V/0212/2009
Kindertagesbetreuungsbericht 2009
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Beschlussvorlage
2013 Zeichen
V/0212/2009 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Betrifft Kindertagesbetreuungsbericht 2009 Beratungsfolge 03.06.2009 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht 04.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Ost Anhörung 09.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Südost Anhörung 09.06.2009 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen Bericht 10.06.2009 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 16.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Mitte Vorberatung 16.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 17.06.2009 Ausländerbeirat Bericht 17.06.2009 Ausschuss für Gleichstellung Bericht 18.06.2009 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 18.06.2009 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Anhörung 24.06.2009 Hauptausschuss Vorberatung 24.06.2009 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2009 wird zur Kenntnis genommen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, 2.1 die Kindertagesbetreuung entsprechend den planerischen und fachlichen Zielen weiterzu- entwickeln und dabei die Vorgaben des Kinderfördergesetzes zu berücksichtigen (vgl. V/0001/2009) 2.3 die betrieblichen Kindertagesbetreuungsangebote weiter auszubauen und 2.4 Angebote zur weiteren bedarfsgerechten Flexibilisierung von Kindertagesbetreuung auf der Grundlage der Elternumfrage zu entwickeln (vgl. V/0273/2009 in Verbindung mit dem An- trag der CDU- und FDP-Fraktion im AKJF vom 29.04.2009). Kosten/Folgekosten Vorlagen-Nr.: V/0212/2009 Auskunft erteilt: Herr Philipp Ruf: 492 51 11 E-Mail: PhilippF@stadt-muenster.de Datum: 08.05.2009 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0212/2009 Es wird zur Kenntnis genommen, dass dieser Bericht über die Entwicklung der Kindertagesbetreu- ung berichtet und keine unmittelbaren Kosten entstehen. I.V. Dr. Andrea Hanke Beigeordnete Anlage: Bericht zur Kindertagesbetreuung 2009
Bericht zur Tagesbetreuung für Kinder in Münster 2009
176791 Zeichen
Bericht zur Kindertagesbetreuung in Münster
Zum Kindergartenjahr 2009/2010
V/0212/2009
Impressum
Herausgeberin: Stadt Münster
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Redaktion: Sibylle Kratz-Trutti
Frank Philipp
Oliver Braun
Luise Hölscher
Oliver Heintze
Kartengrundlagen Reinhold Venneker
Vermessungs- und Katasteramt
Juni 2009, Auflage: 850
Inhaltsverzeichnis
Einleitung ................................................................................................................................................................4
1. Kerndaten zur Versorgung und Weiterentwicklungsperspektiven ......................................................................6
1.1 Kindertageseinrichtungen............................................................................................................................... .........................................7
1.1.1 Neubauplanungen............................................................................................................................... .........................................7
1.2 Kindertagespflege....................................................................................................................................................................................7
2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungssituation 2009/2010 ...........................................................8
2.1 Betreuungssituation für Kinder unter drei Jahren ....................................................................................................................................9
2.1.1 Demografische Entwicklung........................................................................................................................................................9
2.1.2 Die Versorgungssituation in den Bezirken ............................................................................................................................... .10
2.2 Kinder im Kindergartenalter............................................................................................................................... ...................................12
2.2.1 Demografische Entwicklung............................................................................................................................... .......................12
2.2.2 Die Versorgungssituation in den Bezirken ............................................................................................................................... .13
3. Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung ...........................................................15
3.1 Kindertageseinrichtung............................................................................................................................... ...........................................15
3.1.1 Weiterentwicklung von Kindertagseinrichtungen zu Familienzentren ......................................................................................16
3.1.2 Flexible Kindertagesbetreuung – Flexible Öffnungszeiten........................................................................................................19
3.1.3 Qualitätsmanagement in Kindertageseinrichtungen...................................................................................................................21
3.1.4 Sprachförderung für Kinder in Kindertageseinrichtungen .........................................................................................................21
3.1.5 Förderung und Integration behinderter Kinder ..........................................................................................................................23
3.2 Kindertagespflege............................................................................................................................... ...................................................23
3.2.1 Qualifizierung der Kindertagespflege............................................................................................................................... .........27
3.2.2 Veränderungen der finanziellen Rahmenbedingungen ..............................................................................................................28
3.3 Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreuung............................................................................................................................... .......29
4. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in der Arbeitsgemeinschaft
Kindertagesbetreuung („AG 78“ – SGB VIII)..................................................................................................31
4.1 Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien ..........................................................................................31
4.2 Arbeitsschwerpunkte der AG 78............................................................................................................................... .............................32
5. Finanzdaten ............................................................................................................................... ........................32
6. Fazit und Weiterentwicklung ............................................................................................................................33
7. Wohnbereichsübersichten............................................................................................................................... ...34
Stadt Münster ............................................................................................................................... ...............................................................35
Bezirk: Mitte ............................................................................................................................... ................................................................40
Wohnbereich: Altstadt............................................................................................................................... .........................................42
Wohnbereich: Pluggendorf............................................................................................................................... ..................................44
Wohnbereich: Josef ............................................................................................................................... .............................................46
Wohnbereich: Hansaplatz............................................................................................................................... ....................................48
Wohnbereich: Mauritz-West............................................................................................................................... ................................50
Wohnbereich: Schlachthof............................................................................................................................... ...................................52
Wohnbereich: Kreuz............................................................................................................................... ............................................54
Wohnbereich: Neutor/Schloss............................................................................................................................... ..............................56
Wohnbereich: Aaseestadt............................................................................................................................... .....................................58
Wohnbereich: Geist ............................................................................................................................... .............................................60
Wohnbereich: Schützenhof............................................................................................................................... ..................................62
Wohnbereich: Düesberg............................................................................................................................... .......................................64
Wohnbereich: Herz-Jesu............................................................................................................................... ......................................66
Wohnbereich: Mauritz-Mitte ............................................................................................................................... ...............................68
Wohnbereich: Rumphorst ............................................................................................................................... ....................................70
Wohnbereich: Uppenberg ............................................................................................................................... ....................................72
Bezirk: West .................................................................................................................. .............................................................................. 74
Wohnbereich: Gievenbeck............................................................................................................................... ...................................76
Wohnbereich: Sentrup ............................................................................................................................... .........................................78
Wohnbereich: Mecklenbeck ............................................................................................................................... ................................80
Wohnbereich: Albachten ............................................................................................................................... .....................................82
Wohnbereich: Roxel ............................................................................................................................... ............................................84
Wohnbereich: Nienberge ............................................................................................................................... .....................................86
Bezirk: Nord .................................................................................................................. .............................................................................. 88
Wohnbereich: Coerde ............................................................................................................................... ..........................................90
Wohnbereich: Kinderhaus ............................................................................................................................... ...................................92
Wohnbereich: Sprakel............................................................................................................................... ..........................................94
Bezirk: Ost .............................................................................................................................. ..................................................................96
Wohnbereich: Mauritz-Ost ............................................................................................................................... ..................................98
Wohnbereich: Gelmer-Dyckburg............................................................................................................................... .......................100
Wohnbereich: Handorf............................................................................................................................... .......................................102
Bezirk: Süd-Ost ............................................................................................................................... ..........................................................104
Wohnbereich: Gremmendorf ............................................................................................................................... .............................106
Wohnbereich: Angelmodde ............................................................................................................................... ...............................108
Wohnbereich: Wolbeck ............................................................................................................................... .....................................110
Bezirk: Hiltrup............................................................................................................................... ............................................................112
Wohnbereich: Berg-Fidel............................................................................................................................... ...................................114
Wohnbereich: Hiltrup ............................................................................................................................... ........................................116
Wohnbereich: Amelsbüren ............................................................................................................................... ................................118
Abkürzungsverzeichnis
AG 78 Arbeitsgemeinschaft gem. § 78, SGB VIII
BP Betriebliche Plätze
FZ Familienzentrum
EI Elterninitiative
G Gruppentyp gem. KiBiz
G I Gruppentyp 1 für 20 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren, davon 4 – 6 Kinder im Alter von zwei Jahren
G II Gruppentyp 2 für 10 Kinder unter drei Jahren,
G III Gruppentyp 3 für 20 bzw. 25 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren
GTK-NRW Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (Landesgesetz NRW)
IE Integrative Erziehung
Kiga-Jahr Kindergartenjahr
KiBiz Kinderbildungsgesetz (Landesgesetz NRW)
Kifög Kinderfördergesetz (Bundesgesetz)
Kitas Kindertageseinrichtungen
KJHG Kinder- und Jugendhilfegesetz
KTP Kindertagespflege
LJA Landesjugendamt
OGTS Offene Ganztagsschule
ü3 über drei
u3 unter drei
SGB VIII Sozialgesetzbuch VIII – Kinder- und Jugendhilfe (Bundesgesetz)
4
Einleitung
Im gerade zu Ende ge henden Kindergartenjahr
2008/2009 stand die Umsetzung der Kinderbil-
dungsgesetz „KiBiz“ im Mittelpunkt der fachlichen
Weiterentwicklung.
Mit dem KiBiz sollte die Kindertagesbetreuung
flexibler, fachlich weiterentwickelt und bedarfsge-
rechter ausgebaut werden.
Dieses Ziel umzusetzen, stellte an allen Beteiligten
große Anforderungen. Die praktische Umsetzung
erforderte auf allen Ebenen viel Zeit und Aufwand.
Dieses galt insbesondere für die Gewährleistung
einer höchstmöglichen Flexibilität, da jede Ände-
rung der Betreuungssituation automatisch Auswir-
kungen auf das finanzielle Budget der Einrichtun-
gen hat.
Der Aufbau eines bedarfsgerechten Controlling-
und Monitoringsystems war hierfür und für eine
verbesserte Bedarfsplanung sehr wichtig.
Darüber hinaus führte auch vor Ort, in den Kitas,
die Nachfrage nach individuellen Betreuungswün-
schen zu schwierigen Aushandlungsprozessen, in
denen der Wunsch der Eltern mit den organisatori-
schen Belangen immer wieder überprüft werden
musste.
Im Mittelpunkt der bedarfsplanerischen Zielsetzun-
gen stand weiterhin der Ausbau der Tagebetreuung
in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege
für Kinder unter drei Jahren (u3).
Damit kann bereits heute vi elen Familien in allen
Stadtteilen von Münster ein gutes Angebot für die
Betreuung und Bildung ihrer Kinder gemacht wer-
den. Das Angebot für die u3-Betreuung stieg
durch den Ausbau in Kindertageseinrichtungen
und in Kindertagespflege von 21 % im Kindergar-
tenjahr 2008/2009 auf 25 % im Kindergartenjahr
2009/2010.
Das erste Praxisjahr der Kindertagesbetreuung unter
den Bedingungen des KiBiz hat ein sehr differen-
ziertes Bild gezeigt.
Es ist erkennbar geworden, dass durch das KiBiz
auch vielfältige Ressourcenfragen und qualitative
Entwicklungen berührt und neu begründet worden
sind.
Insgesamt sind zusätzliche Mittel für die Kinderta-
gesbetreuung eingesetzt worden. Diese Mittel sind
im Wesentlichen für zusätzliche Erziehungskräfte
eingesetzt worden mit der Folge, dass die große
Nachfrage nach erzieherischem Personal zu einem
Fachkräftemangel führt
Andererseits können in einigen Bereichen wie z. B.
bei bestimmten Formen der u3-Betreuung, nur noch
weniger Kräfte eingesetzt werden, als dieses im
Rahmen des GTK (Gesetz über Tageseinrichtungen
für Kinder) noch möglich war.
Mit der Ausweitung der Platzzahlen und Ressour-
cen, wie z. B. insgesamt zusätzliche Personalkräfte,
wurden im Kindergartenjahr 2008/2009 die räumli-
chen Bedingungen stärker in den Blick genommen.
Dieses umfasst sowohl den angemessenen Ausbau
mit erforderlichen Räumen wie auch die Berück-
sichtigung der Sanierungsanforderungen in den
Kindertageseinrichtungen.
Auch hier hat die Stadt Münster im Zusammenhang
mit dem u3-Investitionspr ogramm des Landes und
der Nutzung des Zukunftsinvestitionsgesetz (Kon-
junkturpaket 2) viele Maßnahmen geplant und in
Abstimmung mit den Trägern auf den Weg ge-
bracht (vgl. dazu auch die Vorlagen V/0211/2009 –
Kojunkturpaket II und V/0289/2009 – u3-Ausbau)
Darüber hinaus wurden zusätzliche Mittel einge-
setzt für die
• Sprachförderung
• Integrative Erziehung
• Familienzentren
• Qualitätamanagement (freiwillige kommunale
Mittel)
• Sprachförderung für Eltern (freiwillige kom-
munale Mittel)
Neben den genannten Schwerpunkten waren die
flexible Kindertagesbetreuung und die Gestaltung
bedarfsgerechter Betreuungszeiten, die betriebliche
Kindertagesbetreuung und die frühkindliche Bil-
dung/der Übergang von der Kita in die Schule Ar-
beitsschwerpunkte im Berichtszeitraum.
Der diesjährige Kindertagesbetreuungsbericht für
das Kindergartenjahr 2009/2010 trägt den eingangs
beschriebenen Entwicklungen Rechnung und analy-
5
siert die Entwicklungen für die Kindertagesbetreu-
ung in Münster.
Er verbindet dabei unter bedarfsplanerischen Ge-
sichtspunkten folgende Bezugspunkte:
• Rückschau auf das zurückliegende Kinder-
gartenjahr 2008/2009
• Darstellung der aktuellen Kindertagesbetreuu-
negssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
und
• Beschreibung der weiteren Planungsentwick-
lungen sowie
• die kleinräumige Analyse der demografischen
Entwicklung
Das Kinderfördergesetz (Kifög) ist seit dem
01.01.2009 in Kraft getreten (s. dazu die Vorlage
V/0001/20009). Die damit in kraftgetretenen ge-
setzlichen Regelungen stellen weitere Anforderun-
gen an die Betreuung in Kindertageseinrichtungen
und Kindertagespflege.
Der nachfolgende Bericht stellt zum Beginn des
Kindergartenjahres 2009/2010 folgende Inhalte
in den Mittelpunkt der Betrachtungen:
• die Kerndaten zum Kindergartenjahr
2009/2010,
• die Analyse der Kindertagesbetreuung,
• die Beschreibung der wesentlichen planeri-
schen und fachlichen Entwicklungen im Be-
richtszeitraum,
• die Arbeitsschwerpunkte des Ausschuss für
Kinder, Jugendliche und Familien sowie die
Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgemein-
schaft gem. 78 SGB VIII - Kindertages-
betreuung,
• die Finanzdaten,
• die Wohnbereichsübersichten mit grafischen
und einrichtungsbezogenen Informationen zur
Kita-Struktur im Wohnbereich,
• die Zeitreihenübersicht, mit der Darstellung
der Entwicklung in der Kindertagesbetreuung
in Münster ab dem Kiga-Jahr 2003/2004
6
1. Kerndaten zur Versorgung und Weiterentwicklungsperspektiven
Tabelle 1: Die Versorgungssituation der Tagesbetreuung für Kinder
Altersgruppen Kiga-Jahr 2009/10 Kiga-Jahr 2008/09
Kinder Plätze Quote
%
Bedarfs-
zahlen
Plätze Quote
%
0 – u. 3 J. 7241 1808 25,0 7079 1517 21,4
In Tagespflege 610 8,4 478 6,8
In KiTas 1198 16,5 1039 14,7
3 – u. 6 J.
in KiTas
6961 7250 104,2 7019 7195 102,5
14202 9058 14098 8712
Kiga-Jahr 2009/2010 2008/2009
Einrichtungen 165 164
Gruppen 421 414
1.1 Kindertageseinrichtungen
Die Versorgungsquote für unter dreijährige Kinder
steigt vom Kindergartenjahr 2008/2009 zum Kinder-
gartenjahr 2009/20010 in den Kindertageseinrichtun-
gen von 14,7 % auf 16,5 % und in der Kindertages-
pflege von 6,8 % auf 8,4 %. Insgesamt stieg die Ver-
sorgungsquote für den u3-Bereich damit von 21,4 %
auf 25,0 %.
Im o. g. Zeitraum veränderte sich in Kindertagesein-
richtungen die Versorgungsquote für Kindergarten-
kinder (von drei Jahren bis zum Eintritt in die
Schule) von 102,5 % auf 104,2 %.
Damit ist der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer
Kindertageseinrichtung ab dem vollendeten dritten
Lebensjahr weiterhin sehr gut gewährleistet. Die Ein-
richtungen haben im Rahmen des jeweiligen Einrich-
tungsbudgets Spielraum, flexible Betreuungsbedarfe
abzudecken und dadurch den hineinwachsenden Jahr-
gang zu berücksichtigen.
Abbildung 1: Plätze in Tagesbetreuung
7
1.1.1 Neubauplanungen
In folgenden Wohnbereiche n sind noch neue Kinder-
tageseinrichtungen geplant (s. dazu auch die jeweili-
gen Wohnbereichsübersicht):
Wohnbereich Sprakel
Neubau einer Kindertageseinrichtung in Kombination
mit einer Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit.
Die Kita wird als zweigruppige Einrichtung mit An-
geboten für u3-Kinder zum Kindergartenjahr
2009/2010 im Sommer 2009 eröffnet.
Wohnbereich Wolbeck
Eine neue Einrichtung im Zusammenhang mit dem
Baugebiet Wolbeck-Nord ist in der Planung. Die Fer-
tigstellung ist für Anfang 2011 vorgesehen.
Über die o. g. Neubauplanungen hinaus gibt es viele
kleinteilige Maßnahmen, die dem u3-Ausbau gerecht
werden.
In den jeweiligen Wohnbereichsübersichten sind diese
Maßnahmen auf der Grundlage der bedarfsplaneri-
schen Trägervereinbarung dargestellt worden.
1.2 Kindertagespflege
Zu Beginn des Kindergartenjahres 2009/2010 gibt es
610 Kindertagespflegeverhältnisse für Kinder unter
drei Jahren. Im Vergleic h zum vergangenen Kinder-
gartenjahr gibt es 132 zusätzliche Betreuungsmög-
lichkeiten für Kinder unter drei Jahren.
Damit sind in der Kindertagespflege die angestrebten
Ausbauplanungen bedarfsgerecht umgesetzt worden.
Die Ausbauplanungen sahen seit 2005 jährlich min-
destens 30 neue Kindertagespflegeverhältnisse für
u3-Kinder vor.
0
1.000
2.000
3.000
4.000
5.000
6.000
7.000
8.000
0 – u. 3 J. 3 – u. 6 J. in Kitas
Plätze
KGJ 08/09
KGJ 09/10
Seit dem stiegen die Plätze in der Kindertagepflege
um. 283 zusätzliche Kindertagespflegeverhältnisse
(von 327 Kindertagespflegeverhältnisse im Kiga-Jahr
2004/2005 auf 610 zum Kiga-Jahr 2009/2010). Im
gleichen Zeitraum stieg die Versorgungsquote im
Bereich der Kindertagespflege von 4,5 % auf 8,4 %.
Vor dem Hintergrund der weiteren Überlegungen zur
Ausweitung des Rechtsansp ruchs auf Kindertages-
betreuung, in die auch die Kindertagespflege mit
einem Drittel einbezogen ist, bestehen in Münster
sehrgute Grundlagen zum weiteren Ausbau.
Neben den 610 Kindertagespflegeverhältnisse für
u3-Kinder gibt es noch Kindertagespflegeplätze für
Kinder im Kindergartenalter und für Schulkinder als
ergänzende Randzeitenbetreuung:
Kindertagespflege für Kinder von 3 – u. 6 Jahren: =
151 Plätze
Kindertagespflege für Schulkinder von 6 – 14 Jahren:
= 191 Plätze
Insgesamt bestehen damit zum Kindergartenjahr
2009/2010 952 Kindertagespflegeverhältnisse.
2. Analyse und Bewertung der Kindertagesbetreuungssituation 2009/2010
Auch im ersten Umsetzungs jahr des KiBiz im Kiga-
Jahr 2008/2009 hat die Stadt Münster den u3-
Ausbau konsequent weiterentwickelt.
Auf kommunaler Ebene wurden die Rahmenstruktu-
ren in Abstimmung mit den Trägern und den päda-
gogischen Fachkräften bedarfsgerecht ausgebaut.
Die städtischen und landes- sowie bundespolitischen
Zielsetzungen sind dabei berücksichtigt worden.
Darüber hinaus sind auch die jeweiligen Einzelbe-
lange der Kindertageseinrichtung aller Trägergrup-
pen (z. B. Budgetkonsequenzen, Anmelde- und Auf-
nahmesituation) einbezogen sowie die landesweiten
Kontingente ausgeschöpft worden.
Ausgehend von den gesamtstädtischen Planungser-
fordernissen besteht zum Kiga-Jahr 2009/2010 fol-
gende Einrichtungs- und Gruppenstruktur:
Die 165 Münsteraner Kindertageseinrichtungen be-
treiben insgesamt 421 Gruppen für Kinder unter 6 J.
