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V/0931/2016

Wirtschaftsplan 2017 der citeq

Vorlagen 25.10.2016

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 14.12.2016, TOP 13

Beschlussvorlage

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Ansehen

V_ 0931_2016_Wirtschaftsplan_2017_Bericht

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Ansehen

Beschlussvorlage

4244 Zeichen

V/0931/2016 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
citeq 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Wirtschaftsplan 2017 der citeq 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
17.11.2016 Betriebsausschuss der citeq Vorberatung 
01.12.2016 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und  
 E-Government Vorberatung 
07.12.2016 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
14.12.2016 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Der als Anlage 1 beigefügte Wirtschaftsplan der citeq für das Jahr 2017 wird genehmigt. 
 
Kosten/Folgekosten 
 
Die Finanzierung erfolgt aus dem städt. Haushalt, durch Abrechnung gegenüber den Kooperation s-
partnern im Rahmen der Öffentlich-rechtlichen Vereinbarung und Abrechnung gegenüber Dritten. 
 
 
Begründung: 
 
Der als Anlage vorgelegte Wirtschaftsplan der citeq, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem F inanz- 
und Vermögensplan sowie der Stellenübersicht, basiert auf den Ergebnissen 2015 und den laufenden 
Rechnungsergebnissen des Jahres 2016. Ferner wurden die heute bekannten und sich bereits a b-
zeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre berücksichtigt. 
 
Wesentliche Veränderungen gegenüber 2016 haben sich in folgenden Positionen ergeben 
 
 Umsatzerlöse, 
 Materialaufwendungen, 
 Personalaufwendungen, 
 Abschreibungen  
 Sonstige betriebliche Aufwendungen und  
 Zinsergebnis 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0931/2016 
Auskunft erteilt: 
Herr Boenigk 
Ruf: 
492 18 11 
E-Mail: 
Boenigk@citeq.de  
Datum: 
03.11.2016 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0931/2016 
und sind im Wirtschaftsplan detailliert erläutert. 
 
In der mittelfristigen Betrachtung weist der Wirtschaftsplan der citeq in den Jahren 2017 bis 2021 ein 
positives Ergebnis aus. Dabei ist aber Folgendes zu berücksichtigen: 
Bereits seit einigen Jahren verringern sich die Möglichkeiten für erforderliche Neuinvestitionen in IT -
Systeme bei der Stadt Münster. Die im städtischen Haushalt zur Verfügung stehenden Mittel müssen 
inzwischen überwiegend (ca. 97%) zur Aufrechterhaltung/Aktualisierung des bestehenden Betriebs 
aufgewandt werden.  
Verantwortlich für diese Entwicklung sind im Wesentlichen zwei Faktoren: 
 
 Die seit Jahren anhaltend zunehmende  Ausweitung der IT-Systeme und –Funktionen 
 
 Aufwandssteigerungen durch tarifliche/gesetzliche Erhöhungen des Personalaufwands, Preis-
steigerungen im Bereich der Wartungs -/Energiekosten oder die steigende Anzahl auszusta t-
tender Arbeitsplätze blieben bisher unberücksichtigt, auch wenn sie nicht von der citeq beei n-
flussbar waren. Zum Wirtschaftsplan 2018 wird eine entsprechende Dynamisierung mit der Fi-
nanzverwaltung angestrebt. 
 
Die Umsetzung der wachsenden IT-Bedarfe wäre daher im Jahr 2017 nur in einem sehr geringen 
Umfang möglich. Die dringendsten zusätzlichen IT -Bedarfe wurden daher mit der Finanzverwa ltung 
abgestimmt und in den Wirtschaftsplan unter der Voraussetzung einer unterjährigen Zusatzfinanzi e-
rung übernommen. Hierzu bietet sich die Verwendung der v oraussichtlichen Überschüsse aus dem 
Jahresabschluss 2016 an.  
Darüber hinaus sind weitere IT -Bedarfe bereits jetzt absehbar. Das im Juli 2016 beschlossene E -
Governmentgesetz NRW schreibt verbindlich den Aufbau bestimm ter Funktionen vor und er möglicht 
Effizienzsteigerungen durch neue elektronische Dienste. Die sich aus dem Gesetz ergebenden Ko n-
sequenzen für die Stadtverwaltung werden ermittelt  und fließen unter anderem als Invest itionen und 
laufende Betriebskosten in die Finanzplanungen der Jahre 2018 ff. ( Haushalt und Wir tschaftsplan) 
ein. Stichworte hierzu wären : Elektronische Akten (Dokumentenmanagementsystem)  und Online -
Formulare, OpenData, Partizipation und Smart City-Komponenten. 
 
Der Schritt in die Digitale Stadt Münster wird in den nächsten Jahren ho he IT-Kosten verursachen. 
Die wachsende Stadt erfordert eine mit modernen IT-Mitteln effizient arbeitende Stadtverwaltung.  
 
Unterstützt wird diese Entwicklung durch eine leistungsstarke citeq, die nicht nur die erforderlichen IT-
Ressourcen bereitstellt, sondern die diesen Entwicklungsprozess aktiv mitgestaltet. Hierzu muss auch 
das zukünftig zur Verfügung stehende Finanzierungsvolumen neu justiert werden. 
 
 
I. V.  
 
gez. 
 
Wolfgang Heuer 
Stadtrat  
 
Anlagen: 
Wirtschaftsplan 2017

V_ 0931_2016_Wirtschaftsplan_2017_Bericht

69937 Zeichen

Wirtschaftsplan 
 
Geschäftsjahr 2017

Impressum 
 
Herausgeberin 
Stadt Münster 
citeq 
 
Redaktion 
Peter Boenigk 
Tel.: 0251/492-18 11 
Fax: 0251/492-77 10 
e-Mail: boenigk@citeq.de 
http://www.citeq.de

3 
 
 
 
 
 
 
Wirtschaftsplan 2017 
Inhaltsverzeichnis 
1 Einleitung ........................................................................................................................................................ 4 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan ...................................................................................................... 4 
1.2 Rechtsgrundlagen .................................................................................................................................. 5 
2 Erfolgsplan citeq ............................................................................................................................................. 8 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster ................................................................................................ 9 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) .................................................................10 
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV)....................................................11 
3 Finanz- und Vermögensplan citeq................................................................................................................16 
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster ..............................................................17 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Medienentwicklungsplan .............................................18 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV ..............................................................................19 
3.4 Investitionen .........................................................................................................................................20 
Erläuterung der wesentlichen Investitions- und Aufwandspositionen ..............................................................22 
3.4.1 citeq .................................................................................................................................................22 
3.4.2 Bereich Münster ...............................................................................................................................22 
3.4.3 Bereich ÖrV .....................................................................................................................................25 
4 Stellenübersicht 2017 der citeq ....................................................................................................................27 
4.1 Stellenvermehrungen ...........................................................................................................................27 
4.1.1 Web-Entwicklung .............................................................................................................................27 
4.1.2 IT-Management, IT-Sicherheit – Notfallmanagement - ...................................................................28 
4.1.3 IT-Systeme .......................................................................................................................................29 
4.2 Zahlenmäßige Zusammenfassung und Stellenübersichten ................................................................32 
5 Organigramm ................................................................................................................................................36

4 
1 Einleitung 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan 
Der Erfolgsplan der citeq ist zur besseren Differenzierung der Kundenbereiche – Stadt Münster, 
MEP sowie ÖrV – in drei Erfolgspläne aufgeteilt. Der hier  vorgelegte Wirtschaftsplan 2017 stellt die 
von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung citeq zu erbringenden Leistungen und die notwendigen 
Ressourcen dar. 
Erlöse 
Der Bereich Münster erzielt Erträge aus den Dienstleistungen für die Ämter und Einrichtungen (ei n-
schließlich der eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und dem Jobcenter) der Stadt Münster.  
 
Der Bereich Medienentwicklungsplan ( MEP) erstellt Dienstleistungen für die Schulen der Stadt 
Münster.  
 
Der Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (Ö rV) erbringt Dienstleistungen in interkommu naler 
Zusammenarbeit für die Stadt Münster, die Kooperationspartner und Dritte. Diese Leistungen we r-
den gemäß Preiskatalog im Wesentlichen quartalsweise abgerechnet. 
 
Die citeq legt ihre Schwerpunkte auf die weitere Verbesserung der Sicherheit (Zertifizier ung durch 
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI) und der Organisation (citeq -
Organisationshandbuch und SLA für wichtige Produkte). Im Bereich des Medienentwicklungsplans 
liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Aktualisierung und Ertüchtigu ng der Infrastruktur (Client -
Management und WLAN). 
Aufwendungen 
Den Erlösen der einzelnen Bereiche stehen Aufwendungen gegenüber, die entweder direkt oder 
indirekt die Ergebnisse der Bereiche beeinflussen.  
 
Personalaufwendungen werden über Arbeitszeitaufz eichnungen auf die einzelnen citeq -Bereiche 
verrechnet und bilden neben den Materialaufwendungen den größten Aufwandsbereich. Die Hoc h-
rechnungen für die Personalaufwendungen der citeq - dazu zählen auch die Berechnungen für die 
Pensions-, Beihilfe– und Altersteilzeitrückstellungen - erfolgen durch das Personal - und Organisati-
onsamt der Stadt Münster.  
 
Die Materialaufwendungen haben vor allem durch Wartungs - und Unterhaltungsaufwendungen s o-
wie eingekaufte Dienstleistungen einen wesentlichen Einfluss auf die Einzelergebnisse der Bereiche. 
 
Weitere Material- und sonstige betriebliche Aufwandspositionen  haben indirekten Einfluss auf die 
Einzelergebnisse. Dazu zählen insbesondere Mietaufwendungen sowie die Aufwendungen für die 
Querschnittsleistungen der Ämter und Einrichtungen der Stadt Münster für die citeq. 
 
Die Abschreibungen und Zinsen folgen den Investitionen in den Bereichen  und die Zinsen beinhal-
ten den Zinsanteil für Pensions- und Beihilferückstellungen.

5 
1.2 Rechtsgrundlagen 
Rechtsgrundlage für die Erste llung des Wirtschaftsplanes 201 7 ist die Eigenbetriebsverordnung 
(EigVO NRW) in der gültigen Fassung. 
 
Gemäß §  14 EigVO hat der Eigenbetrieb vor Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Wir t-
schaftsplan aufzustellen. Dieser besteht aus dem Erfolgsplan, dem V ermögensplan und der Stellen-
übersicht. 
 
