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V/0417/2020

Entwicklung eines neuen urbanen Stadtquartiers für Wissenschaft und Wohnen westlich der Busso-Peus-Straße (Zukunft der Wissenschaftsstadt Münster)

Vorlagen 27.05.2020

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 26.08.2020, TOP 21

Anlage1_Lageplan

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage A

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Ansehen

Anlage-2_Prozessarchitektur

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Ansehen

Anlage1_Lageplan

168 Zeichen

±
© Stadt Münster (Stand 06/2020)
Anlage 1: Lageplan des Projektgebietes westlich der Busso-Peus-Straße
V/0417/2020
Legende
Projektgebiet
0 100 200
Meter
1:5.000Maßstab

Beschlussvorlage

22513 Zeichen

V/0417/2020 
V/0417/2020 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
 
Entwicklung eines neuen urbanen Stadtquartiers für Wissenschaft und Wohnen westlich der 
Busso-Peus-Straße (Zukunft der Wissenschaftsstadt Münster) 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
   17.06.2020 Ausschuss für Liegenschaften, Wirtschaft und strategisches Fl ä-
chenmanagement 
Vorberatung 
   18.06.2020 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
   18.06.2020 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wo h-
nen 
Vorberatung 
   24.06.2020 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
   24.06.2020 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Vor dem Hintergrund einer in der Stadt Münster anhaltend hohen Nachfrage nach neuen Stan d-
orten für wissenschaftliche Einrichtungen im Kontext der hiesigen Hochschulen und außerunive r-
sitären Forschungseinrichtungen sowie für neue Wohn ungen, beauftragt der Rat die Verwaltung, 
das ca. 15 ha große Areal westlich de r Busso-Peus-Straße, nördlich der Appelbreistiege (Anlage 
1) gem. dem übergeordneten Leitziel der Entwic klung eines neuen urbanen Stadt quartiers für 
Wissenschaft und Wohnen zu entwickeln und die weiteren, notwendigen planerischen und li e-
genschaftlichen Entwicklungsschritte durchzuführen.  
 
2. Der Rat nimmt die angestrebte Prozessarchitektur (Anlage 2) für die städtebauliche Planung des 
neuen Stadtquartiers westlich der Busso -Peus-Straße im Zusammenhang mit der Entwicklung 
Stadtplanungsamt 
 
08.06.2020 
 
Ihr/e Ansprechpart-
ner/in: 
 
Herr Franke 
Telefon: 492-6110 
FrankeGerd@stadt-
muenster.de 
 
Harr Bartmann 
Telefon: 492-6115 
Bartmann@stadt-
muenster.de 
 
Herr Prof. Dr. Hauff 
Telefon: 492-6135 
HauffTho@stadt-
muenster.de

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V/0417/2020 
des geplanten neuen Modellquartiers an der Steinfurter Straße (sh. Vorlage V/0180/2020), das in 
räumlicher und inhaltlicher Nähe zum geplanten neuen urbanen St adtquartier an der Busso -
Peus-Straße entwickelt werden soll, zur Kenntnis. Daher ist für beide Quartiersentwicklungen ein 
gemeinsames mehrstufiges Werkstattverfahren vorgesehen, um die jeweiligen städtebaulichen 
und nutzungsstrukturellen Zielsetzungen zu konkretisieren, auf denen aufbauend zwei auf die j e-
weiligen räumlichen und inhaltlichen Spezifika zugeschnittene, separate städtebauliche Wettb e-
werbsverfahren ausgelobt werden sollen. 
 
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, als nächsten planerischen Schritt ein e europaweite Aus -
schreibung für die Konzeptionierung, fachliche Begleitung und Durchführung eines gemeinsamen 
mehrstufigen Werkstattverfahrens und zweier separater, städtebaulicher Wettbewerbsverfahren 
für beide Quartiersentwicklungen (Busso-Peus-Straße und Steinfurter Straße) vorzubereiten und 
durchzuführen. 
 
4. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass Voraussetzung für eine Baulandmobilisierung des Areals west-
lich der Busso-Peus-Straße, nördlich der Appelbreistiege ist, dass die Umsetzung der o.a. grund-
sätzlichen Zielrichtung im Rahmen einer kooperativen Baulandentwicklung mit dem betreffenden 
Eigentümer (Land NRW) auf Basis der Regularien der Sozialgerechten Bodennutzung Münster 
(SoBoMü) für künftige, flächenanteilige Wohnnutzungen zu erfolgen hat. 
 