8
Träger Kitas Anteil Gruppen Anteil
Katholisch 48 29 % 149 35 %
Evangelisch 15 9 % 40 10 %
Elterninitiative 50 30 % 63 15 %
Andere 23 14 % 72 17 %
Städtisch 29 18 % 97 23 %
165 421
Verteilung nach Einrichtung und Gruppen (s. a.. Abb. 2 u. 3)
Veränderungen zum Vorjahr:
- 1 neue Kita in Sprakel (Outlaw)
- 7 neue Gruppen: Ludgerii (1); Stephanus (1);
Outlaw-Gievenbeck (1); Lukas (1); Outlaw-
Sprakel (2) und Josef-Gelmer (1)
Die Abbildungen 2 und 3 drei, die die jeweiligen
Trägeranteile bei den Kitas und den dazugehörigen
Gruppen grafisch darstellt, lassen gut erkennen, dass
bezüglich der Verteilung nach der Anzahl der Kitas
und der Anzahl der Gruppen je Träger große Unter-
schiede bestehen.
So beträgt beispielsweise bei den Elterninitiativen
der Anteil an den Einrichtungen (Kitas) 30 %; bei
den Gruppen halbiert sich dieser Anteil jedoch auf
15 %.
Bei den konfessionellen Ei nrichtungen verändert
sich der Anteil von 38 % bei den Kitas auf 45 % bei
den Gruppen.
Mit diesen Hinweisen wird deutlich, dass die jewei-
ligen Träger mit ihren Einrichtungen unterschiedli-
che Größenprofile besitzen: Die Einrichtungen der
Elterninitiativen sind eher eingruppig (mit wenigen
Ausnahmen auch zwei- und dreigruppig); die Ein-
richtungen der anderen Träger eher drei- und
viergruppig.
Die Gruppengrößenprofile sind für die Weiterent-
wicklung der Kindertageseinrichtungen hinsichtlich
der zunehmenden Anforderungen an die Angebots-
und Altersgruppenflexibilitä t (s. Elternumfrage zur
flexiblen Kindertagesbetreuung V/0273/2009) von
nicht unerheblicher Bedeutung. Diese gilt besonders
für die ein- und zweigruppigen Einrichtungen. Hier
sind übergreifende Träg erverbundsentwicklungen
perspektivisch sinnvoll.
48
15
50
23
29
Kath. Träger
Ev. Träger
Elterninitiative
Sonstige Träger
Stadt Münster
Abbildung 2: Einrichtungen pro Träger 2009/2010
149
40
63
72
97
Kath. Träger
Ev. Träger
Elterninitiativ e
Sonstige Träger
Stadt Münster
Abbildung 3: Gruppen pro Träger 2009/2010
Neben der obigen Analyse der Trägerstruktur der
Kitas und ihren Gruppen sind besonders die Analy-
sen der Angebote für Kinder unter drei Jahren (u3)
und über drei Jahre (ü3) von Bedeutung.
Grundlage für die jeweilige Bedarfsplanung sind die
bestehenden Plätze und Versorgungsquoten, die
nachfolgend jeweils für die u3- und ü3-Kinder be-
zirksbezogen dargestellt werden.
Bei der Analyse der Betreuungsangebote werden
neben den Plätzen auch die wöchentlichen Betreu-
ungszeiten (25, 35 und 45 Std.) dargestellt. Der
Ausbau der 45-Std.-Betreuungsangebote war ein
Ergebnis der Elternumfrage zur flexiblen Kinderta-
gesbetreuung (V/0273/2009).
Damit die Entwicklungen sowohl bei der Versor-
gungsquote wie auch bei der Entwicklung der Kin-
der und der Plätze nachvollzogen werden können,
werden jeweils die planerischen Bezugszahlen für
das Kiga-Jahr 2008 und 2009 dargestellt.
Für die Bedarfsplanung der Kindertagesbetreuungs-
angebote ist eine angemessene Berücksichtigung der
prognostizierten demografischen Entwicklung wich-
tig. Dazu werden die prognostizierten Werte für das
Jahr 2013 zugrunde gelegt.
Dadurch besteht ausreichend Zeit, die jeweiligen
Prognosen in Abstimmung mit der Stadtentwicklung
und den Bedarfsplanungsämtern (z. B. Schulent-
wicklungsplanung) abzustimmen und für die konkre-
te Kindergartenbedarfsplanung zu konkretisieren.
2.1 Betreuungssituation für Kinder unter
drei Jahren
Die Versorgungsquote stieg von 21,4 % im Kinder-
gartenjahr 2008/2009 auf 25,0 % zum Kindergarten-
jahr 2009/2010.
In Tageseinrichtungen stieg die Anzahl der Plätze
von 1.039 auf 1.198 Plätze und die Anzahl der Kin-
dertagespflegeverhältnisse erhöhte sich um 132 –
von 478 auf 610 Betreuungsverhältnisse zum Kin-
dergartenjahr 2009/2010.
Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen
Von den 1.198 Plätzen werden wie folgt angeboten:
• 72,9 % als 45-Std./pro Woche-Betreuungs-
plätze,
• 26,3 % als 35 Std.//pro Woche-
Betreuungsplätze
• 0,8 % als 25 Std./pro Woche-Betreuungsplätze
Blocköffnungszeiten
Bezogen auf die 35-Std.-Angebote bieten derzeit 27
Einrichtungen die Möglichkeit an, die 35 Std.-
Betreuung als ungeteilte Betreuung „Über-Mittag“
in Anspruch zu nehmen. Da dies jedoch nicht alle
Kinder einer Gruppe in Anspruch nehmen, können
die Zahlen derzeit noch nicht ermittelt werden.
0,8%
26,3%
72,9%
25h
35h
45h
Abbildung 4: Betreuungszeiten – u3
2.1.1 Demografische Entwicklung
Die Anzahl der unter dreijährigen Kinder ist seit
einigen Jahren bis zum Jahr 2007 rückläufig und
danach – entgegen dem allgemeinen Trend – wieder
ansteigend:
Von 1998 mit 8035 Kindern ging die Zahl bis
zum Jahr 2007 auf 7045 Kinder kontinuierlich
zurück.
Bereits von 2007 zu 2008 erhöhte sich Zahl der
u3-Kinder wieder leicht auf 7079.
Dieser steigende Trend wurde von 2008 zu
2009 aufgrund erhöhter Geburtenzahlen fortge-
setzt.
Von 2008 auf 2009 stieg die Anzahl der Kinder
von 0 bis unter drei Jahren wieder leicht auf
7241 Kinder an (+ 162 Kinder).
9
Demografische Entwicklung von 2008 bis 2009
10
0
50 0
100 0
150 0
200 0
250 0
300 0
Mitte We st Nord Ost Südost Hi ltru p
200 8
200 9
Abbildung 5:
u3-Kinder 2008 und 2009 (nach Bezirken)
Die Entwicklung in den Bezirken differenziert sich
von der gesamtstädtischen Entwicklung wie folgt:
Die Anzahl der Kinder in:
Mitte Ï stieg um
rd. 150 Kinder
von 2452
auf 2605 Kinder
West = gleichbleibend
von 1512
auf 1511 Kinder
Nord = gleichbleibend
von 900
auf 893 Kinder
Ost Ï stieg um
rd. 55 Kinder
von 521
auf 578 Kinder
Südost Ð sank um
rd. 65 Kinder
von 755
auf 689 Kinder
Hiltrup Ï stieg um
rd. 25 Kinder
von 939
auf 965 Kinder
Prognostizierte demografische Entwicklung von
2009 bis 2013
Die prognostizierte kleinräumige Bevölkerungsana-
lyse erwartet in den nächsten Jahren (bis zum Kin-
dergartenjahr 2013/2014) einen Rückgang um weite-
re rd. 855 Kinder – von derzeit 7241 auf für 2013
prognostizierte 6386 Kinder (- 13,4%).
Unabhängig von dem leichten Anstieg von 2007 zu
2008 setzt sich in der Prognose für das Jahr 2013 der
rückläufige Trend der Vergangenheit fort.
Die prognostizierte Entwicklung stellt sich, differen-
ziert für die Stadtbezirke, wie folgt dar:
Mitte Ð rd. 575 Kinder weniger
West Ð rd. 70 Kinder weniger
Nord Ð rd 115 Kinder weniger
Ost. Ð rd. 95 Kinder weniger
Südost Ï rd. 58 Kinder mehr
Hiltrup Ð rd. 55 Kinder weniger
2.1.2 Die Versorgungssituation in den
Bezirken
In den Bezirken hat sich die u3-Betreuung angegli-
chen und weicht vom städtischen Durchschnittswert
(= 25,0 %) nur noch gering ab.
Die Abweichungsspanne reicht von 19,4 % in
Hiltrup bis zu 28,4 % in West.
Mitte
Im Bezirk Mitte liegt die Versorgungsquote insge-
samt bei 26,4 % und liegt damit leicht über dem
gesamtstädtischen Durchsc hnitt. In allen Teilbezir-
ken bestehen ähnliche Verhältnisse. Im Teilbezirk.
„Innenstadt“ liegt die Ve rsorgungsquoten bei rd.
30 % und entspricht den erkennbaren erhöhten Be-
darfen.
West
Im Bezirk West ist ebenfalls mit 28,4 % insgesamt
der Ausbaustand noch weiter deutlich verbessert
worden.
In Roxel besteht noch weiterer Ausbaubedarf.
Nord
Im Bezirk Nord liegt die Versorgung bei 25,5 %
und ist damit auch deutlich gegenüber dem Vorjahr
(= 20,3 %) angehoben worden.
Ost
Im Bezirk Ost liegt die Versorgungsquote nunmehr
bei 20,6 % .und ist gegenüber dem Vorjahr mit
15,4 % erhöht worden. In Mauritz-Ost besteht je-
doch noch weiterer Ausbaubedarf.
Südost
Im Bezirk Südost ist mit aktuell 22,9 % (gegenüber
17,9 % im Vorjahr) das Angebot entsprechend dem
gesamtstädtischen Ausbau gesteigert worden.
11
Hiltrup
Im Bezirk Hiltrup liegt die Versorgung bei 19,4 %.
Damit konnte die Versorgung gegenüber dem Vor-
jahr (= 16,3 %) erneut gesteigert werden. Dennoch
besteht noch weiterer Ausbaubedarf.
Weitere Informationen über Entwicklung im
zurückliegenden Kiga-Jahr und über künftige
Planungen sind den jeweiligen Wohnbereichs-
übersichten aufgeführt.
0
100
200
300
400
500
600
700
800
Mitte W est Nord O st S üdost Hiltrup
2008
2009
Abbildung 6:
u3-Plätze 2008 und 2009 (nach Bezirken)
Entwicklung der Angebote für unter 3-jährige Kinder in Münster seit Beginn der städtischen u3-
Ausbauplanung (TAG) ab dem Kiga-Jahr 2005/2006
Kindertageseinrichtungen Kindertagespflege Gesamt
Jahr u3-
Kinder
u3-
Plätze Quote jhrl. neue
Plätze
u3-
Plätze Quote jhrl. neue
Plätze Quote
2004/2005 7275 396 5,4 % 327 4,5 % 9,9 %
2005/2006 7253 466 6,4 % + 70 360 5,0 % + 33 11,4 %
2006/2007 7095 583 8,2 % + 117 390 5,5 % + 30 13,7 %
2007/2008 7045 673 9,6 % + 90 433 6,1 % + 43 15,7 %
2008/2009 7079 1039 14,7 % + 366 478 6,8 % + 45 21,3 %
2009/2010 7241 1198 16,5 % + 162 610 8,4 % + 132
Neue Plätze insgesamt + 805 + 283
2.2 Kinder im Kindergartenalter
Mit einer auf drei Altersjahrgängen gerechneten
Versorgungsquote von 104,2 % gibt es stadtweit
ausreichende Kapazitäte n, den hineinwachsenden
Jahrgang abzudecken und damit den Rechtsan-
spruch auch im lfd. Kiga-Jahr 2009/2010 zu erfül-
len.
Dieses gilt auch für die jeweiligen Wohnbereiche
und ermöglicht den Eltern, einen Kita-Platz im Ein-
zugsbereich anbieten zu können.
Betreuungszeiten:
Betreuungszeiten in Kindertageseinrichtungen
12
Von den 7250 Plätzen werden angeboten:
• 43,7 % als 45-Std./pro Woche-Betreuungs-
plätze,
• 53,2 % als 35 Std./pro Woche-Betreuungs-
plätze und
• 3,1 % als 25 Std./pro Woche-Betreuungs-
plätze
Blocköffnungszeiten
Bezogen auf die 35 Std.-Angebote bieten derzeit
48 Einrichtungen die Möglichkeit an, die 35 Std.-
Betreuung als ungeteilte Betreuung „Über-Mittag“
in Anspruch zu nehmen. Da dies jedoch nicht alle
Kinder einer Gruppe in Anspruch nehmen müssen,
können die Zahlen derzeit noch nicht ermittelt wer-
den.
3,1%
53,2%
43,7% 25h
35h
45h
Abbildung 7: Betreuungszeiten – ü3
2.2.1 Demografische Entwicklung
Die Anzahl der Kinder von drei bis unter sechs
Jahren ist ebenfalls seit einigen Jahren rückläufig:
Von 7713 Kindern im Jahr 2001 ging die Zahl bis
heute (Bedarfsgrundlage für das Kiga-Jahr 2009 auf
6961 Kinder kontinuierlich zurück.
Demografische Entwicklung von 2007 bis 2008
Die Entwicklung in den Bezirken ist von der ge-
samtstädtischen unterschiedlich:.
Die Anzahl der Kinder in:
Mitte Ð sank um
rd. 50 Kinder
von 2043
auf 1994 Kinder
West Ð sank um
rd. 15 Kinder
von 1693
auf 1679 Kinder
Nord Ï stieg um
rd. 20 Kinder
von 905
auf 925 Kinder
Ost Ð sank um
rd. 30 Kinder
von 569
auf 536 Kinder
Südost Ï stieg um
rd. 30 Kinder
von 730
auf 764 Kinder
Hiltrup Ð sank um
rd. 15 Kinder
von 1079
auf 1063 Kinder.
0
500
1000
1500
2000
2500
Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup
2008
2009
Abbildung 8:
ü3-Kinder 2008 und 2009 (nach Bezirken)
Prognostizierte demografische Entwicklung von
2008 bis 2013
Die prognostizierte kleinräumige Bevölkerungsana-
lyse erwartet in den nächsten fünf Jahren (bis zum
Kindergartenjahr 2013/2014) einen Rückgang um
weitere rd. 650 Kinder – von derzeit 6961 auf prog-
nostizierte 6306 Kinder in 2013 (- 9,5 %).
Die prognostizierte Entwicklung stellt sich, diffe-
renziert für die Stadtbezirke wie folgt dar:
13
Prognose
Mitte Ð rd. 305 Kinder weniger
West Ð rd. 180 Kinder weniger
Nord Ð rd. 120 Kinder weniger
Ost Ð rd. 15 Kinder weniger
Südost Ï rd. 60 Kinder mehr
In
Hiltrup Ð rd. 100 Kinder weniger
2.2.2 Die Versorgungssituation in den
Bezirken
0
500
1 000
1 500
2000
2500
Mitt e West Nord Ost Südost Hiltrup
2008
2009
Abbildung 9:
u3-Plätze 2008 und 2009 (nach Bezirken)
In den meisten Bezirken bewegt sich die Versor-
gungssituation immer um 100 %. Die Spannbreite
reicht von 94,4 % im Osten bis 113 % im Norden.
Im Bezirk Ost gibt es als einzigen Bezirk eine rech-
nerische Quote von annähernd 100 %. Alle anderen
Bezirke liegen im gesamtst ädtischen Durchschnitt.
Die Situation im Osten wird durch eine differen-
zierte Quote in Mauritz-Ost bestimmt. Sie liegt hier
knapp 80 %. Unabhängig besteht jedoch kein
Rechtsanspruchsengpass, da dieser Wohnbereich im
engen Zusammenhang mit benachbarten Stadtteilen
wie z. B. Mauritz-Mitte (108,2 %), Herz-Jesu
(190,8 %) und Hansaplatz (196,1 %) zu sehen ist,
da die Einzugsbereiche un ter sozialräumlichen Ge-
sichtspunkten wohnbereichsübergreifend sind.
Für alle Bezirke gilt, dass alle Nachfragen nach
Kindergartenplätzen hinsichtlich des Rechtsan-
spruchs abgedeckt werden konnten und können.
Mitte
Im Bezirk Mitte entspricht die Versorgungsquote in
den Teilbezirken („Innenstadt“, „Mitte Süd“ und
„Mitte Nord“) in etwa dem gesamtstädtischen
Durchschnitt. Die Versorgungsquote liegt bei
103,8 %.
West
Im Bezirk West ist ebenfalls mit 106,1 % eine be-
darfsgerechte Versorgung vorhanden.
Nord
Im Bezirk Nord liegt die Quote bei 113,2 %. Auch
hier gibt es in allen Stadtteilen ein ausreichendes
Platzangebot. Die Kapazitäten in Coerde und Kin-
derhaus werden perspektivisch noch für den
u3-Ausbau genutzt. In Sprakel sind die am Stadt-
rand (auf den Grenze zu Kinderhaus und Coerde)
gelegenen Elterninitiativen einbezogen, die teilwei-
se auch über Sprakel hina usgehende Bedarfe – vor
allem im u3-Bereich – abdecken.
Ost
Im Bezirk Ost wirkt sich für die Gesamtversor-
gungsquote von 94,4 % besonders die unterdurch-
schnittliche Versorgung in Mauritz-Ost aus. Hin-
weise auf ungedeckte Bedarfe und Nachfragen nach
Kindertagesbetreuung liegen jedoch nicht vor.
Die rechnerisch unterdurchschnittliche Versor-
gungsquote in Mauritz-Ost wird durch deutliche,
rechnerisch überdurchschnittliche Versorgungsquo-
ten in angrenzenden Wohnbereichen abgedeckt
(z. B.: Mauritz-Mitte = 108,2 %; Herz-Jesu =
190,8% und Hansaplatz = 196,1 %) ausgeglichen.
14
Südost
Im Bezirk Südost besteht mit 101,7 % eine ausrei-
chende Versorgung.
Hiltrup
Im Bezirk Hiltrup liegt die Versorgung bei
100,6 %.
Diese Versorgungsquote wird auch in den einzelnen
Wohnbereichen von Hiltrup erreicht.
Die Versorgungsquote in Amelsbüren deckt den
Rechtsanspruchsbereich ausreichend ab. Es ist da-
bei zu berücksichtigen, dass die Verlagerung der
Kita 71 e.V. in den rechnerischen Wohnbereich
„Düesberg“ zu einer nominalen Verschiebung ge-
führt hat. Die Bedarfsdeckung für den Rechtsan-
spruchsbereich ist davon jedoch faktisch nicht be-
rührt; eine Ausbau der der u3-Betreuung war da-
durch weiterhin gegeben.
Weitere Informationen über die Entwicklung im
zurückliegenden Kiga-Jahr und über die künfti-
gen Planungen sind in den jeweiligen Wohnbe-
reichsübersichten im Kapitel 6 aufgeführt.
15
3. Fachliche und qualitative Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung
Nachfolgend werden die wichtigsten Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung dargestellt. Es werden dabei
die Themen und fachlichen Neuerungen in den Kindert ageseinrichtungen und in der Kindertagespflege be-
schrieben und hinsichtlich der Bedeutung für die Kindertagesbetreuung in Münster analysiert und bewertet.
3.1 Kindertageseinrichtung
Kindertageseinrichtungen bieten institutionelle
Betreuungsangebote für Kinder bis zum Eintritt in
die Schule und werden über das SGB VIII sowie
das Kinderbildungsgesetz NRW (KiBiz) gefördert.
Sie dienen der Bildung, Erziehung, Förderung und
Betreuung von Kindern und haben einen eigenstän-
digen Bildungsauftrag. Kindertageseinrichtungen
sollen Kindern bestmögliche Rahmenbedingungen
zur Entfaltung der kindlichen Selbstbildungspoten-
ziale und Eltern ein familienergänzendes und unter-
stützendes Angebot bieten.
Die Umsetzung dieses umfassenden Bildungs-,
Betreuungs-, und Erziehungsauftrages hat die fach-
lichen Anforderungen an Kindertageseinrichtungen
gravierend verändert. Nebe n der individueller Ent-
wicklungsförderung und Entwicklungsdokumenta-
tion des einzelnen Kindes, gehören die Qualitäts-
entwicklung und Qualitätssicherung, die Förderung
der Sprachentwicklung, die Gestaltung des Über-
gangs von der Kita in die Schule, die Entwicklung
familienunterstützender Angebote, die Flexibilisie-
rung der Betreuungszeiten und die Umsetzung einer
qualifizierten Betreuung für die unterdreijähriger
Kinder zu den zentralen fachlichen Herausforde-
rungen.
Für die Entwicklung der Kindertageseinrichtungen
in Münster waren im Berichtzeitraum besonders
folgende Themen von Bedeutung, die in den weite-
ren Kapiteln des Berichts ausführlicher dargestellt
werden:
Familienzentren
Flexible Kindertagesbetreuung
Qualitätsmanagement
Sprachförderung
Integrative Erziehung
Darüber hinaus wurde im Berichtszeitraum das
Thema „Frühkindliche Bildung“ strukturell als
auch inhaltlich aufgegriffen und weiter entwi-
ckelt. Um die Zusammenarbeit von Kita und
Grundschule weiter zu entwickeln wurde von den
Ämtern für Kinder, Juge ndliche und Familien und
für Schule und Weiterbildung die AG „Kooperation
Kita – Grundschule“ gegründet. Grundlage dafür
sind insbesondere auch die inzwischen für diese
Bereiche geltenden geset zliche Regelungen (SGB
VIII, KiBiz, SchulG). In der AG wirken Fachleute
aus der Verwaltung wie auch aus der Praxis der
Kitas und Schulen mit. In der noch jungen AG ist
die Optimierung des Übergangs der Kinder von der
Kita in die Grundschule die zentrale Aufgabenstel-
lung.
