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OVA/111/2025

Rhein-Ruhr-Express - Farbgestaltung der Lärmschutzwände

Informationsvorlage 27.06.2025

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Nächste Beratung: Kulturausschuss, Sitzung am 27.11.2025, TOP 7.17

Anlage2: Fotomontage Lärmschutzwand - RAL 8023 „Orangebraun“

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Anlage3: Fotomontage Lärmschutzwand - RAL 260-M „Umbragold“

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Anlage1: Übersichtskarte RRX - Düsseldorf

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Anlage2: Fotomontage Lärmschutzwand - RAL 8023 „Orangebraun“

136 Zeichen

Beigeordneter Kral
Anlage 2: Fotomontage Lärmschutzwand am KGV „Am Vogelsangerweg e.V.“RAL 8023 „Orangebraun“ – Bodentyp „sandig-lehmig“

Anlage3: Fotomontage Lärmschutzwand - RAL 260-M „Umbragold“

141 Zeichen

Beigeordneter Kral
Anlage 3: Fotomontage Lärmschutzwand am KGV „Am Vogelsangerweg e.V.“RAL 260-M „Umbragold“ – Bodentyp „stark sandig-lehmig“

Anlage1: Übersichtskarte RRX - Düsseldorf

156 Zeichen

Grün: kein Ausbau der Schieneninfrastruktur, keine Lärmschutzmaßnahmen erforderlich 
Rot: Ausbau der Schieneninfrastruktur, Lärmschutzmaßnahmen erforderlich

Informationsvorlage

12904 Zeichen

OVA/111/2025 
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich   
Informationsvorlage 
Betrifft: 
Rhein-Ruhr-Express - Farbgestaltung der Lärmschutzwände 
Fachbereich: 
05/0 - Dezernat für Mobilität und Umwelt   
Dezernentin / Dezernent: 
Beigeordneter Jochen Kral   
Beratungsfolge: 
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität 
Bezirksvertretung 6 02.07.2025 Kenntnisnahme 
Ordnungs- und 
Verkehrsausschuss 17.09.2025 Kenntnisnahme 
Ausschuss für Planung und 
Stadtentwicklung 24.09.2025 Kenntnisnahme 
Kulturausschuss 27.11.2025 Kenntnisnahme 
 
Sachdarstellung: 
Das Projekt „Rhein-Ruhr-Express“ 
Das Vorhaben Rhein -Ruhr-Express (RRX) umfasst neben einem umfangreichen 
Ausbau der Schieneninfrastruktur und der Modernisierung einiger Stationen auch den 
Einsatz moderner Schienenverkehrsfahrzeuge mit einem hohen 
Ausstattungsstandard – die ersten dieser F ahrzeuge befinden sich bereits seit 2018 
im Einsatz – und schließlich einer deutlichen Angebotsausweitung des 
Regionalverkehrs zwischen Dortmund und Köln. Hier sollen die Regionalexpresslinien 
nach Erweiterung der Infrastruktur im 15 -Minuten-Takt verkehren. Der RRX schafft 
im verdichteten Takt der sieben Linien höhere Beförderungskapazitäten. Damit 
einher geht eine spürbare Aufwertung des Schienenpersonenverkehrs in der Region 
und laut DB auch das Potential, täglich mehr als 20.000 Pkw -Fahrten von der Straße 
auf die Schiene zu verlagern.  
 
Lärmschutz und künstlerisches Gesamtkonzept zu seiner verbesserten 
städtebaulichen Integration 
Dort, wo im Rahmen des RRX -Ausbaus die Gleisinfrastruktur erweitert oder 
verändert wird, ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass  die Verkehrslärmentwicklung 
begutachtet wird. Es ist sicherzustellen, dass die Grenzwerte der Lärmimmission der 
16. Verordnung zur Durchführung des Bundes - Immissionsschutzgesetzes

