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V/0212/2009

Kindertagesbetreuungsbericht 2009

Vorlagen 08.05.2009

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Beschlussvorlage

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Ansehen

Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2009

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Ansehen

Beschlussvorlage

2013 Zeichen

V/0212/2009 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Kindertagesbetreuungsbericht 2009 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
03.06.2009 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht 
04.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 
09.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 
09.06.2009 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
 Bericht 
10.06.2009 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 
16.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Mitte Vorberatung 
16.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 
17.06.2009 Ausländerbeirat Bericht 
17.06.2009 Ausschuss für Gleichstellung Bericht 
18.06.2009 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
18.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 
24.06.2009 Hauptausschuss Vorberatung 
24.06.2009 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
1. Der Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2009 wird zur Kenntnis genommen. 
 
2. Die Verwaltung wird beauftragt,  
 
2.1 die Kindertagesbetreuung entsprechend den planerischen und fachlichen Zielen weiterzu-
entwickeln und dabei die Vorgaben des Kinderfördergesetzes zu berücksichtigen (vgl. 
V/0001/2009) 
 
2.3 die betrieblichen Kindertagesbetreuungsangebote weiter auszubauen und 
 
2.4 Angebote zur weiteren bedarfsgerechten Flexibilisierung von Kindertagesbetreuung auf der 
Grundlage der Elternumfrage zu entwickeln (vgl. V/0273/2009 in Verbindung mit dem An-
trag der CDU- und FDP-Fraktion im AKJF vom 29.04.2009). 
 
 
Kosten/Folgekosten 
Vorlagen-Nr.: 
V/0212/2009 
Auskunft erteilt: 
Herr Philipp 
Ruf: 
492 51 11 
E-Mail: 
PhilippF@stadt-muenster.de  
Datum: 
08.05.2009 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0212/2009 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass dieser Bericht über die Entwicklung der Kindertagesbetreu-
ung berichtet und keine unmittelbaren Kosten entstehen. 
 
 
 
 
 
 
 
I.V. 
 
 
 
Dr. Andrea Hanke 
Beigeordnete 
 
Anlage: Bericht zur Kindertagesbetreuung 2009

Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2009

176791 Zeichen

Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster  
Zum Kindergartenjahr 2009/2010 
V/0212/2009 
Impressum 
Herausgeberin: Stadt Münster  
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien  
Redaktion: Sibylle Kratz-Trutti  
Frank Philipp  
Oliver Braun  
Luise Hölscher  
Oliver Heintze  
Kartengrundlagen Reinhold Venneker  
Vermessungs- und Katasteramt 
Juni 2009, Auflage: 850

Inhaltsverzeichnis 
 
Einleitung ................................................................................................................................................................4  
1. Kerndaten zur Versorgung und Weiterentwicklungsperspektiven ......................................................................6  
1.1 Kindertageseinrichtungen............................................................................................................................... .........................................7 
1.1.1 Neubauplanungen............................................................................................................................... .........................................7 
1.2 Kindertagespflege....................................................................................................................................................................................7  
2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungssituation 2009/2010 ...........................................................8  
2.1 Betreuungssituation für Kinder unter drei Jahren ....................................................................................................................................9  
2.1.1 Demografische Entwicklung........................................................................................................................................................9  
2.1.2 Die Versorgungssituation in den Bezirken ............................................................................................................................... .10 
2.2 Kinder im Kindergartenalter............................................................................................................................... ...................................12  
2.2.1 Demografische Entwicklung............................................................................................................................... .......................12  
2.2.2 Die Versorgungssituation in den Bezirken ............................................................................................................................... .13 
3. Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung ...........................................................15  
3.1 Kindertageseinrichtung............................................................................................................................... ...........................................15  
3.1.1 Weiterentwicklung von Kindertagseinrichtungen zu Familienzentren ......................................................................................16  
3.1.2 Flexible Kindertagesbetreuung – Flexible Öffnungszeiten........................................................................................................19  
3.1.3 Qualitätsmanagement in Kindertageseinrichtungen...................................................................................................................21  
3.1.4 Sprachförderung für Kinder in Kindertageseinrichtungen .........................................................................................................21  
3.1.5 Förderung und Integration behinderter Kinder ..........................................................................................................................23  
3.2 Kindertagespflege............................................................................................................................... ...................................................23  
3.2.1 Qualifizierung der Kindertagespflege............................................................................................................................... .........27 
3.2.2 Veränderungen der finanziellen Rahmenbedingungen ..............................................................................................................28  
3.3 Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung............................................................................................................................... .......29 
4. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in der Arbeitsgemeinschaft 
Kindertagesbetreuung („AG 78“ – SGB VIII)..................................................................................................31  
4.1 Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien ..........................................................................................31  
4.2 Arbeitsschwerpunkte der AG 78............................................................................................................................... .............................32  
5. Finanzdaten ............................................................................................................................... ........................32 
6. Fazit und Weiterentwicklung ............................................................................................................................33  
7. Wohnbereichsübersichten............................................................................................................................... ...34 
Stadt Münster ............................................................................................................................... ...............................................................35  
Bezirk: Mitte ............................................................................................................................... ................................................................40  
Wohnbereich: Altstadt............................................................................................................................... .........................................42  
Wohnbereich: Pluggendorf............................................................................................................................... ..................................44  
Wohnbereich: Josef ............................................................................................................................... .............................................46  
Wohnbereich: Hansaplatz............................................................................................................................... ....................................48  
Wohnbereich: Mauritz-West............................................................................................................................... ................................50  
Wohnbereich: Schlachthof............................................................................................................................... ...................................52  
Wohnbereich: Kreuz............................................................................................................................... ............................................54

Wohnbereich: Neutor/Schloss............................................................................................................................... ..............................56 
Wohnbereich: Aaseestadt............................................................................................................................... .....................................58  
Wohnbereich: Geist ............................................................................................................................... .............................................60  
Wohnbereich: Schützenhof............................................................................................................................... ..................................62  
Wohnbereich: Düesberg............................................................................................................................... .......................................64  
Wohnbereich: Herz-Jesu............................................................................................................................... ......................................66  
Wohnbereich: Mauritz-Mitte ............................................................................................................................... ...............................68 
Wohnbereich: Rumphorst ............................................................................................................................... ....................................70  
Wohnbereich: Uppenberg ............................................................................................................................... ....................................72  
Bezirk: West .................................................................................................................. .............................................................................. 74 
Wohnbereich: Gievenbeck............................................................................................................................... ...................................76  
Wohnbereich: Sentrup ............................................................................................................................... .........................................78  
Wohnbereich: Mecklenbeck ............................................................................................................................... ................................80 
Wohnbereich: Albachten ............................................................................................................................... .....................................82  
Wohnbereich: Roxel ............................................................................................................................... ............................................84  
Wohnbereich: Nienberge ............................................................................................................................... .....................................86  
Bezirk: Nord .................................................................................................................. .............................................................................. 88 
Wohnbereich: Coerde ............................................................................................................................... ..........................................90  
Wohnbereich: Kinderhaus ............................................................................................................................... ...................................92  
Wohnbereich: Sprakel............................................................................................................................... ..........................................94  
Bezirk: Ost .............................................................................................................................. ..................................................................96  
Wohnbereich: Mauritz-Ost ............................................................................................................................... ..................................98  
Wohnbereich: Gelmer-Dyckburg............................................................................................................................... .......................100 
Wohnbereich: Handorf............................................................................................................................... .......................................102  
Bezirk: Süd-Ost ............................................................................................................................... ..........................................................104  
Wohnbereich: Gremmendorf ............................................................................................................................... .............................106 
Wohnbereich: Angelmodde ............................................................................................................................... ...............................108 
Wohnbereich: Wolbeck ............................................................................................................................... .....................................110  
Bezirk: Hiltrup............................................................................................................................... ............................................................112  
Wohnbereich: Berg-Fidel............................................................................................................................... ...................................114  
Wohnbereich: Hiltrup ............................................................................................................................... ........................................116  
Wohnbereich: Amelsbüren ............................................................................................................................... ................................118

Abkürzungsverzeichnis 
AG 78 Arbeitsgemeinschaft gem. § 78, SGB VIII 
BP Betriebliche Plätze 
FZ Familienzentrum 
EI Elterninitiative 
G Gruppentyp gem. KiBiz 
G I Gruppentyp 1 für 20 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren, davon 4 – 6 Kinder im Alter von zwei Jahren 
G II Gruppentyp 2 für 10 Kinder unter drei Jahren, 
G III Gruppentyp 3 für 20 bzw. 25 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren 
GTK-NRW Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (Landesgesetz NRW) 
IE Integrative Erziehung 
Kiga-Jahr Kindergartenjahr 
KiBiz Kinderbildungsgesetz (Landesgesetz NRW) 
Kifög Kinderfördergesetz (Bundesgesetz) 
Kitas Kindertageseinrichtungen 
KJHG Kinder- und Jugendhilfegesetz 
KTP Kindertagespflege 
LJA Landesjugendamt 
OGTS Offene Ganztagsschule 
ü3 über drei 
u3 unter drei 
SGB VIII Sozialgesetzbuch VIII – Kinder- und Jugendhilfe (Bundesgesetz)

4
Einleitung 
 
Im gerade zu Ende ge henden Kindergartenjahr 
2008/2009 stand die Umsetzung der Kinderbil-
dungsgesetz „KiBiz“ im Mittelpunkt der fachlichen 
Weiterentwicklung. 
Mit dem KiBiz sollte die Kindertagesbetreuung 
flexibler, fachlich weiterentwickelt und bedarfsge-
rechter ausgebaut werden. 
 
Dieses Ziel umzusetzen, stellte an allen Beteiligten 
große Anforderungen. Die praktische Umsetzung 
erforderte auf allen Ebenen viel Zeit und Aufwand. 
Dieses galt insbesondere für die Gewährleistung 
einer höchstmöglichen Flexibilität, da jede Ände-
rung der Betreuungssituation automatisch Auswir-
kungen auf das finanzielle Budget der Einrichtun-
gen hat.  
Der Aufbau eines bedarfsgerechten Controlling- 
und Monitoringsystems war hierfür und für eine 
verbesserte Bedarfsplanung sehr wichtig. 
 
Darüber hinaus führte auch vor Ort, in den Kitas, 
die Nachfrage nach individuellen Betreuungswün-
schen zu schwierigen Aushandlungsprozessen, in 
denen der Wunsch der Eltern mit den organisatori-
schen Belangen immer wieder überprüft werden 
musste.  
 
Im Mittelpunkt der bedarfsplanerischen Zielsetzun-
gen stand weiterhin der Ausbau der Tagebetreuung 
in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege 
für Kinder unter drei Jahren (u3). 
Damit kann bereits heute vi elen Familien in allen 
Stadtteilen von Münster ein gutes Angebot für die 
Betreuung und Bildung ihrer Kinder gemacht wer-
den. Das Angebot für die u3-Betreuung stieg   
durch den Ausbau in Kindertageseinrichtungen   
und in Kindertagespflege von 21 % im Kindergar-
tenjahr 2008/2009 auf 25 % im Kindergartenjahr 
2009/2010. 
 
Das erste Praxisjahr der Kindertagesbetreuung unter 
den Bedingungen des KiBiz hat ein sehr differen-
ziertes Bild gezeigt. 
 
Es ist erkennbar geworden, dass durch das KiBiz 
auch vielfältige Ressourcenfragen und qualitative 
Entwicklungen berührt und neu begründet worden 
sind. 
 
Insgesamt sind zusätzliche Mittel für die Kinderta-
gesbetreuung eingesetzt worden. Diese Mittel sind 
im Wesentlichen für zusätzliche Erziehungskräfte 
eingesetzt worden mit der Folge, dass die große 
Nachfrage nach erzieherischem Personal zu einem 
Fachkräftemangel führt 
Andererseits können in einigen Bereichen wie z. B. 
bei bestimmten Formen der u3-Betreuung, nur noch 
weniger Kräfte eingesetzt werden, als dieses im 
Rahmen des GTK (Gesetz über Tageseinrichtungen 
für Kinder) noch möglich war. 
 
Mit der Ausweitung der Platzzahlen und Ressour-
cen, wie z. B. insgesamt zusätzliche Personalkräfte, 
wurden im Kindergartenjahr 2008/2009 die räumli-
chen Bedingungen stärker in den Blick genommen. 
Dieses umfasst sowohl den angemessenen Ausbau 
mit erforderlichen Räumen wie auch die Berück-
sichtigung der Sanierungsanforderungen in den 
Kindertageseinrichtungen. 
 
Auch hier hat die Stadt Münster im Zusammenhang 
mit dem u3-Investitionspr ogramm des Landes und 
der Nutzung des Zukunftsinvestitionsgesetz (Kon-
junkturpaket 2) viele Maßnahmen geplant und in 
Abstimmung mit den Trägern auf den Weg ge-
bracht (vgl. dazu auch die Vorlagen V/0211/2009 – 
Kojunkturpaket II und V/0289/2009 – u3-Ausbau) 
 
Darüber hinaus wurden zusätzliche Mittel einge-
setzt für die 
 
• Sprachförderung  
• Integrative Erziehung 
• Familienzentren 
• Qualitätamanagement (freiwillige kommunale 
Mittel) 
• Sprachförderung für Eltern (freiwillige kom-
munale Mittel) 
 
Neben den genannten Schwerpunkten waren die 
flexible Kindertagesbetreuung und die Gestaltung 
bedarfsgerechter Betreuungszeiten, die betriebliche 
Kindertagesbetreuung und die frühkindliche Bil-
dung/der Übergang von der Kita in die Schule Ar-
beitsschwerpunkte im Berichtszeitraum. 
 
Der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht für 
das Kindergartenjahr 2009/2010 trägt den eingangs 
beschriebenen Entwicklungen Rechnung und analy-

5 
siert die Entwicklungen für die Kindertagesbetreu-
ung in Münster. 
 
Er verbindet dabei unter bedarfsplanerischen Ge-
sichtspunkten folgende Bezugspunkte: 
 
• Rückschau auf das zurückliegende Kinder-
gartenjahr 2008/2009 
• Darstellung der aktuellen Kindertagesbetreuu-
negssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
und 
• Beschreibung der weiteren Planungsentwick-
lungen sowie 
• die kleinräumige Analyse  der demografischen 
Entwicklung 
 
Das Kinderfördergesetz (Kifög) ist seit dem 
01.01.2009 in Kraft getreten (s. dazu die Vorlage 
V/0001/20009). Die damit in kraftgetretenen ge-
setzlichen Regelungen stellen weitere Anforderun-
gen an die Betreuung in Kindertageseinrichtungen 
und Kindertagespflege. 
 
Der nachfolgende Bericht stellt zum Beginn des 
Kindergartenjahres 2009/2010 folgende Inhalte 
in den Mittelpunkt der Betrachtungen: 
• die Kerndaten zum Kindergartenjahr  
2009/2010, 
• die Analyse der Kindertagesbetreuung, 
• die Beschreibung der wesentlichen planeri-
schen und fachlichen Entwicklungen im Be-
richtszeitraum, 
• die Arbeitsschwerpunkte des Ausschuss für 
Kinder, Jugendliche und Familien sowie die 
Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgemein-
schaft gem. 78 SGB VIII - Kindertages-
betreuung, 
• die Finanzdaten, 
• die Wohnbereichsübersichten mit grafischen 
und einrichtungsbezogenen Informationen zur 
Kita-Struktur im Wohnbereich, 
• die Zeitreihenübersicht, mit der Darstellung 
der Entwicklung in der Kindertagesbetreuung 
in Münster ab dem Kiga-Jahr 2003/2004

6
 
1. Kerndaten zur Versorgung und Weiterentwicklungsperspektiven  
 
Tabelle 1: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder 
Altersgruppen Kiga-Jahr 2009/10  Kiga-Jahr 2008/09 
 Kinder Plätze Quote 
% 
 Bedarfs-
zahlen 
Plätze Quote 
% 
0 – u. 3 J.  7241  1808  25,0   7079  1517  21,4 
In Tagespflege   610  8,4    478  6,8 
In KiTas   1198  16,5    1039  14,7 
3 – u. 6 J.  
in KiTas 
 6961  7250  104,2   7019  7195  102,5 
  14202  9058    14098  8712  
 
 Kiga-Jahr 2009/2010  2008/2009 
Einrichtungen 165  164 
Gruppen 421  414

1.1 Kindertageseinrichtungen 
Die Versorgungsquote für unter dreijährige Kinder 
steigt vom Kindergartenjahr 2008/2009 zum Kinder-
gartenjahr 2009/20010 in  den Kindertageseinrichtun-
gen von 14,7 % auf 16,5 %  und in der Kindertages-
pflege von 6,8 % auf 8,4 %. Insgesamt stieg die Ver-
sorgungsquote für den u3-Bereich damit von 21,4 % 
auf 25,0 %. 
 
Im o. g. Zeitraum veränderte sich in Kindertagesein-
richtungen die Versorgungsquote für Kindergarten-
kinder (von drei Jahren bis zum Eintritt in die 
Schule) von 102,5 % auf 104,2 %. 
Damit ist der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer 
Kindertageseinrichtung ab dem vollendeten dritten 
Lebensjahr weiterhin sehr gut  gewährleistet. Die Ein-
richtungen haben im Rahmen des jeweiligen Einrich-
tungsbudgets Spielraum, flexible Betreuungsbedarfe 
abzudecken und dadurch den hineinwachsenden Jahr-
gang zu berücksichtigen. 
Abbildung 1: Plätze in Tagesbetreuung 
 7 
 
 
1.1.1 Neubauplanungen 
In folgenden Wohnbereiche n sind noch neue Kinder-
tageseinrichtungen geplant (s. dazu auch die jeweili-
gen Wohnbereichsübersicht): 
 
Wohnbereich Sprakel 
Neubau einer Kindertageseinrichtung in Kombination 
mit einer Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit.  
 
Die Kita wird als zweigruppige Einrichtung mit An-
geboten für u3-Kinder zum Kindergartenjahr 
2009/2010 im Sommer 2009 eröffnet. 
Wohnbereich Wolbeck 
Eine neue Einrichtung im Zusammenhang mit dem 
Baugebiet Wolbeck-Nord ist in der Planung. Die Fer-
tigstellung ist für Anfang 2011 vorgesehen. 
 
Über die o. g. Neubauplanungen hinaus gibt es viele 
kleinteilige Maßnahmen, die dem u3-Ausbau gerecht 
werden. 
In den jeweiligen Wohnbereichsübersichten sind diese 
Maßnahmen auf der Grundlage der bedarfsplaneri-
schen Trägervereinbarung dargestellt worden. 
 
 
1.2 Kindertagespflege 
Zu Beginn des Kindergartenjahres 2009/2010 gibt es 
610 Kindertagespflegeverhältnisse für Kinder unter 
drei Jahren. Im Vergleic h zum vergangenen Kinder-
gartenjahr gibt es 132 zusätzliche Betreuungsmög-
lichkeiten für Kinder unter drei Jahren. 
 
Damit sind in der Kindertagespflege die angestrebten 
Ausbauplanungen bedarfsgerecht umgesetzt worden. 
Die Ausbauplanungen sahen seit 2005 jährlich min-
destens 30 neue Kindertagespflegeverhältnisse für  
u3-Kinder vor.  
0
1.000
2.000
3.000
4.000
5.000
6.000
7.000
8.000
0 – u. 3 J. 3 – u. 6 J. in Kitas
Plätze
KGJ 08/09
KGJ 09/10
Seit dem stiegen die Plätze in der Kindertagepflege 
um. 283 zusätzliche Kindertagespflegeverhältnisse 
(von 327 Kindertagespflegeverhältnisse im Kiga-Jahr 
2004/2005 auf 610 zum Kiga-Jahr 2009/2010). Im 
gleichen Zeitraum stieg die Versorgungsquote im 
Bereich der Kindertagespflege von 4,5 % auf 8,4 %. 
 
Vor dem Hintergrund der weiteren Überlegungen zur 
Ausweitung des Rechtsansp ruchs auf Kindertages-
betreuung, in die auch die Kindertagespflege mit  
einem Drittel einbezogen ist, bestehen in Münster 
sehrgute Grundlagen zum weiteren Ausbau. 
 
Neben den 610 Kindertagespflegeverhältnisse für   
u3-Kinder gibt es noch Kindertagespflegeplätze für 
Kinder im Kindergartenalter und für Schulkinder als 
ergänzende Randzeitenbetreuung: 
 
Kindertagespflege für Kinder von 3 – u. 6 Jahren: = 
151 Plätze 
Kindertagespflege für Schulkinder von 6 – 14 Jahren: 
= 191 Plätze 
 
Insgesamt bestehen damit zum Kindergartenjahr 
2009/2010 952 Kindertagespflegeverhältnisse.

2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungssituation 2009/2010 
 
Auch im ersten Umsetzungs jahr des KiBiz im Kiga-
Jahr 2008/2009 hat die Stadt Münster den u3-
Ausbau konsequent weiterentwickelt.  
Auf kommunaler Ebene wurden die Rahmenstruktu-
ren in Abstimmung mit den Trägern und den päda-
gogischen Fachkräften bedarfsgerecht ausgebaut. 
Die städtischen und landes- sowie bundespolitischen 
Zielsetzungen sind dabei berücksichtigt worden. 
 
Darüber hinaus sind auch die jeweiligen Einzelbe-
lange der Kindertageseinrichtung aller Trägergrup-
pen (z. B. Budgetkonsequenzen, Anmelde- und Auf-
nahmesituation) einbezogen sowie die landesweiten 
Kontingente ausgeschöpft worden. 
 
Ausgehend von den gesamtstädtischen Planungser-
fordernissen besteht zum Kiga-Jahr 2009/2010 fol-
gende Einrichtungs- und Gruppenstruktur: 
 
Die 165 Münsteraner Kindertageseinrichtungen be-
treiben insgesamt 421 Gruppen für Kinder unter 6 J. 
 
 8
Träger Kitas Anteil Gruppen Anteil
Katholisch  48  29 %  149 35 %
Evangelisch  15  9 %  40 10 %
Elterninitiative  50  30 %  63 15 %
Andere  23  14 %  72 17 %
Städtisch  29  18 %  97 23 %
  165   421  
Verteilung nach Einrichtung und Gruppen (s. a.. Abb. 2 u. 3) 
 
Veränderungen zum Vorjahr: 
- 1 neue Kita in Sprakel (Outlaw) 
- 7 neue Gruppen: Ludgerii (1); Stephanus (1); 
Outlaw-Gievenbeck (1); Lukas (1); Outlaw-
Sprakel (2) und Josef-Gelmer (1) 
 
Die Abbildungen 2 und 3 drei, die die jeweiligen 
Trägeranteile bei den Kitas und den dazugehörigen 
Gruppen grafisch darstellt, lassen gut erkennen, dass 
bezüglich der Verteilung nach der Anzahl der Kitas 
und der Anzahl der Gruppen je Träger große Unter-
schiede bestehen. 
 
