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V/0914/2018

Trägervergabe für die Interimsmaßnahme an der Beckstraße und die dauerhafte Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd

Vorlagen 08.10.2018

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 12.12.2018, TOP 50.1

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 4.3_Konzept_Step Kids

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Ansehen

Anlage 2_Auswertungsformulare aller Träger

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Ansehen

Anlage 3.2_Konzept_Kleine Riesen Nord

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Ansehen

Anlage 4.1_Bewerbungsschreiben_StepKids

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Ansehen

Anlage 4.2_Zusatzbeiträge Münster_Step Kids

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Ansehen

Anlage A

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Ansehen

Anlage 3.1_Bewerbungsschreiben_Kleine Riesen Nord

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

14017 Zeichen

V/0914/2018 
V/0914/2018 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
 
Trägervergabe für die Interimsmaßnahme an der Beckstraße und die dauerhafte 
Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
   28.11.2018 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 
   04.12.2018 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 
   05.12.2018 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
   12.12.2018 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Der Rat der Stadt Münster überträgt die Trägerschaft für die oben genannte zweigruppige Interims-
Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt und der dauerhaften Kindertages-
einrichtung in Mitte-Süd dem Kinder- und Jugendhilfeträger Kleine Riesen Nord gGmbH (siehe Be-
gründung zu Ziffer 3).  
 
Der Betriebsbeginn der Kindertageseinrichtung ist zum 01.08.2019 geplant. 
 
2. Zur Regelung der gegenseitigen Rechte und Pflichten werden folgende vertragliche Vereinbarun-
gen entsprechend getroffen:  
 
2.1. Für die Kindertageseinrichtung werden vertragliche Regelungen zur Trägerschaft (Leis-
tungsvereinbarung) zwischen dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH und der Stadt Münster getrof-
fen. Es wird ein Trägeranteil von 9,0 % vereinbart. 
Mietvertragliche Regelungen werden zwischen der Stadt Münster (Vermieter) und dem Träger Klei-
ne Riesen Nord gGmbH getroffen. 
Für die dauerhafte Folgeeinrichtung in Mitte-Süd werden die mietvertraglichen Regelungen zwischen 
dem Vermieter (Stadt Münster oder privater Investor) und dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH 
getroffen. 
 
 
 
 
 
Amt für Kinder, Jugendliche 
und Familien 
 
08.11.2018 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Frau Gerick, Frau Kratz-
Trutti, Frau Pohl 
Telefon: 492-5528 
Gerick@stadt-muenster.de

- 2 - 
V/0914/2018 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Auswirkungen auf Transferaufwendungen im Teilergebnisplan (hier: städtischer Anteil an den Be-
triebskostenzuschüssen) 
 
Die Betriebskosten für die Kindertageseinrichtung an der Beckstraße betragen auf der Grundlage der 
unter Ziffer 1 der Begründung genannten Gruppenstrukturen 
 für August bis Dezember 2019 = 148.000 € 
 für 2020 ff. =  392.700 € 
Die Kosten teilen sich wie folgt auf Land, Stadt und Träger auf: 
 
Träger 
Betriebskostenzuschuss  Trägeranteil 
Städt. An-
teil BKZ 
gesamt Gesamt Land Stadt 
Gesamt, ge-
setzlicher 
Trägeranteil 
Angebot 
Stadt 
(Erforderlicher 
Zuschuss) 
  1 2 3 4 5 6 7 
Kleine Ri e-
sen Nord 91,00% 36,00% 55,00% 9,00% 9,00% 0,00% 55,00% 
 
 
Aug. - Dez. 2019 2020 
Träger 
Trägeranteil 
Städtischer  
Trägeranteil 
Städtischer  
Anteil  Anteil BKZ 
Angebot 
Stadt. (erfor-
derlicher 
Zuschuss) 
gesamt Angebot 
Stadt. erfor-
derlicher 
Zuschuss 
gesamt 
  5 6 7 5 6 7 
Kleine Rie-
sen Nord  13.320,00 €  0,00 € 81.400,00 €  35.343,00 €  0,00 € 215.985,00 € 
 
 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
Die Betriebskostenzuschüsse (Transferaufwendungen) wurden bereits mit dem Errichtungsbeschluss 
V/0080/2018 dargestellt. Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan-
entwurf 2019 veranschlagt. 
 
 
Begründung: 
 
1. Ausgangslage 
 
Der Rat der Stadt Münster hat die bedarfsgerechte Errichtung dieser Kindertageseinrichtung mit der 
Vorlage V/0080/2018 beschlossen: 
 
Die Kindertageseinrichtung in der Aaseestadt beginnt zunächst mit folgenden Gruppen:  

 1 Gruppe für Kinder im Alter von 2-6 Jahren (G1) 
 1 Gruppe für Kinder im Alter von 3-6 Jahren (G3) 
 
Die jeweilige Gruppenstruktur wird auf der Grundlage der jährlich zu vereinbarenden Rahmenstru k-
turen bedarfsgerecht weiterentwickelt.  
Neben dem Angebot einer wöchentlichen Betreuung von 45 Stunden werden ebenfalls elterliche 
Bedarfe nach einer wöchentlichen Betreuung von 25 Stunden und 35 Stunden mit Übermittagsb e-
treuung (Blocköffnungszeit) flexibel angeboten.

- 3 - 
V/0914/2018 
Im Rahmen des oben genannten Errichtungsbeschlusses hat der Rat der Stadt Münster beschlossen, 
die Trägerschaft für diese Einrichtung an einen geeigneten freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe 
zu vergeben. Weiterhin wurde beschlossen, dass mit der Vergabe der Trägerschaft für die Interims-
Kindertageseinrichtung auch eine mögliche dauerhafte Folgeeinrichtung in Mitte-Süd an den Träger 
übertragen wird. 
Im Rahmen der Trägerausschreibung wurden die Träger darauf hingewiesen, dass abhängig von 
den Bedarfen, Angebote des Modellprojektes ExtraZeit/FlexiZeit zu prüfen sind, um so den Eltern 
die Möglichkeit zu geben, flexible Öffnungszeiten der Kita wahrzunehmen. 
 
 
2. Verbindliche Bewerbung freier Träger zur Übernahme der Trägerschaft 
 
Die Träger von Kindertageseinrichtungen in Münster sowie die in der Arbeitsgemeinschaft gem.  
§ 78 SGB VIII (AG 5 – Kindertagesbetreuung) tätigen Träger wurden am 23.07.2018 über die Pla-
nungen der Stadt Münster zum Neubau dieser Einrichtung und über das Ausschreibungsverfahren für 
die Betriebsträgerschaft informiert und gebeten, bis zum 14.09.2018 ihr Interesse an einer Übernah-
me der Trägerschaft mitzuteilen. Gleichzeitig erfolgten diesbezüglich eine Pressemitteilung am 
27.07.2018 und eine Veröffentlichung der Ausschreibung auf der Internetseite des Amtes für Kinder, 
Jugendliche und Familien. Die Träger, die ihr Interesse bekundet haben, legten zwischen dem 25.09. 
und 04.10.2018 ihre Konzepte und trägerschaftlichen Vorstellungen entsprechend der in Kapitel 3 
genannten Kriterien dar. 
Die Frist zur Abgabe einer daran anschließenden, verbindlichen Bewerbung war der 19.10.2018. 
 
Folgende Träger haben anschließend eine verbindliche Bewerbung abgegeben (in alphabetischer 
Reihenfolge): 
 
 Kleine Riesen Nord gGmbH (Kleine Riesen Nord), Esslinger Straße 69, 73732 Esslingen 
 
 Step Kids KiTas gGmbH (Step Kids), Am Friedrichshain 22, 10407 Berlin 
 
 
3. Trägerauswahl 
 
3.1. Kriterien für den Entscheidungsvorschlag  
 
Mit der Bewerbung haben die Träger Konzeptionen übersandt, die den Anlagen zu entnehmen sind. 
Die Verwaltung hat mit allen Bewerbern umfangreiche Trägergespräche anhand des in der Vorlage 
V/0089/2018 beschriebenen neuen Gesprächsleitfadens geführt und die folgenden, in der Vorlage 
beschriebenen Auswahlkriterien zur Bewertung der Gespräche/Konzepte herangezogen: 
 
- Wirtschaftlichkeit 
- Fachlichkeit/Pädagogik 
o Rahmenkonzept 
o Querschnittsaufgaben wie Integration, Inklusion und Genderthematik 
o Gesundheitsförderung 
o Sozialraumorientierung und Kooperationspartner 
o Erziehungs- und Bildungspartnerschaften 
o Organisationskultur und Qualität sichernde Maßnahmen 
- Besondere Merkmale des Trägers 
 
Die Zusammenfassung der Gesprächsdokumentation sowie die Informationen aus den ausführlichen 
Gesamtkonzeptionen der Träger sind dem im Anhang beigefügten Auswertungsformular zu entneh-
men.

- 4 - 
V/0914/2018 
3.2. Analyse der Wirtschaftlichkeit  
 
Im Rahmen dieser Analyse werden jeweils die jährlichen Kosten für den durchgängigen Betrieb einer 
Kindertageseinrichtung dargestellt. Die anteiligen Betriebskosten ab Inbetriebnahme der Einrichtun-
gen werden unter „II. Finanzielle Auswirkungen“ aufgeführt.  
 
Trägeranteile 
 
Bezüglich des gesetzlichen Trägeranteils gibt es für die Trägerschaft folgende Angebote: 
 
Die Angebote der Träger zum Eigenanteil des Trägers an den Betriebskosten sind der folgenden Ta-
belle zu entnehmen. Zur Bewertung der Angebote ist dort zusätzlich der prozentuale Anteil für den 
gesamten städtischen Zuschuss dargestellt (= Gesetzlicher Förderanteil am Betriebskostenzuschuss 
+ freiwilliger städtischer Zuschussanteil am Eigenanteil des Trägers).  
 
a) Vergleichstabelle: Prozentuale Aufteilung der Betriebskosten 
 
Träger 
Betriebskostenzuschuss  Trägeranteil 
Städt. An-
teil BKZ 
gesamt Gesamt Land Stadt 
Gesamt, 
gesetzlicher 
Trägeranteil 
Angebot 
Stadt 
(erforderlicher 
Zuschuss) 
  1 2 3 4 5 6 7 
Kleine Riesen 
Nord 91,00 % 36,00 % 55,00 % 9,00% 
9,00% 0,00% 55,00% 
Step Kids 5,00% 4,00% 59,00% 
 
Die jährlichen Betriebskosten für die Kindertageseinrichtung an der Beckstraße betragen ab 2020 ff. 
392.700 € und teilen sich dementsprechend wie folgt auf: 
 
b) Vergleichstabelle: Beträge Trägeranteil/Freiwilliger städt. Zuschuss/Städtischer Gesamtanteil BKZ  
 
  Jährliche Kosten ab 2020 ff 
Träger 
Trägeranteil 
Städtischer  
Anteil BKZ 
Angebot Stadt. (FWZ) gesamt 
% € % € % € 
  5 6 7 
Kleine Riesen 
Nord 9,00 35.343,00  0,00 0,00 55,00 215.985,00  
Step Kids 5,00 19.635,00 4,00 15.708,00 59,00 231.693,00  
 
Der Träger Kleine Riesen Nord bietet den vollen Trägeranteil von 9% für den Betrieb der Kinderta-
geseinrichtung an. 
Der Träger Step Kids bietet einen geringeren Trägeranteil an, sodass ein freiwilliger städtischer Zu-
schuss notwendig wird. 
 
3.3. Analyse der Fachlichkeit/Pädagogik 
 
Anhand der in der Vorlage V/0089/2018 beschriebenen Auswahlkriterien zum Thema der Fachlich-
keit/Pädagogik wurden die Konzepte und Bewerbungsgespräche der interessierten Träger ausgewer-
tet (siehe hierzu auch die ausführlichen Auswertungsformulare im Anhang dieser Vorlage).  
Alle Bewerber bestätigten, dass eine Bezahlung in Anlehnung an den Tarifvertrag für den öffentlichen 
Dienst (TVÖD) getätigt wird.

- 5 - 
V/0914/2018 
Der Träger: 
 Kleine Riesen Nord gGmbH 
In 2018 wird der Träger drei Kitas in Münster betreiben (Willingrott, Hermannschule, Pavillon und 
dauerhafte Einrichtung Albachten). In 2019 werden die Einrichtungen an der Meyerbeerstraße und an 
der Eichendorffstraße (inkl. Dependance Heidestraße) hinzukommen. Der Träger betreibt aktuell 
bundesweit 30 Kindertageseinrichtungen und ist als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe aner-
kannt. Der Träger hat Konzepte vorgelegt, die die wesentlichen Eckpunkte der pädagogischen Aus-
richtung darlegen. Der Träger benannte im Bewerbungsverfahren zudem das mögliche Angebot von 
Bilingualität in der Kita und das Thema Migration als einen grundsätzlichen Bestandteil der pädagogi-
schen Aufgabenstellung in einer Kindertageseinrichtung. Der Träger plant darüber hinaus eine kon-
krete Zusammenarbeit mit den im Sozialraum ansässigen Kitas, Schulen und Sportvereinen (z.B. SV 
Blau-Weiß Aasee, Segelclub Hansa Münster) und stellte seine Erfahrungen in der Zusammenarbeit 
mit Kindertagespflegestellen an bereits bestehenden Kitastandorten vor. 
 
Der Träger: 
 Step Kids KiTas gGmbH 
Der Träger ist bislang nicht als Träger von Kindertageseinrichtungen in Münster tätig. Der Träger be-
treibt aktuell bundesweit 18 Kindertageseinrichtungen, davon 15 in NRW und ist als freier Träger der 
Jugendhilfe anerkannt. Der Träger hat Konzepte vorgelegt, die die wesentlichen Eckpunkte der päda-
gogischen Ausrichtung darlegen. Der Träger benannte im Bewerbungsverfahren zudem Schwerpunk-
te im Bereich der Gesundheit und regelmäßiger Bewegungsangebote wie Schwimmen und Wald- und 
Wiesentage. Darüber hinaus wird auch eine bilinguale Spracherziehung in den Einrichtungen angebo-
ten.   
 
 
4. Gesamtbewertung / Fazit 
 
Die Verwaltung schlägt abschließend vor, dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH die Trägerschaft 
für die Interims-Kindertageseinrichtung in der Aaseestadt an der Beckstraße sowie einer dau-
erhaften Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd zu übertragen, da der Träger den vollen Trägeranteil 
für den Betrieb der Kindertageseinrichtung anbietet, ein umfassendes pädagogisches Konzept vorge-
legt hat, über bundesweite Erfahrungen im Bereich der Kindertagesbetreuung verfügt und durch diese 
Übertragung der Trägerschaft zukünftig in Münster an einem weiteren Standort aktiv in der Kinderta-
gesbetreuung arbeiten kann. 
 
Die Trägerübernahme durch Kleine Riesen Nord gGmbH eröffnet weitere Synergieeffekte (z. B. Ver-
tretungsregelungen) für diesen Standort, insbesondere durch Kooperationen nahegelegenen Kitas, 
Grundschulen und Sportvereinen. Darüber hinaus wird eine Vernetzung mit verschiedenen Akteuren 
im Stadtteil angestrebt. 
Durch die Übernahme einer weiteren Einrichtung hat der der Träger zugesichert Anteile einer Fach-
beratung in Münster zu etablieren. 
 
Im Verfahren wurde beachtet, dass der Träger Step Kids KiTas gGmbH einen Trägeranteil von 5 % 
bietet und in Münster einen monatlichen Zusatzbeitrag erheben wird. 
 
Aufgrund der oben beschriebenen Gründe wird die Übernahme der Trägerschaft an den Träger Klei-
ne Riesen Nord gGmbH von der Verwaltung vorgeschlagen. Mit einer weiteren Einrichtung in Münster 
wird der Träger in die Lage versetzt, Synergien zu schaffen (u. a. Vertretungsregelungen und Anteile 
einer Fachberatung etablieren). 
Mit diesem Beschluss wird rechtzeitig vor Inbetriebnahme der Einrichtung ein Träger gefunden, so 
dass weitere Detailplanungen in Kooperation mit dem zuständigen Träger getroffen werden können. 
 
Das Verfahren zeigt weiterhin das Interesse freier Träger an einer Trägerschaft von Kitas in dieser 
Stadt. Gleichzeitig zeigt das Verfahren auch, dass erneut neue Träger mit einem hohen Trägeranteil 
bereit sind, sich zu engagieren.

- 6 - 
V/0914/2018 
Das gesamte Auswahlverfahren belegt zudem eine hohe Fachlichkeit der Träger, die sich abschlie-
ßend für eine Trägerschaft verbindlich beworben haben.  
Der Verwaltungsvorschlag hatte die Aufgabe, aus zwei Bewerbern unter der gleichgewichteten Wür-
digung der Fachlichkeit / Pädagogik und der Wirtschaftlichkeit einen Vorschlag darzustellen. Das in 
der Vorlage V/0089/2018 beschriebene Verfahren zur Trägerauswahl liegt der Bewertung der Bewer-
ber zu Grunde. 
 
 
I.V. 
 
gez. 
 
Thomas Paal 
Stadtdirektor 
 
 
Anlagen:  
 
1. Anlage A 
 
2. Auswertungsformulare aller Träger 
 
3. Bewerbungsunterlagen: Kleine Riesen Nord gGmbH, Esslinger Straße 69, 73732 Esslingen 
 
4. Bewerbungsunterlagen: Step Kids KiTas gGmbH, Am Friedrichshain 22, 10407 Berlin 
 
Hinweis: 
Die umfangreichen Bewerbungsunterlagen der einzelnen Träger (Anlagen 3 und 4: Anschreiben und 
Konzepte) stehen ausschließlich als pdf-Dateien im Ratsinformationssystem der Stadt Münster als 
Download unter der Vorlagennummer V/0914/2018 zur Verfügung.  
Link: https://www.stadt-muenster.de/sessionnet/sessionnetbi/infobi.php

Anlage 4.3_Konzept_Step Kids

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Erziehung, Bildung, Betreuung und Förderung für 
Kinder von 0 bis 6 Jahren in NRW 
Basis – Konzeption der Step Kids KiTas gGmbH

2 
 
  
Step Kids KiTas gGmbH 
Am Friedrichshain 22 
10407 Berlin 
 
A
nsprechpartner: 
Frauke Schittek 
0202 281 943 0 
0160 872 321 4 
f.schittek@stepke-kitas.de 
 
S
tand: 
Oktober 2017 
 
H
erausgeber: 
Step Kids KiTas gGmbH 
Am Friedrichshain 22 
10407 Berlin

3 
 
Inhalt 
1.  Vorwort .............................................................................................. ........................... 5  
2.  Rahmenbedingungen .................................................................................... ................. 5  
2.1. Der Träger ........................................................................................................................................ 5 
2.2. Rechtliche Grundlagen ..................................................................................................................... 6 
3.  Unsere Einrichtungen (Familienzentren) ............................................................... .......... 6  
3.1. Mitarbeiter/Innen und Fachpersonal .............................................................................................. 7 
3.2. Öffnungszeiten ................................................................................................................................. 8 
3.3. Gruppengröße und Fachkraftschlüssel ............................................................................................ 8 
3.4. Aufnahmekriterien ........................................................................................................................... 8 
3.5. Raumkonzept ................................................................................................................................... 8 
4.  Pädagogische Ziele und Inhalte ....................................................................... ..............10  
4.1. Stand der aktuellen Forschung ...................................................................................................... 10 
4.2. Hirnforschung und Lernen ............................................................................................................. 11 
4.3. Die Bedeutung von Gleichaltrigen ................................................................................................. 11 
4.4. Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung ................................................................. 12 
5.  Mehrsprachigkeit ...................................................................................... ....................12  
6.  Religiöse Erziehung .................................................................................. .....................13  
7.  Die Eingewöhnung im Kindergarten ...................................................................... ........13  
8.  Das Freispiel ......................................................................................... ........................14  
9.  Der Morgenkreis, der Abschlusskreis, die Kinderkonferenz ............................................14  
9.1. Beteiligungsrechte für Kinder – Partizipation ................................................................................ 14 
10.  Vorschulerziehung .................................................................................... ....................15  
11.  Ein Tag in unserer Kita .............................................................................. ....................16  
11.1. Zeit ........................................ ................................................................................................. 16 
11.2. Ankommen .................................... ........................................................................................ 16 
11.3. Morgenkreis ................................. ......................................................................................... 16 
11.4. Gemeinsame Mahlzeiten ....................... ............................................................................... 16  
11.5. Ruhen und Schlafen .......................... ..................................................................................... 17 
11.6. Angebote, Aktivitäten und Projekte .......... ............................................................................ 18 
11.7. Nach Hause Gehen ............................ .................................................................................... 18 
12.  Qualifizierungsprozess und Weiterentwicklung, Supervision und Fortbildung ................19  
12.1. Individuelle Vor- und Nachbereitung ......... ........................................................................... 19 
12.2. Teamsitzung ................................. ......................................................................................... 19 
12.3. Stepke Akademie ............................. ...................................................................................... 20 
13.  Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern ..................................................... ....20  
13.1. Formen der Elternbeteiligung Elterngespräche .................................................................... 20 
14.  Kooperationen mit anderen Institutionen Zusammenarbeit mit den Grundschulen .......22  
14.1. Weitere Kooperationen und Kontakte zu anderen  Einrichtungen ....................................... 22 
15.  Öffentlichkeitsarbeit ................................................................................. ....................23  
16.  Gesunde Kinder ....................................................................................... .....................23  
16.1. Ernährung ................................... ........................................................................................... 23 
16.2. Bewegung .................................... .......................................................................................... 23 
16.3. Schwimmen und Turnen ........................ ............................................................................... 24 
16.4. Schuhfreie Zone ............................. ........................................................................................ 25 
16.5. Gesunde Zähne ............................... ....................................................................................... 25 
16.6. Wald- Wiesentage ............................ ..................................................................................... 25 
17.  Alltagsintegrierte Sprachbildung und Kommunikation ................................................... 25  
17.1. Unsere Ziele: ............................... ........................................................................................... 26 
17.2. Musik und Gesang ............................ ..................................................................................... 27

4 
 
17.3. Bilderbücher – Lesen und Sprache ............ ............................................................................ 27 
18.  U3-Bereich ........................................................................................... .........................27  
18.1. Eingewöhnung - Emotionale Sicherheit ........ ........................................................................ 28 
18.2. Feste Rituale ............................... ........................................................................................... 28 
18.3. Der Gruppenalltag (exemplarisch) ............ ............................................................................ 28 
18.4. Motorik ..................................... ............................................................................................. 28 
18.5. Gesundheit und Körperpflege ................. .............................................................................. 29 
18.6. Ernährung ................................... ........................................................................................... 29 
18.7. Sauberkeitsentwicklung ...................... .................................................................................. 29 
18.8. Essen und Trinken ........................... ...................................................................................... 30 
19.  Unser Kinderschutz-Konzept ........................................................................... ..............31  
19.1. Kinderschutzauftrag ......................... ..................................................................................... 32 
19.2. Datenschutz ................................. .......................................................................................... 35 
20.  Inklusion ............................................................................................. ..........................36  
20.1. Vielfalt als Bereicherung verstehen ......... ............................................................................. 36 
21.  Tiergestützte Pädagogik .............................................................................. ..................36  
22.  Stepke Qualitätsmanagement ............................................................................ ...........37  
22.1. Grundlegende Organisationsbedürfnisse ....... ....................................................................... 37 
22.2. Sicherung des QM durch die Fachberatung ..... ..................................................................... 39 
23.  Nachwort ............................................................................................. .........................41

5 
 
1.  Vorwort 
 
Erziehung, Bildung und Förderung von Kindern beginnen mit der Geburt. In den ersten Jahren 
lernt ein Mensch so viel, so schnell und so begierig wie in keiner anderen Phase seines Lebens. 
Lernen bedeutet nicht nur Wissen zu erwerben, sondern vor allem die Fähigkeit, sich das 
Wissen selbst erschließen zu können. 
Diese Basis-Konzeption zeigt Schwerpunkte auf, ausgehend von dem Leitgedanken, dass 
Kindertageseinrichtungen ein wesentlicher Grundbaustein im Leben eines Kindes sind und 
gravierenden Einfluss auf die Lebenswelt aller Beteiligten haben. 
Es berücksichtigt neue pädagogische Ansätze und wird den daraus resultierenden 
Herausforderungen gerecht. Besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung der 
interkulturellen Kompetenz der Fachkräfte, um den steigenden Herausforderungen an die 
Betreuung und Förderung von Kindern unterschiedlicher Herkunft gerecht zu werden. 
Diese Basis-Konzeption ist die Arbeitsgrundlage für unser Fachpersonal und dient 
interessierten Personen und Fachkreisen zur Information über Einrichtungen der Step Kids 
Kitas gGmbH. 
 
2.  Rahmenbedingungen 
 
2.1.  Der Träger 
 
“Step Kids Kitas gGmbH" ist Träger der Einrichtungen. Unsere Einrichtungen stellen einen 
Teil der Lebenswelt von Kindern dar, denn Kindertageseinrichtungen sind Erziehungs- und 
Bildungseinrichtungen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit sehen wir jedes Kind in seiner 
Lebenssituation als Mitglieder unserer Gesellschaft mit eigenen Rechten. Für diese Rechte 
setzen wir uns ein. Frühe Lernerfahrungen in der Familie sind neben denen in der 
Kindertageseinrichtung die Grundlagen, auf denen Kinder individuelle Lernstrategien, 
Erfahrungen, Wissensbestände und gesellschaftliches Bewusstsein aufbauen. 
 
Kinder aller Nationalitäten und Konfessionen sollen in unseren Kindertageseinrichtungen 
die Chance erhalten, sich unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu entfalten, solidarisch 
und tolerant miteinander zu leben und somit Gleichheit und Gerechtigkeit erfahren zu 
lernen. Wir bieten in unseren Einrichtungen Begegnungsorte für Kinder, ihren Familien, 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 
 
Wir bieten allen Kindern und Eltern verlässliche Strukturen und Rahmenbedingungen. 
Gemeinsame Feiern und andere Aktionen bieten immer wieder Anlässe zum gegenseitigen 
Kennenlernen und Austausch. 
 
Wir stärken Kinder und unterstützen ihr Selbstbewusstsein, sodass sie sich in ihrer 
Individualität erleben können und lernen, Akzeptanz, Rücksichtnahme und 
Hilfsbereitschaft für andere Menschen zu entwickeln. 
Familien erleben wir als kompetente Partner in der Kindererziehung und beziehen sie beim 
Aufbau einer gemeinsamen Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit ein. 
 
Kinder sind aktive und kreative Gestalter ihrer Entwicklung, in deren Prozess unsere 
pädagogischen Fachkräfte sie begleiten und unterstützen. 
 
Wir verwirklichen Partizipation, weil es wichtig ist, Kinder bei Entscheidungsprozessen

6 
 
frühzeitig mit zu beteiligen. Sie sollen ihr Beteiligungsrecht, die Mitbestimmung und 
Teilhabe jedes Einzelnen in einer Gemeinschaft erleben. Demokratisches Mitbestimmen 
als eine Grundvoraussetzung, Kinder an der Planung und Gestaltung von Angelegenheiten, 
die sie betreffen, teilhaben und mitwirken zu lassen. 
 
 
2.2.  Rechtliche Grundlagen 
 
Wir arbeiten auf Grundlage der UNO –Kinderrechte 
 
Die Kinderrechtskonvention ist ein Zeichen von Achtung und Verantwortlichkeit der 
internationalen Staatengemeinschaft gegenüber Kindern in aller Welt. 
 
(www.national-coalition.de/pdf/un-kinderechtskonvention.pdf) und auf Grundlage des 
SGB VIII 
Dritter Abschnitt: 
Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege 
 
§ 22, 22a, 23 Abs. 1-4, 24 Abs. 1-4 
 
 
3.  Unsere Einrichtungen (Familienzentren) 
 
In den Kindertageseinrichtungen der Step Kids Kitas gGmbH spielen und lernen, erleben 
und erfahren, experimentieren und forschen täglich mehrere hundert Kinder in 
verschiedenen Einrichtungen - an verschiedenen Standorten in Deutschland - im Alter von 
0 bis 6 Jahren. 
 
Kleine und große Einrichtungen umfasst unser vielfältiges Angebot mit 
bedarfsangepassten Öffnungszeiten bis zu 11 Stunden. 
 
Alle Stepke-KiTas verfügen über ein besonderes Raumkonzept und eine hervorragende 
technische Ausstattung. Besondere Merkmale unseres Konzeptes sind ein hoher 
Personalschlüssel, frisch gekochtes Essen vom eigenen Koch, bilinguale Angebote, 
Schwimmen, sowie Waldtage & Waldwochen. 
 
Stepke steht auch bei zukünftigen Projekten für Effizienz, Kompetenz und Sympathie.

7 
 
 
3.1.  Mitarbeiter/Innen und Fachpersonal 
 
In der Step Kids KiTas gGmbH können folgende Kräfte beschäftigt werden: 
 
sozialpädagogische Fachkräfte (Dipl. Sozialpädagogen/Innen, Erzieher/Innen,…) 
Sportpädagogen 
Theaterpädagogen 
Musikpädagogen  
Kunstpädagogen  
Kinderpflegerinnen  
Kinderkrankenschwestern  
Ergänzungskräfte 
Berufsanerkennungs – und Schülerpraktikanten  
Köche 
Reinigungskräfte  
Hausmeister Verwaltungskräfte 
Honorarkräfte (Englisch, Computer, Tanzen…) 
 
Alle Mitarbeiter in unseren Einrichtungen sind Ansprechpartner für die Kinder. Die Haltung 
des pädagogischen Fachpersonals allen Kindern gegenüber ist geprägt von der Liebe und 
Achtung zum Kind unter Berücksichtigung seines individuellen Entwicklungsstandes. 
Gemeinsam mit den Familien sorgen wir für das Wohlbefinden der Kinder und stützen uns 
auf eine gegenseitige Vertrauensbasis. Unsere Mitarbeiter/Innen haben eine 
umfangreiche pädagogische Ausbildung absolviert und erleben Step Kids Kitas gGmbH als 
familienergänzende Einrichtung. 
 
Die jeweiligen Teams identifizieren sich mit den Aufgaben und Zielen der Step Kids Kitas 
gGmbH und wirken an der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Aufgabenprofils 
mit. Dazu ist es unerlässlich eine ständige Weiterqualifizierung in Form von Aus-, Fort- 
bzw. Weiterbildung und Evaluation zu implantieren. Diese werden jährlich mit dem Träger 
abgestimmt. 
 
Als anerkannter Ausbildungsträger bieten wir zusätzlich Vor- bzw. Berufspraktikanten oder 
Schülerpraktikanten, sowie Schnupper- und Blockpraktikanten unterschiedlicher 
Schulträger, die Möglichkeit in unseren Einrichtungen mit zu arbeiten.

8 
 
 
3.2.  Öffnungszeiten 
 
Step Kids Kitas gGmbH bietet grundsätzlich nach Bedarf tägliche Öffnungszeiten zwischen 
von 6.00 - 20.00 Uhr an. In unseren unterschiedlichen Häusern und Gruppen können 
verschiedene Zeitfenster innerhalb der Öffnungszeit gebucht werden. 
Dies variiert nach Standorten. 
 
Die Schließungszeiten der jeweiligen Einrichtungen werden den Eltern frühzeitig schriftlich 
mitgeteilt und alle Informationen sind zusätzlich auf unserer Homepage nachzulesen. 
Jährliche Eltern Bedarfs- und Zufriedenheitsabfragen dienen zur Optimierung der 
Öffnungszeit- und Konzeptionsanpassung. 
 
 
3.3.  Gruppengröße und Fachkraftschlüssel 
 
In unseren Einrichtungen im TII Bereich (0-3 Jahre) sind max. 12 Kinder und in den TI 
Gruppen (2-6 Jahren) max. 22 Kinder mit jeweils drei Fachkräften vorgesehen. Davon ist 
jeweils eine englischsprachige Fachkraft beschäftigt. 
Wir sehen die besondere Qualität unseres Angebotes in einer großzügigen personellen, 
räumlichen, finanziellen und sachlichen Ausstattung als hinreichend gegeben. 
 
 
3.4.  Aufnahmekriterien 
 
In unseren Einrichtungen werden Kinder aller Nationalitäten und Konfessionen 
aufgenommen. 
Für die Aufnahme in unsere KiBiz-Gruppen führen folgende Kriterien zu einer bevorzugten 
Aufnahme: 
Alter des Kindes 
Eltern alleinerziehend/ oder in der Ausbildung befindlich Geschwisterkinder in unseren 
Kindertageseinrichtungen Jugendhilfemaßnahme 
Bei der Aufnahme berücksichtigen wir individuelle Voraussetzungen und Lebenslagen von 
Familien. An Chancengleichheit mitzuwirken ist uns ein wichtiges Anliegen. 
 
 
3.5.  Raumkonzept 
 
Bewegungsfreiräume, -herausforderungen und –anregungen sind die entscheidenden 
Faktoren frühkindlichen Lernens. 
Die Gestaltung der Räume mit entsprechender Materialvielfalt in unseren Einrichtungen ist 
für die Unterstützung der Selbsttätigkeit und Selbstbildungsprozesse wichtig. 
Kinder brauchen Orientierung und erhalten bei uns klar definierbare Bereiche. 
Unsere Räume sind übersichtlich strukturiert und gestaltet, auf Eigenaktivität ausgerichtet, 
mit sensorisch anregenden Materialien ausgestattet und eine beständige Einladung die 
Welt zu erkunden. 
Unser Raumkonzept berücksichtigt folgende Bedürfnisse: 
 
Entspannung - Ruhe, Rückzug, Geborgenheit

9 
 
Bewegung – toben, tanzen… 
Pflege - wickeln, waschen, duschen… 
Schlafen - ausruhen, Stille erleben… 
Essen - Trinken 
Gestalten - Knete, Ton, Holz, Papier, malen… 
Lesen - Bilderbücher schauen, Vorlesen… 
Musik - Rhythmik, Klangspiele, singen, klatschen… 
Spielen – Rollen- und Puppenspiel, Gesellschaftsspiele… 
Experimentieren - konstruieren, bauen… 
 
Unsere Wickelplätze sind so konzipiert, dass sie dem Bedürfnis der Kinder nach 
ungestörter Zweisamkeit mit der Bezugserzieherin nachkommen. Sie sind mit einem 
Treppchen ausgestattet zum Selbst-Hochklettern. Die Waschgelegenheiten sind 
unmittelbar angrenzend mit Regalen in Griffweite für Pflegeutensilien. Die Lichtquellen 
sind dimmbar und so gewählt, dass sie Kinder nicht blenden. 
Unterschiedlich große Kinder-WCs im Sanitärbereich lassen Kinder bei der Pflege und 
Sauberkeitserziehung genügend Freiraum sich auszuprobieren und unterstützen das 
Körperbewusstsein. Im Sanitärraum befindet sich ein Ablauf im Boden, so dass Wasser- 
oder Schaumexperimente ohne großen Aufwand für Kinder möglich sind. Unsere 
Waschrinnen in neuen Einrichtungen sind mit Überlaufvorrichtungen, 
Einhandmischbatterien und Wandspiegeln ausgestattet. 
Unsere Schlaf- und Ruheräume kennzeichnen, dass das Licht zu dimmen ist, das 
Farbkonzept Ruhe ausstrahlt, jedes Kind seinen individuellen Schlafplatz hat und in einem 
ruhigen, eigenen und ungestörten Bereich innerhalb der Kita gelegen ist. Die Räume sind 
mit Teppich und Vorhängen ausgestattet und können natürlich belüftet werden. Neben 
den separaten Schlaf- und Ruheräumen gibt es großzügige Gruppen- und Aktionsräume, 
die mit unseren üblichen Standards, wie Spiegelwänden, Snoezleeffekten und 
Rückzugsorten durch kleine Höhlen und Nischen ausgestattet sind. 
 
Wir legen sehr viel Wert darauf, in allen Step Kids Kitas gGmbH Häusern den Eltern und 
Kindern den gleichen beliebten Standard zu bieten. 
Insgesamt stehen den Kindern – nach den neuesten Richtlinien und Vorgaben der 
Landesjugendämter – ausreichend Räumlichkeiten für eine optimale Entwicklung zu.  Die 
direkt angrenzenden Außenspielbereiche unserer Kindertageseinrichtungen sind mit 
Spielgeräten für jedes Alter entsprechend ausgestattet und genauso vielfältig und 
anregend für die Kinder wie die Innenräume, so dass die Kinder auch hier ihrem Alter, 
ihren Bedürfnissen und Interessen entsprechend gestalten können. 
 
Es werden Bereiche mit unterschiedlichen Materialien wie Sand, Rindenmulch, 
Rasenfläche, Kieselsteine und befestigter Bereiche für unterschiedliche Aktivitäten 
angeboten. Erhebungen und Hügel, Wege zum Befahren mit Fahrzeugen oder 
Schubkarren, Kletterbereiche aus Baumstämmen und Autoreifen, Schaukeln und Wippen, 
kleine Nutz- oder Hochbeete, Kräuterspirale oder Wildwuchs-Wiese u.ä. 
 
Unsere Wasser-, Matsch- und Sandplätze ermöglichen den Kindern mit Wasser und Sand 
zu spielen, laden zum Experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien und Gefäßen 
ein.

10 
 
4.  Pädagogische Ziele und Inhalte 
 
Step Kids Kitas gGmbH hat einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag nach 
dem KIBIZ. Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz und dem „best practice 
Prinzip“, welches Elemente der Reggio-, Montessori-, Pikler- und Waldorfpädagogik 
beinhaltet. Er ergänzt und unterstützt die Erziehung des Kindes in der Familie und soll die 
Gesamtentwicklung des Kindes durch allgemeine und gezielte erzieherische Hilfen und 
Bildungsangebote fördern. 
Seine Aufgabe ist es insbesondere, durch differenzierte Erziehungsarbeit die geistige und 
körperliche Entwicklung des Kindes anzuregen, seine Gemeinschaftsfähigkeit zu fördern 
und allen Kindern gleiche Entwicklungschancen zu geben. 
Das Kind erhält die Möglichkeit, soziales Verhalten zu erproben, sich als Mensch im 
Zusammenhang mit Anderen zu begreifen, sich auseinanderzusetzen, Konflikte zu lösen, 
sich Wissen anzueignen, etwas gemeinsam zu tun. 
 
 
4.1.  Stand der aktuellen Forschung 
 
Unser pädagogisches Handeln orientiert sich an neuesten wissenschaftlichen 
Erkenntnissen, die Grundlagen für die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Arbeit 
sind. 
 
4.1.1.  Bindungsforschung 
 
Kinder sind von Natur aus neugierig und haben Lust am Entdecken ihrer Umwelt: Sie 
forschen, sie kommunizieren und suchen Aufgaben, an denen sie wachsen können. 
Wichtige Voraussetzung dieser bedeutsamen Entwicklungsprozesse ist das Gefühl von 
Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit. Dieses Vertrauen erhält ein Kind durch Menschen, 
mit denen es emotional eng verbunden ist – seinen Bindungspersonen. Sie geben ihm das 
Gefühl der psychischen Sicherheit und helfen ihm, bei Irritationen wieder zurück ins 
Gleichgewicht zu kommen. 
 
Bindung entsteht nicht automatisch, sie entwickelt sich mit der Zeit. Dabei ist besonders das 
Maß an Feinfühligkeit bedeutsam, mit dem Erwachsene auf kindliche Bedürfnisse und 
Signale reagieren. In der Regel sind zunächst die Eltern die wichtigsten Bindungspersonen für 
ihr Kind. Darüber hinaus können Kinder zu weiteren Menschen aus ihrem nahen Umfeld 
Beziehungen mit Bindungsqualität aufbauen. Jedes Kind braucht seine Bindungspersonen als 
sichere Basis, von denen aus es die Welt entdecken und immer wieder zu ihnen 
zurückkommen kann. 
 
Mit dem Eintritt in die Kindertageseinrichtung erleben Kinder einen bedeutsamen Übergang 
in eine zunächst unbekannte Umgebung. Sie lernen neue Rituale, andere Kinder und die 
pädagogischen Fachkräfte kennen. Um diesen Anfang bestmöglich zu gestalten, braucht das 
Kind mit seinem Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit die Begleitung durch eine ihm 
vertraute Person. Wir gestalten deshalb Übergänge gemeinsam, in der Regel mit den Eltern, 
individuell und feinfühlig. Wir nehmen die Eltern als Experten ihrer Kinder wahr und 
tauschen uns intensiv über die Besonderheiten ihres Kindes aus.

11 
 
4.2.  Hirnforschung und Lernen 
 
Seit die Hirnforschung die Veränderungen im Gehirn, die beim Selbstbildungsprozess 
stattfinden, beobachten und abbilden kann, ist sie für die Pädagogik der frühen Kindheit von 
elementarer Bedeutung. 
Im Gehirn eines Menschen findet sich eine Vielzahl von Nervenzellen, die sich bereits im 
Mutterleib verknüpfen und verbinden und nach der Geburt weiterentwickeln. Dabei 
festigen sich diese Verbindungen durch wiederholte Erfahrungen, hinterlassen Spuren im 
neuralen Netz und verändern sich ein Leben lang. 
Wesentlich für eine gesunde Entwicklung des Gehirns – und damit aller Lernprozesse – sind 
gute und tragfähige Bindungen und Beziehungen. Kinder lernen durch Interaktionen mit 
anderen und das aktive Auseinandersetzen mit der Umwelt. Diese Umwelt muss anregend 
und herausfordernd sein. Um sich aktiv mit ihr auseinanderzusetzen, braucht es Zeit und 
Menschen, die den Prozess begleiten, unterstützen und zulassen. 
Lernprozesse in der frühen Kindheit sind am nachhaltigsten, wenn sie Erfahrungswelt und 
den Alltag der Kinder aufgreifen und die Fragen, Anliegen und Interessen der Kinder 
berücksichtigen. 
 
In unseren Kindertageseinrichtungen werden die Erkenntnisse der Hirnforschung bezüglich 
des Lernens berücksichtigt und tagtäglich umgesetzt. Sie bieten den Kindern vielfältige 
Erfahrungs- und Erprobungsräume sowie pädagogische Fachkräfte, die die Kinder in ihren 
unterschiedlichen Lernprozessen und Lernerfahrungen begleiten, unterstützen und aktiv 
anregen. 
 
4.3.  Die Bedeutung von Gleichaltrigen 
 
In unseren Einrichtungen gibt es vielfältige Varianten der Altersmischung, denn Kinder 
brauchen sowohl Beziehungen zu Gleichaltrigen wie auch zu Kindern anderer Altersgruppen. 
Der Grundgedanke dabei ist, Kindern gute Entwicklungschancen zu bieten, indem sie 
voneinander und miteinander lernen. Im Sinne eines ganzheitlichen Lernens ermöglichen 
unterschiedliche Beziehungsstrukturen den Kindern vielfältige Erfahrungen und 
Erprobungsfelder. 
 
Insbesondere lernen Kinder dann besonders intensiv und nachhaltig, wenn sie ähnliche 
Themen und Interessen bearbeiten. Entwicklungspsychologisch trifft dies häufig auf 
Gleichaltrige zu. 
 
Unsere pädagogischen Fachkräfte wissen um die Bedeutung des Spiels mit Gleichaltrigen für 
die Persönlichkeitsentwicklung und ermutigen unsere Kinder dazu. In der Interaktion mit 
Gleichaltrigen entwickeln Kinder ihr Spiel ko-konstruktiv zu komplexeren Formen. Sie lernen, 
Diskussionen auf einem ähnlichen Sprachniveau zu führen und zu argumentieren, 
Handlungsstrategien zu übernehmen und auszuhandeln. Dabei messen sie sich 
untereinander im Sinne einer positiven Herausforderung. Junge Kinder erleben im 
Miteinander mit Gleichaltrigen ein Gelingen und eine positive Selbstwirksamkeit. Nicht nur 
das Nachahmen oder Vormachen, sondern auch durch gleichberechtigtes Planen und 
Gestalten profitieren Kinder voneinander. In unseren Einrichtungen können sich 
Gleichaltrige finden und ihre Interessen und Neigungen durch eine vorbereitete Umgebung 
mit altersspezifischem Material ausleben. Kinder lernen mit Gleichaltrigen umzugehen und 
schließen erste Freundschaften, die sie weiter begleiten.

12 
 
 
4.4.  Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung 
 
Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung und Gemeinschaftsfähigkeit - 
Entspannung und Konzentration im Snoezelraum 
 
Beispielhaft möchten wir am Entspannungsraum einen tieferen Einblick in unsere Arbeit 
ermöglichen. Entspannung im Snoezelraum ist ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit bei 
Step Kids Kitas gGmbH. 
 
Die Tage "unserer" Kinder sind oft voller Termine, die Zeit häufig bis zur letzten Minute 
verplant durch Musikunterricht, Tanzen, - Turnen, - Reiten, - Schwimmen usw. 
 
Oft sind die Kinder den vielen Anforderungen nicht gewachsen, Seele und Körper geraten 
mehr und mehr aus dem Gleichgewicht. Erfahrungen und Eindrücke können nicht 
ausreichend verarbeitet werden - die Kinder sind nervös, aggressiv, schlafen schlecht, 
werden krank ... Kinder müssen daher stets die Gelegenheit haben, einerseits ihren 
natürlichen Bewegungsdrang zu befriedigen und andererseits durch Stille und Entspannung 
ihre Wahrnehmung zu sensibilisieren und zur Ruhe zu kommen. Bewegung und 
Entspannung - beides gehört in unserem Aktionshaus zum Alltag. Hierbei kommt es nicht 
darauf an, etwas Außergewöhnliches zu veranstalten, sondern sich Zeit zu nehmen, mit den 
Kindern Ruhe und Stille positiv zu erfahren, denn Kinder kennen Stille oft nur im Sinne von 
"SEI MAL STILL"! 
 
Wir möchten den Kindern Stille als positiven Erlebnisraum vermitteln, der sie für die leisen 
und manchmal leicht zu übersehenden Dinge in der Welt sensibilisiert. Der eigens dafür 
eingerichtete Snoezel- und Entspannungsraum bietet einzelnen Kindern oder Kleingruppen 
Rückzugsmöglichkeit. Angenehme, entspannte Atmosphäre, ruhige Musik, hochwertiges 
pädagogisches Material verleiten zum gegenseitiges Massieren, Geschichten hören, fallen 
lassen. All dies schafft den Kindern die Möglichkeit ihre Sinne zu erfahren, die Seele 
baumeln zu lassen und auch zu sich selbst zu finden. 
 
5.  Mehrsprachigkeit 
 
Frühes Fremdsprachenlernen hat zum einen das Ziel, Kinder in dem spielerisch leichten 
Erwerb einer Sprache zu fördern und zum anderen, ihre Toleranz gegenüber fremden 
Sprachen und Kulturen zu entwickeln. Durch wissenschaftliche Untersuchungen ist 
nachgewiesen worden, dass gerade der frühe Kontakt zu Sprachen den Kindern langfristig 
den Zugang zu Fremdsprachen erleichtert. 
 
Bei Kindern ist die Erstsprache noch wenig „gefestigt“, sie nutzen eine Fremdsprache 
selbstverständlich und haben in der Regel keine Angst, Fehler zu machen. 
Außerdem sind sie Liedern, Reimen und Spielen sehr aufgeschlossen gegenüber, sodass wir 
die Mehrsprachigkeit in unseren Einrichtungen selbstverständlich einsetzen können. 
 
Wir setzen dies in unseren STEPKE-Einrichtungen mit Hilfe des Prinzips der „Immersion“ um, 
was das Eintauchen in eine fremde Sprache bedeutet. Hierüber besteht ein kontinuierlicher 
und intensiver Kontakt zur Fremdsprache, die in verschiedenen für die Kinder relevanten 
Kontexten selbstverständlich genutzt wird.

13 
 
 
Wir folgen dem Prinzip „eine-Sprache-eine-Person“, sodass für die Kinder eine Sicherheit 
vorhanden ist und sie die Sprache eindeutig einer Person zuordnen können. Sie entscheiden 
selbst, ob sie an Aktivitäten in der Fremdsprache oder in der Landessprache teilnehmen 
möchten. 
 
In unseren STEPKE-Einrichtungen werden beide Sprachen (Deutsch-Englisch) bei allen 
Anlässen und in allen Situationen des täglichen Lebens verwendet, sodass es für die Kinder 
ein authentischer Umgang mit den Sprachen ist. Es ist unser Ziel, dass die Kinder entdecken, 
dass man sich die Welt in mehreren Sprachen erfolgreich erobern kann. 
 
6.  Religiöse Erziehung 
 
Die Step Kids Kitas gGmbH ist ein überkonfessioneller Träger. Deshalb sind wir in der 
Einstellung zur religiösen Erziehung völlig neutral. Konkret heißt das, jahreszeitlich bedingte 
christliche Feste werden gefeiert, die Intensität der Inhalte ist abhängig vom jeweiligen 
vertieften Interesse einzelner Kinder. In unseren Einrichtungen gibt es Familien mit 
unterschiedlichen Nationalitäten. Um andere Religionen und Kulturen verstehen zu können, 
sollten Grundkenntnisse über die eigene Herkunft vorhanden sein. Erst dann führt die 
Auseinandersetzung mit dem „Fremden“ zu gegenseitiger Akzeptanz und einem 
respektvollen Zusammenleben. Dabei ist unerlässlich, dass Bedürfnisse, Gewohnheiten, 
Traditionen und Rituale sowie Normen und Werte einheimischer und zugewanderter 
Familien durchgängig in der alltäglichen Arbeit berücksichtigt werden. 
 
Adressaten interkultureller Pädagogik sind dabei nicht nur die Kinder, die im Ausland 
geboren und anschließend mit ihrer Familie zugewandert sind. Adressaten sind auch alle 
hier geborenen oder hier aufgewachsenen Kinder. In unseren Einrichtungen stehen die 
Lebenswelten aller Kinder und Familien im Mittelpunkt. Jedes Kind soll die Chance haben, 
sich in den Räumen und in den Angeboten wiederfinden zu können. Es muss die 
Wertschätzung seiner Sprache und seiner Kultur in der Einrichtung erfahren können, um so 
in der Lage zu sein, eine positive Identität aufzubauen. Allen Kindern wird das Gefühl 
vermittelt: 
 
Du bist angenommen – so wie du bist. Du hast ein Recht auf unseren Respekt vor deiner 
Kultur. 
 
7.  Die Eingewöhnung im Kindergarten 
 
Der Übergang aus der Familie in eine Kindertageseinrichtung bedeutet eine 
Herausforderung für die Fähigkeit des Kindes, sich an eine neue Umgebung anzupassen und 
Beziehungen zu anderen Erwachsenen und Kindern aufzubauen. Auch Eltern erleben den 
Start mit dem Beginn einer neuen Lebensphase. 
 
Unsere Einrichtungen gestalten die Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Modell 
nach Laewen, Andres und Hédervári. Besonders relevant für Kinder, die das erste Mal eine 
unserer Einrichtungen besucht. 
 
Die Kinder haben die Möglichkeit, die jeweilige Einrichtung gemeinsam mit ihren Eltern zu 
"beschnuppern". Sie können die Räumlichkeiten bei diesem ersten Besuch erkunden und

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werden feststellen, dass dies eine neue, aber durchaus interessante Welt ist. 
 
In diesem Erstkontakt tauschen sich das pädagogische Personal mit den Eltern über die 
Inhalte des Elternfragebogens aus, um Kenntnisse über die Familie und das Kind zu 
erlangen. 
 
Unter Eingewöhnung verstehen wir die Phase der ersten Wochen, die das Kind in unseren 
Kindertageseinrichtungen verbringt. Während dieser Phase kommunizieren wir stark mit 
den Eltern und gleichen immer wieder die Einschätzung des kindlichen Verhaltens ab. 
 
8.  Das Freispiel 
 
Das Freispiel ist ein wesentlicher Bestandteil im Tagesablauf. Die Kinder haben die 
Möglichkeit, Erlebtes im Zusammenspiel mit anderen Kindern zu verarbeiten. Es wird eine 
Umgebung geschaffen, in der sich die Kinder auf künftige Lebenssituationen vorbereiten 
und gegenwärtige Lebenssituationen aufarbeiten und "begreifen" können. In einer für sie 
vorbereiteten Umgebung finden die Kinder vielfältige Möglichkeiten vor, sich ihren 
Bedürfnissen, Neigungen, Fähigkeiten und Interessen entsprechend frei zu entscheiden, was 
sie mit wem, wo und wie lange tun möchten. Das Spiel ist die wichtigste Erfahrungs-, 
Ausdrucks-, und Lernform für Kinder. Spielen bedeutet: Auseinandersetzen mit Menschen 
und Dingen; Phantasie, Bestätigung, gemeinsames Handeln, Umgang mit Materialien und 
Bedürfnissen; Entdecken, Experimentieren, verkleiden, Theater spielen, Erkennen und 
Erfahren; es ist lustbetont und schafft Kontakt; es ist schöpferisch und bedeutet 
Verständigung und vieles mehr. 
Die pädagogischen Fachkräfte haben die Aufgabe, die Kinder während des Spiels gezielt und 
aufmerksam zu beobachten. Sie sollen sich bewusst zurücknehmen, Impulse nur in 
bestimmten Situationen einbringen, in denen die Kinder Unterstützung und Hilfe brauchen. 
 
9.  Der Morgenkreis, der Abschlusskreis, die Kinderkonferenz 
 
In den fest terminierten Kreisen oder Zusammenkünften erleben die Kinder sich in einer 
Gruppe. Der Morgen- oder Schlusskreis bietet die Möglichkeit, gemeinsam den Vormittag zu 
beginnen oder zu beenden, Erlebtes auszutauschen. In allen Räumen werden die Kinder 
dazu eingeladen. 
Hier wird erzählt, gesungen, gespielt, Wichtiges und Aktuelles besprochen und vieles mehr. 
In der Kinderkonferenz werden Kinder gezielt in Entscheidungsprozesse involviert. Hier 
werden über demokratische Abstimmungsverfahren zu unterschiedlichsten 
Themenkomplexen Mehrheitsbeschlüsse gefasst und innerhalb der Gruppe gelernt auch 
umzusetzen. 
 
9.1.  Beteiligungsrechte für Kinder – Partizipation 
 
Seit 1. Januar 2012 regelt das Bundeskinderschutzgesetz (BKischG) in der pädagogischen 
Arbeit die verbindliche Beteiligung von Kindern bei allen Belangen und Entscheidungen, die 
sie konkret betreffen. 
 
In unserer pädagogischen Praxis wird ein Umfeld geschaffen, indem Beteiligung von Kindern 
aller Altersklassen ausdrücklich erwünscht und von den Fachkräften pädagogisch unterstützt 
und angeregt wird. Bei der Planung gemeinsamer Projekte, in Gesprächskreisen und fest

15 
 
installierten Kinderkonferenzen bieten wir den Kindern das Recht auf freie 
Meinungsäußerung, damit sie sich aktiv an Entscheidungen und Entwicklungen in ihrer Kita 
mitbeteiligen und frühzeitig lernen Verantwortung zu übernehmen. 
 
Wir nehmen unsere besondere Verantwortung wahr, Kinder ganzheitlich zu fördern und 
ihnen die volle Teilhabe an allen Bildungsmöglichkeiten aufzuschließen. 
Dabei ermutigen wir Kinder – unabhängig ihres Alters – sich an Abläufen nach ihren 
Entwicklungspotenzialen aktiv mitzubeteiligen. 
 
Durch Teilhabe, Mitwirkung, Mitbestimmung und Selbstbestimmung erleben Kinder in 
unseren Einrichtungen tagtäglich Partizipation. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass 
die Kinder eigenständig Einfluss auf die Tages- oder Projektgestaltung haben, selbst 
entscheiden können, wo sie sich in der Gruppe einbringen oder an welchen konkreten 
Angeboten sie teilnehmen möchten (Selbstbestimmung). 
 
In unseren regelmäßigen Morgenkreisen und Kinderkonferenzen wird für Kinder ein 
Rahmen geschaffen auch über Angelegenheiten, die ihnen missfallen in der Gruppe zu 
sprechen und Kritik zu äußern. Hier können basisdemokratische Entscheidungen in den 
Angelegenheiten getroffen werden. Ebenso werden folgende Projekthemen erörtert und 
ausgewählt, Räume und Mobiliar an den jeweiligen Bedürfnissen von Kindern angepasst. 
Regeln werden immer wieder überprüft und ggf. durch deren Einbringung ins 
Kinderparlament modifiziert, um nur einige Beispiele unserer Praxis zu veranschaulichen. 
 
Die respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Kind und Erzieher bildet die 
tägliche Grundlage für die Einbindung und Mitbestimmung der Kinder bei allen 
Entscheidungen. Dabei erleben die Kinder, wie sie Meinungen frei äußern können, fühlen 
sich gesehen und erkennen Konsequenzen ihres Handelns. Damit unterstützen wir die 
Wichtigkeit, die Kinder auf ein selbstbewusstes, eigenverantwortliches Leben in der 
Gemeinschaft vorzubereiten und auf ihre eigenen Potenziale zu vertrauen. 
 
10.   Vorschulerziehung 
 
Die Vorschulzeit ist für uns die gesamte Kindheit VOR DER SCHULE. Nach den Grundlagen 
der Konzeption kann sich die "Vorschulförderung" nicht nur auf das letzte Jahr vor der 
Schule beschränken. Wir haben familienbegleitend gemeinsam Bedingungen und 
Möglichkeiten geschaffen, um individuelle Fähigkeiten und Begabungen zu entdecken, zu 
erproben, zu entwickeln und sich auf ein gleichberechtigtes Leben in der Gesellschaft 
vorzubereiten. 
 
Im Jahr vor dem Schuleintritt finden sich die Kinder verstärkt und gezielt zu 
altershomogenen Vorschulprojektgruppen zusammen. Durch zahlreiche wöchentliche 
Aktivitäten, Ausflüge z.B. innerhalb unserer intensiven Waldwoche , gezielte Beobachtungen 
der Kinder in diesen speziell altershomogenen Gruppen, ist es uns möglich, kompetente 
Ansprechpartner im Hinblick auf die Schulfähigkeit der Kinder zu sein. In einem 
abschließenden Schulfähigkeitsprofil teilen wir Eltern unsere Beobachtungen im Gespräch 
rechtzeitig vor der Schulanmeldung mit. Wir setzen uns engagiert in allen unseren 
Einrichtungen dafür ein, dass Kinder für den Start in der Schule beste Voraussetzungen 
haben.

