V/0815/2015
Wirtschaftsplan 2016 der citeq
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Beschlussvorlage
3642 Zeichen
V/0815/2015 DER OBERBÜRGERMEISTER citeq Betrifft Wirtschaftsplan 2016 der citeq Beratungsfolge 19.11.2015 Betriebsausschuss der citeq Vorberatung 03.12.2015 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government Vorberatung 09.12.2015 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 16.12.2015 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: Der als Anlage 1 beigefügte Wirtschaftsplan der citeq für das Jahr 2016 wird genehmigt. II. Finanzielle Auswirkungen: Es wird zur Kenntnis genommen, dass keine Kosten und Folgekosten entstehen. Begründung: Der als Anlage vorgelegte Wirtschaftsplan der citeq, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem Finanz - und Vermögensplan sowie der Stellenübersicht, basiert auf den Ergebnissen 2014 und den la u- fenden Rechnungse rgebnissen des Jahres 2015. Ferner wurden die heute bekannten und sich bereits abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre berücksichtigt. Wesentliche Veränderungen gegenüber 2015 haben sich in folgenden Positionen ergeben: Umsatzerlöse, Materialaufwendungen, Personalaufwendungen, Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen und Zinsergebnis und sind im Wirtschaftsplan detailliert erläutert. Vorlagen-Nr.: V/0815/2015 Auskunft erteilt: Herr Boenigk Ruf: 492 18 11 E-Mail: Boenigk@citeq.de Datum: 21.10.2015 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0815/2015 In der mittelfristigen Betrachtung weist der Wirtschaftsp lan der citeq in den Jahren 2016 bis 2020 ein positives Ergebnis aus. Parallel zur noch laufenden Aktualisierung der städtischen IT-Infrastruktur entsteht der citeq Auf- gabenzuwachs aus der steigenden Anzahl der zu betreuenden Endgeräte, durch die Ausweitung des städtischen Stellenplanes, steigende Arbeitsplatzanzahl ohne Stellenvermehrung durch Teilzeitkräfte, sich ausweitende alternierende Telearbeit für Verwaltungsarbeitsplätze, Ausweitung der IT-Ausstattung auch außerhalb der Verwaltungsarbeitsplätze, Ausweitung mobiler Endgeräte. Darüber hinaus leistet die citeq als Querschnittsamt technische Beiträge zur verwaltungsinternen Prozessoptimierung. Gefordert sind leistungsfähigere Fachanwendungen, Dokumentenmanage- mentsystem (DMS) und die digitale Rechnungseingangsbearbeitung. Ab 2016 liegen die technischen Voraussetzungen dafür vor, um in der Gesamtverwaltung vielfält i- ge Funktionsverbesserungen durch die neue IP-Telefonie einzuführen. Das voraussichtlich in 2016 verabschiedete E-Governmentgesetz NRW ermöglicht es der Stadt Münster, die elektronischen Bürgerservices weiter auszubauen, z. B. über die Bereitstellung von eID-/De-Mail-basierten Diensten und intelligenten Formularen , die Ausweitung der elektronischen Behördenkommunikation sowie durch funktionale Erweiterungen der Fachverfahren. Über das klassische E -Government hinaus leistet die citeq positive Beiträge zur weiteren Positio- nierung der Digitalen Stadt Münster. Beispiele hierzu: Ausbau von Breitband und WLAN, elektron i- sche Ratsarbeit, OpenData und Bürgerterminals, über die die Münsteraner/innen nicht nur die städtischen Verwaltungsleistungen nutzen können. Die Entwicklung der digitalen Stadt(verwaltung) Münster erfordert eine intensive Unterstützung durch eine leistungsstarke citeq , die nicht nur die erforderlichen IT-Ressourcen bereitstellt, son- dern die diesen Entwicklungsprozess aktiv mitgestaltet. Hierzu muss der zu künftig zur Verfügung stehende Finanzierungsrahmen neu justiert werden. I. V. gez. Wolfgang Heuer Stadtrat Anlagen: Wirtschaftsplan 2016
WiPlan 2016_Bericht
46241 Zeichen
Wirtschaftsplan
Geschäftsjahr 2016
Impressum
Herausgeberin
Stadt Münster
citeq
Redaktion
Peter Boenigk
Tel.: 0251/492-18 11
Fax: 0251/492-77 10
e-Mail: boenigk@citeq.de
http://www.citeq.de
3
Wirtschaftsplan 2016
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung ........................................................................................................................................................ 4
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan ...................................................................................................... 4
1.2 Rechtsgrundlagen .................................................................................................................................. 5
2 Erfolgsplan citeq ............................................................................................................................................. 8
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster ................................................................................................ 9
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) .................................................................10
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV)....................................................11
3 Finanz- und Vermögensplan citeq................................................................................................................16
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster ..............................................................17
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP ............................................................................18
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV ..............................................................................19
3.4 Investitionen .........................................................................................................................................20
3.5 Erläuterung der wesentlichen Investitions- und Aufwandspositionen .................................................23
3.5.1 citeq .................................................................................................................................................23
3.5.2 Bereich Münster ...............................................................................................................................23
3.5.3 Bereich ÖrV .....................................................................................................................................25
4 Stellenübersicht 2016 der citeq ....................................................................................................................26
5 Organigramm ................................................................................................................................................30
4
1 Einleitung
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan
Der Erfolgsplan der citeq ist zur besseren Differenzierung der Kundenbereiche – Stadt Münster,
MEP sowie ÖrV – in drei Erfolgspläne aufgeteilt. Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan 2016 stellt die
von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung citeq zu erbringenden Leistungen und die notwendigen
Ressourcen dar.
Erlöse
Der Bereich Münster erzielt Erträge aus den Dienstleistungen für die Ämter und Einrichtungen (ei n-
schließlich der eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und dem Jobcenter) der Stadt Münster.
Der Bereich MEP erstellt Dienstleistungen für die Schulen der Stadt Münster.
Der Bereich ÖrV erbringt Dienstleistungen in interkommunaler Zusammenarbeit für die Stadt Mün s-
ter, die Kooperationspartner und Dritte. Diese Leistungen werden gemäß Preiskatalog im Wesentl i-
chen quartalsweise abgerechnet.
Die Schwerpunkte der Bereiche Münster und MEP liegen auch im kommenden Jahr in der Aktuali-
sierung und Ertüchtigung der IT-Infrastruktur.
Aufwendungen
Den Erlösen der einzelnen Bereiche stehen Aufwendungen gegenüber, die entweder direkt oder
indirekt die Ergebnisse der Bereiche beeinflussen.
