Mandari Insight

BAU/009/2025

Energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes für Gebäudemanagement - Bedarfsbeschluss -

Bedarfsbeschluss 16.05.2025

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 09.10.2025, TOP 22

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten

· application/pdf

Ansehen

Bedarfsbeschluss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 01 - Kosten

· application/pdf

Ansehen

Anlage 02 - Lageplan

· application/pdf

Ansehen

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten

16844 Zeichen

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 1 
 
Anlage 03 – Handouts zu den Standorten zur Vorlage BAU/009/2025 
 
 
Energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes 23 
Handouts mit Detailinformationen zu den Standorten 
 
Paket A 
Nr. Standort Bezirk Standorttyp 
Anzahl 
Mitarbeitende 
Anzahl 
sonstiges  
Publikum 
1 Bittweg 60-62B 03 Friedhof und 
Krematorium 
26 7.000 
2 Gräulinger Straße 
27 05 Feuerwehr 16 0 
3 Itterstraße 116 09 Friedhof 10 1.600 
4 Ronsdorfer Straße 
138 08 
Verwaltung, 
Betriebsstandort Amt 
66 
100 5.000 
5 Stockumer Höfe 
180 05 Hauptbetriebsstandort 
Amt 68 
75 3.300 
6 Werstener Feld 
195 08 Friedhof 11 2.500 
 
 
Paket B 
Nr. Standort Bezirk Standorttyp 
Anzahl 
Mitarbeitende 
Anzahl 
sonstiges  
Publikum 
7 Am Nordfriedhof 1 01 Friedhof 37 5.600 
8 Am Südfriedhof 16 03 Friedhof 27 3.900 
9 Freiheitshagen 33 05 Feuerwehr 16 0 
10 Gertrudisplatz 6-8 08 Verwaltung 7 30.000 
11 Kaiserswerther 
Straße 390 05 Verwaltung 97 5.570 
12 Schießstraße 
21A/21B 04 Friedhof 11 1.500 
13 Quadenhofstraße 
151 07 Friedhof 20 3.000

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 2 
 
Handout – Bittweg 60-62B 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp: Friedhof Stoffeln 
 
Anzahl der 
Gebäude: 
4 
Gesamtfläche: 2.419 
Verteilung der 
Gebäude 
Krematorium, Kapelle mit 
Denkmalschutz, Betriebshof, 
Mischgebäude 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Innendämmung bei Denkmalgeschützten Gebäuden; Außenwanddämmung bei 
nicht denkmalgeschützten Gebäuden; Dachdämmung mit Holzfaserdämmstoff; extensives 
Gründach; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe 
 TGA: Abwärmeauskopplung zur Standortversorgung; Photovoltaikanlage und innovative 
Photovoltaikanlage am Schornstein 
 
3. Kosten und Energieeinsparung (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 3,3 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 4,8 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 1,2 Mio. € 
 Resultierender Eigenanteil: 2,1 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 195.908 kWh 27.797 kWh 168.111 kWh 87 % 
CO2 28.348 kg 2.329 kg 26.019 kg 92 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 3 
 
Handout – Gräulinger Straße 27 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Feuer- und Rettungswache 
 
Anzahl der Gebäude 3 
Gesamtfläche 3.408  m² 
Verteilung der 
Gebäude 
Feuerwache und Fahrzeughallen, 
Verwaltung, Ruheräume, Haustechnik, 
Werkstatt, Ruheräume und 
Fahrzeughallen 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, 
Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe  
 TGA: Wärmepumpen; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung Ertüchtigung der 
Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Errichtung E-Ladestation (nach GEIG); 
Photovoltaikanlage (64 kWp) 
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 3,4 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 4,9 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 1,15 Mio. € 
 Resultierender Eigenanteil: 2,25 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 688.416 kWh 218.112 kWh 470.304 kWh 68 % 
CO2 518.016 kg 231.744 kg 286.272 kg 55 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 4 
 
Handout – Itterstraße 116 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Friedhof 
 
Anzahl der Gebäude 1 
Gesamtfläche 817 m² 
Verteilung der 
Gebäude 
Belegschaftsgebäude mit 
Verwaltungsbereich, Leichenhalle, Kapelle 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der Dachflächen, Kellerdecken- 
dämmung; Austausch Fenster, Glasbausteine und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe  
 TGA: Wärmepumpe; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung - Ertüchtigung der 
Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Errichtung E-Ladestation (nach GEIG); 
Photovoltaikanlage (40 kWp) 
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 4 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,6 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 572.000 € 
 Resultierender Eigenanteil: 3,43 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 328.522 kWh 42.696 kWh 285.826 kWh 87 % 
CO2 72.939 kg 13.046 kg 59.893 kg 82 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 5 
 
