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1416/2023

Sachstandsbericht zum Prozess "Postkoloniales Erbe der Stadt Köln"

Mitteilung Ausschuss 13.09.2023

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Anlage_Sachstandbericht Postkoloniales Köln

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage_Sachstandbericht Postkoloniales Köln

26284 Zeichen

1 
Anlage:  
Prozess der Aufarbeitung des Kolonialen Erbes der Stadt Köln 
(Sachstandsbericht August 2023) 
 
Inhalt: 
 
Projekt „(Post)koloniales Erbe der Stadt Köln“     Seite 2 
 
Teilprojekt „Prüfung kritischer/undemokratischer  
Straßennamen“          Seite 3 
 
Öffentlichkeitsbeteiligung im Prozess      Seite 3  
 
Förderung und Finanzierung von Projekten und Veranstaltungen  Seite 4 
 
Aktivitäten der Museen der Stadt Köln     Seite 7 
 
Fazit           Seite 8

2 
 
1. Projekt „(Post)koloniales Erbe der Stadt Köln“ 
 
Die Verwaltung hat entschieden, das Koloniale Erbe der Stadt Köln umfassend und 
konsequent in den kommenden Jahren aufzuarbeiten. Hierzu hat das Amt für Integration und 
Vielfalt ein Konzept erarbeitet, das den breiten gesellschaftlichen Kontext des Themas 
berücksichtigt und die Bedeutung der Kolonialgeschichte als Kern der Ideologie der 
Ungleichwertigkeit, der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, von Rassismus und 
Diskriminierung sowie die Auswirkungen und den Einfluss des Kolonialismus auf das heutige 
gesellschaftliche Zusammenleben in den Vordergrund stellt. 
 
Dieses Projekt wird federführend durch das Amt für Integration und Vielfalt koordiniert und 
gesteuert und bindet die Diaspora Communities sowie das zivilgesellschaftliche Engagement 
ein, das in diesem Bereich schon seit vielen Jahren durch Initiativen, Vereine und Projekte 
geleistet wird, mit dem Ziel einer Empfehlung für eine gesamtstädtische Positionierung zum 
Thema. 
 
Im Februar 2022 hat sich das Expert*innengremium Postkolonial konstituiert. Es besteht aus 
durch die Zivilgesellschaft benannten Expert*innen auf dem Gebiet Postkolonialismus. Die 
Mitglieder sind aufgrund von Vorschlägen und Empfehlungen von Vertreter*innen der 
Communities und Initiativen des (post)kolonialen Diskurses vorgeschlagen worden und von 
der Oberbürgermeisterin in das Gremium berufen worden. Das Gremium besteht aus 12 
Vertreter*innen der diasporisch-migrantischen Communities (https://www.stadt-
koeln.de/leben-in-koeln/soziales/diversityvielfalt/expertinnengremium-postkoloniales-erbe-
koelns) sowie der Geschäftsführung des Amts für Integration und Vielfalt, für einen Zeitraum 
von zwei Jahren.  
 
Das Gremium ist interdisziplinär und mehrheitlich mit zwölf diasporisch-migrantischen 
Expert*innen aus der Zivilgesellschaft besetzt, die sich in ihrer Arbeit aktiv mit der 
Dekolonisation der Gesellschaft auseinandersetzen. Jeweils einen Platz umfasst eine 
asiatische Perspektive, eine indigene / lateinamerikanische Perspektive sowie eine 
Roma/Sinti-Perspektive. Darüber hinaus werden die afro-diasporische Perspektive sowie 
queere Perspektiven repräsentiert.  
 
Das Gremium erarbeitet Handlungsempfehlungen zur Aufarbeitung des Kolonialen Erbes in 
mehreren Arbeitsgruppen, die nicht Teil dieses Zwischenberichts sind. Die Empfehlungen 
des Gremiums sollen zusammen mit Anregungen aus der Stadtgesellschaft den politischen 
Gremien Umsetzungsvorschläge zur Beratung und Beschlussfassung vorlegt werden. Dies 
ist für Ende 2023 geplant.  
 
