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V/0124/2012

Kindertagesbetreuungsbericht 2012/2013

Vorlagen 02.08.2012

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Beschlussvorlage

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Ansehen

Beschlussvorlage

3502 Zeichen

V/0124/2012 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Kindertagesbetreuungsbericht 2012/2013 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
23.08.2012 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 
04.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
04.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 
06.09.2012 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
11.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
11.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
12.09.2012 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 
19.09.2012 Hauptausschuss Vorberatung 
19.09.2012 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Der Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2012 wird zur Kenntnis genommen. 
 
2. Die Verwaltung wird beauftragt,  
2.2 die Kindertagesbetreuung entsprechend den planerischen und fachlichen Zielen weiterz u-
entwickeln und d abei die gesetzlichen Vorgaben, insbesondere den Ausbau des u3 -
Angebotes entsprechend den Vorgaben der §§ 24 und 24a SGB VIII - Kinder-und Jugend-
hilfe zu berücksichtigen, 
2.2 die Kindertagesbetreuungsangebote insgesamt weiter auszubauen und 
2.3 die Kindertagesbetreuungsangebote in Münster weiter zu flexibilisieren. 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass dieser Bericht über die Entwicklung der  Kindertagesbetreu-
ung berichtet und keine unmittelbaren Kosten entstehen. Spätere Aufwendungen bzw. Auszahlun-
gen im Rahmen der Umsetzung von Einzelmaßnahmen sind noch nicht zu beziffern. Durch diese 
Vorlage wird keine Entscheidung über die Bereitstellung von Haushaltsermächtigungen getroffen. 
Hierüber ist zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der jeweiligen Haushaltsplanaufstellung unter 
Berücksichtigung der dann gegebenen Finanzlage zu entscheiden. 
 
 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0124/2012 
Auskunft erteilt: 
Herr Philipp 
Ruf: 
492 51 11 
E-Mail: 
PhilippF@stadt-muenster.de  
Datum: 
08.02.2012 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0124/2012 
Bericht: 
 
1. Kindertagesbetreuungsbericht 2012/2013 
 
Der Kindertagesbetreuungsbericht besteht aus 2 Teilen (1. Fachbericht inkl. Analyse und 2. D a-
tenübersicht auf der Ebene der Bezirke und Wohnbereiche).  
 
2. Demographie-Check 
 
Mit den Inhalten des Kindertagesbetreuungsberichts wird insbesondere zur Erreichung de r Ziele 
"Demografieorientierte Weiterentwicklung der Quartiere" und „Nachfrageorientierte und bedarfsge-
rechte Weiterentwicklung der kommunalen Wohnfolgeinfrastruktur in den Stadtteilen und Quarti e-
ren“ beigetragen. Alle Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, eine familienfreundliche Stadtentwick-
lung zu fördern. Dazu trägt insbesondere die Schaffung von  Plätzen zur Erfüllung des Rechtsa n-
spruchs und der Ausbau von u3 -Plätze sowie die Weiterentwicklung von Familienzentren bei. A n-
dere wichtige Aspekte z. B. Barrierefreiheit, Inklusion, Sprachförderung und Qualifizierung werden 
im Rahmen der unterschiedlichen Arbeitsfelder der Kindertagesbetreuung differenziert berücksich-
tigt und unterstützen eine familienfreundliche Entwicklung. Der Ausbau von betrieblichen Kindert a-
gesbetreuungsangeboten steht im Einklang mit der Ausrichtung Münsters als führender Wir t-
schaftsstandort. 
Die vorgenannten und im Bericht dargelegten Maßnahmen und Arbeitsschwerpunkte wirken sich 
insgesamt positiv auf die Attraktivität Münsters im Wettbewerb der Regionen aus. 
 
 
 
I.V. 
gez. 
Dr. Andrea Hanke 
Beigeordnete 
 
Anlage: Bericht zur Kindertagesbetreuung 2012

KTBB_2012

163246 Zeichen

Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster  
Zum Kindergartenjahr 2012/2013 
V/0124/2012 
Impressum 
Herausgeberin: Stadt Münster 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
Redaktion: Sibylle Kratz-Trutti 
Frank Philipp 
Oliver Braun 
Eva-Maria Grawe 
Luise Grothues 
Oliver Heintze 
Clemens Homann 
Kartengrundlagen Reinhold Venneker  
Christoph Neteler 
Vermessungs- und Katasteramt 
August 2012, Auflage: 700

Abkürzungsverzeichnis 
AG 78 Arbeitsgemeinschaft gem. § 78, SGB VIII 
BP Betriebliche Plätze 
FZ Familienzentrum 
EI Elterninitiative 
G Gruppentyp gem. KiBiz 
G I Gruppentyp 1 für 20 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren, davon 4 – 6 Kinder im Alter 
von zwei Jahren 
G II Gruppentyp 2 für 10 Kinder unter drei Jahren, 
G III Gruppentyp 3 für 20 bzw. 25 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren 
GTK-NRW Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (Landesgesetz NRW) 
IE Integrative Erziehung 
Kiga-Jahr Kindergartenjahr 
KiBiz Kinderbildungsgesetz (Landesgesetz NRW) 
Kifög Kinderfördergesetz (Bundesgesetz) 
Kitas Kindertageseinrichtungen 
KJHG Kinder- und Jugendhilfegesetz 
KTP Kindertagespflege 
LJA Landesjugendamt 
OGTS Offene Ganztagsschule 
ü3 über drei 
u3 unter drei 
SGB VIII Sozialgesetzbuch VIII – Kinder - und Jugendhilfe (Bundesgesetz)

Inhaltsverzeichnis 
Einleitende Zusammenfassung 6  
Einleitende Zusammenfassung 6  
1. Auf einen Blick: Kerndaten zur Versorgung 9  
2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungssituation 2012/2013 12  
2.1 Betreuungssituation für Kinder unter drei Jahren – u3 - 13  
2.1.1 Demografische Entwicklung bei den u3-Kindern 14  
2.1.2 Die u3-Versorgung in den Bezirken 16  
2.2  Betreuungssituation für Kinder ab drei Jahren 18  
2.2.1 Demografische Entwicklung bei den ü3-Kindern 19  
2.2.2 Die ü3-Versorgung in den Bezirken 20  
3. Münster auf dem Weg zum Rechtsanspruch – Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der 
Kindertagesbetreuung 21 
4. Kindertagesbetreuungsangebote mit besonderem Profil 25  
4.1 Kindertagespflege 25 
4.2 Familienzentren 29 
4.3  Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung 34  
5. Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung 36  
5.1 Qualitätsmanagement 36  
5.2 Sprachförderung 37 
5.3 Inklusion: Förderung behinderter Kinder 38  
5.4 Elternbeiträge 41 
6. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in der 
Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ gem. § 78 SGB VIII) 43  
6.1 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien – AKJF 43  
6.2 Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung gem. § 78 SGB VIII – AG 78 43  
7. Finanzdaten 44 
8. Fazit und Ausblick 46 
9. Wohnbereichsübersichten 51  
 
5

Einleitende Zusammenfassung 
Das zurückliegende Kindergartenjahr 2011/2012 war im Wesentlichen von den folgenden für 
die Kindertagesbetreuung wichtigen Entwicklungen geprägt: 
• die demografische Entwicklung in Münster, 
• der Ausbau der Kindertagesbetreuung zum Kindergartenjahr 2012/2013 sowie 
• die Schaffung von Planungsvoraussetzungen für einen bedarfsgerechten weiteren Ausbau 
der Kindertagesbetreuung für u3- und ü3 Kinder 
sowie der jährlichen qualitativen Weiterentwicklung des Leistungsfeldes Kindertagesbetreuung. 
Zur demografischen Entwicklung: 
Schon von 2010 auf 2011 war die Anzahl der Kinder unter drei Jahren angestiegen: Zum Kin-
dergartenjahr 2012/2013 steigt die Anzahl der u3-Kinder erneut um rd. 140 Kinder – von 
bisher 7.555 Kinder auf jetzt 7.691 u3-Kinder. Mit der Steigerung der Anzahl der u3-Kinder 
um rd. 260 u3-Kinder im vorletzten Jahr sind in den vergangenen zwei Jahren rd. 400 u3 Kin-
der hinzugekommen. 
Diese Steigerung bei den u3-Kindern wirkt sich, neben den Zuzügen, auch auf die Anzahl der 
ü3-Kinder aus: Mit über 200 Kindern mehr ist die Anzahl der ü3-Kinder mit einem Rechtsan-
spruch auf einen Kita-Platz deutlich gestiegen. Die Anzahl der ü3-Kinder betrug im vergange-
nen Kiga-Jahr 7.016 Kinder und liegt jetzt bei 7.229 Kindern. 
In den vergangenen zwei Jahren hat die Anzahl der ü3-Kinder insgesamt um rd. 300 Kinder 
zugenommen. 
Insgesamt mussten bei der bisherigen Ausbauplanung von den Kindertageseinrichtungen und 
der Kindertagespflege somit rd. 700 Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren zusätzlich berück-
sichtigt werden. 
Zur aktuellen Versorgungssituation:
 
Trotz der großen demografischen Zuwächse konnte die u3-Versorgung in Münster weiter aus-
gebaut werden. Die Versorgungsquote stieg um knapp 3 % - von stadtweit 31,3 % (Kiga-
Jahr 2011/2012) auf nunmehr 34,1 %. Dieses wurde durch einen entsprechenden Platzaus-
bau erreicht: Die Zahl der u3-Plätze in Kitas und Kindertagespflege (KTP) stieg insgesamt 
um 263 Plätze – von 2.361 auf 2.624 u3-Plätze. In Kitas stieg das Platzangebot um 202 Plät-
ze – von 1.429 auf 1.631 u3-Plätze; in der KTP stieg das Platzangebot um 61 Plätze – von 932 
auf 993-u3-Plätze. 
Bei den ü3-Kindern blieb die Versorgungsquote mit 100,2 % gegenüber dem Vorjahr nahezu 
gleich. Auch für die ü3-Kinder wurden in den Kitas rd. 200 neue Plätze mehr als im ver-
gangenen Jahr geschaffen – Anstieg von 7.044 ü3-Plätze auf 7.243 ü3-Plätze zum Kiga-Jahr 
2012/2013. 
Trotz dieser Ausbauanstrengung auch für die Altersgruppe der ü3-Kinder konnte die Versor-
gungsquote nicht erhöht werden, da gleichzeitig die Anzahl der ü3-Kinder mit rd. 200 Kindern 
ebenfalls gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen ist. Eine aktuelle Versorgungsquote von 
100 % reicht gerade aus, um allen ü3-Kindern zu Beginn des KiGa-Jahres 2012/2013 einen 
Kita-Platz anbieten zu können. Für weitere Zuzüge im lfd. Kindergartenjahr oder auch für den 
hineinwachsenden Jahrgang müssen zusätzliche Plätze angeboten werden. 
6

Zum weitergehenden Ausbau der Kindertagesbetreuung 2013 - 2015 
Der Ausbau der Kindertagesbetreuung in Münster muss auch über das Jahr 2013 hinaus fort-
gesetzt werden. Zwei Gründe spielen dafür eine wesentliche Rolle: 
Die bestehende Nachfrage 
Die Nachfrage bei den u3-Plätzen geht bereits heute schon deutlich über das Angebot von 
nunmehr 34,1 % hinaus. Daraus wird jetzt auch praktisch deutlich, dass auch eine 35-%ige 
Versorgungsquote bei weitem nicht ausreichen wird. Der Bedarf liegt gesamtstädtisch vor-
aussichtlich bei über 50 %. Wie und unter welchen finanziellen und personellen Rahmenbe-
dingungen ein 40-%iger Ausbau bis zum Jahr 2014/2015 erreicht werden kann, wird derzeit 
geprüft und für weitere parlamentarische Entscheidungen geprüft und aufbereitet. Das noch 
bestehende Ausbaupotenzial ist in der Abbildung 13 dargestellt. 
Die Nachfrage nach den ü3-Plätzen ist gekennzeichnet einerseits durch die steigende Anzahl 
der ü3-Kinder, die sich aus dem jährlichen Hinwachsen der u3-Jahrgänge in die Altersklasse 
der ü3-Kinder ergibt. Andererseits ist aber auch der Trend ungebrochen, dass Eltern ihre Kin-
der zunehmend früher in die Kita geben möchten. Vielfach sind die Eltern bereits auf ein Ange-
bot in einer Kita für Kinder ab zwei Jahren angewiesen; spätestens jedoch ab der Vollendung 
des dritten Lebensjahres, ab dem ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz besteht, fordern die 
Eltern einen Platz in einer Kita ein. 
Die Bedarfsnachfrage steht vielfach in Münster sehr stark mit der Vereinbarung von Familie 
und Beruf oder Ausbildung im Zusammenhang. In dem Zusammenhang steigt auch die Nach-
frage nach einer Über-Mittag-Betreuung in den Kitas stetig; entweder im Rahmen von Plätzen 
mit 45-Std.-wöchentlicher-Betreuungszeit oder Plätzen mit 35-Std.-wöchentlicher-Betreuungzeit 
als sog. „Blocköffnungszeit-Angebote“ (Über-Mittag). Die Quoten für die 45-Stunden-Angebote 
betragen für u3-Kinder 75,8 % und für ü3-Kinder 50,3 %. Die Angebote für ü3-Kinder im Rah-
men der Blocköffnungszeit bei 35-Std./Woche liegt bei 26,1 % – 913 von 3497 Plätzen. Mit 
dem derzeitigen Angebot solcher Plätze sind die bestehenden Einrichtungen derzeit an ihre 
räumlichen und personellen Grenzen gekommen (auch auf der Grundlage der Empfehlungen 
des LWL-LJA).  
Die bauliche und künftige demografische Entwicklung 
Münster ist besonders auch im Zusammenhang mit der Ausweisung weiterer Baugebiete für 
Familien mit Kindern, die gerne nach Münster ziehen, sehr attraktiv. 
Neben den bisherigen baulichen und wohnlichen Entwicklungen in Münster kommen kurzfristig 
die Wohnungen und Kasernen, die durch den Abzug der britischen Streitkräfte frei werden auf 
den Wohnungsmarkt und bilden insgesamt für die Stadt Münster und für die jeweiligen Stadttei-
le gute Chancen zur städtebaulichen und demografischen Weiterentwicklung. Die Attraktivität 
von Münster wird jedoch nicht nur über das Wohnungsangebot und die städtebauliche Qualität 
geprägt. Besonders wichtig sind für Familien mit Kindern auch die Angebote der sozialen und 
der bildungsbezogenen Infrastruktur. Kindertagesbetreuungsangebote bilden eine wichtige 
gesamtstädtische und familienpolitische Komponente, die zur Attraktivität von Münster beiträgt. 
Für die bauliche und demografische Entwicklung der Stadt Münster ist es daher besonders 
wichtig, dass die Stadt Münster den sich daraus ergebenden weiteren Nachfragesteigerungen 
nach Kindertagesbetreuung gerecht werden kann. 
7

Konkret bedeutet dieses, dass kurz- und mittelfristig in Münster weitere Kitas gebaut werden. 
Dazu gehört, dass 
• die bestehenden Kita-Flächen für Kita-Neubauten genutzt werden, 
• zeitnah Investorenverfahren für den Kita-Neubau ausgeschrieben werden und  
• Betriebe für den Ausbau der betrieblichen Kindertagesbetreuung gewonnen werden.  
Inhalte des Kindertagesbetreuungsberichtes sind: 
Der Kindertagesbetreuungsbericht für das Kindergartenjahr 2012/2013 trägt mit der Analyse 
der Kindertagesbetreuung in Münster den beschriebenen Entwicklungen Rechnung. Folgende 
Bezugspunkte werden dabei miteinander verknüpft: 
• Rückschau auf das zurückliegende Kindergartenjahr 2011/2012  
• Darstellung der aktuellen und kleinräumigen Kindertagesbetreuungssituation zum 
Kindergartenjahr 2012/2013 und  
• Beschreibung der weiteren Planungsentwicklungen  
Die den Entwicklungsprozess begleitenden qualitativen Herausforderungen im letzten Kinder-
gartenjahr werden insbesondere unter Punkt 3., 4. und abschließend unter Punkt 8. des Berich-
tes aufgegriffen und dokumentieren immer auch intensive fachliche Auseinandersetzungen in 
konstruktiver Zusammenarbeit mit den freien Trägern der Kindertagesbetreuung. 
Folgende Inhalte werden dargestellt: 
• die Kerndaten zum Kindergartenjahr 2012/2013, 
• die Analyse der Kindertagesbetreuung, 
• die Beschreibung der wesentlichen planer ischen und fachlichen Entwicklungen im Be-
richtszeitraum 
• die Arbeitsschwerpunkte des Ausschusses für Kinder, Jugendliche und Familien sowie die 
Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgemeinschaft gem. § 78 SGB VIII - Kindertagesbetreuung, 
• die Finanzdaten, 
• die Wohnbereichsübersichten mit grafischen und einrichtungsbezogenen Informationen zur 
Kita-Struktur im Wohnbereich, 
• die Zeitreihenübersicht, mit der Darstellung der Entwicklung in der Kindertagesbetreuung in 
Münster von 2007/2008 bis 2012/2013 
8

1. Auf einen Blick: Kerndaten zur Versorgung 
Tabelle 1: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder (Kiga-Jahr 2012/2013) 
 Kiga-Jahr 2012/2013 
Altersgruppen Kinder Plätze Quote 
0 – u. 3 J. Ges. 7.691 2.624 34,1 %
in Kitas 1.631 21,2 %
in KTP 993 12,9 %
3 – u. 6 J. Ges. 7.229 7.319
in Kitas 7.243 100,2 %
in KTP 76 (1,1 %)
Summen 14.920 9.943
Tabelle 2: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder (Kiga-Jahr 2011/2012) 
 Kiga-Jahr 2011/2012 
Altersgruppen Kinder Plätze Quote 
0 – u. 3 J. Ges. 7.555 2.361 31,3 %
in Kitas 1.429 18,9 %
in KTP 932 12,3 %
3 – u. 6 J. Ges. 7.016 7.121
in Kitas 7.044 100,4 %
in KTP 77 (1,1 %)
Summen 14.571 9.482
9

Tabelle 3: Entwicklung der Angebote für unter 3-jährige Kinder in Münster seit Beginn der städti-
schen u3-Ausbauplanung (TAG) ab dem Kiga-Jahr 2005/2006 
  Kindertageseinrichtungen Kindertagespflege  
Jahr 
u3-
Kinder 
u3-
Plätze Quote 
Neue 
Plätze 
u3-
Plätze Quote 
Neue 
Plätze 
Gesamt-
quote 
2004/2005 7.275 396 5,4 % 327 4,5 %  9,9 %
2005/2006 7.253 466 6,4 % 70 360 5,0 % 33 11,4 %
2006/2007 7.095 583 8,2 % 117 390 5,5 % 30 13,7 %
2007/2008 7.045 673 9,6 % 90 433 6,1 % 43 15,7 %
2008/2009 7.079 1039 14,7 % 366 478 6,8 % 45 21,3 %
2009/2010 7.241 1198 16,5 % 159 610 8,4 % 132 25,0 %
2010/2011 7.310 1341 18,3 % 143 839 11,5 % 229 29,8 %
2011/2012 7.555 1429 18,9 % 88 932 12,3 % 93 31,3 %
2012/2013 7.691 1631 21,2 % 202 993 12,9 % 61 34,1 %
Neue Plätze insgesamt (1.901) + 1.235   + 666  
Tabelle 4: Betreuungsstunden in Kindertageseinrichtungen  
 Wöchentliche Betreuungszeiten 
Altersgruppen 25 Std. 35 Std. 45 Std. über-Mittag 
  geteilt Block  Gesamt  gesamt 
0 bis u. 3 J.  5  389  0  389 1.237 1.237 
3 bis u. 6 J.  133  2.554  913  3.467 3.643 4.556 
Gesamt  138  2.943  913  3.856 4.880 5.793 
Tabelle 5: Kindertageseinrichtungen und Gruppen 
Kiga-Jahr  
2011/2012 2012/2013 
Einrichtungen  164 162 
Gruppen 424 443 
*) Die Anzahl der Einrichtungen hat sich durch zwei Fusionen verringert (Die Kitas Bergmanns-
hof I und II sowie die AWO Kita Gebrüder Grimm, Scheibenstraße und die ehemalige kath. Kita 
St. Sebastian, Hammerstraße werden jetzt jeweils als eine Einrichtung gezählt. 
Tabelle 6: Kindertageseinrichtungen und Gruppen nach Trägern 
Einrichtungen Gruppen Träger 
Anzahl % Anzahl % 
Katholisch  47 29,0 154  34,8 
Evangelisch  15  9,3  45  10,2 
Elterninitiative  49  30,2  64  14,4 
Andere  23  14,2  75  16,9 
Städtisch  28  17,3  105  23,7 
  162  100,0  443  100,0 
10

Tabelle 7: Plätze  
 2010 2011 2012 
A. Plätzen nach Gruppenformen insgesamt: 8.387 8.473 8.874
Plätze in Gruppen für Kinder von 2 bis 6 Jahren (G I)  
25 Stunden (G I a) 0 10 0
35 Stunden (G I b) 638 680 805
45 Stunden (G I c) 1.042 1.170 1.475
Plätze in Gruppen für Kinder unter 3 Jahren (G II)  
25 Stunden (G II a) 2 2 5
35 Stunden (G II b) 166 135 150
45 Stunden (G II c) 763 738 809
Plätze in Gruppen für Kinder über 3 Jahren (G III)  
25 Stunden (G II a) 168 142 133
35 Stunden (G II b) 3.177 3.012 2.901
45 Stunden (G II c) 2.431 2.584 2.596
B. Plätze in Einzelintegration  
Anzahl der Plätze zur Förderung der Integration behin-
derter Kinder (Einzelintegration) 
339 316* 331*
C. Plätze in betriebliche Kindertagesbetreuung  
Anzahl der Plätze in Eigenbetrieben 83 83 210
Anzahl der Belegplätze 70 70 60
Anzahl der betrieblichen Kindertagespflege 36 52 93
Anzahl der Plätze in Sprachförderung (Delfin4) 899 987 860**
*) Die abschließende Anzahl ergibt sich nach Endabrechnung im Herbst 2012 bzw. 2013 
**) Die endgültige Anzahl für das Kindergartenjahr 2012 kann sich evtl. noch durch Nachmel-
dungen verändern. 
Tabelle 8: Kinder in Spielgruppen und privaten Eltern-Kind-Gruppen außerhalb von Kibiz 
 2010 2011 2012 
Anzahl der Kinder in Spielgruppen und privaten Eltern-
Kind-Gruppen* 
ca. 776 ca. 620 ca. 620
*) Spielgruppen (= z. Zt. ca. 40) und private Eltern-Kind-Gruppen (= z. Zt. ca. 30) ergänzen das 
traditionelle Angebot der Kindertagesbetreuung. In Spielgruppen werden Kinder stundenweise 
– meist 2- bis 3-mal wöchentlich in kleinen Gruppen von 8 bis 10 Kindern betreut. In den Eltern-
Kind-Gruppen treffen sich Kinder und Eltern gemeinsam, viele nehmen deshalb bereits Kinder 
ab sechs Monaten auf. Häufig finden diese Gruppen nicht in Trägerschaft einer Elterninitiative, 
sondern in Trägerschaft einer Familienbildungsstätte, einer Pfarrgemeinde oder einer Erziehe-
rin statt.  
Tabelle 9: Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern 
 2010 2011 2012 
Anzahl der Sprachförder- und Integrationsmaß-
nahmen für Eltern, deren Kinder Kindertages-
einrichtungen besuchen 
23 19 22
11

