V/1030/2015
Handlungsprogramm 2012 bis 2017 – 4. Projektbericht zur Umsetzung
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RAT Anlage
403000 Zeichen
Anlage zur Vorlage V/1030/2015
H a n d l u n g s p r o g r a m m z u r
n a c h h a l t i g e n k o m m u n a l e n
H a u s h a l t s p o l i t i k
4. Projektbericht zur Umsetzung
Nachrichtlich:
Abschlussberichte zu den bereits
in den Projektberichten 1 bis 3 abgeschlossenen
Maßnahmen
Stand: November 2015
Kategorie
Sofortmaßnahmen
Nr.
1
Bezeichnung
Abschätzung der finanziellen Auswirkungen in Vorlagen
Dez.
II
Amt
20
PG Beschreibung
Beschluss: In Beschlussvorlagen wird die Verwaltung grundsätzlich eine Abschätzung der
finanziellen Auswirkungen im Sinne von Verbesserungen oder Verschlechterungen bzw.
Haushaltsneutralität als ersten Punkt darlegen. Die Abschätzung der finanziellen Auswirkungen soll
einmalige und wiederkehrende Kosten und ebenfalls einmalige und wiederkehrende
objektspezifische Einnahmen umfassen. Die Beschlussfassung zu Anträgen nach § 3 Abs. 2
Geschäftsordnung des Rates setzt voraus, dass die Verwaltung neben der fachlichen Prüfung eine
Abschätzung der finanziellen Haushaltsauswirkungen vornimmt.
Gremium
HAFI
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Umsetzung in zwei Teilbereichen.
a) Ausweis des Sach- und Personal-aufwands für die Erarbeitung und ggf. Umsetzung von politischen Anträgen:
zukünftig in Verfahrensvorlagen zu Anträgen aus den politischen Gremien eine grobe Abschätzung der unmittelbaren Personal- und
Sachaufwendungen durch 1) die Antragsbearbeitung und 2) die ggf. bei Umsetzung des Antragsanliegens entstehenden weiteren
Aufwendungen. Dann Entscheidung Hauptausschuss, ob der Antrag weiter verfolgt oder abgelehnt wird. Ansatz mit pauschalierten
Personal- und Sachkosten.
b) Verbesserte Darstellung der finanziellen Auswirkungen in allen Beschlussvorlagen
Standardisierte Ergänzung der zurzeit in den Beschlussvorlagen im Finanzteil ausgewiesenen Informationen: haushaltsmäßige
Finanzierung der zu beschließenden Maßnahme + evtl. weitere Haushaltsbelastungen, die bisher nicht veranschlagt sind. Zusätzlich:
Angaben zur Pflichtigkeit und weiteres. Details noch offen. Ermittlung und Darstellung der Personal- und Sachaufwendungen zunächst in
Testbereichen (mit Aufwands- und Nutzenanalyse).
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Umsetzung erfolgt wie folgt: Anträge werden nach einer neuen Vereinbarung mit den Fraktionen des Rates direkt in die
Fachausschüsse verwiesen. Dort wird dann auch über die durch eine Umsetzung des Antrages möglicherweise entstehenden Personal-
und Sachkosten informiert. Ein neues Vorlagenlayout, dass auch die finanziellen Konsequenzen einer Entscheidung klarer darstellt, ist
gerade in der Beratung im Verwaltungsvorstand.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Ein neues Vorlagenlayout, dass auch die finanziellen Konsequenzen einer Entscheidung klarer darstellt, befindet sich in
der verwaltungsinternen Abstimmung. Dabei sollte der Vorschlag der Verwaltung, im Rahmen der Sofortmaßnahmen
zur nachhaltigen Haushaltssanierung auf jeder Ratsvorlage anzugeben, ob es sich um eine Pflichtleistung und/oder
freiwillige Leistung handelt und mit welchem Betrag auch bei Pflichtleistungen variable
Leistungen erbracht werden, mit berücksichtigt werden. Ein Ratsbeschluss zu diesem Verwaltungsvorschlag ist deshalb
abzuwarten.
Abschlussbericht?
nein
1
Kategorie
Sofortmaßnahmen
Nr.
2
Bezeichnung
Reduktionsvariante im Rahmen der Planung von Investitionsmaßnahmen – im Hoch-, Tiefbau und
im Ingenieurbau
Dez.
II / III
Amt
div.
PG Beschreibung
Beschluss: Im Rahmen der Planung von Investitionsmaßnahmen – im Hoch-, Tiefbau und im
Ingenieurbau – stellt die Verwaltung beim Errichtungsbeschluss stets eine zweite (Planungs-
)Variante („Reduktionsvariante“) dar, die zum Ziel hat, 20 Prozent der Kosten gegenüber der
„Normalvariante“ zu verringern. In diesem Zusammenhang sind die Standardveränderungen
(Konzepte, Flächen, Massen und Qualitäten der Bauausführung) in der Vorlage darzulegen. Die
Angabe der Kosten soll sowohl einmalige wie auch dauerhafte Belastungen erkennen lassen und
nach dem Prinzip der Lebenszykluskosten aufgebaut sein. Bei Gebäuden werden neben der
„Normalvariante“ und der „Reduktionsvariante“ die Baukosten ausgewiesen, die für die Errichtung
des Gebäudes laut der Datenbanken des Baukosteninformationszentrums Deutscher
Architektenkammern (BKI) bei Zugrundelegung vergleichbarer Standards entstehen. Das Verfahren
für die Umsetzung dieser Zielsetzung wird durch politische Vorschläge bis Herbst 2012 in die
Beratung gebracht.
Gremium
AUKB
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Soweit möglich, schlägt die Verwaltung in entsprechenden Beschlussvorlagen die Reduktionsvariante zur Realisierung vor.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Sofortmaßnahmen
Nr.
3
Bezeichnung
Prüfung von Standards und Richtlinien
Dez.
II / III
Amt
div.
PG Beschreibung
Beschluss: Mit Blick auf Investitions- und Sanierungsmaßnahmen sind alle hierzu vorhandenen
Standards und Richtlinien mit ihrer Bezugsbasis (gesetzliche Vorgaben, Münster-Standards als
Ratsbeschlüsse etc.) einmal im Jahr dem betreffenden Fachausschuss sowie dem Ausschuss für
Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften vorzulegen. Soweit in einem Bereich keine Standards
vorhanden sind, sind diese zeitnah von der jeweiligen Fachverwaltung als Mindeststandards zu
entwickeln und mit den politischen Gremien abzustimmen. Beschlüsse mit Abweichungen von
diesen Standards / Richtlinien (Unterschreiten der Standards / Richtlinien) sind – soweit nicht
gesetzlich Mindestnormen verletzt werden – bis zum Erreichen eines dauerhaft ausgeglichenen
Haushalts ausdrücklich zulässig. Standardunterschreitungen dürfen jedoch keine Verschlechterung
der Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen im Rahmen der normalen Lebens- und Nutzungsdauer
bewirken. Vorschläge für Standardunterschreitungen müssen deshalb stets durch
Folgekostenberechnungen begründet werden. Nach einem Jahr Erfahrungsbetrieb mit
Entscheidungen auch auf dem Mindeststandard (unter Kenntnis der dann den Entscheidungen zu
Grunde liegenden Normen und Regelungen) sind die zur Zeit existierenden Standards / Richtlinien
kritisch im Hinblick auf eine gegebenenfalls notwendige Anpassung an die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit der Stadt Münster zu überprüfen. Ebenfalls nach einem Jahr Erfahrungsbetrieb
wird die Wirksamkeit der Darstellung von „Reduktionsvarianten“ bei Investitionsmaßnahmen
überprüft. Dieser Bericht wird im Frühjahr 2014 vorgelegt.
Gremium
HAFI
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt
2
Sachstandsbericht 2013
Juli: Parallel zur Vorlage "Projektbericht Handlungsprogramm" wird eine Berichtsvorlage zur Prüfung der Standards und Richtlinien bei
Investitions- und Sanierungsmaßnahmen erstellt und den politischen Gremien vorgelegt.
November: Mit der Vorlage Nr. V/0430/2013 hat die Verwaltung dem Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften einen
Bericht zur Bestandsaufnahme zu Standards und Richtlinien vorgelegt. Auszüge des Berichtes lagen in den entsprechenden Gremien vor
(über separate Vorlagen). Das Jahr 2013 und das Frühjahr 2014 sollen für den Erfahrungsbetrieb genutzt werden. Anschließend soll den
politischen Gremien ein Abschlussbericht mit Empfehlungen vorgelegt werden. Außerdem soll aufgrund des Ratsbeschlusses vom 4.
September 2013 eine politische Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die sich mit den städtischen Gebäudeleitlinien beschäftigt.
Sachstandsbericht 2014
November: Der Rat der Stadt Münster hat in der Sitzung vom 04.09.2013 beschlossen, die Verwaltung mit der Bildung einer
Arbeitsgruppe zur Überarbeitung der Gebäudeleitlinien zu beauftragen. Diese Arbeitsgruppe aus Vertretern der Fraktionen und der
Verwaltung hat die am 21.03.2012 vom Hauptausschuss beschlossenen Gebäudeleitlinien in drei Sitzungen im Zeitraum vom 21.01. bis
18.03.2014 überarbeitet. Die Ergebnisse sind in der Vorlage V/0285/2014/1 zusammengefasst und vom Hauptausschuss am 02.04.2014
einstimmig beschlossen worden.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Die Aufarbeitung der Standards und Richtlinien ist abgeschlossen worden. Die fortlaufende Überprüfung von Standards
und Richtlinien wird über das Handlungsprogramm hinaus fortgeführt und soll im Rahmen des Programms "Nachhaltige
Haushaltssanierung" weiterverfolgt werden.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Sofortmaßnahmen
Nr.
5
Bezeichnung
Statusbericht der Projektgruppe "Verwaltungsreform"
Dez.
I
Amt
10
PG Beschreibung
Kenntnisnahme: Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass unverzüglich unter der Leitung des zuständigen
Beigeordneten eine Projektgruppe „Verwaltungsreform“ eingerichtet wird, die die die zuletzt
eingeleiteten bzw. durchgeführten Anstrengungen insbesondere zur Organisationsentwicklung, zu
E-Government (u.a. Telearbeit, elektronische Akte, integrierte Fachamtsverfahren, elektronische
Identität) und zur interkommunalen Zusammenarbeit intensiviert, ihre Verzahnung sicherstellt und
im Sinne von Prozessoptimierung und effizienten organisatorischen Strukturen weitere konkrete
Umsetzungsvorschläge erarbeitet. Im ersten Halbjahr 2013 wird auch ein Statusbericht zur
Umsetzung sämtlicher politischer Anträge, insbesondere zur Organisationsentwicklung, zum E-
Government und zur interkommunalen Zusammenarbeit sowie zur Erarbeitung weiterer konkreter
Umsetzungsvorschläge den politischen Gremien gegeben.
Gremium
APOSOE
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Hierbei handelt es sich um eine breite Palette komplexer Ansätze der Organisationsentwicklung, deren Bearbeitungsstand und
Handlungsschritte mit der Vorlage V/0702/2012 vom 14.09.2012 zusammenfassend dargestellt wurden. Zum jeweiligen
Umsetzungsstand wird laufend im APRO bzw. zu gegebener Zeit im Rat berichtet; der angekündigte Statusbericht befindet sich in der
Erstellung.
November: Hierbei handelt es sich um eine breite Palette komplexer Ansätze der Organisationsentwicklung, deren Bearbeitungsstand
und Handlungsschritte mit der Vorlage V/0702/2012 vom 14.09.2012 zusammenfassend dargestellt wurden. Zum jeweiligen
Umsetzungsstand wird laufend im APRO berichtet.
Sachstandsbericht 2014
November: Hierbei handelt es sich um eine breite Palette komplexer Ansätze der Organisationsentwicklung, deren Bearbeitungsstand
und Handlungsschritte mit der Vorlage V/0702/2012 vom 14.09.2012 zusammenfassend dargestellt wurden. Zum jeweiligen
Umsetzungsstand wird laufend im APOSOE berichtet.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Es wird auf den Bericht aus November 2014 verwiesen.
Abschlussbericht?
nein
3
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
3
Bezeichnung
Die verschiedenen Geschäftsberichte der Ämter werden zu einem zentralen Leistungsbericht
zusammengefasst
Dez.
I
Amt
10
PG
0
Beschreibung
Beschreibung: Viele Ämter der Verwaltung erstellen einen jährlichen Geschäftsbericht. Zukünftig sollen
diese Geschäftsberichte eingestellt und stattdessen ein im Umfang begrenzter und standardisierter
zentraler Leistungsbericht herausgebracht werden.
Bürgerwirkung: Allgemeine Informationen über die Leistungen der städtischen Ämter werden zukünftig
nur in komprimierter Form veröffentlicht.
Personalwirkung: breit gestreute Stellenanteile mit einem Umfang von rd. 25.000 €.
Flächenwirkung: vorauss. keine
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -25.000 -25.000 -25.000 -25.000
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Ablösung der einzelnen Ämterberichte durch einen zentralen Leistungsbericht der Verwaltung erfordert einen konzeptionelle
Vorlauf. Neben Inhalten und Aufmachung des avisierten Gesamtberichtes wird zurzeit vor allem die Zielsetzung und der Stellenwert
eines solchen Berichtes im zukünftigen Steuerngskontextes geklärt.
November: Im Rahmen der konzeptionellen Vorarbeiten zeichnet sich ab, dass eine reine Zusammenfassung der bisherigen
Ämterberichte zu einem umfassenden gesamtstädtischen Geschäftsbericht der Verwaltung wenig sinnvoll ist. Es gilt in den
kommenden Monaten, die gesamte städtische "Berichtslandschaft" danach zu bewerten, welche tatsächlichen Informationsbedarfe mit
welchem Ziel zukünftig bedient werden sollen.
Sachstandsbericht 2014
November: Die konzeptionellen Vorarbeiten haben ergeben, dass es für einen umfassenden Geschäftsbericht für die
Gesamtverwaltung keinen Bedarf gibt. Fortgesetzt wird versucht, Stellenanteile durch die Streichung bzw. Reduzierung von einzelnen
Geschäftsberichten einzusparen. Die Problematik der Umsetzung liegt darin, dass es sich in der Regel um sehr kleine Stellenanteile
handelt.
Sachstandsbericht 2016
Die fortgesetzten Überlegungen und Untersuchungen haben zu der Erkenntnis geführt, dass es nicht nur für einen
umfassenden Geschäftsbericht für die Gesamtverwaltung keinen hinreichenden Bedarf gibt. Auch eine Einsparung
von Stellenanteile, die in der Vergangenheit für Geschäftsberichte der Ämter genutzt wurden, ist nicht möglich ist. Sie
sind erforderlich für die vielfältigen Fachberichterstattungen u. a. auch in den Fachausschüssen.
Abschlussbericht?
nein
4
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
5
Bezeichnung
Einsparung von Stellenanteilen im juristischen Dienst durch Aufgabenverlagerung und -verdichtung
Zusatz: Über die Konsolidierungssumme hinaus sollen jährlich 20.000 € bei externen Rechtsgutachten
eingespart werden.
Dez.
OB
Amt
10
PG
01 03
Beschreibung
Beschreibung: Durch personelle Veränderungen im juristischenDienst ergeben sich Möglichkeiten des
Neuzuschnitts der Aufgaben in diesem Arbeitsbereich. Im Ergebnis können sich bei entsprechender
Umsetzung bis zu 0,5 Stellenanteile ergeben, die eingespart werden können.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): 0,4 - 0,5 Stelle A 15
Flächenwirkung: keine
Gremium
APOSOE
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -33.240 -49.860 -49.860 -49.860
Sachaufwendungen -20.000 -20.000 -20.000 -20.000 -20.000
Saldo 20.000 53.240 69.860 69.860 69.860 69.860 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung, soweit sie die benannten Stellenanteile umfasst, ist erst bei Ausscheiden eines juristischen Mitarbeiters (Mitte
2014) und im Rahmen der Neuorganisation der juristischen Aufgaben anlässlich der Zusammenführung des Zentralen Justiziariates
und des Ausländeramtes möglich.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Einsparung des benannten Stellenanteils wird erst mit Ausscheiden eines juristischen Mitarbeiters im ersten Quartal
2015 umgesetzt werden können.
Sachstandsbericht 2016
Die zwischenzeitlich erforderlichen Stellenbesetzungen im juristischen Bereich konnten leider nicht in der Weise
vorgenommen werden, die eine Umsetzung der Maßnahme ermöglichen hätte.
Abschlussbericht?
ja
5
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
12
Bezeichnung
Zahl der sachkundigen Einwohner/innen verringern
Zusatz: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten,
wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu ist eine Liste zu
erarbeiten.
Dez.
I
Amt
33
PG
01 02
Beschreibung
Insgesamt hat der Rat ca. 35 sachkundige Einwohner/innen als ordentliche Mitglieder in die
Ausschüsse entsandt. Hierbei handelt es sich aber nicht um Einzelpersonen, sondern in der Regel um
Vertreter/innen von Fachverbänden oder Organisationen. Darüber hinaus wurden Vertreter/innen auf
Vorschlag der kommunalen Seniorenvertretung, des Integrationsrates und der Kommission zur
Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen sachkundige Einwohner/innen durch den Rat
in die Ausschüsse entsandt. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Es wird ein umfassendes Konzept zum III. Quartal 2013 erstellt.
November: Es wird ein Konzept zum IV. Quartal 2013 erstellt.
Sachstandsbericht 2014
November: Über die Maßnahme wird voraussichtlich im Dezember 2014 entschieden.
Sachstandsbericht 2016
Der Rat hat in seiner Sitzung am 25.03.2015 die sachkundigen Einwohner/innen in die Ausschüsse entsandt. Eine
Reduzierung der Gesamtanzahl wurde nicht vorgenommen.
Abschlussbericht?
nein
6
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
15
Bezeichnung
Ausweitung der Tätigkeiten im europäischen Kontext
Zusatz: Die A11-Stelle wird auf drei Jahre befristet (2014-2016). Je nach Ausgang der
Abschlussevaluation über Aufwand und Nutzen der Stelle (messbar an den jährlich eingeworbenen
Fördergeldern) ist ei
Dez.
I
Amt
33
PG
01 02
Beschreibung
Beschreibung: Es gelang bereits, beispielsweise Fördermittel der EU für bestimmte projektbezogene
Vorhaben der Verwaltung zu akquirieren. Nachdem im Jahr 2011 ein Betrag in Höhe von ~3.500 €
beschafft werden konnte, wurden im Jahr 2012 bereits Mittel in Höhe von ~130.000 € für die Dauer von
36 Monaten akquiriert. Eine intensive Ausrichtung des Fokus auf Fördermittel der Bundes-, der Landes-
und insbesondere auch der europäischen Ebene würde trotz des dafür -zunächst- erforderlichen
personellen Ressourceneinsatzes mittel- bzw. langfristig Einsparungen in den verschiedenen Bereichen
der Verwaltung erreichen.
Bürgerwirkung: Bürger/-innen profitieren von den mit Drittmitteln finanzierten Projekten, die aus Mitteln
des städtischen Haushaltes sonst nicht durchgeführt werden könnten.
Personalwirkung (Stellen): zusätzlich 1,0 Stelle A11
Flächenwirkung: zusätzlich 0,5 Büroraum
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 128.250 128.250 128.250 0
Personalaufwendungen 68.250 68.250 68.250 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo -68.250 60.000 60.000 128.250 0 0 -68.250 60.000 60.000 128.250 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November:
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Im Jahr 2016 wird die Verwaltung einen Erfahrungsbericht vorlegen und empfehlen, die eingerichtet Stelle
weiterzuführen, da über die Kosten für die Stelle hinaus weitere Erträge erwirtschaftet werden konnten.
Abschlussbericht?
nein
7
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
24
Bezeichnung
Einführung von Parkgebühren für die Verwaltungsführung und Amtsleiter/-innen
Zusatz: Die WBI soll zeitnah ein Konzept vorlegen, wie die Tiefgarage privat vermarktet werden kann,
z.B. an Dauerparker aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Die finanziellen
Dez.
I
Amt
10
PG
01 13
Beschreibung
Beschreibung:
Die bisher kostenfrei für den Oberbürgermeister, den Verwaltungsvorstand, die Dezernenten sowie die
Amts- und Betriebsleitungen zur Verfügung gestellten Parkplätze werden nur noch gegen eine
Kostenpauschale überlassen.
Durchschnittskosten bei externen Parkanbietern:
Innenstadt: 150 €
Stadthaus II: 50 €
Stadthaus III: 50 €
Die Erlöse sind auf der Grundlage der oben aufgeführten Durchschnittskosten berechnet. Das
finanzielle Risiko, dass nicht alle Parkplätze für das gesamte Jahr vergeben werden können, ist durch
einen Abschlag in Höhe von 500 € / Monat (jeweils 2 Parkplätze pro Stadthaus) in der
Ertragsberechnung eingeflossen. Für die Bewirtschaftung der Parkplätze sind Kosten in Höhe von ca.
600 € / Jahr berücksichtigt.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine; Flächenwirkung: keine
Gremium
APOSOE
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 33.600 33.600 33.600 33.600 33.600 13.450 21.900 21.900 21.900 21.900
Personalaufwendungen 600 600 600 600 600
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 33.000 33.000 33.000 33.000 33.000 33.000 12.850 21.300 21.300 21.300 21.300
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme befindet sich in der Umsetzung. Die WBI hat den Prüfauftrag erledigt und dazu mitgeteilt, dass die WBI aufgrund
des baulich schlechten Zustandes der Tiefgarage im Stadthaus 1 eine Vermarktung an Dritte nicht für machbar halte, da ansonsten
Regressansprüche wegen Beschädigungen zu befürchten seien. Nach einer Sanierung könne eine Vermarktung erneut geprüft
werden. Aus diesem Grund hat die Verwaltung sodann die in Eigenregie geplante zunächst interne Vermarktung vorgenommen. Nach
Einschätzung der Verwaltung kann der Einsparbeitrag in der ursprünglich vorgesehenen Höhe nicht erreicht werden.
November: Die Verwaltung stellt an verschiedenen städtischen Standorten Parkplätze gegen ein monatliche Gebühr städtischen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab dem 01.05.2013 zur Verfügung. Die Parkplatzgebühren sind je nach Standort gestaffelt. Aktuell ist
ein Platz im Stadthaus 1 nicht vergeben, alle anderen Parkplätze sind vermietet. Da die Maßnahme erst ab Frühjahr 2013 umgesetzt
wurde, reduzieren sich die zu erwartenden Erträge in 2013. Da vor allem aufgrund verschiedener geplanter Baumaßnahmen das
Parkplatzangebot in den nächste Jahre teilweise eingeschränkt werden muss, reduzieren sich die zu erwartenden Erträge auch in den
kommenden Jahren.
Sachstandsbericht 2014
November: Das Parkplatzangebot für städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen freien stadteigenen Parkplatz gegen eine
Gebühr anmieten können, wird sich in den nächsten Jahren aufgrund verschiedener Faktoren weiter verringern. Diese Entwicklung hat
Einfluss auf die veranschlagten Gebühreneinnahmen.
Im Jahr 2014 werden die Gebühreneinnahmen noch rund 22.000 € betragen.
Durch den zu erwartenden Verkauf der Tiefgarage am Stadthaus 2 an die Wohn+Stadtbau GmbH Ende des Jahres 2014, werden sich
die Erträge um rund 5.000 €/Jahr reduzieren.
Mit Beginn der geplanten Sanierungsmaßnahme des Stadthauses 1, würden auch die dortigen Einstellplätze in der Tiefgarage nicht
mehr angeboten werden können, sodass für die Zeit der Sanierung rund 15.000 €/Jahr an Mindereinahmen zu veranschlagen wären.
Sachstandsbericht 2016
Die im Bericht aus November 2014 prognostizierte Entwicklung hat sich bestätigt. Bei Bedarf kann zukünftig im
APOSOE berichtet werden.
Abschlussbericht?
nein
8
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
33
Bezeichnung
Veränderungen des Angebotes der Stadthalle Hiltrup
Dez.
I
Amt
33
PG
0
Beschreibung
Beschreibung: Das Leistungsangebot der Stadthalle Hiltrup ist im Kontext der laufenden Prüfungen so
zu optimieren, dass auch eine finanzielle Entlastung für den städtischen Haushalt mindestens in der
angeführten Größenordnung erreicht wird.
Bürgerwirkung: Veränderung des Leistungsangebotes der Stadthalle Hiltrup
Personalwirkung: voraussichtlich keine
Flächenwirkung: in Abhängigkeit vom zukünftigen Leistungsangebot
Gremium
APOSOE
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 25.000 25.000 25.000
Personalaufwendungen 0 0 -25.000 -25.000 -25.000
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 50.000 50.000 50.000 50.000 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme soll planmäßig zum Haushaltsjahr 2015 erfolgen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016
Keine Veränderungen zu dem Sachstandbericht 2013.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
39
Bezeichnung
Kostenersatz bei Fehlalarmen
Dez.
I
Amt
37
PG
02 09
Beschreibung
Beschreibung: Verschärfung der Kriterien zum Kostenersatz bei Fehlalarmen. Die Stadt Münster
verzichtet derzeit weitgehend auf den (gesetzlich möglichen) Kostenersatz bei Fehlalarmierungen aus
Brandmeldeanlagen. Ein Kostenersatz wird nur gefordert bei Vorsatz oder bei einer außerordentlichen
Häufung von Fehlalarmen, welche auf eine mangelhafte Wartung und Aufsicht zurückgeführt werden
müssen. Die diesbezüglichen Anwendungskriterien werden moderat verschärft. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 -40.101 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 -40.101 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
9
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme ist nur durch eine deutlich rigidere Beurteilung des Fehlverhaltens von Anlagenbetreibern zu erzielen. Aufgrund
der Erfahrungen der zurückliegenden Jahre ist davon auszugehen, dass der Ertrag jeweils im 3. bzw. 4 Quartal des Haushaltsjahres
erreicht wird.
November: Durch Fehlalarme generierte Erträge sind nicht planbar. Trotz einer vermehrten Rechnungsstellung konnten mit Stand zum
31.08.2013 lediglich 12.552 € vereinnahmt werden.
Sachstandsbericht 2014
November: Anweisung an die Einsatzleiter der Feuerwehr, Fehlalarme konsequenter in Rechnung zu stellen. Die hierfür maßgebliche
Feuerwehrsatzung wurde angepasst. Mit Stand zum 31.07.2014 wurden 45.610 € an Erträge erzielt. Es ist davon auszugehen, dass
die Ertragsvorgaben zum 31.12.2014 erreicht werden.
Sachstandsbericht 2016
Anweisung an die Einsatzleiter der Feuerwehr, Fehlalarme konsequenter in Rechnung zu stellen. Mit Stand vom
14.10.2015 wurde bereits ein Ertrag von 71.352 € erzielt.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
47
Bezeichnung
Minderaufwand Gesamtabschluss
Dez.
II
Amt
20
PG
01 09
Beschreibung
Beschreibung: Stellenreduzierung für den Gesamtabschluss nach Abschluss der "Einführungsphase".
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stellenanteile gD
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 -31.230 -31.230
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 31.230 31.230 31.230 0 0 0 31.230 31.230
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
10
Sachstandsbericht 2013
Juli: Eine Stellenreduzierung für den Gesamtabschluss soll nach Abschluss der „Einführungsphase“ (ab 2016) erfolgen. Inzwischen ist
bereits, u.a. aufgrund der schwierigen Personalsituation, eine Verzögerung von ca. einem Jahr eingetreten. Aufgrund der aktuell
schwierigen Personalsituation (zwei Schwangerschaften, ein befristetes Beschäftigungsverhältnis) ist mit weiteren Verzögerungen zu
rechnen und eine Personalreduzierung in 2016 fraglich geworden.
Die rechtzeitige Umsetzung der Maßnahme ist gefährdet.
November: Eine Stellenreduzierung für den Gesamtabschluss soll nach Abschluss der „Einführungsphase“ (ab 2016) erfolgen. Infolge
von Stellenvakanzen ist eine Verzögerung eingetreten. Die Einbringung des Entwurfs zum Gesamtabschluss 2011 steht noch aus.
Gemäß Gemeindeordnung müsste 2013 eigentlich bereits der 2012er Gesamtabschluss vorgelegt werden.
Die rechtzeitige Umsetzung der Maßnahme ist gefährdet.
Sachstandsbericht 2014
November: Eine Stellenreduzierung für den Gesamtabschluss soll nach Abschluss der „Einführungsphase“ (ab 2016) erfolgen. Infolge
von Stellenvakanzen ist eine Verzögerung eingetreten. Der Entwurf des Gesamtabschlusses 2011 wurde im September 2014
eingebracht, die Einbringung 2012 steht noch aus. Gemäß Gemeindeordnung müsste 2014 eigentlich bereits der 2013er
Gesamtabschluss vorgelegt werden.
Die rechtzeitige Umsetzung der Maßnahme ist gefährdet.
Sachstandsbericht 2016
Die Erstellung des jährlichen Gesamtabschlusses hängt in zeitlicher Hinsicht unverändert hinter den
gemeinderechtlichen Anforderungen zurück. Gemäß Gemeindeordnung müsste 2015 eigentlich bereits der 2014er
Gesamtabschluss vorgelegt werden. Dies wird nicht gelingen. Gleichwohl konnten Rückstände im laufenden Jahr
deutlich aufgeholt werden, auch aufgrund aktueller gesetzlicher Erleichterungsregelungen. Noch im laufenden Jahr
werden die Abschlüsse 2012 und 2013 vorgelegt.
Auch aufgrund der zunehmenden Professionalisierung bei der Erstellung des Gesamtabschlusses wird die geplante
Reduzierung um 0,5 Stellen zum 1.1.2016 umgesetzt werden.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
48
Bezeichnung
Reduzierung des städtischen Zuschusses bei der Wirtschaftsförderung Münster GmbH
Zusatz: Die Verwaltung wird gebeten, bei Umsetzung der Maßnahme die steuerlichen Konsequenzen zu
berücksichtigen. Für 2013 wird ein Sperrvermerk eingerichtet.
Dez.
II
Amt
20
PG
15 01
Beschreibung
Beschreibung:
Es besteht ein in der Satzung festgelegtes Einlagesystem mit einem festgelegten Zuschuss.
Die Gesellschaft erhält incl. ihrer Untergesellschaften einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 2.350 T€.
Für eine Anpassung des Zuschusses auf 2.100 T€ müssen das Einlagesystem (Satzung) und der
Betrauungsakt entsprechend geändert werden.
Bürgerwirkung: Mögliche Einschränkung bei den Leistungen der Wirtschaftsförderung inkl. ihrer
Untergesellschaften.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -250.000 -250.000 -250.000 -250.000
Saldo 0 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 0 250.000 250.000 250.000 250.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
11
Sachstandsbericht 2013
Juli: Zur Kürzung des Zuschusses muss das Einlagesystem und damit die Satzung geändert werden. Dies ist kurzfristig nicht
realisierbar. Zur Zeit findet eine Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung statt, um eine frühestmögliche Umsetzung der Kürzung und
die damit verbundene Änderung des Einlagesystems zu realisieren.
November: Zur Kürzung des Zuschusses muss das Einlagesystem und damit die Satzung geändert werden. Eine entsprechende
Beschlussvorlage, die Voraussetzung für die Kürzung des Zuschusses ab 2014 ist, wird z.Zt. vorbereitet.
Nach heutigem Stand wird davon ausgegangen, dass eine höhere Zuschusskürzung realisiert werden kann als im
Handlungsprogramm zunächst vorgesehen.
Sachstandsbericht 2014
November: Die formalen Voraussetzungen zur Zuschusskürzung wurden geschaffen. Für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 hat die
WFM darüber hinaus insgesamt rund 721 Tsd. € zurück geführt (vgl. Vorlage V/0594/2014).
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme ist umgesetzt (vgl. BV 0826/2013). Die jährliche Einlage der Stadt Münster in die Kapitalrücklage der
Wirtschaftsförderung Münster GmbH von bislang 2.350.000 € wurde um 400.000 € reduziert und damit die
Sparvorgabe aus dem Handlungsprogramm von 250.000 € um 150.000 € übererfüllt.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
49
Bezeichnung
Reduzierung des städtischen Zuschusses bei der Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH
Dez.
II
Amt
20
PG
15 01
Beschreibung
Beschreibung: Es besteht ein Managementkontrakt bis 2015. Die Gesellschaft erhält einen jährlichen
Zuschuss in Höhe von 4.136 T€. Für eine Anpassung des Zuschusses auf 4.000 Tsd. € muss der neue
Managementkontrakt ab 2016 entsprechend geändert werden.
Bürgerwirkung: Mögliche Einschränkung bei den Leistungen des Zoos.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 -136.000 -136.000
Saldo 0 0 0 136.000 136.000 136.000 0 0 0 136.000 136.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Es ist vorgesehen, diese Maßnahme im 2015 für diese Gesellschaft zu entwickelnden Managementkontrakt ab 2016 umzusetzen.
November: Es ist vorgesehen, diese Maßnahme im Rahmen des für diese Gesellschaft zu entwickelnden Managementkontrakts ab
2016 umzusetzen.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme soll umgesetzt werden, der formale Beschluss soll in der Ratssitzung am 16.12.2015 gefasst werden,
vgl. BV 0742/2015. Die Sparvorgabe aus dem Handlungsprogramm wird in den Jahren 2016 und 2017 jew. um 200
Tsd. € und in den Jahren 2018 und 2019 jew. um 100 Tsd. € übererfüllt.
Abschlussbericht?
nein
12
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
51
Bezeichnung
Erhöhte Gewinnausschüttung der Wohn + Stadtbau GmbH
Dez.
II
Amt
20
PG
15 01
Beschreibung
Es besteht ein Managementkontrakt bis 2015. Die Gesellschaft zahlt eine jährliche
Vorabgewinnausschüttung von 2,5 Mio. €. Für eine Anpassung der Gewinnausschüttung auf 3,5 Mio. €
muss der neue Managementkontrakt ab 2016 entsprechend geändert werden. Die dargestellte
finanzielle Wirkung ergibt sich netto, d.h. nach Steuern.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 841.750 841.750
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 841.750 841.750 841.750 0 0 0 841.750 841.750
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Es ist vorgesehen, diese Maßnahme im 2015 für diese Gesellschaft zu entwickelnden Managementkontrakt ab 2016 umzusetzen.
November: Es ist vorgesehen, diese Maßnahme im Rahmen des für diese Gesellschaft zu entwickelnden Managementkontrakts ab
2016 umzusetzen.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme soll umgesetzt werden, der formale Beschluss soll in der Ratssitzung am 16.12.2015 gefasst werden,
vgl. BV 0760/2015. Die Ausschüttungsvorgabe aus dem Handlungsprogramm wird in den Jahren 2019 und 2020 jew.
um 200 Tsd. € überschritten. Allerdings stehen die jährlichen Ausschüttungsbeträge unter dem Vorbehalt von
Maßnahmen der Stadt zur Eigenkapitalstärkung der W+S.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
56
Bezeichnung
Optimierung des Portfolios "Allgemeines Grundvermögen"
Dez.
VI
Amt
23
PG
01 11
Beschreibung
PRÜFAUTRAG: Die Verwaltung wird beauftragt, das allgemeine Grundvermögen im Rahmen eines
Portfolio-Managements weiter zu optimieren und dadurch eine zusätzliche finanzielle Entlastung von
jährlich bis zu 60.000 Euro zu erzielen.
Beschreibung: Die Stadt Münster hält Gebäude im Portfolio, deren ursprünglicher Erwerbszweck nicht
mehr angestrebt wird. Durch Optimierung des Portfolios werden Erträge (Mieten) zurückgeführt.
Gleichzeitig werden aber Sachaufwendungen eingespart. Zu den dargestellten Einsparungen bei den
Sachaufwendungen kann der Haushalt auch um AfA in Höhe von 44.000 € entlastet werden. Durch die
Veräußerung werden Liquiditätszuflüsse erfolgen und ggf. stille Reserven aufgelöst. Die Umsetzung ist
nur möglich, wenn - nach VV-Beschluss - konkrete Verwertungsoptionen den politischen Gremien zur
Beschlussfassung vorgelegt werden.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: 4.000 m²
Gremium
ALWF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge -6.000 -26.000 -40.000 -40.000 -40.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -17.000 -80.000 -100.000 -100.000 -100.000
Saldo 11.000 54.000 60.000 60.000 60.000 60.000 11.000 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
13
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die derzeitigen personellen Ressourcen ermöglichen nicht, die für 2013 angestrebte Immobilienvermarktung in diesem Projekt zu
realisieren. Eine Korrektur der Haushaltsansätze ist nicht notwendig. Die angestrebte Einsparung wird anderweitig erfolgen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht 2016
In 2015 konnte der überwiegende Teil der Optimierung umgesetzt werden. Die Einsparungen baulaufen sich auf ca.
50.000 €. Eine Korrektur der Haushaltsansätze um 10.000 € ist nicht notwendig. Die Einsparung wird anderweitig
realisiert.
Die weitere Umsetzung ist im Arbeitsprogramm des Amtes für Immobilienmanagement für 2016 enthalten. Die Ziele
ab 2016 werden erreicht.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
63
Bezeichnung
Reduzierung statistischer Dienstleistungen; Reduzierung der kartografischen Grundlagenarbeit
Dez.
III
Amt
61
PG
02 07
Beschreibung
Beschreibung: Die Vierteljahresstatistik wird eingestellt; weitere diverse statistische Dienstleistungen
werden im Standard reduziert (u. a. in den Themenfeldern Erwerbstätigkeit, Wirtschaft, Tourismus,
Verkehr, Gesundheit, Soziales). Im Bereich kartografischer Dienstleistungen wird die Pflege und
Fortschreibung kartografischer Grundlagen in Zshg. mit statistischen Dienstleistungen im Aufwand
entsprechend reduziert.
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung in der Breite; mittelbare Wirkung in Bezug auf die
sachinteressierte Bürgerschaft sowie Politik und Verwaltung.
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -31.230 -31.230 -31.230
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 31.230 31.230 31.230 31.230 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
Sachstandsbericht 2016
Innerhalb der zuständigen Abteilung hat es seit 2012 keine personelle Fluktuation gegeben, die es möglich gemacht
hätte, die geforderte 0,5-Stelle einzusparen. Aufgrund der spezifischen Fachlichkeit der Mitarbeiter/innen ist eine
Umorganisation nicht möglich.
Abschlussbericht?
ja
14
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
64
Bezeichnung
Reduzierungen des Engagements im Städtenetzwerk MONT
Dez.
III
Amt
61
PG
09 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Stadt Münster reduziert ihr Engagement im Städtenetzwerk MONT (Münster,
Osnabrück, Netwerkstad Twente).
Bürgerwirkung: Keine unmittelbare Bürgerwirkung, da Kooperation MONT bis dato ldgl.
programmatischer / konzeptioneller Art.
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -17.070 -17.070 -17.070
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 17.070 17.070 17.070 17.070 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
Sachstandsbericht 2016
Die Verwaltung hält eine stärkere Positionierung der Stadt auf europäischer Ebene für erforderlich. Dieses soll u. a.
über das seit 25 Jahren bestehende Städtedreieck MONT geschehen. Eine Reduzierung des Aufwands ist daher in
diesem Bereich nicht gegeben.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
66
Bezeichnung
Reduzierung der Standards bei der Prüfung von Einzelhandelsvorhaben
Dez.
