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V/0091/2010

Kindertagesbetreuungsbericht 2010/2011

Vorlagen 26.05.2010

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Kindertagesbetreuungsbericht 2010

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Kindertagesbetreuungsbericht 2010

173887 Zeichen

1 
Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster  
Zum Kindergartenjahr 2010/2011 
V/0091/2010 
Impressum 
Herausgeberin: Stadt Münster  
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien  
Redaktion: Sibylle Kratz-Trutti  
Frank Philipp  
Oliver Braun  
Luise Hölscher  
Oliver Heintze 
Clemens Homann  
Kartengrundlagen Reinhold Venneker  
Vermessungs- und Katasteramt 
Juni 2010, Auflage: 1000

2 
Inhaltsverzeichnis 
Einleitung  5
 
1.  Auf einen Blick - Kerndaten zur Versorgung 7 
2.  Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungssituation 2010/2011 10  
2.1  Betreuungssituation für Kinder unter drei Jahren ........................................................12  
2.1.1  Demografische Entwicklung bei den Kindern unter drei Jahren .................................13  
2.1.2  Die u3-Versorgungssituation in den Bezirken .............................................................14  
2.2  Kinder im Kindergartenalter von drei bis sechs Jahren ...............................................16 
2.2.1  Demografische Entwicklung bei den drei- bis sechsjährigen Kinder...........................17  
2.2.2  Die Versorgungssituation der Kinder über drei Jahren in den Bezirken .....................18  
3.  Kindertagesbetreuungsangebote mit besonderem Profil 19  
3.1  Kindertagespflege 19  
3.2  Familienzentren ...........................................................................................................22  
3.3  Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung............................................................26  
4.  Schwerpunktthema: Frühkindliche Bildung in der Kindertagesbetreuung 29  
4.1  Frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen.................................................................30  
4.2  Frühe Bildung in der Kindertagespflege ......................................................................33  
5.  Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung 34  
5.1  Qualitätsmanagement..................................................................................................34  
5.2.  Sprachförderung.................................... ......................................................................35  
5.3.  Förderung der Integration behinderter Kinder .............................................................37  
6.  Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in 
der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ - SGB VIII) 40  
6.1  Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien.................40  
6.2  Arbeitsschwerpunkte der AG 78...................... ............................................................41  
7.  Finanzdaten 42  
8.  Fazit und Weiterentwicklung 43

3 
9.  Wohnbereichsübersichten 45  
Stadt Münster...................................... ........................................................................................46  
Bezirk: Mitte.................................................................................................................................51  
Wohnbereich: 11-15 Altstadt........................ ...............................................................................53  
Wohnbereich: 21 Pluggendorf.....................................................................................................55  
Wohnbereich: 22 Josef................................................................................................................57  
Wohnbereich: 24 Hansaplatz ......................................................................................................59  
Wohnbereich: 25 Mauritz-West....................... ............................................................................61  
Wohnbereich: 26 Schlachthof .....................................................................................................63  
Wohnbereich: 27 Kreuz...............................................................................................................65  
Wohnbereich: 28-29 Neutor/Schloss...........................................................................................67  
Wohnbereich: 31 Aaseestadt ......................................................................................................69  
Wohnbereich: 32 Geist................................................................................................................71  
Wohnbereich: 33 Schützenhof ....................................................................................................73  
Wohnbereich: 34 Düesberg.........................................................................................................75  
Wohnbereich: 44 Herz-Jesu........................................................................................................77  
Wohnbereich: 45 Mauritz-Mitte ...................................................................................................79  
Wohnbereich: 46 Rumphorst.......................................................................................................81  
Wohnbereich: 47 Uppenberg ......................................................................................................83  
Bezirk: West ................................................................................................................................85  
Wohnbereich: 51 Gievenbeck .....................................................................................................87  
Wohnbereich: 52 Sentrup............................................................................................................89  
Wohnbereich: 54 Mecklenbeck ...................................................................................................91  
Wohnbereich: 56 Albachten ........................................................................................................93  
Wohnbereich: 57 Roxel ...............................................................................................................95  
Wohnbereich: 58 Nienberge........................................................................................................97  
Bezirk: Nord.................................................................................................................................99  
Wohnbereich: 61 Coerde ..........................................................................................................101  
Wohnbereich: 62-63 Kinderhaus...............................................................................................103  
Wohnbereich: 68 Sprakel............................ ..............................................................................105  
Bezirk: Ost.................................................................................................................................107  
Wohnbereich: 71 Mauritz-Ost....................................................................................................109  
Wohnbereich: 76 Gelmer-Dyckburg ..........................................................................................111  
Wohnbereich: 77 Handorf .........................................................................................................113  
Bezirk: Süd-Ost .........................................................................................................................115  
Wohnbereich: 81-82 Gremmendorf...........................................................................................117  
Wohnbereich: 86 Angelmodde ..................................................................................................119  
Wohnbereich: 87 Wolbeck ........................................................................................................121  
Bezirk: Hiltrup.................................... ........................................................................................123  
Wohnbereich: 91 Berg-Fidel......................................................................................................125  
Wohnbereich: 95-97 Hiltrup.......................................................................................................127  
Wohnbereich: 98 Amelsbüren ...................................................................................................129

4 
Abkürzungsverzeichnis 
AG 78 Arbeitsgemeinschaft gem. § 78, SGB VIII 
BP Betriebliche Plätze 
FZ Familienzentrum 
EI Elterninitiative 
G Gruppentyp gem. KiBiz 
G I Gruppentyp 1 für 20 Kinder im Alter von 2 bis 6  Jahren, davon 4 bis 6 Kinder 
im Alter von zwei Jahren 
G II Gruppentyp 2 für 10 Kinder unter drei Jahren, 
G III Gruppentyp 3 für 20 bzw. 25 Kinder im Alter v on 3 bis 6 Jahren 
GTK-
NRW 
Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (Landesgesetz NRW) 
IE Integrative Erziehung 
Kiga-Jahr Kindergartenjahr 
KiBiz Kinderbildungsgesetz (Landesgesetz NRW) 
KiföG Kinderfördergesetz (Bundesgesetz) 
Kitas Kindertageseinrichtungen 
KJHG Kinder- und Jugendhilfegesetz 
KTP Kindertagespflege 
LJA Landesjugendamt 
OGTS Offene Ganztagsschule 
ü3 über drei 
u3 unter drei 
SGB VIII Sozialgesetzbuch VIII – Kinder- und Jugend hilfe (Bundesgesetz)

5 
Einleitung 
Im Kindergartenjahr 2009/2010 stand der weitere Aus- 
bau von Plätzen für Kinder im Alter von bis zu drei 
Jahren in Kindertageseinrichtungen und in der Kinder- 
tagespflege sowie die damit einhergehenden qualitati- 
ven Herausforderungen im Mittelpunkt der Arbeit. 
Zum Kindergartenjahr 2010/2011 ist es gelungen, die 
Versorgungsquote für Kinder unter drei Jahren um rd. 
5% auf 29,8 % zu erhöhen. Diese Steigerung der u3-
Betreuungsquote ist vor allem vor dem Hintergrund 
der stabilen demografischen Entwicklung in Münster 
von Bedeutung. Denn entgegen den Annahmen, den 
demografischen Entwicklungen im Land NRW und in 
anderen vergleichbaren Städten, ist die Anzahl der 
Kinder unter drei Jahren in Münster erneut gestiegen: 
Die Anzahl der Kinder unter drei Jahren stieg von rd. 
7.240 auf 7.310. Mit diesem positiven demografischen 
Entwicklungstrend gehen besondere Anforderungen in 
der Versorgung mit Kindertagesbetreuungsplätzen 
einher. 
Hinzu kommt, dass die Anzahl der Kinder über drei Jahren und bis zum Eintritt in die Schule 
mit rd. 6.940 gegenüber rd. 6.960 Kindern nur sehr geringfügig zurückgegangen ist. Auch 
dieses widerspricht allen bisher angenommen und prognostizierten Trends. 
Eine neue, aktualisierte Prognoseberechnung wird de rzeit gerade vom „Amt für Stadtent- 
wicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung“ erarbeitet. Eine Veröffentlichung ist für den Herbst 
vorgesehen. Aktuelle Prognosezahlen für diesen Kind ertagesbetreuungsbericht lagen zum 
Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht vor.Er ste, noch interne Prognoseberechnun- 
gen lassen jedoch erkennen, dass die aktuelle Progn oseentwicklung die überholten Progno- 
seberechnungen von 2006 deutlich korrigieren wird u nd die Daten entsprechend der tatsäch- 
lichen Entwicklung fortschreibt. 
Grundsätzlich ist die beschriebene Entwicklung der Kinderzahlen natürlich sehr erfreulich. 
Für den u3-Ausbau bedeutet es allerdings, dass die Möglichkeiten, den u3-Ausbau weiterhin 
überwiegend im Bestand umzusetzen, deutlich eingeschränkt sind. Bei Anhalten dieser de- 
mografischen Entwicklung können neue Plätze für Kinder unter drei Jahren oft nur durch 
zusätzliche Plätze und den damit verbundenen baulichen Erweiterungen geschaffen werden. 
Bereits im zu Ende gehenden Kindergartenjahr 2009/2010 konnte nur mit großen Anstren- 
gungen und planerischem Aufwand die räumlichen und finanziellen Voraussetzungen mög- 
lich gemacht werden. 
Insgesamt wurden im Kindergartenjahr 2009/2010 31 bauliche Maßnahmen für Kitas freier 
und öffentlicher Träger geplant oder abgeschlossen und die dafür vorgesehen finanziellen 
Mittel über das Bund/Länder u3-Investitionsprogramm beantragt und teilweise mit städti- 
schen Mitteln ergänzt. 
Der Ausbau der Plätze für u3-Kinder beinhaltet nicht nur eine quantitative sondern auch eine 
große qualitative Herausforderung. Daher standen im Kindergartenjahr 2009/2010 neben 
den zentralen fachlichen Themenbereichen wie Kindertagespflege, Familienzentren, Quali- 
tätsmanagement, Sprachförderung, Förderung der Integration behinderter Kinder, Betrieblich 
unterstützte Kindertagesbetreuung, vor allem die trägerübergreifende fachliche Auseinan- 
dersetzung zu den „Jüngsten“ in der Kindertagesbetreuung im Mittelpunkt der gemeinsamen 
Arbeit. Daher fokussiert dieser Bericht das Schwerpunktthema „Frühkindliche Bildung in der

6 
Kindertagesbetreuung“ und beschreibt bei den weiteren  fachlichen Themen die Entwicklun- 
gen anhand wichtiger Kennzahlen. 
Weitere Anforderungen ergeben sich aus der Umsetzung des Rechtanspruchs für Kinder ab 
dem ersten Jahr in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege ab dem 01.08.2013 und 
besonders aus der Planung des Übergangs bis dahin. Ab dem 01.10.2010 sind die Kommu- 
nen verpflichtet, entsprechende Übergangsplanungen aufzustellen.  
Dieses hat die Stadt bereits getan, in dem das kommunale Ausbauprogramm der Stadt 
Münster bis zum Jahr 2013 verlängert worden ist. Da aber die vorhandenen u3-Plätze be- 
reits jetzt vorrangig für Kinder von Eltern bereit gestellt werden sollen, die sich in Ausbildung 
und (erwerbsichernder) Berufstätigkeit befinden sowie erziehungsunterstützender Angebote 
bedürfen, kommt schon heute auf die Kindertagesbetreuung ein zunehmender Bedarf zu. 
Auch die Finanzierung des erforderlichen Ausbauprogramms wird angesichts der Finanzsi- 
tuation der Kommunen und der durch Bund und Land unzureichend bereitgestellten Finanz- 
mittel zunehmend schwieriger. 
Für die Stadt Münster, wie auch für alle Kommunen, ist es angesichts der Kosten daher be- 
sonders wichtig, dass alle Kindertagesbetreuungsplätze in Münster für münsteraner Kinder 
bereitgestellt werden. Die Träger von Kindertageseinrichtungen in Münster sind darauf hin- 
gewiesen worden, dass künftig freie Plätze ausschließlich von Kindern, die in Münster woh- 
nen, in Anspruch genommen werden können. 
Der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht für das Kindergartenjahr 2010/2011 trägt den 
eingangs beschriebenen Entwicklungen Rechnung und analysiert die Entwicklungen für die 
Kindertagesbetreuung in Münster. 
Er verbindet dabei unter bedarfsplanerischen Gesichtspunkten folgende Bezugspunkte: 
• Rückschau auf das zurückliegende Kindergartenjahr 2009/2010 
• Darstellung der aktuellen Kindertagesbetreuungssit uation zum Kindergartenjahr 
2010/2011 und 
• Beschreibung der weiteren Planungsentwicklungen so wie 
• die kleinräumige Analyse der demografischen Entwic klung 
Der nachfolgende Bericht stellt zum Beginn des Kindergartenjahres 2010/2011 folgende Inhal- 
te in den Mittelpunkt der Betrachtungen: 
• die Kerndaten zum Kindergartenjahr 2010/2011, 
• die Analyse  der Kindertagesbetreuung, 
• die Beschreibung der wesentlichen planerischen und fachlichen  Entwicklungen im 
Berichtszeitraum  
sowie des Schwerpunktthemas „frühkindliche Bildung“ 
• die Arbeitsschwerpunkte des Ausschusses für Kinder , Jugendliche und Familien sowie 
die Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgemeinschaft gem . § 78 SGB VIII - Kindertages- 
betreuung, 
• die Finanzdaten, 
• die Wohnbereichsübersichten  mit grafischen und einrichtungsbezogenen Informati o- 
nen zur Kita-Struktur im Wohnbereich, 
• die Zeitreihenübersicht , mit der Darstellung der Entwicklung in der Kinder tages- 
betreuung in Münster ab dem Kiga-Jahr 2005/2006

7 
1. Auf einen Blick - Kerndaten zur Versorgung 
Tabelle 1: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder (Kiga-Jahr 2010/2011) 
 Kiga-Jahr 2010/2011 
Altersgruppen Kinder Plätze Quote 
0 – u. 3 J. Ges. 7.310  2.180  29,8 %  
in Kitas  1.341  18,3 %  
in KTP  839  11,5 %  
3 – u. 6 J. Ges. 6.943  7.148   
in Kitas  7.046  101,5 %  
in KTP  102  (1,5 %)  
6 – u. 14 J. Ges. 19.448  279   
In KTP  159  (1,0 %)  
in Hortgruppen  120  (0,6 %)  
Summen 33.701  9.607   
Tabelle 2: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder (Kiga-Jahr 2009/2010) 
 Kiga-Jahr 2009/2010 
Altersgruppen Kinder Plätze Quote 
0 – u. 3 J. Ges. 7.241  1.808  24,9,0 %  
in Kitas  1.198  16,5 %  
in KTP  610  8,4 %  
3 – u. 6 J. Ges. 6.961  7.401   
in Kitas  7.250  104,2 %  
in KTP  151  (1,5 %)  
6 – u. 14 J. Ges. 19.458  311   
In KTP  191  (1,0 %)  
in Hortgruppen  120  (0,6 %)  
Summen 33.660 9.520   
Tabelle 3: Entwicklung der Angebote für unter 3-jährige Kinder in Münster seit Beginn der 
städtischen u3-Ausbauplanung (TAG) ab dem Kiga-Jahr 2005/2006 
  Kindertageseinrichtungen  Kindertagespflege  
Jahr u3- 
Kinder 
u3- 
Plätze Quote neue 
Plätze 
u3- 
Plätze Quote neue 
Plätze 
Ges. 
Quote 
2004/2005  7275  396  5,4 %   327  4,5 %   9,9 %  
2005/2006  7253  466  6,4 %  + 70  360  5,0 %  + 33  11,4 %  
2006/2007  7095  583  8,2 %  + 117  390  5,5 %  + 30  13,7 %  
2007/2008  7045  673  9,6 %  + 90  433  6,1 %  + 43  15,7 %  
2008/2009  7079  1039  14,7 %  + 366  478  6,8 %  + 45  21,3 %  
2009/2010  7241  1198  16,5 %  + 162  610  8,4 %  + 132  25,0 %  
2010/2011  7310  1341  18,3 %  + 143  839  11,5 %  + 229  29,8 %  
Neue Plätze insgesamt (1.460)  + 948   + 512

8 
Tabelle 4: Betreuungsstunden in Kitas 
 Wöchentliche Betreuungszeiten 
Altersgruppen  25 Std. 35 Std. 45 Std. 
0 bis u. 3 J. 2  353  986  
3 bis u. 6 J. 168  3628  3250  
Gesamt 170  3.981  4.236  
Tabelle 5: Kindertageseinrichtungen und Gruppen 
Kiga-Jahr  
2010/2011 2009/2010 
Einrichtungen  165 165 
Gruppen 423 421 
Tabelle 6: Kindertageseinrichtungen und Gruppen nach Trägern 
Einrichtungen Gruppen Träger 
Anzahl % Anzahl % 
Katholisch 48 29 150 35 
Evangelisch 15 9 40 9 
Elterninitiative 50 30 63 15 
Andere 23 14 73 17 
Städtisch 29 18 97 23 
 165 100 423 100 
Tabelle 7: Plätze  
 2008 2009 2010 
A. Plätzen nach Gruppenformen insgesamt: 8.234 8.44 8 8.387 
Plätze in Gruppen für Kinder von 2 bis 6 Jahren (G I)    
25 Stunden (G I a) 10  2 0 
35 Stunden (G I b) 449  535  638  
45 Stunden (G I c) 672  903  1.042  
Plätze in Gruppen für Kinder unter 3 Jahren (G II)    
25 Stunden (G II a) 9 8 2 
35 Stunden (G II b) 164  182  166  
45 Stunden (G II c) 597  644  763  
Plätze in Gruppen für Kinder über 3 Jahren (G III)    
25 Stunden (G II a) 186  226  168  
35 Stunden (G II b) 3.641  3.456  3.177  
45 Stunden (G II c) 2.506  2.492  2.431  
B. Plätze in Einzelintegration    
Anzahl der Plätze zur Förderung der Integration beh in- 
derter Kinder (Einzelintegration) 
236  350  339  
C. Plätze in betriebliche Kindertagesbetreuung    
Anzahl der Plätze in Eigenbetrieben 73  73  83  
Anzahl der Belegplätze 69  69  70  
Anzahl der betrieblichen Kindertagespflege   36  
Anzahl der Plätze in Sprachförderung (Delfin4) 733  851  899

9 
Tabelle 8: Kindertageseinrichtungen – Neubauten und Erweiterungsmaßnahmen zum u3-
Ausbau 
Maßnahmen Anzahl Beschreibung 
Neubau einer Kinder- und Jugendhilfeein- 
richtung – Kita und Kinderpädagogische 
Arbeit unter einem Dach 
1 Es entsteht eine Kita mit drei 
Gruppen für Kinder im Alter von 2 
Jahren bis zum Eintritt in die Schu- 
le und Räumen für offene Kinder- 
pädagogische Arbeit für den Stadt- 
teil Wolbeck; 
Fertigstellung voraussichtlich Früh- 
jahr 2011 
Erweiterungsneubau der städt. Kita 
„Hiltrup-West“ im Baugebiet an der Mee- 
sen-stiege 
1 Im Zusammenhang mit dem neuen 
Wohngebiet in Hiltrup-West, an der 
Mesenstiege hat sich die  Wohn + 
Stadtbau vertraglich verpflichtet, 
zwei Kita-Gruppen im Baugebiet 
zu errichten. 
Fertigstellung voraussichtlich 
Sommer 2012; die Einrichtung 
dient der Deckung des „Spitzenbe- 
darfs“ aus dem Wohngebiet und 
wird bei rückgehenden Bedarfen in 
Wohnung umgewandelt. 
u3-Aus-und Umbaumaßnahmen in Kitas 
(über die Gesamtmaßnahmen wird Ende 
des Jahres in einem gesonderten „Bilanz- 
bericht“ informiert) 
32 Die baulichen Maßnahmen dienen 
der räumlichen und baulichen An- 
passung der Kita zur Betreuung 
der u3-Kinder. In der Regel sind 
dazu die Schaffung von Schlaf- 
und Differenzierungsräumen sowie 
der Ausbau des Pflege- und Wi- 
ckelbereichs erforderlich. 
Neubau zur Zusammenführung der AWO-
Kita (Scheibenstraße) und der kath. Kita 
St. Sebastian (Hammer Straße 
 Es ist vorgesehen, die beiden Kitas 
im Südviertel zu einer Wohnbe- 
reichskita zu integrieren und trä- 
gerschaftlich durch die AWO 
betreiben zu lassen, da die Kir- 
chengemeinde Hl. Geist die Trä- 
gerschaft für die Kita St. Sebastian 
in absehbarer Zeit aufgibt. 
Ersatzbau der kath. Kita St. Elisabeth an 
der Dortmunder Straße 
 Im Zuge einer Umnutzung der Ge- 
samtfläche der ehemaligen Kir- 
chengemeinde (Schaffung von 
Wohnraum) soll ein Neubau der 
Kita integriert werden

10  
2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungss ituation 2010/2011 
In Münster werden zum Kiga-Jahr 2010/2011 rd. 9.600 Kinder unter den Aspekten von 
Betreuung, Bildung und Erziehung im Rahmen der Kindertagesbetreuung, also in Kinderta- 
geseinrichtungen und/oder in der Kindertagespflege, gefördert. 
Den größten Anteil von rd. 7.150 Plätzen können Kinder von 3 bis 6 Jahren in Kinderta- 
geseinrichtungen (7.046) oder auch ergänzend unter bestimmten Voraussetzungen in der 
Kindertagespflege (102) in Anspruch nehmen. 
Den zweiten größten Platzanteil mit 2.180 Plätzen können Kinder unter drei Jahren in An- 
spruch nehmen. Neben den Angeboten der Kindertageseinrichtungen mit 1.341 Plätzen trägt 
für diese Altersgruppe auch die Kindertagespflege mit einem großen Angebot von 839 Plät- 
zen zur guten Angebotssituation bei. 
Die Schulkindbetreuung findet seit Sommer 2008 hauptsächlich in der „Offenen Ganztags- 
schule“ statt. 
Auch in der Kindertagespflege gibt es darüber hinaus mit 159 Plätzen noch eine geringe An- 
zahl von Betreuungsmöglichkeiten für Schulkinder. 
Für die Versorgungssituation in Münster ergeben sich daraus zum Kindergartenjahr 
2010/2011 folgende Versorgungsquoten: 
29,8 %  für Kinder unter drei Jahren (u3) und 
101,5 %  für Kinder von drei bis sechs Jahren (ü3) 
Kindertagesbetreuungsangebote in den 165 Kindertageseinrichtungen mit 423 Gruppen für 
Kinder unter 6 J. verteilen sich in Münster zum Kindergartenjahr 2010/2011 auf folgende Trä- 
ger: 
Tabelle 9: Kindertagesbetreuungsangebote nach Einrichtung und Gruppen (s. a. Abb. 1 u. 2) 
Einrichtungen Gruppen Träger 
Anzahl % Anzahl % 
Katholisch 48 29 150 35 
Evangelisch 15 9 40 9 
Elterninitiative 50 30 63 15 
Andere 23 14 73 17 
Städtisch 29 18 97 23 
 165 100 423 100 
Veränderungen zum Vorjahr: 
• Vier neue Gruppen (Kita Outlaw-Gescherweg, Kita St . Josef Gelmer, Kita Eichenaue, 
Kita Sonnentau-Davertschule) 
• Zwei Gruppenreduzierungen (Lukas-Kita, Kita St. Ni kolaus Wilhelmstr.) 
Die nachfolgenden Abbildungen 1 und 2 lassen gut erkennen, dass die jeweiligen Träger- 
gruppen über Einrichtungen unterschiedlicher Gruppenanzahl verfügen. So ist bei der katho- 
lischen Kirche der Anteil der Gruppen deutlich größer als der Anteil der Einrichtungen. Das 
bedeutet, dass die Einrichtungen insgesamt mehr Gruppen haben, als andere Träger. Ähn- 
lich ist dieses auch bei der Stadt Münster als Träger von Kindertageseinrichtungen.

