V/0124/2012
Kindertagesbetreuungsbericht 2012/2013
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Beschlussvorlage
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V/0124/2012 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Betrifft Kindertagesbetreuungsbericht 2012/2013 Beratungsfolge 23.08.2012 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 04.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 04.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 06.09.2012 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 11.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 11.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 12.09.2012 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 19.09.2012 Hauptausschuss Vorberatung 19.09.2012 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2012 wird zur Kenntnis genommen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, 2.2 die Kindertagesbetreuung entsprechend den planerischen und fachlichen Zielen weiterz u- entwickeln und d abei die gesetzlichen Vorgaben, insbesondere den Ausbau des u3 - Angebotes entsprechend den Vorgaben der §§ 24 und 24a SGB VIII - Kinder-und Jugend- hilfe zu berücksichtigen, 2.2 die Kindertagesbetreuungsangebote insgesamt weiter auszubauen und 2.3 die Kindertagesbetreuungsangebote in Münster weiter zu flexibilisieren. II. Finanzielle Auswirkungen: Es wird zur Kenntnis genommen, dass dieser Bericht über die Entwicklung der Kindertagesbetreu- ung berichtet und keine unmittelbaren Kosten entstehen. Spätere Aufwendungen bzw. Auszahlun- gen im Rahmen der Umsetzung von Einzelmaßnahmen sind noch nicht zu beziffern. Durch diese Vorlage wird keine Entscheidung über die Bereitstellung von Haushaltsermächtigungen getroffen. Hierüber ist zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der jeweiligen Haushaltsplanaufstellung unter Berücksichtigung der dann gegebenen Finanzlage zu entscheiden. Vorlagen-Nr.: V/0124/2012 Auskunft erteilt: Herr Philipp Ruf: 492 51 11 E-Mail: PhilippF@stadt-muenster.de Datum: 08.02.2012 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0124/2012 Bericht: 1. Kindertagesbetreuungsbericht 2012/2013 Der Kindertagesbetreuungsbericht besteht aus 2 Teilen (1. Fachbericht inkl. Analyse und 2. D a- tenübersicht auf der Ebene der Bezirke und Wohnbereiche). 2. Demographie-Check Mit den Inhalten des Kindertagesbetreuungsberichts wird insbesondere zur Erreichung de r Ziele "Demografieorientierte Weiterentwicklung der Quartiere" und „Nachfrageorientierte und bedarfsge- rechte Weiterentwicklung der kommunalen Wohnfolgeinfrastruktur in den Stadtteilen und Quarti e- ren“ beigetragen. Alle Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, eine familienfreundliche Stadtentwick- lung zu fördern. Dazu trägt insbesondere die Schaffung von Plätzen zur Erfüllung des Rechtsa n- spruchs und der Ausbau von u3 -Plätze sowie die Weiterentwicklung von Familienzentren bei. A n- dere wichtige Aspekte z. B. Barrierefreiheit, Inklusion, Sprachförderung und Qualifizierung werden im Rahmen der unterschiedlichen Arbeitsfelder der Kindertagesbetreuung differenziert berücksich- tigt und unterstützen eine familienfreundliche Entwicklung. Der Ausbau von betrieblichen Kindert a- gesbetreuungsangeboten steht im Einklang mit der Ausrichtung Münsters als führender Wir t- schaftsstandort. Die vorgenannten und im Bericht dargelegten Maßnahmen und Arbeitsschwerpunkte wirken sich insgesamt positiv auf die Attraktivität Münsters im Wettbewerb der Regionen aus. I.V. gez. Dr. Andrea Hanke Beigeordnete Anlage: Bericht zur Kindertagesbetreuung 2012
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Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster Zum Kindergartenjahr 2012/2013 V/0124/2012 Impressum Herausgeberin: Stadt Münster Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Redaktion: Sibylle Kratz-Trutti Frank Philipp Oliver Braun Eva-Maria Grawe Luise Grothues Oliver Heintze Clemens Homann Kartengrundlagen Reinhold Venneker Christoph Neteler Vermessungs- und Katasteramt August 2012, Auflage: 700 Abkürzungsverzeichnis AG 78 Arbeitsgemeinschaft gem. § 78, SGB VIII BP Betriebliche Plätze FZ Familienzentrum EI Elterninitiative G Gruppentyp gem. KiBiz G I Gruppentyp 1 für 20 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren, davon 4 – 6 Kinder im Alter von zwei Jahren G II Gruppentyp 2 für 10 Kinder unter drei Jahren, G III Gruppentyp 3 für 20 bzw. 25 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren GTK-NRW Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (Landesgesetz NRW) IE Integrative Erziehung Kiga-Jahr Kindergartenjahr KiBiz Kinderbildungsgesetz (Landesgesetz NRW) Kifög Kinderfördergesetz (Bundesgesetz) Kitas Kindertageseinrichtungen KJHG Kinder- und Jugendhilfegesetz KTP Kindertagespflege LJA Landesjugendamt OGTS Offene Ganztagsschule ü3 über drei u3 unter drei SGB VIII Sozialgesetzbuch VIII – Kinder - und Jugendhilfe (Bundesgesetz) Inhaltsverzeichnis Einleitende Zusammenfassung 6 Einleitende Zusammenfassung 6 1. Auf einen Blick: Kerndaten zur Versorgung 9 2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungssituation 2012/2013 12 2.1 Betreuungssituation für Kinder unter drei Jahren – u3 - 13 2.1.1 Demografische Entwicklung bei den u3-Kindern 14 2.1.2 Die u3-Versorgung in den Bezirken 16 2.2 Betreuungssituation für Kinder ab drei Jahren 18 2.2.1 Demografische Entwicklung bei den ü3-Kindern 19 2.2.2 Die ü3-Versorgung in den Bezirken 20 3. Münster auf dem Weg zum Rechtsanspruch – Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung 21 4. Kindertagesbetreuungsangebote mit besonderem Profil 25 4.1 Kindertagespflege 25 4.2 Familienzentren 29 4.3 Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung 34 5. Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung 36 5.1 Qualitätsmanagement 36 5.2 Sprachförderung 37 5.3 Inklusion: Förderung behinderter Kinder 38 5.4 Elternbeiträge 41 6. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ gem. § 78 SGB VIII) 43 6.1 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien – AKJF 43 6.2 Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung gem. § 78 SGB VIII – AG 78 43 7. Finanzdaten 44 8. Fazit und Ausblick 46 9. Wohnbereichsübersichten 51 5 Einleitende Zusammenfassung Das zurückliegende Kindergartenjahr 2011/2012 war im Wesentlichen von den folgenden für die Kindertagesbetreuung wichtigen Entwicklungen geprägt: • die demografische Entwicklung in Münster, • der Ausbau der Kindertagesbetreuung zum Kindergartenjahr 2012/2013 sowie • die Schaffung von Planungsvoraussetzungen für einen bedarfsgerechten weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung für u3- und ü3 Kinder sowie der jährlichen qualitativen Weiterentwicklung des Leistungsfeldes Kindertagesbetreuung. Zur demografischen Entwicklung: Schon von 2010 auf 2011 war die Anzahl der Kinder unter drei Jahren angestiegen: Zum Kin- dergartenjahr 2012/2013 steigt die Anzahl der u3-Kinder erneut um rd. 140 Kinder – von bisher 7.555 Kinder auf jetzt 7.691 u3-Kinder. Mit der Steigerung der Anzahl der u3-Kinder um rd. 260 u3-Kinder im vorletzten Jahr sind in den vergangenen zwei Jahren rd. 400 u3 Kin- der hinzugekommen. Diese Steigerung bei den u3-Kindern wirkt sich, neben den Zuzügen, auch auf die Anzahl der ü3-Kinder aus: Mit über 200 Kindern mehr ist die Anzahl der ü3-Kinder mit einem Rechtsan- spruch auf einen Kita-Platz deutlich gestiegen. Die Anzahl der ü3-Kinder betrug im vergange- nen Kiga-Jahr 7.016 Kinder und liegt jetzt bei 7.229 Kindern. In den vergangenen zwei Jahren hat die Anzahl der ü3-Kinder insgesamt um rd. 300 Kinder zugenommen. Insgesamt mussten bei der bisherigen Ausbauplanung von den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege somit rd. 700 Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren zusätzlich berück- sichtigt werden. Zur aktuellen Versorgungssituation: Trotz der großen demografischen Zuwächse konnte die u3-Versorgung in Münster weiter aus- gebaut werden. Die Versorgungsquote stieg um knapp 3 % - von stadtweit 31,3 % (Kiga- Jahr 2011/2012) auf nunmehr 34,1 %. Dieses wurde durch einen entsprechenden Platzaus- bau erreicht: Die Zahl der u3-Plätze in Kitas und Kindertagespflege (KTP) stieg insgesamt um 263 Plätze – von 2.361 auf 2.624 u3-Plätze. In Kitas stieg das Platzangebot um 202 Plät- ze – von 1.429 auf 1.631 u3-Plätze; in der KTP stieg das Platzangebot um 61 Plätze – von 932 auf 993-u3-Plätze. Bei den ü3-Kindern blieb die Versorgungsquote mit 100,2 % gegenüber dem Vorjahr nahezu gleich. Auch für die ü3-Kinder wurden in den Kitas rd. 200 neue Plätze mehr als im ver- gangenen Jahr geschaffen – Anstieg von 7.044 ü3-Plätze auf 7.243 ü3-Plätze zum Kiga-Jahr 2012/2013. Trotz dieser Ausbauanstrengung auch für die Altersgruppe der ü3-Kinder konnte die Versor- gungsquote nicht erhöht werden, da gleichzeitig die Anzahl der ü3-Kinder mit rd. 200 Kindern ebenfalls gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen ist. Eine aktuelle Versorgungsquote von 100 % reicht gerade aus, um allen ü3-Kindern zu Beginn des KiGa-Jahres 2012/2013 einen Kita-Platz anbieten zu können. Für weitere Zuzüge im lfd. Kindergartenjahr oder auch für den hineinwachsenden Jahrgang müssen zusätzliche Plätze angeboten werden. 6 Zum weitergehenden Ausbau der Kindertagesbetreuung 2013 - 2015 Der Ausbau der Kindertagesbetreuung in Münster muss auch über das Jahr 2013 hinaus fort- gesetzt werden. Zwei Gründe spielen dafür eine wesentliche Rolle: Die bestehende Nachfrage Die Nachfrage bei den u3-Plätzen geht bereits heute schon deutlich über das Angebot von nunmehr 34,1 % hinaus. Daraus wird jetzt auch praktisch deutlich, dass auch eine 35-%ige Versorgungsquote bei weitem nicht ausreichen wird. Der Bedarf liegt gesamtstädtisch vor- aussichtlich bei über 50 %. Wie und unter welchen finanziellen und personellen Rahmenbe- dingungen ein 40-%iger Ausbau bis zum Jahr 2014/2015 erreicht werden kann, wird derzeit geprüft und für weitere parlamentarische Entscheidungen geprüft und aufbereitet. Das noch bestehende Ausbaupotenzial ist in der Abbildung 13 dargestellt. Die Nachfrage nach den ü3-Plätzen ist gekennzeichnet einerseits durch die steigende Anzahl der ü3-Kinder, die sich aus dem jährlichen Hinwachsen der u3-Jahrgänge in die Altersklasse der ü3-Kinder ergibt. Andererseits ist aber auch der Trend ungebrochen, dass Eltern ihre Kin- der zunehmend früher in die Kita geben möchten. Vielfach sind die Eltern bereits auf ein Ange- bot in einer Kita für Kinder ab zwei Jahren angewiesen; spätestens jedoch ab der Vollendung des dritten Lebensjahres, ab dem ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz besteht, fordern die Eltern einen Platz in einer Kita ein. Die Bedarfsnachfrage steht vielfach in Münster sehr stark mit der Vereinbarung von Familie und Beruf oder Ausbildung im Zusammenhang. In dem Zusammenhang steigt auch die Nach- frage nach einer Über-Mittag-Betreuung in den Kitas stetig; entweder im Rahmen von Plätzen mit 45-Std.-wöchentlicher-Betreuungszeit oder Plätzen mit 35-Std.-wöchentlicher-Betreuungzeit als sog. „Blocköffnungszeit-Angebote“ (Über-Mittag). Die Quoten für die 45-Stunden-Angebote betragen für u3-Kinder 75,8 % und für ü3-Kinder 50,3 %. Die Angebote für ü3-Kinder im Rah- men der Blocköffnungszeit bei 35-Std./Woche liegt bei 26,1 % – 913 von 3497 Plätzen. Mit dem derzeitigen Angebot solcher Plätze sind die bestehenden Einrichtungen derzeit an ihre räumlichen und personellen Grenzen gekommen (auch auf der Grundlage der Empfehlungen des LWL-LJA). Die bauliche und künftige demografische Entwicklung Münster ist besonders auch im Zusammenhang mit der Ausweisung weiterer Baugebiete für Familien mit Kindern, die gerne nach Münster ziehen, sehr attraktiv. Neben den bisherigen baulichen und wohnlichen Entwicklungen in Münster kommen kurzfristig die Wohnungen und Kasernen, die durch den Abzug der britischen Streitkräfte frei werden auf den Wohnungsmarkt und bilden insgesamt für die Stadt Münster und für die jeweiligen Stadttei- le gute Chancen zur städtebaulichen und demografischen Weiterentwicklung. Die Attraktivität von Münster wird jedoch nicht nur über das Wohnungsangebot und die städtebauliche Qualität geprägt. Besonders wichtig sind für Familien mit Kindern auch die Angebote der sozialen und der bildungsbezogenen Infrastruktur. Kindertagesbetreuungsangebote bilden eine wichtige gesamtstädtische und familienpolitische Komponente, die zur Attraktivität von Münster beiträgt. Für die bauliche und demografische Entwicklung der Stadt Münster ist es daher besonders wichtig, dass die Stadt Münster den sich daraus ergebenden weiteren Nachfragesteigerungen nach Kindertagesbetreuung gerecht werden kann. 7 Konkret bedeutet dieses, dass kurz- und mittelfristig in Münster weitere Kitas gebaut werden. Dazu gehört, dass • die bestehenden Kita-Flächen für Kita-Neubauten genutzt werden, • zeitnah Investorenverfahren für den Kita-Neubau ausgeschrieben werden und • Betriebe für den Ausbau der betrieblichen Kindertagesbetreuung gewonnen werden. Inhalte des Kindertagesbetreuungsberichtes sind: Der Kindertagesbetreuungsbericht für das Kindergartenjahr 2012/2013 trägt mit der Analyse der Kindertagesbetreuung in Münster den beschriebenen Entwicklungen Rechnung. Folgende Bezugspunkte werden dabei miteinander verknüpft: • Rückschau auf das zurückliegende Kindergartenjahr 2011/2012 • Darstellung der aktuellen und kleinräumigen Kindertagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 und • Beschreibung der weiteren Planungsentwicklungen Die den Entwicklungsprozess begleitenden qualitativen Herausforderungen im letzten Kinder- gartenjahr werden insbesondere unter Punkt 3., 4. und abschließend unter Punkt 8. des Berich- tes aufgegriffen und dokumentieren immer auch intensive fachliche Auseinandersetzungen in konstruktiver Zusammenarbeit mit den freien Trägern der Kindertagesbetreuung. Folgende Inhalte werden dargestellt: • die Kerndaten zum Kindergartenjahr 2012/2013, • die Analyse der Kindertagesbetreuung, • die Beschreibung der wesentlichen planer ischen und fachlichen Entwicklungen im Be- richtszeitraum • die Arbeitsschwerpunkte des Ausschusses für Kinder, Jugendliche und Familien sowie die Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgemeinschaft gem. § 78 SGB VIII - Kindertagesbetreuung, • die Finanzdaten, • die Wohnbereichsübersichten mit grafischen und einrichtungsbezogenen Informationen zur Kita-Struktur im Wohnbereich, • die Zeitreihenübersicht, mit der Darstellung der Entwicklung in der Kindertagesbetreuung in Münster von 2007/2008 bis 2012/2013 8 1. Auf einen Blick: Kerndaten zur Versorgung Tabelle 1: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder (Kiga-Jahr 2012/2013) Kiga-Jahr 2012/2013 Altersgruppen Kinder Plätze Quote 0 – u. 3 J. Ges. 7.691 2.624 34,1 % in Kitas 1.631 21,2 % in KTP 993 12,9 % 3 – u. 6 J. Ges. 7.229 7.319 in Kitas 7.243 100,2 % in KTP 76 (1,1 %) Summen 14.920 9.943 Tabelle 2: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder (Kiga-Jahr 2011/2012) Kiga-Jahr 2011/2012 Altersgruppen Kinder Plätze Quote 0 – u. 3 J. Ges. 7.555 2.361 31,3 % in Kitas 1.429 18,9 % in KTP 932 12,3 % 3 – u. 6 J. Ges. 7.016 7.121 in Kitas 7.044 100,4 % in KTP 77 (1,1 %) Summen 14.571 9.482 9 Tabelle 3: Entwicklung der Angebote für unter 3-jährige Kinder in Münster seit Beginn der städti- schen u3-Ausbauplanung (TAG) ab dem Kiga-Jahr 2005/2006 Kindertageseinrichtungen Kindertagespflege Jahr u3- Kinder u3- Plätze Quote Neue Plätze u3- Plätze Quote Neue Plätze Gesamt- quote 2004/2005 7.275 396 5,4 % 327 4,5 % 9,9 % 2005/2006 7.253 466 6,4 % 70 360 5,0 % 33 11,4 % 2006/2007 7.095 583 8,2 % 117 390 5,5 % 30 13,7 % 2007/2008 7.045 673 9,6 % 90 433 6,1 % 43 15,7 % 2008/2009 7.079 1039 14,7 % 366 478 6,8 % 45 21,3 % 2009/2010 7.241 1198 16,5 % 159 610 8,4 % 132 25,0 % 2010/2011 7.310 1341 18,3 % 143 839 11,5 % 229 29,8 % 2011/2012 7.555 1429 18,9 % 88 932 12,3 % 93 31,3 % 2012/2013 7.691 1631 21,2 % 202 993 12,9 % 61 34,1 % Neue Plätze insgesamt (1.901) + 1.235 + 666 Tabelle 4: Betreuungsstunden in Kindertageseinrichtungen Wöchentliche Betreuungszeiten Altersgruppen 25 Std. 35 Std. 45 Std. über-Mittag geteilt Block Gesamt gesamt 0 bis u. 3 J. 5 389 0 389 1.237 1.237 3 bis u. 6 J. 133 2.554 913 3.467 3.643 4.556 Gesamt 138 2.943 913 3.856 4.880 5.793 Tabelle 5: Kindertageseinrichtungen und Gruppen Kiga-Jahr 2011/2012 2012/2013 Einrichtungen 164 162 Gruppen 424 443 *) Die Anzahl der Einrichtungen hat sich durch zwei Fusionen verringert (Die Kitas Bergmanns- hof I und II sowie die AWO Kita Gebrüder Grimm, Scheibenstraße und die ehemalige kath. Kita St. Sebastian, Hammerstraße werden jetzt jeweils als eine Einrichtung gezählt. Tabelle 6: Kindertageseinrichtungen und Gruppen nach Trägern Einrichtungen Gruppen Träger Anzahl % Anzahl % Katholisch 47 29,0 154 34,8 Evangelisch 15 9,3 45 10,2 Elterninitiative 49 30,2 64 14,4 Andere 23 14,2 75 16,9 Städtisch 28 17,3 105 23,7 162 100,0 443 100,0 10 Tabelle 7: Plätze 2010 2011 2012 A. Plätzen nach Gruppenformen insgesamt: 8.387 8.473 8.874 Plätze in Gruppen für Kinder von 2 bis 6 Jahren (G I) 25 Stunden (G I a) 0 10 0 35 Stunden (G I b) 638 680 805 45 Stunden (G I c) 1.042 1.170 1.475 Plätze in Gruppen für Kinder unter 3 Jahren (G II) 25 Stunden (G II a) 2 2 5 35 Stunden (G II b) 166 135 150 45 Stunden (G II c) 763 738 809 Plätze in Gruppen für Kinder über 3 Jahren (G III) 25 Stunden (G II a) 168 142 133 35 Stunden (G II b) 3.177 3.012 2.901 45 Stunden (G II c) 2.431 2.584 2.596 B. Plätze in Einzelintegration Anzahl der Plätze zur Förderung der Integration behin- derter Kinder (Einzelintegration) 339 316* 331* C. Plätze in betriebliche Kindertagesbetreuung Anzahl der Plätze in Eigenbetrieben 83 83 210 Anzahl der Belegplätze 70 70 60 Anzahl der betrieblichen Kindertagespflege 36 52 93 Anzahl der Plätze in Sprachförderung (Delfin4) 899 987 860** *) Die abschließende Anzahl ergibt sich nach Endabrechnung im Herbst 2012 bzw. 2013 **) Die endgültige Anzahl für das Kindergartenjahr 2012 kann sich evtl. noch durch Nachmel- dungen verändern. Tabelle 8: Kinder in Spielgruppen und privaten Eltern-Kind-Gruppen außerhalb von Kibiz 2010 2011 2012 Anzahl der Kinder in Spielgruppen und privaten Eltern- Kind-Gruppen* ca. 776 ca. 620 ca. 620 *) Spielgruppen (= z. Zt. ca. 40) und private Eltern-Kind-Gruppen (= z. Zt. ca. 30) ergänzen das traditionelle Angebot der Kindertagesbetreuung. In Spielgruppen werden Kinder stundenweise – meist 2- bis 3-mal wöchentlich in kleinen Gruppen von 8 bis 10 Kindern betreut. In den Eltern- Kind-Gruppen treffen sich Kinder und Eltern gemeinsam, viele nehmen deshalb bereits Kinder ab sechs Monaten auf. Häufig finden diese Gruppen nicht in Trägerschaft einer Elterninitiative, sondern in Trägerschaft einer Familienbildungsstätte, einer Pfarrgemeinde oder einer Erziehe- rin statt. Tabelle 9: Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern 2010 2011 2012 Anzahl der Sprachförder- und Integrationsmaß- nahmen für Eltern, deren Kinder Kindertages- einrichtungen besuchen 23 19 22 11 2. Analyse und Bewertung der Kinde rtagesbetreuungssituation 2012/2013 Im Kindergartenjahr 2012/2013 gibt es in Münster für Kinder unter sechs Jahren in Kinderta- geseinrichtungen und Kindertagespflege insgesamt 9.929 Plätze. Dieses sind 447 Plätze mehr als im vorangegangenen Kindergartenjahr 2011/2012. Von den 9.929 Plätzen sind 2.624 Plätze für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren. Davon ste- hen 1.631 in Kindertageseinrichtungen und 993 in Kindertagespflege zur Verfügung. 7.229 Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren haben zum Kindergartenjahr 2012/2013 Plätze in Kin- dertageseinrichtungen. 