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1498/2026

Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025: Eine gleichbleibende Zahl von Wohnungsangeboten bei steigenden Angebotsmieten

Mitteilung Ausschuss 01.06.2026

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Nächste Beratung: Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit, Sitzung am 30.06.2026, TOP 18.7

Mitteilung Ausschuss

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KSN_9_2026_Das_Mietwohnungsangebot_in_Koeln_2025

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Mitteilung Ausschuss

3621 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/153/1 
 
Vorlagen-Nummer 01.06.2026 
 1498/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 11.06.2026 
Ausschuss für Bauen und Wohnen 23.06.2026 
Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 30.06.2026 
 
Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025: Eine gleichbleibende Zahl von 
Wohnungsangeboten bei steigenden Angebotsmieten 
Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln hat die Mietdatenbank der FUB 
IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH für das Jahr 2025 ausgewertet. Grundlage dieser 
Datenbank ist eine deutschlandweite Sammlung von über 100 Quellen, vielfach Internetpor-
tale, aber auch Printveröffentlichungen. Die Daten bilden somit das öffentlich inserierte Woh-
nungsangebot in Köln ab. Mietwohnungen, die ohne Inserat vermittelt werden, sind nicht er-
fasst. Frühere Analysen legen aber nahe, dass Angebotsmieten dennoch eine valide Daten-
basis liefern, um Mietpreisentwicklungen im gesamten Mietwohnungsangebot im Zeitverlauf 
darzustellen. 
Angebotene Wohnungen 
Im Jahr 2025 wurden in der FUB IGES Mietdatenbank 12.205 öffentlich zur Miete angebotene 
Wohnungen in Köln erfasst. Dieser Wert liegt knapp über dem Vorjahreswert von 12.023 Miet- 
 
Grafik 1: Anzahl der Mietangebote und mittlere Nettokaltmiete pro Quadratmeter (Median) zwischen 
2005 und 2025 in Köln

2 
 
angeboten (+1,5 %), ist jedoch deutlich höher als das langjährige Mittel von 7.307 Mietange-
boten (Zeitraum 2015 bis 2024). Zuletzt waren die Angebotszahlen im Jahr 2012 (12.200 
Wohnungen) ähnlich hoch.  
Mietniveau 
Die Angebotsmieten in Köln steigen seit Jahren an. Dieser Trend setzte sich auch 2025 fort. 
Die mittlere Angebotsmiete (Nettokaltmiete pro Quadratmeter) ist 2025 gegenüber dem Vor-
jahr um +5 Prozent von 14 Euro auf 14,70 Euro (+0,70 €) gestiegen. 
 
Die Angebotsmieten waren in zentrumsnahen Stadtteilen am höchsten. So lag etwa die mitt-
lere Angebotsmiete im Stadtteil Neuehrenfeld bei 20,90 Euro pro Quadratmeter, im Stadtteil 
Neustadt/Süd bei 18,95 Euro und im Stadtteil Neustadt/Nord bei 18,50 Euro. Die Angebots-
mieten waren in den nordöstlichen Stadtteilen Chorweiler (7 €), Roggendorf/Thenhoven 
(7,05 €) und Blumenberg (9 €) am niedrigsten. 
 
Die mittlere Nettokaltmiete pro Quadratmeter variierte stark mit der Größe der angebotenen 
Wohnungen. Der höchste Preis lag bei 23,60 Euro für Wohnungen unter 30 Quadratmeter 
Größe. 
 
Karte 1: Mittlere Angebotsmieten (Median) in Köln im Jahr 2025  
 
 
 
Quelle: FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umw elt GmbH (eigene Berechnungen) 
Möblierte Wohnungen 
Der Anteil der als möbliert angebotenen öffentlich inserierten Wohnungen hat zwischen 2015 
und 2025 von rund 3 Prozent auf rund 15 Prozent zugenommen. 
 
