V/0091/2010
Kindertagesbetreuungsbericht 2010/2011
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Kindertagesbetreuungsbericht 2010
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1 Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster Zum Kindergartenjahr 2010/2011 V/0091/2010 Impressum Herausgeberin: Stadt Münster Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Redaktion: Sibylle Kratz-Trutti Frank Philipp Oliver Braun Luise Hölscher Oliver Heintze Clemens Homann Kartengrundlagen Reinhold Venneker Vermessungs- und Katasteramt Juni 2010, Auflage: 1000 2 Inhaltsverzeichnis Einleitung 5 1. Auf einen Blick - Kerndaten zur Versorgung 7 2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungssituation 2010/2011 10 2.1 Betreuungssituation für Kinder unter drei Jahren ........................................................12 2.1.1 Demografische Entwicklung bei den Kindern unter drei Jahren .................................13 2.1.2 Die u3-Versorgungssituation in den Bezirken .............................................................14 2.2 Kinder im Kindergartenalter von drei bis sechs Jahren ...............................................16 2.2.1 Demografische Entwicklung bei den drei- bis sechsjährigen Kinder...........................17 2.2.2 Die Versorgungssituation der Kinder über drei Jahren in den Bezirken .....................18 3. Kindertagesbetreuungsangebote mit besonderem Profil 19 3.1 Kindertagespflege 19 3.2 Familienzentren ...........................................................................................................22 3.3 Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung............................................................26 4. Schwerpunktthema: Frühkindliche Bildung in der Kindertagesbetreuung 29 4.1 Frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen.................................................................30 4.2 Frühe Bildung in der Kindertagespflege ......................................................................33 5. Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung 34 5.1 Qualitätsmanagement..................................................................................................34 5.2. Sprachförderung.................................... ......................................................................35 5.3. Förderung der Integration behinderter Kinder .............................................................37 6. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ - SGB VIII) 40 6.1 Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien.................40 6.2 Arbeitsschwerpunkte der AG 78...................... ............................................................41 7. Finanzdaten 42 8. Fazit und Weiterentwicklung 43 3 9. Wohnbereichsübersichten 45 Stadt Münster...................................... ........................................................................................46 Bezirk: Mitte.................................................................................................................................51 Wohnbereich: 11-15 Altstadt........................ ...............................................................................53 Wohnbereich: 21 Pluggendorf.....................................................................................................55 Wohnbereich: 22 Josef................................................................................................................57 Wohnbereich: 24 Hansaplatz ......................................................................................................59 Wohnbereich: 25 Mauritz-West....................... ............................................................................61 Wohnbereich: 26 Schlachthof .....................................................................................................63 Wohnbereich: 27 Kreuz...............................................................................................................65 Wohnbereich: 28-29 Neutor/Schloss...........................................................................................67 Wohnbereich: 31 Aaseestadt ......................................................................................................69 Wohnbereich: 32 Geist................................................................................................................71 Wohnbereich: 33 Schützenhof ....................................................................................................73 Wohnbereich: 34 Düesberg.........................................................................................................75 Wohnbereich: 44 Herz-Jesu........................................................................................................77 Wohnbereich: 45 Mauritz-Mitte ...................................................................................................79 Wohnbereich: 46 Rumphorst.......................................................................................................81 Wohnbereich: 47 Uppenberg ......................................................................................................83 Bezirk: West ................................................................................................................................85 Wohnbereich: 51 Gievenbeck .....................................................................................................87 Wohnbereich: 52 Sentrup............................................................................................................89 Wohnbereich: 54 Mecklenbeck ...................................................................................................91 Wohnbereich: 56 Albachten ........................................................................................................93 Wohnbereich: 57 Roxel ...............................................................................................................95 Wohnbereich: 58 Nienberge........................................................................................................97 Bezirk: Nord.................................................................................................................................99 Wohnbereich: 61 Coerde ..........................................................................................................101 Wohnbereich: 62-63 Kinderhaus...............................................................................................103 Wohnbereich: 68 Sprakel............................ ..............................................................................105 Bezirk: Ost.................................................................................................................................107 Wohnbereich: 71 Mauritz-Ost....................................................................................................109 Wohnbereich: 76 Gelmer-Dyckburg ..........................................................................................111 Wohnbereich: 77 Handorf .........................................................................................................113 Bezirk: Süd-Ost .........................................................................................................................115 Wohnbereich: 81-82 Gremmendorf...........................................................................................117 Wohnbereich: 86 Angelmodde ..................................................................................................119 Wohnbereich: 87 Wolbeck ........................................................................................................121 Bezirk: Hiltrup.................................... ........................................................................................123 Wohnbereich: 91 Berg-Fidel......................................................................................................125 Wohnbereich: 95-97 Hiltrup.......................................................................................................127 Wohnbereich: 98 Amelsbüren ...................................................................................................129 4 Abkürzungsverzeichnis AG 78 Arbeitsgemeinschaft gem. § 78, SGB VIII BP Betriebliche Plätze FZ Familienzentrum EI Elterninitiative G Gruppentyp gem. KiBiz G I Gruppentyp 1 für 20 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren, davon 4 bis 6 Kinder im Alter von zwei Jahren G II Gruppentyp 2 für 10 Kinder unter drei Jahren, G III Gruppentyp 3 für 20 bzw. 25 Kinder im Alter v on 3 bis 6 Jahren GTK- NRW Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (Landesgesetz NRW) IE Integrative Erziehung Kiga-Jahr Kindergartenjahr KiBiz Kinderbildungsgesetz (Landesgesetz NRW) KiföG Kinderfördergesetz (Bundesgesetz) Kitas Kindertageseinrichtungen KJHG Kinder- und Jugendhilfegesetz KTP Kindertagespflege LJA Landesjugendamt OGTS Offene Ganztagsschule ü3 über drei u3 unter drei SGB VIII Sozialgesetzbuch VIII – Kinder- und Jugend hilfe (Bundesgesetz) 5 Einleitung Im Kindergartenjahr 2009/2010 stand der weitere Aus- bau von Plätzen für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren in Kindertageseinrichtungen und in der Kinder- tagespflege sowie die damit einhergehenden qualitati- ven Herausforderungen im Mittelpunkt der Arbeit. Zum Kindergartenjahr 2010/2011 ist es gelungen, die Versorgungsquote für Kinder unter drei Jahren um rd. 5% auf 29,8 % zu erhöhen. Diese Steigerung der u3- Betreuungsquote ist vor allem vor dem Hintergrund der stabilen demografischen Entwicklung in Münster von Bedeutung. Denn entgegen den Annahmen, den demografischen Entwicklungen im Land NRW und in anderen vergleichbaren Städten, ist die Anzahl der Kinder unter drei Jahren in Münster erneut gestiegen: Die Anzahl der Kinder unter drei Jahren stieg von rd. 7.240 auf 7.310. Mit diesem positiven demografischen Entwicklungstrend gehen besondere Anforderungen in der Versorgung mit Kindertagesbetreuungsplätzen einher. Hinzu kommt, dass die Anzahl der Kinder über drei Jahren und bis zum Eintritt in die Schule mit rd. 6.940 gegenüber rd. 6.960 Kindern nur sehr geringfügig zurückgegangen ist. Auch dieses widerspricht allen bisher angenommen und prognostizierten Trends. Eine neue, aktualisierte Prognoseberechnung wird de rzeit gerade vom „Amt für Stadtent- wicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung“ erarbeitet. Eine Veröffentlichung ist für den Herbst vorgesehen. Aktuelle Prognosezahlen für diesen Kind ertagesbetreuungsbericht lagen zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht vor.Er ste, noch interne Prognoseberechnun- gen lassen jedoch erkennen, dass die aktuelle Progn oseentwicklung die überholten Progno- seberechnungen von 2006 deutlich korrigieren wird u nd die Daten entsprechend der tatsäch- lichen Entwicklung fortschreibt. Grundsätzlich ist die beschriebene Entwicklung der Kinderzahlen natürlich sehr erfreulich. Für den u3-Ausbau bedeutet es allerdings, dass die Möglichkeiten, den u3-Ausbau weiterhin überwiegend im Bestand umzusetzen, deutlich eingeschränkt sind. Bei Anhalten dieser de- mografischen Entwicklung können neue Plätze für Kinder unter drei Jahren oft nur durch zusätzliche Plätze und den damit verbundenen baulichen Erweiterungen geschaffen werden. Bereits im zu Ende gehenden Kindergartenjahr 2009/2010 konnte nur mit großen Anstren- gungen und planerischem Aufwand die räumlichen und finanziellen Voraussetzungen mög- lich gemacht werden. Insgesamt wurden im Kindergartenjahr 2009/2010 31 bauliche Maßnahmen für Kitas freier und öffentlicher Träger geplant oder abgeschlossen und die dafür vorgesehen finanziellen Mittel über das Bund/Länder u3-Investitionsprogramm beantragt und teilweise mit städti- schen Mitteln ergänzt. Der Ausbau der Plätze für u3-Kinder beinhaltet nicht nur eine quantitative sondern auch eine große qualitative Herausforderung. Daher standen im Kindergartenjahr 2009/2010 neben den zentralen fachlichen Themenbereichen wie Kindertagespflege, Familienzentren, Quali- tätsmanagement, Sprachförderung, Förderung der Integration behinderter Kinder, Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung, vor allem die trägerübergreifende fachliche Auseinan- dersetzung zu den „Jüngsten“ in der Kindertagesbetreuung im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit. Daher fokussiert dieser Bericht das Schwerpunktthema „Frühkindliche Bildung in der 6 Kindertagesbetreuung“ und beschreibt bei den weiteren fachlichen Themen die Entwicklun- gen anhand wichtiger Kennzahlen. Weitere Anforderungen ergeben sich aus der Umsetzung des Rechtanspruchs für Kinder ab dem ersten Jahr in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege ab dem 01.08.2013 und besonders aus der Planung des Übergangs bis dahin. Ab dem 01.10.2010 sind die Kommu- nen verpflichtet, entsprechende Übergangsplanungen aufzustellen. Dieses hat die Stadt bereits getan, in dem das kommunale Ausbauprogramm der Stadt Münster bis zum Jahr 2013 verlängert worden ist. Da aber die vorhandenen u3-Plätze be- reits jetzt vorrangig für Kinder von Eltern bereit gestellt werden sollen, die sich in Ausbildung und (erwerbsichernder) Berufstätigkeit befinden sowie erziehungsunterstützender Angebote bedürfen, kommt schon heute auf die Kindertagesbetreuung ein zunehmender Bedarf zu. Auch die Finanzierung des erforderlichen Ausbauprogramms wird angesichts der Finanzsi- tuation der Kommunen und der durch Bund und Land unzureichend bereitgestellten Finanz- mittel zunehmend schwieriger. Für die Stadt Münster, wie auch für alle Kommunen, ist es angesichts der Kosten daher be- sonders wichtig, dass alle Kindertagesbetreuungsplätze in Münster für münsteraner Kinder bereitgestellt werden. Die Träger von Kindertageseinrichtungen in Münster sind darauf hin- gewiesen worden, dass künftig freie Plätze ausschließlich von Kindern, die in Münster woh- nen, in Anspruch genommen werden können. Der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht für das Kindergartenjahr 2010/2011 trägt den eingangs beschriebenen Entwicklungen Rechnung und analysiert die Entwicklungen für die Kindertagesbetreuung in Münster. Er verbindet dabei unter bedarfsplanerischen Gesichtspunkten folgende Bezugspunkte: • Rückschau auf das zurückliegende Kindergartenjahr 2009/2010 • Darstellung der aktuellen Kindertagesbetreuungssit uation zum Kindergartenjahr 2010/2011 und • Beschreibung der weiteren Planungsentwicklungen so wie • die kleinräumige Analyse der demografischen Entwic klung Der nachfolgende Bericht stellt zum Beginn des Kindergartenjahres 2010/2011 folgende Inhal- te in den Mittelpunkt der Betrachtungen: • die Kerndaten zum Kindergartenjahr 2010/2011, • die Analyse der Kindertagesbetreuung, • die Beschreibung der wesentlichen planerischen und fachlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum sowie des Schwerpunktthemas „frühkindliche Bildung“ • die Arbeitsschwerpunkte des Ausschusses für Kinder , Jugendliche und Familien sowie die Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgemeinschaft gem . § 78 SGB VIII - Kindertages- betreuung, • die Finanzdaten, • die Wohnbereichsübersichten mit grafischen und einrichtungsbezogenen Informati o- nen zur Kita-Struktur im Wohnbereich, • die Zeitreihenübersicht , mit der Darstellung der Entwicklung in der Kinder tages- betreuung in Münster ab dem Kiga-Jahr 2005/2006 7 1. Auf einen Blick - Kerndaten zur Versorgung Tabelle 1: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder (Kiga-Jahr 2010/2011) Kiga-Jahr 2010/2011 Altersgruppen Kinder Plätze Quote 0 – u. 3 J. Ges. 7.310 2.180 29,8 % in Kitas 1.341 18,3 % in KTP 839 11,5 % 3 – u. 6 J. Ges. 6.943 7.148 in Kitas 7.046 101,5 % in KTP 102 (1,5 %) 6 – u. 14 J. Ges. 19.448 279 In KTP 159 (1,0 %) in Hortgruppen 120 (0,6 %) Summen 33.701 9.607 Tabelle 2: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder (Kiga-Jahr 2009/2010) Kiga-Jahr 2009/2010 Altersgruppen Kinder Plätze Quote 0 – u. 3 J. Ges. 7.241 1.808 24,9,0 % in Kitas 1.198 16,5 % in KTP 610 8,4 % 3 – u. 6 J. Ges. 6.961 7.401 in Kitas 7.250 104,2 % in KTP 151 (1,5 %) 6 – u. 14 J. Ges. 19.458 311 In KTP 191 (1,0 %) in Hortgruppen 120 (0,6 %) Summen 33.660 9.520 Tabelle 3: Entwicklung der Angebote für unter 3-jährige Kinder in Münster seit Beginn der städtischen u3-Ausbauplanung (TAG) ab dem Kiga-Jahr 2005/2006 Kindertageseinrichtungen Kindertagespflege Jahr u3- Kinder u3- Plätze Quote neue Plätze u3- Plätze Quote neue Plätze Ges. Quote 2004/2005 7275 396 5,4 % 327 4,5 % 9,9 % 2005/2006 7253 466 6,4 % + 70 360 5,0 % + 33 11,4 % 2006/2007 7095 583 8,2 % + 117 390 5,5 % + 30 13,7 % 2007/2008 7045 673 9,6 % + 90 433 6,1 % + 43 15,7 % 2008/2009 7079 1039 14,7 % + 366 478 6,8 % + 45 21,3 % 2009/2010 7241 1198 16,5 % + 162 610 8,4 % + 132 25,0 % 2010/2011 7310 1341 18,3 % + 143 839 11,5 % + 229 29,8 % Neue Plätze insgesamt (1.460) + 948 + 512 8 Tabelle 4: Betreuungsstunden in Kitas Wöchentliche Betreuungszeiten Altersgruppen 25 Std. 35 Std. 45 Std. 0 bis u. 3 J. 2 353 986 3 bis u. 6 J. 168 3628 3250 Gesamt 170 3.981 4.236 Tabelle 5: Kindertageseinrichtungen und Gruppen Kiga-Jahr 2010/2011 2009/2010 Einrichtungen 165 165 Gruppen 423 421 Tabelle 6: Kindertageseinrichtungen und Gruppen nach Trägern Einrichtungen Gruppen Träger Anzahl % Anzahl % Katholisch 48 29 150 35 Evangelisch 15 9 40 9 Elterninitiative 50 30 63 15 Andere 23 14 73 17 Städtisch 29 18 97 23 165 100 423 100 Tabelle 7: Plätze 2008 2009 2010 A. Plätzen nach Gruppenformen insgesamt: 8.234 8.44 8 8.387 Plätze in Gruppen für Kinder von 2 bis 6 Jahren (G I) 25 Stunden (G I a) 10 2 0 35 Stunden (G I b) 449 535 638 45 Stunden (G I c) 672 903 1.042 Plätze in Gruppen für Kinder unter 3 Jahren (G II) 25 Stunden (G II a) 9 8 2 35 Stunden (G II b) 164 182 166 45 Stunden (G II c) 597 644 763 Plätze in Gruppen für Kinder über 3 Jahren (G III) 25 Stunden (G II a) 186 226 168 35 Stunden (G II b) 3.641 3.456 3.177 45 Stunden (G II c) 2.506 2.492 2.431 B. Plätze in Einzelintegration Anzahl der Plätze zur Förderung der Integration beh in- derter Kinder (Einzelintegration) 236 350 339 C. Plätze in betriebliche Kindertagesbetreuung