11 
Ganz anders die Situation bei den Elterninitiativen: Der Anteil der Einrichtungen liegt bei rd. 
30 %, bei den Gruppen jedoch nur noch bei 15 %. Dieses liegt daran, dass die meisten El- 
terninitiativen eingruppige Einrichtungen betreiben. 
48 
15 
50 
23 
29 
Kath. Träger 
Ev. Träger 
Elterninitiativen 
Andere Träger 
Städtischer Träger 
 
Abbildung 1:Einrichtungen pro Träger 2010/2011  
150 
40 
63 
73 
97 
Kath. Träger 
Ev. Träger 
Elterninitiativen 
Andere Träger 
Städtischer Träger 
 
Abbildung 2: Gruppen pro Träger 2010/2011 
Neben der obigen Analyse der Trägerstruktur der Kitas und ihren Gruppen sind besonders 
die Analysen der Angebote für Kinder unter drei Jahren (u3) und über drei Jahre (ü3) von 
Bedeutung. 
Im Folgenden wird die jeweilige Angebotssituation im Zusammenhang mit der demografi- 
schen Entwicklung und auf Bezirksebene analysiert.

12  
2.1 Betreuungssituation für Kinder unter drei Jahre n 
Die Versorgungsquote stieg von 25,0 % im Kindergartenjahr 2009/2010 auf 29,8 %  zum Kin- 
dergartenjahr 2010/2011. 
In Tageseinrichtungen stieg die Anzahl der Plätze um 143, von 1.198 auf 1.341 Plätze; die 
Anzahl der Kindertagespflegeverhältnisse erhöhte sich um 229 von 610 auf 839 Betreuungs- 
verhältnisse zum Kindergartenjahr 2010/2011. 
Insbesondere fällt auf, dass erheblich mehr Plätze in der Kindertagespflege geschaffen wor- 
den sind. Dieses ist insbesondere auf die starke Na chfrage nach u3-Betreuungsplätzen vor 
allem von Eltern, die berufstätig oder in der Ausbi ldung sind, zurückzuführen. Wenn diese 
Bedarfe innerhalb des Kiga-Jahres entstehen, sind i n der Regel die Plätze in Kitas bereits 
belegt. 
Viele Eltern wünschen sich auch eine Kindertagespflegebetreuung, wenn die Kinder noch 
sehr jung sind. 
Der große Ausbau der Kindertagespflege konnte vor allem auch deshalb erreicht werden, 
weil rd. 100 Kinder im Kindergarten- und im Schulkindalter weniger als noch im Jahr zuvor 
eine Betreuung benötigt haben. 
Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen:
 
Von den 1.341 Plätzen in Kindertageseinrichtungen werden wie folgt angeboten: 
• 73,5 %  als 45-Std./pro Woche-Betreuungsplätze, 
• 26,3 % als 35 Std.//pro Woche-Betreuungsplätze 
• 0,1 %  als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 
0,1% 
26,3% 
73,6% 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
 
Abbildung 3: Betreuungszeiten – u3

13 
2.1.1 Demografische Entwicklung bei den Kindern unt er drei Jahren 
In den zehn Jahren von 1998 bis 2007 ging die Anzahl der u3-Kinder von 8.035 auf 7.045 
entsprechend sinkender Geburtenzahlen zurück. Seit einigen Jahren sind die Geburtenzah- 
len in Münster wieder ansteigend. Dementsprechend steigt die Anzahl der unter dreijährigen 
Kindern, entgegen dem allgemeinen Trend und der prognostizierten Entwicklung wieder an:  
• Zum Kiga-Jahr 2008/2009 erhöhte sich Zahl der u3-K inder wieder leicht auf 7079. 
• Zum Kiga-Jahr 2009/2010 stieg die Zahl der u3-Kind er auf 7241 Kinder an. 
• Zum Kiga-Jahr 2010/2011 gab es wieder einen deutli chen Anstieg der u3-Kinder auf 
7310 Kinder 
0
500 
1000 
1500 
2000 
2500 
3000 
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 
2009 
2010 
 
Abbildung 4: u3-Kinder 2009 und 2010 (nach Bezirken) 
Die Entwicklung in den Bezirken differenziert sich von der gesamtstädtischen Entwicklung 
wie folgt: 
Tabelle 10: Anzahl der u3-Kinder  
Bezirk Entwicklung  Kinder 2009 Kinder 2010 
Mitte  stieg um rd. 100 Kinder  2.605 2.707 
West  sank um rd. 20  Kinder 1.511 1.495 
Nord  stieg um rd. 30  Kinder 893 921 
Ost  sank um rd. 35 Kinder 578 544 
Südost = gleichbleibend 689 683 
Hiltrup = gleichbleibend 965 960

14  
2.1.2 Die u3-Versorgungssituation in den Bezirken  
In fünf von sechs Bezirken entspricht die bezirkliche Versorgungsquote der gesamtstädti- 
schen Versorgungsquote von 29,8 %. Im Bezirk Münster-West übersteigt die Versorgungs- 
quote mit 35,2 % bereits deutlich die städtische Durchschnittsquote. 
Tabelle 11: u3 -Versorgungsquote 
Bezirk Ouote in % 
Mitte 29,7 
West 35,2 
Nord 29,5 
Ost 26,8 
Südost 28.0 
Hiltrup 25,2 
In den Bezirken stellt sich die Situation in den Wohnbereichen in Verbindung mit den weite- 
ren Planungen wie folgt dar: 
Im Bezirk Mitte liegt die Versorgungsquote insgesamt bei 29,7 % und entspricht dem ge- 
samtstädtischen Durchschnitt. In der Innenstadt und in Mitte Süd liegt die Betreuungsquote 
bereits über 30 %. 
Weitere Ausbauplanungen sind in der Trägerabstimmung. 
Die Betreuungssituation im Bezirk West liegt bei 35,2 % ist insbesondere geprägt durch fol- 
gende Entwicklungen und Gegebenheiten: 
• Bedarfsgerechte Ausweitung der Kindertagespflege v or allem in Gievenbeck und Albach- 
ten und 
• Einrichtungen des Studentenwerkes und WWU sowie UK M im Wohnbereich Sentrup 
In Gievenbeck und Roxel besteht noch Ausbaubedarf in den Kindertageseinrichtungen. 
Im Bezirk Nord liegt die Versorgung bei 29,5 % und ist damit auch deutlich gegenüber dem 
Vorjahr (= 25,5 %) angehoben worden. In Coerde besteht jedoch noch Ausbaubedarf. 
Im Bezirk Ost liegt die Versorgungsquote nunmehr bei 26,8 % .und ist gegenüber dem Vor- 
jahr mit 20,6 % erhöht worden. In Mauritz-Ost besteht jedoch noch weiterer Ausbaubedarf. 
Im Bezirk Südost ist mit aktuell 28,0 %  (gegenüber 22,9 % im Vorjahr) das Angebot entspre-
chend dem gesamtstädtischen Ausbau gesteigert worden. In Gremmendorf besteht noch 
Ausbaubedarf. 
Mitte 
West 
Nord 
Ost 
Südost

15 
 
Im Bezirk Hiltrup liegt die Versorgung bei 25,2 %.  Damit konnte die Versorgung gegenüber 
dem Vorjahr (= 19,4 %) erneut gesteigert werden. Dennoch besteht noch weiterer Ausbau- 
bedarf; vor allem in Amelsbüren. 
0
100 
200 
300 
400 
500 
600 
700 
800 
900 
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 
2009 
2010 
 
Abbildung 5: u3-Plätze 2009 und 2010 (nach Bezirken) 
Weitere Informationen über die Entwicklung im zurückliegenden Kiga-Jahr und über künftige 
Planungen sind in den jeweiligen Wohnbereichsübersichten aufgeführt. 
Hiltrup

16  
2.2 Kinder im Kindergartenalter von drei bis sechs Jahren 
Für Kinder im Kindergartenalter von drei Jahren bis zum Eintritt in die Schule beträgt zum 
Kindergartenjahr 2010/2011 die Versorgungsquote 101,5 %.  
Die Versorgungsquote von 101,5 % zeigt auch, dass zum Kindergartenjahr 2010/2011 die 
Möglichkeiten des u3-Ausbaus im Bestand der bestehenden Einrichtungen und Plätze opti- 
mal genutzt worden sind: Zum einen ist damit der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer 
Kindertageseinrichtung ab dem vollendeten dritten Lebensjahr weiterhin gesichert; zum an- 
deren konnten die Ressourcen für den u3-Ausbau in Kindertageseinrichtungen optimal ge- 
nutzt werden. 
Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen:
 
Von den 7.046 Plätzen werden angeboten: 
• 46,1 %  als 45 Std./pro Woche-Betreuungsplätze, 
• 51,5 % als 35 Std./pro Woche-Betreuungsplätze und 
• 2,4 %  als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 
2% 
52% 
46% 25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
 
Abbildung 6: Betreuungszeiten – ü3

17 
2.2.1 Demografische Entwicklung bei den drei- bis s echsjährigen Kinder 
Die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren ist ebenfalls seit einigen Jahren zwar 
rückläufig: von 7.713 Kindern im Jahr 2001  ging die Zahl bis heute (Bedarfsgrundlage für das 
Kiga-Jahr 2010) auf 6.943 Kinder kontinuierlich zurück. Gemäß den Prognoseerwartungen 
der vergangenen Jahre wurde angenommen, dass die Zahl der Kinder von drei bis unter 
sechs Jahren auf rd. 6.300 Kinder zurückgehen würde. 
Diese Annahme ist jedoch nicht eingetreten. Die Zahl der Kinder liegt aktuell um rd. 600 Kin- 
der höher als prognostisch angenommen. Auch vom vergangenen Jahr bis heute ging die 
Anzahl der Kinder von drei bis sechs Jahren zwar zurück; jedoch nur geringfügig um 18 Kin- 
der stadtweit. 
0
500 
1000 
1500 
2000 
2500 
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 
2009 
2010 
 
Abbildung 7: ü3-Kinder 2009 und 2010 (nach Bezirken) 
In den Bezirken veränderten sich die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren wie 
folgt: 
Tabelle 12: Anzahl ü3-Kinder 
Bezirk Entwicklung  Kinder 2009 Kinder 2010 
Mitte  Stieg um rd. 60  Kinder 1994 2051  
West  sank um rd. 40  Kinder 1679 1640  
Nord  sank um rd. 25 Kinder 925 897  
Ost  stieg um 40  Kinder 536 576  
Südost  stieg um rd. 15  Kinder 764 777  
Hiltrup  sank um rd. 60  Kinder 1063 1002.

18  
2.2.2 Die Versorgungssituation der Kinder über drei  Jahren in den Bezirken 
In allen Bezirken liegt die Versorgungssituation um 100 %. Die Spannbreite reicht von 
93,8 % im Osten bis 110 % im Norden. 
Unabhängig von den rechnerischen und prozentualen Schwankungen besteht jedoch in kei- 
nem Bezirk keine Unterversorgung in Bezug auf den Rechtsanspruch, da 
• bereits viele Kinder im Alter von zwei Jahren in d er Kita sind und damit als hinwachsen- 
der Jahrgang bereits versorgt sind, 
• die Eltern in zusammenhängenden größeren Wohngebie ten, wie z.B. in der Mitte, auch 
wohnbereichsübergreifend Kita-Plätze in Anspruch nehmen und 
• bei Bedarf im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeite n des KiBiz zusätzliche Plätze in 
den Kitas in Abstimmung mit den Trägern in Anspruch genommen werden können. 
0
500 
1000 
1500 
2000 
2500 
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 
2009 
2010 
 
Abbildung 8: ü3-Plätze 2009 und 2010 (nach Bezirken) 
Weitere Informationen über die Entwicklung im zurückliegenden Kiga-Jahr und über die künf- 
tigen Planungen sind in den jeweiligen Wohnbereichsübersichten im Kapitel 7 aufgeführt.

19 
3. Kindertagesbetreuungsangebote mit besonderem Pro fil 
Nachfolgend werden die wichtigsten Entwicklungen in den Angeboten der Kindertages- 
betreuung dargestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Angebote und Aufgaben, die für die 
Kindertagesbetreuung über die Bildung, Betreuung und Erziehung hinaus ein besonderes 
Profil haben. 
Es sind dieses  
• die Kindertagespflege, 
• die Familienzentren und 
• die betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung 
3.1 Kindertagespflege 
Kindertagespflege ist eine familiäre und flexible, auf die Betreuungsbedarfe der Eltern abge- 
stimmte Betreuungsform für insbesondere u3-Kinder. Auch ältere Kinder können bei Bedarf 
ergänzend zu anderen Einrichtungen in Kindertagespflege betreut werden. Kindertagespfle- 
ge findet entweder im Haushalt der Betreuungsperson (Tagesmutter), im Haushalt der Eltern 
(Kinderfrau) oder in anderen geeigneten Räumen statt. In der Betreuung in Familien werden 
Kinder alleine, mit Geschwistern, mit den Kindern der Tagesmutter oder mit bis zu vier weite- 
ren Tageskindern betreut. 
Die Beratungsstelle für Kindertagespflege der Stadt Münster berät, vermittelt, begleitet stadt- 
teilorientiert Eltern und Tagespflegepersonen. 
Gesetzliche Grundlagen: 22, 23, 24, 43 SGB VIII, § 16 a SGB II 
Aktionsprogramm Kindertagespflege in der Stadt Münster 
 
Das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Aktionsprogramm begleitet 
und fördert in der Zeit vom 01.04.2009 bis 31.08.2012 den quantitativen und qualitativen 
Ausbau der Kindertagesbetreuung mit dem Ziel, die frühkindliche Förderung zu verbessern 
und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Das Aktionsprogramm dient dem 
Auf- und Ausbau von Strukturen zur Gewinnung, Qualifizierung und Vermittlung von Tages- 
müttern und -vätern. 
Die Stadt Münster hat es sich im Rahmen des Aktionsprogramms den qualitativen Umbau 
und die Weiterentwicklung des Leistungsfeldes Kindertagespflege zum Ziel gesetzt. Die Um- 
setzung dieses Ziels wird in vier Bausteinen angegangen: 
1. Werbung neuer Tagespflegepersonen durch Kooperat ion 
2. Ausbau der Angebote zur Qualifizierung 
3. Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit 
4. Maßnahmen zur Qualitätssicherung 
Netzwerk zur Qualifizierung von Kindertagespflege 
 
Im Netzwerk zur Qualifizierung von Kindertagespfleg e haben sich die Familienbildungsstät- 
ten, die VHS und das Amt für Kinder Jugendliche und  Familien zusammengeschlossen. Ziel 
ist es, die Angebote zur Qualifizierung von Tagesmü ttern und Tagesvätern aufeinander ab- 
zustimmen und entsprechend den Bedarfen weiterzuentwickeln.

20  
Neben der 200 Unterrichtsstunden umfassenden Grundq ualifizierung werden durch das 
Netzwerk weitere Qualifizierungsbausteine angeboten. Dies sind im Kiga-Jahr 2010/2011: 
• Wach neugierig, klug – vier Module à 32 Unterricht sstunden zu den Themen Starke Kin- 
der, Kommunikationsfreudige Kinder, Gesunde Kinder, Aktiv lernende Kinder  
• Bildungsdokumentation in der Kindertagespflege mit  18 Unterrichtsstunden 
• Angeleitete Kollegiale Beratung in der Kindertages pflege mit 18 Unterrichtsstunden Qua- 
lifizierung in den Tagesmüttertreffen mit aktuellem  Schwerpunkt Bewegungsförderung in 
der Kindertagespflege mit 18 Unterrichtsstunden 
Tabelle 13: Kennzahlen zur Kindertagespflege 
Kennzahlen 2008 2009 2010 
Versorgungsquote in Prozent (Verhältnis von Plätzen 
in der Kindertagespflege zur Anzahl der u3-Kinder)  
6,8 8,4 11,5 
Kinder unter 3 Jahren 7079 7241 7310 
Anzahl der Kindertagespflegeverhältnisse insgesamt 809 952 1100 
davon:    
 für Kinder von 0 - 3 Jahren 478 610 839 
 für Kinder von 3 - 6 Jahren 205 151 102 
 für Kinder von 6 - 14 Jahren 126 191 159 
Erstberatung von Eltern 1000 1081 
Neuvermittlungen 830 803 
Begleitete Tagesmütter-Treffen 141 175 
Kooperation mit Familienzentren 19 21 
Kindertagespflege in anderen Räumen (Anzahl) 9 9 
Kindertagespflege in anderen Räumen (Plätze) 69 75 
Zusammenschluss von Kindertagespflegepersonen 
als Großtagepflegestellen (Anzahl) 
6 11 
Betriebliche Kindertagespflege (Anzahl) 2 2 
Betriebliche Kindertagespflege (Plätze) 14 18 
Betreuungsort eigener Haushalt in Prozent  76 
Betreuungsort im Haushalt der Eltern in Prozent  20  
Betreuungsort in anderen Räumen in Prozent  4 
TeilnehmerInnen an Qualifizierungsmaßnahmen 549 715  
Teilnehmerstunden für Qualifizierungsmaßnahmen 7302  8391 
Anteil geleistete Betreuungsstunden in Qualifizie- 
rungsstufe 1 in Prozent 
19 10 
Anteil geleistete Betreuungsstunden in Qualifizie- 
rungsstufe 2 in Prozent 
31 33 
Anzahl der Tagespflegepersonen 408 420 
Zahlen 
liegen 
noch 
nicht 
vor.

