Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Zukunftsperspektiven der Jugendeinrichtungen im Bezirk Chorweiler
Anfrage nach § 4 BV6 (Grüne) AN/1833/2022 vom 20.10.2022
Stand: Am 06.12.2022 in der Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Anfrage (Grüne BV6)
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Auweiler - Blumenberg - Chorweiler - Esch - Fühlingen - Heimersdorf - Kasselberg - Langel - Lindweiler - Merkenich - Pesch - Rheinkassel - Roggendorf - Seeberg - Thenhoven - Vokhoven - Weiler - Worringen Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen in der BV Köln-Chorweiler Pariser Platz 1 50765 Köln Bezirksrathaus Chorweiler Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/1833/2022 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 27.10.2022 Zukunftsperspektiven der Jugendeinrichtungen im Bezirk Chorweiler Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Kinder- und Jugendeinrichtungen sind wichtige Orte in der Entwicklung von Heranwachsenden. Vor allem in Wohnbereichen mit beengtem Wohnraum und kinderreichen Familien sind sie Orte, an denen sie unter gleichaltrigen Halt und Orientierung finden. Dort können Hausaufgaben in ruhiger Atmosphäre gemacht werden und Freundschaften entstehen. Jugendeinrichtungen sind die Orte, wo die Weichen für die Zukunft unserer Gesellschaft gestellt werden, ohne es an die große Glocke zu hängen. Alle Jugendeinrichtungen im Bezirk Chorweiler, wie Seeberger Treff, Outline e.V, Magnet, Lino-Club, Krebelshof, Bauspielplatz, blu4u, etc. in festen Unterkünften und einige mobile Angebote leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Zusammenhalt und Frieden in der Stadtgesellschaft. Leider is t die Vielfalt und Qualität an Angeboten in den Jugendeinrichtungen immer vom Wohlwollen der Geldgeber abhängig, egal ob es Kommune oder Projektvergebende sind. Und natürlich von der Fähigkeit des Personals in den Jugendeinrichtungen, sich Geld und Gehör jedes Jahr aufs Neue zu beschaffen, da es keine Pflichtaufgabe der Kommune oder des Landes ist, Jugendangebote zu schaffen oder zu finanzieren. Alle genutzten Gebäude der Jugendeinrichtungen werden in Zukunft mehr Geld für den Unterhalt und die Energieverb räuche bei Strom und Heizung benötigen, was aber bei gleichbleibender Finanzlage das Angebot für die Jugendlichen erheblich reduzieren würde. Wir fragen die Verwaltung: 1. Wie sind die Planungen zur Unterstützung der Jugendeinrichtungen in den Nächsten zwei Jahren? Herrn Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker a) In Hinsicht auch steigende Energiekosten? b) In Erwartung sinkender Fördermittel und Projektmittel? 2. Bei welchen, von Jugendeinrichtungen genutzten Gebäuden, ist eine energetische Sanierung geplant? a) Wo könnte auf Dächern Solarenergie nachgerüstet werden, um die Kosten in Zukunft zu senken? b) Welche anderen Energieeinsparmaßnahmen sind geplant? Mit freundlichen Grüßen Bündnis`90 / Die Grünen Wolfgang Kleinjans Nicole Peschel Fraktionsvorsitzender stellv.Fraktionsvorsitzende
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz