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V/0453/2018

Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster

Vorlagen 29.05.2018

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Stadtregion Münster_Berichtsvorlage-Anlage 1_Entwurf_18.05.2018

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Anlage A

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Berichtsvorlage

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Stadtregion Münster_Berichtsvorlage_Anlage 2_Entwurf 18.05.2018

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Stadtregion Münster_Berichtsvorlage-Anlage 1_Entwurf_18.05.2018

1469 Zeichen

Beratungstermine im Juni/Juli 2018 
der gemeinsamen Berichtsvorlage „Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster“ 
 
in den stadtregionalen Kommunen 
 
 Fachausschuss HFA/Rat 
 
Altenberge ....................................... Planungsausschuss 25.06.2018 ....... 09.07.2018 
Ascheberg ............................................................ BPUA 21.06.2018 ....... 10.07.2018 
Drensteinfurt ......................................................... SBUA 18.06.2018 ....... 10.07.2018 
Everswinkel ........................... Planungsausschuss (PLU) 05.07.2018 ....... 12.07.2018 
Greven .................................................................... ASU 28.06.2018 ....... 04.07.2018 
Havixbeck ......................... Bau- und Verkehrsausschuss 14.06.2018 ....... 05.07.2018 
Münster.............................................................. ASSVW 21.06.2018 ....... 04.07.2018 
Nottuln ................................................................... GUO 20.06.2018 ....... 03.07.2018 
Ostbevern ................... Umwelt- und Planungsausschuss 09.07.2018 ....... 12.07.2018 
Senden ................................................................... HFA 05.07.2018 ....... 12.07.2018 
Sendenhorst .......................................................... SteU 26.06.2018 ....... 05.07.2018 
Telgte ...................................................................... PLA 26.06.2018 ....... 12.07.2018 
 
 
 
Anlage 1 zur Vorlage 
V/0453/2018

Anlage A

3058 Zeichen

Anlage A zur V/0453/2018 
Kurzüberblick 
Die Vorlage enthält den Bericht über den aktuellen Sachstand der stadtregionalen Zusammenar-
beit. Inhaltliche Schwerpunkte sind Herausforderungen in der Stadtregion Münster sowie Inhalte 
und Bausteine eines stadtregionalen Handlungskonzeptes zur Weiterentwicklung der wachsen-
den Wohn- und Alltagsregion. 
 
Ziele/Teilziele/Zielerreichung 
Mit der Vorlage wird das Ziel aus der Präambel des „Integrierten Stadtentwicklungs- und Stadt-
marketingkonzept Münster (ISM) Münster-Profil, Leitorientierungen und Leitprojekte“ 
„Wir wissen um die enge Verbindung von Stadt, Münsterland und Westfalen und werden daher 
besondere Verantwortung für eine gemeinsame Entwicklung übernehmen“  
verfolgt.  
Aus dem Haushaltsplan 2018 wird das Ziel „Die interkommunale und interregionale Zusammen-
arbeit wird im bisherigen Umfang beibehalten. Exemplarisch wird dies an der Zahl der interkom-
munalen und interregionalen Kooperationen/Netzwerke, an denen die Stadt Münster im Rahmen 
der Regionalentwicklung beteiligt ist, gemessen.“ angestrebt. 
Zielerreichung: 
Die Bürgermeisterrunde in der Stadtregion sieht die Erfordernisse, für die künftige Zusammenar-
beit einen konzeptionell-inhaltlichen Rahmen zu schaffen (Handlungskonzept zur Wohn- und All-
tagsregion) und zugleich die Arbeits-, Dialog- und Entscheidungsstrukturen in der Stadtregion zu 
professionalisieren. Die anstehenden Herausforderungen, vor allem in den Bereichen Mobilität 
und Wohnen, können in dem bisher in der Stadtregion verfolgten informellen Netzwerkrahmen 
nicht bewältigt werden. 
Folgende Ansätze werden derzeit aufbereitet bzw. entwickelt: 
 Rahmen- oder Zielvereinbarung der Stadtregion mit Vorschlägen zur Weiterentwicklung der 
politischen Dialogstrukturen, der Transparenz der Prozesse in der Stadtregion sowie der 
stadtregionalen Arbeits- und Steuerungsstrukturen, 
 jährliche Baulandkonferenzen zur stadtregionalen Kalibrierung der kurzfristigen Baulandent-
wicklungen, 
 Projektskizze Wohnregion 2030 mit  einer stadtregionalen Wohnungsmarktanalyse und stadt-
regionalen Handlungsansätzen zum Wohnen und 
 Rahmenvereinbarung zur Implementierung der Velorouten mit einem Katalog „Qualitätsstan-
dards für Velorouten“. 
 