Der Erfolgsplan gem. § 15 EigVO enthält sämtliche voraussehbaren Erträge (werden mit führe n-
dem "-"Zeichen dargestellt) und Aufwendungen des Wirtschaftsjahres und basiert auf den erzielten 
Ergebnissen des Jahres 201 5 und den laufenden Rech nungsergebnissen des Jahres 201 6. Ferner 
wurden die heute bekannten und sich bereits abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre im 
vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.  
 
Der Erfolgsplan z eigt neben den Planansätzen 201 7 auch die mittelfristigen Ansätze für die Jahre 
2018 bis 2021. 
 
Der Vermögensplan enthält gem. § 16 EigVO: 
 
 alle voraussehbaren Ein- und Auszahlungen des Wirtschaftsjahres, die sich aus Investitionen 
(Erneuerung, Erweiterung, Veräußerung) und aus der Kreditwirts chaft der eigenbetriebsähn-
lichen Einrichtung ergeben und 
 die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen. 
 
Auf der Einnahmenseite des Vermögensplans sind die vorhandenen oder zu beschaffenden D e-
ckungsmittel nachzuweisen. Deckungsmittel, die aus dem Haushalt d er Gemeinde stammen, mü s-
sen mit den Ansätzen im Haushaltsplan der Gemeinde übereinstimmen. 
 
Die Stellenübersicht enthält gem. §  17 EigVO die im Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen für die 
tariflichen Beschäftigten einschließlich der Angaben zur Stellenb ewertung und Eingruppierung der 
Stelleninhaber. Beamte, die bei der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung beschäftigt werden, sind im 
Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der Stellenübersicht der citeq nur nachrichtlich anzug e-
ben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufenden Wirtschaftsjahr vorgesehenen und der tatsäch-
lich besetzten Stellen angegeben.

6 
Erfolgsplan 2017 der citeq 
 
Erträge EURO 
  
Umsatzerlöse -26.494.030 
Sonstige betriebliche Erträge -30.000 
Zinsen und ähnliche Erträge -330.790 
  
  -26.854.820 
  
  
Aufwendungen EURO 
  
Materialaufwand 8.740.540 
Personalaufwand 9.888.960 
Abschreibungen 4.340.020 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.177.090 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Kreditmarkt) 1.145.230 
Steuern 24.500 
  
  26.316.340 
  
Planmäßiger Jahresüberschuss -538.480

7 
Vermögensplan 2017 der citeq 
 
Die Auszahlungen und deren Deckungsmittel stellen sich im Vermögensplan fo l-
gendermaßen dar: 
  
Auszahlungen EURO 
Jahresfehlbetrag (Erlöse < Aufwendungen) 0 
Investitionen (aus Investitionsplan – Mittelbedarf) 8.160.500 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 4.340.020 
Ausschüttung an die Stadt Münster 31.870 
Einzahlungen in einen Fonds (Zuführung Pensions- u. Beihilfe-
rückstellung + Zinsen Forderung Pensionsrückstellungen) 1.227.440 
  
    13.759.830 
  
  
Deckungsmittel EURO 
Jahresüberschuss (Erlöse > Aufwendungen) 538.480 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 4.340.020 
Zuführung zu Pensions- und Beihilferückstellungen 648.710 
Investitionszuschüsse 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmittelaufnahme) 8.232.620 
  
  13.759.830 
  
  
Liquiditätsänderung  0 
  
Veränderung Liquidität 0 
  
  0 
 
 
Münster, den 25.10.2016 
 
gez. 
 
 
 
Schoenfelder 
Betriebsleiter 
gez. 
 
 
 
Heuer 
Stadtrat 
gez. 
 
 
 
Reinkemeier 
Stadtkämmerer

8 
2 Erfolgsplan citeq 
  Gesellschaft: citeq  citeq 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2016 
Plan  
2017 
Plan  
2018 
Plan  
2019 
Plan  
2020 
Plan  
2021 
1 Umsatzerlöse -23.931.160  -26.494.030  -26.627.270  -26.566.670  -26.895.690  -26.892.400  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0  0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -33.880  -30.000  -30.000  -30.000  -30.000  -30.000  
4 Gesamtleistung -23.965.040  -26.524.030  -26.657.270  -26.596.670  -26.925.690  -26.922.400  
5 Materialaufwand 7.980.570  8.740.540  8.959.170  8.963.070  8.595.410  8.574.560  
6 Personalaufwand 9.452.460  9.888.960  10.093.120  10.290.000  10.321.450  10.377.430  
7 Abschreibungen 3.527.240  4.340.020  4.521.280  4.389.990  4.442.940  3.976.160  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.842.440  2.177.090  1.810.290  1.810.290  1.810.290  1.810.290  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -1.162.330  -1.377.420  -1.273.410  -1.143.320  -1.755.600  -2.183.960  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -334.790  -330.790  -330.790  -330.790  -330.790  -330.790  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 1.103.470  1.145.230  1.213.860  1.244.870  1.240.510  1.307.500  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -393.650  -562.980  -390.340  -229.240  -845.880  -1.207.250  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -393.650  -562.980  -390.340  -229.240  -845.880  -1.207.250  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 34.000  23.400  23.400  23.400  23.400  23.400  
18 sonstige Steuern 870  1.100  1.100  1.100  1.100  1.100  
19 Jahresüberschuss -358.780  -538.480  -365.840  -204.740  -821.380  -1.182.750

9 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich Münster 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2016 
Plan  
2017 
Plan  
2018 
Plan  
2019 
Plan  
2020 
Plan  
2021 
1 Umsatzerlöse -9.237.700  -9.302.720  -9.394.920  -9.401.580  -9.416.710  -9.433.340  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0  0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -30.000  -30.000  -30.000  -30.000  -30.000  -30.000  
4 Gesamtleistung -9.267.700  -9.332.720  -9.424.920  -9.431.580  -9.446.710  -9.463.340  
5 Materialaufwand 2.611.580  2.663.470  2.572.730  2.761.760  2.510.540  2.501.060  
6 Personalaufwand 3.684.790  3.921.690  3.999.510  4.108.980  4.148.270  4.183.990  
7 Abschreibungen 2.093.590  2.167.440  2.098.720  1.968.680  1.739.190  1.471.560  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 508.720  536.010  538.100  538.100  538.100  538.100  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -369.020  -44.110  -215.860  -54.060  -510.610  -768.630  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -330.790  -330.790  -330.790  -330.790  -330.790  -330.790  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 318.330  357.740  379.110  388.770  387.410  408.270  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -381.480  -17.160  -167.540  3.920  -453.990  -691.150  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -381.480  -17.160  -167.540  3.920  -453.990  -691.150  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 18.410  11.400  11.400  11.400  11.400  11.400  
18 sonstige Steuern 410  570  570  570  570  570  
19 Jahresüberschuss/-fehlbetrag -362.660  -5.190  -155.570  15.890  -442.020  -679.180

10 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich MEP 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2016 
Plan  
2017 
Plan  
2018 
Plan  
2019 
Plan  
2020 
Plan  
2021 
1 Umsatzerlöse -2.304.640  -3.413.210  -3.692.740  -3.743.760  -4.032.940  -4.032.940  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0  0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -2.400  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -2.307.040  -3.413.210  -3.692.740  -3.743.760  -4.032.940  -4.032.940  
5 Materialaufwand 449.600  412.480  412.870  304.720  217.360  165.040  
6 Personalaufwand 1.150.220  1.386.820  1.421.420  1.387.080  1.394.270  1.404.570  
7 Abschreibungen 422.390  1.088.700  1.533.490  1.842.680  2.238.140  2.114.050  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 193.500  156.210  156.860  156.860  156.860  156.860  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -91.330  -369.000  -168.100  -52.420  -26.310  -192.420  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge 0  0  0  0  0  0  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 96.410  81.840  86.730  88.940  88.630  93.400  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit 5.080  -287.160  -81.370  36.520  62.320  -99.020  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) 5.080  -287.160  -81.370  36.520  62.320  -99.020  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0  0  0  0  0  0  
18 sonstige Steuern 220  230  230  230  230  230  
19 Jahresüberschuss/-fehlbetrag 5.300  -286.930  -81.140  36.750  62.550  -98.790

11 
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV) 
  Gesellschaft: citeq citeq: Bereich ÖrV 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2016 
Plan  
2017 
Plan  
2018 
Plan  
2019 
Plan  
2020 
Plan  
2021 
1 Umsatzerlöse -12.388.820  -13.778.100  -13.539.610  -13.421.330  -13.446.040  -13.426.120  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0  0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -1.480  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -12.390.300  -13.778.100  -13.539.610  -13.421.330  -13.446.040  -13.426.120  
5 Materialaufwand 4.919.390  5.664.590  5.973.570  5.896.590  5.867.510  5.908.460  
6 Personalaufwand 4.617.450  4.580.450  4.672.190  4.793.940  4.778.910  4.788.870  
7 Abschreibungen 1.011.260  1.083.880  889.070  578.630  465.610  390.550  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.140.220  1.484.870  1.115.330  1.115.330  1.115.330  1.115.330  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -701.980  -964.310  -889.450  -1.036.840  -1.218.680  -1.222.910  
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge -4.000  0  0  0  0  0  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 688.730  705.650  748.020  767.160  764.470  805.830  
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit -17.250  -258.660  -141.430  -269.680  -454.210  -417.080  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -17.250  -258.660  -141.430  -269.680  -454.210  -417.080  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 15.590  12.000  12.000  12.000  12.000  12.000  
18 sonstige Steuern 240  300  300  300  300  300  
19 Jahresüberschuss -1.420  -246.360  -129.130  -257.380  -441.910  -404.780

12 
Umsatzerlöse 
Die citeq stellt der Stadt Münster die gesamte IT -Ausstattung gegen Mietpreise bereit. Dafür verfügt 
die Stadt Münster über ein Budget, welches im vorliegenden Wirtschaftsplan für den lfd. Betrieb und 
in einem eingeschränkten Umfang für Betriebserweiterungen (Teilerfolgspläne Münster und ÖrV - 
Anteil der Stadt Münster -) nicht auskömmlich ist.  
 
Bereits seit einigen Jahren verringern sich die Möglichkeiten zu Neuinvestitionen im IT -Bereich in 
Münster. Die für IT -Leistungen bereitgestellten Mittel wurden bisher nicht dem steigenden Aufwand 
durch tarifliche/gesetzl. Erhöhung des Personalaufwands, den Preisst eigerungen im Bereich der 
Wartungs-/Energiekosten und der steigenden Anzahl auszustattender Arbeitsplätze angepasst. Zum 
Wirtschaftsplan 2018 wird eine entsprechende Dynamisierung mit der Finanzverwaltung angestrebt. 
 