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(Verkehrslärmschutzverordnung – 16. BImSchV) nach Umsetzung der Maßnahme 
eingehalten werden. Die infrastrukturelle Anpassung der Schienenwege wird daher in 
den allermeisten Fällen von einer Kombination aus aktiven und passiven 
Lärmschutzmaßnahmen begleitet (vgl. Anlage 1).  
Aktive Lärmschutzmaßnahmen sind z. B. die Errichtung von Lärmschutzwänden oder 
die Installation des besonders überwachten Gleises (BüG). Passive 
Lärmschutzmaßnahmen sind die Verbesserung der Schalldämmung von 
Wohngebäuden gegen Lärmimmissionen von außen.  Im Rahmen des RRX kommen 
Schallschutzwände von zwei bis  sechs Metern Höhe als aktiver Lärmschutz zum 
Einsatz. Diese Wände sind in den meisten Fällen technische 
Aluminiumkonstruktionen, deren städtebauliche Integration u. a. aufgrund ihrer 
Trennwirkung als problematisch zu bewerten ist. 
Aus diesem Grund hat die Deutsche Bahn (DB InfraGo AG) mit der Landeshauptstadt 
Düsseldorf und der Kunstkommission Düsseldorf einen interdisziplinären 
Ideenwettbewerb zur optimierten Integration der Lärmschutzwände im Düsseldorfer 
Stadtraum ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs war es,  ein zeitnahes, realisierbares, 
sinnstiftendes, innovatives und finanzierbares Konzept zu entwickeln, welches 
Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern findet und überregionale Strahlkraft hat. 
Um einen effizienten Einsatz finanzieller Mittel sicherzustellen, verständigten sich DB 
InfraGo AG und Stadt darauf, dass der Integrationswettbewerb nur in den 
städtebaulich von der DB und der Stadt gemeinsam als sensibel bzw. kritisch 
eingestuften Bereichen zum Tragen kommen soll.  
Im März 2023 prämierte die Jury na ch intensiver und ausführlicher Beratung eine 
Preisgruppe bestehend aus dem Team Ingo Vetter mit dem Entwurf FERALcatalyst, 
Team Ursula Damm mit dem Entwurf KON TAKT ZONE sowie Team Ute Reeh mit 
dem Entwurf Lehm - gefaltete Erde.  
Die Jury empfahl, mit den  Teams der Preisgruppe die Ideen gemeinsam zu einem 
künstlerischen Gesamtkonzept weiterzuentwickeln. Die Entwurfsidee von Ute Reeh 
kann wegen fehlender technischer Zulassung an Bahnstrecken nicht im Rahmen des 
RRX-Projekts realisiert werden. Die Verwaltung  prüft aktuell die mögliche 
Realisierung einer Forschungsstudie, in der die lärmmindernde Wirkung des 
Wellerlehms verbunden mit weiteren positiven Faktoren wie bspw. Klimaschutz und 
Nachhaltigkeit untersucht werden soll. Die Teams um Ingo Vetter und Ursula  Damm 
entwickelten gemeinsam ein Gesamtkonzept zu einem Mehrwert unter dem 
Oberbegriff „Biodiversitätsband“. Dieses soll die Vielzahl von Vegetationsflächen, 
ökologischen Nischen und Habitaten entlang des RRX -Bahnkorridors durch 
Düsseldorf miteinander verb inden und zukünftige Potenziale auch im weiteren 
Umfeld bzw. Stadtgebiet aktivieren. So kann den negativen optischen, 
städtebaulichen Effekten der Lärmschutzwand neben dem Lärmschutz mit einem 
zusätzlichen Mehrwert begegnet werden und so ein erhöhtes städt ebauliches 
Integrationsvermögen des RRX-Projekts entstehen. 
 
Das Konzept beinhaltet die Bausteine: 
 Regiebuch 
 Stadtlabor 
 Machbarkeitsstudien für die sensiblen/kritischen Bereichen 
sowie ein 
 Farbkonzept für die Lärmschutzwände außerhalb der sensiblen/kritischen 
Bereiche. 
 
Regiebuch 
Durch das Regiebuch sollen Vorgaben für Inhalte zur biodiversen Gestaltung bei der 
Planung und Umwandlung jetziger und zukünftiger innerstädtischer Räume 
entwickelt werden. Die Arbeiten für das Regiebuch sind durch die DB Infra GO AG 
und die Verwaltung gemeinsam beauftragt. Die Inhalte basieren auf den

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Rechercheergebnissen zu den Machbarkeitsstudien in den sensiblen/kritischen 
Bereichen. Die Teams werden der Verwaltung voraussichtlich noch in diesem 
Kalenderjahr erste Ergebnisse vorlegen. 
 
Stadtlabor 
Das Stadtlabor soll die Idee des künstlerischen Gesamtkonzeptes und die Arbeit 
daran den Bürgerinnen und Bürgern vermitteln. Weiterhin soll es die Möglichkeit 
bieten, sich an der Maßnahmenfindung zu beteiligen. Die Beauftragung erfolgte 
durch die Verwaltung. Hier ist Anfang des Jahres 2026 mit ersten Ergebnissen zu 
rechnen. 
 