Personalaufwendungen werden über Arbeitszeitaufzeichnungen auf die einzelnen citeq -Bereiche
verrechnet und bilden neben den Materialaufwendungen den größten Aufwandsbereich. Die Hoc h-
rechnungen für die Personalaufwendungen der citeq - dazu zählen auch die Berechnun gen für die
Pensions-, Beihilfe– und Altersteilzeitrückstellungen - erfolgen durch das Personal - und Organisati-
onsamt der Stadt Münster.
Die Materialaufwendungen haben vor allem durch Wartungs - und Unterhaltungsaufwendungen s o-
wie eingekaufte Dienstleistungen einen wesentlichen Einfluss auf die Einzelergebnisse der Bereiche.
Weitere Material- und sonstige betriebliche Aufwandspositionen haben indirekten Einfluss auf die
Einzelergebnisse. Dazu zählen insbesondere Mietaufwendungen sowie die Aufwendungen für die
Querschnittsleistungen der Ämter und Einrichtungen der Stadt Münster für die citeq.
Die Abschreibungen und Zinsen folgen den Inve stitionen in den Bereichen und beinhalten ab dem
Jahr 2016 erstmals dien Zinsanteil für Pensions- und Beihilferückstellungen.
5
1.2 Rechtsgrundlagen
Rechtsgrundlage für die Erste llung des Wirtschaftsplanes 2016 ist die Eigenbetriebsverordnung
(EigVO NRW) in der gültigen Fassung.
Gemäß § 14 EigVO hat der Eigenbetrieb vor Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Wir t-
schaftsplan aufzustellen. Dieser besteht aus dem Erfolgsplan, dem Vermögensplan und der Stelle n-
übersicht.
Der Erfolgsplan gem. § 15 EigVO enthält sämtliche voraussehbaren Erträge (werden mit führe n-
dem "-"Zeichen dargestellt) und Aufwendungen des Wirtschaftsjahres und basiert auf den erzielten
Ergebnissen des Jahres 2014 und den laufenden Rech nungsergebnissen des Jahres 2015 . Ferner
wurden die heute bekannten und sich bereits abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre im
vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.
Der Erfolgsplan z eigt neben den Planansätzen 2016 auch die mittelfris tigen Ansätze f ür die Jahre
2017 bis 2020.
Der Vermögensplan enthält gem. § 16 EigVO:
alle voraussehbaren Ein- und Auszahlungen des Wirtschaftsjahres, die sich aus Investitionen
(Erneuerung, Erweiterung, Veräußerung) und aus der Kreditwirtschaft der eigenbetriebsäh n-
lichen Einrichtung ergeben und
die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen.
Auf der Einnahmenseite des Vermögensplans sind die vorhandenen oder zu beschaffenden D e-
ckungsmittel nachzuweisen. Deckungsmittel, die aus dem Haushalt der Gemeinde stammen, mü s-
sen mit den Ansätzen im Haushaltsplan der Gemeinde übereinstimmen.
Die Stellenübersicht enthält gem. § 17 EigVO die im Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen für die
tariflichen Beschäftigten einschließlich der Angaben zur Stellenbewertung und Eingruppierung d er
Stelleninhaber. Beamte, die bei der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung beschäftigt werden, sind im
Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der Stellenübersicht der citeq nur nachrichtlich anzug e-
ben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufenden Wirtschaftsjahr vorgesehenen und der tatsäch-
lich besetzten Stellen angegeben.
6
Erfolgsplan 2016 der citeq
Erträge EURO
Umsatzerlöse -23.931.160
Sonstige betriebliche Erträge -33.880
Zinsen und ähnliche Erträge -334.790
-24.299.830
Aufwendungen EURO
Materialaufwand 7.980.570
Personalaufwand 9.452.460
Abschreibungen 3.527.240
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.842.440
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Kreditmarkt) 1.103.470
Steuern 34.870
23.941.050
Planmäßiger Jahresüberschuss -358.780
7
Vermögensplan 2016 der citeq
Die Auszahlungen und deren Deckungsmittel stellen sich im Vermögensplan folge n-
dermaßen dar:
Auszahlungen EURO
Investitionen (aus Investitionsplan – Mittelbedarf) 4.147.570
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.527.240
Ausschüttung an die Stadt Münster 173.850
Einzahlungen in einen Fonds (Zuführung Pensions- u. Beihilfe-
rückstellung + Zinsen Forderung Pensionsrückstellungen) 812.860
8.661.520
Deckungsmittel EURO
Jahresüberschuss (Erlöse > Aufwendungen) 358.780
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.527.240
Zuführung zu Pensions- und Beihilferückstellungen 896.650
Investitionszuschüsse 0
Darlehnsauszahlungen (Fremdmittelaufnahme) 3.878.850
8.661.520
Liquiditätsänderung 0
Veränderung Liquidität 0
0
Münster, den 12.10.2015
gez.
Schoenfelder
Betriebsleiter
gez.
Heuer
Stadtrat
gez.
Reinkemeier
Stadtkämmerer
8
2 Erfolgsplan citeq
Gesellschaft: citeq citeq
Nr. Angaben in EURO Plan
2015
Plan
2016
Plan
2017
Plan
2018
Plan
2019
Plan
2020
1 Umsatzerlöse -25.193.480 -23.931.160 -23.992.210 -23.391.890 -23.479.010 -23.450.090
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0 0 0 0 0 0
3 sonstige betriebliche Erträge -23.220 -33.880 -21.380 -21.380 -21.380 -21.380
4 Gesamtleistung -25.216.700 -23.965.040 -24.013.590 -23.413.270 -23.500.390 -23.471.470
5 Materialaufwand 8.394.920 7.980.570 7.406.450 7.474.210 7.522.650 7.560.900
6 Personalaufwand 10.682.190 9.452.460 9.410.490 9.712.740 10.046.930 10.127.030
7 Abschreibungen 3.843.350 3.527.240 3.448.490 3.208.600 2.957.970 2.646.320
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.914.690 1.842.440 2.142.660 1.787.660 1.787.660 1.787.660
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -381.550 -1.162.330 -1.605.500 -1.230.060 -1.185.180 -1.349.560
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -341.100 -334.790 -334.790 -334.790 -334.790 -334.790
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 70.300 1.103.470 1.147.580 1.188.370 1.231.880 1.278.610
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -652.350 -393.650 -792.710 -376.480 -288.090 -405.740
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -652.350 -393.650 -792.710 -376.480 -288.090 -405.740
17 Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag 34.000 34.000 64.470 64.470 64.470 64.470
18 sonstige Steuern 1.190 870 870 870 870 870
19 Jahresüberschuss -617.160 -358.780 -727.370 -311.140 -222.750 -340.400
9
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster
Gesellschaft: citeq citeq: Bereich Münster
Nr. Angaben in EURO Plan
2015
Plan
2016
Plan
2017
Plan
2018
Plan
2019
Plan
2020
1 Umsatzerlöse -10.123.410 -9.237.700 -8.866.810 -8.597.390 -8.638.190 -8.629.190