Im Kontext „Frühkindlicher Bildung“ hatte das
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien im Früh-
jahr 2009 zu einem trägerübergreifenden Erfah-
rungsaustausch zum Umgang mit den Bildungsdo-
kumentationen in Kindertageseinrichtungen einge-
laden. Hierbei wurde deutlich, dass in unterschied-
licher Form in Kindertageseinrichtungen aller Trä-
gerbereiche Bildungsdokumentationen erstellt wer-
den. Ausgangspunkt zur Erstellung von Bildungs-
dokumentationen ist dabei im mer ist die wahrneh-
mende Beobachtung. Von den Eltern wird die Bil-
dungsdokumentation als wertvolles Instrument bei
der Begleitung der Kinder in ihrer Entwicklung
angesehen.
Seit Jahren führen der Verein Eltern helfen Eltern
e.V., der Paritätische und das Amt für Kinder,
Jugendliche und Familien mit Unterstützung der
GEW jährlich im Frühjahr Fachtage mit unter-
schiedlichen Themen durch. Wie Kinder in den
Kitas beim Entdecken der Naturerscheinungen un-
terstützt werden können, war das Thema des dies-
jährigen Fachtages im Mai, an dem annähernd
100 Fachkräfte aus den Kitas teilnahmen. Ein Fach-
vortrag und drei Workshops führten Erzieher und
Erzieherinnen in die Bereiche Mathematik, Physik
und Chemie ein.
16
3.1.1 Weiterentwicklung von Kinder-
tageseinrichtungen zu Familien-
zentren
Zum Kindergartenjahr 2009/2010 werden sich in
Münster insgesamt 22 Kindertageseinrichtungen zu
Familienzentren weiterentwickeln. Neben den be-
reits bestehenden 19 Familienzentren werden, vor-
behaltlich der Zustimmung des Ausschusses für
Kinder, Jugendliche und Fa milien in seiner Sitzung
am 10. Juni 2009, weitere drei Einrichtungen und
Verbünde ausgewählt.
In weiteren jährlichen Ausbaustufen können in
Münster bis 2012 insgesamt 41 Tageseinrichtungen
für Kinder zu Familienzentren ausgebaut werden.
Von den insgesamt 22 Einrichtungen haben sich
7 Familienzentren in Form von Verbünden zusam-
mengeschlossen. Davon 4 Fa milienzentren in
„eigener“ Trägerstruktur (z. B. Verbund katholi-
scher Einrichtungen) und 3 Familienzentren trä-
gerübergreifend.
Beschreibung von Familienzentren
Mit verschiedenen Ange boten zur Unterstützung
und Förderung der Familien soll durch den Aus-
bau der Kindertageseinrichtungen zu Familien-
zentren frühzeitig erreicht werden, dass Risiken
und Problemlagen für das Aufwachsen von Kin-
dern vermieden werden. Die Kindertageseinrich-
tung soll über den bisherigen Auftrag hinaus (Er-
ziehung, Bildung und Betreuung), Kindern und
zukünftig auch in wachsendem Maße Eltern Un-
terstützung bei den an sie gestellten Anforderun-
gen bieten. Gefördert werden sollen Kinder in
den frühen Lebensjahren und Familien, indem
Eltern Hilfe und Unterstützung erhalten.
Zu den zentralen Angeboten zählen die Bereiche
• Betreuung (Vereinbarkeit von Familie und
Beruf sichern),
• Bildung (Frühkindliche Bildung, Sprachför-
derung und Familienbildung) und
• Beratung (Eltern bei der Wahrnehmung ihrer
Erziehungsaufgabe stärken).
Bei der Umsetzung sollen die bestehenden Res-
sourcen und Angebote zur Förderung von Kin-
dern und zur Unterstütz ung von Familien vor Ort
(z. B. Familienbildung und Familienberatung)
gebündelt werden. So soll sich die Kinderta-
geseinrichtung zum Knotenpunkt eines Netzwer-
kes entwickeln, die Familien umfassend berät und
unterstützt
Zertifizierung der Familienzentren:
Nach einem Entwicklungsjahr führt die erfolgreiche
Überprüfung durch die Zertifizierungsstelle (Päd-
QUIS) zur Verleihung des Gütesiegels "Familien-
zentrum NRW".
Liste der aktuell zertifizierten
Familienzentren in Münster:
AWO, Verbund Kita Nerzweg und
Spielstube Coerde
Ev. Andreas-Kindergarten
CVJM , Janusz-Korczak-Haus
Kath. Kita St. Bernhard
Kath. Kindergarten St. Maximilian Kolbe
Kath. Tageseinrichtung Heilig Geist
Kath. Kita Maria Aparecida
Sozialdienst katholischer Frauen, Kita
Katharinenstraße
Ev. Jugendhilfe Münsterland, Kita Lichtblick
Verbund kath. Kita St. Michael II und
St. Michael III
Städt. Kita Killingstraße
Städt. Kita Hiltrup-West
Alle anderen Familienzentren sind aktuell in einer
Zertifizierungswelle oder für die Zertifizierung
angemeldet.
In der neu aufgelegten Broschüre „Gütesiegel
Familienzentrum Nordrhein-Westfalen“ sind alle
wichtigen Kriterien für die Verleihung des Gütesie-
gels zusammengestellt und erläutert. Die Broschüre
und weitere Informationen zum Gütesiegel sind auf
der Internetseite www.familienzentrum.nrw.de ein-
gestellt.
Seit September 2007 wird die Entwicklung der
Familienzentren durch einen regelmäßigen Quali-
tätszirkel begleitet. Der Qualitätszirkel setzt sich
zusammen aus den Leitungen der Familienzentren
sowie einer Vertretung der AG § 78 - Familienför-
17
derung (ständiges Mitglied). Der Qualitätszirkel
trifft sich 3- bis 4-Mal jährlich mit dem Ziel,
Kindertageseinrichtungen bei der Entwicklung zu
Familienzentren – zu zentralen Orten der Präventi-
on und Vernetzung – zu unterstützen; Informatio-
nen zu vermitteln, Entwic klungen zu beobachten,
Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu er-
möglichen.
Zu den Inhalten des Qualitätszirkels im Berichts-
zeitraum zählten neben dem regelmäßigen Informa-
tionsaustausch im Wesentlichen:
• Kooperationsformen zwischen Familienzentren
und Kindertagespflege – Entwicklung eines
„Kooperationskoffers“ mit Infomaterialien, Prä-
sentationsmaterial und Qualifizierung eines An-
sprechpartners vor Ort
• „Patenschaften“ – „erfahrene“ Familienzentren
werden „Paten“ für sich neu entwickelnde Fa-
milienzentren
• Situation alleinerziehende Mütter und Väter in
Münster – Ansatzpunkte für die Arbeit in den
Familienzentren
• Einrichtung von Präventionsgruppen für jungen
Mütter mit Kindern in Familienzentren
• Teilnahme einzelner Familienzentren am Akti-
onstag „Zeit für Familien“ am 15. Mai 2009 un-
ter dem Motto „Familienzeit in Familienzent-
ren“
18
Familienzentren in Münster zum Kindergartenjahr 2009/2010
Bezirk Nr. Wohnbereich Familienzentrum Träger
Mitte 1 Hansaplatz Kita Katharinenstraße
(Kiga-Jahr 2006/2007)
SKF - Sozialdienst
katholischer Frauen
2 Geistviertel Tageseinrichtung Heilig Geist
(Kiga-Jahr 2007/2008))
Kath. Kirchengemeinde
Heilig Geist
3 Rumphorst Kita Rumphorst
(Kiga-Jahr 2008/2009)
Stadt Münster
4 Hansaplatz Kita St. Elisabeth
(Kiga-Jahr 2009/2010)
Kath. Kirchengemeinde
Herz-Jesu und St. Elisabeth
5 Schlachthof Verbund Kita Fürstenbergstraße
und Kita An der Aa
(Kiga-Jahr 2009/2010)
Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk
Münsterland-Recklinghausen
West 6 Gievenbeck Verbund Kita St. Michael II Kath. Kirchengemeinde
St. Michael III)
(Kiga-Jahr 2007/2008)
St. Michael
7 Gievenbeck Kita Lichtblick
(Kiga-Jahr 2007/2008)
Ev. Jugendhilfe Münsterland
8 Gievenbeck Verbund Kita Gescherweg Outlaw gGmbH
Kita Am Gievenbach Stadt Münster
Kita Legdenweg
(Kiga-Jahr 2008/2009)
Stadt Münster
9 Roxel Anne-Jakobi-Haus
(Kiga-Jahr 2008/2009)
Christlicher Verein
Junger Menschen
10 Mecklenbeck Kita Maria Aparecida
(Kiga-Jahr 2007/2008)
Kath. Kirchengemeinde
St. Anna
Nord
11 Kinderhaus-West Kita Killingstraße
(Kiga-Jahr 2007/2008)
Stadt Münster
12 Coerde Andreas-Kindergarten
(Kiga-Jahr 2007/2008)
Ev. Andreas-Kirchengemeinde
13 Coerde Verbund Kita Nerzweg Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk
Spielstube Coerde Münsterland-Recklinghausen
Stadtteilbüro Coerde
(Kiga-Jahr 2007/2008),
14 Coerde Kita St. Norbert
(Kiga-Jahr 2008/2009)
Kath. Kirchengemeinde
St. Norbert
Ost
15 Handorf Verbund
Kita Kinderbrücke
Ev. Kirchengemeinde
Kita St. Petronilla Kath. KG St. Petronilla
Kita Am Juffernbach
(Kiga-Jahr 2008/2009)
Stadt Münster
Südost
16 Gremmendorf Janusz-Korczak-Haus
(Kiga-Jahr 2006/2007)
Christlicher Verein
Junger Menschen
17 Angelmodde Kita St. Bernhard
(Kiga-Jahr 2007/2008)
Kath. Kirchengemeinde
St. Bernhard
18 Wolbeck Verbund
Kita Am Schulzentrum
Stadt Münster
Kita Am Drostenhof
(Kiga-Jahr 2009/2010)
Hiltrup
19 Hiltrup-Mitte Kita St. Clemens
(Kiga-Jahr 2008/2009)
Kath. Kirchengemeinde
St. Clemens
20 Hiltrup-West Kita Hiltrup-West
(Kiga-Jahr 2006/2007)
Stadt Münster
21 Amelsbüren Verbund Kita St. Sebastian Kath. Kirchengemeinde
St. Sebastian
Kita Sonnentau
(Kiga-Jahr 2008/2009)
Stadt Münster
22 Berg Fidel Fideles Kinderhaus
(Kiga-Jahr 2007/2008)
Kath. Kirchengemeinde
St. Maximilian Kolbe/St. Gottfried
19
3.1.2 Flexible Kindertagesbetreuung –
Flexible Öffnungszeiten
Die Flexible Kindertagesbetreuung hat in der
Kindertagesbetreuung in Münster einen besonde-
ren Stellenwert. Das Thema umfasst unter Be-
rücksichtigung der vielse itigen Lebenswelten von
Familien verschiedene Aspekte der Kindertages-
betreuung wie z. B.
• Betreuungsangebote für alle Altersgruppen
• Vielfältige Förderangebote (z. B. musische,
entwicklungs- und gesundheitsbezogene so-
wie präventive und familienbezogene Ange-
bote)
• Flexible Übergänge zwischen Kindertagesein-
richtung und Kindertagespflege
• Flexible Öffnungs- und Betreuungszeiten, die
dem individuellen Bedarf des Kindes und der
Familie entsprechen.
In der Praxis liegt der Focus der Flexiblen Kinder-
tagesbetreuung jedoch auf der Flexibilisierung der
Öffnungs- und Betreuungszeiten.
Der moderne Arbeitsmarkt erwartet von Arbeit-
nehmer/innen unabhängig von ihrer persönlichen
und familiären Situation zunehmend Mobilität
und Flexibilität.
Die klassischen Angebote der Kindertageseinrich-
tungen (ohne Übermittagbetreuung) entsprechen
aufgrund ihrer Öffnungszeiten sowie der einge-
schränkten Flexibilität aber immer weniger dem
Betreuungsbedarf berufstätiger Eltern. Politik,
Wirtschaft und Verwaltung sowie die Träger als
Organisationsverantwortliche und die Kinderta-
geseinrichtungen als Anbieter, müssen auf die
gesellschaftlichen und sozialen Veränderungen
reagieren und stehen damit vor der Aufgabe, über-
zeugende Lösungen zu finden. Ein gutes, passge-
naues Kinderbetreuungsangebot unterstützt Eltern
bei der Vereinbarkeit v on Familie und Beruf und
fördert die Entwicklungspotentiale ihrer Kinder.
Alle wesentlichen Fakten zu den ca. 160 Kinder-
tageseinrichtungen und zudem alle wichtigen In-
formationen und Beratungsadressen zu Kinderta-
geseinrichtungen, Kindertagespflege sowie An-
sprechpartner für Spie lgruppen und Schulkind-
betreuung beinhaltet die Broschüre "Bärenstarke
Sache – Tagesbetreuung für Kinder in Münster",
die überarbeitet und neu aufgelegt wurde.
Für eine flexible Betreuungsinfrastruktur mit ho-
hen Qualitätsansprüchen is t es wichtig, dass eine
Vielzahl von Interessenslagen, Erfahrungen und
Ressourcen Berücksichtigung findet
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
hat bereits im Januar 2007 eine Fachtagung zur
"Flexiblen Kinderbetreuung" durchgeführt, um
praktische Impulse für das Engagement vor Ort zu
geben.
Die AG 5 Kindertagesbetreuung nach § 78 SGB
VIII (KJHG) hat das Thema aufgegriffen, um die
Entwicklung neuer Angebote zu unterstützen und
im August 2008 eine Arbe itsgruppe konstituiert,
die Grundlagen zur Umsetzung flexibler Betreu-
ungsangebote in Kindertageseinrichtungen auf der
Grundlage des Kinderbildungsgesetzes erarbeitet
hat,.
Parallel dazu hat der Ausschuss für Kinder,
Jugendliche und Familien der Stadt Münster am
29.10.2008 beschlossen, zur Ermittlung von Be-
darfen flexibler Kinderbetreuungsangebote, insbe-
sondere für die Ermittlung von Früh- und Spätöff-
nungszeiten, eine Elternumfrage durchzuführen
(V/0806/2008).
Dem Beschluss lag ein entsprechender Antrag der
CDU- und FDP-Ratsfraktion (A-R/0029/2008)
„Wunsch der Eltern nach Früh- und Spätöff-
nungszeiten ermitteln – Konzepte zur flexibleren
Kinderbetreuung entwickeln“ zugrunde.
Über die Ergebnisse wurde im Rahmen der Vor-
lage V/0273/2009 – Elternumfrage „flexible Kin-
dertagesbetreuung berichtet.
Demnach sind die dort genannten Empfehlungen
für die Weiterentwicklung flexibler Kindertages-
betreuungsangebote besonders zu beachten:
- Das Platzangebot für eine Betreuung von Kin-
dern im Umfang von 45 Stunden pro Woche
sollte stadtweit gleichmäßig um 10 % ausge-
baut werden.
- Zu einem Drittel sollen bei der 35-Std.-
Betreuung eine durchgehende Über-Mittag-
Betreuung (Blocköffnungszeit) angeboten wer-
den.
- Für durchschnittlich rund 35% der Plätze sollte
ein nachmittägliches Betreuungsangebot zwi-
schen 16.30 bis 18.30 Uhr angeboten werden.
- Für individuelle Bedarfe an einzelnen
Wochentagen sollte im Rahmen des Regelan-
gebotes erprobt werden, in einem Umfang von
20
10 % der vorhandenen Plätze zusätzliche
Betreuungskapazitäten in Randzeiten vorzuse-
hen.
- Der Betreuungsbedarf an Samstagen sollte
zunächst modellhaft auf bezirklicher Ebene
aufgenommen werden.
Bei der Flexibilisierung der Betreuungsangebote
müssen pädagogisch und bildungsbezogen grund-
sätzliche Aspekte zur Betreuungsqualität berück-
sichtigt werden, z. B. die Gewährleistung der not-
wendigen Betreuungskontinuität zur Erreichung
pädagogischer Zielstellungen bei ausgeweiteten
Öffnungszeiten
Dies gilt insbesondere bei einer 25 bzw. 35 Std.
wöchentlichen Betreuungszeit. Insbesondere hier
sind Flexibilisierungskonzepte erforderlich.
Die Verwaltung wird die einzelnen Empfehlungen
analysieren und Handlungsschritte vorlegen.
Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz), das am
1. August 2008 in Kraft getreten ist, ermöglicht
durch die Einführung von Buchungszeiten eine
Flexibilisierung der Öffnungs- und Betreuungszei-
ten. Dennoch sind die Möglichkeiten zur Umset-
zung flexibler Betreuungsangebote im Kontext
des Kinderbildungsgesetzes begrenzt durch die
Vorgaben zur personellen und finanziellen Aus-
stattung sowie zum Raumprogramm. Das ent-
scheidende Kriterium bei der Umsetzung ist, wie
viele Plätze mit welcher Öffnungszeit mit den
vorhandenen Ressourcen angeboten werden kön-
nen. Um die erforderlichen Grundlagen zu schaf-
fen, muss eine Anpassung der Rahmenbedingun-
gen erfolgen.
Je größer die Kindertageseinrichtung ist und damit
auch das vorhandene Raumprogramm, die finan-
zielle und personelle Ausstattung, desto mehr
Spielräume gibt es zur Flexibilisierung der Ange-
botsstruktur. Ein erster wesentlicher Schritt hin zu
einer bedarfsgerechten flexiblen Kindertages-
betreuung kann die Ausweitung der Blocköff-
nungszeiten sein.
Bedarfsgerechte flexible Betreuungsangebote, bei
denen sich der Wunsch nach mehr Flexibilität und
die Erwartung nach höchstmöglicher pädagogi-
scher Qualität in einem ausgewogenen Verhältnis
befinden, sind das Ergebnis eines umfassenden
Aushandlungsprozess. Dieser Prozess ist system-
verändernd und erfordert Zeit. Notwendig hierfür
ist zudem der Aufbau von guten, verlässlichen
Kooperationsstrukturen unter Einbeziehung aller
relevanten für die Um setzung verantwortlichen
Akteure. So ist die Flexibilisierung der Kinderta-
gesbetreuung ein Baustein im „Netzwerk für Fa-
milien in Münster“. Ziel ist, dass eine „Flexible
Kinderbetreuungslandschaft“ entsteht, die Famili-
en einen beständigen, unterstützenden Rahmen
bietet.
21
3.1.3 Qualitätsmanagement in Kinder-
tageseinrichtungen
"Qualitätsmanagementsystem Münster für
Kindertageseinrichtungen" – QUAMS
Das bereits Anfang 2002 von Prof. Dr. Wolfgang
Tietze (PädQUIS-gGmbH/Institut für Kleinkind-
pädagogik der FU Berlin) und dem Amt für Kin-
der, Jugendliche und Familien gemeinsam mit
Fachleuten aus der münsterschen Tagesbetreuung
entwickelte QUAMS – „Qualitätsmanagementsys-
tem Münster für Kindertageseinrichtungen" wurde
von 2003 bis 2005 erstmals in 15 Kindertagesein-
richtungen verschiedener Träger in Münster er-
probt (QUAMS 1). Zu Beginn stellte ein Fach-
team von Prof. Tietze mit der "Kindergartenskala"
(KES) die Qualität der Kindertageseinrichtungen
für Drei- bis Sechsjährige und mit der „Krippen-
skala“ (KRIPS) fest. An die Ergebnisse knüpft ein
umfangreiches Programm zur Qualitätsentwick-
lung an, das sich über zwei Jahre erstreckt. Ab-
schließend wird die Qualität erneut mit den beiden
Skalen betrachtet.
Darauf folgte in den Jahren 2006 bis 2008 ein
zweites Projekt mit 12 Kindertageseinrichtungen
(QUAMS 2), das auf der Basis der Erfahrungen
mit dem ersten Projekt weiter optimiert wurde.
Die an den beiden ersten QUAMS-Projekten be-
teiligten Einrichtungen haben nach ihrer Selbst-
einschätzung deutliche Qualitätsfortschritte erzielt
– bestätigt wird dieses auch durch die unabhängi-
ge Qualitätseinschätzung von außen (KES/
KRIPS). Besondere Qualitätsverbesserungen wur-
den in bildungsrelevanten Bereichen wie Sprach-
förderung, Sachkunde, Umweltwissen, Förderung
des Verständnisses für Zahlen und Mathematik
aber auch in zahlreichen anderen Bereichen er-
reicht.
In den Jahren 2009 bis 2011 profitieren nun weite-
re 11 Kindertageseinrichtungen freier Träger bei
ihrer Teilnahme am dritten Projekt – QUAMS 3,
das an die beiden Vorgängerprojekte anknüpft.
