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0762/2024

Beratungsstrukturen zum Themenfeld Sexualität und Behinderung in Köln

Mitteilung Ausschuss 14.03.2024

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Nächste Beratung: Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, Sitzung am 18.06.2024, TOP 4.7

Mitteilung Ausschuss

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Anlage I Ergebnisprotokoll

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Mitteilung Ausschuss

4704 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/16/161/3 
 
Vorlagen-Nummer          14.03.2024 
 0762/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 18.03.2024 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 18.04.2024 
Gesundheitsausschuss 23.04.2024 
Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 17.06.2024 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 18.06.2024 
 
Beratungsstrukturen zum Themenfeld Sexualität und Behinderung in Köln 
hier: Ergebnisse eines Fachaustauschs vom 18.01.2024 
Zusammenfassung in einfacher Sprache  
 
Am 18.01.2024 hat ein Fachgespräch stattgefunden. Das Thema war, ob die Beratungsange-
bote in Köln zu Themen der sexuellen Vielfalt, das bedeutet Informationen zu verschiedenen 
Möglichkeiten zu lieben und zu leben, auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten gut nutzbar 
sind. 
 
Organisiert wurde das Gespräch von der Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-
gender und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI) und dem Büro der Behindertenbeauftrag-
ten. 
Teilgenommen haben Vertreter*innen von Werkstätten und Wohneinrichtungen, Beratungs-
stellen und Organisationen, die zu den Themen Sexualität, Behinderung und LSBTI arbeiten 
und Vertreter*innen der Selbsthilfe. 
 
Das Gespräch hat gezeigt, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten Beratungsangebote nicht 
nutzen können, weil sie zum Beispiel nicht davon wissen oder das Angebot nicht erreichen 
können.  
 
Die Teilnehmer*innen haben im Fachgespräch überlegt, wie die Barrieren abgebaut werden 
können. Sie möchten sich weiter austauschen. 
 
Mitteilung 
 
Am 18.01.2024 haben die Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und inter-
geschlechtliche Menschen (Fachstelle LSBTI) und das Büro der Behindertenbeauftragten aus 
dem Amt für Integration und Vielfalt einen halbtägigen Fachaustausch mit dem Titel „Aufbau 
und Stärkung von Beratungsstrukturen für Menschen mit Lernschwierigkeiten zur Vermeidung 
von Diskriminierung im Kontext von sexueller und geschlechtlicher Identität und Behinderung

2 
 
in Köln“ durchgeführt.  
 
Mit dem Fachaustausch wurde die Maßnahme 9.10 aus dem Handlungsfeld „Gesundheit und 
Behinderung“ des LSBTI-Aktionsplans der Stadt Köln, der den Titel „Selbstverständlich unter-
schiedlich: Aktionsplan der Stadt Köln zur Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Viel-
falt“ trägt, umgesetzt. Die Maßnahme beinhaltet, dass die Stadt Köln einen „Fachaustausch 
zum Thema LSBTI mit Behinderung zwischen relevanten Akteur*innen initiiert, bei dem Bei-
spiele der guten Praxis (Good-Practice-Beispiele) präsentiert werden. 
 
Teilnehmende 
Teilgenommen haben insgesamt 30 Personen, darunter Fachkräfte von Trägern von Werk-
stätten und Wohneinrichtungen, Fachkräfte von Organisationen aus dem Themenfeldern Se-
xualität, Behinderung und LSBTI, Vertreter*innen der Selbsthilfe sowie zwei Referent*innen 
der Beratungsstelle „Liebelle Mainz“, die ihre Arbeit als ein Good-Practice-Beispiel aus einer 
anderen Kommune vorgestellt haben. 
 
Hintergrund 
Erfahrungen aus der Beratungs-Praxis und der Selbsthilfe zeigen, dass Menschen mit Lern-
schwierigkeiten häufig bestehende Beratungsstrukturen und Informationen zu Themen der se-
xuellen Bildung nicht nutzen können. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Neben passenden An-
geboten fehlen häufig die Informationen zum Beratungsangebot in verständlicher Form oder 
auch das Aufsuchen einer Beratungsstelle kann eine Barriere darstellen. Die fehlende Mög-
lichkeit, sich über Themen wie beispielswese sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zu informie-
ren, kann zu Diskriminierungen führen. Ziel des Fachaustauschs war es mit multiprofessionel-
len Teilnehmenden über die Situation in Köln zu diskutieren. 
 
