Mandari Insight

V/0886/2021

Digitale Stadt Münster - Bericht zur Gigabitkoordination für die Stadt Münster

Vorlagen 04.01.2022

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 09.02.2022, TOP 14

Berichtsvorlage

· application/pdf

Ansehen

Berichtsvorlage

13952 Zeichen

V/0886/2021
V/0886/2021
Öffentliche Berichtsvorlage
Betrifft
Digitale Stadt Münster - Bericht zur Gigabitkoordination für die Stadt Münster
Beratungsfolge
25.01.2022 Betriebsausschuss der citeq Bericht
09.02.2022 Hauptausschuss Bericht
09.02.2022 Rat Bericht
Bericht:
Homeschooling, Homeoffice, Homeworkout – auch im Jahr 2021 hat die Corona-Krise wieder einmal
gezeigt, wie wichtig eine schnelle und stabile Internetverbindung ist. Bestehende Probleme in der
digitalen Infrastruktur, insbesondere in den Außenbezirken der Stadt Münster, wurden in den letzten
Monaten verstärkt in das Bewusstsein gerufen und uns in unseren Vorhaben bestärkt. Bis zum Jahr
2030 werden über 3.000 Kilometer neue Glasfaserleitungen durch das Stadtgebiet verlegt. In den
nächsten Jahren sollen alle Privathaushalte, Gewerbetreibende, Schulen und Kitas die Möglichkeit
erhalten, einen Glasfaser- bzw. Gigabit-Anschluss zu buchen. Dieses Ziel kann allerdings nur erreicht
werden, wenn alle bereits laufenden und kommenden Ausbaumaßnahmen konsequent umgesetzt
werden.
Im April 2021 hat der Bund eine neue Förderrichtlinie veröffentlicht, mit der ein flächendeckender
Ausbau gigabitfähiger digitaler Infrastruktur erreicht werden soll. Damit wird der Ausbau mit
ultraschnellem Internet überall dort unterstützt, wo derzeit noch keine Versorgung mit Bandbreiten von
mindestens 100 Mbit/s möglich ist. Ab dem 01.01.2023 wird die Förderfähigkeit auf alle Gebiete, die
über kein „gigabitfähiges Netz“ verfügen, erweitert. Das neue Förderprogramm könnte in den
nächsten Jahren auch für die Stadt Münster zur Erreichung der Gigabit-Ziele interessant sein.
Dabei wird es aufgrund der begrenzten Baukapazitäten wichtig sein eine intelligente
Steuerungslogik zu entwickeln, um die Balance von eigenwirtschaftlichem Ausbau und
öffentlicher Förderung zu gewährleisten. Negative Effekte durch eine Überförderung müssen
auch aus Finanzierungssicht vermieden werden.
Glasfaserausbau in den unterversorgten Gebieten „weiße Flecken“ (Adressen <30 Mbit/s)
Die Stadtwerke Münster hat die mehr als 2.400 Münsteraner Haushalte und rund 100
Gewerbetreibende in zehn flächige Cluster eingeteilt, die nach und nach – und manche auch parallel
– ausgebaut werden. In den ersten beiden Gebieten (Cluster 4 und Cluster 5) - dem Bereich
Industrieweg / Loddenheide sowie östlich von Hiltrup – wurden die Tiefbauarbeiten Ende 2021
erfolgreich abgeschlossen. Um die notwendigen Netzstrukturen in den Außenbereichen herstellen zu
können, ist es notwendig, Glasfaserkabel über landwirtschaftlich genutzte Grundstücke zu verlegen.
citeq
13.01.2022
Ihr/e Ansprechpartner/in:
Herr T ebel
T elefon:492-1803
T ebel@citeq.de

