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V/0865/2014

Handlungsprogramm 2012 bis 2017 - 3. Projektbericht zur Umsetzung

Vorlagen 03.11.2014

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V-0865-2014_Anlage_gesamt

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Berichtsvorlage

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V-0865-2014_Anlage_gesamt

409125 Zeichen

Anlage zur Vorlage V/0865/2014 
 
 
 
 
 
H a n d l u n g s p r o g r a m m    z u r 
n a c h h a l t i g e n    k o m m u n a l e n 
H a u s h a l t s p o l i t i k 
 
 
 
3. Projektbericht zur Umsetzung 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Stand: Oktober 2014

Rubrik: Seite: 
 
Übersicht aller Maßnahmen und Aufträge, sortiert nach Maßnahmennummer ……….     5 
 
Sofortmaßnahmen …………………………………………………………………………….     9 
Einzelmaßnahmen …………………………………………………………………………….   11 
Prüfaufträge ……………………………………………………………………………………   70 
Weitere Maßnahmen ………………………………………………………………………….   75 
 
Teil 2
: Nachrichtlich dargestellte Maßnahmen, zu denen bereits im letzten Projektbericht der 
Abschlussbericht vorgelegen hat 
 
Sofortmaßnahmen …………………………………………………………………………….   87 
Einzelmaßnahmen …………………………………………………………………………….   88 
Prüfaufträge …………………………………………………………………………………… 124 
Weitere Maßnahmen …………………………………………………………………………. 125 
 
 
 
 
Zuordnung zu den Gremien: 
 
Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government
: 
Sofortmaßnahmen: Nr. 5 
Einzelmaßnahmen: Nr. 1, 2, 3, 5, 22, 23, 24, 27, 32, 33, 34 
Prüfaufträge: Nr. 10, 11 
Weitere Maßnahmen: Nr. 1, 2, 3, 4, 5 
 
Haupt- und Finanzausschuss
: 
Sofortmaßnahmen: Nr. 1, 3, 4, 6 
Einzelmaßnahmen: Nr. 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 19, 25, 26, 41, 43, 44, 
45, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 60, 62, 103, 200 
Prüfaufträge: Nr. 2, 9 
Weitere Maßnahmen: Nr. 6, 7 
2

Abbildung 1: Finanzieller Umsetzungsstand der Maßnahmen in der Zuständigkeit des 
Ausschusses für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-
Government 
 
Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit,
 Ordnung und E-Government
979.230
1.299.140
1.468.680
1.468.680
1.468.680
939.080
1.23
1.600
1.334.520
1.334.520
1.334.520
0
200.000
400.000
600.000
800.000
1.000.000
1.200.000
1.400.000
1.600.000
2013 2014 2015 2016 2017
Beschlossene Einsparung
 Umgesetzte Einsparung (Stand: 10/2014)
 
 
 
Abbildung 2: Finanzieller Umsetzungsstand der Maßnahmen in der Zuständigkeit des 
Haupt- und Finanzausschusses 
 
Haupt- und Finanzausschuss
5.773.650
4.508.810
8.113.410
9.179.300
9.076.050
5.770.150
4.21
8.714
7.827.195
7.884.105
7.780.855
0
1.000.000
2.000.000
3.000.000
4.000.000
5.000.000
6.000.000
7.000.000
8.000.000
9.000.000
10.000.000
2013 2014 2015 2016 2017
Beschlossene Einsparung
 Umgesetzte Einsparung (Stand: 10/2014)
 
3

Tabelle 1: Finanzieller Umsetzungsstand der Maßnahmen, aufgeteilt nach Zuständig-
keit der Ausschüsse 
 
 
2013 2014 2015 2016 2017
HAFI Haupt- und Finanzausschuss 5.773.650 4.508.810 8.113.410 9.179.300 9.076.050
AKJ
F Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien 2.451.290 3.428.280 3.428.280 3.678.280 3.928.280
ALW
F Ausschuss für Liegenschaften, Wirtschaft und strategisches 
Flä
chenmanagement 661.000 739.000 755.000 755.000 755.000
APO
SOE Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-
Government 979.230 1.299.140 1.468.680 1.468.680 1.468.680
ASW A
usschuss für Schule und Weiterbildung 100.640 459.440 797.390 891.190 891.190
ASS
GVAf Ausschuss für Soziales, Stiftungen, Gesundheit, 
Ver
braucherschutz und Arbeitsförderung 160.160 301.490 319.810 363.070 365.010
ASS
VW Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und 
Woh
nen 152.000 348.320 759.940 759.940 759.940
AUK
B Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen 1.471.910 2.256.280 2.443.270 2.763.450 2.965.850
KA Ku
lturausschuss 48.790 49.960 120.770 92.460 120.770
SPA S
portausschuss 111.270 186.430 293.370 392.370
11.
798.670 13.501.990 18.392.980 20.244.740 20.723.140Gesamt
Ausschuß Nam e Beschluß
 
2013 2014 2015 2016 2017 2013 2014 2015 2016 2017
HAFI 5.770.150 4.218.714 7.827.195 7.884.105 7.780.855 99,94 93,57 96,47 85,89 85,73
AKJF 2.451.290 3.428.280 3.428.280 3.678.280 3.928.280 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00
ALWF 661 .000 706.800 706.800 706.800 706.800 100,00 95,64 93,62 93,62 93,62
APOSOE 939.080 1.231.600 1.334.520 1.334.520 1.334.520 95,90 94,80 90,87 90,87 90,87
ASW 137 .990 454.550 467.520 561.320 561.320 137,11 98,94 58,63 62,99 62,99
ASSGVAf 227.873 182.480 200.800 244.060 246.000 142,28 60,53 62,79 67,22 67,40
ASSVW 183.110 372.440 552.000 552.000 552.000 120,47 106,92 72,64 72,64 72,64
AUKB 1.336.809 2.071.880 2.055.930 2.018.130 2.054.330 90,82 91,83 84,15 73,03 69,27
KA 47. 390 51.460 74.770 51.460 74.770 97,13 103,00 61,91 55,66 61,91
SPA 87. 160 112.150 152.810 206.810 - 78,33 60,16 52,09 52,71
Gesamt 11.754.692 12.805.364 16.759.965 17.183.485 17.445.685 99,63 94,84 91,12 84,88 84,18
Ergebnis aktuellAus schuß
  
 
4

Übersicht aller Maßnahmen und Aufträge, sortiert nach Maßnahmennummer
Sofortmaßnahmen
Nr.
Bezeichnung Abschlussbe-
richt liegt vor?
1 Abschätzung der finanziellen Auswirkungen in Vorlagen 3   ne in
2 Re
duktionsvariante im Rahmen der Planung von Investitionsmaßnahmen – im Hoch-, Tiefbau und im Ingenieurbau 3   ne in
3 Pr
üfung von Standards und Richtlinien 3   ne in
4 In
vestitions-Moratorium 1   ja
5
St
atusbericht der Projektgruppe "Verwaltungsreform" 3   ne in
6 Ha
ushaltsentlastend wirkende Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 1   ja
E
inz
elmaßnahmen
Nr. Bezeichnung Abschlussbe-
richt liegt vor?
1 Zusammenfassung des Amtes des Rates und des Oberbürgermeisters mit dem Amt für Bürgerangelegenheiten  1   ja
2
Zus
ammenfassung des Zentralen Justiziariats mit dem Amt für Ausländerangelegenheiten   1   ja
3
Di
e verschiedenen Geschäftsberichte der Ämter werden zu einem zentralen Leistungsbericht zusammengefasst 3   ne in
5 Einsparung von Stellenanteilen im juristischen Dienst  durch Aufgabenverlagerung und -verdichtung  Zusatz: Über die Konsolidierungssumme hinaus sollen jährlich 20.000 4   ne in
6 Kü
rzung der Mittel "Konzept bürgernahe Verwaltung" 1   ja
7
Re
duzierung der Repräsentationsmittel um 15.000 Euro 1   ja
8
Re
duzierung der Sachausgaben um 10 % 1   ja
9
Re
duzierung der Mittel "Einheitlicher Ansprechpartner Münsterland" 1   ja
1
0 Anzahl der freiwilligen Ausschüsse und sonstigen Gremien reduzieren     Zusatz: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten, wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu ist eine Liste zu erarbeiten, aus der hervorgeht, welche Ausschüsse und Gre5   ja
1
1 Größe der Gremien verringern  Zusatz: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten, wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu ist eine Liste zu erarbeiten, aus der hervorgeht, welche Ausschüsse und Gre5   ja
1
2 Zahl der sachkundigen Einwohner/innen verringern  Zusatz: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten, wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu ist eine Liste zu erarbeiten, aus der hervorgeht, welche Ausschüsse und Gre4   ne in
13 Bei externen Veranstaltungen werden in jedem Fall die Selbstkosten für die Vergabe von Räumlichkeiten in Rechnung gestellt. 2   ja
1
4 Reduzierung der im Bereich Städtepartnerschaften anfallenden Aufgaben bzw. Verpflichtungen  Zusatz: Die Stelle soll gestrichen werden, die Sachmittel sollen erhalten werden.1   ja
1
5 Ausweitung der Tätigkeiten im europäischen Kontext  Zusatz: Die A11-Stelle wird auf drei Jahre befristet (2014-2016). Je nach Ausgang der Abschlussevaluation über Aufwand und Nutzen der Stelle (messbar an den jährlich eingeworbenen Fördergeldern) ist eine Verlängerung denkbar.1   ne in
19 Keine Medienauswertung von Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen und Online-Medien; kein Medien-Newsfeed im Portal muenster.de2   ja
2
2 W
egfall des Leistungentgeltes für Beamte/-innen 1   ja
2
3 Firmenabo outsourcen  Zusatz: Die Verwaltung soll prüfen, ob dieses Angebot von den Stadtwerken Münster übernommen werden kann.5   ja
2
4 Einführung von Parkgebühren für die Verwaltungsführung und Amtsleiter/-innen  Zusatz: Die WBI soll zeitnah ein Konzept vorlegen, wie die Tiefgarage privat vermarktet werden kann, z.B. an Dauerparker aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Die finanziellen Wirkungen sind darzustellen.2   ne in
25 S
tandzeitverlängerung von Hardware in Münster 1   ja
2
6 R
eduzierung des Einsatzes von SAP-Beratern 1   ja
2
7 R
eduzierung des reagierenden Kontrolldienstes                                       1   ja
3
2 Zu
sammenlegung von zwei Leitungsstellen Bezirksverwaltung 1   ja
3
3 V
eränderungen des Angebotes der Stadthalle Hiltrup 4   ne in
34 A
nhebung von Standesamtsgebühren 1   ja
3
5 Verzicht auf Teile der Sachbearbeitung zur Kampfmittelbeseitigung. Die vorsorgliche Auswertung von Bauanträgen mit dem Ziel, Bauherrn anzuschreiben und auf die mögliche Veranlassung der Antragstellung zur Kampfmittelbeseitigung hinzuweisen, entfällt.  1   ja
3
6 Verzicht auf Brandschauen nach örtlicher Gefahreneinschätzung  Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden. Allerdings soll die Feuerwehr Münster über die konkrete Umsetzung selbst entscheiden und dies den zuständigen Gremien zeitnah vorlegen.1   ja
3
7 Verzicht auf die Koordinierung der Brandschutzerziehung der Freiwilligen Feuerwehr, das Servicetelefon des Vorbeugenden Brandschutzes und die Brandschutzunterweisung für städtische Mitarbeiter1   ja
3
8 S
tandardreduzierung bei der Koordinierung und Begleitung von Schulalarmproben 1   ja
3
9 K
ostenersatz bei Fehlalarmen 3   ne in
41 V
erzicht auf den Bürgerhaushalt in jedem 2. Jahr 1   ja
4
3 V
erzicht auf Druck des beschlossenen Haushaltsplans 1   ja
4
4 V
erzicht auf Finanzamtanfragen 1   ja
4
5 O
ptimierung des Veranlagungsverfahrens (TFA-Anwendung) 1   ja
4
7 M
inderaufwand Gesamtabschluss 4   ne in
48 Reduzierung des städtischen Zuschusses bei der Wirtschaftsförderung Münster GmbH  Zusatz: Die Verwaltung wird gebeten, bei Umsetzung der Maßnahme die steuerlichen Konsequenzen zu berücksichtigen. Für 2013 wird ein Sperrvermerk eingerichtet.4   ne in
49 R
eduzierung des städtischen Zuschusses bei der Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH 4   ne in
50 S
teuerliche Optimierung im Bäderbereich (1. Stufe) 2   ja
5
1 E
rhöhte Gewinnausschüttung der Wohn + Stadtbau GmbH 4   ne in
52 A
nhebung des Hebesatzes für die Grundsteuer A 1   ja
5
3 A
nhebung des Hebesatzes für die Grundsteuer B 1   ja
5
4 A
nhebung der Steuersatzes auf Spielapparate mit Gewinnmöglichkeit bei der Vergnügungsteuer 1   ja
5
5 K
ürzung der Umbaumaßnahmen  Zusatz: Die Einsparsumme wird auf 125.000 € reduziert unter der Maßgabe, dass KITAs und Schulen von den Einsparungen nicht betroffen werden.1   ja
5
6 O
ptimierung des Portfolios "Allgemeines Grundvermögen" 4   ne in
57 E
rhöhung der landwirtschaftlichen Pachten 1   ja
5
9 M
ietanpassungen an die Entwicklung der Marktmieten 1   ja
6
0 A
ngebot verschiedener freiwilliger Dienstleistungen  Zusatz: Die Einsparsumme wird für alle Jahre auf 250.000 € erhöht. 1   ja
6
2 E
insatz von kalk. Zinsen 1   ja
6
3 R
eduzierung statistischer Dienstleistungen; Reduzierung der kartografischen Grundlagenarbeit 4   ne in
Ums
etzungs-
stand
Umsetzungs-
stand
5

Übersicht aller Maßnahmen und Aufträge, sortiert nach Maßnahmennummer
64 Reduzierungen des Engagements im Städtenetzwerk MONT 4   ne in
65 R
eduzierung des Aufwands bei stadtregionaler Zusammenarbeit in der "Stadtregion Münster" 1   ja
6
6 R
eduzierung der Standards bei der Prüfung von Einzelhandelsvorhaben 4   ne in
67 A
ufwandsreduzierung in der Sachbearbeitung im Aufgabenbereich "Innenentwicklungsinitiative" 4   ne in
68 Reduzierung der Teilnahme an Bundes- / Landesprojekten bzw. Konzentration auf strategisch bedeutsame Entwicklungsprojekte der Stadt Münster mit hoher direkter Bürgerrelevanz4   ne in
69 Reduzierung des übergreifenden "Handlungsprogramms Demografischer Wandel" bzw. Konzentration auf die originäre Fachzuständigkeit im Thema Demografischer Wandel1   ja
7
0 R
eduzierung von bauleitplanerischer Planungs- und Beratungsleistungen für Vorhabenträger / Investoren 4   ne in
71 Teilverzicht auf Abgabe planungsrechtlicher Stellungnahmen bei Bauvorhaben nach § 34 BauGB an Amt 63; Verzicht auf Bürgerberatung in diesen Fällen bei Amt 61.4   ne in
72 R
eduzierung der Standards in der Beratungsleistung und der Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Denkmalpflege 4   ne in
73 A
ufwandsreduzierung im Bereich ÖPNV-Trägerschaft / Fortschreibung Nahverkehrsplan 4   ne in
74 A
ufwandsreduzierung / Aufgabenverzicht im Bereich Verkehrstechnische Entwürfe 1   ja
7
5 A
ufwandsreduzierung / Teilaufgabe im Bereich Radverkehrsplanung/-förderung 1   ja
7
6 A
ufwandsreduzierung / Teilaufgabe bei der erarbeitung von Stellungnahmen im Aufgabenbereich Verkehrsplanung 1   ja
7
7 R
eduzierung der Überwachung der Gebäudeeinmessungspflicht 1   ja
7
8 Einstellung der Mikroverfilmung als Querschnittsaufgabe für die Gesamtverwaltung  Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden. Es soll geprüft werden, inwieweit das Stadtarchiv eingebunden werden kann.1   ja
7
9 A
usweitung von Fortführungsvermessungen 2   ne in
80 A
brechnung von Vermessungsleistungen 2   ne in
81 R
eduzierung bei der Erneuerung des Liegenschaftskatasters 1   ja
8
2 R
eduzierung bei der Erneuerung des Liegenschaftskatasters 1   ja
8
3 Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsrechtlichen Bescheingungen  Zusatz: Die Verwaltung soll darstellen, welche konkreten Nachteile den Bürgern durch die Umsetzung entstehen (u.a. Bearbeitungsstau).4   ne in
84 Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsrechtlichen Verfahren  Zusatz: Die Verwaltung soll darstellen, welche konkreten Nachteile den Bürgern durch die Umsetzung entstehen (u.a. Bearbeitungsstau).4   ne in
86 Reduzierung der betrieblichen Unterhaltung der Straßenabläufe in Wohngebieten (Reinigungsintervalle strecken)  Zusatz: Die Aufgabe soll weiterhin gewährleistet werden, die Einsparsumme wird durch Kürzung im gesamten Etat des Tiefbauamtes gewährleistet.1   ja
8
7 R
eduzierung der Reinigungsarbeiten um 50% durch Streckung der Reinigungsintervalle 1   ne in
88 R
eduzierung von Grasschnitt an Bankette und Gräben und Gehölzpflege an untergeordneten Wirtschaftswegen 1   ne in
89 R
eduzierung der wegweisenden Beschilderung 1   ne in
90 R
eduzierung bei der Erneuerung verblasster Markierungen 1   ne in
91 Reduzierung bei der Beseitigung von Unebenheiten an Pflaster- und Asphaltkleinflächen  Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen Gremien zeitnah vorzulegen.1   ne in
92 Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung  Zusatz: Die Verwaltung soll nach spätestens zwei Jahren einen Bericht über die konkreten Standardreduzierungen und deren Folgen vorlegen.1   ne in
93 Reduzierung bei der Reparatur von Rinnenabläufen  Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen Gremien zeitnah vorzulegen.1   ne in
94 Reduzierung bei den Grabenräumarbeiten  Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen Gremien zeitnah vorzulegen.1   ne in
96 Bedarfsorientierte Streckung des barrierefreien Ausbaus von Gehwegen durch Bordsteinabsenkungen  Zusatz: Vor Umsetzung dieses Vorschlags erarbeitet die Verwaltung eine Prioritätenliste für die noch nicht umgesetzten Maßnahmen. Nach Prüfung in den zuständigen Gremien kann evtl. eine entsprechende Einsparung erfolgen.5   ja
9
7 Neufestsetzung der abflusswirksamen Flächen der öffentlichen Verkehrsflächen für die Berechnung der Niederschlagswassergebühren.1   ja
9
8 S
enkung des städtischen Anteils für die Straßenreinigung um 5%-Punkte 1   ja
9
9 R
eduzierung der Mängel- und Schadensbeseitigung bei Brücken, Lärmschutzwänden und Schilderbrücken 1   ne in
100 Reduzierung der Schadensbeseitigung bei Lichtsignalanlagen (Ampeln) sowie der Verbesserung der Verkehrsabläufe  Zusatz: Die Einsparsumme für alle Jahre wird auf 15.000 1   ne in
101 Reduzierung des Standards bei der Straßenbeleuchtung  Zusatz: Bei der Umsetzung dieses Vorschlages muss sichergestellt werden, dass die Einsparungen ohne einen Qualitätsverlust für die Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden kann. Der Vertrag mit den Stadtwerken Münster soll finanztechnisch überprüft werden u4   ne in
102
Verschiebung der Einführung  Handyparken 1   ja
1
03
Zuschüsse Turnier der Sieger und K+K Cup 1   ja
1
06 Einstellung der Förderung (einschließlich durchlaufender Gelder) für den Schüleraustausch an münsterschen Schulen ab dem Schuljahr 2015/20163   ne in
107 Kündigung des Vertrages zur Führung der Stadtbildstelle durch das Landesmedienzentrum des LWL über den 31.12.2013 2   ja
1
08
Aufgabe der Kreisverbandsgeschäftsführung ab 2014 1   ja
1
10
Overhead Amt 40 3   ne in
111
Kürzungen beim Medienentwicklungsplan  Zusatz: Die Kürzung darf nicht bei den Grundschulen erfolgen. 3   ne in
112
Reduzierung um 0,5 Personalstelle 1   ja
1
13
Reduzierung um 0,5 Personalstelle 1   ja
1
17 Beförderung mit dem Schulbus bei weiterer Bereitstellung der pflichtigen Schülerfahrkosten ab dem Schuljahr 2013/2014.   5   ja
1
18 Umwandelung des hauptamtlichen Lotsendienstes in einen nebenamtlichen Lotesendienst für die Richard-von-Weizsäcker-Schule (Primarstufe) ab 20132   ja
1
19
Streichung einer 0,25 Verwaltungsfachkraft 1   ja
1
21
BAFF-Projekt keine Neubewilligung 1   ja
1
22
Reduzierung 0,5 Stelle 1   ja
1
26
Entgelterhöhung 1   ja
1
30
Streichung des Zuschusses an die Kirchengemeinde St. Norbert 1   ja
1
31
Einsparung beim Veranstaltungsangebot 1   ja
1
32
Einsparung beim Veranstaltungsangebot 2   ne in
134
Kürzung des Zuschusses an das Theater Titanick 1   ja
1
35 Medienforum  Beschluss: Die Verwaltung erarbeitet bis Mai 2013 ein Konzept, das die Bündelung der vorhandenen Angebote im Bereich Bürgerfunk (Medienforum, VHS) ermöglicht. Auf Grundlage dieses Papiers ist eine Einsparung möglich.4   ne in
136
Reduktion des Zuschusses für das Bennohaus 4   ne in
137 Projektmittel Stadtteilkultur ab 2015  Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten, die betroffenen kulturellen Angebote den bestehenden Initiativen im Bereich Stadtteilmarketing zu übertragen. In Stadtteilen ohne Stadtteilmarketing soll noch einmal der Anstoß zur Gründung bzw. Intensivierung entspr4   ne in
138 Keine Zuschussgewährung an die kirchlichen öffentlichen Büchereien  Prüfauftrag: Der Sparbetrag soll möglichst erreicht werden. Die betroffenen Büchereien sollen bei der Prüfung möglicher Alternativfinanzierungen, z.B. über die Bürgerstiftung, unterstützt werden.4   ne in
143 Aufgabe des eigenen Betriebes eines Museumsshop  Prüfauftrag: Diese Maßnahme soll nur umgesetzt werden, wenn die Erträge durch die Vermietung des Museumsshops den aktuellen Erträgen mindestens entsprechen und die Mieterträge dem Stadtmuseum zugute kommen.5   ja
1
44 Historische Bildungsarbeit/Archivpädagogik - Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten: Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse der Arbeiten aus Münster wird reduziert.4   ne in
6

Übersicht aller Maßnahmen und Aufträge, sortiert nach Maßnahmennummer
145 Historische Bildungsarbeit/Archivpädagogik - Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten: Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse der Arbeiten aus Münster (Werkverträge) wird nicht mehr durchgeführt.  3   ne in
150
Erschließung von Archivgut durch Werkverträge wird reduziert. 1   ja
1
52 Archivgesetz NRW § 2 Abs. 7 - Publikationen des Stadtarchivs werden reduziert.  Zusatz: Die Einsparsumme wird dadurch erreicht, dass die Publikationen nur noch alle zwei Jahre erfolgen.1   ne in
153 Unterstützende Tätigkeiten durch studentische Hilfskräfte werden reduziert.  Zusatz: Die Einsparsumme wird für alle Jahre ab 2014 auf 3.000 1   ja
1
54 Reduzierung des Ansatzes für die Aufwendungen im Bereich der Mittagsverpflegung aufgrund von gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen hinsichtlich der Gewährung von BUT-Leistungen (Bildung- und Teilhabe)1   ja
1
55 Steigerung der Landeszuwendungen für den u3-Ausbau im Rahmen des Gesetzes zur Regelung des Kostenausgleichs für Aufgaben der öffentlichen1   ja
1
56
Die Beitragstabelle für Kindertagespflege wird der für KITAs angeglichen. 1   ja
1
57
Steigerung der Elternbeiträge für die Kitas durch die Einführung vier weiterer Einkommensgruppen ab 95.000 €  (bis über 150.000 €), mit einer Steigerung um je 10% 1   ja
1
58
Prozentuale Erhöhung der Elternbeiträge in Kitas für alle Einkommensgruppen ab 37.000 €  bis 95.000 € um 5%, weitere EK-Gruppen wie vorherige Zeile 1   ja
1
59 Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse zu den Betriebskosten für Überhangplätze in kirchlichen Kitas von derzeit 12% auf  9% des Trägeranteils1   ja
1
60
Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse für Qualifizierungs- und Flexiblisierungssangebote in Kindertagesbetreuung 1   ja
1
61
Kürzung der Programmmittel in den Einrichtungen der freien Träger um 10% 1   ja
1
62
Kürzung der Programmmittel aller städtischen Einrichtungen um 10% 1   ja
1
63 Betrieb und Aufsicht beim "Maxi-Sand" werden - soweit erforderlich/möglich - durch andere Dienststellen mit übernommen (Organisationsoptimierung)1   ja
1
66
Reduzierung des Ansatzes OGS-Verpflegungskostenzuschüsse 1   ja
1
67
Einstellung der Förderung der Mototherapie 1   ja
1
68
Reduzierung der Gewährung von Wohnhilfen 1   ja
1
69
Reduzierung des Ansatzes: Förderung der Lernhilfen auf Antrag nach § 13 Abs. 1 SGB VIII 1   ja
1
70
Aufgabe der Förderinsel "Sternstraße" / Bodelschwinghschule 1   ja
1
72
Kürzung der finanziellen Förderung 1   ja
1
73
Kürzung der finanziellen Förderung 1   ja
1
74
Kürzung der finanziellen Förderung 1   ja
1
75 Integrative Lerngruppen statt intensiver Einzelfallförderung  Zusatz: Dieser Punkt muss vor dem Hintergrund eines umfassenden Inklusionskonzeptes erfolgen, das von der Verwaltung zeitnah erarbeitet und den zuständigen Gremien vorgelegt wird.1   ja
1
76
Halbierung des Zuschusses für Betreuungsvereine 1   ja
1
77 Kürzung des städt. Zuschusses zum "K+K-Cup" (Hallenreitturnier) und Kürzung des Zuschusses an den Reiterverband Münster e. V.   4   ne in
179
Kürzung des Zuschusses an den Stadtsportbund Münster e. V. (SSB) 4   ne in
180
Kürzung des Zuschusses an den SC Preußen 06 e. V. Münster (SCP) 1   ja
1
81
Wegfall des Zuschuss an den SSB für den Ball des Sports  Zusatz: Die Einsparsumme in Höhe von 10.000 € soll über Sponsoren eingeworben werden.3   ne in
182
Abschluss weiterer Überlassungsverträge 3   ne in
183
Kürzung im 2 Mio.-Topf 5   ja
1
85
Abgabe der Tätigkeiten für das Deutsche Sportabzeichen 3   ne in
187 - 192Konsolidierungsbeitrag des Theaters Münster  2   ja
193 - 199Sparbeitrag für die Villa ten Hompel 1   ja
2
00
Reduzierung der Sachaufwendungen um 10 % 1   ja
2
10
Reduzierung der Stellen des Amtes 50 im Infobüro Pflege (Pflege- und Wohnraumanpassungsberatung) 2   ja
2
11 Reduzierung der Stellen des Amtes 50 im Infobüro Pflege (Pflege- und Wohnraumanpassungsberatung)  Zusatz: Die räumliche Verlegung ins Sozialamt soll erfolgen.2   ja
2
13
Keine weitere Teilnahme am Benchmarking (interkommunale Vergleiche) 1   ja
2
14
Wegfall des Berichts über schwerbehinderte Menschen im Beruf 1   ja
2
19
Kürzung der Zuschüsse an Chance e. V.,  Sozialbüro im cuba und GGUA 1   ja
2
20 Kürzung der Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände für die (vier) Beratungsdienste für arbeitsuchende Menschen mit Migrationsvorgeschichte  1a   ja
2
21 Aufgabe der Verlängerungsoption über 2013 hinaus für das Beratungsangebot der LAG Selbsthilfe NRW  Prüfauftrag: Es soll geprüft werden, ob dieses Angebot von Dritten, z.B. dem LWL, übernommen bzw. geleistet werden kann.1a   ja
2
22
Kürzung der Zuschüsse an die Cuba-Arbeitslosenberatung, Münster-Tafel, Arbeitslose brauchen Medien e. V. 1   ja
2
24
Beendigung der Geschäftsführung für das Gesunde-Städte Netzwerk (GSN) zum 31.12.2015 1   ja
2
25
Streichung des Stellenanteils und des Sachkostenzuschusses für das Gesundheitshaus im Etat des Gesundheitsamtes 1   ja
2
26
Kürzung des Zuschusses an den Verein für Mototherapie und psychomotorische Entwicklungsförderung e.V. ab 2013 1   ja
2
29 Kürzung des Zuschusses an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Ortsvereinigung für Münster und Umgebung e.V. in drei Stufen1   ja
2
30 Wegfall des Zuschusses an das Tumornetzwerk im Münsterland-TiM e.V. in drei Stufen  Zusatz: Es soll geprüft werden, ob und inwieweit dieses Angebot von den Krankenkassen übernommen bzw. geleistet werden kann.1   ne in
231
Verein "Fachklinik Hornheide e.V."  Zusatz: Es soll nur noch der Mindestbeitrag gezahlt werden. 1   ja
2
32
Wegfall der orthopädischen Sprechstunde an der Regenbogenschule 1   ja
2
33
Wegfall des Zuschusses an den Förderkreis für Sozialpsychiatrie e.V. Münster in drei Stufen 1   ja
2
38 Das Förderprogramm „Altbausanierung und Qualitätssicherung beim Neubau“ wird reduziert. Die jährliche Konsolidierungssumme soll 100.000 3   ja
2
39
Personaleinsparung bei der technischen Prüfung im Rahmen der Wohnraumförderung 1   ja
2
40 Reduzierung des Pflegestandards in ausgewählten Grünflächen  Zusatz: Die Verwaltung wird beauftragt, vor der Beschlussfassung über den Vorschlag dem AUB ausführliche Vorschläge über die genauen Möglichkeiten zur Umsetzung vorzulegen.3   ja
2
41 Keine Ersatzpflanzungen, Rückbau von pflegeaufwendigem Grün in öffentlichen Grünanlagen  Zusatz: Die Personalmittel sollen gestrichen werden. Die Aufgabe und die Sachmittel sollen erhalten werden.5   ja
2
42 Aufgabe und Rückbau weiterer Spiel- und Bolzplätze  Zusatz: Die Personalmittel sollen gestrichen werden. Die Liste der Spielplätze soll noch einmal geprüft werden, wobei möglichst keine Spielplätze aufgegeben werden. Die Sparsumme wird ab 2015ff. auf 40.000 3   ja
2
43 Reduzierung des Pflegestandards im Straßenbegleitgrün Zusatz: Die Reduzierung soll auf 4 Schnitte pro Jahr reduziert werden.5   ja
2
45
Pflege- und Ausstattungsstandard werden gesenkt 1   ja
2
47 Überführung des Aufwands des Grünflächenanteils auf den Friedhöfen in die Grabnutzungsgebühren  Zusatz: Die Einsparsumme soll zu jeweils 50 % durch Gebührenerhöhung und 50% durch Reduzierung der Pflege erfolgen.3   ja
2
48 Reduzierung der Projektförderung von Naturschutzmaßnahmen  Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt.1   ja
2
49
Reduzierung der Förderung von Naturschutzprojekten  Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt. 1   ja
2
50
Aufgabe des Monitorings des Gewässerzustands  Zusatz: Die Einsparsumme soll auf 7.365 € reduziert werden. 1   ja
7

Übersicht aller Maßnahmen und Aufträge, sortiert nach Maßnahmennummer
251 Reduzieren der Waldbewirtschaftung 1   j a
25
2 Klimschutzpartnerschaften aufgeben 1   j a
25
3 Unterstützung der Energieberatung der Verbraucherzentrale  Zusatz: Die Kürzung soll auf 5.750 € für die Jahre 2015 ff. reduziert werden. 4   n ein
25
4 Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Sektor GHD  Zusatz: Die Einsparsumme soll um 50 % auf 25.000 € gesenkt werden.1   j a
25
5 Gestaltungs- und Integrationsförderung für Solarthermie und Fotovoltaik  Zusatz: Die Projektförderung wird um 10% (3.000 1   j a
25
6 Unterstützung des Ausbaus der Fernwärme in der Fläche nicht durchführen  Zusatz: Die Stadtwerke Münster werden beauftragt, diese Aufgabe zu übernehmen.1   j a
25
7 Gebäudesanierungsprogramme nicht durchführen 1   j a
25
8 Die Unterstützung des Veggietags einstellen  Zusatz: 2013 erfolgt keine Kürzung. Es soll im Verlauf des Jahres 2013 ein Bericht über die Wirkung vorgelegt werden, anschließend läuft die weitere Finanzierung aus.1   j a
25
9 Beirat für Klimaschutz aufgeben  Zusatz: 2013 erfolgt keine Kürzung. Ab 2014 erfolgt ein Sperrvermerk. Auf Grundlage eines Berichtes soll über eine weitere Finanzierung entschieden werden. 5   j a
26
0 Erarbeitung eines Konzepts -Stromverbrauchsminderung in städtischen Gebäuden nicht durchführen 1   j a
26
1 Keine Wieder-Einführung des Energiespar-Intractings (Kürzung in 2013 - 2015) 1   j a
26
2 Reduzierung des Betriebskostenzuschusses an den Trägerverein Emshof  Zusatz: Der Betriebskostenzuschuss wird lediglich um 10% (4.920 1   j a
26
3 Reduzierung der Zuschüsse für Umweltprojekte  Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt. 1   j a
26
4 Aufgabe des Zuschusses für den landwirtschaftlichen Verein Münster e.V. 1  j a
26
5 Reduzierung des Zuschusses an das Umweltforum Münster  Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt. 1   j a
26
6 Prüfauftrag: Der Umweltpreis soll nur noch alle 2 Jahre verliehen werden, und es soll eine weitere Kooperation mit der Bürgerstiftung geprüft werden.4   n ein
Pr
üfaufträge
Nr. Bezeichnung Abschlussbe-
richt liegt vor?
1 Prüfauftrag: Einführung eines Belegungsmanagements für städtische Immobilien 3   n ein
2 P
rüfauftrag: Prüfung der städtischen Mitgliedschaften 1   j a
3 P
rüfauftrag: Anpassung der Standards bei der Straßenbeleuchtung 1   j a
4 P
rüfauftrag: Übertragung des Parkleitsystems 4   j a
5 P
rüfauftrag: Möglichkeiten einer Beitragsreduzierung des Vereins Münsterland e.V. 3   n ein
6 P
rüfauftrag: Einstellung der Taxi-Beförderung bei weiterer Bereitstellung der pflichtigen Schülerfahrtkosten 1   j a
7 P
rüfauftrag: Privatisierung der Kantine des Theaters Münster 4   j a
8 P
rüfauftrag: Einführung von Parkgebühren auf städtischen Stellplatzflächen 1   j a
9 P
rüfauftrag: Optimierungspotenzial im Bereich Bäder, Einlagemodell 2 4   j a
10
Prüfauftrag: Wirtschaftlichkeitsprüfung einer Auslagerung von Versorgungs-, Beihilfe- und Familienkasseangelegenheiten 1   j a
11 Prüfauftrag: Optimierung von Schnittstellen beim Tiefbauamt, Amt für Grünflächen und Umweltschutz und den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster3   n ein
12
Prüfauftrag: Zusammenlegung von Schulen 1   j a
We
itere Maßnahmen
Nr. Bezeichnung Abschlussbe-
richt liegt vor?
1 Zusammenfassung des Stadtmuseums mit dem Stadtarchiv  4  n ein
2 Zu
sammenfassung des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes mit dem Gesundheitsamt   1   j a
3 V
erlagerung der Villa ten Hompel zum Amt für Schule und Weiterbildung 4   n ein
4 R
eduzierung der Sekretariatskräfte durch Aufgabenreduzierung und -verdichtung 4   n ein
5 Einsparung einer Sekretariatskraft - KW-Vermerk (Referenten/in des Oberbürgermeisters) durch Aufgabenreduzierung und -verdichtung4   n ein
6 R
eduzierung der Gebäudemiete 5   j a
7 S
tandardreduzierung bei der Kreditorenbuchhaltung 1   j a
8 S
tandardreduzierung bei der bauordnungsrechtlichen Beratung 4   n ein
9 S
tandardreduzierung bei der Bearbeitung von Bauanträgen 4   n ein
10
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von Bauvoranfragen 4   n ein
11
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsrechtlichen Verfahren 4   n ein
12
Keine Durchführung von Ausstellungen und Veranstaltungen Dritter 4   n ein
13
Schließung der Zweigstelle am Hansaplatz 4   n ein
14
Schließung der Zweigstelle im Aaseemarkt 4   n ein
15
Kündigung des Kooperationsvertrages mit der Bücherei St.Michael Gievenbeck 4   n ein
16
Einsparung einer 1,0 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" im Kinder- und Jugendärztlichen Dienst 3   n ein
17
Einsparung einer 0,5 Stelle "Arzthelferin/ Assistenz" im Medizinischen Dienst 4   n ein
18
Aufgabe und Rückbau von Wegeflächen in öffentlichen Grünflächen 4   n ein
19
Verzicht auf Zierbrunnen 4   n ein
20
Aufgabe von Rad- und Wanderwegen in der freien Landschaft sowie Reduzierung des Pflege- und Ausstattungsstandards 4  n ein
Um
setzungs-
stand
Umsetzungs-
stand
8

Kategorie 
Sofortmaßnahmen 
Nr. 
   1 
Bezeichnung 
Abschätzung der finanziellen Auswirkungen in Vorlagen 
Dez. 
II 
Amt 
20 
PG 
Gremium 
HAFI 
Beschreibung 
Beschluss: In Beschlussvorlagen wird die Verwaltung gru ndsätzlich eine Abschätzung der 
finanziellen Auswirkungen im Sinne von Verbesserungen oder Verschlechterungen bzw. 
Haushaltsneutralität als ersten Punkt darlegen. Die Abschätzung der finanziellen Auswirkungen soll 
einmalige und wiederkehrende Kosten und ebenfalls einmalige und wiederkehrende 
objektspezifische Einnahmen umfassen. Die Beschlussfassung zu Anträgen nach § 3 Abs. 2 
Geschäftsordnung des Rates setzt voraus, dass die Verwaltung neben der fachlichen Prüfung eine 
Abschätzung der finanziellen Haushaltsauswirkungen vornimmt. 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Umsetzung in zwei Teilbereichen. 
a) 
Ausweis des Sach- und Personal-aufwands für die Erarbeitung und ggf. Umsetzung von politischen Anträgen: 
zukünftig in Verfahrensvorlagen zu Anträgen aus den politischen Gremien eine grobe Abschätzung der unmittelbaren Personal- und 
Sachaufwendungen durch 1) die Antragsbearbeitung und 2) die ggf. bei Umsetzung des Antragsanliegens entstehenden weiteren 
Aufwendungen. Dann Entscheidung Hauptausschuss, ob der Antrag weiter verfolgt oder abgelehnt wird. Ansatz mit pauschalierten 
Personal- und Sachkosten. 
b) Verbesserte Darstellung der finanziellen Auswirkungen in allen Beschlussvorlagen  
Standardisierte Ergänzung der zurzeit in den Beschlussvorlagen im Finanzteil ausgewiesenen Informationen: haushaltsmäßige 
Finanzierung der zu beschließenden Maßnahme + evtl. weitere Haushaltsbelastungen, die bisher nicht veranschlagt sind. Zusätzlich: 
Angaben zur Pflichtigkeit und weiteres. Details noch offen. Ermittlung und Darstellung der Personal- und Sachaufwendungen zunächst in 
Testbereichen (mit Aufwands- und Nutzenanalyse). 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Umsetzung erfolgt wie folgt: Anträge werden nach einer neuen Vereinbarung mit den Fraktionen des Rates direkt in die 
Fachausschüsse verwiesen. Dort wird dann auch über die durch eine Umsetzung des Antrages möglicherweise 
entstehenden Personal- und Sachkosten informiert. Ein neues Vorlagenlayout, dass auch die finanziellen 
Konsequenzen einer Entscheidung klarer darstellt, ist gerade in der Beratung im Verwaltungsvorstand. 
Abschlussbericht?
 