2. Analyse und Bewertung der Kinde rtagesbetreuungssituation 2012/2013 
Im Kindergartenjahr 2012/2013 gibt es in Münster für Kinder unter sechs Jahren in Kinderta-
geseinrichtungen und Kindertagespflege insgesamt 9.929 Plätze. Dieses sind 447 Plätze mehr 
als im vorangegangenen Kindergartenjahr 2011/2012. 
Von den 9.929 Plätzen sind 2.624 Plätze für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren. Davon ste-
hen 1.631 in Kindertageseinrichtungen und 993 in Kindertagespflege zur Verfügung. 7.229 
Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren haben zum Kindergartenjahr 2012/2013 Plätze in Kin-
dertageseinrichtungen.  
76 Kinder dieser Altersgruppe werden ergänzend zur Kita in Randzeichenin der Kindertages-
pflege betreut.  
Ergänzend zur offenen Ganztagsschule werden 112 Schulkinder in der Kindertagespflege 
betreut. Für die Versorgungssituation in Münster ergeben sich daraus zum Kindergartenjahr 
2012/2013 folgende Versorgungsquoten: 
• 34,1 % für Kinder unter drei Jahren (u3) und 
• 100,2 % für Kinder von drei bis sechs Jahren (ü3) 
Zum neuen Kindergartenjahr konnte die Kindertagespflege – insbesondere für Kinder unter drei 
Jahren weiter gut ausgebaut werden (+ 61 neue Plätze). In den Kindertageseinrichtungen 
konnten zahlreiche neue Gruppen in Betrieb genommen werden (z. B. Erweiterung SKF Kita, 
Kita St. Stephanus etc.)  bzw. durch eine Umstrukturierung neue u3-Plätze angeboten werden 
(z. B. Kita Antonius, Dependance Ev. Kita Fliedner-Haus etc.) 
Abbildung 1: Einrichtungen pro Träger 2012/2013 
47
15
49
23
28
Katholisch
Evangelisch
Elterninitiative
Andere
Städtisch
 
12

Abbildung 2: Gruppen pro Träger 2012/2013 
154
45
64
75
105
Katholisch
Evangelisch
Elterninitiative
Andere
Städtisch
 
Die Abbildungen 1 und 2 lassen gut erkennen, dass die jeweiligen Trägergruppen über Einrich-
tungen unterschiedlicher Gruppenanzahl verfügen. So ist bei der katholischen Kirche der Anteil 
der Gruppen deutlich größer als der Anteil der Einrichtungen. Das bedeutet, dass die Einrich-
tungen insgesamt mehr Gruppen haben als andere Träger. Ähnlich ist dieses auch bei der 
Stadt Münster als Träger von Kindertageseinrichtungen. Ganz anders die Situation bei den 
Elterninitiativen: Der Anteil der Einrichtungen liegt bei rd. 30 %, bei den Gruppen jedoch nur 
noch bei rd. 15 %. Dieses liegt daran, dass die meisten Elterninitiativen eingruppige Einrichtun-
gen betreiben. 
Neben der obigen Analyse der Trägerstruktur der Kitas und ihren Gruppen sind besonders die 
Analysen der Angebote für Kinder unter drei Jahren (u3) und über drei Jahre (ü3) von Bedeu-
tung. 
Im Folgenden wird die jeweilige Angebotssituation im Zusammenhang mit der demografischen 
Entwicklung und auf Bezirksebene analysiert. 
2.1 Betreuungssituation für Kinde r unter drei Jahren – u3 -  
Die Versorgungsquote stieg von 31,3 % im Kindergartenjahr 2011/2012 auf 34,1 % zum Kin-
dergartenjahr 2012/2013. 
Die Anzahl der u3-Plätze stieg vom Kiga-Jahr 2011/2012 zum Kiga-Jahr 2012/2013 insgesamt 
um 263 Plätze, von 2.361 auf 2.624 Plätze. 
In Tageseinrichtungen stieg die Anzahl der Plätze um 202, von 1.429 auf 1.631 Plätze; die An-
zahl der Kindertagespflegeverhältnisse erhöhte sich um 61 von 932 auf 993 Betreuungsver-
hältnisse zum Kindergartenjahr 2012/2013. 
13

Mit den insgesamt zusätzlichen 444 u3-Plätzen in den vergangenen zwei Jahren hätte die Ver-
sorgungsquote rd. 36 % betragen, wenn die Anzahl der seinerzeitigen u3-Kinder (= 7.310 u3-
Kinder zum Kiga-Jahr 2010/2011) nicht ebenfalls um rd. 380 u3-Kinder gestiegen wäre. 
Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen:  
Von den 1.631 Plätzen in Kindertageseinrichtungen werden wie folgt angeboten: 
• 76,6 % (= 1.249 Plätze) als 45 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 
• 23,1 % (= 377 Plätze) als 35 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 
• 0,3 % (= 5 Plätze) als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 
Damit geht auch im Kiga-Jahr 2012/2013 der Trend weiter deutlich hin zur 45-Std.-
wöchentlicher Betreuung. Im Vergleich zum Vorjahr (= 77,4%) sinkt der Anteil dieser Betreu-
ungsart leicht auf jetzt 75,8 % um 1,6%. 
Abbildung 3: Betreuungszeiten für unter drei jährige Kinder aktualisieren  
0,3%
23,1%
76,6%
25 Std.
35 Std. 
45 Std.
 
2.1.1 Demografische Entwicklung bei den u3-Kindern 
In den zehn Jahren von 1998 bis 2007 ging die Anzahl der u3-Kinder von 8.035 auf 7.045 ent-
sprechend sinkender Geburtenzahlen zurück. Seit einigen Jahren sind die Geburtenzahlen in 
Münster wieder ansteigend. Dementsprechend steigt die Anzahl der unter dreijährigen Kindern, 
entgegen dem allgemeinen Trend und der prognostizierten Entwicklung wieder an:  
• Zum Kiga-Jahr 2008/2009 erhöhte sich Zahl der u3-Kinder wieder leicht auf 7.079. 
• Zum Kiga-Jahr 2009/2010 stieg die Zahl der u3-Kinder auf 7.241 Kinder an. 
• Zum Kiga-Jahr 2010/2011 gab es wieder einen deutlichen Anstieg der u3-Kinder auf 7.310 
Kinder. 
14

• Zum Kiga-Jahr 2011/2012 übertraf der Anstieg auf 7.555 u3-Kinder die vergangenen Stei-
gerungsjahre noch mal sehr deutlich. 
• Zum Kiga-Jahr 2012/2013 ging der Anstieg auf nunmehr 7.691 Kinder weiter. 
Seit Inkrafttreten des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) ist die Zahl der u3-Kinder um rd. 600 Kin-
der gestiegen. Dieses entspricht einer Steigerung von 8,6 % in den vergangenen vier Jahren. 
Abbildung 4: u3-Kinder - nach Bezirken - 
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
3.000
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup
2011
2012
 
Die Entwicklung in den Bezirken differenziert sich von der gesamtstädtischen Entwicklung wie 
folgt: 
Tabelle 10: Anzahl der u3-Kinder – nach Bezirken - 
Bezirk Entwicklung  Kinder 2011 Kinder 2012 
Mitte Ð sank um rd. 11 Kinder   2.874  2.863 
West Ï stieg um rd. 63 Kinder  1.515  1.578 
Nord Ï stieg um rd. 48 Kinder  968  1.016 
Ost Ï stieg um 17 Kinder  547  564 
Südost Ï stieg um 24 Kinder  698  722 
Hiltrup Ð sank um 5 Kinder  953  948 
15

2.1.2 Die u3-Versorgung in den Bezirken 
Tabelle 11: u3-Versorgungsquote 
Bezirk Ouote in % 2011 Ouote in % 2012 
Mitte 31,2 34,4 
West 36,4 38,8 
Nord 29,2 30,5 
Ost 29,1 32,3 
Südost 31,7 33,1 
Hiltrup 26,3 31,1 
In allen Bezirken konnte die Versorgungsquote deutlich gesteigert werden und liegt überall bei 
über 30 %. Besonders in den Bezirken Nord, Ost, Südost und Hiltrup liegt die Quote noch unter 
dem städtischen Durchschnitt von 34,1 %. 
Die Tabelle 10 zeigt die weitere Entwicklung in den nächsten Jahren auf. 
In den Bezirken stellt sich die Situation in den Wohnbereichen in Verbindung mit den weiteren 
Planungen wie folgt dar: 
Mitte  
Im Bezirk Mitte konnte die Versorgungsquote auf 34,4 % gesteigert werden und entspricht dem 
gesamtstädtischen Durchschnitt. 
Weitere rd. 50 u3-Plätze sind für 2013 vorgesehen (siehe Tabelle 13). 
West 
Die Betreuungssituation im Bezirk West stieg auf 38,8 %. Die Versorgungsquote ist in Bezug 
zur Gesamtstadt leicht überdurchschnittlich. Dieses hängt insbesondere mit der hohen rechne-
rischen Versorgungsquote in Sentrup zusammen. Die dortigen Einrichtungen – besonders des 
Studentenwerks und des UKM - haben sicherlich einen Einzugsbereich, der weit über Sentrup 
hinausgeht. Eine Differenzierung der Belegung ist jedoch jeweils zum Kita-Bericht nicht mög-
lich. 
Weitere rd. 40 u3-Plätze sind für 2013 vorgesehen (siehe Tabelle 13). 
Nord 
Im Bezirk Nord ist die Versorgungsquote auf 30,5 %.  
Weitere rd. 25 u3-Plätze sind für 2013 vorgesehen (siehe Tabelle 13). Mit der neuen Einrich-
tung in Kinderhaus und der Erweiterung der Outlaw-Kita in Sprakel können noch einmal über 
40 neue u3-Plätze für den Bezirk geschaffen werden. 
Ost 
Bezirk Ost konnte die Versorgungsquote auf 32,3 % gesteigert werden und entspricht schon 
annähernd dem gesamtstädtischen Durchschnitt. 
16

Gerade in Mauritz-Ost besteht noch weiterer Bedarf für Kindertagesbetreuungsangebote. Bis 
zum Kiga-Jahr 2013/2014 sollen noch rd. 60 u3-Plätze im Bezirk-Ost geschaffen werden, da-
von rd. 30 in Mauritz-Ost. Auch für 2014/2015 sind noch weitere Plätze vorgesehen (siehe Ta-
belle 13). 
Südost 
Bezirk Südost konnte die Versorgungsquote zwar auf 33,1 % gesteigert werden und entspricht 
damit annähernd dem städtischen Gesamtdurchschnitt. Für 2013 sind weitere 12 Plätze vorge-
sehen. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten, die sich durch den Abzug der britischen 
Streitkräfte ergeben (sowohl in Bezug auf die frei werdenden Wohnung wie auch bei der York-
Kaserne), voll für den Ausbau der Kindertagesbetreuung genutzt. 
Hiltrup 
Im Bezirk Hiltrup liegt die Versorgung nunmehr bei 31,1 % und konnte gegenüber dem Vorjahr 
mit rd. 5 % deutlich gesteigert werden. 
Weitere rd. 90 u3-Plätze sind für 2013 vorgesehen; insbesondere in Berg Fidel und in Amels-
büren (siehe Tabelle 13). 
Abbildung 5: u3-Plätze (nach Bezirken) 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1.000
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup
2011
2012
 
Weitere Informationen über die Entwicklung im zurückliegenden Kiga-Jahr und über künftige 
Planungen sind in den jeweiligen Wohnbereichsübersichten aufgeführt. 
17

2.2  Betreuungssituation fü r Kinder ab drei Jahren 
Die Versorgungsquote für Kinder im Kindergartenalter von drei Jahren bis zum Eintritt in die 
Schule beträgt zum Kindergartenjahr 2012/2013 100,2 %.  
Mit 7.243 Plätzen konnte die Anzahl der Plätze für ü3-Kinder gegenüber dem Vorjahr (7.044 
Plätze) deutlich um rd. 200 gesteigert werden. Allerdings stieg auch die Anzahl der ü3-Kinder 
um rd. 200 – von 7.016 auf 7.229 ü3-Kinder. 
Mit den neuen zusätzlichen Plätzen, kann der Rechtsanspruch für ü3-Kinder zwar zu Beginn 
des Kindergartenjahres gewährleistet werden. Allerdings wird es zunehmend schwieriger für 
Kinder, die später im Kindergartenjahr nach Münster ziehen oder drei Jahre alt werden, einen 
Platz zu finden. 
Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen:
 
Von den 7.243 Plätzen werden angeboten: 
• 50,1 % (= 3.631 Plätze) als 45 Std./pro Woche-Betreuungsplätze, 
• 48,0 % (= 3.479 Plätze) als 35 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 
• 1,9 % (= 133 Plätze) als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 
Bei den ü3-Kindern ist der Trend nach mehr Ganztagsbetreuungsplätzen (45-Std./pro Woche) 
mit 50,3 % für das Kindergartenjahr 2012/2013 unübersehbar. Im Vorjahr lag der Anteil der 
Ganztagsplätze noch bei 48,2 %. Von den 35 Std-Plätzen werden darüber hinaus 26,3 % (= 
913 Plätze) als Blockplätze angeboten.  
Abbildung 6: Betreuungszeiten für Kinder ab drei Jahren 
1,9%
48,0%50,1%
25 Std.
35 Std. 
45 Std.
 
18

2.2.1 Demografische Entwicklung bei den ü3-Kindern 
Die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren ist seit einigen Jahren einerseits rückläu-
fig: von 7.713 Kindern im Jahr 2001 ging die Zahl bis 2010 auf 6.943 Kinder kontinuierlich zu-
rück.  
Seit 2010 ist die Anzahl der ü3-Kinder wieder steigend: Von 6.943 Kindern stieg die Zahl um 73 
Kinder auf 7.016 Kinder zum Kiga-Jahr 2011/2012. Einen großen Anstieg gibt es dann noch 
einmal zum Kiga-Jahr 2012/2013; die Anzahl der ü3-Kinder stieg um 213 Kinder – von 7.016 
auf 7.229 ü3-Kinder. 
Diese Steigerungen trafen entgegen dem prognostizierten Trend ein. 
Da aber heute mit 7.691 Kindern unter drei Jahren bereits rd. 460 Kinder in dieser Altersgruppe 
mehr als Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren in Münster leben, ist davon auszugehen, dass in 
den nächsten drei Jahren die Anzahl der ü3-Kinder weiter ansteigen wird. 
Über die demografische Entwicklung hinausgehend ist noch das Verhalten der Eltern in Bezug 
auf die Wahrnehmung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz von Bedeutung, sobald die 
Kinder das dritte Lebensjahr vollendet haben. Die Erfahrungen zeigen, dass dieses zunehmend 
von den Eltern in Anspruch genommen wird. Für die Versorgungssituation der ü3-Kinder be-
deutet dieses, dass im laufenden Kiga-Jahr zunehmend mehr versorgt werden müssen. 
Je nach demografischer Entwicklung und der Inanspruchnahme der Plätze durch den 
hineinwachsenden Jahrgang ist davon auszugehen, dass auch für die ü3-Kinder in den 
nächsten Jahren 500 – 600 Plätze in Kitas erforderlich sind. 
Abbildung 7: ü3-Kinder - nach Bezirken  
0
500
1000
1500
2000
2500
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup
2011
2012
 
In den Bezirken veränderten sich die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs Jahren wie 
folgt: 
19

Tabelle 12: Anzahl ü3-Kinder – nach Bezirken 
Bezirk Entwicklung  Kinder 2011 Kinder 2012 
Mitte Ï stieg um 69 Kinder  2059  2128 
West Ï stieg um 51 Kinder  1645  1696 
Nord Ð sank um 11 Kinder  945  934 
Ost Ï stieg um 85 Kinder  576  661 
Südost Ð sank um 33 Kinder  796  763 
Hiltrup Ï stieg um 52 Kinder  995  1047 
2.2.2 Die ü3-Versorgung in den Bezirken 
In allen Bezirken außer Ost liegt die Versorgungssituation um 100 %. Die Spannbreite reicht 
von 82,0 % im Osten bis 107,9 % im Norden. 
Zum Kiga-Jahr 2012/2013 erhalten alle ü3-Kinder einen Platz in einer Kita. Angesichts der de-
mografischen Entwicklungen und der weiteren Zuzüge in den Baugebieten müssen die Kitas 
den Bedarf soweit bedarfsplanerisch erforderlich mit abdecken. 
Die geplanten Ausbauten berücksichtigen auch den zunehmenden Bedarf für dieses Kinder. 
Abbildung 8: ü3-Plätze - nach Bezirken 
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup
2011
2012
 
Weitere Informationen über die Entwicklung im zurückliegenden Kiga-Jahr und über die künfti-
gen Planungen sind in den jeweiligen Wohnbereichsübersichten im Kapitel 9 aufgeführt 
20

3. Münster auf dem Weg zum Rechtsanspruch – Bedarfsgerechte Weiterent-
wicklung der Kindertagesbetreuung  
Mit einer Versorgungsquote von 34,1 % für u3-Kinder und 100,0 % für ü3-Kinder haben die 
Ausbauplanungen einen großen Schritt für die Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung 
geleistet. Besonders zu erwähnen ist, dass die demografischen Entwicklungen in Münster eine 
besondere Herausforderung für die Kindertagesbetreuung bedeuten.  
Viele Großstädte, darunter auch Münster, gehen mittlerweile realistischerweise von ei-
nem sehr viel höheren Betreuungsbedarf als 35 % aus. Sie alle halten eine Versor-
gungsquote von mehr als 50 % für erforderlich, um den Rechtsanspruch zu erfüllen. Da-
her ist das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien mit anderen Ämtern und Partnern 
befasst, weitere für die Kindertagesbetreuung geeignete Standorte, Flächen und Immo-
bilien zu suchen.  
Der bedarfsgerechte Ausbau von Plätzen in der Kindertageseinrichtung erfolgt auf vielfältige 
Art und Weise. So wurden zahlreiche neue, zumeist 4- bis 5-gruppige Kindertageseinrichtun-
gen errichtet. Darüber hinaus wurden geeignete Räumlichkeiten angemietet und auch zahlrei-
che Kindertageseinrichtungen baulich erweitert. Der Ausbau im Bestand ist dabei ein wichtiger 
Weg zur bedarfsorientierten Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung. 
Die räumlichen Bedingungen bestehender Kindertageseinrichtungen entsprechen vielerorts 
nicht den heutigen Bedarfen junger Familien und sind weder für eine Betreuung unterdreijähri-
ger Kinder noch für Ganztagsbetreuung (z. B. ausreichende Schlafräume) ausgestattet. Daher 
ist es das Ziel, möglichst in allen Kindertageseinrichtungen u3-Betreuung zu installieren, um 
Eltern bedarfsorientiert eine frühzeitige und wohnortnahe Betreuung zu gewährleisten und Kin-
dern eine kontinuierliche Betreuung bis zum Schuleintritt zu ermöglichen. 
Bedarfsplanerisch erfordert dies ein wohnortnahes differenziertes u3-Angebot, um flexibel auf 
die veränderten Bedarfe von Familien eingehen zu können und die Zukunftsfähigkeit von Kin-
dertageseinrichtungen zu sichern. 
Um den Nachfragen und den damit verbundenen Rechtsansprüchen auf Kindertagesbetreuung 
auch künftig gerecht werden zu können, sind weitere Ausbaumaßnahmen erforderlich. 
Maßnahmenplanung Kita-Ausbau 2012 - 2015
 
Die nachfolgende Übersicht zeigt auf, welche Maßnahmen konkret in der Planung und Umset-
zung sind. Ein Großteil der Maßnahmen ist bereits durch Umsetzungsplanungen und par-
lamentarische Beschlüsse abgesichert, für einen kleinen Teil besteht noch weiterer Ab-
stimmungsbedarf und müssen die parlamentarischen Beschlüsse noch gefasst werden. 
In der Tabelle sind auch Kitas aufgeführt, die durch Umstrukturierungen noch Möglichkeiten 
haben, weitere u3-Kinder aufzunehmen. Dieses kann jedoch bedarfsgerecht erst in Abhängig-
keit der jeweils vorhandenen ü3-Kinder erfolgen. Die voraussichtliche Inbetriebnahme ist eine 
Zielmarke, die erreicht werden soll, dennoch können sich hier noch einzelne Verschiebungen 
ergeben. 
Bei der vollständigen Umsetzung aller Maßnahmen können voraussichtlich 570 neue u3-
Plätze bis zum Jahr 2015 geschaffen werden. Die Anzahl aller u3-Plätze steigt dann auf 
insgesamt 3.200. Je nach demografischer Entwicklung könnte die Versorgungsquote 
damit voraussichtlich auf rd. 40 % (bei gleichbleibender Anzahl der u3-Kinder ergibt sich 
eine rechnerische Versorgungsquote von 41,6 %) steigen. 
21

Der 1. August 2013 rückt näher und trotz der 
beschriebenen positiven Ausbauentwicklun-
gen in Münster wächst die Sorge, dass die 
Rechtsansprüche zum Stichtag nicht erfüllt 
werden können.  
Sobald der Rechtsanspruch gilt, ist der von 
den Eltern angemeldete Bedarf zu decken. D. 
h. die Rechtsansprüche der Eltern sind zu 
erfüllen, unabhängig davon, wie hoch die 
Betreuungsquote für unterdreijährige Kinder 
dann tatsächlich ist.  
Ab dem 01.08.2013 haben Kinder im Alter von 
einem Jahr bis zu drei Jahren einen Rechts-
anspruch auf „Frühkindliche Förderung in ei-
ner Kindertageseinrichtung oder in Kinderta-
gespflege“ (§ 24 Abs 2 SGB VIII). Dieser ge-
setzliche Anspruch richtet sich sowohl auf ei-
nen Kindergartenplatz als auch auf einen Platz 
in Kindertagespflege. Nach aktueller juristi-
scher Auslegung besteht das Wunsch- und 
Wahlrecht der Eltern nicht zwischen zwei ver-
schiedenen Leistungsarten (hier: Kita und 
Kindertagespflege), sondern nur innerhalb der 
derselben Leistungsart. Demnach kann je 
nach zur Verfügung stehenden Angebote ent-
weder ein Platz in einer Kita oder in Kinderta-
gespflege angeboten werden (vgl. Meysen Thomas (2012): Rechtsanspruch. Ja  Kitaplatz: 
Nein. Und nun?, DJI Impulse 2/2012).  
Einen Rechtsanspruch haben nicht nur Kinder von berufstätigen oder in Ausbildung befindliche 
Eltern, sondern auch Kinder, deren Eltern nicht berufstätig sind. Welchen zeitlichen Umfang die 
Rechtssprechung im Streitfall einräumt, ist abzuwarten.  
Voraussichtlich können Eltern finanzielle Entschädigung erhalten, wenn der Anspruch auf früh-
kindliche Förderung nicht erfüllt wird. Dies könnte ein Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen 
für eine selbst beschaffte Kinderbetreuungsleistung sein, als auch ein Anspruch auf Schadens-
ersatz für Verdienstausfall, wenn sich die Arbeitsaufnahme verzögert.   
Klagen werden voraussichtlich nicht ausbleiben und Haftungsansprüche werden den kommu-
nalen Haushalt solange belasten, bis ein bedarfsdeckendes Angebot an Plätzen für unter drei-
jährige Kinder zur Verfügung steht. Daher ist das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien mit 
anderen Ämtern und  Partnern befasst, weiter für die Kindertagesbetreuung geeignete Standor-
te und Flächen und Immobilien zu suchen und weitere Kindertagespflegepersonen zu werben 
und auszubilden. 
22