Inzwischen werden die zur Verfügung st ehenden Mittel überwiegend (ca. 97%) zur Aufrechterha l-
tung/Aktualisierung des bestehenden Betriebs aufgewandt.  Die citeq kann daher mit den durch die 
Stadt Münster bereitgestellten Mitteln im Jahr 2017 lediglich den laufenden Betrieb aufrechterhalten. 
Die Umsetzung zusätzlicher IT-Bedarfe ist nur in einem sehr geringen Umfang  möglich. Die drin-
gendsten zusätzlichen IT -Bedarfe wurden mit der Finanzverwaltung abgestimmt und in den Wir t-
schaftsplan übernommen. Die Realisierung ist aber nur über eine unterjährige  Zusatzfinanzierung 
möglich. Hierzu bietet sich zum Beispiel die Verwendung der voraussichtlichen Überschüsse aus 
dem Jahresabschluss 2016 an.  
 
Im Vergleich zum Plan 2016 steigen die Umsatzerlöse um ca. 2.563 T€. 
 
Die Umsatzerlöse im Bereich Münster steigen im Vergleich zum Plan 2016 um ca. 65 T€. Den kalku-
lierten Mehrerlösen für die Bereitstellung neuer Anwendungen stehen  Mindererlöse durch Preissen-
kungen im Bereich der Hardwarebereitstellung und durch die Verlagerung der Gebührenabrechnung 
für Mobiltelefonie auf die städt. Ämter und Einrichtungen gegenüber. 
 
Im MEP-Bereich steigen die Umsatzerlöse gegenüber dem Plan 201 6 um ca. 1.109 T€. Verursacht 
wird dieses durch Preisanpassungen im Bereich der Hardwarebereitstellung, durch die beschlosse-
ne intensivere  Vor-Ort-Betreuung der Schul -IT (citeq@school) sowie durch den Breitband - und 
WLAN-Ausbau in den Schulen. 
 
Im ÖrV-Bereich steigen die Umsatzerlöse insgesamt um ca. 1.389  T€ gegenüber dem Plan 2016 . 
Dies ist begründet durch die Abrechnung neuer Anwendungen und Module sowie Preisanpassungen 
durch z. B. höhere Wartungsaufwendungen. Ferner erhöhen sich die Umsatzerlöse durch die Port o-
abrechnung der Landtags - und Bundestagswahl in 2017, denen höhere Aufwendungen gegenüber 
stehen. 
Sonstige betriebliche Erträge 
Sonstige betriebliche Erträge sinken gegenüber dem Plan 2016 um ca. 4 T€ und fallen planmäßig im 
Bereich Münster hauptsächlich für Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Anlagevermögen an. 
Materialaufwand 
Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus:

13 
 Aufwendungen für Hilfs - und Betriebsstoffe und für bezogene Waren, z. B.: Hilfsstoffe, Strom, 
Treibstoffe sowie 
 Aufwendungen für bezogene Leistungen: Aufwendungen der Fahrzeugunterhaltung, Wartung, 
Miete und Aufwendungen für die Unterhaltung immaterieller Vermögensgegenstände und der 
Betriebs- und Geschäftsausstattung, Entsorgun gs- und Leasingaufwendungen sowie Aufwe n-
dungen für Datenleitungen. 
 
Der Materialaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2016 um ca. 760 T€.  
Der Aufwand für die Wartungsverträge (Hard- und Software) ist in den vergangenen Jahren zum Teil 
massiv angestiegen. Dieser Trend wird sich in den Folgejahren fortsetzen. Zudem wird mit weiteren 
Wartungsverträgen für zusätzliche Hardware und Anwendun gen gerechnet. Darüber hinaus bieten 
SW-Lieferanten zunehmend umfangreiche Upgrades für Bestandssoftware an, deren Funktionsz u-
wachs nicht mehr über die bestehenden Wartungs- und Pflegeverträge abgedeckt ist. Soll ein neues 
Auswahlverfahren mit erheblichen Unwägbarkeiten (Investition, org. und personelle Veränderungen, 
Einführungskosten, etc.), vermieden werden, so ist die Software quasi neu zu erwerben ist. Insg e-
samt verursachen die geplanten Investitionen zusätzliche Aufwendungen für bezogene Leistungen. 
Personalaufwand 
Der Personalaufwand setzt sich zusammen aus: 
 Löhnen und Gehältern: Regelzahlungen, Sonderzuwendungen, vermögenswirksame Leistungen 
sowie geldwerte Sachaufwendungen für Beamte und tariflich Beschäftigte. Ferner Dienstau f-
wendungen für sonstige Beschäftigte und pauschalierte Steuern. 
 Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung: Beiträgen zu 
Versorgungskassen und zur gesetzlichen Sozialversicherung als auch Beihilfen und Zuführung 
zu den Beihilferückstellungen, Unters tützungsleistungen für Beamte, tariflich Beschäftigte sowie 
die Zuführung zu den Pensions - und Beihilferückstellungen, Versorgungsaufwendungen, So n-
derzuwendungen und Beihilfen für Ruhestandsbeamte, sowie die Beiträge zur Unfallversich e-
rung für tariflich Beschäftigte. 
 
Die Personalaufwendungen der citeq werden durch das Personal - und Organisationsamt der Stadt 
Münster hochgerechnet. Der Personalaufwand wird im Vergleich zum Plan 2016 um ca. 437 T€ stei-
gen und berücksichtigt auch zusätzlichen Personalaufwand für neue bzw. erweiterte Aufgaben. 
 
 Tariferhöhungen 
Es sind die Festlegungen des Tarifabschlusses ab dem 01.03.2016 entsprechend berücksichtigt 
worden. Für 2017 wird mit einer Tariferhöhung von 2,50 % gerechnet. 
 
 Besoldungs-/Versorgungserhöhung 
Der Entwurf eines Gesetzes über die Anpassung der Dienst - und Versorgungsbezüge für das 
Jahr 2017 liegt nicht vor. Die Erhöhungen – 1,90 % ab 01.06.2015 und 2,10  %, mindestens j e-
doch 75,00  € (vermindert  um 0,20 Prozentpunkte) ab 01.08.2016 wurden berücksichtigt. Des 
Weiteren wird mit einer Besoldungserhöhung um 2,30 % ab dem 01.04.2017 gerechnet. 
 
 Rückstellungen 
Bei der Berechnung der Pensions - und Beihilferückstellungen wurde eine Verzinsung von 
5,00 % zugrunde gelegt. Die Altersteilzeitrückstellungen wurden mit 5,50 % verzinst.

14 
Abschreibungen  
Bestandteil dieser Position sind die Abschreibungen auf immaterielles Vermögen (Software), Fah r-
zeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung (u. a. Hardware) und geringwertige Wirtschaftsgüter. 
 
Die Abschreibungen werden im Vergleich zum Plan 2016 voraussichtlich um 813 T€ steigen.  
 
Der Teilbereich Münster wird davon ca. 74 T€ tragen. Hier werden im Wesentlichen neue Anwe n-
dungen und hohe Ersatzinvestitionen für höhere Abschreibungen als in 2016 verantwortlich sein. 
 
Der MEP-Bereich wird ebenfalls mit hohen Ersatzinvestitionen belastet sein, weil in den vergang e-
nen Jahren die geplanten Investitionen nicht durchgeführt werden konnten.  Besondere, von der bis-
herigen Ausstattungspraxis abweichende Investitionen  im MEP-Bereich, wurden in dem vorliege n-
den Wirtschaftsplan berücksichtigt. Der MEP-Bereich trägt daher mit ca. 666  T€ einen wesentlichen 
Anteil an den gestiegenen Abschreibungen. 
 
Der ÖrV-Bereich trägt mit ca. 73  T€ zu den  gestiegenen Abschreibungen bei, die im Wesentlichen 
durch zusätzliche Module für SAP, Infoma und für ein neues Einwohnerverfahren entstehen. 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 
Die Sonstigen betrieblichen Aufwendunge n werden gegenüber dem Plan 2016 um ca. 335 T€ stei-
gen. Begründet ist dies im Wesentlichen durch höhere Portoaufwendungen für die Landtags - und 
Bundestagswahl in 2017, denen höhere Erlöse gegenüberstehen. 
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
Zinsen und ähnliche Erträge ergeben sich, wie bereits in den Vorjahren, aus der Verzinsung der 
Forderung für die Pensionsrückstellungen. Diese werden im Bereich Mü nster vereinnahmt. Im Rah-
men der Abwicklung der Lohn - und Gehaltsabrechnungen einschließlich der diesbezüglichen Za h-
lungen für verschiedene Kommunen erhält die citeq von den Kooperationspartnern des ÖrV -
Bereichs unterjährige Vorauszahlungen. Aus der Anlage  der kurzfristigen Vorauszahlungen werden, 
wie von den Banken angekündigt, voraussichtlich keine Zinserträge erzielt, die dem ÖrV-Bereich gut 
geschrieben werden. Die Verzinsung der Forderung für Pensionsbeträge beträgt seit dem Jahresab-
schluss 2009 5,00 % und verändert sich nur, wenn sich die Berechnungsbasis ändert. Diese hat sich 
im Vergleich zum Plan 2016 nicht geändert. 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
Der Zinsaufwand wird voraussichtlich um 42 T€ steigen. Begründet ist dies durch den höheren Aus-
weis der Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensions - und Beihilferückstellungen unter dieser 
Position.  
Die Investitionen werden u. a. durch Kassenkredite finanziert . Diese sind für  die citeq zurzeit sehr 
günstig und spielen daher nur eine untergeordnete Rolle. 
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / sonstige Steuern 
Diese Position beinhaltet die Steuern vom Einkommen und Ertrag für Umsätze mit den Betrieben 
gewerblicher Art sowie Kfz-Steuern.