So beträgt beispielsweise bei den Elterninitiativen 
der Anteil an den Einrichtungen (Kitas) 30 %; bei 
den Gruppen halbiert sich dieser Anteil jedoch auf 
15 %. 
Bei den konfessionellen Ei nrichtungen verändert 
sich der Anteil von 38 % bei den Kitas auf 45 % bei 
den Gruppen. 
Mit diesen Hinweisen wird deutlich, dass die jewei-
ligen Träger mit ihren Einrichtungen unterschiedli-
che Größenprofile besitzen: Die Einrichtungen der 
Elterninitiativen sind eher eingruppig (mit wenigen 
Ausnahmen auch zwei- und dreigruppig); die Ein-
richtungen der anderen Träger eher drei- und 
viergruppig. 
 
Die Gruppengrößenprofile sind für die Weiterent-
wicklung der Kindertageseinrichtungen hinsichtlich 
der zunehmenden Anforderungen an die Angebots- 
und Altersgruppenflexibilitä t (s. Elternumfrage zur 
flexiblen Kindertagesbetreuung V/0273/2009) von 
nicht unerheblicher Bedeutung. Diese gilt besonders 
für die ein- und zweigruppigen Einrichtungen. Hier 
sind übergreifende Träg erverbundsentwicklungen 
perspektivisch sinnvoll. 
48
15
50
23
29
Kath. Träger
Ev. Träger
Elterninitiative
Sonstige Träger
Stadt Münster
 
Abbildung 2: Einrichtungen pro Träger 2009/2010  
149
40
63
72
97
Kath. Träger
Ev. Träger
Elterninitiativ e
Sonstige Träger
Stadt Münster
 
Abbildung 3: Gruppen pro Träger 2009/2010

Neben der obigen Analyse der Trägerstruktur der 
Kitas und ihren Gruppen sind besonders die Analy-
sen der Angebote für Kinder unter drei Jahren (u3) 
und über drei Jahre (ü3) von Bedeutung. 
 
Grundlage für die jeweilige Bedarfsplanung sind die 
bestehenden Plätze und Versorgungsquoten, die 
nachfolgend jeweils für die u3- und ü3-Kinder be-
zirksbezogen dargestellt werden. 
Bei der Analyse der Betreuungsangebote werden 
neben den Plätzen auch die wöchentlichen Betreu-
ungszeiten (25, 35 und 45 Std.) dargestellt. Der 
Ausbau der 45-Std.-Betreuungsangebote war ein 
Ergebnis der Elternumfrage zur flexiblen Kinderta-
gesbetreuung (V/0273/2009). 
 
Damit die Entwicklungen sowohl bei der Versor-
gungsquote wie auch bei der Entwicklung der Kin-
der und der Plätze nachvollzogen werden können, 
werden jeweils die planerischen Bezugszahlen für 
das Kiga-Jahr 2008 und 2009 dargestellt. 
 
Für die Bedarfsplanung der Kindertagesbetreuungs-
angebote ist eine angemessene Berücksichtigung der 
prognostizierten demografischen Entwicklung wich-
tig. Dazu werden die prognostizierten Werte für das 
Jahr 2013 zugrunde gelegt. 
Dadurch besteht ausreichend Zeit, die jeweiligen 
Prognosen in Abstimmung mit der Stadtentwicklung 
und den Bedarfsplanungsämtern (z. B. Schulent-
wicklungsplanung) abzustimmen und für die konkre-
te Kindergartenbedarfsplanung zu konkretisieren. 
 
 
2.1 Betreuungssituation für Kinder unter 
drei Jahren 
Die Versorgungsquote stieg von 21,4 %  im Kinder-
gartenjahr 2008/2009 auf 25,0 % zum Kindergarten-
jahr 2009/2010. 
In Tageseinrichtungen stieg die Anzahl der Plätze 
von 1.039 auf 1.198 Plätze und die Anzahl der Kin-
dertagespflegeverhältnisse erhöhte sich um 132 – 
von 478 auf 610 Betreuungsverhältnisse zum Kin-
dergartenjahr 2009/2010. 
 
Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen 
 
Von den 1.198 Plätzen werden wie folgt angeboten: 
• 72,9 % als 45-Std./pro Woche-Betreuungs-
plätze, 
• 26,3 % als 35 Std.//pro Woche-
Betreuungsplätze 
• 0,8 % als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze 
Blocköffnungszeiten
 
 
Bezogen auf die 35-Std.-Angebote bieten derzeit 27 
Einrichtungen die Möglichkeit an, die 35 Std.-
Betreuung als ungeteilte Betreuung „Über-Mittag“ 
in Anspruch zu nehmen. Da dies jedoch nicht alle 
Kinder einer Gruppe in Anspruch nehmen, können 
die Zahlen derzeit noch nicht ermittelt werden. 
 
0,8%
26,3%
72,9%
25h
35h
45h
Abbildung 4: Betreuungszeiten – u3 
2.1.1 Demografische Entwicklung 
Die Anzahl der unter dreijährigen Kinder ist seit 
einigen Jahren bis zum Jahr 2007 rückläufig und 
danach – entgegen dem allgemeinen Trend – wieder 
ansteigend:  
 
ƒ Von 1998 mit 8035 Kindern ging die Zahl bis 
zum Jahr 2007 auf 7045 Kinder kontinuierlich 
zurück. 
 
ƒ Bereits von 2007 zu 2008 erhöhte sich Zahl der 
u3-Kinder wieder leicht auf 7079. 
 
ƒ Dieser steigende Trend wurde von 2008 zu 
2009 aufgrund erhöhter Geburtenzahlen fortge-
setzt. 
 
ƒ Von 2008 auf 2009 stieg die Anzahl der Kinder 
von 0 bis unter drei Jahren wieder leicht auf 
7241 Kinder an (+ 162 Kinder). 
 9

Demografische Entwicklung von 2008 bis 2009 
 10
0
50 0
100 0
150 0
200 0
250 0
300 0
Mitte We st Nord Ost Südost Hi ltru p
200 8
200 9
 
Abbildung 5:  
u3-Kinder 2008 und 2009 (nach Bezirken) 
 
Die Entwicklung in den Bezirken differenziert sich 
von der gesamtstädtischen Entwicklung wie folgt: 
 
 
Die Anzahl der Kinder in: 
Mitte Ï stieg um  
rd. 150 Kinder  
von 2452  
auf 2605 Kinder 
West = gleichbleibend 
 
von 1512  
auf 1511 Kinder 
Nord = gleichbleibend 
 
von 900 
auf 893 Kinder 
Ost Ï stieg um  
rd. 55 Kinder 
von 521 
auf 578 Kinder 
Südost Ð sank um  
rd. 65 Kinder 
von 755 
auf 689 Kinder 
Hiltrup Ï stieg um 
rd. 25 Kinder 
von 939 
auf 965 Kinder 
 
 
Prognostizierte demografische Entwicklung von 
2009 bis 2013 
 
Die prognostizierte kleinräumige Bevölkerungsana-
lyse erwartet in den nächsten Jahren (bis zum Kin-
dergartenjahr 2013/2014) einen Rückgang um weite-
re rd. 855 Kinder – von derzeit 7241 auf für 2013 
prognostizierte 6386 Kinder (- 13,4%). 
Unabhängig von dem leichten Anstieg von 2007 zu 
2008 setzt sich in der Prognose für das Jahr 2013 der 
rückläufige Trend der Vergangenheit fort. 
 
Die prognostizierte Entwicklung stellt sich, differen-
ziert für die Stadtbezirke, wie folgt dar:  
 
Mitte  Ð rd. 575 Kinder weniger 
West  Ð rd. 70 Kinder weniger 
Nord Ð rd 115 Kinder weniger 
Ost. Ð rd. 95 Kinder weniger 
Südost  Ï rd. 58 Kinder mehr 
 
Hiltrup  Ð rd. 55 Kinder weniger 
 
 
2.1.2 Die Versorgungssituation in den 
Bezirken  
In den Bezirken hat sich die u3-Betreuung angegli-
chen und weicht vom städtischen Durchschnittswert 
(= 25,0 %) nur noch gering ab. 
Die Abweichungsspanne reicht von 19,4 % in 
Hiltrup bis zu 28,4 % in West. 
 
Mitte 
 
Im Bezirk Mitte liegt die Versorgungsquote insge-
samt bei 26,4 %  und liegt damit leicht über dem 
gesamtstädtischen Durchsc hnitt. In allen Teilbezir-
ken bestehen ähnliche Verhältnisse. Im Teilbezirk. 
„Innenstadt“ liegt die Ve rsorgungsquoten bei rd. 
30 % und entspricht den erkennbaren erhöhten Be-
darfen. 
 
West 
 
Im Bezirk West ist ebenfalls mit 28,4 % insgesamt 
der Ausbaustand noch weiter deutlich verbessert 
worden. 
In Roxel besteht noch weiterer Ausbaubedarf. 
 
Nord 
 
Im Bezirk Nord liegt die Versorgung bei 25,5 %  
und ist damit auch deutlich gegenüber dem Vorjahr  
(= 20,3 %) angehoben worden. 
 
Ost 
 
Im Bezirk Ost liegt die Versorgungsquote nunmehr 
bei 20,6 % .und ist gegenüber dem Vorjahr mit 
15,4 % erhöht worden. In Mauritz-Ost besteht je-
doch noch weiterer Ausbaubedarf.

Südost 
 
Im Bezirk Südost ist mit aktuell 22,9 % (gegenüber 
17,9 % im Vorjahr) das Angebot entsprechend dem 
gesamtstädtischen Ausbau gesteigert worden. 
 
 11 
Hiltrup 
 
Im Bezirk Hiltrup liegt die Versorgung bei 19,4 %. 
Damit konnte die Versorgung gegenüber dem Vor-
jahr (= 16,3 %) erneut gesteigert werden. Dennoch 
besteht noch weiterer Ausbaubedarf. 
 
Weitere Informationen über Entwicklung im 
zurückliegenden Kiga-Jahr und über künftige 
Planungen sind den jeweiligen Wohnbereichs-
übersichten aufgeführt. 
 
0
100
200
300
400
500
600
700
800
Mitte W est Nord O st S üdost Hiltrup
2008
2009
 
Abbildung 6:  
u3-Plätze 2008 und 2009 (nach Bezirken) 
 
 
 
 
 
Entwicklung der Angebote für unter 3-jährige Kinder in Münster seit Beginn der städtischen u3-
Ausbauplanung (TAG) ab dem Kiga-Jahr 2005/2006 
 
  Kindertageseinrichtungen Kindertagespflege Gesamt 
Jahr u3- 
Kinder 
u3- 
Plätze Quote jhrl. neue 
Plätze 
u3- 
Plätze Quote jhrl. neue 
Plätze Quote 
2004/2005 7275  396  5,4 %  327 4,5 %   9,9 % 
2005/2006 7253  466  6,4 %  + 70 360 5,0 %  + 33  11,4 % 
2006/2007 7095  583  8,2 %  + 117 390 5,5 %  + 30  13,7 % 
2007/2008 7045  673  9,6 %  + 90 433 6,1 %  + 43  15,7 % 
2008/2009 7079  1039  14,7 %  + 366 478 6,8 %  + 45  21,3 % 
2009/2010 7241  1198  16,5 %  + 162 610 8,4 %  + 132  
Neue Plätze insgesamt  + 805   + 283

2.2 Kinder im Kindergartenalter 
 
Mit einer auf drei Altersjahrgängen gerechneten 
Versorgungsquote von 104,2 % gibt es stadtweit 
ausreichende Kapazitäte n, den hineinwachsenden 
Jahrgang abzudecken und damit den Rechtsan-
spruch auch im lfd. Kiga-Jahr 2009/2010 zu erfül-
len. 
Dieses gilt auch für die jeweiligen Wohnbereiche 
und ermöglicht den Eltern, einen Kita-Platz im Ein-
zugsbereich anbieten zu können. 
 
Betreuungszeiten: 
 
Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen 
 
 12
Von den 7250 Plätzen werden angeboten: 
• 43,7 % als 45-Std./pro Woche-Betreuungs-
plätze, 
• 53,2 % als 35 Std./pro Woche-Betreuungs-
plätze und 
• 3,1 % als 25 Std./pro Woche-Betreuungs- 
plätze 
 
Blocköffnungszeiten 
 
Bezogen auf die 35 Std.-Angebote bieten derzeit 
48 Einrichtungen die Möglichkeit an, die 35 Std.-
Betreuung als ungeteilte Betreuung „Über-Mittag“ 
in Anspruch zu nehmen. Da dies jedoch nicht alle 
Kinder einer Gruppe in Anspruch nehmen müssen, 
können die Zahlen derzeit noch nicht ermittelt wer-
den. 
 
3,1%
53,2%
43,7% 25h
35h
45h
 Abbildung 7: Betreuungszeiten – ü3 
 
2.2.1 Demografische Entwicklung 
Die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs 
Jahren ist ebenfalls seit einigen Jahren rückläufig: 
Von 7713 Kindern im Jahr 2001  ging die Zahl bis 
heute (Bedarfsgrundlage für das Kiga-Jahr 2009 auf 
6961 Kinder kontinuierlich zurück. 
 
Demografische Entwicklung von 2007 bis 2008 
 
Die Entwicklung in den Bezirken ist von der ge-
samtstädtischen unterschiedlich:. 
 
Die Anzahl der Kinder in: 
Mitte Ð sank um  
rd. 50 Kinder  
von 2043  
auf 1994 Kinder 
West Ð sank um  
rd. 15 Kinder 
von 1693 
auf 1679 Kinder 
Nord Ï stieg um  
rd. 20 Kinder 
von 905  
auf 925 Kinder 
Ost Ð sank um  
rd. 30 Kinder 
von 569 
auf 536 Kinder 
Südost Ï stieg um  
rd. 30 Kinder 
von 730  
auf 764 Kinder 
Hiltrup Ð sank um  
rd. 15 Kinder 
von 1079  
auf 1063 Kinder. 
 
 
0
500
1000
1500
2000
2500
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup
2008
2009
 Abbildung 8:  
 ü3-Kinder 2008 und 2009 (nach Bezirken)

Prognostizierte demografische Entwicklung von 
2008 bis 2013 
 
Die prognostizierte kleinräumige Bevölkerungsana-
lyse erwartet in den nächsten fünf Jahren (bis zum 
Kindergartenjahr 2013/2014) einen Rückgang um 
weitere rd. 650 Kinder – von derzeit 6961 auf prog-
nostizierte 6306 Kinder in 2013 (- 9,5 %). 
 
Die prognostizierte Entwicklung stellt sich, diffe-
renziert für die Stadtbezirke wie folgt dar:  
 13 
 
   Prognose 
Mitte Ð rd. 305 Kinder weniger 
West Ð rd. 180 Kinder weniger 
Nord Ð rd. 120 Kinder weniger 
Ost Ð rd. 15 Kinder weniger 
Südost Ï rd. 60 Kinder mehr 
In  
Hiltrup Ð rd. 100 Kinder weniger  
 
 
 
2.2.2 Die Versorgungssituation in den 
Bezirken 
0
500
1 000
1 500
2000
2500
Mitt e West Nord Ost Südost Hiltrup
2008
2009
 Abbildung 9:  
 u3-Plätze 2008 und 2009 (nach Bezirken) 
 
In den meisten Bezirken bewegt sich die Versor-
gungssituation immer um 100 %. Die Spannbreite 
reicht von 94,4 % im Osten bis 113 % im Norden. 
Im Bezirk Ost gibt es als einzigen Bezirk eine rech-
nerische Quote von annähernd 100 %. Alle anderen 
Bezirke liegen im gesamtst ädtischen Durchschnitt. 
Die Situation im Osten wird durch eine differen-
zierte Quote in Mauritz-Ost bestimmt. Sie liegt hier 
knapp 80 %. Unabhängig besteht jedoch kein 
Rechtsanspruchsengpass, da dieser Wohnbereich im 
engen Zusammenhang mit benachbarten Stadtteilen 
wie z. B. Mauritz-Mitte (108,2 %), Herz-Jesu 
(190,8 %) und Hansaplatz (196,1 %) zu sehen ist, 
da die Einzugsbereiche un ter sozialräumlichen Ge-
sichtspunkten wohnbereichsübergreifend sind.  
 
Für alle Bezirke gilt, dass alle Nachfragen nach 
Kindergartenplätzen hinsichtlich des Rechtsan-
spruchs abgedeckt werden konnten und können. 
 
Mitte 
 
Im Bezirk Mitte entspricht die Versorgungsquote in 
den Teilbezirken („Innenstadt“, „Mitte Süd“ und 
„Mitte Nord“) in etwa dem gesamtstädtischen 
Durchschnitt. Die Versorgungsquote liegt bei 
103,8 %.  
 
West  
 
Im Bezirk West ist ebenfalls mit 106,1 % eine be-
darfsgerechte Versorgung vorhanden. 
 
Nord 
 
Im Bezirk Nord liegt die Quote bei 113,2 %. Auch 
hier gibt es in allen Stadtteilen ein ausreichendes 
Platzangebot. Die Kapazitäten in Coerde und Kin-
derhaus werden perspektivisch noch für den        
u3-Ausbau genutzt. In Sprakel sind die am Stadt-
rand (auf den Grenze zu Kinderhaus und Coerde) 
gelegenen Elterninitiativen einbezogen, die teilwei-
se auch über Sprakel hina usgehende Bedarfe – vor 
allem im u3-Bereich – abdecken. 
 
 
Ost 
 
Im Bezirk Ost wirkt sich für die Gesamtversor-
gungsquote von 94,4 % besonders die unterdurch-
schnittliche Versorgung in Mauritz-Ost aus. Hin-
weise auf ungedeckte Bedarfe und Nachfragen nach 
Kindertagesbetreuung liegen jedoch nicht vor.  
Die rechnerisch unterdurchschnittliche Versor-
gungsquote in Mauritz-Ost wird durch deutliche, 
rechnerisch überdurchschnittliche Versorgungsquo-
ten in angrenzenden Wohnbereichen abgedeckt 
(z. B.: Mauritz-Mitte = 108,2 %; Herz-Jesu = 
190,8% und Hansaplatz = 196,1 %) ausgeglichen.

14
Südost 
 
Im Bezirk Südost besteht mit 101,7 % eine ausrei-
chende Versorgung. 
 
Hiltrup 
 
Im Bezirk Hiltrup liegt die Versorgung bei 
100,6 %. 
Diese Versorgungsquote wird auch in den einzelnen 
Wohnbereichen von Hiltrup erreicht. 
Die Versorgungsquote in Amelsbüren deckt den 
Rechtsanspruchsbereich ausreichend ab. Es ist da-
bei zu berücksichtigen, dass die Verlagerung der 
Kita 71 e.V. in den rechnerischen Wohnbereich 
„Düesberg“ zu einer nominalen Verschiebung ge-
führt hat. Die Bedarfsdeckung für den Rechtsan-
spruchsbereich ist davon jedoch faktisch nicht be-
rührt; eine Ausbau der der u3-Betreuung war da-
durch weiterhin gegeben. 
Weitere Informationen über die Entwicklung im 
zurückliegenden Kiga-Jahr und über die künfti-
gen Planungen sind in den jeweiligen Wohnbe-
reichsübersichten im Kapitel 6 aufgeführt.

15 
3. Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung 
Nachfolgend werden die wichtigsten Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung dargestellt. Es werden dabei 
die Themen und fachlichen Neuerungen in den Kindert ageseinrichtungen und in der Kindertagespflege be-
schrieben und hinsichtlich der Bedeutung für die Kindertagesbetreuung in Münster analysiert und bewertet. 
 
3.1 Kindertageseinrichtung 
Kindertageseinrichtungen bieten institutionelle 
Betreuungsangebote für Kinder bis zum Eintritt in 
die Schule und werden über das SGB VIII sowie 
das Kinderbildungsgesetz NRW (KiBiz) gefördert. 
 
Sie dienen der Bildung, Erziehung, Förderung und 
Betreuung von Kindern und haben einen eigenstän-
digen Bildungsauftrag. Kindertageseinrichtungen 
sollen Kindern bestmögliche Rahmenbedingungen 
zur Entfaltung der kindlichen Selbstbildungspoten-
ziale und Eltern ein familienergänzendes und unter-
stützendes Angebot bieten.  
 
Die Umsetzung dieses umfassenden Bildungs-, 
Betreuungs-, und Erziehungsauftrages hat die fach-
lichen Anforderungen an Kindertageseinrichtungen 
gravierend verändert. Nebe n der individueller Ent-
wicklungsförderung und Entwicklungsdokumenta-
tion des einzelnen Kindes, gehören die Qualitäts-
entwicklung und Qualitätssicherung, die Förderung 
der Sprachentwicklung, die Gestaltung des Über-
gangs von der Kita in die Schule, die Entwicklung 
familienunterstützender Angebote, die Flexibilisie-
rung der Betreuungszeiten und die Umsetzung einer 
qualifizierten Betreuung für die unterdreijähriger 
Kinder zu den zentralen fachlichen Herausforde-
rungen.  
 
Für die Entwicklung der Kindertageseinrichtungen 
in Münster waren im Berichtzeitraum besonders 
folgende Themen von Bedeutung, die in den weite-
ren Kapiteln des Berichts ausführlicher dargestellt 
werden: 
ƒ Familienzentren  
ƒ Flexible Kindertagesbetreuung 
ƒ Qualitätsmanagement 
ƒ Sprachförderung 
ƒ Integrative Erziehung 
 
Darüber hinaus wurde im Berichtszeitraum das 
Thema „Frühkindliche Bildung“   strukturell als 
auch inhaltlich aufgegriffen und weiter entwi-
ckelt.  Um die Zusammenarbeit von Kita und 
Grundschule weiter zu entwickeln wurde von den 
Ämtern für Kinder, Juge ndliche und Familien und 
für Schule und Weiterbildung die AG „Kooperation 
Kita – Grundschule“ gegründet. Grundlage dafür 
sind insbesondere auch die inzwischen für diese 
Bereiche geltenden geset zliche Regelungen (SGB 
VIII, KiBiz, SchulG). In der AG wirken Fachleute 
aus der Verwaltung wie auch aus der Praxis der 
Kitas und Schulen mit. In der noch jungen AG ist 
die Optimierung des Übergangs der Kinder von der 
Kita in die Grundschule die zentrale Aufgabenstel-
lung. 
 
Im Kontext „Frühkindlicher Bildung“ hatte das 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien im Früh-
jahr 2009 zu einem trägerübergreifenden Erfah-
rungsaustausch zum Umgang mit den Bildungsdo-
kumentationen in Kindertageseinrichtungen einge-
laden. Hierbei wurde deutlich, dass in unterschied-
licher Form in Kindertageseinrichtungen aller Trä-
gerbereiche Bildungsdokumentationen erstellt wer-
den. Ausgangspunkt zur Erstellung von Bildungs-
dokumentationen ist dabei im mer  ist die wahrneh-
mende  Beobachtung. Von den Eltern wird die Bil-
dungsdokumentation als wertvolles Instrument bei 
der Begleitung der Kinder in ihrer Entwicklung 
angesehen.  
 