Mit der Zunahme im möblierten Wohnungsangebot ist auch der Preisunterschied zwischen 
möblierten und unmöblierten Wohnungen gestiegen. Lag die Nettokaltmiete für möbliert ange-
botene Mietwohnungen im Jahr 2015 noch 16 Prozent über der Nettokaltmiete für unmöblier-
ten Mietwohnungen (2015: 10,00 Euro pro Quadratmeter unmöbliert, 11,60 € pro Quadratme-
ter möbliert), so lag die Nettokaltmiete für möblierte Wohnungen im Jahr 2025 35 Prozent hö-
her (2025: 14,30 Euro pro Quadratmeter unmöbliert, 19,30 € pro Quadratmeter möbliert).

3 
 
 
Diese und weitere Ergebnisse stellt das Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln 
in der Veröffentlichung „Kölner Statistische Nachrichten 9/2026: Das Mietwohnungsangebot in 
Köln 2025: Eine gleichbleibende Zahl von Wohnungsangeboten bei steigenden Angebotsmie-
ten“ vor.  
 
Gez. Haack

KSN_9_2026_Das_Mietwohnungsangebot_in_Koeln_2025

19076 Zeichen

Das Mietwohnungs-
angebot in Köln 2025 
Eine gleichbleibende Zahl von 
Wohnungsangeboten bei 
steigenden Angebotsmieten 
 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026

2 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Datengrundlage 
Die Analyse der Mietwohnungsangebote auf dem Kölner Wohnungsmarkt basiert auf der 
Mietpreisdatenbank der FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH. Grundlage ist eine 
deutschlandweite Sammlung von über 100 Quellen, vielfach Internetportale, aber auch 
Printveröffentlichungen. Mietwohnungen, die ohne Inserat vermittelt werden, sind nicht erfasst. 
Die Daten bilden somit das öffentlich verfügbare Wohnungsmarktsegment ab und bieten einen 
Einblick in den Mietwohnungsmarkt, wie er sich für Nachfragende darstellt, die keinen Zugang 
zu auf andere Weise vermittelten Wohnungen (etwa über lokale private Netzwerke) haben.1  
Für das Jahr 2025 liegen in der FUB IGES Mietpreisdatenbank Informationen zu 12.205 
Mietangeboten im Kölner Stadtgebiet vor. Die Daten enthalten Angaben zur Objektart 
(Wohnung im Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus et cetera), Wohnfläche (Quadratmeter), 
Anzahl der Zimmer, weitere Ausstattungsmerkmale und Mietpreis pro Quadratmeter. Für die 
Analysen zum Mietniveau im Jahr 2025 liegen verwertbare Angaben von 11.659 Angeboten 
(95,5 % aller Mietangebote aus dem Jahr 2025) vor. Die hohe Fallzahl macht es möglich 
Angebotsmieten auch kleinräumig in Köln zu betrachten. 
Allgemein ist zu beachten, dass Daten zu Mietangeboten nur eingeschränkt Rückschlüsse auf 
das gesamte Mietwohnungsangebot, den gesamten Mietwohnungsbestand oder bestehende 
Mietverhältnisse zulassen. Hierfür gibt es unter anderem folgende Gründe: 
• Das gesamte Mietwohnungsangebot ist oft größer als das öffentlich inserierte
Mietwohnungsangebot, da nicht alle verfügbaren Wohnungen inseriert werden. Gerade in
angespannten Wohnungsmärkten sind Vermietende oft nicht auf Inserate angewiesen und
die Vermittlung erfolgt über andere Wege, etwa über den Bekanntenkreis.2
• Unterschiede in der Fluktuation unter den Mietenden in bestimmten
Wohnungsmarktsegmenten können dazu führen, dass bestimmte Wohnungstypen öfter als
andere Wohnungstypen zur Miete angeboten werden. Dies betrifft zum Beispiel kleinere
Wohnungen, die öfter von besonders mobilen Personen bewohnt werden. Daher kann es
sein, dass solche Wohnungen im Vergleich zum gesamten Mietwohnungsbestand und im
Vergleich zu den bestehenden Mietverhältnissen in der Mietdatenbank überrepräsentiert
sind.
3
• Die Mieten in bestehenden Mietverhältnissen (sogenannte Bestandsmieten) sind in
angespannten Wohnungsmärkten oft deutlich niedriger als die Angebotsmieten. Ein Grund
dafür sind institutionelle Rahmenbedingungen, wie etwa Kappungsgrenzen, die
Mietpreissteigerungen in bestehenden Mietverhältnissen zumeist stärker begrenzen als bei
Angebotsmieten, insbesondere wenn es sich bei neu angebotenen Wohnungen um
Neubauwohnungen oder umfassend modernisierte Wohnungen handelt. Hierdurch schlägt
ein großer Nachfragedruck tendenziell stärker bei den Angebotsmieten durch als bei den
Bestandsmieten in länger bestehenden Mietverhältnissen.
4
1 Braun, R. und Grade, J. 2024. „Wie repräsentativ sind inserierte Mietpreise? Ein Vergleich mit Mietdaten aus 
Zensus und Mikrozensus“. empirica-Paper, 273. 
2 Oberst, C. und Voigtländer, M. 2026. „Mehr möblierte Wohnungen – aus guten Gründen“. IW-Kurzbericht, 9. 
3 Krapp, M.-C., Eisfeld, R. Cischinsky, H., Nuss, G und Schäfer, H. 2026. „Mietwohnungssegmente: Bedeutung und 
Auswirkungen auf den Mietwohnungsmärkten“. BBSR-Online-Publikation, 01/2026 
4 Falck, O., Krause, S. und Zamorski, P. 2025. „Mieten – Wachstumshemmnis und sozialer Sprengstoff in 
Großstädten?“ ifo Schnelldienst, 10/2025.