Handout – Ronsdorfer Straße 138 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Verwaltung, Betriebshof Amt 66 
 
Anzahl der Gebäude 2 
Gesamtfläche 3.058 m2 
Verteilung der 
Gebäude 
Verwaltung, Betriebshof 
  
 
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Dachdämmung mit Holzfaserdämmstoff; extensives Gründach; Austausch 
Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe  
 TGA: Wärmepumpen; Photovoltaikanlage (100 kWp); LED-Umstellung  
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 4,1 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 6,1 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 1,4 Mio.€ 
 Resultierender Eigenanteil: 2,7 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 491.436 kWh 77.151 kWh 414.285 kWh 89 % 
CO2 111.363 kg 24.415 kg 86.948 kg 78 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 6 
 
Handout – Stockumer Höfe 180 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Betriebsgebäude, Betriebshof Amt 68 
 
Anzahl der Gebäude 6 
Gesamtfläche 3.506 m² 
Verteilung der 
Gebäude 
Verwaltungsgebäude, Schreinerei, 
Werkstatt, Landmaschinenwerkstatt,  
Sozialgebäude, Schlosserei 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, 
Bodenplattendämmung Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung 
nachhaltiger Baustoffe 
 TGA: Biomasseanlage mit Kesselleistung von ca. 850 kW; Erneuerung Lüftungstechnik mit 
Wärmerückgewinnung; Photovoltaikanlage (300 kWp) 
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 4,5 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 7 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 1,6 Mio.€ 
 Resultierender Eigenanteil: 2,9 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 41.784 kWh 21.963 kWh 19.821 kWh 48 % 
CO2 6.535 kg 3.386 kg 3.149 kg 49 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 7 
 
Handout – Werstener Feld 195 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Friedhof 
 
Anzahl der Gebäude 3 
Gesamtfläche 726 m2 
Verteilung der 
Gebäude 
Verwaltung, Leichenhalle mit 
angegliederter Kapelle 
(Denkmalschutz), 
Belegschaftsgebäude 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung; Dämmung der obersten Geschossdecke, 
Kellerdeckendämmung oder Bodenplattendämmung; Austausch Fenster 
 TGA: Wärmepumpen; LED -Umstellung; Ertüchtigung der Elektroinstallation, Photovoltaikanlage 
(16 kWp) 
 
3. Kosten und Energieeinsparung (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 3 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 30% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,74 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 520.716 € 
 Resultierender Eigenanteil: 2,48 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 1.678.914 kWh 300.506 kWh 1.378.408 kWh 82 % 
CO2 137.624 kg 39.534 kg 98.090 kg 71 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 8 
 
Handout – Am Nordfriedhof 1 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Friedhof 
 
Anzahl der Gebäude 7 
Gesamtfläche 1.673 m2 
Verteilung der 
Gebäude 
Kapelle, Kapellenanbau, 
Verwaltung, Betrieb, Wohnung 
(mehrfach Denkmalschutz) 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Innendämmung denkmalgeschützter Gebäude; Außenwanddämmung bei nicht 
denkmalgeschützten Gebäuden; Dämmung der obersten Geschossdecke oder Dachdämmung; 
Kellerdeckendämmung 
 TGA: Wärmepumpen; Photovoltaikanlage (10 kWp); LED-Umstellung 
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 3,5 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,7 Mio. € (bezogen auf förderfähige NGF: 854m²)  
 Max. Fördersumme: 600.000 € 
 Resultierender Eigenanteil: 2,9 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 118.446 kWh 19.284 kWh 99.146 kWh 84 % 
CO2 962.566 kg 155.714 kg 808.852 kg 83 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 9 
 
Handout – Am Südfriedhof 16 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Friedhof 
 
Anzahl der Gebäude 3 
Gesamtfläche 1.272 m² 
Verteilung der 
Gebäude 
Kapelle (Denkmalschutz) mit 
angegliederter Leichenhalle, 
Belegschaftsgebäude, 
Verwaltungsgebäude  
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, 
Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe 
 TGA: Wärmepumpen; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung; Ertüchtigung der 
Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Ertüchtigung der Elektroinstallation; 
Photovoltaikanlage (18,5 kWp) 
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 4,88 Mio. Euro 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 874.000 € (bezogen auf förderfähige NGF: 437 m²)  
 Max. Fördersumme: 305.900 € 
 Resultierender Eigenanteil: 4,57 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie  318.368 kWh 62.905 kWh 255.463 kWh 80 % 
CO2  70.416 kg 19.732 kg 50.684 kg 77 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 10 
 
Handout – Freiheitshagen 33  
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Feuerwehr / 
Bezirkssportanlage 
 