nein 
Kategorie 
Sofortmaßnahmen 
Nr. 
   2 
Bezeichnung 
Reduktionsvariante im Rahmen der Planung von Investitio
 nsmaßnahmen – im Hoch-, Tiefbau und 
im Ingenieurbau 
Dez. 
II / III 
Amt 
div. 
PG 
Gremium 
AUKB 
Beschreibung 
Beschluss: Im Rahmen der Planung von Investitionsmaßnah men – im Hoch-, Tiefbau und im 
Ingenieurbau – stellt die Verwaltung beim Errichtungsbeschluss stets eine zweite (Planungs-
)Variante („Reduktionsvariante“) dar, die zum Ziel hat, 20 Prozent der Kosten gegenüber der 
„Normalvariante“ zu verringern. In diesem Zusammenhang sind die Standardveränderungen 
(Konzepte, Flächen, Massen und Qualitäten der Bauausführung) in der Vorlage darzulegen. Die 
Angabe der Kosten soll sowohl einmalige wie auch dauerhafte Belastungen erkennen lassen und 
nach dem Prinzip der Lebenszykluskosten aufgebaut sein. Bei Gebäuden werden neben der 
„Normalvariante“ und der „Reduktionsvariante“ die Baukosten ausgewiesen, die für die Errichtung 
des Gebäudes laut der Datenbanken des Baukosteninformationszentrums Deutscher 
Architektenkammern (BKI) bei Zugrundelegung vergleichbarer Standards entstehen. Das Verfahren 
für die Umsetzung dieser Zielsetzung wird durch politische Vorschläge bis Herbst 2012 in die 
Beratung gebracht. 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Soweit möglich, schlägt die Verwaltung in entsprechenden Beschlussvorlagen die Reduktionsvariante zur Realisierung vor. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
nein 
9

Kategorie 
Sofortmaßnahmen 
Nr. 
   3 
Bezeichnung 
Prüfung von Standards und Richtlinien 
Dez. 
II / III 
Amt 
div. 
PG 
Gremium 
HAFI 
Beschreibung 
Beschluss: Mit Blick auf Investitions- und Sanierungsmaß
 nahmen sind alle hierzu vorhandenen Standards 
und Richtlinien mit ihrer Bezugsbasis (gesetzliche Vorgaben, Münster-Standards als Ratsbeschlüsse etc.) 
einmal im Jahr dem betreffenden Fachausschuss sowie dem Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und 
Liegenschaften vorzulegen. Soweit in einem Bereich keine Standards vorhanden sind, sind diese zeitnah 
von der jeweiligen Fachverwaltung als Mindeststandards zu entwickeln und mit den politischen Gremien 
abzustimmen. Beschlüsse mit Abweichungen von diesen Standards / Richtlinien (Unterschreiten der 
Standards / Richtlinien) sind – soweit nicht gesetzlich Mindestnormen verletzt werden – bis zum Erreichen 
eines dauerhaft ausgeglichenen Haushalts ausdrücklich zulässig. Standardunterschreitungen dürfen 
jedoch keine Verschlechterung der Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen im Rahmen der normalen Lebens- 
und Nutzungsdauer bewirken. Vorschläge für Standardunterschreitungen müssen deshalb stets durch 
Folgekostenberechnungen begründet werden. Nach einem Jahr Erfahrungsbetrieb mit Entscheidungen 
auch auf dem Mindeststandard (unter Kenntnis der dann den Entscheidungen zu Grunde liegenden 
Normen und Regelungen) sind die zur Zeit existierenden Standards / Richtlinien kritisch im Hinblick auf 
eine gegebenenfalls notwendige Anpassung an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Stadt Münster zu 
überprüfen. Ebenfalls nach einem Jahr Erfahrungsbetrieb wird die Wirksamkeit der Darstellung von „Re-
duktionsvarianten“ bei Investitionsmaßnahmen überprüft. Dieser Bericht wird im Frühjahr 2014 vorgelegt. 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Parallel zur Vorlage "Projektbericht Handlungsprogramm" wird eine Berichtsvorlage zur Prüfung der Standards und Richtlinien bei 
Inve
stitions- und Sanierungsmaßnahmen erstellt und den politischen Gremien vorgelegt. 
November: Mit der Vorlage Nr. V/0430/2013 hat die Verwaltung dem Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften einen 
Bericht zur Bestandsaufnahme zu Standards und Richtlinien vorgelegt. Auszüge des Berichtes lagen in den entsprechenden Gremien vor 
(über separate Vorlagen). Das Jahr 2013 und das Frühjahr 2014 sollen für den Erfahrungsbetrieb genutzt werden. Anschließend soll den 
politischen Gremien ein Abschlussbericht mit Empfehlungen vorgelegt werden. Außerdem soll aufgrund des Ratsbeschlusses vom 4. 
September 2013 eine politische Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die sich mit den städtischen Gebäudeleitlinien beschäftigt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Der Rat der Stadt Münster hat in der Sitzung vom 04.09. 2013 beschlossen, die Verwaltung mit der Bildung einer 
Arbeitsgruppe zur Überarbeitung der Gebäudeleitlinien zu beauftragen. Diese Arbeitsgruppe aus Vertretern der 
Fraktionen und der Verwaltung hat die am 21.03.2012 vom Hauptausschuss beschlossenen Gebäudeleitlinien in drei 
Sitzungen im Zeitraum vom 21.01. bis 18.03.2014 überarbeitet. Die Ergebnisse sind in der Vorlage V/0285/2014/1 
zusammengefasst und vom Hauptausschuss am 02.04.2014 einstimmig beschlossen worden. 
Abschlussbericht? 
nei
n 
Kategorie 
Sofortmaßnahmen 
Nr. 
   5 
Bezeichnung 
Statusbericht der Projektgruppe "Verwaltungsreform" 
Dez. 
I 
Amt 
10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschreibung 
Kenntnisnahme: Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass unverzüg lich unter der Leitung des zuständigen 
Beigeordneten eine Projektgruppe „Verwaltungsreform“ eingerichtet wird, die die die zuletzt 
eingeleiteten bzw. durchgeführten Anstrengungen insbesondere zur Organisationsentwicklung, zu 
E-Government (u.a. Telearbeit, elektronische Akte, integrierte Fachamtsverfahren, elektronische 
Identität) und zur interkommunalen Zusammenarbeit intensiviert, ihre Verzahnung sicherstellt und 
im Sinne von Prozessoptimierung und effizienten organisatorischen Strukturen weitere konkrete 
Umsetzungsvorschläge erarbeitet. Im ersten Halbjahr 2013 wird auch ein Statusbericht zur 
Umsetzung sämtlicher politischer Anträge, insbesondere zur Organisationsentwicklung, zum E-
Government und zur interkommunalen Zusammenarbeit sowie zur Erarbeitung weiterer konkreter 
Umsetzungsvorschläge den politischen Gremien gegeben. 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Hierbei handelt es sich um eine breite Palette komplexer Ansätze der Organisationsentwicklung, deren Bearbeitungsstand und 
Han
dlungsschritte mit der Vorlage V/0702/2012 vom 14.09.2012 zusammenfassend dargestellt wurden. Zum jeweiligen 
Umsetzungsstand wird laufend im APRO bzw. zu gegebener Zeit im Rat berichtet; der angekündigte Statusbericht befindet sich in der 
Erstellung. 
November: Hierbei handelt es sich um eine breite Palette komplexer Ansätze der Organisationsentwicklung, deren Bearbeitungsstand 
und Handlungsschritte mit der Vorlage V/0702/2012 vom 14.09.2012 zusammenfassend dargestellt wurden. Zum jeweiligen 
Umsetzungsstand wird laufend im APRO berichtet. 
Sachstandsbericht November 2014 
Hierbei handelt es sich um eine breite Palette komplexe r Ansätze der Organisationsentwicklung, deren 
Bearbeitungsstand und Handlungsschritte mit der Vorlage V/0702/2012 vom 14.09.2012 zusammenfassend dargestellt 
wurden. Zum jeweiligen Umsetzungsstand wird laufend im APOSOE berichtet.  
Abschlussbericht? 
nein 
10

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
   3 
Bezeichnung 
Die verschiedenen Geschäftsberichte der Ämter werden zu 
 einem zentralen Leistungsbericht 
zusammengefasst 
Dez. 
I 
Amt 
  10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Viele Ämter der Verwaltung erstellen eine n jährlichen Geschäftsbericht. Zukünftig sollen 
diese Geschäftsberichte eingestellt und stattdessen ein im Umfang begrenzter und standardisierter 
zentraler Leistungsbericht herausgebracht werden.   
Bürgerwirkung: Allgemeine Informationen über die Leistungen der städtischen Ämter werden zukünftig 
nur in komprimierter Form veröffentlicht.  
Personalwirkung: breit gestreute Stellenanteile mit einem Umfang von rd. 25.000 €.  
Flächenwirkung: vorauss. keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -25.000 -25.000 -25.000 -25.000       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000    0 25.000 25.000 25.000 25.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Ablösung der einzelnen Ämterberichte durch einen zentralen Leistungsbericht der Verwaltung erfordert einen konzeptionelle 
Vor
lauf. Neben Inhalten und Aufmachung des avisierten Gesamtberichtes wird zurzeit vor allem die Zielsetzung und der Stellenwert 
eines solchen Berichtes im zukünftigen Steuerngskontextes geklärt. 
November: Im Rahmen der konzeptionellen Vorarbeiten zeichnet sich ab, dass eine reine Zusammenfassung der bisherigen 
Ämterberichte zu einem umfassenden gesamtstädtischen Geschäftsbericht der Verwaltung wenig sinnvoll ist. Es gilt in den 
kommenden Monaten, die gesamte städtische "Berichtslandschaft" danach zu bewerten, welche tatsächlichen Informationsbedarfe mit 
welchem Ziel zukünftig bedient werden sollen. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die konzeptionellen Vorarbeiten haben ergeben, dass es f ür einen umfassenden Geschäftsbericht für die 
Gesamtverwaltung keinen Bedarf gibt. Fortgesetzt wird versucht, Stellenanteile durch die Streichung bzw. 
Reduzierung von einzelnen Geschäftsberichten einzusparen. Die Problematik der Umsetzung liegt darin, dass es sich 
in der Regel um sehr kleine Stellenanteile handelt. 
Abschlussbericht?
 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
   5 
Bezeichnung 
Einsparung von Stellenanteilen im juristischen Dienst  
 durch Aufgabenverlagerung und -verdichtung   
Zusatz: Über die Konsolidierungssumme hinaus sollen jährlich 20.000 € bei externen Rechtsgutachten 
eingespart werden. 
Dez. 
OB 
Amt 
  10 
PG 
01 03 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Durch personelle Veränderungen im juristisch enDienst ergeben sich Möglichkeiten des 
Neuzuschnitts der Aufgaben in diesem Arbeitsbereich. Im Ergebnis können sich bei entsprechender 
Umsetzung bis zu 0,5 Stellenanteile ergeben, die eingespart werden können. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): 0,4 - 0,5 Stelle A 15 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -33.240 -49.860 -49.860 -49.860       
Sachaufwendungen -20.000 -20.000 -20.000 -20.000 -20.000       
Saldo 20.000 53.240 69.860 69.860 69.860 69.860    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung, soweit sie die benannten Stellenanteile umfasst, ist erst bei Ausscheiden eines juristischen Mitarbeiters (Mitte 
201
4) und im Rahmen der Neuorganisation der juristischen Aufgaben anlässlich der Zusammenführung des Zentralen Justiziariates 
und des Ausländeramtes möglich. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Einsparung des benannten Stellenanteils wird erst m it Ausscheiden eines juristischen Mitarbeiters im ersten 
Quartal 2015 umgesetzt werden können. 
 
Abschlussbericht? 
nein 
11

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
   6 
Bezeichnung 
Kürzung der Mittel "Konzept bürgernahe Verwaltung" 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 03 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Mit den Mitteln (Ansatz: 22.000 € / Jahr)  werden bürgerorientierte Projekte und 
Maßnahmen durchgeführt, z. B. "direkt zu…", Bürgerveranstaltungen, kleinere Maßnahmen im Bereich 
Bürgerpartizipation und e-government. Es wird eine Kürzung um 15.000 € / Jahr vorgeschlagen. 
Bürgerwirkung: Maßnahmen werden entsprechend eingeschränkt 
Personalauswirkungen: Keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000       
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember:  
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
   7 
Bezeichnung 
Reduzierung der Repräsentationsmittel um 15.000 Euro 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 03 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Repräsentationsmittel des OB, der Bür
 germeister/-innen und 
Beigeordneten/Dezernenten betragen zusammen rund 88.000 €. Dieser Betrag wird pauschal um 
15.000 Euro gekürzt. 
Bürgerwirkung: Sowohl Zahl der Veranstaltungen wird reduziert, als auch das jeweilige Niveau 
abgesenkt (z. B. teilweiser Verzicht Bewirtung/Umtrunk  bei Empfängen/städtischen Veranstaltungen).  
Personalwirkung (Stellen): Keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000       
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember:  
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
ja 
12

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  10 
Bezeichnung 
Anzahl der freiwilligen Ausschüsse und sonstigen Gremie
 n reduzieren      
Zusatz: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten, 
wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu ist eine Liste zu 
erarbeiten, aus der hervorgeht, welche Ausschüsse und Gremien pflichtig sind, wie hoch die 
Mindestanzahl der Mitglieder ist und in welchen Bereichen die Zahl der sachkundigen Einwohnerinnen 
und Einwohner reduziert werden kann. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob alle fakultativen Aufsichtsräte 
abgeschafft werden und durch einen zentralen Kontrollausschuss ersetzt werden können. 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Grundsätzlich sollte bei der Bildung, bei der Festlegun g der Größe und bei der Besetzung der Aus-
schüsse an eine Entlastung der Mandatsträger gedacht werden. Vorbera-tungen von Vorlagen in vielen 
Gremien, die in dieser Wahlperiode in großem Maße durchgeführt wurden, sind zu reduzieren. Aus-
schüsse mit einer geringen Tagungsfrequenz und mit nur einer geringen Anzahl von Beratungspunkten 
sind auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen. Unausgelastet Ausschüsse versuchen in der Regel ihre 
Beratungskompetenzen zu erweitern und mahnen die Beteiligung im Beratungsgang von Vorlagen an, 
bei denen der Rat auch ohne die Vorberatung dieses Ausschusses entscheiden könnte. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Es wird ein umfassendes Konzept zum III. Quartal 2013 erstellt. 
Nov
ember: Es wird ein Konzept zum IV. Quartal 2013 erstellt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme hat sich durch den Ratsbeschluss zur Gremi enneubildung im Jahr 2014 erledigt. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  11 
Bezeichnung 
Größe der Gremien verringern   
Zusat
z: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten, 
wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu ist eine Liste zu 
erarbeiten, aus der hervorgeht, welche Ausschüsse und Gremien pflichtig sind, wie hoch die 
Mindestanzahl der Mitglieder ist und in welchen Bereichen die Zahl der sachkundigen Einwohnerinnen 
und Einwohner reduziert werden kann. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob alle fakultativen Aufsichtsräte 
abgeschafft werden und durch einen zentralen Kontrollausschuss ersetzt werden können. 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Sinnvoll erscheint es für alle Ausschüsse eine Standardgröße von 9-11 bzw. 13-15 
Mitgliedern festzulegen. Für die Verteilung der Ausschusssitze findet nach § 50 Abs. 3 GO NRW  das 
Hare-Niemeyer Verfahren Anwendung. Die Größe der Ausschüsse danach zu bestimmen, dass auch 
kleine Fraktionen des Rates einbezogen werden, ist nicht erforderlich, da Fraktionen, die kein 
stimmberechtigtes Mitglied in einen Ausschuss entsenden können, nach § 58 Abs. 1 Satz 7 GO NRW 
das Recht haben, ein Mitglied mit beratender Stimme zu entsenden.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Es wird ein umfassendes Konzept zum III. Quartal 2013 erstellt. 
Nov
ember: Es wird ein Konzept zum IV. Quartal 2013 erstellt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme hat sich durch den Ratsbeschluss zur Gremi enneubildung im Jahr 2014 erledigt. 
Abschlussbericht? 
ja 
13

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  12 
Bezeichnung 
Zahl der sachkundigen Einwohner/innen verringern   
Zusat
z: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten, 
wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu ist eine Liste zu 
erarbeiten, aus der hervorgeht, welche Ausschüsse und Gremien pflichtig sind, wie hoch die 
Mindestanzahl der Mitglieder ist und in welchen Bereichen die Zahl der sachkundigen Einwohnerinnen 
und Einwohner reduziert werden kann. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob alle fakultativen Aufsichtsräte 
abgeschafft werden und durch einen zentralen Kontrollausschuss ersetzt werden können. 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Insgesamt hat der Rat  ca. 35 sachkundige Einwohner/inn en als ordentliche Mitglieder in die 
Ausschüsse entsandt. Hierbei handelt es sich aber nicht um Einzelpersonen, sondern in der Regel um 
Vertreter/innen von Fachverbänden oder Organisationen. Darüber hinaus wurden Vertreter/innen auf 
Vorschlag der kommunalen Seniorenvertretung, des Integrationsrates und der Kommission zur 
Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen sachkundige Einwohner/innen durch den Rat 
in die Ausschüsse entsandt. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Es wird ein umfassendes Konzept zum III. Quartal 2013 erstellt. 
Nov
ember: Es wird ein Konzept zum IV. Quartal 2013 erstellt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Über die Maßnahme wird voraussichtlich im Dezember 2014  entschieden. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  15 
Bezeichnung 
Ausweitung der Tätigkeiten im europäischen Kontext   
Zusa
tz: Die A11-Stelle wird auf drei Jahre befristet (2014-2016). Je nach Ausgang der 
Abschlussevaluation über Aufwand und Nutzen der Stelle (messbar an den jährlich eingeworbenen 
Fördergeldern) ist eine Verlängerung denkbar. 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Es gelang bereits, beispielsweise Förderm ittel der EU für bestimmte projektbezogene 
Vorhaben der Verwaltung zu akquirieren. Nachdem im Jahr 2011 ein Betrag in Höhe von ~3.500 € 
beschafft werden konnte, wurden im Jahr 2012 bereits Mittel in Höhe von ~130.000 € für die Dauer von 
36 Monaten akquiriert. Eine intensive Ausrichtung des Fokus auf Fördermittel der Bundes-, der Landes- 
und insbesondere auch der europäischen Ebene würde trotz des dafür -zunächst- erforderlichen 
personellen Ressourceneinsatzes mittel- bzw. langfristig Einsparungen in den verschiedenen Bereichen 
der Verwaltung erreichen.  
Bürgerwirkung: Bürger/-innen profitieren von den mit Drittmitteln finanzierten Projekten, die aus Mitteln 
des städtischen Haushaltes sonst nicht durchgeführt werden könnten.   
Personalwirkung (Stellen): zusätzlich 1,0 Stelle A11 
Flächenwirkung: zusätzlich 0,5 Büroraum 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0 128.250 128.250 128.250    0       
Personalaufwendungen 68.250 68.250 68.250    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo -68.250 60.000 60.000 128.250    0    0 -68.250 60.000 60.000 128.250    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember:  
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
14

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  19 
Bezeichnung 
Keine Medienauswertung von Zeitungen, Zeitschriften, Ra
 dio, Fernsehen und Online-Medien; kein 
Medien-Newsfeed im Portal muenster.de 
Dez. 
OB 
Amt 
  13 
PG 
01 07 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Folgende Dienste werden eingestellt:  
1) A
uswertung von Lokalzeitungs-Stadtteilausgaben, ausgewählten Regionalzeitungen und 
überregionalen Printmedien, mit Info-Service für Dezernate und Ämter; 
2) Auswertung WDR-Lokalzeit, mit Info-Service für Ämter und Dezernate; Mitschnitt und Auswertung 
sonstiger Radio- und Fernsehsendungen; 
3) Auswertung des regionalen Fernsehsenders center.tv; 
4) Auswertung von tausenden Online-Publikationen  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -31.000 -31.000 -31.000 -31.000   -19.404 -23.285 -23.285 -23.285 
Sachaufwendungen -5.000 -8.000 -8.000 -8.000 -8.000       
Saldo 5.000 39.000 39.000 39.000 39.000 39.000 5.000 27.404 31.285 31.285 31.285 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Für 2013 wird die Sachkosten-Einsparung von 5.000 durch Kündigung von Medien-Ausschnittdienst und Zeitungen realisiert. 
Nov
ember: Die 5000 € Sachkosten für 2013 wurden eingespart, die Sachkosten-Einsparung von 8000 € in 2014 wird erreicht. Die 
Stellenumsetzung ist für 2014 vorgesehen. 
Sachstandsbericht November 2014 
Sachkosten-Einsparung in Höhe von 8000 € ab 2014 erreich t. Stellenumsetzung erfolgte zum 01.03.2014; die aus der 
Streichung einer halben Stelle erreichte Einsparung von jährlich 23.285 € ist geringer als erwartet (31.000 €). 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  23 
Bezeichnung 
Firmenabo outsourcen   
Zusat
z: Die Verwaltung soll prüfen, ob dieses Angebot von den Stadtwerken Münster übernommen 
werden kann. 
Dez. 
I 
Amt 
  10 
PG 
01 13 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Abwicklung des Firmenabos (aktuell 82 0 Abos, im Winter bis zu 920 Abos), kann 
durch einen externen Anbieter erfolgen.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -2.600 -2.600 -2.600 -2.600       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 2.600 2.600 2.600 2.600 2.600    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Outsourcing an die Stadtwerke wird aktuell von den Stadtwerken geprüft. Eine Entscheidung wird in den nächsten Wochen 
erw
artet. 
November: Auf telefonische Anfrage bei den Stadtwerken entstehen nach Auskunft der Geschäftsleitung bei einer Übernahme der 
Verwaltung des Jobtickets keine Synergieeffekte. Eine schriftliche Stellungnahme der Geschäftsleitung folgt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Durch die Verlagerung der Verwaltung des Jobtickets (eh em. Firmenabo) an die Stadtwerke Münster GmbH entsteht 
kein ökonomischer Vorteil. 
Gem. Schreiben der Geschäftsführung der Stadtwerke Münster GmbH vom 11.11.2013 ist eine Übernahme des 
Jobtickets wirtschaftlich nicht sinnvoll, da u.a. ein direkter Zugriff auf die Entgeltabrechnungen und 
Personalstammdaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabdingbar ist.  
Da diese Zugriffsmöglichkeiten nicht vorhanden sind, müsste die Datenpflege weiterhin von der Stadt Münster 
übernommen werden, sodass der gewünschte Synergieeffekt nicht erzielt werden könnte. 
 
Abschlussbericht?
 
ja 
15

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  24 
Bezeichnung 
Einführung von Parkgebühren für die Verwaltungsführung 
 und Amtsleiter/-innen   
Zusatz: Die WBI soll zeitnah ein Konzept vorlegen, wie die Tiefgarage privat vermarktet werden kann, 
z.B. an Dauerparker aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Die finanziellen Wirkungen sind darzustellen. 
Dez. 
I 
Amt 
  10 
PG 
01 13 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung:  
Die 
bisher kostenfrei für den Oberbürgermeister, den Verwaltungsvorstand, die Dezernenten sowie die 
Amts- und Betriebsleitungen zur Verfügung gestellten Parkplätze werden nur noch gegen eine 
Kostenpauschale überlassen.  
Durchschnittskosten bei externen Parkanbietern: 
Innenstadt: 150 € 
Stadthaus II: 50 € 
Stadthaus III: 50 €   
Die Erlöse sind auf der Grundlage der oben aufgeführten Durchschnittskosten berechnet. Das 
finanzielle Risiko, dass nicht alle Parkplätze für das gesamte Jahr vergeben werden können, ist durch 
einen Abschlag in Höhe von 500 € / Monat (jeweils 2 Parkplätze pro Stadthaus) in der 
Ertragsberechnung eingeflossen. Für die Bewirtschaftung der Parkplätze sind Kosten in Höhe von ca. 
600 € / Jahr berücksichtigt. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 33.600 33.600 33.600 33.600 33.600  13.450 21.900 21.900 21.900 21.900 
Personalaufwendungen  600  600  600  600  600       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 33.000 33.000 33.000 33.000 33.000 33.000 12.850 21.300 21.300 21.300 21.300 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
 
Sachstandsbericht 2013 
Jul
i: Die Maßnahme befindet sich in der Umsetzung. Die WBI hat den Prüfauftrag erledigt und dazu mitgeteilt, dass die WBI aufgrund 
des 
baulich schlechten Zustandes der Tiefgarage im Stadthaus 1 eine Vermarktung an Dritte nicht für machbar halte, da ansonsten 
Regressansprüche wegen Beschädigungen zu befürchten seien. Nach einer Sanierung könne eine Vermarktung erneut geprüft 
werden. Aus diesem Grund hat die Verwaltung sodann die in Eigenregie geplante zunächst interne Vermarktung vorgenommen. Nach 
Einschätzung der Verwaltung kann der Einsparbeitrag in der ursprünglich vorgesehenen Höhe nicht erreicht werden. 
November: Die Verwaltung stellt an verschiedenen städtischen Standorten Parkplätze gegen ein monatliche Gebühr städtischen 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab dem 01.05.2013 zur Verfügung. Die Parkplatzgebühren sind je nach Standort gestaffelt. Aktuell ist 
ein Platz im Stadthaus 1 nicht vergeben, alle anderen Parkplätze sind vermietet. Da die Maßnahme erst ab Frühjahr 2013 umgesetzt 
wurde, reduzieren sich die zu erwartenden Erträge in 2013. Da vor allem aufgrund verschiedener geplanter Baumaßnahmen das 
Parkplatzangebot in den nächste Jahre teilweise eingeschränkt werden muss, reduzieren sich die zu erwartenden Erträge auch in den 
kommenden Jahren. 
Sachstandsbericht November 2014 
Das Parkplatzangebot für städtische Mitarbeiterinnen un d Mitarbeiter, die einen freien stadteigenen Parkplatz gegen 
eine Gebühr anmieten können, wird sich in den nächsten Jahren aufgrund verschiedener Faktoren weiter verringern. 
Diese Entwicklung hat Einfluss auf die veranschlagten Gebühreneinnahmen. 
Im Jahr 2014 werden die Gebühreneinnahmen noch rund 22.000 € betragen. 
Durch den zu erwartenden Verkauf der Tiefgarage am Stadthaus 2 an die Wohn+Stadtbau GmbH Ende des Jahres 
2014, werden sich die Erträge um rund 5.000 €/Jahr reduzieren.  
Mit Beginn der geplanten Sanierungsmaßnahme des Stadthauses 1, würden auch die dortigen Einstellplätze in der 
Tiefgarage nicht mehr angeboten werden können, sodass für die Zeit der Sanierung rund 15.000 €/Jahr an 
Mindereinahmen zu veranschlagen wären. 
 
Abschlussbericht?
 
nein 
16

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  25 
Bezeichnung 
Standzeitverlängerung von Hardware in Münster 
Dez. 
I 
Amt 
citeq 
PG 
01 
15 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Standzeit der PC wird nach Einführung
  von Windows 7 von 4,5 auf 5,5 Jahre und die 
der Monitore von 5 auf 6 Jahre verlängert. Durch die längere Standzeit und Veränderungen in der 
Organisation können die Einsparungen realisiert werden. Wegen der verlängerten Nutzungsdauer ist mit 
geringfügig steigenden Ausfallraten bei den PC und Monitoren zu rechnen. Außerdem können neueste 
Anwendungsversionen nicht immer sofort umgesetzt werden, da die eingesetzten PC möglicherweise 
die technischen Anforderungen nicht erfüllen. Ggfls. müssen die Updates bis zur nächsten Re-
Investition zurückgestellt werden. Um dem entgegen zu wirken, werden alle PC mit zusätzlichem 
Hauptspeicher ausgestattet. 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0 -55.600 -55.600 -55.600       
Saldo    0    0 55.600 55.600 55.600 55.600    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Standzeitverlängerung ist wie in der Maßnahmendefinition beschrieben mit der Einführung von Windows 7 vorgesehen. Die 
gep
lante Einführung von Windows 7 ist laut Projektauftrag bis zum 31.12.2014 abgeschlossen. Monetäre Auswirkungen sind somit erst 
ab dem Jahr 2015 zu erwarten. 
November: - 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Standzeitverlängerung ist wie in der Maßnahmendefin ition beschrieben mit der Einführung von Windows 7 vorgesehen. 
Die geplante Einführung von Windows 7 in der Verwaltung wird, wie im Projektauftrag beschrieben, bis zum 31.12.2014 
abgeschlossen sein. Abweichend vom Projektauftrag wurden im Wirtschaftsplan 2015 der citeq die Standzeiten für PC in 
der Verwaltung auf 5 Jahre (statt 5,5 Jahre) korrigiert. Eine zusätzliche Ausstattung mit Hauptspeicher findet jedoch nicht 
statt. Dadurch neutralisieren sich die finanziellen Auswirkungen. Die Maßnahme ist damit umgesetzt. 
Abschluss-
ber
icht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  26 
Bezeichnung 
Reduzierung des Einsatzes von SAP-Beratern 
Dez. 
I 
Amt 
citeq 
PG 
01 
15 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Einsatz von externen Beratern zur Unt
 erstützung des Customizings und bei der 
Einführung neuer Release-Versionen im Bereich SAP-NKF wird reduziert. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -10.000 -10.000 -10.000 -10.000 -10.000       
Saldo 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember:  
Sachstandsbericht November 2014 
Durch die rechtliche vorgeschriebene Umstellung SEPA, e in erweitertes Berichtswesen und durch zusätzliche 
Anforderung seitens der Verwaltung konnte die eingeplante Reduzierung in 2013/2014 nicht realisiert werden. Im 
Wirtschaftsplan der citeq verhalten sich die Aufwendungen neutral. Ab dem 2. Halbjahr 2014 konnten die 
Beraterleistungen reduziert werden, so dass die citeq ab diesem Zeitpunkt von der Umsetzung der Einsparvorgabe 
ausgeht.  
Abschlussbericht?
 
ja 
17

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  27 
Bezeichnung 
Reduzierung des reagierenden Kontrolldienstes 
Dez. 
I 
Amt 
  32 
PG 
02 01 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Der reagierende Kontroll- und Streifendienst durch den Sicherheits- und Ordnungsdienst (SOS) in den 
Abend- und Nachtstunden - auch an Sonn- und Feiertagen - aufgrund konkreter Anzeigen und 
Meldungen der Besucher, Bürger, Kaufmannschaft, Polizei etc. wird reduziert.  
Bürgerwirkung: Meldungen der oben anführten Personen, Institutionen und Behörden werden nicht 
mehr angenommen. Die Beschwerdeführer erhalten keine Hilfe in ihrer jeweiligen Situation/Lage. 
Lärmpegelmessungen zur Objektivierung werden nicht mehr durchgeführt. Gleiches gilt für ein 
Einschreiten bei störenden Grillvorgängen, Hundegebell, Störungen auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen, 
wildem Urinieren etc.. Es ist hierdurch mit Mehraufwänden für Dritte, wie z. B. Polizei, priv. 
Grundstückseigentümer, priv. und öffentl. Verwaltungen und sozialen Einrichtungen zu rechnen. 
Personalwirkung (Stellen): 1 Stelle 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -47.840 -47.840 -47.840 -47.840       
Sachaufwendungen -3.000 -3.000 -3.000 -3.000 -3.000       
Saldo 3.000 50.840 50.840 50.840 50.840 50.840 3.000 50.840 50.840 50.840 50.840 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Freistellung/Pensionierung eines AP-Inhabers 32.22.66 (32.22.68) 
Nov
ember: Zum 01.10.2013 wird die Einsparung umgesetzt (AP 32.13.0068, ehemals 32.22.0068). 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
Ab
schlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  32 
Bezeichnung 
Zusammenlegung von zwei Leitungsstellen Bezirksverwaltu
 ng 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
02 04 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Leitungsstellen von zwei Bezirksverwa
 ltungen können zusammengelegt werden. 
Dadurch entfällt eine 1,0 Stelle. 
Bürgerwirkung: Koordinierende Funktionen der Bezirksverwaltungsleitung in den Stadtbezirken nur noch 
eingeschränkt möglich. 
Personalwirkung: 1,0 Stelle A13 hD   
Flächenwirkung: ein Büroraum 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -102.920 -102.920 -102.920       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 102.920 102.920 102.920 102.920    0    0 102.920 102.920 102.920 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird, wie geplant, zum Haushaltsjahr 2015 umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Maßnahme ist umgesetzt. Die Leitungsstellen der BV-Ost und BV-Südost sowie BV-Nord und BV-West sind 
zusammengeführt. 
Abschlussbericht? 
ja 
18

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  33 
Bezeichnung 
Veränderungen des Angebotes der Stadthalle Hiltrup 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Das Leistungsangebot der Stadthalle Hiltr up ist im Kontext der laufenden Prüfungen so  
zu optimieren, dass auch eine finanzielle Entlastung für den städtischen Haushalt mindestens in der 
angeführten Größenordnung erreicht wird.    
Bürgerwirkung: Veränderung des Leistungsangebotes der Stadthalle Hiltrup 
Personalwirkung: voraussichtlich keine 
Flächenwirkung: in Abhängigkeit vom zukünftigen Leistungsangebot 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0 25.000 25.000 25.000       
Personalaufwendungen    0    0 -25.000 -25.000 -25.000       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 50.000 50.000 50.000 50.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme soll planmäßig zum Haushaltsjahr 2015 erfolgen. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht?
 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  34 
Bezeichnung 
Anhebung von Standesamtsgebühren 
Dez. 
I 
Amt 
  34 
PG 
02 05 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Das G
ebührengesetz GebG NRW erlaubt den Gemeinden in § 2 Abs. 3 für dort genannte 
Amtshandlungen eigene Gebührenordnungen (Satzungen) zu erlassen. Mit der Maßnahme werden die 
Gebühren für die Erteilung von Personenstandsurkunden sowie für  Nachbeurkundungen von 
Personenstandsfällen im Ausland erhöht. Bei der Anmeldung der Eheschließung werden die Gebühren 
für deutsche und ausländische Paare vereinheitlicht.  
Bürgerwirkung: 
Finanzielle Mehrbelastung im konkreten Fall einer Amtshandlung des Standesamtes.  
  
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 75.000 100.000 100.000 100.000 100.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 75.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 75.000 100.000 100.000 100.000 100.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die neue Gebührensatzung ist am 01.01.2013 in Kraft getreten. Das Gebührenaufkommen hat sich im ersten Quartal 
erw
artungsgemäß erhöht. 
November: Die neue Gebührensatzung ist am 01.01.2013 in Kraft getreten. Das Gebührenaufkommen hat sich im ersten und zweiten 
Quartal erwartungsgemäß erhöht. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
ja 
19

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  35 
Bezeichnung 
Verzicht auf Teile der Sachbearbeitung zur Kampfmittelb
 eseitigung. Die vorsorgliche Auswertung von 
Bauanträgen mit dem Ziel, Bauherrn anzuschreiben und auf die mögliche Veranlassung der 
Antragstellung zur Kampfmittelbeseitigung hinzuweisen, entfällt.   
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden. Allerdings soll die Feuerwehr Münster über die 
konkrete Umsetzung selbst entscheiden und dies den zuständigen Gremien zeitnah vorlegen. 
Dez. 
I 
Amt 
  37 
PG 
02 09 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Durch
 die Feuerwehr erfolgt eine systematische Auswertung aller Bauanträge sowie im Anschluss daran 
in den erforderlichen Fällen ein Anschreiben an die Bauherren zur Veranlassung der Antragstellung zur 
Kampfmittelbeseitigung. Die Datenbasis der eingehenden Anträge zur Kampfmittelüberprüfung ist 
Grundlage für die Veranlassung weiterer Überprüfungsmaßnahmen bis hin zur gezielten 
Blindgängersuche und deren Entschärfung.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -17.610 -17.610 -17.610 -17.610       
Sachaufwendungen    0 -1.760 -1.760 -1.760 -1.760       
Saldo    0 19.370 19.370 19.370 19.370 19.370    0 19.370 19.370 19.370 19.370 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt mit Wirkung vom 01.12.2013 durch Einsparung einer Stelle (A 09 mD Fn 3). Mit Bezug auf 
den
 in Spalte f ausgewiesenen Auftrag zur Berichterstattung teilt die Feuerwehr Münster mit, dass es nicht möglich ist, die 
Einsparsumme ohne Aufgabe der beschriebenen, bisher wahrgenommenen, Tätigkeiten zu erzielen. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Durch die Nicht-Wiederbesetzung der Stelle zum 01.12.20 13 ist die Maßnahme umgesetzt. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  36 
Bezeichnung 
Verzicht auf Brandschauen nach örtlicher Gefahreneinschät
 zung   
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden. Allerdings soll die Feuerwehr Münster über die 
konkrete Umsetzung selbst entscheiden und dies den zuständigen Gremien zeitnah vorlegen. 
Dez. 
I 
Amt 
  37 
PG 
02 09 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Die Durchführung von Brandschauen nach FSHG, auch in Ob jekten nach örtlicher Gefahreneinschät-
zung, ist gemäß der aktuellen Erlasslage möglich. In Münster bestehen nach Einschätzung der Feuer-
wehr besondere Gefahren auch in kleineren Gaststätten, die sich häufig in Bestandsgebäuden mit meh-
reren anderen Nutzungen befinden. Aufgrund der Bestandssituation fehlen häufig wirksame brandschutz-
techn
ische Abtrennungen zu Nachbarnutzungen, insbesondere zu Wohnungen in Obergeschossen. 
Ähnliches gilt für weitere Bestandsbauten in der Altstadt. Geprüft werden soll, inwieweit die Aufgabe 
auch im Rahmen der sog. "wiederkehrenden Prüfungen" der Bauaufsicht miterledigt werden kann.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -16.560 -16.560 -16.560 -16.560       
Sachaufwendungen    0 -1.660 -1.660 -1.660 -1.660       
Saldo    0 18.220 18.220 18.220 18.220 18.220    0 18.220 18.220 18.220 18.220 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt mit Wirkung vom 01.12.2013 durch Einsparung einer Stelle (A 09 mD Fn 3). Die Feuerwehr 
wei
st darauf hin, dass in der Vorlage V/0702/2012 in der Beschreibung dieser Maßnahme noch der Hinweis enthalten ist, dass geprüft 
werden soll, ob die Brandschau in den Objekten nach örtlicher Gefahreneinschätzung im Rahmen der sogenannten "wiederkehrenden 
Prüfungen" der Bauaufsicht mit erledigt werden kann. Die Prüfung dieser Alternative hat ergeben, dass sie für den Großteil der Objekte 
nicht umsetzbar ist. Mit der Umsetzung der Maßnahme wird daher die Brandschau in diesen Objekten eingestellt. Hierzu gehören auch 
zahlreiche Gaststätten, die am Wochenende regelmäßig von einer großen Zahl Jugendlicher aufgesucht werden. Mit Bezug auf den in 
der Spalte f ausgewiesenen Auftrag zur Berichterstattung teilt die Feuerwehr Münster mit, dass es nicht möglich ist, die Einsparsumme 
ohne Aufgabe der beschriebenen, bisher wahrgenommenen, Tätigkeiten zu erzielen. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Durch die Nicht-Wiederbesetzung der Stelle zum 01.12.20 13 ist die Maßnahme umgesetzt. 
Abschlussbericht? 
ja 
20

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  37 
Bezeichnung 
Verzicht auf die Koordinierung der Brandschutzerziehung
  der Freiwilligen Feuerwehr, das Servicetelefon 
des Vorbeugenden Brandschutzes und die Brandschutzunterweisung für städtische Mitarbeiter 
Dez. 
I 
Amt 
  37 
PG 
02 09 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung:  
Der 
Bereich der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung wird in Münster im wesentlichen 
durch die ehrenamtlichen Mitglieder der Löschzüge der Freiwillige Feuerwehr durchgeführt. Nur zur 
Koordinierung der Aktivitäten der 20 Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr und zur Versorgung mit 
geeignetem, zentral ausgewählten Informationsmaterial erfolgt eine gewisse Wahrnehmung dieser 
SOLL-Aufgabe nach FSHG durch die Berufsfeuerwehr. Weiterhin werden Bürgeranfragen, z.B. zum 
Thema Rauchmelder, über das Servicetelefon der Abteilung Vorbeugender Brandschutz bedient.  
Zudem erfolgen Brandschutzunterweisungen städtischer Mitarbeiter gemäß den für die jeweiligen 
Einrichtungen geltenden Anforderungen nach SBauVO oder Arbeitsschutzrecht.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -12.570 -12.570 -12.570 -12.570       
Sachaufwendungen -1.260 -1.260 -1.260 -1.260 -1.260       
Saldo 1.260 13.830 13.830 13.830 13.830 13.830 1.260 13.830 13.830 13.830 13.830 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt mit Wirkung vom 01.12.2013 durch Einsparung einer Stelle (A 09 mD Fn 3). 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Durch die Nicht-Wiederbesetzung der Stelle zum 01.12.20
 13 ist die Maßnahme umgesetzt. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  38 
Bezeichnung 
Standardreduzierung bei der Koordinierung und Begleitun
 g von Schulalarmproben 
Dez. 
I 
Amt 
  37 
PG 
02 09 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die flächendeckende und regelmäßige Durchf
 ührung von Schulalarmproben, häufig in 
Verbindung mit Unterricht zur Brandschutzerziehung, ist eine Serviceleistung der Feuerwehr für die 
Schulen. Gleiches gilt für die Koordinierung und Vereinbarung der entsprechenden Termine. 
Vorgeschlagen wird eine deutlich geringere Beteiligung der Feuerwehr mit größeren Intervallen. 
Gleichzeitig sollen die Schulen verpflichtet werden, regelmäßig Schulalarmproben ohne Beteiligung der 
Berufsfeuerwehr durchzuführen.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -13.794 -13.794 -13.794 -13.794       
Sachaufwendungen    0 -1.380 -1.380 -1.380 -1.380       
Saldo    0 15.184 15.184 15.184 15.184 15.184    0 15.184 15.184 15.184 15.184 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt mit Wirkung vom 01.12.2013 durch Einsparung einer Stelle (A 09 mD Fn 3). 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Durch die Nicht-Wiederbesetzung der Stelle zum 01.12.20 13 ist die Maßnahme umgesetzt. 
Abschlussbericht? 
ja 
21

