V/0710/2018
Neubau einer 2-zügigen Grundschule mit Mensa für das Schulzentrum Kinderhaus - Ergebnis des Wettbewerbs und des Vergabeverfahrens für die Architekten- und Landschaftsarchitektenleistunge
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710-Anlage-2-Energetisches Kurzgutachten
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Anlage 2 zur Vorlage V/0710/2018
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Inhaltsverzeichnis
1 Aufgabenstellung ..................................................................................................................... 3
2 Beschreibung des Schulzentrums ............................................................................................ 3
3 Analyse des Ist-Zustandes ....................................................................................................... 5
3.1 Fotodokumentation und Darstellung des baulichen Zustands ........................................... 7
3.2 Bewertung durch Thermografie-Aufnahmen ................................................................... 11
4 Zusammenstellung energetischer Sanierungsmaßnahmen .................................................... 13
5 Abschätzung des Jahres-Heizwärmebedarfs ......................................................................... 14
Ersteller:
Amt für Immobilienmanagement
Anja Karner (Energiemanagement)
Anlage 2 zur Vorlage V/0710/2018
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1 Aufgabenstellung
Der Rat der Stadt Münster hat gem. Beschlussvorlage V/0421/2017/1.Erg. „Errichtungsbeschluss
zur Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus auf Basis der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie“
die Verwaltung beauftragt, zur Vergabe der Architektenleistung, d.h. den Neubau von Räumlichkei-
ten zur Verlagerung der bestehenden 2-zügigen Grundschule, den Neubau der Mensa einschl.
Küche und für den Neubau der Lehrküche der weiterführenden Schulen ein VgV-Verfahren mit
vorgeschaltetem Architektenwettbewerb durchzuführen sowie anschließend den Baubeschluss
herbeizuführen. Zudem soll bis zum VgV-Verfahren ein Energiekonzept mit dem Ziel erstellt wer-
den, eine Bestandanalyse durchzuführen sowie eine Neukonzeption darzustellen.
2 Beschreibung des Schulzentrums
Das im Jahr 1980 erbaute Schulzentrum Kinderhaus weist in seiner Gebäudesubstanz einen dem
Baujahr entsprechenden Standard auf. Bis auf die im Jahr 2007 sanierten Flachdächer von Schul-
gebäude und Turnhallen sind noch keine Maßnahmen zur Verbesserung des baulichen Wärme-
schutzes durchgeführt worden.
Lageplan Schulzentrum Kinderhaus
Die LWL-Denkmalpflege hat die
Städtische Denkmalbehörde darauf
hingewiesen, dass das Geschwis-
ter-Scholl-Gymnasium in Kinder-
haus, dessen Entwurf von Prof.
Harald Deilmann stammt, als po-
tentielles Denkmal angesehen wird.
Das Schulzentrum Kinderhaus stellt
ein aufschlussreiches Zeugnis für
die zeitgenössische Bauaufgabe
eines Schulzentrums (Baukörper-
gestaltung, Grundrissposition,
Raumprogramm, Ausstattung, ar-
chitektonische und innenarchitekto-
nische Gestaltung, Lage, etc.).
Darüber hinaus befindet es sich in
einem sehr guten bauzeitlichen
Überlieferungszustand.
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Schnitt
Schnitt
Es handelt sich um ein 1- bis 3-geschossiges Gebäude, dass, wie man anhand der Schnitte er-
kennt, ein energetisch günstiges A/V-Verhältnis aufweist.
Ziel des Kurzgutachtens soll sein, mit Hilfe von Thermografieaufnahmen die Schwachstellen des
Gebäudes darzustellen sowie Sanierungsmaßnahmen, die die denkmalpflegerischen Aspekte be-
rücksichtigen, aufzuzeigen.
Der durchschnittliche, witterungsbereinigte Wärmverbrauch des Gebäudes inkl. Turnhallen hat zu
Beginn der Erfassung der jährlichen Verbräuche im Jahr 1990 rund 2,4 Mio. kWh (unbereinigt)
betragen. Betrachtet man nur die Schule, so hat sich ein Verbrauch von 1,92 Mio. kWh ergeben.
Seitdem konnte der Verbrauch durch verschiedene Maßnahmen wie z.B. Flachdachsanierung,
Erneuerung der Regelungstechnik und Ausschöpfung weiterer technischer Möglichkeiten (Brenn-
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werttechnik, hydraulischer Abgleich und Einsatz eines BHKW’s) bereits auf 1,2 Mio. kWh bzw. 0,96
Mio. kWh für das Schulgebäude für das Jahr 2017 reduziert werden.
Betrachtet man die spezifischen, witterungsbereinigten Werte des Schulgebäudes, so sieht man,
dass der Verbrauch bereits von 139 kWh/m²a bzw. im Jahr 1990 auf 70 kWh/m²a deutlich reduziert
werden konnte.
3 Analyse des Ist-Zustandes
Durch die Umstellung von Niedertemperatur- auf Brennwerttechnik sowie der Erneuerung und Op-
timierung der Regelungstechnik konnte der ursprüngliche Wärmeverbrauch bereits deutlich redu-
ziert werden. Zudem wurden die Flachdächer des Schulgebäudes und der Turnhallen in den Jah-
ren von 2007 bis 2012 mit einer Dämmung von 20 cm versehen. Da es sich bei dem Dach um ei-
nen flächenmäßig großen Anteil handelt, konnte durch diese Maßnahme sowie der Umsetzung der
technischen Maßnahmen der witterungskorrigierte, spezifische Verbrauch, wie schon dargestellt,
auf rund 70 kWh/m²a reduziert werden.
Betrachtet man die verbleibenden Flächen nur unter dem Aspekt der Höhe der Energieeinsparung
so empfiehlt es sich, den Fokus auf die Fenster zu legen. Diese weisen gegenüber der Fassade
deutlich höhere U-Werte auf. Zudem beträgt der flächenmäßige Anteil bezogen auf die Fassade
mehr als 40%.
Bauteile und Flächen Schulgebäude
NGF Schule: 15.861 m²
NGF Turnhalle 1: 2.611 m²
NGF Turnhalle 2: 1.735 m²
Im Folgenden erfolgt nur eine Betrachtung des Schulgebäudes.