16 
 
 
11.   Ein Tag in unserer Kita 
 
11.1.  Zeit 
 
In unseren Einrichtungen widmen wir uns besonders dem Thema Zeit, weil unsere 
Kleinstkinder sich zeit-los fühlen. Sie möchten nicht durch Zeitdruck ausgebremst oder in 
ihren Aktivitäten unterbrochen werden. 
Drei Zeitgrößen kombinieren und berücksichtigen wir beständig miteinander: 
Arbeitszeitbedürfnisse von unseren Fachkräften 
Individuelle Zuwendungs- und Zeitbedürfnisse der Kinder 
Den Zeitraum, den Mahlzeiten und Pflegezeiten zum ruhigen, kindzentrierten Ablauf 
beanspruchen 
Damit Zeiten für unsere Kinder optimal genutzt werden, bedarf es individueller und 
fortlaufender Absprachen im Team. Durch spontan auftretende Änderungen kommen 
erschwerend auch „fliegende Wechsel“ vor, die u. U. zwischen Tür und Angel geplant 
werden müssen. Auch dringende Elterngespräche erfordern eine rasche 
Vertretungsbereitschaft. Deshalb sind wir bemüht Zeitpuffer einzuplanen. 
 
In unseren Einrichtungen ist der Tag für unsere Kinder durch Fixpunkte, durch Stationen 
gekennzeichnet, die allen Beteiligten – vor allem den Kindern – Orientierung und 
Sicherheit durch immer wiederkehrende Abläufe gibt. 
Im Folgenden gehen wir auf die Tagesgestaltung in unseren Einrichtungen ein mit dem 
besonderen Augenmerk darauf, dass sich Unterschiede aufgrund des Alters der Kinder 
ergeben. 
 
11.2.  Ankommen 
 
In unseren Einrichtungen erleben Kinder ein zweites Zuhause, in das sie jeden Morgen 
kommen. Insbesondere die jüngsten Kinder unter 3 Jahren begrüßen wir mit viel Ruhe 
und Zuwendung, denn sie brauchen Zeit sich zu verabschieden und sich auf den Tag in der 
Kita einzulassen. In der Phase des Ankommens orientieren sich unsere Kinder und suchen 
sich ihren Platz und stellen Kontakt zu allen her, die dazu gehören. 
Wir erfahren in dieser Zeit Vieles über ihr Wohlbefinden, eine Grundvoraussetzung gut in 
den Tag zu starten. 
 
11.3.  Morgenkreis 
 
Jeden Morgen finden wir uns zu einem festen Zeitpunkt gemeinsam zu einem 
Morgenkreis zusammen, an der kein Kind fehlen sollte. Deshalb ist ein rechtzeitiges 
Ankommen in der KiTa wichtig. Dieser Tageseinstieg dient der Orientierung für den Tag, 
die Woche, die Jahreszeit und lässt alle gemeinsam spielen und singen. 
 
11.4.  Gemeinsame Mahlzeiten 
 
Zu den bedeutungsvollen Arbeitsbereichen gehört in unseren Einrichtungen der Bereich 
Ernährung. Hier müssen viele Erfordernisse koordiniert und zusammengeführt werden. 
Wir sehen es als besonderes Qualitätsmerkmal unsere Speisen selbst frisch zuzubereiten. 
Wir berücksichtigen die physiologischen Ernährungsbedarfe von Kindern

17 
 
unterschiedlichen Alters, sind sehr bemüht um eine individuelle Anpassung von Kindern 
aus Familien unterschiedlicher Nationalität, erkennen die psycho-physische Ausgangslage 
der Kinder in puncto Ernährung und beziehen räumliche, materielle und pädagogische 
Gesichtspunkte in unseren Arbeitsplan ständig mit ein. 
 
Jedes Kind isst anders und es gibt vielfältige Essgewohnheiten und Vorlieben. 
 
Kinder sind in der Lage ihre benötigte Nahrungsmenge und Nahrungszusammensetzung 
zu regulieren. Kinder essen in der Regel so viel und das, was sie brauchen. Aus diesem 
Grund verzichten wir auf Ermahnungen wie „der Teller muss leer gegessen werden“ oder 
„gegessen wird, was auf den Tisch kommt“. Nachtisch gehört mit zum kalkulierten 
Nährstoff- und Kalorienbedarf und wird auch dann dem Kind zugestanden, wenn es die 
Hauptmahlzeit nicht essen möchte. 
Speisen probieren geschieht in unseren Einrichtungen ausschließlich nach dem Prinzip der 
Freiwilligkeit. Genau diese Regeln beugen der Entstehung von Mangelernährung und 
Übergewicht vor. Kinder sind sehr wohl in der Lage ihre gesunde Selbstregulierung nicht 
zu verlernen. 
 
Wir sind verantwortlich für die Auswahl und Vielfalt von Nahrungsmitteln. Deshalb bieten 
wir eine appetitlich angerichtete leichte Kost, die zum konzentrierten Genießen anregt. 
Wir gestalten mit den Kindern die Mahlzeiten gemeinsam, indem wir den Tisch decken. 
Fast regelmäßig stoßen neu eingeführte Nahrungsmittel zunächst auf Ablehnung. Wir 
überwinden im gemeinsamen Lernprozess diese Ablehnungen viel einfacher in unseren 
Einrichtungen, als am Familientisch, weil es über die Vorbildfunktion der Erwachsenen 
und einzelner Kinder in der Gruppe viel leichter fällt. Das Neue wird dann in 
unterschiedlicher Variation auf dem Tisch erscheinen. 
 
Step Kids KiTas reicht allen Kindern täglich Obst- und Gemüseteller im Alltag. 
 
11.5.  Ruhen und Schlafen 
 
Der kindliche Lebensrhythmus spiegelt sich in unseren Einrichtungen in den 
unterschiedlichen Stationen unseres Tagesgeschehens. Der Wechsel zwischen Wachen und 
Schlafen, Essen und Verdauen, Aktionen und Zu-Ruhe-Kommen ergänzen sich gegenseitig. 
Bewusst sorgen wir in unseren Häusern für ein ausgewogenes Verhältnis der bereits zuvor 
genannten Komponenten. 
Kinder, die neu in unsere Einrichtungen kommen, bringen ihren eigenen Schlafrhythmus 
mit. Bereits während der Eingewöhnungsphase erfahren wir von Eltern, welche 
Schlafgewohnheiten ihre Kinder haben und auf welche Art und Weise sie sich wohl und 
geborgen fühlen. Im Laufe der Zeit übernehmen die Kinder den Kita-Rhythmus, in dem wir 
ihnen Ruhe und Schlaf im Rahmen eines bestimmten Zeitraumes anbieten. 
Wie viel Schlaf Kinder benötigen zeigen uns die Kinder selbst. Dieses Bedürfnis zu 
befriedigen ist uns ein besonderes Anliegen im Tagesverlauf.

18 
 
 
11.6.  Angebote, Aktivitäten und Projekte 
 
Unsere Angebote für die Jüngsten werden ausschließlich in Klein- und Interessengruppen 
mit unterschiedlichen Tätigkeitsformen angeboten. Diese kurzfristigen, meist an 
unterschiedlichen Orten stattfindenden Tätigkeiten haben zum Ziel, dass Kinder die 
Eigenschaften von Materialien erkunden und kennenlernen. 
 
Wir beschäftigen Kinder nicht in unseren Einrichtungen, sondern bieten nach dezidierter 
Beobachtung über einen längeren Zeitraum Themen und Materialien an, die Kinder in 
 den Gruppen beschäftigen. Daran knüpfen wir unsere Angebote an Kinder an. Ziel ist es, 
die Interessen von Kindern aufzugreifen und weiterführend zu begleiten. Dafür müssen sich 
unsere Fachkräfte immer wieder sachkundig machen. Lerninteressen der Kinder führen uns 
dazu, dass auch wir unser eigenes Wissen erweitern. Besonderen Wert legen wir auf eine 
entsprechend gestaltete Raum- und Materialvorbereitung. Eine Materialvielfalt ermöglicht 
Kindern ganz eigene Experimente – oft auf Nebenwegen - dazu anzustellen. 
 
Projekte entwickeln sich in unseren Einrichtungen durch gezielte Beobachtungen der Kinder 
und werden durch Impulse und Angebote umgesetzt. Damit entwickeln wir mit den Kindern 
gemeinsam Projektthemen – ausgehend von ihren Interessen – und ermutigen sie zu neuen 
Fragestellungen. Mitbestimmung – Mitsprache – Mitmachen als Grundsätze zum 
gemeinsamen Dialog mit Kindern. Für Projektplanungen schaffen wir einen Rahmen, der im 
Verlauf des Projektes verändert, ergänzt oder auch unterbrochen werden kann, wenn neue 
Fragen oder Bedürfnisse von Kindern entstehen. Diese vielfältigen Spiel- und Lernaktionen 
werden von Kindern erlebnisreich und interessant durch die Dauer der Zeit in den 
Einrichtungen führen. Wichtig ist uns dabei, dass nicht alle Kinder zur gleichen Zeit die 
gleiche Aktivität mit den gleichen Mitteln oder Materialien ausführen. Durch Klein- oder 
Teilgruppen ermöglichen wir den Kindern erhöhte Zuwendung und stärken ihre sozialen 
Kompetenzen. 
 
Alle pädagogischen MitarbeiterInnen entwickeln jährlich eigene Projekte innerhalb ihrer 
Gruppe, die in Form einer Projektmappe dokumentiert werden und allen unseren STEPKE-
Häusern gegenseitig zur Verfügung gestellt werden. 
 
 
11.7.  Nach Hause Gehen 
 
Der Abholprozess für unsere Kleinstkinder bedeutet ein „Umschalten und Loslassen“ und 
muss erst gelernt werden. Sich von anderen Kindern, den Bezugspersonen oder dem 
Spielmaterial zu trennen, gelingt in dieser Altersstufe leichter durch feste Rituale, sowie 
klare Bring- und Abholzeiten. Im späteren Verlauf lernen die Kinder zwischen beiden 
Lebenswelten, deren Bezugspersonen und den Verhaltensweisen im Tagesverlauf mit 
eigenen Regeln und Gewohnheiten zu differenzieren.

19 
 
12.   Qualifizierungsprozess und Weiterentwicklung, Supervision und Fortbildung 
 
Supervision ist eine professionelle Beratungsmethode für arbeitende Menschen. Sie 
unterstützt die Identitätsbildung am Arbeitsplatz und richtet sich deshalb vorrangig an 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; einzeln, in Gruppen oder im Team. 
 
Im Beruf kommen Menschen mit unterschiedlichen Bezügen, Werten und Biographien 
zusammen. Sie haben Ideale und Verwundbarkeiten, Potenziale und Grenzen. Auf diesem 
sehr persönlichen Hintergrund agieren sie, kommunizieren, entwickeln und verändern sich. 
Supervision kann helfen hinzuschauen, welche Konflikte und Grenzüberschreitungen daraus 
gefolgt sind, wie Klarheit und konstruktive Auseinandersetzung möglich werden können. An 
der Supervision nehmen alle Bezugspersonen aus allen Gruppen teil, da die 
Zusammenarbeit ein wesentlicher Bestandteil der Konzeption unserer Einrichtung ist. 
Jede Fachkraft hat das Recht an pädagogischen Fortbildungen teilzunehmen oder 
Bildungsurlaub zu beantragen. Zur internen Fortbildung können in unregelmäßigen 
Abständen Seminare und Vorträge in allen unseren Einrichtungen – auch 
Häuserübergreifend - stattfinden. 
 
12.1.  Individuelle Vor- und Nachbereitung 
 
Jede Fachkraft bereitet sich intensiv auf ihre Arbeit vor. Sie sammelt Ideen, sucht 
variationsreiche Materialien (auch aus dem Alltag), Lieder, Spiele usw., die zum geplanten 
Projekt und zur Altersstruktur der Kindergruppe passen. 
 
Elterngespräche können in diesem Zeitfenster intensiv vorbereitet werden. Unter die 
persönliche Vorbereitungszeit fällt auch die Reflexion der eigenen pädagogischen Arbeit 
und der Zusammenarbeit im Team. 
Zudem werden Einkäufe und Besorgungen erledigt, Termine vereinbart und Räume 
umgestaltet. 
 
12.2.  Teamsitzung 
 
Regelmäßig treffen sich die Mitarbeiter zu Gesamtteamsitzungen, sowie Klein- oder 
projektspezifischen Teamtreffen. 
 
Aus der Beobachtung von Gruppenprozessen werden Ideen oder Anstöße von Kindern 
aufgegriffen und Projekte geplant und vorbereitet. Passende Aktivitäten, Gesprächsansätze, 
gestalterisches Arbeiten, angeleitete Rollenspiele und Lieder, die der momentanen 
Lebenssituation oder den Interessen der Kinder entsprechen, werden überlegt. Feste und 
Elternabende werden geplant und organisiert, Ideen und Materialien gesammelt. 
 
Für die Besprechung einzelner Kinder (Fallbesprechung durch kollegiale Beratung) wird viel 
Raum benötigt, wobei hier das allgemeine Verhalten, Fähigkeiten, Konflikte, Ängste, die 
Position des Kindes innerhalb der Gruppe, die soziale, emotionale, motorische und 
kognitive Entwicklung aufgegriffen und das Verhältnis zu Bezugspersonen, Eltern und der 
Gruppe erläutert werden. Weitere Schritte sind die Reflexion des pädagogischen Verhaltens 
und möglicher Schwierigkeiten sowie die daraus resultierenden Überlegungen zu 
pädagogischen Maßnahmen, Hilfen oder weiteren Angeboten. 
In diesem Zusammenhang werden auch Elterngespräche besprochen und vorbereitet. Des

20 
 
Weiteren werden Regelungen und Zuständigkeiten im täglichen Ablauf verteilt, 
z.B.Arbeitszeiten, Angebote, Durchführung von Elterngesprächen und Elternabenden etc. 
Vorbereitend für Gespräche mit dem Träger werden wichtige Fragestellungen diskutiert 
und Tagesordnungspunkte gesammelt. 
 
Da für konzeptionelle Fragen in diesem Rahmen nur sehr wenig Zeit bleibt, finden jährlich 
so genannte Planungstage statt, an denen u.a. die pädagogische Konzeption 
weiterentwickelt wird. 
 
12.3.  Stepke Akademie 
 
Mit unserem eigenen Fortbildungsprogramm der Stepke Akademie sagen wir bei Stepke 
ganz klar: Fortbildung ist uns wichtig! Unsere Fachforen und Qualitätszirkel schaffen Raum 
zum gegenseitigen Austausch und vermitteln aktuelle Erkenntnisse, die für die 
pädagogische Arbeit wichtig sind – praxisorientiert, spannend und direkt umsetzbar. 
Zielgruppe der Stepke Akademie sind sowohl interne wie auch externe pädagogische 
Fachkräfte. Für Stepke-Mitarbeiter besteht die Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme 
während der Arbeitszeit. 
 
13.   Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern 
 
Bewusst verstehen wir uns als familienergänzende Einrichtung, indem wir die Familie als 
das wichtigste Erziehungsfeld ansehen. Wir unterstützen die Erziehungsarbeit der Eltern 
und ergänzen diese. So bieten wir vielfältige Formen der Zusammenarbeit mit Eltern an. 
Elterngespräche und thematische Elternabende, genauso wie gemeinsame Feiern und 
Arbeitseinsätze. Besondere Aktivitäten, welche in eine längerfristige Projektplanung des 
gesamten Hauses eingebunden sind, werden für die Eltern durch Plakate und Elternbriefe 
rechtzeitig bekannt gegeben. So wird die pädagogische Arbeit transparent, und es werden 
Ansatzpunkte gegeben, miteinander ins Gespräch zu kommen und das Leben in unseren 
Häusern aktiv mitzugestalten. Außerdem sehen wir es als unsere Aufgabe an, Erlebnisfelder 
für Kinder und Eltern gemeinsam zu ermöglichen. Wir gestalten regelmäßig Feste und 
Veranstaltungen in denen Eltern, Kinder sowie Großeltern zusammenfinden können. Zudem 
finden gemeinsame kreative Nachmittage, Ausflüge, Spiel- und Singkreise statt. 
 
13.1.  Formen der Elternbeteiligung Elterngespräche 
 
Um den gegenseitigen Austausch über den Entwicklungsstand der Kinder abzugleichen, 
finden regelmäßige Elterngespräche statt, die sowohl von den Eltern als auch vom 
pädagogischen Fachpersonal angeregt werden können. 
 
13.1.1.  Elternabende 
 
Es finden regelmäßige Elternabende statt, die entweder vom Träger oder vom Team 
ausgehen können. Diese Elternabende können die pädagogische Arbeit der Einrichtung 
betreffen, bestimmte Themen auch gruppenübergreifend behandeln sowie auch einer 
gesellig-kreativen Form entsprechen.

21 
 
13.1.2.  Hospitationen 
 
Nach Absprache mit dem pädagogischen Fachpersonal werden in allen unseren 
Einrichtungen mit Terminierung Hospitationen angeboten. 
 
13.1.3.  Hausbesuche 
 
Wir bieten jährlich auf freiwilliger Basis einen Hausbesuch für jede Familie durch eine 
Bezugspädagogin an. 
 
13.1.4.  Beschwerdemanagement 
 
Grundsätzlich werden alle Anliegen der Eltern ernst genommen und mit den jeweiligen 
Ansprechpartnern lösungsorientiert behandelt. Dabei steht die Weiterentwicklung der 
Qualitätssicherung unserer Arbeit im Vordergrund. 
Bei inhaltlich umfassenden Anmerkungen, sowie sehr persönlichen Themen wird zeitnah 
ein Termin vereinbart, wobei dem Gespräch ein geschützter Raum geboten wird. 
 
Alle Eltern der Stepke Kitas haben die Möglichkeit, sich über das in jeder KiTa ausliegende 
Beschwerdeformular, direkt an die ErzieherInnen ihrer Gruppe zu wenden. Diese leiten das 
Formular umgehend an die Kita-Leitung weiter. Innerhalb von 2 Tagen hält die Kita-Leitung 
Rücksprache mit den Eltern, ggf. wird ein Gesprächstermin vereinbart.   
 
Die Kita-Leitung hat die Möglichkeit sich mit der Fachberatung und /oder der 
Geschäftsbereichsleitung auszutauschen, um kundenorientiert und zielgerichtet zu handeln.  
 
Beschwerden von Eltern sind für alle Stepke-Mitarbeiter als willkommene, konstruktive 
Kritik zu sehen. 
 
Beschwerdemanagement im Überblick: 
 
Teamebene – schriftliche Information über die Beschwerde werden entgegengenommen 
und an die Kita-Leitung weitergegeben.   
 
Leitungsebene – Die Kita-Leitung gibt den Eltern innerhalb von 2 Tagen eine Rückmeldung. 
Ggf. wird ein Gesprächstermin zur Problemlösung vereinbart. Ist die Kita-Leitung nicht im 
Haus, wird die Beschwerde sofort an die zuständige Fachberatung/Regionalleitung weiter 
gegeben. 
 
Träger – sollte in der Zusammenarbeit zwischen Kita-Leitung und Team und Eltern kein 
lösungsorientierter Ansatz im Beschwerdefall gefunden werden können, steht in jedem Fall 
Frauke Schittek als Träger zur Verfügung. 
 
Bei dieser Vorgehensweise wird sichergestellt, dass Probleme, Beschwerden, Kritikpunkte 
zeitnah mit den betreffenden Personen lösungsorientiert, effektiv und effizient 
herbeizuführen sind. 
 
Übergreifende Themen der Elternschaft werden vom Kita-Ausschuss gesammelt und in 
gemeinsamen Sitzungen, bei denen die Kita-Leitung dazu gebeten wird, bearbeitet. Die

22 
 
Klärung von konzeptionellen, personellen und beitragsrechtlichen Fragen unterliegt dem 
Kita-Ausschuss. 
 
Der Eingang von schriftliche Beschwerden per Mail an die Zentrale wird sofort mit einer 
Eingangsbestätigung beantwortet. Deren Bearbeitung erfolgt innerhalb von 3 Tagen. Nach 
ca. 14 Tagen hält die Kita-Leitung Rücksprache über die Zufriedenheit der Eltern über die 
Lösung der Beschwerde. Sollte diese noch nicht eindeutig vorliegen, sind weitere Gespräche 
zu führen, bis eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kita 
wieder hergestellt ist. Der Träger ist davon in Kenntnis zu setzen. 
 
Das Hinzuziehen von Behörden und Ämtern durch den Kita-Ausschuss ist erst zu 
veranlassen, wenn alle zuvor genannten Maßnahmen keine befriedigende Lösung 
hervorgebracht haben.  Der Kita-Ausschuss hat den Träger gleichzeitig über die 
Informationsweitergabe in Kenntnis zu setzen, damit auch dieser sich in Lösung der 
Probleme einbringen kann. 
 
 
13.1.5.  Evaluation 
 
Einmal im Jahr findet eine umfassende Umfrage in allen KiTas für Eltern, Fachkräfte und 
Office -Mitarbeiter satt. Die Ergebnisse dienen der Qualitätsweiterentwicklung. Die 
Fachberaterinnen werten die Umfrageergebnisse aus und spiegeln diese für die MA und 
Eltern in einer Zusammenfassung in die Einrichtungen zurück. 
In einer HL Sitzung werden die wichtigsten Ergebnisse reflektiert und entsprechen 
besprochen, sowie direkt Änderungslösungen gefunden und umgesetzt. Auch positives 
Feedback wird gerne weitergegeben und zurück gespiegelt. 
 
 
14.   Kooperationen mit anderen Institutionen Zusammenarbeit mit den 
Grundschulen 
 
Nachdem feststeht, welche Grundschule das zukünftige Schulkind besuchen wird, nimmt 
eine Bezugsperson aus der KiTa Kontakt mit der Schule auf. Je nach Schulkonzept findet 
eine Verzahnung im Bildungssystem zwischen KiTa und Schule statt. 
 
14.1.  Weitere Kooperationen und Kontakte zu anderen Einrichtungen 
 
Unsere KiTas sind ein aktiver Teil der sozialen Infrastruktur des jeweiligen Stadtteils. Durch 
die Kooperation mit den Fachdiensten der Stadt, mit anderen Institutionen und Initiativen 
bringen wir die Vernetzung in den Stadtteilen voran. 
 
Kinder lernen über die Tageseinrichtung hinaus Angebote im Stadtteil kennen. Wir haben 
darüber hinaus regelmäßig Kontakt mit: 
anderen Kindertageseinrichtungen 
ASD und Soziale Beratungsstellen 
Jugendamt 
Polizei und Feuerwehr 
Gesundheitsamt 
Erziehungsberatungsstellen

23 
 
Grundschulen, sowie der Austausch mit (Sprach-)Heilpädagogen, Frühförderstellen, 
Kinderpsychologen, Kinderärzten, Logopäden u.s.w. 
 
15.   Öffentlichkeitsarbeit 
 
Step Kids Kitas gGmbH legt Wert auf Transparenz der Arbeit. Dies wird u.a. durch unsere 
Homepage, Veröffentlichungen in Schaukästen im Außenbereich, Aushänge in den 
jeweiligen Einrichtungen sowie durch Presseberichte und Internet erreicht. 
 
 
16.   Gesunde Kinder 
 
16.1.  Ernährung 
 
Die Kinder werden in unseren Häusern rundum vollwertig verpflegt. 
(Frühstück, Mittagessen, Nachmittagssnack, Abendbrot, Obst-Gemüserunden) 
 
Bei der Step Kids KiTas gGmbH wird das Mittagessen täglich frisch gekocht. 
Die Ernährung ist abwechslungsreich, kindgerecht und möglichst vollwertig. Der kindliche 
Bedarf an Eiweiß, leicht verdaulichen hochwertigen Fetten, Ballaststoffen, sowie die 
Deckung von Vitamin- und Mineralstoffbedarf wird bei der Zubereitung und 
Zusammenstellung der Nahrung berücksichtigt. Zuckerfreie Getränke stehen ausreichend 
zur Verfügung. 
Gegebenenfalls werden Ernährungsgewohnheiten von Kindern aus anderen Kulturkreisen 
berücksichtigt. 
Auf Nahrungsmittelallergien wird Rücksicht genommen. 
 
Die Eltern haben bei  mitgebrachten Speisen Sorge zu tragen, dass sie mit der Ernährung im 
Haus zu vereinbaren ist. 
Regelmäßig backen wir mit den  Kindern frisches Vollkornbrot oder bereiten andere Speisen 
zu. 
 
16.2.  Bewegung 
 
Von Anfang an nehmen Kinder die Welt über ihren Körper und ihre Sinne wahr. Indem sie 
sich bewegen, entdecken sie räumliche Zusammenhänge, lernen Eindrücke zuzuordnen und 
machen Erfahrungen über sich selbst. 
Bevor Kinder anfangen sprechen zu lernen und sich mitteilen zu können, drücken sie sich 
über Bewegung aus. 
Das Greifen ist immer auch ein Begreifen, das Anfassen ein Erfassen. 
 
Bevor das Kind sich sprachlich äußern kann, hat es bereits ein Wissen über räumliche 
Beziehungen: wie z.B. oben - unten, vorn - hinten. 
Ein gut funktionierendes Wahrnehmungssystem ist wichtig, um die Eindrücke und 
Erfahrungen aufzunehmen und später zu verarbeiten. 
Bei der Geburt sind bereits alle Sinnesorgane des Kindes voll ausgebildet. Seine 
Wahrnehmung erfolgt über:

24 
 
Sehsinn (optische Wahrnehmung), 
Hörsinn (akustische Wahrnehmung), 
Tastsinn (taktile Wahrnehmung), 
Geruchssinn, 
Geschmackssinn, 
Gleichgewichtssinn (vesikuläre Wahrnehmung), 
Bewegungsempfindung (kienästhetische Wahrnehmung). 
 
Die Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung entwickelt sich im Laufe der ersten 
Lebensjahre. Ein Kind muss sehen, hören, riechen, tasten, schmecken, seinen Körper 
vielfältig erfahren um sich im Gleichgewicht zu entwicklen. 
 
"Das Auge sieht - das Ohr hört - die Nase riecht - die Haut fühlt - die Finger tasten - der Fuß 
versteht - die Hand begreift - das Gehirn denkt - das Blut pulst - der Körper schwingt ..." 
(H. Kükelhaus) 
 
 Kinder sind in ihrer Bewegungsentwicklung prinzipiell kompetent und autonom. Sie sind 
fähig, ihre Bewegungsmöglichkeiten selbst zu entdecken, sie auszuprobieren und sie 
weiterzuentwickeln. 
 
"Kinder können nur dann selbstständig werden, wenn wir sie selbst ihre Entwicklung 
bestimmen lassen." (E. Pikler) 
 
Unser tägliches Bewegungsangebot setzt sich aus "flexiblen Bausteinen" zusammen, die 
über die Woche verteilt regelmäßig angeboten werden: 
 
Offenes, gruppenübergreifendes Bewegungsangebot 
Geplantes Bewegungsangebot, meist als Bewegungsgeschichte 
Spielerische Wassergewöhnung 
Bewegungslandschaft mit Groß- und Kleingeräten 
Situative Bewegungsspiele drinnen und draußen - je nach Tagesplan der Gruppe 
Waldtag 
 
16.3.  Schwimmen und Turnen 
 
Die Kinder bei Step Kids Kitas gGmbH gehen regelmäßig in die eigene Turnhalle 
Bewegungsraum, der nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen altersadäquat 
ausgestattet ist. Diese Räumlichkeiten bieten den Kindern verschiedene Möglichkeiten sich 
altersentsprechend an Großgeräten oder kleineren Bewegungslandschaften mit Treppen, 
Auf- und Abgängen zu erproben. Die gesamte Körpermotorik, Körperkoordination und viele 
Sinneswahrnehmungen wird hier z.B. an der Kletterwand und eigenständigen Seilsystemen 
an Decken und Wänden angesprochen und gefördert. Jede Einrichtung hat 
dementsprechend fortgebildete und qualifizierte Fachkräfte. 
 
Unsere häuserinternen Schwimmkurse werden regelmäßig in altershomogenen 
Kleingruppen in öffentlichen Schwimmbädern durchgeführt. Dies variiert in den 
entsprechenden Standorten. Ziel ist es, bei Eintritt in die Schule das Seepferdchen- 
Abzeichen zu erlangen oder die Voraussetzungen bestmöglichst zu vermitteln.

25 
 
16.4.  Schuhfreie Zone 
 
Im ganzen Haus herrscht "Schuhfreie - Zone". Dies ist für die Füße die gesündeste Art zu 
laufen. Außerdem hat die „Schuhfreie Zone“ den Effekt, dass der Boden sehr sauber ist und 
bleibt. Zum einen für unsere Krabbelkinder, zum anderen lädt der Boden viel mehr zum 
Spielen ein. 
 
16.5.  Gesunde Zähne 
 
Die Kinder putzen bei uns täglich ihre Zähne nach dem Mittagessen. Wir arbeiten eng mit 
dem Gesundheitsamt zusammen, das regelmäßig mit den Kindern, Erziehern und Eltern 
Infoveranstaltungen anbietet. Auch in diesem Bereich ist die "gesunde Ernährung" ein 
wichtiger Bestandteil. 
 
Wir arbeiten im Rahmen der Zahngesundheit mit den örtlichen Gesundheitsämtern 
zusammen. 
 
Regelmäßig besuchen wir nahegelegene Zahnärzte oder Mundhygienezentren. 
 
16.6.  Wald- Wiesentage 
 
Innerer Bezug zur Natur kann nur entwickelt werden, wenn Natur nicht als Lernort, sondern 
als Ort kindlichen Lebens gestaltet wird. In der offenen und natürlichen Umgebung des 
Waldes geschieht Lernen ganzheitlich und phantasiereich. Alle Sinne werden angesprochen. 
Der Aufenthalt im Wald bietet somit einen wichtigen Gegenpol zum alltäglichen Leben und 
zum häufigen Fernsehkonsum. 
 
An wöchentlich, regelmäßig stattfindenden Waldtagen ziehen die Kinder für einen 
bestimmten Zeitraum mitten in den Wald. Die Dauer der Waldtage hängt vom Alter, der 
Gruppenzusammensetzung und der daraus sich ergebenden Kondition der Kinder ab. Die 
Kinder erleben den Wald als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, gehen auf Spurensuche 
und spielen und essen unter freiem Himmel bei fast jedem Wetter. Im Kindergarten werden 
die Erlebnisse reflektiert, mit den gesammelten Materialien wird gestaltet und gebastelt. 
Die Kinder lernen so ökologische Zusammenhänge im Lauf der Jahreszeiten kennen und den 
Wald als Schutzraum für Tiere und Pflanzen zu respektieren. 
 
Jedes Jahr findet eine Waldwoche statt, in der die Kinder sich ausschließlich im Wald 
befinden. 
 
17.   Alltagsintegrierte Sprachbildung und Kommunikation 
 
Die Sprache und das Sprechen helfen dem Kind seine Umwelt zu begreifen und durch 
Sprache verfügbar zu machen. Gute Sprachkenntnisse sind der Grundstein für 
weiterführende Lernprozesse. Sie ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe und sind eine 
wichtige Voraussetzung zur Chancengleichheit.  
Sprechen lernen braucht das Miteinander. Die Kinder werden in unseren Stepke-
Einrichtungen angeregt, ihre Erfahrungen und Gefühle zu interpretieren. Sie machen 
vielfältige kommunikative Erfahrungen. Diese befähigen sie, Kontakte zu anderen 
aufzubauen, sich in der Gruppe zu behaupten und in einen sozial-kommunikativen

26 
 
Austausch mit anderen zu treten. Ganzheitliche Sprachförderung ist in unseren Alltag 
integriert, indem wir Anlässe schaffen, sich altersgemäß in der deutschen und/oder der 
englischen Sprache ausdrücken zu können. 
 
Unsere Fachkräfte begreifen Sprache als Schlüsselsituation in Bezug zum Situationsansatz. 
Den Alltag gestalten sie bewusst sprachfreundlich und sprachanregend für Kinder jeden 
Alters. In besonderen Angeboten, Projekten und Förderkreisen widmen wir unsere 
Aufmerksamkeit Vorlesesituationen und Bilderbuchbetrachtungen, der Literacy-Erziehung. 
Sie gestalten Sprachförderung durch Musik, Spiel und Bewegung, setzen Medien und 
Methoden in der Sprachförderung ein.  
 
Unsere Fachkräfte suchen gezielt Spiele und Reime aus und regen Stehgreifspiele, Rollen- 
und Theaterspiele an. Hierbei fördern sie Mundmotorik, Erschließung von Atem- und 
Resonanzräumen, verbale und nonverbale Ausdrucksweisen, Singstimme, Rhythmusgefühl 
und den spontanen, experimentellen Umgang mit der eigenen Stimme. 
 
Aus diesem Grund fördern unsere Fachkräfte Dialoge, begleiten ihr Handeln durch 
Sprechen. Sie wissen um die Bedeutung ihres Verhaltens bei der Sprachrichtigkeit der 
Kinder. 
 
Allen Fachkräften und engen Bezugspersonen der Kinder muss ihr eigenes Sprachvorbild 
gegenwärtig sein. Die Reflexion des eigenen Sprachverhaltens, insbesondere in Bezug auf 
Grammatik, vollständige Sätze, Wortschatz, eigene Kommunikationskultur, 
Artikulationsfähigkeit und Sprechfreude. Auch die Einstellung zu Fremdsprachen ist von 
zentraler Wichtigkeit. 
 
Die Sprache und das Sprechen helfen dem Kind seine Umwelt zu begreifen und durch 
Sprache verfügbar zu machen. 
Gute Sprachkenntnisse sind daher eine absolute Notwendigkeit für weitere Lernprozesse. 
Sie ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe und sind eine wichtige Voraussetzung zur 
Chancengleichheit. 
Sprachförderung braucht eine differenzierte Vorgehensweise, d.h. die individuellen 
Bedürfnisse des einzelnen Kindes müssen berücksichtigt werden. 
 
17.1.  Unsere Ziele: 
 
Förderung durch alltagsintegrierte Sprachbildung  
Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit 
Die ständige verbale Verständigung im alltäglichen Leben, d.h. Umgangssprache als wichtige 
Schlüsselkompetenz erleben 
Das Mitteilen der eigenen Befindlichkeit fördern 
Das Zurechtfinden in der außer familiären Welt zu erleichtern durch Verstehen und 
Benennen 
Wortschatzerweiterung 
Das Bewusstsein und die Freude an der Sprache zu wecken und zu fördern 
Intensives Heranführen an Bilderbücher und Geschichten 
Begriffe werden mit zunehmender Differenzierung von Wahrnehmung und Denken 
aufgebaut und präzisiert

27 
 
17.2.  Musik und Gesang 
 
Die täglichen Spiellieder und Fingerspiele lassen Kinder Sprache positiv erleben. Durch viel 
Musik, den Rhythmus, die Melodie, wird Sprache noch einmal aus einer anderen 
Perspektive gesehen. Das gemeinsame Erleben von Sprache in musikalischer Form ist für 
Kinder jeden Alters ein schönes Erlebnis und kann auch dazu beitragen evtl. Hemmungen 
abzubauen. 
Für die Kindergartenkinder ist es dazu noch einmal eine besondere Herausforderung, kleine 
Gedichte zu lernen, oder beispielsweise eine Rolle in einem kleinen Theaterstück zu 
übernehmen, deren Höhepunkt dann eine Vorführung vor Publikum ist. 
Dies stellt an die Kinder nicht nur eine hohe sprachliche Herausforderung, sondern sie 
müssen sich auch in hohem Maße konzentrieren, zuhören und als „Team“zusammen 
arbeiten. 
 
17.3.  Bilderbücher – Lesen und Sprache 
 
Bilderbücher und Geschichten spielen eine nicht unerhebliche Rolle, bei unserer Arbeit in 
den einzelnen Gruppen. Sie enthalten eine Vielzahl von Dingen und Ereignissen, die die 
Kinder in Bild und Gespräch kennen lernen können. 
Das Tempo von sprachlicher Anregung und Kommunikation wird dabei flexibel und sensibel 
auf das Kind, je nach Sprachniveau und Interesse abgestimmt. 
Erklären, Rückfragen, Wiederholen und Verweilen wird natürlich in die Aktivität der 
Bilderbuchbetrachtung integriert. 
Wir unterscheiden je nach Altersstruktur verschiedene Variationsmöglichkeiten, wie z.B.: 
 
Einfaches Benennen der Dinge, die zu sehen sind umschreiben, erweitern, definieren, 
Herstellen von Beziehungen und Abfolgen zwischen Bildern,  
Deutungsprozesse bewusst machen, 
Bezüge herstellen zum Leben des Kindes und Vorausdeutungen 
Geschichten selber weiter erfinden 
Eigene Geschichten erzählen lassen 
Gem. Gruppengeschichten aufschreiben (Jedes Kind erzählt einen Satz von einer Geschichte 
immer weiter…) 
 
Dabei ist es uns besonders wichtig, dass das Kind selbst zum Erzähler der Geschichte wird 
und seine Freude entdeckt. 
Die Kinder erfahren bei uns vieles über Schrift- und Buchkultur, wie z.B. dass es einen Autor 
gibt, einen Buchtitel, man ein Buch von rechts nach links liest, dass sich im Text einzelne 
Wörter und ganze Sätze erkennen lassen u.v.m.  
 
18.  U3-Bereich 
 
Der U3-Bereich ist ein Schwerpunkt unserer Stepke-Einrichtungen. 
Zusätzlich zum Vorgeschriebenen gibt es Abweichungen und Themen, die hier besonders zu 
erwähnen sind:

28 
 
 
18.1.  Eingewöhnung - Emotionale Sicherheit 
 
Jedes Kind wird in seiner Individualität und seiner Kultur angenommen und wertgeschätzt. 
Dieser besondere Lebensabschnitt der Eingewöhnung erfordert eine intensive Begleitung 
durch Bezugspersonen und unsere pädagogischen Fachkräfte. 
 
Diese neue Situation braucht Zeit, Geduld, Verständnis und feste Tagesabläufe, sowie die 
Unterstützung durch die begleitende Bezugsperson, um einen gelungenen Bindungsaufbau 
zwischen Kind Gruppenerzieher entstehen zu lassen. 
 
Das Kind bestimmt das Tempo der Eingewöhnungsphase und deren Abschluss. 
 
 
18.2.  Feste Rituale 
 
Rituale haben eine große Bedeutung bei Step Kids Kitas gGmbH. Es ist sehr wichtig, dass in 
der ersten Zeit die Kontinuität gesichert ist, damit sich das Kind auf neue Bezugspersonen 
einstellen kann. 
Die Kinder orientieren sich an bestimmten Aktionen im Alltag. Rituale fördern das Gefühl 
einer Zugehörigkeit: 
 
Begrüßungs- und Abschiedsrituale 
Das Singen vor dem Frühstück und Mittagessen 
Gruppeninterne Spiel-, Sing-, und Gesprächskreise 
Feste im Jahresverlauf (Karneval, Ostern, Weihnachten, Geburtstage, …) 
das gemeinsame Essen 
 
18.3.  Der Gruppenalltag (exemplarisch) 
 
Der Gruppenalltag beginnt ab 7.00 Uhr mit der Begrüßung des einzelnen Kindes durch die 
Fachkraft  in der Gruppe. Um 9.00 Uhr beginnt der Tag mit dem gemeinsamen Morgenkreis. 
Im Anschluss an den Morgenkreis findet das gemeinsame Frühstück statt. 
Individuelle Bedürfnisse und Angebote finden ihren Raum im Vormittagsbereich (z.B. 
schlafen, spielen, kreative Angebote, rausgehen…). 
Der Vormittag gestaltet sich dadurch sehr unterschiedlich. 
 
Zum Abschluss des Vormittags wird wieder ein gemeinsamer Sing- oder Spielkreis gebildet. 
Anschließend wird gemeinsam Mittag gegessen. Nach dem Essen erfolgt dann der 
Mittagsschlaf. 
 
Der Nachmittag wird mit Spiel und Spaß und besonderen Angeboten individuell gestaltet. 
 
18.4.  Motorik 
 
Die Kinder haben kindgerechte Räume, die zum aktiven Handeln auffordern und in der sich 
motorische Grundfähigkeiten weiterentwickeln lassen. 
Platz für großräumige Bewegung durch:

29 
 
Unterschiedliche Ebenen, Treppen, Leitern, Rutschen, … 
Möglichkeiten zum Kriechen, Krabbeln, Klettern, Laufen… 
Anregendes, vielseitiges Außengelände 
Ausflüge in die Natur 
Unterschiedliche Spiel / Experimentier - Materialien 
 
18.5.  Gesundheit und Körperpflege 
 
Die gesamte Pflegesituation ist in unseren Häusern stark an das Pikler-Konzept angelehnt. 
Das beinhaltet die liebevolle Ansprache, die Benennung von Körperteilen und 
Versprachlichung von Abläufen, sowie die Vorbereitung unter Einbeziehung der Kinder in 
ihre Wickelsituation. 
 
Die Pflegesituation beinhaltet z.B.: 
 
Waschen von Gesicht und Händen 
Wickeln 
Zähne putzen 
Baden/Duschen bei Bedarf 
Nase putzen 
Begleitung zum Toilettengang/ Töpfchen 
 
Dazu gehört auch das Beobachten der Kinder, die Anzeichen von Erkrankungen zeigen, um 
die Eltern informieren und beraten zu können. 
Stärkung der körperlichen Abwehrkräfte durch den Aufenthalt an der frischen Luft. 
 
18.6.  Ernährung 
 
Die Mahlzeiten richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Kleine Kinder 
werden gefüttert, die größeren essen selbstständig. 
Bei der Ernährung werden gesundheitliche Probleme wie z.B. Allergien berücksichtigt. Es 
wird auf eine ausgewogene Nahrung Wert gelegt. 
Die gemeinsamen Mahlzeiten vermitteln den Kindern Esskultur, z.B. den Umgang mit Löffel, 
Gabel und Messer, sowie das sitzen bleiben und eine gewisse Ruhe am Essenstisch zu 
wahren. 
Außerdem wird auf eine gute Atmosphäre sowie auf einen ansprechend gedeckten Tisch 
geachtet, denn das Auge isst mit. 
Es wird den Kindern immer Obst und Rohkost zu den Mahlzeiten zur Verfügung gestellt. Für 
Säuglinge werden Fläschchen oder Gläschen (Brei) vorbereitet. 
 
18.7.  Sauberkeitsentwicklung 
 
Für viele Eltern ist schon beim Aufnahmegespräch das Thema Sauberkeitsentwicklung ein 
wichtiger Punkt. 
Bezüglich Sauberkeitsentwicklung gibt es immer wieder Absprachen mit den Eltern 
(Reservekleidung mitbringen; Windel auch zu Hause abmachen etc.), wobei wir nicht die 
Verantwortung dafür übernehmen, dass ein Kind innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens 
sauber ist.

30 
 
Der beste Zeitpunkt zum „sauber werden“ ist, wenn das Kind die ersten eigenen Zeichen 
dazu setzt. 
 
Die Körperpflege insgesamt nimmt einen wichtigen Teil in unserer Arbeit ein und ist 
Bestandteil körperlichen Wohlbefindens. Um das Kind zu einem gesundheitsförderlichen 
Verhalten hinzuführen, ist die Vermittlung von Fertigkeiten und Kenntnissen im Bereich der 
Hygiene notwendig (z.B. Umgang mit der Zahnbürste, Waschlappen, etc.). Wichtig ist eine 
bejahende Haltung zum Körper des Kindes, die der/die Erwachsene durch regelmäßige und 
liebevolle Pflege vermittelt. So erfährt das Kind Pflege als etwas Angenehmes und behält 
sein natürliches Verhältnis zum Körper. Die Wickelzeiten orientieren sich am individuellen 
Rhythmus des Kindes. Während des Wickelns wird das Kind angeregt, seinen Körper 
wahrzunehmen. 
Wir nehmen uns Zeit und Ruhe für die individuelle Wickelsituation. 
Was die Sauberkeit betrifft, so möchte jedes Kind schrittweise und seiner persönlichen 
Entwicklung entsprechend „trocken“ werden. Zwang und Leistungsdruck helfen dem Kind 
bei diesem wichtigen Entwicklungsschritt nicht weiter. 
 
18.8.  Essen und Trinken 
 
Die Kinder bekommen auf jedes Alter abgestimmte Nahrung. Ob Milchfläschchen, 
Obstgläschen, Breie etc.. es wird zu Beginn der Mitgliedschaft mit den Eltern abgesprochen 
was die Kinder essen und auf alle individuellen Besonderheiten geachtet. Die größeren 
Kinder, die bereits „normal mitessen“, bekommen ein frisch gekochtes Mittagessen. Ein 
wöchentlicher Speiseplan wird für die Eltern ausgehängt. 
 
Unser Essen soll … sättigen … schmecken … entspannen … 
unterhaltsam sein … Kommunikation anregen … pro soziales Verhalten stärken 
… gesundheitsförderliche Routinen fördern … die Sinne ansprechen … neue Lebensmittel 
nahe bringen … 
Es werden täglich ein Frühstück, Mittagessen und Snacks angeboten. Für den Säugling gibt’s 
Babymilch und selbst zubereiteter Gemüse- und Früchtebrei. Unsere Köchin bereitet 
frische, abwechslungsreiche und gesunde Mahlzeiten zu. 
Wir üben keinen Zwang aus und geben dem Kind durch unser Verhalten ein Vorbild. Beim 
Säugling wird der individuelle Essens- und Trink- Rhythmus beachtet. Spezielle Babynahrung 
aus dem Glas, Biskuits etc. ist immer vorhanden. Wir bieten Wasser und verschiedene 
Teesorten an. Die Kinder werden auch regelmäßig angehalten zu trinken.

31 
 
19.   Unser Kinderschutz-Konzept 
 
Unser Kinderschutz-Konzept der Step Kids Kitas gGmbH Einrichtungen zur Umsetzung des 
Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung gemäß § 2 der Vereinbarung zur Wahrnehmung 
des Kinderschutzauftrags nach § 8a Abs. 2 SGB VIII 
 
P
räambel 
 
Jedes Kind hat gemäß der UN-Kinderrechtskonvention ein Recht auf: 
eine gewaltfreie Erziehung 
die Entfaltung seiner Persönlichkeit 
staatliche Unterstützung bei Erziehungsproblemen 
Beteiligung bei Entscheidungen, die sie betreffen 
Fürsorge 
Ernährung 
Partizipation 
Meinungsäußerung 
Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. 
 
Der Schutz dieser Rechte und des Wohls der Kinder ist Bestandteil des gesetzlichen 
Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrages der Kindertageseinrichtung (§ 22 Abs. 3 
SGB VIII). 
 
Die nachfolgenden Verfahrensweisen stellen entsprechend der Vereinbarung gemäß § 8a 
Abs.2 SGB VIII zur Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung sicher, dass 
der gesetzliche Auftrag zum Schutz des Kindeswohls von allen Mitarbeiterinnen und 
Mitarbeitern der Stepke-Kitas- Einrichtungen umgesetzt wird. 
 
Der Träger ist verantwortlich für die Umsetzung dieses Schutzkonzeptes und regelt die 
internen Zuständig- und Verantwortlichkeiten. Er sorgt dafür, dass alle Beschäftigten der 
Kindertageseinrichtungen mit dem Schutzkonzept vertraut gemacht und im Umgang mit 
Fragen zum Kinderschutz kontinuierlich fortgebildet werden. 
 
Die Handhabung des Schutzkonzeptes und die Fallbearbeitung erfordern in jedem Fall eine 
schriftliche Dokumentation der vorgegebenen Verfahrensabläufe. 
 
Die Überprüfung der persönlichen Eignung gemäß § 72a, SGB VIII betrifft alle 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stepke-Kitas-Einrichtungen, die direkt mit Kindern 
arbeiten bzw. mit diesen in Kontakt kommt. 
 
Der Gesetzeswortlaut  § 8a SGB VII Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung 
 
Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines 
Kindes oder Jugendlichen bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken 
mehrerer Fachkräfte abzuschätzen. Dabei sind die Personensorgeberechtigten sowie das 
Kind oder der Jugendliche einzubeziehen, soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes 
oder des Jugendlichen nicht in Frage gestellt wird. Hält das Jugendamt zur Abwendung der 
Gefährdung die Gewährung von Hilfen für geeignet und notwendig, so hat es diese den 
Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten anzubieten.

32 
 
 
 In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach 
diesem Buch erbringen, ist sicherzustellen, dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach 
Absatz 1 in entsprechender Weise wahrnehmen und bei der Abschätzung des 
Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Insbesondere ist die 
Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte bei den Personensorgeberechtigten oder 
den Erziehungsberechtigten auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese 
für erforderlich halten, und das Jugendamt informieren, falls die angenommenen Hilfen 
nicht ausreichend erscheinen, um die Gefährdung abzuwenden. 
 
§ 72a SGB VIII Persönliche Eignung 
 
Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe dürfen für die Wahrnehmung der Aufgaben in der 
Kinder- und Jugendhilfe keine Personen beschäftigen oder vermitteln, die rechtskräftig 
wegen einer Straftat nach den §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 
232 bis 233a, 234, 235 oder 236 des Strafgesetzbuches verurteilt worden ist. Zu diesem 
Zweck sollen sie sich bei der Einstellung oder Vermittlung und in regelmäßigen Abständen 
von den betroffenen Personen ein Führungszeugnis nach § 30 Abs. 5 des 
Bundeszentralregistergesetzes vorlegen lassen. Durch Vereinbarungen mit den Trägern von 
Einrichtungen und Diensten sollen die Träger der öffentlichen Jugendhilfe auch 
sicherstellen, dass diese keine Personen nach Satz 1 beschäftigen. 
 
 
19.1.  Kinderschutzauftrag 
 
19.1.1.  Vorgehensweise im Überblick 
 
I.  Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und 
überprüfen. 
II.  Gemeinsame Gefährdungseinschätzung mit der insoweit erfahrenen Fachkraft 
(Kinderschutzfachkraft) vornehmen. 
III.  Bei den Personensorgeberechtigten auf die Annahme geeigneter Hilfen hinwirken 
und Hilfen überprüfen. 
IV.  Das Jugendamt/den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) informieren, falls Hilfen nicht 
in Anspruch genommen werden oder wirkungslos bleiben. 
 
19.1.2.  Ausführungen 
 
I.  Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und 
überprüfen. 
 
Sobald eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter Hinweise auf Kindeswohlgefährdung wahrnimmt, 
beruft sie/er unverzüglich (ggf. auch außerhalb der Teamsitzungen) eine kollegiale Beratung 
ein. Die Einschätzung der Kindeswohlgefährdung soll unbedingt im Zusammenwirken 
mehrerer pädagogischer Fachkräfte vorgenommen werden. Die Hausleitungen und die 
fallverantwortliche Fachkraft übernehmen die Verantwortung für die Einhaltung des 
Verfahrens und klären zu Beginn der kollegialen Beratung die Zuständigkeiten für 
Moderation und Dokumentation. Das Ergebnis der kollegialen Beratung wird in Form des 
„internen Beratungsplans“ (Anlage) dokumentiert und zur Kinderakte genommen.

33 
 
 
Die kollegiale Beratung ist verbindlich durchzuführen. Während der Beratung werden 
gewichtige Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung im Hinblick auf 
Vernachlässigung 
körperliche und seelische Misshandlung 
sexuellen Missbrauch 
Partnerschaftsgewalt 
Entzug von Chancen überprüft. 
 Kommen die pädagogischen Fachkräfte am Ende der kollegialen Beratung oder zu einem 
späteren Zeitpunkt zu der Einschätzung, dass eine akute Gefahr des Kindes vorliegt und 
somit ein sofortiges Tätigwerden erforderlich ist, muss unverzüglich das zuständige 
Jugendamt/der ASD informiert werden. Mit der Benachrichtigung des Jugendamtes geht die 
Fallverantwortung auf das Jugendamt über. Über die Information des Jugendamtes/ASD 
sind die Personensorgeberechtigten in Kenntnis zu setzen, außer wenn hierdurch der 
wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt wäre. Der Träger wird über das Vorgehen 
zeitnah informiert. 
 
Die Mitwirkung und Beteiligung der Sorgeberechtigten und des Kindes (entsprechend 
seines Alters) ist für die Einschätzung des Gefährdungsrisikos gesetzlich verpflichtet und im 
Rahmen einer Erziehungspartnerschaft wichtig. Es muss daher so früh wie möglich ein 
Gespräch mit den Sorgeberechtigten geführt werden, um die Eindrücke besser einordnen 
zu können. Von diesem Gespräch kann nur dann abgesehen werden, wenn hierdurch der 
wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt wäre. 
 
Sind aufgrund der kollegialen Beratung Anhaltspunkte für eine drohende Gefährdung 
festgestellt worden, muss eine insoweit erfahrene Fachkraft zeitnah hinzugezogen werden 
(siehe Liste Anhang). 
Die Hausleitungen bzw. die fallverantwortliche Fachkraft organisiert die Hinzuziehung und 
setzt den Träger darüber umgehend in Kenntnis. 
 
II.  Gemeinsame Gefährdungseinschätzung mit der insoweit erfahrenen Fachkraft 
(Kinderschutzfachkraft) vornehmen. 
 
Die hinzugezogene Kinderschutzfachkraft nimmt aufgrund der vorliegenden 
Dokumentation(en) und Schilderungen des pädagogischen Teams eine gemeinsame 
Problemdefinition und Risikoeinschätzung vor. 
 
Dabei wird geprüft, ob und wie die Gefährdung im Rahmen der einrichtungseigenen 
Ressourcen wirksam begegnet werden kann, oder ob eine Inanspruchnahme anderer 
geeigneter Hilfen (z.B. Erziehungsberatung) notwendig erscheint. Auf der Grundlage der 
gemeinsamen Einschätzung mit der insoweit erfahrenen Fachkraft (anhand der Checkliste) 
treffen die Beteiligten eine Entscheidung über das weitere Vorgehen und entwickeln 
Vorschläge, wie das Gefährdungsrisiko abzuwenden ist. 
 
Die Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung in sachlicher und zeitlicher Hinsicht 
werden gemeinsam bewertet und die nächsten Schritte in Form des „internen 
Beratungsplans“ vereinbart, dokumentiert und zur Kinderakte genommen.

34 
 
 
III.  Bei den Personensorgeberechtigten auf die Annahme geeigneter Hilfen hinwirken 
und Hilfen überprüfen. 
 
Zwei pädagogische Fachkräfte führen auf der Grundlage des erarbeiteten internen 
Beratungsplans zeitnah ein Gespräch mit den Sorgeberechtigten. Das betroffene Kind wird 
in altersgerechter Weise und nach entsprechender fachlicher Einschätzung einbezogen. 
Dieses Gespräch kann auch zusammen mit der Kinderschutzfachkraft erfolgen. 
 
In diesem Gespräch wird über die Gefährdungseinschätzung durch die 
Kindertageseinrichtung informiert und bei den Personensorgeberechtigten auf die 
Inanspruchnahme der im Schutzplan entwickelten Hilfen hingewirkt. Von diesem Schritt 
kann nur abgewichen werden, wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage 
gestellt sein sollte. 
 
Mit den Sorgeberechtigten werden verbindliche und konkrete Absprachen über das weitere 
Vorgehen vereinbart und im individuellen Schutzplan dokumentiert, von allen 
Gesprächsteilnehmern 
 
unterschrieben und zur Kinderakte genommen. Handelt es sich dabei um Hilfen, die nur 
über das Jugendamt/den ASD gewährt werden können, müssen die Eltern über ihren 
Anspruch auf Hilfen zur Erziehung informiert werden. 
 
 Fehlen den Personensorgeberechtigten die sprachlichen Voraussetzungen für ein 
umfassendes Verständnis des Besprochenen, muss die Einrichtung eine zuverlässige und 
professionelle Übersetzung (auf keinen Fall minderjährige Angehörige) sicherstellen. 
 
Das pädagogische Team begleitet über einen vorher zu definierenden Zeitraum die 
Umsetzung des Schutzplans, schätzt die Wirkungen der durchgeführten Hilfsmaßnahmen 
ein, nimmt ggf. Änderungen im Schutzplan vor und definiert Erfolgs- wie Abbruchkriterien. 
Dies wird in der Überprüfung der Zielvereinbarung im Hilfeplanverfahren“ dokumentiert. 
 
IV.  Das Jugendamt/den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) informieren, falls Hilfen 
nicht in Anspruch genommen werden oder wirkungslos bleiben. 
 
Wenn eine angebotene Hilfe nicht angenommen wurde oder nicht geeignet war, um eine 
nachhaltige Verbesserung der Situation durch die Hilfe zu erreichen, wird eine erneute 
Risikoabschätzung unter Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft durchgeführt oder direkt 
das Jugendamt/der ASD informiert. Anhaltspunkte für mangelnde Mitwirkungsbereitschaft 
und –fähigkeit sind vor allem: 
die Kindeswohlgefährdung ist durch Erziehungs- oder andere Personensorgeberechtigte 
nicht abwendbar. 
es besteht auf Elternseite eine fehlende Problemsicht, eine unzureichende 
Kooperationsbereitschaft oder eine eingeschränkte Fähigkeit, Hilfe(n) anzunehmen. 
bisherige Unterstützungsversuche waren bislang unzureichend und es können 
einrichtungsintern keine weiteren Hilfen angeboten oder vermittelt werden. 
 
Wenn die Ziele des Schutzplans nicht erreicht werden konnten und die 
Personensorgeberechtigten den für erforderlich erachteten Kontakt zum Jugendamt von

35 
 
sich aus ablehnen, informiert die Einrichtungsleitung bzw. die pädagogische Fachkraft das 
Jugendamt/den ASD auch gegen den Willen der Personensorgeberechtigten. Mit der 
Benachrichtigung des Jugendamtes geht die Fallverantwortung auf das Jugendamt über. 
Über die Information des Jugendamtes/ASD sind die Personensorgeberechtigten in 
Kenntnis zu setzen, außer wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt 
wäre. 
 
Zur Vorbereitung und Dokumentation dieser Entscheidung wird der Bogen „ 
Inanspruchnahme des ASD vorbereiten“ genutzt. Über dieses Vorgehen werden die 
Personensorgeberechtigten in Kenntnis gesetzt. Der Träger wird von den Hausleitungen 
bzw. einer pädagogischen Fachkraft unverzüglich informiert. 
 
Dem Jugendamt/ASD werden folgende Informationen übermittelt: 
Angaben zu den gewichtigen Anhaltspunkten für die Kindeswohlgefährdung 
Angaben zu der mit der insoweit erfahrenen Fachkraft vorgenommenen Risikoeinschätzung 
Angaben zu den gegenüber den Personensorgeberechtigten benannten Hilfen und darüber, 
inwieweit die erforderlichen Hilfen nicht bzw. nicht ausreichend angenommen wurden. 
 
19.2.  Datenschutz 
 
Der Träger ist zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die sich nach den 
§§ 61 bis 65 SGB VIII ergeben, verpflichtet. Die im Rahmen dieses Verfahrens erstellten 
Dokumentationsbögen sind vor dem unbefugten Zugriff in besonderer Weise zu schützen. 
Die Weitergabe von Informationen an das Jugendamt/den ASD unterliegt stets dem 
besonderen Vertrauensschutz und ist i.d.R. nur mit ausdrücklicher Einwilligung der 
Betroffenen möglich. Aufbewahrungsbefugnisse, -verpflichtungen und 
–fristen werden noch datenschutzrechtlich überprüft. Persönliche Eignung gemäß § 72a 
SGB VIII 
Der Träger stellt durch ein geregeltes Einstellungsverfahren sicher, dass bei neuem Personal 
neben der fachlichen Qualifikation auch die persönliche Eignung vorliegt.  Dazu wird ein 
erweitertes Führungszeugnis gem. § 30a BZRG angefordert, das erneut in Abstand von 
längstens fünf Jahren vorgelegt werden muss. Vorlage und Wiedervorlage des erweiterten 
Führungszeugnisses muss auch durch das bereits beschäftigte Personal erfolgen. Alle 
Mitarbeiter unterschreiben eine Belehrung zu ihren Pflichten gemäß § 72a SGB VIII (Anlage 
zum Arbeitsvertrag). 
 