5. Der Rat beauftragt die Verwaltung, Verhandlungen mit dem betreffenden Grundstückseigentümer 
der Fläche westlich der Busso -Peus-Straße, nördlich der Appelbreistiege (Land NRW) zur Ba u-
landmobilisierung im Sinne der angestrebten kooperativen Baulandentwicklung aufzunehmen. 
 
6. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass aktuell die Option der Einbindung eines externen Partners g e-
prüft wird, sollte dadurch die Vorbereitung, Durchführung und qualifizierte Begleitung der Ba u-
landentwicklung verbessert werden können. Über die Beauftragung wird  der Rat zu gegebenem 
Zeitpunkt in einer gesonderten Vorlage beschließen. 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass mit der Ausschreibung und Vergabe der Konzeptionierung, 
fachlichen Betreuung und Umsetzung des mehrstufigen Werkst attverfahrens sowie zur fachlichen 
Betreuung der beiden Wettbewerbsverfahren für die geplanten Quartiersentwicklungen westlich der 
Busso-Peus-Straße und südwestlich der Steinfurter Straße (vgl. V/0180/2020) gem. Beschlusspunkt 
3. voraussichtlich Kosten in Höhe von zusammen geschätzt ca. 250.000 € verbunden sind: 
- Werkstattverfahren (Steinfurter Str. + Busso-Peus-Str.)  ca. 90.000 € (sh. Vorl. V/0180/2020) 
- Wettbewerb Busso-Peus-Str.      ca. 70.000 € 
- Wettbewerb Steinfurter Str.      ca. 90.000 € (sh. Vorl. V/0180/2020) 
Die Ausschreibung dieser Aufgaben soll noch in 2020 erfolgen. 
 
Die ab dem Jahr 2022 anfallenden Kosten für die Durchführung der beiden Wettbewerbsverfahren 
für die geplanten Quartiersentwicklungen westlich der Busso -Peus-Straße und südwestlich der 
Steinfurter Straße in Höhe von ca. 700.000 € sind in den o.a. Kostenaufstellungen noch nicht enthal-
ten und im Haushaltsplan noch nicht veranschlagt.  
 
Etwaige spätere Kosten, die im Rahmen der Umsetzung der Quartiersentwicklungen westlich der 
Busso-Peus-Straße und südwestlich der Steinfurter Straße  entstehen werden, sind zum jetzigen 
Zeitpunkt noch nicht bezifferbar.

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V/0417/2020 
 
Haushaltsmittelbereitstellung 
 
Die Finanzierung der o.a. anfallenden Kosten für das Projektgebiet Busso-Peus-Straße in Höhe von 
ca. 70.000 € (Wettbewerb) stehen im Budget der Produktgruppe 0901 wie folgt zur Verfügung:  
 
Teilergebnisplan 
 
 Nr. Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produktgruppe 0901 Stadt- und Regionalentwick-
lung, Stadtplanung 
   
Zeile 16 Sonstige ordentliche Aufwen-
dungen 
2020 70.000  
 
Die Kosten für das vorlaufende gemeinsame Werkstattverfahren sowie den Wettbewerb Steinfurter 
Straße in Höhe von zusammen ca. 180.000 € sollen über die Vorlage V/0 180/2020 bereitgestellt 
werden. 
 
 
Begründung: 
 
Entwicklung eines neuen urbanen Stadtquartiers für Wissenschaft und Wohnen westlich der 
Busso-Peus-Straße (Zukunft der Wissenschaftsstadt Münster) 
 
Die Wissenschaft ist einer der wesentlichen Treiber für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung von 
Münster. Als ein räumlicher Schwerpunkt mit herausragenden Forschungsinstituten, hochinnovativen 
Unternehmen sowie einem intensiven Wissens- und Technologietransfer hat sich in den letzten Jah r-
zehnten der Wissenschaftspark südlich der Mendelstraße, westlich der Corrensstraße und östlich der 
Busso-Peus-Straße entwickelt. Hier sind u.a. der Technologiehof Münster, das Zentrum für Nan o-
technologie (CeNTech), das Max -Planck-Institut für molekulare Biomedizin (MPI), das Nano -
Bioanalytik-Zentrum (NBZ) sowie das Center f or Soft Nanoscience (SoN)  entstanden. Das im Bau 
befindliche Multiscale Imaging Centre (MIC) wird voraussichtlich noch im Jahr 2020 eröffnen.  
Die genannten Einrichtungen (einschließlich des MIC) bieten bereits ca. 1.200 Arbeitsplätze. 
 
Im Technologiehof, im CeNTech und auch im Nano-Bioanalytik-Zentrum sind die überwiegenden 
Nutzer forschungsaffine Unternehmen - im wesentlichen Technologieunternehmen mit intensiven 
Kooperationen mit der Wissenschaft. Damit bildet der heutige Wissenschaftspark bereits einen zent-
ralen Ort der Wissenschaftsstadt Münster, wo Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Wir t-
schaft ideale Rahmenbedingungen vorfinden und auch zukünftig weiter haben sollen. 
 