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  39 
Bezeichnung 
Kostenersatz bei Fehlalarmen 
Dez. 
I 
Amt 
  37 
PG 
02 09 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Verschärfung der Kriterien zum Kostenersat z bei Fehlalarmen. Die Stadt Münster 
verzichtet derzeit weitgehend auf den (gesetzlich möglichen) Kostenersatz bei Fehlalarmierungen aus 
Brandmeldeanlagen. Ein Kostenersatz wird nur gefordert bei Vorsatz oder bei einer außerordentlichen 
Häufung von Fehlalarmen, welche auf eine mangelhafte Wartung und Aufsicht zurückgeführt werden 
müssen. Die diesbezüglichen Anwendungskriterien werden moderat verschärft.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000  19.899    0    0    0    0 
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 19.899    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme ist nur durch eine deutlich rigidere Beurteilung des Fehlverhaltens von Anlagenbetreibern zu erzielen. Aufgrund 
der
 Erfahrungen der zurückliegenden Jahre ist davon auszugehen, dass der Ertrag jeweils im 3. bzw. 4 Quartal des Haushaltsjahres 
erreicht wird. 
November: Durch Fehlalarme generierte Erträge sind nicht planbar. Trotz einer vermehrten Rechnungsstellung konnten mit Stand zum 
31.08.2013 lediglich 12.552 € vereinnahmt werden. 
Sachstandsbericht November 2014 
Anweisung an die Einsatzleiter der Feuerwehr, Fehlalarm e konsequenter in Rechnung zu stellen. Die hierfür 
maßgebliche Feuerwehrsatzung wurde angepasst. Mit Stand zum 31.07.2014 wurden 45.610 € an Erträge erzielt. Es 
ist davon auszugehen, dass die Ertragsvorgaben zum 31.12.2014 erreicht werden. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  47 
Bezeichnung 
Minderaufwand Gesamtabschluss 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
01 09 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Stellenreduzierung für den Gesamtabschluss nach Abschluss der "Einführungsphase". 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stellenanteile gD 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0 -31.230 -31.230       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0 31.230 31.230 31.230    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Eine Stellenreduzierung für den Gesamtabschluss soll nach Abschluss der „Einführungsphase“ (ab 2016) erfolgen. Inzwischen ist 
ber
eits, u.a. aufgrund der schwierigen Personalsituation, eine Verzögerung von ca. einem Jahr eingetreten. Aufgrund der aktuell 
schwierigen Personalsituation (zwei Schwangerschaften, ein  befristetes Beschäftigungsverhältnis) ist mit weiteren Verzögerungen zu 
rechnen und eine Personalreduzierung in 2016 fraglich geworden. 
Die rechtzeitige Umsetzung der Maßnahme ist gefährdet. 
November: Eine Stellenreduzierung für den Gesamtabschluss soll nach Abschluss der „Einführungsphase“ (ab 2016) erfolgen. Infolge 
von Stellenvakanzen ist eine Verzögerung eingetreten. Die Einbringung des Entwurfs zum Gesamtabschluss 2011 steht noch aus. 
Gemäß Gemeindeordnung müsste 2013 eigentlich bereits der 2012er Gesamtabschluss vorgelegt werden. 
Die rechtzeitige Umsetzung der Maßnahme ist gefährdet. 
Sachstandsbericht November 2014 
Eine Stellenreduzierung für den Gesamtabschluss soll na ch Abschluss der „Einführungsphase“ (ab 2016) erfolgen. 
Infolge von Stellenvakanzen ist eine Verzögerung eingetreten. Der Entwurf des Gesamtabschlusses 2011 wurde im 
September 2014 eingebracht, die Einbringung 2012 steht noch aus. Gemäß Gemeindeordnung müsste 2014 
eigentlich bereits der 2013er Gesamtabschluss vorgelegt werden. 
Die rechtzeitige Umsetzung der Maßnahme ist gefährdet. 
Abschlussbericht?
 
nein 
22

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  48 
Bezeichnung 
Reduzierung des städtischen Zuschusses bei der Wirtschaf
 tsförderung Münster GmbH   
Zusatz: Die Verwaltung wird gebeten, bei Umsetzung der Maßnahme die steuerlichen Konsequenzen zu 
berücksichtigen. Für 2013 wird ein Sperrvermerk eingerichtet. 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
15 01 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Es besteht ein in der Satzung festgelegtes Einlagesystem  mit einem festgelegten Zuschuss. 
Die Gesellschaft erhält incl. ihrer Untergesellschaften einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 2.350 T€. 
Für eine Anpassung des Zuschusses auf 2.100 T€ müssen das Einlagesystem (Satzung) und der 
Betrauungsakt entsprechend geändert werden. 
Bürgerwirkung: Mögliche Einschränkung bei den Leistungen der Wirtschaftsförderung inkl. ihrer 
Untergesellschaften. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -250.000 -250.000 -250.000 -250.000       
Saldo    0 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Zur Kürzung des Zuschusses muss das Einlagesystem und damit die Satzung geändert werden. Dies ist kurzfristig nicht 
rea
lisierbar. Zur Zeit findet eine Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung statt, um eine frühestmögliche Umsetzung der Kürzung und 
die damit verbundene Änderung des Einlagesystems zu realisieren. 
November: Zur Kürzung des Zuschusses muss das Einlagesystem und damit die Satzung geändert werden. Eine entsprechende 
Beschlussvorlage, die Voraussetzung für die Kürzung des Zuschusses ab 2014 ist, wird z.Zt. vorbereitet. 
Nach heutigem Stand wird davon ausgegangen, dass eine höhere Zuschusskürzung realisiert werden kann als im 
Handlungsprogramm zunächst vorgesehen. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die formalen Voraussetzungen zur Zuschusskürzung wurden  geschaffen. Für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 hat 
die WFM darüber hinaus insgesamt rund 721 Tsd. € zurück geführt (vgl. Vorlage V/0594/2014). 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  49 
Bezeichnung 
Reduzierung des städtischen Zuschusses bei der Westfäli
 scher Zoologischer Garten Münster GmbH 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
15 01 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Es besteht ein Managementkontrakt bis 201
 5. Die Gesellschaft erhält einen jährlichen 
Zuschuss in Höhe von 4.136 T€. Für eine Anpassung des Zuschusses auf 4.000 Tsd. € muss der neue 
Managementkontrakt ab 2016 entsprechend geändert werden. 
Bürgerwirkung: Mögliche Einschränkung bei den Leistungen des Zoos.  
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0 -136.000 -136.000       
Saldo    0    0    0 136.000 136.000 136.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Es ist vorgesehen, diese Maßnahme im 2015 für diese Gesellschaft zu entwickelnden Managementkontrakt ab 2016 umzusetzen. 
Nov
ember: Es ist vorgesehen, diese Maßnahme im Rahmen des für diese Gesellschaft zu entwickelnden Managementkontrakts ab 
2016 umzusetzen. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
A
bschlussbericht? 
nein 
23

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  50 
Bezeichnung 
Steuerliche Optimierung im Bäderbereich (1. Stufe) 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
15 01 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Aufgrund einer neuen Rechtslage (nach Betriebsprüfung i n 2011) besteht die Möglichkeit der 
Zusammenfassung der beiden bestehenden Betriebe gewerblicher Art (BgA Bäder mit BHKW und BgA 
Bäder ohne BHKW) und damit die Möglichkeit der Zusammenfassung der Bäderverluste mit den 
Dividenden der Stadtwerke Münster GmbH. Hierdurch kann eine Minderung der Kapitalertragssteuer in 
Höhe von ca. 554 T€ p. a. erreicht werden. Dieser Steuervorteil soll ab sofort (und rückwirkend ab 
2009) generiert werden. Die Effekte 2009 bis 2012 werden 2013 ergebniswirksam werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -
2.2
16.000 -554.000 -554.000 -554.000 -554.000       
Saldo 2.216.000 554.000 554.000 554.000 554.000 554.000 2.216.000 529.000 529.000 529.000 529.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Es handelt sich bei der Steueroptimierung um eine Verminderung der Kapitalertragssteuer-zahlung in der Zukunft (keine 
Erst
attung, sondern Vermeidung einer Ausgabe) und eine Erstattung zuviel gezahlter Steuer für zurückliegende Jahre. Die Höhe dieser 
„Ausga-benvermeidung“ ist dabei abhängig vom Verlust im BgA Bäder und der Gewinnaus-schüttung der Stadtwerke. Die Angaben zur 
finanziellen Wirkung beruhen deshalb auf Annahmen zur zukünftigen Entwicklung und sind insoweit unter Vorbehalt. Ferner können 
sich aus der Zusammenarbeit mit den Finanzbehörden bei der Realisierung der Optimierungseffekte zeitliche Verzögerungen 
gegenüber dem Planansatz ergeben. Der Erstattungsanspruch für 2013 wird voraus-sichtlich geringer sein, weil er teilweise bereits 
2012 realisiert wurde. Die Entwicklung der tatsächlichen steuerlichen Ergebnisse in den nächsten Jahren bleibt abzuwarten. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Maßnahme ist umgesetzt. Die Wirkung ist (geringfügig) n iedriger als politischer Beschluss aufgrund einer 
geringfügigen Abweichung der Daten, die der konkreten Steuererklärung zugrunde zu legen waren von den Daten der 
ersten Prognoserechnung. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  51 
Bezeichnung 
Erhöhte Gewinnausschüttung der Wohn + Stadtbau GmbH 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
15 01 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Es besteht ein Managementkontrakt bis 2015. Die Gesellsch
 aft zahlt eine jährliche 
Vorabgewinnausschüttung von 2,5 Mio. €. Für eine Anpassung der Gewinnausschüttung auf 3,5 Mio. € 
muss der neue Managementkontrakt ab 2016 entsprechend geändert werden. Die dargestellte 
finanzielle Wirkung ergibt sich netto, d.h. nach Steuern.  
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0 841.750 841.750       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0 841.750 841.750 841.750    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Es ist vorgesehen, diese Maßnahme im 2015 für diese Gesellschaft zu entwickelnden Managementkontrakt ab 2016 umzusetzen. 
Nov
ember: Es ist vorgesehen, diese Maßnahme im Rahmen des für diese Gesellschaft zu entwickelnden Managementkontrakts ab 
2016 umzusetzen. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
A
bschlussbericht? 
nein 
24

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  56 
Bezeichnung 
Optimierung des Portfolios "Allgemeines Grundvermögen" 
Dez. 
II 
Amt 
  23 
PG 
01 11 
Gremium 
ALWF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
PRÜFAUTRAG: Die Verwaltung wird beauftragt, das allgeme ine Grundvermögen im Rahmen eines 
Portfolio-Managements weiter zu optimieren und dadurch eine zusätzliche finanzielle Entlastung von 
jährlich bis zu 60.000 Euro zu erzielen. 
Beschreibung: Die Stadt Münster hält Gebäude im Portfolio, deren ursprünglicher Erwerbszweck nicht 
mehr angestrebt wird. Durch Optimierung des Portfolios werden Erträge (Mieten) zurückgeführt. 
Gleichzeitig werden aber Sachaufwendungen eingespart. Zu den dargestellten Einsparungen bei den 
Sachaufwendungen kann der Haushalt auch um AfA in Höhe von 44.000 € entlastet werden. Durch die 
Veräußerung werden Liquiditätszuflüsse erfolgen und ggf. stille Reserven aufgelöst. Die Umsetzung ist 
nur möglich, wenn - nach VV-Beschluss - konkrete Verwertungsoptionen den politischen Gremien zur 
Beschlussfassung vorgelegt werden. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: 4.000 m² 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge -6.000 -26.000 -40.000 -40.000 -40.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -17.000 -80.000 -100.000 -100.000 -100.000       
Saldo 11.000 54.000 60.000 60.000 60.000 60.000 11.000    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die derzeitigen personellen Ressourcen ermöglichen nicht, die für 2013 angestrebte Immobilienvermarktung in diesem Projekt zu 
rea
lisieren.  Eine Korrektur der Haushaltsansätze ist nicht notwendig. Die angestrebte Einsparung wird anderweitig erfolgen. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
A
bschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  57 
Bezeichnung 
Erhöhung der landwirtschaftlichen Pachten 
Dez. 
II 
Amt 
  23 
PG 
01 11 
Gremium 
ALWF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Stadt Münster verpachtet landwirtschaf
 tliche Flächen. Durch eine Anpassung der 
Pachten an die Marktgegebenheiten können zusätzliche Erträge erzielt werden. Die Umsetzung ist nur 
möglich, wenn es entsprechende politische Beschlüsse gibt, die Pachten zu erhöhen. 
Bürgerwirkung: Landwirte zahlen in Zunkunft marktübliche Pachten bei städtischen Flächen 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0 35.000 45.000 45.000 45.000   56.800 56.800 56.800 56.800 
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 35.000 45.000 45.000 45.000 45.000    0 56.800 56.800 56.800 56.800 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Verwaltung geht davon aus, dass die prognostizierten Mehrerträge vollständig realisiert werden können. 
Nov
ember: Die Maßnahme ist soweit umgesetzt, dass die für 2014 anvisierten Ertragssteigerungen erreicht werden. Für die 
Pachtjahre 2015ff werden die Vertragsänderungen in 2014 umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme ist soweit umgesetzt, dass die für 2014 an visierten Ertragssteigerungen übertroffen werden. Für die 
Pachtjahre 2015ff wurden die Vertragsänderungen in 2014 umgesetzt. Die geplanten Ertragssteigerungen werden 
übertroffen. 
Abschlussbericht? 
ja 
25

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  63 
Bezeichnung 
Reduzierung statistischer Dienstleistungen; Reduzierung
  der kartografischen Grundlagenarbeit 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
02 07 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Vierteljahresstatistik wird eingestel lt;  weitere diverse statistische Dienstleistungen 
werden im Standard reduziert (u. a. in den Themenfeldern Erwerbstätigkeit, Wirtschaft, Tourismus, 
Verkehr, Gesundheit, Soziales). Im Bereich kartografischer Dienstleistungen wird die Pflege und 
Fortschreibung kartografischer Grundlagen in Zshg. mit statistischen Dienstleistungen im Aufwand 
entsprechend reduziert. 
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung in der Breite; mittelbare Wirkung in Bezug auf die 
sachinteressierte Bürgerschaft sowie Politik und Verwaltung. 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle 
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -31.230 -31.230 -31.230       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 31.230 31.230 31.230 31.230    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  64 
Bezeichnung 
Reduzierungen des Engagements im Städtenetzwerk MONT 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
09 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Stadt Münster reduziert ihr Engagemen
 t im Städtenetzwerk MONT (Münster, 
Osnabrück, Netwerkstad Twente).  
Bürgerwirkung: Keine unmittelbare Bürgerwirkung, da Kooperation MONT bis dato ldgl. 
programmatischer / konzeptioneller Art. 
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -17.070 -17.070 -17.070       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 17.070 17.070 17.070 17.070    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
26

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  65 
Bezeichnung 
Reduzierung des Aufwands bei stadtregionaler Zusammenar
 beit in der "Stadtregion Münster" 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
09 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Deutliche Verringerung des koordinierende n Aufwands der Stadt Münster für die 
"Stadtregion Münster" (= Stadt MS und Anrainerkommunen) durch Abgabe der Geschäftsführung an 
eine andere Mitgliedskommune der "Stadtregion Münster". 
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung 
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -17.070 -17.070 -17.070       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 17.070 17.070 17.070 17.070    0    0 17.070 17.070 17.070 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. Mit der V
 orlage V/0369/2013 beschloss der Rat, dass die 
Geschäftsführung der "Stadtregion Münster" vorbehaltlich einer anteiligen Finanzierung der mitwirkenden Gemeinden 
weiterhin von der Stadt Münster übernommen wird. Alle hierfür erforderlichen Beschlüsse über die Beteiligung der 
mitwirkenden Gemeinden ab 2015 liegen nunmehr vor. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  66 
Bezeichnung 
Reduzierung der Standards bei der Prüfung von Einzelhan
 delsvorhaben 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
09 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Eine deutliche Reduzierung des Standards d
 er Erbringung von Fachleistungen und 
Stellungnahmen (an Amt 63) führt zu einer Verlängerung der Bearbeitungszeit und Reduzierung des 
inhaltlichen Prüf- u. Bewertungsrahmens bei einzelhandelsstrukturellen Verträglichkeitsuntersuchungen. 
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung; aber direkte Wirkung auf Investoren von 
Einzelhandelsvorhaben im Vorfeld von und im Baugenehmigungsverfahren. 
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle 
Flächenwirkung: ggf. 0,25 Büroraum 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -17.070 -17.070 -17.070       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 17.070 17.070 17.070 17.070    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; 
 die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
27

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  67 
Bezeichnung 
Aufwandsreduzierung in der Sachbearbeitung im Aufgabenb
 ereich "Innenentwicklungsinitiative" 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
09 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Straffung des Projektaufwands, Verlängeru ng der Projektbearbeitungszeit. 
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung, aber zeitliche Einschränkung in der Erstellung 
konkreter Umsetzungsvorschläge (für Dritte / Immobilieneigentümer) für die Quartiersentwicklung.  
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle 
Flächenwirkung: keine 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -17.070 -17.070 -17.070       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 17.070 17.070 17.070 17.070    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  68 
Bezeichnung 
Reduzierung der Teilnahme an Bundes- / Landesprojekten 
 bzw. Konzentration auf strategisch 
bedeutsame Entwicklungsprojekte der Stadt Münster mit hoher direkter Bürgerrelevanz 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
09 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Nach Auslaufen der ZukunftsWerkStadt (BMB
 F) keine weitere Mitwirkung an neuen, 
extern initiierten Stadtentwicklungsprojekten bzw. Mitwirkung nur bei hoher und unmittelbarer 
Bürgerrelevanz. 
Bürgerwirkung: Es entsteht keine unmittelbare Bürgerwirkung; evtl. ergeben Einschränkungen bei der 
allgemeinen Positionierung der Stadt Münster in innovativen Stadtentwicklungsthemen. 
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle ab 2015 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -17.070 -17.070 -17.070       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 17.070 17.070 17.070 17.070    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; 
 die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
28

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  70 
Bezeichnung 
Reduzierung von bauleitplanerischer Planungs- und Berat
 ungsleistungen für Vorhabenträger / 
Investoren 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
09 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung:  
Konse
quente Verpflichtung Dritter (Vorhabenträger / Investoren) auf Erbringung der vorhaben- / 
projektbezogenen Planungs- und Verfahrensleistungen mit Ausnahme der hoheitlichen Aufgaben; 
deutliche Einschränkung der inhaltlich-fachlichen beratenden Verfahrensbegleitung Dritter bei 
projektgebundenen bzw. vorhebanbezogenen Bebauungsplanverfahren 
Bürgerwirkung:  
keine unmittelbare Bürgerwirkung; direkte Auswirkungen auf Vorhaben- und Projektträger  
Personalwirkung (Stellen):   
0,25 Stelle 
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum i.V.m. Maßnahme 71. 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -19.240 -19.240 -19.240       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 19.240 19.240 19.240 19.240    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  71 
Bezeichnung 
Teilverzicht auf Abgabe planungsrechtlicher Stellungnah
 men bei Bauvorhaben nach § 34 BauGB an 
Amt 63; Verzicht auf Bürgerberatung in diesen Fällen bei Amt 61. 
 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
09 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Im Vollzug (Bauvorhaben) des Bebauungspla nes erfolgt nur noch die Prüfung des sog. 
Planerfordernisses sowie die Abgabe von Stellungnahmen im Falle von Anträgen auf sog. Befreiungen 
vom Bebauubgsplan durch Amt 61; es erfolgt grundsätzlich keine Beteiligung mehr von Amt 61 im 
Baugenehmigungsverfahren. 
Bürgerwirkung: Unmittelbare Bürgerwirkung, da nur noch eingeschränkte Beratung durch Amt 61 in dem 
durch diese Maßnahme eingeschränkten Umfang angeboten werden kann; Ansprechpartner ist 
maßgeblich allein Amt 63 als Baugenehmigungsbehörde. 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle 
Flächenwirkung: 0,5 Raum i.V.m.Maßnahme 70 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -34.130 -34.130 -34.130       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 34.130 34.130 34.130 34.130    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; 
 die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
29

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  72 
Bezeichnung 
Reduzierung der Standards in der Beratungsleistung und 
 der Öffentlichkeitsarbeit im Bereich 
Denkmalpflege 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
10 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Erhebliche Reduzierung der Öffentlichkeit sarbeit für den "Tag des offenen Denkmals" 
sowie die Straffung der Beratungsleistungen im Vorfeld der formellen denkmalrechtlichen  
Erlaubnisverfahren. 
Bürgerwirkung: Unmittelbar - bezogen auf die fachinteressierte Öffentlichkeit und bezogen auf Bauherrn, 
Investoren und Interessenten mit Blick auf denkmalwerte Immobilien. 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -34.130 -34.130 -34.130       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 34.130 34.130 34.130 34.130    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  73 
Bezeichnung 
Aufwandsreduzierung im Bereich ÖPNV-Trägerschaft / Fort
 schreibung Nahverkehrsplan 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
12 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Verlängerung der Bearbeitungszeiten der "3
 . Fortschreibung Nahverkehrsplan" und von 
Konzessionsanträgen Bus-ÖPNV (Vollausschöpfung der Fristsetzung); Reduzierung der 
Gremienteilnahme auf Ebene ZVM und RVM; Reduzierung der Abstimmung mit benachbarten 
Aufgabenträgern ÖPNV auf ein Minimum  
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung 
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -20.930 -20.930 -20.930 -20.930       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 20.930 20.930 20.930 20.930 20.930    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2014 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Maßnahme nicht umgesetzt, da die Maßnahmen Nr. 74, 75, 
 76 vorzeitig um 1 Jahr und die Maßnahme Nr. 69 
vorzeitig um 2 Jahre haushaltswirksam umgesetzt wurden. Daraus ergibt sich für Amt 61 für 2014 eine 
Mehreinsparung gegenüber den Vorgaben von 0,5 Stelle.Es besteht daher eine interne Deckung. 
Abschlussbericht? 
nein 
30

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  78 
Bezeichnung 
Einstellung der Mikroverfilmung als Querschnittsaufgabe
  für die Gesamtverwaltung   
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden. Es soll geprüft werden, inwieweit das Stadtarchiv 
eingebunden werden kann. 
Dez. 
III 
Amt 
  62 
PG 
09 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Keine Schrift- und Plangutverfilmung, Scan nen von Archiven und Büchern, Verfilmen von 
Zeitungen und anderen Werken sowie Archivierungen für andere Ämter. Folge: Finanzielle Mittel und 
Personal für die Vergabe dieser Dienstleistungen müssen bei anderen Ämtern bereitgestellt werden.  
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): 1,0  
Flächenwirkung: 1 Raum 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -47.840 -47.840 -47.840   -47.840    
Sachaufwendungen    0    0 -2.000 -2.000 -2.000       
Saldo    0    0 49.840 49.840 49.840 49.840 12.460 49.840 49.840 49.840 49.840 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst in 2015 haushaltswirksam 
Nov
ember: Die Maßnahme konnte mit 0,5 Stelle bereits zum 17.06.2013 vorzeitig umgesetzt werden 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme konnte komplett vorzeitig zum 30.09.2013 u
 mgesetzt werden. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  79 
Bezeichnung 
Ausweitung von Fortführungsvermessungen 
Dez. 
III 
Amt 
  62 
PG 
09 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Einnahmeerhöhung für Vermessungsleistunge
 n durch erhöhtes Auftragsaufkommen 
(Auftragsverlagerung)  
Bürgerwirkung:keine 
                                                     
                                                                                                                                                                                                                                
Personalwirkung (Stellen): keine  
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 50.000 100.000 100.000 100.000 100.000  80.000 57.500    
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 50.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 80.000 57.500 100.000 100.000 100.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Weitere Einnahmen werden im Laufe des Jahres erwartet 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Höhe der Einnahmen richtet sich nach Anzahl und Umf ang der Aufträge städt. Gesellschaften an Amt 62. 
Abschlussbericht? 
nein 
31

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  80 
Bezeichnung 
Abrechnung von Vermessungsleistungen 
Dez. 
III 
Amt 
  62 
PG 
09 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Abrechnung von Vermessungsleistungen mit Amt 66 für Fördermaßnahmen im Bereich 
Straßenbau. Dies führt bei Amt 66 zu höheren Landeszuschüssen  in der angegebenen 
Größenordnung.   
Bürgerwirkung:./.  
Personalwirkung (Stellen):.keine. 
Flächenwirkung:.keine. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000  11.680 19.430    
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 11.680 19.430 100.000 100.000 100.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Weitere Einnahmen werden im Laufe des Jahres erwartet 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Höhe der Einnahmen richtet sich nach dem Umfang der
  geförderten Maßnahmen. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  81 
Bezeichnung 
Reduzierung bei der Erneuerung des Liegenschaftskataster
 s 
Dez. 
III 
Amt 
  62 
PG 
09 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Durch Streckung der Neuvermessungen im Pr
 odukt 090201 Nr. 3 (Örtl. Neuvermessung) 
kann im Innendienst im Laufe des Jahres 2014 eine Stelle eingespart werden.   
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): 1,0 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -62.450 -62.450 -62.450   -62.450    
Sachaufwendungen    0    0 -2.000 -2.000 -2.000       
Saldo    0    0 64.450 64.450 64.450 64.450    0 64.450 64.450 64.450 64.450 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst in 2015 haushaltswirksam 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme konnte  vorzeitig zum 16.12.2013 umgesetzt werden 
Abschlussbericht? 
ja 
32

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  82 
Bezeichnung 
Reduzierung bei der Erneuerung des Liegenschaftskataster
 s 
Dez. 
III 
Amt 
  62 
PG 
09 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Nach Abschluss der Datenmigration in das n eue Programmsystem ALKIS im Laufe des 
Jahres 2014 kann die Personalstärke um eine Vermessungstechnikerstelle reduziert werden. 
                                                                                           
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen):1,0  
Flächenwirkung: 1 Raum 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -57.120 -57.120 -57.120   -19.040    
Sachaufwendungen    0    0 -2.000 -2.000 -2.000       
Saldo    0    0 59.120 59.120 59.120 59.120    0 19.700 59.120 59.120 59.120 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst in 2015 haushaltswirksam 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme konnte vorzeitig zum 01.08.2014 umgesetzt w
 erden. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  83 
Bezeichnung 
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsr
 echtlichen Bescheingungen   
Zusatz: Die Verwaltung soll darstellen, welche konkreten Nachteile den Bürgern durch die Umsetzung 
entstehen (u.a. Bearbeitungsstau). 
Dez. 
III 
Amt 
  63 
PG 
10 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Anteilige Reduzierung einer SB-Stelle im Sachgebiet Ordnungsrechtliche 
Angelegenheiten/Baukontrolle; Umfang ingesamt = 0,5 Stelle im Verbund der Maßnahmen 99, 100, 101 
.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Durch die anteilige Stellenbesetzung können die aus jährlich ca. 2.500 Baukontrollen und 700 Bauabnahmen resultierenden 
Män
gelverfahren in diesem Sachgebiet nur noch zeitverzögert bearbeitet werden. Hierbei geht es um Nachforderungen, die sich auf 
die Beseitigung baulicher Mängel sowie auf die Vorlage erforderlicher Bescheinigungen (Wärmeschutznachweis, 
Schallschutznachweis, Statik etc.) beziehen. Erst nach Ausräumen dieser Mängel können Bauarbeiten fortgesetzt bzw. Gebäude in 
Benutzung genommen werden. Dadurch ergeben sich direkte Auswirkungen auf die endgültige Fertigstellung von Bauvorhaben. Davon 
sind ca. 400 Fälle betroffen. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Hinsichtlich des Umsetzungsstandes gibt es keine Veränd erung. Der Stellenanteil ist weiterhin nicht besetzt. Es zeigt 
sich jedoch, dass aufgrund der fehlenden Stellenbesetzung die damit verbundenen Aufgaben nur zeitverzögert 
bearbeitet werden können. 
Abschlussbericht? 
nein 
33

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  84 
Bezeichnung 
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsr
 echtlichen Verfahren   
Zusatz: Die Verwaltung soll darstellen, welche konkreten Nachteile den Bürgern durch die Umsetzung 
entstehen (u.a. Bearbeitungsstau). 
Dez. 
III 
Amt 
  63 
PG 
10 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Anteilige Reduzierung einer SB-Stelle im Sachgebiet Ordnungsrechtliche 
Angelegenheiten/Baukontrolle; Umfang ingesamt = 0,5 Stelle im Verbund der Maßnahmen  99, 100, 101  
[...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Durch die anteilige Stellenbesetzung werden die ordnungsrechtlichen Verfahren sowie die Bußgeldverfahren in diesem 
Sach
gebiet nur noch zeitverzögert bearbeitet. Ordnungsrechtliche Verfahren werden daher nicht in der vorgesehenen 6-Wochen-Frist 
abgearbeitet, sondern dauern nunmehr im Schnitt 10 Wochen. Davon betroffen sind ca. 120 Fälle. Ausgenommen sind Maßnahmen 
der Gefahrenabwehr, welche aufgrund der bedrohten hochwertigen Schutzgüter (Leib und Leben von Personen) unverzüglich 
durchzuführen sind. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Hinsichtlich des Umsetzungsstandes gibt es keine Veränd erung. Der Stellenanteil ist weiterhin nicht besetzt. Es zeigt 
sich jedoch, dass aufgrund der fehlenden Stellenbesetzung andere Aufgaben auf diesem Arbeitsplatz zurückgestellt 
werden müssen, da den Bürgern bei Anträgen auf ordnungsrechtliches Einschreiten keine längeren Wartezeiten mehr 
zugemutet werden können. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  86 
Bezeichnung 
Reduzierung der betrieblichen Unterhaltung der Straßena
 bläufe in Wohngebieten (Reinigungsintervalle 
strecken)   
Zusatz: Die Aufgabe soll weiterhin gewährleistet werden, die Einsparsumme wird durch Kürzung im 
gesamten Etat des Tiefbauamtes gewährleistet. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 190.000 € werden pro Jahr alle 
Straßenabläufe gereinigt. In den Wohngebieten wird z. B. das Reinigungsintervall von 1 auf 2 Jahre 
gestreckt.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -40.000 -40.000 -40.000 -40.000 -40.000       
Saldo 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die einzusparenden Summen müssen zusätzlich bei der "Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung" (Maßnahme 92) 
erf
olgen. Der Vermögensverlust der Stadt Münster wird dadurch forciert. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
A
bschlussbericht? 
ja 
34

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  87 
Bezeichnung 
Reduzierung der Reinigungsarbeiten um 50% durch Streckung
  der Reinigungsintervalle 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von rd. 312.000 € werden zusätzliche 
Reinigungsarbeiten auf städtischen Flächen vergeben. Als Beispiel seien hier die Promenade, 
Stadthafen, Plätze (Picassoplatz, Adolf-Kolping-Platz, Domplatz) und Parkplätze genannt. Durch die 
Streckung der Reinigungsintervalle könnten die Kosten halbiert werden. 
Bürgerwirkung: 
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet, da der Abfall (Glasbruch und Verpackungen) länger liegen 
bleibt. 
• Steigerung von Beschwerden 
Personalwirkung (Stellen): keine, Auswirkung auf Personalanteile bei den AWM muss geprüft werden. 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -80.000 -156.000 -156.000 -156.000 -156.000       
Saldo 80.000 156.000 156.000 156.000 156.000 156.000 80.000 156.000 156.000 156.000 156.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Reduzierung der Reinigunsaktivitäten wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem 
AUB
 zu gegebener Zeit ein Zwischenfazit berichtet. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  88 
Bezeichnung 
Reduzierung von Grasschnitt an Bankette und Gräben und 
 Gehölzpflege an untergeordneten 
Wirtschaftswegen 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Intervallstreckung (Verdoppelung) des Räu
 mschnittes und der Gehölzpflege an 
untergeordneten Wirtschaftswegen. 
Bürgerwirkung: 
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet,  
• Steigerung von Beschwerden 
• Mögliche Entwässerungsproblematik durch zugewachsene Straßenseitengräben 
Personalwirkung (Stellen): keine, Auschreibung und Überprüfung der Fremdleistung ist weiterhin 
erforderlich,  
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -18.000 -18.000 -18.000 -18.000 -18.000       
Saldo 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Reduzierung  wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem AUB zu gegebener Zeit 
ein
 Zwischenfazit berichtet. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
35

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  89 
Bezeichnung 
Reduzierung der wegweisenden Beschilderung 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung:  
• Re
duzierung der Ersatzbeschaffungen der Verkehrszeichen zur Wegweisung (Richtzeichen) und der 
Ersatzbeschaffungen verblichener Schilder. 
• Alle Gefahren- und Vorschriftszeichen haben nach der STVO einen gewissen Standard zu erfüllen. 
Bürgerwirkung: 
• Die Orientierung im Stadtgebiet, insbesondere von Ortsfremden, wird erschwert. 
• Das Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -11.250 -22.500 -22.500 -22.500 -22.500       
Saldo 11.250 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 11.250 22.500 22.500 22.500 22.500 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Reduzierung  wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem AUB zu gegebener Zeit 
ein
 Zwischenfazit berichtet. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  90 
Bezeichnung 
Reduzierung bei der Erneuerung verblasster Markierungen
  
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Erneuerung verblasster Straßenmakierungen
  und Rotbeschichtungen wird gestreckt.  
Bürgerwirkung: 
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet 
• Komfort für den Verkehrsteilnehmer sinkt 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung:keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -22.000 -22.000 -22.000 -22.000 -22.000       
Saldo 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Reduzierung der Reinigunsaktivitäten wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem 
AUB
 zu gegebener Zeit ein Zwischenfazit berichtet. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
36

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  91 
Bezeichnung 
Reduzierung bei der Beseitigung von Unebenheiten an Pfl
 aster- und Asphaltkleinflächen   
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt 
werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen Gremien zeitnah 
vorzulegen. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Beseitigung von Schäden an Pflaster- und Asphaltkleinflächen wird auf die 
Verkehrssicherungspflicht reduziert. Konzentration der Ausbesserung auf die Innenstadt. 
Bürgerwirkung: 
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet 
• Komfort für den Verkehrsteilnehmer sinkt 
• Steigerung von Beschwerden 
Personalwirkung (Stellen): keine, Ausschreibung und Überwachung der Fremdleistung weiter 
erforderlich; erhöhter Kommunikationsaufwand mit Bürgern 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -45.000 -45.000 -45.000 -45.000 -45.000       
Saldo 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die einzusparenden Summen müssen zusätzlich bei der "Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung" (Maßnahme 92) 
erf
olgen. Der Vermögensverlust der Stadt Münster wir dadurch forciert. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  92 
Bezeichnung 
Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung   
Zusat
z: Die Verwaltung soll nach spätestens zwei Jahren einen Bericht über die konkreten 
Standardreduzierungen und deren Folgen vorlegen. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung des Ansatzes für Instandsetzun g der Verkehrsflächen (i.d.R. 
Asphaltmaßnahmen die zur Erhaltung der veranschlagten Nutzungsdauer und zur gebrauchsfähigen 
Nutzung erforderlich sind) um 1/3. Eine unterlassene Instandhaltung erfordert ggf. die Bildung von 
Rückstellungen.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -400.000 -400.000 -400.000 -400.000 -400.000       
Saldo 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Maßnahme wird umgesetzt. Zusätzlich müssen laut Ratsbeschluss 100.500 € für die Maßnahmen 86, 91, 93 und 94 eingespart 
wer
den. Über die Auswirkungen dieses Sparens wird die Verwaltung im 2. Halbjahr 2013 im AUB berichten. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
37

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  93 
Bezeichnung 
Reduzierung bei der Reparatur von Rinnenabläufen   
Zusat
z: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt 
werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen Gremien zeitnah 
vorzulegen. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Reparatur von defekten Straßenabläufe n in Wohngebieten wird verschoben. 
Ansatzreduzierung um 10 %.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -8.000 -8.000 -8.000 -8.000 -8.000       
Saldo 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die einzusparenden Summen müssen zusätzlich bei der "Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung" (Maßnahme 92) 
erf
olgen. Der Vermögensverlust der Stadt Münster wir dadurch forciert. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  94 
Bezeichnung 
Reduzierung bei den Grabenräumarbeiten   
Zusat
z: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt 
werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen Gremien zeitnah 
vorzulegen. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Intervallstreckung der Grabenräumung an W irtschaftswegen. Ansatzreduzierung um 25 
%. 
Bürgerwirkung: 
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet 
• Steigerung von Beschwerden 
• Mögliche Entwässerungsproblematik durch verschlammte Straßenseitengräben 
• Komfort für den Verkehrsteilnehmer sinkt 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -7.500 -7.500 -7.500 -7.500 -7.500       
Saldo 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die einzusparenden Summen müssen zusätzlich bei der "Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung" (Maßnahme 92) 
erf
olgen. Der Vermögensverlust der Stadt Münster wir dadurch forciert. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
38

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  99 
Bezeichnung 
Reduzierung der Mängel- und Schadensbeseitigung bei Brü
 cken, Lärmschutzwänden und 
Schilderbrücken 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 160.000 € werden die konstruktiven 
Bauwerke betrieblich unterhalten sowie Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Eine 
Reduzierung der Mittel um 10% schränkt die Möglichkeiten zur Mängel- und Schadensbeseitigung ein.  
[...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -16.000 -16.000 -16.000 -16.000 -16.000       
Saldo 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Reduzierung  wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem AUB zu gegebener Zeit 
ein
 Zwischenfazit berichtet. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 100 
Bezeichnung 
Reduzierung der Schadensbeseitigung bei Lichtsignalanla
 gen (Ampeln) sowie der Verbesserung der 
Verkehrsabläufe   
Zusatz: Die Einsparsumme für alle Jahre wird auf 15.000 € reduziert. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 200.000 € werden 272 Lichtsignalanlagen 
baulich unterhalten sowie Umschaltungen zur Verbesserung der Verkehrsabläufe vorgenommen. Eine 
Reduzierung der Mittel um 7,5 % schränkt die Möglichkeiten zur Schadensbeseitigung und zur 
Verbesserung der Verkehrsabläufe weiter ein.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000       
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Reduzierung  wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem AUB zu gegebener Zeit 
ein
 Zwischenfazit berichtet. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
39

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 101 
Bezeichnung 
Reduzierung des Standards bei der Straßenbeleuchtung   
Z
usatz: Bei der Umsetzung dieses Vorschlages muss sichergestellt werden, dass die Einsparungen 
ohne einen Qualitätsverlust für die Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden kann. Der Vertrag mit 
den Stadtwerken Münster soll finanztechnisch überprüft werden und dazu Vergleichszahlen aus 
anderen Kommunen herangezogen werden. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Stadtwerke Münster GmbH sind als Betr eiber der Straßenbeleuchtung aufgefordert 
einen Einsparvorschlag in Höhe von 10 % zu liefern. Intensive Gespräche mit der Stadtwerke Münster 
GmbH sind erforderlich. 
Bürgerwirkung: Es ist sicher unvermeidlich, dass Einsparungen in dieser Höhe auch Komforteinbußen 
für die Bürger zur Folge haben (z.B. nächtliche Abschaltung der Beleuchtung in Wohngebieten). 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -50.000 -200.000 -400.000 -550.000       
Saldo    0 50.000 200.000 400.000 550.000 550.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Gespräche zwischen dem Tiefbauamt und den Stadtwerken zur Umsetzung der Maßnahme laufen derzeit. Die Maßnahme wird 
erst
 in 2014 haushaltswirksam 
November: Es werden weitere Verrechnungspotentiale durch die Schaffung einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung 
untersucht. Hierzu liegt  ein Technikgutachten vor. Weitere steuerliche Fragen sind zu klären. Ein erstes Gespräch mit der 
Finanzverwaltung ist geführt worden, hat jedoch noch nicht zu konkreten Ergebnissen geführt.  
Die Maßnahme befindet sich somit noch in der Bearbeitung. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 106 
Bezeichnung 
Einstellung der Förderung (einschließlich durchlaufende
 r Gelder) für den Schüleraustausch an 
münsterschen Schulen ab dem Schuljahr 2015/2016 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 01 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die derzeitige Förderung der Organisation
 steams für den Schüleraustausch mit 
Partnerstädten, dem internationalen Schüleraustausch münsteraner Schulen und die Weiterleitung von 
Geldern Dritter für den deutsch-französischen und deutsch-polnischen Schüleraustausch wird ab dem 
Schuljahr 2015/2016 eingestellt. 
Bürgerwirkung: Die Organisation und Finanzierung von Schüleraustauschaktivitäten für die Schulen wird 
erschwert.  
Personalwirkung (Stellen): Hierdurch entfallen 0,1 Stellenanteile E 08 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0 -5.000 -10.000 -10.000       
Personalaufwendungen    0    0 -2.000 -4.790 -4.790       
Sachaufwendungen    0    0 -7.970 -17.130 -17.130       
Saldo    0    0 4.970 11.920 11.920 11.920    0    0 4.970 11.920 11.920 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Einstellung des Schüleraustauschs soll zum Jahr 2015/2016 erfolgen. Derzeit wurden die Schulen noch nicht im Detail 
dar
über informiert, zumal noch eine Klärung bezüglich der ebenfalls betroffenen "durchlaufenden Mittel" der Bezirksregierung 
erforderlich ist. Es ist vorgesehen, die Schulen in der ersten Hälfte des Jahres 2014 zu informieren, damit ab dann die Entscheidung 
bei Planungen berücksichtigt werden kann. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Einstellung des Schüleraustauschs soll zum Jahr 201 5/2016 erfolgen. Im Frühjahr 2014 wurden die Schulen und 
anderen Beteiligten darüber informiert, dass ab dem Schuljahr 2015/16 keine Förderung mehr möglich ist. Mit der 
Bezirksregierung Münster wurde abgestimmt, dass die Schulen die von dort bereit gestellten Mittel direkt erhalten 
können. Den Organisationsteams wird letztmalig in 2015 ein Zuschuss gewährt. 
Abschlussbericht?
 
