BAU/009/2025
Energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes für Gebäudemanagement - Bedarfsbeschluss -
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Anlage 01 - Kosten
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Anlage 01 - Kosten zur Vorlage BAU/009/2025 Übersicht Kostenschätzungen gem. DIN 276, maximale Fördersumme, resultierender Eigenanteil und Mittelbedarf Gesamtkosten, externe Fördermittel und Eigenanteil Paket A davon Mittel für LP3: Bittweg 60-62B Gesamtkosten der Sanierung 3.400.000 € 560.000 € Maximale Fördersumme 1.200.000 € Resultierender Eigenanteil 2.200.000 € Gräulinger Straße 27 Gesamtkosten der Sanierung 3.400.000 € 540.000 € Maximale Fördersumme 1.200.000 € Resultierender Eigenanteil 2.200.000 € Itterstraße 116 Gesamtkosten der Sanierung 4.000.000 € 620.000 € Maximale Fördersumme 600.000 € Resultierender Eigenanteil 3.400.000 € Gesamtkosten der Sanierung 4.100.000 € 650.000 € Maximale Fördersumme 1.400.000 € Resultierender Eigenanteil 2.700.000 € Gesamtkosten der Sanierung 4.600.000 € 760.000 € Maximale Fördersumme 1.600.000 € Resultierender Eigenanteil 3.000.000 € Werstener Feld 195 Gesamtkosten der Sanierung 3.000.000 € 480.000 € Maximale Fördersumme 500.000 € Resultierender Eigenanteil 2.500.000 € Summen Paket A davon Summe der Mittel für LP3 gerundet: Gesamtkosten der Sanierung Paket A 22.500.000 € 3.600.000 € Maximale Fördersumme Paket A 6.500.000 € Resultierender Eigenanteil Paket A 16.000.000 € Paket B davon für LP3: Am Nordfriedhof 1 Gesamtkosten der Sanierung 3.800.000 € 470.000 € Maximale Fördersumme 600.000 € Resultierender Eigenanteil 3.200.000 € Am Südfriedhof 16 Gesamtkosten der Sanierung 4.900.000 € 780.000 € Maximale Fördersumme 300.000 € Resultierender Eigenanteil 4.600.000 € Freiheitshagen 33 Gesamtkosten der Sanierung 2.300.000 € 350.000 € Maximale Fördersumme 500.000 € Resultierender Eigenanteil 1.800.000 € Gertrudisplatz 6-8 Gesamtkosten der Sanierung 1.900.000 € 310.000 € Maximale Fördersumme 500.000 € Resultierender Eigenanteil 1.400.000 € Kaiserswerther Straße 390 Gesamtkosten der Sanierung 4.300.000 € 670.000 € Maximale Fördersumme 1.500.000 € Resultierender Eigenanteil 2.800.000 € Schiessstraße 21 Gesamtkosten der Sanierung 4.000.000 € 540.000 € Maximale Fördersumme 500.000 € Resultierender Eigenanteil 3.500.000 € Quadenhofstraße 151 Gesamtkosten der Sanierung 5.000.000 € 810.000 € Maximale Fördersumme 300.000 € Resultierender Eigenanteil 4.700.000 € Summen Paket B davon Summe der Mittel für LP3 gerundet: Gesamtkosten der Sanierung Paket B 26.200.000 € 4.000.000 € Maximale Fördersumme Paket B 4.200.000 € Resultierender Eigenanteil Paket B 22.000.000 € SUMMEN Paket A und Paket B Gesamtkosten der Sanierung gerundet 48.700.000 € davon Summe für LP3 gerundet 7.600.000 € Gesamtkosten 48.700.000 € Mittelbedarf aus Klimaschutzetat Amt 19 gerundet: 7.600.000 € Maximale Fördersumme gerundet 10.700.000 € Energiekosteneinsparung (40 Jahre) 28.405.000 € Resultierender Eigenanteil 9.595.000 € Ronsdorfer Straße 138 Stockumer Höfe 180
Anlage 02 - Lageplan
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Anlage 02 – Lageplan BAU/009/2025 Abbildung 1: Standortbezeichnung Abbildung 2 Standorte im Stadtgebiet Abbildung 3 Legende der Standortkategorien 10
Bedarfsbeschluss
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BAU/009/2025 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Bedarfsbeschlusses Betrifft: Energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes für Gebäudemanagement Fachbereich: 23 - Amt für Gebäudemanagement Dezernentin / Dezernent: Stadtkämmerin Dorothée Schneider Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz 18.09.2025 Kenntnisnahme Bauausschuss 23.09.2025 Vorberatung Bezirksvertretung 8 25.09.2025 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 9 26.09.2025 Kenntnisnahme Haupt- und Finanzausschuss 29.09.2025 Vorberatung Bezirksvertretung 3 30.09.2025 