15 
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag 
Aufgrund der oben beschriebenen Zusammenhänge  wird sich insgesamt ein Jahres überschuss in 
Höhe von 538 T€ ergeben. Der Teilbereich Münster wird demnach mit einem Jahres überschuss in 
Höhe von 5 T€ schließen. Die Planergebnisse der nächsten 3 Jahre  werden keine Ausschüttung an 
die Stadt Münster und auch keine  Bildung der üblichen Rücklage für die Pensionsrüc kstellungen 
ermöglichen. Der MEP-Bereich wird planmäßig einen Jahresüberschuss in Höhe von 287 T€ erwirt-
schaften, der sich in den Folgejahren jedoch deutlich reduzieren wird.  Der ÖrV-Bereich wird voraus-
sichtlich mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 246 T€ abschließen und auch in den Folgejahren 
voraussichtlich mit einem positiven Ergebnis schließen.

16 
3 Finanz- und Vermögensplan citeq 
Auszahlungen (Angaben in €) 2017 2018 2019 2020 2021 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 8.160.500 3.751.690 3.260.580 3.789.870 1.949.200 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 4.340.020 4.617.520 4.547.240 4.447.910 4.158.800 
Ausschüttung an die Stadt Münster 31.870 0 0 0 111.230 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen) 
1.227.440 979.500 1.075.440 1.196.300 1.062.520 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 13.759.830 9.348.710 8.883.260 9.434.080 7.281.750 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2017 2018 2019 2020 2021 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 538.480 365.840 204.740 821.380 1.182.750 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 4.340.020 4.521.280 4.389.990 4.442.940 3.976.160 
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 648.710 744.650 865.510 731.730 702.780 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 8.232.620 3.716.940 3.423.020 3.438.030 1.420.060 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 13.759.830 9.348.710 8.883.260 9.434.080 7.281.750 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

17 
 
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster 
Auszahlungen (Angaben in €) 2017 2018 2019 2020 2021 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 15.890 0 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 2.766.950 1.245.230 1.062.260 1.230.390 1.308.810 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 2.167.440 2.098.720 1.968.680 1.739.190 1.471.560 
Ausschüttung an die Stadt Münster 31.870       111.230 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen) 
582.630 524.490 553.400 590.070 550.130 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 5.548.890 3.868.440 3.600.230 3.559.650 3.441.730 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2017 2018 2019 2020 2021 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 5.190 155.570 0 442.020 679.180 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 2.167.440 2.098.720 1.968.680 1.739.190 1.471.560 
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 193.700 222.610 259.280 219.340 210.710 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 3.182.560 1.391.540 1.372.270 1.159.100 1.080.280 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 5.548.890 3.868.440 3.600.230 3.559.650 3.441.730 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

18 
 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Medienentwicklungsplan 
Auszahlungen (Angaben in €) 2017 2018 2019 2020 2021 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 36.750 62.550 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 4.099.100 2.401.440 2.011.120 2.190.890 422.370 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.088.700 1.533.490 1.842.680 2.238.140 2.114.050 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen) 
81.010 57.510 66.040 76.790 64.930 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 5.268.810 3.992.440 3.956.590 4.568.370 2.601.350 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2017 2018 2019 2020 2021 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 286.930 81.140 0 0 98.790 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.088.700 1.533.490 1.842.680 2.238.140 2.114.050 
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 57.510 66.040 76.790 64.930 62.360 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 3.835.670 2.311.770 2.037.120 2.265.300 326.150 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 5.268.810 3.992.440 3.956.590 4.568.370 2.601.350 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

19 
 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV 
Auszahlungen (Angaben in €) 2017 2018 2019 2020 2021 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 1.294.450 105.020 187.200 368.590 218.020 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.083.880 985.310 735.880 470.580 573.190 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen) 
563.800 397.500 456.000 529.440 447.460 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 2.942.130 1.487.830 1.379.080 1.368.610 1.238.670 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2017 2018 2019 2020 2021 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 246.360 129.130 257.380 441.910 404.780 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.083.880 889.070 578.630 465.610 390.550 
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 397.500 456.000 529.440 447.460 429.710 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 1.214.390 13.630 13.630 13.630 13.630 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 2.942.130 1.487.830 1.379.080 1.368.610 1.238.670 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

20 
 
3.4 Investitionen 
Abweichend von der Darstellung der Investitionen in bisherigen Wirtschaftsplänen w erden neben 
den Investitionen, die ausschließli ch einen Teilbereich betreffen, auch Investition, die alle Bereiche 
der citeq betreffen, dargestellt. Diese zentralen Investitionen verteilen sich auf die Teilbereiche nach 
Inanspruchnahme, wie sie aus der Kostenrechnung hergeleitet wurden. Die Darstellung entspricht 
im Ergebnis der Darstellung im Jahresabschluss der citeq und verbessert damit auch die Vergleich-
barkeit, wie sie u. a. vom Amt für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Revision gewünscht und mit ihm 
besprochen wurde. Demnach ergibt sich folgende betragsmäßige Übersicht: 
 
Bezeichnung Investitionen 
Münster in € 
Investitionen 
MEP in € 
Investitionen 
ÖrV in € 
Investitionen 
Zentral in € 
Software (SW) 711.688,00 0 918.743,00 569.545,00 
PKW 25.000,00 0 0 0 
Technische Ausstattung 200.000,00 125.000,00 0 17.000,00 
Mobiliar inkl. DataCenter 0 0 0 20.000,00 
Rechner-/Serversysteme 659.318,00 662.295,00 0 108.920,00 
Monitore 80.180,00 150.555,00 0 0 
Drucker, Plotter, Scanner 98.025,00 11.640,00 0 0 
Sonstige DV-Peripheriegeräte 26.500,00 55.440,00 0 283.700,00 
Router, Hub, Switch 98.000,00 2.864.915,00 83.000,00 0 
TK-Anlagen, Komponenten 50.000,00 0 0 0 
GWG 267.948,00 16.080,00 34.000,00 23.000,00 
Anteil an zentraler SW und Hardware 550.290,00 213.170,00 258.705,00 -1.022.165,00 
Summe 2.766.949,00 4.099.095,00 1.294.448,00 0,00 
Investitionen - Inhalte 
Die aufgeführten Investitionen sind im vorliegenden Wirtschaftsplan vollumfänglich berücksichtigt 
worden. Dabei handelt es sich im Schwerpunkt um Reinvestitionen zum Ersatz bereits vorhan dener 
Komponenten sowie die Ausstattung zusätzlicher Arbeitsplätze und – unter Annahme der unterjähri-
gen Zusatzfinanzierung - neuer Anwendungen und Module.  Wesentliche Investitione n im MEP -
Bereich sind die Standortanbindungen an das LWL -Netz sowie der Ausbau mit WLAN -Technologie 
in den Schulen. Folgende Investitionen sind in den Teilbereichen und zentral geplant:

21 
Bezeichnung Investitionen MS Investitionen MEP Investitionen ÖrV Investitionen Zentral 
Software (SW) 
Im Wesentlichen: Be-
triebsmedizin, UDM-
KOMVOR-Module, pit-
Mobile, CAD-SW, no-
va-Mobil u.a., Verwal-
tungsvollstreckung, 
Verwaltung Feuerwehr, 
VHS-Kursverwaltung, 
Klienten-DB, KiTA-SW, 
Vergabe-SW, Kassen-
automat u.a. 
 
Im Wesentlichen: Vor-
beugender Brand-
schutz, eAkte für 
Hamm, Infoma-Module, 
SAP HCM/NKF-Module 
sowie Ersatz des Ein-
wohnerverfahrens. 
Ferner Developer, DMS 
Storage-Lizenzen 
Im Wesentlichen: Pro-
jekt-Management, 
ZCM, SAP SRM, ITSM, 
diverse VM-Lizenzen 
PKW PKW    
Technische Aus-
stattung Standortanbindungen 
LWL-Kabel für den 
Breitbandausbau sowie 
Ausbau der Infrastruk-
tur in den Systemräu-
men 
 
Schlüsseltresor, weite-
re Ausstattung 
DataCenter 
Mobiliar inkl. 
DataCenter    Mobiliar für das citeq-
Personal 
Rechner-
/Serversysteme 
1045 PC, 102 Note-
books, 25 ThinClients, 
300 Smartphones und 
100 iPADs mit entspre-
chender Software so-
wie spezielle Kompo-
nenten für UDM KOM-
VOR 
726 PC, 342 Note-
books, 12 ThinClients 
und 4 Smartphone 
sowie 22 Netware-
Server 
 
19 Server (Linux, 
Microsoft, VM und 
Ersatz), sowie ein 
Chassis 
Monitore 422 24" TFT 745 19"-, 201 22"- und 
44 24"-Monitore   
Drucker, Plotter, 
Scanner 
325 Drucker verschie-
dener Güte sowie 15 
Scanner für unter-
schiedliche Aufgaben 
35 Drucker und 10 
Scanner   
Sonstige DV-
Peripheriegeräte 
30 Beamer sowie 20 
USV 99 Beamer  
Messwerkzeuge, Aus-
bau SAN-Technologie 
sowie NAS-
Funktionalitäten 
Router, Hub, 
Switch 
Netztechnik für die 
Sicherung des Bestan-
des sowie Ausbau von 
WLAN-Funktionalitäten 
Netztechnik für die 
Sicherung des Bestan-
des sowie Ausbau von 
WLAN- und Breitband-
funktionalitäten 
Netztechnik für die 
Sicherung des Bestan-
des sowie Ausbau von 
LAN-Sicherheit und 
Firewall-Technik 
 
TK-Anlagen, Kom-
ponenten 
Telekommunikations-
technik für die Siche-
rung des Bestandes, 
der Ausbau von VoIP 
und der Ablösung von 
ISDN 
   
GWG 
Selbständig nutzbare 
HW- und SW unter 
410 € netto. Hier: Fax-
geräte, Trivialsoftware 
Selbständig nutzbare 
HW- und SW unter 
410 € netto. 
Selbständig nutzbare 
HW- und SW unter 
410 € netto. Hier u. a. 
neue DMS-Lizenzen 
Selbständig nutzbare 
HW- und SW unter 
410 € netto. Hier: Te-
stuser-Lizenzen für 
Windows 10 
Anteil an zentraler 
SW und HW ca. 54% ca. 21%  ca. 25%

22 
Erläuterung der wesentlichen Investitions- und Aufwandspositionen 
3.4.1 citeq 
Die hier aufgeführten Vorhaben haben Einfluss auf alle citeq-Bereiche. 
Wartungsverträge 
In den vergangenen Jahren haben fast alle Softwarelieferanten der citeq ihre Wartungskosten kont i-
nuierlich erhöht. Bereits jetzt liegen Informationen zu Kostensteigerung für die Folgejahre vor. So hat 
die Firma SAP die Wartungskosten für 2016 um 2,20 % angehoben und gleichzeitig eine Steigerung 
für die kommenden 4 Jahre um jährlich 3 ,00 % angekündigt. Diese Erhöhung beispielsweise veru r-
sacht auf Basis der vorhandenen Verträge Kostensteigerungen von jährlich ca. 17.000 €.  
 