Um eine gute verwaltungsinterne Abstimmung zu gewährleisten, wurde ein 
Abstimmungskreis aus verschiedenen Ämtern etabliert, der in regelmäßigen Abständen tagt. 
Dem internen Kreis gehören Vertreter*innen des Amts für Soziales, Arbeit und Senioren, 
Rautenstrauch-Joest-Museums, Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster, Amt der 
Oberbürgermeisterin – Europa und Internationales, Museumsdienst, Bürgeramt Nippes, 
Bürgeramt Innenstadt, NS-Dokumentationszentrum, Historisches Archiv mit Rheinischem 
Bildarchiv, Kulturamt, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Referat für 
Museumsangelegenheiten, Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Kölnisches Stadtmuseum, 
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege, Amt 
für Weiterbildung, Amt für Schulentwicklung, Amt für öffentliche Ordnung, Amt für 
Landschaftspflege und Grünflächen, Bühnen sowie dem Amt für Integration und Vielfalt an.

3 
2. Teilprojekt „Prüfung kritischer/undemokratischer Straßennamen“ 
 
2021 hat der Verwaltungsvorstand das Projekt „Umgang mit dem (post)-kolonialen Erbe 
Kölns“ im Amt für Integration und Vielfalt initiiert. In einem Teilprojekt „Straßennamen“ im 
Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster wurde ein Konzept zur Untersuchung 
aller Kölner Straßennamen mit postkolonialem und nationalsozialistischem Hintergrund 
erarbeitet. Ziel ist es, kritische und undemokratische Straßennamen zu identifizieren und den 
zuständigen Bezirksvertretungen Handlungsempfehlungen zum Umgang mit diesen 
problematischen Straßennamen zu übermitteln. Der Umgang mit Straßennamen bietet 
immer wieder Diskussionsstoff. Konstant stellt sich die Frage des grundsätzlichen Umgangs 
mit früheren Ehrungen und Straßenbenennungen: Werden Straßennamen, deren 
Namensgebung heutigen Ansprüchen nicht gerecht werden, im Stadtbild untragbar und 
müssen deshalb entfernt werden oder sind sie Teil unserer Vergangenheit und sollten 
deshalb zur Sensibilisierung für die Erinnerungskultur erhalten bleiben? 
 
Zur wissenschaftlichen und objektiven Prüfung der Straßennamen wurde im Mai 2022 ein 
„Historischer Beirat“ einberufen. Dieser besteht aus vier Expert*innen mit nachgewiesener 
Fachkompetenz sowie hohem Renommee im In- und Ausland. Die Aufgabe des Beirates ist 
es, Prüfungen von möglicherweise belasteten Straßennamen vorzunehmen und 
entsprechende Gutachten zu erstellen. Diese werden mit einer Stellungnahme der 
Verwaltung versehen und abschließend der jeweiligen Bezirksvertretung zur abschließenden 
Entscheidung vorgelegt, die nach der Kölner Zuständigkeitsordnung über Benennung und 
Umbenennung von Straßen, die keine überbezirkliche Bedeutung haben, entscheiden. Aus 
einer fast 6000 Straßennamen umfassenden Liste, die seitens des Historischen Archivs auf 
Hintergründe zur Straßenbenennung (u.a. Kolonialismus) geprüft wurde und problematische 
Straßennamen vermerkt wurden, werden im Historischen Beirat einzelne Straßen 
ausgewählt und deren Benennung durch die Expert*innen überprüft. Das Historische Archiv 
stellt für diese Gutachten bei Bedarf relevante Quellen aus dem Archivgut zusammen. 
Inzwischen liegen bereits erste Gutachten vor, die sich auf den Bezirk Ehrenfeld beziehen. 
Diese betreffen die Wißmannstraße, die Gravenreuthstraße, die Straßen Takufeld, -straße, -
platz, die Lansstraße sowie die Iltisstraße. 
 
3. Öffentlichkeitsbeteiligung im Prozess  
 
Neben der Identifizierung von Themen für mögliche Betätigungsfelder für die Verwaltung ist 
eine breite und partizipative Öffentlichkeitsbeteiligung von besonderer Bedeutung.  
 
Bereits im Oktober 2022 fand eine erste öffentliche Veranstaltung zum Thema Koloniale 
Kontinuitäten im Kontext Flucht und Migration statt. Diese Veranstaltung wurde zusammen 
mit dem Expert*innengremium umgesetzt. Eingeladen waren die beiden Expert*innen Dr. 
Boniface Mabanza und Lucía Muriel, die über die kolonialen Bezüge im Alltag sprachen, die 
sich in Stereotypen, Bildern oder der Sprache wiederfinden und die sowohl unser Handeln 
als auch unsere Einstellungen bis heute prägen.  
 