Auch in städtischen Kindertageseinrichtungen
finden vergleichbare Maßnahmen statt. Die Quali-
tätsentwicklung wird dort von den Fachberaterin-
nen initiiert und begleitet. Eine externe Überprü-
fung der Qualität erfolgt in regelmäßigem Turnus.
So werden im Jahre 2009 10 städt. Kinderta-
geseinrichtungen von der PädQUIS-gGmbH mit-
tels der KES/KRIPS evaluiert.
Finanzielle Unterstützung anderer Qualitätsmana-
gementsysteme
In den Kindertageseinrichtungen Münsters werden
aber auch andere Qualitätsentwicklungssysteme
eingesetzt, inzwischen verstärkt auch auf Grund
der seit Mitte 2008 gelte nden Neuregelungen des
Kinderbildungsgesetzes NRW (KiBiz). Dazu
können z. B. diese Verfahren zählen: Deutsches
Kindergartengütesiegel, DIN EN ISO 9001:2000
und darauf basierende Qualitätsmanagementsys-
teme, Kronberger Kreis, KTK-Gütesiegel, IQUE
und andere.
Erstmals im Jahre 2009 unterstützt das Amt für
Kinder, Jugendliche und Familien finanziell ins-
gesamt acht Maßnahmen in Kindertageseinrich-
tungen freier Träger, davon in sieben Einrichtun-
gen das QualiCaMS (System der Qualitätssiche-
rung und Entwicklung in Einrichtungen und
Diensten der Caritas im Stadtdekanat Münster)
und in einer Einrichtung das KTK-Gütesiegel.
3.1.4 Sprachförderung für Kinder in
Kindertageseinrichtungen
Sprachförderung für Kinder zwei Jahre vor
der Einschulung gem. § 36 Schulgesetz - Delfin
4
Die noch im letzten Tagesbetreuungsbericht 2008
erwähnten Sprachfördermaßnahmen für Kinder in
Kindertageseinrichtungen nach den Landesrichtli-
nien werden im Kindergartenjahr 2008/09 erst-
mals durch das flächendeckend greifende System
Delfin 4 ersetzt.
Die zusätzliche Sprachförderung von Kindern
gem. Delfin 4 wurde nach ihrer Einführung im
Kindergartenjahr 2007/08 nun zum zweiten Mal
im Kindergartenjahr 2008/09 durchgeführt.
Die Kindertageseinrichtungen der verschiedenen
Träger fördern die Kinder individuell an den Er-
gebnissen der Sprachstandsfeststellungen sowie
auf der Basis eigener Beobachtungsinstrumente
(z. B. SISMIK / SELDAK) und damit orientiert an
ihrem jeweiligen Sprachentwicklungsstand. Die
Kindertageseinrichtungen greifen dabei auch auf
die seit Jahresbeginn 2009 verfügbare grundle-
gende Handreichung „Delfin 4-Sprachförder-
orientierungen“ des MGFFI zurück, arbeiten aber
22
inzwischen häufig nach darüber hinaus gehenden,
umfassenden und differenz ierte Konzepten. Gibt
es in einer Kita wenige Kinder, die Sprachförde-
rung erhalten, so wird diese vom Stammpersonal
durchgeführt – individuell oder auch in Klein-
gruppen. Ab etwa 8 bis 10 Kindern mit Sprach-
förderbedarf erfolgt die Sprachförderung häufig
durch qualifizierte externe Kräfte. Die Maßnah-
men sind aber in jedem Fall in das Alltagsgesche-
hen der Kita eingebunden und werden als Teil
einer ganzheitlichen Förderung der Kinder ver-
standen. All dieses wurde deutlich bei einem trä-
gerübergreifenden Erfahrungsaustausch zur
Sprachförderung für Kinder , der vom Amt für
Kinder, Jugendliche und Familien im Frühjahr
2009 durchgeführt wurde.
Für im Jahr 2007 gestestete Kinder mit Sprach-
förderbedarf (die zum Schuljahr 2010/2011 schul-
pflichtig werden) wurden bereits im Kindergarten-
jahr 2007/08 erstmals Sprachfördermittel des
Landes i. H. v. 340 € pro Kind eingesetzt. Das
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien bean-
tragte für die Sprachförderung von 302 Kindern in
den Kitas im Kindergartenjahr 2008/09 (zweites
Förderungsjahr) beim LJA die entsprechenden
Landesmittel.
Im Jahr 2008 gab es in Münster insgesamt rd.
2.250 Kinder, die zum Schuljahr 2010/2011 schul-
pflichtig werden und deshalb in die zum zweiten
Mal durchgeführten Sprachstandsfeststellungen
ein zu beziehen waren. Für 388 Kinder, die Kin-
dertageseinrichtungen besuchen, wurde dabei
zusätzlicher Sprachförderbedarf festgestellt. Das
Amt beantragte für die Sprachförderung dieser
Kinder in den Kitas im Kindergartenjahr 2008/09
(erstes Förderungsjahr) be im LJA ebenfalls die
entsprechenden Landesmittel.
Die Mittel für die vorgenannte Sprachförderung in
Gesamthöhe von 234.600 € hat das Amt für Kin-
der, Jugendliche und Fa milien an die entspre-
chenden Kindertageseinrichtungen weitergeleitet.
Die Kindertageseinrichtungen setzen diese Mittel
im Kindergartenjahr 2008/09 für individuelle
Sprachförderung der insgesamt 690 betreffenden
Kinder ein. Jedem Kind mit zusätzlichem Sprach-
förderbedarf konnte ein Platz in einer Kinderta-
geseinrichtung geboten werden, so dass keine
Sprachfördermaßnahmen außerhalb des Kinder-
gartens angeboten werden mussten.
Darüber hinaus wurde im November 2009 bei den
Schulanmeldungen für das Schuljahr 2009/10 für
weitere 43 Kinder Sprachförderbedarf festgestellt.
Für diese Kinder hat das Amt für Kinder, Jugend-
liche und Familien beim Landesjugendamt eben-
falls Fördermittel des Landes beantragt.
Insgesamt wurden damit im Kindergartenjahr
2008/09 733 Kinder mit Sprachförderbedarf be-
rücksichtigt.
Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für
Eltern (Mütter) von Kita-Kindern
Darüber hinaus wirken sich die Sprachförder- und
Integrationsmaßnahmen fü r Eltern (Mütter) von
Kita-Kindern positiv auf die Sprachentwicklung
der Kinder aus, da zwischen dem Spracherwerb
der Eltern und dem der Kinder ein Zusammen-
hang besteht bzw. hergestellt wird. Die über den
reinen Spracherwerb hinausgehenden Inhalte tra-
gen insgesamt zur Förderung und Integration der
Kinder und deren Familien bei.
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
finanzierte im Kindergartenjahr 2008/2009 16
Sprachförder- und Integrationsmaßnahmen für
Eltern (Mütter) von Kita-Kindern aus Familien
mit Migrationsvorgeschichte/Zuwanderungsge-
schichte, im Vorjahr waren es 12 Maßnahmen.
Für diese
– häufig in Kooperation mit Familien-
bildungsstätten durchgeführten – Maßnahmen
wurden freiwillige städti sche Mittel zur Verfü-
gung gestellt.
Wanderausstellung „Sprich mit mir!“
Um die Sprachentwicklung der Kinder im Ele-
mentarbereich aber auch schon grundlegend zu
unterstützen, präsentierte das Amt für Kinder,
Jugendliche und Familien die Ausstellung des
Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V.
(dbl) vom 27.04. bis 14.05.2009 in der Stadtbü-
cherei am Alten Steinweg. Mit abwechslungsrei-
chen Spielelementen wird die Sprachentwicklung
chronologisch aufgegriffen und anschaulich erläu-
tert. Es wird gezeigt, wie Erwachsene im tägli-
chen Miteinander auf die sprachlichen Äußerun-
gen ihrer Kinder reag ieren können und dabei de-
ren Sprachentwicklung positiv beeinflussen. Die
Besuchenden erlebten somit eine spannende Reise
durch die Sprachwelt der Kinder bis zum Einschu-
lungsalter.
23
Die Ausstellung stieß sowohl bei Eltern wie auch
bei Fachleuten auf positive Resonanz. Die Kinder-
tageseinrichtungen hatten Gelegenheit, das Aus-
stellungsthema aufzugreifen und es in ihre Eltern-
arbeit einzubeziehen.
3.1.5 Förderung und Integration be-
hinderter Kinder
Gemeinsame Erziehung in Kindertageseinrich-
tungen – Einzelintegration
Mit Beginn des Kindergartenjahres 2008/09 wur-
den in den Kindertageseinrichtungen Plätze für
insgesamt 236 von Behinderung bedrohte/behin-
derte Kinder im Rahmen der Einzelintegration
vorgehalten und gem. KiBiz bzw. entsprechenden
Richtlinien gefördert. Mit diesem Angebot kommt
Münster den gesetzlichen Vorgaben, nach denen
die Förderung von Kindern mit Behinderungen
möglichst gemeinsam mit nicht behinderten Kin-
dern und wohnortnah Priorität haben soll, weiter-
hin gut nach. Bei einem vom Amt für Kinder,
Jugendliche und Familien im Mai 2009 durchge-
führten, trägerübergreifenden Erfahrung-
saustausch zur Förderung und Integration der von
Behinderung bedrohten bzw. behinderter Kinder
in Kindertageseinrichtungen sollen die Erfahrun-
gen mit der Einzelintegra tion reflektiert werden.
Dabei soll auch auf die zum Kindergartenjahr
2009/10 vorgesehenen Neuregelungen in diesem
Bereich eingegangen werden.
Schwerpunkteinrichtungen
In den Schwerpunkteinrichtungen werden konti-
nuierlich fünf Betreuungsplätze für behinderte
Kinder in einer Gruppe angeboten werden.
Schwerpunkteinrichtungen arbeiten mit hoher
Kontinuität und Verbindlichkeit. In den im Stadt-
gebiet bestehenden drei Schwerpunkteinrichtun-
gen – Integrativer Montessori-Kindergarten
(2 Gruppen), Kath. Tageseinrichtung Hl. Geist
(1 Gruppe) und Kath. Tageseinrichtung St.
Clemens (1 Gruppe) – stehen insgesamt 20 regu-
läre Plätze für behinderte Kinder zur Verfügung.
Einrichtungen mit heilpädagogischen Plätzen
Zwei Einrichtungen bieten darüber hinaus in
Münster insgesamt 68 heilpädagogische Plätze an:
Die Arche (heilpädagogischer Kindergarten des
Bistums Münster) und die additive Kinderta-
geseinrichtung Heinrich-Piepmeyer-Haus. Diese
Einrichtungen sind in besonderer Weise dauerhaft
für die Aufnahme und Förderung behinderter
Kinder, insbesondere auch von Kindern mit Mehr-
fachbehinderung geeignet.
3.2 Kindertagespflege
Kindertagespflege ist eine familiäre und flexible,
auf die Betreuungsbedarfe der Eltern abgestimmte
Betreuungsform für insbes ondere unter 3-jährige
Kinder. Auch ältere Kinder können bei Bedarf
ergänzend zu anderen Einrichtungen in Kinderta-
gespflege betreut werden . Kindertagespflege fin-
det entweder im Haushalt der Betreuungsperson
(Tagesmutter), im Haushalt der Eltern (Kinder-
frau) oder in anderen geeigneten Räumen statt. In
der Betreuung in Familien werden Kinder alleine,
mit Geschwistern, mit den Kindern der Tagesmut-
ter oder mit bis zu vier weiteren Tageskindern
betreut.
Die Beratungsstelle für Kindertagespflege der
Stadt Münster und der Verein Münsteraner Tages-
eltern e.V. beraten, vermitteln, begleiten stadtteil-
orientiert Eltern und Tagespflegepersonen.
In den letzten Jahren sind stetig steigende Platz-
zahlen in der KTP zu ver zeichnen. So stieg die
Platzzahl in den vergangenen drei Jahren (seit
dem Kiga-Jahr 2006/2007) von 710 auf 952 Plätze
(zum Kiga-Jahr 2009/2010).
Insbesondere die Platzkapazitäten im u-3-Bereich
konnten erfolgreich ausgebaut werden. So stieg
die Platzzahl in den letzten drei Jahren (seit dem
Kiga-Jahr 2006/2007) um 220 Plätze – von 390
Plätzen auf 610 Plätze (zum Kiga-Jahr
2009/2010).
Im Zusammenhang mit den o. a. Ausbauentwick-
lungen ist darauf hinzuweisen, dass es dabei je-
weils um sogenannte „Stichtagszahlen“, jeweils
zu Beginn des Kindergartenjahres, handelt.
Die jährlichen Kindertagespflegeverhältnisse un-
ter Berücksichtigung der Zu- und Abgänge liegen
noch mal deutlich höher und verdeutlichen die
zunehmend steigende Bedeutung der Kinderta-
gespflege.
Doch trotz des deutlichen Anstiegs an Plätzen in
der KTP – die tatsächlich bereit gestellten Plätze
24
liegen schon deutlich über den Planungszahlen –,
sind die Angebote in einigen Stadtteilen nicht
bedarfsdeckend. Zu nennen sind hier insbesondere
der innerstädtische Bereich und Stadtteile wie
Sentrup, Aaseestadt, Südviertel und Mecklenbeck.
Um den Bedarfen der Eltern entgegen zu kom-
men, wird einerseits auf freie Kapazitäten in ande-
ren Stadtteilen zurückgegriffen und andererseits
sind die Beratungsstellen dabei, Konzepte für die
Neugewinnung von Tageselte rn zu entwickeln
und zu erproben.
Durch das Kinderbildungsgesetz ist es ab dem
01.08.2008 möglich, über einen Zusammen-
schluss von Tagespflegepersonen bis zu neun
Kinder zu betreuen. Kindertagespflege kann nun
auch in anderen Räumen erfolgen. Das Amt für
Kinder, Jugendliche und Familien nutzt diese
gesetzliche Regelung, um die Angebote im u3-
Bereich entsprechend der Bedarfe auszubauen.
Ein Beispiel hierfür ist die in 2008 neu eingerich-
tete Kindertagespflegegruppe Känguru in den
Gemeinderäumen der Kirchengemeinde St. Lam-
berti. Diese Gruppe entstand aus einer Kooperati-
on zwischen dem Lamberti-Kindergarten, zwei
Sozialpädagoginnen sowie der städtischen Bera-
tungsstelle für Kindertagespflege. In der Kinder-
tagespflegegruppe betreuen die beiden Sozialpä-
dagoginnen ab August 2008 neben ihren beiden
eigenen Kindern weitere sechs Kinder unter drei
Jahren. Die beiden Tagesmütter sind selbständig
und die Finanzierung erfolgt unter den üblichen
Konditionen für den Bereich Kindertagespflege.
Seit dem 01.08.2008 sind hier so neun Angebote
mit 69 Plätzen entstanden.
Es zeichnet sich ab, dass diese Zahl in 2009 weiter
steigen wird.
Aber auch immer mehr Betriebe und Unterneh-
men zeigen Interesse an betrieblicher Kinderta-
gesbetreuung. Kindertagespflege stellt hier eine
Form zur Organisation betrieblicher Kinder-
betreuung dar. Die Kindertagespflege eignet sich
insbesondere für die Betreuung unter dreijähriger
Kinder. Als familienähnlic he Betreuungsform ist
sie interessant für Firmen, die zwischen vier und
neun Kindern betreuen lassen wollen. Kinderta-
gespflege bietet die Möglichkeit, in relativ kurzen
Zeiträumen ein Betreuungsangebot zu organisie-
ren.
Ein Beispiel für Betriebliche Kinderbetreuung in
Form von Kindertagespflege entstand in 2008 am
Max-Planck-Institut (MPI). Das MPI stellt die
Räumlichkeiten (eine Wohnung im Gästehaus)
und Außengelände zur Verfügung. Des Weiteren
hat es für die kindgerechte Ausstattung gesorgt.
Auch ein Grundeinkommen wird der Tagesmutter,
einer gelernten Erzieherin, garantiert. Die städti-
sche Beratungsstelle für Kindertagespflege hat das
MPI bei der Entwicklung eines passgenauen Kon-
zeptes entsprechend den Bedarfen des MPI bera-
ten. Sie hat fachlich geeignete Interessentinnen
vermittelt und das MPI bei der Auswahl unter-
stützt. Die Eltern, die Tagespflegeverhältnisse
sowie die selbständige Tagespflegeperson werden
über die Fachberatung fachlich beraten und be-
gleitet.
Derzeit organisieren zwei Unternehmen die be-
triebliche Kindertagesbetreuung in Form von KTP
In 2009 ist vorgesehen, dass weitere Unternehmen
diesen Weg gehen werden. Aktuell steht die städ-
tische Beratungsstelle für Kindertagespflege mit
weiteren zwei Unternehmen im Kontakt, die kon-
kret in Planungsprozesse eingestiegen sind.
25
Zahlen, Daten, Fakten zur Kindertagespflege
(inkl. der Daten des Vereins „Münsteraner Tageseltern“ e.V.) 2006 2007 2008
Erstberatung von Eltern 750 860 1000
Neuvermittlungen 682 769 830
Begleitete Tagesmütter-Treffen 56 66 141
Kooperationen mit Familienzentren 3 12 19
Teilnehmer/innen an Qualifizierungsmaßnahmen 430 508 549
Teilnehmerstunden für Qualifizierungsmaßnahmen 6716 8114 7302
Kindertagespflege in anderen Räumen (Anzahl) 9
Kindertagespflege in anderen Räumen (Plätze) 69
Zusammenschluss von Kindertagespflegepersonen als
Großtagespflegestellen (Anzahl)
6
Betriebliche Kindertagespflege (Anzahl) 2
Betriebliche Kindertagespflege (Plätze) 14
Erstberatung und Qualifizierung
Im Jahr 2008 nahmen 1000 Eltern einen Erstbera-
tungstermin bei den Fachberatungsstellen war.
Hiervon wurden 830 Kinder an eine Tagesmutter
vermittelt. Der stetige Anstieg an Betreuungsplät-
zen macht deutlich, dass der Bedarf nach Betreuung
über die Kindertagespflege erneut deutlich ange-
stiegen ist. Dies gilt insbesondere für die Betreuung
im u3-Bereich. Die Einführung des Elterngeldes
zum 01.01.2007 führt zu ei ner deutlichen Zunahme
der Anfragen von Eltern, deren Kinder nach einem
Jahr Elternzeit betreut werden sollen. Für die Kin-
dertagespflege bedeutet dieses, dass das Eintrittsal-
ter der Kinder sinkt. D.h. die Kinder müssen einge-
wöhnt werden, wenn sie unter einem Jahr alt sind
und noch nicht laufen können. Das führt zu einer
Veränderung der Gruppensituation sowie der An-
forderungen an die Tagespflegeperson. Neben den
gestiegenen Anforderungen wird auch die Logistik
für die Tagesmütter schwieriger. In 2008 wurden
daher 5 Mehrlingswagen angeschafft, die an die
ersten Tagesmütter ausgeliehen wurden. Hier wer-
den in Zukunft weitere Möglichkeiten geschaffen
werden müssen, um diesem veränderten Bedarf
gerecht werden zu können.
Den gestiegenen Anforderungen bezüglich der Ver-
netzung der Tagespflegepersonen wurde durch
Schaffung weiterer stadtteilorientierter Tages-
müttertreffen nachgekommen. Durch die Zunahme
der Anzahl der Familienzentren wurde auch hier die
Kooperation ausgebaut.
Die Anzahl der Teilnehmerinnen an Qualifizie-
rungsmaßnahmen stieg weiterhin. Immer mehr
Frauen informieren sich umfassend vor Aufnahme
eines Tageskindes durch die Teilnahme an den ent-
sprechenden Kursen und qualifizieren sich weiter.
Dieses entspricht dem Wunsch der Eltern, die eine
qualifizierte Betreuung für ihr Kind suchen. Die
Teilnehmerstunden an Qualifizierungsmaßnahmen
sanken im Vergleich zum Vorjahr. Dieses liegt
daran, dass in 2007 eine große Anzahl von Tages-
pflegepersonen einen erneuten Erste-Hilfe-Kurs
absolvieren mussten und somit die Zahl der Stun-
den für 2007 erheblich anstieg.
0
100
200
300
400
500
600
700
800
900
1000
1100
2006 2007 2008 Erstberatung von Eltern
Neuvermittlungen
Teilnehmer/innen an
Qualifizierungsmaßnahmen
Abbildung 10:
Erstberatung und Qualifizierung in der KTP
26
27
3.2.1 Qualifizierung der Kindertages-
pflege
Eine Folge der gesetzlichen Veränderungen ist die
Aufwertung der Kindertagespflege als eigenständi-
ge Betreuungsform. Ents prechend sind die qualita-
tiven Anforderungen an die Kindertagespflege ge-
stiegen. Die Qualifizierung der in der Kindertages-
pflege tätigen Personen muss diesen Anforderungen
gerecht werden.
In Münster gibt es seit Jahren ein ausdifferenziertes
Qualifizierungssystem für den Bereich Kinderta-
gespflege. Es wird in Kooperation der Familienbil-
dungsstätten, der VHS und den Fachberatungsstel-
len angeboten. Die Kooperationspartner haben sich
zum „Netzwerk zur Qualifizierung von Kinderta-
gespflege“ zusammengeschlossen. Mit der Vorlage
„Die Neuregelungen durch das Kinderförderungs-
gesetz – Finanzielle Auswirkungen auf den Bereich
der Kindertagespflege“ (V/0109/2009) wurde das
Qualifizierungssystem weiterentwickelt.