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0 0 0 0 0 0
3 sonstige betriebliche Erträge -22.980 -30.000 -18.300 -18.300 -18.300 -18.300
4 Gesamtleistung -10.146.390 -9.267.700 -8.885.110 -8.615.690 -8.656.490 -8.647.490
5 Materialaufwand 2.986.430 2.611.580 2.120.350 2.139.010 2.170.930 2.171.140
6 Personalaufwand 3.971.090 3.684.790 3.696.390 3.807.080 3.927.490 3.977.030
7 Abschreibungen 2.384.590 2.093.590 1.969.960 1.850.230 1.727.020 1.439.630
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 583.400 508.720 509.690 509.690 509.690 509.690
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -220.880 -369.020 -588.720 -309.680 -321.360 -550.000
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -331.570 -330.790 -330.790 -330.790 -330.790 -330.790
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 28.750 318.330 331.190 343.100 355.790 369.400
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -523.700 -381.480 -588.320 -297.370 -296.360 -511.390
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -523.700 -381.480 -588.320 -297.370 -296.360 -511.390
17 Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag 18.410 18.410 34.920 34.920 34.920 34.920
18 sonstige Steuern 650 410 410 410 410 410
19 Jahresüberschuss -504.640 -362.660 -552.990 -262.040 -261.030 -476.060
10
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP)
Gesellschaft: citeq citeq: Bereich MEP
Nr. Angaben in EURO Plan
2015
Plan
2016
Plan
2017
Plan
2018
Plan
2019
Plan
2020
1 Umsatzerlöse -2.365.360 -2.304.640 -2.309.640 -2.309.640 -2.309.640 -2.309.640
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0 0 0 0 0 0
3 sonstige betriebliche Erträge 0 -2.400 -1.600 -1.600 -1.600 -1.600
4 Gesamtleistung -2.365.360 -2.307.040 -2.311.240 -2.311.240 -2.311.240 -2.311.240
5 Materialaufwand 492.840 449.600 443.700 446.150 454.220 454.310
6 Personalaufwand 1.214.610 1.150.220 1.154.320 1.188.860 1.226.410 1.241.260
7 Abschreibungen 430.490 422.390 497.540 510.990 522.780 446.840
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 184.230 193.500 183.500 183.500 183.500 183.500
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -43.190 -91.330 -32.180 18.260 75.670 14.670
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge 0 0 0 0 0 0
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 6.530 96.410 100.370 104.040 107.950 112.140
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -36.660 5.080 68.190 122.300 183.620 126.810
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -36.660 5.080 68.190 122.300 183.620 126.810
17 Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag 0 0 0 0 0 0
18 sonstige Steuern 220 220 220 220 220 220
19 Jahresüberschuss /
Jahresfehlbetrag (2016-2020) -36.440 5.300 68.410 122.520 183.840 127.030
11
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV)
Gesellschaft: citeq citeq: Bereich ÖrV
Nr. Angaben in EURO Plan
2015
Plan
2016
Plan
2017
Plan
2018
Plan
2019
Plan
2020
1 Umsatzerlöse -12.704.710 -12.388.820 -12.815.760 -12.484.860 -12.531.180 -12.511.260
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0 0 0 0 0 0
3 sonstige betriebliche Erträge -240 -1.480 -1.480 -1.480 -1.480 -1.480
4 Gesamtleistung -12.704.950 -12.390.300 -12.817.240 -12.486.340 -12.532.660 -12.512.740
5 Materialaufwand 4.915.650 4.919.390 4.842.400 4.889.050 4.897.500 4.935.450
6 Personalaufwand 5.496.490 4.617.450 4.559.780 4.716.800 4.893.030 4.908.740
7 Abschreibungen 1.028.270 1.011.260 980.990 847.380 708.170 759.850
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.147.060 1.140.220 1.449.470 1.094.470 1.094.470 1.094.470
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -117.480 -701.980 -984.600 -938.640 -939.490 -814.230
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -9.530 -4.000 -4.000 -4.000 -4.000 -4.000
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 35.020 688.730 716.020 741.230 768.140 797.070
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -91.990 -17.250 -272.580 -201.410 -175.350 -21.160
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -91.990 -17.250 -272.580 -201.410 -175.350 -21.160
17 Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag 15.590 15.590 29.550 29.550 29.550 29.550
18 sonstige Steuern 320 240 240 240 240 240
19 Jahresüberschuss /
Jahresfehlbetrag 2020 -76.080 -1.420 -242.790 -171.620 -145.560 8.630
12
Umsatzerlöse
Die citeq stellt der Stadt Münster die gesamte IT -Ausstattung gegen Mietpreise bereit. Dafür verfügt
die Stadt Münster über ein Budget, welches im vorliegenden Wirtschaftsplan für den lfd. Betrieb und
in einem eingeschränkten Umfang für Betriebserweiterungen (Teilerfolgspläne Münster und ÖrV -
Anteil der Stadt Münster -) auskömmlich ist. Die citeq kann mit den durch die Stadt Münster berei t-
gestellten Mitteln den für das Jahr 2016 festgestellten IT-Bedarf in Gänze nicht mehr realisieren. Die
Maßnahmen, die im Wirtschaftsplan nicht berücksichtigt werden konnten, können jedoch ggf. i m
Laufe des Jahres 2016 aufgrund verschobener Investitionen oder einer positiven wirtschaftlichen
Entwicklung angegangen werden. Unter Ziffer 3.4 „Investitionen Münster“ werden hierzu nähere E r-
läuterungen gegeben.
Darüber hinaus sind für die Stadt Münster über den ÖrV-Bereich in den vergangenen Jahren zusätz-
liche und erweiterte Anwendungen in einem erheblichen Umfang bereitgestellt worden (Personal-
management, Ausweitung des Internetzugangs und Virenschutzes durch zusätzliche Arbeitsplätze).
Dies führt zu einer Verlagerung in den Teilerfolgsplan ÖrV zu Lasten des Teilerfolgsplanes Münster.
Im Vergleich zum Plan 2015 sinken die Umsatzerlöse insgesamt um ca. 1.262 T€.
Die Umsatzerlöse im Bereich Münster sinken im Vergleich zum Plan 2015 um ca. 886 T€. Im We-
sentlichen entsteht dieser Mindererlös durch Preissenkungen im Bereich der Hardwarebereitstellung
und der fehlenden Gebührenabrechnung für Mobiltelefonie.
Im MEP-Bereich sinken die Umsatzerlöse durch die Umsetzung der Vorgaben der Haushaltskons o-
lidierung und durch Preis anpassungen gegenüber dem Plan 201 5 um ca. 61 T€. Angesichts der
laufenden Diskussionen über den zukü nftigen Leistungsumfang (Breitbandanbindung, WLAN, mobi-
le Endgeräte, etc.) sind umfangreiche Änderungen wahrscheinlich.
Im ÖrV-Bereich sinken die Umsatzerlöse insgesamt um ca. 316 T€ gegenüber dem Plan 2015. Dies
ist begründet durch den Wegfall einiger Überlassungspreise und dadurch, dass einige Maßnahmen
nicht wie geplant umgesetzt werden konnten.
Sonstige betriebliche Erträge
Sonstige betriebliche Erträge erhöhen sich gegenüber dem Plan 201 5 um ca. 11 T€ und fallen
planmäßig im Bereich Münster hauptsächlich für Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Anlage-
vermögen an.
Materialaufwand
Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus:
Aufwendungen für Hilfs - und Betriebsstoffe und für bezogene Waren, z. B.: Hilfsstoffe, Strom,
Treibstoffe sowie
Aufwendungen für bezogene Leistungen: Aufwendungen der Fahrzeugunterhaltung, Wartung,
Miete und Aufwendungen für die Unterhaltung immaterieller Vermögensgegenstände und der
Betriebs- und Geschäftsausstattung, Entsorgungs - und Leasingaufwendungen sowie Aufwe n-
dungen für Datenleitungen
13
Der Materialaufwand vermindert sich gegenüber dem Plan 2015 um ca. 414 T€.
Der Aufwand für die Wartungsverträge (Hard- und Software) ist in den vergangenen Jahren zum Teil
massiv angestiegen. Dieser Trend wird sich in den Folgejahren fortsetzen. Finanziell aufgefangen
wurden diese Steigerungen in 2016 durch erhebliche Reduzierungen der eingekauften D ienstleis-
tungen. Zudem werden die Gebühren der Mobiltelefonie von den Anbietern direkt gegenüber den
Ämtern der Stadt Münster abgerechnet.
Personalaufwand
Der Personalaufwand setzt sich zusammen aus:
Löhnen und Gehältern: Regelzahlungen, Sonderzuwendungen, vermögenswirksame Leistungen
sowie geldwerte Sachaufwendungen für Beamte und tariflich Beschäftigte. Ferner Dienstau f-
wendungen für sonstige Beschäftigte und pauschalierte Steuern.
Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgun g und Unterstützung: Beiträgen zu
Versorgungskassen und zur gesetzlichen Sozialversicherung als auch Beihilfen und Zuführung
zu den Beihilferückstellungen, Unterstützungsleistungen für Beamte, tariflich Beschäftigte sowie
die Zuführung zu den Pensions - und Beihilferückstellungen, Versorgungsaufwendungen, So n-
derzuwendungen und Beihilfen für Ruhestandsbeamte, sowie die Beiträge zur Unfallversich e-
rung für tariflich Beschäftigte.
Die Personalaufwendungen der citeq werden durch das Personal - und Organisationsamt der Stadt
Münster hochgerechnet. Der Personalaufwand wird im Vergl eich zum Plan 2015 um 1.230 T€ sin-
ken. Der Personalaufwand 2015 beinhaltete noch den Aufwand aus der Abzinsung der Pensions -
und Beihilfe rückstellungen. Dieser wird jetzt, wie von den Wirtschaftsprüfern gefordert, unter den
Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen und beträgt insgesamt 1.101 T€. Saldiert weist
der Wirtschaftsplan 2016 einen um 129 T€ geringeren Personalaufwand bei ungefähr gleichbleiben-
den Personalbestand gegenüber 2015 aus. Während die Bruttogehälter und die Besoldung der B e-
amten steigen wird die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen gegenüber 2015 sinken.
Tariferhöhungen
Es sind die Festlegungen des Tarifabschlusses vom 01.04.2014 bis zum 29.02.2016 berücksich-
tigt worden. Ab dem 01.03.2016 wird mit einer Tariferhöhung von 2,50 % gerechnet.
Besoldungs-/Versorgungserhöhung
Der Entwurf eines Gesetzes über die Anpassung der Dienst - und Versorgungsbezüge für die
Jahre 2015 und 2016 liegt vor; aufgrund eines Erlasses des Finanzministeriums werden die in
diesem Jahr erhöhten Beträge als Abschlag gezahlt. Die vorgesehenen Erhöhungen – 1,90 % ab
01.06.2015 und 2,10 %, mindestens jedoch 75,00 € (vermindert um 0,20 Prozentpunkte) ab
01.08.2016 gerechnet – sind daher berücksichtigt.
Rückstellungen
Bei der Berechnung der Pensions - und Beihilferückstellungen wurde eine Verzinsung von
5,00 % zugrunde gelegt. Die Altersteilzeitrückstellungen wurden mit 5,50 % verzinst.
14
Abschreibungen
Bestandteil dieser Position sind die Abschreibungen auf immaterielles Vermögen (Software), Fah r-
zeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung (u. a. Hardware) und geringwertige Wirtschaftsgüter.
Die Abschreibungen werden im Vergleich zum Plan 2015 voraussichtlich um 316 T€ (Bereich Müns-
ter um ca. 291 T€, MEP-Bereich um rd. 8 T€ und ÖrV-Bereich um ca. 17 T€) sinken.
Im Münster-Bereich wurde bereits in 2014 mit hohen Investitionen in Infrastrukturprojekte begonnen,
die sich in 2015 fortsetz ten und 2016 im Wesentlichen abgeschlossen werden. Investitionen in ge-
ringwertige Wirtschaftsgüter (mobile Endgeräte, VoIP -Endgeräte) wurden 2015 in großem Umfang
durchgeführt und werden in 2016 in deutlich geringerem Umfang anfallen.
Im MEP-Bereich entsteht die Höhe der Abschreibungen durch reguläre Ersat zinvestitionen und auf-
grund technischer Erfordernisse. Besondere, von der bisherigen Ausstattungspraxis abweichende
Investitionen, wurden in dem vorliegenden Wirtschaftsplan nicht berücksichtigt.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden gegenüber dem Plan 2015 um ca. 72 T€ sinken.
Begründet ist dies im Wesentlichen durch geringere Aufwendungen für Aus- und Fortbildung sowie
Aufwendungen für BGA bis 60 €.
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Zinsen und ähnliche Erträge ergeben sich, wie bereits in den Vorjahren, aus der Verzinsung der
Forderung für die Pensionsrückstellungen. Diese werden im Bereich Münster vereinnahmt. Im Ra h-
men der Abwicklung der Lohn - und Gehaltsabrechnungen einschließlich der diesbezüglichen Zah-
lungen für verschiedene Kommunen erhält die citeq von den Kooperationspartnern des ÖrV -
Bereichs unterjährige Vorauszahlungen. Aus der Anlage der kurzfristigen Vorauszahlungen werden
Zinserträge erzielt, die dem ÖrV-Bereich gut geschrieben werden. Die Verzinsung der Forderung für
Pensionsbeträge beträgt seit dem Jahresabschluss 2009 5,00 % und hat sich nicht verändert.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Der Zinsaufwand wird deutlich steigen (1. 033 T€). Begründet ist dies durch den Ausweis der Au f-
wendungen aus der Abzinsung der Pensions- und Beihilferückstellungen unter dieser Position (siehe
dazu auch unter der Position „Personalaufwand“).