Um den Betrieb sicherzustellen, können die in der Regel nur über die Hersteller/Lieferanten angebo-
tenen Wartungsverträge nicht gekündigt werden, da hierüber auch Anpassungen an rechtliche und 
technische Änderungen umgesetzt werden. Mit weiteren Kostensteigerungen ist z. B. aufgrund der 
Ankündigung der deutschen Post, das Porto für Standradbriefe von 0,62 € auf 0,70 € abzuheben, zu 
rechnen. 
DataClearing NRW 
Die Dienstleistung wird  um den landesweiten Dienst Servicekonto -NRW erweitert fortgeführt. Hie r-
durch eventuell entstehende Kostensteigerungen werden von den DataClearing-Kunden getragen. 
3.4.2 Teilbereich Münster 
Im Jahr 2016 hat die citeq u. a. folgende zusätzliche neue Aufgaben übernommen, die auch in 2017 
fortgeführt werden: 
 
 Breitbandausbau – Anbindung städtischer Dienstgebäude (Verwaltung, Schulen, Kita, etc.) 
 WLAN-Ausbau in städtischen Gebäuden und in Flüchtlingsunterkünften 
 IT-Ausstattung der zusätzlichen Arbeitsplätze für die Betreuung der Flüchtlinge  
 Ausweitung der Nutzung mobiler Endgeräte (Smartphones, Tablets) 
Handlungsprogramm 2012 bis 2017 (Vorlage V0702/2012) 
Die im Rahmen des Handlungsprogramms vorgesehene Reduzierung der durch die citeq zu betre u-
ende Endgeräte ist nicht eingetreten. Die IT -Ausstattung der städtischen Ämter und Einrichtungen 
musste in den vergangenen Jahren erheblich ausgebaut werden. Folgende Gründe führen zu der 
Ausweitung: 
 
 Umsetzung der Telearbeit 
 Einrichtung weiterer Arbeitsplätze mit Teilzeitkräften 
 Ausweitung des städtischen Stellenplanes 
 Ausweitung der IT-Ausstattung auch außerhalb der Verwaltungsarbeitsplätze 
 Ausweitung mobiler Endgeräte 
 
Dieser Trend wird sich fortsetzen. Allein für das Jahr 2017 rechnet die citeq aufgrund der geplanten 
Stellenausweitung (Entwurf Stellenplan 2017) mit der zusätzlich en Ausstattung von ca. 100 A rbeits-
plätzen.

23 
Abschluss der Umstellungen: Novell – Microsoft (File-/Print) und der Telefonie (VoIP) 
Zum Frühjahr 2017 werden die Datei- und Druckdienste  in die Microsoft -Welt überführt und der 
Rollout der IP -Telefonie abgeschlossen sein. Allerdings stellt der Hersteller der zentralen VoIP -
Telefonanlage (Fa. Unify) die Hardware - und Softwarebetreuung der Version 7 zum Februar 2017 
ein. Um den reibungslosen TK -Betrieb weiterhin gewährleisten zu können, ist eine Hochrüstung auf 
eine aktuelle Softwareversion (V9) erforderlich. Die Version 9 bietet dazu neue und verbesserte 
Leistungsmerkmale an. Die Fa. Unify passt regelmäßig das Lizenzmodell an und führt ca. alle 2 Jah-
re eine neue Softwareversion ein. Die Version 8 wurde von der citeq nach Prüfung bewusst übe r-
sprungen. 
Innensanierung Stadthaus 1 
Mit der Sanierung des Stadthauses 1 wird auch dort für die Zu sammenführung der Verkabelung ein 
neuer Systemraum eingerichtet. Hier werden in Abhängigkeit vom Baufortschritt erste Investitionen 
für aktive Netzwerktechnik erforderlich. 
Darüber hinaus kann derzeit keine Aussage zu erforderlichen Investitionsmitteln in 2017ff getätigt 
werden. Dies bezieht sich sowohl auf die erforderliche Gebäudeinfrastruktur als auch a uf die Aus-
stattung des Bürgerservicezentrums . Nach Erstellung der konkreten Bauzeitenplanung und dem 
Beginn der Arbeiten werden sich die durch die citeq b ereitzustellenden Leistungen konkretisieren. 
Ab der Wirtschaftsplanung 2018 werden zusätzliche Investitionen erwartet. 
Managementlösung zur Verbesserung der IT-Serviceprozesse 
Die Zuverlässigkeit des IT -Betriebs ist in den immer komplexer werdenden IT -Infrastrukturen der 
citeq nur über optimierte IT -Prozesse und eine entsprechende Managementsoftware sicher zu ste l-
len. Daher wird für die Stadt Münster und den MEP in 2017 / 2018 eine übergreifende Management-
software eingeführt.  
Weiterer Ausbau des IntraNet2.0 
Das System hat seinen Betrieb im März 2016 aufgenommen und wird bedarfsorientiert weiter entw i-
ckelt. Die Entwicklungsschwerpunkte des Jahres 2017 liegen auf der Personalisierung und verbe s-
serter Kommunikations- und Service funktionen sowie auf dem weitere n Ausbau von Wissensm a-
nagement und virtuellen Räumen für verschiedene Benutzergruppen. 
Digitale Stadt Münster 
Einige Komponenten der Digitalen Stadt sind bereits eingeführt , werden optimiert und weiter ausge-
baut: Digitale Ratsarbeit und IntraNet 2.0 für di e Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung. Teilweise 
umgesetzt ist der WLAN-Ausbau in städtischen Gebäuden und Flüchtlingseinrichtungen. 
 
Die Planungen für die Breitbandanbindung von Verwaltungsnebenstellen, Rettungswachen und 
Kitas sind abgeschlossen. Die U msetzungsmaßnahme ist unter Berücksichtigung von Erdarbeiten, 
LWL-Kabeln, Gebäudeeinführungen, aktiver Netztechnik und zu erwartender Personalmehraufwä n-
de mit ca. 6 Millionen Euro, die im Haushalt der Stadt Münster verankert werden sollen, auf 3 Jahre 
kalkuliert. Die Zustimmung des Rates steht noch aus.  
 
Das im Juli beschlossene E-Governmentgesetz NRW schreibt verbindlich den Aufbau bestimmter E-
Governmentfunktionen vor und ermöglicht neue elekt ronische Dien ste. Die sich aus dem Gesetz

24 
ergebenden Konsequenzen für die Stadtverwaltung werden im Jahr 2017 ermittelt und fließen in die 
weiteren Planungen ein. 
 
Pflichtige Funktionen und die Nutzung der erweiterten Möglichkeiten der Digitalisierung werden sich 
positiv auf die Verwaltungsprozesse auswirken, gleichz eitig aber auch Investitionen für zusätzliche 
IT-Systeme auslösen, die nachhaltig zu betreiben und zu finanzieren sind.  
 
Möglicherweise aufzugreifende Aspekte der Digitalisierung: 
 
 Aufbau eines OpenData-Portals, 
 Elektronische Beteiligung (z. B. Bürgerumfragen), 
 Einführung elektronischer Akten (Dokumentenmanagementsystem) in verschiedenen Bereichen, 
z. B. Jobcenter, Ausländerbehörde etc.;  
 Wiederaufnahme der nach Ausbleiben der breiten Bürgerakzeptanz für den neuen Personalau s-
weis im Jahr 2013 ausgesetzten Arbeiten im Bereich der Online-Formulare, 
 Smart City, z. B. Aufbau eines Funknetzes mit Sensoren zur Überwachung und Steuerung (z. B. 
Verkehrsaufkommen, Emission, Überflutung, etc.). 
 
Derzeit wird eine Ratsvorlage zum Thema „Digitale Stadt Münster“ erstell t, die sich mit den releva n-
ten Facetten der Digitalisierung der Stadt Münster beschäftigt und dem Rat einzelne Maßnahmen 
zur Beschlussfassung vorschlägt, zu denen dann auch eine entsprechende finanzielle Basis ausg e-
wiesen wird. 
 
Die elektronische Be- und Verarbeitung von Informationen, Daten und Vorgängen sowie die Nutzung 
elektronischer Akten in den Behörden ist nicht mehr eine Frage des „Ob“, sondern nur noch eine 
Frage des „Wie“ und „Wann“. Der Schritt in die Digitale Stadtverwaltung Münster wird in den nächs-
ten Jahren hohe IT -Kosten verursachen, ist aber letztlich nicht diskutabel. Die wachsende Stadt 
Münster erfordert eine mit modernen IT-Mitteln effizient arbeitende Stadtverwaltung. 
Bürgerservicezentrum: 
Die Vorbereitungsarbeiten zur IT-Unterstützung des neuen Bürgerservicezentrums wurden bereits in 
2016 begonnen. Auch wenn das Bürgerservicezentrum nach den derzeitigen Planungen erst in 
2019/2020 starten wird, werden bereits im Jahr 2017 mit dem Aufbau eines Wissensmanagements 
erste IT-Vorbereitungen getroffen werden. 
IT-Sicherheit und Notfallmanagement 
Die Anforderungen an die IT -Sicherheit und das Notfallmanagement bleiben unverändert hoch.  In 
verschiedenen Aufgabenbereichen können die Maßnahmen nur durch Unterstützung (externe Ber a-
tung) umgesetzt werden.  
Mobilisierung der Arbeit 
Durch einen „Remote-Zugriff“ auf dienstliche Daten und Fachverfahren mit verschiedensten mobilen 
Endgeräten bieten sich neue Chancen und Mehrwerte, z. B. im Bereich der Prozessopti mierung. 
Aus diesem Grund wächst die Zahl der mobilen Endgeräte an den Arbeitsplätzen in den Ä m-
tern/Einrichtungen der Stadt Münster und bei den Kooperationspartnern stetig. Die sichere Integrati-
on der mobilen Geräte in die Verwaltungsarbeit und die IT-Infrastruktur ist für die citeq zu einer w e-

25 
sentlichen Herausforderung geworden, die eine Bereitstellung der dafür bei der citeq notwendigen 
personellen und finanziellen Ressourcen, erfordert. 
 