Machbarkeitsstudien für die sensiblen/kritischen Bereichen 
Die Machbarkeitsstudien sollen Maßnahmen zur städtebaulichen Integration für die 
für den Wettbewerb identif izierten „sensiblen/kritischen Bereiche“ betrachten. Diese 
beziehen sich zunächst nur auf den Planfeststellungsabschnitt 2.1 (zwischen Eller 
und Wehrhahn). Die dort gefundenen Ergebnisse können und sollen jedoch auch auf 
weitere Bereiche in den anderen Abs chnitten übertragen werden. Neben den in der 
Planung der DB Infra GO AG bereits vorgesehenen „Ausgleichsflächen“ sollen auch 
ergänzende oder zusätzliche Potenzialflächen aktiviert werden. Finanzierung und 
Beauftragungen erfolgen durch die DB InfraGO AG und  die Landeshauptstadt 
Düsseldorf. Auch diese Arbeiten werden durch die DB InfraGO AG und die 
Verwaltung gemeinsam beauftragt. Die Verwaltung rechnet noch in diesem 
Kalenderjahr mit ersten Ergebnissen. 
 
Farbkonzept für die Lärmschutzwände 
Das Team um Ingo V etter hat im Rahmen seines Wettbewerbsbeitrags ein 
umfassendes Farbkonzept für die (neuen) Lärmschutzwände entwickelt. Während auf 
der stadtzugewandten Seite durchgehend eine zum Zeitpunkt des Wettbewerbs in 
der Zulassung befindliche begrünte Wand als „Büh nenhintergrund“ für das 
Biodiversitätsband angedacht war, wurde für die Bahnseite eine Farbabwicklung als 
durchgehendes Leitsystem vorgeschlagen. Dies wird von Ingo Vetter wie folgt 
beschrieben: „Unsere Farbpalette ist eine leicht abgewandelte Legende der 
Düsseldorfer Bodenkarte und damit wird bei der Durchfahrt oder beim Anblick der 
Schallschutzwände vermittelt, auf welchen Grund man sich gerade befindet. Im 
Kontrast zu den wilden Räumen der Außenseiten, wird der Gleisbereich als 
technischer Raum verstande n und für die Innenseiten der Schallschutzwände eine 
typografische Gestaltung vorgeschlagen. Großflächig werden Namen der 
umliegenden Straßen und Plätze aufgemalt, die Stadterfahrung wird bei der 
Durchfahrt zum Text. Ebenso sind die Haltestellen markiert, diese jedoch farblich 
hervorgehoben (im Vorschlag Orange). Dieses typografische Grundgerüst gibt eine 
Struktur für die Durchfahrt und behauptet sich gegen die Heterogenität 
verschiedener Wände, Architekturen, Graffiti oder Begrünung.“ 
 
Die einzelnen Farbbereiche orientieren sich somit am Bodenmaterial im Stadtgebiet. 
Mit kräftigen Farben und relativ wenigen Farbwechseln entlang der Strecke eignet 
sich das Farbkonzept als Leitkonzept für schnellfahrende Züge in sinnvoller Art und 
Weise. Die zur Stadtse ite hin begrünbaren Wände konnten bisher keine technische 
Zulassung für den Bahnbetrieb erlangen und müssen daher (für das RRX -Projekt) 
verworfen werden. 
 
Seitens der Kunstkommission wurde in der Sitzung am 06.11.2024 die Umsetzung 
des Farbkonzepts bahnsei tig empfohlen. Bei der Farbgestaltung stadtseitig wurde 
angesichts des Wegfalls der begrünten Wandelemente um Weiterentwicklung des 
künstlerischen Konzepts in Richtung städtebaulicher Kompatibilität unter

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Einbeziehung transparenter Wandelemente gebeten. Hierzu wurden im Wesentlichen 
drei Alternativen diskutiert: 
 
1) Direktes Übertragen der bahnseitigen Farben auf die Stadtseite (Farbe innen 
gleich Farbe außen) 
2) Übertragen der bahnseitigen Farben mit stadtverträglicheren 
Farbanpassungen (Farbe außen kann von der Farbe innen abweichen) 
3) Farbabstufungen in der Helligkeit von dunkel bis hell nach oben, um die 
Höhe der Lärmschutzwände scheinbar optisch zu verringern. 
 
Bei allen Varianten wird eine mögliche Adaption der bahnseitigen Schriftzüge 
mitbetrachtet.  
In den o. g. sensiblen/kritischen Bereichen wird der Baustein Farbgestaltung mit den 
Maßnahmen der Machbarkeitsstudien separat betrachtet, so dass angepasst an das 
künstlerische Gesamtkonzept eine kontextspezifische, abweichende Umsetzung 
möglich ist. 
 
