3084/2022
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Schwachstellenanalyse und Handlungspaket zur Qualitätsverbesserung der Stadtbahnlinie 4 (Az.: 02-1600-43-22)
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage 4_Auszug BV 4 (Ehrenfeld) 13.05.2024
888 Zeichen
Geschäftsführung Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) Herr Schmitz (02-4) Telefon: (0221) 221-94313 Fax: (0221) 221-94342 E-Mail: Andreas.Schmitz2@stadt - koeln.de Datum: 13.05.2024 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 29. Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 13.05.2024 öffentlich 3.1 Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Schwachstellenanalyse und Hand- lungspaket zur Qualitätsverbesserung der Stadtbahnlinie 4 (Az.: 02- 1600-43-22) 3084/2022 Beschluss Die Bezirksvertretung Ehrenfeld empfiehlt dem Ausschuss für Bürgerbeteiligung, An- regungen und Beschwerden folgenden geänderten Beschluss zu fassen: Der Ausschuss dankt dem Petenten für seine Eingabe und spricht sich für ein ge- meinsames Fachgespräch aller beteiligten Gremien mit der Verwaltung und der KVB unter Teilnahme des Petenten aus. Abstimmungsergebnis: Einstimmig mit Änderungen zugestimmt.
Anlage 2_Auzug BV 9 (Mülheim) 22.04.2024
968 Zeichen
Geschäftsführung Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Herr Schultheis Telefon: (0221) 99322 Fax: (0221) 99412 E-Mail: andre.schultheis@stadt- koeln.de Datum: 23.04.2024 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim vom 22.04.2024 öffentlich 2.1 Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Schwachstellenanalyse und Hand- lungspaket zur Qualitätsverbesserung der Stadtbahnlinie 4 (Az.: 02- 1600-43-22) 3084/2022 Herr Bezirksbürgermeister Fuchs lässt über den geänderten Beschlussvorschlag abstimmen: Geänderter Beschluss: Die Bezirksvertretung Mülheim empfiehlt dem Ausschuss für Anregungen und Be- schwerden folgenden Beschluss zu fassen: Der Ausschuss dankt dem Petenten für seine Eingabe, lehnt den Antrag jedoch auf- grund der in der Begründung genannten Aspekte ab. und spricht sich für ein Fach- gespräch mit der Verwaltung und der KVB unter Teilnahme des Petenten aus. Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen
Anlage 3_Auszug BV 1 (Innenstadt) 25.04.2024
916 Zeichen
Geschäftsführung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Frau Brohl Telefon: (0221) 221-91709 E-Mail: Andrea.brohl@stadt-koeln.de Datum: 26.04.2024 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 26. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt vom 25.04.2024 öffentlich 4.1 Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Schwachstellenanalyse und Hand- lungspaket zur Qualitätsverbesserung der Stadtbahnlinie 4 (Az.: 02- 1600-43-22) 3084/2022 Geänderter Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt dem Ausschuss für Bürgerbeteiligung, An- regungen und Beschwerden folgenden Beschluss zu fassen: Der Ausschuss dankt dem Petenten für seine Eingabe, lehnt den Antrag jedoch auf- grund der in der Begründung genannten Aspekte ab. und spricht sich für ein ge- meinsames Fachgespräch aller beteiligten Gremien mit der Verwaltung und der KVB unter Teilnahme des Petenten aus. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
Beschlussvorlage Ausschuss
4323 Zeichen
*Ergänzung des Beschlusstextes am 15.04.2024 Dezernat, Dienststelle III/68/681/1 Vorlagen-Nummer 3084/2022 Freigabedatum 07.03.2024 Ergänzung 15.04. Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betreffend „Schwachstellenanalyse und Handlungspaket zur Qualitätsverbesserung der Stadtbahnlinie 4“ (Az.: 02-1600-43-22) Beschlussorgan Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden Gremium Datum Beschluss: Der Ausschuss dankt dem Petenten für seine Eingabe, lehnt den Antrag jedoch aufgrund der in der Begründung genannten Aspekte ab. Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden verzichtet auf die noch- malige Vorlage, falls die Bezirksvertretung Ehrenfeld keine Änderungswünsche äußert. Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 13.05.2024 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 22.04.2024 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 25.04.2024 Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden 06.05.2024 24.06.2024 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Der Petent regt in seinem Antrag an, durch die Verwaltung in Abstimmung mit der Kölner Ver- kehrs-Betriebe AG (KVB) eine Schwachstellenanalyse für die Stadtbahnlinie 4 erstellen zu lassen, um daraus ein Handlungspaket mit notwendigen Qualitätsverbesserungen zu entwi- ckeln. Stellungnahme der Verwaltung: Die Qualitätssicherung des ÖPNV ist ein kontinuierlicher Bestandteil der Zusammenarbeit zwi- schen der Stadtverwaltung und der KVB, in der die vom Petent benannten Qualitätskriterien wie z. B. Pünktlichkeit der Linie analysiert werden. Die Ursachen der Verspätungen sind der Verwaltung und KVB deshalb bereits aus durchgeführten Analysen bekannt. Wie aus mehreren Untersuchungen zu den Gründen von Verspätungen und insgesamt unbe- friedigender Betriebsqualität auf einzelnen Stadtbahn- und Buslinien bekannt ist, gibt es man- nigfaltige Gründe, die zu Beeinträchtigungen des ÖPNV führen können. Diese sind z. B. Ver- lustzeiten an Lichtsignalanlagen vor allem in verkehrsreichen Zeiten, falsch geparkte Pkw, er- höhte Fahrgastwechselzeiten in Zeiten und Räumen hoher Nachfrage und bei Fehlverhalten 3 von Fahrgästen („Aufhalten“ von Türen) oder Unfälle im Linienverlauf. So vielfältig die Ursa- chen sind, so differenziert ist auch deren Beseitigung zu betrachten. Im Kölner Stadtbahnnetz erschwert z. B. der teilweise straßenbündige, nicht unabhängig geführte Verlauf von Strecken- abschnitten aller Linien dazu, dass sich Störungen oder Verspätungen an bestimmten Punk- ten oftmals auf größere Teile des Netzes auswirken. Trotzdem arbeiten Verwaltung und KVB, insbesondere bei wiederholt auftretenden Ursachen für Verspätungen im Rahmen der beste- henden Möglichkeiten an Verbesserungen. Eine Bevorrechtigung der Stadtbahnlinien an licht- signalgeregelten Knotenpunkten ist zum Beispiel fast flächendeckend umgesetzt worden. Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebsqualität, wie die mittelfristige Umstellung auf längere Züge zur Verkürzung von Fahrgastwechselzeiten, wurden eingeleitet. So soll zum Beispiel die Linie 4 in den kommenden Jahren mit 70 m langen Zügen an dann verlängerten Haltestellen verkehren. Eine weitere Schwachstellenanalyse (nur für die Stadtbahnlinie 4) erstellen zu lassen, würde deshalb ausschließlich einen zusätzlichen zeitlichen und damit finanziellen Aufwand erfordern, ohne dass ein Erkenntnisgewinn und somit ein zusätzlicher Nutzen entstünde. Anlage Eingabe
Anlage 1 - Eingabe
5824 Zeichen
Köln, den 08.04.2022 Rat der Stadt Köln Ausschuss für Anregungen und Beschwerden Ludwigstraße 8 50667 Köln geschaeftsstelle-anregungen-beschwerden@stadt-koeln.de Bürgerantrag (Anregung) gem. § 24 der Gemeindeordnung Nordrhein- Westfalen in Verbindung mit § 14 der Hauptsatzung der Stadt Köln Schwachstellenanalyse und Handlungspaket zur Qualitätsverbesserung der Stadtbahnlinie 4 Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender, sehr geehrte Damen und Herren, als Bürger der Stadt Köln stelle ich den nachstehenden Antrag: Der Rat der Stadt Köln möge beschließen von der Stadtverwaltung gemeinsam und in Abstimmung mit den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) eine Schwachstellenanalyse erstellen zu lassen, aus der sich nach Bewertung der Faktenlage ein nach Maßnahmen und Terminen geplantes und prüfbares „Handlungspaket zur Verbesserung der Qualität“ entwickelt wird. Darin werden die notwendigen Qualitätsverbesserungen für die Stadtbahnlinie 4 beschrieben. Anlass: Die Stadtbahnlinie 4 von Bocklemünd - Rochusplatz – Ehrenfeld – Neumarkt – Deutz – Mülheim – Höhenhaus – Dünnwald bis zu ihrer Endhaltestelle „Schlebusch“ ist nach dem „Qualitätsbericht 2020 der KVB gemäß öffentlichem Dienstleistungsauftrag“ (Ratsdrucksache 2712/2021) https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=102919 die Stadtbahnlinie mit dem zweitschlechtesten Pünktlichkeitsgrad. Mülheim am Rhein Die Freiheit nehm‘ ich mir – 2 – In dem Qualitätsbericht selber werden weder allgemeine noch linienbezogene Erläuterungen der Ursachen der Unpünktlichkeit dargestellt. Damit kann aus dem Qualitätsbericht weder eine Analyse der Ursachen noch eine Vorgehensweise zur Qualitätsverbesserung