Tabelle 13: Übersicht über die aktuellen Ausbauplanungen (Inbetriebnahme 2013 – 2015) 
Voraussichtliche Inbetriebnahme/ 
Umsetzung Kitajahr 
2013/2014 2014/2015 2015ff. 
Kita Träger Wohnbereich
Neue 
u3-
Plätze
 
Neue 
ü3-
Plätze u3 ü3 u3 ü3 u3 ü3 Bemerkungen 
Vogel-v.-Falkenstein Caritas Josef 61 4 6 14 Investor, V/0003/2012 
Elisabeth Kath. Hansa 9  9 Bundes- und Landesmittel beantragt 
Stern-KiGa Evang. Hansaplatz 61 4 6 14 V/0339/2012 
LWL Betriebskita LWL Schlachthof 5 5 Investor 
Stephanus Kath. Aaseestadt 6 6 Umstrukturierungspotenzial 
Inselbogen Städt. Geist 16 14 6 14 10 V/0286/2012 (Baubeschluss) 
Fliedner-Haus  
Erweiterung Pfarrhaus 
Evang. Geist 62 4 6 24 Investor, in Planung 
Dreifaltigkeitsschule NN Uppenberg 32 68  32 68 In Planung 
St.-Josefs-Kirchplatz NN Schützenhof 22 28  22 28 Investor, in Planung 
Mauritz Kath. Herz-Jesu 12 6 6 Umstrukturierungspotenzial 
Erpho Kath. Mauritz-M. 10 6 4 Umstrukturierungspotenzial 
  Bezirk Mitte 130 162 47 66 83 96  
Lichtblick JuhiMS Gievenbeck 6 6 V/0016/2012 (Baubeschluss) 
Gievenbach Städt. Gievenbeck 6  6 Umstrukturierungspotenzial 
Legdenweg Städt. Gievenbeck 16 14 6 14 10 V/0245/2012 (Baubeschluss) 
Hof Schultmann NN Mecklenbeck 22 48  22 48 Investor, V/0305/2012 plus E1 
Josef Kath. Albachten 12 6 6 In Planung 
Claudius Evang. Albachten 22 10 6 10 6 10 V/0135/2012 (Baubeschluss) 
Pantaleon Kath. Roxel 26 14  61 4 20 In Planung 
Ursula Kath. Roxel 10  6 4 In Planung 
Häger Städt. Nienberge 16 14  16 14 V/0397/2011 
Krokodile Eltern Nienberge 61 4 6 14 V/0159/2012 
Sebastian Kath. Nienberge 6 6 Bundesmittel beantragt 
  Bezirk West 148 114 36 38 78 76 34  
23

Fortsetzung: Tabelle 13: Übersicht über die aktuellen Ausbauplanungen (Inbetriebnahme 2013 – 2015) 
Voraussichtliche Inbetriebnahme/ 
Umsetzung Kitajahr 
2013/2014 2014/2015 2015ff. 
Kita Träger Wohnbereich
Neue 
u3-
Plätze 
 
Neue 
ü3-
Plätze u3 ü3 u3 ü3 u3 ü3 Bemerkungen 
Edelbach Städt. Coerde 10 6 4 V/0928/2011 (Baubeschluss) 
Andreas-Kita Kath. Coerde 61 4 6 14 Investor, V/340/2012 
Zentrum Kinderhaus Städt. Kinderhaus 61 4 6 14  Investor, V/0004/2012 
Kinderbachtal NN Kinderhaus 22 48  22 48 V/0342/2012 plus E1 
Outlaw Outlaw Sprakel 12 28  12 28 In Planung 
Marien Kath. Sprakel 10 6 4 V/0380/2011 
  Bezirk Nord 66 104 24 28 42 76  
Johannes-Busch-Haus CVJM Mauritz-Ost 22 48 22 48 Investor, V/0815/2011 
Schmittingheide/ 
Eisenbahnschule 
NN Mauritz-Ost 32 68  32 68
Investor, in Planung 
Maria Himmelfahrt Kath. Gelmer-D. 6 6 weitere Planung ist angedacht 
Petronilla Kath. Handorf 6 6 Umstrukturierungspotenzial 
Juffernbach Städt. Handorf 22 3 22 3 Investor, V/0397/2011 
  Bezirk Ost 88 119 56 51 32 68  
Ida Kath. Gremmendorf 10 6 4 V/0352/2011, Bundesmittel beantragt 
Bernhard Kath. Angelmodde 10  6 4 In Planung 
Nikolaus Kath. Wolbeck 6 6 Bundesmittel beantragt 
  Bezirk SüdOst 26 12  10 4  
Berg Fidel Städt. Berg Fidel 26 34 26 34 V/0409/2012 (Baubeschluss) 
Marien Kath. Hiltrup-Ost 6 6 Umstrukturierungspotenzial 
Wielerort Städt. Hiltrup-M. 10 6 4 V/0028/2012 (Baubeschluss) 
Lummerland DRK Hiltrup-W 6 6 V/0029/2012 (Baubeschluss) 
Wiedeicken NN Amelsbüren 22 48 22 48 Investor, in Planung 
Sebastian Kath. Amelsbüren 22  16 6 In Planung 
BASF  Hiltrup 20 20  V/0126/2012 
  Bezirk Hiltrup 112 82 86 82 20 6  
Gesamt   570 581 261 265 265 316 44 0  
 
24

4. Kindertagesbetreuungsangebote mit besonderem Profil 
4.1 Kindertagespflege 
Kurzdarstellung 
Kindertagespflege ist eine familiäre und flexible, auf die Betreuungsbedarfe der Eltern abge-
stimmte Betreuungsform für insbesondere unter 3-jährige Kinder. Auch ältere Kinder können 
bei Bedarf ergänzend zu anderen Einrichtungen in Kindertagespflege betreut werden. Kinder-
tagespflege findet entweder im Haushalt der Betreuungsperson (Tagesmutter), im Haushalt der 
Eltern (Kinderfrau) oder in anderen geeigneten Räumen statt. In der Betreuung in Familien 
werden Kinder alleine, mit Geschwistern, mit den Kindern der Tagesmutter oder mit bis zu vier 
weiteren Tageskindern betreut. 
Die Beratungsstelle für Kindertagespflege der Stadt Münster berät, vermittelt, begleitet stadt-
teilorientiert Eltern und Tagespflegepersonen. 
Gesetzliche Grundlagen: §§ 22, 23, 24, 43 SGB VIII, § 16 a SGB II 
Als besondere Schwerpunkte sollen für den Berichtszeitraum zwei Themen herausgegriffen 
werden:  
1. Grundsätzliche Implementierung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung im 
Feld Kindertagespflege in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund 
In § 10 des Kinderbildungsgesetzes heißt es: „In den Kindertageseinrichtungen und in der Kin-
dertagespflege ist die gesundheitliche Entwicklung der Kinder zu fördern. Bei Vorliegen gewich-
tiger Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung sind die Eltern frühzeitig zu informieren und ge-
eignete Hilfen zu vermitteln; bei fortbestehender Gefährdung ist das Jugendamt entsprechend 
§ 8 a Kinder- und Jugendhilfegesetz zu informieren.“ 
Damit verpflichtet der Gesetzgeber Tagespflegepersonen in Fällen bei Verdacht auf eine Ge-
fährdung des Kindeswohls, angemessen tätig zu werden. In Zusammenarbeit mit dem Deut-
schen Kinderschutzbund hat das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien ein Fortbildungs-
modul mit drei Unterrichtseinheiten entwickelt, in dem das Thema aufgegriffen wird. Ziel ist es, 
den Tagespflegepersonen einen Handlungsleitfaden an die Hand zu geben. Die Fortbildung 
umfasst drei Unterrichtseinheiten, wird vom Kinderschutzbund durchgeführt und ist seit 2011 
für alle neuen und im Feld befindlichen Tagespflegepersonen verpflichtend. 
2. Entwicklung eines Handbuchs mit Standards für die Fachberatung in der Kinderta-
gespflege 
Die Fachberatung ist ein zentraler Baustein im System Kindertagespflege. Münster kann schon 
seit über 20 Jahren auf die Existenz von Fachberatung für Tagespflegepersonen und Eltern 
zurückblicken. Dies ist auch ein wichtiger Grund dafür, dass in Münster Kindertagespflege ent-
sprechende Platzzahlen im Bereich der u3-Betreuung in den erforderlichen Qualitäten vorwei-
sen kann. Die Aufgabenfelder der Fachberaterinnen erstrecken sich von der Beratung von El-
tern und Tageseltern über die Vermittlung und Begleitung bis hin zur Eignungsfeststellung und 
Organisation der Qualifizierung.  
Kindertagespflege ohne Fachberatung im Hintergrund funktioniert nicht, da Tagespflegeperso-
nen i. d. R. alleine und in selbständiger Form einem umfassenden Anforderungsprofil in ihrer 
Tätigkeit gegenüber stehen. In 2010 wurde die Fachberatung des Vereins Münsteraner Tages-
eltern e. V. mit der städtischen Fachberatungsstelle zusammengeführt (siehe V/0116/2010). 
25

Dies geschah mit dem Ziel, einheitliche Qualitätsstandards und Synergien zu organisieren, die 
sich in einem umfangreichen Handbuch über Standards wiederfinden. 
Kennzahlen 
Tabelle 14: Eckdaten / TOP-Kennzahlen Tagespflege 
 2010 2011 2012 
Versorgungsquote (Verhältnis Plätze zu Kinderzahl) von 
Kindern unter drei Jahren in Kindertagespflege (in %) 
11,5 12,3 12,9 
Kinder unter 3 Jahren 7.310 7.555 7.691 
Anzahl der Kindertagespflegeverhältnisse insgesamt 1.100 1.144 1.181 
davon:    
 für Kinder von 0 – 3 Jahren  839 932 993 
 für Kinder von 3 – 6 Jahren  102 77 76 
 für Kinder von 6 – 10 Jahren  159 135 112 
Tabelle 15: Eckdaten zur Förderung von Kindern in Tagespflege 
 2009 2010 2011* 
Erstberatung von Eltern 1.081 1.078 1.077 
Neuvermittlungen 803 841 859 
Anzahl Tagespflegepersonen 420 400 420 
Begleitete Tagesmütter-Treffen 175 230 229 
Kooperationen mit Familienzentren 21 23 23 
Teilnehmer/innen an Qualifizierungsmaßnahmen 715 702 595 
Teilnehmerstunden für Qualifizierungsmaßnahmen 8.391 11.726 12.134 
Großtagespflegestellen (inklusive Betrieblicher 
GTP) – Anzahl 
12 17 22 
Großtagespflegestellen (inklusive Betrieblicher 
GTP) – Plätze 
106 140 175 
Davon Großtagespflegestellen – andere geeignete  
Räume – Anzahl 
9  14 17 
Davon Großtagespflegestellen – andere geeignete  
Räume – Plätze 
80 114 133 
Davon Großtagespflegestellen – eigene Räume –    
Anzahl 
3 3 5 
Davon Großtagespflegestellen  
- eigene Räume - Plätze 
26 26 42 
Betriebliche Kindertagespflegestellen – Anzahl 4 9 10 
Betriebliche Kindertagespflegestellen – Plätze 24 61 65 
Davon betriebliche Großtagespflege – Anzahl 2 7 8 
Davon betriebliche Großtagespflege – Plätze 18 52 58 
26

Davon Betriebliche Kindertagespflege mit max.             
5 Plätzen – Anzahl 
2 2 2 
Davon Betriebliche Kindertagespflege mit max.             
5 Plätzen – Plätze 
6 8 7 
Monatsstundenverbrauch 93.640 108.651 114.666 
Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizie-
rungsstufe 1 in Prozent 
10 5 3 
Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizie-
rungsstufe 2 in Prozent 
33 30 30 
Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizie-
rungsstufe 3 in Prozent 
57 65 67 
Betreuungsort eigener Haushalt in Prozent 76 73 74 
Betreuungsort im Haushalt der Eltern in Prozent 20 18 12 
Betreuungsort anderen Räumen n Prozent 4 9 14 
* Die Zahlen für 2012 werden am Ende des Jahres erhoben und im nächsten Kita-Bericht be-
reitgestellt. 
Schwerpunkte im Kigajahr 2010/2011 
• Die Angebote für Kinder unter drei Jahren wurden von 839 Plätzen in 2010 auf 932 Plätzen 
in 2011 weiter ausgebaut. 
• Die betriebliche Kindertagespflege wurde ausgebaut. 
• In einem Kooperationsprojekt mit der Sahle Wohnbaugesellschaft wurde in Kinderhaus eine 
präventiv ausgerichtete Großtagespflegestelle aufgebaut. 
• Das Thema „§ 8a“ wurde in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund im Feld 
Kindertagespflege implementiert. 
• Das Thema „vorbeugender Brandschutz“ wurde in  Kooperation mit der Berufsfeuerwehr 
Münster im Feld Kindertagespflege implementiert 
• Fachliteratur für Tagespflegepersonen wurde in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei 
bereit gestellt. 
• Eine Werbestrategie für die gezielte Neugewinnung von Tagespflegepersonen wurde ent-
wickelt. 
• Ein Handbuch mit Standards für die Fachberatung wurde mit dem Ziel „einheitliche Verfah-
rensabläufe“ entwickelt. 
• Die Vorlage „Qualitativer Umbau und Weiterentwicklung des Leistungsfeldes Kindertages-
pflege“ (V/0117/2011) wurde erstellt, im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien 
sowie im Rat beraten und zur Kenntnis genommen. 
• Die Kooperation mit den Familienzentren wurde fortgeführt, unter anderem mit Hilfe des 
Kooperationskoffers. 
• Grundlagen für den Aufbau einer neuen Datenbank wurden gelegt. 
• Die Geschäftsprozesse wurden optimiert, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. 
27

Ausblick auf das Kigajahr 2012/2013 
• Das Netzwerk für die Qualifizierung von Ki ndertagespflege wird das Qualifizierungssystem 
planen, organisieren und weiterentwickeln.  
• Das Thema „§ 8a“ wird in den Vorbereitungskurs implementiert. 
• Informationen über den vorbeugenden Brandschutz werden für Tagespflegepersonen, die 
im eigenen Haushalt betreuen, aufbereitet. 
• Das Thema „Kinderfrauen“ wird aufbereitet. 
• Ein Konzept zur Randzeitbetreuung wird entwickelt. 
• Eine Analyse der Struktur aller Tagesmüttertreffen mit dem Ziel der Optimierung wird ange-
strebt. 
• Das Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit, u.  a. Neugewinnung von Tagespflegepersonen, wird 
umgesetzt. 
• Die Vereinbarung zwischen Eltern und Tagespflegeperson soll überarbeitet werden. 
• Der weitere Ausbau von KTP in anderen Räumen ist vorgesehen. 
• Der weitere Ausbau der betrieblichen Kindertagespflege wird angestrebt. 
• Ein standardisiertes Auswahlverfahren für interessierte Tagespflegepersonen an der be-
trieblichen Großtagespflege soll erprobt werden. 
• Ein Workshop zum Thema Qualitätssicherung und -entwicklung in der Kindertagespflege 
wird durchgeführt. 
• Die Datenbank Kindertagespflege sowie ihre systematische Auswertung werden neu entwi-
ckelt. 
• Die Geschäftsprozesse sollen mit dem Zi el der Reduzierung des Verwaltungsaufwands 
optimiert werden. 
• Das Handbuch für die Fachberatung soll weiter entwickelt werden. 
28

4.2 Familienzentren  
Kurzdarstellung 
Mit verschiedenen Angeboten zur Unterstützung und Förderung der Familien soll durch den 
Ausbau der Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren frühzeitig erreicht werden, dass Risi-
ken und Problemlagen für das Aufwachsen von Kindern vermieden werden. Die Kinderta-
geseinrichtung soll über den bisherigen Auftrag hinaus (Erziehung, Bildung und Betreuung) 
Kindern und zukünftig auch in wachsendem Maße Eltern Unterstützung bei den an sie gestell-
ten Anforderungen bieten. Gefördert werden sollen Kinder in den frühen Lebensjahren und 
Familien, indem Eltern Hilfe und Unterstützung erhalten. 
Zu den zentralen Angeboten zählen u. a. die Bereiche  
• Betreuung (Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichern),  
• Bildung (frühkindliche Bildung, Sprachförderung und Familienbildung) und  
• Beratung (Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsaufgabe stärken). 
Bei der Umsetzung sollen die bestehenden Ressourcen und Angebote zur Förderung von Kin-
dern und zur Unterstützung von Familien vor Ort (z. B. Familienbildung und Familienberatung) 
gebündelt werden. So soll sich die Kindertageseinrichtung zum Knotenpunkt eines Netzwerkes 
entwickeln, die Familien umfassend berät und unterstützt. 
Gesetzliche Grundlagen: §§ 22-26 SGB VIII, § 16 KiBiz 
Kennzahlen 
Tabelle 16: Eckdaten zu Familienzentren 
 2010 2011 2012 
Anzahl der Familienzentren 24 24 26 
Anzahl der Familienzentren im Verbund 7 7 7 
Familienzentren nach Trägern    
Kath. Träger 11 11 11 
Ev. Träger 2 2 3 
Städt. Träger 4 4 5 
Wohlfahrtsverbände 2 2 2 
Sonst. freie Träger 5 5 5 
Nachdem es zwei Jahre keine weiteren Kontingente zum Ausbau von Kindertageseinrichtun-
gen zu Familienzentren gegeben hat, stellt das Land NRW zum Kindergartenjahr 2012/2013 
erneut ein Kontingent zur Entwicklung weiterer Kitas zu Familienzentren in NRW zur Verfü-
gung. Die Landesregierung hat aber vorgegeben, dass diese neuen Zentren vor allem dort ein-
zurichten sind, wo benachteiligte Familien wohnen und hat auf dieser Basis für NRW insgesamt 
150 weitere Familienzentren vorgesehen, davon zwei für Münster. Diese Verteilung hat die 
Landesregierung an Hand eines Sozialindexes festgelegt, dem die Messgrößen „Kinder unter 7 
in Bedarfsgemeinschaften nach SGB II“ und „Abgänger ohne Schulabschluss“ zu gleichen Tei-
len zu Grunde liegen. Eine weitere kleinräumige Verteilung hat das Land den Kommunen we-
gen der besseren Kenntnisse vor Ort überlassen. 
29

Das Amt für Kinder, Jugendli-
che und Familien hat daraufhin 
die Sozialräume Münsters 
bzgl. des Bedarfs für weitere 
Familienzentren im vorstehen-
den Sinne in den Blick ge-
nommen und dabei festge-
stellt, dass unter Berücksichti-
gung der Standorte der bereits 
vorhandenen 24 Familienzent-
ren in Münster zwei weitere 
Familienzentren im Stadtteil 
Kinderhaus angesiedelt wer-
den sollten, in Kinderhaus gibt 
es bisher nur ein Familienzent-
rum. Begründet ist dies durch 
die in Kinderhaus vergleichs-
weise hohe Zahl an „Kindern 
unter 7 in Bedarfsgemein-
schaften nach SGB II“ und 
auch durch die vom Gesund-
heitsamt bei den Schulein-
gangsuntersuchungen ermittel-
te Zahl an Kinderhauser Kin-
dern mit geringen „Sozialres-
sourcen“. 
Das Amt hat diese Zielrichtung mit entsprechenden Trägern der Kindertageseinrichtungen in 
Kinderhaus kommuniziert, daraufhin haben sich die beiden folgenden Kindertageseinrichtun-
gen für die Weiterentwicklung zum Familienzentrum beworben: 
• Ev. Markus-Kindergarten, Rektoratsweg 76, 48159 Münster und 
• Städt. Kita Im Moorhock, Im Moorhock 71, 48159 Münster 
Mit diesen Bewerbungen kann dem vom Land zugewiesenen Ausbaukontingent für Münster 
exakt entsprochen werden. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hat den erforderli-
chen Antrag zur Anerkennung und Bezuschussung der beiden neuen Familienzentren fristge-
mäß beim Land gestellt (Antragsfrist 15.06.2012).  
Sofern das Land positiv über den Antrag entscheidet, erhalten die beiden neuen Familienzent-
ren ab dem 1. August 2012 pro Jahr zusätzlich 14.000 € als Entwicklungsförderung und wer-
den zur Zertifizierung des Gütesiegels zugelassen. Die Zertifizierung hat innerhalb eines Jah-
res zu erfolgen. Alle Bewerbungen berücksichtigen die inhaltlichen Anforderungen für Famili-
enzentren und gewährleisten, dass die Einrichtungen innerhalb eines Jahres die Kriterien des 
Gütesiegels erreichen können. 
Nach Prüfung der vorliegenden Bewerbungen schlägt die Verwaltung vor, beide Einrichtungen 
für die Weiterentwicklung zum Familienzentrum zum Kindergartenjahr 2012/2013 auszuwählen. 
Unter Berücksichtigung der Verteilung der 24 bereits bestehenden Familienzentren innerhalb 
des Stadtgebiets ergänzen die zwei ausgewählten Kindertageseinrichtungen gut die Gesamt-
verteilung der Familienzentren auf die verschiedenen Bezirke bzw. Stadtteile. Auch ist die be-
stehende Auswahl weiterhin insgesamt durch eine Trägervielfalt gekennzeichnet. 
30

Tabelle 17: Familienzentren im Überblick 
Bezirk Nr. Wohnbereich Familienzentrum Träger 
Mitte 1 Hansaplatz Kita Katharinenstraße  
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
SKF - Sozialdienst  
katholischer Frauen 
 2 Geistviertel Tageseinrichtung Hl. Geist  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemein-
de Heilig Geist 
 3 Rumphorst Kita Rumphorst  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 4 Hansaplatz Kita St. Elisabeth  
(Kiga-Jahr 2009/2010) 
Kath. Kirchengemein-
de Herz-Jesu und St. 
Elisabeth 
 5 Schlachthof Verbund Kita Fürstenberg-
straße und Kita An der Aa  
(Kiga-Jahr 2009/2010) 
Arbeiterwohlfahrt Un-
terbezirk Münsterland-
Recklinghausen 
West 6 Gievenbeck Verbund Kita St. Michael II 
St. Michael III)  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemein-
de St. Michael 
 7 Gievenbeck Kita Lichtblick  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Ev. Jugendhilfe Müns-
terland 
 8 Gievenbeck Verbund Kita Gescherweg Outlaw gGmbH  
   Kita Am Gievenbach Stadt Münster 
   Kita Legdenweg  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 9 Roxel Anne-Jakobi-Haus  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Christlicher Verein  
Junger Menschen 
 10 Mecklenbeck Kita Maria Aparecida  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemein-
de St. Anna 
Nord 11 Kinderhaus-
West 
Kita Killingstraße  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Stadt Münster 
 12 Kinderhaus Ev. Markus-Kita 
(Kiga-Jahr 2012/2013) 
Ev. Kirchenkreis 
 13 Kinderhaus Kita Im Moorhock 
(Kiga-Jahr 2012/2013) 
Stadt Münster 
 14 Coerde Andreas-Kindergarten  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Ev. Andreas-
Kirchengemeinde 
 15 Coerde Verbund Kita Nerzweg 
Kita Spielstube Coerde, 
Stadtteilbüro Coerde  
(Kiga-Jahr 2007/2008), 
Arbeiterwohlfahrt Un-
terbezirk Münsterland-
Recklinghausen 
 16 Coerde Kita St. Norbert  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Kath. Kirchengemein-
de St. Norbert 
 17 Sprakel Kita Outlaw Sprakel 
(Kiga.Jahr 2010/2011) 
Outlaw gGmbH 
31