Seit Jahren führen der Verein Eltern helfen Eltern 
e.V., der Paritätische und das Amt für Kinder,   
Jugendliche und Familien mit Unterstützung der 
GEW jährlich im Frühjahr Fachtage mit unter-
schiedlichen Themen durch. Wie Kinder in den 
Kitas beim Entdecken der Naturerscheinungen un-
terstützt werden können, war das Thema des dies-
jährigen  Fachtages im Mai, an dem annähernd 
100 Fachkräfte aus den Kitas teilnahmen. Ein Fach-
vortrag und drei Workshops führten Erzieher und 
Erzieherinnen in die Bereiche Mathematik, Physik 
und Chemie ein.

16
3.1.1 Weiterentwicklung von Kinder-
tageseinrichtungen zu Familien-
zentren 
Zum Kindergartenjahr 2009/2010 werden sich in 
Münster insgesamt 22 Kindertageseinrichtungen zu 
Familienzentren weiterentwickeln. Neben den be-
reits bestehenden 19 Familienzentren werden, vor-
behaltlich der Zustimmung des Ausschusses für 
Kinder, Jugendliche und Fa milien in seiner Sitzung 
am 10. Juni 2009, weitere drei Einrichtungen und 
Verbünde ausgewählt. 
In weiteren jährlichen Ausbaustufen können in 
Münster bis 2012 insgesamt 41 Tageseinrichtungen 
für Kinder zu Familienzentren ausgebaut werden. 
 
Von den insgesamt 22 Einrichtungen haben sich 
7 Familienzentren in Form von Verbünden zusam-
mengeschlossen. Davon 4 Fa milienzentren in    
„eigener“ Trägerstruktur (z. B. Verbund katholi-
scher Einrichtungen) und 3 Familienzentren trä-
gerübergreifend.
 
 
Beschreibung von Familienzentren 
Mit verschiedenen Ange boten zur Unterstützung 
und Förderung der Familien soll durch den Aus-
bau der Kindertageseinrichtungen zu Familien-
zentren frühzeitig erreicht werden, dass Risiken 
und Problemlagen für das Aufwachsen von Kin-
dern vermieden werden. Die Kindertageseinrich-
tung soll über den bisherigen Auftrag hinaus (Er-
ziehung, Bildung und Betreuung), Kindern und 
zukünftig auch in wachsendem Maße Eltern Un-
terstützung bei den an sie gestellten Anforderun-
gen bieten. Gefördert werden sollen Kinder in 
den frühen Lebensjahren  und Familien, indem 
Eltern Hilfe und Unterstützung erhalten. 
 
Zu den zentralen Angeboten zählen die Bereiche  
• Betreuung (Vereinbarkeit von Familie und 
Beruf sichern),  
• Bildung (Frühkindliche Bildung, Sprachför-
derung und Familienbildung) und  
• Beratung (Eltern bei der Wahrnehmung ihrer 
Erziehungsaufgabe stärken). 
 
 
Bei der Umsetzung sollen die bestehenden Res-
sourcen und Angebote zur Förderung von Kin-
dern und zur Unterstütz ung von Familien vor Ort 
(z. B. Familienbildung und Familienberatung) 
gebündelt werden. So soll sich die Kinderta-
geseinrichtung zum Knotenpunkt eines Netzwer-
kes entwickeln, die Familien umfassend berät und 
unterstützt 
 
Zertifizierung der Familienzentren: 
Nach einem Entwicklungsjahr führt die erfolgreiche 
Überprüfung durch die Zertifizierungsstelle (Päd-
QUIS) zur Verleihung des Gütesiegels "Familien-
zentrum NRW".  
 
Liste der aktuell zertifizierten  
Familienzentren in Münster: 
AWO, Verbund Kita Nerzweg und  
Spielstube Coerde 
Ev. Andreas-Kindergarten 
CVJM , Janusz-Korczak-Haus  
Kath. Kita St. Bernhard 
Kath. Kindergarten St. Maximilian Kolbe 
Kath. Tageseinrichtung Heilig Geist 
Kath. Kita Maria Aparecida 
Sozialdienst katholischer Frauen, Kita  
Katharinenstraße 
Ev. Jugendhilfe Münsterland, Kita Lichtblick 
Verbund kath. Kita St. Michael II und  
St. Michael III 
Städt. Kita Killingstraße 
Städt. Kita Hiltrup-West 
 
Alle anderen Familienzentren sind aktuell in einer 
Zertifizierungswelle oder für die Zertifizierung 
angemeldet.  
 
In der neu aufgelegten Broschüre „Gütesiegel   
Familienzentrum Nordrhein-Westfalen“ sind alle 
wichtigen Kriterien für die Verleihung des Gütesie-
gels zusammengestellt und erläutert. Die Broschüre 
und weitere Informationen zum Gütesiegel sind auf 
der Internetseite www.familienzentrum.nrw.de ein-
gestellt. 
 
Seit September 2007 wird die Entwicklung der 
Familienzentren durch einen regelmäßigen Quali-
tätszirkel begleitet. Der Qualitätszirkel setzt sich 
zusammen aus den Leitungen der Familienzentren 
sowie einer Vertretung der AG § 78 - Familienför-

17 
derung (ständiges Mitglied). Der Qualitätszirkel 
trifft sich 3- bis 4-Mal jährlich mit dem Ziel,     
Kindertageseinrichtungen bei der Entwicklung zu 
Familienzentren – zu  zentralen Orten der Präventi-
on und Vernetzung – zu unterstützen; Informatio-
nen zu vermitteln, Entwic klungen zu beobachten, 
Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu er-
möglichen.    
 
Zu den Inhalten des Qualitätszirkels im Berichts-
zeitraum zählten neben dem regelmäßigen Informa-
tionsaustausch im Wesentlichen:  
 
• Kooperationsformen zwischen Familienzentren 
und Kindertagespflege – Entwicklung eines 
„Kooperationskoffers“ mit Infomaterialien, Prä-
sentationsmaterial und Qualifizierung eines An-
sprechpartners vor Ort 
• „Patenschaften“ – „erfahrene“ Familienzentren 
werden „Paten“ für sich neu entwickelnde Fa-
milienzentren 
• Situation alleinerziehende Mütter und Väter in 
Münster – Ansatzpunkte für die Arbeit in den 
Familienzentren  
• Einrichtung von Präventionsgruppen für jungen 
Mütter mit Kindern in Familienzentren 
• Teilnahme einzelner Familienzentren am Akti-
onstag „Zeit für Familien“ am 15. Mai 2009 un-
ter dem Motto „Familienzeit in Familienzent-
ren“

18
Familienzentren in Münster zum Kindergartenjahr 2009/2010 
Bezirk Nr. Wohnbereich Familienzentrum Träger 
Mitte 1 Hansaplatz Kita Katharinenstraße 
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
SKF - Sozialdienst  
katholischer Frauen 
 2 Geistviertel Tageseinrichtung Heilig Geist 
(Kiga-Jahr 2007/2008)) 
Kath. Kirchengemeinde  
Heilig Geist 
 3 Rumphorst Kita Rumphorst 
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 4 Hansaplatz Kita St. Elisabeth 
(Kiga-Jahr 2009/2010) 
Kath. Kirchengemeinde 
Herz-Jesu und St. Elisabeth 
 5 Schlachthof Verbund Kita Fürstenbergstraße 
und Kita An der Aa 
(Kiga-Jahr 2009/2010) 
Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk  
Münsterland-Recklinghausen 
West 6 Gievenbeck Verbund Kita St. Michael II Kath. Kirchengemeinde  
   St. Michael III) 
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
St. Michael 
 7 Gievenbeck Kita Lichtblick 
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Ev. Jugendhilfe Münsterland 
 8 Gievenbeck Verbund Kita Gescherweg Outlaw gGmbH  
   Kita Am Gievenbach Stadt Münster 
   Kita Legdenweg 
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 9 Roxel Anne-Jakobi-Haus 
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Christlicher Verein  
Junger Menschen 
 10 Mecklenbeck Kita Maria Aparecida 
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Anna 
Nord 
 
11 Kinderhaus-West Kita Killingstraße 
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Stadt Münster 
 12 Coerde Andreas-Kindergarten 
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Ev. Andreas-Kirchengemeinde 
 13 Coerde Verbund Kita Nerzweg Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk  
   Spielstube Coerde  Münsterland-Recklinghausen 
   Stadtteilbüro Coerde 
(Kiga-Jahr 2007/2008), 
 
 14 Coerde Kita St. Norbert 
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Norbert 
Ost 
 
15 Handorf Verbund 
Kita Kinderbrücke  
Ev. Kirchengemeinde 
   Kita St. Petronilla Kath. KG St. Petronilla 
   Kita Am Juffernbach 
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
Südost 
 
16 Gremmendorf Janusz-Korczak-Haus  
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
Christlicher Verein  
Junger Menschen 
 17 Angelmodde Kita St. Bernhard 
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Bernhard 
 18 Wolbeck Verbund 
Kita Am Schulzentrum 
Stadt Münster 
   Kita Am Drostenhof 
(Kiga-Jahr 2009/2010) 
 
Hiltrup  
 
19 Hiltrup-Mitte Kita St. Clemens  
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Clemens 
 20 Hiltrup-West Kita Hiltrup-West 
(Kiga-Jahr 2006/2007) 
Stadt Münster 
 21 Amelsbüren Verbund Kita St. Sebastian Kath. Kirchengemeinde  
St. Sebastian 
   Kita Sonnentau 
(Kiga-Jahr 2008/2009) 
Stadt Münster 
 22 Berg Fidel Fideles Kinderhaus 
(Kiga-Jahr 2007/2008) 
Kath. Kirchengemeinde  
St. Maximilian Kolbe/St. Gottfried

19 
 
3.1.2  Flexible Kindertagesbetreuung – 
Flexible Öffnungszeiten 
Die Flexible Kindertagesbetreuung hat in der 
Kindertagesbetreuung in Münster einen besonde-
ren Stellenwert. Das Thema umfasst unter Be-
rücksichtigung der vielse itigen Lebenswelten von 
Familien verschiedene Aspekte der Kindertages-
betreuung wie z. B. 
 
• Betreuungsangebote für alle Altersgruppen 
• Vielfältige Förderangebote (z. B. musische, 
entwicklungs- und gesundheitsbezogene so-
wie präventive und familienbezogene Ange-
bote) 
• Flexible Übergänge zwischen Kindertagesein-
richtung und Kindertagespflege 
• Flexible Öffnungs- und Betreuungszeiten, die 
dem individuellen Bedarf  des Kindes und der 
Familie entsprechen. 
 
In der Praxis liegt der Focus der Flexiblen Kinder-
tagesbetreuung jedoch auf der Flexibilisierung der 
Öffnungs- und Betreuungszeiten.  
 
Der moderne Arbeitsmarkt erwartet von Arbeit-
nehmer/innen unabhängig von ihrer persönlichen 
und familiären Situation zunehmend Mobilität 
und Flexibilität. 
 
Die klassischen Angebote der Kindertageseinrich-
tungen (ohne Übermittagbetreuung) entsprechen 
aufgrund ihrer Öffnungszeiten sowie der einge-
schränkten Flexibilität aber immer weniger dem 
Betreuungsbedarf berufstätiger Eltern. Politik, 
Wirtschaft und Verwaltung sowie die Träger als 
Organisationsverantwortliche und die Kinderta-
geseinrichtungen als Anbieter, müssen auf die 
gesellschaftlichen und sozialen Veränderungen 
reagieren und stehen damit vor der Aufgabe, über-
zeugende Lösungen zu finden. Ein gutes, passge-
naues Kinderbetreuungsangebot unterstützt Eltern 
bei der Vereinbarkeit v on Familie und Beruf und 
fördert die Entwicklungspotentiale ihrer Kinder. 
 
Alle wesentlichen Fakten zu den ca. 160  Kinder-
tageseinrichtungen und zudem alle wichtigen In-
formationen und Beratungsadressen zu Kinderta-
geseinrichtungen, Kindertagespflege sowie An-
sprechpartner für Spie lgruppen und Schulkind-
betreuung beinhaltet die Broschüre "Bärenstarke 
Sache – Tagesbetreuung für Kinder in Münster", 
die überarbeitet und neu aufgelegt wurde.  
Für eine flexible Betreuungsinfrastruktur mit ho-
hen Qualitätsansprüchen is t es wichtig, dass eine 
Vielzahl von Interessenslagen, Erfahrungen und 
Ressourcen Berücksichtigung findet 
Das  Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
hat bereits im Januar 2007 eine Fachtagung zur 
"Flexiblen Kinderbetreuung" durchgeführt, um  
praktische Impulse für das Engagement vor Ort zu 
geben. 
Die AG 5 Kindertagesbetreuung nach § 78 SGB 
VIII (KJHG) hat das Thema aufgegriffen, um die 
Entwicklung neuer Angebote zu unterstützen und 
im August 2008 eine Arbe itsgruppe konstituiert, 
die Grundlagen zur Umsetzung flexibler Betreu-
ungsangebote in Kindertageseinrichtungen auf der 
Grundlage des Kinderbildungsgesetzes erarbeitet 
hat,. 
Parallel dazu hat der Ausschuss für Kinder,     
Jugendliche und Familien der Stadt Münster am 
29.10.2008 beschlossen, zur Ermittlung von Be-
darfen flexibler Kinderbetreuungsangebote, insbe-
sondere für die Ermittlung von Früh- und Spätöff-
nungszeiten, eine Elternumfrage durchzuführen 
(V/0806/2008). 
 
Dem Beschluss lag ein entsprechender Antrag der 
CDU- und FDP-Ratsfraktion (A-R/0029/2008) 
„Wunsch der Eltern nach Früh- und Spätöff-
nungszeiten ermitteln – Konzepte zur flexibleren 
Kinderbetreuung entwickeln“ zugrunde.  
Über die Ergebnisse wurde im Rahmen der Vor-
lage V/0273/2009 – Elternumfrage „flexible Kin-
dertagesbetreuung berichtet. 
 
Demnach sind die dort genannten Empfehlungen 
für die Weiterentwicklung flexibler Kindertages-
betreuungsangebote besonders zu beachten: 
 
- Das Platzangebot für eine Betreuung von Kin-
dern im Umfang von 45 Stunden pro Woche 
sollte stadtweit gleichmäßig um 10 % ausge-
baut werden. 
 
- Zu einem Drittel sollen bei der 35-Std.-
Betreuung eine durchgehende Über-Mittag-
Betreuung (Blocköffnungszeit) angeboten wer-
den. 
 
- Für durchschnittlich rund 35% der Plätze sollte 
ein nachmittägliches Betreuungsangebot zwi-
schen 16.30 bis 18.30 Uhr angeboten werden. 
 
- Für individuelle Bedarfe an einzelnen        
Wochentagen sollte im Rahmen des Regelan-
gebotes erprobt werden, in einem Umfang von

20
10 % der vorhandenen Plätze zusätzliche 
Betreuungskapazitäten in Randzeiten vorzuse-
hen. 
 
- Der Betreuungsbedarf an Samstagen sollte 
zunächst modellhaft auf bezirklicher Ebene 
aufgenommen werden. 
 
Bei der Flexibilisierung der Betreuungsangebote  
müssen pädagogisch und bildungsbezogen grund-
sätzliche Aspekte zur Betreuungsqualität berück-
sichtigt werden, z. B. die Gewährleistung der not-
wendigen Betreuungskontinuität zur Erreichung 
pädagogischer Zielstellungen bei ausgeweiteten 
Öffnungszeiten  
Dies gilt insbesondere bei einer 25 bzw. 35 Std. 
wöchentlichen Betreuungszeit. Insbesondere hier 
sind Flexibilisierungskonzepte erforderlich. 
 
Die Verwaltung wird die einzelnen Empfehlungen 
analysieren und Handlungsschritte vorlegen. 
 
Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz), das am             
1. August 2008 in Kraft getreten ist, ermöglicht 
durch die Einführung von Buchungszeiten eine 
Flexibilisierung der Öffnungs- und Betreuungszei-
ten. Dennoch sind die Möglichkeiten zur Umset-
zung flexibler Betreuungsangebote im Kontext 
des Kinderbildungsgesetzes begrenzt durch die 
Vorgaben zur personellen und finanziellen Aus-
stattung sowie zum Raumprogramm. Das ent-
scheidende Kriterium bei der Umsetzung ist, wie 
viele Plätze mit welcher Öffnungszeit mit den 
vorhandenen Ressourcen angeboten werden kön-
nen. Um die erforderlichen Grundlagen zu schaf-
fen, muss eine Anpassung der Rahmenbedingun-
gen erfolgen. 
Je größer die Kindertageseinrichtung ist und damit 
auch das vorhandene Raumprogramm, die finan-
zielle und personelle Ausstattung, desto mehr 
Spielräume gibt es zur Flexibilisierung der Ange-
botsstruktur. Ein erster wesentlicher Schritt hin zu 
einer bedarfsgerechten flexiblen Kindertages-
betreuung kann die Ausweitung der Blocköff-
nungszeiten sein. 
 
Bedarfsgerechte flexible  Betreuungsangebote, bei 
denen sich der Wunsch nach mehr Flexibilität und 
die Erwartung nach höchstmöglicher pädagogi-
scher Qualität in einem ausgewogenen Verhältnis 
befinden, sind das Ergebnis eines umfassenden 
Aushandlungsprozess. Dieser Prozess ist system-
verändernd und erfordert Zeit. Notwendig hierfür 
ist zudem der Aufbau von guten, verlässlichen 
Kooperationsstrukturen unter Einbeziehung aller 
relevanten für die Um setzung verantwortlichen 
Akteure. So ist die Flexibilisierung der Kinderta-
gesbetreuung ein Baustein im „Netzwerk für Fa-
milien in Münster“. Ziel ist, dass eine „Flexible 
Kinderbetreuungslandschaft“ entsteht, die Famili-
en einen beständigen, unterstützenden Rahmen 
bietet.

21 
3.1.3  Qualitätsmanagement in Kinder-
tageseinrichtungen  
"Qualitätsmanagementsystem Münster für 
Kindertageseinrichtungen" – QUAMS 
 
Das bereits Anfang 2002 von Prof. Dr. Wolfgang 
Tietze (PädQUIS-gGmbH/Institut für Kleinkind-
pädagogik der FU Berlin) und dem Amt für Kin-
der, Jugendliche und Familien gemeinsam mit 
Fachleuten aus der münsterschen Tagesbetreuung 
entwickelte QUAMS – „Qualitätsmanagementsys-
tem Münster für Kindertageseinrichtungen" wurde 
von 2003 bis 2005 erstmals in 15 Kindertagesein-
richtungen verschiedener Träger in Münster er-
probt (QUAMS 1). Zu Beginn stellte ein Fach-
team von Prof. Tietze mit der "Kindergartenskala" 
(KES) die Qualität der Kindertageseinrichtungen 
für Drei- bis Sechsjährige und mit der „Krippen-
skala“ (KRIPS) fest. An die Ergebnisse knüpft ein 
umfangreiches Programm zur Qualitätsentwick-
lung an, das sich über zwei Jahre erstreckt. Ab-
schließend wird die Qualität erneut mit den beiden 
Skalen betrachtet. 
 
Darauf folgte in den Jahren 2006 bis 2008 ein 
zweites Projekt mit 12 Kindertageseinrichtungen 
(QUAMS 2), das auf der Basis der Erfahrungen 
mit dem ersten Projekt weiter optimiert wurde. 
Die an den beiden ersten QUAMS-Projekten be-
teiligten Einrichtungen haben nach ihrer Selbst-
einschätzung deutliche Qualitätsfortschritte erzielt 
– bestätigt wird dieses auch durch die unabhängi-
ge Qualitätseinschätzung von außen (KES/ 
KRIPS). Besondere Qualitätsverbesserungen wur-
den in bildungsrelevanten Bereichen wie Sprach-
förderung, Sachkunde, Umweltwissen, Förderung 
des Verständnisses für Zahlen und Mathematik 
aber auch in zahlreichen anderen Bereichen er-
reicht.  
In den Jahren 2009 bis 2011 profitieren nun weite-
re 11 Kindertageseinrichtungen freier Träger bei 
ihrer Teilnahme am dritten Projekt – QUAMS 3, 
das an die beiden Vorgängerprojekte anknüpft. 
 
Auch in städtischen Kindertageseinrichtungen 
finden vergleichbare Maßnahmen statt. Die Quali-
tätsentwicklung wird dort von den Fachberaterin-
nen initiiert und begleitet. Eine externe Überprü-
fung der Qualität erfolgt in regelmäßigem Turnus. 
So werden im Jahre 2009 10 städt. Kinderta-
geseinrichtungen von der PädQUIS-gGmbH mit-
tels der KES/KRIPS evaluiert.  
 
Finanzielle Unterstützung anderer Qualitätsmana-
gementsysteme  
 
In den Kindertageseinrichtungen Münsters werden 
aber auch andere Qualitätsentwicklungssysteme 
eingesetzt, inzwischen verstärkt auch auf Grund 
der seit Mitte 2008 gelte nden Neuregelungen des 
Kinderbildungsgesetzes NRW (KiBiz). Dazu 
können z. B. diese Verfahren zählen: Deutsches 
Kindergartengütesiegel, DIN EN ISO 9001:2000 
und darauf basierende Qualitätsmanagementsys-
teme, Kronberger Kreis, KTK-Gütesiegel, IQUE 
und andere.  
 
Erstmals im Jahre 2009 unterstützt das Amt für 
Kinder, Jugendliche und Familien finanziell ins-
gesamt acht Maßnahmen in Kindertageseinrich-
tungen freier Träger, davon in sieben Einrichtun-
gen das QualiCaMS (System der Qualitätssiche-
rung und Entwicklung in Einrichtungen und 
Diensten der Caritas im Stadtdekanat Münster) 
und in einer Einrichtung das KTK-Gütesiegel.  
 
 
3.1.4  Sprachförderung für Kinder in 
Kindertageseinrichtungen 
Sprachförderung für Kinder zwei Jahre vor 
der Einschulung gem. § 36 Schulgesetz - Delfin 
4 
 
Die noch im letzten Tagesbetreuungsbericht 2008 
erwähnten Sprachfördermaßnahmen für Kinder in 
Kindertageseinrichtungen nach den Landesrichtli-
nien werden im Kindergartenjahr 2008/09 erst-
mals durch das flächendeckend greifende System 
Delfin 4 ersetzt.  
 
Die zusätzliche Sprachförderung von Kindern 
gem. Delfin 4 wurde nach ihrer Einführung im 
Kindergartenjahr 2007/08 nun zum zweiten Mal 
im Kindergartenjahr 2008/09 durchgeführt.  
 