76 Kinder dieser Altersgruppe werden ergänzend zur Kita in Randzeichenin der Kindertages- pflege betreut. Ergänzend zur offenen Ganztagsschule werden 112 Schulkinder in der Kindertagespflege betreut. Für die Versorgungssituation in Münster ergeben sich daraus zum Kindergartenjahr 2012/2013 folgende Versorgungsquoten: • 34,1 % für Kinder unter drei Jahren (u3) und • 100,2 % für Kinder von drei bis sechs Jahren (ü3) Zum neuen Kindergartenjahr konnte die Kindertagespflege – insbesondere für Kinder unter drei Jahren weiter gut ausgebaut werden (+ 61 neue Plätze). In den Kindertageseinrichtungen konnten zahlreiche neue Gruppen in Betrieb genommen werden (z. B. Erweiterung SKF Kita, Kita St. Stephanus etc.) bzw. durch eine Umstrukturierung neue u3-Plätze angeboten werden (z. B. Kita Antonius, Dependance Ev. Kita Fliedner-Haus etc.) Abbildung 1: Einrichtungen pro Träger 2012/2013 47 15 49 23 28 Katholisch Evangelisch Elterninitiative Andere Städtisch 12 Abbildung 2: Gruppen pro Träger 2012/2013 154 45 64 75 105 Katholisch Evangelisch Elterninitiative Andere Städtisch Die Abbildungen 1 und 2 lassen gut erkennen, dass die jeweiligen Trägergruppen über Einrich- tungen unterschiedlicher Gruppenanzahl verfügen. So ist bei der katholischen Kirche der Anteil der Gruppen deutlich größer als der Anteil der Einrichtungen. Das bedeutet, dass die Einrich- tungen insgesamt mehr Gruppen haben als andere Träger. Ähnlich ist dieses auch bei der Stadt Münster als Träger von Kindertageseinrichtungen. Ganz anders die Situation bei den Elterninitiativen: Der Anteil der Einrichtungen liegt bei rd. 30 %, bei den Gruppen jedoch nur noch bei rd. 15 %. Dieses liegt daran, dass die meisten Elterninitiativen eingruppige Einrichtun- gen betreiben. Neben der obigen Analyse der Trägerstruktur der Kitas und ihren Gruppen sind besonders die Analysen der Angebote für Kinder unter drei Jahren (u3) und über drei Jahre (ü3) von Bedeu- tung. Im Folgenden wird die jeweilige Angebotssituation im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung und auf Bezirksebene analysiert. 2.1 Betreuungssituation für Kinde r unter drei Jahren – u3 - Die Versorgungsquote stieg von 31,3 % im Kindergartenjahr 2011/2012 auf 34,1 % zum Kin- dergartenjahr 2012/2013. Die Anzahl der u3-Plätze stieg vom Kiga-Jahr 2011/2012 zum Kiga-Jahr 2012/2013 insgesamt um 263 Plätze, von 2.361 auf 2.624 Plätze. In Tageseinrichtungen stieg die Anzahl der Plätze um 202, von 1.429 auf 1.631 Plätze; die An- zahl der Kindertagespflegeverhältnisse erhöhte sich um 61 von 932 auf 993 Betreuungsver- hältnisse zum Kindergartenjahr 2012/2013. 13 Mit den insgesamt zusätzlichen 444 u3-Plätzen in den vergangenen zwei Jahren hätte die Ver- sorgungsquote rd. 36 % betragen, wenn die Anzahl der seinerzeitigen u3-Kinder (= 7.310 u3- Kinder zum Kiga-Jahr 2010/2011) nicht ebenfalls um rd. 380 u3-Kinder gestiegen wäre. Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen: Von den 1.631 Plätzen in Kindertageseinrichtungen werden wie folgt angeboten: • 76,6 % (= 1.249 Plätze) als 45 Std./pro Woche-Betreuungsplätze • 23,1 % (= 377 Plätze) als 35 Std./pro Woche-Betreuungsplätze • 0,3 % (= 5 Plätze) als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze Damit geht auch im Kiga-Jahr 2012/2013 der Trend weiter deutlich hin zur 45-Std.- wöchentlicher Betreuung. Im Vergleich zum Vorjahr (= 77,4%) sinkt der Anteil dieser Betreu- ungsart leicht auf jetzt 75,8 % um 1,6%. Abbildung 3: Betreuungszeiten für unter drei jährige Kinder aktualisieren 0,3% 23,1% 76,6% 25 Std. 35 Std. 45 Std. 2.1.1 Demografische Entwicklung bei den u3-Kindern In den zehn Jahren von 1998 bis 2007 ging die Anzahl der u3-Kinder von 8.035 auf 7.045 ent- sprechend sinkender Geburtenzahlen zurück. Seit einigen Jahren sind die Geburtenzahlen in Münster wieder ansteigend. Dementsprechend steigt die Anzahl der unter dreijährigen Kindern, entgegen dem allgemeinen Trend und der prognostizierten Entwicklung wieder an: • Zum Kiga-Jahr 2008/2009 erhöhte sich Zahl der u3-Kinder wieder leicht auf 7.079. • Zum Kiga-Jahr 2009/2010 stieg die Zahl der u3-Kinder auf 7.241 Kinder an. • Zum Kiga-Jahr 2010/2011 gab es wieder einen deutlichen Anstieg der u3-Kinder auf 7.310 Kinder. 14 • Zum Kiga-Jahr 2011/2012 übertraf der Anstieg auf 7.555 u3-Kinder die vergangenen Stei- gerungsjahre noch mal sehr deutlich. • Zum Kiga-Jahr 2012/2013 ging der Anstieg auf nunmehr 7.691 Kinder weiter. Seit Inkrafttreten des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) ist die Zahl der u3-Kinder um rd. 600 Kin- der gestiegen. Dieses entspricht einer Steigerung von 8,6 % in den vergangenen vier Jahren. Abbildung 4: u3-Kinder - nach Bezirken - 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 2011 2012 Die Entwicklung in den Bezirken differenziert sich von der gesamtstädtischen Entwicklung wie folgt: Tabelle 10: Anzahl der u3-Kinder – nach Bezirken - Bezirk Entwicklung Kinder 2011 Kinder 2012 Mitte Ð sank um rd. 11 Kinder 2.874 2.863 West Ï stieg um rd. 63 Kinder 1.515 1.578 Nord Ï stieg um rd. 48 Kinder 968 1.016 Ost Ï stieg um 17 Kinder 547 564 Südost Ï stieg um 24 Kinder 698 722 Hiltrup Ð sank um 5 Kinder 953 948 15 2.1.2 Die u3-Versorgung in den Bezirken Tabelle 11: u3-Versorgungsquote Bezirk Ouote in % 2011 Ouote in % 2012 Mitte 31,2 34,4 West 36,4 38,8 Nord 29,2 30,5 Ost 29,1 32,3 Südost 31,7 33,1 Hiltrup 26,3 31,1 In allen Bezirken konnte die Versorgungsquote deutlich gesteigert werden und liegt überall bei über 30 %. Besonders in den Bezirken Nord, Ost, Südost und Hiltrup liegt die Quote noch unter dem städtischen Durchschnitt von 34,1 %. Die Tabelle 10 zeigt die weitere Entwicklung in den nächsten Jahren auf. In den Bezirken stellt sich die Situation in den Wohnbereichen in Verbindung mit den weiteren Planungen wie folgt dar: Mitte Im Bezirk Mitte konnte die Versorgungsquote auf 34,4 % gesteigert werden und entspricht dem gesamtstädtischen Durchschnitt. Weitere rd. 50 u3-Plätze sind für 2013 vorgesehen (siehe Tabelle 13). West Die Betreuungssituation im Bezirk West stieg auf 38,8 %. Die Versorgungsquote ist in Bezug zur Gesamtstadt leicht überdurchschnittlich. Dieses hängt insbesondere mit der hohen rechne- rischen Versorgungsquote in Sentrup zusammen. Die dortigen Einrichtungen – besonders des Studentenwerks und des UKM - haben sicherlich einen Einzugsbereich, der weit über Sentrup hinausgeht. Eine Differenzierung der Belegung ist jedoch jeweils zum Kita-Bericht nicht mög- lich. Weitere rd. 40 u3-Plätze sind für 2013 vorgesehen (siehe Tabelle 13). Nord Im Bezirk Nord ist die Versorgungsquote auf 30,5 %. Weitere rd. 25 u3-Plätze sind für 2013 vorgesehen (siehe Tabelle 13). Mit der neuen Einrich- tung in Kinderhaus und der Erweiterung der Outlaw-Kita in Sprakel können noch einmal über 40 neue u3-Plätze für den Bezirk geschaffen werden. Ost Bezirk Ost konnte die Versorgungsquote auf 32,3 % gesteigert werden und entspricht schon annähernd dem gesamtstädtischen Durchschnitt. 16 Gerade in Mauritz-Ost besteht noch weiterer Bedarf für Kindertagesbetreuungsangebote. Bis zum Kiga-Jahr 2013/2014 sollen noch rd. 60 u3-Plätze im Bezirk-Ost geschaffen werden, da- von rd. 30 in Mauritz-Ost. Auch für 2014/2015 sind noch weitere Plätze vorgesehen (siehe Ta- belle 13). Südost Bezirk Südost konnte die Versorgungsquote zwar auf 33,1 % gesteigert werden und entspricht damit annähernd dem städtischen Gesamtdurchschnitt. Für 2013 sind weitere 12 Plätze vorge- sehen. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten, die sich durch den Abzug der britischen Streitkräfte ergeben (sowohl in Bezug auf die frei werdenden Wohnung wie auch bei der York- Kaserne), voll für den Ausbau der Kindertagesbetreuung genutzt. Hiltrup Im Bezirk Hiltrup liegt die Versorgung nunmehr bei 31,1 % und konnte gegenüber dem Vorjahr mit rd. 5 % deutlich gesteigert werden. Weitere rd. 90 u3-Plätze sind für 2013 vorgesehen; insbesondere in Berg Fidel und in Amels- büren (siehe Tabelle 13). Abbildung 5: u3-Plätze (nach Bezirken) 0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 1.000 Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 2011 2012 Weitere Informationen über die Entwicklung im zurückliegenden Kiga-Jahr und über künftige Planungen sind in den jeweiligen Wohnbereichsübersichten aufgeführt. 17 2.2 Betreuungssituation fü r Kinder ab drei Jahren Die Versorgungsquote für Kinder im Kindergartenalter von drei Jahren bis zum Eintritt in die Schule beträgt zum Kindergartenjahr 2012/2013 100,2 %. Mit 7.243 Plätzen konnte die Anzahl der Plätze für ü3-Kinder gegenüber dem Vorjahr (7.044 Plätze) deutlich um rd. 200 gesteigert werden. Allerdings stieg auch die Anzahl der ü3-Kinder um rd. 200 – von 7.016 auf 7.229 ü3-Kinder. Mit den neuen zusätzlichen Plätzen, kann der Rechtsanspruch für ü3-Kinder zwar zu Beginn des Kindergartenjahres gewährleistet werden. Allerdings wird es zunehmend schwieriger für Kinder, die später im Kindergartenjahr nach Münster ziehen oder drei Jahre alt werden, einen Platz zu finden. Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen: Von den 7.243 Plätzen werden angeboten: • 50,1 % (= 3.631 Plätze) als 45 Std./pro Woche-Betreuungsplätze, • 48,0 % (= 3.479 Plätze) als 35 Std./pro Woche-Betreuungsplätze • 1,9 % (= 133 Plätze) als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze Bei den ü3-Kindern ist der Trend nach mehr Ganztagsbetreuungsplätzen (45-Std./pro Woche) mit 50,3 % für das Kindergartenjahr 2012/2013 unübersehbar. Im Vorjahr lag der Anteil der Ganztagsplätze noch bei 48,2 %. Von den 35 Std-Plätzen werden darüber hinaus 26,3 % (= 913 Plätze) als Blockplätze angeboten. Abbildung 6: Betreuungszeiten für Kinder ab drei Jahren 1,9% 48,0%50,1% 25 Std. 35 Std. 45 Std. 18 2.2.1 Demografische Entwicklung bei den ü3-Kindern Die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren ist seit einigen Jahren einerseits rückläu- fig: von 7.713 Kindern im Jahr 2001 ging die Zahl bis 2010 auf 6.943 Kinder kontinuierlich zu- rück. Seit 2010 ist die Anzahl der ü3-Kinder wieder steigend: Von 6.943 Kindern stieg die Zahl um 73 Kinder auf 7.016 Kinder zum Kiga-Jahr 2011/2012. Einen großen Anstieg gibt es dann noch einmal zum Kiga-Jahr 2012/2013; die Anzahl der ü3-Kinder stieg um 213 Kinder – von 7.016 auf 7.229 ü3-Kinder. Diese Steigerungen trafen entgegen dem prognostizierten Trend ein. Da aber heute mit 7.691 Kindern unter drei Jahren bereits rd. 460 Kinder in dieser Altersgruppe mehr als Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren in Münster leben, ist davon auszugehen, dass in den nächsten drei Jahren die Anzahl der ü3-Kinder weiter ansteigen wird. Über die demografische Entwicklung hinausgehend ist noch das Verhalten der Eltern in Bezug auf die Wahrnehmung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz von Bedeutung, sobald die Kinder das dritte Lebensjahr vollendet haben. Die Erfahrungen zeigen, dass dieses zunehmend von den Eltern in Anspruch genommen wird. Für die Versorgungssituation der ü3-Kinder be- deutet dieses, dass im laufenden Kiga-Jahr zunehmend mehr versorgt werden müssen. Je nach demografischer Entwicklung und der Inanspruchnahme der Plätze durch den hineinwachsenden Jahrgang ist davon auszugehen, dass auch für die ü3-Kinder in den nächsten Jahren 500 – 600 Plätze in Kitas erforderlich sind. Abbildung 7: ü3-Kinder - nach Bezirken 0 500 1000 1500 2000 2500 Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 2011 2012 In den Bezirken veränderten sich die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren wie folgt: 19 Tabelle 12: Anzahl ü3-Kinder – nach Bezirken Bezirk Entwicklung Kinder 2011 Kinder 2012 Mitte Ï stieg um 69 Kinder 2059 2128 West Ï stieg um 51 Kinder 1645 1696 Nord Ð sank um 11 Kinder 945 934 Ost Ï stieg um 85 Kinder 576 661 Südost Ð sank um 33 Kinder 796 763 Hiltrup Ï stieg um 52 Kinder 995 1047 2.2.2 Die ü3-Versorgung in den Bezirken In allen Bezirken außer Ost liegt die Versorgungssituation um 100 %. Die Spannbreite reicht von 82,0 % im Osten bis 107,9 % im Norden. Zum Kiga-Jahr 2012/2013 erhalten alle ü3-Kinder einen Platz in einer Kita. Angesichts der de- mografischen Entwicklungen und der weiteren Zuzüge in den Baugebieten müssen die Kitas den Bedarf soweit bedarfsplanerisch erforderlich mit abdecken. Die geplanten Ausbauten berücksichtigen auch den zunehmenden Bedarf für dieses Kinder. Abbildung 8: ü3-Plätze - nach Bezirken 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup 2011 2012 Weitere Informationen über die Entwicklung im zurückliegenden Kiga-Jahr und über die künfti- gen Planungen sind in den jeweiligen Wohnbereichsübersichten im Kapitel 9 aufgeführt 20 3. Münster auf dem Weg zum Rechtsanspruch – Bedarfsgerechte Weiterent- wicklung der Kindertagesbetreuung Mit einer Versorgungsquote von 34,1 % für u3-Kinder und 100,0 % für ü3-Kinder haben die Ausbauplanungen einen großen Schritt für die Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung geleistet. Besonders zu erwähnen ist, dass die demografischen Entwicklungen in Münster eine besondere Herausforderung für die Kindertagesbetreuung bedeuten. Viele Großstädte, darunter auch Münster, gehen mittlerweile realistischerweise von ei- nem sehr viel höheren Betreuungsbedarf als 35 % aus. Sie alle halten eine Versor- gungsquote von mehr als 50 % für erforderlich, um den Rechtsanspruch zu erfüllen. Da- her ist das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien mit anderen Ämtern und Partnern befasst, weitere für die Kindertagesbetreuung geeignete Standorte, Flächen und Immo- bilien zu suchen. Der bedarfsgerechte Ausbau von Plätzen in der Kindertageseinrichtung erfolgt auf vielfältige Art und Weise. So wurden zahlreiche neue, zumeist 4- bis 5-gruppige Kindertageseinrichtun- gen errichtet. Darüber hinaus wurden geeignete Räumlichkeiten angemietet und auch zahlrei- che Kindertageseinrichtungen baulich erweitert. Der Ausbau im Bestand ist dabei ein wichtiger Weg zur bedarfsorientierten Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung. Die räumlichen Bedingungen bestehender Kindertageseinrichtungen entsprechen vielerorts nicht den heutigen Bedarfen junger Familien und sind weder für eine Betreuung unterdreijähri- ger Kinder noch für Ganztagsbetreuung (z. B. ausreichende Schlafräume) ausgestattet. Daher ist es das Ziel, möglichst in allen Kindertageseinrichtungen u3-Betreuung zu installieren, um Eltern bedarfsorientiert eine frühzeitige und wohnortnahe Betreuung zu gewährleisten und Kin- dern eine kontinuierliche Betreuung bis zum Schuleintritt zu ermöglichen. Bedarfsplanerisch erfordert dies ein wohnortnahes differenziertes u3-Angebot, um flexibel auf die veränderten Bedarfe von Familien eingehen zu können und die Zukunftsfähigkeit von Kin- dertageseinrichtungen zu sichern. Um den Nachfragen und den damit verbundenen Rechtsansprüchen auf Kindertagesbetreuung auch künftig gerecht werden zu können, sind weitere Ausbaumaßnahmen erforderlich. Maßnahmenplanung Kita-Ausbau 2012 - 2015 Die nachfolgende Übersicht zeigt auf, welche Maßnahmen konkret in der Planung und Umset- zung sind. Ein Großteil der Maßnahmen ist bereits durch Umsetzungsplanungen und par- lamentarische Beschlüsse abgesichert, für einen kleinen Teil besteht noch weiterer Ab- stimmungsbedarf und müssen die parlamentarischen Beschlüsse noch gefasst werden. In der Tabelle sind auch Kitas aufgeführt, die durch Umstrukturierungen noch Möglichkeiten haben, weitere u3-Kinder aufzunehmen. Dieses kann jedoch bedarfsgerecht erst in Abhängig- keit der jeweils vorhandenen ü3-Kinder erfolgen. Die voraussichtliche Inbetriebnahme ist eine Zielmarke, die erreicht werden soll, dennoch können sich hier noch einzelne Verschiebungen ergeben. Bei der vollständigen Umsetzung aller Maßnahmen können voraussichtlich 570 neue u3- Plätze bis zum Jahr 2015 geschaffen werden. Die Anzahl aller u3-Plätze steigt dann auf insgesamt 3.200. Je nach demografischer Entwicklung könnte die Versorgungsquote damit voraussichtlich auf rd. 40 % (bei gleichbleibender Anzahl der u3-Kinder ergibt sich eine rechnerische Versorgungsquote von 41,6 %) steigen. 21 Der 1. August 2013 rückt näher und trotz der beschriebenen positiven Ausbauentwicklun- gen in Münster wächst die Sorge, dass die Rechtsansprüche zum Stichtag nicht erfüllt werden können. Sobald der Rechtsanspruch gilt, ist der von den Eltern angemeldete Bedarf zu decken. D. h. die Rechtsansprüche der Eltern sind zu erfüllen, unabhängig davon, wie hoch die Betreuungsquote für unterdreijährige Kinder dann tatsächlich ist. Ab dem 01.08.2013 haben Kinder im Alter von einem Jahr bis zu drei Jahren einen Rechts- anspruch auf „Frühkindliche Förderung in ei- ner Kindertageseinrichtung oder in Kinderta- gespflege“ (§ 24 Abs 2 SGB VIII). Dieser ge- setzliche Anspruch richtet sich sowohl auf ei- nen Kindergartenplatz als auch auf einen Platz in Kindertagespflege. Nach aktueller juristi- scher Auslegung besteht das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern nicht zwischen zwei ver- schiedenen Leistungsarten (hier: Kita und Kindertagespflege), sondern nur innerhalb der derselben Leistungsart. Demnach kann je nach zur Verfügung stehenden Angebote ent- weder ein Platz in einer Kita oder in Kinderta- gespflege angeboten werden (vgl. Meysen Thomas (2012): Rechtsanspruch. Ja Kitaplatz: Nein. Und nun?, DJI Impulse 2/2012). Einen Rechtsanspruch haben nicht nur Kinder von berufstätigen oder in Ausbildung befindliche Eltern, sondern auch Kinder, deren Eltern nicht berufstätig sind. Welchen zeitlichen Umfang die Rechtssprechung im Streitfall einräumt, ist abzuwarten. Voraussichtlich können Eltern finanzielle Entschädigung erhalten, wenn der Anspruch auf früh- kindliche Förderung nicht erfüllt wird. Dies könnte ein Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen für eine selbst beschaffte Kinderbetreuungsleistung sein, als auch ein Anspruch auf Schadens- ersatz für Verdienstausfall, wenn sich die Arbeitsaufnahme verzögert. Klagen werden voraussichtlich nicht ausbleiben und Haftungsansprüche werden den kommu- nalen Haushalt solange belasten, bis ein bedarfsdeckendes Angebot an Plätzen für unter drei- jährige Kinder zur Verfügung steht. Daher ist das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien mit anderen Ämtern und Partnern befasst, weiter für die Kindertagesbetreuung geeignete Standor- te und Flächen und Immobilien zu suchen und weitere Kindertagespflegepersonen zu werben und auszubilden. 22 Tabelle 13: Übersicht über die aktuellen Ausbauplanungen (Inbetriebnahme 2013 – 2015) Voraussichtliche Inbetriebnahme/ Umsetzung Kitajahr 2013/2014 2014/2015 2015ff. Kita Träger Wohnbereich Neue u3- Plätze Neue ü3- Plätze u3 ü3 u3 ü3 u3 ü3 Bemerkungen Vogel-v.-Falkenstein Caritas Josef 61 4 6 14 Investor, V/0003/2012 Elisabeth Kath. Hansa 9 9 Bundes- und Landesmittel beantragt Stern-KiGa Evang. Hansaplatz 61 4 6 14 V/0339/2012 LWL Betriebskita LWL Schlachthof 5 5 Investor Stephanus Kath. Aaseestadt 6 6 Umstrukturierungspotenzial Inselbogen Städt. Geist 16 14 6 14 10 V/0286/2012 (Baubeschluss) Fliedner-Haus Erweiterung Pfarrhaus Evang. Geist 62 4 6 24 Investor, in Planung Dreifaltigkeitsschule NN Uppenberg 32 68 32 68 In Planung St.