Die Investitionen werden u. a. durch Kassenkredite finanziert . Diese sind für die citeq zurzeit sehr
günstig und spielen daher nur eine untergeordnete Rolle.
15
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / sonstige Steuern
Diese Position beinhaltet die Steuern vom Einkommen und Ertrag für Umsätze mit den Betrieben
gewerblicher Art sowie Kfz-Steuern.
Jahresüberschuss
Aufgrund der oben beschriebenen Zusammenhänge sinkt der Überschuss im Vergleich zum Vorjahr
um 258 T€.
16
3 Finanz- und Vermögensplan citeq
Auszahlungen (Angaben in €) 2016 2017 2018 2019 2020
Jahresfehlbetrag
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 0
Investitionen (aus Investitionsplan -
Mittelbedarf) 4.147.570 2.956.520 1.938.680 1.910.640 2.340.880
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.527.240 3.448.490 3.208.600 2.957.970 2.646.320
Ausschüttung an die Stadt Münster 173.850 31.870 222.200 0 0
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen)
812.860 896.650 656.040 756.490 885.620
Entnahmen 0 0 0 0 0
Summe (Auszahlungen) 8.661.520 7.333.530 6.025.520 5.625.100 5.872.820
Deckungsmittel (Angaben in €) 2016 2017 2018 2019 2020
Jahresüberschuss
(Erlöse > Aufwendungen) 358.780 727.370 311.140 222.750 340.400
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.527.240 3.448.490 3.208.600 2.957.970 2.646.320
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 896.650 656.040 756.490 885.620 757.820
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0
Darlehnsauszahlungen
(Fremdmittelaufnahme) 3.878.850 2.501.630 1.749.290 1.558.760 2.128.280
Einlagen 0 0 0 0 0
Summe (Deckung) 8.661.520 7.333.530 6.025.520 5.625.100 5.872.820
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0
17
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster
Auszahlungen (Angaben in €) 2016 2017 2018 2019 2020
Jahresfehlbetrag
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 0
Investitionen (aus Investitionsplan -
Mittelbedarf) 2.323.740 1.500.790 1.191.900 995.380 1.161.910
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 2.093.590 1.969.960 1.850.230 1.727.020 1.439.630
Ausschüttung an die Stadt Münster 173.850 31.870 222.200 0 0
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen)
228.080 251.840 183.030 211.560 248.280
Entnahmen 0 0 0 0 0
Summe (Auszahlungen) 4.819.260 3.754.460 3.447.360 2.933.960 2.849.820
Deckungsmittel (Angaben in €) 2016 2017 2018 2019 2020
Jahresüberschuss
(Erlöse > Aufwendungen) 362.660 552.990 262.040 261.030 476.060
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 2.093.590 1.969.960 1.850.230 1.727.020 1.439.630
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 251.840 183.030 211.560 248.280 212.700
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0
Darlehnsauszahlungen
(Fremdmittelaufnahme) 2.111.170 1.048.480 1.123.530 697.630 721.430
Einlagen 0 0 0 0 0
Summe (Deckung) 4.819.260 3.754.460 3.447.360 2.933.960 2.849.820
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0
18
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP
Auszahlungen (Angaben in €) 2016 2017 2018 2019 2020
Jahresfehlbetrag
(Erlöse < Aufwendungen) 5.300 68.410 122.520 183.840 127.030
Investitionen (aus Investitionsplan -
Mittelbedarf) 931.690 418.390 360.700 340.040 364.050
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 422.390 497.540 510.990 522.780 446.840
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen)
73.550 81.010 59.850 68.780 80.230
Entnahmen 0 0 0 0 0
Summe (Auszahlungen) 1.432.930 1.065.350 1.054.060 1.115.440 1.018.150
Deckungsmittel (Angaben in €) 2016 2017 2018 2019 2020
Jahresüberschuss
(Erlöse > Aufwendungen) 0 0 0 0 0
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 422.390 497.540 510.990 522.780 446.840
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 81.010 59.850 68.780 80.230 68.540
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0
Darlehnsauszahlungen
(Fremdmittelaufnahme) 929.530 507.960 474.290 512.430 502.770
Einlagen 0 0 0 0 0
Summe (Deckung) 1.432.930 1.065.350 1.054.060 1.115.440 1.018.150
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0
19
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV
Auszahlungen (Angaben in €) 2016 2017 2018 2019 2020
Jahresfehlbetrag
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 8.630
Investitionen (aus Investitionsplan -
Mittelbedarf) 892.140 1.037.340 386.080 575.220 814.920
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.011.260 980.990 847.380 708.170 759.850
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen)
511.230 563.800 413.160 476.150 557.110
Entnahmen 0 0 0 0 0
Summe (Auszahlungen) 2.414.630 2.582.130 1.646.620 1.759.540 2.140.510
Deckungsmittel (Angaben in €) 2016 2017 2018 2019 2020
Jahresüberschuss
(Erlöse > Aufwendungen) 1.420 242.790 171.620 145.560 0
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.011.260 980.990 847.380 708.170 759.850
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 563.800 413.160 476.150 557.110 476.580
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0
Darlehnsauszahlungen
(Fremdmittelaufnahme) 838.150 945.190 151.470 348.700 904.080
Einlagen 0 0 0 0 0
Summe (Deckung) 2.414.630 2.582.130 1.646.620 1.759.540 2.140.510
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0
20
3.4 Investitionen
Die Investitionen ergeben sich aus dem Investitionsplan der Bereiche Münster, MEP und ÖrV.
Bereich Münster
Leistung Wert in € Beschreibung
Software 761.000 Im Wesentlichen:
System-/Managementsoftware
Anwendungssoftware
Technische Ausstat-
tung
320.000 Standortanbindungen und Systemraumtechnik,
weitere Ausstattung des DataCenter sowie
einen Schlüsselwächter
Mobiliar 20.000 Ersatz und Ergänzung von Büromobiliar und Ausstattungsbedarf
PC 255.120 Ersatz von 818 PC-Systemen
Notebooks, sonstige
mobile Endgeräte
129.810
Ersatz von 104 Notebooks, ca. 50 iPads und 10 weitere mobile
Endgeräte
Thin Clients 26.660 Ersatz von 62 Thin Clients
Server 51.260 Ersatz von 11 Serversystemen mit unterschiedlichen Betriebssys-
temen
Monitore 116.030 Ersatz von 675 Monitoren
Drucker, Plotter,
Scanner
121.680 Ersatz von 298 Druckern und 17 Scannern
Sonstige Peripherie 42.390 Ersatz von 30 Beamern, Messwerkzeug und einer Funkuhr
Netztechnik 190.000 Zentrale Systeme, Backbone und Richtfunktechnik sowie DataCen-
ter, Sanierung der LWL-Standorte.