III
Amt
61
PG
09 01
Beschreibung
Beschreibung: Eine deutliche Reduzierung des Standards der Erbringung von Fachleistungen und
Stellungnahmen (an Amt 63) führt zu einer Verlängerung der Bearbeitungszeit und Reduzierung des
inhaltlichen Prüf- u. Bewertungsrahmens bei einzelhandelsstrukturellen Verträglichkeitsuntersuchungen.
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung; aber direkte Wirkung auf Investoren von
Einzelhandelsvorhaben im Vorfeld von und im Baugenehmigungsverfahren.
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle
Flächenwirkung: ggf. 0,25 Büroraum
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -17.070 -17.070 -17.070
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 17.070 17.070 17.070 17.070 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
Sachstandsbericht 2016
Die Einwohnerzahl der Stadt nimmt seit Jahren stetig zu und es zeichnet sich ab, dass sie auch zukünftig weiter
ansteigen wird. Um diesen Anforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden und auch die Bedeutung und
Stellung des Einzelhandels zu stärken und die Steuerung zu koordinieren ist eine deutliche Reduzierung des
Standards bei der Aufgabenerfüllung hinsichtlich des Einzelhandelskonzeptes aufgrund der daraus resultierenden
nunmehr zeitlichen Verzögerungen nicht zu verantworten.
Abschlussbericht?
ja
15
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
67
Bezeichnung
Aufwandsreduzierung in der Sachbearbeitung im Aufgabenbereich "Innenentwicklungsinitiative"
Dez.
III
Amt
61
PG
09 01
Beschreibung
Beschreibung: Straffung des Projektaufwands, Verlängerung der Projektbearbeitungszeit.
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung, aber zeitliche Einschränkung in der Erstellung
konkreter Umsetzungsvorschläge (für Dritte / Immobilieneigentümer) für die Quartiersentwicklung.
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -17.070 -17.070 -17.070
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 17.070 17.070 17.070 17.070 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
Sachstandsbericht 2016
Die Einwohnerzahl der Stadt nimmt seit Jahren stetig zu und es zeichnet sich ab, dass sie auch zukünftig weiter
ansteigen wird. Um diesen Anforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden und für die derzeitigen und
künftigen Einwohner und Einwohnerinnen ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist eine
Reduzierung des Personals im Bereich der Innenentwicklung nicht zu verantworten.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
68
Bezeichnung
Reduzierung der Teilnahme an Bundes- / Landesprojekten bzw. Konzentration auf strategisch
bedeutsame Entwicklungsprojekte der Stadt Münster mit hoher direkter Bürgerrelevanz
Dez.
III
Amt
61
PG
09 01
Beschreibung
Beschreibung: Nach Auslaufen der ZukunftsWerkStadt (BMBF) keine weitere Mitwirkung an neuen,
extern initiierten Stadtentwicklungsprojekten bzw. Mitwirkung nur bei hoher und unmittelbarer
Bürgerrelevanz.
Bürgerwirkung: Es entsteht keine unmittelbare Bürgerwirkung; evtl. ergeben Einschränkungen bei der
allgemeinen Positionierung der Stadt Münster in innovativen Stadtentwicklungsthemen.
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle ab 2015
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -17.070 -17.070 -17.070
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 17.070 17.070 17.070 17.070 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
Sachstandsbericht 2016
Innerhalb der zuständigen Abteilung hat es seit 2012 keine personelle Fluktuation gegeben, die es möglich gemacht
hätte, die geforderte 0,25-Stelle einzusparen. Aufgrund der spezifischen Fachlichkeit der Mitarbeiter/innen ist eine
Umorganisation nicht möglich.
Abschlussbericht?
nein
16
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
70
Bezeichnung
Reduzierung von bauleitplanerischer Planungs- und Beratungsleistungen für Vorhabenträger /
Investoren
Dez.
III
Amt
61
PG
09 01
Beschreibung
Beschreibung:
Konsequente Verpflichtung Dritter (Vorhabenträger / Investoren) auf Erbringung der vorhaben- /
projektbezogenen Planungs- und Verfahrensleistungen mit Ausnahme der hoheitlichen Aufgaben;
deutliche Einschränkung der inhaltlich-fachlichen beratenden Verfahrensbegleitung Dritter bei
projektgebundenen bzw. vorhebanbezogenen Bebauungsplanverfahren
Bürgerwirkung:
keine unmittelbare Bürgerwirkung; direkte Auswirkungen auf Vorhaben- und Projektträger
Personalwirkung (Stellen):
0,25 Stelle
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum i.V.m. Maßnahme 71.
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -19.240 -19.240 -19.240
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 19.240 19.240 19.240 19.240 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
Sachstandsbericht 2016
Die Einwohnerzahl der Stadt nimmt seit Jahren stetig zu und es zeichnet sich ab, dass sie auch zukünftig weiter
ansteigen wird. Um diesen Anforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden müssen alle Möglichkeiten
ausgeschöpft und Hilfestellungen angeboten werden, um zukünftig ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu
schaffen. Eine Reduzierung des Personals in der Bauleitplanung ist daher nicht zu verantworten.
Abschlussbericht?
ja
17
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
71
Bezeichnung
Teilverzicht auf Abgabe planungsrechtlicher Stellungnahmen bei Bauvorhaben nach § 34 BauGB an
Amt 63; Verzicht auf Bürgerberatung in diesen Fällen bei Amt 61.
Dez.
III
Amt
61
PG
09 01
Beschreibung
Beschreibung: Im Vollzug (Bauvorhaben) des Bebauungsplanes erfolgt nur noch die Prüfung des sog.
Planerfordernisses sowie die Abgabe von Stellungnahmen im Falle von Anträgen auf sog. Befreiungen
vom Bebauubgsplan durch Amt 61; es erfolgt grundsätzlich keine Beteiligung mehr von Amt 61 im
Baugenehmigungsverfahren.
Bürgerwirkung: Unmittelbare Bürgerwirkung, da nur noch eingeschränkte Beratung durch Amt 61 in dem
durch diese Maßnahme eingeschränkten Umfang angeboten werden kann; Ansprechpartner ist
maßgeblich allein Amt 63 als Baugenehmigungsbehörde.
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle
Flächenwirkung: 0,5 Raum i.V.m.Maßnahme 70
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -34.130 -34.130 -34.130
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 34.130 34.130 34.130 34.130 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
Sachstandsbericht 2016
Die Einwohnerzahl der Stadt nimmt seit Jahren stetig zu und es zeichnet sich ab, dass sie auch zukünftig weiter
ansteigen wird. Um diesen Anforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden müssen alle Möglichkeiten
ausgeschöpft und Hilfestellungen angeboten werden, um zukünftig ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu
schaffen. Eine Reduzierung des Personals in der Bauleitplanung ist daher nicht zu verantworten.
Abschlussbericht?
nein
18
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
72
Bezeichnung
Reduzierung der Standards in der Beratungsleistung und der Öffentlichkeitsarbeit im Bereich
Denkmalpflege
Dez.
III
Amt
61
PG
10 02
Beschreibung
Beschreibung: Erhebliche Reduzierung der Öffentlichkeitsarbeit für den "Tag des offenen Denkmals"
sowie die Straffung der Beratungsleistungen im Vorfeld der formellen denkmalrechtlichen
Erlaubnisverfahren.
Bürgerwirkung: Unmittelbar - bezogen auf die fachinteressierte Öffentlichkeit und bezogen auf Bauherrn,
Investoren und Interessenten mit Blick auf denkmalwerte Immobilien.
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -34.130 -34.130 -34.130
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 34.130 34.130 34.130 34.130 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013; die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
Sachstandsbericht 2016
Der bis 2012 vom Rat bewilligte Zuschuss für kleinere private Denkmalpflegemaßnahmen i. H. v. jährlich 50.000 €
wird aufgrund eines Ratsbeschlusses (analoge Anwendung des Beschlusspunktes 7.5 der Vorlage V/505/2012) seit
2013 eingespart. Hierdurch entfielen ebenfalls zusätzliche Landeszuwendungen in selber Höhe. Wegen der fehlenden
finanziellen Anreize ist die Bereitschaft der privaten Denkmaleigentümer an einer Zusammenarbeit mit der Unteren
Denkmalbehörde erheblich gesunken. Die Abstimmung mit der Denkmalbehörde wird dabei häufig nicht erkannt und
muss oftmals aktiv eingefordert werden. Der motivierende Beratungsaufwand der städtischen Mitarbeiter/innen
gegenüber den Eigentümern ist dadurch so erheblich gestiegen, dass eine Einsparung von 0,5 Stelle nicht mehr
möglich ist.
Abschlussbericht?
ja
19
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
73
Bezeichnung
Aufwandsreduzierung im Bereich ÖPNV-Trägerschaft / Fortschreibung Nahverkehrsplan
Dez.
III
Amt
61
PG
12 02
Beschreibung
Beschreibung: Verlängerung der Bearbeitungszeiten der "3. Fortschreibung Nahverkehrsplan" und von
Konzessionsanträgen Bus-ÖPNV (Vollausschöpfung der Fristsetzung); Reduzierung der
Gremienteilnahme auf Ebene ZVM und RVM; Reduzierung der Abstimmung mit benachbarten
Aufgabenträgern ÖPNV auf ein Minimum
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -20.930 -20.930 -20.930 -20.930
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 20.930 20.930 20.930 20.930 20.930 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2014 haushaltswirksam.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Maßnahme nicht umgesetzt, da die Maßnahmen Nr. 74, 75, 76 vorzeitig um 1 Jahr und die Maßnahme Nr. 69 vorzeitig um
2 Jahre haushaltswirksam umgesetzt wurden. Daraus ergibt sich für Amt 61 für 2014 eine Mehreinsparung gegenüber den Vorgaben
von 0,5 Stelle.Es besteht daher eine interne Deckung.
Sachstandsbericht 2016
Die Einwohnerzahl der Stadt nimmt seit Jahren stetig zu und es zeichnet sich ab, dass sie auch zukünftig weiter
ansteigen wird. Um diesen Anforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden und für die derzeitigen und
künftigen Einwohner und Einwohnerinnen einen attraktiven und effizienten Öffentlichen Personennahverkehr
anzubieten ist eine Reduzierung des Personals im Bereich der Nahverkehrsplanung nicht zu verantworten.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
79
Bezeichnung
Ausweitung von Fortführungsvermessungen
Dez.
III
Amt
62
PG
09 02
Beschreibung
Beschreibung: Einnahmeerhöhung für Vermessungsleistungen durch erhöhtes Auftragsaufkommen
(Auftragsverlagerung)
Bürgerwirkung:keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 50.000 100.000 100.000 100.000 100.000 80.000 57.500
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 50.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 80.000 57.500 100.000 100.000 100.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Weitere Einnahmen werden im Laufe des Jahres erwartet
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Höhe der Einnahmen richtet sich nach Anzahl und Umfang der Aufträge städt. Gesellschaften an Amt 62.
Sachstandsbericht 2016
Die Höhe der Einnahmen richtet sich nach Anzahl und Umfang der Aufträge städt. Gesellschaften an Amt 62.
Abschlussbericht?
nein
20
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
80
Bezeichnung
Abrechnung von Vermessungsleistungen
Dez.
III
Amt
62
PG
09 02
Beschreibung
Beschreibung: Abrechnung von Vermessungsleistungen mit Amt 66 für Fördermaßnahmen im Bereich
Straßenbau. Dies führt bei Amt 66 zu höheren Landeszuschüssen in der angegebenen
Größenordnung.
Bürgerwirkung:./.
Personalwirkung (Stellen):.keine.
Flächenwirkung:.keine.
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 11.680 19.430
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 11.680 19.430 100.000 100.000 100.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Weitere Einnahmen werden im Laufe des Jahres erwartet
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Höhe der Einnahmen richtet sich nach dem Umfang der geförderten Maßnahmen.
Sachstandsbericht 2016
Die Höhe der Einnahmen richtet sich nach dem Umfang der geförderten Maßnahmen.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
83
Bezeichnung
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsrechtlichen Bescheingungen
Zusatz: Die Verwaltung soll darstellen, welche konkreten Nachteile den Bürgern durch die Umsetzung
entstehen (u.a. Bearbeitungsstau).
Dez.
III
Amt
63
PG
10 01
Beschreibung
Beschreibung: Anteilige Reduzierung einer SB-Stelle im Sachgebiet Ordnungsrechtliche
Angelegenheiten/Baukontrolle; Umfang ingesamt = 0,5 Stelle im Verbund der Maßnahmen 99, 100, 101
. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASSVW
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
21
Sachstandsbericht 2013
Juli: Durch die anteilige Stellenbesetzung können die aus jährlich ca. 2.500 Baukontrollen und 700 Bauabnahmen resultierenden
Mängelverfahren in diesem Sachgebiet nur noch zeitverzögert bearbeitet werden. Hierbei geht es um Nachforderungen, die sich auf
die Beseitigung baulicher Mängel sowie auf die Vorlage erforderlicher Bescheinigungen (Wärmeschutznachweis,
Schallschutznachweis, Statik etc.) beziehen. Erst nach Ausräumen dieser Mängel können Bauarbeiten fortgesetzt bzw. Gebäude in
Benutzung genommen werden. Dadurch ergeben sich direkte Auswirkungen auf die endgültige Fertigstellung von Bauvorhaben. Davon
sind ca. 400 Fälle betroffen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Hinsichtlich des Umsetzungsstandes gibt es keine Veränderung. Der Stellenanteil ist weiterhin nicht besetzt. Es zeigt sich
jedoch, dass aufgrund der fehlenden Stellenbesetzung die damit verbundenen Aufgaben nur zeitverzögert bearbeitet werden können.
Sachstandsbericht 2016
In den Sachstandsberichten seit Juli 2013 ist bereits ausgeführt worden, welche Auswirkungen die Einsparung für die
Aufgabenerledigung und für den Bürger hat. Ausweislich der Arbeitsberichte des Bauordnungsamtes ist aufgrund der
andauernd hohen Antragszahlen und der dadurch entstehenden Zunahme der Rohbau- und Schlussabnahmen von
Gebäuden keine zeitnahe Bearbeitung mehr gegeben. Diese führt zu Verzögerungen bei der Fertigstellung und
Inbenutzungnahme der Gebäude durch die Antragsteller. Daher ist zum Stellenplan 2016 ein Antrag auf Erhöhung
des Stellenanteils von 0,5 auf 1,0 Stellen für den AP-Nr. 63.04.0003 gestellt worden.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
84
Bezeichnung
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsrechtlichen Verfahren
Zusatz: Die Verwaltung soll darstellen, welche konkreten Nachteile den Bürgern durch die Umsetzung
entstehen (u.a. Bearbeitungsstau).
Dez.
III
Amt
63
PG
10 01
Beschreibung
Beschreibung: Anteilige Reduzierung einer SB-Stelle im Sachgebiet Ordnungsrechtliche
Angelegenheiten/Baukontrolle; Umfang ingesamt = 0,5 Stelle im Verbund der Maßnahmen 99, 100, 101
[...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASSVW
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
22
Sachstandsbericht 2013
Juli: Durch die anteilige Stellenbesetzung werden die ordnungsrechtlichen Verfahren sowie die Bußgeldverfahren in diesem
Sachgebiet nur noch zeitverzögert bearbeitet. Ordnungsrechtliche Verfahren werden daher nicht in der vorgesehenen 6-Wochen-Frist
abgearbeitet, sondern dauern nunmehr im Schnitt 10 Wochen. Davon betroffen sind ca. 120 Fälle. Ausgenommen sind Maßnahmen
der Gefahrenabwehr, welche aufgrund der bedrohten hochwertigen Schutzgüter (Leib und Leben von Personen) unverzüglich
durchzuführen sind.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Hinsichtlich des Umsetzungsstandes gibt es keine Veränderung. Der Stellenanteil ist weiterhin nicht besetzt. Es zeigt sich
jedoch, dass aufgrund der fehlenden Stellenbesetzung andere Aufgaben auf diesem Arbeitsplatz zurückgestellt werden müssen, da
den Bürgern bei Anträgen auf ordnungsrechtliches Einschreiten keine längeren Wartezeiten mehr zugemutet werden können.
Sachstandsbericht 2016
In den Sachstandsberichten seit Juli 2013 ist bereits ausgeführt worden, welche Auswirkungen die Einsparung für die
Aufgabenerledigung und für den Bürger hat. Ausweislich der Arbeitsberichte des Bauordnungsamtes ist aufgrund der
andauernd hohen Antragszahlen auch die Anzahl der ordnungsrechtlichen Verfahren und der Bußgeldverfahren
gestiegen.Dieser zusätzliche Arbeitsanfall kann mit einem Stellenanteil von 0,5 nicht mehr bewältigt werden. Zudem
haben Nachbarn von Bauvorhaben Abwehransprüche, die in einem angemessenem Zeitraum bearbeitet werden
müssen. Daher ist zum Stellenplan 2016 ein Antrag auf Erhöhung des Stellenanteils von 0,5 auf 1,0 Stellen für den
AP-Nr. 63.04.0003 gestellt worden.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
87
Bezeichnung
Reduzierung der Reinigungsarbeiten um 50% durch Streckung der Reinigungsintervalle
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von rd. 312.000 € werden zusätzliche
Reinigungsarbeiten auf städtischen Flächen vergeben. Als Beispiel seien hier die Promenade,
Stadthafen, Plätze (Picassoplatz, Adolf-Kolping-Platz, Domplatz) und Parkplätze genannt. Durch die
Streckung der Reinigungsintervalle könnten die Kosten halbiert werden.
Bürgerwirkung:
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet, da der Abfall (Glasbruch und Verpackungen) länger liegen
bleibt.
• Steigerung von Beschwerden
Personalwirkung (Stellen): keine, Auswirkung auf Personalanteile bei den AWM muss geprüft werden.
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -80.000 -156.000 -156.000 -156.000 -156.000
Saldo 80.000 156.000 156.000 156.000 156.000 156.000 80.000 156.000 156.000 156.000 156.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
23
Sachstandsbericht 2013
Juli: Reduzierung der Reinigunsaktivitäten wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem
AUB zu gegebener Zeit ein Zwischenfazit berichtet.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit der Berichtsvorlage V/0334/2015 erfolgt:
Die stufenweise Kürzung von 20 % im ersten Jahr wird nicht bis 50 % steigen, da mehr Einsparungen seitens der
Bevölkerung nicht akzeptiert werden. Das haben die vielen Beschwerden der letzten Monate gezeigt.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
88
Bezeichnung
Reduzierung von Grasschnitt an Bankette und Gräben und Gehölzpflege an untergeordneten
Wirtschaftswegen
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Intervallstreckung (Verdoppelung) des Räumschnittes und der Gehölzpflege an
untergeordneten Wirtschaftswegen.
Bürgerwirkung:
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet,
• Steigerung von Beschwerden
• Mögliche Entwässerungsproblematik durch zugewachsene Straßenseitengräben
Personalwirkung (Stellen): keine, Auschreibung und Überprüfung der Fremdleistung ist weiterhin
erforderlich,
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -18.000 -18.000 -18.000 -18.000 -18.000
Saldo 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000 18.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Reduzierung wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem AUB zu gegebener Zeit
ein Zwischenfazit berichtet.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde umgesetzt. Kaum negative Reaktionen aus der Bevölkerung.
Abschlussbericht?
nein
24
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
89
Bezeichnung
Reduzierung der wegweisenden Beschilderung
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung:
• Reduzierung der Ersatzbeschaffungen der Verkehrszeichen zur Wegweisung (Richtzeichen) und der
Ersatzbeschaffungen verblichener Schilder.
• Alle Gefahren- und Vorschriftszeichen haben nach der STVO einen gewissen Standard zu erfüllen.
Bürgerwirkung:
• Die Orientierung im Stadtgebiet, insbesondere von Ortsfremden, wird erschwert.
• Das Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -11.250 -22.500 -22.500 -22.500 -22.500
Saldo 11.250 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 11.250 22.500 22.500 22.500 22.500
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Reduzierung wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem AUB zu gegebener Zeit
ein Zwischenfazit berichtet.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit der Berichtsvorlage V/0334/2015 erfolgt:
Die Maßnahme wurde umgesetzt. Kaum negative Reaktionen aus der Bevölkerung.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
90
Bezeichnung
Reduzierung bei der Erneuerung verblasster Markierungen
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Erneuerung verblasster Straßenmakierungen und Rotbeschichtungen wird gestreckt.
Bürgerwirkung:
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet
• Komfort für den Verkehrsteilnehmer sinkt
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung:keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -22.000 -22.000 -22.000 -22.000 -22.000
Saldo 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000 22.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Reduzierung der Reinigunsaktivitäten wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem
AUB zu gegebener Zeit ein Zwischenfazit berichtet.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit der Berichtsvorlage V/0334/2015 erfolgt.
Die Maßnahme wurde umgesetzt.
Abschlussbericht?
nein
25
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
91
Bezeichnung
Reduzierung bei der Beseitigung von Unebenheiten an Pflaster- und Asphaltkleinflächen
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt
werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen G
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Beseitigung von Schäden an Pflaster- und Asphaltkleinflächen wird auf die
Verkehrssicherungspflicht reduziert. Konzentration der Ausbesserung auf die Innenstadt.
Bürgerwirkung:
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet
• Komfort für den Verkehrsteilnehmer sinkt
• Steigerung von Beschwerden
Personalwirkung (Stellen): keine, Ausschreibung und Überwachung der Fremdleistung weiter
erforderlich; erhöhter Kommunikationsaufwand mit Bürgern
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -45.000 -45.000 -45.000 -45.000 -45.000
Saldo 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die einzusparenden Summen müssen zusätzlich bei der "Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung" (Maßnahme 92)
erfolgen. Der Vermögensverlust der Stadt Münster wir dadurch forciert.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit dem Straßenzustandsbericht (V/0729/2013) und dem Verkehrsinfrastrukturbericht
(V/0733/2015) erfolgt.
Abschlussbericht?
nein
26
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
92
Bezeichnung
Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung
Zusatz: Die Verwaltung soll nach spätestens zwei Jahren einen Bericht über die konkreten
Standardreduzierungen und deren Folgen vorlegen.
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung des Ansatzes für Instandsetzung der Verkehrsflächen (i.d.R.
Asphaltmaßnahmen die zur Erhaltung der veranschlagten Nutzungsdauer und zur gebrauchsfähigen
Nutzung erforderlich sind) um 1/3. Eine unterlassene Instandhaltung erfordert ggf. die Bildung von
Rückstellungen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -400.000 -400.000 -400.000 -400.000 -400.000
Saldo 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000 400.00 0 400.000 400.000 400.000 400.000 400.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Maßnahme wird umgesetzt. Zusätzlich müssen laut Ratsbeschluss 100.500 € für die Maßnahmen 86, 91, 93 und 94 eingespart
werden. Über die Auswirkungen dieses Sparens wird die Verwaltung im 2. Halbjahr 2013 im AUB berichten.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit dem Straßenzustandsbericht (V/0729/2013) und dem Verkehrsinfrastrukturbericht
(V/0733/2015) erfolgt.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
93
Bezeichnung
Reduzierung bei der Reparatur von Rinnenabläufen
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt
werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen Gremien zeitnah
vorzulegen.
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Reparatur von defekten Straßenabläufen in Wohngebieten wird verschoben.
Ansatzreduzierung um 10 %. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -8.000 -8.000 -8.000 -8.000 -8.000
Saldo 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die einzusparenden Summen müssen zusätzlich bei der "Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung" (Maßnahme 92)
erfolgen. Der Vermögensverlust der Stadt Münster wir dadurch forciert.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit dem Straßenzustandsbericht (V/0729/2013) und dem Verkehrsinfrastrukturbericht
(V/0733/2015) erfolgt.
Abschlussbericht?
nein
27
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
94
Bezeichnung
Reduzierung bei den Grabenräumarbeiten
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden, ohne dass die genannten Maßnahmen so umgesetzt
werden. Entsprechende Vorschläge des Tiefbauamtes sind den zuständigen Gremien zeitnah
vorzulegen.
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Intervallstreckung der Grabenräumung an Wirtschaftswegen. Ansatzreduzierung um 25
%.
Bürgerwirkung:
• Erscheinungsbild der Stadt Münster leidet
• Steigerung von Beschwerden
• Mögliche Entwässerungsproblematik durch verschlammte Straßenseitengräben
• Komfort für den Verkehrsteilnehmer sinkt
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -7.500 -7.500 -7.500 -7.500 -7.500
Saldo 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die einzusparenden Summen müssen zusätzlich bei der "Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung" (Maßnahme 92)
erfolgen. Der Vermögensverlust der Stadt Münster wir dadurch forciert.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit dem Straßenzustandsbericht (V/0729/2013) und dem Verkehrsinfrastrukturbericht
(V/0733/2015) erfolgt.
Abschlussbericht?
nein
28
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
99
Bezeichnung
Reduzierung der Mängel- und Schadensbeseitigung bei Brücken, Lärmschutzwänden und
Schilderbrücken
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 160.000 € werden die konstruktiven
Bauwerke betrieblich unterhalten sowie Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Eine
Reduzierung der Mittel um 10% schränkt die Möglichkeiten zur Mängel- und Schadensbeseitigung ein.
[...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -16.000 -16.000 -16.000 -16.000 -16.000
Saldo 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000 16.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Reduzierung wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem AUB zu gegebener Zeit
ein Zwischenfazit berichtet.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit der Berichtsvorlage V/0334/2015 erfolgt:
Die Maßnahme wurde umgesetzt, ohne weitere Reaktionen aus der Bevölkerung.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
100
Bezeichnung
Reduzierung der Schadensbeseitigung bei Lichtsignalanlagen (Ampeln) sowie der Verbesserung der
Verkehrsabläufe
Zusatz: Die Einsparsumme für alle Jahre wird auf 15.000 € reduziert.
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 200.000 € werden 272 Lichtsignalanlagen
baulich unterhalten sowie Umschaltungen zur Verbesserung der Verkehrsabläufe vorgenommen. Eine
Reduzierung der Mittel um 7,5 % schränkt die Möglichkeiten zur Schadensbeseitigung und zur
Verbesserung der Verkehrsabläufe weiter ein. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Reduzierung wird umgesetzt. Die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger werden gesammelt und dem AUB zu gegebener Zeit
ein Zwischenfazit berichtet.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit der Berichtsvorlage V/0334/2015 erfolgt:
Bei Schäden, die nicht die Funktionsfähigkeit der Lichtsignalanlage beeinträchtigen, wie z. B. geringfügig schief
stehende Ampelmaste, fehlende Schuten usw., sind weniger Schadensbeseitigungen vorgenommen worden.
Abschlussbericht?
nein
29
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
101
Bezeichnung
Reduzierung des Standards bei der Straßenbeleuchtung
Zusatz: Bei der Umsetzung dieses Vorschlages muss sichergestellt werden, dass die Einsparungen
ohne einen Qualitätsverlust für die Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden kann. Der Vertrag mit
den St
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Stadtwerke Münster GmbH sind als Betreiber der Straßenbeleuchtung aufgefordert
einen Einsparvorschlag in Höhe von 10 % zu liefern. Intensive Gespräche mit der Stadtwerke Münster
GmbH sind erforderlich.
Bürgerwirkung: Es ist sicher unvermeidlich, dass Einsparungen in dieser Höhe auch Komforteinbußen
für die Bürger zur Folge haben (z.B. nächtliche Abschaltung der Beleuchtung in Wohngebieten).
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -50.000 -200.000 -400.000 -550.000
Saldo 0 50.000 200.000 400.000 550.000 550.000 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Gespräche zwischen dem Tiefbauamt und den Stadtwerken zur Umsetzung der Maßnahme laufen derzeit. Die Maßnahme wird
erst in 2014 haushaltswirksam
November: Es werden weitere Verrechnungspotentiale durch die Schaffung einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung
untersucht. Hierzu liegt ein Technikgutachten vor. Weitere steuerliche Fragen sind zu klären. Ein erstes Gespräch mit der
Finanzverwaltung ist geführt worden, hat jedoch noch nicht zu konkreten Ergebnissen geführt.
Die Maßnahme befindet sich somit noch in der Bearbeitung.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016
Bei Gesprächen zwischen dem Tiefbauamt und den Stadtwerken wurden Einsparungen von jährlich 850.000€ ab
1.01.2016 vereinbart. Dies sind der Wegfall der EEG-Umlage, die Befreiung von der Stromsteuer, Energieeinsparung
durch LED-Umrüstung sowie Reduzierung des Erneuerungsbudgets. Die Änderungen sind in einer
Zusatzvereinbarung zum Straßenbeleuchtungsvertragsvertrag vom 14.12.2005 geregelt. Die zusätzlichen
Einsparungen in 2016 von 450.000 € und 2017ff von 300.000 € sind zum Haushaltsplan 2016 über ein
Veränderungsblatt berücksichtigt.
Abschlussbericht?
nein
30
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
106
Bezeichnung
Einstellung der Förderung (einschließlich durchlaufender Gelder) für den Schüleraustausch an
münsterschen Schulen ab dem Schuljahr 2015/2016
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 01
Beschreibung
Beschreibung: Die derzeitige Förderung der Organisationsteams für den Schüleraustausch mit
Partnerstädten, dem internationalen Schüleraustausch münsteraner Schulen und die Weiterleitung von
Geldern Dritter für den deutsch-französischen und deutsch-polnischen Schüleraustausch wird ab dem
Schuljahr 2015/2016 eingestellt.
Bürgerwirkung: Die Organisation und Finanzierung von Schüleraustauschaktivitäten für die Schulen wird
erschwert.
Personalwirkung (Stellen): Hierdurch entfallen 0,1 Stellenanteile E 08
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 -5.000 -10.000 -10.000
Personalaufwendungen 0 0 -2.000 -4.790 -4.790
Sachaufwendungen 0 0 -7.970 -17.130 -17.130
Saldo 0 0 4.970 11.920 11.920 11.920 0 0 4.970 11.920 11.920
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Einstellung des Schüleraustauschs soll zum Jahr 2015/2016 erfolgen. Derzeit wurden die Schulen noch nicht im Detail
darüber informiert, zumal noch eine Klärung bezüglich der ebenfalls betroffenen "durchlaufenden Mittel" der Bezirksregierung
erforderlich ist. Es ist vorgesehen, die Schulen in der ersten Hälfte des Jahres 2014 zu informieren, damit ab dann die Entscheidung
bei Planungen berücksichtigt werden kann.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Einstellung des Schüleraustauschs soll zum Jahr 2015/2016 erfolgen. Im Frühjahr 2014 wurden die Schulen und
anderen Beteiligten darüber informiert, dass ab dem Schuljahr 2015/16 keine Förderung mehr möglich ist. Mit der Bezirksregierung
Münster wurde abgestimmt, dass die Schulen die von dort bereit gestellten Mittel direkt erhalten können. Den Organisationsteams wird
letztmalig in 2015 ein Zuschuss gewährt.
Sachstandsbericht 2016
Die Einstellung der Förderung des Schüleraustausches ist zum Schuljahr 2015/16 erfolgt.
Abschlussbericht?
ja
31
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
110
Bezeichnung
Overhead Amt 40
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 01
Beschreibung
Beschreibung: Durch Reduzierung der Zahl der Abteilungen im Amt 40 werden die Personalkosten im
Bereich des Overheads um 83.630 € reduziert.
Bürgerwirkung: mittelbar durch Verdichtung der Aufgabenwahrnehmung
Personalwirkung (Stellen): 1,0 A14 / E14
Flächenwirkung: 1 Büro rund 25 qm
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 -83.630 -83.630
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 83.630 83.630 83.630 0 0 0 83.630 83.630
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Umsetzung steht erst in 2015 mit Wirkung ab 2016 an. Vorbereitungen dazu sind getroffen
November: Bereits in 2013 ist eine Abteilungsleitungsstelle innerhalb des Amtes 40 nach internem Wechsel frei geworden und wurde
nicht neu besetzt. Die Zahl der Abteilungsleitungen ist damit bereits reduziert. Aus organisatorischen Gründen muss aber eine
Sachbearbeiterstelle noch bis Ende 2015 eingespart werden.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016
Bereits in 2013 ist eine Abteilungsleitungsstelle innerhalb des Amtes 40 nach internem Wechsel frei geworden und
wurde nicht neu besetzt. Die Zahl der Abteilungsleitungen ist damit bereits reduziert. Die Einsparung einer
Sachbearbeiterstelle bis Ende 2015 steht noch aus. Derzeit ist nicht absehbar, ob und wann eine Umsetzung möglich
ist, da aufgrund des erheblichen Aufgabenzuwachses und der steigenden Schülerzahlen zusätzliche Stellen
erforderlich wurden.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
111
Bezeichnung
Kürzungen beim Medienentwicklungsplan
Zusatz: Die Kürzung darf nicht bei den Grundschulen erfolgen.
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 01
Beschreibung
Kurzfristige Einsparungen könnten nur zu zu Lasten der Endgeräteanzahlen gehen. In der Folge würde
der MEP-Nutzen für die Schulen massiv sinken. Unterschreitet man eine bestimmte Untermenge an
Endgeräten und Software, wäre der Sinn des MEP in Frage zu stellen.
Es bietet sich daher an, den MEP neu zu konzipieren und dabei insbesondere die im Folgenden
aufgeführten Gesichtspunkte zu berücksichtigen: [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASW
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000
Saldo 0 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 0 100.000 100.000 100.000 100.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
32
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der verwaltungsseitige Vorschlag für eine Neukonzeptiion des Medienentwicklungsplans ist für das 4. Quartal 2013 vorgesehen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Gemeinsam mit der Lenkungsgruppe (Vertreter der Schulformen) haben in 2014 intensive Gespräche zur zukünftigen
Ausrichtung des MEP stattgefunden. Ziel ist es, diese Überlegungen im IV. Quartal in die politische Beratung einzubringen.
Die geforderte Einsparung von 100.000 Euro wird in 2014 durch eine Bündelung von Einzelmaßnahmen erreicht (Verlängerung von
Hardware-Standzeiten, Wegfall externer Datensicherung im pädagogischen Netz, Visualisierung von Servern).
Sachstandsbericht 2016
Nach intensiver Vorberatung, u.a. mit der Lenkungsgruppe MEP, hat die Verwaltung mit der Vorlage V/0916/2015
Digitale Stadt Münster: Neukonzeption des Medienentwicklungsplanes eine Beschlussvorlage in die politische
Beratung eingebracht. Neben technischen Fragestellungen werden als Sachentscheidung auch
Finanzierungskonzepte für die Folgejahre angesprochen. Ziel ist, mit einer Ratsentscheidung am 16.12.2015 im
Rahmen der Etatverabschiedung für das Haushaltsjahr 2016 ff. die Neuausrichtung im Grundsatz zu beschließen, mit
den vorbereitenden Maßnahmen in 2016 in die Umsetzung einzusteigen und Prüf- und Arbeitsaufträge an die
Verwaltung zu richten für die weitere Umsetzung 2017 ff.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
132
Bezeichnung
Einsparung beim Veranstaltungsangebot
Dez.
V
Amt
41
PG
04 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Einsparung soll durch Erhöhung der Eintrittspreise bei der Reihe "Kabarett im
Schlossgarten" im Sommerprogramm des Kulturamtes erfolgen.
Bürgerwirkung: Die Veranstaltungsreihe bildet ein traditionelles, seit 17 Jahren existierendes,
Unterhaltungsangebot in den Sommerferien im Schlossgarten. Es ist das einzige
Veranstaltungsangebot dieser Art in den Sommermonaten in der Stadt. Es erreicht unterschiedliche
Publikumskreise und hat eine entsprechend hohe Zuschauerfrequenz (ca. 400 - 800 Zuschauer pro
Veranstaltung).
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540 15.540
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
33
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Ertragssoll in der Produktgruppe 0401 wurde ab dem Haushalt 2013 um 15.540 Euro angehoben. Dadurch ist das
Einsparergebnis haushaltstechnisch zunächst erreicht. Die Konzeption von "Kabarett im Schlossgarten wurde teilweise verändert, die
Eintrittspreise wurden in moderatem - vertretbaren - Maße angehoben. (Ein Bericht, ob die Einnahmeverbesserung tatsächlich erreicht
werden kann, kann erst nach Ablauf der Veranstaltungsreihe im Sommer erfolgen).
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Eine vollständige Kompensation durch Erhöhung von Eintritten kann nicht erreicht werden…. Die
Konzeptionsveränderungen (siehe Sachstandsbericht 2013) führten zu Einnahmeverbesserungen. Der jeweilige Publikumszuspruch ist
stark witterungsabhängig, so dass auch künftig mit starken Schwankungen bei den Eintritten gerechnet werden muss, so dass selbst
bei optimistischen Planungen mit einer Deckungslücke kalkuliert werden muss. Haushaltstechnisch ist das Einsparziel erreicht, da das
Ertragssoll in der Produktgruppe 0401 seit dem HH 2013 um 15.540 Euro angehoben ist. Sollte das Einnahmesoll nicht den
entsprechenden Gegebenheiten gemäß wieder abgesenkt werden, müssten verbleibende Finanzierungslücken durch die laufenden
Transferleistungen im Etat kompensiert werden.
Sachstandsbericht 2016
Haushaltstechnisch ist das Einsparziel erreicht, da das Ertragssoll in der Produktgruppe 0401 seit dem HH 2013 um
15.540 Euro angehoben ist. In den Jahren 2014 und 2015 entstanden Finanzierungslücken, die durch die laufenden
Transferleistungen im Etat kompensiert werden konnten. Zwar führten die Konzeptionsveränderungen (siehe
Sachstandsbericht 2013) zu Einnahmeverbesserungen, allerdings wird der jeweilige Publikumszuspruch weiterhin
stark witterungsabhängig bleiben. Selbst bei optimistischen Planungen muss mit einer Deckungslücke kalkuliert
werden. Eine Deckung der Einnahme-/Ausgabedifferenz durch andere laufende Transferleistungen kann nicht
dauerhaft garantiert werden. Wird das Einnahmesoll nicht wieder auf ein realistisches Maß abgesenkt, muss ggf.über
eine Einstellung der Kabarettreihe bzw. eine Neukonzeption des Sommerprogramms nachgedacht werden.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
135
Bezeichnung
Medienforum
Beschluss: Die Verwaltung erarbeitet bis Mai 2013 ein Konzept, das die Bündelung der vorhandenen
Angebote im Bereich Bürgerfunk (Medienforum, VHS) ermöglicht. Auf Grundlage dieses Papiers ist eine
Einsparung möglich.
Dez.
V
Amt
41
PG
04 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Verwaltung erarbeitet bis Mai 2013 ein Konzept, das die Bündelung der vorhandenen
Angebote im Bereich Bürgerfunk (Medienforum, VHS) ermöglicht. Auf Grundlage dieses Papiers ist eine
Einsparung möglich.
Bürgerwirkung: Das Medienforum ist der Radioförderverein für den Bürgerfunk in Münster. Er bietet
Bürgern ein Forum, selbst Rundfunk zu machen und ihre Anliegen in die Öffentlichkeit zu bringen. Es ist
Sprachrohr und wichtiger Kooperationspartner vor allem auch für interkulturelle Bürgergruppen durch
die Bündelung der Initiativen Medienforum, Radio Kactus e. V., Verein Bürgernetz, GGUA, Alevitischer
Kulturverein, Deutsch-Lateinamerikanischer Verein in einem Haus. Bei Wegfall der Förderung steht die
Existenz des Medienforums in Frage.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
34
Sachstandsbericht 2013
Juli: Erste Gespräche haben stattgefunden. Erst nach Klärung der Situation der VHS und der angekündigten Novellierung des
Landesmediengesetzes in 2014 kann eine Neukonzeption abgeschlossen werden. Ein Zwischenbericht erfolgt vor der Sommerpause
im Kulturausschuss.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Aufgrund der erneuten zeitlichen Verzögerung der Novellierung des Landesmediengesetzes (erst Mitte Juli 2014 in Kraft
getreten) und seiner aktuell noch ausstehenden Konkretisierung durch die Neufassung der Satzung der LfM (Landesanstalt für Medien)
fehlt weiterhin eine wesentliche Grundlage für die Neukonzeptionierung der vorhandenen Angebote im Bereich Bürgerfunk in Münster.