-Josefs-Kirchplatz NN Schützenhof 22 28 22 28 Investor, in Planung Mauritz Kath. Herz-Jesu 12 6 6 Umstrukturierungspotenzial Erpho Kath. Mauritz-M. 10 6 4 Umstrukturierungspotenzial Bezirk Mitte 130 162 47 66 83 96 Lichtblick JuhiMS Gievenbeck 6 6 V/0016/2012 (Baubeschluss) Gievenbach Städt. Gievenbeck 6 6 Umstrukturierungspotenzial Legdenweg Städt. Gievenbeck 16 14 6 14 10 V/0245/2012 (Baubeschluss) Hof Schultmann NN Mecklenbeck 22 48 22 48 Investor, V/0305/2012 plus E1 Josef Kath. Albachten 12 6 6 In Planung Claudius Evang. Albachten 22 10 6 10 6 10 V/0135/2012 (Baubeschluss) Pantaleon Kath. Roxel 26 14 61 4 20 In Planung Ursula Kath. Roxel 10 6 4 In Planung Häger Städt. Nienberge 16 14 16 14 V/0397/2011 Krokodile Eltern Nienberge 61 4 6 14 V/0159/2012 Sebastian Kath. Nienberge 6 6 Bundesmittel beantragt Bezirk West 148 114 36 38 78 76 34 23 Fortsetzung: Tabelle 13: Übersicht über die aktuellen Ausbauplanungen (Inbetriebnahme 2013 – 2015) Voraussichtliche Inbetriebnahme/ Umsetzung Kitajahr 2013/2014 2014/2015 2015ff. Kita Träger Wohnbereich Neue u3- Plätze Neue ü3- Plätze u3 ü3 u3 ü3 u3 ü3 Bemerkungen Edelbach Städt. Coerde 10 6 4 V/0928/2011 (Baubeschluss) Andreas-Kita Kath. Coerde 61 4 6 14 Investor, V/340/2012 Zentrum Kinderhaus Städt. Kinderhaus 61 4 6 14 Investor, V/0004/2012 Kinderbachtal NN Kinderhaus 22 48 22 48 V/0342/2012 plus E1 Outlaw Outlaw Sprakel 12 28 12 28 In Planung Marien Kath. Sprakel 10 6 4 V/0380/2011 Bezirk Nord 66 104 24 28 42 76 Johannes-Busch-Haus CVJM Mauritz-Ost 22 48 22 48 Investor, V/0815/2011 Schmittingheide/ Eisenbahnschule NN Mauritz-Ost 32 68 32 68 Investor, in Planung Maria Himmelfahrt Kath. Gelmer-D. 6 6 weitere Planung ist angedacht Petronilla Kath. Handorf 6 6 Umstrukturierungspotenzial Juffernbach Städt. Handorf 22 3 22 3 Investor, V/0397/2011 Bezirk Ost 88 119 56 51 32 68 Ida Kath. Gremmendorf 10 6 4 V/0352/2011, Bundesmittel beantragt Bernhard Kath. Angelmodde 10 6 4 In Planung Nikolaus Kath. Wolbeck 6 6 Bundesmittel beantragt Bezirk SüdOst 26 12 10 4 Berg Fidel Städt. Berg Fidel 26 34 26 34 V/0409/2012 (Baubeschluss) Marien Kath. Hiltrup-Ost 6 6 Umstrukturierungspotenzial Wielerort Städt. Hiltrup-M. 10 6 4 V/0028/2012 (Baubeschluss) Lummerland DRK Hiltrup-W 6 6 V/0029/2012 (Baubeschluss) Wiedeicken NN Amelsbüren 22 48 22 48 Investor, in Planung Sebastian Kath. Amelsbüren 22 16 6 In Planung BASF Hiltrup 20 20 V/0126/2012 Bezirk Hiltrup 112 82 86 82 20 6 Gesamt 570 581 261 265 265 316 44 0 24 4. Kindertagesbetreuungsangebote mit besonderem Profil 4.1 Kindertagespflege Kurzdarstellung Kindertagespflege ist eine familiäre und flexible, auf die Betreuungsbedarfe der Eltern abge- stimmte Betreuungsform für insbesondere unter 3-jährige Kinder. Auch ältere Kinder können bei Bedarf ergänzend zu anderen Einrichtungen in Kindertagespflege betreut werden. Kinder- tagespflege findet entweder im Haushalt der Betreuungsperson (Tagesmutter), im Haushalt der Eltern (Kinderfrau) oder in anderen geeigneten Räumen statt. In der Betreuung in Familien werden Kinder alleine, mit Geschwistern, mit den Kindern der Tagesmutter oder mit bis zu vier weiteren Tageskindern betreut. Die Beratungsstelle für Kindertagespflege der Stadt Münster berät, vermittelt, begleitet stadt- teilorientiert Eltern und Tagespflegepersonen. Gesetzliche Grundlagen: §§ 22, 23, 24, 43 SGB VIII, § 16 a SGB II Als besondere Schwerpunkte sollen für den Berichtszeitraum zwei Themen herausgegriffen werden: 1. Grundsätzliche Implementierung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung im Feld Kindertagespflege in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund In § 10 des Kinderbildungsgesetzes heißt es: „In den Kindertageseinrichtungen und in der Kin- dertagespflege ist die gesundheitliche Entwicklung der Kinder zu fördern. Bei Vorliegen gewich- tiger Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung sind die Eltern frühzeitig zu informieren und ge- eignete Hilfen zu vermitteln; bei fortbestehender Gefährdung ist das Jugendamt entsprechend § 8 a Kinder- und Jugendhilfegesetz zu informieren.“ Damit verpflichtet der Gesetzgeber Tagespflegepersonen in Fällen bei Verdacht auf eine Ge- fährdung des Kindeswohls, angemessen tätig zu werden. In Zusammenarbeit mit dem Deut- schen Kinderschutzbund hat das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien ein Fortbildungs- modul mit drei Unterrichtseinheiten entwickelt, in dem das Thema aufgegriffen wird. Ziel ist es, den Tagespflegepersonen einen Handlungsleitfaden an die Hand zu geben. Die Fortbildung umfasst drei Unterrichtseinheiten, wird vom Kinderschutzbund durchgeführt und ist seit 2011 für alle neuen und im Feld befindlichen Tagespflegepersonen verpflichtend. 2. Entwicklung eines Handbuchs mit Standards für die Fachberatung in der Kinderta- gespflege Die Fachberatung ist ein zentraler Baustein im System Kindertagespflege. Münster kann schon seit über 20 Jahren auf die Existenz von Fachberatung für Tagespflegepersonen und Eltern zurückblicken. Dies ist auch ein wichtiger Grund dafür, dass in Münster Kindertagespflege ent- sprechende Platzzahlen im Bereich der u3-Betreuung in den erforderlichen Qualitäten vorwei- sen kann. Die Aufgabenfelder der Fachberaterinnen erstrecken sich von der Beratung von El- tern und Tageseltern über die Vermittlung und Begleitung bis hin zur Eignungsfeststellung und Organisation der Qualifizierung. Kindertagespflege ohne Fachberatung im Hintergrund funktioniert nicht, da Tagespflegeperso- nen i. d. R. alleine und in selbständiger Form einem umfassenden Anforderungsprofil in ihrer Tätigkeit gegenüber stehen. In 2010 wurde die Fachberatung des Vereins Münsteraner Tages- eltern e. V. mit der städtischen Fachberatungsstelle zusammengeführt (siehe V/0116/2010). 25 Dies geschah mit dem Ziel, einheitliche Qualitätsstandards und Synergien zu organisieren, die sich in einem umfangreichen Handbuch über Standards wiederfinden. Kennzahlen Tabelle 14: Eckdaten / TOP-Kennzahlen Tagespflege 2010 2011 2012 Versorgungsquote (Verhältnis Plätze zu Kinderzahl) von Kindern unter drei Jahren in Kindertagespflege (in %) 11,5 12,3 12,9 Kinder unter 3 Jahren 7.310 7.555 7.691 Anzahl der Kindertagespflegeverhältnisse insgesamt 1.100 1.144 1.181 davon: für Kinder von 0 – 3 Jahren 839 932 993 für Kinder von 3 – 6 Jahren 102 77 76 für Kinder von 6 – 10 Jahren 159 135 112 Tabelle 15: Eckdaten zur Förderung von Kindern in Tagespflege 2009 2010 2011* Erstberatung von Eltern 1.081 1.078 1.077 Neuvermittlungen 803 841 859 Anzahl Tagespflegepersonen 420 400 420 Begleitete Tagesmütter-Treffen 175 230 229 Kooperationen mit Familienzentren 21 23 23 Teilnehmer/innen an Qualifizierungsmaßnahmen 715 702 595 Teilnehmerstunden für Qualifizierungsmaßnahmen 8.391 11.726 12.134 Großtagespflegestellen (inklusive Betrieblicher GTP) – Anzahl 12 17 22 Großtagespflegestellen (inklusive Betrieblicher GTP) – Plätze 106 140 175 Davon Großtagespflegestellen – andere geeignete Räume – Anzahl 9 14 17 Davon Großtagespflegestellen – andere geeignete Räume – Plätze 80 114 133 Davon Großtagespflegestellen – eigene Räume – Anzahl 3 3 5 Davon Großtagespflegestellen - eigene Räume - Plätze 26 26 42 Betriebliche Kindertagespflegestellen – Anzahl 4 9 10 Betriebliche Kindertagespflegestellen – Plätze 24 61 65 Davon betriebliche Großtagespflege – Anzahl 2 7 8 Davon betriebliche Großtagespflege – Plätze 18 52 58 26 Davon Betriebliche Kindertagespflege mit max. 5 Plätzen – Anzahl 2 2 2 Davon Betriebliche Kindertagespflege mit max. 5 Plätzen – Plätze 6 8 7 Monatsstundenverbrauch 93.640 108.651 114.666 Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizie- rungsstufe 1 in Prozent 10 5 3 Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizie- rungsstufe 2 in Prozent 33 30 30 Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizie- rungsstufe 3 in Prozent 57 65 67 Betreuungsort eigener Haushalt in Prozent 76 73 74 Betreuungsort im Haushalt der Eltern in Prozent 20 18 12 Betreuungsort anderen Räumen n Prozent 4 9 14 * Die Zahlen für 2012 werden am Ende des Jahres erhoben und im nächsten Kita-Bericht be- reitgestellt. Schwerpunkte im Kigajahr 2010/2011 • Die Angebote für Kinder unter drei Jahren wurden von 839 Plätzen in 2010 auf 932 Plätzen in 2011 weiter ausgebaut. • Die betriebliche Kindertagespflege wurde ausgebaut. • In einem Kooperationsprojekt mit der Sahle Wohnbaugesellschaft wurde in Kinderhaus eine präventiv ausgerichtete Großtagespflegestelle aufgebaut. • Das Thema „§ 8a“ wurde in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund im Feld Kindertagespflege implementiert. • Das Thema „vorbeugender Brandschutz“ wurde in Kooperation mit der Berufsfeuerwehr Münster im Feld Kindertagespflege implementiert • Fachliteratur für Tagespflegepersonen wurde in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei bereit gestellt. • Eine Werbestrategie für die gezielte Neugewinnung von Tagespflegepersonen wurde ent- wickelt. • Ein Handbuch mit Standards für die Fachberatung wurde mit dem Ziel „einheitliche Verfah- rensabläufe“ entwickelt. • Die Vorlage „Qualitativer Umbau und Weiterentwicklung des Leistungsfeldes Kindertages- pflege“ (V/0117/2011) wurde erstellt, im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien sowie im Rat beraten und zur Kenntnis genommen. • Die Kooperation mit den Familienzentren wurde fortgeführt, unter anderem mit Hilfe des Kooperationskoffers. • Grundlagen für den Aufbau einer neuen Datenbank wurden gelegt. • Die Geschäftsprozesse wurden optimiert, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. 27 Ausblick auf das Kigajahr 2012/2013 • Das Netzwerk für die Qualifizierung von Ki ndertagespflege wird das Qualifizierungssystem planen, organisieren und weiterentwickeln. • Das Thema „§ 8a“ wird in den Vorbereitungskurs implementiert. • Informationen über den vorbeugenden Brandschutz werden für Tagespflegepersonen, die im eigenen Haushalt betreuen, aufbereitet. • Das Thema „Kinderfrauen“ wird aufbereitet. • Ein Konzept zur Randzeitbetreuung wird entwickelt. • Eine Analyse der Struktur aller Tagesmüttertreffen mit dem Ziel der Optimierung wird ange- strebt. • Das Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit, u. a. Neugewinnung von Tagespflegepersonen, wird umgesetzt. • Die Vereinbarung zwischen Eltern und Tagespflegeperson soll überarbeitet werden. • Der weitere Ausbau von KTP in anderen Räumen ist vorgesehen. • Der weitere Ausbau der betrieblichen Kindertagespflege wird angestrebt. • Ein standardisiertes Auswahlverfahren für interessierte Tagespflegepersonen an der be- trieblichen Großtagespflege soll erprobt werden. • Ein Workshop zum Thema Qualitätssicherung und -entwicklung in der Kindertagespflege wird durchgeführt. • Die Datenbank Kindertagespflege sowie ihre systematische Auswertung werden neu entwi- ckelt. • Die Geschäftsprozesse sollen mit dem Zi el der Reduzierung des Verwaltungsaufwands optimiert werden. • Das Handbuch für die Fachberatung soll weiter entwickelt werden. 28 4.2 Familienzentren Kurzdarstellung Mit verschiedenen Angeboten zur Unterstützung und Förderung der Familien soll durch den Ausbau der Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren frühzeitig erreicht werden, dass Risi- ken und Problemlagen für das Aufwachsen von Kindern vermieden werden. Die Kinderta- geseinrichtung soll über den bisherigen Auftrag hinaus (Erziehung, Bildung und Betreuung) Kindern und zukünftig auch in wachsendem Maße Eltern Unterstützung bei den an sie gestell- ten Anforderungen bieten. Gefördert werden sollen Kinder in den frühen Lebensjahren und Familien, indem Eltern Hilfe und Unterstützung erhalten. Zu den zentralen Angeboten zählen u. a. die Bereiche • Betreuung (Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichern), • Bildung (frühkindliche Bildung, Sprachförderung und Familienbildung) und • Beratung (Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsaufgabe stärken). Bei der Umsetzung sollen die bestehenden Ressourcen und Angebote zur Förderung von Kin- dern und zur Unterstützung von Familien vor Ort (z. B. Familienbildung und Familienberatung) gebündelt werden. So soll sich die Kindertageseinrichtung zum Knotenpunkt eines Netzwerkes entwickeln, die Familien umfassend berät und unterstützt. Gesetzliche Grundlagen: §§ 22-26 SGB VIII, § 16 KiBiz Kennzahlen Tabelle 16: Eckdaten zu Familienzentren 2010 2011 2012 Anzahl der Familienzentren 24 24 26 Anzahl der Familienzentren im Verbund 7 7 7 Familienzentren nach Trägern Kath. Träger 11 11 11 Ev. Träger 2 2 3 Städt. Träger 4 4 5 Wohlfahrtsverbände 2 2 2 Sonst. freie Träger 5 5 5 Nachdem es zwei Jahre keine weiteren Kontingente zum Ausbau von Kindertageseinrichtun- gen zu Familienzentren gegeben hat, stellt das Land NRW zum Kindergartenjahr 2012/2013 erneut ein Kontingent zur Entwicklung weiterer Kitas zu Familienzentren in NRW zur Verfü- gung. Die Landesregierung hat aber vorgegeben, dass diese neuen Zentren vor allem dort ein- zurichten sind, wo benachteiligte Familien wohnen und hat auf dieser Basis für NRW insgesamt 150 weitere Familienzentren vorgesehen, davon zwei für Münster. Diese Verteilung hat die Landesregierung an Hand eines Sozialindexes festgelegt, dem die Messgrößen „Kinder unter 7 in Bedarfsgemeinschaften nach SGB II“ und „Abgänger ohne Schulabschluss“ zu gleichen Tei- len zu Grunde liegen. Eine weitere kleinräumige Verteilung hat das Land den Kommunen we- gen der besseren Kenntnisse vor Ort überlassen. 29 Das Amt für Kinder, Jugendli- che und Familien hat daraufhin die Sozialräume Münsters bzgl. des Bedarfs für weitere Familienzentren im vorstehen- den Sinne in den Blick ge- nommen und dabei festge- stellt, dass unter Berücksichti- gung der Standorte der bereits vorhandenen 24 Familienzent- ren in Münster zwei weitere Familienzentren im Stadtteil Kinderhaus angesiedelt wer- den sollten, in Kinderhaus gibt es bisher nur ein Familienzent- rum. Begründet ist dies durch die in Kinderhaus vergleichs- weise hohe Zahl an „Kindern unter 7 in Bedarfsgemein- schaften nach SGB II“ und auch durch die vom Gesund- heitsamt bei den Schulein- gangsuntersuchungen ermittel- te Zahl an Kinderhauser Kin- dern mit geringen „Sozialres- sourcen“. Das Amt hat diese Zielrichtung mit entsprechenden Trägern der Kindertageseinrichtungen in Kinderhaus kommuniziert, daraufhin haben sich die beiden folgenden Kindertageseinrichtun- gen für die Weiterentwicklung zum Familienzentrum beworben: • Ev. Markus-Kindergarten, Rektoratsweg 76, 48159 Münster und • Städt. Kita Im Moorhock, Im Moorhock 71, 48159 Münster Mit diesen Bewerbungen kann dem vom Land zugewiesenen Ausbaukontingent für Münster exakt entsprochen werden. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hat den erforderli- chen Antrag zur Anerkennung und Bezuschussung der beiden neuen Familienzentren fristge- mäß beim Land gestellt (Antragsfrist 15.06.2012). Sofern das Land positiv über den Antrag entscheidet, erhalten die beiden neuen Familienzent- ren ab dem 1. August 2012 pro Jahr zusätzlich 14.000 € als Entwicklungsförderung und wer- den zur Zertifizierung des Gütesiegels zugelassen. Die Zertifizierung hat innerhalb eines Jah- res zu erfolgen. Alle Bewerbungen berücksichtigen die inhaltlichen Anforderungen für Famili- enzentren und gewährleisten, dass die Einrichtungen innerhalb eines Jahres die Kriterien des Gütesiegels erreichen können. Nach Prüfung der vorliegenden Bewerbungen schlägt die Verwaltung vor, beide Einrichtungen für die Weiterentwicklung zum Familienzentrum zum Kindergartenjahr 2012/2013 auszuwählen. Unter Berücksichtigung der Verteilung der 24 bereits bestehenden Familienzentren innerhalb des Stadtgebiets ergänzen die zwei ausgewählten Kindertageseinrichtungen gut die Gesamt- verteilung der Familienzentren auf die verschiedenen Bezirke bzw. Stadtteile. Auch ist die be- stehende Auswahl weiterhin insgesamt durch eine Trägervielfalt gekennzeichnet. 30 Tabelle 17: Familienzentren im Überblick Bezirk Nr. Wohnbereich Familienzentrum Träger Mitte 1 Hansaplatz Kita Katharinenstraße (Kiga-Jahr 2006/2007) SKF - Sozialdienst katholischer Frauen 2 Geistviertel Tageseinrichtung Hl. Geist (Kiga-Jahr 2007/2008) Kath. Kirchengemein- de Heilig Geist 3 Rumphorst Kita Rumphorst (Kiga-Jahr 2008/2009) Stadt Münster 4 Hansaplatz Kita St. Elisabeth (Kiga-Jahr 2009/2010) Kath. Kirchengemein- de Herz-Jesu und St. Elisabeth 5 Schlachthof Verbund Kita Fürstenberg- straße und Kita An der Aa (Kiga-Jahr 2009/2010) Arbeiterwohlfahrt Un- terbezirk Münsterland- Recklinghausen West 6 Gievenbeck Verbund Kita St. Michael II St. Michael III) (Kiga-Jahr 2007/2008) Kath. Kirchengemein- de St. Michael 7 Gievenbeck Kita Lichtblick (Kiga-Jahr 2007/2008) Ev. Jugendhilfe Müns- terland 8 Gievenbeck Verbund Kita Gescherweg Outlaw gGmbH Kita Am Gievenbach Stadt Münster Kita Legdenweg (Kiga-Jahr 2008/2009) Stadt Münster 9 Roxel Anne-Jakobi-Haus (Kiga-Jahr 2008/2009) Christlicher Verein Junger Menschen 10 Mecklenbeck Kita Maria Aparecida (Kiga-Jahr 2007/2008) Kath. Kirchengemein- de St. Anna Nord 11 Kinderhaus- West Kita Killingstraße (Kiga-Jahr 2007/2008) Stadt Münster 12 Kinderhaus Ev. Markus-Kita (Kiga-Jahr 2012/2013) Ev. Kirchenkreis 13 Kinderhaus Kita Im Moorhock (Kiga-Jahr 2012/2013) Stadt Münster 14 Coerde Andreas-Kindergarten (Kiga-Jahr 2007/2008) Ev. Andreas- Kirchengemeinde 15 Coerde Verbund Kita Nerzweg Kita Spielstube Coerde, Stadtteilbüro Coerde (Kiga-Jahr 2007/2008), Arbeiterwohlfahrt Un- terbezirk Münsterland- Recklinghausen 16 Coerde Kita St. Norbert (Kiga-Jahr 2008/2009) Kath. Kirchengemein- de St. Norbert 17 Sprakel Kita Outlaw Sprakel (Kiga.Jahr 2010/2011) Outlaw gGmbH 31 Ost 18 Mauritz-Ost Kita St. Margareta (Kiga.Jahr 2010/2011) Kath. Kirchengemein- de St. Margareta 19 Handorf Verbund Kita Kinderbrücke Ev. Kirchenkreis Kita St. Petronilla Kath. Kirchengemein- de St. Petronilla Kita Am Juffernbach (Kiga-Jahr 2008/2009) Stadt Münster Südost 20 Gremmendorf Janusz-Korczak-Haus (Kiga-Jahr 2006/2007) Christlicher Verein Junger Menschen 21 Angelmodde Kita St. Bernhard (Kiga-Jahr 2007/2008) Kath. Kirchengemein- de St. Bernhard 22 Wolbeck Verbund Kita Am Schul- zentrum, Kita Am Drosten- hof (Kiga-Jahr 2009/2010) Stadt Münster Hiltrup 23 Hiltrup-Mitte Kita St. Clemens (Kiga-Jahr 2008/2009) Kath. Kirchengemein- de St. Clemens 24 Hiltrup-West Kita Hiltrup-West (Kiga-Jahr 2006/2007) Stadt Münster 25 Amelsbüren Verbund Kita St. Sebastian Kath. Kirchengemein- de St. Sebastian Kita Sonnentau (Kiga-Jahr 2008/2009) Stadt Münster 26 Berg Fidel Fideles Kinderhaus (Kiga-Jahr 2007/2008) Kath. Kirchengemein- de St. Maximilian Kol- be/St. Gottfried 32 Abbildung 9: Familienzentren - Standorte im Kigajahr 2012/2013 33 4.3 Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung Kurzdarstellung Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wesentlicher Aspekt, um junge Menschen bei der Familiengründung und finanziellen Absicherung sowie bei der Betreuung, Förderung und Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Fachkräftemangel und demographischer Wandel sind Herausforderungen unserer Gesellschaft, die es gilt zu bewältigen, um die Regionen und deren Wirtschaftsstandort zu stärken. Die Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt durch unterschiedlichste Maßnahmen der familienfreundlichen Personalpolitik als Strategie zur Bindung und Gewinnung von Fachkräften hat somit immer mehr an Bedeutung gewonnen. Neben familienorientierten Arbeitszeitmodellen stellen Angebote betrieblicher Kindertages- betreuung einen wesentlichen Standortvorteil für die wirtschaftliche Entwicklung der Unterneh- men und der ganzen Region dar. Qualifiziertes Personal wird insbesondere durch eine gute und qualifizierte Kinderbetreuung an das Unternehmen gebunden. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien unterstützt die Unternehmen mit dem Ziel, die betriebliche Kindertagesbetreuung weiter auszubauen und soweit wie gesetzlich möglich eine Finanzierungsgrundlage unter Einbeziehung der erforderlichen betrieblichen Finanzmittel für ein Angebot zu schaffen. Kennzahlen Tabelle 18: Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung 2010 2011 2012 Betriebliche Plätze in eigenen Einrichtungen von Unternehmen 83 83 210 Belegplätze für Betriebe in Kindertageseinrichtungen 70 70 60 Betriebliche Kindertagespflege 36 52 93 Betriebliche Kindertagesbetreuung insgesamt 189 205 363 Tabelle 19: Betriebliche Plätze in eigenen Einrichtungen von Unternehmen Plätze Niki de Saint Phalle (Uniklinik) 150 Hengst Filter Werke GmbH 30 Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) 10 BASF Coatings 20 Gesamt 210 34 Tabelle 20: Belegplätze für Betriebe in Kindertageseinrichtungen Plätze Deutsche Rentenversicherung 10 NRW Bank 4 Provinzial 10 Stadtwerke Münster 10 Stadt Münster 15 Westf. Wilhelmsuniversität (WWU) 10 Familienservice WWU 1 Gesamt 60 Tabelle 21: Betriebliche Kindertagespflege Plätze St. Franziskushospital GmbH 18 Max-Plank-Institut 9 Familienservice WWU 9 LVM 9 Coppenrath 6 Paulinum 9 Sparkasse MS-Land-Ost / WL-Bank 9 LWL-Klinik 9 Herz Jesu Krankenhaus Hiltrup 9 Wheels Logistics/Deutsche Hochschule der Polizei 6 Gesamt 93 Schwerpunkte im Kigajahr 2012/2013 und Ausblick • Beratungsgespräche zur Entwicklung einer betrieblichen Kindertagesbetreuung im Kiga- Jahr wurden mit 22 Firmen geführt. • Die Umfragen zum Kindertagesbetreuungsbedarf in den Gewerbegebieten wurden weiter mit den Betrieben und der Wirtschaftsförderung konkretisiert. Das Interesse der Firmen ist weiterhin hoch und wird vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien intensiv unterstützt. • Kooperationsgespräche und weitere Einzelberatungen werden vom Amt für Kinder, Ju- gendliche und Familien und der Wirtschaftsförderung im Anschluss an die Gewerbege- bietsgespräche weiterhin angeboten. • Die betriebliche Kindertagesbetreuung konnte durch die Einzelberatung und die intensiven Angebote in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung weiter ausgebaut werden. Neue Angebote sind bereits installiert, weitere in anderen Firmen in konkreter Planung. • Für die betriebliche Kindertagesbetreuung ist eine Internetpräsentation und internetgestütz- te Informationsbörse zu den Themen „Betriebliche Kindertagesbetreuung“ und „Fachkräfte- sicherung/Familie und Beruf“ im Aufbau. 35 5. Fachliche und qualitative Entwi cklungen in der Kindertagesbetreuung 5.1 Qualitätsmanagement Kurzdarstellung Auch in diesem Jahr wurden in den Kindertageseinrichtungen weiterhin systematische Maß- nahmen zur Verbesserung von Prozessen oder Leistungen bei der pädagogischen Arbeit um- gesetzt, die der Qualitätssicherung und -entwicklung dienen. "Qualitätsmanagementsystem Münster für Kindertageseinrichtungen" – QUAMS Dieses seit 2003 in Münster eingesetzte QM-System erreichte in den drei bisherigen, jeweils drei Jahre dauernden Projekten insgesamt 37 Kindertageseinrichtungen verschiedener Träger, das dritte Projekt wurde im Jahre 2011 erfolgreich beendet. Bei den über 40, hinsichtlich des pädagogischen Handelns und pädagogisch relevanter Bedingungen zu betrachtenden Einzel- aspekten stellten externe Fachleute in den zuletzt beteiligten 10 Kitas mit der Kindergartenska- la (KES) bzw. der Krippenskala (KRIPS) am Ende der Qualitätsentwicklungsarbeit gegenüber den Ergebnissen der am Projektbeginn durchgeführten Evaluationen einmal mehr deutliche Verbesserungen fest. Den an den Projekten QUAMS 1 (2003 bis 2005) und QUAMS 2 (2006 bis 2008) beteiligten Kitas freier Träger wurde in diesem Jahr die Möglichkeit geboten, nach dem inzwischen ver- gangenen mehrjährigen Zeitraum erneut eine Evaluation durch externe Fachleute mit der KES bzw. der KRIPS durchführen zu lassen, diese Maßnahmen wurden vom Amt für Kinder, Ju- gendliche und Familien analog zu den QUAMS-Projekten bezuschusst. Auch die hier beteilig- ten Kitas konnten ihre Qualität stabilisieren bzw. in einigen Bereichen noch verbessern. Im Herbst 2012 beginnt das vierte QUAMS-Projekt, an dem sich weitere sieben Kitas freier Träger beteiligen wollen. Insgesamt werden damit 44 Kitas in das QUAMS einbezogen. Auch das vierte Projekt ist über drei Jahre angesetzt und wird ebenfalls mit städtischen Mitteln bezu- schusst. Finanzielle Unterstützung anderer Qualitätsmanagementsysteme Nachdem in den beiden Vorjahren bereits insgesamt 24 Kitas freier Träger von den erstmals vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien bezuschussten anderen Qualitätsmanagement- Maßnahmen profitierten, kamen im Kindergartenjahr 2011/12 weitere 15 Kitas hinzu. Auch für das Kindergartenjahr 2012/13 wird diese Unterstützung wieder angeboten, die Träger der Kin- dertageseinrichtungen wurden entsprechend informiert. Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung in städtischen Kitas Die Qualität der 28 städt. Kitas wird inzwischen in einem rotierenden Verfahren alle drei Jahre durch externe Fachleute mit der Kindergartenskala (KES) bzw. der Krippenskala (KRIPS) er- mittelt. So wurden im Frühjahr 2012 neun städt. Kitas in diese Evaluationen einbezogen. Auch hier zeigte sich, dass die von den für die städtischen Kitas zuständigen Fachberaterinnen zwi- schen den Evaluationen begleitete Qualitätsentwicklungsarbeit der Kitas Früchte trägt, gute Evaluationsergebnisse bestätigen dies. 36 Gesetzliche Grundlagen: § 11 KiBiz Kennzahlen Tabelle 22: Eckdaten zum Qualitätsmanagement 2010 2011 2012 Anzahl der am QUAMS teilnehmenden Kitas freier Träger 10 10 7 Anzahl der Kitas mit anderen Qualitätsmanagementmaß- nahmen (städt. bezuschusst) 16 15 noch offen Anzahl der mit KES/KRIPS evaluierten städt. Kitas 8 10 99 5.2 Sprachförderung Kurzdarstellung Sprachförderung für Kinder zwei Jahre vor der Einschulung – Delfin 4 Die nach Delfin 4 in NRW seit 2008 flächendeckend eingeführte Sprachförderung geht über die grundsätzlich für jedes Kind erfolgende Begleitung seiner sprachlichen Entwicklung (Spracher- ziehung) hinaus, von ihr profitieren Kinder mit entsprechendem Bedarf zwei Jahre vor ihrer Einschulung. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien leitet die für diese Sprachförderung bereit gestellten Landesmittel (345 € pro Kind) weiterhin den Kitas zu, dort erhalten diese die nach unterschiedlichen Konzepten angebotene Sprachförderung. Wie schon zuvor wurde auch weiterhin jedem Kind mit Sprachförderbedarf ein Platz in einer Kindertageseinrichtung geboten, wo es die Sprachförderung erhalten konnte. Offensive Frühe Chancen: Bundesinitiative „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanzierte Programm zur Weiterentwicklung von bundesweit rund 4.000 Einrichtungen zu „Schwerpunkt-Kitas Spra- che & Integration“ richtet sich insbesondere an junge Kinder des Elementarbereichs mit einem hohen Sprachförderbedarf aus Familien mit Migrationsvorgeschichte bzw. aus bildungsfernen Familien und sind als Ergänzungen bereits implementierter Maßnahmen (z. B. die Sprachförde- rung Delfin 4) zu sehen. In die erste Förderwelle im Jahre 2011 wurden aus Münster insgesamt 13 Kitas in das Projekt einbezogen. Für die 2012 beginnende zweite Förderwelle bewarben sich acht weitere münste- rische Kitas. Insgesamt nehmen somit 21 Kitas an dem Projekt teil, die betreffenden Kitas befinden sich in Gievenbeck, Coerde, Kinderhaus, Sprakel, Angelmodde, Wolbeck, Berg Fidel und Hiltrup. Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter) von Kita-Kindern Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter) von Kita-Kindern wurden auch im Kindergartenjahr 2011/12 weiterhin erfolgreich angeboten und haben sich quantitativ wie auch qualitativ auf hohem Niveau stabilisiert. Sie wirken sich nicht nur auf die Teilnehmenden (meist Mütter) positiv aus sondern auch auf die Sprachentwicklung ihrer Kinder, weil zwischen dem Spracherwerb der Eltern und dem der Kinder ein Zusammenhang besteht bzw. hergestellt wird. Die über den reinen Spracherwerb hinausgehenden Inhalte stärken die Teilnehmenden z. B. bei der Wahrnehmung Ihrer Elternrolle in der Kita aber auch, um sich insgesamt besser in ihrem Lebensumfeld bewegen zu können. Dadurch wird weitergehend vor allem auch die För- derung und Integration der Kinder insgesamt gestärkt. Die Maßnahmen werden auch in diesem 37 Jahr überwiegend in Kooperation mit Familienbildungsstätten durchgeführt und auch weiterhin vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien bezuschusst. Für Eltern, die weder ihre ursprüngliche nichtdeutsche Muttersprache noch die deutsche Spra- che richtig beherrschen, wurden zur Vermeidung von doppelter Halbsprachigkeit erstmals Maßnahmen in albanisch, arabisch und tamilisch angeboten. Die Wirkung dieser drei Maß- nahmen ist noch in den Blick zu nehmen und auszuwerten. Gesetzliche Grundlagen: § 36 Schulgesetz - §§ 13, 21 KiBiz Kennzahlen Tabelle 23: Kennzahlen zur Sprachförderung 2010 2011 2012 Anzahl der Kinder mit Sprachförderung nach Delfin 4 899 987 860* Anzahl der Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern von Kita-Kindern 23 19 22 Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration - 13 21 *) Die endgültige Anzahl für das Kindergartenjahr 2012 kann sich evtl. noch durch Nachmel- dungen veränderen. 5.3 Inklusion: Förder ung behinderter Kinder Kurzdarstellung Integrative Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen - Inklusion Die Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen bietet allen Kindern – ob mit oder ohne Behinderung – Entwicklungsimpulse und wichtige gemeinsame Erfahrungen. Kinder erfahren, dass sie dabei auch von ihres gleichen lernen und sich auch täglich für sie und die Erwachsenen ein breites Spektrum gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten ergibt. Auch erleben sie den Umgang mit einer Beeinträchtigung und Behinderung mit der Zeit als selbstverständli- cher, weshalb auch viele Eltern behinderter Kinder sich für Ihr Kind einen wohnortnahen Kin- dergartenplatz wünschen und den gemeinsamen Kindergartenbesuch mit Geschwisterkindern oder Spielkameraden aus der Nachbarschaft bevorzugen. Vor diesem Hintergrund wurde die integrative Betreuungs-, Bildungs- und Erziehungsarbeit in münsterischen Kitas in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgeweitet, womit die für die- sen Bereich stehenden Forderungen des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention - BRK) bereits in deutlich erkennbaren Ansätzen umgesetzt werden. Von den insgesamt über 160 Kinderta- geseinrichtungen in Münster haben sich inzwischen über 2/3 für die wohnortnahe Integration der Kinder geöffnet, damit wurden weitere wichtige Schritte in Richtung Inklusion vollzogen. Zur Umsetzung der BRK begibt sich Münster insgesamt auf den Weg zur Inklusion und will bis Ende 2012 zunächst einen Aktionsplan mit entsprechenden Maßnahmen (vgl. Beschluss des Rates der Stadt Münster vom 19.10.2011, V/0525/2011) fertigen, hier soll u. a. auch die Inklu- sion in der Kindertagesbetreuung berücksichtigt werden. Die auf Initiative der AG nach § 78 SGB VIII „Tagesbetreuung für Kinder“ trägerübergreifend gegründete „Arbeitsgruppe Integrative Erziehung“ befasst sich in der letzten Zeit intensiv mit 38 dem Thema Inklusion und ist dabei, die für die Umsetzung der Inklusion im Kitabereich erfor- derlichen Voraussetzungen zusammenzutragen und dazu eine fachliche Einschätzung vorzu- bereiten. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien und das Gesundheitsamt führen wei- terhin Arbeitstreffen zur Optimierung der Tagesbetreuung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder, z. B. hinsichtlich der Beratung von Erziehungsberechtigten der Kinder, der Versorgung der Kinder mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen mit bedarfsgerechten Förde- rangeboten, der Zusammenarbeit der Kindertageseinrichtungen und der Frühförderung des Gesundheitsamtes durch. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien berät und unterstützt Eltern ebenfalls weiterhin bei der Suche nach geeigneten Tagesbetreuungsplätzen für ihre be- hinderten und von Behinderung bedrohten Kinder. Einrichtungen mit heilpädagogischen Plätzen Das in der Arche und im Heinrich-Piepmeyer-Haus vorhandene Angebot heilpädagogischer Plätze besteht weiterhin. Das Heinrich-Piepmeyer-Haus bietet diese Plätze additiv an, hier- durch wird diese Kita von Kindern mit und ohne Behinderung besucht. Über die künftige Struk- tur der ausschließlich heilpädagogische Plätze vorhaltenden Arche ist perspektivisch nachzu- denken, hier gilt es, mittelfristig inklusionskompatible Wege zu finden. Gesetzliche Grundlagen: UN-Behindertenrechtskonvention - BRK, §§ 2, 4, 56 SGB IX - § 53 SGB XII - § 22a SGB VIII - §§ 8,19 KiBiz Kennzahlen Tabelle 24: Eckdaten zur Inklusion 2010 2011 2012 Anzahl der Kinder in Kitas mit Einzelintegration 278 316 331 Anzahl der Kinder in Kitas mit heilpädagogischen Plätzen 68 68 68 39 Abbildung 10: Integrative Kindertageseinrichtungen 40 5.4 Elternbeiträge Kurzdarstellung: Elternbeiträge sind öffentlich-rechtliche Beiträge zu den Jahresbetriebskosten und kein Entgelt für die tatsächliche Betreuung. Sie werden als Monatsbeitrag erhoben und sind so lange zu zahlen wie ein Platz in einer Kindertagesbetreuung bereit gehalten wird. Die Beitragspflicht wird durch Schließungszeiten nicht berührt. Beitragspflichtig sind die leiblichen Eltern des Kindes, sofern sie mit dem Kind zusammen leben. Die Höhe der monatlichen Elternbeiträge ist nach Einkommensgruppen und Betreuungsumfang sowie für Kindertageseinrichtungen nach Alter des Kindes gestaffelt. Werden für mehrere Kinder einer Familie gleichzeitig Kinderbetreuungs- angebote in Anspruch genommen, ist nur ein Kind zahlungspflichtig. Gesetzliche Grundlagen: § 90 Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII), § 23 Kinderbildungs- gesetz (KiBiz) und Satzung der Stadt Münster vom 25.09.2009, geändert am 16.02.2011 Änderungen der Elternbeiträge mit Beginn des Kindergartenjahres 2011/2012 Mit Beginn des Kindergartenjahres 2011/2012 zum 01.08.2011 traten für den Bereich der Kin- dertageseinrichtungen und offenen Ganztagsschule sowie der Bis-Mittag-Betreuung an Schu- len folgende Änderungen in Kraft: • Die erste Einkommensgruppe wurde auf 37.000 € erhöht, so dass Eltern bis zu einem Brut- tojahreseinkommen von 37.000 € keinen Elternbeitrag zahlen. • Im Rahmen der Revision des Kinderbildungsgesetzes wurde das Kindergartenjahr vor der Einschulung beitragsfrei gestellt. Für Kinder, die zum 01.08.2012 schulpflichtig werden, ist ab dem 01.08.2011 kein Elternbeitrag mehr zu zahlen. Kinder, die nach dem 30.09.2006 geboren sind und auf Antrag eingeschult werden, sind ab dem 01.12.2011 beitragsfrei. Werden gleichzeitig Geschwisterkinder betreut und ist für diese aufgrund des Einkommens ein Elternbeitrag festgesetzt, ist dieser Beitrag zu zahlen. Auch für Kinder, die in Kinderta- gespflege betreut werden, gilt die Beitragsfreiheit für das letzte Jahr der Einschulung. Zuschüsse zu Verpflegungskosten Zum 01.04.2011 trat das Gesetz zur Ermittlung der Regelbedarfe und zur Änderung des Sozi- algesetzbuches II (SGB II), Sozialgesetzbuches XII (SGB XII) und Bundeskindergeldgesetzes (BKGG) in Kraft und für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 25. Lebensjahr besteht ab dem 01.01.2011 im Rahmen der Leistungen für Bildung und Teilhabe ein Anspruch auf Übernahme der Kosten für ein gemeinschaftliches Mittagessen in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Der von den Eltern zu zahlende Eigenanteil für das Mittagessen beträgt 1,00 € pro Mahlzeit und für die Bewilligung der Leistung ist das Sozialamt der Stadt Münster oder das Jobcenter Münster zuständig. Den Eigenanteil von 1,00 € pro Mahlzeit zahlen die Eltern des in der Betreuung befindlichen Kindes immer direkt an die Kindertageseinrichtung oder Schule bzw. den Träger und die Auszahlung des Zuschussbetrages an die Kindertageseinrichtungen und die Schulen bzw. deren Träger erfolgt vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster. Anspruch im Rahmen der Leistungen für Bildung und Teilhabe haben für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 25. Lebensjahr: • die Leistungen nach dem SGB II, SGB XII, § 2 AsylbLG erhalten • für die ein Kinderzuschlag (BKGG) gewährt wird • die zu berücksichtigendes Mitglied eines Haushaltes sind, für den Wohngeld gewährt wurde 41 Für Schulkinder, die ab dem 01.08.2011 keinen Anspruch auf Leistungen für Bildung Teilhabe haben, werden die Zuschüsse ab dem 01.08.2011 nach dem Härtefallfonds des Landes NRW „alle Kinder essen mit“ gewährt. Der Eigenanteil pro Mahlzeit beträgt 1,00 €. Kinder, die eine Kindertageseinrichtung besuchen und keinen Anspruch auf Leistungen für Bil- dung und Teilhabe haben, erhalten weiterhin einen Zuschuss nach den §§ 24 und 90 SGB VIII. Vorraussetzung für den Zuschuss ist, dass die Eltern und das Kind die Kosten unter Be- rücksichtigung der Einkommensgrenze nach dem Zwölften Sozialgesetzbuch die Kosten nicht selber tragen können. 42 6. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ gem. § 78 SGB VIII) 6.1 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien – AKJF Im Kindergartenjahr 2011/2012 sind nachfolgend aufgeführte Vorlagen, die für die Kinderta- gesbetreuung in Münster relevant sind und im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien beraten worden sind: Tabelle 25: Vorlagen Vorlagennummer Betreff Vorlage 0625/2011 Erweiterungsneubau Kita Meesenstiege in Hiltrup Vorlage 0635/2011 Erweiterung der Kita Eichenaue – Gen. d. Dringlichkeitsent. Vorlage 0782/2011 Erweiterung der Kita Normannenweg – Baubeschluss Vorlage 0811/2011 Erweiterung der Kita Brockmannweg – Baubeschluss Vorlage 0815/2011 Neue Kita in Mauritz-Ost – Errichtungs- u. Investorenbeschluss Vorlage 0815/2011E1 Neue Kita in Mauritz-Ost – Errichtungs- u. Investorenbeschluss Vorlage 0928/2011 Erweiterung der Kita Am Edelbach – Baubeschluss Vorlage 0003/2012 Ersatzbau und Erweiterung der Kita "Vogel-v-Falkensteinstraße" Vorlage 0004/2012 Erweiterung von Kitas (Dependancen) – Gen. d. Dringlichkeitent. Vorlage 0028/2012 Erweiterung der Kita Wielerort – Baubeschluss Vorlage 0029/2012 Erweiterung der Kita Lummerland – Baubeschluss Vorlage 0126/2012 Errichtung einer betrieblichen Kita der BASF Coatings MS-Hiltrup Vorlage 0137/2012 Sachstandsbericht zur akt. Kindertagesbetreuungsausbauplanung Vorlage 0159/2012 Ersatzbau und Erweiterung der Kita der Elterninitiative "Krokodile" Vorlage 0305/2012 Neubau Kita Stratmannweg – Mecklenbeck Vorlage 0339/2012 Erweiterung der Stern-Kita – Baukostenzuschuss Vorlage 0340/2012 Erweiterung der Andreas-Kita – Erweiterung und Anmietung Vorlage 0342/2012 Neubau Kita Kinderbachtal - Kinderhaus Vorlage 0452/2012 Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren - 6. Phase Vorlage 0124/2012 Kindertagesbetreuungsbericht 2012 6.2 Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbet reuung gem. § 78 SGB VIII – AG 78 Die Arbeitsgemeinschaft hat sich im Kiga-Jahr 2011/2012 siebenmal getroffen und trägerüber- greifend die fachlichen und planerischen Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung beraten. Im Mittelpunkt der Beratungen standen neben der regelmäßigen Vorberatung der Ausschuss- vorlagen insbesondere folgende Themen: • die jeweils aktuelle Situation der Kindertagesbetreuung in Münster – Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung, • die Reform des Kinderbildungsgesetzes zum 01.08.2011, • von der integrativen Erziehung zur vollständigen Inklusion, • die Betreuung von Schulkindern, • der neue Jugendamtselternbeirat, • die kommunalen Eingliederungsleistungen im Rahmen der Arbeitsförderung und des Job- centers (§ 16a – SGB II), 43 • Anmelde- und Aufnahmeverfahren in Kindertageseinrichtungen – Beratungen in einer ei- gens dazu gebildeten Unter-Arbeitsgruppe Darüber hinaus beteiligen sich Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung in Arbeitsgruppen zu den Themen „Anmelde- und Aufnahmeverfahren“, “Integrative Erziehung“ und „Flexible Kindertagesbetreuung“. Am 23. November 2012 findet für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen ein Fachtag zum Thema „Starke Mädchen – Starke Jungen in Münster“ statt, der gemeinsam mit der Arbeitsge- meinschaft 1 vorbereitet wird. Für 2013 plant die Arbeitsgemeinschaft einen Fachtag für Mitar- beitende in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege zum Thema „Marte Meo“. Im Berichtzeitraum konnte die Arbeitsgemeinschaft eine Vertretung des Jugendamtselternbei- rates als neues Mitglied begrüßen. 