V/0914/2018
Trägervergabe für die Interimsmaßnahme an der Beckstraße und die dauerhafte Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd
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Beschlussvorlage
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V/0914/2018 V/0914/2018 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Trägervergabe für die Interimsmaßnahme an der Beckstraße und die dauerhafte Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd Beratungsfolge 28.11.2018 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 04.12.2018 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 05.12.2018 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 12.12.2018 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Rat der Stadt Münster überträgt die Trägerschaft für die oben genannte zweigruppige Interims- Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt und der dauerhaften Kindertages- einrichtung in Mitte-Süd dem Kinder- und Jugendhilfeträger Kleine Riesen Nord gGmbH (siehe Be- gründung zu Ziffer 3). Der Betriebsbeginn der Kindertageseinrichtung ist zum 01.08.2019 geplant. 2. Zur Regelung der gegenseitigen Rechte und Pflichten werden folgende vertragliche Vereinbarun- gen entsprechend getroffen: 2.1. Für die Kindertageseinrichtung werden vertragliche Regelungen zur Trägerschaft (Leis- tungsvereinbarung) zwischen dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH und der Stadt Münster getrof- fen. Es wird ein Trägeranteil von 9,0 % vereinbart. Mietvertragliche Regelungen werden zwischen der Stadt Münster (Vermieter) und dem Träger Klei- ne Riesen Nord gGmbH getroffen. Für die dauerhafte Folgeeinrichtung in Mitte-Süd werden die mietvertraglichen Regelungen zwischen dem Vermieter (Stadt Münster oder privater Investor) und dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH getroffen. Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 08.11.2018 Ihr/e Ansprechpartner/in: Frau Gerick, Frau Kratz- Trutti, Frau Pohl Telefon: 492-5528 Gerick@stadt-muenster.de - 2 - V/0914/2018 II. Finanzielle Auswirkungen: Auswirkungen auf Transferaufwendungen im Teilergebnisplan (hier: städtischer Anteil an den Be- triebskostenzuschüssen) Die Betriebskosten für die Kindertageseinrichtung an der Beckstraße betragen auf der Grundlage der unter Ziffer 1 der Begründung genannten Gruppenstrukturen für August bis Dezember 2019 = 148.000 € für 2020 ff. = 392.700 € Die Kosten teilen sich wie folgt auf Land, Stadt und Träger auf: Träger Betriebskostenzuschuss Trägeranteil Städt. An- teil BKZ gesamt Gesamt Land Stadt Gesamt, ge- setzlicher Trägeranteil Angebot Stadt (Erforderlicher Zuschuss) 1 2 3 4 5 6 7 Kleine Ri e- sen Nord 91,00% 36,00% 55,00% 9,00% 9,00% 0,00% 55,00% Aug. - Dez. 2019 2020 Träger Trägeranteil Städtischer Trägeranteil Städtischer Anteil Anteil BKZ Angebot Stadt. (erfor- derlicher Zuschuss) gesamt Angebot Stadt. erfor- derlicher Zuschuss gesamt 5 6 7 5 6 7 Kleine Rie- sen Nord 13.320,00 € 0,00 € 81.400,00 € 35.343,00 € 0,00 € 215.985,00 € III. Finanzierung/Mittelbereitstellung Die Betriebskostenzuschüsse (Transferaufwendungen) wurden bereits mit dem Errichtungsbeschluss V/0080/2018 dargestellt. Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan- entwurf 2019 veranschlagt. Begründung: 1. Ausgangslage Der Rat der Stadt Münster hat die bedarfsgerechte Errichtung dieser Kindertageseinrichtung mit der Vorlage V/0080/2018 beschlossen: Die Kindertageseinrichtung in der Aaseestadt beginnt zunächst mit folgenden Gruppen: 1 Gruppe für Kinder im Alter von 2-6 Jahren (G1) 1 Gruppe für Kinder im Alter von 3-6 Jahren (G3) Die jeweilige Gruppenstruktur wird auf der Grundlage der jährlich zu vereinbarenden Rahmenstru k- turen bedarfsgerecht weiterentwickelt. Neben dem Angebot einer wöchentlichen Betreuung von 45 Stunden werden ebenfalls elterliche Bedarfe nach einer wöchentlichen Betreuung von 25 Stunden und 35 Stunden mit Übermittagsb e- treuung (Blocköffnungszeit) flexibel angeboten. - 3 - V/0914/2018 Im Rahmen des oben genannten Errichtungsbeschlusses hat der Rat der Stadt Münster beschlossen, die Trägerschaft für diese Einrichtung an einen geeigneten freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe zu vergeben. Weiterhin wurde beschlossen, dass mit der Vergabe der Trägerschaft für die Interims- Kindertageseinrichtung auch eine mögliche dauerhafte Folgeeinrichtung in Mitte-Süd an den Träger übertragen wird. Im Rahmen der Trägerausschreibung wurden die Träger darauf hingewiesen, dass abhängig von den Bedarfen, Angebote des Modellprojektes ExtraZeit/FlexiZeit zu prüfen sind, um so den Eltern die Möglichkeit zu geben, flexible Öffnungszeiten der Kita wahrzunehmen. 2. Verbindliche Bewerbung freier Träger zur Übernahme der Trägerschaft Die Träger von Kindertageseinrichtungen in Münster sowie die in der Arbeitsgemeinschaft gem. § 78 SGB VIII (AG 5 – Kindertagesbetreuung) tätigen Träger wurden am 23.07.2018 über die Pla- nungen der Stadt Münster zum Neubau dieser Einrichtung und über das Ausschreibungsverfahren für die Betriebsträgerschaft informiert und gebeten, bis zum 14.09.2018 ihr Interesse an einer Übernah- me der Trägerschaft mitzuteilen. Gleichzeitig erfolgten diesbezüglich eine Pressemitteilung am 27.07.2018 und eine Veröffentlichung der Ausschreibung auf der Internetseite des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. Die Träger, die ihr Interesse bekundet haben, legten zwischen dem 25.09. und 04.10.2018 ihre Konzepte und trägerschaftlichen Vorstellungen entsprechend der in Kapitel 3 genannten Kriterien dar. Die Frist zur Abgabe einer daran anschließenden, verbindlichen Bewerbung war der 19.10.2018. Folgende Träger haben anschließend eine verbindliche Bewerbung abgegeben (in alphabetischer Reihenfolge): Kleine Riesen Nord gGmbH (Kleine Riesen Nord), Esslinger Straße 69, 73732 Esslingen Step Kids KiTas gGmbH (Step Kids), Am Friedrichshain 22, 10407 Berlin 3. Trägerauswahl 3.1. Kriterien für den Entscheidungsvorschlag Mit der Bewerbung haben die Träger Konzeptionen übersandt, die den Anlagen zu entnehmen sind. Die Verwaltung hat mit allen Bewerbern umfangreiche Trägergespräche anhand des in der Vorlage V/0089/2018 beschriebenen neuen Gesprächsleitfadens geführt und die folgenden, in der Vorlage beschriebenen Auswahlkriterien zur Bewertung der Gespräche/Konzepte herangezogen: - Wirtschaftlichkeit - Fachlichkeit/Pädagogik o Rahmenkonzept o Querschnittsaufgaben wie Integration, Inklusion und Genderthematik o Gesundheitsförderung o Sozialraumorientierung und Kooperationspartner o Erziehungs- und Bildungspartnerschaften o Organisationskultur und Qualität sichernde Maßnahmen - Besondere Merkmale des Trägers Die Zusammenfassung der Gesprächsdokumentation sowie die Informationen aus den ausführlichen Gesamtkonzeptionen der Träger sind dem im Anhang beigefügten Auswertungsformular zu entneh- men. - 4 - V/0914/2018 3.2. Analyse der Wirtschaftlichkeit Im Rahmen dieser Analyse werden jeweils die jährlichen Kosten für den durchgängigen Betrieb einer Kindertageseinrichtung dargestellt. Die anteiligen Betriebskosten ab Inbetriebnahme der Einrichtun- gen werden unter „II. Finanzielle Auswirkungen“ aufgeführt. Trägeranteile Bezüglich des gesetzlichen Trägeranteils gibt es für die Trägerschaft folgende Angebote: Die Angebote der Träger zum Eigenanteil des Trägers an den Betriebskosten sind der folgenden Ta- belle zu entnehmen. Zur Bewertung der Angebote ist dort zusätzlich der prozentuale Anteil für den gesamten städtischen Zuschuss dargestellt (= Gesetzlicher Förderanteil am Betriebskostenzuschuss + freiwilliger städtischer Zuschussanteil am Eigenanteil des Trägers). a) Vergleichstabelle: Prozentuale Aufteilung der Betriebskosten Träger Betriebskostenzuschuss Trägeranteil Städt. An- teil BKZ gesamt Gesamt Land Stadt Gesamt, gesetzlicher Trägeranteil Angebot Stadt (erforderlicher Zuschuss) 1 2 3 4 5 6 7 Kleine Riesen Nord 91,00 % 36,00 % 55,00 % 9,00% 9,00% 0,00% 55,00% Step Kids 5,00% 4,00% 59,00% Die jährlichen Betriebskosten für die Kindertageseinrichtung an der Beckstraße betragen ab 2020 ff. 392.700 € und teilen sich dementsprechend wie folgt auf: b) Vergleichstabelle: Beträge Trägeranteil/Freiwilliger städt. Zuschuss/Städtischer Gesamtanteil BKZ Jährliche Kosten ab 2020 ff Träger Trägeranteil Städtischer Anteil BKZ Angebot Stadt. (FWZ) gesamt % € % € % € 5 6 7 Kleine Riesen Nord 9,00 35.343,00 0,00 0,00 55,00 215.985,00 Step Kids 5,00 19.635,00 4,00 15.708,00 59,00 231.693,00 Der Träger Kleine Riesen Nord bietet den vollen Trägeranteil von 9% für den Betrieb der Kinderta- geseinrichtung an. Der Träger Step Kids bietet einen geringeren Trägeranteil an, sodass ein freiwilliger städtischer Zu- schuss notwendig wird. 3.3. Analyse der Fachlichkeit/Pädagogik Anhand der in der Vorlage V/0089/2018 beschriebenen Auswahlkriterien zum Thema der Fachlich- keit/Pädagogik wurden die Konzepte und Bewerbungsgespräche der interessierten Träger ausgewer- tet (siehe hierzu auch die ausführlichen Auswertungsformulare im Anhang dieser Vorlage). Alle Bewerber bestätigten, dass eine Bezahlung in Anlehnung an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVÖD) getätigt wird. - 5 - V/0914/2018 Der Träger: Kleine Riesen Nord gGmbH In 2018 wird der Träger drei Kitas in Münster betreiben (Willingrott, Hermannschule, Pavillon und dauerhafte Einrichtung Albachten). In 2019 werden die Einrichtungen an der Meyerbeerstraße und an der Eichendorffstraße (inkl. Dependance Heidestraße) hinzukommen. Der Träger betreibt aktuell bundesweit 30 Kindertageseinrichtungen und ist als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe aner- kannt. Der Träger hat Konzepte vorgelegt, die die wesentlichen Eckpunkte der pädagogischen Aus- richtung darlegen. Der Träger benannte im Bewerbungsverfahren zudem das mögliche Angebot von Bilingualität in der Kita und das Thema Migration als einen grundsätzlichen Bestandteil der pädagogi- schen Aufgabenstellung in einer Kindertageseinrichtung. Der Träger plant darüber hinaus eine kon- krete Zusammenarbeit mit den im Sozialraum ansässigen Kitas, Schulen und Sportvereinen (z.B. SV Blau-Weiß Aasee, Segelclub Hansa Münster) und stellte seine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kindertagespflegestellen an bereits bestehenden Kitastandorten vor. Der Träger: Step Kids KiTas gGmbH Der Träger ist bislang nicht als Träger von Kindertageseinrichtungen in Münster tätig. Der Träger be- treibt aktuell bundesweit 18 Kindertageseinrichtungen, davon 15 in NRW und ist als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt. Der Träger hat Konzepte vorgelegt, die die wesentlichen Eckpunkte der päda- gogischen Ausrichtung darlegen. Der Träger benannte im Bewerbungsverfahren zudem Schwerpunk- te im Bereich der Gesundheit und regelmäßiger Bewegungsangebote wie Schwimmen und Wald- und Wiesentage. Darüber hinaus wird auch eine bilinguale Spracherziehung in den Einrichtungen angebo- ten. 4. Gesamtbewertung / Fazit Die Verwaltung schlägt abschließend vor, dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH die Trägerschaft für die Interims-Kindertageseinrichtung in der Aaseestadt an der Beckstraße sowie einer dau- erhaften Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd zu übertragen, da der Träger den vollen Trägeranteil für den Betrieb der Kindertageseinrichtung anbietet, ein umfassendes pädagogisches Konzept vorge- legt hat, über bundesweite Erfahrungen im Bereich der Kindertagesbetreuung verfügt und durch diese Übertragung der Trägerschaft zukünftig in Münster an einem weiteren Standort aktiv in der Kinderta- gesbetreuung arbeiten kann. Die Trägerübernahme durch Kleine Riesen Nord gGmbH eröffnet weitere Synergieeffekte (z. B. Ver- tretungsregelungen) für diesen Standort, insbesondere durch Kooperationen nahegelegenen Kitas, Grundschulen und Sportvereinen. Darüber hinaus wird eine Vernetzung mit verschiedenen Akteuren im Stadtteil angestrebt. Durch die Übernahme einer weiteren Einrichtung hat der der Träger zugesichert Anteile einer Fach- beratung in Münster zu etablieren. Im Verfahren wurde beachtet, dass der Träger Step Kids KiTas gGmbH einen Trägeranteil von 5 % bietet und in Münster einen monatlichen Zusatzbeitrag erheben wird. Aufgrund der oben beschriebenen Gründe wird die Übernahme der Trägerschaft an den Träger Klei- ne Riesen Nord gGmbH von der Verwaltung vorgeschlagen. Mit einer weiteren Einrichtung in Münster wird der Träger in die Lage versetzt, Synergien zu schaffen (u. a. Vertretungsregelungen und Anteile einer Fachberatung etablieren). Mit diesem Beschluss wird rechtzeitig vor Inbetriebnahme der Einrichtung ein Träger gefunden, so dass weitere Detailplanungen in Kooperation mit dem zuständigen Träger getroffen werden können. Das Verfahren zeigt weiterhin das Interesse freier Träger an einer Trägerschaft von Kitas in dieser Stadt. Gleichzeitig zeigt das Verfahren auch, dass erneut neue Träger mit einem hohen Trägeranteil bereit sind, sich zu engagieren. - 6 - V/0914/2018 Das gesamte Auswahlverfahren belegt zudem eine hohe Fachlichkeit der Träger, die sich abschlie- ßend für eine Trägerschaft verbindlich beworben haben. Der Verwaltungsvorschlag hatte die Aufgabe, aus zwei Bewerbern unter der gleichgewichteten Wür- digung der Fachlichkeit / Pädagogik und der Wirtschaftlichkeit einen Vorschlag darzustellen. Das in der Vorlage V/0089/2018 beschriebene Verfahren zur Trägerauswahl liegt der Bewertung der Bewer- ber zu Grunde. I.V. gez. Thomas Paal Stadtdirektor Anlagen: 1. Anlage A 2. Auswertungsformulare aller Träger 3. Bewerbungsunterlagen: Kleine Riesen Nord gGmbH, Esslinger Straße 69, 73732 Esslingen 4. Bewerbungsunterlagen: Step Kids KiTas gGmbH, Am Friedrichshain 22, 10407 Berlin Hinweis: Die umfangreichen Bewerbungsunterlagen der einzelnen Träger (Anlagen 3 und 4: Anschreiben und Konzepte) stehen ausschließlich als pdf-Dateien im Ratsinformationssystem der Stadt Münster als Download unter der Vorlagennummer V/0914/2018 zur Verfügung. Link: https://www.stadt-muenster.de/sessionnet/sessionnetbi/infobi.php
Anlage 4.3_Konzept_Step Kids
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Erziehung, Bildung, Betreuung und Förderung für
Kinder von 0 bis 6 Jahren in NRW
Basis Konzeption der Step Kids KiTas gGmbH
2
Step Kids KiTas gGmbH
Am Friedrichshain 22
10407 Berlin
A
nsprechpartner:
Frauke Schittek
0202 281 943 0
0160 872 321 4
f.schittek@stepke-kitas.de
S
tand:
Oktober 2017
H
erausgeber:
Step Kids KiTas gGmbH
Am Friedrichshain 22
10407 Berlin
3
Inhalt
1. Vorwort .............................................................................................. ........................... 5
2. Rahmenbedingungen .................................................................................... ................. 5
2.1. Der Träger ........................................................................................................................................ 5
2.2. Rechtliche Grundlagen ..................................................................................................................... 6
3. Unsere Einrichtungen (Familienzentren) ............................................................... .......... 6
3.1. Mitarbeiter/Innen und Fachpersonal .............................................................................................. 7
3.2. Öffnungszeiten ................................................................................................................................. 8
3.3. Gruppengröße und Fachkraftschlüssel ............................................................................................ 8
3.4. Aufnahmekriterien ........................................................................................................................... 8
3.5. Raumkonzept ................................................................................................................................... 8
4. Pädagogische Ziele und Inhalte ....................................................................... ..............10
4.1. Stand der aktuellen Forschung ...................................................................................................... 10
4.2. Hirnforschung und Lernen ............................................................................................................. 11
4.3. Die Bedeutung von Gleichaltrigen ................................................................................................. 11
4.4. Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung ................................................................. 12
5. Mehrsprachigkeit ...................................................................................... ....................12
6. Religiöse Erziehung .................................................................................. .....................13
7. Die Eingewöhnung im Kindergarten ...................................................................... ........13
8. Das Freispiel ......................................................................................... ........................14
9. Der Morgenkreis, der Abschlusskreis, die Kinderkonferenz ............................................14
9.1. Beteiligungsrechte für Kinder Partizipation ................................................................................ 14
10. Vorschulerziehung .................................................................................... ....................15
11. Ein Tag in unserer Kita .............................................................................. ....................16
11.1. Zeit ........................................ ................................................................................................. 16
11.2. Ankommen .................................... ........................................................................................ 16
11.3. Morgenkreis ................................. ......................................................................................... 16
11.4. Gemeinsame Mahlzeiten ....................... ............................................................................... 16
11.5. Ruhen und Schlafen .......................... ..................................................................................... 17
11.6. Angebote, Aktivitäten und Projekte .......... ............................................................................ 18
11.7. Nach Hause Gehen ............................ .................................................................................... 18
12. Qualifizierungsprozess und Weiterentwicklung, Supervision und Fortbildung ................19
12.1. Individuelle Vor- und Nachbereitung ......... ........................................................................... 19
12.2. Teamsitzung ................................. ......................................................................................... 19
12.3. Stepke Akademie ............................. ...................................................................................... 20
13. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern ..................................................... ....20
13.1. Formen der Elternbeteiligung Elterngespräche .................................................................... 20
14. Kooperationen mit anderen Institutionen Zusammenarbeit mit den Grundschulen .......22
14.1. Weitere Kooperationen und Kontakte zu anderen Einrichtungen ....................................... 22
15. Öffentlichkeitsarbeit ................................................................................. ....................23
16. Gesunde Kinder ....................................................................................... .....................23
16.1. Ernährung ................................... ........................................................................................... 23
16.2. Bewegung .................................... .......................................................................................... 23
16.3. Schwimmen und Turnen ........................ ............................................................................... 24
16.4. Schuhfreie Zone ............................. ........................................................................................ 25
16.5. Gesunde Zähne ............................... ....................................................................................... 25
16.6. Wald- Wiesentage ............................ ..................................................................................... 25
17. Alltagsintegrierte Sprachbildung und Kommunikation ................................................... 25
17.1. Unsere Ziele: ............................... ........................................................................................... 26
17.2. Musik und Gesang ............................ ..................................................................................... 27
4
17.3. Bilderbücher Lesen und Sprache ............ ............................................................................ 27
18. U3-Bereich ........................................................................................... .........................27
18.1. Eingewöhnung - Emotionale Sicherheit ........ ........................................................................ 28
18.2. Feste Rituale ............................... ........................................................................................... 28
18.3. Der Gruppenalltag (exemplarisch) ............ ............................................................................ 28
18.4. Motorik ..................................... ............................................................................................. 28
18.5. Gesundheit und Körperpflege ................. .............................................................................. 29
18.6. Ernährung ................................... ........................................................................................... 29
18.7. Sauberkeitsentwicklung ...................... .................................................................................. 29
18.8. Essen und Trinken ........................... ...................................................................................... 30
19. Unser Kinderschutz-Konzept ........................................................................... ..............31
19.1. Kinderschutzauftrag ......................... ..................................................................................... 32
19.2. Datenschutz ................................. .......................................................................................... 35
20. Inklusion ............................................................................................. ..........................36
20.1. Vielfalt als Bereicherung verstehen ......... ............................................................................. 36
21. Tiergestützte Pädagogik .............................................................................. ..................36
22. Stepke Qualitätsmanagement ............................................................................ ...........37
22.1. Grundlegende Organisationsbedürfnisse ....... ....................................................................... 37
22.2. Sicherung des QM durch die Fachberatung ..... ..................................................................... 39
23. Nachwort ............................................................................................. .........................41
5
1. Vorwort
Erziehung, Bildung und Förderung von Kindern beginnen mit der Geburt. In den ersten Jahren
lernt ein Mensch so viel, so schnell und so begierig wie in keiner anderen Phase seines Lebens.
Lernen bedeutet nicht nur Wissen zu erwerben, sondern vor allem die Fähigkeit, sich das
Wissen selbst erschließen zu können.
Diese Basis-Konzeption zeigt Schwerpunkte auf, ausgehend von dem Leitgedanken, dass
Kindertageseinrichtungen ein wesentlicher Grundbaustein im Leben eines Kindes sind und
gravierenden Einfluss auf die Lebenswelt aller Beteiligten haben.
Es berücksichtigt neue pädagogische Ansätze und wird den daraus resultierenden
Herausforderungen gerecht. Besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung der
interkulturellen Kompetenz der Fachkräfte, um den steigenden Herausforderungen an die
Betreuung und Förderung von Kindern unterschiedlicher Herkunft gerecht zu werden.
Diese Basis-Konzeption ist die Arbeitsgrundlage für unser Fachpersonal und dient
interessierten Personen und Fachkreisen zur Information über Einrichtungen der Step Kids
Kitas gGmbH.
2. Rahmenbedingungen
2.1. Der Träger
Step Kids Kitas gGmbH" ist Träger der Einrichtungen. Unsere Einrichtungen stellen einen
Teil der Lebenswelt von Kindern dar, denn Kindertageseinrichtungen sind Erziehungs- und
Bildungseinrichtungen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit sehen wir jedes Kind in seiner
Lebenssituation als Mitglieder unserer Gesellschaft mit eigenen Rechten. Für diese Rechte
setzen wir uns ein. Frühe Lernerfahrungen in der Familie sind neben denen in der
Kindertageseinrichtung die Grundlagen, auf denen Kinder individuelle Lernstrategien,
Erfahrungen, Wissensbestände und gesellschaftliches Bewusstsein aufbauen.
Kinder aller Nationalitäten und Konfessionen sollen in unseren Kindertageseinrichtungen
die Chance erhalten, sich unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu entfalten, solidarisch
und tolerant miteinander zu leben und somit Gleichheit und Gerechtigkeit erfahren zu
lernen. Wir bieten in unseren Einrichtungen Begegnungsorte für Kinder, ihren Familien,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Wir bieten allen Kindern und Eltern verlässliche Strukturen und Rahmenbedingungen.
Gemeinsame Feiern und andere Aktionen bieten immer wieder Anlässe zum gegenseitigen
Kennenlernen und Austausch.
Wir stärken Kinder und unterstützen ihr Selbstbewusstsein, sodass sie sich in ihrer
Individualität erleben können und lernen, Akzeptanz, Rücksichtnahme und
Hilfsbereitschaft für andere Menschen zu entwickeln.
Familien erleben wir als kompetente Partner in der Kindererziehung und beziehen sie beim
Aufbau einer gemeinsamen Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit ein.
Kinder sind aktive und kreative Gestalter ihrer Entwicklung, in deren Prozess unsere
pädagogischen Fachkräfte sie begleiten und unterstützen.
Wir verwirklichen Partizipation, weil es wichtig ist, Kinder bei Entscheidungsprozessen
6
frühzeitig mit zu beteiligen. Sie sollen ihr Beteiligungsrecht, die Mitbestimmung und
Teilhabe jedes Einzelnen in einer Gemeinschaft erleben. Demokratisches Mitbestimmen
als eine Grundvoraussetzung, Kinder an der Planung und Gestaltung von Angelegenheiten,
die sie betreffen, teilhaben und mitwirken zu lassen.
2.2. Rechtliche Grundlagen
Wir arbeiten auf Grundlage der UNO Kinderrechte
Die Kinderrechtskonvention ist ein Zeichen von Achtung und Verantwortlichkeit der
internationalen Staatengemeinschaft gegenüber Kindern in aller Welt.
(www.national-coalition.de/pdf/un-kinderechtskonvention.pdf) und auf Grundlage des
SGB VIII
Dritter Abschnitt:
Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege
§ 22, 22a, 23 Abs. 1-4, 24 Abs. 1-4
3. Unsere Einrichtungen (Familienzentren)
In den Kindertageseinrichtungen der Step Kids Kitas gGmbH spielen und lernen, erleben
und erfahren, experimentieren und forschen täglich mehrere hundert Kinder in
verschiedenen Einrichtungen - an verschiedenen Standorten in Deutschland - im Alter von
0 bis 6 Jahren.
Kleine und große Einrichtungen umfasst unser vielfältiges Angebot mit
bedarfsangepassten Öffnungszeiten bis zu 11 Stunden.
Alle Stepke-KiTas verfügen über ein besonderes Raumkonzept und eine hervorragende
technische Ausstattung. Besondere Merkmale unseres Konzeptes sind ein hoher
Personalschlüssel, frisch gekochtes Essen vom eigenen Koch, bilinguale Angebote,
Schwimmen, sowie Waldtage & Waldwochen.
Stepke steht auch bei zukünftigen Projekten für Effizienz, Kompetenz und Sympathie.
7
3.1. Mitarbeiter/Innen und Fachpersonal
In der Step Kids KiTas gGmbH können folgende Kräfte beschäftigt werden:
sozialpädagogische Fachkräfte (Dipl. Sozialpädagogen/Innen, Erzieher/Innen,
)
Sportpädagogen
Theaterpädagogen
Musikpädagogen
Kunstpädagogen
Kinderpflegerinnen
Kinderkrankenschwestern
Ergänzungskräfte
Berufsanerkennungs und Schülerpraktikanten
Köche
Reinigungskräfte
Hausmeister Verwaltungskräfte
Honorarkräfte (Englisch, Computer, Tanzen
)
Alle Mitarbeiter in unseren Einrichtungen sind Ansprechpartner für die Kinder. Die Haltung
des pädagogischen Fachpersonals allen Kindern gegenüber ist geprägt von der Liebe und
Achtung zum Kind unter Berücksichtigung seines individuellen Entwicklungsstandes.
Gemeinsam mit den Familien sorgen wir für das Wohlbefinden der Kinder und stützen uns
auf eine gegenseitige Vertrauensbasis. Unsere Mitarbeiter/Innen haben eine
umfangreiche pädagogische Ausbildung absolviert und erleben Step Kids Kitas gGmbH als
familienergänzende Einrichtung.
Die jeweiligen Teams identifizieren sich mit den Aufgaben und Zielen der Step Kids Kitas
gGmbH und wirken an der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Aufgabenprofils
mit. Dazu ist es unerlässlich eine ständige Weiterqualifizierung in Form von Aus-, Fort-
bzw. Weiterbildung und Evaluation zu implantieren. Diese werden jährlich mit dem Träger
abgestimmt.
Als anerkannter Ausbildungsträger bieten wir zusätzlich Vor- bzw. Berufspraktikanten oder
Schülerpraktikanten, sowie Schnupper- und Blockpraktikanten unterschiedlicher
Schulträger, die Möglichkeit in unseren Einrichtungen mit zu arbeiten.
8
3.2. Öffnungszeiten
Step Kids Kitas gGmbH bietet grundsätzlich nach Bedarf tägliche Öffnungszeiten zwischen
von 6.00 - 20.00 Uhr an. In unseren unterschiedlichen Häusern und Gruppen können
verschiedene Zeitfenster innerhalb der Öffnungszeit gebucht werden.
Dies variiert nach Standorten.
Die Schließungszeiten der jeweiligen Einrichtungen werden den Eltern frühzeitig schriftlich
mitgeteilt und alle Informationen sind zusätzlich auf unserer Homepage nachzulesen.
Jährliche Eltern Bedarfs- und Zufriedenheitsabfragen dienen zur Optimierung der
Öffnungszeit- und Konzeptionsanpassung.
3.3. Gruppengröße und Fachkraftschlüssel
In unseren Einrichtungen im TII Bereich (0-3 Jahre) sind max. 12 Kinder und in den TI
Gruppen (2-6 Jahren) max. 22 Kinder mit jeweils drei Fachkräften vorgesehen. Davon ist
jeweils eine englischsprachige Fachkraft beschäftigt.
Wir sehen die besondere Qualität unseres Angebotes in einer großzügigen personellen,
räumlichen, finanziellen und sachlichen Ausstattung als hinreichend gegeben.
3.4. Aufnahmekriterien
In unseren Einrichtungen werden Kinder aller Nationalitäten und Konfessionen
aufgenommen.
Für die Aufnahme in unsere KiBiz-Gruppen führen folgende Kriterien zu einer bevorzugten
Aufnahme:
Alter des Kindes
Eltern alleinerziehend/ oder in der Ausbildung befindlich Geschwisterkinder in unseren
Kindertageseinrichtungen Jugendhilfemaßnahme
Bei der Aufnahme berücksichtigen wir individuelle Voraussetzungen und Lebenslagen von
Familien. An Chancengleichheit mitzuwirken ist uns ein wichtiges Anliegen.
3.5. Raumkonzept
Bewegungsfreiräume, -herausforderungen und anregungen sind die entscheidenden
Faktoren frühkindlichen Lernens.
Die Gestaltung der Räume mit entsprechender Materialvielfalt in unseren Einrichtungen ist
für die Unterstützung der Selbsttätigkeit und Selbstbildungsprozesse wichtig.
Kinder brauchen Orientierung und erhalten bei uns klar definierbare Bereiche.
Unsere Räume sind übersichtlich strukturiert und gestaltet, auf Eigenaktivität ausgerichtet,
mit sensorisch anregenden Materialien ausgestattet und eine beständige Einladung die
Welt zu erkunden.
Unser Raumkonzept berücksichtigt folgende Bedürfnisse:
Entspannung - Ruhe, Rückzug, Geborgenheit
9
Bewegung toben, tanzen
Pflege - wickeln, waschen, duschen
Schlafen - ausruhen, Stille erleben
Essen - Trinken
Gestalten - Knete, Ton, Holz, Papier, malen
Lesen - Bilderbücher schauen, Vorlesen
Musik - Rhythmik, Klangspiele, singen, klatschen
Spielen Rollen- und Puppenspiel, Gesellschaftsspiele
Experimentieren - konstruieren, bauen
Unsere Wickelplätze sind so konzipiert, dass sie dem Bedürfnis der Kinder nach
ungestörter Zweisamkeit mit der Bezugserzieherin nachkommen. Sie sind mit einem
Treppchen ausgestattet zum Selbst-Hochklettern. Die Waschgelegenheiten sind
unmittelbar angrenzend mit Regalen in Griffweite für Pflegeutensilien. Die Lichtquellen
sind dimmbar und so gewählt, dass sie Kinder nicht blenden.
Unterschiedlich große Kinder-WCs im Sanitärbereich lassen Kinder bei der Pflege und
Sauberkeitserziehung genügend Freiraum sich auszuprobieren und unterstützen das
Körperbewusstsein. Im Sanitärraum befindet sich ein Ablauf im Boden, so dass Wasser-
oder Schaumexperimente ohne großen Aufwand für Kinder möglich sind. Unsere
Waschrinnen in neuen Einrichtungen sind mit Überlaufvorrichtungen,
Einhandmischbatterien und Wandspiegeln ausgestattet.
Unsere Schlaf- und Ruheräume kennzeichnen, dass das Licht zu dimmen ist, das
Farbkonzept Ruhe ausstrahlt, jedes Kind seinen individuellen Schlafplatz hat und in einem
ruhigen, eigenen und ungestörten Bereich innerhalb der Kita gelegen ist. Die Räume sind
mit Teppich und Vorhängen ausgestattet und können natürlich belüftet werden. Neben
den separaten Schlaf- und Ruheräumen gibt es großzügige Gruppen- und Aktionsräume,
die mit unseren üblichen Standards, wie Spiegelwänden, Snoezleeffekten und
Rückzugsorten durch kleine Höhlen und Nischen ausgestattet sind.
Wir legen sehr viel Wert darauf, in allen Step Kids Kitas gGmbH Häusern den Eltern und
Kindern den gleichen beliebten Standard zu bieten.
Insgesamt stehen den Kindern nach den neuesten Richtlinien und Vorgaben der
Landesjugendämter ausreichend Räumlichkeiten für eine optimale Entwicklung zu. Die
direkt angrenzenden Außenspielbereiche unserer Kindertageseinrichtungen sind mit
Spielgeräten für jedes Alter entsprechend ausgestattet und genauso vielfältig und
anregend für die Kinder wie die Innenräume, so dass die Kinder auch hier ihrem Alter,
ihren Bedürfnissen und Interessen entsprechend gestalten können.
Es werden Bereiche mit unterschiedlichen Materialien wie Sand, Rindenmulch,
Rasenfläche, Kieselsteine und befestigter Bereiche für unterschiedliche Aktivitäten
angeboten. Erhebungen und Hügel, Wege zum Befahren mit Fahrzeugen oder
Schubkarren, Kletterbereiche aus Baumstämmen und Autoreifen, Schaukeln und Wippen,
kleine Nutz- oder Hochbeete, Kräuterspirale oder Wildwuchs-Wiese u.ä.
Unsere Wasser-, Matsch- und Sandplätze ermöglichen den Kindern mit Wasser und Sand
zu spielen, laden zum Experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien und Gefäßen
ein.
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4. Pädagogische Ziele und Inhalte
Step Kids Kitas gGmbH hat einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag nach
dem KIBIZ. Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz und dem best practice
Prinzip, welches Elemente der Reggio-, Montessori-, Pikler- und Waldorfpädagogik
beinhaltet. Er ergänzt und unterstützt die Erziehung des Kindes in der Familie und soll die
Gesamtentwicklung des Kindes durch allgemeine und gezielte erzieherische Hilfen und
Bildungsangebote fördern.
Seine Aufgabe ist es insbesondere, durch differenzierte Erziehungsarbeit die geistige und
körperliche Entwicklung des Kindes anzuregen, seine Gemeinschaftsfähigkeit zu fördern
und allen Kindern gleiche Entwicklungschancen zu geben.
Das Kind erhält die Möglichkeit, soziales Verhalten zu erproben, sich als Mensch im
Zusammenhang mit Anderen zu begreifen, sich auseinanderzusetzen, Konflikte zu lösen,
sich Wissen anzueignen, etwas gemeinsam zu tun.
4.1. Stand der aktuellen Forschung
Unser pädagogisches Handeln orientiert sich an neuesten wissenschaftlichen
Erkenntnissen, die Grundlagen für die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Arbeit
sind.
4.1.1. Bindungsforschung
Kinder sind von Natur aus neugierig und haben Lust am Entdecken ihrer Umwelt: Sie
forschen, sie kommunizieren und suchen Aufgaben, an denen sie wachsen können.
Wichtige Voraussetzung dieser bedeutsamen Entwicklungsprozesse ist das Gefühl von
Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit. Dieses Vertrauen erhält ein Kind durch Menschen,
mit denen es emotional eng verbunden ist seinen Bindungspersonen. Sie geben ihm das
Gefühl der psychischen Sicherheit und helfen ihm, bei Irritationen wieder zurück ins
Gleichgewicht zu kommen.
Bindung entsteht nicht automatisch, sie entwickelt sich mit der Zeit. Dabei ist besonders das
Maß an Feinfühligkeit bedeutsam, mit dem Erwachsene auf kindliche Bedürfnisse und
Signale reagieren. In der Regel sind zunächst die Eltern die wichtigsten Bindungspersonen für
ihr Kind. Darüber hinaus können Kinder zu weiteren Menschen aus ihrem nahen Umfeld
Beziehungen mit Bindungsqualität aufbauen. Jedes Kind braucht seine Bindungspersonen als
sichere Basis, von denen aus es die Welt entdecken und immer wieder zu ihnen
zurückkommen kann.
Mit dem Eintritt in die Kindertageseinrichtung erleben Kinder einen bedeutsamen Übergang
in eine zunächst unbekannte Umgebung. Sie lernen neue Rituale, andere Kinder und die
pädagogischen Fachkräfte kennen. Um diesen Anfang bestmöglich zu gestalten, braucht das
Kind mit seinem Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit die Begleitung durch eine ihm
vertraute Person. Wir gestalten deshalb Übergänge gemeinsam, in der Regel mit den Eltern,
individuell und feinfühlig. Wir nehmen die Eltern als Experten ihrer Kinder wahr und
tauschen uns intensiv über die Besonderheiten ihres Kindes aus.
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4.2. Hirnforschung und Lernen
Seit die Hirnforschung die Veränderungen im Gehirn, die beim Selbstbildungsprozess
stattfinden, beobachten und abbilden kann, ist sie für die Pädagogik der frühen Kindheit von
elementarer Bedeutung.
Im Gehirn eines Menschen findet sich eine Vielzahl von Nervenzellen, die sich bereits im
Mutterleib verknüpfen und verbinden und nach der Geburt weiterentwickeln. Dabei
festigen sich diese Verbindungen durch wiederholte Erfahrungen, hinterlassen Spuren im
neuralen Netz und verändern sich ein Leben lang.
Wesentlich für eine gesunde Entwicklung des Gehirns und damit aller Lernprozesse sind
gute und tragfähige Bindungen und Beziehungen. Kinder lernen durch Interaktionen mit
anderen und das aktive Auseinandersetzen mit der Umwelt. Diese Umwelt muss anregend
und herausfordernd sein. Um sich aktiv mit ihr auseinanderzusetzen, braucht es Zeit und
Menschen, die den Prozess begleiten, unterstützen und zulassen.
Lernprozesse in der frühen Kindheit sind am nachhaltigsten, wenn sie Erfahrungswelt und
den Alltag der Kinder aufgreifen und die Fragen, Anliegen und Interessen der Kinder
berücksichtigen.
In unseren Kindertageseinrichtungen werden die Erkenntnisse der Hirnforschung bezüglich
des Lernens berücksichtigt und tagtäglich umgesetzt. Sie bieten den Kindern vielfältige
Erfahrungs- und Erprobungsräume sowie pädagogische Fachkräfte, die die Kinder in ihren
unterschiedlichen Lernprozessen und Lernerfahrungen begleiten, unterstützen und aktiv
anregen.
4.3. Die Bedeutung von Gleichaltrigen
In unseren Einrichtungen gibt es vielfältige Varianten der Altersmischung, denn Kinder
brauchen sowohl Beziehungen zu Gleichaltrigen wie auch zu Kindern anderer Altersgruppen.
Der Grundgedanke dabei ist, Kindern gute Entwicklungschancen zu bieten, indem sie
voneinander und miteinander lernen. Im Sinne eines ganzheitlichen Lernens ermöglichen
unterschiedliche Beziehungsstrukturen den Kindern vielfältige Erfahrungen und
Erprobungsfelder.
Insbesondere lernen Kinder dann besonders intensiv und nachhaltig, wenn sie ähnliche
Themen und Interessen bearbeiten. Entwicklungspsychologisch trifft dies häufig auf
Gleichaltrige zu.
Unsere pädagogischen Fachkräfte wissen um die Bedeutung des Spiels mit Gleichaltrigen für
die Persönlichkeitsentwicklung und ermutigen unsere Kinder dazu. In der Interaktion mit
Gleichaltrigen entwickeln Kinder ihr Spiel ko-konstruktiv zu komplexeren Formen. Sie lernen,
Diskussionen auf einem ähnlichen Sprachniveau zu führen und zu argumentieren,
Handlungsstrategien zu übernehmen und auszuhandeln. Dabei messen sie sich
untereinander im Sinne einer positiven Herausforderung. Junge Kinder erleben im
Miteinander mit Gleichaltrigen ein Gelingen und eine positive Selbstwirksamkeit. Nicht nur
das Nachahmen oder Vormachen, sondern auch durch gleichberechtigtes Planen und
Gestalten profitieren Kinder voneinander. In unseren Einrichtungen können sich
Gleichaltrige finden und ihre Interessen und Neigungen durch eine vorbereitete Umgebung
mit altersspezifischem Material ausleben. Kinder lernen mit Gleichaltrigen umzugehen und
schließen erste Freundschaften, die sie weiter begleiten.
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4.4. Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung
Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung und Gemeinschaftsfähigkeit -
Entspannung und Konzentration im Snoezelraum
Beispielhaft möchten wir am Entspannungsraum einen tieferen Einblick in unsere Arbeit
ermöglichen. Entspannung im Snoezelraum ist ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit bei
Step Kids Kitas gGmbH.
Die Tage "unserer" Kinder sind oft voller Termine, die Zeit häufig bis zur letzten Minute
verplant durch Musikunterricht, Tanzen, - Turnen, - Reiten, - Schwimmen usw.
Oft sind die Kinder den vielen Anforderungen nicht gewachsen, Seele und Körper geraten
mehr und mehr aus dem Gleichgewicht. Erfahrungen und Eindrücke können nicht
ausreichend verarbeitet werden - die Kinder sind nervös, aggressiv, schlafen schlecht,
werden krank ... Kinder müssen daher stets die Gelegenheit haben, einerseits ihren
natürlichen Bewegungsdrang zu befriedigen und andererseits durch Stille und Entspannung
ihre Wahrnehmung zu sensibilisieren und zur Ruhe zu kommen. Bewegung und
Entspannung - beides gehört in unserem Aktionshaus zum Alltag. Hierbei kommt es nicht
darauf an, etwas Außergewöhnliches zu veranstalten, sondern sich Zeit zu nehmen, mit den
Kindern Ruhe und Stille positiv zu erfahren, denn Kinder kennen Stille oft nur im Sinne von
"SEI MAL STILL"!
Wir möchten den Kindern Stille als positiven Erlebnisraum vermitteln, der sie für die leisen
und manchmal leicht zu übersehenden Dinge in der Welt sensibilisiert. Der eigens dafür
eingerichtete Snoezel- und Entspannungsraum bietet einzelnen Kindern oder Kleingruppen
Rückzugsmöglichkeit. Angenehme, entspannte Atmosphäre, ruhige Musik, hochwertiges
pädagogisches Material verleiten zum gegenseitiges Massieren, Geschichten hören, fallen
lassen. All dies schafft den Kindern die Möglichkeit ihre Sinne zu erfahren, die Seele
baumeln zu lassen und auch zu sich selbst zu finden.
5. Mehrsprachigkeit
Frühes Fremdsprachenlernen hat zum einen das Ziel, Kinder in dem spielerisch leichten
Erwerb einer Sprache zu fördern und zum anderen, ihre Toleranz gegenüber fremden
Sprachen und Kulturen zu entwickeln. Durch wissenschaftliche Untersuchungen ist
nachgewiesen worden, dass gerade der frühe Kontakt zu Sprachen den Kindern langfristig
den Zugang zu Fremdsprachen erleichtert.
Bei Kindern ist die Erstsprache noch wenig gefestigt, sie nutzen eine Fremdsprache
selbstverständlich und haben in der Regel keine Angst, Fehler zu machen.
Außerdem sind sie Liedern, Reimen und Spielen sehr aufgeschlossen gegenüber, sodass wir
die Mehrsprachigkeit in unseren Einrichtungen selbstverständlich einsetzen können.
Wir setzen dies in unseren STEPKE-Einrichtungen mit Hilfe des Prinzips der Immersion um,
was das Eintauchen in eine fremde Sprache bedeutet. Hierüber besteht ein kontinuierlicher
und intensiver Kontakt zur Fremdsprache, die in verschiedenen für die Kinder relevanten
Kontexten selbstverständlich genutzt wird.
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Wir folgen dem Prinzip eine-Sprache-eine-Person, sodass für die Kinder eine Sicherheit
vorhanden ist und sie die Sprache eindeutig einer Person zuordnen können. Sie entscheiden
selbst, ob sie an Aktivitäten in der Fremdsprache oder in der Landessprache teilnehmen
möchten.
In unseren STEPKE-Einrichtungen werden beide Sprachen (Deutsch-Englisch) bei allen
Anlässen und in allen Situationen des täglichen Lebens verwendet, sodass es für die Kinder
ein authentischer Umgang mit den Sprachen ist. Es ist unser Ziel, dass die Kinder entdecken,
dass man sich die Welt in mehreren Sprachen erfolgreich erobern kann.
6. Religiöse Erziehung
Die Step Kids Kitas gGmbH ist ein überkonfessioneller Träger. Deshalb sind wir in der
Einstellung zur religiösen Erziehung völlig neutral. Konkret heißt das, jahreszeitlich bedingte
christliche Feste werden gefeiert, die Intensität der Inhalte ist abhängig vom jeweiligen
vertieften Interesse einzelner Kinder. In unseren Einrichtungen gibt es Familien mit
unterschiedlichen Nationalitäten. Um andere Religionen und Kulturen verstehen zu können,
sollten Grundkenntnisse über die eigene Herkunft vorhanden sein. Erst dann führt die
Auseinandersetzung mit dem Fremden zu gegenseitiger Akzeptanz und einem
respektvollen Zusammenleben. Dabei ist unerlässlich, dass Bedürfnisse, Gewohnheiten,
Traditionen und Rituale sowie Normen und Werte einheimischer und zugewanderter
Familien durchgängig in der alltäglichen Arbeit berücksichtigt werden.
Adressaten interkultureller Pädagogik sind dabei nicht nur die Kinder, die im Ausland
geboren und anschließend mit ihrer Familie zugewandert sind. Adressaten sind auch alle
hier geborenen oder hier aufgewachsenen Kinder. In unseren Einrichtungen stehen die
Lebenswelten aller Kinder und Familien im Mittelpunkt. Jedes Kind soll die Chance haben,
sich in den Räumen und in den Angeboten wiederfinden zu können. Es muss die
Wertschätzung seiner Sprache und seiner Kultur in der Einrichtung erfahren können, um so
in der Lage zu sein, eine positive Identität aufzubauen. Allen Kindern wird das Gefühl
vermittelt:
Du bist angenommen so wie du bist. Du hast ein Recht auf unseren Respekt vor deiner
Kultur.
7. Die Eingewöhnung im Kindergarten
Der Übergang aus der Familie in eine Kindertageseinrichtung bedeutet eine
Herausforderung für die Fähigkeit des Kindes, sich an eine neue Umgebung anzupassen und
Beziehungen zu anderen Erwachsenen und Kindern aufzubauen. Auch Eltern erleben den
Start mit dem Beginn einer neuen Lebensphase.
Unsere Einrichtungen gestalten die Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Modell
nach Laewen, Andres und Hédervári. Besonders relevant für Kinder, die das erste Mal eine
unserer Einrichtungen besucht.
Die Kinder haben die Möglichkeit, die jeweilige Einrichtung gemeinsam mit ihren Eltern zu
"beschnuppern". Sie können die Räumlichkeiten bei diesem ersten Besuch erkunden und
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werden feststellen, dass dies eine neue, aber durchaus interessante Welt ist.
In diesem Erstkontakt tauschen sich das pädagogische Personal mit den Eltern über die
Inhalte des Elternfragebogens aus, um Kenntnisse über die Familie und das Kind zu
erlangen.
Unter Eingewöhnung verstehen wir die Phase der ersten Wochen, die das Kind in unseren
Kindertageseinrichtungen verbringt. Während dieser Phase kommunizieren wir stark mit
den Eltern und gleichen immer wieder die Einschätzung des kindlichen Verhaltens ab.
8. Das Freispiel
Das Freispiel ist ein wesentlicher Bestandteil im Tagesablauf. Die Kinder haben die
Möglichkeit, Erlebtes im Zusammenspiel mit anderen Kindern zu verarbeiten. Es wird eine
Umgebung geschaffen, in der sich die Kinder auf künftige Lebenssituationen vorbereiten
und gegenwärtige Lebenssituationen aufarbeiten und "begreifen" können. In einer für sie
vorbereiteten Umgebung finden die Kinder vielfältige Möglichkeiten vor, sich ihren
Bedürfnissen, Neigungen, Fähigkeiten und Interessen entsprechend frei zu entscheiden, was
sie mit wem, wo und wie lange tun möchten. Das Spiel ist die wichtigste Erfahrungs-,
Ausdrucks-, und Lernform für Kinder. Spielen bedeutet: Auseinandersetzen mit Menschen
und Dingen; Phantasie, Bestätigung, gemeinsames Handeln, Umgang mit Materialien und
Bedürfnissen; Entdecken, Experimentieren, verkleiden, Theater spielen, Erkennen und
Erfahren; es ist lustbetont und schafft Kontakt; es ist schöpferisch und bedeutet
Verständigung und vieles mehr.
Die pädagogischen Fachkräfte haben die Aufgabe, die Kinder während des Spiels gezielt und
aufmerksam zu beobachten. Sie sollen sich bewusst zurücknehmen, Impulse nur in
bestimmten Situationen einbringen, in denen die Kinder Unterstützung und Hilfe brauchen.
9. Der Morgenkreis, der Abschlusskreis, die Kinderkonferenz
In den fest terminierten Kreisen oder Zusammenkünften erleben die Kinder sich in einer
Gruppe. Der Morgen- oder Schlusskreis bietet die Möglichkeit, gemeinsam den Vormittag zu
beginnen oder zu beenden, Erlebtes auszutauschen. In allen Räumen werden die Kinder
dazu eingeladen.
Hier wird erzählt, gesungen, gespielt, Wichtiges und Aktuelles besprochen und vieles mehr.
In der Kinderkonferenz werden Kinder gezielt in Entscheidungsprozesse involviert. Hier
werden über demokratische Abstimmungsverfahren zu unterschiedlichsten
Themenkomplexen Mehrheitsbeschlüsse gefasst und innerhalb der Gruppe gelernt auch
umzusetzen.
9.1. Beteiligungsrechte für Kinder Partizipation
Seit 1. Januar 2012 regelt das Bundeskinderschutzgesetz (BKischG) in der pädagogischen
Arbeit die verbindliche Beteiligung von Kindern bei allen Belangen und Entscheidungen, die
sie konkret betreffen.