- 2 -
V/0886/2021
Dazu wird das so genannte Pflugverfahren eingesetzt. In so einem Großprojekt ist es wichtig, dass
alle betroffenen Adressen über das Ausbauverfahren informiert werden. So wird vor Beginn des
jeweiligen Ausbauclusters alle berechtigten Adressen im Förderprogramm zu einer
Informationsveranstaltung eingeladen, um das Pflugverfahren und das Vorgehen im Ausbau näher zu
erläutern und offenen Fragen zu beantworten. Trotz einer guten Entwurfs- und Genehmigungsplanung
im Vorfeld der Ausbauarbeiten wurden im August 2021 die unterversorgten Adressen in einem
Rundschreiben über eine Bauzeitverlängerung von rund einem Jahr informiert. Die längere Bauzeit ist
maßgeblich durch eine grundlegende Änderung im Förderprogramm bedingt. Aufgrund der stetig
steigenden Bandbreitenbedarfe hat die Stadtwerke Münster und die Stadt Münster gemeinsam einen
Antrag beim Fördergeber gestellt, um die Netzkapazitäten größer und damit zukunftssicherer zu
dimensionieren. Diese Änderung hat zur Folge, dass die Netzplanungen umfassend überarbeitet,
geprüft und genehmigt werden mussten. Dabei standen der Schutz von Bäumen und Grünflächen
sowie die sichere Verkehrsführung während der Bauarbeiten besonders im Fokus.
Nach derzeitigem Stand (Januar 2022) sieht die weitere Grobplanung für die Ausbaucluster folgende
Reihenfolge vor:
2022: Hiltrup/Amelsbüren (Cluster 6), Wolbeck (Cluster 10)
2023: Roxel (Cluster 1), Albachten (Cluster 7), Handorf/Coerde (Cluster 8; bis 2024)
2024: Sprakel/Gimbte (Cluster 9), Kinderhaus/Zentrum Nord (Cluster 2), Nienberge (Cluster 3).
Quelle: https://www.citeq.de/internet-versorgung-muenster/gefoerderter-glasfaserausbau/foerderprogramm-ausbau-weisser-flecken
Hierbei muss beachtet werden, dass es in der Reihenfolge und Zeiten des Ausbaus, auch kurzfristig,
zu Verschiebungen kommen kann. Denn günstige Baugelegenheiten – z. B. durch sich
zwischenzeitlich ergebende Straßen- oder Kanalarbeiten – werden ergriffen, wenn sie sich bieten.
Sobald sich die Ausbauplanung für einen Adressbereich konkretisiert, setzt sich die Stadtwerke
Münster zur Planung des Hausanschlusses rechtzeitig im Vorfeld mit dem Eigentümer der Immobilie
in Verbindung.
Flächendeckender Glasfaserausbau in den Gewerbegebieten

- 2 -
V/0886/2021
Im Sommer 2021 starteten die beiden ausbauenden Unternehmen NDIX (T ochterunternehmen der
Stadtwerke Münster) und Vodafone mit der ersten Vorvermarktungsphase in den Gewerbegebieten
Nienberge, Weseler Straße und Siemenstraße/Höltenweg. Bis zum Ende der Baumaßnahmen in dem
jeweiligen Straßenzug entfallen für alle betroffenen Unternehmen die Baukosten. Jedes Unternehmen
erhält somit einen kostenlos geförderten Glasfaseranschluss bis ins Haus/Gebäude gelegt. Ende
November 2021 hat der Netzbetreiber NDIX mit den Bauarbeiten zur Erschließung der ersten
Gewerbegebiete in Münster-Nienberge begonnen. Dort werden die Gewerbegebiete Feldstiege und
Steinfurter Straße/Haus Uhlenkotten mit schnellem Internet versorgt. Bis zum Frühjahr 2022 sollen die
Arbeiten abgeschlossen sein. Parallel zu den Ausbauarbeiten in Nienberge läuft die Planung für die
Erschließung weiterer Gewerbegebiets-Cluster. Bis Ende 2023 werden alle Münsteraner
Gewerbegebiete mit Glasfaser erschlossen sein. Das neue 100-prozentige Glasfasernetz ist
wesentlich stabiler als traditionelle Kommunikationsnetze, weniger anfällig für Störungen und äußere
Einflüsse und hat eine fast unbegrenzte Kapazität. Weitere Vorteile sind, dass darüber auch alle
anderen denkbaren IT-Dienstleistungen in Anspruch genommen und Standorte miteinander vernetzt
werden können. Nach Abschluss der Arbeiten ist Münster als wichtiger Wirtschaftsstandort im
globalen Wettbewerb bestens aufgestellt.
Die aktuelle Grobplanung (Stand: Januar 2022) zur Erschließung der Gewerbegebiete sieht folgende
Reihenfolge vor:
2021/2022: Nienberge
2022: Amelsbüren, Berg Fidel, Coerde, Hafen/Mitte, Hiltrup, Kinderhaus, Mecklenbeck
2023: Albachten, Angelmodde, Gremmendorf, Roxel, Wolbeck.
Quelle: https://www.citeq.de/internet-versorgung-muenster/gefoerderter-glasfaserausbau/sonderprogramm-gewerbegebiete
Analog zum Förderprojekt „weiße Flecken“ kann es auch hier zur Verschiebungen in der Reihenfolge
kommen. Insgesamt werden in diesem Großprojekt über 300 Kilometer Glasfaser verlegt und mehr
als 1.300 Unternehmen in 37 Gewerbegebieten mit einem Glasfaseranschluss versorgt. Der
Zuschuss von Bund, Land NRW und Stadt Münster beläuft sich auf fast 10 Millionen Euro, von denen
90 Prozent von Bund und Land NRW übernommen werden.