Das nun aus 72 Unterrichtseinheiten bestehende
Grundmodul besteht aus einem Vorbereitungs-,
Grund- und Erste-Hilfe-Kurs für Kinder. In einem
Praxis begleitenden Aufbaumodul von 118 Unter-
richtseinheiten mit schriftlicher Arbeit und an-
schließender mündlicher Prüfung kann das TMQ-
Zertifikat erworben werden. Die stetig steigende
Zahl der Teilnehmer/innen an den Qualifizierungs-
modulen zeigt den Erfolg des Qualifizierungssys-
tems. Es hat sich bewährt, die Höhe der Geldleis-
tung an den Qualifizierungsgrad zu koppeln. Seit
2005 steigt der Betreuungsstundenanteil, der von
qualifizierten Tageseltern erbracht wird, kontinuier-
lich an.
Die Anzahl der Tageskinder, Tageseltern und der
Monatsstundenverbrauch si nd in folgender Tabelle
in Bezug zur Qualifizierungsstufe der Tagespflege-
person gesetzt worden.
Mehr als zweidrittel der Leistung in der KTP wer-
den in den Stufen 2 und 3 erbracht. Jedoch unter-
scheiden sich die Qualifizierungsgrade zwischen
den einzelnen Bezirken. So sind z. B. in den Berei-
chen Kinderhaus und Coerde prozentual mehr nicht
qualifizierte Tagespflegepersonen tätig, als in den
übrigen Bezirken. Auch wird deutlich, dass die
nicht qualifizierten Tagespflegepersonen stark in
der Randzeitbetreuung eingesetzt werden. So wird
ein Kind durch die Tagespflegepersonen aus der
Qualifizierungsstufe 1 durchschnittlich 13 Wochen-
stunden betreut, hingegen wird ein Kind durch die
Tagespflegepersonen aus der Qualifizierungsstufe 2
durchschnittlich 19,5 Wochenstunden betreut und
ein Kind durch die Tagespflegepersonen aus der
Qualifizierungsstufe 3 durchschnittlich 24 Wochen-
stunden betreut.
Übersicht über die Qualifizierungsstufen
Tageskinder Tageseltern Monatsstunden
Gesamt
(Stichtag 31.12.2008) Zahl % Zahl % Zahl %
Stufe 1 271 27,0 157 38,5 15377 18,2
Stufe 2 321 31,9 120 29,4 26865 31,7
Stufe 3 413 41,1 131 32,1 42375 50,1
Gesamt 1005 408 84617
Aufgrund der gestiegenen Anforderungen in der
Kindertagespflege wurde Anfang 2009 die Qualifi-
zierungsstufe 1 neu ausgerichtet. Ohne eine Grund-
qualifizierung wird keine Person mehr in der Kin-
dertagespflege tätig werden können. D. h., der Zu-
gang zur Kindertagespflege kann nur noch über die
Absolvierung des Vorbereitungskurses und der
Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs für das Kind
erfolgen.
Die Qualifizierungsstufe 1 ist entweder für den
Einstieg in das System Kindertagespflege gedacht,
d. h. nach spätestens einem Jahr muss die Voraus-
setzung der Qualifikationsstufe 2 vorliegen, oder
die Tagespflegeperson betreut auf Wunsch der El-
tern nur ein ganz bestimmtes Kind (z. B. Nachbarn
im Rahmen einer Randze itbetreuung). Im zweiten
Fall wird nur eine kindbezogene Pflegeerlaubnis
erteilt, die spezifischen Regelungen unterliegt.
Um Kindern von Anfang an gute Startchancen zu
geben, benötigen sie nicht nur viele, sondern gute
Bildungsangebote in sicherer Atmosphäre. Der
Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag der
Kindertagespflege im u3-Bereich kann nur entspre-
chend des gesetzlichen Auftrags umgesetzt werden,
28
wenn die Tagespflegepersonen über eine entspre-
chende Qualifizierung verfügen.
Der Rat der Stadt Münster hat in der Märzsitzung in
2009 beschlossen, dass für die Qualifizierung des
Leistungsfeldes Kindertagespflege auf das Pro-
gramm der Bertelsmann Stiftung „Wach, neugierig,
klug – Kinder unter drei Jahren“ zurückgegriffen
wird. Die Inhalte des Programms werden ab 2010
an unterschiedlichen Stelle n in der Qualifizierungs-
kette eingesetzt. So kommen die Tagespflegeperso-
nen immer wieder mit den gleichen Grundhaltun-
gen und Handlungsmustern in Kontakt.
3.2.2 Veränderungen der finanziellen
Rahmenbedingungen
Mit dem KiföG ist nun innerhalb weniger Jahre die
dritte Veränderung am SGB VIII vorgenommen
worden, die maßgeblich Einfluss auf die Rahmen-
bedingung der Kindertagespflege nimmt. Ziel des
Gesetzgebers war es u. a. die Kindertagespflege zu
professionalisieren und die leistungsgerechte Be-
zahlung der in der Kindertagespflege Tätigen einzu-
fordern. Die Bundesregierung führt in der Begrün-
dung zum KiföG hierzu aus: „Es ist insbesondere
erforderlich, die Kindertagespflege zu einem Be-
rufsbild weiter zu entwickeln, das für Eltern, Kinder
und Tagespflegepersonen attraktiv ist. Durch fach-
lich notwendige und geeignete finanzielle Rahmen-
bedingungen soll die Gewähr dafür gegeben wer-
den, dass qualifiziertes Personal für diese verant-
wortungsvolle Aufgabe gewonnen werden kann“.
Tagespflegepersonen arbeiten in der Regel als Selb-
ständige in ihren eigenen oder nun auch vermehrt in
angemieteten Räumen. Kinderfrauen arbeiten im
Haushalt der Eltern. Sie arbeiten z. T. als Selbstän-
dige oder aber auch im Anstellungsverhältnis.
Durch das KiföG wurden insbesondere folgende
Regelungen in der Finanzierung der Kindertages-
pflege verändert:
der leistungsgerechte Betrag zur Anerkennung der
Förderleistung unter Berücksichtigung des zeitli-
chen Umfangs der Leistung, der Anzahl der Kinder
und deren Förderbedarf sowie
die hälftige Erstattung nachgewiesener Aufwen-
dungen zu einer angemessen Alters-, Kranken- und
Pflegeversicherung.
Neben den Veränderungen aufgrund des KiföG
wurden zum 01.01.2009 die steuerrechtlichen
Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege
verändert. Ab 2009 werden die Geldleistungen, die
die öffentlichen Jugendhilfeträger in der Kinderta-
gespflege zahlen, genauso behandelt wie Einnah-
men von privater Seite. Sie sind nun zu versteuern.
Nur die vom öffentlichen Jugendhilfeträger zu leis-
tenden Erstattungen der Unfa ll-, Renten-, Kranken-
und Pflegeversicherungsbeiträge bleiben steuerfrei.
Allerdings ist die Geldleistung nicht in voller Höhe
zu versteuern. Vielmehr ist zuvor der Gewinn durch
Abzug der Betriebsausgabenpauschale von den
Einahmen zu ermitteln. Die Pauschale beträgt ab
2009 bei einer Ganztagsbe treuung (8 Stunden oder
mehr am Tag, 5 Tage in der Woche) 300 € pro Kind
und Monat. Bei Teilzeitbetreuung ist die Pauschale
anteilig zu ermitteln.
Da die vom öffentlichen Jugendhilfeträger ausge-
zahlten Gelder bis Anfang 2009 steuerfrei waren,
waren sie auch nicht sozialversicherungspflichtig .
D. h. sie wurden weder für die Berechnung der
Krankenversicherung noch für die Berechnung der
Rentenversicherung herangezogen. So waren z. B.
viele der in der Tagespflege tätigen Personen bisher
über die Familienversicherung ihrer Partner mit
krankenversichert – unabh ängig davon, wie hoch
ihre Einnahmen tatsächlich waren. Dies ist nun
nicht mehr so.
Der Rat der Stadt Münster hat auf dem Hintergrund
der jugendhilfe- und steu errechtlichen Veränderun-
gen im März 2009 beschlossen, dass die Geldleis-
tung für Tagespflegepersonen in den Qualifikati-
onsstufen 2 und 3 um 0,20 € von 3,00 € auf 3,20 €
bzw. von 4,00 € auf 4,20 € pro Kind und Betreu-
ungsstunde angehoben werden. Bei der Anhebung
der Geldleistung wurde auf die Berechnungen der
Bundesregierung zum KiföG zurückgegriffen. Die
Bundesregierung ist bei einer qualifizierten Tages-
pflegeperson von einem Betreuungssatz von 4,20 €
ausgegangen.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass das Ein-
kommen der Tagespflegepersonen über die Steuern
und Sozialabgaben höher belastet wird. Ein Teil der
Belastung wird über die steuermindernd wirkende
Betriebsausgabenpauschale, der Beteiligung der
öffentlichen Jugendhilfe an den Sozialversicherun-
gen sowie der Erhöhung der Geldleistung abgefan-
gen. Insgesamt sind die aktuellen Veränderungen
ein Schritt hin zur Verberuflichung der Leistung
Kindertagespflege.
29
Schon jetzt ist zu erkennen, dass die Veränderungen
der finanziellen Rahmenbedingungen in der KTP
Einfluss auf das Angebot von Betreuungsplätzen
und deren Ausgestaltung hat. Grob skizziert kön-
nen nun zwei Typen von Tagespflegepersonen un-
terschieden werden. Ein Typus beinhaltet die Per-
sonen, die nur soviel Wochenstunden Kinder
betreuen, dass sie nicht die Sozialversicherungs-
grenze überschreiten. Der zweite Typus beinhaltet
Personen, die im größe ren Umfang Betreuung an-
bieten und aufgrund der laufenden Kosten auf höhe-
re Einnahmen angewiesen sind. In der Folge entste-
hen mehr Plätze für Kinder mit hohem Betreuungs-
bedarf, hingegen wird es schwieriger, Betreuungs-
plätze für Kinder mit geringem Betreuungsbedarf
zu finden.
3.3 Betrieblich unterstützte Kinderta-
gesbetreuung
Die „Betrieblich unterstützte Kindertagesbetreu-
ung“ ist neben flexiblen Arbeitszeitmodellen eine
gute Möglichkeit, um berufstätigen Eltern die Ver-
einbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern und
ein wichtiger Aspekt für Unternehmen, wenn es
darum geht, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen
und vor allem das Potenzial nicht erwerbstätiger
Frauen zu aktivieren
Als Ergänzung zur öffentlichen Infrastruktur helfen
betriebliche Angebote in besonderer Weise, die
Betreuungszeiten der Kinder und die Arbeitszeiten
der Eltern aufeinander abzustimmen.
Die Maßnahmen im Bereic h der betrieblich unter-
stützten Kindertagesbetreuung reichen von Ferien-
angeboten für Mitarbeiterkinder, über den Einsatz
von Kindertagespflegepersonen hin zur Finanzie-
rung von Belegrechten bis zur Kindertageseinrich-
tung als Eigenbetrieb oder als Kooperationsmodell
von mehreren Unternehmen.
Die Förderung einer familienfreundlichen Arbeits-
welt ist aber nicht nur Wunsch von Eltern und Un-
ternehmen sondern auch ein wirtschaftlich wichti-
ger Standortfaktor sowie ein wesentlicher Teil einer
nachhaltigen Familienpolitik, die junge Menschen
bei der Familiengründung und finanziellen Absi-
cherung sowie bei der Erziehung und Ausbildung
ihrer Kinder unterstützt.
Dementsprechend hat der Ausschuss für Kinder
Jugendliche und Familien im Oktober 2008 be-
schlossen, die betrieblichen Kindertagesbetreu-
ungsangebote für Münsteraner Kinder entsprechend
den gesetzlichen Regel ungen und der bestehenden
Fördermöglichkeiten beda rfsgerecht auszubauen.
(Vorlage/0549/2008).
Die Umsetzung soll in enger Kooperation mit der
Wirtschaftsförderung erfolgen.
Beide Institutionen engagieren sich in ihrem Be-
reich unter Einbeziehung des Know-How des je-
weils anderen für eine Stärkung der Familienorien-
tierung in Unternehmen.
Im November 2008 wurde eine erste gemeinsame
Veranstaltung mit dem T itel „Familienorientierung
lohnt sich auch für Unternehmen“ durchgeführt. Im
Rahmen dieser Veranstaltung wurden die neuesten
Untersuchungsergebnisse des Forschungszentrum
Familienbewusste Personalpolitik (FFP) vorgestellt
und vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
die aktuellen Fördermöglichkeiten zum Ausbau der
betrieblichen Kinderbetreuung aufgezeigt.
Zudem konnten die Teilnehmer, als "Best Pratice"
das Hengst Kinderland, die als Eigenbetrieb geführ-
te Kindertageseinrichtung der Firma Hengst besich-
tigen.
Aktuell erfolgt von der Wirtschaftsförderung in
Abstimmung mit dem Amt für Kinder, Jugendliche
und Familien eine Befragung von Unternehmen zur
Identifizierung der Bedarfe an betrieblicher Kinder-
betreuung. Jede Möglichkeit einer betrieblichen
Unterstützung bei der Kinderbetreuung muss zur
individuellen betrieblic hen Konstellation passen
und ist mit unterschiedlichen Kosten verbunden.
Bei der Einführung sollten Unternehmen zunächst
durch eine Analyse des Ist-Zustandes feststellen,
welcher Kinderbetreuungsbedarf besteht und an-
schließend prüfen und entscheiden, in welchem
Umfang das Engagement sein soll.
Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
informiert und unterstützt Unternehmen mit dem
Ziel, weitere adäquate, bedarfsgerechte und passge-
naue Angebote zur betrieblich unterstützten Kin-
derbetreuung in Münster einzurichten. In 2008
wurden insgesamt 13 Unternehmen umfassend be-
raten.
30
Der Ausbau der betrieblichen Kindertagesbetreuung
wird weiterhin von der Bundesregierung gefördert
durch das:
Förderprogramm
Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
Es handelt sich hierbei um ein zeitlich befristetes
beschäftigungspolitisch orientiertes Modellpro-
gramm. Insgesamt stehen bis Ende 2011 aus den
Europäischen Sozialfonds 50 Millionen Euro zur
Einrichtung von neuen, betrieblich unterstützten
Kinderbetreuungsplätzen zur Verfügung.
Investitionsprogramm
Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 – 2013
Gefördert werden Investitionsmaßnahmen zum
Ausbau der Plätze für Kinder unter 3 Jahren in
Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege,
die in der Zeit vom 18.10.2007 bis 31.12.2013
durchgeführt und abgeschlossen werden.
Kindertageseinrichtungen als Eigenbetrieb
Unternehmen Plätze
Niki de Saint Phalle (Uniklinik) 43 Plätze
Hengst Filter Werke GmbH 30 Plätze
73 Plätze
Weitere geplante eigenbetriebliche
Kindertageseinrichtungen:
- Armacell (kitaconcept) 10 Plätze
- Westfalen AG 20 Plätze
- Studentenwerk/Zwergenstübchen 6 Plätze
Belegplätze in Einrichtungen
Unternehmen Kita-Einrichtung Plätze
Deutsche Renten-
versicherung
Städt. Kita An der
Gartenstraße.
10 Plätze
NRW-Bank SKF Katharinenstr. 4 Plätze
Provinzial Kita Holt mannshof 10 Plätze
Wyeth-Pharma Kita Holtmannshof 10 Plätze
Stadtwerke
Münster
Kath. Pastor-Höing-
Kindergarten
10 Plätze
Stadt Münster AWO-Kita Fürsten-
bergstraße
15 Plätze
Westf. Wihelms-
Universität
Kita Chamäleon 10 Plätze
69 Plätze
Betrieblich unterstützte Tagespflegeangebote
Unternehmen Plätze
St. Franziskushospital GmbH 9 Plätze
Max-Planck-Institut 5 Plätze
14 Plätze
Weitere geplante KTP-unterstützte
betriebliche Kindertagesbetreuung
- Coppenrath-Verlag
Betriebliche Plätze insgesamt 156 Plätze
31
4. Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien und in
der Arbeitsgemeinschaft Kindertagesbetreuung („AG 78“ - SGB VIII)
4.1 Arbeitsschwerpunkte im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
Im Kindergartenjahr 2008/2009 sind nachfolgend aufgeführte Vorlagen, die für die Kindertagesbetreuung in
Münster relevant sind, im Ausschuss für Kinder, J ugendliche und Familien einge bracht und beschlossen wor-
den.
Vorlagennummer Betreff
Vorlage 0687/2008 Beitragsfreies Kindergartenjahr – Antr äge der SPD-Fraktion und der Fraktion
Bündis 90/Die Grünen/GAL
Vorlage 0705/2008 Trägerschaft für die Kombi-Einrichtung in Sprakel
Vorlage 0715/2008 Umsetzung des KiBiz – Elterninitiative Waldorfkindergarten
Vorlage 0806/2008 Umfrage „Wunsch nach Früh- und Spätö ffnungszeiten“ – flexible Kindertages-
betreuung
Vorlage 0944/2008 Neubau einer Kinder – Jugendhilfeeinrichtung in Wolbeck- Errichtungsbeschluss
Vorlage 0001/2009 Neuregelung durch das Kinderförderungsgesetz und deren Auswirkung
Vorlage 0109/2009 Neuregelung durch das Kinderförderungsgesetz – Finanzielle Auswirkung für die
Kindertagespflege
Vorlage 0211/2009 Umsetzung Konjunkturpaket II (Zukunftsinvestitionsgesetz) – u3-Ausbau
Vorlage 0212/2009 Kindertagesbetreuungsbericht 2009
Vorlage 0273/2009 Elternumfrage 2009 „Flexible Kindertagesbetreuung“
Vorlage 0289/2009 u3-Ausbauprogramm – Zuschüsse für freie Träger zum Ausbau des Raumpro-
gramms
4.2. Arbeitsschwerpunkte der AG 78
Die Arbeitsgemeinschaft „Kindertagesbetreu-
ung“ (gem. § 78 SGB VIII) hat sich im Kiga-
Jahr 2008/2009 achtmal getroffen und die
fachlichen und planerischen Entwicklungen in
der Kindertagesbetreuung begleitet und bera-
ten.
32
Im Mittelpunkt der Beratungen standen fol-
gende Themen:
• Ausbau der betrieblichen Kindertages-
betreuung
• Sprachförderung, Sprachstandsfeststellung
(Delfin 4) und die Beratung des weiteren
Verfahrens,
• Kinderschutz (§ 8a SGB VIII),
• Kinderfördergesetz mit Eckpunkten und
Neuregelungen (KiföG)
• Flexible Kindertagesbetreuung
• Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz),
• Begleitung des Gesamt städtischen Präven-
tionskonzeptes „Frühe Hilfen für Famili-
en“.
• Orientierungshilfe zum Thema „Kindliche
Sexualität, sexuelle Entwicklung und auf-
fälliges Verhalten“ für Kindertagesstätten.
• Weiterentwicklung von Kindertagesein-
richtungen zu Familienzentren
5. Finanzdaten
Die Finanzdaten der Kosten- und Leistungs-
rechnung 2008 für die Kindertagesbetreuung:
Kindertageseinrichtungen:
Kosten: 56,70 Mio. €
Erlöse 26,12 Mio. €
Die Erlöse setzen sich zusammen aus:
Landeszuschüssen 17,61 Mio. €
Elternbeiträgen 7.52 Mio. €
Sonstigen Erlösen 0,99 Mio. €
Abbildung 11: Erlöse 2008
69%
29%
2%
Landeszuschüsse
Elternbeiträge
Sonstige Erlöse
Kindertagespflege
Kosten: 3,73 Mio. €
Erlöse: 0,85 Mio. €
Durch das KiBiz bezuschusst das Land erstma-
lig auch die Aufwendungen der Kommunen
zur Tagespflege. Im Haushaltsjahr 2008 wur-
den 181.250 € bewilligt.
Investitionskostenförderung
Im Jahr 2008 wurde für insgesamt 61 Maß-
nahmen in Kindertageseinrichtungen Investiti-
onsfördermittel des Landes in Höhe von
2,04 Mio € für den u3-Ausbau im Kiga-Jahr
2008/2009 beantragt. Darüber hinaus wurden
für 32 Maßnahmen im Rahmen der Kinderta-
gespflege weitere 116.000 € beantragt.
Die Bewilligung dieser Mittel durch den Land-
schaftsverband Westfalen-Lippe erfolgt im
Jahr 2009.
33
6. Fazit und Weiterentwicklung
Die Kindertagesbetreuung steht nicht nur
durch das KiBiz vor großen Herausforderun-
gen.
Die Kindertageseinrichtungen und die Kinder-
tagespflege stehen gleichermaßen vor wichti-
gen fachlichen Weiterentwicklungsaufgaben.