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Baulicher Wärmeschutz
Bauteil Beschreibung Fläche in
m²
U-WertIST
in W/m²K
Flachdach Sanierung 2007 bis 2012 mit 20 cm 7.280 0,13
Fenster Isolierverglasung 1.900 3,50
Fassade 1 (EG) 6 cm Mineralfaser 1.461 0,49
Fassade 2 (1+2.OG) 5 cm Mineralfaser 2.135 0,70
Heizkörpernischen In Fassade enthalten (Fläche ca. 1/3
der Außenwand) 1.200 0,49 / 0,70
Fußboden zum unbeheiz-
ten Keller Trittschalldämmung 3,5 cm PS 7.451 0,74
Auszug aus Wärmeschutznachweis
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Sommerlicher Wärmeschutz
Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes ist für alle Neubauten und Erweiterungen seit
der EnEV 2009 fester Bestandteil des Nachweisverfahrens. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Ge-
bäudes bestand keine Notwendigkeit, diesen zu erstellen. Sowohl die hohe Speichermasse des
Gebäudes als auch die Fallarmmarkisen tragen dazu bei, dass von Seiten der Schule bislang kei-
ne Probleme wegen zu hoher Raumtemperaturen geäußert worden sind.
Eine Querlüftung im Bestand ist aufgrund des querliegenden Fensterflügels bzw. des großen Auf-
schlagradius schwierig und wird somit im Schulalltag sicherlich oft unterlassen. Bei der Sanierung
der Fenster ermöglicht eine Teilung des unteren Fensterflügels – also zwei aufrechte Fensterfor-
mate - eine einfache und leichte Bedienung zur Querlüftung. Der deutlich kleinere Aufschlagradius
behindert überdies nicht mehr die angrenzende Tisch/Stuhlsituation der Schüler. Der dadurch be-
dingte höhere Luftwechsel kann sicherlich noch zu einer weiteren Verbesserung der Raumtempe-
raturen führen.
Technische Anlagen
Im Zuge der geplanten Erweiterung des Schulzentrums sind auch die technischen Anlagen im Be-
stand betrachtet und für in einem technisch guten Zustand befunden worden. Im Laufe der Jahre
sind immer wieder Maßnahmen getroffen worden, um die Anlagen auf dem Stand der Technik zu
halten. So wurden beispielsweise die Heizkreisverteiler in der Schule und Sporthallen saniert oder
die Lüftungsanlagen durch Zentralgeräte mit WRG ersetzt.
3.1 Fotodokumentation und Darstellung des baulichen Zustands
Fenster
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Kurzbewertung:
− Hohe Wärmeverluste (s. Kap. 3.2 „Schwachstellendokumentation durch Thermografie-
Aufnahmen) durch Undichtigkeiten und U-Werte
− Isolierverglasung (Verbundsicherheitsglas) mit 12 mm Scheibenabstand; U-Wert Fenster
nach Wärmeschutznachweis 3,5 W/m²K
− Zeitgemäß wurde zum Zeitpunkt der Erstellung als Material Holz (Meranti) gewählt. Die
Profildicke beträgt 68 mm. Das zweiteilige Fenster ist oben einflügelig als Drehkipp-Flügel
und unten in vierteiliger mittig angeordneter Glassprossigkeit ausgebildet.
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Heizkörpernischen
Kurzbewertung:
− Hohe Verluste durch gering gedämmte Außenwand
Kellerdecke
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Kurzbewertung:
− Nur 3,5 cm Trittschalldämmung vorhanden
− Dämmung der Kellerdecke von unten technisch schwierig und mit hohen Kosten verbun-
den, da viele Leitungen direkt unter der Decke liegen
Sandwichelemente Eingangsbereiche
Kurzbewertung:
− Hohe Wärmeverluste (s. Kap. 3.2 „Schwachstellendokumentation durch Thermografie-
Aufnahmen)
Anlagentechnik
Anlage 2 zur Vorlage V/0710/2018
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Kurzbewertung:
− Im Zuge der Erweiterung werden die Gebäudeautomation am gesamten Standort sowie die
Niederspannungshauptverteilung und der Hausanschluss Trinkwasser inkl. Kaltwasserver-
teiler im Schulteil erneuert.
3.2 Bewertung durch Thermografie-Aufnahmen
Ostansicht: Schwachstelle Eingangsbereich Sandwichelemente
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Ostansicht: Thermografie
Westansicht Schwachstelle Jalousienkästen und Fensterelemente
Westansicht: Thermografie
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4 Zusammenstellung energetischer Sanierungsmaßnahmen
Dämmung der Kellerdecke
− Dämmung der Kellerdecke von unten technisch schwierig und mit hohen Kosten verbun-
den, da viele Leitungen direkt unter der Decke liegen
− Wärmebrücken lassen sich nicht vermeiden
− 3,5 cm Trittschalldämung vorhanden
− Geringes Einsparpotential
In der Regel handelt es sich bei der Dämmung der Kellerdecke von unten um eine kosten-
günstige und einfache Maßnahme. Auf Grund der räumlichen Situation ist hier die Umset-
zung der Maßnahme nicht zielführend.
Innendämmung hinter Heizkörpern
− nicht zielführend da Begleitaufwand (Entfernen der vorhandenen Heizkörper) zu hoch
Auf Grund der räumlichen Situation ist hier die Umsetzung der Maßnahme nicht zielfüh-
rend.
Austausch der Verglasung
− Hochwirksame und wirtschaftliche Maßnahme
− Bei der Sanierung der Fenster ermöglicht eine Teilung des unteren Fensterflügels – also
zwei aufrechte Fensterformate - eine einfache und leichte Bedienung zur Querlüftung.
Überschlägige Berechnung der Einsparung:
Fensterfläche
in m²
U-Wert in
W/m²K
ΔT Std gem.
VDI 2067
Einsparung
in kWh/a
Ist-Zustand 1.900 3,5 32 1800 383.040
Sanierung 1.900 1,5 1 32 1800 164.160
Einsparung: 218.880
Die Umsetzung der Maßnahme wird dringend empfohlen.
Dämmung der Jalousiekästen
Die Umsetzung der Maßnahme ist noch näher zu untersuchen.
Sandwichelemente Eingangsbereiche
− Hohe Wärmeverluste; Austausch sinnvoll
Die Umsetzung der Maßnahme wird dringend empfohlen.