nein 
40

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 108 
Bezeichnung 
Aufgabe der Kreisverbandsgeschäftsführung ab 2014 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 01 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Im Amt für Schule und Weiterbildung wird 
 die Geschäftsführung für den Kreisverband 
(Vorsitzender: Dez. I) und koordinierende Aufgaben zusammen mit der Bezirksverbandsgeschäftsstelle 
in Münster wahrgenommen. Hierzu gehören u.a. auch die Aktivitäten am Volkstrauertag oder im 
Zusammenhang mit Sammlungen. Gleichzeitig zahlt die Stadt Münster einen Förderbeitrag in Höhe von 
jährlich 520,- €. Diese Aufgaben werden ab 2014 nicht mehr durch das Amt für Schule und 
Weiterbildung wahrgenommen.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -4.880 -4.880 -4.880 -4.880       
Sachaufwendungen    0 - 520 - 520 - 520 - 520       
Saldo    0 5.400 5.400 5.400 5.400 5.400    0 5.400 5.400 5.400 5.400 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Aufgabe soll zum Jahresende 2013 erfolgen, insoweit sind derzeit noch alle Tätigkeiten zu erledigen; vorbereitende Arbeiten 
für
 die Aufgabe der Geschäftsführung erfolgen derzeit. Der Volksbund -Bezirksverband- wurde in Abstimmung mit dem Kreisverbands-
vorsitzenden -Herrn Stadtrat Heuer- über die Aufgabe der Geschäfstführung informiert. Die Aufgabe der Geschäftsführung hat sowohl 
beim Bezirksverband wie auch bei anderen Beteiligten (z.B. Bundeswehr im Zusammenhang mit Sammlungen oder den 
veranstaltungen zum Volkstrauertag) zu erheblichen Irritatitionen und Unverständnis über die Haltung der Stadt Münster geführt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Aufgabe der Geschäftsführung erfolgte zum Jahresend e 2013. Der Volksbund -Bezirksverband- wurde in 
Abstimmung mit dem Kreisverbandsvorsitzenden -Herrn Stadtrat Heuer- über die Aufgabe der Geschäftsführung 
informiert. Die Aufgabe der Geschäftsführung hat sowohl beim Bezirksverband wie auch bei anderen Beteiligten (z.B. 
Bundeswehr im Zusammenhang mit Sammlungen oder den Veranstaltungen zum Volkstrauertag) zu erheblichen 
Irritationen und Unverständnis über die Haltung der Stadt Münster geführt. 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 110 
Bezeichnung 
Overhead Amt 40 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 01 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Durch Reduzierung der Zahl der Abteilunge
 n im Amt 40  werden die Personalkosten im 
Bereich des Overheads um 83.630 € reduziert.  
Bürgerwirkung: mittelbar durch Verdichtung der Aufgabenwahrnehmung 
Personalwirkung (Stellen): 1,0 A14 / E14 
Flächenwirkung: 1 Büro rund 25 qm 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0 -83.630 -83.630       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0 83.630 83.630 83.630    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Umsetzung steht erst in 2015 mit Wirkung ab 2016 an. Vorbereitungen dazu sind getroffen 
Nov
ember: Bereits in 2013 ist eine Abteilungsleitungsstelle innerhalb des Amtes 40 nach internem Wechsel frei geworden und wurde 
nicht neu besetzt. Die Zahl der Abteilungsleitungen ist damit bereits reduziert. Aus organisatorischen Gründen muss aber eine 
Sachbearbeiterstelle noch bis Ende 2015 eingespart werden. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
nein 
41

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 111 
Bezeichnung 
Kürzungen beim Medienentwicklungsplan   
Zusat
z: Die Kürzung darf nicht bei den Grundschulen erfolgen. 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 01 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Kurzfristige Einsparungen könnten nur zu zu Lasten der Endgeräteanzahlen gehen. In der Folge würde 
der MEP-Nutzen für die Schulen massiv sinken. Unterschreitet man eine bestimmte Untermenge an 
Endgeräten und Software, wäre der Sinn des MEP in Frage zu stellen. 
Es bietet sich daher an, den MEP neu zu konzipieren und dabei insbesondere die im Folgenden 
aufgeführten Gesichtspunkte zu berücksichtigen:  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000       
Saldo    0 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000    0 100.000 100.000 100.000 100.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der verwaltungsseitige Vorschlag für eine Neukonzeptiion des Medienentwicklungsplans ist für das 4. Quartal 2013 vorgesehen. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Gemeinsam mit der Lenkungsgruppe (Vertreter der Schulfo rmen) haben in 2014 intensive Gespräche zur zukünftigen 
Ausrichtung des MEP stattgefunden. Ziel ist es, diese Überlegungen im IV. Quartal in die politische Beratung 
einzubringen. Die geforderte Einsparung von 100.000 Euro wird in 2014 durch eine Bündelung von 
Einzelmaßnahmen erreicht (Verlängerung von Hardware-Standzeiten, Wegfall externer Datensicherung im 
pädagogischen Netz, Visualisierung von Servern). 
Abschlussbericht?
 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 112 
Bezeichnung 
Reduzierung um 0,5 Personalstelle 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 01 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Im Bereich Statistik, Prognosen, Auswertu
 ngen und Berichte für die allgemeinbildenden 
Schulen sind 2 Mitarbeiter/-innen tätig (1 x Vollzeit, 1 x 25 Stunden); es erfolgt die Reduzierung der 
Vollzeitstelle, um weiterhin Vertretungsregelungen sicherzustellen. 
Bürgerwirkung:  
>  Auswertungen, Anfragen, Berichte etc. für die Schulentwicklung, Vorlagen und das Berichtswesen 
können nur verzögert bearbeitet werden; die zentrale Daten- und Planuungsgrundlage für die 
Schulentwicklungsplanung wird so eingeschränkt. 
>  Aktuelle Entwicklungen (Stichwort Konversion) können nicht zeitnah aufgegriffen werden. 
>  Die Bearbeitung von Anfragen zum Schulwahlverhalten, zu Auswirkungen von Schulneugründungen, 
Schülerprognosen für einzelne Schulstandorte etc. verzögert sich 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle A 11 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -31.430 -31.430 -31.430 -31.430  -20.000     
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 31.430 31.430 31.430 31.430 31.430 20.000 31.430 31.430 31.430 31.430 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Eine befristete Arbeitszeitreduzierung in diesem Jahr hat zu der Aufwandssenkung 2013 geführt. Die abschließende 
org
anisatorische Umsetzung ist für das 2. Halbjahr 2013 geplant. 
November: Eine entsprechende Umsetzung ist für 2014 vorgesehen. 
Sachstandsbericht November 2014 
Mit Wirkung ab dem 01.01.2014 ist die Kürzung des Stell enanteils umgesetzt. 
Abschlussbericht? 
ja 
42

Kategorie 
Ein
zelmaßnahmen 
Nr. 
 117 
Bezeichnung 
Beförderung mit dem Schulbus bei weiterer Bereitstellun
 g der pflichtigen Schülerfahrkosten ab dem 
Schuljahr 2013/2014.   
Beschluss: Der Einsparbetrag soll erzielt werden, jedoch nicht durch eine Einstellung des 
Schülerspezialverkehrs, sondern durch geeignete Einbeziehung der Eltern und Schulen. Wie schon zu 
den Haushaltsberatungen 2011 per Antrag gefordert, sollen Wege gefunden werden, die Eltern stärker 
an den Beförderungskosten zu beteiligen. Darüber hinaus müssen nun endlich die Gespräche mit den 
jeweiligen Schulen geführt werden, um z.B. durch Betreuungsmodelle die Zahl der Fahrten deutlich zu 
reduzieren. 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 02 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Derzeit werden an verschiedenen Grundschulen (sowie der
  Uppenbergschule und den Schulen im 
Schulzentrum Hiltrup) die Schüler/-innen, die in den Randbereichen der Stadt wohnen, bei Vorliegen der 
Voraussetzungen mit dem Schulbus zur Schule transportiert. Verpflichet ist die Stadt Münster nach 
Schulgesetz nur zur Fahrkostenübernahme (in der Regel in Höhe der ÖPNV-Kosten / "goCard"; in 
Einzelfällen der Kilometerpauschale).  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0 -324.980 -324.980 -324.980       
Saldo    0    0 324.980 324.980 324.980 324.980    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Aufgrund des Konsolidierungsbeschlusses stehen für die Durchführung des Schülerspezialverkehrs ("Schulbustransport") ab 
201
5 keine Mittel mehr zur Verfügung. Die Schulen wurden befragt, ob und in welchem Umfang eine Reduzierung der Anzahl der 
Schülerspezialverkehre vorstellbar wäre. Aufgrund der Rückmeldungen ist in diesem Bereich mit keinen nennenswerten Einsparungen 
zu rechnen. Gespräche mit Elternvertertretungen und den betroffenen Schulen sind für das 2. Quartal 2013 geplant, damit Regelungen 
möglichst so frühzeitig geklärt werden sollen, damit sie vor Beginn des Anmeldeverfahrens 2014 bekannt sind. Die Verwaltung plant 
eine entsprechende Ratsvorlage für den Sommer 2013. 
November: Eine vollständige Umsetzung in der vorgesehenen Form ist sowohl aus rechtlichen wie organisatorischen Gründen nicht 
möglich. Die Verwaltung hat hierzu eine entsprechende Ratsvorlage für September 2013 vorbereitet (Vorlage V/0646/2013), die eine 
teilweise Umsetzung vorsah. Die Vorlage ist in der Ratssitzung am 25.09.2013 mehrheitlich abgelehnt worden. 
Sachstandsbericht November 2014 
Eine vollständige Umsetzung in der vorgesehenen Form ist  sowohl aus rechtlichen wie organisatorischen Gründen 
nicht möglich. Die Verwaltung hat hierzu eine entsprechende Ratsvorlage für September 2014 gefertigt (Vorlage 
V/0527/2014), die eine Fortführung des Schülerspezialverkehrs im ursprünglichen vorsah. Der Vorlage wurde in der 
Ratssitzung am 10.09.2014 mehrheitlich zugestimmt. Die notwendigen Mittel müssen für die Folgejahre bereit gestellt 
werden. 
Abschlussbericht? 
ja 
43

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 119 
Bezeichnung 
Streichung einer 0,25 Verwaltungsfachkraft 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 02 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Stre
ichung 0,5 Verwaltungsfachkraft für allgemeine Büroangelegenheiten (Beschaffung, Abrechnung, 
Vertretung des Sekretariats). Die Aufgaben müssen verlagert werden, in Folge müssen die 
Schulpsycholog/-innen mehr Arbeitszeit für Verwaltungsaufgaben aufwenden.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -11.210 -11.210 -11.210 -11.210       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 11.210 11.210 11.210 11.210 11.210    0 11.210 11.210 11.210 11.210 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Maßnahme wird noch planmäßig umgesetzt 
Nov
ember: Die Maßnahme wurde im August 2013 umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 130 
Bezeichnung 
Streichung des Zuschusses an die Kirchengemeinde St. No
 rbert 
Dez. 
IV 
Amt 
  41 
PG 
04 01 
Gremium 
KA 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Zuschuss an die Kirchengemeinde St. N
 orbert für das Freizeitheim St. Norbert wird 
ab 2014 gestrichen. 
Bürgerwirkung: Das Freizeitheim St. Norbert der Zentralrendantur der kath. Kirchengemeinden im 
Dekanat MS-Mauritz einen jährlichen Betriebskostenzuschuss i.H.v. 4.460 Euro. Das Programm besteht 
aus wöchentlichen Treffen zur Wirbelsäulengymnastik, Seniorentanz etc., aus Seniorennachmittagen, 
Pfarrfesten, Gemeindekarneval, Elternabenden, Sommerlager etc. und rein kirchlichen Veranstaltungen 
(Gottesdienste, Generalversammlungen, Chorproben, Mitarbeitertreffen etc.). Die Regelförderung einer 
Kirchengemeinde aus dem Kulturetat stellt bislang eine absolute Ausnahme dar. Keine andere 
Kirchengemeinde erhält aus Kulturfördermitteln einen Regelzuschuss. Der Wegfall des Zuschusse 
müsste aus eigenen Mitteln kompensiert werden. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -4.460 -4.460 -4.460 -4.460       
Saldo    0 4.460 4.460 4.460 4.460 4.460    0 4.460 4.460 4.460 4.460 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2014 vollzogen. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme wurde zum Haushalt 2014 vollzogen und der 
 Träger informiert. 
Abschlussbericht? 
ja 
44

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 132 
Bezeichnung 
Einsparung beim Veranstaltungsangebot 
Dez. 
IV 
Amt 
  41 
PG 
04 01 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Die Einsparung soll durch Erhöhung der Eintrittspreise b ei der Reihe "Kabarett im Schlossgarten" im 
Sommerprogramm des Kulturamtes erfolgen. 
Bürgerwirkung: Die Veranstaltungsreihe bildet ein traditionelles, seit 17 Jahren existierendes, 
Unterhaltungsangebot in den Sommerferien im Schlossgarten. Es ist das einzige Veranstaltungs-
angebot dieser Art in den Sommermonaten in der Stadt. Es erreicht unterschiedliche Publikumskreise 
und hat eine entsprechend hohe Zuschauerfrequenz (ca. 400 - 800 Zuschauer pro Veranstaltung).  
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Ertragssoll in der Produktgruppe 0401 wurde ab dem Haushalt 2013 um 15.540 Euro angehoben. Dadurch ist das 
Ein
sparergebnis haushaltstechnisch zunächst erreicht. Die Konzeption von "Kabarett im Schlossgarten wurde teilweise verändert, die 
Eintrittspreise wurden in moderatem - vertretbaren - Maße angehoben. (Ein Bericht, ob die Einnahmeverbesserung tatsächlich erreicht 
werden kann, kann erst nach Ablauf der Veranstaltungsreihe im Sommer erfolgen). 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht 2014 
Eine vollständige Kompensation durch Erhöhung von Eintr itten kann nicht erreicht werden. Die Konzeptionsveränderungen 
(siehe Sachstandsbericht 2013) führten zu Einnahmeverbesserungen. Der jeweilige Publikumszuspruch ist stark 
witterungsabhängig, so dass auch künftig mit starken Schwankungen bei den Eintritten gerechnet werden muss, so dass 
selbst bei optimistischen Planungen mit einer Deckungslücke kalkuliert werden muss. Haushaltstechnisch ist das 
Einsparziel erreicht, da das Ertragssoll in der Produktgruppe 0401 seit dem Haushalt 2013 um 15.540 Euro angehoben ist. 
Sollte das Einnahmesoll nicht den entsprechenden Gegebenheiten gemäß wieder abgesenkt werden, müssten verbleibende 
Finanzierungslücken durch die laufenden Transferleistungen im Etat kompensiert werden. 
Abschluss-
beri
cht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 134 
Bezeichnung 
Kürzung des Zuschusses an das Theater Titanick 
Dez. 
IV 
Amt 
  41 
PG 
04 01 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Zuschuss an das Theater Titanick wird
  ab 2014 um 10 % gekürzt. 
Bürgerwirkung: Das Theater Titanick ist die zentrale Initiative im Bereich des Straßentheaters in Münster 
mit internationaler Ausstrahlung und weltweitem Aktionsradius. Titanick hat in diesem Sinne 
Alleinstellungsmerkmal. Die aufwändige Produktions- und Projektarbeit wird regelmäßig mit nicht 
unerheblichen öffentlichen Förderungen (Land NRW, Bundeskulturstiftung, EU etc.) unterstützt. Basis 
dafür ist eine kontinuierliche kommunale Förderung der Stadt Münster als Sitz des Theaters Titanick. 
Bei einer Streichung des Zuschusses wäre diese Basis entzogen, bei einer Kürzung empfindlich gestört. 
 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -4.960 -4.960 -4.960 -4.960       
Saldo    0 4.960 4.960 4.960 4.960 4.960    0 4.960 4.960 4.960 4.960 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2014 vollzogen. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme wurde umgesetzt, allerdings wurde in den E
 tatberatungen zum Haushalt 2014 der Zuschuss an das 
Theater Titanick wieder angehoben. 
Abschlussbericht? 
ja 
45

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 135 
Bezeichnung 
Medienforum   
Beschl
uss: Die Verwaltung erarbeitet bis Mai 2013 ein Konzept, das die Bündelung der vorhandenen 
Angebote im Bereich Bürgerfunk (Medienforum, VHS) ermöglicht. Auf Grundlage dieses Papiers ist eine 
Einsparung möglich. 
Dez. 
IV 
Amt 
  41 
PG 
04 01 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Verwaltung erarbeitet bis Mai 2013 ei n Konzept, das die Bündelung der vorhandenen 
Angebote im Bereich Bürgerfunk (Medienforum, VHS) ermöglicht. Auf Grundlage dieses Papiers ist eine 
Einsparung möglich. 
Bürgerwirkung: Das Medienforum ist der Radioförderverein für den Bürgerfunk in Münster. Er bietet 
Bürgern ein Forum, selbst Rundfunk zu machen und ihre Anliegen in die Öffentlichkeit zu bringen. Es ist 
Sprachrohr und wichtiger Kooperationspartner vor allem auch für interkulturelle Bürgergruppen durch 
die Bündelung der Initiativen Medienforum, Radio Kactus e. V., Verein Bürgernetz, GGUA, Alevitischer 
Kulturverein, Deutsch-Lateinamerikanischer Verein in einem Haus. Bei Wegfall der Förderung steht die 
Existenz des Medienforums in Frage.  
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Erste Gespräche haben stattgefunden. Erst nach Klärung der Situation der VHS und der angekündigten Novellierung des 
Lan
desmediengesetzes in 2014 kann eine Neukonzeption abgeschlossen werden. Ein Zwischenbericht erfolgt vor der Sommerpause 
im Kulturausschuss. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Aufgrund der erneuten zeitlichen Verzögerung der Novell ierung des Landesmediengesetzes (erst Mitte Juli 2014 in 
Kraft getreten) und seiner aktuell noch ausstehenden Konkretisierung durch die Neufassung der Satzung der LfM 
(Landesanstalt für Medien) fehlt weiterhin eine wesentliche Grundlage für die  Neukonzeptionierung der vorhandenen 
Angebote im Bereich Bürgerfunk in Münster. Die Neufassung der Satzung der LfM ist bis Ende 2014 vorgesehen. Ein 
(Zwischen-)bericht ist für die Kulturausschusssitzung im November 2014 vorgesehen. 
Abschlussbericht?
 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 136 
Bezeichnung 
Reduktion des Zuschusses für das Bennohaus 
Dez. 
IV 
Amt 
  41 
PG 
04 01 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Betriebs- und Programmkostenzuschuss wi
 rd ab 2015 um 20.000 Euro reduziert. 
Bürgerwirkung: Das Bennohaus ist eine soziokulturelle, kultur- und medienpädagogische, fach- und 
generationsübergreifende, offene Begegnungsstätte und Stadtteilkulturhaus. Unter Trägerschaft des 
Arbeitskreises Ostviertel e. V. (AKO) ist es Forum für die Aktivitäten der Menschen im Stadtteil und dient 
der Vermittlung von Medienkompetenz und Qualifizierung der Bürgerinnen und Bürger. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0 -20.000 -20.000 -20.000       
Saldo    0    0 20.000 20.000 20.000 20.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2015 vollzogen. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht?
 
nein 
46

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 137 
Bezeichnung 
Projektmittel Stadtteilkultur ab 2015   
Beschl
uss: Die Verwaltung wird gebeten, die betroffenen kulturellen Angebote den bestehenden 
Initiativen im Bereich Stadtteilmarketing zu übertragen. In Stadtteilen ohne Stadtteilmarketing soll noch 
einmal der Anstoß zur Gründung bzw. Intensivierung entsprechender Initiativen erfolgen. 
Dez. 
IV 
Amt 
  41 
PG 
04 01 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung:  Die Verwaltung wird gebeten, die betroff enen kulturellen Angebote den bestehenden 
Initiativen im Bereich Stadtteilmarketing zu übertragen. In Stadtteilen ohne Stadtteilmarketing soll noch 
einmal der Anstoß zur Gründung bzw. Intensivierung entsprechender Initiativen erfolgen. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0 -22.500 -22.500 -22.500       
Saldo    0    0 22.500 22.500 22.500 22.500    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2015 vollzogen. Die Kulturverwaltung strebt  in 2013/2014 Gespräche mit den 
Bezi
rksverwaltungen über die Entwicklung der "Förderung Stadtteilkultur" ab 2015 an 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Grundsätzlich keine Veränderung zu den Sachstandsbericht en 2013. Erste Gespräche zwischen dem Kulturamt und 
den Bezirksverwaltungen haben stattgefunden. Weiterhin ist unklar, ob die wegfallenden Fördermittel für 
stadtteilkulturelle Projekte freier Initiativen ab 2015 durch die Etats und Zuschussvergaben der Bezirke vollständig 
kompensiert werden können (eher unwahrscheinlich). 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 138 
Bezeichnung 
Keine Zuschussgewährung an die kirchlichen öffentlichen
  Büchereien   
Prüfauftrag: Der Sparbetrag soll möglichst erreicht werden. Die betroffenen Büchereien sollen bei der 
Prüfung möglicher Alternativfinanzierungen, z.B. über die Bürgerstiftung, unterstützt werden. 
Dez. 
IV 
Amt 
  42 
PG 
04 04 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Auf die Gewährung eines jährlichen Zuschusse s an das Bischöfliche Generalvikariat (zur 
Verteilung an die kirchlichen öffentlichen Büchereien) wird zukünftig verzichtet. Der Zuschuss wird für 
die Anschaffung von Büchern und Medien verwendet. Die Ausgaben sind von den kirchlichen 
Büchereien zukünftig anders zu decken, z. B. durch die Erhebung von Entgelten vergleichbar zur 
Stadtbücherei.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Am 10.04.2013 fand ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung statt. Die Bürgerstiftung sieht es zwar als 
ihr
e Aufgabe an, bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen, aber nicht indem sie anstelle der öffentlichen Hand die Finanzierung 
übernimmt. 
November: Das Generalvikariat wurde gebeten nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Gleichzeitig wurde von 
Seiten der Verwaltung das Angebot unterbreitet für die Kirchlichen Büchereien eine Fortbildung zum Thema "Spenden einwerben" 
anzubieten. Das Generalvikariat hat zurückgemeldet, dass dort bereits eine entsprechende Fortbildung stattgefunden hat und dass aus 
Sicht der Kirchlichen Büchereien keine alternativen Finanzierungsmöglichkeiten bestünden. 
Sachstandsbericht November 2014 
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr. 
Abschlussbericht? 
nein 
47

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 144 
Bezeichnung 
Historische Bildungsarbeit/Archivpädagogik - Geschichtsw
 ettbewerb um den Preis des 
Bundespräsidenten: Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse der Arbeiten aus Münster wird 
reduziert. 
Dez. 
IV 
Amt 
  47 
PG 
04 06 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Wettbewerbsarbeiten der Schülerinnen und Schüler aus Münster, die gewonnen 
haben, werden in einer Ausstellung präsentiert. 
Bürgerwirkung: Demotivier. Schüler/innen, Imageverlust 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0 -5.000    0 -5.000       
Saldo    0    0 5.000    0 5.000 5.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Maßnahme wird erst 2015 wirksam 
Nov
ember:  
Sachstandsbericht November 2014 
Maßnahme wird erst 2015 wirksam 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 145 
Bezeichnung 
Historische Bildungsarbeit/Archivpädagogik - Geschichtsw
 ettbewerb um den Preis des 
Bundespräsidenten: Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse der Arbeiten aus Münster 
(Werkverträge) wird nicht mehr durchgeführt.   
Zusatz: Die Einsparsumme wird auf 2.750 € reduziert. 
Dez. 
IV 
Amt 
  47 
PG 
04 06 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Die Wettbewerbsergebnisse müssen aufbereitet werden für  eine Ausstellung. […] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -2.750    0 -2.750    0 -2.750       
Saldo 2.750    0 2.750    0 2.750 2.750 1.350    0 2.750    0 2.750 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Kosten für die Ausstellung mit den münsterischen Ergebnissen zum Geschichts-wettbewerb des Bundespräsidenten 
201
2/2013 setzen sich aus Ausgaben für Materialkosten und für Werkverträge zusammen. Mit Hilfe der Werkverträge werden die weit 
über 100 Beiträge für die Ausstellung bearbeitet. Diese Kosten sind für die Vorjahre mit 4.875 Euro beziffert. 
2013 konnten die Ausgaben für Werkverträge auf 4.100 Euro reduziert werden. Eine weitere Reduzierung war in diesem Jahr nicht 
möglich, da dazu erst ein neues Konzept der Ausstellung überlegt, diskutiert und geschrieben werden muss. Die didaktischen 
Begründungen und motivationalen Aspekte zur Beschäftigung mit der Stadtgeschichte durch Kinder und Jugendliche, die diesem 
Ausstellungskonzept zugrunde liegen, können dann nicht mehr aufrecht erhalten werden. Für das Jahr 2013 waren die Vorbereitungen, 
Vorabsprachen und Planungen schon so weit gediehen, dass unter den gegebenen zeitlichen Notwendigkeiten eine 
Neukonzeptionierung nicht mehr möglich war. Demgegenüber sind die Materialkosten im vorgegebenen Rahmen reduziert worden. 
November: - 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht 2013. 
Abschlussbericht? 
nein 
48

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 152 
Bezeichnung 
Archivgesetz NRW § 2 Abs. 7 - Publikationen des Stadtar
 chivs werden reduziert.   
Zusatz: Die Einsparsumme wird dadurch erreicht, dass die Publikationen nur noch alle zwei Jahre 
erfolgen. 
Dez. 
IV 
Amt 
  47 
PG 
04 06 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Quellen und Forschungen zur Geschichte de r Stadt Münster 
Bürgerwirkung: 
Personalwirkung (Stellen): -  
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -8.500    0 -20.560    0 -20.560       
Saldo 8.500    0 20.560    0 20.560 20.560 8.500    0 20.560    0 20.560 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Einsparung von 8.500 € für dieses Jahr wird erreicht. 
Nov
ember:  
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht 2013. Die nächste  Einsparung ist 2015 vorgesehen. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 153 
Bezeichnung 
Unterstützende Tätigkeiten durch studentische Hilfskräf
 te werden reduziert.   
Zusatz: Die Einsparsumme wird für alle Jahre ab 2014 auf 3.000 € reduziert. 
Dez. 
IV 
Amt 
  47 
PG 
04 06 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Unterstützende Tätigkeit in den Bereichen
  Historische Bildungsarbeit, wissenschaftliche 
Forschungs- und Publikationsprojekte, Archivleitung sowie archivischer Erschließung. 
Bürgerwirkung: Reduktion bzw. Verzögerung in den Bereichen Historische Bildungsarbeit, 
wissenschaftliche Forschungs- und Publikationsprojekte, Archivleitung sowie archivischer Erschließung. 
Personalwirkung (Stellen): -  
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -3.000 -3.000 -3.000 -3.000   -4.500 -4.500 -4.500 -4.500 
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000    0 4.500 4.500 4.500 4.500 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Maßnahme wird erst 2014 wirksam 
Nov
ember:  
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme ist umgesetzt. Da eine volle Stelle weggef allen ist, konnte ein höherer Betrag (ca. 4.500 bis 4.900 
Euro inklusive aller Nebenkosten) eingespart werden. 
Abschlussbericht? 
ja 
49

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 154 
Bezeichnung 
Reduzierung des Ansatzes für die Aufwendungen im Bereich
  der Mittagsverpflegung aufgrund von 
gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen hinsichtlich der Gewährung von BUT-Leistungen 
(Bildung- und Teilhabe) 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 01 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung des Ansatzes für die Aufwendu ngen im Bereich der Mittagsverpflegung 
aufgrund von gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen hinsichtlich der Gewährung von BuT-
Leistungen (Bildung und Teilhabe). 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -200.000 -200.000 -200.000 -200.000 -200.000       
Saldo 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 155 
Bezeichnung 
Steigerung der Landeszuwendungen für den u3-Ausbau im R
 ahmen des Gesetzes zur Regelung des 
Kostenausgleichs für Aufgaben der öffentlichen 
Jugendhilfe (Konnexität) - Konsolidierungseffekt durch Kompensation 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 01 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Stei
gerung der Landeszuwendungen für den u3-Ausbau im Rahmen des Gesetzes zur Regelung des 
Kostenausgleichs für Aufgaben der öffentlichen Jugendhilfe (Konnexität) - Konsolidierungseffekt durch 
Kompensation. VORLÄUFIGE SCHÄTZUNG! Ein Ansatz kann derzeit noch nicht verlässlich errechnet 
werden, da die Ausgangsdaten (Anteil der Stadt an den u3-Plätzen NRW und Anzahl der vom Land 
anerkannten U3-Plätze) unklar sind. Weder der Städtetag noch der LWL konnten hierzu belastbare 
Informationen geben. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 500.000 700.000 700.000 950.000 1.200.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 500.000 700.000 700.000 950.000 1.200.000 1.200.000 500.000 700.000 700.000 950.000 1.200.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
50

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 156 
Bezeichnung 
Die Beitragstabelle für Kindertagespflege wird der für 
 KITAs angeglichen. 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 01 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Beitragstabelle für Kindertagespflege  wird der für KITAs angeglichen. Damit werden 
Einkommen bis 37.000 € beitragsfrei gestellt, was eine jährliche Mindereinnahme nach sich zieht. Durch 
die gleichzeitige Erhöhung der Elternbeiträge für Familien mit Einkommen über 62.000 Euro ergibt sich 
allerdings ein Konsolidierungsbetrag von 12.700,- Euro in 2013 sowie jährlichen 30.000,- Euro ab 2014 
ff. 
Bürgerwirkung: höhere Elternbeiträge. Die höheren Beiträge kommen zweckgebunden der 
Kindertagespflege zugute.  
Personalwirkung (Stellen): KEINE! 
Flächenwirkung: KEINE! 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 12.700 30.000 30.000 30.000 30.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 12.700 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 12.700 30.000 30.000 30.000 30.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 157 
Bezeichnung 
Steigerung der Elternbeiträge für die Kitas durch die E
 inführung vier weiterer Einkommensgruppen ab 
95.000 €  (bis über 150.000 €), mit einer Steigerung um je 10% 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 01 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Steigerung der Elternbeiträge für die Kit
 as durch die Einführung vier weiterer 
Einkommensgruppen ab 95.000 €  (95.000 €, 105.000 €, 125.000 €, 150.000 €, über 150.000 €), mit 
einer Steigerung um je 10% 
Bürgerwirkung: höhere Elternbeiträge für Familien mit Einkommen ab 95.000 Euro. Die höheren 
Beiträge kommen zweckgebunden den Kindertageseinrichtungen zugute.  
Personalwirkung (Stellen): KEINE! 
Flächenwirkung: KEINE! 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 290.000 700.000 700.000 700.000 700.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 290.000 700.000 700.000 700.000 700.000 700.000 290.000 700.000 700.000 700.000 700.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
51

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 158 
Bezeichnung 
Prozentuale Erhöhung der Elternbeiträge in Kitas für al
 le Einkommensgruppen ab 37.000 €  bis 95.000 
€ um 5%, weitere EK-Gruppen wie vorherige Zeile 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 01 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Prozentuale Erhöhung der Elternbeiträge i n Kitas für alle Einkommensgruppen ab 37.000 
€  bis 95.000 € um 5%, weitere EK-Gruppen wie vorherige Zeile  
Bürgerwirkung: höhere Elternbeiträge für Familien mit Einkommen zwischen 37.000 Euro und 95.000 
Euro. Die monatliche Mehrbelastung liegt bei Kinder unter 3 Jahre zwischen 7,00 € und 23,00 € und bei 
Kind über 3 Jahre zwischen 3,00 € und 17,00 €. Die höheren Beiträge kommen zweckgebunden den 
Kindertageseinrichtungen zugute.  
Personalwirkung (Stellen): KEINE! 
Flächenwirkung: KEINE! 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 148.000 354.000 354.000 354.000 354.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 148.000 354.000 354.000 354.000 354.000 354.000 148.000 354.000 354.000 354.000 354.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 159 
Bezeichnung 
Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse zu den Betriebskost
 en für Überhangplätze in kirchlichen Kitas 
von derzeit 12% auf  9% des Trägeranteils 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 01 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse zu 
 den Betriebskosten für zukünftige 
Überhangplätze in kirchlichen Kitas von derzeit 12% auf 9% des Trägeranteils in Anlehnung an die 
Regelung bei den Wohlfahrtsverbänden. 
Bürgerwirkung: Erhöhung des Trägeranteils für kirchliche Kitas um 3% in Anlehnung an die Regelung 
bei den Wohlfahrtsverbänden; eventuell sinkende Bereitschaft der Träger, Überhangplätze vorzuhalten 
(KG-Jahr 2010/2011: 865 Überhangplätze). 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -63.000 -150.000 -150.000 -150.000 -150.000       
Saldo 63.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 63.000 150.000 150.000 150.000 150.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
52

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 160 
Bezeichnung 
Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse für Qualifizieru
 ngs- und Flexiblisierungssangebote in 
Kindertagesbetreuung 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 01 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse fü r Qualifizierungs- und 
Flexiblisierungssangebote in Kindertagesbetreuung. 
Bürgerwirkung: Reduzierung der Angebote im Bereich der Qualifizierungs- und 
Flexiblisierungssangebote (Präventionsgruppen und Sprachförderung für Eltern). 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -50.000 -50.000 -50.000 -50.000 -50.000       
Saldo 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 161 
Bezeichnung 
Kürzung der Programmmittel in den Einrichtungen der fre
 ien Träger um 10% 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 02 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Kürzung der Programmmittel in den Einricht
 ungen der freien Träger um 10%. 
Bürgerwirkung: Angebotsreduzierung, sofern kein Finanzausgleich durch den freien Träger erfolgen 
kann. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -24.000 -24.000 -24.000 -24.000 -24.000       
Saldo 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Bei 35 Trägern der offenen Kinder- und Jugendarbeit wird der Konsolidierungsbeitrag in den Förderungsbescheiden für 2013 
ant
eilig in Größenordnungen von < 500 € bis über 2.000 € berücksichtigt. Eine Reduzierung des Angebotes kann vorauss. vermieden 
werden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
53

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 162 
Bezeichnung 
Kürzung der Programmmittel aller städtischen Einrichtun
 gen um 10% 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 02 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Kürzung der Betriebs- und Programmmittel aller städtischen Einrichtungen um 10%. 
Bürgerwirkung: Angebotsreduzierung 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung:keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -70.000 -70.000 -70.000 -70.000 -70.000       
Saldo 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Konsolidierungssumme ist anteilig bei den Budgets der städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen abgezogen worden. 
Dur
ch Effizienzmaßnahmen kann eine Reduzierung des Angebotes vorauss. vermieden werden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 163 
Bezeichnung 
Betrieb und Aufsicht beim "Maxi-Sand" werden - soweit e
 rforderlich/möglich - durch andere Dienststellen 
mit übernommen (Organisationsoptimierung) 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 02 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Betrieb und Aufsicht beim "Maxi-Sand" wer
 den - soweit erforderlich/möglich - durch das 
Kinderbüro mit übernommen (Organisationsoptimierung). 
Bürgerwirkung:keine 
Personalwirkung (Stellen): Reduzierung im Bereich geringfügig Beschäftiger 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -21.100 -21.100 -21.100 -21.100       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 21.100 21.100 21.100 21.100 21.100    0 21.100 21.100 21.100 21.100 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird entsprechend des in der Beschreibung genannten Verfahrens umgesetzt. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
54

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 166 
Bezeichnung 
Reduzierung des Ansatzes OGS-Verpflegungskostenzuschüsse 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 02 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Redu
zierung des Ansatzes für die Aufwendungen für Verpflegungskostenzuschüsse im Bereich der 
OGS aufgrund von gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen hinsichtlich der Gewährung von BuT-
Leistungen (Bildung und Teilhabe). 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -500.000 -500.000 -500.000 -500.000 -500.000       
Saldo 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird entsprechend der Beschreibung umgesetzt; bisher gewährte Leistungen können im Rahmen des Bildungs- 
und
 Teilhabepaketes ohne negative Auswirkungen auf die Bürgerschaft aufrecht erhalten werden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 167 
Bezeichnung 
Einstellung der Förderung der Mototherapie 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 03 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Einstellung der Förderung der Mototherapi
 e 
Bürgerwirkung: Leistung soll über Selbstzahler und ggf. durch Krankenversicherung im Rahmen 
freiwilliger Zusatzleistungen übernommen werden 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -45.000 -45.000 -45.000 -45.000 -45.000       
Saldo 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird entsprechend des in der Beschreibung genannten Verfahrens umgesetzt. Notwendige Ergänzungen in den 
Lei
stungsvereinbarungen mit den freien Trägern werden vorgenommen. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
55

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 168 
Bezeichnung 
Reduzierung der Gewährung von Wohnhilfen 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 03 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der Gewährung von Wohnhilfen:  Begrenzung des berechtigten Kreises auf 
Personen bis 21 Jahre sowie Begrenzung der Dauer der Hilfegewährung auf 3 Jahre mit dem Ziel der 
schnelleren Verselbständigung (ggf. besondere Einzelfallprüfung). 
Bürgerwirkung: Eingrenzung des berechtigten Personenkreises und der max. Leistungsdauer. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung:keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -20.000 -20.000 -20.000 -20.000 -20.000       
Saldo 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die in der Beschreibung genannten Verfahrensänderungen wurden mit den freien Trägern kommuniziert und durch den KSD 
umg
esetzt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 169 
Bezeichnung 
Reduzierung des Ansatzes: Förderung der Lernhilfen auf 
 Antrag nach § 13 Abs. 1 SGB VIII 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 03 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung des Ansatzes zur Förderung de
 r Lernhilfen auf Antrag nach § 13 Abs. 1 
SGB VIII (Sprachförderung, Förderinseln) aufgrund von gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen 
hinsichtlich der Gewährung von BuT-Leistungen (Bildung und Teilhabe).             
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -133.000 -133.000 -133.000 -133.000 -133.000       
Saldo 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird entsprechend der Beschreibung umgesetzt; bisher gewährte Leistungen können im Rahmen des Bildungs- 
und
 Teilhabepaketes ohne negative Auswirkungen auf die Bürgerschaft aufrecht erhalten werden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
56

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 170 
Bezeichnung 
Aufgabe der Förderinsel "Sternstraße" / Bodelschwinghschu
 le 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 03 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Aufgabe der Förderinsel "Sternstraße"/ Bo delschwinghschule, Ziel: räumlich-integratives 
Konzept in der Bodelschwinghschule und Prüfung der Nutzung der Räumlichkeiten an der Sternstraße 
für den Kita-Bereich 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -35.590 -71.180 -71.180 -71.180 -71.180       
Saldo 35.590 71.180 71.180 71.180 71.180 71.180 35.590 71.180 71.180 71.180 71.180 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Mit der Vorlage V/0110/2011 „Einrichtung von Förderinseln“, Beschluss des Rates am 25.05.2011, wurden die Förderangebote 
der
 Jugendhilfe für Grundschulkinder im offenen Ganztag dauerhaft neu konzeptioniert, wobei die Schulstandorte zunächst auf 2 Jahre 
befristet wurden. Im Rahmen der für das Schuljahr 2013/14 vorgesehenen Standortuntersuchung wird die Einzelmaßnahme umgesetzt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 172 
Bezeichnung 
Kürzung der finanziellen Förderung 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 05 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Rahmenverträge I und II gemäß § 78 f 
 SGB VIII für die Übernahme von 
Leistungsentgelten wurden von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände NRW 
ordentlich zum 31.12.2012 gekündigt. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wird 
Entgelterhöhungen dann nur noch für tarifvertraglich bedingte Personalkostensteigerungen vornehmen. 
Bürgerwirkung:keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000       
Saldo 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Den Trägern der stationären Hilfen zur Erziehung in Münster wurde die Maßnahme vorab erläutert.Die bisher durchgeführten 
Ent
geltverhandlungen konnten einvernehmlich abgeschlossen werden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
57