21 
Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 
• Umsetzung der Regelungen zur Kindertagespflege im Rahmen des zum 01.01.2009 in 
Kraft getretenen Kinderförderungsgesetzes (KiföG). 
• Umgang mit den Auswirkungen, die durch die Besteue rung der Einkommen und der 
hiermit verbundenen Sozialversicherungspflicht von Tagespflegepersonen entstehen. 
• Planung, Organisation und Weiterentwicklung des Qu alifizierungssystems für Tagespfle- 
gepersonen zum Netzwerk für die Qualifizierung von Kindertagespflege. 
• Optimierung der Geschäftsprozesse zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. 
• Optimierung der PC-gestützten Schnittstelle zwisch en den Beratungsstellen und der 
Fachstelle Elternbeiträge. 
• Qualifizierung des Vorgangs zur Erteilung einer Pf legeerlaubnis. 
• Teilnahme am Aktionsprogramm Kindertagespflege (Bu ndesprogramm). 
• Entwicklung eines Weiterbildungskonzepts für ALG I  im Bereich Kindertagespflege. 
• Ausbau der betrieblichen Kindertagespflege und der  Kindertagespflege in fremden Räu- 
men. 
• Überarbeitung der Materialien für die Öffentlichke itsarbeit. 
• Fachtagung für Kindertagespflegepersonen zum Thema  „Wach, neugierig, klug“ 
• Einführung des Medienpakets „Wach, neugierig, klug  - Kinder unter 3“, Bildung in die 
Kindertagespflege. 
• Überleitung der Fachberaterinnen des Vereins Münst eraner Tageseltern zum Team der 
städtischen Beratungsstelle Kindertagespflege zum Mai 2010. 
Ausblick 
• Umgang mit den Auswirkungen der Besteuerung der Ei nkommen und den Auswirkungen 
auf die Sozialversicherungspflicht von Tagespflegepersonen 
• Netzwerk für die Qualifizierung von Kindertagespfl ege - Ausbau der Weiterbildungsange- 
bote für Tagespflegepersonen (z.B. Wach, neugierig,  klug, Praxisbegleitung, Bildungsdo- 
kumentation) 
• Fachtagung zum Thema Familienbilder/Familienarbeit  
• Neugestaltung des Corporate Designs 
• Neugestaltung des Internetsauftritts 
• Entwicklung einer Werbestrategie für die Neugewinn ung von Tagespflegepersonen 
• Ausbau von KTP in anderen Räumen 
• Entwicklung von Standards für KTP in anderen Räume n 
• Familienzentrum, Kooperation mit Kindertagespflege , Umsetzung des Konzepts (den 
Kooperationskoffer füllen)

22  
• Ausbau Betriebliche Kindertagespflege 
• Weiterentwicklung der Software für den Bereich Kin dertagespflege 
• Aufbau der systematischen Auswertung der Datenbank  
• Umsetzung des neuen Verfahrens zur Erteilung einer  Pflegeerlaubnis 
• Optimierung der Geschäftsprozesse zur Reduzierung des Verwaltungsaufwands 
• Vorlage zur Weiterentwicklung der Kindertagespfleg e (z.B. Satzung, Essensgeld), Antrag 
„Kindertagespflege angemessen ausstatten“ 
3.2 Familienzentren  
Mit verschiedenen Angeboten zur Unterstützung und Förderung der Familien soll durch den 
Ausbau der Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren frühzeitig erreicht werden, dass 
Risiken und Problemlagen für das Aufwachsen von Kindern vermieden werden. Die Kinder- 
tageseinrichtung soll über den bisherigen Auftrag hinaus (Erziehung, Bildung und Betreuung) 
Kindern und zukünftig auch in wachsendem Maße Eltern Unterstützung bei den an sie ge- 
stellten Anforderungen bieten. Gefördert werden sollen Kinder in den frühen Lebensjahren 
und Familien, indem Eltern Hilfe und Unterstützung erhalten. 
Zu den zentralen Angeboten zählen u. a. die Bereiche  
• Betreuung (Vereinbarkeit von Familie und Beruf sic hern),  
• Bildung (frühkindliche Bildung, Sprachförderung un d Familienbildung) und  
• Beratung (Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Erziehu ngsaufgabe stärken). 
Bei der Umsetzung sollen die bestehenden Ressourcen und Angebote zur Förderung von 
Kindern und zur Unterstützung von Familien vor Ort (z. B. Familienbildung und Familienbera- 
tung) gebündelt werden. So soll sich die Kindertageseinrichtung zum Knotenpunkt eines 
Netzwerkes entwickeln, die Familien umfassend berät und unterstützt. 
Gesetzliche Grundlagen: §§ 22-26 SGB VIII, § 16 KiBiz 
Tabelle 14: Kennzahlen zu den Familienzentren 
Kennzahlen 2008 2009 2010 
Anzahl der Familienzentren 19 22 24 
Anzahl der Familienzentren im Verbund 5 7 7 
Familienzentren nach Träger:  
Kath. Träger 
Ev. Träger 
Städt. Träger 
Wohlfahrtsverbände 
Sonst. freie Träger 
 
9 
2 
3 
1 
4 
 
10 
2 
4 
2 
4 
 
11 
2 
4 
2 
5

23 
 
Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick 
• Der Qualitätszirkel Familienzentren hat im Kinderg artenjahr 2009/2010 dreimal getagt. Zu 
den grundsätzlichen Inhalten wie Informationsvermit tlung und Erfahrungsaustausch ge- 
hörten konkret die Vorstellung der Projekte „Wellco me“ und „Kita-Start“, die Auswertung 
der Erfahrungen in der Arbeit als Familienzentrum, die Beratung der Inhalte des zweiten 
Gesundheitszieles für Münster „Gesund aufwachsen in Münster“ und die Kooperation der 
Familienzentren mit Hebammen und der städtischen Be ratungsstelle für Entwicklungs- 
fragen im Kindes- und Jugendalter. 
• In Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Stadt Mü nster ist es gelungen, Beratungs- 
angebote von Hebammen und der Beratungsstelle für E ntwicklungsfragen (BfE) zu ver- 
knüpfen und systematisch an Familienzentren anzubin den. Das Beratungsangebot der 
Bfe wird zusammen mit der bereits vorhandenen Berat ung der Hebammen zunächst in 
folgenden Familienzentren angeboten: Städtische Kit a Killingstraße in Kinderhaus; St. 
Norbert-Kita in Coerde; Kath Kita St. Maximilian-Ko lbe in Berg Fidel; Städtische Kita 
Hiltrup-West in Hiltrup. Ein weiterer Ausbau der Sp rechstunden der Familienhebammen 
und der BfE in Familienzentren ist zum Kindergartenjahr 2010/2011 in den Bezirken West 
(Familienzentrum Toppheide, Verbund) und Südost (Ka th. Kita St. Bernhard) vorgese- 
hen. 
• Die Auswahl der genannten Familienzentren erfolgte  nach sozialräumlichen Kriterien. 
• Die jeweiligen Konzepte werden trägerspezifisch un d sozialraumbezogen in Zusammen- 
arbeit mit den Kooperationspartnern vor Ort kontinuierlich weiterentwickelt. 
Zum Kindergartenjahr 2010/2011 kommen, vorbehaltlich der Zustimmung durch den Aus- 
schuss für Kinder, Jugendliche und Familien zwei weitere Kitas hinzu: 
• „Outlaw-Kita“ in Sprakel und 
• Kath. Kita „St. Margareta in Mauritz-Ost 
Tabelle 15: Familienzentren in Münster zum Kindergartenjahr 2010/2011 
Bezirk Nr. Wohnbereich Familienzentrum Träger 
Mitte 1 Hansaplatz Kita Katharinenstraße  
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
SKF - Sozialdienst  
katholischer Frauen 
 2 Geistviertel Tageseinrichtung Heilig 
Geist  
(Kiga-Jahr 2007/2008)) 
Kath. Kirchengemeinde 
 
Heilig Geist 
 3 Rumphorst Kita Rumphorst  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 4 Hansaplatz Kita St. Elisabeth  
(Kiga-Jahr 2009/2010) 
Kath. Kirchengemeinde  
Herz-Jesu und St. Eli- 
sabeth 
 5 Schlachthof Verbund Kita Fürstenberg- 
straße und Kita An der Aa  
(Kiga-Jahr 2009/2010) 
Arbeiterwohlfahrt Un- 
terbezirk Münsterland-
Recklinghausen 
West 6 Gievenbeck Verbund Kita St. Michael II Kath.  Kirchengemeinde  
   St. Michael III)  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
St. Michael 
 7 Gievenbeck Kita Lichtblick  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Ev. Jugendhilfe Müns- 
terland

24  
 8 Gievenbeck Verbund Kita Gescherweg Outlaw gGmbH  
   Kita Am Gievenbach Stadt Münster 
   Kita Legdenweg  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 9 Roxel Anne-Jakobi-Haus  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Christlicher Verein  
Junger Menschen 
 10 Mecklenbeck Kita Maria Aparecida  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Anna 
Nord 11 Kinderhaus-
West 
Kita Killingstraße  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Stadt Münster 
 12 Coerde Andreas-Kindergarten  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Ev. Andreas-
Kirchengemeinde 
 13 Coerde Verbund Kita Nerzweg Arbeiterwohlfahrt U n- 
terbezirk Münsterland-
Recklinghausen 
   Spielstube Coerde   
   Stadtteilbüro Coerde  
(Kiga-Jahr 2007/2008), 
 
 14 Coerde Kita St. Norbert  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Norbert 
 15 Sprakel Kita Outlaw Sprakel 
(Kiga.Jahr 2010/2011) 
Outlaw gGmbH 
Ost 16 Mauritz-Ost Kita St. Margareta 
(Kiga.Jahr 2010/2011) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Margareta 
 17 Handorf Verbund 
Kita Kinderbrücke  
Ev. Kirchengemeinde 
   Kita St. Petronilla Kath. KG St. Petronilla 
   Kita Am Juffernbach  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
Südost 18 Gremmendorf Janusz-Korczak-Haus   
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
Christlicher Verein  
Junger Menschen 
 19 Angelmodde Kita St. Bernhard  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Bernhard 
 20 Wolbeck Verbund  
Kita Am Schulzentrum 
Stadt Münster 
   Kita Am Drostenhof  
(Kiga-Jahr 2009/2010) 
 
Hiltrup  21 Hiltrup-Mitte Kita St. Clemens  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Clemens 
 22 Hiltrup-West Kita Hiltrup-West  
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
Stadt Münster 
 23 Amelsbüren Verbund Kita St. Sebastian Kath. Kir chengemeinde  
St. Sebastian 
   Kita Sonnentau  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 24 Berg Fidel Fideles Kinderhaus  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Maximilian Kol- 
be/St. Gottfried

25 
 
Abbildung 9: Familienzentren – Standorte im Kigajahr 2010/2011

26  
 
11 
2
7
4
Katholischer Träger 
Evangelischer Träger 
Andere Träger 
Städtischer Träger 

Abbildung 10: Familienzentren – Verteilung nach Trägern 
3.3 Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung 
Die Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt ist ein wesentlicher Aspekt einer nach- 
haltigen Familienpolitik, um junge Menschen bei der Familiengründung und finanziellen Ab- 
sicherung sowie bei der Betreuung, Förderung und Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen 
und gleichzeitig ein wichtiger Standortfaktor für die wirtschaftliche Entwicklungen der Stadt 
und der Unternehmen. 
Als Ergänzung zur öffentlichen Infrastruktur helfen betriebliche Angebote in besonderer Wei- 
se, die Betreuungszeiten der Kinder und die Arbeitszeiten der Eltern aufeinander abzustim- 
men. 
Die Maßnahmen der betrieblich unterstützten Kindertagesbetreuung reichen von Ferienan- 
geboten für Mitarbeiterkinder, über den Einsatz von Kindertagespflegepersonen bis hin zur 
Finanzierung von Belegrechten bis zur Kindertageseinrichtung als Eigenbetrieb oder als Ko- 
operationsmodell von mehreren Unternehmen. 
Jede Möglichkeit einer betrieblichen Unterstützung bei der Kinderbetreuung muss zur indivi- 
duellen betrieblichen Konstellation passen und ist mit unterschiedlichen Kosten verbunden. 
Bei der Einführung sollten Unternehmen zunächst  feststellen, welcher Kinderbetreuungsbe- 
darf besteht und anschließend prüfen und entscheiden, in welchem Umfang das Engage- 
ment sein soll. 
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien informiert, berät und unterstützt Unternehmen 
mit dem Ziel, weitere adäquate, bedarfsgerechte und passgenaue Angebote zur betrieblich 
unterstützten Kinderbetreuung einzurichten. Dies erfolgt in enger Kooperation mit der Wirt- 
schaftsförderung.

27 
Der Ausbau der betrieblichen Kindertagesbetreuung wird weiterhin von der Bundesregierung 
gefördert durch das: 
• Förderprogramm „Betrieblich unterstützte Kinderbet reuung“ 
Es handelt sich hierbei um eine „Anschubfinanzierung“, die  zeitlich befristet ist. Insgesamt 
stehen bis Ende 2012 aus den Europäischen Sozialfonds 50 Millionen Euro zur Einrichtung 
von neuen, betrieblich unterstützten Kinderbetreuungsplätzen zur Verfügung. 
• Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung  2008 – 2013“ 
Gefördert werden Investitionsmaßnahmen zum Ausbau der Plätze für u3-Kinder in Kinderta- 
geseinrichtungen und Kindertagespflege, die in der Zeit vom 18.10.2007 bis 31.12.2013 
durchgeführt und abgeschlossen werden. 
Gesetzliche Grundlagen: § 6 KiBiz NRW  
Tabelle 16: Betriebliche Kindertagesbetreuung - Plätze  
Kennzahlen 2008 2009 2010 
Eigenbetriebliche Plätze von Unternehmen 73 73 83 
Belegplätze für Betriebe in Kindertageseinrichtungen 69 69 70 
Betriebliche Kindertagespflege 10 14 36 
Betriebliche Kindertagesbetreuung insgesamt 152 156  189 
Betriebliche Kindertagesbetreuung 2010/2011 in der Übersicht  
Tabelle 17: Kindertageseinrichtungen als Eigenbetrieb 
Unternehmen  Plätze 
Niki de Saint Phalle (Uniklinik)  43 
Hengst Filter Werke GmbH  30 
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) 10 
Gesamt 83 
Tabelle 18: Belegplätze in Einrichtungen 
Unternehmen  Kita-Einrichtung Plätze 
Deutsche Rentenversicherung Städt. Kita „An der Gar tenstraße“ 10 
NRW-Bank SKF Katharinenstr. 4 
Provinzial Kita Holtmannshof 10 
Wyeth-Pharma Kita Holtmannshof 10 
Stadtwerke Münster Kath. Pastor-Höing-Kindergarten 10 
Stadt Münster AWO-Kita Fürstenbergstraße  15 
Westf. Wihelms-Universität (WWU) Studentenwerk Kita  Chamäleon 10 
Familienservice WWU Evangelische Kita Friesenring 1  
Gesamt 70

28  
Tabelle 19: Betrieblich unterstützte Tagespflegeangebote 
Unternehmen  Plätze 
St. Franziskus-Hospital GmbH 9 
Max-Planck-Institut  9  
Familienservice WWU 9 
LVM 9  
Gesamt 36 
Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick 
Zur Identifizierung der Bedarfe an betrieblicher Kinderbetreuung wurde von der Wirtschafts- 
förderung in Abstimmung mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 2009 eine Be- 
fragung von Unternehmen in den Gewerbegebieten Loddenheide, Technologiepark/Haus 
Uhlenkotten durchgeführt. Insgesamt sechs Unternehmen wurden anschließend umfassend 
beraten. Aktuell erfolgt die Unternehmensbefragung im Gewerbegebiet Weseler Straße. 
Konkrete Entwicklungsgespräche wurden geführt mit: 
• dem Universitätsklinikum Münster zum Neubau und zu r Erweiterung der bisherigen Ein- 
richtung „Niki de St. Phalle“. Geplant ist eine neue Einrichtung mit insgesamt 150 Plätzen 
für Kinder unter drei Jahren (80 Plätze) und über drei Jahren (70 Plätze). 
• der RWE (Rheinisch-Westfälisches Energieunternehme n) mit der Prüfung der Errichtung 
einer Betriebskita für den RWE-Standort in Münster an der Weseler Straße. RWE plant 
zurzeit an mehreren Standorten in ganz NRW Betriebs kitas. Im Nachgang zu den Ge- 
sprächen teilte RWE mit, die Planung für Münster zunächst noch zurückzustellen. 
• dem Studentenwerk Münster für die Errichtung einer  neuen Kita im Zusammenhang mit 
den Neubauplanungen von Wohnungen für Studierende a n der Boeselager Straße („Bo- 
eselburg“). 
• Die von der Wirtschaftsförderung durchgeführte Umf rage zum Interesse und möglichen 
Bedarf an betrieblicher Kindertagesbetreuung in ein igen Gewerbegebieten wird ausge- 
wertet und in den Gewerbegebieten vorgestellt.

29 
 
 
4. Schwerpunktthema: Frühkindliche Bildung in der K indertagesbetreuung 
Der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht stellt für das 
Kindergartenjahr 2010/2011 ein Schwerpunktthema vor, das für 
die Entwicklung der Kindertagesbetreuung von herausragender 
Bedeutung ist. In diesem Jahr wurde die „Frühkindliche Bildung in 
der Kindertagesbetreuung“ als Schwerpunktthema gewählt, weil 
die expandierende Arbeit mit den “Jüngsten“ vor allem die 
Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen vor große fachliche 
und organisatorische Herausforderungen stellt. Daher soll der 
folgende Beitrag eine erste Einsicht in die Grundlagen der 
Bildung, Erziehung und Betreuung von kleinen Kindern geben. 
Die grundlegende Bedeutung frühkindlicher Bildung f ür die Persönlichkeitsentwicklung ist 
unbestritten: in den ersten drei Lebensjahren werde n wichtige Grundlagen für die Entwick- 
lung eines Menschen gelegt, die sich auch auf seine  späteren Lebensjahre prägend auswir- 
ken. Es ist daher für das gesamte Leben von entsche idender Relevanz, unter welchen Be- 
dingungen Kinder in ihren ersten Lebensjahren aufwachsen. 
Kinder kommen mit vielfältigen Potenzialen auf die Welt. Diese Talente und Fähigkeiten 
können sie nur entfalten, wenn sie von Anfang an ve rtrauensvolle Beziehungen zu ihren El- 
tern und anderen in ihrem Umfeld aufbauen können un d eine anregungsreiche Umwelt er- 
fahren. Von zentraler Bedeutung sind die emotionale n Bindungen, die Kinder eingehen. Kin- 
der binden sich immer, weil sie Bindung brauchen, um seelisch zu wachsen. Eine außerfami- 
liäre Kindertagesbetreuung kann die kindliche Entwi cklung bereichern, wenn Kinder dort 
dauerhafte und gute Beziehungen entwickeln können. Daher sind einfühlsame Übergänge 
und eine ausreichende Eingewöhnungszeit zentrale Vo raussetzungen, damit Kinder mit der 
neuen Umgebung und den neuen Bezugspersonen vertrau t werden können. Sie brauchen 
Erwachsene, die ihre Bedürfnisse verstehen und ange messen darauf reagieren. Beim Spie- 
len und Lernen mit anderen Jungen und Mädchen könne n Kinder die eigene Persönlichkeit 
entwickeln und sich als soziales Wesen in der Gemei nschaft erleben. Ebenso wichtig ist ein 
vertrautes und gutes Verhältnis zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Eltern. 
Kinder sind bereits von Geburt an selbstinitiativ, sie entwickeln sich selbst - von innen heraus 
- und treffen dabei mehr und mehr selbstständig Ent scheidungen. Kinder sind sozusagen 
Akteure ihrer Entwicklung. Dieses „Bild vom Kind“, verändert damit auch die Rolle der Er- 
wachsenen und PädagogInnen. Die Erwachsenen werden aufmerksame und sensible Ent- 
wicklungsbegleiter, die Kinder unterstützen, auf ih re Fragen reagieren und für neue Impulse 
sorgen. PädagogInnen werden zu Co-Konstrukteuren in  Bildungsprozessen. Sie reagieren 
aufmerksam und einfühlsam auf die Fragen der Kinder , sorgen für neue Impulse, um damit 
weitere Lernschritte anzuregen und greifen unterstü tzend ein, wenn Kinder allein nicht mehr 
weiterkommen. Es geht darum dem Kind Autonomie einz uräumen und damit das Verhältnis 
zwischen Lernendem und Lehrendem etwa so zu definie ren: „Das Kind ist ein Entdeckungs- 
reisender, begleitet von einem Guide, der sich in e iner Region besonders gut auskennt. Die- 
ser Guide muss ihm nicht den Weg zeigen, sondern er  hilft ihm, Unebenheiten und Schwie- 
rigkeiten selbst zu erkennen und zu überwinden. Dem  liegt ein Verhältnis von Lernendem 
und Lehrendem zugrunde, das der Initiative, der Ent deckerlust und dem Forschergeist des 
Kindes, seiner Selbstregulation mehr Priorität einr äumt.“ (Prof. Dr. W. Fthenakis, Universität 
Bozen) 
Das vorgenannte Verständnis, wie sich Kinder bilden , sollte die Grundlage allen Handelns 
sein. Die Qualität der Beziehungen zwischen den Erw achsenen und den Kindern hat dabei 
hohe Bedeutung. Den Erwachsenen bleibt aber dennoch  die Verantwortung für die Befriedi- 
gung der Grundbedürfnisse der Kinder, für ihre Sich erheit und die Verlässlichkeit in der Be- 
ziehung zu den Kindern.

30  
Die Entwicklung eines Kindes hängt also in hohem Ma ße davon ab, ob es in seinem Eltern- 
haus, in seinem näheren Umfeld und damit auch in de r Kindertageseinrichtung bzw. in der 
Kindertagespflege auf dafür fruchtbare Bedingungen stößt. 
Gesetzliche Vorgaben für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege  
Die bundesweit geltenden Grundsätze der Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen 
und in Kindertagespflege sind im § 22 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) benannt.  
Die Bundesländer haben auf der Basis eines von der Jugend- und Kultusministerkonferenz 
beschlossenen gemeinsamen Rahmens der Länder für die frühe Bildung von Kindern in Kin- 
dertageseinrichtungen die Grundsätze ihrer Bildungsarbeit als Orientierungsrahmen für die 
pädagogische Arbeit in ihren Kindertageseinrichtungen konkretisiert.  
Für Nordrhein-Westfalen sind zu den in § 2 des Kinderbildungsgesetzes NRW (KiBiz) formu- 
lierten Grundsätzen im § 3 nähere Aufgaben und Ziele genannt, die in § 13 weiter spezifiziert 
werden. Aus der Bildungsvereinbarung NRW für die 3- bis 6-Jährigen ergeben sich weiter- 
gehende Vorgaben zur Umsetzung des Auftrags der Kindertageseinrichtungen. Die Inhalte 
der Bildungsvereinbarung sind entsprechend auch für die Bildung, Erziehung und Betreuung 
der u3-Kinder anzuwenden.  
Für die individuelle Förderung in der Kindertagespflege ist § 17 des KiBiz relevant. 
4.1  Frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen  
Über die prägenden Wirkungen der Erziehung und Bild ung des Kindes in seinem Elternhaus 
hinaus bieten die Kindertageseinrichtungen den Kind ern erweiterte Spiel- und Lernerfahrun- 
gen und unterstützen damit ihre Entwicklung.  
Die vorgenannten Rahmenvorgaben für die Bildungsplä ne der Bundesländer betonen das 
Prinzip der ganzheitlichen Förderung und sprechen folgende Querschnittsaufgaben an: 
• Förderung, das Lernen zu lernen 
• Entwicklungsgemäße Beteiligung von Kindern an den ihr Leben in der Einrichtung betref- 
fenden Entscheidungen  
• Interkulturelle Bildung 
• Geschlechtsbewusste pädagogische Arbeit 
• Spezifische Förderung von Kindern mit Entwicklungs risiken und (drohender) Behinde- 
rung und 
• Förderung von Kindern mit besonderer Begabung 
Diese Bildungsaspekte und die landespezifischen Vor gaben dienen den Kindertageseinrich- 
tungen als Leitlinie für ihre individuellen Konzept e. Nach der wichtigen, von Kita und Eltern 
gemeinsam gestalteten Eingewöhnung ist es zentrales  Ziel der Kindertageseinrichtungen, 
den jungen Kindern möglichst optimale Entwicklungsb edingungen zu bieten. Die Kinder ler- 
nen mit Kopf, Herz und Hand. Ganzheitlich werden de shalb alle Entwicklungs- und Bildungs- 
bereiche berücksichtigt und im Kita-Alltag miteinan der verknüpft. Dabei wird sowohl der Mo- 
torik und der Wahrnehmung, der sozialen Kompetenz u nd der Wertorientierung wie auch der 
Selbstkompetenz, der Methodenkompetenz und der Sach kompetenz der Kinder Raum ge- 
geben.