Anzahl der Plätze in Eigenbetrieben 73 73 83 Anzahl der Belegplätze 69 69 70 Anzahl der betrieblichen Kindertagespflege 36 Anzahl der Plätze in Sprachförderung (Delfin4) 733 851 899 9 Tabelle 8: Kindertageseinrichtungen – Neubauten und Erweiterungsmaßnahmen zum u3- Ausbau Maßnahmen Anzahl Beschreibung Neubau einer Kinder- und Jugendhilfeein- richtung – Kita und Kinderpädagogische Arbeit unter einem Dach 1 Es entsteht eine Kita mit drei Gruppen für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Eintritt in die Schu- le und Räumen für offene Kinder- pädagogische Arbeit für den Stadt- teil Wolbeck; Fertigstellung voraussichtlich Früh- jahr 2011 Erweiterungsneubau der städt. Kita „Hiltrup-West“ im Baugebiet an der Mee- sen-stiege 1 Im Zusammenhang mit dem neuen Wohngebiet in Hiltrup-West, an der Mesenstiege hat sich die Wohn + Stadtbau vertraglich verpflichtet, zwei Kita-Gruppen im Baugebiet zu errichten. Fertigstellung voraussichtlich Sommer 2012; die Einrichtung dient der Deckung des „Spitzenbe- darfs“ aus dem Wohngebiet und wird bei rückgehenden Bedarfen in Wohnung umgewandelt. u3-Aus-und Umbaumaßnahmen in Kitas (über die Gesamtmaßnahmen wird Ende des Jahres in einem gesonderten „Bilanz- bericht“ informiert) 32 Die baulichen Maßnahmen dienen der räumlichen und baulichen An- passung der Kita zur Betreuung der u3-Kinder. In der Regel sind dazu die Schaffung von Schlaf- und Differenzierungsräumen sowie der Ausbau des Pflege- und Wi- ckelbereichs erforderlich. Neubau zur Zusammenführung der AWO- Kita (Scheibenstraße) und der kath. Kita St. Sebastian (Hammer Straße Es ist vorgesehen, die beiden Kitas im Südviertel zu einer Wohnbe- reichskita zu integrieren und trä- gerschaftlich durch die AWO betreiben zu lassen, da die Kir- chengemeinde Hl. Geist die Trä- gerschaft für die Kita St. Sebastian in absehbarer Zeit aufgibt. Ersatzbau der kath. Kita St. Elisabeth an der Dortmunder Straße Im Zuge einer Umnutzung der Ge- samtfläche der ehemaligen Kir- chengemeinde (Schaffung von Wohnraum) soll ein Neubau der Kita integriert werden 10 2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungss ituation 2010/2011 In Münster werden zum Kiga-Jahr 2010/2011 rd. 9.600 Kinder unter den Aspekten von Betreuung, Bildung und Erziehung im Rahmen der Kindertagesbetreuung, also in Kinderta- geseinrichtungen und/oder in der Kindertagespflege, gefördert. Den größten Anteil von rd. 7.150 Plätzen können Kinder von 3 bis 6 Jahren in Kinderta- geseinrichtungen (7.046) oder auch ergänzend unter bestimmten Voraussetzungen in der Kindertagespflege (102) in Anspruch nehmen. Den zweiten größten Platzanteil mit 2.180 Plätzen können Kinder unter drei Jahren in An- spruch nehmen. Neben den Angeboten der Kindertageseinrichtungen mit 1.341 Plätzen trägt für diese Altersgruppe auch die Kindertagespflege mit einem großen Angebot von 839 Plät- zen zur guten Angebotssituation bei. Die Schulkindbetreuung findet seit Sommer 2008 hauptsächlich in der „Offenen Ganztags- schule“ statt. Auch in der Kindertagespflege gibt es darüber hinaus mit 159 Plätzen noch eine geringe An- zahl von Betreuungsmöglichkeiten für Schulkinder. Für die Versorgungssituation in Münster ergeben sich daraus zum Kindergartenjahr 2010/2011 folgende Versorgungsquoten: 29,8 % für Kinder unter drei Jahren (u3) und 101,5 % für Kinder von drei bis sechs Jahren (ü3) Kindertagesbetreuungsangebote in den 165 Kindertageseinrichtungen mit 423 Gruppen für Kinder unter 6 J. verteilen sich in Münster zum Kindergartenjahr 2010/2011 auf folgende Trä- ger: Tabelle 9: Kindertagesbetreuungsangebote nach Einrichtung und Gruppen (s. a. Abb. 1 u. 2) Einrichtungen Gruppen Träger Anzahl % Anzahl % Katholisch 48 29 150 35 Evangelisch 15 9 40 9 Elterninitiative 50 30 63 15 Andere 23 14 73 17 Städtisch 29 18 97 23 165 100 423 100 Veränderungen zum Vorjahr: • Vier neue Gruppen (Kita Outlaw-Gescherweg, Kita St . Josef Gelmer, Kita Eichenaue, Kita Sonnentau-Davertschule) • Zwei Gruppenreduzierungen (Lukas-Kita, Kita St. Ni kolaus Wilhelmstr.) Die nachfolgenden Abbildungen 1 und 2 lassen gut erkennen, dass die jeweiligen Träger- gruppen über Einrichtungen unterschiedlicher Gruppenanzahl verfügen. So ist bei der katho- lischen Kirche der Anteil der Gruppen deutlich größer als der Anteil der Einrichtungen. Das bedeutet, dass die Einrichtungen insgesamt mehr Gruppen haben, als andere Träger. Ähn- lich ist dieses auch bei der Stadt Münster als Träger von Kindertageseinrichtungen. 11 Ganz anders die Situation bei den Elterninitiativen: Der Anteil der Einrichtungen liegt bei rd. 30 %, bei den Gruppen jedoch nur noch bei 15 %. Dieses liegt daran, dass die meisten El- terninitiativen eingruppige Einrichtungen betreiben. 48 15 50 23 29 Kath. Träger Ev. Träger Elterninitiativen Andere Träger Städtischer Träger Abbildung 1:Einrichtungen pro Träger 2010/2011 150 40 63 73 97 Kath. Träger Ev. Träger Elterninitiativen Andere Träger Städtischer Träger Abbildung 2: Gruppen pro Träger 2010/2011 Neben der obigen Analyse der Trägerstruktur der Kitas und ihren Gruppen sind besonders die Analysen der Angebote für Kinder unter drei Jahren (u3) und über drei Jahre (ü3) von Bedeutung. Im Folgenden wird die jeweilige Angebotssituation im Zusammenhang mit der demografi- schen Entwicklung und auf Bezirksebene analysiert. 12 2.1 Betreuungssituation für Kinder unter drei Jahre n Die Versorgungsquote stieg von 25,0 % im Kindergartenjahr 2009/2010 auf 29,8 % zum Kin- dergartenjahr 2010/2011. In Tageseinrichtungen stieg die Anzahl der Plätze um 143, von 1.198 auf 1.341 Plätze; die Anzahl der Kindertagespflegeverhältnisse erhöhte sich um 229 von 610 auf 839 Betreuungs- verhältnisse zum Kindergartenjahr 2010/2011. Insbesondere fällt auf, dass erheblich mehr Plätze in der Kindertagespflege geschaffen wor- den sind. Dieses ist insbesondere auf die starke Na chfrage nach u3-Betreuungsplätzen vor allem von Eltern, die berufstätig oder in der Ausbi ldung sind, zurückzuführen. Wenn diese Bedarfe innerhalb des Kiga-Jahres entstehen, sind i n der Regel die Plätze in Kitas bereits belegt. Viele Eltern wünschen sich auch eine Kindertagespflegebetreuung, wenn die Kinder noch sehr jung sind. Der große Ausbau der Kindertagespflege konnte vor allem auch deshalb erreicht werden, weil rd. 100 Kinder im Kindergarten- und im Schulkindalter weniger als noch im Jahr zuvor eine Betreuung benötigt haben. Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen: Von den 1.341 Plätzen in Kindertageseinrichtungen werden wie folgt angeboten: • 73,5 % als 45-Std./pro Woche-Betreuungsplätze, • 26,3 % als 35 Std.//pro Woche-Betreuungsplätze • 0,1 % als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 0,1% 26,3% 73,6% 25 Std. 35 Std. 45 Std. Abbildung 3: Betreuungszeiten – u3 13 2.1.1 Demografische Entwicklung bei den Kindern unt er drei Jahren In den zehn Jahren von 1998 bis 2007 ging die Anzahl der u3-Kinder von 8.035 auf 7.045 entsprechend sinkender Geburtenzahlen zurück. Seit einigen Jahren sind die Geburtenzah- len in Münster wieder ansteigend. Dementsprechend steigt die Anzahl der unter dreijährigen Kindern, entgegen dem allgemeinen Trend und der prognostizierten Entwicklung wieder an: • Zum Kiga-Jahr 2008/2009 erhöhte sich Zahl der u3-K inder wieder leicht auf 7079. • Zum Kiga-Jahr 2009/2010 stieg die Zahl der u3-Kind er auf 7241 Kinder an. • Zum Kiga-Jahr 2010/2011 gab es wieder einen deutli chen Anstieg der u3-Kinder auf 7310 Kinder 0 500 1000 1500 2000 2500 3000 Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 2009 2010 Abbildung 4: u3-Kinder 2009 und 2010 (nach Bezirken) Die Entwicklung in den Bezirken differenziert sich von der gesamtstädtischen Entwicklung wie folgt: Tabelle 10: Anzahl der u3-Kinder Bezirk Entwicklung Kinder 2009 Kinder 2010 Mitte stieg um rd. 100 Kinder 2.605 2.707 West sank um rd. 20 Kinder 1.511 1.495 Nord stieg um rd. 30 Kinder 893 921 Ost sank um rd. 35 Kinder 578 544 Südost = gleichbleibend 689 683 Hiltrup = gleichbleibend 965 960 14 2.1.2 Die u3-Versorgungssituation in den Bezirken In fünf von sechs Bezirken entspricht die bezirkliche Versorgungsquote der gesamtstädti- schen Versorgungsquote von 29,8 %. Im Bezirk Münster-West übersteigt die Versorgungs- quote mit 35,2 % bereits deutlich die städtische Durchschnittsquote. Tabelle 11: u3 -Versorgungsquote Bezirk Ouote in % Mitte 29,7 West 35,2 Nord 29,5 Ost 26,8 Südost 28.0 Hiltrup 25,2 In den Bezirken stellt sich die Situation in den Wohnbereichen in Verbindung mit den weite- ren Planungen wie folgt dar: Im Bezirk Mitte liegt die Versorgungsquote insgesamt bei 29,7 % und entspricht dem ge- samtstädtischen Durchschnitt. In der Innenstadt und in Mitte Süd liegt die Betreuungsquote bereits über 30 %. Weitere Ausbauplanungen sind in der Trägerabstimmung. Die Betreuungssituation im Bezirk West liegt bei 35,2 % ist insbesondere geprägt durch fol- gende Entwicklungen und Gegebenheiten: • Bedarfsgerechte Ausweitung der Kindertagespflege v or allem in Gievenbeck und Albach- ten und • Einrichtungen des Studentenwerkes und WWU sowie UK M im Wohnbereich Sentrup In Gievenbeck und Roxel besteht noch Ausbaubedarf in den Kindertageseinrichtungen. Im Bezirk Nord liegt die Versorgung bei 29,5 % und ist damit auch deutlich gegenüber dem Vorjahr (= 25,5 %) angehoben worden. In Coerde besteht jedoch noch Ausbaubedarf. Im Bezirk Ost liegt die Versorgungsquote nunmehr bei 26,8 % .und ist gegenüber dem Vor- jahr mit 20,6 % erhöht worden. In Mauritz-Ost besteht jedoch noch weiterer Ausbaubedarf. Im Bezirk Südost ist mit aktuell 28,0 % (gegenüber 22,9 % im Vorjahr) das Angebot entspre- chend dem gesamtstädtischen Ausbau gesteigert worden. In Gremmendorf besteht noch Ausbaubedarf. Mitte West Nord Ost Südost 15 Im Bezirk Hiltrup liegt die Versorgung bei 25,2 %. Damit konnte die Versorgung gegenüber dem Vorjahr (= 19,4 %) erneut gesteigert werden. Dennoch besteht noch weiterer Ausbau- bedarf; vor allem in Amelsbüren. 0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 2009 2010 Abbildung 5: u3-Plätze 2009 und 2010 (nach Bezirken) Weitere Informationen über die Entwicklung im zurückliegenden Kiga-Jahr und über künftige Planungen sind in den jeweiligen Wohnbereichsübersichten aufgeführt. Hiltrup 16 2.2 Kinder im Kindergartenalter von drei bis sechs Jahren Für Kinder im Kindergartenalter von drei Jahren bis zum Eintritt in die Schule beträgt zum Kindergartenjahr 2010/2011 die Versorgungsquote 101,5 %. Die Versorgungsquote von 101,5 % zeigt auch, dass zum Kindergartenjahr 2010/2011 die Möglichkeiten des u3-Ausbaus im Bestand der bestehenden Einrichtungen und Plätze opti- mal genutzt worden sind: Zum einen ist damit der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung ab dem vollendeten dritten Lebensjahr weiterhin gesichert; zum an- deren konnten die Ressourcen für den u3-Ausbau in Kindertageseinrichtungen optimal ge- nutzt werden. Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen: Von den 7.046 Plätzen werden angeboten: • 46,1 % als 45 Std./pro Woche-Betreuungsplätze, • 51,5 % als 35 Std./pro Woche-Betreuungsplätze und • 2,4 % als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 2% 52% 46% 25 Std. 35 Std. 45 Std. Abbildung 6: Betreuungszeiten – ü3 17 2.2.1 Demografische Entwicklung bei den drei- bis s echsjährigen Kinder Die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren ist ebenfalls seit einigen Jahren zwar rückläufig: von 7.713 Kindern im Jahr 2001 ging die Zahl bis heute (Bedarfsgrundlage für das Kiga-Jahr 2010) auf 6.943 Kinder kontinuierlich zurück. Gemäß den Prognoseerwartungen der vergangenen Jahre wurde angenommen, dass die Zahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren auf rd. 6.300 Kinder zurückgehen würde. Diese Annahme ist jedoch nicht eingetreten. Die Zahl der Kinder liegt aktuell um rd. 600 Kin- der höher als prognostisch angenommen. Auch vom vergangenen Jahr bis heute ging die Anzahl der Kinder von drei bis sechs Jahren zwar zurück; jedoch nur geringfügig um 18 Kin- der stadtweit. 0 500 1000 1500 2000 2500 Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 2009 2010 Abbildung 7: ü3-Kinder 2009 und 2010 (nach Bezirken) In den Bezirken veränderten sich die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren wie folgt: Tabelle 12: Anzahl ü3-Kinder Bezirk Entwicklung Kinder 2009 Kinder 2010 Mitte Stieg um rd. 60 Kinder 1994 2051 West sank um rd. 40 Kinder 1679 1640 Nord sank um rd. 25 Kinder 925 897 Ost stieg um 40 Kinder 536 576 Südost stieg um rd. 15 Kinder 764 777 Hiltrup sank um rd. 60 Kinder 1063 1002. 18 2.2.2 Die Versorgungssituation der Kinder über drei Jahren in den Bezirken In allen Bezirken liegt die Versorgungssituation um 100 %. Die Spannbreite reicht von 93,8 % im Osten bis 110 % im Norden. Unabhängig von den rechnerischen und prozentualen Schwankungen besteht jedoch in kei- nem Bezirk keine Unterversorgung in Bezug auf den Rechtsanspruch, da • bereits viele Kinder im Alter von zwei Jahren in d er Kita sind und damit als hinwachsen- der Jahrgang bereits versorgt sind, • die Eltern in zusammenhängenden größeren Wohngebie ten, wie z.B. in der Mitte, auch wohnbereichsübergreifend Kita-Plätze in Anspruch nehmen und • bei Bedarf im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeite n des KiBiz zusätzliche Plätze in den Kitas in Abstimmung mit den Trägern in Anspruch genommen werden können. 0 500 1000 1500 2000 2500 Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 2009 2010 Abbildung 8: ü3-Plätze 2009 und 2010 (nach Bezirken) Weitere Informationen über die Entwicklung im zurückliegenden Kiga-Jahr und über die künf- tigen Planungen sind in den jeweiligen Wohnbereichsübersichten im Kapitel 7 aufgeführt. 19 3. Kindertagesbetreuungsangebote mit besonderem Pro fil Nachfolgend werden die wichtigsten Entwicklungen in den Angeboten der Kindertages- betreuung dargestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Angebote und Aufgaben, die für die Kindertagesbetreuung über die Bildung, Betreuung und Erziehung hinaus ein besonderes Profil haben. Es sind dieses • die Kindertagespflege, • die Familienzentren und • die betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung 3.1 Kindertagespflege Kindertagespflege ist eine familiäre und flexible, auf die Betreuungsbedarfe der Eltern abge- stimmte Betreuungsform für insbesondere u3-Kinder. Auch ältere Kinder können bei Bedarf ergänzend zu anderen Einrichtungen in Kindertagespflege betreut werden. Kindertagespfle- ge findet entweder im Haushalt der Betreuungsperson (Tagesmutter), im Haushalt der Eltern (Kinderfrau) oder in anderen geeigneten Räumen statt. In der Betreuung in Familien werden Kinder alleine, mit Geschwistern, mit den Kindern der Tagesmutter oder mit bis zu vier weite- ren Tageskindern betreut. Die Beratungsstelle für Kindertagespflege der Stadt Münster berät, vermittelt, begleitet stadt- teilorientiert Eltern und Tagespflegepersonen. Gesetzliche Grundlagen: 22, 23, 24, 43 SGB VIII, § 16 a SGB II Aktionsprogramm Kindertagespflege in der Stadt Münster Das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Aktionsprogramm begleitet und fördert in der Zeit vom 01.04.2009 bis 31.08.2012 den quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung mit dem Ziel, die frühkindliche Förderung zu verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Das Aktionsprogramm dient dem Auf- und Ausbau von Strukturen zur Gewinnung, Qualifizierung und Vermittlung von Tages- müttern und -vätern. Die Stadt Münster hat es sich im Rahmen des Aktionsprogramms den qualitativen Umbau und die Weiterentwicklung des Leistungsfeldes Kindertagespflege zum Ziel gesetzt. Die Um- setzung dieses Ziels wird in vier Bausteinen angegangen: 1. Werbung neuer Tagespflegepersonen durch Kooperat ion 2. Ausbau der Angebote zur Qualifizierung 3. Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit 4. Maßnahmen zur Qualitätssicherung Netzwerk zur Qualifizierung von Kindertagespflege Im Netzwerk zur Qualifizierung von Kindertagespfleg e haben sich die Familienbildungsstät- ten, die VHS und das Amt für Kinder Jugendliche und Familien zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Angebote zur Qualifizierung von Tagesmü ttern und Tagesvätern aufeinander ab- zustimmen und entsprechend den Bedarfen weiterzuentwickeln. 