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 173 
Bezeichnung 
Kürzung der finanziellen Förderung 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 05 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Rahmenverträge I und II gemäß § 78 f SGB VIII für die Übernahme von 
Leistungsentgelten wurden von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände NRW 
ordentlich zum 31.12.2012 gekündigt. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wird 
Entgelterhöhungen im stationären Bereich (Heimerziehung und Gemeinsame Wohnformen für 
Mütter/Väter und Kinder) dann nur noch unter Anhebung der Auslastungsquote auf 96 % (bisher: 93 %) 
vornehmen. Hier liegt, vorsichtig geschätzt, ein Einsparpotential von rund 100.000 € ( 114.132 
Berechnungstage x 1 €) 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000       
Saldo 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Den Trägern der stationären Hilfen zur Erziehung in Münster wurde die Maßnahme vorab erläutert.Die bisher durchgeführten 
Ent
geltverhandlungen konnten einvernehmlich abgeschlossen werden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 174 
Bezeichnung 
Kürzung der finanziellen Förderung 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 05 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Rahmenverträge I und II gemäß § 78 f 
 SGB VIII für die Übernahme von 
Leistungsentgelten wurden von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände NRW 
ordentlich zum 31.12.2012 gekündigt. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wird 
Entgelterhöhungen dann nur noch unter Berücksichtigung von tatsächlichen Aufwendungen und 
Personalkostenrichtwerten vornehmen. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -50.000 -50.000 -50.000 -50.000 -50.000       
Saldo 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Den Trägern der stationären Hilfen zur Erziehung in Münster wurde die Maßnahme vorab erläutert.Die bisher durchgeführten 
Ent
geltverhandlungen konnten einvernehmlich abgeschlossen werden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
58

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 176 
Bezeichnung 
Halbierung des Zuschusses für Betreuungsvereine 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 05 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Halbierung des städtischen Zuschusses für  Betreuungsvereine unter Berücksichtigung 
der vorrangigen Finanzierung durch das Land 
Bürgerwirkung: Keine 
Personalwirkung (Stellen): Keine 
Flächenwirkung: Keine  
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -110.000 -110.000 -110.000 -110.000 -110.000       
Saldo 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Halbierung des städtischen Zuschusses für Betreuungsvereine wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 177 
Bezeichnung 
Kürzung des städt. Zuschusses zum "K+K-Cup" (Hallenreit
 turnier) und Kürzung des Zuschusses an den 
Reiterverband Münster e. V.    
Zusätzlich zu der Konsolidierungssumme von 5.000 € wird ein jährlicher Sperrvermerk in Höhe von 
2.500 € eingerichtet. 
Dez. 
IV 
Amt 
  52 
PG 
08 01 
Gremium 
SPA 
Beschluss 
Beschreibung 
Beschreibung: Kürzung des städt. Zuschusses zum "K+K-Cu
 p" (Hallenreitturnier) und Kürzung des 
Zuschusses für die Durchführung des Jugendreitturnieres. 
Bürgerwirkung: Der Zuschuss zum K+K-Cup zählt nicht zum Profi-Reitturnier (betroffen sind unmittelbar 
alle Reitvereine im Münster), sondern ist der Preis der Stadt Münster (Wanderstandarte) für die im 
Rahmenprogramm des K+K-Cup ausgetragenen Amateurveranstaltung der Münsterländer 
Reitsportvereine.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -5.000 -5.000 -5.000 -5.000       
Saldo    0 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
59

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 179 
Bezeichnung 
Kürzung des Zuschusses an den Stadtsportbund Münster e.
  V. (SSB) 
Dez. 
IV 
Amt 
  52 
PG 
08 01 
Gremium 
SPA 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Kürzung der übertragenen Sportfördermitte l (Teilübertragung) an den SSB  um 10 % ab 
2015 (Vertragsende). 
Bürgerwirkung: Zur Stärkung der Selbstorganisation im Sport werden ab 1994 städtische Zuschussmittel 
an den SSB zur eigenverantwortlichen Verwendung zur Verfügung gestellt. Trotz nachweislich 
kontinuierlicher Steigerung der Mitgliederzahlen im SSB wurden im Rahmen von 
Konsolidierungsprogramme bereits in den Jahren 2004 und 2007 die Mittel um jeweils 5 % gekürzt. Eine 
weitere Kürzung um 10% wirkt sich mittelbar auf eine Vielzahl von Sportvereinen aus. Entsprechende 
Gespräche sind mit dem SSB zu führen. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0 -35.560 -35.560 -35.560       
Saldo    0    0 35.560 35.560 35.560 35.560    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2015. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 180 
Bezeichnung 
Kürzung des Zuschusses an den SC Preußen 06 e. V. Münste
 r (SCP) 
Dez. 
IV 
Amt 
  52 
PG 
08 01 
Gremium 
SPA 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Kürzung des Zuschusses um 10 % aus dem Üb
 erlassungvertrag Stadt - SCP   
Bürgerwirkung: Im Anschluss an die Sanierungsmaßnahme des Städtischen Preußen-Stadion im Jahr 
2001 wurde zwischen der Stadt und dem SCP ein Überlassungsvertrag geschlossen. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -16.720 -16.720 -16.720 -16.720       
Saldo    0 16.720 16.720 16.720 16.720 16.720    0 16.720 16.720 16.720 16.720 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme ist umgesetzt. 
Abschlussbericht? 
ja 
60

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 181 
Bezeichnung 
Wegfall des Zuschuss an den SSB für den Ball des Sports 
   
Zusatz: Die Einsparsumme in Höhe von 10.000 € soll über Sponsoren eingeworben werden. 
Dez. 
IV 
Amt 
  52 
PG 
08 01 
Gremium 
SPA 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Die 
Stadt Münster beteiligt sich mit einem Betrag von 10.000 € an der Organisation für den Ball des 
Sports.  
Bürgerwirkung: 
Es ist zu erwarten, dass der Ball des Sports künftig mit einem reduzierten Standard stattfinden wird. 
Details dazu sind mit dem SSB zu abzustimmen.        
Personalwirkung (Stellen): 
Keine 
Flächenwirkung: 
Keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -10.000 -10.000 -10.000 -10.000       
Saldo    0 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000    0 10.000 10.000 10.000 10.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014. 
Nov
ember: Der Stadtsportbund hat mitgeteilt, dass die Sparkasse Münsterland-Ost die städtischerseits ausfallenden Zuschüsse in 
Höhe von 10.000 Euro für die Jahre 2014 und 2015 übernehmen wird. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
A
bschlussbericht? 
nein 
 
Kategorie 
Ein
zelmaßnahmen 
Nr. 
 182 
Bezeichnung 
Abschluss weiterer Überlassungsverträge 
Dez. 
IV 
Amt 
  52 
PG 
08 01 
Gremium 
SPA 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Verwaltung wird im Zeitraum 2012 bis 2
 017 versuchen, weitere kommunale 
Sportanlagen an Vereine per Vertrag zu überlassen. Durch dieses bewährte Verfahren sind in der 
Vergangenheit bereits 24 kommunale Sportanlagen erfolgreich an Vereine überlassen worden. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -111.550 -164.700 -253.900 -368.800   -111.550 -164.700 -253.900 -368.800 
Sachaufwendungen    0 59.110 87.270 134.530 195.430       
Saldo    0 52.440 77.430 119.370 173.370 173.370    0 52.440 77.430 119.370 173.370 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
61

Sachstandsbericht 2013 
Juli: Für 2014 war von Seiten der Sportverwaltung geplant, die kommunalen Sportanlagen Große Wiese in Münster-Kinderhaus und 
die
 kommunale Sportanlage Brandhoveweg in Münster-Wolbeck zu überlassen. 
Mit der öffentlichen Beschlussvorlage V/0880/2012 hat der Rat in seiner Sitzung am 12.12.2012 entschieden, den SC Westfalia 
Kinderhaus von der kommunalen Sportanlage Wangeroogeweg zur städtischen Bezirkssportanlage Große Wiese zu verlagern. Mit 
dieser Entscheidung sind u. a. verschiedene bauliche Maßnahmen (z. B. Errichtung von Hochbauten) verbunden, mit deren Beginn ca. 
September 2013 (nach Erteilung Baubeschluss) zu rechnen sind. Mit der Fertigstellung ist ca. Mitte bis Ende 2014 zu rechnen. 
Dadurch bedingt wird die Überlassung der Sportanlage nicht schon in 2014 möglich sein. Die Verwaltung geht zum jetzigen Zeitpunkt 
davon aus, dass die Überlassung ab 2015 greift. 
Bei der weiteren Überlassung der kommunalen Sportanlage Brandhoveweg in Münster-Wolbeck geht das Sportamt auch weiterhin 
davon aus, dass dies in 2014 umgesetzt wird. 
November: Für 2014 war von Seiten der Sportverwaltung geplant, u. a. die kommunale Sportanlage Große Wiese in Münster-
Kinderhaus zu überlassen. Mit den öffentlichen Beschlussvorlagen V/0880/2012 und V/0485/2013 hat der Rat entschieden, den SC 
Westfalia Kinderhaus von der kommunalen Sportanlage Wangeroogeweg zur städtischen Bezirkssportanlage Große Wiese zu 
verlagern. Mit dieser Entscheidung sind u. a. verschiedene bauliche Maßnahmen (z. B. Errichtung von Hochbauten) verbunden, mit 
deren Beginn ca. September 2013 zu rechen ist. Mit der Fertigstellung ist ca. Ende 2014 zu rechnen. Dadurch bedingt wird die 
Überlassung der Sportanlage nicht schon in 2014 möglich sein. Die Verwaltung geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die 
Überlassung ab 2015 greift. Bei der Überlassung des Sportanlage Brandhoveweg geht die Sportverwaltung davon aus, dass aufgrund 
der Klärung steuerlicher Fragestellungen die Überlassung frühestens Mitte 2014 umgesetzt wird. 
Sachstandsbericht November 2014 
Entgegen den bislang mitgeteilten Sachständen kann gemä ß Schreiben des VfL Wolbeck vom 12.08.2014 eine 
Übernahme der Sportanlage Brandhoveweg im Wege der Überlassung nicht umgesetzt werden, da sich der Verein 
nicht dazu in der Lage sieht, die vollumfängliche Verantwortung zu übernehmen. Die Verwaltung geht zum jetzigen 
Zeitpunkt aber davon aus, dass die weiteren Überlassungen - wie geplant - realisiert werden können. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 183 
Bezeichnung 
Kürzung im 2 Mio.-Topf 
Dez. 
IV 
Amt 
  52 
PG 
08 01 
Gremium 
SPA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Auch die im "2-Mio-Topf" veranschlagten S
 anierungsmittel sind im Zuge einer 
Gleichbehandlung mit sonst. Budgetpositionen mit bis zu max. 10 % als Konsolidierungsbeitrag 
anzusetzen. Die Auswirkungen im "2-Mio-Topf" werden noch konkret dargestellt. Sie sind realistich 
umsetzbar, da ab 2014 (zumindest) im investiven Teil noch nicht verplante Mittel vorhanden sind. 
  
Bürgerwirkung: Die Kürzung hat zur Folge, dass Maßnahmen finanziell und zeitlich neu verortet werden 
müssen. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -20.000 -35.000 -100.000 -145.000       
Saldo    0 20.000 35.000 100.000 145.000 145.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014. 
Nov
ember: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Mit den Beratungen und der Beschlussfassung zum Haushal
 tsplan 2014 ist der 2-Millionen-Euro-Topf erhöht worden. 
Die Verwaltung geht davon aus, dass die Maßnahme Nr. 183 deshalb nicht mehr umgesetzt werden soll. 
Abschlussbericht? 
ja 
62

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 185 
Bezeichnung 
Abgabe der Tätigkeiten für das Deutsche Sportabzeichen 
Dez. 
IV 
Amt 
  52 
PG 
08 01 
Gremium 
SPA 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung der bisherigen Tätigkeiten: 
- Be
ratungsgespräche 
- Beurkundung der von Angehörigen von Schulen/Vereinen und der Bürgerschaft abgelegten 
Sportabzeichen 
- finanzielle Abwicklung [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0   8.000 8.000   
Personalaufwendungen    0 -7.110 -6.720 -6.720 -6.720      0    0   
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 7.110 6.720 6.720 6.720 6.720    0 8.000 8.000 6.720 6.720 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014. 
Nov
ember: Der Stadtsportbund hat mitgeteilt, dass die Sparkasse Münsterland-Ost für die Sicherung der Sportabzeichenverwaltung 
durch das Sportamt für die Jahre 2014 und 2015 jeweils 8.000 Euro zugesagt hat. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
A
bschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 211 
Bezeichnung 
Reduzierung der Stellen des Amtes 50 im Infobüro Pflege
  (Pflege- und Wohnraumanpassungsberatung)  
Zusatz: Die räumliche Verlegung ins Sozialamt soll erfolgen. 
Dez. 
V 
Amt 
  50 
PG 
05 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung im Hinblick auf Wohnberatung: 
a) W
egfall der Öffnungszeiten, ausschließlich Terminvergabe 
b) Wegfall der Beratung von Institutionen  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0 -8.250 -8.250 -8.250 -8.250  -8.250     
Personalaufwendungen    0 -12.630 -12.630 -12.630 -12.630   -13.250 -13.250 -13.250 -13.250 
Sachaufwendungen    0 -1.626 -1.626 -1.626 -1.626       
Saldo    0 6.010 6.010 6.010 6.010 6.010 8.317 5.000 5.000 5.000 5.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die vorgeschlagene Personalreduzierung im Umfang von 0,25 VZÄ wird zum 01.01.2014 erfolgen. Hinsichtlich der ursprünglich 
vorg
eschlagenen Mietkostenersparnis s. die Ausführungen zu Maßnahme 210. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Personalreduzierung im Umfang von 0,25 Vollzeit-Äqu ivalenten wurde zum 01.07.2014 umgesetzt. Vor dem 
Hintergrund der erheblichen Raumbedarfe des Sozialamts im Zuge insbesondere des Aufgabenzuwachses im 
Bereich der Flüchtlingsbetreuung musste von der vorgesehenen räumlichen Verlegung in das Sozialamt 
(Dienstgebäude Hafenstraße 8) Abstand genommen werden, sodass Mietkostenersparnisse nicht entstehen. Für 
2014 wurden Landesmittel von (33.000 € minus 8.250 € =) 24.750 € beantragt. Da mit einer Wiederbesetzung erst 
zum 01.10.2014 zu rechnen ist, fallen in den Monaten Juli bis September 2014 keine Personalkosten an. Auf der 
Grundlage der durchschnittlichen Personalkosten 2014 ergeben sich jährliche Brutto-Personalkostenersparnisse von 
16.562,50 € in 2014 sowie von 13.250 € ab 2015. 
Abschlussbericht?
 
ja 
63

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 230 
Bezeichnung 
Wegfall des Zuschusses an das Tumornetzwerk im Münsterl
 and-TiM e.V. in drei Stufen   
Zusatz: Es soll geprüft werden, ob und inwieweit dieses Angebot von den Krankenkassen übernommen 
bzw. geleistet werden kann. 
Dez. 
V 
Amt 
  53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Das Tumornetzwerk leistet psychosoziale B eratung u. längerfristige Begleitung für an 
Krebs erkrankte Menschen und stellt allgemeine Information für die Bevölkerung zur Verfügung. Die 
Leistungsvereinbarung ist von 2012, die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate. Der städtische Zuschuss 
(Pauschalfinanzierung) macht ca. 6% der Einnahmen des Vereins aus. Die vom Verein in den letzten 
Jahren eingereichten Jahresergebnisse wiesen regelmäßig (bis auf 2010) einen Überschuss auf, der 
über dem städtischen Zuschussbetrag lag, so dass eine Fortführung der Tätigkeit auch ohne finanzielle 
Unterstützung durch die Stadt möglich sein müsste.  
Bürgerwirkung: begrenzte Auswirkung; vermutlich tlw. Verlagerung zu den Leistungen der 
Krankenversicherung.und der Rehaträger 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Verwaltung ist mit dem Tumornetzwerk hierzu im Gespräch. Ein endgültiges Ergebnis liegt noch nicht vor. 
Nov
ember: Eine kurzfristige Ersatzfinanzierung durch Dritte wie z.B. die Krankenkassen, die den städtischen Zuschuss an das 
Tumornetzwerk ersetzt, zeichnet sich nicht ab. Die Verwaltung hat zur Sitzung des ASGAf am 16.10.2013 eine Berichtsvorlage 
(V/0727/2013) über den Sachstand des Prüfungsergebnisses erstellt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Zur Maßnahme Nr. 230 wurde dem ASGAf mit Berichtsvorlage V/ 0727/2013  am 16.10.2013 das Prüfergebnis mitgeteilt. Auch 
wenn die Projektförderung der Deutschen Krebshilfe zwischenzeitlich noch bis 2015 verlängert werden konnte, bleibt beim Träger 
eine jährliche Finanzierungslücke.  Eine gesicherte Dauerfinanzierung der ambulanten Krebsberatungsstelle über die Sozial-
versicherungsträger wird angestrebt, das dafür erforderliche Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene steht aber noch aus. 
Abschluss-
beri
cht? 
nein 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 238 
Bezeichnung 
Das Förderprogramm „Altbausanierung und Qualitätssicher
 ung beim Neubau“ wird reduziert. Die 
jährliche Konsolidierungssumme soll 100.000 € betragen. 
Dez. 
V 
Amt 
  64 
PG 
10 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Das Förderprogramm, das eine wesentliche 
 Maßnahme des vom Rat am 28.04.2010 
beschlossenen Klimaschutzkonzeptes 2020 (Maßnahmenkatalog ‘Stadt als Motor’) darstellt, wird 
reduziert. 
Bürgerwirkung:  
Personalwirkung (Stellen): 0,3 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -16.170 -16.170 -16.170 -16.170      0    0    0    0 
Sachaufwendungen -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000       
Saldo 100.000 116.170 116.170 116.170 116.170 116.170 100.000    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Förderbudget für die Altbausanierung wurde für 2013, wie beschlossen, um 100.000 € reduziert. Einsparungen bei den 
Per
sonalaufwendungen sind erst für 2014 beschlossen worden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Im Rahmen der Hausplanberatungen für das HH-Jahr 2014 w urde der Fördertopf "Altbausanierung" für die Jahre 
2014 - 2017 wieder auf 350.000 € angehoben und insofern der Beschluss zum Handlungsprogramm 2012 - 2017 mit 
einer Einsparung von 100.000 € für die Jahre 2014 bis 2017 aufgehoben. Damit können auch die 
Personalkosteneinsparungen in Höhe von 16.170 € ab dem Jahr 2014 nicht (mehr) erzielt werden. 
Abschlussbericht? 
ja 
64

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 240 
Bezeichnung 
Reduzierung des Pflegestandards in ausgewählten Grünflä
 chen   
Zusatz: Die Verwaltung wird beauftragt, vor der Beschlussfassung über den Vorschlag dem AUB 
ausführliche Vorschläge über die genauen Möglichkeiten zur Umsetzung vorzulegen. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Pflegestandard in ausgewählten Grünfl ächen wird auf ein Mindestmaß (z.B. 
Mähfrequenz max. 1 x jährlich, Sicherstellen der Verkehrssicherheit) abgesenkt, die Ersparnis beträgt 
0,48 € pro m². Das bedeutet, dass Wuchshöhen von Gras bzw. Wildkräutern auf bisherigen 
Rasenflächen bis zu 50 cm betragen können. Die Flächen werden nach stadtstrategischen 
Gesichtspunkten in Anlehnung an die stadtübergreifenden Ziele priorisiert. Es handelt sich hierbei um 
ca. 34 ha umzuwandelnde Flächen (Gesamtbestand 355 ha). Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 
erstellt und die notwendigen Beschlüsse eingeholt. Die Umsetzung erfolgt schrittweise ab 2014.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -20.400 -40.800 -61.200 -81.600       
Saldo    0 20.400 40.800 61.200 81.600 81.600    0 17.200 28.900 36.900 56.100 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ab 2014 wird zurzeit durch das Amt 67 erarbeitet und den politischen Gremien 
rech
tzeitig zu den Haushaltsplanberatungen vorgelegt. 
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der 
Vorlage V/0655/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Vorlage V/0655/2013 wurde geändert beschlossen. Der  zu erbringende Konsolidierungsbeitrag verringert sich wie folgt: 
-   3.200 € (2014) 
- 11.900 € (2015) 
- 24.300 € (2016) 
- 25.500 € (2017). Das ist so von Amt 67 komplett umgesetzt. 
Abschluss-
beri
cht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 241 
Bezeichnung 
Keine Ersatzpflanzungen, Rückbau von pflegeaufwendigem 
 Grün in öffentlichen Grünanlagen   
Zusatz: Die Personalmittel sollen gestrichen werden. Die Aufgabe und die Sachmittel sollen erhalten 
werden. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Abgestorbene oder gefällte Bäume werden i n den Grünanlagen (von Maßnahmen 
abgesehen) regelmäßig nicht ersetzt. Bei den wenigen noch existierenden Blumenpflanzungen wird auf 
einjährige Blumen verzichtet (z.B. Servatiiplatz, Engelenschanze, Aegidiimulde). Nicht hiervon betroffen 
sind Flächen, deren Unterhaltung von Amt 67 bei Sponsoren eingeworben wird (z.B. Kreisverkehre). 
Weitere gehölzbestandene Flächen mit hohem Pflegeaufwand (z.B. Überhangschnitt) werden gerodet 
und in Grasflächen umgewandelt. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -47.780 -47.780 -47.780 -47.780   47.780 47.780 47.780 47.780 
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 47.780 47.780 47.780 47.780 47.780    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ab 2014 wird zurzeit durch das Amt 67 erarbeitet und den politischen Gremien 
rech
tzeitig zu den Haushaltsplanberatungen vorgelegt. 
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der 
Vorlage V/0700/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Vorlage V/0700/2013 zur Umsetzung des Sparvorschlag
 s wurde nicht beschlossen. 
Abschlussbericht? 
ja 
65

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 242 
Bezeichnung 
Aufgabe und Rückbau weiterer Spiel- und Bolzplätze   
Zusa
tz: Die Personalmittel sollen gestrichen werden. Die Liste der Spielplätze soll noch einmal geprüft 
werden, wobei möglichst keine Spielplätze aufgegeben werden. Die Sparsumme wird ab 2015ff. auf 
40.000 € reduziert. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die bisherige Gesamtanzahl an Kinderspiel - und Bolzplätzen kann nicht mehr so 
unterhalten werden, dass sie einen hohen Spiel- bzw. Nutzwert aufweisen. Deshalb soll die 
Gesamtanzahl an Spiel- und Bolzplätze (zurzeit 312) soweit reduziert werden, dass die restliche Anzahl 
in einem ordentlichen Zustand bleibt. Im Rahmen der Umsetzung des Konsolidierungskonzepts 2010 
wurden insgesamt 24 Kinderspielplätze geschlossen. Um die neuen Einsparziele zu erreichen, müssen 
weitere etwa 10 Spielplätze und 5 Bolzplätze  geschlossen und rückgebaut werden. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -35.840 -40.000 -40.000    -12.350 -12.350 -12.350 
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 35.840 40.000 40.000 40.000    0    0 12.350 12.350 12.350 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der Bestand an Spiel- und Bolzplätzen wird zurzeit hinsichtlich des Einsparpotentials unter Berücksichtigung der politischen 
Vor
gaben untersucht. Die Ergebnisse werden den politischen Gremien rechtzeitig vor dem Umsetzungszeitpunkt 2015 vorgelegt. 
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der 
Vorlage V/0610/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Vorlage V/0610/2013 wurde geändert beschlossen. Der
  zu erbringende Konsolidierungsbeitrag verringert sich wie folgt: 
- 23.490 € (2015) 
- 27.650 € (2016) 
- 27.650 € (2017). Das ist so von Amt 67 komplett umgesetzt. 
Abschluss-
beri
cht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 243 
Bezeichnung 
Reduzierung des Pflegestandards im Straßenbegleitgrün  
Z
usatz: Die Reduzierung soll auf 4 Schnitte pro Jahr reduziert werden. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Hauptaufwand für die Pflege des Straß
 enbegleitgrün entsteht an den großen 
Ausfallstraßen. Deshalb können dort die höchsten Einsparungen erzielt werden. Folgende Maßnahmen 
sollen ergriffen werden: die Pflege der Straßenbäume wird reduziert, Rasenstreifen im 
Straßenbegleitgrün werden außer in Verkehrsübersichtsbereichen nur noch in geringer Frequenz 
gemulcht (Reduzierung von 12 auf 4 Schnitte bei Einfallstraßen wie z.B. Weseler Straße), Wildkraut in 
Pflanzungen wird nicht mehr bekämpft, nur noch in Randbereichen abgemäht, Gehölze werden nur 
noch seitlich geschnitten, Wildwuchs wird toleriert.  Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 erstellt und 
die notwendigen Beschlüsse eingeholt. Die Umsetzung erfolgt schrittweise ab 2014.  
Bürgerwirkung: Das Straßenbild verändert sich erheblich. 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -15.000 -30.000 -45.000 -60.000       
Saldo    0 15.000 30.000 45.000 60.000 60.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird ab 2014 in geplanter Höhe umgesetzt. 
Nov
ember: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der 
Vorlage V/0700/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Vorlage V/0700/2013 zur Umsetzung des Sparvorschlag s wurde nicht beschlossen. 
Abschlussbericht? 
ja 
66

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 247 
Bezeichnung 
Überführung des Aufwands des Grünflächenanteils auf den
  Friedhöfen in die Grabnutzungsgebühren   
Zusatz: Die Einsparsumme soll zu jeweils 50 % durch Gebührenerhöhung und 50% durch Reduzierung 
der Pflege erfolgen. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Aufwand für die Unterhaltung der öffe ntlich genutzen Flächen auf Friedhöfen wird 
zukünftig in die Friedhofgebühr eingerechnet. Bisher wurde dieser Aufwand durch den städtischen 
Haushalt getragen. Eine rechtliche Verpflichtung zur Ausweisung eines öffentlich genutzten 
Flächenanteils auf den Friedhöfen besteht nicht. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0 126.420 252.840 252.840 252.840   153.000 153.000 153.000 153.000 
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 126.420 126.420 252.840 252.840 252.840    0 153.000 153.000 153.000 153.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Amt 67 prüft zurzeit unter Mitwirkung eines externen Beraters die rechtliche Umsetzbarkeit der Einsparvorschläge und deren 
Ausw
irkungen auf die Friedhofs- und -gebührensatzung. Anschließend werden die Vorschläge zur Änderung der Satzung in die 
politische Beratung eingebracht mit dem Ziel, die geänderte Satzung zum 01.01.2014 in Kraft treten zu lassen. 
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der 
Vorlage V/0711/2013 im November 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Der Rat der Stadt Münster hat am 11.12.2013 mit der Vor lage V/0711/2013 die "Neufassung der Satzung für die 
Benutzung der Friedhofseinrichtungen der Stadt Münster und Änderung der Gebührensatzung für die 
Friedhofseinrichtungen der Stadt Münster" beschlossen. Unter Punkt 3 des Beschlussvorschlags nahm der Rat zur 
Kenntnis, dass die Maßnahme 247, abweichend vom vorgesehenen finanziellen Rahmen, eine finanzielle Entlastung 
von 153.000 € jährlich leistet. Die rechtliche Prüfung hat ergeben, dass ein höherer Beitrag nicht gesetzeskonform ist. 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 253 
Bezeichnung 
Unterstützung der Energieberatung der Verbraucherzentra
 le   
Zusatz: Die Kürzung soll auf 5.750 € für die Jahre 2015 ff. reduziert werden. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme 
 Nr. 238 und die Maßnahmen 254 bis 261 
Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen 
können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine Anpassung des 
entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig. 
Bürgerwirkung: ja, da weniger Beratung angeboten würde 
Personalwirkung (Stellen): nein 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0 -5.750 -5.750 -5.750       
Saldo    0    0 5.750 5.750 5.750 5.750    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der bestehende Vertrag mit der Verbraucherzentrale NRW läuft zum 31.12.2014 aus. Bei den Verhandlungen über die 
For
tführung des Vertrags werden die Einsparvorgaben berücksichtigt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Gespräche mit der Zentrale in Düsseldorf zur Vorgeh ensweise und Vertragsgestaltung ab dem 01.01.2015 stehen 
zurzeit an. Über das Ergebnis wird berichtet werden. 
Abschlussbericht? 
nein 
67

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 258 
Bezeichnung 
Die Unterstützung des Veggietags einstellen   
Zusat
z: 2013 erfolgt keine Kürzung. Es soll im Verlauf des Jahres 2013 ein Bericht über die Wirkung 
vorgelegt werden, anschließend läuft die weitere Finanzierung aus. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Diese Maßnahme ist Teil des vom Rat beschlo ssenen Klimaschutzkonzepts 2020. Die 
Stadt unterstützt die Aktivitäten der Verbände finanziell mit 5.000 € zur Erstellung von z.B. 
Werbematerialien. Diese Unterstützung soll eingestellt werden. 
Bürgerwirkung: gering 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -5.000 -5.000 -5.000 -5.000       
Saldo    0 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000    0 5.000 5.000 5.000 5.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Amt 67 wird im Jahr 2013 über die bisherigen Maßnahmen und Folgen der Kürzung ab 2014 berichten und einen Vorschlag 
für
 das weitere Vorgehen unterbreiten. 
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der 
Vorlage V/0645/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Maßnahme ist umgesetzt. 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 259 
Bezeichnung 
Beirat für Klimaschutz aufgeben   
Zusat
z: 2013 erfolgt keine Kürzung. Ab 2014 erfolgt ein Sperrvermerk. Auf Grundlage eines Berichtes 
soll über eine weitere Finanzierung entschieden werden. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Der Rat der Stadt Münster hat am 28.04.2010 die Einricht ung eines unabhängigen Klimabeirates be-
schlossen (V/0791/2009/1.Erg), der aus Persönlichkeiten des Umwelt- und Klimaschutzes zusammen-
gesetzt sein sollte  und die Stadt ehrenamtlich bei der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes beraten 
soll. Da der Beirat unabhängig sein soll, ist eine externe Betreuung und Unterstützung des Beirates für 
Klimaschutz eingerichtet worden. Der Einsparungsvorschlag wird letztendlich die Aufgabe des Beirats 
für Klimaschutz bedeuten. Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 
253 bis 258 und 260 und 261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nicht-
umsetzung der Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht 
werden. Eine Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 
2020 gemäß V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010  = Beirat für Klimaschutz (Zusatzmaßnahme) sowie 
V/0519/2010 +V/0358/2011 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Amt 67 wird im Jahr 2013 über die bisherigen Aktivitäten im Rahmen einer Vorlage berichten. Danach wird über eine weitere 
Fin
anzierung politisch entschieden. 
November: Der Bericht ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der Vorlage V/0774/2013 im November 
2013 vorgelegt. 
Sachstandsbericht November 2014 
Der Vorschlag wurde nicht aufgegriffen, der Sperrvermer
 k für die Haushaltsmittel wurde mit der Vorlage V/0024/2014 
aufgehoben. 
Abschlussbericht? 
ja 
68

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 266 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Der Umweltpreis soll nur noch alle 2 Jahre
  verliehen werden, und es soll eine weitere 
Kooperation mit der Bürgerstiftung geprüft werden. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Verleihung des Umweltpreises findet n ur noch alle zwei Jahre statt. 
Bürgerwirkung:  Honorierung von Umweltaktivitäten durch die Stadt Münster gegebenenfalls in größeren 
zeitlichen Abständen, alternative Angebote sind überregional vorhanden, Bewerbungsinteresse 
allerdings stark rückläufig 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Hinweis: In der Haushaltssitzung des AUB am 20.11.2012 wurde darauf hingewiesen, dass der Umweltpreis zurzeit schon nur alle 
dre
i Jahre verliehen wird. Aus haushalterischen Gründen wird der Ansatz hierfür jedoch auf drei Jahre verteilt.Das Amt 67 wird die 
Kooperation mit der Bürgerstiftung prüfen und hierzu eine Vorlage erstellen. 
November: In der Haushaltssitzung des AUB am 20.11.2012 wurde darauf hingewiesen, dass der Umweltpreis zurzeit schon nur alle 
drei Jahre verliehen wird. Aus haushalterischen Gründen wird der Ansatz hierfür jedoch auf drei Jahre verteilt. Das Amt 67 hat die 
Kooperation mit der Bürgerstiftung geprüft und zum weiteren Vorgehen die Vorlage V/0735/2013 erstellt, die den politischen Gremien 
im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt wird. 
Sachstandsbericht November 2014 
Das Konzept zur Modifizierung der Vergabemodalitäten de s Umweltpreises wird durch das Amt 67 zurzeit erarbeitet 
und wird den politischen Gremien in Kürze zur Beschlussfassung vorgelegt. 
Abschlussbericht? 
nein 
69

Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   1 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Einführung eines Belegungsmanagements für 
 städtische Immobilien 
Dez. 
II 
Amt 
23 
PG 
Gremium 
ALWF 
Beschreibung 
Beschreibung: Mit Hilfe eines Belegungsmanagements soll  zukünftig für sämtliche städtischen 
(Veranstaltungs-)Räumlichkeiten (Verwaltungsgebäude, Schulen, Sportimmobilien etc.) eine 
einfache und reibungslose Raumvergabe verwaltungsintern und an Dritte möglich werden. 
Gleichzeitig kann die tatsächliche Belegung der Gebäude / Räume ausgewertet werden. Dies ist 
beispielsweise für kurzfristige Unterbringungsnotwendigkeiten bzw. für langfristige Planungen von 
neuen Gebäuden oder Räumlichkeiten sinnvoll und erforderlich. 
Bürgerwirkung: Vereine / Organisationen, die kurzfristig Veranstaltungsräume benötigen, kann mit 
Hilfe des Belegungsmanagements ggf. schneller geholfen werden.  
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: Kurzfristig keine. Gegebenenfalls kann zukünftiger Mehrbedarf in vorhandenen 
Räumlichkeiten gedeckt werden. 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Ziele: Transparenz über den vorhandenen Raumbestand, bessere Ausnutzung der vorhandenen Räumlichkeiten und Bestimmung 
der
 Auslastung. Voraussetzungen: einheitliche DV-Lösung, vollständige Aufnahme und Erfassung der verschiedenen Raumressourcen 
(z.B. Besprechungsräume, Vortragsräume, Bühnen, Sportflächen, Räume für Bildung und Weiterbildung). Der hierfür erforderliche 
ämterübergreifende Prozess ist anzustoßen, vorab erfolgt noch ein Erfahrungsaustausch mit der WWU über die dort eingesetzte zentrale 
Datenbank zur Belegungssteuerung. 
November: Für die Einführung eines Belegungsmanagements wird eine verwaltungsweit nutzbare DV-Lösung benötigt. Hierzu werden 
erste grundlegende Gespräche mit der Citeq geführt.  
Zudem erfolgt ein Austausch mit öffentlichen Einrichtungen, die bereits Erfahrungen mit Belegungsmanagementsystemen gesammelt 
haben. 
Sachstandsbericht November 2014 
Auf der Basis der bislang geführten Gespräche erarbeite t die Verwaltung zurzeit ein Konzept zu den Fragestellungen, 
wie ein auf die Stadt Münster zugeschnittenes Belegungsmanagementsystem aufgebaut sein müsste und welche 
Effekte die Verwaltung bei Einführung eines solchen Systems erwartet. Das Konzept wird den politischen Gremien im 
I. Quartal 2015 vorgestellt. 
Abschlussbericht?
 
nein 
Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   2 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Prüfung der städtischen Mitgliedschaften 
Dez. 
II 
Amt 
20 
PG 
Gremium 
HAFI 
Beschreibung 
Beschreibung: Alle Mitgliedschaften, die jährlich 5.000  Euro oder mehr an Belastungen für den 
städtischen Haushalt verursachen, sollen intensiv auf ihre weitere Notwendigkeit hin überprüft 
werden. Die Stadt Münster ist Mitglied in zahlreichen Gremien, Vereinen, Vereinigungen und 
Organisationen. Die Mitgliedschaften werden im jährlichen Beteiligungsbericht vollständig 
aufgeführt. Zuletzt hat die Verwaltung mit der Vorlage Nr. V/0182/2011 über den Stand der 
Mitgliedschaften die politischen Gremien informiert. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung: (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Es wurden 17 städtische Mitgliedschaften ermittelt, bei denen der jährliche Beitrag über 5.000 Euro liegt. Mit den verantwortlichen 
Ämt
ern/Einrichtungen wird zurzeit geklärt, inwieweit eine Kündigung möglich und sinnvoll ist bzw. ob eine Reduzierung der 
Mitgliedsbeiträge erreicht werden kann. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Überprüfung der städtischen Mitgliedschaften, bei d enen der jährliche Beitrag über 5.000 Euro liegt, wurde 
durchgeführt. Die verantwortlichen Ämter/Einrichtungen haben nachvollziehbar dargelegt, dass eine Kündigung in vielen 
Fällen zwar grundsätzlich möglich ist, aber die damit verbundenen Nachteile in keinem Verhältnis zu der finanziellen 
Entlastung stehen. 
Abschlussbericht? 
ja 
70

Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   5 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Möglichkeiten einer Beitragsreduzierung de
 s Vereins Münsterland e.V. 
Dez. 
III 
Amt 
MM 
PG 
Gremium 
BA-MM 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Stadt Münster ist (gemeinsam mit den 
 Münsterlandkreisen) Mitglied im Verein 
Münsterland e.V. Der städtische Beitrag ist an die Einwohnerzahl gekoppelt und beträgt jährlich 
über 200.000 Euro. Die Stadtverwaltung wird gemeinsam mit den Münsterlandkreisen nach 
Möglichkeiten einer Beitragsreduzierung suchen. Dabei sei darauf hingewiesen, dass seitens der 
Münsterlandkreise kürzlich bereits eine Beitragsanhebung zur Diskussion stand. 
Bürgerwirkung: Unmittelbar keine; der regionale Konsens muss hergestellt werden. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung:  keine 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Verwaltungsspitze, Wirtschaftsförderung Münster und Münster Marketing führen mit Münsterland e.V. Gespräche über die 
Umse
tzung des Prüfauftrags. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Der Münsterland e.V. hat in Abstimmung mit den politisch en Gremien und unter Beteiligung der Stadt Münster einen 
Strategieprozess initiiert (Auftaktveranstaltung 27.09.14). Maßnahmen können nach Abschluss des Prozesses erwartet 
werden. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   7 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Privatisierung der Kantine des Theaters Mü
 nster 
Dez. 
IV 
Amt 
Theater 
Münst
er 
PG 
Gremium 
KA 
Beschreibung 
Beschreibung: Ausgliederung/Privatisierung der städtische n Kantine im Gebäude des Theaters 
Münster (derzeit 2 Stellen). Der finanzielle Effekt insgesamt inkl. möglicher positiver finanzieller 
Auswirkungen dieser Maßnahme ist derzeit nicht kalkulierbar. Zu klärende Fragen: rechtliche 
Möglichkeiten einer Ausgliederung, Personal- und Sachkosten, Unterhaltung der Kantinenräume 
usw. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): derzeit nicht kalkulierbar 
Flächenwirkung: keine 
 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: laufende Gespräche innerhalb der Verwaltung, nächster Termin 24.04.2013 
Nov
ember: Zurzeit wird vom Amt für Immobilienmanagement zusammen mit dem Theater Münster ein Exposé zur Interessenabfrage für 
die Verpachtung der Kantine Theater erarbeitet. Die Abfrage soll bis Ende 2013 veröffentlicht werden. 
 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Ausschreibung für eine Verpachtung der Kantine wurd e in den beiden lokalen Tageszeitungen (MZ + WN; auch 
regional) und in der Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AGHZ) der DEHOGA veröffentlicht. 
Im Folgezeitraum bis zum 26.09.2014 forderten insgesamt 13 Interessenten das Exposé an. Besichtigungstermine oder 
weitere Gespräche mit einzelnen Interessenten haben nicht stattgefunden.  Einige äußerten sich telefonisch oder per E-
Mail dahingehend, dass die Wirtschaftlichkeit der Kantine bei diesen Voraussetzungen für einen externen Betreiber nicht 
gegeben ist. 
Zusammenfassend läßt sich feststellen, dass das ausgeschriebene Objekt unter den gegebenen Umständen weder 
marktgängig noch marktfähig ist. 
Abschlussbericht?
 