Im Sinne einer Weiterentwicklung des Wissenschaftsparks werden aktuell zudem  mehrere Erweite-
rungsvorhaben diskutiert, die im Rahmen der Nachverdichtung auf PKW -Stellflächen bzw. institut s-
angrenzenden Erweiterungsflächen erfolgen sollen. Auch kommt dem Thema „Förderung des studen-
tischen Wohnens“ im Wissenschaftspark eine wichtige R olle zu. So hat das Studierendenwerk durch 
Nutzung seines Parkplatzes die Wohnanlage an der Busso-Peus-Straße in diesem Jahr erweitert. Ein 
Projektvorschlag des ASTAs der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) zur Förderung temporä-
ren studentischen Wohnens auf einer bereits gebundenen Erweiterungsfläche im Wissenschaftspark 
wird aktuell geprüft.

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V/0417/2020 
Der Wissenschaftspark erfährt seine besondere Lagegunst durch die räumliche Nähe zum Naturwi s-
senschaftlichen Zentrum der WWU, zum Fachhochschulzentrum und zu Ein richtungen des Universi-
tätsklinikums. Für bereits etablierte und wachsende Technologieunternehmen bot zudem bisher der 
nahe gelegene Technologiepark südwestlich der Steinfurter Straße, südöstlich der Austermann -
Straße Ansiedlungsflächen. Auch hier ist aktuell eine Erweiterung des Technologieparks im Zuge der 
Entwicklung des neuen urbanen Modellquartiers für Wohnen, Arbeiten und Technologie beabsichtigt 
(vgl. V/0180/2020). 
  
Im Rahmen der MünsterZukünfte 20|30|50 und hier der Initiative „Gutes Morgen Münster “ fand Mitte 
2018 ein Zukunftsspaziergang mit den Spitzen der Stadtverwaltung und wissenschaftsnaher Akteure 
im Wissenschaftspark statt, der von einem breiten Wissenschaftsbündnis ausgerichtet wurde (Gesell-
schaft für Bioanalytik e.V., Technologieförderung Münster GmbH, CeNTech GmbH, Bau- und Liegen-
schaftsbetrieb/BLB und Universitätsklinikum/UKM). Einhelliges Ergebnis war, dass Erweiterungsmög-
lichkeiten für Wissenschaftseinrichtungen, einschließlich des Universitätsklinikums, für wissensaffine 
Unternehmen und für studentisches Wohnen benötigt werden. Konkret wurde aufgezeigt, dass der 
Wissenschaftspark dringend erweitert werden muss, um Standortvorsorge für neue Forschungsinst i-
tute in Verbindung mit urbanen Wohnformen für Studierende, in der Wissenschaft und am UKM Täti-
ge sowie als Brückenschlag zum Stadtteil Gievenbeck zu schaffen. Auf dem erprobten Fundament 
der Allianz für die Wissenschaft wird daher nun eine gemeinsame Allianz für die Wissenschaft in der 
Fläche entwickelt. 
 
Hierzu haben die Universität Mün ster, die Fachhochschule Münster, das Universitätsklinikum, das 
Studierendenwerk, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) und die Stadt Münster den Letter of I n-
tent (LoI) „Wissenschaftsstadt der Zukunft“ abgeschlossen. Ziel dieses Bündnisses ist eine gemei n-
same Strategieentwicklung und ein gemeinsames städtebauliches Entwicklungskonzept für die Wi s-
sensquartiere. Leitorientierung des Bündnisses ist die Schaffung urbaner Wissensquartiere mit einer 
funktionalen Durchmischung der wissenschaftlich geprägten Stru kturen. Dies soll für noch bessere 
Rahmenbedingungen von Forschung und Lehre in den verschiedenen Wissensquartieren im gesa m-
ten westlichen Bereich der Innenstadt sorgen.  
 
Mit der nun geplanten Erweiterung des Wissenschaftsparks in den Bereich westlich der Busso-Peus-
Straße, nördlich der Appelbreistiege, für die das Areal a ufgrund seiner räumlichen Nähe zu den b e-
reits östlich gelegenen wissenschaftlichen Einrichtungen geradezu prädestiniert ist, soll zugleich auch 
eine langfristig orientierte Flächenvorsorge zur Ansiedlung von weiteren Forschungseinrichtungen der 
Wissenschaft und wissenschaftsaffinen Unternehmen vorgesehen werden. Denn diese Lagequalität 
ist nur hier gegeben und soll daher perspektivisch sorgsam in Wert gesetzt werden. 
 