31 
Um all den vorgenannten Ansprüchen zu entsprechen, ist ein hoher Aufwand erforderlich. In 
den Kindertageseinrichtungen werden für den Bereich  der u-3-Kinder daher entsprechend 
qualifizierte ErzieherInnen eingesetzt und erforder liche räumliche und materielle Bedingun- 
gen geschaffen.  
Gerade die jüngeren Kinder benötigen intensivere un d längere Zuwendung von ihren ver- 
trauten Bezugspersonen, auch bestehen für sie ein h oher pflegerischer Aufwand und eine 
erhöhte Aufsichtspflicht. Aus diesen Gründen ist bei den unter 3-jährigen Kindern ein deutlich 
anderer Erzieher-Kind-Schlüssel erforderlich als be i der Bildung, Erziehung und Betreuung 
älterer Kinder.  
Hinsichtlich der pädagogischen Arbeit und der Rolle  der ErzieherInnen sei zur Veranschauli- 
chung aus der pädagogischen Konzeption für die u3-K inder einer städtischen Kita beispiel- 
haft zitiert: 
„Der Dialog mit den Sorgeberechtigten bildet für un s die Basis einer vertrauensvollen Erzie- 
hungs- und Bildungspartnerschaft. Je intensiver die  Eltern mit uns in Kontakt stehen, umso 
leichter fällt es auch den Kindern sich bei uns wohlzufühlen. 
Die Kinder werden morgens von einer Erzieherin begr üßt und in Empfang genommen. Die 
individuelle Kontaktaufnahme wie Blick- und Körperk ontakt sowie Ansprache und feste Ri- 
tuale erleichtern dem Kind den Übergang von der Familie in den Kindergarten.  
Rituale haben einen hohen Stellenwert in unserer Ar beit. Sie sichern dem Kind Kontinuität, 
bieten Orientierung und Sicherheit im Alltag und fördern das Gefühl einer Zugehörigkeit z.B.: 
• Begrüßungs- und Abschiedsrituale 
• Tagesrhythmus (Essens-, Schlafzeiten, Körperpflege  unter Berücksichtigung der indivi- 
duellen Bedürfnisse und Vorlieben der Kinder) 
• Sing- und Spielkreise (wiederkehrende Verse, Finge rspiele, Lieder, Spiele etc.)  
Viele Kinder beginnen ihren Tag in der Einrichtung am Frühstückstisch, von wo aus sie das 
Gruppengeschehen beobachten können. Wir achten auf ein ausgewogenes Frühstück mit 
viel Obst und Gemüse. Die Erzieherinnen essen mit 
den Kindern und fungieren als Vorbild. Den Kindern 
wird alters- und entwicklungsgerechtes Geschirr und  
Besteck angeboten, um so eine immer selbstständi- 
gere Handhabung zu erlernen.  
Unser Raumkonzept bietet den Kindern die unter- 
schiedlichsten Spielebenen wie Treppen, Podeste mit 
verschiedenen Belägen, eine Hängematte, sowie 
eine Spiegelhöhle. Sie laden zum Ausprobieren, Ex- 
perimentieren, zu freiem Spiel und auch zum Rück- 
zug ein.  
Bewegung ist die wichtigste Grundlage zum Lernen 
und Begreifen von Kindern unter drei Jahren. 
Der Gruppen- und Nebenraum bietet den Kindern 
aufgrund seiner Freiflächen und seiner Gestaltung, 
die Möglichkeit, ihren Bewegungsaktivitäten nachzu-
kommen, um sie dann im Spiel weiterzuentwickeln. 
Die frühkindliche Erziehung ist in erster Linie Sel bst- 
bildung durch das Spiel. Hier werden sämtliche Le- 
benskompetenzen geübt, angefangen von motori- 
schen und sensorischen Fähigkeiten bis hin zu sozia- 
lem Lernen.

32  
Die Angebote richten sich nach dem Bildungsauftrag,  dem Gruppenthema, und den Bedürf- 
nissen der Kinder. Diese werden altersangemessen un d entwicklungsfördernd gestaltet und 
abgestimmt.  
Sprachliche Anregungen für die Kinder schaffen wir durch spielerische Angebote im Tages- 
ablauf. Alle Abläufe werden mit Sprache unterstützt , z.B. beim Wickeln (Verse und Lieder), 
als Rituale zu Beginn des Stuhlkreises oder als Übe rleitung zu einem Beschäftigungsange- 
bot. 
Ausflüge in die nähere Umgebung und das Spielen im Außengelände nutzen wir so viel wie 
möglich, damit die Kinder Naturerfahrungen sammeln können. Naturmaterialien bieten den 
Kindern vielseitige und wertvolle Sinneseindrücke. Aus diesem Grund bieten wir den Kindern 
überwiegend nicht zweckgebundenes Spielzeug an, da es das fantasievolle Spielen fördert.“ 
Für eine erfolgreiche Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder sind zudem kontinuierlich 
Gespräche und Abstimmungen zwischen dem Elternhaus und der Kita erforderlich, um zu 
tragfähigen Erziehungspartnerschaften zu gelangen. Durch aufeinander abgestimmte und 
miteinander kooperierende Erwachsene werden Kindern damit in ihren beiden Primär-
Lebensbereichen - Elternhaus und Kindertageseinrichtung - bessere Bedingungen für ihre 
Entwicklung geboten. 
Dokumentation der Bildungsprozesse 
 
In der Bildungsvereinbarung NRW wird hierzu ausgeführt: 
„Die Grundlage für eine zielgerichtete Bildungsarbeit ist die beobachtende Wahrnehmung 
des Kindes, gerichtet auf seine Möglichkeiten und auf die individuelle Vielfalt seiner Hand- 
lungen, Vorstellungen, Ideen, Werke, Problemlösungen u. ä. Dazu wird angestrebt, dass 
Beobachtung und Auswertung von der pädagogischen Fachkraft notiert und als Niederschrift 
des Bildungsprozesses des einzelnen Kindes dokumentiert werden, wenn die Eltern bzw. 
Erziehungsberechtigten sich damit in dem Vertrag über die Aufnahme des Kindes in die Ta- 
geseinrichtung schriftlich einverstanden erklärt haben.“ 
Die Dokumentation der Entwicklungsschritte eines Kindes ermöglicht es, seinen jeweiligen 
Entwicklungsstand systematischer in den Blick zu nehmen, um dann der Begleitung und Un- 
terstützung des Kindes - auf der Basis der fundiert gewonnenen Erkenntnisse - wichtige Im- 
pulse geben zu können, die das Selbstbildungspotential des Kindes gezielt anregen. Die 
Dokumentation der Bildungsprozesse setzt bei den Stärken der Kinder an. Je früher dieses 
Instrument eingesetzt wird, desto präziser kann das Kind in seiner individuellen Entwicklung 
begleitet und unterstützt werden, von Anfang an. Die Dokumentationen für junge Kinder stel- 
len besondere Anforderungen an die ErzieherInnen, sie müssen z.B. die oft verbal noch nicht 
so ausgeprägten Äußerungen der Kinder und ihr Verhalten richtig verstehen und interpretie- 
ren. Den Eltern der Jüngsten geben die Dokumentationen wichtige Hinweise zur Entwicklung 
ihrer Kinder. Auch deshalb sind Bildungsdokumentationen bereits für unter 3-jährige Kinder 
von großer Bedeutung.  
Die Eltern dürfen jederzeit Einblick in die Dokumentation nehmen und ihre Herausgabe for- 
dern. Nur mit der Einwilligung der Eltern dürfen Inhalte der Dokumentation an Dritte - z.B. die 
Grundschule - weitergegeben werden. Wenn das Kind die Einrichtung verlässt, wird den El- 
tern die Dokumentation ausgehändigt.  
Perspektivisch: Für den Übergang eines Kindes von der Kindertageseinrichtung zur Schule 
kann es nur hilfreich sein, wenn beide Institutionen zusammenarbeiten und sich ihre Ziele, 
Arbeitsweisen usw. aufeinander beziehen. Kooperationen sind auf verschiedene Weise mög- 
lich. Auf Grund des Schulrechtsänderungsgesetzes gibt es u. a. sog. Einschulungskonferen- 
zen, in denen sich die Vertreter beider Institutionen über die Lernausgangslage der Kinder 
abstimmen. Dabei macht es Sinn, wenn die in den Kindertageseinrichtungen erstellten Bil-

33 
dungsdokumentationen für diese Einschulungskonferenzen herangezogen werden können. 
Inzwischen gibt es gute Erfahrungen, die Bildungsdokumentationen für den Übergang der 
Kinder von der Kita zur Grundschule zu nutzen, sowohl die Kita, die Eltern, die Schule und 
nicht zuletzt die Kinder profitieren davon. 
4.2  Frühe Bildung in der Kindertagespflege 
Ab 2010 ist das Medienpaket „Wach, neugierig, klug – Kinder unter 3“ fester Bestandteil der 
Qualifizierung und Fortbildung in der Kindertagespflege in Münster. Gemeinsam mit den im 
Netzwerk Qualifizierung in der Kindertagespflege vertretenen Einrichtungen wurde die Auf- 
nahme der Inhalte des Medienpakets vereinbart. 
Das praxisorientierte Medienpaket wurde vom Staatsinstitut für Frühpädagogik in Zusam- 
menarbeit mit der Bertelsmann Stiftung entwickelt. Die Autoren gehen davon aus, dass Kin- 
der von Geburt an lernen müssen. Dieses eigenaktive Lernen beinhaltet höchst differenzierte 
Lernprozesse, die durch gut gebundene Bezugspersonen in der richtigen Umgebung und 
Begleitung aktiv gefördert werden können. Das Medienpaket hat es daher zum Ziel, Basis- 
wissen und Kompetenzen für die Begleitung der Bildungsprozesse von Kindern unter drei 
Jahren für PraktikerInnen zur Verfügung zu stellen. 
Filmszenen, Plakate, Arbeitskarten mit zahlreichen Alltagssituationen gehören ebenso dazu 
wie ein Handbuch für den Einsatz in der Praxis. Im Mittelpunkt des Konzepts stehen die Kin- 
der und nicht so sehr bestimmte Bildungs- oder Lernbereiche. Die Kinder werden dabei in 
ihrem Alltag aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, die sich in vier Modulen wieder- 
finden. 
Neben der Wissensvermittlung wird in allen Modulen zur Auseinandersetzung mit der eige- 
nen Grundhaltung und daraus resultierenden pädagogischen Einstellungen in der Arbeit an- 
geregt. Junge Kinder werden hier vorrangig nicht als abhängige, pflegebedürftige Wesen, 
sondern als Forscher und Entdecker und nicht zuletzt als liebenswürdige Bereicherung für 
die pädagogische Praxis betrachtet. 
Der Auftakt für die Erweiterung des Fortbildungsangebots erfolgte auf der Fachtagung für 
Tagespflegepersonen im November 2009. Die Fachtagung wird jährlich vom Amt für Kinder, 
Jugendliche und Familien in Kooperation mit den Münsteraner Tageseltern organisiert. An 
der ganztägigen Fachtagung nahmen erneut etwa 200 TeilnehmerInnen teil. 
Grundidee bei der Implementierung des Programms in die Ausbildung von Tagespflegeper- 
sonen ist, dass das Medienpaket dann am meisten Wirkung zeigt, wenn die in der Kinderta- 
gespflege tätigen Personen immer wieder mit den gleichen Grundhaltungen in Kontakt kom- 
men. So wurde der Grundkurs in der Tagesmütterqualifizierung durch das Grundmodul der 
Fortbildungsreihe aufgestockt. Nach Abschluss der Tagesmütterqualifizierung von 200 Un- 
terrichtsstunden werden den Tagespflegepersonen vier Aufbaukurse zu den Themenberei- 
chen „Starke Kinder“, „Kommunikationsfreudige Kinder“, „Aktiv lernende Kinder“ und „Ge- 
sunde Kinder“ à 32 Unterrichtsstunden aus der Fortbildungsreihe „Wach, neugierig, klug“ 
angeboten. 
Resümee 
 
Die Bedeutung der frühkindlichen Bildung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, ins- 
besondere auch die Entwicklungs- und Bildungsphase der unter dreijährigen Kinder. Eltern- 
haus wie auch Kindertagesbetreuung - ob in der Kita oder in der Kindertagespflege - haben 
hier immense Verantwortung, Kindern gute Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

34  
Beim Ausbau der Tagesbetreuungsangebote für u3-Kinder ist daher neben der bedarfsge- 
rechten Quantität der Plätze vor allem auch die kindgerechte Qualität entscheidend. Dieser  
Anspruch wird in Münster - auf der Basis der relevanten Vorgaben und Möglichkeiten - so 
gut wie nur eben möglich berücksichtigt. 
5.  Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung 
5.1 Qualitätsmanagement 
Qualitätsmanagement (QM) in Kindertageseinrichtunge n umfasst die systematischen Maß- 
nahmen, die der Verbesserung von Prozessen oder Lei stungen bei der pädagogischen Ar- 
beit dienen und durch welche die Qualitätssicherung  und -entwicklung gewährleistet wird. 
Hier zu gibt es verschiedenste Verfahren, so erfolg t die Qualitätsfeststellung z.B. durch 
Selbst- oder externe Evaluationen und die Qualitäts entwicklungsarbeit erstreckt sich z.B. 
schwerpunktmäßig auf bestimmte Arbeitsbereiche oder  ist umfassend auf alle wesentlichen 
Arbeitsaspekte ausgerichtet.  
"Qualitätsmanagementsystem Münster für Kindertageseinrichtungen" – QUAMS 
 
Beim diesem Anfang 2002 von Prof. Dr. Wolfgang Tiet ze (PädQUIS gGmbH/Institut für 
Kleinkindpädagogik der FU Berlin) und dem Amt für K inder, Jugendliche und Familien ge- 
meinsam mit Fachleuten aus der münsterschen Tagesbe treuung entwickelten QM-System 
stellt ein Fachteam der PädQUIS gGmbH mit der "Kind ergartenskala" (KES) die Qualität der 
Kindertageseinrichtungen für Drei- bis Sechsjährige  und mit der „Krippenskala“ (KRIPS) für 
Unterdreijährige fest. Über 40 Einzelaspekte werden  hierbei in den Blick genommen. An die 
Ergebnisse knüpft ein umfangreiches Programm der Pä dQUIS gGmbH zur Qualitätsentwick- 
lung an, das sich über zwei Jahre erstreckt. Bei re gelmäßigen Arbeitskreistreffen der „Quali- 
tätsbeauftragten“ (i.d.R. sind das die Kita-LeiterI nnen) werden hierbei die vielfältigen The- 
menbereiche ausgiebig bearbeitet und anschließend i n wöchentlichen Qualitätsrunden mit 
den Teams der beteiligten Kindertageseinrichtungen weiterbearbeitet. Jedes Team erhält 
zudem eine individuelle Beratung vor Ort durch die Projektbegleiter der PädQUIS gGmbH. 
Zum Ende des Projektes wird die Qualität erneut mit den beiden Skalen betrachtet. 
Seit 2003 wurden zwei QUAMS-Projekte durchgeführt d as dritte Projekt wurde 2009 auf den 
Weg gebracht und läuft bis 2011. Die Projekte werden mit städtischen Mitteln bezuschusst. 
Finanzielle Unterstützung anderer Qualitätsmanagementsysteme  
Nachdem das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien im Jahre 2009 erstmals insgesamt 
acht andere Maßnahmen in Kindertageseinrichtungen freier Träger bezuschusste, wird diese 
Unterstützung auch wieder in 2010 angeboten, die Träger der Kindertageseinrichtungen 
wurden entsprechend informiert. 
Gesetzliche Grundlagen: § 11 KiBiz  
Tabelle 20: Kennzahlen Qualitätsmanagement 
Kennzahlen 2008 2009 2010 
Anzahl der am QUAMS teilnehmenden Kitas freier Träger 12 10 10 
Anzahl der Kitas mit anderen Qualitätsmanagementmaß- 
nahmen (städt. bezuschusst) 
-- 8 noch 
offen

35 
 
Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick 
• Begleitung des Projektes QUAMS 3 im Kindergartenja hr 2009/10 hinsichtlich- der Bear- 
beitung zentraler Qualitätsaspekte der KES/KRIPS wi e Platz und Ausstattung (z.B. 
Raumgestaltung, Platz für Grobmotorik oder Rückzugs möglichkeiten), Aktivitäten (z.B. 
für Feinmotorik, künstlerisches Gestalten oder Natu rerfahrungen), Interaktionen (z.B. Er- 
zieher-Kind-Interaktion, Kind-Kind-Interaktion oder  Beaufsichtigung/Verhaltensregeln) El- 
tern und Erzieher/innen (z. B. Elternarbeit, Intera ktion und Kooperation der ErzieherIn- 
nen, Fortbildungsmöglichkeiten) bei vier ganztägige n Arbeitskreistreffen der „Qualitäts- 
beauftragten“ 
- der Durchführung sich daran anschließender, wöche ntlicher Qualitätsrunden mit den Ki- 
ta-Teams, bei denen die Themen der Arbeitstreffen a ufgegriffen und umgesetzt werden 
- der in fünf teilnehmenden Kindertageseinrichtunge n durchgeführten individuellen Team-
Beratungen vor Ort durch die Projektbegleiter der P ädQUIS gGmbH 
- der mit den beteiligten Kitas/Trägern im Februar 2010 durchgeführten Zwischenveran- 
staltung, bei der die bisherigen Maßnahmen zur Qual itätsentwicklungsarbeit reflektiert 
und die Weichen für die zweite Projektphase gestell t wurden sowie 
- der Fortführung des Projektes QUAMS 3 im Kinderga rtenjahr 2010/11 mit weiteren Ar- 
beitskreistreffen, Qualitätsrunden, Teamberatungen vor Ort, Abschlussevaluationen mit 
KES/KRIPS und einer Abschlussveranstaltung, bei der  die teilnehmenden Kinderta- 
geseinrichtungen Zertifikate erhalten  
• Neuausrichtung der QUAMS-Perspektive nach Beendigu ng des Projektes QUAMS 3 im 
Jahre 2011  
• Anregung der Kindertageseinrichtungen zur Teilnahm e an Qualitätsmanagementsyste- 
men, die auch mit städt. Mitteln bezuschusst werden können 
5.2. Sprachförderung  
Sprachförderung für Kinder zwei Jahre vor der Einschulung gem. §§ 36 Schulge- 
setz/13 KiBiz - Delfin 4  
Mit Sprachförderung sind hier Hilfen zum Ausgleich sprachlicher Benachteiligungen, sozialer 
Sprachdefizite oder sprachlicher Minderbegabungen hinsichtlich des Erwerbs der deutschen 
Sprache gemeint, die über die grundsätzliche für alle Kinder vorgesehene Spracherziehung, 
also die Begleitung und Unterstützung ihrer eigenaktiven Sprachbildung/Sprachentwicklung, 
hinausgehen. Bei Kindern mit einer 'nur' verzögerten Sprachentwicklung, bei Kindern aus 
kommunikationsarmen Milieus und auch bei Kindern aus Familien mit einer nicht deutschen 
Muttersprache können mit der Sprachförderung erkennbare Verbesserungen ihres Sprach- 
standes in Deutsch erreicht werden.  
Die Sprachförderung bedient sich dabei ebenfalls der Prinzipien der grundsätzlichen und 
allgemeinen Spracherziehung für Kinder. Auch bei der Sprachförderung sind für die Kinder 
die Gestaltung einer sprachanregenden Umgebung, ihre Interaktion mit Erwachsenen wie 
auch die Verknüpfung mit all ihren anderen Entwicklungs- und Bildungsbereichen, ihrem Ki- 
ta-Alltag und ihren sonstigen Lebenswelten von zentraler Bedeutung. Die sprachlichen Bil- 
dungsprozesse erfolgen vor allem durch das Zusammenwirken von Eigenaktivitäten der Kin- 
der und Handlungen ihrer Bezugspersonen.  
In der Praxis erfolgt die Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen häufig, indem er- 
gänzend zum Diagnostikbogen Delfin 4 die Beobachtungsbögen SISMIK („Sprachverhalten 
und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern im Kindergarten“) und SELDAK („Sprach- 
entwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern“) eingesetzt werden.