20 Neben der 200 Unterrichtsstunden umfassenden Grundq ualifizierung werden durch das Netzwerk weitere Qualifizierungsbausteine angeboten. Dies sind im Kiga-Jahr 2010/2011: • Wach neugierig, klug – vier Module à 32 Unterricht sstunden zu den Themen Starke Kin- der, Kommunikationsfreudige Kinder, Gesunde Kinder, Aktiv lernende Kinder • Bildungsdokumentation in der Kindertagespflege mit 18 Unterrichtsstunden • Angeleitete Kollegiale Beratung in der Kindertages pflege mit 18 Unterrichtsstunden Qua- lifizierung in den Tagesmüttertreffen mit aktuellem Schwerpunkt Bewegungsförderung in der Kindertagespflege mit 18 Unterrichtsstunden Tabelle 13: Kennzahlen zur Kindertagespflege Kennzahlen 2008 2009 2010 Versorgungsquote in Prozent (Verhältnis von Plätzen in der Kindertagespflege zur Anzahl der u3-Kinder) 6,8 8,4 11,5 Kinder unter 3 Jahren 7079 7241 7310 Anzahl der Kindertagespflegeverhältnisse insgesamt 809 952 1100 davon: für Kinder von 0 - 3 Jahren 478 610 839 für Kinder von 3 - 6 Jahren 205 151 102 für Kinder von 6 - 14 Jahren 126 191 159 Erstberatung von Eltern 1000 1081 Neuvermittlungen 830 803 Begleitete Tagesmütter-Treffen 141 175 Kooperation mit Familienzentren 19 21 Kindertagespflege in anderen Räumen (Anzahl) 9 9 Kindertagespflege in anderen Räumen (Plätze) 69 75 Zusammenschluss von Kindertagespflegepersonen als Großtagepflegestellen (Anzahl) 6 11 Betriebliche Kindertagespflege (Anzahl) 2 2 Betriebliche Kindertagespflege (Plätze) 14 18 Betreuungsort eigener Haushalt in Prozent 76 Betreuungsort im Haushalt der Eltern in Prozent 20 Betreuungsort in anderen Räumen in Prozent 4 TeilnehmerInnen an Qualifizierungsmaßnahmen 549 715 Teilnehmerstunden für Qualifizierungsmaßnahmen 7302 8391 Anteil geleistete Betreuungsstunden in Qualifizie- rungsstufe 1 in Prozent 19 10 Anteil geleistete Betreuungsstunden in Qualifizie- rungsstufe 2 in Prozent 31 33 Anzahl der Tagespflegepersonen 408 420 Zahlen liegen noch nicht vor. 21 Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 • Umsetzung der Regelungen zur Kindertagespflege im Rahmen des zum 01.01.2009 in Kraft getretenen Kinderförderungsgesetzes (KiföG). • Umgang mit den Auswirkungen, die durch die Besteue rung der Einkommen und der hiermit verbundenen Sozialversicherungspflicht von Tagespflegepersonen entstehen. • Planung, Organisation und Weiterentwicklung des Qu alifizierungssystems für Tagespfle- gepersonen zum Netzwerk für die Qualifizierung von Kindertagespflege. • Optimierung der Geschäftsprozesse zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. • Optimierung der PC-gestützten Schnittstelle zwisch en den Beratungsstellen und der Fachstelle Elternbeiträge. • Qualifizierung des Vorgangs zur Erteilung einer Pf legeerlaubnis. • Teilnahme am Aktionsprogramm Kindertagespflege (Bu ndesprogramm). • Entwicklung eines Weiterbildungskonzepts für ALG I im Bereich Kindertagespflege. • Ausbau der betrieblichen Kindertagespflege und der Kindertagespflege in fremden Räu- men. • Überarbeitung der Materialien für die Öffentlichke itsarbeit. • Fachtagung für Kindertagespflegepersonen zum Thema „Wach, neugierig, klug“ • Einführung des Medienpakets „Wach, neugierig, klug - Kinder unter 3“, Bildung in die Kindertagespflege. • Überleitung der Fachberaterinnen des Vereins Münst eraner Tageseltern zum Team der städtischen Beratungsstelle Kindertagespflege zum Mai 2010. Ausblick • Umgang mit den Auswirkungen der Besteuerung der Ei nkommen und den Auswirkungen auf die Sozialversicherungspflicht von Tagespflegepersonen • Netzwerk für die Qualifizierung von Kindertagespfl ege - Ausbau der Weiterbildungsange- bote für Tagespflegepersonen (z.B. Wach, neugierig, klug, Praxisbegleitung, Bildungsdo- kumentation) • Fachtagung zum Thema Familienbilder/Familienarbeit • Neugestaltung des Corporate Designs • Neugestaltung des Internetsauftritts • Entwicklung einer Werbestrategie für die Neugewinn ung von Tagespflegepersonen • Ausbau von KTP in anderen Räumen • Entwicklung von Standards für KTP in anderen Räume n • Familienzentrum, Kooperation mit Kindertagespflege , Umsetzung des Konzepts (den Kooperationskoffer füllen) 22 • Ausbau Betriebliche Kindertagespflege • Weiterentwicklung der Software für den Bereich Kin dertagespflege • Aufbau der systematischen Auswertung der Datenbank • Umsetzung des neuen Verfahrens zur Erteilung einer Pflegeerlaubnis • Optimierung der Geschäftsprozesse zur Reduzierung des Verwaltungsaufwands • Vorlage zur Weiterentwicklung der Kindertagespfleg e (z.B. Satzung, Essensgeld), Antrag „Kindertagespflege angemessen ausstatten“ 3.2 Familienzentren Mit verschiedenen Angeboten zur Unterstützung und Förderung der Familien soll durch den Ausbau der Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren frühzeitig erreicht werden, dass Risiken und Problemlagen für das Aufwachsen von Kindern vermieden werden. Die Kinder- tageseinrichtung soll über den bisherigen Auftrag hinaus (Erziehung, Bildung und Betreuung) Kindern und zukünftig auch in wachsendem Maße Eltern Unterstützung bei den an sie ge- stellten Anforderungen bieten. Gefördert werden sollen Kinder in den frühen Lebensjahren und Familien, indem Eltern Hilfe und Unterstützung erhalten. Zu den zentralen Angeboten zählen u. a. die Bereiche • Betreuung (Vereinbarkeit von Familie und Beruf sic hern), • Bildung (frühkindliche Bildung, Sprachförderung un d Familienbildung) und • Beratung (Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Erziehu ngsaufgabe stärken). Bei der Umsetzung sollen die bestehenden Ressourcen und Angebote zur Förderung von Kindern und zur Unterstützung von Familien vor Ort (z. B. Familienbildung und Familienbera- tung) gebündelt werden. So soll sich die Kindertageseinrichtung zum Knotenpunkt eines Netzwerkes entwickeln, die Familien umfassend berät und unterstützt. Gesetzliche Grundlagen: §§ 22-26 SGB VIII, § 16 KiBiz Tabelle 14: Kennzahlen zu den Familienzentren Kennzahlen 2008 2009 2010 Anzahl der Familienzentren 19 22 24 Anzahl der Familienzentren im Verbund 5 7 7 Familienzentren nach Träger: Kath. Träger Ev. Träger Städt. Träger Wohlfahrtsverbände Sonst. freie Träger 9 2 3 1 4 10 2 4 2 4 11 2 4 2 5 23 Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick • Der Qualitätszirkel Familienzentren hat im Kinderg artenjahr 2009/2010 dreimal getagt. Zu den grundsätzlichen Inhalten wie Informationsvermit tlung und Erfahrungsaustausch ge- hörten konkret die Vorstellung der Projekte „Wellco me“ und „Kita-Start“, die Auswertung der Erfahrungen in der Arbeit als Familienzentrum, die Beratung der Inhalte des zweiten Gesundheitszieles für Münster „Gesund aufwachsen in Münster“ und die Kooperation der Familienzentren mit Hebammen und der städtischen Be ratungsstelle für Entwicklungs- fragen im Kindes- und Jugendalter. • In Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Stadt Mü nster ist es gelungen, Beratungs- angebote von Hebammen und der Beratungsstelle für E ntwicklungsfragen (BfE) zu ver- knüpfen und systematisch an Familienzentren anzubin den. Das Beratungsangebot der Bfe wird zusammen mit der bereits vorhandenen Berat ung der Hebammen zunächst in folgenden Familienzentren angeboten: Städtische Kit a Killingstraße in Kinderhaus; St. Norbert-Kita in Coerde; Kath Kita St. Maximilian-Ko lbe in Berg Fidel; Städtische Kita Hiltrup-West in Hiltrup. Ein weiterer Ausbau der Sp rechstunden der Familienhebammen und der BfE in Familienzentren ist zum Kindergartenjahr 2010/2011 in den Bezirken West (Familienzentrum Toppheide, Verbund) und Südost (Ka th. Kita St. Bernhard) vorgese- hen. • Die Auswahl der genannten Familienzentren erfolgte nach sozialräumlichen Kriterien. • Die jeweiligen Konzepte werden trägerspezifisch un d sozialraumbezogen in Zusammen- arbeit mit den Kooperationspartnern vor Ort kontinuierlich weiterentwickelt. Zum Kindergartenjahr 2010/2011 kommen, vorbehaltlich der Zustimmung durch den Aus- schuss für Kinder, Jugendliche und Familien zwei weitere Kitas hinzu: • „Outlaw-Kita“ in Sprakel und • Kath. Kita „St. Margareta in Mauritz-Ost Tabelle 15: Familienzentren in Münster zum Kindergartenjahr 2010/2011 Bezirk Nr. Wohnbereich Familienzentrum Träger Mitte 1 Hansaplatz Kita Katharinenstraße (Kiga-Jahr 2006/2007) SKF - Sozialdienst katholischer Frauen 2 Geistviertel Tageseinrichtung Heilig Geist (Kiga-Jahr 2007/2008)) Kath. Kirchengemeinde Heilig Geist 3 Rumphorst Kita Rumphorst (Kiga-Jahr 2008/2009) Stadt Münster 4 Hansaplatz Kita St. Elisabeth (Kiga-Jahr 2009/2010) Kath. Kirchengemeinde Herz-Jesu und St. Eli- sabeth 5 Schlachthof Verbund Kita Fürstenberg- straße und Kita An der Aa (Kiga-Jahr 2009/2010) Arbeiterwohlfahrt Un- terbezirk Münsterland- Recklinghausen West 6 Gievenbeck Verbund Kita St. Michael II Kath. Kirchengemeinde St. Michael III) (Kiga-Jahr 2007/2008) St. Michael 7 Gievenbeck Kita Lichtblick (Kiga-Jahr 2007/2008) Ev. Jugendhilfe Müns- terland 24 8 Gievenbeck Verbund Kita Gescherweg Outlaw gGmbH Kita Am Gievenbach Stadt Münster Kita Legdenweg (Kiga-Jahr 2008/2009) Stadt Münster 9 Roxel Anne-Jakobi-Haus (Kiga-Jahr 2008/2009) Christlicher Verein Junger Menschen 10 Mecklenbeck Kita Maria Aparecida (Kiga-Jahr 2007/2008) Kath. Kirchengemeinde St. Anna Nord 11 Kinderhaus- West Kita Killingstraße (Kiga-Jahr 2007/2008) Stadt Münster 12 Coerde Andreas-Kindergarten (Kiga-Jahr 2007/2008) Ev. Andreas- Kirchengemeinde 13 Coerde Verbund Kita Nerzweg Arbeiterwohlfahrt U n- terbezirk Münsterland- Recklinghausen Spielstube Coerde Stadtteilbüro Coerde (Kiga-Jahr 2007/2008), 14 Coerde Kita St. Norbert (Kiga-Jahr 2008/2009) Kath. Kirchengemeinde St. Norbert 15 Sprakel Kita Outlaw Sprakel (Kiga.Jahr 2010/2011) Outlaw gGmbH Ost 16 Mauritz-Ost Kita St. Margareta (Kiga.Jahr 2010/2011) Kath. Kirchengemeinde St. Margareta 17 Handorf Verbund Kita Kinderbrücke Ev. Kirchengemeinde Kita St. Petronilla Kath. KG St. Petronilla Kita Am Juffernbach (Kiga-Jahr 2008/2009) Stadt Münster Südost 18 Gremmendorf Janusz-Korczak-Haus (Kiga-Jahr 2006/2007) Christlicher Verein Junger Menschen 19 Angelmodde Kita St. Bernhard (Kiga-Jahr 2007/2008) Kath. Kirchengemeinde St. Bernhard 20 Wolbeck Verbund Kita Am Schulzentrum Stadt Münster Kita Am Drostenhof (Kiga-Jahr 2009/2010) Hiltrup 21 Hiltrup-Mitte Kita St. Clemens (Kiga-Jahr 2008/2009) Kath. Kirchengemeinde St. Clemens 22 Hiltrup-West Kita Hiltrup-West (Kiga-Jahr 2006/2007) Stadt Münster 23 Amelsbüren Verbund Kita St. Sebastian Kath. Kir chengemeinde St. Sebastian Kita Sonnentau (Kiga-Jahr 2008/2009) Stadt Münster 24 Berg Fidel Fideles Kinderhaus (Kiga-Jahr 2007/2008) Kath. Kirchengemeinde St. Maximilian Kol- be/St. Gottfried 25 Abbildung 9: Familienzentren – Standorte im Kigajahr 2010/2011 26 11 2 7 4 Katholischer Träger Evangelischer Träger Andere Träger Städtischer Träger Abbildung 10: Familienzentren – Verteilung nach Trägern 3.3 Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung Die Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt ist ein wesentlicher Aspekt einer nach- haltigen Familienpolitik, um junge Menschen bei der Familiengründung und finanziellen Ab- sicherung sowie bei der Betreuung, Förderung und Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen und gleichzeitig ein wichtiger Standortfaktor für die wirtschaftliche Entwicklungen der Stadt und der Unternehmen. Als Ergänzung zur öffentlichen Infrastruktur helfen betriebliche Angebote in besonderer Wei- se, die Betreuungszeiten der Kinder und die Arbeitszeiten der Eltern aufeinander abzustim- men. Die Maßnahmen der betrieblich unterstützten Kindertagesbetreuung reichen von Ferienan- geboten für Mitarbeiterkinder, über den Einsatz von Kindertagespflegepersonen bis hin zur Finanzierung von Belegrechten bis zur Kindertageseinrichtung als Eigenbetrieb oder als Ko- operationsmodell von mehreren Unternehmen. Jede Möglichkeit einer betrieblichen Unterstützung bei der Kinderbetreuung muss zur indivi- duellen betrieblichen Konstellation passen und ist mit unterschiedlichen Kosten verbunden. Bei der Einführung sollten Unternehmen zunächst feststellen, welcher Kinderbetreuungsbe- darf besteht und anschließend prüfen und entscheiden, in welchem Umfang das Engage- ment sein soll. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien informiert, berät und unterstützt Unternehmen mit dem Ziel, weitere adäquate, bedarfsgerechte und passgenaue Angebote zur betrieblich unterstützten Kinderbetreuung einzurichten. Dies erfolgt in enger Kooperation mit der Wirt- schaftsförderung. 27 Der Ausbau der betrieblichen Kindertagesbetreuung wird weiterhin von der Bundesregierung gefördert durch das: • Förderprogramm „Betrieblich unterstützte Kinderbet reuung“ Es handelt sich hierbei um eine „Anschubfinanzierung“, die zeitlich befristet ist. Insgesamt stehen bis Ende 2012 aus den Europäischen Sozialfonds 50 Millionen Euro zur Einrichtung von neuen, betrieblich unterstützten Kinderbetreuungsplätzen zur Verfügung. • Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 – 2013“ Gefördert werden Investitionsmaßnahmen zum Ausbau der Plätze für u3-Kinder in Kinderta- geseinrichtungen und Kindertagespflege, die in der Zeit vom 18.10.2007 bis 31.12.2013 durchgeführt und abgeschlossen werden. Gesetzliche Grundlagen: § 6 KiBiz NRW Tabelle 16: Betriebliche Kindertagesbetreuung - Plätze Kennzahlen 2008 2009 2010 Eigenbetriebliche Plätze von Unternehmen 73 73 83 Belegplätze für Betriebe in Kindertageseinrichtungen 69 69 70 Betriebliche Kindertagespflege 10 14 36 Betriebliche Kindertagesbetreuung insgesamt 152 156 189 Betriebliche Kindertagesbetreuung 2010/2011 in der Übersicht Tabelle 17: Kindertageseinrichtungen als Eigenbetrieb Unternehmen Plätze Niki de Saint Phalle (Uniklinik) 43 Hengst Filter Werke GmbH 30 Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) 10 Gesamt 83 Tabelle 18: Belegplätze in Einrichtungen Unternehmen Kita-Einrichtung Plätze Deutsche Rentenversicherung Städt. Kita „An der Gar tenstraße“ 10 NRW-Bank SKF Katharinenstr. 4 Provinzial Kita Holtmannshof 10 Wyeth-Pharma Kita Holtmannshof 10 Stadtwerke Münster Kath. Pastor-Höing-Kindergarten 10 Stadt Münster AWO-Kita Fürstenbergstraße 15 Westf. Wihelms-Universität (WWU) Studentenwerk Kita Chamäleon 10 Familienservice WWU Evangelische Kita Friesenring 1 Gesamt 70 28 Tabelle 19: Betrieblich unterstützte Tagespflegeangebote Unternehmen Plätze St. Franziskus-Hospital GmbH 9 Max-Planck-Institut 9 Familienservice WWU 9 LVM 9 Gesamt 36 Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick Zur Identifizierung der Bedarfe an betrieblicher Kinderbetreuung wurde von der Wirtschafts- förderung in Abstimmung mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 2009 eine Be- fragung von Unternehmen in den Gewerbegebieten Loddenheide, Technologiepark/Haus Uhlenkotten durchgeführt. Insgesamt sechs Unternehmen wurden anschließend umfassend beraten. Aktuell erfolgt die Unternehmensbefragung im Gewerbegebiet Weseler Straße. Konkrete Entwicklungsgespräche wurden geführt mit: • dem Universitätsklinikum Münster zum Neubau und zu r Erweiterung der bisherigen Ein- richtung „Niki de St. Phalle“. Geplant ist eine neue Einrichtung mit insgesamt 150 Plätzen für Kinder unter drei Jahren (80 Plätze) und über drei Jahren (70 Plätze). • der RWE (Rheinisch-Westfälisches Energieunternehme n) mit der Prüfung der Errichtung einer Betriebskita für den RWE-Standort in Münster an der Weseler Straße. RWE plant zurzeit an mehreren Standorten in ganz NRW Betriebs kitas. Im Nachgang zu den Ge- sprächen teilte RWE mit, die Planung für Münster zunächst noch zurückzustellen. • dem Studentenwerk Münster für die Errichtung einer neuen Kita im Zusammenhang mit den Neubauplanungen von Wohnungen für Studierende a n der Boeselager Straße („Bo- eselburg“). • Die von der Wirtschaftsförderung durchgeführte Umf rage zum Interesse und möglichen Bedarf an betrieblicher Kindertagesbetreuung in ein igen Gewerbegebieten wird ausge- wertet und in den Gewerbegebieten vorgestellt. 29 4. Schwerpunktthema: Frühkindliche Bildung in der K indertagesbetreuung Der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht stellt für das Kindergartenjahr 2010/2011 ein Schwerpunktthema vor, das für die Entwicklung der Kindertagesbetreuung von herausragender Bedeutung ist. In diesem Jahr wurde die „Frühkindliche Bildung in der Kindertagesbetreuung“ als Schwerpunktthema gewählt, weil die expandierende Arbeit mit den “Jüngsten“ vor allem die Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen vor große fachliche und organisatorische Herausforderungen stellt. Daher soll der folgende Beitrag eine erste Einsicht in die Grundlagen der Bildung, Erziehung und Betreuung von kleinen Kindern geben. Die grundlegende Bedeutung frühkindlicher Bildung f ür die Persönlichkeitsentwicklung ist unbestritten: in den ersten drei Lebensjahren werde n wichtige Grundlagen für die Entwick- lung eines Menschen gelegt, die sich auch auf seine späteren Lebensjahre prägend auswir- ken. Es ist daher für das gesamte Leben von entsche idender Relevanz, unter welchen Be- dingungen Kinder in ihren ersten Lebensjahren aufwachsen. Kinder kommen mit vielfältigen Potenzialen auf die Welt. Diese Talente und Fähigkeiten können sie nur entfalten, wenn sie von Anfang an ve rtrauensvolle Beziehungen zu ihren El- tern und anderen in ihrem Umfeld aufbauen können un d eine anregungsreiche Umwelt er- fahren. Von zentraler Bedeutung sind die emotionale n Bindungen, die Kinder eingehen. Kin- der binden sich immer, weil sie Bindung brauchen, um seelisch zu wachsen. Eine außerfami- liäre Kindertagesbetreuung kann die kindliche Entwi cklung bereichern, wenn Kinder dort dauerhafte und gute Beziehungen entwickeln können. Daher sind einfühlsame Übergänge und eine ausreichende Eingewöhnungszeit zentrale Vo raussetzungen, damit Kinder mit der neuen Umgebung und den neuen Bezugspersonen vertrau t werden können. Sie brauchen Erwachsene, die ihre Bedürfnisse verstehen und ange messen darauf reagieren. Beim Spie- len und Lernen mit anderen Jungen und Mädchen könne n Kinder die eigene Persönlichkeit entwickeln und sich als soziales Wesen in der Gemei nschaft erleben. Ebenso wichtig ist ein vertrautes und gutes Verhältnis zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Eltern. Kinder sind bereits von Geburt an selbstinitiativ, sie entwickeln sich selbst - von innen heraus - und treffen dabei mehr und mehr selbstständig Ent scheidungen. Kinder sind sozusagen Akteure ihrer Entwicklung. Dieses „Bild vom Kind“, verändert damit auch die Rolle der Er- wachsenen und PädagogInnen. Die Erwachsenen werden aufmerksame und sensible Ent- wicklungsbegleiter, die Kinder unterstützen, auf ih re Fragen reagieren und für neue Impulse sorgen. PädagogInnen werden zu Co-Konstrukteuren in Bildungsprozessen. Sie reagieren aufmerksam und einfühlsam auf die Fragen der Kinder , sorgen für neue Impulse, um damit weitere Lernschritte anzuregen und greifen unterstü tzend ein, wenn Kinder allein nicht mehr weiterkommen. Es geht darum dem Kind Autonomie einz uräumen und damit das Verhältnis zwischen Lernendem und Lehrendem etwa so zu definie ren: „Das Kind ist ein Entdeckungs- reisender, begleitet von einem Guide, der sich in e iner Region besonders gut auskennt. Die- ser Guide muss ihm nicht den Weg zeigen, sondern er hilft ihm, Unebenheiten und Schwie- rigkeiten selbst zu erkennen und zu überwinden. Dem liegt ein Verhältnis von Lernendem und Lehrendem zugrunde, das der Initiative, der Ent deckerlust und dem Forschergeist des Kindes, seiner Selbstregulation mehr Priorität einr äumt.“ (Prof. Dr. W. Fthenakis, Universität Bozen) Das vorgenannte Verständnis, wie sich Kinder bilden , sollte die Grundlage allen Handelns sein. Die Qualität der Beziehungen zwischen den Erw achsenen und den Kindern hat dabei hohe Bedeutung. Den Erwachsenen bleibt aber dennoch die Verantwortung für die Befriedi- gung der Grundbedürfnisse der Kinder, für ihre Sich erheit und die Verlässlichkeit in der Be- ziehung zu den Kindern. 