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V/0479/2015

Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011, 2012 und 2014

Vorlagen 02.06.2015

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 17.06.2015, TOP 17

Beschlussvorlage

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V-0479-2015_Anlage

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Ansehen

Beschlussvorlage

2944 Zeichen

V/0479/2015 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Finanzen und Beteiligungen 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011, 2012 und 2014 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
17.06.2015 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
17.06.2015 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
 
I. Sachentscheidung: 
Der Rat nimmt den Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011, 2012 und 2014 zur 
Kenntnis. 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
keine 
 
 
Begründung: 
 
Der Rat hat in seiner Sitzung am 14.12.2011 insgesamt 63 von 90 Vorschlägen aus dem Bürge r-
haushalt 2011 dem Grunde nach aufgegriffen und für diese eine Berichtspflicht begründet. Aus 
dem Bürgerhaushalt 2012 hat der Rat in der Sitzung am 12.12.2012 insgesamt 51 von 102 Vo r-
schlägen dem Grunde nach aufgegriffen und damit auch für diese Vorschläge eine Berichtspflic ht 
begründet. Aus dem Bürgerhaushalt 2014 hat der Rat in der Sitzung am 04.12.2014 insgesamt 63 
von 102 Vorschlägen dem Grunde nach aufgegriffen. Auch über die Umsetzung dieser Vorschläge 
ist zu berichten. Damit handelt es sich insgesamt um 177 Vorschläge mit einer Berichtspflicht. 
 
Die Verwaltung hat bereits mehrere Rechenschaftsberichte zu den ersten beiden Bürgerhau s-
haltsverfahren 2011 und 2012 erstellt. Der Berichtsturnus ist jährlich, zuletzt wurde im April 2014 
ein zusammengefasster Rechenschaftsberic ht für die Bürgerhaushalte 2011 und 2012 vorgelegt 
(vgl. Vorlage V/0249/2014). Mit dem hier vorliegenden Rechenschaftsbericht wird erstmalig auch 
über den Bürgerhaushalt 2014 berichtet. 
 
Mit den bisherigen Rechenschaftsberichten ist zu insgesamt 89 Vorschl ägen abschließend berich-
tet worden. Das heißt, dass der aktuelle Rechenschaftsbericht Berichte zu 88 Vorschlägen (14 aus 
2011, 11 aus 2012 und 63 aus 2014) umfasst.  
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0479/2015 
Auskunft erteilt: 
Herr Deppe / Herr Möller 
Ruf: 
492 - 20 20 / - 21 00 
E-Mail: 
Deppe@stadt-muenster.de  
MoellerFrank@stadt-muenster.de 
Datum: 
02.06.2015 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0479/2015 
Der als Anlage beigefügte Rechenschaftsbericht zu den Bürgerhaushalten 2011, 2012 und 2014 
hat das identische Berichtsformat wie die vorherigen Berichte. Er ist barrierearm gestaltet und bil-
det folgende Informationen zu jedem Vorschlag ab: 
 
 Titel, Kurzbeschreibung, Erläuterung, Einordnung als bezirklich/gesamtstädtisch 
 Ergebnisse der Bewertungsverfahrens für den Vorschlag 
 Ergebnis der Beratung im Rat 
 Bericht der Verwaltung zum Umsetzungsstand (unter Angabe des geplanten Umsetzungs-
zeitpunktes) 
 
Von den 88 vorgelegten Berichten handelt es sich bei 55 Berichten um Abschluss- und bei 33 um 
Zwischenberichte. Zu den 33 Zwischenberichten wird im nächsten Rechenschaftsbericht, der für 
das Frühjahr 2016 vorgesehen ist, erneut berichtet. 
 
 
In Vertretung 
 
 
 
Reinkemeier 
Stadtkämmerer 
 
Anlage: Gesamtrechenschaftsbericht der Bürgerhaushalte 2011, 2012 und 2014

V-0479-2015_Anlage

255757 Zeichen

Gesamtrechenschaftsbericht  
der Bürgerhaushalte 
2011, 2012 und 2014 
 
 
Mai 2015

1 
Der Bürgerhaushalt 201 1, 2012 und 2014 befindet sich, nachdem die Vorschlags -, die Bewe r-
tungs-, die Dokumentations- und die politische Beratungsphase bereits durchlaufen wurden, in der 
Rechenschaftsphase. Bisher wurde für den Bürgerhaushalt 2011 und 2012 i n separaten Berichten 
Rechenschaft abgelegt, hinzu kommt nun der Bürgerhaushalt 2014 . Zur Erhöhung der Transp a-
renz wurde erstmals 2014 alle Bürgerhaushalte in einem Rechenschaftsbericht zusammengefasst. 
 
Gegenstand der Rechenschaftspha se zum Bürgerhaushalt  2011, 2012 und 204 sind die XX Vor-
schläge aus der Bestenliste  (insgesamt 287), für die der Rat eine der folgenden – dem Grunde 
nach positiven – Beschlusskategorien gewählt hat: 
 Vorschlag soll aufgegriffen werden 
 Vorschlag soll teilweise / modifiziert aufgegriffen werden 
 Vorschlag ist aufgegriffen oder umgesetzt 
 Vorschlag fließt in laufenden Entscheidungs-/ Planungsprozess ein. 
 
Zu diesen Vorschlägen berichtet die Verwaltung im Rahmen der Rechenschaftsphase den Umset-
zungsstand. Gegenstand dieses Rechenschaftsberichts sind entweder berichtenswerte Zwischen-
stände oder Berichte zur erfolgten Umsetzung zu den vom Rat aufgegriffenen 25 Vorschlägen, zu 
denen in den bisherigen Rechenschaftsberichten nicht abschießend berichtet wurde. Die bisher i-
gen Rechenschaftsber ichte sind mit den Vorlagen V/0111/2013, V/0922/2012 und V/0019/2012 
V/0249/2014 dokumentiert worden. 
 
Die Inhaltsübersicht auf den Seiten 3 und 7 dieses Bandes gibt einen Überblick über die aufzugrei-
fenden Vorschläge und macht deutlich, ob es sich beim vo rgelegten Bericht bereits um einen A b-
schlussbericht handelt oder um einen Zwischenbericht, der mindestens eine weitere Berichtspflicht 
nach sich zieht. 
 
Zu dem im Bericht verwendeten  barrierearmen Berichtsformat werden zum besseren Verständnis 
folgende Erläuterungen gegeben, die sich auf die Tabellenteile beziehen: 
 
Vorschlag Die Ausführungen in diesem Tabellenteil sind vo n der Verfasserin bzw. dem Verfa sser 
des Vorschlags formuliert worden. Sie sind 1:1 in diesen Bericht übernommen worden.  
 
Bewertung Dargestellt sind die Ergebnisse der beiden Bewertungswege, die in Münster zur A n-
wendung kommen: Internetbewertung (einschließlich der Bewertungen in den Bezirk s-
vertretungen, die über die Nutzung der Bewertungsbögen in Papierform vorg enommen 
wurden) und die Bewe rtung aus der schriftlichen Bürgerumfrage.  Welches bzw. welche 
Bewertungsverfahren letztendlich die Aufnahme in die Bestenliste ermöglicht hat  / ha-
ben, ist durch den nach oben zeigenden Daumen kenntlich gemacht worden. 
 
Beratung Hier sind Beschlusskategorie und Beschlusstext des Ratsbeschlusses vom 14.12.2011 
und 12.12.2012 wiedergegeben. 
 
Rechenschaft In diesem Tabellenteil legt die Verwaltung den aktuellen Sach - und Verfahrensstand 
dar.  
Beim Umsetzungszeitpunkt wird unterschieden zwischen: „Vorschlag umg esetzt“, ei-
nem konkreten Zeitpunkt, zu dem umgesetzt wird (Angabe des Jahres bzw. Monat und 
Jahr), „laufend“ (wenn der Vorschlag nach und nach umgesetzt wird) oder „zur Zeit 
nicht absehbar“ (wenn aufgrund des komplexes Planungsprozesses, an dem in der R e-
gel zahlreiche auch Externe mitwirken müssen, ein Umsetzungszeitpunkt nicht genannt 
werden kann). 
 
Der Rechenschaftsbericht wird zu allen Vorschlägen, zu denen in diesem Bericht noch nicht a b-
schließend berichtet wird, den aktuellen Sach- und/oder Verfahrensstand darstellen. 
 
Für Rückfragen / Erläuterungen stehen in der Verwaltung als Ansprechpartner zur Verfügung: 
 
Herr Möller, Tel. 492-7022, E-Mail: MoellerFrank@stadt-muenster.de 
Herr Deppe, Tel. 492-2020, E-Mail: Deppe@stadt-muenster.de 
 
Der Bürgerhaushalt im Internet: http://buergerhaushalt.stadt-muenster.de/

2 
Vorschläge des Bürgerhaushalts 2011, 2012 und 2014, die laut Ratsbeschluss dem Grunde 
nach aufzugreifen sind und noch nicht abgeschlossen sind: 
 
 
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2011 
 
Nr. Vorschlagstitel Umsetzungs-
zeitpunkt  
Ab-
schlußbe-
richt 
Zwi-
schenbe-
richt 
119 Mitten drin 2015  X 
173 Verbesserung des Pendlerverkehrs mit dem Fahrrad Nicht absehbar  X 
177 Stromsparende Technik für Beleuchtung und Ampeln Laufend X  
201 Ausgeglichener Haushalt in 2016 2020  X 
235 Sperrung der Pferdegasse an Markttagen 2015/2016  X 
260 Rad und Bus statt Auto fördern! 2013 / 2016  X 
264 Umgestaltung des Bremer Platzes Zu 1: erledigt 
Zu 2: 2016/2017  X 
285 Kein Parkplatz am Domplatz! 2015/2016  X 
327 Keine pauschalen Kürzungen laufend X  
340 Heizungen in Schulräumen bedarfsgerecht regeln 2016  X 
347 Nicht mehr ausgeben als einnehmen 2020  X 
409 Vermietung städtischer Immobilien 2014 X  
490 Fahrradstraße im Bezirk Mitte ab 2016 X  
519 Gelbe Säcke auf gelbe Tonnen umstellen ab 2016 X  
 Anzahl der Vorschläge  5 9 
 
 
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch 1. Gesamtrechenschaftsbericht BHH 2011 abgeschlossen wurden  
- Vorlage V/0249/2014 
 
20 Weitere Kita in St. Mauritz dringend benötigt 
122 Höhere Strafen für Littering (Vermüllung) 
171 Fahrradständer in der Innenstadt 
325 Neubau der 08-Halle 
356 Hundekotbeutel-Spender mit Mülleimern 
358 Größere Abfalleimer im Südpark 
369 Grundwassernutzung für Berieselung von Sportanlagen 
387 Sonnenwärme für Duschwasser 
422 Endlich neue Fenster für das Schillergymnasium 
433 Sieben Bahnhaltepunkte umgehend reaktivieren 
456 Kreisverkehr Osttor mit Albersloher Weg 
506 Radverkehr angemessen finanzieren       Hr: Böll 
526 Mehr Bewegungsnischen und Wasserspiele in der Innenstadt 
 
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch 2. Rechenschaftsbericht BHH 2011 abgeschlossen wurden  
                          - Vorlage V/0922/2012 
 
18 Größere Mülleimer oder Container am Aasee 
29 Ökostrom für alle städtischen Liegenschaften 
34 Verkehrsschilder 
125 Internet-Seite für Anregungen (Crowdsourcing App für Münster) 
128 Abschaffung / Verbot von Laubbläsern 
131 Transparenz im Haushalt herstellen 
132 Schrotträder entfernen 
169 Ausweichstrecke der Kanalüberführung (KÜ) in Gelmer erhalten 
174 Lichtverschmutzung abschalten 
283 Doppelseitig drucken für Umwelt, Uni und Kasse! 
337 Einrichtung eines Bauinvestitionscontrollings 
339 Bußgeld für das Verteilen von Werbezetteln

3 
355 Dienstreisen minimieren 
360 Mehr Bänke durch Spenden 
366 Die Stadtbücherei stärken! 
370 1 Klimaschutz-Euro von jedem Fluggast des (FMO) 
405 Die Zukunft der Musikschule sichern 
407 Fahrradpumpe / Fahrradkompressor am Rathaus erneuern  
429 Verkehrsberuhigung Erbdrostenweg / Franz-Beiske-Weg 
437 Bepflanzung von Kreisverkehr 
443 Gesundheitsförderung in Grundschulen 
454 Fuß-Radfahrertunnel Marktallee 
466 Paten für Grünflächen, Spielplätze, Gehwege 
483 Räumung der Radwege bei Schneefall 
508 Einsparung durch Stopp unnötiger Zertifizierungen 
521 Ganzheitliches, nachhaltiges und faires Handeln 
530 Kontrolle/Transparenz der Ausgaben bei laufenden Gesamtprojekten 
(Zentrumserweiterung Kinderhaus) 
 
 
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2011, die durch 1. Rechenschaftsbericht BHH 2011 abgeschlossen wurden  
Vorlage V/0019/2012 
 
162 Domplatz nicht zum Parkplatz verkommen lassen 
270 Grundschulen: Erhalt von Fördergelder 
277 Warum sind Flutlichtanlagen nachts eingeschaltet? 
350 Strom sparen 
363 Last-Minute-Tickets bei den Städtischen Bühnen 
430 Kosten für Sperrpfosten am Domplatz einsparen 
446 Streichung des Zuschusses 
507 Tierpaten für den Zoo 
523 Planung von Kinderspielplätzen durch Schulen 
 
 
Nachrichtlich: vom Rat nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushalts 2011 
 
41 Radweg über Rüschhausbrücke 
66 Radwege in Kreuzungen rot markieren 
75 Schadensrückstellungen 
77 Sozialhilfe besser kontrollieren 
120 Vier neue Bänke 
184 Anstrahlen der Bögen der Torminbrücke beenden 
188 Eurocity- und Hafenfest auf den Prüfstand! 
245 Kreisverkehr Hobbeltstraße, Handorfer Straße  
257 Drogenumschlagplatz an den Aasee-Kugeln verhindern 
263 Mehr Parkplätze oder kostenlose Bewohnerausweise 
266 Geldverschwendung für Nachtflohmarkt 
298 Zuschuss zum „Turnier der Sieger“ streichen oder verringern 
300 Zuschuss zum „K+K Cup“ streichen oder verringern 
324 LED-Lampen 
333 Keine Nachverdichtung an der Westerholtschen Wiese 
334 Heizpilze besteuern 
371 Jagdsteuer einführen 
413 Zuschuss TC Hiltrup kürzen 
414 Schulwege – Winterdienst 
417 Keine Verlosung von IPod und so weiter an Erstwohnsitzler! 
424 Festtagsbeleuchtung nur an besonderen Tagen 
475 Keine Subventionierung des Münster – Bahnhofs 
479 Ampeln ausschalten 
486 Sozialpädagogische Schulung von Jugendbetreuern 
492 Energie sparen: Kreisverkehr statt Ampeln 
525 Keine Anbindung Eschstraße an Umgehung Wolbeck 
528 Kein Neubau der Feuerwache III in Hiltrup

4 
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2012 
 
Nr. Bezeichnung Umsetzungs-
zeitpunkt 
Ab-
schlu
ss- 
be-
richt 
Zwi-
schen- 
bericht 
140 Ampelanlage Weseler Straße / Osthoffstraße/Dülmener Straße für den Beruf s-
verkehr neu schalten 2014 X  
198 Direkte Busverbindung zwischen Wolbeck und Hiltrup einrichten 2015 X  
243 Regelmäßige Überprüfung der städtischen Zuschüsse 2015 X  
246 Bessere Busverbindung in Wolbeck Ab II/2016  X 
254 Verbesserte Kriterien für Trägerzuschüsse der Stadt Münster erarbeiten Offen  X 
275 Durchgehend 50 Stundenkilometer auf dem Dingbängerweg Ab II/2016  X 
277 Gefahrenquelle am Radweg Himmelreichallee/Adenauerallee beseitigen offen  X 
304 Städtische Mehrfachförderung beenden laufend X  
305 Proberaumzentren für Musiker einrichten 2014 X  
362 Bessere Aufbereitung der Haushaltszahlen Offen X  
381 Wirtschaftlichere Nutzung des Amtshauses Wolbeck (Am Steintor 50) 2014 X  
 Anzahl der Vorschläge  7 4 
 
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2012, die durch 1. Gesamtrechenschaftsbericht BHH 2012 abgeschlossen wurden 
 - Vorlage V/0249/2014 
 
30 Info über Hundekotbeutel Hundesteuerbescheiden beifügen 
43 Hundekotbeutel-Spender aufstellen (Hansaviertel) 
61 Preußenstadion ausbauen und betreiben mit Investor 
88 Maßnahmen gegen Hundekot ergreifen 
96 Radweg zwischen Roxel und Albachten bauen 
108 Verkehrsführung für Fahrradfahrer (Westhoffstraße - Kreisverkehr verbessern) 
280 Theater: Kooperationen zur Kostensenkung anstreben 
338 Mehr Fahrradständer in der Innenstadt 
344 Kein Geld für Spiekerhof-Brücke 
 
 
Nachrichtlich: Vorschläge aus BHH 2012, die durch 1. Rechenschaftsbericht BHH 2012 abgeschlossen wurden  
                      - Vorlage V/0111/2013 
 
2 Weniger Kontenangaben auf städtischen Schreiben 
8 Wiederaufforstung Grüner Grund 
9 Sonderabgabe für Außenheizungen und Heizpilze einführen 
11 Öffnungszeiten der Stadtbücherei ändern 
14 Bei Straßenbaumaßnahmen mehr Gehwegabsenkungen 
22 Jugendheime mit beschränkten Öffnungszeiten anders nutzen 
23 Schuldenstopp für Münster  
29 Lichtverschmutzung durch Straßenlaternen mindern 
70 Sportanlagen und Kindergarten Eichendorffstraße – Nachts Beleuchtung ausschalten 
110 Entfernung eines überflüssigen Verkehrsschildes auf der Straße Wilkinghege  
113 Bauliche Standards bei der U3-Erweiterung kritisch hinterfragen 
124 Geschenkgutscheine für kommunale Einrichtungen 
130 Streichung Budget autofreier Sonntag 
178 Kostenangabe in Rats-/Ausschussvorlagen 
199 Lärmschutzwand oder –wall am Albersloher Weg auf Höhe Zum Kaiserbusch 
206 Mischwasserhähne in öffentlichen Gebäuden abschaffen 
225 Ehemalige Hausmeisterwohnung Nikolaischule nutzen 
234 Fachleute innerhalb der Stadtverwaltung und im Rat an die richtige Stelle setzen  
238 Sperrmüll an Haltestelle Weitkampweg beseitigen 
241 Pausenhof Aegidii Ludgeri Grundschule neu gestalten 
244 Sparen im System Stadtverwaltung selbst 
248 Mehrjährige Pflanzen und/oder Lebensmittel a uf öffentlichen Grünanlagen (Aufgreifen b e-
zieht sich auf die Verwendung mehrjähriger Pflanzen)

5 
253 Basisinformationen in Schriftform für alle Bürger ermöglichen 
274 Punktuelle Reinigung verschmutzter Straßengräben und Bushaltestellen 
322 Ausbau von Radwegen 
343 Streichung von Zuschüssen zu Turnieren 
346 Auflösung eines Stadtbezirks 
354 Erhebung der Elternbeiträge vereinfachen 
363 Mehr Mittel zur Eigenbewirtschaftung für Schulen 
365 Bürgerbeteiligung bei Baumaßnahmen und Pflanzungen 
369 Sichere Querung der Warendorfer Straße  
 
Nachrichtlich zur Kenntnis: nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushaltes 2012 
3 Überflüssige Ampelanlage im Gewerbegebiet 
Loddenheide 
216 Keine Planungskosten für Südbad 
12 Kreisverkehr an der Kreuz ung Marktallee- Glasurit-
straße einrichten 
239 Beleuchtung am Technologiehof nachts verringern 
16 Promenadenflohmarkt rund um die Promenade 248 Mehrjährige Pflanzen und/oder Lebensmittel auf öffentl ichen 
Grünanlagen (Nicht-Aufgreifen bezieht sich auf den A nbau 
von Lebensmitteln) 
17 Liveübertragung der Ratssitzungen ins Internet 256 Radweg vom Rosenplatz nach Spiegelturm/Spiekerhof 
25 Ampel bei geringem Verkehr abschalten 275 Durchgehend 50 Stundenkilometer auf dem Dingbängerweg 
36 Hundesteuer – Zahlungen stärker kontrollieren 279 Rücknahme zusätzlicher freiwilliger Leistungen 
41 Keine weiteren Straßenumbenennungen mehr 294 Stadtverwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr schli e-
ßen 
57 Tausch der Straßenlampen durch LED-Technik 302 Buswartehäuschen an der Eisenbahnstraße 
78 Mehr Grünpfeile für das Rechtsabbiegen bei roter 
Ampel für Radfahrer 
303 Stadtbild schützen vor illegalem Plakatieren 
83 Südseite des Stadthafens 1 beleben 319 Keine Subventionierung von Baulandpreisen 
91 Weniger Bäume abholzen! 323 Sitzgelegenheit an jeder Haltestelle 
98 60plusAbo für Rentner auch als Monatsabo anbi e-
ten 
325 Keine Subventionierung von Sport-Tourismus 
107 Tourist-Information: Öffnungszeiten ausweiten! 327 Parkuhren nur bis 18 Uhr betreiben in Randgebieten 
109 Keinen Nachtflohmarkt auf Kosten der Allgemei n-
heit 
328 Beleuchtung Aaseetreppe 
119 Verbot von Fracking (Bohrtechnik zur Erdgas -
Förderung) 
332 Externe Moderation des Bürgerhaushalts einsparen 
121 Keine Kindertagesstätte am Bürgerhaus Kinde r-
haus errichten 
340 Bündelung des Musikunterrichts 
126 Bürgerbüro Mitte freitags nachmittags öffnen 342 Wasserkraftnutzung am Pleistermühlenwehr 
143 Kreisverkehre statt Ampeln 353 Keine Unterstützung von Burschenschaften 
168 Straßenbeleuchtung nachts zu verkehrsarmen 
Zeiten reduzieren 
358 Sauberkeit in öffentlichen Grünanlagen 
172 Fahrgast-Informations-System an Bus -Haltestellen 
verbessern 
360 Radgaragen für Einfamilienhäuser frei geben 
177 Vier eingesparte Stellen für die Musikschule wi e-
derbesetzen 
361 2. Teil Schillerstraße wird Radstrraße 
186 Bürgersteig Handorfer Straße als (kombinierten) 
Rad- und Fußweg frei geben 
367 Auffällige Mietnebenkosten bei Gewährung von Soziallei s-
tungen überprüfen 
193 Mehr öffentliche Toiletten 374 Fahrradstraße Anton-Knubel-Weg 
204 Straßenbeleuchtung sinnvoll ein- und ausschalten 375 Keine umfangreiche Mülltrennung 
211 Stadtbild schützen vor Partei-Plakaten 380 Auf nächtliche Beleuchtung des Wolbecker Amtshauses (Am 
Steintor 50) verzichten 
212 Feuerwache 3 auflösen / Rettungsdienst behalten 391 Verbot weiterer Versiegelung von Grünflächen 
215 Mehr Kompetenzen für die Stadtbezirke

6 
Inhaltsübersicht über die Vorschläge des Bürgerhaushalts 2014 
 
Nr. Vorschlagstitel Umsetzungszeit-
punkt  
Abschlußbe-
richt 
Zwi-
schen-
bericht 
6 Einrichtung einer Stadtbus-'Ringlinie'   X 
10 Reduzierung der Zuschüsse für Betreiber und Vereine mit 
privaten Interessen laufend X  
14 Besseres Controlling der städtischen Ausgaben am Jahresen-
de laufend X  
20 Grün- und Baumstreifen vor Wohnbebauung  X  
24 Bezahlbarer Wohnraum  X  
30 Obstwiesenprojekt soll weiterhin gefördert werden  X  
31 Mehr Sitzgelegenheiten auf dem Domplatz  X  
48 Angebote für Senioren in Gievenbeck schaffen  X  
49 Eurocityfest abwechslungsreicher gestalten! ab 2015 X  
52 Radweg Hammer Straße verbessern  X  
71 Schrottfahrräder beseitigen  X  
72 Fahrradwege instand setzen  X  
74 Grünfläche Rohrbusch erhalten  X  
91 Einführung Patenschaften für alte Menschen  X  
92 Projekt "Wohnen für Hilfe" stärken 2015 X  
99 Kein Geld für Beratungsfirmen bei Stellenbesetzungen  X  
104 Wuddi-Budget für Kinder und Jugendliche aus armen Familien 
und/oder mit Migrationshintergrund öffnen 2015 X  
125 Aufstellen von Papierkörben am Idenbrockplatz  X  
129 Stadtbücherei Kinderhaus: Angebote erweitern und ortsnahe 
Bildung für Alle ermöglichen Herbst 2015  X 
130 Konzept zur Vermeidung von Vermüllung in der Stadt aufstel-
len   X 
133 Zentrum Kinderhaus mit Bäumen bepflanzen!   X 
137 Schwimmbad in Kinderhaus erhalten und sanieren 2015/2016 X  
138 Ampelschaltung Servatiiplatz/Salzstraße ändern! 2015 X  
151 Mehr Kontrollen/Bußgelder für Raser im Zentrum Kinderhaus  X  
152 Neuer Rat muss Prioritätenliste/Vorhabenliste erstellen offen  X 
157 Untere Triebe an Straßenbäumen zum Radweg regelmäßig 
schneiden  X  
160 Keine Wertstofftonne plus gelber Sack 2015/2016  X 
170 Mehr Kontrolle der Fahrradstraßen  X  
176 Immobilien der Stiftungen besser kontrollieren III/2015  X 
184 Stadt soll weniger externe Gutachten einholen Laufend X  
198 Vorhandene Hallenbäder besser nutzen 2018  X 
227 Zustieg zum Schnellbus S30 in Gremmendorf   X 
234 Maximal 15 Vorschläge je Bürger im Bürgerhaushalt 2016  X 
236 Mehr Bänke in der Stadt und in Erholungsräumen  X  
241 Situation an Ampeln für Radfahrer verbessern  X  
245 Öffnungszeiten im Stadtbad-Mitte erweitern 2018  X 
250 Grundbesitzabgabenbescheid erst nach Abwasserabrechnung 
erstellen  X  
257 Fehlende Silberlinden in die Promenade pflanzen  X  
258 Abtransportierte, herrenlose Fahrräder spenden  X  
275 Herrenlose Fahrräder entfernen und wiederverwenden  X  
289 Überprüfung kommunaler Zuschüsse  X  
295 Stärkung der Wohn- und Stadtbau   X 
298 Bürgerhaus Kinderhaus (Erwachsenenbereich) auch in den 
Schulferien öffnen   X 
300 Bildung einer Einkaufsgemeinschaft Münsterland  X  
302 Anwohnerparken trotz Johanniter Akademie  X  
308 Leistungsvereinbarungen transparent machen offen  X 
315 Altkleidersammlung durch die Stadt MS betreiben  X

7 
321 Tempo 30 in der Aegidiistraße  X  
325 Mülleimer in den Sportanlagen am Stadtbad Ost aufstellen  X  
327 Zigaretteneinwurf an den Mülleimern auf der Ludgeristraße mit 
Signalfarbe Rot versehen  X  
337 Öffnungszeiten der Frei- und Hallenbäder 2018  X 
338 Gegen den Schwarzmarkt: Regulierte Cannabisabgabe   X 
343 Gefälle am Taxistand Hauptbahnhof Bremerplatz 2016/2017  X 
349 Vergünstigte Bereitstellung von städtischen Immobilien über-
prüfen  X  
351 Haushaltsdefizit von 20 Millionen Euro beseitigen   X 
352 Mehr Möblierung der Innenstadt  X  
380 Leerstehende öffentliche Gebäude vermieten  X  
385 Feinstaubbelastung senken  X  
386 Optimierung der Ampeln, Weseler Str. Mecklenbeck 2017 ff  X 
388 Beidseitige Radwege bei (Neu-)Planung von Strassen  X  
394 Weißenburgstraße zur Fahrradstraße 2015/2016  X 
396 Reinigung der Hammer Straße in Höhe des Preußenstadions  X  
400 Fahrradständer am Theater errichten  X  
 Anzahl der Vorschläge  43 20 
 