7. Finanzdaten Die Finanzdaten der Kosten- und Leistungsrechnung 2011 für die Kindertagesbetreuung: Tabelle 26: Kindertageseinrichtungen - Kosten und Erlöse 2011 Kosten Erlöse Zusammensetzung der Erlöse 63.95 Mio. € 34.77 Mio. € Landeszuschüsse 24.95 Mio. € Elternbeiträge 8.59 Mio. € Sonstige Erlöse 1.23 Mio. € Tabelle 27: Kindertagespflege Kosten und Erlöse 2011 Kosten Erlöse Zusammensetzung der Erlöse 5.98 Mio. € 2.18 Mio. € Landeszuschüsse 0.57 Mio € Elternbeiträge 1.56 Mio € Sonstige Erlöse 0.05 Mio € 44 Abbildung 11: Erlöse Kitas 2011 Abbildung 12: Erlöse Tagespflege 2011 71% 25% 4% Landeszuschüsse Elternbeiträge Sonstige Erlöse 26% 72% 2% Landeszuschüsse Elternbeiträge Sonstige Erlöse Tabelle 28: Investitionskostenförderung 2010 2011 2012 u3-Investitionsmaßnahmen in Kindertages- einrichtungen und Kindertagespflege 49 40 43 Vereinnahmte Investitionskostenförderung 5.81 Mio € 1.77 Mio € 3.11 Mio € davon > Richtlinienförderung (Bundesmittel) 3.34 Mio € 1.35 Mio € > Nachtragshaushalt 2010 (Landesmittel)* 2.47 Mio € > Fachpauschale 2011/2012 (Landesmittel) 1.77 Mio € 1.07 Mio € > Fachpauschale 2012/2013 (Landesmittel)** 0.69 Mio € *) Die Mittel aus dem Nachtragshaushalt mussten für die Umsetzung von Maßnahmen im Jahr 2011 eingesetzt werden. **) Für das Jahr 2013 sind Landesmittel aus der Fachpauschale 2012/2013 in Höhe von 784.741 € bewilligt worden. 45 8. Fazit und Ausblick Auch der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht belegt einmal wieder die positive Entwick- lung im Leistungsfeld der Kindertagesbetreuung in der Stadt Münster. Ein Ergebnis konstrukti- ver Zusammenarbeit vieler Beteiligter. Zu nennen sind hier insbesondere die gute Kooperation mit den freien Trägern von Kindertageseinrichtungen, den Fachberatungen, den Kitaleitungen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch anderen Kooperationspartnern wie weiteren Ämtern der Stadtverwaltung, Wohnungsbaugesellschaften u. a. m. Wie schon einleitend beschrieben, konnte – trotz steigender Bevölkerungszahlen – mit einer stadtweiten Versorgungsquote von 34,1 % (u3) das kommunale Ausbauziel zum Kindergarten- jahr 2012/2013 erreicht bzw. sogar übertroffen werden. In allen Bezirken konnte die Versor- gungsquote deutlich gesteigert werden und liegt überall bei über 30 %. In den Bezirken Nord, Ost, Südost und Hiltrup liegt die Quote noch unter dem städtischen Durchschnitt von 34,1 %, so dass die weiteren Ausbauplanungen eine Anpassung dieser stadtteilorientierten Bedarfe berücksichtigen werden. Besonders hervorzuheben ist, neben allen Anstrengungen die im Berichtsjahr zum Ausbau der Kindertagesbetreuung geleistet worden sind, der Ausbau der betrieblichen Kindertagesbetreu- ung. Betriebliche Plätze konnten durch das Engagement von Unternehmen, Beratung und Un- terstützung durch das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien sowie die Angebote in Zu- sammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung von 205 Plätze in 2011 auf 363 Plätze in 2012 deutlich gesteigert werden. Unter anderem wurde der Neubau der Kindertageseinrichtung des Universitätsklinikums Münster (UKM) „Niki de Saint Phalle“ eröffnet und damit das Angebot für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 43 Plätzen auf 150 Plätzen aufgestockt. Auch das Angebot der Betrieblichen Kindertagespflege wird immer stärker nachgefragt. So konnte die Anzahl der Plätze in Betrieblicher Kindertagespflege von 52 Plätzen in 2011 auf 93 in 2012 gesteigert werden. Weitere Angebote betrieblicher Kindertagesbetreuung sind in konkreter Pla- nung. Ganztagsbetreuung und Übermittagbetreuung ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und sind daher immer stärker nachgefragt. Mit 50,3 % konnte der Anteil an Ganztags- betreuungsplätzen (45 Std. pro Woche) für überdreijährige Kinder um weitere 2 % von 3.396 auf 3.643 Plätze gesteigert werden. Zudem wurden seit in Krafttreten des Kinderbildungsgeset- zes insgesamt 913 Übermittagbetreuungsplätze (35 Std. in Blocköffnungszeit) geschaffen, d. h. von den 35-Std.-Plätzen werden 26,3 % als Blockplätze angeboten. Trotz der positiven Ausbauentwicklungen und dem großen Engagement aller Beteiligten be- steht wie vielerorts auch in Münster die Sorge, dass die Rechtsansprüche zum Stichtag 01.08.2013 nicht erfüllt werden können, Klagen nicht ausbleiben und Haftungsansprüche den kommunalen Haushalt belasten werden. Daher werden die Bemühungen um einen bedarfsge- rechten Ausbau auch im kommenden Kindergartenjahr mit Engagement fortgesetzt. Wie der Bericht dokumentiert, konnte die Kindertagesbetreuung im Berichtszeitraum auch unter fachlichen und qualitativen Gesichtspunkten auf einem hohen Niveau umgesetzt werden. Mit Blick auf das Berichtsjahr sind folgende Entwicklungen besonders hervorzuheben: Qualitativer Umbau in der Kindertagespflege Die Kennzahlen der Kindertagespflege belegen die qualitative Weiterentwicklung des Hand- lungsfeldes, insbesondere indem der Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizie- rungsstufe 3 (höchste Qualifizierungsstufe) in den letzten drei Jahren von 57% auf 67% ge- steigert werden konnte. Demgegenüber sank der Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizierungsstufe 1 von 10% auf aktuell 3%. 46 Jugendamtselternbeirat Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hat gem. KiBiz § 9 die Elternbeiräte von 168 Kindertageseinrichtungen in Münster eingeladen und die erste Versammlung der Elternbeiräte zur Wahl eines Jugendamtelternbeirates am 09.11.2011 unterstützt. Die Vertreter/innen der Elternbeiräte wählten einstimmig 17 Vertreter/innen der Elternbeiräte als Mitglieder des ersten Jugendamtselternbeirats. Der neue Jugendamtselternbeirat hat das Angebot des bisherigen Stadtelternrat Münster e. V. angenommen, seine Aufgabenwahrnehmung zu unterstützen. Nachdem sich der Jugendamtselternbeirat – auch mit Unterstützung durch das Amt für Kinder Jugendliche und Familien – zunächst eine Geschäftsordnung gab, befasst er sich nun mit ihm wichtigen Themen der Kindertagebetreuung. Der Jugendamtselternbeirat Münster ist im neu gewählten Landeselternbeirat NRW vertreten. Auch hat er inzwischen eine beratende Stimme in der „Arbeitsgemeinschaft nach § 78 SGB VIII – Tagesbetreuung für Kinder“ und wirkt am Runden Tisch zur Ausbildungs- und Qualitätsoffen- sive für Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung“ mit. Darüber hinaus hat er einen Sitz mit bera- tender Stimme in Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien beantragt. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien führt regelmäßige Gespräche mit dem neuen Jugendamtselternbeirat, um die Elternperspektive stärker in den Blick zu nehmen und die Be- teiligungsrechte zu stärken. Zweiter Runder Tisch zur Ausbildungs- und Qualitätsoffensive für Fachkräfte in der Kin- dertagesbetreuung Nach einem ersten „Runden Tisch“ Ende 2010 vereinbarten das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, die drei münsterischen Ausbildungsstätten für Erzieher/innen (Ev. sozialpädago- gische Ausbildungsstätte GmbH – ESPA, Hildegardisschule, Anne-Frank-Berufskolleg) ESPA Ev. sozialpädagogische Ausbildungsstätte GmbH und die Fachberatungen der Trägerverbände münsterischer Kitas beim Ausbau der Kindertagesbetreuungsangebote auch die Bildung, Er- ziehung und Betreuung der Kinder qualitativ voran zu treiben und dabei die Lernorte Kita und Schule mehr verknüpfen zu wollen und bildeten dazu eine Arbeitsgruppe. Diese Arbeitsgruppe richtete den Blick schwerpunktmäßig zunächst auf die Entwicklung und Förderung unter dreijähriger Kinder in Kitas. So gab es im Juni 2011 dazu die theorie- orientierte Fortbildungsveranstaltung „Wach, neugierig, klug – Kinder unter 3“ für Lehrer/innen der Fachschulen und Praxisanleiter/innen aus den Kitas und im November 2011 einen Praxis- nachmittag für Berufspraktikant/innen aller drei Fachschulen in münsterischen Kitas, der wegen seines großen Erfolgs im November 2012 noch einmal angeboten werden soll. Beim 2. Runden Tisch zur Ausbildungs- und Qualitätsoffensive für Fachkräfte in der Kinderta- gesbetreuung im April 2012 richtete sich der Fokus nach der Reflexion der Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr auf das neue Schwerpunktthema „GEMEINSAM FÜRS KIND - Erziehungs- partnerschaft zwischen Eltern und Kita“. Erstmals dabei war auch eine Vertretung des neuen Jugendamtselternbeirats. Die Arbeitsgruppe des Runden Tisches wurde vom „2. Runden Tisch“ beauftragt, die Ergebnis- se der Veranstaltung aufzugreifen, Vorschläge für die Weiterentwicklung des Themas „Erzie- hungspartnerschaft“ in der Ausbildung der Kita-Fachkräfte / Berufspraktikant/innen – im Zu- sammenwirken von Fachschulen, Kita-Praxisstellen und Eltern – zu konzipieren und diese im Jahre 2013 umzusetzen. Konkret ist zur gemeinsamen Qualifizierung von Praxisstellen und Berufspraktikant/innen ein Fachtag zum Thema Erziehungspartnerschaft unter Beteiligung von Eltern vorgesehen. 47 Kooperation Kita und Schule - Erprobung der Grundsätze zur Bildungsförderung für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Kindertageseinrichtungen und Schulen Die Grundsätze zur Bildungsförderung wurden schwerpunktmäßig im Jahr 2011 landesweit in über 60 von Kita und Grundschule gebildeten Netzwerken erprobt, in Münster waren daran die Gievenbecker Michaelschule zusammen mit der Kath. Kita St. Michael 2 und der städt. Kita Legdenweg beteiligt. Begleitet wurde diese Erprobung durch Mitglieder der bereits zuvor ge- gründeten „Arbeitsgruppe Kooperation Kita - Grundschule“, die aus Experten der Verwaltung (Amt für Schule und Weiterbildung und Amt für Kinder, Jugendliche und Familien) und der Kita- und Schulpraxis besteht. Kinder, Lehrerinnen und Erzieherinnen der vorgenannten Gievenbecker Institutionen haben den Baustein „Sprache“ aus den Empfehlungen des Landes mit einem Leseprojekt erprobt, das einmal im Monat mit der Klasse 1b vormittags in der Michaelschule stattfand. Die Kinder aus den beiden Tageseinrichtungen kamen dazu mit ihren Erzieherinnen und einigen Müttern in die Michaelschule. Über das vorgenannte Leseprojekt hinaus haben die Beteiligten einen Kooperationskalender entwickelt, der die inzwischen umfangreichen Bausteine der Zusammenarbeit der beteiligten Schule und Kitas über das Jahr hinweg beschreibt, etwa gegenseitige Besuche, gemeinsame Feste, Hospitationen von Lehrkräften in den Kitas, Schnuppertage in der OGS, Informations- abende für Eltern der künftigen Schulkinder etc.. Die „Arbeitsgruppe Kooperation Kita - Grundschule“ wird die Ergebnisse der Gievenbecker Erprobung aufgreifen und in ihre Weiterarbeit zur Gestaltung des Übergangs von der Kita zur Grundschule in Münster einbeziehen. 48 Kita-Kinder erforschen Natur und Technik - Projekt KiTNa der münsterischen Stiftung „Akademie für Kinder“ Die Stiftung „Akademie für Kinder“ forciert seit längerem die Arbeit in über 30 münsterischen Kitas im Bereich des Forschens der Kinder in Natur und Technik, beteiligt sind daran Kitas un- terschiedlicher Träger (Projekt KiTNa – Kita-Kinder erforschen Natur und Technik). Diese Ar- beit wird durch einen Beschluss des AKJF (V/0313/2010) und in diesem Zuge auch vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien unterstützt. Die Stiftung „Akademie für Kinder“ hatte im März 2011 die münsterischen Kindertageseinrich- tungen eingeladen, sich am Wettbewerb 2011 „Kita-Kinder erforschen Natur und Technik“ zu beteiligen. Aus den eingereichten Beiträgen hat sie dann die drei besten Arbeiten ermittelt und den Preisträgern die Gelegenheit gegeben, sie im Januar 2012 der Fachöffentlichkeit vorzustel- len. Das Projekt „Von der Raupe bis zum Schmetterling“, ein „Zahnforscher-Projekt“ und ein „Brü- cken-Projekt“ – drei Projekte aus drei verschiedenen Kitas – wurden präsentiert und prämiert. Die anwesende Fachöffentlichkeit zeigte sich von den Ergebnissen der unterschiedlichen Pro- jekte begeistert. Ausblick Zum Kindergartenjahr 2012/2013 erreicht die Stadt Münster eine Versorgungsquote von 34,1 % für Kinder unter drei Jahren und 100,0 % für über dreijährige Kinder. Ab dem 01.08.2013 haben Kinder im Alter von einem Jahr bis zu drei Jahren einen Rechtsan- spruch auf „Frühkindliche Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege“ (§ 24 Abs 2 SGB VIII). Egal wie die Betreuungsquote zu dem Stichtag tatsächlich ist, sind die Rechtsansprüche der Eltern zu erfüllen. Die Ausbauplanungen betreffend, liegen aktuell zwei politische Anträge an den Rat der Stadt Münster vor: der Antrag der CDU Ratsfraktion „Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren ausbauen“ (A-R/0075/2011 – Ausbau auf eine Betreuungsquote von 40 %) und der Antrag der Bündnis 90 die Grünen „Kindertagespflege ausbauen und angemessen ausstatten“ (A- R/0028/2012). Zu beiden Anträge werden den parlamentarischen Gremien in der zweiten Jah- reshälfte entsprechende Vorlagen zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Um den Rechtsanspruch erfüllen zu können, geht Münster, wie viele andere Großstädte auch, von einer Versorgungsquote von 50 – 60% aus. Um dieses Ziel erreichen zu können, muss sich die Ausbauplanung, unter Voraussetzung entsprechender politischer Beschlussfassung, an folgenden Ausbaustufen orientieren: Tabelle 29: u3-Ausbau – erforderliche u3-Plätze/u3-Versorgungsquote u3 Ausbauquoten (Basis = 7.691 Kinder) Erforderliche u3-Plätze Vorhandene u3-Plätze Neue u3-Plätze 35 % bis 2013 2692 2.624 + 68 40 % 2014 - 2015 3076 2.692 + 384 50 % 2016 - 2020 3846 3.076 + 770 60 % ab 2020 ff. 4615 3.846 + 769 *) Die Zahlen beziehen sich auf die aktuelle Zahl für u3-Kinder in Münster. Die Berechnungen müssen jährlich hinsichtlich der demografischen Entwicklung angepasst werden. 49 Wie in Kapitel 3 des Berichtes dargestellt, können bis zum Jahr 2015 bei vollständiger Umset- zung aller Maßnahmen voraussichtlich 570 neue u3-Plätze geschaffen werden. Die Anzahl aller u3-Plätze steigt dann auf insgesamt 3.200. Je nach demografischer Entwicklung könnte die Versorgungsquote damit voraussichtlich auf bis zu 41,6 % steigen. Ein großer Teil der für den bisherigen Ausbau entstandenen Kosten ist durch die Einführung des Rechtsanspruches - u3 durch das Kinderfördergesetz ausgelöst worden, ohne die Grund- sätze der Konnexität zu beachten. Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat mit seinem Urteil aus Oktober 2010 klargestellt, dass dies mit den in der Landesverfassung zum Schutz der Kommunen verankerten Prinzipien nicht vereinbar ist und ein Belastungsausgleich zu erfolgen hat. Die erforderliche Belastungsausgleichsregelung, die durch Gesetz erfolgen soll, wird Ende dieses Jahres erwartet. 50 Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster Zum Kindergartenjahr 2012/2013 9. Wohnbereichsübersichten MITTE WEST NORD OST SÜDOST HILTRUP 51 Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 2011 2012 Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % 11-15 Altstadt 155 138 179 25 18,1 0 0,0 0 0,0 25 100,0 30 21,7 55 39,9 21 Pluggendorf 74 78 69 12 15,4 0 0,0 6 50,0 6 50,0 14 17,9 26 33,3 22 Josef 164 174 171 41 23,6 0 0,0 0 0,0 41 100,0 30 17,2 71 40,8 23 Bahnhof 20 14 25 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 24 Hansaplatz 146 141 150 62 44,0 0 0,0 6 9,7 56 90,3 21 14,9 83 58,9 25 Mauritz-West 187 179 140 16 8,9 0 0,0 9 56,3 7 43,8 33 18,4 49 27,4 26 Schlachthof 148 154 118 50 32,5 0 0,0 11 22,0 39 78,0 21 13,6 71 46,1 27 Kreuz 351 344 331 32 9,3 0 0,0 16 50,0 16 50,0 70 20,3 102 29,7 28-29 Neutor/Schloß 122 124 134 14 11,3 0 0,0 12 85,7 2 14,3 20 16,1 34 27,4 21-29 Innenstadtring 1.367 1.346 1.317 252 18,7 0 0,0 60 23,8 192 76,2 239 17,8 491 36,5 31 Aaseestadt 115 131 97 25 19,1 0 0,0 0 0,0 25 100,0 10 7,6 35 26,7 32 Geist 229 211 209 56 26,5 0 0,0 0 0,0 56 100,0 31 14,7 87 41,2 33 Schützenhof 184 195 180 39 20,0 0 0,0 0 0,0 39 100,0 30 15,4 69 35,4 34 Duesberg 170 166 162 28 16,9 0 0,0 3 10,7 25 89,3 32 19,3 60 36,1 31-34 Mitte Süd 698 703 648 148 21,1 0 0,0 3 2,0 145 98,0 103 14,7 251 35,7 43 Hafen 24 30 20 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 3 10,0 3 10,0 44 Herz-Jesu 114 109 108 36 33,0 0 0,0 6 16,7 30 83,3 9 8,3 45 41,3 45 Mauritz-Mitte 254 229 215 42 18,3 0 0,0 15 35,7 27 64,3 39 17,0 81 35,4 46 Rumphorst 181 186 189 18 9,7 0 0,0 3 16,7 15 83,3 22 11,8 40 21,5 47 Uppenberg 236 260 229 50 19,2 0 0,0 3 6,0 47 94,0 24 9,2 74 28,5 43-47 Mitte Nord 809 814 761 146 17,9 0 0,0 27 18,5 119 81,5 97 11,9 243 29,9 I-IV Mitte 2.874 2.863 2.726 546 19,1 0 0,0 90 16,5 456 83,5 439 15,3 985 34,4 Gesamt in Tagespflege (KTP) Stadt Münster Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2011/2012 - u3-Versorgung Gesamtsumme Kita + KTP davon Wohnbereich Bedarfszahlen für 25 h 35 h 45 h Kinder Stat. Gliedg. Progn. 2013 Gesamt in Kindertageseinrichtungen (Kita) 52 Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 2011 2012 Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % 51 Gievenbeck 620 640 516 141 22,0 0 0,0 50 35,5 91 64,5 64 10,0 205 32,0 52 Sentrup 145 156 142 128 82,1 0 0,0 8 6,3 120 93,8 20 12,8 148 94,9 54 Mecklenbeck 167 177 173 55 31,1 0 0,0 13 23,6 42 76,4 14 7,9 69 39,0 56 Albachten 183 188 212 34 18,1 0 0,0 10 29,4 24 70,6 29 15,4 63 33,5 57 Roxel 238 259 245 46 17,8 0 0,0 34 73,9 12 26,1 26 10,0 72 27,8 58 Nienberge 162 158 179 27 17,1 0 0,0 7 25,9 20 74,1 29 18,4 56 35,4 V West 1.515 1.578 1.467 431 27,3 0 0,0 122 28,3 309 71,7 182 11,5 613 38,8 61 Coerde 416 435 369 81 18,6 2 2,5 3 3,7 76 93,8 28 6,4 109 25,1 62-63 Kinderhaus 464 495 408 118 23,8 0 0,0 13 11,0 105 89,0 35 7,1 153 30,9 68 Sprakel 88 86 100 40 46,5 0 0,0 0 0,0 40 100,0 8 9,3 48 55,8 VI Nord 968 1016 877 239 23,5 2 0,8 16 6,7 221 92,5 71 7,0 310 30,5 71 Mauritz-Ost 233 261 219 12 4,6 0 0,0 5 41,7 7 58,3 50 19,2 62 23,8 76 Gelmer-Dyckburg 92 78 118 35 44,9 0 0,0 15 42,9 20 57,1 4 5,1 39 50,0 77 Handorf 222 225 202 54 24,0 0 0,0 19 35,2 35 64,8 27 12,0 81 36,0 VII Ost 547 564 539 101 17,9 0 0,0 39 38,6 62 61,4 81 14,4 182 32,3 81-82 Gremmendorf 291 296 266 52 17,6 0 0,0 25 48,1 27 51,9 44 14,9 96 32,4 86 Angelmodde 199 204 204 38 18,6 0 0,0 18 47,4 20 52,6 15 7,4 53 26,0 87 Wolbeck 208 222 226 54 24,3 0 0,0 12 22,2 42 77,8 36 16,2 90 40,5 VIII Südost 698 722 696 144 19,9 0 0,0 55 38,2 89 61,8 95 13,2 239 33,1 91 Berg Fidel 166 172 159 46 26,7 3 6,5 6 13,0 37 80,4 8 4,7 54 31,4 95-97 Hiltrup 592 579 619 119 20,6 0 0,0 47 39,5 72 60,5 81 14,0 200 34,5 98 Amelsbüren 195 197 195 5 2,5 0 0,0 2 40,0 3 60,0 36 18,3 41 20,8 IX Hiltrup 953 948 973 170 17,9 3 1,8 55 32,4 112 65,9 125 13,2 295 31,1 GESAMT Münster 7.555 7.691 7.278 1.631 21,2 5 0,3 377 23,1 1.249 76,6 993 12,9 2.624 34,1 Kinder Stat. Gliedg. Progn. 