V/0093/2014
Jahresbericht der Arbeit der Ombudsstelle
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V_0093_2014_Anlage_2_Erfassungen IV. Quartal 2012 - III Quartal 2013
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Datum Lfd. Nr. Eingabekategorie Sachgebiet Empfehlung Lebens- unterhalt Einglie- derung Service- qualität Beratungs- qualität Beschei-de Verhalten Sonstiges 08.10.2012 1 Beschwerde Antragsannahme schriftlichen Antrag stellen j j 15.10.2012 2 Beschwerde Arbeitsvermittlung 50plus Vorsprache beim Arbeitsvermittler j j j 15.10.2012 3 Anregung Antragsannahme Ermutigung zur erneuten Kontaktaufnahme mit Diakonie j j 29.10.2012 4 Anregung Antragsannahme Widerspruch einlegen j 29.10.2012 5 Anregung Laufende Leistung erneute Kontaktaufnahme mit der zuständigen Stelle j 05.11.2012 6 Beschwerde Arbeitsvermittlung Ü 25 Vorbereitung auf Gespräch im Job-Center j j 18.11.2012 7 Beschwerde Laufende Leistung Brief an Dienststellenleitung 19.11.2012 8 Beschwerde Jobcenter Fachaufsichtsbeschwerde j j j 19.11.2012 9 Beschwerde Selbständige Fachaufsichtsbeschwerde j j j j j 19.11.2012 10 Beschwerde Arbeitsvermittlung 50plus Gegendarstelllung j j j j j 10.12.2012 11 Beschwerde Laufende Leistung Beschwerde j j 10.12.2012 12 Beschwerde Antragsannahme Antrag einreichen j j j 17.12.2012 13 Beratungswunsch Laufende Leistung keine weitere erwünscht j 14.01.2013 14 Beschwerde Arbeitsvermittlung U 25 Beratung, Widerspruch j j j j j 21.01.2013 15 Beschwerde Zustellung des Bescheids Widerspruch j j j 21.01.2013 16 Beschwerde Arbeitsvermittlung neuer Antrag j j j 21.01.2013 17 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j 21.01.2013 18 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j j 28.01.2013 19 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j j j 28.01.2013 20 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j j j 28.01.2013 21 Beschwerde ArbeitsvermittlungÜ25 Widerspruch j j j j j j j 28.01.2013 22 Beschwerde Maßnahmenmanagement Widerspruch j j j j j j 28.01.2013 23 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j j j j j 28.01.2013 24 Dienstaufsichtsbeschwerde 28.01.2013 25 Dienstaufsichtsbeschwerde 04.02.2013 26 Beschwerde Amtsleitung 04.02.2013 27 Maßnahmenmanagement Widerspruch j j j j j j j 04.02.2013 28 Beschwerde Antragsannahme ohne Beratung j j j j 18.02.2013 29 Beschwerde Laufende Leistung Dienstaufs.-beschw. j j 18.02.2013 30 Beschwerde Laufende Leistung Gegendarstellung j j 25.02.2013 31 Beschwerde Ombudsstelle, Jobcenter ohne Beratung j 25.02.2013 32 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j j j 04.03.2013 33 Anregung Laufende Leistung Beratung Cuba j j 04.03.2013 34 Laufende Leistung ohne Beratung j 04.03.2013 35 Laufende Leistung Beratung soziale Dienste j 04.03.2013 36 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j 11.03.2013 37 Beschwerde Laufende Leistung Beschwerde j j j 11.03.2013 38 Beschwerde Antragsannahme Gegendarstellung j j j 11.03.2013 39 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j 18.03.2013 40 Beschwerde Arbeitsvermittlung Ü 25 Gespräch im Jobcenter, 18.03.2013 41 Öffentlichmachen des Problems j j j j j 18.03.2013 42 Beschwerde Maßnahmemanagement Dienstaufsichtsbeschwerde, 18.03.2013 43 Widerspruch j j j j j 25.03.2013 44 Beschwerde Maßnahmenmanagement Anregung j j j j j j 25.03.2013 45 Beschwerde Ohne Beratung j j j 08.04.2013 46 Beschwerde Laufende Leistung Klärung mit Beratungsstelle j Eingabeinhalt Datum Lfd. Nr. Eingabekategorie Sachgebiet Empfehlung Lebens- unterhalt Einglie- derung Service- qualität Beratungs- qualität Beschei-de Verhalten Sonstiges Eingabeinhalt 08.04.2013 47 Beschwerde Laufende Leistung Gegendarstellung j j j 15.04.2013 48 Beschwerde Laufende Leistung