30 Die Entwicklung eines Kindes hängt also in hohem Ma ße davon ab, ob es in seinem Eltern- haus, in seinem näheren Umfeld und damit auch in de r Kindertageseinrichtung bzw. in der Kindertagespflege auf dafür fruchtbare Bedingungen stößt. Gesetzliche Vorgaben für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege Die bundesweit geltenden Grundsätze der Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege sind im § 22 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) benannt. Die Bundesländer haben auf der Basis eines von der Jugend- und Kultusministerkonferenz beschlossenen gemeinsamen Rahmens der Länder für die frühe Bildung von Kindern in Kin- dertageseinrichtungen die Grundsätze ihrer Bildungsarbeit als Orientierungsrahmen für die pädagogische Arbeit in ihren Kindertageseinrichtungen konkretisiert. Für Nordrhein-Westfalen sind zu den in § 2 des Kinderbildungsgesetzes NRW (KiBiz) formu- lierten Grundsätzen im § 3 nähere Aufgaben und Ziele genannt, die in § 13 weiter spezifiziert werden. Aus der Bildungsvereinbarung NRW für die 3- bis 6-Jährigen ergeben sich weiter- gehende Vorgaben zur Umsetzung des Auftrags der Kindertageseinrichtungen. Die Inhalte der Bildungsvereinbarung sind entsprechend auch für die Bildung, Erziehung und Betreuung der u3-Kinder anzuwenden. Für die individuelle Förderung in der Kindertagespflege ist § 17 des KiBiz relevant. 4.1 Frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen Über die prägenden Wirkungen der Erziehung und Bild ung des Kindes in seinem Elternhaus hinaus bieten die Kindertageseinrichtungen den Kind ern erweiterte Spiel- und Lernerfahrun- gen und unterstützen damit ihre Entwicklung. Die vorgenannten Rahmenvorgaben für die Bildungsplä ne der Bundesländer betonen das Prinzip der ganzheitlichen Förderung und sprechen folgende Querschnittsaufgaben an: • Förderung, das Lernen zu lernen • Entwicklungsgemäße Beteiligung von Kindern an den ihr Leben in der Einrichtung betref- fenden Entscheidungen • Interkulturelle Bildung • Geschlechtsbewusste pädagogische Arbeit • Spezifische Förderung von Kindern mit Entwicklungs risiken und (drohender) Behinde- rung und • Förderung von Kindern mit besonderer Begabung Diese Bildungsaspekte und die landespezifischen Vor gaben dienen den Kindertageseinrich- tungen als Leitlinie für ihre individuellen Konzept e. Nach der wichtigen, von Kita und Eltern gemeinsam gestalteten Eingewöhnung ist es zentrales Ziel der Kindertageseinrichtungen, den jungen Kindern möglichst optimale Entwicklungsb edingungen zu bieten. Die Kinder ler- nen mit Kopf, Herz und Hand. Ganzheitlich werden de shalb alle Entwicklungs- und Bildungs- bereiche berücksichtigt und im Kita-Alltag miteinan der verknüpft. Dabei wird sowohl der Mo- torik und der Wahrnehmung, der sozialen Kompetenz u nd der Wertorientierung wie auch der Selbstkompetenz, der Methodenkompetenz und der Sach kompetenz der Kinder Raum ge- geben. 31 Um all den vorgenannten Ansprüchen zu entsprechen, ist ein hoher Aufwand erforderlich. In den Kindertageseinrichtungen werden für den Bereich der u-3-Kinder daher entsprechend qualifizierte ErzieherInnen eingesetzt und erforder liche räumliche und materielle Bedingun- gen geschaffen. Gerade die jüngeren Kinder benötigen intensivere un d längere Zuwendung von ihren ver- trauten Bezugspersonen, auch bestehen für sie ein h oher pflegerischer Aufwand und eine erhöhte Aufsichtspflicht. Aus diesen Gründen ist bei den unter 3-jährigen Kindern ein deutlich anderer Erzieher-Kind-Schlüssel erforderlich als be i der Bildung, Erziehung und Betreuung älterer Kinder. Hinsichtlich der pädagogischen Arbeit und der Rolle der ErzieherInnen sei zur Veranschauli- chung aus der pädagogischen Konzeption für die u3-K inder einer städtischen Kita beispiel- haft zitiert: „Der Dialog mit den Sorgeberechtigten bildet für un s die Basis einer vertrauensvollen Erzie- hungs- und Bildungspartnerschaft. Je intensiver die Eltern mit uns in Kontakt stehen, umso leichter fällt es auch den Kindern sich bei uns wohlzufühlen. Die Kinder werden morgens von einer Erzieherin begr üßt und in Empfang genommen. Die individuelle Kontaktaufnahme wie Blick- und Körperk ontakt sowie Ansprache und feste Ri- tuale erleichtern dem Kind den Übergang von der Familie in den Kindergarten. Rituale haben einen hohen Stellenwert in unserer Ar beit. Sie sichern dem Kind Kontinuität, bieten Orientierung und Sicherheit im Alltag und fördern das Gefühl einer Zugehörigkeit z.B.: • Begrüßungs- und Abschiedsrituale • Tagesrhythmus (Essens-, Schlafzeiten, Körperpflege unter Berücksichtigung der indivi- duellen Bedürfnisse und Vorlieben der Kinder) • Sing- und Spielkreise (wiederkehrende Verse, Finge rspiele, Lieder, Spiele etc.) Viele Kinder beginnen ihren Tag in der Einrichtung am Frühstückstisch, von wo aus sie das Gruppengeschehen beobachten können. Wir achten auf ein ausgewogenes Frühstück mit viel Obst und Gemüse. Die Erzieherinnen essen mit den Kindern und fungieren als Vorbild. Den Kindern wird alters- und entwicklungsgerechtes Geschirr und Besteck angeboten, um so eine immer selbstständi- gere Handhabung zu erlernen. Unser Raumkonzept bietet den Kindern die unter- schiedlichsten Spielebenen wie Treppen, Podeste mit verschiedenen Belägen, eine Hängematte, sowie eine Spiegelhöhle. Sie laden zum Ausprobieren, Ex- perimentieren, zu freiem Spiel und auch zum Rück- zug ein. Bewegung ist die wichtigste Grundlage zum Lernen und Begreifen von Kindern unter drei Jahren. Der Gruppen- und Nebenraum bietet den Kindern aufgrund seiner Freiflächen und seiner Gestaltung, die Möglichkeit, ihren Bewegungsaktivitäten nachzu- kommen, um sie dann im Spiel weiterzuentwickeln. Die frühkindliche Erziehung ist in erster Linie Sel bst- bildung durch das Spiel. Hier werden sämtliche Le- benskompetenzen geübt, angefangen von motori- schen und sensorischen Fähigkeiten bis hin zu sozia- lem Lernen. 32 Die Angebote richten sich nach dem Bildungsauftrag, dem Gruppenthema, und den Bedürf- nissen der Kinder. Diese werden altersangemessen un d entwicklungsfördernd gestaltet und abgestimmt. Sprachliche Anregungen für die Kinder schaffen wir durch spielerische Angebote im Tages- ablauf. Alle Abläufe werden mit Sprache unterstützt , z.B. beim Wickeln (Verse und Lieder), als Rituale zu Beginn des Stuhlkreises oder als Übe rleitung zu einem Beschäftigungsange- bot. Ausflüge in die nähere Umgebung und das Spielen im Außengelände nutzen wir so viel wie möglich, damit die Kinder Naturerfahrungen sammeln können. Naturmaterialien bieten den Kindern vielseitige und wertvolle Sinneseindrücke. Aus diesem Grund bieten wir den Kindern überwiegend nicht zweckgebundenes Spielzeug an, da es das fantasievolle Spielen fördert.“ Für eine erfolgreiche Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder sind zudem kontinuierlich Gespräche und Abstimmungen zwischen dem Elternhaus und der Kita erforderlich, um zu tragfähigen Erziehungspartnerschaften zu gelangen. Durch aufeinander abgestimmte und miteinander kooperierende Erwachsene werden Kindern damit in ihren beiden Primär- Lebensbereichen - Elternhaus und Kindertageseinrichtung - bessere Bedingungen für ihre Entwicklung geboten. Dokumentation der Bildungsprozesse In der Bildungsvereinbarung NRW wird hierzu ausgeführt: „Die Grundlage für eine zielgerichtete Bildungsarbeit ist die beobachtende Wahrnehmung des Kindes, gerichtet auf seine Möglichkeiten und auf die individuelle Vielfalt seiner Hand- lungen, Vorstellungen, Ideen, Werke, Problemlösungen u. ä. Dazu wird angestrebt, dass Beobachtung und Auswertung von der pädagogischen Fachkraft notiert und als Niederschrift des Bildungsprozesses des einzelnen Kindes dokumentiert werden, wenn die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten sich damit in dem Vertrag über die Aufnahme des Kindes in die Ta- geseinrichtung schriftlich einverstanden erklärt haben.“ Die Dokumentation der Entwicklungsschritte eines Kindes ermöglicht es, seinen jeweiligen Entwicklungsstand systematischer in den Blick zu nehmen, um dann der Begleitung und Un- terstützung des Kindes - auf der Basis der fundiert gewonnenen Erkenntnisse - wichtige Im- pulse geben zu können, die das Selbstbildungspotential des Kindes gezielt anregen. Die Dokumentation der Bildungsprozesse setzt bei den Stärken der Kinder an. Je früher dieses Instrument eingesetzt wird, desto präziser kann das Kind in seiner individuellen Entwicklung begleitet und unterstützt werden, von Anfang an. Die Dokumentationen für junge Kinder stel- len besondere Anforderungen an die ErzieherInnen, sie müssen z.B. die oft verbal noch nicht so ausgeprägten Äußerungen der Kinder und ihr Verhalten richtig verstehen und interpretie- ren. Den Eltern der Jüngsten geben die Dokumentationen wichtige Hinweise zur Entwicklung ihrer Kinder. Auch deshalb sind Bildungsdokumentationen bereits für unter 3-jährige Kinder von großer Bedeutung. Die Eltern dürfen jederzeit Einblick in die Dokumentation nehmen und ihre Herausgabe for- dern. Nur mit der Einwilligung der Eltern dürfen Inhalte der Dokumentation an Dritte - z.B. die Grundschule - weitergegeben werden. Wenn das Kind die Einrichtung verlässt, wird den El- tern die Dokumentation ausgehändigt. Perspektivisch: Für den Übergang eines Kindes von der Kindertageseinrichtung zur Schule kann es nur hilfreich sein, wenn beide Institutionen zusammenarbeiten und sich ihre Ziele, Arbeitsweisen usw. aufeinander beziehen. Kooperationen sind auf verschiedene Weise mög- lich. Auf Grund des Schulrechtsänderungsgesetzes gibt es u. a. sog. Einschulungskonferen- zen, in denen sich die Vertreter beider Institutionen über die Lernausgangslage der Kinder abstimmen. Dabei macht es Sinn, wenn die in den Kindertageseinrichtungen erstellten Bil- 33 dungsdokumentationen für diese Einschulungskonferenzen herangezogen werden können. Inzwischen gibt es gute Erfahrungen, die Bildungsdokumentationen für den Übergang der Kinder von der Kita zur Grundschule zu nutzen, sowohl die Kita, die Eltern, die Schule und nicht zuletzt die Kinder profitieren davon. 4.2 Frühe Bildung in der Kindertagespflege Ab 2010 ist das Medienpaket „Wach, neugierig, klug – Kinder unter 3“ fester Bestandteil der Qualifizierung und Fortbildung in der Kindertagespflege in Münster. Gemeinsam mit den im Netzwerk Qualifizierung in der Kindertagespflege vertretenen Einrichtungen wurde die Auf- nahme der Inhalte des Medienpakets vereinbart. Das praxisorientierte Medienpaket wurde vom Staatsinstitut für Frühpädagogik in Zusam- menarbeit mit der Bertelsmann Stiftung entwickelt. Die Autoren gehen davon aus, dass Kin- der von Geburt an lernen müssen. Dieses eigenaktive Lernen beinhaltet höchst differenzierte Lernprozesse, die durch gut gebundene Bezugspersonen in der richtigen Umgebung und Begleitung aktiv gefördert werden können. Das Medienpaket hat es daher zum Ziel, Basis- wissen und Kompetenzen für die Begleitung der Bildungsprozesse von Kindern unter drei Jahren für PraktikerInnen zur Verfügung zu stellen. Filmszenen, Plakate, Arbeitskarten mit zahlreichen Alltagssituationen gehören ebenso dazu wie ein Handbuch für den Einsatz in der Praxis. Im Mittelpunkt des Konzepts stehen die Kin- der und nicht so sehr bestimmte Bildungs- oder Lernbereiche. Die Kinder werden dabei in ihrem Alltag aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, die sich in vier Modulen wieder- finden. Neben der Wissensvermittlung wird in allen Modulen zur Auseinandersetzung mit der eige- nen Grundhaltung und daraus resultierenden pädagogischen Einstellungen in der Arbeit an- geregt. Junge Kinder werden hier vorrangig nicht als abhängige, pflegebedürftige Wesen, sondern als Forscher und Entdecker und nicht zuletzt als liebenswürdige Bereicherung für die pädagogische Praxis betrachtet. Der Auftakt für die Erweiterung des Fortbildungsangebots erfolgte auf der Fachtagung für Tagespflegepersonen im November 2009. Die Fachtagung wird jährlich vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien in Kooperation mit den Münsteraner Tageseltern organisiert. An der ganztägigen Fachtagung nahmen erneut etwa 200 TeilnehmerInnen teil. Grundidee bei der Implementierung des Programms in die Ausbildung von Tagespflegeper- sonen ist, dass das Medienpaket dann am meisten Wirkung zeigt, wenn die in der Kinderta- gespflege tätigen Personen immer wieder mit den gleichen Grundhaltungen in Kontakt kom- men. So wurde der Grundkurs in der Tagesmütterqualifizierung durch das Grundmodul der Fortbildungsreihe aufgestockt. Nach Abschluss der Tagesmütterqualifizierung von 200 Un- terrichtsstunden werden den Tagespflegepersonen vier Aufbaukurse zu den Themenberei- chen „Starke Kinder“, „Kommunikationsfreudige Kinder“, „Aktiv lernende Kinder“ und „Ge- sunde Kinder“ à 32 Unterrichtsstunden aus der Fortbildungsreihe „Wach, neugierig, klug“ angeboten. Resümee Die Bedeutung der frühkindlichen Bildung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, ins- besondere auch die Entwicklungs- und Bildungsphase der unter dreijährigen Kinder. Eltern- haus wie auch Kindertagesbetreuung - ob in der Kita oder in der Kindertagespflege - haben hier immense Verantwortung, Kindern gute Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. 34 Beim Ausbau der Tagesbetreuungsangebote für u3-Kinder ist daher neben der bedarfsge- rechten Quantität der Plätze vor allem auch die kindgerechte Qualität entscheidend. Dieser Anspruch wird in Münster - auf der Basis der relevanten Vorgaben und Möglichkeiten - so gut wie nur eben möglich berücksichtigt. 5. Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung 5.1 Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement (QM) in Kindertageseinrichtunge n umfasst die systematischen Maß- nahmen, die der Verbesserung von Prozessen oder Lei stungen bei der pädagogischen Ar- beit dienen und durch welche die Qualitätssicherung und -entwicklung gewährleistet wird. Hier zu gibt es verschiedenste Verfahren, so erfolg t die Qualitätsfeststellung z.B. durch Selbst- oder externe Evaluationen und die Qualitäts entwicklungsarbeit erstreckt sich z.B. schwerpunktmäßig auf bestimmte Arbeitsbereiche oder ist umfassend auf alle wesentlichen Arbeitsaspekte ausgerichtet. "Qualitätsmanagementsystem Münster für Kindertageseinrichtungen" – QUAMS Beim diesem Anfang 2002 von Prof. Dr. Wolfgang Tiet ze (PädQUIS gGmbH/Institut für Kleinkindpädagogik der FU Berlin) und dem Amt für K inder, Jugendliche und Familien ge- meinsam mit Fachleuten aus der münsterschen Tagesbe treuung entwickelten QM-System stellt ein Fachteam der PädQUIS gGmbH mit der "Kind ergartenskala" (KES) die Qualität der Kindertageseinrichtungen für Drei- bis Sechsjährige und mit der „Krippenskala“ (KRIPS) für Unterdreijährige fest. Über 40 Einzelaspekte werden hierbei in den Blick genommen. An die Ergebnisse knüpft ein umfangreiches Programm der Pä dQUIS gGmbH zur Qualitätsentwick- lung an, das sich über zwei Jahre erstreckt. Bei re gelmäßigen Arbeitskreistreffen der „Quali- tätsbeauftragten“ (i.d.R. sind das die Kita-LeiterI nnen) werden hierbei die vielfältigen The- menbereiche ausgiebig bearbeitet und anschließend i n wöchentlichen Qualitätsrunden mit den Teams der beteiligten Kindertageseinrichtungen weiterbearbeitet. Jedes Team erhält zudem eine individuelle Beratung vor Ort durch die Projektbegleiter der PädQUIS gGmbH. Zum Ende des Projektes wird die Qualität erneut mit den beiden Skalen betrachtet. Seit 2003 wurden zwei QUAMS-Projekte durchgeführt d as dritte Projekt wurde 2009 auf den Weg gebracht und läuft bis 2011. Die Projekte werden mit städtischen Mitteln bezuschusst. Finanzielle Unterstützung anderer Qualitätsmanagementsysteme Nachdem das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien im Jahre 2009 erstmals insgesamt acht andere Maßnahmen in Kindertageseinrichtungen freier Träger bezuschusste, wird diese Unterstützung auch wieder in 2010 angeboten, die Träger der Kindertageseinrichtungen wurden entsprechend informiert. Gesetzliche Grundlagen: § 11 KiBiz Tabelle 20: Kennzahlen Qualitätsmanagement Kennzahlen 2008 2009 2010 Anzahl der am QUAMS teilnehmenden Kitas freier Träger 12 10 10 Anzahl der Kitas mit anderen Qualitätsmanagementmaß- nahmen (städt. bezuschusst) -- 8 noch offen 35 Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick • Begleitung des Projektes QUAMS 3 im Kindergartenja hr 2009/10 hinsichtlich- der Bear- beitung zentraler Qualitätsaspekte der KES/KRIPS wi e Platz und Ausstattung (z.B. Raumgestaltung, Platz für Grobmotorik oder Rückzugs möglichkeiten), Aktivitäten (z.B. für Feinmotorik, künstlerisches Gestalten oder Natu rerfahrungen), Interaktionen (z.B. Er- zieher-Kind-Interaktion, Kind-Kind-Interaktion oder Beaufsichtigung/Verhaltensregeln) El- tern und Erzieher/innen (z. B. Elternarbeit, Intera ktion und Kooperation der ErzieherIn- nen, Fortbildungsmöglichkeiten) bei vier ganztägige n Arbeitskreistreffen der „Qualitäts- beauftragten“ - der Durchführung sich daran anschließender, wöche ntlicher Qualitätsrunden mit den Ki- ta-Teams, bei denen die Themen der Arbeitstreffen a ufgegriffen und umgesetzt werden - der in fünf teilnehmenden Kindertageseinrichtunge n durchgeführten individuellen Team- Beratungen vor Ort durch die Projektbegleiter der P ädQUIS gGmbH - der mit den beteiligten Kitas/Trägern im Februar 2010 durchgeführten Zwischenveran- staltung, bei der die bisherigen Maßnahmen zur Qual itätsentwicklungsarbeit reflektiert und die Weichen für die zweite Projektphase gestell t wurden sowie - der Fortführung des Projektes QUAMS 3 im Kinderga rtenjahr 2010/11 mit weiteren Ar- beitskreistreffen, Qualitätsrunden, Teamberatungen vor Ort, Abschlussevaluationen mit KES/KRIPS und einer Abschlussveranstaltung, bei der die teilnehmenden Kinderta- geseinrichtungen Zertifikate erhalten • Neuausrichtung der QUAMS-Perspektive nach Beendigu ng des Projektes QUAMS 3 im Jahre 2011 • Anregung der Kindertageseinrichtungen zur Teilnahm e an Qualitätsmanagementsyste- men, die auch mit städt. Mitteln bezuschusst werden können 5.2. Sprachförderung Sprachförderung für Kinder zwei Jahre vor der Einschulung gem. §§ 36 Schulge- setz/13 KiBiz - Delfin 4 Mit Sprachförderung sind hier Hilfen zum Ausgleich sprachlicher Benachteiligungen, sozialer Sprachdefizite oder sprachlicher Minderbegabungen hinsichtlich des Erwerbs der deutschen Sprache gemeint, die über die grundsätzliche für alle Kinder vorgesehene Spracherziehung, also die Begleitung und Unterstützung ihrer eigenaktiven Sprachbildung/Sprachentwicklung, hinausgehen. Bei Kindern mit einer 'nur' verzögerten Sprachentwicklung, bei Kindern aus kommunikationsarmen Milieus und auch bei Kindern aus Familien mit einer nicht deutschen Muttersprache können mit der Sprachförderung erkennbare Verbesserungen ihres Sprach- standes in Deutsch erreicht werden. Die Sprachförderung bedient sich dabei ebenfalls der Prinzipien der grundsätzlichen und allgemeinen Spracherziehung für Kinder. Auch bei der Sprachförderung sind für die Kinder die Gestaltung einer sprachanregenden Umgebung, ihre Interaktion mit Erwachsenen wie auch die Verknüpfung mit all ihren anderen Entwicklungs- und Bildungsbereichen, ihrem Ki- ta-Alltag und ihren sonstigen Lebenswelten von zentraler Bedeutung. Die sprachlichen Bil- dungsprozesse erfolgen vor allem durch das Zusammenwirken von Eigenaktivitäten der Kin- der und Handlungen ihrer Bezugspersonen. In der Praxis erfolgt die Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen häufig, indem er- gänzend zum Diagnostikbogen Delfin 4 die Beobachtungsbögen SISMIK („Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern im Kindergarten“) und SELDAK („Sprach- entwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern“) eingesetzt werden. 