Der Bereich westlich der Busso -Peus-Straße wurde auf Basis des o.a. „LoI“-Prozesses im Rahmen 
des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK 2030) und der Münster Zukünfte 20|30|50 sowie 
als Teil des Leitthemas „Urbane Wissensquartiere“ - ebenso wie die Fläche an der Steinfurter Straße 
- als ein Schwerpunktraum in der  im letzten Jahr durchgeführten  Internationalen Ideenwerkstatt von 
einem renommierten Planungsbüro (LAND Germany - Düsseldorf, Lugano, Mailand - in Zusammen-
arbeit mit ASTOC Architects and Planners - Köln) betrachtet und in den räumlichen Gesamtzusa m-
menhang gesetzt. Bei der öffentlichen Abschlusspräsentation am 15.01.2020 wurde aufgezeigt, dass 
mit der Erweiterung des Wissenschaftsparks westlich der Busso -Peus-Straße als einem gemischten 
urbanen Wissensquartier auch der Brückenschlag zum benachbarten Stadtteil Gievenbeck gelingen 
kann. Die Ergebnisse der Internationalen Ideenwerkstatt werden in den weiteren Planungsprozess für 
den Bereich westlich der Busso-Peus-Straße mit einfließen.

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Das nun zu aktivierende ca. 15 ha große Areal westlich der Busso -Peus-Straße ist bereits als „Allg e-
meiner Siedlungsbereich“ im Regionalplan Münsterland dargestellt  und seit mehreren Jahren B e-
standteil des städtischen Wohnbaulandprogramms / Stufe 2 (vgl. Vorlage V/0104/2020) sowie der 
Wohnsiedlungskonzepte 2025 und 2030 der Stadt Münster (vgl. Vorlagen V/0230/2013 und 
V/0200/2018). Die gemeinsame Arbeit der Bündnispartner am Thema MünsterZukünfte 20|30|50 und 
hier insbesondere an der „Wissenschaftsstadt der Zukunf t“ hat allerdings verdeutlich, dass eine E r-
weiterung des Wissenschaftsparks dringend erforderlich ist und daher die Zielvorstellung „Wohnen“ 
für die in Rede stehende Fläche in Richtung gemischter urbaner Wissensquartiere mit integrierten, 
ggf. spezifischen Wohnnutzungen weiterzuentwickeln ist. 
 
Die mit der Weiterentwicklung des Wissenschaftsparks verbundenen übergeordneten Ziele und die im 
Zuge der Gebietsentwicklung vorgesehene Umsetzung von integralen zukunftsweisenden Konzepten 
für Mobilität, Klimaschutz , Stadtentwässerung sowie Ökologie und Freiraumqualität erfordern eine 
umfassende planerische Programmierung sowie ein koordiniertes Vorgehen der beiden angestrebten 
räumlich und funktional in Bezug stehenden Quartiersentwicklungen westlich der Busso -Peus-Straße 
und südwestlich der Steinfurter Straße unter breiter Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen eines 
mehrstufigen Werkstattverfahrens sowie eines darauf aufbauenden, separaten städtebaulichen Wet t-
bewerbsverfahrens (vgl. Beschlusspunkt 2.). 
 
Zur Realisierung der geplanten Quartiersentwicklung westlich der Busso -Peus-Straße als Weiterent-
wicklung des östlich bereits angrenzenden Wissenschaftsparks für neue Wissenschaftseinrichtungen 
wird eine kooperative Baulandentwicklung mit dem einzig betroffenen Grun dstückseigentümer (Land 
NRW) angestrebt, wobei in Hinblick auf eine Realisierung von neuen flächenanteiligen Wohnnutzun-
gen diese unter den Regularien der „Sozialgerechten Bodennutzung Münster“ (SoBoMü) zu entw i-
ckeln sind. Hierüber wird noch zu gegebenem Zeitpunkt auf der Grundlage einer gesonderten Vorlage 
zu entscheiden sein.  
 
 
Grundlegende Ziele 
 
Das aus den o.a. Hintergründen, Rahmenbedingungen und Erfordernissen übergeordnete Ziel für die 
angestrebte Entwicklung eines neuen urbanen Stadtquartiers im Be reich westlich der Busso -Peus-
Straße, nördlich der Appelbreistiege ist die Erweiterung des Wissenschaftsparks sowie die Schaffung 
eines Angebotes zur Deckung des in Münster bestehenden erhöhten Bedarfs an Wohnungen. 
 