Finanzierung 
Produktgruppe: 0901 Stadt- und Regionalentwicklung, Stadtplanung 
Auswirkungen auf den Ergebnisplan  Ja X Nein   
Auswirkungen auf den Finanzplan  Ja X Nein   
Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten?  Ja X Nein  teilw. 
Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten?  Ja X Nein  teilw. 
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren?  Ja X Nein   
Bereits veranschlagt?  Ja X Nein   
Aus der Berichtsvorlage entsteht keine unmittelbarer Finanzbedarf.

Pflichtigkeitsgrad 
Die Maßnahme/Leistung ist  vollständig 
pflichtig 
 überwiegend 
pflichtig 
X überwiegend 
freiwillig 
 vollständig frei-
willig 
Ratsbeschluss von 2013 Vorlage V/0368/2013 
 
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen 
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) 
 
./.

Berichtsvorlage

6574 Zeichen

V/0453/2018 
V/0453/2018 
 
 
Öffentliche Berichtsvorlage 
Betrifft 
 
Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
   21.06.2018 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wo h-
nen 
Bericht 
   04.07.2018 Haupt- und Finanzausschuss Bericht 
   04.07.2018 Rat Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Die Verwaltungen der Städte und Gemeinden in der Stadtregion  Münster berichten hiermit über den 
aktuellen Sachstand ihrer Zusammenarbeit. Die Anlage 1 vermittelt einen Überblick zu den Ber a-
tungsterminen dieser Vorlage. Die Anlage 2 enthält einen Rückblick auf die Zusammenarbeit seit der 
Teilnahme der Stadtregion am Wettbewerb StadtUmland.NRW 2016/2017. 
 
Herausforderungen in der Stadtregion Münster 
Das Wachstum der Stadtregion, insbesondere in den letzten fünf Jahren und voraussichtlich auch in 
der Zukunft, stellt alle Kommunen der Stadtregion insbesondere in den Ber eichen Mobilität und Woh-
nen vor sehr große Herausforderungen. Ihre Bewältigung erfordert neben den kommunalen Strat e-
gien auch stadtregionale und regionale Lösungsansätze.  
Die Zukunftsfähigkeit des Standortes Stadtregion Münster wird davon abhängen, die notwendigen 
Transformationen und Siedlungsentwicklungen unter Weiterentwicklung der Standortqualitäten und 
dieses vereinbar mit den kommunalen Handlungsmöglichkeiten zu vollziehen.  
Zentrale Problemlagen wie die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum und die wachsenden Mobil i-
tätsbedürfnisse können nur im Zusammenhang und gemeinsam bewältigt werden. Dabei gilt es, die 
eigenständige Vielfalt in der Stadtregion Münster zu bewahren, Kräfte und Ressourcen zu bündeln 
sowie gemeinsam Prioritäten zu setzen. 
Das Fraktionstreffen im März 2017 und das erste Rätetreffen am 6.11.2017 waren wesentliche Me i-
lensteine für den politischen Dialog in der Stadtregion. Diese Initiative ist fortzusetzen und weiter aus-
zubauen.  
 
Amt für Stadtentwicklung, 
Stadtplanung, 
Verkehrsplanung 
 
06.06.2018 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Herr Weigt 
Telefon: 492 61 36 
Weigt@stadt-muenster.de

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V/0453/2018 
Inhalte und Bausteine eines stadtregionalen Handlungskonzeptes zur Weiterentwicklung der 
wachsenden Wohn- und Alltagsregion 
Die Stadtregion Münster hat mit dem Wettbewerbsbeitrag eine große Zahl an Ideen für die künftige 
interkommunale Zusammenarbeit entwickelt, die einer Priorisierung bedürfen und für deren Umse t-
zung eine geeignete Grundlage zu schaffen ist.  
Die Bürgermeisterrunde in der Stadtregion sieht die Erfordernisse, für die künftige Zusammenarbeit 
einen konzeptionell-inhaltlichen Rahmen zu schaffen (Handlungskonzept zur Wohn - und Alltagsregi-
on) und zugleich die Arbeits-, Dialog- und Entscheidungsstrukturen in der Stadtregion zu professiona-
lisieren. Die anstehenden Herausforderungen, vor allem in den Bereichen Mobilität un d Wohnen, 
können in dem bisher in der Stadtregion verfolgten informellen Netzwerkrahmen nicht bewältigt we r-
den.  
 