 
Nachrichtlich: vom Rat nicht aufgegriffene Vorschläge aus der Bestenliste des Bürgerhaushalts 2014 
 
16 Sicherheit in den Nachtstunden 
40 Kein öffentliches Geld für das Eurocityfest 
41 Kreuzung Albersloher Weg / Osttor [besser ausleuchten] 
44 Erweiterung Hochzeitswald am Rüschhaus 
51 Schulrenovierungsstau auch am Schlaun beenden 
56 Stoppschilder Kreisverkehr Ludgeriplatz 
59 Situation des hinteren Bahnhofsbereichs verbessern 
64 Studenten-Parkplatz Heekweg öffentlich freigeben 
85 Freier Durchgang am Hafen 
88 Radweggegenspur an Weseler Straße/Ecke Koldering 
89 Bürgersteig-Absenkung Kreuzung Münsterstraße/Am Borggarten/Eschstraße 
106 Wahlplakate erst kurz vor der Wahl und nicht verkehrsbehindernd anbringen 
115 Rücklagen für Neuanpflanzungen bilden 
116 Aula-Renovierung am Schlaun-Gymnasium 
122 Weg vom Idenbrockweg über die Gasselstiege zum Altenheim Wilkinghege barrier efrei machen 
124 Spitzenbeamte nur 8 Jahre wählen 
138 Ampelschaltung Servatiiplatz/Salzstraße ändern! 
171 Familienfreundliche bewegliche Ferientage 
205 GEZ-Befreiungsurkunde 
209 Reaktivierung des Haltepunkts "Bahnhof Handorf" an der Strecke Münster - Bielefeld (Eurobahn) 
266 Radweg Rosenstraße wieder anlegen 
272 Jede 2. Laterne in der Nordstraße abschalten 
290 Grüner Rechtsabbiegerpfeil für Radfahrer 
292 Fegen ja, aber dort, wo es besonders nötig ist! 
307 Parteiplakate nur noch an Plakatwänden 
333 Rat verkleinern 
340 Werbeabgabe zur Reduzierung von Papiermüll 
350 Wasserkraftnutzung am Pleistermühlenwehr 
365 Streichung von Zuschüssen zu Turnieren 
366 Keinen Nachtflohmarkt auf Kosten der Allgemeinheit 
367 Förderung von Betriebs-Kindergärten mit flexiblen Öffnungszeiten 
376 Planungsrichtlinie 'Brücken und Unterführungen' 
397 Weißes Papier in der Stadtverwaltung

Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)  Vorschlag Nr.  119  
Vorschlag 
Titel: Mitten drin 
Kurzbeschrei- 
bung: Menschen mit Behinderung ermutigen, selbständig zu wohnen. 
Erläuterung: Man sollte in jedes Neubaugebiet der Sta dt Münster wie zum Beispiel Hiltrup Meesenstiege kle ine oder auch für 
Familien mit behinderten Kindern geeignete Wohneinh eiten bauen, die man mieten oder bezahlbar kaufen k ann. 
Ein Wohnheimplatz ist wertvoll, aber es gibt auch vi ele Menschen mit einer Behinderung, die, wenn sie in  einer 
aktiven Umgebung wohnen würden, keine vollstationär e sehr teure Wohnmöglichkeit bräuchten. Mit aktiver  Um- 
gebung meine ich eine Nachbarschaft, die sich von An fang an bereit erklärt, aufmerksam zu sein und gege benen- 
falls Hilfe zu leisten. Ich meine nicht zu betreuen , dafür gibt es die ambulante Hilfe. Ich kenne eini ge Kleinfamilien, 
die sich sehr gut vorstellen könnten, in einer solc hen aktiven Nachbarschaft zu leben! Hiltrup braucht  so ein Pro- 
jekt, die Meesenstiege ist optimal! 
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 17 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 15 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 232 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 221 Differenz Ja - Ne in 
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Wenn das städtische Wohnungsunternehmen Wohn- und S tadtbau GmbH – vorbehaltlich der Bereitstellung von  
Wohnraumfördermitteln des Landes – das Neubauprojek t mit Wohnungen für Menschen mit Behinderungen im 
Baugebiet Hiltrup Meesenstiege realisiert, soll die Verwaltung mit einer umsichtigen Belegung eine unters tützende 
Nachbarschaft ermöglichen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015  
Bericht durch die Verwaltung: 
Dieser Zwischenbericht knüpft an die Berichterstattung im letzten Rechenschaftsbericht an. 
Das städtische Wohnungsunternehmen Wohn- und Stadtb au GmbH hat Ende 2014 mit dem Bau des mit öffentliche n Mitteln geför- 
derten Neubauprojektes im Baugebiet Hiltrup Meesenst iege begonnen. Mit der Fertigstellung ist voraussic htlich Ende 2015 zu rech- 
nen. Im Rahmen der Vergabe der Wohnungen wird die Ver waltung mit einer umsichtigen Belegung eine unterstü tzende Nachbar- 
schaft ermöglichen.

173  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Verbesserung des Pendlerverkehrs mit dem Fahrrad 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Ein konsequenter Ausbau von Einfallstraßen für eine s chnelle und störungsfreie Fahrradfahrt in die Innen stadt 
fördert die Radnutzung und entlastet die City. 
Erläuterung: Durch die zunehmende Verbreitung von Pede lecs (Pedal Electric Cycles: mit Elektromotor und Musk elkraft betrie- 
bene Elektrofahrräder) lässt sich die Zahl der (Beruf s-)Pendler steigern, wenn die Einfallstraßen für Ra dler breit, 
störungsfrei und direkt angelegt werden. Die erreic hbaren höheren Geschwindigkeiten gegenüber engen un d/oder 
gefährlichen Radwegen motivieren zur verstärkten Nutzung des Rades. Münster kann hier vor allem von de n däni- 
schen oder niederländischen Nachbarn lernen.  
 
Obwohl Münster sich gerne das Mäntelchen der Fahrra dhauptstadt umhängt, gibt es noch viel zu verbesser n. 
Radwege sind im innenstadtnahen Bereich oft schmal u nd durch querenden Verkehr risikoreich. Ampelschaltu n- 
gen sind für den PKW-Verkehr optimiert und bremsen di e Fährradfahrer unnötig aus. Die P+R-Plätze, wie an d er 
Weseler Straße, sind ein guter Ansatz, aber nicht kon sequent genug. Lademöglichkeiten für Akkus wären ein e 
Verbesserung. 
 
Zur Finanzierung wurden in diesem Forum bereits Vorschläge gemacht, wie Citymaut oder höhere Parkgebühren. 
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 34 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 25 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 193 Ja-Stimmen 41 Nein-Stimmen 152 Differenz Ja - Ne in 
 
Stadtbezirks-
veranstaltung 32 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 24 Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Die Verwaltung wird mit dem Ziel, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Alltagsnutzung des Fahrrads  au szulo- 
ten, eine Machbarkeitsstudie gemeinsam mit dem ADFC als Kooperationspartner erstellen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
⌧ Zwischenbericht 
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
zur Zeit nicht absehbar  
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Verwaltung hat in der Zwischenzeit über 20 Strecken von den Umlandgemeinden nach Münster Zentrum auf ihre Alltagstaug- 
lichkeit untersucht. Dabei wurde ein nicht unerheblicher Ertüchtigungsaufwand festgestellt. Hierfür erstellt die Verwaltung aktuell 
Trasse für Trasse eine Planung, ermittelt die Maßnahmen und leitet deren Realisierung ein. Bei der Vielzahl der Maßnahmen ist mit 
einem mehrjährigen Realisierungszeitraum zu rechnen.

Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)   Vorschlag Nr.  177  
Vorschlag 
Titel: Stromsparende Technik für Beleuchtung und Ampeln 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit durch ne ue Technik (z.B. LED) den Energieverbrauch von Straßenb e- 
leuchtung und Ampeln zu senken. Diese Möglichkeit sollte Münster nutzen, um die Stromkosten zu sparen. 
Erläuterung: Man konnte leider keine Übersicht finde n, zu welchem Anteil in Münster noch alte (und damit  energieintensive) 
Technik eingesetzt wird. Sofern dies der Fall ist, s ollte die Stadt Münster verstärkt in eine Umrüstung  investieren. 
Dies bedeutet einen erhöhten Mehrbedarf, dieser wird aber in den Folgejahren durch Einsparungen erwirtschaftet.  
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 34 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 28 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 264 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 257 Differenz Ja - Nein  
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
⌧ Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag wird unter den dargestel lten Prämissen aufgegriffen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend  
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Die Umrüstung der Ampeln auf LED-Technik (Licht-emittierende Diode)   ist auch in 2014 weiter fortgeschritten und wird ca. in 10 
Jahren abgeschlossen sein. Der Bürgervorschlag Nr. 177 aus 2011 wird damit schrittweise erledigt.

201  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Ausgeglichener Haushalt in 2016 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Diese blühende Stadt und ihre Bürger haben sich ausdr ücklich die Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieb en. 
Dazu sollte auch eine Verpflichtung des Rates gehören, mit der ständigen Erhöhung der Schulden aufzuhören. 
Erläuterung: Der verabschiedete Haushaltsplan bis 20 14 geht von neuen Schulden von 142 Millionen € aus, und das obwohl 
eingespart werden soll und gleichzeitig bereits die  Steuern erhöht wurden. Es gehört sich einfach nicht  für eine so 
reiche Bürgerschaft, es sich ständig auf Pump besser  gehen zu lassen, das über Jahrzehnte aufgebaute Ver mö- 
gen der Stadt in kurzer Zeit zu vernichten und unseren Kindern die Zeche zu präsentieren.  
Inzwischen hat das Land NRW die bereits eingeplante n Zuwendungen um 15 Millionen € pro Jahr gekürzt, d as 
macht nochmal 60 Millionen € Schulden mehr. Da NRW b ei richtiger Buchführung längst überschuldet ist, ka nn 
man von dort auch in Zukunft nichts erwarten. Was h ört man aus dem Rathaus: großes Schweigen! Ratlosig keit? 
Hoffnung auf den Aufschwung?  
Wer kein Ziel hat kommt auch nicht an.  
Deshalb fordere ich das verpflichtende Ziel, für 20 16 – wie der Bund es vorhat - einen ausgeglichenen H aushalt 
vorzulegen und im Haushalt 2012 damit anzufangen. 
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 23 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 15 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 238 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 229 Differenz Ja - Nein  
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
⌧ Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Die Stadtverwaltung wird gebeten, das strukturelle H aushaltsdefizit in den nächsten Jahren abzubauen un d im 
Jahr 2020 den Haushaltsausgleich zu erreichen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2020  
Bericht durch die Verwaltung: 
Die vom Rat der Stadt Münster im Dezember 2009 gefassten Grundsatzbeschlüsse zur strategischen Haushaltsentwicklung (Vorla- 
ge 743/2009), wie die Vermeidung der Haushaltssicherung, die Begrenzung des strukturellen Defizits bis zum Jahr 2014 auf maxi- 
mal 20 Mio. € sowie ein nachhaltig ausgeglichener Haushalt spätestens ab 2020 wurden durch den Rat am 21.06.2012 im Rahmen 
der Vorlage „Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik - Handlungsprogramm 2012 – 2017“ (Vorlage Nr. V/0505/2012) nochmals 
bekräftigt. Zur Erreichung dieser Zielsetzungen hat der Rat auf der Grundlage der Vorlage Nr. V/0702/2012 konkrete Maßnahmen 
zur Haushaltskonsolidierung bis zu einem Umfang von rd. 20 Mio. € im Jahr 2017 beschlossen. 
Die aktuelle Ergebnisplanung bis 2018 geht weiterhin von Haushaltsdefiziten aus. Insofern bleiben Rat und Verwaltung aufgefordert, 
den eigeschlagenen Konsolidierungskurs konsequent umzusetzen und weitere Maßnahmen zur dauerhaften Verbesserung der 
Haushaltssituation zu ergreifen.

Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr.  235  
Vorschlag 
Titel: Sperrung der Pferdegasse an Markttagen 
Kurzbeschrei- 
bung: 
An Markttagen ist die Pferdegasse regelmäßig durch Aut os blockiert, deren Fahrer auf einen Parkplatz am Fü rs- 
tenberghaus oder am Michaelisplatz hoffen. Die Motoren laufen in der Regel. 
Erläuterung: Die Pferdegasse und der Domplatz sind ei ne Sackgasse. Wenn der Sack zu ist, geht nichts mehr rein, dennoch 
stauen sich die Autos bis auf die Johannisstraße/den  Bispinghof zurück. Die Autos können im Parkhaus 
Aegidiimarkt abgestellt werden. Es werden sonst Busse behindert, Fahrradfahrer/Fußgänger durch überholend e 
Fahrzeuge gefährdet, die Luft verpestet. 
Abgegeben 
als: Stadtbezirk Münster-Mitte 
 
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Internet-
abstimmung 37 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 29 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 180 Ja-Stimmen 41 Nein-Stimmen 139 Differenz Ja - Ne in 
 
Stadtbezirks-
veranstaltung 10 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 6 Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
⌧ Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
  
Beschlusstext: Die Verwaltung wird gebeten, in einer Vorlage Maßnahm en und Entscheidungsvorschläge zur Ordnung des Park-
verkehrs darzustellen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
⌧ Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter  
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015/2016 
Bericht durch die Verwaltung :  
Zu dieser Thematik liegen unter anderem auch Anträge  der politischen Gremien vor. Diese werden durch da s Amt für Stadtentwick- 
lung, Stadtplanung, Verkehrsplanung gebündelt und f ederführend bearbeitet. Aufgrund der vielfältigen st adtfunktionalen und ver- 
kehrlichen Funktionsansprüche des Raumes Domplatz/Pf erdegasse werden derzeit Konzeptalternativen als Dis kussionsgrundlage 
entwickelt, die unter anderem eine Aufwertung des öf fentlichen Raumes zum Ziel haben. Diese werden vora ussichtlich im III. Quar- 
tal 2015 in die politische Beratung eingebracht.

260  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Rad und Bus statt Auto fördern! 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Statt Parkhäuser hochzuziehen, besser öffentlichen Nahverkehr und Radverkehr fördern.  
Straßenführung für Radfahrer verbessern. Durch zunehmend autofreie Innenstadt Lebensqualität erhöhen. 
Erläuterung: Die Straßenführung darf nicht zunehmend auf Kosten der Radfahrer zugunsten des Autoverkehrs m odifiziert wer- 
den.  
Beispiel: 
Wenn man mit Rad aus der Arztkarrengasse kommt und n ach rechts Richtung Promenade möchte, muss man 
aufgrund der "Einbahnstraße" etwa 100 Meter schiebe n oder einen großen Umweg fahren. Wieso kann der Ab - 
schnitt nicht für Radfahrer in beide Richtungen freigegeben und stattdessen für Autos gesperrt werden?  
Insgesamt wäre eine nahezu autofreie Innenstadt zu begrüßen. Da Faulheit schwer zu überwinden ist, mus s den 
Autofahrern hier mehr auf die Füße getreten werden -  Parkhauspreise hoch, Busfahrpreise deutlich runter! Und 
bitte endlich mehr kostenlose Fahrradständer! Insbe sondere in Bahnhofsnähe. Das ist langfristig ohnehin  unum- 
gänglich. 
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 56 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 43 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 185 Ja-Stimmen 56 Nein-Stimmen 129 Differenz Ja - Ne in 
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
⌧ Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in die Überlegung en des 3. Nahverkehrsplans Stadt Münster ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
Maßnahmen des 3. Nahverkehrsplanes ab II/2016 
Radwegerevision laufend  
Bericht durch die Verwaltung 
 
Am 21.09.2011 wurde durch den Rat der Stadt Münster die Aufstellung des 3. Nahverkehrsplanes für die Stadt Münster beschlos- 
sen. Die Erarbeitung konnte zwischenzeitlich abgeschlossen werden. Die Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes Stadt Münster 
wurde im Februar 2014 in die politische Beratung gegeben. Der 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster wird voraussichtlich im Juni 2015 
beschlossen. Die dann beschlossenen Maßnahmen werden dann ab dem 2. Quartal 2016 umgesetzt. 
 
Schwerpunkte des dritten Nahverkehrsplanes der Stadt Münster sind: 
- Die Entwicklung von Strategien im ÖPNV zur Verbesserung des Modal-Splits zu Gunsten des Umweltverbundes. (Unter ‚Modal 
Split‘ versteht man die Verteilung des Transportaufkommens auf verschiedene Verkehrsmittel.) 
- Die Überprüfung des bestehenden Liniennetzes und daraus abgeleitet die Erarbeitung eines zukunftsfähigen, den Ansprüchen 
der Kunden genügenden Liniennetzes. 
- Die Festlegung eines Stadt-Umland-Konzeptes zur Verbesserung/Optimierung und Koordinierung mit den Stadtbuslinien der nach 
Münster einbrechenden Regionalbuslinien in Abstimmung mit den vier benachbarten Münsterlandkreisen. 
- Die Festlegung von Qualitätsstandards im Stadt-Umland-Verkehr mit den benachbarten Aufgabenträgern. 
- Innovative Maßnahmen im Tarif zur Steigerung der Fahrgastnachfrage (E-Ticketing, Pluscard, et cetera) 
 
Die inhaltlichen Aussagen des 3. Nahverkehrsplanes der Stadt Münster definieren somit die Grundlagen für einen zukunftsfähigen 
ÖPNV in Münster. Der 3. Nahverkehrsplan wird damit ein in sich geschlossener Fachplan innerhalb der Gesamtverkehrsplanung der 
Stadt Münster sein.  
 
Unabhängig von der Erstellung des Nahverkehrsplanes werden im Rahmen der Revision der Radverkehrsanlagen zunehmend 
Radverkehrsanlagen identifiziert, die in ihrer Dimensionierung nicht den Anforderungen des vorhandenen Radverkehrsaufkommens 
entsprechen. Erforderliche Maßnahmen werden in einem Radwegeausbauprogramm zusammengefasst und den politischen Gremi- 
enregelmäßig zur Entscheidung vorgelegt.

Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr.  264  
Vorschlag 
Titel: Umgestaltung des Bremer Platzes 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Der Bremer Platz am Bahnhof wird hauptsächlich als Ort  zum Drogenkonsum genutzt. Da man dies offensichtli ch 
nicht verhindern kann, sollte man das Areal derart u mgestalten, dass sich daraus ergebenden Gefahren fü r Müns- 
teraner Bürger in Grenzen halten. 
Erläuterung: Wie in vielen anderen Städten auch, wird  der Grünbereich in Bahnhofsnähe, der Bremer Platz, h auptsächlich zum 
Drogenkonsum genutzt. Deshalb sollte man den Platz auch dementsprechend umgestalten. Ein Kinderspielplat z 
ist dort zum Beispiel total fehl am Platz. Der Platz sollte besser zu überschauen sein und mit entsprech ender Be- 
leuchtung und einer häufigeren Präsenz von Ordnungsk räften oder Notrufsäulen sollte man versuchen den M üns- 
teraner und Besucher mehr Sicherheit zu geben, wenn sie den Platz Richtung Hafen oder Wolbeckerstraße üb er- 
queren. 
Abgegeben 
als: Stadtbezirk Münster-Mitte 
 
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Internet-
abstimmung 24 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 11 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 191 Ja-Stimmen 46 Nein-Stimmen 145 Differenz Ja - Ne in 
 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
⌧ Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Bezüglich der künftigen Nutzung des Kinderspielplatz es Bremer Platz ist die Entscheidung der politischen Gremi- 
en (Vorlage V/0289/2011) abzuwarten. Die weiteren Asp ekte des Vorschlags sind in das Verfahren „Sanierung 
Hauptbahnhof“ einfließen zu lassen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
Zu 1 (Aufgabe Kinderspielplatz): erledigt 
Zu 2 (Umgestaltung Bremer Platz): 2016/17 
 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
2. Umgestaltung des Bremer Platzes: 
Der Rat hatte im Zusammenhang mit der Beratung der Vorlagen 159/2011 und 159/2011/1. Ergänzung  zum Thema „Umbau und 
Modernisierung Hauptbahnhof Münster“ (http://www.stadtmuenster.de/ratsinfo/00001/vo_2004033080.htm) die Verwaltung beauf- 
tragt, das „unmittelbar an die Ostseite des Bahnhofareals angrenzende Gebiet zwischen Schillerstraße, Soester Straße und Ham- 
burger Straße in die Gesamtplanung mit einzubeziehen und weiterzuentwickeln“ (Ziffer 5.4 des Ratsbeschlusses).  
 
Dieser Ratsauftrag steht in engem Zusammenhang mit der Modernisierung der Ostseite des Hauptbahnhofes einschließlich der 
Vorplatzflächen bis zur Bremer Straße. Mit den Vorlagen  V/0543/2013/1 und V/0894/2013/1 wurden die Baumaßnahmen am Haupt- 
bahnhof konkretisiert und ein erster Bauzeitenplan v orgestellt. Danach ist für die Neugestaltung des Ge bäudes Ostseite ein Baube- 
ginn ab Mitte 2016 grundsätzlich möglich. Daran ans chließend bzw. gegebenenfalls parallel zur Baumaßnahme kann mit der Umge- 
staltung des Bahnhofsvorplatzes Ostseite begonnen we rden. Aktuell ist die Verwaltung vom Rat beauftragt, gemeinsam mit der DB 
AG einen Investorenwettbewerb für die Ostseite durch zuführen. Dieses Verfahren läuft noch und soll im S ommer 2015 abgeschlos- 
sen werden. Konkrete Überlegungen zur Umgestaltung d es Bremer Platzes werden in Zusammenhang mit den Ergeb nissen des 
Investorenverfahrens zu entwickeln sein, weil erst dann die endgültige Baustruktur und die endgültigen Nutzung der an den Pla- 
nungsbereich angrenzenden Grundstücke feststehen. I nsofern ist das vom Rat beschlossene Zieljahr 2015 zu überprüfen und ge- 
gebenenfalls  auf 2016/2017 fortzuschreiben.

285  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Kein Parkplatz auf dem Domplatz! 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Münsters schönster Parkplatz, der Domplatz, sollte d en Bürgern als Platz zum Verweilen zurück gegeben werd en. 
Das Aegidi-Parkhaus ist eigentlich nur an den Samstage n im Dezember ausgebucht, und die 200 Meter Fußweg 
zum Domplatz sind für jeden zumutbar. 
Erläuterung: Der geografische Mittelpunkt der Stadt M ünster ist leider, abgesehen von den Markttagen, ei n Platz, der fast aus- 
schließlich den Autos vorbehalten ist. Ein verschenkt er Platz! An Samstagen stören besonders die vielen Auto s in 
der Warteschlange zum Parkplatz und der Suchverkehr bis zur Bezirksregierung. Ich wünsche mir einen Domplatz 
als lebendigen Platz mit Sitzgelegenheiten, ähnlich wie in Freiburg. Es geht mir nicht um eine autofreie Innenstadt, 
sondern um einen autofreien (Ausnahme Lieferfahrzeug e) Mittelpunkt der City. Münster fehlen Plätze, und ein 
autofreier Domplatz würde mehr Lebensqualität für uns bedeuten.  
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
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In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 58 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 48 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 200 Ja-Stimmen 55 Nein-Stimmen 145 Differenz Ja - Ne in 
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
⌧ Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
  
Beschlusstext: Die Verwaltung wird gebeten, in einer Vorlage Maßnahm en und Entscheidungsvorschläge zur Ordnung des Park-
verkehrs darzustellen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015/2016 
Bericht durch die Verwaltung: 
Zu dieser Thematik liegen unter anderem auch Anträge  der politischen Gremien vor. Diese werden durch da s Amt für Stadtentwick- 
lung, Stadtplanung, Verkehrsplanung gebündelt und f ederführend bearbeitet. Aufgrund der vielfältigen st adtfunktionalen und ver- 
kehrlichen Funktionsansprüche des Raumes Domplatz/Pf erdegasse werden derzeit Konzeptalternativen als Dis kussionsgrundlage 
entwickelt, die unter anderem eine Aufwertung des öf fentlichen Raumes zum Ziel haben. Diese werden vora ussichtlich im III. Quar- 
tal 2015 in die politische Beratung eingebracht.

Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr.  327  
Vorschlag 
Titel: Keine pauschalen Kürzungen 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Wenn man sparen will (was wir wohl müssen), dann bi tte in Form einer Aufgabenkritik und nicht mit pausc halen 
(prozentualen) Kürzungen bei allen Ausgaben. 
Erläuterung: Lieber etwas nicht machen und dafür and eres gut als alles ein bisschen schlechter. Ich ste lle mir vor Volkswagen 
(VW) würde in alle produzierten Fahrzeuge im Umfang  von 1,75 Prozent weniger Teile einbauen (Säule 3 der  
Haushaltskonsolidierung). VW sagt stattdessen: Die Produktion des Lupo lohnt nicht und wird eingestellt. 
 
Beispiel: Warum wird mindestens von allen diesen Stel len (alles mit kommunalem Geld) Musikunterricht ang ebo- 
ten: städtische Musikschule, VHS, vier e.V.-Schulen, Jugendamt? 
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als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 25 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 17 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 227 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 214 Differenz Ja - Ne in 
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
⌧ Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Dem Vorschlag kann in der Weise gefolgt werden, dass  bei zukünftigen Haushaltskonsolidierungen die Aufga ben- 
kritik vorrangig vor pauschalen Kürzungen einzusetzen ist. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Das letzte umfassende Maßnahmenpaket zur Konsolidier ung des städtischen Haushalts (Vorlage Nr. V/0702/201 2 Nachhaltige 
kommunale Haushaltspolitik – Handlungsprogramm 2012 bis 2017 – Teil 2 – vom 14.09.2012) enthielt grund sätzlich keine pauscha- 
len Kürzungen. Vielmehr war die Verwaltung bei der Erar beitung des Maßnahmenprogramms bemüht, das Aufgabens pektrum der 
städtischen Dienstleistungen im Sinne einer Aufgabenk ritik hinsichtlich der Pflichtigkeit und Freiwilligk eit zu priorisieren. Dieser An- 
satz wird zukünftig noch deutlicheren Einfluss auf d ie laufende Weiterentwicklung des Handlungsprogramm s zur dauerhaften Kon- 
solidierung der städtischen Finanzen haben.

340  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Heizungen in Schulräumen bedarfsgerecht regeln 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Die Heizungen in den Klassenräumen der (Grund-)Schule n sollten individuell geregelt werden können. Im Wi nter 
stellt sich häufig das Problem, dass die Klassenräume zu warm sind. 
Erläuterung: Deshalb sollte es bedienungssichere Reg ulatoren geben, die auch von den Schülerinnen und Sch ülern bedient 
werden können. 
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 40 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 35 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 267 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 260 Differenz Ja - Nein  
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
⌧ Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Der Vorschlag wird dahingehend aufgegriffen, dass zu  den beiden im Ist-Zustand bestehenden Regelungsmög - 
lichkeiten für die Raumtemperatur eine weitere Varia nte als Optimierungsvariante getestet und bei posit ivem Er- 
gebnis für die Zukunft eingesetzt wird. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2016 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
In 18 Schulen ist eine neben der bestehenden Regelun g eine zusätzliche Eingriffsmöglichkeit für die Nutz er geschaffen worden, die 
einen direkten Einfluss über bediensichere Regulator en (Thermostatventilköpfe) auf die Raumtemperaturen  erlaubt. Die hierfür 
erforderlichen technischen Änderungen sind wie gepla nt umgesetzt worden. Die Zahl der nachgerüsteten Ven tilköpfe beläuft sich 
auf circa 1200 Stück. Von den Nutzern sind diese Modifizierungen bis auf einige Ausnahmen bislang positiv aufgenommen worden.  
 