Anzahl der Gebäude 1 
Gesamtfläche 859 m2 
Verteilung der 
Gebäude 
Feuerwehr, Wohnung, 
Bezirkssport 
  
 
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung; Dachdämmung; Kellerdeckendämmung; 
Bodenplattendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe  
 TGA: Wärmepumpe; Photovoltaikanlage (30 kWp) 
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 2,16 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 30% 
 Max. förderfähige Kosten (2000/m²): 1,72 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 515.400 € 
 Resultierender Eigenanteil: 1,64 Mio. € 
 
4. Energie- und CO2-Einsparung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 708.096 kWh 108.234 kWh 599.862 kWh 85 % 
CO2 160.605 kg 33.764 kg 126.841 kg 79 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 11 
 
Handout – Gertrudisplatz 6-8 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Verwaltungsgebäude; Denkmalschutz 
 
Anzahl der Gebäude 1 
Gesamtfläche 930 m² 
Verteilung der 
Gebäude 
Verwaltungsgebäude 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Innendämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, 
Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster, Instandsetzung Türen; Verwendung nachhaltiger 
Baustoffe 
 TGA: Wärmepumpe; Photovoltaikanlage (64 kWp) 
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 1,88 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 25% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,86 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 468.780 € 
 Resultierender Eigenanteil: 1,4 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 187.860 kWh 59.520 kWh 128.340 kWh 68 % 
CO2 141.360 kg 63.240 kg 78.120 kg 55 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 12 
 
Handout – Kaiserswertherstr. 390 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Verwaltungsgebäude mit Wohnung 
 
Anzahl der Gebäude 1 (Denkmalschutz) 
Gesamtfläche 2.456 m² 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung von Innen; Dämmung Bodenplatte bzw. Kellerdecke 
(partiell), Dämmung Innenwände zu unbeheizten Kellerräumen; Dämmung der obersten 
Geschossdecke; Austausch Innentüren und tlw. Fenster 
 TGA: Wärmepumpen; Einbau Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung; LED-Umstellung 
Ertüchtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Photovoltaikanlage (137 
kWp) 
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 4,28 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 4,39 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 1,54 Mio. € 
 Resultierender Eigenanteil: 2,74 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 633.210 kWh 65.121 kWh 568.089 kWh 90 % 
CO2 144.467 kg 20.260 kg 124.207 kg 86 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 13 
 
Handout – Schiessstr. 21A/B 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Friedhof 
 
Anzahl der Gebäude 2 
Gesamtfläche 827 m² 
Verteilung der 
Gebäude 
Verwaltungsgebäude,  
Leichenhalle mit Kapelle 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung; Innendämmung zu unbeheizten Bereichen; 
Kellerdeckendämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, Dachdämmung Kapelle, 
Austausch Fenster und Türen 
  TGA: Wärmepumpen; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung; Photovoltaikanlage  
(93 kWp); Erneuerung Gebäudeautomation  
 
3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 4 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 25% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,3 Mio. € (bezogen auf förderfähige NGF: 648 m²) 
 Max. Fördersumme: 453.600 € 
 Resultierender Eigenanteil: 3,5 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie 553.280 kWh 56.117 kWh 497.164 kWh 90 % 
CO2 123.223 kg 17.456 kg 105.767 kg 85 %

Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 14 
 
Handout – Quadenhofstraße 151 
 
1. Standortüberblick 
Standorttyp Friedhof 
 
Anzahl der Gebäude 2 
Gesamtfläche 972 m² 
Verteilung der 
Gebäude 
Verwaltungs- und Belegschaftsgebäude, 
Kapelle 
  
2. Geplante Sanierungsmaßnahmen 
 Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, 
Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe 
 TGA: Wärmepumpen; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung; Ertüchtigung der 
Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Errichtung E-Ladestation (nach GEIG); 
Photovoltaikanlage (31 kWp) 
 
3. Kosten (unter Vorbehalt; Planungstand 18.03.2025) 
 Gesamtkosten der Sanierung: 4,75 Mio. € 
 Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ 
 Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 32,5% 
 Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1 Mio. € 
 Max. Fördersumme: 323.050 € 
 Resultierender Eigenanteil: 4,43 Mio. € 
 
4. Einsparung nach Sanierung: 
 Verbrauch vor 
Sanierung 
Verbrauch nach 
Sanierung 
Einsparung 
absolut 
Einsparung 
prozentual 
Primärenergie  124.703 kWh 25.864 kWh 97.832 kWh 79 % 
CO2  30.851 kg 8.016 kg 22.835 kg 74 %