Gleichermaßen wächst z.B. in der Politik das Interesse, Tablets für den Abruf von Informationen, wie 
z. B. dem Ra tsinformationssystem, nutzen zu können. Im Rahmen der elektronisch unterstützten 
Rats- und Gremienarbeit ist hierfür bereits eine IT-Lösung für Ratsmitglieder der Stadt Münster reali-
siert worden. 
 
Der Trend zu mobilen IT -Lösungen spielt überdies in der Per sonalgewinnung eine immer stärkere 
Rolle. Die derzeitigen und die potentiellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwarten vom Arbeitg e-
ber Stadtverwaltung eine zeitgemäße IT -Ausstattung, zu der die Unterstützung von mobilen Endg e-
räten als Grundvoraussetzung zählt. 
3.4.3 Teilbereich MEP 
Der Medienentwicklungsplan der Stadt Münster (MEP) wird aktuell neu entwickelt. Die wesentlichen 
Themen sind: 
 
 Anbindung der Schulen mit hoher Bandbreite  
 Ausstattung der Schulen mit WLAN 
 Erweiterung des Hardware-Warenkorbes um iPads und Apple-TV  
 Auswahl und Einführung eines Produktes für Softwareverteilung und Clientmanagement 
 
In seiner Sitzung am 16.12.2015 hat der Rat der Stadt Münster den Handlungsvorschlägen der Ve r-
waltung grundsätzlich zugestimmt. Über die Bereitstellung der f ür die Umsetzung der Maßnahmen 
erforderlichen Finanzmittel wird in den Beratungen zur Aufstellung des Haushaltsplanentwurfs für 
das Haushaltsjahr 2017 ff entschieden. 
 
Neben diesen inhaltlichen Veränderungen des MEP ist auch eine Trennung der Finanzmittel in drei 
Säulen geplant. Bereitstellung und Betrieb der 
 
 IT-Ausstattung des pädagogischen Bereichs 
 IT-Ausstattung der Schulverwaltung 
 IT-Infrastruktur (Breitbandanbindung, WLAN und Internetzugang) für die städt. Schulgebäuden 
 
Unabhängig davon sind im MEP -Bereich im Jahr 2017 umfangreiche Investitionen für den Au s-
tausch veralteter Hardware vorzunehmen. Diese wurden bei den Planungen berücksichtigt. 
3.4.4 Teilbereich ÖrV 
Für das Jahr 2017 sind Maßnahmen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der ÖrV -
Gemeinschaftsverfahren geplant.  
 
Die Städte Münster und Hamm setzen im betriebswirtschaftlichen Umfeld, insbesondere im sog e-
nannten Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF), das ERP -System SAP ein. Auch hier wird 
der genutzte Funktionsumfang seit Jahren konsequent ausgeb aut und effizienter gestaltet. In 2017 
ist insbesondere die Einführung des Supplier Relationship Management (SRM) geplant . Ziel des 
Einsatzes eines SRM -Systems ist die Unterstützung des Einkaufs während der gesamten Ausfü h-
rung der Beschaffungsprozesse und die Einführung eines Warenkorbsystems.

26 
Im Bereich des betriebswirtschaftlichen Verfahrens Infoma newsystem werden kontinuierlich weitere 
Module eingeführt. Den Schwerpunkt bilden dabei die Module des Liegenschafts - und Gebäudema-
nagements. Der Einsatz der e lektronischen Rechnungsbearbeitung im Zusammenspiel mit Infoma 
newsystem wird weiter ausgebaut.  
 
SER-Doxis4 ist das von der citeq -Anwendergemeinschaft genutzte Dokumentenmanagement - und 
Archivsystem. Neben dem Ausbau der elektronischen Rechnungsbearbeitung sind 2017 auch weite-
re Entwicklungsprojekte für elektronische Akten im Zusammenspiel mit den Fachverfahren geplant.  
 
Zur integrierten personalwirtschaftlichen Anwendung SAP-HCM sind weiterer Module geplant, z. B. 
die Entwicklung und Einführung von Dokum entenmanagementfunktionen. Die bereits im Einsatz 
befindlichen Module des HCM-Systems werden auf weitere Kunden und Partner ausgerollt. 
 
Weitere Tätigkeitsschwerpunkte der citeq werden im ÖrV-Umfeld auch umfangreiche Softwaremigra-
tionen im Bereich Gewerbe, der Wahlen und der Bürgerserviceanwendungen, insbesondere dem 
Einwohnerverfahren, sein. Diese Projekte reichen voraussichtlich deutlich in das Jahr 2018.

27 
4 Stellenübersicht 2017 der citeq 
4.1 Stellenvermehrungen 
Die Aufgaben der citeq haben sich in den vergan genen Jahren erheblich qualitativ und quantitativ 
ausgeweitet. Zur Umsetzung wurden u. a. befristete Stellen eingerichtet, um den zukünftig entst e-
henden Personalbedarf zunächst auf Basis der praktischen Erfahrungen zu ermitteln.  
 
Für die langfristig geplanten und jetzt im Abschluss befindlichen IT -Infrastrukturprojekte stehen die 
Personalbedarfe für den laufenden Betrieb mittlerweile fest und sind im Folgenden berücksichtigt.  
Nachfolgend werden die quantitativen Bedarfe für die Einrichtung von zusätzlichen Stellen erläutert. 
4.1.1 Web-Entwicklung 
Durch die Umstellung der städt. Internet - und IntraNET-Präsentationen von RedDot auf TYPO3 h a-
ben sich auch technische und organisatorische Aufgabenveränderungen ergeben. Die Umstellung 
der vorhandenen Softwareentwicklungen auf TYPO3 haben in den vergangenen Jahren erhebliche 
Personalkapazitäten gebunden. Dabei hat sich aber auch gezeigt, dass aufgrund der gestiegenen 
IT-Sicherheitsanforderungen Softwareanpassungen regelmäßig vorgenommen werden müssen. Der 
Pflegeaufwand, speziell für die Web -basierten Anwendungen (Extensions) , ist erheblich gestiegen. 
Der Betrieb der TYPO3 -Systeme, die Neuentwicklungen und die Anpassungen vorhandener Exte n-
sions binden erhebliche Personalkapazitäten. Diese konnten im Rahmen des Umstellungspr ojektes 
nur über die befristete Einstellung von Mitarbeitern und die Vergabe von Dienstleistungsaufträgen 
abgedeckt werden.  
 
Für die Erledigung der Aufgaben wurden neben den vorhandenen 4 unbefristeten Stellen zusätzlich 
noch 5 befristete Stellen (ab 01.05.2016 befristete 4 Stellen) eingerichtet. Parallel zu diesen befriste-
ten Stellenbesetzungen wurde im Rahmen von Dienstleistungen in den vergangenen Monaten Sof t-
wareanpassungen bei Entwickelungsfirmen beauftragt.  
 
Es zeigte sich jetzt, dass aufgrund des Aufgabenbestandes und der -entwicklung von den vier noch 
befristeten Stellen zwei Stellen unbefristet eingerichtet werden müssen, um den laufenden Betrieb 
Internet/Intranet der Stadt Münster und der Kooperationspartner im Rahmen der ÖrV sicherzuste l-
len. Insbesondere die Stadt Hamm hat vergleichbar mit der Stadt Münster inzwischen einen erhebl i-
chen Umfang an Daueraufgaben zum Betrieb , aber auch zur Entwicklung von Extensions an die 
citeq vergeben. Dabei profitieren beide Städte von den von der citeq koordinie rten Entwicklungen. 
Diese bisher auf das Internet beschränkte Zusammenarbeit soll jetzt auch auf das IntraNET ausg e-
weitet werden.  
 
Eine Vergabe von Programmierarbeiten an Dritte ist aufgrund der Einbindung dieser Verfahren in die 
gesamtstädtische Infrastruktur nicht oder nur mit erheblichem Mehraufwand möglich. Das hat sich 
auch bei bisherigen Auftragsabwicklungen durch externe Vergaben bestätigt. Hierbei entstand im 
Anschluss an die extern durchgeführte Programmierung zumeist ein erheblicher Aufwand für d ie 
Einbindung in die technische Infrastruktur . Ein deutlicher Mehraufwand ergab sich auch, wenn die 
extern programmierten Anwendungen später durch die citeq-Mitarbeiter angepasst werden mussten. 
Die durch die externe Vergabe von Programmieraufträgen erhoffte Entlastung der eigenen Personal-
ressourcen konnte nicht erreicht werden. Daher hat die citeq  im Jahr 2016, soweit möglich, Diens t-
leistungen nur noch mit einer Vorort-Entwicklung beauftragt und Wert auf eine lückenlose Dokumen-

28 
tation gelegt. Dienstleistung saufträge sind vergleichsweise teuer. Sie werden im Minimum mit ca. 
700,00 € zzgl. MwSt. Tagessatz abgerechnet.  
 
Ohne eine dauerhafte Personalverstärkung sind die aktuellen und zukünftigen Anforderungen zum 
Betrieb und zur Weiterentwicklung des Internetauftritts der Stadt Münster, des städt. Intranets sowie 
der Internet-/Intranetauftritte der ÖrV-Kooperationspartner einschließlich der Anforderungen zur Um-
setzung bürgerorientierter Services nicht zu erfüllen.  Die Zusammenarbeit mit der Stadt Hamm 
konnte hier besonders intensiviert werden. So bestehen aktuell Überlegungen das gemeinsam mit 
den Ämtern und Einrichtungen in Münster entwickelte Intranet mit Anpassungen auch ggf. in Hamm 
einzuführen. Diese Entscheidung könnte zusätzlichen Personalbedarf in diesem Aufgabenbereich 
auslösen. 
 
Stellenbedarf Web-Entwicklung = 2,0 Stellen 
4.1.2 IT-Management, IT-Sicherheit – Notfallmanagement - 
In den vergangenen Jahren hat  unabhängig von den technischen Infrastrukturprojekten die Anzahl 
und der Umfang von/bei IT -Projekten erh eblich zugenommen. Die qualitativen Anforderungen bei 
der Einführung neuer Software (z. B . Anforderungsanalyse, Berücksichtigung der Anforderungen 
hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit, Prozessaufnahmen) führen zu einem erheblich g e-
stiegenen personellen Aufwand.  
 
Zusätzlich ist der Kommunikationsbedarf der IT -Koordinationen und der Ämter/Einrichtungen au f-
grund der inzwischen bestehenden komplexen IT -Infrastruktur und durch technische Weiterentwic k-
lungen erheblich angestiegen. Die zunehmende Mobilitä t (z.B. digitale Rats - und Gremienarbeit, 
aber auch von Verwaltungsmitarbeitern) erhöht den Bedarf an internen Projekten zum Einsatz der 
neuen Technologien und den Beratungsaufwand durch die citeq für die Ämter/Einrichtungen und die 
ÖrV-Partnerverwaltungen.  
 