In unserer pädagogischen Praxis wird ein Umfeld geschaffen, indem Beteiligung von Kindern
aller Altersklassen ausdrücklich erwünscht und von den Fachkräften pädagogisch unterstützt
und angeregt wird. Bei der Planung gemeinsamer Projekte, in Gesprächskreisen und fest
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installierten Kinderkonferenzen bieten wir den Kindern das Recht auf freie
Meinungsäußerung, damit sie sich aktiv an Entscheidungen und Entwicklungen in ihrer Kita
mitbeteiligen und frühzeitig lernen Verantwortung zu übernehmen.
Wir nehmen unsere besondere Verantwortung wahr, Kinder ganzheitlich zu fördern und
ihnen die volle Teilhabe an allen Bildungsmöglichkeiten aufzuschließen.
Dabei ermutigen wir Kinder unabhängig ihres Alters sich an Abläufen nach ihren
Entwicklungspotenzialen aktiv mitzubeteiligen.
Durch Teilhabe, Mitwirkung, Mitbestimmung und Selbstbestimmung erleben Kinder in
unseren Einrichtungen tagtäglich Partizipation. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass
die Kinder eigenständig Einfluss auf die Tages- oder Projektgestaltung haben, selbst
entscheiden können, wo sie sich in der Gruppe einbringen oder an welchen konkreten
Angeboten sie teilnehmen möchten (Selbstbestimmung).
In unseren regelmäßigen Morgenkreisen und Kinderkonferenzen wird für Kinder ein
Rahmen geschaffen auch über Angelegenheiten, die ihnen missfallen in der Gruppe zu
sprechen und Kritik zu äußern. Hier können basisdemokratische Entscheidungen in den
Angelegenheiten getroffen werden. Ebenso werden folgende Projekthemen erörtert und
ausgewählt, Räume und Mobiliar an den jeweiligen Bedürfnissen von Kindern angepasst.
Regeln werden immer wieder überprüft und ggf. durch deren Einbringung ins
Kinderparlament modifiziert, um nur einige Beispiele unserer Praxis zu veranschaulichen.
Die respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Kind und Erzieher bildet die
tägliche Grundlage für die Einbindung und Mitbestimmung der Kinder bei allen
Entscheidungen. Dabei erleben die Kinder, wie sie Meinungen frei äußern können, fühlen
sich gesehen und erkennen Konsequenzen ihres Handelns. Damit unterstützen wir die
Wichtigkeit, die Kinder auf ein selbstbewusstes, eigenverantwortliches Leben in der
Gemeinschaft vorzubereiten und auf ihre eigenen Potenziale zu vertrauen.
10. Vorschulerziehung
Die Vorschulzeit ist für uns die gesamte Kindheit VOR DER SCHULE. Nach den Grundlagen
der Konzeption kann sich die "Vorschulförderung" nicht nur auf das letzte Jahr vor der
Schule beschränken. Wir haben familienbegleitend gemeinsam Bedingungen und
Möglichkeiten geschaffen, um individuelle Fähigkeiten und Begabungen zu entdecken, zu
erproben, zu entwickeln und sich auf ein gleichberechtigtes Leben in der Gesellschaft
vorzubereiten.
Im Jahr vor dem Schuleintritt finden sich die Kinder verstärkt und gezielt zu
altershomogenen Vorschulprojektgruppen zusammen. Durch zahlreiche wöchentliche
Aktivitäten, Ausflüge z.B. innerhalb unserer intensiven Waldwoche , gezielte Beobachtungen
der Kinder in diesen speziell altershomogenen Gruppen, ist es uns möglich, kompetente
Ansprechpartner im Hinblick auf die Schulfähigkeit der Kinder zu sein. In einem
abschließenden Schulfähigkeitsprofil teilen wir Eltern unsere Beobachtungen im Gespräch
rechtzeitig vor der Schulanmeldung mit. Wir setzen uns engagiert in allen unseren
Einrichtungen dafür ein, dass Kinder für den Start in der Schule beste Voraussetzungen
haben.
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11. Ein Tag in unserer Kita
11.1. Zeit
In unseren Einrichtungen widmen wir uns besonders dem Thema Zeit, weil unsere
Kleinstkinder sich zeit-los fühlen. Sie möchten nicht durch Zeitdruck ausgebremst oder in
ihren Aktivitäten unterbrochen werden.
Drei Zeitgrößen kombinieren und berücksichtigen wir beständig miteinander:
Arbeitszeitbedürfnisse von unseren Fachkräften
Individuelle Zuwendungs- und Zeitbedürfnisse der Kinder
Den Zeitraum, den Mahlzeiten und Pflegezeiten zum ruhigen, kindzentrierten Ablauf
beanspruchen
Damit Zeiten für unsere Kinder optimal genutzt werden, bedarf es individueller und
fortlaufender Absprachen im Team. Durch spontan auftretende Änderungen kommen
erschwerend auch fliegende Wechsel vor, die u. U. zwischen Tür und Angel geplant
werden müssen. Auch dringende Elterngespräche erfordern eine rasche
Vertretungsbereitschaft. Deshalb sind wir bemüht Zeitpuffer einzuplanen.
In unseren Einrichtungen ist der Tag für unsere Kinder durch Fixpunkte, durch Stationen
gekennzeichnet, die allen Beteiligten vor allem den Kindern Orientierung und
Sicherheit durch immer wiederkehrende Abläufe gibt.
Im Folgenden gehen wir auf die Tagesgestaltung in unseren Einrichtungen ein mit dem
besonderen Augenmerk darauf, dass sich Unterschiede aufgrund des Alters der Kinder
ergeben.
11.2. Ankommen
In unseren Einrichtungen erleben Kinder ein zweites Zuhause, in das sie jeden Morgen
kommen. Insbesondere die jüngsten Kinder unter 3 Jahren begrüßen wir mit viel Ruhe
und Zuwendung, denn sie brauchen Zeit sich zu verabschieden und sich auf den Tag in der
Kita einzulassen. In der Phase des Ankommens orientieren sich unsere Kinder und suchen
sich ihren Platz und stellen Kontakt zu allen her, die dazu gehören.
Wir erfahren in dieser Zeit Vieles über ihr Wohlbefinden, eine Grundvoraussetzung gut in
den Tag zu starten.
11.3. Morgenkreis
Jeden Morgen finden wir uns zu einem festen Zeitpunkt gemeinsam zu einem
Morgenkreis zusammen, an der kein Kind fehlen sollte. Deshalb ist ein rechtzeitiges
Ankommen in der KiTa wichtig. Dieser Tageseinstieg dient der Orientierung für den Tag,
die Woche, die Jahreszeit und lässt alle gemeinsam spielen und singen.
11.4. Gemeinsame Mahlzeiten
Zu den bedeutungsvollen Arbeitsbereichen gehört in unseren Einrichtungen der Bereich
Ernährung. Hier müssen viele Erfordernisse koordiniert und zusammengeführt werden.
Wir sehen es als besonderes Qualitätsmerkmal unsere Speisen selbst frisch zuzubereiten.
Wir berücksichtigen die physiologischen Ernährungsbedarfe von Kindern
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unterschiedlichen Alters, sind sehr bemüht um eine individuelle Anpassung von Kindern
aus Familien unterschiedlicher Nationalität, erkennen die psycho-physische Ausgangslage
der Kinder in puncto Ernährung und beziehen räumliche, materielle und pädagogische
Gesichtspunkte in unseren Arbeitsplan ständig mit ein.
Jedes Kind isst anders und es gibt vielfältige Essgewohnheiten und Vorlieben.
Kinder sind in der Lage ihre benötigte Nahrungsmenge und Nahrungszusammensetzung
zu regulieren. Kinder essen in der Regel so viel und das, was sie brauchen. Aus diesem
Grund verzichten wir auf Ermahnungen wie der Teller muss leer gegessen werden oder
gegessen wird, was auf den Tisch kommt. Nachtisch gehört mit zum kalkulierten
Nährstoff- und Kalorienbedarf und wird auch dann dem Kind zugestanden, wenn es die
Hauptmahlzeit nicht essen möchte.
Speisen probieren geschieht in unseren Einrichtungen ausschließlich nach dem Prinzip der
Freiwilligkeit. Genau diese Regeln beugen der Entstehung von Mangelernährung und
Übergewicht vor. Kinder sind sehr wohl in der Lage ihre gesunde Selbstregulierung nicht
zu verlernen.
Wir sind verantwortlich für die Auswahl und Vielfalt von Nahrungsmitteln. Deshalb bieten
wir eine appetitlich angerichtete leichte Kost, die zum konzentrierten Genießen anregt.
Wir gestalten mit den Kindern die Mahlzeiten gemeinsam, indem wir den Tisch decken.
Fast regelmäßig stoßen neu eingeführte Nahrungsmittel zunächst auf Ablehnung. Wir
überwinden im gemeinsamen Lernprozess diese Ablehnungen viel einfacher in unseren
Einrichtungen, als am Familientisch, weil es über die Vorbildfunktion der Erwachsenen
und einzelner Kinder in der Gruppe viel leichter fällt. Das Neue wird dann in
unterschiedlicher Variation auf dem Tisch erscheinen.
Step Kids KiTas reicht allen Kindern täglich Obst- und Gemüseteller im Alltag.
11.5. Ruhen und Schlafen
Der kindliche Lebensrhythmus spiegelt sich in unseren Einrichtungen in den
unterschiedlichen Stationen unseres Tagesgeschehens. Der Wechsel zwischen Wachen und
Schlafen, Essen und Verdauen, Aktionen und Zu-Ruhe-Kommen ergänzen sich gegenseitig.
Bewusst sorgen wir in unseren Häusern für ein ausgewogenes Verhältnis der bereits zuvor
genannten Komponenten.
Kinder, die neu in unsere Einrichtungen kommen, bringen ihren eigenen Schlafrhythmus
mit. Bereits während der Eingewöhnungsphase erfahren wir von Eltern, welche
Schlafgewohnheiten ihre Kinder haben und auf welche Art und Weise sie sich wohl und
geborgen fühlen. Im Laufe der Zeit übernehmen die Kinder den Kita-Rhythmus, in dem wir
ihnen Ruhe und Schlaf im Rahmen eines bestimmten Zeitraumes anbieten.
Wie viel Schlaf Kinder benötigen zeigen uns die Kinder selbst. Dieses Bedürfnis zu
befriedigen ist uns ein besonderes Anliegen im Tagesverlauf.
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11.6. Angebote, Aktivitäten und Projekte
Unsere Angebote für die Jüngsten werden ausschließlich in Klein- und Interessengruppen
mit unterschiedlichen Tätigkeitsformen angeboten. Diese kurzfristigen, meist an
unterschiedlichen Orten stattfindenden Tätigkeiten haben zum Ziel, dass Kinder die
Eigenschaften von Materialien erkunden und kennenlernen.
Wir beschäftigen Kinder nicht in unseren Einrichtungen, sondern bieten nach dezidierter
Beobachtung über einen längeren Zeitraum Themen und Materialien an, die Kinder in
den Gruppen beschäftigen. Daran knüpfen wir unsere Angebote an Kinder an. Ziel ist es,
die Interessen von Kindern aufzugreifen und weiterführend zu begleiten. Dafür müssen sich
unsere Fachkräfte immer wieder sachkundig machen. Lerninteressen der Kinder führen uns
dazu, dass auch wir unser eigenes Wissen erweitern. Besonderen Wert legen wir auf eine
entsprechend gestaltete Raum- und Materialvorbereitung. Eine Materialvielfalt ermöglicht
Kindern ganz eigene Experimente oft auf Nebenwegen - dazu anzustellen.
Projekte entwickeln sich in unseren Einrichtungen durch gezielte Beobachtungen der Kinder
und werden durch Impulse und Angebote umgesetzt. Damit entwickeln wir mit den Kindern
gemeinsam Projektthemen ausgehend von ihren Interessen und ermutigen sie zu neuen
Fragestellungen. Mitbestimmung Mitsprache Mitmachen als Grundsätze zum
gemeinsamen Dialog mit Kindern. Für Projektplanungen schaffen wir einen Rahmen, der im
Verlauf des Projektes verändert, ergänzt oder auch unterbrochen werden kann, wenn neue
Fragen oder Bedürfnisse von Kindern entstehen. Diese vielfältigen Spiel- und Lernaktionen
werden von Kindern erlebnisreich und interessant durch die Dauer der Zeit in den
Einrichtungen führen. Wichtig ist uns dabei, dass nicht alle Kinder zur gleichen Zeit die
gleiche Aktivität mit den gleichen Mitteln oder Materialien ausführen. Durch Klein- oder
Teilgruppen ermöglichen wir den Kindern erhöhte Zuwendung und stärken ihre sozialen
Kompetenzen.
Alle pädagogischen MitarbeiterInnen entwickeln jährlich eigene Projekte innerhalb ihrer
Gruppe, die in Form einer Projektmappe dokumentiert werden und allen unseren STEPKE-
Häusern gegenseitig zur Verfügung gestellt werden.
11.7. Nach Hause Gehen
Der Abholprozess für unsere Kleinstkinder bedeutet ein Umschalten und Loslassen und
muss erst gelernt werden. Sich von anderen Kindern, den Bezugspersonen oder dem
Spielmaterial zu trennen, gelingt in dieser Altersstufe leichter durch feste Rituale, sowie
klare Bring- und Abholzeiten. Im späteren Verlauf lernen die Kinder zwischen beiden
Lebenswelten, deren Bezugspersonen und den Verhaltensweisen im Tagesverlauf mit
eigenen Regeln und Gewohnheiten zu differenzieren.
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12. Qualifizierungsprozess und Weiterentwicklung, Supervision und Fortbildung
Supervision ist eine professionelle Beratungsmethode für arbeitende Menschen. Sie
unterstützt die Identitätsbildung am Arbeitsplatz und richtet sich deshalb vorrangig an
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; einzeln, in Gruppen oder im Team.
Im Beruf kommen Menschen mit unterschiedlichen Bezügen, Werten und Biographien
zusammen. Sie haben Ideale und Verwundbarkeiten, Potenziale und Grenzen. Auf diesem
sehr persönlichen Hintergrund agieren sie, kommunizieren, entwickeln und verändern sich.
Supervision kann helfen hinzuschauen, welche Konflikte und Grenzüberschreitungen daraus
gefolgt sind, wie Klarheit und konstruktive Auseinandersetzung möglich werden können. An
der Supervision nehmen alle Bezugspersonen aus allen Gruppen teil, da die
Zusammenarbeit ein wesentlicher Bestandteil der Konzeption unserer Einrichtung ist.
Jede Fachkraft hat das Recht an pädagogischen Fortbildungen teilzunehmen oder
Bildungsurlaub zu beantragen. Zur internen Fortbildung können in unregelmäßigen
Abständen Seminare und Vorträge in allen unseren Einrichtungen auch
Häuserübergreifend - stattfinden.
12.1. Individuelle Vor- und Nachbereitung
Jede Fachkraft bereitet sich intensiv auf ihre Arbeit vor. Sie sammelt Ideen, sucht
variationsreiche Materialien (auch aus dem Alltag), Lieder, Spiele usw., die zum geplanten
Projekt und zur Altersstruktur der Kindergruppe passen.
Elterngespräche können in diesem Zeitfenster intensiv vorbereitet werden. Unter die
persönliche Vorbereitungszeit fällt auch die Reflexion der eigenen pädagogischen Arbeit
und der Zusammenarbeit im Team.
Zudem werden Einkäufe und Besorgungen erledigt, Termine vereinbart und Räume
umgestaltet.
12.2. Teamsitzung
Regelmäßig treffen sich die Mitarbeiter zu Gesamtteamsitzungen, sowie Klein- oder
projektspezifischen Teamtreffen.
Aus der Beobachtung von Gruppenprozessen werden Ideen oder Anstöße von Kindern
aufgegriffen und Projekte geplant und vorbereitet. Passende Aktivitäten, Gesprächsansätze,
gestalterisches Arbeiten, angeleitete Rollenspiele und Lieder, die der momentanen
Lebenssituation oder den Interessen der Kinder entsprechen, werden überlegt. Feste und
Elternabende werden geplant und organisiert, Ideen und Materialien gesammelt.
Für die Besprechung einzelner Kinder (Fallbesprechung durch kollegiale Beratung) wird viel
Raum benötigt, wobei hier das allgemeine Verhalten, Fähigkeiten, Konflikte, Ängste, die
Position des Kindes innerhalb der Gruppe, die soziale, emotionale, motorische und
kognitive Entwicklung aufgegriffen und das Verhältnis zu Bezugspersonen, Eltern und der
Gruppe erläutert werden. Weitere Schritte sind die Reflexion des pädagogischen Verhaltens
und möglicher Schwierigkeiten sowie die daraus resultierenden Überlegungen zu
pädagogischen Maßnahmen, Hilfen oder weiteren Angeboten.
In diesem Zusammenhang werden auch Elterngespräche besprochen und vorbereitet. Des
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Weiteren werden Regelungen und Zuständigkeiten im täglichen Ablauf verteilt,
z.B.Arbeitszeiten, Angebote, Durchführung von Elterngesprächen und Elternabenden etc.
Vorbereitend für Gespräche mit dem Träger werden wichtige Fragestellungen diskutiert
und Tagesordnungspunkte gesammelt.
Da für konzeptionelle Fragen in diesem Rahmen nur sehr wenig Zeit bleibt, finden jährlich
so genannte Planungstage statt, an denen u.a. die pädagogische Konzeption
weiterentwickelt wird.
12.3. Stepke Akademie
Mit unserem eigenen Fortbildungsprogramm der Stepke Akademie sagen wir bei Stepke
ganz klar: Fortbildung ist uns wichtig! Unsere Fachforen und Qualitätszirkel schaffen Raum
zum gegenseitigen Austausch und vermitteln aktuelle Erkenntnisse, die für die
pädagogische Arbeit wichtig sind praxisorientiert, spannend und direkt umsetzbar.
Zielgruppe der Stepke Akademie sind sowohl interne wie auch externe pädagogische
Fachkräfte. Für Stepke-Mitarbeiter besteht die Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme
während der Arbeitszeit.
13. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern
Bewusst verstehen wir uns als familienergänzende Einrichtung, indem wir die Familie als
das wichtigste Erziehungsfeld ansehen. Wir unterstützen die Erziehungsarbeit der Eltern
und ergänzen diese. So bieten wir vielfältige Formen der Zusammenarbeit mit Eltern an.
Elterngespräche und thematische Elternabende, genauso wie gemeinsame Feiern und
Arbeitseinsätze. Besondere Aktivitäten, welche in eine längerfristige Projektplanung des
gesamten Hauses eingebunden sind, werden für die Eltern durch Plakate und Elternbriefe
rechtzeitig bekannt gegeben. So wird die pädagogische Arbeit transparent, und es werden
Ansatzpunkte gegeben, miteinander ins Gespräch zu kommen und das Leben in unseren
Häusern aktiv mitzugestalten. Außerdem sehen wir es als unsere Aufgabe an, Erlebnisfelder
für Kinder und Eltern gemeinsam zu ermöglichen. Wir gestalten regelmäßig Feste und
Veranstaltungen in denen Eltern, Kinder sowie Großeltern zusammenfinden können. Zudem
finden gemeinsame kreative Nachmittage, Ausflüge, Spiel- und Singkreise statt.
13.1. Formen der Elternbeteiligung Elterngespräche
Um den gegenseitigen Austausch über den Entwicklungsstand der Kinder abzugleichen,
finden regelmäßige Elterngespräche statt, die sowohl von den Eltern als auch vom
pädagogischen Fachpersonal angeregt werden können.
13.1.1. Elternabende
Es finden regelmäßige Elternabende statt, die entweder vom Träger oder vom Team
ausgehen können. Diese Elternabende können die pädagogische Arbeit der Einrichtung
betreffen, bestimmte Themen auch gruppenübergreifend behandeln sowie auch einer
gesellig-kreativen Form entsprechen.
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13.1.2. Hospitationen
Nach Absprache mit dem pädagogischen Fachpersonal werden in allen unseren
Einrichtungen mit Terminierung Hospitationen angeboten.
13.1.3. Hausbesuche
Wir bieten jährlich auf freiwilliger Basis einen Hausbesuch für jede Familie durch eine
Bezugspädagogin an.
13.1.4. Beschwerdemanagement
Grundsätzlich werden alle Anliegen der Eltern ernst genommen und mit den jeweiligen
Ansprechpartnern lösungsorientiert behandelt. Dabei steht die Weiterentwicklung der
Qualitätssicherung unserer Arbeit im Vordergrund.
Bei inhaltlich umfassenden Anmerkungen, sowie sehr persönlichen Themen wird zeitnah
ein Termin vereinbart, wobei dem Gespräch ein geschützter Raum geboten wird.
Alle Eltern der Stepke Kitas haben die Möglichkeit, sich über das in jeder KiTa ausliegende
Beschwerdeformular, direkt an die ErzieherInnen ihrer Gruppe zu wenden. Diese leiten das
Formular umgehend an die Kita-Leitung weiter. Innerhalb von 2 Tagen hält die Kita-Leitung
Rücksprache mit den Eltern, ggf. wird ein Gesprächstermin vereinbart.
Die Kita-Leitung hat die Möglichkeit sich mit der Fachberatung und /oder der
Geschäftsbereichsleitung auszutauschen, um kundenorientiert und zielgerichtet zu handeln.
Beschwerden von Eltern sind für alle Stepke-Mitarbeiter als willkommene, konstruktive
Kritik zu sehen.
Beschwerdemanagement im Überblick:
Teamebene schriftliche Information über die Beschwerde werden entgegengenommen
und an die Kita-Leitung weitergegeben.
Leitungsebene Die Kita-Leitung gibt den Eltern innerhalb von 2 Tagen eine Rückmeldung.
Ggf. wird ein Gesprächstermin zur Problemlösung vereinbart. Ist die Kita-Leitung nicht im
Haus, wird die Beschwerde sofort an die zuständige Fachberatung/Regionalleitung weiter
gegeben.
Träger sollte in der Zusammenarbeit zwischen Kita-Leitung und Team und Eltern kein
lösungsorientierter Ansatz im Beschwerdefall gefunden werden können, steht in jedem Fall
Frauke Schittek als Träger zur Verfügung.
Bei dieser Vorgehensweise wird sichergestellt, dass Probleme, Beschwerden, Kritikpunkte
zeitnah mit den betreffenden Personen lösungsorientiert, effektiv und effizient
herbeizuführen sind.
Übergreifende Themen der Elternschaft werden vom Kita-Ausschuss gesammelt und in
gemeinsamen Sitzungen, bei denen die Kita-Leitung dazu gebeten wird, bearbeitet. Die
22
Klärung von konzeptionellen, personellen und beitragsrechtlichen Fragen unterliegt dem
Kita-Ausschuss.
Der Eingang von schriftliche Beschwerden per Mail an die Zentrale wird sofort mit einer
Eingangsbestätigung beantwortet. Deren Bearbeitung erfolgt innerhalb von 3 Tagen. Nach
ca. 14 Tagen hält die Kita-Leitung Rücksprache über die Zufriedenheit der Eltern über die
Lösung der Beschwerde. Sollte diese noch nicht eindeutig vorliegen, sind weitere Gespräche
zu führen, bis eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kita
wieder hergestellt ist. Der Träger ist davon in Kenntnis zu setzen.
Das Hinzuziehen von Behörden und Ämtern durch den Kita-Ausschuss ist erst zu
veranlassen, wenn alle zuvor genannten Maßnahmen keine befriedigende Lösung
hervorgebracht haben. Der Kita-Ausschuss hat den Träger gleichzeitig über die
Informationsweitergabe in Kenntnis zu setzen, damit auch dieser sich in Lösung der
Probleme einbringen kann.
13.1.5. Evaluation
Einmal im Jahr findet eine umfassende Umfrage in allen KiTas für Eltern, Fachkräfte und
Office -Mitarbeiter satt. Die Ergebnisse dienen der Qualitätsweiterentwicklung. Die
Fachberaterinnen werten die Umfrageergebnisse aus und spiegeln diese für die MA und
Eltern in einer Zusammenfassung in die Einrichtungen zurück.
In einer HL Sitzung werden die wichtigsten Ergebnisse reflektiert und entsprechen
besprochen, sowie direkt Änderungslösungen gefunden und umgesetzt. Auch positives
Feedback wird gerne weitergegeben und zurück gespiegelt.
14. Kooperationen mit anderen Institutionen Zusammenarbeit mit den
Grundschulen
Nachdem feststeht, welche Grundschule das zukünftige Schulkind besuchen wird, nimmt
eine Bezugsperson aus der KiTa Kontakt mit der Schule auf. Je nach Schulkonzept findet
eine Verzahnung im Bildungssystem zwischen KiTa und Schule statt.
14.1. Weitere Kooperationen und Kontakte zu anderen Einrichtungen
Unsere KiTas sind ein aktiver Teil der sozialen Infrastruktur des jeweiligen Stadtteils. Durch
die Kooperation mit den Fachdiensten der Stadt, mit anderen Institutionen und Initiativen
bringen wir die Vernetzung in den Stadtteilen voran.
Kinder lernen über die Tageseinrichtung hinaus Angebote im Stadtteil kennen. Wir haben
darüber hinaus regelmäßig Kontakt mit:
anderen Kindertageseinrichtungen
ASD und Soziale Beratungsstellen
Jugendamt
Polizei und Feuerwehr
Gesundheitsamt
Erziehungsberatungsstellen
23
Grundschulen, sowie der Austausch mit (Sprach-)Heilpädagogen, Frühförderstellen,
Kinderpsychologen, Kinderärzten, Logopäden u.s.w.
15. Öffentlichkeitsarbeit
Step Kids Kitas gGmbH legt Wert auf Transparenz der Arbeit. Dies wird u.a. durch unsere
Homepage, Veröffentlichungen in Schaukästen im Außenbereich, Aushänge in den
jeweiligen Einrichtungen sowie durch Presseberichte und Internet erreicht.
16. Gesunde Kinder
16.1. Ernährung
Die Kinder werden in unseren Häusern rundum vollwertig verpflegt.
(Frühstück, Mittagessen, Nachmittagssnack, Abendbrot, Obst-Gemüserunden)
Bei der Step Kids KiTas gGmbH wird das Mittagessen täglich frisch gekocht.
Die Ernährung ist abwechslungsreich, kindgerecht und möglichst vollwertig. Der kindliche
Bedarf an Eiweiß, leicht verdaulichen hochwertigen Fetten, Ballaststoffen, sowie die
Deckung von Vitamin- und Mineralstoffbedarf wird bei der Zubereitung und
Zusammenstellung der Nahrung berücksichtigt. Zuckerfreie Getränke stehen ausreichend
zur Verfügung.
Gegebenenfalls werden Ernährungsgewohnheiten von Kindern aus anderen Kulturkreisen
berücksichtigt.
Auf Nahrungsmittelallergien wird Rücksicht genommen.
Die Eltern haben bei mitgebrachten Speisen Sorge zu tragen, dass sie mit der Ernährung im
Haus zu vereinbaren ist.
Regelmäßig backen wir mit den Kindern frisches Vollkornbrot oder bereiten andere Speisen
zu.
16.2. Bewegung
Von Anfang an nehmen Kinder die Welt über ihren Körper und ihre Sinne wahr. Indem sie
sich bewegen, entdecken sie räumliche Zusammenhänge, lernen Eindrücke zuzuordnen und
machen Erfahrungen über sich selbst.
Bevor Kinder anfangen sprechen zu lernen und sich mitteilen zu können, drücken sie sich
über Bewegung aus.
Das Greifen ist immer auch ein Begreifen, das Anfassen ein Erfassen.
Bevor das Kind sich sprachlich äußern kann, hat es bereits ein Wissen über räumliche
Beziehungen: wie z.B. oben - unten, vorn - hinten.
Ein gut funktionierendes Wahrnehmungssystem ist wichtig, um die Eindrücke und
Erfahrungen aufzunehmen und später zu verarbeiten.
Bei der Geburt sind bereits alle Sinnesorgane des Kindes voll ausgebildet. Seine
Wahrnehmung erfolgt über:
24
Sehsinn (optische Wahrnehmung),
Hörsinn (akustische Wahrnehmung),
Tastsinn (taktile Wahrnehmung),
Geruchssinn,
Geschmackssinn,
Gleichgewichtssinn (vesikuläre Wahrnehmung),
Bewegungsempfindung (kienästhetische Wahrnehmung).
Die Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung entwickelt sich im Laufe der ersten
Lebensjahre. Ein Kind muss sehen, hören, riechen, tasten, schmecken, seinen Körper
vielfältig erfahren um sich im Gleichgewicht zu entwicklen.
"Das Auge sieht - das Ohr hört - die Nase riecht - die Haut fühlt - die Finger tasten - der Fuß
versteht - die Hand begreift - das Gehirn denkt - das Blut pulst - der Körper schwingt ..."
(H. Kükelhaus)
Kinder sind in ihrer Bewegungsentwicklung prinzipiell kompetent und autonom. Sie sind
fähig, ihre Bewegungsmöglichkeiten selbst zu entdecken, sie auszuprobieren und sie
weiterzuentwickeln.
"Kinder können nur dann selbstständig werden, wenn wir sie selbst ihre Entwicklung
bestimmen lassen." (E. Pikler)
Unser tägliches Bewegungsangebot setzt sich aus "flexiblen Bausteinen" zusammen, die
über die Woche verteilt regelmäßig angeboten werden:
Offenes, gruppenübergreifendes Bewegungsangebot
Geplantes Bewegungsangebot, meist als Bewegungsgeschichte
Spielerische Wassergewöhnung
Bewegungslandschaft mit Groß- und Kleingeräten
Situative Bewegungsspiele drinnen und draußen - je nach Tagesplan der Gruppe
Waldtag
16.3. Schwimmen und Turnen
Die Kinder bei Step Kids Kitas gGmbH gehen regelmäßig in die eigene Turnhalle
Bewegungsraum, der nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen altersadäquat
ausgestattet ist. Diese Räumlichkeiten bieten den Kindern verschiedene Möglichkeiten sich
altersentsprechend an Großgeräten oder kleineren Bewegungslandschaften mit Treppen,
Auf- und Abgängen zu erproben. Die gesamte Körpermotorik, Körperkoordination und viele
Sinneswahrnehmungen wird hier z.B. an der Kletterwand und eigenständigen Seilsystemen
an Decken und Wänden angesprochen und gefördert. Jede Einrichtung hat
dementsprechend fortgebildete und qualifizierte Fachkräfte.
Unsere häuserinternen Schwimmkurse werden regelmäßig in altershomogenen
Kleingruppen in öffentlichen Schwimmbädern durchgeführt. Dies variiert in den
entsprechenden Standorten. Ziel ist es, bei Eintritt in die Schule das Seepferdchen-
Abzeichen zu erlangen oder die Voraussetzungen bestmöglichst zu vermitteln.
25
16.4. Schuhfreie Zone
Im ganzen Haus herrscht "Schuhfreie - Zone". Dies ist für die Füße die gesündeste Art zu
laufen. Außerdem hat die Schuhfreie Zone den Effekt, dass der Boden sehr sauber ist und
bleibt. Zum einen für unsere Krabbelkinder, zum anderen lädt der Boden viel mehr zum
Spielen ein.
16.5. Gesunde Zähne
Die Kinder putzen bei uns täglich ihre Zähne nach dem Mittagessen. Wir arbeiten eng mit
dem Gesundheitsamt zusammen, das regelmäßig mit den Kindern, Erziehern und Eltern
Infoveranstaltungen anbietet. Auch in diesem Bereich ist die "gesunde Ernährung" ein
wichtiger Bestandteil.
Wir arbeiten im Rahmen der Zahngesundheit mit den örtlichen Gesundheitsämtern
zusammen.
Regelmäßig besuchen wir nahegelegene Zahnärzte oder Mundhygienezentren.
16.6. Wald- Wiesentage
Innerer Bezug zur Natur kann nur entwickelt werden, wenn Natur nicht als Lernort, sondern
als Ort kindlichen Lebens gestaltet wird. In der offenen und natürlichen Umgebung des
Waldes geschieht Lernen ganzheitlich und phantasiereich. Alle Sinne werden angesprochen.
Der Aufenthalt im Wald bietet somit einen wichtigen Gegenpol zum alltäglichen Leben und
zum häufigen Fernsehkonsum.
An wöchentlich, regelmäßig stattfindenden Waldtagen ziehen die Kinder für einen
bestimmten Zeitraum mitten in den Wald. Die Dauer der Waldtage hängt vom Alter, der
Gruppenzusammensetzung und der daraus sich ergebenden Kondition der Kinder ab. Die
Kinder erleben den Wald als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, gehen auf Spurensuche
und spielen und essen unter freiem Himmel bei fast jedem Wetter. Im Kindergarten werden
die Erlebnisse reflektiert, mit den gesammelten Materialien wird gestaltet und gebastelt.
Die Kinder lernen so ökologische Zusammenhänge im Lauf der Jahreszeiten kennen und den
Wald als Schutzraum für Tiere und Pflanzen zu respektieren.
Jedes Jahr findet eine Waldwoche statt, in der die Kinder sich ausschließlich im Wald
befinden.
17. Alltagsintegrierte Sprachbildung und Kommunikation
Die Sprache und das Sprechen helfen dem Kind seine Umwelt zu begreifen und durch
Sprache verfügbar zu machen. Gute Sprachkenntnisse sind der Grundstein für
weiterführende Lernprozesse. Sie ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe und sind eine
wichtige Voraussetzung zur Chancengleichheit.
Sprechen lernen braucht das Miteinander. Die Kinder werden in unseren Stepke-
Einrichtungen angeregt, ihre Erfahrungen und Gefühle zu interpretieren. Sie machen
vielfältige kommunikative Erfahrungen. Diese befähigen sie, Kontakte zu anderen
aufzubauen, sich in der Gruppe zu behaupten und in einen sozial-kommunikativen
26
Austausch mit anderen zu treten. Ganzheitliche Sprachförderung ist in unseren Alltag
integriert, indem wir Anlässe schaffen, sich altersgemäß in der deutschen und/oder der
englischen Sprache ausdrücken zu können.
Unsere Fachkräfte begreifen Sprache als Schlüsselsituation in Bezug zum Situationsansatz.
Den Alltag gestalten sie bewusst sprachfreundlich und sprachanregend für Kinder jeden
Alters. In besonderen Angeboten, Projekten und Förderkreisen widmen wir unsere
Aufmerksamkeit Vorlesesituationen und Bilderbuchbetrachtungen, der Literacy-Erziehung.
Sie gestalten Sprachförderung durch Musik, Spiel und Bewegung, setzen Medien und
Methoden in der Sprachförderung ein.
Unsere Fachkräfte suchen gezielt Spiele und Reime aus und regen Stehgreifspiele, Rollen-
und Theaterspiele an. Hierbei fördern sie Mundmotorik, Erschließung von Atem- und
Resonanzräumen, verbale und nonverbale Ausdrucksweisen, Singstimme, Rhythmusgefühl
und den spontanen, experimentellen Umgang mit der eigenen Stimme.
Aus diesem Grund fördern unsere Fachkräfte Dialoge, begleiten ihr Handeln durch
Sprechen. Sie wissen um die Bedeutung ihres Verhaltens bei der Sprachrichtigkeit der
Kinder.
Allen Fachkräften und engen Bezugspersonen der Kinder muss ihr eigenes Sprachvorbild
gegenwärtig sein. Die Reflexion des eigenen Sprachverhaltens, insbesondere in Bezug auf
Grammatik, vollständige Sätze, Wortschatz, eigene Kommunikationskultur,
Artikulationsfähigkeit und Sprechfreude. Auch die Einstellung zu Fremdsprachen ist von
zentraler Wichtigkeit.
Die Sprache und das Sprechen helfen dem Kind seine Umwelt zu begreifen und durch
Sprache verfügbar zu machen.
Gute Sprachkenntnisse sind daher eine absolute Notwendigkeit für weitere Lernprozesse.
Sie ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe und sind eine wichtige Voraussetzung zur
Chancengleichheit.
Sprachförderung braucht eine differenzierte Vorgehensweise, d.h. die individuellen
Bedürfnisse des einzelnen Kindes müssen berücksichtigt werden.
17.1. Unsere Ziele:
Förderung durch alltagsintegrierte Sprachbildung
Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit
Die ständige verbale Verständigung im alltäglichen Leben, d.h. Umgangssprache als wichtige
Schlüsselkompetenz erleben
Das Mitteilen der eigenen Befindlichkeit fördern
Das Zurechtfinden in der außer familiären Welt zu erleichtern durch Verstehen und
Benennen
Wortschatzerweiterung
Das Bewusstsein und die Freude an der Sprache zu wecken und zu fördern
Intensives Heranführen an Bilderbücher und Geschichten
Begriffe werden mit zunehmender Differenzierung von Wahrnehmung und Denken
aufgebaut und präzisiert
27
17.2. Musik und Gesang
Die täglichen Spiellieder und Fingerspiele lassen Kinder Sprache positiv erleben. Durch viel
Musik, den Rhythmus, die Melodie, wird Sprache noch einmal aus einer anderen
Perspektive gesehen. Das gemeinsame Erleben von Sprache in musikalischer Form ist für
Kinder jeden Alters ein schönes Erlebnis und kann auch dazu beitragen evtl. Hemmungen
abzubauen.
Für die Kindergartenkinder ist es dazu noch einmal eine besondere Herausforderung, kleine
Gedichte zu lernen, oder beispielsweise eine Rolle in einem kleinen Theaterstück zu
übernehmen, deren Höhepunkt dann eine Vorführung vor Publikum ist.
Dies stellt an die Kinder nicht nur eine hohe sprachliche Herausforderung, sondern sie
müssen sich auch in hohem Maße konzentrieren, zuhören und als Teamzusammen
arbeiten.
17.3. Bilderbücher Lesen und Sprache
Bilderbücher und Geschichten spielen eine nicht unerhebliche Rolle, bei unserer Arbeit in
den einzelnen Gruppen. Sie enthalten eine Vielzahl von Dingen und Ereignissen, die die
Kinder in Bild und Gespräch kennen lernen können.
Das Tempo von sprachlicher Anregung und Kommunikation wird dabei flexibel und sensibel
auf das Kind, je nach Sprachniveau und Interesse abgestimmt.
Erklären, Rückfragen, Wiederholen und Verweilen wird natürlich in die Aktivität der
Bilderbuchbetrachtung integriert.
Wir unterscheiden je nach Altersstruktur verschiedene Variationsmöglichkeiten, wie z.B.:
Einfaches Benennen der Dinge, die zu sehen sind umschreiben, erweitern, definieren,
Herstellen von Beziehungen und Abfolgen zwischen Bildern,
Deutungsprozesse bewusst machen,
Bezüge herstellen zum Leben des Kindes und Vorausdeutungen
Geschichten selber weiter erfinden
Eigene Geschichten erzählen lassen
Gem. Gruppengeschichten aufschreiben (Jedes Kind erzählt einen Satz von einer Geschichte
immer weiter
)
Dabei ist es uns besonders wichtig, dass das Kind selbst zum Erzähler der Geschichte wird
und seine Freude entdeckt.
Die Kinder erfahren bei uns vieles über Schrift- und Buchkultur, wie z.B. dass es einen Autor
gibt, einen Buchtitel, man ein Buch von rechts nach links liest, dass sich im Text einzelne
Wörter und ganze Sätze erkennen lassen u.v.m.
18. U3-Bereich
Der U3-Bereich ist ein Schwerpunkt unserer Stepke-Einrichtungen.
Zusätzlich zum Vorgeschriebenen gibt es Abweichungen und Themen, die hier besonders zu
erwähnen sind:
28
18.1. Eingewöhnung - Emotionale Sicherheit
Jedes Kind wird in seiner Individualität und seiner Kultur angenommen und wertgeschätzt.
Dieser besondere Lebensabschnitt der Eingewöhnung erfordert eine intensive Begleitung
durch Bezugspersonen und unsere pädagogischen Fachkräfte.
Diese neue Situation braucht Zeit, Geduld, Verständnis und feste Tagesabläufe, sowie die
Unterstützung durch die begleitende Bezugsperson, um einen gelungenen Bindungsaufbau
zwischen Kind Gruppenerzieher entstehen zu lassen.
Das Kind bestimmt das Tempo der Eingewöhnungsphase und deren Abschluss.
18.2. Feste Rituale
Rituale haben eine große Bedeutung bei Step Kids Kitas gGmbH. Es ist sehr wichtig, dass in
der ersten Zeit die Kontinuität gesichert ist, damit sich das Kind auf neue Bezugspersonen
einstellen kann.
Die Kinder orientieren sich an bestimmten Aktionen im Alltag. Rituale fördern das Gefühl
einer Zugehörigkeit:
Begrüßungs- und Abschiedsrituale
Das Singen vor dem Frühstück und Mittagessen
Gruppeninterne Spiel-, Sing-, und Gesprächskreise
Feste im Jahresverlauf (Karneval, Ostern, Weihnachten, Geburtstage,
)
das gemeinsame Essen
18.3. Der Gruppenalltag (exemplarisch)
Der Gruppenalltag beginnt ab 7.00 Uhr mit der Begrüßung des einzelnen Kindes durch die
Fachkraft in der Gruppe. Um 9.00 Uhr beginnt der Tag mit dem gemeinsamen Morgenkreis.
Im Anschluss an den Morgenkreis findet das gemeinsame Frühstück statt.
Individuelle Bedürfnisse und Angebote finden ihren Raum im Vormittagsbereich (z.B.
schlafen, spielen, kreative Angebote, rausgehen
).
Der Vormittag gestaltet sich dadurch sehr unterschiedlich.
Zum Abschluss des Vormittags wird wieder ein gemeinsamer Sing- oder Spielkreis gebildet.
Anschließend wird gemeinsam Mittag gegessen. Nach dem Essen erfolgt dann der
Mittagsschlaf.
Der Nachmittag wird mit Spiel und Spaß und besonderen Angeboten individuell gestaltet.
18.4. Motorik
Die Kinder haben kindgerechte Räume, die zum aktiven Handeln auffordern und in der sich
motorische Grundfähigkeiten weiterentwickeln lassen.
Platz für großräumige Bewegung durch:
29
Unterschiedliche Ebenen, Treppen, Leitern, Rutschen,
Möglichkeiten zum Kriechen, Krabbeln, Klettern, Laufen
Anregendes, vielseitiges Außengelände
Ausflüge in die Natur
Unterschiedliche Spiel / Experimentier - Materialien
18.5. Gesundheit und Körperpflege
Die gesamte Pflegesituation ist in unseren Häusern stark an das Pikler-Konzept angelehnt.
Das beinhaltet die liebevolle Ansprache, die Benennung von Körperteilen und
Versprachlichung von Abläufen, sowie die Vorbereitung unter Einbeziehung der Kinder in
ihre Wickelsituation.
Die Pflegesituation beinhaltet z.B.:
Waschen von Gesicht und Händen
Wickeln
Zähne putzen
Baden/Duschen bei Bedarf
Nase putzen
Begleitung zum Toilettengang/ Töpfchen
Dazu gehört auch das Beobachten der Kinder, die Anzeichen von Erkrankungen zeigen, um
die Eltern informieren und beraten zu können.
Stärkung der körperlichen Abwehrkräfte durch den Aufenthalt an der frischen Luft.
18.6. Ernährung
Die Mahlzeiten richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Kleine Kinder
werden gefüttert, die größeren essen selbstständig.
Bei der Ernährung werden gesundheitliche Probleme wie z.B. Allergien berücksichtigt. Es
wird auf eine ausgewogene Nahrung Wert gelegt.
Die gemeinsamen Mahlzeiten vermitteln den Kindern Esskultur, z.B. den Umgang mit Löffel,
Gabel und Messer, sowie das sitzen bleiben und eine gewisse Ruhe am Essenstisch zu
wahren.
Außerdem wird auf eine gute Atmosphäre sowie auf einen ansprechend gedeckten Tisch
geachtet, denn das Auge isst mit.
Es wird den Kindern immer Obst und Rohkost zu den Mahlzeiten zur Verfügung gestellt. Für
Säuglinge werden Fläschchen oder Gläschen (Brei) vorbereitet.
18.7. Sauberkeitsentwicklung
Für viele Eltern ist schon beim Aufnahmegespräch das Thema Sauberkeitsentwicklung ein
wichtiger Punkt.
Bezüglich Sauberkeitsentwicklung gibt es immer wieder Absprachen mit den Eltern
(Reservekleidung mitbringen; Windel auch zu Hause abmachen etc.), wobei wir nicht die
Verantwortung dafür übernehmen, dass ein Kind innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens
sauber ist.
30
Der beste Zeitpunkt zum sauber werden ist, wenn das Kind die ersten eigenen Zeichen
dazu setzt.
Die Körperpflege insgesamt nimmt einen wichtigen Teil in unserer Arbeit ein und ist
Bestandteil körperlichen Wohlbefindens. Um das Kind zu einem gesundheitsförderlichen
Verhalten hinzuführen, ist die Vermittlung von Fertigkeiten und Kenntnissen im Bereich der
Hygiene notwendig (z.B. Umgang mit der Zahnbürste, Waschlappen, etc.). Wichtig ist eine
bejahende Haltung zum Körper des Kindes, die der/die Erwachsene durch regelmäßige und
liebevolle Pflege vermittelt. So erfährt das Kind Pflege als etwas Angenehmes und behält
sein natürliches Verhältnis zum Körper. Die Wickelzeiten orientieren sich am individuellen
Rhythmus des Kindes. Während des Wickelns wird das Kind angeregt, seinen Körper
wahrzunehmen.
Wir nehmen uns Zeit und Ruhe für die individuelle Wickelsituation.
Was die Sauberkeit betrifft, so möchte jedes Kind schrittweise und seiner persönlichen
Entwicklung entsprechend trocken werden. Zwang und Leistungsdruck helfen dem Kind
bei diesem wichtigen Entwicklungsschritt nicht weiter.
18.8. Essen und Trinken
Die Kinder bekommen auf jedes Alter abgestimmte Nahrung. Ob Milchfläschchen,
Obstgläschen, Breie etc.. es wird zu Beginn der Mitgliedschaft mit den Eltern abgesprochen
was die Kinder essen und auf alle individuellen Besonderheiten geachtet. Die größeren
Kinder, die bereits normal mitessen, bekommen ein frisch gekochtes Mittagessen. Ein
wöchentlicher Speiseplan wird für die Eltern ausgehängt.
Unser Essen soll
sättigen
schmecken
entspannen
unterhaltsam sein
Kommunikation anregen
pro soziales Verhalten stärken
gesundheitsförderliche Routinen fördern
die Sinne ansprechen
neue Lebensmittel
nahe bringen
Es werden täglich ein Frühstück, Mittagessen und Snacks angeboten. Für den Säugling gibts
Babymilch und selbst zubereiteter Gemüse- und Früchtebrei. Unsere Köchin bereitet
frische, abwechslungsreiche und gesunde Mahlzeiten zu.
Wir üben keinen Zwang aus und geben dem Kind durch unser Verhalten ein Vorbild. Beim
Säugling wird der individuelle Essens- und Trink- Rhythmus beachtet. Spezielle Babynahrung
aus dem Glas, Biskuits etc. ist immer vorhanden. Wir bieten Wasser und verschiedene
Teesorten an. Die Kinder werden auch regelmäßig angehalten zu trinken.
31
19. Unser Kinderschutz-Konzept
Unser Kinderschutz-Konzept der Step Kids Kitas gGmbH Einrichtungen zur Umsetzung des
Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung gemäß § 2 der Vereinbarung zur Wahrnehmung
des Kinderschutzauftrags nach § 8a Abs. 2 SGB VIII
P
räambel
Jedes Kind hat gemäß der UN-Kinderrechtskonvention ein Recht auf:
eine gewaltfreie Erziehung
die Entfaltung seiner Persönlichkeit
staatliche Unterstützung bei Erziehungsproblemen
Beteiligung bei Entscheidungen, die sie betreffen
Fürsorge
Ernährung
Partizipation
Meinungsäußerung
Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt.
Der Schutz dieser Rechte und des Wohls der Kinder ist Bestandteil des gesetzlichen
Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrages der Kindertageseinrichtung (§ 22 Abs. 3
SGB VIII).
Die nachfolgenden Verfahrensweisen stellen entsprechend der Vereinbarung gemäß § 8a
Abs.2 SGB VIII zur Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung sicher, dass
der gesetzliche Auftrag zum Schutz des Kindeswohls von allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern der Stepke-Kitas- Einrichtungen umgesetzt wird.
Der Träger ist verantwortlich für die Umsetzung dieses Schutzkonzeptes und regelt die
internen Zuständig- und Verantwortlichkeiten. Er sorgt dafür, dass alle Beschäftigten der
Kindertageseinrichtungen mit dem Schutzkonzept vertraut gemacht und im Umgang mit
Fragen zum Kinderschutz kontinuierlich fortgebildet werden.
Die Handhabung des Schutzkonzeptes und die Fallbearbeitung erfordern in jedem Fall eine
schriftliche Dokumentation der vorgegebenen Verfahrensabläufe.
Die Überprüfung der persönlichen Eignung gemäß § 72a, SGB VIII betrifft alle
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stepke-Kitas-Einrichtungen, die direkt mit Kindern
arbeiten bzw. mit diesen in Kontakt kommt.
Der Gesetzeswortlaut § 8a SGB VII Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines
Kindes oder Jugendlichen bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken
mehrerer Fachkräfte abzuschätzen. Dabei sind die Personensorgeberechtigten sowie das
Kind oder der Jugendliche einzubeziehen, soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes
oder des Jugendlichen nicht in Frage gestellt wird. Hält das Jugendamt zur Abwendung der
Gefährdung die Gewährung von Hilfen für geeignet und notwendig, so hat es diese den
Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten anzubieten.
32
In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach
diesem Buch erbringen, ist sicherzustellen, dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach
Absatz 1 in entsprechender Weise wahrnehmen und bei der Abschätzung des
Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Insbesondere ist die
Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte bei den Personensorgeberechtigten oder
den Erziehungsberechtigten auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese
für erforderlich halten, und das Jugendamt informieren, falls die angenommenen Hilfen
nicht ausreichend erscheinen, um die Gefährdung abzuwenden.
§ 72a SGB VIII Persönliche Eignung
Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe dürfen für die Wahrnehmung der Aufgaben in der
Kinder- und Jugendhilfe keine Personen beschäftigen oder vermitteln, die rechtskräftig
wegen einer Straftat nach den §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225,
232 bis 233a, 234, 235 oder 236 des Strafgesetzbuches verurteilt worden ist. Zu diesem
Zweck sollen sie sich bei der Einstellung oder Vermittlung und in regelmäßigen Abständen
von den betroffenen Personen ein Führungszeugnis nach § 30 Abs. 5 des
Bundeszentralregistergesetzes vorlegen lassen. Durch Vereinbarungen mit den Trägern von
Einrichtungen und Diensten sollen die Träger der öffentlichen Jugendhilfe auch
sicherstellen, dass diese keine Personen nach Satz 1 beschäftigen.
19.1. Kinderschutzauftrag
19.1.1. Vorgehensweise im Überblick
I. Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und
überprüfen.
II. Gemeinsame Gefährdungseinschätzung mit der insoweit erfahrenen Fachkraft
(Kinderschutzfachkraft) vornehmen.