Die daraus abgeleiteten Ziele für die a ngestrebte Quartiersentwicklung können wie folgt zusamme n-
gefasst werden: 
• Eine angemessen hohe städtebauliche Dichte bei gleichzeitiger Schonung des angrenzenden 
Freiraums, 
• eine urbane Nutzungsmischung mit gemischten städtebaulichen Strukturen für wisse nschaftliche 
Einrichtungen, wissenschaftsaffine Unternehmen und integriertem Wohnen, 
• ein breiter Wohnungsmix auf der Grundlage der Regularien der sozialgerechten Bodennutzung 
Münster (SoBoMü) mit Vorrang für preiswerte Mietwohnungen, für hochschulaffines  und studen-
tisches Wohnen sowie einer Förderung von lebendigen Nachbarschaften, 
• Angebote für wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen, 
• ein quartierbezogenes Angebot an sozialer, kultureller und freizeitorientierter Infrastruktur, 
• ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept mit bestmöglicher Erschließung für Fußgänger (Barri e-
refreiheit), für Radverkehr und öffentlichen Verkehr, 
• ein insgesamt CO2-armes bzw. CO2-neutrales Quartier mit einer Energieversorgung mit möglichst

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V/0417/2020 
hohem Anteil von erneuerbaren Energien sowie einer energiesparenden Bauweise, 
• eine hohe ökologische Qualität durch die Rücksichtnahme auf Belange des Landschafts -, Natur- 
und Artenschutzes und den vollen Ausgleich für Eingriffe in Natur und Landschaft, 
• eine überzeugende Qualifiz ierung von privaten und öffentlichen Freiflächen als Grundlage für 
Begegnungen, Spielmöglichkeiten, Freizeitgestaltung und wohnungsnaher Erholung im Quartier. 
 
 
Städtebauliche Kenndaten 
 
Um eine erste Orientierung zu erhalten, wie viele Wohnungen und wie viel Fläche für wissenschaftl i-
che Institute und Einrichtungen entstehen könnten, wurden die nachfolgenden strukturellen Anna h-
men getroffen. Eine genaue Klärung muss noch unter Einbeziehung der Belange von Natur und 
Landschaft erfolgen. Dabei wird davon aus gegangen, dass der Anteil der Wohnnutzung voraussich t-
lich ca. 50 % betragen wird und die verbleibende Hälfte der Nettobaufläche für eine Erweiterung des 
Wissenschaftsparks zur Verfügung steht. 
 
Fläche des Gesamtareals:       ca. 15 ha  (100 %) 
abzgl. Park- u. Grünflächen, Platz- u. Erschließungsflächen: ca.   6 ha  (  40 %) 
Verbleibende Nettobaufläche:     ca.   9 ha  (  60 %) 
 
Anteil Wohnungen an Bruttogeschossfläche: 50 % 
 
Anzahl Wohnungen:     ca. 600 WE (50 % der Flächen) 
 
Fläche für Wissenschaftliche Institute / Dienst- 
leistungen / öffentliche Einrichtungen,   
Gastronomie etc.:     ca. 60.000 m² BGF (50 % der Flächen) 
 
Konkretere Angaben zu den einzelnen Nutzungsarten und -anteilen können dann auf der Grundlage 
des zunächst anstehenden Werkstattverfahrens (sh. Beschlusspunkte 2. und 3.)  getroffen werden. 
 
 
Weitere Entwicklungsschritte 
 
Eine großflächige Kombination aus Wissenschaft und Wohnen in einem urbanen Stadtquartier ist ein 
Novum für die Stadt Münster und entspricht der o.a. Zielrichtung der „Lo I“-Partner, die Multifunktiona-
lität der Wissensquartiere durch weitere Nutzungen - insbesondere auch für Wohnen - zu stärken.  
 
Beide Flächenentwicklungen - sowohl die der Fläche westlich der Busso -Peus-Straße, als auch die 
der Fläche südwestlich der Stein furter Straße - sind im Rahmen der Internationalen Ideenwerkstatt 
„Urbane Wissensquartiere“ von den teilgenommenen Planungsbüros näher betrachtet worden und 
dabei auch in einen engen räumlichen und funktionalen Kontext zueinander gesetzt worden. Vor di e-
sem inhaltlichen Hintergrund bietet sich ein gemeinsames mehrstufiges Werkstattverfahren für die 
weitere planerische Programmierung dieser Flächen an, insbesondere, weil auch dadurch Synergi e-
effekte untereinander zu erwarten sind. Das geplante Werkstattverfah ren verfolgt eine innovative und 
zugleich belastbare Programmierung der städtebaulichen und nutzungsbezogenen Strukturen für 
einen anschließenden interdisziplinären Wettbewerb unter Arbeitsgemeinschaften aus namhaften 
Städtebau-, Architektur- und Freiraump laner-Büros sowie weiterer Fachdisziplinen (Mobilität, Stad t-
entwässerung etc.).