Die Kindertageseinrichtungen der verschiedenen 
Träger fördern die Kinder individuell an den Er-
gebnissen der Sprachstandsfeststellungen sowie 
auf der Basis eigener Beobachtungsinstrumente 
(z. B. SISMIK / SELDAK) und damit orientiert an 
ihrem jeweiligen Sprachentwicklungsstand. Die 
Kindertageseinrichtungen greifen dabei auch auf 
die seit Jahresbeginn 2009 verfügbare grundle-
gende Handreichung „Delfin 4-Sprachförder-
orientierungen“ des MGFFI zurück, arbeiten aber

22
inzwischen häufig nach darüber hinaus gehenden, 
umfassenden und differenz ierte Konzepten. Gibt 
es in einer Kita wenige Kinder, die Sprachförde-
rung erhalten, so wird diese vom Stammpersonal 
durchgeführt – individuell oder auch in Klein-
gruppen. Ab etwa 8 bis 10 Kindern mit Sprach-
förderbedarf erfolgt die Sprachförderung häufig 
durch qualifizierte externe Kräfte. Die Maßnah-
men sind aber in jedem Fall in das Alltagsgesche-
hen der Kita eingebunden und werden als Teil 
einer ganzheitlichen Förderung der Kinder ver-
standen. All dieses wurde deutlich bei einem trä-
gerübergreifenden Erfahrungsaustausch zur 
Sprachförderung für Kinder , der vom Amt für 
Kinder, Jugendliche und Familien im Frühjahr 
2009 durchgeführt wurde.  
 
Für im Jahr 2007 gestestete Kinder mit Sprach-
förderbedarf (die zum Schuljahr 2010/2011 schul-
pflichtig werden) wurden bereits im Kindergarten-
jahr 2007/08 erstmals Sprachfördermittel des 
Landes i. H. v. 340 € pro Kind eingesetzt. Das 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien bean-
tragte für die Sprachförderung von 302 Kindern in 
den Kitas im Kindergartenjahr 2008/09 (zweites 
Förderungsjahr) beim LJA die entsprechenden 
Landesmittel.  
 
Im Jahr 2008 gab es in Münster insgesamt rd. 
2.250 Kinder, die zum Schuljahr 2010/2011 schul-
pflichtig werden und deshalb in die zum zweiten 
Mal durchgeführten Sprachstandsfeststellungen 
ein zu beziehen waren. Für 388  Kinder, die Kin-
dertageseinrichtungen besuchen, wurde dabei 
zusätzlicher Sprachförderbedarf festgestellt. Das 
Amt beantragte für die Sprachförderung dieser 
Kinder in den Kitas im Kindergartenjahr 2008/09 
(erstes Förderungsjahr) be im LJA ebenfalls die 
entsprechenden Landesmittel.  
 
Die Mittel für die vorgenannte Sprachförderung in 
Gesamthöhe von 234.600 € hat das Amt für Kin-
der, Jugendliche und Fa milien an die entspre-
chenden Kindertageseinrichtungen weitergeleitet. 
Die Kindertageseinrichtungen setzen diese Mittel 
im Kindergartenjahr 2008/09 für individuelle 
Sprachförderung der insgesamt 690 betreffenden 
Kinder ein. Jedem Kind mit zusätzlichem Sprach-
förderbedarf konnte ein Platz in einer Kinderta-
geseinrichtung geboten werden, so dass keine 
Sprachfördermaßnahmen außerhalb des Kinder-
gartens angeboten werden mussten. 
 
Darüber hinaus wurde im November 2009 bei den 
Schulanmeldungen für das Schuljahr 2009/10 für 
weitere 43 Kinder Sprachförderbedarf festgestellt.
 
Für diese Kinder hat das Amt für Kinder, Jugend-
liche und Familien beim Landesjugendamt eben-
falls Fördermittel des Landes beantragt.  
 
Insgesamt  wurden damit im Kindergartenjahr 
2008/09 733 Kinder mit Sprachförderbedarf be-
rücksichtigt. 
 
Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für 
Eltern (Mütter) von Kita-Kindern 
 
Darüber hinaus wirken sich die Sprachförder- und 
Integrationsmaßnahmen fü r Eltern (Mütter) von 
Kita-Kindern positiv auf die Sprachentwicklung 
der Kinder aus, da zwischen dem Spracherwerb 
der Eltern und dem der Kinder ein Zusammen-
hang besteht bzw. hergestellt wird. Die über den 
reinen Spracherwerb hinausgehenden Inhalte tra-
gen insgesamt zur Förderung und Integration der 
Kinder und deren Familien bei. 
 
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
finanzierte im Kindergartenjahr 2008/2009 16 
Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für 
Eltern (Mütter) von Kita-Kindern aus Familien 
mit Migrationsvorgeschichte/Zuwanderungsge-
schichte, im Vorjahr waren es 12 Maßnahmen. 
Für diese 
– häufig in Kooperation mit Familien-
bildungsstätten durchgeführten – Maßnahmen 
wurden freiwillige städti sche Mittel zur Verfü-
gung gestellt. 
 
Wanderausstellung „Sprich mit mir!“ 
 
Um die Sprachentwicklung der Kinder im Ele-
mentarbereich aber auch schon grundlegend zu 
unterstützen, präsentierte das Amt für Kinder, 
Jugendliche und Familien die Ausstellung des 
Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. 
(dbl) vom 27.04. bis 14.05.2009 in der Stadtbü-
cherei am Alten Steinweg. Mit abwechslungsrei-
chen Spielelementen wird die Sprachentwicklung 
chronologisch aufgegriffen und anschaulich erläu-
tert. Es wird gezeigt, wie Erwachsene im tägli-
chen Miteinander auf die sprachlichen Äußerun-
gen ihrer Kinder reag ieren können und dabei de-
ren Sprachentwicklung positiv beeinflussen. Die 
Besuchenden erlebten somit eine spannende Reise 
durch die Sprachwelt der Kinder bis zum Einschu-
lungsalter.

23 
Die Ausstellung stieß sowohl bei Eltern wie auch 
bei Fachleuten auf positive Resonanz. Die Kinder-
tageseinrichtungen hatten Gelegenheit, das Aus-
stellungsthema aufzugreifen und es in ihre Eltern-
arbeit einzubeziehen.  
 
 
3.1.5  Förderung und Integration be-
hinderter Kinder  
Gemeinsame Erziehung in Kindertageseinrich-
tungen – Einzelintegration 
 
Mit Beginn des Kindergartenjahres 2008/09 wur-
den in den Kindertageseinrichtungen Plätze für 
insgesamt 236 von Behinderung bedrohte/behin-
derte Kinder im Rahmen der Einzelintegration 
vorgehalten und gem. KiBiz bzw. entsprechenden 
Richtlinien gefördert. Mit diesem Angebot kommt 
Münster den gesetzlichen Vorgaben, nach denen 
die Förderung von Kindern mit Behinderungen 
möglichst gemeinsam mit nicht behinderten Kin-
dern und wohnortnah Priorität haben soll, weiter-
hin gut nach. Bei einem vom Amt für Kinder, 
Jugendliche und Familien im Mai 2009 durchge-
führten, trägerübergreifenden Erfahrung-
saustausch zur Förderung und Integration der von 
Behinderung bedrohten bzw. behinderter Kinder 
in Kindertageseinrichtungen  sollen die Erfahrun-
gen mit der Einzelintegra tion reflektiert werden. 
Dabei soll auch auf die zum Kindergartenjahr 
2009/10 vorgesehenen Neuregelungen in diesem 
Bereich eingegangen werden.  
 
Schwerpunkteinrichtungen  
 
In den Schwerpunkteinrichtungen werden konti-
nuierlich fünf Betreuungsplätze für behinderte 
Kinder in einer Gruppe angeboten werden.  
 
Schwerpunkteinrichtungen arbeiten mit hoher 
Kontinuität und Verbindlichkeit. In den im Stadt-
gebiet bestehenden drei Schwerpunkteinrichtun-
gen – Integrativer Montessori-Kindergarten 
(2 Gruppen),  Kath. Tageseinrichtung Hl. Geist 
(1 Gruppe) und Kath. Tageseinrichtung St.     
Clemens (1 Gruppe) – stehen insgesamt 20 regu-
läre Plätze für behinderte Kinder zur Verfügung. 
 
Einrichtungen mit heilpädagogischen Plätzen  
 
Zwei Einrichtungen bieten darüber hinaus in 
Münster insgesamt 68 heilpädagogische Plätze an: 
Die Arche (heilpädagogischer Kindergarten des 
Bistums Münster) und die additive Kinderta-
geseinrichtung Heinrich-Piepmeyer-Haus. Diese 
Einrichtungen sind in besonderer Weise dauerhaft 
für die Aufnahme und Förderung behinderter 
Kinder, insbesondere auch von Kindern mit Mehr-
fachbehinderung geeignet.  
 
 
3.2 Kindertagespflege  
Kindertagespflege ist eine familiäre und flexible, 
auf die Betreuungsbedarfe der Eltern abgestimmte 
Betreuungsform für insbes ondere unter 3-jährige 
Kinder. Auch ältere Kinder können bei Bedarf 
ergänzend zu anderen Einrichtungen in Kinderta-
gespflege betreut werden . Kindertagespflege fin-
det entweder im Haushalt  der Betreuungsperson 
(Tagesmutter), im Haushalt der Eltern (Kinder-
frau) oder in anderen geeigneten Räumen statt. In 
der Betreuung in Familien werden Kinder alleine, 
mit Geschwistern, mit den Kindern der Tagesmut-
ter oder mit bis zu vier weiteren Tageskindern 
betreut. 
 
Die Beratungsstelle für Kindertagespflege der 
Stadt Münster und der Verein Münsteraner Tages-
eltern e.V. beraten, vermitteln, begleiten stadtteil-
orientiert Eltern und Tagespflegepersonen. 
 
In den letzten Jahren sind stetig steigende Platz-
zahlen in der KTP zu ver zeichnen. So stieg die 
Platzzahl in den vergangenen drei Jahren (seit 
dem Kiga-Jahr 2006/2007) von 710 auf 952 Plätze 
(zum Kiga-Jahr 2009/2010). 
 
Insbesondere die Platzkapazitäten im u-3-Bereich 
konnten erfolgreich ausgebaut werden. So stieg 
die Platzzahl in den letzten drei Jahren (seit dem 
Kiga-Jahr 2006/2007) um 220 Plätze – von 390 
Plätzen auf 610 Plätze (zum Kiga-Jahr 
2009/2010). 
 
Im Zusammenhang mit den o. a. Ausbauentwick-
lungen ist darauf hinzuweisen, dass es dabei je-
weils um sogenannte „Stichtagszahlen“, jeweils 
zu Beginn des Kindergartenjahres, handelt. 
Die jährlichen Kindertagespflegeverhältnisse un-
ter Berücksichtigung der Zu- und Abgänge liegen 
noch mal deutlich höher und verdeutlichen die 
zunehmend steigende Bedeutung der Kinderta-
gespflege. 
 
Doch trotz des deutlichen Anstiegs an Plätzen  in 
der KTP – die tatsächlich bereit gestellten Plätze

24
liegen schon deutlich über  den Planungszahlen –, 
sind die Angebote in einigen Stadtteilen nicht 
bedarfsdeckend. Zu nennen sind hier insbesondere 
der innerstädtische Bereich und Stadtteile wie 
Sentrup, Aaseestadt, Südviertel und Mecklenbeck. 
Um den Bedarfen der Eltern entgegen zu kom-
men, wird einerseits auf freie Kapazitäten in ande-
ren Stadtteilen zurückgegriffen und andererseits 
sind die Beratungsstellen dabei, Konzepte für die 
Neugewinnung von Tageselte rn zu entwickeln 
und zu erproben.  
 
Durch das Kinderbildungsgesetz ist es ab dem 
01.08.2008 möglich, über einen Zusammen-
schluss von Tagespflegepersonen bis zu neun 
Kinder zu betreuen. Kindertagespflege kann nun 
auch in anderen Räumen  erfolgen. Das Amt für 
Kinder, Jugendliche und Familien nutzt diese 
gesetzliche Regelung, um die Angebote im u3-
Bereich entsprechend der Bedarfe auszubauen. 
 
Ein Beispiel hierfür ist die in 2008 neu eingerich-
tete Kindertagespflegegruppe Känguru in den 
Gemeinderäumen der Kirchengemeinde St. Lam-
berti. Diese Gruppe entstand aus einer Kooperati-
on zwischen dem Lamberti-Kindergarten, zwei 
Sozialpädagoginnen sowie der städtischen Bera-
tungsstelle für Kindertagespflege. In der Kinder-
tagespflegegruppe betreuen die beiden Sozialpä-
dagoginnen ab August 2008 neben ihren beiden 
eigenen Kindern weitere sechs Kinder unter drei 
Jahren. Die beiden Tagesmütter sind selbständig 
und die Finanzierung erfolgt unter den üblichen 
Konditionen für den Bereich Kindertagespflege. 
 
Seit dem 01.08.2008 sind hier so neun Angebote 
mit 69 Plätzen entstanden. 
Es zeichnet sich ab, dass diese Zahl in 2009 weiter 
steigen wird. 
 
Aber auch immer mehr Betriebe und Unterneh-
men zeigen Interesse an betrieblicher Kinderta-
gesbetreuung. Kindertagespflege stellt hier eine 
Form zur Organisation betrieblicher Kinder-
betreuung dar. Die Kindertagespflege eignet sich 
insbesondere für die Betreuung unter dreijähriger 
Kinder. Als familienähnlic he Betreuungsform ist 
sie interessant für Firmen, die zwischen vier und 
neun Kindern betreuen lassen wollen. Kinderta-
gespflege bietet die Möglichkeit, in relativ kurzen 
Zeiträumen ein Betreuungsangebot zu organisie-
ren. 
 
Ein Beispiel für Betriebliche Kinderbetreuung in 
Form von Kindertagespflege entstand in 2008 am 
Max-Planck-Institut (MPI). Das MPI stellt die 
Räumlichkeiten (eine Wohnung im Gästehaus) 
und Außengelände zur Verfügung. Des Weiteren 
hat es für die kindgerechte Ausstattung gesorgt. 
Auch ein Grundeinkommen wird der Tagesmutter, 
einer gelernten Erzieherin, garantiert. Die städti-
sche Beratungsstelle für Kindertagespflege hat das 
MPI bei der Entwicklung eines passgenauen Kon-
zeptes entsprechend den Bedarfen des MPI bera-
ten. Sie hat fachlich geeignete Interessentinnen 
vermittelt und das MPI bei der Auswahl unter-
stützt. Die Eltern, die Tagespflegeverhältnisse 
sowie die selbständige Tagespflegeperson werden 
über die Fachberatung fachlich beraten und be-
gleitet.  
 
Derzeit organisieren zwei Unternehmen die be-
triebliche Kindertagesbetreuung in Form von KTP 
In 2009 ist vorgesehen, dass weitere Unternehmen 
diesen Weg gehen werden. Aktuell steht die städ-
tische Beratungsstelle für Kindertagespflege mit 
weiteren zwei Unternehmen im Kontakt, die kon-
kret in Planungsprozesse eingestiegen sind.

25 
 
Zahlen, Daten, Fakten zur Kindertagespflege 
(inkl. der Daten des Vereins „Münsteraner Tageseltern“ e.V.) 2006 2007 2008 
Erstberatung von Eltern 750 860 1000
Neuvermittlungen 682 769 830
Begleitete Tagesmütter-Treffen 56 66 141
Kooperationen mit Familienzentren 3 12 19
Teilnehmer/innen an Qualifizierungsmaßnahmen 430 508 549
Teilnehmerstunden für Qualifizierungsmaßnahmen 6716 8114 7302
Kindertagespflege in anderen Räumen (Anzahl)  9
Kindertagespflege in anderen Räumen (Plätze)  69
Zusammenschluss von Kindertagespflegepersonen als 
Großtagespflegestellen (Anzahl) 
 6
Betriebliche Kindertagespflege (Anzahl)  2
Betriebliche Kindertagespflege (Plätze)  14
 
 
 
Erstberatung und Qualifizierung 
 
Im Jahr 2008 nahmen 1000 Eltern einen Erstbera-
tungstermin bei den Fachberatungsstellen war. 
Hiervon wurden 830 Kinder an eine Tagesmutter 
vermittelt. Der stetige Anstieg an Betreuungsplät-
zen macht deutlich, dass der Bedarf nach Betreuung 
über die Kindertagespflege erneut deutlich ange-
stiegen ist. Dies gilt insbesondere für die Betreuung 
im u3-Bereich. Die Einführung des Elterngeldes 
zum 01.01.2007 führt zu ei ner deutlichen Zunahme 
der Anfragen von Eltern, deren Kinder nach einem 
Jahr Elternzeit betreut werden sollen. Für die Kin-
dertagespflege bedeutet dieses, dass das Eintrittsal-
ter der Kinder sinkt. D.h. die Kinder müssen einge-
wöhnt werden, wenn sie unter einem Jahr alt sind 
und noch nicht laufen können. Das führt zu einer  
 
Veränderung der Gruppensituation sowie der An-
forderungen an die Tagespflegeperson. Neben den 
gestiegenen Anforderungen wird auch die Logistik 
für die Tagesmütter schwieriger. In 2008 wurden 
daher 5 Mehrlingswagen angeschafft, die an die 
ersten Tagesmütter ausgeliehen wurden. Hier wer-
den in Zukunft weitere Möglichkeiten geschaffen 
werden müssen, um diesem veränderten Bedarf 
gerecht werden zu können. 
 
Den gestiegenen Anforderungen bezüglich der Ver-
netzung der Tagespflegepersonen wurde durch 
Schaffung weiterer stadtteilorientierter Tages-
müttertreffen nachgekommen. Durch die Zunahme 
der Anzahl der Familienzentren wurde auch hier die 
Kooperation ausgebaut.  
 
Die Anzahl der Teilnehmerinnen an Qualifizie-
rungsmaßnahmen stieg weiterhin. Immer mehr 
Frauen informieren sich umfassend vor Aufnahme 
eines Tageskindes durch die Teilnahme an den ent-
sprechenden Kursen und qualifizieren sich weiter. 
Dieses entspricht dem Wunsch der Eltern, die eine 
qualifizierte Betreuung für ihr Kind suchen. Die 
Teilnehmerstunden an Qualifizierungsmaßnahmen 
sanken im Vergleich zum Vorjahr. Dieses liegt 
daran, dass in 2007 eine große Anzahl von Tages-
pflegepersonen einen erneuten Erste-Hilfe-Kurs 
absolvieren mussten und somit die Zahl der Stun-
den für 2007 erheblich anstieg.

0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1000
1100
2006 2007 2008 Erstberatung von Eltern
Neuvermittlungen
Teilnehmer/innen an
Qualifizierungsmaßnahmen
Abbildung 10:  
 Erstberatung und Qualifizierung in der KTP 
 26

27 
3.2.1  Qualifizierung der Kindertages-
pflege 
Eine Folge der gesetzlichen Veränderungen ist die 
Aufwertung der Kindertagespflege als eigenständi-
ge Betreuungsform. Ents prechend sind die qualita-
tiven Anforderungen an die Kindertagespflege ge-
stiegen. Die Qualifizierung der in der Kindertages-
pflege tätigen Personen muss diesen Anforderungen 
gerecht werden.  
 
In Münster gibt es seit Jahren ein ausdifferenziertes 
Qualifizierungssystem für den Bereich Kinderta-
gespflege. Es wird in Kooperation der Familienbil-
dungsstätten, der VHS und den Fachberatungsstel-
len angeboten. Die Kooperationspartner haben sich 
zum „Netzwerk zur Qualifizierung von Kinderta-
gespflege“ zusammengeschlossen. Mit der Vorlage 
„Die Neuregelungen durch das Kinderförderungs-
gesetz – Finanzielle Auswirkungen auf den Bereich 
der Kindertagespflege“ (V/0109/2009) wurde das 
Qualifizierungssystem weiterentwickelt.  
 
Das nun aus 72 Unterrichtseinheiten bestehende 
Grundmodul besteht aus einem Vorbereitungs-, 
Grund- und Erste-Hilfe-Kurs für Kinder. In einem 
Praxis begleitenden Aufbaumodul von 118 Unter-
richtseinheiten mit schriftlicher Arbeit und an-
schließender mündlicher Prüfung kann das TMQ-
Zertifikat erworben werden. Die stetig steigende 
Zahl der Teilnehmer/innen an den Qualifizierungs-
modulen zeigt den Erfolg des Qualifizierungssys-
tems. Es hat sich bewährt, die Höhe der Geldleis-
tung an den Qualifizierungsgrad zu koppeln. Seit 
2005 steigt der Betreuungsstundenanteil, der von 
qualifizierten Tageseltern erbracht wird, kontinuier-
lich an. 
 
Die Anzahl der Tageskinder, Tageseltern und der 
Monatsstundenverbrauch si nd in folgender Tabelle 
in Bezug zur Qualifizierungsstufe der Tagespflege-
person gesetzt worden.  
 
Mehr als zweidrittel der Leistung in der KTP wer-
den in den Stufen 2 und 3 erbracht. Jedoch unter-
scheiden sich die Qualifizierungsgrade zwischen 
den einzelnen Bezirken. So sind z. B. in den Berei-
chen Kinderhaus und Coerde prozentual mehr nicht 
qualifizierte Tagespflegepersonen tätig, als in den 
übrigen Bezirken. Auch wird deutlich, dass die 
nicht qualifizierten Tagespflegepersonen stark in 
der Randzeitbetreuung eingesetzt werden. So wird 
ein Kind durch die Tagespflegepersonen aus der 
Qualifizierungsstufe 1 durchschnittlich 13 Wochen-
stunden betreut, hingegen wird ein Kind durch die 
Tagespflegepersonen aus der Qualifizierungsstufe 2 
durchschnittlich 19,5 Wochenstunden betreut und 
ein Kind durch die Tagespflegepersonen aus der 
Qualifizierungsstufe 3 durchschnittlich 24 Wochen-
stunden betreut. 
 
Übersicht über die Qualifizierungsstufen 
 
Tageskinder Tageseltern Monatsstunden 
Gesamt 
(Stichtag 31.12.2008) Zahl % Zahl % Zahl % 
Stufe 1  271 27,0 157 38,5 15377 18,2 
Stufe 2  321 31,9 120 29,4 26865 31,7 
Stufe 3  413 41,1 131 32,1 42375 50,1 
Gesamt  1005  408  84617  
  
 
Aufgrund der gestiegenen Anforderungen in der 
Kindertagespflege wurde Anfang 2009 die Qualifi-
zierungsstufe 1 neu ausgerichtet. Ohne eine Grund-
qualifizierung wird keine Person mehr in der Kin-
dertagespflege tätig werden können. D. h., der Zu-
gang zur Kindertagespflege kann nur noch über die 
Absolvierung des Vorbereitungskurses und der 
Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs für das Kind 
erfolgen.  
Die Qualifizierungsstufe 1 ist entweder für den 
Einstieg in das System Kindertagespflege gedacht, 
d. h. nach spätestens einem Jahr muss die Voraus-
setzung  der  Qualifikationsstufe  2  vorliegen,  oder  
 
die Tagespflegeperson betreut auf Wunsch der El-
tern nur ein ganz bestimmtes Kind (z. B. Nachbarn 
im Rahmen einer Randze itbetreuung). Im zweiten 
Fall wird nur eine kindbezogene Pflegeerlaubnis 
erteilt, die spezifischen Regelungen unterliegt. 
 