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 5 30.09.2025 Kenntnisnahme Rat 09.10.2025 Entscheidung Bezirksvertretung 7 04.11.2025 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 4 12.11.2025 Kenntnisnahme Bezirksvertretung 1 14.11.2025 Kenntnisnahme Seite 2 Beschlussdarstellung: Der Rat der Stadt beschließt: 1. Die energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes für Gebäudemanagement zur Erreichung der Klimaziele der Stadt Düsseldorf gemäß Beschluss RAT/115/2019 mit Gesamtkosten von 48.700.000 Euro. 2. Die Beauftragung des Amtes für Gebäudemanagement zur Erstellung einer Kostenberechnung zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses durch Planungsleistungen in Höhe von 7.600.000 EUR. 3. Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgt zu 100 % aus Mitteln des Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz. Beschlusslage: Beschlossener Haushaltsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Klimaneutral 2035: Düsseldorf wird Klima-Hauptstadt, RAT/111/2019 Vorlage zum Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität 2035, Vorlage RAT/115/2019, in Verbindung mit dem Ergänzungsantrag, RAT/181/2019 der Ratsfraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP im Rat am 28.11.2019 Informationsvorlage zu Klimaneutralität bis 2035 – Änderungsantrag der Fraktionen SPD, GRÜNEN und FDP zur Vorlage RAT/115/2019-1 „Konzept 2035 – Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität“, HFA/020/2019, im Haupt- und Finanzausschuss am 09.12.2019 Informationsvorlage „Sachstand – Sanierung der 20 energetisch schlechtesten Standorte im städtischen Gebäudebestand“ im Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz am 28.10.2021 und im Bauausschuss (BAU) am 02.11.2021 Informationsvorlage „Ergebnisbericht zur Erstellung der 32 Energiekonzepte zur Steigerung der Energieeffizienz städtischer Gebäude“ im BAU am 24.10.2023 Sachdarstellung: Ausgangssituation Infolge der politischen Entscheidungen aus dem Jahr 2018 beauftragte die Verwaltung die Erstellung von 32 Energiekonzepten mit dem Ziel den städtischen Energieverbrauch zu reduzieren. Basis für die Konzepterstellung war der Beschluss „Vorlage 19/ 32/2017 – 1“ „Klimaschutzkonzept Düsseldorf 2025“, welcher das städtische Ziel ausrief bis 2050 klimaneutral zu sein. Daraufhin folgten die Beschlüsse RAT/115/2019 „Konzept 2035 – Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität“ und RAT/111/2021 „Klimaneutral 2035: Düsseldorf wird Klima-Hauptstadt“. Damit beschloss der Stadtrat die Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2035 und stellte ein jährliches Klimaschutzbudget in Höhe von 60.000.000 EUR bereit. Mit der Informationsvorlage BAU/023/2023 „Ergebnisbericht zur Erstellung der 32 Energiekonzepte zur Steigerung der Energieeffizienz städtischer Gebäude“ vom Seite 3 24.10.2023 wurden die Ergebnisse der in den Jahren 2019 bis 2022 erstellten Konzepte vorgestellt. Daraufhin erfolgte eine Weiterführung und -entwicklung der vorliegenden Konzeptergebnisse mit zwölf beauftragten Fachplanungsunternehmen aus den Bereichen der Energieeffizienz beziehungsweise Bauphysik, Architektur, technischen Gebäudeausrüstung und Statik. Im Ergebnis wurden für alle 13 Standorte - unter Beachtung der städtischen Hochbaustandards „Energieeffizientes Planen und Bauen“ von September 2022 - Sanierungsplanungen einschließlich der Kostenschätzungen erstellt. Insgesamt beträgt die zu sanierende Fläche circa 23.000 Quadratmeter Nettogrundfläche gemäß DIN 277 in 38 Gebäuden. Die Standorte sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Die restlichen 19 Standorte werden von den jeweils zuständigen anderen Hochbauämtern eigenverantwortlich bearbeitet. Die Standorte Münsterstr. 15 und Quirinstr. 