III. Bei den Personensorgeberechtigten auf die Annahme geeigneter Hilfen hinwirken
und Hilfen überprüfen.
IV. Das Jugendamt/den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) informieren, falls Hilfen nicht
in Anspruch genommen werden oder wirkungslos bleiben.
19.1.2. Ausführungen
I. Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und
überprüfen.
Sobald eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter Hinweise auf Kindeswohlgefährdung wahrnimmt,
beruft sie/er unverzüglich (ggf. auch außerhalb der Teamsitzungen) eine kollegiale Beratung
ein. Die Einschätzung der Kindeswohlgefährdung soll unbedingt im Zusammenwirken
mehrerer pädagogischer Fachkräfte vorgenommen werden. Die Hausleitungen und die
fallverantwortliche Fachkraft übernehmen die Verantwortung für die Einhaltung des
Verfahrens und klären zu Beginn der kollegialen Beratung die Zuständigkeiten für
Moderation und Dokumentation. Das Ergebnis der kollegialen Beratung wird in Form des
internen Beratungsplans (Anlage) dokumentiert und zur Kinderakte genommen.
33
Die kollegiale Beratung ist verbindlich durchzuführen. Während der Beratung werden
gewichtige Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung im Hinblick auf
Vernachlässigung
körperliche und seelische Misshandlung
sexuellen Missbrauch
Partnerschaftsgewalt
Entzug von Chancen überprüft.
Kommen die pädagogischen Fachkräfte am Ende der kollegialen Beratung oder zu einem
späteren Zeitpunkt zu der Einschätzung, dass eine akute Gefahr des Kindes vorliegt und
somit ein sofortiges Tätigwerden erforderlich ist, muss unverzüglich das zuständige
Jugendamt/der ASD informiert werden. Mit der Benachrichtigung des Jugendamtes geht die
Fallverantwortung auf das Jugendamt über. Über die Information des Jugendamtes/ASD
sind die Personensorgeberechtigten in Kenntnis zu setzen, außer wenn hierdurch der
wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt wäre. Der Träger wird über das Vorgehen
zeitnah informiert.
Die Mitwirkung und Beteiligung der Sorgeberechtigten und des Kindes (entsprechend
seines Alters) ist für die Einschätzung des Gefährdungsrisikos gesetzlich verpflichtet und im
Rahmen einer Erziehungspartnerschaft wichtig. Es muss daher so früh wie möglich ein
Gespräch mit den Sorgeberechtigten geführt werden, um die Eindrücke besser einordnen
zu können. Von diesem Gespräch kann nur dann abgesehen werden, wenn hierdurch der
wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt wäre.
Sind aufgrund der kollegialen Beratung Anhaltspunkte für eine drohende Gefährdung
festgestellt worden, muss eine insoweit erfahrene Fachkraft zeitnah hinzugezogen werden
(siehe Liste Anhang).
Die Hausleitungen bzw. die fallverantwortliche Fachkraft organisiert die Hinzuziehung und
setzt den Träger darüber umgehend in Kenntnis.
II. Gemeinsame Gefährdungseinschätzung mit der insoweit erfahrenen Fachkraft
(Kinderschutzfachkraft) vornehmen.
Die hinzugezogene Kinderschutzfachkraft nimmt aufgrund der vorliegenden
Dokumentation(en) und Schilderungen des pädagogischen Teams eine gemeinsame
Problemdefinition und Risikoeinschätzung vor.
Dabei wird geprüft, ob und wie die Gefährdung im Rahmen der einrichtungseigenen
Ressourcen wirksam begegnet werden kann, oder ob eine Inanspruchnahme anderer
geeigneter Hilfen (z.B. Erziehungsberatung) notwendig erscheint. Auf der Grundlage der
gemeinsamen Einschätzung mit der insoweit erfahrenen Fachkraft (anhand der Checkliste)
treffen die Beteiligten eine Entscheidung über das weitere Vorgehen und entwickeln
Vorschläge, wie das Gefährdungsrisiko abzuwenden ist.
Die Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung in sachlicher und zeitlicher Hinsicht
werden gemeinsam bewertet und die nächsten Schritte in Form des internen
Beratungsplans vereinbart, dokumentiert und zur Kinderakte genommen.
34
III. Bei den Personensorgeberechtigten auf die Annahme geeigneter Hilfen hinwirken
und Hilfen überprüfen.
Zwei pädagogische Fachkräfte führen auf der Grundlage des erarbeiteten internen
Beratungsplans zeitnah ein Gespräch mit den Sorgeberechtigten. Das betroffene Kind wird
in altersgerechter Weise und nach entsprechender fachlicher Einschätzung einbezogen.
Dieses Gespräch kann auch zusammen mit der Kinderschutzfachkraft erfolgen.
In diesem Gespräch wird über die Gefährdungseinschätzung durch die
Kindertageseinrichtung informiert und bei den Personensorgeberechtigten auf die
Inanspruchnahme der im Schutzplan entwickelten Hilfen hingewirkt. Von diesem Schritt
kann nur abgewichen werden, wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage
gestellt sein sollte.
Mit den Sorgeberechtigten werden verbindliche und konkrete Absprachen über das weitere
Vorgehen vereinbart und im individuellen Schutzplan dokumentiert, von allen
Gesprächsteilnehmern
unterschrieben und zur Kinderakte genommen. Handelt es sich dabei um Hilfen, die nur
über das Jugendamt/den ASD gewährt werden können, müssen die Eltern über ihren
Anspruch auf Hilfen zur Erziehung informiert werden.
Fehlen den Personensorgeberechtigten die sprachlichen Voraussetzungen für ein
umfassendes Verständnis des Besprochenen, muss die Einrichtung eine zuverlässige und
professionelle Übersetzung (auf keinen Fall minderjährige Angehörige) sicherstellen.
Das pädagogische Team begleitet über einen vorher zu definierenden Zeitraum die
Umsetzung des Schutzplans, schätzt die Wirkungen der durchgeführten Hilfsmaßnahmen
ein, nimmt ggf. Änderungen im Schutzplan vor und definiert Erfolgs- wie Abbruchkriterien.
Dies wird in der Überprüfung der Zielvereinbarung im Hilfeplanverfahren dokumentiert.
IV. Das Jugendamt/den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) informieren, falls Hilfen
nicht in Anspruch genommen werden oder wirkungslos bleiben.
Wenn eine angebotene Hilfe nicht angenommen wurde oder nicht geeignet war, um eine
nachhaltige Verbesserung der Situation durch die Hilfe zu erreichen, wird eine erneute
Risikoabschätzung unter Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft durchgeführt oder direkt
das Jugendamt/der ASD informiert. Anhaltspunkte für mangelnde Mitwirkungsbereitschaft
und fähigkeit sind vor allem:
die Kindeswohlgefährdung ist durch Erziehungs- oder andere Personensorgeberechtigte
nicht abwendbar.
es besteht auf Elternseite eine fehlende Problemsicht, eine unzureichende
Kooperationsbereitschaft oder eine eingeschränkte Fähigkeit, Hilfe(n) anzunehmen.
bisherige Unterstützungsversuche waren bislang unzureichend und es können
einrichtungsintern keine weiteren Hilfen angeboten oder vermittelt werden.
Wenn die Ziele des Schutzplans nicht erreicht werden konnten und die
Personensorgeberechtigten den für erforderlich erachteten Kontakt zum Jugendamt von
35
sich aus ablehnen, informiert die Einrichtungsleitung bzw. die pädagogische Fachkraft das
Jugendamt/den ASD auch gegen den Willen der Personensorgeberechtigten. Mit der
Benachrichtigung des Jugendamtes geht die Fallverantwortung auf das Jugendamt über.
Über die Information des Jugendamtes/ASD sind die Personensorgeberechtigten in
Kenntnis zu setzen, außer wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt
wäre.
Zur Vorbereitung und Dokumentation dieser Entscheidung wird der Bogen
Inanspruchnahme des ASD vorbereiten genutzt. Über dieses Vorgehen werden die
Personensorgeberechtigten in Kenntnis gesetzt. Der Träger wird von den Hausleitungen
bzw. einer pädagogischen Fachkraft unverzüglich informiert.
Dem Jugendamt/ASD werden folgende Informationen übermittelt:
Angaben zu den gewichtigen Anhaltspunkten für die Kindeswohlgefährdung
Angaben zu der mit der insoweit erfahrenen Fachkraft vorgenommenen Risikoeinschätzung
Angaben zu den gegenüber den Personensorgeberechtigten benannten Hilfen und darüber,
inwieweit die erforderlichen Hilfen nicht bzw. nicht ausreichend angenommen wurden.
19.2. Datenschutz
Der Träger ist zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die sich nach den
§§ 61 bis 65 SGB VIII ergeben, verpflichtet. Die im Rahmen dieses Verfahrens erstellten
Dokumentationsbögen sind vor dem unbefugten Zugriff in besonderer Weise zu schützen.
Die Weitergabe von Informationen an das Jugendamt/den ASD unterliegt stets dem
besonderen Vertrauensschutz und ist i.d.R. nur mit ausdrücklicher Einwilligung der
Betroffenen möglich. Aufbewahrungsbefugnisse, -verpflichtungen und
fristen werden noch datenschutzrechtlich überprüft. Persönliche Eignung gemäß § 72a
SGB VIII
Der Träger stellt durch ein geregeltes Einstellungsverfahren sicher, dass bei neuem Personal
neben der fachlichen Qualifikation auch die persönliche Eignung vorliegt. Dazu wird ein
erweitertes Führungszeugnis gem. § 30a BZRG angefordert, das erneut in Abstand von
längstens fünf Jahren vorgelegt werden muss. Vorlage und Wiedervorlage des erweiterten
Führungszeugnisses muss auch durch das bereits beschäftigte Personal erfolgen. Alle
Mitarbeiter unterschreiben eine Belehrung zu ihren Pflichten gemäß § 72a SGB VIII (Anlage
zum Arbeitsvertrag).
Anlagenverzeichnis zum Prozess Kinderschutz in Einrichtungen
Dokumentation nach SGB VII, §8 a - Ablaufdiagramm
Anlage 1: Beobachtungsbogen
Anlage 2. Interner Beratungsplan (Hausleitungen in Zusammenarbeit mit Team)
Anlage 3: Gemeinsamer Beratungs- und Hilfeplan
Anlage 4: Überprüfung der Zielvereinbarungen im Hilfeplanverfahren ( Hausleitungen und
Kinderschutzfachkraft in Zusammenarbeit Team)
Anlage 5: Inanspruchnahme des ASD vorbereiten (Hausleitungen und
Kinderschutzfachkraft)
36
20. Inklusion
20.1. Vielfalt als Bereicherung verstehen
In unseren Stepke-KiTas leben wir eine Kultur des Miteinanders und der Inklusion, die
geprägt ist von Anerkennung und Wertschätzung der Verschiedenheit und Vielfalt. Wir sind
der festen Überzeugung, dass Kinder und Erwachsene gleichermaßen im Zusammenleben
von dieser Vielfalt nur profitieren lernen.
Wir haben es uns zum Ziel gemacht in unseren Stepke-Kitas unterschiedlichste
Entwicklungspotenziale von Kindern frühzeitig zu erkennen und dementsprechend
individuell zu fördern.
Dies geschieht in gemeinsamer Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsverantwortung
gegenüber Kindern mit und ohne Handicaps oder einem speziellem Förderbedarf.
Wir wenden dabei das Prinzip integrierter Hilfen aus einer Hand und alltagsintegrierter
Förderstrategien an und sorgen für angemessene Rahmenbedingungen. Dies geschieht
durch reduzierte Platzzahlen von Kindern, einem zusätzlichen und bedarfsgerechten
Therapieraum in Kombination mit qualifiziertem und interdisziplinärem Fachpersonal.
Wir stellen uns tagtäglich gerne diesen Herausforderungen gemeinsam mit unseren
pädagogischen Fachkräften, damit Inklusion eine Selbstverständlichkeit wird und nicht nur
eine Vision bleibt.
21. Tiergestützte Pädagogik
Im Rahmen von Informationsnachmittagen können sich Eltern bei Stepke persönlich von
unterschiedlichen Begleittieren in unseren Häusern informieren und sich davon
überzeugen, welche Ausstrahlung z.B. Hund, Meerschweinchen, Schildkröte & Co auf die
kindliche Entwicklung haben.
Die tiergestützte Pädagogik hat eine positive Auswirkung auf das Erleben und Verhalten von
Kindern. Dieses gilt für das körperliche und seelische Wohlbefinden von Kindern.
Die tiergestützte Pädagogik ist ein Zusammenspiel von Hund, Pädagogen und Kind. Der
Hund dient hier als Vermittler (Brücke) zwischen dem Pädagogen und dem Kind. Ein Hund
wird hier vom Kind als Vertrauter gesehen, der keine Ansprüche an das Kind stellt. So fällt
es den Kindern viel leichter sich zu öffnen und sich mitzuteilen. Er motiviert das Kind in
seinem Handeln.
Die Ziele der tiergestützten Pädagogik sind die Motivation zu zwischenmenschlicher
Kommunikation, die Förderung motorischer Fähigkeiten, Angst- und Stressabbau, Erlernen
von Regeln, Konzentrationssteigerung, Eigen- und Fremdakzeptanz und die Stärkung des
Selbstbewusstseins.
Wir sehen im Rahmen der gemeinsamen Erziehung tiergestützte Pädagogik als eine
absolute Bereicherung für alle Gruppen in unseren Stepke-Häusern. Je nach Standort gibt es
Unterschiede. Bitte informieren Sie sich über unsere Homepage, ob die Stepke-Kita ihrer
Wahl dieses besondere Angebot vorhält.
37
22. Stepke Qualitätsmanagement
22.1. Grundlegende Organisationsbedürfnisse
Die Umsetzung des Stepke-Konzeptes ist die Grundlage der pädagogischen Arbeit in allen
Stepke-Häusern.
Wir wollen die Integrität der Organisation der Stepke-KiTas als kollektives Ganzes
entwickeln, was bedeutet, dass jeder Mitarbeiter mit den unten beschriebenen Zielen und
Werten im Einklang ist. Diese Übereinstimmung gilt es immer wieder zu überprüfen.
1. Es ist uns ein großes Bedürfnis, allen kleinen und großen Menschen in den Stepke
Kitas mit einem hohen Maß an
Wertschätzung, Respekt und Toleranz zu begegnen.
Alle Nationalitäten der Welt sind bei Stepke willkommen und werden mit hohem
Engagement und besonderer Rücksichtnahme integriert.
2. In allen Stepke-KiTas finden wir eine freundliche, fröhliche Atmosphäre. Besucher
der KiTa heißen wir willkommen und begleiten sie persönlich zum jeweiligen Termin.
Es ist uns ein Bedürfnis von Wertschätzung, jeden Menschen, dem wir in der Kita
begegnen freundlich zu grüßen und ggf. zu helfen. Wir achten auf eine zugewandte
und verbindliche Umgangsweise zwischen Team und Küche, Stepke Facility und
Verwaltung.
3. Jeder Stepke MA legt großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Mit dem Tragen
des Stepke-T-Shirts (zu offiziellen Anlässen, Festen und Feiern und in der
Eingewöhnungszeit mit Namensschild) verdeutlichen wir unsere Verbundenheit zum
Unternehmen und treten im Team als Gemeinschaft auf.
4. In den 4 Wochen der Eingewöhnung und in den ersten Wochen jeder neuen Stepke-
Einrichtungen installieren wir einen Garderobendienst, der sich um die Belange derer
bemüht, die die Kita betreten (Eltern, Großeltern, andere Bring- und
Abholberechtigte). Wir erfüllen damit das Bedürfnis nach Sicherheit und
Orientierung jener, die die KiTa besuchen. Der Garderobendienst ist in der Bring-und
Abholzeit konstant vor Ort. Er begleitet durch eine zugewandte, fröhliche Art das
Kommen und Gehen in der Kita. In neuen Einrichtungen schafft die Leitungspräsenz
in dieser Phase durch die persönliche Begrüßung und Verabschiedung/ggf. als
kompetenter Ansprechpartner Vertrauen.
5. Das MA QM- Handbuch gibt eine erste Orientierung für alle neuen MA. Jeder Stepke
MA bekommt ein Handbuch bei Arbeitsbeginn für den persönlichen Gebrauch, um
sich in Ruhe zu orientieren und unser Unternehmen in seiner Struktur kennen zu
lernen. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist das Handbuch der Hausleitung
zurück zu geben.
6. Jede Stepke KiTa wird täglich mit frisch gekochtem Essen aus einer Stepke Küche
versorgt. Wichtig ist dabei, das die Qualität des Mittagessens auf der Grundlage der
Fit Kid -Zertifizierung für jede Kita als Standard festgelegt ist. Wir achten beim
Transport darauf, dass die Qualität des Essens bei der Lieferung erhalten wird.
38
7. Sofern sich eine öffentliche Schwimmhalle in erreichbarer Nähe befindet,
gehen die Kitas in Gruppen 1x wöchentlich mit den Kindern zum Schwimmen.(in der
Regel ab 4 Jahren.) Die Schwimmbegleiter sind sich der hohen Verantwortung und
Besonderheit dieses Angebots bewusst und zeichnen sich durch ein besonderes
Maß an Vertrauen und Urteilsvermögen aus. Ein Schwimmlehrer schult regelmäßig
die Schwimmbegleiter und begleitet die MA ins Schwimmbad. Er arbeitet konstant
in den Gruppen mit. Stepke kann durch den Schwimmlehrer selber alle Abzeichen
abnehmen.
8. Die wöchentlich stattfindenden Waldtage sind fester Bestandteil des Stepke-
Konzeptes. Wir erfüllen das Bedürfnis der Verbindung der Kinder mit den
natürlichen Ressourcen unserer Umgebung. Mit viel Fantasie und
Entdeckungsfreude leben wir eine besondere Freiheit in der Natur. Die Waldtage
verbringen die Kinder bei zulässiger Witterung von morgens bis nachmittags
durchgängig im Wald. Ganze Waldwochen am Stück vertiefen das Angebot ein bis
zweimal im Jahr.
9.
Bilinguale Angebote führen Native Speaker oder auch MA mit sehr guten
Englischkenntnissen durch. Unser Ziel ist es, in jeder Einrichtung/Gruppe Native
Speaker zu beschäftigen, die alle nach der Immersionsmethode arbeiten. Sie
erhalten jegliche Unterstützung aller MA, ihren besonderen Beitrag zur Umsetzung
der Konzeption zu leisten. Durch regelmäßige Fortbildungen werden die Native
Speaker kontinuierlich geschult und weitergebildet.
10. Mit viel Freude und Kreativität leben wir eine ästhetische Tischkultur. Wir geben den
Kindern ein Gefühl von Ordnung und Gemeinschaft. So sind Frühstückstische beim
gleitendem Frühstück immer frisch eingedeckt und einladend, mit kleinem
Tischschmuck in der Mitte und ansprechen angerichteten Speisen, an denen sich die
Kinder selbst bedienen. Ebenso bieten wir das Mittagessen in separaten Schüsseln
tischweise an. Auch am Nachmittag ist der Tisch liebevoll eingedeckt. Eine ruhige,
gemütliche Atmosphäre mit anregenden Tischgesprächen lassen die Mahlzeiten
besondere Rituale in der Gemeinschaft erleben.
11. Wir schützen unsere hochwertige Raumausstattung und Materialien. Gern trägt
jeder MA Sorge dafür, dass ein ordentlicher Gesamteindruck der Kita gewahrt wird.
Mit viel Liebe zum Detail und Kreativität legen wir unsere Aufmerksamkeit auf eine
kindgerechte, saubere und ästhetische Raumgestaltung. Die Wände der Räume
behandeln wir besonders schonen und verzichten dabei auf Klebstreifen.
12. Alle Kitas sind fortschrittlich und modern mit WLAN ausgestattet. Wir sind in der
Lage, mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein Lerncomputer, Smartboard und
Tabletts zur Entwicklung pädagogisch fundierter Medienkompetenzen einzusetzen.
Dabei ist es uns wichtig, zum einen technisches Verständnis, zum anderen das
Verständnis von Inhalten und einem gesunden zeitlichen Gebrauch der Medien
durch die Kinder zu entwickeln.
39
Diese 12 Punkte dienen der Einzigartigkeit unseres Unternehmens und ziehen sich wie ein
roter Faden durch alle Häuser, die Stepke als Marke verbindet. Sie dienen dem Bedürfnis
nach Gemeinschaft und Erkennbarkeit, ganz gleich, welche Größe das Haus hat und in
welchem Bundesland und Wohngebiet die Einrichtung zu Hause ist.
Darüber hinaus ist Raum für individuelle Herangehensweisen der Leitungen,
standortbedingte Gegebenheiten und durch die Kompetenzen der Mitarbeiter bedingte
Parameter, die jede Kita zu etwas Besonderem werden lassen.
22.2. Sicherung des QM durch die Fachberatung
Die Fachberatungen der Stepke Kitas sind städtebezogen, bzw. regional eingesetzt. Ihre
Tätigkeit teilt sich in zwei umfassende Bereiche:
22.2.1. Erstens: Begleitung
Sie verbindet durch enge und regelmäßige fachliche, entwicklungs- und
organisationsbezogene Begleitung der Leitung, die Mitarbeiter an der Basis in den Kitas mit
dem Träger. Damit sorgt die FB für die Transparenz der Häuser zum Träger und umgekehrt
und steht der HL in allen pädagogischen/ personellen und administrativen Bereichen und
in der Erziehungspartnerschaft mit den Eltern zur Seite.
22.2.2. Zweitens: Controlling
Die Fachberatung ist für das Controlling der Stepke Standards, sowie die Umsetzung von
aktuellen Absprachen und neuen Verfahren in den Häusern verantwortlich. Bei
regelmäßigen Besuchen vor Ort wird dieses Controlling in der Ausübung des
Qualitätsmanagements gewährleistet. Im Rahmen der Qualitätssicherung und kontrolle
erfüllt die FB folgende Aufgaben:
x Qualifizierung und Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis der Stepke - Kitas
x Organisations- und Personalentwicklung;
x Sicherung der Qualitätsstandards und Begleitung bei der Umsetzung von
Innovationen;
x Mitgestaltung trägerspezifischer Zielsetzungen;
x Umsetzung gesetzlicher und betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen und
x Kooperation und Vernetzung in den Städten und Bundesländern.
Defizite im QM der Kita werden in einem Gesprächsprotokoll aufgezeichnet und mit einer
Frist zur Abstellung festgehalten. Wird diese Frist nicht eingehalten, erfolgt in Absprache
mit der Geschäftsbereichsleitung eine Zielvereinbarung, ggf. zu einem späteren Zeitpunkt
eine Abmahnung durch den Träger.
Für alle Vorgänge und Prozesse in den Kitas steht die HL in der Pflicht. Die Fachberatung
wird durch die Hausleitung aktiv in das Beschwerdemanagement einbezogen.
Beschwerden, ggf. auch aus der Stepke Verwaltung werden an die Fachberatungsleitung
weitergegeben. Diese bindet bei Bedarf einer Klärung die
Geschäftsbereichsleitung/Geschäftsleitung ein.
22.2.3. Struktur und Zielsetzung der Fachberatung:
Die Fachberatungsleitung vernetzt die regionalen Fachberatungen durch einen
wöchentlichen Jour Fixe. Damit wird der regelmäßige Austausch, die
Informationsweitergabe zum und vom Träger und die Transparenz der Arbeit an den
verschiedenen Standorten sichergestellt. Die regionalen Fachberatungen führen im 8-
wöchigen Rhythmus am jeweiligen Standort Hl-Sitzungen durch. Diese dienen neben der
40
Weitergabe der trägerrelevanten Themen dem fachlichen Austausch der HL.
Zur Zielsetzung der Tätigkeit der Fachberatung gehören:
x Vorbild für die wertschätzende Kommunikation im Unternehmen
x Unterstützung der Mitarbeiterbindung
x Umsetzung der Organisationsbedürfnisse
x Bearbeitung des Beschwerdemanagements
x Positive Außenwirkung
x Entwicklung der pädagogischen Arbeit gemäß den individuellen Einrichtungszielen
der Häuser
x Entwicklung von Einrichtungsübergreifenden Stepke - Jahresthemen für
2018/2019 erstmalig nach Auditveranstaltung im Juni 2018 (?)
Die Aufgaben der Fachberatung gliedern sich nach den oben genannten Schwerpunkten in
der Begleitung der Kitas konkret wie folgt:
Trägervertretung:
x Gespräche mit Eltern; vorrangig im Rahmen des Kitaausschusses/Elternrats
x Konfliktsituationen mit Mitarbeitern, Leitung oder Träger
x Teilnahme an schwierigen MA Gesprächen
Kontrollfunktion:
x Sicherstellung der Umsetzung des pädagogischen Konzeptes
x Ordnung, Sauberkeit der Einrichtungen
x Sicherstellung der Umsetzung der festgelegten Standards durch den Träger
x Umsetzung der Jahresplanung laut sozial-päd. Konferenz
Weiterentwicklung des QM
x durch Evaluationsauswertung Festlegung von Jahreszielen jeder Einrichtung und
deren Reflektion am zu Beginn des neuen Kita-Jahres
x Jahresversammlung zum Austausch aller Leitungen und dem Träger zur Entwicklung
der pädagogischen und personellen Standards (siehe Audit unter 4)
Begleitung und Beratung der Hausleitungen:
x Regelmäßiger Kontakt vor Ort in den Kitas
x Beratung in administrativen und pädagogischen Konzepten
x Beratung bezüglich der Raumgestaltung, Anschaffungen, Material
x Beratung in Führungsfragen zu Teamentwicklungsprozessen
Hl Sitzung städtebezogen im Rhythmus von 8 Wochen (Köln/Wuppertal/Berlin und BB)
Die Fachberatung ist maßgelblich an der kontinuierlichen Unternehmensentwicklung
beteiligt und sichert die Qualität der Standards an der Basis in den Häusern.
Den Slogan Richtig gute Kita. sehen wir als Versprechen an die großen und kleinen
Menschen im Unternehmen. Dem gerecht zu werden, dient unser täglicher, persönlicher
Einsatz.
41
23. Nachwort
Diese Konzeption unterliegt der ständigen Überprüfung durch die Praxis.
Wenn sich aus der täglichen Arbeit die Notwendigkeit einer Änderung ergibt, so wird sie
dahingehend gemeinsam mit den Stepke-Teams in unseren Einrichtungen weiterentwickelt.
Wir stehen neuen Erkenntnissen der Pädagogik immer offen gegenüber, betrachten sie
aber kritisch und messen sie zunächst an der Praxis.
Das gesamte Team wird aufmerksam beobachten, was sich für die Kinder verändert, wenn
die pädagogischen Konzepte und die Gestaltung des Alltagslebens verändert werden. Wir
sind immer darauf bedacht für Eltern und Kinder die besten Voraussetzungen zu schaffen
und innovativ und zeitgemäß unsere Einrichtungen lebendig zu halten.
Stepke Schutzkonzept
Zur Umsetzung des Schutzauftrages bei Kindeswohlgefährdung
2
1
Inhalt
Präambel ......................................................................................................................... 3
Der Gesetzeswortlaut - § 8a SGB VII Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung ........... 4
1. Kinderschutzauftrag .................................................................................................... 5
1.1 Vorgehensweisen im Überblick .................................. ....................................................... 5
1.2 Ausführungen .......................................... .......................................................................... 5
2. Datenschutz ͙͙͙͙͙͘͘ ................................................................................................ 7
3. Persönliche Eignung gemäß § 72a SGB VIII ................................................................. 7
Anlagenverzeichnis zum Prozess Kinderschutz in Einrichtungen ................................... 8
ŽŬƵŵĞŶƚĂƚŝŽŶŶĂĐŚ^'s///͕ΑϴĂͲďůĂƵĨĚŝĂŐƌĂŵŵ .................................................. 9
Anlage 1: Beobachtungsbogen .......................................................................................................... 11
Anlage 2: Interner Beratungsplan ..................................................................................................... 12
Anlage 3: Ge ŵĞŝŶƐĂŵĞƌĞƌĂƚƵŶŐƐͲƵŶĚ,ŝůĨĞƉůĂŶ ........................................................................... 13
Anlage 4: Überprüfung der Zielvereinbarungen im Hilfeplanverfahren ........................................... 12
Anlage 5: Inanspruchnahme der externen Fachkraft vorbereiten .................................................... 13
Anlage 6: Handlungsleitfaden bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen durch eigene
Mitarbeiter/-innen (inkl. Praktikant/-innen, Ehrenamtliche, Bundesfreiwillige etc.) ....................... 14
Anlage 7: Verfahrensablauf bei vermuteten Machtmissbrauch durch Fachkräfte in Institutionen
vom Paritätischen .............................................................................................................................. 16
3
Präambel
Jedes Kind ŚĂƚŐĞŵćƘĚĞƌhEͲ<ŝŶĚĞƌƌĞĐŚƚƐŬŽŶǀĞŶƚŝŽŶĞŝŶZĞĐŚƚĂƵĨ͗
eine gewaltfreie Erziehung
die Entfaltung seiner Persönlichkeit
staatliche Unterstützung bei Erziehungsproblemen
Beteiligung bei Entscheidungen, die sie betreffen
Fürsorge
Ernährung
Partizipation
Meinungsäußerung
Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt.
Der Schutz dieser Rechte und des Wohls der Kinder ist Bestandteil des gesetzlichen ƌnjŝĞŚƵŶŐƐͲ͕
ŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚĞƚƌĞƵƵŶŐƐĂƵĨƚƌĂŐĞƐĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐĞŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐ;ΑϮϮďƐ͘ϯ^' VIII).
Die nachfolgenden Verfahrensweisen stellen entsprechend der Vereinbarung
gemäß § 8a Abs.2 SGB VIII zur Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung sicher, dass
der gesetzliche Auftrag zum Schutz des Kindeswohls von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der
^ƚĞƉŬĞͲ<ŝƚĂƐͲŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶƵŵŐĞƐĞƚnjƚ wird.
Der Träger ist verantwortlich für die Umsetzung dieses Schutzkonzeptes und regelt die in ternen
ƵƐƚćŶĚŝŐͲ und Verantwortlichkeiten. Er sorgt dafür, dass alle Beschäftigten der
Kindertageseinrichtungen mit dem Schutzkonzept vertraut gemacht und im Umgang mit Frag en zum
Kinderschutz kontinuierlich fortgebildet werden.
Die Handhabung des Schutzkonzeptes und die Fallbearbeitung erfordern in jedem Fall eine schriftliche
Dokumentation der vorgegebenen Verfahrensabläufe.
Die Überprüfung der persönlichen Eignung gemäß § 72a, SGB VIII betrifft alle Mitarb eiterinnen und
DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌĚĞƌ^ƚĞƉŬĞͲ<ŝƚĂƐͲŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶ͕ĚŝĞĚŝƌĞŬƚŵŝƚ<ŝŶĚĞƌŶĂƌďĞŝƚĞŶ bzw. mit diesen in Kontakt
kommen.
4
Der Gesetzeswortlaut - § 8a SGB VII Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung
(1) Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls ein es Kindes oder
Jugendlichen bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken mehrerer Fachkräft e
abzuschätzen. Dabei sind die Personensorgeberechtigten sowie das Kind oder der Jugendl iche
einzubeziehen, soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes oder des Jugendlichen nicht in Frage
gestellt wird. Hält das Jugendamt zur Abwendung der Gefährdung die Gewäh rung von Hilfen für
geeignet und notwendig, so hat es diese den Personensorgeberechtigten oder den
Erziehungsberechtigten anzubieten.
(2) In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach diesem Buch
erbringen, ist sicherzustellen, dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach Absatz 1 in
entsprechender Weise wahrnehmen und bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos eine insoweit
erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Insbesondere ist die Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte
bei den Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten auf die Inanspruchnahme vo n
Hilfen hinwirken, wenn sie diese für erforderlich halten, und das Jugendamt informi eren, falls die
angenommenen Hilfen nicht ausreichend erscheinen, um die Gefährdung abzuwenden.
5
1. Kinderschutzauftrag
1.1 Vorgehensweisen im Überblick
1. Schritt: Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und
überprüfen
2. Schritt: Gemeinsame Gefährdungseinschätzung mit der insoweit erfahrenen
Fachkraft (Kinderschutzfachkraft) vornehmen.
3. Schritt: Bei den Personensorgeberechtigten auf die Annahme geeigneter Hilfen hinwirken
und Hilfen überprüfen.
4. Schritt: Das Jugendamt/den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) informieren, falls Hilfen
nicht in Anspruch genommen werden oder wirkungslos bleiben.
1.2 Ausführungen
1. Schritt: Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und
überprüfen.
Sobald eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter Hinweise auf Kindeswohlgefährdung wahrnim mt, beruft
sie/er unverzüglich (ggf. auch außerhalb der Teamsitzungen) eine kollegiale Beratung ein. Di e
Einschätzung der Kindeswohlgefährdung soll unbedingt im Zusammenwirken mehrerer pädagogischer
Fachkräfte vorgenommen werden. Die Hausleitungen und die fallverantwortliche Fachkraft
übernehmen die Verantwortung für die Einhaltung des Verfahrens und klären zu Beginn der kollegialen
Beratung die Zuständigkeiten für Moderation und Dokumentation. Das Ergebnis der kol legialen
ĞƌĂƚƵŶŐ ǁŝƌĚ ŝŶ &Žƌŵ ĚĞƐ ͣŝŶƚĞƌŶĞŶ ĞƌĂƚƵŶŐƐƉůĂŶƐΗ ;ŶůĂŐĞͿ ĚŽŬƵŵĞŶƚŝĞƌƚ ƵŶĚ njƵƌ <ŝŶĚĞƌĂŬƚĞ
genommen.
Die kollegiale Beratung ist verbindlich durchzuführen. Während der Beratung werden gewichtig e
Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung im Hinblick auf
x Vernachlässigung
x körperliche und seelische Misshandlung
x sexuellen Missbrauch
x Partnerschaftsgewalt
x Entzug von Chancen
überprüft.
Kommen die pädagogischen Fachkräfte am Ende der kollegialen Beratung oder zu einem späte ren
Zeitpunkt zu der Einschätzung, dass eine akute Gefahr des Kindes vorliegt und somit ein sofortiges
Tätigwerden erforderlich ist, muss unverzüglich das zuständige Jugendamt/der ASD informiert werden.
Mit der Benachrichtigung des Jugendamtes geht die Fallverantwortung auf das Jugendamt über. Über
die Information des Jugendamtes/ASD sind die Personensorgeberechtigten in Kenntni s zu setzen,
außer wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt wäre. Der Träger wird über das
Vorgehen zeitnah informiert.
Die Mitwirkung und Beteiligung der Sorgeberechtigten und des Kindes (entsprechend seines Alters) ist
für die Einschätzung des Gefährdungsrisikos gesetzlich verpflichtet und im Rahmen einer
Erziehungspartnerschaft wichtig. Es muss daher so früh wie möglich ein Gespräch mit den
Sorgeberechtigten geführt werden, um die Eindrücke besser einordnen zu können. Von diesem
Gespräch kann nur dann abgesehen werden, wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage
gestellt wäre. Sind aufgrund der kollegialen Beratung Anhaltspunkte für eine drohend e Gefährdung
festgestellt worden, muss eine insoweit erfahrene Fachkraft zeitnah hinzugezogen werden (siehe Liste
Anhang). Die Hausleitungen bzw. die fallverantwortliche Fachkraft organisiert die Hinz uziehung und
setzt den Träger darüber umgehend in Kenntnis.
6
2. Schritt: Gemeinsame Gefährdungseinschätzung mit der insoweit erfahrenen Fachkraft
(Kinderschutzfachkraft) vornehmen.
Die hinzugezogene Kinderschutzfachkraft nimmt aufgrund der vorliegenden Dokumentation(en) u nd
Schilderungen des pädagogischen Teams eine gemeinsame Problemdefinition und Risikoeinschätzung
vor.
Dabei wird geprüft, ob und wie die Gefährdung im Rahmen der einrichtungseigenen Re ssourcen
wirksam begegnet werden kann, oder ob eine Inanspruchnahme anderer geeigneter Hi lfen (z.B.
Erziehungsberatung) notwendig erscheint. Auf der Grundlage der gemeinsamen Einschätzung mit der
insoweit erfahrenen Fachkraft (anhand der Checkliste) treffen die Beteiligten eine Entscheidung über
das weitere Vorgehen und entwickeln Vorschläge, wie das Gefährdungsrisiko abzuwenden ist.
Die Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung in sachlicher und zeitlicher Hinsicht werden
ŐĞŵĞŝŶƐĂŵ ďĞǁĞƌƚĞƚ ƵŶĚ ĚŝĞ ŶćĐŚƐƚĞŶ ^ĐŚƌŝƚƚĞ ŝŶ &Žƌŵ ĚĞƐ ͣŝŶƚĞƌŶĞŶ Beratungsplans" vereinbart,
dokumentiert und zur Kinderakte genommen.
3. Schritt Bei den Personensorgeberechtigten auf die Annahme geeigneter Hil fen hinwirken
und Hilfen überprüfen.
Zwei pädagogische Fachkräfte führen auf der Grundlage des erarbeiteten internen Beratungsplans
zeitnah ein Gespräch mit den Sorgeberechtigten. Das betroffene Kind wird in altersgerechter Weise
und nach entsprechender fachlicher Einschätzung einbezogen. Dieses Gespräch kann auch zusammen
mit der Kinderschutzfachkraft erfolgen.
In diesem Gespräch wird über die Gefährdungseinschätzung durch die Kindertageseinrichtung
informiert und bei den Personensorgeberechtigten auf die Inanspruchnahme der im S chutzplan
entwickelten Hilfen hingewirkt. Von diesem Schritt kann nur abgewichen werden, wenn hierdurch der
wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt sein sollte.
Mit den Sorgeberechtigten werden verbindliche und konkrete Absprachen über das weitere Vorgehen
vereinbart und im individuellen Schutzplan dokumentiert, von allen Gesprächsteiln ehmern
unterschrieben und zur Kinderakte genommen. Handelt es sich dabei um Hilfen, die nu r über das
Jugendamt/den ASD gewährt werden können, müssen die Eltern über ihren Anspruch auf Hilfen zur
Erziehung informiert werden. Fehlen den Personensorgeberechtigten die sprachlichen
Voraussetzungen für ein umfassendes Verständnis des Besprochenen, muss die Einrichtung eine
zuverlässige und professionelle Übersetzung (auf keinen Fall minderjährige Angehörige) sicherstellen.
Das pädagogische Team begleitet über einen vorher zu definierenden Zeitraum die Umsetzu ng des
Schutzplans, schätzt die Wirkungen der durchgeführten Hilfsmaßnahmen ein, nimmt ggf. Änderungen
ŝŵ ^ĐŚƵƚnjƉůĂŶ ǀŽƌ ƵŶĚ ĚĞĨŝŶŝĞƌƚ ƌĨŽůŐƐͲ ǁŝĞ ďďƌƵĐŚŬƌŝƚĞƌŝĞŶ͘ ŝĞƐ ǁŝƌĚ ŝŶ ĚĞƌ mďĞƌƉƌƺĨƵŶŐ ĚĞƌ
Zielvereinbarung im Hilfeplanverfahren" dokumentiert.
4. Schritt Das Jugendamt/den Allgemeinen sozialen Dienst (ASD) infor mieren, falls Hilfen
nicht
in Anspruch genommen werden oder wirkungslos bleiben.
Wenn eine angebotene Hilfe nicht angenommen wurde oder nicht geeignet war, um eine nachhaltige
Verbesserung der Situation durch die Hilfe zu erreichen, wird eine erneute Risikoabschätzung unter
Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft durchgeführt oder direkt das Jugendamt/der ASD informiert.
Anhaltspunkte für mangeln ĚĞDŝƚǁŝƌŬƵŶŐƐďĞƌĞŝƚƐĐŚĂĨƚƵŶĚͲĨćŚŝŐŬĞŝƚƐŝŶĚǀŽƌĂůůĞŵ͗
x ĚŝĞ<ŝŶĚĞƐǁŽŚůŐĞĨćŚƌĚƵŶŐŝƐƚĚƵƌĐŚƌnjŝĞŚƵŶŐƐͲŽĚĞƌĂŶĚĞƌĞWĞƌƐŽŶĞŶƐŽƌŐĞďĞƌĞĐŚƚŝŐƚĞ
nicht abwendbar.
x Es besteht auf Elternseite eine fehlende Problemsicht, eine unzureichende
Kooperationsbereitschaft oder eine eingeschränkte Fähigkeit, Hilfe(n) anzunehmen.
x Bisherige Unterstützungsversuche waren bislang unzureichend und es können
einrichtungsintern keine weiteren Hilfen angeboten oder vermittelt werden.
7
Wenn die Ziele des Schutzplans nicht erreicht werden konnten und die Personensorgeberec htigten
den für erforderlich erachteten Kontakt zum Jugendamt von sich aus ablehnen, infor miert die
Einrichtungsleitung bzw. die pädagogische Fachkraft das Jugendamt/den ASD auch g egen den Willen
der Personensorgeberechtigten. Mit der Benachrichtigung des Jugendamtes geht die
Fallverantwortung auf das Jugendamt über.
Über die Information des Jugendamtes/ ASD sind die Personensorgeberechtigten i n Kenntnis zu
setzen, außer wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt wäre.
Zur Vorbereitung und Dokumentation dieser Entscheidung wird der Bogen ͣ/ŶĂŶƐƉƌƵĐŚŶĂŚŵĞ des ASD
vorbereiten" genutzt. Über dieses Vorgehen werden die Personensorgeberechtigten in Kenntnis
gesetzt. Der Träger wird von den Hausleitungen bzw. einer pädagogischen Fachkraft unverzü glich
informiert.
Dem Jugendamt/ ASD werden folgende Informationen übermittelt:
x Angaben zu den gewichtigen Anhaltspunkten für die Kindeswohlgefährdung
x Angaben zu der mit der insoweit erfahrenen Fachkraft vorgenommenen Risikoeinschätzung
x Angaben zu den gegenüber den Personensorgeberechtigten benannten Hilfen und darüber,
inwieweit die erforderlichen Hilfen nicht bzw. nicht ausreichend angenommen wurden.
2. Datenschutz
Der Träger ist zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die sich nach den §§ 61 bis
65 SGB VIII ergeben, verpflichtet. Die im Rahmen dieses Verfahrens erstellten Dokumentationsbögen
sind vor dem unbefugten Zugriff in besonderer Weise zu schützen. Die Weitergabe von Informationen
an das Jugendamt/den ASD unterliegt stets dem besonderen Vertrauensschutz und ist i.d.R. n ur mit
ĂƵƐĚƌƺĐŬůŝĐŚĞƌŝŶǁŝůůŝŐƵŶŐĚĞƌĞƚƌŽĨĨĞŶĞŶŵƂŐůŝĐŚ͘ƵĨďĞǁĂŚƌƵŶŐƐďĞĨƵŐŶŝƐƐĞ͕ͲǀĞƌƉĨůŝĐŚƚƵŶŐĞŶƵŶĚ
ͲĨƌŝƐƚĞŶǁĞƌĚĞŶŶŽĐ h datenschutzrechtlich überprüft.
3. Persönliche Eignung gemäß § 72a SGB VIII
Der Träger stellt durch ein geregeltes Einstellungsverfahren sicher, dass bei neuem Personal
neben der fachlichen Qualifikation auch die persönliche Eignung vorliegt. Dazu wird ei n erweitertes
Führungszeugnis gern. § 30a BZRG angefordert, das erneut in Abstand von längste ns fünf Jahren
vorgelegt werden muss. Vorlage und Wiedervorlage des erweiterten Führungszeugnisses m uss auch
durch das bereits beschäftigte Personal erfolgen. Alle Mitarbeiter unterschreiben ei ne Belehrung zu
ihren Pflichten gemäß § 72a SGB VIII (Anlage zum Arbeitsvertrag}.
8
Anlagenverzeichnis zum Prozess Kinderschutz in Einrichtungen
ͻ Dokumentation nach SGB VII, §8 a ʹ Ablaufdiagramm
ͻ Anlage 1: Beobachtungsbogen
ͻ Anlage 2: Interner Beratungsplan (Hausleitungen in Zusammenarbeit mit Team)
ͻ ŶůĂŐĞϯ͗'ĞŵĞŝŶƐĂŵĞƌĞƌĂƚƵŶŐƐͲƵŶĚ Hilfeplan
ͻ Anlage 4: Überprüfung der Zielvereinbarungen im Hilfeplanverfahren (Hausleitungen und
Kinderschutzfachkraft in Zusammenarbeit Team)
ͻ Anlage 5: Inanspruchnahme des ASD vorbereiten (Hausleitungen und Kinderschutzfachkraft)
ͻ Anlage 6: Handlungsleitfaden bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen durch eigene
Mitarbeiter/-innen (inkl. Praktikant/-innen, Ehrenamtliche, Bundesfreiwillige etc.)
ͻ Anlage 7: Verfahrensablauf bei vermuteten Machtmissbrauch durch Fachkräfte
in Institutionen
9
Dokumentation nach SGB VIII, ΑϴĂͲďůĂƵĨĚŝĂŐƌĂŵŵ
Verantwort-
lichkeiten
Eingabe
(Input)
Ablaufdiagramm Ausgabe
(Output)
MA L FK
Arbeitshilfe des
Paritätischen
Anlage 1:
Beobachtungsbogen
Anlage 2:
Interner Beratungsplan
Regionale Datei
Der Fachbehörde
Anlage 3:
Gemeinsamer Beratungs-
Und Hilfeplan
Anlage 3:
Gemeinsamer
Beratungs- und
Hilfeplan
Anlage 1
Ausgefüllt
Anlage 2
Ausgefüllt
Anlage 3
ausgefüllt
Verdacht auf
Kindswohlgefährdung
Schritt 1
Erkennen und Dokumentieren
Von Anhaltspunkten
Schritt 2
Information an Leitung
Und Team
Schritt 3
Einschaltung der insoweit
erfahrenen Fachkraft
Schritt 4
Gemeinsame
Risikoabschätzung
Gesprächsvorbereitung
Schritt 5
Gespräch mit Eltern / anderen
Sorgeberechtigten
10
Verantwort-
lichkeiten
Eingabe
(Input)
Ablaufdiagramm Ausgabe
(Output)
MA L FK
Anlage 4:
Überprüfung der
Zielvereinbarungen
Im Hilfe-planverfahren
Alle Dokumente
Anlage 5:
Inanspruchnahme
der Fachbehörde
vorbereiten
Anlage 3
ausgefüllt
und unter-
zeichnet
Anlage 4
Ausgefüllt /
Gesprächs-
protokoll
Protokoll
und
Beschluss
Anlage 5
Ausgefüllt
und
unterzeichnet
Schritt 6
Aufstellen eines Beratungs-/
Hilfeplans =
Zielvereinbarungen
Schritt 7
Maßnahmen der
Zielvereinbarungen erreicht
Gespräch mit Eltern /
Sorgeberechtigten zur
weiteren
Stabilisierung der
Situation und weitere
Beobachtung
Schritt 8
Gemeinsame
Risikoabschätzung und
Absprachen über das weitere
Vorgehen
Schritt 10
Weiterleitung an Fachbehörde
mit zeitgleicher
Benachrichtigung der Eltern
1
1
Anlage 1: Beobachtungsbogen
Datum: Name:
1. Beobachtung:
ԐHLJHQH%HREDFKWXQJ
Name:
Ԑ Kollege
Ԑ Kollegin
Adresse:
ԐDQGHUH(OWHUQ
Ԑ sonstige:
Telefon:
2. Angaben zum Kind:
Name: Alter:
Adresse:
3. Angaben zur Familie:
Name:
Adresse:
Telefon:
Sonstiges:
4. Inhalt der Beobachtung:
5. Nächste Schritte:
Ԑ Überprüfung im Team
Ԑ (LQVFKDOWXQJGHULQVRZHLWHUIDKUHQHQ)DFKNUDIW JHSODQW am:
Ԑ *HVSUlFKPLW(OWHUQ6RUJHEHUHFKWLJWHQ JHSODQW am:
տ VRQVWLJHV
12
Anlage 2: Interner Beratungsplan
Datum: Name:
1. Beteiligte:
Ԑ Pädagogin
Ԑ Kollege/in
Ԑ Leitung
Ԑ externe Fachkraft
Ԑ sonstige:
2. Angaben zum Kind:
Name: Alter:
3. Einschätzung:
5. Maßnahmen:
Weitere Beobachtung durch:
Ԑ +LQ]X]LHKXQJH[WHUQH)DFKNUDIW JHSODQW am:
Ԑ Gespräch mit (OWHUQ6RUJHEHUHFKWLJWHQ JHSODQW am:
Ԑ Kontaktaufnahme z.B. Beratungsstelle:
(Datenschutz beachten)
Ԑ sonstiges:
1
3
ŶůĂŐĞϯ͗'ĞŵĞŝŶƐĂŵĞƌĞƌĂƚƵŶŐƐͲƵŶĚ,ŝůĨĞƉůĂŶ
Datum: Name:
1. Beteiligte:
Ԑ Eltern / Sorgeberechtigte
Ԑ Pädagogin
Ԑ Kollege/in
Ԑ Leitung
Ԑ externe Fachkraft
Ԑ sonstige:
2. Angaben zum Kind:
Name: Alter:
͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͘͘ ͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͘͘
Unterschrift der Eltern / Sorgeberechtigte Vertreter/in der Einrichtung
3. Absprachen: 4. Zeitstruktur:
12
Anlage 4: Überprüfung der Zielvereinbarungen im Hilfeplanverfahren
Datum: Wer: Wann: Ergebnis: Nächster Schritt: Verantwortlicher:
Datum: Name
:
Name des Kindes
13
Anlage 5: Inanspruchnahme der externen Fachkraft vorbereiten
Datum: Name:
1. Angaben zum Kind:
Name: Alter:
2. Wann wurde entschieden:
3. Wer hat entschieden:
Ԑ Eltern / Sorgeberechtigte
Ԑ Leitung
Ԑ Externe Fachkraft
Ԑ sonstige:
4. Informationsfluss:
Informationen an Eltern / Sorgeberechtigte
տ SHU3RVWDP
տ SHU7HOHIRQDWDP
տ SHUSHUV|QOLFKHP*HVSUlFKDP
տ VRQVWLJHV
Durch:
Ԑ Pädagogin
Ԑ hinzugezogene Fachkraft
Ԑ Leitung
Ԑ sonstige:
I
nformation der externen Fachkraft durch:
Ԑ hinzugezogene Fachkraft
Ԑ Leitung
Ԑ sonstige:
14
Anlage 6: Handlungsleitfaden bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen durch
eigene Mitarbeiter/-innen (inkl. Praktikant/-innen, Ehrenamtliche,
Bundesfreiwillige etc.)
Unser Schutzauftrag gegenüber den Kindern geht über die Intervention bei Kindswohlgefährdung i m
familiären Bereich hinaus. Mit diesem Handlungsleitfaden möchten wir die Vorgehensweise bei
übergriffigen Verhalten unserer Mitarbeiter darstellen.