Um Kindern von Anfang an gute Startchancen zu 
geben, benötigen sie nicht nur viele, sondern gute 
Bildungsangebote in sicherer Atmosphäre. Der 
Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag der 
Kindertagespflege im u3-Bereich kann nur entspre-
chend des gesetzlichen Auftrags umgesetzt werden,

28
wenn die Tagespflegepersonen über eine entspre-
chende Qualifizierung verfügen.  
Der Rat der Stadt Münster hat in der Märzsitzung in 
2009 beschlossen, dass für die Qualifizierung des 
Leistungsfeldes Kindertagespflege auf das Pro-
gramm der Bertelsmann Stiftung „Wach, neugierig, 
klug – Kinder unter drei Jahren“ zurückgegriffen 
wird. Die Inhalte des Programms werden ab 2010 
an unterschiedlichen Stelle n in der Qualifizierungs-
kette eingesetzt. So kommen die Tagespflegeperso-
nen immer wieder mit den gleichen Grundhaltun-
gen und Handlungsmustern in Kontakt. 
 
 
3.2.2  Veränderungen der finanziellen 
Rahmenbedingungen 
Mit dem KiföG ist nun innerhalb weniger Jahre die 
dritte Veränderung am SGB VIII vorgenommen 
worden, die maßgeblich Einfluss auf die Rahmen-
bedingung der Kindertagespflege nimmt. Ziel des 
Gesetzgebers war es u. a. die Kindertagespflege zu 
professionalisieren und die leistungsgerechte Be-
zahlung der in der Kindertagespflege Tätigen einzu-
fordern. Die Bundesregierung führt in der Begrün-
dung zum KiföG hierzu aus: „Es ist insbesondere 
erforderlich, die Kindertagespflege zu einem Be-
rufsbild weiter zu entwickeln, das für Eltern, Kinder 
und Tagespflegepersonen attraktiv ist. Durch fach-
lich notwendige und geeignete finanzielle Rahmen-
bedingungen soll die Gewähr dafür gegeben wer-
den, dass qualifiziertes Personal für diese verant-
wortungsvolle Aufgabe gewonnen werden kann“.  
 
Tagespflegepersonen arbeiten in der Regel als Selb-
ständige in ihren eigenen oder nun auch vermehrt in 
angemieteten Räumen. Kinderfrauen arbeiten im 
Haushalt der Eltern. Sie arbeiten z. T. als Selbstän-
dige oder aber auch im Anstellungsverhältnis.  
 
Durch das KiföG wurden insbesondere folgende 
Regelungen in der Finanzierung der Kindertages-
pflege verändert: 
der leistungsgerechte Betrag zur Anerkennung der 
Förderleistung unter Berücksichtigung des zeitli-
chen Umfangs der Leistung, der Anzahl der Kinder 
und deren Förderbedarf sowie 
die hälftige Erstattung nachgewiesener Aufwen-
dungen zu einer angemessen Alters-, Kranken- und 
Pflegeversicherung. 
 
Neben den Veränderungen aufgrund des KiföG 
wurden zum 01.01.2009 die steuerrechtlichen 
Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege 
verändert. Ab 2009 werden die Geldleistungen, die 
die öffentlichen Jugendhilfeträger in der Kinderta-
gespflege zahlen, genauso behandelt wie Einnah-
men von privater Seite. Sie sind nun zu versteuern. 
Nur die vom öffentlichen Jugendhilfeträger zu leis-
tenden Erstattungen der Unfa ll-, Renten-, Kranken- 
und Pflegeversicherungsbeiträge bleiben steuerfrei. 
 
Allerdings ist die Geldleistung nicht in voller Höhe 
zu versteuern. Vielmehr ist zuvor der Gewinn durch 
Abzug der Betriebsausgabenpauschale von den 
Einahmen zu ermitteln. Die Pauschale beträgt ab 
2009 bei einer Ganztagsbe treuung (8 Stunden oder 
mehr am Tag, 5 Tage in der Woche) 300 € pro Kind 
und Monat. Bei Teilzeitbetreuung ist die Pauschale 
anteilig zu ermitteln. 
 
Da die vom öffentlichen Jugendhilfeträger ausge-
zahlten Gelder bis Anfang 2009 steuerfrei waren, 
waren sie auch nicht sozialversicherungspflichtig . 
D. h. sie wurden weder für die Berechnung der 
Krankenversicherung noch für die Berechnung der 
Rentenversicherung herangezogen. So waren z. B. 
viele der in der Tagespflege tätigen Personen bisher 
über die Familienversicherung ihrer Partner mit 
krankenversichert – unabh ängig davon, wie hoch 
ihre Einnahmen tatsächlich waren. Dies ist nun 
nicht mehr so. 
 
Der Rat der Stadt Münster hat auf dem Hintergrund 
der jugendhilfe- und steu errechtlichen Veränderun-
gen im März 2009 beschlossen, dass die Geldleis-
tung für Tagespflegepersonen in den Qualifikati-
onsstufen 2 und 3 um 0,20 € von 3,00 € auf 3,20 € 
bzw. von 4,00 € auf 4,20 € pro Kind und Betreu-
ungsstunde angehoben werden. Bei der Anhebung 
der Geldleistung wurde auf die Berechnungen der 
Bundesregierung zum KiföG zurückgegriffen. Die 
Bundesregierung ist bei einer qualifizierten Tages-
pflegeperson von einem Betreuungssatz von 4,20 € 
ausgegangen. 
 
Zusammenfassend ist festzustellen, dass das Ein-
kommen der Tagespflegepersonen über die Steuern 
und Sozialabgaben höher belastet wird. Ein Teil der 
Belastung wird über die steuermindernd wirkende 
Betriebsausgabenpauschale, der Beteiligung der 
öffentlichen Jugendhilfe an  den Sozialversicherun-
gen sowie der Erhöhung der Geldleistung abgefan-
gen. Insgesamt sind die aktuellen Veränderungen 
ein Schritt hin zur Verberuflichung der Leistung 
Kindertagespflege.

29 
Schon jetzt ist zu erkennen, dass die Veränderungen 
der finanziellen Rahmenbedingungen in der KTP 
Einfluss auf das Angebot von Betreuungsplätzen 
und deren Ausgestaltung  hat. Grob skizziert kön-
nen nun zwei Typen von Tagespflegepersonen un-
terschieden werden. Ein Typus beinhaltet die Per-
sonen, die nur soviel Wochenstunden Kinder 
betreuen, dass sie nicht die Sozialversicherungs-
grenze überschreiten. Der zweite Typus beinhaltet 
Personen, die im größe ren Umfang Betreuung an-
bieten und aufgrund der laufenden Kosten auf höhe-
re Einnahmen angewiesen sind. In der Folge entste-
hen mehr Plätze für Kinder mit hohem Betreuungs-
bedarf, hingegen wird es schwieriger, Betreuungs-
plätze für Kinder mit geringem Betreuungsbedarf 
zu finden. 
3.3  Betrieblich unterstützte Kinderta-
gesbetreuung 
Die „Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreu-
ung“ ist neben flexiblen Arbeitszeitmodellen eine 
gute Möglichkeit, um berufstätigen Eltern die Ver-
einbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern und 
ein wichtiger Aspekt für Unternehmen, wenn es 
darum geht, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen 
und vor allem das Potenzial nicht erwerbstätiger 
Frauen zu aktivieren  
Als Ergänzung zur öffentlichen Infrastruktur helfen 
betriebliche Angebote in  besonderer Weise, die 
Betreuungszeiten der Kinder und die Arbeitszeiten 
der Eltern aufeinander abzustimmen.  
Die Maßnahmen im Bereic h der betrieblich unter-
stützten Kindertagesbetreuung reichen von Ferien-
angeboten für Mitarbeiterkinder, über den Einsatz 
von Kindertagespflegepersonen hin zur Finanzie-
rung von Belegrechten bis zur Kindertageseinrich-
tung als Eigenbetrieb oder als Kooperationsmodell 
von mehreren Unternehmen.  
Die Förderung einer familienfreundlichen Arbeits-
welt ist aber nicht nur Wunsch von Eltern und Un-
ternehmen sondern auch ein wirtschaftlich wichti-
ger Standortfaktor sowie ein wesentlicher Teil einer 
nachhaltigen Familienpolitik, die junge Menschen 
bei der Familiengründung und finanziellen Absi-
cherung sowie bei der Erziehung und Ausbildung 
ihrer Kinder unterstützt.  
Dementsprechend hat der Ausschuss für Kinder 
Jugendliche und Familien im Oktober 2008 be-
schlossen, die betrieblichen Kindertagesbetreu-
ungsangebote für Münsteraner Kinder entsprechend 
den gesetzlichen Regel ungen und der bestehenden 
Fördermöglichkeiten beda rfsgerecht auszubauen. 
(Vorlage/0549/2008).  
 
Die Umsetzung soll in enger Kooperation mit der 
Wirtschaftsförderung erfolgen.  
 
Beide Institutionen engagieren sich in ihrem Be-
reich unter Einbeziehung des Know-How des je-
weils anderen für eine Stärkung der Familienorien-
tierung in Unternehmen.  
Im November 2008 wurde eine erste gemeinsame 
Veranstaltung mit  dem T itel „Familienorientierung 
lohnt sich auch für Unternehmen“ durchgeführt. Im 
Rahmen dieser Veranstaltung wurden die neuesten 
Untersuchungsergebnisse des Forschungszentrum 
Familienbewusste Personalpolitik (FFP) vorgestellt 
und vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
die aktuellen Fördermöglichkeiten zum Ausbau der 
betrieblichen Kinderbetreuung aufgezeigt.  
Zudem konnten die Teilnehmer, als "Best Pratice" 
das Hengst Kinderland, die als Eigenbetrieb geführ-
te Kindertageseinrichtung der Firma Hengst besich-
tigen.  
 
Aktuell erfolgt von der Wirtschaftsförderung in 
Abstimmung mit dem Amt für Kinder, Jugendliche 
und Familien eine Befragung von Unternehmen zur 
Identifizierung der Bedarfe an betrieblicher Kinder-
betreuung. Jede Möglichkeit einer betrieblichen 
Unterstützung bei der Kinderbetreuung muss zur 
individuellen betrieblic hen Konstellation passen 
und ist mit unterschiedlichen Kosten verbunden. 
Bei der Einführung sollten Unternehmen zunächst  
durch eine Analyse des Ist-Zustandes feststellen, 
welcher Kinderbetreuungsbedarf besteht und an-
schließend prüfen und entscheiden, in welchem 
Umfang das Engagement sein soll.  
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
informiert und unterstützt Unternehmen mit dem 
Ziel, weitere adäquate, bedarfsgerechte und passge-
naue Angebote zur betrieblich unterstützten Kin-
derbetreuung in Münster einzurichten. In 2008 
wurden insgesamt 13 Unternehmen umfassend be-
raten.

30
 
Der Ausbau der betrieblichen Kindertagesbetreuung 
wird weiterhin von der Bundesregierung gefördert 
durch das: 
 
Förderprogramm  
Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung 
Es handelt sich hierbei um ein zeitlich befristetes 
beschäftigungspolitisch orientiertes Modellpro-
gramm. Insgesamt stehen bis Ende 2011 aus den 
Europäischen Sozialfonds 50 Millionen Euro zur 
Einrichtung von neuen, betrieblich unterstützten 
Kinderbetreuungsplätzen zur Verfügung. 
Investitionsprogramm  
Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 – 2013 
Gefördert werden Investitionsmaßnahmen zum 
Ausbau der Plätze für Kinder unter 3 Jahren in 
Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege, 
die in der Zeit vom 18.10.2007 bis 31.12.2013 
durchgeführt und abgeschlossen werden. 
 
 
Kindertageseinrichtungen als Eigenbetrieb 
Unternehmen Plätze 
Niki de Saint Phalle (Uniklinik)   43 Plätze 
Hengst Filter Werke GmbH   30 Plätze 
  73 Plätze 
Weitere geplante eigenbetriebliche  
Kindertageseinrichtungen: 
- Armacell (kitaconcept) 10 Plätze 
- Westfalen AG 20 Plätze 
- Studentenwerk/Zwergenstübchen 6 Plätze  
 
Belegplätze in Einrichtungen 
Unternehmen Kita-Einrichtung Plätze 
Deutsche Renten-
versicherung 
Städt. Kita An der 
Gartenstraße. 
 10 Plätze 
NRW-Bank SKF Katharinenstr.  4 Plätze 
Provinzial Kita Holt mannshof  10 Plätze 
Wyeth-Pharma Kita Holtmannshof  10 Plätze 
Stadtwerke  
Münster 
Kath. Pastor-Höing-
Kindergarten 
 10 Plätze 
Stadt Münster AWO-Kita Fürsten-
bergstraße  
 
 15 Plätze 
Westf. Wihelms-
Universität 
Kita Chamäleon  10 Plätze 
   69 Plätze 
 
Betrieblich unterstützte Tagespflegeangebote 
Unternehmen Plätze 
St. Franziskushospital GmbH 9 Plätze 
Max-Planck-Institut  5 Plätze 
 14 Plätze
Weitere geplante KTP-unterstützte  
betriebliche Kindertagesbetreuung 
- Coppenrath-Verlag 
 
 
Betriebliche Plätze insgesamt 156 Plätze

31 
4.  Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in 
der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ - SGB VIII) 
4.1  Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien 
Im Kindergartenjahr 2008/2009 sind nachfolgend aufgeführte Vorlagen, die für die Kindertagesbetreuung in 
Münster relevant sind, im Ausschuss für Kinder, J ugendliche und Familien einge bracht und beschlossen wor-
den. 
 
Vorlagennummer Betreff 
Vorlage 0687/2008 Beitragsfreies Kindergartenjahr – Antr äge der SPD-Fraktion und der Fraktion 
Bündis 90/Die Grünen/GAL 
Vorlage 0705/2008 Trägerschaft für die Kombi-Einrichtung in Sprakel 
Vorlage 0715/2008 Umsetzung des KiBiz – Elterninitiative Waldorfkindergarten 
Vorlage 0806/2008 Umfrage „Wunsch nach Früh- und Spätö ffnungszeiten“ – flexible Kindertages-
betreuung 
Vorlage 0944/2008 Neubau einer Kinder – Jugendhilfeeinrichtung in Wolbeck- Errichtungsbeschluss 
Vorlage 0001/2009 Neuregelung durch das Kinderförderungsgesetz und deren Auswirkung 
Vorlage 0109/2009 Neuregelung durch das Kinderförderungsgesetz – Finanzielle Auswirkung für die 
Kindertagespflege 
Vorlage 0211/2009 Umsetzung Konjunkturpaket II (Zukunftsinvestitionsgesetz) – u3-Ausbau 
Vorlage 0212/2009 Kindertagesbetreuungsbericht 2009 
Vorlage 0273/2009 Elternumfrage 2009 „Flexible Kindertagesbetreuung“ 
Vorlage 0289/2009 u3-Ausbauprogramm – Zuschüsse für freie Träger zum Ausbau des Raumpro-
gramms

4.2. Arbeitsschwerpunkte der AG 78 
Die Arbeitsgemeinschaft „Kindertagesbetreu-
ung“ (gem. § 78 SGB VIII) hat sich im Kiga-
Jahr 2008/2009 achtmal getroffen und die 
fachlichen und planerischen Entwicklungen in 
der Kindertagesbetreuung begleitet und bera-
ten. 
 32
 
Im Mittelpunkt der Beratungen standen fol-
gende Themen: 
• Ausbau der betrieblichen Kindertages-
betreuung  
• Sprachförderung, Sprachstandsfeststellung 
(Delfin 4) und die Beratung des weiteren 
Verfahrens, 
• Kinderschutz (§ 8a SGB VIII), 
• Kinderfördergesetz mit Eckpunkten und 
Neuregelungen (KiföG) 
• Flexible Kindertagesbetreuung 
• Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz), 
• Begleitung des Gesamt städtischen Präven-
tionskonzeptes „Frühe Hilfen für Famili-
en“. 
• Orientierungshilfe zum Thema „Kindliche 
Sexualität, sexuelle Entwicklung und auf-
fälliges Verhalten“ für Kindertagesstätten. 
• Weiterentwicklung von Kindertagesein-
richtungen zu Familienzentren 
 
5. Finanzdaten 
Die Finanzdaten der Kosten- und Leistungs-
rechnung 2008 für die Kindertagesbetreuung: 
 
Kindertageseinrichtungen: 
Kosten: 56,70 Mio. €
Erlöse 26,12 Mio. €
                                 
Die Erlöse setzen sich zusammen aus: 
Landeszuschüssen 17,61 Mio. €
Elternbeiträgen 7.52 Mio. €
Sonstigen Erlösen 0,99 Mio. €
 
Abbildung 11: Erlöse 2008 
69%
29%
2%
Landeszuschüsse
Elternbeiträge
Sonstige Erlöse 
 
Kindertagespflege 
Kosten: 3,73 Mio. €
Erlöse: 0,85 Mio. €
 
 
Durch das KiBiz bezuschusst das Land erstma-
lig auch die Aufwendungen der Kommunen 
zur Tagespflege. Im Haushaltsjahr 2008 wur-
den 181.250 € bewilligt. 
 
 
Investitionskostenförderung 
 
Im Jahr 2008 wurde für insgesamt 61 Maß-
nahmen in Kindertageseinrichtungen Investiti-
onsfördermittel des Landes in Höhe von 
2,04 Mio € für den u3-Ausbau im Kiga-Jahr 
2008/2009 beantragt. Darüber hinaus wurden 
für 32 Maßnahmen im Rahmen der Kinderta-
gespflege weitere 116.000 € beantragt. 
 
Die Bewilligung dieser Mittel durch den Land-
schaftsverband Westfalen-Lippe erfolgt im 
Jahr 2009.

33
6. Fazit und Weiterentwicklung 
Die Kindertagesbetreuung steht nicht nur 
durch das KiBiz vor großen Herausforderun-
gen.  
 
Die Kindertageseinrichtungen und die Kinder-
tagespflege stehen gleichermaßen vor wichti-
gen fachlichen Weiterentwicklungsaufgaben. 
 
Stichworte hierzu sind: 
 
• die Kindertagespflege fachlich und qualifi-
ziert weiter zu entwickeln, 
• die Bildungskompetenz der Kindertages-
betreuung weiter zu nutzen und im Sinne 
einer umfassenden frühkindlichern Bil-
dung, Betreuung und Förderung weiter zu 
qualifizieren, 
• den u3-Ausbau in allen Stadtteilen und 
Wohnbereichen gleichermaßen gut zu ent-
wickeln, 
• die mit dem KiföG verbundenen Änderun-
gerungen und Vorgaben zu planen und 
umzusetzen – insbesondere die Erfüllung  
des Rechtsanspruchs auf einen Kinderta-
gesbetreuungsangebot (Kindertagesein-
richtung oder Kindertagespflege) ab dem 
vollendeten Lebensjahr zum Jahr 2013, 
• flexible Betreuungsangebote auf der 
Grundlage der Elternumfrage weiter zu 
entwickeln und 
• die betriebliche Kindertagesbetreuung 
weiter auszubauen 
• die Fachkräfte für die Aufgaben zu qualifi-
zieren 
 
Die oben genannten Themen stellen keine ab-
schließende Auflistung der künftigen Heraus-
forderungen dar. 
Qualitätsentwicklung und konzeptionelle Wei-
terentwicklung bleibt ein grundlegendes An-
liegen der Kindertagesbetreuung. 
 
Bei den oben aufgeführten zentralen Bereichen 
hat der Kindertagesbetreuungsbericht gezeigt, 
dass die Kindertagesbetreuung in Münster in 
allen Bereichen einen sehr guten Ausbau- und 
fachlichen Entwicklungstand erreicht hat. 
 
Im u3-Ausbau
 konnte die Angebotsdeckung in 
Kindertageseinrichtungen und Kindertages-
pflege um rd. 4 % (von 21,4 % auf 25,0 %) 
gesteigert werden. Dieses ist angesichts des 
Anwachsens der Anzahl der u3-Kinder um 162 
Kinder – entgegen dem allgemeinen demogra-
fischen Trend, sehr bemerkenswert. 
 
Neben den vielen Ausbauplanungen in den 
Kindertageseinrichtungen kommt in dem Zu-
sammenhang der Kindertagespflege eine wei-
terhin wichtige Bedeutung zu. Der Zuwachs 
um rd. 130 Plätze (von 478 auf 610) zeigt den 
großen Stellenwert der Kindertagespflege in 
Münster auf. 
 
Eltern wünschen sich zunehmend hinsichtlich 
der Gestaltung der Betreuungszeit (Beginn und 
Ende der Betreuung), de r täglichen Variation 
aufgrund sich verändernden beruflichen An-
forderungen sowie der generellen „Buchungs-
zeit“ (25, 35 oder 45 Stunden) flexiblere Be-
treuungsangebote. 
 
Im Mittelpunkt der Bedarfe steht dabei die 
Über-Mittag-Betreuung. Hier gibt es sehr viel-
fältige, individuelle Anforderungen. Im Rah-
men der 45-Std.-Betreuung in der Woche 
(Ganztagsbetreuung) kann dem im Wesentli-
chen Rechnung getragen werden. 
 
Bei der 35-Std.-Betreuung wird deutlich, dass 
die sog. ungeteilte Betreuungszeit mit einer 
Über-Mittag-Betreuung bis ca. 14.00 Uhr / 
14.30 Uhr wichtige Entwicklungserfordernisse 
sind. 
 
Auf der Grundlage der Elternumfrage, nach 
der rd. zwei Drittel dieser Angebotsform vor-
gehalten werden soll, wird der Ausbau dieser 
Angebotsform berücksichtigt werden. Entspre-
chende umsetzbare Konzepte werden in be-
währter Tradition und den freien Trägern der 
Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam entwi-
ckelt.