Weitere Auswirkungen sind durch die zunehmende Mobilisierung der Arbeit und die von Äm tern/ 
Einrichtungen (z. B. Feuerw ehr, Telefonzentrale) geforderten Erweiterungen der jetzt im Grundb e-
trieb eingeführten VoIP -Anlage zu erwarten, die einerseits über P rojekte eingeführt, anschließend 
aber auch in den langfristigen Betrieb überführt werden.  
 
Die IT-Welt dreht sich immer schneller,  die Nutzungszeit von Hard- und Software wird immer geri n-
ger. Damit verbunden ist eine massive Steigerung der Umstiegs- und Migrationsprojekte.  
 
Diese Projekte werden unter der Leitung von Mitarbeitern -/innen des Bereichs IT -Management mit 
erheblichem Abstimmungsaufwand mit den Ämtern/Einrichtungen /ÖrV-Kooperationspartnern durch-
geführt. Die Umwandlung von zwei bisher befristet besetzten Stellen in unbefristete Stellen bei 
gleichzeitiger Übernahme der dort eingesetzten Mitarbeite rin bzw. des Mitar beiters ist unbedingt 
notwendig.  
 
Die Aufgaben im Bereich der IT -Sicherheit nehmen an Umfang kontinuierlich mit den gestiegenen 
Betriebsrisiken zu. Insbesondere gegen Angriffe von außen ist die IT -Infrastruktur durch technische 
und organisatorische Maßnahmen abzusichern. Gleichzeitig sind aber auch Konzepte zu entwickeln, 
um den Betrieb der Verwaltung auch nach Eintritt eines Schadens mö glichst zeitnah wieder zu e r-
möglichen. Beispielhaft sei auf den Ausfall wesentlicher Fachleistungen ganzer Städte (z. B. Rheine, 
Olfen und Ascheberg) und anderer Behörden (Bundeskanzleramt und Ministerium für Inneres und

29 
Kommunales NRW) durch IT -Störungen (Verschlüsselungstrojaner) hingewiesen. Die Ausweitung 
des städt. IT -Einsatzes durch weitere Technologien, wie W LAN, mobile Endgeräte, führen zu ste i-
genden Gefährdungen und damit höheren Anforderungen hinsichtlich IT -Sicherheit und Notfallm a-
nagement. Parallel hierzu sind auch die Aufgaben der citeq im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitss i-
cherheit, Verwaltung der Schließanlage der von der citeq genutzten Gebäude/Räume und die Hau s-
verwaltung einschließlich der umfangreichen technischen Ausstattungen wahrzunehmen. Für diesen 
Aufgabenbereich besteht aktuell ein zusätzlicher Bedarf im Umfang von 0,5 Stellenanteilen. 
 
Insgesamt besteht damit ein zusätzlicher Stellenbedarf für die Aufgabenbereiche IT -Management 
(2,0 Stellen) und IT-Sicherheit – Notfallmanagement (0,5 Stellen) von insgesamt 2,5 Stellen. 
 
Stellenbedarf IT-Management, IT-Sicherheit – Notfallmanagement = 2,5 Stellen 
4.1.3 IT-Systeme 
In diesem Bereich besteht schwerpunktmäßig nach Umsetzung der Infrastrukturprojekte aber auch 
durch Aufgabenerweiterung erhebliche r zusätzlicher Stellenbedarf. Folgende Stellen sind befristet 
(üp) besetzt: 
 
 Netze , Infrastruktur 
 
Die durch die citeq zu administrierende Netzinfrastruktur ist in den vergangenen Jahren stetig 
gewachsen und wächst aktuell durch die Anbindung weiterer Sta ndorte - 35 Standorte der städt. 
Kitas. Weitere Standorte sind bereits in der Planung. Zusätzlich plant die citeq die Umstellung 
der angemieteten MPLS -Verbindungen auf eigene Breitbandanbindung städt. Dienstgebäude 
(Verwaltung, Schulen, Kita, Jugend- und Sporteinrichtungen). Die Ausweitung des Netzes betrifft 
auch die Kooperationspartner im Rahmen der ÖrV, die vermehrt ihre Nebenstandorte an das 
zentral durch die citeq administrierte Datennetz anschließen bzw. angeschlossen haben.  Hierbei 
kommen neben den a ngemieteten MPLS-Verbindungen zukünftig auch von den Kooperation s-
partnern eigen verlegte Leitungen zum Einsatz. 
 
Zusätzlich zu dieser Basisinfrastruktur der Gebäudeverkabelung wurde entschieden in der ersten 
Stufe noch in 2016 in verschiedenen Dienstgebäud en WLAN-Infrastrukturen aufzubauen. Dazu 
wurden die notwendigen Finanzmittel zusätzlich bereitgestellt und der zusätzliche Personalb e-
darf (Einrichtung befristete Stelle in 2016) anerkannt. Neben den noch in 2016 auszustattenden 
Standorten soll die WLAN -Infrastruktur planmäßig auf alle Dienstgebäude ausgedehnt werden. 
So w urden die Infrastrukturkosten für die notwendige Verkabelung für die flächendeckende 
WLAN-Einrichtung auch bei der Innensanierung des Stadthauses 1 berücksichtigt. Mit WLAN 
wird eine zusätzliche Netzinfrastruktur mit einer großen Anzahl zusätzlicher aktiver Netzkomp o-
nenten aufgebaut, bei deren Betrieb es sich um eine Daueraufgabe handelt, die die Einrichtung 
einer ersten zusätzlichen Stelle ab 2017 unabdingbar notwendig macht.  
 
Unabhängig von der Ausstattung der städt. Dienstgebäude mit einer WLAN -Infrastruktur für die 
verwaltungsinterne Nutzung soll diese Infrastruktur auch parallel für den Ausbau des freien Bü r-
ger-WLAN genutzt werden. Die damit verbundenen Entscheidungen werden aktuell vor bereitet 
und werden bei entsprechender Beschlussfassung zu weiteren Finanz - und Personalbedarfen 
bei der citeq führen.

30 
Neben diesen Entscheidungen wird ebenfalls noch ab 2017  eine flächendeckende WLAN -
ausstattung in den Schulen beginnen. Hierdurch wird u. a. ebenfalls zusätzlicher personeller Be-
darf begründet. Die Entscheidung für weitere Stellenbegründungen bleibt abzuwarten. 
 
Stellenbedarf Netze, Infrastruktur = 2,0 Stellen 
 
 Server 
 
Im Aufgabenbereich des zentralen Virenschutzes sind in den vergangenen J ahren gravierende 
Veränderungen eingetreten. Die Bedrohung durch Viren und Trojaner (insbesondere Verschlü s-
selungstrojaner – Ransomware –) ist überproportional angestiegen. Seit Dezember 2015 be o-
bachtet das BSI große Spam -Wellen, über die massenhaft Ransom ware verteilt wird. Die Au s-
wirkungen der Spam-Wellen lassen sich auch anhand der vom BSI vorliegenden Detektionszah-
len für Deutschland nachvollziehen. Gegenüber Oktober 2015 wurden im Februar 2016 mehr als 
10-mal so häufig Ransomware durch Virenschutzprogr amme in Deutschland detektiert. Bei V i-
renschutzvorfällen werden Versäumnisse bei der Prävention deutlich. Allerdings erfordert diese 
Prävention einen gegenüber heute erheblich höheren Aufwand der IT und eine intensive Sensibi-
lisierung der Mitarbeiter/innen.  
 
Die jetzt befristet besetzte Stelle ist unabdingbar im Jahr 2017 unbefristet zu besetzen. Insofern 
sich die bisherigen Spam-Wellen fortsetzen oder – was anzunehmen ist – sogar verstärken, wird 
eine weitere Stellenvermehrung unabdingbar notwendig, um de n IT-Betrieb der Stadt Münster 
und der ÖrV-Kooperationspartner in einem sicheren Umfeld aufrecht zu erhalten. Dabei soll der 
jetzt dort eingesetzte Mitarbeiter unbefristet übernommen werden. 
 
Durch das Infrastrukturprojekt Migration Novell Microsoft wurden umfangreiche technische Ve r-
änderungen für die gesamte IT der Stadtverwaltung Münster vorgenommen. Am deutlichsten 
wurde das am Umstieg von Novell Group Wise auf Microsoft Exchange und Outlook, die Umste l-
lung der Benutzerverwaltung vom eDirectory (Novell) h in zum ActiveDirectory – AD - (Microsoft) 
verlief eher im Hintergrund, führte aber bei der citeq und den IT -Koordinationen zu umfangre i-
chen Vor- und Nacharbeiten. Bis Ende des 1. Quartals 2017 werden die Datei- und Druckdienste 
umgestellt.  
Die Umstellungsarbeiten im laufenden Betrieb konnten nur durch die Unterstützung von zusätzl i-
chem befristet eingestelltem Personal geleistet werden. Die Befristungen laufen aufgrund der un-
terschiedlichen Einstellungszeitpunkte im Zeitraum Ende Mai – November 2017 aus.  
 
Für den Umstellungsprozess wurde im Rahmen eines externen Gutachtens auf den erheblichen 
zusätzlichen Personalaufwand (19 Personenjahre) hingewiesen. Die Notwendigkeit der Migration 
von Novell nach Microsoft war und ist unabdingbar aufgrund der Marktentwicklung notwendig.  
 
Gleichzeitig wurden aber auch die unterschiedlichen Automationsmöglichkeiten in der Novell - 
bzw. Microsoftinfrastruktur hingewiesen. Die bisher vorhandenen – in den vergangenen 15 Ja h-
ren aufgebauten - umfangreichen Automationsmöglichkeiten unter Novell konnten, wie erwartet, 
nicht 1:1 auf die Microsoftwelt übertragen werden. Die gesamte Infrastruktur ist, wie vom Gu t-
achter vorausgesagt, wesentlich komplexer und aufwändiger in der Bedienung. Funktionen, die 
bisher im Standard von Novell vorhanden waren mussten mit erheblichem Aufwand selbst entwi-
ckelt werden, um die mit dem Microsoft -Umstieg und den neuen Sicherheitsanforderungen a n-

31 
sonsten verbundene Mehrbelastung der IT -Koordinationen in den städt. Ämtern und Einrichtu n-
gen wieder auf das bisherige Ausmaß zu reduzieren.  
 