3 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Ein Vergleich von Neuvertragsmieten auf Basis der Zensuserhebung 2022 und den 
Mikrozensuserhebungen 2018/2022 mit öffentlich inserierten Angebotsmieten durch die 
empirica ag legt dennoch nahe, dass Angebotsmieten eine valide Datenbasis liefern, um 
Mietpreisentwicklungen im gesamten Mietwohnungsangebot im Zeitverlauf darzustellen.  
So lag in den Analysen der empirica ag in Köln die mittlere Angebotsmiete pro Quadratmeter 
(nettokalt) im Jahr vor dem Stichtag der Zensuserhebung im Mai 2022 zwar 15 Prozent über 
den bis zu einem Jahr alten Neuvertragsmieten im Zensus. Im Zeitverlauf betrachtet war dieser 
Unterschied jedoch recht stabil, da die relative Preissteigerung der Angebotsmieten von Jahr zu 
Jahr nur 1 Prozentpunkt über der Preissteigerung der Neuvertragsmieten im Mikrozensus 2018 
und 2022 lag.5 
Allerdings müssen auch bei dem Vergleich von Zensus-/Mikrozensus- und Angebotsdaten 
Einschränkungen in der Vergleichbarkeit berücksichtigt werden. Daten zu Neuverträgen bilden 
nur tatsächlich abgeschlossene Mietverträge ab und bieten somit keinen Überblick über alle 
öffentlich und nicht öffentlich Mietwohnungsangebote, da nicht alle Angebote (öffentlich oder 
nicht öffentlich) tatsächlich zu Mietverträgen führen. Außerdem können die Neuvertragsdaten 
aus dem Zensus und dem Mikrozensus nur Mietverträge abbilden, die zum Zeitpunkt der 
Erhebung bestanden. Verträge etwa, die im Jahr vor der Erhebung abgeschlossen und bereits 
vor der Erhebung wieder gekündigt wurden, können so nicht erfasst werden.  
5 Braun, R. und Grade, J. 2024. „Wie repräsentativ sind inserierte Mietpreise? Ein Vergleich mit Mietdaten aus 
Zensus und Mikrozensus“. empirica-Paper, 273.