7. Wohnbereichsübersichten 
 
Sprakel Gelmer 
NORD 
Dorbaum 
Coerde Nienberge Kinderhaus Dyckburg 
Handorf 
Mitte-Nord Gievenbeck 
WEST OST Innenstadt 
MITTE Sentrup Mauritz-Ost 
Roxel 
Mitte-Süd 
SÜDOST Gremmendorf Mecklenbeck 
Albachten Berg-Fidel Angelmodde 
Wolbeck 
Hiltrup 
Amelsbüren 
HILTRUP 
 34

35
Stadt Münster  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010  - u3-Versorgung 
Quote 
% 
39,3 
14,3 
28,9 
0,0 
50,7 
20,0 
41,4 
25,0 
26,3 
30,6 
29,4 
28,0 
31,3 
16,7 
26,2 
5,9 
26,7 
18,7 
11,5 
27,6 
20,2 
26,4 
Gesamt 
Summe 
Kita + KTP 
Plät-
ze 
46 
8 
46 
0 
70 
29 
55 
73 
30 
357 
32 
63 
52 
28 
175 
1 
31 
40 
24 
59 
155 
687 
Quote 
% 
17,9 
14,3 
10,1 
0,0 
11,6 
9,7 
12,0 
13,0 
9,6 
12,0 
8,3 
11,1 
9,0 
8,3 
9,4 
5,9 
12,9 
9,3 
9,1 
5,1 
8,6 
10,3 
Gesamt in  
Tagespflege 
(KTP) 
Plätze 
21 
8 
16 
0 
16 
14 
16 
38 
11 
140 
9 
25 
15 
14 
63 
1 
15 
20 
19 
11 
66 
269 
Quote 
% 
88,0 
0,0 
100,0 
0,0 
85,2 
40,0 
69,2 
54,3 
5,3 
69,6 
78,3 
78,9 
100,0 
100,0 
88,4 
0,0 
100,0 
60,0 
100,0 
100,0 
91,0 
79,2 
45 Std. 
Plätze 
22 
0 
30 
0 
46 
6 
27 
19 
1 
151 
18 
30 
37 
14 
99 
0 
16 
12 
5 
48 
81 
331 
Quote 
% 
12,0 
0,0 
0,0 
0,0 
14,8 
60,0 
10,3 
45,7 
94,7 
26,7 
21,7 
21,1 
0,0 
0,0 
11,6 
0,0 
0,0 
40,0 
0,0 
0,0 
9,0 
18,9 
35 Std. 
Plätze 
3 
0 
0 
0 
8 
9 
4 
16 
18 
58 
5 
8 
0 
0 
13 
0 
0 
8 
0 
0 
8 
79 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
20,5 
0,0 
0,0 
3,7 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
1,9 
davon 
25 Std. 
Plätze 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
8 
0 
0 
8 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
8 
Quote 
% 
21,4 
0,0 
18,9 
0,0 
39,1 
10,3 
29,3 
12,0 
16,7 
18,6 
21,1 
16,9 
22,3 
8,3 
16,8 
0,0 
13,8 
9,3 
2,4 
22,4 
11,6 
16,0 
Gesamt in  
Kindertages-
einrichtungen 
(Kita) 
Plätze 
25 
0 
30 
0 
54 
15 
39 
35 
19 
217 
23 
38 
37 
14 
112 
0 
16 
20 
5 
48 
89 
418 
Prognose 
2013 
119 
61 
113 
15 
91 
79 
79 
196 
89 
842 
120 
174 
100 
144 
538 
13 
79 
164 
197 
196 
649 
0
2
2009 
117 
56 
159 
14 
138 
145 
133 
292 
114 
1168 
109 
225 
166 
168 
668 
17 
116 
214 
208 
214 
769 
2605 
Kinder 
Bedarfszahlen 
für 
2008 
110 
51 
140 
15 
119 
123 
131 
285 
116 
1090 
99 
223 
169 
141 
632 
10 
110 
192 
207 
211 
730 
2452 
Wohnbereich 
Altstadt 
Pluggendorf 
Josef 
Bahnhof 
Hansaplatz 
Mauritz-West 
Schlachthof 
Kreuz 
Neutor/Schloß 
Innenstadt 
Aaseestadt 
Geist 
Schützenhof 
Düesberg 
Mitte Süd 
Hafen 
Herz-Jesu 
Mauritz-Mitte 
Rumphorst 
Uppenberg 
Mitte Nord 
Mitte 
Stat. 
Gliedg 
11-15 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28-29 
21-29 
31 
32 
33 
34 
31-34 
43 
44 
45 
46 
47 
43-47 
I-IV

Stadt Münster  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010  - u3-Versorgung 
Quote 
% 
24,5 
90,1 
33,9 
16,2 
20,9 
22,0 
28,4 
21,6 
25,1 
45,2 
25,5 
16,3 
24,8 
23,5 
20,6 
17,8 
24,5 
29,2 
22,9 
22,6 
19,2 
17,6 
19,4 
25,0 
Gesamt 
Summe 
Kita + KTP 
Plätze 
154 
100 
56 
32 
56 
31 
429 
80 
110 
38 
228 
41 
26 
52 
119 
54 
45 
59 
158 
35 
116 
36 
187 
1.808 
Quote 
% 
7,2 
7,2 
8,5 
7,1 
7,5 
7,1 
7,3 
5,4 
4,6 
3,6 
4,8 
13,9 
2,9 
4,5 
8,3 
9,6 
7,6 
10,9 
9,4 
1,9 
8,1 
10,7 
7,7 
84 
Gesamt in  
Tagespflege 
(KTP) 
Plätze 
45 
8 
14 
14 
20 
10 
111 
20 
20 
3 
43 
35 
3 
10 
48 
29 
14 
22 
65 
3 
49 
22 
74 
610 
Quote 
% 
67,9 
80,4 
57,1 
88,9 
22,2 
85,7 
67,3 
100,0 
90,0 
77,1 
90,8 
0,0 
0,0 
50,0 
29,6 
44,0 
58,1 
86,5 
65,6 
100,0 
55,2 
64,3 
69,0 
72,9 
45 Std. 
Plätze 
74 
74 
24 
16 
8 
18 
214 
60 
81 
27 
168 
0 
0 
21 
21 
11 
18 
32 
61 
32 
37 
9 
78 
873 
Quote 
% 
32,1 
19,6 
42,9 
11,1 
72,2 
14,3 
32,1 
0,0 
10,0 
22,9 
9,2 
100,0 
100,0 
50,0 
70,4 
56,0 
41,9 
13,5 
34,4 
0,0 
44,8 
35,7 
31,0 
26,3 
35 Std. 
Plätze 
35 
18 
18 
2 
26 
3 
102 
0 
9 
8 
17 
6 
23 
21 
50 
14 
13 
5 
32 
0 
30 
5 
35 
315 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
5,6 
0,0 
0,6 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,8 
davon 
25 Std. 
Plätze 
0 
0 
0 
0 
2 
0 
2 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
10 
Quote 
% 
17,3 
82,9 
25,5 
9,1 
13,4 
14,9 
21,0 
16,2 
20,5 
41,7 
20,7 
2,4 
21,9 
19,0 
12,3 
8,3 
16,8 
18,3 
13,5 
20,6 
11,1 
6,8 
11,7 
16,5 
Gesamt in  
Kindertages-
einrichtungen 
(Kita) 
Plätze 
109 
92 
42 
18 
36 
21 
318 
60 
90 
35 
185 
6 
23 
42 
71 
25 
31 
37 
93 
32 
67 
14 
113 
1198 
Prognose 
2013 
547 
131 
218 
152 
229 
165 
1442 
317 
382 
79 
778 
221 
83 
178 
482 
282 
214 
251 
747 
152 
612 
144 
908 
6386 
2009 
629 
111 
165 
197 
268 
141 
1511 
370 
439 
84 
893 
252 
105 
221 
578 
303 
184 
202 
689 
155 
605 
205 
965 
7241 
Kinder 
Bedarfszahlen 
für 
2008 
645 
120 
164 
190 
250 
143 
1512 
373 
461 
66 
900 
246 
87 
188 
521 
317 
219 
219 
755 
161 
584 
194 
939 
7079 
Wohnbereich 
Gievenbeck 
Sentrup 
Mecklenbeck 
Albachten 
Roxel 
Nienberge 
West 
Coerde 
Kinderhaus 
Sprakel 
Nord 
Mauritz-Ost 
Gelmer-Dyck. 
Handorf 
Ost 
Gremmendorf 
Angelmodde 
Wolbeck 
Südost 
Berg-Fidel 
Hiltrup 
Ameldbüren 
Hiltrup 
Münster 
Stat. 
Gliedg 
51 
52 
54 
56 
57 
58 
V 
61 
62-63 
68 
VI 
71 
76 
77 
VII 
81-82 
86 
87 
VIII 
91 
95-97 
98 
IX 
MS 
 
 36

Stadt Münster  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010  - 3 bis u6-Versorgung 
Quote 
% 
2,5 
5,6 
0,0 
0,0 
0,0 
4,2 
0,9 
2,2 
2,4 
2,0 
1,9 
0,5 
0,0 
0,7 
0,7 
0,0 
5,4 
4,1 
2,7 
1,1 
3,0 
2,0 
Gesamt in  
Tagespflege 
(KTP) 
Plätze 
2 
2 
0 
0 
0 
4 
1 
5 
2 
16 
2 
1 
0 
1 
4 
0 
4 
8 
5 
2 
19 
39 
Quote 
% 
76,7 
44,4 
69,5 
0,0 
79,9 
100,0 
95,5 
44,7 
57,3 
66,6 
45,7 
50,8 
61,2 
34,3 
49,5 
0,0 
46,9 
54,2 
47,5 
72,8 
55,3 
58,0 
45 Std. 
Plätze 
99 
20 
57 
0 
119 
10 
63 
72 
75 
515 
42 
125 
79 
34 
280 
0 
68 
115 
95 
126 
404 
1199 
Quote 
% 
23,3 
55,6 
30,5 
0,0 
20,1 
0,0 
4,5 
55,3 
33,6 
31,8 
54,3 
39,0 
38,8 
65,7 
46,1 
0,0 
53,1 
42,0 
42,5 
27,2 
40,8 
38,9 
35 Std. 
Plätze 
30 
25 
25 
0 
30 
0 
3 
89 
44 
246 
50 
96 
50 
65 
261 
0 
77 
89 
85 
47 
298 
805 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
9,2 
1,6 
0,0 
10,2 
0,0 
0,0 
4,4 
0,0 
0,0 
3,8 
10,0 
0,0 
3,8 
3,1 
davon 
25 Std. 
Plätze 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
0 
12 
12 
0 
25 
0 
0 
25 
0 
0 
8 
20 
0 
28 
65 
Quote 
% 
161,3 
125,0 
101,2 
0,0 
196,1 
10,5 
60,0 
71,2 
159,8 
97,5 
85,2 
128,1 
111,2 
68,3 
100,9 
0,0 
195,9 
108,2 
109,9 
96,1 
114,1 
103,8 
Gesamt in  
Kindertages-
einrichtungen 
(Kita) 
Plätze 
129 
45 
82 
0 
149 
10 
66 
161 
131 
773 
92 
246 
129 
99 
566 
0 
145 
212 
200 
173 
730 
2069 
Prognose 
2013 
83 
42 
78 
11 
64 
55 
60 
153 
66 
612 
123 
146 
69 
143 
481 
10 
59 
130 
207 
189 
595 
1688 
2009 
80 
36 
81 
7 
76 
95 
110 
226 
82 
793 
108 
192 
116 
145 
561 
8 
74 
196 
182 
180 
640 
1994 
Kinder 
Bedarfszahlen 
für 
2008 
76 
35 
92 
6 
82 
97 
141 
200 
71 
800 
113 
193 
113 
165 
584 
5 
87 
193 
195 
179 
659 
2043 
Wohnbereich 
Altstadt 
Pluggendorf 
Josef 
Bahnhof 
Hansaplatz 
Mauritz-West 
Schlachthof 
Kreuz 
Neutor/Schloß 
Innenstadt 
Aaseestadt 
Geist 
Schützenhof 
Düesberg 
Mitte Süd 
Hafen 
Herz-Jesu 
Mauritz-Mitte 
Rumphorst 
Uppenberg 
Mitte Nord 
Mitte 
Stat. 
Gliedg 
11-15 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28-29 
21-29 
31 
32 
33 
34 
31-34 
43 
44 
45 
46 
47 
43-47 
I-IV 
 
 37

Stadt Münster  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 - 3 bis u6-Versorgung 
Quote 
% 
2,5 
3,7 
3,0 
4,1 
0,4 
0,0 
2,3 
3,2 
3,5 
0,0 
3,0 
3,7 
1,1 
0,0 
1,9 
1,9 
2,3 
3,1 
2,4 
1,6 
1,6 
2,1 
1,7 
2,2 
Gesamt in  
Tagespflege 
(KTP) 
Plätze 
18 
4 
6 
9 
1 
0 
38 
12 
16 
0 
28 
9 
1 
0 
10 
6 
5 
7 
18 
3 
10 
5 
18 
151 
Quote 
% 
42,3 
40,5 
32,0 
26,8 
37,5 
34,1 
37,4 
50,1 
42,3 
48,9 
46,1 
26,5 
28,9 
32,3 
29,4 
35,5 
39,7 
43,4 
39,3 
54,5 
31,4 
24,8 
34,1 
43,7 
45 Std. 
Plätze 
326 
51 
72 
62 
97 
58 
666 
203 
216 
64 
483 
50 
28 
71 
149 
109 
85 
111 
305 
102 
206 
56 
364 
3166 
Quote 
% 
57,7 
59,5 
68,0 
73,2 
62,5 
58,2 
61,9 
49,9 
54,8 
51,1 
52,4 
60,3 
66,0 
55,0 
59,1 
56,4 
60,3 
50,8 
55,6 
45,5 
66,3 
66,4 
62,7 
53,2 
35 Std. 
Plätze 
445 
75 
153 
169 
162 
99 
1103 
202 
280 
67 
549 
114 
64 
121 
299 
173 
129 
130 
432 
85 
435 
150 
670 
3858 
Quote 
% 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
0,0 
7,6 
0,7 
0,0 
2,9 
0,0 
1,4 
13,2 
5,2 
12,7 
11,5 
8,1 
0,0 
5,9 
5,1 
0,0 
2,3 
8,8 
3,3 
3,1 
davon 
25 Std. 
Plätze 
0 
0 
0 
0 
0 
13 
13 
0 
15 
0 
15 
25 
5 
28 
58 
25 
0 
15 
40 
0 
15 
20 
35 
226 
Quote 
% 
106,6 
115,6 
111,4 
106,0 
94,9 
110,4 
106,1 
108,6 
111,8 
137,9 
113,2 
77,5 
105,4 
110,0 
94,4 
95,0 
100,5 
112,3 
101,7 
101,1 
102,5 
95,0 
100,6 
104,2 
Gesamt in  
Kindertages-
einrichtungen 
(Kita) 
Plätze 
771 
126 
225 
231 
259 
170 
1782 
405 
511 
131 
1047 
189 
97 
220 
506 
307 
214 
256 
777 
187 
656 
226 
1069 
7250 
Prognose 
2013 
543 
120 
225 
172 
254 
186 
1500 
323 
389 
91 
803 
231 
91 
198 
520 
305 
223 
296 
824 
151 
662 
158 
971 
6306 
2009 
723 
109 
202 
218 
273 
154 
1679 
373 
457 
95 
925 
244 
92 
200 
536 
323 
213 
228 
764 
185 
640 
238 
1063 
6961 
Kinder 
Bedarfszahlen 
für 
2008 
716 
134 
219 
207 
272 
145 
1693 
380 
438 
87 
905 
260 
101 
208 
569 
313 
213 
204 
730 
207 
647 
225 
1079 
7019 
Wohnbereich 
Gievenbeck 
Sentrup 
Mecklenbeck 
Albachten 
Roxel 
Nienberge 
West 
Coerde 
Kinderhaus 
Sprakel 
Nord 
Mauritz-Ost 
Gelmer-Dyck. 
Handorf 
Ost 
Gremmendorf 
Angelmodde 
Wolbeck 
Südost 
Berg-Fidel 
Hiltrup 
Ameldbüren 
Hiltrup 
Münster 
Stat. 
Gliedg 
51 
52 
54 
56 
57 
58 
V 
61 
62-63 
68 
VI 
71 
76 
77 
VII 
81-82 
86 
87 
VIII 
91 
95-97 
98 
IX 
MS 
 
 38

Stadt Münster 
Gesamtstädtische Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010 
% 
 
25,0 
16,5 
0,8 
26,3 
72,9 
8,4 
 
 
104,2 
3,1 
53,2 
43,7 
 
2,2 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
1808 
1198 
10 
315 
873 
610 
 
 
7250 
226 
3858 
3166 
 
151 
 
2009/2010 
14202 
7241 
6961 
% 
 
21,4 
14,7 
0,8 
26,0 
73,2 
6,8 
 
 
102,5 
2,9 
53,8 
40,6 
 
2,8 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
1517 
1039 
8 
270 
761 
478 
 
 
7195 
211 
3978 
3006 
 
205 
 
2008/2009 
14098 
7079 
7019 
% 
 
15,7 
9,6 
 
 
 
6,1 
 
 
108,3 
 
 
30,1 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
1106 
673 
 
 
 
433 
 
 
7639 
 
 
2296 
 
 
 
2007/2008 
14098 
7045 
7053 
% 
 
13,7 
8,2 
 
 
 
5,5 
 
 
105,4 
 
 
30,2 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
973 
583 
 
 
 
390 
 
 
7596 
 
 
2292 
 
 
 
2006/2007 
14302 
7095 
7207 
% 
 
11,4 
6,4 
 
 
 
5,0 
 
 
101,7 
 
 
32,8 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
826 
466 
 
 
 
360 
 
 
7597 
 
 
2493 
 
 
 
2005/2006 
14724 
7253 
7471 
% 
 
9,9 
5,4 
 
 
 
4,5 
 
 
102,7 
 
 
33,4 
 
 
 
2004/2005 
Anzahl 
 
723 
396 
 
 
 
327 
 
 
7777 
 
 
2594 
 
 
 
2004/2005 
14849 
7275 
7574 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren 
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon 
 
 39

Bezirk: Mitte  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
1. Wohnbereiche 
11 Äegidii 
12 Überwasser 
13 Dom 
14 Buddenturm 
15 Martini 
21 Pluggendorf 
22 Josef 
23 Bahnhof 
24 Hansaplatz 
25 Mauritz-West 
26 Schlachthof 
27 Kreuz 
28 Neutor 
29 Schloss 
31 Aaseestadt 
32 Geist 
33 Schützenhof 
34 Düesberg 
43 Hafen 
44 Herz-Jesu 
45 Mauritz-Mitte 
46 Rumphorst 
47 Uppenberg 
  *Für die Wohnbereiche 23 Bahnhof und 43 Hafen gibt es keine speziellen Übersichten, da sich dort keine Kinder-
tageseinrichtungen befinden. 
2. Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  23,2 % 26,4 % + 3,2 % 105,2 % 105,7 % - 0,2 % 
- Plätze 569 687 + 118 2163 2108 - 55 
- Kinder 2452 2605 + 153 2043 1994 - 49 
3. Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 418 16,0 % 8 1,9 % 79 18,9 % 331 79,2 % 
Tagespflege 269 10,3 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
2452 2605 2029 
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  2069  103,8 % 65 3,1 % 805 38,9 % 1199 58,0 % 
Randzeiten in Tagespflege   39  2,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
2043 1994 1688 
 40

Bezirk: Mitte  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010 
% 
 
26,4 
16,0 
1,9 
18,9 
79,2 
10,3 
 
 
103,8 
3,1 
38,2 
58,0 
 
2,0 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
687 
418 
8 
79 
331 
269 
 
 
2069 
65 
805 
1199 
 
39 
 
2009/2010 
4599 
2605 
1994 
% 
 
23,6 
14,8 
2,2 
19,0 
78,8 
8,8 
 
 
102,1 
2,9 
39,0 
54,6 
 
3,6 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
579 
364 
8 
69 
287 
215 
 
 
2085 
62 
843 
1180 
 
78 
 
2008/2009 
4495 
2452 
2043 
% 
 
18,9 
11,0 
 
 
 
7,9 
 
 
103,6 
 
 
44,1 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
459 
267 
 
 
 
192 
 
 
2151 
 
 
949 
 
 
 
2007/2008 
4505 
2429 
2076 
% 
 
17,0 
10,4 
 
 
 
6,6 
 
 
100,4 
 
 
44,1 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
421 
258 
 
 
 
163 
 
 
2151 
 
 
949 
 
 
 
2006/2007 
4618 
2475 
2143 
% 
 
13,9 
8,8 
 
 
 
5,1 
 
 
98,8 
 
 
43,5 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
358 
226 
 
 
 
132 
 
 
2201 
 
 
958 
 
 
 
2005/2006 
4802 
2574 
2228 
% 
 
11,1 
6,9 
 
 
 
4,2 
 
 
97,9 
 
 
43,0 
 
 
 
2004/2005 
Anzahl 
 
286 
178 
 
 
 
108 
 
 
2228 
 
 
958 
 
 
 
2004/2005 
4856 
2581 
2275 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren 
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon 
 
 41

Wohnbereich: Altstadt  
Übersichtsplan 
 
 
 42

Wohnbereich: Altstadt  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Ludgeri  10 25 27    
2 EI "Dickmd. u. Zappelm."  6 10 16    
3 Ev. Apostel-Kita 20  20 40    
4 Kath. Kiga St. Lamberti   45 20  z  
5 EI "Kotenbeis"  3 15 18    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Kath. Kiga St. Ludgeri Neue u3 Plätze im Rahmen einer GII-Gruppe 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  23,6 % 39,3 % + 15,7 % 171,1 % 161,3 % - 7,3 % 
- Plätze 26 46 + 20 130 129 + 1 
- Kinder 110 117 + 7 76 80 + 4 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 25 21,4 % 0 0,0 % 3 12 % 22 88 % 
Tagespflege 21 17,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
110 117 119 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  129 161,3 % 0 0,0 % 30 23,3 % 99 76,7 % 
Randzeiten in Tagespflege   2 2,5 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
76 80 83 
 
 43

Wohnbereich: Pluggendorf  
Übersichtsplan 
 
 
 44

Wohnbereich: Pluggendorf  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Antonius 0 0 45 20  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  15,7 % 14,3 % - 1,4 % 137,1 % 130,6 % - 6,5 % 
- Plätze 8 8 0 48 47 - 1 
- Kinder 51 56 + 5 35 36 + 1 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 0  0,0 % 0 0,0 % 0 0,0 % 0 0,0 % 
Tagespflege 8  14,3 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
51 56 61 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  45  125,0 % 0 0,0 % 25 55,6 % 20 44,4 % 
Randzeiten in Tagespflege   2  5,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
35 36 42 
 
 45

Wohnbereich: Josef  
Übersichtsplan 
 
 
 46

Wohnbereich: Josef 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 EI "Die Krümelmonster"  7  8 15    
2 EI "Die Grünschnäbel"  6  9 15    
3 EI "Sonnenschein"  6  11 17    
4 Caritasverband-Kita  20   20    
5 Ev. Matthäus-Kita 20   25 20    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
4 Caritasverband-Kita  Neue u3-Plätze im Rahmen einer G I-Gruppe (2-6 Jahre) 
5 Ev. Matthäus-Kita Neue u3-Plätze im Rahmen einer G I-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  23,6 % 28,9 %  + 5,3 % 95,7 % 101,2 % + 5,5 % 
- Plätze 33 46 + 13 88 82 - 6 
- Kinder 140 159 + 19 92 81 - 11 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 30 18,9 % 0 0,0 % 0 0,0 % 30 100,0 % 
Tagespflege 16 10,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
140 159 113 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  82  101,2 % 0 0,0 % 25 30,5 % 57 69,5 % 
Randzeiten in Tagespflege   0  0,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
92 81 78 
 