Bedarfsbeschluss

14463 Zeichen

BAU/009/2025 
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich   
Beschlussvorlage 
zur Herbeiführung eines Bedarfsbeschlusses 
Betrifft: 
Energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes für Gebäudemanagement 
Fachbereich: 
23 - Amt für Gebäudemanagement  
Dezernentin / Dezernent: 
Stadtkämmerin Dorothée Schneider     
 
Beratungsfolge: 
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität 
Ausschuss für Umwelt-, Klima- 
und Verbraucherschutz 18.09.2025 Kenntnisnahme 
Bauausschuss 23.09.2025 Vorberatung 
Bezirksvertretung 8 25.09.2025 Kenntnisnahme 
Bezirksvertretung 9 26.09.2025 Kenntnisnahme 
Haupt- und Finanzausschuss 29.09.2025 Vorberatung 
Bezirksvertretung 3 30.09.2025 Kenntnisnahme 
Bezirksvertretung 5 30.09.2025 Kenntnisnahme 
Rat 09.10.2025 Entscheidung 
Bezirksvertretung 7 04.11.2025 Kenntnisnahme 
Bezirksvertretung 4 12.11.2025 Kenntnisnahme 
Bezirksvertretung 1 14.11.2025 Kenntnisnahme

Seite 2 
Beschlussdarstellung: 
Der Rat der Stadt beschließt: 
1. Die energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes für 
Gebäudemanagement zur Erreichung der Klimaziele der Stadt Düsseldorf gemäß 
Beschluss RAT/115/2019 mit Gesamtkosten von 48.700.000 Euro.  
2. Die Beauftragung des Amtes für Gebäudemanagement zur Erstellung einer 
Kostenberechnung zur Herbeiführung eines Ausführungs- und 
Finanzierungsbeschlusses durch Planungsleistungen in Höhe von 7.600.000 EUR. 
3. Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgt zu 100 % aus Mitteln des 
Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz. 
Beschlusslage: 
 Beschlossener Haushaltsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 
90/DIE GRÜNEN: Klimaneutral 2035: Düsseldorf wird Klima-Hauptstadt, 
RAT/111/2019 
 
 Vorlage zum Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität 2035, Vorlage 
RAT/115/2019, in Verbindung mit dem Ergänzungsantrag, RAT/181/2019 der 
Ratsfraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP im Rat am 
28.11.2019 
 
 Informationsvorlage zu Klimaneutralität bis 2035 – Änderungsantrag der 
Fraktionen SPD, GRÜNEN und FDP zur Vorlage RAT/115/2019-1 „Konzept 
2035 – Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität“, HFA/020/2019, im Haupt- 
und Finanzausschuss am 09.12.2019 
 
 Informationsvorlage „Sachstand – Sanierung der 20 energetisch schlechtesten 
Standorte im städtischen Gebäudebestand“ im Ausschuss für Umwelt-, Klima- 
und Verbraucherschutz am 28.10.2021 und im Bauausschuss (BAU) am 
02.11.2021 
 
 Informationsvorlage „Ergebnisbericht zur Erstellung der 32 Energiekonzepte 
zur Steigerung der Energieeffizienz städtischer Gebäude“ im BAU am 
24.10.2023  
 
 
Sachdarstellung: 
Ausgangssituation 
Infolge der politischen Entscheidungen aus dem Jahr 2018 beauftragte die 
Verwaltung die Erstellung von 32 Energiekonzepten mit dem Ziel den städtischen 
Energieverbrauch zu reduzieren. Basis für die Konzepterstellung war der Beschluss 
„Vorlage 19/ 32/2017 – 1“ „Klimaschutzkonzept Düsseldorf 2025“, welcher das 
städtische Ziel ausrief bis 2050 klimaneutral zu sein. Daraufhin folgten die 
Beschlüsse RAT/115/2019 „Konzept 2035 – Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität“ 
und RAT/111/2021 „Klimaneutral 2035: Düsseldorf wird Klima-Hauptstadt“. Damit 
beschloss der Stadtrat die Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2035 und 
stellte ein jährliches Klimaschutzbudget in Höhe von 60.000.000 EUR bereit. 
 
Mit der Informationsvorlage BAU/023/2023 „Ergebnisbericht zur Erstellung der 32 
Energiekonzepte zur Steigerung der Energieeffizienz städtischer Gebäude“ vom

Seite 3 
24.10.2023 wurden die Ergebnisse der in den Jahren 2019 bis 2022 erstellten 
Konzepte vorgestellt.  
 
Daraufhin erfolgte eine Weiterführung und -entwicklung der vorliegenden 
Konzeptergebnisse mit zwölf beauftragten Fachplanungsunternehmen aus den 
Bereichen der Energieeffizienz beziehungsweise Bauphysik, Architektur, technischen 
Gebäudeausrüstung und Statik. 
 