- 2 -
V/0886/2021
Glasfaseranbindung für städtischen Schulen und Einrichtungen
Im Dezember 2016 hat der Rat der Stadt Münster mit Vorlage V/0969/2016 beschlossen,
innerstädtische Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäude an ein städtisches Glasfasernetz
anzubinden. Zur Anbindung der damals geplanten 92 Standorte sollten rund 53 Kilometer neue
Glasfaserleitungen verlegt werden. Nach drei Jahren Bauzeit wurde das Projekt Ende 2021
erfolgreich abgeschlossen. Statt der geplanten 92 Standorte konnten im Rahmen der Ausbauarbeiten
21 weitere städtische Standorte an das Glasfasernetz angebunden werden. Die zusätzlichen
Standorte sind auf neue Einrichtungen innerhalb der Stadtverwaltung zurückzuführen. Im Ergebnis
wurden 113 Standorte angebunden und circa 90 Kilometer Glasfaserkabel verlegt. Die angebundenen
Standorte können auf der Internetseite: https://geo.stadt-muenster.de/giganetz/ eingesehen werden.
In einem nächsten Projekt müssen die Standorte in den Außenbezirken (Albachten, Gelmer, Handorf,
Nienberge, Sprakel) der Stadt Münster betrachtet werden. Hierbei ist es wichtig die hohen
Ausbaukosten möglichst gering zu halten und Synergien mit den vielen eigenwirtschaftlichen und
geförderten Glasfaserprojekten zu bilden. Durch die Anmietung einer sog. Dark Fiber über einem
Drittanbieter können die eigenen Tiefbaukosten deutlich gesenkt und doppelter Straßenaufbruch
vermieden werden. Die citeq hat bereits erste Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit mit der
Stadtwerke Münster geführt. Im Laufe des Jahres 2022 wird die citeq eine Beschlussvorlage zur
Anbindung der verbliebenden Außenstandorte einreichen.
Eigenwirtschaftliches Glasfaserausbauprojekt der Stadtwerke Münster und Deutsche Telekom
Im November 2021 haben die Stadtwerke Münster und Deutsche T elekommit den Bauarbeiten für ein
schnelles Glasfaserinternet in der Rudolfstraße begonnen. Das Gebiet Mauritz-West ist das erste
Stadtviertel, in dem die Deutsche T elekomund die Stadtwerke Münster gemeinsam eine gigabitfähige
Infrastruktur aufbauen. Bis 2030 wollen die Projektpartner in Münster ein großflächiges Glasfasernetz
aufbauen und rund 160.000 Münsteraner Haushalten einen direkten Glasfaseranschluss (FTTH, Fiber
to the home) ermöglichen. Die Stadtwerke ist für den Bau der Glasfaserleitungen verantwortlich, die
T elekomübernimmt die aktive Netztechnik. In diesem Kooperationsprojekt werden beide Netzanbieter
ihre komplette Produktpalette anbieten. Außerdem können Drittanbieter dank Open-Access-Prinzip
ebenfalls auf das neue Glasfasernetz zugreifen. Mit welchem Anbieter die Anwohner künftig im neuen
Glasfasernetz surfen, können sie daher frei entscheiden. Im Ausbaugebiet Mauritz-West haben rund
4.000 Haushalte in 640 Gebäuden die Chance, an dem Zukunftsprojekt teilzuhaben. Dabei wird auf
das so genannten FTTH-Ausbauverfahren gesetzt, bei dem die Glasfaser bis in die Wohnungen
verlegt wird. Dies hat den Vorteil, dass jedem Haushalt die volle Bandbreite zur Verfügung steht. Die
Baukosten für den Anschluss übernehmen die ausbauenden Unternehmen unter der Voraussetzung,
dass ein Haushalt im fraglichen Gebäude einen Glasfaservertrag abgeschlossen hat. Die
Ausbauarbeiten sollen im Sommer 2022 abgeschlossen sein. Damit es während der Bauphase zu
keinen erheblichen Einschränkungen für die Anwohner kommt, werden die Bautätigkeiten im Viertel
aufgeteilt. Bis zu 90 Häuser wurden zu Ausbaugebieten gruppiert, in denen nach und nach die Kabel
verlegt werden. In bis zu zwei dieser Gebiete finden parallel Arbeiten statt. Je Bauabschnitt sind kurze
Strecken vorgesehen, so dass die meisten Gräben binnen weniger T age, oft noch am selben T ag,
wieder geschlossen werden. In die so verlegten Leerrohre werden die haarfeinen Glasfaserkabel
anschließend per Druckluft eingeblasen. Informationen zum Glasfaseranschluss und den Bauarbeiten
finden Interessierte unter www.glasfaser-muenster.de. (vgl. Pressemitteilung Stadtwerke vom
02.11.2021)
Mobilfunk-Versorgung im Stadtgebiet Münster
Im Juni 2021 hat der Rat der Stadt Münster mit Vorlage V/0371/2021 den Weg für den Ausbau des
neuen 5G Mobilfunknetzes geebnet. Durch den ausschließlichen Bezug auf die Vorgaben des
Bundes-Immissionsschutzgesetzes für elektromagnetische Felder (26. BImSchV) haben die
Mobilfunkanbieter nun die Möglichkeit das 5G Netz flächendeckend in Münster auszurollen. 5G ist
eine Schlüsseltechnologie für den digitalen Wandel. Insbesondere im Bereich der industriellen
Produktion, aber auch für die Mobilität, die Landwirtschaft, die Gesundheitsversorgung, die