Anlagenverzeichnis zum Prozess Kinderschutz in Einrichtungen 
Dokumentation nach SGB VII, §8 a - Ablaufdiagramm 
Anlage 1: Beobachtungsbogen 
Anlage 2. Interner Beratungsplan (Hausleitungen in Zusammenarbeit mit Team) 
Anlage 3: Gemeinsamer Beratungs- und Hilfeplan 
Anlage 4: Überprüfung der Zielvereinbarungen im Hilfeplanverfahren ( Hausleitungen und 
Kinderschutzfachkraft in Zusammenarbeit  Team) 
Anlage 5: Inanspruchnahme des ASD vorbereiten (Hausleitungen und 
Kinderschutzfachkraft)

36 
 
20.   Inklusion 
 
20.1.  Vielfalt als Bereicherung verstehen 
 
In unseren Stepke-KiTas leben wir eine Kultur des Miteinanders und der Inklusion, die 
geprägt ist von Anerkennung und Wertschätzung der Verschiedenheit und Vielfalt. Wir sind 
der festen Überzeugung, dass Kinder und Erwachsene gleichermaßen im Zusammenleben 
von dieser Vielfalt nur profitieren lernen. 
 
Wir haben es uns zum Ziel gemacht in unseren Stepke-Kitas unterschiedlichste 
Entwicklungspotenziale von Kindern frühzeitig zu erkennen und dementsprechend 
individuell zu fördern. 
 
Dies geschieht in gemeinsamer Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsverantwortung 
gegenüber Kindern mit und ohne Handicaps oder einem speziellem Förderbedarf. 
Wir wenden dabei das Prinzip integrierter Hilfen aus einer Hand und alltagsintegrierter 
Förderstrategien an und sorgen für angemessene Rahmenbedingungen. Dies geschieht 
durch reduzierte Platzzahlen von Kindern, einem zusätzlichen und bedarfsgerechten 
Therapieraum in Kombination mit qualifiziertem und interdisziplinärem Fachpersonal. 
 
Wir stellen uns tagtäglich gerne diesen Herausforderungen gemeinsam mit unseren 
pädagogischen Fachkräften, damit Inklusion eine Selbstverständlichkeit wird und nicht nur 
eine Vision bleibt. 
 
21.   Tiergestützte Pädagogik  
 
Im Rahmen von Informationsnachmittagen können sich Eltern bei Stepke persönlich von 
unterschiedlichen Begleittieren in unseren Häusern informieren und sich davon 
überzeugen, welche Ausstrahlung z.B. Hund, Meerschweinchen, Schildkröte & Co auf die 
kindliche Entwicklung haben. 
Die tiergestützte Pädagogik hat eine positive Auswirkung auf das Erleben und Verhalten von 
Kindern. Dieses gilt für das körperliche und seelische Wohlbefinden von Kindern.  
Die tiergestützte Pädagogik ist ein Zusammenspiel von Hund, Pädagogen und Kind. Der 
Hund dient hier als Vermittler (Brücke) zwischen dem Pädagogen und dem Kind. Ein Hund 
wird hier vom Kind als Vertrauter gesehen, der keine Ansprüche an das Kind stellt. So fällt 
es den Kindern viel leichter sich zu öffnen und sich mitzuteilen. Er motiviert das Kind in 
seinem Handeln. 
Die Ziele der tiergestützten Pädagogik sind die Motivation zu zwischenmenschlicher 
Kommunikation, die Förderung motorischer Fähigkeiten, Angst- und Stressabbau, Erlernen 
von Regeln, Konzentrationssteigerung, Eigen- und Fremdakzeptanz und die Stärkung des 
Selbstbewusstseins. 
Wir sehen im Rahmen der gemeinsamen Erziehung tiergestützte Pädagogik als eine 
absolute Bereicherung für alle Gruppen in unseren Stepke-Häusern. Je nach Standort gibt es 
Unterschiede. Bitte informieren Sie sich über unsere Homepage, ob die Stepke-Kita ihrer 
Wahl dieses besondere Angebot vorhält.

37 
 
 
 
22.  Stepke Qualitätsmanagement 
 
22.1.  Grundlegende Organisationsbedürfnisse 
Die Umsetzung des Stepke-Konzeptes ist die Grundlage der pädagogischen Arbeit in allen 
Stepke-Häusern.  
Wir wollen die Integrität der Organisation der Stepke-KiTas als kollektives Ganzes 
entwickeln, was bedeutet, dass jeder Mitarbeiter mit den unten beschriebenen Zielen und 
Werten im Einklang ist. Diese Übereinstimmung gilt es immer wieder zu überprüfen. 
 
1.  Es ist uns ein großes Bedürfnis, allen kleinen und großen Menschen in den Stepke 
Kitas mit einem hohen Maß an 
Wertschätzung, Respekt und Toleranz zu begegnen. 
Alle Nationalitäten der Welt sind bei Stepke willkommen und werden mit hohem 
Engagement und besonderer Rücksichtnahme integriert. 
 
2.  In allen Stepke-KiTas finden wir eine freundliche, fröhliche Atmosphäre.  Besucher 
der KiTa heißen wir willkommen und begleiten sie persönlich zum jeweiligen Termin. 
Es ist uns ein Bedürfnis von Wertschätzung, jeden Menschen, dem wir in der Kita 
begegnen freundlich zu grüßen und ggf. zu helfen. Wir achten auf eine zugewandte 
und verbindliche Umgangsweise zwischen Team und Küche, Stepke Facility und 
Verwaltung.  
 
3.  Jeder Stepke – MA legt großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres.  Mit dem Tragen 
des Stepke-T-Shirts (zu offiziellen Anlässen, Festen und Feiern und in der 
Eingewöhnungszeit mit Namensschild) verdeutlichen wir unsere Verbundenheit zum 
Unternehmen und treten im Team als Gemeinschaft auf.   
 
4.  In den 4 Wochen der Eingewöhnung und in den ersten Wochen jeder neuen Stepke-
Einrichtungen installieren wir einen Garderobendienst, der sich um die Belange derer 
bemüht, die die Kita betreten (Eltern, Großeltern, andere Bring- und 
Abholberechtigte). Wir erfüllen damit das Bedürfnis nach Sicherheit und 
Orientierung jener, die die KiTa besuchen. Der Garderobendienst ist in der Bring-und 
Abholzeit konstant vor Ort. Er begleitet durch eine zugewandte, fröhliche Art das 
Kommen und Gehen in der Kita. In neuen Einrichtungen schafft die Leitungspräsenz 
in dieser Phase durch die persönliche Begrüßung und Verabschiedung/ggf. als 
kompetenter Ansprechpartner Vertrauen.  
 
5.  Das MA QM- Handbuch gibt eine erste Orientierung für alle neuen MA. Jeder Stepke 
MA bekommt ein Handbuch bei Arbeitsbeginn für den persönlichen Gebrauch, um 
sich in Ruhe zu orientieren und unser Unternehmen in seiner Struktur kennen zu 
lernen. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist das Handbuch der Hausleitung 
zurück zu geben. 
 
6.  Jede Stepke KiTa wird täglich mit frisch gekochtem Essen aus einer Stepke Küche 
versorgt. Wichtig ist dabei, das die Qualität des Mittagessens auf der Grundlage der 
„Fit Kid“ -Zertifizierung für jede Kita als Standard festgelegt ist. Wir achten beim 
Transport darauf, dass die Qualität des Essens bei der Lieferung erhalten wird.

38 
 
 
7.  Sofern sich eine öffentliche Schwimmhalle in erreichbarer Nähe befindet, 
gehen die Kitas in Gruppen 1x wöchentlich mit den Kindern zum Schwimmen.(in der 
Regel ab 4 Jahren.) Die Schwimmbegleiter sind sich der hohen Verantwortung und 
Besonderheit dieses Angebots bewusst und zeichnen sich durch ein besonderes 
Maß an Vertrauen und Urteilsvermögen aus. Ein Schwimmlehrer schult regelmäßig 
die Schwimmbegleiter und begleitet die MA ins Schwimmbad. Er arbeitet konstant 
in den Gruppen mit. Stepke kann durch den Schwimmlehrer selber alle Abzeichen 
abnehmen. 
 
8.  Die wöchentlich stattfindenden Waldtage sind fester Bestandteil des Stepke-
Konzeptes. Wir erfüllen das Bedürfnis der Verbindung der Kinder mit den 
natürlichen Ressourcen unserer Umgebung. Mit viel Fantasie und 
Entdeckungsfreude leben wir eine besondere Freiheit in der Natur. Die Waldtage 
verbringen die Kinder bei zulässiger Witterung von morgens bis nachmittags 
durchgängig im Wald. Ganze Waldwochen am Stück vertiefen das Angebot ein bis 
zweimal im Jahr. 
 
9.  
Bilinguale Angebote führen Native Speaker oder auch MA mit sehr guten 
Englischkenntnissen durch. Unser Ziel ist es, in jeder Einrichtung/Gruppe Native 
Speaker zu beschäftigen, die alle nach der Immersionsmethode arbeiten. Sie 
erhalten jegliche Unterstützung aller MA, ihren besonderen Beitrag zur Umsetzung 
der Konzeption zu leisten. Durch regelmäßige Fortbildungen werden die Native 
Speaker kontinuierlich geschult und weitergebildet. 
 
10.  Mit viel Freude und Kreativität leben wir eine ästhetische Tischkultur. Wir geben den 
Kindern ein Gefühl von Ordnung und Gemeinschaft.  So sind Frühstückstische beim 
gleitendem Frühstück immer frisch eingedeckt und einladend, mit kleinem 
Tischschmuck in der Mitte und ansprechen angerichteten Speisen, an denen sich die 
Kinder selbst bedienen. Ebenso bieten wir das Mittagessen in separaten Schüsseln 
tischweise an. Auch am Nachmittag ist der Tisch liebevoll eingedeckt. Eine ruhige, 
gemütliche Atmosphäre mit anregenden Tischgesprächen lassen die Mahlzeiten 
besondere Rituale in der Gemeinschaft erleben. 
 
11.  Wir schützen unsere hochwertige Raumausstattung und Materialien. Gern trägt 
jeder MA Sorge dafür, dass ein ordentlicher Gesamteindruck der Kita gewahrt wird. 
Mit viel Liebe zum Detail und Kreativität legen wir unsere Aufmerksamkeit auf eine 
kindgerechte, saubere und ästhetische Raumgestaltung. Die Wände der Räume 
behandeln wir besonders schonen und verzichten dabei auf Klebstreifen.  
 
12.  Alle Kitas sind fortschrittlich und modern mit WLAN ausgestattet. Wir sind in der 
Lage, mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein Lerncomputer, Smartboard und 
Tabletts zur Entwicklung pädagogisch fundierter Medienkompetenzen einzusetzen. 
Dabei ist es uns wichtig, zum einen technisches Verständnis, zum anderen das 
Verständnis von Inhalten und einem gesunden zeitlichen Gebrauch der Medien 
durch die Kinder zu entwickeln.

39 
 
Diese 12 Punkte dienen der Einzigartigkeit unseres Unternehmens und ziehen sich wie ein 
roter Faden durch alle Häuser, die Stepke als „Marke“ verbindet. Sie dienen dem Bedürfnis 
nach Gemeinschaft und Erkennbarkeit, ganz gleich, welche Größe das Haus hat und in 
welchem Bundesland und Wohngebiet die Einrichtung zu Hause ist.  
Darüber hinaus ist Raum für individuelle Herangehensweisen der Leitungen, 
standortbedingte Gegebenheiten und durch die Kompetenzen der Mitarbeiter bedingte 
Parameter, die jede Kita zu etwas Besonderem werden lassen. 
 
22.2.  Sicherung des QM durch die Fachberatung 
 
Die Fachberatungen der Stepke Kitas sind städtebezogen, bzw. regional eingesetzt. Ihre 
Tätigkeit teilt sich in zwei umfassende Bereiche: 
 
22.2.1.  Erstens: Begleitung 
Sie  verbindet durch enge und regelmäßige fachliche, entwicklungs- und 
organisationsbezogene Begleitung der Leitung, die Mitarbeiter an der Basis in den Kitas mit 
dem Träger. Damit sorgt die FB für die Transparenz der Häuser zum Träger und umgekehrt 
und steht der HL in allen pädagogischen/ personellen und administrativen Bereichen und 
in der Erziehungspartnerschaft mit den Eltern zur Seite. 
 
22.2.2.  Zweitens: Controlling 
Die Fachberatung ist für das Controlling der Stepke Standards, sowie die Umsetzung von 
aktuellen Absprachen und neuen Verfahren in den Häusern verantwortlich. Bei 
regelmäßigen Besuchen vor Ort wird dieses Controlling in der Ausübung des 
Qualitätsmanagements gewährleistet. Im Rahmen der Qualitätssicherung und – kontrolle 
erfüllt die FB folgende Aufgaben: 
x Qualifizierung und Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis der Stepke - Kitas 
x Organisations- und Personalentwicklung; 
x Sicherung der Qualitätsstandards und Begleitung bei der Umsetzung von 
Innovationen; 
x Mitgestaltung trägerspezifischer Zielsetzungen; 
x Umsetzung gesetzlicher und betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen und 
x Kooperation und Vernetzung in den Städten und Bundesländern. 
Defizite im QM der Kita werden in einem Gesprächsprotokoll aufgezeichnet und mit einer 
Frist zur Abstellung festgehalten. Wird diese Frist nicht eingehalten, erfolgt in Absprache 
mit der Geschäftsbereichsleitung eine Zielvereinbarung, ggf. zu einem späteren Zeitpunkt 
eine Abmahnung durch den Träger. 
Für alle Vorgänge und Prozesse in den Kitas steht die HL in der Pflicht. Die Fachberatung 
wird durch die Hausleitung aktiv in das Beschwerdemanagement einbezogen. 
Beschwerden, ggf. auch aus der Stepke Verwaltung werden an die Fachberatungsleitung 
weitergegeben. Diese bindet bei Bedarf einer Klärung die 
Geschäftsbereichsleitung/Geschäftsleitung ein.  
 
22.2.3.  Struktur und Zielsetzung der Fachberatung: 
Die Fachberatungsleitung vernetzt die regionalen Fachberatungen durch einen 
wöchentlichen Jour Fixe. Damit wird der regelmäßige Austausch, die 
Informationsweitergabe zum und vom Träger und die Transparenz der Arbeit an den 
verschiedenen Standorten sichergestellt. Die regionalen Fachberatungen führen im 8-
wöchigen Rhythmus am jeweiligen Standort Hl-Sitzungen durch. Diese dienen neben der

40 
 
Weitergabe der trägerrelevanten Themen dem fachlichen Austausch der HL. 
 Zur Zielsetzung der Tätigkeit der Fachberatung gehören:  
x Vorbild für die wertschätzende Kommunikation im Unternehmen 
x Unterstützung der Mitarbeiterbindung 
x Umsetzung der Organisationsbedürfnisse 
x Bearbeitung des Beschwerdemanagements 
x Positive Außenwirkung 
x Entwicklung der pädagogischen Arbeit gemäß den individuellen Einrichtungszielen 
der Häuser 
x Entwicklung von Einrichtungsübergreifenden Stepke - Jahresthemen – für 
2018/2019 erstmalig nach Auditveranstaltung im Juni 2018 (?) 
 
Die Aufgaben der Fachberatung gliedern sich nach den oben genannten Schwerpunkten in 
der Begleitung der Kitas konkret wie folgt:    
 
Trägervertretung:  
x Gespräche mit Eltern; vorrangig im Rahmen des Kitaausschusses/Elternrats 
x Konfliktsituationen mit Mitarbeitern, Leitung oder Träger 
x Teilnahme an schwierigen MA Gesprächen 
 
Kontrollfunktion:  
x Sicherstellung der Umsetzung des pädagogischen Konzeptes 
x Ordnung, Sauberkeit der Einrichtungen 
x Sicherstellung der Umsetzung der festgelegten Standards durch den Träger 
x Umsetzung der Jahresplanung laut sozial-päd. Konferenz 
 
Weiterentwicklung des QM 
x durch Evaluationsauswertung Festlegung von Jahreszielen jeder Einrichtung und 
deren Reflektion am zu Beginn des neuen Kita-Jahres 
x Jahresversammlung zum Austausch aller Leitungen und dem Träger zur Entwicklung 
der pädagogischen und personellen Standards (siehe Audit unter 4) 
 
Begleitung und Beratung der Hausleitungen: 
x Regelmäßiger Kontakt vor Ort in den Kitas 
x Beratung in administrativen und pädagogischen Konzepten 
x Beratung bezüglich der Raumgestaltung, Anschaffungen, Material 
x Beratung in Führungsfragen zu Teamentwicklungsprozessen 
 
Hl Sitzung städtebezogen im Rhythmus von 8 Wochen (Köln/Wuppertal/Berlin und BB) 
 
Die Fachberatung ist maßgelblich an der kontinuierlichen Unternehmensentwicklung 
beteiligt und sichert die Qualität der Standards an der Basis – in den Häusern. 
 
Den Slogan „Richtig gute Kita.“ sehen wir als Versprechen an die großen und kleinen 
Menschen im Unternehmen. Dem gerecht zu werden, dient unser täglicher, persönlicher 
Einsatz.

41 
 
 
23.   Nachwort 
 
Diese Konzeption unterliegt der ständigen Überprüfung durch die Praxis. 
Wenn sich aus der täglichen Arbeit die Notwendigkeit einer Änderung ergibt, so wird sie 
dahingehend gemeinsam mit den Stepke-Teams in unseren Einrichtungen weiterentwickelt. 
Wir stehen neuen Erkenntnissen der Pädagogik immer offen gegenüber, betrachten sie 
aber kritisch und messen sie zunächst an der Praxis. 
Das gesamte Team wird aufmerksam beobachten, was sich für die Kinder verändert, wenn 
die pädagogischen Konzepte und die Gestaltung des Alltagslebens verändert werden. Wir 
sind immer darauf bedacht für Eltern und Kinder die besten Voraussetzungen zu schaffen 
und innovativ und zeitgemäß unsere Einrichtungen lebendig zu halten.

Stepke Schutzkonzept 
Zur Umsetzung des Schutzauftrages bei Kindeswohlgefährdung

2  
1 
 
Inhalt 
 
Präambel ......................................................................................................................... 3 
 
Der Gesetzeswortlaut - § 8a SGB VII Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung ........... 4  
 
1.  Kinderschutzauftrag .................................................................................................... 5  
1.1  Vorgehensweisen im Überblick .................................. ....................................................... 5 
1.2  Ausführungen .......................................... .......................................................................... 5  
 
2.  Datenschutz ͙͙͙͙͙͘͘  ................................................................................................ 7  
3.  Persönliche Eignung gemäß § 72a SGB VIII ................................................................. 7  
 
Anlagenverzeichnis zum Prozess Kinderschutz in Einrichtungen ................................... 8  
ŽŬƵŵĞŶƚĂƚŝŽŶŶĂĐŚ^'s///͕ΑϴĂͲďůĂƵĨĚŝĂŐƌĂŵŵ  .................................................. 9  
Anlage 1: Beobachtungsbogen .......................................................................................................... 11 
Anlage 2: Interner Beratungsplan ..................................................................................................... 12 
Anlage 3: Ge ŵĞŝŶƐĂŵĞƌĞƌĂƚƵŶŐƐͲƵŶĚ,ŝůĨĞƉůĂŶ  ........................................................................... 13 
Anlage 4: Überprüfung der Zielvereinbarungen im Hilfeplanverfahren ........................................... 12 
Anlage 5: Inanspruchnahme der externen Fachkraft vorbereiten .................................................... 13 
Anlage 6: Handlungsleitfaden bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen durch eigene 
Mitarbeiter/-innen (inkl. Praktikant/-innen, Ehrenamtliche, Bundesfreiwillige etc.) ....................... 14 
Anlage 7: Verfahrensablauf bei vermuteten Machtmissbrauch durch Fachkräfte  in Institutionen 
vom Paritätischen .............................................................................................................................. 16

3 
 
Präambel 
 
Jedes Kind ŚĂƚŐĞŵćƘĚĞƌhEͲ<ŝŶĚĞƌƌĞĐŚƚƐŬŽŶǀĞŶƚŝŽŶĞŝŶZĞĐŚƚĂƵĨ͗  
 
eine gewaltfreie Erziehung 
die Entfaltung seiner Persönlichkeit 
staatliche Unterstützung bei Erziehungsproblemen 
Beteiligung bei Entscheidungen, die sie betreffen 
Fürsorge 
Ernährung 
Partizipation 
Meinungsäußerung 
Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. 
 
Der Schutz dieser Rechte und des Wohls der Kinder ist Bestandteil des gesetzlichen ƌnjŝĞŚƵŶŐƐͲ͕  
ŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚĞƚƌĞƵƵŶŐƐĂƵĨƚƌĂŐĞƐĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐĞŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐ;ΑϮϮďƐ͘ϯ^'  VIII). 
Die nachfolgenden Verfahrensweisen stellen entsprechend der Vereinbarung  
gemäß § 8a Abs.2 SGB VIII zur Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung sicher, dass 
der gesetzliche Auftrag zum Schutz des Kindeswohls von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der 
^ƚĞƉŬĞͲ<ŝƚĂƐͲŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶƵŵŐĞƐĞƚnjƚ  wird. 
 
Der Träger ist verantwortlich für die Umsetzung dieses Schutzkonzeptes und regelt die in ternen 
ƵƐƚćŶĚŝŐͲ  und Verantwortlichkeiten. Er sorgt dafür, dass alle Beschäftigten der 
Kindertageseinrichtungen mit dem Schutzkonzept vertraut gemacht und im Umgang mit Frag en zum 
Kinderschutz kontinuierlich fortgebildet werden. 
 
Die Handhabung des Schutzkonzeptes und die Fallbearbeitung erfordern in jedem Fall eine schriftliche 
Dokumentation der vorgegebenen Verfahrensabläufe. 
Die Überprüfung der persönlichen Eignung gemäß § 72a, SGB VIII betrifft alle Mitarb eiterinnen und 
DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌĚĞƌ^ƚĞƉŬĞͲ<ŝƚĂƐͲŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶ͕ĚŝĞĚŝƌĞŬƚŵŝƚ<ŝŶĚĞƌŶĂƌďĞŝƚĞŶ bzw. mit diesen in Kontakt 
kommen.

4  
 
Der Gesetzeswortlaut - § 8a SGB VII Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung 
 
(1)  Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls ein es Kindes oder 
Jugendlichen bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken mehrerer Fachkräft e 
abzuschätzen. Dabei sind die Personensorgeberechtigten sowie das Kind oder der Jugendl iche 
einzubeziehen, soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes oder des Jugendlichen nicht in Frage 
gestellt wird. Hält das Jugendamt zur Abwendung der Gefährdung die Gewäh rung von Hilfen für 
geeignet und notwendig, so hat es diese den Personensorgeberechtigten oder den 
Erziehungsberechtigten anzubieten. 
 
(2)  In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach diesem Buch 
erbringen, ist sicherzustellen, dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach Absatz 1 in 
entsprechender Weise wahrnehmen und bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos eine insoweit 
erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Insbesondere ist die Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte 
bei den Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten auf die Inanspruchnahme vo n 
Hilfen hinwirken, wenn sie diese für erforderlich halten, und das Jugendamt informi eren, falls die 
angenommenen Hilfen nicht ausreichend erscheinen, um die Gefährdung abzuwenden.

5 
 
1.  Kinderschutzauftrag 
 
1.1  Vorgehensweisen im Überblick 
 
1.  Schritt:  Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und 
überprüfen 
2.  Schritt: Gemeinsame    Gefährdungseinschätzung    mit    der    insoweit erfahrenen   
Fachkraft  (Kinderschutzfachkraft) vornehmen. 
3.  Schritt: Bei den Personensorgeberechtigten auf die Annahme geeigneter Hilfen hinwirken 
und  Hilfen überprüfen. 
4.  Schritt: Das Jugendamt/den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) informieren, falls Hilfen 
nicht  in Anspruch genommen werden oder wirkungslos bleiben. 
 
1.2  Ausführungen 
 
1.  Schritt: Gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und  
überprüfen. 
 
Sobald eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter Hinweise auf Kindeswohlgefährdung wahrnim mt, beruft 
sie/er unverzüglich (ggf. auch außerhalb der Teamsitzungen) eine kollegiale Beratung ein. Di e 
Einschätzung der Kindeswohlgefährdung soll unbedingt im Zusammenwirken mehrerer pädagogischer 
Fachkräfte vorgenommen werden. Die Hausleitungen und die fallverantwortliche Fachkraft 
übernehmen die Verantwortung für die Einhaltung des Verfahrens und klären zu Beginn der kollegialen 
Beratung die Zuständigkeiten für Moderation und Dokumentation. Das Ergebnis der kol legialen 
ĞƌĂƚƵŶŐ ǁŝƌĚ ŝŶ &Žƌŵ ĚĞƐ ͣŝŶƚĞƌŶĞŶ ĞƌĂƚƵŶŐƐƉůĂŶƐΗ ;ŶůĂŐĞͿ ĚŽŬƵŵĞŶƚŝĞƌƚ ƵŶĚ njƵƌ <ŝŶĚĞƌĂŬƚĞ 
genommen. 
Die kollegiale Beratung ist verbindlich durchzuführen. Während der Beratung werden gewichtig e 
Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung im Hinblick auf 
 
x Vernachlässigung 
x körperliche und seelische Misshandlung 
x sexuellen Missbrauch 
x Partnerschaftsgewalt 
x Entzug von Chancen 
überprüft. 
Kommen die pädagogischen Fachkräfte am Ende der kollegialen Beratung oder zu einem späte ren 
Zeitpunkt zu der Einschätzung, dass eine akute Gefahr des Kindes vorliegt und somit ein sofortiges 
Tätigwerden erforderlich ist, muss unverzüglich das zuständige Jugendamt/der ASD informiert werden. 
Mit der Benachrichtigung des Jugendamtes geht die Fallverantwortung auf das Jugendamt über. Über 
die Information des Jugendamtes/ASD sind die Personensorgeberechtigten in Kenntni s zu setzen, 
außer wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt wäre. Der Träger wird über das 
Vorgehen zeitnah informiert. 
Die Mitwirkung und Beteiligung der Sorgeberechtigten und des Kindes (entsprechend seines Alters) ist 
für die Einschätzung des Gefährdungsrisikos gesetzlich verpflichtet und im Rahmen einer 
Erziehungspartnerschaft wichtig. Es muss daher so früh wie möglich ein Gespräch mit den 
Sorgeberechtigten geführt werden, um die Eindrücke besser einordnen zu können. Von  diesem 
Gespräch kann nur dann abgesehen werden, wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage 
gestellt wäre. Sind aufgrund der kollegialen Beratung Anhaltspunkte für eine drohend e Gefährdung 
festgestellt worden, muss eine insoweit erfahrene Fachkraft zeitnah hinzugezogen werden (siehe Liste 
Anhang). Die Hausleitungen bzw. die fallverantwortliche Fachkraft organisiert die Hinz uziehung und 
setzt den Träger darüber umgehend in Kenntnis.

6  
2.  Schritt: Gemeinsame Gefährdungseinschätzung mit der insoweit erfahrenen Fachkraft  
(Kinderschutzfachkraft) vornehmen. 
 
Die hinzugezogene Kinderschutzfachkraft nimmt aufgrund der vorliegenden Dokumentation(en) u nd 
Schilderungen des pädagogischen Teams eine gemeinsame Problemdefinition und Risikoeinschätzung 
vor. 
Dabei wird geprüft, ob und wie die Gefährdung im Rahmen der einrichtungseigenen Re ssourcen 
wirksam begegnet werden kann, oder ob eine Inanspruchnahme anderer geeigneter Hi lfen (z.B. 
Erziehungsberatung) notwendig erscheint. Auf der Grundlage der gemeinsamen Einschätzung mit der 
insoweit erfahrenen Fachkraft (anhand der Checkliste) treffen die Beteiligten eine Entscheidung über 
das weitere Vorgehen und entwickeln Vorschläge, wie das Gefährdungsrisiko abzuwenden ist. 
Die Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung in sachlicher und zeitlicher Hinsicht werden 
ŐĞŵĞŝŶƐĂŵ ďĞǁĞƌƚĞƚ ƵŶĚ ĚŝĞ ŶćĐŚƐƚĞŶ ^ĐŚƌŝƚƚĞ ŝŶ &Žƌŵ ĚĞƐ ͣŝŶƚĞƌŶĞŶ Beratungsplans" vereinbart, 
dokumentiert und zur Kinderakte genommen. 
 
3.  Schritt Bei den Personensorgeberechtigten auf die Annahme geeigneter Hil fen hinwirken  
und  Hilfen überprüfen. 
 
Zwei pädagogische Fachkräfte führen auf der Grundlage des erarbeiteten internen Beratungsplans 
zeitnah ein Gespräch mit den Sorgeberechtigten. Das betroffene Kind wird in altersgerechter Weise 
und nach entsprechender fachlicher Einschätzung einbezogen. Dieses Gespräch kann auch zusammen 
mit der Kinderschutzfachkraft erfolgen. 
In diesem Gespräch wird über die Gefährdungseinschätzung durch die Kindertageseinrichtung 
informiert und bei den Personensorgeberechtigten auf die Inanspruchnahme der im S chutzplan 
entwickelten Hilfen hingewirkt. Von diesem Schritt kann nur abgewichen werden, wenn hierdurch der 
wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt sein sollte. 
Mit den Sorgeberechtigten werden verbindliche und konkrete Absprachen über das weitere Vorgehen 
vereinbart und im individuellen Schutzplan dokumentiert, von allen Gesprächsteiln ehmern 
unterschrieben und zur Kinderakte genommen. Handelt es sich dabei um Hilfen, die nu r über das 
Jugendamt/den ASD gewährt werden können, müssen die Eltern über ihren Anspruch auf Hilfen zur 
Erziehung informiert werden. Fehlen den Personensorgeberechtigten die sprachlichen 
Voraussetzungen für ein umfassendes Verständnis des Besprochenen, muss die Einrichtung eine 
zuverlässige und professionelle Übersetzung (auf keinen Fall minderjährige Angehörige) sicherstellen. 
Das pädagogische Team begleitet über einen vorher zu definierenden Zeitraum die Umsetzu ng des 
Schutzplans, schätzt die Wirkungen der durchgeführten Hilfsmaßnahmen ein, nimmt ggf. Änderungen 
ŝŵ ^ĐŚƵƚnjƉůĂŶ ǀŽƌ ƵŶĚ ĚĞĨŝŶŝĞƌƚ ƌĨŽůŐƐͲ ǁŝĞ ďďƌƵĐŚŬƌŝƚĞƌŝĞŶ͘ ŝĞƐ ǁŝƌĚ ŝŶ ĚĞƌ mďĞƌƉƌƺĨƵŶŐ ĚĞƌ 
Zielvereinbarung im Hilfeplanverfahren" dokumentiert. 
 
4.  Schritt Das Jugendamt/den Allgemeinen sozialen Dienst (ASD) infor mieren, falls Hilfen 
nicht 
 in Anspruch genommen werden oder wirkungslos bleiben. 
 
Wenn eine angebotene Hilfe nicht angenommen wurde oder nicht geeignet war, um eine nachhaltige 
Verbesserung der Situation durch die Hilfe zu erreichen, wird eine erneute Risikoabschätzung unter 
Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft durchgeführt oder direkt das Jugendamt/der ASD informiert. 
Anhaltspunkte für mangeln ĚĞDŝƚǁŝƌŬƵŶŐƐďĞƌĞŝƚƐĐŚĂĨƚƵŶĚͲĨćŚŝŐŬĞŝƚƐŝŶĚǀŽƌĂůůĞŵ͗  
 
x ĚŝĞ<ŝŶĚĞƐǁŽŚůŐĞĨćŚƌĚƵŶŐŝƐƚĚƵƌĐŚƌnjŝĞŚƵŶŐƐͲŽĚĞƌĂŶĚĞƌĞWĞƌƐŽŶĞŶƐŽƌŐĞďĞƌĞĐŚƚŝŐƚĞ 
nicht abwendbar. 
x Es besteht auf Elternseite eine fehlende Problemsicht, eine unzureichende 
Kooperationsbereitschaft oder eine eingeschränkte Fähigkeit, Hilfe(n) anzunehmen. 
x Bisherige Unterstützungsversuche waren bislang unzureichend und es können 
einrichtungsintern keine weiteren Hilfen angeboten oder vermittelt  werden.

7 
 
Wenn die Ziele des Schutzplans nicht erreicht werden konnten und die Personensorgeberec htigten 
den für erforderlich erachteten Kontakt zum Jugendamt von sich aus ablehnen, infor miert die 
Einrichtungsleitung bzw. die pädagogische Fachkraft das Jugendamt/den ASD auch g egen den Willen 
der Personensorgeberechtigten. Mit der Benachrichtigung des Jugendamtes geht die 
Fallverantwortung auf das Jugendamt über. 
Über die Information des Jugendamtes/ ASD sind die Personensorgeberechtigten i n Kenntnis zu 
setzen, außer wenn hierdurch der wirksame Schutz des Kindes in Frage gestellt wäre. 
Zur Vorbereitung und Dokumentation dieser Entscheidung wird der Bogen ͣ/ŶĂŶƐƉƌƵĐŚŶĂŚŵĞ  des ASD 
vorbereiten" genutzt. Über dieses Vorgehen werden die Personensorgeberechtigten in Kenntnis 
gesetzt. Der Träger wird von den Hausleitungen bzw. einer pädagogischen Fachkraft unverzü glich 
informiert. 
Dem Jugendamt/ ASD werden folgende Informationen übermittelt: 
 
x Angaben zu den gewichtigen Anhaltspunkten für die Kindeswohlgefährdung 
x Angaben zu der mit der insoweit erfahrenen Fachkraft vorgenommenen Risikoeinschätzung 
x Angaben zu den gegenüber den Personensorgeberechtigten benannten Hilfen und darüber, 
inwieweit die erforderlichen Hilfen nicht bzw. nicht ausreichend angenommen wurden. 
 
 
 
2.  Datenschutz 
 
Der Träger ist zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die sich nach den §§ 61 bis 
65 SGB VIII ergeben, verpflichtet. Die im Rahmen dieses Verfahrens erstellten Dokumentationsbögen 
sind vor dem unbefugten Zugriff in besonderer Weise zu schützen. Die Weitergabe von Informationen 
an das Jugendamt/den ASD unterliegt stets dem besonderen Vertrauensschutz und ist i.d.R. n ur mit 
ĂƵƐĚƌƺĐŬůŝĐŚĞƌŝŶǁŝůůŝŐƵŶŐĚĞƌĞƚƌŽĨĨĞŶĞŶŵƂŐůŝĐŚ͘ƵĨďĞǁĂŚƌƵŶŐƐďĞĨƵŐŶŝƐƐĞ͕ͲǀĞƌƉĨůŝĐŚƚƵŶŐĞŶƵŶĚ 
ͲĨƌŝƐƚĞŶǁĞƌĚĞŶŶŽĐ h datenschutzrechtlich überprüft. 
 
3.  Persönliche Eignung gemäß § 72a SGB VIII 
 
Der Träger  stellt  durch  ein  geregeltes  Einstellungsverfahren  sicher,  dass  bei  neuem   Personal 
neben der fachlichen Qualifikation auch die persönliche Eignung vorliegt. Dazu wird ei n erweitertes 
Führungszeugnis gern. § 30a BZRG angefordert, das erneut in Abstand von längste ns fünf Jahren 
vorgelegt werden muss. Vorlage und Wiedervorlage des erweiterten Führungszeugnisses m uss auch 
durch das bereits beschäftigte Personal erfolgen. Alle Mitarbeiter unterschreiben ei ne Belehrung zu 
ihren Pflichten gemäß § 72a SGB VIII (Anlage zum Arbeitsvertrag}.

8  
Anlagenverzeichnis zum Prozess Kinderschutz in Einrichtungen 
 
ͻ Dokumentation nach SGB VII, §8 a ʹ Ablaufdiagramm 
ͻ Anlage 1: Beobachtungsbogen 
ͻ Anlage 2: Interner Beratungsplan (Hausleitungen in Zusammenarbeit mit Team) 
ͻ ŶůĂŐĞϯ͗'ĞŵĞŝŶƐĂŵĞƌĞƌĂƚƵŶŐƐͲƵŶĚ  Hilfeplan 
ͻ Anlage 4: Überprüfung der Zielvereinbarungen im Hilfeplanverfahren (Hausleitungen und 
Kinderschutzfachkraft in Zusammenarbeit Team) 
ͻ Anlage 5: Inanspruchnahme des ASD vorbereiten (Hausleitungen und Kinderschutzfachkraft)  
ͻ Anlage 6: Handlungsleitfaden bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen durch eigene  
Mitarbeiter/-innen (inkl. Praktikant/-innen, Ehrenamtliche, Bundesfreiwillige etc.)  
ͻ Anlage 7: Verfahrensablauf bei vermuteten Machtmissbrauch durch Fachkräfte  
in Institutionen

9  
Dokumentation nach SGB VIII, ΑϴĂͲďůĂƵĨĚŝĂŐƌĂŵŵ  
 
Verantwort-  
lichkeiten  
Eingabe  
(Input)  
Ablaufdiagramm  Ausgabe  
(Output)  
MA  L FK   
 
Arbeitshilfe des 
Paritätischen 
 
 
 
 
Anlage 1: 
Beobachtungsbogen 
 
 
 
 
Anlage 2: 
Interner Beratungsplan 
 
 
 
 
Regionale Datei 
Der Fachbehörde 
 
 
 
Anlage 3: 
Gemeinsamer Beratungs- 
Und Hilfeplan 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anlage 3: 
Gemeinsamer 
Beratungs- und 
Hilfeplan 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anlage 1 
Ausgefüllt 
 
 
 
 
Anlage 2 
Ausgefüllt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anlage 3 
ausgefüllt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Verdacht auf 
Kindswohlgefährdung 
Schritt 1  
Erkennen und Dokumentieren  
Von Anhaltspunkten 
Schritt 2  
Information an Leitung 
Und Team 
Schritt 3  
Einschaltung der insoweit 
erfahrenen Fachkraft 
Schritt 4  
Gemeinsame 
Risikoabschätzung 
Gesprächsvorbereitung 
Schritt 5  
Gespräch mit Eltern / anderen 
Sorgeberechtigten

10  
Verantwort-  
lichkeiten  
Eingabe  
(Input)  
Ablaufdiagramm  Ausgabe  
(Output)  
MA  L FK   
 
Anlage 4: 
Überprüfung der  
Zielvereinbarungen 
Im Hilfe-planverfahren 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Alle Dokumente 
 
 
 
 
 
 
Anlage 5: 
Inanspruchnahme  
der Fachbehörde  
vorbereiten 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anlage 3 
ausgefüllt  
und unter- 
zeichnet 
 
 
 
 
 
Anlage 4 
Ausgefüllt / 
Gesprächs- 
protokoll 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Protokoll 
und  
Beschluss 
 
 
 
 
 
Anlage 5 
Ausgefüllt  
und 
unterzeichnet 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Schritt 6 
Aufstellen eines Beratungs-/ 
Hilfeplans = 
Zielvereinbarungen 
Schritt 7  
Maßnahmen der 
Zielvereinbarungen erreicht 
Gespräch mit Eltern / 
Sorgeberechtigten zur 
weiteren 
Stabilisierung der 
Situation und weitere 
Beobachtung  
Schritt 8  
Gemeinsame 
Risikoabschätzung und 
Absprachen über das weitere 
Vorgehen 
Schritt 10  
Weiterleitung an Fachbehörde 
mit zeitgleicher 
Benachrichtigung der Eltern

1
1
 
 
Anlage 1: Beobachtungsbogen 
 
Datum: Name:  
 
1. Beobachtung: 
 
ԐHLJHQH%HREDFKWXQJ  
 
Name: 
 
   
Ԑ Kollege 
Ԑ Kollegin 
 
Adresse: 
 
   
ԐDQGHUH(OWHUQ    
 
 
Ԑ sonstige:     
Telefon: 
 
 
 
 
2. Angaben zum Kind: 
Name:  Alter: 
Adresse:  
3. Angaben zur Familie: 
Name:  
Adresse:  
Telefon:  
Sonstiges:  
 
4. Inhalt der Beobachtung: 
5. Nächste Schritte: 
 
Ԑ Überprüfung im Team 
 
Ԑ (LQVFKDOWXQJGHULQVRZHLWHUIDKUHQHQ)DFKNUDIW JHSODQW  am:    
 
Ԑ *HVSUlFKPLW(OWHUQ6RUJHEHUHFKWLJWHQ     JHSODQW  am:    
 
տ VRQVWLJHV                                              

12  
Anlage 2: Interner Beratungsplan 
Datum: Name:  
 
1. Beteiligte: 
 
Ԑ Pädagogin 
Ԑ Kollege/in 
Ԑ Leitung 
Ԑ externe Fachkraft 
 
Ԑ sonstige:    
 
 
2. Angaben zum Kind: 
Name:  Alter: 
 
3. Einschätzung: 
5. Maßnahmen: 
 
Weitere Beobachtung durch: 
 
Ԑ +LQ]X]LHKXQJH[WHUQH)DFKNUDIW          JHSODQW  am:    
 
Ԑ Gespräch mit (OWHUQ6RUJHEHUHFKWLJWHQ     JHSODQW  am: 
 
Ԑ Kontaktaufnahme z.B. Beratungsstelle:    
(Datenschutz beachten) 
 
Ԑ sonstiges:

1
3
 
 
ŶůĂŐĞϯ͗'ĞŵĞŝŶƐĂŵĞƌĞƌĂƚƵŶŐƐͲƵŶĚ,ŝůĨĞƉůĂŶ 
Datum: Name:  
 
1. Beteiligte: 
 
Ԑ Eltern / Sorgeberechtigte 
Ԑ Pädagogin 
Ԑ Kollege/in 
Ԑ Leitung 
Ԑ externe Fachkraft 
 
Ԑ sonstige:    
 
 
2. Angaben zum Kind: 
Name:  Alter: 
 
 
 
 
͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͘͘                                      ͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͙͘͘  
Unterschrift der Eltern / Sorgeberechtigte                                                         Vertreter/in der Einrichtung 
3. Absprachen: 4. Zeitstruktur:

12  
Anlage 4: Überprüfung der Zielvereinbarungen im Hilfeplanverfahren 
 
 
Datum: Wer: Wann: Ergebnis: Nächster Schritt: Verantwortlicher: 
Datum: Name 
: 
Name des Kindes

13 
 
Anlage 5: Inanspruchnahme der externen Fachkraft vorbereiten 
 
Datum: Name: 
 
1. Angaben zum Kind: 
Name:  Alter: 
 
 
2. Wann wurde entschieden: 
3. Wer hat entschieden: 
 
Ԑ Eltern / Sorgeberechtigte 
Ԑ Leitung 
Ԑ Externe Fachkraft 
 
Ԑ sonstige:    
 
4. Informationsfluss: 
 
Informationen an Eltern / Sorgeberechtigte 
 
տ SHU3RVWDP                     
 
տ SHU7HOHIRQDWDP                                     
 
տ SHUSHUV|QOLFKHP*HVSUlFKDP                             
 
տ VRQVWLJHV                                         
Durch: 
Ԑ Pädagogin 
Ԑ hinzugezogene Fachkraft 
Ԑ Leitung 
Ԑ sonstige: 
                                                 
I
nformation der externen Fachkraft durch: 
Ԑ hinzugezogene Fachkraft 
Ԑ Leitung 
Ԑ sonstige:

14  
Anlage 6: Handlungsleitfaden bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen durch 
eigene Mitarbeiter/-innen (inkl. Praktikant/-innen, Ehrenamtliche, 
Bundesfreiwillige etc.)  
 
Unser Schutzauftrag gegenüber den Kindern geht über die Intervention bei Kindswohlgefährdung i m 
familiären Bereich hinaus. Mit diesem Handlungsleitfaden möchten wir die Vorgehensweise bei 
übergriffigen Verhalten unserer Mitarbeiter darstellen. 
 
1.  Unser Leitbild 
 
Durch die grundlegenden Organisationsbedürfnisse der Stepke Kitas wird mit allen Mitarbeite rn der 
wertschätzende Umgang untereinander und vor allem den Kindern gegenüber vereinbart. 
 
Die Integrität der Organisation der Stepke-Kitas wird als kollektives Ganzes entwickelt, was bedeutet, 
dass jeder Mitarbeiter mit den Zielen und Werten unseres Unternehmens im Einklang ist. Dies e 
Übereinstimmung gilt es immer wieder zu überprüfen. 
Es ist uns ein großes Bedürfnis, allen kleinen und großen Menschen in den Stepke Kitas mit ei nem 
hohen Maß an Wertschätzung, Respekt und Toleranz zu begegnen.  
Unser im pädagogischen Konzept verankertes Bild vom Kind als eigenständige un d individuelle 
Persönlichkeit als Mitglied der Gesellschaft mit eigenen Rechten, setzt einen wertschätzenden Umgang 
mit den Kindern voraus. 
 
2.  Präventive Maßnahmen 
 
Um Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren und eine fachliche Expertise zu schaffen, ermögl icht 
Stepke Kitas die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen zu den Themen Sexual pädagogik und 
Kinderschutz. Dafür nutzen wir unter anderem die Angebote der SFFB. 
In den internen Teamsitzungen wird der Kinderschutz in regelmäßigen Abständen thematisiert. 
Weiterhin bietet Stepke Kitas im Rahmen der Familienbildung Seminare für Eltern zu den oben 
genannten Themen in Zusammenarbeit mit weiterbildenden Institutionen an. 
 
3.  Grenzverletzendes Verhalten 
 
Stepke Kitas und seine Einrichtungen verpflichten sich zum sofortigen Einschreiten bei ü bergriffigen 
Verhaltensweisen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Als übergriffige Verhaltensweisen werden 
Machtmissbrauch, respektloses Verhalten gegenüber Kindern, Übergriffe und Gewalt in den eigenen 
Einrichtungen angesehen. Dazu zählen unter anderem Zwang, unangemessene Sprache, alle Form en 
körperlicher Gewalt (Festhalten, Ohrfeigen), sexualisierte Gewalt, seelische Grausamkeiten sowie 
Stigmatisierungen. 
Stepke Kitas zieht bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung unverzüglich Konsequenzen, um das Wohl 
des Kindes sicher zu stellen.

15 
 
 
4.  ,ĂŶĚůƵŶŐƐůĞŝƚĨĂĚĞŶ;ƐŝĞŚĞĂƵĐŚͣsĞƌĨĂŚƌĞŶƐĂďůĂƵĨďĞŝǀĞƌŵƵƚĞƚĞŶDĂĐŚƚŵŝƐƐďƌĂƵĐŚĚƵ rch 
Fachkräfte in Institutionen ͣǀŽŵWĂƌŝƚćƚŝƐĐŚĞŶŝŶĚĞƌŶůĂŐĞͿ  
 
1.  Besteht der Verdacht von übergriffigen Verhaltensweisen, bzw. werden diese durch andere 
Mitarbeiter wahrgenommen, so ist sofort die Leitung (betrifft der Verdacht die Leitung, der Träger) zu 
informieren. Die Leitung informiert entsprechend den Träger. 
2.  Die Gefährdung wird durch die Leitung und Vertretern des Trägers zunächst intern eingeschätzt und 
auf Plausibilität geprüft. 
3.  Bei Bestätigung beziehungsweise Verhärtung des Verdachts wird eine externe fachliche Einschätzung 
durch kooperierende Beratungsdienste ͕ǁŝĞďĞŝƐƉŝĞůƐǁĞŝƐĞͣĞƌWĂƌŝƚćƚŝƐĐŚĞ͞  eingeholt. 
4.  In einem Gespräch wird der Sachverhalt von den betroffenen Mitarbeitern geschildert. 
5.  Die Eltern des betroffenen Kindes werden über den Sachverhalt informiert. Die Elternvertreter werden 
zeitnah über die Vorfälle, unter Gewährung der Persönlichkeitsrechte und des Opferschutzes, in 
Kenntnis gesetzt. 
6.  Der Mitarbeiter wird während des Klärungsprozesses durch Stepke Kitas vom Dienst freigestellt. 
7.  Bestätigt sich der Verdacht führt dies zu einer unverzüglichen Kündigung und ggf. einer Anzeige bei 
der Strafverfolgungsbehörde 
8.  Bestätigt sich der Verdacht nicht, sorgt Stepke Kitas für entsprechende Rehabilitationsmaßnahmen zur 
Wiederherstellung der Reputation und der Arbeitsfähigkeit des Mitarbeiters. 
9.  Der Vorfall wird im Nachgang mit dem Team reflektiert.

16  
Anlage 7: Verfahrensablauf bei vermuteten Machtmissbrauch durch Fachkräfte  
in Institutionen vom Paritätischen

17

18  
 
Notizen:

19 
15 
Stand: 01.03.2017 
Dieses Schutzkonzept dient dem Wohle des Kindes in unseren Einrichtungen 
ƐƚĞƉŬĞͲŬŝƚĂƐ͘ĚĞ  
Step Kids KiTas gGmbH  
ŵ&ƌŝĞĚƌŝĐŚƐŚĂŝŶϮϮ 
ϭϬϰϬϳĞƌůŝŶ 
^ƚĞƉŬĞͲ<ŝdĂƐ 
ǁĞŝŐƐƚĞůůĞEZt 
tŝƚƚĞŶĞƌ^ƚƌĂƘĞϯϮϰ 
ϰϮϮϳϵtƵƉƉĞƌƚĂů 
dĞů͗͘нϰϵϮϬϮϮϴϭϵϰϯϬ 
&Ădž͗нϰϵϮϬϮϮϴϭϵϰϯϭϵ 
Ĩ͘ƐĐŚŝƚƚĞŬΛƐƚĞƉŬĞͲŬŝƚĂƐ͘ĚĞ

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Sie relevanten Veranstaltungen aus. Gewinnen Sie ne ue Impulse für 
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ĞŝŶ Ĩƺƌ ^ŝĞ ǁŝĐŚƟŐĞƐ dŚĞŵĂ ǀĞƌŵŝƐƐĞŶ͕ ƚĞŝůĞŶ ^ŝĞ ƵŶƐ ĚĂƐ ďŝƩĞŵŝƚ͘ 
Jede Anregung ist willkommen! 
Alle Veranstaltungen des vorliegenden Programms sow ie individuelle 
Wunschthemen führen wir auch direkt in Ihrer Einrichtung als hausin-
ƚĞƌŶĞ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĚƵƌĐŚ͘tĞŝƚĞƌĞ/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶĞŶĮŶĚĞŶ^ŝĞĂƵ Ĩ^ĞŝƚĞϱ͘ 
Bekanntlich vermehrt sich Wissen, wenn man es teilt. Deshal b spre- 
chen wir ausdrücklich trägerübergreifend  alle Fach- und Führungs-
ŬƌćŌĞŝŵ<ŝdĂͲhŵĨĞůĚĂŶ͘tĞƌĨĞŶ^ŝĞĞŝŶĞŶůŝĐŬŝŶ ĚŝĞƌŽƐĐŚƺƌĞƵŶĚ 
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&ƺƌ/ŚƌĞŶƌĞŐƵŶŐĞŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶƐƚĞŚĞŶǁŝƌŐĞƌŶĞĨƺƌ^ŝĞƉĞƌƐƂ ŶůŝĐŚ 
zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns! 
Wir freuen uns, Sie in unseren Veranstaltungen zu begrüßen. 
Herzlichst, 
Ihre Monique Richter 
Leitung Stepke Akademie 
Regionalbüro NRW 
tŝƩĞŶĞƌ^ƚƌĂƘĞϯϮϰ 
ϰϮϮϳϵtƵƉƉĞƌƚĂů 
нϰϵ;ϬͿϭϳϲϰϯϱϱϲϲϮϰ 
m.richter@stepke-kitas.de 
www.stepke-akademie.de

2 ϯ
Text 
Über die Stepke Akademie  ...................................................................................................................................................................................................  ϰ
Hausinterne Fortbildungen  .................................................................................................................................................................................................  ϱ 
Leitung & KiTa-Management 
KiTaPlus Praxisworkshop  .........................................................................................................................................................................................................  ϲ
Meine Rolle als Gruppenleitung  ................................................................................................................................................................................  ϳ
^ƚĞƉŬĞͲ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐ ....................................................................................................................................................................................  8
Frühpädagogik & KiTa-Alltag 
Kein Platz für Mobbing  ............................................................................................................................................................................................................ 12 
Das Trauma bei Kindern mit Kriegs- und Fluchterfahrung  .................................................................................. ϭϯ 
Inklusive KiTa  ..............................................................................................................................................................................................................................................  ϭϰ 
Abenteuer im Wald  ........................................................................................................................................................................................................................ ϭϱ 
Grundlagen des pädagogischen Alltags in Kindertageseinri chtungen  ........................................ ϭϲ 
Bildungs- und Lerngeschichten: Das Lernen der Kinder feiern!  ................................................................  ϭϳ 
Frühkindliche Sexualerziehung  ................................................................................................................................................................................ 18 
Interkulturelle Pädagogik und Mehrsprachigkeit in der KiTa  ........................................................................ 19 
Bewegungsspaß mit Wirkung  .....................................................................................................................................................................................  21 
hŶƚĞƌĚƌĞŝ͕ŝĐŚďŝŶĚĂďĞŝ͊  .....................................................................................................................................................................................................  22 
WƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹĚĞŶŝŶƐƟĞŐĮŶĚĞŶ͊  ....................................................................................................................................... Ϯϯ 
Vorschulgruppe: Ideen und Austausch zur Übergangsphase  ........................................................................ Ϯϰ 
Bindungstheorie und Bindungspraxis  ......................................................................................................................................................... Ϯϱ 
Medienbildung und Medienkompetenz  .................................................................................................................................................. Ϯϲ 
sĞƌŚĂůƚĞŶƐŽƌŝŐŝŶĞůůĞ<ŝŶĚĞƌĞƌŬĞŶŶĞŶƵŶĚĨƂƌĚĞƌŶ  .........................................................................................................  Ϯϳ 
WƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹŐĞŵĞŝŶƐĂŵ<ƌĞĂƟǀŝƚćƚĞƌůĞďĞŶ͊  ............................................................................................ 28 
WĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶ͕<ŝŶĚĞƌƌĞĐŚƚĞƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂ  .................................................................................................... 29 
Morgenkreis & Co: Impulse für den Tagesablauf  .................................................................................................................. ϯϬ 
ϰt͗tĂůĚ͕tĞƩĞƌ͕tŝĞƐĞ͕tŽĐŚĞ  ......................................................................................................................................................................  ϯϭ 
ŝĞŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐƐƉŚĂƐĞ͗ŶĨĂŶŐŐƵƚ͕ĂůůĞƐŐƵƚ͊  ................................................................................................................ ϯϮ 
hϯ͗ĞdžƉĞƌŝŵĞŶƟĞƌĨƌĞƵĚŝŐʹĂƵĨŐĞǁĞĐŬƚʹǀĞƌƚƌĂƵĞŶƐǀŽůů  .................................................................................. ϯϯ 
dƌĂƵŵĂƉƌćǀĞŶƟŽŶ  ............................................................................................................................................................................................................................ ϯϰ 
Inhalt 
ůƚĞƌŶŐĞƐƉƌćĐŚĞΘůƚĞƌŶƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌ 
/ŶƚĞƌŬƵůƚƵƌĞůůĞƵƐĂŵŵĞŶĂƌďĞŝƚŵŝƚŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞŶůƚĞƌŶ  .................................................................................... ϯϱ 
Wertschätzende & zielführende Elterngespräche  ............................................................................................................. ϯϲ 
ĞĞƐŬĂůĂƟŽŶƐƚƌĂŝŶŝŶŐĨƺƌƌnjŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶƵŶĚƌnjŝĞŚĞƌ  ..............................................................................................  ϯϳ 
Professionelle & respektvolle Elterngespräche  ....................................................................................................................... ϯϴ 
ƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌ͗ůƚĞƌŶĂŬƟǀĞŝŶďŝŶĚĞŶƵŶĚsĞƌĂŶƚǁŽƌƚƵŶŐƚ ĞŝůĞŶ  ................ ϯϵ 
^LJƐƚĞŵŝƐĐŚĞ'ĞƐƉƌćĐŚƐĨƺŚƌƵŶŐŝŶĚĞƌůƚĞƌŶŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ  .................................................................... ϰϬ 
WĞƌƐƂŶůŝĐŚŬĞŝƚΘĞƌƵĨ 
Resilienztraining  ...................................................................................................................................................................................................................................  ϰϭ 
Zeit- und Selbstmanagement  ...................................................................................................................................................................................... ϰϯ 
DĞŝŶĞZŽůůĞƵŶĚ,ĂůƚƵŶŐĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ  ................................................................................................  ϰϰ 
Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für K inder  ....................................................... ϰϱ 
Veranstaltungsorte  ......................................................................................................................................................................................................................... ϰϲ  
Bedingungen für die Anmeldung und Teilnahme an Veranstaltu ngen ........................................ ϰϴ 
Kontakt  ................................................................................................................................................................................................................................................................... ϰϵ

ϰ
Text Über die Stepke Akademie 
&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĨƺƌƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚͲƵŶĚ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞ 
ĂƐWĞƌƐŽŶĂůŝƐƚͣĚĂƐ,Ğƌnj͞ũĞĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞ͘ĞƐŚĂůďŬƺŵŵĞƌŶ 
wir uns um die Fort- und Weiterbildung aller pädagogischen Fach- und 
&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞ͘ƵŐůĞŝĐŚƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjĞŶǁŝƌŵŝƚƵŶƐĞƌĞ Ŷ^ĞŵŝŶĂƌĞŶƵŶĚ 
Workshops die hohe fachliche Qualität in der pädagogischen A rbeit. 
Der Austausch gibt Sicherheit und Struktur für den KiTa-Allt ag. Neue 
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Kindern in den Bildungseinrichtungen. 
 
