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3926/2022

Weiteres Bevölkerungswachstum in Köln bis zum Jahr 2050

Mitteilung Ausschuss 23.11.2022

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Mitteilung Ausschuss

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KSN_14_2022_Bevölkerungsprognose Köln 2022 bis 2050 - mit kleinräumigen Berechnungen bis 2035

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Mitteilung Ausschuss

4487 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/15 
 
Vorlagen-Nummer  23.11.2022 
 3926/2022 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Stadtentwicklungsausschuss 01.12.2022 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 01.12.2022 
Sportausschuss 01.12.2022 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 01.12.2022 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 01.12.2022 
Finanzausschuss 05.12.2022 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 05.12.2022 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 05.12.2022 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 05.12.2022 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 05.12.2022 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 06.12.2022 
Integrationsrat 17.01.2023 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 19.01.2023 
Wirtschaftsausschuss 19.01.2023 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 23.01.2023 
Verkehrsausschuss 24.01.2023 
Gesundheitsausschuss 24.01.2023 
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 26.01.2023 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 26.01.2023 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 30.01.2023 
Jugendhilfeausschuss 31.01.2023

2 
 
Weiteres Bevölkerungswachstum in Köln bis zum Jahr 2050  
Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 – mit kleinräumigen Berechnungen bis 2035 
Ausgangspunkt der städtischen Bevölkerungsvorausberechnung ist das Jahr 2021 (Stand: 
31.12.2021) mit einem Bevölkerungsbestand von 1 072 306 Personen mit Hauptwohnsitz in Köln. Bis 
zum Jahr 2050 wird in der sogenannten Basisvariante dieser Prognose, in der die durchschnittlichen 
Entwicklungen bei Geburten und Wanderungen im Referenzzeitraum, also in den Jahren 2012 bis 
2021, auch für die Zukunft angenommen werden, eine Bevölkerungszunahme um 38 100 Personen 
(+3,6 %) auf 1 110 400 Personen vorausberechnet. Die Zahl der Haushalte steigt ebenso wie die Be-
völkerungszahl leicht an. Waren es 2021 rund 560 000 Haushalte, beträgt ihre Zahl im Jahr 2050 
584 000 (+4,3 %). Auch das Älterwerden der geburtenstarken Jahrgänge (Babyboomer) zeigt sich in 
Köln deutlich. Bis zum Jahr 2050 wächst die Gruppe der 80-Jährigen und Älteren laut Basisvariante 
um 22 000 Personen beziehungsweise um 34,8 Prozent. Das Durchschnittsalter der Kölner*innen 
steigt von 42,3 Jahren im Jahr 2021 auf 43,5 im Jahr 2050. 
 
Die kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung reicht bis zum Jahr 2035. Bis dahin wächst die 
gesamtstädtische Bevölkerungszahl in der Basisvariante um 3,2 Prozent. Stadtbezirke mit starker 
Bevölkerungszunahme wie Rodenkirchen (+9,9 %) und Chorweiler (+8,7 %) profitieren von großen 
Wohnbauprojekten wie Parkstadt Süd im Stadtbezirk Rodenkirchen (geplant ca. 2 800 Wohneinheiten 
bis 2035) und Kreuzfeld in Chorweiler (geplant ca. 3 000 Wohneinheiten bis 2035). 
 
Bereits kleine Änderungen im Wanderungsverhalten, welches durch unterschiedliche gesellschaftli-
che, politische und wirtschaftliche Entwicklungen beeinflusst wird, können jedoch zu deutlich abwei-
chenden Ergebnissen führen. Neben der Basisvariante liegen aus diesem Grund acht weitere Varian-
ten vor, die mit variierenden Zuzügen (konstante, abnehmende, zunehmende) aus Deutschland und 
dem Ausland rechnen. Zusammen bilden alle neun Varianten einen möglichen Entwicklungskorridor 
ab, in dem sich die Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahren wahrscheinlich bewegen wird: 
Die Variante mit dem geringsten Entwicklungsverlauf rechnet mit einem Rückgang der Zuzüge aus 
Deutschland und dem Ausland, was zu einem Bevölkerungsbestand von 1 082 800 im Jahr 2050 
führt (+1,0 %). Zur höchsten Bevölkerungszahl von 1 146 900 (+7,0 %) kommt es durch zunehmende 
Zuzüge aus Deutschland und dem Ausland. Zwischen diesen beiden extremen Varianten ergibt sich 
eine Differenz von rund 64 000 Einwohner*innen. 
 
Neben der Bevölkerungsvorausberechnung der Stadt Köln liegt für die Gesamtstadt Köln die aktuelle 
Vorausberechnung des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) vor. Diese Prog-
nose nimmt für Köln 1 137 200 Personen im Jahr 2049 an. Die Differenz zwischen der Basisvariante 
der Stadt Köln und der Prognose des IT.NRW liegt im Jahr 2049 bei 26 600 Personen und fällt damit 
weit geringer aus als in der Vergangenheit. 
 