2013 Gesamt in Kindertageseinrichtungen (Kita) Gesamt in Tagespflege (KTP) Stadt Münster Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 - u3-Versorgung Gesamtsumme Kita + KTP davon Wohnbereich Bedarfszahlen für 25 h 35 h 45 h 53 Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 2011 2012 Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % 11-15 Altstadt 79 86 121 128 148,8 0 0,0 30 23,4 98 76,6 21 Pluggendorf 32 28 50 32 114,3 0 0,0 18 56,3 14 43,8 22 Josef 100 94 125 101 107,4 0 0,0 35 34,7 66 65,3 23 Bahnhof 8 9 18 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 24 Hansaplatz 90 91 97 175 192,3 0 0,0 30 17,1 145 82,9 25 Mauritz-West 107 113 102 10 8,8 0 0,0 0 0,0 10 100,0 26 Schlachthof 106 112 111 74 66,1 0 0,0 4 5,4 70 94,6 27 Kreuz 224 225 206 166 73,8 0 0,0 89 53,6 77 46,4 28-29 Neutor/Schloß 88 88 97 116 131,8 12 10,3 30 25,9 74 63,8 21-29 Innenstadtring 834 846 927 802 94,8 12 1,5 236 29,4 554 69,1 31 Aaseestadt 115 118 90 111 94,1 0 0,0 50 45,0 61 55,0 32 Geist 214 222 174 243 109,5 8 3,3 84 34,6 151 62,1 33 Schützenhof 108 117 116 127 108,5 0 0,0 50 39,4 77 60,6 34 Duesberg 141 168 164 122 72,6 0 0,0 57 46,7 65 53,3 31-34 Mitte Süd 578 625 544 603 96,5 8 1,3 241 40,0 354 58,7 43 Hafen 4 5 16 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 44 Herz-Jesu 84 84 84 122 145,2 0 0,0 54 44,3 68 55,7 45 Mauritz-Mitte 157 170 214 202 118,8 2 1,0 81 40,1 119 58,9 46 Rumphorst 187 185 193 181 97,8 15 8,3 57 31,5 109 60,2 47 Uppenberg 215 213 227 189 88,7 0 0,0 42 22,2 147 77,8 43-47 Mitte Nord 647 657 734 694 105,6 17 2,4 234 33,7 443 63,8 I-IV Mitte 2.059 2.128 2.205 2.099 98,6 37 1,8 711 33,9 1.351 64,4 Stadt Münster davon Wohnbereich Bedarfszahlen für 25 h Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 - ü3-Versorgung 35 h 45 h Kinder Stat. Gliedg. Progn. 2013 Gesamt in Kindertageseinrichtungen (Kita) 54 Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 2011 2012 Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % 51 Gievenbeck 672 672 559 707 105,2 0 0,0 349 49,4 358 50,6 52 Sentrup 136 145 130 165 113,8 0 0,0 75 45,5 90 54,5 54 Mecklenbeck 171 178 207 214 120,2 0 0,0 127 59,3 87 40,7 56 Albachten 232 235 221 247 105,1 2 0,8 179 72,5 66 26,7 57 Roxel 270 276 242 255 92,4 0 0,0 152 59,6 103 40,4 58 Nienberge 164 190 183 164 86,3 1 0,6 99 60,4 64 39,0 V West 1.645 1.696 1.542 1.752 103,3 3 0,2 981 56,0 768 43,8 61 Coerde 390 385 380 389 101,0 0 0,0 160 41,1 229 58,9 62-63 Kinderhaus 471 451 399 493 109,3 7 1,4 239 48,5 247 50,1 68 Sprakel 84 98 112 126 128,6 0 0,0 50 39,7 76 60,3 VI Nord 945 934 891 1.008 107,9 7 0,7 449 44,5 552 54,8 71 Mauritz-Ost 225 255 221 173 67,8 10 5,8 110 63,6 53 30,6 76 Gelmer-Dyckburg 108 132 126 113 85,6 0 0,0 70 61,9 43 38,1 77 Handorf 243 274 236 256 93,4 16 6,3 155 60,5 85 33,2 VII Ost 576 661 583 542 82,0 26 4,8 335 61,8 181 33,4 81-82 Gremmendorf 330 307 296 317 103,3 20 6,3 166 52,4 131 41,3 86 Angelmodde 208 220 203 196 89,1 0 0,0 111 56,6 85 43,4 87 Wolbeck 258 236 239 306 129,7 0 0,0 178 58,2 128 41,8 VIII Südost 796 763 738 819 107,3 20 2,4 455 55,6 344 42,0 91 Berg Fidel 163 178 165 186 104,5 0 0,0 64 34,4 122 65,6 95-97 Hiltrup 594 620 624 607 97,9 15 2,5 356 58,6 236 38,9 98 Amelsbüren 238 249 226 230 92,4 25 10,9 128 55,7 77 33,5 IX Hiltrup 995 1047 1.015 1.023 97,7 40 3,9 548 53,6 435 42,5 GESAMT Münster 7.016 7.229 6.974 7.243 100,2 133 1,9 3.479 48,0 3.631 50,1 Kinder Stat. Gliedg. Progn. 2013 Gesamt in Kindertageseinrichtungen (Kita) Stadt Münster davon Wohnbereich Bedarfszahlen für 25 h Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 - ü3-Versorgung 35 h 45 h 55 Mitte Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Wohnbereiche 11 Ägidii 21 Pluggendorf 31 Aaseestadt 43 Hafen 12 Überwasser 22 Josef 32 Geist 44 Herz-Jesu 13 Dom 23 Bahnhof 33 Schützenhof 45 Mauritz-Mitte 14 Buddenturm 24 Hansaplatz 34 Düesberg 46 Rumphorst 15 Martini 25 Mauritz-West 47 Uppenberg 26 Schlachthof 27 Kreuz 28 Neutor 29 Schloß 2. Grunddaten 3. Kinder unter 3 Jahren Prognose Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 90 16,5% 456 83,5% 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Prognose Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 37 1,8% 711 33,9% 1.351 64,4% Plätze Kinder 2010/2011 2011/2012Tendenz 3,2% 89 -11 2010/2011 34,4% Tendenz 98,3% 98,6% 0,3% 2010/2011 31,2% 896 2.874 2.024 2.099 75985 Plätze 2.059 2.128 692.863 25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für 2.874 Kindertagespflege 439 15,3% Kindertageseinrichtungen 546 2.128 2.205 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2011 2011 2013 Kindertageseinrichtungen 2.099 98,6% 2.059 Gesamt Gesamt Bezirk Plätze Quote Gesamt Gesamt 19,1% Versorgungsquote 2013 Kinderzahlen für 20122011 2.863 2.726 56 Mitte Entwicklung der Kindertagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012 Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 459 18,7 579 22,2 687 25,4 803 27,9 896 31,2 985 34,4 in Kindertageseinrichtungen 267 10,9 364 14,0 418 15,4 456 15,9 482 16,8 546 19,1 25 Std. 8 2,2 8 1,9 0 0,0 1 0,2 0 0,0 35 Std. 69 19,0 79 18,9 81 17,8 84 17,4 90 16,5 45 Std. 287 78,8 331 79,2 375 82,2 397 82,4 456 83,5 192 7,8 215 8,3 269 9,9 347 12,1 414 14,4 439 15,3 2.151 105,3 2.085 104,6 2.069 100,9 2.038 99,0 2.024 98,3 2.099 98,6 62 2,9 65 3,1 60 2,9 44 2,2 37 1,8 843 39,0 805 38,2 748 36,7 735 36,3 711 33,9 949 44,1 1.180 54,6 1.199 58,0 1.230 60,4 1.245 61,5 1.351 63,8 78 3,6 39 2,0 28 1,4 2009/2010 Gesamt in Kindertageseinrichtungen 2010/2011 2011/2012 Gesamt unter 3 Jahren Platzzahlen 35 Std. davon davon in Tagespflege 2008/2009 2008/2009 2009/2010 2010/2011 25 Std. 45 Std. Kinderzahlen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege 2007/2008 4.495 2.452unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Gesamt davon 4.505 2.429 2.076 2.043 2.059 2.874 4.599 2.605 1.994 4.758 2.707 2.051 Bezirk 2.128 2011/2012 3 bis unter 6 Jahren 2007/2008 2012/2013 2012/2013 4.991 2.863 4.933 57 11 - 15 Altstadt Übersichtsplan Wohnbereich: 58 11 - 15 Altstadt Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 10 5 20 2 2 61 0 ● 3 20 20 ● 4 25 20 ● 5 31 4 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 5,0% -13,2% Plätze 1 0 -17 7 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 0 0,0% 25 100,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 30 23,4% 98 76,6% Kindertageseinrichtungen 25 Gesamt Gesamt Plätze 18,1% 2013 Kindertagespflege 30 21,7% Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Prognose 138 179 79 86 121 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Kinderzahlen für 2011 2012 Kindertageseinrichtungen 128 148,8% Ev. Apostel-Kita Versorgungsquote Kinder Gesamt Gesamt Kath. Kiga St. Lamberti EI "Kotenbeis" 34,8% Wohnbereich: Einrichtung Kath. Kita St. Ludgeri EI "Dickmadame und Zappelmann" 2011/2012 2012/2013 162,0% Einrichtung Plätze Quote 155 54 138 55 U3 20132012 39,9% Veränderungen / Planung Prognose 128 79 128 3 - U6 155 Kinderzahlen für 2012/2013 148,8% 2011 davon 35 h 86 2011/2012 davon 25 h davon 45h 59 21 Pluggendorf Übersichtsplan Wohnbereich: 60 21 Pluggendorf Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 20 20 4 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 10,4% -7,6% Plätze 9 -7 4- 4 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 6 50,0% 6 50,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 18 56,3% 14 43,8% 2013 20122011 78 6974 2013 114,3% U3 23,0% 2011/2012 2012/2013 33,3% Wohnbereich: Einrichtung Kath. Kita St. Antonius PrognoseKinderzahlen für Veränderungen / Planung 121,9% 2011/2012 2012/2013 3 - U6 Plätze Gesamt Gesamt Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Versorgungsquote Kinder Kindertageseinrichtungen 32 114,3% 32 28 50 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2012 74 17 26 78 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 14 17,9% Kindertageseinrichtungen 12 15,4% 39 32 32 28 61 22 Josef Übersichtsplan Wohnbereich: 62 22 Josef Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 69 2 61 0 3 79 4 10 20 ● 51 0 3 0 2 5 1 6 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 4 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 1,8% 22,4% Plätze 7 16 10 -6 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 0 0,0% 41 100,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 35 34,7% 66 65,3% Plätze 23,6% 85 100 64 davon 25 h davon 35 h 94174 71 Kindertagespflege 30 17,2% Kindertageseinrichtungen 41 94 125 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Kinderzahlen für 2011 2012 2013 Kindertageseinrichtungen 101 107,4% 100 Gesamt Gesamt Caritasverband-Kita Vogel-von-Falkenstein-Straße Ev. Matthäus-Kita Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Veränderungen / Planung Ersatzbau- und Erweiterung der Kita in den KGJen 12/13 und 13/14 Prognose Wohnbereich: Einrichtung EI "Die Krümelmonster" EI "Die Grünschnäbel" EI "Sonnenschein" Versorgungsquote Kinder Kinderzahlen für 164 Caritasverband-Kita Vogel-von-Falkenstein-Straße 2011/2012 2012/2013 164 davon 45 h 201320122011 174 171 Prognose 3 - U6U3 39,0% 85,0% 2011/2012 2012/2013 40,8% 101 107,4% 63 24 Hansaplatz Übersichtsplan Wohnbereich: 64 24 Hansaplatz Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 20 20 35 ●● 2 3 7 23 22 27 ● 3 10 10 7 28 10 ●● 4 31 5 5 31 5 6 79 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 1 2 3 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 10,2% 21,2% Plätze 12 21 -5 1 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 6 9,7% 56 90,3% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 30 17,1% 145 82,9% Planung: Ersatzbau und u3-Ausbau; Bundes- und Landesmittel beantragt Ev. Stern-Kita Planung: Erweiterung um eine 1 GI-Gruppe im KGJ 13/14; V/0339/2012 2013 20122011 141 150146 2011/2012 Veränderungen / Planung Erweiterung um 1 1/2 Gruppen Prognose 2013 3 - U6U3 48,6% 171,1% Kinderzahlen für SKF-Kita 2012/2013 Gesamt Gesamt 146 71 83 141 192,3% 175 91 Versorgungsquote Wohnbereich: Einrichtung SKF-Kita Ev. Stern-Kita Kath. Kita St. Elisabeth 2011/2012 2012/2013 Kath. Kita St. Elisabeth 58,9% Plätze Gesamt Gesamt EI "Rappelkiste" EI "Rasselbande" EI "Dicker Waldemar" Einrichtung Plätze Quote Kinder 2011 2012 Kindertageseinrichtungen 175 192,3% 90 62 44,0% 91 97 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 154 90 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 21 14,9% Kindertageseinrichtungen 65 25 Mauritz-West Übersichtsplan Wohnbereich: 66 25 Mauritz-West Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 99 2 71 0 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz -2,0% -0,5% Plätze -6 0 -8 6 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 9 56,3% 7 43,8% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 0 0,0% 10 100,0% 179 10 113 10 107 davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 33 18,4% Kindertageseinrichtungen 16 8,9% Kindertageseinrichtungen 10 Plätze Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 187 102 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 8,8% 107 Gesamt 113 Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Versorgungsquote Kinder 27,4% 187 Veränderungen / Planung Prognose Wohnbereich: Einrichtung EI "Kleine Wiese" EI "Krümel II" 2011/2012 2012/2013 Kinderzahlen für 55 3 - U6U3 29,4% 9,3% 2011/2012 2012/2013 8,8% 49 2013 Kinderzahlen für 2011 2012 2013 20122011 179 140 Prognose 67 26 Schlachthof Übersichtsplan Wohnbereich: 68 26 Schlachthof Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 10 20 ● V 2 9 3 10 18 4 28 4 2 2 6 ● V1 5 5 61 0 6 5 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 6 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 2,9% 1,9% Plätze 7 6 66 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 11 22,0% 39 78,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 4 5,4% 70 94,6% EI "Kinderwerkstatt" 2013 20122011 154 118 Veränderungen / Planung Planung: Erweiterung der Kita um eine Gruppe zum KGJ 13/14 Prognose 2013 3 - U6U3 43,2% 64,2% 2010/2011 2011/2012 46,1% 66,1% Kinderzahlen für 148 LWL-Kita - Betriebskita 2010/2011 2011/2012 Gesamt Versorgungsquote Kinder 148 64 Wohnbereich: Einrichtung AWO Lublinring EI K.E.K.K.I. EI "Regenbogenkinder" Plätze Gesamt Gesamt AWO Kita Fürstenbergstraße LWL-Kita - Betriebskita Einrichtung Plätze Quote Gesamt Kindertageseinrichtungen 74 66,1% 106 112 111 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2012 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 21 13,6% Kindertageseinrichtungen 74 112 50 32,5% 68 106 71 154 69 27 Kreuz Übersichtsplan Wohnbereich: 70 27 Kreuz Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 12 0 1 0 2 0 3 5 ● 1 2 78 3 31 7 4 61 2 5 75 20 16 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 2,3% 0,1% Plätze 6 1 -7 1 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 16 50,0% 16 50,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 89 53,6% 77 46,4% 2011/2012 2012/2013 166 73,8% 165 224 96 225344 102 davon 35 h Kindertagespflege 70 20,3% Kindertageseinrichtungen 32 Gesamt Gesamt 9,3% 224 206 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 225 2012 Kindertageseinrichtungen 166 73,8% Gesamt Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze EI "Purzelbaum" Kath. Kiga Hl. Kreuz Einrichtung Plätze Quote 2012/2013 29,7% Veränderungen / Planung Prognose Wohnbereich: Einrichtung Ev. Kita Friesenring EI "Die Maulwürfe" EI "Nord" Versorgungsquote Kinder Kinderzahlen für 2011/2012 351 3 - U6U3 27,4% 73,7% davon 45 hdavon 25 h 2013 Kinderzahlen für 2011 2013 2011 351 331 Prognose 344 2012 71 28 - 29 Neutor / Schloß Übersichtsplan Wohnbereich: 72 28 - 29 Neutor / Schloß Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 83 2 8 ● 2 16 4 12 18 40 21 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz -4,5% 0,0% Plätze -5 0 20 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 12 85,7% 2 14,3% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 12 10,3% 30 25,9% 74 63,8% 131,8% 88 131,8% 2012 124 2012 davon 45 h 122 2011 116 134 124 34 Prognose 2013 Kinderzahlen für 2011 davon 25 h 116 88 2011/20122011/2012 Veränderungen / Planung 2012/2013 Einrichtung 3 - U6U3 2012/2013 32,0%Versorgungsquote Kinder 27,4% 122 39 Wohnbereich: Einrichtung Heinrich-Piepmeyer-Haus Kath. Kita St. Nikolaus, Wilhelmstr. Kindertageseinrichtungen 116 Gesamt Gesamt davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2013 88 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Gesamt Gesamt 131,8% 88 97 Quote davon 35 h Kindertagespflege 20 16,1% Kindertageseinrichtungen 14 11,3% Plätze Quote 73 31 Aaseestadt Übersichtsplan Wohnbereich: 74 31 Aaseestadt Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 20 25 ● 2 20 10 25 20 ● 3 51 1 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 1 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz -1,1% 10,6% Plätze 3 15 16 3 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 0 0,0% 25 100,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 50 45,0% 61 55,0% davon 45 h 111 94,1% 96 115 118 davon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 10 7,6% Kindertageseinrichtungen 25 19,1% Kindertageseinrichtungen 111 Plätze Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 90 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 94,1% Gesamt 115 2012 118 Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Versorgungsquote Kinder 2012/2013 26,7% 35 Veränderungen / Planung Erweiterung um 1 Gruppe; U3-Umstrukturierungspotential für Folgejahre Prognose Wohnbereich: Einrichtung Ev. Jakobus-Kita Kath. Kiga St. Stephanus EI "Kleine Riesen" 2011/2012 Kinderzahlen für Kath. Kiga St. Stephanus 115 32 3 - U6U3 27,8% 83,5% 2011/2012 2012/2013 131 2013 Kinderzahlen für 2011 2013 2011 115 97 Prognose 2012 131 75 32 Geist Übersichtsplan Wohnbereich: 76 32 Geist Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 25 20 2 20 10 25 20 1 ●● 3 20 4 40 15 10 6 ● 5 14 18 ● 6 1 0 8 1 92 51 4 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 1 4 6 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 8,0% -0,8% Plätze 11 7 -18 8 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 0 0,0% 56 100,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 8 3,3% 84 34,6% 151 62,1% Ev. Kita Fliedner-Haus Erweiterung um 1 GI-Gruppe 222 2012/2013 109,5% 243 222211 87 2012/2013 41,2% 2013 2011 229 209 2012 211 2012 236 214 Veränderungen / Planung Erweiterung der Kita um 1 GI- und 1 GII-Gruppe in den KGJ 12/13 und 13/14; V/0286/2012 (Baubeschl.) Prognose 2013 3 - U6U3 33,2% 110,3% Kinderzahlen für Städt. Kita Am Inselbogen Kath. Emilien-Kiga Umstrukturierung 1 GI- in eine GII-Gruppe 2011/2012 Gesamt Gesamt Versorgungsquote Kinder 2011/2012 229 76 Wohnbereich: Einrichtung Städt. Kita Am Inselbogen Kath. Kita Heilig Geist EI "Paladu" Plätze Gesamt Gesamt Ev. Kita Fliedner-Haus EI "Kita Süd" Kath. Emilien-Kiga Einrichtung Plätze Quote Kindertageseinrichtungen 243 109,5% 214 174 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 31 14,7% Kindertageseinrichtungen 56 26,5% 77 33 Schützenhof Übersichtsplan Wohnbereich: 78 33 Schützenhof Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 79 2 10 25 20 26 10 3 40 10 25 20 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3 NEU 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 4,9% -11,8% Plätze 13 -3 11 9 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 0 0,0% 39 100,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 50 39,4% 77 60,6% Kita am St. Josef-Kirchplatz Prüfung/Planung: Errichtung einer Kita (vorauss./frühestens ab dem KGJ 14/15); Investor 108 184 35,4% 130 108 Kindertagespflege 30 15,4% Kindertageseinrichtungen 39 20,0% 116 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Kinderzahlen für 2011 2013 2012 117Kindertageseinrichtungen 127 108,5% Plätze Gesamt Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Versorgungsquote 30,4% 2012/2013 195 69 Prognose 20132011 108,5% 127 117 2012 Wohnbereich: Einrichtung EI "Die Zwerge" Kath. Kiga Pastor-Höing AWO Kiga Scheibenstr. + St. Sebastian, Hammerstr. Kinder Kinderzahlen für AWO Kiga Scheibenstr. + St. Sebastian, Hammerstr. 