ja 
71

Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   8 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Einführung von Parkgebühren auf städtischen
  Stellplatzflächen 
Dez. 
IV 
Amt 
40 
PG 
Gremium 
ASW 
Beschreibung 
Beschreibung: Auf städtischen Stellplatzflächen, z.B. a
 n den städtischen Schulen, stehen in 
unterschiedlicher Anzahl Stellplätze zur Verfügung. Teilweise können diese städtischen Stellplätze 
bislang unentgeltlich genutzt werden. Die Stadt Köln führt derzeit probeweise in einem Stadtbezirk 
einen Modellversuch zur Parkraumbewirtschaftung an Schulen durch. Damit soll festgestellt werden, 
ob und unter welchen Bedingungen und mit welchem technischen und/oder baulichen Aufwand dies 
(wirtschaftlich) umsetzbar ist.  
Bürgerwirkung: Abhängig vom Prüfungsergebnis könnten Stellplätze zukünftig nicht mehr 
unentgeltlich zur Verfügung stehen. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: Abhängig vom Prüfungsergebnis. 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag abschließend bearbeitet 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: Dieser Prüfauftrag ist im Arbeitsprogramm gegenüber dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung mit seinen Vorarbeiten 
für das 4. Quartal 2013 vorgesehen. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Stadt Köln wird nach den Erfahrungen an einer Schul e absehbar keine flächendeckende Umsetzung vornehmen. 
Damit bestätigen sich die kritischen Punkte, die auch für Münster eine Umsetzung als fraglich erscheinen lassen 
(Überwachbarkeit/Durchsetzungsfähigkeit, Verhältnis von Kostenaufwand und Ertrag, Belastung der Nachbarschaft 
durch erhöhten Parkdruck etc.). Die Verwaltung empfiehlt, diesen Prüfauftrag nicht umzusetzen. 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   9 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Optimierungspotenzial im Bereich Bäder, Ei
 nlagemodell 2 
Dez. 
II 
Amt 
20 
PG 
Gremium 
HAFI 
Beschreibung 
Beschreibung: Das Verrechnungspotential im steuerlichen  Querverbund könnte durch die Schaffung 
einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung zu den übrigen Bädern - Bereich des 
Betriebes gewerblicher Art (BgA) Bäder ohne Blockheizkraftwerk (BHKW) - steigen. Hierzu sollen 
Gespräche zwischen Technikern und Steuerexperten geführt werden. In Abhängigkeit von den 
Ergebnissen dieser Gespräche, ergeben sich weitere Untersuchungsschritte (siehe auch 
Ausführungen in Anlage 1b, Textziffer 3). 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Es werden weitere Verrechnungspotentiale durch die Schaffung einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung 
unt
ersucht. Hierzu liegt inzwischen ein Technikgutachten vor. Weitere steuerliche Fragen sind zu klären und Gespräche mit der 
Finanzverwaltung sind zu führen.  
Der Prüfauftrag befindet sich noch in der Bearbeitung. Zwischenergebnisse sind Mitte des Jahres zu erwarten. 
November: Es werden weitere Verrechnungspotentiale durch die Schaffung einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung 
untersucht. Hierzu liegt  ein Technikgutachten vor. Weitere steuerliche Fragen sind zu klären. Ein erstes Gespräch mit der 
Finanzverwaltung ist geführt worden, hat jedoch noch nicht zu konkreten Ergebnissen geführt.  
Der Prüfauftrag befindet sich somit noch in der Bearbeitung. 
Sachstandsbericht November 2014 
Es wurden weitere Verrechnungspotentiale durch die Schaf fung einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen 
Verflechtung untersucht. 
Die Schaffung einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung erfordert Investitionen in BHKWs, die aus Sicht 
der Stadtwerke nicht wirtschaftlich sind. Weitere Steuervorteile lassen sich daher nicht generieren. 
Abschlussbericht?
 
ja 
72

Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
  10 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Wirtschaftlichkeitsprüfung einer Auslageru
 ng von Versorgungs-, Beihilfe- und 
Familienkasseangelegenheiten 
Dez. 
I 
Amt 
10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschreibung 
Beschreibung: Vergleich der Personal- und Sachkosten de r städt. Bearbeitung von 
Versorgungsangelegenheiten, Beihilfeangelegenheiten und Familienkasseangelegenheiten mit 
externen Angeboten - auch unter Berücksichtigung von Qualitätsaspekten. Das Ergebnis der 
Prüfung ist offen. Abhängig vom Prüfungsergebniss können sich finanzielle Verbesserungen 
ergeben. 
Bürgerwirkung: Die Kunden - aktive Beamte und Versorgungsempfänger - haben keinen 
Ansprechpartner mehr in der Verwaltung. 
Personalwirkung (Stellen): Zzt. bestehen Personalaufwendungen für rund 6,5 Stellen. 
Flächenwirkung: Zzt. 6 Büro-Arbeitsplätze. 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für die genannten Aufgabenbereiche wird zurzeit durchgeführt. Ergebnisse liegen noch nicht 
vor.
 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für die genannten  Aufgabenbereiche konnten zwischenzeitlich abgeschlossen 
werden. Es hat sich herausgestellt, dass die Aufgabenwahrnehmung in Eigenregie in allen Bereichen kostengünstiger 
ist. Es erfolgt in Kürze ein ausführlicher Bericht an die zuständigen Ausschüsse. 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
  11 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Optimierung von Schnittstellen beim Tiefba
 uamt, Amt für Grünflächen und 
Umweltschutz und den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster 
Dez. 
I 
Amt 
10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Schnittstellen beim Tiefbauamt, beim Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
und bei den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster sollen auf Optimierungsmöglichkeiten überprüft 
werden. Dabei sind die Bereiche Grünflächenunterhaltung, Pflegen und Reinigung besonders in den 
Blick zu nehmen. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): Abhängig vom Prüfungsergebnis. 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Projektgruppe, bestehend aus Vertretern der Ämter 66, 67, AWM sowie 10, hat verschiedene Objekte (z.B. Grünanlagen, 
Pap
ierkörbe, Spielplätze, Friedhöfe) identifiziert, bei denen eine optimierte Aufgabenwahrnehmung für die Bereiche Reinigung und 
Abfallabfuhr möglich erscheint. 
Die Fachämter/Einrichtungen gleichen jetzt die vorliegenden Leistungsdaten (Flächen, Arbeiten und Standards) ab und entwickeln 
Vorschläge für eine optimierte Aufgabenwahrnehmung. 
November: Im September 2013 liegen die Eckwerte vor, um die Wirtschaftlichkeit einer Aufgabenverlagerung vom Amt für Grünflächen 
und Umweltschutz zu den AWM beurteilen zu können. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Bearbeitung des Prüfauftrags konnte noch nicht abge schlossen werden. 
Abschlussbericht? 
nein 
73

Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
  12 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Zusammenlegung von Schulen 
Dez. 
IV 
Amt 
40 
PG 
Gremium 
ASW 
Beschreibung 
Beschreibung: An mehreren Standorten liegen Grundschule
 n entweder direkt nebeneinander oder 
in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Auslastung der einzelnen Schulen und Räume ist aktuell hoch. 
Auch wenn komplette Schulgebäude durch die organisatorische Zusammenlegung von 
Grundschulen nicht aufgegeben werden können, wird die Schulverwaltung prüfen, ob und welche 
Synergien durch die Zusammenlegung entstehen. Dabei gilt jedoch weiterhin das Prinzip "kurze 
Beine, kurze Wege" als Maßstab. 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag abschließend bearbeitet 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: --- 
Nov
ember: Es hat zwischenzeitlich verschiedene Gespräche mit Schulen gegeben. Nach derzeitigem Stand erfüllen alle eventuell in 
Frage kommenden Schulen die Voraussetzungen auf Eigenständigkeit. Nach Auswertung der kleinräumigen Bevölkerungsprognose 2014 
soll im 2. Halbjahr 2014 hierzu eine Vorlage gefertigt werden. 
Sachstandsbericht November 2014 
Im ergebnisoffenen Prozess mit zwei Grundschulen in ein em Stadtteil gab es keine gemeinsame Entscheidung der 
Schulen und der beteiligten Eltern für eine Zusammenlegung. Es bleibt offen, ob zukünftig auf Grund der 
Einwohnerentwicklung Grundschulen unter die gesetzlich vorgeschriebene Mindestzahl fallen und somit 
schulorganisatorische Maßnahmen (Beispiel Pestalozzischule/Idaschule) zu treffen sind. 
Abschlussbericht?
 
ja 
 
74

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
   1 
Bezeichnung 
Zusammenfassung des Stadtmuseums mit dem Stadtarchiv 
Dez. 
I 
Amt 
10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschreibung 
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 2.2 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung: mindestens in Höhe einer A 15-Stelle ab 2019, weitere Einsparungen werden im 
Zuge der Umsetzung geprüft 
Flächenwirkung: mindetens ein Büro 
 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Zurzeit laufen die Vorbereitungen in Abstimmung mit den genannten Ämtern. Als erster Schritt ist eine enge fachliche 
Zusa
mmenarbeit vorgesehen. 
November: Die Maßnahme gilt als langfristige Fragestellung, da eine größere Personalwirkung erst für 2019 angesetzt ist. Zunächst sind 
Kooperationsprojekte vorgesehen. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
A
bschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
   3 
Bezeichnung 
Verlagerung der Villa ten Hompel zum Amt für Schule und
  Weiterbildung 
Dez. 
I 
Amt 
10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschreibung 
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 2.2 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung: wird im Zuge der Umsetzung geprüft 
Flächenwirkung: wird im Zuge der Umsetzung geprüft 
 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Zurzeit wird zunächst die Zusammenfassung der Ämter 45 und 47 vorbereitet. Spätestens im 2. Halbjahr 2013 soll die Fusion der 
Vil
la ten Hompel angegangen werden. 
November: Maßnahme befindet sich in Vorbereitung. 
Sachstandsbericht November 2014 
Maßnahme befindet sich in Vorbereitung. 
Abschlussbericht? 
nein 
75

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
   4 
Bezeichnung 
Reduzierung der Sekretariatskräfte durch Aufgabenreduzie
 rung und -verdichtung 
Dez. 
OB 
Amt 
10 
PG 
01 03 
Gremium 
APOSOE 
Beschreibung 
Beschreibung: Es teilen sich zwei Beigeordnete/Dezernen ten insgesamt 1, 5 Stellen Sekretariat 
Voraussetzung: gemeinsame räumliche Unterbringung; Beispiel: 
Beigeordnetenbüro/Dezernentenbüro - gemeinsames Sekretariat - 
Beigeordnetenbüro/Dezernentenbüro. 
Umsetzung daher - aus Kostengründen  - erst nach Optimierung der Raumzuweisung für die 
Verwaltungsführung - im Zuge der Sanierung Stadthaus I  - möglich. 
Bürgerwirkung: Reduzierung der Erreichbarkeit der Verwaltungsführung. 
Personalwirkung (Stellen): bis zu 2,0 Stellen.  
Flächenwirkung: Bei optimaler räumlicher Organisation Wegfall von bis zu 4 Büroräumen (je 16 qm).
 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme erfordert - wie in der Maßnahmenbeschreibung auch angemerkt - dass räumlich für die Umsetzung die 
Vor
aussetzungen geschaffen werden. Dies ist erst mit der Sanierung und Modernisierung des Stadthauses 1 möglich, da erhebliche 
bauliche Veränderungen notwendig sind. Zur mittelfristigen Büroflächenplanung ist eine Vorlage an den Rat bis zum Sommer 2013 
geplant. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. Ergä nzung: Die Verwaltung plant eine Vorlage an den Rat zur 
Sanierung des Stadthauses 1 / Mittelfristigen Büroflächenplanung in der zweiten Jahreshälfte 2014. 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
   5 
Bezeichnung 
Einsparung einer Sekretariatskraft - KW-Vermerk (Refere
 nten/in des Oberbürgermeisters) durch 
Aufgabenreduzierung und -verdichtung 
Dez. 
OB 
Amt 
10 
PG 
01 03 
Gremium 
APOSOE 
Beschreibung 
Beschreibung: Stelle wird mit KW-Vermerk versehen. Mitt elfristig soll die Stelle in Abhängigkeit von 
den personellen Möglichkeiten und der Aufgabenentwicklung eingespart werden. 
Bürgerwirkung: Die Erreichbarkeit wird eingeschränkt, der Standard der Vorbereitung der OB-
Termine wird ggf. reduziert, da beispielsweise weniger Zeit für Rechercheaufgaben verbleibt. 
Personalwirkung: (Stellen):1,0 E08 
Flächenwirkung: Einsparung eines Büroraumes (16 qm). 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Eine  direkte Einsparung ist sowohl aus personellen als auch aufgabenbezogenen Gründen derzeit  - wie auch in der 
Maß
nahmenbeschreibung angegeben -  nicht möglich. Wie im Vorschlag angegeben soll mittelfristig, wenn die Stelleninhaberin in den 
Ruhestand wechselt, angesichts der dann gegebenen Arbeitssituation, die Stelleneinsparung geprüft und entschieden werden. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. 
A
bschlussbericht? 
nein 
76

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
   6 
Bezeichnung 
Reduzierung der Gebäudemiete 
Dez. 
II 
Amt 
23 
PG 
01 15 
Gremium 
HAFI 
Beschreibung 
Beschreibung: Die aktuelle Büromarktstudie der WFM weist  für den Bereich Scheibenstraße eine 
durchschnittliche Miete von 8,10 € aus. Das Amt 23 sollte eine Nachverhandlung mit dem Vermieter 
führen. Auf Basis des durchschnittlichen Mietpreises könnte die Einsparung in Höhe von 43.950 € 
erzielt werden.   
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Büromarktstudie 2012 der Wirtschaftsförderung Münster weist für Bestandsbauten mit Standardausstattung in Cityrandlage eine 
Dur
chschnittsmiete von 8,00 €/m² nettokalt aus. Zu der Nettokaltmiete ist die Umsatzsteuer hinzuzurechnen. Es ergibt sich eine 
Bruttokaltmiete von 9,52 €/m² für Büroimmobilien mit Standardausstattung. Für modernisierte und repräsentative Altbauflächen beträgte 
die Durchschnittsmiete brutto 11,90 €/m². Dennoch ist die Verwaltung in Verhandlung getreten, mit dem Ziel, die Mietzahlung zukünftig zu 
senken. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Büromarktstudie 2014 der Wirtschaftsförderung Münste r weist für Bestandsbauten mit Standardausstattung in 
Cityrandlage eine Durchschnittsmiete von 8,00 €/m² nettokalt aus. Zu der Nettokaltmiete ist die Umsatzsteuer hinzu-
zurechnen. Es ergibt sich eine Bruttokaltmiete von 9,52 €/m² für Büroimmobilien mit Standardausstattung. Für moderni-
sierte und repräsentative Altbauflächen beträgt die Durchschnittsmiete brutto 11,90 €/m². Bei der angemieteten Immo-
bilie handelt es sich um einen größtenteils mit erhöhten Sicherheits- und Technikstandards ausgestatteten modernisier-
ten Albau, der eher der Durchschnittsmiete von 11,90 €/m² entspricht. Derzeit beträgt der Mietpreis 9,97 €/m². 
Angesichts der erhöhten Ausstattungsmerkmale ist dieser Mietpreis als angemessen einzustufen. Der Vermieter ist 
aufgrund der erhöhten Technik- und Sicherheitsstandards derzeit auch nicht bereit, den Mietpreis zu senken. 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
   7 
Bezeichnung 
Standardreduzierung bei der Kreditorenbuchhaltung 
Dez. 
II 
Amt 
20 
PG 
01 09 
Gremium 
HAFI 
Beschreibung 
Beschreibung: Es erfolgt ein reduzierter Personaleinsatz  in der Kreditorenbuchhaltung; dadurch 
erfolgt ggf. ein späterer Ausgleich von Rechnungen, da Zeitstandards nicht mehr gehalten werden 
können - dies kann zu Skontoverlusten führen, sowie zu Qualitätseinbußen in der Buchhaltung 
(Vernachlässigung der Stammdatenpflege, redundante Daten) 
Bürgerwirkung: ggf. Verzögerungen beim Ausgleich externer Rechnungen 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stellenanteil mD 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die angestrebte reduzierte Personaleinsatz soll im Wege der normalen Fluktuation erreicht werden. Bis dahin sollen 
org
anisatorische Vorkehrungen getroffen werden, um wirtschaftliche und qualitative Risiken zu minimieren. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Maßnahme wird im Rahmen des Stellenplans 2015 und damit  deutlich früher als geplant umgesetzt. 
 
Abschlussbericht? 
ja 
77

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
   8 
Bezeichnung 
Standardreduzierung bei der bauordnungsrechtlichen Bera
 tung 
Dez. 
III 
Amt 
63 
PG 
10 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschreibung 
Beschreibung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112,  113 vollständiger Wegfall der 1.SB-
Stelle im Sachgebiet Außenbereich 
Bürgerwirkung: Aufgrund des Wandels in der Landwirtschaft bestehen vielfältige Bauwünsche der 
Landwirte sowie sonstiger Eigentümer, die auf eine Umnutzung bzw. einen Umbau bisher 
landwirtschaftlich genutzter Betriebs- und Wohngebäude gerichtet sind. Aufgrund der komplizierten 
Rechtsvorschriften lassen sich viele Bauherren vor Antragstellung beraten. Die Anzahl und Umfang 
der Beratungen wird duch den Wegfall der Stelle verringert.  
Personalwirkung (Stellen): 0,1 Stelle A 12 
Flächenwirkung:  In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 ggf. 0,5 Büroraum 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der durch eine Umorganisation mögliche Verzicht auf die Stelle ist im Rahmen der HH-Konsolidierung 2011 im Jahre 2010 
ang
eboten worden (damalige Maßnahme Nr. 151). Aus der Tabelle des Personal- und Organisationsamtes vom 06.10.2011 (Anlage 1 - 
Personalaufwendungen in der Säule 2, Fußnote 6) geht hervor, dass die Maßnahme aus personellen Gründen nicht umgesetzt werden 
kann und an einer Lösung gearbeitet wird. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
   9 
Bezeichnung 
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von Bauanträgen
  
Dez. 
III 
Amt 
63 
PG 
10 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschreibung 
Beschreibung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112,  113 vollständiger  Wegfall der 1.SB-
Stelle im Sachgebiet Außenbereich 
Bürgerwirkung: Vor dem Hintergrund des Wandels in der Landwirtschaft und angesichts der 
steigenden Antragszahlen (2006: 1.923, 2011: 2.613 Bauanträge) ist die Anzahl der Bauanträge im 
Außenbereich auf ca. 200 pro Jahr gestiegen. Die Bearbeitung dieser Anträge ist durch die strengen 
Vorgaben des Planungsrechtes (Prüfen des § 35 BauGB) sowie die regelmäßig erforderliche 
Beteiligung anderer Dienststellen zeitlich aufwendiger als die Prüfung anderer Bauvorhaben. Durch 
den Wegfall der Stelle verlängern sich die Bearbeitungszeiten bei diesen Bauanträgen. Das 
Serviceversprechen "move" (Erteilen der Baugenehmigung innerhalb von 6 Wochen) wird 
regelmäßig nicht mehr eingehalten. 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle A 12 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der durch eine Umorganisation mögliche Verzicht auf die Stelle ist im Rahmen der HH-Konsolidierung 2011 im Jahre 2010 
ang
eboten worden (damalige Maßnahme Nr. 151). Aus der Tabelle des Personal- und Organisationsamtes vom 06.10.2011 (Anlage 1 - 
Personalaufwendungen in der Säule 2, Fußnote 6) geht hervor, dass die Maßnahme aus personellen Gründen nicht umgesetzt werden 
kann und an einer Lösung gearbeitet wird. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
78

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  10 
Bezeichnung 
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von Bauvoranfra
 gen 
Dez. 
III 
Amt 
63 
PG 
10 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschreibung 
Beschreibung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112,  113 vollständiger Wegfall der 1.SB-
Stelle im Sachgebiet Außenbereich 
Bürgerwirkung:Vor dem Hintergrund des Wandels in der Landwirtschaft steigt auch die Anzahl der 
Bauvoranfragen im Außenbereich. Die Bearbeitung dieser Anträge ist durch die strengen Vorgaben 
des Planungsrechtes (Prüfen des § 35 BauGB) soiwie die regelmäßig erforderliche Beteiligung 
anderer Dienststellen sehr zeitaufwendig. Durch den Wegfall der Stelle verlängern sich die 
Bearbeitungszeiten bei diesen Bauvoranfragen.  
Personalwirkung (Stellen): 0,2 Stellen A 12 
Flächenwirkung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 ggf. 0,5 Büroraum 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der durch eine Umorganisation mögliche Verzicht auf die Stelle ist im Rahmen der HH-Konsolidierung 2011 im Jahre 2010 
ang
eboten worden (damalige Maßnahme Nr. 151). Aus der Tabelle des Personal- und Organisationsamtes vom 06.10.2011 (Anlage 1 - 
Personalaufwendungen in der Säule 2, Fußnote 6) geht hervor, dass die Maßnahme aus personellen Gründen nicht umgesetzt werden 
kann und an einer Lösung gearbeitet wird. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  11 
Bezeichnung 
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsr
 echtlichen Verfahren 
Dez. 
III 
Amt 
63 
PG 
10 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschreibung 
Beschreibung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112,  113 vollständiger Wegfall der 1.SB-
Stelle im Sachgebiet Außenbereich 
Bürgerwirkung: Im Sachgebiet Außenbereich werden neben Bauvoranfragen und Bauanträgen 
ordnungsrechtliche Verfahren zur Herstellung des rechtmäßigen Zustandes (Nutzungsverbote, 
Abbrüche etc.) bei ungenehmigten Bauvorhaben bearbeitet. Die Bearbeitungszeit dieser Verfahren 
wird sich durch den Wegfall der Stelle verlängern. 
Personalwirkung (Stellen): 0,2 Stellen A 12 
Flächenwirkung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 ggf. 0,5 Büroraum 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der durch eine Umorganisation mögliche Verzicht auf die Stelle ist im Rahmen der HH-Konsolidierung 2011 im Jahre 2010 
ang
eboten worden (damalige Maßnahme Nr. 151). Aus der Tabelle des Personal- und Organisationsamtes vom 06.10.2011 (Anlage 1 - 
Personalaufwendungen in der Säule 2, Fußnote 6) geht hervor, dass die Maßnahme aus personellen Gründen nicht umgesetzt werden 
kann und an einer Lösung gearbeitet wird. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
79

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  12 
Bezeichnung 
Keine Durchführung von Ausstellungen und Veranstaltunge
 n Dritter 
Dez. 
IV 
Amt 
42 
PG 
04 04 
Gremium 
KA 
Beschreibung 
Beschreibung: Für die Durchführung von Ausstellungen; I nformationsständen und Veranstaltungen 
Dritter werden ab 01.07.2014 keine Räume und Flächen mehr bereitgestellt. Die Raumvergabe und 
Betreuung dieser Termine durch die Stadtbücherei entfällt. 
Bürgerwirkung: Betroffen sind bürgerschaftliche Gruppen u. Vereine, Selbsthilfegruppen, 
Institutionen, freie Theater etc., die dann keinen Ort mehr haben, um sich öffentlich zu präsentieren. 
Hauptveranstalter ist der Literaturverein. Die Veranstaltungen Dritter wurden 2011 von ca. 3.300 
Personen besucht. Die Zahl der Besucher von Informationsständen u. Ausstellungen kann nicht 
benannt werden. 
Personalwirkung (Stellen): Wegfall 0,25 x E09 sowie Abendhausmeisterdienste (Abrufkraft) 
Flächenwirkung: Keine 
 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der 
Umse
tzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten. 
November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein 
politisches Votum bitten. 
Sachstandsbericht November 2014 
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  13 
Bezeichnung 
Schließung der Zweigstelle am Hansaplatz 
Dez. 
IV 
Amt 
42 
PG 
04 04 
Gremium 
KA 
Beschreibung 
Beschreibung: Schließung der Zweigstelle am Hansaplatz  
B
ürgerwirkung: Von der Schließung sind 1945 Bürger betroffen, die 2011 regelmäßig die Bücherei 
besucht haben. 12,5 % davon nutzen ausschließlich die Zweigstelle, die übrigen suchen auch 
andere Einrichtungen der Stadtbücherei auf. 2011 wurden in der Bücherei 45.893 Ausleihen 
getätigt, davon entfielen 56,2 % auf Kinderbücher u. -medien. Kontakte (Führungen, 
Veranstaltungsbesuche, Ausleihen von Thementaschen u. Bilderbuchboxen) bestehen zu 5 KiTas 
und 3 Grundschulen. 2011 wurden 41081 Besuche gezählt. Die Fachkraft wird von 16 Freiwilligen in 
ihrer Arbeit unterstützt. Es engagiert sich ein Förderverein. 
Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,76 x E09 
Flächenwirkung:  117 qm 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der 
Umse
tzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten. 
November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn 
Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme 
steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten. 
Sachstandsbericht November 2014 
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr 
Abschlussbericht? 
nein 
80

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  14 
Bezeichnung 
Schließung der Zweigstelle im Aaseemarkt 
Dez. 
IV 
Amt 
42 
PG 
04 04 
Gremium 
KA 
Beschreibung 
Beschreibung: Schließung der Zweigstelle im Aaseemarkt zu m 01.01.2018. Hinzuweisen ist dabei 
auf Folgendes: Aus Sparkassenrückflussmitteln wurden dem Förderverein für die Stadtteilbücherei 
im Aaseemarkt für dieses Jahr Mittel in Höhe von 29.500 € für das Projekt "Offene Bücherei 
Aaseestadt" zur Verfügung gestellt. Damit sollen folgende Maßnahmen realisiert werden: 1. 
Erweiterte Öffnungszeiten von 15 auf 28 Stunden. Die Ausleihe soll in dieser Zeit über 
Selbstverbuchungsstationen abgewickelt werden. 2. Für Schulen, Kitas und andere Gruppen aus 
dem Stadtteil wird mit einem Zahlenschloss die Möglichkeit eröffnet auch außerhalb der 
Öffnungszeiten die Bücherei aufzusuchen und dann an den Selbstverbuchungsstationen 
auszuleihen. Für die Beschaffung der Selbstverbuchungsstationen / Rückgabebriefkasten / 
Sicherungsgates wurden der Stadtbücherei Landesmittel in Höhe von 22.000 € bereit gestellt. 
Bürgerwirkung: Von der Schließung sind 1448 Bürger betroffen, die 2011 regelmäßig die Bücherei 
besucht haben. 27,6 % davon nutzen ausschließlich die Zweigstelle, die übrigen suchen auch 
andere Einrichtungen der Stadtbücherei auf. 2011 wurden in der Bücherei 51.702 Ausleihen 
getätigt, davon entfielen 62,2 % auf Kinderbücher u. -medien. Kontakte (Führungen, 
Veranstaltungsbesuche, Ausleihen von Thementaschen u. Bilderbuchboxen) bestehen zu 8 KiTas 
und 2 Grundschulen. 2011 wurden 31.376 Besuche gezählt. Die Fachkraft wird von 16 Freiwilligen 
in ihrer Arbeit unterstützt. Es engagiert sich ein Förderverein mit regelmäßigen Veranstaltungen und 
Betreuung der Freiwilligen.  
Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,76 x E09 
Flächenwirkung: 172,52 qm 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der 
Umse
tzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten. 
November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn 
Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme 
steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten. 
Sachstandsbericht November 2014 
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  15 
Bezeichnung 
Kündigung des Kooperationsvertrages mit der Bücherei St
 .Michael Gievenbeck 
Dez. 
IV 
Amt 
42 
PG 
04 04 
Gremium 
KA 
Beschreibung 
Beschreibung: Beendigung der Kooperation mit der kirchl ichen Bücherei St. Michael Gievenbeck 
durch Kündigung des bestehenden Vertrages. 
Bürgerwirkung: Die kirchliche Bücherei St. Michael in Gievenbeck kann auch ohne städtische 
Zuschüsse und Unterstützung durch städtisches Personal weiterbetrieben werden, wie dies auch in 
anderen kirchlichen Büchereien der Fall ist. Es kann sein, dass die Ausleihen von 42.409 im Jahr 
2011 wieder auf das Niveau von 2001 sinken. Vor Beginn der Kooperation im Jahr 2002, wurden 
ohne fachliche Begleitung durch Personal der Stadtbücherei 22.714 Ausleihen erzielt. 
Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,3 x E09 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der 
Umse
tzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten. 
November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn 
Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme 
steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten. 
Sachstandsbericht November 2014 
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr 
Abschlussbericht? 
nein 
81

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  16 
Bezeichnung 
Einsparung einer 1,0 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" im
  Kinder- und Jugendärztlichen Dienst 
Dez. 
V 
Amt 
53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschreibung 
Beschreibung: Einschränkung der Assistenz in der schul-  und zahnärztlichen Versorgung. 
Bürgerwirkung: Standardsenkung, längere Warte- und Gutachtenzeiten 
Personalwirkung (Stellen): 1,0 Stelle x E 3 (Ist: E 5) 
Flächenwirkung: 1 Büroraum 
Umsetzungsstand 
Maßnahme teilweise umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Einsparung einer 1,0 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" bedeutet für dieses Stellenkontingent eine Ressourcenkürzung um über 
20%
 ; die Umsetzung bedarf daher umfangreicher organisatorischer, technischer und fachlicher Vorbereitungen und ist - auch 
fluktuationsbedingt - von Beginn an mittelfristg (frühestens ab 2017ff) angelegt gewesen. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Amt 53 hat zum Stellenplan 2015 die Einsparung eines 0, 54 Stellenanteils "Assistenz" angeboten. Die Einsparung einer 
vollen Stelle ist bislang nicht möglich und war auch erst frühestens ab 2017ff angedacht  (s. bisheriger 
Sachstandsbericht). 
Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  17 
Bezeichnung 
Einsparung einer 0,5 Stelle "Arzthelferin/ Assistenz" im
  Medizinischen Dienst 
Dez. 
V 
Amt 
53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschreibung 
Beschreibung: Einschränkung der Assistenz im Medizinische n Dienst. 
Bürgerwirkung: Standardsenkung, längere Warte- und Gutachtenzeiten 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle x E 3 (Ist E 5) 
Flächenwirkung: 1 Büroraum 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Einsparung einer 0,5 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" bei einem eher zunehmenden Aufgabenvolumen in diesem Bereich bedarf 
umf
angreicher organisatorischer, technischer und fachlicher Vorbereitungen und ist - auch fluktuationsbedingt - von Beginn an mittelfristig 
(frühestens ab 2017ff) angelegt gewesen. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die erheblichen Steigerungen im Bereich Gutachtenwesen (insbes. SGB IX-Gutachten) und bei den 
Unterstützungsleistungen für den ärztlich verstärkten Betriebsmedizinischen Dienst machen die Realisierung dieses 
Einsparziels zur Zeit nicht möglich. Die Umsetzung war ohnehin erst frühestens ab 2017ff angedacht (s. bisheriger 
Sachstandsbericht). 
Abschlussbericht? 
nein 
82

Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  18 
Bezeichnung 
Aufgabe und Rückbau von Wegeflächen in öffentlichen Grü
 nflächen 
Dez. 
V 
Amt 
67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschreibung 
Beschreibung: Das Wegenetz in Parks und Grünanlagen wir d in Teilbereichen durch Aufgabe und 
Rückbau von Wegabschnitten reduziert. Wege erfordern regelmäßige Pflege gleichzeitig entstehen 
auch Ansprüche  an die Verkehrssicherheit. Rindenmulchwege müssen in kurzen Abständen 
nachgedeckt werden. Viele Wege, speziell Rindenmulchwege, sollen aufgegeben werden (z.B. 
Haus Kump am Aasee). In den öffentlichen Grünanlagen (wie z.B. im Waldpark Hiltrup, 
Wienburgpark, Duesbergbusch, Sternbusch) müssen ca. 17 Km Wege (Gesamtbestand ca. 142 
Km) aufgegeben werden. Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 erstellt und die notwendigen 
Beschlüsse eingeholt. Die Einsparung an Sachmitteln sind relativ gering, im wesentlichen könnten 
Personalkosten gespart werden.  
Bürgerwirkung: Die Bewegungs- und Erlebnisräume werden eingeschränkt. Beliebte Laufstrecken 
(Joggingwege) stehen nicht mehr zur Verfügung. Die Nutzung auf den verbleibenden Wegen 
verdichtet sich. 
Personalwirkung (Stellen): 1,0 ab 2018 
Flächenwirkung: - 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung dieser Maßnahme würde erst ab dem Jahr 2018 erfolgen. Wenn sich im Jahr 2017 im Rahmen der Aufstellung des 
Hau
shalts für das Jahr 2018 herausstellt, da diese Maßnahme erforderlich ist, wird im Jahr 2017 hierzu das entsprechende Konzept 
erstellt und die notwendigen Beschlüsse eingeholt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
Kategorie 
Weitere Maßnahmen 
Nr. 
  19 
Bezeichnung 
Verzicht auf Zierbrunnen 
Dez. 
V 
Amt 
67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschreibung 
Beschreibung: Ca. 10 Zierbrunnen (z. B. Begegnungszentr um Berg Fidel, Neubrückenstraße, 
Martinibrunnen, Brunnen vor der Michaelkirche in Gievenbeck) von insgesamt 30 werden außer 
Betrieb genommen. Der Aufwand für den Betrieb und die Pflege der Brunnen ist hoch. Sie sind 
regelmäßig zu reinigen und zu warten. Durch missbräuchliche Nutzung, Vandalismus und Frost sind 
regelmäßig aufwändige Reparaturen erforderlich. Ein Beispiel für außer Betrieb gesetzte Brunnen 
ist die Anlage vor dem Stadthaus 2. Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 erstellt und die 
notwendigen Beschlüsse eingeholt.  Die Einsparung an Sachmitteln sind relativ gering, im 
wesentlichen könnten Personalkosten gespart werden.  
Bürgerwirkung: Brunnen in öffentlichen Grünanlagen erhöhen gerade in den Sommermonaten die 
Aufenthaltsqualität in den Anlagen. Dieses Qualitätsmerkmal entfällt zukünftig an den noch zu 
benennenden Stellen. 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 ab 2018 
Flächenwirkung: - 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung dieser Maßnahme würde erst ab dem Jahr 2018 erfolgen. Wenn sich im Jahr 2017 im Rahmen der Aufstellung des 
Hau
shalts für das Jahr 2018 herausstellt, da diese Maßnahme erforderlich ist, wird im Jahr 2017 hierzu das entsprechende Konzept 
erstellt und die notwendigen Beschlüsse eingeholt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
83

Kategorie 
Wei
tere Maßnahmen 
Nr. 
  20 
Bezeichnung 
Aufgabe von Rad- und Wanderwegen in der freien Landschaf
 t sowie Reduzierung des Pflege- und 
Ausstattungsstandards 
Dez. 
V 
Amt 
67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschreibung 
Beschreibung: Es müssen ca. 30 Km vom Gesamtbestand von 125 Km Wegen aufgegeben werden. 
Die Pflege der Wegrandbereiche wird reduziert (nur noch ein Schnitt im Jahr), die Anzahl der 
Sitzgelegenheiten und Abfallkörbe an den Wegen wird erheblich reduziert. Gestattungsverträge 
müssen ggf. gekündigt werden. Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 erstellt und die notwendigen 
Beschlüsse eingeholt. Die Umsetzung erfolgt schrittweise, wird aber wegen der Vertragslaufzeiten 
und anderer Bindungen voraussichtlich erst ab 2018 die volle Einsparwirkung erbringen können.  
Bürgerwirkung: Die Aufgabe von 25% der Wege führt zu Einschränkungen der 
Erholungsmöglichkeiten. 
Personalwirkung (Stellen): 1,0 ab 2018 
Flächenwirkung: - 
Umsetzungsstand 
Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Umsetzung dieser Maßnahme würde erst ab dem Jahr 2018 erfolgen. Wenn sich im Jahr 2017 im Rahmen der Aufstellung des 
Hau
shalts für das Jahr 2018 herausstellt, da diese Maßnahme erforderlich ist, wird im Jahr 2017 hierzu das entsprechende Konzept 
erstellt und die notwendigen Beschlüsse eingeholt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 Abschlussbericht? 
nein 
84

Anlage zur Vorlage V/0865/2014 
 
 
 
 
 
N a c h r i c h t l i c h: 
 
 
 
Maßn
ahmen, zu denen bereits im letzten Projektbericht  
der Abschlussbericht vorgelegen hat 
 
 
 
 
 
 
 
 
85

86

Kategorie 
Sofortmaßnahmen 
Nr. 
   4 
Bezeichnung 
Investitions-Moratorium 
Dez. 
II 
Amt 
20 
PG 
Gremium 
HAFI 
Beschreibung 
Beschluss: Das aktuelle städtische Investitionsprogramm  wird grundsätzlich um zwei Jahre 
gestreckt (Investitions-Moratorium). Die Verwaltung wird beauftragt, das aktuell bis zum Jahr 2015 
geltende Investitionsprogramm bis zum Jahr 2017 fortzuführen und mit dem Haushaltsplanentwurf 
2013 einen Vorschlag zu unterbreiten, wie die bisherigen Investitionsmaßnahmen zeitlich neu 
veranschlagt werden können. Das Investitions-Moratorium erstreckt sich grundsätzlich auch auf alle 
Leistungen der Stadt zu investiven Maßnahmen Dritter (z. B. Baukostenzuschüsse). 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Mit der Vorlage V/0702/2012 hat die Verwaltung über die Umsetzung des Investitions-Moratoriums berichtet. Ähnlich wie bei der 
Red
uktionsvariante führt die Streckung des Investitionsprogramms gegenüber der bisherigen Planung zu einer Haushaltsentlastung in 
den Bereichen Zinsaufwand, Abschreibungen und Bauunterhaltung. Darunter fallen Maßnahmen wie die geplante Sanierung des 
Stadthauses 1 oder der geplante Neubau der Feuerwache 3. Bezogen auf die Summe der Reduzierungen von insgesamt 60,5 Mio. € 
beträgt die jährliche Haushaltsentlastung rd. 2,4 Mio. €. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Sofortmaßnahmen 
Nr. 
   6 
Bezeichnung 
Haushaltsentlastend wirkende Vorschläge aus dem Bürgerh
 aushalt 
Dez. 
II 
Amt 
20 
PG 
Gremium 
HAFI 
Beschreibung 
Beschluss: Der Rat nimmt die haushaltsentlastend wirkend en Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 
zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt, neben den Vorschlägen aus der Bestenliste, die den 
politischen Gremien ohnehin vorgelegt werden, auch eine Kurzeinschätzung zu allen 
haushaltsentlastend wirkenden Vorschlägen vorzunehmen und diese dem für die September-
Sitzung vorgesehenen Haushaltskonzept beizufügen. 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Mit der Vorlage V/0702/2012 hat die Verwaltung alle haushaltsentlastend wirkenden Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2012 mit 
ein
er Stellungnahme versehen (vgl. Anlage 2 der Vorlage V/0702/2012) und dem Rat im September 2012 vorgelegt. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
87

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
   1 
Bezeichnung 
Zusammenfassung des Amtes des Rates und des Oberbürgermeisters mit dem Amt für 
Bür
gerangelegenheiten 
Dez. 
I 
Amt 
  10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 2.2 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung: mindestens in Höhe einer A 15-Stelle, weitere Einsparungen werden im Zuge der 
Umsetzung geprüft 
Flächenwirkung: mindestens ein Büro 
 
Beschluss 
Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -99.720 -99.720 -99.720 -99.720       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 99.720 99.720 99.720 99.720 99.720    0 99.720 99.720 99.720 99.720 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Zusammenfassung ist zum 01.07.2013 vorgesehen. 
Nov
ember: Die Fusion beider Ämter ist zum 01.07.13 vorgenommen worden. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
   2 
Bezeichnung 
Zusammenfassung des Zentralen Justiziariats mit dem Amt
  für Ausländerangelegenheiten 
Dez. 
I 
Amt 
  10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 
 2.2 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung: mindestens in Höhe einer A 14-Stelle, weitere Einsparungen werden im Zuge der 
Umsetzung geprüft 
Flächenwirkung: mindestens ein Büro 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -86.510 -86.510 -86.510 -86.510       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 86.510 86.510 86.510 86.510 86.510    0 86.510 86.510 86.510 86.510 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Zusammenfassung ist zu Ende 2013 vorgesehen. 
Nov
ember: Die Fusion beider Ämter ist zum 01.12.13 geplant. 
Sachstandsbericht November 2014 
Die Fusion des "Zentralen Justiziariats" und des Amtes 3
 6 "Amt für Ausländerangelegenheiten" erfolgte zum 
01.12.2013. Die damit verbundene Stelleneinsparung wurde umgesetzt.   
 