1. Unser Leitbild
Durch die grundlegenden Organisationsbedürfnisse der Stepke Kitas wird mit allen Mitarbeite rn der
wertschätzende Umgang untereinander und vor allem den Kindern gegenüber vereinbart.
Die Integrität der Organisation der Stepke-Kitas wird als kollektives Ganzes entwickelt, was bedeutet,
dass jeder Mitarbeiter mit den Zielen und Werten unseres Unternehmens im Einklang ist. Dies e
Übereinstimmung gilt es immer wieder zu überprüfen.
Es ist uns ein großes Bedürfnis, allen kleinen und großen Menschen in den Stepke Kitas mit ei nem
hohen Maß an Wertschätzung, Respekt und Toleranz zu begegnen.
Unser im pädagogischen Konzept verankertes Bild vom Kind als eigenständige un d individuelle
Persönlichkeit als Mitglied der Gesellschaft mit eigenen Rechten, setzt einen wertschätzenden Umgang
mit den Kindern voraus.
2. Präventive Maßnahmen
Um Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren und eine fachliche Expertise zu schaffen, ermögl icht
Stepke Kitas die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen zu den Themen Sexual pädagogik und
Kinderschutz. Dafür nutzen wir unter anderem die Angebote der SFFB.
In den internen Teamsitzungen wird der Kinderschutz in regelmäßigen Abständen thematisiert.
Weiterhin bietet Stepke Kitas im Rahmen der Familienbildung Seminare für Eltern zu den oben
genannten Themen in Zusammenarbeit mit weiterbildenden Institutionen an.
3. Grenzverletzendes Verhalten
Stepke Kitas und seine Einrichtungen verpflichten sich zum sofortigen Einschreiten bei ü bergriffigen
Verhaltensweisen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Als übergriffige Verhaltensweisen werden
Machtmissbrauch, respektloses Verhalten gegenüber Kindern, Übergriffe und Gewalt in den eigenen
Einrichtungen angesehen. Dazu zählen unter anderem Zwang, unangemessene Sprache, alle Form en
körperlicher Gewalt (Festhalten, Ohrfeigen), sexualisierte Gewalt, seelische Grausamkeiten sowie
Stigmatisierungen.
Stepke Kitas zieht bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung unverzüglich Konsequenzen, um das Wohl
des Kindes sicher zu stellen.
15
4. ,ĂŶĚůƵŶŐƐůĞŝƚĨĂĚĞŶ;ƐŝĞŚĞĂƵĐŚͣsĞƌĨĂŚƌĞŶƐĂďůĂƵĨďĞŝǀĞƌŵƵƚĞƚĞŶDĂĐŚƚŵŝƐƐďƌĂƵĐŚĚƵ rch
Fachkräfte in Institutionen ͣǀŽŵWĂƌŝƚćƚŝƐĐŚĞŶŝŶĚĞƌŶůĂŐĞͿ
1. Besteht der Verdacht von übergriffigen Verhaltensweisen, bzw. werden diese durch andere
Mitarbeiter wahrgenommen, so ist sofort die Leitung (betrifft der Verdacht die Leitung, der Träger) zu
informieren. Die Leitung informiert entsprechend den Träger.
2. Die Gefährdung wird durch die Leitung und Vertretern des Trägers zunächst intern eingeschätzt und
auf Plausibilität geprüft.
3. Bei Bestätigung beziehungsweise Verhärtung des Verdachts wird eine externe fachliche Einschätzung
durch kooperierende Beratungsdienste ͕ǁŝĞďĞŝƐƉŝĞůƐǁĞŝƐĞͣĞƌWĂƌŝƚćƚŝƐĐŚĞ͞ eingeholt.
4. In einem Gespräch wird der Sachverhalt von den betroffenen Mitarbeitern geschildert.
5. Die Eltern des betroffenen Kindes werden über den Sachverhalt informiert. Die Elternvertreter werden
zeitnah über die Vorfälle, unter Gewährung der Persönlichkeitsrechte und des Opferschutzes, in
Kenntnis gesetzt.
6. Der Mitarbeiter wird während des Klärungsprozesses durch Stepke Kitas vom Dienst freigestellt.
7. Bestätigt sich der Verdacht führt dies zu einer unverzüglichen Kündigung und ggf. einer Anzeige bei
der Strafverfolgungsbehörde
8. Bestätigt sich der Verdacht nicht, sorgt Stepke Kitas für entsprechende Rehabilitationsmaßnahmen zur
Wiederherstellung der Reputation und der Arbeitsfähigkeit des Mitarbeiters.
9. Der Vorfall wird im Nachgang mit dem Team reflektiert.
16
Anlage 7: Verfahrensablauf bei vermuteten Machtmissbrauch durch Fachkräfte
in Institutionen vom Paritätischen
17
18
Notizen:
19
15
Stand: 01.03.2017
Dieses Schutzkonzept dient dem Wohle des Kindes in unseren Einrichtungen
ƐƚĞƉŬĞͲŬŝƚĂƐ͘ĚĞ
Step Kids KiTas gGmbH
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ĞŝŶ Ĩƺƌ ^ŝĞ ǁŝĐŚƟŐĞƐ dŚĞŵĂ ǀĞƌŵŝƐƐĞŶ͕ ƚĞŝůĞŶ ^ŝĞ ƵŶƐ ĚĂƐ ďŝƩĞŵŝƚ͘
Jede Anregung ist willkommen!
Alle Veranstaltungen des vorliegenden Programms sow ie individuelle
Wunschthemen führen wir auch direkt in Ihrer Einrichtung als hausin-
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chen wir ausdrücklich trägerübergreifend alle Fach- und Führungs-
ŬƌćŌĞŝŵ<ŝdĂͲhŵĨĞůĚĂŶ͘tĞƌĨĞŶ^ŝĞĞŝŶĞŶůŝĐŬŝŶ ĚŝĞƌŽƐĐŚƺƌĞƵŶĚ
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zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!
Wir freuen uns, Sie in unseren Veranstaltungen zu begrüßen.
Herzlichst,
Ihre Monique Richter
Leitung Stepke Akademie
Regionalbüro NRW
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m.richter@stepke-kitas.de
www.stepke-akademie.de
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Text
Über die Stepke Akademie ................................................................................................................................................................................................... ϰ
Hausinterne Fortbildungen ................................................................................................................................................................................................. ϱ
Leitung & KiTa-Management
KiTaPlus Praxisworkshop ......................................................................................................................................................................................................... ϲ
Meine Rolle als Gruppenleitung ................................................................................................................................................................................ ϳ
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Frühpädagogik & KiTa-Alltag
Kein Platz für Mobbing ............................................................................................................................................................................................................ 12
Das Trauma bei Kindern mit Kriegs- und Fluchterfahrung .................................................................................. ϭϯ
Inklusive KiTa .............................................................................................................................................................................................................................................. ϭϰ
Abenteuer im Wald ........................................................................................................................................................................................................................ ϭϱ
Grundlagen des pädagogischen Alltags in Kindertageseinri chtungen ........................................ ϭϲ
Bildungs- und Lerngeschichten: Das Lernen der Kinder feiern! ................................................................ ϭϳ
Frühkindliche Sexualerziehung ................................................................................................................................................................................ 18
Interkulturelle Pädagogik und Mehrsprachigkeit in der KiTa ........................................................................ 19
Bewegungsspaß mit Wirkung ..................................................................................................................................................................................... 21
hŶƚĞƌĚƌĞŝ͕ŝĐŚďŝŶĚĂďĞŝ͊ ..................................................................................................................................................................................................... 22
WƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹĚĞŶŝŶƐƟĞŐĮŶĚĞŶ͊ ....................................................................................................................................... Ϯϯ
Vorschulgruppe: Ideen und Austausch zur Übergangsphase ........................................................................ Ϯϰ
Bindungstheorie und Bindungspraxis ......................................................................................................................................................... Ϯϱ
Medienbildung und Medienkompetenz .................................................................................................................................................. Ϯϲ
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WƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹŐĞŵĞŝŶƐĂŵ<ƌĞĂƟǀŝƚćƚĞƌůĞďĞŶ͊ ............................................................................................ 28
WĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶ͕<ŝŶĚĞƌƌĞĐŚƚĞƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂ .................................................................................................... 29
Morgenkreis & Co: Impulse für den Tagesablauf .................................................................................................................. ϯϬ
ϰt͗tĂůĚ͕tĞƩĞƌ͕tŝĞƐĞ͕tŽĐŚĞ ...................................................................................................................................................................... ϯϭ
ŝĞŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐƐƉŚĂƐĞ͗ŶĨĂŶŐŐƵƚ͕ĂůůĞƐŐƵƚ͊ ................................................................................................................ ϯϮ
hϯ͗ĞdžƉĞƌŝŵĞŶƟĞƌĨƌĞƵĚŝŐʹĂƵĨŐĞǁĞĐŬƚʹǀĞƌƚƌĂƵĞŶƐǀŽůů .................................................................................. ϯϯ
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Inhalt
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/ŶƚĞƌŬƵůƚƵƌĞůůĞƵƐĂŵŵĞŶĂƌďĞŝƚŵŝƚŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞŶůƚĞƌŶ .................................................................................... ϯϱ
Wertschätzende & zielführende Elterngespräche ............................................................................................................. ϯϲ
ĞĞƐŬĂůĂƟŽŶƐƚƌĂŝŶŝŶŐĨƺƌƌnjŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶƵŶĚƌnjŝĞŚĞƌ .............................................................................................. ϯϳ
Professionelle & respektvolle Elterngespräche ....................................................................................................................... ϯϴ
ƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌ͗ůƚĞƌŶĂŬƟǀĞŝŶďŝŶĚĞŶƵŶĚsĞƌĂŶƚǁŽƌƚƵŶŐƚ ĞŝůĞŶ ................ ϯϵ
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WĞƌƐƂŶůŝĐŚŬĞŝƚΘĞƌƵĨ
Resilienztraining ................................................................................................................................................................................................................................... ϰϭ
Zeit- und Selbstmanagement ...................................................................................................................................................................................... ϰϯ
DĞŝŶĞZŽůůĞƵŶĚ,ĂůƚƵŶŐĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ ................................................................................................ ϰϰ
Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für K inder ....................................................... ϰϱ
Veranstaltungsorte ......................................................................................................................................................................................................................... ϰϲ
Bedingungen für die Anmeldung und Teilnahme an Veranstaltu ngen ........................................ ϰϴ
Kontakt ................................................................................................................................................................................................................................................................... ϰϵ
ϰ
Text Über die Stepke Akademie
&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĨƺƌƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚͲƵŶĚ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞ
ĂƐWĞƌƐŽŶĂůŝƐƚͣĚĂƐ,Ğƌnj͞ũĞĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞ͘ĞƐŚĂůďŬƺŵŵĞƌŶ
wir uns um die Fort- und Weiterbildung aller pädagogischen Fach- und
&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞ͘ƵŐůĞŝĐŚƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjĞŶǁŝƌŵŝƚƵŶƐĞƌĞ Ŷ^ĞŵŝŶĂƌĞŶƵŶĚ
Workshops die hohe fachliche Qualität in der pädagogischen A rbeit.
Der Austausch gibt Sicherheit und Struktur für den KiTa-Allt ag. Neue
/ŵƉƵůƐĞďĞůĞďĞŶĚŝĞĞŝŐĞŶĞ<ƌĞĂƟǀŝƚćƚŝŶĚĞƌƵƐĂŵŵĞŶĂƌďĞŝƚŵŝƚĚĞŶ
Kindern in den Bildungseinrichtungen.
Alle Seminare, Workshops und Trainings führen selbs tverständlich
ĞƌĨĂŚƌĞŶĞ džƉĞƌƚĞŶ ĚƵƌĐŚ͘ ^ŝĞ ǀĞƌŵŝƩĞůŶ ŝŚƌ ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞƐ tŝƐƐĞŶ
ƉƌĂdžŝƐŶĂŚƵŶĚĂƵĨĚŝĞtŝƌŬůŝĐŚŬĞŝƚŝŵ<ŝdĂͲůůƚĂŐnjƵŐĞƐĐŚŶ ŝƩĞŶ͘EĞƵĞ
Erkenntnisse, Ideen und Konzepte regen dazu an, das Gelernte mit viel
&ƌĞƵĚĞƵŶĚƐƉƌŝƚƵŶŵŝƩĞůďĂƌŝŶĚŝĞƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞWƌĂdžŝƐnjƵŝŶƚ ĞŐƌŝĞ -
ƌĞŶͶŐĞƚƌĞƵĚĞŵDŽƩŽ͗ZŝĐŚƟŐŐƵƚĞ<ŝdĂ͘
Das Akademie-Angebot richtet sich sowohl an Angestellte vo n Stepke
ĂůƐĂƵĐŚĂŶĞdžƚĞƌŶĞ&ĂĐŚͲƵŶĚ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞĞŝŶĞŶƚƌćŐĞ ƌƺďĞƌ -
greifenden Austausch unter Kolleginnen suchen.
Die Stepke Akademie sieht sich zudem als Forum zur Vernetzung aller
&ĂĐŚͲƵŶĚ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞŝŵƌďĞŝƚƐĨĞůĚ&ƌƺŚƉćĚĂŐŽŐŝŬ ͘sŽŶĞŝŶĂŶĚĞƌ
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Kinder.
:ĞĚĞŶǁĞƐĞŶĚĞĞƌŚćůƚĞŝŶƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞƐdĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ ŵŝƚsĞƌ -
anstaltungsdatum, Thema sowie kurzer Inhaltsbeschreibung .
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Sie bleiben fachlich auf dem Laufenden.
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Bildungseinrichtungen.
Ihr Nutzen
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Alle Veranstaltungen aus unserem Akademie-Programm führen wir
auch direkt in Ihrer Einrichtung als teaminterne Fortbildung durch.
Sie haben spezielle, hausinterne Fragestellungen? D ann unterbreiten
ǁŝƌ/ŚŶĞŶĞŝŶŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůĞƐ͕ĂƵĨ/ŚƌĞĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞnj ƵŐĞƐĐŚŶŝƩĞŶĞƐŶ -
gebot für eine maßgeschneiderte Schulung, für die Si e Ihre Wunsch-
ŝŶŚĂůƚĞďĞƐƟŵŵĞŶ͘
ϱ^ĐŚƌŝƩĞnjƵƌŚĂƵƐŝŶƚĞƌŶĞŶ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐ
ϭ͘'ĞŵĞŝŶƐĂŵĞƌŵŝƩĞůŶǁŝƌĚĞŶĞĚĂƌĨƵŶĚůĞŐĞŶĚŝĞŝĞůĞ
Ihrer Team-Fortbildung fest.
Ϯ͘'ĞŵĞŝŶƐĂŵƐƉƌĞĐŚĞŶǁŝƌĂƚƵŵ͕hŵĨĂŶŐ͕KƌƚƵŶĚ/ŶŚĂůƚĞ
der Fortbildung ab.
ϯ͘tŝƌŬŽŶnjŝƉŝĞƌĞŶƵŶĚŽƌŐĂŶŝƐŝĞƌĞŶ/ŚƌĞ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĂƵĨĂƐŝƐ
Ihrer Ziele.
ϰ͘tŝƌĨƺŚƌĞŶĚŝĞ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĞŶƚǁĞĚĞƌďĞŝ/ŚŶĞŶŽĚĞƌĂŶĞŝŶĞŵ
Ort Ihrer Wahl durch.
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Gern erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot.
Sprechen Sie uns an:
Monique Richter
Leitung Stepke Akademie
нϰϵ;ϬͿϭϳϲϰϯϱϱϲϲϮϰ
m.richter@stepke-kitas.de
Hausinterne Fortbildungen
Holen Sie sich die Fortbildung direkt in die Einrichtung!
Ihre Vorteile
Ihr gesamtes Team erlangt den gleichen Wissensstand.
Sie sind unabhängig von Ort und Zeit.
Sie haben mehr Zeit für Kinder, die Stepke Akademie
ŬƺŵŵĞƌƚƐŝĐŚƵŵĚŝĞŬŽŵƉůĞƩĞKƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶ͘
Ihre hausinternen Anliegen werden vertraulich besproche n.
Der Austausch unter Kolleginnen stärkt den Teamgeist.
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KiTaPlus Praxisworkshop
sĞƌǁĂůƚƵŶŐŝŵ'ƌŝīʹŵĞŚƌĞŝƚĨƺƌdĞĂŵƵŶĚ<ŝŶĚĞƌ
Ihr Experte
Michele Brucato ist staatlich anerkannter Er-
zieher und seit vielen Jahren bei Stepke-KiTas
ƚćƟŐ͘ /ŵ ƵŐƵƐƚ ϮϬϭϴ ƺďĞƌŶĂŚŵ Ğƌ ĚŝĞ 'Ğ -
ƐĐŚćŌƐďĞƌĞŝĐŚƐůĞŝƚƵŶŐ <ƂůŶ͘ ƵǀŽƌ ůĞŝƚĞƚĞ Ğƌ
die Stepke-KiTa Walnussweg. Er verfügt über
umfangreiche Erfahrung im Management und
in der Verwaltung von Kindertageseinrichtun-
gen und ist mit der Anwendung der Verwal-
ƚƵŶŐƐƐŽŌǁĂƌĞ<ŝdĂWůƵƐďĞƐƚĞŶƐǀĞƌƚƌĂƵƚ͘Ă -
ƌƺďĞƌŚŝŶĂƵƐďĞƐĐŚćŌŝŐƚĞƌƐŝĐŚƐĐŚŽŶ:ĂŚƌĞŵŝƚ^ŽŌǁĂƌĞƵŶĚĂŶĚĞƌĞŶ
EDV-Themen.
Hausleitung sein bedeutet neben Personalführung auch KiTa-Manage-
ŵĞŶƚΘsĞƌǁĂůƚƵŶŐ͘^ƚĞƉŬĞͲ<ŝdĂƐĂƌďĞŝƚĞŶŵŝƚĚĞƌsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐƐŽŌǁĂƌĞ
<ŝdĂWůƵƐ͕ƵŵĂŶĨĂůůĞŶĚĞsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐĂƵĨŐĂďĞŶďĞƐƐĞƌnjƵďĞǁćůƟŐĞŶ͘
>ĞƌŶĞŶ^ŝĞĂŶĞŝŶĞŵEĂĐŚŵŝƩĂŐ͕ǁŝĞ^ŝĞĚŝĞĞƌĨŽƌĚĞƌ ůŝĐŚĞŶĂƚĞŶǀĞƌ -
ǁĂůƚĞŶ͕ĮůƚĞƌŶ͕ƐŽƌƟĞƌĞŶŽĚĞƌĞdžƉŽƌƟĞƌĞŶ͘^ŝĞƺďĞŶ͕ ǁŝĞ^ŝĞ<ŝŶĚĞƌŝŶ
Gruppen einteilen, Tagebücher führen und Listen gen erieren. Zudem
beantwortet der Referent Ihre mitgebrachten Fragen.
ŝƩĞ ďƌŝŶŐĞŶ ^ŝĞ /ŚƌĞŶ >ĂƉƚŽƉ ƐŽǁŝĞ /ŚƌĞ ƵŐĂŶŐƐĚĂƚĞŶ njƵ <ŝdĂWůƵƐ
ŵŝƚ͘^ŝĞƚƌĂŝŶŝĞƌĞŶĚŝƌĞŬƚŝŶĚĞƌ^ŽŌǁĂƌĞĂŶŚĂŶĚĞŝŶĞƌdĞƐƚͲ<ŝdĂ͘
Inhalte
ŝŶĨƺŚƌƵŶŐŝŶ<ŝdĂWůƵƐ͗ĞŶƵƚnjĞƌŽďĞƌŇćĐŚĞƵŶĚDŽĚƵůĞ
Verwaltung von Kontaktdaten
Gruppen planen: neue Kinder und Bestandskinder
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<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶŵŝƚůƚĞƌŶ͗^ĞƌŝĞŶďƌŝĞĨĞƵŶĚ^ĞƌŝĞŶŵĂŝůƐ
ƵƐǁĞƌƚƵŶŐĞŶƵŶĚ>ŝƐƚĞŶŝŶdžĐĞůĞdžƉŽƌƟĞƌĞŶ
dĞĂŵͲƵŶĚhƌůĂƵďƐƉůćŶĞĂŶůĞŐĞŶƵŶĚƺďĞƌǁĂĐŚĞŶ
Der Praxisworkshop richtet sich an
Neue Hausleitungen und Stellvertretungen, die ihre Verwaltungsauf-
gaben mit KiTaPlus noch besser organisieren und transparent er dar-
stellen wollen.
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕Ϯϲ͘^ĞƉƚĞŵďĞƌϮϬϭϴ
ǀŽŶϭϯ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϴϬϲ
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Meine Rolle als Gruppenleitung
Wie Sie den Spagat zwischen Kindern, Team und Hausleitung erfolgreich meistern
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Anita Grupp ist ausgebildete Erzieherin
und studierte Diplom-Sozialarbeit mit den
Schwerpunkten Familie, Jugend, soziale Grup-
ƉĞŶĂƌďĞŝƚ ƵŶĚ <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ ^ŝĞ ďƌŝŶŐƚ
ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞ ƌĨĂŚƌƵŶŐ ŝŵ ƵĩĂƵ ƵŶĚ ŝŶ
ĚĞƌ>ĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ŝdĂƐŵŝƚ͘ŝĞDƵƩĞƌnjǁĞŝĞƌ
^ƂŚŶĞ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ ƵƐĂƚnjĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶ
ͣ^ŽnjŝŽͲŝŶƚĞŐƌĂƟǀĞĞƌĂƚĞƌŝŶ͞ďĞŝŵ/^ŝŶĂ -
ĐŚĞŶƐŽǁŝĞͣƵĨƐƚĞůůƵŶŐƐĂƌďĞŝƚƵŶĚ>ƂƐƵŶŐƐ -
ŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ŝŶ &ĂŵŝůŝĞŶ ƵŶĚ KƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĞŶ͞ ƵŶĚ ŝƐƚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ
Programm Starke Eltern Starke Kinder® des Kinderschutzbu ndes.
ĞƌnjĞŝƚǀĞƌĂŶƚǁŽƌƚĞƚƐŝĞĚŝĞƵƐďŝůĚƵŶŐǀŽŶdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶ͘
In diesem zweitägigen Seminar ĞƌĨĂŚƌĞŶ^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞĚŝĞǀŝĞůƐĞŝƟŐĞŶ
ƵĨŐĂďĞŶĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌƵŶĚĂůƐ'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐŐ ůĞŝĐŚ -
ďĞƌĞĐŚƟŐƚ ƵŶƚĞƌ ĞŝŶĞŶ ,Ƶƚ ďƌŝŶŐĞŶ͘ ^ŝĞ ŵĂĐŚĞŶ ƐŝĐŚ /ŚƌĞƌ ZŽůůĞ ĂůƐ
Gruppenleitung bewusst und erhalten Basiswissen übe r Teamleitung
ƵŶĚͲŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ŝŶ&ŽŬƵƐůŝĞŐƚĂƵĨĚĞƌsŽƌďĞƌĞŝƚƵŶŐƵŶĚ>ĞŝƚƵŶŐ
von Teambesprechungen.
/ŵŬŽůůĞŐŝĂůĞŶƵƐƚĂƵƐĐŚĞƌƂƌƚĞƌŶ^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞŵŝƚĞŝŶĞŵƌĞĂ ůŝƐƟƐĐŚĞŶ
Zeitmanagement Struktur in Ihren KiTa-Alltag bringen, um auch die ad-
ŵŝŶŝƐƚƌĂƟǀĞŶdćƟŐŬĞŝƚĞŶnjƵďĞǁćůƟŐĞŶ͘
Inhalte
Vorbild & Verantwortung: Klärung der Aufgaben und damit
verbundenen Anforderungen
Basiswissen Teamleitung und -entwicklung
Besprechungen vorbereiten und leiten
Klare Struktur und eigenes Zeitmanagement
<ŽŽƌĚŝŶĂƟŽŶǀŽŶƵĨŐĂďĞŶ
Das Seminar richtet sich an
Gruppenleitungen, die mehr Selbstsicherheit in
ŝŚƌĞƌ&ƵŶŬƟŽŶĂůƐ'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐǁƺŶƐĐŚĞŶ͘
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ĚŝĞƐŝĐŚnjƵƌ'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐǁĞŝƚĞƌͲ
ĞŶƚǁŝĐŬĞůŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϲ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵƵŶĚ
DŝƩǁŽĐŚ͕Ϯϯ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ
Preis: ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1911
8 9
^ƚĞƉŬĞͲ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐ Grundlagen der Personalführung <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ
ĂƐ^ƚĞƉŬĞͲ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐĞƚnjƚƐŝĐŚĂƵƐǀŝĞƌũĞǁĞŝ ůƐnjǁĞŝƚćŐŝ -
ŐĞŶDŽĚƵůĞŶƐŽǁŝĞǀŝĞƌŚĂůďƚćƟŐĞŶZĞŇĞdžŝŽŶĞŶǁĞŶŝŐĞtŽĐŚĞŶŶĂĐŚ
dem vorangegangenen Modul zusammen.
Module und Termine im Überblick
Modul 1: Grundlagen der Personalführung
am Freitag und Samstag, 18. und 19. Januar 2019
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ&ƌĞŝƚĂŐ͕ϭ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Modul 2: <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ
am Freitag und Samstag, 8. und 9. Februar 2019
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ^ĂŵƐƚĂŐ͕ϯϬ͘DćƌnjϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
DŽĚƵůϯ͗ DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌĮŶĚĞŶƵŶĚďŝŶĚĞŶ
ĂŵDŝƩǁŽĐŚƵŶĚŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϯ͘ƵŶĚϰ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ&ƌĞŝƚĂŐ͕Ϯϲ͘ƉƌŝůϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
DŽĚƵůϰ͗ ĞŝƚͲƵŶĚ^ĞůďƐƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ
Ăŵ&ƌĞŝƚĂŐƵŶĚ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϯϰ͘ƵŶĚϮϱ͘DĂŝϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵDŝƩǁŽĐŚ͕ϭϵ͘:ƵŶŝϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ĂƐ^ƚĞƉŬĞͲ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƌŝĐŚƚĞƚƐŝĐŚƐŽǁŽŚůĂŶŶĞƵ Ğ,ĂƵƐ -
leitungen, die einen Einblick in ihre Führungsaufga be suchen und ein-
njĞůŶĞ &ƺŚƌƵŶŐƐƚŚĞŵĞŶ ŝŵ ǁĞŝƚĞƌĞŶ sĞƌůĂƵĨ ĚĞƐ dƌĂŝŶŝŶŐƐ ǀĞƌƟĞĨĞŶ
ŵƂĐŚƚĞŶ͕ĂůƐĂƵĐŚĂŶĞƌĨĂŚƌĞŶĞ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶƵŶĚ&Ă ĐŚďĞƌĂƚƵŶŐĞŶ͕
ĚŝĞǀŽƌŚĂŶĚĞŶĞ<ĞŶŶƚŶŝƐƐĞĂƵīƌŝƐĐŚĞŶƵŶĚƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ ŵƂĐŚƚĞŶ͘Ŷ -
gehende Hausleitungen, die sich auf eine Leitungsau fgabe innerhalb
von Stepke vorbereiten, sind ebenfalls angesprochen.
Für neue und angehende Hausleitungen ist die Teilnahme am Modul 1
Grundlagen der Personalführung erforderlich. Die drei Folgemodule
njƵĚĞŶdŚĞŵĞŶ&ƺŚƌƵŶŐƐŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͕dĞĂŵĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ ƵŶĚĞŝƚ -
management setzen die Kenntnisse des ersten Moduls voraus.
ƌĨĂŚƌĞŶĞ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞŬƂŶŶĞŶ/Śƌ;ĞͿtƵŶƐĐŚŵŽĚƵů;ĞͿǁćŚůĞŶŽĚĞƌ
ĚĂƐŐĞƐĂŵƚĞdƌĂŝŶŝŶŐĚƵƌĐŚůĂƵĨĞŶ͘^ŝĞƉƌŽĮƟĞƌĞŶǀŽŵƵƐƚĂƵ ƐĐŚŵŝƚ
ďĞŝĚĞŶ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶĞƌŶƵŶĚ<ŽůůĞŐŝŶŶĞŶ͘
Ihr Trainingsort
ůůĞ ǀŝĞƌ DŽĚƵůĞ ĮŶĚĞŶ ŝŵ Tagungszentrum Hasensprungmühle in
>ĞŝĐŚůŝŶŐĞŶ ƐƚĂƩ͘ ĂƐ dĂŐƵŶŐƐnjĞŶƚƌƵŵ ŝƐƚ ŝĚĞĂů ŐĞůĞŐĞŶ ŝŵ ƌĞŝĞĐŬ
tƵƉƉĞƌƚĂůʹ<ƂůŶʹƺƐƐĞůĚŽƌĨƵŶĚŵŝƚĚĞŵƵƚŽŝŶĞƚǁĂϯϬDŝŶƵƚ ĞŶ
von allen Stepke-KiTas in NRW aus zu erreichen.
Das Tagungszentrum verfügt über zwei Gästehäuser, so dass unsere
Kolleginnen aus Berlin und Brandenburg direkt am Ta gungsort über-
ŶĂĐŚƚĞŶŬƂŶŶĞŶ͘
<ĂīĞĞ͕dĞĞ͕DŝŶĞƌĂůǁĂƐƐĞƌƵŶĚ'ĞďćĐŬƐŽǁŝĞĞŝŶƺƉƉŝŐĞƐDŝƩĂŐĞƐƐĞŶ
sorgen für Ihr leibliches Wohl. Übernachtungsgäste erhalt en zudem
Frühstück und Abendessen.
ŝĞZĞŇĞdžŝŽŶĞŶĮŶĚĞŶŝŶĞŝŶĞƌ<ŝdĂĂƵƐĚĞŵ<ƌĞŝƐĚĞ ƌdĞŝůŶĞŚŵĞŶ -
ĚĞŶƐƚĂƩ͘ĞƌKƌƚǁŝƌĚnjƵŵŶĚĞĚĞƐũĞǁĞŝůŝŐĞŶDŽĚƵůƐĨĞƐƚŐĞůĞŐƚ͘
DŽĚƵůϭĚĞƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐ DŽĚƵůϮĚĞƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌ ćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐ
Das Modul 1 Grundlagen der Personalführung gibt Ihnen einen Ein-
ďůŝĐŬŝŶ/ŚƌĞǀŝĞůĨćůƟŐĞŶƵĨŐĂďĞŶĂůƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌĂŌ͘^ŝĞǀĞƌƐƚĞŚĞŶ/ŚƌĞ
Verantwortung zwischen Pädagogik, Personalführung, B eratung und
sĞƌǁĂůƚƵŶŐƵŶĚƐĞƚnjĞŶƐŝĐŚŵŝƚ/ŚƌĞƌ&ƺŚƌƵŶŐƐƉĞƌƐƂŶů ŝĐŚŬĞŝƚĂƵƐĞŝŶ -
ĂŶĚĞƌ͘/ŵƵƐƚĂƵƐĐŚŵŝƚĚĞŶ<ŽůůĞŐŝŶŶĞŶƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ^ŝĞ/ŚƌďŝƐŚĞƌŝŐĞƐ
&ƺŚƌƵŶŐƐǀĞƌŚĂůƚĞŶ ƵŶĚ ĚĞĮŶŝĞƌĞŶ /ŚƌĞ ĞŝŐĞŶĞ &ƺŚƌƵŶŐƐƌŽůůĞ͘ ƵĚĞŵ
ĞƌƂƌƚĞƌŶ^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞ/ŚƌdĞĂŵĂƵĐŚŝŶĂŶƐƉƌƵĐŚƐǀŽůůĞŶ^ŝƚƵĂƟŽŶĞŶŵŽ -
ƟǀŝĞƌĞŶƵŶĚ/ŚƌĞƌsŽƌďŝůĚĨƵŶŬƟŽŶŐĞƌĞĐŚƚǁĞƌĚĞŶ͘
Inhalte des Trainingsmoduls
ZŽůůĞƵŶĚ^ĞůďƐƚǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐĂůƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌĂŌďĞŝ^ƚĞƉŬĞ
ďŐƌĞŶnjƵŶŐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌĂŌʹdĞĂŵ͖
ƐƚƌĂƚĞŐŝƐĐŚĞƵŶĚŽƉĞƌĂƟǀĞƵĨŐĂďĞŶ
&ƺŚƌƵŶŐƐŵŽĚĞůůĞ͖dĞĂŵƐĨƺŚƌĞŶ
ZĞŇĞdžŝŽŶĚĞƐĞŝŐĞŶĞŶ&ƺŚƌƵŶŐƐŚĂŶĚĞůŶƐ
Grundlagen Teambildung
'ƌƵŶĚůĂŐĞŶ&ƺŚƌƵŶŐƐŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ
^ƚƌĞƐƐƉƌćǀĞŶƟŽŶ
/ŶŚĂůƚĞĚĞƌZĞŇĞdžŝŽŶ
ZĞŇĞdžŝŽŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶnjƵŵĞƌƐƚĞŶDŽĚƵů
Aspekte des Selbstbilds und der Fremdwirkung
^ƚćƌŬĞŶŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞ^ĞůďƐƚƌĞŇĞdžŝŽŶ
Man kann nicht nicht kommunizieren, wusste schon Paul Watzlawick.
ŝĞƐĞƌ'ƌƵŶĚƐĂƚnjŐŝůƚďĞƐŽŶĚĞƌƐĨƺƌ^ŝĞĂůƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌĂŌ͘& ŽƌŵƵůŝĞƌĞŶ
^ŝĞ/ŚƌĞƌǁĂƌƚƵŶŐĞŶƵŶĚŝĞůĞŬůĂƌĂŶ/ŚƌĞdĞĂŵŵŝƚŐůŝĞĚĞƌ͕ ŚƂƌĞŶ^ŝĞ
ĂŬƟǀƵŶĚŝŶƚĞƌĞƐƐŝĞƌƚnjƵ͕ŐĞďĞŶ^ŝĞĨĂŝƌƵŶĚĚĞƵƚůŝĐŚ&ĞĞĚďĂ ĐŬ͘^ŽǀĞƌ -
ŵĞŝĚĞŶ^ŝĞŵƂŐůŝĐŚĞDŝƐƐǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐƐĞƵŶĚ<ŽŶŇŝŬƚĞ͘ĞŶŶ/ ŚƌdĞĂŵ
ŚĂƚƐĞŶƐŝďůĞŶƚĞŶŶĞŶĨƺƌEŝĐŚƚŐĞƐĂŐƚĞƐ͕^ƟŵŵƵŶŐĞŶƵ ŶĚŽƚƐĐŚĂĨ -
ten zwischen den Zeilen. Sollte es einmal zu Missde utungen kommen,
besprechen Sie im Modul 2 <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ , wie
^ŝĞŵƂŐůŝĐŚĞ>ƂƐƵŶŐĞŶĂŶŐĞŚĞŶ͘mďƵŶŐĞŶŵŝƚsŝĚĞŽĨĞĞĚďĂĐŬƌ ƵŶĚĞŶ
das Modul ab.
Inhalte des Trainingsmoduls
'ƌƵŶĚůĂŐĞŶĚĞƌ&ƺŚƌƵŶŐƐŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ
mďĞŶǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞƌ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶƐŵŽĚĞůůĞ͗&ĞĞĚďĂĐŬ͕ĂŬƟǀĞƐ
ƵŶĚĞŝŶĨƺŚůĞŶĚĞƐƵŚƂƌĞŶ͕/ĐŚͲŽƚƐĐŚĂŌĞŶ͕'ƌĞŶnjĞŶƐĞƚnjĞŶ
Fachliche Beratung und Begleitung von Mitarbeiterinnen
Rahmenbedingungen für Gespräche
<ŽŶŇŝŬƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ
ŶǁĞŶĚƵŶŐŝŵ<ŝdĂͲůůƚĂŐ͗ƌƉƌŽďƵŶŐŝŶĚĞƌ^ŝŵƵůĂƟŽŶŵŝƚsŝĚĞŽ
/ŶŚĂůƚĞĚĞƌZĞŇĞdžŝŽŶ
ZĞŇĞdžŝŽŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶnjƵŵnjǁĞŝƚĞŶDŽĚƵů
Das Innere Team von Schulz von Thun
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: Freitag und Samstag, 18. und 19. Januar 2019
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ&ƌĞŝƚĂŐ͕ϭ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵ
ǀŽŶϭϯ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Leichlingen, Hasensprungmühle
Preis: Ϯϵϳ͕ϱϬΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϯϰ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: Freitag und Samstag, 8. und 9. Februar 2019
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ^ĂŵƐƚĂŐ͕ϯϬ͘DćƌnjϮϬϭϵ
ǀŽŶϭϯ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Leichlingen, Hasensprungmühle
Preis: Ϯϵϳ͕ϱϬΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϯϱ
Fit in der Führungsrolle
10
DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌĮŶĚĞŶƵŶĚďŝŶĚĞŶ
DŽĚƵůϯĚĞƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐ
/ŚƌdƌĂŝŶĞƌĚĞƌDŽĚƵůĞϭďŝƐϯ
Torsten Poppek, Dipl.-Sozialpädagoge und
ŝƉů͘Ͳ^ŽnjŝĂůǁŝƐƐĞŶƐĐŚĂŌůĞƌ͕ĂƌďĞŝƚĞƚƐĞŝƚϮϬϬϮ
selbstständig als Trainer und Coach mit den
^ĐŚǁĞƌƉƵŶŬƚĞŶ ǁĞƌƚĞŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞ͕ ĂŐŝůĞ ƵŶĚ
ŐĞƐƵŶĚĞ &ƺŚƌƵŶŐ͕ <ŽŶŇŝŬƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ͕ <Ăƌ -
ƌŝĞƌĞ ƐŽǁŝĞ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͘ ^ĞŝŶĞ ƵĨ -
ƚƌĂŐŐĞďĞƌƐŝŶĚhŶƚĞƌŶĞŚŵĞŶ͕ĞŚƂƌĚĞŶƵŶĚ
Bildungseinrichtungen aus unterschiedlichen
Branchen. Zuvor leitete er in einem Verein für
eine sozio-kulturelle Gemeinwesenarbeit die Abteilu ng Jugendarbeit,
ƐƉćƚĞƌ ĚĞŶ ŐĞƐĂŵƚĞŶ sĞƌĞŝŶ͘ Dŝƚ ŚŽŚĞƌ ^ĞŶƐŝďŝůŝƚćƚ ĮŶĚĞƚ Ğƌ >ƂƐƵŶ -
ŐĞŶŝŶŬŽŶŇŝŬƚŚĂŌĞŶ^ŝƚƵĂƟŽŶĞŶƵŶĚďĞŐůĞŝƚĞƚDĞŶƐĐŚĞ ŶŝŶsĞƌćŶĚĞ -
rungsprozessen.
Als Hausleitung sind Sie zugleich Personalchef und wissen, dass Ihr
Personal das Herz Ihrer Einrichtung ist.
/ŵ DŽĚƵů ϯ DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌ ĮŶĚĞŶ ƵŶĚ ďŝŶĚĞŶ lernen Sie, wie Sie das
ďĞƐƚĞWĞƌƐŽŶĂůĨƺƌ/ŚƌĞ<ŝdĂĮŶĚĞŶƵŶĚǁŝĞ^ŝĞŵŝƚĞŝŶĞƌƺďĞƌů ĞŐƚĞŶ
Einarbeitung neue Mitarbeiterinnen willkommen heiße n, sodass sie
ƐŝĐŚǀŽŶĞŐŝŶŶĂŶǁŽŚůĨƺŚůĞŶ͘ƵĚĞŵĞƌƂƌƚĞƌŶ^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞĚŝĞ ƵŶƚĞƌ -
ƐĐŚŝĞĚůŝĐŚĞŶ >ĞďĞŶƐůćƵĨĞ ƵŶĚ ŵƵůƟĚŝƐnjŝƉůŝŶćƌĞŶ <ŽŵƉ ĞƚĞŶnjĞŶ /ŚƌĞƌ
dĞĂŵŵŝƚŐůŝĞĚĞƌďĞƐƚŵƂŐůŝĐŚĂƌƌĂŶŐŝĞƌĞŶ͘
Inhalte des Trainingsmoduls
WĞƌƐŽŶĂůĂƵƐǁĂŚů͗KƉƟŵĂůĞdĞĂŵͲƵƐĂŵŵĞŶƐĞƚnjƵŶŐ
ŶĨŽƌĚĞƌƵŶŐƐƉƌŽĮů;ĞͿĨƺƌWůĂŶƐƚĞůůĞŶʹ<ƌŝƚĞƌŝĞŶĨƺƌĚŝĞƵƐǁĂŚů
Bewerberauswahl: Sichten von Bewerbungsunterlagen
ƵĩĂƵƵŶĚďůĂƵĨĞŝŶĞƐ:ŽďŝŶƚĞƌǀŝĞǁƐĞŝŶƐĐŚů͘sŝĚĞŽĨĞĞĚďĂĐŬ
Einarbeitung von neuen Mitarbeiterinnen
Gruppendynamik in Teams
&ƺŚƌĞŶǀŽŶŵƵůƟĚŝƐnjŝƉůŝŶćƌĞŶdĞĂŵƐ
/ŶŚĂůƚĞĚĞƌZĞŇĞdžŝŽŶ
ZĞŇĞdžŝŽŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶnjƵŵĚƌŝƩĞŶDŽĚƵů
ĞĂƌďĞŝƚƵŶŐǀŽŶŵŝƚŐĞďƌĂĐŚƚĞŶ^ŝƚƵĂƟŽŶĞŶĂƵƐĚĞŵ&ƺŚƌƵŶŐƐͲ
ĂůůƚĂŐĂŶŚĂŶĚĚĞƌDĞƚŚŽĚĞͣZĞŇĞĐƟŶŐdĞĂŵ͞
11
ĞŝƚͲƵŶĚ^ĞůďƐƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ
DŽĚƵůϰĚĞƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐ
Ihre Trainerin
ƌŝŐŝƩĂnjŝĞƐůĂ͕ Erzieherin und Dipl.-Pädago-
gin mit Studienschwerpunkt Erwachsenenbil-
dung, Ausbildung in Kinder- und Jugendlichen-
psychotherapie und Introvisionsberaterin, ist
ƐĞŝƚ ϭϱ :ĂŚƌĞŶ ďĞƌĂƚĞŶĚ ƵŶĚ ĂůƐ dƌĂŝŶĞƌŝŶ ŝŶ
ĚĞƌ'ĞƐƵŶĚŚĞŝƚƐƉƌćǀĞŶƟŽŶƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ
ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚĨƺƌ<ƌĂŶŬĞŶŬĂƐƐĞŶ͕ĞƌƵĨƐŐĞŶŽƐ -
ƐĞŶƐĐŚĂŌĞŶ͕ĚŝĞŬĂĚĞŵŝĞDŽŶƚͲĞŶŝƐƵŶĚŝŶ
hŶƚĞƌŶĞŚŵĞŶ͘ /ŚƌĞ dŚĞŵĞŶ ƐŝŶĚ ^ĞůďƐƚͲ ƵŶĚ
ĞŝƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ͕ ŵĞŶƚĂůĞƐ dƌĂŝŶŝŶŐ͕ ZĞƐŝůŝĞŶnj͕ <ŽŶŇŝŬ ƚŵŽĚĞƌĂƟŽŶ
und gesunder Schlaf.
,ŝŶƚĞƌĨƌĂŐĞŶ^ŝĞĚĞŶhŵŐĂŶŐŵŝƚ/ŚƌĞƌĞŝƚƵŶĚĂŶĂůLJƐŝĞƌĞŶ^ ŝĞ/ŚƌĞ
ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶͣĞŝƞƌĞƐƐĞƌ͊͞/ŶĞŝŶĞƌŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůĞŶ^ƚćƌŬĞŶ ͲƵŶĚ^ĐŚǁć -
ĐŚĞŶĂŶĂůLJƐĞ ĞƌŬĞŶŶĞŶ ^ŝĞ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞ &ćŚŝŐŬĞŝƚĞŶ ďĞnjŽŐĞŶĂƵĨ /ŚƌĞ
ďĞƌƵŇŝĐŚĞŶ ƵĨŐĂďĞŶďĞƌĞŝĐŚĞ͘ ŶŚĂŶĚ ĚĞƌ ^DZdͲ&ŽƌŵĞů ŬŽŶŬƌĞƟ -
ƐŝĞƌĞŶ^ŝĞ/ŚƌĞƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶƵŶĚďĞƌƵŇŝĐŚĞŶŝĞůĞƵŶĚďƌŝŶŐ ĞŶƐŝĞŝŶ
ĞŝŶĞ ĚƵƌĐŚŐĞŚĞŶĚĞ͕ njĞŝƚůŝĐŚĞ ^ƚƌƵŬƚƵƌ͘ ^ŝĞ ĞƌĨĂƐƐĞŶ ƐLJƐƚĞŵĂƟƐĐŚ ĚŝĞ
ĂƵŌƌĞƚĞŶĚĞŶ^ƚƂƌƵŶŐĞŶ/ŚƌĞƐďĞƌƵŇŝĐŚĞŶůůƚĂŐƐ͘dŝƉƉƐnjƵŵh ŵŐĂŶŐ
ŵŝƚ^ƚƂƌƵŶŐĞŶŚĞůĨĞŶ/ŚŶĞŶĚĂďĞŝ͕^ƚƂƌƵŶŐƐĞŝŶŇƺƐƐĞnjƵŵŝŶŝŵŝĞƌĞŶ͘
Zudem erhalten Sie mit der Methode des Mentaltrainings aus d em
Sport eine hilfreiche Strategie zur Durchsetzung der gesetzten Ziele .
Inhalte des Trainingsmoduls
hŵŐĂŶŐŵŝƚĞŝƚ
Klären von Zielen
<ŽŶnjĞŶƚƌĂƟŽŶƵŶĚtĂŚƌŶĞŚŵƵŶŐ
^ƚƂƌƵŶŐĞŶĞƌŬĞŶŶĞŶƵŶĚǀĞƌƌŝŶŐĞƌŶ
Kennenlernen von Methoden aus dem Mentaltraining
/ŶŚĂůƚĞĚĞƌZĞŇĞdžŝŽŶ
ZĞŇĞdžŝŽŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶnjƵŵǀŝĞƌƚĞŶDŽĚƵů
ĞĂƌďĞŝƚĞŶǀŽŶ;ŝŶŶĞƌĞŶͿ^ƚŽůƉĞƌƐƚĞŝŶĞŶŵŝƚĚĞƌDĞƚŚŽĚĞ
der Introvision
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚƵŶĚŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϯ͘ƵŶĚϰ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ&ƌĞŝƚĂŐ͕Ϯϲ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ
ǀŽŶϭϯ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Leichlingen, Hasensprungmühle
Preis: Ϯϵϳ͕ϱϬΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϯϲ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: &ƌĞŝƚĂŐƵŶĚ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϯϰ͘ƵŶĚϮϱ͘DĂŝϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵDŝƩǁŽĐŚ͕ϭϵ͘:ƵŶŝϮϬϭϵ
ǀŽŶϭϯ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Leichlingen, Hasensprungmühle
Preis: Ϯϵϳ͕ϱϬΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϯϳ
12 ϭϯ
Kein Platz für Mobbing Das Trauma bei Kindern mit Kriegs- und Fluchterfahrung
Handeln und vorbeugen
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ ist seit 2009 psychologische
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕
ƵƌŶŽƵƚƵŶĚŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐŝŵĞŝŐĞŶĞŶhŶƚĞƌ -
ŶĞŚŵĞŶ ͣĂƐ ^ƚƌĞƐƐ ^ƚƵĚŝŽ͞ ŝŶ tŝƩĞŶ ƚćƟŐ͘
Zudem ist sie ausgebildete Sexualpädagogin.
ĞƫŶĂ >ĂŶŐŶĞƌ ďůŝĐŬƚ ĂƵĨ ƺďĞƌ ϭϲ :ĂŚƌĞ ƌ -
fahrung als Erzieherin aus Überzeugung. Als
psychologische Beraterin und Autorin unter-
Ɛƚƺƚnjƚ ^ŝĞ ŶƵŶ DĞŶƐĐŚĞŶ ŝŶ ŝŚƌĞŶ ƉĞƌƐƂŶůŝ -
chen Stress- und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Prax iswissen
in Vorträgen, Workshops und Coachings weiter.