Leitfragen 
Folgende Leitfragen wurden dabei beim Fachaustausch erörtert: 
1. Welche Zielgruppen werden mit den bestehenden Beratungsangeboten kaum bis gar 
nicht erreicht? 
2. Welche Erfahrungen (Hürden, Diskriminierung, usw.) haben die Anwesenden ge-
macht? 
3. Welche Konzepte außerhalb von Köln gibt es und können diese ein Beispiel sein?  
4. Welche Strukturen gibt es bereits in Köln und wie könnten diese ergänzt werden, um 
Barrieren zu Beratungsangeboten abzubauen?  
5. Was wäre in Köln wünschenswert? 
 
Fazit 
 
Die Diskussion hat die V erbesserung der Situation durch stärkere V ernetzung, Diversifizierung 
der Angebote und Sensibilisierung in der Beratungslandschaft Kölns hervorgehoben, um eine 
inklusivere und effektivere Unterstützung für alle Betroffenen zu gewährleisten. 
 
Die wichtigsten Ergebnisse der V eranstaltung sind im Ergebnisprotokoll des Fachaustauschs 
erläutert (Anlage 1). 
 
 
gez. Reker 
 
 
 
Anlagen 
 
Anlage I Ergebnisprotokoll

Anlage I Ergebnisprotokoll

9290 Zeichen

1 
 
Ergebnisprotokoll 
 
Fachaustausch: Aufbau und Stärkung von Beratungsstrukturen für 
Menschen mit Lernschwierigkeiten zur Vermeidung von 
Diskriminierung im Kontext von sexueller und geschlechtlicher 
Identität und Behinderung in Köln  
 
Datum & Uhrzeit  18.01.2024, 12:30 – 17:00 Uhr 
Ort  FORUM Volkshochschule, Cäcilienstr. 29 – 33, 50676 Köln 
Referierende  Liebelle e.V. Mainz : Petra Hauschild, Lotta Brodt 
Moderation  Susanne Bonnemann, Mirjam Tomše 
 
Anwesende 
(Träger und 
Beratungsstellen) 
 
 
anyway, Caritas /WiV, pro familia, rubicon, Gemeinnützige Werkstätten 
Köln, Diakonie Michaelshoven, KSL, Lebenshilfe, Lobby für Mädchen, 
INSEB, Politische Selbstvertretung, RAR 
 
 
Tagesordnung 
TOP 1  Begrüßung und Vorstellungsrunde 
TOP 2 Austausch – Sachstand in Köln, Bearbeitung der Leitfragen in Flüstergruppen 
TOP 3 Input: Good-Practice-Beispiel Beratungsstelle Liebelle aus Mainz 
TOP 5  Diskussion und Austausch  
TOP 6 Fazit und Verabschiedung 
 
Leitfragen für den Fachaustausch 
I. Welche Zielgruppen werden mit den bestehenden Be ratungsangeboten kaum bis gar 
nicht erreicht? 
II. Welche Erfahrungen (Hürden, Diskriminierung, us w.) haben die Anwesenden 
gemacht? 
III. Wo findet Diskriminierung statt und wie können  wir dem entgegenwirken? 
Welche Konzepte außerhalb von Köln gibt es und können diese ein Beispiel sein? 
IV. Welche Möglichkeiten oder Ideen gibt es, Angebo te zu schaffen bzw. bestehende 
Strukturen auszubauen? 
V. Wäre ein Angebot entsprechend dem in Mainz umset zbar oder zielführend in Köln? 
 
TOP 1: Begrüßung und Vorstellungsrunde 
Alle Anwesenden haben die Möglichkeit genutzt, ihre Institution und ihre Person vorzustellen.

2 
 
 
Ergebnisse der Leitfragen I-III 
I  Welche Zielgruppen werden mit den bestehenden Ber atungsangeboten kaum bis gar 
nicht  erreicht? 
• Betreuer*innen/Fachpersonal 
• Menschen mit Lernschwierigkeiten, die nicht instit utionell angebunden sind 
• Menschen mit Schwierigkeiten bei Sehen und Hören 
• Menschen mit unzureichender Verkehrsanbindung 
• Gesamtzielgruppe Menschen mit Lernschwierigkeiten 
• FLINTA* (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nic ht-binäre, transgeschlechtliche 
sowie agender Menschen) 
 