Die Neufassung der Satzung der LfM ist bis Ende 2014 vorgesehen. Ein (Zwischen-)bericht ist für die Kulturausschusssitzung im
November 2014 vorgesehen.
Sachstandsbericht 2016
Das Medienforum Münster und der VHS-Bürgerfunk nutzen die Laufzeit der Erprobungsphase des neuen
Fördersystems der Lfm (bis 01.09.2016) dafür, ihre Zusammenarbeit jeweils profilschärfend und in gegenseitiger
Stärkung zu optimieren und den Bereich der Bürgermedien weiter zu qualifizieren. Eine entsprechende
Berichterstattung im Kulturausschuss erfolgt (siehe Vorlage an den Kulturausschuss V/0905/2015).
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
136
Bezeichnung
Reduktion des Zuschusses für das Bennohaus
Dez.
V
Amt
41
PG
04 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Betriebs- und Programmkostenzuschuss wird ab 2015 um 20.000 Euro reduziert.
Bürgerwirkung: Das Bennohaus ist eine soziokulturelle, kultur- und medienpädagogische, fach- und
generationsübergreifende, offene Begegnungsstätte und Stadtteilkulturhaus. Unter Trägerschaft des
Arbeitskreises Ostviertel e. V. (AKO) ist es Forum für die Aktivitäten der Menschen im Stadtteil und dient
der Vermittlung von Medienkompetenz und Qualifizierung der Bürgerinnen und Bürger. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 -20.000 -20.000 -20.000
Saldo 0 0 20.000 20.000 20.000 20.000 0 0 20.000 20.000 20.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2015 vollzogen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde mit Wirkung für den Haushalt 2015 ff. vollzogen.
Abschlussbericht?
nein
35
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
137
Bezeichnung
Projektmittel Stadtteilkultur ab 2015
Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten, die betroffenen kulturellen Angebote den bestehenden
Initiativen im Bereich Stadtteilmarketing zu übertragen. In Stadtteilen ohne Stadtteilmarketing soll noch
einmal der Anst
Dez.
V
Amt
41
PG
04 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Verwaltung wird gebeten, die betroffenen kulturellen Angebote den bestehenden
Initiativen im Bereich Stadtteilmarketing zu übertragen. In Stadtteilen ohne Stadtteilmarketing soll noch
einmal der Anstoß zur Gründung bzw. Intensivierung entsprechender Initiativen erfolgen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 -22.500 -22.500 -22.500
Saldo 0 0 22.500 22.500 22.500 22.500 0 0 22.500 22.500 22.500
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2015 vollzogen. Die Kulturverwaltung strebt in 2013/2014 Gespräche mit den
Bezirksverwaltungen über die Entwicklung der "Förderung Stadtteilkultur" ab 2015 an
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Grundsätzlich keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. Erste Gespräche zwischen dem Kulturamt und den
Bezirksverwaltungen haben stattgefunden. Weiterhin ist unklar, ob die wegfallenden Fördermittel für stadtteilkulturelle Projekte freier
Initiativen ab 2015 durch die Etats und Zuschussvergaben der Bezirke vollständig kompensiert werden können (eher
unwahrscheinlich).
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde mit Wirkung für den Haushalt 2015 ff. vollzogen. Das Budget zur Förderung von
Stadtteilkulturprojekten im Kulturetat wurde gestrichen.
Abschlussbericht?
nein
36
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
138
Bezeichnung
Keine Zuschussgewährung an die kirchlichen öffentlichen Büchereien
Prüfauftrag: Der Sparbetrag soll möglichst erreicht werden. Die betroffenen Büchereien sollen bei der
Prüfung möglicher Alternativfinanzierungen, z.B. über die Bürgerstiftung, unterstüt
Dez.
V
Amt
42
PG
04 04
Beschreibung
Beschreibung: Auf die Gewährung eines jährlichen Zuschusses an das Bischöfliche Generalvikariat (zur
Verteilung an die kirchlichen öffentlichen Büchereien) wird zukünftig verzichtet. Der Zuschuss wird für
die Anschaffung von Büchern und Medien verwendet. Die Ausgaben sind von den kirchlichen
Büchereien zukünftig anders zu decken, z. B. durch die Erhebung von Entgelten vergleichbar zur
Stadtbücherei. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Am 10.04.2013 fand ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung statt. Die Bürgerstiftung sieht es zwar als
ihre Aufgabe an, bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen, aber nicht indem sie anstelle der öffentlichen Hand die Finanzierung
übernimmt.
November: Das Generalvikariat wurde gebeten nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Gleichzeitig wurde von
Seiten der Verwaltung das Angebot unterbreitet für die Kirchlichen Büchereien eine Fortbildung zum Thema "Spenden einwerben"
anzubieten. Das Generalvikariat hat zurückgemeldet, dass dort bereits eine entsprechende Fortbildung stattgefunden hat und dass aus
Sicht der Kirchlichen Büchereien keine alternativen Finanzierungsmöglichkeiten bestünden.
Sachstandsbericht 2014
November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr.
Sachstandsbericht 2016
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr.
Abschlussbericht?
nein
37
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
144
Bezeichnung
Historische Bildungsarbeit/Archivpädagogik - Geschichtswettbewerb um den Preis des
Bundespräsidenten: Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse der Arbeiten aus Münster wird
reduziert.
Dez.
V
Amt
47
PG
04 06
Beschreibung
Beschreibung: Die Wettbewerbsarbeiten der Schülerinnen und Schüler aus Münster, die gewonnen
haben, werden in einer Ausstellung präsentiert.
Bürgerwirkung: Demotivier. Schüler/innen, Imageverlust
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 -5.000 0 -5.000
Saldo 0 0 5.000 0 5.000 5.000 0 0 5.000 0 5.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Maßnahme wird erst 2015 wirksam
November:
Sachstandsbericht 2014
November: Maßnahme wird erst 2015 wirksam
Sachstandsbericht 2016
Es wurden 5.000 € eingespart. Die Austellung konnte nur durch den Sponsor Sparda-Bank durchgeführt werden.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
145
Bezeichnung
Historische Bildungsarbeit/Archivpädagogik - Geschichtswettbewerb um den Preis des
Bundespräsidenten: Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse der Arbeiten aus Münster
(Werkverträge) wird nicht mehr durchgeführt.
Zusatz: Die Einsparsumme wird auf 2.75
Dez.
V
Amt
47
PG
04 06
Beschreibung
Die Wettbewerbsergebnisse müssen aufbereitet werden für eine Ausstellung. […]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -2.750 0 -2.750 0 -2.750 -1.350
Saldo 2.750 0 2.750 0 2.750 2.750 2.750 0 2.750 0 2.750
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
38
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Kosten für die Ausstellung mit den münsterischen Ergebnissen zum Geschichts-wettbewerb des Bundespräsidenten
2012/2013 setzen sich aus Ausgaben für Materialkosten und für Werkverträge zusammen. Mit Hilfe der Werkverträge werden die weit
über 100 Beiträge für die Ausstellung bearbeitet. Diese Kosten sind für die Vorjahre mit 4.875 Euro beziffert.
2013 konnten die Ausgaben für Werkverträge auf 4.100 Euro reduziert werden. Eine weitere Reduzierung war in diesem Jahr nicht
möglich, da dazu erst ein neues Konzept der Ausstellung überlegt, diskutiert und geschrieben werden muss. Die didaktischen
Begründungen und motivationalen Aspekte zur Beschäftigung mit der Stadtgeschichte durch Kinder und Jugendliche, die diesem
Ausstellungskonzept zugrunde liegen, können dann nicht mehr aufrecht erhalten werden. Für das Jahr 2013 waren die Vorbereitungen,
Vorabsprachen und Planungen schon so weit gediehen, dass unter den gegebenen zeitlichen Notwendigkeiten eine
Neukonzeptionierung nicht mehr möglich war. Demgegenüber sind die Materialkosten im vorgegebenen Rahmen reduziert worden.
November:
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht 2013.
Sachstandsbericht 2016
Von dem zur Verfügung stehenden Restbetrag konnte nur ein Werkvertrag für die Gestaltung der Ausstellungstafeln
vergeben werden.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
152
Bezeichnung
Archivgesetz NRW § 2 Abs. 7 - Publikationen des Stadtarchivs werden reduziert.
Zusatz: Die Einsparsumme wird dadurch erreicht, dass die Publikationen nur noch alle zwei Jahre
erfolgen.
Dez.
V
Amt
47
PG
04 06
Beschreibung
Beschreibung: Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster
Bürgerwirkung:
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -8.500 0 -20.560 0 -20.560
Saldo 8.500 0 20.560 0 20.560 20.560 8.500 0 20.560 0 20.560
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Einsparung von 8.500 € für dieses Jahr wird erreicht.
November:
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht 2013. Die nächste Einsparung ist 2015 vorgesehen.
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde umgesetzt.
Abschlussbericht?
nein
39
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
177
Bezeichnung
Kürzung des städt. Zuschusses zum "K+K-Cup" (Hallenreitturnier) und Kürzung des Zuschusses an den
Reiterverband Münster e. V.
Zusätzlich zu der Konsolidierungssumme von 5.000 € wird ein jährlicher Sperrvermerk in Höhe von
2.500 € eingerichtet.
Dez.
V
Amt
52
PG
08 01
Beschreibung
Beschreibung: Kürzung des städt. Zuschusses zum "K+K-Cup" (Hallenreitturnier) und Kürzung des
Zuschusses für die Durchführung des Jugendreitturnieres.
Bürgerwirkung: Der Zuschuss zum K+K-Cup zählt nicht zum Profi-Reitturnier (betroffen sind unmittelbar
alle Reitvereine im Münster), sondern ist der Preis der Stadt Münster (Wanderstandarte) für die im
Rahmenprogramm des K+K-Cup ausgetragenen Amateurveranstaltung der Münsterländer
Reitsportvereine. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
SPA
Beschluss
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -5.000 -5.000 -5.000 -5.000
Saldo 0 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 0 5.000 5.000 5.000 5.000
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016
Es wurden über den politischen Beschluss hinausgehend Aufwendungen eingespart.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
179
Bezeichnung
Kürzung des Zuschusses an den Stadtsportbund Münster e. V. (SSB)
Dez.
V
Amt
52
PG
08 01
Beschreibung
Beschreibung: Kürzung der übertragenen Sportfördermittel (Teilübertragung) an den SSB um 10 % ab
2015 (Vertragsende).
Bürgerwirkung: Zur Stärkung der Selbstorganisation im Sport werden ab 1994 städtische Zuschussmittel
an den SSB zur eigenverantwortlichen Verwendung zur Verfügung gestellt. Trotz nachweislich
kontinuierlicher Steigerung der Mitgliederzahlen im SSB wurden im Rahmen von
Konsolidierungsprogramme bereits in den Jahren 2004 und 2007 die Mittel um jeweils 5 % gekürzt. Eine
weitere Kürzung um 10% wirkt sich mittelbar auf eine Vielzahl von Sportvereinen aus. Entsprechende
Gespräche sind mit dem SSB zu führen.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
SPA
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 -35.560 -35.560 -35.560
Saldo 0 0 35.560 35.560 35.560 35.560 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2015.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016
Rücknahme der Konsolidierungsmaßnahme 179 - Kürzung des Zuschusses an den Stadtsportbund Münster e. V.
(SSB) - durch Politik, gem. Beschluss Sportausschuss vom 20.11.2014 bzw. Rat am 10.12.2014 (V/0927/2014).
Abschlussbericht?
ja
40
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
181
Bezeichnung
Wegfall des Zuschuss an den SSB für den Ball des Sports
Zusatz: Die Einsparsumme in Höhe von 10.000 € soll über Sponsoren eingeworben werden.
Dez.
V
Amt
52
PG
08 01
Beschreibung
Beschreibung:
Die Stadt Münster beteiligt sich mit einem Betrag von 10.000 € an der Organisation für den Ball des
Sports.
Bürgerwirkung:
Es ist zu erwarten, dass der Ball des Sports künftig mit einem reduzierten Standard stattfinden wird.
Details dazu sind mit dem SSB zu abzustimmen.
Personalwirkung (Stellen):
Keine
Flächenwirkung:
Keine
Gremium
SPA
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -10.000 -10.000 -10.000 -10.000
Saldo 0 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 0 10.000 10.000 10.000 10.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014.
November: Der Stadtsportbund hat mitgeteilt, dass die Sparkasse Münsterland-Ost die städtischerseits ausfallenden Zuschüsse in
Höhe von 10.000 Euro für die Jahre 2014 und 2015 übernehmen wird.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht 2016
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Abschlussbericht?
ja
41
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
182
Bezeichnung
Abschluss weiterer Überlassungsverträge
Dez.
V
Amt
52
PG
08 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Verwaltung wird im Zeitraum 2012 bis 2017 versuchen, weitere kommunale
Sportanlagen an Vereine per Vertrag zu überlassen. Durch dieses bewährte Verfahren sind in der
Vergangenheit bereits 24 kommunale Sportanlagen erfolgreich an Vereine überlassen worden. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
SPA
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -111.550 -164.700 -253.900 -368.800 0 -111.550 -164.700 -253.900 -368.800
Sachaufwendungen 0 59.110 87.270 134.530 195.430 0 59.110 87.270 134.530 195.430
Saldo 0 52.440 77.430 119.370 173.370 173.370 0 52.440 77.430 119.370 173.370
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Für 2014 war von Seiten der Sportverwaltung geplant, die kommunalen Sportanlagen Große Wiese in Münster-Kinderhaus und
die kommunale Sportanlage Brandhoveweg in Münster-Wolbeck zu überlassen.
Mit der öffentlichen Beschlussvorlage V/0880/2012 hat der Rat in seiner Sitzung am 12.12.2012 entschieden, den SC Westfalia
Kinderhaus von der kommunalen Sportanlage Wangeroogeweg zur städtischen Bezirkssportanlage Große Wiese zu verlagern. Mit
dieser Entscheidung sind u. a. verschiedene bauliche Maßnahmen (z. B. Errichtung von Hochbauten) verbunden, mit deren Beginn ca.
September 2013 (nach Erteilung Baubeschluss) zu rechnen sind. Mit der Fertigstellung ist ca. Mitte bis Ende 2014 zu rechnen.
Dadurch bedingt wird die Überlassung der Sportanlage nicht schon in 2014 möglich sein. Die Verwaltung geht zum jetzigen Zeitpunkt
davon aus, dass die Überlassung ab 2015 greift.
Bei der weiteren Überlassung der kommunalen Sportanlage Brandhoveweg in Münster-Wolbeck geht das Sportamt auch weiterhin
davon aus, dass dies in 2014 umgesetzt wird.
November: Für 2014 war von Seiten der Sportverwaltung geplant, u. a. die kommunale Sportanlage Große Wiese in Münster-
Kinderhaus zu überlassen. Mit den öffentlichen Beschlussvorlagen V/0880/2012 und V/0485/2013 hat der Rat entschieden, den SC
Westfalia Kinderhaus von der kommunalen Sportanlage Wangeroogeweg zur städtischen Bezirkssportanlage Große Wiese zu
verlagern. Mit dieser Entscheidung sind u. a. verschiedene bauliche Maßnahmen (z. B. Errichtung von Hochbauten) verbunden, mit
deren Beginn ca. September 2013 zu rechen ist. Mit der Fertigstellung ist ca. Ende 2014 zu rechnen. Dadurch bedingt wird die
Überlassung der Sportanlage nicht schon in 2014 möglich sein. Die Verwaltung geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die
Überlassung ab 2015 greift. Bei der Überlassung des Sportanlage Brandhoveweg geht die Sportverwaltung davon aus, dass aufgrund
der Klärung steuerlicher Fragestellungen die Überlassung frühestens Mitte 2014 umgesetzt wird.
Sachstandsbericht 2014
November: Entgegen den bislang mitgeteilten Sachständen kann gemäß Schreiben des VfL Wolbeck vom 12.08.2014 eine
Übernahme der Sportanlage Brandhoveweg im Wege der Überlassung nicht umgesetzt werden, da sich der Verein nicht dazu in der
Lage sieht, die vollumfängliche Verantwortung zu übernehmen. Die Verwaltung geht zum jetzigen Zeitpunkt aber davon aus, dass die
weiteren Überlassungen - wie geplant - realisiert werden können.
Sachstandsbericht 2016
Entgegen den bislang mitgeteilten Sachständen kann gemäß Schreiben des BSV Roxel e.V. eine Übernahme der
Sportanlage Tilbecker Str. 34 (SA Roxel) im Wege der Überlassung (ab 01.01.2016) nicht umgesetzt werden, da sich
der Verein nicht dazu in der Lage sieht, die vollumfängliche Verantwortung zu übernehmen. Die Verwaltung geht zum
jetzigen Zeitpunkt aber davon aus, dass die weiteren Überlassungen - wie geplant - realisiert werden können.
Abschlussbericht?
nein
42
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
185
Bezeichnung
Abgabe der Tätigkeiten für das Deutsche Sportabzeichen
Dez.
V
Amt
52
PG
08 01
Beschreibung
Beschreibung der bisherigen Tätigkeiten:
- Beratungsgespräche
- Beurkundung der von Angehörigen von Schulen/Vereinen und der Bürgerschaft abgelegten
Sportabzeichen
- finanzielle Abwicklung [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
SPA
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0 8.000 8.000
Personalaufwendungen 0 -7.110 -6.720 -6.720 -6.720 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 7.110 6.720 6.720 6.720 6.720 0 8.000 8.000 6.720 6.720
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014.
November: Der Stadtsportbund hat mitgeteilt, dass die Sparkasse Münsterland-Ost für die Sicherung der Sportabzeichenverwaltung
durch das Sportamt für die Jahre 2014 und 2015 jeweils 8.000 Euro zugesagt hat.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht 2016
Die tatsächlich vom SSB erstatteten Personalkosten für 2014 und 2015 lagen/ liegen nicht wie im Nov. 2014 vom SSB
mitgeteilt bei 8.000 €, sondern wie nun hier korrigiert dargestellt.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
230
Bezeichnung
Wegfall des Zuschusses an das Tumornetzwerk im Münsterland-TiM e.V. in drei Stufen
Zusatz: Es soll geprüft werden, ob und inwieweit dieses Angebot von den Krankenkassen übernommen
bzw. geleistet werden kann.
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung: Das Tumornetzwerk leistet psychosoziale Beratung u. längerfristige Begleitung für an
Krebs erkrankte Menschen und stellt allgemeine Information für die Bevölkerung zur Verfügung. Die
Leistungsvereinbarung ist von 2012, die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate. Der städtische Zuschuss
(Pauschalfinanzierung) macht ca. 6% der Einnahmen des Vereins aus. Die vom Verein in den letzten
Jahren eingereichten Jahresergebnisse wiesen regelmäßig (bis auf 2010) einen Überschuss auf, der
über dem städtischen Zuschussbetrag lag, so dass eine Fortführung der Tätigkeit auch ohne finanzielle
Unterstützung durch die Stadt möglich sein müsste.
Bürgerwirkung: begrenzte Auswirkung; vermutlich tlw. Verlagerung zu den Leistungen der
Krankenversicherung.und der Rehaträger
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
43
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Verwaltung ist mit dem Tumornetzwerk hierzu im Gespräch. Ein endgültiges Ergebnis liegt noch nicht vor.
November: Eine kurzfristige Ersatzfinanzierung durch Dritte wie z.B. die Krankenkassen, die den städtischen Zuschuss an das
Tumornetzwerk ersetzt, zeichnet sich nicht ab. Die Verwaltung hat zur Sitzung des ASGAf am 16.10.2013 eine Berichtsvorlage
(V/0727/2013) über den Sachstand des Prüfungsergebnisses erstellt.
Sachstandsbericht 2014
November: Zur Maßnahme Nr. 230 wurde dem ASGAf mit Berichtsvorlage V/0727/2013 am 16.10.2013 das Prüfergebnis mitgeteilt.
Auch wenn die Projektförderung der Deutschen Krebshilfe zwischenzeitlich noch bis 2015 verlängert werden konnte, bleibt beim Träger
eine jährliche Finanzierungslücke. Eine gesicherte Dauerfinanzierung der ambulanten Krebsberatungsstelle über die
Sozialversicherungsträger wird angestrebt, das dafür erforderliche Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene steht aber noch aus.
Sachstandsbericht 2016
Kein neuer Sachstandsbericht
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
253
Bezeichnung
Unterstützung der Energieberatung der Verbraucherzentrale
Zusatz: Die Kürzung soll auf 5.750 € für die Jahre 2015 ff. reduziert werden.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 254 bis 261
Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen
können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine Anpassung des
entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig.
Bürgerwirkung: ja, da weniger Beratung angeboten würde
Personalwirkung (Stellen): nein
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 -5.750 -5.750 -5.750
Saldo 0 0 5.750 5.750 5.750 5.750 0 0 5.750 5.750 5.750
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
44
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der bestehende Vertrag mit der Verbraucherzentrale NRW läuft zum 31.12.2014 aus. Bei den Verhandlungen über die
Fortführung des Vertrags werden die Einsparvorgaben berücksichtigt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Gespräche mit der Zentrale in Düsseldorf zur Vorgehensweise und Vertragsgestaltung ab dem 01.01.2015 stehen
zurzeit an. Über das Ergebnis wird berichtet werden.
Sachstandsbericht 2016
Die Verbraucherzentrale hat aufgrund der gestiegenen Anforderungen an ihr Anforderungsprofil durch die
Projektförderung des Landes NRW eine Kürzung der Mittel abgelehnt. Da die Energieberatung der
Verbraucherzentrale einen wichtigen Beitrag zur Realisierung des städtischen Klimaschutzkonzepts leistet, wurde der
Vertrag mit der Verbraucherzentrale in bisherigem Umfang neu abgeschlossen, die Einsparung aber an anderer Stelle
im Etat der Klenko realisiert.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
266
Bezeichnung
Prüfauftrag: Der Umweltpreis soll nur noch alle 2 Jahre verliehen werden, und es soll eine weitere
Kooperation mit der Bürgerstiftung geprüft werden.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Verleihung des Umweltpreises findet nur noch alle zwei Jahre statt.
Bürgerwirkung: Honorierung von Umweltaktivitäten durch die Stadt Münster gegebenenfalls in größeren
zeitlichen Abständen, alternative Angebote sind überregional vorhanden, Bewerbungsinteresse
allerdings stark rückläufig
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
45
Sachstandsbericht 2013
Juli: Hinweis: In der Haushaltssitzung des AUB am 20.11.2012 wurde darauf hingewiesen, dass der Umweltpreis zurzeit schon nur alle
drei Jahre verliehen wird. Aus haushalterischen Gründen wird der Ansatz hierfür jedoch auf drei Jahre verteilt.Das Amt 67 wird die
Kooperation mit der Bürgerstiftung prüfen und hierzu eine Vorlage erstellen.
November: In der Haushaltssitzung des AUB am 20.11.2012 wurde darauf hingewiesen, dass der Umweltpreis zurzeit schon nur alle
drei Jahre verliehen wird. Aus haushalterischen Gründen wird der Ansatz hierfür jedoch auf drei Jahre verteilt. Das Amt 67 hat die
Kooperation mit der Bürgerstiftung geprüft und zum weiteren Vorgehen die Vorlage V/0735/2013 erstellt, die den politischen Gremien
im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt wird.
Sachstandsbericht 2014
November: Das Konzept zur Modifizierung der Vergabemodalitäten des Umweltpreises wird durch das Amt 67 zurzeit erarbeitet und
wird den politischen Gremien in Kürze zur Beschlussfassung vorgelegt.
Sachstandsbericht 2016
Der Umweltpreis Stadt Münster wird in zweijährigem Turnus vergeben, die nächste Preisverleihung erfolgt im
November 2016. Das Konzept und die Organisation obliegt lt. Ratsbeschluss vom 17.06.2015 dem Umweltforum
Münster.
Abschlussbericht?
ja
46
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
1
Bezeichnung
Prüfauftrag: Einführung eines Belegungsmanagements für städtische Immobilien
Dez.
VI
Amt
23
PG Beschreibung
Beschreibung: Mit Hilfe eines Belegungsmanagements soll zukünftig für sämtliche städtischen
(Veranstaltungs-)Räumlichkeiten (Verwaltungsgebäude, Schulen, Sportimmobilien etc.) eine
einfache und reibungslose Raumvergabe verwaltungsintern und an Dritte möglich werden.
Gleichzeitig kann die tatsächliche Belegung der Gebäude / Räume ausgewertet werden. Dies ist
beispielsweise für kurzfristige Unterbringungsnotwendigkeiten bzw. für langfristige Planungen von
neuen Gebäuden oder Räumlichkeiten sinnvoll und erforderlich.
Bürgerwirkung: Vereine / Organisationen, die kurzfristig Veranstaltungsräume benötigen, kann mit
Hilfe des Belegungsmanagements ggf. schneller geholfen werden.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: Kurzfristig keine. Gegebenenfalls kann zukünftiger Mehrbedarf in vorhandenen
Räumlichkeiten gedeckt werden.
Gremium
ALWF
Umsetzungsstand
Prüfauftrag noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Ziele: Transparenz über den vorhandenen Raumbestand, bessere Ausnutzung der vorhandenen Räumlichkeiten und Bestimmung
der Auslastung. Voraussetzungen: einheitliche DV-Lösung, vollständige Aufnahme und Erfassung der verschiedenen Raumressourcen
(z.B. Besprechungsräume, Vortragsräume, Bühnen, Sportflächen, Räume für Bildung und Weiterbildung). Der hierfür erforderliche
ämterübergreifende Prozess ist anzustoßen, vorab erfolgt noch ein Erfahrungsaustausch mit der WWU über die dort eingesetzte zentrale
Datenbank zur Belegungssteuerung.
November: Für die Einführung eines Belegungsmanagements wird eine verwaltungsweit nutzbare DV-Lösung benötigt. Hierzu werden
erste grundlegende Gespräche mit der Citeq geführt.
Zudem erfolgt ein Austausch mit öffentlichen Einrichtungen, die bereits Erfahrungen mit Belegungsmanagementsystemen gesammelt
haben.
Sachstandsbericht 2014
November: Auf der Basis der bislang geführten Gespräche erarbeitet die Verwaltung zurzeit ein Konzept zu den Fragestellungen, wie ein
auf die Stadt Münster zugeschnittenes Belegungsmanagementsystem aufgebaut sein müsste und welche Effekte die Verwaltung bei
Einführung eines solchen Systems erwartet. Das Konzept wird den politischen Gremien im I. Quartal 2015 vorgestellt.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
In 2015 wurde nicht weiter an diesem Projekt gearbeitet. Die Arbeitsbelastung durch die Unterbringung der Flüchtlinge
hat keine Kapazitäten zur Verfolgung diese Projekts erübrigt.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
5
Bezeichnung
Prüfauftrag: Möglichkeiten einer Beitragsreduzierung des Vereins Münsterland e.V.
Dez.
III
Amt
MM
PG Beschreibung
Beschreibung: Die Stadt Münster ist (gemeinsam mit den Münsterlandkreisen) Mitglied im Verein
Münsterland e.V. Der städtische Beitrag ist an die Einwohnerzahl gekoppelt und beträgt jährlich
über 200.000 Euro. Die Stadtverwaltung wird gemeinsam mit den Münsterlandkreisen nach
Möglichkeiten einer Beitragsreduzierung suchen. Dabei sei darauf hingewiesen, dass seitens der
Münsterlandkreise kürzlich bereits eine Beitragsanhebung zur Diskussion stand.
Bürgerwirkung: Unmittelbar keine; der regionale Konsens muss hergestellt werden.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
BA-MM
Umsetzungsstand
Prüfauftrag nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Verwaltungsspitze, Wirtschaftsförderung Münster und Münster Marketing führen mit Münsterland e.V. Gespräche über die
Umsetzung des Prüfauftrags.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Der Münsterland e.V. hat in Abstimmung mit den politischen Gremien und unter Beteiligung der Stadt Münster einen
Strategieprozess initiiert (Auftaktveranstaltung 27.09.14). Maßnahmen können nach Abschluss des Prozesses erwartet werden.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Strategieprozess ist abgeschlossen. Alle politischen Gremien der betroffenen Städte und Kreise haben sich auf eine
Sockelfinanzierung geeinigt. Zusätzliche Projekte des Münsterland e.V. muss der Rat der Stadt genehmigen. Eine
Beitragsreduzierung erfolgte nicht.
Abschlussbericht?
ja
47
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
11
Bezeichnung
Prüfauftrag: Optimierung von Schnittstellen beim Tiefbauamt, Amt für Grünflächen und
Umweltschutz und den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster
Dez.
I
Amt
10
PG Beschreibung
Beschreibung: Die Schnittstellen beim Tiefbauamt, beim Amt für Grünflächen und Umweltschutz
und bei den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster sollen auf Optimierungsmöglichkeiten überprüft
werden. Dabei sind die Bereiche Grünflächenunterhaltung, Pflegen und Reinigung besonders in den
Blick zu nehmen.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): Abhängig vom Prüfungsergebnis.
Flächenwirkung: keine
Gremium
APOSOE
Umsetzungsstand
Prüfauftrag noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Projektgruppe, bestehend aus Vertretern der Ämter 66, 67, AWM sowie 10, hat verschiedene Objekte (z.B. Grünanlagen,
Papierkörbe, Spielplätze, Friedhöfe) identifiziert, bei denen eine optimierte Aufgabenwahrnehmung für die Bereiche Reinigung und
Abfallabfuhr möglich erscheint.
Die Fachämter/Einrichtungen gleichen jetzt die vorliegenden Leistungsdaten (Flächen, Arbeiten und Standards) ab und entwickeln
Vorschläge für eine optimierte Aufgabenwahrnehmung.
November: Im September 2013 liegen die Eckwerte vor, um die Wirtschaftlichkeit einer Aufgabenverlagerung vom Amt für Grünflächen
und Umweltschutz zu den AWM beurteilen zu können.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Bearbeitung des Prüfauftrags konnte noch nicht abgeschlossen werden.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Anweisung an die Einsatzleiter der Feuerwehr, Fehlalarme konsequenter in Rechnung zu stellen. Mit Stand vom
14.10.2015 wurde bereits ein Ertrag von 71.352 € erzielt.
Abschlussbericht?
nein
48
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
1
Bezeichnung
Zusammenfassung des Stadtmuseums mit dem Stadtarchiv
Dez.
I
Amt
10
PG Beschreibung
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 2.2
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung: mindestens in Höhe einer A 15-Stelle ab 2019, weitere Einsparungen werden im
Zuge der Umsetzung geprüft
Flächenwirkung: mindetens ein Büro
Gremium
APOSOE
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Zurzeit laufen die Vorbereitungen in Abstimmung mit den genannten Ämtern. Als erster Schritt ist eine enge fachliche
Zusammenarbeit vorgesehen.
November: Die Maßnahme gilt als langfristige Fragestellung, da eine größere Personalwirkung erst für 2019 angesetzt ist. Zunächst sind
Kooperationsprojekte vorgesehen.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2014.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
3
Bezeichnung
Verlagerung der Villa ten Hompel zum Amt für Schule und Weiterbildung
Dez.
I
Amt
10
PG Beschreibung
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 2.2
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung: wird im Zuge der Umsetzung geprüft
Flächenwirkung: wird im Zuge der Umsetzung geprüft
Gremium
APOSOE
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Zurzeit wird zunächst die Zusammenfassung der Ämter 45 und 47 vorbereitet. Spätestens im 2. Halbjahr 2013 soll die Fusion der
Villa ten Hompel angegangen werden.
November: Maßnahme befindet sich in Vorbereitung.
Sachstandsbericht 2014
November: Maßnahme befindet sich in Vorbereitung.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Zentraler Punkt des Konsolidierungsvorschlages war die Gegenfinanzierung eines Stellenanteils der Villa ten Hompel
durch das Weiterbildunsggesetz NRW. Da die Gegenfinanzierung allerdings voraussetzt, dass auf dieser Stelle
Weiterbildungsaufgaben der Volkshochschule wahrgenommen werden, dies aber wegen vollständiger Auslastung der
Arbeitsplatzinha-ber/innen nicht möglich ist, ist für eine Verlagerung der Villa ten Hompel zum Amt für Schule und
Weiterbildung keine Grundlage vorhanden und somit kein Konsolidierungsbeitrag realisierbar.
Abschlussbericht?
nein
49
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
4
Bezeichnung
Reduzierung der Sekretariatskräfte durch Aufgabenreduzierung und -verdichtung
Dez.
OB
Amt
10
PG
01 03
Beschreibung
Beschreibung: Es teilen sich zwei Beigeordnete/Dezernenten insgesamt 1, 5 Stellen Sekretariat
Voraussetzung: gemeinsame räumliche Unterbringung; Beispiel:
Beigeordnetenbüro/Dezernentenbüro - gemeinsames Sekretariat -
Beigeordnetenbüro/Dezernentenbüro.
Umsetzung daher - aus Kostengründen - erst nach Optimierung der Raumzuweisung für die
Verwaltungsführung - im Zuge der Sanierung Stadthaus I - möglich.
Bürgerwirkung: Reduzierung der Erreichbarkeit der Verwaltungsführung.
Personalwirkung (Stellen): bis zu 2,0 Stellen.
Flächenwirkung: Bei optimaler räumlicher Organisation Wegfall von bis zu 4 Büroräumen (je 16 qm).
Gremium
APOSOE
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme erfordert - wie in der Maßnahmenbeschreibung auch angemerkt - dass räumlich für die Umsetzung die
Voraussetzungen geschaffen werden. Dies ist erst mit der Sanierung und Modernisierung des Stadthauses 1 möglich, da erhebliche
bauliche Veränderungen notwendig sind. Zur mittelfristigen Büroflächenplanung ist eine Vorlage an den Rat bis zum Sommer 2013
geplant.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013. Ergänzung: Die Verwaltung plant eine Vorlage an den Rat zur
Sanierung des Stadthauses 1 / Mittelfristigen Büroflächenplanung in der zweiten Jahreshälfte 2014.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Eine Reduzierung der Sekretariatskräfte durch Aufgabenreduzierung und -verdichtung hat sich als nicht umsetzbar
erwiesen.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
5
Bezeichnung
Einsparung einer Sekretariatskraft - KW-Vermerk (Referenten/in des Oberbürgermeisters) durch
Aufgabenreduzierung und -verdichtung
Dez.
OB
Amt
10
PG
01 03
Beschreibung
Beschreibung: Stelle wird mit KW-Vermerk versehen. Mittelfristig soll die Stelle in Abhängigkeit von
den personellen Möglichkeiten und der Aufgabenentwicklung eingespart werden.
Bürgerwirkung: Die Erreichbarkeit wird eingeschränkt, der Standard der Vorbereitung der OB-
Termine wird ggf. reduziert, da beispielsweise weniger Zeit für Rechercheaufgaben verbleibt.
Personalwirkung: (Stellen):1,0 E08
Flächenwirkung: Einsparung eines Büroraumes (16 qm).
Gremium
APOSOE
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Eine direkte Einsparung ist sowohl aus personellen als auch aufgabenbezogenen Gründen derzeit - wie auch in der
Maßnahmenbeschreibung angegeben - nicht möglich. Wie im Vorschlag angegeben soll mittelfristig, wenn die Stelleninhaberin in den
Ruhestand wechselt, angesichts der dann gegebenen Arbeitssituation, die Stelleneinsparung geprüft und entschieden werden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013. Die Maßnahmen wird zunächst ausgesetzt.
Abschlussbericht?
ja
50
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
8
Bezeichnung
Standardreduzierung bei der bauordnungsrechtlichen Beratung
Dez.
III
Amt
63
PG
10 01
Beschreibung
Beschreibung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 vollständiger Wegfall der 1.SB-
Stelle im Sachgebiet Außenbereich
Bürgerwirkung: Aufgrund des Wandels in der Landwirtschaft bestehen vielfältige Bauwünsche der
Landwirte sowie sonstiger Eigentümer, die auf eine Umnutzung bzw. einen Umbau bisher
landwirtschaftlich genutzter Betriebs- und Wohngebäude gerichtet sind. Aufgrund der komplizierten
Rechtsvorschriften lassen sich viele Bauherren vor Antragstellung beraten. Die Anzahl und Umfang
der Beratungen wird duch den Wegfall der Stelle verringert.
Personalwirkung (Stellen): 0,1 Stelle A 12
Flächenwirkung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 ggf. 0,5 Büroraum
Gremium
ASSVW
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der durch eine Umorganisation mögliche Verzicht auf die Stelle ist im Rahmen der HH-Konsolidierung 2011 im Jahre 2010
angeboten worden (damalige Maßnahme Nr. 151). Aus der Tabelle des Personal- und Organisationsamtes vom 06.10.2011 (Anlage 1 -
Personalaufwendungen in der Säule 2, Fußnote 6) geht hervor, dass die Maßnahme aus personellen Gründen nicht umgesetzt werden
kann und an einer Lösung gearbeitet wird.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Der bisherige Stelleninhaber ist am 01.04.2015 aus dem Dienst ausgeschieden. Im Rahmen einer Umorganisation der
Fachstelle 63.04 sollen die Aufgaben der Stelle umverteilt werden. Das entsprechende Konzept befindet sich zurzeit in
der letzten Abstimmung mit dem Personal- und Organisationsamt. Da die Stelle unbesetzt ist findet bereits eine
tatsächliche Einsparung statt.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
9
Bezeichnung
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von Bauanträgen
Dez.
III
Amt
63
PG
10 01
Beschreibung
Beschreibung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 vollständiger Wegfall der 1.SB-
Stelle im Sachgebiet Außenbereich
Bürgerwirkung: Vor dem Hintergrund des Wandels in der Landwirtschaft und angesichts der
steigenden Antragszahlen (2006: 1.923, 2011: 2.613 Bauanträge) ist die Anzahl der Bauanträge im
Außenbereich auf ca. 200 pro Jahr gestiegen. Die Bearbeitung dieser Anträge ist durch die strengen
Vorgaben des Planungsrechtes (Prüfen des § 35 BauGB) sowie die regelmäßig erforderliche
Beteiligung anderer Dienststellen zeitlich aufwendiger als die Prüfung anderer Bauvorhaben. Durch
den Wegfall der Stelle verlängern sich die Bearbeitungszeiten bei diesen Bauanträgen. Das
Serviceversprechen "move" (Erteilen der Baugenehmigung innerhalb von 6 Wochen) wird
regelmäßig nicht mehr eingehalten.
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle A 12
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der durch eine Umorganisation mögliche Verzicht auf die Stelle ist im Rahmen der HH-Konsolidierung 2011 im Jahre 2010
angeboten worden (damalige Maßnahme Nr. 151). Aus der Tabelle des Personal- und Organisationsamtes vom 06.10.2011 (Anlage 1 -
Personalaufwendungen in der Säule 2, Fußnote 6) geht hervor, dass die Maßnahme aus personellen Gründen nicht umgesetzt werden
kann und an einer Lösung gearbeitet wird.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Der bisherige Stelleninhaber ist am 01.04.2015 aus dem Dienst ausgeschieden. Im Rahmen einer Umorganisation der
Fachstelle 63.04 sollen die Aufgaben der Stelle umverteilt werden. Das entsprechende Konzept befindet sich zurzeit in
der letzten Abstimmung mit dem Personal- und Organisationsamt. Da die Stelle unbesetzt ist findet bereits eine
tatsächliche Einsparung statt.