2011/2012 184 56 U3 Veränderungen / Planung Fusion: Die zwei Standorte werden als eine Einrichtung ausgewiesen 180 Prognose 3 - U6 120,4% 2011/2012 2012/2013 davon 45 hdavon 25 h davon 35 h 195 79 34 Düesberg Übersichtsplan Wohnbereich: 80 34 Düesberg Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 1 03 0 5 02 0 8 ● 2 10 10 3 20 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 2 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 9,1% -6,8% Plätze 14 10 -4 27 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 3 10,7% 25 89,3% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 57 46,7% 65 53,3% 2012 166 20122011 170 162 2012/2013 2012/2013 122 72,6% 60 36,1% 16,9% 168 2011/2012 Prognose 2013 3 - U6U3 27,1% 79,4% Kinderzahlen für 170 46 davon 45 h Veränderungen / Planung Erweiterung der Einrichtung um 4 PlätzeEI "Die Kanalhaie" 166 112 141 Wohnbereich: Einrichtung Kath. Kiga St. Gottfried EI "Die Kanalhaie" EI "Kita 71" Kinder 2011/2012 Plätze Gesamt Gesamt Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Versorgungsquote Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Kindertageseinrichtungen 122 72,6% 141 164 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2013 168 davon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 32 19,3% Kindertageseinrichtungen 28 81 44 Herz-Jesu Übersichtsplan Wohnbereich: 82 44 Herz-Jesu Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 18 30 ● 2 20 40 10 4 ● 32 0 2 0 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 2 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 9,7% -7,1% Plätze 9 -6 -5 0 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 6 16,7% 30 83,3% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 54 44,3% 68 55,7% 84 2012/2013 145,2% 122128 davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 9 8,3% Kindertageseinrichtungen 36 33,0% Kindertageseinrichtungen 122 Plätze Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 84 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 145,2% Gesamt 84 2012 84 Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Versorgungsquote Kinder 2012/2013 45 41,3% Veränderungen / Planung Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe in eine GI-Gruppe; U3-Umstrukturierungspotential für Folgejahre Prognose Wohnbereich: Einrichtung Guter Hirte "Sterntaler" Kath. Kiga St. Mauritz Kath. Kiga St. Agnes 2011/2012 Kinderzahlen für Kath. Kiga St. Mauritz 114 36 3 - U6U3 31,6% 152,4% 2011/2012 109 84 2013 Kinderzahlen für 2011 2013 2011 114 108 Prognose 2012 109 83 45 Mauritz-Mitte Übersichtsplan Wohnbereich: 84 45 Mauritz-Mitte Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 35 ● 2 5 35 2 40 10 20 ● 32 5 1 5 6 1 4 ● 42 0 2 0 1 9 ● 5 61 1 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 2 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 8,6% -3,5% Plätze 13 10 -25 13 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 15 35,7% 27 64,3% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 2 1,0% 81 40,1% 119 58,9% 122,3%35,4% 254 215 Prognose 201320122011 Kinderzahlen fürdavon 45 hdavon 25 h davon 35 h 81 229 Veränderungen / Planung U3-Umstrukturierungspotential für FolgejahreKath. Kiga St. Erpho 2011/20122011/2012 3 - U6U3 Versorgungsquote Kinder 254 Wohnbereich: Einrichtung EI "Montessori-Kiga" Kath. Kiga St. Erpho Ev. Epiphanias-Kita 68 26,8% Plätze Gesamt Gesamt Kath. Kiga St. Pius EI "Filou" Einrichtung Plätze Quote Gesamt Kindertageseinrichtungen Kindertageseinrichtungen 202 118,8% 229 170157 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Kindertagespflege 39 17,0% 214 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2012 2013 42 18,3% 2012/2013 118,8% 202 170 192 157 2012/2013 Gesamt 85 46 Rumphorst Übersichtsplan Wohnbereich: 86 46 Rumphorst Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 40 10 2 53 5 2 54 ● 3 20 15 30 25 5 ●● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 0,5% 1,0% Plätze 2 0 5- 2 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 3 16,7% 15 83,3% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 15 8,3% 57 31,5% 109 60,2%Kindertageseinrichtungen 181 Plätze 186 2011 Kindertageseinrichtungen Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Kindertagespflege 22 2013Gesamt 11,8% 181 189 Prognose 9,7%18 193 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 97,8% Gesamt 185 2012 187 Gesamt Gesamt Versorgungsquote Kinder 40 186181 38 21,0% 21,5% Kinderzahlen für Einrichtung Plätze Quote 2012/2013 2012/2013 181 185 Veränderungen / Planung Wohnbereich: Einrichtung Städt. Kita Gartenstraße Kath. Kita St. Thomas Morus Städt. Kita Rumphorst 3 - U6U3 97,8%96,8% 2011/20122011/2012 2013 Kinderzahlen für 181 187 davon 45 hdavon 25 h Prognose 20122011 davon 35 h 87 47 Uppenberg Übersichtsplan Wohnbereich: 88 47 Uppenberg Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 10 25 ● 2 19 27 ● 3 20 ● 4 31 4 5 51 2 ● 6 81 2 1 2 1 3 ● 7 25 20 6 8 77 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. NEU 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz -5,4% 3,2% Plätze -6 5 24 -2 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 3 6,0% 47 100,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 42 22,2% 147 77,8% 2012/2013 28,5% Kinderzahlen für 215 2012/2013 88,7% 189 213 236 229 2011 2012 260 2012 EI "Pustekuchen" Gesamt Versorgungsquote Kinder Hengst Kinderland - Betriebskita Kita an der Dreifaltigkeitsschule U3 33,9% 2011/2012 Einrichtung Wohnbereich: Einrichtung EI "Sonnenblume" EI "Kita Kinderhäuschen" Plätze Gesamt Prognose 2013 Veränderungen / Planung Prüfung/Planung: Errichtung einer Kita (vorauss./frühestens ab dem KGJ 14/15) 2011 3 - U6 85,6% 2011/2012 EI "Die Kleinen Strolche" EI Kindergruppe "13" Kath. Kiga Dreifaltigkeit Kath. Kiga St. Bonifatius Kindertageseinrichtungen 189 88,7% Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Gesamt Gesamt 227 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2013 213 236 80 davon 45 hdavon 25 h davon 35 hQuote 184 215 74 260 Kindertagespflege 24 9,2% Kindertageseinrichtungen 50 19,2% 89 West Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Wohnbereiche 51 Gievenbeck 52 Sentrup 54 Mecklenbeck 56 Albachten 57 Roxel 58 Nienberge 2. Grunddaten 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 122 28,3% 309 71,7% 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 3 0,2% 981 56,0% 768 43,8% Prognose Prognose 2013 Kinderzahlen für 20122011 1.578 1.467 Gesamt Gesamt Bezirk Plätze Quote Gesamt Gesamt 27,3% Versorgungsquote Kindertageseinrichtungen 1.752 103,3% 1.645 1.696 1.542 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2011 2012 2013 Kindertagespflege 182 11,5% Kindertageseinrichtungen 431 Plätze 1.645 1.696 511.578 25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für 1.515 1.695 1.752 57613 2011/2012 36,4% 551 1.515 Tendenz 103,0% 103,3% 0,3% Plätze Kinder 2011/2012 2012/2013Tendenz 2,5% 62 63 2011/2012 38,8% 90 West Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012 Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 319 20,6 387 25,6 429 28,4 526 35,2 551 36,4 613 38,8 in Kindertageseinrichtungen 215 13,9 291 19,2 318 21,0 345 23,1 368 24,3 431 27,3 25 Std. 0 0 2 0,6 0 0,0 0 0,0 0 0,0 35 Std. 100 34,3643 102 32,1 109 31,6 97 26,4 122 28,3 45 Std. 191 65,6357 214 67,3 236 68,4 271 73,6 309 71,7 104 6,7 96 6,3 111 7,3 181 12,1 183 12,1 182 11,5 1.913 118,8 1.724 101,8 1.782 106,1 1.696 103,4 1.695 103,0 1.752 103,3 17 0,98608 13 0,7 4 0,2 10 0,6 3 0,2 1105 64,0951 1.103 61,9 1.004 59,2 965 56,9 981 56,0 462 24,2 602 34,9 666 37,4 688 40,6 720 42,5 768 43,8 49 2,84223 38 2,3 30 1,8 1.693 3.160 1.645 1.515 3.190 1.511 1.679 3.135 1.495 1.6403 bis unter 6 Jahren Gesamt davon 3.156 1.546 1.610 25 Std. 35 Std. 3.205 1.512unter 3 Jahren 2011/2012 Gesamt 2011/2012Kinderzahlen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 Bezirk 1.696 2012/2013 2012/2013 3.274 1.578 Gesamt in Kindertageseinrichtungen 45 Std. 3 bis unter 6 Jahren 2010/2011 unter 3 Jahren Platzzahlen 2007/2008 davon davon in Tagespflege 2008/2009 2009/2010 91 51 Gievenbeck Übersichtsplan Wohnbereich: 92 51 Gievenbeck Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 2 02 0 4 03 01 4 ● 26 0 2 0 3 3 7 11 14 13 ● 4 10 25 40 ● 5 5 5 40 35 14 ● V ● 6 20 7 33 28 ● ● 7 10 18 27 ● 8 1 01 0 5 02 0 8 ● V ● 9 1 01 0 1 01 0 4 0 ● V ● 10 20 10 30 30 15 ● V ● 11 4 6 30 20 13 ● V ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 2 6 8 9 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 1,2% 4,3% Plätze 14 29 20 0 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 50 35,5% 91 64,5% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 349 49,4% 358 50,6% Kinderzahlen für 2012/2013 707 672 2012/2013 205 32,0% 640 678 672 105,2% davon 25 h davon 35 h 10,0% Kindertageseinrichtungen 141 22,0% Versorgungsquote Kinder 2011/2012 620 191 559 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2012 672672 2011 2013 Kindertageseinrichtungen 707 105,2% Plätze Quote Gesamt Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Kindertagespflege 64 Kath. Kiga St. Michael I Plätze Gesamt Gesamt DRK Kita Wolkenburg Kath. Kiga St. Michael III Ev. Jugendhilfe Münsterland Kita "Lichtblick" Städt. Kita Gievenbeck Kath. Kita St. Michael II Einrichtung Wohnbereich: Einrichtung Ev. Lukas-Kita EI "Waldorf-Kiga" Städt. Kita Am Gievenbach Städt. Kita Legdenweg Outlaw Kita Gescherweg EI "Waldorf-Kiga" Städt. Kita Legdenweg Erweiterung um 1 GI- und 1 GII-Gruppen; V/0245/2012 (Baubeschl.) Veränderungen / Planung Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe Ev. Jugendhilfe Münsterland Kita "Lichtblick" Planung: Umstrukturierung 1 GIII- in eine GI-Gruppe vorauss. im KGJ 13/14; V/0016 /2012 (Baubeschl.) Städt. Kita Am Gievenbach U3-Umstrukturierungspotential für Folgejahre 2011 620 516 2012 640 Prognose Prognose 3 - U6U3 30,8% 100,9% 2011/2012 2013 Kinderzahlen für davon 45 h 93 52 Sentrup Übersichtsplan Wohnbereich: 94 52 Sentrup Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 75 20 ● 2 48 3 40 30 5 4 83 2 2 0 1 0 5 15 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 1,1% 7,2% Plätze 12 20 11 9 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 8 6,3% 120 93,8% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 75 45,5% 90 54,5% 113,8% 2012/2013 145 156 2012 davon 45 h 2011 145 Kinderzahlen für 165 142 2012 Veränderungen / Planung Erweiterung der Betriebskita Prognose 2013 3 - U6U3 93,8% 106,6% "Niki de Saint Phalle" - Betriebskita Unikliniken 2011/20122012/20132011/2012 94,9% 156 Versorgungsquote Kinder 145 136 Wohnbereich: Einrichtung Kath. Kiga St. Theresia Studentenwerk Tausendfüßler "Niki de Saint Phalle" - Betriebskita Unikliniken Plätze Gesamt Gesamt Studentenwerk Chamäleon DRK Kita Horstmarer Landweg Einrichtung Plätze Quote Gesamt Kindertageseinrichtungen 165 113,8% 136 130 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2013 145 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Kindertagespflege 20 12,8% Kindertageseinrichtungen 128 82,1% 145 136 davon 25 h davon 35 h Gesamt 148 95 54 Mecklenbeck Übersichtsplan Wohnbereich: 96 54 Mecklenbeck Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 79 2 1 01 0 1 0 2 52 01 5 ●● 3 7 3 18 6 17 ● 4 1 03 0 3 51 01 7 ● 5 10 35 14 23 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. NEU 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz -0,5% -12,5% Plätze 3 -13 10 7 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 13 23,6% 42 76,4% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 127 59,3% 87 40,7% 171 177 2012 178 davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 14 7,9% Kindertageseinrichtungen 55 31,1% Gesamt 171 207 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 178 173 2012 Kindertageseinrichtungen 214 120,2% 2012/2013 120,2% 21469 39,0% Gesamt Gesamt Plätze Quote 66 177 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Veränderungen / Planung Planung: Errichtung einer 4-gruppigen Kita; V/0305/2012 + E1 (Errichtungsbeschl.); Investor Prognose 2013 Kinderzahlen für 2011 2013 2011 167 Wohnbereich: Einrichtung Ei Kita "Kotenkotten" Kath. Kita Maria Aparecida Städt. Kiga In der Alten Schule Versorgungsquote Kinder Kinderzahlen für Kita am Stratmannweg (Hof Schultmann) 2011/2012 167 Städt. Kita Mecklenbeck Kath. Kiga St. Anna Einrichtung Prognose 3 - U6U3 39,5% 132,7% 2011/20122012/2013 Plätze 227 Gesamt 97 56 Albachten Übersichtsplan Wohnbereich: 98 56 Albachten Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 51 5 5 0 1 1 ● 2 30 10 2 8 2 27 14 25 ● 3 75 23 ● 4 20 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 2 3 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 5,1% 9,0% Plätze 11 24 53 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 10 29,4% 24 70,6% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 2 0,8% 179 72,5% 66 26,7% 235 2012/2013 105,1% 247 235 2013 2011 183 212 188 2012 2012 Prognose 2013 3 - U6U3 28,4% 96,1% Kinderzahlen für 2012/2013 188 63 2011/2012 Versorgungsquote Veränderungen / Planung Erweiterung um 2 GI-Gruppen; V/0135/2012 (Baubeschl.)Ev. Claudius-Kita 33,5% Kath. Kiga St. Josef Planung: Umstrukturierung von 2 GIII-Gruppen vorauss. In den KGJen 13/14 und 14/15 Kinder Wohnbereich: Einrichtung Städt. Kiga Albachten Ev. Claudius-Kita Kath. Kiga St. Josef 183 52 Plätze Gesamt Gesamt EI Kita "Kinderhof" Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt 2011/2012 Kindertageseinrichtungen 247 105,1% 232 34 18,1% 221 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 223 232 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 29 15,4% Kindertageseinrichtungen 99 57 Roxel Übersichtsplan Wohnbereich: 100 57 Roxel Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 37 3 10 2 2 1 01 0 5 02 0 6 ● 32 0 2 5 2 0 5 ● 4 17 5 27 47 17 ●● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 1 2 3 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 3,4% -2,8% Plätze 14 -2 21 6 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 34 73,9% 12 26,1% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 152 59,6% 103 40,4% Kath. Kiga St. Ursula Prüfung/Planung: Umstrukturierung einer GIII-Gruppe (vorauss./ frühenstens zum KGJ 14/15) Kath. Kiga St. Pantaleon Prüfung/Planung: Erweiterung 1 Gruppe und Umstrukturierung (vorauss./ frühenstens zum KGJ 14/15) 2012 259 276 2012 255 92,4% 276 257 270 Kindertagespflege 26 10,0% Kindertageseinrichtungen 46 17,7% 270 242 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Kinderzahlen für 2011 2013 Kindertageseinrichtungen 255 92,4% Plätze Gesamt Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote 72 27,8% 259 Gesamt Gesamt Versorgungsquote Veränderungen / Planung Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe Prognose 20132011 24,4% 2012/2013 Wohnbereich: Einrichtung AWO Kita Korbmacherweg Kath. Kiga St. Ursula Kath. Kiga St. Pantaleon Kinder Kinderzahlen für AWO Kita Korbmacherweg 2011/2012 238 58 U3 CVJM Anne-Jakobi-Haus Einrichtung 238 245 Prognose 3 - U6 95,2% 2011/2012 davon 45 hdavon 25 h davon 35 h 2012/2013 101 58 Nienberge Übersichtsplan Wohnbereich: 102 58 Nienberge Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 16 4 55 20 21 ● 2 10 20 ● 3 88 4 3 1 32 14 20 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 1 4 NEU 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 5,8% -14,3% Plätze 8 -1 -4 26 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 7 25,9% 20 74,1% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 1 0,6% 99 60,4% 64 39,0% 190 2012 2012/2013 86,3% 164 190 2013 2011 162 179 2012 158 Prognose 2013 3 - U6U3 29,6% 100,6% Kinderzahlen für 2012/2013 56 35,4% 2011/2012 Versorgungsquote Veränderungen / Planung Planung: Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe in 1 GII-Gruppe ab KGJ 13/14; Bundesmittel beantragtKath. Kiga St. Sebastian Städt. Kiga Nienberge-Häger Planung. Erweiterung um 2 Gruppen (vorauss. frühestens ab KGJ 14/15) EI Krokodile Errichtung einer 2-gruppigen Einrichtung zum KGJ 13/14; Umzug v. Kinderhaus;V/0159/2012; Investor Kinder Wohnbereich: Einrichtung Kath. Kiga St. Sebastian EI Kita "Kindertraum" EI "Die Krullys" 162 48 158 Plätze Gesamt Gesamt Städt. Kiga Nienberge-Häger Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt 2011/2012 Kindertageseinrichtungen 164 86,3% 164 27 17,1% 183 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 165 164 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 29 18,4% Kindertageseinrichtungen 103 Nord Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2011/2012 1. Wohnbereiche 61 Coerde 62 Kinderhaus-Ost 63 Kinderhaus-West 68 Sprakel 2. Grunddaten 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 2 0,8% 16 6,7% 221 92,5% 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 7 0,7% 449 44,5% 552 54,8% Plätze Kinder 2011/2012 2012/2013Tendenz 1,3% 27 48 2012/2013 30,5% Tendenz 104,7% 107,9% 3,3% 2011/2012 29,2% 283 968 989 1.008 19310 Plätze 945 934 -111.016 25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für 968 Kindertagespflege 71 7,0% Kindertageseinrichtungen 239 934 891 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2011 2012 2013 Prognose Kindertageseinrichtungen 1.008 107,9% 945 Gesamt Gesamt Bezirk Plätze Quote Gesamt Gesamt 23,5% Versorgungsquote Prognose 2013 Kinderzahlen für 20122011 1.016 877 104 Nord Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012 Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 123 13,8 183 20,3 228 25,5 272 29,5 283 29,2 310 30,5 in Kindertageseinrichtungen 87 9,8 147 16,3 185 20,7 223 24,2 227 23,5 239 23,5 25 Std. 0 0 0 0,0 2 0,9 2 0,9 2 0,8 35 Std. 6 4,08163 17 9,2 19 8,5 13 5,7 16 6,7 45 Std. 141 95,9184 168 90,8 202 90,6 212 93,4 221 92,5 36 4,0 36 4,0 43 4,8 49 5,3 56 5,8 71 7,0 1.026 107,4 1.059 117,0 1.047 113,2 995 110,9 989 104,7 1.008 107,9 25 2,36072 15 1,4 7 0,7 7 0,7 7 0,7 569 53,7299 549 52,4 503 50,6 462 46,7 449 44,5 366 35,7 465 43,9 483 46,1 485 48,7 520 52,6 552 54,8 26 2,48329 28 3,0 13 1,4 905 1.913 945 968 1.818 893 925 1.818 921 8973 bis unter 6 Jahren Gesamt davon 1.845 890 955 25 Std. 35 Std. 1.805 900unter 3 Jahren 2011/2012 Gesamt 2011/2012Kinderzahlen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 Bezirk 934 2012/2013 2012/2013 1.950 1.016 Gesamt in Kindertageseinrichtungen 45 Std. 3 bis unter 6 Jahren 2010/2011 unter 3 Jahren Platzzahlen 2007/2008 davon davon in Tagespflege 2008/2009 2009/2010 105 61 Coerde Übersichtsplan Wohnbereich: 106 61 Coerde Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 20 10 20 1 10 2 40 10 ●● 3 40 20 ●● 4 2 5 38 20 ●● 5 50 40 24 ●● 6 1 01 0 1 0 4 03 0 1 ● 7 10 25 20 7 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 4 6 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 0,3% 0,3% Plätze 6 -4 19 -5 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 2 2,5% 3 3,7% 76 93,8% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 160 41,1% 229 58,9% Planung: Erweiterung um 1 GI-Gruppe zum KGJ 13/14; V/0340/2012; Investor 81 18,6% 393 390416 Gesamt Gesamt 435 2012/2013 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Gesamt Ev. Andreas-Kiga Kindertagespflege 28 6,4% Kindertageseinrichtungen 2011/2012 103 390 380 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Gesamt Kinderzahlen für 2011 385Kindertageseinrichtungen 389 101,0% Ev. Andreas-Kiga Kath. Kiga St. Norbert Städt. Kita Am Edelbach DRK Kita An der Meerwiese Einrichtung Plätze Quote Veränderungen / Planung Erweiterung um 1 GI-Gruppe; V/0928/2011 (Baubeschl.) Prognose 2011/2012 2012/2013 101,0% 389 385 davon 45 h Wohnbereich: Einrichtung Kita Holtmannshof AWO Kita Nerzweg AWO Kita Marderweg Versorgungsquote Kinder Kinderzahlen für 3 - U6U3 24,8% 100,8% Städt. Kita Am Edelbach 2013 2011 416 369 Prognose 2012 435 2012 2013 25,1% davon 25 h davon 35 h 109 107 62 - 63 Kinderhaus Übersichtsplan Wohnbereich: 108 62 - 63 Kinderhaus Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 40 ● 2 20 3 3 01 0 2 72 21 0 ● 4 20 20 25 ● 5 20 10 52 9 ● 6 2 02 0 3 02 0 ● 7 10 25 22 ●● 8 40 10 22 ● 9 9 10 5 15 7 43 8 ● 11 71 0 12 Heilpädagogischer Kindergarten ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 2 NEU 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 1,4% 9,5% Plätze 16 23 31 -20 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 13 11,0% 105 89,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 7 1,4% 239 48,5% 247 50,1% Planung: Errichtung einer 4-gruppigen Einrichtung zum KGJ 14/15; V/0342/2012 + E1 2012/2013 109,3%Versorgungsquote 2012/2013 30,9% Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 35 7,1% Kindertageseinrichtungen Quote 464 137 493 451471 153 495 470 471 399 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2011 2013 2012 451Kindertageseinrichtungen 493 109,3% Kath. Kiga St. Josef Plätze Gesamt Gesamt Städt. Kita Im Moorhock Ev. Markus-Kita Städt. Kita Brüningheide Wohnbereich: Einrichtung EI "Die Glühwürmchen" EI "Grünhaus" Städt. Kita Killingstraße Die Arche Einrichtung Städt. Kita Kinderhaus EI Krabbelgruppe "Die Knirpse" Städt. Kiga Wilkinghege EI "Die Krokodile" Kinder 2011 464 408 495 2012 23,8% PrognoseKinderzahlen fürPlätze Veränderungen / Planung 3 - U6U3 29,5% 99,8% 2011/2012 Planung: Dependance Zentrumserweiterung Kinderhaus; V/0004/2012; InvestorStädt. Kita Kinderhaus 2011/2012 Kita Kinderbachtal 2013 Kinderzahlen für Gesamt Gesamt Prognose 118 109 68 Sprakel Übersichtsplan Wohnbereich: 110 68 Sprakel Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 20 50 ● 2 69 3/4 18 30 5 10 23 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3/4 5 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 7,0% -21,4% Plätze 5 0 -2 14 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 0 0,0% 40 100,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 50 39,7% 76 60,3% Outlaw Kita Sprakel Prüfung/Planung: Erweiterung um 2 Gruppen 43 davon 25 h davon 35 h 48 8688 2011/2012 2011/2012 84 112 