Dienstaufsichtsbeschwerde j j 15.04.2013 49 Beschwerde Arbeitsvermittlung 50+ Dienstaufsichtsbeschwerde j 15.04.2013 50 Gegenvorstellung Arbeitsvermittlung U 25 Gegendarstellung j 15.04.2013 51 Anregung Arbeitsvermittlung Ü 25 Beratungsdienst j j 22.04.2013 52 Beschwerde Laufende Leistung Problembeschreibung und Schilderung Führungskraft j 22.04.2013 53 Beschwerde Laufende Leistung Bescheid abwarten j 22.04.2013 54 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j 29.04.2013 55 Beschwerde Arbeitzsvermittlung Beschwerde j j j j j 29.04.2013 56 Beschwerde Antragsannahme Beschwerde j j j 13.05.2013 57 Beschwerde Laufende Leistung Dienstaufsichtsbeschwerde j j j j 13.05.2013 58 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j j 27.05.2013 59 Beschwerde Laufende Leistung Dienstaufsichtsbeschwerde j j j j j 27.05.2013 60 Beschwerde Antragsannahme j j 10.06.2013 61 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch j j j j j 10.06.2013 62 Beschwerde Antragsannahme Dienstaufsichtsbeschwerde j j j j 10.06.2013 63 Beschwerde Laufende Leistung Beschwerde § 24 GO j j j j j 10.06.2013 64 Beschwerde Laufende Leistung Fachaufsichtsbeschwerde j j j j j 17.06.2013 65 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch 17.06.2013 66 Beschwerde Kundenzentrum Brief an Amtsleitung 17.06.2013 67 Beschwerde Laufende Leistung Cuba Rechtsberatung 24.06.2013 68 Beschwerde Laufende Leistung Beschwerde J J J 01.07.2013 69 Beschwerde Laufende Leistung Beschwerde j j j j 08.07.2013 70 Beschwerde Laufende Leistung Dienstaufsichtsbeschwerde j j 08.07.2013 71 Beschwerde Arbeitsvermittlung 50+ Dienstaufsichtsbeschwerde 08.07.2013 72 Gegenvorstellung Arbeitsvermittlung U 25 Gegendarstellung 08.07.2013 73 Anregung Arbeitsvermittlung Ü 25 Beratungsdienst j 15.07.2013 74 Beschwerde Arbeitsvermittlung Reha SB Dienstaufsichtsbeschwerde j j j j 12.08.2013 75 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch 12.08.2013 76 Nachfrage zu einer Fortbildungsmöglichkeit in Berlin an Jobcenter Berlin verwiesen 19.08.2013 77 Beschwerde Laufende Leistung Beschwerde j j j 26.08.2013 78 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch 02.09.2013 79 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruch J j J 02.09.2013 80 Beschwerde Laufende Leistung Dienstaufsichtsbeschwerde J 09.09.2013 81 Beschwerde Arbeitsvermittlung 50+ Dienstaufsichtsbeschwerde j j j j j j 09.09.2013 82 Klage 09.09.2013 83 Beschwerde Antragsannahme Klage j j j j j 09.09.2013 84 Maßnahmemanagement 09.09.2013 85 Laufende Leistung 16.09.2013 86 Beschwerde Arbeitsvermittlung Reha SB neuen Antragauf Reha j j j j j 16.09.2013 87 Beschwerde Laufende Leistung Widerspruchsbescheid anmahnen j j j 23.09.201 3 88 Beschwerde Fachstelle Rech t Wohnungsicherung j j
V_0093_2014_Anlage_4_Faltblatt Ärger mit dem Jobcenter
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ÄRGER mit demJobcenter? Betreuung und Beratung Cuba Arbeitslosenberatung Diakonie Münster Beratungs- und BildungsCentrum GmbH Kinderhauser Arbeitslosen Initiative KAI e. V. Sozialbüro im cuba sic Achtermannstraße 10-12 48143 Münster Telefon: (02 51) 51 19 29 Geschäftsstelle Hörsterplatz 2b 48147 Münster Telefon: (02 51) 4 90 15-0 Josef-Beckmann-Straße 5 48159 Münster Telefon: (02 51) 26 36 89 Achtermannstraße 10-12 48143 Münster Telefon: (02 51) 5 88 56 Impressum Herausgeberin: Ombudsstelle für das Jobcenter Münster Geschäftsstelle / Stadt Münster September 2013, 3000 Dann: Ombudsstelle Ombudsstelle Neutral|beratend|kostenlos Ombudsstelle für das Jobcenter Münster Geschäftsstelle | Klemensstraße 10 | 48143 Münster (02 51) 4 92 - 70 69 | (02 51) 4 92 - 77 04 ombudsstelle@stadt-muenster.de Montag 16 – 18 Uhr | Nur nach Terminvereinbarung Klemensstraße Telefon: Fax: E-Mail: www.ombudsstelle.muenster.de Sprechstunde Bushaltestelle: Die Ombudsstelle Bei der Ombudsstelle für das Jobcenter Münster finden Sie neutrale und und das . Die Ombudsleute arbeiten ehrenamtlich und unparteiisch. Sie klären mit Ihnen Ihre Situation. Beraten Sie, welche rechtlichen Mittel Ihnen offen stehen, wo Sie in Münster weitergehende Beratung und Unterstützung bekommen. Ihr Anliegen wird behandelt. Kontakt zum Jobcenter wird – wenn überhaupt – nur in Absprache mit Ihnen aufgenommen. unabhängige Hilfe kostenlos vertraulich Ideen und Kritik Kein Ersatz Die Ombudsstelle ist nicht nur für konkrete Beschwerden im Einzelfall die richtige Adresse, sondern auch für allgemeine Anregungen und Kritik, die Sie vielleicht nicht beim Jobcenter loswerden können oder wollen. Rechtsweg Betreuung und Beratung (siehe Übersicht rechts). Bitte beachten Sie: Ein Besuch bei der Ombudsstelle ersetzt nicht den formalen . Gegen einen Bescheid des Jobcenters Münster können Sie innerhalb eines Monats Widerspruch bzw. Klage vor dem Sozial- gericht Münster erheben. Dies steht auf jedem Bescheid (Rechtsbehelfsbelehrung). Wenn Sie die Ombudsstelle einschalten, wird die genannte Frist nicht unterbrochen. Auch wird dadurch ein Bescheid des Jobcenters nicht außer Kraft gesetzt. Die Ombudsstelle leistet nicht die der Sozialbüros und der Beratungsdienste der Verbände der freien Wohlfahrtspflege, vermittelt aber gerne an diese Betreuung und Beratung Arbeiterwohlfahrt Arbeitskreis International e. V. Begegnungszentrum Sprickmannstraße e. V. Caritasverband für die Stadt Münster e. V. Geschäftsstelle Hochstraße 12 48151 Münster Telefon: (02 51) 77 94-0 Beratung und Betreuung Dahlweg 112 48153 Münster Telefon: (02 51) 29 73 51 Sprickmannplatz 7 48159 Münster Telefon: (02 51) 21 69 58 Haus der Caritas Josefstraße 2 48151 Münster Telefon: (02 51) 5 30 09-0 Ärger mit dem Jobcenter? Sie wollen umziehen, aber das Jobcenter verweigert die Zu- stimmung? Sie möchten eine Weiterbildung, aber das Jobcenter lehnt ab? Sie haben das Gefühl, Ihre Argumente werden nicht richtig gehört? – Lassen Sie sich beraten, wie Sie darauf reagieren können.
V_0093_2014_Anlage_1_Jahresbericht der Arbeit der Ombudsstelle Berichtszeitraum Oktober 2012 bis November 2013
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1 Jahresbericht der Arbeit der Ombudsstelle Berichtszeitraum Oktober 2012 bis November 2013 Vorbemerkung: Aufgrund des Ratsbeschlusses vom 27.06.2012 wurde zum 1.10.2012 eine Ombudsstelle als "unabhängige Beschwerdestelle für Personen, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende beantragt haben oder beziehen“ eingerichtet (Beschlussvorlage V/454/1012). Sie soll diese „über die bestehenden Möglichkeiten, ihr Interesse wahrzunehmen“ beraten, sowie Anregungen und Beschwerden entgegen nehmen. „Darüber hinaus unterstützt die Ombudsstelle das Jobcenter bei dem Erkennen bekannt gewordener Mängel." Wie der Bericht zeigen wird, ist die Ombudsstelle unter den gegenwärtigen Bedingungen jedoch kaum in der Lage, diese Funktionen einer Beschwerdestelle effektiv wahrzunehmen, da die Kommunikation mit dem Jobcenter nur unzureichend funktioniert. Aufgaben‐ und Selbstverständnis als Ombudsmann/ ‐frau Die vom Rat vorgegebene Aufgabenstellung umfasst in der Praxis folgende Aufgaben: • Anhören: In allen Fällen geht es erst einmal darum, zuzuhören und sich hierfür Zeit zu nehmen. In vielen Fällen wird diese Möglichkeit bereits als entlastend wahrgenommen und es klärt sich manches quasi von selbst. Entscheidend ist: die Ratsuchenden fühlen sich akzeptiert mit ihren Fragen, Problemen, Beschwerden. Ihre Sicht der Dinge hier und jetzt ist wichtig und findet Gehör. • Klären: Häufig sind jedoch Fragen erforderlich, zum einen, um