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V/0417/2020 
Im Rahmen des Werkstattverfahrens sollen mit Hilfe externer Fachleute unterschiedlicher, relevanter 
Disziplinen sowie durch eine Rückkopplung mit der interessierten Öffentlich keit jeweils ein Eckpun k-
tepapier und Leitbild erarbeitet werden. Diese bilden die Grundlage für die Auslobung von zwei (j e-
weils für die Bereiche westlich der Busso -Peus-Straße und südwestlich der  Steinfurter Straße) inter-
disziplinär auszugestaltenden, städtebaulichen Wettbewerben. Erst nach dieser intensiven städtebau-
lichen Planungsphase und einem fixierten Einvernehmen zu den Regularien der Sozialgerechten B o-
dennutzung Münster (Flächenabgabe an die Stadt, Kostenbeteiligung etc.) können die Arbeiten zur 
Entwicklung von Bebauungsplänen für die beiden Quartiere beginnen. 
 
Die Vorbereitungen für eine EU -weite Ausschreibung für die Konzeptionierung, Durchführung und 
Moderation dieses mehrstufigen Werkstattverfahrens, zur Überführung dessen Ergebnisse jeweils in 
ein Eckpunktepapier und Leitbild für die beiden Flächen sowie anschließend zum Management der 
städtebaulichen Realisierungswettbewerbe erfolgen auf Basis des hier dargelegten Grundsatzb e-
schlusses. Für das Werkstattverfahren ist ein Zeitraum ab 2021 vorgese hen, die Durchführung der 
städtebaulichen Wettbewerbe ist in 2022 geplant. Dazu bedarf es nach Abschluss des Werkstattve r-
fahrens eines weiteren Ratsbeschlusses. Das Ergebnis der städtebaulichen Wettbewerbe wird dann 
der anschließenden Bauleitplanung als Grundlage dienen (sh. Anlage 2).  
 
Ergänzend zu den unter Finanzieller Auswirkungen benannten Kosten für das Werkstattverfahren und 
die Wettbewerbsbegleitung werden für die beiden anschließenden städtebaulichen Wettbewerbe Kos-
ten i.H.v. zusammen 700.000 € (Wettbewerb Busso -Peus-Str. ca. 245.000 €; Wettbewerb Steinfurter 
Str. ca. 455.000 € - sh. Vorl. V/0180/2020) geschätzt. Die Mittel sind bisher nicht veranschlagt. 
 
 
Angestrebte kooperative Baulandentwicklung 
 
Das Grundstück westlich der Busso-Peus-Straße befindet sich im Eigentum nur eines Eigentümers, 
dem Land NRW. Da sich alle „LoI“ -Partner zur Wissenschaftsstadt der Zukunft  im Konsens auf die 
Weiterentwicklung der Fläche an der Busso -Peus-Straße verständigt haben, ist davon aus zugehen, 
dass eine kooperative Baulandentwicklung zur Anwendung kommen kann. Voraussetzung dazu sind 
einvernehmliche Verhandlungsgespräche mit dem Land NRW nach den Regularien der Sozialgerech-
ten Bodennutzung Münster. Mit dieser Vorlage sollen daher das Pr ojekt angestoßen und weitere Pla-
nungsschritte sowie erforderliche liegenschaftliche Verhandlungen eingeleitet werden. 
 
Für die erforderlichen Entwicklungsschritte soll insbesondere auch vor dem Hintergrund der best e-
henden Verwaltungskapazitäten bzw. -ressourcen und den übrigen in der Stadt Münster anstehenden 
Baugebietsentwicklungen gem. Fortschreibung des städtischen Baulandprogramms 2020 - 2030 (s. 
aktuelle Vorlage V/0104/2020) geprüft werden, ob die Unterstützung Dritter in Anspruch genommen 
wird. Die Ve rwaltung prüft aktuell diese Option. Über die Beauftragung wird der Rat zu gegebenem 
Zeitpunkt in einer gesonderten Vorlage beschließen. Als externer Partner für eine Baulandentwic k-
lung im Plangebiet (Anlage 1) kann z.B. die NRW.URBAN Kommunale Entwicklung  (KE) GmbH in 
Betracht kommen, die bereits allgemeine Beratungsleistungen für die Stadt Münster in diesem Z u-
sammenhang erbringt. 
 