36 Mit diesen Instrumenten kann die Sprachentwicklung von Kindern systematisch beobachtet und dokumentiert werden. Die Ergebnisse geben den pädagogischen Fachkräften zahlreiche Hinweise und Ansatzpunkte zur gezielten Förderung der Sprachentwicklung. So kann die Sprachentwicklung durch die Sprachförderung kontinuierlich, individuell und passgenau un- terstützt werden. Die im Jahre 2008 getesteten Kinder mit entsprechenden Bedarf erhalten im Kindergarten- jahr 2009/2010 im zweiten Jahr Sprachförderung, die im Jahre 2009 getesteten im ersten Jahr. Somit sind parallel zwei Jahrgänge in die Sprachförderung einbezogen. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien leitete den Kindertageseinrichtungen für die Sprachförde- rung dieser Kinder die entsprechenden Landesmittel (340 € pro Kind) weiter. Berücksichtigt sind hierbei auch Kinder, für die bei den im November 2009 erfolgten Schulanmeldungen zum Schuljahr 2010/2011 Sprachförderbedarf festgestellt wurde. Jedem Kind mit Sprachför- derbedarf konnte ein Platz in einer Kindertageseinrichtung geboten werden, so dass keine Sprachfördermaßnahmen außerhalb des Kindergartens vorgesehen werden mussten. Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter) von Kita-Kindern Um die Sprachentwicklung von Kindern aus Familien mit Migrationsgeschichte über die zu- sätzliche Sprachförderung in den Kitas hinaus zu unterstützen, wurden auch im Kindergar- tenjahr 2009/2010 Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter) von Kita- Kindern angeboten. Diese Maßnahmen wirken sich nicht nur auf die Teilnehmenden (meist Mütter) positiv aus, sondern auch vor allem auf die Sprachentwicklung ihrer Kinder, da zwi- schen dem Spracherwerb der Eltern und dem der Kinder ein Zusammenhang besteht bzw. hergestellt wird. Die über den reinen Spracherwerb hinausgehenden Inhalte tragen insge- samt zur Förderung und Integration der Kinder und deren Familien bei. Das Angebot der Maßnahmen konnte auch im Kindergartenjahr 2009/2010 wieder ausgewei- tet werden. Die Maßnahmen werden überwiegend in Kooperation mit Familienbildungsstät- ten durchgeführt. Gesetzliche Grundlagen: § 36 Schulgesetz - §§ 13, 21 KiBiz Tabelle 21: Kennzahlen zur Sprachförderung Kennzahlen 2008 2009 2010 Anzahl der Kinder mit Sprachförderung nach Delfin 4 (in 2008 nur ein Förderjahrgang) 336 733 899 Anzahl der Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern von Kita-Kindern 15 19 23 37 Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick • Umsetzung der Sprachförderung nach Delfin 4 im Kin dergartenjahr 2009/10 in Kinderta- geseinrichtungen für alle Kinder mit entsprechend festgestelltem Bedarf • Abstimmungen und Kooperation mit dem Amt für Schul e und Weiterbildung der Stadt Münster zur Durchführung der Sprachstandsfeststellungen 2010 nach Delfin 4 • Schriftliche Informationen und gemeinsame Informat ionsveranstaltungen für Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen und Lehrkräfte der Gru ndschulen zu den Sprachstands- feststellungen 2010 • Unterstützung nichtdeutscher Familiensprachen für Kinder aus Familien mit Migrations- geschichte durch Kindertageseinrichtungen, um deren doppelter Halbsprachigkeit entge- gen zu wirken; dazu z B. die Bedeutung der Muttersp rache für die seelische Entwicklung eines Kindes hervorheben, nichtdeutschen Mutterspra chen in Kitas mehr Raum geben, auch ErzieherInnen mit nichtdeutscher Muttersprache einsetzen • Unterstützung nichtdeutscher Familiensprachen im R ahmen von Sprachförder- und In- tegrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter); dazu nach Bedarf auch Maßnahmen anbieten, die sich an Stelle der sonst üblichen deutsche Spra che auf eine nichtdeutsche Mutter- sprache beziehen • Fachaustausch zur Sprachförderung (Delfin 4) mit F achleuten aus dem Kita-Bereich, z.B. zur Zusammenarbeit der Kitas und Grundschulen zu de n Sprachstandsfeststellungen, zu unterschiedlichen Konzepten und Mindestanforderungen für die Sprachförderung und zur Bedeutung der nichtdeutschen Muttersprache für Kinder und Eltern 5.3. Förderung der Integration behinderter Kinder Integrative Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen - Einzelinteg- ration Die Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen bietet allen Kindern - ob mit oder ohne Behinderung - Entwicklungsimpulse und wichtige gemeinsame Erfahrungen. Kin- der lernen von und mit Kindern. Täglich ergibt sich für sie und die Erwachsenen ein breites Spektrum gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten. Der Umgang mit einer Beeinträchtigung und Behinderung wird mit der Zeit als selbstverständlicher erlebt. Viele Eltern behinderter Kinder wünschen sich für ihr Kind einen wohnortnahen Kindergartenplatz. Sie bevorzugen den gemeinsamen Kindergartenbesuch mit Geschwisterkindern oder Spielkameraden aus der Nachbarschaft. So wird die Integration von Kindern mit Behinderungen in wohnortnahen Kindertageseinrich- tungen auch in grundlegenden gesetzlichen Regelungen des SGB in den Vordergrund ge- rückt. Im Kinderbildungsgesetz NRW (KiBiz) wird dies unterstrichen, dort heißt es im § 8 zur integrativen Bildungs- und Erziehungsarbeit: „Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von einer Behinderung bedroht sind, sollen nach Möglichkeit gemeinsam mit Kindern ohne Be- hinderung gefördert werden. Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen und von Kindern, die von einer Behinderung bedroht sind, sind bei der pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen.“ Auch in den für Westfalen-Lippe relevanten „Richtlinien des Land- schaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) über die Förderung von Kindern mit Behinderung in Kindertageinrichtungen“ wird dies unterstrichen: „Die Förderung von Kindern mit Behinde- rung soll entsprechend den gesetzlichen Vorgaben … wohnortnah und möglichst gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung erfolgen … “ 38 Mit der Einführung des KiBiz erfolgt die Richtlinienförderung des LWL zum 01.08.2009 er- gänzend zu den Kindpauschalen für den behinderungsbedingten Mehraufwand nach KiBiz. Während mit diesen KiBiz-Pauschalen jedes als förderungswürdig anerkannte Kind einer Kita gefördert werden kann, erstreckt sich die Richtlinienförderung auf maximal vier Kinder pro Kita. Zudem wurde die Förderung inzwischen auch auf u3-Kinder, die von Behinderung bedroht oder behindert sind, ausgeweitet - wenn auch hinsichtlich der Landesrichtlinienförde- rung des LWL beschränkt, hier werden aktuell pro Kindergartenjahr 200 Plätze in Westfalen- Lippe gefördert. Münster kommt mit dem derzeit zur Verfügung stehenden Platzangebot für von Behinderung bedrohte bzw. Kinder mit Behinderung in Regeleinrichtungen auch in diesem Kindergarten- jahr wieder bedarfsgerecht nach. Nach dem die Zahl der integrativen Plätze in den beiden Vorjahren konstant blieb, ist sie nun wieder angestiegen. Dies entspricht dem bereits in frü- heren Jahren festgestellten kontinuierlichen Anstieg der Zahl dieser Plätze. Der zunehmende Trend ist u.a. damit zu begründen, dass Kinder in den letzten Jahren vermehrt in jüngerem Alter in die Kindertageseinrichtungen gehen, zudem werden auch in Münster u3-Kinder in die neu ermöglichte Richtlinienförderung einbezogen. Bei einem vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien im Mai 2009 durchgeführten, trä- gerübergreifenden Erfahrungsaustausch zur integrativen Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen wurde die gute Versorgung mit integrativen Plätzen bestätigt. Die Teilnehmenden tauschten ihre Erfahrungen bei der Einzelintegration aus und befassten sich mit den in diesem Bereich eingetretenen neuen Regelungen. Eine weitere trägerübergreifen- de Zusammenarbeit wurde begrüßt. Schwerpunkteinrichtungen Kontinuierlich fünf Betreuungsplätze für behinderte Kinder in einer Gruppe werden in den drei Schwerpunkteinrichtungen Münsters, dem „Integrativen Montessori-Kindergarten“ (2 Gruppen), der Kath. Tageseinrichtung Hl. Geist (1 Gruppe) und der Kath. Tageseinrichtung St. Clemens (1 Gruppe), angeboten. Schwerpunkteinrichtungen werden nach den neuen Vorgaben Zug um Zug in das System der Einzelintegration nach dem KiBiz und den Richtli- nien des LWL vom 19.12.2008 übergeführt. Einrichtungen mit heilpädagogischen Plätzen Die Arche und das Heinrich-Piepmeyer-Haus bieten in Münster heilpädagogische Plätze an, die Arche ausschließlich und das Heinrich-Piepmeyer-Haus additiv zu Regelplätzen. Diese Einrichtungen sind in besonderer Weise auf die Förderung behinderter Kinder mit besonde- ren Förderbedürfnissen eingestellt. Gesetzliche Grundlagen: §§ 2, 4, 56 SGB IX - § 53 SGB XII - § 22a SGB VIII - §§ 8,19 KiBiz Tabelle 22: Kerndaten zur Integration Kerndaten 2008 2009 2010 Anzahl der Kinder in Kitas mit Einzelintegration 23 6 236 278 Anzahl der Kinder in Schwerpunkteinrichtungen 20 20 20 Summe aller integrativen Plätze 256 256 298 Quote in Bezug der Plätze für 3 – 6 j. Kinder in KiTas 3,6 % 3,5 % 4,2 % Anzahl der Kinder in Kitas mit heilpädagogischen Plätzen 68 68 68 39 Schwerpunkte im Kigajahr 2009/2010 und Ausblick • Durchführung regelmäßiger Arbeitstreffen des Amtes für Kinder, Jugendliche und Famili- en und des Gesundheitsamtes zur Optimierung der Tag esbetreuung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder, z.B. hinsichtlich der Beratung von Erziehungsberechtigten der Kinder, der Versorgung der Kinder mit Plätzen i n Kindertageseinrichtungen mit be- darfsgerechten Förderangeboten, der Zusammenarbeit der Kindertageseinrichtungen und der Frühförderung des Gesundheitsamtes • Beratung und Unterstützung von Eltern durch das Am t für Kinder, Jugendliche und Fami- lien bei der Suche nach geeigneten Tagesbetreuungsp lätzen für ihre behinderten und von Behinderung bedrohten Kinder • Bildung einer trägerübergreifenden „Arbeitsgruppe Integrative Erziehung“ im Jahre 2010 mit dem Ziel der Erörterung von Problemlagen und de r Weiterentwicklung der integrati- ven Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen in Münster • Endgültige Überführung der bisher nach Sozialhilfe grundsätzen finanzierten Schwer- punkteinrichtungen in das Finanzierungssystem der E inzelintegration nach dem KiBiz sowie den entsprechenden Richtlinien des LWL zum Be ginn des Kindergartenjahres 2010/2011. Mit Inkrafttreten der vorgenannten Richt linien des LWL zum 01.08.2008 wur- den zeitgleich die Fördergrundsätze für Schwerpunkt einrichtungen aufgehoben, können jedoch übergangsweise noch bis zum 31.07.2010 angewendet werden. 40 6. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jug endliche und Famili- en und in der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ - SGB VIII) 6.1 Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Ju gendliche und Familien Im Kindergartenjahr 2009/2010 sind nachfolgend aufgeführte Vorlagen, die für die Kinderta- gesbetreuung in Münster relevant sind und im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Fami- lien beraten worden sind: Vorlagennummer Betreff Vorlage 0331/2009 Satzung Elternbeiträge Vorlage 0353/2009 Bilinguale Erziehung Vorlage 0358/2009 Familienzentren; 4. Phase Vorlage 0405/2009 Erweiterung der Kita Killingstraß e Vorlage 0408/2009 Erweiterung der Kita Emmerbachtal Vorlage 0473/2009 Kita-Beiträge gerecht zurückersta tten Vorlage 0501/2009 Modellprojekt KiTa/OGS – Neubau a n der Davertschule Amelsbü- ren Vorlage 0565/2009 Neubau KiTa und kinderpäd. Arbeit in Wolbeck-Nord Vorlage 0725/2009 u3-Ausbauprogramm (Zuschüsse an f reie Träger) Vorlage 0091/2010 Kindertagesbetreuungsbericht 2010 Vorlage 0116/2010 Umstrukturierung der Fachberatung Kindertagespflege – Neuaus- richtung Münsteraner Tageseltern e.V. Vorlage 0178/2010 Neufassung „Allgemeine Bedingunge n. für den Besuch von Kitas in Trägerschaft der Stadt Münster“ Vorlage 0205/2010 Trägerausschreibung „Kita und Kin derpädagogische Arbeit in Wolbeck“ Vorlage 0313/2010 „Haus der kleinen Forscher …“ Vorlage 0375/2010 Erweiterung der Kita Burgwall Vorlage 0379/2010 Erweiterung der Kita Loddengrund Vorlage 0380/2010 Erweiterung der Kita Moorhock Vorlage 0382/2010 Erweiterung der Kita Rumphorst Vorlage 0389/2010 Kostenloses Mittagessen in der Üb ermittagbetreuung Vorlage 0410/2010 Familienzentren, 5. Phase Vorlage 0407/2010 Erweiterung der Kita Brüningheide Vorlage 0466/2010 Erweiterung der Kath. Kita St. Jo sef in Gelmer 41 6.2 Arbeitsschwerpunkte der AG 78 Die Arbeitsgemeinschaft „Kindertagesbetreuung“ (gem. § 78 SGB VIII) hat sich im Kiga-Jahr 2009/2010 siebenmal getroffen und die fachlichen und planerischen Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung begleitet und beraten. Im Mittelpunkt der Beratungen standen folgende Themen: • Bildungsverständnis in der Kindertagesbetreuung • Empfehlungen zur Bildungsförderung • Ferienregelungen in den Kindertageseinrichtungen • Gesundheitsziele in der Kindertagesbetreuung • Standortbestimmung zur Sprachförderung • KiTNa – „Kinder im Vorschulalter erforschen Natur und Technik“ • Schulkindbetreuung in der offenen Ganztagsschule u nd im Kinderhort • Weiterqualifizierung von Kinderpfleger/Innen • Qualitätszirkel „integrative Erziehung“ 42 7. Finanzdaten Die Finanzdaten der Kosten- und Leistungsrechnung 2009 für die Kindertagesbetreuung: Kindertageseinrichtungen: Tabelle 23: Kosten und Erlöse 2009 Kosten Erlöse Zusammensetzung der Erlöse 58,30 Mio. € 33,95 Mio. € Landeszuschüsse 23,18 Mio. € Elternbeiträge 8,43 Mio. € Sonstige Erlöse 2,34 Mio. € Kindertagespflege Tabelle 24: Kosten und Erlöse 2009 Kosten Erlöse Zusammensetzung der Erlöse 5,24 Mio. € 1,42 Mio. € Landeszuschüsse 400.000 € Elternbeiträge 984.000 € Sonstige Erlöse 36.000 € 6,9% 68,3% 24,8% Landeszuschüsse Elternbeiträge Sonstige Erlöse 28% 69% 3% Landeszuschüsse Elternbeiträge Sonstige Erlöse Abbildung 11: Erlöse Kitas 2009 Abbildung 12: Erlö se Tagespflege 2009 Investitionskostenförderung 32 (Kita)-u3-Investitionsmaßnahmen 2.3 Mio € Zuschussantrag 1.8 Mio € Vereinnahmte Landesmittel 43 8. Fazit und Weiterentwicklung Auch der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht belegt, dass sich die Kindertagesbetreu- ung in Münster sehr gut entwickelt. Mit einer Versorgungsquote von rd. 30 % für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren und ei- nem gleichbleibend guten Betreuungsangebot für Kind er ab drei Jahren konnte das kommu- nale Ausbauziel aus dem Jahr 2005, bis zum Jahr 2010 eine u3-Versorgungsquote von 30 % stadtweit zu erreichen, gewissermaßen mit einer Pun ktlandung umgesetzt werden. Auch die meisten Stadtteilquoten kommen diesem Ziel schon sehr nahe. Dieses alles konnte in gemeinsamer Verantwortung von öffentlichen und freien Trägern der Kindertagesbetreuung erreicht werden, obwohl die Bevölkerungszahlen für Kinder unter sechs Jahren eher gestiegen, als zurückgegangen sind. Auch in der fachlichen und qualitativen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Kindertages- betreuung werden viele Themen und Anforderungen auf einem hohen Niveau umgesetzt. • Die qualitative Weiterentwicklung des Leistungsfel des Kindertagespflege ist im Berichts- zeitraum weiterhin deutlich voran geschritten (z.B. Aktionsprogramm Kindertagespflege, Netzwerk zur Qualifizierung der Kindertagespflege, Pflegeerlaubnis). Den parlamentari- schen Gremien wird zu diesem Thema gesondert berichtet. • Die Angebote für Betriebe konnten erneut um rd. 30 Plätze auf nunmehr rd. 190 gestei- gert werden; das Engagement von Betrieben zur Verei nbarkeit von Familie und beruf ist nach wie vor zunehmend groß, • Die Kindertagesbetreuung ist mit ihrer Bildungskom petenz mit allen Akteuren in der früh- kindlichen Bildung und im Übergang zur Schule gut v ernetzt und befasst sich intensiv mit dem Thema „Bildung in der frühkindlichen Entwicklung“. • Die Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuu ng konnte verstetigt und ausgebaut werden. • Die Sprachförderung wird als wichtiges Instrument zur Verbesserung der Chancenge- rechtigkeit und Integration ständig weiterentwickelt. • Der Anteil der Integrativen Erziehung für Kinder m it Behinderungen oder von Behinde- rung bedrohten Kinder ist in den letzten Jahren kon tinuierlich gestiegen; zzt. liegt der Platzanteil bei 4,5 %. Obwohl der Anteil an Integra tionsplätzen ausgebaut werden konn- te, zeigt die Praxis der integrativen Erziehung auf grund zahlreicher Problemlagen einen starken Handlungsdruck, dieser soll im kommenden Ki ndergartenjahr in Zusammenarbeit mit den integrativ arbeitenden Kindertageseinrichtungen weiter bearbeitet werden • Flexible Kindertagesbetreuung: Die in 2009 von ein er Arbeitgruppe der Arbeitsgemein- schaft nach § 78 SGB VIII – Kindertagesbetreuung er arbeiteten „Grundlagen zur Umset- zung flexibler Betreuungsangebote für Kindertageseinrichtungen in Münster“ bildeten den Ausgangspunkt für die Entwicklung einer Projektskiz ze für die Randzeitenbetreuung in Kindertageseinrichtungen in Kooperation mit der Kindertagespflege. Nach Abstimmung in der Arbeitsgruppe ist auch hier eine praktische Erprobung vorgesehen. • Übergang von der Kita in die Schule: Eine gemeinsa me Arbeitsgruppe aus Vertretungen von Schule und Jugendhilfe/Kindertagesbetreuung, so wohl aus der Verwaltung als auch Kita- und Schulleitungen haben Ideen und Maßnahmen zur Gestaltung eines guten Übergangs von der