Sachverhalte und Zusammenhänge zu verstehen, und zum anderen um das „Knäuel“ von Problemen zu sondieren und herauszufinden, welche Probleme vorrangig bzw. in welcher Reihenfolge anzugehen sind. Bei Vielen kommen zu den Problemen mit dem Jobcenter Probleme mit Vermietern, (früheren) Partnern, (unterhaltspflichtigen) Kindern, Banken, (früheren) Arbeitgebern hinzu. • Informieren: Anschließend werden die Ratsuchenden je nach Bedarf und Problemsituation darüber informiert, welche Handlungsmöglichkeiten Ihnen offen stehen: noch einmal das Jobcenter (mit zusätzlichen Klarstellungen, Informationen, Unterlagen etc.) aufzusuchen, eine Beschwerde oder einen Widerspruch einzureichen oder den Klageweg zu beschreiten. Oder es wird auf andere Anlauf‐ und Dienststellen hingewiesen: zuständige Beratungsstellen oder Ämter (Sozialamt, Wohnungsamt, Jugendamt, Agentur für Arbeit, Rentenversicherung, Gesundheitsamt, Wohlfahrtsverbände etc.), Rechtsanwälte, um dort weiter gehende Informationen, Rat und Unterstützung zu holen. • Beraten: Schließlich erwarten viele Ratsuchende einen konkreten Rat, was jetzt (zuerst) zu tun ist. Es sind die Handlungsalternativen mit ihnen abzuwägen, um den bestmöglichen Weg zu finden und letztlich zu empfehlen. Ziel hierbei kann allerdings weniger sein den „Königsweg“ für die Lösung aller Probleme zu finden, sondern die Ratsuchenden darin zu bestärken, selbst etwas unternehmen zu können und mit ihnen einen Handlungsplan zu entwickeln, der Ihnen Handlungsperspektiven eröffnet. Da sich viele als Opfer ihrer Situation fühlen, ist entscheidend, ihnen das (Selbst‐)Bewusstsein im Sinne des Empowerment zu vermitteln, ihre Situation selbst wirksam verändern zu können. 2 • Intervenieren: Die Praxis in den ersten Monaten nach Errichtung der Ombudsstelle hat bereits gezeigt, dass es in Einzelfällen notwendig ist, über die gesetzten Aufgabenstellungen hinaus zu intervenieren. Ein solcher unverzüglicher Interventionsbedarf besteht insbesondere dann, wenn die Interaktion zwischen zuständigen Sachbearbeiter‐innen des Jobcenters und (potentiell) Leistungsberechtigten massiv und dauerhaft gestört ist oder wenn aufgrund der Verweigerung oder Verzögerung von Leistungen oder Terminen unzumutbare Gefährdungen (wie Wohnungsverlust, Unterschreiten des Existenzminimums, weitere Verschuldungen etc.) drohen. Daher ist für derartige Konflikt‐ und Krisenfälle eine verlässliche zeitnahe Kommunikation mit dem Jobcenter bzw. mit hierfür zuständigen Mitarbeiter‐innen unverzichtbar. Eine solche fehlt jedoch bislang, was letztlich dazu führt, dass wir in den o.a. geschilderten Fällen hilflos zusehen müssen und letztlich nicht wissen, was weiter passiert ist. Es kann nicht unsere Rolle sein, die Ohnmacht der betreffenden Ratsuchenden widerzuspiegeln. Themen /Beschwerdepunkte der Ratsuchenden Die folgende Aufstellung gibt einen Überblick, mit welchen Problemen und Fragen die die Ratsuchenden zu uns in die Sprechstunden gekommen sind: • Widersprüchliche, wechselnde Infos und Forderungen durch zuständigen Berater/Sachbearbeiter‐innen • Bescheid nicht verständlich/Berechnungen nicht nachvollziehbar(die Verwaltungssprache ist zu kompliziert für die Kunden) • Leistungsbescheide häufig nicht nachvollziehbar; oft nicht korrekt, dann idR zuungunsten der Kunden) • Dauer der Bearbeitungszeit nicht zumutbar, da eigene Verbindlichkeiten nicht erfüllt werden können: z.B. Frist für Nachzahlung an Vermieter • Eingliederungsvereinbarungen werden nicht gemeinsam und konsensual erarbeitet, sondern unter Druck. Schnell werden Reduzierungen der Leistungsbezüge angedroht, wenn die/der Kunde sich weigert, die „Vereinbarung“ zu unterzeichnen. • Trotz vieler gleichzeitig auftretender Probleme des Menschen, der in die Beratung