Alle Seminare, Workshops und Trainings führen selbs tverständlich 
ĞƌĨĂŚƌĞŶĞ džƉĞƌƚĞŶ ĚƵƌĐŚ͘ ^ŝĞ ǀĞƌŵŝƩĞůŶ ŝŚƌ ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞƐ tŝƐƐĞŶ 
ƉƌĂdžŝƐŶĂŚƵŶĚĂƵĨĚŝĞtŝƌŬůŝĐŚŬĞŝƚŝŵ<ŝdĂͲůůƚĂŐnjƵŐĞƐĐŚŶ ŝƩĞŶ͘EĞƵĞ 
Erkenntnisse, Ideen und Konzepte regen dazu an, das Gelernte mit viel 
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ƌĞŶͶŐĞƚƌĞƵĚĞŵDŽƩŽ͗ZŝĐŚƟŐŐƵƚĞ<ŝdĂ͘ 
Das Akademie-Angebot richtet sich sowohl an Angestellte vo n Stepke 
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greifenden Austausch unter Kolleginnen suchen. 
Die Stepke Akademie sieht sich zudem als Forum zur Vernetzung aller 
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ůĞƌŶĞŶ͕<ƌćŌĞďƺŶĚĞůŶƵŶĚŐĞŵĞŝŶƐĂŵŶƵƚnjĞŶͶnjƵŵtŽŚůĞƵŶƐĞƌ Ğƌ 
Kinder. 
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anstaltungsdatum, Thema sowie kurzer Inhaltsbeschreibung . 
     
• Sie bekommen direkt umsetzbares Praxiswissen. 
• Sie gewinnen neue Erkenntnisse für Ihre pädagogische Arbeit. 
• Sie bleiben fachlich auf dem Laufenden. 
• Sie erhalten Feedback für Ihre Ideen und Konzepte. 
• Sie vernetzen sich mit Kolleginnen aus anderen 
 Bildungseinrichtungen. 
Ihr Nutzen 
ϱ
Alle Veranstaltungen aus unserem Akademie-Programm führen wir 
auch direkt in Ihrer Einrichtung als teaminterne Fortbildung durch. 
Sie haben spezielle, hausinterne Fragestellungen? D ann unterbreiten 
ǁŝƌ/ŚŶĞŶĞŝŶŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůĞƐ͕ĂƵĨ/ŚƌĞĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞnj ƵŐĞƐĐŚŶŝƩĞŶĞƐŶ -
gebot für eine maßgeschneiderte Schulung, für die Si e Ihre Wunsch-
ŝŶŚĂůƚĞďĞƐƟŵŵĞŶ͘ 
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ϭ͘'ĞŵĞŝŶƐĂŵĞƌŵŝƩĞůŶǁŝƌĚĞŶĞĚĂƌĨƵŶĚůĞŐĞŶĚŝĞŝĞůĞ  
 Ihrer Team-Fortbildung fest. 
Ϯ͘'ĞŵĞŝŶƐĂŵƐƉƌĞĐŚĞŶǁŝƌĂƚƵŵ͕hŵĨĂŶŐ͕KƌƚƵŶĚ/ŶŚĂůƚĞ  
 der Fortbildung ab. 
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 Ihrer Ziele. 
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 Ort Ihrer Wahl durch. 
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Gern erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot. 
Sprechen Sie uns an: 
Monique Richter 
Leitung Stepke Akademie 
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m.richter@stepke-kitas.de 
Hausinterne Fortbildungen 
Holen Sie sich die Fortbildung direkt in die Einrichtung! 
     Ihre Vorteile 
• Ihr gesamtes Team erlangt den gleichen Wissensstand. 
• Sie sind unabhängig von Ort und Zeit. 
• Sie haben mehr Zeit für Kinder, die Stepke Akademie 
 ŬƺŵŵĞƌƚƐŝĐŚƵŵĚŝĞŬŽŵƉůĞƩĞKƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶ͘ 
• Ihre hausinternen Anliegen werden vertraulich besproche n. 
• Der Austausch unter Kolleginnen stärkt den Teamgeist.

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KiTaPlus Praxisworkshop 
sĞƌǁĂůƚƵŶŐŝŵ'ƌŝīʹŵĞŚƌĞŝƚĨƺƌdĞĂŵƵŶĚ<ŝŶĚĞƌ 
Ihr Experte 
Michele Brucato ist staatlich anerkannter Er-
zieher und seit vielen Jahren bei Stepke-KiTas 
ƚćƟŐ͘ /ŵ ƵŐƵƐƚ ϮϬϭϴ ƺďĞƌŶĂŚŵ Ğƌ ĚŝĞ 'Ğ -
ƐĐŚćŌƐďĞƌĞŝĐŚƐůĞŝƚƵŶŐ <ƂůŶ͘ ƵǀŽƌ ůĞŝƚĞƚĞ Ğƌ 
die Stepke-KiTa Walnussweg. Er verfügt über 
umfangreiche Erfahrung im Management und 
in der Verwaltung von Kindertageseinrichtun-
gen und ist mit der Anwendung der Verwal- 
ƚƵŶŐƐƐŽŌǁĂƌĞ<ŝdĂWůƵƐďĞƐƚĞŶƐǀĞƌƚƌĂƵƚ͘Ă -
ƌƺďĞƌŚŝŶĂƵƐďĞƐĐŚćŌŝŐƚĞƌƐŝĐŚƐĐŚŽŶ:ĂŚƌĞŵŝƚ^ŽŌǁĂƌĞƵŶĚĂŶĚĞƌĞŶ 
EDV-Themen. 
Hausleitung sein bedeutet neben Personalführung auch  KiTa-Manage-
ŵĞŶƚΘsĞƌǁĂůƚƵŶŐ͘^ƚĞƉŬĞͲ<ŝdĂƐĂƌďĞŝƚĞŶŵŝƚĚĞƌsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐƐŽŌǁĂƌĞ 
<ŝdĂWůƵƐ͕ƵŵĂŶĨĂůůĞŶĚĞsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐĂƵĨŐĂďĞŶďĞƐƐĞƌnjƵďĞǁćůƟŐĞŶ͘ 
>ĞƌŶĞŶ^ŝĞĂŶĞŝŶĞŵEĂĐŚŵŝƩĂŐ͕ǁŝĞ^ŝĞĚŝĞĞƌĨŽƌĚĞƌ ůŝĐŚĞŶĂƚĞŶǀĞƌ -
ǁĂůƚĞŶ͕ĮůƚĞƌŶ͕ƐŽƌƟĞƌĞŶŽĚĞƌĞdžƉŽƌƟĞƌĞŶ͘^ŝĞƺďĞŶ͕ ǁŝĞ^ŝĞ<ŝŶĚĞƌŝŶ 
Gruppen einteilen, Tagebücher führen und Listen gen erieren. Zudem 
beantwortet der Referent Ihre mitgebrachten Fragen. 
ŝƩĞ ďƌŝŶŐĞŶ ^ŝĞ /ŚƌĞŶ >ĂƉƚŽƉ ƐŽǁŝĞ /ŚƌĞ ƵŐĂŶŐƐĚĂƚĞŶ njƵ <ŝdĂWůƵƐ 
ŵŝƚ͘^ŝĞƚƌĂŝŶŝĞƌĞŶĚŝƌĞŬƚŝŶĚĞƌ^ŽŌǁĂƌĞĂŶŚĂŶĚĞŝŶĞƌdĞƐƚͲ<ŝdĂ͘ 
Inhalte 
•
 ŝŶĨƺŚƌƵŶŐŝŶ<ŝdĂWůƵƐ͗ĞŶƵƚnjĞƌŽďĞƌŇćĐŚĞƵŶĚDŽĚƵůĞ 
• Verwaltung von Kontaktdaten 
• Gruppen planen: neue Kinder und Bestandskinder 
• 'ƌƵƉƉĞŶǀĞƌǁĂůƚĞŶ͗ƐŽƌƟĞƌĞŶ͕ĮůƚĞƌŶ͕dĂŐĞďƺĐŚĞƌĨƺŚƌĞŶ 
• <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶŵŝƚůƚĞƌŶ͗^ĞƌŝĞŶďƌŝĞĨĞƵŶĚ^ĞƌŝĞŶŵĂŝůƐ 
• ƵƐǁĞƌƚƵŶŐĞŶƵŶĚ>ŝƐƚĞŶŝŶdžĐĞůĞdžƉŽƌƟĞƌĞŶ 
• dĞĂŵͲƵŶĚhƌůĂƵďƐƉůćŶĞĂŶůĞŐĞŶƵŶĚƺďĞƌǁĂĐŚĞŶ 
Der Praxisworkshop richtet sich an 
Neue Hausleitungen und Stellvertretungen, die ihre Verwaltungsauf-
gaben mit KiTaPlus noch besser organisieren und transparent er dar- 
stellen wollen. 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕Ϯϲ͘^ĞƉƚĞŵďĞƌϮϬϭϴ 
  ǀŽŶϭϯ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϴϬϲ 
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Meine Rolle als Gruppenleitung 
Wie Sie den Spagat zwischen Kindern, Team und Hausleitung erfolgreich meistern 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Anita Grupp  ist ausgebildete Erzieherin 
und studierte Diplom-Sozialarbeit mit den 
Schwerpunkten Familie, Jugend, soziale Grup-
ƉĞŶĂƌďĞŝƚ ƵŶĚ <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ ^ŝĞ ďƌŝŶŐƚ 
ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞ ƌĨĂŚƌƵŶŐ ŝŵ ƵĩĂƵ ƵŶĚ ŝŶ 
ĚĞƌ>ĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ŝdĂƐŵŝƚ͘ŝĞDƵƩĞƌnjǁĞŝĞƌ 
^ƂŚŶĞ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ ƵƐĂƚnjĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶ 
ͣ^ŽnjŝŽͲŝŶƚĞŐƌĂƟǀĞĞƌĂƚĞƌŝŶ͞ďĞŝŵ/^ŝŶĂ -
ĐŚĞŶƐŽǁŝĞͣƵĨƐƚĞůůƵŶŐƐĂƌďĞŝƚƵŶĚ>ƂƐƵŶŐƐ -
ŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ŝŶ &ĂŵŝůŝĞŶ ƵŶĚ KƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĞŶ͞ ƵŶĚ ŝƐƚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ 
Programm „Starke Eltern – Starke Kinder®“ des Kinderschutzbu ndes. 
ĞƌnjĞŝƚǀĞƌĂŶƚǁŽƌƚĞƚƐŝĞĚŝĞƵƐďŝůĚƵŶŐǀŽŶdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶ͘ 
In diesem zweitägigen Seminar ĞƌĨĂŚƌĞŶ^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞĚŝĞǀŝĞůƐĞŝƟŐĞŶ 
ƵĨŐĂďĞŶĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌƵŶĚĂůƐ'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐŐ ůĞŝĐŚ -
ďĞƌĞĐŚƟŐƚ ƵŶƚĞƌ ĞŝŶĞŶ ,Ƶƚ ďƌŝŶŐĞŶ͘ ^ŝĞ ŵĂĐŚĞŶ ƐŝĐŚ /ŚƌĞƌ ZŽůůĞ ĂůƐ 
Gruppenleitung bewusst und erhalten Basiswissen übe r Teamleitung 
ƵŶĚͲŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ŝŶ&ŽŬƵƐůŝĞŐƚĂƵĨĚĞƌsŽƌďĞƌĞŝƚƵŶŐƵŶĚ>ĞŝƚƵŶŐ 
von Teambesprechungen. 
/ŵŬŽůůĞŐŝĂůĞŶƵƐƚĂƵƐĐŚĞƌƂƌƚĞƌŶ^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞŵŝƚĞŝŶĞŵƌĞĂ ůŝƐƟƐĐŚĞŶ 
Zeitmanagement Struktur in Ihren KiTa-Alltag bringen, um auch die ad- 
ŵŝŶŝƐƚƌĂƟǀĞŶdćƟŐŬĞŝƚĞŶnjƵďĞǁćůƟŐĞŶ͘ 
Inhalte 
• 
Vorbild & Verantwortung: Klärung der Aufgaben und damit           
 verbundenen Anforderungen 
• Basiswissen Teamleitung und -entwicklung 
• Besprechungen vorbereiten und leiten 
• Klare Struktur und eigenes Zeitmanagement 
• <ŽŽƌĚŝŶĂƟŽŶǀŽŶƵĨŐĂďĞŶ 
Das Seminar richtet sich an 
• 
Gruppenleitungen, die mehr Selbstsicherheit in 
 ŝŚƌĞƌ&ƵŶŬƟŽŶĂůƐ'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐǁƺŶƐĐŚĞŶ͘ 
• WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ĚŝĞƐŝĐŚnjƵƌ'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐǁĞŝƚĞƌͲ 
 ĞŶƚǁŝĐŬĞůŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϲ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵƵŶĚ 
  DŝƩǁŽĐŚ͕Ϯϯ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ 
 Preis:  ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1911

8 9
^ƚĞƉŬĞͲ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐ Grundlagen der Personalführung <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ 
ĂƐ^ƚĞƉŬĞͲ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐĞƚnjƚƐŝĐŚĂƵƐǀŝĞƌũĞǁĞŝ ůƐnjǁĞŝƚćŐŝ -
ŐĞŶDŽĚƵůĞŶƐŽǁŝĞǀŝĞƌŚĂůďƚćƟŐĞŶZĞŇĞdžŝŽŶĞŶǁĞŶŝŐĞtŽĐŚĞŶŶĂĐŚ 
dem vorangegangenen Modul zusammen. 
Module und Termine im Überblick 
• Modul 1: Grundlagen der Personalführung 
 am Freitag und Samstag, 18. und 19. Januar 2019 
 ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ&ƌĞŝƚĂŐ͕ϭ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
• Modul 2: <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ 
  am Freitag und Samstag, 8. und 9. Februar 2019 
 ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ^ĂŵƐƚĂŐ͕ϯϬ͘DćƌnjϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
• DŽĚƵůϯ͗ DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌĮŶĚĞŶƵŶĚďŝŶĚĞŶ 
 ĂŵDŝƩǁŽĐŚƵŶĚŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϯ͘ƵŶĚϰ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ 
 ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ&ƌĞŝƚĂŐ͕Ϯϲ͘ƉƌŝůϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
• DŽĚƵůϰ͗ ĞŝƚͲƵŶĚ^ĞůďƐƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ 
 Ăŵ&ƌĞŝƚĂŐƵŶĚ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϯϰ͘ƵŶĚϮϱ͘DĂŝϮϬϭϵ 
 ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵDŝƩǁŽĐŚ͕ϭϵ͘:ƵŶŝϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
ĂƐ^ƚĞƉŬĞͲ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƌŝĐŚƚĞƚƐŝĐŚƐŽǁŽŚůĂŶŶĞƵ Ğ,ĂƵƐ -
leitungen, die einen Einblick in ihre Führungsaufga be suchen und ein-
njĞůŶĞ &ƺŚƌƵŶŐƐƚŚĞŵĞŶ ŝŵ ǁĞŝƚĞƌĞŶ sĞƌůĂƵĨ ĚĞƐ dƌĂŝŶŝŶŐƐ ǀĞƌƟĞĨĞŶ 
ŵƂĐŚƚĞŶ͕ĂůƐĂƵĐŚĂŶĞƌĨĂŚƌĞŶĞ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶƵŶĚ&Ă ĐŚďĞƌĂƚƵŶŐĞŶ͕ 
ĚŝĞǀŽƌŚĂŶĚĞŶĞ<ĞŶŶƚŶŝƐƐĞĂƵīƌŝƐĐŚĞŶƵŶĚƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ ŵƂĐŚƚĞŶ͘Ŷ -
gehende Hausleitungen, die sich auf eine Leitungsau fgabe innerhalb 
von Stepke vorbereiten, sind ebenfalls angesprochen. 
Für neue und angehende Hausleitungen ist die Teilnahme am Modul 1 
Grundlagen der Personalführung  erforderlich. Die drei Folgemodule 
njƵĚĞŶdŚĞŵĞŶ&ƺŚƌƵŶŐƐŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͕dĞĂŵĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ ƵŶĚĞŝƚ -
management setzen die Kenntnisse des ersten Moduls voraus.
ƌĨĂŚƌĞŶĞ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞŬƂŶŶĞŶ/Śƌ;ĞͿtƵŶƐĐŚŵŽĚƵů;ĞͿǁćŚůĞŶŽĚĞƌ 
ĚĂƐŐĞƐĂŵƚĞdƌĂŝŶŝŶŐĚƵƌĐŚůĂƵĨĞŶ͘^ŝĞƉƌŽĮƟĞƌĞŶǀŽŵƵƐƚĂƵ ƐĐŚŵŝƚ 
ďĞŝĚĞŶ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶĞƌŶƵŶĚ<ŽůůĞŐŝŶŶĞŶ͘ 
Ihr Trainingsort 
ůůĞ ǀŝĞƌ DŽĚƵůĞ ĮŶĚĞŶ ŝŵ Tagungszentrum Hasensprungmühle  in 
>ĞŝĐŚůŝŶŐĞŶ ƐƚĂƩ͘ ĂƐ dĂŐƵŶŐƐnjĞŶƚƌƵŵ ŝƐƚ ŝĚĞĂů ŐĞůĞŐĞŶ ŝŵ ƌĞŝĞĐŬ 
tƵƉƉĞƌƚĂůʹ<ƂůŶʹƺƐƐĞůĚŽƌĨƵŶĚŵŝƚĚĞŵƵƚŽŝŶĞƚǁĂϯϬDŝŶƵƚ ĞŶ 
von allen Stepke-KiTas in NRW aus zu erreichen. 
Das Tagungszentrum verfügt über zwei Gästehäuser, so dass unsere 
Kolleginnen aus Berlin und Brandenburg direkt am Ta gungsort über-
ŶĂĐŚƚĞŶŬƂŶŶĞŶ͘ 
<ĂīĞĞ͕dĞĞ͕DŝŶĞƌĂůǁĂƐƐĞƌƵŶĚ'ĞďćĐŬƐŽǁŝĞĞŝŶƺƉƉŝŐĞƐDŝƩĂŐĞƐƐĞŶ 
sorgen für Ihr leibliches Wohl. Übernachtungsgäste erhalt en zudem 
Frühstück und Abendessen. 
ŝĞZĞŇĞdžŝŽŶĞŶĮŶĚĞŶŝŶĞŝŶĞƌ<ŝdĂĂƵƐĚĞŵ<ƌĞŝƐĚĞ ƌdĞŝůŶĞŚŵĞŶ -
ĚĞŶƐƚĂƩ͘ĞƌKƌƚǁŝƌĚnjƵŵŶĚĞĚĞƐũĞǁĞŝůŝŐĞŶDŽĚƵůƐĨĞƐƚŐĞůĞŐƚ͘  
DŽĚƵůϭĚĞƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐ DŽĚƵůϮĚĞƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌ ćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐ 
Das Modul 1 Grundlagen der Personalführung  gibt Ihnen einen Ein-
ďůŝĐŬŝŶ/ŚƌĞǀŝĞůĨćůƟŐĞŶƵĨŐĂďĞŶĂůƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌĂŌ͘^ŝĞǀĞƌƐƚĞŚĞŶ/ŚƌĞ 
Verantwortung zwischen Pädagogik, Personalführung, B eratung und 
sĞƌǁĂůƚƵŶŐƵŶĚƐĞƚnjĞŶƐŝĐŚŵŝƚ/ŚƌĞƌ&ƺŚƌƵŶŐƐƉĞƌƐƂŶů ŝĐŚŬĞŝƚĂƵƐĞŝŶ -
ĂŶĚĞƌ͘/ŵƵƐƚĂƵƐĐŚŵŝƚĚĞŶ<ŽůůĞŐŝŶŶĞŶƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ^ŝĞ/ŚƌďŝƐŚĞƌŝŐĞƐ 
&ƺŚƌƵŶŐƐǀĞƌŚĂůƚĞŶ ƵŶĚ ĚĞĮŶŝĞƌĞŶ /ŚƌĞ ĞŝŐĞŶĞ &ƺŚƌƵŶŐƐƌŽůůĞ͘ ƵĚĞŵ 
ĞƌƂƌƚĞƌŶ^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞ/ŚƌdĞĂŵĂƵĐŚŝŶĂŶƐƉƌƵĐŚƐǀŽůůĞŶ^ŝƚƵĂƟŽŶĞŶŵŽ -
ƟǀŝĞƌĞŶƵŶĚ/ŚƌĞƌsŽƌďŝůĚĨƵŶŬƟŽŶŐĞƌĞĐŚƚǁĞƌĚĞŶ͘ 
Inhalte des Trainingsmoduls 
•
 ZŽůůĞƵŶĚ^ĞůďƐƚǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐĂůƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌĂŌďĞŝ^ƚĞƉŬĞ 
• ďŐƌĞŶnjƵŶŐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌĂŌʹdĞĂŵ͖ 
 ƐƚƌĂƚĞŐŝƐĐŚĞƵŶĚŽƉĞƌĂƟǀĞƵĨŐĂďĞŶ 
• &ƺŚƌƵŶŐƐŵŽĚĞůůĞ͖dĞĂŵƐĨƺŚƌĞŶ 
• ZĞŇĞdžŝŽŶĚĞƐĞŝŐĞŶĞŶ&ƺŚƌƵŶŐƐŚĂŶĚĞůŶƐ 
• Grundlagen Teambildung 
• 'ƌƵŶĚůĂŐĞŶ&ƺŚƌƵŶŐƐŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ 
• ^ƚƌĞƐƐƉƌćǀĞŶƟŽŶ 
/ŶŚĂůƚĞĚĞƌZĞŇĞdžŝŽŶ 
• 
ZĞŇĞdžŝŽŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶnjƵŵĞƌƐƚĞŶDŽĚƵů 
• Aspekte des Selbstbilds und der Fremdwirkung 
• ^ƚćƌŬĞŶŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞ^ĞůďƐƚƌĞŇĞdžŝŽŶ 
„Man kann nicht nicht kommunizieren“, wusste schon Paul Watzlawick. 
ŝĞƐĞƌ'ƌƵŶĚƐĂƚnjŐŝůƚďĞƐŽŶĚĞƌƐĨƺƌ^ŝĞĂůƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌĂŌ͘& ŽƌŵƵůŝĞƌĞŶ 
^ŝĞ/ŚƌĞƌǁĂƌƚƵŶŐĞŶƵŶĚŝĞůĞŬůĂƌĂŶ/ŚƌĞdĞĂŵŵŝƚŐůŝĞĚĞƌ͕ ŚƂƌĞŶ^ŝĞ 
ĂŬƟǀƵŶĚŝŶƚĞƌĞƐƐŝĞƌƚnjƵ͕ŐĞďĞŶ^ŝĞĨĂŝƌƵŶĚĚĞƵƚůŝĐŚ&ĞĞĚďĂ ĐŬ͘^ŽǀĞƌ -
ŵĞŝĚĞŶ^ŝĞŵƂŐůŝĐŚĞDŝƐƐǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐƐĞƵŶĚ<ŽŶŇŝŬƚĞ͘ĞŶŶ/ ŚƌdĞĂŵ 
ŚĂƚƐĞŶƐŝďůĞŶƚĞŶŶĞŶĨƺƌEŝĐŚƚŐĞƐĂŐƚĞƐ͕^ƟŵŵƵŶŐĞŶƵ ŶĚŽƚƐĐŚĂĨ -
ten zwischen den Zeilen. Sollte es einmal zu Missde utungen kommen, 
besprechen Sie im Modul 2 <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ , wie 
^ŝĞŵƂŐůŝĐŚĞ>ƂƐƵŶŐĞŶĂŶŐĞŚĞŶ͘mďƵŶŐĞŶŵŝƚsŝĚĞŽĨĞĞĚďĂĐŬƌ ƵŶĚĞŶ 
das Modul ab. 
Inhalte des Trainingsmoduls 
•
 'ƌƵŶĚůĂŐĞŶĚĞƌ&ƺŚƌƵŶŐƐŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ 
• mďĞŶǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞƌ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶƐŵŽĚĞůůĞ͗&ĞĞĚďĂĐŬ͕ĂŬƟǀĞƐ 
 ƵŶĚĞŝŶĨƺŚůĞŶĚĞƐƵŚƂƌĞŶ͕/ĐŚͲŽƚƐĐŚĂŌĞŶ͕'ƌĞŶnjĞŶƐĞƚnjĞŶ 
• Fachliche Beratung und Begleitung von Mitarbeiterinnen 
• Rahmenbedingungen für Gespräche 
• <ŽŶŇŝŬƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ 
• ŶǁĞŶĚƵŶŐŝŵ<ŝdĂͲůůƚĂŐ͗ƌƉƌŽďƵŶŐŝŶĚĞƌ^ŝŵƵůĂƟŽŶŵŝƚsŝĚĞŽ 
/ŶŚĂůƚĞĚĞƌZĞŇĞdžŝŽŶ 
•
 ZĞŇĞdžŝŽŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶnjƵŵnjǁĞŝƚĞŶDŽĚƵů 
• Das „Innere Team“ von Schulz von Thun 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  Freitag und Samstag, 18. und 19. Januar 2019 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
  ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ&ƌĞŝƚĂŐ͕ϭ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϭϯ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Leichlingen, Hasensprungmühle 
 Preis:  Ϯϵϳ͕ϱϬΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϯϰ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  Freitag und Samstag, 8. und 9. Februar 2019 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
  ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ^ĂŵƐƚĂŐ͕ϯϬ͘DćƌnjϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϭϯ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Leichlingen, Hasensprungmühle 
 Preis:  Ϯϵϳ͕ϱϬΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϯϱ 
Fit in der Führungsrolle

10 
DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌĮŶĚĞŶƵŶĚďŝŶĚĞŶ 
DŽĚƵůϯĚĞƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐ 
/ŚƌdƌĂŝŶĞƌĚĞƌDŽĚƵůĞϭďŝƐϯ 
Torsten Poppek,  Dipl.-Sozialpädagoge und 
ŝƉů͘Ͳ^ŽnjŝĂůǁŝƐƐĞŶƐĐŚĂŌůĞƌ͕ĂƌďĞŝƚĞƚƐĞŝƚϮϬϬϮ 
selbstständig als Trainer und Coach mit den 
^ĐŚǁĞƌƉƵŶŬƚĞŶ ǁĞƌƚĞŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞ͕ ĂŐŝůĞ ƵŶĚ 
ŐĞƐƵŶĚĞ &ƺŚƌƵŶŐ͕ <ŽŶŇŝŬƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ͕ <Ăƌ -
ƌŝĞƌĞ ƐŽǁŝĞ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͘ ^ĞŝŶĞ ƵĨ -
ƚƌĂŐŐĞďĞƌƐŝŶĚhŶƚĞƌŶĞŚŵĞŶ͕ĞŚƂƌĚĞŶƵŶĚ 
Bildungseinrichtungen aus unterschiedlichen 
Branchen. Zuvor leitete er in einem Verein für 
eine sozio-kulturelle Gemeinwesenarbeit die Abteilu ng Jugendarbeit, 
ƐƉćƚĞƌ ĚĞŶ ŐĞƐĂŵƚĞŶ sĞƌĞŝŶ͘ Dŝƚ ŚŽŚĞƌ ^ĞŶƐŝďŝůŝƚćƚ ĮŶĚĞƚ Ğƌ >ƂƐƵŶ -
ŐĞŶŝŶŬŽŶŇŝŬƚŚĂŌĞŶ^ŝƚƵĂƟŽŶĞŶƵŶĚďĞŐůĞŝƚĞƚDĞŶƐĐŚĞ ŶŝŶsĞƌćŶĚĞ -
rungsprozessen. 
Als Hausleitung sind Sie zugleich Personalchef und wissen, dass Ihr 
Personal „das Herz“ Ihrer Einrichtung ist. 
/ŵ DŽĚƵů ϯ DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌ ĮŶĚĞŶ ƵŶĚ ďŝŶĚĞŶ lernen Sie, wie Sie das 
ďĞƐƚĞWĞƌƐŽŶĂůĨƺƌ/ŚƌĞ<ŝdĂĮŶĚĞŶƵŶĚǁŝĞ^ŝĞŵŝƚĞŝŶĞƌƺďĞƌů ĞŐƚĞŶ 
Einarbeitung neue Mitarbeiterinnen willkommen heiße n, sodass sie 
ƐŝĐŚǀŽŶĞŐŝŶŶĂŶǁŽŚůĨƺŚůĞŶ͘ƵĚĞŵĞƌƂƌƚĞƌŶ^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞĚŝĞ ƵŶƚĞƌ -
ƐĐŚŝĞĚůŝĐŚĞŶ >ĞďĞŶƐůćƵĨĞ ƵŶĚ ŵƵůƟĚŝƐnjŝƉůŝŶćƌĞŶ <ŽŵƉ ĞƚĞŶnjĞŶ /ŚƌĞƌ 
dĞĂŵŵŝƚŐůŝĞĚĞƌďĞƐƚŵƂŐůŝĐŚĂƌƌĂŶŐŝĞƌĞŶ͘ 
Inhalte des Trainingsmoduls 
• 
WĞƌƐŽŶĂůĂƵƐǁĂŚů͗KƉƟŵĂůĞdĞĂŵͲƵƐĂŵŵĞŶƐĞƚnjƵŶŐ 
• ŶĨŽƌĚĞƌƵŶŐƐƉƌŽĮů;ĞͿĨƺƌWůĂŶƐƚĞůůĞŶʹ<ƌŝƚĞƌŝĞŶĨƺƌĚŝĞƵƐǁĂŚů 
• Bewerberauswahl: Sichten von Bewerbungsunterlagen 
• ƵĩĂƵƵŶĚďůĂƵĨĞŝŶĞƐ:ŽďŝŶƚĞƌǀŝĞǁƐĞŝŶƐĐŚů͘sŝĚĞŽĨĞĞĚďĂĐŬ 
• Einarbeitung von neuen Mitarbeiterinnen 
• Gruppendynamik in Teams 
• &ƺŚƌĞŶǀŽŶŵƵůƟĚŝƐnjŝƉůŝŶćƌĞŶdĞĂŵƐ 
/ŶŚĂůƚĞĚĞƌZĞŇĞdžŝŽŶ 
•
 ZĞŇĞdžŝŽŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶnjƵŵĚƌŝƩĞŶDŽĚƵů 
• ĞĂƌďĞŝƚƵŶŐǀŽŶŵŝƚŐĞďƌĂĐŚƚĞŶ^ŝƚƵĂƟŽŶĞŶĂƵƐĚĞŵ&ƺŚƌƵŶŐƐͲ
 ĂůůƚĂŐĂŶŚĂŶĚĚĞƌDĞƚŚŽĚĞͣZĞŇĞĐƟŶŐdĞĂŵ͞ 
11 
ĞŝƚͲƵŶĚ^ĞůďƐƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚĨƺƌ<ŝdĂͲ>ĞŝƚƵŶŐĞŶ 
DŽĚƵůϰĚĞƐ&ƺŚƌƵŶŐƐŬƌćŌĞƚƌĂŝŶŝŶŐƐ 
Ihre Trainerin 
ƌŝŐŝƩĂnjŝĞƐůĂ͕  Erzieherin und Dipl.-Pädago-
gin mit Studienschwerpunkt Erwachsenenbil-
dung, Ausbildung in Kinder- und Jugendlichen- 
psychotherapie und Introvisionsberaterin, ist 
ƐĞŝƚ ϭϱ :ĂŚƌĞŶ ďĞƌĂƚĞŶĚ ƵŶĚ ĂůƐ dƌĂŝŶĞƌŝŶ ŝŶ 
ĚĞƌ'ĞƐƵŶĚŚĞŝƚƐƉƌćǀĞŶƟŽŶƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ 
ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚĨƺƌ<ƌĂŶŬĞŶŬĂƐƐĞŶ͕ĞƌƵĨƐŐĞŶŽƐ -
ƐĞŶƐĐŚĂŌĞŶ͕ĚŝĞŬĂĚĞŵŝĞDŽŶƚͲĞŶŝƐƵŶĚŝŶ 
hŶƚĞƌŶĞŚŵĞŶ͘ /ŚƌĞ dŚĞŵĞŶ ƐŝŶĚ ^ĞůďƐƚͲ ƵŶĚ 
ĞŝƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ͕ ŵĞŶƚĂůĞƐ dƌĂŝŶŝŶŐ͕ ZĞƐŝůŝĞŶnj͕ <ŽŶŇŝŬ ƚŵŽĚĞƌĂƟŽŶ 
und gesunder Schlaf. 
,ŝŶƚĞƌĨƌĂŐĞŶ^ŝĞĚĞŶhŵŐĂŶŐŵŝƚ/ŚƌĞƌĞŝƚƵŶĚĂŶĂůLJƐŝĞƌĞŶ^ ŝĞ/ŚƌĞ 
ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶͣĞŝƞƌĞƐƐĞƌ͊͞/ŶĞŝŶĞƌŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůĞŶ^ƚćƌŬĞŶ ͲƵŶĚ^ĐŚǁć -
ĐŚĞŶĂŶĂůLJƐĞ ĞƌŬĞŶŶĞŶ ^ŝĞ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞ &ćŚŝŐŬĞŝƚĞŶ ďĞnjŽŐĞŶĂƵĨ /ŚƌĞ 
ďĞƌƵŇŝĐŚĞŶ ƵĨŐĂďĞŶďĞƌĞŝĐŚĞ͘ ŶŚĂŶĚ ĚĞƌ ^DZdͲ&ŽƌŵĞů ŬŽŶŬƌĞƟ -
ƐŝĞƌĞŶ^ŝĞ/ŚƌĞƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶƵŶĚďĞƌƵŇŝĐŚĞŶŝĞůĞƵŶĚďƌŝŶŐ ĞŶƐŝĞŝŶ 
ĞŝŶĞ ĚƵƌĐŚŐĞŚĞŶĚĞ͕ njĞŝƚůŝĐŚĞ ^ƚƌƵŬƚƵƌ͘ ^ŝĞ ĞƌĨĂƐƐĞŶ ƐLJƐƚĞŵĂƟƐĐŚ ĚŝĞ 
ĂƵŌƌĞƚĞŶĚĞŶ^ƚƂƌƵŶŐĞŶ/ŚƌĞƐďĞƌƵŇŝĐŚĞŶůůƚĂŐƐ͘dŝƉƉƐnjƵŵh ŵŐĂŶŐ 
ŵŝƚ^ƚƂƌƵŶŐĞŶŚĞůĨĞŶ/ŚŶĞŶĚĂďĞŝ͕^ƚƂƌƵŶŐƐĞŝŶŇƺƐƐĞnjƵŵŝŶŝŵŝĞƌĞŶ͘ 
Zudem erhalten Sie mit der Methode des Mentaltrainings aus d em 
Sport eine hilfreiche Strategie zur Durchsetzung der gesetzten Ziele . 
Inhalte des Trainingsmoduls 
•
 hŵŐĂŶŐŵŝƚĞŝƚ 
• Klären von Zielen 
• <ŽŶnjĞŶƚƌĂƟŽŶƵŶĚtĂŚƌŶĞŚŵƵŶŐ 
• ^ƚƂƌƵŶŐĞŶĞƌŬĞŶŶĞŶƵŶĚǀĞƌƌŝŶŐĞƌŶ 
• Kennenlernen von Methoden aus dem Mentaltraining 
/ŶŚĂůƚĞĚĞƌZĞŇĞdžŝŽŶ 
• 
ZĞŇĞdžŝŽŶƵŶĚ&ƌĂŐĞŶnjƵŵǀŝĞƌƚĞŶDŽĚƵů 
• ĞĂƌďĞŝƚĞŶǀŽŶ;ŝŶŶĞƌĞŶͿ^ƚŽůƉĞƌƐƚĞŝŶĞŶŵŝƚĚĞƌDĞƚŚŽĚĞ 
 der Introvision 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚƵŶĚŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϯ͘ƵŶĚϰ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
  ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵ&ƌĞŝƚĂŐ͕Ϯϲ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϭϯ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Leichlingen, Hasensprungmühle 
 Preis:  Ϯϵϳ͕ϱϬΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϯϲ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  &ƌĞŝƚĂŐƵŶĚ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϯϰ͘ƵŶĚϮϱ͘DĂŝϮϬϭϵ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϯϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
  ZĞŇĞdžŝŽŶĂŵDŝƩǁŽĐŚ͕ϭϵ͘:ƵŶŝϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϭϯ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Leichlingen, Hasensprungmühle 
 Preis:  Ϯϵϳ͕ϱϬΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϯϳ

12 ϭϯ 
Kein Platz für Mobbing Das Trauma bei Kindern mit Kriegs- und Fluchterfahrung 
Handeln und vorbeugen 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ  ist seit 2009 psychologische 
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕ 
ƵƌŶŽƵƚƵŶĚŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐŝŵĞŝŐĞŶĞŶhŶƚĞƌ -
ŶĞŚŵĞŶ ͣĂƐ ^ƚƌĞƐƐ ^ƚƵĚŝŽ͞ ŝŶ tŝƩĞŶ ƚćƟŐ͘ 
Zudem ist sie ausgebildete Sexualpädagogin. 
ĞƫŶĂ >ĂŶŐŶĞƌ ďůŝĐŬƚ ĂƵĨ ƺďĞƌ ϭϲ :ĂŚƌĞ ƌ -
fahrung als Erzieherin „aus Überzeugung“. Als 
psychologische Beraterin und Autorin unter- 
Ɛƚƺƚnjƚ ^ŝĞ ŶƵŶ DĞŶƐĐŚĞŶ ŝŶ ŝŚƌĞŶ ƉĞƌƐƂŶůŝ -
chen Stress- und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Prax iswissen 
in Vorträgen, Workshops und Coachings weiter. 
DŽďďŝŶŐŝƐƚŝŶĂůůĞƌDƵŶĚĞʹŵĂůƐĐŚĞƌnjŚĂŌ͕ŵĞŝƐƚĂďĞƌ;ƐĞŚƌͿƐĐŚŵĞƌnj -
ŚĂŌ͊tŝƌǁŽůůĞŶŬůćƌĞŶ͕ǁĂƐDŽďďŝŶŐŝƐƚƵŶĚǁĞůĐŚĞhƌƐĂĐŚĞŶ͕ &Žƌ -
ŵĞŶƐŽǁŝĞ&ŽůŐĞŶDŽďďŝŶŐŚĂƚ͘'ůĞŝĐŚnjĞŝƟŐŐĞŚƚĞƐĚĂƌƵŵ͕ĚŝĞ<ŝŶĚĞƌ 
gegen Mobbing zu stärken. Erfahren Sie, mit welchen Schwerp unkten 
ĞŝŶWƌćǀĞŶƟŽŶƐŬŽŶnjĞƉƚŐĞĨƺůůƚƐĞŝŶŵƵƐƐƵŶĚǁŝĞ^ŝĞĚŝĞƐĞƐŝŵ ƉćĚĂ -
ŐŽŐŝƐĐŚĞŶůůƚĂŐƵŵƐĞƚnjĞŶŬƂŶŶĞŶ͘ 
Inhalte 
•
 Mobbing verstehen: Merkmale, Anzeichen und Folgen von Mobbing 
• WůĂŶƵŶŐƵŶĚ'ĞƐƚĂůƚƵŶŐǀŽŶŬƟǀŝƚćƚĞŶŵŝƚĞŝŶnjĞůŶĞŶ<ŝŶĚĞƌŶ  
 und der Gruppe 
• ŬƟǀŝƚćƚĞŶƵŶĚDĂƚĞƌŝĂůŝĞŶnjƵĚĞŶ^ĐŚǁĞƌƉƵŶŬƚĞŶ 
 - Stärkung des Selbstbewusstseins 
 - Gemeinsamkeiten und Gruppengefühl stärken und 
  hŶƚĞƌƐĐŚŝĞĚĞĂŬnjĞƉƟĞƌĞŶ 
 Ͳ hŵŐĂŶŐŵŝƚtƵƚ͕dƌĂƵƌŝŐŬĞŝƚ͕EĞŝĚĞƚĐ͘ 
 Ͳ hŵŐĂŶŐŵŝƚ<ŽŶŇŝŬƚĞŶ 
 Ͳ &ƂƌĚĞƌƵŶŐǀŽŶŝŐĞŶŝŶŝƟĂƟǀĞƵŶĚƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞƌ 
  Verantwortungsübernahme 
 Ͳ hŵŐĂŶŐŵŝƚĞƐĐŚŝŵƉĨƵŶŐĞŶƵŶĚ,ćŶƐĞůĞŝĞŶ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ ƵŶĚ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ĚĂƐ  ^ĞůďƐƚďĞ -
ǁƵƐƐƚƐĞŝŶ ƵŶĚ 'ĞŵĞŝŶƐĐŚĂŌƐŐĞĨƺŚů ĚĞƌ <ŝŶĚĞƌ ƐƚćƌŬĞŶ ƵŶĚ ƐŽ<ŽŶ -
ŇŝŬƚĞŶŽĚĞƌDŽďďŝŶŐǀŽƌďĞƵŐĞŶǁŽůůĞŶ͘ 
dƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌƵŶŐǀĞƌƐƚĞŚĞŶƵŶĚƉĂƐƐĞŶĚĞŶŐĞďŽƚĞĞŶƚǁŝĐŬĞůŶ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Malene Budde,  Dipl.-Sozialpädagogin, Kinder- 
ƵŶĚ:ƵŐĞŶĚůŝĐŚĞŶƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟŶ͕ĂƌďĞŝƚĞƚ 
ƐĞŝƚ ϮϬϬϱ ƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ͕ 
Jugendlichen und Erwachsenen in eigener 
Praxis in Düsseldorf. Darüber hinaus über- 
nimmt sie zahlreiche Fortbildungs- und Super- 
ǀŝƐŝŽŶƐƚćƟŐŬĞŝƚĞŶ ŝŶ ƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚĞŶ 
und pädagogischen Kontexten, u. a. zur Trau- 
ŵĂƟƐŝĞƌƵŶŐďĞŝ'ĞŇƺĐŚƚĞƚĞŶ͘ 
hŶƐĞƌĞ WćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶ ŝŶ &ůƺĐŚƚůŝŶŐƐƵŶƚĞƌŬƺŶŌĞŶ ďŝĞƚĞŶ ĚĞŶ <ŝŶĚĞƌŶ 
ĞŝŶŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚ^ƉŝĞůƉƌŽŐƌĂŵŵŵŝƚ,Ğƌnj͘ŝĞ<ŝŶĚĞƌǁĞƌĚĞŶŽīĞŶĨƺƌ 
ŶĞƵĞ<ŽŶƚĂŬƚĞƵŶĚŬƂŶŶĞŶĚŝĞŽŌŵĂůƐƐĐŚƌĞĐŬůŝĐŚĞŶƌ ĨĂŚƌƵŶŐĞŶĚĞƐ 
Krieges und der Flucht hinter sich lassen. Doch wie gehen Sie als pädago-
ŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌŵŝƚĚĞŶƚƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌĞŶĚĞŶƌůĞďŶŝƐƐĞŶƵŵ͍tĞůĐŚĞ,ŝů -
fen sind sinnvoll oder gar schädlich? Im eintägigen Seminar beantwortet 
/ŚŶĞŶ ĚŝĞ ĞƌĨĂŚƌĞŶĞ <ŝŶĚĞƌͲ ƵŶĚ :ƵŐĞŶĚůŝĐŚĞŶƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟŶ /ŚƌĞ 
&ƌĂŐĞŶ͘ ^Ž ŬƂŶŶĞŶ ^ŝĞ ŵŝƚŚĞůĨĞŶ͕ ĚĂƐƐ <ŝŶĚĞƌ sĞƌƚƌĂƵĞŶ ŝŶ DĞŶƐĐŚĞŶ 
njƵƌƺĐŬŐĞǁŝŶŶĞŶƵŶĚĚŝĞƐŽnjŝĂůĞƐŽǁŝĞƐƉƌĂĐŚůŝĐŚĞ/ŶƚĞŐƌĂƟŽŶŐĞůŝŶŐƚ͘ 
Inhalte 
• 
dƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌƵŶŐǀĞƌƐƚĞŚĞŶƵŶĚĞƌŬĞŶŶĞŶ 
• Verarbeitungsprozesse der Fluchterfahrung und des          
 Traumas als Kind und als Erwachsener verstehen 
• hŵŐĂŶŐŵŝƚƐƚĂƌŬĞŶŵŽƟŽŶĞŶŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞƌ<ŝŶĚĞƌ 
• hŶƚĞƌƐƚƺƚnjƵŶŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞƌ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͗  
 tĂƐŚŝůŌ͕ǁĂƐƐĐŚĂĚĞƚ͍ 
• Übertragungsanzeichen: Grundhaltung und Psychohygiene    
 pädagogischer Betreuer 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ ƵŶ Ě ,ĂƵƐůĞŝ -
tungen, die Kinder mit Kriegs- und Fluchterfahrung betreue n, deren 
ƚƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌĞŶĚĞƌůĞďŶŝƐƐĞďĞƐƐĞƌǀĞƌƐƚĞŚĞŶƵŶĚƉĂƐ ƐĞŶĚĞŶŐĞďŽ -
ƚĞƵŶƚĞƌďƌĞŝƚĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϵ͘^ĞƉƚĞŵďĞƌϮϬϭϴ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Wuppertal, Ev. Kirchengemeinde Langerfeld 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1801 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  Freitag, 28. September 2018 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  ƺƐƐĞůĚŽƌĨ͕DŽďŝůĞ<ŝdĂsƂůŬůŝŶŐĞƌ^ƚƌĂƘĞ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϴϬϰ 
Bereits ausgebucht — 
Anmeldung auf 
tĂƌƚĞůŝƐƚĞŵƂŐůŝĐŚ͊ 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌƐĞƚnjƚĞĚŝĞ^ĐŚǁĞƌƉƵŶŬƚĞŬŽŵƉĞƚĞŶƚŶĂĐŚĚĞŵĞĚĂƌĨ 
ĚĞƌŶǁĞƐĞŶĚĞŶƵŶĚĞƌŵƂŐůŝĐŚƚĞƐŽĞŝŶĞŶŝŶƚĞƌĞƐƐĂŶƚ ĞŶ͕ŵŽƟǀŝĞƌƚĞŶ
ƵŶĚĨĂĐŚůŝĐŚƐĞŚƌŐƵƚĞŶƵƐƚĂƵƐĐŚĂůůĞƌdĞŝůŶĞŚŵĞŶĚĞŶ͘͞ 
ŶũĂ^ĐŚŵŝĚƚͲĂůĞƐ͕WƌŽũĞŬƚůĞŝƚƵŶŐDŽďŝůĞ<ŝdĂ͕ƺƐƐĞůĚŽƌĨƵŶĚ<ƂůŶ

ϭϰ ϭϱ 
Inklusive KiTa Abenteuer im Wald 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Maike Goedert, staatl. anerkannte Erziehe-
ƌŝŶ͕ ƐƚĂĂƚů͘ ŐĞƉƌƺŌĞ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐĂƐƐŝƐƚĞŶƟŶ͕ 
ŝƐƚƐĞůďƐƚƐƚćŶĚŝŐĞŽnjĞŶƟŶƵŶĚĞƌĂƚĞƌŝŶĨƺƌ 
soziale Einrichtungen. Ihre Kernkompetenzen 
liegen in der Erwachsenenbildung, KiTa-Bera-
tung, Konzeptentwicklung sowie der Betrach-
tung dieser Themen als Autorin. Sie hat einige 
Jahre als KiTa-Leitung, OGS-Gruppenleitung 
und Familienzentrumsleitung gearbeitet. Da-
bei standen vor allem die QM-Entwicklung, das Perso nalmanagement 
ƵŶĚĚŝĞKƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶƐͲƵŶĚsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐƐƚƌƵŬƚƵƌŝŵsŽƌĚĞƌŐƌƵŶĚ͘ 
Wie bringt man alle unter ein Dach? 
tĂƐƐƚĞĐŬƚŚŝŶƚĞƌĚĞŵĞŐƌŝīĚĞƌ/ŶŬůƵƐŝŽŶ͍tĞůĐŚĞŚĂŶĐĞŶď ŝĞƚĞƚ 
eine inklusive Haltung? Aber auch: Welche Herausfor derungen sind 
zu meistern? Nicht nur werden diese und weitere Fragestellu ngen im 
Seminar bearbeitet, die Teilnehmenden erfahren auch konkr ete An- 
gebotsstrukturen, um ihre KiTa wirklich inklusiv zu gestalt en. 
Inhalte 
•
 ĞŐƌŝīƐŬůćƌƵŶŐ͗^ŽnjŝŽůŽŐŝƐĐŚĞƌĞŐƌŝīƵŶĚ/ŶŬůƵƐŝǀĞWćĚĂŐŽŐŝŬ
• Gesetzliche Grundlage 
• Chancen der Inklusion 
• ŶŐĞďŽƚƐƐƚƌƵŬƚƵƌ͗tĂƐŬƂŶŶĞŶǁŝƌŝŶĚĞƌ<ŝdĂƵŵƐĞƚnjĞŶ͍ 
• mďĞƌĨŽƌĚĞƌƵŶŐ͕hŶƚĞƌĨŽƌĚĞƌƵŶŐƵŶĚĞŝƚŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ 
• Netzwerkarbeit 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ Ƶ ŶĚ ,ĂƵƐůĞŝ -
ƚƵŶŐĞŶ͕ĚŝĞŬŽŶŬƌĞƚĞŶŐĞďŽƚĞƵŶĚ^ƚƌƵŬƚƵƌĞŶnjƵƌhŵƐ ĞƚnjƵŶŐĞŝŶĞƌ 
Inklusiven Pädagogik suchen. 
Erleben Sie Natur mit allen Sinnen und viel Spaß! 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Andrea Hirsch ƐƚƵĚŝĞƌƚĞŝŽůŽŐŝĞƵŶĚdĞdžƟůĞƐ 
Gestalten und ist seit 1990 in der Waldpäda- 
ŐŽŐŝŬƚćƟŐ͘^ĞŝƚϮϬϭϭďĞƚƌĞƵƚƐŝĞĚĂƐtĂůĚŵŽ -
ďŝů ĚĞƌ ^ĐŚƵƚnjŐĞŵĞŝŶƐĐŚĂŌ ĞƵƚƐĐŚĞƌ tĂůĚ 
und ist mit einem umgebauten Transporter 
europaweit unterwegs. Sie besucht Kinder- 
gärten und Schulen oder betreut Gruppen 
ďĞŝƌůĞďŶŝƐƚĂŐĞŶŝŵtĂůĚ͘ϮϬϭϱĞƌůĂŶŐƚĞƐŝĞ 
njƵƐćƚnjůŝĐŚĚĂƐĞƌƟĮŬĂƚĨƺƌͣŝůĚƵŶŐĨƺƌEĂĐŚ -
ŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ͘͞&ƺƌŝŚƌĞďĞƐŽŶĚĞƌĞŶsĞƌĚŝĞŶƐƚĞŝŵĞƌ ĞŝĐŚĚĞƌ 
EĂƚƵƌͲƵŶĚhŵǁĞůƚďŝůĚƵŶŐǁƵƌĚĞƐŝĞϮϬϭϴĚƵƌĐŚEZtͲh ŵǁĞůƚŵŝŶŝƐ -
ƚĞƌŝŶŚƌŝƐƟŶĂ^ĐŚƵůnjĞ&ƂĐŬŝŶŐŝŵƺƐƐĞůĚŽƌĨĞƌ>ĂŶĚƚĂŐĂƵƐŐĞnjĞŝĐŚŶĞƚ͘ 
tŝƌǁŝƐƐĞŶ͕ĚĂƐƐƐŝĐŚƵĨĞŶƚŚĂůƚĞŝŶĚĞƌEĂƚƵƌƉŽƐŝ ƟǀĂƵĨĚŝĞŵĞŶƚĂůĞ͕ 
soziale, psychische und physische Entwicklung von K indern auswirken. 
Spielerisch und mit viel Spaß erproben sie sich selbst und werden gesun-
de selbstbewusste Menschen. 
Im eintägigen Seminar gehen Sie in den Wald und erleben an konkreten 
ĞŝƐƉŝĞůĞŶ͕ŵŝƚǁĞůĐŚĞŶtĂůĚĂŬƟŽŶĞŶ^ŝĞEĂƚƵƌĞƌůĞďďĂƌŵĂĐŚĞŶʹƵŶĚ 
sich so mit Entwicklungsthemen wie Gesundheit, Ernährung, Bewegung 
und Entspannung auseinandersetzen. 
ŝƩĞǁĞƩĞƌĨĞƐƚĞ<ůĞŝĚƵŶŐŵŝƚďƌŝŶŐĞŶ͊ 
Inhalte 
•
 Das Haus des Waldes – Stockwerkbau 
• Gefahren im Wald 
• Tiere als Bewohner 
• tŝůĚŬƌćƵƚĞƌʹĞƐƐďĂƌĞƵŶĚŐŝŌŝŐĞ 
• ƵďĞƌĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ƂƐƚůŝĐŚŬĞŝƚĞŶĂƵƐĚĞƌEĂƚƵƌ 
• Naturerfahrungsspiele – Erfahrung mit allen Sinnen 
• Landart – aus Naturmaterialien Deko und Schmuck basteln 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ĚŝĞĚƵƌĐŚƵŶŵŝƩĞůďĂƌĞƐƌůĞďĞŶŝŵ> ĞďĞŶƐ -
raum Wald eigene Sinne schärfen, ihre Artenkenntnis erwei tern, ihr 
tŝƐƐĞŶ ƺďĞƌ ƂŬŽůŽŐŝƐĐŚĞ ƵƐĂŵŵĞŶŚćŶŐĞ ǀĞƌƟĞĨĞŶ ƵŶĚ ŝŚƌĞŶ <ŝŶ -
ĚĞƌŶĚŝĞEĂƚƵƌŵŝƚ&ƌĞƵĚĞǀĞƌŵŝƩĞůŶǁŽůůĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϳ͘KŬƚŽďĞƌϮϬϭϴ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1802 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  ŝĞŶƐƚĂŐ͕ϭϯ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Wuppertal, Waldpädagogisches 
  Zentrum & Arboretum Burgholz 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1808 
Bereits ausgebucht — 
Anmeldung auf 
tĂƌƚĞůŝƐƚĞŵƂŐůŝĐŚ͊ 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣƐǁĂƌĞŝŶĞƐĞŚƌƐĐŚƂŶĞ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐ͕ĚĂĞƐĂƵƐƐĐŚů ŝĞƘůŝĐŚĚĂƌƵŵŐŝŶŐ͕ 
/ĚĞĞŶnjƵďĞŬŽŵŵĞŶ͕ǁŝĞŵĂŶĞŝŶĞŶtĂůĚƚĂŐD/d<ŝŶĚĞƌŶŐĞƐƚĂůƚĞŶŬĂŶŶ͘ 
tŝƌĚƵƌŌĞŶĂůůĞƐƐĞůďĞƌĞƌĨĂŚƌĞŶƵŶĚĂŶǁĞŶĚĞŶ͕ǁĞƐŚĂůďsŝĞůĞƐŝŵ<ŽƉĨ 
ŐĞďůŝĞďĞŶŝƐƚƵŶĚƐŽĨŽƌƚŝŵtĂůĚŵŝƚĚĞŶ<ŝŶĚĞƌŶƵŵƐĞƚnjďĂƌǁĂƌ͊͞ 
ŝĂŶĐĂ,ŝŶnj͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ŝdĂdĂůͲ^ƚƌŽůĐŚĞ͕tƵƉƉĞƌƚĂů