Mit der Microsoft -Migration haben sich auch Erweiterungen ergeben, wie z. B. die Archivierung 
unter Outlook. Die Infrastruktur für den Betrieb von Exchange/Outlook ist aufgrund der techn i-
schen Vorgaben von Microsoft und der  gestiegenen hohen Anforderungen an die Ausfallsiche r-
heit erheblich komplexer im Vergleich zum Betrieb Novell -GroupWise. Zusätzlich hat sich die 
Anzahl zu verwaltender Mail-Postfächer in den vergangenen Jahren um ca. 20% erhöht (Auswei-
tung Teilzeitstellen, Stellenzuwachs). Dadurch ergibt sich auch für den langfristigen Exchange-
/Outlook-Betrieb ein deutlich gestiegener Personalaufwand.  
 
Neben diesen technischen Veränderungen hat sich auch der Betreuungsaufwand in der Hotline 
verändert. W ährend die GroupWis e-Betreuung noch im Team Server geleistet werden konnte, 
musste die Outlook -Betreuung aufgrund der gestiegenen Anforderungen der stä dt. Mitarbeiter 
auf die Hotline , um den Serverbetrieb nicht zu gefährden, verlagert werden. Die Auswirkungen 
auf die Hotline  werden aktuell erhoben, um hier auch abschließende  Bewertungen vornehmen 
zu können.  
 
Unter Berücksichtigung des komplexen Betrieb es der Microsoftinfrastruktur für die Stadtverwa l-
tung Münster (E-Mail, Datei- und Druckdienste, AD) und des Aufgabenzuwachse s über die Pr o-
jektlaufzeit seit dem Jahr 2012 ist die Einrichtung von 4 zusätzlichen Stellen notwendig. Dabei ist 
zu berücksichtigen, dass im vergangenen Jahr für die unbedingt vorzunehmende unbefristete 
Einrichtung einer Stelle für den Betrieb eines EMM ( Enterprise-Mobility-Managements und die 
Umsetzung des Projektes EIS – ITIL-konformes IT-Systemmanagement) eine Stelle des Teams 
Server für das Team Client in Anspruch genommen wurde.  
 
Stellenbedarf Server = 5,0 Stellen 
 
 Client 
 
Mit der Umstellung des Client-Betriebssystems WindowsXP auf Windows7 hat die citeq auch die 
aus Sicherheitsgründen zwingende Abschaltung der für alle User bestehenden Administration s-
rechte vorgenommen. In diesem Zusammenhang mussten auch die Rechte der IT -
Koordinationen hinsichtlich der Softwareinstallation verändert werden. Daher hat die citeq einen 
großen Anteil der bisher durch die Ämter installierten Softwareprodukte in die Softwareverteilung 
übernehmen müssen. Mittlerweile werden durch die citeq ca. 1.900 Softwarepakete für die In-
stallation auf den unterschiedlichen Verwaltungs -PC erstellt, diese Pakete müssen weiterhin bei 
Updates angepasst und auf die städtischen PC verteilt werden. Für die Umstellungsphase waren 
zwei zusätzliche Mitarbeiter befristet für zwei Jahre zur Unterst ützung der planmäßigen Kräfte 
eingestellt.  
 
Bei den jetzigen Planungen für den Umstieg auf Windows10, der verwaltungsweit aller Vorau s-
sicht nach in 2016 begonnen werden muss, zeigt sich bereits, dass erheblicher Aufwand für die 
Anpassung dieser Softwarepa kete und die Prüfung der Windows10 -Fähigkeit besteht. Den 
Wechsel und die lfd. Anpassung des Betriebssystems und der sonstigen Softwareprodukte auf 
den Clients wird die citeq in den kommenden Jahren in immer kürzeren Zeitabständen vorne h-
men müssen. Daher ist die Einrichtung einer zusätzlichen Stelle für diesen Aufgabenbereich u n-

32 
abdingbar, um den Betrieb der gleichzeitig stark gestiegenen Anzahl an Clients (PC und Not e-
books) zu gewährleisten.  
 
Stellenbedarf 18.33 = 1,0 Stelle 
 
Zusammenfassend besteht für di e citeq ein zusätzlicher Stellenbedarf von insgesamt 1 2,5 Stel-
len. 
An dieser Stelle ist besonders auf die Entscheidungen zur Weiterentwicklung des MEP – Medi-
enentwicklungsplan für die städt. Schulen – hinzuweisen. Hieraus kann sich weiterer, auch unbe-
fristeter Stellenbedarf, für die citeq ergeben.  
4.2 Zahlenmäßige Zusammenfassung und Stellenübersichten 
Der Gesamtstellenbestand der citeq stellt sich wie folgt dar: 
 
 2017 2016 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2016 
Beamte 44,99 46,99 46,01 
Tariflich  
Beschäftigte 95,28 80,78 76,16 
insgesamt 140,27 127,77 122,17 
 
Stellenübersicht der tariflich Beschäftigten 
EntgGr Zahl der 
Stellen 2017 Veränderung Zahl der 
Stellen 2016 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2016 
SV 1,00  1,00 1,00 
12 9,00 2,00 7,00 6,50 
11 43,00 3,00 40,00 37,87 
10 26,28 8,50 17,78 17,65 
9 7,50 5,00 2,50 1,00 
8 7,50 -4,00 11,50 11,50 
7 1,00  1,00 0,64 
Summe   95,28   14,50 80,78 76,16

33 
Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamte/innen 
Besoldungs- 
gruppe 
Zahl der 
Stellen 2017 Veränderung Zahl der 
Stellen 2016 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2016 
A15 3,00  3,00 3,00 
A13 1.EA 10,00 -1,50 11,50 11,50 
A12 18,13 -0,50 18,63 18,31 
A11 12,00  12,00 11,35 
A9 LfbGr. 1 0,86  0,86 0,85 
A08 1,00  1,00 1,00 
Summe 44,99 -2,00 46,99 46,01 
 
In der ci teq befinden sich zum 30.06.2016  acht Mitarbeiter in der Ausbildung. Im Ausbildungsj ahr 
2016/2017 wurde zusätzlich ein neuer Auszubildender eingestellt. Die Auszubildenden werden b e-
reichsübergreifend für die folgenden Berufsbilder ausgebildet: 
 
 Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung 
 Fachinformatiker/-in Systemintegration 
 Informatikkaufmann/Informatikkauffrau 
 Informationselektroniker/-in 
 Informatikbetriebswirt/-in Bachelor of Arts 
 
Einzelaufstellungen 
Stellenhebung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.12.0009 E08 E10 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Einkauf 
18.31.0006 E08 E10 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Netze, TK 
18.31.0007 E08 E10 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Netze, TK 
18.31.0008 E08 E10 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Netze, TK

34 
Stellenwertanpassung an die Eingruppierung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.02.0001 E10 E12 1,00 Teamleiter/-in 
Web-Entwicklung 
18.21.0006 E10 E11 1,00 Sachbearbeiter/-in 
Finanzen1 
18.24.0003 E10 E11 1,00 
Sachbearbeiter/-in 
kommunale Anwen-
dungen 1 
 
Stellenumwandlung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.21.0001 A13 1.EA E12 1,00 Teamleiter/-in 
Finanzen 1 
18.22.0012 A12 E09 0,50 Sachbearbeiter/-in 
Finanzen 2 
18.22.0012 A13 1.EA E09 0,50 Sachbearbeiter/-in 
Finanzen 2 
 
Stellenvermehrung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung Stelle Aufgabengebiet 
18.02.0007 
18.02.0008 
EG10 
EG10 
1,00 
1,00 Web-Entwicklung 
18.10.00XX EG10 0,50 IT-Sicherheit, Notfallmanagement 
18.11.0013 
18.11.0015 
EG11 
EG10 
1,00 
1,00 IT-Management, Projekte 
18.31.0012 
18.31.0013 
EG09 
EG10 
1,00 
1,00 Netze, Infrastruktur 
18.32.0007 
18.34.0016 
18.34.0011 
18.34.0012 
18.34.0013 
EG09 
EG09 
EG10 
EG10 
EG10 
1,00 
1,00 
1,00 
1,00 
1,00 
Server 
 
18.33.0009 EG09 1,00 Client

35 
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – 
Projekt EntgGr/ 
BesGr Umfang Befristung 
bis Bemerkung 
Projekte, u. a. im Bereich E-
Government, SAP, Infrastruk-
tur, Web-Anwendungen 
E11 1,0 30.06.2017 
Anteilige Finanzierung durch 
ÖrV, MS und MEP 
(Übernahme unbefristet  
1 Stelle 2017) 
Umstellung Redaktionssystem 
RedDot auf Typo3, Entwick-
lung/ Anpassung Daten-
banklösungen (Extensions) 
 
E10 
 
 
E09 
 
3,0 
 
 
1,0 
30.06.2017 
31.05.2017 
30.06.2017 
 
31.05.2017 
Anteilige Finanzierung durch 
ÖrV und MS 
(Übernahme unbefristet  
2 Stellen 2017) 
ggf. Bedarf 1 Stelle befristet, 
abhängig von Entscheidun-
gen der ÖrV-Kooperations-
partner 
Infrastrukturprojekt  
Migration Novell Microsoft, 
Betrieb MS-Exchange, Netz 
 
E10 
 
 
 
E09 
 
 
3,0 
 
 
 
6,0 
31.05.2017 
31.05.2017 
31.05.2017 
 
31.05.2017 
31.05.2017 
31.08.2017 
31.05.2017 
30.06.2017 
Finanzierung durch MS/MEP 
(Übernahme unbefristet  
8 Stellen 2017)) 
Infrastrukturprojekt 
Windows7/Windows10 E09 1,0 31.05.2017 
Finanzierung durch MS/MEP 
(Übernahme unbefristet  
1 Stelle 2017) 
Medienentwicklungsplan 
Umsetzung Breitband, WLAN, 
citeq@school 
E10 
E10 
1,0 
2,0 
31.12.2019 
31.12.2018 
Finanzierung durch MEP 
- ab 1. Q. 2017 -

36 
5 Organigramm

Beratungsverlauf (4)

17.11.2016 Betriebsausschuss der citeq
TOP 4.2 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
01.12.2016 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government
TOP 18 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
07.12.2016 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 8 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
14.12.2016 Rat
TOP 13 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
V/0931/2016
Typ
Vorlagen
Datum
25.10.2016
Erstellt
06.10.2020 14:37