1 Ug=1,1 W/m²K; Rahmenmaterialgruppe 2, UF,BW=3,0
Anlage 2 zur Vorlage V/0710/2018
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Anlagentechnik
Im Zuge der Erweiterung wird die Gebäudeautomation am gesamten Standort sowie die Nieder-
spannungshauptverteilung und der Hausanschluss Trinkwasser inkl. Kaltwasserverteiler im Schul-
teil erneuert.
Weitere Maßnahmen sind nicht notwendig.
Nutzung erneuerbarer Energien
Bedingt durch das BHKW wird auf die Empfehlung einer Photovoltaik-Anlage verzichtet. Zum an-
deren befindet sich auf den 3-geschossigen Gebäuden, die unverschattet sind und somit die beste
Eignung für die Nutzung einer PV-Anlage aufweisen, bereits eine 75 kWp-Anlage, die im Jahr
2010 von einem externen Investor errichtet worden ist.
Der Bau einer Photovoltaik-Anlage ist nicht zielführend.
5 Abschätzung des Jahres-Heizwärmebedarfs
Die überschlägig berechnete Einsparung durch die Erneuerung der Verglasung beträgt rund
220.00 kWh. Der bisherige Verbrauch von 960.000 kWh kann somit auf 740.000 kWh bzw. 54
kWh/m²a reduziert werden.
Anlage 2 zur Vorlage V/0710/2018
Anlage A
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Anlage A zur V/0710/2018 Kurzüberblick Das Schulzentrum Kinderhaus soll durch einen Neubau für die 2-zügige Grundschule und einer Mensa, die auch durch die weiterführenden Schulen genutzt wird, erweitert werden. Zur Vergabe der Architektenleistungen wurde ein Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Wettbewerb durchge- führt. In der Vorlage wird das Ergebnis dargestellt. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens- und Erlebnisqualität weiterentwickeln: mit zeitgemäßen und gut ausgestatteten Schulen Mit der Vorlage wird das Ziel „Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses und des Vergabever- fahrens“ verfolgt. Finanzierung Produktgruppe: Nr. 0301 Schulbau Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja X Nein Auswirkungen auf den Finanzplan X Ja Nein Im beschlossenen Haushaltsplan 2018 enthalten? X Ja Nein teilw. Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? X Ja Nein Bereits veranschlagt? X Ja Nein Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist X vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig vollständig freiwillig Ratsbeschluss V/0420/2016/1 – Grundsatzbeschluss zur Aufnahme des Schulzentrums Kinder- haus in das Schulerweiterungsprogramm und somit zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Ratsbeschluss V/0421/2017 am 12.07.2017 – Errichtungsbeschluss zur Erweiterung des Schul- zentrums Kinderhaus auf Basis der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie. Beschluss des HFA V/0699/2017 am 20.09.2017 zur Durchführung eines VgV-Verfahrens mit vorgeschaltetem Architektenwettbewerb Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Bei der Planung werden Vorgaben zu folgenden Querschnittsthemen eingehalten: - Inklusion - Bauordnung NRW § 55 Absatz 1 im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention - Klimaschutz - Gebäudeleitlinien der Stadt Münster Die Nachweise werden mit dem Baubeschluss erfolgen.
710-Anlage-1-Kurzdokumentation
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Kurz-Dokumentation des Verfahrens Nichtoffener Wettbewerb nach RPW 2013 Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus Neubau einer 2-zügigen Grundschule mit Mensa Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Nichtoffener Architektenwettbewerb nach RPW 2013 Erweiterung des Schulzentrums Kinderhaus – Neubau einer zweizügigen Grundschule mit Mensa Niederschrift der Preisgerichtssitzung am 13.04.2018 Beginn der Preisgerichtssitzung 10.00 Uhr in der Mehrzweckhalle der Stadtwerke Münster Für die Ausloberin begrüßt Herr Paal das Preisgericht. Anwesende Die Vorprüfung stellt die Anwesenheit wie folgt fest: Preisrichter Ina Bimberg, Landschaftsarchitektin, Iserlohn Olaf Bloch, CDU-Fraktion Münster Roland Bondzio, Architekt, Münster Prof. Bernd Echtermeyer, Architekt, Dortmund Klaus Ehling, Leiter des Amtes für Schule und Weiterbi l- dung, Münster für Herrn Peck Jutta Heinze, Architektin, Duisburg Prof. Hannes Hermanns, Architekt, Kleve Jörg H offmann, Landschaftsarchitekt, Fachstellenleiter Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit, Münster für Herrn Wischnewski Gerhard Joksch, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL , Münster Christian Jürgensmann, Landschaftsarchitekt, Duisburg Michael Kleyboldt, SPD-Fraktion, Münster Judith Kusch, Architektin, Köln Georg Mümken, Architekt, Abteilungsleiter Amt für Imm o- bilienmanagement, Münster Jörg A. Michel, Architekt, Technischer Leiter Amt für I m- mobilienmanagement, Münster Cornelia Neubürger, Architektin, Bochum Thomas Paal, Stadt direktor und Dezernent für Bildung, Jugend und Familie, Münster Jürgen Reuter, FDP-Fraktion, Münster bis 15.00 Uhr Prof. Johannes Schilling, Architekt, Köln Prof. Oskar Spital-Frenking, Architekt, Lüdinghausen Marlies Voss, Architektin und Leiterin Denkmalbehörde Münster ab 15.00 Uhr für Herrn Reuter Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Stellv. Preisrichter Andreas Heupel, Architekt, Münster Arno Meyer, Architekt, Lüdinghausen Sachverständige Berater Ralf Cyrus, Schulleiter Geschwister-Scholl-Gymnasium (ohne Stimmrecht) Harald Holtwick, Schulleiter Grundschule am Kinderbach Clemens Krause, Schulleiter Geschwister-Scholl-Real - schule Michaela Selberg, Architektin, Amt für Immobilienm a- nagement, Münster Ludger Watermann, Abteilungsleiter Amt f ür Schule und Weiterbildung, Münster Vorprüfung + Protokollführung Claudia Carl, Architektin, Amt für Immobilienmanagement Vorprüfung Gerlinde Haase, Amt für Schule und Weiterbildung, Müns- ter Aus dem Kreis der wahlberechtigten Preisrichter wird Herr Spital-Frenking einstimmig – bei seiner Enthaltung- zum Vorsitzenden des