ϭϲ ϭϳ 
Grundlagen des pädagogischen Alltags in Kindertageseinrichtungen ŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚ>ĞƌŶŐĞƐĐŚŝĐŚƚĞŶ͗ĂƐ>ĞƌŶĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌĨĞŝĞƌŶ͊ 
hŵƐĞƚnjƵŶŐǀŽŶƚŚĞŽƌĞƟƐĐŚĞŵtŝƐƐĞŶŝŶƉƌĂŬƟƐĐŚĞƐ,ĂŶĚĞůŶ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ  ist ausgebildete Erzieherin und 
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt 
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung 
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als 
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ 
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen 
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘ 
Tauchen Sie ein in einen lebendigen Arbeitsalltag mit Kindern bis sechs 
Jahren. Wecken Sie Ihre eigene Neugierde, sich mit Lust und F reude 
ĚĞŶǀŝĞůĞŶ&ƌĂŐĞŶĚĞƐůůƚĂŐƐŝŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞnjƵƐƚĞ ůůĞŶ͘/ŵ 
gemeinsamen Austausch entwickeln Sie im zweitägigen Seminar 
ƉƌĂŬƟƐĐŚĂŶǁĞŶĚďĂƌĞ/ŶŚĂůƚĞĨƺƌĚŝĞĂůůƚćŐůŝĐŚĞƌnj ŝĞŚƵŶŐƐͲƵŶĚŝů -
dungsbegleitung von Kindern. 
Inhalte 
•
 ĞƌŝůĚƵŶŐƐĂƵŌƌĂŐEZt 
• Bindung und Bildung 
• Das Bild vom Kind, kindliche Bildungsprozesse 
• Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung 
• hŵŐĂŶŐŵŝƚĂůƚĞƌƐŐĞŵŝƐĐŚƚĞŶ'ƌƵƉƉĞŶ 
• Regeln und Rituale im Alltag 
• ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnjƵŶĚWĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶ 
• Singen, spielen, tanzen: Lieder und Fingerspiele für 
 verschiedene Gelegenheiten 
• ĞƌZĂƵŵĂůƐĚƌŝƩĞƌƌnjŝĞŚĞƌ 
Das Seminar richtet sich an 
^ŽnjŝĂůƉćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶ͕ƌnjŝĞŚƵŶŐƐǁŝƐƐĞŶƐĐŚĂŌůĞƌŝŶŶĞŶ͕<ŝ ŶĚĞƌŬƌĂŶŬĞŶ -
ƉŇĞŐĞƌŝŶŶĞŶƐŽǁŝĞ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶ͕ĚŝĞĂůƐYƵĞƌĞŝŶƐƚĞŝŐĞƌŝŶĚĞƌ<ŝdĂ
ĂƌďĞŝƚĞŶƵŶĚƉƌĂŬƟƐĐŚĞ/ĚĞĞŶĨƺƌĚĞŶ<ŝdĂͲůůƚĂŐǁƺŶƐĐŚĞŶ͘ 
ŝĞ/ŶƚĞƌĞƐƐĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌĚŝĂůŽŐŝƐĐŚďĞŽďĂĐŚƚĞŶ͕ĞŝŶƐĐŚćƚnjĞŶƵŶĚĚŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶ 
Ihr Experte 
Torsten Krey-Gerve  ist freier Fortbilder, Kauf-
mann und Erzieher. Seine Seminarteilnehme-
ƌŝŶŶĞŶ ƵŶĚ ƉƌŽĮƟĞƌĞŶ ǀŽŶ ƐĞŝŶĞƌ ĨƵŶĚŝĞƌƚĞŶ 
Erfahrung als Leiter mehrerer Kindertages-
ƐƚćƩĞŶ͘ƌŝƐƚDŝƚĞŶƚǁŝĐŬůĞƌĚĞƌ/ĚĞĞͣĂƐŝů -
ĚƵŶŐƐďƵĐŚ͞ ĚĞƌ 't ƐŽǁŝĞ DƵůƟƉůŝŬĂƚŽƌ Ĩƺƌ 
das Projekt „Bildungs- und Lerngeschichten“. 
Entdecken Sie das Lernen der Kinder! In unserem zweitägigen Seminar  
entwickeln Sie ein gutes Verständnis für die indivi duellen Lernprozes-
se der Kinder und stärken so Ihre professionelle De utungskompetenz. 
Mit dem Kennenlernen der Idee der Bildungs- und Ler ngeschich-
ƚĞŶ͕ĚŝĞŝŚƌĞŶhƌƐƉƌƵŶŐŝŶEĞƵƐĞĞůĂŶĚŚĂƚ͕ƵŶĚ/ŚƌĞƌƉćĚĂŐŽŐŝ ƐĐŚĞŶ 
Grundhaltung bereichern Sie den pädagogischen Allta g. Sie verbes-
sern Ihr Bildungsangebot und bekommen direkt umsetzb are Ideen 
njƵŵĞŽďĂĐŚƚĞŶƵŶĚŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶ͕ĂƵƐĚĞŶĞŶĞŝŶĞŬŝŶĚnjĞŶƚƌŝ ĞƌƚĞ 
Alltagsgestaltung hervorgeht. 
Im Seminar lernen Sie 
• 
Was Lerngeschichten sind und weshalb wir sie schreiben 
• tĂƐĞƐŵŝƚͣ>ĞƌŶĚŝƐƉŽƐŝƟŽŶĞŶ͞ĂƵĨƐŝĐŚŚĂƚ 
• Mit welcher Grundhaltung wir beobachten 
• Was eine gelungene Lerngeschichte auszeichnet 
• tŝĞ<ŝŶĚĞƌǀŽŶĞŝŶĞƌ>ĞƌŶŐĞƐĐŚŝĐŚƚĞƉƌŽĮƟĞƌĞŶ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ ƵŶ Ě ,ĂƵƐůĞŝ -
tungen, die Bildungs- und Lerngeschichten in den pädagogisc hen All- 
tag praxisnah und im Dialog mit Kind und Familie integrieren wollen. 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ /ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  &ƌĞŝƚĂŐƵŶĚ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϯϯ͘ƵŶĚϮϰ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂtŝĐŚƚĞůƐƚĂĚƚ 
 Preis:  ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1809 
 Termin:  ŽŶŶĞƌƐƚĂŐƵŶĚ&ƌĞŝƚĂŐ͕Ϯϰ͘ƵŶĚϮϱ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ 
 Preis:  ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1812 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣŝĞ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐ͢ŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚ>ĞƌŶŐĞƐĐŚŝĐŚƚĞŶ͚ďĞŝdŽƌƐƚĞŶ<ƌĞLJͲ'ĞƌͲ 
ǀĞǀĞƌŵŝƩĞůƚǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞDĞƚŚŽĚĞŶnjƵƌĂŵ<ŝŶĚŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶƵŶĚĚŝĞ 
ĞnjŝĞŚƵŶŐ <ŝŶĚͲƌnjŝĞŚĞƌŝŶ ƐƚćƌŬĞŶĚĞŶ ŽŬƵŵĞŶƚĂƟŽŶ͘ ŝĞƐ ŚĂƚ ŵŝĐŚ 
ŶĂĐŚŚĂůƟŐŝŶŵĞŝŶĞƌ'ƌƵŶĚŚĂůƚƵŶŐŐĞƐƚćƌŬƚƵŶĚŵĞŝŶĞƌďĞŝƚŐĞƉƌćŐƚ͘ ͞ 
Anke Ommerborn, Leitung KiTa Samoastraße, Wuppertal 
Für Quereinsteiger! 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐǀĞƌĨƺŐƚƺďĞƌĞŝŶƐĞŚƌŐƌŽƘĞƐ&ĂĐŚǁŝƐƐĞŶ͕ǀĞƌŵŝƩĞůƚĚŝĞ 
^ĞŵŝŶĂƌŝŶŚĂůƚĞǀĞƌƐƚćŶĚůŝĐŚ͕ďĞnjŝĞŚƚĂůůĞŶǁĞƐĞŶĚĞŶƐƵƉĞƌĞŝŶƵŶĚďĞͲ
ĂŶƚǁŽƌƚĞƚĂůůĞ&ƌĂŐĞŶ͘ƵƘĞƌĚĞŵŵŽĚĞƌŝĞƌƚƐŝĞƐĞŚƌŐƵƚĞŝŶĞŶƋƵĂůŝƚĂƟǀ 
ŚŽĐŚǁĞƌƟŐĞŶƵƐƚĂƵƐĐŚƵŶƚĞƌ<ŽůůĞŐŝŶŶĞŶ͘ ͞ 
Birgit Hesselbarth, Fachberatung, Wuppertal

18 19 
Frühkindliche Sexualerziehung Interkulturelle Pädagogik und Mehrsprachigkeit in der KiTa
^ŝĐŚĞƌŝŵhŵŐĂŶŐŵŝƚŽŬƚŽƌƐƉŝĞůĞŶƵŶĚŽ͘ 
Wir handeln immer sexualpädagogisch – zumeist aus dem „Bauch“ he- 
ƌĂƵƐ͘/ŶĚŝĞƐĞŵdĂŐĞƐƐĞŵŝŶĂƌĞƌůĂŶŐĞŶ^ŝĞŵĞŚƌ^ŝĐŚĞƌŚĞŝƚŝŵhŵŐĂŶŐ 
mit Kindern und Eltern zum Thema kindliche Sexualität. Sie e rarbeiten 
sich eine klarere Haltung und legen die Basis für e in Handlungskon-
njĞƉƚ͘/ŶƵŶƐĞƌĞŵŽīĞŶĞŶƵƐƚĂƵƐĐŚnjƵƐĞdžƵĂůƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶdŚ ĞŵĞŶ 
legen Sie den Grundstein für eine wertschätzende Sexualerz iehung 
ĚĞƌ<ŝŶĚĞƌ͘>ĂƐƐĞŶ^ŝĞƵŶƐŐĞŵĞŝŶƐĂŵƺďĞƌtĞŐĞ͕DƂŐůŝĐŚŬĞŝƚ ĞŶƵŶĚ 
'ƌĞŶnjĞŶŶĂĐŚĚĞŶŬĞŶƵŶĚĚŝƐŬƵƟĞƌĞŶ͊ 
Inhalte 
• 
Psychosexuelle Entwicklung von Kindern bis sechs Jahren 
• hŵŐĂŶŐŵŝƚ&ƌĂŐĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌ͗ŽŬƚŽƌƐƉŝĞůĞ͕DĂƐƚƵƌďĂƟŽŶ͕  
 Sauberkeitserziehung und Co. 
• Regeln und Grenzen, die dabei beachtet werden sollten 
• ŝŐĞŶĞ,ĂŶĚůƵŶŐƐͲƵŶĚZĞĂŬƟŽŶƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶƵŶĚĚĞƌĞŶ  
 ƵƐǁŝƌŬƵŶŐĞŶƵ͘Ă͘ĂƵĨĚŝĞWƌćǀĞŶƟŽŶƐĂƌďĞŝƚƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ 
• ŶƌĞŐƵŶŐĞŶĨƺƌWƌŽũĞŬƚĞƵŶĚŬƟǀŝƚćƚĞŶ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ ƵŶĚ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ŵĞŚƌ ^ŝĐŚĞƌŚĞŝƚ 
ŝŵhŵŐĂŶŐŵŝƚĚĞƌŬŝŶĚůŝĐŚĞŶ^ĞdžƵĂůŝƚćƚƐƵĐŚĞŶƵŶĚĚŝĞƐĞƐƐĞ ŶƐŝďůĞ 
Thema für Eltern transparenter darstellen wollen. In teressierte Eltern 
sind ebenfalls angesprochen. 
/ŶŬůƵƐŝǀĞƐƉƌĂĐŚůŝĐŚĞ&ƂƌĚĞƌƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶŵŝƚƵŶĚŽŚŶĞDŝŐƌĂƟŽŶƐŚŝŶƚĞƌŐƌƵŶĚ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Elke Schlösser ist Dipl.-Sozialarbeiterin und 
ĂƌďĞŝƚĞƚ njƵƌnjĞŝƚ ĂůƐ ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚĞ ZĞĨĞƌĞŶƟŶ 
und Fachbuchautorin. Sie war in der Jugend- 
ŚŝůĨĞ͕ ĚĞƌ dĞůĞĨŽŶƐĞĞůƐŽƌŐĞ ƵŶĚ ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚ 
ĂůƐ ŽnjĞŶƟŶ ƵŶĚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ ZĂŚŵĞŶ 
der Familien- und Erwachsenenbildung einer 
Volkshochschule und im Rahmen der Kran- 
kenhaussozialarbeit für die Deutsche Krebs-
ŚŝůĨĞƚćƟŐ͘ƌĞŝnjĞŚŶ:ĂŚƌĞĂƌďĞŝƚĞƚĞƐŝĞĨƺƌĚŝĞ 
ZĞŐŝŽŶĂůĞƌďĞŝƚƐƐƚĞůůĞnjƵƌ&ƂƌĚĞƌƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶƵŶĚ:ƵŐĞ ŶĚůŝĐŚĞŶ 
aus Zuwandererfamilien im Fachschwerpunkt Interkultu relle Pädago-
gik im Elementarbereich. 
ůůĞƐƉƌĂĐŚĨƂƌĚĞƌŶĚĞtŝƌŬƵŶŐƐĞŝƚĞŶƐĚĞƌWćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶĞŶƞĂ ůƚĞƚƐŝĐŚ 
besonders intensiv auf Basis eines gemeinsamen Grundverständnisses 
von interkultureller Pädagogik als Bestandteil des i nklusiven Ansatzes. 
<ŽŽƉĞƌĂƟŽŶ njǁŝƐĐŚĞŶ WćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶ ƵŶĚ ůƚĞƌŶ ƐŝĐŚĞƌƚ ĚĂďĞŝ Ě ĞŶ 
doppelten Gewinn für die Kinder. 
Die zweitägige Fortbildung 
•
 ŝĞƚĞƚ'ĞůĞŐĞŶŚĞŝƚnjƵŵǀĞƌƟĞŌĞŶsĞƌƐƚćŶĚŶŝƐĚĞƐ^ƚĞůůĞŶǁĞƌƚĞƐ 
 der Interkulturellen Pädagogik   
• ĞŝŐƚĚŝĞĞĚĞƵƚƵŶŐĚĞƌ^ƉƌĂĐŚĨƂƌĚĞƌƵŶŐŝŵZĂŚŵĞŶĚĞƐ  
 Fachbereiches der Interkulturellen Pädagogik auf 
• >ćĚƚnjƵŵ<ĞŶŶĞŶůĞƌŶĞŶĚĞƌ'ƌƵŶĚůĂŐĞŶĚĞƌ^ƉƌĂĐŚĨƂƌĚĞƌƵŶŐ 
 ƵŶĚ&ƂƌĚĞƌƵŶŐĚĞƌDĞŚƌƐƉƌĂĐŚŝŐŬĞŝƚƐŽǁŝĞƐƉƌĂĐŚƐƚćƌŬĞŶĚĞƌ 
 DĂƘŶĂŚŵĞŶďĞŝĚĞƌsĞƌŵŝƩůƵŶŐǀŽŶĞƵƚƐĐŚĂůƐƵƐĂƚ njƐƉƌĂĐŚĞĞŝŶ 
• Bietet eine intensive Einführung in das Sprachkonzept „Wir       
 verstehen uns gut — Spielerisch Deutsch lernen“ an 
• ĞŝŐƚĚŝĞŝŵĞŶƐŝŽŶĚĞƐ^ƉƌĂĐŚŬŽŶnjĞƉƚƐŝŶĚĞƌ<ŽŽƉĞƌĂƟŽŶ  
 mit Eltern auf 
• ĞƌƺĐŬƐŝĐŚƟŐƚ/ŚƌĞƌnjŝĞŚĞƌƌŽůůĞŝŵŝŶƚĞƌŬƵůƚƵƌĞůůĞŶWƌŽnjĞƐƐ͘
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ƐŝĐŚ Ĩƺƌ ĚŝĞ ƐƉƌĂĐŚůŝĐŚĞ &ƂƌĚĞƌƵŶŐ ǀŽŶ 
ĚĞƵƚƐĐŚĞŶƵŶĚnjƵŐĞǁĂŶĚĞƌƚĞŶ<ŝŶĚĞƌŶƋƵĂůŝĮnjŝĞƌĞŶƐŽ ǁŝĞĚŝĞƵƐĂŵ -
ŵĞŶĂƌďĞŝƚŵŝƚůƚĞƌŶŝŶƚĞŶƐŝǀŝĞƌĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϯϬ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϭϯ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  ŝĞŶƐƚĂŐƵŶĚDŝƩǁŽĐŚ͕ϱ͘ƵŶĚϲ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂEŝĞŚůĞƌWćŶnj 
 Preis:  ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϭϰ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ  ist seit 2009 psychologische 
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕ 
ƵƌŶŽƵƚƵŶĚŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐŝŵĞŝŐĞŶĞŶhŶƚĞƌ -
ŶĞŚŵĞŶ ͣĂƐ ^ƚƌĞƐƐ ^ƚƵĚŝŽ͞ ŝŶ tŝƩĞŶ ƚćƟŐ͘ 
Zudem ist sie ausgebildete Sexualpädagogin. 
ĞƫŶĂ >ĂŶŐŶĞƌ ďůŝĐŬƚ ĂƵĨ ƺďĞƌ ϭϲ :ĂŚƌĞ ƌ -
fahrung als Erzieherin „aus Überzeugung“. Als 
psychologische Beraterin und Autorin unter- 
Ɛƚƺƚnjƚ ^ŝĞ ŶƵŶ DĞŶƐĐŚĞŶ ŝŶ ŝŚƌĞŶ ƉĞƌƐƂŶůŝ -
chen Stress- und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Prax iswissen 
in Vorträgen, Workshops und Coachings weiter. 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣ/ĐŚŚĂďĞĚĂƐ^ĞŵŝŶĂƌϮϬϭϳďĞƐƵĐŚƚƵŶĚǀŝĞůĞƉƌĂŬƟƐĐŚĞdŝƉƉƐďĞƐŽŶͲ 
ĚĞƌƐĨƺƌĚĞŶhϯͲĞƌĞŝĐŚďĞŬŽŵŵĞŶ͘ƵĐŚŚĂďĞŶŵŝƌĚŝĞ,ŝŶǁĞŝƐĞ͕ǁŝĞ 
ǁŝƌůƚĞƌŶŝŶĨŽƌŵŝĞƌĞŶƵŶĚďĞƌƵŚŝŐĞŶ͕ƐĞŚƌŐĞŚŽůĨĞŶ͘ ͞ 
:ĂŶŝŶĞ'ƌƵŶĞǁĂůĚ͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ŝdĂDĂƚƐĐŚƉŝƌĂƚĞŶ͕<ƂůŶ

20 21 
www.jetzt-kommt-kurth.de 
...wir bringen Bewegung ins Spiel 
Bewegungsspaß mit Wirkung 
Psychomotorische Praxis im Kindergarten 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Birgit Hahnemann,  Dipl.-Sportlehrerin, sys-
temische Familienberaterin, arbeitet in der 
Beratungsstelle für Kindesentwicklung im 
&ƂƌĚĞƌǀĞƌĞŝŶ WƐLJĐŚŽŵŽƚŽƌŝŬ Ğ͘s͘ ŽŶŶ͘ ^ŝĞ 
berät Eltern zur Entwicklung ihrer Kinder und 
in Erziehungsfragen sowie Fachleute zur Psy- 
chomotorik. Zudem ist sie Teil des Lehrteams 
ĚĞƌZŚĞŝŶŝƐĐŚĞŶŬĂĚĞŵŝĞŝŵ&ƂƌĚĞƌǀĞƌĞŝŶ͘ 
tŝƌǁŝƐƐĞŶ͕ĚĂƐƐ<ŝŶĚĞƌǀŝĞůĨćůƟŐĞ^ŝŶŶĞƐĂŶƌĞŐƵŶŐĞŶ ĨƺƌŝŚƌĞŐĞƐƵŶ -
ĚĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐďĞŶƂƟŐĞŶ͘ŝĞWƐLJĐŚŽŵŽƚŽƌŝŬďŝĞƚĞƚnj ĂŚůƌĞŝĐŚĞ^ƉŝĞ -
ůĞƵŶĚmďƵŶŐĞŶĂŶ͕ĚŝĞZĂƵŵĨƺƌ&ƌŽŚͲ^ŝŶŶƵŶĚůƂĚͲ^ŝŶŶůĂƐƐĞ Ŷ͘ŝŶ 
ǁĞƐĞŶƚůŝĐŚĞƐ ŝĞů ŝƐƚ͕ ĚĂƐ ƐĞůďƐƩćƟŐĞ ,ĂŶĚĞůŶ ĚĞƌ <ŝŶĚĞƌ ĂŶnjƵƌĞŐĞŶ 
und ihr Selbstkonzept zu stärken. Bewegen, Spielen und Wahrnehmen 
ǁĞƌĚĞŶĨƌĞƵĚǀŽůůƵŵŐĞƐĞƚnjƚƵŶĚĞƌƂīŶĞŶ<ŝŶĚĞƌŶĞŝŶĞ ŶďĞƐƐĞƌĞŶƵ -
ŐĂŶŐnjƵŝŚƌĞŵ<ƂƌƉĞƌ͘ 
hŶƐĞƌĞdžƉĞƌƟŶŐŝďƚ/ŚŶĞŶŶƌĞŐƵŶŐĞŶĨƺƌƉƐLJĐŚŽŵŽƚŽƌŝƐĐŚĞ ŬƟŽ -
ŶĞŶ͕ĚŝĞ^ŝĞŝŵ^ĞŵŝŶĂƌƐĞůďƐƚĞƌƉƌŽďĞŶƵŶĚƵŶŵŝƩĞůďĂƌŝŵ<ŝ dĂͲůů -
ƚĂŐĂŶǁĞŶĚĞŶŬƂŶŶĞŶ͘^ŝĞĞƌůĞďĞŶ͕ĚĂƐƐĞǁĞŐƵŶŐƐƐƉĂƘƵŶĚ>Ğ ƌŶĞŶ 
keine Gegensätze, sondern unabdingbar miteinander verbun den sind. 
ŝƩĞďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞďĞƋƵĞŵĞƵŶĚƐƉŽƌƚůŝĐŚĞ<ůĞŝĚƵŶŐŵŝƚ͘ 
Inhalte 
• 
Einführung in die Psychomotorik 
• Materialerfahrung in der Psychomotorik 
• Psychomotorik im KiTa-Alltag umsetzen 
• hůůĞǁĂĞŚͲ'ĞƌćƚĞƐŝŶŶǀŽůůŶƵƚnjĞŶ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞŵĞŚƌƺďĞƌĚĞŶƵ -
sammenhang zwischen Bewegung und Entwicklung wissen  und psy-
ĐŚŽŵŽƚŽƌŝƐĐŚĞŶŐĞďŽƚĞĞƚĂďůŝĞƌĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϯ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂtŝĐŚƚĞůƐƚĂĚƚ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϯϬ

22 Ϯϯ 
hŶƚĞƌĚƌĞŝ͕ŝĐŚďŝŶĚĂďĞŝ͊ WƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹĚĞŶŝŶƐƟĞŐĮŶĚĞŶ͊ 
Bildungs- und Entwicklungsbegleitung durch Spiel und Spaß mit Alltagsgegenständen 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ  ist ausgebildete Erzieherin und 
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt 
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung 
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als 
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ 
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen 
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘ 
Kinder sind vom ersten Tag an mit Neugierde, Forscherdrang, Entde-
ĐŬĞƌĨƌĞƵĚĞƵŶĚtŝƐƐĞŶƐĚƵƌƐƚĂƵƐŐĞƐƚĂƩĞƚ͘ŝĞƐĞnjƵďĞŐůĞŝƚ ĞŶƵŶĚnjƵ 
ƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjĞŶ͕ŝƐƚ/ŚƌĞƵĨŐĂďĞĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͘ 
 
tĞƌĚĞŶ^ŝĞŬƌĞĂƟǀ͊EƵƚnjĞŶ^ŝĞ/ŚƌĞĞŝŐĞŶĞEĞƵŐŝĞƌĚĞ ƵŶĚŶƚĚĞĐŬĞƌ -
freude sowie einfache Gegenstände, die in jeder KiTa zur Ver fügung 
stehen, um Kindern unter drei Jahren einen abwechsl ungsreichen und 
sinnesfreudigen Alltag zu gestalten! 
Inhalte 
•
 Was Kinder unter drei brauchen 
• Lernen mit allen Sinnen 
• Einblick in die Pikler-Pädagogik 
• Spiel und Spaß mit Alltagsgegenständen 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞ<ŝŶĚĞƌŶƵŶ ƚĞƌĚƌĞŝ 
Jahren Spiel- und Lernangebote altersgerecht sowie unter Verwen-
ĚƵŶŐǀŽŶĂůůƚćŐůŝĐŚĞŶŝŶŐĞŶƵŶĚDĂƚĞƌŝĂůŝĞŶƵŶƚĞƌďƌĞŝƚĞŶŵƂĐŚƚĞŶ ͘
^ŽǀĞƌďŝŶĚĞŶ^ŝĞWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚŵŝƚĚĞŵ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ŽƌŽƚŚĞĞ :ĂĐŽďƐ  ist staatlich anerkannte 
ƌnjŝĞŚĞƌŝŶ͕ <ƌĞĂƟǀƉćĚĂŐŽŐŝŶ͕ ŝůĚƵŶŐƐƌĞ -
ĨĞƌĞŶƟŶ ƵŶĚ ƵƚŽƌŝŶ ǀŽŶ &ĂĐŚďƺĐŚĞƌŶ Ĩƺƌ 
<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ͘ /Śƌ ƵĐŚ ͣWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚ 
ʹ <ŝƚĂůĞďĞŶ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ ŐĞƐƚĂůƚĞŶ͞ ĮŶĚĞƚ ŝŶ 
der Praxis großen Zuspruch. Merkmal der 
WƵďůŝŬĂƟŽŶĞŶ ƵŶĚ ^ĞŵŝŶĂƌĞ ǀŽŶ ŽƌŽƚŚĞĞ 
:ĂĐŽďƐ ƐŝŶĚ ĚŝĞ WƌĂdžŝƐŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ƵŶĚ ĚŝĞ 
sĞƌďŝŶĚƵŶŐ ǀŽŶ <ƌĞĂƟǀŝƚćƚ ƵŶĚ ŝůĚƵŶŐ Ĩƺƌ 
ŶĂĐŚŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ;EͿ͘&ƺƌ>ĞƚnjƚĞƌĞƐĂďƐŽůǀŝ ĞƌƚĞƐŝĞĞŝŶĞtĞŝ -
ƚĞƌďŝůĚƵŶŐĂůƐDƵůƟƉůŝŬĂƚŽƌŝŶĨƺƌEĂŶĚĞƌ&ƌĞŝĞŶhŶŝǀĞƌƐŝƚćƚĞƌůŝ Ŷ͘ 
Im Tagesseminar lernen Sie das Handwerkszeug für die gelingende Pro-
ũĞŬƚĂƌďĞŝƚŝŶĚĞƌ<ŝdĂ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞŶƉƌĂŬƟƐĐŚǁŝĞƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶĚ͘^ŝĞďĞƐƉƌĞ -
ĐŚĞŶ͕ǁŽƌŝŶĚĞƌhŶƚĞƌƐĐŚŝĞĚnjǁŝƐĐŚĞŶĞŝŶĞƌdŚĞŵĞŶǁŽĐŚĞƵŶĚƉĂƌƟnjŝ -
ƉĂƟǀĞƌWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚďĞƐƚĞŚƚ͘^ŝĞĞƌĨĂŚƌĞŶ͕ǁŝĞ^ŝĞWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚƵŶĚĚĞŶ 
^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnjŵŝƚĞŝŶĂŶĚĞƌǀĞƌďŝŶĚĞŶƵŶĚdŚĞŵĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌĞƌŬĞŶ -
ŶĞŶƵŶĚĂƵĨŐƌĞŝĨĞŶ͘^ĐŚůŝĞƘůŝĐŚďĞƌĂƚĞŶ^ŝĞƐŝĐŚ͕ǁŝĞ^ŝĞWƌŽũĞŬƚĞŬƌĞĂƟǀ 
ƵŶĚƵŶŬŽŵƉůŝnjŝĞƌƚŵŝƚ<ŝŶĚĞƌŶĚŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶ͘ƵĚĞŵƐĞƚnjĞŶ^ŝĞƐŝĐŚŵŝƚ 
Ihrer Rolle als Begleiterin und Moderatorin von Projekten auseinander. 
ŝŶZŝĞƐĞŶƉƵnjnjůĞ͕ĞŝŶ&ŽƌƐĐŚĞƌƉĂƌŬƵŶĚĞŝŶĞŽŬƵǁĞƌŬƐƚĂƩŚĞůĨĞŶ͕ĚĂƐ 
Gelernte mit maximalem Alltagsbezug sofort umzusetzen. 
Das Seminar ist als Tandem konzipiert. Wir empfehlen Ihnen d ie Kom-
ďŝŶĂƟŽŶŵŝƚĚĞŵWƌĂdžŝƐͲtŽƌŬƐŚŽƉ WƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹŐĞŵĞŝŶ -
ƐĂŵ<ƌĞĂƟǀŝƚćƚĞƌůĞďĞŶ͊ ;^ĞŝƚĞϮϴͿ͘ 
Inhalte 
• 
ĂƐŝůĚƵŶŐƐǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐŶĂĐŚĚĞŵ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj 
• &ŽƌƐĐŚĞŶĚĞƐ>ĞƌŶĞŶƐƚĂƩǀŽƌďĞƐƟŵŵƚĞŶŐĞďŽƚĞ 
• WƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚĂůƐƉĂƌƟnjŝƉĂƟǀĞ͕ŬƌĞĂƟǀĞDĞƚŚŽĚĞ 
• ŝĞĞŝŐĞŶĞZŽůůĞĮŶĚĞŶ 
• Methoden für Praxis im Alltag 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϮϬ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϭϲ 
 Termin:  Freitag, 1. März 2019 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Berlin, KiTa Am Mauerpark 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  Bei zusätzlicher Buchung des Praxis-Workshops  
  „Projektarbeit in der KiTa – gemeinsam 
  <ƌĞĂƟǀŝƚćƚĞƌůĞďĞŶ͊͞ϮϬϵ͕ͲΦĨƺƌďĞŝĚĞ 
  Veranstaltungen. Sie sparen 29,- €. 
  0,- € für Angestellte bei Stepke 
 Nummer:  ϭϵϯϯ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞǁŝƐƐĞŶŵƂĐ ŚƚĞŶ͕ 
ǁŝĞƐŝĞWƌŽũĞŬƚĞƵŶƚĞƌĚĞŵ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnjŝŶŝƟŝĞƌĞŶƵŶĚŐĞŵ ĞŝŶƐĂŵ 
ŵŝƚ<ŝŶĚĞƌŶĚŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶ͘ 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣĞƐŽŶĚĞƌƐŐƵƚĨĂŶĚŝĐŚĚŝĞsĞƌŬŶƺƉĨƵŶŐĚĞƌdŚĞŽƌŝĞŵŝƚĚĞƌƌĞĂůĞŶ 
>ĞďĞŶƐǁĞůƚĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƵŶĚĚŝĞǀŝĞůĞŶƉƌĂŬƟƐĐŚĞŶdŝƉƉƐnjƵƌhŵƐĞƚnjƵŶŐ 
ŝŵ<ŝdĂͲůůƚĂŐ͘ ͞ 
DŝĐŚĞůůĞ^ŝĞŐĞƌ͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ͕<ƂůŶ 
Auch für Berufs- anfänger und 
Quereinsteiger geeignet!

Ϯϰ Ϯϱ 
Vorschulgruppen: Ideen und Austausch zur Übergangsphase Bindung stheorie und Bindungspraxis 
ĞƐƚWƌĂĐƟĐĞŝŶĚĞƌsŽƌƐĐŚƵůƉćĚĂŐŽŐŝŬ 
Das letzte KiTa-Jahr ist geprägt von Aufregung und Veränderung. Die 
Kleinen sind jetzt „die Großen“. Die Übergangsphase  stellt Erzieherin-
nen, Kinder und Eltern vor so manche Herausforderung. 
Im eineinhalbtägigen Seminar  tauschen Sie sich über Ihre Erfahrungen 
in der Übergangsphase in den einzelnen Einrichtunge n aus. In Form 
einer kollegialen Beratung erhalten Sie neue Impuls e für Angebote in 
Ihrer Vorschulgruppe. Zudem lernen Sie, wie Sie Ihre Kinder befähigen, 
ĞŝŐĞŶĞWŽƚĞŶnjŝĂůĞnjƵĞŶƞĂůƚĞŶ͘^ŝĞďĞŬŽŵŵĞŶdŝƉƉƐĨƺƌĚŝĞƵƐĂŵŵĞŶ -
arbeit mit Eltern und externen Einrichtungen. Gemei nsam entwickeln 
^ŝĞWƌŽũĞŬƟĚĞĞŶ͕ŵŝƚĚĞŶĞŶ^ŝĞďĞŝ<ŝŶĚĞƌŶƵŶĚůƚĞƌŶƉƵŶŬƚĞŶ͘ 
ŝƩĞďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞĞŝƐƉŝĞůĞĞŝŐĞŶĞƌƉƌĂdžŝƐĞƌƉƌŽďƚĞƌWƌŽũĞŬƚĞŵŝƚ͘ 
Inhalte 
•
 Die Übergangsphase: Kinder beim Überagang unterstützen 
• Wie Kinder in diesem Alter lernen 
• Praxisbeispiele zu Projekten in Vorschulgruppen 
• WĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶƵŶĚůƚĞƌŶ 
• <ŽŽƉĞƌĂƟŽŶnjǁŝƐĐŚĞŶ<ŝdĂ͕'ƌƵŶĚƐĐŚƵůĞƵŶĚEĞƚnjǁĞƌŬĞŶ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞŝŶsŽƌƐĐŚƵůŐƌƵƉƉĞŶ͕ĚŝĞ<ŝŶĚĞƌƵŶĚůƚĞƌŶŽƉ -
ƟŵĂůĂƵĨĚŝĞ'ƌƵŶĚƐĐŚƵůĞǀŽƌďĞƌĞŝƚĞŶǁŽůůĞŶ͘ 
Gebunden? Oder nicht?! 
Ihr Experte 
:ƺƌŐĞŶ <ĞŶĚnjŝŽƌĂ͕  WćĚĂŐŽŐĞ͕ ,ĞŝůƉƌĂŬƟŬĞƌ 
;WƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉŝĞͿ͕ 'ĞƐƚĂůƩŚĞƌĂƉĞƵƚ ;s'Ϳ͕ 
ŝƐƚ ŝŶ ĞŝŐĞŶĞƌ ƉƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚĞƌ WƌĂdžŝƐ 
ŝŶ ŽŶŶ ƚćƟŐ͘ ƌ ĂƌďĞŝƚĞƚĞ ŝŶ ǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞŶ 
pädagogischen Einrichtungen wie Hort und 
Jugendarbeit, war Mitarbeiter in zwei Jugend-
ämtern und führt als Dozent bei der Artemisa 
,ĞŝůƉƌĂŬƟŬĞƌƐĐŚƵůĞŽŶŶƵŶĚĂůƐZĞĨĞƌĞŶƚďĞŝ 
ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶ/ŶƐƟƚƵƟŽŶĞŶ^ĞŵŝŶĂƌĞĚƵƌĐŚ͘ 
Kinder sind ab Geburt auf Bindung angewiesen. Sichere, unsi che- 
re oder nicht gelungene Bindungen sind bedeutsam für das spä tere 
Selbstbild, das Beziehungsleben als Erwachsener, die psyc hische Sta- 
bilität, die Gehirnentwicklung und die Lernfähigkeit. 
In diesem Seminar erläutert Ihnen der Experte die n euesten Erkennt-
nisse aus der Bindungsforschung sowie der Säuglings- und Ge hirnfor- 
ƐĐŚƵŶŐ͘ ^ŝĞ ĞƌĨĂŚƌĞŶ͕ ǁŝĞ ^ŝĞ ĂůƐ ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌĂŌ ďŝŶĚƵŶŐƐ -
ĨƂƌĚĞƌŶĚĞŶ hŵŐĂŶŐ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ ƐĐŚĂīĞŶ ƵŶĚ ǁĞůĐŚĞ ^ƚƌƵŬƚƵƌĞŶ ͕ 
ŝŶƐƚĞůůƵŶŐĞŶƵŶĚsĞƌŚĂůƚĞŶƐǁĞŝƐĞŶĚĂnjƵŶƂƟŐƐŝŶĚ͘ 
Inhalte 
•
ĞŐƌŝī͕ĞĚĞƵƚƵŶŐƵŶĚŶƚƐƚĞŚƵŶŐǀŽŶŝŶĚƵŶŐĞŶ 
•ŝŶĚƵŶŐƐƐƟůĞ 
• Bindungskompetenzen des Kindes und der Eltern 
•ŝŶĚƵŶŐƐƐƚƂƌƵŶŐĞŶ 
• Konsequenzen für die pädagogische Praxis 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞƐŽǁŝĞŝŶƚĞƌĞ ƐƐŝĞƌƚĞůƚĞƌŶ͕ 
ĚŝĞĨƌƺŚnjĞŝƟŐŝŶĚƵŶŐƐƐƚƂƌƵŶŐĞŶďĞŝ<ŝŶĚĞƌŶĞƌŬĞŶŶĞ ŶƵŶĚďŝŶĚƵŶŐƐ -
ĨƂƌĚĞƌŶĚĞsĞƌŚĂůƚĞŶƐǁĞŝƐĞŶŬĞŶŶĞŶůĞƌŶĞŶƵŶĚĂŶǁĞŶĚĞŶǁŽů ůĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϳ͘DćƌnjϮϬϭϵǀŽŶϭϯ͗ϯϬďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
  ƵŶĚ&ƌĞŝƚĂŐ͕ϴ͘DćƌnjϮϬϭϵǀŽŶϵ͗ϬϬďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ 
 Preis:  ϭϲϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϭϳ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϯ͘DćƌnjϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂEŝĞŚůĞƌWćŶnj 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1918 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Angela Stauten-Eberhardt , Grundschullehre-
ƌŝŶ͕ ^dWͲůƚĞƌŶƚƌĂŝŶĞƌŝŶ͕ DĞĚŝĞŶƌĞĨĞƌĞŶƟŶ͕ 
ŝƐƚ ƐĞŝƚ ϭϰ :ĂŚƌĞŶ ŵŝƚ ^dWͲůƚĞƌŶŬƵƌƐĞŶ͕ sŽƌ -
trägen zu Erziehungsthemen und Weiterbil-
dungen für Erzieherinnen, pädagogische Fach-
ŬƌćŌĞƵŶĚ>ĞŚƌĞƌŝŶŶĞŶƐĞůďƐƚƐƚćŶĚŝŐƚćƟŐ͘ĞƐ 
Weiteren ist sie systemische Beraterin in sozia-
ůĞŶ<ŽŶƚĞdžƚĞŶ;&,DƺŶƐƚĞƌͿ͘ŝĞDƵƩĞƌĞŝŶĞƐ 
erwachsenen Sohnes bietet Beratungen und 
Supervision für Einzelpersonen, Ehepartner, Familien oder KiTa-Teams an. 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣĂƐ^ĞŵŝŶĂƌďĞŝ&ƌĂƵ^ƚĂƵƚĞŶͲďĞƌŚĂƌĚƚǁĂƌŝŶŚĂůƚůŝĐŚƵŶĚƉƌĂŬƟƐĐŚ 
ƐĞŚƌŐƵƚŐĞƉůĂŶƚƵŶĚŐĂďǀŝĞůĞŶĞƵĞ/ŵƉƵůƐĞ͘ƐďůŝĞďŐĞŶƺŐĞŶĚĞŝƚĨƺƌ 
ZƺĐŬĨƌĂŐĞŶ͘&ƌĂƵ^ƚĂƵƚĞŶͲƌŚĂƌĚƚĨĂŶĚĞŝŶĞƐĞŚƌŐƵƚĞĂůĂŶĐĞnjǁŝƐĐŚĞŶ 
dŚĞŽƌŝĞƵŶĚƉƌĂŬƟƐĐŚĞŶŶǁĞŶĚƵŶŐĞŶ͘ ͞ 
/ŶŐĞDĂůĐŚĞƌĞŬͲDŽƌĚĞůƚ͕>ĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂŽůůƐƚƂĐŬĐŚĞŶ͕<ƂůŶ

Ϯϲ Ϯϳ 
Medienbildung und Medienkompetenz Verhaltensoriginelle Kinder erkennen und fördern 
Mit Bilderbuch und Touchscreen: Aufwachsen im digitalen Zeitalter 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ  ist ausgebildete Erzieherin und 
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt 
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung 
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als 
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ 
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen 
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘ 
Kinder wachsen mit den verschiedensten Medien auf. Sie nutzen diese 
ǀŝĞůĨĂĐŚƐĞůďƐƚďĞƐƟŵŵƚƵŶĚƐĞůďƐƚǀĞƌƐƚćŶĚůŝĐŚ͘ƐŐŝďƚĞ ƌĞŝĐŚĞĚĞƐ 
DĞĚŝĞŶǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐƐĞƐ͕ďĞŝĚĞŶĞŶ<ŝŶĚĞƌ/ŶƚĞƌƉƌĞƚĂƟŽ ŶƐŚŝůĨĞŶǀŽŶƌ -
ǁĂĐŚƐĞŶĞŶďĞŶƂƟŐĞŶ͘ŝŶĞWćĚĂŐŽŐŝŬ͕ĚŝĞƐŝĐŚƐƚĂƌŬĂŶĚĞƌŬŝŶ ĚůŝĐŚĞŶ 
>ĞďĞŶƐǁĞůƚŽƌŝĞŶƟĞƌƚ͕ŚĂƚĚŝĞƵĨŐĂďĞ͕<ŝŶĚĞƌďĞŝĚĞƌDĞĚŝĞ ŶďŝůĚƵŶŐ 
zu unterstützen. 
Im Seminar lernen Sie, wie Sie Medienerlebnisse und die Viel zahl me- 
dialer Eindrücke der Kinder im KiTa-Alltag aufgreifen und i hnen Ver- 
ĂƌďĞŝƚƵŶŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶĂŶďŝĞƚĞŶŬƂŶŶĞŶ͘ 
Inhalte 
•
 Medienverständnis/Medienkompetenz 
• ŝŐĞŶĞDĞĚŝĞŶďŝŽŐƌĂĮĞ 
• Medien als Werkzeug 
• Mediennutzung in der Praxis 
Das Seminar richet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ ƵŶĚ ŝŶƚĞƌĞƐƐŝĞƌƚĞ ůƚĞƌŶ͕ 
ĚŝĞ ƐŽǁŽŚů ĞŝŐĞŶĞ DĞĚŝĞŶĞƌůĞďŶŝƐƐĞ ĂůƐ ĂƵĐŚ ĚŝĞ ĚĞƌ <ŝŶĚĞƌƌĞŇĞŬ -
ƟĞƌĞŶƵŶĚĚĞŶŬŝŶĚŐĞƌĞĐŚƚĞŶhŵŐĂŶŐŵŝƚDĞĚŝĞŶĨƂƌĚĞƌŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
^ŽǀĞƌƐƚćƌŬĞŶ^ŝĞWŽƐŝƟǀĞƐ 
^ŝŶĚŝŵŵĞƌŵĞŚƌ<ŝŶĚĞƌĂƵīĂůůĞŶĚƵŶĚĂŶƐƚƌĞŶŐĞŶĚĞƌ ĂůƐĂŶĚĞƌĞ<ŝŶ -
der? Oder haben sich unsere Wahrnehmung und unsere Toleranzgren-
ze verändert? Wie steht es um die Ressourcen der Eltern? Im KiT a-All- 
ƚĂŐďĞŽďĂĐŚƚĞŶǁŝƌǁĞŶŝŐĞƌZĞƐƉĞŬƚ͕ŵĞŚƌ^ĐŚŝŵƉĨǁƂƌƚĞƌƵŶĚƂŌ Ğƌ 
ƵĨŵĞƌŬƐĂŵŬĞŝƚƐĚĞĮnjŝƚĞ͘tŝĞďĞŐĞŐŶĞŶ^ŝĞĞŝŶĞƌƐŽůĐŚĞŶ^ŝƚƵĂƟŽŶ ͍ 
Im eineinhalbtägigen Seminar  bekommen Sie pädagogische Hand-
ǁĞƌŬƐnjĞƵŐĞĨƺƌ/ŚƌĞƌďĞŝƚŵŝƚ<ŝŶĚĞƌŶŵŝƚďĞƐŽŶĚĞƌĞŵ&ƂƌĚĞƌďĞĚĂƌĨ͘ 
ƌŝŶŐĞŶ^ŝĞĞŽďĂĐŚƚƵŶŐĞŶĂƵƐ/ŚƌĞƌWƌĂdžŝƐŵŝƚ͊ 
Inhalte 
• 
tĂƐďĞĚĞƵƚĞƚͣsĞƌŚĂůƚĞŶƐĂƵīćůůŝŐŬĞŝƚ͍͞ 
• Altersentsprechende Entwicklung: Was kann ein Kind 
 in welchem Alter? 
• ŶƚǁŝĐŬůƵŶŐŵƂŐůŝĐŚĞƌ>ƂƐƵŶŐĞŶĂŶŬŽŶŬƌĞƚĞŶĞŝƐƉŝĞůĞŶ 
 aus der Praxis 
• ZĂŚŵĞŶŶĞƵƐĞƚnjĞŶƵŶĚƉŽƐŝƟǀĞƐsĞƌŚĂůƚĞŶǀĞƌƐƚćƌŬĞŶ 
• ,ĞůĨĞƌŶĞƚnjǁĞƌŬĂƵĩĂƵĞŶƵŶĚŶƵƚnjĞŶ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞƵŶĚŝŶƚĞƌĞƐƐŝĞƌƚĞ 
ůƚĞƌŶ͕ĚŝĞǀĞƌŚĂůƚĞŶƐĂƵīćůůŝŐĞ<ŝŶĚĞƌƌŝĐŚƟŐĚĞƵƚĞŶƵŶĚĞŶƚƐƉƌĞĐŚĞŶ -
ĚĞŶ&ƂƌĚĞƌďĞĚĂƌĨĞƌŵŝƩĞůŶǁŽůůĞŶ͘ /ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ /ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϮϬ͘DćƌnjϮϬϭϵ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1919 
 Termin:  ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕Ϯϭ͘DćƌnjϮϬϭϵǀŽŶϵ͗ϬϬďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
  ƵŶĚŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϭϭ͘ƉƌŝůϮϬϭϵǀŽŶϭϰ͗ϬϬďŝƐϭϳ͗ϭ ϱhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ 
 Preis:  ϭϲϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1920 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣŶŝƚĂ'ƌƵƉƉǀĞƌŵŝƩĞůƚĚŝĞ/ŶŚĂůƚĞƐĞŚƌƉƌĂdžŝƐŶĂŚƵŶĚĂŶŚĂŶĚǀŽŶŝůĚĞƌŶ 
ƵŶĚsŝĚĞŽƐ͘/ŚƌƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞƐ,ĂŶĚŽƵƚĞŶƚŚćůƚnjĂŚůƌĞŝĐŚĞƉƌĂŬƟƐĐŚĞdŝƉƉƐ͘ 
ĂǀŽŶƉƌŽĮƟĞƌĞŶŵĞŝŶd ĞĂŵƵŶĚŝĐŚĂƵĐŚ:ĂŚƌĞŶĂĐŚĚĞƌ&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐ͘ ͞ 
DĂƌƟŶĂ,ĞŶŶĞďƂŚůĞ͕>ĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂYƵĞůůƐƚĞŝŶ͕tƵƉƉĞƌƚĂů 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣ/ĐŚŚĂďĞŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐĂůƐĞŝŶĞƐĞŚƌƐLJŵƉĂƚŚŝƐĐŚĞ͕ĨĂĐŚůŝĐŚƐĞŚƌǀĞƌͲ 
ƐŝĞƌƚĞZĞĨĞƌĞŶƟŶĞƌůĞďƚ͕ĚŝĞƵŶƐƐĞŚƌǀŝĞůĞ/ŶĨŽƐƵŶĚdŝƉƉƐnjƵƌƌďĞŝƚŵŝƚ 
DĞĚŝĞŶŵŝƚŐĞŐĞďĞŶŚĂƚ͘ ͞ 
KĂŶĂͲDŝŚĂĞůĂWĂƐĐĂƌƵ͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ŝdĂ<ůĞŝŶĞŶƚĐŚĞŶ͕ 
<ƂůŶ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Anita Grupp  ist ausgebildete Erzieherin 
und studierte Diplom-Sozialarbeit mit den 
Schwerpunkten Familie, Jugend, soziale Grup-
ƉĞŶĂƌďĞŝƚ ƵŶĚ <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ ^ŝĞ ďƌŝŶŐƚ 
ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞ ƌĨĂŚƌƵŶŐ ŝŵ ƵĩĂƵ ƵŶĚ ŝŶ 
ĚĞƌ>ĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ŝdĂƐŵŝƚ͘ŝĞDƵƩĞƌnjǁĞŝĞƌ 
^ƂŚŶĞ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ ƵƐĂƚnjĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶ 
ͣ^ŽnjŝŽͲŝŶƚĞŐƌĂƟǀĞĞƌĂƚĞƌŝŶ͞ďĞŝŵ/^ŝŶĂ -
ĐŚĞŶƐŽǁŝĞͣƵĨƐƚĞůůƵŶŐƐĂƌďĞŝƚƵŶĚ>ƂƐƵŶŐƐ -
ŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ŝŶ &ĂŵŝůŝĞŶ ƵŶĚ KƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĞŶ͞ ƵŶĚ ŝƐƚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ 
Programm „Starke Eltern – Starke Kinder®“ des Kinderschutzbu ndes. 
ĞƌnjĞŝƚǀĞƌĂŶƚǁŽƌƚĞƚƐŝĞĚŝĞƵƐďŝůĚƵŶŐǀŽŶdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶ͘

28 29 
WƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹŐĞŵĞŝŶƐĂŵ<ƌĞĂƟǀŝƚćƚĞƌůĞďĞŶ͊ WĂƌƟnjŝƉĂƟ ŽŶ͕<ŝŶĚĞƌƌĞĐŚƚĞƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂ 
WƌŽũĞŬƚĞƵŶĚŝŚƌĞŽŬƵŵĞŶƚĂƟŽŶƉƌĂŬƟƐĐŚƵŵƐĞƚnjĞŶ 
Der Praxis-Workshop ist durchgängig als „Mini-Projekt“ aufg ebaut. Sie 
erfahren und gestalten alle Phasen, Pausen, Pfade und Nebenp fade 
eines Projekts anhand von lebendig geschilderten, s ehr unterschied-
ůŝĐŚĞŶƵƐŐĂŶŐƐƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶ͘^ŝĞĞŶƚǁŝĐŬĞůŶĞŝŐĞŶƐƚćŶ ĚŝŐ&ŽƌƐĐŚĞƌĨƌĂ -
ŐĞŶƵŶĚŐĞŚĞŶĚŝĞƐĞŶŝŶ<ůĞŝŶŐƌƵƉƉĞŶŶĂĐŚ͘dĞŝůĚĞƐƌďĞŝƚƐĂ ƵŌƌĂŐƐ 
ŝƐƚĂƵĐŚĚĂƐŬƌĞĂƟǀͲŚĂŶĚǁĞƌŬůŝĐŚĞŽŬƵŵĞŶƟĞƌĞŶĚĞƐW ƌŽnjĞƐƐĞƐƵŶĚ 
seiner Ergebnisse. Gemeinsam feiern Sie die Herausf orderungen, Er-
folge und Überraschungen, amüsieren sich, fachsimpe ln, denken wei-
ƚĞƌʹƵŶĚŶĞŚŵĞŶĂŶƐĐŚůŝĞƘĞŶĚƵƐďůŝĐŬĂƵĨĚŝĞ^ŝƚƵĂƟŽŶŝŶ/ŚƌĞƌ<ŝdĂ͘ 
Dieser Praxis-Workshop ist als Tandem konzipiert. Wir empfe hlen Ih- 
ŶĞŶĚŝĞ<ŽŵďŝŶĂƟŽŶŵŝƚĚĞŵ^ĞŵŝŶĂƌ WƌŽũĞŬƚĞŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹĚĞŶŝŶ -
ƐƟĞŐĮŶĚĞŶ͊ ;^ĞŝƚĞϮϯͿ͘ 
Inhalte 
• 
Von der Beobachtung zum Projektstart 
• Forschen als Gruppe 
• Gewohnte Denk- und Handlungsbahnen verlassen 
• Dialog als roter Faden 
• Den Projektabschluss feiern 
^ŽďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚƵŶĚ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnjƵŶƚĞƌĞŝŶĞŶ,Ƶƚ͊ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
:ƵƩĂ dŚŽŵĂƐ  ist staatlich anerkannte Erzie-
ŚĞƌŝŶ ƵŶĚ <ŝŶĚŚĞŝƚƐƉćĚĂŐŽŐŝŶ ;Ϳ ŵŝƚ ĚĞŶ 
Schwerpunkten Frühpädagogik, Leitung und 
Management von Kindertageseinrichtungen. 
Zudem absolvierte sie zahlreiche Fortbildun-
ŐĞŶ njƵƌ WĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶ ƵŶĚ njƵŵ ^ŝƚƵĂƟŽŶƐ -
ĂŶƐĂƚnj͘ ŬƚƵĞůů ƐƚƵĚŝĞƌƚ ^ŝĞ ŶĞďĞŶďĞƌƵŇŝĐŚ 
Tierpsychologie, Schwerpunkt Hund. Sie be-
ƐĐŚćŌŝŐƚ ƐŝĐŚ ŝŶƚĞŶƐŝǀ ŵŝƚ ĚĞŵ ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶ -
satz und der Projektarbeit und setzt diese Elemente als Erzie herin, 
'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚĞƌŝŶƵŶĚ<ŝdĂͲ>ĞŝƚĞƌŝŶŝŶtŝƩĞŶƐĞŝƚǀŝĞů ĞŶ:ĂŚƌĞŶƵŵ͘Ƶ -
letzt leitete sie das Projekt Mobile KiTa bei Stepke, bevor Sie 2018 die 
,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĚĞƌ^ƚĞƉŬĞͲ<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞŝŶtƵƉƉĞƌƚĂůƺďĞƌŶĂŚŵ͘ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ŽƌŽƚŚĞĞ :ĂĐŽďƐ  ist staatlich anerkannte 
ƌnjŝĞŚĞƌŝŶ͕ <ƌĞĂƟǀƉćĚĂŐŽŐŝŶ͕ ŝůĚƵŶŐƐƌĞ -
ĨĞƌĞŶƟŶ ƵŶĚ ƵƚŽƌŝŶ ǀŽŶ &ĂĐŚďƺĐŚĞƌŶ Ĩƺƌ 
<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ͘ /Śƌ ƵĐŚ ͣWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚ 
ʹ <ŝƚĂůĞďĞŶ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ ŐĞƐƚĂůƚĞŶ͞ ĮŶĚĞƚ ŝŶ 
der Praxis großen Zuspruch. Merkmal der 
WƵďůŝŬĂƟŽŶĞŶ ƵŶĚ ^ĞŵŝŶĂƌĞ ǀŽŶ ŽƌŽƚŚĞĞ 
:ĂĐŽďƐ ƐŝŶĚ ĚŝĞ WƌĂdžŝƐŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ƵŶĚ ĚŝĞ 
sĞƌďŝŶĚƵŶŐ ǀŽŶ <ƌĞĂƟǀŝƚćƚ ƵŶĚ ŝůĚƵŶŐ Ĩƺƌ 
ŶĂĐŚŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ;EͿ͘&ƺƌ>ĞƚnjƚĞƌĞƐĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞƐ ŝĞĞŝŶĞtĞŝ -
ƚĞƌďŝůĚƵŶŐĂůƐDƵůƟƉůŝŬĂƚŽƌŝŶĨƺƌEĂŶĚĞƌ&ƌĞŝĞŶhŶŝǀĞƌƐŝƚćƚĞƌůŝ Ŷ͘ 
Ƶ /ŚƌĞŶ ƵĨŐĂďĞŶ ĂůƐ ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌĂŌ ŐĞŚƂƌƚ ĂƵĐŚ ĚŝĞ ĨƌƺŚ -
njĞŝƟŐĞ ƵĨƐƚĞůůƵŶŐ ĞŝŶĞƌ :ĂŚƌĞƐƉůĂŶƵŶŐ ŵŝƚ WƌŽũĞŬƚĞŶ ƵŶĚ ǁŝĐŚƟŐĞŶ 
dĞƌŵŝŶĞŶ͘ 'ůĞŝĐŚnjĞŝƟŐ ǀĞƌĨŽůŐƚ /ŚƌĞ <ŝdĂ ĚĞŶ ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj ƵŶƚĞƌ 
ĚĞŵƐƉĞŬƚĚĞƌWĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶ͘tŝĞ^ŝĞďĞŝĚĞƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶůĞŵĞ ŶƚĞ 
unter der Anforderung einer strategischen KiTa-Planung päd agogisch 
sinnvoll verbinden, lernen Sie im eintägigen Seminar. 
^ŝĞďĞƐƉƌĞĐŚĞŶ͕ǁŝĞƐŝĐŚ<ŝŶĚĞƌƌĞĐŚƚĞƵŶĚWĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶĂƵĨĚŝ ĞWƌŽ -
jektarbeit auswirken. Sie überlegen gemeinsam, wie Sie Ihr e Kinder 
ŵŽƟǀŝĞƌĞŶ͕ĚƵƌĐŚ<ŝŶĚĞƌŬŽŶĨĞƌĞŶnjƵŶĚ<ŝŶĚĞƌƉĂƌůĂŵĞŶƚ ĚĞŶ<ŝdĂͲůů -
tag mitzugestalten. Zudem tauschen Sie sich über aktuelle Pr ojekt-
ŝĚĞĞŶƵŶĚĚĞƌĞŶƉƌĂŬƟƐĐŚĞhŵƐĞƚnjƵŶŐĂƵƐ͘ 
Inhalte 
•
 Projektarbeit in der KiTa umsetzen und leben 
•^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj͗dŚĞŽƌŝĞƵŶĚWƌĂdžŝƐ 
•WĂƌƟnjŝƉĂƟŽŶƵŶĚWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚǀĞƌďŝŶĚĞŶ 
•>ĂŶŐĨƌŝƐƟŐĞWůĂŶƵŶŐǀŽŶWƌŽũĞŬƚĞŶŶĂĐŚĚĞŵ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj 
•WƌĂŬƟƐĐŚĞƐ,ĂŶĚǁĞƌŬƐnjĞƵŐĨƺƌĚŝĞƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞƌďĞŝƚ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞǁŝƐƐĞŶŵƂĐ ŚƚĞŶ͕ 
ǁŝĞ ƐŝĞ WƌŽũĞŬƚĞ ƵŶƚĞƌ ĚĞŵ ^ŝƚƵĂƟŽŶƐĂŶƐĂƚnj ŝŶŝƟŝĞƌĞŶ ƵŶĚ WĂƌƟnjŝƉĂ -
ƟŽŶŝŶŝŚƌĞƌ<ŝdĂƌĞĂůŝƐŝĞƌĞŶǁŽůůĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  &ƌĞŝƚĂŐ͕ϱ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Berlin, KiTa Am Mauerpark 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  Bei zusätzlicher Buchung des Seminars   
  ͣWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚŝŶĚĞƌ<ŝdĂʹĚĞŶŝŶƐƟĞŐĮŶĚĞŶ͊͞ 
  209,- € für beide Veranstaltungen. 
  Sie sparen 29,- €. 
  0,- € für Angestellte bei Stepke 
 Nummer:  ϭϵϰϯ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ ƵŶĚ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ŝŚƌĞ <ĞŶŶƚ ŶŝƐƐĞ 
ĚĞƌWƌŽũĞŬƚĂƌďĞŝƚǀĞƌƟĞĨĞŶƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞƉƌĂdžŝƐŶĂŚƵŶĚŝŵŝĂů ŽŐŵŝƚ 
den Kindern in den pädagogischen Alltag integrieren wollen. 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϬ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1921