Um die Vielzahl der Akteur*innen einzubeziehen, die sich in Zivilgesellschaft, Institutionen 
und Politik mit der Thematik in Köln beschäftigen, werden in diesem Jahr weitere 
Veranstaltungen der Stadt Köln und des Expert*innengremium, in Kooperation mit dem Amt 
für Weiterbildung/Volkshochschule veranstaltet, um Raum für Information und Diskussion 
auch in die Stadtgesellschaft hinein zu ermöglichen und zu befördern. 
 
Die Veranstaltungsreihe umfasst:  
 Straßen umbenennen? Denkmäler stürzen? Was tun mit den kolonialen 
Erinnerungsorten in Köln? am 24.02.2023 
 Restitution, Museen, Zukunft? Neue Perspektiven auf Museen am 15.03.2023

4 
 Gedenken zum Kriegsende und der Blick auf Afrika im Zweiten Weltkrieg am 
12.05.2023 
 Kolonialismus in Ost- und Südostasien - Geschichte und Auswirkungen auf die 
Gegenwart am 05.09.2023 
 
Auf der städtischen Website „Postkoloniales Erbe", wird regelmäßig über den Projektverlauf 
informiert und die Projekte werden dokumentiert. Für eine bessere Sichtbarkeit der Projekte 
innerhalb des Prozesses und der Aktivitäten des Expert*innengremiums wurde ein eigenes 
Logo entwickelt.  
 
4. Förderung und Finanzierung von Projekten und Veranstaltungen  
 
 Neuauflage der Ausstellung „Köln Postkolonial – ein lokalhistorisches Projekt 
der Erinnerungsarbeit“ als Roll-up Ausstellung. Die Ausstellung beleuchtet die Rolle 
Kölns im "kolonialen Projekt" des Deutschen Reiches. Als "Kolonialmetropole des 
Westens" stand das koloniale und kolonialrevisionistische Engagement Kölns den 
kolonialen Metropolen Hamburg oder Berlin in Nichts nach. Die Ausstellung zeigt auf 
35 Tafeln die unterschiedlichen Verstrickungen in der Zeit des realen Kolonialismus 
und danach. Sie beleuchtet unter anderem zahlreiche Kölner Familien und 
Unternehmen, die direkt und indirekt Nutzen aus den deutschen Kolonien und den 
kolonialen Bestrebungen des Deutschen Reiches gezogen haben. Die Ausstellung 
wurde vom 21. November 2022 bis 30. Januar 2023 im VHS-Studienhaus öffentlich 
gezeigt. Dort konnte sie nicht nur von Gruppen und der interessierten Öffentlichkeit 
besucht werden, sondern wurde auch von der Breite der die Volkshochschule täglich 
besuchenden Teilnehmendenschaft wahrgenommen und teils aktiv diskutiert. 
Seitdem kann die Ausstellung von Schulen und Bildungseinrichtungen ausgeliehen 
werden. Ein Angebot für begleitenden Maßnahmen ist derzeit in Kooperation mit dem 
Expert*innengremium in der Erarbeitung. 
 
 Ebenfalls im thematischen Kontext und im Rahmen der UN-Dekade Menschen 
Afrikanischer Herkunft, wurde der „Black History Month 2022“ unterstützt. Mit 
unterschiedlichen Veranstaltungen wurde ein besonderer Fokus auf Empowerment 
gelegt. Darüber hinaus soll ein Blick auf Schwarze Geschichte weltweit und in 
Deutschland im Speziellen geworfen werden und wie Schwarze Menschen 
gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich in Deutschland angekommen sind und wo 
sie derzeit stehen. Der Black History Month wurde in Kooperation mit Initiative 
Schwarze Menschen in Deutschland, Lokalgruppe ISD Köln und der Schwarzen 
Kölner Selbstorganisation Sonnenblumen Community Development Group e. V. 
umgesetzt.  
 
 Unterstützung des „Black History Month 2023“ in Kooperation mit der Initiative 
Schwarze Menschen in Deutschland, Lokalgruppe ISD Köln, und der Schwarzen 
Kölner Selbstorganisation Sonnenblumen Community Development Group e. V sowie 
den weiteren Kooperationspartner*innen FilmInitiativ Köln e.V, stimmen afrikas, 
PROUD e.V., Friendship e.V., Afrokultur und die TWM Bibliothek. 
 