TK-Anlagen 40.000 VoIP Technik und Fortführung verschiedene Dienste, Ausbau und
Ersatz TK-Technik in Schulen.
GWG 249.790 Im Wesentlichen mobile Endgeräte, FAX-Geräte, Endgeräte für die
VoIP-Telefonie, Trivialsoftware und gewöhnliche GWG.
Gesamtsumme 2.323.740
Die oben aufgeführten Investitionen sind im vorliegenden Wirtschaftsplan vollumfänglich berücksich-
tigt worden. Dabei handelt es sich im Schwerpunkt um Reinvestitionen zum Ersatz bereits vorha n-
dener Komponenten. Bei der Kalkulation von Software -Investitionen be stehen erfahrungsgemäß
große Unsicherheiten. Daher wurden hier die aus den Prüfungen der citeq als unbedingt notwendig
festgestellten Produkte finanziell berücksichtigt. Weitere Produkte können in der Planung nicht b e-
rücksichtigt werden. Insofern es – was angesichts der Vielzahl der geplanten Projekte nicht unwah r-
scheinlich ist - bei den geplanten Vorhaben zu Verzögerungen kommen sollte, ergibt sich hieraus
jedoch noch Finanzspielraum für angemeldete aber im Wirtschaftsplan nicht berücksichtigte Invest i-
tionen. Hierzu wird auf die Erläuterungen unter Ziffer 3.5.2 verwiesen.
21
Bereich MEP
Leistung Wert in € Beschreibung
Software 85.430 Server-/Managementsoftware
PC 243.880 Ersatz von ca. 938 PC-Systemen
ThinClients 12.040 Ersatz von ca. 28 ThinClients
Notebooks 160.360 Ersatz von ca. 211 Notebooks
Server 53.280 Ersatz von 18 Servern
Monitore 134.740 Ersatz von 884 Monitoren
Drucker, Plotter,
Scanner
50.400 Ersatz von 129 Druckern und ca. 47 Scannern
Sonstige Peripherie 60.480 Ersatz von ca. 112 Beamern oder anderen innovativen Systemen.
Netztechnik 115.000 Ersatz veralteter Netztechnik, Ausbau der Funktechnik und Anteil
zum Anschluss an das neue DataCenter.
GWG 16.080 Im Wesentlichen für sonstige geringwertige Wirtschaftsgüter
Gesamtsumme 931.690
Im MEP-Bereich sind im Jahr 2016 umfangreiche Investitionen für den Austausch veraltete r Hard-
ware vorzunehmen. Diese wurden bei den Planungen berücksichtigt.
Gleichzeitig laufen seit einigen Monaten Gespräche mit den Schulen und der Politik, da die Ausstat-
tung im Rahmen des MEP verändert werden soll. Hierzu gehört neben der breitbandigen Anbindung
auch die flächendeckende WLAN-Ausstattung aller Schulgebäude. Bei den Endgeräten stehen Ve r-
änderungen zu mobilen Geräten (Tablets) und deren Administration an. Weiterhin soll die Softwar e-
verteilung und Administration der PC/Notebooks und die Datenablage über eine neue Lösung (dedi-
zierte Schulserver) vorgenommen werden. Die entsprechenden Tests laufen bereits in einigen Schu-
len. Ergebnisse sind aber erst im 4. Quartal 2015 zu erwarten, so dass sie für diesen Wirtschaftsplan
noch nicht berücksichtigt werden können.
Neben diesen inhaltlichen Veränderungen des MEP ist auch eine Trennung der Finanzmittel in drei
Säulen geplant:
Bereitstellung und Betrieb der IT-Ausstattung des pädagogischen Bereichs
Bereitstellung und Betrieb der IT-Ausstattung der Schulverwaltung
Bereitstellung und Betrieb der IT -Infrastruktur (Breitbandanbindung, WLAN und Internetzugang)
für die städt. Schulgebäuden
Diese IT-Ausstattung ist mit den vorhandenen MEP -Mitteln nicht umsetzbar. Eine Ratsvorlage mit
unterschiedlichen Varianten (IT -Ausstattung und Finanzierungsbedarfe) wird noch im Rahmen der
Beschlüsse zum städt ischen Haushalt den Ra tsvertretern zur Entscheidung vorgelegt. Zur Umse t-
zung ist dann der Wirtschaftsplan der citeq ggf. über einen Nachtrag anzupassen.
22
Bereich ÖrV
Leistung Wert in € Beschreibung
Software 455.370 Im Wesentlichen Investitionen in neue
Server-/Managementsoftware
Anwendungssoftware
Rechnersysteme 47.620 Ersatz von 11 Servern
Sonstige Peripherie 339.150 Ersatz der Networker-Bandstation sowie Ergänzungen zum SAN-
System.
Netztechnik 30.000 Ersatz von MPLS-Komponenten und aktive Netztechnik.
GWG 20.000 Trivialsoftware und gewöhnliche GWG
Gesamtsumme 892.140
Im ÖrV -Bereich stehen große Investitionen für den Ersatz der veralteten Bandstation für die
Datensicherung und zur Erweiterung des SAN -Systems an. Beide Investitionen sind dem starken
Zuwachs des Datenvolumens geschuldet. Im Bereich der Software/Anwendungen stehen
umfangreiche Investitionen für die Server -Virtualisierung, das zentrale Netzwerkmanagement und
Modul-Ergänzungen vorhandener Produkte an.
23
Erläuterung der wesentlichen Investitions- und Aufwandspositionen
3.4.1 citeq
Die hier aufgeführten Vorhaben haben Einfluss auf alle citeq-Bereiche.
Wartungsverträge
In den vergangenen Jahren haben fast alle Softwarelieferanten der citeq ihre Wartungskosten kont i-
nuierlich erhöht. Bereits jetzt liegen Informationen zu Kostensteigerung für die Folgejahre vor, so hat
die SAP die Wartungskosten für 2016 um 2,20 % angehoben und gleichzeitig eine Steigerung für die
kommenden 4 Jahre um jährlich 3,00 % angekündigt. Diese Erhöhung beispielsweise verursacht auf
Basis der vorhandenen Verträge Kostensteigerungen von jährlich ca. 17.000 €.