Wie geplant sind nunmehr bei etlichen Liegenschafte n die Auswirkungen der Nachrüstung auf die Energiebe züge ausgewertet wor- 
den. Die Auswertung liefert bislang kein einheitlich es Bild. Eine eindeutige Energieeinsparung durch die Nachrüstung ist nicht er- 
kennbar. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, das s in den letzten Jahren in den Schulen zahlreiche en ergierelevante Ände- 
rungen wie zum Beispiel Erweiterung mit Übermittagsbe treuung, Wärmedämmungen et cetera durchgeführt wurd en. Dadurch ist 
eine explizit aus der Nachrüstung der Ventilköpfe re sultierende Einsparung derzeit nur mit großen Ungen auigkeiten ermittelbar. Es 
ist beabsichtigt, zunächst einige weitere Schulen nachzurüsten und dann, nach der nächsten Heizperiode, Anfang 2016 eine weitere 
Auswertung durchzuführen.

Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)   Vorschlag Nr.  347  
Vorschlag 
Titel: Nicht mehr ausgeben als einnehmen 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Der Rat soll analog zur "Schuldenbremse" des Bundes  einen verbindlichen Plan beschließen, wie das städt ische 
Defizit (Verwaltungs-und Vermögenshaushalt) ausgeglichen wird, ohne Steuern und Abgaben zu erhöhen! 
Erläuterung:  
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 42 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 30 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 245 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 234 Differenz Ja - Ne in 
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
⌧ Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Die Verwaltung wird beauftragt, die Haushaltspläne d er nächsten Jahre so aufzustellen, dass spätestens im Jahr 
2020 der strukturelle Haushaltsausgleich erreicht wird. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2020  
Bericht durch die Verwaltung: 
Die vom Rat der Stadt Münster im Dezember 2009 gefassten Grundsatzbeschlüsse zur strategischen Haushaltsentwicklung (Vorla- 
ge 743/2009), wie die Vermeidung der Haushaltssicherung, die Begrenzung des strukturellen Defizits bis zum Jahr 2014 auf maxi- 
mal 20 Mio. € sowie ein nachhaltig ausgeglichener Haushalt spätestens ab 2020 wurden durch den Rat am 21.06.2012 im Rahmen 
der Vorlage „Nachhaltige kommunale Haushaltspolitik - Handlungsprogramm 2012 – 2017“ (Vorlage Nr. V/0505/2012) nochmals 
bekräftigt. Zur Erreichung dieser Zielsetzungen hat der Rat mit der Vorlage Nr. V/0702/2012 konkrete Maßnahmen zur Haushalts- 
konsolidierung bis zu einem Umfang von rund 20 Mio. € beschlossen. 
Die aktuelle Ergebnisplanung bis 2018 geht weiterhin von Haushaltsdefiziten aus. Insofern bleiben Rat und Verwaltung aufgefordert, 
den eigeschlagenen Konsolidierungskurs konsequent umzusetzen und weitere Maßnahmen zur dauerhaften Verbesserung der 
Haushaltssituation zu ergreifen.

409  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Vermietung städtischer Immobilien 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Nicht benötigte Büro- oder andere Nutzflächen sollte n von der Stadt konsequent an andere solvente Nutzer  ver- 
mietet werden, und es sollte ein konsequentes (Büro- )Flächen-Management inklusive Optimierung der Bewirt - 
schaftungskosten erfolgen. 
Erläuterung: Die Stadtverwaltung, städtische Ämter und  Eigenbetriebe sollten nur den Raum vorhalten und be wirtschaften, der 
auch wirklich benötigt wird; Leerstand und somit Le erstandskosten sind zu vermeiden. Die Stadthäuser I bis III 
sowie andere städtische Objekte liegen überwiegend in guten oder attraktiven Lagen und befinden sich i n zeitge- 
mäßen Zustand; sie sind somit auch für andere Nutze r attraktiv. Nicht benötigte Flächen sollten daher ertragswirk- 
sam an andere Nutzer im Rahmen eines konsequenten Flächenmanagements vermietet oder verpachtet werden. 
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 31 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 23 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 224 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 220 Differenz Ja - Nein  
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Verwaltung das  Anliegen des Vorschlags im Rahmen der mittelfristig en 
Büroflächenplanung bearbeitet. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
  Zwischenbericht  
⌧ Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2014  
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Stadt Münster verfügt über ein aktives (Büro)-Flä chenmanagement, mit dem die angesprochenen Aspekte w ie zum Beispiel 
Bewirtschaftungskosten je Objekt, Leerstandsvermeidu ng und -verringerung, optimale Ausnutzung von Objekt en et cetera. regel- 
mäßig hinterfragt und optimiert werden. 
Speziell für Büroflächen sind unter anderem die oben genannten Fragestellungen / Anregungen zur Wirtschaftlichkeit der Objekte im 
Rahmen der „mittelfristigen Büroflächenplanung“ in den letzten Jahren umfangreich geprüft worden. Die politischen Gremien sind 
über die Ergebnisse in verschiedenen Vorlagen informiert worden.  
Nach der mittelfristigen Büroflächenplanung der Stad t Münster (siehe Punkt. A. 2.2 zur Vorlage V/0779/201 4 Ergänzungen zur den 
drei Vorlagen "Optimierung bürgerorientierter Dienst leistungen, Beantwortung Prüfauftrag "Konzept zur Aufga be städt. sowie ange- 
mieteter Flächen unter Berücksichtigung von Pufferfl ächen") verfügt die Stadt Münster  über keine nennen swerten freien Büroraum- 
reserven. Bedingt durch die derzeitige Aufgabenentw icklung der Stadtverwaltung Münster ist kurzfristig die Anmietung zusätzlicher 
Büroflächen notwendig. Gleichwohl wird die bedarfsgerechte Bereitstellung von Büroraum konsequent weiterverfolgt. Als Beispiel ist 
hier die Aufgabe und der Verkauf der suboptimal genu tzten Immobilien "Am Steintor 50" und der bedarfsgere chten Anmietung 
"Münsterstraße 7" zu nennen. Durch die Schaffung vo n Pufferflächen in den Hauptbürostandorten "Stadthaus  1-Herrichtung Bauteil 
E zur perspektivischen Vermietung" und "Stadthaus 3-Op tion zur Rückgabe von Gebäudeteilen" kann perspekti visch auf reduzier- 
tem Büroflächenbedarf reagiert werden .

Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr.  490  
Vorschlag 
Titel: Fahrradstraße im Bezirk Mitte 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Die Stadt richtet eine Fahrradstraße (mit Freigabe f ür Kfz- und Busverkehr) ein auf dem Straßenzug: Johan nis- 
straße - Bispinghof – Universitätsstraße - Gerichtsstraße - Hüfferstraße (Anschluss an Fahrradstraße Hittorfstraße) 
- Waldeyer Straße - Schmeddingstraße 
Erläuterung: Die Route verbindet wichtige Einrichtung en der Universität vom Domplatz bis zu den Kliniken und Wohngebiete im 
Westen mit der Altstadt. Sie hat einen hohen Radantei l, die vorhandenen Radwege sind zum Teil völlig unz u- 
reichend.  
Die zunehmende Bedeutung des Radverkehrs (seit 2007 werden in der Stadt mehr Wege mit dem Rad zurückge- 
legt als mit dem Auto), seine Beschleunigung zum Beis piel durch Elektrifizierung (Pedelecs) und die Klimas chutz- 
ziele der Stadt erfordern eine Neuaufteilung des nicht vermehrbaren städtischen Verkehrsraums. 
Kosten: 
Es entstehen lediglich Kosten für Beschilderung und Fa hrbahnmarkierungen. Dafür entfallen höhere Kosten fü r 
einen den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Au sbau der Radverkehrsanlagen. Vorhandene Radwege 
können den Gehwegen zugeschlagen werden, die an vielen Stellen ebenfalls unzureichend sind. 
Abgegeben 
als: Stadtbezirk Münster-Mitte 
 
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Internet-
abstimmung 50 Ja-Stimmen 22 Nein-Stimmen 28 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 116 Ja-Stimmen 56 Nein-Stimmen 60 Differenz Ja - Nei n 
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
⌧ Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag wird in die weiteren Plan ungsüberlegungen einbezogen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
ab 2016 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Der Bezirksvertretung Münster-Mitte und dem Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen wurde im April 
2015 eine Beschlussvorlage zum Ausbau der Radwege im Zuge der Hüfferstraße – Gerichtsstraße vorgelegt (Vorlage Nr. 
V/0096/2015). Eine entsprechende Zustimmung vorausgesetzt soll der Umbau in 2016 beginnen.

519  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2011 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Gelbe Säcke auf gelbe Tonnen umstellen 
Kurzbeschrei- 
bung: Abfallentsorgung: Umstellung von den bisherigen "Gelben Säcken" auf Tonnen mit gelben Deckeln. 
Erläuterung: Bisher reißen die Säcke sehr leicht oder  werden bei windigem Wetter insgesamt durch die Geg end gewirbelt; die 
"Wertstoffe" verteilen sich und verschandeln die La ndschaft. Die Umstellung auf Tonnen vermeidet dies.  Dadurch 
werden die Reinigungskosten reduziert und Münster gleichzeitig erheblich aufgewertet (eine "saubere Stadt"). 
Zur Kostenreduktion könnten die vorhandenen Tonnenmodelle der Abfallwirtschaftsbetriebe weiter genutzt und nur 
mit einem gelben Deckel versehen werden. 
Abgegeben 
als: Münster gesamt 
 
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Internet-
abstimmung 79 Ja-Stimmen 35 Nein-Stimmen 44 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 154 Ja-Stimmen 67 Nein-Stimmen 87 Differenz Ja - Nei n 
- 
Stadtbezirks-
veranstaltung - Ja-Stimmen - Nein-Stimmen - Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
14.12.2011 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
⌧ Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, im Jahr 2012 ei nen Vorschlag zu unterbreiten, wie die gebrauchten Ve r- 
kaufsverpackungen in Münster zukünftig erfasst werden sollen. Dabei ist die Einführung einer gelben Ton ne eben- 
so wie die gegebenenfalls mögliche Einführung einer Wertstofftonne zu prüfen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht  
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015/16  
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) begrüßen  weiterhin den Vorschlag zur Einführung eines Tonnens ystems für die Erfas- 
sung der Verkaufsverpackungen als alternative zum ge lben Sack. Ergänzend hierzu beabsichtigen die AWM die  Erschließung zu- 
sätzlicher Wertstoffe, die sogenannte stoffgleichen Nichtverpackungen , die über die Gestellung einer Wertstofftonne gemeinsam mit 
Leichtverpackungen erfasst werden. 
Um Erfahrungen mit einem solchem System zu sammeln, f ührten die AWM bereits im Zeitraum 01.09.2012 bis z um 31.12.2013 ein 
begrenztes Pilotprojekt zur gemeinsamen Erfassung von  stoffgleichen Nichtverpackungen und Leichtverpacku ngen  in zwei Stadt- 
gebieten der Stadt Münster durch. 
Die Einführung einer Wertstofftonne in den Versuchsge bieten zeigte dabei eine gute Akzeptanz bei den Teil nehmer/Innen. Vor dem 
Hintergrund der weiteren positiven Ergebnisse des Mo dellversuchs und der gesetzlichen Vorgabe einer haus haltsnahen Getrennt- 
sammlung zum 01.01.2015, planen die Abfallwirtschaft sbetriebe weiterhin an einer einheitliche Wertstoff erfassung von Leichtverpa- 
ckungen und stoffgleichen Nichtverpackungen über eine Wertstofftonne festzuhalten. 
Da aber nach der Verpackungsverordnung für die Leich tverpackungen die Dualen Systeme zuständig sind, ist eine Abstimmung der 
Wertstofferfassung zwischen der Stadt Münster und de n Dualen Systemen erforderlich. Die bereits im Jahre  2013 aufgenommenen 
Verhandlungen mit dem Dualen System Deutschland  konn ten noch nicht zum Abschluss gebracht werden. Die Ge spräche werden 
in diesem Jahr fortgesetzt.

Bürgerhaushalt 201 2 (Bericht 2015)   Vorschlag Nr.  
140  
Vorschlag 
Titel: Ampelanlage Weseler Straße/Osthofstraße/Oberort/Dülmener Straße für den Berufs- 
verkehr neu schalten 
Kurzbeschrei-
bung: 
Der Verkehr aus Roxel in Richtung Münster fließt mor gens im Berufsverkehr zwischen 6.30 Uhr und 8.00 Uhr  
wegen zu kurzer Grünphase und starkem Gegenverkehr aus Senden nicht ab. 
Erläuterung: Aufgrund des Einwohnerwachstums in Senden  nimmt der Berufsverkehr an dieser Kreuzung immer meh r zu. Des- 
halb sollte die Ampelschaltung überprüft werden. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster-West 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 8 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 6 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 172 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 165 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Die Verwaltung wird beauftragt, die Ampelsteuerung W eseler Straße / Osthofstraße / Oberort / Dülmener Str aße 
mit dem Ziel, den Abfluss für die Fahrzeuge aus dem Oberort, zu überprüfen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2014 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die zugunsten der Verkehre aus der Straße Oberort optimierte Ampelsteuerung ist am 07.05.2014 in Betrieb genommen worden.  
.

198  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2012 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Direkte Busverbindung zwischen Wolbeck und Hiltrup einrichten 
Kurzbeschrei-
bung: 
Zwischen Wolbeck und Hiltrup sollte wieder eine dir ekte Busverbindung eingerichtet werden. Das wäre vo r allem 
für Schülerinnen und Schüler von Vorteil. 
Erläuterung: Früher gab es bereits eine solche direk te Verbindung. Sie sollte wieder neu aufgelegt werden. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster-Südost 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
Bewertung 
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aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 23 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 18 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 206 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 198 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
ab II/2016 
Bericht durch die Verwaltung: 
Am 21.09.2011 wurde durch den Rat der Stadt Münster die Aufstellung des 3. Nahverkehrsplanes für die Stadt Münster beschlos- 
sen. Die Erarbeitung konnte zwischenzeitlich abgeschlossen werden. Die Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes Stadt Münster 
wurde im Februar 2014 in die politische Beratung gegeben. 
Wesentlicher Inhalt des dritten Nahverkehrsplanes der Stadt Münster ist die Überplanung und Optimierung des Liniennetzes. Der 
Entwurf 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster beinhaltet auch die Einführung einer direkten, vertakteten Busverbindung zwischen Wol- 
beck und Hiltrup. 
Der 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster wird voraussichtlich im Juni 2015 beschlossen. Vorbehaltlich der Beschlüsse kann die Tan- 
gentialverbindung Hiltrup – Wolbeck dann ab dem 2. Quartal 2016 umgesetzt werden.

Bürgerhaushalt 201 2 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr.  
243  
Vorschlag 
Titel: Regelmäßige Überprüfung der städtischen Zuschüsse 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Im Haushaltsplan stehen viele Zuschüsse aufgrund von Regelungen oder Beschlüssen, die aus dem vergangenen 
Jahrtausend stammen und teilweise gar nicht mehr be kannt sind. Es ist sicherlich sinnvoll, hier regelmä ßig zu 
überprüfen. 
Erläuterung: Aus der Aufzählung der Zuschüsse (http:// www.muenster.de/stadt/finanzen/pdf/Haushaltsplan_2012_Band_1.pdf 
ab Seite 431) nur ein paar Beispiele: Block 01 Nr. 2 - Auftragsgrundlage nicht mehr bekannt, Nr. 12 - Ra tsbe- 
schluß 1994, Nr. 13 - nicht mehr bekannt, Nr. 14 - Verfügung von 1999, Block 02 Nr. 1 - Beschluß nicht me hr be- 
kannt, Block 03 Nr. 5 bis 8 - Grundlage fehlt total,  Nr. 9 Vereinbarung 1996, Nr. 11 und 14 - Vertrag (vo n wann?), 
Block 04 Nr. 1, 2 und 6 - politische Beschlüsse von w ann? Das kann man noch fortsetzen, aber allein bis hierhin 
ist ein Volumen von 881.020 € erreicht. 
Abgegeben für: Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 9 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 55 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 55 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 271 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 269 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Im aktuellen Zuschussbericht (Anlage zum Haushaltsplan) ist eine Vielzahl von Zuschüssen enthalten, bei denen der Ursprungsbe- 
schluss zur Gewährung der Zuschusszahlung weit in der Vergangenheit liegt. Das bedeutet aber nicht, dass damit eine regelmäßige 
Überprüfung der Notwendigkeit der Zuschusszahlung unterbleibt.  
Der Zuschussbereich wird im Rahmen der Etatberatungen in den politischen Gremien regelmäßig besonders betrachtet. Teilweise 
wird bereits im Rahmen der Etatberatungen der Fachausschüsse über die Gewährung von Zuschüssen entschieden. Der Zu- 
schussbericht, der die geplanten Zuschusszahlungen darstellt, die im jeweiligen Entwurf des Haushaltsplanes unter „Transferauf- 
wendungen“ veranschlagt sind, ist Teil des Haushaltsplans. Damit wird sowohl für Außenstehende, als auch für die politischen Ent- 
scheidungsträger deutlich, aus welchen Haushaltspositionen für welchen Zweck und in welcher Höhe Zuschüsse an Dritte gezahlt 
werden sollen. Soweit Bedenken gegen einzelne Zuschusszahlungen erhoben werden, können damit im Rahmen der Beratung des 
jeweiligen Haushaltplanes entsprechende Änderungen beschlossen werden. 
Aktuell wird die Verwaltung den Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom 03.12.2014 zum Haushaltsbegleitantrag der 
FDP-Fraktion bearbeiten. Danach wird die Verwaltung beauftragt, zeitnah, spätestens bis zur Einbringung des Haushalts 2016, alle 
Zuschüsse und / oder gleichwertige Leistungen an freie Träger, Vereine und Institutionen nach verschiedenen Kriterien zu untertei- 
len und hierbei anzugeben, ob und inwieweit Mindeststandards überschritten werden (Münsterstandards).

246  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2012 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Bessere Busverbindungen in Wolbeck 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die T-9-Haltestellen (Taxibus) sollten auch inneror ts zur Verbindung zwischen Wolbecker Windmühle und H eide 
genutzt werden können. 
Erläuterung: Bisher ist ein Ein- bzw. Ausstieg innerort s nicht möglich. Es gibt aber keine Busverbindung zw ischen den Ortstei- 
len Wolbecks ohne Fußweg. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster-Südost 
Anzahl  
Kommentare: 1 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 7 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 0 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 250 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 247 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und Entscheidungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
ab II/2016 
Bericht durch die Verwaltung: 
Am 21.09.2011 wurde durch den Rat der Stadt Münster d ie Aufstellung des 3. Nahverkehrsplanes für die Stadt  Münster beschlos- 
sen. Die Erarbeitung konnte zwischenzeitlich abgeschlossen werden. Die Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes Stadt Münster 
wurde im Februar 2014 in die politische Beratung gegeben. 
Wesentlicher Inhalt des dritten Nahverkehrsplanes d er Stadt Münster ist die Überplanung und Optimierung  des Liniennetzes. Der 
Entwurf des 3. Nahverkehrsplans Stadt Münster beinhal tet auch die Einführung einer direkten, vertakteten Busverbindung zwischen 
Wolbeck und Hiltrup. 
Der 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster wird voraussich tlich im Juni 2015 beschlossen. Vorbehaltlich der Bes chlüsse kann die Tan- 
gentialverbindung Hiltrup – Wolbeck dann ab dem 2. Quartal 2016 umgesetzt werden. Mit der Einführung de r neuen Busverbindung 
zwischen Hiltrup und Wolbeck wird auch die innerörtliche Erschließung des Stadtteiles Wolbeck verbessert..

Bürgerhaushalt 2012 (Bericht 2015)   Vorschlag Nr.  254  
Vorschlag 
Titel: Verbesserte Kriterien für Trägerzuschüsse der Stadt Münster erarbeiten 
Kurzbeschrei-
bung: 
Trotz mehrerer Zuschusskürzungen müssen Ehrenamtlich e seit Neuestem Nachweise zum Beispiel für jede ein-
zelne Fahrt in Form von Fahrtenbüchern vorlegen und  wurden bisherige geringe Aufwandsentschädigungen r est- 
los gestrichen. 
Erläuterung: Dieses Verfahren sollte zukünftig auch f ür Trägerzuschüsse gelten. 
Die Stadt Münster sollte keine neuen Zuschüsse an Tr äger geben, wenn diese nicht detaillierte Rechensch aftsbe- 
richte über Ausgaben, aussagefähige Sachstandsberichte und einen Haushaltsplan für das kommende Jahr vor le- 
gen können. Die zuständigen Ausschüsse und Bezirksver tretungen sollten mit Beteiligung der Trägervertret er 
verbesserte Kriterien zur Fördergewährung erarbeiten. 
Abgegeben für: Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 8 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
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Internet-
abstimmung 27 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 23 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 240 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 233 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Entscheidungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
offen 
Bericht durch die Verwaltung: 
Mit der Vorlage V/0198/2014 hat die Verwaltung einen detaillierten Zwischenbericht zur Reform des Zuschusswesens der Stadt 
Münster vorgelegt und dem Hauptausschuss weitere Schritte zur Verbesserung des Zuschusswesens unterbreitet. Der Hauptaus-
schuss hat den Bericht zur Kenntnis genommen.  
Die Gewährung von Zuschüssen ist in der Regel mit Auflagen verbunden, wie zum Beispiel der Nachweis des Bedarfs und der 
Nachweis über die Verwendung der Mittel.   
Es stellt sich darüber hinaus die Frage, ob künftig für die Beurteilung von Zuschussanträgen weitergehende ämterspezifische oder 
für die Gesamtverwaltung einheitliche Kriterien eingefordert werden sollen. 
Eine Erhebung innerhalb der Verwaltung hat in diesem Punkt ergeben, dass es unterschiedliche Regelungen für die Vergabe der 
Trägerzuschüsse gibt. In vielen Fällen erfolgt die Entscheidung durch den Fachausschuss (gegebenenfalls mit vorheriger Beurtei- 
lung durch die Verwaltung), in einigen Fällen entscheidet die Verwaltung eigenständig, in anderen Fällen wiederum sind die Zu- 
schussempfänger durch politischen Beschluss bereits vorgegeben. Das Festlegen von einheitlichen Kriterien für die Trägerzuschüs- 
se für die gesamte Stadt erscheint angesichts der Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Trägerlandschaft nicht sinnvoll und wird von 
der Verwaltung nicht empfohlen.  
Kriterien sollten, wie im Vorschlag vorgesehen, in Zusammenarbeit zwischen der Fachverwaltung in Abstimmung mit dem zuständi- 
gen Ausschuss bzw. der Bezirksvertretung festgelegt werden. Dies ist zum Beispiel bereits vor Jahren durch den Sportausschuss 
mit dem Erlass der Sportförderrichtlinie geschehen.

275  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2012 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Durchgehend 50 Stundenkilometer auf dem Dingbängerweg 
Kurzbeschrei- 
bung: 
Zwischen Tennis- und Hockey-Club (THC) und Bildhauerei ist auf dem Dingbängerweg auf einer sehr kurzen Stre- 
cke die zulässige Geschwindigkeit auf 70 Stundenkilo meter hochgesetzt. Durchgehend 50 Stundenkilometer w ä- 
ren besser. 
Erläuterung: Diese Verkehrsregelung gilt nur für eine  sehr kurze Strecke und dient nicht einer Beschleunig ung des Kfz-
Verkehrs, sondern stellt allein eine Geschwindigkeit sfalle dar, die die Polizei durch Verkehrskontrollen zur Ein- 
nahmeerzielung nutzt. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster-West 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 46 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 34 Differenz Ja - Nein  
- 
Schriftliche 
Umfrage 0 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 0 Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
⌧ Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Planungs- und En tscheidungsprozess ein. Die Verwaltung wird beauftra gt, 
auf der Basis zukünftiger Auswertungen der Verkehrsunfallstatistiken das Vorschlagsanliegen umzusetzen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht: 
⌧ Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt 
 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die politischen Gremien wurden im Rahmen der Bericht svorlage Nr. V/0084/2015 „Harmonisierung von Höchstg eschwindigkeiten 
außerorts“- Umsetzung des Verkehrssicherheitsprogra mmes 2009-2017 über die Geschwindigkeitsreduzierung  auf 50 km/h infor- 
miert. Die Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 km/h ist am 02.04.2015 angeordnet worden. Der Austausch der Verkehrszeichen 
erfolgt in Kürze.

Bürgerhaushalt 2012 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr.  
277  
Vorschlag 
Titel: Gefahrenquelle am Radweg Himmelreichallee/Adenauerallee beseitigen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Eine 4 Zentimeter hohe Kante über der "Lichtkuppe" de s Fußwegs längs der Aa ist für Fahrradfahrer sehr g efähr- 
lich. 
Erläuterung: An der Himmelreichallee/Adenauerallee in  Richtung Weseler Straße befinden sich Fuß- und Radw eg auf dem 
selben Niveau, mit einer Ausnahme: An der "Lichtkuppe " des Fußwegs längs der Aa befindet sich eine 4 Zent ime- 
ter hohe Kante, mit der Fahrradfahrer nicht rechnen,  so dass eine Unfallgefahr besteht, die bereits zu konkreten 
Unfällen geführt hat. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster-Mitte 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 34 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 32 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 161 Ja-Stimmen 31 Nein-Stimmen 130 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag ist zunächst provisorisc h und wird zu einem späteren Zeitpunkt endgültig aufgegriffen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
noch offen  
Bericht durch die Verwaltung: 
Da es sich um keine Gefahrenstelle handelt, soll der Vorschlag aus wirtschaftlichen Gründen erst im Rahmen der nächsten größe- 
ren Sanierung umgesetzt werden. Aus heutiger Sicht ist in den nächsten fünf Jahren eine größere Sanierung allerdings noch nicht 
erforderlich.

304  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2012 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Städtische Mehrfachförderung beenden 
Kurzbeschrei-
bung: 
Bei Anträgen auf freiwillige Leistungen ("Zuschüsse")  sind alle weiteren bestehenden Förderungen, insbes ondere 
aus der öffentlichen Hand (auch im weiteren Sinne) anzugeben. 
Erläuterung: Oftmals erfolgen Förderungen direkt aus  dem Haushalt (Rat) aber zugleich auch aus weiteren  de jure und/oder de 
facto städtischen Töpfen (Bezirksvertretungen, Spark assentopf usw.). Solche mehrfachen Förderungen sind zu 
beenden. Das jährliche Einsparvolumen dürfte im sechsstelligen Bereich liegen. 
Dieses Verfahren entspricht im Übrigen dem bei kultu rellen und sozialen Projekten, bei denen im Rahmen d es 
Finanzplans auch eine Gesamtfinanzierung darzustell en ist. Zugleich können durch so eine Förderbegrenz ung 
weitere Empfänger im kulturellen und sozialen Bereich bedacht werden. 
Der Vorschlag steht dem ergänzenden Fundraising bei privaten Spendern nicht entgegen, fördert dieses ind irekt 
sogar.  
Abgegeben 
für: Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 45 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 41 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 186 Ja-Stimmen 28 Nein-Stimmen 158 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Entscheidungsprozess zur Optimierung des Zuschusswesens ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Mit der Vorlage V/0198/2014 hat die Verwaltung einen detaillierten Zwischenbericht zur Reform des Zuschusswesens der Stadt 
Münster vorgelegt und dem Hauptausschuss weitere Schritte zur Verbesserung des Zuschusswesens unterbreitet. Der Hauptaus- 
schuss hat den Bericht zur Kenntnis genommen. Auf der Grundlage intensiver Prüfungen innerhalb der Verwaltung ist festzustellen,  
dass das Problem der Mehrfachförderung sehr unterschiedlich gesehen wird und eine Mehrfachförderung in einigen Fällen gewollt 
ist. Die Verwaltung sieht daher hier keinen grundsätzlichen Umstellungsbedarf. Dennoch wird im Rahmen der Optimierung des 
Zuschusswesens dieser Punkt im Einzelfall näher zu betrachten sein.

