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Verbesserung der Querungssituation für Fußgängerinnen und Fußgänger an der Kreuzung Industriestraße/Amsterdamer Straße
Antrag nach § 3 BV5 (SPD) AN/1007/2026 vom 15.06.2026
Stand: Am 25.06.2026 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) geändert beschlossen.
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Antrag nach § 3 (SPD BV5)
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Frau Bezirksbürgermeisterin Dr. Diana Siebert Herrn Oberbürgermeister Torsten Burmester Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 15.06.2026 AN/1007/2026 Antrag gem. §§ 3 und 38 der Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) Verbesserung der Querungssituation für Fußgängerinnen und Fußgänger an der Kreuzung Industriestraße/Amsterdamer Straße - Antrag der SPD - Die Bezirksvertretung Nippes möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrs- sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger am signalisierten Übergang über die Industrie- straße in Höhe der Einmündung Niehler Damm erforderlich und umsetzbar sind. Dabei soll insbesondere geprüft werden, • ob die Grünphase für Fußgängerinnen und Fußgänger verlängert werden kann, • ob die Räumzeit an die tatsächlichen Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmenden angepasst werden kann, • ob die Verkehrsinsel ausreichend dimensioniert und sicher ausgestaltet ist oder verbreitert werden muss, • welche weiteren Maßnahmen geeignet sind, die Sicherheit und Aufenthaltsqualität für que- rende Personen zu erhöhen. Die Ergebnisse der Prüfung sowie gegebenenfalls vorgeschlagene Maßnahmen sind der Be- zirksvertretung Nippes vorzulegen. - 2 - Begründung: Die bestehende Ampelschaltung am Fußgängerüberweg über die Industriestraße in Höhe Nieh- ler Damm ist für viele Menschen zu kurz bemessen. Aufgrund der Breite der mehrspurigen Fahrbahn ist ein vollständiges Überqueren der Straße während einer Grünphase häufig nicht möglich. Insbesondere ältere Menschen, Kinder, Personen mit Kinderwagen sowie Menschen mit Hun- den sind oftmals gezwungen, auf der sehr schmalen Verkehrsinsel zwischen den Fahrbahnen auf die nächste Grünphase zu warten. Dies wird von vielen Betroffenen als unsicher und belas- tend wahrgenommen. Hinzu kommt, dass Fahrzeuge, die von der Amsterdamer Straße in die Industriestraße einfah- ren, an dieser Stelle häufig bereits beschleunigen. Dadurch entsteht für wartende Personen auf der Verkehrsinsel eine zusätzliche Gefährdungssituation. Vor dem Hintergrund einer barrierearmen und sicheren Mobilität für alle Verkehrsteilnehmenden erscheint eine Überprüfung der bestehenden Ampelschaltung und der örtlichen Verkehrsfüh- rung sinnvoll. Ziel sollte es sein, die Querung der Industriestraße für Fußgängerinnen und Fuß- gänger sicherer, komfortabler und insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen besser nutzbar zu gestalten. gez. Ulrich Müller gez. Leila Pjanic
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