Kita zur Schule beraten und konkr etisiert. Diese Überlegungen sollen im kommenden Kindergarten- bzw. Schuljahr Grundlage für die praktische Umsetzung in einem Pilotprojekt in einem Stadtteil Münsters sein. 44 Vorgesehen ist dabei eine Verknüpfung mit der Erprobungsphase für die „Grundsätze zur Bildungsförderung für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Kindertageseinrichtungen und Schu- len im Primarbereich in Nordrhein-Westfalen“. • Ausbildungs- und Qualitätsoffensive für Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung: Insbe- sondere vor dem Hintergrund des Ausbaus der Betreuu ng unter dreijähriger Kinder ha- ben sich auf Einladung des Amtes für Kinder, Jugend liche und Familien Vertretungen al- ler münsteraner Fachschulen (Sozialpädagogische Aus bildungsstätten) und Fachberate- rinnen von Kindertageseinrichtungen zu einer „Ausbi ldungs- und Qualitätsoffensive für Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung“ zusammen ge schlossen. Alle Beteiligten ver- ständigten sich auf das gemeinsame Engagement für e ine bedarfsgerechte Anzahl gut ausgebildeter, motivierter und gesellschaftlich ane rkannter Fachkräfte der Kindertages- betreuung. Vor diesem Hintergrund sollen in einem j ährlich stattfindenden „Runden Tisch“ Theorie und Praxis zukünftig stärker verknüpft werden. Über das bisher begonnene und erreichte hinaus, steigen auch weiterhin die Anforderungen im Bereich der Kindertagesbetreuung. • Münster muss bis zum Kiga-Jahr 2013/2014 die u3-Qu ote entsprechend der Planungen von Bund und Land bis auf 35 % erhöhen. Dafür wird jedoch nicht nur die Finanzierung schwieriger; es wird auch schwieriger, noch entspre chende Räume und Flächen zu fin- den, die noch bebaut oder erweitert werden können. • Die Verwaltung wird bis zum Ende des Jahres den pa rlamentarischen Gremien zum u3- Ausbau und besonders zu den bis 2013 noch möglichen Maßnahmen einen Bilanz- und Strategiebericht vorlegen. • Die quantitative Entwicklung mit den qualitativen Anforderungen ins Gleichgewicht zu bringen, bleibt auch zukünftig eine große Herausforderung. • Das Anmeldeverfahren soll ebenfalls zum Kindergart enjahr 2011/2012 verändert und verbessert werden. Ziel ist, die vielen Mehrfachanm eldungen zu vermeiden bzw. diese für alle Wohnbereiche transparenter zu machen, um s o auch bei den jährlichen Rahmen- vereinbarungen besser auf die Bedarfe in den einzel nen Stadtteilen eingehen zu können. Das Aufnahmeverfahren wird damit auch für Eltern transparenter Für den guten Stand der Kindertagesbetreuung ist allen Beteiligten zu danken – insbesonde- re den Trägern von Kindertageseinrichtungen, den Fachberatungen, den Leitungen, den Mit- arbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den zahlenreichen Eltern, die entweder selbst Träger von Kitas sind oder als Tageseltern Kinder betreuen sowie den Eltern, die aktiv in den Eltern- räten der Kindertageseinrichtungen mitwirken. 45 9. Wohnbereichsübersichten ! " # $ % & # '( ' ) 46 Stadt Münster Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 - u3-Versorgung Quote % 30,2 21,3 30,5 18,8 58,5 26,9 40,4 27,9 24,6 32,0 35,0 32,9 33,6 23,8 31,0 14,3 30,1 26,1 22,0 24,6 25,0 29,7 Gesamt Summe Kita + KTP Plätze 42 13 54 3 72 45 55 88 29 401 36 74 49 40 199 3 37 61 42 60 203 803 Quote % 12,2 11,5 13,0 18,8 14,6 18,0 9,6 17,1 12,7 14,4 13,6 15,1 7,5 12,5 12,5 14,3 10,6 13,2 15,7 4,1 10,7 12,8 Gesamt in Tagespflege (KTP) Plätze 17 7 23 3 18 30 13 54 15 180 14 34 11 21 80 3 13 31 30 10 87 347 Quote % 100,0 100,0 100,0 0,0 88,9 40,0 73,8 52,9 14,3 75,6 77,3 80,0 100,0 100,0 89,1 0,0 100,0 60,0 83,3 100,0 87,9 82,2 45 Std. Plätze 25 6 31 0 48 6 31 18 2 167 17 32 38 19 106 0 24 18 10 50 102 375 Quote % 0,0 0,0 0,0 0,0 11,1 60,0 26,2 47,1 85,7 24,4 22,7 20,0 0,0 0,0 10,9 0,0 0,0 40,0 16,7 0,0 12,1 17,8 35 Std. Plätze 0 0 0 0 6 9 11 16 12 54 5 8 0 0 13 0 0 12 2 0 14 81 Quote % 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 davon 25 Std. Plätze 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Quote % 18,0 9,8 17,5 0,0 43,9 9,0 30,9 10,8 11,9 17,7 21,4 17,8 26,0 11,3 18,5 0,0 19,5 12,8 6,3 20,5 14,3 16,8 Gesamt in Kindertages- einrichtungen (Kita) Plätze 25 6 31 0 54 15 42 34 14 221 22 40 38 19 119 0 24 30 12 50 116 456 Prognose 2013 Akualisie- rung wird vorbereitet 2010 139 61 177 16 123 167 136 315 118 1.252 103 225 146 168 642 21 123 234 191 244 813 2.707 Kinder Bedarfszahlen für 2009 117 56 159 14 138 145 133 292 114 1168 109 225 166 168 668 17 116 214 208 214 769 2605 Wohnbereich Altstadt Pluggendorf Josef Bahnhof Hansaplatz Mauritz-West Schlachthof Kreuz Neutor/Schloß Innenstadt Aaseestadt Geist Schützenhof Düesberg Mitte Süd Hafen Herz-Jesu Mauritz-Mitte Rumphorst Uppenberg Mitte Nord Mitte Stat. Gliedg 11-15 21 22 23 24 25 26 27 28-29 21-29 31 32 33 34 31-34 43 44 45 46 47 43-47 I-IV 47 Stadt Münster Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 - u3-Versorgung Quote % 31,7 76,8 41,8 28,9 25,5 28,0 35,2 21,6 31,2 56,7 29,5 20,5 37,5 29,0 26,8 23,3 28,8 33,7 28,0 28,0 26,1 20,2 25,2 29,8 Gesamt Summe Kita + KTP Plätze 200 106 64 54 62 40 526 86 135 51 272 48 36 62 146 66 57 68 191 45 157 40 242 2180 Quote % 11,9 13,0 13,1 17,1 9,9 8,4 12,1 5,3 4,8 7,8 5,3 17,5 7,3 9,3 12,5 13,4 10,1 14,4 12,7 1,2 11,6 17,7 11,1 11,5 Gesamt in Tagespflege (KTP) Plätze 75 18 20 32 24 12 181 21 21 7 49 41 7 20 68 38 20 29 87 2 70 35 107 839 Quote % 66,4 84,1 63,6 90,9 31,6 67,9 68,4 96,9 83,3 100,0 90,6 0,0 3,4 50,0 28,2 50,0 51,4 84,6 63,5 86,0 51,7 60,0 63,0 73,5 45 Std. Plätze 83 74 28 20 12 19 236 63 95 44 202 0 1 21 22 14 19 33 66 37 45 3 85 986 Quote % 33,6 15,9 36,4 9,1 68,4 32,1 31,6 0,0 16,7 0,0 8,5 100,0 96,6 50,0 71,8 50,0 48,6 15,4 36,5 14,0 48,3 40,0 37,0 26,3 35 Std. Plätze 42 14 16 2 26 9 109 0 19 0 19 7 28 21 56 14 18 6 38 6 42 2 50 353 Quote % 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 3,1 0,0 0,0 0,9 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,1 davon 25 Std. Plätze 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 Quote % 19,8 63,8 28,8 11,8 15,6 19,6 23,1 16,3 26,3 48,9 24,2 3,0 30,2 19,6 14,3 9,9 18,7 19,3 15,2 26,7 14,5 2,5 14,1 18,3 Gesamt in Kindertages- einrichtungen (Kita) Plätze 125 88 44 22 38 28 345 65 114 44 223 7 29 42 78 28 37 39 104 43 87 5 135 1341 Prognose 2013 Akualisie- rung wird vorbereitet 2010 631 138 153 187 243 143 1495 398 433 90 921 234 96 214 544 283 198 202 683 161 601 198 960 7310 Kinder Bedarfszahlen für 2009 629 111 165 197 268 141 1511 370 439 84 893 252 105 221 578 303 184 202 689 155 605 205 965 7241 Wohnbereich Gievenbeck Sentrup Mecklenbeck Albachten Roxel Nienberge West Coerde Kinderhaus Sprakel Nord Mauritz-Ost Gelmer-Dyck. Handorf Ost Gremmendorf Angelmodde Wolbeck Südost Berg-Fidel Hiltrup Ameldbüren Hiltrup Münster Stat. Gliedg 51 52 54 56 57 58 V 61 62-63 68 VI 71 76 77 VII 81-82 86 87 VIII 91 95-97 98 IX MS 48 Stadt Münster Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 - 3 bis u6-Versorgung Quote % 1,4 2,6 0,0 0,0 0,0 1,1 0,0 1,3 1,2 0,9 2,5 1,4 0,0 0,0 1,0 0,0 2,6 3,2 2,3 1,4 2,3 1,4 Gesamt in Tagespflege (KTP) Plätze 1 1 0 0 0 1 0 3 1 7 3 3 0 0 6 0 2 6 4 3 15 28 Quote % 76,7 35,9 69,9 0,0 81,1 100,0 97,0 45,4 63,8 68,3 46,8 52,3 60,9 51,8 53,2 0,0 49,6 53,1 54,4 72,5 57,6 60,4 45 Std. Plätze 99 14 58 0 129 10 65 74 74 523 44 126 78 59 307 0 69 102 105 124 400 1230 Quote % 23,3 64,1 30,1 0,0 18,9 0,0 3,0 54,6 25,9 30,2 53,2 37,3 39,1 48,2 42,5 0,0 50,4 42,7 37,8 27,5 39,1 36,7 35 Std. Plätze 30 25 25 0 30 0 2 89 30 231 50 90 50 55 245 0 70 82 73 47 272 748 Quote % 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 10,3 1,6 0,0 10,4 0,0 0,0 4,3 0,0 0,0 4,2 7,8 0,0 3,3 2,9 davon 25 Std. Plätze 0 0 0 0 0 0 0 0 12 12 0 25 0 0 25 0 0 8 15 0 23 60 Quote % 184,3 102,6 102,5 0,0 203,8 11,5 54,9 69,4 136,5 95,3 79,0 111,6 118,5 79,2 98,3 0,0 180,5 101,1 109,7 82,6 105,3 99,4 Gesamt in Kindertages- einrichtungen (Kita) Plätze 129 39 83 0 159 10 67 163 116 766 94 241 128 114 577 0 139 192 193 171 695 2038 Prognose 2013 Akualisie- rung wird vorbereitet 2010 70 38 81 8 78 87 122 235 85 804 119 216 108 144 587 10 77 190 176 207 660 2051 Kinder Bedarfszahlen für 2009 80 36 81 7 76 95 110 226 82 793 108 192 116 145 561 8 74 196 182 180 640 1994 Wohnbereich Altstadt Pluggendorf Josef Bahnhof Hansaplatz Mauritz-West Schlachthof Kreuz Neutor/Schloß Innenstadt Aaseestadt Geist Schützenhof Düesberg Mitte Süd Hafen Herz-Jesu Mauritz-Mitte Rumphorst Uppenberg Mitte Nord Mitte Stat. Gliedg 11-15 21 22 23 24 25 26 27 28-29 21-29 31 32 33 34 31-34 43 44 45 46 47 43-47 I-IV 49 Stadt Münster Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 - 3 bis u6-Versorgung Quote % 2,2 2,6 0,6 1,3 2,6 0,6 1,8 1,9 1,4 0,0 1,4 0,4 0,9 0,0 0,3 1,1 2,5 4,1 2,3 1,2 1,5 0,0 1,1 1,5 Gesamt in Tagespflege (KTP) Plätze 15 3 1 3 7 1 30 7 6 0 13 1 1 0 2 4 5 9 18 2 9 0 11 102 Quote % 48,6 42,3 35,3 25,6 37,4 37,4 40,6 52,0 43,8 57,6 48,7 27,2 33,0 32,4 30,7 36,3 41,6 47,7 41,5 57,2 32,2 29,5 35,9 46,1 45 Std. Plätze 341 55 77 58 96 61 688 208 209 68 485 50 35 81 166 111 84 122 317 99 203 62 364 3250 Quote % 51,4 57,7 64,7 74,4 62,6 60,1 59,2 48,0 54,7 42,4 50,6 62,0 65,1 59,6 61,5 55,6 58,4 52,3 55,2 42,8 65,4 63,3 61,1 51,5 35 Std. Plätze 360 75 141 169 161 98 1004 192 261 50 503 114 69 149 332 170 118 134 422 74 412 133 619 3628 Quote % 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 2,5 0,2 0,0 1,5 0,0 0,7 10,9 1,9 8,0 7,8 8,2 0,0 0,0 3,3 0,0 2,4 7,1 3,0 2,4 davon 25 Std. Plätze 0 0 0 0 0 4 4 0 7 0 7 20 2 20 42 25 0 0 25 0 15 15 30 168 Quote % 101,0 113,0 120,4 101,3 95,2 104,5 103,4 106,7 111,4 125,5 110,9 75,1 95,5 113,6 93,8 86,4 100,0 115,8 98,3 101,2 105,2 90,5 101,1 101,5 Gesamt in Kindertages- einrichtungen (Kita) Plät ze 701 130 218 227 257 163 1696 400 477 118 995 184 106 250 540 306 202 256 764 173 630 210 1013 7046 Prognose 2013 Akualisie- rung wird vorbereitet 2010 694 115 181 224 270 156 1640 375 428 94 897 245 111 220 576 354 202 221 777 171 599 232 1002 6943 Kinder Bedarfszahlen für 2009 723 109 202 218 273 154 1679 373 457 95 925 244 92 200 536 323 213 228 764 185 640 238 1063 6961 Wohnbereich Gievenbeck Sentrup Mecklenbeck Albachten Roxel Nienberge West Coerde Kinderhaus Sprakel Nord Mauritz-Ost Gelmer-Dyck. Handorf Ost Gremmendorf Angelmodde Wolbeck Südost Berg-Fidel Hiltrup Ameldbüren Hiltrup Münster Stat. Gliedg 51 52 54 56 57 58 V 61 62-63 68 VI 71 76 77 VII 81-82 86 87 VIII 91 95-97 98 IX MS 50 Stadt Münster Gesamtstädtische Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 % 29,8 18,3 0,1 26,3 73,5 11,5 101,5 2,4 51,5 46,1 1,5 2010/2011 Anzahl 2180 1341 2 353 986 839 7046 168 3628 3250 102 2010/2011 14253 7310 6943 % 25,0 16,5 0,8 26,3 72,9 8,4 104,2 3,1 53,2 43,7 2,2 2009/2010 Anzahl 1808 1198 10 315 873 610 7250 226 3858 3166 151 2009/2010 14202 7241 6961 % 21,4 14,7 0,8 26,0 73,2 6,8 102,5 2,9 53,8 40,6 2,8 2008/2009 Anzahl 1517 1039 8 270 761 478 7195 211 3978 3006 205 2008/2009 14098 7079 7019 % 15,7 9,6 6,1 108,3 30,1 2007/2008 Anzahl 1106 673 433 7639 2296 2007/2008 14098 7045 7053 % 13,7 8,2 5,5 105,4 30,2 2006/2007 Anzahl 973 583 390 7596 2292 2006/2007 14302 7095 7207 % 11,4 6,4 5,0 101,7 32,8 2005/2006 Anzahl 826 466 360 7597 2493 2005/2006 14724 7253 7471 25 Std. 35 Std. 45 Std. in Kindertageseinrichtungen davon in Tagespflege 25 Std. 35 Std. 45 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Platzzahlen unter 3 Jahre Gesamt davon 3 bis unter 6 Jahre Gesamt in Kindertageseinrichtungen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege Kinderzahlen Gesamt davon 51 Bezirk: Mitte Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Wohnbereiche 11 Äegidii 12 Überwasser 13 Dom 14 Buddenturm 15 Martini 21 Pluggendorf 22 Josef 23 Bahnhof 24 Hansaplatz 25 Mauritz-West 26 Schlachthof 27 Kreuz 28 Neutor 29 Schloss 31 Aaseestadt 32 Geist 33 Schützenhof 34 Düesberg 43 Hafen 44 Herz-Jesu 45 Mauritz-Mitte 46 Rumphorst 47 Uppenberg *Für die Wohnbereiche 23 Bahnhof und 43 Hafen gibt e s keine speziellen Übersichten, da sich dort keine Kinder- tageseinrichtungen befinden. 2. Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 26,4 % 29,7% 3,3% 105,7 % 100,7 % -5,0% - Plätze 687 803 116 2108 2066 -42 - Kinder 2605 2707 102 1994 2061 57 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 456 16,8% 0 0,0% 81 17,8% 375 82,2% Tagespflege 347 12,8% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 2605 2707 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 2038 99,4% 60 2,9% 748 36,7% 1230 60,4% Randzeiten in Tagespflege 28 1,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 1994 2051 52 Bezirk: Mitte Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 % 29,7 16,8 0,0 17,8 82,2 12,8 99,4 2,9 36,7 60,4 1,4 2010/2011 Anzahl 803 456 0 81 375 347 2038 60 748 1230 28 2010/2011 4758 2707 2051 % 26,4 16,0 1,9 18,9 79,2 10,3 103,8 3,1 38,2 58,0 2,0 2009/2010 Anzahl 687 418 8 79 331 269 2069 65 805 1199 39 2009/2010 4599 2605 1994 % 23,6 14,8 2,2 19,0 78,8 8,8 102,1 2,9 39,0 54,6 3,6 2008/2009 Anzahl 579 364 8 69 287 215 2085 62 843 1180 78 2008/2009 4495 2452 2043 % 18,9 11,0 7,9 103,6 44,1 2007/2008 Anzahl 459 267 192 2151 949 2007/2008 4505 2429 2076 % 17,0 10,4 6,6 100,4 44,1 2006/2007 Anzahl 421 258 163 2151 949 2006/2007 4618 2475 2143 % 13,9 8,8 5,1 98,8 43,5 2005/2006 Anzahl 358 226 132 2201 958 2005/2006 4802 2574 2228 25 Std. 35 Std. 45 Std. in Kindertageseinrichtungen davon in Tagespflege 25 Std. 35 Std. 45 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Platzzahlen unter 3 Jahre Gesamt davon 3 bis unter 6 Jahre Gesamt in Kindertageseinrichtungen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege Kinderzahlen Gesamt davon 53 Wohnbereich: 11-15 Altstadt Übersichtsplan 54 Wohnbereich: 11-15 Altstadt Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kath. Kiga St. Ludgeri 10 25 10 20 2 EI "Dickmd. u. Zappelm." 6 10 6 10 3 Ev. Apostel-Kita 20 20 6 34 4 Kath. Kiga St. Lamberti 45 20 5 EI "Kotenbeis" 3 15 3 15 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 39,3 % 30,2% -9,1% 161,3 % 185,7% 24,4% - Plätze 46 42 -4 129 130 1 - Kinder 117 139 22 80 70 -10 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 25 18,0% 0 0,0% 0 0,0% 25 100,00% Tagespflege 17 12,2% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 117 139 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 129 184,3% 0 0,0% 30 23,3% 99 76,7% Randzeiten in Tagespflege 1 1,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 80 70 55 Wohnbereich: 21 Pluggendorf Übersichtsplan 56 Wohnbereich: 21 Pluggendorf Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kath. Kiga St. Antonius 20 25 6 14 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 1 Kath. Kiga St. Antonius Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 14,3 % 21,3% 7,0% 130,6 % 105,3% -25,3% - Plätze 8 13 5 47 40 -7 - Kinder 56 61 5 36 38 2 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 6 9,8% 0 0,0% 0 0,0% 6 100,0% Tagespflege 7 11,5% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 56 61 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 39 102,6% 0 0,0% 25 64,1% 14 35,9% Randzeiten in Tagespflege 1 2,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 36 38 57 Wohnbereich: 22 Josef Übersichtsplan 58 Wohnbereich: 22 Josef Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 u3 FZ IE BP 1 EI "Die Krümelmonster" 5 11 5 11 2 EI "Die Grünschnäbel" 7 9 7 9 3 EI "Sonnenschein" 7 10 7 10 4 Caritasverband-Kita 20 20 5 Ev. Matthäus-Kita 20 25 6 14 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 28,9 % 30,5% 1,6% 101,2 % 102,5% 1,3% - Plätze 46 54 8 82 83 1 - Kinder 159 177 18 81 81 0 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 31 17,5% 0 0,0% 0 0,0% 31 100,0% Tagespflege 23 13,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 159 177 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 83 102,5% 0 0,0% 25 30,1% 58 69,9% Randzeiten in Tagespflege 0 0,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 81 81 59 Wohnbereich: 24 Hansaplatz Übersichtsplan 60 Wohnbereich: 24 Hansaplatz Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 SKF-Kita 20 31 20 31 4 2 Ev. Stern-Kita 10 45 7 22 3 Kath. Kita St. Elisabeth 20 7 28 10 35 4 EI "Rappelkiste" 2 16 2 16 5 EI "Rasselbande" 2 16 2 16 6 EI "Dicker Waldemar" 7 9 7 9 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 50,7 % 58,5 % 7,8 % 196,1 % 203,9 % 7,8 % - Plätze 70 72 2 149 159 10 - Kinder 138 123 -15 76 78 2 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 54 43,9 % 0 0,0 % 6 11,1 % 48 88,9 % Tagespflege 18 14,6 % Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 138 123 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 159 203,8 % 0 0,0 % 30 18,9 % 129 81,1 % Randzeiten in Tagespflege 0 0,0 % Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 76 78 61 Wohnbereich: 25 Mauritz-West Übersichtsplan 3 62 Wohnbereich: 25 Mauritz-West Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 EI "Kleine Wiese" 9 2 EI "Krümel II" 6 10 6 10 3 ESPA-Hort Kinderhort *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 11/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 20 % 26,9% 6,9% 14,7 % 12,6% -2,1% - Plätze 29 45 16 14 11 -3 - Kinder 145 167 22 95 87 -8 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 15 9,0% 0 0,0% 9 60,0% 6 40,0% Tagespflege 30 18,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 145 167 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 10 11,5% 0 0,0% 0 0,0% 10 100,0% Randzeiten in Tagespflege 1 1,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 95 87 63 Wohnbereich: 26 Schlachthof Übersichtsplan 64 Wohnbereich: 26 Schlachthof Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 AWO Kita An der Aa 10 22 10 22 2 EI K.E.K.K.I. 9 3 EI "Regenbogenkinder" 6 11 6 11 4 AWO Kita Fürstenbergstr. 