Abschlussbericht? 
ja 
88

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
   8 
Bezeichnung 
Reduzierung der Sachausgaben um 10 % 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 03 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Die Sachausgaben (Büromittel, Fachliteratur und Zeitung en, Fortbildung, Porto) werden pauschal um 
ca. 10 % gekürzt. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung: keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -8.000 -8.000 -8.000 -8.000 -8.000       
Saldo 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
   9 
Bezeichnung 
Reduzierung der Mittel "Einheitlicher Ansprechpartner M
 ünsterland" 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 03 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die bisherigen Mittel in Höhe von 20.000 
 € / Jahr werden um die 50% gekürzt. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -10.000 -10.000 -10.000 -10.000 -10.000       
Saldo 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
89

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  13 
Bezeichnung 
Bei externen Veranstaltungen werden in jedem Fall die S
 elbstkosten für die Vergabe von 
Räumlichkeiten in Rechnung gestellt. 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Bisher werden bei externen Veranstaltunge n im Stadtweinhaus die Räumlichkeiten 
entweder zu einem reduzierten Satz (in Höhe der Selbstkosten) oder aber kostenfrei zur Verfügung 
gestellt. Künftig werden Räumlichkeiten in keinem Fall mehr kostenfrei an externe Veranstalter zur 
Verfügung gestellt, sondern stets die Selbstkosten (Umräumkosten usw.) in Rechnung gestellt. Dies gilt 
auch für den Fall, dass ein städtisches Amt oder eine städtische Einrichtung an der Veranstaltung 
beteiligt ist. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000  3.500 3.500 3.500 3.500 3.500 
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 3.500 3.500 3.500 3.500 3.500 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Gemäß Beschluss des Ältestenrates wird es weiterhin vergünstigte Raumbereitstellungen geben. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  14 
Bezeichnung 
Reduzierung der im Bereich Städtepartnerschaften anfall
 enden Aufgaben bzw. Verpflichtungen   
Zusatz: Die Stelle soll gestrichen werden, die Sachmittel sollen erhalten werden. 
Dez. 
I 
Amt 
  33 
PG 
01 02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Es erfolgt eine Reduzierung der finanziel
 len Förderung von Projekten / Begegnungen 
und eine Beschränkung der Ausgaben für Delegationsreisen des OB bzw. der Vertreter/-in sowie ggf. 
mitreisender Verwaltungsmitarbeiter/-innen. Zudem erfolgt eine Reduzierung der Öffentlichkeitsarbeit. 
Bürgerwirkung: Es gibt eine mittelbare Auswirkung auf die im Bereich Städtepartnerschaften 
ehrenamtlich engagierten Bürger/-innen der Stadt. Zudem ergeben sich Folgen für die Außenwirkung 
der Stadt Münster.  
Personalwirkung: E11, 0,125 Stellenanteil 
Flächenwirkung: Keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -8.540 -8.540 -8.540 -8.540       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 8.540 8.540 8.540 8.540 8.540    0 8.540 8.540 8.540 8.540 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
90

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  22 
Bezeichnung 
Wegfall des Leistungentgeltes für Beamte/-innen 
Dez. 
I 
Amt 
  10 
PG 
01 08 
Gremium 
APOSOE 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Nach 
§ 6 des LBesG NRW zahlt die Stadtverwaltung auf der Basis der Dienstvereinbarung über die 
leistungsorientierte Bezahlung gemäß § 18 TVöD auf freiwilliger Grundlage Leistungsbezüge auch für 
Beamtinnen und Beamte. Diese werden abgeschafft. Das betrifft 1180 Mitarbeiter/-innen.  Für 
Tarifbeschäftigte (ca. 4650) besteht weiterhin ein tarifrechtlicher Anspruch auf Teilnahme am 
Leistungsentgelt. Insofern entstünde eine Ungleichbehandlung bei gleichwertiger Arbeit(sleistung). 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen -848.230 -848.230 -848.230 -848.230 -848.230       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Ab dem Haushaltsjahr 2013 wird kein Leistungsentgelt mehr an die Beamtinnen und Bematen der Stadtverwaltung Münster 
geza
hlt. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  41 
Bezeichnung 
Verzicht auf den Bürgerhaushalt in jedem 2. Jahr 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
01 09 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Das Bürgerhaushaltsverfahren wurde 2011 e
 ingeführt. Der Bürgerhaushalt 2011 
(Nachlauf) und der Bürgerhaushalt 2012 (zum Haushaltsplan 2013) befindet sich zurzeit in der 
Durchführung. Ein Verzicht auf dieses Instrument in jedem 2. Jahr führt zu regelmässigen 
Einsparungen.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -25.000    0 -25.000    0 -25.000       
Saldo 25.000    0 25.000    0 25.000 25.000 25.000    0 25.000    0 25.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
91

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  43 
Bezeichnung 
Verzicht auf Druck des beschlossenen Haushaltsplans 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
01 09 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Zurzeit wird nach Beschluss des Haushaltsp lans durch den Rat der zweibändige Plan 
nochmals gedruckt und den Ratsmitgliedern, BV´s, der Verwaltung etc. zur Verfügung gestellt. 
Zusätzlich wird der Plan auf der Internetseite des Amtes 20 veröffentlicht. Der Entwurf des 
Haushaltsplans wird weiterhin gedruckt, da dies zurzeit für die Beratung erforderlich ist (ggf. Ablösung 
durch IT-Lösung). 
Bürgerwirkung: sehr gering bis keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -8.000 -8.000 -8.000 -8.000 -8.000       
Saldo 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  44 
Bezeichnung 
Verzicht auf Finanzamtanfragen 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
01 09 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Verzicht auf Anfragen beim Finanzamt zu a
 usstehenden Gewerbesteuermessbescheiden 
Bürgerwirkung: Qualitätsminderung bei der Pflege der Steuerkonten 
Personalwirkung (Stellen): 0,33 Stellenanteile mD einschl. Maßnahme 45 
Flächenwirkung keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -1.370 -1.370 -15.030 -15.030       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 1.370 1.370 15.030 15.030 15.030    0 1.370 1.370 15.030 15.030 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die personellen und organisatorischen Details der Umsetzung werden zurzeit geklärt. 
Nov
ember: Die bis 2016 angestrebte Einsparung von 0,33 Stellenanteilen wird vorzeitig bereits per 01.01.2014 vollzogen. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
92

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  45 
Bezeichnung 
Optimierung des Veranlagungsverfahrens (TFA-Anwendung) 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
01 09 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Optimierung des Veranlagungsverfahrens (T FA-Anwendung) in der Fachstelle 
Gewerbesteuer 
Bürgerwirkung: Vermeidung von Anwendungsfehlern, kürzere Bearbeitungsdauer 
Personalwirkung (Stellen): siehe Maßnahme 44 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: sh. Maßnahme 44 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  52 
Bezeichnung 
Anhebung des Hebesatzes für die Grundsteuer A 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
16 01 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Der 
Hebesatz für die Grundsteuer A soll angehoben werden. Grundsteuer A  
neu: zum 1.1.2013 um 10 Punkte von 230 auf 240, zum 1.1.2015 erfolgt zur Erzielung des allgemeinen 
Inflationsausgleiches eine weitere Erhöhung um 15 Punkte auf 255 Punkte. 
Bürgerwirkung: steuerliche Mehrbelastung um 4,3 % (zum 1.1.2013) und um weitere 6,25 % zum 
1.1.2015. 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 17.000 17.000 41.000 41.000 41.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 17.000 17.000 41.000 41.000 41.000 41.000 17.000 17.000 41.000 41.000 41.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
93

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  53 
Bezeichnung 
Anhebung des Hebesatzes für die Grundsteuer B 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
16 01 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Der 
Hebesatz für die Grundsteuer B soll angehoben werden. Grundsteuer B  
neu: zum 1.1.2013 um 20 Punkte von 460 auf 480, zum 1.1.2015 erfolgt zur Erzielung des allgemeinen 
Inflationsausgleiches eine weitere Erhöhung um 30 Punkte auf 510 Punkte. Bei der Grundsteuer B ergeben 
sich pro Jahr  
steigende Effekte, weil von einer steigenden Bemessungsgrundlage ausgegangen  
wird (Einheitswerte). 
Bürgerwirkung: steuerliche Mehrbelastung um 4,3 % (zum 1.1.2013) und um weitere 6,25 % zum 1.1.2015. 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 2.200.000 2.200.000 5.700.000 5.700.000 5.700.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 2.200.000 2.200.000 5.700.000 5.700.000 5.700.000 5.700.000 2.200.000 2.200.000 5.700.000 5.700.000 5.700.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  54 
Bezeichnung 
Anhebung der Steuersatzes auf Spielapparate mit Gewinnmöglichkeit bei der Vergnügungsteuer 
Dez. 
II 
Amt 
  20 
PG 
16 01 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Steuersatz für Apparate mit Gewinnmög
 lichkeit bei der Vergnügungsteuer wird von 
15 v.H. auf 19 v.H erhöht. 
Bürgerwirkung: Mehrbelastung der Automatenaufsteller um 27%  
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
94

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  55 
Bezeichnung 
Kürzung der Umbaumaßnahmen   
Zusat
z: Die Einsparsumme wird auf 125.000 € reduziert unter der Maßgabe, dass KITAs und Schulen 
von den Einsparungen nicht betroffen werden. 
Dez. 
II 
Amt 
  23 
PG 
01 11 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Es wird auf Umbaumaßnahmen, die auf Wünsche
  der Nutzer zurückgehen, zur Hälfte 
verzichtet. 
Bürgerwirkung: Umbauten verzögern sich. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -125.000 -125.000 -125.000 -125.000 -125.000       
Saldo 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: In den verwaltungsinternen Budgets sind die Mittel gekürzt. Somit wird die Verausgabung für diese Zwecke unterbunden. Das 
Ein
sparziel wird erreicht. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  59 
Bezeichnung 
Mietanpassungen an die Entwicklung der Marktmieten 
Dez. 
II 
Amt 
  23 
PG 
01 11 
Gremium 
ALWF 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die aktuellen Mietkonditionen für das Sta
 dthaus 3 belaufen sich auf 15,12 €/m². Diese 
Höhe ist durch Indexanpassungen in den letzten Jahren erreicht worden. Die Büromarktstudie der 
Wirtschaftsförderung Münster weist für Mietobjekte in vergleichbaren Lagen Mietpreise zwischen 8,33 
€/m² und 15,47 €/m² (inkl. Umsatzsteuer) aus. Im Mittel ergibt sich ein Mietwert von 11,90 €/m². Bei 
einer Anpassung des Mietvertrages auf die durchschnittliche Größe können sich die dargestellten 
Einsparungen ergeben. Dies ist im Rahmen einer Vertragsverlängerung mit den Stadtwerken als 
Eigentümerin zu verhandeln. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -650.000 -650.000 -650.000 -650.000 -650.000       
Saldo 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Einsparziel wird erreicht. 
Nov
ember: Die Maßnahme ist vollständig umgesetzt (vgl. Vorlage V/0404/2013). 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
95

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  60 
Bezeichnung 
Angebot verschiedener freiwilliger Dienstleistungen   
Zu
satz: Die Einsparsumme wird für alle Jahre auf 250.000 € erhöht. 
Dez. 
II 
Amt PG 
11 02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Überschüsse aus der Reinigung für Dritte,  Containerdienst, Sickerwasserverarbeitung für 
Dritte, Fremdreparaturen von Fahrzeugen anderer Ämter etc. 
Bürgerwirkung: keine Auswirkung 
Personalwirkung (Stellen): keine Auswirkung 
Flächenwirkung: keine Auswirkung 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Überschüsse aus Nebengeschäften werden bis zu einer Höhe von 250.000 Euro je nach Feststellung des Jahresabschlusses 
201
3 durch den Rat der Stadt Münster dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  62 
Bezeichnung 
Einsatz von kalk. Zinsen 
Dez. 
II 
Amt 
AWM 
PG 
11 
02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Zurverfügungstellung der kalk. Zinsen aus 
 den Gebührenkalkulationen 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Anteilige kalkulatorische Zinsen in Höhe von 300.000 Euro werden nach Feststellung des Jahresabschlusses 2013 durch den Rat 
der
 Stadt Münster dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt. 
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
96

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  69 
Bezeichnung 
Reduzierung des übergreifenden "Handlungsprogramms Demo
 grafischer Wandel" bzw. Konzentration 
auf die originäre Fachzuständigkeit im Thema Demografischer Wandel 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
09 01 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Verzicht auf die übergreifende Bearbeitun g und Koordinierung allgemeiner 
programmatischer Handlungsansätze. Dies ist möglich, da die in dezentraler Fachzuständigkeit 
vorhandenen sektoralen Handlungs- und Aufgabenfelder im Bereich des demografischen Wandels 
verankert sind und jeweils ressortbezogen fachadäquat bearbeitet werden. Praktische 
Grundlagenunterstützung wird weiterhin geleistet durch ein von Amt 61 zu erstellendes Demografie-
Monitoring (regelmäßiges Berichtswesen) mit für die Stadtentwicklung (im weiteren Sinne) relevanten 
Indikatoren als Grundlage für sektorlae öffentliche Infrastrukturplanungen. 
Bürgerwirkung: mittelbar bzw. bei entsprechenden Bedarfs-
 / Zielgruppen.                                                                                                                                                  
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle 
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -34.130 -34.130 -34.130   -34.130    
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0 34.130 34.130 34.130 34.130 34.130 34.130 34.130 34.130 34.130 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 03/2013 (geplant 2015) haushaltswirksam umgesetzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  74 
Bezeichnung 
Aufwandsreduzierung / Aufgabenverzicht im Bereich Verkeh
 rstechnische Entwürfe 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
12 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Verlängerung von Bearbeitungszeiten und vo
 llständige Aufgabe von nicht etatisierten 
Planungen (z. B. im Rahmen von Rats- und BV-Anträgen) sowie "Vorratsplanungen" auf Grundlage von 
Arbeitsprogrammen  
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung, jedoch mittelbar für BV`en und Fachausschüsse. 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle 
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum in Verbindung mit Maßnahme 71 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -34.130 -34.130 -34.130 -34.130       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 34.130 34.130 34.130 34.130 34.130    0 34.130 34.130 34.130 34.130 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2014 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
97

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  75 
Bezeichnung 
Aufwandsreduzierung / Teilaufgabe im Bereich Radverkehr
 splanung/-förderung 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
12 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Verlängerung von Bearbeitungszeiten und vo llständige Aufgabe von nicht etatisierten 
Planungen (z. B. im Rahmen von Rats- und BV-Anträgen) sowie von "Vorratsplanungen" ohne konkrete 
Auftragsgrundlage (Gremienbeschlüsse) z. B. Radverkehrskonzept; Folge: ggf. Verzicht auf Fördermittel 
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung 
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle 
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum i.V.m. Maßnahme 70 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -17.070 -17.070 -17.070 -17.070       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 17.070 17.070 17.070 17.070 17.070    0 17.070 17.070 17.070 17.070 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2014 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  76 
Bezeichnung 
Aufwandsreduzierung / Teilaufgabe bei der erarbeitung vo
 n Stellungnahmen im Aufgabenbereich 
Verkehrsplanung 
Dez. 
III 
Amt 
  61 
PG 
12 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Deutliche Verlängerung der Bearbeitungszeit
 en für Bürgeranfragen sowie Anträge nach 
§ 24 GO; deutlich verlängerte Bearbeitungszeit für erbetene Stellungnahmen Dritter (z. B. in 
Planfeststellungsverfahren, der Politik, von Verbänden usw.) 
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung 
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -17.070 -17.070 -17.070 -17.070       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 17.070 17.070 17.070 17.070 17.070    0 17.070 17.070 17.070 17.070 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird erst 2014 haushaltswirksam. 
Nov
ember: Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
98

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  77 
Bezeichnung 
Reduzierung der Überwachung der Gebäudeeinmessungspflich
 t 
Dez. 
III 
Amt 
  62 
PG 
09 02 
Gremium 
ASSVW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der Personalstärke bei der Üb erwachung der Gebäudeeinmessungspflicht 
nach Abarbeitung der Altfälle. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): 1,0 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -57.120 -57.120 -57.120 -57.120       
Sachaufwendungen -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000       
Saldo 2.000 59.120 59.120 59.120 59.120 59.120 44.840 59.120 59.120 59.120 59.120 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wurde zum 01.04.2013 vorzeitig umgesetzt 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  96 
Bezeichnung 
Bedarfsorientierte Streckung des barrierefreien Ausbaus 
 von Gehwegen durch Bordsteinabsenkungen   
Zusatz: Vor Umsetzung dieses Vorschlags erarbeitet die Verwaltung eine Prioritätenliste für die noch 
nicht umgesetzten Maßnahmen. Nach Prüfung in den zuständigen Gremien kann evtl. eine 
entsprechende Einsparung erfolgen. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 
 65.000 € werden u. a. folgende Leistungen 
für mobilitätseingeschränkte Menschen erbracht: Bordsteinabsenkungen, Blindensignalgeber, 
Nachrüstungen von Auffindestreifen an Haltestellen und an Ampeln, Treppenmarkierungen, Handläufe, 
Rampen, Piktogramme an Querungsstellen, Abbau von Pfosten und behindernden Umlaufschranken.  
[...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -35.000 -35.000 -35.000 -35.000 -35.000       
Saldo 35.000 35.000 35.000 35.000 35.000 35.000    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Mit der Vorlage V/0157/2013 wird dem AUB vor den Sommerferien die geforderte Prioritätenliste vorgelegt. 
Nov
ember: Mit der Vorlage V/0157/2013 wurde dem Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen (AUB) die geforderte Prioritätenliste 
vorgelegt. Der AUB hat beschlossen:  
"1. Auch die Maßnahmen gemäß der Anlage 2 zur Vorlage V/0157/2013 sind umzusetzen und die dafür erforderlichen Mittel im 
Rahmen der flexiblen Haushaltsführung aus dem lfd. Haushalt des Tiefbauamtes bereit zu stellen. 
2. Für die Folgejahre wird geprüft, wie die Mittel für das "Barrierefreie Bauen" im Rahmen der anstehenden Haushaltsplanung wieder 
bereit gestellt werden können.“ 
Damit wurde die Einsparung abgelehnt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
99

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  97 
Bezeichnung 
Neufestsetzung der abflusswirksamen Flächen der öffentl
 ichen Verkehrsflächen für die Berechnung der 
Niederschlagswassergebühren. 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Neufestsetzung der abflusswirksamen Fläche n der öffentlichen Verkehrsflächen für die 
Berechnung der Niederschlagswassergebühren. Durch genauere, geodatenbasierte 
Überprüfungsmöglichkeiten kann der Anteil der Stadt Münster an den Kosten der 
Niederschlagswasserbeseitigung reduziert werden. 
Bürgerwirkung: Die Niederschlagswassergebühren steigen durch die Verminderung der anrechenbaren 
Flächen um 0,03 € je qm. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -512.000 -512.000 -512.000 -522.200 -522.200       
Saldo 512.000 512.000 512.000 522.200 522.200 522.200 512.000 512.000 512.000 522.200 522.200 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Umsetzung mit der seit dem 01.01.2013 gültigen Satzung erfolgt 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
  98 
Bezeichnung 
Senkung des städtischen Anteils für die Straßenreinigun
 g um 5%-Punkte 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Anteil der Stadt Münster an den Aufwe
 ndungen für die Straßenreinigung wird von 25 
% auf 20 % gesenkt. Fachlich zuständig sind die AWM. 
Bürgerwirkung: Reduzierung des Standards und Erhöhung der Gebühren für die Straßenreinigung. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -307.000 -322.000 -338.000 -355.000       
Saldo    0 307.000 322.000 338.000 355.000 355.000    0 307.000 322.000 338.000 355.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme ist noch nicht umgesetzt. Die Maßnahme wird erst in 2014 haushaltswirksam 
Nov
ember: Die Maßnahme ist umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
100

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 102 
Bezeichnung 
Verschiebung der Einführung  Handyparken 
Dez. 
III 
Amt 
  66 
PG 
12 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die in 2013 vorgesehene Einführung der Be zahlmöglichkeit der Parkgebühren per Handy 
wird in Abstimmung mit der WBI verschoben. Die veranschlagten Einnahmenausfälle entfallen. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 20.000 40.000 40.000    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 20.000 40.000 40.000    0    0    0 20.000 40.000 40.000    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 103 
Bezeichnung 
Zuschüsse Turnier der Sieger und K+K Cup 
Dez. 
III 
Amt PG 
15 02 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse für das Turnier
  der Sieger und den K+K Cup von 55.200 € 
auf 30.000 €. Die Turniere im Bereich des wichtigen Imagefaktors Pferde- und Reitsport sind bei Wegfall 
des Zuschusses gefährdet. Vor allem bei einer Aufgabe des Turniers der Sieger geht Münster eine der 
wenigen Veranstaltungen in Münster verloren, die überhaupt bundesweite Beachtung insbersondere 
auch in der Wahrnehmung durch die Medien (öffentlich-rechtliches Fernsehen) genießt. 
Bürgerwirkung: Gefährdung zweier medienwirksamer und beliebter Veranstaltungen. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -25.200 -25.200 -25.200 -25.200 -25.200       
Saldo 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Zuschüsse wurden prozentual gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
101

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 107 
Bezeichnung 
Kündigung des Vertrages zur Führung der Stadtbildstelle
  durch das Landesmedienzentrum des LWL 
über den 31.12.2013 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 01 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Das L
andesmedienzentrum des LWL nimmt die Aufgaben einer Stadtbildstelle für die Stadt Münster mit 
wahr. Hierfür erfolgt eine Kostenerstattung für ca. 1,5 Stellen (ca. 85.000,- €) sowie die Bereitstellung 
von Sachmitteln für die Beschaffung von Medien bzw. Durchführung von Projekten (Veranschlagt: 
17.000,- € im Ergebnisplan und 37.000,- € im Finanzplan). Die aus städtischen Mitteln beschafften 
Medien / Lizenzen würden von der Stadt übernommen. An welcher Stelle und in welchem Umfang die 
Aufgaben in städtischer Regie wahrgenommen werden können, ist noch konzeptionell zu entwickeln.  
[...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0 -4.880 -4.880 -4.880       
Sachaufwendungen    0 -75.870 -78.990 -82.210 -82.210       
Saldo    0 75.870 83.870 87.090 87.090 87.090    0 70.980 78.980 82.200 82.200 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der Vertrag mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe wurde fristgemäß zum 31.12.2013 gekündigt. Derzeit erfolgen 
verw
altungsweite Abstimmungen, wie und mit welchem Aufwand der Medienverleih in den Betrieb der Stadtbücherei integriert werden 
kann. 
November: Der Vertrag mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe wurde fristgemäß zum 31.12.2013 gekündigt. Für 2014 ist die 
Übernahme der Aufgabenwahrnehmung in veränderter Form durch die Stadtbücherei beschlossen (siehe Vorlage V/0393/2013). Wie 
dort dargestellt, wird die Einsparvorgabe um ca. 4.900,- € jährlich unterschritten. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 113 
Bezeichnung 
Reduzierung um 0,5 Personalstelle 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 01 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: in der Fachstelle Schulbaumaßnahmen und A
 usstattung werden über zwei 0,5 Stellen 
Maßnahmen wie Offener Ganztag, Lehrmittelbeschaffung bei Renovierung, Neubau und Erweiterung 
sowie Schulhofgestaltung koordiniert und umgesetzt 
Bürgerwirkung: Die o.a. Maßnahmen erfordern i.d.R. ein hohes Maß an Koordination und Abstimmung 
mit vielen Beteiligten. Dabei gilt es, die Wünsche und Forderungen der Schulen mit den Möglichkeiten in 
Einklang zu bringen, was ein hohes Maß an Kommunikation erfordert. Durch Personalreduzierung in 
diesem Bereich wird der gesamte Ablauf von Maßnahmen verzögert umgesetzt. Folge: Maßnahmen 
können ggf. nicht immer fristgerecht abgeschlossen werden. 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle A10 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -27.000 -27.000 -27.000 -27.000       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 27.000 27.000 27.000 27.000 27.000 22.500 27.000 27.000 27.000 27.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Eine 0,5 Stelle ist bereits seit dem 26.02.2013 nicht mehr besetzt (entsprechende Aufwandssenkung 2013). 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
102

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 118 
Bezeichnung 
Umwandelung des hauptamtlichen Lotsendienstes in einen 
 nebenamtlichen Lotesendienst für die 
Richard-von-Weizsäcker-Schule (Primarstufe) ab 2013 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 02 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Aufgrund eines Unfalls wurde am Überweg auf der Mecklen burger Str. im Bereich der Bushaltestelle 
„Bonhoeffer Str“ ab Oktober 2008 ein Lotsendienst eingerichtet, um die Kinder der Richard-von-
Weizsäcker Schule bei der Überquerung der Straße zu unterstützen. Dieser Lotsendienst wird ab 
1.1.2013 eingestellt mit dem Ziel ehrenamtliche Kräfte zu gewinnen.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -30.000 -30.000 -30.000 -30.000 -30.000       
Saldo 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 24.850 30.000 30.000 30.000 30.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Nach intensiven Gesprächen mit der Schule und den Stadtwerken konnte erreicht werden, dass die Schüler/innen nach den 
Oste
rferien 2013 eine andere Bushaltestelle nutzen können. Hierdurch kann der Lotsendienst gänzlich entfallen, so dass die 
Umsetzung des Konsolidierungsvorschlags abgeschlossen ist. Für den Übergangszeitraum bis April 2014 wurde der Lotsendienst noch 
finanziert (Ca. 5.180,- €) 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 121 
Bezeichnung 
BAFF-Projekt keine Neubewilligung 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 02 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Die 
Maßnahme BAFF (Betriebliche Ausbildung für Frauen in Teilzeit) wird ab 2013 nicht mehr aus 
kommunlaen Mitteln kofinanziert, um die sozialpädagogische Betreuung sicherzustellen. Der Träger 
kann die Maßnahme incl. der sozialpädagogischen Betreuung zertifizieren lassen und das Jobcenter 
kann die Kosten in voller Höhe erstatten. 
Bürgerwirkung: keine, wenn die Maßnahme aus Bundesmitteln (Jobcenter) weiter gefördert wird 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -35.640 -35.640 -35.640 -35.640 -35.640       
Saldo 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Projekt BAFF - Betriebliche Ausbildung für Frauen in Teilzeit wurde im Jahr 2013 nicht mehr bewilligt, sod ass die Einsparung 
bei
 der Projektförderung vorgenommen wurde. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
103

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 122 
Bezeichnung 
Reduzierung 0,5 Stelle 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
03 02 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung um 0,5 Stelle 
Bürg
erwirkung: Das Land beabsichtigt, ein neues Übergangssystem Schule-Beruf einzuführen. In 
diesem Zusammenhang fördert das Land zusätzliches Personal für diesen Aufgabenbereich. Dadurch 
besteht die Möglichkeit, den Wegfall der Stelle auszugleichen. 
Personalwirkung: 0,5 Stelle E13 
Flächenwirkung: 1 Büro ca. 12 qm 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -37.890 -37.890 -37.890 -37.890       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 37.890 37.890 37.890 37.890 37.890    0 37.890 37.890 37.890 37.890 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Maßnahme wird noch planmäßig umgesetzt 
Nov
ember: Die Maßnahme wurde bereits in 2013 umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 126 
Bezeichnung 
Entgelterhöhung 
 
Dez. 
IV 
Amt 
  40 
PG 
04 02 
Gremium 
ASW 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Erhö
hung der Teilnehmerentgelte um 7 % bei gleichzeitig differenzierter Berechnung nach Adressaten 
und Veranstaltung. Eine Erhöhung ist erst mit dem neuen Semester 2013/2014 (Beginn: 01.09.2013) 
möglich. 
Bürgerwirkung: ggf. Teilnehmerrückgang  
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge 35.000 105.000 105.000 105.000 105.000       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo 35.000 105.000 105.000 105.000 105.000 105.000 35.000 105.000 105.000 105.000 105.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Entgeltordnung (Ortsrecht) ist vom Rat zu beschliessen.  
Ber
atungsplan: 
18.06.2013 ASW 
10.07.2013 Hauptausschuss  
10.07.2013 Rat 
November: Die veränderte Entgeltordnung wurde vom Rat am 10.07.2013 beschlossen (Vorlage V/0302/2013). 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
104

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 131 
Bezeichnung 
Einsparung beim Veranstaltungsangebot 
Dez. 
IV 
Amt 
  41 
PG 
04 01 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Bei der Kinder- und Familientheaterreihe "Roter Hund" im Sommer (Kulturamt in 
Kooperation mit dem Theater Scintilla) wird künftig ein Betrag von 2.000 Euro eingespart. 
Bürgerwirkung: Die Veranstaltungsreihe wird seit 12 Jahren jährlich in den Sommerferien durchgeführt 
und erfreut sich eines enormen Publikumszuspruches bei Familien. Die Reihe ist als eintrittsfreies 
Open-Air-Theaterangebot konzipiert und schafft ein einzigartiges Ambiente für erste Theatererfahrungen 
für Kinder ab 4 Jahren. Dieses Veranstaltungsangebot des Kulturamtes ist fester Bestandteil des 
Förderkonzeptes "Kindertheater". Dieses müsste bezogen auf Auftrittsmöglichkeiten und -bedingungen 
neu gefasst werden.  
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000       
Saldo 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Sachaufwendungen in der Produktgruppe 0401 wurden ab dem Haushalt 2013 um 2.000 Euro gesenkt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 143 
Bezeichnung 
Aufgabe des eigenen Betriebes eines Museumsshop   
Prü
fauftrag: Diese Maßnahme soll nur umgesetzt werden, wenn die Erträge durch die Vermietung des 
Museumsshops den aktuellen Erträgen mindestens entsprechen und die Mieterträge dem Stadtmuseum 
zugute kommen. 
Dez. 
IV 
Amt 
  45 
PG 
04 05 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Aufgabe des eigenen Betriebes eines Museumsshops und Ve rpachtung an einen Betreiber, wenn dieser 
Auskunftstätigkeiten für das Stadtmuseum und allgemeine touristische Aukünfte, Kasseneinnahmen für 
Führungsentgelte, Verkauf der Publikationen des Stadtmuseums übernimmt und den Shop innerhalb 
der Öffnungszeiten des Stadtmuseums betreibt. 
Bürgerwirkung: evtl. anderes Sortiment 
Personalwirkung (Stellen):  
Flächenwirkung: Der Museumsshop befindet sich im Foyer des Stadtmuseums und damit innerhalb des 
Gebäudeteils, der vom Stadtmuseum Münster genutzt wird. Eine Abtrennung ist nicht möglich, da er 
den einzigen Zugang zum Museum darstellt. Die Fläche kann an einen Betreiber eines Museumsshops 
verpachtet werden, müsste aber für Veranstaltungen des Stadtmuseums (z. B. 
Ausstellungseröffnungen) auch während der üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung stehen. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Begründung s. Berichtsvorlage V/0202/2013 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
105

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 150 
Bezeichnung 
Erschließung von Archivgut durch Werkverträge wird redu
 ziert. 
Dez. 
IV 
Amt 
  47 
PG 
04 06 
Gremium 
KA 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Vergabe von Werkverträgen an externe Perso nen, die noch unverziechnetes Archivgut 
erschließen 
Bürgerwirkung: Eine Nutzung des Archivguts ist bei Nichterschließung nicht möglich bzw. wird zeitlich 
stark verzögert. 
Personalwirkung (Stellen): -  
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -5.000 -5.000 -5.000 -5.000 -5.000       
Saldo 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 175 
Bezeichnung 
Integrative Lerngruppen statt intensiver Einzelfallförderung   
Zusa
tz: Dieser Punkt muss vor dem Hintergrund eines umfassenden Inklusionskonzeptes erfolgen, das 
von der Verwaltung zeitnah erarbeitet und den zuständigen Gremien vorgelegt wird. 
Dez. 
IV 
Amt 
  51 
PG 
06 05 
Gremium 
AKJF 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Modellhafte Einführung von integrativen L erngruppen für autistische Kinder an 3 
Modellschulen (1 Gymnasium, 1 Realschule, 1 Grundschule) mit dem Ziel einer präventiven und 
niedrigschwelligen integrativen Förderung anstatt einer intensiven Einzelfallförderung 
Bürgerwirkung: 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Aufgrund der geänderten Beschlussfassung ist dieser Punkt Bestandteil der Konzeptionierung / Weiterentwicklung der 
För
derinseln. Die Evaluation der bisherigen Ergebnisse liegt vor. Die Entscheidung über die weitere Entwicklung der Förderinseln ist 
bis Sommer geplant. 
November: Der Konsolidierungsvorschlag ist mit der Vorlage V/0443/2013 "Umsetzung und Weiterentwicklung der Förderangebote für 
Grundschulkinder im offenen Ganztag – Förderinseln" umgesetzt, der Rat hat der Vorlage am 25.09.2013 zugestimmt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
106

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. Bezeichnung 
Konsolidierungsbeitrag des Theaters Münster  
 
Dez. 
IV 
Amt PG 
04 07 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Das Theater Münster leistet im Rahmen des Handlungsprogramms 2012—2017 einen 
Konsolidierungsbeitrag, der bis zu Spielzeit 2016/2017 eine Gesamthöhe von 700.000 € in der 
Ergebnisrechnung erreicht. Dieser setzt sich zusammen aus z. Z. noch nicht finanzierten 
Tarifsteigerungen der Spielzeit 2013/2014 in Höhe von 563.000 € sowie einem zusätzlichen 
Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 137.000 €. Dazu sind Ertragssteigerungen sowie 
Aufwandsreduzierungen bis zur geforderten Höhe stufenweise umzusetzen. Die Verwaltung wird 
beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Siehe hierzu die Berichtsvorlage V/0165/2013. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. Bezeichnung 
Sparbeitrag für die Villa ten Hompel 
Dez. 
IV 
Amt PG 
04 08 
Gremium 
KA 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Sparbeitrag für die Villa ten Hompel 
 wird auf eine Gesamtsumme von 15.000 € 
festgelegt. Die konkrete Umsetzung soll von der Villa vorgeschlagen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000       
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli:  
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
107

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 200 
Bezeichnung 
Reduzierung der Sachaufwendungen um 10 % 
Dez. 
V 
Amt PG 
01 14 
Gremium 
HAFI 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der Sachaufwendungen um 10 %.   
Bürgerwirkung: - 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -5.700 -5.700 -5.700 -5.700 -5.700       
Saldo 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Mittel sind im Haushalt abgesetzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 210 
Bezeichnung 
Reduzierung der Stellen des Amtes 50 im Infobüro Pflege
  (Pflege- und Wohnraumanpassungsberatung) 
Dez. 
V 
Amt 
  50 
PG 
05 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung im Hinblick auf Pflegeberatung: 
a) Ö
ffnungszeiten auf montags und donnerstags beschränken, Einschränkung der telefonischen 
Erreichbarkeit. 
b) Kapazitätenabfragen entfallen. [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0     0    0    0    0    0 
Personalaufwendungen    0 -34.510 -34.510 -34.510 -34.510   -34.510 -34.510 -34.510 -34.510 
Sachaufwendungen    0 -4.880 -4.880 -4.880 -4.880       
Saldo    0 39.390 39.390 39.390 39.390 39.390 28.170 37.560 37.560 37.560 37.560 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als po litischer Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die vorgeschlagene Personaleinsparung im Umfang von 0,5 VZÄ wird zum 18.03.2013 durch Umsetzung einer MA (0,5 VZÄ) auf 
ein
e freie Stelle im Sozialen Fachdienst Senioren und Pflege  realisiert.Dadurch kommt es v. a. zu einer Einschränkung der 
Öffnungszeiten, zu einer deutlichen Reduzierung der Kapazitätenkoordination (um die Angebot der Tagespflege und ambulanten 
Angebote) sowie zu einer Reduzierung der Netzwerkarbeit. Bei der Umsetzung des Konsolidierungsanteils "Mietkosten" ist zu 
berücksichtigen, dass der Konsolidierungsbeschluss zwar eine Reduzierung der vorgeschlagenen Personalkonsolidierung beinhaltet, 
jedoch nicht berücksichtigt, dass die entsprechende Mietersparnis sich in der Konsequenz ebenfalls reduziert. Gleichwohl ist im 
Zusammenhang mit dem Stellenwechsel der o. a. MA ein Büroraum freigezogen worden und es kommt damit ab 01.03.2013 zu einer 
Mietersparnis i. H. v. rd. 3.050 €/Monat. 
November: Mietersparnis i. H. v. 3.050 € erfolgt jährlich, nicht wie irrtümlich im Sachstandsbericht Juli 2013 angegeben je Monat 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
108

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 213 
Bezeichnung 
Keine weitere Teilnahme am Benchmarking (interkommunale
  Vergleiche) 
Dez. 
V 
Amt 
  50 
PG 
05 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Keine weitere Teilnahme am interkommunale n Vergleich der mittleren Großstädte in 
NRW für die Bereiche Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Hilfe zur Pflege nach 
dem SGB XII. 
Bürgerwirkung: - 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -3.000 -3.000 -3.000 -3.000 -3.000       
Saldo 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der bisherige Auftragnehmer (Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH, Hamburg) wurde mit Schreiben vom 
19.
12.2012 in Kenntnis gesetzt, dass die Stadt Münster am Benchmarking ab 2013 nicht mehr teilnimmt. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 214 
Bezeichnung 
Wegfall des Berichts über schwerbehinderte Menschen im 
 Beruf 
Dez. 
V 
Amt 
  50 
PG 
05 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der jährliche Bericht über die Aktivitäte
 n der Fachstelle Behinderte Menschen im Beruf 
würde nicht mehr erstellt. 
Bürgerwirkung: Für die Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, den 
Ausschuss für Gleichstellung sowie den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung 
würden die jährlichen Berichtsvorlagen entfallen, mit denen die Fachstelle über die Verwendung der 
Mittel der Ausgleichsabgabe, die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen und die 
Entwicklung der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Münster informiert. Zu diesem 
Themenfeld würden lediglich noch grundlegende, vornehmlich statistische Informationen im Rahmen 
der Geschäftsberichte des Sozialamtes zur Verfügung gestellt. 
Personalwirkung (Stellen): -  
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -1.500 -1.500 -1.500 -1.500 -1.500       
Saldo 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Jahresprogramms 2013 des ASGAf führt den Bericht nicht mehr auf; der Ausschuss hat dem Vorschlag im Zuge der 
Erö
rterung des Programms am 23.01.2013 nicht widersprochen. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
109

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 219 
Bezeichnung 
Kürzung der Zuschüsse an Chance e. V.,  Sozialbüro im cuba und GGUA 
Dez. 
V 
Amt 
  50 
PG 
05 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse an Chance e. V. ,  Sozialbüro im cuba sowie GGUA um 5 % 
ab 2015 (die geltenden Verträge enden am 31.12.2014). 
Bürgerwirkung: Die Reduzierung kann Kapazitätseinschränkungen (z. B. kürzere Öffnungszeiten, 
Einstellung einzelner Angebote) bewirken. 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0 -18.060 -18.060 -18.060       
Saldo    0    0 18.060 18.060 18.060 18.060    0    0 18.060 18.060 18.060 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der Chance e. V. wurde mit Schreiben vom 20.12.2012, Cuba und GGUA mit Schreiben jeweils vom 27.12.2012 über die 
Ansa
tzkürzungen ab 2015 informiert. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 220 
Bezeichnung 
Kürzung der Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände für die
  (vier) Beratungsdienste für arbeitsuchende 
Menschen mit Migrationsvorgeschichte   
Prüfauftrag: Es soll geprüft werden, ob und inwieweit dieses Angebot vom Jobcenter übernommen bzw. 
geleistet werden kann. 
Dez. 
V 
Amt 
  50 
PG 
05 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände f ür die (vier) Beratungsdienste für 
arbeitsuchende Menschen mit Migrationsvorgeschichte werden um 25 % gekürzt. Die 
Beratungskapazitäten (60 Betreuungen pro Jahr und Beratungsstelle) kann das Jobcenter im Rahmen 
der Leistungen nach § 16a Nr. 3 SGB II in vollem Umfang nutzen; der Kapazitätenumfang entspricht 
zugleich den Zielvorgaben, die im Zeitraum Januar bis Juni 2012 teilweise deutlich unterschritten 
wurden.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Ergebnisse der Prüfung, ob und inwieweit das Angebot vom Jobcenter übernommen bzw. geleistet werden kann, wird die 
Ver
waltung in einer Berichtsvorlage vorstellen, die den ASGAf voraussichtlich zum 26.06.2013 erreichen wird. 
November: Mit Vorlage V/0418/2013 hat die Verwaltung dem ASGAf die Prüfungsergebnisse am 26.06.2013 vorgestellt: Die 
Wahrnehmung der Aufgabe durch freie Träger trägt den spezifischen Anforderungen an die Bereitstellung des Beratungs-/ 
Betreuungsangebots Rechnung. Die Übernahme der Aufgabe durch das Jobcenter erzeugte zudem keine finanziellen Vorteile für die 
Stadt Münster. Der ASGAf hat keinen ergänzenden Beschluss gefasst. Der die Maßnahme betreffende politische Beschluss ist damit 
umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
110

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 221 
Bezeichnung 
Aufgabe der Verlängerungsoption über 2013 hinaus für da
 s Beratungsangebot der LAG Selbsthilfe 
NRW   
Prüfauftrag: Es soll geprüft werden, ob dieses Angebot von Dritten, z.B. dem LWL, übernommen bzw. 
geleistet werden kann. 
Dez. 
V 
Amt 
  50 
PG 
05 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die städtische Förderung des Beratungsang ebots der LAG Selbsthilfe NRW ist bis Ende 
2013 befristet (Beschluss des ASGAf vom 09.02.2010 zur Vorlage V/0921/2010). 
Bürgerwirkung: Für Menschen mit Behinderung entfällt ein Informations- und Beratungsangebot i. S. 
"Persönliches Budget" in freier Trägerschaft. Die Pflichten der öffentlichen Sozialleistungsträger gem. §§ 
13 ff. SGB I bleiben unberührt. 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der Träger wurde mit Schreiben vom 27.12.2012 über den Beschluss informiert. Die Ergebnisse der Prüfung, ob das Angebot von 
and
eren Dritten, z. B.dem LWL, übernommen werden kann, wird die Verwaltung in einer Berichtsvorlage vorstellen, die den ASGAf 
voraussichtlich zum 26.06.2013 erreichen wird. 
November: Mit Vorlage V/0406/2013 hat die Verwaltung dem ASGAf die Prüfungsergebnisse am 26.06.2013 vorgestellt: Die 
Übernahme der Aufgaben der Beratungsstelle zum persönlichen Budget oder eine Finanzierungsbeteiligung durch den LWL ist nicht 
möglich. Die Aufgabenwahrnehmung durch einen anderen Träger ohne gesonderte Förderung ist ebenfalls nicht möglich. Der ASGAf 
hat keinen ergänzenden Beschluss gefasst. Der die Maßnahme betreffende politische Beschluss ist damit umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 222 
Bezeichnung 
Kürzung der Zuschüsse an die Cuba-Arbeitslosenberatung,
  Münster-Tafel, Arbeitslose brauchen 
Medien e. V. 
Dez. 
V 
Amt 
  50 
PG 
05 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Als jährlicher Konsolidierungsbetrag ab 2
 013 ergibt sich 10.050,- von der MS-Tafel sowie 
22.500,- vom CUBA. 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -32.550 -32.550 -32.550 -32.550 -32.550       
Saldo 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der Träger der Münster-Tafel wurde mit Schreiben vom 27.12.2012, das cuba mit Schreiben vom 09.01.2013 über die 
Ansa
tzkürzung informiert. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
111