Auf Basis der vorliegenden Ergebnisse der städtischen Bevölkerungsvorausberechnung erfolgen wei-
tere Ausarbeitungen der Verwaltung. Sie betreffen die Abschätzung der quantitativen und qualitativen 
Wohnraumversorgung, die Schul- und Kitaplanung sowie weitere Bereiche der Sozial- und Pflegepla-
nung. 
 
 
Anlage 
 
KSN 14/2022 „Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 – Mit kleinräumigen Berechnungen bis 
2035“ 
 
 
Gez. Haack

KSN_14_2022_Bevölkerungsprognose Köln 2022 bis 2050 - mit kleinräumigen Berechnungen bis 2035

25333 Zeichen

1
Bevölkerungsprognose
für Köln 2022 bis 2050 
Mit kleinräumigen 
Berechnungen bis 2035 
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022

Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Zusammenfassung 
Ausgangspunkt dieser Vorausberechnung ist das Jahr 2021 (Stand: 31.12.2021) mit einem 
Bevölkerungsbestand von 1 072 306 Personen mit Hauptwohnsitz in Köln. 
Für die Vorausberechnung der künftigen Bevölkerung Kölns müssen durch die Analyse der 
Vergangenheit, aber auch mit Blick auf mögliche Ereignisse in der Zukunft, Annahmen getroffen 
werden. In den vergangenen zehn Jahren ist die Bevölkerungszahl in Köln insgesamt angestiegen. 
Neben Phasen mit starken Zuzügen und deutlichem Wachstum, vor allem durch Zuzüge 
Schutzsuchender aus dem Ausland, gab es Phasen mit negativer Wanderungsdynamik wie 
während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021. 
Bis zum Jahr 2050 wird in der sogenannten Basisvariante dieser Prognose, in der die 
durchschnittlichen Entwicklungen bei Geburten und Wanderungen im Referenzzeitraum, also in den 
Jahren 2012 bis 2021, auch für die Zukunft angenommen werden, eine Bevölkerungszunahme um 
38 100 Personen (+3,6 %) auf 1 110 400 Personen vorausberechnet. Die Zahl der Haushalte steigt 
ebenso wie die Bevölkerungszahl leicht an. Waren es 2021 rund 560 000 Haushalte, beträgt ihre 
Zahl im Jahr 2050 584 000 (+4,3 %). Auch das Älterwerden der geburtenstarken Jahrgänge 
(Babyboomer) zeigt sich in Köln deutlich. Bis zum Jahr 2050 wächst die Gruppe der 80-Jährigen 
und Älteren laut Basisvariante um 22 000 Personen beziehungsweise um 34,8 Prozent. Das 
Durchschnittsalter der Kölner*innen steigt von 42,3 Jahren im Jahr 2021 auf 43,5 im Jahr 2050. 
Die kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung reicht bis zum Jahr 2035. Bis dahin wächst die 
gesamtstädtische Bevölkerungszahl in der Basisvariante um 3,2 Prozent. Stadtbezirke mit starker 
Bevölkerungszunahme wie Rodenkirchen (+9,9 %) und Chorweiler (+8,7 %) profitieren von großen 
Wohnbauprojekten wie Parkstadt Süd im Stadtbezirk Rodenkirchen (2 800 Wohneinheiten bis 2035) 
und Kreuzfeld in Chorweiler (3 000 Wohneinheiten bis 2035). 
Bereits kleine Änderungen im Wanderungsverhalten, welches durch unterschiedliche 
gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen beeinflusst wird, können jedoch zu 
deutlich abweichenden Prognoseergebnissen führen. Neben der Basisvariante liegen aus diesem 
Grund acht weitere Varianten vor, die mit variierenden Zuzügen (konstante, abnehmende, 
zunehmende) aus Deutschland und dem Ausland rechnen. Zusammen bilden alle neun Varianten 
einen möglichen Entwicklungskorridor ab, in dem sich die Bevölkerungsentwicklung in den 
nächsten Jahren wahrscheinlich bewegen wird: Die Variante mit dem geringsten 
Entwicklungsverlauf rechnet mit einem Rückgang der Zuzüge aus Deutschland und dem Ausland, 
was zu einem Bevölkerungsbestand von 1 082 800 im Jahr 2050 führt (+1,0 %). Zur höchsten 
Bevölkerungszahl von 1 146 900 (+7,0 %) kommt es durch zunehmende Zuzüge aus Deutschland 
und dem Ausland. Zwischen diesen beiden extremen Varianten ergibt sich eine Differenz von rund 
64 000 Einwohner*innen. 
Neben der Bevölkerungsvorausberechnung der Stadt Köln liegt für die Gesamtstadt Köln die 
aktuelle Vorausberechnung des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) vor. 
Diese Prognose nimmt für Köln 1 137 200 Personen im Jahr 2049 an. Die Differenz zwischen der 
Basisvariante der Stadt Köln und der Prognose des IT.NRW liegt im Jahr 2049 bei 26 600 Personen 
und fällt damit weit geringer aus als in der Vergangenheit. 
2