Preisgerichtes gewählt. Herr Spital-Frenking bedankt sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und nimmt die Wahl an. Er bittet die Vorprüfung das Protokoll zu führen. Der Vorsitzende lässt sich von den Beteiligten des Preisgerichtes versichern, dass es außerhalb des Kolloquiums keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Wettbewerb s- aufgabe und deren Lösung gegeben hat; dass die Beteiligten weiterhin bis zur heutige n Sitzung keine Kenntnis der Wettbewerbsarbeiten erhalten haben, sofern sie nicht an der Vorprüfung mi t- gewirkt haben. Darüber hinaus weist der Vorsitzende das Preisgericht darauf hin das Verfahren mit großer Sor g- falt und Objektivität zu führen, das Beratungsgeheimnis zu wahren und Vermutungen über mögl i- che Verfasser der Arbeiten zu unterlassen. Der Vorsitzende weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die rechtlichen Verpflichtungen hin, die die Ausloberin nach Anerkennung der RPW 2013 mit allen am Wettbewerb Beteiligten ei n- gegangen ist. Herr Spital-Frenking bittet die Vorprüfung um den allgemeinen Vorprüfbericht. Frau Carl erläutert, dass 11 von 15 Arbeiten fristgereicht eingegangen sind, die Anonymität wurde gewahrt, alle Arbeiten waren prüfbar. In einem Informationsrundgang stellt Frau Carl die Arbeiten wertfrei dar. Anschließend wird das Preisgericht für eine kurze Mittagspause unterbrochen. Es folgt der erste wertende Rundgang bei dem die Arbeiten mit den Tarnzahlen 1001 und 100 8 einstimmig aus dem weiteren Verfahren ausscheiden. Nach eingehender und kontroverser Diskussion scheiden i m zweiten wertenden Rundgang die Arbeiten 1003 (einstimmig), 1005 (einstimmig), 1006 (1:18), 1009 (einstimmig), 1010 (4:15) und 1011 (einstimmig) aus dem weiteren Verfahren aus. Die Arbeiten 1002 (17:2), 1004 (einstimmig ) und 1007 (einstimmig) verbleiben in der engeren Wahl. Es wird der Antrag gestellt, die Arbeiten 1006 und 1010 wieder in das Verfahren aufzunehme n. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1002 Städtische Bezüge und Leitidee Es handelt sich um ein sehr interessantes Konzept mit hoher Eigenständigkeit und hoher archite k- tonisch-räumlicher Qualität welches aber auch kontrovers diskutiert wurde. Das Besondere an diesem Konzept ist die gelungene Anordnung und besondere Formgebung der Klassen im Sinne von Klassenhäusern. In Richtung Deilmann– Bau wird ein quadratischer Baukörper gesetzt, der sich nach Süden in ein freies Prinzip auflöst. Durch Abbruch der Bestand-WC‘s entsteht hier ein angemessen proporti o- nierter und mit Bestands- und Neubau gut gefasster Freiraum. Dieser ist mit der Gesamtkonzept i- on der Freiflächen gut verknüpft. Die innere und äußere Gestalt ist gelungen, in der Gestaltung bildet der Entwurf einen Kontr a- punkt, den Leitgedanken des Funktionalismus der 70er Jahre greift er aber auf. Heutige funktion a- le und gestalterische Anforderungen werden mit einer eigenständigen Gestalt zum Ausdruck g e- bracht, und stellen in diesem Sinne ein “Weiterbauen“ im Bestand dar. Funktion, Erschließung. Die Anordnung der Grundschule im EG wird begrüßt, die daraufhin notwendige Lage der Mensa im OG wird kontrovers diskutiert. Die Nähe des Aufgangs zur Mensa zum Eingangsbereich der Grundschule wird kritisch gesehen. Die Lage der Treppe ist zu überprüfen. Die Lage der Differenzierungsräume, die direkt den Klassen zugeordnet sein sollen, wird kritisch bewertet. Baulich unabhängige Rettungswege sind nicht genügend gegeben. Die Eingangssituation wird kritisch diskutiert, da beide Schulgruppen den gleichen Eingang nutzen. Auch die innere Klarheit und Orientierung in Bezug zu den Klassen ist nur bedingt gegeben. Die Begegnung der Nutzergruppen im Foyerbereich wird nicht begrüßt. Die innenräumlichen Qualitäten der Flurflächen werden kontrovers diskuti ert. Sie werden einerseits als ausreichend hell empfunden, andererseits als baulich überdeckt und daher nicht dem darg e- stellten Entwurfskonzept entsprechend wahrgenommen. Die Verwaltungsfunktionen sind überzeugend gelöst. Haustechnik Die notwendige Haustechnik, insbesondere Lüftungstechnik ist nicht nachgewiesen. Freiraumgestaltung Die Verfasser setzen für den Freiraum auf einen naturnahe Gestaltung im Umfeld des Neubaus. Der Text und die Darstellung suggerieren „waldbodenähnliche“ Flächen, die in A nbetracht des ganzjährigen Nutzungsdrucks nicht realistisch erscheinen. Der Vorschlag zur Ausbildung des Geschwister-Scholl-Platzes als Adresse und Verknüpfung s- punkt wird gewürdigt. Der Pausen- und Spielbereich der Grundschule schafft vielfältige Angebote für die Kinder mit u n- mittelbarer Anbindung der Klassenräume. 1004 Der Beitrag überzeugt vor allem durch seine klare innere Gliederung, mit hoher räumlicher und funktionaler Qualität. In dem neuen, im Norden liegenden Eingangshof, erfolgt eine gute Trennu ng der Schülerströme der Grundschule und der weiterführenden Schulen. Die Eingangssituation in den Neubau liegt an der richtigen Stelle. Von hier aus gelangt man in das räumlich, mit einer großzügigen Freitreppe überzeugend gestaltet, in Teilen zweigeschossige Forum. Das Forum stellt den zentralen Raum der Schule dar. Es ist ein Ort der Durchwegung, des Aufen t- halts und der Orientierung. Von hier aus gelangt man in die Räume der Grundschule, den groß en Speisesaal und in den Schulhof. Das Volumen des Baukörp ers und dessen Platzierung gliedert die Pausenhöfe mit vielfältigen, in der Wahl der Mittel wohltuend zurückhaltenden Mitteln. Der Mensahof erscheint, auch bedingt durch die Rampenanlage etwas beengt. Die Unterrichtsbereiche, ausgebildet als Lerncluster sind sehr gut tagesbelichtet, und atmosph ä- risch sowie funktional überzeugend gelöst. Die Anordnung von Klassenräumen für die Erstklässler im Erdgeschoss wird als Sicht der Schule begrüßt. Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Auch die Lage des Speisebereichs (Küche, Nebenräume und Lager) überzeugt. Die Lage, Propo r- tion und Ausrichtung, und die Zuwendung des Speisesaals zum Freibereich ist gelungen. Neben der sehr guten inneren Gliederung und hohen Funktionalität des Beitrags, vermisst die Jury eine erkennbare Auseinandersetzung mit dem denkmalgeschützten Kontext. Dies zeigt sich b e- sonders in der Ausbildung der Annäherung des Volumens an den Bestand „der Passage“ und den angebotenen Fassaden. Insgesamt stellt der Beitrag eine überzeugende Lösung dar, deren Kennwerte leicht über dem Durchschnitt aller Arbeiten liegen, durch die klare innere Struktur aber eine wirtschaftliche Umse t- zung erwarten lässt. 1 006 Die Verfasser reagieren mit einem eigenständigen und selbstbewusst gestalteten Baukörper auf den Bestand des vorhandenen Schulzentrums. Der Bezug zum Bestand überzeugt dabei jedoch nicht. Das Raumprogramm ist mit der Anordnung der Mensa in dem Geländeversprung ausnutzenden , leicht abgesenkten Erdgeschoss und der Anordnung der Grundschule im 1. u nd 2. Obergeschoss funktional nachvollziehbar unt ergebracht und organisiert. Mit der Anordnung der Mensa in dieser Form gelingt eine ausgesprochen überzeugende Lösung. Der dreigeschossige Baukörper, sowie die Erschließung der Schule über eine Freitreppe von We s- ten kann dabei jedoch trotz der sonstigen funktionalen Vorteile nicht überzeugen. Dies gilt auch für die, in den Außenanlagen angeordnete rampenartige Erschließung des Schulzugangs von der Ostseite. Eine für die Grundschule überzeugende barrierefreie Erschließung wird, trotz des separaten Z u- gangs von Süden in Kombination mit einem Aufzug nicht vorgeschlagen. Die Arbeit ist aufgrund der vorgeschlagenen Konstruktion und Materialien unkompliziert umset z- bar. Der dreigeschossige kompakte Baukörper lässt eine wirtschaftliche Umsetzung erwarten. 1007 Der kompakte Schulneubau gliedert sich mit einem dreigeschossigen Grundschulteil und einem eingeschossigen teilweise überhöhten Mensateil parallel zum Bestandbau an. Durch eine Verschiebung des Neubaus Richtung Turnhalle wird die Gebäudeüberschneidung m i- nimiert und der Aufenthaltsbereich bei ausreichendem Gebäudeabstand und nebenliegenden g e- gliederten Funktionsbereichen optimiert. Durch die v. g. Verschiebung entsteht ein ansprechender, großer Vorplatz, mit Zugang des gut ausgebildeten und markanten Grundschuleingangs und Einsehbarkeit von der Von-Humboldt - Straße. Anschließend entwickelt sich die, die komplette Gebäudetiefe einnehmende Halle mit Durchbi n- dung zum Schulhof und Grünbereich. Der Halle nördlich angeordnet ist die Schulleitung, nördlich und östlich der OGS-Räume. Die OGS-Räume bilden eine schlüssige, funktionale Verbindung zum Speiseraum der Grundsch u- le, wobei sich OGS- und Speiseräume zum Grünzug hin öffnen. Die am Eingangsbereich verortete Schulleitung bedingt in dieser Arbeit die unbefriedigende Tre n- nung der Funktionsbereiche Schulleitung und Verwaltung. Der Speiseraum der weiterführenden Schulen ist separat zugänglich und für eine multifunktionale Nutzung gut proportioniert und erreicht durch die Gebäudeüberhöhung eine ansprechende Rau m- höhe. Die Klassen, Mehrzweck- und Differenzierungsräume der GS sowie Verwaltung und weitere di e- nende Räume sind bei dieser Arbeit nicht optimal dem 1. OG angeordnet, wobei die Pädagog i- schen Räume, Unterrichtsräume, Mehrzweckraum und Diff.-Räume sich als Cluster schlüss ig um eine großzügig aufgeweitete Erschließungszone anordnen, die als zusätzliches Aufenthaltsang e- bot eine gute Zonierung und pädagogische Gestaltung/Nutzung zulässt. Es entsteht eine überzeugende Klassenraumsituation. Die Verwaltungsräume, Bibliothek, Lehrmittel, Archiv-Raumes sind nach Norden orientiert, gebü n- delt in zwei Geschossen angelegt. Das Raumprogramm ist erfüllt, die Arbeit zeichnet sich im Vergleich mit den übrigen Arbeiten j e- doch durch die höchsten Werte für die Bruttogrundfläche und den Bruttorauminhalt aus. Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Die Gebäudeform nimmt bestehende Bauteilformen des Bestandsgebäudes auf, die Positionierung ist in ihren Abständen zum Bestandsgebäude gut abgestimmt. Bezüglich der Fassade würde man sich eine stärkere Auseinandersetzung mit dem Bestandsg e- bäude wünschen. Der Entwurf schafft im Rahmen der Außenanlagenplanung im Umfeld der Bastion einen separie r- ten Pausenhof, der über die Eingangshalle an den Vorplatz angeboten ist. Leider haben nur die Klassen der OGS das Privileg eines direkten Freiraumbezuges. Mensaumfeld mit Außengastronomie und der Eingangsplatz sind angemessen dimensioniert. Insgesamt mangelt es in der Durcharbeitung der freiraumplanerischen Aspekte an der erforderl i- chen Detailschärfe. 1010 Der Wettbewerbsbeitrag liefert eine deutliche Positionierung des zweigeschossigen Baukörpers und eine klare Gliederung der Funktionen. Die Anbindung an den Bestand ist schlüssig und stärkt die vorhandene Passage. Der Eingang ist gut positioniert, die Mensa passend an der Schnittstelle der Schulen eingefügt. Deutliche Schwächen weist der Entwurf durch die gewählte Typologie der aufgereihten Klassenräume und die Vielzahl wichtiger innenliegender Räume auf (OGS Büro, Di f- ferenzierungsräume, Besprechungsraum). Der Pausenhof der Grundschule ist dieser eindeutig zugeordnet, der Allgemeinheit jedoch komplett entzogen. Die Fassaden zeugen von einer selbstbewussten Zurückhaltung, die mit dem Altbau eine konkurrenzfreie Symbiose eingehen. Das Preisgericht diskutiert die verbliebenen Beiträge inten siv und legt anschließend folgende Rangfolge und Preisvergabe fest: 1. Preis 1004 einstimmig 2. Preis 1002 14:5 3. Preis 1007 einstimmig Anerkennung 1006 einstimmig Anerkennung 1010 einstimmig Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Beauftragung zugrunde zu legen, sofern die Maßnahme realisiert wird und u n- ter Berücksichtigung folgender Punkte: • Erarbeitung von Fassaden, die eine erkennbare Haltung und Auseinande rsetzung mit dem denkmalgeschützten baulichen Kontext erkennen lassen. • Prüfung der Schließung der Passage, als Anlieferhof. Der Weg der Schüler könnte dadurch ko n- sequent und eindeutig unter der heutigen Pergola hindurch, links der Bestands-WC-Anlagen ve r- laufen. • Im Bereich der Mensa (Küche, Ausgabe Grundschule und Zugang aus dem Forum), bedarf es im Detail einer weitergehenden Bearbeitung. Die Bühnensituation sieht die Jury positiv, die damit ve r- bundenen Stufen innerhalb der Ausgabe sind für die Abläufe der Küche ungeeignet. • Klärung des haustechnischen Konzeptes. Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anschließend werden die Umschläge durch den Vorsitzenden geöffnet: 1001 1. Rundgang Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Bolles + Wilson GmbH & Co. KG Kemming Landschaftsarchitektur Peter L. Wilson Hafenweg 16 Am Rohrbusch 69 48155 Münster 48161 Münster T. 0251-48272-0 T. 02534-1304 Mitarbeiter: Kejdi Lulja, Michele Mammoliti, Vera Goesmann, Christina Schnelting, Natascha E p- pe Hilfskräfte: münsterLAND.digital 1002 2. Preis Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro h2 architekten + städtebauer scape Landschaftsarchitekten Spatzenweg 21 Friedrichstr. 115a 48282 Emsdetten 40217 Düsseldorf T. 02572-98710 T. 0211-302037-0 Mitarbeiter: Jana Uphoff, Sandra Bruning, Chiara Galimberti, Ben Zemke, Marina Hüntemann, Ina Teltenkötter, Pia Postmeier, Evelyn Guddorp 1003 2. Rundgang Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Klaus Grahl Architekt Schultewolter Landschaftsarchitekten Annette-Allee 50 Haus-Droste Weg 1 48149 Münster 48291 Telgte T. 0251-98108-0 T.02504-738334 Mitarbeiter: Stefanie Gäher, Anna Schulze-Wiehenbrauk, Lena Kühnen, Felix Holländer Modellbau: Wolfgang Mosler, Herne 1004 1. Preis Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Kuckert Architekten BDA Junker + Kollegen Landschaftsarchitektur Hamburger Straße 2 Rittergut Osthoff Nr. 3 48155 Münster 49124 Georgsmarienhütte T. 0251-9226803 T. 05401-3651660 Modellbau: Wolfgang Mosler, Herne 1005 2. Rundgang Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro FrölichSchreiber Architekten a24 Landschaft GmbH Köpenicker Str. 154a Köpenicker Str. 154a 10997 Berlin 10997 Berlin T. 030-8940555-0 T. 030-8940555-0 Mitarbeiter: Architektur: Duccio Marini, Eva-Lotta Danwerth; Landschaftsarchitektur: Melody Devillier Modellbau: Katrin Helmhold Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1006 Anerkennung Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Lindner Lohse Architekten BDA Munder und Erzepky Westfalendamm 59 Leverkusenstr. 18 44141 Dortmund 22761 Hamburg T. 0231-9122871 T. 040-85150884 Mitarbeiter: Dipl.-Ing. (FH) M.A. Say Klinger Modellbau: Mijalski + Nasarian, Dortmund 1007 3. Preis Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Klein-Riesenbeck + Assoziierte Hildegard Weil-Suntrup im Büro wwk Am Holzbach 46 Molkenstr. 5 48231 Warendorf 48231 Warendorf T. 02581-63830 T. 02581-9366-0 Mitarbeiter: Beate Wagner (Architektin), Moritz Riesenbeck (Bachelor – Architekt), Simone Kreisel (Bauzeichnerin) Modellbau: Jürgen Rust, Münster 1008 1. Rundgang Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Wannenmacher + Möller GmbH L-A-E Landschaftsarchitektur Ehrig Lessingstr. 48A Marderweg 23 33604 Bielefeld 33689 Bielefeld T. 0521-65384 T. 052205-87976-0 Mitarbeiter: Christina Tellmann, Greta Wörmann, Nils Kutzera-Austermann Modellbau: Rust Modellbau, Münster 1009 2. Rundgang Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Peter Bastian Architekten BDA Heuschneider Landschaftsarchitekten Hafenweg 24 Heinrich-Püts-Str. 20 48155 Münster 33378 Rheda-Wiedenbrück T. 0251-609227-10 T. 05242-579031 Mitarbeiter: Laurent Dharmawan, Magdalena Drag M.A., Marco Münsterteicher M. A. Architekt, Jana Wissmann B.A. Modellbau: MONATH + MENZEL GmbH Architekturmodellbau 1010 Anerkennung Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Schlattmeier Architekten Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten Schönfeldstr. 3 Oststr. 92 32049 Herford 32051 Herford T. 05221-994490 T. 05221-9739-0 Mitarbeiter: Lorain Strunk B.A.; Dipl.-Ing. Lutz Kaletta Fachberater: Ingenieurbüro Grage . Gesellschaft für Tragwerksplanung, Dipl.-Ing. Guido Horst Hilfskräfte: Paulina Richter Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1011 2. Rundgang Architekturbüro Landschaftsarchitekturbüro Ellertmann . Piehl . Schmitz Maik Baldszun Prinzipalmarkt 39 Nordstr. 40 48143 Münster 48149 Münster T. 0251-7779111-11 T. 0251-2396964 Mitarbeiter: Marcel Arndt, Dominik Messe, Tobias John Abschließend bedankt sich der Vorsitzende für die konstruktive Zusammenarbeit des Preisgeric h- tes und das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Darüber hinaus bedankt er sich bei der Vorprüfung für die vorbereitenden Arbeiten und stellt den Antrag auf Entlastung der Vorprüfung (Die Entla s- tung wird per Akklamation erteilt). Er bedankt sich bei der Ausloberin für die Gastfreundschaft und Bewirtung und gibt den Vorsitz an Herrn Paal zurück. Herr Paal bedankt sich ebenfalls beim Preisgericht und dem Vorsitzenden für die konstruktive Zusammenarbeit und beendet die Sitzung um 17:15 Uhr. Die Ausstellung der Arbeiten wird ab Montag, 23.04.18 bis einschließlich Montag 07.05.18 stattfin- den. Ausstellungsort: Glashalle im Stadthaus III, Albersloher Weg 33 in Münster Öffnungszeiten: montags – mittwochs: 8 – 16 Uhr, donnerstags 8 – 18 Uhr und freitags 8 – 13 Uhr Münster, 18.04.18 Claudia Carl Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1001 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Erdgeschoss Obergeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1001 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1002 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Obergeschoss Erdgeschoss Kellergeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1002 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1003 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Obergeschoss Erdgeschoss Kellergeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1003 Ostansicht Westansicht Nordansicht Südansicht Schnitt Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1004 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Obergeschoss Erdgeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1004 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1005 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1. Obergeschoss 2. Obergeschoss Kellergeschoss Erdgeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1005 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1006 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1. Obergeschoss 2. Obergeschoss Erdgeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1006 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1007 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1. Obergeschoss 2. Obergeschoss Erdgeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1007 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1008 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1. Obergeschoss 2. Obergeschoss Kellergeschoss Erdgeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1008 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1009 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1. Obergeschoss Kellergeschoss Erdgeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1009 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1010 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1. Obergeschoss Erdgeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1010 Ansicht West Ansicht Nord Ansicht Ost Ansicht Süd Schnitt A-A Schnitt B-B Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1011 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Erdgeschoss 1. Obergeschoss Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 1011 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018 Anlage 1 zur Vorlage V/0710/2018
Beschlussvorlage
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V/0710/2018 V/0710/2018 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Neubau einer 2-zügigen Grundschule mit Mensa für das Schulzentrum Kinderhaus - Ergebnis des Wettbewerbs und des Vergabeverfahrens für die Architekten- und Landschaftsarchitektenleistungen Beratungsfolge 04.09.2018 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 11.09.2018 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung 11.09.2018 Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Bauwesen Vorberatung 19.09.2018 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 19.09.2018 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Das Ergebnis des nicht offenen Architektenwettbewerbes und des im Anschluss erfolgten Vergabeverfahrens für die Architektenleistungen für den Neubau einer 2-zügigen Grundschule mit Mensa für das Schulzentrum Kinderhaus wird zur Kenntnis genommen. (s. Anlage 1 - Wett- bewerbsprotokoll/Dokumentation). 2. Aus beiden Verfahren ist d as Architekturbüro Kuckert Architekten BDA aus Münster in Arbeits- gemeinschaft mit dem Landschaftsarchitekturbüro Junker + Kollegen Landschaftsarchitektur aus Osnabrück als Sieger hervorgegangen. 3. Die Verwaltung wird beauftragt, die Entwurfsplanung einschl. Kostenberechnung auf der Grun d- lage der Angebotsplanung des Architekturbüros Kuckert Architekten BDA aus Münster in A r- beitsgemeinschaft mit dem Landschaftsarchitekturbüro Junker + Kollegen Landschaftsarchite k- tur aus Osnabrück zu erstellen und den Baubeschluss herbeizuführen. 4. Das energetische Kurzgutachten zum Bestandsgebäude wird zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wird beauftragt, auf dieser Basis die Planung voranzutreiben und die Kosten für Um- setzung der im Kurz gutachten vorgeschlagenen Maßnahmen zusätzlich zu ermitteln und im Haushalt im Zusammenhang mit den Maßnahmen im Bestandsgebäude bereit zu stellen. Amt für Immobilienmanagement 28.08.2018 Ihr/e Ansprechpartner/in: Frau Selberg Telefon: 492-2486 selberg@stadt-muenster.de - 2 - V/0710/2018 II. Finanzielle Auswirkungen: 5. Es wird zur Kenntnis genommen, dass für die Maßnahme Finanzmittel (Baukosten und Beschaf- fungen) in Höhe von 13.521.000 € zur Verfügung stehen. 6. Die o. g. Sachentscheidung ist wie folgt zu finanzieren: Teilfinanzplan Nr. Bezeichnung Haush. -jahr Betrag € Bemerkungen Produktgruppe 0301 Leistungen für Schulen Investitions- maßnahme 4680 Erweiterung Schulzent- rum Kinderhaus Auszahlungen - für Baumaßnahmen 2016 50.000 2017 180.000 2018 1.845.000 Ansatzverlagerung aufgrund V/0421/2017/1. Erg. 2019 4.650.000 Ansatzverlagerung aufgrund V/0421/2017/1. Erg. 2020 2.974.800 Ansatzverlagerung aufgrund V/0421/2017/1. Erg. 2021 2.059.800 Ansatzverlagerung aufgrund V/0421/2017/1. Erg. 2022 728.000 Ansatzverlagerung aufgrund V/0421/2017/1. Erg. Gesamt 12.487.600 Auszahlung für den Erwerb von beweglichen Anlage- vermögen 2017 0 2018 0 2019 0 2020 413.200 Ansatzverlagerung aufgrund V/0421/2017/1. Erg. 2021 516.700 Ansatzverlagerung aufgrund V/0421/2017/1. Erg. 2022 103.500 Ansatzverlagerung aufgrund V/0421/2017/1. Erg. Gesamt 1.033.400 Summe 13.521.000 - 3 - V/0710/2018 Begründung Der Rat der Stadt Münster hat in seiner Sitzung am 12.07.2017 mit der Vorlage V/0421/2017 dem Raumprogramm für den Neubau einer 2 -zügigen Grundschule mit Mensa für das Schulzentrum Kinderhaus zugestimmt und die Verwaltung beauftragt, zur Vergabe der Architektenleistungen