- 2 -
V/0886/2021
Energieversorgung und viele andere Lebensbereiche eröffnet der Mobilfunkstandard 5G neue
Chancen und Möglichkeiten. Im Stadtgebiet Münster werden 245 Mobilfunkstandorte (4G und 5G)
sowie 40 Small Cells von verschiedenen Netzanbietern betrieben. Darunter wird auch die neue
T echnologie„Dynamic Spectrum Sharing (DSS)“ verwendet. Diese erlaubt den parallelen Betrieb von
4G (LTE) und 5G im gleichen Frequenzbereich. Mobilfunknutzer profitieren dank DSS heute schon
(und in Zukunft noch mehr) durch eine deutlich verbesserte 4G- und 5G-Verfügbarkeit. Um den 5G
Ausbau weiter massiv nach vorne zu bringen und Funklöcher zu vermeiden müssen in den nächsten
Jahren Lösungen für die langwierige Genehmigungsverfahren, die Anbindung neuer Sendestandorte
an das Glasfasernetz und Bedenken von Anwohnern insbesondere mit Blick auf die
Mobilfunkstrahlung geschaffen werden. Der Gigabitkoordinator der Stadt Münster und die Mitglieder
der 5G Arbeitsgruppe werden zukünftig zur Lösung dieser Fragen konkrete Hilfestellungen geben.
Im Herbst 2019 hat die Stadt Münster in Zusammenarbeit mit den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt
und Warendorf eine Aufklärungskampagne zur Versorgungslage und zu Verbesserungsmöglichkeiten
für Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe in der Region gestartet. Gefördert wurde das
Projekt vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes
Nordrhein-Westfalen. In dieser Aufklärungskampagne konnten Maßnahmen aufgezeigt werden, die
auf Kundenseite möglich sind, um zu einer besseren Mobilfunkversorgung zu kommen. Ein guter
Mobilfunkempfang in der Fläche ist für viele Anwendungen von sehr hoher Bedeutung – sei es in der
Landwirtschaft, der Energiewirtschaft, in Industrie und Handwerk, im Bereich Verkehr/Mobilität, im
T ourismus oder auch in Bereichen der Daseinsvorsorge wie beispielsweise in der
Gesundheitsversorgung. Im Frühjahr 2021 haben die Münsterlandkreise das Projekt erfolgreich
abgeschlossen. Die Ergebnisse können auf der Internetseite https://www.mobilfunkstudie-
muensterland.de/ eingesehen werden. Die veröffentlichten Ratgeber sollen Endkunden und
Kommunen bei der Verbesserung der Mobilfunkversorgung unterstützen.
I. V.
gez.
Wolfgang Heuer
Stadtrat

Beratungsverlauf (3)

25.01.2022 Betriebsausschuss der citeq
TOP 4.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.02.2022 Hauptausschuss
TOP 9 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.02.2022 Rat
TOP 14 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (9)

  • Rudolfstraße
  • Steinfurter Straße
  • Haus Uhlenkotten
  • Weseler Straße
  • Industrieweg
  • Loddenheide
  • Kinderhaus
  • Höltenweg
  • Feldstiege

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0886/2021
Typ
Vorlagen
Datum
04.01.2022
Erstellt
25.11.2021 11:41