Ost 18 Mauritz-Ost Kita St. Margareta 
(Kiga.Jahr 2010/2011) 
Kath. Kirchengemein-
de St. Margareta 
 19 Handorf Verbund Kita Kinderbrücke  Ev. Kirchenkreis 
   Kita St. Petronilla Kath. Kirchengemein-
de St. Petronilla 
   Kita Am Juffernbach  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
Südost 20 Gremmendorf Janusz-Korczak-Haus   
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
Christlicher Verein  
Junger Menschen 
 21 Angelmodde Kita St. Bernhard  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemein-
de St. Bernhard 
 22 Wolbeck Verbund Kita Am Schul-
zentrum, Kita Am Drosten-
hof  (Kiga-Jahr 2009/2010) 
Stadt Münster 
Hiltrup  23 Hiltrup-Mitte Kita St. Clemens  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Kath. Kirchengemein-
de St. Clemens 
 24 Hiltrup-West Kita Hiltrup-West  
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
Stadt Münster 
 25 Amelsbüren Verbund Kita St. Sebastian Kath. Kirchengemein-
de St. Sebastian 
   Kita Sonnentau  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 26 Berg Fidel Fideles Kinderhaus  
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemein-
de St. Maximilian Kol-
be/St. Gottfried 
32

Abbildung 9: Familienzentren - Standorte im Kigajahr 2012/2013 
33

4.3  Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung 
Kurzdarstellung 
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wesentlicher Aspekt, um junge Menschen bei 
der Familiengründung und finanziellen Absicherung sowie bei der Betreuung, Förderung und 
Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Fachkräftemangel und demographischer Wandel sind 
Herausforderungen unserer Gesellschaft, die es gilt zu bewältigen, um die Regionen und deren 
Wirtschaftsstandort zu stärken. 
Die Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt durch unterschiedlichste Maßnahmen der 
familienfreundlichen Personalpolitik als Strategie zur Bindung und Gewinnung von Fachkräften 
hat somit immer mehr an Bedeutung gewonnen. 
Neben familienorientierten Arbeitszeitmodellen stellen Angebote betrieblicher Kindertages-
betreuung einen wesentlichen Standortvorteil für die wirtschaftliche Entwicklung der Unterneh-
men und der ganzen Region dar. Qualifiziertes Personal wird insbesondere durch eine gute 
und qualifizierte Kinderbetreuung an das Unternehmen gebunden. 
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien unterstützt die Unternehmen mit dem Ziel, die 
betriebliche Kindertagesbetreuung weiter auszubauen und soweit wie gesetzlich möglich eine 
Finanzierungsgrundlage unter Einbeziehung der erforderlichen betrieblichen Finanzmittel für 
ein Angebot zu schaffen. 
Kennzahlen 
Tabelle 18: Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung 
 2010 2011 2012 
Betriebliche Plätze in eigenen Einrichtungen von Unternehmen 83 83 210 
Belegplätze für Betriebe in Kindertageseinrichtungen 70 70 60 
Betriebliche Kindertagespflege 36 52 93 
Betriebliche Kindertagesbetreuung insgesamt 189 205 363 
Tabelle 19: Betriebliche Plätze in eigenen Einrichtungen von Unternehmen 
 Plätze 
Niki de Saint Phalle (Uniklinik) 150 
Hengst Filter Werke GmbH 30 
Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) 10 
BASF Coatings 20 
Gesamt 210 
34

Tabelle 20: Belegplätze für Betriebe in Kindertageseinrichtungen 
 Plätze 
Deutsche Rentenversicherung 10 
NRW Bank 4 
Provinzial 10 
Stadtwerke Münster 10 
Stadt Münster 15 
Westf. Wilhelmsuniversität (WWU) 10 
Familienservice WWU 1 
Gesamt 60 
Tabelle 21: Betriebliche Kindertagespflege 
 Plätze 
St. Franziskushospital GmbH 18 
Max-Plank-Institut 9 
Familienservice WWU 9 
LVM 9 
Coppenrath 6 
Paulinum 9 
Sparkasse MS-Land-Ost / WL-Bank 9 
LWL-Klinik 9 
Herz Jesu Krankenhaus Hiltrup 9 
Wheels Logistics/Deutsche Hochschule der Polizei 6 
Gesamt 93 
Schwerpunkte im Kigajahr 2012/2013 und Ausblick 
• Beratungsgespräche zur Entwicklung einer betrieblichen Kindertagesbetreuung im Kiga-
Jahr wurden mit 22 Firmen geführt.  
• Die Umfragen zum Kindertagesbetreuungsbedarf in den Gewerbegebieten wurden weiter 
mit den Betrieben und der Wirtschaftsförderung konkretisiert. Das Interesse der Firmen ist 
weiterhin hoch und wird vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien intensiv unterstützt. 
• Kooperationsgespräche und weitere Einzelberatungen werden vom Amt für Kinder, Ju-
gendliche und Familien und der Wirtschaftsförderung im Anschluss an die Gewerbege-
bietsgespräche weiterhin angeboten. 
• Die betriebliche Kindertagesbetreuung konnte durch die Einzelberatung und die intensiven 
Angebote in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung weiter ausgebaut werden. Neue 
Angebote sind bereits installiert, weitere in anderen Firmen in konkreter Planung. 
• Für die betriebliche Kindertagesbetreuung ist eine Internetpräsentation und internetgestütz-
te Informationsbörse zu den Themen „Betriebliche Kindertagesbetreuung“ und „Fachkräfte-
sicherung/Familie und Beruf“ im Aufbau. 
35

5. Fachliche und qualitative Entwi cklungen in der Kindertagesbetreuung 
5.1 Qualitätsmanagement 
Kurzdarstellung 
Auch in diesem Jahr wurden in den Kindertageseinrichtungen weiterhin systematische Maß-
nahmen zur Verbesserung von Prozessen oder Leistungen bei der pädagogischen Arbeit um-
gesetzt, die der Qualitätssicherung und -entwicklung dienen. 
"Qualitätsmanagementsystem Münster für Kindertageseinrichtungen" – QUAMS 
Dieses seit 2003 in Münster eingesetzte QM-System erreichte in den drei bisherigen, jeweils 
drei Jahre dauernden Projekten insgesamt 37 Kindertageseinrichtungen verschiedener Träger, 
das dritte Projekt wurde im Jahre 2011 erfolgreich beendet. Bei den über 40, hinsichtlich des 
pädagogischen Handelns und pädagogisch relevanter Bedingungen zu betrachtenden Einzel-
aspekten stellten externe Fachleute in den zuletzt beteiligten 10 Kitas mit der Kindergartenska-
la (KES) bzw. der Krippenskala (KRIPS) am Ende der Qualitätsentwicklungsarbeit gegenüber 
den Ergebnissen der am Projektbeginn durchgeführten Evaluationen einmal mehr deutliche 
Verbesserungen fest.  
Den an den Projekten QUAMS 1 (2003 bis 2005) und QUAMS 2 (2006 bis 2008) beteiligten 
Kitas freier Träger wurde in diesem Jahr die Möglichkeit geboten, nach dem inzwischen ver-
gangenen mehrjährigen Zeitraum erneut eine Evaluation durch externe Fachleute mit der KES 
bzw. der KRIPS durchführen zu lassen, diese Maßnahmen wurden vom Amt für Kinder, Ju-
gendliche und Familien analog zu den QUAMS-Projekten bezuschusst. Auch die hier beteilig-
ten Kitas konnten ihre Qualität stabilisieren bzw. in einigen Bereichen noch verbessern. 
Im Herbst 2012 beginnt das vierte QUAMS-Projekt, an dem sich weitere sieben Kitas freier 
Träger beteiligen wollen. Insgesamt werden damit 44 Kitas in das QUAMS einbezogen. Auch 
das vierte Projekt ist über drei Jahre angesetzt und wird ebenfalls mit städtischen Mitteln bezu-
schusst. 
Finanzielle Unterstützung anderer Qualitätsmanagementsysteme 
 
Nachdem in den beiden Vorjahren bereits insgesamt 24 Kitas freier Träger von den erstmals 
vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien bezuschussten anderen Qualitätsmanagement-
Maßnahmen profitierten, kamen im Kindergartenjahr 2011/12 weitere 15 Kitas hinzu. Auch für 
das Kindergartenjahr 2012/13 wird diese Unterstützung wieder angeboten, die Träger der Kin-
dertageseinrichtungen wurden entsprechend informiert. 
Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung in städtischen Kitas
 
Die Qualität der 28 städt. Kitas wird inzwischen in einem rotierenden Verfahren alle drei Jahre 
durch externe Fachleute mit der Kindergartenskala (KES) bzw. der Krippenskala (KRIPS) er-
mittelt. So wurden im Frühjahr 2012 neun städt. Kitas in diese Evaluationen einbezogen. Auch 
hier zeigte sich, dass die von den für die städtischen Kitas zuständigen Fachberaterinnen zwi-
schen den Evaluationen begleitete Qualitätsentwicklungsarbeit der Kitas Früchte trägt, gute 
Evaluationsergebnisse bestätigen dies.   
36

Gesetzliche Grundlagen: § 11 KiBiz 
Kennzahlen 
Tabelle 22: Eckdaten zum Qualitätsmanagement 
 2010 2011 2012 
Anzahl der am QUAMS teilnehmenden Kitas freier Träger 10 10 7 
Anzahl der Kitas mit anderen Qualitätsmanagementmaß-
nahmen (städt. bezuschusst) 
16 15 noch  
offen 
Anzahl der mit KES/KRIPS evaluierten städt. Kitas 8 10 99 
5.2 Sprachförderung 
Kurzdarstellung 
Sprachförderung für Kinder zwei Jahre vor der Einschulung – Delfin 4  
Die nach Delfin 4 in NRW seit 2008 flächendeckend eingeführte Sprachförderung geht über die 
grundsätzlich für jedes Kind erfolgende Begleitung seiner sprachlichen Entwicklung (Spracher-
ziehung) hinaus, von ihr profitieren Kinder mit entsprechendem Bedarf zwei Jahre vor ihrer 
Einschulung. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien leitet die für diese Sprachförderung 
bereit gestellten Landesmittel (345 € pro Kind) weiterhin den Kitas zu, dort erhalten diese die 
nach unterschiedlichen Konzepten angebotene Sprachförderung. Wie schon zuvor wurde auch 
weiterhin jedem Kind mit Sprachförderbedarf ein Platz in einer Kindertageseinrichtung geboten, 
wo es die Sprachförderung erhalten konnte.  
Offensive Frühe Chancen: Bundesinitiative „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ 
 
Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanzierte Programm 
zur Weiterentwicklung von bundesweit rund 4.000 Einrichtungen zu „Schwerpunkt-Kitas Spra-
che & Integration“ richtet sich insbesondere an junge Kinder des Elementarbereichs mit einem 
hohen Sprachförderbedarf aus Familien mit Migrationsvorgeschichte bzw. aus bildungsfernen 
Familien und sind als Ergänzungen bereits implementierter Maßnahmen (z. B. die Sprachförde-
rung Delfin 4) zu sehen. 
In die erste Förderwelle im Jahre 2011 wurden aus Münster insgesamt 13 Kitas in das Projekt 
einbezogen. Für die 2012 beginnende zweite Förderwelle bewarben sich acht weitere münste-
rische Kitas. 
Insgesamt nehmen somit 21 Kitas an dem Projekt teil, die betreffenden Kitas befinden sich in 
Gievenbeck, Coerde, Kinderhaus, Sprakel, Angelmodde, Wolbeck, Berg Fidel und Hiltrup. 
Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter) von Kita-Kindern
 
Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für Eltern (Mütter) von Kita-Kindern wurden auch 
im Kindergartenjahr 2011/12 weiterhin erfolgreich angeboten und haben sich quantitativ wie 
auch qualitativ auf hohem Niveau stabilisiert. Sie wirken sich nicht nur auf die Teilnehmenden 
(meist Mütter) positiv aus sondern auch auf die Sprachentwicklung ihrer Kinder, weil zwischen 
dem Spracherwerb der Eltern und dem der Kinder ein Zusammenhang besteht bzw. hergestellt 
wird. Die über den reinen Spracherwerb hinausgehenden Inhalte stärken die Teilnehmenden 
z. B. bei der Wahrnehmung Ihrer Elternrolle in der Kita aber auch, um sich insgesamt besser in 
ihrem Lebensumfeld bewegen zu können. Dadurch wird weitergehend vor allem auch die För-
derung und Integration der Kinder insgesamt gestärkt. Die Maßnahmen werden auch in diesem 
37

Jahr überwiegend in Kooperation mit Familienbildungsstätten durchgeführt und auch weiterhin 
vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien bezuschusst.  
Für Eltern, die weder ihre ursprüngliche nichtdeutsche Muttersprache noch die deutsche Spra-
che richtig beherrschen, wurden zur Vermeidung von doppelter Halbsprachigkeit erstmals 
Maßnahmen in albanisch, arabisch und tamilisch angeboten. Die Wirkung dieser drei Maß-
nahmen ist noch in den Blick zu nehmen und auszuwerten.   
Gesetzliche Grundlagen: § 36 Schulgesetz - §§ 13, 21 KiBiz 
Kennzahlen 
Tabelle 23: Kennzahlen zur Sprachförderung 
 2010 2011 2012 
Anzahl der Kinder mit Sprachförderung nach Delfin 4  899 987 860* 
Anzahl der Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für 
Eltern von Kita-Kindern  
23 19 22 
Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration - 13 21 
*) Die endgültige Anzahl für das Kindergartenjahr 2012 kann sich evtl. noch durch Nachmel-
dungen veränderen. 
5.3 Inklusion: Förder ung behinderter Kinder 
Kurzdarstellung 
Integrative Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen - Inklusion   
Die Bildungs- und Erziehungsarbeit in Kindertageseinrichtungen bietet allen Kindern – ob mit 
oder ohne Behinderung – Entwicklungsimpulse und wichtige gemeinsame Erfahrungen. Kinder 
erfahren, dass sie dabei auch von ihres gleichen lernen und sich auch täglich für sie und die 
Erwachsenen ein breites Spektrum gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten ergibt. Auch erleben 
sie den Umgang mit einer Beeinträchtigung und Behinderung mit der Zeit als selbstverständli-
cher, weshalb auch viele Eltern behinderter Kinder sich für Ihr Kind einen wohnortnahen Kin-
dergartenplatz wünschen und den gemeinsamen Kindergartenbesuch mit Geschwisterkindern 
oder Spielkameraden aus der Nachbarschaft bevorzugen.  
Vor diesem Hintergrund wurde die integrative Betreuungs-, Bildungs- und Erziehungsarbeit in 
münsterischen Kitas in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgeweitet, womit die für die-
sen Bereich stehenden Forderungen des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die 
Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention - BRK) bereits in 
deutlich erkennbaren Ansätzen umgesetzt werden. Von den insgesamt über 160 Kinderta-
geseinrichtungen in Münster haben sich inzwischen über 2/3 für die wohnortnahe Integration 
der Kinder geöffnet, damit wurden weitere wichtige Schritte in Richtung Inklusion vollzogen.  
Zur Umsetzung der BRK begibt sich Münster insgesamt auf den Weg zur Inklusion und will bis 
Ende 2012 zunächst einen Aktionsplan mit entsprechenden Maßnahmen (vgl. Beschluss des 
Rates der Stadt Münster vom 19.10.2011, V/0525/2011) fertigen, hier soll u. a. auch die Inklu-
sion in der Kindertagesbetreuung berücksichtigt werden. 
Die auf Initiative der AG nach § 78 SGB VIII „Tagesbetreuung für Kinder“ trägerübergreifend 
gegründete „Arbeitsgruppe Integrative Erziehung“ befasst sich in der letzten Zeit intensiv mit 
38

dem Thema Inklusion und ist dabei, die für die Umsetzung der Inklusion im Kitabereich erfor-
derlichen Voraussetzungen zusammenzutragen und dazu eine fachliche Einschätzung vorzu-
bereiten. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien und das Gesundheitsamt führen wei-
terhin Arbeitstreffen zur Optimierung der Tagesbetreuung behinderter und von Behinderung 
bedrohter Kinder, z. B. hinsichtlich der Beratung von Erziehungsberechtigten der Kinder, der 
Versorgung der Kinder mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen mit bedarfsgerechten Förde-
rangeboten, der Zusammenarbeit der Kindertageseinrichtungen und der Frühförderung des 
Gesundheitsamtes durch. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien berät und unterstützt 
Eltern ebenfalls weiterhin bei der Suche nach geeigneten Tagesbetreuungsplätzen für ihre be-
hinderten und von Behinderung bedrohten Kinder.  
Einrichtungen mit heilpädagogischen Plätzen 
 
Das in der Arche und im Heinrich-Piepmeyer-Haus vorhandene Angebot heilpädagogischer 
Plätze besteht weiterhin. Das Heinrich-Piepmeyer-Haus bietet diese Plätze additiv an, hier-
durch wird diese Kita von Kindern mit und ohne Behinderung besucht. Über die künftige Struk-
tur der ausschließlich heilpädagogische Plätze vorhaltenden Arche ist perspektivisch nachzu-
denken, hier gilt es, mittelfristig inklusionskompatible Wege zu finden.  
Gesetzliche Grundlagen: UN-Behindertenrechtskonvention - BRK, §§ 2, 4, 56 SGB IX - § 53 
SGB XII - § 22a SGB VIII - §§ 8,19 KiBiz 
Kennzahlen 
Tabelle 24: Eckdaten zur Inklusion 
 2010 2011 2012 
Anzahl der Kinder in Kitas mit Einzelintegration 278 316 331
Anzahl der Kinder in Kitas mit heilpädagogischen Plätzen 68 68 68
39

Abbildung 10: Integrative Kindertageseinrichtungen 
40

5.4 Elternbeiträge 
Kurzdarstellung: 
Elternbeiträge sind öffentlich-rechtliche Beiträge zu den Jahresbetriebskosten und kein Entgelt 
für die tatsächliche Betreuung. Sie werden als Monatsbeitrag erhoben und sind so lange zu 
zahlen wie ein Platz in einer Kindertagesbetreuung bereit gehalten wird. Die Beitragspflicht wird 
durch Schließungszeiten nicht berührt. Beitragspflichtig sind die leiblichen Eltern des Kindes, 
sofern sie mit dem Kind zusammen leben. Die Höhe der monatlichen Elternbeiträge ist nach 
Einkommensgruppen und Betreuungsumfang sowie für Kindertageseinrichtungen nach Alter 
des Kindes gestaffelt. Werden für mehrere Kinder einer Familie gleichzeitig Kinderbetreuungs-
angebote in Anspruch genommen, ist nur ein Kind zahlungspflichtig.   
Gesetzliche Grundlagen: § 90 Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII), § 23 Kinderbildungs-
gesetz (KiBiz) und Satzung der Stadt Münster vom 25.09.2009, geändert am 16.02.2011 
Änderungen der Elternbeiträge mit Beginn des Kindergartenjahres 2011/2012
 
Mit Beginn des Kindergartenjahres 2011/2012 zum 01.08.2011  traten für den Bereich der Kin-
dertageseinrichtungen und offenen Ganztagsschule sowie der Bis-Mittag-Betreuung an Schu-
len folgende Änderungen in Kraft: 
• Die erste Einkommensgruppe wurde auf 37.000 € erhöht, so dass Eltern bis zu einem Brut-
tojahreseinkommen von 37.000 € keinen Elternbeitrag zahlen. 
• Im Rahmen der Revision des Kinderbildungsgesetzes wurde das Kindergartenjahr vor der 
Einschulung beitragsfrei gestellt. Für Kinder, die zum 01.08.2012 schulpflichtig werden, ist 
ab dem 01.08.2011 kein Elternbeitrag mehr zu zahlen. Kinder, die nach dem 30.09.2006 
geboren sind und auf Antrag eingeschult werden, sind ab dem 01.12.2011 beitragsfrei. 
Werden gleichzeitig Geschwisterkinder betreut und ist für diese aufgrund des Einkommens 
ein Elternbeitrag festgesetzt, ist dieser Beitrag zu zahlen. Auch für Kinder, die in Kinderta-
gespflege betreut werden, gilt die Beitragsfreiheit für das letzte Jahr der Einschulung. 
Zuschüsse zu Verpflegungskosten 
 
Zum 01.04.2011 trat das Gesetz zur Ermittlung der Regelbedarfe und zur Änderung des Sozi-
algesetzbuches II (SGB II), Sozialgesetzbuches XII (SGB XII) und Bundeskindergeldgesetzes 
(BKGG) in Kraft und für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 25. Lebensjahr 
besteht ab dem 01.01.2011 im Rahmen der Leistungen für Bildung und Teilhabe ein Anspruch 
auf Übernahme der Kosten für ein gemeinschaftliches Mittagessen in Kindertageseinrichtungen 
und Schulen. Der von den Eltern zu zahlende Eigenanteil für das Mittagessen beträgt 1,00 € 
pro Mahlzeit und für die Bewilligung der Leistung ist das Sozialamt der Stadt Münster oder das 
Jobcenter Münster zuständig. Den Eigenanteil von 1,00 € pro Mahlzeit zahlen die Eltern des in 
der Betreuung befindlichen Kindes immer direkt an die Kindertageseinrichtung oder Schule 
bzw. den Träger und die Auszahlung des Zuschussbetrages an die Kindertageseinrichtungen 
und die Schulen bzw. deren Träger  erfolgt vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der 
Stadt Münster.  
Anspruch im Rahmen der Leistungen für Bildung und Teilhabe haben für Kinder, Jugendliche 
und junge Erwachsene bis zum 25. Lebensjahr: 
• die Leistungen nach dem SGB II, SGB XII, § 2 AsylbLG erhalten 
• für die ein Kinderzuschlag (BKGG) gewährt wird 
• die zu berücksichtigendes Mitglied eines Haushaltes sind, für den Wohngeld gewährt wurde 
41

Für Schulkinder, die ab dem 01.08.2011 keinen Anspruch auf Leistungen für Bildung Teilhabe 
haben, werden die Zuschüsse ab dem 01.08.2011 nach dem Härtefallfonds des Landes NRW  
„alle Kinder essen mit“ gewährt. Der Eigenanteil pro Mahlzeit beträgt 1,00 €. 
Kinder, die eine Kindertageseinrichtung besuchen und keinen Anspruch auf Leistungen für Bil-
dung und Teilhabe haben, erhalten weiterhin einen Zuschuss nach den §§ 24  und 90 SGB 
VIII. Vorraussetzung für den Zuschuss ist, dass die Eltern und das Kind die Kosten unter Be-
rücksichtigung der Einkommensgrenze nach dem Zwölften Sozialgesetzbuch die Kosten nicht 
selber tragen können.  
 
