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Lebenswerte Veedel - Bürger*innen- und Sozialraumorientierung in Köln - Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit"

Mitteilung Ausschuss 1786/2024 vom 15.11.2024

Stand: Am 05.12.2024 im Sportausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Dezernat, Dienststelle V/V/3 Vorlagen-Nummer 22.07.2024 1786/2024 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 29.08.2024 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 02.09.2024 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 05.09.2024 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 05.09.2024 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 09.09.2024 Gesundheitsausschuss 10.09.2024 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 16.09.2024 Jugendhilfeausschuss 17.09.2024 Bezirksvertretung 5 (Nippes) 19.09.2024 Bezirksvertretung 7 (Porz) 19.09.2024 Lebenswerte Veedel - Bürger*innen- und Sozialraumorientierung in Köln - Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit" 1. Hintergrund Im 1. Kölner Lebenslagenbericht 2020 sowie auch im Bericht1 über die Kinder- und Jugendgesundheit in Köln wurde deutlich, dass die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen insgesamt nicht zufriedenstellend ist und zudem die Lage der Kin- der und Jugendlichen, die in den Kölner Sozialraumgebieten leben, im Vergleich zum gesamtstädtischen Durchschnitt noch schlechter ist: 37% der Erstklässler haben kein naturgesundes Gebiss. 11% der Kinder sind überge- wichtig. Schätzungsweise 22.000 Kinder und Jugendliche der Altersgruppe von sieben bis 17 Jahren weisen potenziell eine psychische Störung oder eine Verhaltensstörung auf. Geschätzt werden rd. 10.500 Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsumverhalten und 6.500 jugendliche „Rauschtrinker“. Die geschätzte Zahl der riskanten Cannabis- Konsument*innen steigt. 1 Kinder- und Jugendgesundheit in Köln – Bericht 2017/2018 2 Der Bildungstand, der Beruf und die Einkommenssituation sowie das Gesundheitsver- halten der Eltern beeinflussen unmittelbar den Gesundheitszustand der Kinder. Kinder und Jugendliche aus Elternhäusern mit niedrigem sozioökonomischen Status weisen im Allgemeinen einen schlechteren Gesundheitszustand auf. Nachfolgender Vergleich der gesundheitlichen Lage in den Sozialraumgebieten zum gesamtstädtischen Durch- schnitt: Indikator (in %) Kinder … Stadt Köln* in Sozialraumgebieten* … mit Übergewicht 10,7 zwischen 4,7% und 23,8% … mit U8-Teilnahme 94,4 zwischen 87% und 93% … mit auffälligem Entwicklungsstand 28,4 zwischen 16,9% und 51,9% … ohne naturgesundes Gebiss 41,2 zwischen 29% und 71,1% * Kinder- und Jugendgesundheit in Sozialraumgebieten – Kinder- und Jugendgesund- heitsbericht (2018) Der Verwaltungsvorstand hat deshalb am 25.02.2020 den Auftrag erteilt, im Rahmen des Programms Lebenswerte Veedel das Thema Kinder- und Jugendgesundheit schwerpunktmäßig zu bearbeiten. 2. Entwicklung von Zielen und Strategien zur Verbesserung der Kinder- und Ju- gendgesundheit in den Sozialraumgebieten Gemäß dem Steuerungsverständnis der integrierten, strategischen Sozialplanung sol- len aufbauend auf den Ergebnissen der Analyse im zweiten Schritt Ziele gebildet und Strategien zur Zielerreichung entwickelt werden. 3 2.1 Strategische Ziele und Teilziele Das strategische Ziel lautet: „Die Gesundheit von Kindern aus bildungsfernen und so- zioökonomischen schwächeren Verhältnissen ist verbessert“2. Das strategische Ziel korrespondiert mit den folgenden Zielen der Kölner Perspektiven 2030+ (KP) sowie des Masterplans des Dezernats V (MP):  KP Ziel 5.1: Köln fördert Bewegung und Sport.  KP Ziel 5.2: Köln sorgt für Zugang zur gesundheitlichen Versorgung. Gesund- heitsförderung und Prävention für alle Lebenslagen.  MP Ziel G1: Eine hochwertige grundlegende medizinische (Grund-) Versorgung ist für alle Menschen erreichbar. 