Stichworte hierzu sind:
• die Kindertagespflege fachlich und qualifi-
ziert weiter zu entwickeln,
• die Bildungskompetenz der Kindertages-
betreuung weiter zu nutzen und im Sinne
einer umfassenden frühkindlichern Bil-
dung, Betreuung und Förderung weiter zu
qualifizieren,
• den u3-Ausbau in allen Stadtteilen und
Wohnbereichen gleichermaßen gut zu ent-
wickeln,
• die mit dem KiföG verbundenen Änderun-
gerungen und Vorgaben zu planen und
umzusetzen – insbesondere die Erfüllung
des Rechtsanspruchs auf einen Kinderta-
gesbetreuungsangebot (Kindertagesein-
richtung oder Kindertagespflege) ab dem
vollendeten Lebensjahr zum Jahr 2013,
• flexible Betreuungsangebote auf der
Grundlage der Elternumfrage weiter zu
entwickeln und
• die betriebliche Kindertagesbetreuung
weiter auszubauen
• die Fachkräfte für die Aufgaben zu qualifi-
zieren
Die oben genannten Themen stellen keine ab-
schließende Auflistung der künftigen Heraus-
forderungen dar.
Qualitätsentwicklung und konzeptionelle Wei-
terentwicklung bleibt ein grundlegendes An-
liegen der Kindertagesbetreuung.
Bei den oben aufgeführten zentralen Bereichen
hat der Kindertagesbetreuungsbericht gezeigt,
dass die Kindertagesbetreuung in Münster in
allen Bereichen einen sehr guten Ausbau- und
fachlichen Entwicklungstand erreicht hat.
Im u3-Ausbau
konnte die Angebotsdeckung in
Kindertageseinrichtungen und Kindertages-
pflege um rd. 4 % (von 21,4 % auf 25,0 %)
gesteigert werden. Dieses ist angesichts des
Anwachsens der Anzahl der u3-Kinder um 162
Kinder – entgegen dem allgemeinen demogra-
fischen Trend, sehr bemerkenswert.
Neben den vielen Ausbauplanungen in den
Kindertageseinrichtungen kommt in dem Zu-
sammenhang der Kindertagespflege eine wei-
terhin wichtige Bedeutung zu. Der Zuwachs
um rd. 130 Plätze (von 478 auf 610) zeigt den
großen Stellenwert der Kindertagespflege in
Münster auf.
Eltern wünschen sich zunehmend hinsichtlich
der Gestaltung der Betreuungszeit (Beginn und
Ende der Betreuung), de r täglichen Variation
aufgrund sich verändernden beruflichen An-
forderungen sowie der generellen „Buchungs-
zeit“ (25, 35 oder 45 Stunden) flexiblere Be-
treuungsangebote.
Im Mittelpunkt der Bedarfe steht dabei die
Über-Mittag-Betreuung. Hier gibt es sehr viel-
fältige, individuelle Anforderungen. Im Rah-
men der 45-Std.-Betreuung in der Woche
(Ganztagsbetreuung) kann dem im Wesentli-
chen Rechnung getragen werden.
Bei der 35-Std.-Betreuung wird deutlich, dass
die sog. ungeteilte Betreuungszeit mit einer
Über-Mittag-Betreuung bis ca. 14.00 Uhr /
14.30 Uhr wichtige Entwicklungserfordernisse
sind.
Auf der Grundlage der Elternumfrage, nach
der rd. zwei Drittel dieser Angebotsform vor-
gehalten werden soll, wird der Ausbau dieser
Angebotsform berücksichtigt werden. Entspre-
chende umsetzbare Konzepte werden in be-
währter Tradition und den freien Trägern der
Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam entwi-
ckelt.
7. Wohnbereichsübersichten
Sprakel Gelmer
NORD
Dorbaum
Coerde Nienberge Kinderhaus Dyckburg
Handorf
Mitte-Nord Gievenbeck
WEST OST Innenstadt
MITTE Sentrup Mauritz-Ost
Roxel
Mitte-Süd
SÜDOST Gremmendorf Mecklenbeck
Albachten Berg-Fidel Angelmodde
Wolbeck
Hiltrup
Amelsbüren
HILTRUP
34
35
Stadt Münster
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 - u3-Versorgung
Quote
%
39,3
14,3
28,9
0,0
50,7
20,0
41,4
25,0
26,3
30,6
29,4
28,0
31,3
16,7
26,2
5,9
26,7
18,7
11,5
27,6
20,2
26,4
Gesamt
Summe
Kita + KTP
Plät-
ze
46
8
46
0
70
29
55
73
30
357
32
63
52
28
175
1
31
40
24
59
155
687
Quote
%
17,9
14,3
10,1
0,0
11,6
9,7
12,0
13,0
9,6
12,0
8,3
11,1
9,0
8,3
9,4
5,9
12,9
9,3
9,1
5,1
8,6
10,3
Gesamt in
Tagespflege
(KTP)
Plätze
21
8
16
0
16
14
16
38
11
140
9
25
15
14
63
1
15
20
19
11
66
269
Quote
%
88,0
0,0
100,0
0,0
85,2
40,0
69,2
54,3
5,3
69,6
78,3
78,9
100,0
100,0
88,4
0,0
100,0
60,0
100,0
100,0
91,0
79,2
45 Std.
Plätze
22
0
30
0
46
6
27
19
1
151
18
30
37
14
99
0
16
12
5
48
81
331
Quote
%
12,0
0,0
0,0
0,0
14,8
60,0
10,3
45,7
94,7
26,7
21,7
21,1
0,0
0,0
11,6
0,0
0,0
40,0
0,0
0,0
9,0
18,9
35 Std.
Plätze
3
0
0
0
8
9
4
16
18
58
5
8
0
0
13
0
0
8
0
0
8
79
Quote
%
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
20,5
0,0
0,0
3,7
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
1,9
davon
25 Std.
Plätze
0
0
0
0
0
0
8
0
0
8
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
8
Quote
%
21,4
0,0
18,9
0,0
39,1
10,3
29,3
12,0
16,7
18,6
21,1
16,9
22,3
8,3
16,8
0,0
13,8
9,3
2,4
22,4
11,6
16,0
Gesamt in
Kindertages-
einrichtungen
(Kita)
Plätze
25
0
30
0
54
15
39
35
19
217
23
38
37
14
112
0
16
20
5
48
89
418
Prognose
2013
119
61
113
15
91
79
79
196
89
842
120
174
100
144
538
13
79
164
197
196
649
0
2
2009
117
56
159
14
138
145
133
292
114
1168
109
225
166
168
668
17
116
214
208
214
769
2605
Kinder
Bedarfszahlen
für
2008
110
51
140
15
119
123
131
285
116
1090
99
223
169
141
632
10
110
192
207
211
730
2452
Wohnbereich
Altstadt
Pluggendorf
Josef
Bahnhof
Hansaplatz
Mauritz-West
Schlachthof
Kreuz
Neutor/Schloß
Innenstadt
Aaseestadt
Geist
Schützenhof
Düesberg
Mitte Süd
Hafen
Herz-Jesu
Mauritz-Mitte
Rumphorst
Uppenberg
Mitte Nord
Mitte
Stat.
Gliedg
11-15
21
22
23
24
25
26
27
28-29
21-29
31
32
33
34
31-34
43
44
45
46
47
43-47
I-IV
Stadt Münster
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 - u3-Versorgung
Quote
%
24,5
90,1
33,9
16,2
20,9
22,0
28,4
21,6
25,1
45,2
25,5
16,3
24,8
23,5
20,6
17,8
24,5
29,2
22,9
22,6
19,2
17,6
19,4
25,0
Gesamt
Summe
Kita + KTP
Plätze
154
100
56
32
56
31
429
80
110
38
228
41
26
52
119
54
45
59
158
35
116
36
187
1.808
Quote
%
7,2
7,2
8,5
7,1
7,5
7,1
7,3
5,4
4,6
3,6
4,8
13,9
2,9
4,5
8,3
9,6
7,6
10,9
9,4
1,9
8,1
10,7
7,7
84
Gesamt in
Tagespflege
(KTP)
Plätze
45
8
14
14
20
10
111
20
20
3
43
35
3
10
48
29
14
22
65
3
49
22
74
610
Quote
%
67,9
80,4
57,1
88,9
22,2
85,7
67,3
100,0
90,0
77,1
90,8
0,0
0,0
50,0
29,6
44,0
58,1
86,5
65,6
100,0
55,2
64,3
69,0
72,9
45 Std.
Plätze
74
74
24
16
8
18
214
60
81
27
168
0
0
21
21
11
18
32
61
32
37
9
78
873
Quote
%
32,1
19,6
42,9
11,1
72,2
14,3
32,1
0,0
10,0
22,9
9,2
100,0
100,0
50,0
70,4
56,0
41,9
13,5
34,4
0,0
44,8
35,7
31,0
26,3
35 Std.
Plätze
35
18
18
2
26
3
102
0
9
8
17
6
23
21
50
14
13
5
32
0
30
5
35
315
Quote
%
0,0
0,0
0,0
0,0
5,6
0,0
0,6
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,8
davon
25 Std.
Plätze
0
0
0
0
2
0
2
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
10
Quote
%
17,3
82,9
25,5
9,1
13,4
14,9
21,0
16,2
20,5
41,7
20,7
2,4
21,9
19,0
12,3
8,3
16,8
18,3
13,5
20,6
11,1
6,8
11,7
16,5
Gesamt in
Kindertages-
einrichtungen
(Kita)
Plätze
109
92
42
18
36
21
318
60
90
35
185
6
23
42
71
25
31
37
93
32
67
14
113
1198
Prognose
2013
547
131
218
152
229
165
1442
317
382
79
778
221
83
178
482
282
214
251
747
152
612
144
908
6386
2009
629
111
165
197
268
141
1511
370
439
84
893
252
105
221
578
303
184
202
689
155
605
205
965
7241
Kinder
Bedarfszahlen
für
2008
645
120
164
190
250
143
1512
373
461
66
900
246
87
188
521
317
219
219
755
161
584
194
939
7079
Wohnbereich
Gievenbeck
Sentrup
Mecklenbeck
Albachten
Roxel
Nienberge
West
Coerde
Kinderhaus
Sprakel
Nord
Mauritz-Ost
Gelmer-Dyck.
Handorf
Ost
Gremmendorf
Angelmodde
Wolbeck
Südost
Berg-Fidel
Hiltrup
Ameldbüren
Hiltrup
Münster
Stat.
Gliedg
51
52
54
56
57
58
V
61
62-63
68
VI
71
76
77
VII
81-82
86
87
VIII
91
95-97
98
IX
MS
36
Stadt Münster
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 - 3 bis u6-Versorgung
Quote
%
2,5
5,6
0,0
0,0
0,0
4,2
0,9
2,2
2,4
2,0
1,9
0,5
0,0
0,7
0,7
0,0
5,4
4,1
2,7
1,1
3,0
2,0
Gesamt in
Tagespflege
(KTP)
Plätze
2
2
0
0
0
4
1
5
2
16
2
1
0
1
4
0
4
8
5
2
19
39
Quote
%
76,7
44,4
69,5
0,0
79,9
100,0
95,5
44,7
57,3
66,6
45,7
50,8
61,2
34,3
49,5
0,0
46,9
54,2
47,5
72,8
55,3
58,0
45 Std.
Plätze
99
20
57
0
119
10
63
72
75
515
42
125
79
34
280
0
68
115
95
126
404
1199
Quote
%
23,3
55,6
30,5
0,0
20,1
0,0
4,5
55,3
33,6
31,8
54,3
39,0
38,8
65,7
46,1
0,0
53,1
42,0
42,5
27,2
40,8
38,9
35 Std.
Plätze
30
25
25
0
30
0
3
89
44
246
50
96
50
65
261
0
77
89
85
47
298
805
Quote
%
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9,2
1,6
0,0
10,2
0,0
0,0
4,4
0,0
0,0
3,8
10,0
0,0
3,8
3,1
davon
25 Std.
Plätze
0
0
0
0
0
0
0
0
12
12
0
25
0
0
25
0
0
8
20
0
28
65
Quote
%
161,3
125,0
101,2
0,0
196,1
10,5
60,0
71,2
159,8
97,5
85,2
128,1
111,2
68,3
100,9
0,0
195,9
108,2
109,9
96,1
114,1
103,8
Gesamt in
Kindertages-
einrichtungen
(Kita)
Plätze
129
45
82
0
149
10
66
161
131
773
92
246
129
99
566
0
145
212
200
173
730
2069
Prognose
2013
83
42
78
11
64
55
60
153
66
612
123
146
69
143
481
10
59
130
207
189
595
1688
2009
80
36
81
7
76
95
110
226
82
793
108
192
116
145
561
8
74
196
182
180
640
1994
Kinder
Bedarfszahlen
für
2008
76
35
92
6
82
97
141
200
71
800
113
193
113
165
584
5
87
193
195
179
659
2043
Wohnbereich
Altstadt
Pluggendorf
Josef
Bahnhof
Hansaplatz
Mauritz-West
Schlachthof
Kreuz
Neutor/Schloß
Innenstadt
Aaseestadt
Geist
Schützenhof
Düesberg
Mitte Süd
Hafen
Herz-Jesu
Mauritz-Mitte
Rumphorst
Uppenberg
Mitte Nord
Mitte
Stat.
Gliedg
11-15
21
22
23
24
25
26
27
28-29
21-29
31
32
33
34
31-34
43
44
45
46
47
43-47
I-IV
37
Stadt Münster
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010 - 3 bis u6-Versorgung
Quote
%
2,5
3,7
3,0
4,1
0,4
0,0
2,3
3,2
3,5
0,0
3,0
3,7
1,1
0,0
1,9
1,9
2,3
3,1
2,4
1,6
1,6
2,1
1,7
2,2
Gesamt in
Tagespflege
(KTP)
Plätze
18
4
6
9
1
0
38
12
16
0
28
9
1
0
10
6
5
7
18
3
10
5
18
151
Quote
%
42,3
40,5
32,0
26,8
37,5
34,1
37,4
50,1
42,3
48,9
46,1
26,5
28,9
32,3
29,4
35,5
39,7
43,4
39,3
54,5
31,4
24,8
34,1
43,7
45 Std.
Plätze
326
51
72
62
97
58
666
203
216
64
483
50
28
71
149
109
85
111
305
102
206
56
364
3166
Quote
%
57,7
59,5
68,0
73,2
62,5
58,2
61,9
49,9
54,8
51,1
52,4
60,3
66,0
55,0
59,1
56,4
60,3
50,8
55,6
45,5
66,3
66,4
62,7
53,2
35 Std.
Plätze
445
75
153
169
162
99
1103
202
280
67
549
114
64
121
299
173
129
130
432
85
435
150
670
3858
Quote
%
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
7,6
0,7
0,0
2,9
0,0
1,4
13,2
5,2
12,7
11,5
8,1
0,0
5,9
5,1
0,0
2,3
8,8
3,3
3,1
davon
25 Std.
Plätze
0
0
0
0
0
13
13
0
15
0
15
25
5
28
58
25
0
15
40
0
15
20
35
226
Quote
%
106,6
115,6
111,4
106,0
94,9
110,4
106,1
108,6
111,8
137,9
113,2
77,5
105,4
110,0
94,4
95,0
100,5
112,3
101,7
101,1
102,5
95,0
100,6
104,2
Gesamt in
Kindertages-
einrichtungen
(Kita)
Plätze
771
126
225
231
259
170
1782
405
511
131
1047
189
97
220
506
307
214
256
777
187
656
226
1069
7250
Prognose
2013
543
120
225
172
254
186
1500
323
389
91
803
231
91
198
520
305
223
296
824
151
662
158
971
6306
2009
723
109
202
218
273
154
1679
373
457
95
925
244
92
200
536
323
213
228
764
185
640
238
1063
6961
Kinder
Bedarfszahlen
für
2008
716
134
219
207
272
145
1693
380
438
87
905
260
101
208
569
313
213
204
730
207
647
225
1079
7019
Wohnbereich
Gievenbeck
Sentrup
Mecklenbeck
Albachten
Roxel
Nienberge
West
Coerde
Kinderhaus
Sprakel
Nord
Mauritz-Ost
Gelmer-Dyck.
Handorf
Ost
Gremmendorf
Angelmodde
Wolbeck
Südost
Berg-Fidel
Hiltrup
Ameldbüren
Hiltrup
Münster
Stat.
Gliedg
51
52
54
56
57
58
V
61
62-63
68
VI
71
76
77
VII
81-82
86
87
VIII
91
95-97
98
IX
MS
38
Stadt Münster
Gesamtstädtische Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010
%
25,0
16,5
0,8
26,3
72,9
8,4
104,2
3,1
53,2
43,7
2,2
2009/2010
Anzahl
1808
1198
10
315
873
610
7250
226
3858
3166
151
2009/2010
14202
7241
6961
%
21,4
14,7
0,8
26,0
73,2
6,8
102,5
2,9
53,8
40,6
2,8
2008/2009
Anzahl
1517
1039
8
270
761
478
7195
211
3978
3006
205
2008/2009
14098
7079
7019
%
15,7
9,6
6,1
108,3
30,1
2007/2008
Anzahl
1106
673
433
7639
2296
2007/2008
14098
7045
7053
%
13,7
8,2
5,5
105,4
30,2
2006/2007
Anzahl
973
583
390
7596
2292
2006/2007
14302
7095
7207
%
11,4
6,4
5,0
101,7
32,8
2005/2006
Anzahl
826
466
360
7597
2493
2005/2006
14724
7253
7471
%
9,9
5,4
4,5
102,7
33,4
2004/2005
Anzahl
723
396
327
7777
2594
2004/2005
14849
7275
7574
25 Std.
35 Std.
45 Std.
in Kindertageseinrichtungen
davon
in Tagespflege
25 Std.
35 Std.
45 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Platzzahlen
unter 3 Jahre
Gesamt
davon
3 bis unter 6 Jahre
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
Kinderzahlen
Gesamt
davon
39
Bezirk: Mitte
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Wohnbereiche
11 Äegidii
12 Überwasser
13 Dom
14 Buddenturm
15 Martini
21 Pluggendorf
22 Josef
23 Bahnhof
24 Hansaplatz
25 Mauritz-West
26 Schlachthof
27 Kreuz
28 Neutor
29 Schloss
31 Aaseestadt
32 Geist
33 Schützenhof
34 Düesberg
43 Hafen
44 Herz-Jesu
45 Mauritz-Mitte
46 Rumphorst
47 Uppenberg
*Für die Wohnbereiche 23 Bahnhof und 43 Hafen gibt es keine speziellen Übersichten, da sich dort keine Kinder-
tageseinrichtungen befinden.
2. Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 23,2 % 26,4 % + 3,2 % 105,2 % 105,7 % - 0,2 %
- Plätze 569 687 + 118 2163 2108 - 55
- Kinder 2452 2605 + 153 2043 1994 - 49
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 418 16,0 % 8 1,9 % 79 18,9 % 331 79,2 %
Tagespflege 269 10,3 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
2452 2605 2029
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 2069 103,8 % 65 3,1 % 805 38,9 % 1199 58,0 %
Randzeiten in Tagespflege 39 2,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
2043 1994 1688
40
Bezirk: Mitte
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010
%
26,4
16,0
1,9
18,9
79,2
10,3
103,8
3,1
38,2
58,0
2,0
2009/2010
Anzahl
687
418
8
79
331
269
2069
65
805
1199
39
2009/2010
4599
2605
1994
%
23,6
14,8
2,2
19,0
78,8
8,8
102,1
2,9
39,0
54,6
3,6
2008/2009
Anzahl
579
364
8
69
287
215
2085
62
843
1180
78
2008/2009
4495
2452
2043
%
18,9
11,0
7,9
103,6
44,1
2007/2008
Anzahl
459
267
192
2151
949
2007/2008
4505
2429
2076
%
17,0
10,4
6,6
100,4
44,1
2006/2007
Anzahl
421
258
163
2151
949
2006/2007
4618
2475
2143
%
13,9
8,8
5,1
98,8
43,5
2005/2006
Anzahl
358
226
132
2201
958
2005/2006
4802
2574
2228
%
11,1
6,9
4,2
97,9
43,0
2004/2005
Anzahl
286
178
108
2228
958
2004/2005
4856
2581
2275
25 Std.
35 Std.
45 Std.
in Kindertageseinrichtungen
davon
in Tagespflege
25 Std.
35 Std.
45 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Platzzahlen
unter 3 Jahre
Gesamt
davon
3 bis unter 6 Jahre
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
Kinderzahlen
Gesamt
davon
41
Wohnbereich: Altstadt
Übersichtsplan
42
Wohnbereich: Altstadt
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kath. Kiga St. Ludgeri 10 25 27
2 EI "Dickmd. u. Zappelm." 6 10 16
3 Ev. Apostel-Kita 20 20 40
4 Kath. Kiga St. Lamberti 45 20 z
5 EI "Kotenbeis" 3 15 18
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
1 Kath. Kiga St. Ludgeri Neue u3 Plätze im Rahmen einer GII-Gruppe
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 23,6 % 39,3 % + 15,7 % 171,1 % 161,3 % - 7,3 %
- Plätze 26 46 + 20 130 129 + 1
- Kinder 110 117 + 7 76 80 + 4
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 25 21,4 % 0 0,0 % 3 12 % 22 88 %
Tagespflege 21 17,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
110 117 119
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 129 161,3 % 0 0,0 % 30 23,3 % 99 76,7 %
Randzeiten in Tagespflege 2 2,5 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
76 80 83
43
Wohnbereich: Pluggendorf
Übersichtsplan
44
Wohnbereich: Pluggendorf
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kath. Kiga St. Antonius 0 0 45 20 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 15,7 % 14,3 % - 1,4 % 137,1 % 130,6 % - 6,5 %
- Plätze 8 8 0 48 47 - 1
- Kinder 51 56 + 5 35 36 + 1
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 0 0,0 % 0 0,0 % 0 0,0 % 0 0,0 %
Tagespflege 8 14,3 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
51 56 61
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 45 125,0 % 0 0,0 % 25 55,6 % 20 44,4 %
Randzeiten in Tagespflege 2 5,6 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
35 36 42
45
Wohnbereich: Josef
Übersichtsplan
46
Wohnbereich: Josef
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 EI "Die Krümelmonster" 7 8 15
2 EI "Die Grünschnäbel" 6 9 15
3 EI "Sonnenschein" 6 11 17
4 Caritasverband-Kita 20 20
5 Ev. Matthäus-Kita 20 25 20
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
4 Caritasverband-Kita Neue u3-Plätze im Rahmen einer G I-Gruppe (2-6 Jahre)
5 Ev. Matthäus-Kita Neue u3-Plätze im Rahmen einer G I-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 23,6 % 28,9 % + 5,3 % 95,7 % 101,2 % + 5,5 %
- Plätze 33 46 + 13 88 82 - 6
- Kinder 140 159 + 19 92 81 - 11
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 30 18,9 % 0 0,0 % 0 0,0 % 30 100,0 %
Tagespflege 16 10,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
140 159 113
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 82 101,2 % 0 0,0 % 25 30,5 % 57 69,5 %
Randzeiten in Tagespflege 0 0,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
92 81 78
47
Wohnbereich: Hansaplatz
Übersichtsplan
48
Wohnbereich: Hansaplatz
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 SKF-Kita 20 21 41 z z 4
2 Ev. Stern-Kita 10 45 27 z
3 Kath. Kita St. Elisabeth 20 7 28 45 z
4 EI "Rappelkiste" 2 16 18
5 EI "Rasselbande" 2 16 18
6 EI "Dicker Waldemar" 7 9 16
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 53,8 % 50,7 % - 3,1 % 189,0 % 196,1 % + 7,1 %
- Plätze 64 70 + 6 155 149 - 6
- Kinder 119 138 + 19 82 76 - 6
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 54 39,1 % 0 0,0 % 8 14,8 % 46 85,2 %
Tagespflege 16 11,6 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
119 138 91
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 149 196,1 % 0 0,0 % 30 20,1 % 119 79,9 %
Randzeiten in Tagespflege 0 0,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
82 76 64
49
Wohnbereich: Mauritz-West
Übersichtsplan
3
50
Wohnbereich: Mauritz-West
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 EI "Kleine Wiese" 9
2 EI "Krümel II" 6 10 16
3 ESPA-Hort Kinderhort
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 19,5 % 20 % + 0,5 % 13,4 % 14,7 % + 1,3 %
- Plätze 24 29 + 5 13 14 + 1
- Kinder 123 145 + 22 97 95 - 2
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 15 10,3 % 0 0,0 % 9 60,0 % 6 40,0 %
Tagespflege 14 9,7 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
123 145 79
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 10 10,5 % 0 0,0 % 0 0,0 % 10 100,0 %
Randzeiten in Tagespflege 4 4,2 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
97 95 55
51
Wohnbereich: Schlachthof
Übersichtsplan
52
Wohnbereich: Schlachthof
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 AWO Kita An der Aa 10 20 30
2 EI K.E.K.K.I. 8
3 EI "Regenbogenkinder" 7 9 16
4 AWO Kita Fürstenbergstr. 7 28 28 15
5 EI "Kinderwerkstatt" 7 9 16
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 42,0 % 41,4 % - 0,6 % 48,9 % 60,9 % +12,0 %
- Plätze 55 55 0 69 67 -2
- Kinder 131 133 + 2 141 110 -31
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 39 29,3 % 8 20,5 4 10,3 27 69,2
Tagespflege 16 12,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
131 133 79
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 66 60,0 % 0 0,0 % 3 4,5 % 63 95,5 %
Randzeiten in Tagespflege 1 0,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
141 110 60
53
Wohnbereich: Kreuz
Übersichtsplan
54
Wohnbereich: Kreuz
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Ev. Kita Friesenring 20 10 20 20 z
2 EI "Die Maulwürfe" 8 7 15
3 EI "Nord" 3 17 20
4 EI "Purzelbaum" 8 8 16
5 Kath. Kiga Hl. Kreuz 95 20
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 23,9 % 25,0 % +1,1% 86,0 % 73,5 % -12,5 %
- Plätze 68 73 +5 172 166 -6
- Kinder 285 292 +7 200 226 +26
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 35 12,0 % 0 0,0 % 16 45,7 % 19 54,3 %
Tagespflege 38 13,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
285 292 196
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 161 71,2 % 0 0,0 % 89 55,3 % 72 44,7 %
Randzeiten in Tagespflege 5 2,2 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
200 226 153
55
Wohnbereich: Neutor/Schloss
Übersichtsplan
56
Wohnbereich: Neutor/Schloss
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Heinrich-Piepmeyer-Haus 8 32 32 z
2 Kath Kita St. Nikolaus 40 70 44
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
2 Kath Kita St. Nikolaus Neue u3-Plätze im Rahmen von zwei GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2008/2009
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 12,9 % 26,3 % +13,4 % 177,5 % 162,2 % -15,3 %
- Plätze 15 30 +15 126 133 +7
- Kinder 116 114 -2 71 82 +11
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 19 16,7 % 0 0,0 % 18 94,7 % 1 5,3 %
Tagespflege 11 9,6 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
116 114 89
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 131 159,8 % 12 9,2 % 44 33,6 % 75 57,3 %
Randzeiten in Tagespflege 2 2,4 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
71 82 66
57
Wohnbereich: Aaseestadt
Übersichtsplan
58
Wohnbereich: Aaseestadt
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Ev. Jakobus-Kiga 20 25 20
2 Kath. Kiga St. Stephanus 10 45 25 z
3 EI "Kleine Riesen e.V." 7 8 15
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
1 Ev. Jakobus-Kiga Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
2 Kath. Kiga St. Stephanus Zusätzliche GII-Gruppe (unter 3 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 15,2 % 29,4 % +14,2 % 92,9 % 89,0 % -3,9 %
- Plätze 15 32 +17 105 94 -11
- Kinder 99 109 +10 113 108 -5
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 23 21,1 % 0 0,0 % 5 21,7 % 18 78,3 %
Tagespflege 9 8,3 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
99 109 120
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 98 86,7 % 0 0,0 % 50 54,3 % 42 45,7 %
Randzeiten in Tagespflege 2 1,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
113 108 123
59
Wohnbereich: Geist
Übersichtsplan
60
Wohnbereich: Geist
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Städt. Kiga Am Inselbogen 45 20
2 Kath. Kita Heilig Geist 16 58 35 z z
3 EI "Paladu" 20 20
4 Ev. Kita Fliedner-Haus 20 25 30 z
5 EI "KiTa Süd" 12 18 30 z
6 Kath. Kiga Emilien-Kiga 70 20 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 27,8 % 28 % +0,2% 129,5 % 128,6 % -0,9 %
- Plätze 62 63 +1 250 247 -3
- Kinder 223 225 +2 193 192 -1
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 38 16,9 % 0 0,0 % 8 21,1 % 30 78,9 %
Tagespflege 25 11,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
223 225 174
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 246 128,1 % 25 10,2 % 96 39,0 % 125 50,8 %
Randzeiten in Tagespflege 1 0,5 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
193 192 146
61
Wohnbereich: Schützenhof
Übersichtsplan
62
Wohnbereich: Schützenhof
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 EI "Die Zwerge" 5 11 16
2 Kath. Kiga Pastor-Höing 10 45 30 10
3 Kath. Kiga St. Sebastian 20 25 20 z
4 AWO KiTa Brüder-Grimm 20 10 20 50
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 31,4 % 31,3 % -0,1 % 113,3 % 111,2 % -2,1 %
- Plätze 53 52 -1 128 129 +1
- Kinder 169 166 -3 113 116 +3
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 37 22,3 % 0 0,0 % 0 0,0 % 37 100,0 %
Tagespflege 15 9,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
169 166 100
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 129 111,2 % 0 0,0 % 50 38,8 % 79 61,2 %
Randzeiten in Tagespflege 0 0,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
113 116 69
63
Wohnbereich: Düesberg
Übersichtsplan
64
Wohnbereich: Düesberg
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kath. Kiga St Gottfried 20 75 30 z
2 EI "Die Kanalhaie" 8 10 18
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
1 Kath. Kiga St Gottfried Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Gesamt 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 9,2 % 16,7 % +7,5 % 64,8 % 69,0 % +4,2%
- Plätze 13 28 +15 107 100 -7
- Kinder 141 168 +27 165 145 -20
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 14 8,3 % 0 0,0 % 0 0,0 % 14 100,0 %
Tagespflege 14 8,3 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
141 168 144
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 99 68,3 % 0 0,0 % 65 65,7 % 34 34,3 %
Randzeiten in Tagespflege 1 0,7 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
165 145 143
65
Wohnbereich: Herz-Jesu
Übersichtsplan
66
Wohnbereich: Herz-Jesu
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Guter Hirte "Sterntaler" 16 30 44
2 Kath. Kiga St. Mauritz 70 20 z
3 Kath. Kiga St. Agnes 45 20 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 24,5 % 27,2 % +1,8 % 169,0 % 196,1 % +27,1 %
- Plätze 27 31 +4 147 149 -2
- Kinder 110 114 +4 87 76 -11
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 16 13,8 0 0,0 % 0 0,0 % 16 100,0 %
Tagespflege 15 12,9
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
110 116 79
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 145 195,9 % 0 0,0 % 77 53,1 % 68 46,9 %
Randzeiten in Tagespflege 4 5,4 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
87 74 59
67
Wohnbereich: Mauritz-Mitte
Übersichtsplan
68
Wohnbereich: Mauritz-Mitte
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 EI "Montessori-Kiga" 35 35 z
2 Kath. Kiga St. Erpho 70 30
3 Ev. Epiphanias-Kita 40 25 30 z
4 Kath. Kiga St. Pius 20 25 15 z
5 EI "Filou“ 6 11 17
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3 Ev. Epiphanias-Kita Neue u3-Plätze im Rahmen einer neuen GI-Gruppe (2-6 Jahre)
4 Kath. Kiga St. Pius Neue u3-Plätze im Rahmen einer neuen GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 15,1 % 18,7 % +3,6 % 117,6 % 112,2 % -5,4 %
- Plätze 29 40 +11 227 220 -7
- Kinder 192 214 +22 193 196 +3
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 20 9,3 % 0 0,0 % 8 40,0 % 12 60,0 %
Tagespflege 20 9,3 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
192 214 164
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 212 108,2 % 8 3,8 % 89 42,0 % 115 54,2 %
Randzeiten in Tagespflege 8 4,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
193 196 130
69
Wohnbereich: Rumphorst
Übersichtsplan
70
Wohnbereich: Rumphorst
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Städt. Kita Gartenstraße 40 40 10
2 Kath. Kita
St. Thomas- Morus 70 30 z
3 Städt. Kita Rumphorst 20 75 30 z z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Belegplätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3 Städt. Kita Rumphorst Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 9,7 % 11,5 % +1,8 % 108,7 % 112,6 % +3,9 %
- Plätze 20 24 +4 212 205 -7
- Kinder 207 208 +1 195 182 -13
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 5 2,4 % 0 0,0 % 0 0,0 % 5 100,0 %
Tagespflege 19 9,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
207 208 197
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 200 109,9 % 20 10 % 85 42,5 % 95 47,5 %
Randzeiten in Tagespflege 5 2,7 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
195 182 207
71
Wohnbereich: Uppenberg
Übersichtsplan
72
Wohnbereich: Uppenberg
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 EI "Sonnenblume" 9 26 35
2 EI "Kita Kinderhäuschen" 21 24 45
3 EI "Pustekuchen" 20 20 z
4 EI "Die kleinen Strolche" 7 8 15
5 EI Kindergruppe "13" 5 11 16
6 Kath. Kiga Dreifaltigkeit 20 25 23 z
7 Kath. Kiga St. Bonifatius 45 20
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
6 Kath. Kiga Dreifaltigkeit Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 26,5 % 27,6 % +1,1 % 103,9 % 97,2 % -6,7 %
- Plätze 56 59 +3 186 175 -11
- Kinder 211 214 +3 189 180 -9
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 48 22,4 % 0 0,0 % 0 0,0 % 48 100,0 %
Tagespflege 11 5,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
211 214 196
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 173 96,1 % 0 0,0 % 47 27,2 % 126 72,8 %
Randzeiten in Tagespflege +2 1,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
179 180 189
73
Bezirk: West
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Wohnbereiche
51 Gievenbeck
52 Sentrup
54 Mecklenbeck
56 Albachten
57 Roxel
58 Nienberge
2. Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 25,6 % 28,4 % +2,8 % 104,7 % 108,4 % +3,7 %
- Plätze 387 429 +42 1773 1.820 +47
- Kinder 1512 1511 -1 1693 1.679 -14
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 318 21,0 % 2 0,6 % 102 32,1 % 214 67,3 %
Tagespflege 111 7,3 %
Kinderzahlen ür Prognose
2008 2009 2013
1512 1511 1442
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 1782 106,1 % 13 0,7 % 1.103 61,9 % 666 37,4 %
Randzeiten in Tagespflege 38 2,3 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
1693 1679 1500
74
Bezirk: West
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010
%
28,4
21,0
0,6
32,1
67,3
7,3
106,1
0,7
61,9
37,4
2,3
2009/2010
Anzahl
429
318
2
102
214
111
1782
13
1103
666
38
2009/2010
3190
1511
1679
%
25,6
19,2
0,0
34,4
65,6
6,3
101,8
1,0
64,1
34,9
2,8
2008/2009
Anzahl
387
291
0
100
191
96
1724
17
1105
602
49
2008/2009
3205
1512
1693
%
20,6
13,9
6,7
118,8
24,2
2007/2008
Anzahl
319
215
104
1913
462
2007/2008
3156
1546
1610
%
17,3
10,6
6,7
112,3
25,4
2006/2007
Anzahl
265
162
103
1825
463
2006/2007
3158
1533
1625
%
13,4
7,6
5,8
98,9
29,2
2005/2006
Anzahl
202
114
88
150
482
2005/2006
3177
1509
1668
%
12,8
6,6
6,2
96,4
29,7
2004/2005
Anzahl
184
95
89
1597
474
2004/2005
3089
1433
1656
25 Std.
35 Std.
45 Std.
in Kindertageseinrichtungen
davon
in Tagespflege
25 Std.
35 Std.
45 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Platzzahlen
unter 3 Jahre
Gesamt
davon
3 bis unter 6 Jahre
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
Kinderzahlen
Gesamt
davon
75
Wohnbereich: Gievenbeck
Übersichtsplan
76
Wohnbereich: Gievenbeck
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Ev. Lukas-Kita 20 95 40 z
2 EI "Waldorf-Kiga" 60 20 20
3 Kath. Kiga St. Michael I 10 58 11 z
4 DRK Kita Wolkenburg 10 68 50 z
5 Kath. Kiga St. Michael III 10 75 40 z
6 Juhi-Ms KiTa "Lichtblick" 20 7 61 50 z z
7 Städt. Kita Gievenbeck 10 48 37
8 Städt. Kita Am Gievenbach 20 72 20 z z
9 Städt. Kita Legdenweg 10 48 50 z z
10 OUTLAW Kita Gescherweg 20 10 65 56 z
11 Kita St. Michael II 10 50 26 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
1 Ev. Lukas-Kita Eine neue GIII-Gruppe (3 bis älter)
3 Kath. Kiga St. Michael I Neue u3-Plätze im Rahmen einer GII_Gruppe (unter 3 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 21,6 % 24,5 % +2,9 % 103,2 % 109,1 % +5,9 %
- Plätze 139 154 +15 739 789 +50
- Kinder 645 629 -16 716 723 +7
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 109 17,3 % 0 0,0 % 35 32,1 % 74 67,9 %
Tagespflege 45 7,2 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
645 629 547
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 771 106,6 % 0 0,0 % 445 57,7 % 326 42,3 %
Randzeiten in Tagespflege 18 2,5 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
716 723 543
77
Wohnbereich: Sentrup
Übersichtsplan
78
Wohnbereich: Sentrup
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kath. Kiga St. Theresia 95 20 z
2 Studentenwerk Tausendfüßler 48 40
3 "Niki de Saint Phalle" Betriebskita der Unikliniken
4 Studentenwerk Chamäleon 20 40 50 10
5 DRK Kita
Horstmarer Landweg 15 15
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 83,3 % 90,1 % +6,8 % 96,3 % 119,3 % +23,0 %
- Plätze 100 100 0 129 130 +1
- Kinder 120 111 -9 134 109 -25
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 92 82,9 % 0 0,0 % 18 19,6 % 74 80,4 %
Tagespflege 8 7,2 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
120 111 131
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 126 115,6 % 0 0,0 % 75 59,5 % 51 40,5 %
Randzeiten in Tagespflege 4 3,7 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
134 109 120
79
Wohnbereich: Mecklenbeck
Übersichtsplan
80
Wohnbereich: Mecklenbeck
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 EI Kita "Kotenkotten" 8 8 16
2 Kath. Kita Maria Aparecida 8 53 36 z
3 Städt. Kiga I. d. Alten Schule 1 0 25 7 z
4 Städt. Kita Mecklenbeck 40 45 30 z
5 Kath. Kiga St. Anna 20 50 9 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
5 Kath. Kiga St. Anna Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 27,4 % 33,9 % +6,5 % 111,0 ´% 114,4 % +3,4 %
- Plätze 45 56 +11 243 231 -12
- Kinder 164 165 +1 219 202 -17
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 42 25,5 % 0 0,0 % 18 42,9 % 24 57,1 %
Tagespflege 14 8,5 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
164 165 218
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 225 111,4 % 0 0,0 % 153 68,0 % 72 32,0 %
Randzeiten in Tagespflege 6 3,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
219 202 225
81
Wohnbereich: Albachten
Übersichtsplan
82
Wohnbereich: Albachten
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Städt. Kiga Albachten 20 54 15
2 Ev. Claudius - Kita 10 43 18
3 Kath. Kiga St. Josef 98 23
4 EI Kita "Kinderhof" 20 20
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 14,2 % 16,2 % +2,0 % 106,3 % 110,1 % +3,8 %
- Plätze 27 32 +5 220 240 +20
- Kinder 190 197 +7 207 218 +11
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 18 9,1 % 0 0,0 % 2 11,1 % 16 88,9 %
Tagespflege 14 7,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
190 197 152
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 231 106,0 % 0 0,0 % 169 73,2 % 62 26,8 %
Randzeiten in Tagespflege 9 4,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
207 218 172
83
Wohnbereich: Roxel
Übersichtsplan
84
Wohnbereich: Roxel
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 AWO Kiga Aloysia Delsen 20 30 28
2 Kath. Kiga St. Ursula 20 70 30 z
3 Kath. Kiga St. Pantaleon 20 45 20 z
4 Anne-Jakobi-Haus 20 70 45 z z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
1 AWO Kiga Aloysia Delsen Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 18,4 % 20,9 % +2,5 % 99,6 % 95,2 % -4,4 %
- Plätze 46 56 +10 271 260 -11
- Kinder 250 268 +18 272 273 +1
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 36 13,4 % 2 5,6 % 26 72,2 % 8 22,2 %
Tagespflege 20 7,5 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
250 268 229
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 259 94,9 % 0 0,0 % 162 62,5 % 97 37,5 %
Randzeiten in Tagespflege 1 0,4 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
272 273 254
85
Wohnbereich: Nienberge
Übersichtsplan
86
Wohnbereich: Nienberge
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kath. Kiga St. Sebastian 95 20 z
2 EI Kita "Kindertraum" 11 20 31 z
3 EI "Die Krullys" 7 8 15
4 Städt. Kiga Nienberge-Häger 3 47 10 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 21,0 % 22,0 % +1,0 % 117,9 % 110,4 % --7,5 %
- Plätze 30 31 +1 171 170 -1
- Kinder 143 141 -2 145 154 +9
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 21 14,9 % 0 0,0 % 3 14,3 % 18 85,7 %
Tagespflege 10 7,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
143 141 165
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 170 110,4 % 13 7,6 % 99 58,2 % 58 34,1 %
Randzeiten in Tagespflege 0 0,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
145 154 186
87
Bezirk: Nord
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Wohnbereiche
61 Coerde
62 Kinderhuas-Ost
63 Kinderhaus-West
68 Sprakel
2. Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 20,3 % 25,5 % +5,2 % 119,9 % 116,2 % -3,7 %
- Plätze 183 228 +45 1.085 1.075 -10
- Kinder 900 893 -7 905 925 +20
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 185 20,7 % 0 0,0 % 17 9,2 % 168 90,8 %
Tagespflege 43 4,8 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
900 893 778
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 1.047 113,2 % 15 1,4 % 549 52,4 % 483 46,1 %
Randzeiten in Tagespflege 28 3,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