Im Ergebnis wurden für alle 13 Standorte - unter Beachtung der städtischen 
Hochbaustandards „Energieeffizientes Planen und Bauen“ von September 2022 -
Sanierungsplanungen einschließlich der Kostenschätzungen erstellt. Insgesamt 
beträgt die zu sanierende Fläche circa 23.000 Quadratmeter Nettogrundfläche gemäß 
DIN 277 in 38 Gebäuden. Die Standorte sind in der nachfolgenden Tabelle 
dargestellt. Die restlichen 19 Standorte werden von den jeweils zuständigen anderen 
Hochbauämtern eigenverantwortlich bearbeitet. Die Standorte Münsterstr. 15 und 
Quirinstr. 49 werden in dem Paket der Feuerwehrorganisatorischen Maßnahmen 
(FOM) bearbeitet und wurden daher durch die Aufnahme der Standorte Bittweg 60-
62B und Freiheitshagen 33 ersetzt.  
  
 
Standort Bezirk Standorttyp 
Am Nordfriedhof 1 1 Friedhof 
Am Südfriedhof 16 3 Friedhof 
Bittweg 60-62B 3 Friedhof und Krematorium 
Freiheitshagen 33 5 Feuerwehr 
Gräulinger Straße 27 7 Feuerwehr 
Gertrudisplatz 6-8 8 Verwaltung 
Itterstraße 116 9 Friedhof 
Kaiserswerther Straße 390 5 Verwaltung 
Ronsdorfer Straße 138 8 Verwaltung, Betriebsstandort Amt 66 
Schießstraße 21  4 Friedhof 
Stockumer Höfe 180 5 Hauptbetriebsstandort Amt 68 
Quadenhofstraße 151 7 Friedhof 
Werstener Feld 195 8 Friedhof 
 
Die Nutzer der Gebäude Bezirksverwaltungsstelle 8 (Büro 01/18), das Amt für 
Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (Amt 37), das Jugendamt (Amt 
51), das Sportamt (Amt 52), das Amt für Verkehrsmanagement (Amt 66) und das 
Garten-, Friedhofs- und Forstamt (Amt 68) wurden über das Projekt unterrichtet. 
Alle Fachämter haben eine positive Stellungnahme abgegeben und keine Bedenken 
geäußert. 
 
Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und des baulichen Zustands der Gebäude 
wurden individuelle Abwägungsprozesse zwischen dem Abriss und der Sanierung 
eines Gebäudes durchgeführt. Unter der Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, 
Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz ist eine die Gebäudesubstanz erhaltende, 
integrierte Sanierung optimal. Insbesondere eine höhere Dämmung mit natürlichen 
Baustoffen, angenehmes Raumklima und hochwertige Lüftung führen neben einer 
zügigen Reduktion der sehr hohen Energieverbräuche eine deutliche Verbesserung 
des Gebäudekomforts für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und 
Bürger herbei. Energetische Sanierungen erhöhen zudem den Gebäudewert, 
verhindern Bauschäden und sichern den Erhalt städtischer Immobilien. Dabei bringen 
die Zusammenstellungen der Maßnahmen bauliche Anforderungen, organisatorische 
Vorgaben und inhaltliche Ziele ausgewogen zusammen. Sie unterstützen eine 
wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung und ermöglichen es, die verfügbaren Fördermittel