 47

Wohnbereich: Hansaplatz  
Übersichtsplan 
 
 
 48

Wohnbereich: Hansaplatz 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 SKF-Kita   20  21 41 z z 4 
2 Ev. Stern-Kita   10  45 27  z  
3 Kath. Kita St. Elisabeth 20  7  28 45  z  
4 EI "Rappelkiste"   2  16 18    
5 EI  "Rasselbande"   2  16 18    
6 EI "Dicker Waldemar"   7  9 16    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  53,8 % 50,7 % - 3,1 % 189,0 % 196,1 % + 7,1 % 
- Plätze 64 70 + 6 155 149 - 6 
- Kinder 119 138 + 19 82 76 - 6 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 54 39,1 % 0 0,0 % 8 14,8 % 46 85,2 % 
Tagespflege 16 11,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
119 138 91 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  149  196,1 % 0 0,0 % 30 20,1 % 119 79,9 % 
Randzeiten in Tagespflege   0  0,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
82 76 64 
 
 49

Wohnbereich: Mauritz-West 
Übersichtsplan 
 
 
3 
 50

Wohnbereich: Mauritz-West  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 EI "Kleine Wiese"  9      
2 EI "Krümel II"  6 10 16    
3 ESPA-Hort Kinderhort 
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  19,5 % 20 % + 0,5 % 13,4 % 14,7 % + 1,3 % 
- Plätze 24 29 + 5 13 14 + 1 
- Kinder 123 145 + 22 97 95 - 2 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 15  10,3 % 0 0,0 % 9 60,0 % 6 40,0 % 
Tagespflege 14  9,7 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
123 145 79 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  10  10,5 % 0 0,0 % 0 0,0 % 10 100,0 % 
Randzeiten in Tagespflege   4  4,2 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
97 95 55 
 51

Wohnbereich: Schlachthof  
Übersichtsplan 
 
 
 52

Wohnbereich: Schlachthof  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 AWO Kita An der Aa   10  20 30    
2 EI K.E.K.K.I.   8      
3 EI "Regenbogenkinder"   7  9 16    
4 AWO Kita Fürstenbergstr.   7  28 28   15 
5 EI "Kinderwerkstatt"   7  9 16    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  42,0 % 41,4 % - 0,6 % 48,9 % 60,9 % +12,0 % 
- Plätze 55 55 0 69 67 -2 
- Kinder 131 133 + 2 141 110 -31 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 39 29,3 % 8 20,5 4 10,3 27 69,2 
Tagespflege 16 12,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
131 133 79 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  66  60,0 % 0 0,0 % 3 4,5 % 63 95,5 % 
Randzeiten in Tagespflege   1  0,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
141 110 60 
 
 53

Wohnbereich: Kreuz 
Übersichtsplan 
 
 
 54

Wohnbereich: Kreuz    
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Ev. Kita Friesenring 20  10  20 20  z  
2 EI   "Die Maulwürfe"   8  7 15    
3 EI "Nord"   3  17 20    
4 EI "Purzelbaum"   8  8 16    
5 Kath. Kiga Hl. Kreuz    95 20    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  23,9 % 25,0 % +1,1% 86,0 % 73,5 % -12,5 % 
- Plätze 68 73 +5 172 166 -6 
- Kinder 285 292 +7 200 226 +26 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 35 12,0 % 0 0,0 % 16 45,7 % 19 54,3 % 
Tagespflege 38 13,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
285 292 196 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  161  71,2 % 0 0,0 % 89 55,3 % 72 44,7 % 
Randzeiten in Tagespflege   5  2,2 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
200 226 153 
 55

Wohnbereich: Neutor/Schloss  
Übersichtsplan 
 
 
 56

Wohnbereich: Neutor/Schloss  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Heinrich-Piepmeyer-Haus  8 32 32  z  
2 Kath Kita St. Nikolaus 40  70 44    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
2 Kath Kita St. Nikolaus Neue u3-Plätze im Rahmen von zwei GI-Gruppe (2-6 Jahre)   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2008/2009 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  12,9 % 26,3 % +13,4 % 177,5 % 162,2 % -15,3 % 
- Plätze 15 30 +15 126 133 +7 
- Kinder 116 114 -2 71 82 +11 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 19  16,7 % 0 0,0 % 18 94,7 % 1 5,3 % 
Tagespflege 11  9,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
116 114 89 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 131  159,8 % 12 9,2 % 44 33,6 % 75 57,3 % 
Randzeiten in Tagespflege  2  2,4 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
71 82 66 
 
 57

Wohnbereich: Aaseestadt  
Übersichtsplan 
 
 
 58

Wohnbereich: Aaseestadt 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Ev. Jakobus-Kiga 20   25 20    
2 Kath. Kiga St. Stephanus   10  45 25  z  
3 EI "Kleine Riesen e.V."   7  8 15    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Ev. Jakobus-Kiga Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
2 Kath. Kiga St. Stephanus Zusätzliche GII-Gruppe (unter 3 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  15,2 % 29,4 % +14,2 % 92,9 % 89,0 % -3,9 % 
- Plätze 15 32 +17 105 94 -11 
- Kinder 99 109 +10 113 108 -5 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 23  21,1 % 0 0,0 % 5 21,7 % 18 78,3 % 
Tagespflege 9  8,3 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
99 109 120 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 98  86,7 % 0 0,0 % 50 54,3 % 42 45,7 % 
Randzeiten in Tagespflege  2  1,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
113 108 123 
 
 59

Wohnbereich: Geist  
Übersichtsplan 
 
 
 60

Wohnbereich: Geist   
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Städt. Kiga Am Inselbogen   45 20    
2 Kath. Kita Heilig Geist  16 58 35 z z  
3 EI "Paladu" 20   20    
4 Ev. Kita Fliedner-Haus 20  25 30  z  
5 EI "KiTa Süd"  12 18 30  z  
6 Kath. Kiga Emilien-Kiga   70 20  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  27,8 % 28 % +0,2% 129,5 % 128,6 % -0,9 % 
- Plätze 62 63 +1 250 247 -3 
- Kinder 223 225 +2 193 192 -1 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 38 16,9 % 0 0,0 % 8 21,1 % 30 78,9 % 
Tagespflege 25 11,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
223 225 174 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 246  128,1 % 25 10,2 % 96 39,0 % 125 50,8 % 
Randzeiten in Tagespflege  1  0,5 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
193 192 146 
 
 61

Wohnbereich: Schützenhof  
Übersichtsplan 
 
 
 62

Wohnbereich: Schützenhof  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 EI "Die Zwerge"   5 11 16    
2 Kath. Kiga Pastor-Höing   10 45 30   10 
3 Kath. Kiga St. Sebastian 20  25 20  z  
4 AWO KiTa Brüder-Grimm 20  10 20 50    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  31,4 % 31,3 % -0,1 % 113,3 % 111,2 % -2,1 % 
- Plätze 53 52 -1 128 129 +1 
- Kinder 169 166 -3 113 116 +3 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 37  22,3 % 0 0,0 % 0 0,0 % 37 100,0 % 
Tagespflege 15  9,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
169 166 100 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  129  111,2 % 0 0,0 % 50 38,8 % 79 61,2 % 
Randzeiten in Tagespflege   0  0,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
113 116 69 
 63

Wohnbereich: Düesberg  
Übersichtsplan 
 
 
 64

Wohnbereich: Düesberg  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St Gottfried 20  75 30  z  
2 EI "Die Kanalhaie"  8 10 18    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Kath. Kiga St Gottfried Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Gesamt 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  9,2 % 16,7 % +7,5 % 64,8 % 69,0 % +4,2% 
- Plätze 13 28 +15 107 100 -7 
- Kinder 141 168 +27 165 145 -20 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 14 8,3 % 0 0,0 % 0 0,0 % 14 100,0 % 
Tagespflege 14 8,3 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
141 168 144 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 99  68,3 % 0 0,0 % 65 65,7 % 34 34,3 % 
Randzeiten in Tagespflege  1  0,7 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
165 145 143 
 65

Wohnbereich: Herz-Jesu 
Übersichtsplan 
 
 
 66

Wohnbereich: Herz-Jesu 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Guter Hirte "Sterntaler"  16 30 44    
2 Kath. Kiga St. Mauritz   70 20  z  
3 Kath. Kiga St. Agnes   45 20  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  24,5 % 27,2 % +1,8 % 169,0 % 196,1 % +27,1 % 
- Plätze 27 31 +4 147 149 -2 
- Kinder 110 114 +4 87 76 -11 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 16 13,8 0 0,0 % 0 0,0 % 16 100,0 % 
Tagespflege 15 12,9       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
110 116 79 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 145  195,9 % 0 0,0 % 77 53,1 % 68 46,9 % 
Randzeiten in Tagespflege  4  5,4 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
87 74 59 
 
 67

Wohnbereich: Mauritz-Mitte 
Übersichtsplan 
 
 
 68

Wohnbereich: Mauritz-Mitte 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 EI "Montessori-Kiga"   35 35  z  
2 Kath. Kiga St. Erpho   70 30    
3 Ev. Epiphanias-Kita 40  25 30  z  
4 Kath. Kiga St. Pius 20  25 15  z  
5 EI "Filou“  6 11 17    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
3 Ev. Epiphanias-Kita Neue u3-Plätze im Rahmen einer neuen GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
4 Kath. Kiga St. Pius Neue u3-Plätze im Rahmen einer neuen GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  15,1 % 18,7 % +3,6 % 117,6 % 112,2 % -5,4 % 
- Plätze 29 40 +11 227 220 -7 
- Kinder 192 214 +22 193 196 +3 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 20 9,3 % 0 0,0 % 8 40,0 % 12 60,0 % 
Tagespflege 20 9,3 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
192 214 164 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 212  108,2 % 8 3,8 % 89 42,0 % 115 54,2 % 
Randzeiten in Tagespflege  8  4,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
193 196 130 
 
 69

Wohnbereich: Rumphorst  
Übersichtsplan 
 
 
 70

Wohnbereich: Rumphorst   
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Städt. Kita Gartenstraße   40 40   10 
2 Kath. Kita  
St. Thomas- Morus   70 30  z  
3 Städt. Kita Rumphorst 20  75 30 z z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Belegplätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
3 Städt. Kita Rumphorst Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  9,7 % 11,5 % +1,8 % 108,7 % 112,6 % +3,9 % 
- Plätze 20 24 +4 212 205 -7 
- Kinder 207 208 +1 195 182 -13 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  5 2,4 % 0 0,0 % 0 0,0 % 5 100,0 % 
Tagespflege  19 9,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
207 208 197 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  200  109,9 % 20 10 %  85 42,5 % 95 47,5 % 
Randzeiten in Tagespflege   5  2,7 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
195 182 207 
 
 71

Wohnbereich: Uppenberg  
Übersichtsplan 
 
 
 72

Wohnbereich: Uppenberg  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 EI "Sonnenblume"   9  26 35    
2 EI "Kita Kinderhäuschen"   21  24 45    
3 EI "Pustekuchen"    20 20  z  
4 EI "Die kleinen Strolche"   7  8 15    
5 EI Kindergruppe "13"   5  11 16    
6 Kath. Kiga Dreifaltigkeit 20   25 23  z  
7 Kath. Kiga St. Bonifatius    45 20    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
6 Kath. Kiga Dreifaltigkeit Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  26,5 % 27,6 % +1,1 % 103,9 % 97,2 % -6,7 % 
- Plätze 56 59 +3 186 175 -11 
- Kinder 211 214 +3 189 180 -9 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 48  22,4 % 0 0,0 % 0 0,0 % 48 100,0 % 
Tagespflege 11  5,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
211 214 196 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  173 96,1 % 0 0,0 % 47 27,2 % 126 72,8 % 
Randzeiten in Tagespflege   +2  1,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
179 180 189 
 73

Bezirk: West  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
 
 
 
 
 
 
1. Wohnbereiche 
 
51 Gievenbeck 
52 Sentrup 
54 Mecklenbeck 
56 Albachten 
57 Roxel 
58 Nienberge 
 
 
 
2. Grunddaten 
 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  25,6 % 28,4 % +2,8 % 104,7 % 108,4 % +3,7 % 
- Plätze 387 429 +42 1773 1.820 +47 
- Kinder 1512 1511 -1 1693 1.679 -14 
 
  
3. Kinder unter 3 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 318  21,0 % 2 0,6 % 102 32,1 % 214 67,3 % 
Tagespflege 111  7,3 %       
 
Kinderzahlen ür Prognose  
2008 2009 2013 
1512 1511 1442 
 
 
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 1782  106,1 % 13 0,7 % 1.103 61,9 % 666 37,4 % 
Randzeiten in Tagespflege  38  2,3 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
1693 1679 1500 
 
 74

Bezirk: West  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010 
% 
 
28,4 
21,0 
0,6 
32,1 
67,3 
7,3 
 
 
106,1 
0,7 
61,9 
37,4 
 
2,3 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
429 
318 
2 
102 
214 
111 
 
 
1782 
13 
1103 
666 
 
38 
 
2009/2010 
3190 
1511 
1679 
% 
 
25,6 
19,2 
0,0 
34,4 
65,6 
6,3 
 
 
101,8 
1,0 
64,1 
34,9 
 
2,8 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
387 
291 
0 
100 
191 
96 
 
 
1724 
17 
1105 
602 
 
49 
 
2008/2009 
3205 
1512 
1693 
% 
 
20,6 
13,9 
 
 
 
6,7 
 
 
118,8 
 
 
24,2 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
319 
215 
 
 
 
104 
 
 
1913 
 
 
462 
 
 
 
2007/2008 
3156 
1546 
1610 
% 
 
17,3 
10,6 
 
 
 
6,7 
 
 
112,3 
 
 
25,4 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
265 
162 
 
 
 
103 
 
 
1825 
 
 
463 
 
 
 
2006/2007 
3158 
1533 
1625 
% 
 
13,4 
7,6 
 
 
 
5,8 
 
 
98,9 
 
 
29,2 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
202 
114 
 
 
 
88 
 
 
150 
 
 
482 
 
 
 
2005/2006 
3177 
1509 
1668 
% 
 
12,8 
6,6 
 
 
 
6,2 
 
 
96,4 
 
 
29,7 
 
 
 
2004/2005 
Anzahl 
 
184 
95 
 
 
 
89 
 
 
1597 
 
 
474 
 
 
 
2004/2005 
3089 
1433 
1656 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren 
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon 
 
 75

Wohnbereich: Gievenbeck  
Übersichtsplan 
 
 
 76

Wohnbereich: Gievenbeck  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Ev. Lukas-Kita 20  95 40  z  
2 EI "Waldorf-Kiga" 60  20 20    
3 Kath. Kiga St. Michael I   10 58 11  z  
4 DRK Kita Wolkenburg   10 68 50  z  
5 Kath. Kiga St. Michael III   10 75 40 z   
6 Juhi-Ms KiTa "Lichtblick" 20  7 61 50 z z  
7 Städt. Kita Gievenbeck   10 48 37    
8 Städt. Kita Am Gievenbach 20  72 20 z z  
9 Städt. Kita Legdenweg   10 48 50 z z  
10 OUTLAW Kita Gescherweg 20  10 65 56 z   
11 Kita St. Michael II   10 50 26 z   
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Ev. Lukas-Kita Eine neue GIII-Gruppe (3 bis älter) 
3 Kath. Kiga St. Michael I Neue u3-Plätze im Rahmen einer GII_Gruppe (unter 3 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  21,6 % 24,5 % +2,9 % 103,2 % 109,1 % +5,9 % 
- Plätze 139 154 +15 739 789 +50 
- Kinder 645 629 -16 716 723 +7 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 109  17,3 % 0 0,0 % 35 32,1 % 74 67,9 % 
Tagespflege 45  7,2 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
645 629 547 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 771  106,6 % 0 0,0 % 445 57,7 % 326 42,3 % 
Randzeiten in Tagespflege  18  2,5 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
716 723 543 
 77

Wohnbereich: Sentrup 
Übersichtsplan 
 
 
 78

Wohnbereich: Sentrup  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Theresia   95 20  z  
2 Studentenwerk Tausendfüßler  48  40    
3 "Niki de Saint Phalle" Betriebskita der Unikliniken 
4 Studentenwerk Chamäleon 20 40  50   10 
5 DRK Kita  
Horstmarer Landweg   15 15    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  83,3 % 90,1 % +6,8 % 96,3 % 119,3 % +23,0 % 
- Plätze 100 100 0 129 130 +1 
- Kinder 120 111 -9 134 109 -25 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 92  82,9 % 0 0,0 % 18 19,6 % 74 80,4 % 
Tagespflege 8  7,2 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
120 111 131 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 126  115,6 % 0 0,0 % 75 59,5 % 51 40,5 % 
Randzeiten in Tagespflege  4  3,7 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
134 109 120 
 
 79

Wohnbereich: Mecklenbeck 
Übersichtsplan 
 
 
 80

Wohnbereich: Mecklenbeck  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 EI Kita "Kotenkotten"   8  8  16    
2 Kath. Kita Maria Aparecida    8  53  36 z   
3 Städt. Kiga I. d. Alten Schule  1 0  25  7  z  
4 Städt. Kita Mecklenbeck 40   45  30  z  
5 Kath. Kiga St. Anna 20   50  9  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
5 Kath. Kiga St. Anna Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  27,4 % 33,9 % +6,5 % 111,0 ´% 114,4 % +3,4 % 
- Plätze 45 56 +11 243 231 -12 
- Kinder 164 165 +1 219 202 -17 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 42  25,5 % 0 0,0 % 18 42,9 % 24 57,1 % 
Tagespflege 14  8,5 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
164 165 218 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 225  111,4 % 0 0,0 % 153 68,0 % 72 32,0 % 
Randzeiten in Tagespflege  6  3,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
219 202 225 
 81

Wohnbereich: Albachten 
Übersichtsplan 
 
 
 82

Wohnbereich: Albachten 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Städt. Kiga Albachten 20  54 15    
2 Ev. Claudius - Kita  10 43 18    
3 Kath. Kiga St. Josef   98 23    
4 EI Kita "Kinderhof" 20   20    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  14,2 % 16,2 % +2,0 % 106,3 % 110,1 % +3,8 % 
- Plätze 27 32 +5 220 240 +20 
- Kinder 190 197 +7 207 218 +11 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 18 9,1 % 0 0,0 % 2 11,1 % 16 88,9 % 
Tagespflege 14 7,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
190 197 152 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 231  106,0 % 0 0,0 % 169 73,2 % 62 26,8 % 
Randzeiten in Tagespflege  9  4,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
207 218 172 
 
 83

Wohnbereich: Roxel  
Übersichtsplan 
 
 
 84

Wohnbereich: Roxel   
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 AWO Kiga Aloysia Delsen 20  30 28    
2 Kath. Kiga St. Ursula 20  70 30  z  
3 Kath. Kiga St. Pantaleon 20  45 20  z  
4 Anne-Jakobi-Haus  20 70 45 z z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 AWO Kiga Aloysia Delsen Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  18,4 % 20,9 % +2,5 % 99,6 % 95,2 % -4,4 % 
- Plätze 46 56 +10 271 260 -11 
- Kinder 250 268 +18 272 273 +1 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 36  13,4 % 2 5,6 % 26 72,2 % 8 22,2 % 
Tagespflege 20  7,5 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
250 268 229 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 259  94,9 % 0 0,0 % 162 62,5 % 97 37,5 % 
Randzeiten in Tagespflege  1  0,4 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
272 273 254 
 
 85

Wohnbereich: Nienberge  
Übersichtsplan 
 
 
 
 86

Wohnbereich: Nienberge  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Sebastian    95 20  z  
2 EI Kita "Kindertraum"   11  20 31  z  
3 EI   "Die Krullys"   7  8 15    
4 Städt. Kiga Nienberge-Häger   3  47 10  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  21,0 % 22,0 % +1,0 % 117,9 % 110,4 % --7,5 % 
- Plätze 30 31 +1 171 170 -1 
- Kinder 143 141 -2 145 154 +9 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 21  14,9 % 0 0,0 % 3 14,3 % 18 85,7 % 
Tagespflege 10  7,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
143 141 165 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 170  110,4 % 13 7,6 % 99 58,2 % 58 34,1 % 
Randzeiten in Tagespflege  0  0,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
145 154 186 
 
 87

Bezirk: Nord  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
 
 
 
 
 
 
1. Wohnbereiche 
 
61 Coerde 
62 Kinderhuas-Ost 
63 Kinderhaus-West 
68 Sprakel 
 
 
 
2. Grunddaten 
 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  20,3 % 25,5 % +5,2 % 119,9 % 116,2 % -3,7 % 
- Plätze 183 228 +45 1.085 1.075 -10 
- Kinder 900 893 -7 905 925 +20 
 
  
3. Kinder unter 3 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 185  20,7 % 0 0,0 % 17 9,2 % 168 90,8 % 
Tagespflege 43  4,8 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
900 893 778 
 
 
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 1.047  113,2 % 15 1,4 % 549 52,4 % 483 46,1 % 
Randzeiten in Tagespflege  28  3,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
905 925 803 
 
 88

Bezirk: Nord  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010 
% 
 
25,5 
20,7 
0,0 
9,2 
90,8 
4,8 
 
 
113,2 
1,4 
52,4 
46,1 
 
3,0 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
228 
185 
0 
17 
168 
43 
 
 
1047 
15 
549 
 
28 
483 
 
2009/2010 
1818 
893 
925 
% 
 
20,3 
16,3 
0,0 
4,1 
95,9 
4,0 
 
 
117,0 
2,4 
53,7 
43,9 
 
2,5 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
183 
147 
0 
6 
141 
36 
 
 
1059 
25 
569 
 
26 
465 
 
2008/2009 
1805 
900 
905 
% 
 
13,8 
9,8 
 
 
 
4,0 
 
 
107,4 
 
 
35,7 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
123 
87 
 
 
 
36 
 
 
1026 
 
 
366 
 
 
 
2007/2008 
1845 
890 
955 
% 
 
13,3 
9,0 
 
 
 
4,4 
 
 
112,6 
 
 
33,9 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
122 
82 
 
 
 
40 
 
 
1051 
 
 
356 
 
 
 
2006/2007 
1849 
916 
933 
% 
 
12,6 
8,0 
 
 
 
4,6 
 
 
111,4 
 
 
39,0 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
118 
75 
 
 
 
43 
 
 
1076 
 
 
420 
 
 
 
2005/2006 
1902 
936 
966 
% 
 
12,2 
7,3 
 
 
 