kommt, (ausstehendes ärztliches Gutachten, zustehende Unterhaltszahlungen, zu hohe Mietkosten) keine gemeinsame Prioritätensetzung und Planung. • Unterlagen sind im System Jobcenter nicht mehr auffindbar • Es gibt einen Dauerkonflikt mit dem zuständigen Berater • Durch zuständigen Sachbearbeiter/Berater‐innen hingehalten, keine zeitnahen Termine • Verzögerung der Nachzahlung, wegen nachträglich festgestellter/behaupteter Unvollständigkeit der Unterlagen ohne den/die Kunden darüber informiert zu haben. Sachbearbeitung wird nicht fortgeführt zum Nachteil des Kunden. • Verzögerungen von Entscheidungen infolge mangelhafter Kooperation zwischen Gesundheitsamt und Jobcenter • Es wurde nicht dahingehend beraten, einen möglicherweise Erfolg versprechenden Antrag zu stellen. • Es wurde nicht darüber informiert, bei welchem Amt Anträge zu stellen sind, wenn das Jobcenter nicht zuständig ist. • Sachbearbeiter‐in/Berater „lässt zappeln“ , obwohl Anträge vollständig sind bzw. keine Rückmeldung erfolgt, was fehlt. 3 • Nicht nachvollziehbare Kürzung bei Miet‐ und Heizkostenerstattung; keine Übernahme der Kaution • Verweigerung der Übernahmen/Vorfinanzierung der Gebühr für Führerschein‐ prüfung, obwohl Arbeitsstelle in Aussicht • Vermittlung in Warteschleifen anstatt in Arbeit • Verweigerung von Sprachkurs, obwohl Aussicht auf Ausbildungsplatz • Keine Beratung, einen Antrag zu stellen; keine Beratung im Hinblick auf berufliche Perspektiven (im Gesundheits‐ und Pflegebereich) und Finanzierungsmöglichkeiten für erforderliche Sprachkurse. • Durch (Rechts‐)Streit über Anspruchsberechtigung auf höhere Mietkosten nach Umzug drohende Wohnungslosigkeit • Auf fristgemäßen Widerspruch nach fast 3 Monaten kein Bescheid bzw. keine Information über Gründe • Empfehlung des Jobcenters, auf Dauer Erwerbsunfähigkeitsrente und ergänzende Grundsicherung zu beantragen, obwohl berufliche Qualifizierung und Wiedereinstieg in Beruf gewünscht/beantragt • Wegen eigener Kündigung eines unzumutbaren Arbeitsverhältnisses Kürzungsandrohung bei gleichzeitig drohendem Wohnungsverlust aufgrund von Mietrückständen. • Verweigerung von Leistungen über 2 Monate (drohender Wohnungsverlust). • Empfehlung des Jobcenters, nach Trennung Wohnung aufzugeben, obwohl keine neue Wohnung in Aussicht; Sachbearbeiterin jedoch nicht erreichbar. • Verhinderung eines Umzugs in eine neue Wohnung, die angemessener ist. • Drohende Wohnungslosigkeit auf Grund eines Rechtsstreits über Vermögen. • Vermittlung in Warteschleifen (wiederholte Bewerbungskurse etc.) statt in Arbeit. Generelle Kritikpunkte • Mitarbeiter‐innen haben nicht ausreichend Zeit für einzelne Beratungskontakte. • Mitarbeiter‐innen sind nicht erreichbar. • Die Verlässlichkeit der (bürokratischen) Abläufe ist mangelhaft: Unterlagen gehen verloren bzw. ihre Vollständigkeit wird nicht sofort geprüft und dann unmittelbar angemahnt; Anträge werden angenommen, ohne zuvor Zuständigkeiten zu prüfen; Antragsteller warten vergeblich oder wissen nicht, weshalb die Sachbearbeitung stockt bzw. gar nicht ausgeführt wird. • mündliche Auskünfte werden später widerrufen oder nicht schriftlich bestätigt. • Fehlende Eingangsbestätigung eines Antrags • Keine unmittelbare Mitteilung über noch nachzureichende Unterlagen, die zur Bearbeitung fehlen. Anstatt dessen kommt nach Ende der Bearbeitungsfrist eine Ablehnung mit der Begründung, es fehlten noch Unterlagen. • Mitarbeiter sind nicht ausreichend für die Arbeit mit Kunden mit besonderem Beratungsbedarf geschult; z.B. Kunden mit psychischen Problemen oder Kunden aus anderen soziokulturellen Kontexten. 