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 98 20122011 2013 Kindertagespflege 8 9,3% Kindertageseinrichtungen 40 46,5% Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Kindertageseinrichtungen 126 128,6% Plätze EI "Bergmannshof" Versorgungsquote Kinder Gesamt Gesamt Outlaw Kita Sprakel Einrichtung Plätze Quote EI "Bergmannshof" Wohnbereich: Einrichtung Kath. Kiga St. Marien EI "Die Minis" Veränderungen / Planung Fusion: Die bisher 2 Einrichtungen fusionieren zu einer Einrichtung Prognose 126 3 - U6U3 48,9% 150,0% 55,8% 126 2012/2013 2012/2013 Kinderzahlen für 2011 88 Kinderzahlen für 128,6% 98 100 Prognose 2012 86 2013 Gesamt Gesamt 84 davon 45 h 111 Ost Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Wohnbereiche 71 Mauritz-Ost 76 Gelmer-Dyckburg 77 Handorf 2. Grunddaten 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 39 38,6% 62 61,4% 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 26 4,8% 335 61,8% 181 33,4% Prognose Prognose 2013 Kinderzahlen für 20122011 564 539 Gesamt Gesamt Bezirk Plätze Quote Gesamt Gesamt 17,9% Versorgungsquote Kindertageseinrichtungen 542 82,0% 576 661 583 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2011 2012 2013 Kindertagespflege 81 14,4% Kindertageseinrichtungen 101 Plätze 576 661 85564 25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für 547 538 542 4182 2011/2012 29,1% 159 547 Tendenz 93,4% 82,0% -11,4% Plätze Kinder 2011/2012 2012/2013Tendenz 3,2% 23 17 2012/2013 32,3% 112 Ost Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012 Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 46 8,8 80 13,8 119 21,9 146 26,7 159 28,2 182 32,3 in Kindertageseinrichtungen 25 4,8 55 9,5 71 13,1 78 14,3 88 15,6 101 17,9 25 Std. 0 0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 35 Std. 34 61,8182 50 70,4 56 71,8 42 47,7 39 38,6 45 Std. 21 38,1818 21 29,6 22 28,2 46 52,3 62 61,4 21 4,0 25 4,3 48 8,8 68 12,4 71 12,6 81 14,4 533 93,7 507 94,6 506 87,8 540 93,8 538 81,4 542 82,0 26 5,12821 58 11,5 42 7,8 30 5,6 26 4,8 357 70,4142 299 59,1 332 61,5 331 61,5 335 61,8 58 10,9 124 24,5 149 29,4 166 30,7 177 32,9 181 33,4 9 1,77866 10 1,7 2 0,3 Gesamt in Kindertageseinrichtungen 2010/2011 2011/2012 Gesamt unter 3 Jahren Platzzahlen 35 Std. 45 Std. 3 bis unter 6 Jahren 2007/2008 davon davon in Tagespflege 2008/2009 2009/2010 2011/2012Kinderzahlen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 25 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Gesamt davon 1.031 481 550 1.090 521 569 578 536 1.120 544 576 Bezirk 661 2012/2013 2012/2013 1.225 564 1.123 576 547 1.114 113 71 Mauritz-Ost Übersichtsplan Wohnbereich: 114 71 Mauritz-Ost Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 10 25 15 20 ● 2 50 20 31 5 2 5 2 5 2 3 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. NEU NEU 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 0,6% -9,0% Plätze 8 0 28 30 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 5 41,7% 7 58,3% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 10 5,8% 110 63,6% 53 30,6% 219 2012 261 Veränderungen / Planung Errichtung einer 4-gruppigen Einrichtung zum KGJ 13/14; V/0815/2011 + E1; Investor Prognose 2013 3 - U6U3 23,2% Kita am Merschkamp (Johannes-Busch-Haus) 2012/2013 2011/2012 2012/2013 Kita Schmittingheide Prüfung/Planung: Errichtung einer 5 bis 6 -gruppigen Einrichtung ; Investor Wohnbereich: Einrichtung Ev. Paul-Schneider-Haus Kath. Kiga St. Konrad Kath. Kiga St. Margareta Plätze Gesamt Gesamt Einrichtung Plätze Quote Kinder 2011/2012 Versorgungsquote 2013 255Kindertageseinrichtungen 173 67,8% 225 54 Gesamt Gesamt 221 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für Kindertageseinrichtungen 12 4,6% 233 67,8% 173 255 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 50 19,2% Kinderzahlen für 2011 233 20122011 23,8% 62 261 76,9% 173 225 115 76 Gelmer-Dyckburg Übersichtsplan Wohnbereich: 116 76 Gelmer-Dyckburg Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 2 71 3 1 0 2 52 0 4 ● 2 55 8 1 5 5 3 31 7 8 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 5,4% -20,9% Plätze -2 -2 -14 24 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 15 42,9% 20 57,1% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 70 61,9% 43 38,1% 115 108 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 4 5,1% Plätze 132 Kindertageseinrichtungen 35 44,9% 108Kindertageseinrichtungen 113 Plätze Gesamt Kinderzahlen für Versorgungsquote Kinder 126 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 85,6% Gesamt 2012 Quote Gesamt Gesamt Veränderungen / Planung Prognose 78 113 132 2013 Wohnbereich: Einrichtung Kath. Kiga St. Josef Kath. Kiga Maria Himmelfahrt EI "Waldkindergarten" 2011/2012 Einrichtung Kinderzahlen für 92 41 39 3 - U6U3 2011 2013 2011 92 118 Prognose 2012 78 2012/2013 85,6%44,6% 106,5% 2011/20122012/2013 50,0% 117 77 Handorf Übersichtsplan Wohnbereich: 118 77 Handorf Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 10 22 ● 22 0 2 0 2 0 5 8 ● V ● 3/4 10 10 10 10 15 65 20 48 ● V ● 5 20 1 49 3 9 ● V ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3/4 5 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 7,2% -9,5% Plätze 17 6 33 1 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 19 35,2% 35 64,8% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 16 6,3% 155 60,5% 85 33,2% 202 2012 225 2012 Veränderungen / Planung Zusätzliche Gruppe (Übergangsweise im Pavillion); Planung: Ersatzbau Dependance am Juffernbach; V/0397/2011; Investor Prognose 2013 3 - U6U3 28,8% 102,9% 2011 Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe; Umstrukturierungspotential für Folgejahre 2011/2012 Gesamt Versorgungsquote Kinder Quote Gesamt 225 Plätze 250 243 Wohnbereich: Einrichtung EI Kita "Villa Kunterbunt" Ev. Kita Kinderbrücke Städt. Kiga Eichenaue Kath. Kiga St. Petronilla Kindertageseinrichtungen 256 93,4% 222 64 36,0% 81 2012/2013 Plätze Gesamt Gesamt Städt. Kiga Eichenaue Kath. Kiga St. Petronilla Einrichtung 54 24,0% 2011/2012 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 236 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2013 274 davon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 27 12,0% Kindertageseinrichtungen 243 Kinderzahlen für 222 2012/2013 256 93,4% 274 davon 45 h 119 Süd-Ost Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Wohnbereiche 81 Gremmendorf-West 82 Gremmendorf-Ost 86 Angelmodde 87 Wolbeck 2. Grunddaten 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 55 38,2% 89 61,8% 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 20 2,4% 455 55,6% 344 42,0% Prognose Prognose Plätze Kinder 18 24 795 819 24239 2012/2013 33,1% Tendenz 99,9% 107,3% 7,5% 2011/2012 2012/2013Tendenz 1,4% 2011/2012 31,7% 221 698 Plätze 796 763 -33722 25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für 698 Kindertagespflege 95 13,2% Kindertageseinrichtungen 144 763 738 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2011 2012 2013 Kindertageseinrichtungen 819 107,3% 796 Gesamt Gesamt Bezirk Plätze Quote Gesamt Gesamt 19,9% Versorgungsquote 2013 Kinderzahlen für 20122011 722 696 120 Süd-Ost Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012 Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 71 9,4 135 17,9 158 22,9 191 28,0 221 31,7 239 33,1 in Kindertageseinrichtungen 33 4,4 91 12,1 93 13,5 104 15,2 124 17,8 144 19,9 25 Std. 0 0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 35 Std. 33 36,2637 32 34,4 38 36,5 46 37,1 55 38,2 45 Std. 58 63,7363 61 65,6 66 63,5 78 62,9 89 61,8 38 5,1 44 5,8 65 9,4 87 12,7 97 13,9 95 13,2 847 111,2 752 103,0 777 101,7 764 98,3 795 99,9 819 107,3 51 6,78191 40 5,1 25 3,3 20 2,5 20 2,4 434 57,7128 432 55,7 422 55,2 450 56,6 455 55,6 207 24,4 267 35,5 305 39,3 317 41,5 325 40,9 344 42,0 23 2,9601 18 2,4 18 2,3 1.494 796 698 1.453 689 764 1.460 683 777 1.514 752 762 1.485 755 730 25 Std. 35 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Gesamt davon 2011/2012 Gesamt 2011/2012Kinderzahlen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 Bezirk 763 2012/2013 2012/2013 1.485 722 Gesamt in Kindertageseinrichtungen 45 Std. 3 bis unter 6 Jahren 2010/2011 unter 3 Jahren Platzzahlen 2007/2008 davon davon in Tagespflege 2008/2009 2009/2010 121 81 - 82 Gremmendorf Übersichtsplan Wohnbereich: 122 81 - 82 Gremmendorf Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 1 2 8 1 03 33 01 3 ● 2 10 10 23 25 15 ●● 3 1 01 0 1 03 82 51 7 ● 4 20 65 30 10 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 1 4 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 8,7% 11,4% Plätze 27 14 5 -23 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 25 48,1% 27 51,9% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 20 6,3% 166 52,4% 131 41,3% Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 44 14,9% Kindertageseinrichtungen 52 17,6% 296 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2012 307Kindertageseinrichtungen 317 103,3% 330 Plätze Gesamt Gesamt Kath. Kiga St. Ida Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Versorgungsquote Veränderungen / Planung Erweiterung um 1 GII-Gruppe Prognose Wohnbereich: Einrichtung Städt. Kita Normannenweg CVJM "Janusz-Korczak-Haus Städt. Kita Loddengrund Kinder 303 Kinderzahlen für Städt. Kita Normannenweg Kath. Kiga St. Ida Erweiterung um 1 GI-Gruppe; V/0352/2011; Bundesmittel beantragt 2011/2012 291 69 330 3 - U6U3 2013 Kinderzahlen für 2011 2013 2011 291 266 Prognose 2012 296 23,7% 91,8% 2011/20122012/2013 32,4% 96 296 2012/2013 103,3% 317 307 123 86 Angelmodde Übersichtsplan Wohnbereich: 124 86 Angelmodde Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 20 25 5 ● 24 0 2 2 3 ● 3 20 25 20 3 ●● 42 0 1 7 8 ● 5 82 9 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 3 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz -0,2% -5,6% Plätze 1 -1 51 2 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 18 47,4% 20 52,6% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 111 56,6% 85 43,4% 204 2012 204 Veränderungen / Planung Planung: Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe frühestens zum KGJ 14/15 Prognose 2013 3 - U6U3 26,1% 94,7% 2011 2011/2012 197 208 220 89,1% 2012/2013 196 Versorgungsquote Kinder Plätze Quote 53 204 Wohnbereich: Einrichtung Ev. Friedens-Kiga Städt. Kiga Eichendorff Kath. Kiga St. Bernhard Kindertageseinrichtungen 196 89,1% 2011/2012 199 52 2012/2013 26,0% Kindertagespflege Kath. Kiga St. Bernhard Plätze Gesamt Gesamt AWO Kiga Angelmodde Caritas Miriam Kita Einrichtung Kindertageseinrichtungen 38 18,6% 203 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2013 220 15 7,4% GesamtGesamt 2012 208 Kinderzahlen für 199 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h 125 87 Wolbeck Übersichtsplan Wohnbereich: 126 87 Wolbeck Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 12 0 3 5 1 5 2 5 ●● 2 61 1 3 20 50 20 ●● 5 71 0 ● 6 40 10 10 ● 7 20 8 11 20 92 0 2 0 2 5 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 6 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz -7,5% 15,3% Plätze -10 11 14 -22 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 12 22,2% 42 77,8% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 178 58,2% 128 41,8% Kindertagespflege 36 16,2% Kindertageseinrichtungen 54 24,3% 2011/2012 208 100 48,1% 258 239 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 236 2012 Kindertageseinrichtungen 306 129,7% Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Gesamt Gesamt EI Kiga "Isisgarten" Kath. Kiga St. Nikolaus EI "Lauheide" Einrichtung Plätze Gesamt Gesamt Versorgungsquote 90 222Kinder 3 - U6U3 Wohnbereich: Einrichtung Städt. Kiga Am Schulzentrum EI "Die Angelstrolche" Städt. Kiga Am Drostenhof EI "Regenbogenkita" Outlaw Holtrode Kath. Kiga St. Nikolaus Veränderungen / Planung Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe; Bundesmittel beantragt 2011 2013 2011 208 226 Prognose 2012 222 2012/2013 40,5% 2013 Kinderzahlen für Kinderzahlen für Prognosedavon 45 hdavon 25 h davon 35 hQuote 236 2012/2013 129,7% 306295 258 114,3% 2011/2012 127 Hiltrup Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Wohnbereiche 91 Berg-Fidel 95 Hiltrup-Ost 96 Hiltrup-Mitte 97 Hiltrup-West 98 Amelsbüren 2. Grunddaten 3. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 3 1,8% 55 32,4% 112 65,9% 4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 40 3,9% 548 53,6% 435 42,5% Prognose Prognose 2013 Kinderzahlen für 20122011 948 973 Gesamt Gesamt Bezirk Plätze Quote Gesamt Gesamt 17,9% Versorgungsquote Kindertageseinrichtungen 1.023 97,7% 995 1.047 1.015 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2011 2012 2013 Kindertagespflege 125 13,2% Kindertageseinrichtungen 170 Plätze 995 1.047 52948 davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für 953 1.003 1.023 20295 2011/2012 26,3% 251 953 Tendenz 100,8% 97,7% -3,1% Plätze Kinder 2011/2012 2012/2013Tendenz 4,8% 44 -5 2012/2013 31,1% 128 Hiltrup Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012 Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % 88 9,3 153 16,3 187 19,4 242 25,2 251 26,3 295 31,1 in Kindertageseinrichtungen 46 4,9 91 9,7 113 11,7 135 14,1 140 14,7 170 17,9 25 Std. 0 0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 3 1,8 35 Std. 28 30,7692 35 31,0 50 37,0 38 27,1 55 32,4 45 Std. 63 69,2308 78 69,0 85 63,0 102 72,9 112 65,9 42 4,4 62 6,6 74 7,7 107 11,1 111 11,6 125 13,2 1.169 106,3 1.068 99,0 1.069 100,6 1.013 101,1 1.003 100,8 1.023 97,7 30 2,80899 35 3,3 30 3,0 40 4,0 40 3,9 670 62,7341 670 62,7 619 61,1 554 55,2 548 53,6 254 21,7 368 34,5 364 34,1 364 35,9 409 40,8 435 42,5 20 1,87091 18 1,8 11 1,1 960 1.002 2.018 939 1.079 2.047 947 1.100 1.948 995 953 2.028 965 1.063 1.962 35 Std. unter 3 Jahren 3 bis unter 6 Jahren Gesamt davon 45 Std. Gesamt in Kindertageseinrichtungen 2011/2012Kinderzahlen davon Randzeitenbetreuung in Tagespflege 2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011 25 Std. davon davon in Tagespflege 2008/2009 2011/2012 Gesamt unter 3 Jahren Platzzahlen 2009/2010 Bezirk 3 bis unter 6 Jahren 2007/2008 1.047 2012/2013 2012/2013 1.995 948 2010/2011 129 91 Berg Fidel Übersichtsplan Wohnbereich: 130 91 Berg Fidel Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 20 10 41 29 ● 22 0 2 0 5 2 0 ●● 3 10 4 20 ● 4 31 4 ● 5 79 FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 1 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 6,1% -3,5% Plätze 12 10 61 5 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 3 6,5% 6 13,0% 37 80,4% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 64 34,4% 122 65,6% 159 2012 Veränderungen / Planung Erweiterung um 1 GII-Gruppe (Dependance Rinklackeweg); Erweiterung um 4 Gruppen zum KGJ 13/14; V/0409/2012 (Baubeschl.) Prognose 2013 3 - U6U3 25,3% 108,0% 2011/2012 Gesamt 2012/2013 2012/2013 186 178 176 163Kinder Plätze Quote 31,4% 172 54 Gesamt Wohnbereich: Einrichtung Städt. Kita Berg-Fidel Kath. Kiga Maximilian-Kolbe Städt. Kita Berg-Fidel 2011/2012 166 42 Versorgungsquote Kindertageseinrichtungen 186 104,5% AWO Trauttmansdorffstraße Plätze Gesamt Gesamt EI "Die Feldmäuse" EI "Die Kleinen Hobbits" Einrichtung 165 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2013 178 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kindertagespflege 8 4,7% Kindertageseinrichtungen 46 26,7% 172 2012 104,5% 163 Kinderzahlen für 166 2011 131 95 - 97 Hiltrup Übersichtsplan Wohnbereich: 132 95 - 97 Hiltrup Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 20 5 55 10 10 ● 2 2 51 5 1 31 0 4 3 2 02 0 3 51 21 3 ● 4 20 10 15 8 ● 5 3 01 0 2 52 01 0 ●● 6 51 2 ● 72 0 2 0 5 4 9 ● 8 40 45 5 5 ● 9 61 4 2 0 2 5 1 5 ●● 10 20 10 5 40 12 ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 1 2 9 10 NEU 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 5,5% -2,6% Plätze 28 10 -13 26 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 47 39,5% 72 60,5% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 15 2,5% 356 58,6% 236 38,9% BASF-Kita - Betriebskita Errichtung einer betrieblichen Kita vorauss. zum KGJ 13/14 Kath. Kiga St. Marien U3-Umstrukturierungspotential für Folgejahre Städt. Kita Wielerort Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe vorauss. Zum KGJ 13/14; V/0028/2012 (Baubeschl.) Erweiterung um Dependance an der Meesenstiege Quote 2012/2013 579 Versorgungsquote Kinder 2011/2012 592 172 200 594 624 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h 2012 620 2011 2013 Kindertageseinrichtungen 607 97,9% Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Gesamt Gesamt 2012 davon 45 h 34,5% Kindertagespflege 81 14,0% Kindertageseinrichtungen 119 20,6% Gesamt Veränderungen / Planung Prognose 2012/2013 620 597 594 607 davon 25 h davon 35 h Wohnbereich: Einrichtung Kath. Kiga St. Marien Städt. Kiga Emmerbachtal 619579 Städt. Kita Burgwall Städt. Kita Hiltrup-West DRK Kita Lummerland Städt. Kita Hiltrup-West DRK Kita Lummerland Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe; V/0029/2012 (Baubeschl.) Einrichtung Plätze Kinderzahlen für Kinderzahlen für 97,9% Städt. Kita Wielerort 592 Ev. Kiga Hiltrup Kath. Kiga St. Clemens EI "Die Hiltruper Strolche" Kath. Kiga St. Martin Gesamt 2011 Prognose 3 - U6U3 29,1% 100,5% 2011/2012 2013 133 98 Amelsbüren Übersichtsplan Wohnbereich: 134 98 Amelsbüren Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 1. Die Einrichtungen Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP 1 1 01 0 1 5 6 04 51 1 ● V ● 2 10 60 25 30 ● V ● FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten 2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013 Nr. 2 NEU 3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 3.1. Grunddaten Tendenz Tendenz 1,8% -4,3% Plätze 4 0 21 1 3.2. Kinder unter 3 Jahren Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 0 0,0% 2 40,0% 3 60,0% 3.3. Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 25 10,9% 128 55,7% 77 33,5% 195 195 2012 197 Prognose 2013 3 - U6U3 19,0% 96,6% 2011 Kinderzahlen für 195 37 2011/20122011/2012 Veränderungen / Planung Planung: Errichtung einer 4-gruppigen Einrichtung zum KGJ 13/14; InvestorKita Wiedeiken Kath. Kita St. Sebastian Planung: Umstrukturierung von 1 bis 2 GIII-Gruppen vorauss. frühestens ab KGJ 14/15 Wohnbereich: Einrichtung Städt. Kita Sonnentau Kath. Kita St. Sebastian Kindertageseinrichtungen 230 92,4% Einrichtung Plätze Quote Gesamt Gesamt Versorgungsquote Kinder 238 226 Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für 2011 2013 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren Plätze Gesamt Gesamt Kindertagespflege 36 18,3% Kindertageseinrichtungen 5 2,5% 230 238 davon 45 hdavon 25 h davon 35 h 249 2012 2012/2013 20,8% 41 197 2012/2013 92,4% 230 249 135
Beratungsverlauf (9)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
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Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (41)
- Scheibenstraße
- Wilhelmstraße
- Trauttmansdorffstraße
- Hansaplatz 61
- Inselbogen
- Legdenweg
- Rektoratsweg 76
- Lublinring
- Stratmannweg
- Merschkamp
- Am Juffernbach
- Am Gievenbach
- Katharinenstraße
- Vogel-von-Falkenstein-Straße 2011
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- Horstmarer Landweg
- Schmittingheide
- Killingstraße
- Gartenstraße
- An der Meerwiese
- Im Moorhock 71
- Meesenstiege
- Normannenweg
- Friesenring
- Korbmacherweg 2011
- Brüningheide
- Wilkinghege
- Kinderhaus 61
- Kirchplatz
- Edelbach 2013
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- Gescherweg
- Eichenaue
- Pluggendorf 74
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- Nerzweg
- Neutor 29
- Düesberg 46
- Holtrode
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0124/2012
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 02.08.2012
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37