Anfrage der Seniorenvertretung:
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/1679/2022 vom 21.09.2022
Stand: Am 17.11.2022 im Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.
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Dokumente
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Seniorenvertretung Fragen für den Ausschuss Soziales, Seniorinnen und Senioren
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______________________________ Seniorenvertretung der Stadt Köln – Hauptbüro: Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln, Zimmer 1.G.12 – Tel: 0221/221-27515 – seniorenvertretung@stadt-koeln.de www.seniorenvertretung-koeln.de Dr. Christiane Köhler Seniorenvertreterin Private Adresse: Nauheimer Str 15 50969 Köln Telefon: 0221 / 243014 Email: svk.koehler@stadt-koeln.de _______________ An den Vorsitzenden des Ausschusses Köln, den 30.08.2022 für Soziales, Seniorinnen und Senioren Herrn Daniel Bauer-Dahm Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, nachfolgend bitte ich um Beantwortung unserer Fragen zur gewünschten Stellungnahme des Sozialdezernenten und zum Erfordernis der Analogen Servicequalität in der Verwaltung, und wir nehmen Bezug auf unsere Tagung im Altenbergerhof am 13.06.2022 mit einem Statement von Dr. Rau, das leider mit ihm nicht mehr diskutiert werden konnte: 1. Wir möchten gerne wissen, ob Herrn Dr. Rau der Bericht der Bundesregierung für die Ältere Generation und die Expertenmeinungen dazu bekannt sind, dass es ein Recht zur Analogen Behandlung von älteren Menschen gibt (z.B. eigene Wahrnehmung von Bankgeschäften), und bitten um diesen Bericht. 2. Beklagt wird immer wieder die Servicequalität von Ämtern und deren Erreichbarkeit (per Telefon/zwecks Terminvereinbarung), so dass die Älteren Menschen ohne PC und Internet abgehängt sind und der Verzweiflung nahe sind und deswegen über gesundheitliche Belastung klagen. 3. Ist es zutreffend, dass Theaterkarten nur noch Online bestellt werden können? 4. Wir fragen an, ob Sie und die Oberbürgermeisterin bereit sind, sich in der Stadtverwaltung und bei den städtischen Töchtern, z.B. KVB, RheinEnergie, Philharmonie und Sparkasse KölnBonn, einzusetzen, damit eine adäquate, analoge Behandlung von älteren Menschen in unserer Stadt gewährleistet wird? 5. Wären Sie bereit, sich für einen Katalog an Serviceleistungen für analoge Verfahrensweisen in der Verwaltung einzusetzen, und das Leitbild des Seniorenfreundlichen Köln um diesen Gesichtspunkt und die Barrierefreiheit zu ergänzen? Gleichfalls erbitten wir das betreffende Leitbild als PDF oder als Anhang. In Erwartung Ihrer Beantwortung verbleibt mit freundlichen Grüßen gez. Dr. C. Köhler
Beratungsverlauf
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17.11.2022
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 10.1.7, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Sache ist erledigt
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