Abschlussbericht?
nein
51
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
10
Bezeichnung
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von Bauvoranfragen
Dez.
III
Amt
63
PG
10 01
Beschreibung
Beschreibung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 vollständiger Wegfall der 1.SB-
Stelle im Sachgebiet Außenbereich
Bürgerwirkung:Vor dem Hintergrund des Wandels in der Landwirtschaft steigt auch die Anzahl der
Bauvoranfragen im Außenbereich. Die Bearbeitung dieser Anträge ist durch die strengen Vorgaben
des Planungsrechtes (Prüfen des § 35 BauGB) soiwie die regelmäßig erforderliche Beteiligung
anderer Dienststellen sehr zeitaufwendig. Durch den Wegfall der Stelle verlängern sich die
Bearbeitungszeiten bei diesen Bauvoranfragen.
Personalwirkung (Stellen): 0,2 Stellen A 12
Flächenwirkung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 ggf. 0,5 Büroraum
Gremium
ASSVW
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der durch eine Umorganisation mögliche Verzicht auf die Stelle ist im Rahmen der HH-Konsolidierung 2011 im Jahre 2010
angeboten worden (damalige Maßnahme Nr. 151). Aus der Tabelle des Personal- und Organisationsamtes vom 06.10.2011 (Anlage 1 -
Personalaufwendungen in der Säule 2, Fußnote 6) geht hervor, dass die Maßnahme aus personellen Gründen nicht umgesetzt werden
kann und an einer Lösung gearbeitet wird.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Der bisherige Stelleninhaber ist am 01.04.2015 aus dem Dienst ausgeschieden. Im Rahmen einer Umorganisation der
Fachstelle 63.04 sollen die Aufgaben der Stelle umverteilt werden. Das entsprechende Konzept befindet sich zurzeit in
der letzten Abstimmung mit dem Personal- und Organisationsamt. Da die Stelle unbesetzt ist findet bereits eine
tatsächliche Einsparung statt.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
11
Bezeichnung
Standardreduzierung bei der Bearbeitung von bauordnungsrechtlichen Verfahren
Dez.
III
Amt
63
PG
10 01
Beschreibung
Beschreibung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 vollständiger Wegfall der 1.SB-
Stelle im Sachgebiet Außenbereich
Bürgerwirkung: Im Sachgebiet Außenbereich werden neben Bauvoranfragen und Bauanträgen
ordnungsrechtliche Verfahren zur Herstellung des rechtmäßigen Zustandes (Nutzungsverbote,
Abbrüche etc.) bei ungenehmigten Bauvorhaben bearbeitet. Die Bearbeitungszeit dieser Verfahren
wird sich durch den Wegfall der Stelle verlängern.
Personalwirkung (Stellen): 0,2 Stellen A 12
Flächenwirkung: In der Summe der Maßnahmen 110, 111, 112, 113 ggf. 0,5 Büroraum
Gremium
ASSVW
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der durch eine Umorganisation mögliche Verzicht auf die Stelle ist im Rahmen der HH-Konsolidierung 2011 im Jahre 2010
angeboten worden (damalige Maßnahme Nr. 151). Aus der Tabelle des Personal- und Organisationsamtes vom 06.10.2011 (Anlage 1 -
Personalaufwendungen in der Säule 2, Fußnote 6) geht hervor, dass die Maßnahme aus personellen Gründen nicht umgesetzt werden
kann und an einer Lösung gearbeitet wird.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Der bisherige Stelleninhaber ist am 01.04.2015 aus dem Dienst ausgeschieden. Im Rahmen einer Umorganisation der
Fachstelle 63.04 sollen die Aufgaben der Stelle umverteilt werden. Das entsprechende Konzept befindet sich zurzeit in
der letzten Abstimmung mit dem Personal- und Organisationsamt. Da die Stelle unbesetzt ist findet bereits eine
tatsächliche Einsparung statt.
Abschlussbericht?
nein
52
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
12
Bezeichnung
Keine Durchführung von Ausstellungen und Veranstaltungen Dritter
Dez.
V
Amt
42
PG
04 04
Beschreibung
Beschreibung: Für die Durchführung von Ausstellungen; Informationsständen und Veranstaltungen
Dritter werden ab 01.07.2014 keine Räume und Flächen mehr bereitgestellt. Die Raumvergabe und
Betreuung dieser Termine durch die Stadtbücherei entfällt.
Bürgerwirkung: Betroffen sind bürgerschaftliche Gruppen u. Vereine, Selbsthilfegruppen,
Institutionen, freie Theater etc., die dann keinen Ort mehr haben, um sich öffentlich zu präsentieren.
Hauptveranstalter ist der Literaturverein. Die Veranstaltungen Dritter wurden 2011 von ca. 3.300
Personen besucht. Die Zahl der Besucher von Informationsständen u. Ausstellungen kann nicht
benannt werden.
Personalwirkung (Stellen): Wegfall 0,25 x E09 sowie Abendhausmeisterdienste (Abrufkraft)
Flächenwirkung: Keine
Gremium
KA
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der
Umsetzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten.
November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein
politisches Votum bitten.
Sachstandsbericht 2014
November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
13
Bezeichnung
Schließung der Zweigstelle am Hansaplatz
Dez.
V
Amt
42
PG
04 04
Beschreibung
Beschreibung: Schließung der Zweigstelle am Hansaplatz
Bürgerwirkung: Von der Schließung sind 1945 Bürger betroffen, die 2011 regelmäßig die Bücherei
besucht haben. 12,5 % davon nutzen ausschließlich die Zweigstelle, die übrigen suchen auch
andere Einrichtungen der Stadtbücherei auf. 2011 wurden in der Bücherei 45.893 Ausleihen
getätigt, davon entfielen 56,2 % auf Kinderbücher u. -medien. Kontakte (Führungen,
Veranstaltungsbesuche, Ausleihen von Thementaschen u. Bilderbuchboxen) bestehen zu 5 KiTas
und 3 Grundschulen. 2011 wurden 41081 Besuche gezählt. Die Fachkraft wird von 16 Freiwilligen in
ihrer Arbeit unterstützt. Es engagiert sich ein Förderverein.
Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,76 x E09
Flächenwirkung: 117 qm
Gremium
KA
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der
Umsetzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten.
November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn
Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme
steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten.
Sachstandsbericht 2014
November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr
Abschlussbericht?
nein
53
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
14
Bezeichnung
Schließung der Zweigstelle im Aaseemarkt
Dez.
V
Amt
42
PG
04 04
Beschreibung
Beschreibung: Schließung der Zweigstelle im Aaseemarkt zum 01.01.2018. Hinzuweisen ist dabei
auf Folgendes: Aus Sparkassenrückflussmitteln wurden dem Förderverein für die Stadtteilbücherei
im Aaseemarkt für dieses Jahr Mittel in Höhe von 29.500 € für das Projekt "Offene Bücherei
Aaseestadt" zur Verfügung gestellt. Damit sollen folgende Maßnahmen realisiert werden: 1.
Erweiterte Öffnungszeiten von 15 auf 28 Stunden. Die Ausleihe soll in dieser Zeit über
Selbstverbuchungsstationen abgewickelt werden. 2. Für Schulen, Kitas und andere Gruppen aus
dem Stadtteil wird mit einem Zahlenschloss die Möglichkeit eröffnet auch außerhalb der
Öffnungszeiten die Bücherei aufzusuchen und dann an den Selbstverbuchungsstationen
auszuleihen. Für die Beschaffung der Selbstverbuchungsstationen / Rückgabebriefkasten /
Sicherungsgates wurden der Stadtbücherei Landesmittel in Höhe von 22.000 € bereit gestellt.
Bürgerwirkung: Von der Schließung sind 1448 Bürger betroffen, die 2011 regelmäßig die Bücherei
besucht haben. 27,6 % davon nutzen ausschließlich die Zweigstelle, die übrigen suchen auch
andere Einrichtungen der Stadtbücherei auf. 2011 wurden in der Bücherei 51.702 Ausleihen
getätigt, davon entfielen 62,2 % auf Kinderbücher u. -medien. Kontakte (Führungen,
Veranstaltungsbesuche, Ausleihen von Thementaschen u. Bilderbuchboxen) bestehen zu 8 KiTas
und 2 Grundschulen. 2011 wurden 31.376 Besuche gezählt. Die Fachkraft wird von 16 Freiwilligen
in ihrer Arbeit unterstützt. Es engagiert sich ein Förderverein mit regelmäßigen Veranstaltungen und
Betreuung der Freiwilligen.
Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,76 x E09
Flächenwirkung: 172,52 qm
Gremium
KA
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der
Umsetzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten.
November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn
Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme
steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten.
Sachstandsbericht 2014
November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr
Abschlussbericht?
nein
54
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
15
Bezeichnung
Kündigung des Kooperationsvertrages mit der Bücherei St.Michael Gievenbeck
Dez.
V
Amt
42
PG
04 04
Beschreibung
Beschreibung: Beendigung der Kooperation mit der kirchlichen Bücherei St. Michael Gievenbeck
durch Kündigung des bestehenden Vertrages.
Bürgerwirkung: Die kirchliche Bücherei St. Michael in Gievenbeck kann auch ohne städtische
Zuschüsse und Unterstützung durch städtisches Personal weiterbetrieben werden, wie dies auch in
anderen kirchlichen Büchereien der Fall ist. Es kann sein, dass die Ausleihen von 42.409 im Jahr
2011 wieder auf das Niveau von 2001 sinken. Vor Beginn der Kooperation im Jahr 2002, wurden
ohne fachliche Begleitung durch Personal der Stadtbücherei 22.714 Ausleihen erzielt.
Personalwirkung (Stellen): Wegfall von 0,3 x E09
Flächenwirkung: keine
Gremium
KA
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Vor einer möglichen Umsetzung dieser Maßnahme wird die Verwaltung die Vor- und Nachteile sowie die finanzielle Wirkung der
Umsetzung in einer gesonderten Vorlage darstellen und um ein politisches Votum bitten.
November: Die Maßnahme ist frühestens für das Jahr 2017 vorgesehen. In der Ratssitzung vom 12.12.2012 wurde der Antrag von Herrn
Powroznik (Piraten) mehrheitlich abgelehnt, dass diese Maßnahme nicht weiter verfolgt wird. Die Entscheidung über diese Maßnahme
steht daher noch aus. Die Verwaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt um ein politisches Votum bitten.
Sachstandsbericht 2014
November: Sachstand ist unverändert zum Vorjahr
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Sachstand ist unverändert zum Vorjahr
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
16
Bezeichnung
Einsparung einer 1,0 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" im Kinder- und Jugendärztlichen Dienst
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung: Einschränkung der Assistenz in der schul- und zahnärztlichen Versorgung.
Bürgerwirkung: Standardsenkung, längere Warte- und Gutachtenzeiten
Personalwirkung (Stellen): 1,0 Stelle x E 3 (Ist: E 5)
Flächenwirkung: 1 Büroraum
Gremium
ASSGVAf
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Einsparung einer 1,0 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" bedeutet für dieses Stellenkontingent eine Ressourcenkürzung um über
20% ; die Umsetzung bedarf daher umfangreicher organisatorischer, technischer und fachlicher Vorbereitungen und ist - auch
fluktuationsbedingt - von Beginn an mittelfristg (frühestens ab 2017ff) angelegt gewesen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Amt 53 hat zum Stellenplan 2015 die Einsparung eines 0,54 Stellenanteils "Assistenz" angeboten. Die Einsparung einer
vollen Stelle ist bislang nicht möglich und war auch erst frühestens ab 2017ff angedacht (s. bisheriger Sachstandsbericht).
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Mehr als die Einsparung des 0,54 Stellenanteils zum Stellenplan 2015 kann angesichts der steigenden
Aufgabenentwicklung im Bereich Kinder- und Jugendgesundheit (insbesondere vor dem Hintergrund der
Flüchtlingsentwicklung) auf absehbare Zeit nicht umgesetzt werden.
Abschlussbericht?
nein
55
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
17
Bezeichnung
Einsparung einer 0,5 Stelle "Arzthelferin/ Assistenz" im Medizinischen Dienst
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung: Einschränkung der Assistenz im Medizinischen Dienst.
Bürgerwirkung: Standardsenkung, längere Warte- und Gutachtenzeiten
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle x E 3 (Ist E 5)
Flächenwirkung: 1 Büroraum
Gremium
ASSGVAf
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Einsparung einer 0,5 Stelle "Arzthelferin / Assistenz" bei einem eher zunehmenden Aufgabenvolumen in diesem Bereich bedarf
umfangreicher organisatorischer, technischer und fachlicher Vorbereitungen und ist - auch fluktuationsbedingt - von Beginn an mittelfristig
(frühestens ab 2017ff) angelegt gewesen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die erheblichen Steigerungen im Bereich Gutachtenwesen (insbes. SGB IX-Gutachten) und bei den
Unterstützungsleistungen für den ärztlich verstärkten Betriebsmedizinischen Dienst machen die Realisierung dieses Einsparziels zur Zeit
nicht möglich. Die Umsetzung war ohnehin erst frühestens ab 2017ff angedacht (s. bisheriger Sachstandsbericht).
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016
Die für die Umsetzung dieser Maßnahme erforderlichen Aufgabenrückgänge im Ärztlichen Gutachtenwesen sind nach
wie vor nicht zu verzeichnen und auch nicht abzusehen. Die in den letzten Jahren vorgenommenen
Aufgabenverlagerungen zum Gutachtendienst des Gesundheitsamtes (SGB II- und SGB IX-Gutachten) haben hier zu
erheblichen Mehraufwänden – auch im Assistenzdienst – geführt, die das derzeit vorhandene Personal vollständig
auslasten.
Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
18
Bezeichnung
Aufgabe und Rückbau von Wegeflächen in öffentlichen Grünflächen
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Das Wegenetz in Parks und Grünanlagen wird in Teilbereichen durch Aufgabe und
Rückbau von Wegabschnitten reduziert. Wege erfordern regelmäßige Pflege gleichzeitig entstehen
auch Ansprüche an die Verkehrssicherheit. Rindenmulchwege müssen in kurzen Abständen
nachgedeckt werden. Viele Wege, speziell Rindenmulchwege, sollen aufgegeben werden (z.B.
Haus Kump am Aasee). In den öffentlichen Grünanlagen (wie z.B. im Waldpark Hiltrup,
Wienburgpark, Duesbergbusch, Sternbusch) müssen ca. 17 Km Wege (Gesamtbestand ca. 142
Km) aufgegeben werden. Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 erstellt und die notwendigen
Beschlüsse eingeholt. Die Einsparung an Sachmitteln sind relativ gering, im wesentlichen könnten
Personalkosten gespart werden.
Bürgerwirkung: Die Bewegungs- und Erlebnisräume werden eingeschränkt. Beliebte Laufstrecken
(Joggingwege) stehen nicht mehr zur Verfügung. Die Nutzung auf den verbleibenden Wegen
verdichtet sich.
Personalwirkung (Stellen): 1,0 ab 2018
Flächenwirkung: -
Gremium
AUKB
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung dieser Maßnahme würde erst ab dem Jahr 2018 erfolgen. Wenn sich im Jahr 2017 im Rahmen der Aufstellung des
Haushalts für das Jahr 2018 herausstellt, da diese Maßnahme erforderlich ist, wird im Jahr 2017 hierzu das entsprechende Konzept
erstellt und die notwendigen Beschlüsse eingeholt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
nein
56
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
19
Bezeichnung
Verzicht auf Zierbrunnen
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Ca. 10 Zierbrunnen (z. B. Begegnungszentrum Berg Fidel, Neubrückenstraße,
Martinibrunnen, Brunnen vor der Michaelkirche in Gievenbeck) von insgesamt 30 werden außer
Betrieb genommen. Der Aufwand für den Betrieb und die Pflege der Brunnen ist hoch. Sie sind
regelmäßig zu reinigen und zu warten. Durch missbräuchliche Nutzung, Vandalismus und Frost sind
regelmäßig aufwändige Reparaturen erforderlich. Ein Beispiel für außer Betrieb gesetzte Brunnen
ist die Anlage vor dem Stadthaus 2. Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 erstellt und die
notwendigen Beschlüsse eingeholt. Die Einsparung an Sachmitteln sind relativ gering, im
wesentlichen könnten Personalkosten gespart werden.
Bürgerwirkung: Brunnen in öffentlichen Grünanlagen erhöhen gerade in den Sommermonaten die
Aufenthaltsqualität in den Anlagen. Dieses Qualitätsmerkmal entfällt zukünftig an den noch zu
benennenden Stellen.
Personalwirkung (Stellen): 0,5 ab 2018
Flächenwirkung: -
Gremium
AUKB
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung dieser Maßnahme würde erst ab dem Jahr 2018 erfolgen. Wenn sich im Jahr 2017 im Rahmen der Aufstellung des
Haushalts für das Jahr 2018 herausstellt, da diese Maßnahme erforderlich ist, wird im Jahr 2017 hierzu das entsprechende Konzept
erstellt und die notwendigen Beschlüsse eingeholt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
nein
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
20
Bezeichnung
Aufgabe von Rad- und Wanderwegen in der freien Landschaft sowie Reduzierung des Pflege- und
Ausstattungsstandards
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Es müssen ca. 30 Km vom Gesamtbestand von 125 Km Wegen aufgegeben werden.
Die Pflege der Wegrandbereiche wird reduziert (nur noch ein Schnitt im Jahr), die Anzahl der
Sitzgelegenheiten und Abfallkörbe an den Wegen wird erheblich reduziert. Gestattungsverträge
müssen ggf. gekündigt werden. Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 erstellt und die notwendigen
Beschlüsse eingeholt. Die Umsetzung erfolgt schrittweise, wird aber wegen der Vertragslaufzeiten
und anderer Bindungen voraussichtlich erst ab 2018 die volle Einsparwirkung erbringen können.
Bürgerwirkung: Die Aufgabe von 25% der Wege führt zu Einschränkungen der
Erholungsmöglichkeiten.
Personalwirkung (Stellen): 1,0 ab 2018
Flächenwirkung: -
Gremium
AUKB
Umsetzungsstand
Maßnahme noch nicht umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung dieser Maßnahme würde erst ab dem Jahr 2018 erfolgen. Wenn sich im Jahr 2017 im Rahmen der Aufstellung des
Haushalts für das Jahr 2018 herausstellt, da diese Maßnahme erforderlich ist, wird im Jahr 2017 hierzu das entsprechende Konzept
erstellt und die notwendigen Beschlüsse eingeholt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
nein
57
58
Nachrichtlich:
Abschlussberichte zu den bereits
in den Projektberichten 1 bis 3 abgeschlossenen
Maßnahmen
59
60
Kategorie
Sofortmaßnahmen
Nr.
4
Bezeichnung
Investitions-Moratorium
Dez.
II
Amt
20
PG Beschreibung
Beschluss: Das aktuelle städtische Investitionsprogramm wird grundsätzlich um zwei Jahre
gestreckt (Investitions-Moratorium). Die Verwaltung wird beauftragt, das aktuell bis zum Jahr 2015
geltende Investitionsprogramm bis zum Jahr 2017 fortzuführen und mit dem Haushaltsplanentwurf
2013 einen Vorschlag zu unterbreiten, wie die bisherigen Investitionsmaßnahmen zeitlich neu
veranschlagt werden können. Das Investitions-Moratorium erstreckt sich grundsätzlich auch auf alle
Leistungen der Stadt zu investiven Maßnahmen Dritter (z. B. Baukostenzuschüsse).
Gremium
HAFI
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Mit der Vorlage V/0702/2012 hat die Verwaltung über die Umsetzung des Investitions-Moratoriums berichtet. Ähnlich wie bei der
Reduktionsvariante führt die Streckung des Investitionsprogramms gegenüber der bisherigen Planung zu einer Haushaltsentlastung in
den Bereichen Zinsaufwand, Abschreibungen und Bauunterhaltung. Darunter fallen Maßnahmen wie die geplante Sanierung des
Stadthauses 1 oder der geplante Neubau der Feuerwache 3. Bezogen auf die Summe der Reduzierungen von insgesamt 60,5 Mio. €
beträgt die jährliche Haushaltsentlastung rd. 2,4 Mio. €.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Sofortmaßnahmen
Nr.
6
Bezeichnung
Haushaltsentlastend wirkende Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt
Dez.
II
Amt
20
PG Beschreibung
Beschluss: Der Rat nimmt die haushaltsentlastend wirkenden Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt
zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt, neben den Vorschlägen aus der Bestenliste, die den
politischen Gremien ohnehin vorgelegt werden, auch eine Kurzeinschätzung zu allen
haushaltsentlastend wirkenden Vorschlägen vorzunehmen und diese dem für die September-
Sitzung vorgesehenen Haushaltskonzept beizufügen.
Gremium
HAFI
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Mit der Vorlage V/0702/2012 hat die Verwaltung alle haushaltsentlastend wirkenden Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2012 mit
einer Stellungnahme versehen (vgl. Anlage 2 der Vorlage V/0702/2012) und dem Rat im September 2012 vorgelegt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
61
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
1
Bezeichnung
Zusammenfassung des Amtes des Rates und des Oberbürgermeisters mit dem Amt für
Bürgerangelegenheiten
Dez.
I
Amt
10
PG
0
Beschreibung
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 2.2
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung: mindestens in Höhe einer A 15-Stelle, weitere Einsparungen werden im Zuge der
Umsetzung geprüft
Flächenwirkung: mindestens ein Büro
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -99.720 -99.720 -99.720 -99.720
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 99.720 99.720 99.720 99.720 99.720 0 99.720 99.720 99.720 99.720
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Zusammenfassung ist zum 01.07.2013 vorgesehen.
November: Die Fusion beider Ämter ist zum 01.07.13 vorgenommen worden.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
2
Bezeichnung
Zusammenfassung des Zentralen Justiziariats mit dem Amt für Ausländerangelegenheiten
Dez.
I
Amt
10
PG
0
Beschreibung
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 2.2
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung: mindestens in Höhe einer A 14-Stelle, weitere Einsparungen werden im Zuge der
Umsetzung geprüft
Flächenwirkung: mindestens ein Büro
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -86.510 -86.510 -86.510 -86.510
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 86.510 86.510 86.510 86.510 86.510 0 86.510 86.510 86.510 86.510
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Zusammenfassung ist zu Ende 2013 vorgesehen.
November: Die Fusion beider Ämter ist zum 01.12.13 geplant.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Fusion des "Zentralen Justiziariats" und des Amtes 36 "Amt für Ausländerangelegenheiten" erfolgte zum 01.12.2013.
Die damit verbundene Stelleneinsparung wurde umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
62
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
6
Bezeichnung
Kürzung der Mittel "Konzept bürgernahe Verwaltung"
Dez.
I
Amt
33
PG
01 03
Beschreibung
Beschreibung: Mit den Mitteln (Ansatz: 22.000 € / Jahr) werden bürgerorientierte Projekte und
Maßnahmen durchgeführt, z. B. "direkt zu…", Bürger veranstaltungen, kleinere Maßnahmen im Bereich
Bürgerpartizipation und e-government. Es wird eine Kürzung um 15.000 € / Jahr vorgeschlagen.
Bürgerwirkung: Maßnahmen werden entsprechend eingeschränkt
Personalauswirkungen: Keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November:
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
7
Bezeichnung
Reduzierung der Repräsentationsmittel um 15.000 Euro
Dez.
I
Amt
33
PG
01 03
Beschreibung
Beschreibung: Die Repräsentationsmittel des OB, der Bürgermeister/-innen und
Beigeordneten/Dezernenten betragen zusammen rund 88.000 €. Dieser Betrag wird pauschal um
15.000 Euro gekürzt.
Bürgerwirkung: Sowohl Zahl der Veranstaltungen wird reduziert, als auch das jeweilige Niveau
abgesenkt (z. B. teilweiser Verzicht Bewirtung/Umtrunk bei Empfängen/städtischen Veranstaltungen).
Personalwirkung (Stellen): Keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November:
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
63
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
8
Bezeichnung
Reduzierung der Sachausgaben um 10 %
Dez.
I
Amt
33
PG
01 03
Beschreibung
Die Sachausgaben (Büromittel, Fachliteratur und Zeitungen, Fortbildung, Porto) werden pauschal um
ca. 10 % gekürzt.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung: keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -8.000 -8.000 -8.000 -8.000 -8.000
Saldo 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
9
Bezeichnung
Reduzierung der Mittel "Einheitlicher Ansprechpartner Münsterland"
Dez.
I
Amt
33
PG
01 03
Beschreibung
Beschreibung: Die bisherigen Mittel in Höhe von 20.000 € / Jahr werden um die 50% gekürzt.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -10.000 -10.000 -10.000 -10.000 -10.000
Saldo 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
64
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
10
Bezeichnung
Anzahl der freiwilligen Ausschüsse und sonstigen Gremien reduzieren
Zusatz: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten,
wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu
Dez.
I
Amt
33
PG
01 02
Beschreibung
Beschreibung: Grundsätzlich sollte bei der Bildung, bei der Festlegung der Größe und bei der
Besetzung der Ausschüsse an eine Entlastung der Mandatsträger gedacht werden. Vorbera-tungen von
Vorlagen in vielen Gremien, die in dieser Wahlperiode in großem Maße durchgeführt wurden, sind zu
reduzieren. Ausschüsse mit einer geringen Tagungsfrequenz und mit nur einer geringen Anzahl von
Beratungspunkten sind auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen. Unausgelastet Ausschüsse versuchen
in der Regel ihre Beratungskompetenzen zu erweitern und mahnen die Beteiligung im Beratungsgang
von Vorlagen an, bei denen der Rat auch ohne die Vorberatung dieses Ausschusses entscheiden
könnte. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Es wird ein umfassendes Konzept zum III. Quartal 2013 erstellt.
November: Es wird ein Konzept zum IV. Quartal 2013 erstellt.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme hat sich durch den Ratsbeschluss zur Gremienneubildung im Jahr 2014 erledigt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
65
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
11
Bezeichnung
Größe der Gremien verringern
Zusatz: Die Verwaltung soll ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um konkrete Hinweise zu erhalten,
wie diese Vorschläge umgesetzt werden können und welche Folgen dies hätte. Dazu ist eine Liste zu
erarbeiten, aus der herv
Dez.
I
Amt
33
PG
01 02
Beschreibung
Beschreibung: Sinnvoll erscheint es für alle Ausschüsse eine Standardgröße von 9-11 bzw. 13-15
Mitgliedern festzulegen. Für die Verteilung der Ausschusssitze findet nach § 50 Abs. 3 GO NRW das
Hare-Niemeyer Verfahren Anwendung. Die Größe der Ausschüsse danach zu bestimmen, dass auch
kleine Fraktionen des Rates einbezogen werden, ist nicht erforderlich, da Fraktionen, die kein
stimmberechtigtes Mitglied in einen Ausschuss entsenden können, nach § 58 Abs. 1 Satz 7 GO NRW
das Recht haben, ein Mitglied mit beratender Stimme zu entsenden. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Es wird ein umfassendes Konzept zum III. Quartal 2013 erstellt.
November: Es wird ein Konzept zum IV. Quartal 2013 erstellt.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme hat sich durch den Ratsbeschluss zur Gremienneubildung im Jahr 2014 erledigt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
13
Bezeichnung
Bei externen Veranstaltungen werden in jedem Fall die Selbstkosten für die Vergabe von
Räumlichkeiten in Rechnung gestellt.
Dez.
I
Amt
33
PG
01 02
Beschreibung
Beschreibung: Bisher werden bei externen Veranstaltungen im Stadtweinhaus die Räumlichkeiten
entweder zu einem reduzierten Satz (in Höhe der Selbstkosten) oder aber kostenfrei zur Verfügung
gestellt. Künftig werden Räumlichkeiten in keinem Fall mehr kostenfrei an externe Veranstalter zur
Verfügung gestellt, sondern stets die Selbstkosten (Umräumkosten usw.) in Rechnung gestellt. Dies gilt
auch für den Fall, dass ein städtisches Amt oder eine städtische Einrichtung an der Veranstaltung
beteiligt ist. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 3.500 3.500 3.500 3.500 3.500
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 3.500 3.500 3.500 3.500 3.500
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Gemäß Beschluss des Ältestenrates wird es weiterhin vergünstigte Raumbereitstellungen geben.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
66
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
14
Bezeichnung
Reduzierung der im Bereich Städtepartnerschaften anfallenden Aufgaben bzw. Verpflichtungen
Zusatz: Die Stelle soll gestrichen werden, die Sachmittel sollen erhalten werden.
Dez.
I
Amt
33
PG
01 02
Beschreibung
Beschreibung: Es erfolgt eine Reduzierung der finanziellen Förderung von Projekten / Begegnungen
und eine Beschränkung der Ausgaben für Delegationsreisen des OB bzw. der Vertreter/-in sowie ggf.
mitreisender Verwaltungsmitarbeiter/-innen. Zudem erfolgt eine Reduzierung der Öffentlichkeitsarbeit.
Bürgerwirkung: Es gibt eine mittelbare Auswirkung auf die im Bereich Städtepartnerschaften
ehrenamtlich engagierten Bürger/-innen der Stadt. Zudem ergeben sich Folgen für die Außenwirkung
der Stadt Münster.
Personalwirkung: E11, 0,125 Stellenanteil
Flächenwirkung: Keine
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -8.540 -8.540 -8.540 -8.540
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 8.540 8.540 8.540 8.540 8.540 0 8.540 8.540 8.540 8.540
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
19
Bezeichnung
Keine Medienauswertung von Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen und Online-Medien; kein
Medien-Newsfeed im Portal muenster.de
Dez.
OB
Amt
13
PG
01 07
Beschreibung
Beschreibung: Folgende Dienste werden eingestellt:
1) Auswertung von Lokalzeitungs-Stadtteilausgaben, ausgewählten Regionalzeitungen und
überregionalen Printmedien, mit Info-Service für Dezernate und Ämter;
2) Auswertung WDR-Lokalzeit, mit Info-Service für Ämter und Dezernate; Mitschnitt und Auswertung
sonstiger Radio- und Fernsehsendungen;
3) Auswertung des regionalen Fernsehsenders center.tv;
4) Auswertung von tausenden Online-Publikationen [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -31.000 -31.000 -31.000 -31.000 -19.404 -23.285 -23.285 -23.285
Sachaufwendungen -5.000 -8.000 -8.000 -8.000 -8.000
Saldo 5.000 39.000 39.000 39.000 39.000 39.000 5.000 27.404 31.285 31.285 31.285
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
67
Sachstandsbericht 2013
Juli: Für 2013 wird die Sachkosten-Einsparung von 5.000 durch Kündigung von Medien-Ausschnittdienst und Zeitungen realisiert.
November: Die 5000 € Sachkosten für 2013 wurden eingespart, die Sachkosten-Einsparung von 8000 € in 2014 wird erreicht. Die
Stellenumsetzung ist für 2014 vorgesehen.
Sachstandsbericht 2014
November: Sachkosten-Einsparung in Höhe von 8000 € ab 2014 erreicht. Stellenumsetzung erfolgte zum 01.03.2014; die aus der
Streichung einer halben Stelle erreichte Einsparung von jährlich 23.285 € ist geringer als erwartet (31.000 €).
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
22
Bezeichnung
Wegfall des Leistungentgeltes für Beamte/-innen
Dez.
I
Amt
10
PG
01 08
Beschreibung
Beschreibung:
Nach § 6 des LBesG NRW zahlt die Stadtverwaltung auf der Basis der Dienstvereinbarung über die
leistungsorientierte Bezahlung gemäß § 18 TVöD auf freiwilliger Grundlage Leistungsbezüge auch für
Beamtinnen und Beamte. Diese werden abgeschafft. Das betrifft 1180 Mitarbeiter/-innen. Für
Tarifbeschäftigte (ca. 4650) besteht weiterhin ein tarifrechtlicher Anspruch auf Teilnahme am
Leistungsentgelt. Insofern entstünde eine Ungleichbehandlung bei gleichwertiger Arbeit(sleistung).
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen -848.230 -848.230 -848.230 -848.230 -848.230
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230 848.23 0 848.230 848.230 848.230 848.230 848.230
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Ab dem Haushaltsjahr 2013 wird kein Leistungsentgelt mehr an die Beamtinnen und Bematen der Stadtverwaltung Münster
gezahlt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
68
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
23
Bezeichnung
Firmenabo outsourcen
Zusatz: Die Verwaltung soll prüfen, ob dieses Angebot von den Stadtwerken Münster übernommen
werden kann.
Dez.
I
Amt
10
PG
01 13
Beschreibung
Beschreibung: Die Abwicklung des Firmenabos (aktuell 820 Abos, im Winter bis zu 920 Abos), kann
durch einen externen Anbieter erfolgen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
APOSOE
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -2.600 -2.600 -2.600 -2.600
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 2.600 2.600 2.600 2.600 2.600 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Outsourcing an die Stadtwerke wird aktuell von den Stadtwerken geprüft. Eine Entscheidung wird in den nächsten Wochen
erwartet.
November: Auf telefonische Anfrage bei den Stadtwerken entstehen nach Auskunft der Geschäftsleitung bei einer Übernahme der
Verwaltung des Jobtickets keine Synergieeffekte. Eine schriftliche Stellungnahme der Geschäftsleitung folgt.
Sachstandsbericht 2014
November: Durch die Verlagerung der Verwaltung des Jobtickets (ehem. Firmenabo) an die Stadtwerke Münster GmbH entsteht kein
ökonomischer Vorteil.
Gem. Schreiben der Geschäftsführung der Stadtwerke Münster GmbH vom 11.11.2013 ist eine Übernahme des Jobtickets
wirtschaftlich nicht sinnvoll, da u.a. ein direkter Zugriff auf die Entgeltabrechnungen und Personalstammdaten der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter unabdingbar ist.
Da diese Zugriffsmöglichkeiten nicht vorhanden sind, müsste die Datenpflege weiterhin von der Stadt Münster übernommen werden,
sodass der gewünschte Synergieeffekt nicht erzielt werden könnte.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
69
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
25
Bezeichnung
Standzeitverlängerung von Hardware in Münster
Dez.
I
Amt
00
PG
01 15
Beschreibung
Beschreibung: Die Standzeit der PC wird nach Einführung von Windows 7 von 4,5 auf 5,5 Jahre und die
der Monitore von 5 auf 6 Jahre verlängert. Durch die längere Standzeit und Veränderungen in der
Organisation können die Einsparungen realisiert werden. Wegen der verlängerten Nutzungsdauer ist mit
geringfügig steigenden Ausfallraten bei den PC und Monitoren zu rechnen. Außerdem können neueste
Anwendungsversionen nicht immer sofort umgesetzt werden, da die eingesetzten PC möglicherweise
die technischen Anforderungen nicht erfüllen. Ggfls. müssen die Updates bis zur nächsten Re-
Investition zurückgestellt werden. Um dem entgegen zu wirken, werden alle PC mit zusätzlichem
Hauptspeicher ausgestattet.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 -55.600 -55.600 -55.600
Saldo 0 0 55.600 55.600 55.600 55.600 0 0 55.600 55.600 55.600
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Standzeitverlängerung ist wie in der Maßnahmendefinition beschrieben mit der Einführung von Windows 7 vorgesehen. Die
geplante Einführung von Windows 7 ist laut Projektauftrag bis zum 31.12.2014 abgeschlossen. Monetäre Auswirkungen sind somit erst
ab dem Jahr 2015 zu erwarten.
November:
Sachstandsbericht 2014
November: Die Standzeitverlängerung ist wie in der Maßnahmendefinition beschrieben mit der Einführung von Windows 7
vorgesehen. Die geplante Einführung von Windows 7 in der Verwaltung wird, wie im Projektauftrag beschrieben, bis zum 31.12.2014
abgeschlossen sein. Abweichend vom Projektauftrag wurden im Wirtschaftsplan 2015 der citeq die Standzeiten für PC in der
Verwaltung auf 5 Jahre (statt 5,5 Jahre) korrigiert. Eine zusätzliche Ausstattung mit Hauptspeicher findet jedoch nicht statt. Dadurch
neutralisieren sich die finanziellen Auswirkungen. Die Maßnahme ist damit umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
70
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
26
Bezeichnung
Reduzierung des Einsatzes von SAP-Beratern
Dez.
I
Amt
00
PG
01 15
Beschreibung
Beschreibung: Der Einsatz von externen Beratern zur Unterstützung des Customizings und bei der
Einführung neuer Release-Versionen im Bereich SAP-NKF wird reduziert.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -10.000 -10.000 -10.000 -10.000 -10.000
Saldo 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November:
Sachstandsbericht 2014
November: Durch die rechtliche vorgeschriebene Umstellung SEPA, ein erweitertes Berichtswesen und durch zusätzliche Anforderung
seitens der Verwaltung konnte die eingeplante Reduzierung in 2013/2014 nicht realisiert werden. Im Wirtschaftsplan der citeq verhalten
sich die Aufwendungen neutral. Ab dem 2. Halbjahr 2014 konnten die Beraterleistungen reduziert werden, so dass die citeq ab diesem
Zeitpunkt von der Umsetzung der Einsparvorgabe ausgeht.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
27
Bezeichnung
Reduzierung des reagierenden Kontrolldienstes
Dez.
I
Amt
32
PG
02 01
Beschreibung
Der reagierende Kontroll- und Streifendienst durch den Sicherheits- und Ordnungsdienst (SOS) in den
Abend- und Nachtstunden - auch an Sonn- und Feiertagen - aufgrund konkreter Anzeigen und
Meldungen der Besucher, Bürger, Kaufmannschaft, Polizei etc. wird reduziert.
Bürgerwirkung: Meldungen der oben anführten Personen, Institutionen und Behörden werden nicht
mehr angenommen. Die Beschwerdeführer erhalten keine Hilfe in ihrer jeweiligen Situation/Lage.
Lärmpegelmessungen zur Objektivierung werden nicht mehr durchgeführt. Gleiches gilt für ein
Einschreiten bei störenden Grillvorgängen, Hundegebell, Störungen auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen,
wildem Urinieren etc.. Es ist hierdurch mit Mehraufwänden für Dritte, wie z. B. Polizei, priv.
Grundstückseigentümer, priv. und öffentl. Verwaltungen und sozialen Einrichtungen zu rechnen.
Personalwirkung (Stellen): 1 Stelle
Flächenwirkung: keine
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -47.840 -47.840 -47.840 -47.840
Sachaufwendungen -3.000 -3.000 -3.000 -3.000 -3.000
Saldo 3.000 50.840 50.840 50.840 50.840 50.840 3.000 50.840 50.840 50.840 50.840
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Freistellung/Pensionierung eines AP-Inhabers 32.22.66 (32.22.68)
November: Zum 01.10.2013 wird die Einsparung umgesetzt (AP 32.13.0068, ehemals 32.22.0068).
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
71
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
32
Bezeichnung
Zusammenlegung von zwei Leitungsstellen Bezirksverwaltung
Dez.
I
Amt
33
PG
02 04
Beschreibung
Beschreibung: Die Leitungsstellen von zwei Bezirksverwaltungen können zusammengelegt werden.
Dadurch entfällt eine 1,0 Stelle.
Bürgerwirkung: Koordinierende Funktionen der Bezirksverwaltungsleitung in den Stadtbezirken nur noch
eingeschränkt möglich.