1 120 000 
1 100 000 
1 080 000 
1 060 000 
1 040 000 
1 020 000 
1 000 000
 980 000
 960 000
 940 000
 920 000
 900 000 
Haupt- und Nebenwohnsitzbevölkerung Hauptwohnsitzbevölkerung 
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Vergangene Bevölkerungsentwicklung  in Köln  
Die Kölner Bevölkerung mit Hauptwohnsitz ist in den letzten Jahrzehnten fast kontinuierlich 
gewachsen bis sie im Jahr 2019 mit fast 1 085 000 Personen ihren Höchststand erreichte. 
Zwischen 2014 und 2016 kamen viele Schutzsuchende im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise 
nach Köln. In den letzten beiden Jahren dagegen sank die Zahl der Einwohner*innen mit 
Hauptwohnsitz bis auf 1 072 306 zum 31.12.2021. Vor allem im Zusammenhang mit der Corona-
Pandemie 2020/2021 gingen die Zuzüge nach Köln deutlich zurück, so dass mehr Menschen Köln 
verließen als hinzukamen. 
Grafik 1: Bevölkerungsentwicklung in Köln 2000 bis 2021 
Quelle: Stadt Köln – Am t für Stadtentwicklung und Statistik 
Bereits in den letzten Monaten des Jahres 2021 stieg die Bevölkerungszahl in Köln wieder leicht an, 
was sich aber noch nicht in der Bevölkerungsentwicklung für das komplette Jahr widerspiegelte. 
Grafik 2 zeigt, dass sich diese Tendenz im Laufe des Jahres 2022 fortsetzte. Im März 2022 setzten 
zudem die starken Zuzüge von Ukrainer*innen ein, die sich in den Bestandszahlen niederschlugen. 
Im August 2022 lebten rund 9 000 Personen mehr in Köln als Ende Dezember 2021. 
3

1 082 000 
1 080 000 
1 078 000 
1 076 000 
1 074 000 
1 072 000 
1 070 000 
1 068 000 
1 066 000 
1 064 000 
1 072 306 
1 081 329 
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Grafik 2: Unterjährige Bevölkerungsentwicklung Januar 2021 bis August 2022 
Quelle: Stadt Köln – Amt  für Stadtentwicklung und Statistik 
Zukünftige Bevölkerungsentwicklung in Köln 
An den genannten externen Einflussfaktoren auf die vergangene Bevölkerungsentwicklung in Köln 
wird deutlich, wie schwierig es ist, solche für die Zukunft vorauszusagen und Bevölkerungszahlen 
vorauszuberechnen. Dennoch sind Kenntnisse darüber, wie sich die künftige Bevölkerung in ihrer 
Größe und Struktur zusammensetzen wird, für eine bedarfsgerechte Planung von zentraler 
Bedeutung. Abgesehen von den Ergebnissen für die Gesamtstadt sind in diesem Zusammenhang 
insbesondere jene für die Teilräume Kölns von Relevanz. 
Grundsätzliches zur Kölner Bevölkerungsvorausberechnung 
Die städtische kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung (sogenannte Prognose) ist 
ein Rechenmodell, in dem die Bevölkerung unter Berücksichtigung von vorab getroffenen 
Annahmen für die Zukunft Jahr für Jahr fortgeschrieben wird. 
Die Ergebnisse zeigen mittel- und langfristige strukturelle Entwicklungslinien auf. Bereits 
kleine Justierungen in der Annahmensetzung können zu deutlich veränderten 
Prognoseergebnissen führen. 
Die Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung zeigen somit eher einen möglichen 
Entwicklungskorridor und vermögen nicht, infrastrukturelle Detailplanung anhand von 
exakten IST-Zahlen zu Nachfragebedarfen vollständig abzusichern. 
4