Seite 4 
effizient zu nutzen. Dadurch lassen sich Projektkosten senken, Realisierungszeiten 
optimieren und Belastungen für mehr als 454 Mitarbeitende und Auszubildende sowie 
schätzungsweise 69.000 Bürgerinnen und Bürger verringern. 
Geplante Maßnahmen 
Die Planungen basieren auf politischen Beschlüssen, gesetzlichen 
Rahmenbedingungen sowie den städtischen Standards im Hochbau 
„Energieeffizientes Planen und Bauen“. Daraus leitete sich für die zu sanierenden 
Gebäude der Effizienzstandard EG-40 als energetisches Ziel ab. Die zentrale 
Maßnahme zur energetischen Sanierung besteht in der Dämmung der Gebäudehülle, 
um deren Wärmebedarf zu reduzieren. Dazu wurden das Dach, die oberste 
Geschossdecke, die Außenfassade, Fenster und Außentüren sowie die Bodenplatte 
betrachtet. Zuvor durchgeführte Bauteilöffnungen und Analysen von Baustoffproben 
lieferten Aufklärung über den Schichtaufbau der Bauteile im Bestand, möglicher 
Schadstoffe und Erkenntnisse für die Planung eines optimalen Schichtaufbaus im 
sanierten Zustand.  
Durch die Nutzung von Luft- oder Erd-Wärmepumpen kann der reduzierte 
Wärmebedarf aus rein erneuerbaren Energien gedeckt werden. Die Installation von 
Photovoltaikanlagen wird als sinnvolle Ergänzung zur Wärmepumpe empfohlen. 
Soweit freie statische Lasten bestehen oder Ertüchtigungsmaßnahmen möglich sind, 
wird ergänzend eine Dachbegrünung vorgesehen.  
Weitere Maßnahmen der technischen Gebäudeausrüstung umfassen die 
Beleuchtungstechnik, die Lüftungstechnik, das Heizungssystem zur Wärmeübergabe 
sowie grundlegende Maßnahmen der Gebäudeautomation. Dazu gehören die 
Umstellung auf energieeffiziente LED-Beleuchtung und die Installation von 
Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Die Heizungssysteme werden über 
hydraulische Abgleiche, geeignete Thermostatventile und entsprechende Mess-, 
Regelungs- und Steuerungstechnik für die Gebäudeautomation optimiert, so dass die 
Verbrauchswerte anschließend über die Energiemanagementsoftware kontrolliert 
werden können.  
Gemäß den Beschlüssen RAT/317/2021 und RAT/681/2021 ist die Verwendung 
nachhaltiger Baustoffe vorgesehen. Im Weiteren sollen geeignete 
Planungsunterlagen für eine Anwendung der Planungsmethode des Building-
Information-Modeling (BIM) erstellt werden, um von deren Vorteilen wie 
verbesserter Planungskoordination, höherer Planungsgenauigkeit und effizienter 
Datenverwaltung zu profitieren. Sie dient auch einer Optimierung der technischen 
Objektverwaltung für den anschließenden Betrieb der Gebäude. Für einen 
reibungslosen Ablauf während der Bauphasen sind Mietcontainer als 
Interimsmaßnahmen eingeplant. 
Sustainable Development Goals 
Die Sustainable Development Goals (SDGs; deutsch: Nachhaltigkeitsziele der 
Vereinten Nationen) sind 17 globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung und 
wurden im Jahr 2015 als Teil der Agenda 2030 der Vereinten Nationen 
verabschiedet. Energetische Sanierungsmaßnahmen leisten einen wichtigen Beitrag 
zur Erreichung dieser globalen Nachhaltigkeitsziele. Im Folgenden wird erläutert, 
welche SDGs die energetischen Sanierungen erfüllen: 
 Im Rahmen von SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie wird durch die 
Integration von Photovoltaikanlagen der Einsatz erneuerbarer Energien gefördert 
und die Energieeffizienz von Gebäuden verbessert. 
 Zur Umsetzung von SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden wird der 
Gebäudebestand ressourcenschonend saniert. Dies umfasst die Auswahl 
nachhaltiger Baustoffe sowie Maßnahmen zur Reduzierung der CO₂-Emissionen. 
 Im Sinne von SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz werden im Rahmen der

Seite 5 
Möglichkeit zur statischen Ertüchtigung Gründächer eingeplant. Zur Verbesserung 
des Stadtklimas werden Entsiegelungsmaßnahmen sowie Retentionsräume zur 
Aufnahme erhöhter Niederschlagsmengen bei Extremwetterereignissen 
geschaffen. 
 
Mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen können jährlich bis zu 4.576.569 
Kilowattstunden (kWh) Endenergie, das heißt bis zu 95 %, eingespart werden. Die 
CO2-Einsparung beträgt circa 1.877.677 Kilogramm pro Jahr.  
 
 
Vorgehensweise 
 
Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung konnten zur Entlastung des städtischen 
Haushaltes über das Förderprogramm KfW 464 „Energieeffizient Sanieren“ bereits für 
sechs Standorte Fördermittel angeworben werden. Diese Standorte wurden daher in 
einem Paket A zusammengefasst und sollen vorrangig saniert werden. Eine 
verbindliche Zusage der Fördermittel erfolgt erst durch den Erhalt eines 
Zuwendungsbescheides. Die weiteren sieben Standorte werden als Paket B zeitlich 
unabhängig umgesetzt. 
 