hergeleitet werden kann. Der Antrag hat das Ziel, diese fehlende Schwachstellenanalyse anzustoßen und auf deren Grundlage ein aufeinander aufbauendes Handlungspaket zu beschreiben, um die Pünktlichkeit als ein wesentliches Qualitätskriterium messbar zu verbessern. Die Steigerung der Pünktlichkeit stärkt die Attraktivität des ÖPNV, um mehr Fahrgäste für einen Umstieg vom motorisierten Individualverkehr zum ÖPNV zu begeistern. Damit ist die hier beantragte Vorgehensweise als positiver Beitrag zum Klimaschutz zu bewerten. Begründung: Die Straßenbahnlinie 4 ist gemäß der Darstellung im 3. Nahverkehrsplan der Stadt Köln sowohl im linksrheinischen wie im rechtsrheinischen Stadtgebiet überlastet https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf66/dritter-nahverkehrsplan- 12-2017.pdf (Seiten 122 bis 126) Die dortigen Daten wurden bereits 2009 erhoben, zwischenzeitlich sind die Fahrgastzahlen bis 2019 angestiegen, so dass sich die Überlastung ausweitete. Direkt und unmittelbar führen überlastete Bahnen zu verlängerten Fahrgastwechselzeiten an den Haltestellen. Ebenso direkt hat die unzureichende Infrastruktur Einfluss auf die Pünktlichkeit. Im Vorgriff auf die mit den vorhandenen Fahrtdaten der Stadtbahnen auszuarbeitende Schwachstellenanalyse ist aus Nutzersicht zu beschreiben, dass sich erhebliche Behinderungen aus dem überlasteten Streckenabschnitt Appellhofplatz/Breite Straße – Neumarkt – Poststraße mit seinen anschließenden höhengleichen Fahrwegverzweigungen ergeben. weiterhin Lichtzeichenanlagen am Linienweg nicht so geschaltet sind, dass für die Bahnen freie Fahrt zwischen zwei Haltestellen gewährleistet wird. – 3 – es im Bereich zwischen den Haltestellen „Im Weidenbruch“ und „Berliner Straße“ im morgendlichen Berufsverkehr stadteinwärts zu Behinderungen durch den Kraftfahrzeugverkehr (einschließlich der dort verkehrenden Linienbusse) kommt, weil in diesem Streckenabschnitt die Bevorrechtigung der Bahnen durch geeignete Fahrleitsysteme nicht sichergestellt wird. Dies trifft bei Störungen im Autobahnnetz auch auf die Einfahrt in die Haltestelle „Grünstraße“, aus der Innenstadt kommend, zu, wenn der Engpassbereich unter der Eisenbahnbrücke vom Kraftfahrzeugverkehr zugestaut ist. Es ist kein Konzept für einen Infrastrukturzielzustand erkennbar – so wurde die Straßen-/Straßenbahnüberführung der Berliner Straße über die BAB A 3 bei deren Verbreiterung ohne Trennung der Verkehrswege neu aufgebaut. In Bebauungsplänen ausgewiesene „Freihaltetrassen“ wurden nicht in Anspruch genommen und wieder aufgegeben: https://geoportal.stadt-koeln.de/BPlan-Public/71490.02.000.00.pdf Als Einzelmaßnahme soll es auf der Linie 4 den Einsatz längerer Bahnen als Kapazitätserhöhung geben, um so die Überlastung zu verringern. https://www.kvb.koeln/unternehmen/presse/publikationen/broschueren.html?IN CLUDEMODUL=dokumente_einzeln2.mod/inc.download.php&downDokument=34 49 (dort Seite 14/15) Am 17.06.2015 hat der damalige KVB-Vorstandsvorsitzende bei einer Veranstaltung in Köln-Mülheim erstmalig Überlegungen angedeutet, auf den Linie 4 und 13 längere Bahnen einsetzen zu wollen. Die Umsetzung dieser Maßnahme ist bisher für Mitte 2028 vorgesehen – also in sechs Jahren. 19 Jahre nach der im Nahverkehrsplan erkannten Überlastung der Linie 4. 13 Jahre nach der ersten Beschreibung eines Lösungsansatzes. – 4 – Die Schwachstellenanalyse muss jetzt erfolgen, um bestehende Schwachstellen unabhängig von der frühestens in sechs Jahren umgesetzten Einzelmaßnahme der Kapazitätserhöhung zu erkennen und umzusetzen. Weiterhin sind in der Schwachstellenanalyse die Abhängigkeiten zu anderen, nachfolgenden, Planungen, vor allem aus dem Stadtbahn-Ausbauplan, der sogenannten „Roadmap“, https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=322132 zu beschreiben, um zu vermeiden, dass hinzukommende Planungen zu weiteren Qualitätsverschlechterungen/Leistungsfähigkeitseinschränkungen im bestehenden Netz führen. Mein Antrag betrifft alle Kölner Stadtbezirke, die am Linienweg der Stadtbahnlinie 4 liegen. Rückfragen immer gerne, mit freundlichen Grüßen
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3084/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 10.06.2024
- Erstellt
- 19.09.2022 15:23