Personalwirkung: 1,0 Stelle A13 hD
Flächenwirkung: ein Büroraum
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -102.920 -102.920 -102.920
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 102.920 102.920 102.920 102.920 0 0 102.920 102.920 102.920
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird, wie geplant, zum Haushaltsjahr 2015 umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Maßnahme ist umgesetzt. Die Leitungsstellen der BV-Ost und BV-Südost sowie BV-Nord und BV-West sind
zusammengeführt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
34
Bezeichnung
Anhebung von Standesamtsgebühren
Dez.
I
Amt
34
PG
02 05
Beschreibung
Beschreibung:
Das Gebührengesetz GebG NRW erlaubt den Gemeinden in § 2 Abs. 3 für dort genannte
Amtshandlungen eigene Gebührenordnungen (Satzungen) zu erlassen. Mit der Maßnahme werden die
Gebühren für die Erteilung von Personenstandsurkunden sowie für Nachbeurkundungen von
Personenstandsfällen im Ausland erhöht. Bei der Anmeldung der Eheschließung werden die Gebühren
für deutsche und ausländische Paare vereinheitlicht.
Bürgerwirkung:
Finanzielle Mehrbelastung im konkreten Fall einer Amtshandlung des Standesamtes.
Personalwirkung:
Keine
Flächenauswirkung:
Keine
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 75.000 100.000 100.000 100.000 100.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 75.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 75.000 100.000 100.000 100.000 100.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
72
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die neue Gebührensatzung ist am 01.01.2013 in Kraft getreten. Das Gbührenaufkommen hat sich im ersten Quartal
erwartunggemäß erhöht
November: Die neue Gebührensatzung ist am 01.01.2013 in Kraft getreten. Das Gbührenaufkommen hat sich im ersten und zweiten
Quartal erwartungsgemäß erhöht.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
35
Bezeichnung
Verzicht auf Teile der Sachbearbeitung zur Kampfmittelbeseitigung. Die vorsorgliche Auswertung von
Bauanträgen mit dem Ziel, Bauherrn anzuschreiben und auf die mögliche Veranlassung der
Antragstellung zur Kampfmittelbeseitigung hinzuweisen, entfällt.
Dez.
I
Amt
37
PG
02 09
Beschreibung
Beschreibung:
Durch die Feuerwehr erfolgt eine systematische Auswertung aller Bauanträge sowie im Anschluss daran
in den erforderlichen Fällen ein Anschreiben an die Bauherren zur Veranlassung der Antragstellung zur
Kampfmittelbeseitigung. Die Datenbasis der eingehenden Anträge zur Kampfmittelüberprüfung ist
Grundlage für die Veranlassung weiterer Überprüfungsmaßnahmen bis hin zur gezielten
Blindgängersuche und deren Entschärfung. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
APOSOE
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -17.610 -17.610 -17.610 -17.610
Sachaufwendungen 0 -1.760 -1.760 -1.760 -1.760
Saldo 0 19.370 19.370 19.370 19.370 19.370 0 19.370 19.370 19.370 19.370
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
73
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt mit Wirkung vom 01.12.2013 durch Einsparung einer Stelle (A 09 mD Fn 3). Mit Bezug auf
den in Spalte f ausgewiesenen Auftrag zur Berichterstattung teilt die Feuerwehr Münster mit, dass es nicht möglich ist, die
Einsparsumme ohne Aufgabe der beschriebenen, bisher wahrgenommenen, Tätigkeiten zu erzielen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Durch die Nicht-Wiederbesetzung der Stelle zum 01.12.2013 ist die Maßnahme umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
36
Bezeichnung
Verzicht auf Brandschauen nach örtlicher Gefahreneinschätzung
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden. Allerdings soll die Feuerwehr Münster über die
konkrete Umsetzung selbst entscheiden und dies den zuständigen Gremien zeitnah vorlegen.
Dez.
I
Amt
37
PG
02 09
Beschreibung
Beschreibung:
Die Durchführung von Brandschauen nach FSHG, auch in Objekten nach örtlicher
Gefahreneinschätzung, ist gemäß der aktuellen Erlasslage möglich. In Münster bestehen nach
Einschätzung der Feuerwehr besondere Gefahren auch in kleineren Gaststätten, die sich häufig in
Bestandsgebäuden mit mehreren anderen Nutzungen befinden. Aufgrund der Bestandssituation fehlen
häufig wirksame brandschutztechnische Abtrennungen zu Nachbarnutzungen, insbesondere zu
Wohnungen in Obergeschossen. Ähnliches gilt für weitere Bestandsbauten in der Altstadt. Geprüft
werden soll, inwieweit die Aufgabe auch im Rahmen der sog. "wiederkehrenden Prüfungen" der
Bauaufsicht miterledigt werden kann. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
APOSOE
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -16.560 -16.560 -16.560 -16.560
Sachaufwendungen 0 -1.660 -1.660 -1.660 -1.660
Saldo 0 18.220 18.220 18.220 18.220 18.220 0 18.220 18.220 18.220 18.220
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
74
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt mit Wirkung vom 01.12.2013 durch Einsparung einer Stelle (A 09 mD Fn 3). Die Feuerwehr
weist darauf hin, dass in der Vorlage V/0702/2012 in der Beschreibung dieser Maßnahme noch der Hinweis enthalten ist, dass geprüft
werden soll, ob die Brandschau in den Objekten nach örtlicher Gefahreneinschätzung im Rahmen der sogenannten "wiederkehrenden
Prüfungen" der Bauaufsicht mit erledigt werden kann. Die Prüfung dieser Alternative hat ergeben, dass sie für den Großteil der Objekte
nicht umsetzbar ist. Mit der Umsetzung der Maßnahme wird daher die Brandschau in diesen Objekten eingestellt. Hierzu gehören auch
zahlreiche Gaststätten, die am Wochenende regelmäßig von einer großen Zahl Jugendlicher aufgesucht werden. Mit Bezug auf den in
der Spalte f ausgewiesenen Auftrag zur Berichterstattung teilt die Feuerwehr Münster mit, dass es nicht möglich ist, die Einsparsumme
ohne Aufgabe der beschriebenen, bisher wahrgenommenen, Tätigkeiten zu erzielen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Durch die Nicht-Wiederbesetzung der Stelle zum 01.12.2013 ist die Maßnahme umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
37
Bezeichnung
Verzicht auf die Koordinierung der Brandschutzerziehung der Freiwilligen Feuerwehr, das Servicetelefon
des Vorbeugenden Brandschutzes und die Brandschutzunterweisung für städtische Mitarbeiter
Dez.
I
Amt
37
PG
02 09
Beschreibung
Beschreibung:
Der Bereich der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung wird in Münster im wesentlichen
durch die ehrenamtlichen Mitglieder der Löschzüge der Freiwillige Feuerwehr durchgeführt. Nur zur
Koordinierung der Aktivitäten der 20 Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr und zur Versorgung mit
geeignetem, zentral ausgewählten Informationsmaterial erfolgt eine gewisse Wahrnehmung dieser
SOLL-Aufgabe nach FSHG durch die Berufsfeuerwehr. Weiterhin werden Bürgeranfragen, z.B. zum
Thema Rauchmelder, über das Servicetelefon der Abteilung Vorbeugender Brandschutz bedient.
Zudem erfolgen Brandschutzunterweisungen städtischer Mitarbeiter gemäß den für die jeweiligen
Einrichtungen geltenden Anforderungen nach SBauVO oder Arbeitsschutzrecht. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -12.570 -12.570 -12.570 -12.570
Sachaufwendungen -1.260 -1.260 -1.260 -1.260 -1.260
Saldo 1.260 13.830 13.830 13.830 13.830 13.830 1.260 13.830 13.830 13.830 13.830
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
75
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt mit Wirkung vom 01.12.2013 durch Einsparung einer Stelle (A 09 mD Fn 3).
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Durch die Nicht-Wiederbesetzung der Stelle zum 01.12.2013 ist die Maßnahme umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
38
Bezeichnung
Standardreduzierung bei der Koordinierung und Begleitung von Schulalarmproben
Dez.
I
Amt
37
PG
02 09
Beschreibung
Beschreibung: Die flächendeckende und regelmäßige Durchführung von Schulalarmproben, häufig in
Verbindung mit Unterricht zur Brandschutzerziehung, ist eine Serviceleistung der Feuerwehr für die
Schulen. Gleiches gilt für die Koordinierung und Vereinbarung der entsprechenden Termine.
Vorgeschlagen wird eine deutlich geringere Beteiligung der Feuerwehr mit größeren Intervallen.
Gleichzeitig sollen die Schulen verpflichtet werden, regelmäßig Schulalarmproben ohne Beteiligung der
Berufsfeuerwehr durchzuführen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
APOSOE
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -13.800 -13.800 -13.800 -13.800
Sachaufwendungen 0 -1.380 -1.380 -1.380 -1.380
Saldo 0 15.180 15.180 15.180 15.180 15.180 0 15.180 15.180 15.180 15.180
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt mit Wirkung vom 01.12.2013 durch Einsparung einer Stelle (A 09 mD Fn 3).
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Durch die Nicht-Wiederbesetzung der Stelle zum 01.12.2013 ist die Maßnahme umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
76
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
41
Bezeichnung
Verzicht auf den Bürgerhaushalt in jedem 2. Jahr
Dez.
II
Amt
20
PG
01 09
Beschreibung
Beschreibung: Das Bürgerhaushaltsverfahren wurde 2011 eingeführt. Der Bürgerhaushalt 2011
(Nachlauf) und der Bürgerhaushalt 2012 (zum Haushaltsplan 2013) befindet sich zurzeit in der
Durchführung. Ein Verzicht auf dieses Instrument in jedem 2. Jahr führt zu regelmässigen
Einsparungen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -25.000 0 -25.000 0 -25.000
Saldo 25.000 0 25.000 0 25.000 25.000 25.000 0 25.000 0 25.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
43
Bezeichnung
Verzicht auf Druck des beschlossenen Haushaltsplans
Dez.
II
Amt
20
PG
01 09
Beschreibung
Beschreibung: Zurzeit wird nach Beschluss des Haushaltsplans durch den Rat der zweibändige Plan
nochmals gedruckt und den Ratsmitgliedern, BV´s, der Verwaltung etc. zur Verfügung gestellt.
Zusätzlich wird der Plan auf der Internetseite des Amtes 20 veröffentlicht. Der Entwurf des
Haushaltsplans wird weiterhin gedruckt, da dies zurzeit für die Beratung erforderlich ist (ggf. Ablösung
durch IT-Lösung).
Bürgerwirkung: sehr gering bis keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -8.000 -8.000 -8.000 -8.000 -8.000
Saldo 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000 8.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
77
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
44
Bezeichnung
Verzicht auf Finanzamtanfragen
Dez.
II
Amt
20
PG
01 09
Beschreibung
Beschreibung: Verzicht auf Anfragen beim Finanzamt zu ausstehenden Gewerbesteuermessbescheiden
Bürgerwirkung: Qualitätsminderung bei der Pflege der Steuerkonten
Personalwirkung (Stellen): 0,33 Stellenanteile mD einschl. Maßnahme 45
Flächenwirkung keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -1.370 -1.370 -15.030 -15.030
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 1.370 1.370 15.030 15.030 15.030 0 1.370 1.370 15.030 15.030
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die personellen und organisatorischen Details der Umsetzung werden zurzeit geklärt.
November: Die bis 2016 angestrebte Einsparung von 0,33 Stellenanteilen wird vorzeitig bereits per 01.01.2014 vollzogen.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
45
Bezeichnung
Optimierung des Veranlagungsverfahrens (TFA-Anwendung)
Dez.
II
Amt
20
PG
01 09
Beschreibung
Beschreibung: Optimierung des Veranlagungsverfahrens (TFA-Anwendung) in der Fachstelle
Gewerbesteuer
Bürgerwirkung: Vermeidung von Anwendungsfehlern, kürzere Bearbeitungsdauer
Personalwirkung (Stellen): siehe Maßnahme 44
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: sh. Maßnahme 44
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
78
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
50
Bezeichnung
Steuerliche Optimierung im Bäderbereich (1. Stufe)
Dez.
II
Amt
20
PG
15 01
Beschreibung
Beschreibung: Aufgrund einer neuen Rechtslage (nach Betriebsprüfung in 2011) besteht die
Möglichkeit der Zusammenfassung der beiden bestehenden Betriebe gewerblicher Art (BgA Bäder mit
BHKW und BgA Bäder ohne BHKW) und damit die Möglichkeit der Zusammenfassung der
Bäderverluste mit den Dividenden der Stadtwerke Münster GmbH. Hierdurch kann eine Minderung der
Kapitalertragssteuer in Höhe von ca. 554 T€ p. a. erreicht werden. Dieser Steuervorteil soll ab sofort
(und rückwirkend ab 2009) generiert werden. Die Effekte 2009 bis 2012 werden 2013 ergebniswirksam
werden.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -
2.216.000 -554.000 -554.000 -554.000 -554.000 -529.000 -529.000 -529.000 -529.000
Saldo 2.216.000 554.000 554.000 554.000 554.000 554.00 0 2.216.000 529.000 529.000 529.000 529.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Es handelt sich bei der Steueroptimierung um eine Verminderung der Kapitalertragssteuer-zahlung in der Zukunft (keine
Erstattung, sondern Vermeidung einer Ausgabe) und eine Erstattung zuviel gezahlter Steuer für zurückliegende Jahre. Die Höhe dieser
„Ausga-benvermeidung“ ist dabei abhängig vom Verlust im BgA Bäder und der Gewinnaus-schüttung der Stadtwerke. Die Angaben zur
finanziellen Wirkung beruhen deshalb auf Annahmen zur zukünftigen Entwicklung und sind insoweit unter Vorbehalt. Ferner können
sich aus der Zusammenarbeit mit den Finanzbehörden bei der Realisierung der Optimierungseffekte zeitliche Verzögerungen
gegenüber dem Planansatz ergeben. Der Erstattungsanspruch für 2013 wird voraus-sichtlich geringer sein, weil er teilweise bereits
2012 realisiert wurde. Die Entwicklung der tatsächlichen steuerlichen Ergebnisse in den nächsten Jahren bleibt abzuwarten.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Maßnahme ist umgesetzt. Die Wirkung ist (geringfügig) niedriger als politischer Beschluss aufgrund einer geringfügigen
Abweichung der Daten, die der konkreten Steuererklärung zugrunde zu legen waren von den Daten der ersten Prognoserechnung.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
79
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
52
Bezeichnung
Anhebung des Hebesatzes für die Grundsteuer A
Dez.
II
Amt
20
PG
16 01
Beschreibung
Beschreibung:
Der Hebesatz für die Grundsteuer A soll angehoben werden. Grundsteuer A
neu: zum 1.1.2013 um 10 Punkte von 230 auf 240, zum 1.1.2015 erfolgt zur Erzielung des allgemeinen
Inflationsausgleiches eine weitere Erhöhung um 15 Punkte auf 255 Punkte.
Bürgerwirkung: steuerliche Mehrbelastung um 4,3 % (zum 1.1.2013) und um weitere 6,25 % zum
1.1.2015.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 17.000 17.000 41.000 41.000 41.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 17.000 17.000 41.000 41.000 41.000 41.000 17.000 17.000 41.000 41.000 41.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
53
Bezeichnung
Anhebung des Hebesatzes für die Grundsteuer B
Dez.
II
Amt
20
PG
16 01
Beschreibung
Beschreibung:
Der Hebesatz für die Grundsteuer B soll angehoben werden. Grundsteuer B
neu: zum 1.1.2013 um 20 Punkte von 460 auf 480, zum 1.1.2015 erfolgt zur Erzielung des allgemeinen
Inflationsausgleiches eine weitere Erhöhung um 30 Punkte auf 510 Punkte. Bei der Grundsteuer B
ergeben sich pro Jahr
steigende Effekte, weil von einer steigenden Bemessungsgrundlage ausgegangen
wird (Einheitswerte).
Bürgerwirkung: steuerliche Mehrbelastung um 4,3 % (zum 1.1.2013) und um weitere 6,25 % zum 1.1.2015.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 2.200.000 2.200.000 5.700.000 5 .700.000 5.700.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 2.200.000 2.200.000 5.700.000 5.700.00 0 5.700.000 5.700.000 2.200.000 2.200. 000 5.700.000 5.700.000 5.700.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
80
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
54
Bezeichnung
Anhebung der Steuersatzes auf Spielapparate mit Gewinnmöglichkeit bei der Vergnügungsteuer
Dez.
II
Amt
20
PG
16 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Steuersatz für Apparate mit Gewinnmöglichkeit bei der Vergnügungsteuer wird von
15 v.H. auf 19 v.H erhöht.
Bürgerwirkung: Mehrbelastung der Automatenaufsteller um 27%
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000 600.00 0 600.000 600.000 600.000 600.000 600.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
55
Bezeichnung
Kürzung der Umbaumaßnahmen
Zusatz: Die Einsparsumme wird auf 125.000 € reduziert unter der Maßgabe, dass KITAs und Schulen
von den Einsparungen nicht betroffen werden.
Dez.
VI
Amt
23
PG
01 11
Beschreibung
Beschreibung: Es wird auf Umbaumaßnahmen, die auf Wünsche der Nutzer zurückgehen, zur Hälfte
verzichtet.
Bürgerwirkung: Umbauten verzögern sich.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -125.000 -125.000 -125.000 -125.000 -125.000
Saldo 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000 125.00 0 125.000 125.000 125.000 125.000 125.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: In den verwaltungsinternen Budgets sind die Mittel gekürzt. Somit wird die Verausgabung für diese Zwecke unterbunden. Das
Einsparziel wird erreicht.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
81
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
57
Bezeichnung
Erhöhung der landwirtschaftlichen Pachten
Dez.
VI
Amt
23
PG
01 11
Beschreibung
Beschreibung: Die Stadt Münster verpachtet landwirtschaftliche Flächen. Durch eine Anpassung der
Pachten an die Marktgegebenheiten können zusätzliche Erträge erzielt werden. Die Umsetzung ist nur
möglich, wenn es entsprechende politische Beschlüsse gibt, die Pachten zu erhöhen.
Bürgerwirkung: Landwirte zahlen in Zunkunft marktübliche Pachten bei städtischen Flächen
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
ALWF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 35.000 45.000 45.000 45.000 56.800 56.800 56.800 56.800
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 35.000 45.000 45.000 45.000 45.000 0 56.800 56.800 56.800 56.800
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Verwaltung geht davon aus, dass die prognostizierten Mehrerträge vollständig realisiert werden können.
November: Die Maßnahme ist soweit umgesetzt, dass die für 2014 anvisierten Ertragssteigerungen erreicht werden. Für die
Pachtjahre 2015ff werden die Vertragsänderungen in 2014 umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme ist soweit umgesetzt, dass die für 2014 anvisierten Ertragssteigerungen übertroffen werden. Für die
Pachtjahre 2015ff wurden die Vertragsänderungen in 2014 umgesetzt. Die geplanten Ertragssteigerungen werden übertroffen.
Sachstandsbericht 2016
---
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
59
Bezeichnung
Mietanpassungen an die Entwicklung der Marktmieten
Dez.
VI
Amt
23
PG
01 11
Beschreibung
Beschreibung: Die aktuellen Mietkonditionen für das Stadthaus 3 belaufen sich auf 15,12 €/m². Diese
Höhe ist durch Indexanpassungen in den letzten Jahren erreicht worden. Die Büromarktstudie der
Wirtschaftsförderung Münster weist für Mietobjekte in vergleichbaren Lagen Mietpreise zwischen 8,33
€/m² und 15,47 €/m² (inkl. Umsatzsteuer) aus. Im Mittel ergibt sich ein Mietwert von 11,90 €/m². Bei
einer Anpassung des Mietvertrages auf die durchschnittliche Größe können sich die dargestellten
Einsparungen ergeben. Dies ist im Rahmen einer Vertragsverlängerung mit den Stadtwerken als
Eigentümerin zu verhandeln.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
ALWF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -650.000 -650.000 -650.000 -650.000 -650.000
Saldo 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000 650.00 0 650.000 650.000 650.000 650.000 650.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Einsparziel wird erreicht.
November: Die Maßnahme ist vollständig umgesetzt (vgl. Vorlage V/0404/2013).
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016
---
Abschlussbericht?
ja
82
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
60
Bezeichnung
Angebot verschiedener freiwilliger Dienstleistungen
Zusatz: Die Einsparsumme wird für alle Jahre auf 250.000 € erhöht.
Dez.
VI
Amt
00
PG
11 02
Beschreibung
Beschreibung: Überschüsse aus der Reinigung für Dritte, Containerdienst, Sickerwasserverarbeitung für
Dritte, Fremdreparaturen von Fahrzeugen anderer Ämter etc.
Bürgerwirkung: keine Auswirkung
Personalwirkung (Stellen): keine Auswirkung
Flächenwirkung: keine Auswirkung
Gremium
HAFI
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.00 0 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Überschüsse aus Nebengeschäften werden bis zu einer Höhe von 250.000 Euro je nach Feststellung des Jahresabschlusses
2013 durch den Rat der Stadt Münster dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
62
Bezeichnung
Einsatz von kalk. Zinsen
Dez.
VI
Amt
00
PG
11 02
Beschreibung
Beschreibung: Zurverfügungstellung der kalk. Zinsen aus den Gebührenkalkulationen
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.00 0 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Anteilige kalkulatorische Zinsen in Höhe von 300.000 Euro werden nach Feststellung des Jahresabschlusses 2013 durch den Rat
der Stadt Münster dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
83
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
65
Bezeichnung
Reduzierung des Aufwands bei stadtregionaler Zusammenarbeit in der "Stadtregion Münster"
Dez.
III
Amt
61
PG
09 01
Beschreibung
Beschreibung: Deutliche Verringerung des koordinierenden Aufwands der Stadt Münster für die
"Stadtregion Münster" (= Stadt MS und Anrainerkommunen) durch Abgabe der Geschäftsführung an
eine andere Mitgliedskommune der "Stadtregion Münster".
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -17.070 -17.070 -17.070
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 17.070 17.070 17.070 17.070 0 0 17.070 17.070 17.070
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme wird erst 2015 haushaltswirksam. Mit der Vorlage V/0369/2013 beschloss der Rat, dass die
Geschäftsführung der "Stadtregion Münster" vorbehaltlich einer anteiligen Finanzierung der mitwirkenden Gemeinden weiterhin von der
Stadt Münster übernommen wird. Alle hierfür erforderlichen Beschlüsse über die Beteiligung der mitwirkenden Gemeinden ab 2015
liegen nunmehr vor.
Sachstandsbericht 2016
Mit der Vorlage V/0369/2013 beschloss der Rat, dass die Geschäftsführung der "Stadtregion Münster" vorbehaltlich
einer anteiligen Finanzierung der mitwirkenden Gemeinden weiterhin von der Stadt Münster übernommen wird. Alle
hierfür erforderlichen Beschlüsse über die Beteiligung der mitwirkenden Gemeinden ab 2015 liegen nunmehr vor.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
69
Bezeichnung
Reduzierung des übergreifenden "Handlungsprogramms Demografischer Wandel" bzw. Konzentration
auf die originäre Fachzuständigkeit im Thema Demografischer Wandel
Dez.
III
Amt
61
PG
09 01
Beschreibung
Beschreibung: Verzicht auf die übergreifende Bearbeitung und Koordinierung allgemeiner
programmatischer Handlungsansätze. Dies ist möglich, da die in dezentraler Fachzuständigkeit
vorhandenen sektoralen Handlungs- und Aufgabenfelder im Bereich des demografischen Wandels
verankert sind und jeweils ressortbezogen fachadäquat bearbeitet werden. Praktische
Grundlagenunterstützung wird weiterhin geleistet durch ein von Amt 61 zu erstellendes Demografie-
Monitoring (regelmäßiges Berichtswesen) mit für die Stadtentwicklung (im weiteren Sinne) relevanten
Indikatoren als Grundlage für sektorlae öffentliche Infrastrukturplanungen.
Bürgerwirkung: mittelbar bzw. bei entsprechenden Bedarfs- / Zielgruppen.
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -34.130 -34.130 -34.130 -34.130 -34.130
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 34.130 34.130 34.130 34. 130 34.130 34.130 34.130 34.130 34.130
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
84
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 03/2013 (geplant 2015) haushaltswirksam umgesetzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 03/2013 (geplant 2015) haushaltswirksam umgesetzt.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
74
Bezeichnung
Aufwandsreduzierung / Aufgabenverzicht im Bereich Verkehrstechnische Entwürfe
Dez.
III
Amt
61
PG
12 02
Beschreibung
Beschreibung: Verlängerung von Bearbeitungszeiten und vollständige Aufgabe von nicht etatisierten
Planungen (z. B. im Rahmen von Rats- und BV-Anträgen) sowie "Vorratsplanungen" auf Grundlage von
Arbeitsprogrammen
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung, jedoch mittelbar für BV`en und Fachausschüsse.
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum in Verbindung mit Maßnahme 71
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -34.130 -34.130 -34.130 -34.130
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 34.130 34.130 34.130 34.130 34.130 0 34.130 34.130 34.130 34.130
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2014 haushaltswirksam.
November: Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt.
Abschlussbericht?
ja
85
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
75
Bezeichnung
Aufwandsreduzierung / Teilaufgabe im Bereich Radverkehrsplanung/-förderung
Dez.
III
Amt
61
PG
12 02
Beschreibung
Beschreibung: Verlängerung von Bearbeitungszeiten und vollständige Aufgabe von nicht etatisierten
Planungen (z. B. im Rahmen von Rats- und BV-Anträgen) sowie von "Vorratsplanungen" ohne konkrete
Auftragsgrundlage (Gremienbeschlüsse) z. B. Radverkehrskonzept; Folge: ggf. Verzicht auf Fördermittel
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle
Flächenwirkung: 0,5 Büroraum i.V.m. Maßnahme 70
Gremium
ASSVW
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -17.070 -17.070 -17.070 -17.070
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 17.070 17.070 17.070 17.070 17.070 0 17.070 17.070 17.070 17.070
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2014 haushaltswirksam.
November: Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
76
Bezeichnung
Aufwandsreduzierung / Teilaufgabe bei der erarbeitung von Stellungnahmen im Aufgabenbereich
Verkehrsplanung
Dez.
III
Amt
61
PG
12 02
Beschreibung
Beschreibung: Deutliche Verlängerung der Bearbeitungszeiten für Bürgeranfragen sowie Anträge nach
§ 24 GO; deutlich verlängerte Bearbeitungszeit für erbetene Stellungnahmen Dritter (z. B. in
Planfeststellungsverfahren, der Politik, von Verbänden usw.)
Bürgerwirkung: keine unmittelbare Bürgerwirkung
Personalwirkung (Stellen): 0,25 Stelle
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -17.070 -17.070 -17.070 -17.070
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 17.070 17.070 17.070 17.070 17.070 0 17.070 17.070 17.070 17.070
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst 2014 haushaltswirksam.
November: Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde vorzeitig ab 08/2013 (geplant 2014) haushaltswirksam umgesetzt.
Abschlussbericht?
ja
86
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
77
Bezeichnung
Reduzierung der Überwachung der Gebäudeeinmessungspflicht
Dez.
III
Amt
62
PG
09 02
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der Personalstärke bei der Überwachung der Gebäudeeinmessungspflicht
nach Abarbeitung der Altfälle.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): 1,0
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -57.120 -57.120 -57.120 -57.120 -42.840
Sachaufwendungen -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000
Saldo 2.000 59.120 59.120 59.120 59.120 59.120 44.840 59.120 59.120 59.120 59.120
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde zum 01.04.2013 vorzeitig umgesetzt
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
78
Bezeichnung
Einstellung der Mikroverfilmung als Querschnittsaufgabe für die Gesamtverwaltung
Zusatz: Die Einsparsumme soll erreicht werden. Es soll geprüft werden, inwieweit das Stadtarchiv
eingebunden werden kann.
Dez.
III
Amt
62
PG
09 02
Beschreibung
Beschreibung: Keine Schrift- und Plangutverfilmung, Scannen von Archiven und Büchern, Verfilmen von
Zeitungen und anderen Werken sowie Archivierungen für andere Ämter. Folge: Finanzielle Mittel und
Personal für die Vergabe dieser Dienstleistungen müssen bei anderen Ämtern bereitgestellt werden.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): 1,0
Flächenwirkung: 1 Raum
Gremium
ASSVW
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -47.840 -47.840 -47.840 -11.960 -47.840
Sachaufwendungen 0 0 -2.000 -2.000 -2.000 - 500 -2.000
Saldo 0 0 49.840 49.840 49.840 49. 840 12.460 49.840 49.840 49.840 49.840
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst in 2015 haushaltswirksam
November: Die Maßnahme konnte mit 0,5 Stelle bereits zum 17.06.2013 vorzeitig umgesetzt werden
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme konnte komplett vorzeitig zum 30.09.2013 umgesetzt werden.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
87
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
81
Bezeichnung
Reduzierung bei der Erneuerung des Liegenschaftskatasters
Dez.
III
Amt
62
PG
09 02
Beschreibung
Beschreibung: Durch Streckung der Neuvermessungen im Produkt 090201 Nr. 3 (Örtl. Neuvermessung)
kann im Innendienst im Laufe des Jahres 2014 eine Stelle eingespart werden.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): 1,0
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -62.450 -62.450 -62.450 -62.450
Sachaufwendungen 0 0 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000
Saldo 0 0 64.450 64.450 64.450 64.450 0 64.450 64.450 64.450 64.450
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst in 2015 haushaltswirksam
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme konnte vorzeitig zum 16.12.2013 umgesetzt werden
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
82
Bezeichnung
Reduzierung bei der Erneuerung des Liegenschaftskatasters
Dez.
III
Amt
62
PG
09 02
Beschreibung
Beschreibung: Nach Abschluss der Datenmigration in das neue Programmsystem ALKIS im Laufe des
Jahres 2014 kann die Personalstärke um eine Vermessungstechnikerstelle reduziert werden.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen):1,0
Flächenwirkung: 1 Raum
Gremium
ASSVW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -57.120 -57.120 -57.120 -19.040
Sachaufwendungen 0 0 -2.000 -2.000 -2.000 - 660
Saldo 0 0 59.120 59.120 59.120 59.120 0 19.700 59.120 59.120 59.120
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst in 2015 haushaltswirksam
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme konnte vorzeitig zum 01.08.2014 umgesetzt werden.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
88
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
86
Bezeichnung
Reduzierung der betrieblichen Unterhaltung der Straßenabläufe in Wohngebieten (Reinigungsintervalle
strecken)
Zusatz: Die Aufgabe soll weiterhin gewährleistet werden, die Einsparsumme wird durch Kürzung im
gesamten Etat des Tiefbauamtes gewährleistet.
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 190.000 € werden pro Jahr alle
Straßenabläufe gereinigt. In den Wohngebieten wird z. B. das Reinigungsintervall von 1 auf 2 Jahre
gestreckt. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -40.000 -40.000 -40.000 -40.000 -40.000
Saldo 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000 40.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die einzusparenden Summen müssen zusätzlich bei der "Reduzierung der Standards bei der Instandsetzung" (Maßnahme 92)
erfolgen. Der Vermögensverlust der Stadt Münster wird dadurch forciert.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht November 2013.
Sachstandsbericht 2016
Der Abschlussbericht ist mit dem Straßenzustandsbericht (V/0729/2013) und dem Verkehrsinfrastrukturbericht
(V/0733/2015) erfolgt.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
96
Bezeichnung
Bedarfsorientierte Streckung des barrierefreien Ausbaus von Gehwegen durch Bordsteinabsenkungen
Zusatz: Vor Umsetzung dieses Vorschlags erarbeitet die Verwaltung eine Prioritätenliste für die noch
nicht umgesetzten Maßnahmen. Nach Prüfung in den zustän
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 65.000 € werden u. a. folgende Leistungen
für mobilitätseingeschränkte Menschen erbracht: Bordsteinabsenkungen, Blindensignalgeber,
Nachrüstungen von Auffindestreifen an Haltestellen und an Ampeln, Treppenmarkierungen, Handläufe,
Rampen, Piktogramme an Querungsstellen, Abbau von Pfosten und behindernden Umlaufschranken.
[...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -35.000 -35.000 -35.000 -35.000 -35.000
Saldo 35.000 35.000 35.000 35.000 35.000 35.000 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
89
Sachstandsbericht 2013
Juli: Mit der Vorlage V/0157/2013 wird dem AUB vor den Sommerferien die geforderte Prioritätenliste vorgelegt.
November: Mit der Vorlage V/0157/2013 wurde dem Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen (AUB) die geforderte Prioritätenliste
vorgelegt. Der AUB hat beschlossen:
"1. Auch die Maßnahmen gemäß der Anlage 2 zur Vorlage V/0157/2013 sind umzusetzen und die dafür erforderlichen Mittel im
Rahmen der flexiblen Haushaltsführung aus dem lfd. Haushalt des Tiefbauamtes bereit zu stellen.
2. Für die Folgejahre wird geprüft, wie die Mittel für das "Barrierefreie Bauen" im Rahmen der anstehenden Haushaltsplanung wieder
bereit gestellt werden können.“
Damit wurde die Einsparung abgelehnt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
97
Bezeichnung
Neufestsetzung der abflusswirksamen Flächen der öffentlichen Verkehrsflächen für die Berechnung der
Niederschlagswassergebühren.
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Neufestsetzung der abflusswirksamen Flächen der öffentlichen Verkehrsflächen für die
Berechnung der Niederschlagswassergebühren. Durch genauere, geodatenbasierte
Überprüfungsmöglichkeiten kann der Anteil der Stadt Münster an den Kosten der
Niederschlagswasserbeseitigung reduziert werden.
Bürgerwirkung: Die Niederschlagswassergebühren steigen durch die Verminderung der anrechenbaren
Flächen um 0,03 € je qm.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -512.000 -512.000 -512.000 -522.200 -522.200
Saldo 512.000 512.000 512.000 522.200 522.200 522.20 0 512.000 512.000 512.000 522.200 522.200
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Umsetzung mit der seit dem 01.01.2013 gültigen Satzung erfolgt
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
90
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
98
Bezeichnung
Senkung des städtischen Anteils für die Straßenreinigung um 5%-Punkte
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Anteil der Stadt Münster an den Aufwendungen für die Straßenreinigung wird von 25
% auf 20 % gesenkt. Fachlich zuständig sind die AWM.
Bürgerwirkung: Reduzierung des Standards und Erhöhung der Gebühren für die Straßenreinigung.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -307.000 -322.000 -338.000 -355.000
Saldo 0 307.000 322.000 338.000 355.000 355.000 0 307.000 322.000 338.000 355.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme ist noch nicht umgesetzt. Die Maßnahme wird erst in 2014 haushaltswirksam
November: Die Maßnahme ist umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
102
Bezeichnung
Verschiebung der Einführung Handyparken
Dez.
III
Amt
66
PG
12 01
Beschreibung
Beschreibung: Die in 2013 vorgesehene Einführung der Bezahlmöglichkeit der Parkgebühren per Handy
wird in Abstimmung mit der WBI verschoben. Die veranschlagten Einnahmenausfälle entfallen.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 20.000 40.000 40.000 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 20.000 40.000 40.000 0 0 0 20.000 40.000 40.000 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
91
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
103
Bezeichnung
Zuschüsse Turnier der Sieger und K+K Cup
Dez.
III
Amt
00
PG
15 02
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse für das Turnier der Sieger und den K+K Cup von 55.200 €
auf 30.000 €. Die Turniere im Bereich des wichtigen Imagefaktors Pferde- und Reitsport sind bei Wegfall
des Zuschusses gefährdet. Vor allem bei einer Aufgabe des Turniers der Sieger geht Münster eine der
wenigen Veranstaltungen in Münster verloren, die überhaupt bundesweite Beachtung insbersondere
auch in der Wahrnehmung durch die Medien (öffentlich-rechtliches Fernsehen) genießt.
Bürgerwirkung: Gefährdung zweier medienwirksamer und beliebter Veranstaltungen.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -25.200 -25.200 -25.200 -25.200 -25.200
Saldo 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200 25.200
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Zuschüsse wurden prozentual gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
107
Bezeichnung
Kündigung des Vertrages zur Führung der Stadtbildstelle durch das Landesmedienzentrum des LWL
über den 31.12.2013
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 01
Beschreibung
Beschreibung:
Das Landesmedienzentrum des LWL nimmt die Aufgaben einer Stadtbildstelle für die Stadt Münster mit
wahr. Hierfür erfolgt eine Kostenerstattung für ca. 1,5 Stellen (ca. 85.000,- €) sowie die Bereitstellung
von Sachmitteln für die Beschaffung von Medien bzw. Durchführung von Projekten (Veranschlagt:
17.000,- € im Ergebnisplan und 37.000,- € im Finanzplan). Die aus städtischen Mitteln beschafften
Medien / Lizenzen würden von der Stadt übernommen. An welcher Stelle und in welchem Umfang die
Aufgaben in städtischer Regie wahrgenommen werden können, ist noch konzeptionell zu entwickeln.
[...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -4.880 -4.880 -4.880
Sachaufwendungen 0 -75.870 -78.990 -82.210 -82.210 -70.980 -74.100 -77.320 -77.320
Saldo 0 75.870 83.870 87.090 87.090 87.090 0 70.980 78.980 82.200 82.200
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
92
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der Vertrag mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe wurde fristgemäß zum 31.12.2013 gekündigt. Derzeit erfolgen
verwaltungsweite Abstimmungen, wie und mit welchem Aufwand der Medienverleih in den Betrieb der Stadtbücherei integriert werden
kann.
November: Der Vertrag mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe wurde fristgemäß zum 31.12.2013 gekündigt. Für 2014 ist die
Übernahme der Aufgabenwahrnehmung in veränderter Form durch die Stadtbücherei beschlossen (siehe Vorlage V/0393/2013). Wie
dort dargestellt, wird die Einsparvorgabe um ca. 4.900,- € jährlich unterschritten.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
108
Bezeichnung
Aufgabe der Kreisverbandsgeschäftsführung ab 2014
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 01
Beschreibung
Beschreibung: Im Amt für Schule und Weiterbildung wird die Geschäftsführung für den Kreisverband
(Vorsitzender: Dez. I) und koordinierende Aufgaben zusammen mit der Bezirksverbandsgeschäftsstelle
in Münster wahrgenommen. Hierzu gehören u.a. auch die Aktivitäten am Volkstrauertag oder im
Zusammenhang mit Sammlungen. Gleichzeitig zahlt die Stadt Münster einen Förderbeitrag in Höhe von
jährlich 520,- €. Diese Aufgaben werden ab 2014 nicht mehr durch das Amt für Schule und
Weiterbildung wahrgenommen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -4.880 -4.880 -4.880 -4.880
Sachaufwendungen 0 - 520 - 520 - 520 - 520
Saldo 0 5.400 5.400 5.400 5.400 5.400 0 5.400 5.400 5.400 5.400
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
93
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Aufgabe soll zum Jahresende 2013 erfolgen, insoweit sind derzeit noch alle Tätigkeiten zu erledigen; vorbereitende Arbeiten
für die Aufgabe der Geschäftsführung erfolgen derzeit. Der Volksbund -Bezirksverband- wurde in Abstimmung mit dem
Kreisverbandsvorsitzenden -Herrn Stadtrat Heuer- über die Aufgabe der Geschäfstführung informiert. Die Aufgabe der
Geschäftsführung hat sowohl beim Bezirksverband wie auch bei anderen Beteiligten (z.B. Bundeswehr im Zusammenhang mit
Sammlungen oder den veranstaltungen zum Volkstrauertag) zu erheblichen Irritatitionen und Unverständnis über die Haltung der Stadt
Münster geführt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Aufgabe der Geschäftsführung erfolgte zum Jahresende 2013. Der Volksbund -Bezirksverband- wurde in Abstimmung
mit dem Kreisverbandsvorsitzenden -Herrn Stadtrat Heuer- über die Aufgabe der Geschäftsführung informiert. Die Aufgabe der
Geschäftsführung hat sowohl beim Bezirksverband wie auch bei anderen Beteiligten (z.B. Bundeswehr im Zusammenhang mit
Sammlungen oder den Veranstaltungen zum Volkstrauertag) zu erheblichen Irritatitionen und Unverständnis über die Haltung der Stadt
Münster geführt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
112
Bezeichnung
Reduzierung um 0,5 Personalstelle
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 01
Beschreibung
Beschreibung: Im Bereich Statistik, Prognosen, Auswertungen und Berichte für die allgemeinbildenden
Schulen sind 2 Mitarbeiter/-innen tätig (1 x Vollzeit, 1 x 25 Stunden); es erfolgt die Reduzierung der
Vollzeitstelle, um weiterhin Vertretungsregelungen sicherzustellen.