 Paket A: 
 
Standort Bezirk Standorttyp 
Bittweg 60-62B 3 Friedhof und Krematorium 
Gräulinger Straße 27 7 Feuerwehr 
Itterstraße 116 9 Friedhof 
Ronsdorfer Straße 138 8 Verwaltung, Betriebsstandort Amt 66 
Stockumer Höfe 180 5 Hauptbetriebsstandort Amt 68 
Werstener Feld 195 8 Friedhof 
 
 Paket B: 
 
Standort Bezirk Standorttyp 
Am Nordfriedhof 1 1 Friedhof 
Am Südfriedhof 16 3 Friedhof 
Freiheitshagen 33 5 Feuerwehr 
Gertrudisplatz 6-8 8 Verwaltung 
Kaiserswerther Straße 390 5 Verwaltung 
Schießstraße 21A/21B 4 Friedhof 
Quadenhofstraße 151 7 Friedhof

Seite 6 
 
Kosten und Finanzierung 
 
Die Gesamtkosten der Maßnahme stellen sich wie folgt dar: 
 
  
Gesamtkosten der 13 Sanierungen (brutto) 48.700.000 EUR 
maximale Fördersumme (brutto) -10.700.000 EUR 
Resultierender Eigenanteil (brutto) +38.000.000 EUR 
Energiekosteneinsparung (40 Jahre) -28.405.000 EUR 
Resultierender Eigenanteil nach Einsparung +9.595.000 EUR 
  
Davon:  
Planungsmittel für Leistungsphase 3 
(brutto) und Antragshöhe Klimaschutzetat 
Amt 19 +7.600.000 EUR 
 
Aufgrund der energetisch schlechten Zustände der ausgewählten Standorte sind die 
prognostizierten Energiekosteneinsparungen mit 95 % sehr hoch. 
 
Die Höhe der Gesamtinvestition zur Durchführung hat die Qualität einer 
Kostenschätzung nach DIN 276 und beträgt 48.700.000 EUR brutto.  
Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgt zu 100 % aus Mitteln des 
Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz, vorbehaltlich der 
Verfügbarkeit der Mittel. 
 
Zur Herbeiführung des Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses sind für die sechs 
Standorte des Pakets A Planungsmittel in Höhe von 3.600.000 EUR brutto für 2025ff 
und für die sieben weiteren Standorte des Pakets B Planungsmittel in Höhe von 
4.000.000 EUR brutto für die Haushaltsjahre 2026ff erforderlich. Die Deckung erfolgt 
aus den Mitteln des Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz. 
 
Die zum gegenwärtigen Zeitpunkt abgerechneten Kosten für die Vorplanung der 
energetischen Sanierungen und die Ermittlung der Kostenschätzungen betragen in 
Summe 497.232 EUR bestehend aus 55.382 EUR unter der Kontierung 
1.10.11.111.05.001-54310000-000611 für Projektsteuerungsleistungen und 441.850 
EUR unter der Kontierung 1.10.11.111.05.001-54310000-000612 für 
Fachplanungsleistungen. 
 
Externe Fördermittel 
Für die Gesamtinvestitionen werden im Rahmen der Bundesförderung für 
energieeffiziente Gebäude (BEG) Fördermittel aus dem Programm KfW 464 
„Energieeffizient sanieren“ akquiriert. Die Höhe der maximalen Fördersumme beträgt 
circa 10.700.000 EUR vom Bruttobetrag der Kosten. Die genaue Höhe der Förderung 
steht erst nach Umsetzung der Maßnahmen und Erstellung der 
Verwendungsnachweise fest.  
Die Förderquote des oben genannten Förderprogrammes richtet sich danach, welche 
Energieeffizienzklasse erreicht wird, und beträgt maximal 40 %. 
 
Kostenrisiken  
Erfahrungsgemäß können bei Kostenschätzungen, aufgrund der fehlenden 
Planungstiefe, Abweichungen zu den tatsächlich entstehenden Kosten von bis zu 
30 % entstehen.

Seite 7 
Weiteres Vorgehen 
Nach Bedarfsbeschluss werden die ersten förderfähigen Maßnahmen aus dem Paket 
A vorbereitet, um entsprechende Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse 
herbeizuführen. 
 
 
 
 
Anlagen: 
Anlage 01 - Kosten 
Anlage 02 - Lageplan 
Anlage 03 - Handouts zu den Standorten