In Vertretung 
 
 
gez. Robin Denstorff 
Stadtbaurat

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V/0417/2020 
 
Anlagen: 
 
Anlage A 
 
Anlage 1: Lageplan des Projektgebiets westlich Busso-Peus-Straße, nördlich Appelbreistiege 
 
Anlage 2: Prozessarchitektur Quartiersentwicklung Steinfurter Straße und Busso-Peus-Straße

Anlage A

3710 Zeichen

Anlage A zur V/0417/2020 
Kurzüberblick 
Mit dieser Vorlage sollen die notwendigen planerischen und liegenschaftlichen Entwicklungs-
schritte für das ca. 15 ha große Areal westlich der Busso-Peus-Straße, nördlich der Appel-
breistiege für ein neues urbanes Stadtquartier für Wissenschaft und Wohnen als wesentlicher 
Beitrag zur Zukunftssicherung der Wissenschaftsstadt Münster und zum Bau dringend benötigter 
neuer Wohnungen auf den Weg gebracht werden. 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
Mit dieser Vorlage werden die Ziele verfolgt:  
Wir werden einer der führenden Bildungs-, Wissenschafts-, Forschungs- und Entwicklungsstan-
dorte in Europa. 
 
Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität weiterentwickeln: 
 mit hoher Umwelt- und Naturqualität 
 mit breitem Freizeit- und Sportangebot 
 mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesellschaft 
 
Dabei wird die Teilzielsetzung „Deckung eines erhöhten Bedarfs an bezahlbarem Wohnraum so-
wie an neuen Arbeitsstätten, insbesondere für wissensbasierte, technologie- und dienstleistungs-
orientierte Unternehmen.“ angestrebt. 
Um der in der Stadt Münster anhaltend hohen Wohnraumnachfrage sowie einer darüber hinaus 
bestehenden ebenfalls hohen Nachfrage nach neuen Standorten zur Deckung eines erhöhten 
Bedarfs an Arbeitsstätten, insbesondere für wissensbasierte, technologie- und dienstleistungsori-
entierte Unternehmen, nachkommen zu können, soll der Rat die Verwaltung beauftragen, das 
o.a. Areal im Sinne eines neuen urbanen Stadtquartiers für Wissenschaft und Wohnen zu entwi-
ckeln. 
Für das Areal wird eine kooperative Baulandentwicklung in Form einer freiwilligen Einigung mit 
dem einzigen betroffenen Grundstückseigentümer, dem Land NRW, angestrebt, wobei auch hier-
bei die Regularien der Sozialgerechten Bodennutzung Münster (SoBoMü) für künftige, flächenan-
teilige Wohnnutzungen anzuwenden sind. 
 
 
 
Finanzierung 
Produktgruppe: 0901 Stadt- und Regionalentwicklung, Stadtplanung 
Auswirkungen auf den Ergebnisplan x Ja  Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan  Ja x Nein   
Im beschlossenen Haushaltsplan 2020 enthalten?  Ja  Nein x teilw. 
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? x Ja  Nein   
Bereits veranschlagt?  Ja x Nein   
Die Höhe der Aufwendungen oder Auszahlungen sind unabhängig von der vorhandenen Mittelbe-
reitstellung im Beschlussvorschlag zu nennen. Eine Angabe an dieser Stelle oder bei den Zielen 
reicht nicht aus.

Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung ist  vollständig 
pflichtig 
X überwiegend 
pflichtig 
 überwiegend 
freiwillig 
 vollständig  
freiwillig 
Die Maßnahme ist als vorbereitende Aufgabe notwendig, um auf dieser Basis dem § 1 Abs. 3 Satz 
1 BauGB (Die Gemeinden haben die Bauleitpläne aufzustellen, sobald und soweit es für die städ-
tebauliche Entwicklung erforderlich ist.) Rechnung tragen zu können. 
 
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen 
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
Die Vorlage berührt das Themenfeld der Demographie direkt, da Münster als wachsende Stadt 
für die weitere Einwohner- und Arbeitsstättenentwicklung entsprechende Entwicklungsflächen für 
die Realisierung neuer Forschungs- und Arbeitsstätten im Wissenschaftsbereich sowie zum Bau 
neuer Wohnungen zur Verfügung stellen muss, um seiner (oberzentralen) Funktion gerecht wer-
den zu können. 
Die Vorlage hat insoweit auch klimaschutzrelevante Aspekte als in ihr Flächen für eine weitere 
Siedlungsflächenentwicklung für neue Wohnungen und Arbeitsstätten benannt werden. Jede 
Siedlungsflächenentwicklung hat neben zahlreichen anderen Belangen auch klimaschutzrelevan-
te Aspekte zu berücksichtigen.