Um den Betrieb aber langfristig sicherzustellen, können die in der Regel nur über die Herste l-
ler/Lieferanten angebotenen Wartungsverträge nicht gekündigt werden, da hierüber auch Anpa s-
sungen an rechtliche und technische Änderungen umgesetzt werden. Mit weiteren Kostensteigeru n-
gen ist z. B. aufgrund der Ankündigung der deutschen Post, das Porto für Standradbriefe von 0,62 €
auf 0,70 € abzuheben, zu rechnen.
Data-Center und Systemräume
Die wachsenden Anforderungen an Sicherheit und Kapazitäten im IT -Umfeld erfordern kontinuierl i-
che Optimierungen und auch den Ausbau der IT -Systemräume. Das neue Data-Center wird nach
Abschluss aller Arbeiten im ersten Quartal 2016 in Betrieb gehen.
E-Government
Mit dem für 2016 angekündigten E -Governmentgesetz NRW werden einige E -Government-
funktionen möglich, andere sogar gesetzlich vorgeschrieben. Bei der Umsetzung kann di e citeq auf
die in den letzten Jahren gewonnenen Erfahrungen aufsetzen. Die finanziellen Konsequenzen sind
noch nicht absehbar.
3.4.2 Bereich Münster
Im Jahr 2015 hat die citeq u. a. zusätzliche neue Aufgaben übernommen, die auch in 2016 fortge-
führt werden:
WLAN-Ausbau in städtischen Gebäuden und Stadtgebiet
Breitbandausbau – Anbindung städtischer Dienstgebäude (Verwaltung, Schulen, Kita, etc.)
Ausstattung im Rahmen der digitalen Ratsarbeit
WLAN-Ausstattung der Flüchtlingsunterkünfte
IT-Ausstattung der zusätzlichen Arbeitsplätze für die Betreuung der Flüchtlinge
Ausweitung der Nutzung mobiler Endgeräte (Smartphones, Tablets)
Inbetriebnahme des Data-Centers im Gebäude York-Ring
Daneben steigen die Anforderungen an die IT -Sicherheit und das Notfallmanagement. Ohne eine
Ausweitung der Bereitstellung von IT -Leistungen sichert die citeq den Betrieb der bestehenden IT -
Leistungen gegen Angriffe von außen und Ausfällen. Hiermit verbunden sind Investitionen z. B. im
Bereich der Data-Center und erhöhter Personalaufwand.
24
Weitere Schwerpunkte im Bereich Münster sind:
Weiterführung der Aktualisierung der städt. IT-Infrastruktur:
Migration Novell Microsoft (MiNoMi): File- und Print-Services
Abschluss der Telefonie-Umstellung auf VoIP
Konzentration der Rechenzentren in den Data-Centern
Ablösung des Redaktionssystems RedDot durch TYPO3
Ersatz Managementlösung zur Verbesserung der IT-Serviceprozesse
Ausbau IntraNet2.0
Einführung SAP-SRM (Warenkorbsystem)
Nicht berücksichtigt im Wirtschaftsplan wurden u. a.
Aufwand für Ma ßnahmen im Rahmen der Innensanierung des Stadthauses 1, da die Finanzi e-
rung zentral durch Amt 23 sichergestellt wird. Aufgrund der Zeitplanung für die Innensanierung
können noch keine Aussagen zu r IT-Ausstattung des neuen Bürgerservicezentrums gemacht
werden
Softwarelösungen für verschiedene Ämter, da die zur Verfügung stehenden Investitionsmittel
verplant wurden
Basisausstattung der Verwaltung mit mobilen Endgeräten (Tablets)
Externe Schulungskosten für TYPO3-Redakteure der Stadt Münster, Übernahme durch die citeq
Mobilisierung der Arbeit
Die Ämter/Einrichtungen der Stadt Münster und die Kooperationspartner der citeq stellen vermehrt
Anfragen, mobile Lösungen für verschiedene Aufgabenbereiche einsetzen zu wollen. Die Ratsmi t-
glieder der Stadt Münster haben ein großes Interesse, Tablets für den Abruf von Informationen, wie
z. B. dem Ratsinform ationssystem nutzen zu können. Mitarbeiter /innen erwarten vom Arbeitgeber
Stadtverwaltung eine technische Unterstützung von mobilen Endgeräten als Grundvoraussetzung.
Eine zentrale Herausforderung ist in diesem Bereich die Integration mobiler Endgeräte in die Verwal-
tungsstruktur. Die IT -Infrastruktur muss weiterhin sicher und nachhaltig gestaltet sein, um so A r-
beitsbedingungen zu schaffen, die mobilitätstauglich, zeitgemäß und effektiv sind. Dadurch erschlie-
ßen sich aber auch Chancen, Mehrwerte durch z. B. Prozessoptierungen zu nutzen. Technische
Veränderungen führen bei größerer Mobili tät zu weiteren Ausstattungen mit mobilen Endgeräten ,
Erweiterungen vorhandener Softwarelösungen durch Komponenten für den mobilen Zugriff und der
damit verbundenen Veränderung der IT-Infrastruktur.
Die Umsetzung kann aber nur durch die zentrale Bereitstellung der dafür bei der citeq notwendigen
personellen und finanziellen Ressourcen vorgenommen werden.
Handlungsprogramm 2012 bis 2017 (Vorlage V0702/2012)
Die citeq ist vergleichbar städtischem Querschnittsamt in die Aufgabenwahrnehmung mit dem
Schwerpunkt Organisationsentwicklung eingebunden. Aus dem E -Governmentgesetz NRW entste-
hen für die citeq weitere Aufgaben in der Entwicklung und Bereitstellung von eID -/De-Mail-basierten
Diensten und inte lligenten Formularen. Auch die angestrebte verwaltungsinterne Prozessoptimi e-
rung mit der Einbindung des Dokumentenmanagementsystems (DMS), die Realisierung einer zen t-
25
ralen digitalen Rechnungseingangsbearbeitung und die Intensivierung der alternierenden Tel earbeit
werden in den kommenden Jahren bei der citeq umfangreiche zusätzliche Ressourcen erfordern.
Die im Rahmen des Handlungsprogramms vorgesehene Reduzierung der durch die citeq zu betre u-
ende Endgeräte ist nicht eingetrete n. Die IT -Ausstattung der städ tischen Ämter und Einrichtungen
musste in den vergangenen Jahren erheblich ausgebaut werden. Folgende Gründe führen zu der
Ausweitung:
Umsetzung der Telearbeit
Einrichtung weiterer Arbeitsplätze mit Teilzeitkräften
Ausweitung des städt. Stellenplanes
Ausweitung der IT-Ausstattung auch außerhalb der Verwaltungsarbeitsplätze
Ausweitung mobiler Endgeräte
Dieser Trend wird sich fortsetzen.
3.4.3 Bereich ÖrV
Auch für das Jahr 2016 sind Maßnahmen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der ÖrV -
Gemeinschaftsverfahren geplant.