II  Welche Erfahrungen (Hürden, Diskriminierung, usw.)  haben die Anwesenden 
gemacht? 
• Generell mehr Verständnis und Unterstützung queere r Thematiken bei Männern* 
• Frauen* wird queere Identität öfter abgesprochen. Außerdem bestehen bei weiblich 
gelesenen Personen häufiger Hemmungen / Unwissenheit beim Thema Sexualität 
• Leichte Sprache kann zu Informationsverlust führen  
• Erschwerte Akzeptanz durch fehlendes Grundwissen b ei Fachpersonen / 
Betreuenden 
• Häufig wird Queer-sein nur als “Randthema” aufgegr iffen 
• Es fehlen gleichwertige Informationen zu vielen Th emen, was Diskriminierung 
fördert 
• Zugang zu Informationen oder die Szene ist für Men schen mit Lernschwierigkeiten 
schwer  
 Es fehlt ein sensibilisierter Raum 
• Intersektionalität von Mehrfachdiskriminierungen: z.B. Behinderung, sexuelle und 
geschlechtliche Identität, Migrationshintergrund, etc. 
 
III  Wo findet Diskriminierung statt und wie können wir  dem entgegenwirken? 
• Diskriminierung findet überall statt 
• Entgegenwirken durch Sichtbarkeit und Aufklärung i n den Medien (z.B. Instagram) 
und in der Gesellschaft 
ABER: Medien können eine Hürde sein durch komplizie rte Nutzung, 
Reizüberflutung, fehlende Technik 
• Abgebaut werden kann dies durch Repräsentanz (Peer s und Mitarbeitende) 
• Problematik: Intersektionalität und Mehrfachdiskri minierung 
 
TOP 4: Input Good-Practice-Beispiel Liebelle e.V.  Mainz 
Liebelle e.V . aus Mainz ist eine Beratungsstelle zu den Themen Liebe, Partnerschaft und 
Sexualität für Menschen mit Lernschwierigkeiten, angebunden an eine örtliche WfMmB.

3 
 
Gründe für die Entstehung von Liebelle e.V.  
• Notwendigkeit eines Ortes für Beratungsangebote üb er die o.g. Themen 
• Nachfrage an Bildungsangeboten zu den o.g. Themen 
• Wunsch nach Unterstützung von Eltern und Fachkräft en 
• Frauen und Mädchen mit Behinderung sind besonders von sexueller Gewalt betroffen 
• Geringe Prozentzahl der Menschen mit Lernschwierig keiten Leben in Partnerschaften 
Finanzierung  
• Förderungen durch Aktion Mensch, SKala-Initiative, Herzenssache e.V.  
• Zeitweise Förderung durch die Stadt Mainz und den LK Mainz-Bingen 
• Eigenmittel 
Themenschwerpunkte  
• Menschen mit Lernschwierigkeiten:  
o Frauen*: Umgang mit sexualisierter Gewalt und Bezi ehungsproblemen 
o Männer*: Partner*innensuche 
• Fachkräfte: Verhaltensauffälligkeiten 
• Eltern/Angehörige: Sexualaufklärung, Verhütung 
Wünsche von Ratsuchenden an die Beratungsstelle 
• Sexualität als Thema bei Menschen mit Lernschwieri gkeiten anerkennen 
• Einstehen für sexuelle Rechte 
• Suche nach einer Vertrauensperson und sich ernst g enommen fühlen 
• Barrierearmes und verständliches Anschauungsmateri al 
 
TOP 5: Diskussion und Austausch  
Ergebnisse der Leitfragen IV-V 
IV  Welche Möglichkeiten oder Ideen gibt es, Angebote zu schaffen bzw. bestehende 
Strukturen  auszubauen? 
V  Wäre ein Angebot entsprechend dem in Mainz umsetzb ar oder zielführend in Köln? 
• Komplikation: Weitaus mehr Träger in Köln als in M ainz. Dies erschwert ein 
übergreifendes Angebot. 
• Diskussion: Muss Angebot spezifisch auf Menschen m it Lernschwierigkeiten 
spezialisiert sein, oder kann es ein allgemeines An gebot geben, wo Menschen mit 
Lernschwierigkeiten ausreichend mitberücksichtigt werden?