36  
Mit diesen Instrumenten kann die Sprachentwicklung von Kindern systematisch beobachtet 
und dokumentiert werden. Die Ergebnisse geben den pädagogischen Fachkräften zahlreiche 
Hinweise und Ansatzpunkte zur gezielten Förderung der Sprachentwicklung. So kann die 
Sprachentwicklung durch die Sprachförderung kontinuierlich, individuell und passgenau un- 
terstützt werden.  
Die im Jahre 2008 getesteten Kinder mit entsprechenden Bedarf erhalten im Kindergarten- 
jahr 2009/2010 im zweiten Jahr Sprachförderung, die im Jahre 2009 getesteten im ersten 
Jahr. Somit sind parallel zwei Jahrgänge in die Sprachförderung einbezogen. Das Amt für 
Kinder, Jugendliche und Familien leitete den Kindertageseinrichtungen für die Sprachförde- 
rung dieser Kinder die entsprechenden Landesmittel (340 € pro Kind) weiter. Berücksichtigt 
sind hierbei auch Kinder, für die bei den im November 2009 erfolgten Schulanmeldungen 
zum Schuljahr 2010/2011 Sprachförderbedarf festgestellt wurde. Jedem Kind mit Sprachför- 
derbedarf konnte ein Platz in einer Kindertageseinrichtung geboten werden, so dass keine 
Sprachfördermaßnahmen außerhalb des Kindergartens vorgesehen werden mussten.  
Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter) von Kita-Kindern 
 
Um die Sprachentwicklung von Kindern aus Familien mit Migrationsgeschichte über die zu- 
sätzliche Sprachförderung in den Kitas hinaus zu unterstützen, wurden auch im Kindergar- 
tenjahr 2009/2010 Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter) von Kita-
Kindern angeboten. Diese Maßnahmen wirken sich nicht nur auf die Teilnehmenden (meist 
Mütter) positiv aus, sondern auch vor allem auf die Sprachentwicklung ihrer Kinder, da zwi- 
schen dem Spracherwerb der Eltern und dem der Kinder ein Zusammenhang besteht bzw. 
hergestellt wird. Die über den reinen Spracherwerb hinausgehenden Inhalte tragen insge- 
samt zur Förderung und Integration der Kinder und deren Familien bei. 
Das Angebot der Maßnahmen konnte auch im Kindergartenjahr 2009/2010 wieder ausgewei- 
tet werden. Die Maßnahmen werden überwiegend in Kooperation mit Familienbildungsstät- 
ten durchgeführt.  
Gesetzliche Grundlagen: § 36 Schulgesetz - §§ 13, 21 KiBiz 
Tabelle 21: Kennzahlen zur Sprachförderung 
Kennzahlen 2008 2009 2010 
Anzahl der Kinder mit Sprachförderung nach Delfin 4  
(in 2008 nur ein Förderjahrgang) 
336 
 
733 899 
Anzahl der Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für 
Eltern von Kita-Kindern  
15 19 23

37 
 
Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick 
• Umsetzung der Sprachförderung nach Delfin 4 im Kin dergartenjahr 2009/10 in Kinderta- 
geseinrichtungen für alle Kinder mit entsprechend festgestelltem Bedarf  
• Abstimmungen und Kooperation mit dem Amt für Schul e und Weiterbildung der Stadt 
Münster zur Durchführung der Sprachstandsfeststellungen 2010 nach Delfin 4 
• Schriftliche Informationen und gemeinsame Informat ionsveranstaltungen für Fachkräfte 
der Kindertageseinrichtungen und Lehrkräfte der Gru ndschulen zu den Sprachstands- 
feststellungen 2010  
• Unterstützung nichtdeutscher Familiensprachen für Kinder aus Familien mit Migrations- 
geschichte durch Kindertageseinrichtungen, um deren  doppelter Halbsprachigkeit entge- 
gen zu wirken; dazu z B. die Bedeutung der Muttersp rache für die seelische Entwicklung 
eines Kindes hervorheben, nichtdeutschen Mutterspra chen in Kitas mehr Raum geben, 
auch ErzieherInnen mit nichtdeutscher Muttersprache einsetzen 
• Unterstützung nichtdeutscher Familiensprachen im R ahmen von Sprachförder- und In- 
tegrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter); dazu nach Bedarf auch Maßnahmen anbieten, 
die sich an Stelle der sonst üblichen deutsche Spra che auf eine nichtdeutsche Mutter- 
sprache beziehen 
• Fachaustausch zur Sprachförderung (Delfin 4) mit F achleuten aus dem Kita-Bereich, z.B. 
zur Zusammenarbeit der Kitas und Grundschulen zu de n Sprachstandsfeststellungen, zu 
unterschiedlichen Konzepten und Mindestanforderungen für die Sprachförderung und zur 
Bedeutung der nichtdeutschen Muttersprache für Kinder und Eltern  
5.3. Förderung der Integration behinderter Kinder 
Integrative Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen - Einzelinteg- 
ration  
Die Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen bietet allen Kindern - ob mit 
oder ohne Behinderung - Entwicklungsimpulse und wichtige gemeinsame Erfahrungen. Kin- 
der lernen von und mit Kindern. Täglich ergibt sich für sie und die Erwachsenen ein breites 
Spektrum gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten. Der Umgang mit einer Beeinträchtigung 
und Behinderung wird mit der Zeit als selbstverständlicher erlebt. Viele Eltern behinderter 
Kinder wünschen sich für ihr Kind einen wohnortnahen Kindergartenplatz. Sie bevorzugen 
den gemeinsamen Kindergartenbesuch mit Geschwisterkindern oder Spielkameraden aus 
der Nachbarschaft.  
So wird die Integration von Kindern mit Behinderungen in wohnortnahen Kindertageseinrich- 
tungen auch in grundlegenden gesetzlichen Regelungen des SGB in den Vordergrund ge- 
rückt. Im Kinderbildungsgesetz NRW (KiBiz) wird dies unterstrichen, dort heißt es im § 8 zur 
integrativen Bildungs- und Erziehungsarbeit: „Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von 
einer Behinderung bedroht sind, sollen nach Möglichkeit gemeinsam mit Kindern ohne Be- 
hinderung gefördert werden. Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen 
und von Kindern, die von einer Behinderung bedroht sind, sind bei der pädagogischen Arbeit 
zu berücksichtigen.“ Auch in den für Westfalen-Lippe relevanten „Richtlinien des Land- 
schaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) über die Förderung von Kindern mit Behinderung 
in Kindertageinrichtungen“ wird dies unterstrichen: „Die Förderung von Kindern mit Behinde- 
rung soll entsprechend den gesetzlichen Vorgaben … wohnortnah und möglichst gemeinsam 
mit Kindern ohne Behinderung erfolgen … “

38  
Mit der Einführung des KiBiz erfolgt die Richtlinienförderung des LWL zum 01.08.2009 er- 
gänzend zu den Kindpauschalen für den behinderungsbedingten Mehraufwand nach KiBiz. 
Während mit diesen KiBiz-Pauschalen jedes als förderungswürdig anerkannte Kind einer 
Kita gefördert werden kann, erstreckt sich die Richtlinienförderung auf maximal vier Kinder 
pro Kita. Zudem wurde die Förderung inzwischen auch auf u3-Kinder, die von Behinderung 
bedroht oder behindert sind, ausgeweitet - wenn auch hinsichtlich der Landesrichtlinienförde- 
rung des LWL beschränkt, hier werden aktuell pro Kindergartenjahr 200 Plätze in Westfalen-
Lippe gefördert.  
Münster kommt mit dem derzeit zur Verfügung stehenden Platzangebot für von Behinderung 
bedrohte bzw. Kinder mit Behinderung in Regeleinrichtungen auch in diesem Kindergarten- 
jahr wieder bedarfsgerecht nach. Nach dem die Zahl der integrativen Plätze in den beiden 
Vorjahren konstant blieb, ist sie nun wieder angestiegen. Dies entspricht dem bereits in frü- 
heren Jahren festgestellten kontinuierlichen Anstieg der Zahl dieser Plätze. Der zunehmende 
Trend ist u.a. damit zu begründen, dass Kinder in den letzten Jahren vermehrt in jüngerem 
Alter in die Kindertageseinrichtungen gehen, zudem werden auch in Münster u3-Kinder in die 
neu ermöglichte Richtlinienförderung einbezogen.  
Bei einem vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien im Mai 2009 durchgeführten, trä- 
gerübergreifenden Erfahrungsaustausch zur integrativen Bildungs- und Erziehungsarbeit in 
Kindertageseinrichtungen wurde die gute Versorgung mit integrativen Plätzen bestätigt. Die 
Teilnehmenden tauschten ihre Erfahrungen bei der Einzelintegration aus und befassten sich 
mit den in diesem Bereich eingetretenen neuen Regelungen. Eine weitere trägerübergreifen- 
de Zusammenarbeit wurde begrüßt. 
Schwerpunkteinrichtungen 
 
Kontinuierlich fünf Betreuungsplätze für behinderte Kinder in einer Gruppe werden in den 
drei Schwerpunkteinrichtungen Münsters, dem „Integrativen Montessori-Kindergarten“ (2 
Gruppen), der Kath. Tageseinrichtung Hl. Geist (1 Gruppe) und der Kath. Tageseinrichtung 
St. Clemens (1 Gruppe), angeboten. Schwerpunkteinrichtungen werden nach den neuen 
Vorgaben Zug um Zug in das System der Einzelintegration nach dem KiBiz und den Richtli- 
nien des LWL vom 19.12.2008 übergeführt.  
Einrichtungen mit heilpädagogischen Plätzen 
 
Die Arche und das Heinrich-Piepmeyer-Haus bieten in Münster heilpädagogische Plätze an, 
die Arche ausschließlich und das Heinrich-Piepmeyer-Haus additiv zu Regelplätzen. Diese 
Einrichtungen sind in besonderer Weise auf die Förderung behinderter Kinder mit besonde- 
ren Förderbedürfnissen eingestellt.  
Gesetzliche Grundlagen: §§ 2, 4, 56 SGB IX - § 53 SGB XII - § 22a SGB VIII - §§ 8,19 KiBiz 
Tabelle 22: Kerndaten zur Integration 
Kerndaten 2008 2009 2010 
Anzahl der Kinder in Kitas mit Einzelintegration 23 6 236 278 
Anzahl der Kinder in Schwerpunkteinrichtungen    20    20   20 
Summe aller integrativen Plätze 256 256 298 
Quote in Bezug der Plätze für 3 – 6 j. Kinder in KiTas  3,6 %  3,5 %  4,2 % 
Anzahl der Kinder in Kitas mit heilpädagogischen 
Plätzen 
  68   68   68

39 
Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick 
• Durchführung regelmäßiger Arbeitstreffen des Amtes  für Kinder, Jugendliche und Famili- 
en und des Gesundheitsamtes zur Optimierung der Tag esbetreuung behinderter und von 
Behinderung bedrohter Kinder, z.B. hinsichtlich der Beratung von Erziehungsberechtigten 
der Kinder, der Versorgung der Kinder mit Plätzen i n Kindertageseinrichtungen mit be- 
darfsgerechten Förderangeboten, der Zusammenarbeit der Kindertageseinrichtungen 
und der Frühförderung des Gesundheitsamtes  
• Beratung und Unterstützung von Eltern durch das Am t für Kinder, Jugendliche und Fami- 
lien bei der Suche nach geeigneten Tagesbetreuungsp lätzen für ihre behinderten und 
von Behinderung bedrohten Kinder   
• Bildung einer trägerübergreifenden „Arbeitsgruppe Integrative Erziehung“ im Jahre 2010 
mit dem Ziel der Erörterung von Problemlagen und de r Weiterentwicklung der integrati- 
ven Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen in Münster 
• Endgültige Überführung der bisher nach Sozialhilfe grundsätzen finanzierten Schwer- 
punkteinrichtungen in das Finanzierungssystem der E inzelintegration nach dem KiBiz 
sowie den entsprechenden Richtlinien des LWL zum Be ginn des Kindergartenjahres 
2010/2011. Mit Inkrafttreten der vorgenannten Richt linien des LWL zum 01.08.2008 wur- 
den zeitgleich die Fördergrundsätze für Schwerpunkt einrichtungen aufgehoben, können 
jedoch übergangsweise noch bis zum 31.07.2010 angewendet werden.

40  
6. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jug endliche und Famili- 
en und in der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ - SGB VIII) 
6.1 Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Ju gendliche und Familien 
Im Kindergartenjahr 2009/2010 sind nachfolgend aufgeführte Vorlagen, die für die Kinderta- 
gesbetreuung in Münster relevant sind und im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Fami- 
lien beraten worden sind: 
Vorlagennummer Betreff 
Vorlage 0331/2009 Satzung Elternbeiträge 
Vorlage 0353/2009 Bilinguale Erziehung 
Vorlage 0358/2009 Familienzentren; 4. Phase 
Vorlage 0405/2009 Erweiterung der Kita Killingstraß e 
Vorlage 0408/2009 Erweiterung der Kita Emmerbachtal  
Vorlage 0473/2009 Kita-Beiträge gerecht zurückersta tten 
Vorlage 0501/2009 Modellprojekt KiTa/OGS – Neubau a n der Davertschule Amelsbü- 
ren 
Vorlage 0565/2009 Neubau KiTa und kinderpäd. Arbeit  in Wolbeck-Nord 
Vorlage 0725/2009 u3-Ausbauprogramm (Zuschüsse an f reie Träger) 
Vorlage 0091/2010 Kindertagesbetreuungsbericht 2010  
Vorlage 0116/2010 Umstrukturierung der Fachberatung  Kindertagespflege – Neuaus- 
richtung Münsteraner Tageseltern e.V. 
Vorlage 0178/2010 Neufassung „Allgemeine Bedingunge n. für den Besuch von Kitas 
in Trägerschaft der Stadt Münster“ 
Vorlage 0205/2010 Trägerausschreibung „Kita und Kin derpädagogische Arbeit in 
Wolbeck“ 
Vorlage 0313/2010 „Haus der kleinen Forscher …“ 
Vorlage 0375/2010 Erweiterung der Kita Burgwall 
Vorlage 0379/2010 Erweiterung der Kita Loddengrund 
Vorlage 0380/2010 Erweiterung der Kita Moorhock 
Vorlage 0382/2010 Erweiterung der Kita Rumphorst 
Vorlage 0389/2010 Kostenloses Mittagessen in der Üb ermittagbetreuung 
Vorlage 0410/2010 Familienzentren, 5. Phase 
Vorlage 0407/2010 Erweiterung der Kita Brüningheide  
Vorlage 0466/2010 Erweiterung der Kath. Kita St. Jo sef in Gelmer

41 
6.2 Arbeitsschwerpunkte der AG 78 
Die Arbeitsgemeinschaft „Kindertagesbetreuung“ (gem. § 78 SGB VIII) hat sich im Kiga-Jahr 
2009/2010 siebenmal getroffen und die fachlichen und planerischen Entwicklungen in der 
Kindertagesbetreuung begleitet und beraten. 
Im Mittelpunkt der Beratungen standen folgende Themen: 
• Bildungsverständnis in der Kindertagesbetreuung  
• Empfehlungen zur Bildungsförderung  
• Ferienregelungen in den Kindertageseinrichtungen  
• Gesundheitsziele in der Kindertagesbetreuung  
• Standortbestimmung zur Sprachförderung  
• KiTNa – „Kinder im Vorschulalter erforschen Natur und Technik“  
• Schulkindbetreuung in der offenen Ganztagsschule u nd im Kinderhort 
• Weiterqualifizierung von Kinderpfleger/Innen 
• Qualitätszirkel „integrative Erziehung“

42  
7. Finanzdaten 
Die Finanzdaten der Kosten- und Leistungsrechnung 2009 für die Kindertagesbetreuung: 
Kindertageseinrichtungen:  
Tabelle 23: Kosten und Erlöse 2009 
Kosten   Erlöse  Zusammensetzung der Erlöse 
58,30 Mio. €  33,95 Mio. € Landeszuschüsse 23,18 Mio. €  
   Elternbeiträge 8,43 Mio. €  
   Sonstige Erlöse 2,34 Mio. €  
Kindertagespflege  
Tabelle 24: Kosten und Erlöse 2009 
Kosten   Erlöse  Zusammensetzung der Erlöse 
5,24 Mio. €  1,42 Mio. € Landeszuschüsse 400.000 €  
   Elternbeiträge 984.000 €  
   Sonstige Erlöse 36.000 €  
 
6,9% 
68,3% 
24,8% 
Landeszuschüsse 
Elternbeiträge 
Sonstige Erlöse 
 
 
28% 
69% 
3% 
Landeszuschüsse 
Elternbeiträge 
Sonstige Erlöse 
 
Abbildung 11: Erlöse Kitas 2009  Abbildung 12: Erlö se Tagespflege 2009 
Investitionskostenförderung  
32 (Kita)-u3-Investitionsmaßnahmen  
2.3 Mio €  Zuschussantrag 
1.8 Mio € Vereinnahmte Landesmittel

43 
8. Fazit und Weiterentwicklung 
Auch der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht belegt, dass sich die Kindertagesbetreu- 
ung in Münster sehr gut entwickelt. 
Mit einer Versorgungsquote von rd. 30 %  für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren und ei-
nem gleichbleibend guten Betreuungsangebot für Kind er ab drei Jahren konnte das kommu- 
nale Ausbauziel aus dem Jahr 2005, bis zum Jahr 2010 eine u3-Versorgungsquote von 30 % 
stadtweit zu erreichen, gewissermaßen mit einer Pun ktlandung umgesetzt werden. Auch die 
meisten Stadtteilquoten kommen diesem Ziel schon sehr nahe. 
Dieses alles konnte in gemeinsamer Verantwortung von öffentlichen und freien Trägern der  
Kindertagesbetreuung erreicht werden, obwohl die Bevölkerungszahlen für Kinder unter 
sechs Jahren eher gestiegen, als zurückgegangen sind. 
Auch in der fachlichen und qualitativen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Kindertages- 
betreuung werden viele Themen und Anforderungen auf einem hohen Niveau umgesetzt. 
• Die qualitative Weiterentwicklung des Leistungsfel des Kindertagespflege ist im Berichts- 
zeitraum weiterhin deutlich voran geschritten (z.B.  Aktionsprogramm Kindertagespflege, 
Netzwerk zur Qualifizierung der Kindertagespflege, Pflegeerlaubnis). Den parlamentari- 
schen Gremien wird zu diesem Thema gesondert berichtet. 
• Die Angebote für Betriebe konnten erneut um rd. 30  Plätze auf nunmehr rd. 190 gestei- 
gert werden; das Engagement von Betrieben zur Verei nbarkeit von Familie und beruf ist 
nach wie vor zunehmend groß, 
• Die Kindertagesbetreuung ist mit ihrer Bildungskom petenz mit allen Akteuren in der früh- 
kindlichen Bildung und im Übergang zur Schule gut v ernetzt und befasst sich intensiv mit 
dem Thema „Bildung in der frühkindlichen Entwicklung“. 
• Die Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuu ng konnte verstetigt und ausgebaut 
werden. 
• Die Sprachförderung wird als wichtiges Instrument zur Verbesserung der Chancenge- 
rechtigkeit und Integration ständig weiterentwickelt. 
• Der Anteil der Integrativen Erziehung für Kinder m it Behinderungen oder von Behinde- 
rung bedrohten Kinder ist in den letzten Jahren kon tinuierlich gestiegen; zzt. liegt der 
Platzanteil bei 4,5 %. Obwohl der Anteil an Integra tionsplätzen ausgebaut werden konn- 
te, zeigt die Praxis der integrativen Erziehung auf grund zahlreicher Problemlagen einen 
starken Handlungsdruck, dieser soll im kommenden Ki ndergartenjahr in Zusammenarbeit 
mit den integrativ arbeitenden Kindertageseinrichtungen weiter bearbeitet werden  
• Flexible Kindertagesbetreuung: Die in 2009 von ein er Arbeitgruppe der Arbeitsgemein- 
schaft nach § 78 SGB VIII – Kindertagesbetreuung er arbeiteten „Grundlagen zur Umset- 
zung flexibler Betreuungsangebote für Kindertageseinrichtungen in Münster“ bildeten den 
Ausgangspunkt für die Entwicklung einer Projektskiz ze für die Randzeitenbetreuung in 
Kindertageseinrichtungen in Kooperation mit der Kindertagespflege. Nach Abstimmung in 
der Arbeitsgruppe ist auch hier eine praktische Erprobung vorgesehen. 
• Übergang von der Kita in die Schule: Eine gemeinsa me Arbeitsgruppe aus Vertretungen 
von Schule und Jugendhilfe/Kindertagesbetreuung, so wohl aus der Verwaltung als auch 
Kita- und Schulleitungen haben Ideen und Maßnahmen zur Gestaltung eines guten 
Übergangs von der Kita zur Schule beraten und konkr etisiert. Diese Überlegungen sollen 
im kommenden Kindergarten- bzw. Schuljahr Grundlage  für die praktische Umsetzung in 
einem Pilotprojekt in einem Stadtteil Münsters sein.

44  
Vorgesehen ist dabei eine Verknüpfung mit der Erprobungsphase für die „Grundsätze zur 
Bildungsförderung für Kinder von 0 bis 10 Jahren in  Kindertageseinrichtungen und Schu- 
len im Primarbereich in Nordrhein-Westfalen“. 
• Ausbildungs- und Qualitätsoffensive für Fachkräfte  in der Kindertagesbetreuung: Insbe- 
sondere vor dem Hintergrund des Ausbaus der Betreuu ng unter dreijähriger Kinder ha- 
ben sich auf Einladung des Amtes für Kinder, Jugend liche und Familien Vertretungen al- 
ler münsteraner Fachschulen (Sozialpädagogische Aus bildungsstätten) und Fachberate- 
rinnen von Kindertageseinrichtungen zu einer „Ausbi ldungs- und Qualitätsoffensive für 
Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung“ zusammen ge schlossen. Alle Beteiligten ver- 
ständigten sich auf das gemeinsame Engagement für e ine bedarfsgerechte Anzahl gut 
ausgebildeter, motivierter und gesellschaftlich ane rkannter Fachkräfte der Kindertages- 
betreuung. Vor diesem Hintergrund sollen in einem j ährlich stattfindenden „Runden 
Tisch“ Theorie und Praxis zukünftig stärker verknüpft werden.  
Über das bisher begonnene und erreichte hinaus, steigen auch weiterhin die Anforderungen 
im Bereich der Kindertagesbetreuung. 
• Münster muss bis zum Kiga-Jahr 2013/2014 die u3-Qu ote entsprechend der Planungen 
von Bund und Land bis auf 35 % erhöhen. Dafür wird jedoch nicht nur die Finanzierung 
schwieriger; es wird auch schwieriger, noch entspre chende Räume und Flächen zu fin- 
den, die noch bebaut oder erweitert werden können. 
• Die Verwaltung wird bis zum Ende des Jahres den pa rlamentarischen Gremien zum u3-
Ausbau und besonders zu den bis 2013 noch möglichen  Maßnahmen einen Bilanz- und 
Strategiebericht vorlegen. 
• Die quantitative Entwicklung mit den qualitativen Anforderungen ins Gleichgewicht zu 
bringen, bleibt auch zukünftig eine große Herausforderung. 
• Das Anmeldeverfahren soll ebenfalls zum Kindergart enjahr 2011/2012 verändert und 
verbessert werden. Ziel ist, die vielen Mehrfachanm eldungen zu vermeiden bzw. diese 
für alle Wohnbereiche transparenter zu machen, um s o auch bei den jährlichen Rahmen- 
vereinbarungen besser auf die Bedarfe in den einzel nen Stadtteilen eingehen zu können. 
Das Aufnahmeverfahren wird damit auch für Eltern transparenter 
Für den guten Stand der Kindertagesbetreuung ist allen Beteiligten zu danken – insbesonde- 
re den Trägern von Kindertageseinrichtungen, den Fachberatungen, den Leitungen, den Mit- 
arbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den zahlenreichen Eltern, die entweder selbst Träger 
von Kitas sind oder als Tageseltern Kinder betreuen sowie den Eltern, die aktiv in den Eltern- 
räten der Kindertageseinrichtungen mitwirken.