Anlage 01 - Kosten

4145 Zeichen

Anlage 01 - Kosten zur Vorlage BAU/009/2025
Übersicht Kostenschätzungen gem. DIN 276, maximale Fördersumme, resultierender Eigenanteil und Mittelbedarf
Gesamtkosten, externe Fördermittel und Eigenanteil
Paket A davon Mittel für LP3:
Bittweg 60-62B 
Gesamtkosten der Sanierung 3.400.000 €                 560.000 €                                 
Maximale Fördersumme 1.200.000 €                 
Resultierender Eigenanteil 2.200.000 €                 
Gräulinger Straße 27
Gesamtkosten der Sanierung 3.400.000 €                 540.000 €                                 
Maximale Fördersumme 1.200.000 €                 
Resultierender Eigenanteil 2.200.000 €                 
Itterstraße 116
Gesamtkosten der Sanierung 4.000.000 €                 620.000 €                                 
Maximale Fördersumme 600.000 €                    
Resultierender Eigenanteil 3.400.000 €                 
Gesamtkosten der Sanierung 4.100.000 €                 650.000 €                                 
Maximale Fördersumme 1.400.000 €                 
Resultierender Eigenanteil 2.700.000 €                 
Gesamtkosten der Sanierung 4.600.000 €                 760.000 €                                 
Maximale Fördersumme 1.600.000 €                 
Resultierender Eigenanteil 3.000.000 €                 
Werstener Feld 195 
Gesamtkosten der Sanierung 3.000.000 €                 480.000 €                                 
Maximale Fördersumme 500.000 €                    
Resultierender Eigenanteil 2.500.000 €                 
Summen Paket A davon Summe der Mittel für LP3 gerundet:
Gesamtkosten der Sanierung Paket A 22.500.000 €              3.600.000 €                              
Maximale Fördersumme Paket A 6.500.000 €                
Resultierender Eigenanteil Paket A 16.000.000 €              
Paket B davon für LP3:
Am Nordfriedhof 1
Gesamtkosten der Sanierung 3.800.000 €                 470.000 €                                 
Maximale Fördersumme 600.000 €                    
Resultierender Eigenanteil 3.200.000 €                 
Am Südfriedhof 16 
Gesamtkosten der Sanierung 4.900.000 €                 780.000 €                                 
Maximale Fördersumme 300.000 €                    
Resultierender Eigenanteil 4.600.000 €                 
Freiheitshagen 33 
Gesamtkosten der Sanierung 2.300.000 €                 350.000 €                                 
Maximale Fördersumme 500.000 €                    
Resultierender Eigenanteil 1.800.000 €                 
Gertrudisplatz 6-8 
Gesamtkosten der Sanierung 1.900.000 €                 310.000 €                                 
Maximale Fördersumme 500.000 €                    
Resultierender Eigenanteil 1.400.000 €                 
Kaiserswerther Straße 390 
Gesamtkosten der Sanierung 4.300.000 €                 670.000 €                                 
Maximale Fördersumme 1.500.000 €                 
Resultierender Eigenanteil 2.800.000 €                 
Schiessstraße 21 
Gesamtkosten der Sanierung 4.000.000 €                 540.000 €                                 
Maximale Fördersumme 500.000 €                    
Resultierender Eigenanteil 3.500.000 €                 
Quadenhofstraße 151 
Gesamtkosten der Sanierung 5.000.000 €                 810.000 €                                 
Maximale Fördersumme 300.000 €                    
Resultierender Eigenanteil 4.700.000 €                 
Summen Paket B davon Summe der Mittel für LP3 gerundet:
Gesamtkosten der Sanierung Paket B 26.200.000 €              4.000.000 €                              
Maximale Fördersumme Paket B 4.200.000 €                
Resultierender Eigenanteil Paket B 22.000.000 €              
SUMMEN Paket A und Paket B
Gesamtkosten der Sanierung gerundet 48.700.000 €              davon Summe für LP3 gerundet 7.600.000 €    
Gesamtkosten 48.700.000 €              
 Mittelbedarf aus 
Klimaschutzetat Amt 19 
gerundet: 7.600.000 €    
Maximale Fördersumme gerundet 10.700.000 €              
Energiekosteneinsparung (40 Jahre) 28.405.000 €              
Resultierender Eigenanteil 9.595.000 €                
Ronsdorfer Straße 138 
Stockumer Höfe 180

Anlage 02 - Lageplan

169 Zeichen

Anlage 02 – Lageplan BAU/009/2025 
 
 
 
 
Abbildung 1: Standortbezeichnung 
 
Abbildung 2 Standorte im Stadtgebiet 
 
 
Abbildung 3 Legende der Standortkategorien 
 
10

Beratungsverlauf (11)

18.09.2025 Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz
TOP 11 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.09.2025 Bauausschuss
TOP 7 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: Empfehlung mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
25.09.2025 Bezirksvertretung 8
TOP 10 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: Empfehlung einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
26.09.2025 Bezirksvertretung 9
TOP 4.3 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.09.2025 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 11 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: Empfehlung einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
30.09.2025 Bezirksvertretung 5
TOP 10 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.09.2025 Bezirksvertretung 3
TOP 5.1 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.10.2025 Rat
TOP 22 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
Kenntnisnahme
Kenntnisnahme
Kenntnisnahme

Details

Aktenzeichen
BAU/009/2025
Typ
Bedarfsbeschluss
Datum
16.05.2025
Erstellt
16.05.2025 08:23