ϯϬ ϯϭ 
DŽƌŐĞŶŬƌĞŝƐΘŽ͗/ŵƉƵůƐĞĨƺƌĚĞŶdĂŐĞƐĂďůĂƵĨ ϰt͗tĂůĚ͕tĞƩĞƌ͕tŝĞƐĞ͕tŽĐŚ Ğ
Schlüsselelemente bei der Gestaltung des KiTa-Alltags    
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ  ist ausgebildete Erzieherin und 
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt 
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung 
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als 
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ 
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen 
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘ 
Sie sind jeden Tag gefordert, in Ihrem Beruf vielen Bedürfni ssen ge- 
recht zu werden. Kinder brauchen Struktur, aber auch Flexibi lität, sie 
ďƌĂƵĐŚĞŶŬƟǀŝƚćƚ͕ĂďĞƌĂƵĐŚZƵŚĞ͘^ŝĞŵƺƐƐĞŶĚŝĞŐĞƐĂŵƚĞ'ƌƵ ƉƉĞ 
im Auge behalten, aber auch das einzelne Kind. Ein herausfor dernder 
Balanceakt. 
Im Seminar lernen Sie u. a., wie Sie mit Bring- und Abholzeite n, Mor- 
genkreis, Essens- und Schlafenszeit Struktur in den KiTa-Al ltag bekom- 
ŵĞŶƵŶĚƐŝŶŶǀŽůůĞ>ĞƌŶĂŶŐĞďŽƚĞƐĐŚĂīĞŶ͘ 
Inhalte 
•
 Tagesgestaltung 
•ZĞŐĞůŶƵŶĚZŝƚƵĂůĞĨƺƌ^ƚƌƵŬƚƵƌƵŶĚKƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ 
• Übergänge als Lernmomente gestalten 
• Praxisbeispiele 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ ƵŶĚ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ ŶĞƵĞ /ĚĞĞŶ Ĩƺƌ 
die Gestaltung der täglich wiederkehrenden Elemente  suchen, um so 
einerseits Struktur, andererseits Abwechslung in den  Tagesablauf zu 
bringen. 
So planen und organisieren Sie die Waldwoche 
tćůĚĞƌ ƵŶĚ tŝĞƐĞŶ ďŝĞƚĞŶ ĞŝŶĞ &ƺůůĞ ǀŽŶ DƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶ njƵŵ ĞǁĞ -
ŐĞŶ͕ ĞƌƺŚƌĞŶ͕ ^ĞŚĞŶ͕ ,ƂƌĞŶ͕ ZŝĞĐŚĞŶ ƵŶĚ ^ĐŚŵĞĐŬĞŶ͘ ĂƐ ŬƌćŌŝŐƚ 
ĚŝĞDƵƐŬƵůĂƚƵƌ͕ĨƂƌĚĞƌƚDŽƚŽƌŝŬƵŶĚ<ŽŐŶŝƟŽŶƵŶĚƐĐŚ ƵůƚĚŝĞtĂŚƌ -
ŶĞŚŵƵŶŐ ƵŶĚ <ŽŶnjĞŶƚƌĂƟŽŶ͘ EĞďĞŶ ĚĞŶ ƌĞŐĞůŵćƘŝŐĞŶ tĂ ůĚƚĂŐĞŶ 
verbringen Stepke-Kids jedes Jahr eine gesamte Woche im Wald. 
Machen Sie die Waldwoche zum Erlebnis für Ihre Kinder! Sie er arbei- 
ƚĞŶƐŝĐŚ^ƉŝĞůĞƵŶĚdžƉĞƌŝŵĞŶƚĞĨƺƌĚŝĞƂŬŽůŽŐŝƐĐŚĞŝůĚƵŶŐ ͘^ŝĞďĞ -
ƐƉƌĞĐŚĞŶĚŝĞƉůĂŶĞƌŝƐĐŚĞŶƵŶĚŽƌŐĂŶŝƐĂƚŽƌŝƐĐŚĞŶ^ĐŚƌŝƩĞnj ƵƌsŽƌďĞ -
reitung, Durchführung und Nachbereitung – und wie S ie dabei den 
Spaß behalten. 
ŝƩĞǁĞƩĞƌĨĞƐƚĞ<ůĞŝĚƵŶŐŵŝƚďƌŝŶŐĞŶ͊ 
Inhalte 
•
 Wir gehen in den Wald: Die Planung einer Waldwoche 
• ZĞĐŚƚůŝĐŚĞ'ƌƵŶĚůĂŐĞŶ͗ŝŐĞŶƚƺŵĞƌ͕ƵĨƐŝĐŚƚƐƉŇŝĐŚƚ 
• Elternbrief 
• Naturerfahrungsspiele & Experimente 
• ZĞŇĞdžŝŽŶ͗ƌƐƚĞůůƵŶŐĞŝŶĞƐtĂůĚďƵĐŚĞƐ 
• ŝůĚƵŶŐĨƺƌŶĂĐŚŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ;EͿ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ĚŝĞŬŽŶŬƌĞƚĞƵŶĚƌĞĂůŝƐƟƐĐŚĞ/ĚĞĞŶ ĨƺƌĚŝĞ 
Durchführung der Waldwoche suchen. 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϳ͘ƉƌŝůϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Wuppertal, Evangelische Kirchengemeinde 
  Langerfeld 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1922 
 Termin:  Donnerstag, 9. Mai 2019 
  ǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Leverkusen, Wildpark Reuschenberg 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϮϰ 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐŝƐƚĞŝŶĞƐĞŚƌƐLJŵƉĂƚŚŝƐĐŚĞƵŶĚŶĞƩĞZĞĨĞƌĞŶƟŶ͘^ŝĞŐĂď 
ǀŝĞůĞŶƌĞŐƵŶŐĞŶƵŶĚƉƌĂŬƟƐĐŚĞdŝƉƉƐnjƵƌhŵƐĞƚnjƵŶŐŝŵ<ŝdĂͲůůƚĂŐ͘ ͞ 
^ƚĞƉŚĂŶŝĞ:ŽƐƚ͕^ƚĞůůǀ͘,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj͕<ƂůŶ 
Auch für Berufs- 
anfänger und 
Quereinsteiger 
geeignet! 
Auch für Berufs- 
anfänger und 
Quereinsteiger geeignet! 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Andrea Hirsch ƐƚƵĚŝĞƌƚĞŝŽůŽŐŝĞƵŶĚdĞdžƟůĞƐ 
Gestalten und ist seit 1990 in der Waldpäda- 
ŐŽŐŝŬƚćƟŐ͘^ĞŝƚϮϬϭϭďĞƚƌĞƵƚƐŝĞĚĂƐtĂůĚŵŽ -
ďŝů ĚĞƌ ^ĐŚƵƚnjŐĞŵĞŝŶƐĐŚĂŌ ĞƵƚƐĐŚĞƌ tĂůĚ 
und ist mit einem umgebauten Transporter 
europaweit unterwegs. Sie besucht Kinder- 
gärten und Schulen oder betreut Gruppen 
ďĞŝƌůĞďŶŝƐƚĂŐĞŶŝŵtĂůĚ͘ϮϬϭϱĞƌůĂŶŐƚĞƐŝĞ 
njƵƐćƚnjůŝĐŚĚĂƐĞƌƟĮŬĂƚĨƺƌͣŝůĚƵŶŐĨƺƌEĂĐŚ -
ŚĂůƟŐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ͘͞&ƺƌŝŚƌĞďĞƐŽŶĚĞƌĞŶsĞƌĚŝĞŶƐƚĞŝŵĞƌ ĞŝĐŚĚĞƌ 
EĂƚƵƌͲƵŶĚhŵǁĞůƚďŝůĚƵŶŐǁƵƌĚĞƐŝĞϮϬϭϴĚƵƌĐŚEZtͲh ŵǁĞůƚŵŝŶŝƐ -
ƚĞƌŝŶŚƌŝƐƟŶĂ^ĐŚƵůnjĞ&ƂĐŬŝŶŐŝŵƺƐƐĞůĚŽƌĨĞƌ>ĂŶĚƚĂŐĂƵƐŐĞnjĞŝĐŚŶĞƚ͘ 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣŶĚƌĞĂ,ŝƌƐĐŚǀĞƌĨƺŐƚƺďĞƌĞŝŶŚĞƌĂƵƐƌĂŐĞŶĚĞƐtŝƐƐĞŶƺďĞƌĚŝĞEĂͲ 
ƚƵƌ͘DŝƚŝŚƌĞŶnjĂŚůƌĞŝĐŚĞŶWƌĂdžŝƐďĞŝƐƉŝĞůĞŶŚĂƚƐŝĞƵŶƐĂůůĞƐŽďĞŐĞŝƐƚĞƌƚ͕ 
ĚĂƐƐǁŝƌƐŽĨŽƌƚ>ƵƐƚďĞŬŽŵŵĞŶŚĂďĞŶ͕ĚŝĞǀŝĞůĞŶ/ĚĞĞŶďĞŝŵŶćĐŚƐƚĞŶ 
tĂůĚƚĂŐƵŵnjƵƐĞƚnjĞŶ͘ ͞ 
Birgit Hesselbarth, Fachberatung, Wuppertal

ϯϮ ϯϯ 
ŝĞŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐƐƉŚĂƐĞ͗ŶĨĂŶŐŐƵƚ͕ĂůůĞƐŐƵƚ͊ hϯ͗ĞdžƉĞƌŝŵĞŶƟĞƌĨƌ ĞƵĚŝŐʹĂƵĨŐĞǁĞĐŬƚʹǀĞƌƚƌĂƵĞŶƐǀŽůů 
tĂƐĞŝŶĞŐƵƚĞŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐĂƵƐŵĂĐŚƚ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ŝƌŐŝƩ:ĂĐŽďƐ  ist ausgebildete Erzieherin und 
studierte Dipl.-Sozialpädagogin. Sie verfügt 
über umfangreiche Erfahrung in der Leitung 
ǀŽŶ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶ ƵŶĚ ŝŶ ĚĞƌ DŝƚĂƌďĞŝ -
terführung. Seit mehreren Jahren ist sie als 
ŝůĚƵŶŐƐƌĞĨĞƌĞŶƟŶŝŶĚĞƌƵƐͲƵŶĚtĞŝƚĞƌďŝů -
ĚƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶƵŶĚƌ -
njŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶŝŵhϯͲĞƌĞŝĐŚƚćƟŐ͘^ŝĞĂƌďĞŝƚĞƚ 
aktuell als Train-the-Trainer nach dem neuen 
ŬŽŵƉĞƚĞŶnjŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞŶYƵĂůŝƚćƚƐŚĂŶĚďƵĐŚ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƉŇĞŐĞ; Y,Ϳ͘ 
Mit dem Start in die KiTa beginnt für Kind und Eltern eine neue, auf- 
ƌĞŐĞŶĚĞ>ĞďĞŶƐƉŚĂƐĞ͘/ŶĞŐůĞŝƚƵŶŐŝŚƌĞƌůƚĞƌŶŬƂŶŶĞŶ<ŝŶ ĚĞƌĞŝŶĞ 
ǀĞƌƚƌĂƵĞŶƐǀŽůůĞĞnjŝĞŚƵŶŐnjƵĞŝŶĞƌǁĞŝƚĞƌĞŶĞnjƵŐƐƉ ĞƌƐŽŶĂƵĩĂƵĞŶ͕ 
ĚŝĞĚĞŶǁĞŝƚĞƌĞŶsĞƌůĂƵĨĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐƐƚćƩĞŶnjĞŝƚƉƌćŐƚ͘ 
Im Seminar lernen Sie die drei Eckpunkte für einen erfolgreichen Start in 
ĚŝĞ<ŝdĂŬĞŶŶĞŶ͗ĞůƚĞƌŶďĞŐůĞŝƚĞƚ͕ĂďƐĐŚŝĞĚƐďĞƚŽŶƚƵŶĚďĞnjƵŐƐŽƌŝĞŶƟĞƌƚ͘ 
Anfang gut, alles gut! 
Inhalte 
•
 Grundlagen für Beziehung 
• ŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐƐŵŽĚĞůůĞ 
• Es geht nur mit den Eltern 
• Übergänge gestalten 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞŵŝƚĞŝŶĞƌĞ ůƚĞƌŶ -
ďĞŐůĞŝƚĞƚĞŶŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐĚĞŶmďĞƌŐĂŶŐĚĞƐ<ŝŶĚĞƐŝŶĚŝĞ<ŝdĂ ŬŝŶĚ -
gerecht gestalten und den Grundstein für eine gute Beziehun g mit 
<ŝŶĚƵŶĚůƚĞƌŶǀŽŶŶĨĂŶŐĂŶůĞŐĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
^ŽďĞŐůĞŝƚĞŶ^ŝĞĚĂƐ^ĞůďƐƚďŝůĚƵŶŐƐƉŽƚĞŶnjŝĂůǀŽŶhϯͲ<ŝŶĚĞƌŶ 
Je jünger Kinder sind, desto mehr Beziehungen brauchen sie. Mit der 
Bezugsperson im Rücken krabbeln, wackeln und stapfen unter dreijäh-
rige Kinder los, ihre Welt zu erforschen und zu begreifen. Da für brau- 
chen sie besondere räumliche und strukturelle Bedingungen . 
Im Seminar überlegen wir uns, was „die Kleinen“ brauchen und schon 
ĂůůĞƐŬƂŶŶĞŶ͕ǁĞůĐŚĞŝůĚƵŶŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶƐŝĐŚĚĂƌĂƵƐĞƌ ŐĞďĞŶƵŶĚ 
wie sich unser Handeln auf den Entdeckergeist der Kinder aus wirkt. 
ƌĨĂŚƌĞŶ^ŝĞĚŝĞDƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶĚĞƐ>ĞƌŶĞŶƐ͕ĚĞƌ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟ ŽŶ͕ĚĞƌ 
ĞǁĞŐƵŶŐƵŶĚĚĞƐ^ƉŝĞůƐǀŽŶhϯͲ<ŝŶĚĞƌŶ͘ 
Bringen Sie Materialien zum Spielen mit, mit denen sich Kinder unter 
ĚƌĞŝŐĞƌŶĞďĞƐĐŚćŌŝŐĞŶ͊ 
Inhalte 
•
 ŶƚǁŝĐŬůƵŶŐƐĞŶƚƐƉƌĞĐŚĞŶĚĞĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞǀŽŶhϯͲ<ŝŶĚĞƌŶ 
• Das Selbstbildungspotenzial erkennen und nutzen 
• ŶŐĞďŽƚĞnjƵŵƌĨŽƌƐĐŚĞŶ͕ŶƚĚĞĐŬĞŶ͕džƉĞƌŝŵĞŶƟĞƌĞŶ 
• <ŽŶŬƌĞƚĞŬƟŽŶĞŶnjƵƌZĂƵŵŐĞƐƚĂůƚƵŶŐ 
• Forschungsmaterialien im Alltag 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞƵŶĚƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞhϯͲ<ŝŶĚĞƌ ŶĂůƚĞƌƐ -
ŐĞƌĞĐŚƚĞŶŐĞďŽƚĞnjƵŵdžƉĞƌŝŵĞŶƟĞƌĞŶƵŶĚƌĨŽƌƐĐŚĞŶ ĚĞƌhŵǁĞůƚ 
ŵĂĐŚĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕Ϯϯ͘DĂŝϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϮϲ 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣŝŶĞ ZĞĨĞƌĞŶƟŶ͕ ǁĞůĐŚĞ ĂƵƐ ĚĞƌ WƌĂdžŝƐ Ĩƺƌ ĚŝĞ WƌĂdžŝƐ ĚŝĞ /ŶŚĂůƚĞ ĚĞƌ 
&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĞŶǀĞƌŵŝƩĞůƚ͘ŝĞŐĞǁŽŶŶĞŶĞŶƌŬĞŶŶƚŶŝƐƐĞƐŝŶĚŐƵƚŝŶĚŝĞ 
WƌĂdžŝƐƵŵnjƵƐĞƚnjĞŶ͘ ͞ 
Anke Ommerborn, Leitung KiTa Samoastraße, Wuppertal 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Anita Grupp  ist ausgebildete Erzieherin 
und studierte Diplom-Sozialarbeit mit den 
Schwerpunkten Familie, Jugend, soziale Grup-
ƉĞŶĂƌďĞŝƚ ƵŶĚ <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ ^ŝĞ ďƌŝŶŐƚ 
ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞ ƌĨĂŚƌƵŶŐ ŝŵ ƵĩĂƵ ƵŶĚ ŝŶ 
ĚĞƌ>ĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ŝdĂƐŵŝƚ͘ŝĞDƵƩĞƌnjǁĞŝĞƌ 
^ƂŚŶĞ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ ƵƐĂƚnjĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶ 
ͣ^ŽnjŝŽͲŝŶƚĞŐƌĂƟǀĞĞƌĂƚĞƌŝŶ͞ďĞŝŵ/^ŝŶĂ -
ĐŚĞŶƐŽǁŝĞͣƵĨƐƚĞůůƵŶŐƐĂƌďĞŝƚƵŶĚ>ƂƐƵŶŐƐ -
ŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ŝŶ &ĂŵŝůŝĞŶ ƵŶĚ KƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĞŶ͞ ƵŶĚ ŝƐƚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ 
Programm „Starke Eltern – Starke Kinder®“ des Kinderschutzbu ndes. 
ĞƌnjĞŝƚǀĞƌĂŶƚǁŽƌƚĞƚƐŝĞĚŝĞƵƐďŝůĚƵŶŐǀŽŶdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϱ͘DĂŝϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϭϬ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Wuppertal, Evangelische Kirchengemeinde 
  Langerfeld 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϮϱ 
Auch für Berufs- 
anfänger und 
Quereinsteiger geeignet!

ϯϰ ϯϱ 
dƌĂƵŵĂƉƌćǀĞŶƟŽŶ /ŶƚĞƌŬƵůƚƵƌĞůůĞƵƐĂŵŵĞŶĂƌďĞŝƚŵŝƚŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞŶůƚĞƌŶ 
tŝĞǁŝƌ<ŝŶĚĞƌƚƌŽƚnjďĞůĂƐƚĞŶĚĞƌƌĨĂŚƌƵŶŐĞŶƐƚćƌŬĞŶŬƂŶŶĞŶ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Noomi Frommann  studierte Erziehungswis-
ƐĞŶƐĐŚĂŌĞŶ ƵŶĚ ĨƌŝŬĂŶŝƐƟŬ ;Ϳ ƐŽǁŝĞ Dŝ -
ŐƌĂƟŽŶƐĨŽƌƐĐŚƵŶŐ ;DͿ ƵŶĚ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ 
Zusatzausbildung zur Traumapädagogin und 
traumazentrierten Fachberaterin. Sie arbeitet 
als Sozialpädagogin in der ambulanten Fami-
ůŝĞŶŚŝůĨĞ͘/ŶĚŝĞƐĞƌ&ƵŶŬƟŽŶďĞƚƌĞƵƚƐŝĞ&Ăŵŝ -
lien mit psychisch kranken Eltern und unter- 
stützt sie bei Erziehungsfragen sowie bei der 
'ĞƐƚĂůƚƵŶŐƵŶĚŶƚůĂƐƚƵŶŐĚĞƐůůƚĂŐƐ͘ƵǀŽƌǁĂƌƐŝĞŝŶĞŝŶĞƌ<ŝdĂƚćƟŐ͘ 
tćŚƌĞŶĚ/ŚƌĞƌ^ƚƵĚŝĞŶĂƌďĞŝƚĞƚĞƐŝĞŵŝƚŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞŶ<ŝŶĚĞƌƵŶĚŝŚƌĞŶ 
Familien. 
Sie haben Kinder in Ihrer Gruppe, die schlimme Erfahrungen g emacht 
haben und Sie wollen wissen, wie Sie damit umgehen? Sie als päd ago- 
ŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌĂůƐŬŽŶƐƚĂŶƚĞĞnjƵŐƐƉĞƌƐŽŶǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶŬƂŶ ŶĞŶƐŝĞ 
dabei unterstützen und sie stärken, das Erlebte zu verarbei ten. 
/ŵ^ĞŵŝŶĂƌǀĞƌŵŝƩĞůƚ/ŚŶĞŶĚŝĞdƌĂƵŵĂƉćĚĂŐŽŐŝŶEŽŽŵŝ&ƌŽŵŵĂ ŶŶ 
Basiswissen über die Entstehung eines Traumas sowie  über Verarbei-
ƚƵŶŐƐŵĞĐŚĂŶŝƐŵĞŶ ďĞŝ ƚƌĂƵŵĂƟƐŝĞƌƚĞŶ <ŝŶĚĞƌŶ͘ ^ĐŚćƌĨ ĞŶ ^ŝĞ /Śƌ 
ĞǁƵƐƐƚƐĞŝŶĨƺƌZĞĂŬƟŽŶĞŶďĞůĂƐƚĞƚĞƌ<ŝŶĚĞƌƵŶĚůĞƌŶĞŶ^ŝĞĂ ůůƚĂŐƐ -
ƉƌĂŬƟƐĐŚĞDĞƚŚŽĚĞŶŬĞŶŶĞŶ͕ĚŝĞnjƵƌ^ƚĂďŝůŝƐŝĞƌƵŶŐƵŶĚ^ƚćƌŬƵ ŶŐĚĞƌ 
Kinder beitragen. 
ŝƩĞďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞĞŽďĂĐŚƚƵŶŐĞŶƵŶĚ&ĂůůďĞŝƐƉŝĞůĞĂƵƐŝŚƌĞƌ 
Praxis mit. 
/ŵ^ĞŵŝŶĂƌĞƌƂƌƚĞƌŶ^ŝĞ 
•
 Wie ein Trauma entsteht 
• Wie Kinder auf belastende Ereignisse reagieren und diese 
 verarbeiten 
• tĞůĐŚĞ,ĂŶĚůƵŶŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶ^ŝĞŝŵhŵŐĂŶŐŵŝƚ 
 belasteten Kindern haben 
• DŝƚǁĞůĐŚĞŶƉƌĂŬƟƐĐŚĞŶDĞƚŚŽĚĞŶ^ŝĞnjƵƌ^ƚĂďŝůŝƐŝĞƌƵŶŐƵŶĚ  
 ^ƚćƌŬƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶďĞŝƚƌĂŐĞŶŬƂŶŶĞŶ 
• ĂŚůƌĞŝĐŚĞ&ĂůůďĞŝƐƉŝĞůĞĨƺƌĚŝĞhŵƐĞƚnjƵŶŐŝŶĚŝĞWƌĂdžŝƐ 
^ŽďŝŶĚĞŶ^ŝĞŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞůƚĞƌŶŝŶĚŝĞĞƚƌĞƵƵŶŐƵŶĚŝůĚƵŶŐŝŚƌĞƌ<ŝŶĚĞƌĞŝŶ
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Elke Schlösser ist Dipl.-Sozialarbeiterin und 
ĂƌďĞŝƚĞƚ njƵƌnjĞŝƚ ĂůƐ ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚĞ ZĞĨĞƌĞŶƟŶ 
und Fachbuchautorin. Sie war in der Jugend- 
ŚŝůĨĞ͕ ĚĞƌ dĞůĞĨŽŶƐĞĞůƐŽƌŐĞ ƵŶĚ ĨƌĞŝďĞƌƵŇŝĐŚ 
ĂůƐŽnjĞŶƟŶƵŶĚ<ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶŝŵZĂŚŵĞŶĚĞƌ 
Familien- und Erwachsenenbildung einer 
Volkshochschule und im Rahmen der Kran- 
kenhaussozialarbeit für die Deutsche Krebs-
ŚŝůĨĞƚćƟŐ͘ƌĞŝnjĞŚŶ:ĂŚƌĞĂƌďĞŝƚĞƚĞƐŝĞĨƺƌĚŝĞ 
ZĞŐŝŽŶĂůĞƌďĞŝƚƐƐƚĞůůĞnjƵƌ&ƂƌĚĞƌƵŶŐǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶƵŶĚ:ƵŐĞ ŶĚůŝĐŚĞŶ 
aus Zuwandererfamilien im Fachschwerpunkt Interkultu relle Pädago-
gik im Elementarbereich. 
/ŵ^ĞŵŝŶĂƌƐĞŶƐŝďŝůŝƐŝĞƌĞŶǁŝƌ^ŝĞĨƺƌĚŝĞďĞƐŽŶĚĞƌ Ğ>ĂŐĞŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞƌ
<ŝŶĚĞƌƵŶĚŝŚƌĞƌ&ĂŵŝůŝĞŶ͘hŶƐĞƌĞZĞĨĞƌĞŶƟŶnjĞŝŐƚ/ŚŶĞŶŬŽŵŵ ƵŶŝŬĂ -
ƟǀĞtĞŐĞĂƵĨ͕ĚŝĞĞƐ/ŚŶĞŶĞƌŵƂŐůŝĐŚĞŶ͕ŵŝƚůƚĞƌŶŐĞŵĞŝŶƐĂŵ ƺďĞƌ 
ŝŚƌĞ ŬƵůƚƵƌƐƉĞnjŝĮƐĐŚĞŶ ƵŶĚ ŬƵůƚƵƌƵŶĂďŚćŶŐŝŐĞŶ ƌnjŝĞŚƵŶŐƐnjŝĞůĞ ƵŶĚ 
ͲƐƟůĞŝŶƐ'ĞƐƉƌćĐŚnjƵŬŽŵŵĞŶ͘ 
^ŝĞ ůĞƌŶĞŶ͕ ǁŝĞ ^ŝĞ ůƚĞƌŶ ĂƵĨ ƵŐĞŶŚƂŚĞ /ŚƌĞ ĞŝŐĞŶĞ ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ 
ƵīĂƐƐƵŶŐ ƵŶĚ ĚŝĞ ŝůĚƵŶŐƐnjŝĞůĞ ĚĞƌ <ŝŶĚĞƌƚĂŐĞƐĞŝŶƌ ŝĐŚƚƵŶŐ ĞƌůćƵ -
tern und sie in den gemeinsamen Bildungsprozess ihr er Kinder einbe-
ziehen. 
Inhalte 
• 
ͣtŝůůŬŽŵŵĞŶŝŶƵŶƐĞƌĞƌ<ŝdĂ͗͞'ĞŇƺĐŚƚĞƚĞ<ŝŶĚĞƌƵŶĚŝŚƌĞ  
 Familien in die KiTa-Arbeit einbeziehen 
• Was klappt schon gut? – Was ist noch schwierig? 
• <ŽůůĞŐŝĂůĞĞƌĂƚƵŶŐ͗^ŽŐĞůŝŶŐĞŶŬƟǀŝƚćƚĞŶŵŝƚĚĞŶůƚĞƌŶ 
• Neue Impulse für die Zusammenarbeit mit den Eltern zu 
 Beschlüssen werden lassen 
Das Seminar richtet sich an 
ƌnjŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶ͕ ^ŽnjŝĂůƉćĚĂŐŽŐŝŶŶĞŶ͕ ƌnjŝĞŚƵŶŐƐǁŝƐƐĞŶ ƐĐŚĂŌůĞƌŝŶŶĞŶ͕ 
ĚŝĞ<ŝŶĚĞƌŐĞŇƺĐŚƚĞƚĞƌůƚĞƌŶďĞƚƌĞƵĞŶƵŶĚŵŝƚŝŚŶĞŶŝŶĚĞŶ ƉćĚĂŐŽ -
ŐŝƐĐŚĞŶŝĂůŽŐĞŝŶƚƌĞƚĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϭϮ͘:ƵŶŝϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1928 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  Montag, 1. Oktober 2018 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  ƺƐƐĞůĚŽƌĨ͕DŽďŝůĞ<ŝdĂsƂůŬůŝŶŐĞƌ^ƚƌĂƘĞ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϴϬϱ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐĞŶ͕ ,ĂƵƐ -
leitungen und Fachberatungen, die in ihrem Berufsalltag mit Kindern ar-
ďĞŝƚĞŶ͕ĚŝĞďĞůĂƐƚĞŶĚĞďŝƐƚƌĂƵŵĂƟƐĐŚĞŶƌĨĂŚƌƵŶŐĞŶŐĞŵĂĐŚƚŚĂďĞŶ͘

ϯϲ ϯϳ 
Wertschätzende & zielführende Elterngespräche ĞĞƐŬĂůĂƟŽŶƐƚƌĂŝŶŝŶŐĨƺƌƌnjŝĞŚĞƌŝŶŶĞŶƵŶĚƌnjŝĞŚĞƌ
ƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌĂůƐŝĞů 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Ute Müller, <ƌŝƉƉĞŶƉćĚĂŐŽŐŝŶ͕'ĞƐƚĂůƩŚĞƌĂ -
ƉĞƵƟŶ͕ <ŝŶĚĞƌŐĞƐƚĂůƩŚĞƌĂƉĞƵƟŶ ƐŽǁŝĞ ,Ğŝů -
ƉƌĂŬƟŬĞƌŝŶ ;WƐLJĐŚŽƚŚĞƌĂƉŝĞͿ͕ ĂƌďĞŝƚĞƚĞ ǀŝĞůĞ 
Jahre in unterschiedlichen pädagogischen 
ŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶ͕ďĞǀŽƌƐŝĞϮϬϬϲŝŚƌĞĞŝŐĞŶĞWƌĂ -
džŝƐĞƌƂīŶĞƚĞ͘EĞďĞŶĚĞƌƚŚĞƌĂƉĞƵƟƐĐŚĞŶƌ -
ďĞŝƚŝƐƚĚŝĞDƵƩĞƌĞŝŶĞƌĞƌǁĂĐŚƐĞŶĞŶdŽĐŚƚĞƌ 
ĂůƐŽnjĞŶƟŶŝŶĚĞƌƌǁĂĐŚƐĞŶĞŶďŝůĚƵŶŐƚćƟŐ͘ 
Sie gibt Fortbildungen für Erzieherinnen und 
ďŝůĚĞƚdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶĂƵƐ͘ 
Für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen pädagogi schen Fach-
ŬƌćŌĞŶƵŶĚůƚĞƌŶƐŝŶĚĚŝĞĞŐůĞŝƚƵŶŐƵŶĚĞƌĂƚƵŶŐ ĚĞƌůƚĞƌŶĚƵƌĐŚ 
Tür- und Angelgespräche sowie Entwicklungsgespräche  unerlässlich. 
ŽĐŚ ĂƵĐŚ <ŽŶŇŝŬƚŐĞƐƉƌćĐŚĞ ŐĞŚƂƌĞŶ ŵĂŶĐŚŵĂů ĚĂnjƵ͘ Ăŵŝƚ ^ŝ Ğ 
ƐŽůĐŚĞ'ĞƐƉƌćĐŚĞǀĞƌƚƌĂƵĞŶƐǀŽůůƵŶĚŬŽŶƐƚƌƵŬƟǀĨƺŚƌĞŶŬƂŶ ŶĞŶ͕Ğƌ -
arbeiten Sie in unserem Seminar diese Gesprächsformen und ü ben 
zielführende Gesprächstechniken. 
Inhalte 
•
 'ƌƵŶĚůĂŐĞŶĚĞƌ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶƵŶĚ'ĞƐƉƌćĐŚƐĨƺŚƌƵŶŐ 
• Gesprächsformen und Gesprächstechniken 
• dƺƌͲƵŶĚŶŐĞůŐĞƐƉƌćĐŚĞŬŽŶƐƚƌƵŬƟǀĨƺŚƌĞŶ 
• Entwicklungsgespräche vorbereiten, durchführen und 
 nachbereiten 
• <ŽŶŇŝŬƚŐĞƐƉƌćĐŚĞ͗hƌƐĂĐŚĞŶƵŶĚ>ƂƐƵŶŐĞŶ 
• WƌŽĨĞƐƐŝŽŶĞůůĞ,ĂůƚƵŶŐŝŶĚĞƌƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌƵŶĚ  
 bei Elterngesprächen 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕'ƌƵƉƉĞŶͲƵŶĚ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶƐŽǁŝĞs ĞƌǁĂů -
ƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ĚŝĞ 'ĞƐƉƌćĐŚƐƚĞĐŚŶŝŬĞŶ ƺďĞŶ ǁŽůůĞŶ͕ Ƶŵ ĞŝŶĞ ǀĞƌƚƌĂƵ -
ĞŶƐǀŽůůĞƵŶĚŬŽŶƐƚƌƵŬƟǀĞůƚĞƌŶďĞnjŝĞŚƵŶŐnjƵĨƺŚƌĞŶ͘ 
dƌĂŝŶŝĞƌĞŶ^ŝĞƐŝĐŚĞƌĞƐƵŶĚƐŽƵǀĞƌćŶĞƐ,ĂŶĚĞůŶŝŶ<ŽŶŇŝŬƚƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶ͊
Ihr Trainer 
Frank Dresen  ist Polizeibeamter im Polizei-
ƉƌćƐŝĚŝƵŵ <ƂůŶ͘ EĂĐŚ ǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞŶ sĞƌǁĞŶ -
ĚƵŶŐĞŶ ŝŵ WŽůŝnjĞŝĚŝĞŶƐƚ ǀĞƌƐŝĞŚƚ Ğƌ ƐĞŝƚ ϮϬϭϯ 
seinen Dienst als Trainer bei der Fortbildungs-
ƐƚĞůůĞ ŝŶ <ƂůŶ ƵŶĚ ƚƌĂŝŶŝĞƌƚ ƐĞŝŶĞ <ŽůůĞŐĞŶ ŝŶ 
ĚĞŶĞƌĞŝĐŚĞŶdĂŬƟŬ͕<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶƵŶĚŝŶ -
ŐƌŝīƐƚĞĐŚŶŝŬ͘ĞƌsĂƚĞƌǀŽŶĨƺŶĨ<ŝŶĚĞƌŶůĞŝƚĞƚ 
ŶĞďĞŶďĞƌƵŇŝĐŚ Ƶ͘ Ă͘ <ŽŶŇŝŬƚͲ ƵŶĚ ^ĞůďƐƚďĞ -
hauptungstrainings für Kinder und Jugendliche. 
tĞŶŶůƚĞƌŶĂůƐͣ/ŶƐŝĚĞƌ͞ĂƵĨƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞĂůƐͣdž ƉĞƌƚĞŶ͞ 
ƚƌĞīĞŶ͕ ƉƌĂůůĞŶ njƵǁĞŝůĞŶ ƵŶƚĞƌƐĐŚŝĞĚůŝĐŚĞ ƌǁĂƌƚƵŶŐĞŶ ƵŶĚ ĞĚƺƌĨ -
ŶŝƐƐĞĂƵĨĞŝŶĂŶĚĞƌ͘^ĐŚŶĞůůŬĂŶŶĞŝŶĞĞŵŽƟŽŶƐŐĞůĂĚĞŶ ĞƵŶĚŬŽŶŇŝŬƚ -
ďĞŚĂŌĞƚĞ^ŝƚƵĂƟŽŶĞŶƚƐƚĞŚĞŶ͘ 
tŝĞ^ŝĞǀĞƌŵĞŝĚĞŶ͕ƉůƂƚnjůŝĐŚͣŵŝƚĚĞŵZƺĐŬĞŶnjƵƌtĂŶĚ͞njƵƐƚĞŚ ĞŶ͕ 
ůĞƌŶĞŶ ^ŝĞ ǀŽŵ WŽůŝnjĞŝďĞĂŵƚĞŶ ƵŶĚ ĞĞƐŬĂůĂƟŽŶƐƚƌĂŝŶĞƌ &ƌĂŶŬ ƌĞ -
ƐĞŶ͘^ŝĞƺďĞŶŝŵdƌĂŝŶŝŶŐ͕ƐŝĐŚƐŝĐŚĞƌƵŶĚƐĞůďƐƚďĞ ǁƵƐƐƚnjƵƉŽƐŝƟŽŶŝĞ -
ƌĞŶ͘^ŝĞƚƌĂŝŶŝĞƌĞŶ͕<ŽŶŇŝŬƚƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶƌĞĐŚƚnjĞŝƟŐnj ƵĞƌŬĞŶŶĞŶ͕ĚĞĞƐ -
ŬĂůŝĞƌĞŶĚĞŝŶnjƵǁŝƌŬĞŶƵŶĚďĞŝmďĞƌŐƌŝīĞŶŚĂŶĚůƵŶŐƐĨćŚŝŐnjƵďůĞŝďĞ Ŷ͘ 
Trainingsinhalte 
•
 ^ĞůďƐƚďĞǁƵƐƐƚĂƵŌƌĞƚĞŶ 
• <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶƐĨćŚŝŐŬĞŝƚĨƂƌĚĞƌŶ 
• <ŽŶŇŝŬƚƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶĨƌƺŚnjĞŝƟŐĞƌŬĞŶŶĞŶƵŶĚĚĞĞƐŬĂůŝĞƌĞŶĚǁŝƌŬĞ Ŷ
• <ŽůůĞŐŝŶŶĞŶŝŶ<ŽŶŇŝŬƚƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶďĞƐŽŶŶĞŶƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjĞŶ 
• ,ĂŶĚůƵŶŐƐƐƚƌĂƚĞŐŝĞŶďĞŝŵƂŐůŝĐŚĞŶŬƂƌƉĞƌůŝĐŚĞŶ 
 mďĞƌŐƌŝīĞŶƚƌĂŝŶŝĞƌĞŶ 
Das Training richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ ƵŶ Ě ,ĂƵƐůĞŝ -
ƚƵŶŐĞŶ͕&ĂĐŚďĞƌĂƚƵŶŐĞŶƐŽǁŝĞsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞ ŝŵƉƵůƐŝǀĞƐsĞƌ -
ŚĂůƚĞŶĚĞƐ'ĞƐƉƌćĐŚƐƉĂƌƚŶĞƌƐƐƚŽƉƉĞŶƵŶĚŬŽŶĨƌŽŶƚĂƟǀĞ^ŝƚ ƵĂƟŽŶĞŶ 
sicher meistern wollen. 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϳ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂtĂůŶƵƐƐǁĞŐ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϴϬϯ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  Samstag, 1. Dezember 2018 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂtŝĐŚƚĞůƐƚĂĚƚ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  1810 
Bereits ausgebucht — 
Anmeldung auf 
tĂƌƚĞůŝƐƚĞŵƂŐůŝĐŚ͊

ϯϴ ϯϵ 
Professionelle & respektvolle Elterngespräche ƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌ͗ůƚĞƌŶĂŬƟǀĞŝŶďŝŶĚĞŶƵŶĚsĞƌĂŶƚǁŽƌƚƵŶŐƚĞŝůĞŶ 
ƌnjŝĞŚƵŶŐƐƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌĂƵĨƵŐĞŶŚƂŚĞ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
:ĞƐƐŝĐĂŽŬŶĞĐŚƚ  ist ausgebildete Erzieherin, 
studierte Sozialmanagement und arbeitet seit 
ŝŚƌĞŵ ϭϲ͘ >ĞďĞŶƐũĂŚƌ ŵŝƚ <ŝŶĚĞƌŶ͘ EĂĐŚ ĚĞƌ 
Erzieherausbildung lebte sie einige Jahre im 
Ausland, wo sie sich als „Berufsbildnerin“ und 
ͣWƌƺĨƵŶŐƐĞdžƉĞƌƟŶ͞ ǁĞŝƚĞƌƋƵĂůŝĮnjŝĞƌƚĞ͘ ^Ğŝƚ 
2012 lebt sie wieder in Deutschland und ent- 
wickelt die interdisziplinäre Arbeit des Cam-
ƉƵƐĞŝŶĞƌWƌŝǀĂƚƐĐŚƵůĞǁĞŝƚĞƌ͕ǁŽƐŝĞƺďĞƌϰϬ 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleitet. 
Führen Sie Elterngespräche wertschätzend, einfühlsam, re spektvoll 
ƵŶĚ ůƂƐƵŶŐƐŽƌŝĞŶƟĞƌƚ͊ /Ŷ ĚŝĞƐĞŵ ĞŝŶƚćŐŝŐĞŶ ^ĞŵŝŶĂƌ ĞƌĂƌďĞŝƚĞŶ ^ŝĞ 
geeignete Techniken, um im Gespräch mit Eltern souverän und kom- 
petent aufzutreten. Sie werden sich ein Stück mehr Ihrer Roll e als Er- 
ziehungspartner bewusst.  Zeigen Sie Ihre Haltung und beziehen Sie 
WŽƐŝƟŽŶ͊ 
ŝƩĞďƌŝŶŐĞŶ^ŝĞĞŝŶ&ŽƚŽĂƵƐ/ŚƌĞƌ<ŝŶĚĞƌnjĞŝƚŵŝƚ͊ 
Inhalte 
•
 Bedürfnisklärung: Warum führen wir Elterngespräche? 
• Erwartungshaltungen aller Beteiligten des Gesprächs 
• Ist das Kind dabei? 
• Formen der Gesprächsführung 
• Gespräche vor- und nachbereiten 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕'ƌƵƉƉĞŶͲƵŶĚ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶƐŽǁŝĞs ĞƌǁĂů -
ƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞƉƌŽĨĞƐƐŝŽŶĞůůĞ'ĞƐƉƌćĐŚƐƚĞĐŚŶŝŬĞŶƺ ďĞŶǁŽůůĞŶ͕Ƶŵ 
ĞŝŶĞǁĞƌƚƐĐŚćƚnjĞŶĚĞƵŶĚůƂƐƵŶŐƐŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞůƚĞƌŶďĞnjŝĞŚƵŶŐnjƵĨƺŚƌĞŶ͘ 
Entwicklungs- und Bildungsprozesse mit den Eltern gestalten 
ŝĞůƚĞƌŶŐĞďĞŶ/ŚŶĞŶĂůƐ&ĂĐŚŬƌĂŌŝŶ<ŝdĂƐĞŝŶĞŶ ĞƌƐƚĞŶŐƌŽƘĞŶsĞƌ -
trauensvorschuss, indem sie Ihnen ihre Kinder anvertrauen. Neben Ihrer 
ŽďũĞŬƟǀĞŶ WƌŽĨĞƐƐŝŽŶĂůŝƚćƚ ĂůƐ ƌnjŝĞŚĞƌŝŶ ƐƚĞŚĞŶ ŐůĞŝĐŚďĞƌĞĐŚƟŐƚ ĚĞƌ 
ĞŵŽƟŽŶĂůĞůŝĐŬĚĞƌůƚĞƌŶĂƵĨŝŚƌĞ<ŝŶĚĞƌƵŶĚĚŝĞĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞĚĞƌ&Ă -
ŵŝůŝĞŶ͘ŝĞŬůĂƐƐŝƐĐŚĞůƚĞƌŶĂƌďĞŝƚǁĂŶĚĞůƚƐŝĐŚĚĂŚĞƌnjƵƌWĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌ  
ĂƵĨŐůĞŝĐŚĞƌƵŐĞŶŚƂŚĞƵŶĚďŝĞƚĞƚƐŽĚŝĞŚĂŶĐĞ͕ĚŝĞsĞƌĂŶƚǁŽƌƚƵŶŐnjƵ 
ƚĞŝůĞŶďnjǁ͘ďĞŝĚĞŶĞůƚĞƌůŝĐŚĞŶWŇŝĐŚƚĞŶnjƵůĂƐƐĞŶ͘ 
Im Seminar lernen Sie, wie Sie zusammen mit den Eltern ein gem ein- 
sames Verständnis von Bildungsarbeit entwickeln und sie in den Bil- 
ĚƵŶŐƐƉƌŽnjĞƐƐĂŬƟǀĞŝŶďŝŶĚĞŶ͘ 
Bringen Sie Beobachtungen, Entwicklungsberichte und Dokument a- 
ƟŽŶĞŶŵŝƚ͊ 
Inhalte 
•
 Gesetzliche Grundlagen der elterlichen Sorge 
• ZĞƐƐŽƵƌĐĞŶĚĞƌůƚĞƌŶŚĞƵƚĞ͗ŝŶĨƺŚůĞŶŝŶĚŝĞ^ŝƚƵĂƟŽŶƵŶĚ  
 ĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞĚĞƌůƚĞƌŶ;/ŶƐŝĚĞƌͿ 
• Bedeutung der Familienergänzung und der damit verbundenen      
 ZŽůůĞĚĞƌ&ĂĐŚŬƌćŌĞ;džƉĞƌƚĞͿ 
• So entwickeln wir ein gemeinsames Bildungsverständnis 
• WƌĂŬƟƐĐŚĞmďƵŶŐĞŶƵŶĚ^ƚƌĂƚĞŐŝĞŶnjƵŵƐĞůďƐƚďĞǁƵƐƐƚĞŶƵŶĚ  
 ƺďĞƌnjĞƵŐĞŶĚĞŶƵŌƌĞƚĞŶ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  &ƌĞŝƚĂŐ͕Ϯϱ͘:ĂŶƵĂƌϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  Berlin, KiTa Am Mauerpark 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer: ϭϵϯϮ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  DŝƩǁŽĐŚ͕ϴ͘DĂŝϮϬϭϵ 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂEŝĞŚůĞƌWćŶnj 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϮϯ 
Das Seminar richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ĚŝĞůƚĞƌŶƉĂƌƚŶĞƌƐĐŚĂŌǀĞƌƐ ƚĞŚĞŶƵŶĚƵŵ -
ƐĞƚnjĞŶƵŶĚŐĞŵĞŝŶƐĂŵĞWƌŽũĞŬƚĞŝŶŝƟŝĞƌĞŶǁŽůůĞŶ͘/ŶƚĞƌĞƐƐŝĞƌƚĞůƚĞƌŶ 
sind ebenfalls angesprochen. 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Anita Grupp  ist ausgebildete Erzieherin 
und studierte Diplom-Sozialarbeit mit den 
Schwerpunkten Familie, Jugend, soziale Grup-
ƉĞŶĂƌďĞŝƚ ƵŶĚ <ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ͘ ^ŝĞ ďƌŝŶŐƚ 
ƵŵĨĂŶŐƌĞŝĐŚĞ ƌĨĂŚƌƵŶŐ ŝŵ ƵĩĂƵ ƵŶĚ ŝŶ 
ĚĞƌ>ĞŝƚƵŶŐǀŽŶ<ŝdĂƐŵŝƚ͘ŝĞDƵƩĞƌnjǁĞŝĞƌ 
^ƂŚŶĞ ĂďƐŽůǀŝĞƌƚĞ ĚŝĞ ƵƐĂƚnjĂƵƐďŝůĚƵŶŐĞŶ 
ͣ^ŽnjŝŽͲŝŶƚĞŐƌĂƟǀĞĞƌĂƚĞƌŝŶ͞ďĞŝŵ/^ŝŶĂ -
ĐŚĞŶƐŽǁŝĞͣƵĨƐƚĞůůƵŶŐƐĂƌďĞŝƚƵŶĚ>ƂƐƵŶŐƐ -
ŽƌŝĞŶƟĞƌƵŶŐ ŝŶ &ĂŵŝůŝĞŶ ƵŶĚ KƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĞŶ͞ ƵŶĚ ŝƐƚ <ƵƌƐůĞŝƚĞƌŝŶ ŝŵ 
Programm „Starke Eltern – Starke Kinder®“ des Kinderschutzbu ndes. 
ĞƌnjĞŝƚǀĞƌĂŶƚǁŽƌƚĞƚƐŝĞĚŝĞƵƐďŝůĚƵŶŐǀŽŶdĂŐĞƐƉŇĞŐĞƉĞƌƐŽŶĞŶ͘

ϰϬ ϰϭ 
^LJƐƚĞŵŝƐĐŚĞ'ĞƐƉƌćĐŚƐĨƺŚƌƵŶŐŝŶĚĞƌůƚĞƌŶŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ Resilienztraining 
Raus aus der Stressfalle! 
DĞŶƐĐŚĞŶ͕ĚŝĞŵŝƚ^ƚƌĞƐƐŐƵƚƵŵŐĞŚĞŶŬƂŶŶĞŶƵŶĚĂƵĐŚZƺĐŬƐĐŚůć -
ge und Krisen meistern, bezeichnet man als resilient. Die Fä higkeiten 
dafür sind heute zu einer grundlegenden Kompetenz geworden u nd 
nachgewiesenermaßen erlernbar. In diesem Training lernen Sie Schrit-
te und Strategien für mehr Resilienzfähigkeit kennen und anwe nden. 
Sie besprechen Handlungsstrategien, die dazu beitragen, t rotz hoher 
Anforderungen konzentriert und gelassen zu bleiben. 
^ĐŚƌŝƩĨƺƌ^ĐŚƌŝƩĨƺƌŵĞŚƌZĞƐŝůŝĞŶnjĨćŚŝŐŬĞŝƚ 
• 
^ĐŚƌŝƩϭ͗ĞŶĂŬƚƵĞůůĞŶ^ƚĂŶĚĚĞƌŝŶŐĞĞƌŵŝƩĞůŶʹ 
 ŝŶĞƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞĞƐƚĂŶĚƐĂƵĨŶĂŚŵĞ 
• ^ĐŚƌŝƩϮ͗ƵĨĚĞŶƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶŶĞƌŐŝĞŚĂƵƐŚĂůƚĂĐŚƚĞŶʹ 
 ^ĞůďƐƞƺƌƐŽƌŐĞ͕ĐŚƚƐĂŵŬĞŝƚƵ͘Ă͘ 
• ^ĐŚƌŝƩϯ͗/ŶŶĞƌĞŶƚƌĞŝďĞƌĞƌŬĞŶŶĞŶƵŶĚĂƵƐďĂůĂŶĐŝĞƌĞŶ 
• ^ĐŚƌŝƩϰ͗ŝŐĞŶĞĞŶŬͲƵŶĚsĞƌŚĂůƚĞŶƐŵƵƐƚĞƌƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ 
• ^ĐŚƌŝƩϱ͗ZĞƐƐŽƵƌĐĞŶ͕^ƚćƌŬĞŶƵŶĚ&ćŚŝŐŬĞŝƚĞŶŶƵƚnjĞŶ 
• ^ĐŚƌŝƩϲ͗tĞƌŬnjĞƵŐĞŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůŶƵƚnjĞŶƵŶĚŝĞůĞƐĞƚnjĞŶ 
Der Training richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ 'ƌƵƉƉĞŶͲ ƵŶ Ě ,ĂƵƐůĞŝ -
ƚƵŶŐĞŶ͕,ĂƵƐŵĞŝƐƚĞƌ͕<ƺĐŚĞŶŬƌćŌĞƐŽǁŝĞsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐŬ ƌćŌĞ͕ĚŝĞŝŚƌĞ 
ŶĂƚƺƌůŝĐŚĞtŝĚĞƌƐƚĂŶĚƐŬƌĂŌŐĞŐĞŶƺďĞƌ^ƚƌĞƐƐƐƚćƌŬĞŶ ƵŶĚŝŚƌĞĞŝŐĞ -
ŶĞŶZĞƐƐŽƵƌĐĞŶďĞƐƐĞƌŶƵƚnjĞŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin/  DŝƩǁŽĐŚ͕Ϯϰ͘KŬƚŽďĞƌϮϬϭϴŝŶ Köln ,  
 Ort:  <ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnjŽĚĞƌ 
  &ƌĞŝƚĂŐ͕ϭϲ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴŝŶ Berlin ,
  KiTa Am Mauerpark 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϴϬϳ<ƂůŶƵŶĚϭϴϯϭĞƌůŝŶ 
&ĂŵŝůŝĞŶǀĞƌƐƚĞŚĞŶƵŶĚůƂƐƵŶŐƐŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶƵŵƐĞƚnjĞŶ
/ŵŵĞƌŚćƵĮŐĞƌǁĞŶĚĞŶƐŝĐŚůƚĞƌŶĂŶ^ŝĞĂůƐƉćĚĂŐŽŐ ŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕ 
wenn sie Beratung zu ihren Kindern wünschen. Andersherum is t es 
manchmal schwierig, Eltern überhaupt zu erreichen, um sie für die An-
liegen ihres Kindes zu sensibilisieren. 
Mit der systemischen Gesprächsführung betrachten Sie weni ger das 
isolierte Anliegen, sondern nehmen die gesamte Familie mit ihren 
DƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶŝŶĚĞŶůŝĐŬ͘ŝĞƐLJƐƚĞŵŝƐĐŚĞĞƌĂƚƵŶ ŐƐĂƌďĞŝƚŚŝůŌ/Ś -
ŶĞŶ͕ /ŚƌĞ WĞƌƐƉĞŬƟǀĞ njƵ ĞƌǁĞŝƚĞƌŶ ƵŶĚ ĞŝŶĞ ŐĞŵĞŝŶƐĂŵĞ >ƂƐƵŶŐ njƵ 
ĮŶĚĞŶ͘ĂƐ^ĞŵŝŶĂƌĚĂƵĞƌƚ zwei Tage .
Inhalte 
•
 Einführung in systemisches Denken: Was ist ein System? 
  Was ist das Familiensystem? 
• ZĞŇĞdžŝŽŶĚĞƌĞŝŐĞŶĞŶ,ĂůƚƵŶŐďĞŝůƚĞƌŶŐĞƐƉƌćĐŚĞŶ 
• 'ƌƵŶĚůĂŐĞŶĚĞƌůƚĞƌŶŬŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶ 
• Formen und Ablauf von Elterngesprächen 
• Systemische Methoden für Elterngespräche nutzen: 
 /ŶĨŽƌŵĂƟŽŶƐŐĞƐƉƌćĐŚĞ͕ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞĞƌĂƚƵŶŐƐŐĞƐƉƌćĐŚĞ͕ 
 <ŽŶŇŝŬƚŐĞƐƉƌćĐŚĞ 
• Die Anliegen von Eltern einfühlend verstehen und aufnehmen
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  ŝĞŶƐƚĂŐƵŶĚDŝƩǁŽĐŚ͕ϰ͘ƵŶĚϱ͘:ƵŶŝϮϬϭϵ 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ 
 Preis:  ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer: ϭϵϮϳ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
Angela Stauten-Eberhardt , Grundschullehre-
ƌŝŶ͕ ^dWͲůƚĞƌŶƚƌĂŝŶĞƌŝŶ͕ DĞĚŝĞŶƌĞĨĞƌĞŶƟŶ͕ 
ŝƐƚ ƐĞŝƚ ϭϰ :ĂŚƌĞŶ ŵŝƚ ^dWͲůƚĞƌŶŬƵƌƐĞŶ͕ sŽƌ -
trägen zu Erziehungsthemen und Weiterbil-
dungen für Erzieherinnen, pädagogische Fach-
ŬƌćŌĞƵŶĚ>ĞŚƌĞƌŝŶŶĞŶƐĞůďƐƚƐƚćŶĚŝŐƚćƟŐ͘ĞƐ 
Weiteren ist sie systemische Beraterin in sozia-
ůĞŶ<ŽŶƚĞdžƚĞŶ;&,DƺŶƐƚĞƌͿ͘ŝĞDƵƩĞƌĞŝŶĞƐ 
erwachsenen Sohnes bietet Beratungen und 
Supervision für Einzelpersonen, Ehepartner, Familien oder KiTa-Teams an. 
Das Seminar richtet sich an 
,ĂƵƐͲƵŶĚ'ƌƵƉƉĞŶůĞŝƚƵŶŐĞŶ͕ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ &ĂĐŚďĞƌĂƚƵŶ -
ŐĞŶƐŽǁŝĞsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞƌĞŐĞůŵćƘŝŐůƚĞƌŶŬŽŶƚĂŬƚŚĂďĞŶƵŶĚ 
ŐĞŵĞŝŶƐĂŵŵŝƚůƚĞƌŶƉĂƐƐĞŶĚĞ>ƂƐƵŶŐĞŶĮŶĚĞŶǁŽůůĞŶ͘'ƌƵŶĚ ůĂŐĞŶ 
ĚĞƌ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƟŽŶǁĞƌĚĞŶǀŽƌĂƵƐŐĞƐĞƚnjƚ͘ 
Ihre Trainerinnen 
ĂŵϮϰ͘KŬƚŽďĞƌϮϬϭϴŝŶ<ƂůŶ͗ 
ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ  ist seit 2009 psychologische 
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕ 
ƵƌŶŽƵƚƵŶĚŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐŝŵĞŝŐĞŶĞŶhŶƚĞƌ -
ŶĞŚŵĞŶ ͣĂƐ ^ƚƌĞƐƐ ^ƚƵĚŝŽ͞ ŝŶ tŝƩĞŶ ƚćƟŐ͘ 
Zudem ist sie ausgebildete Sexualpädagogin. 
ĞƫŶĂ >ĂŶŐŶĞƌ ďůŝĐŬƚ ĂƵĨ ƺďĞƌ ϭϲ :ĂŚƌĞ ƌ -
fahrung als Erzieherin „aus Überzeugung“. Als psychologis che Bera-
ƚĞƌŝŶƵŶĚƵƚŽƌŝŶƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjƚ^ŝĞŶƵŶDĞŶƐĐŚĞŶŝŶŝŚƌĞŶƉĞƌƐƂŶů ŝĐŚĞŶ 
Stress- und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Praxiswi ssen in 
Vorträgen, Workshops und Coachings weiter. 
Ăŵϭϲ͘EŽǀĞŵďĞƌϮϬϭϴŝŶĞƌůŝŶ͗ 
^ƚĞƉŚĂŶŝĞ:ĂŶƐĞŶ arbeitet seit 2001 als Leh- 
rerin und Schulleiterin in Einrichtungen in 
Deutschland und England, die von der KiTa bis 
njƵŵďŝƚƵƌƌĞŝĐŚĞŶ͘/ŶĚŝĞƐĞƌdćƟŐŬĞŝƚŶĂŚŵ 
sie vor allem in der Personalentwicklung das 
Thema Resilienz, Achtsamkeit und Stressbe- 
ǁćůƟŐƵŶŐ ŝŵŵĞƌ ǁŝĞĚĞƌ ŝŶ ĚĞŶ &ŽŬƵƐ ƵŶĚ 
gab verschiedene Workshops und Einzelcoa- 
chings. Die ganzheitliche Sichtweise auf den Menschen und s eine Be- 
ĨćŚŝŐƵŶŐ͕ ĞŝŶ ƉŽƐŝƟǀĞƐ ƵŶĚ ĞƌĨƺůůƚĞƐ >ĞďĞŶ njƵ ĨƺŚƌĞŶ͕ ůŝĞŐƚŝŚƌ ĚĂďĞŝ 
besonders am Herzen. 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣDŝƌ ŐĞĮĞů ĚĂƐ ^ĞŵŝŶĂƌ ǀŽŶ &ƌĂƵ >ĂŶŐŶĞƌ ƐĞŚƌ ŐƵƚ͘ Ɛ ǁĂƌ ĂďǁĞĐŚƐͲ 
ůƵŶŐƐƌĞŝĐŚ ŐĞƐƚĂůƚĞƚ͕ ŐƵƚ ƐƚƌƵŬƚƵƌŝĞƌƚ ƵŶĚ ŝŵŵĞƌ ŐĞŶƵŐ Ğŝƚ njƵŵ ƵƐͲ 
ƚĂƵƐĐŚ͘ƵĚĞŵnjĞŝŐƚĞ&ƌĂƵ>ĂŶŐŶĞƌ͕ǁŝĞŵĂŶƐŝĐŚŶƵƌĚƵƌĐŚĚŝĞ<ƌĂŌĚĞƌ 
'ĞĚĂŶŬĞŶŽŌƐĞůďƐƚŝŶ^ƚƌĞƐƐƐŝƚƵĂƟŽŶĞŶďƌŝŶŐƚƵŶĚĞƌŬůćƌƚĞĂŶƐĐŚĂƵůŝĐŚ 
ƵŶĚŵŝƚǀĞƌƐĐŚŝĞĚĞŶĞŶŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐƐŵĞƚŚŽĚĞŶ͕ǁŝĞŵĂŶĚŝĞƐĞďĞǁćůͲ 
ƟŐĞŶŬĂŶŶ͘ ͞ 
^ƚĞƉŚĂŶŝĞ:ŽƐƚ͕^ƚĞůůǀ͘,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj͕<ƂůŶ

www.jetzt-kommt-kurth.de 
...rundum perfekt ausgestattet 
ϰϮ ϰϯ 
Zeit- und Selbstmanagement 
tĞŐĞnjƵƌŐĞůƵŶŐĞŶĞŶKƌŐĂŶŝƐĂƟŽŶĚĞƐ<ŝdĂͲůůƚĂŐƐ 
In diesem zweitägigen Workshop  ůĞƌŶĞŶ ^ŝĞ ĞīĞŬƟǀĞƐ ĞŝƚŵĂŶĂŐĞ -
ŵĞŶƚ͘ /ĚĞŶƟĮnjŝĞƌĞŶ ^ŝĞ /ŚƌĞ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶ ^ƚƌĞƐƐĨĂŬƚŽƌĞŶ ƵŶĚ ĞŶƚǁŝ -
ckeln Sie Strategien, um die alltäglichen Belastungen erfolgreich zu be-
ǁćůƟŐĞŶƵŶĚĂďnjƵďĂƵĞŶ͘,ĂƵƉƚƐćĐŚůŝĐŚŐĞŚƚĞƐƵŵĞŝŶĞŶďĞǁƵƐ ƐƚĞŶ 
hŵŐĂŶŐŵŝƚĚĞƌĞŝŐĞŶĞŶĞŝƚ͘dŝƉƉƐnjƵƌhŵƐĞƚnjƵŶŐŚĞůĨĞŶ/ŚŶĞ Ŷ͕ƐŝĐŚ 
&ƌĞŝƌćƵŵĞnjƵƐĐŚĂīĞŶƵŶĚ/ŚƌĞƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞƌďĞŝƚƐͲƵŶĚ>ĞďĞŶƐnjƵĨƌŝĞ -
denheit zu steigern. 
Inhalte 
•
 īĞŬƟǀĞƵŶĚŬůĂƌĞWůĂŶƵŶŐĞŝŶĞƐƐƚƌƵŬƚƵƌŝĞƌƚĞŶdĂŐĞƐĂďůĂƵĨƐ 
• tŝĐŚƟŐĞƐƵŶĚƌŝŶŐĞŶĚĞƐǀŽŶĞŝŶĂŶĚĞƌƵŶƚĞƌƐĐŚĞŝĚĞŶ͕ŵƂŐůŝĐŚĞ 
 WůĂŶƵŶŐƐĨĞŚůĞƌǀĞƌŵĞŝĚĞŶƵŶĚĞŝƞƌĞƐƐĞƌƌĞĚƵnjŝĞƌĞŶ 
• 'ĞůĂƐƐĞŶŵŝƚŝŶŇƺƐƐĞŶƵŶĚͣƵĨƐĐŚŝĞďĞƌŝƟƐ͞ƵŵŐĞŚĞŶ 
• Wie Monotasking, Loslassen und Abgrenzen gelingen kann 
• Sagen Sie auch mal „Nein“ – ohne schlechtes Gewissen! 
• tŝĞ^ŝĞĂƵĐŚĚŝĞŬƺƌnjĞƐƚĞŶWĂƵƐĞŶŐĞŶŝĞƘĞŶŬƂŶŶĞŶ 
• Erstellen einer individuellen Zielsetzung für die Zeit nach dem   
 Workshop 
Der Workshop richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ &ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ ,ĂƵƐŵĞŝƐƚĞƌ͕ <ƺ ĐŚĞŶͲ 
ƵŶĚsĞƌǁĂůƚƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕ĚŝĞ/ŚƌĞĞŝƚďĞǁƵƐƐƚƵŶĚƐŝŶŶǀ ŽůůŶƵƚnjĞŶǁŽů -
len, um leistungsfähig und zufrieden zu bleiben. 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ  ist seit 2009 psychologische 
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕ 
ƵƌŶŽƵƚƵŶĚŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐŝŵĞŝŐĞŶĞŶhŶƚĞƌ -
ŶĞŚŵĞŶͣĂƐ^ƚƌĞƐƐ^ƚƵĚŝŽ͞ŝŶtŝƩĞŶ͘ƵĚĞŵ 
ŝƐƚƐŝĞĂƵƐŐĞďŝůĚĞƚĞ^ĞdžƵĂůƉćĚĂŐŽŐŝŶ͘ĞƫŶĂ 
>ĂŶŐŶĞƌďůŝĐŬƚĂƵĨƺďĞƌϭϲ:ĂŚƌĞƌĨĂŚƌƵŶŐĂůƐ 
Erzieherin „aus Überzeugung“. Als psycholo- 
gische Beraterin und Autorin unterstützt Sie 
ŶƵŶ DĞŶƐĐŚĞŶ ŝŶ ŝŚƌĞŶ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶ ^ƚƌĞƐƐͲ 
und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Praxiswissen in Vorträ- 
gen, Workshops und Coachings weiter. 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣƵĩĂƵƵŶĚ^ƚƌƵŬƚƵƌĚĞƐ^ĞŵŝŶĂƌƐǁĂƌĞŶƐƉŝƚnjĞʹĞŝŶĞŐƵƚĞDŝƐĐŚƵŶŐ 
ĂƵƐdŚĞŽƌŝĞƵŶĚƐĞŚƌǀŝĞůWƌĂdžŝƐ͘ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌǁĂƌƐĞŚƌŐƵƚǀŽƌďĞͲ 
ƌĞŝƚĞƚƵŶĚŐĂďƵŶƐǀŝĞůƵƐĂƚnjŵĂƚĞƌŝĂůŵŝƚ͘ ͞ 
:ƵƩĂdŚŽŵĂƐ͕>ĞŝƚƵŶŐ<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ͕tƵƉƉĞƌƚĂů 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  ŽŶŶĞƌƐƚĂŐ͕ϳ͘&ĞďƌƵĂƌϮϬϭϵƵŶĚ 
  Donnerstag, 21. Februar 2019 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  tƵƉƉĞƌƚĂů͕<ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ 
 Preis:  ϮϬϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer:  ϭϵϭϱ