Bürgerhaushalt 2012 (Bericht 2015)   Vorschlag Nr.  305  
Vorschlag 
Titel: Proberaumzentrum für Musiker einrichten 
Kurzbeschrei-
bung: 
Ein Proberaumzentrum in städtischer Hand, durch sozia le Träger oder durch Übertragung auf einen Verein ei n- 
richten. 
Erläuterung: In der Kulturmetropole Münster gibt es H underte von Bands, Solomusiker und sogar hauptberufli che Bands. Den- 
noch mangelt es seit Jahren an bezahlbarem Proberaum . Das Problem wird durch den Wegfall des Schützenhof-
bunkers noch verschärft. Für einen kleinen Proberaum  werden meist mehrere Hundert Euro verlangt, das is t oft 
mehr als für eine kleine Wohnung, so dass viele Band s und Musiker gezwungen sind, sich einen Proberaum m it 
vielen anderen zu teilen - und trotzdem sind die Wartelisten lang und viele Musiker finden keine geeigneten Räum- 
lichkeiten. Das soll sich durch ein städtisch geför dertes Proberaumzentrum ändern. Um Kosten zu sparen w äre 
eine alte Schule o. ä. eine Möglichkeit. Viele Musiker würden für einen Proberaum sicherlich auch bei den Arbeiten 
mithelfen. Das ganze könnte über einen Verein laufen , um weitere Kosten zu sparen. Um die laufenden Koste n, 
Rücklagen usw. zu decken, soll eine erschwingliche Miete pro Kopf oder Raum erhoben werden. 
Abgegeben für: Münster gesamt 
Kommentare: 7 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 42 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 32 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 151 Ja-Stimmen 54 Nein-Stimmen 97 Differenz Ja - Nei n 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Das Anliegen des Vorschlags wird in den  laufenden Prozess zur Ermittlung alternativer Proberäume eingebunden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2014 
Bericht durch die Verwaltung: 
Unmittelbar seit Bekanntgabe des Wegfalls der privat betriebenen Proberaummöglichkeiten im Schützenhofbunker ist die Stadt 
bemüht, dem sich damit abzeichnenden Defizit im Bereich einer notwendigen und angemessenen Infrastruktur einer Universitäts- 
stadt mit Musikhochschule und lebendiger Musikszene entgegenzuwirken. Nach Prüfung verschiedener (auch städtischer) Raumal- 
ternativen im Jahr 2012 und 2013, wurde eine Initiative in privater Träger- und Betreiberschafft fokussiert. Im Rahmen ihrer Konkre- 
tisierung und Prüfung in Bezug auf inhaltliche und architektonische Konzeption, Standort, Wirtschaftlichkeit und Finanzierungsmög- 
lichkeiten in den Jahren 2013/2014 hat sich der potenzielle private Betreiber gegen die Umsetzung des Vorhabens entschieden. 
Parallel dazu haben das muensterbandnetz.de in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Münster eine umfängliche Befragung zu 
den infrastrukturellen Rahmenbedingungen der Musikszene in Münster durchgeführt und Ende 2014 vorgelegt. Bezüglich der Probe- 
raumsituation konnte festgestellt werden, dass die hohe Quote an fest (gut 70 %) sowie temporär/ „nicht dauerhaft“ (gut 15 %) un- 
tergebrachten Musikerinnen und Musikern zufriedenstellend ist und die Erreichbarkeit, Angemessenheit der Mieten sowie die allge- 
meine Zufriedenheit mit Ausstattung und Zustand mehrheitlich positiv bewertet werden.  
Der oben beschriebene dringende Handlungsbedarf besteht nach Vorliegen des Befragungsergebnisses nicht.  
Die Kulturverwaltung wird jedoch weiter im Gespräch mit dem musikbandnetz.de und weiteren Musikakteuren bleiben, um gegebe- 
nenfalls auch prophylaktisch potenzielle Verschlechterungen der derzeitigen Rahmenbedingungen (zum Beispiel Ausfall des großen 
städtisch geförderten Zentrums oder des großen privat betriebenen Zentrums, in denen sich ein Großteil der Proberäume in Münster 
befinden) entgegenwirken zu können und um die derzeitigen Ausstattungsstandards sowie gegebenenfalls den Bedarf insbesondere 
auch an höherwertigen Produktions- und Proberäumen für sehr ambitionierte beziehungsweise Profibands zu ermitteln und zu opti- 
mieren.

362  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2012 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Bessere Aufbereitung der Haushaltszahlen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Beim Lesen des Haushalts sollen die Zahlen für den Bü rger verständlicher und vergleichbarer werden. Dami t soll 
es einfacher werden, den Nutzen eines Haushaltspost ens einzuschätzen und dies bei Sparvorschlägen zu b e- 
rücksichtigen. 
Erläuterung: Beim Lesen der Details zum Haushalt im I nternet ist es meines Erachtens zu schwer, die einze lnen Posten zu 
vergleichen.  
Zum Beispiel die Posten 402 (VHS), 407 (Theater) und 80 2 (Bäder). Hier stellen sich mir ganz spontan folgen de 
Fragen: 
  * Wie viele Personen haben die einzelnen Angebote genutzt? 
  * Wie hoch sind die Einnahmen der städtischen Bühnen? 
  * In wie weit sind in den Posten bereits Unterhaltungskosten für die Gebäude enthalten? 
Diese Informationen sollen zukünftig enthalten sein. 
Abgegeben 
für: Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 26 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 21 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 222 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 218 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag soll teilweise / modifiz iert aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Für die Elemente des Haushalts (Ergebnisplan, Finanz plan und die nach Produktbereichen und Produktgruppen  differenzierten 
Teilpläne als Gliederungen der vorgenannten Pläne) gibt es gesetzliche Regelungen zum Aufbau und zum Inhalt, deren Anwendung 
zu einem erheblichen Teil verbindlich vorgeschriebe n ist. Über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeh end werden im Haushalt 
der Stadt Münster auf Ebene der Produktgruppen die wes entlichen Inhalte mit unmittelbarem Bezug zum jeweil igen Teilplan erläu- 
tert. Auf diese Weise soll mehr Transparenz erreicht und damit auch die Verständlichkeit erhöht werden. Für den Output-orientierten 
Bereich des Haushalts beschränken sich die gesetzlichen Vorgaben auf die Notwendigkeit von Zielen und von Kennzahlen zur Mes- 
sung der Zielerreichung. Um auch hier die Verständl ichkeit zu verbessern, verfügt der Haushalt der Stad t Münster über mehrere 
Elemente. Zu Beginn einer Produktgruppe werden deren Au fgaben und Ziele beschrieben. Zusätzlich zu den ges etzlich geforderten 
Kennzahlen zur Messung der Zielerreichung werden Stan dardkennzahlen und Leistungsdaten abgebildet. Währe nd die Standard- 
kennzahlen die Vergleichbarkeit der Produktgruppen er leichtern sollen, haben die Leistungsdaten eine ehe r beschreibende Funkti- 
on. Sie ergänzen individuell die textlichen Erläuteru ngen um Zahlenangaben, die Auskunft über die Struktur  und den Umfang der 
erbrachten Leistungen, die Zielgruppen oder das Arbe itsumfeld geben. Der Haushalt der Stadt Münster verf ügt über rund 70 mitun- 
ter sehr unterschiedliche Produktgruppen.  
Ergänzt wird der Haushaltsplan durch weitere freiwil lige Anlagen, die die Lesbarkeit und Transparenz erh öhen. Zu nennen sind hier 
der Zuschussbericht und der Flächenbericht. Darüber hinaus wird die Verwaltung im Rahmen der jährlichen Überprüfung und Aktua- 
lisierung insbesondere der Output-orientierten Haus haltsdaten bemüht sein, die Transparenz und Verständ lichkeit der Daten zu 
erhöhen. Eine weitere Differenzierung der Haushaltsd aten in detailliertere Teilbereiche würde aber den Rahmen des Haushaltspla- 
nes sprengen.

Bürgerhaushalt 201 2 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr.  
381  
Vorschlag 
Titel: Wirtschaftlichere Nutzung des Amtshauses Wolbeck (Am Steintor 50) 
Kurzbeschrei-
bung: 
Für die aktuelle Nutzung ist das städtische Gebäude  überdimensioniert. Räume stehen leer oder werden n icht 
intensiv genutzt. Entweder ist die Nutzung zu intens ivieren / zu verdichten oder das Gebäude ist freizu ziehen und 
zu vermarkten. 
Erläuterung: Die Immobilie Am Steintor 50 ist durch di e Lage und das Gebäude sehr werthaltig. Daraus ergi bt sich zwangsläu- 
fig, dass eine städtische Nutzung nur dann erfolgen  sollte, wenn auf dem Immobilienmarkt eine preiswer tere Nut- 
zungsalternative nicht zur Verfügung steht. Wenn die  Immobilie städtisch genutzt wird, sollte die Stadt für eine 
intensive Nutzung sorgen. 
Die Stadt sollte deshalb prüfen, ob für die städtisc hen Leistungen im Bezirk Südost ein preiswertere Immo bilie zur 
Verfügung steht bzw. wie die Nutzung des Gebäudes intensiviert werden kann. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster-Südost 
Anzahl  
Kommentare: 1 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 24 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 22 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 198 Ja-Stimmen 19 Nein-Stimmen 179 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
12.12.2012 
 Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
 Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
 Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Der Vorschlag fließt in den laufenden Entscheidungsprozess zur künftigen Nutzung der Immobilie ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2014  
Bericht durch die Verwaltung: 
Das Objekt „Am Steintor 50“ wurde zwischenzeitlich veräußert. Der Kaufvertrag wird zur zeit abgewickelt. Eine für die Bezirksverwal- 
tung bedarfsgerechte Immobilie konnte im Ortskern v on Wolbeck am Standort „Münsterstraße 7“ angemietet werden. Das Objekt 
wurde Anfang März 2015 durch die Bezirksverwaltung bezogen.

Bürgerhaushalt 201 4 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 6 
Vorschlag 
Titel: Einrichtung einer Stadtbus-'Ringlinie' 
Kurzbeschrei-
bung: 
Es wäre zu überlegen, ob es nicht mal eine Art 'Ringlinie' im Stadtbus-Verkehr geben könnte. Diese sollte einzelne 
Stadtteile miteinander verbinden, um lange Umwege über das Stadtzentrum zu vermeiden.. 
Erläuterung: Wer zur Zeit mit öffentlichen Verkehrsmi tteln beispielsweise von Nienberge nach Mecklenbeck  fahren will, muss 
erst einen Bus in Richtung Innenstadt oder Hauptbahn hof nehmen und dort umsteigen. Eine so unnötig 
langwierige Prozedur könnte dadurch umgangen werden,  dass eine Ringlinie zwischen den einzelnen Stadttei len 
eingerichtet wird. Diese fährt dann zum Beispiel von  Coerde über Kinderhaus, Nienberge, Roxel, Mecklenbe ck, 
Hiltrup, Wolbeck, Angelmodde, Handorf, ... wieder na ch Coerde. Ein Bus dieser Art braucht dann auch nicht 
unbedingt im 20-Minuten-Takt zu verkehren, sondern eventuell nur einmal pro Stunde. Ob nach so einer R inglinie 
auf Seiten der Fahrgäste wirklich Bedarf besteht, sol lte von den Stadtwerken im Wege einer Fahrgast-Befra gung 
ermittelt werden. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 7 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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über:  
 
 
Internet-
abstimmung 56 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 54 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 189 Ja-Stimmen 29 Nein-Stimmen 160 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
ab II/2016 
Bericht durch die Verwaltung: 
Am 21.09.2011 wurde durch den Rat der Stadt Münster die Aufstellung des 3. Nahverkehrsplanes  für die Stadt Münster beschlos- 
sen. Die Erarbeitung konnte zwischenzeitlich abgeschlossen werden. Die Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes Stadt Münster 
wurde im Februar 2014 in die politische Beratung gegeben. 
Wesentlicher Inhalt des dritten Nahverkehrsplanes der Stadt Münster ist die Überplanung und Optimierung des Liniennetzes. Der 
Entwurf 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster beinhaltet dabei auch die Einführung einer Ringlinie. Der Nahverkehrsplan führt dazu 
aus: 
 Zur Optimierung des Liniennetzes im Kernstadtbereic h sind im Wesentlichen die Einrichtung einer neuen Ringlinie mit 
 dezentralen Umsteigepunkten, Taktverdichtungen in Bereichen mit hohen Fahrgastpotenzialen und die Scha ffung einer 
 schnellen Verbindung Hauptbahnhof - Coesfelder Kreu z vorgesehen: 
 • Einrichtung einer Ringlinie: 
 Überplanung der Linien 3 / 4 und Einrichtung einer innerstädtischen Ringlinie mit Erschließung des St. Franziskus-
Hospitals und des östlichen Ringes. An den Schnittste llen mit den Hauptachsen des Stadtbussystems (zum Bei spiel 
Wolbecker Straße und Warendorfer Straße) bestehen ode r werden neue dezentrale Umsteigehaltestellen einge richtet, 
um den Innenstadtbereich besser aus den Außenstadtte ilen anzubinden und um den Hauptbahnhof zu entlaste n. Die 
Ringlinie wird im 20'-Grundtakt mit Verdichtung auf einen 10'-Takt in den Hauptverkehrszeiten betrieben.  
Der 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster wird voraussichtlich im Juni 2015 beschlossen. Vorbehaltlich der Beschlüsse kann die Ringli- 
nie dann ab dem 2. Quartal 2016 umgesetzt werden.

10  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Reduzierung der Zuschüsse für Betreiber und Vereine mit privaten Interessen 
Kurzbeschrei-
bung: Wer private Interessen verfolgt, soll auch diese privat bezahlen.. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 3 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 25 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 18 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 183 Ja-Stimmen 24 Nein-Stimmen 159 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Stadt Münster fördert Einrichtungen, Vereine et ce tera, die grundsätzlich öffentliche Interessen verf olgen. Privatpersonen, die 
rein private Interessen verfolgen, werden nicht gef ördert. Das vielfältige Förderspektrum kann dem Zuschussbericht zum Haushalts- 
plan entnommen werden. 
Im Rahmen der Haushaltsberatungen und darüber hinaus entscheiden die politischen Gremien über die Förderbereiche und Förder- 
summen, soweit die Entscheidung nicht durch Grundsatzregelungen auf die Verwaltung übertragen wurde.

Bürgerhaushalt 201 4 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 14  
Vorschlag 
Titel: Besseres Controlling der städtischen Ausgaben am Jahresende 
Kurzbeschrei-
bung: Zum Beispiel wird an den Schulen im Offenen Ganztag viel Material verschwendet, das noch zu verwenden wäre.. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 3 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
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über:  
 
 
Internet-
abstimmung 21 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 18 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 205 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 192 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Ämter verfügen für die laufenden Aufgaben der Verw altung über die ihnen zugewiesenen Mittel des Jahre s (Ergebnisplan, kon- 
sumtive Mittel). Daneben erhalten die Ämter investi ve Mittel für Beschaffungen beziehungsweise Baumaßnah men (Finanzplan, 
investive Mittel). Am Jahresende können die konsumt iven Mittel, für die z.B. bereits Aufträge/Bestellunge n erteilt wurden, aber noch 
keine Lieferung beziehungsweise Rechnung vorliegt, auf Antrag durch den Stadtkämmerer ins nächste Jahr  übertragen werden. 
Gleiches gilt für die investiven Mittel, wenn zum Be ispiel Verzögerungen bei einer Baumaßnahme eingetret en sind. Im Rahmen der 
Antragstellung wird durch das Finanzdezernat geprüft, ob und inwieweit eine Mittelübertragung wirklich erforderlich ist. 
Darüber hinaus unterliegt die Einhaltung der gesetzl ichen Bestimmungen zur Haushaltsführung regelmäßig auch der Überprüfung  
durch die örtliche Rechnungsprüfung. Dies geschieht  in den regelmäßigen Prüfungen der städtischen Ämter und Einrichtungen 
sowie im Rahmen der Prüfung des jeweiligen Jahresabs chlusses. Untersucht werden in diesem Zusammenhang insbesondere die 
unterjährige Entwicklung der ursprünglichen Haushalt sansätze und die jeweilige Mittelverwendung mit dem  Ziel, einen wirtschaftli- 
chen und sachgerechten Einsatz der Finanzmittel zu gewährleisten. 
Es gilt, diese Prüfung wie auch die Bewirtschaftung de r Ämter (gerade zum Jahresende) immer wieder im Sinne  einer wirtschaftli- 
chen Haushaltsführung weiter zu entwickeln. Insofer n sieht die Verwaltung das Controlling der städtisch en Ausgaben als ständige 
Aufgabe.

20  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Grün- und Baumstreifen vor Wohnbebauung 
Kurzbeschrei-
bung: Stadtbildverschönerung und Klimaverbesserung in der Innenstadt. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 1 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 28 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 24 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 207 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 196 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Der Vorschlag sieht vor, durch die Anlage von Grün- und Baumstreifen vor Wohnbebauung zu einer Stadtbildverschönerung und 
Klimaverbesserung in der Innenstadt beizutragen. Eine räumliche Konkretisierung liegt nicht vor, sondern es wird allgemein das 
Stadtgebiet von Münster bzw. die Innenstadt als Bezugsraum aufgeführt. 
 
Das Amt für Grünflächen und Umweltschutz unterhält mehr als 50.000 Straßenbäume im Stadtgebiet von Münster. In Verbindung 
mit den Grünflächen im Stadtgebiet wird somit insgesamt eine sehr gute Durchgrünung des Stadtgebietes erreicht. Die 
Durchgrünung spiegelt die kontinuierlichen Bemühungen der Stadt Münster wider, die Lebensqualität in der Stadt auch durch 
Maßnahmen der Begrünung kontinuierlich zu verbessern. 
 
Im Rahmen von Neu- und Ausbauplanungen von Straßen erfolgt regelmäßig eine Überprüfung, ob im Straßenraum Möglichkeiten 
zur Begrünung beziehungsweise zur Anpflanzung von Bäumen bestehen. Gerade im innerstädtischen Raum wird diesem Bestreben 
allerdings durch verkehrliche Anforderungen beziehungsweise durch zahlreiche unterirdische Leitungen Grenzen gesetzt. 
 
Der Vorschlag fließt in die laufenden Planungs- und Entscheidungsprozesse ein.

Bürgerhaushalt 201 4 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 24  
Vorschlag 
Titel: Bezahlbarer Wohnraum 
Kurzbeschrei-
bung: 
Bezahlbarer Wohnraum ist nicht mehr zu finden. Die St adt sollte verstärkt Sozialwohnraum schaffen und soz iale 
Wohnungsförderung betreiben.. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 44 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 174 Ja-Stimmen 37 Nein-Stimmen 137 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Durch die Beschlüsse des Rates zum Handlungskonzept Wohnen (V/0593/2013) und zur Sozialgerechten Bodennutzung in Münster 
(V/0039/2014) sowie der Zielvereinbarung mit dem Land über ein jährliches Förderbudget in Höhe von 25 Mio. € sind die Vorausset- 
zungen dafür geschaffen worden, dass jährlich 300 öffentliche geförderte Mietwohnungen geschaffen werden können.

30  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Obstwiesenprojekt soll weiterhin gefördert werden 
Kurzbeschrei-
bung: 
Dadurch Erhalt der Streuobstwiesen in Münster. Region ale Produkte werden dadurch gefördert, zum Beispiel 
Apfelsaft. 
Erläuterung: Erhalt der Sortenvielfalt. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 3 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 42 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 146 Ja-Stimmen 27 Nein-Stimmen 119 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll teilweise/modifiziert a ufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Das Projekt wird seit 1996 durch die Stadt Münster gefördert. Eine Fortführung ist sinnvoll. Über die Fortführung entscheidet jährlich 
der Rat der Stadt Münster im Rahmen der Beschlussfassung über den städtischen Haushalt.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 31  
Vorschlag 
Titel: Mehr Sitzgelegenheiten auf dem Domplatz 
Kurzbeschrei-
bung: Die vorhandenen Sitzgelegenheiten sind zu gering und dauernd belegt. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
Anzahl  
Kommentare: 4 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 51 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 46 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 154 Ja-Stimmen 39 Nein-Stimmen 115 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
noch nicht festgelegt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Der Vorschlag bezieht sich, wie auch Vorschlag Nr. 236 aus 2014, auf mehr Bänke in der Innenstadt. Daher ist die 
Einschätzung weitgehend gleich: 
Im Stadtgebiet stehen derzeit rund 3000 Bänke. Wegen der knappen Haushaltsmittel werden in den Bestandsanlagen 
keine weiteren Bänke mit städtischen Mitteln angeschafft. Es gibt jedoch seit 2007 ein spezielles „Bürgerprojekt – Bän- 
ke für die Innenstadt“. Über dieses Projekt sind in den vergangenen Jahren sowohl in der Innenstadt, aber auch in den 
Rand- und Außenbereichen, bereits rund 50 privat finanzierte Bänke aufgestellt worden.  
Derzeit arbeitet die Verwaltung an einer Liste, die neue Standortvorschläge für bis zu 36 Bänke beinhaltet. In diese 
Liste wird auch der Domplatz aufgenommen. Für den Domplatz / Marktplatz gilt in besonderem Maße, dass er unter 
vielfältigen Aspekten innerstädtischer Ansprüche zu betrachten ist (Marktgeschehen, stadtgestalterische, denkmalpfle- 
gerische, stadtstrukturelle Aspekte, verkehrstechnische und Verkehrssicherheitsbelange, nachbarliche Verträglichkei- 
ten et cetera). Dazu finden komplexe Abwägungsprozesse statt. In diesen Prozess der Standortfindung wird auch der 
Standortvorschlag „Domplatz“ eingebunden werden.

48  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Angebote für Senioren in Gievenbeck schaffen 
Kurzbeschrei-
bung: Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme fehlen/Vorträge anbieten. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-West 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 13 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 5 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 173 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 160 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Im Stadtteil Gievenbeck gibt es bereits eine Vielzahl von Angeboten für Senioren. Neben den Kirchengemeinden sind das La Vie 
und das Mehrgenerationenhaus MuM Veranstaltungsorte, die von vielen Anbietern und Veranstaltern hauptsächlich genutzt werden. 
 
Der Stadtteilarbeitskreis „Älter werden in … Gievenbe ck“ wurde gemeinsam von Sozialamt, Kommunaler Seniorenvertretung und 
Caritas Ende 2012 eingerichtet. In diesem Arbeitskreis treffen sich zweimal jährlich Einrichtungen, Verbände, Initiativen und Kir- 
chengemeinden aus Gievenbeck. Dieser Arbeitskreis ist offen, jeder kann teilnehmen. Ziel ist neben der gemeinsamen Durchfüh- 
rung von Projekten und/oder Aktionstagen über Angebote für alte, behinderte und pflegebedürftige Menschen zu informieren. In 
diesem Kreis können auch Wünsche zu neuen Angeboten geäußert werden, da sich hier Einrichtungen und Organisationen finden, 
die durchaus bereit sind, ihr Angebot den Bedürfnissen entsprechend auszuweiten (zum Beispiel. Haus der Familie). 
Aktuell hat der Arbeitskreis „Älter werden in Gievenb eck“ eine Befragung der älteren Gievenbecker Bürgerin nen und Bürger durch- 
geführt, um weitere Bedarfe zu ermitteln. Die Ergebni sse der Auswertung werden auf dem Treffen im März de m Arbeitskreis vorge- 
stellt und für die Weiterentwicklung von Angeboten und Aktivitäten für Seniorinnen und Senioren genutzt. 
 
Alle Angebote für Senioren im Stadtteil werden in der Broschüre „Älter werden in … Gievenbeck“ veröffentlicht, die an öffentlichen 
Stellen im Stadtteil ausliegt (Druck von 08/2014 war schnell vergriffen, Nachdruck März 2015). Dass die Broschüre in kürzester Zeit 
vergriffen war, macht den Bedarf an Kontaktadressen deutlich. Die Broschüre wurde aktualisiert und nachgedruckt. Somit können 
wieder Informationen zu Angeboten für Seniorinnen und Senioren im Stadtteil verbreitet werden. 
 
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich online über das Senioren-Portal über Angebote und Veranstaltungen zu informieren. 
Das Senioren-Portal befindet sich jedoch noch im Aufbau, so dass eine vollständige Übersicht noch nicht gegeben ist. 
 
In Gievenbeck sind bereits Strukturen sowohl für Angebote für Senioren als auch ein Informationstransfer vorhanden. Diese sollen 
weiter genutzt und ausgebaut werden. Die Aktivitäten insbesondere zum Informationstransfer müssen sich noch weiter verstetigen.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 49  
Vorschlag 
Titel: Eurocityfest abwechslungsreicher gestalten ! 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die letzten Eurocityfeste waren dadurch gekennzeich net, dass auf den Bühnen hauptsächlich Rock-Bands 
gespielt haben. Abgesehen von der damit verbundenen Lärmbelästigung erheblichen Ausmaßes, erscheint mir  
dies als ziemlich einseitige Musikbeschallung. 
Erläuterung: In die künftigen Eurocityfeste (so sie d enn stattfinden) sollte mehr kulturelle Abwechslung rein: Nichts gegen Live-
Rockmusik, aber es gibt gerade im Münsterland auch so viele andere Arten von (Klein)kunst, dass ich denke, dass 
die auch in der kulturellen Ausgestaltung des Euroci tyfestes berücksichtigt werden sollten. Warum kann es nicht 
die eine oder andere Bühne geben, auf der beispielsw eise Studenten der Musikhochschule ihr Können zeigen?  
Auch Folklore-Gruppen oder Liedermachern sollten bei m Fest Auftrittsmöglichkeiten gegeben werden. Und: 
Warum nicht auch mal eine Bühne mit Kabarett? Nur al s Beispiel: Die Kabarettgruppe Schulte-Brömmelkamp aus  
Kattenvenne macht beste westfälisch-bodenständige Un terhaltung: Im Rahmen des Eurocityfestes hätte sie 
garantiert ein dankbares Publikum ! 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
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Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 33 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 27 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 145 Ja-Stimmen 23 Nein-Stimmen 122 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Bei der Bewertung de r im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens eingegan- 
genen Konzepte spielen programmatische Gewichtung u nd thematische Schwerpunktsetzung neben anderen 
Kriterien (wie Gestaltung, Finanzen) eine wichtige R olle. Im  weitesten Sinne ist damit das Anliegen des  Vor- 
schlags bereits berücksichtigt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
Stadtfeste ab 2015 
Bericht durch die Verwaltung: 
Mit Beschluss vom 10.09.2014 (Vorlage Nr. V/0565/2014)  hat der Rat der Vergabe der Dienstleistungskonzessi on für die Ausrich- 
tung der Stadtfeste in Münster 2015 – 2017 an die „MünsterMittendrin GmbH“ zugestimmt. Die in ihrem Konzeptentwurf vorgestellte 
programmatische Idee einer ‚Bespielung‘ der Innensta dt mit sogenannten „Unterhaltungs-Inseln“ mit versc hiedenen inhaltlichen 
Programmakzenten hat das Auswahlgremium und am Ende den Rat der Stadt Münster überzeugt.  
Das Konzept der „MünsterMittendrin GmbH“ sieht einen abwechslungsreichen kulturellen Mix von Musikbeitr ägen unterschiedlicher 
Genres bis hin zu Familien- und Sportangeboten vor. Dies entspricht im Wesentlichen dem Ansinnen des o. g. Vorschlags, der vor 
allem eine „ziemlich einseitige Musikbeschallung“ b ei den früheren Eurocityfesten kritisierte. Ob die i m Vorschlag beispielhaft ge- 
nannten Beiträge bei kommenden Stadtfestausgaben Berüc ksichtigung finden können, muss offen bleiben. Dies  obliegt der pro- 
grammatischen Freiheit der Organisatoren.  
In diesem Sinne ist der Vorschlag wie beschlossen teilweise bzw. modifiziert aufgegriffen worden.