Inhaltliche Anforderungen 
 Es gilt zukünftig, in der Siedlungsentwicklung der Kommunen die funktionalen Verflechtungen 
und die Immobilienmärkte im Alltagsraum Stadtregion stärker und zeitlich näher an ihren Entwick-
lungen zu berücksichtigen,  
 die kommunalen Baulandentwicklungen benötigen eine Flexibilität mit Auswahlmöglichkeiten 
unter den Potenzialflächen, Transparenz über kommunal -nachbarliche E ntwicklungsziele und 
stadtregionale Entscheidungsgrundlagen,  
 ein zukunftsfähiger, bedarfsgerechter und bezahlbarer Infrastrukturausbau kann nur über Ko m-
munalgrenzen hinweg gelingen,  
 eine lebenswerte Stadtregion Münster, attraktiv, vielfältig und mit beza hlbarem Wohnraum erfor-
dert gemeinsame stadtregionale Entwicklungs- und Kommunikationsstrategien und 
 die Ergänzung des Umweltverbundes durch Velorouten, seine Stärkung und die Verwirklichung 
des Veloroutenkonzeptes erfordern mehr Verbindlichkeit auf stadtre gionaler und auf regionaler 
Ebene. 
 
Organisatorische Anforderungen 
 Es gilt, geeignete politische Dialogstrukturen zu entwickeln ohne dabei die kommunalen En t-
scheidungsstrukturen in Frage zu stellen, 
 die künftige stadtregionale Zusammenarbeit bedarf eines verbindlicheren Rahmens und 
 die stadtregionalen Arbeits - und Steuerungsstrukturen bedürfen einer Weiterentwic k-
lung/Optimierung, z. B. durch Bündelung von Ressourcen und Kompetenzen. 
 
Die Schlüsselthemen der Alltagsregion ‚Mobilität und Wohnen‘ werden auch w eiterhin inhaltliche 
Schwerpunkte und wesentliche Bausteine des Dialog -, Verständigungs- und Entwicklungsprozesses 
sein. Die Zusammenarbeit in den weiteren Bausteinen Schulentwicklung und Klimaschutz soll fortg e-
setzt und bedarfsgerecht ausgebaut werden. 
 
Die Verwaltungen der 12 Städte und Gemeinden entwickeln derzeit mögliche stadtregionale Module 
für ein Handlungskonzept zur Wohn - und Alltagsregion. Wesentliche Hinweise aus dem Rätetreffen 
(z. B. die Erarbeitung von stadtregionalen Entscheidungsgrundlagen)  werden dabei aufgegriffen. Die 
Stadtregion steht dabei auch im Kontakt mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und 
Gleichstellung sowie mit dem Verkehrsministerium des Landes NRW.  
Folgende Ansätze werden derzeit aufbereitet bzw. entwickelt: 
 Rahmen- oder Zielvereinbarung der Stadtregion mit Vorschlägen zur Weiterentwicklung der pol i-
tischen Dialogstrukturen, der Transparenz der Prozesse in der Stadtregion sowie der stadtregi o-
nalen Arbeits- und Steuerungsstrukturen, 
 Jährliche Baulandkonferenzen zur stadtregionalen Kalibrierung der kurzfristigen Baulandentwick-
lungen, 
 Projektskizze Wohnregion 2030 mit  einer stadtregionalen Wohnungsmarktanalyse und stadtr e-
gionalen Handlungsansätzen zum Wohnen und

- 3 - 
V/0453/2018 
 Rahmenvereinbarung zur Implementierung der Velorouten mit einem Katalog „Qualitätsstandards 
für Velorouten“. 
Die Stadtregion Münster steht damit vor einer grundlegenden Neuorientierung, der nach Auffassung 
der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister  auch eine frühzeitige Einbindung der Ratsmitglieder aus 
den 12 Kommunen in diesem Erarbeitungsprozess erfordert. 
Die Bürgermeisterrunde der Stadtregion beabsichtigt deshalb, die Fraktionsvorsitzenden aus den 12 
Städten und Gemeinden zur Diskussion und Erörterung der Arbeitsstände zu einem stadtregionalen 
Fraktionstreffen am 6.9.2018 von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr einzuladen. 
 
 
 
 
I.V. 
 
gez. 
Denstorff 
Stadtbaurat 
 
 
Anlagen: 
 
Anlage 1 Beratungstermine in den Kommunen der Stadtregion 
Anlage 2 Rückblick auf die Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster seit der Teilnahme im  
Wettbewerb StadtUmland.NRW

Stadtregion Münster_Berichtsvorlage_Anlage 2_Entwurf 18.05.2018

3985 Zeichen

Rückblick auf die Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster 
seit der Teilnahme im Wettbewerb StadtUmland.NRW 
 