Bürgerwirkung:
> Auswertungen, Anfragen, Berichte etc. für die Schulentwicklung, Vorlagen und das Berichtswesen
können nur verzögert bearbeitet werden; die zentrale Daten- und Planuungsgrundlage für die
Schulentwicklungsplanung wird so eingeschränkt.
> Aktuelle Entwicklungen (Stichwort Konversion) können nicht zeitnah aufgegriffen werden.
> Die Bearbeitung von Anfragen zum Schulwahlverhalten, zu Auswirkungen von Schulneugründungen,
Schülerprognosen für einzelne Schulstandorte etc. verzögert sich
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle A 11
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -31.430 -31.430 -31.430 -31.430 -20.000
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 31.430 31.430 31.430 31.430 31. 430 20.000 31.430 31.430 31.430 31.430
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
94
Sachstandsbericht 2013
Juli: Eine befristete Arbeitszeitreduzierung in diesem Jahr hat zu der Aufwandssenkung 2013 geführt. Die abschließende
organisatorische Umsetzung ist für das 2. Halbjahr 2013 geplant.
November: Eine entsprechende Umsetzung ist für 2014 vorgesehen.
Sachstandsbericht 2014
November: Mit Wirkung ab dem 01.01.2014 ist die Kürzung des Stellenanteils umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
113
Bezeichnung
Reduzierung um 0,5 Personalstelle
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 01
Beschreibung
Beschreibung: in der Fachstelle Schulbaumaßnahmen und Ausstattung werden über zwei 0,5 Stellen
Maßnahmen wie Offener Ganztag, Lehrmittelbeschaffung bei Renovierung, Neubau und Erweiterung
sowie Schulhofgestaltung koordiniert und umgesetzt
Bürgerwirkung: Die o.a. Maßnahmen erfordern i.d.R. ein hohes Maß an Koordination und Abstimmung
mit vielen Beteiligten. Dabei gilt es, die Wünsche und Forderungen der Schulen mit den Möglichkeiten in
Einklang zu bringen, was ein hohes Maß an Kommunikation erfordert. Durch Personalreduzierung in
diesem Bereich wird der gesamte Ablauf von Maßnahmen verzögert umgesetzt. Folge: Maßnahmen
können ggf. nicht immer fristgerecht abgeschlossen werden.
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stelle A10
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -27.000 -27.000 -27.000 -27.000 -22.500
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 27.000 27.000 27.000 27.000 27. 000 22.500 27.000 27.000 27.000 27.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Eine 0,5 Stelle ist bereits seit dem 26.02.2013 nicht mehr besetzt (entsprechende Aufwandssenkung 2013).
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
95
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
117
Bezeichnung
Beförderung mit dem Schulbus bei weiterer Bereitstellung der pflichtigen Schülerfahrkosten ab dem
Schuljahr 2013/2014.
Beschluss: Der Einsparbetrag soll erzielt werden, jedoch nicht durch eine Einstellung des
Schülerspezialverkehrs, sondern durch geeig
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 02
Beschreibung
Beschreibung:
Derzeit werden an verschiedenen Grundschulen (sowie der Uppenbergschule und den Schulen im
Schulzentrum Hiltrup) die Schüler/-innen, die in den Randbereichen der Stadt wohnen, bei Vorliegen der
Voraussetzungen mit dem Schulbus zur Schule transportiert. Verpflichet ist die Stadt Münster nach
Schulgesetz nur zur Fahrkostenübernahme (in der Regel in Höhe der ÖPNV-Kosten / "goCard"; in
Einzelfällen der Kilometerpauschale). [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASW
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 -324.980 -324.980 -324.980
Saldo 0 0 324.980 324.980 324.980 324.980 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Aufgrund des Konsolidierungsbeschlusses stehen für die Durchführung des Schülerspezialverkehrs ("Schulbustransport") ab
2015 keine Mittel mehr zur Verfügung. Die Schulen wurden befragt, ob und in welchem Umfang eine Reduzierung der Anzahl der
Schülerspezialverkehre vorstellbar wäre. Aufgrund der Rückmeldungen ist in diesem Bereich mit keinen nennenswerten Einsparungen
zu rechnen. Gespräche mit Elternvertertretungen und den betroffenen Schulen sind für das 2. Quartal 2013 geplant, damit Regelungen
möglichst so frühzeitig geklärt werden sollen, damit sie vor Beginn des Anmeldeverfahrens 2014 bekannt sind. Die Verwaltung plant
eine entsprechende Ratsvorlage für den Sommer 2013.
November: Eine vollständige Umsetzung in der vorgesehenen Form ist sowohl aus rechtlichen wie organisatorischen Gründen nicht
möglich. Die Verwaltung hat hierzu eine entsprechende Ratsvorlage für September 2013 vorbereitet (Vorlage V/0646/2013), die eine
teilweise Umsetzung vorsah. Die Vorlage ist in der Ratssitzung am 25.09.2013 mehrheitlich abgelehnt worden.
Sachstandsbericht 2014
November: Eine vollständige Umsetzung in der vorgesehenen Form ist sowohl aus rechtlichen wie organisatorischen Gründen nicht
möglich. Die Verwaltung hat hierzu eine entsprechende Ratsvorlage für September 2014 gefertigt (Vorlage V/0527/2014), die eine
Fortführung des Schülerspezialverkehrs im ursprünglichen vorsah. Der Vorlage wurde in der Ratssitzung am 10.09.2014 mehrheitlich
zugestimmt. Die notwendigen Mittel müssen für die Folgejahre bereit gestellt werden.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
96
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
118
Bezeichnung
Umwandelung des hauptamtlichen Lotsendienstes in einen nebenamtlichen Lotesendienst für die
Richard-von-Weizsäcker-Schule (Primarstufe) ab 2013
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 02
Beschreibung
Beschreibung:
Aufgrund eines Unfalls wurde am Überweg auf der Mecklenburger Str. im Bereich der Bushaltestelle
„Bon-hoeffer Str“ ab Oktober 2008 ein Lotsendienst eingerichtet, um die Kinder der Richard-von-
Weizsäcker Schule bei der Überquerung der Straße zu unterstützen. Dieser Lotsendienst wird ab
1.1.2013 eingestellt mit dem Ziel ehrenamtliche Kräfte zu gewinnen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -30.000 -30.000 -30.000 -30.000 -30.000 -24.850 -30.000 -30.000 -30.000 -30.000
Saldo 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 24.850 30.000 30.000 30.000 30.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Nach intensiven Gesprächen mit der Schule und den Stadtwerken konnte erreicht werden, dass die Schüler/innen nach den
Osterferien 2013 eine andere Bushaltestelle nutzen können. Hierdurch kann der Lotsendienst gänzlich entfallen, so dass die
Umsetzung des Konsolidierungsvorschlags abgeschlossen ist. Für den Übergangszeitraum bis April 2014 wurde der Lotsendienst noch
finanziert (Ca. 5.180,- €)
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
119
Bezeichnung
Streichung einer 0,25 Verwaltungsfachkraft
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 02
Beschreibung
Beschreibung:
Streichung 0,5 Verwaltungsfachkraft für allgemeine Büroangelegenheiten (Beschaffung, Abrechnung,
Vertretung des Sekretariats). Die Aufgaben müssen verlagert werden, in Folge müssen die
Schulpsycholog/-innen mehr Arbeitszeit für Verwaltungsaufgaben aufwenden. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASW
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -11.210 -11.210 -11.210 -11.210
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 11.210 11.210 11.210 11.210 11.210 0 11.210 11.210 11.210 11.210
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Maßnahme wird noch planmäßig umgesetzt
November: Die Maßnahme wurde im August 2013 umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
97
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
121
Bezeichnung
BAFF-Projekt keine Neubewilligung
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 02
Beschreibung
Beschreibung:
Die Maßnahme BAFF (Betriebliche Ausbildung für Frauen in Teilzeit) wird ab 2013 nicht mehr aus
kommunlaen Mitteln kofinanziert, um die sozialpädagogische Betreuung sicherzustellen. Der Träger
kann die Maßnahme incl. der sozialpädagogischen Betreuung zertifizieren lassen und das Jobcenter
kann die Kosten in voller Höhe erstatten.
Bürgerwirkung: keine, wenn die Maßnahme aus Bundesmitteln (Jobcenter) weiter gefördert wird
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -35.640 -35.640 -35.640 -35.640 -35.640
Saldo 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640 35.640
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Projekt BAFF - Betriebliche Ausbildung für Frauen in Teilzeit wurde im Jahr 2013 nicht mehr bewilligt, sod ass die Einsparung
bei der Projektförderung vorgenommen wurde.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
122
Bezeichnung
Reduzierung 0,5 Stelle
Dez.
IV
Amt
40
PG
03 02
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung um 0,5 Stelle
Bürgerwirkung: Das Land beabsichtigt, ein neues Übergangssystem Schule-Beruf einzuführen. In
diesem Zusammenhang fördert das Land zusätzliches Personal für diesen Aufgabenbereich. Dadurch
besteht die Möglichkeit, den Wegfall der Stelle auszugleichen.
Personalwirkung: 0,5 Stelle E13
Flächenwirkung: 1 Büro ca. 12 qm
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -37.890 -37.890 -37.890 -37.890
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 37.890 37.890 37.890 37.890 37.890 0 37.890 37.890 37.890 37.890
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Maßnahme wird noch planmäßig umgesetzt
November: Die Maßnahme wurde bereits in 2013 umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
98
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
126
Bezeichnung
Entgelterhöhung
Dez.
IV
Amt
40
PG
04 02
Beschreibung
Beschreibung:
Erhöhung der Teilnehmerentgelte um 7 % bei gleichzeitig differenzierter Berechnung nach Adressaten
und Veranstaltung. Eine Erhöhung ist erst mit dem neuen Semester 2013/2014 (Beginn: 01.09.2013)
möglich.
Bürgerwirkung: ggf. Teilnehmerrückgang
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASW
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 35.000 105.000 105.000 105.000 105.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 35.000 105.000 105.000 105.000 105.000 105.000 35.000 105.000 105.000 105.000 105.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Entgeltordnung (Ortsrecht) ist vom Rat zu beschliessen.
Beratungsplan:
18.06.2013 ASW
10.07.2013 Hauptausschuss
10.07.2013 Rat
November: Die veränderte Entgeltordnung wurde vom Rat am 10.07.2013 beschlossen (Vorlage V/0302/2013).
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
130
Bezeichnung
Streichung des Zuschusses an die Kirchengemeinde St. Norbert
Dez.
V
Amt
41
PG
04 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Zuschuss an die Kirchengemeinde St. Norbert für das Freizeitheim St. Norbert wird
ab 2014 gestrichen.
Bürgerwirkung: Das Freizeitheim St. Norbert der Zentralrendantur der kath. Kirchengemeinden im
Dekanat MS-Mauritz einen jährlichen Betriebskostenzuschuss i.H.v. 4.460 Euro. Das Programm besteht
aus wöchentlichen Treffen zur Wirbelsäulengymnastik, Seniorentanz etc., aus Seniorennachmittagen,
Pfarrfesten, Gemeindekarneval, Elternabenden, Sommerlager etc. und rein kirchlichen Veranstaltungen
(Gottesdienste, Generalversammlungen, Chorproben, Mitarbeitertreffen etc.). Die Regelförderung einer
Kirchengemeinde aus dem Kulturetat stellt bislang eine absolute Ausnahme dar. Keine andere
Kirchengemeinde erhält aus Kulturfördermitteln einen Regelzuschuss. Der Wegfall des Zuschusse
müsste aus eigenen Mitteln kompensiert werden.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
KA
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -4.460 -4.460 -4.460 -4.460
Saldo 0 4.460 4.460 4.460 4.460 4.460 0 4.460 4.460 4.460 4.460
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
99
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2014 vollzogen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme wurde zum Haushalt 2014 vollzogen und der Träger informiert.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
131
Bezeichnung
Einsparung beim Veranstaltungsangebot
Dez.
V
Amt
41
PG
04 01
Beschreibung
Beschreibung: Bei der Kinder- und Familientheaterreihe "Roter Hund" im Sommer (Kulturamt in
Kooperation mit dem Theater Scintilla) wird künftig ein Betrag von 2.000 Euro eingespart.
Bürgerwirkung: Die Veranstaltungsreihe wird seit 12 Jahren jährlich in den Sommerferien durchgeführt
und erfreut sich eines enormen Publikumszuspruches bei Familien. Die Reihe ist als eintrittsfreies
Open-Air-Theaterangebot konzipiert und schafft ein einzigartiges Ambiente für erste Theatererfahrungen
für Kinder ab 4 Jahren. Dieses Veranstaltungsangebot des Kulturamtes ist fester Bestandteil des
Förderkonzeptes "Kindertheater". Dieses müsste bezogen auf Auftrittsmöglichkeiten und -bedingungen
neu gefasst werden.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000
Saldo 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Sachaufwendungen in der Produktgruppe 0401 wurden ab dem Haushalt 2013 um 2.000 Euro gesenkt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
100
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
134
Bezeichnung
Kürzung des Zuschusses an das Theater Titanick
Dez.
V
Amt
41
PG
04 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Zuschuss an das Theater Titanick wird ab 2014 um 10 % gekürzt.
Bürgerwirkung: Das Theater Titanick ist die zentrale Initiative im Bereich des Straßentheaters in Münster
mit internationaler Ausstrahlung und weltweitem Aktionsradius. Titanick hat in diesem Sinne
Alleinstellungsmerkmal. Die aufwändige Produktions- und Projektarbeit wird regelmäßig mit nicht
unerheblichen öffentlichen Förderungen (Land NRW, Bundeskulturstiftung, EU etc.) unterstützt. Basis
dafür ist eine kontinuierliche kommunale Förderung der Stadt Münster als Sitz des Theaters Titanick.
Bei einer Streichung des Zuschusses wäre diese Basis entzogen, bei einer Kürzung empfindlich gestört.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -4.960 -4.960 -4.960 -4.960
Saldo 0 4.960 4.960 4.960 4.960 4.960 0 4.960 4.960 4.960 4.960
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird erst ab Haushalt 2014 vollzogen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme wurde umgesetzt, allerdings wurde in den Etatberatungen zum Haushalt 2014 der Zuschuss an das
Theater Titanick wieder angehoben.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
143
Bezeichnung
Aufgabe des eigenen Betriebes eines Museumsshop
Prüfauftrag: Diese Maßnahme soll nur umgesetzt werden, wenn die Erträge durch die Vermietung des
Museumsshops den aktuellen Erträgen mindestens entsprechen und die Mieterträge dem Stadtmuseum
zugute komme
Dez.
V
Amt
45
PG
04 05
Beschreibung
Beschreibung:
Aufgabe des eigenen Betriebes eines Museumsshops und Verpachtung an einen Betreiber, wenn dieser
Auskunftstätigkeiten für das Stadtmuseum und allgemeine touristische Aukünfte, Kasseneinnahmen für
Führungsentgelte, Verkauf der Publikationen des Stadtmuseums übernimmt und den Shop innerhalb
der Öffnungszeiten des Stadtmuseums betreibt.
Bürgerwirkung: evtl. anderes Sortiment
Personalwirkung (Stellen):
Flächenwirkung: Der Museumsshop befindet sich im Foyer des Stadtmuseums und damit innerhalb des
Gebäudeteils, der vom Stadtmuseum Münster genutzt wird. Eine Abtrennung ist nicht möglich, da er
den einzigen Zugang zum Museum darstellt. Die Fläche kann an einen Betreiber eines Museumsshops
verpachtet werden, müsste aber für Veranstaltungen des Stadtmuseums (z. B.
Ausstellungseröffnungen) auch während der üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung stehen.
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
101
Sachstandsbericht 2013
Juli: Begründung s. Berichtsvorlage V/0202/2013
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
150
Bezeichnung
Erschließung von Archivgut durch Werkverträge wird reduziert.
Dez.
V
Amt
47
PG
04 06
Beschreibung
Beschreibung: Vergabe von Werkverträgen an externe Personen, die noch unverziechnetes Archivgut
erschließen
Bürgerwirkung: Eine Nutzung des Archivguts ist bei Nichterschließung nicht möglich bzw. wird zeitlich
stark verzögert.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
KA
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -5.000 -5.000 -5.000 -5.000 -5.000
Saldo 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme wurde umgesetzt.
Abschlussbericht?
ja
102
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
153
Bezeichnung
Unterstützende Tätigkeiten durch studentische Hilfskräfte werden reduziert.
Zusatz: Die Einsparsumme wird für alle Jahre ab 2014 auf 3.000 € reduziert.
Dez.
V
Amt
47
PG
04 06
Beschreibung
Beschreibung: Unterstützende Tätigkeit in den Bereichen Historische Bildungsarbeit, wissenschaftliche
Forschungs- und Publikationsprojekte, Archivleitung sowie archivischer Erschließung.
Bürgerwirkung: Reduktion bzw. Verzögerung in den Bereichen Historische Bildungsarbeit,
wissenschaftliche Forschungs- und Publikationsprojekte, Archivleitung sowie archivischer Erschließung.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -3.000 -3.000 -3.000 -3.000 -4.500 -4.500 -4.500 -4.500
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 0 4.500 4.500 4.500 4.500
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Maßnahme wird erst 2014 wirksam
November:
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme ist umgesetzt. Da eine volle Stelle weggefallen ist, konnte ein höherer Betrag (ca. 4.500 bis 4.900 Euro
inklusive aller Nebenkosten) eingespart werden.
Sachstandsbericht 2016
Keine Veränderung zum Sachstandsbericht 2014.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
154
Bezeichnung
Reduzierung des Ansatzes für die Aufwendungen im Bereich der Mittagsverpflegung aufgrund von
gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen hinsichtlich der Gewährung von BUT-Leistungen
(Bildung- und Teilhabe)
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 01
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung des Ansatzes für die Aufwendungen im Bereich der Mittagsverpflegung
aufgrund von gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen hinsichtlich der Gewährung von BuT-
Leistungen (Bildung und Teilhabe).
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -200.000 -200.000 -200.000 -200.000 -200.000
Saldo 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.00 0 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
103
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
155
Bezeichnung
Steigerung der Landeszuwendungen für den u3-Ausbau im Rahmen des Gesetzes zur Regelung des
Kostenausgleichs für Aufgaben der öffentlichen
Jugendhilfe (Konnexität) - Konsolidierungseffekt durch Kompensation
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 01
Beschreibung
Beschreibung:
Steigerung der Landeszuwendungen für den u3-Ausbau im Rahmen des Gesetzes zur Regelung des
Kostenausgleichs für Aufgaben der öffentlichen Jugendhilfe (Konnexität) - Konsolidierungseffekt durch
Kompensation. VORLÄUFIGE SCHÄTZUNG! Ein Ansatz kann derzeit noch nicht verlässlich errechnet
werden, da die Ausgangsdaten (Anteil der Stadt an den u3-Plätzen NRW und Anzahl der vom Land
anerkannten U3-Plätze) unklar sind. Weder der Städtetag noch der LWL konnten hierzu belastbare
Informationen geben.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine; Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 500.000 700.000 700.000 950.000 1.200.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 500.000 700.000 700.000 950.000 1.200.000 1.200. 000 500.000 700.000 700.000 950.000 1.200.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
156
Bezeichnung
Die Beitragstabelle für Kindertagespflege wird der für KITAs angeglichen.
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Beitragstabelle für Kindertagespflege wird der für KITAs angeglichen. Damit werden
Einkommen bis 37.000 € beitragsfrei gestellt, was eine jährliche Mindereinnahme nach sich zieht. Durch
die gleichzeitige Erhöhung der Elternbeiträge für Familien mit Einkommen über 62.000 Euro ergibt sich
allerdings ein Konsolidierungsbetrag von 12.700,- Euro in 2013 sowie jährlichen 30.000,- Euro ab 2014
ff.
Bürgerwirkung: höhere Elternbeiträge. Die höheren Beiträge kommen zweckgebunden der
Kindertagespflege zugute.
Personalwirkung (Stellen): KEINE!
Flächenwirkung: KEINE!
Gremium
AKJF
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 12.700 30.000 30.000 30.000 30.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 12.700 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 12.700 30.000 30.000 30.000 30.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
104
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
157
Bezeichnung
Steigerung der Elternbeiträge für die Kitas durch die Einführung vier weiterer Einkommensgruppen ab
95.000 € (bis über 150.000 €), mit einer Steigerung um je 10%
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 01
Beschreibung
Beschreibung: Steigerung der Elternbeiträge für die Kitas durch die Einführung vier weiterer
Einkommensgruppen ab 95.000 € (95.000 €, 105.000 €, 125.000 €, 150.000 €, über 150.000 €), mit
einer Steigerung um je 10%
Bürgerwirkung: höhere Elternbeiträge für Familien mit Einkommen ab 95.000 Euro. Die höheren
Beiträge kommen zweckgebunden den Kindertageseinrichtungen zugute.
Personalwirkung (Stellen): KEINE!
Flächenwirkung: KEINE!
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 290.000 700.000 700.000 700.000 700.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 290.000 700.000 700.000 700.000 700.000 700.00 0 290.000 700.000 700.000 700.000 700.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
158
Bezeichnung
Prozentuale Erhöhung der Elternbeiträge in Kitas für alle Einkommensgruppen ab 37.000 € bis 95.000
€ um 5%, weitere EK-Gruppen wie vorherige Zeile
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 01
Beschreibung
Beschreibung: Prozentuale Erhöhung der Elternbeiträge in Kitas für alle Einkommensgruppen ab 37.000
€ bis 95.000 € um 5%, weitere EK-Gruppen wie vorherige Zeile
Bürgerwirkung: höhere Elternbeiträge für Familien mit Einkommen zwischen 37.000 Euro und 95.000
Euro. Die monatliche Mehrbelastung liegt bei Kinder unter 3 Jahre zwischen 7,00 € und 23,00 € und bei
Kind über 3 Jahre zwischen 3,00 € und 17,00 €. Die höheren Beiträge kommen zweckgebunden den
Kindertageseinrichtungen zugute.
Personalwirkung (Stellen): KEINE!
Flächenwirkung: KEINE!
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 148.000 354.000 354.000 354.000 354.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 148.000 354.000 354.000 354.000 354.000 354.00 0 148.000 354.000 354.000 354.000 354.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
105
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
159
Bezeichnung
Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse zu den Betriebskosten für Überhangplätze in kirchlichen Kitas
von derzeit 12% auf 9% des Trägeranteils
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 01
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse zu den Betriebskosten für zukünftige
Überhangplätze in kirchlichen Kitas von derzeit 12% auf 9% des Trägeranteils in Anlehnung an die
Regelung bei den Wohlfahrtsverbänden.
Bürgerwirkung: Erhöhung des Trägeranteils für kirchliche Kitas um 3% in Anlehnung an die Regelung
bei den Wohlfahrtsverbänden; eventuell sinkende Bereitschaft der Träger, Überhangplätze vorzuhalten
(KG-Jahr 2010/2011: 865 Überhangplätze).
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -63.000 -150.000 -150.000 -150.000 -150.000
Saldo 63.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 63.000 150.000 150.000 150.000 150.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
160
Bezeichnung
Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse für Qualifizierungs- und Flexiblisierungssangebote in
Kindertagesbetreuung
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 01
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der freiwilligen Zuschüsse für Qualifizierungs- und
Flexiblisierungssangebote in Kindertagesbetreuung.
Bürgerwirkung: Reduzierung der Angebote im Bereich der Qualifizierungs- und
Flexiblisierungssangebote (Präventionsgruppen und Sprachförderung für Eltern).
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -50.000 -50.000 -50.000 -50.000 -50.000
Saldo 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
106
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
161
Bezeichnung
Kürzung der Programmmittel in den Einrichtungen der freien Träger um 10%
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 02
Beschreibung
Beschreibung: Kürzung der Programmmittel in den Einrichtungen der freien Träger um 10%.
Bürgerwirkung: Angebotsreduzierung, sofern kein Finanzausgleich durch den freien Träger erfolgen
kann.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -24.000 -24.000 -24.000 -24.000 -24.000
Saldo 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000 24.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Bei 35 Trägern der offenen Kinder- und Jugendarbeit wird der Konsolidierungsbeitrag in den Förderungsbescheiden für 2013
anteilig in Größenordnungen von < 500 € bis über 2.000 € berücksichtigt. Eine Reduzierung des Angebotes kann vorauss. vermieden
werden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
162
Bezeichnung
Kürzung der Programmmittel aller städtischen Einrichtungen um 10%
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 02
Beschreibung
Beschreibung: Kürzung der Betriebs- und Programmmittel aller städtischen Einrichtungen um 10%.
Bürgerwirkung: Angebotsreduzierung
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung:keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -70.000 -70.000 -70.000 -70.000 -70.000
Saldo 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000 70.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Konsolidierungssumme ist anteilig bei den Budgets der städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen abgezogen worden.
Durch Effizienzmaßnahmen kann eine Reduzierung des Angebotes vorauss. vermieden werden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
107
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
163
Bezeichnung
Betrieb und Aufsicht beim "Maxi-Sand" werden - soweit erforderlich/möglich - durch andere Dienststellen
mit übernommen (Organisationsoptimierung)
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 02
Beschreibung
Beschreibung: Betrieb und Aufsicht beim "Maxi-Sand" werden - soweit erforderlich/möglich - durch das
Kinderbüro mit übernommen (Organisationsoptimierung).
Bürgerwirkung:keine
Personalwirkung (Stellen): Reduzierung im Bereich geringfügig Beschäftiger
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -21.100 -21.100 -21.100 -21.100
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 21.100 21.100 21.100 21.100 21.100 0 21.100 21.100 21.100 21.100
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird entsprechend des in der Beschreibung genannten Verfahrens umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
166
Bezeichnung
Reduzierung des Ansatzes OGS-Verpflegungskostenzuschüsse
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 02
Beschreibung
Beschreibung:
Reduzierung des Ansatzes für die Aufwendungen für Verpflegungskostenzuschüsse im Bereich der
OGS aufgrund von gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen hinsichtlich der Gewährung von BuT-
Leistungen (Bildung und Teilhabe).
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -500.000 -500.000 -500.000 -500.000 -500.000
Saldo 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.00 0 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird entsprechend der Beschreibung umgesetzt; bisher gewährte Leistungen können im Rahmen des Bildungs-
und Teilhabepaketes ohne negative Auswirkungen auf die Bürgerschaft aufrecht erhalten werden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
108
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
167
Bezeichnung
Einstellung der Förderung der Mototherapie
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 03
Beschreibung
Beschreibung: Einstellung der Förderung der Mototherapie
Bürgerwirkung: Leistung soll über Selbstzahler und ggf. durch Krankenversicherung im Rahmen
freiwilliger Zusatzleistungen übernommen werden
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -45.000 -45.000 -45.000 -45.000 -45.000
Saldo 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000 45.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird entsprechend des in der Beschreibung genannten Verfahrens umgesetzt. Notwendige Ergänzungen in den
Leistungsvereinbarungen mit den freien Trägern werden vorgenommen.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
168
Bezeichnung
Reduzierung der Gewährung von Wohnhilfen
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 03
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der Gewährung von Wohnhilfen: Begrenzung des berechtigten Kreises auf
Personen bis 21 Jahre sowie Begrenzung der Dauer der Hilfegewährung auf 3 Jahre mit dem Ziel der
schnelleren Verselbständigung (ggf. besondere Einzelfallprüfung).
Bürgerwirkung: Eingrenzung des berechtigten Personenkreises und der max. Leistungsdauer.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung:keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -20.000 -20.000 -20.000 -20.000 -20.000
Saldo 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die in der Beschreibung genannten Verfahrensänderungen wurden mit den freien Trägern kommuniziert und durch den KSD
umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
109
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
169
Bezeichnung
Reduzierung des Ansatzes: Förderung der Lernhilfen auf Antrag nach § 13 Abs. 1 SGB VIII
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 03
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung des Ansatzes zur Förderung der Lernhilfen auf Antrag nach § 13 Abs. 1
SGB VIII (Sprachförderung, Förderinseln) aufgrund von gewonnenen Erfahrungswerten und Fallzahlen
hinsichtlich der Gewährung von BuT-Leistungen (Bildung und Teilhabe).
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -133.000 -133.000 -133.000 -133.000 -133.000
Saldo 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000 133.00 0 133.000 133.000 133.000 133.000 133.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird entsprechend der Beschreibung umgesetzt; bisher gewährte Leistungen können im Rahmen des Bildungs-
und Teilhabepaketes ohne negative Auswirkungen auf die Bürgerschaft aufrecht erhalten werden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
170
Bezeichnung
Aufgabe der Förderinsel "Sternstraße" / Bodelschwinghschule
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 03
Beschreibung
Beschreibung: Aufgabe der Förderinsel "Sternstraße"/ Bodelschwinghschule, Ziel: räumlich-integratives
Konzept in der Bodelschwinghschule und Prüfung der Nutzung der Räumlichkeiten an der Sternstraße
für den Kita-Bereich
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -35.590 -71.180 -71.180 -71.180 -71.180
Saldo 35.590 71.180 71.180 71.180 71.180 71.180 35.590 71.180 71.180 71.180 71.180
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Mit der Vorlage V/0110/2011 „Einrichtung von Förderinseln“, Beschluss des Rates am 25.05.2011, wurden die Förderangebote
der Jugendhilfe für Grundschulkinder im offenen Ganztag dauerhaft neu konzeptioniert, wobei die Schulstandorte zunächst auf 2 Jahre
befristet wurden. Im Rahmen der für das Schuljahr 2013/14 vorgesehenen Standortuntersuchung wird die Einzelmaßnahme umgesetzt.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
110
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
172
Bezeichnung
Kürzung der finanziellen Förderung
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 05
Beschreibung
Beschreibung: Die Rahmenverträge I und II gemäß § 78 f SGB VIII für die Übernahme von
Leistungsentgelten wurden von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände NRW
ordentlich zum 31.12.2012 gekündigt. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wird
Entgelterhöhungen dann nur noch für tarifvertraglich bedingte Personalkostensteigerungen vornehmen.
Bürgerwirkung:keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000
Saldo 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.00 0 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Den Trägern der stationären Hilfen zur Erziehung in Münster wurde die Maßnahme vorab erläutert.Die bisher durchgeführten
Entgeltverhandlungen konnten einvernehmlich abgeschlossen werden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
173
Bezeichnung
Kürzung der finanziellen Förderung
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 05
Beschreibung
Beschreibung: Die Rahmenverträge I und II gemäß § 78 f SGB VIII für die Übernahme von
Leistungsentgelten wurden von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände NRW
ordentlich zum 31.12.2012 gekündigt. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wird
Entgelterhöhungen im stationären Bereich (Heimerziehung und Gemeinsame Wohnformen für
Mütter/Väter und Kinder) dann nur noch unter Anhebung der Auslastungsquote auf 96 % (bisher: 93 %)
vornehmen. Hier liegt, vorsichtig geschätzt, ein Einsparpotential von rund 100.000 € ( 114.132
Berechnungstage x 1 €)
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000
Saldo 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.00 0 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Den Trägern der stationären Hilfen zur Erziehung in Münster wurde die Maßnahme vorab erläutert.Die bisher durchgeführten
Entgeltverhandlungen konnten einvernehmlich abgeschlossen werden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
111
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
174
Bezeichnung
Kürzung der finanziellen Förderung
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 05
Beschreibung
Beschreibung: Die Rahmenverträge I und II gemäß § 78 f SGB VIII für die Übernahme von
Leistungsentgelten wurden von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände NRW
ordentlich zum 31.12.2012 gekündigt. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wird
Entgelterhöhungen dann nur noch unter Berücksichtigung von tatsächlichen Aufwendungen und
Personalkostenrichtwerten vornehmen.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -50.000 -50.000 -50.000 -50.000 -50.000
Saldo 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Den Trägern der stationären Hilfen zur Erziehung in Münster wurde die Maßnahme vorab erläutert.Die bisher durchgeführten
Entgeltverhandlungen konnten einvernehmlich abgeschlossen werden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
175
Bezeichnung
Integrative Lerngruppen statt intensiver Einzelfallförderung
Zusatz: Dieser Punkt muss vor dem Hintergrund eines umfassenden Inklusionskonzeptes erfolgen, das
von der Verwaltung zeitnah erarbeitet und den zuständigen Gremien vorgelegt wird.
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 05
Beschreibung
Beschreibung: Modellhafte Einführung von integrativen Lerngruppen für autistische Kinder an 3
Modellschulen (1 Gymnasium, 1 Realschule, 1 Grundschule) mit dem Ziel einer präventiven und
niedrigschwelligen integrativen Förderung anstatt einer intensiven Einzelfallförderung
Bürgerwirkung:
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AKJF
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Aufgrund der geänderten Beschlussfassung ist dieser Punkt Bestandteil der Konzeptionierung / Weiterentwicklung der
Förderinseln. Die Evaluation der bisherigen Ergebnisse liegt vor. Die Entscheidung über die weitere Entwicklung der Förderinseln ist
bis Sommer geplant.
November: Der Konsolidierungsvorschlag ist mit der Vorlage V/0443/2013 "Umsetzung und Weiterentwicklung der Förderangebote für
Grundschulkinder im offenen Ganztag – Förderinseln" umgesetzt, der Rat hat der Vorlage am 25.09.2013 zugestimmt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
112
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
176
Bezeichnung
Halbierung des Zuschusses für Betreuungsvereine
Dez.
IV
Amt
51
PG
06 05
Beschreibung
Beschreibung: Halbierung des städtischen Zuschusses für Betreuungsvereine unter Berücksichtigung
der vorrangigen Finanzierung durch das Land
Bürgerwirkung: Keine
Personalwirkung (Stellen): Keine
Flächenwirkung: Keine
Gremium
AKJF
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -110.000 -110.000 -110.000 -110.000 -110.000
Saldo 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000 110.00 0 110.000 110.000 110.000 110.000 110.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Halbierung des städtischen Zuschusses für Betreuungsvereine wurde im Haushalt 2013 komplett umgesetzt
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Keine Veränderung zu den Sachstandsberichten 2013.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
180
Bezeichnung
Kürzung des Zuschusses an den SC Preußen 06 e. V. Münster (SCP)
Dez.
V
Amt
52
PG
08 01
Beschreibung
Beschreibung: Kürzung des Zuschusses um 10 % aus dem Überlassungvertrag Stadt - SCP
Bürgerwirkung: Im Anschluss an die Sanierungsmaßnahme des Städtischen Preußen-Stadion im Jahr
2001 wurde zwischen der Stadt und dem SCP ein Überlassungsvertrag geschlossen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
SPA
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -16.720 -16.720 -16.720 -16.720
Saldo 0 16.720 16.720 16.720 16.720 16.720 0 16.720 16.720 16.720 16.720
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme ist umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016
Die Maßnahme ist umgesetzt.
Abschlussbericht?
ja
113
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
183
Bezeichnung
Kürzung im 2 Mio.-Topf
Dez.
V
Amt
52
PG
08 01
Beschreibung
Beschreibung: Auch die im "2-Mio-Topf" veranschlagten Sanierungsmittel sind im Zuge einer
Gleichbehandlung mit sonst. Budgetpositionen mit bis zu max. 10 % als Konsolidierungsbeitrag
anzusetzen. Die Auswirkungen im "2-Mio-Topf" werden noch konkret dargestellt. Sie sind realistich
umsetzbar, da ab 2014 (zumindest) im investiven Teil noch nicht verplante Mittel vorhanden sind.
Bürgerwirkung: Die Kürzung hat zur Folge, dass Maßnahmen finanziell und zeitlich neu verortet werden
müssen.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
SPA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -20.000 -35.000 -100.000 -145.000
Saldo 0 20.000 35.000 100.000 145.000 145.000 0 20.000 35.000 100.000 145.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Begründung zum Umsetzungsstand: Der Vorschlag "greift" erst ab 2014.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Mit den Beratungen und der Beschlussfassung zum Haushaltsplan 2014 ist der 2-Millionen-Euro-Topf erhöht worden. Die
Verwaltung geht davon aus, dass die Maßnahme Nr. 183 deshalb nicht mehr umgesetzt werden soll.
Sachstandsbericht 2016
Entgegen der Ausführungen aus Nov. 2014 - vgl. links und der Umsetzungsziffer 5, die nicht von 52 rückgemeldet
wurden, ist hier klarzustellen, dass die Aufwandsreduzierung im TEP sehr wohl etatisiert wurde, wenngleich investiv
kompensiert.
Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
0
Bezeichnung
Konsolidierungsbeitrag des Theaters Münster
Dez.
V
Amt
00
PG
04 07
Beschreibung
Beschreibung: Das Theater Münster leistet im Rahmen des Handlungsprogramms 2012—2017 einen
Konsolidierungsbeitrag, der bis zu Spielzeit 2016/2017 eine Gesamthöhe von 700.000 € in der
Ergebnisrechnung erreicht. Dieser setzt sich zusammen aus z. Z. noch nicht finanzierten
Tarifsteigerungen der Spielzeit 2013/2014 in Höhe von 563.000 € sowie einem zusätzlichen
Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 137.000 €. Dazu sind Ertragssteigerungen sowie
Aufwandsreduzierungen bis zur geforderten Höhe stufenweise umzusetzen. Die Verwaltung wird
beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten.
Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Siehe hierzu die Berichtsvorlage V/0165/2013.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
114
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
0
Bezeichnung
Sparbeitrag für die Villa ten Hompel
Dez.
V
Amt
00
PG
04 08
Beschreibung
Beschreibung: Der Sparbeitrag für die Villa ten Hompel wird auf eine Gesamtsumme von 15.000 €
festgelegt. Die konkrete Umsetzung soll von der Villa vorgeschlagen werden. Gremium
KA
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
200
Bezeichnung
Reduzierung der Sachaufwendungen um 10 %
Dez.
V
Amt
00
PG
01 14
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der Sachaufwendungen um 10 %.
Bürgerwirkung: -
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
HAFI
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -5.700 -5.700 -5.700 -5.700 -5.700
Saldo 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700 5.700
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Mittel sind im Haushalt abgesetzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
115
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
210
Bezeichnung
Reduzierung der Stellen des Amtes 50 im Infobüro Pflege (Pflege- und Wohnraumanpassungsberatung)
Dez.
