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Energieeinsparung durch Sanierung der Beleuchtungsanlagen im Museum für Ostasiatische Kunst

Mitteilung Ausschuss 3324/2018 vom 25.10.2018

Stand: Am 20.11.2018 im Ausschuss Klima, Umwelt und Grün beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII/2 Vorlagen-Nummer 23.10.2018 3324/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 13.11.2018 Ausschuss für Umwelt und Grün 20.11.2018 Museum für ostasiatische Kunst - Energieeinsparung durch Sanierung der Beleuchtungsanlagen Im Museum für Ostasiatische Kunst wurde in der Zeit vom 01.04.2017 bis 31.03.2018 die Beleuch- tungsanlage inklusive der Steuerung erneuert und auf die neueste LED-Technik um-gestellt. Es sind 569 Leuchten verbaut worden. Im Rahmen dieser Maßnahme wurde auch die Abhangdecke überarbeitet und die schadstoffbelastete Dämmung ausgetauscht. Außerdem wurden Bestandsvitrinen für den Leuchteneinbau umgebaut. Das Gesamtvolumen der Maßnahme belief sich auf 1.030.765,27 Euro brutto. Gefördert wurden aus dem Förderprogramm Kommunalrichtlinie / Innen- und Hallenbeleuchtung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Projektträger Jülich (PTJ) der Einsatz von Led-Leuchten und dazugehöriges Leuchtenmaterial wie beispielsweise Strom- schienen. Darüber hinaus wurde die neue Lichtsteuerung sowie Ingenieurleistungen der Leistungsphase 8 gefördert. Daraus ergeben sich förderfähige Leistungen in Höhe von 449.646 €. Der tatsächliche Förderanteil belief sich anhand der Förderrichtlinien auf 30% der förderfähigen Leistung in Höhe von 134.894 €. Durch die Maßnahme reduziert sich der Stromverbrauch um 88%, mit jährlichen Stromeinsparungen von 215.507 kWh. Dies bedeutet CO2-Einsparungen von 2.543 t in 20 Jahren (ca. 127 t/Jahr). Aufgrund der jährlichen Stromkostenersparnis in Höhe von ca. 65.000,00 Euro amortisiert sich die Maßnahme Erneuerung der Beleuchtungsanlage in ca. 7,5 Jahren und die Gesamt-maßnahme in ca. 16 Jahren. Das Projekt wurde durch das Museum mit einem Lichtplanungsbüro eigenständig umgesetzt und vom Energiemanagement der Kulturbauten VII/5 fachlich begleitet. Anlage: Zertifikat des BMU Gez. Laugwitz-Aulbach
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    NATIONALE KLIMASCHUTZ INITIATIVE und nukleare Sicherheit IR Bundesministerium ° für Umwelt, Naturschutz Zertifikat Die STADT KÖLN schützt mit dem Projekt „SANIERUNG DER INNENBELEUCHTUNG“ das Klima. Insgesamt werden hierdurch 2.543 TONNEN CO; eingespart. Das Projekt wurde durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Berlin, Juli 2018 Seo & du ung Svenja Schulze Bundesumweltministerin

Beratungsverlauf

  1. 13.11.2018

    Ausschuss Kunst und Kultur

    TOP 8.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 20.11.2018 zuletzt

    Ausschuss Klima, Umwelt und Grün

    TOP 7.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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