Nachdem im Jahr 2015 insbesondere die Umstellung von Infoma newsystem (ehemals newsystem
kommunal) auf die neuen technischen Strukturen a bgeschlossen werden konnte, rückt der weitere
funktionale Ausbau, insbesondere weitere Module und Anwender im Bereich des Liegenschafts- und
Gebäudemanagements, in den Vordergrund.
Die technische Infrastruktur des Enterprise Content Management Systems SER Doxis4 ist in 2015
weitgehend erneuert und im Hinblick auf Verfügbarkeit, Wartbarkeit und Performance verbessert
worden. Parallel dazu sind die vorhandenen Lösungen (z. B. Rechnungsbearbeitung mit Infoma)
weiter ausgerollt und neue Lösungen (z. B. für die Stadt Hamm) entwickelt worden. 2016 wird sich
dieser Trend deutlich fortsetzen.
Im Umfeld der integrierten personalwirtschaftlichen Anwendung SAP-HCM ist die Auswahl und Ei n-
führung weiterer Module geplant. 2015 konnten unter anderem Funktionen für die Reisekostenab-
rechnung und die SAP Learning Solution eingeführt werden. Mit der Migration des Organisation s-
managements der Stadt Hagen von der Stadt Köln zur citeq hat sich die Anwendergemeinschaft, die
nach einem funktionalen Ausbau der Software strebt, vergrößert. In 2016 sind u. a. Schwerpunkte in
der Bereitstellung von Dokumentenmanagementfunktionen in SAP-HCM und in der Entwicklung von
ESS-/MSS-Szenarien (Employee Self-Service, Manager Self-Service) geplant.
Die Städte Münster und Hamm setzen im betri ebswirtschaftlichen Umfeld, insbesondere im sog e-
nannten Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF), das ERP -System SAP ein. Auch hier wird
der genutzte Funktionsumfang seit Jahren konsequent ausgebaut und effizienter gestaltet. In 2016
sind Investitionen in d en Themenbereich en Rechnungsbearbeitung, elektronische Rechnung und
Supplier Relationship Management geplant.
26
4 Stellenübersicht 2016 der citeq
Der Gesamtstellenbestand der citeq stellt sich wie folgt dar:
2016 2015
Besetzte
Stellen am
30.06.2015
Beamte 46,99 47,99 46,11
Tariflich
Beschäftigte 80,78 76,78 73,99
insgesamt 127,77 124,77 120,10
Stellenübersicht der tariflich Beschäftigten
EntgGr Zahl der
Stellen 2016 Veränderung Zahl der
Stellen 2015
Besetzte
Stellen am
30.06.2015
SV 1,00 0,00 1,00 1,00
12 7,00 0,00 7,00 6,50
11 40,00 5,00 35,00 33,94
10 17,78 -1,00 18,78 18,78
9 2,50 1,50 1,00 0,00
8 11,50 -1,50 13,00 13,00
7 1,00 0,00 1,00 0,77
Summe 80,78 4,00 76,78 73,99
27
Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamte/innen
Besoldungs-
gruppe
Zahl der
Stellen 2016 Veränderung Zahl der
Stellen 2015
Besetzte
Stellen am
30.06.2015
A15 3,00 1,00 2,00 2,00
A14 0,00 -1,00 1,00 1,00
A13gD 11,50 0,00 11,50 11,42
A12 18,63 -1,00 19,63 18,01
A11 12,00 1,00 11,00 10,83
A10 0,00 -1,00 1,00 1,00
A09mD 0,86 0,00 0,86 0,85
A08 1,00 0,00 1,00 1,00
Summe 46,99 -1,00 47,99 46,11
In der citeq befinden sich zum 30.06.2015 sieben Mitarbeiter in der Aus bildung. Im Ausbildungsjahr
2015/2016 wurden planmäßig vier Auszubildende eingestellt. Die Auszubildenden werden bereich s-
übergreifend für die folgenden Berufsbilder ausgebildet:
Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung
Informatikkaufmann/Informatikkauffrau
Einzelaufstellungen
Stellenhebung
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung
bisher
Bewertung
künftig Stelle Aufgabengebiet
18.20.0001 A14 A15 1 Bereichsleitung 2
18.25.0009 A10 A11 1 Sachbearbeiter/-in
SAP HCM
18.02.0006 E10 E11 1 Sachbearbeiter/-in
Typo3
18.23.0002 E10 E11 1 Sachbearbeiter/-in
Softwareentwicklung
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Stellenwertanpassung an die Eingruppierung
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung
bisher
Bewertung
künftig Stelle Aufgabengebiet
18.33.0017 E08 E10 1 Sachbearbeiter/-in
IT-Service
18.23.0004 E10 E11 1 Sachbearbeiter/-in
Softwareentwicklung
Stellenumwandlung
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung
bisher
Bewertung
künftig Stelle Aufgabengebiet
18.34.0003 A12 E10 1 Sachbearbeiter/-in
Server 2
Organisatorische Stellenänderung
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung
bisher
Bewertung
künftig Stelle Aufgabengebiet
18.12.0005 E08 E09 0,5
SB-Buchhaltung zu
SB Notfallmanage-
ment
Stellenvermehrung
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung Stelle Aufgabengebiet
18.22.0011üp E11 1 Sachbearbeiter/-in SAP NKF
18.23.0007üp E11 1 Sachbearbeiter/-in DMS
18.25.NN16 E09 1 Sachbearbeiter/-in SAP Basis
29
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen –
Projekt EntgGr/
BesGr Umfang Befristung
bis Bemerkung
Projekte, u. a. im Bereich E-
Government, SAP, Infrastruk-
tur, Web-Anwendungen
E11 1,0 30.06.2017 Anteilige Finanzierung durch
ÖrV, MS und MEP
Umstellung Redaktionssystem
RedDot auf Typo3, Entwick-
lung/ Anpassung Daten-
banklösungen (Extensions)
E10
E09
4,0
1,0
30.06.2017
19.05.2017
30.04.2016
30.06.2017
21.01.2017
Anteilige Finanzierung durch
ÖrV und MS
Infrastrukturprojekt
Migration Novell Microsoft,
Betrieb MS-Exchange
E10
E09
2,0
6,0
31.03.2017
30.04.2017
13.01.2017
31.03.2017
31.08.2017
30.04.2017
30.06.2017
Finanzierung durch MS/MEP
Infrastrukturprojekt
Windows7 E09 1,0 31.03.2017 Finanzierung durch MS/MEP
Administration und Betrieb
von mobilen Endgeräten -
Mobile Device Management -
E09/10 1,0 ab 4. Q. 2014
(2 Jahre)
Anteilige Finanzierung durch
MS und ÖrV
30
5 Organigramm
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- York-Ring
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0815/2015
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 07.10.2015
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37