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Sofortmaßnahmen Radverkehr Kempener Straße

Gem. Antrag nach § 3 BV5 (Grüne) AN/1270/2021 vom 02.06.2021

Stand: Am 17.06.2021 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) ungeändert beschlossen.

Dokumente

  • Gem. Antrag nach § 3 (Grüne BV5)

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    Grüne GUT Klima Freunde Frau Bezirksbürgermeisterin Dr. Diana Siebert Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 02.06.2021 AN/1270/2021 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) Sofortmaßnahmen Radverkehr Kempener Straße - Gemeinsamer Antrag von Grünen, GUT und Klima Freunden - Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Die Bezirksvertretung möge beschließen: Die Radwegbindung auf der Kempener Straße soll aufgehoben werden und zeitgleich soll, wie bereits 2016 https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=209915 und 2019 https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=278434 beschlossen und mit einem weiteren Antrag in dieser Sitzung nochmal priorisiert, Tempo 30 eingeführt werden. Die gleichzeitige Aufhebung der Radwegbindung und Einführung von Tempo 30 soll bis spätestens zum 15.9.2021, also innerhalb von 3 Monaten, umgesetzt werden. Spätestens bis Ende des Jahres 2021 sollen auf der Fahrspur der Kempener Straße Fahrrad Piktogramme zur deutlichen Kennzeichnung der Fahroption angebracht werden. Begründung: Auf dem „Bürgersteig“ der Kempener Straße teilen sich Fahrradfahrer und Fußgänger eine 2,70 Meter breite Fläche bei erheblichen „Gehweg“-Schäden und parkenden Fahrzeugen (dooring). Hinzu kommen Hindernisse wie Stromkästen, Beschilderung, Laternen und LSA- Masten. Dies resultiert zu akuten und erheblichen Gefährdungen für Radfahrer und Fußgänger. Das benutzen der „Radwege“ ist für Lastenräder kaum möglich und für die vielen Fahrrad Pendler eine gefährliche Zumutung. - 2 - Um die Nutzung der Fahrspur für Radfahrer zu sichern, ist die Einführung von Tempo 30 unbedingt geboten und die Einzeichnung von Piktogrammen nötig. Letztere bauen Unsicherheiten über die Nutzungsmöglichkeiten für Radfahrer und Fahrzeugführer ab, was die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer wiederum erhöht. Die Maßnahmen sollen die gefährliche Lage auf den „Gehwegen“ vorübergehend entzerren, bis eine für alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner gute Lösung gefunden und umgesetzt wird. gez. Max Beckhaus gez. Bela Schlieper gez. Inga Feuser - 3 - - 4 - - 5 -

Beratungsverlauf

  1. 17.06.2021

    Bezirksvertretung 5 (Nippes)

    TOP 8.1.18, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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