49 werden in dem Paket der Feuerwehrorganisatorischen Maßnahmen (FOM) bearbeitet und wurden daher durch die Aufnahme der Standorte Bittweg 60- 62B und Freiheitshagen 33 ersetzt. Standort Bezirk Standorttyp Am Nordfriedhof 1 1 Friedhof Am Südfriedhof 16 3 Friedhof Bittweg 60-62B 3 Friedhof und Krematorium Freiheitshagen 33 5 Feuerwehr Gräulinger Straße 27 7 Feuerwehr Gertrudisplatz 6-8 8 Verwaltung Itterstraße 116 9 Friedhof Kaiserswerther Straße 390 5 Verwaltung Ronsdorfer Straße 138 8 Verwaltung, Betriebsstandort Amt 66 Schießstraße 21 4 Friedhof Stockumer Höfe 180 5 Hauptbetriebsstandort Amt 68 Quadenhofstraße 151 7 Friedhof Werstener Feld 195 8 Friedhof Die Nutzer der Gebäude Bezirksverwaltungsstelle 8 (Büro 01/18), das Amt für Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (Amt 37), das Jugendamt (Amt 51), das Sportamt (Amt 52), das Amt für Verkehrsmanagement (Amt 66) und das Garten-, Friedhofs- und Forstamt (Amt 68) wurden über das Projekt unterrichtet. Alle Fachämter haben eine positive Stellungnahme abgegeben und keine Bedenken geäußert. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und des baulichen Zustands der Gebäude wurden individuelle Abwägungsprozesse zwischen dem Abriss und der Sanierung eines Gebäudes durchgeführt. Unter der Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz ist eine die Gebäudesubstanz erhaltende, integrierte Sanierung optimal. Insbesondere eine höhere Dämmung mit natürlichen Baustoffen, angenehmes Raumklima und hochwertige Lüftung führen neben einer zügigen Reduktion der sehr hohen Energieverbräuche eine deutliche Verbesserung des Gebäudekomforts für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger herbei. Energetische Sanierungen erhöhen zudem den Gebäudewert, verhindern Bauschäden und sichern den Erhalt städtischer Immobilien. Dabei bringen die Zusammenstellungen der Maßnahmen bauliche Anforderungen, organisatorische Vorgaben und inhaltliche Ziele ausgewogen zusammen. Sie unterstützen eine wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung und ermöglichen es, die verfügbaren Fördermittel Seite 4 effizient zu nutzen. Dadurch lassen sich Projektkosten senken, Realisierungszeiten optimieren und Belastungen für mehr als 454 Mitarbeitende und Auszubildende sowie schätzungsweise 69.000 Bürgerinnen und Bürger verringern. Geplante Maßnahmen Die Planungen basieren auf politischen Beschlüssen, gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie den städtischen Standards im Hochbau „Energieeffizientes Planen und Bauen“. Daraus leitete sich für die zu sanierenden Gebäude der Effizienzstandard EG-40 als energetisches Ziel ab. Die zentrale Maßnahme zur energetischen Sanierung besteht in der Dämmung der Gebäudehülle, um deren Wärmebedarf zu reduzieren. Dazu wurden das Dach, die oberste Geschossdecke, die Außenfassade, Fenster und Außentüren sowie die Bodenplatte betrachtet. Zuvor durchgeführte Bauteilöffnungen und Analysen von Baustoffproben lieferten Aufklärung über den Schichtaufbau der Bauteile im Bestand, möglicher Schadstoffe und Erkenntnisse für die Planung eines optimalen Schichtaufbaus im sanierten Zustand. Durch die Nutzung von Luft- oder Erd-Wärmepumpen kann der reduzierte Wärmebedarf aus rein erneuerbaren Energien gedeckt werden. Die Installation von Photovoltaikanlagen wird als sinnvolle Ergänzung zur Wärmepumpe empfohlen. Soweit freie statische Lasten bestehen oder Ertüchtigungsmaßnahmen möglich sind, wird ergänzend eine Dachbegrünung vorgesehen. Weitere Maßnahmen der technischen Gebäudeausrüstung umfassen die Beleuchtungstechnik, die Lüftungstechnik, das Heizungssystem zur Wärmeübergabe sowie grundlegende Maßnahmen der Gebäudeautomation. Dazu gehören die Umstellung auf energieeffiziente LED-Beleuchtung und die Installation von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Die Heizungssysteme werden über hydraulische Abgleiche, geeignete Thermostatventile und entsprechende Mess-, Regelungs- und Steuerungstechnik für die Gebäudeautomation optimiert, so dass die Verbrauchswerte anschließend über die Energiemanagementsoftware kontrolliert werden