V/0755/2024
Stadtnetze Münster GmbH: Bericht zum Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft (Antrag A-R/0035/2023 der CDU-Ratsfraktion)
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V_0755_2024_Anlage 1 - Stellungnahmen der SNMS zum Transformationsplan Stromnetze der Zukunft - A-R_0035_2023
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((Logo eingeblendet, wird aber nicht gedruckt)) 02.10.2024 Ratsantrag Nr. A-R/0035/2023 Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft Stellungnahme der Stadtnetze Münster Die vorausschauende Planung der Weiterentwicklung der münsterschen Versorgungsnetze für Strom, Wärme, Gas und Trinkwasser gehört zu den Kernaufgaben der Stadtnetze Münster als örtlichem Verteilnetzbetreiber. Seit 2005 sind die Tätigkeiten der Stadtnetze Münster (zuvor MünsterNETZ) nach den Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes in informatorischer, buchhalterischer, rechtlicher und operationeller Hinsicht entflochten. Für den Stromnetzbetrieb gelten zahlreiche gesetzliche Vorgaben und regulatorische Pflich ten sowie technische Verordnungen, welche den Handlungsspielraum der Verteilnetzbetreiber begrenzen. Die mittelfristige und langfristige Planung der Netzentwicklung ist organisatorisch im Assetmanagement der Stadtnetze Münster verortet. Für die Elektrizitätsversorgung im Stadtgebiet Münster betreiben die Stadtnetze Münster das hiesige Nieder-, Mittel- und Hochspannungsnetz. Wobei beim Hochspannungsnetz vor allem die Hochspannungsschaltanlagen und Hochspannungstransformatoren von der Stadtnetze Münster betrieben werden. Die Infrastruktur für Hochspannungskabel in Münster wird im Wesentlichen vom vorgelagerten Netzbetreiber betrieben (durch die Westnetz GmbH). Eine erste Hochspannungskabeltrasse im eigenen Asset bauen die Stadtnetze in den kommenden zwei Jahren in Verbindung mit einem neuen Umspannwerk im Hansa -Business-Park. Weitere Hochspannungskabelmaßnahmen für die Stadtnetze (eigene Betriebsmittel / Assets) befinden sich in der konkreten Mittelfristplanung. Das Mittelspannungsnetz in Münster verfügt über ca. 1.500 Kilometer Kabel und 1.110 Ortsnetztransformatorstationen (ONS) sowie 580 Kundenstationen. Das Niederspannungsnetz besteht aus 3.160 Kilometern Kabeln (inkl. Hausanschlussleitungen) und versorgt rund 209 .000 Entnahmestellen. 1. I stzustand der Stromnetze Beschreibung des Netzzustands: Vorweg ist festzustellen, dass das Stromnetz in Münster im Bereich der Nieder- und Mittelspannung in einem guten Zustand ist. Die Ausfallzeiten bei der Stromversorgung der verantwortlichen Spannungsebenen (Mittel- und Niederspannung) von den Stadtnetzen Münster liegen in Summe mit 4,85 [min/a] weit unter dem Bundesdurchschnitt (12,2 [min/a] (sog. SAIDI - Index). Diese hohe Verlässlichkeit ist ein Ergebnis der Bauarbeiten zur präventiven Netzinstandhaltung durch die Stadtnetze. Anlage 1 zur Berichtsvorlage V/0755/2024 Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft – Stellungnahme der Stadtnetze Münster Seite 2 / 7 ((Logo eingeblendet, wird aber nicht gedruckt)) 2023 2022 2021 SAIDI Münster (min/a) 3,16 4,85 4,76 SAIDI BRD (Min/a) liegt noch nicht vor 12,2 12,7 Um die Versorgungssicherheit zu erhalten ist es bedingt durch die technische Lebensdauer der Leitungen unerlässlich, im Bestandsnetz laufend Leitungen zu erneuern. Dies erfolgt in der Regel und an geeigneten Stellen mit größeren Kabeldurchmessern als die bisherigen Kabel und möglichst in Kombination mit weiteren Baumaßnahmen. Jährlich errichten die Stadtnetze Münster somit rund 20 Kilometer Mittelspannungskabel. Generell kann festgestellt werden, dass derzeit im Netz über alle Spannungsebenen keine Engpässe bekannt sind. Gleichzeitig wird jedoch durch den starken Anstieg der Lasten im Netz die Flexibilität, d.h. die Möglichkeit die Versorgung über ein anderes Betriebsmittel sicherzustellen, mit der Zeit abnehmen, wenn dagegen keine Maßnahmen ergriffen werden. Bei Netzanschlussanfragen wird jeweils betrachtet, welche Auswirkungen der Anschluss auf das vorgelagerte Netz hat. Hierdurch ist sichergestellt, dass es im Bereich der Mittel- und Hochspannung zu keinen Engpässen kommen kann. 2. Prognosen zur Transformation des Stromnetzes Die Leistungsfähigkeit der Stromnetzinfrastruktur wird auf Verbrauchsseite durch eine zunehmende Elektrifizierung der Mobilität sowie Wärmeversorgung und auf Erzeugerseite durch die volatile Einspeisung von erneuerbaren Energien herausgefordert. Dies erfordert einerseits den physischen Ausbau der Stromnetzinfrastruktur mit neuen oder zusätzlichen Stromkabeln, andererseits eine Steigerung der Netzintelligenz vor allem im Niederspannungsbereich, beispielsweise durch intelligente Ortsnetztransformatorstationen inklusive Messeinrichtungen. Des Weiteren ist der Zubau von automatisch regelbaren