 Die Volkshochschule Köln veranstaltet seit 2017 jährlich eigene 
Abendveranstaltungen zum Black History Month. Gemeinsam mit dem Amerikahaus 
NRW bietet sie der breiten Stadtgesellschaft einen regen Austausch mit deutsch-
amerikanischen Akteur*innen und Aktivist*innen an und zieht Parallelen vom 
Globalen bis zur individuellen Ebene. Unter anderem waren im FORUM 
Volkshochschule zu Gast die bekannte Antirassimus-Trainerin Tupoka Ogette zu 
Gast, Martin Luther King Jr.s Wahlnichte Juandalynn Abernathy, Publizistin Ciani-
Sophia Hoeder und Historikerin Dr. Marion Kracht oder Blacktivistin Dr. Michaela 
Dudley, die postkoloniale, rassistische und weitere diskriminierende Strukturen, die

5 
historisch skizziert und bis ins Heute erklärt und sichtbar gemacht werden. 
 
 Unterstützung der Veranstaltung „Postcolonial Complexities" am 29.08.2022 im 
Stadtarchiv Köln zum Thema "Black Germans" in Jamaica, Vortrag von Dr. Laura 
Obermuller, Dozentin an der The University of the West Indies, Mona in Jamaika. Der 
Vortrag hatte den Einsatz deutscher Einwanderer zwischen 1834 und 1838 auf 
Zuckerplantagen in Jamaika zum Thema. Diese koloniale Initiative war die erste ihrer 
Art von Arbeitsmigration aus dem globalen Norden in den globalen Süden in 
Jamaika. Abgesehen von seiner beabsichtigten Rolle als Maßnahme gegen den 
Arbeitskräftemangel kann die deutsche Einwanderung heute als ein groß angelegtes 
soziales Experiment betrachtet werden, das eine grundlegende, aber ansonsten 
verborgene Dimension der strukturellen Ungleichheit offenbart. Diese strukturelle 
Ungleichheit kann wiederum als Ursache für die Entstehung von "zwei Jamaikas" mit 
sehr unterschiedlichen Lebens- und Gesundheitsverläufen betrachtet werden. Der 
Vortrag und die anschließende Diskussion haben ein Schlaglicht auf einige dieser 
rassischen und kulturellen Komplexitäten der "Schwarzen Deutschen" in Jamaika 
geworfen. 
 
 Im Oktober 2022 fand in Kooperation mit dem Amt für Weiterbildung/Volkshochschule 
das jährlich stattfindende zentrale Event des stimmen afrikas e.V. im FORUM 
Volkshochschule statt, gemeinsam mit weiteren Workshops im VHS-Studienhaus, 
welche afrikanischen Sprachen und den Stimmen Schwarzer Künstler*innen vor 
Ort und in der Diaspora mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit verleihen und sich für 
den Erhalt der Vielfalt und Herkunft / Identität afrikanischer Sprachen einsetzt. In 
2022 widmete sich das zentrale Event dem „New Daughters of Africa“. 
 
 Unterstützung des „Proud Event Pop-Up Market“, einer Messe für afrodiasporische 
Unternehmer*innen, Kunst und Kultur. Das PROUD-Event ist ein Black-Owned 
Business Pop-Up Markt. Ziel der Veranstaltung war es, die Sichtbarkeit Schwarzer 
und afro-diasporischer Menschen in Deutschland darzustellen. Die Veranstaltung 
stand allen Menschen in Köln offen und es gab ein umfangreiches 
Rahmenprogramm. Darunter nicht nur zahlreiche Ausstellungen von Black-Owned 
Businesses und Dienstleistungen, sondern auch Workshops zu Themen wie 
Selbstverwirklichung, Schaffung eines guten Arbeitsumfeldes, wirtschaftliche 
Unabhängigkeit und Social Media Marketing. 
 
 Den Fokus der jährlich stattfindenden Veranstaltung zum Internationalen Tag gegen 
Rassismus 2023 setzte die Volkshochschule Köln auf Geschichte und Gegenwart 
des Rassismus in Deutschland. Hier fanden Ganztags-Workshops in Kooperation mit 
der AWO Integrationsagentur, dem Kommunalen Integrationszentrum im Amt für 
Integration und Vielfalt und BANDAS e.V. statt, die zu Postkolonialismus in Köln, den 
rassistischen Anschlägen und Übergriffen in Hanau, Dortmund oder Köln-Porz, Safe 
Spaces, Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*ze oder das Aktivwerden gegen 
Rassismus und Rechtsextremismus informierten und den aktiven Austausch von 
knapp 200 Kölner Jugendlichen beförderten. 
 