Die Stadtregion Münster 
Die Städte oder Gemeinden Altenberge, Ascheberg, Drensteinfurt, Everswinkel, Greven, 
Havixbeck, Münster, Nottuln, Ostbevern, Senden, Sendenhorst und Telgte in der Stadtregion 
Münster verstehen sich als integrierter Bestandteil des Münsterlandes und sie sind auf 
vielfältige Art und Weise über zentrale Grunddaseinsfunktionen (Wohnen, Arbeiten, Bildung, 
Freizeit und Versorgung) miteinander verbunden. Die regelmäßige Überschreitung von 
Kommunalgrenzen gehört für eine große Zahl der annähernd 500 Tsd. Bewohnerinnen und 
Bewohner zum Alltag in der wachsenden Stadtregion. In Anerkennung dieser Strukturen 
pflegen die Städte und Gemeinden seit vielen Jahren ein informelles kommunal-
nachbarliches Netzwerk, das insbesondere durch regelmäßige Treffen der Bürgermeister, 
des Ansprechpartnerkreises und von zwei Arbeitskreisen sowie seit 2015 durch einen 
gemeinsam finanzierten Mitarbeiter bei der Stadt Münster getragen wird. 
 
Dialog-, Verständigungs- und Entwicklungsprozess in der Stadtregion Münster 
Mit der Teilnahme der Stadtregion Münster am Wettbewerb StadtUmland.NRW wurde ein 
Dialog-, Verständigungs- und Entwicklungsprozess initiiert, der in der Wettbewerbsphase 
und darüber hinaus gegenüber der bisherigen Zusammenarbeit in der Stadtregion zu 
deutlichen Veränderungen und wertvollen Beiträgen führte; exemplarisch seien genannt: 
1. Die Intensität und Qualität der Zusammenarbeit hat sich vervielfacht – Mehr 
„Miteinander“ eröffnet Chancen und Potenziale 
2. Fraktionstreffen (Treffen der Fraktionsvorsitzenden aus den 12 Städten und Gemeinden) 
am 27.3.2017 in der Wettbewerbsphase – Notwendigkeit für einen Dialog mit und unter 
Ratsvertretern aus den 12 Städten und Gemeinden 
3. Erstmalig wurden integrierte Zukunftsbilder für die Stadtregion Münster entwickelt – 
stadtregionale Siedlungsentwicklung orientiert an Bahn, Bus und Veloroute 
4. Mobilität und Wohnen – Schlüsselthemen im Alltag der Stadtregion gemeinsam denken 
und handeln 
5. Erstmalig wurden die stadtregionale Wohnsiedlungsentwicklung gesamträumlich 
analysiert und stadtregionale Handlungsansätze zum Wohnen erörtert – 
Wohnraumversorgung als stadtregionale Aufgabe  
6. Gemeinsame Qualitätsziele in der Bestands- und Baugebietsentwicklung – Bezahlbarer 
Wohnraum in lebenswerter Region 
7. Stärkung des Umweltverbund als Gemeinschaftsaufgabe – Gemeinsame 
Leitvorstellungen für den stadtregionalen Umweltverbund  
8. Qualifizierung der Veloroutenkonzeption unter Einbeziehung der Baulastträger (u. a. 
Kreise Warendorf, Steinfurt und Coesfeld) – Planung, Bau, Betrieb und Marketing 
erfordern Verbindlichkeit 
9. Wordbildmarke Velorouten - Impuls für Alltagsidentität im Münsterland 
 
Diese Entwicklung und die damit verbundene Zukunftsdiskussion wurde ermöglicht durch die 
finanzielle Unterstützung des Landes NRW (200 Tsd. €) und durch das Engagement der 
mitwirkenden Verwaltungsmitarbeiter aus den 12 Kommunen. Der Entwicklungs- und 
Dialogprozess wurde über Beauftragungen der folgenden Projektpartner unterstützt:  
Pesch Partner Architekten Stadtplaner GmbH in Dortmund, Planungsbüro VIA eG in Köln, 
empirica ag in Bonn, Dr. Wiebke Borgers und elemente designagentur in Münster. 
 
Anlage 2 zur Vorlage 
V/0453/2018

Erstes Rätetreffen in der Stadtregion Münster –  
Regionales Zukunftsforum Mobilität und Wohnen 
Im November 2017 hat die Bürgermeisterrunde der Stadtregion die Ratsmitglieder aus den 
12 Städten und Gemeinden zum 1. Rätetreffen in der Stadtregion eingeladen. Knapp 200 
Teilnehmende haben im Rahmen des „Regionalen Zukunftsforums Mobilität und Wohnen“ in 
12 verschiedenen Themenforen die Zukunftsdiskussion der Stadtregion fortgesetzt und das 
Erfordernis zur stadtregionalen Zusammenarbeit bekräftigt. Eine Dokumentation des 
Zukunftsforums wurde den Ratsmitgliedern in den 12 Städten und Gemeinden im Mai 
übermittelt.

Beratungsverlauf (3)

21.06.2018 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen
TOP 5.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
04.07.2018 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 26 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
04.07.2018 Rat
TOP 28 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
V/0453/2018
Typ
Vorlagen
Datum
29.05.2018
Erstellt
06.10.2020 14:37