45 
9. Wohnbereichsübersichten 
 

	
 
 

  
 
 

 

 

 

 
 
	
 
	 
	 
  

 
  
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46  
Stadt Münster  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 - u3-Versorgung  
Quote 
% 
30,2 
21,3 
30,5 
18,8 
58,5 
26,9 
40,4 
27,9 
24,6 
32,0 
35,0 
32,9 
33,6 
23,8 
31,0 
14,3 
30,1 
26,1 
22,0 
24,6 
25,0 
29,7 
Gesamt 
Summe 
Kita + KTP 
Plätze 
42 
13 
54 
3 
72 
45 
55 
88 
29 
401 
36 
74 
49 
40 
199 
3 
37 
61 
42 
60 
203 
803 
Quote 
% 
12,2 
11,5 
13,0 
18,8 
14,6 
18,0 
9,6 
17,1 
12,7 
14,4 
13,6 
15,1 
7,5 
12,5 
12,5 
14,3 
10,6 
13,2 
15,7 
4,1 
10,7 
12,8 
Gesamt in  
Tagespflege 
(KTP) 
Plätze 
17 
7 
23 
3 
18 
30 
13 
54 
15 
180 
14 
34 
11 
21 
80 
3 
13 
31 
30 
10 
87 
347 
Quote 
% 
100,0 
100,0 
100,0 
0,0 
88,9 
40,0 
73,8 
52,9 
14,3 
75,6 
77,3 
80,0 
100,0 
100,0 
89,1 
0,0 
100,0 
60,0 
83,3 
100,0 
87,9 
82,2 
45 Std. 
Plätze 
25 
6 
31 
0 
48 
6 
31 
18 
2 
167 
17 
32 
38 
19 
106 
0 
24 
18 
10 
50 
102 
375 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
11,1 
60,0 
26,2 
47,1 
85,7 
24,4 
22,7 
20,0 
0,0 
0,0 
10,9 
0,0 
0,0 
40,0 
16,7 
0,0 
12,1 
17,8 
35 Std. 
Plätze 
0 
0 
0 
0 
6 
9 
11 
16 
12 
54 
5 
8 
0 
0 
13 
0 
0 
12 
2 
0 
14 
81 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
davon 
25 Std. 
Plätze 
 0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
Quote 
% 
18,0 
9,8 
17,5 
0,0 
43,9 
9,0 
30,9 
10,8 
11,9 
17,7 
21,4 
17,8 
26,0 
11,3 
18,5 
0,0 
19,5 
12,8 
6,3 
20,5 
14,3 
16,8 
Gesamt in  
Kindertages-
einrichtungen 
(Kita)  
Plätze 
25 
6 
31 
0 
54 
15 
42 
34 
14 
221 
22 
40 
38 
19 
119 
0 
24 
30 
12 
50 
116 
456 
Prognose 
2013  
Akualisie-
rung wird 
vorbereitet 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2010 
139 
61 
177 
16 
123 
167 
136 
315 
118 
1.252 
103 
225 
146 
168 
642 
21 
123 
234 
191 
244 
813 
2.707 
Kinder 
Bedarfszahlen 
für 
2009 
117 
56 
159 
14 
138 
145 
133 
292 
114 
1168 
109 
225 
166 
168 
668 
17 
116 
214 
208 
214 
769 
2605 
Wohnbereich 
Altstadt 
Pluggendorf 
Josef 
Bahnhof 
Hansaplatz 
Mauritz-West 
Schlachthof 
Kreuz 
Neutor/Schloß 
Innenstadt 
Aaseestadt 
Geist 
Schützenhof 
Düesberg 
Mitte Süd 
Hafen 
Herz-Jesu 
Mauritz-Mitte 
Rumphorst 
Uppenberg 
Mitte Nord 
Mitte 
Stat. 
Gliedg 
11-15 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28-29 
21-29 
31 
32 
33 
34 
31-34 
43 
44 
45 
46 
47 
43-47 
I-IV

47 
Stadt Münster  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 - u3-Versorgung  
Quote 
% 
31,7 
76,8 
41,8 
28,9 
25,5 
28,0 
35,2 
21,6 
31,2 
56,7 
29,5 
20,5 
37,5 
29,0 
26,8 
23,3 
28,8 
33,7 
28,0 
28,0 
26,1 
20,2 
25,2 
29,8 
Gesamt 
Summe 
Kita + KTP 
Plätze 
200 
106 
64 
54 
62 
40 
526 
86 
135 
51 
272 
48 
36 
62 
146 
66 
57 
68 
191 
45 
157 
40 
242 
2180 
Quote 
% 
11,9 
13,0 
13,1 
17,1 
9,9 
8,4 
12,1 
5,3 
4,8 
7,8 
5,3 
17,5 
7,3 
9,3 
12,5 
13,4 
10,1 
14,4 
12,7 
1,2 
11,6 
17,7 
11,1 
11,5 
Gesamt in  
Tagespflege 
(KTP) 
Plätze 
75 
18 
20 
32 
24 
12 
181 
21 
21 
7 
49 
41 
7 
20 
68 
38 
20 
29 
87 
2 
70 
35 
107 
839 
Quote 
% 
66,4 
84,1 
63,6 
90,9 
31,6 
67,9 
68,4 
96,9 
83,3 
100,0 
90,6 
0,0 
3,4 
50,0 
28,2 
50,0 
51,4 
84,6 
63,5 
86,0 
51,7 
60,0 
63,0 
73,5 
45 Std. 
Plätze 
83 
74 
28 
20 
12 
19 
236 
63 
95 
44 
202 
0 
1 
21 
22 
14 
19 
33 
66 
37 
45 
3 
85 
986 
Quote 
% 
33,6 
15,9 
36,4 
9,1 
68,4 
32,1 
31,6 
0,0 
16,7 
0,0 
8,5 
100,0 
96,6 
50,0 
71,8 
50,0 
48,6 
15,4 
36,5 
14,0 
48,3 
40,0 
37,0 
26,3 
35 Std. 
Plätze 
42 
14 
16 
2 
26 
9 
109 
0 
19 
0 
19 
7 
28 
21 
56 
14 
18 
6 
38 
6 
42 
2 
50 
353 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
3,1 
0,0 
0,0 
0,9 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,1 
davon 
25 Std. 
Plätze 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
2 
0 
0 
2 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
2 
Quote 
% 
19,8 
63,8 
28,8 
11,8 
15,6 
19,6 
23,1 
16,3 
26,3 
48,9 
24,2 
3,0 
30,2 
19,6 
14,3 
9,9 
18,7 
19,3 
15,2 
26,7 
14,5 
2,5 
14,1 
18,3 
Gesamt in  
Kindertages-
einrichtungen 
(Kita)  
Plätze 
125 
88 
44 
22 
38 
28 
345 
65 
114 
44 
223 
7 
29 
42 
78 
28 
37 
39 
104 
43 
87 
5 
135 
1341 
Prognose 
2013  
Akualisie-
rung wird 
vorbereitet  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2010 
631 
138 
153 
187 
243 
143 
1495 
398 
433 
90 
921 
234 
96 
214 
544 
283 
198 
202 
683 
161 
601 
198 
960 
7310 
Kinder 
Bedarfszahlen 
für 
2009 
629 
111 
165 
197 
268 
141 
1511 
370 
439 
84 
893 
252 
105 
221 
578 
303 
184 
202 
689 
155 
605 
205 
965 
7241 
Wohnbereich 
Gievenbeck 
Sentrup 
Mecklenbeck 
Albachten 
Roxel 
Nienberge 
West 
Coerde 
Kinderhaus 
Sprakel 
Nord 
Mauritz-Ost 
Gelmer-Dyck. 
Handorf 
Ost 
Gremmendorf 
Angelmodde 
Wolbeck 
Südost 
Berg-Fidel 
Hiltrup 
Ameldbüren 
Hiltrup 
Münster 
Stat. 
Gliedg 
51 
52 
54 
56 
57 
58 
V 
61 
62-63 
68 
VI 
71 
76 
77 
VII 
81-82 
86 
87 
VIII 
91 
95-97 
98 
IX 
MS

48  
Stadt Münster  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 - 3 bis u6-Versorgung  
Quote 
% 
1,4 
2,6 
0,0 
0,0 
0,0 
1,1 
0,0 
1,3 
1,2 
0,9 
2,5 
1,4 
0,0 
0,0 
1,0 
0,0 
2,6 
3,2 
2,3 
1,4 
2,3 
1,4 
Gesamt in  
Tagespflege 
(KTP) 
Plätze 
1 
1 
0 
0 
0 
1 
0 
3 
1 
7 
3 
3 
0 
0 
6 
0 
2 
6 
4 
3 
15 
28 
Quote 
% 
76,7 
35,9 
69,9 
0,0 
81,1 
100,0 
97,0 
45,4 
63,8 
68,3 
46,8 
52,3 
60,9 
51,8 
53,2 
0,0 
49,6 
53,1 
54,4 
72,5 
57,6 
60,4 
45 Std. 
Plätze 
99 
14 
58 
0 
129 
10 
65 
74 
74 
523 
44 
126 
78 
59 
307 
0 
69 
102 
105 
124 
400 
1230 
Quote 
% 
23,3 
64,1 
30,1 
0,0 
18,9 
0,0 
3,0 
54,6 
25,9 
30,2 
53,2 
37,3 
39,1 
48,2 
42,5 
0,0 
50,4 
42,7 
37,8 
27,5 
39,1 
36,7 
35 Std. 
Plätze 
30 
25 
25 
0 
30 
0 
2 
89 
30 
231 
50 
90 
50 
55 
245 
0 
70 
82 
73 
47 
272 
748 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
10,3 
1,6 
0,0 
10,4 
0,0 
0,0 
4,3 
0,0 
0,0 
4,2 
7,8 
0,0 
3,3 
2,9 
davon 
25 Std. 
Plätze 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
12 
12 
0 
25 
0 
0 
25 
0 
0 
8 
15 
0 
23 
60 
Quote 
% 
184,3 
102,6 
102,5 
0,0 
203,8 
11,5 
54,9 
69,4 
136,5 
95,3 
79,0 
111,6 
118,5 
79,2 
98,3 
0,0 
180,5 
101,1 
109,7 
82,6 
105,3 
99,4 
Gesamt in  
Kindertages-
einrichtungen 
(Kita)  
Plätze 
129 
39 
83 
0 
159 
10 
67 
163 
116 
766 
94 
241 
128 
114 
577 
0 
139 
192 
193 
171 
695 
2038 
Prognose 
2013  
Akualisie-
rung wird 
vorbereitet 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2010 
70 
38 
81 
8 
78 
87 
122 
235 
85 
804 
119 
216 
108 
144 
587 
10 
77 
190 
176 
207 
660 
2051 
Kinder 
Bedarfszahlen 
für 
2009 
80 
36 
81 
7 
76 
95 
110 
226 
82 
793 
108 
192 
116 
145 
561 
8 
74 
196 
182 
180 
640 
1994 
Wohnbereich 
Altstadt 
Pluggendorf 
Josef 
Bahnhof 
Hansaplatz 
Mauritz-West 
Schlachthof 
Kreuz 
Neutor/Schloß 
Innenstadt 
Aaseestadt 
Geist 
Schützenhof 
Düesberg 
Mitte Süd 
Hafen 
Herz-Jesu 
Mauritz-Mitte 
Rumphorst 
Uppenberg 
Mitte Nord 
Mitte 
Stat. 
Gliedg 
11-15 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28-29 
21-29 
31 
32 
33 
34 
31-34 
43 
44 
45 
46 
47 
43-47 
I-IV

49 
Stadt Münster  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 - 3 bis u6-Versorgung  
Quote 
% 
2,2 
2,6 
0,6 
1,3 
2,6 
0,6 
1,8 
1,9 
1,4 
0,0 
1,4 
0,4 
0,9 
0,0 
0,3 
1,1 
2,5 
4,1 
2,3 
1,2 
1,5 
0,0 
1,1 
1,5 
Gesamt in  
Tagespflege 
(KTP) 
Plätze 
15 
3 
1 
3 
7 
1 
30 
7 
6 
0 
13 
1 
1 
0 
2 
4 
5 
9 
18 
2 
9 
0 
11 
102 
Quote 
% 
48,6 
42,3 
35,3 
25,6 
37,4 
37,4 
40,6 
52,0 
43,8 
57,6 
48,7 
27,2 
33,0 
32,4 
30,7 
36,3 
41,6 
47,7 
41,5 
57,2 
32,2 
29,5 
35,9 
46,1 
45 Std. 
Plätze 
341 
55 
77 
58 
96 
61 
688 
208 
209 
68 
485 
50 
35 
81 
166 
111 
84 
122 
317 
99 
203 
62 
364 
3250 
Quote 
% 
51,4 
57,7 
64,7 
74,4 
62,6 
60,1 
59,2 
48,0 
54,7 
42,4 
50,6 
62,0 
65,1 
59,6 
61,5 
55,6 
58,4 
52,3 
55,2 
42,8 
65,4 
63,3 
61,1 
51,5 
35 Std. 
Plätze 
360 
75 
141 
169 
161 
98 
1004 
192 
261 
50 
503 
114 
69 
149 
332 
170 
118 
134 
422 
74 
412 
133 
619 
3628 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
2,5 
0,2 
0,0 
1,5 
0,0 
0,7 
10,9 
1,9 
8,0 
7,8 
8,2 
0,0 
0,0 
3,3 
0,0 
2,4 
7,1 
3,0 
2,4 
davon 
25 Std. 
Plätze 
0 
0 
0 
0 
0 
4 
4 
0 
7 
0 
7 
20 
2 
20 
42 
25 
0 
0 
25 
0 
15 
15 
30 
168 
Quote 
% 
101,0 
113,0 
120,4 
101,3 
95,2 
104,5 
103,4 
106,7 
111,4 
125,5 
110,9 
75,1 
95,5 
113,6 
93,8 
86,4 
100,0 
115,8 
98,3 
101,2 
105,2 
90,5 
101,1 
101,5 
Gesamt in  
Kindertages-
einrichtungen 
(Kita)  
Plät 
ze 
701 
130 
218 
227 
257 
163 
1696 
400 
477 
118 
995 
184 
106 
250 
540 
306 
202 
256 
764 
173 
630 
210 
1013 
7046 
Prognose 
2013  
Akualisie-
rung wird 
vorbereitet 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2010 
694 
115 
181 
224 
270 
156 
1640 
375 
428 
94 
897 
245 
111 
220 
576 
354 
202 
221 
777 
171 
599 
232 
1002 
6943 
Kinder 
Bedarfszahlen 
für 
2009 
723 
109 
202 
218 
273 
154 
1679 
373 
457 
95 
925 
244 
92 
200 
536 
323 
213 
228 
764 
185 
640 
238 
1063 
6961 
Wohnbereich 
Gievenbeck 
Sentrup 
Mecklenbeck 
Albachten 
Roxel 
Nienberge 
West 
Coerde 
Kinderhaus 
Sprakel 
Nord 
Mauritz-Ost 
Gelmer-Dyck. 
Handorf 
Ost 
Gremmendorf 
Angelmodde 
Wolbeck 
Südost 
Berg-Fidel 
Hiltrup 
Ameldbüren 
Hiltrup 
Münster 
Stat. 
Gliedg 
51 
52 
54 
56 
57 
58 
V 
61 
62-63 
68 
VI 
71 
76 
77 
VII 
81-82 
86 
87 
VIII 
91 
95-97 
98 
IX 
MS

50  
Stadt Münster 
Gesamtstädtische Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 
% 
 
29,8 
18,3 
0,1 
26,3 
73,5 
11,5 
 
 
101,5 
2,4 
51,5 
46,1 
 
1,5 
 
2010/2011 
Anzahl 
 
2180 
1341 
2 
353 
986 
839 
 
 
7046 
168 
3628 
3250 
 
102 
 
2010/2011 
14253 
7310 
6943 
% 
 
25,0 
16,5 
0,8 
26,3 
72,9 
8,4 
 
 
104,2 
3,1 
53,2 
43,7 
 
2,2 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
1808 
1198 
10 
315 
873 
610 
 
 
7250 
226 
3858 
3166 
 
151 
 
2009/2010 
14202 
7241 
6961 
% 
 
21,4 
14,7 
0,8 
26,0 
73,2 
6,8 
 
 
102,5 
2,9 
53,8 
40,6 
 
2,8 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
1517 
1039 
8 
270 
761 
478 
 
 
7195 
211 
3978 
3006 
 
205 
 
2008/2009 
14098 
7079 
7019 
% 
 
15,7 
9,6 
 
 
 
6,1 
 
 
108,3 
 
 
30,1 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
1106 
673 
 
 
 
433 
 
 
7639 
 
 
2296 
 
 
 
2007/2008 
14098 
7045 
7053 
% 
 
13,7 
8,2 
 
 
 
5,5 
 
 
105,4 
 
 
30,2 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
973 
583 
 
 
 
390 
 
 
7596 
 
 
2292 
 
 
 
2006/2007 
14302 
7095 
7207 
% 
 
11,4 
6,4 
 
 
 
5,0 
 
 
101,7 
 
 
32,8 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
826 
466 
 
 
 
360 
 
 
7597 
 
 
2493 
 
 
 
2005/2006 
14724 
7253 
7471 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren  
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon

51 
Bezirk: Mitte  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1. Wohnbereiche  
11 Äegidii 
12 Überwasser 
 
13 Dom 
14 Buddenturm 
 
15 Martini 
21 Pluggendorf 
22 Josef 
23 Bahnhof 
24 Hansaplatz 
25 Mauritz-West 
26 Schlachthof 
27 Kreuz 
28 Neutor 
29 Schloss 
31 Aaseestadt 
32 Geist 
33 Schützenhof 
 
34 Düesberg 
43 Hafen 
44 Herz-Jesu 
45 Mauritz-Mitte 
 
46 Rumphorst 
47 Uppenberg 
*Für die Wohnbereiche 23 Bahnhof und 43 Hafen gibt e s keine speziellen Übersichten, da sich dort keine Kinder- 
tageseinrichtungen befinden. 
2. Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010  2010/2011 Tendenz  2009/2010  2010/2011 Tendenz  
- Versorgungsquote  26,4 % 29,7% 3,3% 105,7 % 100,7 % -5,0% 
- Plätze 687 803 116 2108 2066 -42 
- Kinder 2605 2707 102 1994 2061 57 
3. Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 456 16,8% 0 0,0% 81 17,8% 375 82,2% 
Tagespflege 347 12,8%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
2605 2707  
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 2038 99,4% 60 2,9% 748 36,7% 1230 60,4% 
Randzeiten in Tagespflege  28 1,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
1994 2051

52  
Bezirk: Mitte  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 
% 
 
29,7 
16,8 
0,0 
17,8 
82,2 
12,8 
 
 
99,4 
2,9 
36,7 
60,4 
 
1,4 
 
2010/2011 
Anzahl 
 
803 
456 
0 
81 
375 
347 
 
 
2038 
60 
748 
1230 
 
28 
 
2010/2011 
4758 
2707 
2051 
% 
 
26,4 
16,0 
1,9 
18,9 
79,2 
10,3 
 
 
103,8 
3,1 
38,2 
58,0 
 
2,0 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
687 
418 
8 
79 
331 
269 
 
 
2069 
65 
805 
1199 
 
39 
 
2009/2010 
4599 
2605 
1994 
% 
 
23,6 
14,8 
2,2 
19,0 
78,8 
8,8 
 
 
102,1 
2,9 
39,0 
54,6 
 
3,6 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
579 
364 
8 
69 
287 
215 
 
 
2085 
62 
843 
1180 
 
78 
 
2008/2009 
4495 
2452 
2043 
% 
 
18,9 
11,0 
 
 
 
7,9 
 
 
103,6 
 
 
44,1 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
459 
267 
 
 
 
192 
 
 
2151 
 
 
949 
 
 
 
2007/2008 
4505 
2429 
2076 
% 
 
17,0 
10,4 
 
 
 
6,6 
 
 
100,4 
 
 
44,1 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
421 
258 
 
 
 
163 
 
 
2151 
 
 
949 
 
 
 
2006/2007 
4618 
2475 
2143 
% 
 
13,9 
8,8 
 
 
 
5,1 
 
 
98,8 
 
 
43,5 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
358 
226 
 
 
 
132 
 
 
2201 
 
 
958 
 
 
 
2005/2006 
4802 
2574 
2228 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren  
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon

53 
Wohnbereich: 11-15 Altstadt  
Übersichtsplan

54  
Wohnbereich: 11-15 Altstadt  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Ludgeri  10 25 10 20    
2 EI "Dickmd. u. Zappelm."  6 10 6 10    
3 Ev. Apostel-Kita 20  20 6 34    
4 Kath. Kiga St. Lamberti   45  20    
5 EI "Kotenbeis"  3 15 3 15    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  39,3 % 30,2% -9,1% 161,3 % 185,7% 24,4% 
- Plätze 46 42 -4 129 130 1 
- Kinder 117 139 22 80 70 -10 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 25 18,0% 0 0,0% 0 0,0% 25 100,00% 
Tagespflege 17 12,2%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
117 139  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 129 184,3% 0 0,0% 30 23,3% 99 76,7% 
Randzeiten in Tagespflege  1 1,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
80 70

55 
Wohnbereich: 21 Pluggendorf  
Übersichtsplan

56  
Wohnbereich: 21 Pluggendorf  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Antonius 20  25 6 14    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Kath. Kiga St. Antonius Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  14,3 % 21,3% 7,0% 130,6 % 105,3% -25,3% 
- Plätze 8 13 5 47 40 -7 
- Kinder 56 61 5 36 38 2 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 6 9,8% 0 0,0% 0 0,0% 6 100,0% 
Tagespflege 7 11,5%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
56 61  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 39 102,6% 0 0,0% 25 64,1% 14 35,9% 
Randzeiten in Tagespflege  1 2,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
36 38

57 
Wohnbereich: 22 Josef  
Übersichtsplan

58  
Wohnbereich: 22 Josef 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 u3 FZ IE BP 
1 EI "Die Krümelmonster"  5 11 5 11    
2 EI "Die Grünschnäbel"  7 9 7 9    
3 EI "Sonnenschein"  7 10 7 10    
4 Caritasverband-Kita  20    20    
5 Ev. Matthäus-Kita 20  25 6 14    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  28,9 % 30,5% 1,6% 101,2 % 102,5% 1,3% 
- Plätze 46 54 8 82 83 1 
- Kinder 159 177 18 81 81 0 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 31 17,5% 0 0,0% 0 0,0% 31 100,0% 
Tagespflege 23 13,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
159 177  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 83 102,5% 0 0,0% 25 30,1% 58 69,9% 
Randzeiten in Tagespflege  0 0,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
81 81