können. Gemäß den Beschlüssen RAT/317/2021 und RAT/681/2021 ist die Verwendung nachhaltiger Baustoffe vorgesehen. Im Weiteren sollen geeignete Planungsunterlagen für eine Anwendung der Planungsmethode des Building- Information-Modeling (BIM) erstellt werden, um von deren Vorteilen wie verbesserter Planungskoordination, höherer Planungsgenauigkeit und effizienter Datenverwaltung zu profitieren. Sie dient auch einer Optimierung der technischen Objektverwaltung für den anschließenden Betrieb der Gebäude. Für einen reibungslosen Ablauf während der Bauphasen sind Mietcontainer als Interimsmaßnahmen eingeplant. Sustainable Development Goals Die Sustainable Development Goals (SDGs; deutsch: Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen) sind 17 globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung und wurden im Jahr 2015 als Teil der Agenda 2030 der Vereinten Nationen verabschiedet. Energetische Sanierungsmaßnahmen leisten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieser globalen Nachhaltigkeitsziele. Im Folgenden wird erläutert, welche SDGs die energetischen Sanierungen erfüllen: Im Rahmen von SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie wird durch die Integration von Photovoltaikanlagen der Einsatz erneuerbarer Energien gefördert und die Energieeffizienz von Gebäuden verbessert. Zur Umsetzung von SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden wird der Gebäudebestand ressourcenschonend saniert. Dies umfasst die Auswahl nachhaltiger Baustoffe sowie Maßnahmen zur Reduzierung der CO₂-Emissionen. Im Sinne von SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz werden im Rahmen der Seite 5 Möglichkeit zur statischen Ertüchtigung Gründächer eingeplant. Zur Verbesserung des Stadtklimas werden Entsiegelungsmaßnahmen sowie Retentionsräume zur Aufnahme erhöhter Niederschlagsmengen bei Extremwetterereignissen geschaffen. Mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen können jährlich bis zu 4.576.569 Kilowattstunden (kWh) Endenergie, das heißt bis zu 95 %, eingespart werden. Die CO2-Einsparung beträgt circa 1.877.677 Kilogramm pro Jahr. Vorgehensweise Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung konnten zur Entlastung des städtischen Haushaltes über das Förderprogramm KfW 464 „Energieeffizient Sanieren“ bereits für sechs Standorte Fördermittel angeworben werden. Diese Standorte wurden daher in einem Paket A zusammengefasst und sollen vorrangig saniert werden. Eine verbindliche Zusage der Fördermittel erfolgt erst durch den Erhalt eines Zuwendungsbescheides. Die weiteren sieben Standorte werden als Paket B zeitlich unabhängig umgesetzt. Paket A: Standort Bezirk Standorttyp Bittweg 60-62B 3 Friedhof und Krematorium Gräulinger Straße 27 7 Feuerwehr Itterstraße 116 9 Friedhof Ronsdorfer Straße 138 8 Verwaltung, Betriebsstandort Amt 66 Stockumer Höfe 180 5 Hauptbetriebsstandort Amt 68 Werstener Feld 195 8 Friedhof Paket B: Standort Bezirk Standorttyp Am Nordfriedhof 1 1 Friedhof Am Südfriedhof 16 3 Friedhof Freiheitshagen 33 5 Feuerwehr Gertrudisplatz 6-8 8 Verwaltung Kaiserswerther Straße 390 5 Verwaltung Schießstraße 21A/21B 4 Friedhof Quadenhofstraße 151 7 Friedhof Seite 6 Kosten und Finanzierung Die Gesamtkosten der Maßnahme stellen sich wie folgt dar: Gesamtkosten der 13 Sanierungen (brutto) 48.700.000 EUR maximale Fördersumme (brutto) -10.700.000 EUR Resultierender Eigenanteil (brutto) +38.000.000 EUR Energiekosteneinsparung (40 Jahre) -28.405.000 EUR Resultierender Eigenanteil nach Einsparung +9.595.000 EUR Davon: Planungsmittel für Leistungsphase 3 (brutto) und Antragshöhe Klimaschutzetat Amt 19 +7.600.000 EUR Aufgrund der energetisch schlechten Zustände der ausgewählten Standorte sind die prognostizierten Energiekosteneinsparungen mit 95 % sehr hoch. Die Höhe der Gesamtinvestition zur Durchführung hat die Qualität einer Kostenschätzung nach DIN 276 und beträgt 48.700.000 EUR brutto. Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgt zu 100 % aus Mitteln des Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz, vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Mittel. Zur Herbeiführung des Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses sind für die sechs Standorte des Pakets A Planungsmittel in Höhe von 3.600.000 EUR brutto für 2025ff und für die sieben weiteren Standorte des Pakets B Planungsmittel in Höhe von 4.000.000 EUR brutto für die Haushaltsjahre 2026ff erforderlich. Die Deckung erfolgt aus den Mitteln des Klimaschutzetats des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz. Die zum gegenwärtigen Zeitpunkt abgerechneten Kosten für die Vorplanung der energetischen Sanierungen und die Ermittlung der Kostenschätzungen betragen in Summe 497.232 EUR bestehend aus 55.382 EUR unter der Kontierung 1.10.11.111.05.001-54310000-000611 für Projektsteuerungsleistungen und 441.850 EUR unter der Kontierung 1.10.11.111.05.001-54310000-000612 für Fachplanungsleistungen. Externe Fördermittel Für die Gesamtinvestitionen werden im Rahmen der Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) Fördermittel aus dem Programm KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ akquiriert. Die Höhe der maximalen Fördersumme beträgt circa 10.700.000 EUR vom Bruttobetrag der Kosten. Die genaue Höhe der Förderung steht erst nach Umsetzung der Maßnahmen und Erstellung der Verwendungsnachweise fest. Die Förderquote des oben genannten Förderprogrammes richtet sich danach, welche Energieeffizienzklasse erreicht wird, und beträgt maximal 40 %. Kostenrisiken Erfahrungsgemäß können bei Kostenschätzungen, aufgrund der fehlenden Planungstiefe, Abweichungen zu den tatsächlich entstehenden Kosten von bis zu 30 % entstehen. Seite 7 Weiteres Vorgehen Nach Bedarfsbeschluss werden die ersten förderfähigen Maßnahmen aus dem Paket A vorbereitet, um entsprechende Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse herbeizuführen. Anlagen: Anlage 01 - Kosten Anlage 02 - Lageplan Anlage 03 - Handouts zu den Standorten
Anlage 03 - Handouts zu den Standorten
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Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 1 Anlage 03 – Handouts zu den Standorten zur Vorlage BAU/009/2025 Energetische Sanierung von 13 Standorten des Amtes 23 Handouts mit Detailinformationen zu den Standorten Paket A Nr. Standort Bezirk Standorttyp Anzahl Mitarbeitende Anzahl sonstiges Publikum 1 Bittweg 60-62B 03 Friedhof und Krematorium 26 7.000 2 Gräulinger Straße 27 05 Feuerwehr 16 0 3 Itterstraße 116 09 Friedhof 10 1.600 4 Ronsdorfer Straße 138 08 Verwaltung, Betriebsstandort Amt 66 100 5.000 5 Stockumer Höfe 180 05 Hauptbetriebsstandort Amt 68 75 3.300 6 Werstener Feld 195 08 Friedhof 11 2.500 Paket B Nr. Standort Bezirk Standorttyp Anzahl Mitarbeitende Anzahl sonstiges Publikum 7 Am Nordfriedhof 1 01 Friedhof 37 5.600 8 Am Südfriedhof 16 03 Friedhof 27 3.900 9 Freiheitshagen 33 05 Feuerwehr 16 0 10 Gertrudisplatz 6-8 08 Verwaltung 7 30.000 11 Kaiserswerther Straße 390 05 Verwaltung 97 5.570 12 Schießstraße 21A/21B 04 Friedhof 11 1.500 13 Quadenhofstraße 151 07 Friedhof 20 3.000 Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 2 Handout – Bittweg 60-62B 1. Standortüberblick Standorttyp: Friedhof Stoffeln Anzahl der Gebäude: 4 Gesamtfläche: 2.419 Verteilung der Gebäude Krematorium, Kapelle mit Denkmalschutz, Betriebshof, Mischgebäude 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Innendämmung bei Denkmalgeschützten Gebäuden; Außenwanddämmung bei nicht denkmalgeschützten Gebäuden; Dachdämmung mit Holzfaserdämmstoff; extensives Gründach; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Abwärmeauskopplung zur Standortversorgung; Photovoltaikanlage und innovative Photovoltaikanlage am Schornstein 3. Kosten und Energieeinsparung (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 3,3 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 