4 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Definitionen
Mieten 
Mieten werden üblicherweise in drei Formen angegeben: 
• Die Nettokaltmiete ist die sogenannte Grundmiete, die das eigentliche Entgelt für die
Überlassung der Wohnung (oder eines Teils davon) zum Gebrauch durch die Mieter*innen
darstellt.
• Die Bruttokaltmiete ist die Summe aus der Nettokaltmiete und den Betriebskosten (auf
Mieter*innen umgelegte Kosten etwa für Wasserversorgung, Müllabfuhr,
Abwasserbeseitigung, Schornsteinreinigung oder Ähnliches).
• Die Bruttowarmmiete ist die Summe aus Bruttokaltmiete und den Kosten für Heizung und
Warmwasserbereitung.
In den vorliegenden Analysen liegt der Fokus auf der Nettokaltmiete. 
Mittlere Angebotsmiete 
In der Statistik existieren mehrere Kennzahlen zur Beschreibung der Mitte einer Verteilung. Bei 
der Messung in Form des arithmetischen Mittels (Durchschnitts), werden die einzelnen 
beobachteten Werte summiert und dann durch ihre Anzahl geteilt. Diese Berechnung hat den 
Nachteil, bei schiefen Verteilungen (Verteilungen mit wenigen sehr niedrigen oder sehr hohen 
Werten) die zentrale Tendenz der zugrundeliegenden Werte zu unter- oder überschätzen.  
Der Median hingegen halbiert die Verteilung der beobachteten Werte. Demnach liegt ober- 
beziehungsweise unterhalb des Medians jeweils die Hälfte der beobachteten Werte. Diese 
Berechnung gibt die zentrale Tendenz der Daten verlässlicher wieder, auch wenn die 
zugrundeliegenden Werte schief verteilt sind. In den vorliegenden Analysen basieren alle 
Angaben zu mittleren Angebotsmieten auf dem Median.

5 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Zusammenfassung 
Im Jahr 2025 wurden für Köln 12.205 öffentlich zur Miete angebotene Wohnungen in der 
Mietdatenbank der FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH erfasst. Dieser Wert liegt 
knapp über dem Vorjahreswert von 12.023 Mietangeboten (+1,5 %), ist jedoch deutlich höher 
als das langjährige Mittel von 7.307 Wohnungen (Zeitraum 2015 bis 2024). 
Die Mietangebote verteilten sich recht heterogen über das Stadtgebiet. Die weitaus meis ten 
Wohnungen wurden in den Stadtteilen in der Nähe des Stadtzentrums angeboten, während in 
weniger zentral gelegenen Stadtteilen nur wenige Wohnungen angeboten wurden.  
Die Angebotsmieten in Köln steigen seit Jahren an. Dieser Trend setzte sich auch 2025 fort.  
Die mittlere Angebotsmiete (Nettokaltmiete pro Quadratmeter) ist 2025 gegenüber dem Vorjahr 
um +4,8 Prozent von 14 Euro auf 14,70 Euro (+0,70 €) gestiegen. 
Die Angebotsmieten waren in den zentrumsnahen Stadtteilen Neuehrenfeld, Neustadt/S üd 
und Neustadt/Nord am höchsten und in den nordöstlich gelegenen Stadtteilen Chorweiler, 
Roggendorf/Thenhoven und Blumenberg am niedrigsten.  
Die Angebotsmieten variierten stark mit der Größe der angebotenen Wohnungen. Sie lag mit 
23,60 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen unter 30 Quadratmeter Größe am höchsten. 
Der Anteil der als möbliert angebotenen Wohnungen hat zwischen 2015 und 2025 von rund 
3 Prozent auf rund 15 Prozent zugenommen. 
Mit der Zunahme im möblierten Wohnungsangebot ist auch der Preisunterschied zwischen 
möblierten und unmöblierten Wohnungen gestiegen. Lag die Nettokaltmiete für möbliert 
angebotene Mietwohnungen im Jahr 2015 noch 16 Prozent über der Nettokaltmiete von 
unmöblierten Mietwohnungen (2015: 8,40 Euro pro Quadratmeter unmöbliert, 10,00 € pro 
Quadratmeter möbliert), so lag die Nettokaltmiete für möblierte Wohnungen im Jahr 2025 
35 Prozent höher (2025: 14,30 Euro pro Quadratmeter unmöbliert, 19,30 € pro Quadratmeter 
möbliert).