 Mitte Februar 2022 hat die Theodor Wonja Michael Bibliothek ihre Pforten geöffnet. 
Mit der Bibliothek schafft der afro-diasporische Verein Sonnenblumen Community 
Development Group e. V. einen Ort für Austausch, Bildung und Empowerment. Der 
Fokus liegt hierbei auf der Vermittlung eines vorurteilsfreien und dekolonialen Bildes 
von Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft. Die Eröffnung umfasste u.a. Online-
Lesungen mit Serge Palasie, Emilene Wopana Mudimu, Dr. Keith Hamaimbo und 
dem TWM-Bibliotheksteam.  
 
 Aktion zum Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und 
dessen Abschaffung. Anlässlich dieses Gedenktages sind Kurzinterviews produziert

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worden, die an diesen Tag erinnern und die Geschichte sowie die Bedeutung des 
Sklavenhandels für Köln beleuchtet. Die Interviews wurden geführt mit: 
Bebero Lehmann, Decolonize Cologne; Serge Palasie, Fachpromotor für 
Entwicklungspolitische Bildungsarbeit mit Fokus Afrika beim Eine Welt-
Landesnetzwerk NRW; Joanna Peprah, ISD Köln e. V. und Glenda Obermuller, 
Theodor-Wonja-Michael Bibliothek. 
 
 2022 und 2023 organisierte und führte die Volkshochschule Köln gemeinsam mit 
anderen landesweiten Bildungsträgern das „NRW-Barcamp zu Intersektionalität“ 
durch, in dem unterschiedliche strukturelle Formen von Machtausübung und Gewalt 
bei Schutzraumkonzepten Beachtung fanden sowie auch der Komplex des 
Postkolonialismus eine Rolle spielte. 
 
 Das Kommunale Integrationszentrum Köln im Amt für Integration und Vielfalt 
finanzierte durch das Landesprogramm KOMM-AN NRW Sachmittel für „December 
Come Together“ im Kulturbunker Mülheim für die Afro Diaspora in Köln. Diese 
vorweihnachtliche Veranstaltung hatte das Ziel, die Afro Community zu empowern 
und eine Verbindung zwischen den bereits hier lebenden und zum Teil geborenen 
Kölner*innen und Menschen mit aktueller Fluchtgeschichte aus Afrika aufzubauen. 
Hauptveranstalter waren Ehrenamtliche des auch in Köln aktiven eingetragenen 
Vereins „Palast der Löwin“ - ein Creative Space für Künstlerinnen, Kreative und 
Unternehmerinnen aus der Afrikanischen, Afro-Deutschen, Black, Indigenous und 
People of Colour (BIPoC) Community. 
 
 Unterstützung des Projektes und der Veranstaltung „Schwarz bewegt(e) Literatur – 
Meinungsfreiheit ohne Rassismus“. Hierbei handelte es sich um eine 
Veranstaltung als Plattform für BIPOC Autor*innen mit Lesungen und Bücherständen.  
 
 Mit Mitteln des Programms NRWeltoffen konnten durch das Amt für Integration und 
Vielfalt Postkoloniale-Projekte des AfriCologne Festivals, des Antikolonialer Raum 
Köln sowie das Bildungsprojekt „Kolonialismus in unserer Stadt - Multiplikator:innen-
Ausbildung für Postkolonial-Workshops im Kölner Stadtgebiet" des 
Integrationshauses Kalk unterstützt und gefördert werden. 
 
 Vom 30. Mai bis 11. Juni 2023 fand das Programm im Rahmen von African Futures 
in Köln statt. Das Festival steht im Kontext der an der Universität zu Köln 
gastierenden größten europäischen Afrikatagung „European Conference on African 
Studies“ (ECAS). Wie die Konferenz will das Festival die Komplexität, 
Vielschichtigkeit und Kreativität des modernen Afrika und seiner Diaspora - zwischen 
Wissenschaft und Politik, Kunst und Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft beleuchten 
sowie die globalen Verflechtungen der Zukunftsgestaltung auf dem afrikanischen 
Kontinent in Vergangenheit und Gegenwart debattieren. 
 