52  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Radweg Hammer Straße verbessern 
Kurzbeschrei-
bung: Der Radweg zwischen Trautmannsdorffstraße und Preußenstadion muss beidseitig saniert werden. 
Erläuterung: Der alte Radweg ist in einem schlechten  Zustand. Holprige Oberflächen und lose oder hochst ehendes Pflaster 
sind wenig rückenfreundlich. Der schlechte Zustand (ver-)führt dazu, den daneben liegenden, breiten Ge hweg zu 
nutzen. Außerdem entspricht die Breite des Radweges nicht dem steigenden Anteil der Pendler Hiltrup/Innenstadt. 
Die Beleuchtung ist auch zu verbessern, derzeit gibt  es nur Leuchten auf dem Mittelstreifen der B54. Nac h 
Einbruch der Dunkelheit fährt man trotz guter Radbeleuchtung quasi durch ein "dunkles Loch". 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Hiltrup 
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Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 46 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 40 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 145 Ja-Stimmen 46 Nein-Stimmen 99 Differenz Ja - Nei n 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
X 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
noch offen 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Die Maßnahme wird in die Prioritätenliste aufgenommen und entsprechend der gesamtstädtischen Dringlichkeit umgesetzt. Nach 
jetzigem Stand ist eine Sanierung in den nächsten fünf Jahren allerdings nicht vorgesehen.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 71  
Vorschlag 
Titel: Schrottfahrräder beseitigen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Es werden regelmäßig alle Fahrräder von öffentlichen  Wegen und Plätzen beseitigt, die offensichtlich nic ht mehr 
verkehrstauglich sind. 
Erläuterung: Überall stehen und liegen Schrottfahrräd er an Haupt- und Nebenstraßen herum. Nicht nur das Erscheinungsbild 
der Stadt leidet darunter, häufig behindern diese Sch rottfahrräder auch die Fußgänger, insbesondere Mens chen 
mit Behinderung. Die Kosten dafür können wenigstens t eilweise aus dem Erlös durch den Verkauf des Altmetall s 
gedeckt werden. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 7 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 68 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 64 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 160 Ja-Stimmen 36 Nein-Stimmen 124 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
⌧ Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Es wird hier auf die Stellungnahme im Rahmen der Doku mentation verwiesen. Weitere Hinweise ergeben sich aus der Ratsvorlage 
V/0632/2014.

72  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)   
Vorschlag 
Titel: Fahrradwege instand setzen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Es werden systematisch alle Fahrradwege auf Schäden ( Wurzelschäden, unerledigte Frostschäden aus den 
Vorjahren etc.) untersucht. Mängel werden unverzüglich behoben. 
Erläuterung: An vielen Stellen in Münster, z.B. am Ding bänger Weg in Mecklenbeck, sind die Fahrradwege in einem 
erbärmlichen Zustand. Das muss sich in einer „fahrradfreundlichen Stadt“ ändern. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 4 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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über:  
 
 
Internet-
abstimmung 45 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 41 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 177 Ja-Stimmen 29 Nein-Stimmen 148 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Es werden bereits se it Jahren systematisch alle Fahrradwege auf Schäden  
(Wurzelschäden, unerledigte Frostschäden aus den Vo rjahren etc.) untersucht. Das unverzügliche Beheben aller 
Mängel ist auf Grund der begrenzten Haushaltsmittel  nicht möglich. Die Mängel werden priorisiert und n ach und 
nach abgearbeitet. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Es werden bereits seit Jahren systematisch alle Fahrradwege auf Schäden (Wurzelschäden, unerledigte Frostschäden aus den 
Vorjahren et cetera) untersucht. Das unverzügliche Beheben aller Mängel ist auf Grund der begrenzten Haushaltsmittel nicht mög- 
lich. Die Mängel werden priorisiert und nach und nach abgearbeitet. 
.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 74  
Vorschlag 
Titel: Grünfläche Rohrbusch erhalten 
Kurzbeschrei-
bung: 
Der Rohrbusch stellt die einzige Grünanlage zur Nah erholung in Roxel dar. Diese sollte nicht für eine Lkw-
Rastanlage geopfert werden. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-West 
Anzahl  
Kommentare: 4 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 31 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 25 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 187 Ja-Stimmen 30 Nein-Stimmen 157 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt (im Rahmen der städtischen Zuständigkeit) 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Bei der Planung der Rastanlage besteht für die Stadt Münster keine unmittelbare Zuständigkeit. Innerhalb der verschiedenen Pla- 
nungsschritte hat sich der Rat der Stadt Münster auf der Basis der Resolution am 05.02.2003 „Erweiterung der Autobahnrastanlage 
Münsterland stoppen“ dafür ausgesprochen, die Planungen zur Tank- und Rastanlage einzustellen. 
 
Damit entspricht der Beschluss des Rates aus dem Jahr 2003 der Forderung Nr. 74 zum Bürgerhaushalt, den Rohrbusch nicht der 
Tank- und Rastanlage zu „opfern“.

91  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Einführung Patenschaften für alte Menschen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Viele alte Menschen in Münster leben alleine und sin d vereinsamt oder leben in Altenpflegeheimen. Hier könnte 
man doch sicherlich einfache Patenschaften einrichten. 
Erläuterung: Diese könnten zum Beispiel über die Konta kte der Heimaufsichten durchgeführt werden. Patensch aften sollten 
mehrere Möglichkeiten beinhalten, wie zum Beispiel Be suchsdienste, gemeinsame Spaziergänge, oder einfach 
nur ?Da zu sein? und miteinander sprechen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 25 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 22 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 197 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 188 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Münster ist eine solidarische Stadt, in der sich überdurchschnittlich viele Bürgerinnen und Bürger für hilfebedürftige Menschen und 
soziale Belange engagieren. Das Engagement ist besonders für den Personenkreis der Senioren sehr vielfältig. 
(www.freiwilligenagentur-muenster.de) 
Die Begleitung und Unterstützung von Senioren und Seniorinnen im Einzelkontakt, die einer vorgeschlagenen Patenschaft ent- 
spricht, wird in Münster an verschiedenen Stellen angeboten. Neben den Besuchsdiensten von Kirchengemeinden, die Menschen in 
ihrer häuslichen Umgebung aufsuchen, den Sozialbüros in den Stadtteilen, dem Besuchsdienst der Johanniter 
(
www.johanniter.de/ehrenamt/in-der-seniorenhilfe/besuchsdienst ), gibt es die stadtweite Initiative „Von Mensch zu Mensch“. Das 
Projekt „Von Mensch zu Mensch“ der Stiftung Magdalenenhospital wurde bereits 2003 gegründet und bietet Stadtteilinitiativen Be- 
gleitung, Qualifikation und Förderung. Bisher sind zirka 350 Ehrenamtliche sind in 16 Stadtteilen in Münster aktiv ( www.mensch-
muenster.de ), neue Initiativen werden gern aufgenommen. Die Stadtteilinitiativen unterstützen ältere und hilfebedürftige Menschen 
in ihrer Nachbarschaft, z.B. mit Besuchsdiensten, als Gesprächspartner, für Spaziergänge, zum Vorlesen und vielen anderen Aktivi- 
täten mehr. Ihr Ziel ist es, Menschen zu helfen, sodass sie möglichst lange selbstbestimmt und selbstständig in ihrer Wohnung leben 
können. Zentrale ehrenamtliche Ansprechpartnerinnen und -partner vermitteln vor Ort in den Stadtteilen gerne weiter.  
Gemeinsam mit der kommunalen Seniorenvertretung Münster wurden in mehreren Stadtteilen die Stadtteilarbeitskreise „Älter wer- 
den in …“ eingerichtet (www.seniorenvertretung-muen ster.de). Neben der Vernetzung der Akteure und Aktivitäten im Stadtteil sollen 
insbesondere nachbarschaftliche Netzwerke vor Ort lebendig erhalten beziehungsweise aktiviert werden. Die AK’s informieren und 
berichten über Angebote für alte, behinderte und pflegebedürftige Menschen im Stadtteil, die von den teilnehmenden Einrichtungen, 
Verbänden, Initiativen und Kirchengemeinden durchgeführt werden. Die kommunale Seniorenvertretung wird hier von den in den 
Stadtteilen tätigen Wohlfahrtsverbänden unterstützt. Sukzessive werden die in den Stadtteilen vorhandenen Angebote in stadtteilbe- 
zogenen Broschüren „Älter werden in …“ veröffentlicht. 
In Alten- und Pflegeheimen sind zirka 1000 Ehrenamtliche in verschiedenen Funktionen tätig, unter anderem werden Besuche und 
Begleitungen angeboten. Die Ehrenamtlichen werden von den einzelnen Einrichtungen begleitet.  
Anfang 2014 hat sich ferner ein Kreis von Studenten zusammen gefunden und einen Verein gegründet. Die Studenten besuchen 
ältere Menschen in Heimen (zunächst beschränkt auf vier Einrichtungen / www.studentischer-besuchsdienst.de ). 
Die Aufzählung der Angebote erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, zeigt aber die Bandbreite der Aktivitäten und die Zahl 
derer, die bereits heute ältere Menschen im Alltag als Patin oder Pate ehrenamtlich begleiten. Diese Patenschaften zu unterstützen 
und weitere an einer Patenschaft Interessierte zu finden, verstehen ehrenamtliche Akteure und professionelle Dienste in der Arbeit 
mit älteren Menschen als ständige Aufgabe.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 92  
Vorschlag 
Titel: Projekt "Wohnen für Hilfe" stärken 
Kurzbeschrei-
bung: Man wohnt kostengünstig bei einer Privatperson und hilft dafür im Alltag mit. 
Erläuterung: Die Wohnungssituation in Münster ist se hr angespannt. Viele (vor allem junge) Menschen sind  derzeit auf der 
Suche nach einer bezahlbaren Unterkunft. Im Zuge des  demographischen Wandels schrumpft und altert die 
Bevölkerung immer mehr. Viele Menschen leben alleine in einer riesigen Wohnung/einem riesigen Haus und 
fühlen sich dabei vielleicht einsam bzw. benötigen Hilfe im Alltag. Warum kann man dieses "Potenzial" ni cht 
nutzen und für eine Art Gemeinschaftswohnen werben? Beispielsweise Studenten könnten kostengünstig bei einer 
Privatperson wohnen und im Ausgleich dafür im Haushal t helfen, Besorgungen machen, als Ansprechperson 
fungieren usw. Es gibt sicherlich einige Menschen, d ie über eine solche Möglichkeit sehr froh wären - a lso eine 
Win-win-Situation (Vorteile) für alle Beteiligten. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 3 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
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aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 39 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 200 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 189 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
X 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015  
Bericht durch die Verwaltung: 
Das seit 2009 bestehende ehrenamtliche Angebot „Wohnen für Hilfe“ bringt Seniorinnen und Senioren, die über ausreichend Wohn- 
raum verfügen mit zum Beispiel Studierenden und Auszub ildenden, die preiswerten Wohnraum benötigen und si ch sozial engagie- 
ren, in einer Wohnpartnerschaft zusammen. Die Senior innen und Senioren vermieten  freie Wohnräume an die  jungen Menschen, 
die Hilfeleistungen zum Beispiel im Haushalt oder/und Garten erbringen. Dabei gilt die Faustregel pro St unde Hilfeleistung im Monat 
wird den Mieterinnen und Mietern die Kaltmiete für einen Quadratmeter Wohnfläche anteilig erlassen.   
Da der Arbeitsaufwand in den letzten Jahren immer we iter zunahm, musste beziehungsweise konnte ein zwei tes ehrenamtliches 
Team neben den Eheleuten Stroot für diese Aufgabe ge wonnen und eingesetzt werden. Mit einer Erhöhung des  Jahreszuschusses 
um 1.000 € können nun auch der Arbeitseinsatz dieses  zweiten Teams abgesichert und die Teamarbeit insge samt gestärkt werden, 
dabei kann weiterhin auf die bestehende Infrastruktur des Hansahofes mit einem eingerichteten Büroraum zurückgegriffen werden.    
Mit Blick auf die derzeit bestehende Wohnungsversorg ungsproblematik im preisgünstigen Wohnungssegment, die demographische 
Entwicklung und die aktuell problematische studentis che Wohnraumversorgung, ist dieses Projekt eine will kommene und wichtige 
Option, um die Wohn- und Lebenssituation von Senior innen und Senioren, aber auch die der jungen Mensche n, in Münster kurzfris- 
tig zu verbessern beziehungsweise zu stabilisieren.

91  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Kein Geld für Beratungsfirmen bei Stellenbesetzungen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Soweit nicht von den Bürgern genehmigt, sollen für di e Besetzung von Stellen, wie zum Beispiel bei der 
Neubesetzung der Stelle des technischen Leiters der Stadtwerke, keine Beratungsfirmen hinzugezogen werden. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 5 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 42 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 35 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 212 Ja-Stimmen 21 Nein-Stimmen 191 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
⌧ Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits erfolgt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Stadtverwaltung Münster beauftragt nur nach eine m entsprechenden politischen Beschluss des Rates Bera tungsfirmen mit der 
Ausschreibung von Stellen und der Unterstützung / Dur chführung von Stellenbesetzungsverfahren. Dies erfol gt nur in wenigen Ein- 
zelfällen und war in den vergangenen Jahren nur bei folgenden Stellen der Fall: 
• 2011 – Beigeordnete/r für das Dezernat I  und Beige ordnete/r für das Dezernat II 
• 2008 – Leiter/in des Amtes für Immobilienmanagemen t (Neuausschreibung) 
• 2007 – Beigeordnete/r für das Dezernat V 
• 2004 – Beigeordnete/r für das Dezernat IV (Neuaussch reibung) 
 
Die Beratungsfirmen haben dafür jeweils zwischen 30.000 und 60.000 € erhalten - zuzüglich der Kosten für die Ausschreibung (die 
auch anfallen, wenn die Stadt selber ausschreibt). Wird auf die Beauftragung einer Beratungsfirma verzichtet, müssten alle im Zu- 
sammenhang mit der Stellenbesetzung stehenden Aufgaben durch das Personal- und Organisationsamt beziehungsweise durch 
den Beigeordneten I wahrgenommen werden. Eine Beratungsfirma könnte von den Bewerber/innen als neutraler wahrgenommen 
werden.  
Bei der Stelle des technischen Geschäftsführers der Stadtwerke handelt es sich nicht um eine städtische Stelle. Die Entscheidung 
über die Form der Besetzung fällt damit auch nicht in die Entscheidungskompetenz beziehungsweise Vorschlagskompetenz des 
Personal- und Organisationsamtes der Stadtverwaltung.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 104  
Vorschlag 
Titel: Wuddi-Budget für Kinder und Jugendliche aus armen Familien und/oder mit 
Migrationshintergrund öffnen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Förderung von armen Kindern und Jugendlichen im Wud di: wöchentliche Programme, Wochenendfahrten, 
Sommerprogramme. 
Erläuterung: Streichung der teuren Skifreizeiten für w enige Leute - vor dem Hintergrund eines Brennpunktst adtteils, der nicht 
nur am Sprickmannplatz gemessen werden kann. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Nord 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 37 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 32 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 152 Ja-Stimmen 28 Nein-Stimmen 124 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Angebote des Wuddi stehen allen Kinder und Jugendlichen aus dem Stadtteil unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft 
zur Verfügung. Genutzt werden die Angebote überwiegend von Kindern und Jugendlichen einkommensschwacher Familien und 
Familien mit Migrationshintergrund.  
Skifreizeiten, Fahrten zu Fußballspielen, Mittagstischangebot sind zusätzliche, durch Einnahmen refinanzierte Angebote und werden 
nicht durch städtische Zuschüsse finanziert. Teilnehmende zahlen die gesamten entstehenden Kosten. 
Alle offenen Betreuungs- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche sind kostenlos.  
Kursangebote, Ganztagsbetreuungsangebote und Ferienangebote des Wuddi werden mit städtischen Zuschüssen subventioniert. 
Der Anteil des zu tragenden Teilnahmeentgelts liegt je nach Art des Angebotes lediglich zwischen 20 und 60 % der Kosten. 
Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien können ihre Teilnahmebeteiligungen aus verschiedenen Unterstüt- 
zungstöpfen, in der genannten Reihenfolge bei Ausschöpfung der Maximalbeträge, gezahlt bekommen: 
1. Bildungs- und Teilhabegesetz 
2. Kinder Mitmachstiftung Münster 
3. Soziale Stadt Fördermittel 
4. Spenden, z.B. in 2015 durch den Lions-Club, Kirchen gemeinden, usw. 
 
Die Antragsstellungen werden offensiv unter Einbeziehung der Eltern und ihrer Kinder im Wuddi begleitet und durchgeführt. 
Um die Ziele der Inklusion zu unterstützen werden gerade keine separierten Angebote für einkommensschwache Zielgruppen instal- 
liert, sondern die Hilfen zur Teilnahme an allen Veranstaltungen intensiviert. So entsteht ein tragfähiges, bürgerschaftliches Mitei- 
nander der Bürger des Stadtteils. 
Für zusätzlich kostenlose Wochenendfahrten und Sommerprogramme / Ferienfreizeiten sind zusätzliche Sachmittel und Personal- 
kosten aufzubringen. Diese Mittel stehen derzeit nicht zur Verfügung.

125  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Aufstellen von Papierkörben am Idenbrockplatz 
Kurzbeschrei-
bung: 
Am Platz/Aufgang gegenüber dem Kreisverkehr sollten Papi erkörbe zur Vermeidung von Vermüllung aufgestellt 
werden. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Nord 
Anzahl  
Kommentare: 3 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 17 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 9 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 198 Ja-Stimmen 20 Nein-Stimmen 178 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Der Vorschlag wurde bereits umgesetzt.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 129  
Vorschlag 
Titel: Stadtbücherei Kinderhaus: Angebote erweitern und ortsnahe Bildung für Alle 
ermöglichen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Das Medien- und Platzangebot der Stadtbücherei Kinderh aus sollte insbesondere für junge Kinder erweitert 
werden. 
Erläuterung: Das ortsnahe Angebot der Stadtbücherei im  Bürgerhaus Kinderhaus ist wichtig, insbesondere der  
niederschwellige Zugang dank guter Beratung und spez ieller Angebote der Mitarbeiter. Das Angebote sollte 
erweitert werden! Investition für die Zukunft! 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Nord 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Ergebnis der 
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Internet-
abstimmung 33 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 27 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 141 Ja-Stimmen 30 Nein-Stimmen 111 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
ca. Herbst 2015 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Die Umsetzung erfolgt im Rahmen der Sanierung des Bür gerhauses Kinderhaus, die infolge des Unwetters vom 29.07.2014 erfor- 
derlich wurde. Es ist geplant, den Bereich für Kinder um große Teile des bisherigen Büroraums zu erweitern.

130  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Konzept zur Vermeidung von Vermüllung in der Stadt aufstellen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die Vermüllung von Straßen, Wegen und Anlagen ist nich t mehr hinnehmbar. Die Stadt soll ein ganzheitliches  
Konzept erstellen, das zu einer nachhaltigen Müllver meidung führt. Dazu ist es notwendig, auch die Kinde r in den 
Kindergärten und Schulen mit einzubeziehen. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 4 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
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aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 35 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 25 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 226 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 213 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
X 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
noch nicht festgelegt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster betreiben bereits seit vielen Jahren intensiv Öffentlichkeitsarbeit, um Bürgerinnen und Bürger 
für das Thema „Stadtsauberkeit“ zu sensibilisieren. Dahinter steht ein Konzept aus Bausteinen der Medienarbeit (zum Beispiel Initia- 
tivkampagnen zur Stadtsauberkeit) und der Abfallpädagogik.  
 
Im Bereich der Abfallpädagogik haben die AWM zahlreiche Angebote, die das Thema „Stadtsauberkeit“ aufgreifen. Die jährliche 
Bürgeraktion „Sauberes Münster“, Führungen über die Recyclinghöfe und das Entsorgungszentrum in Coerde, der Verleih von Kin- 
derkisten zu verschiedenen Themen und ausgerichtet an unterschiedliche Altersgruppen sind nur einige Beispiele.   
 
Die AWM wollen diese Angebote weiter ausdehnen und auf die einzelnen Zielgruppen (Kindergartenkinder, Schulkinder, junge Er- 
wachsene und Erwachsene) spezifizieren. Insbesondere die Zielgruppe der Erwachsenen ist aktuell im abfallpädagogischen Ange- 
bot der AWM noch nicht ausreichend berücksichtigt. Aktuell wird ein entsprechendes Konzept erarbeitet.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 133  
Vorschlag 
Titel: Zentrum Kinderhaus mit Bäumen bepflanzen! 
Kurzbeschrei-
bung: 
Für den Neubau des Zentrums Kinderhaus wurden (bis a uf fünf städtische Baum-Ersatzpflanzungen) circa 160 
Bäume abgeholzt. 
Erläuterung: Der Investor muss seinen Verpflichtungen  nachkommen, endlich die in den Bebauungsplänen vorg eschriebenen 
Bäume zu pflanzen und die Dächer zu begrünen. Die Bürger würden sich über Bäume statt Beton sehr freuen, das 
Stadtklima (unter anderem Feinstaubbelastung) wird verbessert: Eine Investition in die Zukunft! 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Nord 
Anzahl  
Kommentare: 1 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 50 Ja-Stimmen 1 Nein-Stimmen 49 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 249 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 241 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
in Kürze 
Bericht durch die Verwaltung: 
Mit Auflage Nr. 32 der Baugenehmigung Bauteil Nord (Neubau Zentrum Kinderhaus), wurden für den Parkplatz 19 hochstämmige 
Bäume gefordert, zwei weitere Bäume im Bereich der Tiefgaragen-Zufahrt.  
Die Flachdächer sind gemäß Bebauungsplan und Baugenehmigung extensiv zu begrünen.  
Eine abschließende Bauabnahme, bei der die Einhaltung  der Auflagen geprüft wird, wird in Kürze erfolgen. N ach aktueller Aussage 
vom Bauherrn sind die Baumpflanzungen bereits vorgenommen und die Dachbegrünungen hergestellt worden.

137  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Schwimmbad in Kinderhaus erhalten und sanieren 
Kurzbeschrei-
bung: 
Kein "Spaßbad" in Gievenbeck. Anstelle von ca. 20 bis  30 Millionen Euro dafür sollte man laut Bädergutacht en 
2013 lieber ca. 1 Million Euro für die Sanierung ausgeben - für alle Bürger. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Nord 
Anzahl  
Kommentare: 1 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 40 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 35 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 222 Ja-Stimmen 14 Nein-Stimmen 208 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015/2016  
Bericht durch die Verwaltung: 
Am 10.12.2014 hat der Rat unter anderem die Verwaltun g beauftragt, die Sanierung des Hallenbades Kinderha us am vorhandenen 
Standort umgehend vorzubereiten und umzusetzen und i nsbesondere fristgerecht Städtebaufördermittel beim Land zu beantragen, 
um den Wiederaufbau in einer Form zu ermöglichen, d ie auch den Bedürfnissen der Inklusion und Barrierefr eiheit besonders ent- 
spricht.  
Das Amt für Immobilienmanagement hat unmittelbar na ch dem Ratsbeschluss eine Sanierungsstudie beauftrag t und das vorge- 
schriebene VOF-Verfahren (VOF = Vergabeordnung für fre iberufliche Leistungen) eingeleitet, das im April m it der Beauftragung 
eines Planungsbüros enden wird. Zudem wurden am 13.02.2015 beim Land Fördermittel sowie die Zustimmung zum förderunschäd- 
lichen vorzeitigen Baubeginn für Hallenbad und Bürger haus beantragt. Mit Aufnahme der Sanierungsarbeiten i st ab Sommer 2015 
zu rechnen, Rückbauarbeiten und Arbeiten im Technikk eller können erst nach der Zustimmung zum vorzeitig en Baubeginn durch 
das Land NRW ausgeführt werden. Eine Wiederinbetrie bnahme ist frühestens Ende des zweiten Quartals 201 6, spätestens nach 
den Sommerferien 2016 zu erwarten

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 138  
Vorschlag 
Titel: Ampelschaltung Servatiiplatz/Salzstraße ändern! 
Kurzbeschrei-
bung: 
Es sollte mal über die Veränderung bzw. Verlängerung d er Grünphase an der Ampel Servatiiplatz/Salzstraße 
nachgedacht werden. 
Erläuterung: Eine Grünphase dauert dort maximal 5-8 Se kunden. Viel zu wenig Zeit für ältere Menschen oder Eltern mit 
Kindern sicher die Straße zu überqueren, obwohl dort sehr viel Verkehr ist. Autos kommen von der 
Eisenbahnstraße bzw. Warendorfer Straße in Richtung Ludgerikreisverkehr. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Ergebnis der 
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In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 40 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 223 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 213 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
X 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015 
Bericht durch die Verwaltung: 
Zurzeit wird die Steuerung der Ampel Servatiiplatz/Salz straße überarbeitet. Dabei wird die Freigabezeit de r Fußgänger/Radfahrer 
über die von-Vincke-Straße verlängert. Die Inbetriebnahme der neuen Ampelsteuerung ist zum Herbst 2015 vorgesehen.

151  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Mehr Kontrollen/Bußgelder für Raser im Zentrum Kinderhaus 
Kurzbeschrei-
bung: 
Seit dem Bau der Kreisverkehre im Zentrum Kinderhaus st eigt die Zahl der Unfälle/Beinahe-Unfälle. Kinder, 
Behinderte, ältere Menschen und Radfahrer sind extrem gefährdet. 
Erläuterung: Auch über die Kreisverkehre hinaus: Autof ahrer ignorieren an der Parkplatzausfahrt Aldi häufig  das Stoppschild 
und nehmen Radfahrern die Vorfahrt. Das Display (Anze igegerät) am Burloh ist, da nur auf einer Straßenseit e, 
nicht ausreichend. Besonders einige Taxi- und Motorr adfahrer fahren hier mit überhöhter Geschwindigkeit ! Der 
Bereich Brüningheide bis Westhoffstraße/Grevener Straß e wird ab ca. 20 Uhr und nachts von einigen 
unbelehrbaren Rasern als Rennstrecke zweckentfremde t! Nach Eröffnung weiterer Geschäfte wird der Verkeh r 
weiter zunehmen - noch mehr Lärm! 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Nord 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 35 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 32 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 175 Ja-Stimmen 34 Nein-Stimmen 141 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Es wird hier auf die Stellungnahme im Rahmen der Doku mentation verwiesen. Weitere Hinweise ergeben sich aus der Ratsvorlage 
V/0632/2014.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 152  
Vorschlag 
Titel: Neuer Rat muss Prioritätenliste/Vorhabenliste erstellen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Ohne eine Vorhabenliste des Rates, welche Projekte um gesetzt werden sollen (mit Kostenangaben), können 
Bürger beim Bürgerhaushalt nur schwer sagen, wo eingespart bzw. investiert werden soll. 
Erläuterung: 2015 bis 2017 erwartet die Stadt Münster  ein Haushaltsdefizit in zweistelliger Millionenhöh e! Alle - Politik, 
Verwaltung und Bürger - müssen wissen, welche Schwerp unkte (mit Kosten) Münster in künftigen Haushalten 
(vorrangig Pflichtaufgaben mit steigenden Kosten!) se tzen will: Ausbau Fahrradnetz, ÖPNV und/oder Ausbau und  
Instandsetzung von Straßen und Parkplätzen; Erweiterun g oder Schließung von Einrichtungen wie VHS, 
Stadtbücherei, Theater; kontinuierliche, gute Bürgerbeteiligung oder ständige Nachbesserung von Fehlplanungen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 3 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 34 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 29 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 219 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 213 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
offen 
Bericht durch die Verwaltung: 
Der Haushalt der Stadt Münster ist hierarchisch glie dert in 17 Produktbereiche, 70 Produktgruppen und 189  Produkte. Zu den Pro- 
dukten enthält der Haushalt neben den Produktbeschre ibungen auch Ziele und Zielkennzahlen. Mit der Besc hlussfassung über den 
Haushaltsplan legt der Rat grundsätzlich fest, welche Haushaltsmittel in den jeweiligen Bereichen eingesetzt werden sollen. Insofern 
werden bereits hier Schwerpunkte beziehungsweise Prioritäten festgesetzt. 
Die Entwicklung einer Prioritätenliste im Sinne des Vo rschlages kann aus Sicht der Verwaltung nur in enger Abstimmung mit der 
Politik erfolgen. Bei weiterhin knappen finanziellen Ressourcen ist grundsätzlich zu vereinbaren, welche  kommunalen Aufgabenbe- 
reiche gefördert werden sollen und welche Bereiche d aher „zurückgefahren“ werden müssen. Ein denkbarer Ei nstieg wäre zum 
Beispiel auch die Überprüfung und Bewertung des gesamten Investitionsprogramms der nächsten Jahre.