2,00 
1,80 
1,60 
1,40 
1,20 
1,00 
0,80 
0,60 
0,40 
0,20 
0,00 
1,25 
1,17 
Durchschnitt 2012-2021: 1,33 
 Deutsche  Ausländerinnen
1,40 
1,29 
 Insgesamt 
1,81 
Durchschnitt 
1,53 1,54 
1,32 
1,28 
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Annahmen der Kölner Bevölkerungsvorausberechnung 2022 bis 2050 
Um die zukünftige Zahl der Kölner*innen berechnen zu können, müssen Annahmen über das zu 
erwartende Wanderungsgeschehen sowie die Geburtenhäufigkeit und die Lebenserwartung 
formuliert werden. 
Zum einen fußen diese Annahmen auf Daten und Informationen, die für einen bestimmten Zeitraum 
in der Vergangenheit, dem Referenzzeitraum, analysiert werden. Zum anderen beruhen sie auf 
Hypothesen über die Weiterentwicklung möglicher Trends. 
• Prognosezeitraum 
Ausgangsjahr der Vorausberechnung ist das Jahr 2021 mit dem Bevölkerungsbestand am Ort 
der Hauptwohnung zum 31.12.2021. Der Zeitraum der Prognose erstreckt sich gesamtstädtisch 
von 2022 bis 2050 sowie kleinräumig (neun Stadtbezirke und 86 Stadtteile) von 2022 bis 2035 
(siehe zu den kleinräumigen Ergebnissen ausführlich den Datenanhang zu diesem Bericht). Eine 
Vergleichbarkeit mit der aktuellen Prognose des IT.NRW (bis zum 01.01.2050) ist gewährleistet. 
• Referenzzeitraum 
Der Referenzzeitraum der Bevölkerungsprognose 2022 bis 2050 wurde mit den Jahren 2012 bis 
2021 bewusst lang gewählt, da es mit „Flüchtlingskrise“ (2014-2016) und Corona-Pandemie 
(2020/2021) starke Brüche im Wanderungsverhalten gab. 
• Geburtenhäufigkeit 
Grundlage für die Berechnung der Geburtenhäufigkeit sind die altersspezifischen Geburtenraten 
von Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren getrennt nach Staatsangehörigkeit (deutsch, 
nichtdeutsch). Im Jahr 2021 lag die durchschnittliche zusammengefasste Geburtenziffer, die 
Total Fertility Rate (TFR), bei 1,32 Kindern je Frau. Für die Jahre 2022 bis 2050 wird konstant die 
TFR des Referenzzeitraums 2012 bis 2021 von 1,33 angenommen. 
Grafik 3: Zusammengefasste Geburtenziffer (TFR) 2012 bis 2021 
Quelle: Stadt Köln – A mt für Stadtentwicklung und Statistik 
5

Lebenserwartung in Jahren 
männlich 
weiblich 
2012-2021 
79,6 
84,1 
2050 
81,6 
85,4 
Entwicklung 
+2,0 
+1,3 
    
 
   
 
    
   
  
  
  
   
   
  
 
   
  
  
  
 
 
   
  
   
   
  
  
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
• Lebenserwartung 
Für den Referenzzeitraum werden die altersspezifischen Sterberaten für Frauen und Männer 
getrennt nach Staatsangehörigkeit (deutsch, nichtdeutsch) ermittelt. Darauf aufbauend wird die 
Lebenserwartung des Referenzzeitraums mit der Steigerung der Lebenserwartung zwischen den 
Sterbetafeln 2014/2016 und 2019/2021 des IT.NRW verrechnet, um die zukünftig erwartete 
Lebenserwartung zu erhalten. Diese steigt bis zum Jahr 2050 linear an: Bei den Frauen von 84,1 
auf 85,4 Jahre; bei den Männern von 79,6 auf 81,6 Jahre. 
Tabelle 1: Entwicklung der durchschnittlichen Lebenserwartung 2021 bis 2050 
Quelle: Stadt Köln – A mt für Stadtentwicklung und Statistik 
• Fortzüge 
Es wurden Wegzugsraten von Frauen und Männern getrennt nach Staatsangehörigkeit (deutsch, 
nichtdeutsch) für den Referenzzeitraum berechnet. Die Wegzugswahrscheinlichkeiten entwickeln 
sich weiter wie im Referenzzeitraum. 
• Zuzüge 
Es wurde die altersspezifische Zuzugsstruktur von Frauen und Männern getrennt nach 
Staatsangehörigkeit (deutsch, nichtdeutsch) für den Referenzzeitraum berechnet. Diese wird für 
die Zukunft angenommen. 
Das zukünftige Zuzugsvolumen wird für die drei Außentypen Nordrhein-Westfalen (NRW), 
übriges Bundesgebiet und Ausland festgelegt. 
Für das erste Prognosejahr 2022 wird mit einem Durchschnittswert des Referenzzeitraums 2012 
bis 2021 gerechnet (NRW: 26 500; übriges Bundesgebiet: 13 400). Ausnahme sind die Zuzüge 
aus dem Ausland, die aufgrund der beobachteten unterjährigen Entwicklung einmalig auf 25 000 
statt auf 16 800 gesetzt werden. 
6