6 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Ergebnisse 
Die Zahl der erfassten Mietangebote ist im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben 
Im Jahr 2025 wurden in der FUB IGES Mietdatenbank 12.205 öffentlich zur Miete angebotene 
Wohnungen in Köln erfasst. Dieser Wert liegt knapp über dem Vorjahreswert von 
12.023 Mietangeboten (+1,5 %), ist jedoch deutlich höher als das langjährige Mittel von 7.307 
Mietangeboten (Zeitraum 2015 bis 2024). Zuletzt waren die Angebotszahlen im Jahr 2012 
(12.200 Wohnungen) ähnlich hoch.  
Grafik 1: Anzahl der Mietangebote und mittlere Nettokaltmiete pro Quadratmeter (Median) zwischen 
2005 und 2025 in Köln 
___________________________________________________________________________________ 
___________________________________________________________________________________ 
Die Verteilung der Mietangebote über das Stadtgebiet hängt  mit strukturellen und 
demografischen Faktoren zusammen 
Die Mietangebote verteilten sich recht heterogen über das Stadtgebiet. Die weitaus meisten 
Wohnungen wurden in den Stadtteilen in der Nähe des Stadtzentrums angeboten, wie etwa in 
Ehrenfeld (648 Wohnungen), Neustadt/Süd  (529 Wohnungen) und Altstadt/Süd 
(512 Wohnungen). Die wenigsten Wohnungen wurden in weniger zentralen Stadtteilen 
ang
eboten, wie etwa in Libur (2 Wohnungen), Hahnwald (4 Wohnungen) und Fühlingen 
(14 Wohnungen).6  
6 Die Gesamtzahl der Mietangebote weicht von der Summe der Mietangebote in den einzelnen Stadtbezirken und 
Stadtteilen ab, da bei 700 Mietangeboten keine genaue räumliche Zuordnung möglich war.  
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
18.000
0 €
2 €
4 €
6 €
8 €
10 €
12 €
14 €
16 €
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
2025
Mietangebote Mittlere Angebotsmiete (Median)
Hinweis: Aufgrund einer Umstellung der Datenerfassung durch die FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH im Jahr 2023, sind die hier gezeigten 
Ergebnisse bis zum Jahr 2022 nur bedingt mit den Ergebnissen ab dem Jahr 2023 vergleichbar.
Quelle: FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH (eigene Berechnungen)

7 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Die Verteilung der Mietangebote über das Stadtgebiet ist in großen Teilen auf Unterschiede in 
der Bebauungsstruktur und in der demografischen Zusammensetzung zwischen den Stadtteilen 
zurückzuführen. So ist die Zahl der Wohnungsangebote in Stadtteilen mit einem großen 
Wohnungsbestand besonders hoch. Dies gilt, insbesondere wenn ein Großteil dieser 
Wohnungen in Mehrfamilienhäusern liegt, da diese in Köln eher zur Miete angeboten werden 
als Wohnungen in Ein-/Zweifamilienhäusern. Außerdem ist die Zahl der Wohnungsangebote in 
Stadtteilen hoch, in denen der Anteil der besonders mobilen Gruppe der 18- bis 44-Jährigen 
hoch ist. Hier sorgt eine hohe Fluktuation im Mieter*innenbestand dafür, dass Wohnungen öfter 
neu zur Miete angeboten werden können. 
Karte 1: Zahl der zur Miete angebotenen Wohnungen in Köln im Jahr 2025 
___________________________________________________________________________________  
Quelle: FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH (eigene Berechnungen) 
___________________________________________________________________________________  
Der Mietpreisanstieg der letzten Jahre setzte sich auch 2025 fort 
Der Trend steigender Angebotsmieten, der in Köln ab 2011 deutlich zu beobachten ist, setzte 
sich auch 2025 fort. Die mittlere Angebotsmiete (Nettokaltmiete pro Quadratmeter) ist 2025 
gegenüber dem Vorjahr um +5 Prozent von 14 Euro auf 14,70 Euro (+0,70 €) gestiegen. Diese 
relative Steigerung liegt 1 Prozentpunkt über dem langjährigen Mittel von rund +4 Prozent pro 
Jahr (Zeitraum 2015 bis 2024). Dennoch ist diese Steigerung nicht die höchste im 
Betrachtungszeitraum. Im Jahr 2020 lag die die Steigerung mit +7,5 Prozent gegenüber dem 
Vorjahr anderthalbmal so hoch wie die Steigerung im Jahr 2025.