42

6. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien 
und in der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ gem. § 78 
SGB VIII) 
6.1 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien – AKJF 
Im Kindergartenjahr 2011/2012 sind nachfolgend aufgeführte Vorlagen, die für die Kinderta-
gesbetreuung in Münster relevant sind und im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien 
beraten worden sind: 
Tabelle 25: Vorlagen 
Vorlagennummer Betreff 
Vorlage 0625/2011 Erweiterungsneubau Kita Meesenstiege in Hiltrup 
Vorlage 0635/2011 Erweiterung der Kita Eichenaue – Gen. d. Dringlichkeitsent. 
Vorlage 0782/2011 Erweiterung der Kita Normannenweg – Baubeschluss 
Vorlage 0811/2011 Erweiterung der Kita Brockmannweg – Baubeschluss 
Vorlage 0815/2011 Neue Kita in Mauritz-Ost – Errichtungs- u. Investorenbeschluss 
Vorlage 0815/2011E1 Neue Kita in Mauritz-Ost – Errichtungs- u. Investorenbeschluss 
Vorlage 0928/2011 Erweiterung der Kita Am Edelbach – Baubeschluss 
Vorlage 0003/2012 Ersatzbau und Erweiterung der Kita "Vogel-v-Falkensteinstraße"  
Vorlage 0004/2012 Erweiterung von Kitas (Dependancen) – Gen. d. Dringlichkeitent. 
Vorlage 0028/2012 Erweiterung der Kita Wielerort – Baubeschluss 
Vorlage 0029/2012 Erweiterung der Kita Lummerland – Baubeschluss 
Vorlage 0126/2012 Errichtung einer betrieblichen Kita der BASF Coatings MS-Hiltrup 
Vorlage 0137/2012 Sachstandsbericht zur akt. Kindertagesbetreuungsausbauplanung
Vorlage 0159/2012 Ersatzbau und Erweiterung der Kita der Elterninitiative "Krokodile" 
Vorlage 0305/2012 Neubau Kita Stratmannweg – Mecklenbeck 
Vorlage 0339/2012 Erweiterung der Stern-Kita – Baukostenzuschuss 
Vorlage 0340/2012 Erweiterung der Andreas-Kita – Erweiterung und Anmietung 
Vorlage 0342/2012 Neubau Kita Kinderbachtal - Kinderhaus 
Vorlage 0452/2012 Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren - 6. Phase  
Vorlage 0124/2012 Kindertagesbetreuungsbericht 2012 
6.2 Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbet reuung gem. § 78 SGB VIII – AG 78 
Die Arbeitsgemeinschaft hat sich im Kiga-Jahr 2011/2012 siebenmal getroffen und trägerüber-
greifend die fachlichen und planerischen Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung beraten. 
Im Mittelpunkt der Beratungen standen neben der regelmäßigen Vorberatung der Ausschuss-
vorlagen insbesondere folgende Themen: 
• die jeweils aktuelle Situation der Kindertagesbetreuung in Münster – Weiterentwicklung der 
Kindertagesbetreuung, 
• die Reform des Kinderbildungsgesetzes zum 01.08.2011, 
• von der integrativen Erziehung zur vollständigen Inklusion, 
• die Betreuung von Schulkindern, 
• der neue Jugendamtselternbeirat, 
• die kommunalen Eingliederungsleistungen im Rahmen der Arbeitsförderung und des Job-
centers (§ 16a – SGB II), 
43

• Anmelde- und Aufnahmeverfahren in Kindertageseinrichtungen – Beratungen in einer ei-
gens dazu gebildeten Unter-Arbeitsgruppe 
Darüber hinaus beteiligen sich Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung in  
Arbeitsgruppen zu den Themen „Anmelde- und Aufnahmeverfahren“, “Integrative Erziehung“ 
und „Flexible Kindertagesbetreuung“. 
Am 23. November 2012 findet für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen ein Fachtag zum 
Thema „Starke Mädchen – Starke Jungen in Münster“ statt, der gemeinsam mit der Arbeitsge-
meinschaft 1 vorbereitet wird. Für 2013 plant die Arbeitsgemeinschaft einen Fachtag für Mitar-
beitende in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege zum Thema „Marte Meo“. 
Im Berichtzeitraum konnte die Arbeitsgemeinschaft eine Vertretung des Jugendamtselternbei-
rates als neues Mitglied begrüßen. 
7. Finanzdaten 
Die Finanzdaten der Kosten- und Leistungsrechnung 2011 für die Kindertagesbetreuung: 
Tabelle 26: Kindertageseinrichtungen - Kosten und Erlöse 2011 
Kosten  Erlöse Zusammensetzung der Erlöse 
63.95 Mio. €  34.77 Mio. € Landeszuschüsse 24.95 Mio. €
   Elternbeiträge 8.59 Mio. €
   Sonstige Erlöse 1.23 Mio. €
Tabelle 27: Kindertagespflege Kosten und Erlöse 2011 
Kosten  Erlöse Zusammensetzung der Erlöse 
5.98 Mio. €  2.18 Mio. € Landeszuschüsse 0.57 Mio €
   Elternbeiträge 1.56 Mio €
   Sonstige Erlöse 0.05 Mio €
44

Abbildung 11: Erlöse Kitas 2011 Abbildung 12: Erlöse Tagespflege 2011 
71%
25%
4%
Landeszuschüsse
Elternbeiträge
Sonstige Erlöse
 
26%
72%
2%
Landeszuschüsse
Elternbeiträge
Sonstige Erlöse
Tabelle 28: Investitionskostenförderung 
 2010 2011 2012 
u3-Investitionsmaßnahmen in Kindertages-
einrichtungen und Kindertagespflege 
49 40 43 
Vereinnahmte Investitionskostenförderung 5.81 Mio € 1.77 Mio € 3.11 Mio € 
davon     
> Richtlinienförderung (Bundesmittel) 3.34 Mio €  1.35 Mio € 
> Nachtragshaushalt 2010 (Landesmittel)* 2.47 Mio €   
> Fachpauschale 2011/2012 (Landesmittel)  1.77 Mio € 1.07 Mio € 
> Fachpauschale 2012/2013 (Landesmittel)**   0.69 Mio € 
*) Die Mittel aus dem Nachtragshaushalt mussten für die Umsetzung von Maßnahmen im Jahr 
2011 eingesetzt werden. 
**) Für das Jahr 2013 sind Landesmittel aus der Fachpauschale 2012/2013 in Höhe von 
784.741 € bewilligt worden. 
45

8. Fazit und Ausblick 
Auch der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht belegt einmal wieder die positive Entwick-
lung im Leistungsfeld der Kindertagesbetreuung in der Stadt Münster. Ein Ergebnis konstrukti-
ver Zusammenarbeit vieler Beteiligter. Zu nennen sind hier insbesondere die gute Kooperation 
mit den freien Trägern von Kindertageseinrichtungen, den Fachberatungen, den Kitaleitungen, 
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch anderen Kooperationspartnern wie weiteren 
Ämtern der Stadtverwaltung, Wohnungsbaugesellschaften u. a. m. 
Wie schon einleitend beschrieben, konnte – trotz steigender Bevölkerungszahlen – mit einer 
stadtweiten Versorgungsquote von 34,1 % (u3)
 das kommunale Ausbauziel zum Kindergarten-
jahr 2012/2013 erreicht bzw. sogar übertroffen werden. In allen Bezirken konnte die Versor-
gungsquote deutlich gesteigert werden und liegt überall bei über 30 %. In den Bezirken Nord, 
Ost, Südost und Hiltrup liegt die Quote noch unter dem städtischen Durchschnitt von 34,1 %, 
so dass die weiteren Ausbauplanungen eine Anpassung dieser stadtteilorientierten Bedarfe 
berücksichtigen werden. 
Besonders hervorzuheben ist, neben allen Anstrengungen die im Berichtsjahr zum Ausbau der 
Kindertagesbetreuung geleistet worden sind, der Ausbau der betrieblichen Kindertagesbetreu-
ung. Betriebliche Plätze konnten durch das Engagement von Unternehmen, Beratung und Un-
terstützung durch das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien sowie die Angebote in Zu-
sammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung von 205 Plätze in 2011 auf 363 Plätze in 2012 
deutlich gesteigert werden. Unter anderem wurde der Neubau der Kindertageseinrichtung des 
Universitätsklinikums Münster (UKM) „Niki de Saint Phalle“ eröffnet und damit das Angebot für 
die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 43 Plätzen auf 150 Plätzen aufgestockt. Auch 
das Angebot der Betrieblichen Kindertagespflege wird immer stärker nachgefragt. So konnte 
die Anzahl der Plätze in Betrieblicher Kindertagespflege von 52 Plätzen in 2011 auf 93 in 2012 
gesteigert werden. Weitere Angebote betrieblicher Kindertagesbetreuung sind in konkreter Pla-
nung. 
Ganztagsbetreuung und Übermittagbetreuung
 ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und 
Beruf und sind daher immer stärker nachgefragt. Mit  50,3 % konnte der Anteil an Ganztags-
betreuungsplätzen (45 Std. pro Woche) für überdreijährige Kinder um weitere 2 % von 3.396 
auf 3.643 Plätze gesteigert werden. Zudem wurden seit in Krafttreten des Kinderbildungsgeset-
zes insgesamt 913 Übermittagbetreuungsplätze (35 Std. in Blocköffnungszeit) geschaffen, d. h. 
von den 35-Std.-Plätzen werden 26,3 % als Blockplätze angeboten.  
Trotz der positiven Ausbauentwicklungen und dem großen Engagement aller Beteiligten be-
steht wie vielerorts auch in Münster die Sorge, dass die Rechtsansprüche zum Stichtag 
01.08.2013 nicht erfüllt werden können, Klagen nicht ausbleiben und Haftungsansprüche den 
kommunalen Haushalt belasten werden. Daher werden die Bemühungen um einen bedarfsge-
rechten Ausbau auch im kommenden Kindergartenjahr mit Engagement fortgesetzt. 
Wie der Bericht dokumentiert, konnte die Kindertagesbetreuung im Berichtszeitraum auch unter 
fachlichen und qualitativen Gesichtspunkten auf einem hohen Niveau umgesetzt werden. 
Mit Blick auf das Berichtsjahr sind folgende Entwicklungen besonders hervorzuheben:  
Qualitativer Umbau in der Kindertagespflege
 
Die Kennzahlen der Kindertagespflege belegen die qualitative Weiterentwicklung des Hand-
lungsfeldes, insbesondere indem der Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in Qualifizie-
rungsstufe 3 (höchste Qualifizierungsstufe)  in den letzten drei Jahren von 57% auf 67% ge-
steigert werden konnte. Demgegenüber sank der Anteil der geleisteten Betreuungsstunden in 
Qualifizierungsstufe 1 von 10% auf aktuell 3%.  
46

Jugendamtselternbeirat 
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hat gem. KiBiz § 9 die Elternbeiräte von 168 
Kindertageseinrichtungen in Münster eingeladen und die erste Versammlung der Elternbeiräte 
zur Wahl eines Jugendamtelternbeirates am 09.11.2011 unterstützt. Die Vertreter/innen der 
Elternbeiräte wählten einstimmig 17 Vertreter/innen der Elternbeiräte als Mitglieder des ersten 
Jugendamtselternbeirats.  
Der neue Jugendamtselternbeirat hat das Angebot des bisherigen Stadtelternrat Münster e. V. 
angenommen, seine Aufgabenwahrnehmung zu unterstützen. 
Nachdem sich der Jugendamtselternbeirat – auch mit Unterstützung durch das Amt für Kinder 
Jugendliche und Familien – zunächst eine Geschäftsordnung gab, befasst er sich nun mit ihm 
wichtigen Themen der Kindertagebetreuung.  
Der Jugendamtselternbeirat Münster ist im neu gewählten Landeselternbeirat NRW vertreten. 
Auch hat er inzwischen eine beratende Stimme in der „Arbeitsgemeinschaft nach § 78 SGB VIII 
– Tagesbetreuung für Kinder“ und wirkt am Runden Tisch zur Ausbildungs- und Qualitätsoffen-
sive für Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung“ mit. Darüber hinaus hat er einen Sitz mit bera-
tender Stimme in Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien beantragt.   
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien führt regelmäßige Gespräche mit dem neuen 
Jugendamtselternbeirat, um die Elternperspektive stärker in den Blick zu nehmen und die Be-
teiligungsrechte zu stärken. 
Zweiter Runder Tisch zur Ausbildungs- und Qualitätsoffensive für Fachkräfte in der Kin-
dertagesbetreuung 
Nach einem ersten „Runden Tisch“ Ende 2010 vereinbarten das Amt für Kinder, Jugendliche 
und Familien, die drei münsterischen Ausbildungsstätten für Erzieher/innen (Ev. sozialpädago-
gische Ausbildungsstätte GmbH – ESPA, Hildegardisschule, Anne-Frank-Berufskolleg) ESPA 
Ev. sozialpädagogische Ausbildungsstätte GmbH und die Fachberatungen der Trägerverbände 
münsterischer Kitas  beim Ausbau der Kindertagesbetreuungsangebote auch die Bildung, Er-
ziehung und Betreuung der Kinder qualitativ voran zu treiben und dabei die Lernorte Kita und 
Schule mehr verknüpfen zu wollen und bildeten dazu eine Arbeitsgruppe.  
Diese Arbeitsgruppe richtete den Blick schwerpunktmäßig zunächst auf die Entwicklung und 
Förderung unter dreijähriger Kinder in Kitas. So gab es im Juni 2011 dazu die theorie-
orientierte Fortbildungsveranstaltung „Wach, neugierig, klug – Kinder unter 3“ für Lehrer/innen 
der Fachschulen und Praxisanleiter/innen aus den Kitas und im November 2011 einen Praxis-
nachmittag für Berufspraktikant/innen aller drei Fachschulen in münsterischen Kitas, der wegen 
seines großen Erfolgs im November 2012 noch einmal angeboten werden soll. 
Beim 2. Runden Tisch zur Ausbildungs- und Qualitätsoffensive für Fachkräfte in der Kinderta-
gesbetreuung im April 2012 richtete sich der Fokus nach der Reflexion der Aktivitäten aus dem 
vergangenen Jahr auf das neue Schwerpunktthema „GEMEINSAM FÜRS KIND - Erziehungs-
partnerschaft zwischen Eltern und Kita“. Erstmals dabei war auch eine Vertretung des neuen 
Jugendamtselternbeirats. 
Die Arbeitsgruppe des Runden Tisches wurde vom „2. Runden Tisch“ beauftragt, die Ergebnis-
se der Veranstaltung aufzugreifen, Vorschläge für die Weiterentwicklung des Themas „Erzie-
hungspartnerschaft“ in der Ausbildung der Kita-Fachkräfte / Berufspraktikant/innen – im Zu-
sammenwirken von Fachschulen, Kita-Praxisstellen und Eltern – zu konzipieren und diese im 
Jahre 2013 umzusetzen. Konkret ist zur gemeinsamen Qualifizierung von Praxisstellen und 
Berufspraktikant/innen ein Fachtag zum Thema Erziehungspartnerschaft unter Beteiligung von 
Eltern vorgesehen. 
47

Kooperation Kita und Schule - Erprobung der Grundsätze zur Bildungsförderung für 
Kinder von 0 bis 10 Jahren in Kindertageseinrichtungen und Schulen  
Die Grundsätze zur Bildungsförderung wurden schwerpunktmäßig im Jahr 2011 landesweit in 
über 60 von Kita und Grundschule gebildeten Netzwerken erprobt, in Münster waren daran die 
Gievenbecker Michaelschule zusammen mit der Kath. Kita St. Michael 2 und der städt. Kita 
Legdenweg beteiligt. Begleitet wurde diese Erprobung durch Mitglieder der bereits zuvor ge-
gründeten „Arbeitsgruppe Kooperation Kita - Grundschule“, die aus Experten der Verwaltung 
(Amt für Schule und Weiterbildung und Amt für Kinder, Jugendliche und Familien) und der Kita- 
und Schulpraxis besteht. 
Kinder, Lehrerinnen und Erzieherinnen der vorgenannten Gievenbecker Institutionen haben 
den Baustein „Sprache“ aus den Empfehlungen des Landes mit einem Leseprojekt erprobt, das 
einmal im Monat mit der Klasse 1b vormittags in der Michaelschule stattfand. Die Kinder aus 
den beiden Tageseinrichtungen kamen dazu mit ihren Erzieherinnen und einigen Müttern in die 
Michaelschule. 
Über das vorgenannte Leseprojekt hinaus haben die Beteiligten einen Kooperationskalender 
entwickelt, der die inzwischen umfangreichen Bausteine der Zusammenarbeit der beteiligten 
Schule und Kitas über das Jahr hinweg beschreibt, etwa gegenseitige Besuche, gemeinsame 
Feste, Hospitationen von Lehrkräften in den Kitas, Schnuppertage in der OGS, Informations-
abende für Eltern der künftigen Schulkinder etc..   
Die „Arbeitsgruppe Kooperation Kita - Grundschule“ wird die Ergebnisse der Gievenbecker 
Erprobung aufgreifen und in ihre Weiterarbeit zur Gestaltung des Übergangs von der Kita zur 
Grundschule in Münster einbeziehen.  
 
48

Kita-Kinder erforschen Natur und Technik - Projekt KiTNa der münsterischen Stiftung 
„Akademie für Kinder“ 
Die Stiftung „Akademie für Kinder“ forciert seit längerem die Arbeit in über 30 münsterischen 
Kitas im Bereich des Forschens der Kinder in Natur und Technik, beteiligt sind daran Kitas un-
terschiedlicher Träger (Projekt KiTNa – Kita-Kinder erforschen Natur und Technik). Diese Ar-
beit wird durch einen Beschluss des AKJF (V/0313/2010) und in diesem Zuge auch vom Amt 
für Kinder, Jugendliche und Familien unterstützt. 
Die Stiftung „Akademie für Kinder“ hatte im März 2011 die münsterischen Kindertageseinrich-
tungen eingeladen, sich am Wettbewerb 2011 „Kita-Kinder erforschen Natur und Technik“ zu 
beteiligen. Aus den eingereichten Beiträgen hat sie dann die drei besten Arbeiten ermittelt und 
den Preisträgern die Gelegenheit gegeben, sie im Januar 2012 der Fachöffentlichkeit vorzustel-
len.  
Das Projekt „Von der Raupe bis zum Schmetterling“, ein „Zahnforscher-Projekt“ und ein „Brü-
cken-Projekt“ – drei Projekte aus drei verschiedenen Kitas – wurden präsentiert und prämiert. 
Die anwesende Fachöffentlichkeit zeigte sich von den Ergebnissen der unterschiedlichen Pro-
jekte begeistert. 
Ausblick
 
Zum Kindergartenjahr 2012/2013 erreicht die Stadt Münster eine Versorgungsquote von 
34,1 % für Kinder unter drei Jahren und 100,0 % für über dreijährige Kinder. 
Ab dem 01.08.2013 haben Kinder im Alter von einem Jahr bis zu drei Jahren einen Rechtsan-
spruch auf „Frühkindliche Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege“ 
(§ 24 Abs 2 SGB VIII). Egal wie die Betreuungsquote zu dem Stichtag tatsächlich ist, sind die 
Rechtsansprüche der Eltern zu erfüllen.   
Die Ausbauplanungen betreffend, liegen aktuell zwei politische Anträge an den Rat der Stadt 
Münster vor: der Antrag der CDU Ratsfraktion „Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren 
ausbauen“ (A-R/0075/2011 – Ausbau auf eine Betreuungsquote von 40 %) und der Antrag der 
Bündnis 90 die Grünen „Kindertagespflege ausbauen und angemessen ausstatten“  (A-
R/0028/2012). Zu beiden Anträge werden den parlamentarischen Gremien in der zweiten Jah-
reshälfte entsprechende Vorlagen zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. 
Um den Rechtsanspruch erfüllen zu können, geht Münster, wie viele andere Großstädte auch, 
von einer Versorgungsquote von 50 – 60% aus. Um dieses Ziel erreichen zu können, muss 
sich die Ausbauplanung, unter Voraussetzung entsprechender politischer Beschlussfassung, 
an folgenden Ausbaustufen orientieren:  
Tabelle 29: u3-Ausbau – erforderliche u3-Plätze/u3-Versorgungsquote 
u3 Ausbauquoten 
(Basis = 7.691 Kinder) 
Erforderliche  
u3-Plätze 
Vorhandene  
u3-Plätze 
Neue  
u3-Plätze 
35 % bis 2013 2692 2.624 + 68  
40 % 2014 - 2015 3076 2.692 + 384  
50 % 2016 - 2020 3846 3.076 + 770  
60 % ab 2020 ff. 4615 3.846 + 769  
*) Die Zahlen beziehen sich auf die aktuelle Zahl für u3-Kinder in Münster. Die Berechnungen 
müssen jährlich hinsichtlich der demografischen Entwicklung angepasst werden. 
49

Wie in Kapitel 3 des Berichtes dargestellt, können bis zum Jahr 2015 bei vollständiger Umset-
zung aller Maßnahmen voraussichtlich 570 neue u3-Plätze geschaffen werden. Die Anzahl 
aller u3-Plätze steigt dann auf insgesamt 3.200. Je nach demografischer Entwicklung könnte 
die Versorgungsquote damit voraussichtlich auf bis zu 41,6 % steigen. 
Ein großer Teil der für den bisherigen Ausbau entstandenen Kosten ist durch die Einführung 
des Rechtsanspruches - u3 durch das Kinderfördergesetz ausgelöst worden, ohne die Grund-
sätze der Konnexität zu beachten. Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat mit 
seinem Urteil aus Oktober 2010 klargestellt, dass dies mit den in der Landesverfassung zum 
Schutz der Kommunen verankerten Prinzipien nicht vereinbar ist und ein Belastungsausgleich 
zu erfolgen hat. Die erforderliche Belastungsausgleichsregelung, die durch Gesetz erfolgen 
soll, wird Ende dieses Jahres erwartet.  
50

Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster
Zum Kindergartenjahr 2012/2013
9. Wohnbereichsübersichten
MITTE
WEST
NORD
OST
SÜDOST
HILTRUP
51

Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
2011 2012 Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze
Quote 
% Plätze
Quote 
%
11-15 Altstadt 155 138 179 25 18,1 0 0,0 0 0,0 25 100,0 30 21,7 55 39,9
21 Pluggendorf 74 78 69 12 15,4 0 0,0 6 50,0 6 50,0 14 17,9 26 33,3
22 Josef 164 174 171 41 23,6 0 0,0 0 0,0 41 100,0 30 17,2 71 40,8
23 Bahnhof 20 14 25 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0
24 Hansaplatz 146 141 150 62 44,0 0 0,0 6 9,7 56 90,3 21 14,9 83 58,9
25 Mauritz-West 187 179 140 16 8,9 0 0,0 9 56,3 7 43,8 33 18,4 49 27,4
26 Schlachthof 148 154 118 50 32,5 0 0,0 11 22,0 39 78,0 21 13,6 71 46,1
27 Kreuz 351 344 331 32 9,3 0 0,0 16 50,0 16 50,0 70 20,3 102 29,7
28-29 Neutor/Schloß 122 124 134 14 11,3 0 0,0 12 85,7 2 14,3 20 16,1 34 27,4
21-29 Innenstadtring 1.367 1.346 1.317 252 18,7 0 0,0 60 23,8 192 76,2 239 17,8 491 36,5
31 Aaseestadt 115 131 97 25 19,1 0 0,0 0 0,0 25 100,0 10 7,6 35 26,7
32 Geist 229 211 209 56 26,5 0 0,0 0 0,0 56 100,0 31 14,7 87 41,2
33 Schützenhof 184 195 180 39 20,0 0 0,0 0 0,0 39 100,0 30 15,4 69 35,4
34 Duesberg 170 166 162 28 16,9 0 0,0 3 10,7 25 89,3 32 19,3 60 36,1
31-34 Mitte Süd 698 703 648 148 21,1 0 0,0 3 2,0 145 98,0 103 14,7 251 35,7
43 Hafen 24 30 20 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 3 10,0 3 10,0
44 Herz-Jesu 114 109 108 36 33,0 0 0,0 6 16,7 30 83,3 9 8,3 45 41,3
45 Mauritz-Mitte 254 229 215 42 18,3 0 0,0 15 35,7 27 64,3 39 17,0 81 35,4
46 Rumphorst 181 186 189 18 9,7 0 0,0 3 16,7 15 83,3 22 11,8 40 21,5
47 Uppenberg 236 260 229 50 19,2 0 0,0 3 6,0 47 94,0 24 9,2 74 28,5
43-47 Mitte Nord 809 814 761 146 17,9 0 0,0 27 18,5 119 81,5 97 11,9 243 29,9
I-IV Mitte 2.874 2.863 2.726 546 19,1 0 0,0 90 16,5 456 83,5 439 15,3 985 34,4
Gesamt in Tagespflege 
(KTP)
Stadt Münster
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2011/2012 - u3-Versorgung
Gesamtsumme Kita + 
KTP
davon
Wohnbereich
Bedarfszahlen für 25 h 35 h 45 h
Kinder
Stat. 
Gliedg. Progn. 2013
Gesamt in 
Kindertageseinrichtungen 
(Kita)
52

Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
2011 2012 Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze
Quote 
% Plätze
Quote 
%
51 Gievenbeck 620 640 516 141 22,0 0 0,0 50 35,5 91 64,5 64 10,0 205 32,0
52 Sentrup 145 156 142 128 82,1 0 0,0 8 6,3 120 93,8 20 12,8 148 94,9
54 Mecklenbeck 167 177 173 55 31,1 0 0,0 13 23,6 42 76,4 14 7,9 69 39,0
56 Albachten 183 188 212 34 18,1 0 0,0 10 29,4 24 70,6 29 15,4 63 33,5
57 Roxel 238 259 245 46 17,8 0 0,0 34 73,9 12 26,1 26 10,0 72 27,8
58 Nienberge 162 158 179 27 17,1 0 0,0 7 25,9 20 74,1 29 18,4 56 35,4
V West 1.515 1.578 1.467 431 27,3 0 0,0 122 28,3 309 71,7 182 11,5 613 38,8
61 Coerde 416 435 369 81 18,6 2 2,5 3 3,7 76 93,8 28 6,4 109 25,1
62-63 Kinderhaus 464 495 408 118 23,8 0 0,0 13 11,0 105 89,0 35 7,1 153 30,9
68 Sprakel 88 86 100 40 46,5 0 0,0 0 0,0 40 100,0 8 9,3 48 55,8
VI Nord 968 1016 877 239 23,5 2 0,8 16 6,7 221 92,5 71 7,0 310 30,5
71 Mauritz-Ost 233 261 219 12 4,6 0 0,0 5 41,7 7 58,3 50 19,2 62 23,8
76 Gelmer-Dyckburg 92 78 118 35 44,9 0 0,0 15 42,9 20 57,1 4 5,1 39 50,0
77 Handorf 222 225 202 54 24,0 0 0,0 19 35,2 35 64,8 27 12,0 81 36,0
VII Ost 547 564 539 101 17,9 0 0,0 39 38,6 62 61,4 81 14,4 182 32,3
81-82 Gremmendorf 291 296 266 52 17,6 0 0,0 25 48,1 27 51,9 44 14,9 96 32,4
86 Angelmodde 199 204 204 38 18,6 0 0,0 18 47,4 20 52,6 15 7,4 53 26,0
87 Wolbeck 208 222 226 54 24,3 0 0,0 12 22,2 42 77,8 36 16,2 90 40,5
VIII Südost 698 722 696 144 19,9 0 0,0 55 38,2 89 61,8 95 13,2 239 33,1
91 Berg Fidel 166 172 159 46 26,7 3 6,5 6 13,0 37 80,4 8 4,7 54 31,4
95-97 Hiltrup 592 579 619 119 20,6 0 0,0 47 39,5 72 60,5 81 14,0 200 34,5
98 Amelsbüren 195 197 195 5 2,5 0 0,0 2 40,0 3 60,0 36 18,3 41 20,8
IX Hiltrup 953 948 973 170 17,9 3 1,8 55 32,4 112 65,9 125 13,2 295 31,1
GESAMT Münster 7.555 7.691 7.278 1.631 21,2 5 0,3 377 23,1 1.249 76,6 993 12,9 2.624 34,1
Kinder
Stat. 
Gliedg. Progn. 2013
Gesamt in 
Kindertageseinrichtungen (Kita) Gesamt in Tagespflege (KTP)
Stadt Münster
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 - u3-Versorgung
Gesamtsumme Kita + KTP
davon
Wohnbereich
Bedarfszahlen für 25 h 35 h 45 h
53

Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
2011 2012 Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote %
11-15 Altstadt 79 86 121 128 148,8 0 0,0 30 23,4 98 76,6
21 Pluggendorf 32 28 50 32 114,3 0 0,0 18 56,3 14 43,8
22 Josef 100 94 125 101 107,4 0 0,0 35 34,7 66 65,3
23 Bahnhof 8 9 18 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0
24 Hansaplatz 90 91 97 175 192,3 0 0,0 30 17,1 145 82,9
25 Mauritz-West 107 113 102 10 8,8 0 0,0 0 0,0 10 100,0
26 Schlachthof 106 112 111 74 66,1 0 0,0 4 5,4 70 94,6
27 Kreuz 224 225 206 166 73,8 0 0,0 89 53,6 77 46,4
28-29 Neutor/Schloß 88 88 97 116 131,8 12 10,3 30 25,9 74 63,8
21-29 Innenstadtring 834 846 927 802 94,8 12 1,5 236 29,4 554 69,1
31 Aaseestadt 115 118 90 111 94,1 0 0,0 50 45,0 61 55,0
32 Geist 214 222 174 243 109,5 8 3,3 84 34,6 151 62,1
33 Schützenhof 108 117 116 127 108,5 0 0,0 50 39,4 77 60,6
34 Duesberg 141 168 164 122 72,6 0 0,0 57 46,7 65 53,3
31-34 Mitte Süd 578 625 544 603 96,5 8 1,3 241 40,0 354 58,7
43 Hafen 4 5 16 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0
44 Herz-Jesu 84 84 84 122 145,2 0 0,0 54 44,3 68 55,7
45 Mauritz-Mitte 157 170 214 202 118,8 2 1,0 81 40,1 119 58,9
46 Rumphorst 187 185 193 181 97,8 15 8,3 57 31,5 109 60,2
47 Uppenberg 215 213 227 189 88,7 0 0,0 42 22,2 147 77,8
43-47 Mitte Nord 647 657 734 694 105,6 17 2,4 234 33,7 443 63,8
I-IV Mitte 2.059 2.128 2.205 2.099 98,6 37 1,8 711 33,9 1.351 64,4
Stadt Münster
davon
Wohnbereich
Bedarfszahlen für 25 h
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 - ü3-Versorgung
35 h 45 h
Kinder
Stat. 
Gliedg. Progn. 2013
Gesamt in 
Kindertageseinrichtungen (Kita)
54

Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
2011 2012 Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote % Plätze Quote %
51 Gievenbeck 672 672 559 707 105,2 0 0,0 349 49,4 358 50,6
52 Sentrup 136 145 130 165 113,8 0 0,0 75 45,5 90 54,5
54 Mecklenbeck 171 178 207 214 120,2 0 0,0 127 59,3 87 40,7
56 Albachten 232 235 221 247 105,1 2 0,8 179 72,5 66 26,7
57 Roxel 270 276 242 255 92,4 0 0,0 152 59,6 103 40,4
58 Nienberge 164 190 183 164 86,3 1 0,6 99 60,4 64 39,0
V West 1.645 1.696 1.542 1.752 103,3 3 0,2 981 56,0 768 43,8
61 Coerde 390 385 380 389 101,0 0 0,0 160 41,1 229 58,9
62-63 Kinderhaus 471 451 399 493 109,3 7 1,4 239 48,5 247 50,1
68 Sprakel 84 98 112 126 128,6 0 0,0 50 39,7 76 60,3
VI Nord 945 934 891 1.008 107,9 7 0,7 449 44,5 552 54,8
71 Mauritz-Ost 225 255 221 173 67,8 10 5,8 110 63,6 53 30,6
76 Gelmer-Dyckburg 108 132 126 113 85,6 0 0,0 70 61,9 43 38,1
77 Handorf 243 274 236 256 93,4 16 6,3 155 60,5 85 33,2
VII Ost 576 661 583 542 82,0 26 4,8 335 61,8 181 33,4
81-82 Gremmendorf 330 307 296 317 103,3 20 6,3 166 52,4 131 41,3
86 Angelmodde 208 220 203 196 89,1 0 0,0 111 56,6 85 43,4
87 Wolbeck 258 236 239 306 129,7 0 0,0 178 58,2 128 41,8
VIII Südost 796 763 738 819 107,3 20 2,4 455 55,6 344 42,0
91 Berg Fidel 163 178 165 186 104,5 0 0,0 64 34,4 122 65,6
95-97 Hiltrup 594 620 624 607 97,9 15 2,5 356 58,6 236 38,9
98 Amelsbüren 238 249 226 230 92,4 25 10,9 128 55,7 77 33,5
IX Hiltrup 995 1047 1.015 1.023 97,7 40 3,9 548 53,6 435 42,5
GESAMT Münster 7.016 7.229 6.974 7.243 100,2 133 1,9 3.479 48,0 3.631 50,1
Kinder
Stat. 
Gliedg. Progn. 2013
Gesamt in Kindertageseinrichtungen (Kita)
Stadt Münster
davon
Wohnbereich
Bedarfszahlen für 25 h
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013 - ü3-Versorgung
35 h 45 h
55

Mitte
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Wohnbereiche
11 Ägidii 21 Pluggendorf 31 Aaseestadt 43 Hafen
12 Überwasser 22 Josef 32 Geist 44 Herz-Jesu
13 Dom 23 Bahnhof 33 Schützenhof 45 Mauritz-Mitte
14 Buddenturm 24 Hansaplatz 34 Düesberg 46 Rumphorst
15 Martini 25 Mauritz-West 47 Uppenberg
26 Schlachthof
27 Kreuz
28 Neutor
29 Schloß
2.
Grunddaten
3. Kinder unter 3 Jahren
Prognose
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 90 16,5% 456 83,5%
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Prognose
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
37 1,8% 711 33,9% 1.351 64,4%
Plätze
Kinder
2010/2011 2011/2012Tendenz
3,2%
89
-11
2010/2011
34,4%
Tendenz
98,3% 98,6% 0,3%
2010/2011
31,2%
896
2.874
2.024 2.099 75985
Plätze
2.059 2.128 692.863
25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für
2.874
Kindertagespflege 439 15,3%
Kindertageseinrichtungen 546
2.128 2.205
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2011 2011 2013
Kindertageseinrichtungen 2.099 98,6% 2.059
Gesamt Gesamt
Bezirk
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
19,1%
Versorgungsquote
2013
Kinderzahlen für
20122011
2.863 2.726
56

Mitte
Entwicklung der Kindertagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
459 18,7 579 22,2 687 25,4 803 27,9 896 31,2 985 34,4
in Kindertageseinrichtungen 267 10,9 364 14,0 418 15,4 456 15,9 482 16,8 546 19,1
25 Std. 8 2,2 8 1,9 0 0,0 1 0,2 0 0,0
35 Std. 69 19,0 79 18,9 81 17,8 84 17,4 90 16,5
45 Std. 287 78,8 331 79,2 375 82,2 397 82,4 456 83,5
192 7,8 215 8,3 269 9,9 347 12,1 414 14,4 439 15,3
2.151 105,3 2.085 104,6 2.069 100,9 2.038 99,0 2.024 98,3 2.099 98,6
62 2,9 65 3,1 60 2,9 44 2,2 37 1,8
843 39,0 805 38,2 748 36,7 735 36,3 711 33,9
949 44,1 1.180 54,6 1.199 58,0 1.230 60,4 1.245 61,5 1.351 63,8
78 3,6 39 2,0 28 1,4
2009/2010
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
2010/2011 2011/2012
Gesamt
unter 3 Jahren
Platzzahlen
35 Std.
davon
davon
in Tagespflege
2008/2009
2008/2009 2009/2010 2010/2011
25 Std.
45 Std.
Kinderzahlen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
2007/2008
4.495
2.452unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Gesamt
davon
4.505
2.429
2.076 2.043 2.059
2.874
4.599
2.605
1.994
4.758
2.707
2.051
Bezirk
2.128
2011/2012
3 bis unter 6 Jahren
2007/2008 2012/2013
2012/2013
4.991
2.863
4.933
57

11 - 15 Altstadt
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
58

11 - 15 Altstadt
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 10 5 20 2
2 61 0 ●
3 20 20 ●
4 25 20 ●
5 31 4
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
5,0% -13,2%
Plätze 1 0
-17 7
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 0 0,0% 25 100,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 30 23,4% 98 76,6%
Kindertageseinrichtungen 25
Gesamt Gesamt
Plätze
18,1%
2013
Kindertagespflege 30 21,7%
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Prognose
138 179
79 86 121
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Kinderzahlen für
2011 2012
Kindertageseinrichtungen 128 148,8%
Ev. Apostel-Kita
Versorgungsquote
Kinder
Gesamt Gesamt
Kath. Kiga St. Lamberti
EI "Kotenbeis"
34,8%
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kath. Kita St. Ludgeri
EI "Dickmadame und Zappelmann"
2011/2012 2012/2013
162,0%
Einrichtung
Plätze Quote
155
54
138
55
U3
20132012
39,9%
Veränderungen / Planung
Prognose
128
79
128
3 - U6
155
Kinderzahlen für
2012/2013
148,8%
2011
davon 35 h
86
2011/2012
davon 25 h davon 45h
59

21 Pluggendorf
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
60

21 Pluggendorf
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 20 20 4 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
10,4% -7,6%
Plätze 9 -7
4- 4
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 6 50,0% 6 50,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 18 56,3% 14 43,8%
2013
20122011
78 6974
2013
114,3%
U3
23,0%
2011/2012 2012/2013
33,3%
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kath. Kita St. Antonius
PrognoseKinderzahlen für
Veränderungen / Planung
121,9%
2011/2012 2012/2013
3 - U6
Plätze
Gesamt Gesamt
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
Kindertageseinrichtungen 32 114,3% 32 28 50
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2012
74
17 26
78
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 14 17,9%
Kindertageseinrichtungen 12 15,4%
39
32
32
28
61

22 Josef
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
62

22 Josef
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 69
2 61 0
3 79
4 10 20 ●
51 0 3 0 2 5 1 6
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
4
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
1,8% 22,4%
Plätze 7 16
10 -6
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 0 0,0% 41 100,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 35 34,7% 66 65,3%
Plätze
23,6%
85
100
64
davon 25 h davon 35 h
94174
71
Kindertagespflege 30 17,2%
Kindertageseinrichtungen 41
94 125
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Kinderzahlen für
2011 2012 2013
Kindertageseinrichtungen 101 107,4% 100
Gesamt Gesamt
Caritasverband-Kita Vogel-von-Falkenstein-Straße
Ev. Matthäus-Kita
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Veränderungen / Planung
Ersatzbau- und Erweiterung der Kita in den KGJen 12/13 und 13/14
Prognose
Wohnbereich: 
Einrichtung
EI "Die Krümelmonster"
EI "Die Grünschnäbel"
EI "Sonnenschein"
Versorgungsquote
Kinder
Kinderzahlen für
164
Caritasverband-Kita Vogel-von-Falkenstein-Straße
2011/2012 2012/2013
164
davon 45 h
201320122011
174 171
Prognose
3 - U6U3
39,0% 85,0%
2011/2012 2012/2013
40,8%
101
107,4%
63

24 Hansaplatz
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
64

24 Hansaplatz
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 20 20 35 ●●
2 3 7 23 22 27 ●
3 10 10 7 28 10 ●●
4 31 5
5 31 5
6 79
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
1
2
3
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
10,2% 21,2%
Plätze 12 21
-5 1
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 6 9,7% 56 90,3%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 30 17,1% 145 82,9%
Planung: Ersatzbau und u3-Ausbau; Bundes- und Landesmittel beantragt 
Ev. Stern-Kita Planung: Erweiterung um eine 1 GI-Gruppe im KGJ 13/14; V/0339/2012
2013
20122011
141 150146
2011/2012
Veränderungen / Planung
Erweiterung um 1 1/2 Gruppen 
Prognose
2013
3 - U6U3
48,6% 171,1%
Kinderzahlen für
SKF-Kita
2012/2013
Gesamt Gesamt
146
71 83
141
192,3%
175
91
Versorgungsquote
Wohnbereich: 
Einrichtung
SKF-Kita
Ev. Stern-Kita
Kath. Kita St. Elisabeth
2011/2012 2012/2013
Kath. Kita St. Elisabeth
58,9%
Plätze
Gesamt Gesamt
EI "Rappelkiste"
EI "Rasselbande"
EI "Dicker Waldemar"
Einrichtung
Plätze Quote
Kinder
2011 2012
Kindertageseinrichtungen 175 192,3% 90
62 44,0%
91 97
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
154
90
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 21 14,9%
Kindertageseinrichtungen
65

25 Mauritz-West
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
66

25 Mauritz-West
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 99
2 71 0
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
-2,0% -0,5%
Plätze -6 0
-8 6
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 9 56,3% 7 43,8%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 0 0,0% 10 100,0%
179
10
113
10
107
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 33 18,4%
Kindertageseinrichtungen 16 8,9%
Kindertageseinrichtungen 10
Plätze
Gesamt
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
187
102
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
8,8% 107
Gesamt
113
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
27,4%
187
Veränderungen / Planung
Prognose
Wohnbereich: 
Einrichtung
EI "Kleine Wiese"
EI "Krümel II"
2011/2012 2012/2013
Kinderzahlen für
55
3 - U6U3
29,4% 9,3%
2011/2012 2012/2013
8,8%
49
2013
Kinderzahlen für
2011 2012 2013
20122011
179 140
Prognose
67

26 Schlachthof
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
68

26 Schlachthof
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 10 20 ● V
2 9
3 10 18
4 28 4 2 2 6 ● V1 5
5 61 0
6 5
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
6
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
2,9% 1,9%
Plätze 7 6
66
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 11 22,0% 39 78,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 4 5,4% 70 94,6%
EI "Kinderwerkstatt"
2013
20122011
154 118
Veränderungen / Planung
Planung: Erweiterung der Kita um eine Gruppe zum KGJ 13/14
Prognose
2013
3 - U6U3
43,2% 64,2%
2010/2011 2011/2012
46,1% 66,1%
Kinderzahlen für
148
LWL-Kita - Betriebskita
2010/2011 2011/2012
Gesamt
Versorgungsquote
Kinder 148
64
Wohnbereich: 
Einrichtung
AWO Lublinring
EI K.E.K.K.I.
EI "Regenbogenkinder"
Plätze
Gesamt Gesamt
AWO Kita Fürstenbergstraße
LWL-Kita - Betriebskita
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt
Kindertageseinrichtungen 74 66,1% 106 112 111
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2012
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 21 13,6%
Kindertageseinrichtungen
74
112
50 32,5%
68
106
71
154
69

27 Kreuz
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
70

27 Kreuz
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
12 0 1 0 2 0 3 5 ● 1
2 78
3 31 7
4 61 2
5 75 20 16 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
2,3% 0,1%
Plätze 6 1
-7 1
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 16 50,0% 16 50,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 89 53,6% 77 46,4%
2011/2012 2012/2013
166
73,8%
165
224
96
225344
102
davon 35 h
Kindertagespflege 70 20,3%
Kindertageseinrichtungen 32
Gesamt Gesamt
9,3%
224 206
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
225
2012
Kindertageseinrichtungen 166 73,8%
Gesamt Gesamt
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Plätze
EI "Purzelbaum"
Kath. Kiga Hl. Kreuz
Einrichtung
Plätze Quote
2012/2013
29,7%
Veränderungen / Planung
Prognose
Wohnbereich: 
Einrichtung
Ev. Kita Friesenring
EI "Die Maulwürfe"
EI "Nord"
Versorgungsquote
Kinder
Kinderzahlen für
2011/2012
351
3 - U6U3
27,4% 73,7%
davon 45 hdavon 25 h
2013
Kinderzahlen für
2011 2013
2011
351 331
Prognose
344
2012
71

28 - 29 Neutor / Schloß
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
72

28 - 29 Neutor / Schloß
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 83 2 8 ●
2 16 4 12 18 40 21 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
-4,5% 0,0%
Plätze -5 0
20
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 12 85,7% 2 14,3%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
12 10,3% 30 25,9% 74 63,8%
131,8%
88
131,8%
2012
124
2012
davon 45 h
122
2011
116
134
124
34
Prognose
2013
Kinderzahlen für
2011
davon 25 h
116
88
2011/20122011/2012
Veränderungen / Planung
2012/2013
Einrichtung
3 - U6U3
2012/2013
32,0%Versorgungsquote
Kinder
27,4%
122
39
Wohnbereich: 
Einrichtung
Heinrich-Piepmeyer-Haus
Kath. Kita St. Nikolaus, Wilhelmstr.
Kindertageseinrichtungen 116
Gesamt Gesamt
davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2013
88
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Plätze
Gesamt Gesamt
131,8% 88 97
Quote
davon 35 h
Kindertagespflege 20 16,1%
Kindertageseinrichtungen 14 11,3%
Plätze Quote
73

31 Aaseestadt
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
74

31 Aaseestadt
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 20 25 ●
2 20 10 25 20 ●
3 51 1
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
1
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
-1,1% 10,6%
Plätze 3 15
16 3
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 0 0,0% 25 100,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 50 45,0% 61 55,0%
davon 45 h
111
94,1%
96
115 118
davon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 10 7,6%
Kindertageseinrichtungen 25 19,1%
Kindertageseinrichtungen 111
Plätze
Gesamt
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
90
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
94,1%
Gesamt
115
2012
118
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
2012/2013
26,7%
35
Veränderungen / Planung
Erweiterung um 1 Gruppe; U3-Umstrukturierungspotential für Folgejahre
Prognose
Wohnbereich: 
Einrichtung
Ev. Jakobus-Kita
Kath. Kiga St. Stephanus
EI "Kleine Riesen"
2011/2012
Kinderzahlen für
Kath. Kiga St. Stephanus
115
32
3 - U6U3
27,8% 83,5%
2011/2012 2012/2013
131
2013
Kinderzahlen für
2011 2013
2011
115 97
Prognose
2012
131
75

32 Geist
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
76

32 Geist
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 25 20
2 20 10 25 20 1 ●●
3 20
4 40 15 10 6 ●
5 14 18 ●
6 1 0 8 1 92 51 4 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
1
4
6
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
8,0% -0,8%
Plätze 11 7
-18 8
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 0 0,0% 56 100,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
8 3,3% 84 34,6% 151 62,1%
Ev. Kita Fliedner-Haus Erweiterung um 1 GI-Gruppe
222
2012/2013
109,5%
243
222211
87
2012/2013
41,2%
2013
2011
229 209
2012
211
2012
236
214
Veränderungen / Planung
Erweiterung der Kita um 1 GI- und 1 GII-Gruppe in den KGJ 12/13 und 13/14; V/0286/2012 (Baubeschl.)
Prognose
2013
3 - U6U3
33,2% 110,3%
Kinderzahlen für
Städt. Kita Am Inselbogen
Kath. Emilien-Kiga Umstrukturierung 1 GI- in eine GII-Gruppe
2011/2012
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
2011/2012
229
76
Wohnbereich: 
Einrichtung
Städt. Kita Am Inselbogen
Kath. Kita Heilig Geist
EI "Paladu"
Plätze
Gesamt Gesamt
Ev. Kita Fliedner-Haus
EI "Kita Süd"
Kath. Emilien-Kiga
Einrichtung
Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 243 109,5% 214 174
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 31 14,7%
Kindertageseinrichtungen 56 26,5%
77

33 Schützenhof
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
78

33 Schützenhof
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 79
2 10 25 20 26 10
3 40 10 25 20 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3
NEU
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
4,9% -11,8%
Plätze 13 -3
11 9
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 0 0,0% 39 100,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 50 39,4% 77 60,6%
Kita am St. Josef-Kirchplatz Prüfung/Planung: Errichtung einer Kita (vorauss./frühestens ab dem KGJ 14/15); Investor
108
184
35,4%
130
108
Kindertagespflege 30 15,4%
Kindertageseinrichtungen 39 20,0%
116
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Kinderzahlen für
2011 2013 2012
117Kindertageseinrichtungen 127 108,5%
Plätze
Gesamt Gesamt
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote 30,4%
2012/2013
195
69
Prognose
20132011
108,5%
127
117
2012
Wohnbereich: 
Einrichtung
EI "Die Zwerge"
Kath. Kiga Pastor-Höing
AWO Kiga Scheibenstr. + St. Sebastian, Hammerstr.
Kinder
Kinderzahlen für
AWO Kiga Scheibenstr. + St. Sebastian, Hammerstr.
2011/2012
184
56
U3
Veränderungen / Planung
Fusion: Die zwei Standorte werden als eine Einrichtung ausgewiesen
180
Prognose
3 - U6
120,4%
2011/2012 2012/2013
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
195
79

34 Düesberg
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
80

34 Düesberg
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 1 03 0 5 02 0 8 ●
2 10 10
3 20
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
2
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
9,1% -6,8%
Plätze 14 10
-4 27
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 3 10,7% 25 89,3%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 57 46,7% 65 53,3%
2012
166
20122011
170 162
2012/2013 2012/2013
122
72,6%
60
36,1%
16,9%
168
2011/2012
Prognose
2013
3 - U6U3
27,1% 79,4%
Kinderzahlen für
170
46
davon 45 h
Veränderungen / Planung
Erweiterung der Einrichtung um 4 PlätzeEI "Die Kanalhaie"
166
112
141
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kath. Kiga St. Gottfried
EI "Die Kanalhaie"
EI "Kita 71"
Kinder
2011/2012
Plätze
Gesamt Gesamt
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Kindertageseinrichtungen 122 72,6% 141 164
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2013
168
davon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 32 19,3%
Kindertageseinrichtungen 28
81

44 Herz-Jesu
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
82

44 Herz-Jesu
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 18 30 ●
2 20 40 10 4 ●
32 0 2 0 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
2
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
9,7% -7,1%
Plätze 9 -6
-5 0
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 6 16,7% 30 83,3%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 54 44,3% 68 55,7%
84
2012/2013
145,2%
122128
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 9 8,3%
Kindertageseinrichtungen 36 33,0%
Kindertageseinrichtungen 122
Plätze
Gesamt
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
84
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
145,2%
Gesamt
84
2012
84
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
2012/2013
45
41,3%
Veränderungen / Planung
Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe in eine GI-Gruppe; U3-Umstrukturierungspotential für Folgejahre
Prognose
Wohnbereich: 
Einrichtung
Guter Hirte "Sterntaler"
Kath. Kiga St. Mauritz
Kath. Kiga St. Agnes
2011/2012
Kinderzahlen für
Kath. Kiga St. Mauritz
114
36
3 - U6U3
31,6% 152,4%
2011/2012
109 84
2013
Kinderzahlen für
2011 2013
2011
114 108
Prognose
2012
109
83

45 Mauritz-Mitte
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
84

45 Mauritz-Mitte
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 35 ●
2 5 35 2 40 10 20 ●
32 5 1 5 6 1 4 ●
42 0 2 0 1 9 ●
5 61 1
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
2
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
8,6% -3,5%
Plätze 13 10
-25 13
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 15 35,7% 27 64,3%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
2 1,0% 81 40,1% 119 58,9%
122,3%35,4%
254 215
Prognose
201320122011
Kinderzahlen fürdavon 45 hdavon 25 h davon 35 h
81
229
Veränderungen / Planung
U3-Umstrukturierungspotential für FolgejahreKath. Kiga St. Erpho
2011/20122011/2012
3 - U6U3
Versorgungsquote
Kinder 254
Wohnbereich: 
Einrichtung
EI "Montessori-Kiga"
Kath. Kiga St. Erpho
Ev. Epiphanias-Kita
68
26,8%
Plätze
Gesamt Gesamt
Kath. Kiga St. Pius
EI "Filou"
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt
Kindertageseinrichtungen
Kindertageseinrichtungen 202 118,8%
229
170157
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Kindertagespflege 39 17,0%
214
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2012 2013
42 18,3%
2012/2013
118,8%
202
170
192
157
2012/2013
Gesamt
85

46 Rumphorst
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
86

46 Rumphorst
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 40 10
2 53 5 2 54 ●
3 20 15 30 25 5 ●●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
0,5% 1,0%
Plätze 2 0
5- 2
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 3 16,7% 15 83,3%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
15 8,3% 57 31,5% 109 60,2%Kindertageseinrichtungen 181
Plätze
186
2011
Kindertageseinrichtungen
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Kindertagespflege 22
2013Gesamt
11,8%
181 189
Prognose
9,7%18
193
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
97,8%
Gesamt
185
2012
187
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
40
186181
38
21,0% 21,5%
Kinderzahlen für
Einrichtung
Plätze Quote
2012/2013 2012/2013
181
185
Veränderungen / Planung
Wohnbereich: 
Einrichtung
Städt. Kita Gartenstraße
Kath. Kita St. Thomas Morus
Städt. Kita Rumphorst
3 - U6U3
97,8%96,8%
2011/20122011/2012
2013
Kinderzahlen für
181
187
davon 45 hdavon 25 h Prognose
20122011
davon 35 h
87

47 Uppenberg
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
88

47 Uppenberg
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 10 25 ●
2 19 27 ●
3 20 ●
4 31 4
5 51 2 ●
6 81 2 1 2 1 3 ●
7 25 20 6
8 77
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
NEU
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
-5,4% 3,2%
Plätze -6 5
24 -2
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 3 6,0% 47 100,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 42 22,2% 147 77,8%
2012/2013
28,5%
Kinderzahlen für
215
2012/2013
88,7%
189
213
236 229
2011
2012
260
2012
EI "Pustekuchen"
Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
Hengst Kinderland - Betriebskita
Kita an der Dreifaltigkeitsschule
U3
33,9%
2011/2012
Einrichtung
Wohnbereich: 
Einrichtung
EI "Sonnenblume"
EI "Kita Kinderhäuschen"
Plätze
Gesamt
Prognose
2013
Veränderungen / Planung
Prüfung/Planung: Errichtung einer Kita (vorauss./frühestens ab dem KGJ 14/15)
2011
3 - U6
85,6%
2011/2012
EI "Die Kleinen Strolche"
EI Kindergruppe "13"
Kath. Kiga Dreifaltigkeit
Kath. Kiga St. Bonifatius
Kindertageseinrichtungen 189 88,7%
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Plätze
Gesamt Gesamt
227
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2013
213
236
80
davon 45 hdavon 25 h davon 35 hQuote
184
215
74
260
Kindertagespflege 24 9,2%
Kindertageseinrichtungen 50 19,2%
89

West
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Wohnbereiche
51 Gievenbeck
52 Sentrup
54 Mecklenbeck
56 Albachten
57 Roxel
58 Nienberge
2. Grunddaten
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 122 28,3% 309 71,7%
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
3 0,2% 981 56,0% 768 43,8%
Prognose
Prognose
2013
Kinderzahlen für
20122011
1.578 1.467
Gesamt Gesamt
Bezirk
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
27,3%
Versorgungsquote
Kindertageseinrichtungen 1.752 103,3% 1.645 1.696 1.542
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2011 2012 2013
Kindertagespflege 182 11,5%
Kindertageseinrichtungen 431
Plätze
1.645 1.696 511.578
25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für
1.515
1.695 1.752 57613
2011/2012
36,4%
551
1.515
Tendenz
103,0% 103,3% 0,3%
Plätze
Kinder
2011/2012 2012/2013Tendenz
2,5%
62
63
2011/2012
38,8%
90

West
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
319 20,6 387 25,6 429 28,4 526 35,2 551 36,4 613 38,8
in Kindertageseinrichtungen 215 13,9 291 19,2 318 21,0 345 23,1 368 24,3 431 27,3
25 Std. 0 0 2 0,6 0 0,0 0 0,0 0 0,0
35 Std. 100 34,3643 102 32,1 109 31,6 97 26,4 122 28,3
45 Std. 191 65,6357 214 67,3 236 68,4 271 73,6 309 71,7
104 6,7 96 6,3 111 7,3 181 12,1 183 12,1 182 11,5
1.913 118,8 1.724 101,8 1.782 106,1 1.696 103,4 1.695 103,0 1.752 103,3
17 0,98608 13 0,7 4 0,2 10 0,6 3 0,2
1105 64,0951 1.103 61,9 1.004 59,2 965 56,9 981 56,0
462 24,2 602 34,9 666 37,4 688 40,6 720 42,5 768 43,8
49 2,84223 38 2,3 30 1,8
1.693
3.160
1.645
1.515
3.190
1.511
1.679
3.135
1.495
1.6403 bis unter 6 Jahren
Gesamt
davon
3.156
1.546
1.610
25 Std.
35 Std.
3.205
1.512unter 3 Jahren
2011/2012
Gesamt
2011/2012Kinderzahlen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011
Bezirk
1.696
2012/2013
2012/2013
3.274
1.578
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
45 Std.
3 bis unter 6 Jahren
2010/2011
unter 3 Jahren
Platzzahlen
2007/2008
davon
davon
in Tagespflege
2008/2009 2009/2010
91

51 Gievenbeck
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
92

51 Gievenbeck
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 2 02 0 4 03 01 4 ●
26 0 2 0
3 3 7 11 14 13 ●
4 10 25 40 ●
5 5 5 40 35 14 ● V ●
6 20 7 33 28 ● ●
7 10 18 27 ●
8 1 01 0 5 02 0 8 ● V ●
9 1 01 0 1 01 0 4 0 ● V ●
10 20 10 30 30 15 ● V ●
11 4 6 30 20 13 ● V ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
2
6
8
9
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
1,2% 4,3%
Plätze 14 29
20 0
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 50 35,5% 91 64,5%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 349 49,4% 358 50,6%
Kinderzahlen für
2012/2013
707
672
2012/2013
205
32,0%
640
678
672
105,2%
davon 25 h davon 35 h
10,0%
Kindertageseinrichtungen 141 22,0%
Versorgungsquote
Kinder
2011/2012
620
191
559
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2012
672672
2011 2013
Kindertageseinrichtungen 707 105,2%
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Kindertagespflege 64
Kath. Kiga St. Michael I
Plätze
Gesamt Gesamt
DRK Kita Wolkenburg
Kath. Kiga St. Michael III
Ev. Jugendhilfe Münsterland Kita "Lichtblick" 
Städt. Kita Gievenbeck
Kath. Kita St. Michael II
Einrichtung
Wohnbereich: 
Einrichtung
Ev. Lukas-Kita
EI "Waldorf-Kiga"
Städt. Kita Am Gievenbach
Städt. Kita Legdenweg
Outlaw Kita Gescherweg
EI "Waldorf-Kiga"
Städt. Kita Legdenweg Erweiterung um 1 GI- und 1 GII-Gruppen; V/0245/2012 (Baubeschl.)
Veränderungen / Planung
Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe
Ev. Jugendhilfe Münsterland Kita "Lichtblick" Planung: Umstrukturierung 1 GIII- in eine GI-Gruppe vorauss. im KGJ 13/14; V/0016 /2012 (Baubeschl.)
Städt. Kita Am Gievenbach U3-Umstrukturierungspotential für Folgejahre
2011
620 516
2012
640
Prognose
Prognose
3 - U6U3
30,8% 100,9%
2011/2012
2013
Kinderzahlen für
davon 45 h
93

52 Sentrup
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
94

52 Sentrup
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 75 20 ●
2 48
3 40 30 5
4 83 2 2 0 1 0
5 15
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
1,1% 7,2%
Plätze 12 20
11 9
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 8 6,3% 120 93,8%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 75 45,5% 90 54,5%
113,8%
2012/2013
145
156
2012
davon 45 h
2011
145
Kinderzahlen für
165
142
2012
Veränderungen / Planung
Erweiterung der Betriebskita
Prognose
2013
3 - U6U3
93,8% 106,6%
"Niki de Saint Phalle" - Betriebskita Unikliniken
2011/20122012/20132011/2012
94,9%
156
Versorgungsquote
Kinder 145
136
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kath. Kiga St. Theresia
Studentenwerk Tausendfüßler
"Niki de Saint Phalle" - Betriebskita Unikliniken
Plätze
Gesamt Gesamt
Studentenwerk Chamäleon
DRK Kita Horstmarer Landweg
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt
Kindertageseinrichtungen 165 113,8% 136 130
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2013
145
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Kindertagespflege 20 12,8%
Kindertageseinrichtungen 128 82,1%
145
136
davon 25 h davon 35 h
Gesamt
148
95

54 Mecklenbeck
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
96

54 Mecklenbeck
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 79
2 1 01 0 1 0 2 52 01 5 ●●
3 7 3 18 6 17 ●
4 1 03 0 3 51 01 7 ●
5 10 35 14 23 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
NEU
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
-0,5% -12,5%
Plätze 3 -13
10 7
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 13 23,6% 42 76,4%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 127 59,3% 87 40,7%
171
177
2012
178
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 14 7,9%
Kindertageseinrichtungen 55 31,1%
Gesamt
171 207
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
178
173
2012
Kindertageseinrichtungen 214 120,2%
2012/2013
120,2%
21469
39,0%
Gesamt Gesamt
Plätze Quote
66
177
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Veränderungen / Planung
Planung: Errichtung einer 4-gruppigen Kita; V/0305/2012 + E1 (Errichtungsbeschl.); Investor
Prognose
2013
Kinderzahlen für
2011 2013
2011
167
Wohnbereich: 
Einrichtung
Ei Kita "Kotenkotten"
Kath. Kita Maria Aparecida
Städt. Kiga In der Alten Schule
Versorgungsquote
Kinder
Kinderzahlen für
Kita am Stratmannweg (Hof Schultmann)
2011/2012
167
Städt. Kita Mecklenbeck
Kath. Kiga St. Anna
Einrichtung
Prognose
3 - U6U3
39,5% 132,7%
2011/20122012/2013
Plätze
227
Gesamt
97

56 Albachten
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
98

56 Albachten
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 51 5 5 0 1 1 ●
2 30 10 2 8 2 27 14 25 ●
3 75 23 ●
4 20
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
2
3
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
5,1% 9,0%
Plätze 11 24
53
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 10 29,4% 24 70,6%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
2 0,8% 179 72,5% 66 26,7% 235
2012/2013
105,1%
247
235
2013
2011
183 212 188
2012
2012
Prognose
2013
3 - U6U3
28,4% 96,1%
Kinderzahlen für
2012/2013
188
63
2011/2012
Versorgungsquote
Veränderungen / Planung
Erweiterung um 2 GI-Gruppen; V/0135/2012 (Baubeschl.)Ev. Claudius-Kita
33,5%
Kath. Kiga St. Josef Planung: Umstrukturierung von 2 GIII-Gruppen vorauss. In den KGJen 13/14 und 14/15
Kinder
Wohnbereich: 
Einrichtung
Städt. Kiga Albachten
Ev. Claudius-Kita
Kath. Kiga St. Josef
183
52
Plätze
Gesamt Gesamt
EI Kita "Kinderhof"
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
2011/2012
Kindertageseinrichtungen 247 105,1% 232
34 18,1%
221
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011
223
232
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 29 15,4%
Kindertageseinrichtungen
99

57 Roxel
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
100

57 Roxel
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 37 3 10 2
2 1 01 0 5 02 0 6 ●
32 0 2 5 2 0 5 ●
4 17 5 27 47 17 ●●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
1
2
3
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
3,4% -2,8%
Plätze 14 -2
21 6
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 34 73,9% 12 26,1%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 152 59,6% 103 40,4%
Kath. Kiga St. Ursula Prüfung/Planung: Umstrukturierung einer GIII-Gruppe (vorauss./ frühenstens zum KGJ 14/15)
Kath. Kiga St. Pantaleon Prüfung/Planung: Erweiterung 1 Gruppe und Umstrukturierung (vorauss./ frühenstens zum KGJ 14/15)
2012
259
276
2012
255
92,4%
276
257
270
Kindertagespflege 26 10,0%
Kindertageseinrichtungen 46 17,7%
270 242
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Kinderzahlen für
2011 2013
Kindertageseinrichtungen 255 92,4%
Plätze
Gesamt Gesamt
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Plätze Quote
72
27,8%
259
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Veränderungen / Planung
Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe
Prognose
20132011
24,4%
2012/2013
Wohnbereich: 
Einrichtung
AWO Kita Korbmacherweg
Kath. Kiga St. Ursula
Kath. Kiga St. Pantaleon
Kinder
Kinderzahlen für
AWO Kita Korbmacherweg
2011/2012
238
58
U3
CVJM Anne-Jakobi-Haus
Einrichtung
238 245
Prognose
3 - U6
95,2%
2011/2012
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
2012/2013
101

58 Nienberge
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
102

58 Nienberge
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 16 4 55 20 21 ●
2 10 20 ●
3 88
4 3 1 32 14 20 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
1
4
NEU
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
5,8% -14,3%
Plätze 8 -1
-4 26
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 7 25,9% 20 74,1%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
1 0,6% 99 60,4% 64 39,0% 190
2012
2012/2013
86,3%
164
190
2013
2011
162 179
2012
158
Prognose
2013
3 - U6U3
29,6% 100,6%
Kinderzahlen für
2012/2013
56
35,4%
2011/2012
Versorgungsquote
Veränderungen / Planung
Planung: Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe in 1 GII-Gruppe ab KGJ 13/14; Bundesmittel beantragtKath. Kiga St. Sebastian
Städt. Kiga Nienberge-Häger Planung. Erweiterung um 2 Gruppen (vorauss. frühestens ab KGJ 14/15)
EI Krokodile Errichtung einer 2-gruppigen Einrichtung zum KGJ 13/14; Umzug v. Kinderhaus;V/0159/2012; Investor
Kinder
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kath. Kiga St. Sebastian
EI Kita "Kindertraum"
EI "Die Krullys"
162
48
158
Plätze
Gesamt Gesamt
Städt. Kiga Nienberge-Häger
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
2011/2012
Kindertageseinrichtungen 164 86,3% 164
27 17,1%
183
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011
165
164
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 29 18,4%
Kindertageseinrichtungen
103

Nord
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2011/2012
1. Wohnbereiche
61 Coerde
62 Kinderhaus-Ost
63 Kinderhaus-West
68 Sprakel
2. Grunddaten
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
2 0,8% 16 6,7% 221 92,5%
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
7 0,7% 449 44,5% 552 54,8%
Plätze
Kinder
2011/2012 2012/2013Tendenz
1,3%
27
48
2012/2013
30,5%
Tendenz
104,7% 107,9% 3,3%
2011/2012
29,2%
283
968
989 1.008 19310
Plätze
945 934 -111.016
25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für
968
Kindertagespflege 71 7,0%
Kindertageseinrichtungen 239
934 891
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2011 2012 2013
Prognose
Kindertageseinrichtungen 1.008 107,9% 945
Gesamt Gesamt
Bezirk
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
23,5%
Versorgungsquote
Prognose
2013
Kinderzahlen für
20122011
1.016 877
104

Nord
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
123 13,8 183 20,3 228 25,5 272 29,5 283 29,2 310 30,5
in Kindertageseinrichtungen 87 9,8 147 16,3 185 20,7 223 24,2 227 23,5 239 23,5
25 Std. 0 0 0 0,0 2 0,9 2 0,9 2 0,8
35 Std. 6 4,08163 17 9,2 19 8,5 13 5,7 16 6,7
45 Std. 141 95,9184 168 90,8 202 90,6 212 93,4 221 92,5
36 4,0 36 4,0 43 4,8 49 5,3 56 5,8 71 7,0
1.026 107,4 1.059 117,0 1.047 113,2 995 110,9 989 104,7 1.008 107,9
25 2,36072 15 1,4 7 0,7 7 0,7 7 0,7
569 53,7299 549 52,4 503 50,6 462 46,7 449 44,5
366 35,7 465 43,9 483 46,1 485 48,7 520 52,6 552 54,8
26 2,48329 28 3,0 13 1,4
905
1.913
945
968
1.818
893
925
1.818
921
8973 bis unter 6 Jahren
Gesamt
davon
1.845
890
955
25 Std.
35 Std.
1.805
900unter 3 Jahren
2011/2012
Gesamt
2011/2012Kinderzahlen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011
Bezirk
934
2012/2013
2012/2013
1.950
1.016
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
45 Std.
3 bis unter 6 Jahren
2010/2011
unter 3 Jahren
Platzzahlen
2007/2008
davon
davon
in Tagespflege
2008/2009 2009/2010
105

61 Coerde
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
106

61 Coerde
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 20 10 20 1 10
2 40 10 ●●
3 40 20 ●●
4 2 5 38 20 ●●
5 50 40 24 ●●
6 1 01 0 1 0 4 03 0 1 ●
7 10 25 20 7 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
4
6
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
0,3% 0,3%
Plätze 6 -4
19 -5
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
2 2,5% 3 3,7% 76 93,8%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 160 41,1% 229 58,9%
Planung: Erweiterung um 1 GI-Gruppe zum KGJ 13/14; V/0340/2012; Investor 
81 18,6%
393
390416
Gesamt Gesamt
435
2012/2013
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Plätze
Gesamt
Ev. Andreas-Kiga
Kindertagespflege 28 6,4%
Kindertageseinrichtungen
2011/2012
103
390 380
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
Gesamt
Kinderzahlen für
2011
385Kindertageseinrichtungen 389 101,0%
Ev. Andreas-Kiga
Kath. Kiga St. Norbert
Städt. Kita Am Edelbach
DRK Kita An der Meerwiese
Einrichtung
Plätze Quote
Veränderungen / Planung
Erweiterung um 1 GI-Gruppe; V/0928/2011 (Baubeschl.)
Prognose
2011/2012 2012/2013
101,0%
389
385
davon 45 h
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kita Holtmannshof
AWO Kita Nerzweg
AWO Kita Marderweg
Versorgungsquote
Kinder
Kinderzahlen für
3 - U6U3
24,8% 100,8%
Städt. Kita Am Edelbach
2013
2011
416 369
Prognose
2012
435
2012
2013
25,1%
davon 25 h davon 35 h
109
107

62 - 63 Kinderhaus
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
108

62 - 63 Kinderhaus
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 40 ●
2 20
3 3 01 0 2 72 21 0 ●
4 20 20 25 ●
5 20 10 52 9 ●
6 2 02 0 3 02 0 ●
7 10 25 22 ●●
8 40 10 22 ●
9 9
10 5 15 7 43 8 ●
11 71 0
12 Heilpädagogischer Kindergarten ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
2
NEU
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
1,4% 9,5%
Plätze 16 23
31 -20
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 13 11,0% 105 89,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
7 1,4% 239 48,5% 247 50,1%
Planung: Errichtung einer 4-gruppigen Einrichtung zum KGJ 14/15; V/0342/2012 + E1
2012/2013
109,3%Versorgungsquote
2012/2013
30,9%
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 35 7,1%
Kindertageseinrichtungen
Quote
464
137 493
451471
153
495
470
471 399
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2011 2013 2012
451Kindertageseinrichtungen 493 109,3%
Kath. Kiga St. Josef
Plätze
Gesamt Gesamt
Städt. Kita Im Moorhock
Ev. Markus-Kita
Städt. Kita Brüningheide
Wohnbereich: 
Einrichtung
EI "Die Glühwürmchen"
EI "Grünhaus"
Städt. Kita Killingstraße
Die Arche
Einrichtung
Städt. Kita Kinderhaus
EI Krabbelgruppe "Die Knirpse"
Städt. Kiga Wilkinghege
EI "Die Krokodile"
Kinder
2011
464 408 495
2012
23,8%
PrognoseKinderzahlen fürPlätze
Veränderungen / Planung
3 - U6U3
29,5% 99,8%
2011/2012
Planung: Dependance Zentrumserweiterung Kinderhaus; V/0004/2012; InvestorStädt. Kita Kinderhaus
2011/2012
Kita Kinderbachtal
2013
Kinderzahlen für
Gesamt Gesamt
Prognose
118
109