4,8 Mio. € Max. Fördersumme: 1,2 Mio. € Resultierender Eigenanteil: 2,1 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 195.908 kWh 27.797 kWh 168.111 kWh 87 % CO2 28.348 kg 2.329 kg 26.019 kg 92 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 3 Handout – Gräulinger Straße 27 1. Standortüberblick Standorttyp Feuer- und Rettungswache Anzahl der Gebäude 3 Gesamtfläche 3.408 m² Verteilung der Gebäude Feuerwache und Fahrzeughallen, Verwaltung, Ruheräume, Haustechnik, Werkstatt, Ruheräume und Fahrzeughallen 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Wärmepumpen; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung Ertüchtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Errichtung E-Ladestation (nach GEIG); Photovoltaikanlage (64 kWp) 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 3,4 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 4,9 Mio. € Max. Fördersumme: 1,15 Mio. € Resultierender Eigenanteil: 2,25 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 688.416 kWh 218.112 kWh 470.304 kWh 68 % CO2 518.016 kg 231.744 kg 286.272 kg 55 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 4 Handout – Itterstraße 116 1. Standortüberblick Standorttyp Friedhof Anzahl der Gebäude 1 Gesamtfläche 817 m² Verteilung der Gebäude Belegschaftsgebäude mit Verwaltungsbereich, Leichenhalle, Kapelle 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der Dachflächen, Kellerdecken- dämmung; Austausch Fenster, Glasbausteine und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Wärmepumpe; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung - Ertüchtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Errichtung E-Ladestation (nach GEIG); Photovoltaikanlage (40 kWp) 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 4 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,6 Mio. € Max. Fördersumme: 572.000 € Resultierender Eigenanteil: 3,43 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 328.522 kWh 42.696 kWh 285.826 kWh 87 % CO2 72.939 kg 13.046 kg 59.893 kg 82 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 5 Handout – Ronsdorfer Straße 138 1. Standortüberblick Standorttyp Verwaltung, Betriebshof Amt 66 Anzahl der Gebäude 2 Gesamtfläche 3.058 m2 Verteilung der Gebäude Verwaltung, Betriebshof 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Dachdämmung mit Holzfaserdämmstoff; extensives Gründach; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Wärmepumpen; Photovoltaikanlage (100 kWp); LED-Umstellung 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 4,1 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 6,1 Mio. € Max. Fördersumme: 1,4 Mio.€ Resultierender Eigenanteil: 2,7 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 491.436 kWh 77.151 kWh 414.285 kWh 89 % CO2 111.363 kg 24.415 kg 86.948 kg 78 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 6 Handout – Stockumer Höfe 180 1. Standortüberblick Standorttyp Betriebsgebäude, Betriebshof Amt 68 Anzahl der Gebäude 6 Gesamtfläche 3.506 m² Verteilung der Gebäude Verwaltungsgebäude, Schreinerei, Werkstatt, Landmaschinenwerkstatt, Sozialgebäude, Schlosserei 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, Bodenplattendämmung Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Biomasseanlage mit Kesselleistung von ca. 850 kW; Erneuerung Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung; Photovoltaikanlage (300 kWp) 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 4,5 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 7 Mio. € Max. Fördersumme: 1,6 Mio.