157  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Untere Triebe an Straßenbäumen zum Radweg regelmäßig schneiden 
Kurzbeschrei-
bung: Beim Überholmanöver haben wir eine Unfallgefahr. Beispiele: Hammer Straße, Grevener Straße. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 3 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 34 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 26 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 193 Ja-Stimmen 31 Nein-Stimmen 162 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Beeinträchtigungen auf Radwegen kann es durch verschiedene Ursachen geben. Dies sind: 
- Stamm- und Stockausschläge 
- Tief hängende Äste und Zweige 
- Überhang von Gebüschen und Sträuchern. 
 
Die Beseitigung dieser Asttriebe gehört aus Verkehrss icherungsgründen zu den Pflichtaufgaben des Amtes fü r Grünflächen und 
Umweltschutz und wird regelmäßig, bei konkreten Gefahren kurzfristig, ein- bis zweimal jährlich durchgeführt. Durch das sehr wüch- 
sige Wetter in diesem Jahr (viel Regen und warmes W etter) sowie den Sturm „Ela“ vom 09.06.2014 sowie dem Starkregenereignis 
vom 28.07.2014 ist es zu Arbeitsrückständen in diese m Bereich gekommen. Das Amt für Grünflächen und Umwel tschutz hat des- 
halb bereits nach dem ersten Sturm durch Umschichtun g von 20.000 € im eigenen Budget zusätzliche Unterne hmer beauftragt, an 
längeren Straßenzügen Stamm- und Stockausschläge zu b eseitigen. Die Arbeiten wurden im Jahr 2014 abgeschl ossen. Insbeson- 
dere Stamm- und Stockausschläge auf den Sichtdreiecke n an Einfahrten oder Einmündungen wurden und werden d urch eigene 
Mitarbeiter möglichst rechtzeitig freigeschnitten. 
 
In jedem Jahr werden Firmen beauftragt, den Überhang von Gehölzen und Sträuchern im Bereich von Straßen und Wegen zurück 
zu schneiden. Diese Arbeiten erfolgen von Juni bis August, je nach Bedeutung des Verkehrsweges. 
 
Der Vorschlag wurde im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten und der fachlichen Notwendigkeit durch das Amt für Grünflächen 
und Umweltschutz umgesetzt. Zusätzliche Schnittmaßnahmen können nur im Einzelfall bei dringender Notwendigkeit durchgeführt 
werden.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 160  
Vorschlag 
Titel: Keine Wertstofftonne plus gelber Sack 
Kurzbeschrei-
bung: Die Wertstofftonne wird in Münster nur eingeführt, wenn damit gleichzeitig der gelbe Sack entfällt. 
Erläuterung: Nach derzeitigem Sachstand ist geplant, die Wertstofftonne unter Umständen selbst dann einz uführen, wenn 
damit der gelbe Sack nicht entfallen würde. Wenn man  schon eine 4. Mülltonne aufstellen muss, dann soll te 
wenigstens dafür der gelbe Sack entfallen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 52 Ja-Stimmen 14 Nein-Stimmen 38 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 124 Ja-Stimmen 73 Nein-Stimmen 51 Differenz Ja - Nei n 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015/16 
Bericht durch die Verwaltung: 
Mit der Einführung und Nutzung einer Wertstofftonne entfällt für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Mü nster die Sammlung der 
Verpackungen und der stoffgleichen Nichtverpackungen über den gelben Sack. Ausnahmen wird es aber dort geben, wo die Aufstel- 
lung einer Wertstofftonne, zum Beispiel aus Platzgründen (Innenstadt), nicht möglich ist.

170  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Mehr Kontrolle der Fahrradstraßen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die Einrichtung von Fahrradstraßen ist zu begrüßen, da hier aber das Fehlverhalten von Autofahrern 
insbesondere Ortsfremden nicht kontrolliert und geahndet wird, nutzt dies wenig.. 
Erläuterung: Im Zusammenhang mit der Kommunalwahl wir d von der Politik die Einrichtung weiterer Fahrradstr aßen (z.B. 
Stettiner Straße) gefordert. Bevor dies umgesetzt wir d, sollten zunächst die bereits bestehenden Fahrrad straßen 
besser kontrolliert werden. Als Beispiel sei nur die Goldstraße genannt, wo insbesondere die Zulieferfah rzeuge für 
Personen und Material zur JVA null Rücksicht auf das Vo rhandensein einer Fahrradstraße nehmen. Wobei es 
gerade hier um Kraftfahrer geht, die eine größere Nä he zu Justiz und Gesetzgebung als der Normalbürger 
aufweisen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 44 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 39 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 126 Ja-Stimmen 60 Nein-Stimmen 66 Differenz Ja - Nei n 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Es wird hier auf die Stellungnahme im Rahmen der Doku mentation verwiesen. Weitere Hinweise ergeben sich aus der Ratsvorlage 
V/0632/2014.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 176  
Vorschlag 
Titel: Immobilien der Stiftungen besser kontrollieren 
Kurzbeschrei-
bung: Stiftungen werden zu wenig kontrolliert. 
Erläuterung: Die Stiftung Magdalenenhospital ist fast  1.000 Jahre alt. 1986 wurde von dem Stiftungsgeld e ine 
Appartementanlage mit 20 Wohneinheiten à 48 m² in Gi evenbeck gebaut. Die Heizungsanlage ist fast 30 Jah re 
und kostete in den letzten 5 Jahren mehr an Wartung  und Reparaturen als eine neue Brennwertheizung geko stet 
hätte. Eine neue Heizung würde auch 38 % weniger Gas  verbrauchen, die die Stadt Münster im Zuge der 
Kostenübernahme der SGB XII Empfänger sowieso zahlen mu ss. Und die alten Fenster heizen mehr den Balkon 
als die Wohnung. (2 cm dicke bodentiefe Plastikwand vor dem Heizkörper.) Dach und Deckenböden sind auch  
nicht isoliert. Eine Solaranlage würde die Nebenkoste n bei Strom und Heisswasser zusätzlich senken, die 
wiederum das Sozialamt bezahlt... 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen kostet Geld Xspart Geld ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 23 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 15 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 191 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 185 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung:  
1. Die Altenwohnanlage im Eigentum der Stiftung Magdalenenhospital, Am Küchenbusch 21, wird im Jahr 2015 
umfassend renoviert; zu den Maßnahmen gehört u. a. auch die Erneuerung der Heizungsanlage.  
2. Die erwähnte „Plastikwand“ zwischen Heizkörper und  Balkonfenster ist eine Aluminiumverbundplatte, die dem 
Standard von Isolierglas entspricht. Die Fenster in der 1986 erbauten Wohnanlage erfüllen den damals gültigen 
Standard gemäß DIN 4108 (Anforderungen an den Wärmeschutz im Hochbau); sie haben eine Lebensdauer 
von rd. 40 Jahren und werden erst nach deren Ablauf erneuert.  
3. Für nicht ausgebaute Dachböden wurde die Energieeinsparverordnung zwischenzeitlich verschärft; die vorhan- 
dene Dämmung wird im Jahr 2015 verstärkt.  
Die Installation einer solarthermischen Anlage am Standort Küchenbusch 21 ist fachlich bereits geprüft und wurde 
auch aufgrund der Dachausrichtung als betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll bewertet. 
 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
Abschluss der (Sanierungs-)Maßnahmen voraussichtlich im III. Quartal 2015 
Bericht durch die Verwaltung: 
Wie bereits im Beschlusstext zum Vorschlag dargelegt, ist die umfassende Renovierung der Seniorenwohnanlage Am Küchenbusch 
21 durch die Eigentümerstiftung Magdalenenhospital f ür das laufende Wirtschaftsjahr 2015 geplant (siehe  auch Beschlussvorlage 
Nr. V/0817/2014: Wirtschaftspläne der Kommunalen Stiftungen für das Jahr 2015). 
Die abschließende Fertigstellung der verschiedenste n Gewerke wird vom Bau betreuenden Unternehmen, der Wohn- und Stadtbau 
GmbH, für das III. Quartal 2015 avisiert.

184  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Stadt soll weniger externe Gutachten einholen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die Stadt hat hochqualifierte und entsprechen besold ete Beamte, die in einer Reihe von bekannt geworden en 
Fällen Gutachten aus eigener Sach- und Rechtskenntnis erstellen können. 
Erläuterung: Es ist für die Stadt einfacher, die Veran twortung für unbequeme Entscheidungen auf die Fremdg utachter 
abzuwälzen. Abgesehen von Fällen, in denen die Kompet enz der eigenen Beamten ernsthaft in Frage steht, so ll 
die Stadt sparen, indem sie von Aufträgen an externe Gutachter absieht. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 35 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 24 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 211 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 198 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Verwaltung ist fortlaufend bemüht, die Einschaltu ng externer Gutachter auf das unbedingt notwendige Maß zu begrenzen. Ins- 
besondere in komplizierten Sachverhalten mit schwierigen Fragestellungen wird sie aber auch in Zukunft nicht gänzlich auf externen 
Sachverstand verzichten können. Entsprechende Entschei dungen sind dabei jeweils im konkreten Einzelfall z u treffen, wobei der 
verantwortungsbewusste Umgang mit öffentlichen Mitteln im Gesamtkontext ein zentrales Entscheidungskriterium darstellt.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 198  
Vorschlag 
Titel: Vorhandene Hallenbäder besser nutzen 
Kurzbeschrei-
bung: Vor einer Diskussion über neue Bäder sollten zunächst die vorhandenen Hallenbäder besser genuzt werden. 
Erläuterung: Die veröffentlichten Nutzerzeiten (insb esondere Roxel) lassen eine weitere Nutzung bis in die Abendstunden 
(21.00 Uhr) zu. Um Kosten zu sparen sollen die Badeze iten durch ehrenamtliche Helfer der DLRG nach dem 
Muster des Bürgerbad Handorf organisiert werden. Grü ndung eines Förder- und Betreibervereins. Schwimmen i n 
frei zugänglichen Gruppen (z.B. Schwimmunterricht). Be sondere Eintrittspreise sollen die Kosten der verläng erten 
Badbenutzung decken. Die Stadtverwaltung soll ein int elligentes Konzept für gemeinsame städtische und pr ivate 
Nutzung entwerfen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 49 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 47 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 233 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 230 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
ca. 2018  
Bericht durch die Verwaltung: 
Seit Oktober 2014 sind als Ersatz für den Ausfall des Hallenbades Kinderhaus folgende zusätzliche Öffnung szeiten in den Hallen- 
bädern Mitte und Ost geschaffen worden:  
Mitte: Samstag von 8 – 10 Uhr und von 18 – 20 Uhr, Sonntag von 17 – 20 Uhr 
Ost: Samstag von 8 – 10 Uhr und von 18 – 20 Uhr, Sonntag von 18 – 20 Uhr, Dienstag von 6.30 – 8 Uhr 
Das Angebot ist bis zum 31.03.2015 (Beginn der Freibadsaison 2015 inklusive Aufrüstzeit) befristet.

227  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Zustieg zum Schnellbus S30 in Gremmendorf 
Kurzbeschrei-
bung: 
Der Bus S30 kann an der Haltestelle Gremmendorfer Weg  nur stadtauswärts bestiegen werden. Stadteinwärts 
sollte das auch erlaubt werden. Gremmendorfer, die auf einen Bus Richtung Stadt warten, dürfen heute nic ht in 
die S30 steigen, obwohl oft Platz wäre. 
Erläuterung: Es kommt vor, dass der Bus S30 an der Halt estelle Gremmendorfer Weg stadteinwärts anhält, um Fahrgäste 
aussteigen zu lassen. Fahrgäste, die dann einsteige n, werden von den Busfahrern und Busfahrerinnen aber 
aufgefordert, den Bus wieder zu verlassen, selbst we nn sie einen gültigen Fahrausweis haben. Das kostet  unnötig 
Zeit und Nerven. Hinzu kommt, dass die Linien 6 und  8 im Berufsverkehr oft verspätet und überfüllt sind . Dann ist 
es besonders ärgerlich, wenn die S30 an der Halteste lle Gremmendorfer Weg stadteinwärts keine Fahrgäste  
aufnimmt, obwohl noch Plätze frei sind. Die Halteste lle Gremmendorfer Weg stadteinwärts wird von vielen  
Fahrgästen genutzt. Eine Annahme des Vorschlags würde dazu führen, dass der öffentliche Personennahverkehr  
attraktiver würde und mehr Personen Bus fahren würden . Das und die Tatsache, dass mehr Fahrgäste 
transportiert werden könnten, ohne dass zusätzlich Busse eingesetzt werden, würde letztendlich sogar K osten 
sparen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Südost 
Anzahl  
Kommentare: 5 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 40 Ja-Stimmen 7 Nein-Stimmen 33 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 186 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 178 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
noch nicht absehbar 
Bericht durch die Verwaltung: 
Am 21.09.2011 wurde durch den Rat der Stadt Münster d ie Aufstellung des 3. Nahverkehrsplanes für die Stadt  Münster beschlos- 
sen. Die Erarbeitung konnte zwischenzeitlich abgeschlossen werden. Die Entwurfsfassung des 3. Nahverkehrsplanes Stadt Münster 
wurde im Februar 2014 in die politische Beratung gegeben. 
Das Thema „Mitbedienen“ von aufkommensstarken Haltestellen in den Außenstadtteilen durch die regionalen  Schnellbusse ist im 
Entwurf des 3. Nahverkehrsplanes aufgegriffen worden. Der Nahverkehrsplan führt dazu aus: 
Das „Mitbedienen" aufkommensstarker Haltestellen in  den Außenstadtteilen durch die regionalen Schnellbus se auch auf anderen 
Korridoren wird angestrebt, muss aber noch im Detail  zusammen mit den Verkehrsträgern geprüft werden. Bis lang wurde eine Bin- 
nenverkehrsfunktion als nicht möglich angesehen. De nkbar wären Haltestellen auf dem Albersloher Weg (S30 ), der Wolbecker 
Straße (S20), auf der Steinfurter Straße (S70) und vor a llem im Bereich der aufkommensstarken Weseler Straße (S60, S75, S90). 
Darüber hinaus ist die Durchbindung einzelner Schnellbuslinien über den Hauptbahnhof hinaus z. B. in die Gewerbegebiete Zentrum 
Nord und Loddenheide zu prüfen. 
Der 3. Nahverkehrsplan Stadt Münster wird voraussichtlich im Juni 2015 beschlossen.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 234  
Vorschlag 
Titel: Maximal 15 Vorschläge je Bürger im Bürgerhaushalt 
Kurzbeschrei-
bung: Jeder Teilnehmer sollte maximal die 15 für ihn wichtigsten Vorschläge für den Bürgerhaushalt einstellen dürfen. 
Erläuterung: Über eine eigene Schwerpunktsetzung soll te jeder die Übersichtlichkeit des Gesamtvorhabens 'Bürgerhaushalt' 
sicher stellen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 16 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 47 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 41 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 151 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 141 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vergleiche Stellungnahme der Verwaltung: Aus Sicht der St adtverwaltung überwiegen die Argumente für eine – 
allerdings moderate – Beschränkung. Die Stadtverwalt ung empfiehlt eine Beschränkung der Vorschlagsanzahl  je 
Teilnehmenden auf 30 Vorschläge und Aufnahme dieser Be schränkung in die Regeln des Bürgerhaushaltsverfah- 
rens. Mit Blick auf die zurückliegenden Bürgerhaushal tsverfahren wäre in der Vergangenheit lediglich ein  Teilneh- 
mender unter diese Regelung gefallen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2016  
Bericht durch die Verwaltung: 
In der Ratssitzung am 10.12.2014 wurde dieser Vorsch lag modifiziert aufgegriffen: Bei zukünftigen Bürger haushaltsverfahren soll 
die Vorschlagsanzahl je Teilnehmende auf 30 Vorschlä ge beschränkt werden. Das nächste Bürgerhaushaltsver fahren ist im Jahr 
2016 geplant. Für dieses Verfahren werden die Regel n entsprechend verändert, und es wird eine Vorschla gsbegrenzung auf 30 
Vorschläge vorgesehen.

236  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Mehr Bänke in der Stadt und in Erholungsräumen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Münster fehlen in Erholungsäumen (z.B. Aasee, Promenad e), aber auch in der Innenstadt (Ludgeristraße z.B.)  
Bänke zum Verweilen. Mehr Bänke würden die Attraktivitä t Münsters steigern. Andere Städte machen uns da 
etwas vor. 
Erläuterung: Die Kosten sollen durch Spenden finanzier t werden (Unternehmen, Banken, spendenfreudige Bürge r). In jeder 
gespendete Bank soll der Name des Spenders in einer G röße angebracht werden, die nicht störend wirkt. Da ss 
hier Ruhebänke als Werbeträger funktionieren könnten, schmälert nicht den Gewinn an Ruhe und Behaglickeit, die 
Ruhebänke nun einmal ausstrahlen. Politik könnte hierzu mal die Bürger um ihre Meinung fragen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 4 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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aufgenommen 
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Internet-
abstimmung 42 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 201 Ja-Stimmen 26 Nein-Stimmen 175 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Der Vorschlag steht im Kontext des Vorschlages Nr. 360 aus dem Jahr 2011.  
In dem Sinne soll der Vorschlag weiter umgesetzt werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Im Stadtgebiet stehen derzeit zirka 3000 Bänke. Wegen der knappen Haushaltsmittel werden in den Bestandsanlagen keine weite- 
ren Bänke mit städtischen Mitteln angeschafft. Es gibt jedoch seit 2007 ein spezielles „Bürgerprojekt – Bänke für die Innenstadt“. 
Über dieses Projekt sind in den vergangenen Jahren sowohl in der Innenstadt, aber auch in den Rand- und Außenbereichen, bereits 
rund 50 privat finanzierte Bänke aufgestellt worden.  
Derzeit arbeitet die Verwaltung an einer Liste, die neue Standortvorschläge für bis zu 36 Bänke beinhaltet. Da jeder Standort immer 
auch unter vielfältigen Aspekten innerstädtischer Ansprüche zu betrachten ist (stadtgestalterische, denkmalpflegerische, stadtstruk- 
turelle Aspekte, verkehrstechnische und Verkehrssicherheitsbelange, nachbarliche Verträglichkeiten und so weiter.), finden komple- 
xe Abwägungsprozesse statt, in deren Rahmen sich der Wunsch nach neuen Bankstandorten nicht immer durchsetzen kann. 
Der Vorschlag steht im Kontext des Vorschlages Nr. 360 aus dem Jahr 2011. In dem Sinne soll der Vorschlag weiter umgesetzt 
werden.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 241  
Vorschlag 
Titel: Situation an Ampeln für Radfahrer verbessern 
Kurzbeschrei-
bung: 
Für Radfahrer werden a) die Grünphasen an allen Amp eln denen des motorisierten Verkehrs angeglichen, b)  es 
werden Ampeln mit Gelbphasen installiert. 
Erläuterung: Laut Medienberichten planen Ordnungsamt  und Polizei intensivere Prüfungen von Rotlichtverstö ßen bei 
Radfahrern - bei Zuwiderhandlungen drohen 2 Strafpunkte in der sog. "Verkehrsünderdatei". Im Prinzip ist das aus 
Sicht der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung von Un fällen zu begrüßen. Allerdings müssen die Bedinungen 
dann auch gleich sein. zu a) Die Grünphase ist für Radfahrer (und häufig für Fußgänger) deutlich kürze r als für 
den motorisierten Verkehr. Diese Ungleichheit muss a ufgehoben werden. Radfahrer erhalten dadurch einen 
deutlichen Zeitvorteil. zu b) Signalanlagen haben in  der Regel keine Gelbphasen für Radfahrer - da wäre  zu 
klären, wieviel Zeittoleranz bei einem Rotlichtverg ehen zwischen "rot" und "grün" überhaupt besteht. D amit die 
Regeln für alle gleich sind und der Verstoß nicht zu r Verhandlungssache zwischen Ordnungshütern und 
Radfahrern wird müssen die bestehenden Ampeln entsprechend ausgetauscht werden. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 45 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 99 Ja-Stimmen 99 Nein-Stimmen 0 Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Seit 2009 wird bei jeder Überarbeitung von Ampelsteue rungen an den bereits vorhandenen Radsignale eine G elbkammer installiert. 
Es wird bei jeder Überarbeitung auch geprüft ob die Ergänzung von Radsignalen sinnvoll/notwendig ist. Di e Verwaltung arbeitet 
entsprechend dem Vorschlag.

245  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Öffnungszeiten im Stadtbad-Mitte erweitern 
Kurzbeschrei-
bung: 
Samstags, sonntags und montags bereits um 6.30 Uhr ö ffnen; täglich bis 23 Uhr öffnen. Diese neuen Zeite n 
zunächst den Schwimmvereinen anbieten bzw. verabred eten Schwimmergruppen, die sich selbst beaufsichtige n - 
so wie in Handorf. 
Erläuterung: Ich schlage vor, auch für das Stadtbad- Mitte eine Interessengruppe oder eine öffentliche Ve rsammlung 
einzuberufen, die die Öffnungszeiten mit der Stadt b zw. dem Bad diskutiert. So geschieht es z.B. bei den 
Spielplätzen, beim Handorfer Bad usw. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 36 Ja-Stimmen 6 Nein-Stimmen 30 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 169 Ja-Stimmen 21 Nein-Stimmen 148 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
ca. 2018  
Bericht durch die Verwaltung: 
Seit Oktober 2014 sind als Kompensation für den Ausfa ll des Hallenbades Kinderhaus  folgende zusätzliche  Öffnungszeiten im 
Hallenbad Mitte geschaffen worden: Samstag von 8 – 10 Uhr und von 18 – 20 Uhr, Sonntag von 17 – 20 Uhr 
Das Angebot ist bis zum 31.03.2015 (Beginn der Freibadsaison 2015 inklusive Aufrüstzeit) befristet.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 250  
Vorschlag 
Titel: Grundbesitzabgabenbescheid erst nach Abwasserabrechnung erstellen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die Grundbesitzabgabenbescheide sollten erst dann e rstellt werden, wenn die aktuellen Zahlen zur 
Abwasserberechnung vorliegen. 
Erläuterung: Jährlich erhalte ich im Laufe des Janua rs einen Grundbesitzabgabenbescheid, der etwa zwei Wochen später 
wieder aufgehoben und aktualisiert wird. Dann erst liegen nämlich die von den Stadtwerken übermittelten  Daten 
zur Berechnung der Abwassermenge des Vorjahres vor. D ieser doppelte Verwaltungsakt ist völlig sinnfrei un d 
vergeudet Arbeitsressourcen und Porto. Wenn die Abgabe nbescheide grundsätzlich erst nach der Übermittlung  
der Abwasserdaten erstellt würden ließe sich einiges Geld sparen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 40 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 38 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 155 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 143 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Zusammenfassend emp fiehlt die Verwaltung aus rechtlichen und arbeitsöko - 
nomischen Gründen die Beibehaltung der bisherigen Vor gehensweise. Der Vorschlag kann zumindest als teilwe i- 
se aufgegriffen angesehen werden, da bei den Bürgeri nnen und Bürgern, deren Ablesung deutlich vor dem 15 .2. 
erfolgt (und wo die Aktualisierung noch EDV-technisch  erfasst werden kann), bereits heute auf den Voraus zah- 
lungsbescheid verzichtet und ausschließlich der endgültige Festsetzungsbescheid verschickt wird. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
entfällt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die bisherige Vorgehensweise wird wie dargestellt beibehalten.

257  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Fehlende Silberlinden in die Promenade pflanzen 
Kurzbeschrei-
bung: 
An vielen Stellen der münsterschen Promenade bestehen Lücken seit dem Orkan Kyrill vom 19.1.2007. Aus 
städtischen Haushaltsmitteln können Bäume angepflanzt werden. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
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Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 38 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 34 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 174 Ja-Stimmen 33 Nein-Stimmen 141 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die durch den Orkan „Kyrill“ im Januar 2007 verursachten Baumlücken in der Promenade wurden überall dort,  wo eine Anpflanzung 
sinnvoll war, durch Neupflanzungen geschlossen. Im Rahmen der Kampagnen „Bürgerbäume“ und später auch „Münster bekennt 
Farbe“ konnten diese Neuanpflanzungen durch Spenden mitfinanziert werden. Ebenso wird nach den aktuellen Unwettern in diesem 
Jahr verfahren. Dabei kamen wiederum zahlreiche Linden in der Promenade zu Schaden und müssen ersetzt werden.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)   Vorschlag Nr. 258 
Vorschlag 
Titel: Abtransportierte, herrenlose Fahrräder spenden 
Kurzbeschrei-
bung: 
In Emsdetten werden die "herrenlosen" Fahrräder nicht nur versteigert, sondern auch sozialen Einrichtungen 
kostenlos überlassen, z.B. um sie zu reparieren und Partnern in den Entwicklungsländern zu schicken. Warum 
nicht auch in Münster? 
Erläuterung: Mir wird erzählt, dass nicht versteigerte und stark reparaturbedürftige Fahrräder verschrottet werden. In 
Bewohnertreffs und Jugendfreizeiteinrichtungen gibt es öffentliche Werkstätten, in denen repariert und recycelt 
werden kann. Dies sollte genutzt und gefördert werden, auch aus Gründen der sozialen und nachhaltigen Bildung. 
U.a. wäre sicher Transition Town interessiert. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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 
 
Internet-
abstimmung 41 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 38 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 185 Ja-Stimmen 37 Nein-Stimmen 148 Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein  
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft 
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs-
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Es entspricht der ständigen Praxis, dass reparaturbedürftige Räder gemeinnützigen Einrichtungen zu dem im Vorschlag genannten 
Zweck überlassen werden, wenn keine finanzielle Verwertung möglich erscheint. Diese Möglichkeit steht anfragenden Hilfsorganisa-
tionen aus Münster zur Verfügung. 
Insoweit ist dieser Vorschlag bereits umgesetzt.