68 Sprakel
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
110

68 Sprakel
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 20 50 ●
2 69
3/4 18 30
5 10 23 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3/4
5
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
7,0% -21,4%
Plätze 5 0
-2 14
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 0 0,0% 40 100,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 50 39,7% 76 60,3%
Outlaw Kita Sprakel Prüfung/Planung: Erweiterung um 2 Gruppen 
43
davon 25 h davon 35 h
48
8688
2011/2012 2011/2012
84 112
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
98
20122011 2013
Kindertagespflege 8 9,3%
Kindertageseinrichtungen 40 46,5%
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Kindertageseinrichtungen 126 128,6%
Plätze
EI "Bergmannshof" 
Versorgungsquote
Kinder
Gesamt Gesamt
Outlaw Kita Sprakel
Einrichtung
Plätze Quote
EI "Bergmannshof" 
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kath. Kiga St. Marien
EI "Die Minis"
Veränderungen / Planung
Fusion: Die bisher 2 Einrichtungen fusionieren zu einer Einrichtung
Prognose
126
3 - U6U3
48,9% 150,0% 55,8%
126
2012/2013 2012/2013
Kinderzahlen für
2011
88
Kinderzahlen für
128,6%
98
100
Prognose
2012
86
2013
Gesamt Gesamt
84
davon 45 h
111

Ost
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Wohnbereiche
71 Mauritz-Ost
76 Gelmer-Dyckburg
77 Handorf
2. Grunddaten
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 39 38,6% 62 61,4%
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
26 4,8% 335 61,8% 181 33,4%
Prognose
Prognose
2013
Kinderzahlen für
20122011
564 539
Gesamt Gesamt
Bezirk
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
17,9%
Versorgungsquote
Kindertageseinrichtungen 542 82,0% 576 661 583
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2011 2012 2013
Kindertagespflege 81 14,4%
Kindertageseinrichtungen 101
Plätze
576 661 85564
25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für
547
538 542 4182
2011/2012
29,1%
159
547
Tendenz
93,4% 82,0% -11,4%
Plätze
Kinder
2011/2012 2012/2013Tendenz
3,2%
23
17
2012/2013
32,3%
112

Ost
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
46 8,8 80 13,8 119 21,9 146 26,7 159 28,2 182 32,3
in Kindertageseinrichtungen 25 4,8 55 9,5 71 13,1 78 14,3 88 15,6 101 17,9
25 Std. 0 0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0
35 Std. 34 61,8182 50 70,4 56 71,8 42 47,7 39 38,6
45 Std. 21 38,1818 21 29,6 22 28,2 46 52,3 62 61,4
21 4,0 25 4,3 48 8,8 68 12,4 71 12,6 81 14,4
533 93,7 507 94,6 506 87,8 540 93,8 538 81,4 542 82,0
26 5,12821 58 11,5 42 7,8 30 5,6 26 4,8
357 70,4142 299 59,1 332 61,5 331 61,5 335 61,8
58 10,9 124 24,5 149 29,4 166 30,7 177 32,9 181 33,4
9 1,77866 10 1,7 2 0,3
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
2010/2011 2011/2012
Gesamt
unter 3 Jahren
Platzzahlen
35 Std.
45 Std.
3 bis unter 6 Jahren
2007/2008
davon
davon
in Tagespflege
2008/2009 2009/2010
2011/2012Kinderzahlen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011
25 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Gesamt
davon
1.031
481
550
1.090
521
569
578
536
1.120
544
576
Bezirk
661
2012/2013
2012/2013
1.225
564
1.123
576
547
1.114
113

71 Mauritz-Ost
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
114

71 Mauritz-Ost
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 10 25 15 20 ●
2 50 20
31 5 2 5 2 5 2 3 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
NEU
NEU
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
0,6% -9,0%
Plätze 8 0
28 30
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 5 41,7% 7 58,3%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
10 5,8% 110 63,6% 53 30,6%
219
2012
261
Veränderungen / Planung
Errichtung einer 4-gruppigen Einrichtung zum KGJ 13/14; V/0815/2011 + E1; Investor
Prognose
2013
3 - U6U3
23,2%
Kita am Merschkamp (Johannes-Busch-Haus)
2012/2013 2011/2012 2012/2013
Kita Schmittingheide Prüfung/Planung: Errichtung einer 5 bis 6 -gruppigen Einrichtung ; Investor
Wohnbereich: 
Einrichtung
Ev. Paul-Schneider-Haus
Kath. Kiga St. Konrad
Kath. Kiga St. Margareta
Plätze
Gesamt Gesamt
Einrichtung
Plätze Quote
Kinder
2011/2012
Versorgungsquote
2013
255Kindertageseinrichtungen 173 67,8% 225
54
Gesamt Gesamt
221
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
Kindertageseinrichtungen 12 4,6%
233
67,8%
173
255
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 50 19,2%
Kinderzahlen für
2011
233
20122011
23,8%
62
261
76,9%
173
225
115

76 Gelmer-Dyckburg
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
116

76 Gelmer-Dyckburg
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 2 71 3 1 0 2 52 0 4 ●
2 55 8 1 5 5
3 31 7 8 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
5,4% -20,9%
Plätze -2 -2
-14 24
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 15 42,9% 20 57,1%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 70 61,9% 43 38,1%
115
108
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 4 5,1%
Plätze
132
Kindertageseinrichtungen 35 44,9%
108Kindertageseinrichtungen 113
Plätze
Gesamt
Kinderzahlen für
Versorgungsquote
Kinder
126
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
85,6%
Gesamt 2012
Quote
Gesamt Gesamt
Veränderungen / Planung
Prognose
78
113
132
2013
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kath. Kiga St. Josef
Kath. Kiga Maria Himmelfahrt
EI "Waldkindergarten"
2011/2012
Einrichtung
Kinderzahlen für
92
41 39
3 - U6U3
2011 2013
2011
92 118
Prognose
2012
78
2012/2013
85,6%44,6% 106,5%
2011/20122012/2013
50,0%
117

77 Handorf
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
118

77 Handorf
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 10 22 ●
22 0 2 0 2 0 5 8 ● V ●
3/4 10 10 10 10 15 65 20 48 ● V ●
5 20 1 49 3 9 ● V ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3/4
5
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
7,2% -9,5%
Plätze 17 6
33 1
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 19 35,2% 35 64,8%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
16 6,3% 155 60,5% 85 33,2%
202
2012
225
2012
Veränderungen / Planung
Zusätzliche Gruppe (Übergangsweise im Pavillion); 
Planung: Ersatzbau Dependance am Juffernbach; V/0397/2011; Investor
Prognose
2013
3 - U6U3
28,8% 102,9%
2011
Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe; Umstrukturierungspotential für Folgejahre
2011/2012
Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
Quote
Gesamt
225
Plätze
250
243
Wohnbereich: 
Einrichtung
EI Kita "Villa Kunterbunt"
Ev. Kita Kinderbrücke
Städt. Kiga Eichenaue
Kath. Kiga St. Petronilla
Kindertageseinrichtungen 256 93,4%
222
64
36,0%
81
2012/2013
Plätze
Gesamt Gesamt
Städt. Kiga Eichenaue
Kath. Kiga St. Petronilla
Einrichtung
54 24,0%
2011/2012
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
236
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2013
274
davon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 27 12,0%
Kindertageseinrichtungen
243
Kinderzahlen für
222
2012/2013
256
93,4%
274
davon 45 h
119

Süd-Ost
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Wohnbereiche
81 Gremmendorf-West
82 Gremmendorf-Ost
86 Angelmodde
87 Wolbeck
2. Grunddaten
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 55 38,2% 89 61,8%
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
20 2,4% 455 55,6% 344 42,0%
Prognose
Prognose
Plätze
Kinder
18
24
795 819 24239
2012/2013
33,1%
Tendenz
99,9% 107,3% 7,5%
2011/2012 2012/2013Tendenz
1,4%
2011/2012
31,7%
221
698
Plätze
796 763 -33722
25davon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für
698
Kindertagespflege 95 13,2%
Kindertageseinrichtungen 144
763 738
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2011 2012 2013
Kindertageseinrichtungen 819 107,3% 796
Gesamt Gesamt
Bezirk
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
19,9%
Versorgungsquote
2013
Kinderzahlen für
20122011
722 696
120

Süd-Ost
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
71 9,4 135 17,9 158 22,9 191 28,0 221 31,7 239 33,1
in Kindertageseinrichtungen 33 4,4 91 12,1 93 13,5 104 15,2 124 17,8 144 19,9
25 Std. 0 0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0
35 Std. 33 36,2637 32 34,4 38 36,5 46 37,1 55 38,2
45 Std. 58 63,7363 61 65,6 66 63,5 78 62,9 89 61,8
38 5,1 44 5,8 65 9,4 87 12,7 97 13,9 95 13,2
847 111,2 752 103,0 777 101,7 764 98,3 795 99,9 819 107,3
51 6,78191 40 5,1 25 3,3 20 2,5 20 2,4
434 57,7128 432 55,7 422 55,2 450 56,6 455 55,6
207 24,4 267 35,5 305 39,3 317 41,5 325 40,9 344 42,0
23 2,9601 18 2,4 18 2,3
1.494
796
698
1.453
689
764
1.460
683
777
1.514
752
762
1.485
755
730
25 Std.
35 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Gesamt
davon
2011/2012
Gesamt
2011/2012Kinderzahlen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011
Bezirk
763
2012/2013
2012/2013
1.485
722
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
45 Std.
3 bis unter 6 Jahren
2010/2011
unter 3 Jahren
Platzzahlen
2007/2008
davon
davon
in Tagespflege
2008/2009 2009/2010
121

81 - 82 Gremmendorf
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
122

81 - 82 Gremmendorf
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 1 2 8 1 03 33 01 3 ●
2 10 10 23 25 15 ●●
3 1 01 0 1 03 82 51 7 ●
4 20 65 30 10 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
1
4
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
8,7% 11,4%
Plätze 27 14
5 -23
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 25 48,1% 27 51,9%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
20 6,3% 166 52,4% 131 41,3%
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 44 14,9%
Kindertageseinrichtungen 52 17,6%
296
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2012
307Kindertageseinrichtungen 317 103,3% 330
Plätze
Gesamt Gesamt
Kath. Kiga St. Ida
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Veränderungen / Planung
Erweiterung um 1 GII-Gruppe
Prognose
Wohnbereich: 
Einrichtung
Städt. Kita Normannenweg
CVJM "Janusz-Korczak-Haus
Städt. Kita Loddengrund
Kinder
303
Kinderzahlen für
Städt. Kita Normannenweg
Kath. Kiga St. Ida Erweiterung um 1 GI-Gruppe; V/0352/2011; Bundesmittel beantragt
2011/2012
291
69
330
3 - U6U3
2013
Kinderzahlen für
2011 2013
2011
291 266
Prognose
2012
296
23,7% 91,8%
2011/20122012/2013
32,4%
96
296
2012/2013
103,3%
317
307
123

86 Angelmodde
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
124

86 Angelmodde
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 20 25 5 ●
24 0 2 2 3 ●
3 20 25 20 3 ●●
42 0 1 7 8 ●
5 82 9
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
3
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
-0,2% -5,6%
Plätze 1 -1
51 2
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 18 47,4% 20 52,6%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 111 56,6% 85 43,4%
204
2012
204
Veränderungen / Planung
Planung: Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe frühestens zum KGJ 14/15
Prognose
2013
3 - U6U3
26,1% 94,7%
2011
2011/2012
197
208 220
89,1%
2012/2013
196
Versorgungsquote
Kinder
Plätze Quote
53
204
Wohnbereich: 
Einrichtung
Ev. Friedens-Kiga
Städt. Kiga Eichendorff
Kath. Kiga St. Bernhard
Kindertageseinrichtungen 196 89,1%
2011/2012
199
52
2012/2013
26,0%
Kindertagespflege
Kath. Kiga St. Bernhard
Plätze
Gesamt Gesamt
AWO Kiga Angelmodde
Caritas Miriam Kita
Einrichtung
Kindertageseinrichtungen 38 18,6%
203
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2013
220
15 7,4%
GesamtGesamt 2012
208
Kinderzahlen für
199
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
125

87 Wolbeck
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
126

87 Wolbeck
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
12 0 3 5 1 5 2 5 ●●
2 61 1
3 20 50 20 ●●
5 71 0 ●
6 40 10 10 ●
7 20
8 11 20
92 0 2 0 2 5 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
6
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
-7,5% 15,3%
Plätze -10 11
14 -22
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 12 22,2% 42 77,8%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 178 58,2% 128 41,8%
Kindertagespflege 36 16,2%
Kindertageseinrichtungen 54 24,3%
2011/2012
208
100
48,1%
258 239
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
236
2012
Kindertageseinrichtungen 306 129,7%
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Plätze
Gesamt Gesamt
EI Kiga "Isisgarten"
Kath. Kiga St. Nikolaus
EI "Lauheide"
Einrichtung
Plätze
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
90
222Kinder
3 - U6U3
Wohnbereich: 
Einrichtung
Städt. Kiga Am Schulzentrum
EI "Die Angelstrolche"
Städt. Kiga Am Drostenhof
EI "Regenbogenkita"
Outlaw Holtrode
Kath. Kiga St. Nikolaus
Veränderungen / Planung
Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe; Bundesmittel beantragt
2011 2013
2011
208 226
Prognose
2012
222
2012/2013
40,5%
2013
Kinderzahlen für
Kinderzahlen für Prognosedavon 45 hdavon 25 h davon 35 hQuote
236
2012/2013
129,7%
306295
258
114,3%
2011/2012
127

Hiltrup
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Wohnbereiche
91 Berg-Fidel
95 Hiltrup-Ost
96 Hiltrup-Mitte
97 Hiltrup-West
98 Amelsbüren
2. Grunddaten
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
3 1,8% 55 32,4% 112 65,9%
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
40 3,9% 548 53,6% 435 42,5%
Prognose
Prognose
2013
Kinderzahlen für
20122011
948 973
Gesamt Gesamt
Bezirk
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
17,9%
Versorgungsquote
Kindertageseinrichtungen 1.023 97,7% 995 1.047 1.015
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2011 2012 2013
Kindertagespflege 125 13,2%
Kindertageseinrichtungen 170
Plätze
995 1.047 52948
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h Kinderzahlen für
953
1.003 1.023 20295
2011/2012
26,3%
251
953
Tendenz
100,8% 97,7% -3,1%
Plätze
Kinder
2011/2012 2012/2013Tendenz
4,8%
44
-5
2012/2013
31,1%
128

Hiltrup
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2007 bis 2012
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
88 9,3 153 16,3 187 19,4 242 25,2 251 26,3 295 31,1
in Kindertageseinrichtungen 46 4,9 91 9,7 113 11,7 135 14,1 140 14,7 170 17,9
25 Std. 0 0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 3 1,8
35 Std. 28 30,7692 35 31,0 50 37,0 38 27,1 55 32,4
45 Std. 63 69,2308 78 69,0 85 63,0 102 72,9 112 65,9
42 4,4 62 6,6 74 7,7 107 11,1 111 11,6 125 13,2
1.169 106,3 1.068 99,0 1.069 100,6 1.013 101,1 1.003 100,8 1.023 97,7
30 2,80899 35 3,3 30 3,0 40 4,0 40 3,9
670 62,7341 670 62,7 619 61,1 554 55,2 548 53,6
254 21,7 368 34,5 364 34,1 364 35,9 409 40,8 435 42,5
20 1,87091 18 1,8 11 1,1
960
1.002
2.018
939
1.079
2.047
947
1.100
1.948
995
953
2.028
965
1.063
1.962
35 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Gesamt
davon
45 Std.
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
2011/2012Kinderzahlen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
2007/2008 2008/2009 2009/2010 2010/2011
25 Std.
davon
davon
in Tagespflege
2008/2009 2011/2012
Gesamt
unter 3 Jahren
Platzzahlen
2009/2010
Bezirk
3 bis unter 6 Jahren
2007/2008
1.047
2012/2013
2012/2013
1.995
948
2010/2011
129

91 Berg Fidel
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
130

91 Berg Fidel
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 20 10 41 29 ●
22 0 2 0 5 2 0 ●●
3 10 4 20 ●
4 31 4 ●
5 79
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
1
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
6,1% -3,5%
Plätze 12 10
61 5
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
3 6,5% 6 13,0% 37 80,4%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 64 34,4% 122 65,6%
159
2012
Veränderungen / Planung
Erweiterung um 1 GII-Gruppe (Dependance Rinklackeweg);
Erweiterung um 4 Gruppen zum KGJ 13/14; V/0409/2012 (Baubeschl.)
Prognose
2013
3 - U6U3
25,3% 108,0%
2011/2012
Gesamt
2012/2013 2012/2013
186
178
176
163Kinder
Plätze Quote
31,4%
172
54
Gesamt
Wohnbereich: 
Einrichtung
Städt. Kita  Berg-Fidel
Kath. Kiga Maximilian-Kolbe
Städt. Kita  Berg-Fidel
2011/2012
166
42
Versorgungsquote
Kindertageseinrichtungen 186 104,5%
AWO Trauttmansdorffstraße
Plätze
Gesamt Gesamt
EI "Die Feldmäuse"
EI "Die Kleinen Hobbits"
Einrichtung
165
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2013
178
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
Kindertagespflege 8 4,7%
Kindertageseinrichtungen 46 26,7% 172
2012
104,5%
163
Kinderzahlen für
166
2011
131

95 - 97 Hiltrup
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
132

95 - 97  Hiltrup
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 20 5 55 10 10 ●
2 2 51 5 1 31 0 4
3 2 02 0 3 51 21 3 ●
4 20 10 15 8 ●
5 3 01 0 2 52 01 0 ●●
6 51 2 ●
72 0 2 0 5 4 9 ●
8 40 45 5 5 ●
9 61 4 2 0 2 5 1 5 ●●
10 20 10 5 40 12 ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
1
2
9
10
NEU
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
5,5% -2,6%
Plätze 28 10
-13 26
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 47 39,5% 72 60,5%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
15 2,5% 356 58,6% 236 38,9%
BASF-Kita - Betriebskita Errichtung einer betrieblichen Kita vorauss. zum KGJ 13/14
Kath. Kiga St. Marien U3-Umstrukturierungspotential für Folgejahre
Städt. Kita Wielerort Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe vorauss. Zum KGJ 13/14; V/0028/2012 (Baubeschl.)
Erweiterung um Dependance an der Meesenstiege
Quote
2012/2013
579
Versorgungsquote
Kinder
2011/2012
592
172 200
594 624
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h
2012
620
2011 2013
Kindertageseinrichtungen 607 97,9%
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Plätze
Gesamt Gesamt
2012
davon 45 h
34,5%
Kindertagespflege 81 14,0%
Kindertageseinrichtungen 119 20,6%
Gesamt
Veränderungen / Planung
Prognose
2012/2013
620
597
594
607
davon 25 h davon 35 h
Wohnbereich: 
Einrichtung
Kath. Kiga St. Marien
Städt. Kiga Emmerbachtal
619579
Städt. Kita Burgwall
Städt. Kita Hiltrup-West
DRK Kita Lummerland
Städt. Kita Hiltrup-West
DRK Kita Lummerland Umstrukturierung 1 GIII-Gruppe; V/0029/2012 (Baubeschl.)
Einrichtung
Plätze
Kinderzahlen für
Kinderzahlen für
97,9%
Städt. Kita Wielerort
592
Ev. Kiga Hiltrup
Kath. Kiga St. Clemens
EI "Die Hiltruper Strolche"
Kath. Kiga St. Martin
Gesamt 2011
Prognose
3 - U6U3
29,1% 100,5%
2011/2012
2013
133

98 Amelsbüren
Übersichtsplan
Wohnbereich: 
134

98 Amelsbüren
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
1. Die Einrichtungen
Nr. G I a G I b G I c G II a G II b G II c G III a G III b G III c Block FZ IE BP
1 1 01 0 1 5 6 04 51 1 ● V ●
2 10 60 25 30 ● V ●
FZ = Familienzentrum; V = Verbund-Familienzentrum; IE = Integration; BP = betriebliche Plätze; * = flexibel; ./. = wird nicht angeboten
2. Veränderungen zum Kindergartenjahr 2012/2013
Nr.
2
NEU
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2012/2013
3.1. Grunddaten
Tendenz Tendenz
1,8% -4,3%
Plätze 4 0
21 1
3.2. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
0 0,0% 2 40,0% 3 60,0%
3.3.
Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
25 10,9% 128 55,7% 77 33,5%
195 195
2012
197
Prognose
2013
3 - U6U3
19,0% 96,6%
2011
Kinderzahlen für
195
37
2011/20122011/2012
Veränderungen / Planung
Planung: Errichtung einer 4-gruppigen Einrichtung zum KGJ 13/14; InvestorKita Wiedeiken
Kath. Kita St. Sebastian Planung: Umstrukturierung von 1 bis 2 GIII-Gruppen vorauss. frühestens ab KGJ 14/15
Wohnbereich: 
Einrichtung
Städt. Kita Sonnentau
Kath. Kita St. Sebastian
Kindertageseinrichtungen 230 92,4%
Einrichtung
Plätze Quote
Gesamt Gesamt
Versorgungsquote
Kinder
238 226
Quote davon 25 h davon 35 h davon 45 h Prognose Kinderzahlen für
2011 2013
Kinder von 3 
bis unter 6 Jahren
Plätze
Gesamt Gesamt
Kindertagespflege 36 18,3%
Kindertageseinrichtungen 5 2,5%
230
238
davon 45 hdavon 25 h davon 35 h
249
2012
2012/2013
20,8%
41
197
2012/2013
92,4%
230
249
135

Beratungsverlauf (9)

23.08.2012 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 4.5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
04.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 3.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
04.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 6.8 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
06.09.2012 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 4.5 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
11.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 7.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
11.09.2012 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 4.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
12.09.2012 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 10 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
19.09.2012 Hauptausschuss
TOP 15 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
19.09.2012 Rat
TOP 21 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (41)

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  • Wilhelmstraße
  • Trauttmansdorffstraße
  • Hansaplatz 61
  • Inselbogen
  • Legdenweg
  • Rektoratsweg 76
  • Lublinring
  • Stratmannweg
  • Merschkamp
  • Am Juffernbach
  • Am Gievenbach
  • Katharinenstraße
  • Vogel-von-Falkenstein-Straße 2011
  • Fürstenbergstraße
  • Horstmarer Landweg
  • Schmittingheide
  • Killingstraße
  • Gartenstraße
  • An der Meerwiese
  • Im Moorhock 71
  • Meesenstiege
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  • Korbmacherweg 2011
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  • Holtrode

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0124/2012
Typ
Vorlagen
Datum
02.08.2012
Erstellt
06.10.2020 14:37