ϰϰ ϰϱ 
DĞŝŶĞZŽůůĞƵŶĚ,ĂůƚƵŶŐĂůƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder 
^ŽďĂƵĞŶ^ŝĞ/ŚƌĞhŶƐŝĐŚĞƌŚĞŝƚĂď͊ 
tĞŶŶ<ŝŶĚĞƌĚŝĞtĞůƚŶĞƵŐŝĞƌŝŐĞƌĨŽƌƐĐŚĞŶ͕ƐŝŶĚŬůĞŝŶĞhŶĨć ůůĞŬĂƵŵ 
zu vermeiden. Doch nicht immer bleibt es beim Kratzer oder „b lauen 
&ůĞĐŬ͘͞hŵĨƺƌŐƌƂƘĞƌĞEŽƞćůůĞƌŝĐŚƟŐǀŽƌďĞƌĞŝƚĞƚnjƵƐĞŝŶ͕ď ŝĞƚĞŶǁŝƌ 
in Zusammenarbeit mit ASB und Malteser Erste Hilfe-S chulungen an, 
die speziell auf Erzieherinnen und Erzieher ausgerichtet sind. Durch 
ĚŝĞ<ŽŽƉĞƌĂƟŽŶŵŝƚĚĞŶ^ŽnjŝĂůǀĞƌĞŝŶĞŶƐŝŶĚĚŝĞ^ĐŚƵůƵŶŐĞŶ ǀŽŶĚĞŶ 
Landesunfallkassen anerkannt. 
In der Schulung lernen Sie unter fachkundiger Anleitung, wi e Sie 
schnell und „kinderleicht“ Erste Hilfe am Kind leisten. Zud em erfahren 
^ŝĞ͕ǁŝĞ^ŝĞŵƂŐůŝĐŚĞ'ĞĨĂŚƌĞŶĨƌƺŚnjĞŝƟŐĞƌŬĞŶŶĞŶƵŶĚhŶĨćů ůĞŶǀŽƌ -
beugen. 
Inhalte 
•
 Stabile Seitenlage bei Kindern und Säuglingen 
• Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Kindern und Säuglingen 
• Akute Kinderkrankheiten wie Pseudokrupp, Asthma und Allergien 
• Kopf-, Haut- und Knochenverletzungen 
• sĞƌďƌĞŶŶƵŶŐĞŶƵŶĚsĞƌŐŝŌƵŶŐĞŶ 
• Wundversorgung und Verbände 
• hŶĨĂůůƉƌćǀĞŶƟŽŶ 
ŝŐĞŶĞWĞƌƐƂŶůŝĐŚŬĞŝƚǁĂŚƌŶĞŚŵĞŶƵŶĚ^ƚćƌŬĞŶŶƵƚnjĞŶ 
„Sie kommunizieren nie, was Sie gelernt haben – Sie kommunizieren 
immer, wer Sie sind!“, sagt der Neurobiologe Gerald Hüther. 
Einstellungen, Überzeugungen, Werte oder Standpunkt e sind unsere 
Wirklichkeit und spielen sowohl in der pädagogischen Arbeit als auch 
ŝŵhŵŐĂŶŐŵŝƚ<ŽůůĞŐŝŶŶĞŶƵŶĚůƚĞƌŶĞŝŶĞĞŶƚƐĐŚĞŝĚĞŶĚĞZŽů ůĞ͘^ŝĞ 
ƐŽƌŐĞŶ Ĩƺƌ ŝŶŬůĂŶŐ ƵŶĚ ĞīĞŬƟǀĞ ƵƐĂŵŵĞŶĂƌďĞŝƚ͕ ĂďĞƌ ĂƵĐŚ Ĩ ƺƌ 
DŝƐƐǀĞƌƐƚćŶĚŶŝƐƐĞƵŶĚhŶĨƌŝĞĚĞŶ͘ 
Erforschen Sie in diesem Tagesworkshop Ihre „innere Haltung“ und er- 
kennen Sie, was Sie antreibt. Entwickeln Sie das Bild, das Si e von sich 
ƐĞůďƐƚŚĂďĞŶ͕ǁĞŝƚĞƌʹƵŶĚǁĞŶŶ^ŝĞŵƂŐĞŶ͕ĂƵĐŚĚĂƐ͕ǁĂƐĂŶĚĞƌĞǀŽŶ 
Ihnen haben. 
Inhalte 
•
 ŝŐĞŶĞWĞƌƐƂŶůŝĐŚŬĞŝƚ͕tĞƌƚĞƵŶĚĞŝŐĞŶĞZŽůůĞŶƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ 
• Eigene Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen entdecken 
• Selbst- und Fremdbild abgleichen: Wie nehme ich mich wahr?      
 tŝĞŶĞŚŵĞŶŵŝĐŚĂŶĚĞƌĞǁĂŚƌ͍tŝĞŵƂĐŚƚĞŝĐŚǀŽŶ 
 anderen wahrgenommen werden? 
• <ŽŵƉĞƚĞŶnjĞŶĚŝƐŬƵƟĞƌĞŶƵŶĚŐĞŵĞŝŶƐĂŵǁĞŝƚĞƌĞŶƚǁŝĐŬĞů Ŷ 
• ĞŶĞŝŐĞŶĞŶtĞŐĮŶĚĞŶ͘tĂƐǁŝůůŝĐŚďĞŝďĞŚĂůƚĞŶ͍ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termin:  Dienstag, 2. Juli 2019 
  ǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϲ͗ϬϬhŚƌ 
 Ort:  <ƂůŶ͕<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj 
 Preis:  ϭϭϵ͕ͲΦŝŶŬů͘Dǁ^ƚ͕͘sĞƌƉŇĞŐƵŶŐƵŶĚ 
  dĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
  0,- € für Angestellte von Stepke 
 Nummer: 1929 
Der Workshop richtet sich an 
alle Mitarbeitenden aus sozialen Berufen, die 
• ihre Stärken und Fähigkeiten erkennen und nutzen 
• ŝŚƌĞWĞƌƐƂŶůŝĐŚŬĞŝƚĞŶƚĚĞĐŬĞŶƵŶĚŶĞƵĞ,ĂŶĚůƵŶŐƐƐƉŝĞůͲ 
 räume gewinnen 
• ihr Selbst- und Fremdbild überprüfen und mehr Selbst- 
 sicherheit erlangen und 
• ƐŝĐŚƉĞƌƐƂŶůŝĐŚǁĞŝƚĞƌĞŶƚǁŝĐŬĞůŶŵƂĐŚƚĞŶ͘ 
/ŚƌĞdžƉĞƌƟŶ 
ĞƫŶĂ>ĂŶŐŶĞƌ  ist seit 2009 psychologische 
ĞƌĂƚĞƌŝŶ Ĩƺƌ ^ƚƌĞƐƐďĞǁćůƟŐƵŶŐ͕ DŽďďŝŶŐ͕ 
ƵƌŶŽƵƚƵŶĚŶƚƐƉĂŶŶƵŶŐŝŵĞŝŐĞŶĞŶhŶƚĞƌ -
ŶĞŚŵĞŶͣĂƐ^ƚƌĞƐƐ^ƚƵĚŝŽ͞ŝŶtŝƩĞŶ͘ƵĚĞŵ 
ŝƐƚƐŝĞĂƵƐŐĞďŝůĚĞƚĞ^ĞdžƵĂůƉćĚĂŐŽŐŝŶ͘ĞƫŶĂ 
>ĂŶŐŶĞƌďůŝĐŬƚĂƵĨƺďĞƌϭϲ:ĂŚƌĞƌĨĂŚƌƵŶŐĂůƐ 
Erzieherin „aus Überzeugung“. Als psycholo- 
gische Beraterin und Autorin unterstützt Sie 
ŶƵŶ DĞŶƐĐŚĞŶ ŝŶ ŝŚƌĞŶ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚĞŶ ^ƚƌĞƐƐͲ 
und Krisenzeiten und gibt ihr umfangreiches Praxiswissen in Vorträ- 
gen, Workshops und Coachings weiter. 
dĞŝůŶĞŚŵĞƌƐƟŵŵĞ 
ͣ/ĐŚ ĨĂŶĚ ƐƵƉĞƌ͕ ĚĂƐƐ ǁŝƌ ƐŽ ǀŝĞůĞ ƉƌĂŬƟƐĐŚĞ /ĚĞĞŶ ďĞŬŽŵŵĞŶ ŚĂďĞŶ͘ 
^ĐŚƂŶǁĂƌĂƵĐŚĚŝĞƵĨŐĂďĞ͕ƐŝĐŚƐĞůďƐƚnjƵƌĞŇĞŬƟĞƌĞŶ͘ ͞ 
:ĂŶĂ͕WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌĂŌ͕<ƂůŶ 
Die Erste Hilfe-Schulung richtet sich an 
WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ͕ƌŐćŶnjƵŶŐƐŬƌćŌĞ͕'ƌƵƉƉĞŶůĞŝ ƚƵŶŐĞŶ͕,ĂƵƐ -
ůĞŝƚƵŶŐĞŶƐŽǁŝĞ<ƺĐŚĞŶŬƌćŌĞŝŶ<ŝdĂƐ͕ĚŝĞŝŵEŽƞĂůůƐŽĨŽƌƚƵ ŶĚĨĂĐŚ -
kundig Erste Hilfe leisten wollen. 
Hinweis! 
ŝĞhŶĨĂůůŬĂƐƐĞǀĞƌŐŝďƚƵƐďŝůĚƵŶŐƐŐƵƚƐĐŚĞŝŶĞĨƺƌĚ ŝĞŝŶĚĞŶŝŶƌŝĐŚ -
tungen geforderte Anzahl von Ersthelfern. 
ŝƩĞĨŽƌĚĞƌŶ^ŝĞĚŝĞ'ƵƚƐĐŚĞŝŶĞƺďĞƌ/ŚƌĞŝŶƌŝĐŚƚƵ ŶŐ im Vorfeld der 
Schulungen  selbst an und bringen Sie diese zur Schulung mit. Nach- 
träglich eingereichte Gutscheine werden von ASB und Maltes er nicht 
ďĞƌƺĐŬƐŝĐŚƟŐƚ͘ 
/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶ 
 Termine/  Samstag, 22. September 2018 in Düsseldorf, Malteser 
 Orte:  ^ĂŵƐƚĂŐ͕Ϯϵ͘^ĞƉƚĞŵďĞƌϮϬϭϴŝŶ<ƂůŶ͕^ 
  ^ĂŵƐƚĂŐ͕ϴ͘ĞnjĞŵďĞƌϮϬϭϴŝŶ<ƂůŶ͕<ŝdĂŽůůƐƚƂĐŬ ĐŚĞŶ 
  ^ĂŵƐƚĂŐ͕ϲ͘ƉƌŝůϮϬϭϵŝŶtƵƉƉĞƌƚĂů͕^ 
  Samstag, 22. Juni 2019 in Berlin, ASB 
  ũĞǁĞŝůƐǀŽŶϵ͗ϬϬhŚƌďŝƐϭϳ͗ϬϬhŚƌ 
 Preis:  0,- € für Angestellte von Stepke

ϰϲ ϰϳ 
Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) 
Regionalverband  
Berlin-Nordwest e.V. 
'ŶĞŝƐĞŶĂƵƐƚƌ͘ϰϬ 
ϭϬϵϲϭĞƌůŝŶͲ<ƌĞƵnjďĞƌŐ 
www.asb-berlin-nordwest.de 
KiTa Am Mauerpark 
Lichtburgring 11 
ϭϯϯϱϱĞƌůŝŶͲDŝƩĞ 
www.stepke-kitas.de 
Evangelisches Tagungszentrum 
Hasensprungmühle 
,ĂƐĞŶƐƉƌƵŶŐϳ 
ϰϮϳϵϵ>ĞŝĐŚůŝŶŐĞŶ 
www.zentrum-hasensprungmuehle.de 
Berlin Leichlingen 
Malteser Hilfsdienst e.V. 
&ƺƌƐƚĞŶǁĂůůϮϬϲ 
ϰϬϮϭϱƺƐƐĞůĚŽƌĨͲ&ƌŝĞĚƌŝĐŚƐƚĂĚƚ 
www.malteser-duesseldorf.de 
Mobile KiTa Völklinger Straße 
sƂůŬůŝŶŐĞƌ^ƚƌĂƘĞϭϮϬ 
ϰϬϮϮϭƺƐƐĞůĚŽƌĨͲŝůŬ 
www.stepke-kitas.de 
Bistro Wildpark Reuschenberg 
ŵZĞƵƐĐŚĞŶďĞƌŐĞƌƵƐĐŚϲ 
ϱϭϯϳϯ>ĞǀĞƌŬƵƐĞŶ 
www.bistro-wildpark.de 
Düsseldorf Leverkusen 
ASB Köln e. V. 
^ƺůnjďƵƌŐƐƚƌĂƘĞϭϰϲ 
ϱϬϵϯϳ<ƂůŶͲ^ƺůnj 
www.asb-koeln.de 
 
<ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj 
tŝůŚĞůŵͲ'ƌŝĞƐŝŶŐĞƌͲ^ƚƌĂƘĞϲ 
ϱϭϭϬϵ<ƂůŶͲKƐƚŚĞŝŵ 
www.stepke-kitas.de 
KiTa Niehler Pänz 
WĂƐƚŽƌͲtŽůīͲ^ƚƌ͘Ϯ 
ϱϬϳϯϱ<ƂůŶͲEŝĞŚů 
www.stepke-kitas.de 
KiTa Walnussweg 
Walnussweg 1a 
ϱϭϭϬϵ<ƂůŶͲDĞƌŚĞŝŵ 
www.stepke-kitas.de 
KiTa Wichtelstadt 
EŝĞŚůĞƌ<ŝƌĐŚǁĞŐϳϱ 
ϱϬϳϯϯ<ƂůŶͲEŝƉƉĞƐ 
www.stepke-kitas.de 
KiTa Zollstöckchen 
Kalscheurer Weg 12 
ϱϬϵϲϵ<ƂůŶͲŽůůƐƚŽĐŬ 
www.stepke-kitas.de 
ASB Arbeiter-Samariter-Bund 
Regionalverband Bergisch Land e.V. 
'ĞƐĐŚćŌƐƐƚĞůůĞtƵƉƉĞƌƚĂů 
Zur Werther Brücke 10-12 
ϰϮϮϳϱtƵƉƉĞƌƚĂůͲĂƌŵĞŶ 
www.asb-bergisch-land.de 
Evangelische Kirchengemeinde Wuppertal 
>ĂŶŐĞƌĨĞůĚ 
^ĂŵŽĂƐƚƌĂƘĞϭϰ 
ϰϮϮϳϳtƵƉƉĞƌƚĂůͲ>ĂŶŐĞƌĨĞůĚ 
www.kirche-langerfeld.de 
KiTa Zaunkönige 
'ƌćĨƌĂƚŚĞƌ^ƚƌĂƘĞϭϰϭ 
ϰϮϯϮϵtƵƉƉĞƌƚĂůͲsŽŚǁŝŶŬĞů 
www.stepke-kitas.de 
Waldpädagogisches Zentrum & Arboretum 
Burgholz e. V. 
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ϰϮϯϰϵtƵƉƉĞƌƚĂůͲƌŽŶĞŶďĞƌŐ 
www.wpz-burgholz.de 
<ƂůŶ Wuppertal 
Veranstaltungsorte

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Anmeldung 
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anmeldung@stepke-akademie.de vornehmen und ist verbindlich. 
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 ŬƂŶŶĞŶ 
• die genaue Bezeichnung der Veranstaltung 
• das Datum der Veranstaltung 
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Anmeldung auf Warteliste 
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teliste anmelden. Diese Anmeldung ist ebenfalls verbindlich. Rücken Sie von der 
Warteliste in die Veranstaltung auf, erhalten Sie eine Nachricht per E-Mail an die 
bei Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse. 
Rechnung und Bezahlung 
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die Teilnahme an der Veranstaltung zu verweigern. 
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schickt. 
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ǀŽƌsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐƐďĞŐŝŶŶǁĞƌĚĞŶϱϬйĚĞƐĂƵƐŐĞǁŝĞƐĞŶĞŶWƌĞŝƐĞƐĂůƐ^ƚŽƌŶŽ -
gebühr berechnet. Bei späteren Stornierungen oder bei Nichterscheinen ist der 
gesamte Veranstaltungspreis als Stornierungsgebühr fällig. 
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^ƚƌĂƘĞϯϮϰ͕ϰϮϮϳϵtƵƉƉĞƌƚĂůŽĚĞƌƉĞƌͲDĂŝůĂŶ 
anmeldung@stepke-akademie.de gerichtet und fristgerecht eingegangen sein. 
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auch bei Krankheit. 
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WĞƌƐŽŶũĞĚĞƌnjĞŝƚƐĐŚƌŝŌůŝĐŚďĞŶĞŶŶĞŶ 
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E-Mail an anmeldung@stepke-akademie.de. 
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ŵƵŶŝŬĂƟŽŶƉĞƌͲDĂŝůͿ^ŝĐŚĞƌŚĞŝƚƐůƺĐŬĞŶĂƵĨǁĞŝƐĞŶŬĂŶŶ͘ŝŶůƺĐŬĞŶůŽƐĞƌ^ĐŚƵƚnj 
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hŶƐĞƌĞŶĂƚĞŶƐĐŚƵƚnjďĞĂƵŌƌĂŐƚĞŶĞƌƌĞŝĐŚĞŶ^ŝĞƵŶƚĞƌ͗ 
datenschutz@academedia.de. 
Besondere Bedingungen für Angestellte von Stepke 
Anmeldung  
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bindlich. 
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ͻ/ŚƌǀŽůůĞƌEĂŵĞĨƺƌĚĂƐdĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ 
• Ihre KiTa, in der Sie arbeiten 
• die genaue Bezeichnung der Veranstaltung 
• das Datum der Veranstaltung 
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Anmeldung auf Warteliste 
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teliste anmelden. Diese Anmeldung ist ebenfalls verbindlich. Rücken Sie von der 
Warteliste in die Veranstaltung auf, erhalten Sie eine Nachricht per E-Mail. 
Absage oder Änderung von Veranstaltungen 
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anstaltungstermin darüber informiert. 
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gen oder einen neuen Termin festzulegen. Ein Anspruch auf einen Ersatztermin 
besteht jedoch nicht. 
Absage oder Änderung von Veranstaltungen 
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anstaltungstermin darüber informiert. 
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sagen oder einen neuen Termin festzulegen. Sollte Ihnen der neue Termin nicht 
njƵƐĂŐĞŶ͕ǁŝƌĚĚĞƌďĞƌĞŝƚƐŐĞnjĂŚůƚĞĞƚƌĂŐĞƌƐƚĂƩĞƚ͘ŝŶŶƐƉƌƵĐŚĂƵĨĞŝŶĞŶƌ -
satztermin besteht jedoch nicht. 
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Absage entstehen, kommt die Stepke Akademie nicht auf. Ausgenommen sind 
Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. 
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ƐƚĂůƚƵŶŐƐƚĞƌŵŝŶƵŶĚďĞŝŶŚĂůƚĞƚĚŝĞŐĞƐĞƚnjůŝĐŚĞDĞŚƌǁĞƌƚƐƚĞƵĞƌ͕ĚŝĞsĞƌƉŇĞŐƵŶŐ 
während der Veranstaltungszeit sowie ein auf den angemeldeten Namen ausge- 
ƐƚĞůůƚĞƐdĞŝůŶĂŚŵĞnjĞƌƟĮŬĂƚ͘ŝƩĞĂĐŚƚĞŶ^ŝĞĂƵĨĚŝĞŬŽƌƌĞŬƚĞ^ĐŚƌĞŝďǁĞŝƐĞ/ŚƌĞƐ 
Namens bei der Anmeldung. 
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wendet werden. Der Verwendung von Aufnahmen, auf denen Sie zweifelsfrei er- 
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Datenschutzhinweis 
Ihre Daten werden zur Bearbeitung Ihrer Anmeldung sowie zu Zwecken der 
<ƵŶĚĞŶďĞƚƌĞƵƵŶŐƵŶĚtĞƌďƵŶŐŝŶmďĞƌĞŝŶƐƟŵŵƵŶŐŵŝƚĚĞŶŐĞƐĞƚnjůŝĐŚĞŶsŽƌ -
ƐĐŚƌŝŌĞŶnjƵŵĂƚĞŶƐĐŚƵƚnjďĞŝƵŶƐŐĞƐƉĞŝĐŚĞƌƚƵŶĚǀĞƌĂƌďĞŝƚĞƚ͕ƐŽůĂŶŐĞ^ŝĞ/ŚƌĞ 
ŝŶǁŝůůŝŐƵŶŐŶŝĐŚƚǁŝĚĞƌƌƵĨĞŶ͘/ŵ&ĂůůĞ/ŚƌĞƐtŝĚĞƌƌƵĨƐůƂƐĐŚĞŶǁŝƌ/ŚƌĞĂƚĞŶ͘ 
Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung Ihrer Daten bleibt bis zum Widerruf un- 
ďĞƌƺŚƌƚ͘/ŚŶĞŶƐƚĞŚĞŶŐƌƵŶĚƐćƚnjůŝĐŚĚŝĞZĞĐŚƚĞĂƵĨƵƐŬƵŶŌ͕ĞƌŝĐŚƟŐƵŶŐ͕>Ƃ -
schung, Einschränkung, Widerspruch sowie Datenübertragbarkeit zu. 
Dŝƚ/ŚƌĞƌŶŵĞůĚƵŶŐĞƌŬůćƌĞŶ^ŝĞƐŝĐŚĞŝŶǀĞƌƐƚĂŶĚĞŶ͕ƉĞƌͲDĂŝů/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶĞŶ 
ƺďĞƌsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐĞŶǀŽŶ^ƚĞƉŬĞnjƵĞƌŚĂůƚĞŶ͘ŝŶĞtĞŝƚĞƌŐĂďĞĂŶƌŝƩĞŝƐƚĂƵƐ -
geschlossen. 
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Absage entstehen, kommt die Stepke Akademie nicht auf. Ausgenommen sind 
Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. 
;ϰͿ Ɛ ďĞƐƚĞŚƚ ŬĞŝŶ ŶƐƉƌƵĐŚ ĚĂƌĂƵĨ͕ ĚĂƐƐ ĞŝŶĞ sĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐ ĚƵƌĐŚ ĞŝŶĞ ďĞ -
ƐƟŵŵƚĞWĞƌƐŽŶĚƵƌĐŚŐĞĨƺŚƌƚǁŝƌĚ͘ 
^ŽŶƐƟŐĞƐ 
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ůŝĐŚĞŝŶǁŝůůŝŐƵŶŐĚĞƌZĞĨĞƌĞŶƚĞŶǀĞƌǀŝĞůĨćůƟŐƚŽĚĞƌǁĞŝƚĞƌŐĞŐĞďĞŶǁĞƌĚĞŶ͘ 
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wendet werden. Der Verwendung von Aufnahmen, auf denen Sie zweifelsfrei er- 
ŬĞŶŶďĂƌƐŝŶĚ͕ŬƂŶŶĞŶ^ŝĞĚŝƌĞŬƚǀŽƌKƌƚǁćŚƌĞŶĚĚĞƌsĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐǁŝĚĞƌƐƉƌĞĐŚĞŶ͘ 
Stand: Juli 2018 
Kontakt  
Step Kids KiTas gGmbH 
Am Friedrichshain 22 
ϭϬϰϬϳĞƌůŝŶ 
Stepke Akademie 
Regionalbüro NRW 
tŝƩĞŶĞƌ^ƚƌĂƘĞϯϮϰ 
ϰϮϮϳϵtƵƉƉĞƌƚĂů 
DŽď͗͘нϰϵ;ϬͿϭϳϲϰϯϱϱϲϲϮϰ 
&Ădž͗нϰϵ;ϬͿϮϬϮϮϴϭϵϰϯϭϵ 
Mail: m.richter@stepke-kitas.de 
Web: www.stepke-akademie.de 
Fotos 
&ĞůŝdžDĂLJƌ͗ĂůůĞ&ŽƚŽƐĂƵƘĞƌdŝƚĞůƐĞŝƚĞ͕^ĞŝƚĞŶϭͲϭϮ͕ϭϰ͕Ϯϳ͕ϯϱ͕ϯϲ͕ϰϬ 
sowie Fotos der Experten 
ZŽďĞƌƚ<ŶĞƐĐŚŬĞ͗dŝƚĞůƐĞŝƚĞ͕^ĞŝƚĞŶϭͲϰ͕ϲƵŶĚϴ 
ZĂǁƉŝdžĞů͗^ĞŝƚĞŶϱƵŶĚϯϲ 
Lev Dolgachov: Seite 11 
ŶĞŵŽŶĞϭϮϯ͗^ĞŝƚĞϭϮ 
'ĞƌĂůƚ͗^ĞŝƚĞϭϰ 
ĨƌŝĐĂ^ƚƵĚŝŽ͗^ĞŝƚĞϰϬ 
Bedingungen für die Anmeldung und T eilnahme an Veranstaltungen von Stepke 
Pro Jahr steht jeder Mitarbeiterin bzw. jedem Mitarbeiter von Stepke mit 
ĞŝŶĞƌǁƂĐŚĞŶƚůŝĐŚĞŶƌďĞŝƚƐnjĞŝƚǀŽŶŵŝŶĚ͘ϮϬ^ƚƵŶĚĞŶĞŝŶďĞnjĂŚůƚĞƌŬĂ -
ĚĞŵŝĞͲdĂŐnjƵ͘tĞŝƚĞƌĞdĂŐĞŬƂŶŶĞŶŝŵŝŶnjĞůĨĂůůǀŽŶĚĞŶ,ĂƵƐůĞŝƚƵŶŐĞŶ 
ďnjǁ͘ĚĞŵũĞǁĞŝůŝŐĞŶsŽƌŐĞƐĞƚnjƚĞŶŐĞŶĞŚŵŝŐƚǁĞƌĚĞŶ͘ŝĞdĂŐĞŬƂŶŶĞŶ 
nicht über mehrere Jahre akkumuliert werden.

 >ĂƵƌĂtŝůŵƐŚƂĨĞƌ 
 нϰϵ;ϬͿϮϬϮϮϴϭϵϰϯϯϱ 
 l.wilmshoefer@stepke-kitas.de 
 Stepke-KiTas 
 Regionalbüro NRW 
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ŶĞŝŶĞŵEĂĐŚŵŝƩĂŐnjƵŵŶĞƵĞŶ:Žď 
Stepke lädt erfahrene wie angehende Pädagoginnen zu 
ĞŝŶĞŵ ^ĐŚŶƵƉƉĞƌͲEĂĐŚŵŝƩĂŐ ĞŝŶ͘ ƌŬƵŶĚĞŶ ^ŝĞ ƵŶƚĞƌ 
fachlicher Begleitung der Leitungen und Fachberatung en 
die KiTas. Vom großzügigen Raumangebot bis zur päda- 
ŐŽŐŝƐĐŚĞŶ <ŽŶnjĞƉƟŽŶ ǁŝƌĚ ĚŝĞ ƌďĞŝƚƐǁĞŝƐĞ ďĞŝ ^ƚĞƉŬĞ 
ǀŽƌŐĞƐƚĞůůƚ ƵŶĚ ĞƌĨĂŚƌďĂƌ ŐĞŵĂĐŚƚ͘ ƵĐŚ ĚŝĞ <ŝdĂͲ<ƂĐŚĞ 
ůĂĚĞŶnjƵƌsĞƌŬŽƐƚƵŶŐĞŝŶƵŶĚƐƚĞůůĞŶƐŽŝŚƌĞĨƌŝƐĐŚĞ͕ŬƂƐƚ -
ůŝĐŚĞƵŶĚĂŵ&/d</ͲWƌŽŐƌĂŵŵŽƌŝĞŶƟĞƌƚĞ<ƺĐŚĞǀŽƌ͘ 
ĞƌdĂŐĚĞƌŽīĞŶĞŶdƺƌďŝĞƚĞƚ͗ 
   • neue Kontakte 
   • fachlichen Austausch 
   • spannende Ideen für die KiTa-Praxis 
   • ĚŝĞDƂŐůŝĐŚŬĞŝƚ͕ƐŝĐŚĚŝƌĞŬƚǀŽƌKƌƚnjƵďĞǁĞƌďĞŶ͘ 
hŶƐĞƌĞ ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶ DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌŝŶŶĞŶ ĨƌĞƵĞŶ ƐŝĐŚ ĂƵĨ 
Ihren Besuch und geben gerne einen Einblick in ihre KiTas 
und ihre Arbeit. 
<ƂůŶ   Ϭϴ͘ϭϭ͘ϭϴ 
Termine 
tƵƉƉĞƌƚĂů   ϭϰ͘Ϭϯ͘ϭϵ 
<ƂůŶ    Ϯϭ͘Ϭϯ͘ϭϵ
tƵƉƉĞƌƚĂů   ϭϲ͘Ϭϱ͘ϭϵ 
<ƂůŶ    Ϯϯ͘Ϭϱ͘ϭϵ
tĞŝƚĞƌĞ/ŶĨŽƌŵĂƟŽŶĞŶƵŶĚĚŝĞ 
ƚĞŝůŶĞŚŵĞŶĚĞŶ<ŝdĂƐĮŶĚĞŶ^ŝĞƵŶƚĞƌ͗ 
www.stepke-kitas.de/events 
Kontakt

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Standorte der Stepke-KiTas 
 KiTa Kleine Entchen – <ƂůŶͲtĞƐƚŚŽǀĞŶ 
 <ŝdĂ>ƂǁĞŶŚĞƌnj –<ƂůŶͲKƐƚŚĞŝŵ 
 KiTa Matschpiraten – <ƂůŶͲZŽŐŐĞŶĚŽƌĨ 
 KiTa Niehler Pänz ʹ<ƂůŶͲEŝĞŚů 
 KiTa Walnussweg – <ƂůŶͲDĞƌŚĞŝŵ 
 KiTa Wichtelstadt – <ƂůŶͲEŝƉƉĞƐ 
 KiTa Zitronenfalter – <ƂůŶͲZŽĚĞŶŬŝƌĐŚĞŶ 
 <ŝdĂŽůůƐƚƂĐŬĐŚĞŶʹ<ƂůŶͲŽůůƐƚŽĐŬ 
 
 KiTa Quellstein – Wuppertal-Oberbarmen 
 KiTa Samoastraße – Wuppertal-Langerfeld 
 KiTa Tal-Strolche – Wuppertal-Barmen 
 <ŝdĂĂƵŶŬƂŶŝŐĞ – Wuppertal-Vohwinkel 
EŽƌĚƌŚĞŝŶͲtĞƐƞĂůĞŶ 
 KiTa Am Mauerpark ʹĞƌůŝŶͲDŝƩĞ 
 KiTa HannaLegoranTo – Werder an der Havel 
 KiTa Tannenzapfen – Zeesen 
Berlin / Brandenburg 
Weitere Standorte sind deutschlandweit in Planung. 
stepke-kitas.de/standorte 
stepke-kitas.de/standorte/kita-standorte-in-planung/ 
Köln 
Wuppertal 
Werder 
Zeesen 
Berlin

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Zusatzleistungen von Deinem Arbeitgeber. 
stepke-kitas.de

^ƚĞƉ<ŝĚƐĚƵĐĂƟŽŶ'ŵď, 
Am Friedrichshain 22 
10407 Berlin 
^ƚĞƉ<ŝĚƐ<ŝƚĂƐŐ'ŵď, 
Am Friedrichshain 22 
10407 Berlin 
ŶƐƉƌĞĐŚƉĂƌƚŶĞƌ͗ 
Claudia Hartmann 
c.hartmann@stepke-kitas.de 
Tel.: 030 42029975 
Stand:  
Juni 2016

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ŝĞƐĞ KƉƟŽŶĞŶ ƐŝŶĚ ŐƺůƟŐ͕ ƐŽůĂŶŐĞ Ƶ ŶŝĐŚƚ ŝŶ 
ůƚĞƌŶnjĞŝƚ ďŝƐƚ͕ ŬĞŝŶ ĞƐĐŚćŌŝŐƵŶŐƐǀĞƌďŽƚ ǀŽƌůŝĞŐƚ 
bzw. Du nicht aus der Lohnfortzahlung bei Stepke 
ŚĞƌĂƵƐĨćůůƐƚ ŽĚĞƌ ĂƵƐ ƐŽŶƐƟŐĞŶ 'ƌƺŶĚĞŶ ǀŽŶ ĚĞƌ 
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Ɛ ŚĂŶĚĞůƚ ƐŝĐŚ ĚĂďĞŝ Ƶŵ ĞŝŶĞ ǁŝĞĚĞƌĂƵŇĂĚďĂƌĞ 
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ĂŬnjĞƉƟĞƌƚǁŝƌĚ͘ 
Setze Deine cadooz Card einfach bei allen Tankstellen, 
>ĞďĞŶƐŵŝƩĞůŵćƌŬƚĞŶ͕'ĞƐĐŚćŌĞŶƵŶĚKŶůŝŶĞƐŚŽƉƐĞŝŶ͕ 
ǁĞůĐŚĞĞŝŶĞDĂĞƐƚƌŽĂƌĚĂŬnjĞƉƟĞƌĞŶ͘ 
Solltest Du wider Erwarten doch einmal bei Stepke 
ĂƵƐƐĐŚĞŝĚĞŶ͕ǀĞƌďůĞŝďƚĚŝĞ<ĂƌƚĞďĞŝŝƌƵŶĚĚĂƐĞƌƌĞŝĐŚƚĞ 
'ƵƚŚĂďĞŶ ŬĂŶŶƐƚ Ƶ ďŝƐ njƵŵ ŶĚĞ ĚĞƌ 'ƺůƟŐŬĞŝƚ 
ĚŝĞƐĞƌ <ĂƌƚĞ ĞŝŶƐĞƚnjĞŶ͘ ŝĞ <ĂƌƚĞ ŚĂƚ ŶĂĐŚ ƵƐƐƚĞůůƵŶŐ 
ŐƌƵŶĚƐćƚnjůŝĐŚϯϲDŽŶĂƚĞ'ƺůƟŐŬĞŝƚ͘ 
Richtig gute KiTa. 
KŶdŽƉ

5
ŶŵŝĞƚƵŶŐǀŽŶtĞƌďĞŇćĐŚĞ 
... wunderschöner Ausblick zu vermieten 
Du kannst mit Stepke einen Mietvertrag über eine 
tĞƌďĞŇćĐŚĞĂŶĞŝŶĞŵƵƚŽĂďƐĐŚůŝĞƘĞŶ͘ 
Dieser Mietvertrag wird unabhängig vom 
Arbeitsverhältnis zwischen Dir und Stepke 
geschlossen. Zwar müssen diese Einnahmen in der 
Einkommenssteuererklärung aufgenommen werden, 
ĚŝĞƐĞƐŝŶĚũĞĚŽĐŚĂůƐƐŽŶƐƟŐĞŝŶŬƺŶŌĞnjƵŬůĂƐƐŝĮnjŝĞƌĞŶ͘ 
 
Ƶ ǀĞƌƉŇŝĐŚƚĞƐƚ ŝĐŚ͕ ĞŝŶĞŶ ^ƚĞƉŬĞͲƵŅůĞďĞƌ ĂƵĨ ĚŝĞ 
Heckscheibe Deines Pkws anzubringen, und erhältst 
ĚĂĨƺƌϮϬΦďƌƵƩŽŵŽŶĂƚůŝĐŚnjƵƐćƚnjůŝĐŚnjƵĞŝŶĞŵ'ĞŚĂůƚ͘ 
Jeder Werbevertrag ist unabhängig vom Arbeitsvertrag 
und muss im Bedarfsfall separat gekündigt werden. 
Richtig gute KiTa. 
KŶdŽƉ

6
ƌŚŽůƵŶŐƐďĞŝŚŝůĨĞ 
... Urlaubsgeld mal anders 
Stepke zahlt Dir eine Erholungsbeihilfe von 
ϭϱϬΦďƌƵƩŽƉƌŽ:ĂŚƌnjƵƐćƚnjůŝĐŚnjƵĞŝŶĞŵ'ĞŚĂůƚ͘ 
Voraussetzung ist, dass die Erholungsbeihilfe für 
Erholungszwecke genutzt wird. Davon kann ausgegangen 
werden, wenn die Erholungsbeihilfe im zeitlichen 
ƵƐĂŵŵĞŶŚĂŶŐ ŵŝƚ ĞŝŶĞƌ ƌŚŽůƵŶŐƐŵĂƘŶĂŚŵĞ ;nj͘ ͘ 
Urlaub, Städtereise, Wellnesstag ... ) gewährt wird. 
ŝĞƌŚŽůƵŶŐƐďĞŝŚŝůĨĞǁŝƌĚŵŝƚϮϱථйƉĂƵƐĐŚĂůďĞƐƚĞƵĞƌƚ 
und ist sozialversicherungsfrei. 
Im Monat Dezember haben alle Stepke-Mitarbeiter 
Anspruch auf diese Erholungsbeihilfe, die vom 
Ϭϭ͘Ϭϭ͘ ďŝƐ ϯϭ͘ϭϮ͘  ĚĞƐ ũĞǁĞŝůŝŐĞŶ <ĂůĞŶĚĞƌũĂŚƌĞƐ ŽŚŶĞ 
hŶƚĞƌďƌĞĐŚƵŶŐ ďĞŝ ^ƚĞƉŬĞ ƚćƟŐ ƐŝŶĚ ƵŶĚ ƺďĞƌ ϮϬ 
Stunden in der Woche arbeiten. 
Eine anteilige Auszahlung oder eine Auszahlung in einem 
anderen Monat ist nicht möglich. 
Richtig gute KiTa. 
KŶdŽƉ

7
tŝƌďĞƚƌĞƵĞŶĞŝŶ<ŝŶĚ͘ 
... Familie und Beruf. 
ƵĞƌŚćůƚƐƚǀŽŶ^ƚĞƉŬĞĞŝŶĞŶ<ŝŶĚĞƌŐĂƌƚĞŶnjƵƐĐŚƵƐƐ 
bei Betreuung in den eigenen Einrichtungen. Deine 
ŶŝĐŚƚ ƐĐŚƵůƉŇŝĐŚƟŐĞŶ <ŝŶĚĞƌ ŬĂŶŶƐƚ Ƶ ďĞŝ ^ƚĞƉŬĞ 
betreuen lassen, insofern freie Plätze zur Verfügung 
ƐƚĞŚĞŶ͘ŝŶĞŶĨćůůŝŐĞŶdƌćŐĞƌĂŶƚĞŝůǀŽŶďŝƐnjƵϳϬΦ 
ƉƌŽ<ŝŶĚĞƌƐƚĂƩĞƚŝƌ^ƚĞƉŬĞ͘ 
ŝĞƐĞƌƐƚĂƩƵŶŐŝƐƚƐƚĞƵĞƌͲƵŶĚƐŽnjŝĂůǀĞƌƐŝĐŚĞƌƵŶŐƐ -
frei. 
Richtig gute KiTa. 
KŶdŽƉ

8
ĞƚƌŝĞďƐƌĞŶƚĞ 
͘͘͘WůćŶĞĨƺƌĚŝĞƵŬƵŶŌ 
Richtig gute KiTa. 
Verlasse Dich nicht alleine auf die gesetzliche Rente. 
Bei Stepke kannst Du eine Betriebsrentenversicherung 
ĂďƐĐŚůŝĞƘĞŶ͘ŝĞƐĞŝƌĞŬƚǀĞƌƐŝĐŚĞƌƵŶŐǁŝƌĚĨƺƌŝĐŚƐŽ 
lange von Stepke mit bespart, bis Du das Unternehmen 
ǀĞƌůćƐƐƚŽĚĞƌƵŝŶĚĞŶZƵŚĞƐƚĂŶĚŐĞŚƐƚ;ŵĂdžŝŵĂůďŝƐ 
zum 67. Lebensjahr). 
Ƶŵ ZĞŶƚĞŶďĞŐŝŶŶ ;ĨƌƺŚĞƐƚĞŶƐ ŝŵ ϲϮ͘ >ĞďĞŶƐũĂŚƌͿ 
erhältst Du entweder: 
ͻĞŝŶĞůĞďĞŶƐůĂŶŐĞ'ĂƌĂŶƟĞƌĞŶƚĞŽĚĞƌ 
ͻĞŝŶĞĞŝŶŵĂůŝŐĞ<ĂƉŝƚĂůĂďĮŶĚƵŶŐ͘ŝĞsĞƌƐŝĐŚĞƌƵŶŐ 
bleibt bestehen und kann privat fortgeführt werden. 
Lass Dir ein individuelles Angebot berechnen! 
ƵƐĂƚnjůĞŝƐƚƵŶŐnjƵƌ 
ZĞŶƚĞŶǀĞƌƐŝĐŚĞƌƵŶŐ

9
Richtig gute KiTa. 
&ĂĐŚŬƌĂŌ ĞŵƉĮ ĞŚůƚ&ĂĐŚŬƌĂŌ  
͘͘͘tŝƌƐƵĐŚĞŶ^ŽnjŝĂůƉćĚĂŐŽŐĞŶ͕ƌnjŝĞŚĞƌƵŶĚĂŶĚĞƌĞ&ĂĐŚŬƌćŌ Ğ͘ 
ƵŵƂĐŚƚĞƐƚϱϬϬ͕ϬϬΦŶĞƩ ŽŝŶ&ŽƌŵĞŝŶĞƐŝůĚƵŶŐƐŐƵƚƐĐŚĞŝŶĞƐŽĚĞƌ 
ĂůƚĞƌŶĂƟ ǀĞŝŶĞŶ^ŽŶĚĞƌďŽŶƵƐǀŽŶϱϬϬ͕ϬϬΦďƌƵƩ ŽnjƵĞŝŶĞŵ'ĞŚĂůƚ͍Ύ 
Dann höre Dich in Deinem Familien-, Bekannten- und/oder 
&ƌĞƵŶĚĞƐŬƌĞŝƐƵŵ͕ŽďŶŝĐŚƚũĞŵĂŶĚĂůƐƌnjŝĞŚĞƌŝŶĞŝŶĞƌƵŶƐĞƌĞƌ<ŝdĂƐ 
in Frage kommt. 
sŽƌĂƵƐƐĞƚnjƵŶŐĞŶƐŝŶĚ͗ 
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භĞƌƵĨƐĞƌĨĂŚƌƵŶŐŝŵ<ŝdĂͲĞƌĞŝĐŚ͘ 
^ĐŚŝĐŬĞĚĞŝŶĞŵƉĨĞŚůƵŶŐ;EĂŵĞƵŶĚZƵĨŶƵŵŵĞƌĚĞƐ/ŶƚĞƌĞƐƐĞŶƚĞŶͿ 
ŵŝƚŶĂŵĞŶƚůŝĐŚĞŵ,ŝŶǁĞŝƐĂƵĨŝĐŚďŝƩ ĞƉĞƌͲDĂŝůĂŶ͗ 
karriere Νstepke-kitas.de 
Also halte Ohren und Augen auf und scheue Dich nicht, 
uns anzusprechen. 
ΎĞŶŝůĚƵŶŐƐŐƵƚƐĐŚĞŝŶŽĚĞƌĚĞŶ^ŽŶĚĞƌďŽŶƵƐĞƌŚćůƚƐƚƵ͕ǁĞŶŶĚĞƌŐĞǁŽƌďĞŶĞ 
Mitarbeiter die Probezeit bestanden hat. 
Richtig gute KiTa. 
FĂĐŚŬƌĂŌ ĞŵƉĨĞŚůĞŶ

Stepke Akademie 
͘͘͘&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐĨƺƌƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ&ĂĐŚŬƌćŌĞ 
Richtig gute KiTa. 
Die fachliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist uns bei 
^ƚĞƉŬĞƐĞŚƌǁŝĐŚƟŐ͘ĞƐŚĂůďŚĂďĞŶǁŝƌĚŝĞ^ƚĞƉŬĞŬĂĚĞŵŝĞ 
ins Leben gerufen. 
,ŝĞƌŬĂŶŶƐƚƵĞŝŶĞĞŝŐĞŶĞŶ<ŽŵƉĞƚĞŶnjĞŶĞŶƚǁŝĐŬĞůŶƵŶĚ 
Deine individuellen Ressourcen erweitern, denn: Bei allen 
Angeboten der Stepke Akademie liegt der Fokus auf einer 
ƉƌŽĨĞƐƐŝŽŶĞůůĞŶƵŶĚƉƌĂdžŝƐŶĂŚĞŶtŝƐƐĞŶƐǀĞƌŵŝƩůƵŶŐ͘ 
EƵƚnjĞ ĂƵĐŚ Ƶ ĚŝĞ ŶŐĞďŽƚĞ ĚĞƌ ^ƚĞƉŬĞ ŬĂĚĞŵŝĞ ƵŶĚ  
erfahre neue Impulse für Deinen pädagogischen Alltag! 
Wir freuen uns auf Dich! 
tĞŝƚĞƌĞ/ŶĨŽƐnjƵƌ^ƚĞƉŬĞŬĂĚĞŵŝĞĮŶĚĞƐƚƵƵŶƚĞƌ͗ 
stepke-kitas.de/akademie 
&ŽƌƚďŝůĚƵŶŐŝƐƚ 
ƵŶƐǁŝĐŚƟŐ͊

^ŝĐŚĞƌĞŝƌĞŝŶĞsŽƌƚĞŝůĞ 
tĂƐŬƂŶŶĞŶǁŝƌŶŽĐŚĨƺƌŝĐŚƚƵŶ͍  ;ďŝƩĞǁćŚůĞŶͿ : 
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ĞƚƌŝĞďƐƌĞŶƚĞΎΎ Lass Dir ein individuelles Angebot berechnen. 
ŶŵŝĞƚƵŶŐǀŽŶtĞƌďĞŇćĐŚĞΎ /ĐŚŵƂĐŚƚĞŐĞƌŶĨƺƌϮϬΦŝŵDŽŶĂƚĨƺƌ^ƚĞƉŬĞtĞƌďƵŶŐĨĂŚƌĞŶ͘ 
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• dĞŝůŶĂŚŵĞĂŶŬŽƐƚĞŶĨƌĞŝĞŶYƵĂůŝƚćƚƐnjŝƌŬĞůŶ;ƐƚĞƉŬĞͲŬŝƚĂƐ͘ĚĞͬĂŬĂĚĞŵŝĞͿ͕ 
• ZĞŐĞůŵćƘŝŐĞ&ĂĐŚďĞƌĂƚƵŶŐĞŶƵŶĚDŝƚĂƌďĞŝƚĞƌŐĞƐƉƌćĐŚĞ͕ 
• Supervisionen und Fortbildungen, 
• Bildungsurlaube, 
• ĞƚƌŝĞďƐĂƵƐŇƺŐĞƵŶĚtĞŝŚŶĂĐŚƚƐĨĞŝĞƌŶ͕ 
• ƵĨƐƟĞŐƐŵƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĞŶ͘ 
Richtig gute KiTa. 
Ich habe gewählt : 
Ich möchte mich bei Stepke weiterentwickeln und habe Interesse an einem Beratungsgespräch. 
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Datum hŶƚĞƌƐĐŚƌŝŌ 
;ƐŽĨŽƌƚŶĂĐŚĚĞƌWƌŽďĞnjĞŝƚͿ 
Auf diese freiwilligen Leistungen und Zahlun- 
gen besteht auch bei wiederholten Zahlungen 
kein rechtlicher Anspruch. 
WĞƌƐŽŶĂůͲEƵŵŵĞƌ͗ 
Alle Angaben zur steuerlichen Behandlung von Arbeitseinkommen sind unverbindlich und im Zweifelsfall von einem Steuerberater individuell zu prüfen.