59 
Wohnbereich: 24 Hansaplatz  
Übersichtsplan

60  
Wohnbereich: 24 Hansaplatz 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 SKF-Kita   20  31 20 31   4 
2 Ev. Stern-Kita   10  45 7 22    
3 Kath. Kita St. Elisabeth 20  7  28 10 35    
4 EI "Rappelkiste"   2  16 2 16    
5 EI  "Rasselbande"   2  16 2 16    
6 EI "Dicker Waldemar"   7  9 7 9    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  50,7 % 58,5 % 7,8 % 196,1 % 203,9 % 7,8 % 
- Plätze 70 72 2 149 159 10 
- Kinder 138 123 -15 76 78 2 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 54 43,9 % 0 0,0 % 6 11,1 % 48 88,9 % 
Tagespflege 18 14,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
138 123  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 159 203,8 % 0 0,0 % 30 18,9 % 129 81,1 % 
Randzeiten in Tagespflege  0 0,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
76 78

61 
Wohnbereich: 25 Mauritz-West 
Übersichtsplan 
 
3

62  
Wohnbereich: 25 Mauritz-West  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 EI "Kleine Wiese"  9       
2 EI "Krümel II"  6 10 6 10    
3 ESPA-Hort Kinderhort 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 11/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  20 % 26,9% 6,9% 14,7 % 12,6% -2,1% 
- Plätze 29 45 16 14 11 -3 
- Kinder 145 167 22 95 87 -8 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 15 9,0% 0 0,0% 9 60,0% 6 40,0% 
Tagespflege 30 18,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
145 167  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 10 11,5% 0 0,0% 0 0,0% 10 100,0% 
Randzeiten in Tagespflege  1 1,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
95 87

63 
Wohnbereich: 26 Schlachthof  
Übersichtsplan

64  
Wohnbereich: 26 Schlachthof  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 AWO Kita An der Aa   10  22 10 22    
2 EI K.E.K.K.I.   9       
3 EI "Regenbogenkinder"   6  11 6 11    
4 AWO Kita Fürstenbergstr.   10  25 8 23   15 
5 EI "Kinderwerkstatt"   7  9 7 9    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2009/2010 Tendenz 2009/2010 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  41,4 % 40,4% -1,0% 60,9 % 54,9% -6,0% 
- Plätze 55 55 0 67 67 0 
- Kinder 133 136 3 110 122 12 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 42 30,9% 0 0,0% 11 26,2% 31 73,8% 
Tagespflege 13 9,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
133 136  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 67 54,9% 0 0,0% 2 3,0% 65 97,0% 
Randzeiten in Tagespflege  0 0,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
110 122

65 
Wohnbereich: 27 Kreuz 
Übersichtsplan

66  
Wohnbereich: 27 Kreuz    
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Ev. Kita Friesenring 20  10  20  20    
2 EI   "Die Maulwürfe"   7 9 7 9    
3 EI "Nord"   3  17 3 17    
4 EI "Purzelbaum"   8  8 8 8    
5 Kath. Kiga Hl. Kreuz    95  20    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 09/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  25,0 % 27,9 % 2,9% 73,5 % 70,6 % -2,9% 
- Plätze 73 88 15 166 166 0 
- Kinder 292 315 23 226 235 9 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 34 10,8% 0 0,0% 16 47,1% 18 52,9% 
Tagespflege 54 17,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
292 315  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 163 69,4% 0 0,0% 89 54,6% 74 45,4% 
Randzeiten in Tagespflege  3 1,3%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
226 235

67 
Wohnbereich: 28-29 Neutor/Schloss  
Übersichtsplan

68  
Wohnbereich: 28-29 Neutor/Schloss  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Heinrich-Piepmeyer-Haus  8 32  32    
2 Kath Kita St. Nikolaus 20  70 2 42    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  26,3 % 24,6% -1,7% 162,2 % 137,7% -24,5% 
- Plätze 30 29 -1 133 117 -16 
- Kinder 114 118 4 82 85 3 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 14 11,9% 0 0,0% 12 85,7% 2 14,3% 
Tagespflege 15 12,7%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
114 118  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 116 136,5% 12 10,3% 30 25,9% 74 63,8% 
Randzeiten in Tagespflege  1 1,2%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
82 85

69 
Wohnbereich: 31 Aaseestadt  
Übersichtsplan

70  
Wohnbereich: 31 Aaseestadt 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Ev. Jakobus-Kiga 20  25 6 14    
2 Kath. Kiga St. Stephanus  10 45 5 20    
3 EI "Kleine Riesen e.V."  6 10 6 10    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  29,4 % 35,0% 5,6% 89,0 % 81,5% -7,5% 
- Plätze 32 36 4 94 97 3 
- Kinder 109 103 -6 108 119 11 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 22 21,4% 0 0,0% 5 22,7% 17 77,3% 
Tagespflege 14 13,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
109 103  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 94 79,0% 0 0,0% 50 53,2% 44 46,8% 
Randzeiten in Tagespflege  3 2,5%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
108 119

71 
Wohnbereich: 32 Geist  
Übersichtsplan

72  
Wohnbereich: 32 Geist   
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Städt. Kiga Am Inselbogen   45  20    
2 Kath. Kita Heilig Geist  16 55 8 30    
3 EI "Paladu" 20   6 14    
4 Ev. Kita Fliedner-Haus 20  25 6 24    
5 EI "KiTa Süd"  12 18 12 18    
6 Kath. Kiga Emilien-Kiga   70  20    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  28% 32,9% 4,9% 128,6% 113,0% -15,6% 
- Plätze 63 74 11 247 244 -3 
- Kinder 225 225 0 192 216 24 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 40 17,8% 0 0,0% 8 20,0% 32 80,0% 
Tagespflege 34 15,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
225 225  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 241 111,6% 25 10,4% 90 37,3% 126 52,3% 
Randzeiten in Tagespflege  3 1,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
192 216

73 
Wohnbereich: 33 Schützenhof  
Übersichtsplan

74  
Wohnbereich: 33 Schützenhof  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 EI "Die Zwerge"  6 10 6 10    
2 Kath. Kiga Pastor-Höing  10 45 10 20   10 
3 Kath. Kiga St. Sebastian 20  25 6 14    
4 AWO KiTa Brüder-Grimm 20 10 20 16 34    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  31,3 % 33,6% 2,3% 111,2 % 118,5% 7,3% 
- Plätze 52 49 -3 129 128 -1 
- Kinder 166 146 -20 116 108 -8 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 38 26,0% 0 0,0% 0 0,0% 38 100,0% 
Tagespflege 11 7,5%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
166 146  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 128 118,5% 0 0,0% 50 39,1% 78 60,9% 
Randzeiten in Tagespflege  0 0,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
116 108

75 
Wohnbereich: 34 Düesberg  
Übersichtsplan 
 
3

76  
Wohnbereich: 34 Düesberg  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St Gottfried 20  75 6 34    
2 EI "Die Kanalhaie"  7 11 7 11    
3 EI „Kita 71“ 20   6 14    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
3 EI „Kita 71“ Zuzug der Kita in den Wohnbereich 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Gesamt 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  16,7 % 23,8% 7,1% 69,0 % 79,2% 10,2% 
- Plätze 28 40 12 100 114 14 
- Kinder 168 168 0 145 144 -1 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 19 11,3% 0 0,0% 0 0,0% 19 100,0% 
Tagespflege 21 12,5%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
168 168  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 114 79,2% 0 0,0% 55 48,2% 59 51,8% 
Randzeiten in Tagespflege  0 0,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
145 144

77 
Wohnbereich: 44 Herz-Jesu 
Übersichtsplan

78  
Wohnbereich: 44 Herz-Jesu 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Guter Hirte "Sterntaler"  18 30 18 30    
2 Kath. Kiga St. Mauritz   70  25    
3 Kath. Kiga St. Agnes 20  25 6 14    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
3 Kath. Kiga St. Agnes Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  27,2% 30,1% 2,9% 196,1% 183,1% -13,0% 
- Plätze 31 37 6 149 141 -8 
- Kinder 114 123 9 76 77 1 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 24 19,5% 0 0,0% 0 0,0% 24 100,0% 
Tagespflege 13 10,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
114 123  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 139 180,5% 0 0,0% 70 50,4% 69 49,6% 
Randzeiten in Tagespflege  2 2,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
76 77

79 
Wohnbereich: 45 Mauritz-Mitte 
Übersichtsplan

80  
Wohnbereich: 45 Mauritz-Mitte 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 EI "Montessori-Kiga"   35  35    
2 Kath. Kiga St. Erpho   70  19    
3 Ev. Epiphanias-Kita 40  20 6 23    
4 Kath. Kiga St. Pius 40   6 14    
5 EI "Filou“  6 11 6 11    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
4 Kath. Kiga St. Pius Neue u3-Plätze im Rahmen einer neuen GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  18,7 % 26,1% 7,4% 112,2 % 104,2% -8,0% 
- Plätze 40 61 21 220 198 -22 
- Kinder 214 234 20 196 190 -6 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 30 12,8% 0 0,0% 12 40,0% 18 60,0% 
Tagespflege 31 13,2%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
214 234  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 192 101,1% 8 4,2% 82 42,7% 102 53,1% 
Randzeiten in Tagespflege  6 3,2%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
196 190

81 
Wohnbereich: 46 Rumphorst  
Übersichtsplan

82  
Wohnbereich: 46 Rumphorst  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Städt. Kita Gartenstraße   40  40   10 
2 Kath. Kita St. Thomas- Morus 20  50 4 31    
3 Städt. Kita Rumphorst 20  75 6 34    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Belegplätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
2 Kath. Kita St. Thomas- Morus 
Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  11,5 % 22,0% 10,5% 112,6 % 111,9% -0,7% 
- Plätze 24 42 18 205 197 -8 
- Kinder 208 191 -17 182 176 -6 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 12 6,3% 0 0,0% 2 16,7% 10 83,3% 
Tagespflege 30 15,7%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
208 191  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 193 109,7% 15 7,8% 73 37,8% 105 54,4% 
Randzeiten in Tagespflege  4 2,3%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
182 176

83 
Wohnbereich: 47 Uppenberg  
Übersichtsplan

84  
Wohnbereich: 47 Uppenberg  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 EI "Sonnenblume"   10  25 10 25    
2 EI "Kita Kinderhäuschen"   21  24 21 24    
3 EI "Pustekuchen"    20  20    
4 EI "Die kleinen Strolche"   8  7 8 7    
5 EI Kindergruppe "13"   5  11 5 11    
6 Kath. Kiga Dreifaltigkeit 20   25 6 17    
7 Kath. Kiga St. Bonifatius    45  20    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  27,6 % 24,6% -3,0% 97,2 % 84,1% -13,1% 
- Plätze 59 60 1 175 174 -1 
- Kinder 214 244 30 180 207 27 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 50 20,5% 0 0,0% 0 0,0% 50 100,0% 
Tagespflege 10 4,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
214 244  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 171 82,6% 0 0,0% 47 27,5% 124 72,5% 
Randzeiten in Tagespflege  3 1,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
180 207

85 
Bezirk: West  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1. Wohnbereiche 
 
51 Gievenbeck 
52 Sentrup 
54 Mecklenbeck 
 
56 Albachten 
57 Roxel 
58 Nienberge 
 
2. Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010  2010/2011 Tendenz  2009/2010  2010/2011 Tendenz  
- Versorgungsquote  28,4 % 35,2% 6,8% 108,4 % 105,2 % -3,2% 
- Plätze 429 526 97 1820 1726 -94 
- Kinder 1511 1495 -16 1679 1640 -39 
3. Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 345 23,1% 0 0,0% 109 31,6% 236 68,4% 
Tagespflege 181 12,1%       
 
Kinderzahlen ür Prognose  
2009 2010 2013 
1511 1495  
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 1696 103,4% 4 0,2% 1004 59,2% 688 40,6% 
Randzeiten in Tagespflege  30 1,8%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
1679 1640

86  
Bezirk: West  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 
% 
 
35,2 
23,1 
0,0 
31,6 
68,4 
12,1 
 
 
103,4 
0,2 
59,2 
40,6 
 
1,8 
 
2010/2011 
Anzahl 
 
526 
345 
0 
109 
236 
181 
 
 
1696 
4 
1004 
688 
 
30 
 
2010/2011 
3135 
1495 
1640 
% 
 
28,4 
21,0 
0,6 
32,1 
67,3 
7,3 
 
 
106,1 
0,7 
61,9 
37,4 
 
2,3 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
429 
318 
2 
102 
214 
111 
 
 
1782 
13 
1103 
666 
 
38 
 
2009/2010 
3190 
1511 
1679 
% 
 
25,6 
19,2 
0,0 
34,4 
65,6 
6,3 
 
 
101,8 
1,0 
64,1 
34,9 
 
2,8 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
387 
291 
0 
100 
191 
96 
 
 
1724 
17 
1105 
602 
 
49 
 
2008/2009 
3205 
1512 
1693 
% 
 
20,6 
13,9 
 
 
 
6,7 
 
 
118,8 
 
 
24,2 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
319 
215 
 
 
 
104 
 
 
1913 
 
 
462 
 
 
 
2007/2008 
3156 
1546 
1610 
% 
 
17,3 
10,6 
 
 
 
6,7 
 
 
112,3 
 
 
25,4 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
265 
162 
 
 
 
103 
 
 
1825 
 
 
463 
 
 
 
2006/2007 
3158 
1533 
1625 
% 
 
13,4 
7,6 
 
 
 
5,8 
 
 
98,9 
 
 
29,2 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
202 
114 
 
 
 
88 
 
 
150 
 
 
482 
 
 
 
2005/2006 
3177 
1509 
1668 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren  
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon

87 
Wohnbereich: 51 Gievenbeck  
Übersichtsplan

88  
Wohnbereich: 51 Gievenbeck  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale* 
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Ev. Lukas-Kita 40  45 6 34    
2 EI "Waldorf-Kiga" 60  23  20    
3 Kath. Kiga St. Michael I   10 40 5 12    
4 DRK Kita Wolkenburg   10 67 10 40    
5 Kath. Kiga St. Michael III   10 75 5 35 V   
6 Juhi-Ms KiTa "Lichtblick" 20  7 61 13 42    
7 Städt. Kita Gievenbeck   10 45 10 27    
8 Städt. Kita Am Gievenbach 20  70 3 27 V   
9 Städt. Kita Legdenweg   10 48 10 40 V   
10 OUTLAW Kita Gescherweg 20  10 65 15 44 V   
11 Kita St. Michael II   10 50 6 20 V   
*FZ = Familienzentrum, V= Verbund-Famz; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze  
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Ev. Lukas-Kita Neue u3-Plätze im Rahmen einer neuen GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  24,5 % 31,7% 7,2% 109,1 % 103,2% -5,9% 
- Plätze 154 200 46 789 716 -73 
- Kinder 629 631 2 723 694 -29 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 125 19,8% 0 0,0% 42 33,6% 83 66,4% 
Tagespflege 75 11,9%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
629 631  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 701 101% 0 0,0% 360 51,4% 341 48,6% 
Randzeiten in Tagespflege  15 2,2%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
723 694

89 
Wohnbereich: 52 Sentrup 
Übersichtsplan

90  
Wohnbereich: 52 Sentrup  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Theresia   95  20    
2 Studentenwerk Tausendfüßler   48  44     
3 "Niki de Saint Phalle" Betriebskita der Unikliniken  
4 Studentenwerk Chamäleon   40 20 30 20   10 
5 DRK Kita  
Horstmarer Landweg   
15  15    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  90,1 % 76,8% -13,3% 119,3 % 115,7% -3,6% 
- Plätze 100 106 6 130 133 3 
- Kinder 111 138 27 109 115 6 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 88 63,8% 0 0,0% 14 15,9% 74 84,1% 
Tagespflege 18 13,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
111 138  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 130 113% 0 0,0% 75 57,7% 55 42,3% 
Randzeiten in Tagespflege  3 2,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
109 115

91 
Wohnbereich: 54 Mecklenbeck 
Übersichtsplan

92  
Wohnbereich: 54 Mecklenbeck  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 EI Kita "Kotenkotten"  6 11 6 11    
2 Kath. Kita Maria Aparecida   10 50 10 25    
3 Städt. Kiga I. d. Alten Schule  10 25 3 6    
4 Städt. Kita Mecklenbeck 40  45 6 24    
5 Kath. Kiga St. Anna 20  45 3 11    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  33,9 % 41,8% 7,9% 114,4 % 121,0% 6,6% 
- Plätze 56 64 8 231 219 -12 
- Kinder 165 153 -12 202 181 -21 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 44 28,8% 0 0,0% 16 36,4% 28 63,6% 
Tagespflege 20 13,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
165 153  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 218 120,4% 0 0,0% 141 64,7% 77 35,3% 
Randzeiten in Tagespflege  1 0,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
202 181

93 
Wohnbereich: 56 Albachten 
Übersichtsplan

94  
Wohnbereich: 56 Albachten 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Städt. Kiga Albachten 20  54 4 11    
2 Ev. Claudius - Kita  10 43 10 8    
3 Kath. Kiga St. Josef   98  23    
4 EI Kita "Kinderhof" 20  4 6 16    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  16,2 % 28,9% 12,7% 110,1 % 102,7% -7,4% 
- Plätze 32 54 22 240 230 -10 
- Kinder 197 187 -10 218 224 6 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 22 11,8% 0 0,0% 2 9,1% 20 90,9% 
Tagespflege 32 17,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
197 187  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 227 101,3% 0 0,0% 169 74,4% 58 25,6% 
Randzeiten in Tagespflege  3 1,3%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
218 224

95 
Wohnbereich: 57 Roxel  
Übersichtsplan

96  
Wohnbereich: 57 Roxel  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 AWO Kiga Aloysia Delsen  20  30 3 10    
2 Kath. Kiga St. Ursula 20  70 4 26    
3 Kath. Kiga St. Pantaleon 20  45  20    
4 Anne-Jakobi-Haus  20 70 5 40    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  20,9 % 25,5% 4,6% 95,2 % 97,8% 2,6% 
- Plätze 56 62 6 260 264 4 
- Kinder 268 243 -25 273 270 -3 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 38 15,6% 0 0,0% 26 68,4% 12 31,6% 
Tagespflege 24 9,9%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
268 243  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 257 95,2% 0 0,0% 161 62,6% 96 37,4% 
Randzeiten in Tagespflege  7 2,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
273 270

97 
Wohnbereich: 58 Nienberge  
Übersichtsplan

98  
Wohnbereich: 58 Nienberge  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Sebastian 20   75  20    
2 EI Kita "Kindertraum"   11  20 11 20    
3 EI   "Die Krullys"   8  7 8 7    
4 Städt. Kiga Nienberge-Häger   3  47  14    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Kath. Kiga St. Sebastian Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  22,0 % 28,0% 6,0% 110,4 % 105,1% -5,3% 
- Plätze 31 40 9 170 164 -6 
- Kinder 141 143 2 154 156 2 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 28 19,6% 0 0,0% 9 32,1% 19 67,9% 
Tagespflege 12 8,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
141 143  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 163 104,5% 4 2,5% 98 60,1% 61 37,4% 
Randzeiten in Tagespflege  1 0,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
154 156

99 
Bezirk: Nord  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1. Wohnbereiche 
61 Coerde 
62 Kinderhaus-Ost 
 
63 Kinderhaus-West 
68 Sprakel 
 
2. Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010  2010/2011 Tendenz  2009/2010  2010/2011 Tendenz  
- Versorgungsquote  25,5 % 29,5 4,0 116,2 % 112,4 -3,8 
- Plätze 228 272 44 1.075 1008 -67 
- Kinder 893 921 28 925 897 -28 
3. Kinder unter 3 Jahren 
 Pätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 223 24,2 2 0,9 19 8,5 202 90,6 
Tagespflege 49 5,3       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
893 921  
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 995 110,9 7 0,7 503 50,6 485 48,7 
Randzeiten in Tagespflege  13 1,4       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
925 897

100 
Bezirk: Nord  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 
% 
 
29,5 
24,2 
0,9 
8,5 
90,6 
5,3 
 
 
110,9 
0,7 
50,6 
48,7 
 
1,4 
 
2010/2011 
Anzahl 
 
272 
223 
2 
19 
202 
49 
 
 
995 
7 
503 
485 
 
13 
 
2010/2011 
1818 
921 
897 
% 
 
25,5 
20,7 
0,0 
9,2 
90,8 
4,8 
 
 
113,2 
1,4 
52,4 
46,1 
 
3,0 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
228 
185 
0 
17 
168 
43 
 
 
1047 
15 
549 
483 
 
28 
 
2009/2010 
1818 
893 
925 
% 
 
20,3 
16,3 
0,0 
4,1 
95,9 
4,0 
 
 
117,0 
2,4 
53,7 
43,9 
 
2,5 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
183 
147 
0 
6 
141 
36 
 
 
1059 
25 
569 
465 
 
26 
 
2008/2009 
1805 
900 
905 
% 
 
13,8 
9,8 
 
 
 
4,0 
 
 
107,4 
 
 
35,7 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
123 
87 
 
 
 
36 
 
 
1026 
 
 
366 
 
 
 
2007/2008 
1845 
890 
955 
% 
 
13,3 
9,0 
 
 
 
4,4 
 
 
112,6 
 
 
33,9 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
122 
82 
 
 
 
40 
 
 
1051 
 
 
356 
 
 
 
2006/2007 
1849 
916 
933 
% 
 
12,6 
8,0 
 
 
 
4,6 
 
 
111,4 
 
 
39,0 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
118 
75 
 
 
 
43 
 
 
1076 
 
 
420 
 
 
 
2005/2006 
1902 
936 
966 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren  
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon

101 
Wohnbereich: 61 Coerde  
Übersichtsplan

102 
Wohnbereich: 61 Coerde  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kita Holtmannshof 20  10 20 16 30   20 
2 AWO Kita Nerzweg    10 30 10 15 V   
3 AWO Spielstube Coerde 40  40 12 48 V   
4 Ev.Andreas-Kiga   7 58 5 20    
5 Kath. Kiga St. Norbert   90  40    
6 Städt. Kita Am Edelbach   10 70 10 30    
7 DRK Kita An der Meer- 
wiese 
  10 50 10 25    
*FZ = Familienzentrum + V = VerbundFamz; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  21,6 % 21,6% 0,0% 111,8 % 108,5% -3,3% 
- Plätze 80 86 6 417 407 -10 
- Kinder 370 398 28 373 375 2 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 65 16,3% 2 3,1% 0 0,0% 63 96,9% 
Tagespflege 21 5,3%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
370 398  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plät- 
ze Quote Plät- 
ze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 400 106,7% 0 0,0% 192 48,0% 208 52,0% 
Randzeiten in Tagespflege  7 1,9%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
373 375