V
Amt
50
PG
05 03
Beschreibung
Beschreibung im Hinblick auf Pflegeberatung:
a) Öffnungszeiten auf montags und donnerstags beschränken, Einschränkung der telefonischen
Erreichbarkeit.
b) Kapazitätenabfragen entfallen. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -34.510 -34.510 -34.510 -34.510 -25.880 -34.510 -34.510 -34.510 -34.510
Sachaufwendungen 0 -4.880 -4.880 -4.880 -4.880 -2.290 -3.050 -3.050 -3.050 -3.050
Saldo 0 39.390 39.390 39.390 39.390 39. 390 28.170 37.560 37.560 37.560 37.560
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die vorgeschlagene Personaleinsparung im Umfang von 0,5 VZÄ wird zum 18.03.2013 durch Umsetzung einer MA (0,5 VZÄ) auf
eine freie Stelle im Sozialen Fachdienst Senioren und Pflege realisiert.Dadurch kommt es v. a. zu einer Einschränkung der
Öffnungszeiten, zu einer deutlichen Reduzierung der Kapazitätenkoordination (um die Angebot der Tagespflege und ambulanten
Angebote) sowie zu einer Reduzierung der Netzwerkarbeit. Bei der Umsetzung des Konsolidierungsanteils "Mietkosten" ist zu
berücksichtigen, dass der Konsolidierungsbeschluss zwar eine Reduzierung der vorgeschlagenen Personalkonsolidierung beinhaltet,
jedoch nicht berücksichtigt, dass die entsprechende Mietersparnis sich in der Konsequenz ebenfalls reduziert. Gleichwohl ist im
Zusammenhang mit dem Stellenwechsel der o. a. MA ein Büroraum freigezogen worden und es kommt damit ab 01.03.2013 zu einer
Mietersparnis i. H. v. rd. 3.050 €/Monat.
November: Mietersparnis i. H. v. 3.050 € erfolgt jährlich, nicht wie irrtümlich im Sachstandsbericht Juli 2013 angegeben je Monat
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
116
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
211
Bezeichnung
Reduzierung der Stellen des Amtes 50 im Infobüro Pflege (Pflege- und Wohnraumanpassungsberatung)
Zusatz: Die räumliche Verlegung ins Sozialamt soll erfolgen.
Dez.
V
Amt
50
PG
05 03
Beschreibung
Beschreibung im Hinblick auf Wohnberatung:
a) Wegfall der Öffnungszeiten, ausschließlich Terminvergabe
b) Wegfall der Beratung von Institutionen [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 -8.250 -8.250 -8.250 -8.250 -8.250
Personalaufwendungen 0 -12.630 -12.630 -12.630 -12.630 -16.563 -13.250 -13.250 -13.250 -13.250
Sachaufwendungen 0 -1.626 -1.626 -1.626 -1.626 0 0 0 0 0
Saldo 0 6.010 6.010 6.010 6.010 6. 010 8.313 5.000 5.000 5.000 5.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die vorgeschlagene Personalreduzierung im Umfang von 0,25 VZÄ wird zum 01.01.2014 erfolgen. Hinsichtlich der ursprünglich
vorgeschlagenen Mietkostenersparnis s. die Ausführungen zu Maßnahme 210.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Personalreduzierung im Umfang von 0,25 Vollzeit-Äquivalenten wurde zum 01.07.2014 umgesetzt. Vor dem
Hintergrund der erheblichen Raumbedarfe des Sozialamts im Zuge insbesondere des Aufgabenzuwachses im Bereich der
Flüchtlingsbetreuung musste von der vorgesehenen räumlichen Verlegung in das Sozialamt (Dienstgebäude Hafenstraße 8) Abstand
genommen werden, sodass Mietkostenersparnisse nicht entstehen. Für 2014 wurden Landesmittel von (33.000 € minus 8.250 € =)
24.750 € beantragt. Da mit einer Wiederbesetzung erst zum 01.10.2014 zu rechnen ist, fallen in den Monaten Juli bis September 2014
keine Personalkosten an. Auf der Grundlage der durchschnittlichen Personalkosten 2014 ergeben sich jährliche Brutto-
Personalkostenersparnisse von 16.562,50 € in 2014 sowie von 13.250 € ab 2015.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
117
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
213
Bezeichnung
Keine weitere Teilnahme am Benchmarking (interkommunale Vergleiche)
Dez.
V
Amt
50
PG
05 03
Beschreibung
Beschreibung: Keine weitere Teilnahme am interkommunalen Vergleich der mittleren Großstädte in
NRW für die Bereiche Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Hilfe zur Pflege nach
dem SGB XII.
Bürgerwirkung: -
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -3.000 -3.000 -3.000 -3.000 -3.000
Saldo 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der bisherige Auftragnehmer (Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH, Hamburg) wurde mit Schreiben vom
19.12.2012 in Kenntnis gesetzt, dass die Stadt Münster am Benchmarking ab 2013 nicht mehr teilnimmt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
214
Bezeichnung
Wegfall des Berichts über schwerbehinderte Menschen im Beruf
Dez.
V
Amt
50
PG
05 03
Beschreibung
Beschreibung: Der jährliche Bericht über die Aktivitäten der Fachstelle Behinderte Menschen im Beruf
würde nicht mehr erstellt.
Bürgerwirkung: Für die Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, den
Ausschuss für Gleichstellung sowie den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung
würden die jährlichen Berichtsvorlagen entfallen, mit denen die Fachstelle über die Verwendung der
Mittel der Ausgleichsabgabe, die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen und die
Entwicklung der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Münster informiert. Zu diesem
Themenfeld würden lediglich noch grundlegende, vornehmlich statistische Informationen im Rahmen
der Geschäftsberichte des Sozialamtes zur Verfügung gestellt.
Personalwirkung (Stellen): - ;Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -1.500 -1.500 -1.500 -1.500 -1.500
Saldo 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Jahresprogramms 2013 des ASGAf führt den Bericht nicht mehr auf; der Ausschuss hat dem Vorschlag im Zuge der
Erörterung des Programms am 23.01.2013 nicht widersprochen.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
118
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
219
Bezeichnung
Kürzung der Zuschüsse an Chance e. V., Sozialbüro im cuba und GGUA
Dez.
V
Amt
50
PG
05 03
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse an Chance e. V., Sozialbüro im cuba sowie GGUA um 5 %
ab 2015 (die geltenden Verträge enden am 31.12.2014).
Bürgerwirkung: Die Reduzierung kann Kapazitätseinschränkungen (z. B. kürzere Öffnungszeiten,
Einstellung einzelner Angebote) bewirken.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 -18.060 -18.060 -18.060
Saldo 0 0 18.060 18.060 18.060 18.060 0 0 18.060 18.060 18.060
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der Chance e. V. wurde mit Schreiben vom 20.12.2012, Cuba und GGUA mit Schreiben jeweils vom 27.12.2012 über die
Ansatzkürzungen ab 2015 informiert.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
220
Bezeichnung
Kürzung der Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände für die (vier) Beratungsdienste für arbeitsuchende
Menschen mit Migrationsvorgeschichte
Prüfauftrag: Es soll geprüft werden, ob und inwieweit dieses Angebot vom Jobcenter übernommen bzw.
geleistet werden
Dez.
V
Amt
50
PG
05 03
Beschreibung
Beschreibung: Die Zuschüsse an die Wohlfahrtsverbände für die (vier) Beratungsdienste für
arbeitsuchende Menschen mit Migrationsvorgeschichte werden um 25 % gekürzt. Die
Beratungskapazitäten (60 Betreuungen pro Jahr und Beratungsstelle) kann das Jobcenter im Rahmen
der Leistungen nach § 16a Nr. 3 SGB II in vollem Umfang nutzen; der Kapazitätenumfang entspricht
zugleich den Zielvorgaben, die im Zeitraum Januar bis Juni 2012 teilweise deutlich unterschritten
wurden. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Prüfauftrag umgesetzt
119
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Ergebnisse der Prüfung, ob und inwieweit das Angebot vom Jobcenter übernommen bzw. geleistet werden kann, wird die
Verwaltung in einer Berichtsvorlage vorstellen, die den ASGAf voraussichtlich zum 26.06.2013 erreichen wird.
November: Mit Vorlage V/0418/2013 hat die Verwaltung dem ASGAf die Prüfungsergebnisse am 26.06.2013 vorgestellt: Die
Wahrnehmung der Aufgabe durch freie Träger trägt den spezifischen Anforderungen an die Bereitstellung des Beratungs-/
Betreuungsangebots Rechnung. Die Übernahme der Aufgabe durch das Jobcenter erzeugte zudem keine finanziellen Vorteile für die
Stadt Münster. Der ASGAf hat keinen ergänzenden Beschluss gefasst. Der die Maßnahme betreffende politische Beschluss ist damit
umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
221
Bezeichnung
Aufgabe der Verlängerungsoption über 2013 hinaus für das Beratungsangebot der LAG Selbsthilfe
NRW
Prüfauftrag: Es soll geprüft werden, ob dieses Angebot von Dritten, z.B. dem LWL, übernommen bzw.
geleistet werden kann.
Dez.
V
Amt
50
PG
05 03
Beschreibung
Beschreibung: Die städtische Förderung des Beratungsangebots der LAG Selbsthilfe NRW ist bis Ende
2013 befristet (Beschluss des ASGAf vom 09.02.2010 zur Vorlage V/0921/2010).
Bürgerwirkung: Für Menschen mit Behinderung entfällt ein Informations- und Beratungsangebot i. S.
"Persönliches Budget" in freier Trägerschaft. Die Pflichten der öffentlichen Sozialleistungsträger gem. §§
13 ff. SGB I bleiben unberührt.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Prüfauftrag umgesetzt
120
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der Träger wurde mit Schreiben vom 27.12.2012 über den Beschluss informiert. Die Ergebnisse der Prüfung, ob das Angebot von
anderen Dritten, z. B.dem LWL, übernommen werden kann, wird die Verwaltung in einer Berichtsvorlage vorstellen, die den ASGAf
voraussichtlich zum 26.06.2013 erreichen wird.
November: Mit Vorlage V/0406/2013 hat die Verwaltung dem ASGAf die Prüfungsergebnisse am 26.06.2013 vorgestellt: Die
Übernahme der Aufgaben der Beratungsstelle zum persönlichen Budget oder eine Finanzierungsbeteiligung durch den LWL ist nicht
möglich. Die Aufgabenwahrnehmung durch einen anderen Träger ohne gesonderte Förderung ist ebenfalls nicht möglich. Der ASGAf
hat keinen ergänzenden Beschluss gefasst. Der die Maßnahme betreffende politische Beschluss ist damit umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
222
Bezeichnung
Kürzung der Zuschüsse an die Cuba-Arbeitslosenberatung, Münster-Tafel, Arbeitslose brauchen
Medien e. V.
Dez.
V
Amt
50
PG
05 03
Beschreibung
Beschreibung: Als jährlicher Konsolidierungsbetrag ab 2013 ergibt sich 10.050,- von der MS-Tafel sowie
22.500,- vom CUBA.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -32.550 -32.550 -32.550 -32.550 -32.550
Saldo 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550 32.550
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der Träger der Münster-Tafel wurde mit Schreiben vom 27.12.2012, das cuba mit Schreiben vom 09.01.2013 über die
Ansatzkürzung informiert.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
121
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
224
Bezeichnung
Beendigung der Geschäftsführung für das Gesunde-Städte Netzwerk (GSN) zum 31.12.2015
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung: Das Gesundheitsamt führt gem. Ratsbeschluss Nr. 0037/2011 das Sekretariat für das
GSN z.Zt. bis Ende 2015. Diese Aufgabe kann ab dem 01.01.2016 von einer anderen
Mitgliedskommune des GSN wahrgenommen werden.
Bürgerwirkung: Da es sich um eine bundesweite Geschäftsführung handelt, hat diese Maßnahme keine
unmittelbare Bürgerwirkung in Münster.
Personalwirkung (Stellen): Einsparung einer 0,5 Stelle A 14
Flächenwirkung: keine (Umwandlung Vollzeit- in Teilzeitstelle)
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 -43.260 -43.260
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 43.260 43.260 43.260 0 0 0 43.260 43.260
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Gem. Beschluss des Hauptausschusses v. 16.02.11 (Vorlage V/0037/2011/1): Weiterführung der Geschäftsstelle des GSN bis
zum Jahresende 2015; damit ist die Beendigung der Tätigkeit ab 2016 grds. ohne weiteren Beschluss möglich. Die Geschäftsstelle des
GSN ist informiert. Die vorgesehene Stelleneinsparung (0,5 Stelle) wird zum Stellenplan 2016 vorgemerkt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
225
Bezeichnung
Streichung des Stellenanteils und des Sachkostenzuschusses für das Gesundheitshaus im Etat des
Gesundheitsamtes
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung:
Neben der Dauervermietung von Büroräumen finden im Gesundheitshaus zu den Themen Gesundheit,
bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe auch zahlreiche Einzelvermietungen von
multifunktionalen Besprechungs- und Fachräumen an externe Nutzer/Nutzergruppen statt. Aus heutiger
Sicht sollte das Thema Gesundheitsförderung aber nicht auf einen Standort beschränkt werden. Das
Gesundheitsamt verfolgt inzwischen dezentrale bzw. quartiersbezogene Ansätze. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 -53.200 -53.200 -53.200 -53.200
Personalaufwendungen 0 -53.200 -53.200 -53.200 -53.200
Sachaufwendungen 0 -35.340 -35.340 -35.340 -35.340
Saldo 0 35.340 35.340 35.340 35.340 35.340 0 35.340 35.340 35.340 35.340
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Stiftungsverwaltung und die Mieter des Gesundheitshauses sind informiert; die Aufgabenverlagerung auf Dritte ist im
erforderlichen Umfang realisiert. Die Stelleneinsparung ist zum Stellenplan 2014 vorgemerkt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
122
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
226
Bezeichnung
Kürzung des Zuschusses an den Verein für Mototherapie und psychomotorische Entwicklungsförderung
e.V. ab 2013
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung:
Seit 2006 wird in sechs Kindertageseinrichtungen, die einen konstant hohen Anteil von Kindern mit
besonderem Unterstützungsbedarf in Bezug auf körperliche/geistige Auffälligkeiten haben,
motopädische Förderung der Kinder sowie Elternberatung u. Schulung der Erzieherinnen durch den
städtisch finanzierten Einsatz des Vereins durchgeführt. Grundlage dafür war eine
Leistungsvereinbarung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. Das Ziel dieser Maßnahme war
es u. a., den Anteil der Kinder mit schulärztlichen Einschränkungen bei der Einschulung zu verringern
und die Eigenkompetenz der Erzieherinnen zu erhöhen, diesen Kindern pädagogisch gerecht zu
werden. Die Erzieherinnen in den sechs bislang geförderten Kitas sind inzwischen so gut geschult, dass
sie in Zukunft die Kinder in ihren Einrichtungen eigenständig fördern können. Eine Fortführung der
Maßnahme ist daher aus fachlicher Sicht nicht unbedingt erforderlich und die Bezuschussung könnte ab
dem Jahr 2013 eingestellt werden.
Bürgerwirkung: Aufgrund des erreichten Maßnahmezieles bzgl. der Kompetenz des
Erziehungspersonals wird keine größere Auswirkung erwartet.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -22.500 -22.500 -22.500 -22.500 -22.500
Saldo 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500 22.500
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW entsprechend informiert worden.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
123
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
229
Bezeichnung
Kürzung des Zuschusses an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Ortsvereinigung für Münster
und Umgebung e.V. in drei Stufen
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung: Die DMSG leistet Beratung, Betreuung u. längerfristige Begleitung für an MS erkrankte
Menschen u. ihre Angehörigen. Die aktuelle Leistungsvereinbarung stammt aus 2010 und läuft 2012
aus. Der städtische Zuschuss (Pauschalfinanzierung) macht ca. 20% der Einnahmen des Vereins aus.
Das Jahresergebnis wies in den letzten Jahren regelmäßig einen Überschuss von ca. 10.000 € aus.
Bürgerwirkung: geringe Auswirkung, da zugleich allgemeine Leistung der Krankenversicherung und der
Rehaträger
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -9.820 -9.820 -9.820 -10.000
Saldo 0 9.820 9.820 9.820 10.000 10.000 0 9.820 9.820 9.820 10.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW entsprechend informiert worden.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
231
Bezeichnung
Verein "Fachklinik Hornheide e.V."
Zusatz: Es soll nur noch der Mindestbeitrag gezahlt werden.
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung: Es handelt sich um einen freiwilligen Vereinsbeitrag, die Mitgliedschaft besteht seit den
1930iger Jahren; im Jahr 2001 erfolgte die freiwillige Erhöhung durch die Stadt Münster von 1.000 DM
auf 10.000 DM.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen - 610 - 610 - 610 - 610 - 610
Saldo 610 610 610 610 610 610 610 610 610 610 610
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Sachkosteneinsparung im Haushalt ist planmäßig erfolgt. Der Verein ist in Beantwortung seiner Anregung nach § 24 GO NW
entsprechend informiert worden.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
124
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
232
Bezeichnung
Wegfall der orthopädischen Sprechstunde an der Regenbogenschule
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung: Die fachärztliche Sprechstunde einer Honorarkraft in der Förderschule entfällt.
Bürgerwirkung: keine, da allgemeine Leistung der Krankenversicherung
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -1.870 -1.870 -1.870 -1.870
Saldo 0 1.870 1.870 1.870 1.870 1.870 0 1.870 1.870 1.870 1.870
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Schule und die Honorarkraft sind in Gesprächen entsprechend informiert worden. Für die Weiterführung der ärztlichen
Sprechstunde ohne finanzielle Beteiligung der Stadt steht eine andere Lösung in Aussicht.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
233
Bezeichnung
Wegfall des Zuschusses an den Förderkreis für Sozialpsychiatrie e.V. Münster in drei Stufen
Dez.
V
Amt
53
PG
07 01
Beschreibung
Beschreibung: Es handelt sich hierbei um einen Zuschuss für die allgemeine Vereinsarbeit und für ein
kleines Angebot. Aufgrund der engen Verknüpfung mit dem Psychosozialen Zentrum wird
vorgeschlagen, die separate Finanzierung des Förderkeises einzustellen.
Bürgerwirkung: geringfügig, differenzierte Angebotsstruktur in Münster vorhanden
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -1.500 -1.760 -1.760 -3.520
Saldo 0 1.500 1.760 1.760 3.520 3.520 0 1.500 1.760 1.760 3.520
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der Verein ist entsprechend informiert worden.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
125
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
238
Bezeichnung
Das Förderprogramm „Altbausanierung und Qualitätssicherung beim Neubau“ wird reduziert. Die
jährliche Konsolidierungssumme soll 100.000 € betragen.
Dez.
VI
Amt
64
PG
10 03
Beschreibung
Beschreibung: Das Förderprogramm, das eine wesentliche Maßnahme des vom Rat am 28.04.2010
beschlossenen Klimaschutzkonzeptes 2020 (Maßnahmenkatalog ‘Stadt als Motor’) darstellt, wird
reduziert.
Bürgerwirkung:
Personalwirkung (Stellen): 0,3
Flächenwirkung: -
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -16.170 -16.170 -16.170 -16.170 0 0 0 0
Sachaufwendungen -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 0 0 0 0
Saldo 100.000 116.170 116.170 116.170 116.170 116.170 100.000 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Förderbudget für die Altbausanierung wurde für 2013, wie beschlossen, um 100.000 € reduziert. Einsparungen bei den
Personalaufwendungen sind erst für 2014 beschlossen worden.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Im Rahmen der Hausplanberatungen für das HH-Jahr 2014 wurde der Fördertopf "Altbausanierung" für die Jahre 2014 -
2017 wieder auf 350.000 € angehoben und insofern der Beschluss zum Handlungsprogramm 2012 - 2017 mit einer Einsparung von
100.000 € für die Jahre 2014 bis 2017 aufgehoben. Damit können auch die Personalkosteneinsparungen in Höhe von 16.170 € ab dem
Jahr 2014 nicht (mehr) erzielt werden.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
239
Bezeichnung
Personaleinsparung bei der technischen Prüfung im Rahmen der Wohnraumförderung
Dez.
VI
Amt
64
PG
10 03
Beschreibung
Beschreibung: Aufgrund der Verringerung der Antragszahlen bei der Eigenheimförderung wird auf die
erneute Besetzung der Stelle, die zunächst mit einer Mitarbeiterin mit befristetem
Beschäftigungsverhältnis besetzt war, verzichtet.
Bürgerwirkung: -
Personalwirkung (Stellen): 0,5
Flächenwirkung: 1 Büro
Gremium
ASSGVAf
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -31.230 -31.230 -31.230 -31.230 -31.230
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 31.230 31.230 31.230 31.230 31. 230 31.230 31.230 31.230 31.230 31.230
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die im Jahr 2012 freigewordene Stelle ist nicht neu besetzt worden, so dass die Maßnahme bereits für 2013 zu entsprechenden
Einsparungen führt und damit bereits abgeschlossen ist.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
126
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
240
Bezeichnung
Reduzierung des Pflegestandards in ausgewählten Grünflächen
Zusatz: Die Verwaltung wird beauftragt, vor der Beschlussfassung über den Vorschlag dem AUB
ausführliche Vorschläge über die genauen Möglichkeiten zur Umsetzung vorzulegen.
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Pflegestandard in ausgewählten Grünflächen wird auf ein Mindestmaß (z.B.
Mähfrequenz max. 1 x jährlich, Sicherstellen der Verkehrssicherheit) abgesenkt, die Ersparnis beträgt
0,48 € pro m². Das bedeutet, dass Wuchshöhen von Gras bzw. Wildkräutern auf bisherigen
Rasenflächen bis zu 50 cm betragen können. Die Flächen werden nach stadtstrategischen
Gesichtspunkten in Anlehnung an die stadtübergreifenden Ziele priorisiert. Es handelt sich hierbei um
ca. 34 ha umzuwandelnde Flächen (Gesamtbestand 355 ha). Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013
erstellt und die notwendigen Beschlüsse eingeholt. Die Umsetzung erfolgt schrittweise ab 2014. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -20.400 -40.800 -61.200 -81.600 -17.200 -28.900 -36.900 -56.100
Saldo 0 20.400 40.800 61.200 81.600 81.600 0 17.200 28.900 36.900 56.100
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ab 2014 wird zurzeit durch das Amt 67 erarbeitet und den politischen Gremien
rechtzeitig zu den Haushaltsplanberatungen vorgelegt.
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der
Vorlage V/0655/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Vorlage V/0655/2013 wurde geändert beschlossen. Der zu erbringende Konsolidierungsbeitrag verringert sich wie
folgt:
- 3.200 € (2014)
- 11.900 € (2015)
- 24.300 € (2016)
- 25.500 € (2017)
Das ist so von Amt 67 komplett umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
127
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
241
Bezeichnung
Keine Ersatzpflanzungen, Rückbau von pflegeaufwendigem Grün in öffentlichen Grünanlagen
Zusatz: Die Personalmittel sollen gestrichen werden. Die Aufgabe und die Sachmittel sollen erhalten
werden.
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Abgestorbene oder gefällte Bäume werden in den Grünanlagen (von Maßnahmen
abgesehen) regelmäßig nicht ersetzt. Bei den wenigen noch existierenden Blumenpflanzungen wird auf
einjährige Blumen verzichtet (z.B. Servatiiplatz, Engelenschanze, Aegidiimulde). Nicht hiervon betroffen
sind Flächen, deren Unterhaltung von Amt 67 bei Sponsoren eingeworben wird (z.B. Kreisverkehre).
Weitere gehölzbestandene Flächen mit hohem Pflegeaufwand (z.B. Überhangschnitt) werden gerodet
und in Grasflächen umgewandelt. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 -47.780 -47.780 -47.780 -47.780 47.780 47.780 47.780 47.780
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 47.780 47.780 47.780 47.780 47.780 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ab 2014 wird zurzeit durch das Amt 67 erarbeitet und den politischen Gremien
rechtzeitig zu den Haushaltsplanberatungen vorgelegt.
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der
Vorlage V/0700/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Vorlage V/0700/2013 zur Umsetzung des Sparvorschlags wurde nicht beschlossen.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
128
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
242
Bezeichnung
Aufgabe und Rückbau weiterer Spiel- und Bolzplätze
Zusatz: Die Personalmittel sollen gestrichen werden. Die Liste der Spielplätze soll noch einmal geprüft
werden, wobei möglichst keine Spielplätze aufgegeben werden. Die Sparsumme wird ab 2015ff. auf 40
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Die bisherige Gesamtanzahl an Kinderspiel- und Bolzplätzen kann nicht mehr so
unterhalten werden, dass sie einen hohen Spiel- bzw. Nutzwert aufweisen. Deshalb soll die
Gesamtanzahl an Spiel- und Bolzplätze (zurzeit 312) soweit reduziert werden, dass die restliche Anzahl
in einem ordentlichen Zustand bleibt. Im Rahmen der Umsetzung des Konsolidierungskonzepts 2010
wurden insgesamt 24 Kinderspielplätze geschlossen. Um die neuen Einsparziele zu erreichen, müssen
weitere etwa 10 Spielplätze und 5 Bolzplätze geschlossen und rückgebaut werden. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 -35.840 -40.000 -40.000 -12.350 -12.350 -12.350
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 35.840 40.000 40.000 40.000 0 0 12.350 12.350 12.350
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Der Bestand an Spiel- und Bolzplätzen wird zurzeit hinsichtlich des Einsparpotentials unter Berücksichtigung der politischen
Vorgaben untersucht. Die Ergebnisse werden den politischen Gremien rechtzeitig vor dem Umsetzungszeitpunkt 2015 vorgelegt.
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der
Vorlage V/0610/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Vorlage V/0610/2013 wurde geändert beschlossen. Der zu erbringende Konsolidierungsbeitrag verringert sich wie
folgt:
- 23.490 € (2015)
- 27.650 € (2016)
- 27.650 € (2017)
Das ist so von Amt 67 komplett umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
129
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
243
Bezeichnung
Reduzierung des Pflegestandards im Straßenbegleitgrün
Zusatz: Die Reduzierung soll auf 4 Schnitte pro Jahr reduziert werden.
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Hauptaufwand für die Pflege des Straßenbegleitgrün entsteht an den großen
Ausfallstraßen. Deshalb können dort die höchsten Einsparungen erzielt werden. Folgende Maßnahmen
sollen ergriffen werden: die Pflege der Straßenbäume wird reduziert, Rasenstreifen im
Straßenbegleitgrün werden außer in Verkehrsübersichtsbereichen nur noch in geringer Frequenz
gemulcht (Reduzierung von 12 auf 4 Schnitte bei Einfallstraßen wie z.B. Weseler Straße), Wildkraut in
Pflanzungen wird nicht mehr bekämpft, nur noch in Randbereichen abgemäht, Gehölze werden nur
noch seitlich geschnitten, Wildwuchs wird toleriert. Das Konzept hierzu wird im Jahr 2013 erstellt und
die notwendigen Beschlüsse eingeholt. Die Umsetzung erfolgt schrittweise ab 2014.
Bürgerwirkung: Das Straßenbild verändert sich erheblich.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -15.000 -30.000 -45.000 -60.000
Saldo 0 15.000 30.000 45.000 60.000 60.000 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird ab 2014 in geplanter Höhe umgesetzt.
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der
Vorlage V/0700/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Vorlage V/0700/2013 zur Umsetzung des Sparvorschlags wurde nicht beschlossen.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
130
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
245
Bezeichnung
Pflege- und Ausstattungsstandard werden gesenkt
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Pflegestandard an Außenanlagen der Verwaltungs- und Betriebsgebäuden wird
erheblich reduziert. (z.B. Rasenmulchen statt mähen, in Gehölzflächen wird kein Wildkraut mehr
beseitigt). Die Anzahl der Bänke und Abfallkörbe wird reduziert.
Bürgerwirkung: Der äußere Eindruck von gering gepflegten Außenanlagen an diesen Gebäuden
verändert deren Gesamteindruck.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -20.000 -20.000 -20.000 -20.000
Saldo 0 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 0 20.000 20.000 20.000 20.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird ab 2014 in voller Höhe umgesetzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
247
Bezeichnung
Überführung des Aufwands des Grünflächenanteils auf den Friedhöfen in die Grabnutzungsgebühren
Zusatz: Die Einsparsumme soll zu jeweils 50 % durch Gebührenerhöhung und 50% durch Reduzierung
der Pflege erfolgen.
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Aufwand für die Unterhaltung der öffentlich genutzen Flächen auf Friedhöfen wird
zukünftig in die Friedhofgebühr eingerechnet. Bisher wurde dieser Aufwand durch den städtischen
Haushalt getragen. Eine rechtliche Verpflichtung zur Ausweisung eines öffentlich genutzten
Flächenanteils auf den Friedhöfen besteht nicht. [...]
Hinweis: Aus Platzgründen ist die Beschreibung hier nicht vollständig wiedergegeben. Die vollständige
Beschreibung kann der Vorlage zum 1. Projektbericht (Vorlage V/0386/2013) entnommen werden.
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 126.420 252.840 252.840 252.840 153.000 153.000 153.000 153.000
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 126.420 126.420 252.840 252.840 252.840 0 153.000 153.000 153.000 153.000
Umsetzungsstand
Maßnahme teilweise umgesetzt
131
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Amt 67 prüft zurzeit unter Mitwirkung eines externen Beraters die rechtliche Umsetzbarkeit der Einsparvorschläge und deren
Auswirkungen auf die Friedhofs- und -gebührensatzung. Anschließend werden die Vorschläge zur Änderung der Satzung in die
politische Beratung eingebracht mit dem Ziel, die geänderte Satzung zum 01.01.2014 in Kraft treten zu lassen.
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der
Vorlage V/0711/2013 im November 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt.
Sachstandsbericht 2014
November: Der Rat der Stadt Münster hat am 11.12.2013 mit der Vorlage V/0711/2013 die "Neufassung der Satzung für die
Benutzung der Friedhofseinrichtungen der Stadt Münster und Änderung der Gebührensatzung für die Friedhofseinrichtungen der Stadt
Münster" beschlossen. Unter Punkt 3 des Beschlussvorschlags nahm der Rat zur Kenntnis, dass die Maßnahme 247, abweichend vom
vorgesehenen finanziellen Rahmen, eine finanzielle Entlastung von 153.000 € jährlich leistet. Die rechtliche Prüfung hat ergeben, dass
ein höherer Beitrag nicht gesetzeskonform ist.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
248
Bezeichnung
Reduzierung der Projektförderung von Naturschutzmaßnahmen
Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt.
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 03
Beschreibung
Die Förderung von Naturschutzprojekten soll um 10.000 €/Jahr gekürzt werden (bisher ca. 23.000
€/Jahr). Seit 1996 fördert die Stadt Münster Projekte der Naturschutzverbände zur Entwicklung und zum
Erhalt gefährdeter Arten (Obstwiesenschutz, Laubfroschprojekt, Sandtrockenrasen, Ringelnatter,
Eisvogel, artenreiche Feldflur). Die Entscheidung über die Projektförderung erfolgt jährlich
projektbezogen im Rahmen der Haushaltsberatungen durch den AUB.
Einsparungsanforderungen sind auch in Teilbeträgen des HH- Ansatzes umsetzbar, da pro Jahr
mehrere Projekte gefördert wurden.
Bürgerwirkung: Mit der Projektförderung wird das ehrenamtliche Engagement der Naturschutzverbände
unterstützt. Die Projekte sind z.T. öffentlichkeitsrelevant und erbringen Grundlagen und
Handlungsbedingungen zum Biotop und Artenschutz.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -2.300 -2.300 -2.300 -2.300 -2.300
Saldo 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
132
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Fördermittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
249
Bezeichnung
Reduzierung der Förderung von Naturschutzprojekten
Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt.
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 03
Beschreibung
Die Förderung von Naturschutzmaßnahmen soll schrittweise reduziert werden (bisher ca. 93.000
€/Jahr). Diese erfolgt bereits seit ca. 30 Jahren und ist ein etabliertes Instrument zur Umsetztung von
Arten- und Naturschutzaktivitäten, wie Kopfbaumschnitt, Wallhecken und Heckenpflege,
Amphibienschutzaktivitäten usw.. Empfänger sind Naturschutzvereine und -verbände, Landwirte und
sonstige Personen. Insbesondere der Amphibienschutz wird regelmäßig von langjährig Aktiven
wahrgenommen. Ebenso wird die Unterstützung der Heckenpflege bei der Landwirtschaft regelmäßig
wahrgenommen.
Bürgerwirkung:s.o Die Förderung geht sehr weit in die Breite und unterstützt Verbände, Vereine,
Landwirte und andere Personen bei der Durchführung von Maßnahmen.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -8.340 -8.340 -8.340 -8.340 -8.340
Saldo 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340 8.340
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
133
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Fördermittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
250
Bezeichnung
Aufgabe des Monitorings des Gewässerzustands
Zusatz: Die Einsparsumme soll auf 7.365 € reduziert werden.
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 03
Beschreibung
Das Monitoring der Wasserqualität am Aasee und am Hiltruper See soll nicht mehr durchgeführt
werden. Stattdessen erfolgt nur noch Durchführung von stichprobenartigen Überwachungsmaßnahmen
im Rahmen der ordnungsbehördlichen Tätigkeit mit Einbindung des Grundstückseigentümers (Hiltruper
See) bzw. des Unterhaltungspflichtigen (Aasee) bei Bedarf.
Bürgerwirkung: keine direkte
Personalwirkung (Stellen): keine wesentlichen, da lediglich Verzicht auf Fremdvergaben
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -7.370 -7.370 -7.370 -7.370 -7.370
Saldo 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370 7.370
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird ab 2013 in voller Höhe umgesetzt, die Aufträge für das Gewässermonitoring wurden entsprechend reduziert.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
134
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
251
Bezeichnung
Reduzieren der Waldbewirtschaftung
Dez.
VI
Amt
67
PG
13 05
Beschreibung
Beschreibung: Der Aufwand für Durchforstungen und Wiederaufforstungen im Sinne eines ökologischen
Umbaus von Monokulturen zu naturnahen Mischwäldern wird reduziert, ebenso der Aufwand für das
Unterhalten und Instandsetzen von Waldwegen.
Bürgerwirkungen: weniger Biodiversität und nachhaltige Bewirtschaftung der städtischen Forsten. Die
Freizeit- und Erholungsfunktionen in den Wäldern (z. B. Dyckburg, Kiesekampsbusch, Coerder Wald
und Rohrbusch) werden durch eingeschränkte Nutzbarkeit verringert.
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -17.000 -17.000 -17.000 -17.000 -17.000
Saldo 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000 17.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird ab 2013 in voller Höhe umgesetzt, die Bewirtschaftung der Forsten wird entsprechend reduziert.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
252
Bezeichnung
Klimschutzpartnerschaften aufgeben
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Klimaschutzpartnerschaften sollen nicht mehr unterstützt werden (Unterstützung an
münstersche Organisationen, Vereine, etc. für Projekte zum Einsatz Erneuerbarer Energien in
Entwicklungsländern [Namibia, Ghana, Malawi, etc.], Zuschuss an Dritte (lokale Organisationen).
Bürgerwirkung: Gering, da die Mittel in die Entwicklungsländer gehen
Personalwirkung (Stellen): nein
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -5.890 -5.890 -5.890 -5.890 -5.890
Saldo 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890 5.890
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Fördermittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
135
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
254
Bezeichnung
Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Sektor GHD
Zusatz: Die Einsparsumme soll um 50 % auf 25.000 € gesenkt werden.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Entwicklung eines Förderprogramms mit kleinen finanziellen Zuschüssen für
Unternehmen wird aufgegeben. Das Programm soll dabei als Anreizsystem funktionieren und der
Breitenförderung kleinerer Maßnahmen dienen. Diese Maßnahme ist, wie auch die Maßnahme Nr. 238
und die Maßnahmen 253 und 255 bis 261, Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020.
Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr
erreicht werden. Eine Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig
(Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010 = Maßnahme G7: Förderung -
Energieeffizienzmaßnahmen im Sektor GHD).
Bürgerwirkung: gering, da Unternehmen betroffen sind.
Personalwirkung (Stellen): nein
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -25.000 -25.000 -25.000 -25.000 -25.000
Saldo 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Fördermittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
136
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
255
Bezeichnung
Gestaltungs- und Integrationsförderung für Solarthermie und Fotovoltaik
Zusatz: Die Projektförderung wird um 10% (3.000 € ab 2016) gesenkt.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Diese Maßnahme ist Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei
Nichtumsetzung der Maßnahme können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr
erreicht werden (siehe auch weitere Maßnahmen). Eine Anpassung des entsprechenden
Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010
= Maßnahme E6 ab 2016: Gestaltungs- und Integrationsförderung für Solarthermie und Fotovoltaik.
Gute gestaltete Solaranlagen sollten über ein Förderprogramm mit einem Investitionszuschuss
unterstützt werden, um technische Lösungen für architektonisch gut integrierte Anlagen voranzubringen
- es handelt sich um einen Zuschuss an Dritte (Bürger)
Bürgerwirkung: gering, auf Grund der Höhe der verfügbaren Fördermittel könnten voraussichtlich nur
wenige Modellprojekte gefördert werden
Personalwirkung (Stellen): nein
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 -3.000 -3.000
Saldo 0 0 0 3.000 3.000 3.000 0 0 0 3.000 3.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Fördermittel werden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2016 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
137
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
256
Bezeichnung
Unterstützung des Ausbaus der Fernwärme in der Fläche nicht durchführen
Zusatz: Die Stadtwerke Münster werden beauftragt, diese Aufgabe zu übernehmen.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 253 bis 255
und 257 bis 261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der
Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine
Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß
V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010 = Maßnahme E1: Ausbau der Fernwärme in der Fläche
Bürgerwirkung: gering, da die Hauptaktivitäten von den Stadtwerken Münster ausgehen
Personalwirkung (Stellen): nein
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -10.000 -10.000 -10.000 -10.000 -10.000
Saldo 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Projektmittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
257
Bezeichnung
Gebäudesanierungsprogramme nicht durchführen
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Das öffentlichkeitswirksame Aufzeigen von Sanierungen sowohl in klimaschutzrelevanter
als auch in wirtschaftlicher Hinsicht könnte ein wichtiger Impuls für die Initiierung weiterer Maßnahmen
in der Stadt sein. Diese Maßnahme soll gestrichen werden. Sie ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und
die Maßnahmen 253 bis 256 und 258 bis 261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts
2020. Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht
mehr erreicht werden. Eine Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig.
Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010 = Maßnahme B3 bis 2014:
Konjunkturprogramm Klimaschutz – Gebäude-Sanierungsprogramm
Bürgerwirkung: ja
Personalwirkung (Stellen): nein
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -30.000 -30.000 0 0 0
Saldo 30.000 30.000 0 0 0 0 30.000 30.000 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Projektmittel wurden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2013 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
138
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
258
Bezeichnung
Die Unterstützung des Veggietags einstellen
Zusatz: 2013 erfolgt keine Kürzung. Es soll im Verlauf des Jahres 2013 ein Bericht über die Wirkung
vorgelegt werden, anschließend läuft die weitere Finanzierung aus.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Diese Maßnahme ist Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Die
Stadt unterstützt die Aktivitäten der Verbände finanziell mit 5.000 € zur Erstellung von z.B.
Werbematerialien. Diese Unterstützung soll eingestellt werden.
Bürgerwirkung: gering
Personalwirkung (Stellen): -
Flächenwirkung: -
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -5.000 -5.000 -5.000 -5.000
Saldo 0 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 0 5.000 5.000 5.000 5.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Amt 67 wird im Jahr 2013 über die bisherigen Maßnahmen und Folgen der Kürzung ab 2014 berichten und einen Vorschlag
für das weitere Vorgehen unterbreiten.