Anlage-2_Prozessarchitektur

2206 Zeichen

Urbane Stadtquartiere
Steinfurter Straße 
Busso-Peus-Straße 
Prozessarchitektur 
Anlage 2 zu Vorlage V/0417/2020

04.06.2020 2
Auftakt Städtebauliche Entwurfsplanung
04.06.2020 2
WERKSTATT-VERFAHREN 
II / III - 2020 
politische Gremien 
VORBEREITUNG 
WETTBEWERBE 
ÜBERFÜHRUNG IN 
WETTBEWERBS-
UNTERLAGEN 
AUSSCHREIBUNG 
WERKSTATT-VERFAHREN 
STÄDTEBAULICHE 
WETTBEWERBE 
bis I - 2020 
GRUNDSATZ-
BESCHLUSS 
VERGABE-
BESCHLUSS 
I - 2021 II / III - 2021 IV - 2021 III / IV - 2021 
AUSLOBUNGS-
BESCHLÜSSE 
VORBEREITUNG 
INTERNATIONALE 
IDEENWERKSTATT  
WISSENSQUARTIERE 
WERKSTÄTTEN  
MIT EXPERTINNEN 
UND EXPERTEN 
INFORMATION 
UND DISKUSSION 
BÜRGERSCHAFT 
ECKPUNKTEPAPIER 
LEITBILD 
III / IV - 2020 
Verwaltung Planungsbüro Bürgerschaft

04.06.2020 3
WERKSTATT-
VERFAHREN 
VORBEREITUNG 
WETTBEWERB 
STÄDTEBAULICHER 
WETTBEWERB 
EIGENTÜMER-
VERHANDLUNGEN 
MIT DEM ZIEL: 
LETTER OF INTENT 
VORBEREITENDE 
UNTERSUCHUNGEN 
N
Planung 
Umsetzung 
Prozessarchitektur Gesamtprozess 
BAULEITPLANUNG 
FACHPLANUNGEN 
REALISIERUNG 
 Technische 
Infrastruktur 
 Soziale 
Infrastruktur 
 Vergabe / Hochbau 
ABSCHLUSS 
VORBEREITENDE 
UNTERSUCHUNGEN 
2021 2022 2020 ab 2023 
BESCHLUSS 
LETTER 
OF INTENT 
BESCHLUSS 
SEM 
GRUNDSATZ-
BESCHLUSS 
GRUND-
ERWERB 
GRUND-
ERWERB 
KONZEPT-
ERSTELLUNG 
 Grundstücks-
vergaben 
 EG-management 
 Städtebauliche 
Sukzession 
 N.N. 
Kooperative Baulandentwicklung (Option 1) 
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (Option 2 für die Steinfurter Straße)

04.06.2020 4
Gesamtprozess mit Beteiligung Bürgerschaft 
04.06.2020 4
WERKSTATT-
VERFAHREN 
STÄDTEBAULICHER 
WETTBEWERB 
GRUNDSATZ-
BESCHLUSS 
UMSETZUNGS-
BESCHLUSS 
SATZUNGS-
BESCHLUSS 
BEBAUUNGSPLAN 
VORBEREITUNG 
INTERNATIONALE 
IDEENWERKSTATT  
WISSENSQUARTIERE 
ERGEBNIS-
PRÄSENTATION 
UND FORUM 
BAULEITPLANUNG 
FACHPLANUNGEN 
REALISIERUNG 
TECHNISCHE INFRASTRUKTUR 
SOZIALE INFRASTRUKTUR 
GRUNDSTÜCKSVERGABEN 
HOCHBAU 
Beteiligung 
Öffentlichkeit 
Planungs-
und 
Entwicklungs-
schritte 
Beschlüsse 
politischer 
Gremien 
ÖFFENTLICHE 
FOREN 
AUSSTELUNG 
AUSSTELLUNG DER 
ERGEBNISSE 
FORUM 
FRÜHZEITIGE 
BÜRGERINFORMATION 
ÖFFENTLICHE AUSLEGUNG 
BAUBEGLEITENDE 
INFORMATIONS-ANGEBOTE 
AUFSTELLUNGS-
BESCHLUSS 
BEBAUUNGSPLAN

Beratungsverlauf (5)

17.06.2020 Ausschuss für Liegenschaften, Wirtschaft und strategisches Flächenmanagement
TOP 5.9 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
20.08.2020 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 7.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
25.08.2020 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen
TOP 6.7 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung
26.08.2020 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 28 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
26.08.2020 Rat
TOP 21 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (5)

  • Busso-Peus-Straße
  • Steinfurter Straße
  • Mendelstraße
  • Corrensstraße
  • Appelbreistiege

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0417/2020
Typ
Vorlagen
Datum
27.05.2020
Erstellt
06.10.2020 14:37