ein Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Wettbewerb vorzubereiten. Der Haupt- und Finanzausschuss hat in seiner Sitzung am 20.09.2017 mit der Vorlage V/0699/2017 beschlossen, zur Erlangung eines Vorplanungskonzeptes für den Neubau einer 2 -zügigen Grundschule mit Mensa für das Schulzentrum Kinderhaus ein VgV-Verfahrens mit vorgeschaltetem nicht offenen Architektenwettbewerb nach der RPW 2013 (Richtlinie für Planungswet tbewerbe) durchzuführen. Der Wettbewerb richtete sich an Architektinnen und Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Lan d- schaftsarchitektinnen bzw. Landschaftsarchitekten. Es wurde zur Kenntnis genommen, dass die Preisträger des Wettbewerbs zur Teilnahme an einem Vergabeverfahren zur Beauftragung der Lei s- tungen der Architekten und Landschaftsarchitekten entsprechend der Vergabeverordnung (VgV) au f- gefordert werden. Zu 1 bis 2: Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens und des anschließenden Vergabeverfa h- rens Aufgrund der europaweiten Veröffentlichung des Wettbewerbs gingen 56 Bewerbungen zur Teilna h- me fristgerecht ein. Hiervon wurden 9 Büros ausgelost, die neben den 6 von Seiten der Stadt Münster vorab gesetzten Büros (s. Vorlage V/0700/2017) zur Teilnahme aufgefordert wurden. Insgesamt wur- den 11 Arbeiten eingereicht. Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 13.04.2018 den 1. Preis an das Architekturbüro Kuckert Architekten BDA aus Münster in Arbeitsgemeinschaft mit dem Landschaftsarchitekturbüro Junker + Kollegen Landschaftsarchitektur aus Osnabrück vergeben und empfohlen, diese mit der Planung zu beauftragen. Der Wettbewerbsentwurf sieht ein zweigeschossiges Gebäude in Massivbauweise vor. Die Setzung und Ausformulierung des Baukörpers bewirkt die gewünschte Trennung der Schulformen unter größtmöglicher Beibehaltung des denkmalgeschützten Außenraums. Die Kriterien zu Bewertung der Wettbewerbsvorschläge sind bei der Bewertung berücksichtigt wo r- den. Diese sowie weitere Hinweise zum Wettbewerb sind der Anlage 1 – Wettbewerbsdokumentation zu entnehmen. Die ersten 3 Preisträger des Wettbewerbes wurden zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren nach Vergabeverordnung (VgV) aufgefordert. Lediglich das Architekturbüro Kuckert Architekten BDA aus Münster in Arbeit sgemeinschaft mit dem Landschaftsarchitekturbüro Junker + Kollegen Landschaftsarchitektur aus Osnabrück, der 1. Preisträger des Wettbewerbes, haben teilgenommen und entsprechende Unterlagen eingereicht. Im Zuge des Verhandlungsverfahrens war u. a. Ideen z ur Optimierung der Wettbewerbsentwürfe im Hinblick auf die von Seiten des Wettbewerbs-Preisgerichtes und der Vorprüfung aufgezeigten Mängel und Kritikpunkte darzustellen. Im Rahmen des Verhandlungsgespräches am 29.06.2018 unter Beteiligung von Vertretern der Politik und Verwaltung stellte das Architekturbüro Kuckert Architekten BDA aus Münster in Arbeitsgemei n- schaft mit dem Landschaftsarchitekturbüro Junker + Kollegen Landschaftsarchitektur aus Osnabrück ihren in Hinblick auf die Überarbeitungshinweise des Preisgerichtes optimierten Wettbewerbsentwurf und die geplanten Projektkonzepte (Kosten- u. Terminkontrolle, Personaleinsatz) vor. - 4 - V/0710/2018 Folgende Überarbeitungshinweise des Preisgerichtes wurden vom Architekturbüro überarbeitet: - Erarbeitung von Fassaden, die eine erkennbare Haltung und Auseinandersetzung mit den denkmalgeschützten baulichen Kontext erkennen lassen. - Prüfung der Schließung der Passage als Anlieferhof. - Bearbeitung der Mensa im Bereich Küche, Ausgabe der Grundschule und Zugang zu Forum. - Zugänglichkeit des östlichen Schulhofes zur Pflege. - Vorstellung möglicher haustechnischer Konzepte. Zu 3: Weitere Planung Nach Beauftragung der Architektenleistungen und erforderlichen Fachplanerleistungen wird die Pl a- nung auf der Grundlage der Angebotsplanung d es Architekturbüros Kuckert Architekten BDA aus Münster in Arbeitsgemeinschaft mit dem Landschaftsarchitekturbüro Junker + Kollegen Landschaft s- architektur aus Osnabrück in Abstimmung mit dem Amt für Schule und Weiterbildung sowie dem Amt für Grünflächen, U mwelt und Nachhaltigkeit weiterentwickelt und für die weitere Beschlussfassung vorbereitet. Zu 4: Energetisches Kurzgutachten des Bestandsgebäudes. Zur Umsetzung des Raumprogramms am Schulzentrum Kinderhaus sind neben dem Neubau Um- baumaßnahmen im Bestand erforderlich. Zur Vorbereitung dieser Umbaumaßnahmen wurde ein energetisches Kurzgutachten als Grundlage für die weiteren Bearbeitungsschritte im Bestandsgebäu- de erarbeitet. Unterschiedliche Maßnahmen wurden in diesem Zuge untersucht, beispielhaft zu benennen sind: - Dämmung der Kellerdecke ist aufgrund der räumlichen Situation nicht zielführend. - Partielle Innendämmung - Austausch der Verglasung - Austausch der Sandwichelemente in den Fassaden - Gebäudeautomation und technische Gebäudeausrüstung. Die Ergebnisse des Kurzgutachtens sind der Anlage 2 zu entnehmen. Durch die im Kurzgutachten genannten Maßnahmen kann der Verbrauch von 960.000 kWh auf 740.000 kWh bzw. 54 kWh/m²a reduziert werden (siehe Energetisches Kurzgutachten des Bestand s- gebäudes als Anlage). I. V. Matthias Peck Stadtrat Anlagen Anlage A Anlage 1 - Wettbewerbsdokumentation Anlage 2 - Energetisches Kurzgutachten des Bestandsgebäudes
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (13)
- Friedrichstraße 115a
- Annette-Allee 50
- Hamburger Straße 2
- Lessingstraße 48A
- Oststraße 92
- Nordstraße 40
- Hafenweg 16
- Marderweg 23
- Albersloher Weg 33
- Am Rohrbusch 69
- Von-Humboldt-Straße
- Prinzipalmarkt 39
- Kinderhaus
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Details
- Aktenzeichen
- V/0710/2018
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 08.08.2018
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37