8 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Die Angebotsmieten waren in zentrumsnahen Stadtteilen am höchsten 
Die Angebotsmieten waren in zentrumsnahen Stadtteilen am höchsten. So lag etwa die mittlere 
Angebotsmiete im Stadtteil Neuehrenfeld bei 20,90 E uro pro Quadratmeter (338 Wohnungen), 
im Stadtteil Neustadt/Süd bei 18,95 Euro (529 Wohnungen) und im Stadtteil Neus tadt/Nord bei 
18,50 Euro (462 Wohnungen). In den nordöstlichen Stadtteilen Chorweiler (7 €, 
70 Wohnungen), Roggendorf/Thenhoven (7,05 €, 31 Wohnungen) und Blumenberg (9 €, 
35 Wohnungen) waren die Angebotsmieten am niedrigsten. 
Karte 2: Mittlere Angebotsmieten (Median) in Köln im Jahr 2025 
___________________________________________________________________________________ 
Quelle: FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH (eigene Berechnungen) 
___________________________________________________________________________________ 
In kleineren Wohnungen lagen die Angebotsmieten pro Quadratmeter deutlich höher als 
in größeren Wohnungen 
Die mittlere Nettokaltmiete pro Quadratmeter variierte stark mit der Größe der angebotenen 
Wohnungen. Der höchste Preis lag bei 23,60 Euro für Wohnungen unter 30 Quadratmeter 
Größe. Diese Wohnungsgrößenklasse machte 8,9 Prozent aller Wohnungsangebote aus. Der 
zweithöchste Preis lag bei 17,40 Euro für Wohnungen mit 30 bis 39 Quadratmeter Größe. Der 
Anteil dieser Wohnungen an allen Mietangeboten lag bei 10,2 Prozent. Am günstigen waren 
Wohnungen mit 60 bis 79 Quadratmeter Größe, die im Mittel für 13,30 Euro pro Quadratmeter 
angeboten wurden. Diese Wohnungen machten mit 28,3 Prozent den größten Teil der 
Angebote aus. Insgesamt schwankte der Quadratmeterpreis ab 40 Quadratmeter Größe 
deutlich weniger (zwischen 13,30 € und 14,60 €) als zwischen den kleineren 
Wohnungsgrößenklassen.

9 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Grafik 2: Anteile der Mietangebote und mittlere Nettokaltmiete pro Quadratmeter (Median) nach Wohnungsgröße 
(Quadratmeter) in Köln im Jahr 2025 
___________________________________________________________________________________ 
___________________________________________________________________________________
 