DŽďďŝŶŐŝƐƚŝŶĂůůĞƌDƵŶĚĞʹŵĂůƐĐŚĞƌnjŚĂŌ͕ŵĞŝƐƚĂďĞƌ;ƐĞŚƌͿƐĐŚŵĞƌnj -
ŚĂŌ͊tŝƌǁŽůůĞŶŬůćƌĞŶ͕ǁĂƐDŽďďŝŶŐŝƐƚƵŶĚǁĞůĐŚĞhƌƐĂĐŚĞŶ͕ &Žƌ -
ŵĞŶƐŽǁŝĞ&ŽůŐĞŶDŽďďŝŶŐŚĂƚ͘'ůĞŝĐŚnjĞŝƟŐŐĞŚƚĞƐĚĂƌƵŵ͕ĚŝĞ<ŝŶĚĞƌ
gegen Mobbing zu stärken. Erfahren Sie, mit welchen Schwerp unkten
ĞŝŶWƌćǀĞŶƟŽŶƐŬŽŶnjĞƉƚŐĞĨƺůůƚƐĞŝŶŵƵƐƐƵŶĚǁŝĞ^ŝĞĚŝĞƐĞƐŝŵ ƉćĚĂ -
ŐŽŐŝƐĐŚĞŶůůƚĂŐƵŵƐĞƚnjĞŶŬƂŶŶĞŶ͘
Inhalte
Mobbing verstehen: Merkmale, Anzeichen und Folgen von Mobbing
WůĂŶƵŶŐƵŶĚ'ĞƐƚĂůƚƵŶŐǀŽŶŬƟǀŝƚćƚĞŶŵŝƚĞŝŶnjĞůŶĞŶ<ŝŶĚĞƌŶ
und der Gruppe
ŬƟǀŝƚćƚĞŶƵŶĚDĂƚĞƌŝĂůŝĞŶnjƵĚĞŶ^ĐŚǁĞƌƉƵŶŬƚĞŶ
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Gemeinsamkeiten und Gruppengefühl stärken und
hŶƚĞƌƐĐŚŝĞĚĞĂŬnjĞƉƟĞƌĞŶ
Ͳ hŵŐĂŶŐŵŝƚtƵƚ͕dƌĂƵƌŝŐŬĞŝƚ͕EĞŝĚĞƚĐ͘
Ͳ hŵŐĂŶŐŵŝƚ<ŽŶŇŝŬƚĞŶ
Ͳ &ƂƌĚĞƌƵŶŐǀŽŶŝŐĞŶŝŶŝƟĂƟǀĞƵŶĚƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞƌ
Verantwortungsübernahme
Ͳ hŵŐĂŶŐŵŝƚĞƐĐŚŝŵƉĨƵŶŐĞŶƵŶĚ,ćŶƐĞůĞŝĞŶ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ ƵŶĚ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ĚĂƐ ^ĞůďƐƚďĞ -
ǁƵƐƐƚƐĞŝŶ ƵŶĚ 'ĞŵĞŝŶƐĐŚĂŌƐŐĞĨƺŚů ĚĞƌ <ŝŶĚĞƌ ƐƚćƌŬĞŶ ƵŶĚ ƐŽ<ŽŶ -
ŇŝŬƚĞŶŽĚĞƌDŽďďŝŶŐǀŽƌďĞƵŐĞŶǁŽůůĞŶ͘
dƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌƵŶŐǀĞƌƐƚĞŚĞŶƵŶĚƉĂƐƐĞŶĚĞŶŐĞďŽƚĞĞŶƚǁŝĐŬĞůŶ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Malene Budde, Dipl.-Sozialpädagogin, Kinder-
ƵŶĚ:ƵŐĞŶĚůŝĐŚĞŶƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟŶ͕ĂƌďĞŝƚĞƚ
ƐĞŝƚ ϮϬϬϱ ƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ͕
Jugendlichen und Erwachsenen in eigener
Praxis in Düsseldorf. Darüber hinaus über-
nimmt sie zahlreiche Fortbildungs- und Super-
ǀŝƐŝŽŶƐƚćƟŐŬĞŝƚĞŶ ŝŶ ƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚĞŶ
und pädagogischen Kontexten, u. a. zur Trau-
ŵĂƟƐŝĞƌƵŶŐďĞŝ'ĞŇƺĐŚƚĞƚĞŶ͘
hŶƐĞƌĞ WćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶ ŝŶ &ůƺĐŚƚůŝŶŐƐƵŶƚĞƌŬƺŶŌĞŶ ďŝĞƚĞŶ ĚĞŶ <ŝŶĚĞƌŶ
ĞŝŶŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚ^ƉŝĞůƉƌŽŐƌĂŵŵŵŝƚ,Ğƌnj͘ŝĞ<ŝŶĚĞƌǁĞƌĚĞŶŽīĞŶĨƺƌ
ŶĞƵĞ<ŽŶƚĂŬƚĞƵŶĚŬƂŶŶĞŶĚŝĞŽŌŵĂůƐƐĐŚƌĞĐŬůŝĐŚĞŶƌ ĨĂŚƌƵŶŐĞŶĚĞƐ
Krieges und der Flucht hinter sich lassen. Doch wie gehen Sie als pädago-
ŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌŵŝƚĚĞŶƚƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌĞŶĚĞŶƌůĞďŶŝƐƐĞŶƵŵ͍tĞůĐŚĞ,ŝů -
fen sind sinnvoll oder gar schädlich? Im eintägigen Seminar beantwortet
/ŚŶĞŶ ĚŝĞ ĞƌĨĂŚƌĞŶĞ <ŝŶĚĞƌͲ ƵŶĚ :ƵŐĞŶĚůŝĐŚĞŶƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟŶ /ŚƌĞ
&ƌĂŐĞŶ͘ ^Ž ŬƂŶŶĞŶ ^ŝĞ ŵŝƚŚĞůĨĞŶ͕ ĚĂƐƐ <ŝŶĚĞƌ sĞƌƚƌĂƵĞŶ ŝŶ DĞŶƐĐŚĞŶ
njƵƌƺĐŬŐĞǁŝŶŶĞŶƵŶĚĚŝĞƐŽnjŝĂůĞƐŽǁŝĞƐƉƌĂĐŚůŝĐŚĞ/ŶƚĞŐƌĂƟŽŶŐĞůŝŶŐƚ͘
Inhalte
dƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌƵŶŐǀĞƌƐƚĞŚĞŶƵŶĚĞƌŬĞŶŶĞŶ
Verarbeitungsprozesse der Fluchterfahrung und des
Traumas als Kind und als Erwachsener verstehen
hŵŐĂŶŐŵŝƚƐƚĂƌŬĞŶŵŽƟŽŶĞŶŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞƌ<ŝŶĚĞƌ
hŶƚĞƌƐƚƺƚnjƵŶŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞƌ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͗
tĂƐŚŝůŌ͕ǁĂƐƐĐŚĂĚĞƚ͍
Übertragungsanzeichen: Grundhaltung und Psychohygiene
pädagogischer Betreuer
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ ƵŶ Ě ,ĂƵƐůĞŝ -
tungen, die Kinder mit Kriegs- und Fluchterfahrung betreue n, deren
ƚƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌĞŶĚĞƌůĞďŶŝƐƐĞďĞƐƐĞƌǀĞƌƐƚĞŚĞŶƵŶĚƉĂƐ ƐĞŶĚĞŶŐĞďŽ -
ƚĞƵŶƚĞƌďƌĞŝƚĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϵ͘^ĞƉƚĞŵďĞƌϮϬϭϴ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Wuppertal, Ev. Kirchengemeinde Langerfeld
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1801
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: Freitag, 28. September 2018
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: ƺƐƐĞůĚŽƌĨ͕DŽďŝůĞ<ŝdĂsƂůŬůŝŶŐĞƌ^ƚƌĂƘĞ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϴϬϰ
Bereits ausgebucht
Anmeldung auf
tĂƌƚĞůŝƐƚĞŵƂŐůŝĐŚ͊
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌƐĞƚnjƚĞĚŝĞ^ĐŚǁĞƌƉƵŶŬƚĞŬŽŵƉĞƚĞŶƚŶĂĐŚĚĞŵĞĚĂƌĨ
ĚĞƌŶǁĞƐĞŶĚĞŶƵŶĚĞƌŵƂŐůŝĐŚƚĞƐŽĞŝŶĞŶŝŶƚĞƌĞƐƐĂŶƚ ĞŶ͕ŵŽƟǀŝĞƌƚĞŶ
ƵŶĚĨĂĐŚůŝĐŚƐĞŚƌŐƵƚĞŶƵƐƚĂƵƐĐŚĂůůĞƌdĞŝůŶĞŚŵĞŶĚĞŶ͘͞
ŶũĂ^ĐŚŵŝĚƚͲĂůĞƐ͕WƌŽũĞŬƚůĞŝƚƵŶŐDŽďŝůĞ<ŝdĂ͕ƺƐƐĞůĚŽƌĨƵŶĚ<ƂůŶ
ϭϰ ϭϱ
Inklusive KiTa Abenteuer im Wald
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Maike Goedert, staatl. anerkannte Erziehe-
ƌŝŶ͕ ƐƚĂĂƚů͘ ŐĞƉƌƺŌĞ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐĂƐƐŝƐƚĞŶƟŶ͕
ŝƐƚƐĞůďƐƚƐƚćŶĚŝŐĞŽnjĞŶƟŶƵŶĚĞƌĂƚĞƌŝŶĨƺƌ
soziale Einrichtungen. Ihre Kernkompetenzen
liegen in der Erwachsenenbildung, KiTa-Bera-
tung, Konzeptentwicklung sowie der Betrach-
tung dieser Themen als Autorin. Sie hat einige
Jahre als KiTa-Leitung, OGS-Gruppenleitung
und Familienzentrumsleitung gearbeitet. Da-
bei standen vor allem die QM-Entwicklung, das Perso nalmanagement
ƵŶĚĚŝĞKƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶƐͲƵŶĚsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐƐƚƌƵŬƚƵƌŝŵsŽƌĚĞƌŐƌƵŶĚ͘
Wie bringt man alle unter ein Dach?
tĂƐƐƚĞĐŬƚŚŝŶƚĞƌĚĞŵĞŐƌŝīĚĞƌ/ŶŬůƵƐŝŽŶ͍tĞůĐŚĞŚĂŶĐĞŶď ŝĞƚĞƚ
eine inklusive Haltung? Aber auch: Welche Herausfor derungen sind
zu meistern? Nicht nur werden diese und weitere Fragestellu ngen im
Seminar bearbeitet, die Teilnehmenden erfahren auch konkr ete An-
gebotsstrukturen, um ihre KiTa wirklich inklusiv zu gestalt en.
Inhalte
ĞŐƌŝīƐŬůćƌƵŶŐ͗^ŽnjŝŽůŽŐŝƐĐŚĞƌĞŐƌŝīƵŶĚ/ŶŬůƵƐŝǀĞWćĚĂŐŽŐŝŬ
Gesetzliche Grundlage
Chancen der Inklusion
ŶŐĞďŽƚƐƐƚƌƵŬƚƵƌ͗tĂƐŬƂŶŶĞŶǁŝƌŝŶĚĞƌ<ŝdĂƵŵƐĞƚnjĞŶ͍
mďĞƌĨŽƌĚĞƌƵŶŐ͕hŶƚĞƌĨŽƌĚĞƌƵŶŐƵŶĚĞŝƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ
Netzwerkarbeit
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ Ƶ ŶĚ ,ĂƵƐůĞŝ -
ƚƵŶŐĞŶ͕ĚŝĞŬŽŶŬƌĞƚĞŶŐĞďŽƚĞƵŶĚ^ƚƌƵŬƚƵƌĞŶnjƵƌhŵƐ ĞƚnjƵŶŐĞŝŶĞƌ
Inklusiven Pädagogik suchen.
Erleben Sie Natur mit allen Sinnen und viel Spaß!
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Andrea Hirsch ƐƚƵĚŝĞƌƚĞŝŽůŽŐŝĞƵŶĚdĞdžƟůĞƐ
Gestalten und ist seit 1990 in der Waldpäda-
ŐŽŐŝŬƚćƟŐ͘^ĞŝƚϮϬϭϭďĞƚƌĞƵƚƐŝĞĚĂƐtĂůĚŵŽ -
ďŝů ĚĞƌ ^ĐŚƵƚnjŐĞŵĞŝŶƐĐŚĂŌ ĞƵƚƐĐŚĞƌ tĂůĚ
und ist mit einem umgebauten Transporter
europaweit unterwegs. Sie besucht Kinder-
gärten und Schulen oder betreut Gruppen
ďĞŝƌůĞďŶŝƐƚĂŐĞŶŝŵtĂůĚ͘ϮϬϭϱĞƌůĂŶŐƚĞƐŝĞ
njƵƐćƚnjůŝĐŚĚĂƐĞƌƟĮŬĂƚĨƺƌͣŝůĚƵŶŐĨƺƌEĂĐŚ -
ŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ͘͞&ƺƌŝŚƌĞďĞƐŽŶĚĞƌĞŶsĞƌĚŝĞŶƐƚĞŝŵĞƌ ĞŝĐŚĚĞƌ
EĂƚƵƌͲƵŶĚhŵǁĞůƚďŝůĚƵŶŐǁƵƌĚĞƐŝĞϮϬϭϴĚƵƌĐŚEZtͲh ŵǁĞůƚŵŝŶŝƐ -
ƚĞƌŝŶŚƌŝƐƟŶĂ^ĐŚƵůnjĞ&ƂĐŬŝŶŐŝŵƺƐƐĞůĚŽƌĨĞƌ>ĂŶĚƚĂŐĂƵƐŐĞnjĞŝĐŚŶĞƚ͘
tŝƌǁŝƐƐĞŶ͕ĚĂƐƐƐŝĐŚƵĨĞŶƚŚĂůƚĞŝŶĚĞƌEĂƚƵƌƉŽƐŝ ƟǀĂƵĨĚŝĞŵĞŶƚĂůĞ͕
soziale, psychische und physische Entwicklung von K indern auswirken.
Spielerisch und mit viel Spaß erproben sie sich selbst und werden gesun-
de selbstbewusste Menschen.
Im eintägigen Seminar gehen Sie in den Wald und erleben an konkreten
ĞŝƐƉŝĞůĞŶ͕ŵŝƚǁĞůĐŚĞŶtĂůĚĂŬƟŽŶĞŶ^ŝĞEĂƚƵƌĞƌůĞďďĂƌŵĂĐŚĞŶʹƵŶĚ
sich so mit Entwicklungsthemen wie Gesundheit, Ernährung, Bewegung
und Entspannung auseinandersetzen.
ŝƩĞǁĞƩĞƌĨĞƐƚĞ<ůĞŝĚƵŶŐŵŝƚďƌŝŶŐĞŶ͊
Inhalte
Das Haus des Waldes Stockwerkbau
Gefahren im Wald
Tiere als Bewohner
tŝůĚŬƌćƵƚĞƌʹĞƐƐďĂƌĞƵŶĚŐŝŌŝŐĞ
ƵďĞƌĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ƂƐƚůŝĐŚŬĞŝƚĞŶĂƵƐĚĞƌEĂƚƵƌ
Naturerfahrungsspiele Erfahrung mit allen Sinnen
Landart aus Naturmaterialien Deko und Schmuck basteln
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ĚŝĞĚƵƌĐŚƵŶŵŝƩĞůďĂƌĞƐƌůĞďĞŶŝŵ> ĞďĞŶƐ -
raum Wald eigene Sinne schärfen, ihre Artenkenntnis erwei tern, ihr
tŝƐƐĞŶ ƺďĞƌ ƂŬŽůŽŐŝƐĐŚĞ ƵƐĂŵŵĞŶŚćŶŐĞ ǀĞƌƟĞĨĞŶ ƵŶĚ ŝŚƌĞŶ <ŝŶ -
ĚĞƌŶĚŝĞEĂƚƵƌŵŝƚ&ƌĞƵĚĞǀĞƌŵŝƩĞůŶǁŽůůĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϳ͘KŬƚŽďĞƌϮϬϭϴ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1802
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: ŝĞŶƐƚĂŐ͕ϭϯ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Wuppertal, Waldpädagogisches
Zentrum & Arboretum Burgholz
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1808
Bereits ausgebucht
Anmeldung auf
tĂƌƚĞůŝƐƚĞŵƂŐůŝĐŚ͊
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣƐǁĂƌĞŝŶĞƐĞŚƌƐĐŚƂŶĞ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐ͕ĚĂĞƐĂƵƐƐĐŚů ŝĞƘůŝĐŚĚĂƌƵŵŐŝŶŐ͕
/ĚĞĞŶnjƵďĞŬŽŵŵĞŶ͕ǁŝĞŵĂŶĞŝŶĞŶtĂůĚƚĂŐD/d<ŝŶĚĞƌŶŐĞƐƚĂůƚĞŶŬĂŶŶ͘
tŝƌĚƵƌŌĞŶĂůůĞƐƐĞůďĞƌĞƌĨĂŚƌĞŶƵŶĚĂŶǁĞŶĚĞŶ͕ǁĞƐŚĂůďsŝĞůĞƐŝŵ<ŽƉĨ
ŐĞďůŝĞďĞŶŝƐƚƵŶĚƐŽĨŽƌƚŝŵtĂůĚŵŝƚĚĞŶ<ŝŶĚĞƌŶƵŵƐĞƚnjďĂƌǁĂƌ͊͞
ŝĂŶĐĂ,ŝŶnj͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ŝdĂdĂůͲ^ƚƌŽůĐŚĞ͕tƵƉƉĞƌƚĂů
ϭϲ ϭϳ
Grundlagen des pädagogischen Alltags in Kindertageseinrichtungen ŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚ>ĞƌŶŐĞƐĐŚŝĐŚƚĞŶ͗ĂƐ>ĞƌŶĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌĨĞŝĞƌŶ͊
hŵƐĞƚnjƵŶŐǀŽŶƚŚĞŽƌĞƟƐĐŚĞŵtŝƐƐĞŶŝŶƉƌĂŬƟƐĐŚĞƐ,ĂŶĚĞůŶ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ ist ausgebildete Erzieherin und
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘
Tauchen Sie ein in einen lebendigen Arbeitsalltag mit Kindern bis sechs
Jahren. Wecken Sie Ihre eigene Neugierde, sich mit Lust und F reude
ĚĞŶǀŝĞůĞŶ&ƌĂŐĞŶĚĞƐůůƚĂŐƐŝŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞnjƵƐƚĞ ůůĞŶ͘/ŵ
gemeinsamen Austausch entwickeln Sie im zweitägigen Seminar
ƉƌĂŬƟƐĐŚĂŶǁĞŶĚďĂƌĞ/ŶŚĂůƚĞĨƺƌĚŝĞĂůůƚćŐůŝĐŚĞƌnj ŝĞŚƵŶŐƐͲƵŶĚŝů -
dungsbegleitung von Kindern.
Inhalte
ĞƌŝůĚƵŶŐƐĂƵŌƌĂŐEZt
Bindung und Bildung
Das Bild vom Kind, kindliche Bildungsprozesse
Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung
hŵŐĂŶŐŵŝƚĂůƚĞƌƐŐĞŵŝƐĐŚƚĞŶ'ƌƵƉƉĞŶ
Regeln und Rituale im Alltag
^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnjƵŶĚWĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶ
Singen, spielen, tanzen: Lieder und Fingerspiele für
verschiedene Gelegenheiten
ĞƌZĂƵŵĂůƐĚƌŝƩĞƌƌnjŝĞŚĞƌ
Das Seminar richtet sich an
^ŽnjŝĂůƉćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶ͕ƌnjŝĞŚƵŶŐƐǁŝƐƐĞŶƐĐŚĂŌůĞƌŝŶŶĞŶ͕<ŝ ŶĚĞƌŬƌĂŶŬĞŶ -
ƉŇĞŐĞƌŝŶŶĞŶƐŽǁŝĞ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶ͕ĚŝĞĂůƐYƵĞƌĞŝŶƐƚĞŝŐĞƌŝŶĚĞƌ<ŝdĂ
ĂƌďĞŝƚĞŶƵŶĚƉƌĂŬƟƐĐŚĞ/ĚĞĞŶĨƺƌĚĞŶ<ŝdĂͲůůƚĂŐǁƺŶƐĐŚĞŶ͘
ŝĞ/ŶƚĞƌĞƐƐĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌĚŝĂůŽŐŝƐĐŚďĞŽďĂĐŚƚĞŶ͕ĞŝŶƐĐŚćƚnjĞŶƵŶĚĚŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶ
Ihr Experte
Torsten Krey-Gerve ist freier Fortbilder, Kauf-
mann und Erzieher. Seine Seminarteilnehme-
ƌŝŶŶĞŶ ƵŶĚ ƉƌŽĮƟĞƌĞŶ ǀŽŶ ƐĞŝŶĞƌ ĨƵŶĚŝĞƌƚĞŶ
Erfahrung als Leiter mehrerer Kindertages-
ƐƚćƩĞŶ͘ƌŝƐƚDŝƚĞŶƚǁŝĐŬůĞƌĚĞƌ/ĚĞĞͣĂƐŝů -
ĚƵŶŐƐďƵĐŚ͞ ĚĞƌ 't ƐŽǁŝĞ DƵůƟƉůŝŬĂƚŽƌ Ĩƺƌ
das Projekt Bildungs- und Lerngeschichten.
Entdecken Sie das Lernen der Kinder! In unserem zweitägigen Seminar
entwickeln Sie ein gutes Verständnis für die indivi duellen Lernprozes-
se der Kinder und stärken so Ihre professionelle De utungskompetenz.
Mit dem Kennenlernen der Idee der Bildungs- und Ler ngeschich-
ƚĞŶ͕ĚŝĞŝŚƌĞŶhƌƐƉƌƵŶŐŝŶEĞƵƐĞĞůĂŶĚŚĂƚ͕ƵŶĚ/ŚƌĞƌƉćĚĂŐŽŐŝ ƐĐŚĞŶ
Grundhaltung bereichern Sie den pädagogischen Allta g. Sie verbes-
sern Ihr Bildungsangebot und bekommen direkt umsetzb are Ideen
njƵŵĞŽďĂĐŚƚĞŶƵŶĚŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶ͕ĂƵƐĚĞŶĞŶĞŝŶĞŬŝŶĚnjĞŶƚƌŝ ĞƌƚĞ
Alltagsgestaltung hervorgeht.
Im Seminar lernen Sie
Was Lerngeschichten sind und weshalb wir sie schreiben
tĂƐĞƐŵŝƚͣ>ĞƌŶĚŝƐƉŽƐŝƟŽŶĞŶ͞ĂƵĨƐŝĐŚŚĂƚ
Mit welcher Grundhaltung wir beobachten
Was eine gelungene Lerngeschichte auszeichnet
tŝĞ<ŝŶĚĞƌǀŽŶĞŝŶĞƌ>ĞƌŶŐĞƐĐŚŝĐŚƚĞƉƌŽĮƟĞƌĞŶ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ ƵŶ Ě ,ĂƵƐůĞŝ -
tungen, die Bildungs- und Lerngeschichten in den pädagogisc hen All-
tag praxisnah und im Dialog mit Kind und Familie integrieren wollen.
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ /ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: &ƌĞŝƚĂŐƵŶĚ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϯϯ͘ƵŶĚϮϰ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂtŝĐŚƚĞůƐƚĂĚƚ
Preis: ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1809
Termin: ŽŶŶĞƌƐƚĂŐƵŶĚ&ƌĞŝƚĂŐ͕Ϯϰ͘ƵŶĚϮϱ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ
Preis: ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1812
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣŝĞ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐ͢ŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚ>ĞƌŶŐĞƐĐŚŝĐŚƚĞŶ͚ďĞŝdŽƌƐƚĞŶ<ƌĞLJͲ'ĞƌͲ
ǀĞǀĞƌŵŝƩĞůƚǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞDĞƚŚŽĚĞŶnjƵƌĂŵ<ŝŶĚŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶƵŶĚĚŝĞ
ĞnjŝĞŚƵŶŐ <ŝŶĚͲƌnjŝĞŚĞƌŝŶ ƐƚćƌŬĞŶĚĞŶ ŽŬƵŵĞŶƚĂƟŽŶ͘ ŝĞƐ ŚĂƚ ŵŝĐŚ
ŶĂĐŚŚĂůƟŐŝŶŵĞŝŶĞƌ'ƌƵŶĚŚĂůƚƵŶŐŐĞƐƚćƌŬƚƵŶĚŵĞŝŶĞƌďĞŝƚŐĞƉƌćŐƚ͘ ͞
Anke Ommerborn, Leitung KiTa Samoastraße, Wuppertal
Für Quereinsteiger!
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐǀĞƌĨƺŐƚƺďĞƌĞŝŶƐĞŚƌŐƌŽƘĞƐ&ĂĐŚǁŝƐƐĞŶ͕ǀĞƌŵŝƩĞůƚĚŝĞ
^ĞŵŝŶĂƌŝŶŚĂůƚĞǀĞƌƐƚćŶĚůŝĐŚ͕ďĞnjŝĞŚƚĂůůĞŶǁĞƐĞŶĚĞŶƐƵƉĞƌĞŝŶƵŶĚďĞͲ
ĂŶƚǁŽƌƚĞƚĂůůĞ&ƌĂŐĞŶ͘ƵƘĞƌĚĞŵŵŽĚĞƌŝĞƌƚƐŝĞƐĞŚƌŐƵƚĞŝŶĞŶƋƵĂůŝƚĂƟǀ
ŚŽĐŚǁĞƌƟŐĞŶƵƐƚĂƵƐĐŚƵŶƚĞƌ<ŽůůĞŐŝŶŶĞŶ͘ ͞
Birgit Hesselbarth, Fachberatung, Wuppertal
18 19
Frühkindliche Sexualerziehung Interkulturelle Pädagogik und Mehrsprachigkeit in der KiTa
^ŝĐŚĞƌŝŵhŵŐĂŶŐŵŝƚŽŬƚŽƌƐƉŝĞůĞŶƵŶĚŽ͘
Wir handeln immer sexualpädagogisch zumeist aus dem Bauch he-
ƌĂƵƐ͘/ŶĚŝĞƐĞŵdĂŐĞƐƐĞŵŝŶĂƌĞƌůĂŶŐĞŶ^ŝĞŵĞŚƌ^ŝĐŚĞƌŚĞŝƚŝŵhŵŐĂŶŐ
mit Kindern und Eltern zum Thema kindliche Sexualität. Sie e rarbeiten
sich eine klarere Haltung und legen die Basis für e in Handlungskon-
njĞƉƚ͘/ŶƵŶƐĞƌĞŵŽīĞŶĞŶƵƐƚĂƵƐĐŚnjƵƐĞdžƵĂůƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶdŚ ĞŵĞŶ
legen Sie den Grundstein für eine wertschätzende Sexualerz iehung
ĚĞƌ<ŝŶĚĞƌ͘>ĂƐƐĞŶ^ŝĞƵŶƐŐĞŵĞŝŶƐĂŵƺďĞƌtĞŐĞ͕DƂŐůŝĐŚŬĞŝƚ ĞŶƵŶĚ
'ƌĞŶnjĞŶŶĂĐŚĚĞŶŬĞŶƵŶĚĚŝƐŬƵƟĞƌĞŶ͊
Inhalte
Psychosexuelle Entwicklung von Kindern bis sechs Jahren
hŵŐĂŶŐŵŝƚ&ƌĂŐĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌ͗ŽŬƚŽƌƐƉŝĞůĞ͕DĂƐƚƵƌďĂƟŽŶ͕
Sauberkeitserziehung und Co.
Regeln und Grenzen, die dabei beachtet werden sollten
ŝŐĞŶĞ,ĂŶĚůƵŶŐƐͲƵŶĚZĞĂŬƟŽŶƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶƵŶĚĚĞƌĞŶ
ƵƐǁŝƌŬƵŶŐĞŶƵ͘Ă͘ĂƵĨĚŝĞWƌćǀĞŶƟŽŶƐĂƌďĞŝƚƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ
ŶƌĞŐƵŶŐĞŶĨƺƌWƌŽũĞŬƚĞƵŶĚŬƟǀŝƚćƚĞŶ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ ƵŶĚ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ŵĞŚƌ ^ŝĐŚĞƌŚĞŝƚ
ŝŵhŵŐĂŶŐŵŝƚĚĞƌŬŝŶĚůŝĐŚĞŶ^ĞdžƵĂůŝƚćƚƐƵĐŚĞŶƵŶĚĚŝĞƐĞƐƐĞ ŶƐŝďůĞ
Thema für Eltern transparenter darstellen wollen. In teressierte Eltern
sind ebenfalls angesprochen.
/ŶŬůƵƐŝǀĞƐƉƌĂĐŚůŝĐŚĞ&ƂƌĚĞƌƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶŵŝƚƵŶĚŽŚŶĞDŝŐƌĂƟŽŶƐŚŝŶƚĞƌŐƌƵŶĚ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Elke Schlösser ist Dipl.-Sozialarbeiterin und
ĂƌďĞŝƚĞƚ njƵƌnjĞŝƚ ĂůƐ ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚĞ ZĞĨĞƌĞŶƟŶ
und Fachbuchautorin. Sie war in der Jugend-
ŚŝůĨĞ͕ ĚĞƌ dĞůĞĨŽŶƐĞĞůƐŽƌŐĞ ƵŶĚ ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚ
ĂůƐ ŽnjĞŶƟŶ ƵŶĚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ ZĂŚŵĞŶ
der Familien- und Erwachsenenbildung einer
Volkshochschule und im Rahmen der Kran-
kenhaussozialarbeit für die Deutsche Krebs-
ŚŝůĨĞƚćƟŐ͘ƌĞŝnjĞŚŶ:ĂŚƌĞĂƌďĞŝƚĞƚĞƐŝĞĨƺƌĚŝĞ
ZĞŐŝŽŶĂůĞƌďĞŝƚƐƐƚĞůůĞnjƵƌ&ƂƌĚĞƌƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶƵŶĚ:ƵŐĞ ŶĚůŝĐŚĞŶ
aus Zuwandererfamilien im Fachschwerpunkt Interkultu relle Pädago-
gik im Elementarbereich.
ůůĞƐƉƌĂĐŚĨƂƌĚĞƌŶĚĞtŝƌŬƵŶŐƐĞŝƚĞŶƐĚĞƌWćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶĞŶƞĂ ůƚĞƚƐŝĐŚ
besonders intensiv auf Basis eines gemeinsamen Grundverständnisses
von interkultureller Pädagogik als Bestandteil des i nklusiven Ansatzes.
<ŽŽƉĞƌĂƟŽŶ njǁŝƐĐŚĞŶ WćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶ ƵŶĚ ůƚĞƌŶ ƐŝĐŚĞƌƚ ĚĂďĞŝ Ě ĞŶ
doppelten Gewinn für die Kinder.
Die zweitägige Fortbildung
ŝĞƚĞƚ'ĞůĞŐĞŶŚĞŝƚnjƵŵǀĞƌƟĞŌĞŶsĞƌƐƚćŶĚŶŝƐĚĞƐ^ƚĞůůĞŶǁĞƌƚĞƐ
der Interkulturellen Pädagogik
ĞŝŐƚĚŝĞĞĚĞƵƚƵŶŐĚĞƌ^ƉƌĂĐŚĨƂƌĚĞƌƵŶŐŝŵZĂŚŵĞŶĚĞƐ
Fachbereiches der Interkulturellen Pädagogik auf
>ćĚƚnjƵŵ<ĞŶŶĞŶůĞƌŶĞŶĚĞƌ'ƌƵŶĚůĂŐĞŶĚĞƌ^ƉƌĂĐŚĨƂƌĚĞƌƵŶŐ
ƵŶĚ&ƂƌĚĞƌƵŶŐĚĞƌDĞŚƌƐƉƌĂĐŚŝŐŬĞŝƚƐŽǁŝĞƐƉƌĂĐŚƐƚćƌŬĞŶĚĞƌ
DĂƘŶĂŚŵĞŶďĞŝĚĞƌsĞƌŵŝƩůƵŶŐǀŽŶĞƵƚƐĐŚĂůƐƵƐĂƚ njƐƉƌĂĐŚĞĞŝŶ
Bietet eine intensive Einführung in das Sprachkonzept Wir
verstehen uns gut Spielerisch Deutsch lernen an
ĞŝŐƚĚŝĞŝŵĞŶƐŝŽŶĚĞƐ^ƉƌĂĐŚŬŽŶnjĞƉƚƐŝŶĚĞƌ<ŽŽƉĞƌĂƟŽŶ
mit Eltern auf
ĞƌƺĐŬƐŝĐŚƟŐƚ/ŚƌĞƌnjŝĞŚĞƌƌŽůůĞŝŵŝŶƚĞƌŬƵůƚƵƌĞůůĞŶWƌŽnjĞƐƐ͘
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ƐŝĐŚ Ĩƺƌ ĚŝĞ ƐƉƌĂĐŚůŝĐŚĞ &ƂƌĚĞƌƵŶŐ ǀŽŶ
ĚĞƵƚƐĐŚĞŶƵŶĚnjƵŐĞǁĂŶĚĞƌƚĞŶ<ŝŶĚĞƌŶƋƵĂůŝĮnjŝĞƌĞŶƐŽ ǁŝĞĚŝĞƵƐĂŵ -
ŵĞŶĂƌďĞŝƚŵŝƚůƚĞƌŶŝŶƚĞŶƐŝǀŝĞƌĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϯϬ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϭϯ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: ŝĞŶƐƚĂŐƵŶĚDŝƩǁŽĐŚ͕ϱ͘ƵŶĚϲ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂEŝĞŚůĞƌWćŶnj
Preis: ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϭϰ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ ist seit 2009 psychologische
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕
ƵƌŶŽƵƚƵŶĚŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐŝŵĞŝŐĞŶĞŶhŶƚĞƌ -
ŶĞŚŵĞŶ ͣĂƐ ^ƚƌĞƐƐ ^ƚƵĚŝŽ͞ ŝŶ tŝƩĞŶ ƚćƟŐ͘
Zudem ist sie ausgebildete Sexualpädagogin.
ĞƫŶĂ >ĂŶŐŶĞƌ ďůŝĐŬƚ ĂƵĨ ƺďĞƌ ϭϲ :ĂŚƌĞ ƌ -
fahrung als Erzieherin aus Überzeugung. Als
psychologische Beraterin und Autorin unter-
Ɛƚƺƚnjƚ ^ŝĞ ŶƵŶ DĞŶƐĐŚĞŶ ŝŶ ŝŚƌĞŶ ƉĞƌƐƂŶůŝ -
chen Stress- und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Prax iswissen
in Vorträgen, Workshops und Coachings weiter.
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣ/ĐŚŚĂďĞĚĂƐ^ĞŵŝŶĂƌϮϬϭϳďĞƐƵĐŚƚƵŶĚǀŝĞůĞƉƌĂŬƟƐĐŚĞdŝƉƉƐďĞƐŽŶͲ
ĚĞƌƐĨƺƌĚĞŶhϯͲĞƌĞŝĐŚďĞŬŽŵŵĞŶ͘ƵĐŚŚĂďĞŶŵŝƌĚŝĞ,ŝŶǁĞŝƐĞ͕ǁŝĞ
ǁŝƌůƚĞƌŶŝŶĨŽƌŵŝĞƌĞŶƵŶĚďĞƌƵŚŝŐĞŶ͕ƐĞŚƌŐĞŚŽůĨĞŶ͘ ͞
:ĂŶŝŶĞ'ƌƵŶĞǁĂůĚ͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ŝdĂDĂƚƐĐŚƉŝƌĂƚĞŶ͕<ƂůŶ
20 21
www.jetzt-kommt-kurth.de
...wir bringen Bewegung ins Spiel
Bewegungsspaß mit Wirkung
Psychomotorische Praxis im Kindergarten
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Birgit Hahnemann, Dipl.-Sportlehrerin, sys-
temische Familienberaterin, arbeitet in der
Beratungsstelle für Kindesentwicklung im
&ƂƌĚĞƌǀĞƌĞŝŶ WƐLJĐŚŽŵŽƚŽƌŝŬ Ğ͘s͘ ŽŶŶ͘ ^ŝĞ
berät Eltern zur Entwicklung ihrer Kinder und
in Erziehungsfragen sowie Fachleute zur Psy-
chomotorik. Zudem ist sie Teil des Lehrteams
ĚĞƌZŚĞŝŶŝƐĐŚĞŶŬĂĚĞŵŝĞŝŵ&ƂƌĚĞƌǀĞƌĞŝŶ͘
tŝƌǁŝƐƐĞŶ͕ĚĂƐƐ<ŝŶĚĞƌǀŝĞůĨćůƟŐĞ^ŝŶŶĞƐĂŶƌĞŐƵŶŐĞŶ ĨƺƌŝŚƌĞŐĞƐƵŶ -
ĚĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐďĞŶƂƟŐĞŶ͘ŝĞWƐLJĐŚŽŵŽƚŽƌŝŬďŝĞƚĞƚnj ĂŚůƌĞŝĐŚĞ^ƉŝĞ -
ůĞƵŶĚmďƵŶŐĞŶĂŶ͕ĚŝĞZĂƵŵĨƺƌ&ƌŽŚͲ^ŝŶŶƵŶĚůƂĚͲ^ŝŶŶůĂƐƐĞ Ŷ͘ŝŶ
ǁĞƐĞŶƚůŝĐŚĞƐ ŝĞů ŝƐƚ͕ ĚĂƐ ƐĞůďƐƩćƟŐĞ ,ĂŶĚĞůŶ ĚĞƌ <ŝŶĚĞƌ ĂŶnjƵƌĞŐĞŶ
und ihr Selbstkonzept zu stärken. Bewegen, Spielen und Wahrnehmen
ǁĞƌĚĞŶĨƌĞƵĚǀŽůůƵŵŐĞƐĞƚnjƚƵŶĚĞƌƂīŶĞŶ<ŝŶĚĞƌŶĞŝŶĞ ŶďĞƐƐĞƌĞŶƵ -
ŐĂŶŐnjƵŝŚƌĞŵ<ƂƌƉĞƌ͘
hŶƐĞƌĞdžƉĞƌƟŶŐŝďƚ/ŚŶĞŶŶƌĞŐƵŶŐĞŶĨƺƌƉƐLJĐŚŽŵŽƚŽƌŝƐĐŚĞ ŬƟŽ -
ŶĞŶ͕ĚŝĞ^ŝĞŝŵ^ĞŵŝŶĂƌƐĞůďƐƚĞƌƉƌŽďĞŶƵŶĚƵŶŵŝƩĞůďĂƌŝŵ<ŝ dĂͲůů -
ƚĂŐĂŶǁĞŶĚĞŶŬƂŶŶĞŶ͘^ŝĞĞƌůĞďĞŶ͕ĚĂƐƐĞǁĞŐƵŶŐƐƐƉĂƘƵŶĚ>Ğ ƌŶĞŶ
keine Gegensätze, sondern unabdingbar miteinander verbun den sind.
ŝƩĞďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞďĞƋƵĞŵĞƵŶĚƐƉŽƌƚůŝĐŚĞ<ůĞŝĚƵŶŐŵŝƚ͘
Inhalte
Einführung in die Psychomotorik
Materialerfahrung in der Psychomotorik
Psychomotorik im KiTa-Alltag umsetzen
hůůĞǁĂĞŚͲ'ĞƌćƚĞƐŝŶŶǀŽůůŶƵƚnjĞŶ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞŵĞŚƌƺďĞƌĚĞŶƵ -
sammenhang zwischen Bewegung und Entwicklung wissen und psy-
ĐŚŽŵŽƚŽƌŝƐĐŚĞŶŐĞďŽƚĞĞƚĂďůŝĞƌĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϯ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂtŝĐŚƚĞůƐƚĂĚƚ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϯϬ
22 Ϯϯ
hŶƚĞƌĚƌĞŝ͕ŝĐŚďŝŶĚĂďĞŝ͊ WƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹĚĞŶŝŶƐƟĞŐĮŶĚĞŶ͊
Bildungs- und Entwicklungsbegleitung durch Spiel und Spaß mit Alltagsgegenständen
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ ist ausgebildete Erzieherin und
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘
Kinder sind vom ersten Tag an mit Neugierde, Forscherdrang, Entde-
ĐŬĞƌĨƌĞƵĚĞƵŶĚtŝƐƐĞŶƐĚƵƌƐƚĂƵƐŐĞƐƚĂƩĞƚ͘ŝĞƐĞnjƵďĞŐůĞŝƚ ĞŶƵŶĚnjƵ
ƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjĞŶ͕ŝƐƚ/ŚƌĞƵĨŐĂďĞĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͘
tĞƌĚĞŶ^ŝĞŬƌĞĂƟǀ͊EƵƚnjĞŶ^ŝĞ/ŚƌĞĞŝŐĞŶĞEĞƵŐŝĞƌĚĞ ƵŶĚŶƚĚĞĐŬĞƌ -
freude sowie einfache Gegenstände, die in jeder KiTa zur Ver fügung
stehen, um Kindern unter drei Jahren einen abwechsl ungsreichen und
sinnesfreudigen Alltag zu gestalten!
Inhalte
Was Kinder unter drei brauchen
Lernen mit allen Sinnen
Einblick in die Pikler-Pädagogik
Spiel und Spaß mit Alltagsgegenständen
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞ<ŝŶĚĞƌŶƵŶ ƚĞƌĚƌĞŝ
Jahren Spiel- und Lernangebote altersgerecht sowie unter Verwen-
ĚƵŶŐǀŽŶĂůůƚćŐůŝĐŚĞŶŝŶŐĞŶƵŶĚDĂƚĞƌŝĂůŝĞŶƵŶƚĞƌďƌĞŝƚĞŶŵƂĐŚƚĞŶ ͘
^ŽǀĞƌďŝŶĚĞŶ^ŝĞWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚŵŝƚĚĞŵ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ŽƌŽƚŚĞĞ :ĂĐŽďƐ ist staatlich anerkannte
ƌnjŝĞŚĞƌŝŶ͕ <ƌĞĂƟǀƉćĚĂŐŽŐŝŶ͕ ŝůĚƵŶŐƐƌĞ -
ĨĞƌĞŶƟŶ ƵŶĚ ƵƚŽƌŝŶ ǀŽŶ &ĂĐŚďƺĐŚĞƌŶ Ĩƺƌ
<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ͘ /Śƌ ƵĐŚ ͣWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚ
ʹ <ŝƚĂůĞďĞŶ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ ŐĞƐƚĂůƚĞŶ͞ ĮŶĚĞƚ ŝŶ
der Praxis großen Zuspruch. Merkmal der
WƵďůŝŬĂƟŽŶĞŶ ƵŶĚ ^ĞŵŝŶĂƌĞ ǀŽŶ ŽƌŽƚŚĞĞ
:ĂĐŽďƐ ƐŝŶĚ ĚŝĞ WƌĂdžŝƐŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ƵŶĚ ĚŝĞ
sĞƌďŝŶĚƵŶŐ ǀŽŶ <ƌĞĂƟǀŝƚćƚ ƵŶĚ ŝůĚƵŶŐ Ĩƺƌ
ŶĂĐŚŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ;EͿ͘&ƺƌ>ĞƚnjƚĞƌĞƐĂďƐŽůǀŝ ĞƌƚĞƐŝĞĞŝŶĞtĞŝ -
ƚĞƌďŝůĚƵŶŐĂůƐDƵůƟƉůŝŬĂƚŽƌŝŶĨƺƌEĂŶĚĞƌ&ƌĞŝĞŶhŶŝǀĞƌƐŝƚćƚĞƌůŝ Ŷ͘
Im Tagesseminar lernen Sie das Handwerkszeug für die gelingende Pro-
ũĞŬƚĂƌďĞŝƚŝŶĚĞƌ<ŝdĂ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞŶƉƌĂŬƟƐĐŚǁŝĞƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶĚ͘^ŝĞďĞƐƉƌĞ -
ĐŚĞŶ͕ǁŽƌŝŶĚĞƌhŶƚĞƌƐĐŚŝĞĚnjǁŝƐĐŚĞŶĞŝŶĞƌdŚĞŵĞŶǁŽĐŚĞƵŶĚƉĂƌƟnjŝ -
ƉĂƟǀĞƌWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚďĞƐƚĞŚƚ͘^ŝĞĞƌĨĂŚƌĞŶ͕ǁŝĞ^ŝĞWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚƵŶĚĚĞŶ
^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnjŵŝƚĞŝŶĂŶĚĞƌǀĞƌďŝŶĚĞŶƵŶĚdŚĞŵĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌĞƌŬĞŶ -
ŶĞŶƵŶĚĂƵĨŐƌĞŝĨĞŶ͘^ĐŚůŝĞƘůŝĐŚďĞƌĂƚĞŶ^ŝĞƐŝĐŚ͕ǁŝĞ^ŝĞWƌŽũĞŬƚĞŬƌĞĂƟǀ
ƵŶĚƵŶŬŽŵƉůŝnjŝĞƌƚŵŝƚ<ŝŶĚĞƌŶĚŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶ͘ƵĚĞŵƐĞƚnjĞŶ^ŝĞƐŝĐŚŵŝƚ
Ihrer Rolle als Begleiterin und Moderatorin von Projekten auseinander.
ŝŶZŝĞƐĞŶƉƵnjnjůĞ͕ĞŝŶ&ŽƌƐĐŚĞƌƉĂƌŬƵŶĚĞŝŶĞŽŬƵǁĞƌŬƐƚĂƩŚĞůĨĞŶ͕ĚĂƐ
Gelernte mit maximalem Alltagsbezug sofort umzusetzen.
Das Seminar ist als Tandem konzipiert. Wir empfehlen Ihnen d ie Kom-
ďŝŶĂƟŽŶŵŝƚĚĞŵWƌĂdžŝƐͲtŽƌŬƐŚŽƉ WƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹŐĞŵĞŝŶ -
ƐĂŵ<ƌĞĂƟǀŝƚćƚĞƌůĞďĞŶ͊ ;^ĞŝƚĞϮϴͿ͘
Inhalte
ĂƐŝůĚƵŶŐƐǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐŶĂĐŚĚĞŵ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj
&ŽƌƐĐŚĞŶĚĞƐ>ĞƌŶĞŶƐƚĂƩǀŽƌďĞƐƟŵŵƚĞŶŐĞďŽƚĞ
WƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚĂůƐƉĂƌƟnjŝƉĂƟǀĞ͕ŬƌĞĂƟǀĞDĞƚŚŽĚĞ
ŝĞĞŝŐĞŶĞZŽůůĞĮŶĚĞŶ
Methoden für Praxis im Alltag
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϮϬ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϭϲ
Termin: Freitag, 1. März 2019
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Berlin, KiTa Am Mauerpark
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
Bei zusätzlicher Buchung des Praxis-Workshops
Projektarbeit in der KiTa gemeinsam
<ƌĞĂƟǀŝƚćƚĞƌůĞďĞŶ͊͞ϮϬϵ͕ͲΦĨƺƌďĞŝĚĞ
Veranstaltungen. Sie sparen 29,- .
0,- für Angestellte bei Stepke
Nummer: ϭϵϯϯ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞǁŝƐƐĞŶŵƂĐ ŚƚĞŶ͕
ǁŝĞƐŝĞWƌŽũĞŬƚĞƵŶƚĞƌĚĞŵ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnjŝŶŝƟŝĞƌĞŶƵŶĚŐĞŵ ĞŝŶƐĂŵ
ŵŝƚ<ŝŶĚĞƌŶĚŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶ͘
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣĞƐŽŶĚĞƌƐŐƵƚĨĂŶĚŝĐŚĚŝĞsĞƌŬŶƺƉĨƵŶŐĚĞƌdŚĞŽƌŝĞŵŝƚĚĞƌƌĞĂůĞŶ
>ĞďĞŶƐǁĞůƚĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƵŶĚĚŝĞǀŝĞůĞŶƉƌĂŬƟƐĐŚĞŶdŝƉƉƐnjƵƌhŵƐĞƚnjƵŶŐ
ŝŵ<ŝdĂͲůůƚĂŐ͘ ͞
DŝĐŚĞůůĞ^ŝĞŐĞƌ͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ͕<ƂůŶ
Auch für Berufs- anfänger und
Quereinsteiger geeignet!
Ϯϰ Ϯϱ
Vorschulgruppen: Ideen und Austausch zur Übergangsphase Bindung stheorie und Bindungspraxis
ĞƐƚWƌĂĐƟĐĞŝŶĚĞƌsŽƌƐĐŚƵůƉćĚĂŐŽŐŝŬ
Das letzte KiTa-Jahr ist geprägt von Aufregung und Veränderung. Die
Kleinen sind jetzt die Großen. Die Übergangsphase stellt Erzieherin-
nen, Kinder und Eltern vor so manche Herausforderung.
Im eineinhalbtägigen Seminar tauschen Sie sich über Ihre Erfahrungen
in der Übergangsphase in den einzelnen Einrichtunge n aus. In Form
einer kollegialen Beratung erhalten Sie neue Impuls e für Angebote in
Ihrer Vorschulgruppe. Zudem lernen Sie, wie Sie Ihre Kinder befähigen,
ĞŝŐĞŶĞWŽƚĞŶnjŝĂůĞnjƵĞŶƞĂůƚĞŶ͘^ŝĞďĞŬŽŵŵĞŶdŝƉƉƐĨƺƌĚŝĞƵƐĂŵŵĞŶ -
arbeit mit Eltern und externen Einrichtungen. Gemei nsam entwickeln
^ŝĞWƌŽũĞŬƟĚĞĞŶ͕ŵŝƚĚĞŶĞŶ^ŝĞďĞŝ<ŝŶĚĞƌŶƵŶĚůƚĞƌŶƉƵŶŬƚĞŶ͘
ŝƩĞďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞĞŝƐƉŝĞůĞĞŝŐĞŶĞƌƉƌĂdžŝƐĞƌƉƌŽďƚĞƌWƌŽũĞŬƚĞŵŝƚ͘
Inhalte
Die Übergangsphase: Kinder beim Überagang unterstützen
Wie Kinder in diesem Alter lernen
Praxisbeispiele zu Projekten in Vorschulgruppen
WĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶƵŶĚůƚĞƌŶ
<ŽŽƉĞƌĂƟŽŶnjǁŝƐĐŚĞŶ<ŝdĂ͕'ƌƵŶĚƐĐŚƵůĞƵŶĚEĞƚnjǁĞƌŬĞŶ
Das Seminar richtet sich an
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ƟŵĂůĂƵĨĚŝĞ'ƌƵŶĚƐĐŚƵůĞǀŽƌďĞƌĞŝƚĞŶǁŽůůĞŶ͘
Gebunden? Oder nicht?!
Ihr Experte
:ƺƌŐĞŶ <ĞŶĚnjŝŽƌĂ͕ WćĚĂŐŽŐĞ͕ ,ĞŝůƉƌĂŬƟŬĞƌ
;WƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉŝĞͿ͕ 'ĞƐƚĂůƩŚĞƌĂƉĞƵƚ ;s'Ϳ͕
ŝƐƚ ŝŶ ĞŝŐĞŶĞƌ ƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚĞƌ WƌĂdžŝƐ
ŝŶ ŽŶŶ ƚćƟŐ͘ ƌ ĂƌďĞŝƚĞƚĞ ŝŶ ǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞŶ
pädagogischen Einrichtungen wie Hort und
Jugendarbeit, war Mitarbeiter in zwei Jugend-
ämtern und führt als Dozent bei der Artemisa
,ĞŝůƉƌĂŬƟŬĞƌƐĐŚƵůĞŽŶŶƵŶĚĂůƐZĞĨĞƌĞŶƚďĞŝ
ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶ/ŶƐƟƚƵƟŽŶĞŶ^ĞŵŝŶĂƌĞĚƵƌĐŚ͘
Kinder sind ab Geburt auf Bindung angewiesen. Sichere, unsi che-
re oder nicht gelungene Bindungen sind bedeutsam für das spä tere
Selbstbild, das Beziehungsleben als Erwachsener, die psyc hische Sta-
bilität, die Gehirnentwicklung und die Lernfähigkeit.