Richtig gute KiTa. 
ǁǁǁ͘ƐƚĞƉŬĞͲŬŝƚĂƐ͘ĚĞ

Anlage 2_Auswertungsformulare aller Träger

10856 Zeichen

1 
Trägerauswahlverfahren für Kindertageseinrichtungen in der Stadt Münster 
Auswertungsformular 
Ausgeschriebene Einrichtung: Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße und eine 
dauerhafte Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd 
Name und Adresse des Trägers: 
Kleine Riesen Nord gGmbH 
Esslinger Straße 69 
73732 Esslingen 
1. Trägerhintergrund / Trägerdarstellung 
Mögliche Beschreibung des Trägers und seiner Betätigungsfelder, Verbandszugehörigkeit, Leitbild 
etc.  
- Kleine Riesen Nord gGmbH ist ein Tochterunternehm en der Giant Leap GmbH und Co 
KG 
- Gemeinnütziger Träger der Kinder- und Jugendhilfe
- Betreiber von bundesweit aktuell 30 Kindertagesei nrichtungen und Kinderkrippen 
- Seit 2018 Betreiber von drei Kindertageseinrichtu ngen Willingrott, Hermannschule, und 
Interims-Pavillon Albachten (dauerhafte Folgeeinrichtung in Albachten-Ost) und in 
2019 Inbetriebnahme von zwei weiteren Einrichtungen (Meyerbeerstraße und Eichen- 
dorffstraße inkl. Dependance Heidestraße) 
- Implementierung einer anteiligen Fachberatung in Münster 
- Leitbild in Bezug auf die Kindertagesbetreuung li egt vor 
2. Wirtschaftlichkeit 
Angebotener Trägeranteil 
9,00% Trägeranteil 
Es werden keine Zusatzbeiträge erhoben. 
3. Fachlichkeit/Pädagogik 
3.1. Rahmenkonzept 
Fachliche Ausrichtung: 
- Alle fachlichen Anforderungen umfassend erfüllt /  Erfahrungen in der Kindertagesbe- 
treuung liegen vor 
- Individuelle Förderung und Entwicklung des Kindes
- Sprachförderung im Kitaalltag 
- Bildungsdokumentationskonzept (quartalsweise Entw icklungsprofile) liegt vor 
- Bei Bedarf soll Bilingualität angeboten werden 
Flexible Betreuung: 
- Flexible Betreuungszeiten können bei Bedarf der E ltern eingerichtet werden, Einstieg 
in das Modell ExtraZeit / FlexiZeit vorstellbar 
- Regelöffnungszeiten: 07.00 Uhr - 16.00 Uhr

2 
3.2. Querschnittsaufgaben wie Integration, Inklusio n und Genderthematik 
Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Querschnittsaufgaben vor. Der Träger stellt fol- 
gende Merkmale besonders heraus: 
- Bereits Erfahrungen mit dem Thema Migration / Par tizipation 
- Jedes Kind wird individuell wahrgenommen  
- Einsatz von multikulturellen/multiprofessionellen  Teams mit verschiedenen Migrations- 
hintergründen, Einsatz von männlichen Fachkräften  
- Externe und interne Schulungen der Mitarbeiter/-i nnen in Bezug auf Migration / Inklusi- 
on  
- Erfahrungen in der inklusiven Betreuung von Kinde rn 
3.3. Gesundheitsförderung 
Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Gesundheitsförderung vor. Der Träger stellt fol- 
gende Merkmale besonders heraus: 
- Der Träger bietet Essen vom Zulieferer in Kombina tion mit frischen Lebensmitteln an 
- Gemeinsame Essenssituation als schöner und besond erer Moment im Kitaaltag 
- Angebote des päd. Kochens mit Sozialraumakteuren 
- Projekte zur Zahngesundheit 
- Bewegungsangebote innerhalb und außerhalb der Kit a, auch in Kooperation mit Verei- 
nen im Stadtteil 
- Beratung der Familien / Eltern zu Themen der Gesu ndheitsförderung 
3.4. Sozialraumorientierung und Kooperationspartner
Geplante Vernetzungen: 
- Zusammenarbeit mit Schulen im Sozialraum 
- Zusammenarbeit mit Frühförderung in den Räumlichk eiten der Kindertageseinrichtung 
- Vernetzung mit anderen Kitas im Sozialraum: Gemei nsame Feste, gemeinsame Pro- 
jekte usw. 
- Kooperation mit den Sportvereinen SV Blau-Weiß Aa see und Segelclub Hansa Müns- 
ter geplant 
- Kooperation mit Kindertagespflege im Sozialraum 
- Zertifizierung zum Familienzentrum nach Entwicklu ngsphase in Münster anvisiert 
- Weitere Zusammenarbeit mit Musikschulen, Ärzten, Betrieben und anderen Akteuren 
im Sozialraum geplant 
- Teilnahme an Arbeitskreisen und AG’s ist geplant 
3.5. Erziehungs- und Bildungspartnerschaften 
Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Erziehungs- und Bildungspartnerschaften vor. 
Der Träger stellt folgende Merkmale besonders heraus: 
- Individuelles Eingewöhnungskonzept am Kind orient iert 
- Strukturierte Elternarbeit findet statt 
- Informationsgespräche, Entwicklungsgespräche, Elt ernabende usw. finden statt 
- Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat 
- Jährliche Elternbefragung 
- Beschwerdemanagementkonzept liegt vor 
3.6. Organisationskultur und Qualität sichernde Maß nahmen 
Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Organisationskultur und Qualität sichernden 
Maßnahmen vor. Der Träger stellt folgende Merkmale besonders heraus: 
- Personaleinsatz nach KiBiz-Vorgaben, Flexibilität  des personellen Einsatzes durch 
mehrere Einrichtungen in Münster zukünftig gegeben 
- Interne sowie externe Fortbildungsangebote für Mi tarbeiter

3 
- Implementierung einer anteiligen Fachberatung in Münster 
- Bezahlung der Mitarbeiter in Anlehnung an den TVö D 
- Qualitätssicherung anhand der 6-SIGMA-DMAIC Metho de 
- Teilnahme an Fachgremien und AG’s ist geplant 
- Kinderschutzkonzept liegt vor 
4. Besondere Merkmale des Trägers 
- Möglichkeit verschiedener Schwerpunktbildungen an hand sozialräumlicher Bedarfe 
(Bilingualität, Naturwissenschaftliche Bildung, usw.) 
- Erfahrungen in der Arbeit der Interkulturalität u nd mit bildungsfernen Familien 
- Ausbau des Standortes Münster um Synergieeffekte (Vertretungsregelungen, Fachbe- 
ratung vor Ort) zu erzielen

1 
 Trägerauswahlverfahren für Kindertageseinrichtungen in der Stadt Münster 
Auswertungsformular 
Ausgeschriebene Einrichtung: Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße und eine 
dauerhafte Kindertageseinrichtung in Mitte-Süd 
Name und Adresse des Trägers: 
Step Kids KiTas gGmbH 
Am Friedrichshain 22 
10407 Berlin 
1. Trägerhintergrund / Trägerdarstellung 
Mögliche Beschreibung des Trägers und seiner Betätigungsfelder, Verbandszugehörigkeit, 
Leitbild etc.  
- Step Kids Kitas gGmbH ist ein Tochterunternehmen der Step Kids Education GmbH – 
ein bundesweit tätiger Träger von aktuell 18 Kindertageseinrichtungen, davon 15 in 
NRW und drei in Brandenburg / Berlin 
- Angebot von Brückenprojekten: Mobile Kitas (für K inder mit Fluchthintergrund) 
- Anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe 
- Seit April 2017 gehört Stepke zur AcadeMedia Grup pe  
- Überkonfessioneller und diskriminierungsfreier Tr äger 
- Leitbild in Bezug auf die Kindertagesbetreuung li egt vor 
2. Wirtschaftlichkeit 
Angebotener Trägeranteil 
5,00% Trägeranteil (bei Übertragung einer weiteren Einrichtung 9,00% möglich) 
Es werden für bestimmte Angebote / Aktionen Zusatzbeiträge erhoben. 
3. Fachlichkeit / Pädagogik 
3.1. Rahmenkonzept 
Fachliche Ausrichtung: 
- Alle fachlichen Anforderungen umfassend erfüllt /  Erfahrungen in der Kindertagesbe- 
treuung liegen vor 
- Situationsorientierter und systemischer Ansatz 
- Konzeptausrichtung: Best Practice Ansatz abhängig  vom Sozialraum 
- Konzeptionsschwerpunkte z.B. Musik, Bewegung, Nat ur 
- Bilingualität durch Native Speaker in allen Einri chtungen 
- Alltagsintegrierte Sprachbildung, Kommunikationsk ultur  
- Bildungsdokumentationskonzept liegt vor 
Flexible Betreuung: 
- Flexible Betreuungszeiten können bei Bedarf der E ltern eingerichtet werden, Einstieg 
in die Modellprojekte ExtraZeit / FlexiZeit vorstellbar 
- Regelöffnungszeiten: 07.00 Uhr - 17.00 Uhr

2 
3.2. Querschnittsaufgaben wie Integration, Inklusio n und Genderthematik 
Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Querschnittsaufgaben vor. Der Träger stellt fol- 
gende Merkmale besonders heraus: 
- Individuelle Arbeit mit jedem Kind entsprechend s einer Bedarfe 
- Gleichbehandlung aller Kinder hinsichtlich Integr ation / Inklusion / Migration und Ge- 
schlechtsidentität 
- Schulung der Mitarbeiter/-innen im Bereich der Qu erschnittsaufgaben (z.B. Sprachliche 
Begleitung aller Handlungen - Sprachförderung im Alltag) 
- Einsatz von multiprofessionellen Teams (Diversitä t) 
- Hoher Stellenwert von Partizipation auch im u3-Be reich (Kinderparlament, Einbezug 
bei Stuhlkreisen) 
- Bereits Erfahrung mit dem Thema Migration: Mobile  Kita im Rahmen der Brückenpro- 
jekte für Flüchtlingskinder 
3.3. Gesundheitsförderung 
Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Gesundheitsförderung vor. Der Träger stellt fol- 
gende Merkmale besonders heraus: 
- Einrichtung einer Frischkostküche (Frischkostküch e in der Interims-Kita Beckstraße 
baulich nicht umsetzbar) 
- Ganztägiges freies Angebot von Obst und Gemüse 
- Regelmäßiges Schwimmen, regelmäßige Wald- und Wie sentage  
- Kräuter- und Gemüsegarten  
- Zahngesundheit (tägliches Zähneputzen, Kooperatio n mit Gesundheitsamt) 
- Entspannung in Form von Ruhephasen und Schaffung von Rückzugsorten durch ge- 
zielte Ausstattung der Räume 
- Unfallprävention in Kooperation mit der Polizei 
3.4. Sozialraumorientierung und Kooperationspartner
Geplante Vernetzungen: 
- Vernetzung im Stadtteil durch Teilnahme an Stadtt eilarbeitskreisen und Integrations- 
sowie Brückenprojekten geplant 
- Niederschwellige Öffnung der Kita durch Kooperati onen im Stadtteil (z.B. Familien-/ 
Jugendzentren, Sporteinrichtungen) 
- Kooperation mit anderen Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie umliegender 
Trägerlandschaft und sozialen Institutionen des Stadtteils angestrebt 
- Regelmäßiger Austausch mit den Grundschulen, um d ie Vorschulgruppen an den Be- 
darfen der Schule auszurichten 
- Kontakt mit Tagespflegepersonen ist wünschenswert , um guten Übergang in die Kita 
zu schaffen 
- Ausbau zum Familienzentrum gewünscht 
3.5. Erziehungs- und Bildungspartnerschaften 
Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Erziehungs- und Bildungspartnerschaften vor. 
Der Träger stellt folgende Merkmale besonders heraus: 
- Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Modell 
- Strukturierte Elternarbeit findet statt 
- Informationsgespräche, Entwicklungsgespräche, Elt ernabende, Elternstammtische, 
gemeinsame Aktionen und (interkulturelle) Feste usw. finden statt 
- Regelmäßige Feste und Aktionen sollen stattfinden
- Elternhospitationen möglich 
- Teilnahme an Fachgremien und AG`s ist geplant

3 
3.6. Organisationskultur und Qualität sichernde Maß nahmen 
Es liegen umfassende Konzepte im Bereich der Organisationskultur und Qualität sichernde Maß- 
nahmen vor. Der Träger stellt folgende Merkmale besonders heraus: 
- Personaleinsatz nach KiBiz-Vorgaben, freigestellt e Leitung, drei Vollzeitkräfte pro 
Gruppe 
- Jährliche Fachtagungen für alle Fachkräfte 
- Regionalbüro in Wuppertal 
- Ein Qualitätsentwicklungskonzept liegt vor und wi rd vor Ort in den Kitas umgesetzt 
- Regelmäßige Evaluationen durch Eltern- und Mitarb eiterumfragen 
- Kostenfreie Fortbildungsangebote für alle Mitarbe iter/-innen in der Stepke Akademie zu 
aktuellen Themen 
- Bezahlung der Mitarbeiter in Anlehnung an den TVö D 
- Kinderschutzkonzept liegt vor 
4. Besondere Merkmale / Eignung 
- Eigene Akademie mit Fortbildungsangeboten für Mit arbeiter/-innen und Externe 
- Regelmäßige Angebote, wie Schwimmen und Wald- und  Wiesentage (Zusatzbeitrag) 
- Bilingualität

Anlage 3.2_Konzept_Kleine Riesen Nord

91884 Zeichen


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ϭ͘Ϯ͘ hŶƚĞƌŶĞŚŵĞŶƐŐĞŐĞŶƐƚĂŶĚͬ'ĞƐĐŚćĨƚƐĨĞůĚ͘͘͘͘͘͘͘ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϱ 
Ϯ͘ KƌŐĂŶŝƐĂƚŝŽŶƵŶĚsĞƌǁĂůƚƵŶŐ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϱ 
ϯ͘ ŶŐĂďĞŶnjƵƌdƌćŐĞƌŬŽŶnjĞƉƚŝŽŶ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϲ 
ϯ͘ϭ͘>ĞŝƚďŝůĚ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϲ 
ϯ͘Ϯ͘tĞƌƚĞ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϲ 
ϰ͘WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞƐ<ŽŶnjĞƉƚ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϳ 
ϰ͘ϭ͘ŝĞůƐĞƚnjƵŶŐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϳ 
ϰ͘Ϯ͘ĞƚƌĞƵƵŶŐƐͲ͕ŝůĚƵŶŐƐͲƵŶĚƌnjŝĞŚƵŶŐƐĂƵĨƚƌĂŐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϳ 
ϰ͘ϯ͘'ƌƵŶĚƐćƚnjĞ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϴ 
ϰ͘ϰ͘WŚŝůŽƐŽƉŚŝĞ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϵ 
ϰ͘ϱ͘ŝŶŐĞǁƂŚŶƵŶŐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϭ 
ϰ͘ϲ WĂƌƚŝnjŝƉĂƚŝŽŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϯ 
ϰ͘ϳ͘WćĚĂŐŽŐŝŬŶĂĐŚůƚĞƌƐŐƌƵƉƉĞŶ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϯ 
ϮͲϮϰDŽŶĂƚĞ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϯ 
ϮϰͲϯϲDŽŶĂƚĞ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϱ 
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WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶŐĞďŽƚĞ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϳ 
ϱ͘/ŶƚĞŐƌĂƚŝŽŶƵŶĚŝŶƚĞƌŬƵůƚƵƌĞůůĞKƌŝĞŶƚŝĞƌƵŶŐ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϳ 
ϱ͘ϭ͘'ƌƵŶĚƐćƚnjůŝĐŚĞƐ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϴ 
ϱ͘Ϯ͘/ŶƚĞŐƌĂƚŝŽŶ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϴ 
ϱ͘ϯ͘/ŶƚĞƌŬƵůƚƵƌĞůůĞKƌŝĞŶƚŝĞƌƵŶŐĚĞƌWĞƌƐŽŶĂůƉŽůŝƚŝŬ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϴ 
ϱ͘ϰ͘/ŶƚĞŐƌĂƚŝŽŶǀŽŶ<ŝŶĚĞƌŶǀŽŶ'ĞĨůƺĐŚƚĞƚĞŶ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϴ 
ϱ͘ϱ'ĞŶĚĞƌƚŚĞŵĂƚŝŬ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϭϵ 
ϲ͘&ĂŵŝůŝĞŶŽƌŝĞŶƚŝĞƌƵŶŐƵŶĚůƚĞƌŶďĞƚĞŝůŝŐƵŶŐ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϮϬ 
ϲ͘ϭůƚĞƌŶŐĞƐƉƌćĐŚĞ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϮϬ 
ϲ͘ϮůƚĞƌŶďĞĨƌĂŐƵŶŐ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϮϬ 
ϲ͘ϯůƚĞƌŶďĞŝƌĂƚ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϮϬ 
ϲ͘ϰ'ĞǁĂůƚƉƌćǀĞŶƚŝŽŶƵŶĚhŵŐĂŶŐŵŝƚ'ĞǁĂůƚ ͘͘͘͘͘͘͘͘ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϭ 
ϳ͘^ŽnjŝĂůƌĂƵŵŽƌŝĞŶƚŝĞƌƵŶŐ;<ŽŽƉĞƌĂƚŝŽŶƵŶĚsĞƌŶĞƚnjƵŶŐͿ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϭ 
ϵ͘YƵĂůŝƚćƚƐŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϮϮ 
ϵ͘ϭ͘ŽŬƵŵĞŶƚĂƚŝŽŶ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϮϮ


<ĂƉŝƚĞů͗ ůůŐĞŵĞŝŶĞŶŐĂďĞŶnjƵŵdƌćŐĞƌ 
ϰ
ϵ͘Ϯ͘ůƚĞƌŶďĞĨƌĂŐƵŶŐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϯ 
ϵ͘ϯ͘WĞƌƐŽŶĂůƵƐƐƚĂƚƚƵŶŐ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϯ 
ϵ͘ϰ͘,LJŐŝĞŶĞƉůĂŶ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϯ 
ϵ͘ϱ͘YƵĂůŝƚćƚƐŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚŚĂŶĚďƵĐŚ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϯ 
ϵ͘ϲ͘YƵĂůŝƚćƚƐƐŝĐŚĞƌƵŶŐƐŵĞƚŚŽĚĞŶ;ϲͲ^ŝŐŵĂʹD/Ϳ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϯ 
ϵ͘ϳ͘YƵĂůŝƚćƚƐnjŝƌŬĞů ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϰ 
ϵ͘ϴ͘/ŶƐŽǁĞŝƚƌĨĂŚƌĞŶĞ&ĂĐŚŬƌĂĨƚ^'s///͕ϴĂ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϰ 
ϵ͘ϵ͘&ĂĐŚďĞƌĂƚƵŶŐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϱ 
ϵ͘ϭϬ͘WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞdĂŐĞ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϱ 
ϵ͘ϭϭ͘<ĞŶŶĞŶůĞƌŶĞŶǀŽŶĂŶĚĞƌĞŶŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϱ
ϵ͘ϭϮ͘>ĞŝƚƵŶŐƐŬŽŶĨĞƌĞŶnjĞŶ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϱ 
ϵ͘ϭϯ͘ĞƐĐŚǁĞƌĚĞŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚŝ͘^͘Ě͘ΑϰϱďƐ͘ϮEƌ͘ϯ^'s/// ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϱ 
ϵ͘ϭϰ͘ĞƐĐŚǁĞƌĚĞŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϱ 
ϭϬ͘ƌŶćŚƌƵŶŐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϲ 
ϭϭ͘WĞƌƐŽŶĂůŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϲ 
ϭϭ͘ϭ͘WĞƌƐŽŶĂůŐĞǁŝŶŶƵŶŐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϳ 
ϭϭ͘Ϯ͘DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϳ 
ϭϮ͘&ŝŶĂŶnjŵĂŶĂŐĞŵĞŶƚ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϳ 
ϭϯ͘^ĐŚƵƚnjĂƵĨƚƌĂŐďĞŝ<ŝŶĚĞƐǁŽŚůŐĞĨćŚƌĚƵŶŐŝ͘^͘Ě͘ΑϴĂ^'s/// ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘Ϯϵ 
ŶůĂŐĞϭ͗ƌŶćŚƌƵŶŐƐŬƌĞŝƐ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϯϬ 
ŶůĂŐĞϮ͗,LJŐŝĞŶĞWůĂŶ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϯϬ 
,LJŐŝĞŶĞŝŵ^ĂŶŝƚćƌďĞƌĞŝĐŚ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϯϬ 
dƌŝŶŬǁĂƐƐĞƌŚLJŐŝĞŶĞ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϯϭ 
ƌƐƚĞ,ŝůĨĞ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϯϭ 
<ƺĐŚĞ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϯϮ 
,ĂŶĚŚLJŐŝĞŶĞ ͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘͘ϯϮ 
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ĐŚĞ͘tćŚƌĞŶĚĚŝĞƐĞƌĞŝƚƐƉŝĞůĞŶĚŝĞƌĨĂŚƌƵŶŐĞŶĚĞƐ<ŝŶĚĞƐĞŝŶĞĨƵŶĚĂŵĞŶƚĂůĞZŽůůĞďĞŝŵ^ĐŚĂĨĨĞŶǀŽŶsĞƌͲ 
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ŝŚƌĞhŵǁĞůƚ͘ĂďLJƐƵŶĚũƵŶŐĞ<ůĞŝŶŬŝŶĚĞƌĞƌŚĂůƚĞŶďĞŝ>ŝƚƚůĞ'ŝĂŶƚƐůŝĞďĞǀŽůůĞĞnjƵŐƐƉĞƌƐŽŶĞŶ͕ĚŝĞƐŝĞďƌĂƵͲ 
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ǀĞƌƚƌĂƵƚnjƵŵĂĐŚĞŶ͘>ŝĞĚĞƌƐŝŶŐĞŶ͕njƵŚƂƌĞŶƵŶĚĂƵĨĚŝĞ>ĂƵƚĞƵŶĚtŽƌƚĞĚĞƐ<ŝŶĚĞƐƌĞĂŐŝĞƌĞŶƌƵŶĚĞŶĚĂƐŝůĚ 
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ƐŝĞďƌĂƵĐŚĞŶ͕ƵŵƐŝĐŚŽƉƚŝŵĂůnjƵĞŶƚǁŝĐŬĞůŶ͗ 
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ƚƌĞƵƵŶŐďĞŝ>ŝƚƚůĞ'ŝĂŶƚƐnjƵŵ<ŝŶĚƵŶĚnjƵƐĞŝŶĞƌ&ĂŵŝůŝĞƉĂƐƐƚ͘
>/sK>>dZhhE'͗ ĂďLJƐďƌĂƵĐŚĞŶǀŝĞů<ƂƌƉĞƌŬŽŶƚĂŬƚnjƵŝŚƌĞŶĞnjƵŐƐƉĞƌƐŽŶĞŶ͕ƵŵƐŝĐŚŐĞƐƵŶĚnjƵ 
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ĂƵĨĚĞŵŽĚĞŶŽĚĞƌďĞŝŵŝŶƐĐŚůĂĨĞŶ͕ĂďLJƐƵŶĚ<ůĞŝŶŬŝŶĚĞƌůĞƌŶĞŶďĞŝ>ŝƚƚůĞ'ŝĂŶƚƐĨƌƺŚnjĞŝƚŝŐ͕ĚŝĞDĂŐŝĞǀŽŶ 
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/EW>dhDt,^E͗ ĂďLJƐƵŶĚ<ůĞŝŶŬŝŶĚĞƌĞŶƚĚĞĐŬĞŶĚŝĞtĞůƚŵŝƚĂůůĞŶ^ŝŶŶĞŶƵŶĚŵŝƚŝŚƌĞŶŵŽƚŽͲ 
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ďĞǁĞŐĞŶ͗ŚŝŶĂƵĨƵŶĚŚŝŶĂď͕ƵŶƚĞƌdŝƐĐŚĞŶŚŝŶĚƵƌĐŚƵŶĚƺďĞƌ'ĞŐĞŶƐƚćŶĚĞŚŝŶǁĞŐ͘hŶƐĞƌĞ'ƌƵƉƉĞŶƌćƵŵĞďŝĞͲ 
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ŵĞŶƚĞŶǀĞƌŵŝƚƚĞůŶǁŝƌĚĂƐWƌŝŶnjŝƉǀŽŶhƌƐĂĐŚĞƵŶĚtŝƌŬƵŶŐƵŶĚĨƂƌĚĞƌŶũĞŶĞ&ćŚŝŐŬĞŝƚĞŶ͕ĚŝĞďĞŶƂƚŝŐƚ 
ǁĞƌĚĞŶ͕ƵŵWƌŽďůĞŵĞnjƵůƂƐĞŶ͘ 
•  ^ƉƌĂĐŚĞƵŶĚDƵƐŝŬ͗ hŶƐĞƌĞĞƚƌĞƵĞƌ/ŶŶĞŶƐƉƌĞĐŚĞŶǀŝĞůŵŝƚĚĞŶ<ŝŶĚĞƌŶ͕ƐŽǁŽŚůŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůĂůƐĂƵĐŚŝŶĚĞƌ 
'ƌƵƉƉĞ͘tŝƌŵĂĐŚĞŶ>ĞƐĞͲƵŶĚ^ƉƌĂĐŚƐƉŝĞůĞƵŶĚĞŶƚĚĞĐŬĞŶDƵƐŝŬ͕ZĞŝŵĞƵŶĚ'ĞƌćƵƐĐŚĞ͘ 
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WƵƉƉĞŶƵŶĚ<ƵƐĐŚĞůƚŝĞƌĞŶ͘ 
>dZE>^,hWdh'͗ hŶƐĞƌĞĞƚƌĞƵĞƌ/ŶŶĞŶǁŝƐƐĞŶ͕ĚĂƐƐĚŝĞĞnjŝĞŚƵŶŐnjǁŝƐĐŚĞŶůƚĞƌŶƵŶĚ<ŝŶĚ 
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ƵƐćƚnjůŝĐŚnjƵŬůĂƐƐƐŝĐŚĞŶsŝĞƌͲ͕^ĞĐŚƐŽĚĞƌĂƵĐŚĐŚƚĂƵŐĞŶŐĞƐƉƌćĐŚĞŶŚĂďĞŶǁŝƌŝŶĚĞŶ<ŝƚĂƐͣ/ĚĞĞŶŽdžĞŶ͕͞ŝŶ 
ĚŝĞůƚĞƌŶũĞĚĞƌnjĞŝƚ͕ĂƵĐŚĂŶŽŶLJŵ͕ŶĞƵĞĞŶŬĂŶƐćƚnjĞĂŶƌĞŐĞŶŬƂŶŶĞŶ͘ 



<ĂƉŝƚĞů͗ ϰ͘WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞƐ<ŽŶnjĞƉƚ 
ϭϱ 
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ŝƐƚĚĂƌĂƵĨĂƵƐŐĞůĞŐƚ͕ĚĞŵ<ŝŶĚĚĞŶmďĞƌŐĂŶŐǀŽŶĚĞƌŵŽƚŽƌŝƐĐŚͲƐĞŶƐŽƌŝƐĐŚĞŶtĞůƚĞŝŶĞƐŝŶũćŚƌŝŐĞŶŝŶĞŝŶĞ 
njƵŶĞŚŵĞŶĚƐŽnjŝĂůĞtĞůƚnjƵĞƌůĞŝĐŚƚĞƌŶ͘  
ŝĞ<ŽŵŵƵŶŝŬĂƚŝŽŶƐĨćŚŝŐŬĞŝƚ͕ĚŝĞŝĞůƐƚƌĞďŝŐŬĞŝƚ͕ĚĂƐĞƐƚĞŚĞŶĂƵĨ/ŶĚŝǀŝĚƵĂůŝƚćƚƵŶĚhŶĂďŚćŶŐŝŐŬĞŝƚƵŶĚĚŝĞ 
<ŽŶƚƌŽůůĞƺďĞƌ<ƂƌƉĞƌĨƵŶŬƚŝŽŶĞŶĞdžƉůŽĚŝĞƌĞŶďĞŝǁĞŝũćŚƌŝŐĞŶŐĞƌĂĚĞnjƵ͘ŝĞƐĞĞŝƚŬĂŶŶĨƺƌĚĂƐ<ŝŶĚĨƌƵƐƚƌŝĞͲ 
ƌĞŶĚƐĞŝŶ͘ŚĂƌĂŬƚĞƌŝƐƚŝƐĐŚƐŝŶĚĚĂƐǁĞĐŚƐĞůŚĂĨƚĞ'ĞŵƺƚƵŶĚĚŝĞhŶƐŝĐŚĞƌŚĞŝƚĚĂƌƺďĞƌ͕ǁĂƐĚĂƐ<ŝŶĚĞŝŐĞŶƚůŝĐŚ 
ƚƵŶǁŝůů͘KĨƚŵĂůƐƺďĞƌƐƚĞŝŐĞŶtƵŶƐĐŚƵŶĚsŽƌƐƚĞůůƵŶŐƐŬƌĂĨƚĚŝĞĞŝŐĞŶĞŶ&ćŚŝŐŬĞŝƚĞŶ͘ǁĞŝũćŚƌŝŐĞďƌĂƵĐŚĞŶĚĞƐͲ 
ŚĂůď,ĞƌĂƵƐĨŽƌĚĞƌƵŶŐĞŶ͕ĚŝĞƐŝĞŵĞŝƐƚĞƌŶŬƂŶŶĞŶ͕ƵŶĚƌĨĂŚƌƵŶŐĞŶ͕ĚŝĞŝŚƌĞ&ćŚŝŐŬĞŝƚĞŶĨĞƐƚŝŐĞŶ͘ŝŶĞĞŶƚͲ 
ƐƉĂŶŶƚĞƚŵŽƐƉŚćƌĞŵĂĐŚƚĞƐůĞŝĐŚƚĞƌŵŝƚŚćƵĨŝŐĞŶ^ƚŝŵŵƵŶŐƐǁĞĐŚƐĞůŶƵŶĚ/ŶƚĞƌĞƐƐĞŶƵŵnjƵŐĞŚĞŶ͘ĞƐŽŶͲ 
ĚĞƌƐǁĞŝũćŚƌŝŐĞďƌĂƵĐŚĞŶĞƚƌĞƵĞƌ/ŶŶĞŶ͕ĚŝĞŝŚŶĞŶďĞŝŵƌĨĂŚƌĞŶƵŶĚŶƚĚĞĐŬĞŶnjƵƌ^ĞŝƚĞƐƚĞŚĞŶ͕ŝŚƌĞ/ŶŬŽŶͲ 
ƐŝƐƚĞŶnjĂŬnjĞƉƚŝĞƌĞŶƵŶĚǁĞŶŶŶƂƚŝŐƌƵŚŝŐĂďĞƌďĞƐƚŝŵŵƚ'ƌĞŶnjĞŶƐĞƚnjĞŶ͘  
ĂƐƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞhŵĨĞůĚĨƺƌnjǁĞŝũćŚƌŝŐĞ<ŝŶĚĞƌďĞƐƚĞŚƚƐŽǁŽŚůĂƵƐ>ĞƌŶĐĞŶƚĞƌŶĂůƐĂƵĐŚĂƵƐĞŝŶĞŵŬƌĞĂƚŝǀĞŶ 
<ŽŶnjĞƉƚ͘'ƵƚŐĞƉůĂŶƚĞ>ĞƌŶĐĞŶƚĞƌƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjĞŶĚŝĞƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞŶŬƚŝǀŝƚćƚĞŶƵŶĚĞƌůĂƵďĞŶĚĞŶ<ŝŶĚĞƌŶ 
ƐĞůďƐƚďĞƐƚŝŵŵƚŝŶŬůĞŝŶĞŶ'ƌƵƉƉĞŶnjƵƐƉŝĞůĞŶ͘^ƉƌĂĐŚĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ͕ŵĂƚŚĞŵĂƚŝƐĐŚĞƐƵŶĚǁŝƐƐĞŶƐĐŚĂĨƚůŝĐŚĞƐ 
ĞŶŬĞŶǁŝƌĚŝŶĂůůĞŶ>ŝƚƚůĞ'ŝĂŶƚƐĞŶƚĞƌŶďĞƚŽŶƚ͘tŝƌƉĂƐƐĞŶĚŝĞZćƵŵĞƌĞŐĞůŵćƘŝŐĂŶ͕ƵŵĂƵĨŬŽŵŵĞŶĚĞŶ 
/ŶƚĞƌĞƐƐĞŶƵŶĚŝŶĚŝǀŝĚƵĞůůĞŶĞĚƺƌĨŶŝƐƐĞŶŐĞƌĞĐŚƚnjƵǁĞƌĚĞŶ͕EĞƵŐŝĞƌnjƵǁĞĐŬĞŶƵŶĚƵŵďǁĞĐŚƐůƵŶŐnjƵ 
ƐĐŚĂĨĨĞŶ͘hŶƐĞƌĞ>ĞƌŶĐĞŶƚĞƌďŝĞƚĞŶďĞƚƌĞƵƚĞŬƚŝǀŝƚćƚĞŶĂŶ͕ĚŝĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐǀŽŶĂƐŝƐŬŽŵƉĞƚĞŶnjĞŶĨƂƌĚĞƌŶ͘ 
dLJƉŝƐĐŚĞ>ĞƌŶĐĞŶƚĞƌƐŝŶĚ͗ 
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ĞƚĐ͘ 
>ĞƌŶĐĞŶƚĞƌǁĞƌĚĞŶĞƌŐćŶnjƚĚƵƌĐŚŬƚŝǀŝƚćƚĞŶ͕ĚŝĞũĞǁĞŝůƐŶƵƌĞŝŶŽĚĞƌnjǁĞŝ<ŝŶĚĞƌŐůĞŝĐŚnjĞŝƚŝŐĂƵƐƺďĞŶŬƂŶŶĞŶ͘ 
/ŵďůĂƵĨĞŝŶĞƐdĂŐĞƐ͕ĞŶƚƐĐŚĞŝĚĞŶĚŝĞ<ŝŶĚĞƌĞŶƚǁĞĚĞƌƐĞůďƐƚ͕ǁĂƐƐŝĞŵĂĐŚĞŶǁŽůůĞŶ͕ŽĚĞƌĞƌŚĂůƚĞŶ,ŝůĨĞƵŵ 
ĞŝŶĞŶƚƐĐŚĞŝĚƵŶŐƚƌĞĨĨĞŶnjƵŬƂŶŶĞŶ͘^ŝĞŶĞŚŵĞŶĂŶ'ƌƵƉƉĞŶĂŬƚŝǀŝƚćƚĞŶƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞŶƚĞŝůƵŶĚǀĞƌƐĂŵŵĞůŶ 
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ŐĞŶ͕ĚŝĞĚŝĞĂƵƐƚĞŝŶĞĞŝŶĞƌŐĞƐƵŶĚĞŶŶƚǁŝĐŬůƵŶŐƐŝŶĚ͕njƵŵĂĐŚĞŶ͘DŝƚƵŶƐĞƌĞŵ>ĞŚƌƉůĂŶƵŶĚĚĞƌ<ĞŶŶƚŶŝƐ 
ĚĞƌ<ŝŶĚĞƌƵŶĚĚĞƌĞŶ&ĂŵŝůŝĞŶĞŶƚǁŝĐŬĞůŶƵŶƐĞƌĞĞƚƌĞƵĞƌŝŶŶĞŶƐƚćŶĚŝŐŶĞƵĞ>ĞƌŶĐĞŶƚĞƌ͕ĚŝĞĚĞŶ<ŝŶĚĞƌŶŝŶ 
ŝŚƌĞŵZĂƵŵŐĞƌĞĐŚƚǁĞƌĚĞŶ͘ 
ĂƐ>ŝƚƚůĞ'ŝĂŶƚƐ<ŽŶnjĞƉƚǀĞƌŵŝƚƚĞůƚ^ƉƌĂĐŚŬĞŶŶƚŶŝƐƐĞ͕ŵĂƚŚĞŵĂƚŝƐĐŚĞƐƵŶĚǁŝƐƐĞŶƐĐŚĂĨƚůŝĐŚĞƐĞŶŬĞŶ͕WƌŽũĞŬͲ 
ƚĂƌďĞŝƚ͕^ĂĐŚŬĞŶŶƚŶŝƐƐĞƵŶĚ<ƌĞĂƚŝǀŝƚćƚ͘ĂďĞŝƐŽƌŐĞŶǁŝƌĨƺƌĂƵƐƌĞŝĐŚĞŶĚĞǁĞŐƵŶŐƵŶĚĂƵƐŐĞǁŽŐĞŶĞƌŶćŚͲ 
ƌƵŶŐ͕ĚĂŵŝƚƐŝĐŚĚŝĞ<ŝŶĚĞƌĂƵĐŚŬƂƌƉĞƌůŝĐŚŽƉƚŝŵĂůĞŶƚǁŝĐŬĞůŶŬƂŶŶĞŶ͘ŝĞƐĂůůĞƐŝƐƚĞƐƚĂŶĚƚĞŝůĚĞƐůůƚĂŐƐĚĞƌ 
<ŝŶĚĞƌ͘ 
</EZ'ZdEΘsKZ^,h> 
/ŵĞŶƚƌƵŵƵŶƐĞƌĞƌ<ŝŶĚĞƌŐĂƌƚĞŶͲƵŶĚsŽƌƐĐŚƵůƉćĚĂŐŽŐŝŬƐƚĞŚĞŶŐƵƚĚƵƌĐŚĚĂĐŚƚĞ>ĞƌŶĐĞŶƚĞƌ;ƉćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞ 
ŶŐĞďŽƚĞͿ͕ĚŝĞĚĞŶ<ŝŶĚĞƌŶĚŝĞDƂŐůŝĐŚŬĞŝƚŐĞďĞŶ͕ƐĞůďƐƚƐƚćŶĚŝŐŽĚĞƌŝŶŬůĞŝŶĞŶ'ƌƵƉƉĞŶnjƵƐƉŝĞůĞŶƵŶĚnjƵůĞƌͲ 
ŶĞŶ͘ 
hŶƐĞƌĞƌnjŝĞŚĞƌ/ŶŶĞŶƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjĞŶĚŝĞ<ŝŶĚĞƌĚĂďĞŝƐƉŝĞůĞƌŝƐĐŚ͘^ƉƌĂĐŚĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ͕ƐŽǁŝĞŵĂƚŚĞŵĂƚŝƐĐŚĞƐƵŶĚ 
ŶĂƚƵƌǁŝƐƐĞŶƐĐŚĂĨƚůŝĐŚĞƐĞŶŬĞŶƐŝŶĚƐĞůďƐƚǀĞƌƐƚćŶĚůŝĐŚĞƌĞƐƚĂŶĚƚĞŝůĂůůĞƌŶŐĞďŽƚĞ͘tŝƌǁĞĐŚƐĞůŶĚĂƐ>ĞƌͲ 
ŶƵŵĨĞůĚ͕ŬƚŝǀŝƚćƚĞŶƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞŚćƵĨŝŐĂď͕ƵŵĚĞŶ/ŶƚĞƌĞƐƐĞŶĚĞƌ<ŝŶĚĞƌŐĞƌĞĐŚƚnjƵǁĞƌĚĞŶ͘>ĞƌŶĐĞŶƚĞƌďŝĞͲ 
ƚĞŶĚŝĞDƂŐůŝĐŚŬĞŝƚƵŶƚĞƌŶůĞŝƚƵŶŐƌĨĂŚƌƵŶŐĞŶnjƵŵĂĐŚĞŶ͕ĚŝĞĞŝŶĞŽƉƚŝŵĂůĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐĚĞƐ<ŝŶĚĞƐĨƂƌĚĞƌŶ


<ĂƉŝƚĞů͗ ϰ͘WćĚĂŐŽŐŝƐĐŚĞƐ<ŽŶnjĞƉƚ 
ϭϲ 
ƵŶĚĞƐĂƵĨĚŝĞ^ĐŚƵůĞǀŽƌďĞƌĞŝƚĞŶ͘,ŝĞƌŝƐƚĞŝŶĞĞŶŐĞ<ŽŽƉĞƌĂƚŝŽŶŵŝƚĚĞƌnjƵŬƺŶĨƚŝŐĞŶ'ƌƵŶĚƐĐŚƵůĞǁŝĐŚƚŝŐ͘ĞͲ 
ƐƵĐŚĞĚĞƐhŶƚĞƌƌŝĐŚƚƐƐŽǁŝĞĚŝĞdĞŝůŶĂŚŵĞĂŶ^ĐŚƵůǀĞƌĂŶƐƚĂůƚƵŶŐĞŶǁŝĞĚĞŵ^ŽŵŵĞƌĨĞƐƚǀĞƌŚĞůĨĞŶnjƵĞŝŶĞŵ 
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:ĞĚŽĐŚŚĂƚũĞĚĞƐ<ŝŶĚŝŵŵĞƌĚŝĞDƂŐůŝĐŚŬĞŝƚĨƌĞŝnjƵƐƉŝĞůĞŶ͘ŝĞŶƚƐĐŚĞŝĚƵŶŐƐĨƌĞŝŚĞŝƚĚĞƐ<ŝŶĚĞƐŝƐƚĞŝŶǁŝĐŚƚŝͲ 
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WĞƌƐŽŶĂůnjƵŶćĐŚƐƚǀŽƌKƌƚ,ŝůĨĞĂŶƵŵĚĂŶŶ͕ďĞŝƚŝĞĨĞƌŐƌĞŝĨĞŶĚĞŶWƌŽďůĞŵĞŶĞŝŶĞŐĞĞŝŐŶĞƚĞĞƌĂƚƵŶŐƐƐƚĞůůĞ 
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ĞŝŶƚǁŝĐŬůƵŶŐƐĂƵĨĨćůůŝŐŬĞŝƚĞŶďŝĞƚĞŶǁŝƌĚĂƌƺďĞƌŚŝŶĂƵƐĞďĞŶĨĂůůƐhŶƚĞƌƐƚƺƚnjƵŶŐƵŶĚ,ŝůĨĞĂŶ͕ŐŐĨ͘njŝĞŚĞŶǁŝƌ 
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,ŝĞƌƐŝŶĚĚĂŶŶĚŝĞƌnjŝĞŚĞƌ/ŶŶĞŶŐĞĨƌĂŐƚ͕ĚĞƌĞŶƵĨŐĂďĞĚĞƌ^ĐŚƵƚnjĂůůĞƌ<ŝŶĚĞƌŝƐƚ͕ĂůƐŽŐůĞŝĐŚĞƌŵĂƘĞŶĂƵĐŚ 
ĚĞƐŐĞǁĂůƚĂƵƐƺďĞŶĚĞŶ<ŝŶĚĞƐ͘<ůĞŝŶĞ<ŝŶĚĞƌŐŝůƚĞƐĂƵƐĚĞŶ^ŝƚƵĂƚŝŽŶĞŶ͕ŝŶĚĞŶĞŶƐŝĞnjƵŵĞŝƐƉŝĞůƚLJƉŝƐĐŚĞƌ 
tĞŝƐĞnjƵďĞŝƘĞŶǁƺƌĚĞŶ͕ŚĞƌĂƵƐnjƵŶĞŚŵĞŶƵŶĚƐŝĞƐŽĂďnjƵůĞŶŬĞŶ͕ĚĂƐƐĞƐŐĂƌŶŝĐŚƚnjƵĚĞŵŬƚĚĞƐsĞƌůĞƚnjĞŶƐ 
ĞŝŶĞƌĂŶĚĞƌĞŶWĞƌƐŽŶŬŽŵŵĞŶŬĂŶŶ͘Dŝƚ<ŝŶĚĞƌŐĂƌƚĞŶŬŝŶĚĞƌŶŵƵƐƐŵĂŶƐƉƌĞĐŚĞŶ͕ǀĞƌƐƵĐŚĞŶŝŚŶĞŶĚŝĞ<ŽŶƐĞͲ 
ƋƵĞŶnjĞŶŝŚƌĞƐ,ĂŶĚĞůŶƐnjƵĞƌŬůćƌĞŶ͘ůƐ<ŝƚĂŬĂŶŶŵĂŶŝŶǀŝĞůĞƌůĞŝ,ŝŶƐŝĐŚƚĞŝŶĞŵ'ĞǁĂůƚĂƵƐďƌƵĐŚĞŶƚŐĞŐĞŶͲ 
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ǁĞƌĚĞŶƵŶƐĞƌĞDŝƚĂƌďĞŝƚĞƌ/ŶŶĞŶŝŵhŵŐĂŶŐŵŝƚ'ĞǁĂůƚŐĞƐĐŚƵůƚ͘ƵĐŚůƚĞƌŶďŝĞƚĞŶǁŝƌ͕ĨĂůůƐŶŽƚǁĞŶĚŝŐ͕ 
^ĐŚƵůƵŶŐĞŶƵŶĚ,ŝůĨĞŶĂŶ͘/ŶũĞĚĞŵ&ĂůůŐŝůƚĂďĞƌ͕ĚĂƐƐůƚĞƌŶĂŬƚŝǀĂŶĚĞƌĞŚĞďƵŶŐĚĞƐWƌŽďůĞŵƐƚĞŝůŚĂďĞŶ 
ŵƺƐƐĞŶ͘'ĞŵĞŝŶƐĂŵǀĞƌƐƵĐŚĞŶĚŝĞƌnjŝĞŚĞƌ/ŶŶĞŶŵŝƚĚĞŶůƚĞƌŶƵŶĚ<ŝŶĚĞƌŶĚŝĞhƌƐĂĐŚĞŶĨƺƌĚĂƐsĞƌŚĂůƚĞŶ 
ŚĞƌĂƵƐnjƵĨŝŶĚĞŶ͕ĚĂŶĂĐŚůĞŐĞŶƐŝĞĞŝŶĞŶƐĐŚƌŝĨƚůŝĐŚĞŶDĂƘŶĂŚŵĞŶƉůĂŶĨĞƐƚ͕ĚĞŶďĞŝĚĞ^ĞŝƚĞŶƵŶƚĞƌƐĐŚƌĞŝďĞŶ͘ 
WƌŝŶnjŝƉŝĞůůǁŝƌĚĚŝĞ&ĂĐŚŬƌĂĨƚŶĂĐŚ^'ϴĂĞŝŶŐĞƐĐŚĂůƚĞƚƵŶĚƵŵZĂƚŐĞĨƌĂŐƚ͕ŵĂŶĐŚŵĂůĂƵĐŚnjƵŵ'ĞƐƉƌćĐŚŵŝƚ 
ĚĞŶůƚĞƌŶŚŝŶnjƵŐĞnjŽŐĞŶ͘'ĞŐĞďĞŶĞŶĨĂůůƐďĞĚĞƵƚĞŶĚŝĞDĂƘŶĂŚŵĞŶ͕ĚĂƐƐĂƵĐŚ,ŝůĨĞǀŽŶĂƵƘĞŶŝŶ&ŽƌŵǀŽŶ 
WƐLJĐŚŽůŽŐĞŶŐĞŚŽůƚǁĞƌĚĞŶŵƵƐƐ͘/ŶũĞĚĞŵ&ĂůůŐŝůƚĂďĞƌ͕ĚĂƐƐnjƵĞŝŶĞƌĞƌĨŽůŐƌĞŝĐŚĞŶWƌćǀĞŶƚŝŽŶŐĞƐĐŚƵůƚĞƐWĞͲ 
ƐŽŶĂůƵŶĚĚĞƌŬŽŶƐĞƋƵĞŶƚĞhŵŐĂŶŐŵŝƚ'ĞǁĂůƚŐĞŚƂƌƚ͘ 

ϳ͘^K/>ZhDKZ/Ed/ZhE';<KKWZd/KEhEsZEdh E'Ϳ 
tŝƌƐŝŶĚďĞƐƚƌĞďƚƵŶƐĞƌĞŝŶƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶŵŝƚ&ĂĐŚĚŝĞŶƐƚĞŶ͕^ĐŚƵůĞŶ͕hŶƚĞƌŶĞŚŵĞŶƵŶĚŬƵůƚƵƌĞůůĞŶKƌŐĂŶŝƐĂƚŝŽͲ 
ŶĞŶƐŽǁŝĞ^ƉŽƌƚƐƚćƚƚĞŶŝŵhŵĨĞůĚnjƵǀĞƌŶĞƚnjĞŶ͘tŝƌƉĨůĞŐĞŶ<ŽŶƚĂŬƚĞnjƵtŝƐƐĞŶƐĐŚĂĨƚ͕WŽůŝƚŝŬ͕tŝƌƚƐĐŚĂĨƚƵŶĚ 
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sĞƌĚĂĐŚƚƐĂƵĨ<ŝŶĚĞƐǁŽŚůŐĞĨćŚƌĚƵŶŐƵŵŐĞŚĞŶĚĞŝŶŐĞƐĐŚĂůƚĞƚǁĞƌĚĞŶ͘ƐĞƌĨŽůŐƚnjƵŶćĐŚƐƚĞŝŶĞƚĞůĞĨŽŶŝƐĐŚĞ 
ĞƌĂƚƵŶŐ͘^ŽůůƚĞĚŝĞ&ĂĐŚŬƌĂĨƚĚĞƌDĞŝŶƵŶŐƐĞŝŶ͕ĚĂƐƐĞŝŶĞ<ŝŶĚĞƐǁŽŚŐĞĨćŚƌĚƵŶŐǀŽƌůŝĞŐƚ͕ǁĞƌĚĞŶǁĞŝƚĞƌĞ 
ĞĨŝŶŝĞƌĞŶ 
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ŝƐƚ͘^ŽůůƚĞĚŝĞƐĞŝŶŵĂůŶŝĐŚƚĂƵƐƌĞŝĐŚĞŶŽĚĞƌŵĂŶŝŶďĞƐŽŶĚĞƌƐƐĐŚǁŝĞƌŝŐĞŶ&ćůůĞŶĞŝŶĞǀŽůůŬŽŵŵĞŶŶĞƵƚƌĂůĞ 
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^ĂŶŝƚćƌďĞƌĞŝĐŚĞĨƺƌDŝƚĂƌďĞŝƚĞƌƐŝŶĚnjƵƐćƚnjůŝĐŚŵŝƚ^ƉĞŶĚĞƌǀŽƌƌŝĐŚƚƵŶŐĞŶĨƺƌĂůŬŽŚŽůŝƐĐŚĞ,ĂŶĚĚĞƐŝŶĨĞŬƚŝŽŶƐůƂͲ 
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tZdhE'hEW&>' 
ŝĞdŽŝůĞƚƚĞŶĂŶůĂŐĞŶƵŶĚĚŝĞƵƐƐƚĂƚƚƵŶŐǁĞƌĚĞŶƌĞŐĞůŵćƘŝŐŬŽŶƚƌŽůůŝĞƌƚ͕ŐĞƉĨůĞŐƚƵŶĚŐĞǁĂƌƚĞƚ͘ŝĞ<ŽŶƚƌŽůůĞ 
ƵŶĚWĨůĞŐĞǁŝƌĚĚŽŬƵŵĞŶƚŝĞƌƚ͘ 
t/<>Z/, 
ŝĞtŝĐŬĞůďĞƌĞŝĐŚĞǁĞƌĚĞŶŶĂĐŚũĞĚĞƌsĞƌǁĞŶĚƵŶŐĚĞƐŝŶĨŝnjŝĞƌƚ͘sĞƌƵŶƌĞŝŶŝŐƵŶŐĞŶŵŝƚ&ćŬĂůŝĞŶǁĞƌĚĞŶŵŝƚ 
ĞŝŶĞŵŵŝƚĞƐŝŶĨĞŬƚŝŽŶƐŵŝƚƚĞůŐĞƚƌćŶŬƚĞŶdƵĐŚŐĞƌĞŝŶŝŐƚƵŶĚĚĂŶĂĐŚŶŽĐŚŵĂůƐĚĞƐŝŶĨŝnjŝĞƌƚ͘DŝƚĂƌďĞŝƚĞƌ/ŶŶĞŶ 
ŚĂďĞŶŶĂĐŚĚĞŵtŝĐŬĞůŶĚŝĞ,ćŶĚĞnjƵǁĂƐĐŚĞŶƵŶĚnjƵĚĞƐŝŶĨŝnjŝĞƌĞŶ͘/ŵtŝĐŬĞůďĞƌĞŝĐŚŚćŶŐƚŐƵƚƐŝĐŚƚďĂƌĞŝŶĞ 
sĞƌĨĂŚƌĞŶƐĂŶǁĞŝƐƵŶŐnjƵƌtŝĐŬĞůŚLJŐŝĞŶĞĂƵƐ͘ 
>ĞďĞŶƐŵŝƚƚĞů͕ĚŝĞ 
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ĞŶƚŚĂůƚĞŶ͕ǁŝĞ 
'ĞƚƌĞŝĚĞƉƌŽĚƵŬƚĞ 
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'ĞŵƺƐĞƵŶĚ 
,ƺůƐĞŶĨƌƺĐŚƚĞ KďƐƚ 
'ĞƚƌćŶŬĞ;tĂƐƐĞƌͿ 
DŝůĐŚƵŶĚ 
DŝůĐŚƉƌŽĚƵŬƚĞ 
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^ƚƌĞŝĐŚͲ ƵŶĚ 
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<ĂƉŝƚĞů͗ ŶůĂŐĞϮ͗,LJŐŝĞŶĞWůĂŶ 
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ĞŝƚŶĂŚŝŶ^ƚĂŶĚŐĞƐĞƚnjƚ͘ 

dZ/E<t^^Z,z'/E 
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Anlage 4.1_Bewerbungsschreiben_StepKids

1784 Zeichen

ERDE

Richtig gute KiTa.

Step Kids KiTas gGmbH « Am Friedrichshain 22 « 10407 Berlin

Step Kids KiTas gGmbH
Stadt Münster Am Friedrichshain 22
10407 Berlin

Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
2.H. Frau Gerick Tel.:+49 (0) 30 209 271 71
Fax: +49 (0) 30 209 271 72
Hafenstraße 30 www.stepke-kitas.de

48127 Münster Ansprechpartnerin

Denise Landmann
d.landmann@stepke-kitas.de
Mobil: +49 (0) 176 60 60 72 57

Berlin, 19.10.2018

Verbindliches Angebot zur Übernahme der Trägerschaft für eine 2gruppige Interims-
Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt 06/2018

Sehr geehrte Frau Gerick, sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erklären wir unser verbindliches Angebot zur Übernahme der Trägerschaft für die 2gruppige
Interims-Einrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt, sowie der dauerhaften Einrichtung in
Mitte-Süd, entsprechend Ihrer Ausschreibung 06/2018.

Die von uns eingereichten Bewerbungsunterlagen im Rahmen der Interessensbekundung sind für dieses
Angebot maßgeblich und verbindlich.

Den festgesetzten Trägeranteil von 9% gemäß KiBiz kann Stepke leider erst ab einer Agruppigen Einrichtung
in vollem Umfang übernehmen. Bei einer 32gruppigen Einrichtung wie in Aaseestadt wären es 5%
Trägeranteil. Sobald Stepke in Münster mehr als 5 Gruppen insgesamt betreibt, können wir die Übernahme
von 9% Trägeranteil für alle Einrichtungen in Münster in Aussicht stellen.

Gerne stehen wir für weitere Informationen und Rückfragen zur Verfügung.

Mit
Dr. dad

Geschäftsführer
Step Kids KiTas gGmbH Geschäftsführer: Johannes Nagel, Dr. Kurt Berlin Finanzamt für Körperschaften Ill, Berlin Steuernummer:
Am Friedrichshain 22 Sitz der Gesellschaft: Berlin Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg 29/026/630247/69729

10407 Berlin HRB 149735 B

Anlage 4.2_Zusatzbeiträge Münster_Step Kids

2133 Zeichen

Step	Kids	KiTas	gGmbH	Am	Friedrichshain	22	10407	Berlin	 Geschäftsführer:	Johannes	Nagel,	Dr.	Kurt	Berlin	Sitz	der	Gesellschaft:	Berlin	 Registergericht:	Amtsgericht	Charlottenburg,	HRB	149735	B	Finanzamt	für	Körperschaften	I,	Berlin	Steuernummer:	27/639/01214		
Step	Kids	KiTas	gGmbH	•	Am	Friedrichshain	22	•	10407	Berlin			Amt	für	Kinder,	Jugendliche	und	Familien	z.H.	Frau	Gerick	Hafenstraße	30	48127	Münster		
									 	Berlin,	den	05.10.2018	Erklärung	zur	Aufstellung	der	Zusatzbeiträge		Sehr	geehrte	Frau	Gerick,	Stepke	 KiTas	zeichnen	 sich	 durch	 ergänzende,	 pädagogische	Angebote	aus.	 Wir	 sehen	 es	 als	 ein	 besonderes	Qualitätsmerkmal,	 in	 unseren	 Einrichtungen	 den	 Kindern	 und	 Eltern	 bilinguale	 Erziehung,	 themenbezogene	Exkursionen	 sowie	 Schwimmunterricht	 anbieten	 zu	 können.	Zusätzlich	 ist	 eine	 ausgewogene	 und	 gesunde	Ernährung	wichtiger	Bestandteil	unseres	pädagogischen	Konzepts,	weswegen	wir	es	als	besonderes	Merkmal	unserer	Einrichtungen	sehen,	dass	alle	unsere	Speisen	frisch	vom	hauseigenen	Koch	zubereitet	werden.	Um	diese	Zusatzleistungen	auf	einem	hohen	qualitativen	Standard	anbieten	zu	können,	ist	deren	Kostendeckung	nur	 durch	 die	 Zahlung	 eines	 Zusatzbeitrages	 seitens	 der	 Eltern	 möglich.	 Die	 Zusatzbeiträge	 werden	ausschließlich	zweckgebunden	zur	Finanzierung	der	Angebote	eingesetzt.		Unsere	Einrichtungen	sind,	unabhängig	der	finanziellen	Leistungsfähigkeit,	für	alle	Kinder	und	Familien	offen.	Sollten	Familien	aus	finanziellen	Gründen	nicht	in	der	Lage	sein,	die	zusätzlichen	Beiträge	zu	leisten,	kommen	wir	 hier	 gerne	 entgegen.	 Bei	 einer	 Einkommensgrenze	 von	 unter	 37.000€	Haushaltseinkommen	entfallen	zusätzliche	 Beiträge	in	 Münster	(derzeit	ansonsten	60€	je	Monat).	 Der	 Essensbeitrag	 ist	 weiterhin	 zahlbar.	Selbstverständlich	werden	die	Kinder	von	keiner	der	Zusatzleistungen	ausgeschlossen,	sondern	erhalten	diese	trotzdem	im	vollen	Umfang.		Mit	freundlichen	Grüßen		Dr.	Kurt	Berlin	Geschäftsführer		
Step	Kids	KiTas	gGmbH		Am	Friedrichshain	22	10407	Berlin		www.stepke-kitas.de		Denise	Landmann	Business	Development	d.landmann@stepke-kitas.de

Anlage A

4740 Zeichen

Anlage A zur V/0914/2018 
Kurzüberblick 
Die Verwaltung schlägt vor, dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH die Trägerschaft für die Inte-
rims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt und eine dauerhafte Kin-
dertageseinrichtung in Mitte-Süd zu übertragen. 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
Die Bundesregierung hat für den Ausbau von bedarfsgerechten Betreuungsangeboten in 
Deutschland einen gesetzlichen Rechtsanspruch geschaffen. Dieser Rechtsanspruch auf einen 
Betreuungsplatz gilt seit dem 1. August 2013 für alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebens-
jahr.  
 
Die Stadt Münster greift die Pflichtaufgabe zum bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesbe-
treuung in der Produktgruppe 0601 „Förderung von Kindern in Tagesbetreuung“ in zwei Zielen 
auf.  
Zum einen ist der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für Kinder im Alter von 3 - 6 Jah-
ren sicherzustellen und weiterhin sollen Tagesbetreuungsangebote für unter 3-jährige Kinder mit 
einer Versorgungsquote von bis zu 50 % ausgebaut werden.  
 
Mit dem Erreichen dieser Werte werden die ISM Leitziele „Wir werden einer der führenden  
Bildungs-, Wissenschafts-, Forschungs- und Entwicklungsstandorte in Europa“ und  
„Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität mit hohem Wohn-
wert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesellschaft weiterentwickeln“ for-
ciert.   
 
Der Rat der Stadt Münster hat die bedarfsgerechte Errichtung der Interims-Kindertages-
einrichtung an der Beckstraße und die anschließende Trägervergabe mit der Vorlage 
V/0080/2018 beschlossen. 
 
Die Verwaltung schlägt vor, dem Träger Kleine Riesen Nord gGmbH die Trägerschaft für die Inte-
rims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße und eine dauerhafte Kindertageseinrichtung in 
Mitte-Süd zu übertragen. 
 
Mit dem Beschluss über die Trägerschaft der Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße 
sowie der langfristigen Einrichtung in Mitte-Süd  wird rechtzeitig vor Inbetriebnahme der Einrich-
tung ein Träger bestimmt, so dass weitere Detailplanungen in Kooperation mit dem zuständigen 
Träger getroffen werden können. 
 
Finanzierung 
Produktgruppe: 0601 Förderung von Kindern in Tagesbetreuung 
Auswirkungen auf den Ergebnisplan X Ja  Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan  Ja X Nein   
Im beschlossenen Haushaltsplan 2018 enthalten?  Ja X Nein  teilw. 
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? X Ja  Nein   
Bereits veranschlagt? X Ja  Nein   
Die Betriebskosten für die Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße betragen auf der 
Grundlage der unter Ziffer 1 der Begründung genannten Gruppenstrukturen August bis Dezember 
2019 148.000 € und 2020 ff. 392.700 €. Der städtische Betriebskostenanteil liegt für August bis De-
zember 2019 bei 81.400 € und für 2020 ff. bei 215.985 €. Die Betriebskostenzuschüsse wurden be-
reits mit dem Errichtungsbeschluss V/0080/2018 dargestellt.

Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung ist x vollständig 
pflichtig 
 überwiegend 
pflichtig 
 überwiegend 
freiwillig 
 vollständig frei-
willig 
Gesetzliche Grundlagen:  SGB VIII §§ 22 – 26, insbesondere § 24 
 
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen  
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
Münster gehört zu den am stärksten wachsenden Städten in Nordrhein-Westfalen. Nach aktuellen 
städtischen Vorausberechnungen könnte die Bevölkerung bis 2030 ohne starke Flüchtlingszuzü-
ge im Basisszenario "Dynamischer Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort" auf 326.000 Einwoh-
ner steigen. Unter Berücksichtigung zusätzlicher Flüchtlingszuwanderungen könnte das Wachs-
tum noch deutlich stärker ausfallen und Münster in 2030 bis zu 347.000 Einwohner zählen. Die 
wachsende Stadt, die alle Bereiche des Lebens betrifft, ist eine zentrale Herausforderung, der 
sich Münster stellen muss.  
Die demographische Entwicklung der Stadt Münster ist ein grundlegender Bestandteil der Kita-
ausbauplanung.  
Alle Maßnahmen zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder orientieren sich an der kleinräumi-
gen Bevölkerungsprognose der Stadt Münster und sind darauf ausgerichtet, eine familienfreundli-
che Stadtentwicklung zu fördern. Dazu tragen insbesondere die bedarfsgerechte Schaffung von 
Plätzen zur Erfüllung des Rechtsanspruchs für ü3-Kinder und der Ausbau von u3-Plätzen bei.  
Im Rahmen der unterschiedlichen Arbeitsfelder der Kindertagesbetreuung werden wichtige As-
pekte wie Barrierefreiheit, Inklusion, Sprachförderung und Qualifizierung differenziert berücksich-
tigt und unterstützen eine familienfreundliche Entwicklung in Münster. Weiterhin steht der Ausbau 
von Kindertagesbetreuungsangeboten im Einklang mit der Ausrichtung Münsters als führender 
Wirtschaftsstandort.

Anlage 3.1_Bewerbungsschreiben_Kleine Riesen Nord

1568 Zeichen

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Kieme Riesen Nord gGmbH I Esslmger Straße 69 I 73732 Esslmgen 
EINSCHREIBEN-EINWURF 
Stadt Münster 
Amt für Kinder Jugendliche und Familie 
48127 Münster 
VORAB PER MAll: 
gerick@stadt-muenster.de 
~·=e 
Bilinguale Kindertagesstätten 
Ihr Ze1chen, Ihre Nachricht vom Unsere Zeichen, unsere Nachricht vom Telefon, Name 
(0711) 35 116 40, PW 
Kindertagesstätten 
Datum 
02.10.2018 
Aufrechterhalt der Bewerbung als Träger für die Kindertageseinrichtung 
Interims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt und einer 
dauerhaften Einrichtung in Mitte-Süd 
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, 
hiermit zeigen wir an, dass wir unser Interesse an der Übernahme der Trägerschaft der 
Kindertagesstätte ",nterims-Kindertageseinrichtung an der Beckstraße im Stadtteil Aaseestadt und 
einer dauerhaften Einrichtung in Mitte-Süd" aufrechterhalten. 
Den Eigenanteil des Trägers in Höhe von 9% können wir sicherstellen. 
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 
Mit freundlic n Grüßen 
ß!/Z 
Peter Wahler 
Geschäftsführer 
Kleine Riesen Nord gemeinnützige GmbH I Esslinger Straße 69 I 73732 Essl1ngen I Telefon: (0711) 35 116 40 I Telefax: (0711) 35 116 417 1 www.littlegiants.de 1 info@littlegiants.de IT ~-~~? · · 
Geschäftsführer I Dipl.-lng Jelena Wahler, MBA (Duke) I D1pl.-lng. Peter Wahler, MBA (Duke) 
Sitz der Gesellschaft I Essl1ngen am Neckar I Amtsgencht Stuttgart HRB 7393 
Bankverbindung j Volksbank Esslingen eG I I BAN DE17 6119 0110 0244 0280 01 I BIC GENODESlESS

Beratungsverlauf (4)

28.11.2018 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 12 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
04.12.2018 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 4.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
05.12.2018 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 45.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung
12.12.2018 Rat
TOP 50.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Orte (6)

  • Beckstraße
  • Hafenstraße 30
  • Meyerbeerstraße
  • Eichendorffstraße
  • Willingrott
  • Heidestraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0914/2018
Typ
Vorlagen
Datum
08.10.2018
Erstellt
06.10.2020 14:37