2.2 Überprüfung und Weiterentwicklung bestehender Strategien 2.2.1 Der Prozess Im Rahmen des kooperativen Ansatzes der integrierten Sozialplanung wurden im Jahr 2021 zwei Veranstaltungen mit über 150 Expert*innen aus Kitas, Grundschulen, Kin- derärzt*innen, Psycholog*innen, Psychiater*innen, Fachämtern, den Sozialraumkoor- dinator*innen, freien Trägern der Wohlfahrtspflege und weitere Akteur*innen aus den Sozialraumgebieten durchgeführt. Den Teilnehmenden wurden die o. g. Ergebnisse der Analyse vorgestellt und der Frage nachgegangen, wo strategische Ansatzpunkte zur Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit gesehen werden. Im Ergebnis wurden drei Strategien herausgearbeitet:  Verbesserung der Information und Vernetzung von Angeboten/Einrichtun- gen/Diensten und Akteur*innen (im Folgenden „Information/Vernetzung“) 2 Mit der Vorlage 4069/2022 hat der Rat die strategischen Ziele und Teilziele am 21.03.2024 beschlos- sen. Zu dem hier benannten strategischen Ziel werden in der Anlage 1 konkrete Teilziele benannt. 4 Es wurde festgestellt, dass sich viele Netzwerke auf unterschiedlichen Ebenen mit dem Thema Kinder- und Jugendgesundheit beschäftigen. Wichtig ist hier, voneinander zu wissen, um voneinander lernen zu können und Synergien zu schaffen.  Verbesserung der Zugänge zu Angeboten/Einrichtungen/Diensten sowie Ver- besserung der Übergänge zwischen den Angeboten/Einrichtungen/Diensten (im Folgenden „Zugänge/Übergänge“) Es wurde festgestellt, dass der (fallbezogene) Informationsfluss zwischen den Einrichtungen und Diensten oftmals nicht ausreichend funktioniert und insbe- sondere für spezielle Zielgruppen Zugangsbarrieren bestehen.  Verbesserung der Beteiligung Betroffener u. a. zur Verbesserung von Ange- botsstrukturen (im Folgenden „Beteiligung“) In den Blick gefasst werden sollte hier insbesondere die Bedarfsgerechtigkeit von Angeboten aus Sicht der Nutzenden. Auf dieser Basis wurde dann eine Online-Umfrage konzipiert. Gefragt wurde nach der Umsetzung der o. g. Strategien sowohl in den eigenen Einrichtungen als auch im je- weiligen Sozialraumgebiet. Die Befragung wurde in allen 15 Sozialraumgebieten an Vertreter*innen von Angeboten/Einrichtungen/Diensten verschickt (N=1.250). 406 Ver- treter*innen haben geantwortet, was einer sehr guten Rücklaufquote 33% entspricht. Die Ergebnisse der Online-Umfrage wurden in insgesamt zehn Sozialraumkonferen- zen vorgestellt (da in Kalk, in Ehrenfeld und z.T. in Mülheim die Konferenzen für meh- rere Sozialraumgebiete gemeinsam durchgeführt wurden, waren „nur“ zehn Konferen- zen notwendig). Insgesamt haben an den Sozialraumkonferenzen ca. 275 Vertre- ter*innen von Angeboten/Einrichtungen/Diensten teilgenommen. Die Auswertung der Online-Umfrage und der Angaben und Hinweise aus den zehn Sozialraumkonferenzen (ca. 1.000 Hinweise) wurden kategorisiert und zwar im Hin- blick auf die Passung  zur jeweiligen Strategie (Information/Vernetzung, Zugänge/Übergänge, Beteili- gung),  zum jeweiligen Interventionsbereich (Primär-, Sekundär- bzw. Tertiärpräven- tion3),  zur jeweiligen Handlungsebene, auf der das Thema bearbeitet werden sollte (Versorgungssystem, Infrastruktur bzw. Arbeitsumgebung von Angeboten/Ein- richtungen/Diensten sowie Arbeitsabläufe bzw. Prozesse in der Fallbearbei- tung). In der folgenden Abbildung ist das dreidimensionale Schema dargestellt, anhand de- rer die Einzelnennungen eingeordnet wurden: 3 Ziel der Primärprävention ist es, Ursachen von Erkrankungen zu bekämpfen, bevor diese entstehen (Paragraf 20 bis 24, SGB V). Im Rahmen der Sekundärprävention sollen Krankheiten möglichst früh er- kannt und das Fortschreiten durch gezielte Behandlungen verhindert werde n (Paragrafen 25 und 26, SGB V). Die Tertiärprävention dient dazu , den Gesundheitszustand wiederherzustellen, Krankheitsver- schlechterungen zu vermeiden oder die Folgeschäden einer bereits eingetretenen Erkrankung zu ver- zögern, zu begrenzen oder ganz zu verhindern (Paragraf 43 SGB V). 5 Am folgenden Beispiel soll das Vorgehen erläutert werden: 6 Die folgende Abbildung soll den Kategorisierungsprozess veranschaulichen: 2.2.2 Die Ergebnisse Auf der Basis der Kategorisierungen wurden die Einzelnennungen gebündelt und ins- gesamt 11 Projektskizzen entwickelt. Diese wurden dann hinsichtlich der Bearbei- tungsmöglichkeiten den Sozialraumgebieten bzw. einer gesamtstädtischen Ebene zu- geordnet. In den Sozialraumgebieten sollen die folgenden Projekte umgesetzt werden: Strategie Projektbezeichnung Zielsetzung Informations- management/ Vernetzung adäquate Netzwerkstruktur Gremienstruktur ist geklärt und ggf. op- timiert Informations- und Aufklärungs- arbeit multidiverser Adres- sat*innengruppe im SRG ver- bessern gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist verbessert (muss noch ausdifferenziert werden, inkl. Indikatoren für die Zieler- reichung) Vernetzung durch Erfahrungs- austausch/ Hospitationen Erste Erfahrungen und Hinweise zu Möglichkeiten von Hospitationen/Erfah- rungsaustausch sind erprobt Zugänge Verbesserung der Zugangs- bzw. Übergangsgestaltung (fallbezogener) Informationsfluss zwi- schen Einrichtungen und Diensten ist verbessert Zugangsbarrieren für spezielle Zielgruppen abbauen Zugangsbarrieren für spezielle Zielgrup- pen sind minimiert Stadtweit bearbeitet werden die folgenden Projekte: 7 Strategie Projektbezeichnung (Arbeitstitel) Zielsetzung Informations- manage- ment/ Vernetzung Informations- und Aufklärungsar- beit für gesundheitliche Ange- bote stadtweit verbessern Informationen über Angebote und Leistungen von Einrichtungen sind allen zugänglich und werden für die Arbeit genutzt Klärung der Struktur und Strate- gie der Präventionsaktivitäten der städtischen Dienststellen gesundheitliche Aufklärungsarbeit ist verbessert Angemessenheit von Angeboten Inhalte und Umfang von Angeboten insbesondere im therapeutischen Bereich sind geklärt. Zielgrößen und Ist-Werte liegen vor. Zugänge Inklusivität, Armuts-, Kultur- und Rassismus-Sensibilität von An- geboten/Einrichtungen/Behörden erkennen und bearbeiten Inklusivität, Armuts-, Kultur- und Rassismus-Sensibilität von Ange- boten/Einrichtungen/Behörden ist erhöht Beteiligung Bedarfsgerechtigkeit von Ange- boten aus Nutzenden-Sicht Möglichkeiten zur Erhebung der Bedarfsgerechtigkeit von Angebo- ten aus Nutzenden-Sicht sind er- probt Beteiligungsmöglichkeiten auslo- ten Beteiligungsmöglichkeiten sind für die unterschiedlichen Angebotsseg- mente ausgelotet und erprobt 3. Stand der Projekte in den Sozialraumgebieten Die Projektumsetzung wurde in den Zielvereinbarungen für das Jahr 2023 mit den Trägern der Sozialraumkoordination vereinbart, wobei in Abhängigkeit der jeweiligen Situation in den Sozialraumgebieten nicht erwartet wurde, dass die Projekte binnen Jahresfrist abgeschlossen werden können. Zum Stand Dezember 2023 ergibt sich im Hinblick auf die sozialraumgebietsspezifischen Projekte der folgende Umsetzungs- stand: Projekte der Sozialraumkoor- dination Arbeitspakete Projekt- stand a) adäquate Netzwerkstruktur 2023: Übersicht aller Netz- werke/Gremien/AK‘s ist erstellt bzw. aktualisiert 100% 2024: Pilot zur Bewertung von Netzwerken 5% b) Informations- und Aufklä- rungsarbeit multidiverser Ad- ressat*innengruppe im SRG verbessern 2023: Sammlung aller relevanter Materialien und Methoden 50% 2024: Bewertung der Materialien 0% c) Vernetzung durch Erfah- rungsaustausch/Hospitatio- nen 2023: Kenntnis und Unterstüt- zungsmöglichkeiten durch die Da- tenbank in.koeln verbreitern durch Information in Gremien 80% 8 Projekte der Sozialraumkoor- dination Arbeitspakete Projekt- stand d) Verbesserung der Zugangs- bzw. Übergangsgestaltung Analyse der aktuellen Situation mit Blick auf best-practice und Schwie- rigkeiten 25% e) Zugangsbarrieren für spezi- elle Zielgruppen abbauen Zugangsbarrieren sind sozialräum- lich identifiziert und dokumentiert 60% Der Umsetzungsstand der sozialraumbezogenen Projekte ist als gut zu bewerten. Der Sachstand der stadtweit zu bearbeitenden Projekte stellt sich wie folgt dar: Projekte der Verwaltung Arbeitspakete Projekt- stand a) Informations- und Aufklärungsarbeit für ge- sundheitliche Angebote stadtweit verbessern Planungsphase 10% b) Klärung der Struktur und Strategie der Präven- tionsaktivitäten der städtischen Dienststellen Planungsphase 10% c) Angemessenheit von Angeboten Planungsphase 10% d) Inklusivität, Armuts-, Kultur- und Rassismus- Sensibilität von Angeboten/Einrichtungen/Be- hörden erkennen und bearbeiten Planungsphase 10% e) Bedarfsgerechtigkeit von Angeboten aus Nut- zenden-Sicht Planungsphase 10% f) Beteiligungsmöglichkeiten ausloten Planungsphase 10% Der Umsetzungsstand der stadtweiten Projekte ist nicht zufriedenstellend. Dies ist auch auf die nicht vollständig personell ausgestattete Geschäftsstelle zurückzuführen. 4. Ausblick Im Jahr 2024 wird sowohl an den sozialraumgebietsspezifischen als auch an den stadtweiten Projekten weitergearbeitet. Gez. Dr. Rau
  • Anlage 1 - Top 6.1 Auszug aus dem Beschlussprotokoll