275 Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015) 
Vorschlag 
Titel: Herrenlose Fahrräder entfernen und wiederverwenden 
Kurzbeschrei-
bung: 
Entfernen der vielen herrenlosen Fahrräder in der Stadt, Wiederaufbereitung der Räder und Verkauf zur Deckung 
der entstehenden Kosten. 
Erläuterung: Als Neubürger in Münster fällt mir auf, dass an vielen Plätzen der Stadt zahllose Fahrräder stehen oder liegen, die 
ganz offensichtlich von ihren Besitzern nicht mehr benutzt werden oder nach Diebstahl abgestellt wurd en. Diese 
Räder werden mit einem deutlich sichtbaren Hinweisschild versehen, dass sie nach einer Frist von 6 Wochen 
entfernt werden. In einer zentralen Sammelstelle werden diese Fahrräder zum Beispiel von Freiwilligen / 
Sozialhilfeempfängern wieder fahrtüc htig gemacht. In einer jährlich stattfindenden Aktion werden die Räder 
meistbietend versteigert und der Erlös wird zur Deckung der entstandenen Kosten eingesetzt. 2 Effekte: 1. Mehr 
Ordnung und Sauberkeit beziehungsweise mehr Stellflächen für Fahrräder, 2.  Sozialhilfeempfänger 
beziehungsweise Langzeitarbeitslose können zum Beispiel in Teilzeit beschäftigt werden. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
Kommentare: 4 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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 
 
Internet-
abstimmung 48 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 44 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 237 Ja-Stimmen 9 Nein-Stimmen 228 Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein  
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft 
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs-
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Im Rahmen der personellen und organisatorischen Möglichkeiten ist dieser Vorschlag umgesetzt (siehe auch die Stellungnahme der 
Verwaltung im Rahmen der Dokumentation des Bürgerhaushalts 2014, Anlage zur Ratsvorlage V/0632/2014).

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)   Vorschlag Nr. 289 
Vorschlag 
Titel: Überprüfung kommunaler Zuschüsse 
Kurzbeschrei-
bung: Dass aus kommunalen Zuschüssen eine Regelförderung ohne weitere Überprüfung wird, sollte geändert werden. 
Erläuterung: Alleine auf den ersten zwei Seiten im Zuschussbericht: http://www.stadt -muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-
muenster/20_finanzen_und_beteiligungen/pdf/Band_1_HPL_2014.pdf (Seite 271 ff.) stehen zehn Zuschüsse, 
deren Legitimation älter als zehn Jahre ist, hier ist dringend eine Überprüfung notwendig. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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 
Internet-
abstimmung 39 Ja-Stimmen 0 Nein-Stimmen 39 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 158 Ja-Stimmen 15 Nein-Stimmen 143 Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein  
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft 
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs-
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Im aktuellen Zuschussbericht (Anlage zum Haushaltsplan) ist eine Vielzahl von Zuschüssen enthalten, bei denen der Ursprungsb e-
schluss zur Gewährung der Zuschusszahlung weit in der Vergangenheit liegt. Das bedeutet aber nicht, dass damit eine regelmäßi ge 
Überprüfung der Notwendigkeit der Zuschusszahlung unterbleibt.  
Der Zuschussbereich wird im Rahmen der Etatberatungen in den politischen Gremien regelmäßig besonders betrachtet. Teilweise 
wird bereits im Rahmen der Etatberatungen der Fachausschüsse über die Gewährung von Zuschüssen entschieden. Der Zu-
schussbericht, der die geplanten Zuschusszahlungen darstellt, die im jeweiligen Entwurf des Haushaltsplanes unter „Transferau f-
wendungen“ veranschlagt sind, ist Teil des Haushaltsplans. Damit wird sowohl für Außenstehende, als auch für die politischen Ent-
scheidungsträger deutlich, aus welchen Haushaltspositionen für welchen Zweck und in welcher Höhe Zuschüsse an Dritte gezahlt 
werden sollen. Soweit Bedenken gegen einzelne Zuschusszahlungen erhoben werden, können damit im Rahmen der Beratung des 
jeweiligen Haushaltplanes entsprechende Änderungen beschlossen werden. 
Aktuell wird die Verwaltung den Beschluss des Haupt - und Finanzausschusses vom 03.12.2014 zum Haushaltsbegleitantrag der 
FDP-Fraktion bearbeiten. Danach wird die Verwaltung beauftragt, zeitnah, sp ätestens bis zur Einbringung des Hau shalts 2016, alle 
Zuschüsse und/oder gleichwertige Leistungen an freie Träger, Vereine und Institutionen nach verschieden Kriterien zu unterteilen 
und hierbei anzugeben, ob und inwieweit Mindeststandards überschritten werden (Münsterstandards).

295 Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015) 
Vorschlag 
Titel: Stärkung der Wohn- und Stadtbau 
Kurzbeschrei-
bung: 
Errichtung von architektonisch ansprechend gestaltetem Wohnraum und Vergabe zu sozialen Kriterien stärken. 
Keine überzogenen Mietpreise nach Ende einer Sozialbindung. Garantie für einen angemessenen sozialen und 
städtebaulichen Mix. 
Erläuterung: Die Schaffung von Wohnraum soll nicht gewinnorientiert, sondern kostenneutral geschehen. Das soll auch für 
höherwertigen Wohnraum gelten. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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 
Internet-
abstimmung 29 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 16 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 188 Ja-Stimmen 23 Nein-Stimmen 165 Differenz Ja - Nein 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein  
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einstscheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft 
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht 
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs-
zeitpunkt: 
2015/2016 
Bericht durch die Verwaltung: 
Der derzeitige Managementkontrakt  mit der W ohn+Stadtbau läuft zum 31.12.2015 aus. Im Managementkontrakt sind unter and e-
rem die Finanzbeziehungen zwischen Stadt und Wohn+Stadtbau für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben. In den jetzt a n-
stehenden Verhandlungen zum Ab schluss eines neuen Managementkontrakt ab dem 01.01.20 16 wird die Verwa ltung versuchen, 
den Punkt "Stärkung der Wohn+Stadtbau bei der Schaffung von Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment" zu berücksich-
tigen. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuwei sen, dass  nach derzeitiger Beschlu sslage (zum Handlungsprogramm 2012  - 
2017) eine Erhöhung der Gewinnausschüttung der Wohn+Stadtbau auf jährlich 3,5 Mio. Euro (brutto) ab dem Jahr 2016 vorgesehen 
ist.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 298  
Vorschlag 
Titel: Bürgerhaus Kinderhaus (Erwachsenenbereich) auch in den Schulferien öffnen 
Kurzbeschrei-
bung: Wir sind froh darüber, dass wir das Bürgerhaus als zentralen und kulturellen Treffpunkt haben. 
Erläuterung: Wir Senioren möchten uns gern mit Freund en zusammensetzen, miteinander reden, Karten spiele n - wie jetzt 
auch. Das sollte im Mokido tagsüber und abends in d er Ferienzeit möglich sein (kostengünstige Getränke  und 
kleine Snacks könnten die Kosten senken). 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Nord 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 32 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 30 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 72 Ja-Stimmen 52 Nein-Stimmen 20 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015/2016  
Bericht durch die Verwaltung: 
Auf Basis der am 25.11.2015 getroffenen  Entscheidung des Kulturausschusses soll eine Bedarfsabfrage erfolg en, deren Ergebnis- 
se zur Haushaltsplanberatungen 2016 vorgelegt werden sollen. 
Zwischenzeitlich hat sich die Situation vor Ort geän dert: Die aufgrund der Unwetterfolgen notwendigen M aßnahmen zur Wiederher- 
stellung des Gebäudes waren Anlass für die Bezirksver tretung Nord, die Verwaltung mit der Entwicklung eine s aktuellen Konzepts 
für die zukünftige Raumnutzung des gesamten Bürgerha uses zu beauftragen und ein Bürgerbeteiligungsverfa hren in diesen Pro- 
zess einzubinden. Dabei soll auch die Eirichtung ein es gastronomischen Angebots für den Stadtteil geprüft  werden. In diesem Kon- 
text ist zunächst auch der Vorschlag 298 zu behandeln.

300  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Bildung einer Einkaufsgemeinschaft Münsterland 
Kurzbeschrei-
bung: 
Im Verbund mit den benachbarten Gemeinden und Kreisen  die Bedarfe abstimmen (Fahrzeuge, Mobiliar usw.) 
und gemeinsam ausschreiben und Kosten senken. 
Erläuterung: Die Bildung der Einkaufsgemeinschaft scho nt Arbeitskapazitäten, da das "Rad nicht überall neu  erfunden" werden 
muss, sondern direkt für mehrere Bedarfsstellen ausg eschrieben wird. Dies kann darüber hinaus zu 
Synergieeffekten führen und Arbeitskapazitäten freise tzen, die anderweitig verwendet werden können. Durc h 
gezielte Qualitätsanforderungen kann trotz umfangre icher Verfahren die heimische Wirtschaft profitieren  und die 
Stadt, als Auftraggeberin, kann durch ihre Marktmacht  im Verbund mit den benachbarten Bedarfsstellen bess ere 
Preise erzielen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 26 Ja-Stimmen 1 Nein-Stimmen 25 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 176 Ja-Stimmen 23 Nein-Stimmen 153 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
X 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
⌧ Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Der Deutsche Städtetag hat am 20. Januar 2011 die Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Verwaltungen eG im Deutschen Städtetag 
-kurz EKV- gegründet. Die Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Verwaltungen eG bündelt den kommunalen Bedarf an Materialien 
und Dienstleistungen, so dass sich für derzeit 54 Mitgliedskommunen günstigere Konditionen erzielen lassen. Dafür unterhält die 
Genossenschaft Rahmenverträge mit aktuell knapp 150 Unternehmen. Die bundesweit agierende Einkaufsgemeinschaft Kommuna- 
ler Verwaltungen eG bietet den städtischen Verwaltungen neben guten Preisen auch bewährte Verfahren, damit verfügbare Mittel so 
intelligent wie nur möglich eingesetzt werden und neuer finanzieller Spielraum entsteht. Dazu gehören Standardisierungsprojekte, 
elektronische Vergabeverfahren (Ausschreibungsplattform), Online-Bestellplattform ebenso wie Datenbank- und Analyseinstrumen- 
te, Wissensmanagement und Personalentwicklung. Die Stadt Münster gehört bereits seit Jahren zu den Mitgliedern der Einkaufs- 
gemeinschaft Kommunaler Verwaltungen eG. Beschaffungen werden zunehmend über die Einkaufsgemeinschaft Kommunaler 
Verwaltungen eG abgewickelt. Ein Bedarf an alternativer oder ergänzender Einkaufsverbünde wird derzeit nicht gesehen.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 302  
Vorschlag 
Titel: Anwohnerparken trotz Johanniter Akademie 
Kurzbeschrei-
bung: 
In der Weißenburgstraße sollen Gäste und Mitarbeite r der Johanniter Akademie verbindlich dazu aufgefor dert 
werden, für die Zeit ihres Aufenthalts einen Parkplatz in der hauseigenen Tiefgarage zu nutzen.. 
Erläuterung: AnwohnerInnen der Weißenburgstraße finde n keine nahegelegenen Parkplätze, da vorhandene Parkb uchten von 
Gästen der Johanniter Akademie aber und auch von ha useigenen Johanniter-Akademie-Wagen über Tage beleg t 
sind. Da sich in der Straße auch eine Altenpflegeein richtung der Johanniter Akademie mit zahlreichen Besu chern 
befindet, sollte dringend darauf hingewirkt werden,  dass Besucher des Gästehauses die vorhandene Tiefg arage 
zu nutzen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 23 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 19 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 159 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 147 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung:  Eine Aufforderung da hin, dass Gäste und Mitarbeiter/innen der Johannite r 
Akademie verbindlich nur noch die hauseigene Tiefgar age nutzen dürfen, ist aus rechtlichen Gründen nich t mög- 
lich….Der Vorschlag zum Bürgerhaushalt wird insofern , soweit möglich, durch die Johanniter-Akademie selb st 
umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits (modifiziert) umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Es wird hier auf die Stellungnahme im Rahmen der Doku mentation verwiesen. Weitere Hinweise ergeben sich aus der Ratsvorlage 
V/0632/2014.

308  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Leistungsvereinbarungen transparent machen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Leistungsvereinbarungen, die Empfänger städtischer Z uschüsse mit der Stadt abgeschlossen haben, sind zu 
veröffentlichen. 
Erläuterung: Manche Empfänger städtischer Zuschüsse ( vgl. Zuschussbericht im Etat) haben eine sog. Leistu ngsvereinbarung 
mit der Stadt selbst getroffen. Dadurch sollen erwar tete Leistungen (im Gegenzug zum Zuschuss) anschaul icher 
werden. Die Öffentlichkeit hat gleichfalls ein Anrec ht darauf, die Inhalte dieser Vereinbarungen zu kenn en. Die 
Veröffentlichung kann gesondert im Internet oder als Bestandteil des städtischen Etatentwurfs geschehen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 37 Ja-Stimmen 1 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 185 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 175 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Die Verwaltung schlä gt daher vor, den Vorschlag im Rahmen der Weiterent-
wicklung des Zuschusswesens näher zu prüfen und ers te Umsetzungsmöglichkeiten mit den betroffenen Ämter n 
abzustimmen. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
offen 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Verwaltung schließt in vielen Fällen mit den Zus chussempfängern Leistungsvereinbarungen. Dies gilt insbesondere bei regel- 
mäßigen Förderungen. Daneben gibt es Zuschussgrunds ätze, die vom Fachausschuss beschlossen werden und durch die Verwal- 
tung bei der Zuschussgewährung zu Grunde gelegt werden, zum Beispiel die Sportförderrichtlinie.   
Grundsätzlich ist es möglich, die Leitungsvereinbar ungen, die Empfänger städtischer Zuschüsse mit der St adt abgeschlossen ha- 
ben, zu veröffentlichen. Hierzu bieten sich verschi edene Wege an. Zum Beispiel durch eine öffentliche Berichterstattung in dem 
zuständigen politischen Fachausschuss oder durch di e Veröffentlichung der Vereinbarungen auf den Intern etseiten des Fachamtes 
oder an zentraler Stelle.  
Die Verwaltung schlägt daher vor, den Vorschlag im Ra hmen der Weiterentwicklung des Zuschusswesens näher  zu prüfen und 
Umsetzungsmöglichkeiten mit den betroffenen Ämtern abzustimmen.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 315  
Vorschlag 
Titel: Altkleidersammlung durch die Stadt MS betreiben 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die Stadt Köln verdient Geld mit eigenen Altkleidercon tainern und hat die illegalen Container eingesammel t. Das 
bringt Geld und ein ordentliches Stadtbild. 
Erläuterung: In Münster stehen hunderte, wenn nicht sogar tausend illegale Altkleidercontainer, meist a m Rande der Straßen 
oder auf privaten Grundstücken, wo sich keiner kümm ert. Damit wird eine Menge Geld verdient, nur leide r nicht in 
Münster. Hier kann man sehen, wie das in Köln erfolg reich praktiziert wird: 
http://www1.wdr.de/themen/panorama/altkleider114.html http://www.rundschau-online.de/koeln/awb-stadt-
sammelt-altkleider-jetzt-selbst,15185496,24014526.html http://www.ksta.de/koeln/altkleider-koelns-gros ser-
klamotten-deal,15187530,21512252.html http://www.ks ta.de/nippes/-64-container-fuer-bezirk-nippes-illegale-
altkleider-tonnen,15187558,26091204.html Das sollte  so auch in Münster möglich sein. Die eingesammelte n 
Container bringen nach einer Aufbewahrungszeit auch noch Metallschrottgeld. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 51 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 46 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 224 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 212 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Ents cheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
entfällt 
 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster arbeiten bei der Sammlung und Verwertung von Altkleidern seit 1989 mit den in Münster täti- 
gen karitativen Verbänden (CAJ e.V., AWO, DRK) zusammen. Durch eine vertragliche Vereinbarung wurde die Zusammenarbeit 
langfristig abgesichert und geregelt. Der Vertrag gewährleistet eine ökologische und sozialverträgliche Verwertung der im Rahmen 
des Vertrages erfassten Altkleider. Die Erlöse aus der Vermarktung der Altkleider kommen der Arbeit der gemeinnützigen Organisa- 
tionen in Münster zugute. Die Stadt Münster erhält für die Nutzung von Stellflächen in den öffentlichen Verkehrsraum und auf städti- 
sche Liegenschaften gemäß der geltenden Satzungsregelung entsprechende Einnahmen. Für die Nutzung der Recyclinghöfe erzie- 
len die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Mieteinnahmen. Die Stellflächen im öffentlichen Verkehrsraum werden gemäß Ratsbe- 
schluss ausschließlich an caritative Verbände im Rahmen des Vertrages vergeben. Gegen die illegalen aufgestellten 
Altkleidercontainer gehen die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt im Rahmen der 
gesetzlichen Möglichkeiten vor. Die Container werden eingezogen und gegen Kostenerstattung an die Eigentümer herausgegeben. 
Eine Erlösbeteiligung der Stadt Münster aus dem Verkauf der Altkleider im Rahmen des bestehenden Vertrages würde zwar den 
Abfallgebührenzahler entlasten, doch würden für die gemeinnützige Arbeit der Verbände gleichzeitig entsprechend geringere Mittel 
zur Verfügung stehen. 
Derzeit sind daher keine Änderungen an dem bestehenden System geplant.

321  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Tempo 30 in der Aegidiistraße 
Kurzbeschrei-
bung: Generelles Tempolimit von 30 km/h in der Aegidiistraße. 
Erläuterung: Die Aegidiistraße ist für Fußgänger eine  der zentralen Straßen um in die Innenstadt zu gelan gen. 
Dementsprechend sind die Bürgersteige oft stark mit  Fußgängern frequentiert. Zur Zeit herrscht dort Te mpo 50 
und dies kann aufgrund des guten Straßenausbaus auch  tatsächlich gefahren werden. Tempo 50 stellt hier für zu 
fußgehende Einwohner sowie Besucher dieser Stadt eine immense Gefahr da. Aufgrund der teilweise hohen 
Anzahl von Fußgängern auf den Bürgersteigen kommt es häufig vor, dass Fußgänger auf die Straße ausweichen  
müssen. Bei Tempo 50 ist dies lebensgefährlich. Es gi bt zudem einen Zebrastreifen, an dem es schon oft U nfälle 
u.a. wegen hoher Geschwindigkeit gab. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
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Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 62 Ja-Stimmen 13 Nein-Stimmen 49 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 182 Ja-Stimmen 53 Nein-Stimmen 129 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
zurzeit noch nicht absehbar 
Bericht durch die Verwaltung: 
Der Vorschlag fließt in den laufenden Entscheidungs- und Planungsprozess zum Lärmaktionsplan ein.  
Darüber hinaus wird hier auf die Stellungnahme im Ra hmen der Dokumentation verwiesen (siehe Anlage zur R atsvorlage 
V/0632/2014).

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 325  
Vorschlag 
Titel: Mülleimer in den Sportanlagen am Stadtbad Ost aufstellen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Im Sportpark Ost, speziell vor dem Eingang des SC Mün ster 08, sind keine Mülleimer vorhanden. Benutzer d er 
Sportanlagen von 08, Spaziergänger, Hundehalter etc. haben keine Möglichkeit der Müllentsorgung. 
Erläuterung: Entsprechend viel Müll befindet sich unt er den Bänken vor dem Sportverein, auf den Wiesen etc. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
Anzahl  
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 39 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 233 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 231 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
X 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Der Bestand an Müllbehältern im Umfeld des Sportparks  Münster Ost wurde aufgrund des vorgetragenen Anlieg ens um einen Müll- 
behälter ergänzt.

327  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Zigaretteneinwurf an den Mülleimern auf der Ludgeristraße mit Signalfarbe Rot 
versehen 
Kurzbeschrei-
bung: Ludgeristraße sauberer machen. 
Erläuterung: Die wunderschönen Metallmülleimerhalter  (Edelstahl verchromt und poliert) werden von den Pas santen, die 
rauchen, total verdreckt. Sie drücken ihre Kippen auf  dem Rand des großen Einwurfloches aus, weil die Rau cher 
das seitliche Einwurfloch für Kippen nicht erkennen o der sehen wollen. Deshalb müssen die futuristischen  
Müllbehälterhalter zuerst mit Dampfstrahl gereinigt  werden, damit dann in der Lackiererei das Loch für  die Kippen 
mit einem dicken roten "Signalring" versehen werden kann. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
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Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 18 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 6 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 197 Ja-Stimmen 20 Nein-Stimmen 177 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
X 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Zigaretteneinwürfe der jetzigen Papierkorbeinhausungen wurden durch Piktogramme neu gekennzeichnet.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 337  
Vorschlag 
Titel: Öffnungszeiten der Frei- und Hallenbäder 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die bisherigen Öffnungszeiten der Schwimmbäder sollten deutlich ausgeweitet werden. Längere Öffnungszeiten in 
den Abendstunden sowie ein früherer Saisonbeginn der Freibäder sollten dringend umgesetzt werden. 
Erläuterung: Die Bäder der Stadt spielen Verluste in er heblicher Höhe ein. Warum nutzt man sie nicht inten siver? Frühe 
Schließzeiten am Wochenende und täglich bei den klei neren Hallenbädern hindern viele Schwimmer am Besuch . 
Noch eklatanter fällt dies bei den Freibädern auf. Warum im Hochsommer um 20 Uhr schließen wenn es bis  22 
Uhr taghell ist? Warum lese ich jedes Jahr im April/ Mai, wenn erste sommerliche Tage ins Freibad locken , dass 
man jetzt bald prüft ob vielleicht schon ab Juni geöffnet werden könnte. Der diesjährige April hatte doch z.B. schon 
2 Sommerwochen. Wenn die Öffnung frühzeitig vorberei tet wird könnte man bei gutem Wetter auch kurzfrist ig für 
eine begrenzte Zeit öffnen. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 41 Ja-Stimmen 2 Nein-Stimmen 39 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 170 Ja-Stimmen 22 Nein-Stimmen 148 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
ca. 2018 
Bericht durch die Verwaltung: 
Seit Oktober 2014 sind als Kompensation für den Ausfal l des Hallenbades Kinderhaus  folgende zusätzliche Ö ffnungszeiten in den 
Hallenbädern Mitte und Ost geschaffen worden:  
 
Mitte: Samstag von 8 – 10 Uhr und von 18 – 20 Uhr, Sonntag von 17 – 20 Uhr 
Ost: Samstag von 8 – 10 Uhr und von 18 – 20 Uhr, Sonntag von 18 – 20 Uhr, Dienstag von 6.30 – 8 Uhr 
Das Angebot ist bis zum 31.03.2015 (Beginn der Freibadsaison 2015 inklusive Aufrüstzeit) befristet.

338  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Gegen den Schwarzmarkt: Regulierte Cannabisabgabe 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die Stadt Münster soll ein Modellprojekt zur staatli ch regulierten Abgabe von Cannabis an Patienten und 
Genusskonsument*innen initiieren. Eine Möglichkeit hierzu wäre ein Cannabis Social Club (CSC) für vollj ährige 
Münsteraner. 
Erläuterung: Die Drogenverbotspolitik ist gescheiter t: In Deutschland wird z.B. mehr Cannabis konsumiert  als in den 
Niederlanden. Der Grund für das Verbot ist die Gesun dheitsgefahr. Die größte Gesunheitsgefahr geht jedo ch von 
Streckmitteln aus. In einem CSC kann Cannabis hingege n, wie auch Hopfen und Wein, in staatlich kontrolli erter 
Qualität angebaut werden. Ein CSC ist eine Erzeugergen ossenschaft von volljährigen Mitgliedern. Rechtlich  ist 
das über eine Ausnahmegenehmigung des Bundesinstituts  für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) möglich.  
Im Gesundheitsbereich werden also Kosten gespart, de r Schwarzmarkt wird bekämpft, eine Besteuerung 
ermöglicht und sozialversicherungspflichtige Arbeits plätze geschaffen. Mehr Infos hier: 
http://hanffreundems.wordpress.com/ 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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aufgenommen 
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Internet-
abstimmung 52 Ja-Stimmen 19 Nein-Stimmen 33 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 84 Ja-Stimmen 109 Nein-Stimmen -25 Differenz Ja - Nei n 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015  
Bericht durch die Verwaltung: 
In den letzten Monaten sind auf verschiedensten Ebenen Anträge und Anregungen erfolgt, deren Zielrichtung eine Legalisierung von 
Cannabisabgabe und Konsum zum Ziel haben. 
Im Einzelnen sind dies: 
1. Antrag der Fraktion der PIRATEN „Cannabis legalis ieren – Drogenpolitik neu ausrichten“, Landtag Nord rhein-Westfalen; 
Drucksache 16/5478 vom 01.04.2014 
2. Anregung an den Rat Nr. 2014-00062 "Verantwortun gsvolle Regulierung von Cannabis auf kommunaler Ebe ne" vom 
04.04.2014 
3. Vorschlag im Rahmen des Bürgerhaushalts 2014 „Nr. 2014 – 338 Gegen den Schwarzmarkt: Regulierte Canna bisabgabe“ 
vom 10.5.2014 
4. Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Entwur f eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG)“, Deutscher Bundestag 
Drucksache 18/4204 
Am 17. November 2014 fand unter dem Titel „Cannabis – wir sprechen darüber: miteinander, sachlich, kont rovers, offen“ eine vom 
Drogenreferat der Stadt Frankfurt am Main durchgeführte Fachtagung zu Cannabis statt. 
Im Ergebnis wurde dort vorgeschlagen, dass Kommunen gemeinsam in einem offenen Prozess Kriterien entwickeln, über Zielgrup- 
pen sowie über die Art und Weise nachdenken, in denen die Vor- und Nachteile einer kontrollierten Abgabe sorgsam geprüft und 
bewertet werden. Darüber hinaus wird die Einrichtung einer Enquete-Kommission zur Veränderung des Gesetzes über den Verkehr 
mit Betäubungsmitteln (Betäubungsmittelgesetz - BtMG) gefordert. Bei einer Modifizierung des Betäubungsmittelgesetzes sollen 
auch die Erfahrungen der Großstädte einfließen und eine Beteiligung der Kommunen erfolgen. 
Zu dem unter 1. genannten Antrag fand im Landtag NRW  sowohl im Rechtsausschuss (10.12.2014) als auch im  Ausschuss für 
Arbeit, Gesundheit und Soziales (04.02.2015) eine Sachverständigenanhörung statt. 
Zu der unter 2. aufgeführten Anregung beabsichtigt die Verwaltung dem Rat der Stadt Münster für seine Sitzung am 06.05.2015 
eine Vorlage zur Entscheidung über die Anregung vorzulegen, mit der auch dieser Vorschlag Nr. 338 zum Bürgerhaushalt 2014 
abschließend beantwortet werden soll.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 343  
Vorschlag 
Titel: Gefälle am Taxistand Hauptbahnhof Bremerplatz 
Kurzbeschrei-
bung: 
Durch ein leichtes Gefälle im Taxistand können die Taxen beim Vorrücken einfach vorrollen ohne jedes m al den 
Motor starten zu müssen. 
Erläuterung: Bei der Planung des Taxistandes auf der R ückseite des Hauptbahnhofes sollte ein Gefälle in d er Taxistandspur 
eingerichtet werden, dadurch können aufrückende Tax en einfach weiter vorrollen ohne jedes mal den Moto r 
starten zu müssen. Das spart Kraftstoff und schont die Umwelt, außerdem werden Lärmemissionen vermieden. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
Anzahl  
Kommentare: 1 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld  spart Geld X ist kostenneutral 
 
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Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 36 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 31 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 185 Ja-Stimmen 22 Nein-Stimmen 163 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2016/2017  
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Im Rahmen der Baustelleneinrichtung der Deutschen Bahn AG zum Neubau des Empfangsgebäudes auf der Westseite hat die 
Deutsche Bahn AG die Hauptbahnhofostseite (Bremer Platz) lediglich provisorisch umgestaltet um alle Funktionen vorübergehend 
aufnehmen zu können. Bei diesem Provisorium der Deutsche Bahn AG konnte der Vorschlag nicht umgesetzt werden. 
 