103 
Wohnbereich: 62-63 Kinderhaus  
Übersichtsplan

104 
Wohnbereich: 62-63 Kinderhaus  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 EI "Die Glühwürmchen" 40   12 28    
2 EI   "Grünhaus" 20   6 14    
3 Kath. Kiga St. Josef 40  45 6 24    
4 Städt. Kita Im Moorhock 20  45 6 39    
5 Ev. Markus-Kita 20 10 50 16 14    
6 Städt. Kita Brüningheide 40  50 6 24    
7 Städt. Kita Killingstraße 40  25 6 14    
8 Städt. Kita Kinderhaus 20 10 20 16 32    
9 EI Krabbelgr. "Die Knirpse"  9  9     
10 Städt. Kiga Wilkinghege  20  50 5 10    
11 EI   "Die Krokodile"  7 10 7 10    
12 Die Arche Heilpädagogischer Kindergarten  
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
3 Kath. Kiga St. Josef Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
6 Städt. Kita Brüningheide Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  25,1 % 31,2% 6,1% 115,3 % 112,9% -2,4% 
- Plätze 110 135 25 527 483 -44 
- Kinder 439 433 -6 457 428 -29 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 114 26,3% 0 0,0% 19 16,7% 95 83,3% 
Tagespflege 21 4,8%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
439 433  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 477 111,4% 7 1,5% 261 54,7% 209 43,8% 
Randzeiten in Tagespflege  6 1,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
457 428

105 
Wohnbereich: 68 Sprakel  
Übersichtsplan   
 
 
 5

106 
Wohnbereich: 68 Sprakel  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* 
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Marien 20  50 6 14    
2 EI "Die Minis"  7 9 7 9    
3 EI "KiTa Bergmannshof I"  5 11 5 11    
4 EI "KiTa Bergmannshof II"  10 20 10 20    
5 Outlaw Kita Sprakel 20 10  16 14    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Kath. Kiga St. Marien Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  45,2 % 56,7% 11,5% 137,9 % 125,5% -12,4% 
- Plätze 38 51 13 131 118 -13 
- Kinder 84 90 6 95 94 -1 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 44 48,9% 0 0,0% 0 0,0% 44 100,0% 
Tagespflege 7 7,8%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
84 90  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 118 125,5% 0 0,0% 50 42,4% 68 57,6% 
Randzeiten in Tagespflege  0 0,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
95 94

107 
Bezirk: Ost  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
1. Wohnbereiche 
71 Mauritz-Ost 
76 Gelmer-Dyckburg 
77 Handorf 
 
2. Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz  2009/2010 2010/2011  Tendenz  
- Versorgungsquote  20,6 % 26,8% 6,2% 96,3 % 94,1% -2,2% 
- Plätze 119 146 27 516 542 26 
- Kinder 578 544 -34 536 576 40 
3. Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 78 14,3% 0 0,0% 56 71,8% 22 28,2% 
Tagespflege 68 12,5%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
578 544  
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 540 93,8% 42 7,8% 332 61,5% 166 30,7% 
Randzeiten in Tagespflege  2 0,3%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
536 576

108 
Bezirk: Ost  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 
% 
 
26,8 
14,3 
0,0 
71,8 
28,2 
12,5 
 
 
93,8 
7,8 
61,5 
30,7 
 
0,3 
 
2010/2011 
Anzahl 
 
146 
78 
0 
56 
22 
68 
 
 
540 
42 
332 
166 
 
2 
 
2010/2011 
1120 
544 
576 
% 
 
20,6 
12,3 
0,0 
70,4 
29,6 
8,3 
 
 
94,4 
11,5 
59,1 
29,4 
 
1,9 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
119 
71 
0 
50 
21 
48 
 
 
506 
58 
299 
149 
 
10 
 
2009/2010 
1114 
578 
536 
% 
 
15,4 
10,6 
0,0 
61,8 
38,2 
4,8 
 
 
89,1 
5,1 
70,4 
24,5 
 
1,8 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
80 
55 
0 
34 
21 
25 
 
 
507 
26 
357 
124 
 
9 
 
2008/2009 
1090 
521 
569 
% 
 
9,6 
5,2 
 
 
 
4,4 
 
 
96,9 
 
 
10,9 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
46 
25 
 
 
 
21 
 
 
533 
 
 
58 
 
 
 
2007/2008 
1031 
481 
550 
% 
 
6,6 
3,1 
 
 
 
3,5 
 
 
90,3 
 
 
10,9 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
30 
14 
 
 
 
16 
 
 
533 
 
 
58 
 
 
 
2006/2007 
1046 
456 
590 
 
 
5,7 
2,1 
 
 
 
3,5 
 
 
92,2 
 
 
19,0 
 
 
 
2005/2006 
 
 
29 
11 
 
 
 
18 
 
 
541 
 
 
103 
 
 
 
2005/2006 
1100 
513 
587 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren  
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon

109 
Wohnbereich: 71 Mauritz-Ost  
Übersichtsplan

110 
Wohnbereich: 71 Mauritz-Ost  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Ev. Paul-Schneider-
Haus   50  10    
2 Kath. Kiga St. Konrad   70  20    
3 Kath. Kiga St. Margare- 
ta 20 1 50  20    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  16,3 %  20,5% 4,2% 81,1 % 75,5% -5,6% 
- Plätze 41 48 7 198 185 -13 
- Kinder 252 234 -18 244 245 1 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 7 3,0% 0 0,0% 7 100,0% 0 0,0% 
Tagespflege 41 17,5%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
252 234  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 184 75,1% 20 10,9% 114 62,0% 50 27,2% 
Randzeiten in Tagespflege  1 0,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
244 245

111 
Wohnbereich: 76 Gelmer-Dyckburg  
Übersichtsplan

112 
Wohnbereich: 76 Gelmer-Dyckburg 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Josef 20  10 45 1 20    
2 Kath. Kiga  
St. Maria Himmelfahrt   10 25  15    
3 EI "WaldKindergarten"   3 22      
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen und weitere Planungen in den jewe iligen Wohnbereichen: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Kath. Kiga St. Josef Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2 - 6 Jahre) 
3.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  24,8 % 37,5% 12,7% 106,5 % 96,4% -10,1% 
- Plätze 26 36 10 98 107 9 
- Kinder 105 96 -9 92 111 19 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 29 30,2% 0 0,0% 28 96,6% 1 3,4% 
Tagespflege 7 7,3%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
105 96  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 106 95,5% 2 1,9% 69 65,1% 35 33,0% 
Randzeiten in Tagespflege  1 0,9%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
92 111

113 
Wohnbereich: 77 Handorf  
Übersichtsplan

114 
Wohnbereich: 77 Handorf  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 EI Kita "Villa Kunterbunt"  10 22 10 22    
2 Ev. Kita Kinderbrücke 40  25 6 19 V   
3 Städt. Kiga Am Juffernbach   50  10 V   
4 Städt. Kiga I. d. Eichenaue  20 50 5 10 V   
5 Kath. Kiga St. Petronilla   75  20 V   
*FZ = Familienzentrum + V = Verbund-FamZ; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
4 Städt. Kiga I. d. Eichenaue Zusätzl. GIII-Gruppe (3 bis unter 6 Jahren) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  23,5 % 29,0% 5,5% 110,0 % 113,6% 3,6% 
- Plätze 52 62 10 220 250 30 
- Kinder 221 214 -7 200 220 20 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 42 19,6% 0 0,0% 21 50,0% 21 50,0% 
Tagespflege 20 9,3%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
221 214  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 250 113,6% 20 8,0% 149 59,6% 81 32,4% 
Randzeiten in Tagespflege  0 0,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
200 220

115 
Bezirk: Süd-Ost  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1. Wohnbereiche 
81 Gremmendorf-West 
82 Gremmendorf-Ost 
86 Angelmodde 
87 Wolbeck 
 
2. Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010  2010/2011 Tendenz  2009/2010  2010/2011 Tendenz  
- Versorgungsquote  22,9 % 28,0% 5,1% 104,1 % 100,6% -3,5% 
- Plätze 158 191 33 795 782 -13 
- Kinder 689 683 -6 764 777 13 
3. Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 104 15,2% 0 0,0% 38 36,5% 66 63,5% 
Tagespflege 87 12,7%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
689 683  
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 764 98,3% 25 3,3% 422 55,2% 317 41,5% 
Randzeiten in Tagespflege  18 2,3%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
764 777

116 
Bezirk: Süd-Ost  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 
% 
 
28,0 
15,2 
0,0 
36,5 
63,5 
12,7 
 
 
98,3 
3,3 
55,2 
41,5 
 
2,3 
 
2010/2011 
Anzahl 
 
191 
104 
0 
38 
66 
87 
 
 
764 
25 
422 
317 
 
18 
 
2010/2011 
1460 
683 
777 
% 
 
22,9 
13,5 
0,0 
34,4 
65,6 
9,4 
 
 
101,7 
5,1 
55,7 
39,3 
 
2,4 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
158 
93 
0 
32 
61 
65 
 
 
777 
40 
432 
305 
 
18 
 
2009/2010 
1453 
689 
764 
% 
 
17,9 
12,1 
0,0 
36,3 
63,7 
5,8 
 
 
103,0 
6,8 
57,7 
35,5 
 
3,1 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
135 
91 
0 
33 
58 
44 
 
 
752 
51 
434 
267 
 
23 
 
2008/2009 
1485 
755 
730 
% 
 
9,4 
4,4 
 
 
 
5,1 
 
 
111,2 
 
 
24,4 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
71 
33 
 
 
 
38 
 
 
847 
 
 
207 
 
 
 
2007/2008 
1514 
752 
762 
% 
 
8,3 
4,0 
 
 
 
4,4 
 
 
106,0 
 
 
23,9 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
59 
28  
 
 
 
31  
 
 
867 
 
 
207 
 
 
 
2006/2007 
1525 
707 
818 
% 
 
8,2 
2,4 
 
 
 
5,8 
 
 
110,5 
 
 
27,9 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
55 
16  
 
 
 
39  
 
 
939 
 
 
262 
 
 
 
2005/2006 
1521 
671 
850 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren  
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon

117 
Wohnbereich: 81-82 Gremmendorf  
Übersichtsplan

118 
Wohnbereich: 81-82 Gremmendorf  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Städt. Kita Normannenweg  10 73 8 25    
2 CVJM "Janusz-Korczak-H."  12 48 6 25    
3 Städt. Kita Loddengrund 20  73  31    
4 Kath. Kiga St. Ida   98  30    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  17,8 % 23,3% 5,5% 96,9 % 87,6% -9,3% 
- Plätze 54 66 12 313 310 -3 
- Kinder 303 283 -20 323 354 31 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 28 9,9% 0 0,0% 14 50,0% 14 50,0% 
Tagespflege 38 13,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
303 283  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 306 86,4% 25 8,2% 170 55,6% 111 36,3% 
Randzeiten in Tagespflege  4 1,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
323 354

119 
Wohnbereich: 86 Angelmodde  
Übersichtsplan

120 
Wohnbereich: 86 Angelmodde  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Ev. Friedens-Kiga 20  25 6 14    
2 Städt. Kiga Eichendorff 40   3      
3 Kath. Kiga St. Bernhard 20   48 6 34    
4 AWO Kiga Angelmodde 20   25  5    
5 Caritas Miriam Kita  7  31 7 31    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  24,5 % 28,8% 4,3% 102,8 % 102,5% -0,3% 
- Plätze 45 57 12 219 207 -12 
- Kinder 184 198 14 213 202 -11 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 37 18,7% 0 0,0% 18 48,6% 19 51,4% 
Tagespflege 20 10,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
184 198  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 202 100,0% 0 0,0% 118 58,4% 84 41,6% 
Randzeiten in Tagespflege  5 2,5%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
213 202

121 
Wohnbereich: 87 Wolbeck  
Übersichtsplan

122 
Wohnbereich: 87 Wolbeck 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenf. Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Städt. Kiga Am Schulzentrum 20   50  20    
2 EI "Die Angelstrolche"   5  12 5 12    
3 Städt. Kiga Am Drostenh. 20   50 6 14    
4 Städt. Kiga  Am Drostenh.-H.str    20  20    
5 EI Kita "Isisgarten"   6  11 6 11    
6 Kath. Kiga St. Nikolaus    50  10    
7 EI "Lauheide" 20   6 14    
8 EI "Regenbogen-Kita"   10  21 10 21    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
  Eine neue Einrichtung. Die Fertigstellung ist für 2 011 vorgesehen. 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  29,2 % 33,7% 4,5% 115,4 % 119,9% 4,5% 
- Plätze 59 68 9 263 265 2 
- Kinder 202 202 0 228 221 -7 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 39 19,3% 0 0,0% 6 15,4% 33 84,6% 
Tagespflege 29 14,4%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
202 202  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 256 115,8% 0 0,0% 134 52,3% 122 47,7% 
Randzeiten in Tagespflege  9 4,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
228 221

123 
Bezirk: Hiltrup  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1. Wohnbereiche 
91 Berg-Fidel 
95 Hiltrup-Ost 
96 Hiltrup-Mitte 
97 Hiltrup-West 
98 Amelsbüren 
 
2. Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010  2010/2011 Tendenz  2009/2010  2010/2011 Tendenz  
- Versorgungsquote  19,4% 25,2% 5,8% 102,3% 102,2% -0,1% 
- Plätze 187 242 55 1.087 1024 -63 
- Kinder 965 960 -5 1.063 1002 -61 
3. Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 135 14,1% 0 0,%0 50 37,0% 85 63,0% 
Tagespflege 107 11,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
965 960  
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 1013 101,1% 30 3,0% 619 61,1% 364 35,9% 
Randzeiten in Tagespflege  11 1,1%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
1063 1002

124 
Bezirk: Hiltrup  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 
% 
 
25,2 
14,1 
0,0 
37,0 
63,0 
11,1 
 
 
101,1 
3,0 
61,1 
35,9 
 
1,1 
 
2010/2011 
Anzahl 
 
242 
135 
0 
50 
85 
107 
 
 
1013 
30 
619 
364 
 
11 
 
2010/2011 
1962 
960 
1002 
% 
 
19,4 
11,7 
0,0 
31,0 
69,0 
7,7 
 
 
100,6 
3,3 
62,7 
34,1 
 
1,7 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
187 
113 
0 
35 
78 
74 
 
 
1069 
35 
670 
364 
 
18 
 
2009/2010 
2028 
965 
1063 
% 
 
16,3 
9,7 
0,0 
30,8 
69,2 
6,6 
 
 
99,0 
2,8 
62,7 
34,5 
 
1,9 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
153 
91 
0 
28 
63 
62 
 
 
1068 
30 
670 
368 
 
20 
 
2008/2009 
2018 
939 
1079 
% 
 
9,3 
4,9 
 
 
 
4,4 
 
 
106,3 
 
 
21,7 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
88 
46 
 
 
 
42 
 
 
1169 
 
 
254 
 
 
 
2007/2008 
2047 
947 
1100 
% 
 
7,5 
3,9 
 
 
 
3,7 
 
 
106,5 
 
 
22,2 
 
 
 
2006/2007 
An- 
zahl  
 
76 
39 
 
 
 
37 
 
 
1169 
 
 
259 
 
 
 
2006/2007 
2106 
1008 
1098 
% 
 
6,1 
2,3 
 
 
 
3,8 
 
 
101,5 
 
 
22,5 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
64 
24 
 
 
 
40 
 
 
1190 
 
 
268 
 
 
 
2005/2006 
2222 
1050 
1172 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren  
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon

125 
Wohnbereich: 91 Berg-Fidel  
Übersichtsplan 
 
6

126 
Wohnbereich: 91 Berg-Fidel  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Städt. Kita Berg Fidel  10  70 10 25    
2 Kath. Kiga Maximilian-Kolbe 40   25 6 34    
3 AWO SPZ  10  24 10 14    
4 EI "Die Feldmäuse" 20   6 14    
5 EI "Die Kleinen Hobbits"  5  12 5 12    
6 „Lorenz-Süd“-Hort Kinderhort 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Städt. Kita Berg Fidel Aufstockung u3-Plätze in GII 
2 Kath. Kiga Maximilian-Kolbe Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2 – 6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  22,6 % 28,0% 5,4% 102,7 % 102,3% -0,4% 
- Plätze 35 45 10 190 175 -15 
- Kinder 155 161 6 185 171 -14 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 43 26,7% 0 0,0% 6 14,0% 37 86,0% 
Tagespflege 2 1,2%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
155 161  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 173 101,2% 0 0,0% 74 42,8% 99 57,2% 
Randzeiten in Tagespflege  2 1,2%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
185 171

127 
Wohnbereich: 95-97 Hiltrup 
Übersichtsplan

128 
Wohnbereich: 95-97 Hiltrup  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Marien 20  70 6 24    
2 Städt. Kiga Emmerbachtal 40  25 4 16    
3 Städt. Kita Wielerort 40  50 6 14    
4 Ev. Kiga Hiltrup 20  25 6 14    
5 Kath. Kiga St. Clemens 20  75  30    
6 EI "Die Hiltruper Strolche"   7 11 7 11    
7 Kath. Kiga St. Martin 40  54  14    
8 Städt. Kita Burgwall 20  75 6 24    
9 Städt. Kita Hiltrup-West   10 40 10 15    
10 DRK Kita Lummerland   10 65  40    
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze  
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Kath. Kiga St. Marien Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
5 Kath. Kiga St. Clemens Neue u3-Plätze im Rahmen einer  GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  19,2 % 26,1% 6,9% 104,1 % 106,7% 2,6% 
- Plätze 116 157 41 666 639 -27 
- Kinder 605 601 -4 640 599 -41 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 87 14,5% 0 0,0% 42 48,3% 45  51,7% 
Tagespflege 70 11,6%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
605 601  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 630 105,2% 15 2,4% 412 65,4 % 203 32,2% 
Randzeiten in Tagespflege  9 1,5%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
640 599

129 
Wohnbereich: 98 Amelsbüren 
Übersichtsplan

130 
Wohnbereich: 98 Amelsbüren 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Ganztags Besondere Merkmale*  
Nr.  Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 
1 Städt. Kiga Sonnentau 20   100 3 42 V   
2 Kath. Kiga St. Sebastian     95  20 V   
3 EI Kita 71         
*FZ = Familienzentrum + V = Verbund-FamZ; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
2.  Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Städt. Kiga Sonnentau Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2 - 6 Jahre) 
3 EI Kita 71 Umzug in den Wohnbereich Düesberg 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz 
- Versorgungsquote  17,6 % 20,2% 2,6% 97,1 % 90,5% -6,6% 
- Plätze 36 40 4 231 210 -21 
- Kinder 205 198 -7 238 232 -6 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 5 2,5% 0 0,0% 2 40,0% 3 60,0% 
Tagespflege 35 17,7%       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2009 2010 2013 
205 198  
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 210 90,5% 15 7,1% 133 63,3% 62 29,5% 
Randzeiten in Tagespflege  0 0,0%       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2009 2010 2013 
238 232

Beschlussvorlage

1965 Zeichen

V/0091/2010 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Kindertagesbetreuungsbericht 2010/2011 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
30.06.2010 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 
01.07.2010 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
06.07.2010 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 
09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 
09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
16.09.2010 Integrationsrat Anhörung 
22.09.2010 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen
 Vorberatung 
28.09.2010 Ausschuss für Gleichstellung Vorberatung 
29.09.2010 Hauptausschuss Vorberatung 
29.09.2010 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Der Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2010 wird zur Kenntnis genommen. 
 
2. Die Verwaltung wird beauftragt,  
2.1 die Kindertagesbetreuung entsprechend den planerischen und fachlichen Zielen weiterzu-
entwickeln und dabei die gesetzlichen Vorgaben, insbesondere den Ausbau des u3-
Angebotes entsprechend den Vorgaben der §§ 24 und 24a SGB VIII - Kinder-und Jugend-
hilfe zu berücksichtigen, 
 
2.1 die Kindertagesbetreuungsangebote insgesamt weiter auszubauen und 
 
a. die Kindertagesbetreuungsangebote in Münster weiter zu flexibilisieren. 
 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass dieser Bericht über die Entwicklung der Kindertagesbetreu-
ung berichtet und keine unmittelbaren Kosten entstehen. 
Vorlagen-Nr.: 
V/0091/2010 
Auskunft erteilt: 
Herr Philipp 
Ruf: 
492 51 11 
E-Mail: 
PhilippF@stadt-muenster.de  
Datum: 
08.06.2010 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0091/2010 
 
 
 
 
 
 
 
 
I.V. 
 
 
 
 
Dr. Andrea Hanke 
Beigeordnete 
 
 
Anlage: Bericht zur Kindertagesbetreuung 2010

Beratungsverlauf (13)

30.06.2010 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 11 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
01.07.2010 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 5.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
01.07.2010 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 8 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 4.2 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 7.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 2.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 4.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 6.5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
16.09.2010 Integrationsrat
TOP 2.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: von der Tagesordnung abgesetzt

Zur Sitzung
22.09.2010 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen
TOP 3 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
28.09.2010 Ausschuss für Gleichstellung
TOP 6 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
29.09.2010 Hauptausschuss
TOP 11 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
29.09.2010 Rat
TOP 15 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (32)

  • Scheibenstraße
  • Hammer Straße
  • Dortmunder Straße
  • Wilhelmstraße
  • Killingstraße 40
  • Katharinenstraße 4
  • Weseler Straße
  • Hansaplatz 25
  • Inselbogen 45
  • Am Juffernbach 50
  • Am Gievenbach 20
  • Fürstenbergstraße 15
  • Haus Uhlenkotten
  • Horstmarer Landweg 15
  • Gartenstraße 40
  • Friesenring 1
  • Loddenheide
  • Brüningheide 40
  • Im Moorhock 20
  • Wilkinghege 20
  • Normannenweg 10
  • Pluggendorf 22
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  • Gescherweg 20
  • Eichenaue 20
  • Legdenweg 10
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  • Düesberg 43
  • Nerzweg 10

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0091/2010
Typ
Vorlagen
Datum
26.05.2010
Erstellt
06.10.2020 14:37