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    Geschäftsführung Gesundheitsausschuss Frau Niemeyer Telefon: (0221) 221 23820 Fax: (0221) E-Mail: Sabine.Niemeyer@STADT- KOELN.DE Datum: 06.11.2024 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 27. Sitzung des Gesundheitsausschusses vom 29.10.2024 öffentlich 6.1 Lebenswerte Veedel - Bürger*innen- und Sozialraumorientierung in Köln - Schwerpunktthema "Kinder- und Jugendgesundheit" 1786/2024 Die Vorlage soll dem Sportausschuss und dem Schulausschuss zur Verfügung ge- stellt werden. Zur Kenntnis genommen.

Beratungsverlauf

  1. 29.08.2024

    Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)

    TOP 10.2.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 02.09.2024

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 10.2.14, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  3. 05.09.2024

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 12.12, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  4. 09.09.2024

    Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)

    TOP 12.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  5. 16.09.2024

    Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)

    TOP 10.2.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  6. 17.09.2024

    Jugendhilfeausschuss

    TOP 8.5.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  7. 17.09.2024

    Bezirksvertretung 7 (Porz)

    TOP 10.2.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  8. 19.09.2024

    Bezirksvertretung 5 (Nippes)

    TOP 10.2.13, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  9. 10.10.2024

    Bezirksvertretung 8 (Kalk)

    TOP 10.2.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  10. 29.10.2024

    Gesundheitsausschuss

    TOP 6.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  11. 25.11.2024

    Ausschuss Schule und Weiterbildung

    TOP 8.8, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  12. 05.12.2024 zuletzt

    Sportausschuss

    TOP 6.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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