Auch abseits des wissenschaftlichen Kontextes haben Aspekte der Afrikaforschung 
wie Migration, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Wirtschaftsförderung, Infrastrukturen 
und Zukunftsgestaltung eine zentrale Bedeutung über die Grenzen des afrikanischen 
Kontinents hinaus. Zusammen mit vielen Kooperationspartner*innen lud die Stadt 
Köln unter dem Titel African Futures zu einem vielfältigen Festival-Programm mit 
Wissenschaft, Politik, Kultur, Kunst, Gesellschaft und Wirtschaft, ein. African Futures 
möchte dazu beitragen, das oft noch von Stereotypen geprägte Afrikabild zu 
verändern und die Diversität, Potentiale und vielfältigen Perspektiven des Kontinents 
in den Fokus zu stellen. Es wurden auch die kolonialen Spuren und die Folgen des 
Kolonialismus für das Zusammenleben in Köln thematisiert, ebenso das Verhältnis 
zwischen Europa und Afrika, das ebenfalls noch von den Folgen des Kolonialismus 
geprägt ist. Es fanden in dem Zeitraum über 100 Veranstaltungen mit etwa 50 
unterschiedlichen Kooperationspartner*innen aus den Communities, Wissenschaft

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und Kunst und Kultur statt. Das Event wird mit ca. 200.000 Euro aus städtischen 
Mitteln finanziert.  
 
Die Stadt strebt zu dem Thema zusätzlich eine enge internationale Vernetzung an. 
Hierbei steht nicht nur die engere Kooperation mit den Partnerstädten Kölns im 
Vordergrund, sondern auch der internationale Austausch im Rahmen der 
Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR). Hierdurch steht sie im 
Austausch u.a. mit Wien, Helsinki, Nantes, Bordeaux, Toulouse, Nizza, Berlin, 
Heidelberg, Nürnberg, Bologna, Rotterdam, Barcelona, Malmö, Bern, Lausanne, 
Zürich.  
 
Innerhalb des Prozesses werden sich auch Schnittstellen zu den Themen Nachhaltigkeit und 
Faire Beschaffung ergeben. Der skizzierte Prozess wird langfristig sein und verschiedene 
offene Veranstaltungs- und Beteiligungsformate beinhalten. Dabei ist geplant, dass die 
Formate einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema bieten, um eine kontinuierliche und 
zugängliche Mitarbeit der Stadtgesellschaft zu gewährleisten. 
 
Auf Initiative des Vertreters des UN-Hochkommissars für Menschenrechte, Moctar 
Ndoye, der anlässlich der European Conference on African Studies Köln besuchte und sich 
mit Oberbürgermeisterin Reker austauschen konnte, hatte die Stadt Köln die Möglichkeit der 
Zulieferung eines schriftlichen Beitrags über ihre Aktivitäten in den Themenfelder 
Aufarbeitung des kolonialen Erbes und Antirassismusarbeit für den Abschlussbericht des 
UN-Hochkommissars für Menschenrechte zum Ende der Dekade Menschen 
afrikanischer Herkunft. Dies stellt eine besondere Würdigung der Kölner Aktivitäten da, die 
innerhalb der UN weltweit Beachtung finden werden.   
 
5. Aktivitäten der Museen der Stadt Köln  
 
Der Museumsdienst arbeitet eng mit den Museen zusammen und entwickelt Programme, die 
inhaltlich auf die Häuser abgestimmt sind. Von den neun Museen der Stadt Köln beschäftigt 
sich das Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) am stärksten mit seinen eigenen 
Dekolonisierungsprozessen sowie mit Themen wie Diversität und Teilhabe. Im Einklang mit 
dieser Strategie hat der Museumsdienst zwei neue Bildungs- bzw. Vermittlungsprogramme 
entwickelt: eine Fortbildung für Lehrer*innen und eine Führung zum Thema Queerness. 
Außerdem werden Führungen zu den Themen Provenienz und Restitution angeboten.  
 
Im Rautenstrauch-Joest-Museum werden folgende Veranstaltungsformate zum Thema 
Kolonialismus und Dekolonisation angeboten: 
 
5.1 Fortbildung für Lehrkräfte zum Thema Antirassismus / Kolonialkritische 
Einblicke in die Dauerausstellung des RJM 
Ricardo Marquez, ehemaliger Junior Curator des RJM, hat im Rahmen einer Kooperation mit 
dem Integrationshaus e.V. die Führung „Der Mensch in seinen ANTIKOLONIALEN Welten.“, 
konzipiert. Die Leitfrage der Bildungsveranstaltung lautet: Wie kann ein Museum ein 
demokratischer Ort werden? In diesem Rundgang dient die Dauerausstellung als Grundlage 
für eine kritische Auseinandersetzung mit Themen wie Kolonisierung, Eurozentrismus und 
Rassismus. Gemeinsam mit Lehrer*innen wird diskutiert, welche Rolle die Folgen des 
Kolonialismus im schulischen Alltag spielt.  
 