4 Indikatoren für erkennbare Qualifikationsbedarfe: Vor dem Hintergrund der festgestellten Mängel der Arbeit des Jobcenters bestehen im Hinblick auf folgende Punkte Veränderungs‐ und Qualifikationsbedarfe: • Häufig besteht keine verständigungsorientierte Kommunikation und produktive Kooperation zwischen Kunde und Mitarbeiter. • Es werden keine tragfähigen Perspektiven bezüglich einer passenden Arbeit oder für geeignete Qualifizierungsmöglichkeiten erarbeitet. • Kunden erleben die Gespräche als abwertend ihrer Person gegenüber. • Kunden gewinnen den Eindruck, man will sie möglichst schnell „loswerden“, d. h. in irgendeinen Job oder in die Rente abschieben, um keine Leistungen mehr beanspruchen zu können. • Kunden mit Migrationsvorgeschichte können häufig ihre Probleme nicht angemessen vortragen. • Kunden empfinden die Mitarbeiter als gleichgültig gegenüber ihrem drohenden Schicksal (z. B. bei drohender Wohnungslosigkeit, Unterschreiten des Existenzminimums). • Versäumnisse und mangelnde Verlässlichkeit auf Seiten der Mitarbeiter/ des Jobcenters werden als Gleichgültigkeit, Abwertung, Willkür konnotiert. Wegweisende Ziele/ Kriterien für die Arbeit der Mitarbeiter/ des Jobcenter Für die Beratung sollten in jedem Fall folgende Maßstäbe gelten: • kundengerechte Beratung und Perspektiventwicklung in Kooperation mit dem Kunden (der Kunde als „Co‐Produzent“, ohne den kaum etwas zu erreichen ist) • Entwicklung von tragfähigen und nachhaltigen Lösungen, die auch von den Kunden selbst akzeptiert werden, dies muss insbesondere gelten für: • „problematische“ Kunden mit psychischen Problemen • Multiproblemfällen • Kunden aus anderen Kulturen, mit anderen Mentalitäten, Gewohnheiten Strukturelle Verbesserungsvorschläge • Geringerer Zeit‐ und „Erfolgs“‐ Druck der Mitarbeiter (der langfristig oft Mehrarbeit und Mehrkosten verursacht) • Interkulturelle Kompetenz • Weiterbildung / Supervision, um auch mit schwierigen Klienten (mit vielfältigen psychosozialen Problemen) zielführend arbeiten zu können • Zeitnahe und kalkulierbare Erreichbarkeit der Sachbearbeiter/Berater • Kontinuität der Sachbearbeiter/Berater • Möglichkeit Sachbearbeiter/Berater bei andauernd gestörtem Vertrauensverhältnis zu wechseln • Besondere Kundengruppen, z.B. psycho‐sozial angeschlagene Personen, brauchen besonders geschulte Sachbearbeiter‐innen. • Mehr Zeit für Menschen mit Sprachhandicaps • Für Menschen mit besonderen Schwierigkeiten: „Fallbezogene Kompetenzteams“ (Sozialamt, Gesundheitsamt, Arbeitsamt, Jobcenter, Wohnungsamt, Wohlfahrtsverbände, Beratungsstellen etc.). 5 Verbesserungsvorschläge für die Arbeit der Ombudsstelle • Für dringende Notfälle Ansprechpartner im Jobcenter, der den Fall dort mit dem zuständigen Mitarbeiter klärt, ggf. interveniert und der/dem betreffenden Ombudsfrau/ Ombudsmann eine Rückmeldung über den Verlauf gibt. • Hilfestellung durch vorbereitete Formblätter für Beschwerden und Widersprüche mit Verweisen auf die Beratungsstellen • Regelmäßiger Austausch über Art und Inhalt der Beschwerden untereinander sowie zeitnahen Weiterleitung der gesammelten Beschwerden an Leitung des Jobcenter bzw. an zuständige(n) Ansprechpartner. • Zugang zu Kopierer, Telefon • Bessere Sichtbarmachung der Ombudsstelle (kleines Schild) • Möglichkeiten des Austauschs mit Ombudsleuten aus anderen Optionskommunen. Dieser Bericht wurde erstellt im November 2013 von den Ombudsleuten: Adolf Brosthaus Gabriele Brüggemeyer Alexandra Hippchen Dr. Helmut Mair Saeid Samar
Berichtsvorlage