€ Resultierender Eigenanteil: 2,9 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 41.784 kWh 21.963 kWh 19.821 kWh 48 % CO2 6.535 kg 3.386 kg 3.149 kg 49 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 7 Handout – Werstener Feld 195 1. Standortüberblick Standorttyp Friedhof Anzahl der Gebäude 3 Gesamtfläche 726 m2 Verteilung der Gebäude Verwaltung, Leichenhalle mit angegliederter Kapelle (Denkmalschutz), Belegschaftsgebäude 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung; Dämmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckendämmung oder Bodenplattendämmung; Austausch Fenster TGA: Wärmepumpen; LED -Umstellung; Ertüchtigung der Elektroinstallation, Photovoltaikanlage (16 kWp) 3. Kosten und Energieeinsparung (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 3 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 30% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,74 Mio. € Max. Fördersumme: 520.716 € Resultierender Eigenanteil: 2,48 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 1.678.914 kWh 300.506 kWh 1.378.408 kWh 82 % CO2 137.624 kg 39.534 kg 98.090 kg 71 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 8 Handout – Am Nordfriedhof 1 1. Standortüberblick Standorttyp Friedhof Anzahl der Gebäude 7 Gesamtfläche 1.673 m2 Verteilung der Gebäude Kapelle, Kapellenanbau, Verwaltung, Betrieb, Wohnung (mehrfach Denkmalschutz) 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Innendämmung denkmalgeschützter Gebäude; Außenwanddämmung bei nicht denkmalgeschützten Gebäuden; Dämmung der obersten Geschossdecke oder Dachdämmung; Kellerdeckendämmung TGA: Wärmepumpen; Photovoltaikanlage (10 kWp); LED-Umstellung 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 3,5 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,7 Mio. € (bezogen auf förderfähige NGF: 854m²) Max. Fördersumme: 600.000 € Resultierender Eigenanteil: 2,9 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 118.446 kWh 19.284 kWh 99.146 kWh 84 % CO2 962.566 kg 155.714 kg 808.852 kg 83 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 9 Handout – Am Südfriedhof 16 1. Standortüberblick Standorttyp Friedhof Anzahl der Gebäude 3 Gesamtfläche 1.272 m² Verteilung der Gebäude Kapelle (Denkmalschutz) mit angegliederter Leichenhalle, Belegschaftsgebäude, Verwaltungsgebäude 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Wärmepumpen; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung; Ertüchtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Ertüchtigung der Elektroinstallation; Photovoltaikanlage (18,5 kWp) 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 4,88 Mio. Euro Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 874.000 € (bezogen auf förderfähige NGF: 437 m²) Max. Fördersumme: 305.900 € Resultierender Eigenanteil: 4,57 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 318.368 kWh 62.905 kWh 255.463 kWh 80 % CO2 70.416 kg 19.732 kg 50.684 kg 77 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 10 Handout – Freiheitshagen 33 1. Standortüberblick Standorttyp Feuerwehr / Bezirkssportanlage Anzahl der Gebäude 1 Gesamtfläche 859 m2 Verteilung der Gebäude Feuerwehr, Wohnung, Bezirkssport 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung; Dachdämmung; Kellerdeckendämmung; Bodenplattendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Wärmepumpe; Photovoltaikanlage (30 kWp) 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 2,16 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 30% Max. förderfähige Kosten (2000/m²): 1,72 Mio. € Max. Fördersumme: 515.400 € Resultierender Eigenanteil: 1,64 Mio. € 4. Energie- und CO2-Einsparung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 708.096 kWh 108.234 kWh 599.862 kWh 85 % CO2 160.605 kg 33.764 kg 126.841 kg 79 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 11 Handout – Gertrudisplatz 6-8 1. Standortüberblick Standorttyp Verwaltungsgebäude; Denkmalschutz Anzahl der Gebäude 1 Gesamtfläche 930 m² Verteilung der Gebäude Verwaltungsgebäude 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Innendämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster, Instandsetzung Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Wärmepumpe; Photovoltaikanlage (64 kWp) 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 1,88 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 25% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,86 Mio. € Max. Fördersumme: 468.780 € Resultierender Eigenanteil: 1,4 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 187.860 kWh 59.520 kWh 128.340 kWh 68 % CO2 141.360 kg 63.240 kg 78.120 kg 55 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 12 Handout – Kaiserswertherstr. 