In diesem Seminar erläutert Ihnen der Experte die n euesten Erkennt-
nisse aus der Bindungsforschung sowie der Säuglings- und Ge hirnfor-
ƐĐŚƵŶŐ͘ ^ŝĞ ĞƌĨĂŚƌĞŶ͕ ǁŝĞ ^ŝĞ ĂůƐ ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌĂŌ ďŝŶĚƵŶŐƐ -
ĨƂƌĚĞƌŶĚĞŶ hŵŐĂŶŐ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ ƐĐŚĂīĞŶ ƵŶĚ ǁĞůĐŚĞ ^ƚƌƵŬƚƵƌĞŶ ͕
ŝŶƐƚĞůůƵŶŐĞŶƵŶĚsĞƌŚĂůƚĞŶƐǁĞŝƐĞŶĚĂnjƵŶƂƟŐƐŝŶĚ͘
Inhalte
ĞŐƌŝī͕ĞĚĞƵƚƵŶŐƵŶĚŶƚƐƚĞŚƵŶŐǀŽŶŝŶĚƵŶŐĞŶ
ŝŶĚƵŶŐƐƐƟůĞ
Bindungskompetenzen des Kindes und der Eltern
ŝŶĚƵŶŐƐƐƚƂƌƵŶŐĞŶ
Konsequenzen für die pädagogische Praxis
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞƐŽǁŝĞŝŶƚĞƌĞ ƐƐŝĞƌƚĞůƚĞƌŶ͕
ĚŝĞĨƌƺŚnjĞŝƟŐŝŶĚƵŶŐƐƐƚƂƌƵŶŐĞŶďĞŝ<ŝŶĚĞƌŶĞƌŬĞŶŶĞ ŶƵŶĚďŝŶĚƵŶŐƐ -
ĨƂƌĚĞƌŶĚĞsĞƌŚĂůƚĞŶƐǁĞŝƐĞŶŬĞŶŶĞŶůĞƌŶĞŶƵŶĚĂŶǁĞŶĚĞŶǁŽů ůĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϳ͘DćƌnjϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
ƵŶĚ&ƌĞŝƚĂŐ͕ϴ͘DćƌnjϮϬϭϵǀŽŶϵ͗ϬϬďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ
Preis: ϭϲϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϭϳ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϯ͘DćƌnjϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂEŝĞŚůĞƌWćŶnj
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1918
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Angela Stauten-Eberhardt , Grundschullehre-
ƌŝŶ͕ ^dWͲůƚĞƌŶƚƌĂŝŶĞƌŝŶ͕ DĞĚŝĞŶƌĞĨĞƌĞŶƟŶ͕
ŝƐƚ ƐĞŝƚ ϭϰ :ĂŚƌĞŶ ŵŝƚ ^dWͲůƚĞƌŶŬƵƌƐĞŶ͕ sŽƌ -
trägen zu Erziehungsthemen und Weiterbil-
dungen für Erzieherinnen, pädagogische Fach-
ŬƌćŌĞƵŶĚ>ĞŚƌĞƌŝŶŶĞŶƐĞůďƐƚƐƚćŶĚŝŐƚćƟŐ͘ĞƐ
Weiteren ist sie systemische Beraterin in sozia-
ůĞŶ<ŽŶƚĞdžƚĞŶ;&,DƺŶƐƚĞƌͿ͘ŝĞDƵƩĞƌĞŝŶĞƐ
erwachsenen Sohnes bietet Beratungen und
Supervision für Einzelpersonen, Ehepartner, Familien oder KiTa-Teams an.
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣĂƐ^ĞŵŝŶĂƌďĞŝ&ƌĂƵ^ƚĂƵƚĞŶͲďĞƌŚĂƌĚƚǁĂƌŝŶŚĂůƚůŝĐŚƵŶĚƉƌĂŬƟƐĐŚ
ƐĞŚƌŐƵƚŐĞƉůĂŶƚƵŶĚŐĂďǀŝĞůĞŶĞƵĞ/ŵƉƵůƐĞ͘ƐďůŝĞďŐĞŶƺŐĞŶĚĞŝƚĨƺƌ
ZƺĐŬĨƌĂŐĞŶ͘&ƌĂƵ^ƚĂƵƚĞŶͲƌŚĂƌĚƚĨĂŶĚĞŝŶĞƐĞŚƌŐƵƚĞĂůĂŶĐĞnjǁŝƐĐŚĞŶ
dŚĞŽƌŝĞƵŶĚƉƌĂŬƟƐĐŚĞŶŶǁĞŶĚƵŶŐĞŶ͘ ͞
/ŶŐĞDĂůĐŚĞƌĞŬͲDŽƌĚĞůƚ͕>ĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂŽůůƐƚƂĐŬĐŚĞŶ͕<ƂůŶ
Ϯϲ Ϯϳ
Medienbildung und Medienkompetenz Verhaltensoriginelle Kinder erkennen und fördern
Mit Bilderbuch und Touchscreen: Aufwachsen im digitalen Zeitalter
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ ist ausgebildete Erzieherin und
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘
Kinder wachsen mit den verschiedensten Medien auf. Sie nutzen diese
ǀŝĞůĨĂĐŚƐĞůďƐƚďĞƐƟŵŵƚƵŶĚƐĞůďƐƚǀĞƌƐƚćŶĚůŝĐŚ͘ƐŐŝďƚĞ ƌĞŝĐŚĞĚĞƐ
DĞĚŝĞŶǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐƐĞƐ͕ďĞŝĚĞŶĞŶ<ŝŶĚĞƌ/ŶƚĞƌƉƌĞƚĂƟŽ ŶƐŚŝůĨĞŶǀŽŶƌ -
ǁĂĐŚƐĞŶĞŶďĞŶƂƟŐĞŶ͘ŝŶĞWćĚĂŐŽŐŝŬ͕ĚŝĞƐŝĐŚƐƚĂƌŬĂŶĚĞƌŬŝŶ ĚůŝĐŚĞŶ
>ĞďĞŶƐǁĞůƚŽƌŝĞŶƟĞƌƚ͕ŚĂƚĚŝĞƵĨŐĂďĞ͕<ŝŶĚĞƌďĞŝĚĞƌDĞĚŝĞ ŶďŝůĚƵŶŐ
zu unterstützen.
Im Seminar lernen Sie, wie Sie Medienerlebnisse und die Viel zahl me-
dialer Eindrücke der Kinder im KiTa-Alltag aufgreifen und i hnen Ver-
ĂƌďĞŝƚƵŶŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶĂŶďŝĞƚĞŶŬƂŶŶĞŶ͘
Inhalte
Medienverständnis/Medienkompetenz
ŝŐĞŶĞDĞĚŝĞŶďŝŽŐƌĂĮĞ
Medien als Werkzeug
Mediennutzung in der Praxis
Das Seminar richet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ ƵŶĚ ŝŶƚĞƌĞƐƐŝĞƌƚĞ ůƚĞƌŶ͕
ĚŝĞ ƐŽǁŽŚů ĞŝŐĞŶĞ DĞĚŝĞŶĞƌůĞďŶŝƐƐĞ ĂůƐ ĂƵĐŚ ĚŝĞ ĚĞƌ <ŝŶĚĞƌƌĞŇĞŬ -
ƟĞƌĞŶƵŶĚĚĞŶŬŝŶĚŐĞƌĞĐŚƚĞŶhŵŐĂŶŐŵŝƚDĞĚŝĞŶĨƂƌĚĞƌŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
^ŽǀĞƌƐƚćƌŬĞŶ^ŝĞWŽƐŝƟǀĞƐ
^ŝŶĚŝŵŵĞƌŵĞŚƌ<ŝŶĚĞƌĂƵīĂůůĞŶĚƵŶĚĂŶƐƚƌĞŶŐĞŶĚĞƌ ĂůƐĂŶĚĞƌĞ<ŝŶ -
der? Oder haben sich unsere Wahrnehmung und unsere Toleranzgren-
ze verändert? Wie steht es um die Ressourcen der Eltern? Im KiT a-All-
ƚĂŐďĞŽďĂĐŚƚĞŶǁŝƌǁĞŶŝŐĞƌZĞƐƉĞŬƚ͕ŵĞŚƌ^ĐŚŝŵƉĨǁƂƌƚĞƌƵŶĚƂŌ Ğƌ
ƵĨŵĞƌŬƐĂŵŬĞŝƚƐĚĞĮnjŝƚĞ͘tŝĞďĞŐĞŐŶĞŶ^ŝĞĞŝŶĞƌƐŽůĐŚĞŶ^ŝƚƵĂƟŽŶ ͍
Im eineinhalbtägigen Seminar bekommen Sie pädagogische Hand-
ǁĞƌŬƐnjĞƵŐĞĨƺƌ/ŚƌĞƌďĞŝƚŵŝƚ<ŝŶĚĞƌŶŵŝƚďĞƐŽŶĚĞƌĞŵ&ƂƌĚĞƌďĞĚĂƌĨ͘
ƌŝŶŐĞŶ^ŝĞĞŽďĂĐŚƚƵŶŐĞŶĂƵƐ/ŚƌĞƌWƌĂdžŝƐŵŝƚ͊
Inhalte
tĂƐďĞĚĞƵƚĞƚͣsĞƌŚĂůƚĞŶƐĂƵīćůůŝŐŬĞŝƚ͍͞
Altersentsprechende Entwicklung: Was kann ein Kind
in welchem Alter?
ŶƚǁŝĐŬůƵŶŐŵƂŐůŝĐŚĞƌ>ƂƐƵŶŐĞŶĂŶŬŽŶŬƌĞƚĞŶĞŝƐƉŝĞůĞŶ
aus der Praxis
ZĂŚŵĞŶŶĞƵƐĞƚnjĞŶƵŶĚƉŽƐŝƟǀĞƐsĞƌŚĂůƚĞŶǀĞƌƐƚćƌŬĞŶ
,ĞůĨĞƌŶĞƚnjǁĞƌŬĂƵĩĂƵĞŶƵŶĚŶƵƚnjĞŶ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞƵŶĚŝŶƚĞƌĞƐƐŝĞƌƚĞ
ůƚĞƌŶ͕ĚŝĞǀĞƌŚĂůƚĞŶƐĂƵīćůůŝŐĞ<ŝŶĚĞƌƌŝĐŚƟŐĚĞƵƚĞŶƵŶĚĞŶƚƐƉƌĞĐŚĞŶ -
ĚĞŶ&ƂƌĚĞƌďĞĚĂƌĨĞƌŵŝƩĞůŶǁŽůůĞŶ͘ /ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ /ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϮϬ͘DćƌnjϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1919
Termin: ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕Ϯϭ͘DćƌnjϮϬϭϵǀŽŶϵ͗ϬϬďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
ƵŶĚŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϭϭ͘ƉƌŝůϮϬϭϵǀŽŶϭϰ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϭ ϱhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ
Preis: ϭϲϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1920
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣŶŝƚĂ'ƌƵƉƉǀĞƌŵŝƩĞůƚĚŝĞ/ŶŚĂůƚĞƐĞŚƌƉƌĂdžŝƐŶĂŚƵŶĚĂŶŚĂŶĚǀŽŶŝůĚĞƌŶ
ƵŶĚsŝĚĞŽƐ͘/ŚƌƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞƐ,ĂŶĚŽƵƚĞŶƚŚćůƚnjĂŚůƌĞŝĐŚĞƉƌĂŬƟƐĐŚĞdŝƉƉƐ͘
ĂǀŽŶƉƌŽĮƟĞƌĞŶŵĞŝŶd ĞĂŵƵŶĚŝĐŚĂƵĐŚ:ĂŚƌĞŶĂĐŚĚĞƌ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐ͘ ͞
DĂƌƟŶĂ,ĞŶŶĞďƂŚůĞ͕>ĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂYƵĞůůƐƚĞŝŶ͕tƵƉƉĞƌƚĂů
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣ/ĐŚŚĂďĞŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐĂůƐĞŝŶĞƐĞŚƌƐLJŵƉĂƚŚŝƐĐŚĞ͕ĨĂĐŚůŝĐŚƐĞŚƌǀĞƌͲ
ƐŝĞƌƚĞZĞĨĞƌĞŶƟŶĞƌůĞďƚ͕ĚŝĞƵŶƐƐĞŚƌǀŝĞůĞ/ŶĨŽƐƵŶĚdŝƉƉƐnjƵƌƌďĞŝƚŵŝƚ
DĞĚŝĞŶŵŝƚŐĞŐĞďĞŶŚĂƚ͘ ͞
KĂŶĂͲDŝŚĂĞůĂWĂƐĐĂƌƵ͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ŝdĂ<ůĞŝŶĞŶƚĐŚĞŶ͕
<ƂůŶ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Anita Grupp ist ausgebildete Erzieherin
und studierte Diplom-Sozialarbeit mit den
Schwerpunkten Familie, Jugend, soziale Grup-
ƉĞŶĂƌďĞŝƚ ƵŶĚ <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ ^ŝĞ ďƌŝŶŐƚ
ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞ ƌĨĂŚƌƵŶŐ ŝŵ ƵĩĂƵ ƵŶĚ ŝŶ
ĚĞƌ>ĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ŝdĂƐŵŝƚ͘ŝĞDƵƩĞƌnjǁĞŝĞƌ
^ƂŚŶĞ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ ƵƐĂƚnjĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶ
ͣ^ŽnjŝŽͲŝŶƚĞŐƌĂƟǀĞĞƌĂƚĞƌŝŶ͞ďĞŝŵ/^ŝŶĂ -
ĐŚĞŶƐŽǁŝĞͣƵĨƐƚĞůůƵŶŐƐĂƌďĞŝƚƵŶĚ>ƂƐƵŶŐƐ -
ŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ŝŶ &ĂŵŝůŝĞŶ ƵŶĚ KƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĞŶ͞ ƵŶĚ ŝƐƚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ
Programm Starke Eltern Starke Kinder® des Kinderschutzbu ndes.
ĞƌnjĞŝƚǀĞƌĂŶƚǁŽƌƚĞƚƐŝĞĚŝĞƵƐďŝůĚƵŶŐǀŽŶdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶ͘
28 29
WƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹŐĞŵĞŝŶƐĂŵ<ƌĞĂƟǀŝƚćƚĞƌůĞďĞŶ͊ WĂƌƟnjŝƉĂƟ ŽŶ͕<ŝŶĚĞƌƌĞĐŚƚĞƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂ
WƌŽũĞŬƚĞƵŶĚŝŚƌĞŽŬƵŵĞŶƚĂƟŽŶƉƌĂŬƟƐĐŚƵŵƐĞƚnjĞŶ
Der Praxis-Workshop ist durchgängig als Mini-Projekt aufg ebaut. Sie
erfahren und gestalten alle Phasen, Pausen, Pfade und Nebenp fade
eines Projekts anhand von lebendig geschilderten, s ehr unterschied-
ůŝĐŚĞŶƵƐŐĂŶŐƐƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶ͘^ŝĞĞŶƚǁŝĐŬĞůŶĞŝŐĞŶƐƚćŶ ĚŝŐ&ŽƌƐĐŚĞƌĨƌĂ -
ŐĞŶƵŶĚŐĞŚĞŶĚŝĞƐĞŶŝŶ<ůĞŝŶŐƌƵƉƉĞŶŶĂĐŚ͘dĞŝůĚĞƐƌďĞŝƚƐĂ ƵŌƌĂŐƐ
ŝƐƚĂƵĐŚĚĂƐŬƌĞĂƟǀͲŚĂŶĚǁĞƌŬůŝĐŚĞŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶĚĞƐW ƌŽnjĞƐƐĞƐƵŶĚ
seiner Ergebnisse. Gemeinsam feiern Sie die Herausf orderungen, Er-
folge und Überraschungen, amüsieren sich, fachsimpe ln, denken wei-
ƚĞƌʹƵŶĚŶĞŚŵĞŶĂŶƐĐŚůŝĞƘĞŶĚƵƐďůŝĐŬĂƵĨĚŝĞ^ŝƚƵĂƟŽŶŝŶ/ŚƌĞƌ<ŝdĂ͘
Dieser Praxis-Workshop ist als Tandem konzipiert. Wir empfe hlen Ih-
ŶĞŶĚŝĞ<ŽŵďŝŶĂƟŽŶŵŝƚĚĞŵ^ĞŵŝŶĂƌ WƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹĚĞŶŝŶ -
ƐƟĞŐĮŶĚĞŶ͊ ;^ĞŝƚĞϮϯͿ͘
Inhalte
Von der Beobachtung zum Projektstart
Forschen als Gruppe
Gewohnte Denk- und Handlungsbahnen verlassen
Dialog als roter Faden
Den Projektabschluss feiern
^ŽďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚƵŶĚ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnjƵŶƚĞƌĞŝŶĞŶ,Ƶƚ͊
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
:ƵƩĂ dŚŽŵĂƐ ist staatlich anerkannte Erzie-
ŚĞƌŝŶ ƵŶĚ <ŝŶĚŚĞŝƚƐƉćĚĂŐŽŐŝŶ ;Ϳ ŵŝƚ ĚĞŶ
Schwerpunkten Frühpädagogik, Leitung und
Management von Kindertageseinrichtungen.
Zudem absolvierte sie zahlreiche Fortbildun-
ŐĞŶ njƵƌ WĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶ ƵŶĚ njƵŵ ^ŝƚƵĂƟŽŶƐ -
ĂŶƐĂƚnj͘ ŬƚƵĞůů ƐƚƵĚŝĞƌƚ ^ŝĞ ŶĞďĞŶďĞƌƵŇŝĐŚ
Tierpsychologie, Schwerpunkt Hund. Sie be-
ƐĐŚćŌŝŐƚ ƐŝĐŚ ŝŶƚĞŶƐŝǀ ŵŝƚ ĚĞŵ ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶ -
satz und der Projektarbeit und setzt diese Elemente als Erzie herin,
'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚĞƌŝŶƵŶĚ<ŝdĂͲ>ĞŝƚĞƌŝŶŝŶtŝƩĞŶƐĞŝƚǀŝĞů ĞŶ:ĂŚƌĞŶƵŵ͘Ƶ -
letzt leitete sie das Projekt Mobile KiTa bei Stepke, bevor Sie 2018 die
,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĚĞƌ^ƚĞƉŬĞͲ<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞŝŶtƵƉƉĞƌƚĂůƺďĞƌŶĂŚŵ͘
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ŽƌŽƚŚĞĞ :ĂĐŽďƐ ist staatlich anerkannte
ƌnjŝĞŚĞƌŝŶ͕ <ƌĞĂƟǀƉćĚĂŐŽŐŝŶ͕ ŝůĚƵŶŐƐƌĞ -
ĨĞƌĞŶƟŶ ƵŶĚ ƵƚŽƌŝŶ ǀŽŶ &ĂĐŚďƺĐŚĞƌŶ Ĩƺƌ
<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ͘ /Śƌ ƵĐŚ ͣWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚ
ʹ <ŝƚĂůĞďĞŶ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ ŐĞƐƚĂůƚĞŶ͞ ĮŶĚĞƚ ŝŶ
der Praxis großen Zuspruch. Merkmal der
WƵďůŝŬĂƟŽŶĞŶ ƵŶĚ ^ĞŵŝŶĂƌĞ ǀŽŶ ŽƌŽƚŚĞĞ
:ĂĐŽďƐ ƐŝŶĚ ĚŝĞ WƌĂdžŝƐŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ƵŶĚ ĚŝĞ
sĞƌďŝŶĚƵŶŐ ǀŽŶ <ƌĞĂƟǀŝƚćƚ ƵŶĚ ŝůĚƵŶŐ Ĩƺƌ
ŶĂĐŚŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ;EͿ͘&ƺƌ>ĞƚnjƚĞƌĞƐĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞƐ ŝĞĞŝŶĞtĞŝ -
ƚĞƌďŝůĚƵŶŐĂůƐDƵůƟƉůŝŬĂƚŽƌŝŶĨƺƌEĂŶĚĞƌ&ƌĞŝĞŶhŶŝǀĞƌƐŝƚćƚĞƌůŝ Ŷ͘
Ƶ /ŚƌĞŶ ƵĨŐĂďĞŶ ĂůƐ ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌĂŌ ŐĞŚƂƌƚ ĂƵĐŚ ĚŝĞ ĨƌƺŚ -
njĞŝƟŐĞ ƵĨƐƚĞůůƵŶŐ ĞŝŶĞƌ :ĂŚƌĞƐƉůĂŶƵŶŐ ŵŝƚ WƌŽũĞŬƚĞŶ ƵŶĚ ǁŝĐŚƟŐĞŶ
dĞƌŵŝŶĞŶ͘ 'ůĞŝĐŚnjĞŝƟŐ ǀĞƌĨŽůŐƚ /ŚƌĞ <ŝdĂ ĚĞŶ ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj ƵŶƚĞƌ
ĚĞŵƐƉĞŬƚĚĞƌWĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶ͘tŝĞ^ŝĞďĞŝĚĞƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶůĞŵĞ ŶƚĞ
unter der Anforderung einer strategischen KiTa-Planung päd agogisch
sinnvoll verbinden, lernen Sie im eintägigen Seminar.
^ŝĞďĞƐƉƌĞĐŚĞŶ͕ǁŝĞƐŝĐŚ<ŝŶĚĞƌƌĞĐŚƚĞƵŶĚWĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶĂƵĨĚŝ ĞWƌŽ -
jektarbeit auswirken. Sie überlegen gemeinsam, wie Sie Ihr e Kinder
ŵŽƟǀŝĞƌĞŶ͕ĚƵƌĐŚ<ŝŶĚĞƌŬŽŶĨĞƌĞŶnjƵŶĚ<ŝŶĚĞƌƉĂƌůĂŵĞŶƚ ĚĞŶ<ŝdĂͲůů -
tag mitzugestalten. Zudem tauschen Sie sich über aktuelle Pr ojekt-
ŝĚĞĞŶƵŶĚĚĞƌĞŶƉƌĂŬƟƐĐŚĞhŵƐĞƚnjƵŶŐĂƵƐ͘
Inhalte
Projektarbeit in der KiTa umsetzen und leben
^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj͗dŚĞŽƌŝĞƵŶĚWƌĂdžŝƐ
WĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶƵŶĚWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚǀĞƌďŝŶĚĞŶ
>ĂŶŐĨƌŝƐƟŐĞWůĂŶƵŶŐǀŽŶWƌŽũĞŬƚĞŶŶĂĐŚĚĞŵ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj
WƌĂŬƟƐĐŚĞƐ,ĂŶĚǁĞƌŬƐnjĞƵŐĨƺƌĚŝĞƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞƌďĞŝƚ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞǁŝƐƐĞŶŵƂĐ ŚƚĞŶ͕
ǁŝĞ ƐŝĞ WƌŽũĞŬƚĞ ƵŶƚĞƌ ĚĞŵ ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj ŝŶŝƟŝĞƌĞŶ ƵŶĚ WĂƌƟnjŝƉĂ -
ƟŽŶŝŶŝŚƌĞƌ<ŝdĂƌĞĂůŝƐŝĞƌĞŶǁŽůůĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: &ƌĞŝƚĂŐ͕ϱ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Berlin, KiTa Am Mauerpark
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
Bei zusätzlicher Buchung des Seminars
ͣWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹĚĞŶŝŶƐƟĞŐĮŶĚĞŶ͊͞
209,- für beide Veranstaltungen.
Sie sparen 29,- .
0,- für Angestellte bei Stepke
Nummer: ϭϵϰϯ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ ƵŶĚ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ŝŚƌĞ <ĞŶŶƚ ŶŝƐƐĞ
ĚĞƌWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚǀĞƌƟĞĨĞŶƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞƉƌĂdžŝƐŶĂŚƵŶĚŝŵŝĂů ŽŐŵŝƚ
den Kindern in den pädagogischen Alltag integrieren wollen.
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϬ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1921
ϯϬ ϯϭ
DŽƌŐĞŶŬƌĞŝƐΘŽ͗/ŵƉƵůƐĞĨƺƌĚĞŶdĂŐĞƐĂďůĂƵĨ ϰt͗tĂůĚ͕tĞƩĞƌ͕tŝĞƐĞ͕tŽĐŚ Ğ
Schlüsselelemente bei der Gestaltung des KiTa-Alltags
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ ist ausgebildete Erzieherin und
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘
Sie sind jeden Tag gefordert, in Ihrem Beruf vielen Bedürfni ssen ge-
recht zu werden. Kinder brauchen Struktur, aber auch Flexibi lität, sie
ďƌĂƵĐŚĞŶŬƟǀŝƚćƚ͕ĂďĞƌĂƵĐŚZƵŚĞ͘^ŝĞŵƺƐƐĞŶĚŝĞŐĞƐĂŵƚĞ'ƌƵ ƉƉĞ
im Auge behalten, aber auch das einzelne Kind. Ein herausfor dernder
Balanceakt.
Im Seminar lernen Sie u. a., wie Sie mit Bring- und Abholzeite n, Mor-
genkreis, Essens- und Schlafenszeit Struktur in den KiTa-Al ltag bekom-
ŵĞŶƵŶĚƐŝŶŶǀŽůůĞ>ĞƌŶĂŶŐĞďŽƚĞƐĐŚĂīĞŶ͘
Inhalte
Tagesgestaltung
ZĞŐĞůŶƵŶĚZŝƚƵĂůĞĨƺƌ^ƚƌƵŬƚƵƌƵŶĚKƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ
Übergänge als Lernmomente gestalten
Praxisbeispiele
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ ƵŶĚ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ŶĞƵĞ /ĚĞĞŶ Ĩƺƌ
die Gestaltung der täglich wiederkehrenden Elemente suchen, um so
einerseits Struktur, andererseits Abwechslung in den Tagesablauf zu
bringen.
So planen und organisieren Sie die Waldwoche
tćůĚĞƌ ƵŶĚ tŝĞƐĞŶ ďŝĞƚĞŶ ĞŝŶĞ &ƺůůĞ ǀŽŶ DƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶ njƵŵ ĞǁĞ -
ŐĞŶ͕ ĞƌƺŚƌĞŶ͕ ^ĞŚĞŶ͕ ,ƂƌĞŶ͕ ZŝĞĐŚĞŶ ƵŶĚ ^ĐŚŵĞĐŬĞŶ͘ ĂƐ ŬƌćŌŝŐƚ
ĚŝĞDƵƐŬƵůĂƚƵƌ͕ĨƂƌĚĞƌƚDŽƚŽƌŝŬƵŶĚ<ŽŐŶŝƟŽŶƵŶĚƐĐŚ ƵůƚĚŝĞtĂŚƌ -
ŶĞŚŵƵŶŐ ƵŶĚ <ŽŶnjĞŶƚƌĂƟŽŶ͘ EĞďĞŶ ĚĞŶ ƌĞŐĞůŵćƘŝŐĞŶ tĂ ůĚƚĂŐĞŶ
verbringen Stepke-Kids jedes Jahr eine gesamte Woche im Wald.
Machen Sie die Waldwoche zum Erlebnis für Ihre Kinder! Sie er arbei-
ƚĞŶƐŝĐŚ^ƉŝĞůĞƵŶĚdžƉĞƌŝŵĞŶƚĞĨƺƌĚŝĞƂŬŽůŽŐŝƐĐŚĞŝůĚƵŶŐ ͘^ŝĞďĞ -
ƐƉƌĞĐŚĞŶĚŝĞƉůĂŶĞƌŝƐĐŚĞŶƵŶĚŽƌŐĂŶŝƐĂƚŽƌŝƐĐŚĞŶ^ĐŚƌŝƩĞnj ƵƌsŽƌďĞ -
reitung, Durchführung und Nachbereitung und wie S ie dabei den
Spaß behalten.
ŝƩĞǁĞƩĞƌĨĞƐƚĞ<ůĞŝĚƵŶŐŵŝƚďƌŝŶŐĞŶ͊
Inhalte
Wir gehen in den Wald: Die Planung einer Waldwoche
ZĞĐŚƚůŝĐŚĞ'ƌƵŶĚůĂŐĞŶ͗ŝŐĞŶƚƺŵĞƌ͕ƵĨƐŝĐŚƚƐƉŇŝĐŚƚ
Elternbrief
Naturerfahrungsspiele & Experimente
ZĞŇĞdžŝŽŶ͗ƌƐƚĞůůƵŶŐĞŝŶĞƐtĂůĚďƵĐŚĞƐ
ŝůĚƵŶŐĨƺƌŶĂĐŚŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ;EͿ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ĚŝĞŬŽŶŬƌĞƚĞƵŶĚƌĞĂůŝƐƟƐĐŚĞ/ĚĞĞŶ ĨƺƌĚŝĞ
Durchführung der Waldwoche suchen.
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϳ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ
ǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Wuppertal, Evangelische Kirchengemeinde
Langerfeld
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1922
Termin: Donnerstag, 9. Mai 2019
ǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Leverkusen, Wildpark Reuschenberg
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϮϰ
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐŝƐƚĞŝŶĞƐĞŚƌƐLJŵƉĂƚŚŝƐĐŚĞƵŶĚŶĞƩĞZĞĨĞƌĞŶƟŶ͘^ŝĞŐĂď
ǀŝĞůĞŶƌĞŐƵŶŐĞŶƵŶĚƉƌĂŬƟƐĐŚĞdŝƉƉƐnjƵƌhŵƐĞƚnjƵŶŐŝŵ<ŝdĂͲůůƚĂŐ͘ ͞
^ƚĞƉŚĂŶŝĞ:ŽƐƚ͕^ƚĞůůǀ͘,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj͕<ƂůŶ
Auch für Berufs-
anfänger und
Quereinsteiger
geeignet!
Auch für Berufs-
anfänger und
Quereinsteiger geeignet!
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Andrea Hirsch ƐƚƵĚŝĞƌƚĞŝŽůŽŐŝĞƵŶĚdĞdžƟůĞƐ
Gestalten und ist seit 1990 in der Waldpäda-
ŐŽŐŝŬƚćƟŐ͘^ĞŝƚϮϬϭϭďĞƚƌĞƵƚƐŝĞĚĂƐtĂůĚŵŽ -
ďŝů ĚĞƌ ^ĐŚƵƚnjŐĞŵĞŝŶƐĐŚĂŌ ĞƵƚƐĐŚĞƌ tĂůĚ
und ist mit einem umgebauten Transporter
europaweit unterwegs. Sie besucht Kinder-
gärten und Schulen oder betreut Gruppen
ďĞŝƌůĞďŶŝƐƚĂŐĞŶŝŵtĂůĚ͘ϮϬϭϱĞƌůĂŶŐƚĞƐŝĞ
njƵƐćƚnjůŝĐŚĚĂƐĞƌƟĮŬĂƚĨƺƌͣŝůĚƵŶŐĨƺƌEĂĐŚ -
ŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ͘͞&ƺƌŝŚƌĞďĞƐŽŶĚĞƌĞŶsĞƌĚŝĞŶƐƚĞŝŵĞƌ ĞŝĐŚĚĞƌ
EĂƚƵƌͲƵŶĚhŵǁĞůƚďŝůĚƵŶŐǁƵƌĚĞƐŝĞϮϬϭϴĚƵƌĐŚEZtͲh ŵǁĞůƚŵŝŶŝƐ -
ƚĞƌŝŶŚƌŝƐƟŶĂ^ĐŚƵůnjĞ&ƂĐŬŝŶŐŝŵƺƐƐĞůĚŽƌĨĞƌ>ĂŶĚƚĂŐĂƵƐŐĞnjĞŝĐŚŶĞƚ͘
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣŶĚƌĞĂ,ŝƌƐĐŚǀĞƌĨƺŐƚƺďĞƌĞŝŶŚĞƌĂƵƐƌĂŐĞŶĚĞƐtŝƐƐĞŶƺďĞƌĚŝĞEĂͲ
ƚƵƌ͘DŝƚŝŚƌĞŶnjĂŚůƌĞŝĐŚĞŶWƌĂdžŝƐďĞŝƐƉŝĞůĞŶŚĂƚƐŝĞƵŶƐĂůůĞƐŽďĞŐĞŝƐƚĞƌƚ͕
ĚĂƐƐǁŝƌƐŽĨŽƌƚ>ƵƐƚďĞŬŽŵŵĞŶŚĂďĞŶ͕ĚŝĞǀŝĞůĞŶ/ĚĞĞŶďĞŝŵŶćĐŚƐƚĞŶ
tĂůĚƚĂŐƵŵnjƵƐĞƚnjĞŶ͘ ͞
Birgit Hesselbarth, Fachberatung, Wuppertal
ϯϮ ϯϯ
ŝĞŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐƐƉŚĂƐĞ͗ŶĨĂŶŐŐƵƚ͕ĂůůĞƐŐƵƚ͊ hϯ͗ĞdžƉĞƌŝŵĞŶƟĞƌĨƌ ĞƵĚŝŐʹĂƵĨŐĞǁĞĐŬƚʹǀĞƌƚƌĂƵĞŶƐǀŽůů
tĂƐĞŝŶĞŐƵƚĞŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐĂƵƐŵĂĐŚƚ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ ist ausgebildete Erzieherin und
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘
Mit dem Start in die KiTa beginnt für Kind und Eltern eine neue, auf-
ƌĞŐĞŶĚĞ>ĞďĞŶƐƉŚĂƐĞ͘/ŶĞŐůĞŝƚƵŶŐŝŚƌĞƌůƚĞƌŶŬƂŶŶĞŶ<ŝŶ ĚĞƌĞŝŶĞ
ǀĞƌƚƌĂƵĞŶƐǀŽůůĞĞnjŝĞŚƵŶŐnjƵĞŝŶĞƌǁĞŝƚĞƌĞŶĞnjƵŐƐƉ ĞƌƐŽŶĂƵĩĂƵĞŶ͕
ĚŝĞĚĞŶǁĞŝƚĞƌĞŶsĞƌůĂƵĨĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶnjĞŝƚƉƌćŐƚ͘
Im Seminar lernen Sie die drei Eckpunkte für einen erfolgreichen Start in
ĚŝĞ<ŝdĂŬĞŶŶĞŶ͗ĞůƚĞƌŶďĞŐůĞŝƚĞƚ͕ĂďƐĐŚŝĞĚƐďĞƚŽŶƚƵŶĚďĞnjƵŐƐŽƌŝĞŶƟĞƌƚ͘
Anfang gut, alles gut!
Inhalte
Grundlagen für Beziehung
ŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐƐŵŽĚĞůůĞ
Es geht nur mit den Eltern
Übergänge gestalten
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞŵŝƚĞŝŶĞƌĞ ůƚĞƌŶ -
ďĞŐůĞŝƚĞƚĞŶŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐĚĞŶmďĞƌŐĂŶŐĚĞƐ<ŝŶĚĞƐŝŶĚŝĞ<ŝdĂ ŬŝŶĚ -
gerecht gestalten und den Grundstein für eine gute Beziehun g mit
<ŝŶĚƵŶĚůƚĞƌŶǀŽŶŶĨĂŶŐĂŶůĞŐĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
^ŽďĞŐůĞŝƚĞŶ^ŝĞĚĂƐ^ĞůďƐƚďŝůĚƵŶŐƐƉŽƚĞŶnjŝĂůǀŽŶhϯͲ<ŝŶĚĞƌŶ
Je jünger Kinder sind, desto mehr Beziehungen brauchen sie. Mit der
Bezugsperson im Rücken krabbeln, wackeln und stapfen unter dreijäh-
rige Kinder los, ihre Welt zu erforschen und zu begreifen. Da für brau-
chen sie besondere räumliche und strukturelle Bedingungen .
Im Seminar überlegen wir uns, was die Kleinen brauchen und schon
ĂůůĞƐŬƂŶŶĞŶ͕ǁĞůĐŚĞŝůĚƵŶŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶƐŝĐŚĚĂƌĂƵƐĞƌ ŐĞďĞŶƵŶĚ
wie sich unser Handeln auf den Entdeckergeist der Kinder aus wirkt.
ƌĨĂŚƌĞŶ^ŝĞĚŝĞDƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶĚĞƐ>ĞƌŶĞŶƐ͕ĚĞƌ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟ ŽŶ͕ĚĞƌ
ĞǁĞŐƵŶŐƵŶĚĚĞƐ^ƉŝĞůƐǀŽŶhϯͲ<ŝŶĚĞƌŶ͘
Bringen Sie Materialien zum Spielen mit, mit denen sich Kinder unter
ĚƌĞŝŐĞƌŶĞďĞƐĐŚćŌŝŐĞŶ͊
Inhalte
ŶƚǁŝĐŬůƵŶŐƐĞŶƚƐƉƌĞĐŚĞŶĚĞĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞǀŽŶhϯͲ<ŝŶĚĞƌŶ
Das Selbstbildungspotenzial erkennen und nutzen
ŶŐĞďŽƚĞnjƵŵƌĨŽƌƐĐŚĞŶ͕ŶƚĚĞĐŬĞŶ͕džƉĞƌŝŵĞŶƟĞƌĞŶ
<ŽŶŬƌĞƚĞŬƟŽŶĞŶnjƵƌZĂƵŵŐĞƐƚĂůƚƵŶŐ
Forschungsmaterialien im Alltag
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞhϯͲ<ŝŶĚĞƌ ŶĂůƚĞƌƐ -
ŐĞƌĞĐŚƚĞŶŐĞďŽƚĞnjƵŵdžƉĞƌŝŵĞŶƟĞƌĞŶƵŶĚƌĨŽƌƐĐŚĞŶ ĚĞƌhŵǁĞůƚ
ŵĂĐŚĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕Ϯϯ͘DĂŝϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϮϲ
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣŝŶĞ ZĞĨĞƌĞŶƟŶ͕ ǁĞůĐŚĞ ĂƵƐ ĚĞƌ WƌĂdžŝƐ Ĩƺƌ ĚŝĞ WƌĂdžŝƐ ĚŝĞ /ŶŚĂůƚĞ ĚĞƌ
&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĞŶǀĞƌŵŝƩĞůƚ͘ŝĞŐĞǁŽŶŶĞŶĞŶƌŬĞŶŶƚŶŝƐƐĞƐŝŶĚŐƵƚŝŶĚŝĞ
WƌĂdžŝƐƵŵnjƵƐĞƚnjĞŶ͘ ͞
Anke Ommerborn, Leitung KiTa Samoastraße, Wuppertal
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Anita Grupp ist ausgebildete Erzieherin
und studierte Diplom-Sozialarbeit mit den
Schwerpunkten Familie, Jugend, soziale Grup-
ƉĞŶĂƌďĞŝƚ ƵŶĚ <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ ^ŝĞ ďƌŝŶŐƚ
ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞ ƌĨĂŚƌƵŶŐ ŝŵ ƵĩĂƵ ƵŶĚ ŝŶ
ĚĞƌ>ĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ŝdĂƐŵŝƚ͘ŝĞDƵƩĞƌnjǁĞŝĞƌ
^ƂŚŶĞ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ ƵƐĂƚnjĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶ
ͣ^ŽnjŝŽͲŝŶƚĞŐƌĂƟǀĞĞƌĂƚĞƌŝŶ͞ďĞŝŵ/^ŝŶĂ -
ĐŚĞŶƐŽǁŝĞͣƵĨƐƚĞůůƵŶŐƐĂƌďĞŝƚƵŶĚ>ƂƐƵŶŐƐ -
ŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ŝŶ &ĂŵŝůŝĞŶ ƵŶĚ KƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĞŶ͞ ƵŶĚ ŝƐƚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ
Programm Starke Eltern Starke Kinder® des Kinderschutzbu ndes.
ĞƌnjĞŝƚǀĞƌĂŶƚǁŽƌƚĞƚƐŝĞĚŝĞƵƐďŝůĚƵŶŐǀŽŶdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϱ͘DĂŝϮϬϭϵ
ǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Wuppertal, Evangelische Kirchengemeinde
Langerfeld
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϮϱ
Auch für Berufs-
anfänger und
Quereinsteiger geeignet!
ϯϰ ϯϱ
dƌĂƵŵĂƉƌćǀĞŶƟŽŶ /ŶƚĞƌŬƵůƚƵƌĞůůĞƵƐĂŵŵĞŶĂƌďĞŝƚŵŝƚŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞŶůƚĞƌŶ
tŝĞǁŝƌ<ŝŶĚĞƌƚƌŽƚnjďĞůĂƐƚĞŶĚĞƌƌĨĂŚƌƵŶŐĞŶƐƚćƌŬĞŶŬƂŶŶĞŶ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Noomi Frommann studierte Erziehungswis-
ƐĞŶƐĐŚĂŌĞŶ ƵŶĚ ĨƌŝŬĂŶŝƐƟŬ ;Ϳ ƐŽǁŝĞ Dŝ -
ŐƌĂƟŽŶƐĨŽƌƐĐŚƵŶŐ ;DͿ ƵŶĚ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ
Zusatzausbildung zur Traumapädagogin und
traumazentrierten Fachberaterin. Sie arbeitet
als Sozialpädagogin in der ambulanten Fami-
ůŝĞŶŚŝůĨĞ͘/ŶĚŝĞƐĞƌ&ƵŶŬƟŽŶďĞƚƌĞƵƚƐŝĞ&Ăŵŝ -
lien mit psychisch kranken Eltern und unter-
stützt sie bei Erziehungsfragen sowie bei der
'ĞƐƚĂůƚƵŶŐƵŶĚŶƚůĂƐƚƵŶŐĚĞƐůůƚĂŐƐ͘ƵǀŽƌǁĂƌƐŝĞŝŶĞŝŶĞƌ<ŝdĂƚćƟŐ͘
tćŚƌĞŶĚ/ŚƌĞƌ^ƚƵĚŝĞŶĂƌďĞŝƚĞƚĞƐŝĞŵŝƚŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞŶ<ŝŶĚĞƌƵŶĚŝŚƌĞŶ
Familien.
Sie haben Kinder in Ihrer Gruppe, die schlimme Erfahrungen g emacht
haben und Sie wollen wissen, wie Sie damit umgehen? Sie als päd ago-
ŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌĂůƐŬŽŶƐƚĂŶƚĞĞnjƵŐƐƉĞƌƐŽŶǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶŬƂŶ ŶĞŶƐŝĞ
dabei unterstützen und sie stärken, das Erlebte zu verarbei ten.
/ŵ^ĞŵŝŶĂƌǀĞƌŵŝƩĞůƚ/ŚŶĞŶĚŝĞdƌĂƵŵĂƉćĚĂŐŽŐŝŶEŽŽŵŝ&ƌŽŵŵĂ ŶŶ
Basiswissen über die Entstehung eines Traumas sowie über Verarbei-
ƚƵŶŐƐŵĞĐŚĂŶŝƐŵĞŶ ďĞŝ ƚƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌƚĞŶ <ŝŶĚĞƌŶ͘ ^ĐŚćƌĨ ĞŶ ^ŝĞ /Śƌ
ĞǁƵƐƐƚƐĞŝŶĨƺƌZĞĂŬƟŽŶĞŶďĞůĂƐƚĞƚĞƌ<ŝŶĚĞƌƵŶĚůĞƌŶĞŶ^ŝĞĂ ůůƚĂŐƐ -
ƉƌĂŬƟƐĐŚĞDĞƚŚŽĚĞŶŬĞŶŶĞŶ͕ĚŝĞnjƵƌ^ƚĂďŝůŝƐŝĞƌƵŶŐƵŶĚ^ƚćƌŬƵ ŶŐĚĞƌ
Kinder beitragen.
ŝƩĞďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞĞŽďĂĐŚƚƵŶŐĞŶƵŶĚ&ĂůůďĞŝƐƉŝĞůĞĂƵƐŝŚƌĞƌ
Praxis mit.
/ŵ^ĞŵŝŶĂƌĞƌƂƌƚĞƌŶ^ŝĞ
Wie ein Trauma entsteht
Wie Kinder auf belastende Ereignisse reagieren und diese
verarbeiten
tĞůĐŚĞ,ĂŶĚůƵŶŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶ^ŝĞŝŵhŵŐĂŶŐŵŝƚ
belasteten Kindern haben
DŝƚǁĞůĐŚĞŶƉƌĂŬƟƐĐŚĞŶDĞƚŚŽĚĞŶ^ŝĞnjƵƌ^ƚĂďŝůŝƐŝĞƌƵŶŐƵŶĚ
^ƚćƌŬƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶďĞŝƚƌĂŐĞŶŬƂŶŶĞŶ
ĂŚůƌĞŝĐŚĞ&ĂůůďĞŝƐƉŝĞůĞĨƺƌĚŝĞhŵƐĞƚnjƵŶŐŝŶĚŝĞWƌĂdžŝƐ
^ŽďŝŶĚĞŶ^ŝĞŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞůƚĞƌŶŝŶĚŝĞĞƚƌĞƵƵŶŐƵŶĚŝůĚƵŶŐŝŚƌĞƌ<ŝŶĚĞƌĞŝŶ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Elke Schlösser ist Dipl.-Sozialarbeiterin und
ĂƌďĞŝƚĞƚ njƵƌnjĞŝƚ ĂůƐ ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚĞ ZĞĨĞƌĞŶƟŶ
und Fachbuchautorin. Sie war in der Jugend-
ŚŝůĨĞ͕ ĚĞƌ dĞůĞĨŽŶƐĞĞůƐŽƌŐĞ ƵŶĚ ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚ
ĂůƐŽnjĞŶƟŶƵŶĚ<ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶŝŵZĂŚŵĞŶĚĞƌ
Familien- und Erwachsenenbildung einer
Volkshochschule und im Rahmen der Kran-
kenhaussozialarbeit für die Deutsche Krebs-
ŚŝůĨĞƚćƟŐ͘ƌĞŝnjĞŚŶ:ĂŚƌĞĂƌďĞŝƚĞƚĞƐŝĞĨƺƌĚŝĞ
ZĞŐŝŽŶĂůĞƌďĞŝƚƐƐƚĞůůĞnjƵƌ&ƂƌĚĞƌƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶƵŶĚ:ƵŐĞ ŶĚůŝĐŚĞŶ
aus Zuwandererfamilien im Fachschwerpunkt Interkultu relle Pädago-
gik im Elementarbereich.
/ŵ^ĞŵŝŶĂƌƐĞŶƐŝďŝůŝƐŝĞƌĞŶǁŝƌ^ŝĞĨƺƌĚŝĞďĞƐŽŶĚĞƌ Ğ>ĂŐĞŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞƌ
<ŝŶĚĞƌƵŶĚŝŚƌĞƌ&ĂŵŝůŝĞŶ͘hŶƐĞƌĞZĞĨĞƌĞŶƟŶnjĞŝŐƚ/ŚŶĞŶŬŽŵŵ ƵŶŝŬĂ -
ƟǀĞtĞŐĞĂƵĨ͕ĚŝĞĞƐ/ŚŶĞŶĞƌŵƂŐůŝĐŚĞŶ͕ŵŝƚůƚĞƌŶŐĞŵĞŝŶƐĂŵ ƺďĞƌ
ŝŚƌĞ ŬƵůƚƵƌƐƉĞnjŝĮƐĐŚĞŶ ƵŶĚ ŬƵůƚƵƌƵŶĂďŚćŶŐŝŐĞŶ ƌnjŝĞŚƵŶŐƐnjŝĞůĞ ƵŶĚ
ͲƐƟůĞŝŶƐ'ĞƐƉƌćĐŚnjƵŬŽŵŵĞŶ͘
^ŝĞ ůĞƌŶĞŶ͕ ǁŝĞ ^ŝĞ ůƚĞƌŶ ĂƵĨ ƵŐĞŶŚƂŚĞ /ŚƌĞ ĞŝŐĞŶĞ ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ
ƵīĂƐƐƵŶŐ ƵŶĚ ĚŝĞ ŝůĚƵŶŐƐnjŝĞůĞ ĚĞƌ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐĞŝŶƌ ŝĐŚƚƵŶŐ ĞƌůćƵ -
tern und sie in den gemeinsamen Bildungsprozess ihr er Kinder einbe-
ziehen.
Inhalte
ͣtŝůůŬŽŵŵĞŶŝŶƵŶƐĞƌĞƌ<ŝdĂ͗͞'ĞŇƺĐŚƚĞƚĞ<ŝŶĚĞƌƵŶĚŝŚƌĞ
Familien in die KiTa-Arbeit einbeziehen
Was klappt schon gut? Was ist noch schwierig?
<ŽůůĞŐŝĂůĞĞƌĂƚƵŶŐ͗^ŽŐĞůŝŶŐĞŶŬƟǀŝƚćƚĞŶŵŝƚĚĞŶůƚĞƌŶ
Neue Impulse für die Zusammenarbeit mit den Eltern zu
Beschlüssen werden lassen
Das Seminar richtet sich an
ƌnjŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶ͕ ^ŽnjŝĂůƉćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶ͕ ƌnjŝĞŚƵŶŐƐǁŝƐƐĞŶ ƐĐŚĂŌůĞƌŝŶŶĞŶ͕
ĚŝĞ<ŝŶĚĞƌŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞƌůƚĞƌŶďĞƚƌĞƵĞŶƵŶĚŵŝƚŝŚŶĞŶŝŶĚĞŶ ƉćĚĂŐŽ -
ŐŝƐĐŚĞŶŝĂůŽŐĞŝŶƚƌĞƚĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϮ͘:ƵŶŝϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1928
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: Montag, 1. Oktober 2018
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: ƺƐƐĞůĚŽƌĨ͕DŽďŝůĞ<ŝdĂsƂůŬůŝŶŐĞƌ^ƚƌĂƘĞ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϴϬϱ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐĞŶ͕ ,ĂƵƐ -
leitungen und Fachberatungen, die in ihrem Berufsalltag mit Kindern ar-
ďĞŝƚĞŶ͕ĚŝĞďĞůĂƐƚĞŶĚĞďŝƐƚƌĂƵŵĂƟƐĐŚĞŶƌĨĂŚƌƵŶŐĞŶŐĞŵĂĐŚƚŚĂďĞŶ͘
ϯϲ ϯϳ
Wertschätzende & zielführende Elterngespräche ĞĞƐŬĂůĂƟŽŶƐƚƌĂŝŶŝŶŐĨƺƌƌnjŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶƵŶĚƌnjŝĞŚĞƌ
ƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌĂůƐŝĞů
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Ute Müller, <ƌŝƉƉĞŶƉćĚĂŐŽŐŝŶ͕'ĞƐƚĂůƩŚĞƌĂ -
ƉĞƵƟŶ͕ <ŝŶĚĞƌŐĞƐƚĂůƩŚĞƌĂƉĞƵƟŶ ƐŽǁŝĞ ,Ğŝů -
ƉƌĂŬƟŬĞƌŝŶ ;WƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉŝĞͿ͕ ĂƌďĞŝƚĞƚĞ ǀŝĞůĞ
Jahre in unterschiedlichen pädagogischen
ŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶ͕ďĞǀŽƌƐŝĞϮϬϬϲŝŚƌĞĞŝŐĞŶĞWƌĂ -
džŝƐĞƌƂīŶĞƚĞ͘EĞďĞŶĚĞƌƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚĞŶƌ -
ďĞŝƚŝƐƚĚŝĞDƵƩĞƌĞŝŶĞƌĞƌǁĂĐŚƐĞŶĞŶdŽĐŚƚĞƌ
ĂůƐŽnjĞŶƟŶŝŶĚĞƌƌǁĂĐŚƐĞŶĞŶďŝůĚƵŶŐƚćƟŐ͘
Sie gibt Fortbildungen für Erzieherinnen und
ďŝůĚĞƚdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶĂƵƐ͘
Für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen pädagogi schen Fach-
ŬƌćŌĞŶƵŶĚůƚĞƌŶƐŝŶĚĚŝĞĞŐůĞŝƚƵŶŐƵŶĚĞƌĂƚƵŶŐ ĚĞƌůƚĞƌŶĚƵƌĐŚ
Tür- und Angelgespräche sowie Entwicklungsgespräche unerlässlich.