Variantenfindung und weiteres Vorgehen 
Die DB InfraGO AG beabsichtigt die ersten Lärmschutzwände im Rahmen des RRX -
Projekts im Planfeststellungsabschnitt 3.0a, also im Bereich Lichtenbroich zu 
errichten. Der Abschnitt, in dem sich die frühzeitig errichtete Wand befindet, 
erstreckt sich nördlich  des Kieshecker Weg über die Wanheimer Straße bis hin zur 
BAB 44 auf der Ostseite der Bahntrasse. Die neue Lärmschutzwand soll ab Mitte 
2026 hergestellt werden. Die vorbereitenden Arbeiten sind bereits ab dem Herbst 
2025 vorgesehen.  
Um der DB für diese Ar beiten konkrete Vorgaben hinsichtlich der farblichen 
Gestaltung machen zu können, haben sich ausgewählte Mitglieder der 
Kunstkommission mit der Fragestellung der stadtseitigen Farbgestaltung im Rahmen 
von Visualisierungen und einer umfassenden Ortsbesichtigung befasst.  
Dabei konnte die Idee der Farbschattierungen (vgl. o. g. Variante 3) in 
unterschiedlichen Helligkeitsstufen bereits verworfen werden. Sie bewirkt aus Sicht 
der künstlerischen Expertise eine unruhige Atmosphäre und betont über Maßen das 
Vorhandensein einer Lärmschutzwand.  
Weiterhin konnte bereits definiert werden, dass die für das Gesamtkonzept 
entwickelten Schriftzüge für die Bahnseite auch auf die Stadtseite der 
Lärmschutzwände übertragen werden. Die soll an geeigneten Stellen, z.B. 
Überführungen, Haltstellen sowie prägnanten städtebaulichen Plätzen oder Orten 
geschehen. Zur Aufbringung dieser Schriftzüge empfiehlt der Künstler Ingo Vetter 
die Entwicklung eines einfachen Farbsprühbalkens, der sowohl auf der Bahnseite als 
auf der Stadtseite d ie Schriftzüge auftragen kann. Diese technische Möglichkeit 
offeriert zugleich relativ einfach Überstreichungen z.B. im Falle von unerwünschten 
Graffiti aber auch, um zukünftige künstlerische Ergänzungen zu ermöglichen. Auch 
dies soll weiterverfolgt werden. 
Für die o. g. Variante 2 wird im Zusammenhang der bisherigen Betrachtungen 
seitens der Kunstkommission empfohlen, ausschließlich die Farbe „umbragold“ (RAL 
260-M) auf die Stadt zugewandten Seite der Lärmschutzwände aufzubringen.  
Um die finale Entscheidung zwischen den Varianten 1 und 2 abschließend treffen zu 
können, soll der frühzeitig errichtete Abschnitt der Lärmschutzwand im Bereich 
Lichtenbroich als Musterwand dienen. Auf diese Weise können für spätere 
Ausschreibungen finanzielle und organisatorisch e Rahmenbedingungen im kleinen 
Maßstab getestet und für die weiteren Wandabschnitte des RRX zwischen DBInfra GO 
AG und der LHD final geklärt werden. Hier gilt es vornehmlich zu klären, welche 
Detailanforderungen für Farbegestaltung und Wandbeschaffenheit die DB im Rahmen

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ihrer Ausschreibungen vorgeben kann, um finanzielle Nachforderungen der 
Auftragnehmer aufgrund städtischer Anforderungen möglichst auszuschließen. 
Nach Errichtung der der „Musterwand“ wird die Verwaltung – voraussichtlich ab 
Herbst 2026 – die politischen Gremien hinsichtlich des weiteren Vorgehens 
beteiligen. 
 
 
 
Anlagen: 
Anlage1: Übersichtskarte RRX - Düsseldorf 
Anlage2: Fotomontage Lärmschutzwand - RAL 8023 „Orangebraun„ 
Anlage3: Fotomontage Lärmschutzwand - RAL 260-M „Umbragold“

Beratungsverlauf (4)

02.07.2025 Bezirksvertretung 6
TOP 64 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
17.09.2025 Ordnungs- und Verkehrsausschuss
TOP 9 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
24.09.2025 Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung
TOP 15 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.11.2025 Kulturausschuss
TOP 7.17 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
OVA/111/2025
Typ
Informationsvorlage
Datum
27.06.2025
Erstellt
27.06.2025 12:51