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Rauchen in Statistik erfassen
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/0957/2023 vom 15.05.2023
Stand: Am 22.05.2023 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Anfrage AfD Rauchen
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Köln 12.5.2023 An die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln An den Bezirksbürgermeister der BV Mülheim Herrn Norbert Fuchs Bürgeramt Mülheim Wiener ?latz2 51065 Köln Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates AfD in der BV Mülheim Ralph Hengstenberg ldsidor - Caro Str. 1 51061 Köln ralph.hengsten berg@stadt- koeln.de Gremium Datum der Sitzuno BezirksvertretunO Köln Mülheim Rauchen in Statistik erfassen 22.5.7023 Zeitungsbericht, Kopie " Traurige Statistik " Kürzlich war in der Wochenzeitung " Express " der in Kopie anliegende Artikel. Hier wird von einer Statistik zu Todesursachen des Jahres 2020 geschrieben { IT.NRW ) Die Todesfallzahlgesamt für Köln wird für 2020 mit mehr als 10.000 ausgewiesen. Ein viertel davon ( also 2500 Menschen ) starben laut Statistik an Tumoren. " 625 Menschen starben an Tumoren von Kehlkopf und Atemwegen " Hier knüpfe ich an die Anfrage aus der Sitzung 6.12.2A2L an. Wieviele Todesfälle im Zusammenhang mit dem Rauchen sind nur für Köln in 2020 ausgewiesen ? Die Frage konnte nicht beantwortet werden. 1 Welche Ursachen sind für die Bildung von Tumoren von Atemwegen und fählkopf bekannt ? 2 Warum wird " Rauchen " in diesem Zusammenhang nicht geführt ? 3 Auf jeder Zigarretten- Packung steht ein großer Hinweis: " Rauchen ist tödlich " , waruh sollte dieser Zusammenhang in einer Statistik unterdrückt werden, oder nicht von lnteresse sein ? Iraurige statistilc so stirht ltliln Kö!n. Gestorben wird immer. Nur woran sterben die Men- schen in Kö1n und drum he- rum, und wie alt sind sie? Ein Blick in die neueste, umfang- reiche Todesursachenstatistik von ,,IT.NRW" zeigt die Unter- schiede. Mehr als 10 000 Menschen starben 2020 in Kö1n. Das ent- spricht etwas weniger als ei- nem Prozent der Bevölkerung (Stichtaä 31.12.2019) - aber fühlt sich für die Familien der geliebten Großmutter oder des lange kranken Onkels so an, als sei die Stadt um eine ganze Welt ärmer. Die Kreise der Region verlo- ren alle circa ein Prozent ihrer Einwohner in 2020, allerdings mit kleinen Unterschieden. Während in der Millionen- stadt Köln neun von 1000 Men- schen starben 10,94 Prozent), wären es in Euskirchen rund 15 (1,29 Prozent). Die wenigsten Todesfälle Pro KoPf verzeich- nete Bonn mit 0,91 Prozent. Klar ist: Die Menschen wer- den immer älter, Medizin und Infrastruktur zum Dank. Am ältesten werden die Menschen in Bonn. Mehr als 24 Prozenl der Verstorbenen waren hier 90 fahre alt oder älter. Die Kölner sterben, genauso wie fast alle anderen in NRW, meistens an Krankheiten des Kreislaufsystems' 2968 Fäl- le machen nicht ganz ein Drit- tel aller Tode in Köln in 2020 aus. Etwa ein Viertel starb an Tumoren, 791 Mal uurde die Todesursache als unklar ver- merkt. Unter den Neubildun- gen, der zweithäufigsten To- äesursache. töteten besonders '1 Tumore an den AtGffiegen l oder@[tffilffir'-.Iffint auch: SiebenPer- sonen starben an Tuberkulose, einer eigentlich gut behandel- baren bakteriellen Infektion der Lunge. Und bei Unfällen star- ben in KöLn224 Menschen, da- von 19 bei sogenannten Trans- portmittelunfällen. (pic)
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