Der Anteil der als möbliert angebotenen Mietwohnungen hat zugenommen 
Seit dem Jahr 2015 hat der Anteil der als möbliert angebotenen Wohnungen nahezu 
kontinuierlich – mit einer Unterbrechung in den Jahren 2021 und 2022 – zugenommen. Im Jahr 
2015 lag der Anteil der möblierten Mietangebote bei rund 3 Prozent. Im Jahr 2025 lag er bei 
rund 15 Prozent. Der Rückgang des Anteils der als möbliert angebotenen Mietwohnungen in 
den Jahren 2021 und 2022 (von rund 15 % im Jahr 2020 auf zunächst rund 10 % im Jahr 2021 
und dann rund 5 % im Jahr 2022) könnte teilweise auf die Mobilitätsrestriktionen im 
Zusammenhang mit der Coronapandemie zurückgeführt werden. Möblierte Wohnungen werden 
häufig durch besonders mobile Personen gemietet.7 Auf Grund der Reisebeschränkung 
während der Coronapandemie zwischen 2020 und 2023 hatte das Wanderungsgeschehen in 
der Stadt Köln abgenommen.8 
7 Oberst, C. und Voigtländer, M. 2026. „Mehr möblierte Wohnungen – aus guten Gründen“. IW-Kurzbericht, 9. 
8 Siehe Stadt Köln. 2024. „Wohnungsmarktbericht Köln 2024“. Kölner Statistische Nachrichten, 2/2024 
0%
5%
10%
15%
20%
25%
30%
0 €
5 €
10 €
15 €
20 €
25 €
Anteil der Mietangebote Mittlere Angebotsmiete (Median)
Quelle: FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH (eigene Berechnungen)

10 
Kölner Statistische Nachrichten 9/2026 – Das Mietwohnungsangebot in Köln 2025 
Der Preisunterschied zwischen möblierten und unmöblierten Wohnungen ist gestiegen 
Mit der Zunahme im möblierten Wohnungsangebot hat auch der Preisunterschied zwischen 
möblierten und unmöblierten Wohnungen zugenommen. Lag die Nettokaltmiete für möbliert 
angebotene Mietwohnungen im Jahr 2015 noch 16 Prozent über der Nettokaltmiete von 
unmöblierten Mietwohnungen (2015: 10,00 Euro pro Quadratmeter unmöbliert, 11,60 € pro 
Quadratmeter möbliert), so lag die Nettokaltmiete für möblierte Wohnungen im Jahr 2025 
35 Prozent höher (2025: 14,30 Euro pro Quadratmeter unmöbliert, 19,30 € pro Quadratmeter 
möbliert). Hierbei gilt zu beachten, dass dieser Preisunterschied nicht ohne weiteres als 
Möblierungszuschlag interpretiert werden kann, da sich die möblierten und unmöblierten 
Wohnungen in weiteren Merkmalen unterscheiden können, die typischerweise die Miete 
beeinflussen (zum Beispiel in der Lage, im Baualter, et cetera).9 
Grafik 3: Anteile der als möbliert angebotenen Mietwohnungen und die mittlere Nettokaltmiete pro Quadratmeter 
(Median) für möbliert und unmöbliert angebotene Wohnungen zwischen 2005 und 2025 in Köln 
___________________________________________________________________________________  
___________________________________________________________________________________ 
9 Oberst, C. und Voigtländer, M. 2026. „Mehr möblierte Wohnungen – aus guten Gründen“. IW-Kurzbericht, 9. 
0%
2%
4%
6%
8%
10%
12%
14%
16%
18%
0 €
5 €
10 €
15 €
20 €
25 €
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
2025
Anteil möblierte Wohnungen Angebotsmiete möblierte Wohnungen Angebotsmiete unmöblierte Wohnungen
Hinweis: Aufgrund einer Umstellung der Datenerfassung durch die FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH im Jahr 2023, sind die hier gezeigten 
Ergebnisse bis zum Jahr 2022 nur bedingt mit den Ergebnissen ab dem Jahr 2023 vergleichbar.
Quelle: FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH (eigene Berechnungen)

Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Willy - Brandt- Platz 2 
50679 Köln 
E-Mail: statistik@stadt-koeln.de
Internet: www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/statistik/
Amt für Stadtentwicklung und Statistik 
Amt für Presse und Öffentlichkeitsarbeit 
ISSN 2192-9726 
© Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit Quellenangabe 
13/15/0/06.2026

Beratungsverlauf (3)

11.06.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 7.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.06.2026 Ausschuss für Bauen und Wohnen
TOP 8.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.06.2026 Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit
TOP 18.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1498/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
01.06.2026
Erstellt
20.05.2026 13:59