4 
 
TOP 6: Fazit und Verabschiedung  
Manche Zielgruppen werden schlechter mit bestehende n Beratungsangeboten erreicht als 
andere 
• FLINTA* 
• Gesamtzielgruppe Menschen mit Lernschwierigkeiten 
Bei der Beanspruchung von Beratungsangeboten treten gewisse Hürden auf 
• Unzureichende Verkehrsanbindung 
• Informationsverlust bei der Verwendung von leichte r Sprache 
• Erschwerte Akzeptanz queerer Thematiken durch fehl endes Grundwissen sowohl bei 
Betroffenen als auch Betreuenden 
• Mehrfachdiskriminierungen 
Um Diskriminierung entgegenzuwirken, braucht es gewisse Voraussetzungen 
• Sichtbarkeit und Aufklärung in verschiedenen Medie n 
• Persönliche Aufklärung durch Beratung und Workshop s 
• Repräsentierung, insbesondere intersektionelle Rep räsentierende 
Notwendige Angebote und Ausbau bestehender Strukturen: 
• Ausbau von notwendigen Stellen, z.B. zwei gesonder te Stellen für a) sexuelle Bildung 
und b) sexuelle Vielfalt 
• Mehr finanzielle Mittel für bestehende Strukturen 
• Sammlung der Kölner Angebote auf einer zentralen W ebsite 
 
Daraus resultierende Handlungsoptionen für Köln: 
 
Beratungsstellen und Vernetzung in Köln: Es besteht ein dringender Bedarf, die Kölner 
Strukturen besser zu vernetzen und auszubauen, um e ine effizientere Unterstützung zu 
gewährleisten. Trotz dieser Herausforderungen verfü gt Köln über eine solide Basis an 
Beratungsangeboten. 
Fachaustausch und Diversität der Angebote: Die Teilnahme relevanter Angebote am 
Fachaustausch wird als Chance für eine bessere Vernetzung gesehen. Es wurde betont, dass 
der Fokus nicht nur auf Menschen mit Lernschwierigk eiten liegen sollte, sondern auch auf 
andere Behinderungsarten ausgeweitet werden muss. 
Vernetzung und Platzierung von Themen: Verschiedene Organisationen, wie rubicon und 
Pro Familia , äußerten den Wunsch nach mehr Vernetzung und Gesp rächen. Es wurde 
hervorgehoben, dass bestimmte Themen an die richtig en Stellen gebracht werden müssen, 
um eine größere Wirkung zu erzielen. 
Sensibilisierung und Inklusion: Die Lebenshilfe betonte die Notwendigkeit, Menschen ohne 
Behinderung zu sensibilisieren, um Hürden für Menschen mit Behinderung zu verringern. Die 
Caritas wies auf einen queerfeministischen Sex-Shop in Köln  hin, der Hilfsmittel und andere 
Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung bere ithält, um deren Sexualität 
auszuleben.

5 
 
Beratungslandschaft und Bedarfsermittlung: Die Vielfalt der Beratungslandschaft in Köln 
wurde als wertvoll erachtet, wobei die Notwendigkeit einer stärkeren Vernetzung betont wurde. 
Es besteht ein Bedarf an spezialisierten Stellen für sexuelle Bildung und Vielfalt. 
Engagement und Förderung: Es wurde auf Organisationen wie die Hochschulgruppe  der 
Universität zu Köln InseB (inklusive sexuelle Bildung für angehende Pädagog*innen) und dem 
daraus erwachsenen Verein in Gründung K.I.S.S. e.V.i.G.  (Kölner Institut für sexuelle 
Selbstbestimmung)  hin, die unter Anderem aktiv in Institutionen für Menschen mit 
Lernschwierigkeiten tätig sind. Es gibt viele Studierende und Auszubildende im pädagogischen 
Bereich, die sich sexualpädagogisch engagieren.  
Daraus ergeben sich weitere Schritte und Fragestellungen für die Fachstellen:  
 An den besprochenen Themen muss kontinuierlich wei tergearbeitet werden 
 Austauschformate dieser Art werden sehr geschätzt und sollen daher fortgeführt 
werden 
 Wie kann das Netzwerk weiter ausgebaut werden? Wie  können Strukturen 
aussehen? Wie viel Geld wird dafür benötigt? 
 Alle Anwesenden werden auf dem Laufenden gehalten 
 
 Die Diskussion hat die Notwendigkeit einer stärkere n Vernetzung, 
Diversifizierung der Angebote und Sensibilisierung in der Beratungslandschaft 
Kölns hervorgehoben, um eine inklusivere und effektivere Unterstützung für alle 
Betroffenen zu gewährleisten.

Beratungsverlauf (5)

18.03.2024 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 4.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.04.2024 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 2.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.04.2024 Gesundheitsausschuss
TOP 6.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
17.06.2024 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik
TOP 8.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.06.2024 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 4.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0762/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
14.03.2024
Erstellt
26.02.2024 10:34