Mit den städtischen Vorlagen V/0543/2013/1 und V/0894/2013/1 wurden die Baumaßnahmen am Hauptbahnhof konkretisiert und 
ein erster Bauzeitenplan vorgestellt. Danach ist für die Neugestaltung des Gebäudes Ostseite ein Baubeginn ab Mitte 2016 grund- 
sätzlich möglich. Daran anschließend beziehungsweise gegebenenfalls parallel zur Baumaßnahme kann mit der Umgestaltung des 
Bahnhofsvorplatzes Ostseite begonnen werden.  
Aktuell ist die Verwaltung vom Rat beauftragt, gemeinsam mit der Deutsche Bahn AG einen Investorenwettbewerb für die Ostseite 
durchzuführen. Dieses Verfahren läuft noch und soll im Sommer 2015 abgeschlossen werden. Konkrete Überlegungen zur Umge- 
staltung des Bremer Platzes werden in Zusammenhang mit den Ergebnissen des Investorenverfahrens zu entwickeln sein, weil erst 
dann die endgültige Baustruktur und die endgültigen Nutzung der an den Planungsbereich angrenzenden Grundstücke feststehen. 
Ob der Vorschlag umgesetzt werden kann, wird dann in Abhängigkeit zu den erzielten Ergebnissen zu beurteilen sein.

349  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Vergünstigte Bereitstellung von städtischen Immobilien überprüfen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Diese indirekte Förderung muss häufiger überprüft w erden, lt. Haushaltsplan beruht dies zum Teil noch nicht 
einmal auf Ratsbeschlüssen und wenn sind diese älter als 40 Jahre. 
Erläuterung: Es kann nicht angehen, dass in Zeiten kn apper Kassen hier sich ein Gewohnheitsrecht gebildet  hat, dass sich 
jeder parlamentarischen Kontrolle entzieht. Für Inte ressierte: http://www.stadt-
muenster.de/fileadmin/user_upload/stadt-muenster/20_finanzen_und_beteiligungen/pdf/Band_1_HPL_2014.pdf 
Seite 273 ff 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 38 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 35 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 178 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 174 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die indirekten Förderungen durch vergünstigte Bereit stellung von Immobilien sind Bestandteil des Haushal tsplanes und damit für 
politische Gremien und für die Öffentlichkeit transparent. 
Seit der transparenten Darstellung im Haushalt wurde n ergänzend zu den verwaltungsinternen Überprüfunge n auch Anregungen 
und Hinweise Dritter an die Stadt Münster herangetra gen, die Förderung durch vergünstigte Bereitstellung  von Immobilien zu redu- 
zieren beziehungsweise zu überprüfen. 
Ein ähnlich lautender Antrag, die im Zuschussbericht aufgelisteten Verträge zu überprüfen, wurde zuletzt von der Ratsgruppe 
UWG/ÖDP gestellt. Ziel dieses Antrages war es, mit de r Überprüfung die Zahl der Verträge mit nicht angem essenen Mieten oder 
Bilanzwerten sukzessive zu reduzieren. 
Auf Grund des Antrages der Ratsgruppe UWG/ÖDP wurde 20 12 die vergünstigte Bereitstellung von Immobilien no ch einmal durch 
die Verwaltung hinterfragt und die grundsätzliche Vo rgehensweise durch Ratsbeschluss (Vorlage V/0313/201 2 vom 19.04.2012) 
festgelegt: 
 
Danach hat der Rat sämtliche indirekten Förderungen  durch eine vergünstigte Bereitstellung von Immobili en zur Kenntnis ge- 
nommen. Es war durch Ratsbeschluss nicht vorgesehen , diese indirekten Förderungen zu kürzen oder volls tändig in Frage zu 
stellen. Gleichwohl rückt diese Form der Förderung vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage– ebenso wie andere 
städtischen Förderungen auch – verstärkt in den Fokus. 
Die Verwaltung wurde daher beauftragt – wie auch in der Vergangenheit bereits vorgenommen – die Verände rungsmöglichkeiten 
bei auslaufenden Verträgen oder bei Vertragsanpassungen zu überprüfen. 
 
Der Ratsbeschluss aus Mai 2012 und die daraus resul tierende Vorgehensweise haben weiterhin Bestand und w erden von der Ver- 
waltung entsprechend praktiziert / umgesetzt. Insofern wird dem Bürgerantrag bereits Rechnung getragen. 
 
Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang, dass aus Sicht der Verwaltung die Vereine etc. auf Sicht nicht in der Lage sind, sich und 
ihre Leistungen, die sie im sozialen, kulturellen u nd sportlichen Bereich für die Gemeinschaft der Bürge r der Stadt Münster - zum 
Teil mit hohem ehrenamtlichen Engagement der Mitglie der – erbringen, aus eigenen Mitteln zu finanzieren . Jede wesentliche Redu- 
zierung der indirekten Förderung durch die vergünst igte Bereitstellung der jeweiligen Immobilien würde zu entsprechendem finanzi- 
ellen Mehrbedarf in anderen städtischen Fachbereich en für Soziales, Kultur und Sport führen. Bei einer wes entlichen Verschlechte- 
rung der finanziellen Situation der Vereine et cetera müsste auch mit deren Auflösung gerechnet werden.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 351  
Vorschlag 
Titel: Haushaltsdefizit von 20 Millionen Euro beseitigen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Es besteht weiterhin ein langfristiges Defizit von 20 Millionen € pro Jahr im Haushalt von Münster, laut Planung bis 
2017. 2020 muss er ausgeglichen vorliegen (Gesetz).  Die Verwaltung soll Lösungsansätze erarbeiten, wie  dieses 
Defizit beseitigt werden kann. 
Erläuterung: Der Rat soll sich dann mit diesen Vorsch lägen ernsthaft befassen, was zur Zeit nicht der Fa ll ist. Viele 
Kostenreduzierungen in der öffentlichen Verwaltung - besonders in den Personal intensiven Bereichen - sind  nur 
mit viel Zeit und guter Planung zu erreichen. Es kan n nicht sein, dass nur dort Personal reduziert wird,  wo zufällig 
jemand in Pension geht, wie das zur Zeit geschieht. Ohne einen langfristigen Ansatz stehen sonst wieder nur 
hastig angesetzte Streichungen an oder - wahrscheinl icher - Steuererhöhungen, die jeden treffen. Und mit  jeder 
Steuererhöhung geht wieder ein Stück persönlicher Freiheit verloren. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 32 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 28 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 193 Ja-Stimmen 8 Nein-Stimmen 185 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2020  
Bericht durch die Verwaltung: 
Im Dezember 2012 hat der Rat ein umfassendes „Handlungsprogramm 2012 bis 2017“ beschlossen, mit dem das Ziel eines ausge- 
glichenen Haushalts ab 2020 erreicht werden soll. Das Programm befindet sich in der Umsetzung. 
Die aktuelle Ergebnisplanung bis 2018 geht weiterhin von Haushaltsdefiziten aus. Insofern bleiben Rat und Verwaltung aufgefordert, 
den eigeschlagenen Konsolidierungskurs konsequent um zusetzen und weitere Maßnahmen zur dauerhaften Verbe sserung der 
Haushaltssituation zu ergreifen.

352  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Mehr Möblierung der Innenstadt 
Kurzbeschrei-
bung: 
In den Fußgängerzonen mehr Bänke, Spielgeräte und Brun nen. Anbieten würden sich z. B. Stubengassenplatz 
oder Klemensstraße. Andere Städte sind uns da meilenweit voraus! 
Erläuterung: Es geht hier um die Aufenthaltsqualität und Lebendigkeit speziell in den Fußgängerzonen. Ein paar Bänke hier, ein 
paar Schaukeltiere dort und ein lustig plätschernde r Brunnen schaffen enorm Lebensqualität. Viele andere  Städte, 
kleine und große, können das - nur in Münster ist d as noch sehr dürftig. Gerade im Sommer wären begehba re 
Brunnen oder Spielbrunnen für Kinder auch sehr angenehm. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
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Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 49 Ja-Stimmen 10 Nein-Stimmen 39 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 125 Ja-Stimmen 86 Nein-Stimmen 39 Differenz Ja - Nei n 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Da die Maßnahmen -  ob Spielmöglichkeiten, Wasserspiele oder Sitzmöglich - 
keiten - immer auch unter vielfältigen Aspekten inne rstädtischer Ansprüche zu betrachten sind (stadtgest alteri- 
sche, denkmalpflegerische, stadtstrukturelle Aspekt e, verkehrstechnische und Verkehrssicherheitsbelange , nach- 
barliche Verträglichkeiten usw.), finden komplexe Abw ägungsprozesse statt, in deren Rahmen sich der Wuns ch 
nach zusätzlichen Möblierungen nicht immer durchsetzen kann. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Ziel von Entwicklungsmaßnahmen in der Innenstadt ist immer eine Aufwertung der Aufenthaltsqualität für alle Altersgruppen der 
Besucher und Bürger/innen. Daher wird das mit dem Vorschlag eingebrachte Anliegen positiv gesehen und wird im Rahmen von 
Planungen auch immer wieder von den Fachverwaltungen eingebracht. Ergebnisse dieser Bemühungen waren in der Vergangenheit 
zum Beuispiel die Einrichtung von „Maxi Sand“ sowie die Einrichtung der Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten in der Engelenschan- 
ze. Aktuell werden beim Ausbau der Julius-Voos-Gasse zusätzliche Sitzmöglichkeiten in einem attraktiven Umfeld geschaffen. 
Da die Maßnahmen - ob Spielmöglichkeiten, Wasserspiele oder Sitzmöglichkeiten - immer auch unter vielfältigen Aspekten inner- 
städtischer Ansprüche zu betrachten sind (stadtgestalterische, denkmalpflegerische, stadtstrukturelle Aspekte, verkehrstechnische 
und Verkehrssicherheitsbelange, nachbarliche Verträglichkeiten und so weiter), finden komplexe Abwägungsprozesse statt, in deren 
Rahmen sich der Wunsch nach zusätzlichen Möblierungen nicht immer durchsetzen kann.  
 
Siehe auch Vorschlag Nr. 236 zum Thema „Bänke“. 
Der Vorschlag wird im Rahmen der Planung von Entwicklungsmaßnahmen aufgegriffen.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 380  
Vorschlag 
Titel: Leerstehende öffentliche Gebäude vermieten 
Kurzbeschrei-
bung: 
Leerstehende öffentliche Gebäude in Münster bis zum  Abriss oder Verkauf an Studenten, Obdachlose, Asylante n 
und Flüchtlinge vermieten. 
Erläuterung: Im Finanzamt Münster-Mitte werden mit v ierwöchiger Kündigungszeit unter 200 Euro Räume vermietet. In Münster 
stehen seit Jahren von Stadt, Land und Bund Gebäude leer (Zollamt an der Promenade, Herwarthstraße, 
Bahnhofstraße). Nach dem 17. Juni 1953 wurden für Fl üchtlinge aus der DDR die Tanzsäle zum Flüchtlingsh eim. 
Etagenbetten wurden für die Familien aufgestellt und  mit Rosshaardecken auf der Leine getrennt. Auf der 
Tanzfläche waren Tische und Bänke. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 49 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 46 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 207 Ja-Stimmen 23 Nein-Stimmen 184 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
Das Amt für Immobilienmanagement der Stadt Münster verwaltet und bewirtschaftet eine Vielzahl von Objekten. Zu diesen Objekten 
zählen neben den Gebäuden der Daseinsvorsorge wie Sc hulen, Kindergärten et cetera auch Objekte, die aus  stadtgestalterischen 
Gründen oder für besondere städtische Ziele und Zwecke erworben worden sind (zum Beispiel für den Straßenausbau).  
Im Immobilienportfolio der Stadt Münster befinden sich daher in unregelmäßigen Abständen einzelne Objekte, die beispielsweise auf 
Grund von konkreten (Straßen-) Überplanungen zum Rüc kbau vorgesehen sind oder für die städtische Aufgabe nerfüllung nicht 
mehr benötigt werden und damit zum Verkauf angeboten werden.  
Speziell für diese Objekte werden vom Amt für Immobil ienmanagement individuelle Lösungen bis zum konkret en Abriss oder 
Verkaufstermin erarbeitet. Dabei werden neben den wi rtschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten insb esondere die 
Wohnungsnotlage und auch das Erfordernis, die genann ten Personenkreise in geeigneter und angemessener Fo rm unterzubrigen, 
besonders beachtet.  
Die Unterbringung von Personen in Verkaufs- oder Rück bauobjekten findet selbstverständlich seine Grenzen , wenn beispielsweise. 
die Sicherheit in den Objekten nicht mehr gewährleis tet werden kann oder die Herrichtung für eine Bewohn barkeit der Gebäude in 
keinem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen steht. 
In den Objekten Grevener Straße Nr. 43, Grevener Stra ße Nr. 45 und Lippstädter Straße Nr. 88 sind aktuel l Personen (Flüchtlinge) 
bis zum Rückbau der Gebäude untergebracht (die Gebä ude an der Grevener Straße werden entsprechend der Be bauungsplanung 
für den Straßenausbau benötigt; das Gebäude Lippstäd ter Straße 88 wird für die erforderliche Erweiterung der Parkplatzflächen der 
Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH zurückgebaut). 
 
Die Anregung, Verkaufs- und Rückbauobjekte soweit möglich zu vermieten bzw. dort Personen unterzubringen, wird insofern bereits 
berücksichtigt.  
 
Hinweis: 
Konkrete Aussagen über die Höhe des Sparpotentials las sen sich nicht beziehungsweise nur schwer treffen. Jede Unterbringung / 
Nutzung eines zum Rückbau oder Verkaufs vorgesehenen  Objektes wird speziell für das jeweilige Gebäude u ntersucht. Verschie- 
dene Kriterien wie baulicher Zustand et cetera müsse n berücksichtigt werden. Es entstehen zum Teil Kosten  für eine Herrichtung 
der Objekte und fortlaufend bis zum Abriss Kosten für  die Bauunterhaltung (diese Kosten können beziffert werden). Dem gegenüber 
stehen – im Falle einer Unterbringung an Flüchtling e - eingesparte Kosten einer anderweitigen Unterkunf t. Hierbei handelt es sich 
jedoch um geschätzte Kosten (zum Beispiel Kosten einer Drittanmietung oder Hotelkosten).

385  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Feinstaubbelastung senken 
Kurzbeschrei-
bung: 
Feinstaubbelastung senken, bessere Verkehrsführung: Durch Optimieren der Ampelschaltungen (grüne Welle) 
Abgase/Standzeiten vermeiden. Außerdem LKWs möglichst aus der Innenstadt fernhalten (Umgehung) und 
Taxifahrer-Sondergenehmigungen kürzen/reduzieren. 
Erläuterung: Siehe oben... Arbeitsgruppe bilden und ko nkrete Verbesserungen erarbeiten. Diese dann mithil fe des 
Tiefbauamtes z.B. Beschilderung, Änderung der LKW Fahr wegstraßen oder Justierung/Synchronisierung der LZA  
(Lichtzeichenanlage) umsetzen. Sondergenehmigungen überdenken. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
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Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Internet-
abstimmung 40 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 36 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 177 Ja-Stimmen 33 Nein-Stimmen 144 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
laufend 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Senkung der verkehrsbedingten Feinstaubbelastung (beziehungsweise der Stickstoffdioxidbelastung) durch eine Verstetigung 
des Verkehrs (grüne Welle) und die Lenkung des Lkw-Durchgangsverkehrs um die Innenstadt herum sind Themen, die im Luftquali- 
tätsplan Münster 2009 und auch in der Aktualisierung des Planes (Luftreinhalteplan Münster 2014) als Maßnahmen diskutiert wor- 
den sind. Sie werden bereits umgesetzt. Der Vorschlag, die Taxifahrer-Sondergenehmigung zu reduzieren, um eine Verringerung 
der Feinstaubbelastung zu erreichen, soll nicht verfolgt werden. Bei dieser Verursachergruppe führt die Verschärfung der Umwelt- 
zonenregelung im Luftreinhalteplan 2014 dazu, dass die Feinstaubbelastung reduziert wird. 
Eine verkehrsadaptive Lichtsignalsteuerung wird zwar durch die Stadt aufgrund eingetretener Probleme und mangelnder Erfolge 
nicht weiter verfolgt (siehe Vorlage V/0582/2010 „Erneuerung der Lichtsignalanlagenachsen und Verkehrssicherheitsmaßnahmen“), 
aber bei den anstehenden Erneuerungen der Lichtsignalanlagen werden durch die Verwaltung soweit möglich „grüne Wellen“ für 
den Kfz-Verkehr der Hauptrichtung geplant und optimiert. An den bereits erneuerten Verkehrsachsen „Albersloher Weg“, „Steinfurter 
Straße/Weseler Straße“ und „Westtangente“ (Kolde-Ring bis Orleans-Ring) werden durch Testfahrten die „grünen Wellen“ überprüft 
und – sofern erforderlich und möglich - optimiert. Allerdings sind bei der Optimierung auch die physikalischen Grenzen, die maxima- 
len Wartezeiten für Radfahrer und Fußgänger, die Anforderungen des Kfz-Verkehrs aus der Nebenrichtung, der Verkehrssicherheit 
und der Busbeschleunigung an die Lichtsignalregelung mit zu berücksichtigen. 
 
Um eine Lenkung des Lkw-Durchgangsverkehrs um die Innenstadt herum zu erreichen, wird derzeit das überregionale Verkehrsnetz 
in Hinblick auf seine verkehrsfunktionale Bedeutung überarbeitet. Ziel ist es, den Durchgangsverkehr und damit auch den Lkw-
Verkehr aus den engen Straßenquerschnitten und enger Bebauung der Innenstadt heraus auf Abschnitte des zweiten Tangenten- 
ringes (Kolde- bis Kaiser-Wilhelm-Ring)  zu verlagern. Diese Straßen verfügen über bessere Durchlüftungsverhältnisse. Um diese 
Maßnahme umsetzen zu können, müssen innerstädtische Straßen umgewidmet und die Wegweisung in die Innenstadt entspre- 
chend angepasst werden. Die Erreichbarkeit der Innenstadt durch Lkw-Ziel- und Quellverkehre (zum Beispiel Anlieferungen) wird 
nach der Überarbeitung weiterhin möglich sein und durch diese Maßnahme nicht beeinflusst. Die Umwidmung zieht eine neue Ab- 
grenzung der Baulasten der betroffenen Straßen mit dem Land nach sich. Das erfordert einen intensiven Abstimmungsprozess mit 
den zuständigen Landesinstitutionen. Die Überarbeitung des Verkehrsnetzes ist ins laufende Geschäft der Verwaltung integriert. Die 
Umsetzung der dazu einzuleitenden Einzelmaßnahmen ist Aufgabe der Verkehrsplanung und wird im Rahmen des üblichen Beteili- 
gungsverfahrens in den politischen Gremien behandelt. 
 
Die Minderung der Feinstaubbelastung durch Taxis wird nach Überzeugung der Verwaltung durch die Beschränkung der Einfahrt 
von Kfz mit höheren Schadstoffemissionen in die Umweltzone ausreichend Rechnung getragen. Seit Januar 2015 ist die Einfahrt in 
die Umweltzone Münster nur noch mit grüner Abgasplakette erlaubt.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 386  
Vorschlag 
Titel: Optimierung der Ampeln, Weseler Str. Mecklenbeck 
Kurzbeschrei-
bung: 
Nach der Begrenzung der Geschwindigkeit auf 50 km/h  sind einige Ampeln "suboptimal" eingestellt. Teilwe ise 
erfolgen Rotphasen der Hauptrichtung ohne Querverkehr, einige Schaltzeiten sind zu kurz für Radfahrer. 
Erläuterung: Die Grünzeiten für die Hauptrichtung (W eseler Straße) Kreuzung "An der Hansalinie/Harkortstr aße" sind in 
Stoßzeiten zu kurz, dadurch kommt es vor allen morgens zu langen Staus von Albachten Richtung Münster. Diese 
Ampel und die drei nachfolgenden (Kreuzung Unterheide , Meckmannweg + Stich Weseler Str. Richtung Aldi) 
schalten vor allem abends die Hauptrichtung auch ro t, selbst wenn gar kein Querverkehr vorhanden ist. Dies führt 
zu unnötigen Brems- und Beschleunigungsvorgängen. Die Grün-Schaltzeit zwischen den Ampeln Mersmannstiege 
+ Kerkheideweg (Fahrrichtung Münster) ist für Radfahrer zu kurz. Selbst wenn man den Anfang der Grünphase  an 
der Kreuzung Weseler/Mersmannstiege erwischt, ist am  Kerkheideweg meist schon rot. Ebenso die Schaltzeit in 
Gegenrichtung von Meersmannstiege bis Fritz-Stricker -Straße Richtung Albachten. Insgesamt fließt der Verk ehr 
wesentlich träger seit der Umstellung auf 50km/h. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-West 
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Internet-
abstimmung 29 Ja-Stimmen 3 Nein-Stimmen 26 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 199 Ja-Stimmen 12 Nein-Stimmen 187 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
X 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag fließt in den laufenden Einst scheidungs-/Planungsprozess ein. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2017 ff. 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die grundlegende Überarbeitung der Ampelsteuerung im  Zuge der zweistreifigen Weseler Straße ist im Jahr 2017 und in Folgejah- 
ren vorgesehen. Dabei wird der Vorschlag einfließen.

388  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Beidseitige Radwege bei (Neu-)Planung von Strassen 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die Verkehrsplaner sollen verpflichtet werden bei Ne u- und Umbauten von Strassen generell beidseitig Rad wege 
(bzw. Spuren) vorzusehen. Dieser Vorschlag bezieht si ch insbesondere auf Hauptstrassen wie Albersloher-We g, 
Warendorfer Strasse etc. 
Erläuterung: Eine einseitige Radwegeführung ist gefäh rlich und verlängert die Radfahrt durch Ampelphasen.  Eine Fehlplanung 
wie am Albersloher Weg darf sich nicht wiederholen, hier wird die Fahrzeit Richtung Innenstadt durch di e 
Seitenwechsel und zusätzliche Ampeln locker um 5 Minuten verlängert. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Münster gesamt 
Anzahl  
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Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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aufgenommen 
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Internet-
abstimmung 50 Ja-Stimmen 4 Nein-Stimmen 46 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 208 Ja-Stimmen 25 Nein-Stimmen 183 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Außerhalb bebauter G ebiete, also beispielsweise zwischen zwei Ortsteile n 
wie z. B. Albachten - Roxel werden in der Regel kombi nierte Rad- und Gehwege auf einer Seite der Straße je doch 
für beide Fahrtrichtungen angelegt. Hier ist das Ra dverkehrsaufkommen eher gering und Überquerungen se lten. 
Die Anlage eines einseitigen kombinierten Rad- und G ehwegs stellt insofern eine angemessene und wirtsch aftli- 
che Lösung dar. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
- 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die in der Stellungnahme beschriebene Vorgehensweise entspricht dem laufenden Geschäft der Verwaltung.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 394  
Vorschlag 
Titel: Weißenburgstraße zur Fahrradstraße 
Kurzbeschrei-
bung: 
Die Weißenburgstraße wird überwiegend vom Radverkehr benutzt. Hier wie auch auch an vielen anderen Stra ßen 
könnte die Stadt Münster zeigen, dass der Radverkehr erste Priorität bei der Verkehrsabwicklung hat. 
Erläuterung: Eine Fahrradstraße ist eine für den Radv erkehr vorgesehene Straße. Sie soll die Attraktivität des Radverkehrs 
steigern und Vorteile gegenüber dem Kraftfahrzeugverk ehr schaffen. Der Autoverkehr ist auf diesen Straßen nur 
geduldet. 
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
Anzahl  
Kommentare: 1 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
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Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
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Internet-
abstimmung 41 Ja-Stimmen 11 Nein-Stimmen 30 Differenz Ja - Nein  
 
Schriftliche 
Umfrage 78 Ja-Stimmen 51 Nein-Stimmen 27 Differenz Ja - Nein  
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: 
Vorschlag soll teilweise/modifiziert aufgegriffen werden. 
Vgl. Stellungnahme der Verwaltung: Um die Fahrradstraße einzurichten, wäre vorab eine Planung zu erstellen und 
ein entsprechender Beschluss der Bezirksvertretung Mü nster-Mitte einzuholen. Die Verwaltung wird hier ein en 
noch nicht abgeschlossenen Antrag A-R/0119/2008 nach  § 24 Gemeindeordnung NRW aufgreifen und im Rah- 
men des Arbeitsprogramms 2014/2015 bearbeiten. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
noch nicht absehbar 
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Bearbeitung musste wegen anderer wichtiger Maßnahmen auf das Arbeitsprogramm 2015/2016 geschoben werden.

396  Vorschlag Nr.  Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)  
Vorschlag 
Titel: Reinigung der Hammer Straße in Höhe des Preußenstadions 
Kurzbeschrei-
bung: 
Nach Heimspielen des SC Preußen (SCP) verteilen sich di e leeren Plastikbecher die ganze Hammer Straße hoch 
und runter. Verursacherprinzip anwenden: Wer sie aus geschenkt hat (der SCP), reinigt auch hinterher, und nicht 
die AWM! 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Hiltrup 
Anzahl  
Kommentare: 3 
Finanzielle  
Konsequenzen  kostet Geld X spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 44 Ja-Stimmen 36 Nein-Stimmen 8 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 227 Ja-Stimmen 20 Nein-Stimmen 207 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
o 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
X 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag ist aufgegriffen/umgesetzt. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
bereits umgesetzt 
Bericht durch die Verwaltung: 
 
Die Abfallwirtschaftsbetrieb Münster befinden sich in regelmäßigen Gesprächen mit dem Verein SC Preußen Münster. Seit vielen 
Monaten hat der Verein bereits eine Umfeldreinigung beauftragt. Diese wird von einer Privatfirma durchgeführt.  Sonderreinigungen 
der Abfallwirtschaftsbetrieb Münster finden nach den Spielen des Vereins nur in äußerst seltenen Fällen statt und wenn, dann auch 
nur, wenn die Polizei aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht eine Reinigung als notwendig erachtet.

Bürgerhaushalt 2014 (Bericht 2015)    Vorschlag Nr. 400  
Vorschlag 
Titel: Fahrradständer am Theater errichten 
Kurzbeschrei-
bung: 
Am Theater habe ich kürzlich ein Fahrradchaos vor einer Aufführung erlebt. Eine Reihe Fahrradständer wären dort 
sicherlich hilfreich. 
Erläuterung:  
Abgegeben 
für: Stadtbezirk Stadtbezirk Münster-Mitte 
Anzahl  
Kommentare: 2 
Finanzielle  
Konsequenzen X kostet Geld  spart Geld  ist kostenneutral 
 
Bewertung 
Ergebnis der 
Bewertungen / 
In Bestenliste 
aufgenommen 
über:  
 
 
Internet-
abstimmung 39 Ja-Stimmen 5 Nein-Stimmen 34 Differenz Ja - Nein 
 
Schriftliche 
Umfrage 172 Ja-Stimmen 41 Nein-Stimmen 131 Differenz Ja - Ne in 
 
Beratung 
Ratsbeschluss 
vom 
10.12.2014 
X 
Vorschlag soll 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag soll 
teilweise oder 
modifiziert 
aufgegriffen 
werden 
o 
Vorschlag ist 
aufgegriffen 
oder  
umgesetzt 
o 
Vorschlag fließt in 
laufenden 
Entscheidungs-/ 
Planungsprozess ein 
 
 
Beschlusstext: Vorschlag soll aufgegriffen werden. 
 
Rechenschaft  
Status der 
Bearbeitung  
durch die 
Verwaltung: 
 Zwischenbericht  
 Abschlussbericht zur Erledigung des Ratsbeschlusses 
Geplanter 
Umsetzungs- 
zeitpunkt: 
2015  
Bericht durch die Verwaltung: 
Die Verwaltung hat die Möglichkeiten für Fahrradstän der am Theater geprüft. Direkt am Theater ließen si ch wegen der Flucht- und 
Rettungswege keine geeigneten Standorte finden, jedo ch gegenüber dem Theater auf der anderen Straßenseit e von Neubrücken- 
straße und Voßgasse. Dort werden insgesamt 11 Fahrradanlehnbügel für insgesamt 22 Fahrräder zeitnah aufgestellt.

Beratungsverlauf (2)

17.06.2015 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 15 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
17.06.2015 Rat
TOP 17 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

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Details

Aktenzeichen
V/0479/2015
Typ
Vorlagen
Datum
02.06.2015
Erstellt
06.10.2020 14:37