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V/0093/2014 DER OBERBÜRGERMEISTER Dezernat V Betrifft Jahresbericht der Arbeit der Ombudsstelle Beratungsfolge 26.03.2014 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Bericht 02.04.2014 Hauptausschuss Bericht 02.04.2014 Rat Bericht Bericht: 1. Ausgangslage Der Rat hat mit Beschluss vom 27. Juni 2012 (Vorlagen V/0454/2012 sowie V/0454/2012/1) zum 01. Oktober 2012 die Ombudsstelle für Kundinnen und Kunden des Jobcenters Münster eing e- richtet und am 19. September 2012 fünf entsprechend befähigte, unabhängige und bereitwillige Personen (Ombudsfrauen und -männer) mit der Wahrnehmung der Aufgaben der Ombudsstelle für Kundinnen und Kunden des Jobcenter Münster im Ehrenamt betraut. 2. Funktion der Ombudsstelle Die Ombudsstelle ist eine unabhängige Beschwerdestelle für diejenigen Menschen, die Leistu n- gen der Grundsicher ung für Arbeitsuchende beantragt haben oder beziehen. Sie nimmt deren Anliegen und Einwände wertneutral und wohlwollend auf, ordnet sie, wägt ab und berät die A n- tragsteller-/ bzw. Leistungsbezieher/innen über die bestehenden Möglichkeiten, ihre Interessen wahrzunehmen. Damit werden die Beschwerdeführer/innen in die Lage versetzt, selbst zu en t- scheiden, ob und wie sie weiter vorgehen, um ihr Ziel zu erreichen. Darüber hinaus unterstützt die Ombudsstelle das Jobcenter bei dem Erkennen bekannt gewordener Mängel. Unmittelbar vor Beginn ihrer Beratungstätigkeit im Herbst 2012 haben die Ombudsleute durch eine erfahrene Mitarbeiterin des Jobcenters eine grundlegende Schulung zu Angeboten, Leistu n- gen und Anspruchsvoraussetzungen des SGB II erhalten. Vorlagen-Nr.: V/0093/2014 Auskunft erteilt: Herr Graf von Plettenberg Ruf: 492 70 52 E-Mail: Plettenberg@stadt-muenster.de Datum: 30.01.2014 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0093/2014 Jeden Montag von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr bietet die Ombudsstelle im Stadthaus 1 ihre Beratung an. Die Ratsuchenden erhalten in der Regel durch das Faltblatt (s. Anlage) die notwendigen I n- formationen und melden sich unter der dort angegeben Telefonnummer. Das Faltblatt ist in sechs weiteren Sprachen (englisch, französisch, griechisch, russisch, spanisch und türkisch) veröffen t- licht und wird bei der Cuba Arbeitslosenberatung, Diakonie Münster –Beratungs- und Bi l- dungsCentrum GmbH-, Kinderhauser Arbeitsloseninitiiative KAI e.V., im Sozialbüro cuba sic, im Jobcenter sowie in der Bürgerinformation im Stadthaus 1 ausgelegt. Die Anrufe laufen im Vo r- zimmer des Dezernates V auf. Hier wird, soweit der/die Anrufende dazu bereit ist, der Name und die T elefonnummer (als Möglichkeit de r Kontaktaufnahme für den Fall von unvorhersehbaren Ereignissen) notiert und ihnen ein Termin für die nächste freie Sprechstunde angeboten. Mit den Ombudsfrauen und -/männern wurde vereinbart, dass in der Regel im halbstündigen Rhythmus ein Beratungstermin vergeben werden kann. Leider musste die Ombudsstelle seit Aufnahme ihrer Tätigkeit zweimal umziehen (u. a. anderem, weil nicht genügend Schallschutz gegeben war und datenschutzrechtliche Aspekte somit nicht gewährleistet werden konnten) und kann nunmehr im Stadthaus 1, Zimmer 102, ihre wöchentl i- che Sprechstunde für Ratsuchende anbieten. Der Raum ist u. a. mit einem Besprechungstisch und einem Laptop ausgestattet. 3. Gespräche der Ombudsleute mit dem Jobcenter Am 9. Dezember 2013 hat ein Austausch zwisch en den Ombudsleuten und dem Amtsleiter des Jobcenters stattgefunden. Im Ergebnis wurden den Mitgliedern der Ombudsstelle u. a. Hospitati- onen im Jobcenter angeboten sowie konkrete Ansprechpartner beim Jobcenter sowohl für den Bereich aktive als auch passive Leistungen benannt. Zu diesen können die Ombudsleute in dri n- genden Fällen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen unmittelbar Kontakt au f- nehmen. Da die Mitglieder der Ombudsstelle in dem Gespräch den Wunsch geäußert haben, Kontakt zu anderen Ombudsstellen aufzunehmen, wird das Jobcenter entsprechende Kontakte vermitteln. Für 2014 sind drei weitere Gesprächstermine vereinbart und weitere Themenbereiche benannt worden. So sollen in den Gesprächen grundlegende Fallkonstellationen erörtert und b ei Bedarf auf Seiten der Mitglieder der Ombudsstelle rechtliche Grundlagenhinweise aufgefrischt werden. Das Profiling, wie es im JC Münster anhand des fa:z Modells erfolgt, soll dargestellt sowie über aktuelle Entwicklungen im JC soll berichtet werden. 