5.2 Bildungsveranstaltung zum Thema Queerness (ab. Sommer 2023 mit 
Workshop) 
Mit dem Kolonialismus ging nicht nur die territoriale Enteignung kolonisierter Gebiete, 
sondern auch das Aufzwingen von Wert- und Normvorstellungen einher, die meistens in 
Einklang mit christlichen Geboten standen. In dieser dialogischen Führung werden 
vorherrschende (hetero/patriarchalische) Normen anhand von Objekten aus der Sammlung

8 
kritisch hinterfragt und Leerstellen identifiziert. Der Fokus dieses experimentellen Formats 
liegt auf geschlechtlicher und sexueller Vielfalt sowie Geschlechterrollen in (post)kolonialen 
Kontexten – aus ethnologischer, historischer und zeitgenössischer Perspektive. 
 
5.3 Bildungsveranstaltung zum Thema Provenienz 
Die Frage nach der Herkunft ethnologischer Sammlungen steht mehr denn je im Fokus einer 
öffentlichen und internationalen Debatte. In diesem Rundgang erfahren die Besucher*innen 
mehr darüber, wie die Kölner Sammlung überhaupt zustande kam: Unter welchen 
Umständen, wann, wo und von wem wurden die Objekte gesammelt? Und welche Rolle 
spielen sie heute in ihren Herkunftsregionen? Diese Führung geht auf Fragen von 
Provenienz und Restitution ein und fragt, wie diese Debatten zur Überwindung kolonialen 
Unrechts beitragen können. 
 
5.4 Bildungsveranstaltung zum Thema Restitution (Reihe: „I MISS YOU. Über das 
Vermissen, Zurückgeben und Erinnern“) 
Was bedeuten die brisanten Restitutionsdebatten konkret für die Menschen, die davon 
betroffen sind? "I MISS YOU!" ist eine Reihe über Trauer, gebrochene Erinnerungen und 
Leere. In "I MISS YOU!" werden Fragestellungen anhand von umstrittenen 
Museumsobjekten, die von Restitutionsforderungen betroffen sind, auf poetische und 
empathische Weise im Raum sichtbar gemacht und den Museumsbesucher*innen 
nahegebracht. 
 
Auch das Vermittlungsprogramm zu den kommenden Sonderausstellungen („Artist meets 
Archive“ mit der südafrikanischen Künstlerin Lebohang Kganye, „Borderstories“ zum Thema 
Grenzgebiete und „Revisions“ zur Perspektive der indigenen Nationen Australiens auf ihre 
Geschichte) wird antikoloniale Blickwinkel eröffnen. 
 
Im Museum für Ostasiatische Kunst wurden und werden Themen der Kolonialgeschichte 
in den Ausstellungen „Brennpunkt Asien“ (2021-22) sowie in der kommenden Ausstellung 
„Silber für Tsingtau“ (Mai-Oktober 2023) sowie im jeweils dazugehörigen 
Vermittlungsprogramm behandelt. 
 
Das Museum Ludwig widmet sich ebenfalls in den letzten Jahren verstärkt antikolonialen 
Themen. Besonders zu nennen sind hier die Ausstellung „Mapping the Collection“ sowie 
„HIER und JETZT: Antikoloniale Eingriffe“. Außerdem wurden Objektschilder überarbeitet, 
um rassismus- und kolonialkritische Perspektiven besser abbilden zu können.  
 
Vergleichbare Bemühungen um eine Dekolonialisierung des Sprachgebrauchs wurden auch 
an anderen Museen unternommen, sowohl in der Verwendung von Sprache in Publikationen 
der Museen als auch durch die Schulung und Sensibilisierung der freien Mitarbeiter, die in 
der Vermittlung tätig sind. Entsprechende Veranstaltungen haben beispielsweise am 
NSDOK und am RJM stattgefunden, bei denen es nicht nur um den Sprachgebrauch, 
sondern auch um das Selbstverständnis und die Positionierung in einem postkolonialen 
Kontext ging (Stichwort Critical Whiteness). Eine weitere Fortbildung gab es am RJM zum 
Thema Queerness und Rassismus. 
 