ŽĐŚ ĂƵĐŚ <ŽŶŇŝŬƚŐĞƐƉƌćĐŚĞ ŐĞŚƂƌĞŶ ŵĂŶĐŚŵĂů ĚĂnjƵ͘ Ăŵŝƚ ^ŝ Ğ
ƐŽůĐŚĞ'ĞƐƉƌćĐŚĞǀĞƌƚƌĂƵĞŶƐǀŽůůƵŶĚŬŽŶƐƚƌƵŬƟǀĨƺŚƌĞŶŬƂŶ ŶĞŶ͕Ğƌ -
arbeiten Sie in unserem Seminar diese Gesprächsformen und ü ben
zielführende Gesprächstechniken.
Inhalte
'ƌƵŶĚůĂŐĞŶĚĞƌ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶƵŶĚ'ĞƐƉƌćĐŚƐĨƺŚƌƵŶŐ
Gesprächsformen und Gesprächstechniken
dƺƌͲƵŶĚŶŐĞůŐĞƐƉƌćĐŚĞŬŽŶƐƚƌƵŬƟǀĨƺŚƌĞŶ
Entwicklungsgespräche vorbereiten, durchführen und
nachbereiten
<ŽŶŇŝŬƚŐĞƐƉƌćĐŚĞ͗hƌƐĂĐŚĞŶƵŶĚ>ƂƐƵŶŐĞŶ
WƌŽĨĞƐƐŝŽŶĞůůĞ,ĂůƚƵŶŐŝŶĚĞƌƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌƵŶĚ
bei Elterngesprächen
Das Seminar richtet sich an
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ƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ 'ĞƐƉƌćĐŚƐƚĞĐŚŶŝŬĞŶ ƺďĞŶ ǁŽůůĞŶ͕ Ƶŵ ĞŝŶĞ ǀĞƌƚƌĂƵ -
ĞŶƐǀŽůůĞƵŶĚŬŽŶƐƚƌƵŬƟǀĞůƚĞƌŶďĞnjŝĞŚƵŶŐnjƵĨƺŚƌĞŶ͘
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Ihr Trainer
Frank Dresen ist Polizeibeamter im Polizei-
ƉƌćƐŝĚŝƵŵ <ƂůŶ͘ EĂĐŚ ǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞŶ sĞƌǁĞŶ -
ĚƵŶŐĞŶ ŝŵ WŽůŝnjĞŝĚŝĞŶƐƚ ǀĞƌƐŝĞŚƚ Ğƌ ƐĞŝƚ ϮϬϭϯ
seinen Dienst als Trainer bei der Fortbildungs-
ƐƚĞůůĞ ŝŶ <ƂůŶ ƵŶĚ ƚƌĂŝŶŝĞƌƚ ƐĞŝŶĞ <ŽůůĞŐĞŶ ŝŶ
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ŶĞďĞŶďĞƌƵŇŝĐŚ Ƶ͘ Ă͘ <ŽŶŇŝŬƚͲ ƵŶĚ ^ĞůďƐƚďĞ -
hauptungstrainings für Kinder und Jugendliche.
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ŶŝƐƐĞĂƵĨĞŝŶĂŶĚĞƌ͘^ĐŚŶĞůůŬĂŶŶĞŝŶĞĞŵŽƟŽŶƐŐĞůĂĚĞŶ ĞƵŶĚŬŽŶŇŝŬƚ -
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tŝĞ^ŝĞǀĞƌŵĞŝĚĞŶ͕ƉůƂƚnjůŝĐŚͣŵŝƚĚĞŵZƺĐŬĞŶnjƵƌtĂŶĚ͞njƵƐƚĞŚ ĞŶ͕
ůĞƌŶĞŶ ^ŝĞ ǀŽŵ WŽůŝnjĞŝďĞĂŵƚĞŶ ƵŶĚ ĞĞƐŬĂůĂƟŽŶƐƚƌĂŝŶĞƌ &ƌĂŶŬ ƌĞ -
ƐĞŶ͘^ŝĞƺďĞŶŝŵdƌĂŝŶŝŶŐ͕ƐŝĐŚƐŝĐŚĞƌƵŶĚƐĞůďƐƚďĞ ǁƵƐƐƚnjƵƉŽƐŝƟŽŶŝĞ -
ƌĞŶ͘^ŝĞƚƌĂŝŶŝĞƌĞŶ͕<ŽŶŇŝŬƚƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶƌĞĐŚƚnjĞŝƟŐnj ƵĞƌŬĞŶŶĞŶ͕ĚĞĞƐ -
ŬĂůŝĞƌĞŶĚĞŝŶnjƵǁŝƌŬĞŶƵŶĚďĞŝmďĞƌŐƌŝīĞŶŚĂŶĚůƵŶŐƐĨćŚŝŐnjƵďůĞŝďĞ Ŷ͘
Trainingsinhalte
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,ĂŶĚůƵŶŐƐƐƚƌĂƚĞŐŝĞŶďĞŝŵƂŐůŝĐŚĞŶŬƂƌƉĞƌůŝĐŚĞŶ
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Das Training richtet sich an
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ƚƵŶŐĞŶ͕&ĂĐŚďĞƌĂƚƵŶŐĞŶƐŽǁŝĞsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞ ŝŵƉƵůƐŝǀĞƐsĞƌ -
ŚĂůƚĞŶĚĞƐ'ĞƐƉƌćĐŚƐƉĂƌƚŶĞƌƐƐƚŽƉƉĞŶƵŶĚŬŽŶĨƌŽŶƚĂƟǀĞ^ŝƚ ƵĂƟŽŶĞŶ
sicher meistern wollen.
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϳ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
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0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϴϬϯ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: Samstag, 1. Dezember 2018
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂtŝĐŚƚĞůƐƚĂĚƚ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
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0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1810
Bereits ausgebucht
Anmeldung auf
tĂƌƚĞůŝƐƚĞŵƂŐůŝĐŚ͊
ϯϴ ϯϵ
Professionelle & respektvolle Elterngespräche ƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌ͗ůƚĞƌŶĂŬƟǀĞŝŶďŝŶĚĞŶƵŶĚsĞƌĂŶƚǁŽƌƚƵŶŐƚĞŝůĞŶ
ƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌĂƵĨƵŐĞŶŚƂŚĞ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
:ĞƐƐŝĐĂŽŬŶĞĐŚƚ ist ausgebildete Erzieherin,
studierte Sozialmanagement und arbeitet seit
ŝŚƌĞŵ ϭϲ͘ >ĞďĞŶƐũĂŚƌ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ͘ EĂĐŚ ĚĞƌ
Erzieherausbildung lebte sie einige Jahre im
Ausland, wo sie sich als Berufsbildnerin und
ͣWƌƺĨƵŶŐƐĞdžƉĞƌƟŶ͞ ǁĞŝƚĞƌƋƵĂůŝĮnjŝĞƌƚĞ͘ ^Ğŝƚ
2012 lebt sie wieder in Deutschland und ent-
wickelt die interdisziplinäre Arbeit des Cam-
ƉƵƐĞŝŶĞƌWƌŝǀĂƚƐĐŚƵůĞǁĞŝƚĞƌ͕ǁŽƐŝĞƺďĞƌϰϬ
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleitet.
Führen Sie Elterngespräche wertschätzend, einfühlsam, re spektvoll
ƵŶĚ ůƂƐƵŶŐƐŽƌŝĞŶƟĞƌƚ͊ /Ŷ ĚŝĞƐĞŵ ĞŝŶƚćŐŝŐĞŶ ^ĞŵŝŶĂƌ ĞƌĂƌďĞŝƚĞŶ ^ŝĞ
geeignete Techniken, um im Gespräch mit Eltern souverän und kom-
petent aufzutreten. Sie werden sich ein Stück mehr Ihrer Roll e als Er-
ziehungspartner bewusst. Zeigen Sie Ihre Haltung und beziehen Sie
WŽƐŝƟŽŶ͊
ŝƩĞďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞĞŝŶ&ŽƚŽĂƵƐ/ŚƌĞƌ<ŝŶĚĞƌnjĞŝƚŵŝƚ͊
Inhalte
Bedürfnisklärung: Warum führen wir Elterngespräche?
Erwartungshaltungen aller Beteiligten des Gesprächs
Ist das Kind dabei?
Formen der Gesprächsführung
Gespräche vor- und nachbereiten
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕'ƌƵƉƉĞŶͲƵŶĚ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶƐŽǁŝĞs ĞƌǁĂů -
ƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞƉƌŽĨĞƐƐŝŽŶĞůůĞ'ĞƐƉƌćĐŚƐƚĞĐŚŶŝŬĞŶƺ ďĞŶǁŽůůĞŶ͕Ƶŵ
ĞŝŶĞǁĞƌƚƐĐŚćƚnjĞŶĚĞƵŶĚůƂƐƵŶŐƐŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞůƚĞƌŶďĞnjŝĞŚƵŶŐnjƵĨƺŚƌĞŶ͘
Entwicklungs- und Bildungsprozesse mit den Eltern gestalten
ŝĞůƚĞƌŶŐĞďĞŶ/ŚŶĞŶĂůƐ&ĂĐŚŬƌĂŌŝŶ<ŝdĂƐĞŝŶĞŶ ĞƌƐƚĞŶŐƌŽƘĞŶsĞƌ -
trauensvorschuss, indem sie Ihnen ihre Kinder anvertrauen. Neben Ihrer
ŽďũĞŬƟǀĞŶ WƌŽĨĞƐƐŝŽŶĂůŝƚćƚ ĂůƐ ƌnjŝĞŚĞƌŝŶ ƐƚĞŚĞŶ ŐůĞŝĐŚďĞƌĞĐŚƟŐƚ ĚĞƌ
ĞŵŽƟŽŶĂůĞůŝĐŬĚĞƌůƚĞƌŶĂƵĨŝŚƌĞ<ŝŶĚĞƌƵŶĚĚŝĞĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞĚĞƌ&Ă -
ŵŝůŝĞŶ͘ŝĞŬůĂƐƐŝƐĐŚĞůƚĞƌŶĂƌďĞŝƚǁĂŶĚĞůƚƐŝĐŚĚĂŚĞƌnjƵƌWĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌ
ĂƵĨŐůĞŝĐŚĞƌƵŐĞŶŚƂŚĞƵŶĚďŝĞƚĞƚƐŽĚŝĞŚĂŶĐĞ͕ĚŝĞsĞƌĂŶƚǁŽƌƚƵŶŐnjƵ
ƚĞŝůĞŶďnjǁ͘ďĞŝĚĞŶĞůƚĞƌůŝĐŚĞŶWŇŝĐŚƚĞŶnjƵůĂƐƐĞŶ͘
Im Seminar lernen Sie, wie Sie zusammen mit den Eltern ein gem ein-
sames Verständnis von Bildungsarbeit entwickeln und sie in den Bil-
ĚƵŶŐƐƉƌŽnjĞƐƐĂŬƟǀĞŝŶďŝŶĚĞŶ͘
Bringen Sie Beobachtungen, Entwicklungsberichte und Dokument a-
ƟŽŶĞŶŵŝƚ͊
Inhalte
Gesetzliche Grundlagen der elterlichen Sorge
ZĞƐƐŽƵƌĐĞŶĚĞƌůƚĞƌŶŚĞƵƚĞ͗ŝŶĨƺŚůĞŶŝŶĚŝĞ^ŝƚƵĂƟŽŶƵŶĚ
ĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞĚĞƌůƚĞƌŶ;/ŶƐŝĚĞƌͿ
Bedeutung der Familienergänzung und der damit verbundenen
ZŽůůĞĚĞƌ&ĂĐŚŬƌćŌĞ;džƉĞƌƚĞͿ
So entwickeln wir ein gemeinsames Bildungsverständnis
WƌĂŬƟƐĐŚĞmďƵŶŐĞŶƵŶĚ^ƚƌĂƚĞŐŝĞŶnjƵŵƐĞůďƐƚďĞǁƵƐƐƚĞŶƵŶĚ
ƺďĞƌnjĞƵŐĞŶĚĞŶƵŌƌĞƚĞŶ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: &ƌĞŝƚĂŐ͕Ϯϱ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: Berlin, KiTa Am Mauerpark
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϯϮ
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: DŝƩǁŽĐŚ͕ϴ͘DĂŝϮϬϭϵ
ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂEŝĞŚůĞƌWćŶnj
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϮϯ
Das Seminar richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ĚŝĞůƚĞƌŶƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌǀĞƌƐ ƚĞŚĞŶƵŶĚƵŵ -
ƐĞƚnjĞŶƵŶĚŐĞŵĞŝŶƐĂŵĞWƌŽũĞŬƚĞŝŶŝƟŝĞƌĞŶǁŽůůĞŶ͘/ŶƚĞƌĞƐƐŝĞƌƚĞůƚĞƌŶ
sind ebenfalls angesprochen.
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Anita Grupp ist ausgebildete Erzieherin
und studierte Diplom-Sozialarbeit mit den
Schwerpunkten Familie, Jugend, soziale Grup-
ƉĞŶĂƌďĞŝƚ ƵŶĚ <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ ^ŝĞ ďƌŝŶŐƚ
ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞ ƌĨĂŚƌƵŶŐ ŝŵ ƵĩĂƵ ƵŶĚ ŝŶ
ĚĞƌ>ĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ŝdĂƐŵŝƚ͘ŝĞDƵƩĞƌnjǁĞŝĞƌ
^ƂŚŶĞ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ ƵƐĂƚnjĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶ
ͣ^ŽnjŝŽͲŝŶƚĞŐƌĂƟǀĞĞƌĂƚĞƌŝŶ͞ďĞŝŵ/^ŝŶĂ -
ĐŚĞŶƐŽǁŝĞͣƵĨƐƚĞůůƵŶŐƐĂƌďĞŝƚƵŶĚ>ƂƐƵŶŐƐ -
ŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ŝŶ &ĂŵŝůŝĞŶ ƵŶĚ KƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĞŶ͞ ƵŶĚ ŝƐƚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ
Programm Starke Eltern Starke Kinder® des Kinderschutzbu ndes.
ĞƌnjĞŝƚǀĞƌĂŶƚǁŽƌƚĞƚƐŝĞĚŝĞƵƐďŝůĚƵŶŐǀŽŶdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶ͘
ϰϬ ϰϭ
^LJƐƚĞŵŝƐĐŚĞ'ĞƐƉƌćĐŚƐĨƺŚƌƵŶŐŝŶĚĞƌůƚĞƌŶŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ Resilienztraining
Raus aus der Stressfalle!
DĞŶƐĐŚĞŶ͕ĚŝĞŵŝƚ^ƚƌĞƐƐŐƵƚƵŵŐĞŚĞŶŬƂŶŶĞŶƵŶĚĂƵĐŚZƺĐŬƐĐŚůć -
ge und Krisen meistern, bezeichnet man als resilient. Die Fä higkeiten
dafür sind heute zu einer grundlegenden Kompetenz geworden u nd
nachgewiesenermaßen erlernbar. In diesem Training lernen Sie Schrit-
te und Strategien für mehr Resilienzfähigkeit kennen und anwe nden.
Sie besprechen Handlungsstrategien, die dazu beitragen, t rotz hoher
Anforderungen konzentriert und gelassen zu bleiben.
^ĐŚƌŝƩĨƺƌ^ĐŚƌŝƩĨƺƌŵĞŚƌZĞƐŝůŝĞŶnjĨćŚŝŐŬĞŝƚ
^ĐŚƌŝƩϭ͗ĞŶĂŬƚƵĞůůĞŶ^ƚĂŶĚĚĞƌŝŶŐĞĞƌŵŝƩĞůŶʹ
ŝŶĞƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞĞƐƚĂŶĚƐĂƵĨŶĂŚŵĞ
^ĐŚƌŝƩϮ͗ƵĨĚĞŶƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶŶĞƌŐŝĞŚĂƵƐŚĂůƚĂĐŚƚĞŶʹ
^ĞůďƐƞƺƌƐŽƌŐĞ͕ĐŚƚƐĂŵŬĞŝƚƵ͘Ă͘
^ĐŚƌŝƩϯ͗/ŶŶĞƌĞŶƚƌĞŝďĞƌĞƌŬĞŶŶĞŶƵŶĚĂƵƐďĂůĂŶĐŝĞƌĞŶ
^ĐŚƌŝƩϰ͗ŝŐĞŶĞĞŶŬͲƵŶĚsĞƌŚĂůƚĞŶƐŵƵƐƚĞƌƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ
^ĐŚƌŝƩϱ͗ZĞƐƐŽƵƌĐĞŶ͕^ƚćƌŬĞŶƵŶĚ&ćŚŝŐŬĞŝƚĞŶŶƵƚnjĞŶ
^ĐŚƌŝƩϲ͗tĞƌŬnjĞƵŐĞŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůŶƵƚnjĞŶƵŶĚŝĞůĞƐĞƚnjĞŶ
Der Training richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ ƵŶ Ě ,ĂƵƐůĞŝ -
ƚƵŶŐĞŶ͕,ĂƵƐŵĞŝƐƚĞƌ͕<ƺĐŚĞŶŬƌćŌĞƐŽǁŝĞsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐŬ ƌćŌĞ͕ĚŝĞŝŚƌĞ
ŶĂƚƺƌůŝĐŚĞtŝĚĞƌƐƚĂŶĚƐŬƌĂŌŐĞŐĞŶƺďĞƌ^ƚƌĞƐƐƐƚćƌŬĞŶ ƵŶĚŝŚƌĞĞŝŐĞ -
ŶĞŶZĞƐƐŽƵƌĐĞŶďĞƐƐĞƌŶƵƚnjĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin/ DŝƩǁŽĐŚ͕Ϯϰ͘KŬƚŽďĞƌϮϬϭϴŝŶ Köln ,
Ort: <ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnjŽĚĞƌ
&ƌĞŝƚĂŐ͕ϭϲ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴŝŶ Berlin ,
KiTa Am Mauerpark
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϴϬϳ<ƂůŶƵŶĚϭϴϯϭĞƌůŝŶ
&ĂŵŝůŝĞŶǀĞƌƐƚĞŚĞŶƵŶĚůƂƐƵŶŐƐŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶƵŵƐĞƚnjĞŶ
/ŵŵĞƌŚćƵĮŐĞƌǁĞŶĚĞŶƐŝĐŚůƚĞƌŶĂŶ^ŝĞĂůƐƉćĚĂŐŽŐ ŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕
wenn sie Beratung zu ihren Kindern wünschen. Andersherum is t es
manchmal schwierig, Eltern überhaupt zu erreichen, um sie für die An-
liegen ihres Kindes zu sensibilisieren.
Mit der systemischen Gesprächsführung betrachten Sie weni ger das
isolierte Anliegen, sondern nehmen die gesamte Familie mit ihren
DƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶŝŶĚĞŶůŝĐŬ͘ŝĞƐLJƐƚĞŵŝƐĐŚĞĞƌĂƚƵŶ ŐƐĂƌďĞŝƚŚŝůŌ/Ś -
ŶĞŶ͕ /ŚƌĞ WĞƌƐƉĞŬƟǀĞ njƵ ĞƌǁĞŝƚĞƌŶ ƵŶĚ ĞŝŶĞ ŐĞŵĞŝŶƐĂŵĞ >ƂƐƵŶŐ njƵ
ĮŶĚĞŶ͘ĂƐ^ĞŵŝŶĂƌĚĂƵĞƌƚ zwei Tage .
Inhalte
Einführung in systemisches Denken: Was ist ein System?
Was ist das Familiensystem?
ZĞŇĞdžŝŽŶĚĞƌĞŝŐĞŶĞŶ,ĂůƚƵŶŐďĞŝůƚĞƌŶŐĞƐƉƌćĐŚĞŶ
'ƌƵŶĚůĂŐĞŶĚĞƌůƚĞƌŶŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ
Formen und Ablauf von Elterngesprächen
Systemische Methoden für Elterngespräche nutzen:
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶƐŐĞƐƉƌćĐŚĞ͕ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞĞƌĂƚƵŶŐƐŐĞƐƉƌćĐŚĞ͕
<ŽŶŇŝŬƚŐĞƐƉƌćĐŚĞ
Die Anliegen von Eltern einfühlend verstehen und aufnehmen
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termin: ŝĞŶƐƚĂŐƵŶĚDŝƩǁŽĐŚ͕ϰ͘ƵŶĚϱ͘:ƵŶŝϮϬϭϵ
ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ
Ort: tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ
Preis: ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϮϳ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ
Angela Stauten-Eberhardt , Grundschullehre-
ƌŝŶ͕ ^dWͲůƚĞƌŶƚƌĂŝŶĞƌŝŶ͕ DĞĚŝĞŶƌĞĨĞƌĞŶƟŶ͕
ŝƐƚ ƐĞŝƚ ϭϰ :ĂŚƌĞŶ ŵŝƚ ^dWͲůƚĞƌŶŬƵƌƐĞŶ͕ sŽƌ -
trägen zu Erziehungsthemen und Weiterbil-
dungen für Erzieherinnen, pädagogische Fach-
ŬƌćŌĞƵŶĚ>ĞŚƌĞƌŝŶŶĞŶƐĞůďƐƚƐƚćŶĚŝŐƚćƟŐ͘ĞƐ
Weiteren ist sie systemische Beraterin in sozia-
ůĞŶ<ŽŶƚĞdžƚĞŶ;&,DƺŶƐƚĞƌͿ͘ŝĞDƵƩĞƌĞŝŶĞƐ
erwachsenen Sohnes bietet Beratungen und
Supervision für Einzelpersonen, Ehepartner, Familien oder KiTa-Teams an.
Das Seminar richtet sich an
,ĂƵƐͲƵŶĚ'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐĞŶ͕ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ &ĂĐŚďĞƌĂƚƵŶ -
ŐĞŶƐŽǁŝĞsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞƌĞŐĞůŵćƘŝŐůƚĞƌŶŬŽŶƚĂŬƚŚĂďĞŶƵŶĚ
ŐĞŵĞŝŶƐĂŵŵŝƚůƚĞƌŶƉĂƐƐĞŶĚĞ>ƂƐƵŶŐĞŶĮŶĚĞŶǁŽůůĞŶ͘'ƌƵŶĚ ůĂŐĞŶ
ĚĞƌ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶǁĞƌĚĞŶǀŽƌĂƵƐŐĞƐĞƚnjƚ͘
Ihre Trainerinnen
ĂŵϮϰ͘KŬƚŽďĞƌϮϬϭϴŝŶ<ƂůŶ͗
ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ ist seit 2009 psychologische
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕
ƵƌŶŽƵƚƵŶĚŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐŝŵĞŝŐĞŶĞŶhŶƚĞƌ -
ŶĞŚŵĞŶ ͣĂƐ ^ƚƌĞƐƐ ^ƚƵĚŝŽ͞ ŝŶ tŝƩĞŶ ƚćƟŐ͘
Zudem ist sie ausgebildete Sexualpädagogin.
ĞƫŶĂ >ĂŶŐŶĞƌ ďůŝĐŬƚ ĂƵĨ ƺďĞƌ ϭϲ :ĂŚƌĞ ƌ -
fahrung als Erzieherin aus Überzeugung. Als psychologis che Bera-
ƚĞƌŝŶƵŶĚƵƚŽƌŝŶƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjƚ^ŝĞŶƵŶDĞŶƐĐŚĞŶŝŶŝŚƌĞŶƉĞƌƐƂŶů ŝĐŚĞŶ
Stress- und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Praxiswi ssen in
Vorträgen, Workshops und Coachings weiter.
Ăŵϭϲ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴŝŶĞƌůŝŶ͗
^ƚĞƉŚĂŶŝĞ:ĂŶƐĞŶ arbeitet seit 2001 als Leh-
rerin und Schulleiterin in Einrichtungen in
Deutschland und England, die von der KiTa bis
njƵŵďŝƚƵƌƌĞŝĐŚĞŶ͘/ŶĚŝĞƐĞƌdćƟŐŬĞŝƚŶĂŚŵ
sie vor allem in der Personalentwicklung das
Thema Resilienz, Achtsamkeit und Stressbe-
ǁćůƟŐƵŶŐ ŝŵŵĞƌ ǁŝĞĚĞƌ ŝŶ ĚĞŶ &ŽŬƵƐ ƵŶĚ
gab verschiedene Workshops und Einzelcoa-
chings. Die ganzheitliche Sichtweise auf den Menschen und s eine Be-
ĨćŚŝŐƵŶŐ͕ ĞŝŶ ƉŽƐŝƟǀĞƐ ƵŶĚ ĞƌĨƺůůƚĞƐ >ĞďĞŶ njƵ ĨƺŚƌĞŶ͕ ůŝĞŐƚŝŚƌ ĚĂďĞŝ
besonders am Herzen.
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ
ͣDŝƌ ŐĞĮĞů ĚĂƐ ^ĞŵŝŶĂƌ ǀŽŶ &ƌĂƵ >ĂŶŐŶĞƌ ƐĞŚƌ ŐƵƚ͘ Ɛ ǁĂƌ ĂďǁĞĐŚƐͲ
ůƵŶŐƐƌĞŝĐŚ ŐĞƐƚĂůƚĞƚ͕ ŐƵƚ ƐƚƌƵŬƚƵƌŝĞƌƚ ƵŶĚ ŝŵŵĞƌ ŐĞŶƵŐ Ğŝƚ njƵŵ ƵƐͲ
ƚĂƵƐĐŚ͘ƵĚĞŵnjĞŝŐƚĞ&ƌĂƵ>ĂŶŐŶĞƌ͕ǁŝĞŵĂŶƐŝĐŚŶƵƌĚƵƌĐŚĚŝĞ<ƌĂŌĚĞƌ
'ĞĚĂŶŬĞŶŽŌƐĞůďƐƚŝŶ^ƚƌĞƐƐƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶďƌŝŶŐƚƵŶĚĞƌŬůćƌƚĞĂŶƐĐŚĂƵůŝĐŚ
ƵŶĚŵŝƚǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞŶŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐƐŵĞƚŚŽĚĞŶ͕ǁŝĞŵĂŶĚŝĞƐĞďĞǁćůͲ
ƟŐĞŶŬĂŶŶ͘ ͞
^ƚĞƉŚĂŶŝĞ:ŽƐƚ͕^ƚĞůůǀ͘,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj͕<ƂůŶ
www.jetzt-kommt-kurth.de
...rundum perfekt ausgestattet
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Zeit- und Selbstmanagement
tĞŐĞnjƵƌŐĞůƵŶŐĞŶĞŶKƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĚĞƐ<ŝdĂͲůůƚĂŐƐ
In diesem zweitägigen Workshop ůĞƌŶĞŶ ^ŝĞ ĞīĞŬƟǀĞƐ ĞŝƚŵĂŶĂŐĞ -
ŵĞŶƚ͘ /ĚĞŶƟĮnjŝĞƌĞŶ ^ŝĞ /ŚƌĞ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶ ^ƚƌĞƐƐĨĂŬƚŽƌĞŶ ƵŶĚ ĞŶƚǁŝ -
ckeln Sie Strategien, um die alltäglichen Belastungen erfolgreich zu be-
ǁćůƟŐĞŶƵŶĚĂďnjƵďĂƵĞŶ͘,ĂƵƉƚƐćĐŚůŝĐŚŐĞŚƚĞƐƵŵĞŝŶĞŶďĞǁƵƐ ƐƚĞŶ
hŵŐĂŶŐŵŝƚĚĞƌĞŝŐĞŶĞŶĞŝƚ͘dŝƉƉƐnjƵƌhŵƐĞƚnjƵŶŐŚĞůĨĞŶ/ŚŶĞ Ŷ͕ƐŝĐŚ
&ƌĞŝƌćƵŵĞnjƵƐĐŚĂīĞŶƵŶĚ/ŚƌĞƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞƌďĞŝƚƐͲƵŶĚ>ĞďĞŶƐnjƵĨƌŝĞ -
denheit zu steigern.
Inhalte
īĞŬƟǀĞƵŶĚŬůĂƌĞWůĂŶƵŶŐĞŝŶĞƐƐƚƌƵŬƚƵƌŝĞƌƚĞŶdĂŐĞƐĂďůĂƵĨƐ
tŝĐŚƟŐĞƐƵŶĚƌŝŶŐĞŶĚĞƐǀŽŶĞŝŶĂŶĚĞƌƵŶƚĞƌƐĐŚĞŝĚĞŶ͕ŵƂŐůŝĐŚĞ
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Wie Monotasking, Loslassen und Abgrenzen gelingen kann
Sagen Sie auch mal Nein ohne schlechtes Gewissen!
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Erstellen einer individuellen Zielsetzung für die Zeit nach dem
Workshop
Der Workshop richtet sich an
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len, um leistungsfähig und zufrieden zu bleiben.
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ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ ist seit 2009 psychologische
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕
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Erzieherin aus Überzeugung. Als psycholo-
gische Beraterin und Autorin unterstützt Sie
ŶƵŶ DĞŶƐĐŚĞŶ ŝŶ ŝŚƌĞŶ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶ ^ƚƌĞƐƐͲ
und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Praxiswissen in Vorträ-
gen, Workshops und Coachings weiter.
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Termin: ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϳ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵƵŶĚ
Donnerstag, 21. Februar 2019
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Ort: tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ
Preis: ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
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0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: ϭϵϭϱ
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DĞŝŶĞZŽůůĞƵŶĚ,ĂůƚƵŶŐĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder
^ŽďĂƵĞŶ^ŝĞ/ŚƌĞhŶƐŝĐŚĞƌŚĞŝƚĂď͊
tĞŶŶ<ŝŶĚĞƌĚŝĞtĞůƚŶĞƵŐŝĞƌŝŐĞƌĨŽƌƐĐŚĞŶ͕ƐŝŶĚŬůĞŝŶĞhŶĨć ůůĞŬĂƵŵ
zu vermeiden. Doch nicht immer bleibt es beim Kratzer oder b lauen
&ůĞĐŬ͘͞hŵĨƺƌŐƌƂƘĞƌĞEŽƞćůůĞƌŝĐŚƟŐǀŽƌďĞƌĞŝƚĞƚnjƵƐĞŝŶ͕ď ŝĞƚĞŶǁŝƌ
in Zusammenarbeit mit ASB und Malteser Erste Hilfe-S chulungen an,
die speziell auf Erzieherinnen und Erzieher ausgerichtet sind. Durch
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Landesunfallkassen anerkannt.
In der Schulung lernen Sie unter fachkundiger Anleitung, wi e Sie
schnell und kinderleicht Erste Hilfe am Kind leisten. Zud em erfahren
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beugen.
Inhalte
Stabile Seitenlage bei Kindern und Säuglingen
Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Kindern und Säuglingen
Akute Kinderkrankheiten wie Pseudokrupp, Asthma und Allergien
Kopf-, Haut- und Knochenverletzungen
sĞƌďƌĞŶŶƵŶŐĞŶƵŶĚsĞƌŐŝŌƵŶŐĞŶ
Wundversorgung und Verbände
hŶĨĂůůƉƌćǀĞŶƟŽŶ
ŝŐĞŶĞWĞƌƐƂŶůŝĐŚŬĞŝƚǁĂŚƌŶĞŚŵĞŶƵŶĚ^ƚćƌŬĞŶŶƵƚnjĞŶ
Sie kommunizieren nie, was Sie gelernt haben Sie kommunizieren
immer, wer Sie sind!, sagt der Neurobiologe Gerald Hüther.
Einstellungen, Überzeugungen, Werte oder Standpunkt e sind unsere
Wirklichkeit und spielen sowohl in der pädagogischen Arbeit als auch
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DŝƐƐǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐƐĞƵŶĚhŶĨƌŝĞĚĞŶ͘
Erforschen Sie in diesem Tagesworkshop Ihre innere Haltung und er-
kennen Sie, was Sie antreibt. Entwickeln Sie das Bild, das Si e von sich
ƐĞůďƐƚŚĂďĞŶ͕ǁĞŝƚĞƌʹƵŶĚǁĞŶŶ^ŝĞŵƂŐĞŶ͕ĂƵĐŚĚĂƐ͕ǁĂƐĂŶĚĞƌĞǀŽŶ
Ihnen haben.
Inhalte
ŝŐĞŶĞWĞƌƐƂŶůŝĐŚŬĞŝƚ͕tĞƌƚĞƵŶĚĞŝŐĞŶĞZŽůůĞŶƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ
Eigene Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen entdecken
Selbst- und Fremdbild abgleichen: Wie nehme ich mich wahr?
tŝĞŶĞŚŵĞŶŵŝĐŚĂŶĚĞƌĞǁĂŚƌ͍tŝĞŵƂĐŚƚĞŝĐŚǀŽŶ
anderen wahrgenommen werden?
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ĞŶĞŝŐĞŶĞŶtĞŐĮŶĚĞŶ͘tĂƐǁŝůůŝĐŚďĞŝďĞŚĂůƚĞŶ͍
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Termin: Dienstag, 2. Juli 2019
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Ort: <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj
Preis: ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ
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0,- für Angestellte von Stepke
Nummer: 1929
Der Workshop richtet sich an
alle Mitarbeitenden aus sozialen Berufen, die
ihre Stärken und Fähigkeiten erkennen und nutzen
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räume gewinnen
ihr Selbst- und Fremdbild überprüfen und mehr Selbst-
sicherheit erlangen und
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ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ ist seit 2009 psychologische
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Erzieherin aus Überzeugung. Als psycholo-
gische Beraterin und Autorin unterstützt Sie
ŶƵŶ DĞŶƐĐŚĞŶ ŝŶ ŝŚƌĞŶ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶ ^ƚƌĞƐƐͲ
und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Praxiswissen in Vorträ-
gen, Workshops und Coachings weiter.
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:ĂŶĂ͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ƂůŶ
Die Erste Hilfe-Schulung richtet sich an
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕'ƌƵƉƉĞŶůĞŝ ƚƵŶŐĞŶ͕,ĂƵƐ -
ůĞŝƚƵŶŐĞŶƐŽǁŝĞ<ƺĐŚĞŶŬƌćŌĞŝŶ<ŝdĂƐ͕ĚŝĞŝŵEŽƞĂůůƐŽĨŽƌƚƵ ŶĚĨĂĐŚ -
kundig Erste Hilfe leisten wollen.
Hinweis!
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tungen geforderte Anzahl von Ersthelfern.
ŝƩĞĨŽƌĚĞƌŶ^ŝĞĚŝĞ'ƵƚƐĐŚĞŝŶĞƺďĞƌ/ŚƌĞŝŶƌŝĐŚƚƵ ŶŐ im Vorfeld der
Schulungen selbst an und bringen Sie diese zur Schulung mit. Nach-
träglich eingereichte Gutscheine werden von ASB und Maltes er nicht
ďĞƌƺĐŬƐŝĐŚƟŐƚ͘
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ
Termine/ Samstag, 22. September 2018 in Düsseldorf, Malteser
Orte: ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϯϵ͘^ĞƉƚĞŵďĞƌϮϬϭϴŝŶ<ƂůŶ͕^
^ĂŵƐƚĂŐ͕ϴ͘ĞnjĞŵďĞƌϮϬϭϴŝŶ<ƂůŶ͕<ŝdĂŽůůƐƚƂĐŬ ĐŚĞŶ
^ĂŵƐƚĂŐ͕ϲ͘ƉƌŝůϮϬϭϵŝŶtƵƉƉĞƌƚĂů͕^
Samstag, 22. Juni 2019 in Berlin, ASB
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Preis: 0,- für Angestellte von Stepke
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Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)
Regionalverband
Berlin-Nordwest e.V.
'ŶĞŝƐĞŶĂƵƐƚƌ͘ϰϬ
ϭϬϵϲϭĞƌůŝŶͲ<ƌĞƵnjďĞƌŐ
www.asb-berlin-nordwest.de
KiTa Am Mauerpark
Lichtburgring 11
ϭϯϯϱϱĞƌůŝŶͲDŝƩĞ
www.stepke-kitas.de
Evangelisches Tagungszentrum
Hasensprungmühle
,ĂƐĞŶƐƉƌƵŶŐϳ
ϰϮϳϵϵ>ĞŝĐŚůŝŶŐĞŶ
www.zentrum-hasensprungmuehle.de
Berlin Leichlingen
Malteser Hilfsdienst e.V.
&ƺƌƐƚĞŶǁĂůůϮϬϲ
ϰϬϮϭϱƺƐƐĞůĚŽƌĨͲ&ƌŝĞĚƌŝĐŚƐƚĂĚƚ
www.malteser-duesseldorf.de
Mobile KiTa Völklinger Straße
sƂůŬůŝŶŐĞƌ^ƚƌĂƘĞϭϮϬ
ϰϬϮϮϭƺƐƐĞůĚŽƌĨͲŝůŬ
www.stepke-kitas.de
Bistro Wildpark Reuschenberg
ŵZĞƵƐĐŚĞŶďĞƌŐĞƌƵƐĐŚϲ
ϱϭϯϳϯ>ĞǀĞƌŬƵƐĞŶ
www.bistro-wildpark.de
Düsseldorf Leverkusen
ASB Köln e. V.
^ƺůnjďƵƌŐƐƚƌĂƘĞϭϰϲ
ϱϬϵϯϳ<ƂůŶͲ^ƺůnj
www.asb-koeln.de
<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj
tŝůŚĞůŵͲ'ƌŝĞƐŝŶŐĞƌͲ^ƚƌĂƘĞϲ
ϱϭϭϬϵ<ƂůŶͲKƐƚŚĞŝŵ
www.stepke-kitas.de
KiTa Niehler Pänz
WĂƐƚŽƌͲtŽůīͲ^ƚƌ͘Ϯ
ϱϬϳϯϱ<ƂůŶͲEŝĞŚů
www.stepke-kitas.de
KiTa Walnussweg
Walnussweg 1a
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www.stepke-kitas.de
KiTa Wichtelstadt
EŝĞŚůĞƌ<ŝƌĐŚǁĞŐϳϱ
ϱϬϳϯϯ<ƂůŶͲEŝƉƉĞƐ
www.stepke-kitas.de
KiTa Zollstöckchen
Kalscheurer Weg 12
ϱϬϵϲϵ<ƂůŶͲŽůůƐƚŽĐŬ
www.stepke-kitas.de
ASB Arbeiter-Samariter-Bund
Regionalverband Bergisch Land e.V.
'ĞƐĐŚćŌƐƐƚĞůůĞtƵƉƉĞƌƚĂů
Zur Werther Brücke 10-12
ϰϮϮϳϱtƵƉƉĞƌƚĂůͲĂƌŵĞŶ
www.asb-bergisch-land.de
Evangelische Kirchengemeinde Wuppertal
>ĂŶŐĞƌĨĞůĚ
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ϰϮϮϳϳtƵƉƉĞƌƚĂůͲ>ĂŶŐĞƌĨĞůĚ
www.kirche-langerfeld.de
KiTa Zaunkönige
'ƌćĨƌĂƚŚĞƌ^ƚƌĂƘĞϭϰϭ
ϰϮϯϮϵtƵƉƉĞƌƚĂůͲsŽŚǁŝŶŬĞů
www.stepke-kitas.de
Waldpädagogisches Zentrum & Arboretum
Burgholz e. V.
&ƌŝĞĚĞŶƐƐƚƌĂƘĞϲϵ
ϰϮϯϰϵtƵƉƉĞƌƚĂůͲƌŽŶĞŶďĞƌŐ
www.wpz-burgholz.de
<ƂůŶ Wuppertal
Veranstaltungsorte
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Anmeldung
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ĚĂƐ/ŶƚĞƌŶĞƞŽƌŵƵůĂƌƵŶƚĞƌǁǁǁ͘ƐƚĞƉŬĞͲĂŬĂĚĞŵŝĞ͘ĚĞŽĚĞƌƉĞƌͲDĂŝůĂŶ
anmeldung@stepke-akademie.de vornehmen und ist verbindlich.
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ͻ /ŚƌǀŽůůĞƌEĂŵĞĨƺƌĚŝĞZĞĐŚŶƵŶŐƐĂŶƐĐŚƌŝŌƵŶĚĚĂƐdĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
ͻ /ŚƌĞŶƐĐŚƌŝŌĨƺƌĚŝĞZĞĐŚŶƵŶŐ
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ͻ /ŚƌĞdĞůĞĨŽŶŶƵŵŵĞƌ͕ƵŵŬƵƌnjĨƌŝƐƟŐŵƂŐůŝĐŚĞ ŶĚĞƌƵ ŶŐĞŶŵŝƩĞŝůĞŶnjƵ
ŬƂŶŶĞŶ
die genaue Bezeichnung der Veranstaltung
das Datum der Veranstaltung
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;ϰͿ:ĞĚĞŶŵĞůĚƵŶŐǁŝƌĚŶĂĐŚĚĞƌZĞŝŚĞŶĨŽůŐĞĚĞƐŝŶŐĂŶŐƐďĞƌƺĐŬƐŝĐŚƟŐƚ͘
Anmeldung auf Warteliste
ĞŝĂƵƐŐĞďƵĐŚƚĞŶsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐĞŶŬƂŶŶĞŶ^ŝĞƐŝĐŚĨƺƌĞŝŶĞŶWůĂƚnjĂƵĨĚĞƌtĂƌ -
teliste anmelden. Diese Anmeldung ist ebenfalls verbindlich. Rücken Sie von der
Warteliste in die Veranstaltung auf, erhalten Sie eine Nachricht per E-Mail an die
bei Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse.
Rechnung und Bezahlung
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ŶƵŶŐ͘/ŶŶĞƌŚĂůďϭϰdĂŐĞŶĂĐŚƵŐĂŶŐŝƐƚĚŝĞZĞĐŚŶƵŶŐnjƵƌĂŚůƵŶŐĨćůůŝŐ͘
;ϮͿ/ŚƌĞdĞŝůŶĂŚŵĞĂŶĚĞƌsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐŝƐƚŶƵƌŶĂĐŚĞnjĂŚůƵŶŐĚĞƌZĞĐŚŶƵŶŐ
ŵƂŐůŝĐŚ͘/ŵ&ĂůůĂƵƐƐƚĞŚĞŶĚĞƌĂŚůƵŶŐĞŶďĞŚćůƚƐŝĐŚĚŝĞ^ƚĞƉŬĞŬĂĚĞŵŝĞǀŽƌ͕
die Teilnahme an der Veranstaltung zu verweigern.
;ϯͿ ZĞĐŚŶƵŶŐĞŶ ǁĞƌĚĞŶ ĞƌƐƚ ŶĂĐŚ ƌƌĞŝĐŚĞŶ ĚĞƌ DŝŶĚĞƐƩĞŝůŶĞŚŵĞƌnjĂŚů ǀĞƌ -
schickt.
ZƺĐŬƚƌŝƩ͕^ƚŽƌŶŝĞƌƵŶŐƵŶĚsĞƌƚƌĞƚƵŶŐ
;ϭͿ/ŚƌĞŶŵĞůĚƵŶŐŬƂŶŶĞŶ^ŝĞďŝƐǀŝĞƌtŽĐŚĞŶǀŽƌĚĞŵsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐƐƚĞƌŵŝŶ
ŬŽƐƚĞŶĨƌĞŝƐƚŽƌŶŝĞƌĞŶ͘ĂŶĂĐŚďnjǁ͘ŶĂĐŚsĞƌƐĂŶĚĚĞƌZĞĐŚŶƵŶŐƵŶĚďŝƐϭϰdĂŐĞ
ǀŽƌsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐƐďĞŐŝŶŶǁĞƌĚĞŶϱϬйĚĞƐĂƵƐŐĞǁŝĞƐĞŶĞŶWƌĞŝƐĞƐĂůƐ^ƚŽƌŶŽ -
gebühr berechnet. Bei späteren Stornierungen oder bei Nichterscheinen ist der
gesamte Veranstaltungspreis als Stornierungsgebühr fällig.
;ϮͿ/ŚƌĞ^ƚŽƌŶŝĞƌƵŶŐŵƵƐƐƐĐŚƌŝŌůŝĐŚƉĞƌWŽƐƚĂŶĚŝĞ^ƚĞƉŬĞŬĂĚĞŵŝĞ͕tŝƩĞŶĞƌ
^ƚƌĂƘĞϯϮϰ͕ϰϮϮϳϵtƵƉƉĞƌƚĂůŽĚĞƌƉĞƌͲDĂŝůĂŶ
anmeldung@stepke-akademie.de gerichtet und fristgerecht eingegangen sein.
;ϯͿĞŝďĞƌĞŝƚƐĞƌĨŽůŐƚĞƌĂŚůƵŶŐďĞƐƚĞŚƚŬĞŝŶŶƐƉƌƵĐŚĂƵĨƌƐƚĂƩƵŶŐ͘ŝĞƐŐŝůƚ
auch bei Krankheit.
;ϰͿ^ĞůďƐƚǀĞƌƐƚćŶĚůŝĐŚŬƂŶŶĞŶ^ŝĞŬŽƐƚĞŶůŽƐĞŝŶĞsĞƌƚƌĞƚƵŶŐĚĞƌĂŶŐĞŵĞůĚĞƚĞŶ
WĞƌƐŽŶũĞĚĞƌnjĞŝƚƐĐŚƌŝŌůŝĐŚďĞŶĞŶŶĞŶ
tĞŶŶ ^ŝĞ ŬĞŝŶĞ /ŶĨŽƌŵĂƟŽŶĞŶ ĞƌŚĂůƚĞŶ ŵƂĐŚƚĞŶ͕ ƐĐŚƌĞŝďĞŶ ^ŝĞ ĞŝŶĞ ŬƵƌnjĞ
E-Mail an anmeldung@stepke-akademie.de.
tŝƌǁĞŝƐĞŶĚĂƌĂƵĨŚŝŶ͕ĚĂƐƐĚŝĞĂƚĞŶƺďĞƌƚƌĂŐƵŶŐŝŵ/ŶƚĞƌŶĞƚ;nj͘͘ďĞŝĚĞƌ<Žŵ -
ŵƵŶŝŬĂƟŽŶƉĞƌͲDĂŝůͿ^ŝĐŚĞƌŚĞŝƚƐůƺĐŬĞŶĂƵĨǁĞŝƐĞŶŬĂŶŶ͘ŝŶůƺĐŬĞŶůŽƐĞƌ^ĐŚƵƚnj
ĚĞƌĂƚĞŶǀŽƌĚĞŵƵŐƌŝīĚƵƌĐŚƌŝƩĞŝƐƚŶŝĐŚƚŵƂŐůŝĐŚ͘
hŶƐĞƌĞŶĂƚĞŶƐĐŚƵƚnjďĞĂƵŌƌĂŐƚĞŶĞƌƌĞŝĐŚĞŶ^ŝĞƵŶƚĞƌ͗
datenschutz@academedia.de.
Besondere Bedingungen für Angestellte von Stepke
Anmeldung
;ϭͿ/ŚƌĞŶŵĞůĚƵŶŐŬƂŶŶĞŶ^ŝĞĂƵƐƐĐŚůŝĞƘůŝĐŚƐĐŚƌŝŌůŝĐŚǀŽƌŶĞŚŵĞŶƵŶĚŝƐƚǀĞƌ -
bindlich.
;ϮͿ&ƺƌĚŝĞŽƌĚŶƵŶŐƐŐĞŵćƘĞďǁŝĐŬůƵŶŐ/ŚƌĞƌŶŵĞůĚƵŶŐǁĞƌĚĞŶďĞŶƂƟŐƚ͗
ͻ/ŚƌǀŽůůĞƌEĂŵĞĨƺƌĚĂƐdĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ
Ihre KiTa, in der Sie arbeiten
die genaue Bezeichnung der Veranstaltung
das Datum der Veranstaltung
;ϯͿ:ĞĚĞŶŵĞůĚƵŶŐǁŝƌĚŶĂĐŚĚĞƌZĞŝŚĞŶĨŽůŐĞĚĞƐŝŶŐĂŶŐƐďĞƌƺĐŬƐŝĐŚƟŐƚ͘
Anmeldung auf Warteliste
ĞŝĂƵƐŐĞďƵĐŚƚĞŶsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐĞŶŬƂŶŶĞŶ^ŝĞƐŝĐŚĨƺƌĞŝŶĞŶWůĂƚnjĂƵĨĚĞƌtĂƌ -
teliste anmelden. Diese Anmeldung ist ebenfalls verbindlich. Rücken Sie von der
Warteliste in die Veranstaltung auf, erhalten Sie eine Nachricht per E-Mail.
Absage oder Änderung von Veranstaltungen
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anstaltungstermin darüber informiert.
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ƐŝĐŚĚŝĞ^ƚĞƉŬĞŬĂĚĞŵŝĞǀŽƌ͕ĚĞŶsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐƐƚĞƌŵŝŶĂƵĐŚŬƵƌnjĨƌŝƐƟŐĂďnjƵƐĂ -
gen oder einen neuen Termin festzulegen. Ein Anspruch auf einen Ersatztermin
besteht jedoch nicht.
Absage oder Änderung von Veranstaltungen
;ϭͿ^ŽůůƚĞĞŝŶĞsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐǁĞŐĞŶŶŝĐŚƚƌƌĞŝĐŚĞŶĚĞƌDŝŶĚĞƐƩĞŝůŶĞŚŵĞƌnjĂŚů
ŶŝĐŚƚƐƚĂƪŝŶĚĞŶŬƂŶŶĞŶ͕ǁĞƌĚĞŶ^ŝĞďŝƐƐƉćƚĞƐƚĞŶƐǀŝĞƌtŽĐŚĞŶǀŽƌĚĞŵsĞƌ -
anstaltungstermin darüber informiert.
;ϮͿ Ğŝ ƐŽŶƐƟŐĞŶ ǁŝĐŚƟŐĞŶ͕ ǀŽŶ ĚĞƌ ^ƚĞƉŬĞ ŬĂĚĞŵŝĞ ŶŝĐŚƚ njƵ ǀĞƌƚƌĞƚĞŶĚĞŶ
'ƌƺŶĚĞŶ͕nj͘͘ǁĞŐĞŶƌŬƌĂŶŬƵŶŐĚĞƐZĞĨĞƌĞŶƚĞŶŽĚĞƌŚƂŚĞƌĞƌ'ĞǁĂůƚ͕ďĞŚćůƚ
ƐŝĐŚĚŝĞ^ƚĞƉŬĞŬĂĚĞŵŝĞǀŽƌ͕ĚĞŶsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐƐƚĞƌŵŝŶĂƵĐŚŬƵƌnjĨƌŝƐƟŐĂďnjƵ -
sagen oder einen neuen Termin festzulegen. Sollte Ihnen der neue Termin nicht
njƵƐĂŐĞŶ͕ǁŝƌĚĚĞƌďĞƌĞŝƚƐŐĞnjĂŚůƚĞĞƚƌĂŐĞƌƐƚĂƩĞƚ͘ŝŶŶƐƉƌƵĐŚĂƵĨĞŝŶĞŶƌ -
satztermin besteht jedoch nicht.