3 V/0093/2014 4. Jährlicher Bericht Mit der Einrichtung der Ombudsstelle hat der Rat der Stadt Münster ein bislang in Münster noch nicht eingesetztes Instrument geschaffen. Mit dem beigefügten Bericht legen die Ombudsleute den ersten Jahresbericht, der den Berichtszeitraum Oktober 2012 bis November 2013 umfasst, vor. Die Anzahl der durchgeführten 88 Beratungen im Berichtszeitraum kann als Indiz dafür g e- wertet werden, dass dieses Angebot der Ombudsstelle von den Kundinnen und Kunden des Job- centers angenommen wird. Im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung werden die Ombudsleute den B e- richt vorstellen. In Vertretung Thomas Paal Stadtrat Anlagen: 1 Jahresbericht der Arbeit der Ombudsstelle Berichtszeitraum Oktober 2012 bis November 2013 2 Erfassungen IV. Quartal 2012 - III Quartal 2013 3 Auswertungen IV. Quartal 2012 - III Quartal 2013 4 Faltblatt „Ärger mit dem Jobcenter? – Dann: Ombudsstelle Neutral / beratend / kostenlos“
V_0093_2014_Anlage_3_ Auswertungen IV. Quartal 2012 - III Quartal 2013
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Quartal Ratsuchende Beschwerde Beratungswunsch Anregung Gegenvorstellung Gesamt IV. Quartal 2012 13 9130 13 I. Quartal 2013 32 24 0 1 0 25 II. Quartal 2013 23 21 0 1 1 23 III. Quartal 2013 20 14 0 1 1 16 Gesamt 88 68 1 6 2 77 Lebensunterhalt Eingliederung Servicequalität Beratungsqualität Bescheide Verhalten Sonstiges IV. Quartal 2012 13 9356340 3 0 I. Quartal 2013 32 23 8 19 16 16 15 5 102 II. Quartal 2013 23 15 2 7 12 9 12 1 58 III. Quartal 2013 20 5467890 3 9 Gesamt 88 52 17 37 41 36 40 6 229 Lebensunterhalt Eingliederung Servicequalität Beratungsqualität Bescheide Verhalten Sonstiges IV. Quartal 2012 430001004 I. Quartal 2013 14 14 186762 4 4 II. Quartal 2013 15 12 167770 4 0 III. Quartal 2013 93123340 1 6 Gesamt 42 32 3 16 16 18 17 2 104 Lebensunterhalt Eingliederung Servicequalität Beratungsqualität Bescheide Verhalten Sonstiges IV. Quartal 2012 441020108 I. Quartal 2013 221210017 II. Quartal 2013 320131209 III. Quartal 2013 110111105 Gesamt 10 9247241 2 9 Lebensunterhalt Eingliederung Servicequalität Beratungsqualität Bescheide Verhalten Sonstiges IV. Quartal 2012 30233110 1 0 I. Quartal 2013 42233221 1 5 II. Quartal 2013 310010204 III. Quartal 2013 61333330 1 6 Gesamt 16 4 7 9 10 6 8 1 45 Gesamt Antragsannahme Quartal Ratsuchende Anzahl je Eingabeinhalte Gesamt Laufende Leistung Gesamt Arbeitsvermittlung Quartal Ratsuchende Anzahl je Eingabeinhalte Quartal Ratsuchende Anzahl je Eingabeinhalte Ratsuchende Anzahl je Eingabeinhalte GesamtQuartal Lebensunterhalt Eingliederung Servicequalität Beratungsqualität Bescheide Verhalten Sonstiges IV. Quartal 2012 220211208 I. Quartal 2013 12 5466771 3 6 II. Quartal 2013 201011115 III. Quartal 2013 400001102 Gesamt 20 7588 1 0 1 12 5 1 *) z.B.: Amtsleitung, Fachstelle Recht, Kundenzentrum, Selbständige, Jobcenter, Maßnahmemanagement etc. Gesamt Sonstige *) Quartal Ratsuchende Anzahl je Eingabeinhalte
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (10)
- Achtermannstraße 10
- Josef-Beckmann-Straße 5
- Klemensstraße 10
- Sprickmannplatz 7
- Königsweg
- Sprickmannstraße
- Hörsterplatz 2b
- Hochstraße 12
- Josefstraße 2
- Dahlweg 112
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0093/2014
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 04.02.2014
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37