10 25 8 23 15 5 EI "Kinderwerkstatt" 7 9 7 9 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2009/2010 Tendenz 2009/2010 2009/2010 Tendenz - Versorgungsquote 41,4 % 40,4% -1,0% 60,9 % 54,9% -6,0% - Plätze 55 55 0 67 67 0 - Kinder 133 136 3 110 122 12 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 42 30,9% 0 0,0% 11 26,2% 31 73,8% Tagespflege 13 9,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 133 136 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 67 54,9% 0 0,0% 2 3,0% 65 97,0% Randzeiten in Tagespflege 0 0,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 110 122 65 Wohnbereich: 27 Kreuz Übersichtsplan 66 Wohnbereich: 27 Kreuz Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Ev. Kita Friesenring 20 10 20 20 2 EI "Die Maulwürfe" 7 9 7 9 3 EI "Nord" 3 17 3 17 4 EI "Purzelbaum" 8 8 8 8 5 Kath. Kiga Hl. Kreuz 95 20 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 09/2010 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 25,0 % 27,9 % 2,9% 73,5 % 70,6 % -2,9% - Plätze 73 88 15 166 166 0 - Kinder 292 315 23 226 235 9 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 34 10,8% 0 0,0% 16 47,1% 18 52,9% Tagespflege 54 17,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 292 315 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 163 69,4% 0 0,0% 89 54,6% 74 45,4% Randzeiten in Tagespflege 3 1,3% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 226 235 67 Wohnbereich: 28-29 Neutor/Schloss Übersichtsplan 68 Wohnbereich: 28-29 Neutor/Schloss Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Heinrich-Piepmeyer-Haus 8 32 32 2 Kath Kita St. Nikolaus 20 70 2 42 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 26,3 % 24,6% -1,7% 162,2 % 137,7% -24,5% - Plätze 30 29 -1 133 117 -16 - Kinder 114 118 4 82 85 3 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 14 11,9% 0 0,0% 12 85,7% 2 14,3% Tagespflege 15 12,7% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 114 118 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 116 136,5% 12 10,3% 30 25,9% 74 63,8% Randzeiten in Tagespflege 1 1,2% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 82 85 69 Wohnbereich: 31 Aaseestadt Übersichtsplan 70 Wohnbereich: 31 Aaseestadt Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Ev. Jakobus-Kiga 20 25 6 14 2 Kath. Kiga St. Stephanus 10 45 5 20 3 EI "Kleine Riesen e.V." 6 10 6 10 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 29,4 % 35,0% 5,6% 89,0 % 81,5% -7,5% - Plätze 32 36 4 94 97 3 - Kinder 109 103 -6 108 119 11 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 22 21,4% 0 0,0% 5 22,7% 17 77,3% Tagespflege 14 13,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 109 103 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 94 79,0% 0 0,0% 50 53,2% 44 46,8% Randzeiten in Tagespflege 3 2,5% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 108 119 71 Wohnbereich: 32 Geist Übersichtsplan 72 Wohnbereich: 32 Geist Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Städt. Kiga Am Inselbogen 45 20 2 Kath. Kita Heilig Geist 16 55 8 30 3 EI "Paladu" 20 6 14 4 Ev. Kita Fliedner-Haus 20 25 6 24 5 EI "KiTa Süd" 12 18 12 18 6 Kath. Kiga Emilien-Kiga 70 20 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 28% 32,9% 4,9% 128,6% 113,0% -15,6% - Plätze 63 74 11 247 244 -3 - Kinder 225 225 0 192 216 24 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 40 17,8% 0 0,0% 8 20,0% 32 80,0% Tagespflege 34 15,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 225 225 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 241 111,6% 25 10,4% 90 37,3% 126 52,3% Randzeiten in Tagespflege 3 1,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 192 216 73 Wohnbereich: 33 Schützenhof Übersichtsplan 74 Wohnbereich: 33 Schützenhof Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 EI "Die Zwerge" 6 10 6 10 2 Kath. Kiga Pastor-Höing 10 45 10 20 10 3 Kath. Kiga St. Sebastian 20 25 6 14 4 AWO KiTa Brüder-Grimm 20 10 20 16 34 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 31,3 % 33,6% 2,3% 111,2 % 118,5% 7,3% - Plätze 52 49 -3 129 128 -1 - Kinder 166 146 -20 116 108 -8 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 38 26,0% 0 0,0% 0 0,0% 38 100,0% Tagespflege 11 7,5% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 166 146 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 128 118,5% 0 0,0% 50 39,1% 78 60,9% Randzeiten in Tagespflege 0 0,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 116 108 75 Wohnbereich: 34 Düesberg Übersichtsplan 3 76 Wohnbereich: 34 Düesberg Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kath. Kiga St Gottfried 20 75 6 34 2 EI "Die Kanalhaie" 7 11 7 11 3 EI „Kita 71“ 20 6 14 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3 EI „Kita 71“ Zuzug der Kita in den Wohnbereich 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Gesamt 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 16,7 % 23,8% 7,1% 69,0 % 79,2% 10,2% - Plätze 28 40 12 100 114 14 - Kinder 168 168 0 145 144 -1 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 19 11,3% 0 0,0% 0 0,0% 19 100,0% Tagespflege 21 12,5% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 168 168 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 114 79,2% 0 0,0% 55 48,2% 59 51,8% Randzeiten in Tagespflege 0 0,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 145 144 77 Wohnbereich: 44 Herz-Jesu Übersichtsplan 78 Wohnbereich: 44 Herz-Jesu Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Guter Hirte "Sterntaler" 18 30 18 30 2 Kath. Kiga St. Mauritz 70 25 3 Kath. Kiga St. Agnes 20 25 6 14 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3 Kath. Kiga St. Agnes Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 27,2% 30,1% 2,9% 196,1% 183,1% -13,0% - Plätze 31 37 6 149 141 -8 - Kinder 114 123 9 76 77 1 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 24 19,5% 0 0,0% 0 0,0% 24 100,0% Tagespflege 13 10,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 114 123 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 139 180,5% 0 0,0% 70 50,4% 69 49,6% Randzeiten in Tagespflege 2 2,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 76 77 79 Wohnbereich: 45 Mauritz-Mitte Übersichtsplan 80 Wohnbereich: 45 Mauritz-Mitte Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 EI "Montessori-Kiga" 35 35 2 Kath. Kiga St. Erpho 70 19 3 Ev. Epiphanias-Kita 40 20 6 23 4 Kath. Kiga St. Pius 40 6 14 5 EI "Filou“ 6 11 6 11 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 4 Kath. Kiga St. Pius Neue u3-Plätze im Rahmen einer neuen GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 18,7 % 26,1% 7,4% 112,2 % 104,2% -8,0% - Plätze 40 61 21 220 198 -22 - Kinder 214 234 20 196 190 -6 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 30 12,8% 0 0,0% 12 40,0% 18 60,0% Tagespflege 31 13,2% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 214 234 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 192 101,1% 8 4,2% 82 42,7% 102 53,1% Randzeiten in Tagespflege 6 3,2% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 196 190 81 Wohnbereich: 46 Rumphorst Übersichtsplan 82 Wohnbereich: 46 Rumphorst Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Städt. Kita Gartenstraße 40 40 10 2 Kath. Kita St. Thomas- Morus 20 50 4 31 3 Städt. Kita Rumphorst 20 75 6 34 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Belegplätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 2 Kath. Kita St. Thomas- Morus Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 11,5 % 22,0% 10,5% 112,6 % 111,9% -0,7% - Plätze 24 42 18 205 197 -8 - Kinder 208 191 -17 182 176 -6 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 12 6,3% 0 0,0% 2 16,7% 10 83,3% Tagespflege 30 15,7% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 208 191 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 193 109,7% 15 7,8% 73 37,8% 105 54,4% Randzeiten in Tagespflege 4 2,3% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 182 176 83 Wohnbereich: 47 Uppenberg Übersichtsplan 84 Wohnbereich: 47 Uppenberg Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 EI "Sonnenblume" 10 25 10 25 2 EI "Kita Kinderhäuschen" 21 24 21 24 3 EI "Pustekuchen" 20 20 4 EI "Die kleinen Strolche" 8 7 8 7 5 EI Kindergruppe "13" 5 11 5 11 6 Kath. Kiga Dreifaltigkeit 20 25 6 17 7 Kath. Kiga St. Bonifatius 45 20 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 27,6 % 24,6% -3,0% 97,2 % 84,1% -13,1% - Plätze 59 60 1 175 174 -1 - Kinder 214 244 30 180 207 27 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 50 20,5% 0 0,0% 0 0,0% 50 100,0% Tagespflege 10 4,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 214 244 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 171 82,6% 0 0,0% 47 27,5% 124 72,5% Randzeiten in Tagespflege 3 1,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 180 207 85 Bezirk: West Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Wohnbereiche 51 Gievenbeck 52 Sentrup 54 Mecklenbeck 56 Albachten 57 Roxel 58 Nienberge 2. Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 28,4 % 35,2% 6,8% 108,4 % 105,2 % -3,2% - Plätze 429 526 97 1820 1726 -94 - Kinder 1511 1495 -16 1679 1640 -39 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 345 23,1% 0 0,0% 109 31,6% 236 68,4% Tagespflege 181 12,1% Kinderzahlen ür Prognose 2009 2010 2013 1511 1495 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 1696 103,4% 4 0,2% 1004 59,2% 688 40,6% Randzeiten in Tagespflege 30 1,8% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 1679 1640 86 Bezirk: West Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 % 35,2 23,1 0,0 31,6 68,4 12,1 103,4 0,2 59,2 40,6 1,8 2010/2011 Anzahl 526 345 0 109 236 181 1696 4 1004 688 30 2010/2011 3135 1495 1640 % 28,4 21,0 0,6 32,1 67,3 7,3 106,1 0,7 61,9 37,4 2,3 2009/2010 Anzahl 429 318 2 102 214 111 1782 13 1103 666 38 2009/2010 3190 1511 1679 % 25,6 19,2 0,0 34,4 65,6 6,3 101,8 1,0 64,1 34,9 2,8 2008/2009 Anzahl 387 291 0 100 191 96 1724 17 1105 602 49 2008/2009 3205 1512 1693 % 20,6 13,9 6,7 118,8 24,2 2007/2008 Anzahl 319 215 104 1913 462 2007/2008 3156 1546 1610 % 17,3 10,6 6,7 112,3 25,4 2006/2007 Anzahl 265 162 103 1825 463 2006/2007 3158 1533 1625 % 13,4 7,6 5,8 98,9 29,2 2005/2006 Anzahl 202 114 88 150 482 2005/2006 3177 1509 1668 25 Std. 35 Std. 45 Std. in Kindertageseinrichtungen davon in Tagespflege 25 Std. 35 Std. 45 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Platzzahlen unter 3 Jahre Gesamt davon 3 bis unter 6 Jahre Gesamt in Kindertageseinrichtungen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege Kinderzahlen Gesamt davon 87 Wohnbereich: 51 Gievenbeck Übersichtsplan 88 Wohnbereich: 51 Gievenbeck Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Ev. Lukas-Kita 40 45 6 34 2 EI "Waldorf-Kiga" 60 23 20 3 Kath. Kiga St. Michael I 10 40 5 12 4 DRK Kita Wolkenburg 10 67 10 40 5 Kath. Kiga St. Michael III 10 75 5 35 V 6 Juhi-Ms KiTa "Lichtblick" 20 7 61 13 42 7 Städt. Kita Gievenbeck 10 45 10 27 8 Städt. Kita Am Gievenbach 20 70 3 27 V 9 Städt. Kita Legdenweg 10 48 10 40 V 10 OUTLAW Kita Gescherweg 20 10 65 15 44 V 11 Kita St. Michael II 10 50 6 20 V *FZ = Familienzentrum, V= Verbund-Famz; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 1 Ev. Lukas-Kita Neue u3-Plätze im Rahmen einer neuen GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 24,5 % 31,7% 7,2% 109,1 % 103,2% -5,9% - Plätze 154 200 46 789 716 -73 - Kinder 629 631 2 723 694 -29 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 125 19,8% 0 0,0% 42 33,6% 83 66,4% Tagespflege 75 11,9% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 629 631 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 701 101% 0 0,0% 360 51,4% 341 48,6% Randzeiten in Tagespflege 15 2,2% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 723 694 89 Wohnbereich: 52 Sentrup Übersichtsplan 90 Wohnbereich: 52 Sentrup Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kath. Kiga St. Theresia 95 20 2 Studentenwerk Tausendfüßler 48 44 3 "Niki de Saint Phalle" Betriebskita der Unikliniken 4 Studentenwerk Chamäleon 40 20 30 20 10 5 DRK Kita Horstmarer Landweg 15 15 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 90,1 % 76,8% -13,3% 119,3 % 115,7% -3,6% - Plätze 100 106 6 130 133 3 - Kinder 111 138 27 109 115 6 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 88 63,8% 0 0,0% 14 15,9% 74 84,1% Tagespflege 18 13,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 111 138 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 130 113% 0 0,0% 75 57,7% 55 42,3% Randzeiten in Tagespflege 3 2,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 109 115 91 Wohnbereich: 54 Mecklenbeck Übersichtsplan 92 Wohnbereich: 54 Mecklenbeck Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 EI Kita "Kotenkotten" 6 11 6 11 2 Kath. Kita Maria Aparecida 10 50 10 25 3 Städt. Kiga I. d. Alten Schule 10 25 3 6 4 Städt. Kita Mecklenbeck 40 45 6 24 5 Kath. Kiga St. Anna 20 45 3 11 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 33,9 % 41,8% 7,9% 114,4 % 121,0% 6,6% - Plätze 56 64 8 231 219 -12 - Kinder 165 153 -12 202 181 -21 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 44 28,8% 0 0,0% 16 36,4% 28 63,6% Tagespflege 20 13,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 165 153 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 218 120,4% 0 0,0% 141 64,7% 77 35,3% Randzeiten in Tagespflege 1 0,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 202 181 93 Wohnbereich: 56 Albachten Übersichtsplan 94 Wohnbereich: 56 Albachten Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Städt. Kiga Albachten 20 54 4 11 2 Ev. Claudius - Kita 10 43 10 8 3 Kath. Kiga St. Josef 98 23 4 EI Kita "Kinderhof" 20 4 6 16 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 16,2 % 28,9% 12,7% 110,1 % 102,7% -7,4% - Plätze 32 54 22 240 230 -10 - Kinder 197 187 -10 218 224 6 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 22 11,8% 0 0,0% 2 9,1% 20 90,9% Tagespflege 32 17,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 197 187 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 227 101,3% 0 0,0% 169 74,4% 58 25,6% Randzeiten in Tagespflege 3 1,3% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 218 224 95 Wohnbereich: 57 Roxel Übersichtsplan 96 Wohnbereich: 57 Roxel Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 AWO Kiga Aloysia Delsen 20 30 3 10 2 Kath. Kiga St. Ursula 20 70 4 26 3 Kath. Kiga St. Pantaleon 20 45 20 4 Anne-Jakobi-Haus 20 70 5 40 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 20,9 % 25,5% 4,6% 95,2 % 97,8% 2,6% - Plätze 56 62 6 260 264 4 - Kinder 268 243 -25 273 270 -3 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 38 15,6% 0 0,0% 26 68,4% 12 31,6% Tagespflege 24 9,9% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 268 243 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 257 95,2% 0 0,0% 161 62,6% 96 37,4% Randzeiten in Tagespflege 7 2,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 273 270 97 Wohnbereich: 58 Nienberge Übersichtsplan 98 Wohnbereich: 58 Nienberge Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kath. Kiga St. Sebastian 20 75 20 2 EI Kita "Kindertraum" 11 20 11 20 3 EI "Die Krullys" 8 7 8 7 4 Städt. Kiga Nienberge-Häger 3 47 14 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 1 Kath. Kiga St. Sebastian Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 22,0 % 28,0% 6,0% 110,4 % 105,1% -5,3% - Plätze 31 40 9 170 164 -6 - Kinder 141 143 2 154 156 2 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 28 19,6% 0 0,0% 9 32,1% 19 67,9% Tagespflege 12 8,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 141 143 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 163 104,5% 4 2,5% 98 60,1% 61 37,4% Randzeiten in Tagespflege 1 0,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 154 156 99 Bezirk: Nord Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Wohnbereiche 61 Coerde 62 Kinderhaus-Ost 63 Kinderhaus-West 68 Sprakel 2. Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 25,5 % 29,5 4,0 116,2 % 112,4 -3,8 - Plätze 228 272 44 1.075 1008 -67 - Kinder 893 921 28 925 897 -28 3. Kinder unter 3 Jahren Pätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 223 24,2 2 0,9 19 8,5 202 90,6 Tagespflege 49 5,3 Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 893 921 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 995 110,9 7 0,7 503 50,6 485 48,7 Randzeiten in Tagespflege 13 1,4 Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 925 897 100 Bezirk: Nord Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 % 29,5 24,2 0,9 8,5 90,6 5,3 110,9 0,7 50,6 48,7 1,4 2010/2011 Anzahl 272 223 2 19 202 49 995 7 503 485 13 2010/2011 1818 921 897 % 25,5 20,7 0,0 9,2 90,8 4,8 113,2 1,4 52,4 46,1 3,0 2009/2010 Anzahl 228 185 0 17 168 43 1047 15 549 483 28 2009/2010 1818 893 925 % 20,3 16,3 0,0 4,1 95,9 4,0 117,0 2,4 53,7 43,9 2,5 2008/2009 Anzahl 183 147 0 6 141 36 1059 25 569 465 26 2008/2009 1805 900 905 % 13,8 9,8 4,0 107,4 35,7 2007/2008 Anzahl 123 87 36 1026 366 2007/2008 1845 890 955 % 13,3 9,0 4,4 112,6 33,9 2006/2007 Anzahl 122 82 40 1051 356 2006/2007 1849 916 933 % 12,6 8,0 4,6 111,4 39,0 2005/2006 Anzahl 118 75 43 1076 420 2005/2006 1902 936 966 25 Std. 35 Std. 45 Std. in Kindertageseinrichtungen davon in Tagespflege 25 Std. 35 Std. 45 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Platzzahlen unter 3 Jahre Gesamt davon 3 bis unter 6 Jahre Gesamt in Kindertageseinrichtungen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege Kinderzahlen Gesamt davon 101 Wohnbereich: 61 Coerde Übersichtsplan 102 Wohnbereich: 61 Coerde Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kita Holtmannshof 20 10 20 16 30 20 2 AWO Kita Nerzweg 10 30 10 15 V 3 AWO Spielstube Coerde 40 40 12 48 V 4 Ev.Andreas-Kiga 7 58 5 20 5 Kath. Kiga St. Norbert 90 40 6 Städt. Kita Am Edelbach 10 70 10 30 7 DRK Kita An der Meer- wiese 10 50 10 25 *FZ = Familienzentrum + V = VerbundFamz; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 21,6 % 21,6% 0,0% 111,8 % 108,5% -3,3% - Plätze 80 86 6 417 407 -10 - Kinder 370 398 28 373 375 2 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 65 16,3% 2 3,1% 0 0,0% 63 96,9% Tagespflege 21 5,3% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 370 398 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plät- ze Quote Plät- ze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 400 106,7% 0 0,0% 192 48,0% 208 52,0% Randzeiten in Tagespflege 7 1,9% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 373 375 103 Wohnbereich: 62-63 Kinderhaus Übersichtsplan 104 Wohnbereich: 62-63 Kinderhaus Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 EI "Die Glühwürmchen" 40 12 28 2 EI "Grünhaus" 20 6 14 3 Kath. Kiga St. Josef 40 45 6 24 4 Städt. Kita Im Moorhock 20 45 6 39 5 Ev. Markus-Kita 20 10 50 16 14 6 Städt. Kita Brüningheide 40 50 6 24 7 Städt. Kita Killingstraße 40 25 6 14 8 Städt. Kita Kinderhaus 20 10 20 16 32 9 EI Krabbelgr. "Die Knirpse" 9 9 10 Städt. Kiga Wilkinghege 20 50 5 10 11 EI "Die Krokodile" 7 10 7 10 12 Die Arche Heilpädagogischer Kindergarten *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3 Kath. Kiga St. Josef Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 6 Städt. Kita Brüningheide Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 25,1 % 31,2% 6,1% 115,3 % 112,9% -2,4% - Plätze 110 135 25 527 483 -44 - Kinder 439 433 -6 457 428 -29 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 114 26,3% 0 0,0% 19 16,7% 95 83,3% Tagespflege 21 4,8% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 439 433 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 477 111,4% 7 1,5% 261 54,7% 209 43,8% Randzeiten in Tagespflege 6 1,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 457 428 105 Wohnbereich: 68 Sprakel Übersichtsplan 5 106 Wohnbereich: 68 Sprakel Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kath. Kiga St. Marien 20 50 6 14 2 EI "Die Minis" 7 9 7 9 3 EI "KiTa Bergmannshof I" 5 11 5 11 4 EI "KiTa Bergmannshof II" 10 20 10 20 5 Outlaw Kita Sprakel 20 10 16 14 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 1 Kath. Kiga St. Marien Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 45,2 % 56,7% 11,5% 137,9 % 125,5% -12,4% - Plätze 38 51 13 131 118 -13 - Kinder 84 90 6 95 94 -1 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 44 48,9% 0 0,0% 0 0,0% 44 100,0% Tagespflege 7 7,8% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 84 90 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 118 125,5% 0 0,0% 50 42,4% 68 57,6% Randzeiten in Tagespflege 0 0,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 95 94 107 Bezirk: Ost Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 1. Wohnbereiche 71 Mauritz-Ost 76 Gelmer-Dyckburg 77 Handorf 2. Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 20,6 % 26,8% 6,2% 96,3 % 94,1% -2,2% - Plätze 119 146 27 516 542 26 - Kinder 578 544 -34 536 576 40 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 78 14,3% 0 0,0% 56 71,8% 22 28,2% Tagespflege 68 12,5% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 578 544 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 540 93,8% 42 7,8% 332 61,5% 166 30,7% Randzeiten in Tagespflege 2 0,3% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 536 576 108 Bezirk: Ost Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 % 26,8 14,3 0,0 71,8 28,2 12,5 93,8 7,8 61,5 30,7 0,3 2010/2011 Anzahl 146 78 0 56 22 68 540 42 332 166 2 2010/2011 1120 544 576 % 20,6 12,3 0,0 70,4 29,6 8,3 94,4 11,5 59,1 29,4 1,9 2009/2010 Anzahl 119 71 0 50 21 48 506 58 299 149 10 2009/2010 1114 578 536 % 15,4 10,6 0,0 61,8 38,2 4,8 89,1 5,1 70,4 24,5 1,8 2008/2009 Anzahl 80 55 0 34 21 25 507 26 357 124 9 2008/2009 1090 521 569 % 9,6 5,2 4,4 96,9 10,9 2007/2008 Anzahl 46 25 21 533 58 2007/2008 1031 481 550 % 6,6 3,1 3,5 90,3 10,9 2006/2007 Anzahl 30 14 16 533 58 2006/2007 1046 456 590 5,7 2,1 3,5 92,2 19,0 2005/2006 29 11 18 541 103 2005/2006 1100 513 587 25 Std. 35 Std. 45 Std. in Kindertageseinrichtungen davon in Tagespflege 25 Std. 35 Std. 45 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Platzzahlen unter 3 Jahre Gesamt davon 3 bis unter 6 Jahre Gesamt in Kindertageseinrichtungen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege Kinderzahlen Gesamt davon 109 Wohnbereich: 71 Mauritz-Ost Übersichtsplan 110 Wohnbereich: 71 Mauritz-Ost Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Ev. Paul-Schneider- Haus 50 10 2 Kath. Kiga St. Konrad 70 20 3 Kath. Kiga St. Margare- ta 20 1 50 20 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011 Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 16,3 % 20,5% 4,2% 81,1 % 75,5% -5,6% - Plätze 41 48 7 198 185 -13 - Kinder 252 234 -18 244 245 1 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 7 3,0% 0 0,0% 7 100,0% 0 0,0% Tagespflege 41 17,5% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 252 234 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 184 75,1% 20 10,9% 114 62,0% 50 27,2% Randzeiten in Tagespflege 1 0,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 244 245 111 Wohnbereich: 76 Gelmer-Dyckburg Übersichtsplan 112 Wohnbereich: 76 Gelmer-Dyckburg Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kath. Kiga St. Josef 20 10 45 1 20 2 Kath. Kiga St. Maria Himmelfahrt 10 25 15 3 EI "WaldKindergarten" 3 22 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen und weitere Planungen in den jewe iligen Wohnbereichen: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 1 Kath. Kiga St. Josef Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2 - 6 Jahre) 3. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 24,8 % 37,5% 12,7% 106,5 % 96,4% -10,1% - Plätze 26 36 10 98 107 9 - Kinder 105 96 -9 92 111 19 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 29 30,2% 0 0,0% 28 96,6% 1 3,4% Tagespflege 7 7,3% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 105 96 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 106 95,5% 2 1,9% 69 65,1% 35 33,0% Randzeiten in Tagespflege 1 0,9% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 92 111 113 Wohnbereich: 77 Handorf Übersichtsplan 114 Wohnbereich: 77 Handorf Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 EI Kita "Villa Kunterbunt" 10 22 10 22 2 Ev. Kita Kinderbrücke 40 25 6 19 V 3 Städt. Kiga Am Juffernbach 50 10 V 4 Städt. Kiga I. d. Eichenaue 20 50 5 10 V 5 Kath. Kiga St. Petronilla 75 20 V *FZ = Familienzentrum + V = Verbund-FamZ; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 4 Städt. Kiga I. d. Eichenaue Zusätzl. GIII-Gruppe (3 bis unter 6 Jahren) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 23,5 % 29,0% 5,5% 110,0 % 113,6% 3,6% - Plätze 52 62 10 220 250 30 - Kinder 221 214 -7 200 220 20 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 42 19,6% 0 0,0% 21 50,0% 21 50,0% Tagespflege 20 9,3% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 221 214 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 250 113,6% 20 8,0% 149 59,6% 81 32,4% Randzeiten in Tagespflege 0 0,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 200 220 115 Bezirk: Süd-Ost Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Wohnbereiche 81 Gremmendorf-West 82 Gremmendorf-Ost 86 Angelmodde 87 Wolbeck 2. Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 22,9 % 28,0% 5,1% 104,1 % 100,6% -3,5% - Plätze 158 191 33 795 782 -13 - Kinder 689 683 -6 764 777 13 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 104 15,2% 0 0,0% 38 36,5% 66 63,5% Tagespflege 87 12,7% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 689 683 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 764 98,3% 25 3,3% 422 55,2% 317 41,5% Randzeiten in Tagespflege 18 2,3% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 764 777 116 Bezirk: Süd-Ost Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 % 28,0 15,2 0,0 36,5 63,5 12,7 98,3 3,3 55,2 41,5 2,3 2010/2011 Anzahl 191 104 0 38 66 87 764 25 422 317 18 2010/2011 1460 683 777 % 22,9 13,5 0,0 34,4 65,6 9,4 101,7 5,1 55,7 39,3 2,4 2009/2010 Anzahl 158 93 0 32 61 65 777 40 432 305 18 2009/2010 1453 689 764 % 17,9 12,1 0,0 36,3 63,7 5,8 103,0 6,8 57,7 35,5 3,1 2008/2009 Anzahl 135 91 0 33 58 44 752 51 434 267 23 2008/2009 1485 755 730 % 9,4 4,4 5,1 111,2 24,4 2007/2008 Anzahl 71 33 38 847 207 2007/2008 1514 752 762 % 8,3 4,0 4,4 106,0 23,9 2006/2007 Anzahl 59 28 31 867 207 2006/2007 1525 707 818 % 8,2 2,4 5,8 110,5 27,9 2005/2006 Anzahl 55 16 39 939 262 2005/2006 1521 671 850 25 Std. 35 Std. 45 Std. in Kindertageseinrichtungen davon in Tagespflege 25 Std. 35 Std. 45 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Platzzahlen unter 3 Jahre Gesamt davon 3 bis unter 6 Jahre Gesamt in Kindertageseinrichtungen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege Kinderzahlen Gesamt davon 117 Wohnbereich: 81-82 Gremmendorf Übersichtsplan 118 Wohnbereich: 81-82 Gremmendorf Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Städt. Kita Normannenweg 10 73 8 25 2 CVJM "Janusz-Korczak-H." 12 48 6 25 3 Städt. Kita Loddengrund 20 73 31 4 Kath. Kiga St. Ida 98 30 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 17,8 % 23,3% 5,5% 96,9 % 87,6% -9,3% - Plätze 54 66 12 313 310 -3 - Kinder 303 283 -20 323 354 31 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 28 9,9% 0 0,0% 14 50,0% 14 50,0% Tagespflege 38 13,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 303 283 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 306 86,4% 25 8,2% 170 55,6% 111 36,3% Randzeiten in Tagespflege 4 1,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 323 354 119 Wohnbereich: 86 Angelmodde Übersichtsplan 120 Wohnbereich: 86 Angelmodde Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Ev. Friedens-Kiga 20 25 6 14 2 Städt. Kiga Eichendorff 40 3 3 Kath. Kiga St. Bernhard 20 48 6 34 4 AWO Kiga Angelmodde 20 25 5 5 Caritas Miriam Kita 7 31 7 31 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 24,5 % 28,8% 4,3% 102,8 % 102,5% -0,3% - Plätze 45 57 12 219 207 -12 - Kinder 184 198 14 213 202 -11 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 37 18,7% 0 0,0% 18 48,6% 19 51,4% Tagespflege 20 10,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 184 198 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 202 100,0% 0 0,0% 118 58,4% 84 41,6% Randzeiten in Tagespflege 5 2,5% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 213 202 121 Wohnbereich: 87 Wolbeck Übersichtsplan 122 Wohnbereich: 87 Wolbeck Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenf. Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Städt. Kiga Am Schulzentrum 20 50 20 2 EI "Die Angelstrolche" 5 12 5 12 3 Städt. Kiga Am Drostenh. 20 50 6 14 4 Städt. Kiga Am Drostenh.-H.str 20 20 5 EI Kita "Isisgarten" 6 11 6 11 6 Kath. Kiga St. Nikolaus 50 10 7 EI "Lauheide" 20 6 14 8 EI "Regenbogen-Kita" 10 21 10 21 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung Eine neue Einrichtung. Die Fertigstellung ist für 2 011 vorgesehen. 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 29,2 % 33,7% 4,5% 115,4 % 119,9% 4,5% - Plätze 59 68 9 263 265 2 - Kinder 202 202 0 228 221 -7 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 39 19,3% 0 0,0% 6 15,4% 33 84,6% Tagespflege 29 14,4% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 202 202 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 256 115,8% 0 0,0% 134 52,3% 122 47,7% Randzeiten in Tagespflege 9 4,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 228 221 123 Bezirk: Hiltrup Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Wohnbereiche 91 Berg-Fidel 95 Hiltrup-Ost 96 Hiltrup-Mitte 97 Hiltrup-West 98 Amelsbüren 2. Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 19,4% 25,2% 5,8% 102,3% 102,2% -0,1% - Plätze 187 242 55 1.087 1024 -63 - Kinder 965 960 -5 1.063 1002 -61 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 135 14,1% 0 0,%0 50 37,0% 85 63,0% Tagespflege 107 11,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 965 960 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 1013 101,1% 30 3,0% 619 61,1% 364 35,9% Randzeiten in Tagespflege 11 1,1% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 1063 1002 124 Bezirk: Hiltrup Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2005 bis 2011 % 25,2 14,1 0,0 37,0 63,0 11,1 101,1 3,0 61,1 35,9 1,1 2010/2011 Anzahl 242 135 0 50 85 107 1013 30 619 364 11 2010/2011 1962 960 1002 % 19,4 11,7 0,0 31,0 69,0 7,7 100,6 3,3 62,7 34,1 1,7 2009/2010 Anzahl 187 113 0 35 78 74 1069 35 670 364 18 2009/2010 2028 965 1063 % 16,3 9,7 0,0 30,8 69,2 6,6 99,0 2,8 62,7 34,5 1,9 2008/2009 Anzahl 153 91 0 28 63 62 1068 30 670 368 20 2008/2009 2018 939 1079 % 9,3 4,9 4,4 106,3 21,7 2007/2008 Anzahl 88 46 42 1169 254 2007/2008 2047 947 1100 % 7,5 3,9 3,7 106,5 22,2 2006/2007 An- zahl 76 39 37 1169 259 2006/2007 2106 1008 1098 % 6,1 2,3 3,8 101,5 22,5 2005/2006 Anzahl 64 24 40 1190 268 2005/2006 2222 1050 1172 25 Std. 35 Std. 45 Std. in Kindertageseinrichtungen davon in Tagespflege 25 Std. 35 Std. 45 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Platzzahlen unter 3 Jahre Gesamt davon 3 bis unter 6 Jahre Gesamt in Kindertageseinrichtungen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege Kinderzahlen Gesamt davon 125 Wohnbereich: 91 Berg-Fidel Übersichtsplan 6 126 Wohnbereich: 91 Berg-Fidel Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Städt. Kita Berg Fidel 10 70 10 25 2 Kath. Kiga Maximilian-Kolbe 40 25 6 34 3 AWO SPZ 10 24 10 14 4 EI "Die Feldmäuse" 20 6 14 5 EI "Die Kleinen Hobbits" 5 12 5 12 6 „Lorenz-Süd“-Hort Kinderhort *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 1 Städt. Kita Berg Fidel Aufstockung u3-Plätze in GII 2 Kath. Kiga Maximilian-Kolbe Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2 – 6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 22,6 % 28,0% 5,4% 102,7 % 102,3% -0,4% - Plätze 35 45 10 190 175 -15 - Kinder 155 161 6 185 171 -14 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 43 26,7% 0 0,0% 6 14,0% 37 86,0% Tagespflege 2 1,2% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 155 161 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 173 101,2% 0 0,0% 74 42,8% 99 57,2% Randzeiten in Tagespflege 2 1,2% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 185 171 127 Wohnbereich: 95-97 Hiltrup Übersichtsplan 128 Wohnbereich: 95-97 Hiltrup Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Kath. Kiga St. Marien 20 70 6 24 2 Städt. Kiga Emmerbachtal 40 25 4 16 3 Städt. Kita Wielerort 40 50 6 14 4 Ev. Kiga Hiltrup 20 25 6 14 5 Kath. Kiga St. Clemens 20 75 30 6 EI "Die Hiltruper Strolche" 7 11 7 11 7 Kath. Kiga St. Martin 40 54 14 8 Städt. Kita Burgwall 20 75 6 24 9 Städt. Kita Hiltrup-West 10 40 10 15 10 DRK Kita Lummerland 10 65 40 *FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 1 Kath. Kiga St. Marien Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 5 Kath. Kiga St. Clemens Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 19,2 % 26,1% 6,9% 104,1 % 106,7% 2,6% - Plätze 116 157 41 666 639 -27 - Kinder 605 601 -4 640 599 -41 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 87 14,5% 0 0,0% 42 48,3% 45 51,7% Tagespflege 70 11,6% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 605 601 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 630 105,2% 15 2,4% 412 65,4 % 203 32,2% Randzeiten in Tagespflege 9 1,5% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 640 599 129 Wohnbereich: 98 Amelsbüren Übersichtsplan 130 Wohnbereich: 98 Amelsbüren Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2010/2011 1. Die Einrichtungen Plätze pro Gruppenform Ganztags Besondere Merkmale* Nr. Einrichtung G I G II G III u3 ü3 FZ IE BP 1 Städt. Kiga Sonnentau 20 100 3 42 V 2 Kath. Kiga St. Sebastian 95 20 V 3 EI Kita 71 *FZ = Familienzentrum + V = Verbund-FamZ; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2010/2011: Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 1 Städt. Kiga Sonnentau Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2 - 6 Jahre) 3 EI Kita 71 Umzug in den Wohnbereich Düesberg 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 20 10/2011 3.1 Grunddaten u3 3 – u6 Bedarfszahlen 2009/2010 2010/2011 Tendenz 2009/2010 2010/2011 Tendenz - Versorgungsquote 17,6 % 20,2% 2,6% 97,1 % 90,5% -6,6% - Plätze 36 40 4 231 210 -21 - Kinder 205 198 -7 238 232 -6 3.2 Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 5 2,5% 0 0,0% 2 40,0% 3 60,0% Tagespflege 35 17,7% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 205 198 3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 210 90,5% 15 7,1% 133 63,3% 62 29,5% Randzeiten in Tagespflege 0 0,0% Kinderzahlen für Prognose 2009 2010 2013 238 232
Beschlussvorlage
1965 Zeichen
V/0091/2010 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Betrifft Kindertagesbetreuungsbericht 2010/2011 Beratungsfolge 30.06.2010 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 01.07.2010 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 06.07.2010 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 09.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 14.09.2010 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 16.09.2010 Integrationsrat Anhörung 22.09.2010 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen Vorberatung 28.09.2010 Ausschuss für Gleichstellung Vorberatung 29.09.2010 Hauptausschuss Vorberatung 29.09.2010 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2010 wird zur Kenntnis genommen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, 2.1 die Kindertagesbetreuung entsprechend den planerischen und fachlichen Zielen weiterzu- entwickeln und dabei die gesetzlichen Vorgaben, insbesondere den Ausbau des u3- Angebotes entsprechend den Vorgaben der §§ 24 und 24a SGB VIII - Kinder-und Jugend- hilfe zu berücksichtigen, 2.1 die Kindertagesbetreuungsangebote insgesamt weiter auszubauen und a. die Kindertagesbetreuungsangebote in Münster weiter zu flexibilisieren. II. Kosten/Folgekosten Es wird zur Kenntnis genommen, dass dieser Bericht über die Entwicklung der Kindertagesbetreu- ung berichtet und keine unmittelbaren Kosten entstehen. Vorlagen-Nr.: V/0091/2010 Auskunft erteilt: Herr Philipp Ruf: 492 51 11 E-Mail: PhilippF@stadt-muenster.de Datum: 08.06.2010 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0091/2010 I.V. Dr. Andrea Hanke Beigeordnete Anlage: Bericht zur Kindertagesbetreuung 2010
Beratungsverlauf (13)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: von der Tagesordnung abgesetzt
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (32)
- Scheibenstraße
- Hammer Straße
- Dortmunder Straße
- Wilhelmstraße
- Killingstraße 40
- Katharinenstraße 4
- Weseler Straße
- Hansaplatz 25
- Inselbogen 45
- Am Juffernbach 50
- Am Gievenbach 20
- Fürstenbergstraße 15
- Haus Uhlenkotten
- Horstmarer Landweg 15
- Gartenstraße 40
- Friesenring 1
- Loddenheide
- Brüningheide 40
- Im Moorhock 20
- Wilkinghege 20
- Normannenweg 10
- Pluggendorf 22
- Kinderhaus 20
- Gescherweg 20
- Eichenaue 20
- Legdenweg 10
- Burgwall 20
- Edelbach 10
- Wielerort 40
- Neutor 29
- Düesberg 43
- Nerzweg 10
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0091/2010
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 26.05.2010
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37