;ϯͿ&ƺƌǀĞƌŐĞďůŝĐŚĞƵĨǁĞŶĚƵŶŐĞŶŽĚĞƌƐŽŶƐƟŐĞEĂĐŚƚĞŝůĞ͕ĚŝĞ/ŚŶĞŶĚƵƌĐŚĚŝĞ
Absage entstehen, kommt die Stepke Akademie nicht auf. Ausgenommen sind
Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
;ϰͿ Ɛ ďĞƐƚĞŚƚ ŬĞŝŶ ŶƐƉƌƵĐŚ ĚĂƌĂƵĨ͕ ĚĂƐƐ ĞŝŶĞ sĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐ ĚƵƌĐŚ ĞŝŶĞ ďĞ -
ƐƟŵŵƚĞWĞƌƐŽŶĚƵƌĐŚŐĞĨƺŚƌƚǁŝƌĚ͘
^ŽŶƐƟŐĞƐ
;ϭͿĞƌĂƵƐŐĞǁŝĞƐĞŶĞsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐƐƉƌĞŝƐǀĞƌƐƚĞŚƚƐŝĐŚƉƌŽWĞƌƐŽŶƵŶĚsĞƌĂŶ -
ƐƚĂůƚƵŶŐƐƚĞƌŵŝŶƵŶĚďĞŝŶŚĂůƚĞƚĚŝĞŐĞƐĞƚnjůŝĐŚĞDĞŚƌǁĞƌƚƐƚĞƵĞƌ͕ĚŝĞsĞƌƉŇĞŐƵŶŐ
während der Veranstaltungszeit sowie ein auf den angemeldeten Namen ausge-
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Namens bei der Anmeldung.
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Datenschutzhinweis
Ihre Daten werden zur Bearbeitung Ihrer Anmeldung sowie zu Zwecken der
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Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung Ihrer Daten bleibt bis zum Widerruf un-
ďĞƌƺŚƌƚ͘/ŚŶĞŶƐƚĞŚĞŶŐƌƵŶĚƐćƚnjůŝĐŚĚŝĞZĞĐŚƚĞĂƵĨƵƐŬƵŶŌ͕ĞƌŝĐŚƟŐƵŶŐ͕>Ƃ -
schung, Einschränkung, Widerspruch sowie Datenübertragbarkeit zu.
Dŝƚ/ŚƌĞƌŶŵĞůĚƵŶŐĞƌŬůćƌĞŶ^ŝĞƐŝĐŚĞŝŶǀĞƌƐƚĂŶĚĞŶ͕ƉĞƌͲDĂŝů/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶĞŶ
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geschlossen.
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Absage entstehen, kommt die Stepke Akademie nicht auf. Ausgenommen sind
Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
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Stand: Juli 2018
Kontakt
Step Kids KiTas gGmbH
Am Friedrichshain 22
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Stepke Akademie
Regionalbüro NRW
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ϰϮϮϳϵtƵƉƉĞƌƚĂů
DŽď͗͘нϰϵ;ϬͿϭϳϲϰϯϱϱϲϲϮϰ
&Ădž͗нϰϵ;ϬͿϮϬϮϮϴϭϵϰϯϭϵ
Mail: m.richter@stepke-kitas.de
Web: www.stepke-akademie.de
Fotos
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sowie Fotos der Experten
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Lev Dolgachov: Seite 11
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ĨƌŝĐĂ^ƚƵĚŝŽ͗^ĞŝƚĞϰϬ
Bedingungen für die Anmeldung und T eilnahme an Veranstaltungen von Stepke
Pro Jahr steht jeder Mitarbeiterin bzw. jedem Mitarbeiter von Stepke mit
ĞŝŶĞƌǁƂĐŚĞŶƚůŝĐŚĞŶƌďĞŝƚƐnjĞŝƚǀŽŶŵŝŶĚ͘ϮϬ^ƚƵŶĚĞŶĞŝŶďĞnjĂŚůƚĞƌŬĂ -
ĚĞŵŝĞͲdĂŐnjƵ͘tĞŝƚĞƌĞdĂŐĞŬƂŶŶĞŶŝŵŝŶnjĞůĨĂůůǀŽŶĚĞŶ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶ
ďnjǁ͘ĚĞŵũĞǁĞŝůŝŐĞŶsŽƌŐĞƐĞƚnjƚĞŶŐĞŶĞŚŵŝŐƚǁĞƌĚĞŶ͘ŝĞdĂŐĞŬƂŶŶĞŶ
nicht über mehrere Jahre akkumuliert werden.
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l.wilmshoefer@stepke-kitas.de
Stepke-KiTas
Regionalbüro NRW
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^ƚĞƉŬĞƂīŶĞƚĚŝĞ<ŝdĂͲdŽƌĞ
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Stepke lädt erfahrene wie angehende Pädagoginnen zu
ĞŝŶĞŵ ^ĐŚŶƵƉƉĞƌͲEĂĐŚŵŝƩĂŐ ĞŝŶ͘ ƌŬƵŶĚĞŶ ^ŝĞ ƵŶƚĞƌ
fachlicher Begleitung der Leitungen und Fachberatung en
die KiTas. Vom großzügigen Raumangebot bis zur päda-
ŐŽŐŝƐĐŚĞŶ <ŽŶnjĞƉƟŽŶ ǁŝƌĚ ĚŝĞ ƌďĞŝƚƐǁĞŝƐĞ ďĞŝ ^ƚĞƉŬĞ
ǀŽƌŐĞƐƚĞůůƚ ƵŶĚ ĞƌĨĂŚƌďĂƌ ŐĞŵĂĐŚƚ͘ ƵĐŚ ĚŝĞ <ŝdĂͲ<ƂĐŚĞ
ůĂĚĞŶnjƵƌsĞƌŬŽƐƚƵŶŐĞŝŶƵŶĚƐƚĞůůĞŶƐŽŝŚƌĞĨƌŝƐĐŚĞ͕ŬƂƐƚ -
ůŝĐŚĞƵŶĚĂŵ&/d</ͲWƌŽŐƌĂŵŵŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞ<ƺĐŚĞǀŽƌ͘
ĞƌdĂŐĚĞƌŽīĞŶĞŶdƺƌďŝĞƚĞƚ͗
neue Kontakte
fachlichen Austausch
spannende Ideen für die KiTa-Praxis
ĚŝĞDƂŐůŝĐŚŬĞŝƚ͕ƐŝĐŚĚŝƌĞŬƚǀŽƌKƌƚnjƵďĞǁĞƌďĞŶ͘
hŶƐĞƌĞ ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶ DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌŝŶŶĞŶ ĨƌĞƵĞŶ ƐŝĐŚ ĂƵĨ
Ihren Besuch und geben gerne einen Einblick in ihre KiTas
und ihre Arbeit.
<ƂůŶ Ϭϴ͘ϭϭ͘ϭϴ
Termine
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www.stepke-kitas.de/events
Kontakt
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Standorte der Stepke-KiTas
KiTa Kleine Entchen <ƂůŶͲtĞƐƚŚŽǀĞŶ
<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj <ƂůŶͲKƐƚŚĞŝŵ
KiTa Matschpiraten <ƂůŶͲZŽŐŐĞŶĚŽƌĨ
KiTa Niehler Pänz ʹ<ƂůŶͲEŝĞŚů
KiTa Walnussweg <ƂůŶͲDĞƌŚĞŝŵ
KiTa Wichtelstadt <ƂůŶͲEŝƉƉĞƐ
KiTa Zitronenfalter <ƂůŶͲZŽĚĞŶŬŝƌĐŚĞŶ
<ŝdĂŽůůƐƚƂĐŬĐŚĞŶʹ<ƂůŶͲŽůůƐƚŽĐŬ
KiTa Quellstein Wuppertal-Oberbarmen
KiTa Samoastraße Wuppertal-Langerfeld
KiTa Tal-Strolche Wuppertal-Barmen
<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ Wuppertal-Vohwinkel
EŽƌĚƌŚĞŝŶͲtĞƐƞĂůĞŶ
KiTa Am Mauerpark ʹĞƌůŝŶͲDŝƩĞ
KiTa HannaLegoranTo Werder an der Havel
KiTa Tannenzapfen Zeesen
Berlin / Brandenburg
Weitere Standorte sind deutschlandweit in Planung.
stepke-kitas.de/standorte
stepke-kitas.de/standorte/kita-standorte-in-planung/
Köln
Wuppertal
Werder
Zeesen
Berlin
Richtig gute KiTa.
Stepke kümmert sich um Dich!
Richtig gute KiTa.
Zusatzleistungen von Deinem Arbeitgeber.
stepke-kitas.de
^ƚĞƉ<ŝĚƐĚƵĐĂƟŽŶ'ŵď,
Am Friedrichshain 22
10407 Berlin
^ƚĞƉ<ŝĚƐ<ŝƚĂƐŐ'ŵď,
Am Friedrichshain 22
10407 Berlin
ŶƐƉƌĞĐŚƉĂƌƚŶĞƌ͗
Claudia Hartmann
c.hartmann@stepke-kitas.de
Tel.: 030 42029975
Stand:
Juni 2016
3
tĂƐŬƂŶŶĞŶǁŝƌĨƺƌŝĐŚƚƵŶ͍
Unsere Erwartungen und Qualitätsstandards sind sehr hoch,
sowohl an unsere Mitarbeiter wie auch an uns selbst als Träger!
Im Folgenden erfährst Du, was Stepke als
Arbeitgeber zusätzlich zu Deinem Grundgehalt
für Dich leisten kann. Du hast die Wahl zwischen
ǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞŶKƉƟŽŶĞŶ͘
ŝĞƐĞ KƉƟŽŶĞŶ ƐŝŶĚ ŐƺůƟŐ͕ ƐŽůĂŶŐĞ Ƶ ŶŝĐŚƚ ŝŶ
ůƚĞƌŶnjĞŝƚ ďŝƐƚ͕ ŬĞŝŶ ĞƐĐŚćŌŝŐƵŶŐƐǀĞƌďŽƚ ǀŽƌůŝĞŐƚ
bzw. Du nicht aus der Lohnfortzahlung bei Stepke
ŚĞƌĂƵƐĨćůůƐƚ ŽĚĞƌ ĂƵƐ ƐŽŶƐƟŐĞŶ 'ƌƺŶĚĞŶ ǀŽŶ ĚĞƌ
Arbeit freigestellt bist.
Lies Dir die folgenden Seiten aufmerksam durch.
Reiche die letzte Seite ausgefüllt wieder bei uns ein.
Wir werden uns mit Deinen Wünschen befassen
und erstellen Dir ein individuelles Angebot, wie
sich Dein Gehalt bei Stepke damit entwickelt und
zusammensetzt.
Stepke ͲZŝĐŚƟŐŐƵƚĞ<ŝdĂ͘
Richtig gute KiTa.
4
ĐĂĚŽŽnjĂƌĚ
... das monatliche Extra zum Tanken, Einkaufen und Shoppen
Stepke lässt Dir sofort nach Deiner Probezeit einen
ŵŽŶĂƚůŝĐŚĞŶ ^ĂĐŚďĞnjƵŐ ǀŽŶ ϰϰථΦ njƵƐćƚnjůŝĐŚ njƵ ĞŝŶĞŵ
Gehalt zukommen. Diesen steuerfreien Sachbezug
erhältst Du in Form einer Shopping Card von cadooz.
Ɛ ŚĂŶĚĞůƚ ƐŝĐŚ ĚĂďĞŝ Ƶŵ ĞŝŶĞ ǁŝĞĚĞƌĂƵŇĂĚďĂƌĞ
Gutscheinkarte, die von 25.000 Partnern bundesweit
ĂŬnjĞƉƟĞƌƚǁŝƌĚ͘
Setze Deine cadooz Card einfach bei allen Tankstellen,
>ĞďĞŶƐŵŝƩĞůŵćƌŬƚĞŶ͕'ĞƐĐŚćŌĞŶƵŶĚKŶůŝŶĞƐŚŽƉƐĞŝŶ͕
ǁĞůĐŚĞĞŝŶĞDĂĞƐƚƌŽĂƌĚĂŬnjĞƉƟĞƌĞŶ͘
Solltest Du wider Erwarten doch einmal bei Stepke
ĂƵƐƐĐŚĞŝĚĞŶ͕ǀĞƌďůĞŝďƚĚŝĞ<ĂƌƚĞďĞŝŝƌƵŶĚĚĂƐĞƌƌĞŝĐŚƚĞ
'ƵƚŚĂďĞŶ ŬĂŶŶƐƚ Ƶ ďŝƐ njƵŵ ŶĚĞ ĚĞƌ 'ƺůƟŐŬĞŝƚ
ĚŝĞƐĞƌ <ĂƌƚĞ ĞŝŶƐĞƚnjĞŶ͘ ŝĞ <ĂƌƚĞ ŚĂƚ ŶĂĐŚ ƵƐƐƚĞůůƵŶŐ
ŐƌƵŶĚƐćƚnjůŝĐŚϯϲDŽŶĂƚĞ'ƺůƟŐŬĞŝƚ͘
Richtig gute KiTa.
KŶdŽƉ
5
ŶŵŝĞƚƵŶŐǀŽŶtĞƌďĞŇćĐŚĞ
... wunderschöner Ausblick zu vermieten
Du kannst mit Stepke einen Mietvertrag über eine
tĞƌďĞŇćĐŚĞĂŶĞŝŶĞŵƵƚŽĂďƐĐŚůŝĞƘĞŶ͘
Dieser Mietvertrag wird unabhängig vom
Arbeitsverhältnis zwischen Dir und Stepke
geschlossen. Zwar müssen diese Einnahmen in der
Einkommenssteuererklärung aufgenommen werden,
ĚŝĞƐĞƐŝŶĚũĞĚŽĐŚĂůƐƐŽŶƐƟŐĞŝŶŬƺŶŌĞnjƵŬůĂƐƐŝĮnjŝĞƌĞŶ͘
Ƶ ǀĞƌƉŇŝĐŚƚĞƐƚ ŝĐŚ͕ ĞŝŶĞŶ ^ƚĞƉŬĞͲƵŅůĞďĞƌ ĂƵĨ ĚŝĞ
Heckscheibe Deines Pkws anzubringen, und erhältst
ĚĂĨƺƌϮϬΦďƌƵƩŽŵŽŶĂƚůŝĐŚnjƵƐćƚnjůŝĐŚnjƵĞŝŶĞŵ'ĞŚĂůƚ͘
Jeder Werbevertrag ist unabhängig vom Arbeitsvertrag
und muss im Bedarfsfall separat gekündigt werden.
Richtig gute KiTa.
KŶdŽƉ
6
ƌŚŽůƵŶŐƐďĞŝŚŝůĨĞ
... Urlaubsgeld mal anders
Stepke zahlt Dir eine Erholungsbeihilfe von
ϭϱϬΦďƌƵƩŽƉƌŽ:ĂŚƌnjƵƐćƚnjůŝĐŚnjƵĞŝŶĞŵ'ĞŚĂůƚ͘
Voraussetzung ist, dass die Erholungsbeihilfe für
Erholungszwecke genutzt wird. Davon kann ausgegangen
werden, wenn die Erholungsbeihilfe im zeitlichen
ƵƐĂŵŵĞŶŚĂŶŐ ŵŝƚ ĞŝŶĞƌ ƌŚŽůƵŶŐƐŵĂƘŶĂŚŵĞ ;nj͘ ͘
Urlaub, Städtereise, Wellnesstag ... ) gewährt wird.
ŝĞƌŚŽůƵŶŐƐďĞŝŚŝůĨĞǁŝƌĚŵŝƚϮϱථйƉĂƵƐĐŚĂůďĞƐƚĞƵĞƌƚ
und ist sozialversicherungsfrei.
Im Monat Dezember haben alle Stepke-Mitarbeiter
Anspruch auf diese Erholungsbeihilfe, die vom
Ϭϭ͘Ϭϭ͘ ďŝƐ ϯϭ͘ϭϮ͘ ĚĞƐ ũĞǁĞŝůŝŐĞŶ <ĂůĞŶĚĞƌũĂŚƌĞƐ ŽŚŶĞ
hŶƚĞƌďƌĞĐŚƵŶŐ ďĞŝ ^ƚĞƉŬĞ ƚćƟŐ ƐŝŶĚ ƵŶĚ ƺďĞƌ ϮϬ
Stunden in der Woche arbeiten.
Eine anteilige Auszahlung oder eine Auszahlung in einem
anderen Monat ist nicht möglich.
Richtig gute KiTa.
KŶdŽƉ
7
tŝƌďĞƚƌĞƵĞŶĞŝŶ<ŝŶĚ͘
... Familie und Beruf.
ƵĞƌŚćůƚƐƚǀŽŶ^ƚĞƉŬĞĞŝŶĞŶ<ŝŶĚĞƌŐĂƌƚĞŶnjƵƐĐŚƵƐƐ
bei Betreuung in den eigenen Einrichtungen. Deine
ŶŝĐŚƚ ƐĐŚƵůƉŇŝĐŚƟŐĞŶ <ŝŶĚĞƌ ŬĂŶŶƐƚ Ƶ ďĞŝ ^ƚĞƉŬĞ
betreuen lassen, insofern freie Plätze zur Verfügung
ƐƚĞŚĞŶ͘ŝŶĞŶĨćůůŝŐĞŶdƌćŐĞƌĂŶƚĞŝůǀŽŶďŝƐnjƵϳϬΦ
ƉƌŽ<ŝŶĚĞƌƐƚĂƩĞƚŝƌ^ƚĞƉŬĞ͘
ŝĞƐĞƌƐƚĂƩƵŶŐŝƐƚƐƚĞƵĞƌͲƵŶĚƐŽnjŝĂůǀĞƌƐŝĐŚĞƌƵŶŐƐ -
frei.
Richtig gute KiTa.
KŶdŽƉ
8
ĞƚƌŝĞďƐƌĞŶƚĞ
͘͘͘WůćŶĞĨƺƌĚŝĞƵŬƵŶŌ
Richtig gute KiTa.
Verlasse Dich nicht alleine auf die gesetzliche Rente.
Bei Stepke kannst Du eine Betriebsrentenversicherung
ĂďƐĐŚůŝĞƘĞŶ͘ŝĞƐĞŝƌĞŬƚǀĞƌƐŝĐŚĞƌƵŶŐǁŝƌĚĨƺƌŝĐŚƐŽ
lange von Stepke mit bespart, bis Du das Unternehmen
ǀĞƌůćƐƐƚŽĚĞƌƵŝŶĚĞŶZƵŚĞƐƚĂŶĚŐĞŚƐƚ;ŵĂdžŝŵĂůďŝƐ
zum 67. Lebensjahr).
Ƶŵ ZĞŶƚĞŶďĞŐŝŶŶ ;ĨƌƺŚĞƐƚĞŶƐ ŝŵ ϲϮ͘ >ĞďĞŶƐũĂŚƌͿ
erhältst Du entweder:
ͻĞŝŶĞůĞďĞŶƐůĂŶŐĞ'ĂƌĂŶƟĞƌĞŶƚĞŽĚĞƌ
ͻĞŝŶĞĞŝŶŵĂůŝŐĞ<ĂƉŝƚĂůĂďĮŶĚƵŶŐ͘ŝĞsĞƌƐŝĐŚĞƌƵŶŐ
bleibt bestehen und kann privat fortgeführt werden.
Lass Dir ein individuelles Angebot berechnen!
ƵƐĂƚnjůĞŝƐƚƵŶŐnjƵƌ
ZĞŶƚĞŶǀĞƌƐŝĐŚĞƌƵŶŐ
9
Richtig gute KiTa.
&ĂĐŚŬƌĂŌ ĞŵƉĮ ĞŚůƚ&ĂĐŚŬƌĂŌ
͘͘͘tŝƌƐƵĐŚĞŶ^ŽnjŝĂůƉćĚĂŐŽŐĞŶ͕ƌnjŝĞŚĞƌƵŶĚĂŶĚĞƌĞ&ĂĐŚŬƌćŌ Ğ͘
ƵŵƂĐŚƚĞƐƚϱϬϬ͕ϬϬΦŶĞƩ ŽŝŶ&ŽƌŵĞŝŶĞƐŝůĚƵŶŐƐŐƵƚƐĐŚĞŝŶĞƐŽĚĞƌ
ĂůƚĞƌŶĂƟ ǀĞŝŶĞŶ^ŽŶĚĞƌďŽŶƵƐǀŽŶϱϬϬ͕ϬϬΦďƌƵƩ ŽnjƵĞŝŶĞŵ'ĞŚĂůƚ͍Ύ
Dann höre Dich in Deinem Familien-, Bekannten- und/oder
&ƌĞƵŶĚĞƐŬƌĞŝƐƵŵ͕ŽďŶŝĐŚƚũĞŵĂŶĚĂůƐƌnjŝĞŚĞƌŝŶĞŝŶĞƌƵŶƐĞƌĞƌ<ŝdĂƐ
in Frage kommt.
sŽƌĂƵƐƐĞƚnjƵŶŐĞŶƐŝŶĚ͗
භĞŝŶĞĂďŐĞƐĐŚůŽƐƐĞŶĞYƵĂůŝĮ ŬĂƟ ŽŶĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ ͕
භĞƌƵĨƐĞƌĨĂŚƌƵŶŐŝŵ<ŝdĂͲĞƌĞŝĐŚ͘
^ĐŚŝĐŬĞĚĞŝŶĞŵƉĨĞŚůƵŶŐ;EĂŵĞƵŶĚZƵĨŶƵŵŵĞƌĚĞƐ/ŶƚĞƌĞƐƐĞŶƚĞŶͿ
ŵŝƚŶĂŵĞŶƚůŝĐŚĞŵ,ŝŶǁĞŝƐĂƵĨŝĐŚďŝƩ ĞƉĞƌͲDĂŝůĂŶ͗
karriere Νstepke-kitas.de
Also halte Ohren und Augen auf und scheue Dich nicht,
uns anzusprechen.
ΎĞŶŝůĚƵŶŐƐŐƵƚƐĐŚĞŝŶŽĚĞƌĚĞŶ^ŽŶĚĞƌďŽŶƵƐĞƌŚćůƚƐƚƵ͕ǁĞŶŶĚĞƌŐĞǁŽƌďĞŶĞ
Mitarbeiter die Probezeit bestanden hat.
Richtig gute KiTa.
FĂĐŚŬƌĂŌ ĞŵƉĨĞŚůĞŶ
Stepke Akademie
͘͘͘&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĨƺƌƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ
Richtig gute KiTa.
Die fachliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist uns bei
^ƚĞƉŬĞƐĞŚƌǁŝĐŚƟŐ͘ĞƐŚĂůďŚĂďĞŶǁŝƌĚŝĞ^ƚĞƉŬĞŬĂĚĞŵŝĞ
ins Leben gerufen.
,ŝĞƌŬĂŶŶƐƚƵĞŝŶĞĞŝŐĞŶĞŶ<ŽŵƉĞƚĞŶnjĞŶĞŶƚǁŝĐŬĞůŶƵŶĚ
Deine individuellen Ressourcen erweitern, denn: Bei allen
Angeboten der Stepke Akademie liegt der Fokus auf einer
ƉƌŽĨĞƐƐŝŽŶĞůůĞŶƵŶĚƉƌĂdžŝƐŶĂŚĞŶtŝƐƐĞŶƐǀĞƌŵŝƩůƵŶŐ͘
EƵƚnjĞ ĂƵĐŚ Ƶ ĚŝĞ ŶŐĞďŽƚĞ ĚĞƌ ^ƚĞƉŬĞ ŬĂĚĞŵŝĞ ƵŶĚ
erfahre neue Impulse für Deinen pädagogischen Alltag!
Wir freuen uns auf Dich!
tĞŝƚĞƌĞ/ŶĨŽƐnjƵƌ^ƚĞƉŬĞŬĂĚĞŵŝĞĮŶĚĞƐƚƵƵŶƚĞƌ͗
stepke-kitas.de/akademie
&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐŝƐƚ
ƵŶƐǁŝĐŚƟŐ͊
^ŝĐŚĞƌĞŝƌĞŝŶĞsŽƌƚĞŝůĞ
tĂƐŬƂŶŶĞŶǁŝƌŶŽĐŚĨƺƌŝĐŚƚƵŶ͍ ;ďŝƩĞǁćŚůĞŶͿ :
<ŝŶĚĞƌďĞƚƌĞƵƵŶŐƐnjƵƐĐŚƵƐƐΎΎΎ /ĐŚŵƂĐŚƚĞŵĞŝŶ<ŝŶĚǀŽŶ^ƚĞƉŬĞďĞƚƌĞƵĞŶůĂƐƐĞŶ͘
ĞƚƌŝĞďƐƌĞŶƚĞΎΎ Lass Dir ein individuelles Angebot berechnen.
ŶŵŝĞƚƵŶŐǀŽŶtĞƌďĞŇćĐŚĞΎ /ĐŚŵƂĐŚƚĞŐĞƌŶĨƺƌϮϬΦŝŵDŽŶĂƚĨƺƌ^ƚĞƉŬĞtĞƌďƵŶŐĨĂŚƌĞŶ͘
EĂŵĞ͗
ŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐ͗
ĐĂĚŽŽnjĂƌĚΎ ŵŽŶĂƚůŝĐŚϰϰΦ'ƵƚŚĂďĞŶ
ƌŚŽůƵŶŐƐďĞŝŚŝůĨĞΎ ϭϱϬΦnjƵƐćƚnjůŝĐŚƉƌŽ:ĂŚƌnjƵĞŝŶĞŵ'ĞŚĂůƚnjƵƌŚŽůƵŶŐƐnjǁĞĐŬĞŶ
tĞŝƚĞƌĞsŽƌƚĞŝůĞĨƺƌŝĐŚ͗
tŝƌďŝĞƚĞŶŝƌĨƺƌ^ŽŶĚĞƌĨĂŚƌƚĞŶŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůĞZĞŝƐĞŬŽƐƚĞŶͲƵŶĚ&ĂŚƌƚŬŽƐƚĞŶĞƌƐƚĂƩƵŶŐĞŶĂŶ͕
dĞŝůŶĂŚŵĞĂŶŬŽƐƚĞŶĨƌĞŝĞŶ&ĂĐŚĨŽƌĞŶƵŶĚtŽƌŬƐŚŽƉƐ;ƐƚĞƉŬĞͲŬŝƚĂƐ͘ĚĞͬĂŬĂĚĞŵŝĞͿ͕
dĞŝůŶĂŚŵĞĂŶŬŽƐƚĞŶĨƌĞŝĞŶYƵĂůŝƚćƚƐnjŝƌŬĞůŶ;ƐƚĞƉŬĞͲŬŝƚĂƐ͘ĚĞͬĂŬĂĚĞŵŝĞͿ͕
ZĞŐĞůŵćƘŝŐĞ&ĂĐŚďĞƌĂƚƵŶŐĞŶƵŶĚDŝƚĂƌďĞŝƚĞƌŐĞƐƉƌćĐŚĞ͕
Supervisionen und Fortbildungen,
Bildungsurlaube,
ĞƚƌŝĞďƐĂƵƐŇƺŐĞƵŶĚtĞŝŚŶĂĐŚƚƐĨĞŝĞƌŶ͕
ƵĨƐƟĞŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶ͘
Richtig gute KiTa.
Ich habe gewählt :
Ich möchte mich bei Stepke weiterentwickeln und habe Interesse an einem Beratungsgespräch.
'Ğď͘ĂƚƵŵ͗ ^ƚĞƵĞƌŬůĂƐƐĞ͗
ZĞůŝŐŝŽŶ͗
sŽƌͲͬEĂĐŚŶĂŵĞ
ΎKŶdŽƉͲnjƵŵƌƵƩŽŐĞŚĂůƚ ΎΎDĞŚƌǁĞƌƚďĞŝŐůĞŝĐŚĞŵƌƵƩŽ ΎΎΎ<ŽƐƚĞŶnjƵƐĐŚƵƐƐĚƵƌĐŚ^ƚĞƉŬĞ
Datum hŶƚĞƌƐĐŚƌŝŌ
;ƐŽĨŽƌƚŶĂĐŚĚĞƌWƌŽďĞnjĞŝƚͿ
Auf diese freiwilligen Leistungen und Zahlun-
gen besteht auch bei wiederholten Zahlungen
kein rechtlicher Anspruch.
WĞƌƐŽŶĂůͲEƵŵŵĞƌ͗
Alle Angaben zur steuerlichen Behandlung von Arbeitseinkommen sind unverbindlich und im Zweifelsfall von einem Steuerberater individuell zu prüfen.
Richtig gute KiTa.
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Anlage 2_Auswertungsformulare aller Träger
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1 Trägerauswahlverfahren für Kindertageseinrichtungen in der Stadt Münster Auswertungsformular Ausgeschriebene Einrichtung: Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße und eine dauerhafte Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd Name und Adresse des Trägers: Kleine Riesen Nord gGmbH Esslinger Straße 69 73732 Esslingen 1. Trägerhintergrund / Trägerdarstellung Mögliche Beschreibung des Trägers und seiner Betätigungsfelder, Verbandszugehörigkeit, Leitbild etc. - Kleine Riesen Nord gGmbH ist ein Tochterunternehm en der Giant Leap GmbH und Co KG - Gemeinnütziger Träger der Kinder- und Jugendhilfe - Betreiber von bundesweit aktuell 30 Kindertagesei nrichtungen und Kinderkrippen - Seit 2018 Betreiber von drei Kindertageseinrichtu ngen Willingrott, Hermannschule, und Interims-Pavillon Albachten (dauerhafte Folgeeinrichtung in Albachten-Ost) und in 2019 Inbetriebnahme von zwei weiteren Einrichtungen (Meyerbeerstraße und Eichen- dorffstraße inkl. Dependance Heidestraße) - Implementierung einer anteiligen Fachberatung in Münster - Leitbild in Bezug auf die Kindertagesbetreuung li egt vor 2. Wirtschaftlichkeit Angebotener Trägeranteil 9,00% Trägeranteil Es werden keine Zusatzbeiträge erhoben. 3. Fachlichkeit/Pädagogik 3.1. Rahmenkonzept Fachliche Ausrichtung: - Alle fachlichen Anforderungen umfassend erfüllt / Erfahrungen in der Kindertagesbe- treuung liegen vor - Individuelle Förderung und Entwicklung des Kindes - Sprachförderung im Kitaalltag - Bildungsdokumentationskonzept (quartalsweise Entw icklungsprofile) liegt vor - Bei Bedarf soll Bilingualität angeboten werden Flexible Betreuung: - Flexible Betreuungszeiten können bei Bedarf der E ltern eingerichtet werden, Einstieg in das Modell ExtraZeit / FlexiZeit vorstellbar - Regelöffnungszeiten: 07.00 Uhr - 16.00 Uhr 2 3.2. Querschnittsaufgaben wie Integration, Inklusio n und Genderthematik Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Querschnittsaufgaben vor. Der Träger stellt fol- gende Merkmale besonders heraus: - Bereits Erfahrungen mit dem Thema Migration / Par tizipation - Jedes Kind wird individuell wahrgenommen - Einsatz von multikulturellen/multiprofessionellen Teams mit verschiedenen Migrations- hintergründen, Einsatz von männlichen Fachkräften - Externe und interne Schulungen der Mitarbeiter/-i nnen in Bezug auf Migration / Inklusi- on - Erfahrungen in der inklusiven Betreuung von Kinde rn 3.3. Gesundheitsförderung Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Gesundheitsförderung vor. Der Träger stellt fol- gende Merkmale besonders heraus: - Der Träger bietet Essen vom Zulieferer in Kombina tion mit frischen Lebensmitteln an - Gemeinsame Essenssituation als schöner und besond erer Moment im Kitaaltag - Angebote des päd. Kochens mit Sozialraumakteuren - Projekte zur Zahngesundheit - Bewegungsangebote innerhalb und außerhalb der Kit a, auch in Kooperation mit Verei- nen im Stadtteil - Beratung der Familien / Eltern zu Themen der Gesu ndheitsförderung 3.4. Sozialraumorientierung und Kooperationspartner Geplante Vernetzungen: - Zusammenarbeit mit Schulen im Sozialraum - Zusammenarbeit mit Frühförderung in den Räumlichk eiten der Kindertageseinrichtung - Vernetzung mit anderen Kitas im Sozialraum: Gemei nsame Feste, gemeinsame Pro- jekte usw. - Kooperation mit den Sportvereinen SV Blau-Weiß Aa see und Segelclub Hansa Müns- ter geplant - Kooperation mit Kindertagespflege im Sozialraum - Zertifizierung zum Familienzentrum nach Entwicklu ngsphase in Münster anvisiert - Weitere Zusammenarbeit mit Musikschulen, Ärzten, Betrieben und anderen Akteuren im Sozialraum geplant - Teilnahme an Arbeitskreisen und AG’s ist geplant 3.5. Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Erziehungs- und Bildungspartnerschaften vor. Der Träger stellt folgende Merkmale besonders heraus: - Individuelles Eingewöhnungskonzept am Kind orient iert - Strukturierte Elternarbeit findet statt - Informationsgespräche, Entwicklungsgespräche, Elt ernabende usw. finden statt - Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat - Jährliche Elternbefragung - Beschwerdemanagementkonzept liegt vor 3.6. Organisationskultur und Qualität sichernde Maß nahmen Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Organisationskultur und Qualität sichernden Maßnahmen vor. Der Träger stellt folgende Merkmale besonders heraus: - Personaleinsatz nach KiBiz-Vorgaben, Flexibilität des personellen Einsatzes durch mehrere Einrichtungen in Münster zukünftig gegeben - Interne sowie externe Fortbildungsangebote für Mi tarbeiter 3 - Implementierung einer anteiligen Fachberatung in Münster - Bezahlung der Mitarbeiter in Anlehnung an den TVö D - Qualitätssicherung anhand der 6-SIGMA-DMAIC Metho de - Teilnahme an Fachgremien und AG’s ist geplant - Kinderschutzkonzept liegt vor 4. Besondere Merkmale des Trägers - Möglichkeit verschiedener Schwerpunktbildungen an hand sozialräumlicher Bedarfe (Bilingualität, Naturwissenschaftliche Bildung, usw.) - Erfahrungen in der Arbeit der Interkulturalität u nd mit bildungsfernen Familien - Ausbau des Standortes Münster um Synergieeffekte (Vertretungsregelungen, Fachbe- ratung vor Ort) zu erzielen 1 Trägerauswahlverfahren für Kindertageseinrichtungen in der Stadt Münster Auswertungsformular Ausgeschriebene Einrichtung: Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße und eine dauerhafte Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd Name und Adresse des Trägers: Step Kids KiTas gGmbH Am Friedrichshain 22 10407 Berlin 1. Trägerhintergrund / Trägerdarstellung Mögliche Beschreibung des Trägers und seiner Betätigungsfelder, Verbandszugehörigkeit, Leitbild etc. - Step Kids Kitas gGmbH ist ein Tochterunternehmen der Step Kids Education GmbH – ein bundesweit tätiger Träger von aktuell 18 Kindertageseinrichtungen, davon 15 in NRW und drei in Brandenburg / Berlin - Angebot von Brückenprojekten: Mobile Kitas (für K inder mit Fluchthintergrund) - Anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe - Seit April 2017 gehört Stepke zur AcadeMedia Grup pe - Überkonfessioneller und diskriminierungsfreier Tr äger - Leitbild in Bezug auf die Kindertagesbetreuung li egt vor 2. Wirtschaftlichkeit Angebotener Trägeranteil 5,00% Trägeranteil (bei Übertragung einer weiteren Einrichtung 9,00% möglich) Es werden für bestimmte Angebote / Aktionen Zusatzbeiträge erhoben. 3. Fachlichkeit / Pädagogik 3.1. Rahmenkonzept Fachliche Ausrichtung: - Alle fachlichen Anforderungen umfassend erfüllt / Erfahrungen in der Kindertagesbe- treuung liegen vor - Situationsorientierter und systemischer Ansatz - Konzeptausrichtung: Best Practice Ansatz abhängig vom Sozialraum - Konzeptionsschwerpunkte z.B. Musik, Bewegung, Nat ur - Bilingualität durch Native Speaker in allen Einri chtungen - Alltagsintegrierte Sprachbildung, Kommunikationsk ultur - Bildungsdokumentationskonzept liegt vor Flexible Betreuung: - Flexible Betreuungszeiten können bei Bedarf der E ltern eingerichtet werden, Einstieg in die Modellprojekte ExtraZeit / FlexiZeit vorstellbar - Regelöffnungszeiten: 07.00 Uhr - 17.00 Uhr 2 3.2. Querschnittsaufgaben wie Integration, Inklusio n und Genderthematik Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Querschnittsaufgaben vor. Der Träger stellt fol- gende Merkmale besonders heraus: - Individuelle Arbeit mit jedem Kind entsprechend s einer Bedarfe - Gleichbehandlung aller Kinder hinsichtlich Integr ation / Inklusion / Migration und Ge- schlechtsidentität - Schulung der Mitarbeiter/-innen im Bereich der Qu erschnittsaufgaben (z.B. Sprachliche Begleitung aller Handlungen - Sprachförderung im Alltag) - Einsatz von multiprofessionellen Teams (Diversitä t) - Hoher Stellenwert von Partizipation auch im u3-Be reich (Kinderparlament, Einbezug bei Stuhlkreisen) - Bereits Erfahrung mit dem Thema Migration: Mobile Kita im Rahmen der Brückenpro- jekte für Flüchtlingskinder 3.3. Gesundheitsförderung Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Gesundheitsförderung vor. Der Träger stellt fol- gende Merkmale besonders heraus: - Einrichtung einer Frischkostküche (Frischkostküch e in der Interims-Kita Beckstraße baulich nicht umsetzbar) - Ganztägiges freies Angebot von Obst und Gemüse - Regelmäßiges Schwimmen, regelmäßige Wald- und Wie sentage - Kräuter- und Gemüsegarten - Zahngesundheit (tägliches Zähneputzen, Kooperatio n mit Gesundheitsamt) - Entspannung in Form von Ruhephasen und Schaffung von Rückzugsorten durch ge- zielte Ausstattung der Räume - Unfallprävention in Kooperation mit der Polizei 3.4. Sozialraumorientierung und Kooperationspartner Geplante Vernetzungen: - Vernetzung im Stadtteil durch Teilnahme an Stadtt eilarbeitskreisen und Integrations- sowie Brückenprojekten geplant - Niederschwellige Öffnung der Kita durch Kooperati onen im Stadtteil (z.B. Familien-/ Jugendzentren, Sporteinrichtungen) - Kooperation mit anderen Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie umliegender Trägerlandschaft und sozialen Institutionen des Stadtteils angestrebt - Regelmäßiger Austausch mit den Grundschulen, um d ie Vorschulgruppen an den Be- darfen der Schule auszurichten - Kontakt mit Tagespflegepersonen ist wünschenswert , um guten Übergang in die Kita zu schaffen - Ausbau zum Familienzentrum gewünscht 3.5. Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Erziehungs- und Bildungspartnerschaften vor. Der Träger stellt folgende Merkmale besonders heraus: - Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Modell - Strukturierte Elternarbeit findet statt - Informationsgespräche, Entwicklungsgespräche, Elt ernabende, Elternstammtische, gemeinsame Aktionen und (interkulturelle) Feste usw. finden statt - Regelmäßige Feste und Aktionen sollen stattfinden - Elternhospitationen möglich - Teilnahme an Fachgremien und AG`s ist geplant 3 3.6. Organisationskultur und Qualität sichernde Maß nahmen Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Organisationskultur und Qualität sichernde Maß- nahmen vor. Der Träger stellt folgende Merkmale besonders heraus: - Personaleinsatz nach KiBiz-Vorgaben, freigestellt e Leitung, drei Vollzeitkräfte pro Gruppe - Jährliche Fachtagungen für alle Fachkräfte - Regionalbüro in Wuppertal - Ein Qualitätsentwicklungskonzept liegt vor und wi rd vor Ort in den Kitas umgesetzt - Regelmäßige Evaluationen durch Eltern- und Mitarb eiterumfragen - Kostenfreie Fortbildungsangebote für alle Mitarbe iter/-innen in der Stepke Akademie zu aktuellen Themen - Bezahlung der Mitarbeiter in Anlehnung an den TVö D - Kinderschutzkonzept liegt vor 4. Besondere Merkmale / Eignung - Eigene Akademie mit Fortbildungsangeboten für Mit arbeiter/-innen und Externe - Regelmäßige Angebote, wie Schwimmen und Wald- und Wiesentage (Zusatzbeitrag) - Bilingualität
Anlage 3.2_Konzept_Kleine Riesen Nord
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Anlage 4.1_Bewerbungsschreiben_StepKids
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ERDE Richtig gute KiTa. Step Kids KiTas gGmbH « Am Friedrichshain 22 « 10407 Berlin Step Kids KiTas gGmbH Stadt Münster Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 2.H. Frau Gerick Tel.:+49 (0) 30 209 271 71 Fax: +49 (0) 30 209 271 72 Hafenstraße 30 www.stepke-kitas.de 48127 Münster Ansprechpartnerin Denise Landmann d.landmann@stepke-kitas.de Mobil: +49 (0) 176 60 60 72 57 Berlin, 19.10.2018 Verbindliches Angebot zur Übernahme der Trägerschaft für eine 2gruppige Interims- Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt 06/2018 Sehr geehrte Frau Gerick, sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erklären wir unser verbindliches Angebot zur Übernahme der Trägerschaft für die 2gruppige Interims-Einrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt, sowie der dauerhaften Einrichtung in Mitte-Süd, entsprechend Ihrer Ausschreibung 06/2018. Die von uns eingereichten Bewerbungsunterlagen im Rahmen der Interessensbekundung sind für dieses Angebot maßgeblich und verbindlich. Den festgesetzten Trägeranteil von 9% gemäß KiBiz kann Stepke leider erst ab einer Agruppigen Einrichtung in vollem Umfang übernehmen. Bei einer 32gruppigen Einrichtung wie in Aaseestadt wären es 5% Trägeranteil. Sobald Stepke in Münster mehr als 5 Gruppen insgesamt betreibt, können wir die Übernahme von 9% Trägeranteil für alle Einrichtungen in Münster in Aussicht stellen. Gerne stehen wir für weitere Informationen und Rückfragen zur Verfügung. Mit Dr. dad Geschäftsführer Step Kids KiTas gGmbH Geschäftsführer: Johannes Nagel, Dr. Kurt Berlin Finanzamt für Körperschaften Ill, Berlin Steuernummer: Am Friedrichshain 22 Sitz der Gesellschaft: Berlin Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg 29/026/630247/69729 10407 Berlin HRB 149735 B
Anlage 4.2_Zusatzbeiträge Münster_Step Kids
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Step Kids KiTas gGmbH Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Geschäftsführer: Johannes Nagel, Dr. Kurt Berlin Sitz der Gesellschaft: Berlin Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, HRB 149735 B Finanzamt für Körperschaften I, Berlin Steuernummer: 27/639/01214 Step Kids KiTas gGmbH • Am Friedrichshain 22 • 10407 Berlin Amt für Kinder, Jugendliche und Familien z.H. Frau Gerick Hafenstraße 30 48127 Münster Berlin, den 05.10.2018 Erklärung zur Aufstellung der Zusatzbeiträge Sehr geehrte Frau Gerick, Stepke KiTas zeichnen sich durch ergänzende, pädagogische Angebote aus. Wir sehen es als ein besonderes Qualitätsmerkmal, in unseren Einrichtungen den Kindern und Eltern bilinguale Erziehung, themenbezogene Exkursionen sowie Schwimmunterricht anbieten zu können. Zusätzlich ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung wichtiger Bestandteil unseres pädagogischen Konzepts, weswegen wir es als besonderes Merkmal unserer Einrichtungen sehen, dass alle unsere Speisen frisch vom hauseigenen Koch zubereitet werden. Um diese Zusatzleistungen auf einem hohen qualitativen Standard anbieten zu können, ist deren Kostendeckung nur durch die Zahlung eines Zusatzbeitrages seitens der Eltern möglich. Die Zusatzbeiträge werden ausschließlich zweckgebunden zur Finanzierung der Angebote eingesetzt. Unsere Einrichtungen sind, unabhängig der finanziellen Leistungsfähigkeit, für alle Kinder und Familien offen. Sollten Familien aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sein, die zusätzlichen Beiträge zu leisten, kommen wir hier gerne entgegen. Bei einer Einkommensgrenze von unter 37.000€ Haushaltseinkommen entfallen zusätzliche Beiträge in Münster (derzeit ansonsten 60€ je Monat). Der Essensbeitrag ist weiterhin zahlbar. Selbstverständlich werden die Kinder von keiner der Zusatzleistungen ausgeschlossen, sondern erhalten diese trotzdem im vollen Umfang. Mit freundlichen Grüßen Dr. Kurt Berlin Geschäftsführer Step Kids KiTas gGmbH Am Friedrichshain 22 10407 Berlin www.stepke-kitas.de Denise Landmann Business Development d.landmann@stepke-kitas.de
Anlage A
4740 Zeichen
Anlage A zur V/0914/2018 Kurzüberblick Die Verwaltung schlägt vor, dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH die Trägerschaft für die Inte- rims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt und eine dauerhafte Kin- dertageseinrichtung in Mitte-Süd zu übertragen. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Die Bundesregierung hat für den Ausbau von bedarfsgerechten Betreuungsangeboten in Deutschland einen gesetzlichen Rechtsanspruch geschaffen. Dieser Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gilt seit dem 1. August 2013 für alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebens- jahr. Die Stadt Münster greift die Pflichtaufgabe zum bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesbe- treuung in der Produktgruppe 0601 „Förderung von Kindern in Tagesbetreuung“ in zwei Zielen auf. Zum einen ist der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für Kinder im Alter von 3 - 6 Jah- ren sicherzustellen und weiterhin sollen Tagesbetreuungsangebote für unter 3-jährige Kinder mit einer Versorgungsquote von bis zu 50 % ausgebaut werden. Mit dem Erreichen dieser Werte werden die ISM Leitziele „Wir werden einer der führenden Bildungs-, Wissenschafts-, Forschungs- und Entwicklungsstandorte in Europa“ und „Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität mit hohem Wohn- wert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesellschaft weiterentwickeln“ for- ciert. Der Rat der Stadt Münster hat die bedarfsgerechte Errichtung der Interims-Kindertages- einrichtung an der Beckstraße und die anschließende Trägervergabe mit der Vorlage V/0080/2018 beschlossen. Die Verwaltung schlägt vor, dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH die Trägerschaft für die Inte- rims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße und eine dauerhafte Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd zu übertragen. Mit dem Beschluss über die Trägerschaft der Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße sowie der langfristigen Einrichtung in Mitte-Süd wird rechtzeitig vor Inbetriebnahme der Einrich- tung ein Träger bestimmt, so dass weitere Detailplanungen in Kooperation mit dem zuständigen Träger getroffen werden können. Finanzierung Produktgruppe: 0601 Förderung von Kindern in Tagesbetreuung Auswirkungen auf den Ergebnisplan X Ja Nein Auswirkungen auf den Finanzplan Ja X Nein Im beschlossenen Haushaltsplan 2018 enthalten? Ja X Nein teilw. Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? X Ja Nein Bereits veranschlagt? X Ja Nein Die Betriebskosten für die Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße betragen auf der Grundlage der unter Ziffer 1 der Begründung genannten Gruppenstrukturen August bis Dezember 2019 148.000 € und 2020 ff. 392.700 €. Der städtische Betriebskostenanteil liegt für August bis De- zember 2019 bei 81.400 € und für 2020 ff. bei 215.985 €. Die Betriebskostenzuschüsse wurden be- reits mit dem Errichtungsbeschluss V/0080/2018 dargestellt. Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist x vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig vollständig frei- willig Gesetzliche Grundlagen: SGB VIII §§ 22 – 26, insbesondere § 24 Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Münster gehört zu den am stärksten wachsenden Städten in Nordrhein-Westfalen. Nach aktuellen städtischen Vorausberechnungen könnte die Bevölkerung bis 2030 ohne starke Flüchtlingszuzü- ge im Basisszenario "Dynamischer Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort" auf 326.000 Einwoh- ner steigen. Unter Berücksichtigung zusätzlicher Flüchtlingszuwanderungen könnte das Wachs- tum noch deutlich stärker ausfallen und Münster in 2030 bis zu 347.000 Einwohner zählen. Die wachsende Stadt, die alle Bereiche des Lebens betrifft, ist eine zentrale Herausforderung, der sich Münster stellen muss. Die demographische Entwicklung der Stadt Münster ist ein grundlegender Bestandteil der Kita- ausbauplanung. Alle Maßnahmen zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder orientieren sich an der kleinräumi- gen Bevölkerungsprognose der Stadt Münster und sind darauf ausgerichtet, eine familienfreundli- che Stadtentwicklung zu fördern. Dazu tragen insbesondere die bedarfsgerechte Schaffung von Plätzen zur Erfüllung des Rechtsanspruchs für ü3-Kinder und der Ausbau von u3-Plätzen bei. Im Rahmen der unterschiedlichen Arbeitsfelder der Kindertagesbetreuung werden wichtige As- pekte wie Barrierefreiheit, Inklusion, Sprachförderung und Qualifizierung differenziert berücksich- tigt und unterstützen eine familienfreundliche Entwicklung in Münster. Weiterhin steht der Ausbau von Kindertagesbetreuungsangeboten im Einklang mit der Ausrichtung Münsters als führender Wirtschaftsstandort.
Anlage 3.1_Bewerbungsschreiben_Kleine Riesen Nord
1568 Zeichen
0 0 N w c .., N """ ...... LC) CO LC) 0 10 ::!: 0:: Kieme Riesen Nord gGmbH I Esslmger Straße 69 I 73732 Esslmgen EINSCHREIBEN-EINWURF Stadt Münster Amt für Kinder Jugendliche und Familie 48127 Münster VORAB PER MAll: gerick@stadt-muenster.de ~·=e Bilinguale Kindertagesstätten Ihr Ze1chen, Ihre Nachricht vom Unsere Zeichen, unsere Nachricht vom Telefon, Name (0711) 35 116 40, PW Kindertagesstätten Datum 02.10.2018 Aufrechterhalt der Bewerbung als Träger für die Kindertageseinrichtung Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt und einer dauerhaften Einrichtung in Mitte-Süd Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, hiermit zeigen wir an, dass wir unser Interesse an der Übernahme der Trägerschaft der Kindertagesstätte ",nterims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt und einer dauerhaften Einrichtung in Mitte-Süd" aufrechterhalten. Den Eigenanteil des Trägers in Höhe von 9% können wir sicherstellen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlic n Grüßen ß!/Z Peter Wahler Geschäftsführer Kleine Riesen Nord gemeinnützige GmbH I Esslinger Straße 69 I 73732 Essl1ngen I Telefon: (0711) 35 116 40 I Telefax: (0711) 35 116 417 1 www.littlegiants.de 1 info@littlegiants.de IT ~-~~? · · Geschäftsführer I Dipl.-lng Jelena Wahler, MBA (Duke) I D1pl.-lng. Peter Wahler, MBA (Duke) Sitz der Gesellschaft I Essl1ngen am Neckar I Amtsgencht Stuttgart HRB 7393 Bankverbindung j Volksbank Esslingen eG I I BAN DE17 6119 0110 0244 0280 01 I BIC GENODESlESS
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungOrte (6)
- Beckstraße
- Hafenstraße 30
- Meyerbeerstraße
- Eichendorffstraße
- Willingrott
- Heidestraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0914/2018
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 08.10.2018
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37