905 925 803
88
Bezirk: Nord
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010
%
25,5
20,7
0,0
9,2
90,8
4,8
113,2
1,4
52,4
46,1
3,0
2009/2010
Anzahl
228
185
0
17
168
43
1047
15
549
28
483
2009/2010
1818
893
925
%
20,3
16,3
0,0
4,1
95,9
4,0
117,0
2,4
53,7
43,9
2,5
2008/2009
Anzahl
183
147
0
6
141
36
1059
25
569
26
465
2008/2009
1805
900
905
%
13,8
9,8
4,0
107,4
35,7
2007/2008
Anzahl
123
87
36
1026
366
2007/2008
1845
890
955
%
13,3
9,0
4,4
112,6
33,9
2006/2007
Anzahl
122
82
40
1051
356
2006/2007
1849
916
933
%
12,6
8,0
4,6
111,4
39,0
2005/2006
Anzahl
118
75
43
1076
420
2005/2006
1902
936
966
%
12,2
7,3
4,9
113,9
38,0
2004/2005
Anzahl
117
70
47
1106
420
2004/2005
1929
958
971
25 Std.
35 Std.
45 Std.
in Kindertageseinrichtungen
davon
in Tagespflege
25 Std.
35 Std.
45 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Platzzahlen
unter 3 Jahre
Gesamt
davon
3 bis unter 6 Jahre
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
Kinderzahlen
Gesamt
davon
89
Wohnbereich: Coerde
Übersichtsplan
90
Wohnbereich: Coerde
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kita Holtmannshof 20 10 20 43 20
2 AWO Kita Nerzweg 10 30 25 z z
3 AWO Spielstube Coerde 40 40 80 z z
4 Ev.Andreas-Kiga 5 60 25 z z
5 Kath. Kiga St. Norbert 90 40 z z
6 Städt. Kita Am Edelbach 10 70 35 z
7 DRK Kita An der Meerwiese 10 60 35 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3 AWO Spielstube Coerde Neue u3-Plätze im Rahmn einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 16,1 % 21,6 % +5,5 % 112,1 % 111,8 % -0,3 %
- Plätze 60 80 +20 426 417 -9
- Kinder 373 370 -3 380 373 -7
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 60 16,2 % 0 0,0 % 0 0,0 % 60 100,0 %
Tagespflege 20 5,4 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
373 370 317
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 405 108,6 % 0 0,0 % 202 49,9 % 203 50,1 %
Randzeiten in Tagespflege 12 3,2 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
380 373 323
91
Wohnbereich: Kinderhaus
Übersichtsplan
92
Wohnbereich: Kinderhaus
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 EI "Die Glühwürmchen" 40 40
2 EI "Straßburger Weg" 20 20
3 Kath. Kiga St. Josef 20 70 30 z
4 Städt. Kita Im Moorhock 20 45 45 z
5 Ev. Markus-Kita 20 10 50 30 z
6 Städt. Kita Brüningheide 20 75 30 z
7 Städt. Kita Killingstraße 40 25 20 z z
8 Städt. Kita Kinderhaus 20 10 20 41 z
9 EI Krabbelgr. "Die Knirpse" 9 9
10 Städt. Kiga Wilkinghege 20 50 15 z
11 EI "Die Krokodile" 7 10 17
12 Die Arche Heilpädagogischer Kindergarten
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
1 EI "Die Glühwürmchen" Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3 Kath. Kiga St. Josef Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 21,9 % 25,1 % +3,2 % 124,0 % 115,3 % -8,7 %
- Plätze 101 110 +9 543 527 -16
- Kinder 461 439 -22 438 457 +19
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 90 20,5 % 0 0,0 % 9 10,0 % 81 90,0 %
Tagespflege 20 4,6 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
461 439 382
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 511 111,8 % 15 2,9 % 280 54,8 % 216 42,3 %
Randzeiten in Tagespflege 16 3,5 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
438 457 389
93
Wohnbereich: Sprakel
Übersichtsplan
5
94
Wohnbereich: Sprakel
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kath. Kiga St. Marien 75 15 z
2 EI "Die Minis" 4 12 16
3 EI "KiTa Bergmannshof I" 6 9 15
4 EI "KiTa Bergmannshof II" 9 21 30
5 Outlaw Kita Sprakel 20 10 15
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
5 Outlaw Kita Sprakel Neue Einrichtung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 33,3 % 45,2 % +11,9 % 133,3 % 137,9 % +4,6 %
- Plätze 22 38 +16 116 131 +15
- Kinder 66 84 +18 87 95 +8
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 35 41,7 % 0 0,0 % 8 22,9 % 27 77,1 %
Tagespflege 3 3,6 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
66 84 79
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 131 137,9 % 0 0,0 % 67 51,1 % 64 48,9 %
Randzeiten in Tagespflege 0 0,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
87 95 91
95
Bezirk: Ost
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Wohnbereiche
71 Mauritz-Ost
76 Gelmer-Dyckburg
77 Handorf
2. Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 15,4 % 20,6 % +5,2 % 90,7 % 96,3 % +5,6 %
- Plätze 80 119 +39 516 516 0
- Kinder 521 578 +57 569 536 -33
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 71 12,3 % 0 0,0 % 50 70,4 % 21 29,6 %
Tagespflege 48 8,3 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
521 578 482
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 506 94,4 % 58 11,5 % 299 59,1 % 149 29,4 %
Randzeiten in Tagespflege 10 1,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
569 536 520
96
Bezirk: Ost
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010
%
20,6
12,3
0,0
70,4
29,6
8,3
94,4
11,5
59,1
29,4
1,9
2009/2010
Anzahl
119
71
0
50
21
48
506
58
299
149
10
2009/2010
1114
578
536
%
15,4
10,6
0,0
61,8
38,2
4,8
89,1
5,1
70,4
24,5
1,8
2008/2009
Anzahl
80
55
0
34
21
25
507
26
357
124
9
2008/2009
1090
521
569
%
9,6
5,2
4,4
96,9
10,9
2007/2008
Anzahl
46
25
21
533
58
2007/2008
1031
481
550
%
6,6
3,1
3,5
90,3
10,9
2006/2007
Anzahl
30
14
16
533
58
2006/2007
1046
456
590
%
5,7
2,1
3,5
92,2
19,0
2005/2006
Anzahl
29
11
18
541
103
2005/2006
1100
513
587
%
5,8
2,1
3,7
94,8
18,4
2004/2005
Anzahl
30
11
19
561
103
2004/2005
1109
517
592
25 Std.
35 Std.
45 Std.
in Kindertageseinrichtungen
davon
in Tagespflege
25 Std.
35 Std.
45 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Platzzahlen
unter 3 Jahre
Gesamt
davon
3 bis unter 6 Jahre
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
Kinderzahlen
Gesamt
davon
97
Wohnbereich: Mauritz-Ost
Übersichtsplan
98
Wohnbereich: Mauritz-Ost
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Ev. Paul-Schneider-Haus 50 10
2 Kath. Kiga St. Konrad 75 20
3 Kath. Kiga St. Margareta 20 50 20 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3 Kath. Kiga St. Margareta Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 6,5 % 16,3 % +9,8 % 75,4 % 81,1 % +5,7 %
- Plätze 16 41 +25 196 198 +2
- Kinder 246 252 +6 260 244 -16
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 6 2,4 % 0 0,0 % 6 100,0 % 0 0,0 %
Tagespflege 35 13,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
246 252 221
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 189 77,5 % 25 13,2 % 114 60,3 % 50 26,5 %
Randzeiten in Tagespflege 9 3,7 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
260 244 231
99
Wohnbereich: Gelmer-Dyckburg
Übersichtsplan
100
Wohnbereich: Gelmer-Dyckburg
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kath. Kiga St. Josef 10 50 15 z
2 Kath. Kiga
St. Maria Himmelfahrt 10 25 13
3 EI "WaldKindergarten" 3 22 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen und weitere Planungen in den jeweiligen Wohnbereichen:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
1 Kath. Kiga St. Josef Neue u3-Plätze im Rahmen einer GII-Gruppe (unter 3 Jahre)
3. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 16,1 % 24,8 % +8,7 % 98,0 % 106,5 % +8,5 %
- Plätze 14 26 +12 99 98 -1
- Kinder 87 105 +18 101 92 -9
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 23 21,9 % 0 0,0 % 23 100,0 % 0 0,0 %
Tagespflege 3 2,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
87 105 83
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 97 105,4 % 5 5,2 % 64 66,0 % 28 28,9 %
Randzeiten in Tagespflege 1 1,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
101 92 91
101
Wohnbereich: Handorf
Übersichtsplan
102
Wohnbereich: Handorf
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 EI Kita "Villa Kunterbunt" 10 22 32 z
2 Ev. Kita Kinderbrücke 40 25 25 z z
3 Städt. Kiga Am Juffernbach 25 z
4 Städt. Kiga I. d. Eichenaue 20 45 15 z z
5 Kath. Kiga St. Petronilla 75 20 z z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 26,6 % 23,5 % -3,1 % 106,3 % 110,0 % +3,7 %
- Plätze 50 52 +2 221 220 -1
- Kinder 188 221 +33 208 200 -8
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 42 19,0 % 0 0,0 % 21 50,0 % 21 50,0 %
Tagespflege 10 4,5 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
188 221 178
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 220 110,0 % 28 12,7 % 121 55,0 % 71 32,3 %
Randzeiten in Tagespflege 0,0 0,0 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
208 200 198
103
Bezirk: Süd-Ost
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Wohnbereiche
81 Gremmendorf-West
82 Gremmendorf-Ost
86 Angelmodde
87 Wolbeck
2. Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 17,9 % 22,9 % +5,0 % 106,2 % 104,1 % -2,1 %
- Plätze 135 158 +23 775 795 +20
- Kinder 755 689 -66 730 764 +34
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 93 13,5 % 0 0,0 % 32 34,4 % 61 65,6 %
Tagespflege 65 9,4 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
755 689 747
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 777 101,7 % 40 5,1 % 432 55,6 % 305 39,3 %
Randzeiten in Tagespflege 18 2,4 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
730 764 824
104
Bezirk: Süd-Ost
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010
%
22,9
13,5
0,0
34,4
65,6
9,4
101,7
5,1
55,7
39,3
2,4
2009/2010
Anzahl
158
93
0
32
61
65
777
40
432
305
18
2009/2010
1453
689
764
%
17,9
12,1
0,0
36,3
63,7
5,8
103,0
6,8
57,7
35,5
3,1
2008/2009
Anzahl
135
91
0
33
58
44
752
51
434
267
23
2008/2009
1485
755
730
%
9,4
4,4
5,1
111,2
24,4
2007/2008
Anzahl
71
33
38
847
207
2007/2008
1514
752
762
%
8,3
4,0
4,4
106,0
23,9
2006/2007
Anzahl
59
28
31
867
207
2006/2007
1525
707
818
%
8,2
2,4
5,8
110,5
27,9
2005/2006
Anzahl
55
16
39
939
262
2005/2006
1521
671
850
%
7,3
2,1
5,2
107,1
27,9
2004/2005
Anzahl
55
16
39
939
262
2004/2005
1631
754
877
25 Std.
35 Std.
45 Std.
in Kindertageseinrichtungen
davon
in Tagespflege
25 Std.
35 Std.
45 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Platzzahlen
unter 3 Jahre
Gesamt
davon
3 bis unter 6 Jahre
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
Kinderzahlen
Gesamt
davon
105
Wohnbereich: Gremmendorf
Übersichtsplan
106
Wohnbereich: Gremmendorf
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Städt. Kita Normannenweg 10 73 30 z
2 CVJM "Janusz-Korczak-H." 10 48 30 z
3 Städt. Kita Loddengrund 20 73 30 z
4 Kath. Kiga St. Ida 98 30 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 13,9 % 17,8 % +3,9 % 97,8 % 96,9 % -0,9 %
- Plätze 44 54 +10 306 313 +7
- Kinder 317 303 -14 313 323 +10
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 25 8,3 % 0 0,0 % 14 56,0 % 11 44,0 %
Tagespflege 29 9,6 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
317 303 282
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 307 95,0 % 25 8,1 % 173 56,4 % 109 35,5 %
Randzeiten in Tagespflege 6 1,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
313 323 305
107
Wohnbereich: Angelmodde
Übersichtsplan
108
Wohnbereich: Angelmodde
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Ev. Friedens-Kiga 48 20
2 Städt. Kiga Eichendorff 40 3 z
3 Kath. Kiga St. Bernhard 20 48 40 z z
4 AWO Kiga Angelmodde 20 28 5 z
5 Caritas Miriam Kita 7 31 38
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 16,9 % 24,5 % +7,6 % 98,1 % 102,8 % +4,7 %
- Plätze 37 45 +8 209 219 +10
- Kinder 219 184 -35 213 213 0
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 31 16,8 % 0 0,0 % 13 41,9 % 18 58,1 %
Tagespflege 14 7,6 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
219 184 214
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 214 100,5 % 0 0,0 % 129 60,3 % 85 39,7 %
Randzeiten in Tagespflege 5 2,3 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
213 213 223
109
Wohnbereich: Wolbeck
Übersichtsplan
110
Wohnbereich: Wolbeck
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Städt. Kiga Am Schulzentrum 20 50 15
2 EI "Die Angelstrolche" 6 11 17
3 Städt. Kiga Am Drostenhof 70 20 z
4 Städt. Kiga Am Drostenhof.
(Herrenstr.) 20 20
5 EI Kita "Isisgarten" 7 9 16 z
6 Kath. Kiga St. Nikolaus 50 5
7 EI "Lauheide" 20 20
8 EI "Regenbogen-Kita" 10 20 30
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
Eine neue Einrichtung ist im Zusammenhang mit dem Baugebiet Wol-
beck-Nord in der Planung. Die Fertigstellung ist für Anfang 2011 vor-
gesehen.
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 24,7 % 29,2 % +4,5 % 127,5 % 115,4 % -12,1 %
- Plätze 54 59 +5 260 263 +3
- Kinder 219 202 -17 204 228 +24
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 37 18,3 % 0 0,0 % 5 13,5 % 32 86,5 %
Tagespflege 22 10,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
219 202 251
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 256 112,3 % 15 5,9 % 130 50,8 % 111 43,4 %
Randzeiten in Tagespflege 7 3,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
204 228 296
111
Bezirk: Hiltrup
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Wohnbereiche
91 Berg-Fidel
95 Hiltrup-Ost
96 Hiltrup-Mitte
97 Hiltrup-West
98 Amelsbüren
2. Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 16,3 % 19,4 % +3,1 % 102,7 % 102,3 % -0,4 %
- Plätze 153 187 +34 1.108 1.087 -21
- Kinder 939 965 +26 1.079 1.063 -16
3. Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 113 11,7 % 0 0,0 % 35 31,0 % 78 69,0 %
Tagespflege 74 7,7 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
939 965 908
4. Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 1069 100,6 % 35 3,3 % 670 62,7 % 364 34,1 %
Randzeiten in Tagespflege 18 1,7 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
1079 1063 971
112
Bezirk: Hiltrup
Entwicklung der Tagesbetreuungssituation von 2004 bis 2010
%
19,4
11,7
0,0
31,0
69,0
7,7
100,6
3,3
62,7
34,1
1,7
2009/2010
Anzahl
187
113
0
35
78
74
1069
35
670
364
18
2009/2010
2028
965
1063
%
16,3
9,7
0,0
30,8
69,2
6,6
99,0
2,8
62,7
34,5
1,9
2008/2009
Anzahl
153
91
0
28
63
62
1068
30
670
368
20
2008/2009
2018
939
1079
%
9,3
4,9
4,4
106,3
21,7
2007/2008
Anzahl
88
46
42
1169
254
2007/2008
2047
947
1100
%
7,5
3,9
3,7
106,5
22,2
2006/2007
Anzahl
76
39
37
1169
259
2006/2007
2106
1008
1098
%
6,1
2,3
3,8
101,5
22,5
2005/2006
Anzahl
64
24
40
1190
268
2005/2006
2222
1050
1172
%
4,7
2,3
2,4
98,9
22,5
2004/2005
Anzahl
49
24
25
1190
268
2004/2005
2235
1032
1203
25 Std.
35 Std.
45 Std.
in Kindertageseinrichtungen
davon
in Tagespflege
25 Std.
35 Std.
45 Std.
unter 3 Jahren
3 bis unter 6 Jahren
Platzzahlen
unter 3 Jahre
Gesamt
davon
3 bis unter 6 Jahre
Gesamt in Kindertageseinrichtungen
davon
Randzeitenbetreuung in Tagespflege
Kinderzahlen
Gesamt
davon
113
Wohnbereich: Berg-Fidel
Übersichtsplan
6
114
Wohnbereich: Berg-Fidel
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Städt. Kita Berg Fidel 7 78 35 z
2 Kath. Kiga Maximilian-Kolbe 20 45 40 z z
3 AWO SPZ 8 26 24 z
4 EI "Die Feldmäuse" 20 20 z
5 EI "Die kleinen Hobbits" 7 8 15
6 „Lorenz-Süd“-Hort Kinderhort
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 19,9 % 22,6 % +2,7 % 95,7 % 102,7 % +7,0 %
- Plätze 32 35 +3 198 190 -8
- Kinder 161 155 -6 207 185 -22
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 32 20,6 % 0 0,0 % 0 0,0 % 32 100,0 %
Tagespflege 3 1,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
161 155 152
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 187 101,1 % 0 0,0 % 85 45,5 % 102 54,5 %
Randzeiten in Tagespflege 3 1,9 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
207 185 151
115
Wohnbereich: Hiltrup
Übersichtsplan
116
Wohnbereich: Hiltrup
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Kath. Kiga St. Marien 95 25 z
2 Städt. Kiga Emmerbachtal 40 25 20
3 Städt. Kita Wielerort 40 50 20 z
4 Ev. Kiga Hiltrup 20 25 20
5 Kath. Kiga St. Clemens 95 30 z z
6 EI "Die Hiltruper Strolche" 8 10 18 z
7 Kath. Kiga St. Martin 40 55 15 z
8 Städt. Kita Burgwall 20 75 30 z
9 Städt. Kita Hiltrup-West 10 40 25 z z
10 DRK Kita Lummerland 10 65 40 z
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
7 Kath. Kiga St. Martin Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
8 Städt. Kita Burgwall Neue u3-Plätze im Rahmen einer GI-Gruppe (2-6 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 16,3 % 19,2 % +2,9 % 104,9 % 104,1 % -0,8 %
- Plätze 95 116 +21 679 666 -13
- Kinder 584 605 +21 647 640 -7
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 67 11,1 % 0 0,0 % 30 44,8 % 37 55,2 %
Tagespflege 49 8,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
584 605 612
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 656 102,5 % 15 2,3 % 435 66,3 % 206 31,4 %
Randzeiten in Tagespflege 10 1,6 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
647 640 662
117
Wohnbereich: Amelsbüren
Übersichtsplan
118
Wohnbereich: Amelsbüren
Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
1. Die Einrichtungen
Plätze pro Gruppenform Besondere Merkmale*
Nr. Einrichtung G I G II G III Ganztags FZ IE BP
1 Städt. Kiga Sonnentau 10 115 25 z z
2 Kath. Kiga St. Sebastian 95 20 z z
3 EI Kita 71 20 20
*FZ = Familienzentrum; IE = Integration; BP = Betriebliche Plätze
2. Veränderungen zum Ki ndergartenjahr 2009/2010:
Nr. Einrichtung Veränderung/Planung
1 Städt. Kiga Sonnentau Neue u3-Plätze im Rahmen einer GII-Gruppe (unter 3 Jahre)
3. Tagesbetreuungssituation zum Kindergartenjahr 2009/2010
3.1 Grunddaten
u3 3 – u6
Bedarfszahlen 2008/2009 2009/2010 Tendenz 2008/2009 2009/2010 Tendenz
- Versorgungsquote 13,4 % 17,6 % +4,2 % 102,7 % 97,1 % -5,6 %
- Plätze 26 36 +10 231 231 0
- Kinder 194 205 +11 225 238 +13
3.2 Kinder unter 3 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 14 6,8 % 0 0,0 % 5 35,7 % 9 64,3 %
Tagespflege 22 10,7 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
194 205 144
3.3 Kinder von 3 bis unter 6 Jahren
Plätze Quote davon 25 Std. davon 35 Std. davon 45 Std.
gesamt gesamt Plätze Quote Plätze Quote Plätze Quote
Kindertageseinrichtungen 226 95,0 % 20 8,8 % 150 66,4 % 56 24,8 %
Randzeiten in Tagespflege 5 2,1 %
Kinderzahlen für Prognose
2008 2009 2013
225 238 158
119
Beratungsverlauf (13)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (29)
- Katharinenstraße 4
- Gartenstraße 40
- Herrenstraße
- Hansaplatz 25
- Inselbogen 45
- Horstmarer Landweg 15
- Straßburger Weg
- Am Juffernbach 25z
- Am Gievenbach 20
- An der Meerwiese 10
- Fürstenbergstraße 7
- Killingstraße 40
- Bergstraße 15
- Friesenring 20
- Im Moorhock 20
- Brüningheide 20
- Wilkinghege 20
- Normannenweg 10
- Pluggendorf 22
- Kinderhaus 20
- Gescherweg 20
- Legdenweg 10
- Edelbach 10
- Eichenaue 20
- Wielerort 40
- Burgwall 20
- Neutor 29
- Düesberg 43
- Nerzweg 10
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0212/2009
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 08.05.2009
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37