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 224 
Bezeichnung 
Beendigung der Geschäftsführung für das Gesunde-Städte 
 Netzwerk (GSN) zum 31.12.2015 
Dez. 
V 
Amt 
  53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Das Gesundheitsamt führt gem. Ratsbeschlu ss Nr. 0037/2011 das Sekretariat für das 
GSN z.Zt. bis Ende 2015. Diese Aufgabe kann ab dem 01.01.2016 von einer anderen 
Mitgliedskommune des GSN wahrgenommen werden. 
Bürgerwirkung: Da es sich um eine bundesweite Geschäftsführung handelt, hat diese Maßnahme keine 
unmittelbare Bürgerwirkung in Münster. 
Personalwirkung (Stellen): Einsparung einer 0,5 Stelle A 14 
Flächenwirkung: keine (Umwandlung Vollzeit- in Teilzeitstelle) 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0 -43.260 -43.260       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0    0    0 43.260 43.260 43.260    0    0    0 43.260 43.260 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Gem. Beschluss des Hauptausschusses v. 16.02.11 (Vorlage V/0037/2011/1): Weiterführung der Geschäftsstelle des GSN bis 
zum 
Jahresende 2015; damit ist die Beendigung der Tätigkeit ab 2016 grds. ohne weiteren Beschluss möglich. Die Geschäftsstelle des 
GSN ist informiert. Die vorgesehene Stelleneinsparung (0,5 Stelle) wird zum Stellenplan 2016 vorgemerkt. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 225 
Bezeichnung 
Streichung des Stellenanteils und des Sachkostenzuschusse
 s für das Gesundheitshaus im Etat des 
Gesundheitsamtes 
Dez. 
V 
Amt 
  53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: 
Nebe
n der Dauervermietung von Büroräumen finden im Gesundheitshaus zu den Themen Gesundheit, 
bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe auch zahlreiche Einzelvermietungen von 
multifunktionalen Besprechungs- und Fachräumen an externe Nutzer/Nutzergruppen statt. Aus heutiger 
Sicht sollte das Thema Gesundheitsförderung aber nicht auf einen Standort beschränkt werden. Das 
Gesundheitsamt verfolgt inzwischen dezentrale bzw. quartiersbezogene Ansätze.  [...] 
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige 
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden. 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0 -53.200 -53.200 -53.200 -53.200       
Personalaufwendungen    0 -53.200 -53.200 -53.200 -53.200       
Sachaufwendungen    0 -35.340 -35.340 -35.340 -35.340       
Saldo    0 35.340 35.340 35.340 35.340 35.340    0 35.340 35.340 35.340 35.340 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Stiftungsverwaltung und die Mieter des Gesundheitshauses sind informiert; die Aufgabenverlagerung auf Dritte ist im 
erf
orderlichen Umfang realisiert. Die Stelleneinsparung ist zum Stellenplan 2014 vorgemerkt. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
112

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 226 
Bezeichnung 
Kürzung des Zuschusses an den Verein für Mototherapie u
 nd psychomotorische Entwicklungsförderung 
e.V. ab 2013 
Dez. 
V 
Amt 
  53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Seit 2006 wird in sechs Kindertageseinrichtungen, die e inen konstant hohen Anteil von Kindern mit 
besonderem Unterstützungsbedarf in Bezug auf körperliche/geistige Auffälligkeiten haben, 
motopädische Förderung der Kinder sowie Elternberatung u. Schulung der Erzieherinnen durch den 
städtisch finanzierten Einsatz des Vereins durchgeführt. Grundlage dafür war eine 
Leistungsvereinbarung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. Das Ziel dieser Maßnahme war 
es u. a., den Anteil der Kinder mit schulärztlichen Einschränkungen bei der Einschulung zu verringern 
und die Eigenkompetenz der Erzieherinnen zu erhöhen, diesen Kindern pädagogisch gerecht zu 
werden. Die Erzieherinnen in den sechs bislang geförderten Kitas sind inzwischen so gut geschult, dass 
sie in Zukunft die Kinder in ihren Einrichtungen eigenständig  fördern können. Eine Fortführung der 
Maßnahme ist daher aus fachlicher Sicht nicht unbedingt erforderlich und die Bezuschussung könnte ab 
dem Jahr 2013 eingestellt werden.  
Bürgerwirkung: Aufgrund des erreichten Maßnahmezieles bzgl. der Kompetenz des 
Erziehungspersonals wird keine größere Auswirkung erwartet. 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -22.500 -22.500 -22.500 -22.500 -22.500       
Saldo 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW entsprechend informiert worden. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 229 
Bezeichnung 
Kürzung des Zuschusses an die Deutsche Multiple Sklerose
  Gesellschaft Ortsvereinigung für Münster 
und Umgebung e.V. in drei Stufen 
Dez. 
V 
Amt 
  53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die DMSG leistet Beratung, Betreuung u. l
 ängerfristige Begleitung für an MS erkrankte 
Menschen u. ihre Angehörigen. Die aktuelle Leistungsvereinbarung stammt aus 2010 und läuft 2012 
aus. Der städtische Zuschuss (Pauschalfinanzierung) macht ca. 20% der Einnahmen des Vereins aus. 
Das Jahresergebnis wies in den letzten Jahren regelmäßig einen Überschuss von ca. 10.000 € aus.  
Bürgerwirkung: geringe Auswirkung, da zugleich allgemeine Leistung der Krankenversicherung und der 
Rehaträger 
Personalwirkung (Stellen): -  
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -9.820 -9.820 -9.820 -10.000       
Saldo    0 9.820 9.820 9.820 10.000 10.000    0 9.820 9.820 9.820 10.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW entsprechend informiert worden. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
113

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 231 
Bezeichnung 
Verein "Fachklinik Hornheide e.V."   
Zusat
z: Es soll nur noch der Mindestbeitrag gezahlt werden. 
Dez. 
V 
Amt 
  53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Es handelt sich um einen freiwilligen Ver einsbeitrag, die Mitgliedschaft besteht seit den 
1930iger Jahren; im Jahr 2001 erfolgte die freiwillige Erhöhung durch die Stadt Münster von 1.000 DM 
auf 10.000 DM. 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen - 610 - 610 - 610 - 610 - 610       
Saldo  610  610  610  610  610  610  610  610  610  610  610 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Sachkosteneinsparung im Haushalt ist planmäßig erfolgt. Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW 
ent
sprechend informiert worden. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 232 
Bezeichnung 
Wegfall der orthopädischen Sprechstunde an der Regenbog
 enschule 
Dez. 
V 
Amt 
  53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die fachärztliche Sprechstunde einer Hono
 rarkraft in der Förderschule entfällt. 
Bürgerwirkung: keine, da allgemeine Leistung der Krankenversicherung 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -1.870 -1.870 -1.870 -1.870       
Saldo    0 1.870 1.870 1.870 1.870 1.870    0 1.870 1.870 1.870 1.870 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Schule und die Honorarkraft sind in Gesprächen entsprechend informiert worden. Für die Weiterführung der ärztlichen 
Spr
echstunde ohne finanzielle Beteiligung der Stadt steht eine andere Lösung in Aussicht. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
114

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 233 
Bezeichnung 
Wegfall des Zuschusses an den Förderkreis für Sozialpsychi
 atrie e.V. Münster in drei Stufen 
Dez. 
V 
Amt 
  53 
PG 
07 01 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Es handelt sich hierbei um einen Zuschuss f ür die allgemeine Vereinsarbeit und für ein 
kleines Angebot. Aufgrund der engen Verknüpfung mit dem Psychosozialen Zentrum wird 
vorgeschlagen, die separate Finanzierung des Förderkeises einzustellen. 
Bürgerwirkung: geringfügig, differenzierte Angebotsstruktur in Münster vorhanden 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -1.500 -1.760 -1.760 -3.520       
Saldo    0 1.500 1.760 1.760 3.520 3.520    0 1.500 1.760 1.760 3.520 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Der Verein ist entsprechend informiert worden. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 239 
Bezeichnung 
Personaleinsparung bei der technischen Prüfung im Rahme
 n der Wohnraumförderung 
Dez. 
V 
Amt 
  64 
PG 
10 03 
Gremium 
ASSGVAf 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Aufgrund der Verringerung der Antragszahl
 en bei der Eigenheimförderung wird auf die 
erneute Besetzung der Stelle, die zunächst mit einer Mitarbeiterin mit befristetem 
Beschäftigungsverhältnis besetzt war, verzichtet. 
Bürgerwirkung: - 
Personalwirkung (Stellen): 0,5 
Flächenwirkung: 1 Büro 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0 -31.230 -31.230 -31.230 -31.230       
Sachaufwendungen    0    0    0    0    0       
Saldo    0 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die im Jahr 2012 freigewordene Stelle ist nicht neu besetzt worden, so dass die Maßnahme bereits für 2013 zu entsprechenden 
Ein
sparungen führt und damit bereits abgeschlossen ist. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
115

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 245 
Bezeichnung 
Pflege- und Ausstattungsstandard werden gesenkt 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Pflegestandard an Außenanlagen der Ve rwaltungs- und Betriebsgebäuden wird 
erheblich reduziert. (z.B. Rasenmulchen statt mähen, in Gehölzflächen wird kein Wildkraut mehr 
beseitigt). Die Anzahl der Bänke und Abfallkörbe wird reduziert. 
Bürgerwirkung: Der äußere Eindruck von gering gepflegten Außenanlagen an diesen Gebäuden 
verändert deren Gesamteindruck.  
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -20.000 -20.000 -20.000 -20.000       
Saldo    0 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000    0 20.000 20.000 20.000 20.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird ab 2014 in voller Höhe umgesetzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 248 
Bezeichnung 
Reduzierung der Projektförderung von Naturschutzmaßnahm
 en   
Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 03 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Die Förderung von Naturschutzprojekten soll um 10.000 €
 /Jahr gekürzt werden (bisher ca. 23.000 
€/Jahr). Seit 1996 fördert die Stadt Münster Projekte der Naturschutzverbände zur Entwicklung und zum 
Erhalt gefährdeter Arten (Obstwiesenschutz, Laubfroschprojekt, Sandtrockenrasen, Ringelnatter, 
Eisvogel, artenreiche Feldflur). Die Entscheidung über die Projektförderung erfolgt jährlich 
projektbezogen im Rahmen der Haushaltsberatungen durch den AUB. 
Einsparungsanforderungen sind auch in Teilbeträgen des HH- Ansatzes umsetzbar, da pro Jahr 
mehrere Projekte gefördert wurden. 
Bürgerwirkung: Mit der Projektförderung wird das ehrenamtliche Engagement der Naturschutzverbände 
unterstützt. Die Projekte sind z.T. öffentlichkeitsrelevant und erbringen Grundlagen und 
Handlungsbedingungen zum Biotop und Artenschutz. 
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -2.300 -2.300 -2.300 -2.300 -2.300       
Saldo 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Fördermittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
116

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 249 
Bezeichnung 
Reduzierung der Förderung von Naturschutzprojekten   
Zusa
tz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 03 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Die Förderung von Naturschutzmaßnahmen soll schrittweise  reduziert werden (bisher ca. 93.000 
€/Jahr). Diese erfolgt bereits seit ca. 30 Jahren und ist ein etabliertes Instrument zur Umsetztung von 
Arten- und Naturschutzaktivitäten, wie Kopfbaumschnitt, Wallhecken und Heckenpflege, 
Amphibienschutzaktivitäten usw.. Empfänger sind Naturschutzvereine und  -verbände, Landwirte und 
sonstige Personen. Insbesondere der Amphibienschutz wird regelmäßig von langjährig Aktiven 
wahrgenommen. Ebenso wird die Unterstützung der Heckenpflege bei der Landwirtschaft regelmäßig 
wahrgenommen.  
Bürgerwirkung:s.o Die Förderung geht sehr weit in die Breite und unterstützt Verbände, Vereine, 
Landwirte und andere Personen bei der Durchführung von Maßnahmen.  
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -8.340 -8.340 -8.340 -8.340 -8.340       
Saldo 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Fördermittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 250 
Bezeichnung 
Aufgabe des Monitorings des Gewässerzustands   
Zusat
z: Die Einsparsumme soll auf 7.365 € reduziert werden. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 03 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Das Monitoring der Wasserqualität am Aasee und am Hiltr
 uper See soll nicht mehr durchgeführt 
werden. Stattdessen erfolgt nur noch Durchführung von stichprobenartigen Überwachungsmaßnahmen 
im Rahmen der ordnungsbehördlichen Tätigkeit mit Einbindung des Grundstückseigentümers (Hiltruper 
See) bzw. des Unterhaltungspflichtigen (Aasee) bei Bedarf. 
Bürgerwirkung: keine direkte 
Personalwirkung (Stellen): keine wesentlichen, da lediglich Verzicht auf Fremdvergaben 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -7.370 -7.370 -7.370 -7.370 -7.370       
Saldo 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird ab 2013 in voller Höhe umgesetzt, die Aufträge für das Gewässermonitoring wurden entsprechend reduziert. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
117

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 251 
Bezeichnung 
Reduzieren der Waldbewirtschaftung 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
13 05 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Der Aufwand für Durchforstungen und Wiede raufforstungen im Sinne eines ökologischen 
Umbaus von Monokulturen zu naturnahen Mischwäldern wird reduziert, ebenso der Aufwand für das 
Unterhalten und Instandsetzen von Waldwegen. 
Bürgerwirkungen: weniger Biodiversität und nachhaltige Bewirtschaftung der städtischen Forsten. Die 
Freizeit- und Erholungsfunktionen in den Wäldern (z. B. Dyckburg, Kiesekampsbusch, Coerder Wald 
und Rohrbusch) werden durch eingeschränkte Nutzbarkeit verringert.  
Personalwirkung (Stellen): - 
Flächenwirkung: - 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -17.000 -17.000 -17.000 -17.000 -17.000       
Saldo 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird ab 2013 in voller Höhe umgesetzt, die Bewirtschaftung der Forsten wird entsprechend reduziert. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 252 
Bezeichnung 
Klimschutzpartnerschaften aufgeben 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Klimaschutzpartnerschaften sollen nicht m
 ehr unterstützt werden (Unterstützung an 
münstersche Organisationen, Vereine, etc. für Projekte zum Einsatz Erneuerbarer Energien in 
Entwicklungsländern [Namibia, Ghana, Malawi, etc.], Zuschuss an Dritte (lokale Organisationen). 
Bürgerwirkung: Gering, da die Mittel in die Entwicklungsländer gehen 
Personalwirkung (Stellen): nein 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -5.890 -5.890 -5.890 -5.890 -5.890       
Saldo 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Fördermittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
118

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 254 
Bezeichnung 
Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Sektor GHD  
  
Zusatz: Die Einsparsumme soll um 50 % auf 25.000 € gesenkt werden. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Entwicklung eines Förderprogramms mit  kleinen finanziellen Zuschüssen für 
Unternehmen wird aufgegeben. Das Programm soll dabei als Anreizsystem funktionieren und der 
Breitenförderung kleinerer Maßnahmen dienen. Diese Maßnahme ist, wie auch die Maßnahme Nr. 238 
und die Maßnahmen 253 und 255 bis 261, Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. 
Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr 
erreicht werden. Eine Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig 
(Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010  = Maßnahme G7: Förderung - 
Energieeffizienzmaßnahmen im Sektor GHD). 
Bürgerwirkung: gering, da Unternehmen betroffen sind. 
Personalwirkung (Stellen): nein 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -25.000 -25.000 -25.000 -25.000 -25.000       
Saldo 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Fördermittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 255 
Bezeichnung 
Gestaltungs- und Integrationsförderung für Solarthermie
  und Fotovoltaik   
Zusatz: Die Projektförderung wird um 10% (3.000 € ab 2016) gesenkt. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Diese Maßnahme ist Teil des vom Rat beschlo
 ssenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei 
Nichtumsetzung der Maßnahme können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr 
erreicht werden (siehe auch weitere Maßnahmen). Eine Anpassung des entsprechenden 
Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010  
= Maßnahme E6 ab 2016: Gestaltungs- und Integrationsförderung für Solarthermie und Fotovoltaik. 
Gute gestaltete Solaranlagen sollten über ein Förderprogramm mit einem Investitionszuschuss 
unterstützt werden, um technische Lösungen für architektonisch gut integrierte Anlagen voranzubringen 
- es handelt sich um einen Zuschuss an Dritte (Bürger) 
Bürgerwirkung: gering, auf Grund der Höhe der verfügbaren Fördermittel könnten voraussichtlich nur 
wenige Modellprojekte gefördert werden 
Personalwirkung (Stellen): nein 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0    0    0 -3.000 -3.000       
Saldo    0    0    0 3.000 3.000 3.000    0    0    0 3.000 3.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Fördermittel werden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2016 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
119

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 256 
Bezeichnung 
Unterstützung des Ausbaus der Fernwärme in der Fläche n
 icht durchführen   
Zusatz: Die Stadtwerke Münster werden beauftragt, diese Aufgabe zu übernehmen. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 253 bis 255 
und 257 bis 261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der 
Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine 
Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß 
V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010  = Maßnahme E1: Ausbau der Fernwärme in der Fläche 
Bürgerwirkung: gering, da die Hauptaktivitäten von den Stadtwerken Münster ausgehen 
Personalwirkung (Stellen): nein 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -10.000 -10.000 -10.000 -10.000 -10.000       
Saldo 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Projektmittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 257 
Bezeichnung 
Gebäudesanierungsprogramme nicht durchführen 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Das öffentlichkeitswirksame Aufzeigen von 
 Sanierungen sowohl in klimaschutzrelevanter 
als auch in wirtschaftlicher Hinsicht könnte ein wichtiger Impuls für die Initiierung weiterer Maßnahmen 
in der Stadt sein. Diese Maßnahme soll gestrichen werden. Sie ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und 
die Maßnahmen 253 bis 256 und 258 bis 261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 
2020. Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht 
mehr erreicht werden. Eine Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig.  
Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010  = Maßnahme B3 bis 2014: 
Konjunkturprogramm Klimaschutz – Gebäude-Sanierungsprogramm   
Bürgerwirkung: ja 
Personalwirkung (Stellen): nein 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -30.000 -30.000    0    0    0       
Saldo 30.000 30.000    0    0    0    0 30.000 30.000    0    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Projektmittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
120

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 260 
Bezeichnung 
Erarbeitung eines Konzepts -Stromverbrauchsminderung in
  städtischen Gebäuden nicht durchführen 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Erarbeitung von Stromsparkonzepten in städ tischen Gebäuden zu unterschiedlichen 
Anwendungen. Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 253 bis 259 
und 261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der 
Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine 
Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß 
V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010  = Maßnahme B13:  
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000       
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Maßnahme wird ab 2013 in voller Höhe umgesetzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 261 
Bezeichnung 
Keine Wieder-Einführung des Energiespar-Intractings (Kü
 rzung in 2013 - 2015) 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Wieder-Einführung des Energiespar-Int
 ractings (Ansatz 155.000 € in den Jahren 
2013 bis 2015) wird nicht umgesetzt. Intracting ist ein Finanzierungsmodell, das es erlaubt, 
Energiesparinvestitionen stadtintern durch das Energiemanagement vorzufinanzieren und damit flexibel 
agieren zu können. Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 253 bis 
261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen 
können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine Anpassung des 
entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1 
vom 08.12.2010  = Maßnahme B11:  
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen -60.000 -60.000 -35.000    0    0       
Saldo 60.000 60.000 35.000    0    0    0 60.000 60.000 35.000    0    0 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Projektmittel werden in den Jahren 2013 - 2015 entsprechend gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht?
 
ja 
121

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 262 
Bezeichnung 
Reduzierung des Betriebskostenzuschusses an den Trägerve
 rein Emshof   
Zusatz: Der Betriebskostenzuschuss wird lediglich um 10% (4.920 €) gesenkt. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung des Betriebskostenzuschusses a n den Trägerverein Emshof auf den Stand 
2009. Der Rat hatte nach einer Anregung gemäß § 24 GO NRW Nr. 10/2010 den Zuschuss von 2010 
bis 2013 erhöht. 
Bürgerwirkung: Pädagogische Leistungsfähigkeit des Vereins wird beeinträchtigt. Ob eine 
Bestandsgefährdung mittelfristig zu besorgen ist, muss mit dem Träger abgestimmt werden. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -4.920 -4.920 -4.920 -4.920       
Saldo    0 4.920 4.920 4.920 4.920 4.920    0 4.920 4.920 4.920 4.920 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Fördermittel werden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2014 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 263 
Bezeichnung 
Reduzierung der Zuschüsse für Umweltprojekte   
Zusat
z: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse für verschieden
 e Antragsteller/Innen für Umweltprojekte. Es 
bestehen keine vertraglichen Verpflichtungen. 
Bürgerwirkung: Reduzierung von Umweltaktionen durch Private, Vereine und Verbände 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -1.130 -1.130 -1.130 -1.130       
Saldo    0 1.130 1.130 1.130 1.130 1.130    0 1.130 1.130 1.130 1.130 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Fördermittel werden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2014 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
122

Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 264 
Bezeichnung 
Aufgabe des Zuschusses für den landwirtschaftlichen Ver
 ein Münster e.V. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Zuschüsse für das Projekt "Landwirtscha ft macht Schule" des landwirtschaftlichen 
Vereins Münster e.V. sollen ab 2014 aufgegeben werden, weil die gesamtstädtische Wirkung als relativ 
gering eingeschätzt wird und Teilprojekte auch aus den Maßnahmen zum bürgerschaftlichen 
Engagement auf Antrag finanziert werden können. 
Bürgerwirkung: gering 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -7.250 -7.250 -7.250 -7.250       
Saldo    0 7.250 7.250 7.250 7.250 7.250    0 7.250 7.250 7.250 7.250 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Förderung wird gemäß politischem Beschluss ab 2014 eingestellt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Einzelmaßnahmen 
Nr. 
 265 
Bezeichnung 
Reduzierung des Zuschusses an das Umweltforum Münster  
  
Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt. 
Dez. 
V 
Amt 
  67 
PG 
14 01 
Gremium 
AUKB 
Beschluss 
geändert aufgreifen 
Beschreibung 
Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse für Betriebs- u
 nd Personalkosten sowie Umweltaktionen. 
Bürgerwirkung: Das Angebot des Umweltforums für die Bürger der Stadt Münster muss eingeschränkt 
werden und der Umfang der Koordinierungstätigkeiten für die Mitgliedsvereine im Umweltforum muss 
reduziert werden. 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und 
Saldo nach Umsetzungsstand Ergebnis-
verbesserung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017 
 € € € € € € € € € € € 
Erträge    0    0    0    0    0       
Personalaufwendungen    0    0    0    0    0       
Sachaufwendungen    0 -6.880 -6.880 -6.880 -6.880       
Saldo    0 6.880 6.880 6.880 6.880 6.880    0 6.880 6.880 6.880 6.880 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer  Beschluß 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Fördermittel werden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2014 gekürzt. 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
123

Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   3 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Anpassung der Standards bei der Straßenbel
 euchtung 
Dez. 
III 
Amt 
66 
PG 
Gremium 
AUKB 
Beschreibung 
Beschreibung: Die Stadtverwaltung wird mit den Stadtwer ken Münster GmbH als Betreiber der 
Straßenbeleuchtung nach Lösungen suchen, wie die bisherigen Standards bei der 
Straßenbeleuchtung verändert werden können. Zielrichtung soll es sein, 10 % der bisherigen 
städtischen Aufwendungen für die Straßenbeleuchtung einzusparen. Dabei handelt es sich um eine 
finanzielle Größenordnung von rund 500.000 Euro. 
Bürgerwirkung: Es ist sicher unvermeidlich, dass Einsparungen in dieser Höhe auch 
Komforteinbußen für die Bürger zur Folge haben (z.B. nächtliche Abschaltung der Beleuchtung in 
Wohngebieten). 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Prüfauftrag entspricht Einzelmaßnahme 101, daher hier keine weitere Dokumentation erforderlich 
Nov
ember: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   4 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Übertragung des Parkleitsystems 
Dez. 
III 
Amt 
66 
PG 
Gremium 
AUKB 
Beschreibung 
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 37.000 € wird das Parkleitsystem 
betrieblich und baulich unterhalten. Die Stadtverwaltung wird gemeinsam mit der Westfälischen 
Bauindustrie GmbH (WBI) prüfen, ob und unter welchen Konditionen eine Übertragung des 
Parkleitsystems auf die WBI möglich ist. Zielrichtung dabei ist es, zu haushaltsentlastenden 
Wirkungen zu kommen. 
Bürgerwirkung: keine, das Parkleitsystem soll weiter betrieben werden 
Personalwirkung (Stellen): keine 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag nicht umsetzbar 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Das Parkleitsystem wir derzeit baulich und betrieblich durch das Tiefbauamt unterhalten. Die Arbeiten vor Ort werden im Rahmen 
ein
es Jahresauftrages in der Größenordnung von rund 37.000 € durch eine Privatfirma durchgeführt. Der Personalbedarf im Tiefbauamt 
für diese Aufgabe liegt bei 0,2 Stellen. 
Das Parkleitsystem hat zu sehr großen Teilen ein Alter von 20 Jahren. In den nächsten 2 bis 3 Jahren wäre eine Reinvestition 
erforderlich. Es ist beabsichtigt, Ende 2013 den AUB über verschiedenen Lösungsvarianten mit den entsprechenden Kosten zu 
informieren und ggf. einen Grundsatzbeschluss einzuholen. 
Unter den Gesprächsteilnehmern bestand Einvernehmen, dass insbesondere aus folgenden Gründen derzeit ein Übergang des Betriebes 
auf die WBI keinen wirtschaftlichen Vorteil bringt: 
• Auch die WBI würde die Arbeiten vor Ort an einen Dritten vergeben. Günstigere Angebotspreise sind nicht zu erwarten. 
• Der Personalaufwand bei der WBI wäre nicht geringer als im Tiefbauamt. 
• Voraussetzung des Betriebes durch die WBI wären Anbindungs- und Umstellungskosten in der Größenordnung von grob geschätzt 
mindestens 10.000 €. 
Tiefbauamt und WBI schlagen daher vor, die Frage der Betriebsführung derzeit zurückzustellen und erneut im Zusammenhang mit der 
Reinvestitionsentscheidung zu thematisieren. 
November: --- 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
124

Kategorie 
Prüfaufträge 
Nr. 
   6 
Bezeichnung 
Prüfauftrag: Einstellung der Taxi-Beförderung bei weite
 rer Bereitstellung der pflichtigen 
Schülerfahrtkosten 
Dez. 
IV 
Amt 
40 
PG 
Gremium 
ASW 
Beschreibung 
Beschreibung: Derzeit werden die Förderschüler/innen in
  der 1. und 2. Klasse bei Vorliegen der 
Voraussetzungen per Taxi zur Schule transportiert. Verpflichet ist die Stadt Münster nach dem 
Schulgesetz nur zur Fahrkostenübernahme (in der Regel in Höhe der ÖPNV-Kosten/"goCard"; in 
Einzelfällen der Kilometerpauschale). Die Verwaltung wird eine Rückführung auf den gesetzlichen 
Standard prüfen. 
Bürgerwirkung: Die Förderschulkinder der 1. und 2. Klasse müssen dann mit dem ÖPNV bzw. durch 
die Eltern transportiert zur Schule kommen. Dies entspricht der gesetzlichen Regelung. 
Personalwirkung (Stellen): Hierdurch entfallen ca. 0,3 Stellenanteile E 10. 
Flächenwirkung: keine 
Umsetzungsstand 
Prüfauftrag umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Die Förderschulen und das Gesundheitsamt sind um eine Einschätzung zu einer etwaigen Einstellung des Taxitransportes für die 
Erst
- und Zweitklässler mit Förderbedarf gebeten worden. Hierzu bestehen von allen Beteiligten erhebliche Bedenken, ob die Kinder in 
der Lage sind, den ÖPNV mit ausreichender Sicherheit zu bewältigen. Weitere Überlegungen und Prüfungen sind noch erforderlich. 
November: Nach Einschätzung der beteilgten Schulen und des Amtes 53 ist die Einstellung der Taxibeförderung der Förderschulkinder 
des 1. und 2. Schuljahres äußerst problematisch. Die Verwaltung berichtete mit der Vorlage V/0614/2013 im September 2013 im 
Ausschuss für Schule und Weiterbildung (ASW) und im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften (AFBL). 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
 
Kategorie 
Wei
tere Maßnahmen 
Nr. 
   2 
Bezeichnung 
Zusammenfassung des Veterinär- und Lebensmittelüberwachu
 ngsamtes mit dem Gesundheitsamt 
Dez. 
I 
Amt 
10 
PG 
Gremium 
APOSOE 
Beschreibung 
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 
 2.2 
Bürgerwirkung: keine 
Personalwirkung: mindestens in Höhe einer halben A 15-Stelle ab 2018, weitere Einsparungen 
werden im Zuge der Umsetzung geprüft 
Flächenwirkung: mindetens ein Büro 
 
Umsetzungsstand 
Maßnahme umgesetzt 
Sachstandsbericht 2013 
Juli: Beide Ämter sind zum 01.01.2013 zum "Amt für Gesundheit, Lebensmittel- und Veterinärangelegenheiten" zusammengefasst 
wor
den. Bis zum 01.07.2013 werden die wesentlichsten Querschnittsfunktionen vereinheitlicht und zusammengeführt. Außerdem wird 
geprüft, ob es weitere als die in der Anlage 1 d enthaltenen Synergie- und Einsparansätze gibt. 
November: Die Maßnahme ist umgesetzt. Weitere als die im Handlungsprogramm 2012 - 2017 aufgezeigten Einsparmöglichkeiten gibt 
es ohne aufgabenkritischen Ansatz nicht. Synergieeffekte sind vorhanden und werden durch das fusionierte Amt 53 umgesetzt. 
Sachstandsbericht November 2014 
--- 
Abschlussbericht? 
ja 
125

Berichtsvorlage

7830 Zeichen

V/0865/2014 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Dezernat II 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Handlungsprogramm 2012 bis 2017 - 3. Projektbericht zur Umsetzung 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
27.11.2014 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government Bericht 
03.12.2014 Haupt- und Finanzausschuss Bericht 
10.12.2014 Rat Bericht 
 
Bericht: 
 
Anlass des Berichtes 
 
Am 12. Dezember 2012 hat der Rat der Stadt Münster zusammen mit dem Haushaltsbeschluss 
ein umfassendes Handlungsprogramm zur nachhaltigen kommunalen Haushaltspolitik beschlos-
sen. Das Handlungsprogramm umfasst Maßnahmen und Aufträge mit einer den städtischen 
Haushalt entlastenden Wirkung von 11,8 Mio. Euro im Jahr 2013 aufsteigend auf 20,7 Mio. Euro 
im Jahr 2017 und teilt sich wie folgt auf Ertragssteigerungen bzw. Personal- und Sachaufwands-
senkungen auf: 
4,7 5,9
9,6 10,6 10,70,8
1,8
2,4
2,8 2,9
6,3
5,8
6,5
6,9 7,1
0,0
5,0
10,0
15,0
20,0
2013 2014 2015 2016 2017
Mio. Euro
Erträge Personalaufwendungen Sachaufwendungen
 
 
Abbildung 1: Aufteilung des beschlossenen Handlungsprogramms auf Ertragssteigerungen 
und Aufwandssenkungen 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0865/2014 
Auskunft erteilt: 
Herr Möller 
Ruf: 
492 70 22 
E-Mail: 
MoellerFrank@stadt-muenster.de 
Datum: 
14.11.2014 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0865/2014 
In seiner Sitzung am 8. Januar 2013 hat der Verwaltungsvorstand für die Umsetzung des vom 
Rat beschlossenen Handlungsprogramms regelmäßige Berichtspflichten definiert und die verwal-
tungsseitige Bearbeitung festgelegt. Gemäß dem Beschluss des Verwaltungsvorstandes wird der 
aktuelle Sach- und Verfahrensstand sowohl dem Verwaltungsvorstand als auch den politischen 
Gremien berichtet. Berichtet wird solange, bis alle Maßnahmen und Aufträge einen abschließen-
den Sach- und Verfahrensstand erreicht haben. 
 
Aufbau des Projektberichts 
 
 Die Maßnahmen und Aufträge des Handlungsprogramms sind (mit der vom Rat beschlosse-
nen Vorlage V/0702/2012/1. Erg.) in folgende Rubriken eingeteilt worden: 
Sofortmaßnahmen / Einzelmaßnahmen / Prüfaufträge / Weitere Maßnahmen. 
 
 Um den jeweiligen Umsetzungsstand einer Maßnahme bzw. eines Auftrags zu verdeutlichen, 
sind mehrere Kategorien gebildet worden. Bei den Einzelmaßnahmen handelt es sich um die 
folgenden fünf Kategorien: 
 
Kategorie 1 = Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss 
Kategorie 2 = Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss 
Kategorie 3 = Maßnahme teilweise umgesetzt 
Kategorie 4 = Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Kategorie 5 = Maßnahme nicht umsetzbar. 
 
 Stellt sich die finanzielle Wirkung einer Maßnahme anders als vom Rat beschlossen dar, sind 
die Abweichungen in der rechten Hälfte der Tabelle bei jeder Einzelmaßnahme ablesbar. 
 
Bei den Prüfaufträgen, Sofortmaßnahmen und weiteren Maßnahmen sind die oben dargestellten 
Kategorien 1 und 2 zusammengefasst, da hierzu keine finanziellen Haushaltswirkungen be-
schlossen wurden: 
 
Kategorie 1 = Prüfauftrag / Maßnahme umgesetzt 
Kategorie 2 = Prüfauftrag / Maßnahme teilweise umgesetzt 
Kategorie 3 = Prüfauftrag / Maßnahme noch nicht umgesetzt 
Kategorie 4 = Prüfauftrag / Maßnahme nicht umsetzbar. 
 
 Außerdem wird im Projektbericht für jede Maßnahme und jeden Auftrag dargestellt, ob es 
sich um einen Zwischenbericht oder bereits den Abschlussbericht für diese Maßnahme bzw. 
den Auftrag handelt. 
 
Der Aufbau des Berichts ist exemplarisch nachfolgend dargestellt. Die oben aufgeführten, 
schwarz unterlegten Ziffern sind zur besseren Orientierung hier ebenfalls eingefügt:

3 
V/0865/2014 
Berichterstattung in den politischen Gremien 
 
Der gesamte Projektbericht, das heißt alle Sofortmaßnahmen, Einzelmaßnahmen, Prüfaufträge 
und weiteren Maßnahmen werden dem 
 
Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government, 
Haupt- und Finanzausschuss und 
Rat 
 
mit dieser Vorlage zur Kenntnis gegeben. 
 
Die relevanten Auszüge des Projektberichts werden bzw. wurden über separate Vorlagen in den 
Gremien behandelt, die die Zuständigkeit für die jeweilige Produktgruppe des städtischen Haus-
halts im Rahmen der Etatberatungen haben. 
 
3. Projektbericht zum Handlungsprogramm 2012 bis 2017 
 
Der 3. Projektbericht knüpft an die beiden vorangegangenen Projektberichte an: 
1. Projektbericht: Vorlage V/0386/2013 
2. Projektbericht: Vorlage V/0822/2013.  
 
Die Anlage dieser Vorlage ist unterteilt worden in die Maßnahmen und Aufträge, bei denen im 
1. oder 2. Projektbericht noch kein Abschlussbericht vorlag, sowie in die Maßnahmen und Aufträ-
ge, bei denen im 1. oder 2. Projektbericht bereits abschließend durch die Verwaltung berichtet 
wurde. Die letztgenannten Maßnahmen und Aufträge werden nur noch nachrichtlich dargestellt 
(Teil 2 der Anlage dieser Vorlage). 
 
Mit dem 3. Projektbericht stellt sich der Umsetzungsstand wie folgt dar: 
 
Sofortmaßnahmen 
  2 Maßnahmen = Kategorie 1 (Maßnahme umgesetzt) 
  4 Maßnahmen = Kategorie 3 (Maßnahme teilweise umgesetzt) 
 
Einzelmaßnahmen 
120 Maßnahmen = Kategorie 1 (Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Be-
schluss) 
    2 Maßnahmen = Kategorie 1a (Politisch beschlossener Prüfauftrag umgesetzt) 
  12 Maßnahmen = Kategorie 2 (Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politi-
scher Beschluss) 
  13 Maßnahmen = Kategorie 3 (Maßnahme teilweise umgesetzt) 
  29 Maßnahmen = Kategorie 4 (Maßnahme noch nicht umgesetzt) 
  10 Maßnahmen = Kategorie 5 (Maßnahme nicht umsetzbar) 
 
Prüfaufträge 
  6 Prüfaufträge = Kategorie 1 (Prüfauftrag umgesetzt bzw. abschließend bearbeitet) 
  3 Prüfaufträge = Kategorie 3 (Prüfauftrag noch nicht umgesetzt) 
  3 Prüfaufträge = Kategorie 4 (Prüfauftrag nicht umsetzbar) 
 
Weitere Maßnahmen 
  2 Maßnahmen = Kategorie 1 (Maßnahme umgesetzt) 
  1 Maßnahme   = Kategorie 3 (Maßnahme teilweise umgesetzt) 
16 Maßnahmen = Kategorie 4 (Maßnahme noch nicht umgesetzt) 
  1 Maßnahme   = Kategorie 5 (Maßnahme nicht umsetzbar) 
 
Zu 145 der insgesamt 224 Maßnahmen und Aufträge liegen rund eineinhalb Jahre nach dem 
politischen Beschluss Abschlussberichte der Ämter und Einrichtungen vor, das heißt, zu diesen 
Maßnahmen und Aufträgen muss zukünftig nicht neu berichtet werden.

4 
V/0865/2014 
Mit Blick auf die finanzielle Wirkung ist die Umsetzung ebenfalls auf dem richtigen Weg: Die für 
das Jahr 2013 geplante Haushaltsverbesserung in Höhe von rund 11,8 Mio. Euro ist fast voll-
ständig erreicht worden (99,6 %). Für das Jahr 2014 liegt der aktuelle Prognosewert bei fast 95 
Prozent. 
 
Bei einzelnen Maßnahmen gab es im Nachgang der ursprünglichen Beschlussfassung abwei-
chende oder verändernde politische Beschlüsse, die teilweise auch die finanzielle Wirkung der 
Maßnahmen beeinflussten.  
 
Der Umsetzungsstand in den Jahren 2013 bis 2017 kann auch der nachfolgenden Darstellung 
entnommen werden: 
 
11,8
13,5
18,5
20,2 20,7
11,8
12,8
16,8 17,2 17,4
0,0
5,0
10,0
15,0
20,0
25,0
2013 2014 2015 2016 2017
Mio. Euro
beschlossene Einsparsumme bislang erzielte Einsparsumme
 
 
Abbildung 2: Vergleich der vom Rat beschlossenen Einsparsumme und der bislang erzie l-
ten Einsparsumme1 
 
In den Folgejahren nimmt der Umsetzungsgrad noch ab (2017: 84,2 %). Das hängt damit zu-
sammen, dass bei vielen der noch nicht umgesetzten Maßnahmen die finanzielle Wirkung erst 
später beginnt (überwiegend ab dem Jahr 2015). 
 
 
In Vertretung 
 
gez. 
Reinkemeier 
Stadtkämmerer 
 
Anlage: 3. Projektbericht zur Umsetzung des Handlungsprogramms 2012 bis 2017 
 
 
  
                                                
1 Die bislang erzielte Einsparsumme stellt den aktuellen Prognosewert (Stand: Oktober 2014) durch die 
Ämter und Einrichtungen dar. Ob sich beispielsweise die Ertragserwartungen des Jahres 2014 tatsäch-
lich realisieren lassen, kann erst am Jahresende festgestellt werden.

Beratungsverlauf (3)

27.11.2014 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government
TOP 20 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
03.12.2014 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 23 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
10.12.2014 Rat
TOP 30 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (16)

  • Sternstraße
  • Weseler Straße
  • Neubrückenstraße
  • Hansaplatz 4
  • Picassoplatz
  • Servatiiplatz
  • Schlossgarten
  • Engelenschanze
  • Scheibenstraße
  • Große Wiese
  • Brandhoveweg
  • Wangeroogeweg
  • Hafenstraße 8
  • Promenade
  • Kinderhaus
  • Sternbusch

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Details

Aktenzeichen
V/0865/2014
Typ
Vorlagen
Datum
03.11.2014
Erstellt
06.10.2020 14:37