 
6. Fazit 
 
Mit dem Projekt zur Aufarbeitung und Beschäftigung mit dem kolonialen Erbe der Stadt Köln 
hat die Stadt Köln einen Prozess gestartet, der die laufenden Aktivitäten verschiedener 
Fachämter und Institutionen der Stadt bündelt. Dabei konnten seit Beginn schon einige 
öffentlichkeitswirksame Projekte umgesetzt werden, die das Thema multiperspektiv 
betrachten. Insbesondere die unterschiedlichen Kultureinrichtungen der Stadt, wie das 
Rautenstrauch-Joest-Museum haben nicht unwesentlich zur Sichtbarkeit der Thematik

9 
beigetragen. Es ist deutlich geworden, dass das Projekt „(Post)koloniales Erbe der Stadt 
Köln“ und insbesondere die Einrichtung des Expert*innengremium zu einer starken 
öffentlichen Wahrnehmung des Themas und zu einem gesellschaftlichen Diskurs geführt hat, 
der fortzuführen ist.

Mitteilung Ausschuss

2537 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/16/161/2 
 
Vorlagen-Nummer  13.09.2023 
 1416/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 14.09.2023 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 18.09.2023 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 18.09.2023 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 21.09.2023 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In-
ternationales 25.09.2023 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 25.09.2023 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 25.09.2023 
Ausschuss Kunst und Kultur 26.09.2023 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 27.09.2023 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 19.10.2023 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 19.10.2023 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 19.10.2023 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 23.10.2023 
Integrationsrat 14.11.2023 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 21.11.2023 
Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 23.11.2023 
 
Sachstandsbericht zum Prozess "Postkoloniales Erbe der Stadt Köln" 
Zusammenfassung in einfacher Sprache: 
Die Stadt Köln hat sich entschieden den Umgang mit dem Erbe der Kolonialzeit aufzuarbeiten. 
Kolonialismus bedeutet: Ein Land erobert Gebiete in einem anderen Land. Meistens liegt das 
eroberte Land in einem anderen Teil der Welt, auf einem anderen Kontinent. Lange wurde in

2 
 
Deutschland nicht über die Zeit der Kolonien gesprochen. Die Deutschen haben den Men-
schen in den Kolonien viel Leid zugefügt. Die Stadt möchte aufarbeiten wie sie mit dieser Erin-
nerung umgeht. Dazu hat sie verschiedene Projekte gestartet. Und sie hat ein Gremium von 
Expert*innen gegründet. Dieses Gremium unterstützt die Stadt bei der Beantwortung der 
Frage der Erinnerung. Die Stadt Köln nimmt sich der vielen Fragen an und hat dafür einen 
Prozess gestartet. An diesem Prozess sind viele Ämter der Stadt Köln beteiligt. Die Mitteilung 
zeigt was die Stadt Köln bereits alles gemacht hat.  
 
Mitteilungstext: 
Im Juni 2021 hat die Verwaltung die Politik über das Konzept der Beschäftigung mit dem kolo-
nialen Erbe der Stadt Köln unterrichtet (1723/2021). Ein erster Zwischenbericht wurde für 
2022 angekündigt, dieser hat sich jedoch aufgrund der Corona-bedingten Situation verscho-
ben. Einen Zwischenbericht über die bereits erfolgten Maßnahmen in Bezug auf die Konstitu-
ierung des Expert*innengremiums, der Öffentlichkeitsbeteiligung und der weiteren Aktivitäten 
der Stadtverwaltung mit der Thematik wird hiermit gegeben.  
 
 
Anlage: 
Prozess der Aufarbeitung des Kolonialen Erbes der Stadt Köln (Sachstandsbericht August 
2023) 
 
 
Gez. Reker

Beratungsverlauf (16)

14.09.2023 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.12 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.09.2023 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 8.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.09.2023 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.14 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
21.09.2023 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.09.2023 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.09.2023 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
19.10.2023 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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19.10.2023 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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19.10.2023 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 10.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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19.10.2023 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.10.2023 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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23.10.2023 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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14.11.2023 Integrationsrat
TOP 5.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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21.11.2023 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 4.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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23.11.2023 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik
TOP 10.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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27.11.2023 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

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Details

Aktenzeichen
1416/2023
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
13.09.2023
Erstellt
27.04.2023 13:22