390 1. Standortüberblick Standorttyp Verwaltungsgebäude mit Wohnung Anzahl der Gebäude 1 (Denkmalschutz) Gesamtfläche 2.456 m² 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung von Innen; Dämmung Bodenplatte bzw. Kellerdecke (partiell), Dämmung Innenwände zu unbeheizten Kellerräumen; Dämmung der obersten Geschossdecke; Austausch Innentüren und tlw. Fenster TGA: Wärmepumpen; Einbau Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung; LED-Umstellung Ertüchtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Photovoltaikanlage (137 kWp) 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 4,28 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 35% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 4,39 Mio. € Max. Fördersumme: 1,54 Mio. € Resultierender Eigenanteil: 2,74 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 633.210 kWh 65.121 kWh 568.089 kWh 90 % CO2 144.467 kg 20.260 kg 124.207 kg 86 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 13 Handout – Schiessstr. 21A/B 1. Standortüberblick Standorttyp Friedhof Anzahl der Gebäude 2 Gesamtfläche 827 m² Verteilung der Gebäude Verwaltungsgebäude, Leichenhalle mit Kapelle 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung; Innendämmung zu unbeheizten Bereichen; Kellerdeckendämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, Dachdämmung Kapelle, Austausch Fenster und Türen TGA: Wärmepumpen; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung; Photovoltaikanlage (93 kWp); Erneuerung Gebäudeautomation 3. Kosten (Unter Vorbehalt; Planungsstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 4 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 25% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1,3 Mio. € (bezogen auf förderfähige NGF: 648 m²) Max. Fördersumme: 453.600 € Resultierender Eigenanteil: 3,5 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 553.280 kWh 56.117 kWh 497.164 kWh 90 % CO2 123.223 kg 17.456 kg 105.767 kg 85 % Anlage 03 - Handouts zu den Standorten - S. 14 Handout – Quadenhofstraße 151 1. Standortüberblick Standorttyp Friedhof Anzahl der Gebäude 2 Gesamtfläche 972 m² Verteilung der Gebäude Verwaltungs- und Belegschaftsgebäude, Kapelle 2. Geplante Sanierungsmaßnahmen Gebäudehülle: Außenwanddämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke, Kellerdeckendämmung; Austausch Fenster und Türen; Verwendung nachhaltiger Baustoffe TGA: Wärmepumpen; Erneuerung Lüftungstechnik; LED-Umstellung; Ertüchtigung der Elektroinstallation; Erneuerung Gebäudeautomation; Errichtung E-Ladestation (nach GEIG); Photovoltaikanlage (31 kWp) 3. Kosten (unter Vorbehalt; Planungstand 18.03.2025) Gesamtkosten der Sanierung: 4,75 Mio. € Fördermittel: BEG, KfW 464 „Energieeffizient sanieren“ Förderquote (Mischquote, da mehrere Gebäude mit untersch. Effizienzklasse): 32,5% Max. förderfähige Kosten (2.000/m²): 1 Mio. € Max. Fördersumme: 323.050 € Resultierender Eigenanteil: 4,43 Mio. € 4. Einsparung nach Sanierung: Verbrauch vor Sanierung Verbrauch nach Sanierung Einsparung absolut Einsparung prozentual Primärenergie 124.703 kWh 25.864 kWh 97.832 kWh 79 % CO2 30.851 kg 8.016 kg 22.835 kg 74 %
Beratungsverlauf (11)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Empfehlung mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungBeschluss: Empfehlung einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Empfehlung einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- BAU/009/2025
- Typ
- Bedarfsbeschluss
- Datum
- 16.05.2025
- Erstellt
- 16.05.2025 08:23