November: Das Konzept zur Umsetzung des Sparvorschlags ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der
Vorlage V/0645/2013 im Oktober 2013 zur Beschlussfassung vorgelegt.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Maßnahme ist umgesetzt.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
259
Bezeichnung
Beirat für Klimaschutz aufgeben
Zusatz: 2013 erfolgt keine Kürzung. Ab 2014 erfolgt ein Sperrvermerk. Auf Grundlage eines Berichtes
soll über eine weitere Finanzierung entschieden werden.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Der Rat der Stadt Münster hat am 28.04.2010 die Einrichtung eines unabhängigen
Klimabeirates beschlossen (V/0791/2009/1.Erg), der aus Persönlichkeiten des Umwelt- und
Klimaschutzes zusammengesetzt sein sollte und die Stadt ehrenamtlich bei der Umsetzung des
Klimaschutzkonzeptes beraten soll. Da der Beirat unabhängig sein soll, ist eine externe Betreuung und
Unterstützung des Beirates für Klimaschutz eingerichtet worden. Der Einsparungsvorschlag wird
letztendlich die Aufgabe des Beirats für Klimaschutz bedeuten. Diese Maßnahme ist wie auch die
Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 253 bis 258 und 260 und 261 Teil des vom Rat beschlossenen
Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele
voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird
notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010 = Beirat für
Klimaschutz (Zusatzmaßnahme) sowie V/0519/2010 +V/0358/2011
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): nein; Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 0 0 0 0
Saldo 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
139
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Amt 67 wird im Jahr 2013 über die bisherigen Aktivitäten im Rahmen einer Vorlage berichten. Danach wird über eine weitere
Finanzierung politisch entschieden.
November: Der Bericht ist durch das Amt 67 erarbeitet und wird den politischen Gremien mit der Vorlage V/0774/2013 im November
2013 vorgelegt.
Sachstandsbericht 2014
November: Der Vorschlag wurde nicht aufgegriffen, der Sperrvermerk für die Haushaltsmittel wurde mit der Vorlage V/0024/2014
aufgehoben.
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
260
Bezeichnung
Erarbeitung eines Konzepts -Stromverbrauchsminderung in städtischen Gebäuden nicht durchführen
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Erarbeitung von Stromsparkonzepten in städtischen Gebäuden zu unterschiedlichen
Anwendungen. Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 253 bis 259
und 261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der
Maßnahmen können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine
Anpassung des entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß
V/0592/2010 + E1 vom 08.12.2010 = Maßnahme B13:
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000
Saldo 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Maßnahme wird ab 2013 in voller Höhe umgesetzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
140
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
261
Bezeichnung
Keine Wieder-Einführung des Energiespar-Intractings (Kürzung in 2013 - 2015)
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Wieder-Einführung des Energiespar-Intractings (Ansatz 155.000 € in den Jahren
2013 bis 2015) wird nicht umgesetzt. Intracting ist ein Finanzierungsmodell, das es erlaubt,
Energiesparinvestitionen stadtintern durch das Energiemanagement vorzufinanzieren und damit flexibel
agieren zu können. Diese Maßnahme ist wie auch die Maßnahme Nr. 238 und die Maßnahmen 253 bis
261 Teil des vom Rat beschlossenen Klimaschutzkonzepts 2020. Bei Nichtumsetzung der Maßnahmen
können die beschlossenen CO² Ziele voraussichtlich nicht mehr erreicht werden. Eine Anpassung des
entsprechenden Ratsbeschlusses wird notwendig. Klimaschutzkonzept 2020 gemäß V/0592/2010 + E1
vom 08.12.2010 = Maßnahme B11:
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen -60.000 -60.000 -35.000 0 0
Saldo 60.000 60.000 35.000 0 0 0 60.000 60.000 35.000 0 0
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Projektmittel werden in den Jahren 2013 - 2015 entsprechend gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
262
Bezeichnung
Reduzierung des Betriebskostenzuschusses an den Trägerverein Emshof
Zusatz: Der Betriebskostenzuschuss wird lediglich um 10% (4.920 €) gesenkt.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung des Betriebskostenzuschusses an den Trägerverein Emshof auf den Stand
2009. Der Rat hatte nach einer Anregung gemäß § 24 GO NRW Nr. 10/2010 den Zuschuss von 2010
bis 2013 erhöht.
Bürgerwirkung: Pädagogische Leistungsfähigkeit des Vereins wird beeinträchtigt. Ob eine
Bestandsgefährdung mittelfristig zu besorgen ist, muss mit dem Träger abgestimmt werden.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -4.920 -4.920 -4.920 -4.920
Saldo 0 4.920 4.920 4.920 4.920 4.920 0 4.920 4.920 4.920 4.920
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Fördermittel werden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2014 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
141
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
263
Bezeichnung
Reduzierung der Zuschüsse für Umweltprojekte
Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse für verschiedene Antragsteller/Innen für Umweltprojekte. Es
bestehen keine vertraglichen Verpflichtungen.
Bürgerwirkung: Reduzierung von Umweltaktionen durch Private, Vereine und Verbände
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -1.130 -1.130 -1.130 -1.130
Saldo 0 1.130 1.130 1.130 1.130 1.130 0 1.130 1.130 1.130 1.130
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Fördermittel werden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2014 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
264
Bezeichnung
Aufgabe des Zuschusses für den landwirtschaftlichen Verein Münster e.V.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Die Zuschüsse für das Projekt "Landwirtschaft macht Schule" des landwirtschaftlichen
Vereins Münster e.V. sollen ab 2014 aufgegeben werden, weil die gesamtstädtische Wirkung als relativ
gering eingeschätzt wird und Teilprojekte auch aus den Maßnahmen zum bürgerschaftlichen
Engagement auf Antrag finanziert werden können.
Bürgerwirkung: gering
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -7.250 -7.250 -7.250 -7.250
Saldo 0 7.250 7.250 7.250 7.250 7.250 0 7.250 7.250 7.250 7.250
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Förderung wird gemäß politischem Beschluss ab 2014 eingestellt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
142
Kategorie
Einzelmaßnahmen
Nr.
265
Bezeichnung
Reduzierung des Zuschusses an das Umweltforum Münster
Zusatz: Die Projektförderung wird lediglich um 10 % gesenkt.
Dez.
VI
Amt
67
PG
14 01
Beschreibung
Beschreibung: Reduzierung der Zuschüsse für Betriebs- und Personalkosten sowie Umweltaktionen.
Bürgerwirkung: Das Angebot des Umweltforums für die Bürger der Stadt Münster muss eingeschränkt
werden und der Umfang der Koordinierungstätigkeiten für die Mitgliedsvereine im Umweltforum muss
reduziert werden.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Beschluss
geändert aufgreifen
Ergebnis-
verbesserung
Beschluss Umsetzung: Abweichungen und
Saldo nach Umsetzungsstand
2013 2014 2015 2016 2017 2018 ff. 2013 2014 2015 2016 2017
€ € € € € € € € € € €
Erträge 0 0 0 0 0
Personalaufwendungen 0 0 0 0 0
Sachaufwendungen 0 -6.880 -6.880 -6.880 -6.880
Saldo 0 6.880 6.880 6.880 6.880 6.880 0 6.880 6.880 6.880 6.880
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Fördermittel werden gemäß politischem Beschluss ab dem Jahr 2014 gekürzt.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht 2016 Abschlussbericht?
ja
143
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
2
Bezeichnung
Prüfauftrag: Prüfung der städtischen Mitgliedschaften
Dez.
II
Amt
20
PG Beschreibung
Beschreibung: Alle Mitgliedschaften, die jährlich 5.000 Euro oder mehr an Belastungen für den
städtischen Haushalt verursachen, sollen intensiv auf ihre weitere Notwendigkeit hin überprüft
werden. Die Stadt Münster ist Mitglied in zahlreichen Gremien, Vereinen, Vereinigungen und
Organisationen. Die Mitgliedschaften werden im jährlichen Beteiligungsbericht vollständig
aufgeführt. Zuletzt hat die Verwaltung mit der Vorlage Nr. V/0182/2011 über den Stand der
Mitgliedschaften die politischen Gremien informiert.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung: (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Umsetzungsstand
Prüfauftrag umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Es wurden 17 städtische Mitgliedschaften ermittelt, bei denen der jährliche Beitrag über 5.000 Euro liegt. Mit den verantwortlichen
Ämtern/Einrichtungen wird zurzeit geklärt, inwieweit eine Kündigung möglich und sinnvoll ist bzw. ob eine Reduzierung der
Mitgliedsbeiträge erreicht werden kann.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Überprüfung der städtischen Mitgliedschaften, bei denen der jährliche Beitrag über 5.000 Euro liegt, wurde durchgeführt.
Die verantwortlichen Ämter/Einrichtungen haben nachvollziehbar dargelegt, dass eine Kündigung in vielen Fällen zwar grundsätzlich
möglich ist, aber die damit verbundenen Nachteile in keinem Verhältnis zu der finanziellen Entlastung stehen.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
3
Bezeichnung
Prüfauftrag: Anpassung der Standards bei der Straßenbeleuchtung
Dez.
III
Amt
66
PG Beschreibung
Beschreibung: Die Stadtverwaltung wird mit den Stadtwerken Münster GmbH als Betreiber der
Straßenbeleuchtung nach Lösungen suchen, wie die bisherigen Standards bei der
Straßenbeleuchtung verändert werden können. Zielrichtung soll es sein, 10 % der bisherigen
städtischen Aufwendungen für die Straßenbeleuchtung einzusparen. Dabei handelt es sich um eine
finanzielle Größenordnung von rund 500.000 Euro.
Bürgerwirkung: Es ist sicher unvermeidlich, dass Einsparungen in dieser Höhe auch
Komforteinbußen für die Bürger zur Folge haben (z.B. nächtliche Abschaltung der Beleuchtung in
Wohngebieten).
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Umsetzungsstand
Prüfauftrag umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Prüfauftrag entspricht Einzelmaßnahme 101, daher hier keine weitere Dokumentation erforderlich
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
144
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
4
Bezeichnung
Prüfauftrag: Übertragung des Parkleitsystems
Dez.
III
Amt
66
PG Beschreibung
Beschreibung: Mit einem derzeitigen Haushaltsansatz von 37.000 € wird das Parkleitsystem
betrieblich und baulich unterhalten. Die Stadtverwaltung wird gemeinsam mit der Westfälischen
Bauindustrie GmbH (WBI) prüfen, ob und unter welchen Konditionen eine Übertragung des
Parkleitsystems auf die WBI möglich ist. Zielrichtung dabei ist es, zu haushaltsentlastenden
Wirkungen zu kommen.
Bürgerwirkung: keine, das Parkleitsystem soll weiter betrieben werden
Personalwirkung (Stellen): keine; Flächenwirkung: keine
Gremium
AUKB
Umsetzungsstand
Prüfauftrag nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Das Parkleitsystem wir derzeit baulich und betrieblich durch das Tiefbauamt unterhalten. Die Arbeiten vor Ort werden im Rahmen
eines Jahresauftrages in der Größenordnung von rund 37.000 € durch eine Privatfirma durchgeführt. Der Personalbedarf im Tiefbauamt
für diese Aufgabe liegt bei 0,2 Stellen.
Das Parkleitsystem hat zu sehr großen Teilen ein Alter von 20 Jahren. In den nächsten 2 bis 3 Jahren wäre eine Reinvestition
erforderlich. Es ist beabsichtigt, Ende 2013 den AUB über verschiedenen Lösungsvarianten mit den entsprechenden Kosten zu
informieren und ggf. einen Grundsatzbeschluss einzuholen.
Unter den Gesprächsteilnehmern bestand Einvernehmen, dass insbesondere aus folgenden Gründen derzeit ein Übergang des Betriebes
auf die WBI keinen wirtschaftlichen Vorteil bringt:
• Auch die WBI würde die Arbeiten vor Ort an einen Dritten vergeben. Günstigere Angebotspreise sind nicht zu erwarten.
• Der Personalaufwand bei der WBI wäre nicht geringer als im Tiefbauamt.
• Voraussetzung des Betriebes durch die WBI wären Anbindungs- und Umstellungskosten in der Größenordnung von grob geschätzt
mindestens 10.000 €.
Tiefbauamt und WBI schlagen daher vor, die Frage der Betriebsführung derzeit zurückzustellen und erneut im Zusammenhang mit der
Reinvestitionsentscheidung zu thematisieren.
November: ---
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
6
Bezeichnung
Prüfauftrag: Einstellung der Taxi-Beförderung bei weiterer Bereitstellung der pflichtigen
Schülerfahrtkosten
Dez.
IV
Amt
40
PG Beschreibung
Beschreibung: Derzeit werden die Förderschüler/innen in der 1. und 2. Klasse bei Vorliegen der
Voraussetzungen per Taxi zur Schule transportiert. Verpflichet ist die Stadt Münster nach dem
Schulgesetz nur zur Fahrkostenübernahme (in der Regel in Höhe der ÖPNV-Kosten/"goCard"; in
Einzelfällen der Kilometerpauschale). Die Verwaltung wird eine Rückführung auf den gesetzlichen
Standard prüfen.
Bürgerwirkung: Die Förderschulkinder der 1. und 2. Klasse müssen dann mit dem ÖPNV bzw. durch
die Eltern transportiert zur Schule kommen. Dies entspricht der gesetzlichen Regelung.
Personalwirkung (Stellen): Hierdurch entfallen ca. 0,3 Stellenanteile E 10.
Flächenwirkung: keine
Gremium
ASW
Umsetzungsstand
Prüfauftrag umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Förderschulen und das Gesundheitsamt sind um eine Einschätzung zu einer etwaigen Einstellung des Taxitransportes für die
Erst- und Zweitklässler mit Förderbedarf gebeten worden. Hierzu bestehen von allen Beteiligten erhebliche Bedenken, ob die Kinder in
der Lage sind, den ÖPNV mit ausreichender Sicherheit zu bewältigen. Weitere Überlegungen und Prüfungen sind noch erforderlich.
November: Nach Einschätzung der beteilgten Schulen und des Amtes 53 ist die Einstellung der Taxibeförderung der Förderschulkinder
des 1. und 2. Schuljahres äußerst problematisch. Die Verwaltung berichtete mit der Vorlage V/0614/2013 im September 2013 im
Ausschuss für Schule und Weiterbildung (ASW) und im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften (AFBL).
Sachstandsbericht 2014
November: ---
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
145
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
7
Bezeichnung
Prüfauftrag: Privatisierung der Kantine des Theaters Münster
Dez.
V
Amt
Theater
Münster
PG Beschreibung
Beschreibung: Ausgliederung/Privatisierung der städtischen Kantine im Gebäude des Theaters
Münster (derzeit 2 Stellen). Der finanzielle Effekt insgesamt inkl. möglicher positiver finanzieller
Auswirkungen dieser Maßnahme ist derzeit nicht kalkulierbar. Zu klärende Fragen: rechtliche
Möglichkeiten einer Ausgliederung, Personal- und Sachkosten, Unterhaltung der Kantinenräume
usw.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): derzeit nicht kalkulierbar
Flächenwirkung: keine
Gremium
KA
Umsetzungsstand
Prüfauftrag nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: laufende Gespräche innerhalb der Verwaltung, nächster Termin 24.04.2013
November: Zurzeit wird vom Amt für Immobilienmanagement zusammen mit dem Theater Münster ein Exposé zur Interessenabfrage für
die Verpachtung der Kantine Theater erarbeitet. Die Abfrage soll bis Ende 2013 veröffentlicht werden.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Ausschreibung für eine Verpachtung der Kantine wurde in den beiden lokalen Tageszeitungen (MZ + WN; auch regional)
und in der Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AGHZ) der DEHOGA veröffentlicht.
Im Folgezeitraum bis zum 26.09.2014 forderten insgesamt 13 Interessenten das Exposé an. Besichtigungstermine oder weitere
Gespräche mit einzelnen Interessenten haben nicht stattgefunden. Einige äußerten sich telefonisch oder per E-Mail dahingehend, dass
die Wirtschaftlichkeit der Kantine bei diesen Voraussetzungen für einen externen Betreiber nicht gegeben ist.
Zusammenfassend läßt sich feststellen, dass das ausgeschriebene Objekt unter den gegebenen Umständen weder marktgängig noch
marktfähig ist.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
8
Bezeichnung
Prüfauftrag: Einführung von Parkgebühren auf städtischen Stellplatzflächen
Dez.
IV
Amt
40
PG Beschreibung
Beschreibung: Auf städtischen Stellplatzflächen, z.B. an den städtischen Schulen, stehen in
unterschiedlicher Anzahl Stellplätze zur Verfügung. Teilweise können diese städtischen Stellplätze
bislang unentgeltlich genutzt werden. Die Stadt Köln führt derzeit probeweise in einem Stadtbezirk
einen Modellversuch zur Parkraumbewirtschaftung an Schulen durch. Damit soll festgestellt werden,
ob und unter welchen Bedingungen und mit welchem technischen und/oder baulichen Aufwand dies
(wirtschaftlich) umsetzbar ist.
Bürgerwirkung: Abhängig vom Prüfungsergebnis könnten Stellplätze zukünftig nicht mehr
unentgeltlich zur Verfügung stehen.
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: Abhängig vom Prüfungsergebnis.
Gremium
ASW
Umsetzungsstand
Prüfauftrag umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: Dieser Prüfauftrag ist im Arbeitsprogramm gegenüber dem Ausschuss für Schule und Weiterbildung mit seinen Vorarbeiten
für das 4. Quartal 2013 vorgesehen.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Stadt Köln wird nach den Erfahrungen an einer Schule absehbar keine flächendeckende Umsetzung vornehmen. Damit
bestätigen sich die kritischen Punkte, die auch für Münster eine Umsetzung als fraglich erscheinen lassen
(Überwachbarkeit/Durchsetzungsfähigkeit, Verhältnis von Kostenaufwand und Ertrag, Belastung der Nachbarschaft durch erhöhten
Parkdruck etc.). Die Verwaltung empfiehlt, diesen Prüfauftrag nicht umzusetzen.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
146
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
9
Bezeichnung
Prüfauftrag: Optimierungspotenzial im Bereich Bäder, Einlagemodell 2
Dez.
II
Amt
20
PG Beschreibung
Beschreibung: Das Verrechnungspotential im steuerlichen Querverbund könnte durch die Schaffung
einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung zu den übrigen Bädern - Bereich des
Betriebes gewerblicher Art (BgA) Bäder ohne Blockheizkraftwerk (BHKW) - steigen. Hierzu sollen
Gespräche zwischen Technikern und Steuerexperten geführt werden. In Abhängigkeit von den
Ergebnissen dieser Gespräche, ergeben sich weitere Untersuchungsschritte (siehe auch
Ausführungen in Anlage 1b, Textziffer 3).
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Umsetzungsstand
Prüfauftrag nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Es werden weitere Verrechnungspotentiale durch die Schaffung einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung
untersucht. Hierzu liegt inzwischen ein Technikgutachten vor. Weitere steuerliche Fragen sind zu klären und Gespräche mit der
Finanzverwaltung sind zu führen.
Der Prüfauftrag befindet sich noch in der Bearbeitung. Zwischenergebnisse sind Mitte des Jahres zu erwarten.
November: Es werden weitere Verrechnungspotentiale durch die Schaffung einer zusätzlichen technisch-wirtschaftlichen Verflechtung
untersucht. Hierzu liegt ein Technikgutachten vor. Weitere steuerliche Fragen sind zu klären. Ein erstes Gespräch mit der
Finanzverwaltung ist geführt worden, hat jedoch noch nicht zu konkreten Ergebnissen geführt.
Der Prüfauftrag befindet sich somit noch in der Bearbeitung.
Sachstandsbericht 2014
November: Im ergebnisoffenen Prozess mit zwei Grundschulen in einem Stadtteil gab es keine gemeinsame Entscheidung der Schulen
und der beteiligten Eltern für eine Zusammenlegung. Es bleibt offen, ob zukünftig auf Grund der Einwohnerentwicklung Grundschulen
unter die gesetzlich vorgeschriebene Mindestzahl fallen und somit schulorganisatorische Maßnahmen (Beispiel
Pestalozzischule/Idaschule)zu treffen sind.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
10
Bezeichnung
Prüfauftrag: Wirtschaftlichkeitsprüfung einer Auslagerung von Versorgungs-, Beihilfe- und
Familienkasseangelegenheiten
Dez.
I
Amt
10
PG Beschreibung
Beschreibung: Vergleich der Personal- und Sachkosten der städt. Bearbeitung von
Versorgungsangelegenheiten, Beihilfeangelegenheiten und Familienkasseangelegenheiten mit
externen Angeboten - auch unter Berücksichtigung von Qualitätsaspekten. Das Ergebnis der
Prüfung ist offen. Abhängig vom Prüfungsergebniss können sich finanzielle Verbesserungen
ergeben.
Bürgerwirkung: Die Kunden - aktive Beamte und Versorgungsempfänger - haben keinen
Ansprechpartner mehr in der Verwaltung.
Personalwirkung (Stellen): Zzt. bestehen Personalaufwendungen für rund 6,5 Stellen.
Flächenwirkung: Zzt. 6 Büro-Arbeitsplätze.
Gremium
APOSOE
Umsetzungsstand
Prüfauftrag umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für die genannten Aufgabenbereiche wird zurzeit durchgeführt. Ergebnisse liegen noch nicht
vor.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für die genannten Aufgabenbereiche konnten zwischenzeitlich abgeschlossen
werden. Es hat sich herausgestellt, dass die Aufgabenwahrnehmung in Eigenregie in allen Bereichen kostengünstiger ist. Es erfolgt in
Kürze ein ausführlicher Bericht an die zuständigen Ausschüsse.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
147
Kategorie
Prüfaufträge
Nr.
12
Bezeichnung
Prüfauftrag: Zusammenlegung von Schulen
Dez.
IV
Amt
40
PG Beschreibung
Beschreibung: An mehreren Standorten liegen Grundschulen entweder direkt nebeneinander oder
in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Auslastung der einzelnen Schulen und Räume ist aktuell hoch.
Auch wenn komplette Schulgebäude durch die organisatorische Zusammenlegung von
Grundschulen nicht aufgegeben werden können, wird die Schulverwaltung prüfen, ob und welche
Synergien durch die Zusammenlegung entstehen. Dabei gilt jedoch weiterhin das Prinzip "kurze
Beine, kurze Wege" als Maßstab.
Gremium
ASW
Umsetzungsstand
Prüfauftrag umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli:
November: Es hat zwischenzeitlich verschiedene Gespräche mit Schulen gegeben. Nach derzeitigem Stand erfüllen alle eventuell in
Frage kommenden Schulen die Voraussetzungen auf Eigenständigkeit. Nach Auswertung der kleinräumigen Bevölkerungsprognose 2014
soll im 2. Halbjahr 2014 hierzu eine Vorlage gefertigt werden.
Sachstandsbericht 2014
November: Im ergebnisoffenen Prozess mit zwei Grundschulen in einem Stadtteil gab es keine gemeinsame Entscheidung der Schulen
und der beteiligten Eltern für eine Zusammenlegung. Es bleibt offen, ob zukünftig auf Grund der Einwohnerentwicklung Grundschulen
unter die gesetzlich vorgeschriebene Mindestzahl fallen und somit schulorganisatorische Maßnahmen (Beispiel
Pestalozzischule/Idaschule) zu treffen sind.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
148
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
2
Bezeichnung
Zusammenfassung des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes mit dem Gesundheitsamt
Dez.
I
Amt
10
PG Beschreibung
Beschreibung: siehe Begründungstext zu Beschlussziffer 2.2
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung: mindestens in Höhe einer halben A 15-Stelle ab 2018, weitere Einsparungen
werden im Zuge der Umsetzung geprüft
Flächenwirkung: mindetens ein Büro
Gremium
APOSOE
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Beide Ämter sind zum 01.01.2013 zum "Amt für Gesundheit, Lebensmittel- und Veterinärangelegenheiten" zusammengefasst
worden. Bis zum 01.07.2013 werden die wesentlichsten Querschnittsfunktionen vereinheitlicht und zusammengeführt. Außerdem wird
geprüft, ob es weitere als die in der Anlage 1 d enthaltenen Synergie- und Einsparansätze gibt.
November: Die Maßnahme ist umgesetzt. Weitere als die im Handlungsprogramm 2012 - 2017 aufgezeigten Einsparmöglichkeiten gibt
es ohne aufgabenkritischen Ansatz nicht. Synergieeffekte sind vorhanden und werden durch das fusionierte Amt 53 umgesetzt.
Sachstandsbericht 2014
November:
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
6
Bezeichnung
Reduzierung der Gebäudemiete
Dez.
VI
Amt
23
PG
01 15
Beschreibung
Beschreibung: Die aktuelle Büromarktstudie der WFM weist für den Bereich Scheibenstraße eine
durchschnittliche Miete von 8,10 € aus. Das Amt 23 sollte eine Nachverhandlung mit dem Vermieter
führen. Auf Basis des durchschnittlichen Mietpreises könnte die Einsparung in Höhe von 43.950 €
erzielt werden.
Bürgerwirkung: keine
Personalwirkung (Stellen): keine
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Umsetzungsstand
Maßnahme nicht umsetzbar
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die Büromarktstudie 2012 der Wirtschaftsförderung Münster weist für Bestandsbauten mit Standardausstattung in Cityrandlage eine
Durchschnittsmiete von 8,00 €/m² nettokalt aus. Zu der Nettokaltmiete ist die Umsatzsteuer hinzuzurechnen. Es ergibt sich eine
Bruttokaltmiete von 9,52 €/m² für Büroimmobilien mit Standardausstattung. Für modernisierte und repräsentative Altbauflächen beträgte
die Durchschnittsmiete brutto 11,90 €/m². Dennoch ist die Verwaltung in Verhandlung getreten, mit dem Ziel, die Mietzahlung zukünftig zu
senken.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Die Büromarktstudie 2014 der Wirtschaftsförderung Münster weist für Bestandsbauten mit Standardausstattung in
Cityrandlage eine Durchschnittsmiete von 8,00 €/m² nettokalt aus. Zu der Nettokaltmiete ist die Umsatzsteuer hinzuzurechnen. Es ergibt
sich eine Bruttokaltmiete von 9,52 €/m² für Büroimmobilien mit Standardausstattung. Für modernisierte und repräsentative Altbauflächen
beträgt die Durchschnittsmiete brutto 11,90 €/m². Bei der angemieteten Immoblie handelt es sich um einen größtenteils mit erhöhten
Sicherheits- und Technikstandards ausgestatteten modernisierten Albau, der eher der Durchschnittsmiete von 11,90 €/m² entspricht.
Derzeit beträgt der Mietpreis 9,97 €/m². Angesichts der erhöhten Ausstattungsmerkmale ist dieser Mietpreis als angemessen einzustufen.
Der Vermieter ist aufgrund der erhöhten Technik- und Sicherheitsstandards derzeit auch nicht bereit, den Mietpreis zu senken.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
149
Kategorie
Weitere Maßnahmen
Nr.
7
Bezeichnung
Standardreduzierung bei der Kreditorenbuchhaltung
Dez.
II
Amt
20
PG
01 09
Beschreibung
Beschreibung: Es erfolgt ein reduzierter Personaleinsatz in der Kreditorenbuchhaltung; dadurch
erfolgt ggf. ein späterer Ausgleich von Rechnungen, da Zeitstandards nicht mehr gehalten werden
können - dies kann zu Skontoverlusten führen, sowie zu Qualitätseinbußen in der Buchhaltung
(Vernachlässigung der Stammdatenpflege, redundante Daten)
Bürgerwirkung: ggf. Verzögerungen beim Ausgleich externer Rechnungen
Personalwirkung (Stellen): 0,5 Stellenanteil mD
Flächenwirkung: keine
Gremium
HAFI
Umsetzungsstand
Maßnahme umgesetzt
Sachstandsbericht 2013
Juli: Die angestrebte reduzierte Personaleinsatz soll im Wege der normalen Fluktuation erreicht werden. Bis dahin sollen
organisatorische Vorkehrungen getroffen werden, um wirtschaftliche und qualitative Risiken zu minimieren.
November: Keine Veränderung zum Sachstandsbericht Juli 2013.
Sachstandsbericht 2014
November: Maßnahme wird im Rahmen des Stellenplans 2015 und damit deutlich früher als geplant umgesetzt.
Sachstandsbericht Januar/ Februar 2016 Abschlussbericht?
ja
150
Berichtsvorlage
9147 Zeichen
V/1030/2015
DER OBERBÜRGERMEISTER
Dezernat II
Betrifft
Handlungsprogramm 2012 bis 2017 – 4. Projektbericht zur Umsetzung
Beratungsfolge
16.02.2016 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und
E-Government Bericht
17.02.2016 Haupt- und Finanzausschuss Bericht
17.02.2016 Rat Bericht
Bericht:
Anlass des Berichtes
Am 12. Dezember 2012 hat der Rat der Stadt Münster zusammen mit dem Haushaltsbeschluss
ein umfassendes Handlungsprogramm zur nachhaltigen kommunalen Haushaltspolitik beschlos-
sen. Das Handlungsprogramm umfasst Maßnahmen und Aufträge mit einer den städtischen
Haushalt entlastenden Wirkung von 11,8 Mio. Euro im Jahr 2013 aufsteigend auf 20,7 Mio. Euro
im Jahr 2017 und teilt sich wie folgt auf Ertragssteigerungen bzw. Personal- und Sachaufwands-
senkungen auf:
4,7 5,9
9,6 10,6 10,70,8
1,8
2,4
2,8 2,9
6,3
5,8
6,5
6,9 7,1
0,0
5,0
10,0
15,0
20,0
2013 2014 2015 2016 2017
Mio. Euro
Erträge Personalaufwendungen Sachaufwendungen
Abbildung 1: Aufteilung des beschlossenen Handlungsprogramms auf Ertragssteigerungen
und Aufwandssenkungen
Vorlagen-Nr.:
V/1030/2015
Auskunft erteilt:
Frau Dr. Cappenberg
Ruf:
492-7022
E-Mail:
CappenbergC@stadt-muenster.de
Datum:
11.12.2015
Öffentliche Berichtsvorlage
2
V/1030/2015
In seiner Sitzung am 8. Januar 2013 hat der Verwaltungsvorstand für die Umsetzung des vom
Rat beschlossenen Handlungsprogramms regelmäßige Berichtspflichten definiert und die verwal-
tungsseitige Bearbeitung festgelegt. Gemäß dem Beschluss des Verwaltungsvorstandes wird der
aktuelle Sach- und Verfahrensstand sowohl dem Verwaltungsvorstand als auch den politischen
Gremien berichtet.
Aufbau des Projektberichts
Die Maßnahmen und Aufträge des Handlungsprogramms sind (mit der vom Rat beschlosse-
nen Vorlage V/0702/2012/1. Erg.) in folgende Rubriken eingeteilt worden:
Sofortmaßnahmen / Einzelmaßnahmen / Prüfaufträge / Weitere Maßnahmen.
Um den jeweiligen Umsetzungsstand einer Maßnahme bzw. eines Auftrags zu verdeutlichen,
sind mehrere Kategorien gebildet worden. Bei den Einzelmaßnahmen handelt es sich um die
folgenden fünf Kategorien:
Kategorie 1 = Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Beschluss
Kategorie 2 = Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politischer Beschluss
Kategorie 3 = Maßnahme teilweise umgesetzt
Kategorie 4 = Maßnahme noch nicht umgesetzt
Kategorie 5 = Maßnahme nicht umsetzbar.
Stellt sich die finanzielle Wirkung einer Maßnahme anders als vom Rat beschlossen dar, sind
die Abweichungen in der rechten Hälfte der Tabelle bei jeder Einzelmaßnahme ablesbar.
Bei den Prüfaufträgen, Sofortmaßnahmen und weiteren Maßnahmen sind die oben dargestellten
Kategorien 1 und 2 zusammengefasst, da hierzu keine finanziellen Haushaltswirkungen be-
schlossen wurden:
Kategorie 1 = Prüfauftrag / Maßnahme umgesetzt
Kategorie 2 = Prüfauftrag / Maßnahme teilweise umgesetzt
Kategorie 3 = Prüfauftrag / Maßnahme noch nicht umgesetzt
Kategorie 4 = Prüfauftrag / Maßnahme nicht umsetzbar.
Außerdem wird im Projektbericht für jede Maßnahme und jeden Auftrag dargestellt, ob es
sich um einen Zwischenbericht oder bereits den Abschlussbericht für diese Maßnahme bzw.
den Auftrag handelt.
Der Aufbau des Berichts ist exemplarisch nachfolgend dargestellt. Die oben aufgeführten,
schwarz unterlegten Ziffern sind zur besseren Orientierung hier ebenfalls eingefügt:
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V/1030/2015
Berichterstattung in den politischen Gremien
Der gesamte Projektbericht, das heißt alle Sofortmaßnahmen, Einzelmaßnahmen, Prüfaufträge
und weiteren Maßnahmen werden dem
Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government,
Haupt- und Finanzausschuss und
Rat
mit dieser Vorlage zur Kenntnis gegeben.
Die relevanten Auszüge des Projektberichts werden bzw. wurden über separate Vorlagen in den
Gremien behandelt, die die Zuständigkeit für die jeweilige Produktgruppe des städtischen Haus-
halts im Rahmen der Etatberatungen haben:
Sportausschuss 14.01.2016 Vorlage V/1023/2015
Ausschuss für Soziales, Stiftungen, Gesundheit,
Verbraucherschutz und Arbeitsförderung 20.01.2016 Vorlage V/1024/2015
Ausschuss für Schule und Weiterbildung 26.01.2016 Vorlage V/1025/2015
Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und
Bauwesen 09.02.2016 Vorlage V/1026/2015
Ausschuss für Liegenschaften, Wirtschaft und
strategisches Flächenmanagement 10.02.2106 Vorlage V/1027/2015
Kulturausschuss 11.02.2016 Vorlage V/1028/2015
Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung,
Verkehr und Wohnen 11.02.2016 Vorlage V/1029/2015
4. Projektbericht zum Handlungsprogramm 2012 bis 2017
Der 4. Projektbericht knüpft an die beiden vorangegangenen Projektberichte an:
1. Projektbericht: Vorlage V/0386/2013
2. Projektbericht: Vorlage V/0822/2013
3. Projektbericht: Vorlage V/0865/2014.
Die Anlage dieser Vorlage ist unterteilt worden in die Maßnahmen und Aufträge, bei denen im 1.,
2. oder 3. Projektbericht noch kein Abschlussbericht vorlag, sowie in die Maßnahmen und Aufträ-
ge, bei denen im 1., 2. oder 3. Projektbericht bereits abschließend durch die Verwaltung berichtet
wurde. Die letztgenannten Maßnahmen und Aufträge werden nur noch nachrichtlich dargestellt
(Teil 2 der Anlage dieser Vorlage).
Mit dem 4. Projektbericht stellt sich der Umsetzungsstand wie folgt dar:
Sofortmaßnahmen
4 Maßnahmen = Kategorie 1 (Maßnahme umgesetzt)
2 Maßnahmen = Kategorie 3 (Maßnahme teilweise umgesetzt)
Einzelmaßnahmen
133 Maßnahmen = Kategorie 1 (Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung wie politischer Be-
schluss)
2 Maßnahmen = Kategorie 1a (Politisch beschlossener Prüfauftrag umgesetzt)
13 Maßnahmen = Kategorie 2 (Maßnahme umgesetzt, finanzielle Wirkung niedriger als politi-
scher Beschluss)
9 Maßnahmen = Kategorie 3 (Maßnahme teilweise umgesetzt)
6 Maßnahmen = Kategorie 4 (Maßnahme noch nicht umgesetzt)
23 Maßnahmen = Kategorie 5 (Maßnahme nicht umsetzbar)
4
V/1030/2015
Prüfaufträge
6 Prüfaufträge = Kategorie 1 (Prüfauftrag umgesetzt bzw. abschließend bearbeitet)
2 Prüfaufträge = Kategorie 2 (Prüfauftrag teilweise umgesetzt)
0 Prüfaufträge = Kategorie 3 (Prüfauftrag noch nicht umgesetzt)
4 Prüfaufträge = Kategorie 4 (Prüfauftrag nicht umsetzbar)
Weitere Maßnahmen
2 Maßnahmen = Kategorie 1 (Maßnahme umgesetzt)
1 Maßnahme = Kategorie 3 (Maßnahme teilweise umgesetzt)
12 Maßnahmen = Kategorie 4 (Maßnahme noch nicht umgesetzt)
5 Maßnahme = Kategorie 5 (Maßnahme nicht umsetzbar)
Zu 163 der insgesamt 224 Maßnahmen und Aufträge liegen rund eineinhalb Jahre nach dem
politischen Beschluss Abschlussberichte der Ämter und Einrichtungen vor.
Abbildung 2: Vergleich der vom Rat beschlossenen Einsparsumme und der bislang erzie l-
ten Einsparsumme1
Mit Blick auf die finanzielle Wirkung ist die Umsetzung ebenfalls auf dem richtigen Weg (vgl. Abb.
2). Die für das Jahr 2013 geplante Haushaltsverbesserung in Höhe von rund 11,8 Mio. Euro ist
fast vollständig erreicht worden (99,6 %). Im Jahr 2014 konnte noch 96,7 Prozent der beschlos-
senen Einsparung erreicht werden. Für das Jahr 2015 liegt der aktuelle Wert bei fast 93 Prozent.
In den Folgejahren nimmt der Umsetzungsgrad bislang weiterhin ab (2016: 91,7 % und 2017:
91,1 %).
Im Jahr 2013 ist das Handlungsprogramm somit fast vollständig umgesetzt worden. Ab dem Jahr
2014 zeigen sich zwischen politischen Beschluss und aktuellem Ergebnis Abweichungen. Hierfür
sind mehrere Ursachen anzuführen: Erstens gab es bei einzelnen Maßnahmen im Nachgang der
ursprünglichen Beschlussfassung abweichende oder verändernde politische Beschlüsse, die
teilweise auch die finanzielle Wirkung der Maßnahmen beeinflussten. Eine vollständige Zielerrei-
chung ist folglich nicht mehr möglich. Zweitens beginnt bei einigen der noch nicht umgesetzten
Maßnahmen die finanzielle Wirkung erst ab den Jahren 2015/2016.
1 Die bislang erzielte Einsparsumme stellt den aktu ellen Prognosewert (Stand: November 2015) durch die
Ämter und Einrichtungen dar. Ob sich beispielsweise die Ertragserwartungen des Jahres 2015 tatsäch-
lich realisieren lassen, kann erst am Jahresende festgestellt werden.
5
V/1030/2015
Ausblick
In seiner Sitzung am 22. Dezember 2015 hat der Verwaltungsvorstand diesen 4. Projektbericht
zur Kenntnis genommen und beschlossen, diejenigen Maßnahmen, zu denen mit diesem 4. Pro-
jektbericht kein Abschlussbericht vorgelegt wurde, im Rahmen des neuen Konsolidierungspro-
gramms „Nachhaltige Haushaltssanierung“ („NaSa“, V/0700/2015) erneut zu überprüfen.
Ziel der Überprüfung ist es,
a) Maßnahmen, die weiterhin wie geplant umsetzbar sind, im Rahmen des Controllings zu
NaSa weiterzuverfolgen.
b) die übrigen noch offenen Maßnahmen zu aktualisieren und ggf. deren Weiterentwicklung
in NaSa zu übernehmen.
In Vertretung
gez.
Reinkemeier
Stadtkämmerer
Anlage: 4. Projektbericht zur Umsetzung des Handlungsprogramms 2012 bis 2017
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungOrte (18)
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Details
- Aktenzeichen
- V/1030/2015
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 22.12.2015
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37