4,9 
 
 
113,9 
 
 
38,0 
 
 
 
2004/2005 
Anzahl 
 
117 
70 
 
 
 
47 
 
 
1106 
 
 
420 
 
 
 
2004/2005 
1929 
958 
971 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren 
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon 
 
 89

Wohnbereich: Coerde  
Übersichtsplan 
 
 
 90

Wohnbereich: Coerde  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kita Holtmannshof 20  10 20 43   20 
2 AWO Kita Nerzweg    10 30 25 z z  
3 AWO Spielstube Coerde 40  40 80 z z  
4 Ev.Andreas-Kiga   5 60 25 z z  
5 Kath. Kiga St. Norbert   90 40 z z  
6 Städt. Kita Am Edelbach   10 70 35  z  
7 DRK Kita An der Meerwiese   10 60 35  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
3 AWO Spielstube Coerde Neue u3-Plätze im Rahmn einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  16,1 % 21,6 % +5,5 % 112,1 % 111,8 % -0,3 % 
- Plätze 60 80 +20 426 417 -9 
- Kinder 373 370 -3 380 373 -7 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 60  16,2 % 0 0,0 % 0 0,0 % 60 100,0 % 
Tagespflege 20  5,4 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
373 370 317 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 405  108,6 % 0 0,0 % 202 49,9 % 203 50,1 % 
Randzeiten in Tagespflege  12  3,2 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
380 373 323 
 91

Wohnbereich: Kinderhaus  
Übersichtsplan 
 
 
 92

Wohnbereich: Kinderhaus  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 EI "Die Glühwürmchen" 40    40    
2 EI   "Straßburger Weg" 20    20    
3 Kath. Kiga St. Josef 20  70  30  z  
4 Städt. Kita Im Moorhock 20  45  45  z  
5 Ev. Markus-Kita 20  10 50  30  z  
6 Städt. Kita Brüningheide 20  75  30  z  
7 Städt. Kita Killingstraße 40  25  20 z z  
8 Städt. Kita Kinderhaus 20  10 20  41  z  
9 EI Krabbelgr. "Die Knirpse"   9   9    
10 Städt. Kiga Wilkinghege  20  50  15  z  
11 EI   "Die Krokodile"   7 10  17    
12 Die Arche Heilpädagogischer Kindergarten  
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 EI "Die Glühwürmchen" Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
3 Kath. Kiga St. Josef Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  21,9 % 25,1 % +3,2 % 124,0 % 115,3 % -8,7 % 
- Plätze 101 110 +9 543 527 -16 
- Kinder 461 439 -22 438 457 +19 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 90  20,5 % 0 0,0 % 9 10,0 % 81 90,0 % 
Tagespflege 20  4,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
461 439 382 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 511  111,8 % 15 2,9 % 280 54,8 % 216 42,3 % 
Randzeiten in Tagespflege  16  3,5 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
438 457 389 
 93

Wohnbereich: Sprakel  
Übersichtsplan   
 
 
5
 94

Wohnbereich: Sprakel  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Marien    75 15  z  
2 EI "Die Minis"   4  12 16    
3 EI "KiTa Bergmannshof I"   6  9 15    
4 EI "KiTa Bergmannshof II"   9  21 30    
5 Outlaw Kita Sprakel 20  10  15    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
5 Outlaw Kita Sprakel Neue Einrichtung 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  33,3 % 45,2 % +11,9 % 133,3 % 137,9 % +4,6 % 
- Plätze 22 38 +16 116 131 +15 
- Kinder 66 84 +18 87 95 +8 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 35  41,7 % 0 0,0 % 8 22,9 % 27 77,1 % 
Tagespflege 3  3,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
66 84 79 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 131  137,9 % 0 0,0 % 67 51,1 % 64 48,9 % 
Randzeiten in Tagespflege  0  0,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
87 95 91 
 
 95

Bezirk: Ost  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1. Wohnbereiche 
 
71 Mauritz-Ost 
76 Gelmer-Dyckburg 
77 Handorf 
 
 
 
2. Grunddaten 
 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  15,4 % 20,6 % +5,2 % 90,7 % 96,3 % +5,6 % 
- Plätze 80 119 +39 516 516 0 
- Kinder 521 578 +57 569 536 -33 
 
  
3. Kinder unter 3 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 71  12,3 % 0 0,0 % 50 70,4 % 21 29,6 % 
Tagespflege 48  8,3 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
521 578 482 
 
 
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 506  94,4 % 58 11,5 % 299 59,1 % 149 29,4 % 
Randzeiten in Tagespflege  10  1,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
569 536 520 
 
 96

Bezirk: Ost  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010 
% 
 
20,6 
12,3 
0,0 
70,4 
29,6 
8,3 
 
 
94,4 
11,5 
59,1 
29,4 
 
1,9 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
119 
71 
0 
50 
21 
48 
 
 
506 
58 
299 
149 
 
10 
 
2009/2010 
1114 
578 
536 
% 
 
15,4 
10,6 
0,0 
61,8 
38,2 
4,8 
 
 
89,1 
5,1 
70,4 
24,5 
 
1,8 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
80 
55 
0 
34 
21 
25 
 
 
507 
26 
357 
124 
 
9 
 
2008/2009 
1090 
521 
569 
% 
 
9,6 
5,2 
 
 
 
4,4 
 
 
96,9 
 
 
10,9 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
46 
25 
 
 
 
21 
 
 
533 
 
 
58 
 
 
 
2007/2008 
1031 
481 
550 
% 
 
6,6 
3,1 
 
 
 
3,5 
 
 
90,3 
 
 
10,9 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
30 
14 
 
 
 
16 
 
 
533 
 
 
58 
 
 
 
2006/2007 
1046 
456 
590 
% 
 
5,7 
2,1 
 
 
 
3,5 
 
 
92,2 
 
 
19,0 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
29 
11 
 
 
 
18 
 
 
541 
 
 
103 
 
 
 
2005/2006 
1100 
513 
587 
% 
 
5,8 
2,1 
 
 
 
3,7 
 
 
94,8 
 
 
18,4 
 
 
 
2004/2005 
Anzahl 
 
30 
11 
 
 
 
19 
 
 
561 
 
 
103 
 
 
 
2004/2005 
1109 
517 
592 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren 
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon 
 
 97

Wohnbereich: Mauritz-Ost  
Übersichtsplan 
 
 
 98

Wohnbereich: Mauritz-Ost  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Ev. Paul-Schneider-Haus   50 10    
2 Kath. Kiga St. Konrad   75 20    
3 Kath. Kiga St. Margareta 20  50 20  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
3 Kath. Kiga St. Margareta Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  6,5 % 16,3 % +9,8 % 75,4 % 81,1 % +5,7 % 
- Plätze 16 41 +25 196 198 +2 
- Kinder 246 252 +6 260 244 -16 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  6  2,4 % 0 0,0 % 6 100,0 % 0 0,0 % 
Tagespflege  35  13,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
246 252 221 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen  189  77,5 % 25 13,2 % 114 60,3 % 50 26,5 % 
Randzeiten in Tagespflege   9  3,7 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
260 244 231 
 
 99

Wohnbereich: Gelmer-Dyckburg  
Übersichtsplan 
 
 
 
 
 100

Wohnbereich: Gelmer-Dyckburg 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Josef   10 50 15  z  
2 Kath. Kiga  
St. Maria Himmelfahrt   10 25 13    
3 EI "WaldKindergarten"   3 22   z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen und weitere Planungen in den jeweiligen Wohnbereichen: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Kath. Kiga St. Josef Neue u3-Plätze im Rahmen einer GII-Gruppe (unter 3 Jahre) 
 
3.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  16,1 % 24,8 % +8,7 % 98,0 % 106,5 % +8,5 % 
- Plätze 14 26 +12 99 98 -1 
- Kinder 87 105 +18 101 92 -9 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 23  21,9 % 0 0,0 % 23 100,0 % 0 0,0 % 
Tagespflege 3  2,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
87 105 83 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 97  105,4 % 5 5,2 % 64 66,0 % 28 28,9 % 
Randzeiten in Tagespflege  1  1,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
101 92 91 
 
 101

Wohnbereich: Handorf  
Übersichtsplan 
 
 
 102

Wohnbereich: Handorf  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 EI Kita "Villa Kunterbunt"  10 22 32  z  
2 Ev. Kita Kinderbrücke 40  25 25 z z  
3 Städt. Kiga Am Juffernbach   25  z   
4 Städt. Kiga I. d. Eichenaue  20 45 15 z z  
5 Kath. Kiga St. Petronilla   75 20 z z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  26,6 % 23,5 % -3,1 % 106,3 % 110,0 % +3,7 % 
- Plätze 50 52 +2 221 220 -1 
- Kinder 188 221 +33 208 200 -8 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 42  19,0 % 0 0,0 % 21 50,0 % 21 50,0 % 
Tagespflege 10  4,5 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
188 221 178 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 220  110,0 % 28 12,7 % 121 55,0 %  71 32,3 % 
Randzeiten in Tagespflege  0,0  0,0 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
208 200 198 
 
 103

Bezirk: Süd-Ost  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1. Wohnbereiche 
 
81 Gremmendorf-West 
82 Gremmendorf-Ost 
86 Angelmodde 
87 Wolbeck 
 
 
 
2. Grunddaten 
 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  17,9 % 22,9 % +5,0 % 106,2 % 104,1 % -2,1 % 
- Plätze 135 158 +23 775 795 +20 
- Kinder 755 689 -66 730 764 +34 
 
  
3. Kinder unter 3 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 93  13,5 % 0 0,0 % 32 34,4 % 61 65,6 % 
Tagespflege 65  9,4 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
755 689 747 
 
 
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
 
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 777  101,7 % 40 5,1 % 432 55,6 % 305 39,3 % 
Randzeiten in Tagespflege  18  2,4 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
730 764 824 
 
 104

Bezirk: Süd-Ost  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010 
% 
 
22,9 
13,5 
0,0 
34,4 
65,6 
9,4 
 
 
101,7 
5,1 
55,7 
39,3 
 
2,4 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
158 
93 
0 
32 
61 
65 
 
 
777 
40 
432 
305 
 
18 
 
2009/2010 
1453 
689 
764 
% 
 
17,9 
12,1 
0,0 
36,3 
63,7 
5,8 
 
 
103,0 
6,8 
57,7 
35,5 
 
3,1 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
135 
91 
0 
33 
58 
44 
 
 
752 
51 
434 
267 
 
23 
 
2008/2009 
1485 
755 
730 
% 
 
9,4 
4,4 
 
 
 
5,1 
 
 
111,2 
 
 
24,4 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
71 
33 
 
 
 
38 
 
 
847 
 
 
207 
 
 
 
2007/2008 
1514 
752 
762 
% 
 
8,3 
4,0 
 
 
 
4,4 
 
 
106,0 
 
 
23,9 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
59 
28 
 
 
 
31 
 
 
867 
 
 
207 
 
 
 
2006/2007 
1525 
707 
818 
% 
 
8,2 
2,4 
 
 
 
5,8 
 
 
110,5 
 
 
27,9 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
55 
16 
 
 
 
39 
 
 
939 
 
 
262 
 
 
 
2005/2006 
1521 
671 
850 
% 
 
7,3 
2,1 
 
 
 
5,2 
 
 
107,1 
 
 
27,9 
 
 
 
2004/2005 
Anzahl 
 
55 
16 
 
 
 
39 
 
 
939 
 
 
262 
 
 
 
2004/2005 
1631 
754 
877 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren 
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon 
 
 105

Wohnbereich: Gremmendorf  
Übersichtsplan 
 
 
 106

Wohnbereich: Gremmendorf  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Städt. Kita Normannenweg  10 73 30  z  
2 CVJM "Janusz-Korczak-H."  10 48 30 z   
3 Städt. Kita Loddengrund 20  73 30  z  
4 Kath. Kiga St. Ida   98 30  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  13,9 % 17,8 % +3,9 % 97,8 % 96,9 % -0,9 % 
- Plätze 44 54 +10 306 313 +7 
- Kinder 317 303 -14 313 323 +10 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 25 8,3 % 0 0,0 % 14 56,0 % 11 44,0 % 
Tagespflege 29 9,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
317 303 282 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 307  95,0 % 25 8,1 % 173 56,4 % 109 35,5 % 
Randzeiten in Tagespflege  6  1,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
313 323 305 
 
 107

Wohnbereich: Angelmodde  
Übersichtsplan 
 
 
 108

Wohnbereich: Angelmodde  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Ev. Friedens-Kiga    48  20    
2 Städt. Kiga Eichendorff 40   3   z  
3 Kath. Kiga St. Bernhard 20   48  40 z z  
4 AWO Kiga Angelmodde 20   28  5  z  
5 Caritas Miriam Kita  7  31  38    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  16,9 % 24,5 % +7,6 % 98,1 % 102,8 % +4,7 % 
- Plätze 37 45 +8 209 219 +10 
- Kinder 219 184 -35 213 213 0 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 31  16,8 % 0 0,0 % 13 41,9 % 18 58,1 % 
Tagespflege 14  7,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
219 184 214 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 214  100,5 % 0 0,0 % 129 60,3 % 85 39,7 % 
Randzeiten in Tagespflege  5  2,3 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
213 213 223 
 
 109

Wohnbereich: Wolbeck  
Übersichtsplan 
 
 
 110

Wohnbereich: Wolbeck 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Städt. Kiga Am Schulzentrum 20   50  15    
2 EI "Die Angelstrolche"   6  11  17    
3 Städt. Kiga Am Drostenhof    70  20  z  
4 Städt. Kiga  Am Drostenhof.  
(Herrenstr.) 20    20    
5 EI Kita "Isisgarten"   7  9  16  z  
6 Kath. Kiga St. Nikolaus    50  5    
7 EI "Lauheide" 20    20    
8 EI "Regenbogen-Kita"   10  20  30    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
 
 
Eine neue Einrichtung ist im Zusammenhang mit dem Baugebiet Wol-
beck-Nord in der Planung. Die Fertigstellung ist für Anfang 2011 vor-
gesehen. 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  24,7 % 29,2 % +4,5 % 127,5 % 115,4 % -12,1 % 
- Plätze 54 59 +5 260 263 +3 
- Kinder 219 202 -17 204 228 +24 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 37 18,3 % 0 0,0 % 5 13,5 % 32 86,5 % 
Tagespflege 22 10,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
219 202 251 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 256  112,3 % 15 5,9 % 130 50,8 % 111 43,4 % 
Randzeiten in Tagespflege  7  3,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
204 228 296 
 111

Bezirk: Hiltrup  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1. Wohnbereiche 
 
91 Berg-Fidel 
95 Hiltrup-Ost 
96 Hiltrup-Mitte 
97 Hiltrup-West 
98 Amelsbüren 
 
 
 
2. Grunddaten 
 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  16,3 % 19,4 % +3,1 % 102,7 % 102,3 % -0,4 % 
- Plätze 153 187 +34 1.108 1.087 -21 
- Kinder 939 965 +26 1.079 1.063 -16 
 
  
3. Kinder unter 3 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 113  11,7 % 0 0,0 % 35 31,0 % 78 69,0 % 
Tagespflege 74  7,7 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
939 965 908 
 
 
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 1069  100,6 % 35 3,3 % 670 62,7 % 364 34,1 % 
Randzeiten in Tagespflege  18  1,7 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
1079 1063 971 
 
 112

Bezirk: Hiltrup  
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010 
% 
 
19,4 
11,7 
0,0 
31,0 
69,0 
7,7 
 
 
100,6 
3,3 
62,7 
34,1 
 
1,7 
 
2009/2010 
Anzahl 
 
187 
113 
0 
35 
78 
74 
 
 
1069 
35 
670 
364 
 
18 
 
2009/2010 
2028 
965 
1063 
% 
 
16,3 
9,7 
0,0 
30,8 
69,2 
6,6 
 
 
99,0 
2,8 
62,7 
34,5 
 
1,9 
 
2008/2009 
Anzahl 
 
153 
91 
0 
28 
63 
62 
 
 
1068 
30 
670 
368 
 
20 
 
2008/2009 
2018 
939 
1079 
% 
 
9,3 
4,9 
 
 
 
4,4 
 
 
106,3 
 
 
21,7 
 
 
 
2007/2008 
Anzahl 
 
88 
46 
 
 
 
42 
 
 
1169 
 
 
254 
 
 
 
2007/2008 
2047 
947 
1100 
% 
 
7,5 
3,9 
 
 
 
3,7 
 
 
106,5 
 
 
22,2 
 
 
 
2006/2007 
Anzahl 
 
76 
39 
 
 
 
37 
 
 
1169 
 
 
259 
 
 
 
2006/2007 
2106 
1008 
1098 
% 
 
6,1 
2,3 
 
 
 
3,8 
 
 
101,5 
 
 
22,5 
 
 
 
2005/2006 
Anzahl 
 
64 
24 
 
 
 
40 
 
 
1190 
 
 
268 
 
 
 
2005/2006 
2222 
1050 
1172 
% 
 
4,7 
2,3 
 
 
 
2,4 
 
 
98,9 
 
 
22,5 
 
 
 
2004/2005 
Anzahl 
 
49 
24 
 
 
 
25 
 
 
1190 
 
 
268 
 
 
 
2004/2005 
2235 
1032 
1203 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
in Tagespflege 
25 Std. 
35 Std. 
45 Std. 
unter 3 Jahren 
3 bis unter 6 Jahren 
 
Platzzahlen  
unter 3 Jahre 
Gesamt 
davon 
 
 
 
 
 
3 bis unter 6 Jahre 
Gesamt in Kindertageseinrichtungen 
davon 
 
 
 
Randzeitenbetreuung in Tagespflege 
 
Kinderzahlen 
Gesamt 
davon 
 
 113

Wohnbereich: Berg-Fidel  
Übersichtsplan 
 
 
6 
 114

Wohnbereich: Berg-Fidel  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Städt. Kita Berg Fidel  7  78 35  z  
2 Kath. Kiga Maximilian-Kolbe 20   45 40 z z  
3 AWO SPZ  8  26 24  z  
4 EI "Die Feldmäuse" 20   20  z  
5 EI "Die kleinen Hobbits"  7  8 15    
6 „Lorenz-Süd“-Hort Kinderhort 
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
   
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  19,9 % 22,6 % +2,7 % 95,7 % 102,7 % +7,0 % 
- Plätze 32 35 +3 198 190 -8 
- Kinder 161 155 -6 207 185 -22 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 32  20,6 % 0 0,0 % 0 0,0 % 32 100,0 % 
Tagespflege 3  1,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
161 155 152 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 187  101,1 % 0 0,0 % 85 45,5 % 102 54,5 % 
Randzeiten in Tagespflege  3  1,9 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
207 185 151 
 
 115

Wohnbereich: Hiltrup 
Übersichtsplan 
 
 
 116

Wohnbereich: Hiltrup  
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Kath. Kiga St. Marien   95 25  z  
2 Städt. Kiga Emmerbachtal 40  25 20    
3 Städt. Kita Wielerort 40  50 20  z  
4 Ev. Kiga Hiltrup 20  25 20    
5 Kath. Kiga St. Clemens   95 30 z z  
6 EI "Die Hiltruper Strolche"   8 10 18  z  
7 Kath. Kiga St. Martin 40  55 15  z  
8 Städt. Kita Burgwall 20  75 30  z  
9 Städt. Kita Hiltrup-West   10 40 25 z z  
10 DRK Kita Lummerland   10 65 40  z  
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
7 Kath. Kiga St. Martin Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
8 Städt. Kita Burgwall Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  16,3 % 19,2 % +2,9 % 104,9 % 104,1 % -0,8 % 
- Plätze 95 116 +21 679 666 -13 
- Kinder 584 605 +21 647 640 -7 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 67  11,1 % 0 0,0 % 30 44,8 % 37 55,2 % 
Tagespflege 49  8,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
584 605 612 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 656  102,5 % 15 2,3 % 435 66,3 % 206 31,4 % 
Randzeiten in Tagespflege  10  1,6 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
647 640 662 
 117

Wohnbereich: Amelsbüren 
Übersichtsplan 
 
 
 118

Wohnbereich: Amelsbüren 
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
 
 
1.  Die Einrichtungen 
  Plätze pro Gruppenform  Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP 
1 Städt. Kiga Sonnentau  10  115 25 z z  
2 Kath. Kiga St. Sebastian    95 20 z z  
3 EI Kita 71 20   20    
 
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze 
 
2.  Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010: 
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung 
1 Städt. Kiga Sonnentau Neue u3-Plätze im Rahmen einer GII-Gruppe (unter 3 Jahre) 
 
3.  Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 
3.1  Grunddaten 
 u3 3 – u6 
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz 
- Versorgungsquote  13,4 % 17,6 % +4,2 % 102,7 % 97,1 % -5,6 % 
- Plätze 26 36 +10 231 231 0 
- Kinder 194 205 +11 225 238 +13 
 
3.2 Kinder unter 3 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 14  6,8 % 0 0,0 % 5 35,7 % 9 64,3 % 
Tagespflege 22  10,7 %       
 
Kinderzahlen für Prognose  
2008 2009 2013 
194 205 144 
 
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 
 Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std. 
 gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote 
Kindertageseinrichtungen 226  95,0 % 20 8,8 % 150 66,4 % 56 24,8 % 
Randzeiten in Tagespflege  5  2,1 %       
 
Kinderzahlen für Prognose 
2008 2009 2013 
225 238 158 
 
 119

Beratungsverlauf (13)

03.06.2009 Ausschuss für Schule und Weiterbildung
TOP 6 Bericht Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
04.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 2.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
09.06.2009 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
TOP 3 Bericht Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
09.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Südost
TOP 3.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
10.06.2009 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 10 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
16.06.2009 Sitzung
TOP 3.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
16.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Nord
TOP 3.1 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
16.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 5.4 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
17.06.2009 Ausschuss für Gleichstellung
TOP 6 Bericht Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
18.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 5.6 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
18.06.2009 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 6.8 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
24.06.2009 Hauptausschuss
TOP 17 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
24.06.2009 Rat
TOP 19 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (29)

  • Katharinenstraße 4
  • Gartenstraße 40
  • Herrenstraße
  • Hansaplatz 25
  • Inselbogen 45
  • Horstmarer Landweg 15
  • Straßburger Weg
  • Am Juffernbach 25z
  • Am Gievenbach 20
  • An der Meerwiese 10
  • Fürstenbergstraße 7
  • Killingstraße 40
  • Bergstraße 15
  • Friesenring 20
  • Im Moorhock 20
  • Brüningheide 20
  • Wilkinghege 20
  • Normannenweg 10
  • Pluggendorf 22
  • Kinderhaus 20
  • Gescherweg 20
  • Legdenweg 10
  • Edelbach 10
  • Eichenaue 20
  • Wielerort 40
  • Burgwall 20
  • Neutor 29
  • Düesberg 43
  • Nerzweg 10

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0212/2009
Typ
Vorlagen
Datum
08.05.2009
Erstellt
06.10.2020 14:37