35 000
 30 000
 25 000
 20 000
 15 000
 10 000
 5 000 
Durchschnitt 2012-2021: 
- NRW: 26 500 
- übriges Bundesgebiet: 13 400 
- Ausland: 16 800 
 NRW
 NRW 12-21 
 übriges Bundesgebiet
übriges Bundesgebiet 12-21
 Ausland
 Ausland 12-21 
22 388 
11 970 
11 858
2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
• Zuzugsvolumen nach Varianten 
Für die sogenannte Basisvariante bleibt das jährliche innerdeutsche (NRW plus übriges 
Bundesgebiet) und ausländische Zuzugsvolumen nach Köln ab dem Jahr 2023 für den Verlauf 
der Prognose konstant. 
Die Zuzüge nach Köln sind für diese Bevölkerungsvorausberechnung die Stellschraube, um 
verschiedene Szenarien als Varianten des Basismodells darzustellen. So ist vorstellbar, dass 
die Zahl der Zuzüge aus dem Ausland aufgrund zunehmender Arbeitsmigration weiter ansteigt, 
innerdeutsch jedoch auf dem Niveau verharrt wie im Schnitt der letzten zehn Jahre. Andererseits 
könnte es auch dazu kommen, dass sowohl innerdeutsche Zuzüge als auch solche aus dem 
Ausland zurückgehen, beispielsweise im Zuge neuer pandemischer Entwicklungen. Aus der 
Kombination von konstanten, abnehmenden und zunehmenden Zuzugszahlen aus Deutschland 
und aus dem Ausland ergeben sich acht weitere Varianten (siehe Seite 9). Tabelle 2 zeigt die 
Höhe des Zuzugsvolumens im Jahr 2050 je nach angenommener Entwicklung. 
Grafik 4: Zuzüge nach Außentypen 2012 bis 2021 
Quelle: Stadt Köln – A mt für Stadtentwicklung und Statistik 
7

Außengebiete Ø 2012-2021 2050 
Deutschland 39 900 
konstant 39 900 
Zunahme 42 200 
Abnahme 37 700 
Ausland 16 800 
konstant 16 800 
Zunahme 18 800 
Abnahme 15 900 
    
 
 
   
  
 
  
 
 
  
 
  
 
     
     
   
 
  
 
 
  
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Tabelle 2: Variierende Entwicklung der Zuzugszahlen nach Außengebieten Deutschland und Ausland 
Quelle: Stadt Köln – A mt für Stadtentwicklung und Statistik 
• Innerstädtische Umzüge 
Es werden altersspezifische Binnenwegzugsraten für Frauen und Männer getrennt nach 
Staatsangehörigkeit (deutsch, nichtdeutsch) sowie nach Quell- und Zielstadtteil für den 
Referenzzeitraum berechnet. Die Umzugswahrscheinlichkeiten entwickeln sich weiter wie im 
Referenzzeitraum. 
• Zukünftige Neubautätigkeit in den Stadtteilen 
Die zu erwartende Menge an bezugsreifen Wohneinheiten je Jahr und je Stadtteil wird 
differenziert nach Geschoss- und Ein-/ Zweifamilienhausbebauung berücksichtigt. 
Neubauflächen, deren Verbindlichkeitsgrad der Planungen zum Zeitpunkt der Prognose-
berechnung (Stand Juni 2022) nicht ausreichend für eine Verarbeitung im Prognosemodell 
gewesen ist – dies betrifft den Fertigstellungszeitpunkt sowie die genaue Zahl der Wohneinheiten 
– können frühestens bei der nächsten Erstellung der Bevölkerungsprognose einbezogen werden. 
Die Anzahl an Personen, die in Neubaugebiete einziehen, erfolgt differenziert nach Geschoss-
und Ein-/ Zweifamilienhausbebauung anhand von Belegungsquoten im Referenzzeitraum im 
jeweiligen Stadtteil. Die demografische Struktur der Erstbeziehenden (Alter, Geschlecht, 
Staatsangehörigkeit) je Stadtteil wird für den Referenzzeitraum berechnet und für die Zukunft 
dort angenommen. 
8

Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Ergebnisse 
Die Bevölkerungsprognose stützt sich im Basismodell (Variante 5) auf die Annahme, dass sich die 
durchschnittlichen Entwicklungen des Referenzzeitraums 2012 bis 2021 für die Prognosejahre 
fortsetzen (Ausnahme ist die Annahme, dass die Lebenserwartung weiter ansteigt). 
Im Jahr 2050 liegt die vorausberechnete Bevölkerungszahl bei 1 110 400, was eine Zunahme im 
Vergleich zu 2021 um 38 100 Personen bedeutet (+3,6 %). Durch variierende Zuzugsvolumina 
ergeben sich acht weitere Varianten. Grafik 5 zeigt die große Spannweite der neun berechneten 
Varianten. 
Grafik 5: Neun Varianten der Bevölkerungsvorausberechnung bis 2050 
 960 000
 980 000 
1 000 000 
1 020 000 
1 040 000 
1 060 000 
1 080 000 
1 100 000 
1 120 000 
1 140 000 
1 160 000 
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
2025
2026
2027
2028
2029
2030
2031
2032
2033
2034
2035
2036
2037
2038
2039
2040
2041
2042
2043
2044
2045
2046
2047
2048
2049
2050 
V4 (Deutschland Zunahme / Ausland Zunahme) 
V8 (Deutschland Zunahme / Ausland konstant) 
V3 (Deutschland konstant / Ausland Zunahme) 
V9 (Deutschland Zunahme / Ausland Abnahme) 
Basisvariante V5 (Deutschland konstant / Ausland konstant) 
V1 (Deutschland Abnahme / Ausland Zunahme) 
V7 (Deutschland konstant / Ausland Abnahme) 
V2 (Deutschland Abnahme / Ausland konstant) 
V6 (Deutschland Abnahme / Ausland Abnahme) 
1. Prognose-
j
ahr: 2022 
Ausgangsjahr 2021: 
1 072 306 
1 146 900 
1 110 400 
1 082 800 
2035: 
2050: 
1 099 300 
1 107 000 
1 117 200 
Basisvariante: 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Variante 6 als unterste Variante rechnet mit einem Rückgang der Zuzüge aus Deutschland und dem 
Ausland, was zu einem Bevölkerungsbestand von 1 082 800 im Jahr 2050 führt (+1,0 %). 
Zur höchsten Bevölkerungszahl von 1 146 900 (+7,0 %) kommt es durch Variante 4 mit 
zunehmenden Zuzügen aus Deutschland und dem Ausland. Zwischen diesen beiden Varianten 
ergibt sich eine Differenz von rund 64 000 Einwohner*innen. 
9

Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Kleinräumige Ergebnisse 
Die folgenden Auswertungen basieren auf den Zahlen der Basisvariante (Variante 5); sie setzen 
demnach also ein Fortführen der durchschnittlichen Entwicklungen aus dem Referenzzeitraum mit 
seinen verschiedenen Ereignissen voraus.  
Die kleinräumigen Ergebnisse reichen abweichend zur gesamtstädtischen Prognose bis zum Jahr 
2035. Grund hierfür ist, dass sich die Zuverlässigkeit der Ergebnisse verringert je kleiner die 
Prognoseeinheiten sind und je länger der Prognosezeitraum ausfällt. 
Die Entwicklung in den Stadtbezirken ergibt sich aus der Summe der Entwicklungen in den 
jeweiligen zum Stadtbezirk gehörenden Stadtteilen (Bottom-Up-Ansatz). Die prognostizierte 
Bevölkerungszahl in den Stadtteilen ist Ergebnis von der Zahl der Geburten, den Sterbefällen und 
vom erwarteten Wanderungsgeschehen. Das Wanderungsgeschehen beinhaltet sowohl die Fort- 
als auch die Zuzüge. Die Zuzüge wiederum sind wesentlich beeinflusst durch den geplanten 
Wohnungsbau. Das betrifft insbesondere die Zuzüge aus anderen Teilen Kölns. 
10 
Tabelle 3: Entwicklung der Bevölkerungszahl auf Ebene der neun Stadtbezirke (Basisvariante) 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
Besonders stechen die beiden Stadtbezirke Rodenkirchen und Chorweiler hervor. Mit einer 
Bevölkerungszunahme von 9,9 Prozent beziehungsweise 8,7 Prozent liegen sie deutlich über dem 
durchschnittlichen gesamtstädtischen Wert von +3,2 Prozent bis zum Jahr 2035. Das liegt vor allem 
an großen Wohnbauprojekten wie Parkstadt Süd im Stadtbezirk Rodenkirchen (2 800 Wohn-
einheiten bis 2035) und Kreuzfeld in Chorweiler (3 000 Wohneinheiten bis 2035). 
2021 2035
abs olut in %
1 / Innenstadt 124 926 127 600 +2 700 +2,2
2 / Rodenkirchen 108 941 119 700 +10 800 +9,9
3 / Lindenthal 151 343 153 100 +1 700 +1,2
4 / Ehrenfeld 108 480 111 800 +3 300 +3,1
5 / Nippes 116 151 116 200 +0 +0,0
6 / Chorweiler 81 832 89 000 +7 200 +8,7
7 / Porz 112 903 116 500 +3 600 +3,2
8 / Kalk 119 572 121 600 +2 100 +1,7
9 / Mülheim 148 158 151 500 +3 400 +2,3
Ge sa mtsta dt 1 072 306 1 107 000 +34 700 +3,2
Stadtbezirke
Veränderung 2021-2035

Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Auf Ebene der 86 Stadtteile (siehe Karte 1) wird noch deutlicher, welche Auswirkungen große 
Bauprojekte auf einzelne Stadtteile haben können. Durch die Entwicklung von Kreuzfeld wächst die 
Bevölkerung von Blumenberg um rund 120 Prozent und erreicht mit 11 500 Personen im Jahr 2035 
mehr als eine Verdoppelung. In Stadtteilen, die Einwohner*innen verlieren, sind dagegen meist 
auch keine größeren Wohnbauprojekte geplant. Beispiele hierfür sind die beiden Stadtteile Pesch 
(-6,8 %) und Lindweiler (-5,6 %). 
Karte 1: Relative Veränderung der Bevölkerungszahl in den Stadtteilen 2021 bis 2035 (Basisvariante) 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
11

Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
12 
Entwicklung der Altersstruktur in Köln 
Vor allem bis zu den Jahrgängen der 50-Jährigen gibt es keine starken Veränderungen an der Form 
der Bevölkerungspyramide (Basisvariante, siehe Grafik 6). Die sich anschließende Gruppe der 
geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre (Babyboomer) schiebt sich im Prozess 
der Durchalterung bis zum Jahr 2050 in die älteren Jahrgänge nach oben. 
Grafik 6: Bevölkerungspyramide für Köln 2021 und 2050 (Basisvariante) 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
  
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
 15 000  10 000  5 000 5 000 10 000 15 000
2050 2050
weiblichmännlich
20212021

Veränderung Veränderung 
Altersgruppen 2021 2035 2050 2021-2035 2021-2050 
absolut in % absolut in % 
unter 18 Jahre 174 757 175 600 173 400 +900 +0,5 -1 400 -0,8 
18 bis unter 30 Jahre 171 748 182 700 180 100 +10 900 +6,4 +8 300 +4,9 
30 bis unter 45 Jahre 243 987 248 400 250 600 +4 400 +1,8 +6 700 +2,7 
45 bis unter 65 Jahre 290 440 271 500 272 900 -19 000 -6,5 -17 600 -6,0 
65 bis unter 80 Jahre 128 216 165 300 148 300 +37 100 +28,9 +20 000 +15,6 
80 Jahre und älter 63 158 63 500 85 200 +300 +0,5 +22 000 +34,8 
Ges amts tadt 1 072 306 1 107 00 1 110 400 +34 700 +3,2 +38 100 +3,6 
    
 
  
   
    
  
   
   
  
     
  
   
  
   
  
                                                
    
    
  
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Diese Entwicklung lässt sich auch in Tabelle 4 ablesen. Bis zum Jahr 2035 nimmt die Gruppe der 
65- bis unter 80-Jährigen um 37 100 Personen oder 28,9 Prozent zu. Die älteste Altersgruppe 
(80 Jahre und älter) folgt zeitlich im Anschluss: Bis 2050 wächst sie um 22 000 Personen oder um 
34,8 Prozent. 
Tabelle 4: Entwicklung der Altersstruktur in Köln 2021, 2035, 2050 (Basisvariante) 
Quelle: Stadt Köln – A mt für Stadtentwicklung und Statistik 
Als Folge der Durchalterung der zahlreichen Babyboomer steigt das Durchschnittsalter in Köln 
weiter an: Von 42,3 Jahren im Ausgangsjahr 2021 auf 43,5 Jahre im Jahr 2050. Auch in der 
Entwicklung des Jugendquotienten und des Altenquotienten1 spiegelt sich dieser Verlauf wider. 
Während der Jugendquotient stabil bleibt und 2050 bei 24,6 liegt, erhöht sich der Altenquotient 
deutlich von 27,1 im Jahr 2021 auf 33,2 im Jahr 2050. 
Grafik 7: Entwicklung des Jugendquotienten und des Altenquotienten 2021 bis 2050 (Basisvariante) 
24,7 24,6 
27,1 
33,2 
10,0 
15,0 
20,0 
25,0 
30,0 
35,0
 Jugendquotient  Altenquotient 
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
1 Der Jugendquotient drückt das Verhältnis der Kinder und Jugendlichen (unter 18 -Jährige) zur Erwerbsgeneration 
(18- bis unter 65-Jährige) aus. Der Altenquotient verdeutlicht die Beziehung zwischen der Bevölkerung im Rentenalter 
(65-Jährige und älter) mit der Bevölkerung im Erwerbsalter (18- bis unter 65-Jährige). 
13

Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Vergleich mit anderen Bevölkerungsprognosen 
Meist nach drei Jahren werden durch das Statistische Landesamt Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) 
aber auch durch die Stadt Köln neue Bevölkerungsprognosen gerechnet. 
In Grafik 8 ist jeweils die aktuelle als auch die vorherige Vorausberechnung für Köln gesamt 
abgebildet. Deutlich zu sehen ist, dass die Differenz zwischen beiden aktuellen Prognosen 
(IT.NRW-Prognose für Köln 2021 sowie Basisvariante der Stadt Köln 2022) weit geringer ausfällt 
als in der Vergangenheit (Differenz in 2049 = 26 600). Vor allem in den ersten 15 Jahren liegen sie 
dicht beieinander, was hauptsächlich an ähnlichen Annahmen zu den Wanderungen in diesem 
Zeitraum liegt. 
Die obere Variante 4 der Stadt Köln (Grafik 5, 1 146 900 Personen im Jahr 2050; Differenz zu 
IT.NRW beträgt im Jahr 2049 rund 7 800 Personen) liegt noch näher an der Landesprognose als 
die Basisvariante. Zwischen Variante 6 als untere Variante (Grafik 5, 1 082 800 Personen im Jahr 
2050) und der Landesprognose liegt im Jahr 2049 eine Differenz von 52 600 Personen. 
Grafik 8: Vergleich Stadt Köln Prognose 2022 (Basisvariante) mit anderen Bevölkerungsprognosen für Köln 
1 146 100 
1 110 400 
1 251 100 
 950 000 
1 000 000 
1 050 000 
1 100 000 
1 150 
000 
1 200 000 
1 250 000 
1 300 000
 Stadt Köln Prognose 2018 Stadt Köln IST  Stadt Köln Prognose 2022 
IT.NRW Prognose 2018  IT.NRW IST IT.NRW Prognose 2021 
1 137 200
    
 
  
   
   
     
   
   
       
   
  
   
      
    
   
     
   
  
 
   
Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
14

700 000
 600 000
 500 000
 400 000
 300 000
 200 000
 100 000 
559 854 
100 % 
125.601 
22,4 % 
149.704 
26,7 % 
284.549 
50,8 % 
+23 900 
+4,3 % 
-1 400 
-1,1 % 
+12 900 
+8,6 % 
+12 400 
+4,4 % 
583 800 
100 % 
124.200
21,3 % 
162.600 
27,8 % 
297.000 
50,9 % 
2021 2050 
1 Person 2 Personen 3 und mehr Personen 
    
 
 
   
   
     
     
    
  
   
   
 
Kölner Statistische Nachrichten 14/2022 – Bevölkerungsprognose für Köln 2022 bis 2050 
Entwicklung der Haushalte in Köln 
Die Zahl der Haushalte steigt in der Basisvariante von 2021 bis 2050 ebenso wie die 
Bevölkerungszahl leicht an. Waren es 2021 rund 560 000 Haushalte, beträgt ihre Zahl im Jahr 2050 
584 000 (+4,3 %). Die Zahl der 2-Personen-Haushalte steigt überdurchschnittlich um 8,6 Prozent; 
die der 1-Personen-Haushalte um 4,4 Prozent. Letztere stellen auch im Jahr 2050 mit 50,9 Prozent 
mehr als die Hälfte aller Haushalte. Die Zahl der Haushalte mit drei und mehr Personen nimmt 
dagegen um -1,1 Prozent ab. 
Grafik 9: Entwicklung der Haushalte in Köln 2021 bis 2050 (Basisvariante) 
Quelle: Stadt Köln – A mt für Stadtentwicklung und Statistik 
15

Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Willy-Brandt-Platz 2 
50679 Köln 
E-Mail: statistik@stadt-koeln.de 
www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/statistik/ 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik  
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  
ISSN 2192-9726 © Nachdruck (auch auszugsweise) 
nur mit Quellenangabe 13/15/0/11.2022

Beratungsverlauf (21)

01.12.2022 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 18.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
01.12.2022 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.12 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
01.12.2022 Sportausschuss
TOP 6.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
01.12.2022 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
01.12.2022 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.12 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.12.2022 Finanzausschuss
TOP 2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.12.2022 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.1.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.12.2022 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.9 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.12.2022 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.12.2022 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.6 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
17.01.2023 Integrationsrat
TOP 5.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
19.01.2023 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
19.01.2023 Wirtschaftsausschuss
TOP 11.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.01.2023 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 8.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
24.01.2023 Verkehrsausschuss
TOP 7.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
24.01.2023 Gesundheitsausschuss
TOP 6.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.01.2023 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.01.2023 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.01.2023 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
31.01.2023 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
06.02.2023 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 4.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3926/2022
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
23.11.2022
Erstellt
17.11.2022 14:34