Transformatoren in den Ortsnetzstationen zwingend erforderlich. Mit Blick auf die Ausbaubedarfe auf Ebene der Mittel - und Hochspannung haben die Stadtnetze Münster gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal eine Zielnetzstudie mit Fokus auf das Jahr 2045 durchgeführt. Diese beschreibt unter anderem Hochlaufszen arien für den Wärmesektor, die Elektromobilität und den Photovoltaik-Ausbau. Die Ergebnisse dieser Studie fließen in den Energienutzungsplan (ENP) ein, den die Stadtverwaltung, die Stadtnetze Münster und die Stadtwerke gemeinsam erarbeiten und der eine gan zheitliche Perspektive auf die Versorgungsnetze beschreibt (Ratsbeschluss V/0312/2023 vom 14. Juni 2023). Einige zentrale Ergebnisse aus der Zielnetzstudie werden im Folgenden dargestellt: Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft – Stellungnahme der Stadtnetze Münster Seite 3 / 7 ((Logo eingeblendet, wird aber nicht gedruckt)) a) Zusätzlicher Ausbaubedarf für Mittelspannungsnetze bis 2045 je nach Szenario: Betriebsmittel Trend-Szenario Progressiv-Szenario Kabelverstärkungen bzw. Erneuerungen 874 km 1.017 km Ortsnetztransformatorstationen Neubau und Erneuerung 1.191 Stück 1.361 Stück Neubau von Umspannwerken 3 5 Aus der Zielnetzstudie resultiert eine deutliche Erhöhung des Ausbaubedarfes der Netze und A n l a g e n : I m V e r g l e i c h z u m h e u t i g e n V o l u m e n m ü s s e n b i s z u d r e i m a l s o v i e le Mittelspannungskabel erneuert bzw. erweitert und bis zu 3 bis 5 neue Umspannwerke errichtet werden. Darin nicht berücksichtigt sind Erneuerungs - und Instandhaltungsbedarfe der bestehenden Betriebsmittel im Netz aufgrund der Alterung und technischen Lebensdauer. Diese Ausbauszenarien der Infrastruktur entstanden aufgrund der Änderungen im Wärme -, Mobilitäts- und Energiesektor, welche Gegenstand der Zielnetzstudie waren: b) Entwicklung Wärmepumpen Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft – Stellungnahme der Stadtnetze Münster Seite 4 / 7 ((Logo eingeblendet, wird aber nicht gedruckt)) c) Entwicklung Elektromobilität d) Entwicklung PV-Anlagen Die Szenarien wurden aggregiert, basierend auf über 22 Studien, die die Transformation der Sektoren Wärme, Energie und Mobilität untersuchten. Bspw. nachfolgende Darstellung für den Bereich Wärmepumpen: Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft – Stellungnahme der Stadtnetze Münster Seite 5 / 7 ((Logo eingeblendet, wird aber nicht gedruckt)) 3. Batteriespeicher Batteriespeicher bieten die Möglichkeit, erzeugten Strom für die spätere Nutzung zwischenzuspeichern. Generell kann nicht unbedingt davon ausgegangen werden, dass der gespeicherte Strom aus erneuerbaren Quellen oder konventionell erzeugt wurde. Dies kommt jeweils auf den Standort bzw. auf den Strommix an. Der Betrieb von Speichersystemen durch örtliche Netzbetreiber wird durch das Energiewirtschaftsgesetz (ENWG §6 sowie §7 Abs. 1 Satz 2 EnWG) vor dem Hintergrund der Trennung von Netzbetrieb und Markt unterbunden. Ausnahmen gelten nur, wenn ein Speicher nachweislich für den sicheren Netzbetrieb erforderlich ist und ein Markttest über eine öffentliche Ausschreibung erfolglos war. Der Betrieb von Speichersystemen obliegt daher den anderen Marktakteuren. Im Münsteraner Stromnetz ist im September 2024 ein Großspeicher mit einer Anschlussleistung von 2,1 MW am Netz (Ausbau 2025 auf 4,2MW). Zwei weitere Speicher sind in der Planung. Beim UW Geist wird im kommenden Jahr ein Batteriespeicher mit 5,3 MW und am neuen UW Hansa - Business-Park wird voraussichtlich 2026 ein 16 MW Speicher der Stadtwerke Münster installiert. Die technischen Voraussetzungen für die Anbindung von Speichersystemen an die bestehenden Umspannwerke schaffen die Stadtnetze Münster im Zuge bere its in Planung befindlicher Anlagenerweiterungen. Die Anzahl der in Münster in Betrieben und Haushalten installierten privaten Batteriespeicher entwickelt sich mit einer hohen Dynamik. Seit 2020 ist die Anzahl um mehr als 500 Prozent gewachsen, die Speicherkapazität um 640 Prozent. 2023 wurde mehr als die Hälfte aller neu installierten Photovoltaikanlagen mit einem Speicher kombiniert (68 Prozent). Zum Jahresende 2023 belief sich die nutzbaren Kapazitäten der insgesamt 3.601 Speicheranlagen in Münster auf 20.665 Kilowattstunden. Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft – Stellungnahme der Stadtnetze Münster Seite 6 / 7 ((Logo eingeblendet, wird aber nicht gedruckt)) 4. Weitere Fragestellungen a. Wie hoch sind die ungefähren Kosten des Ausbaus bzw. Umbaus? Aufgrund der sich ändernden politischen Rahmenbedingungen bilden die aktuellen Szenarien zur Stromnetztransformation den Status quo ab. Es handelt sich hierbei um grobe Schätzungen mit dem heutigen Preisstand. Aus der Zielnetzstudie 2045 ergeben sich je nach Szenario für die Hochspannungs - und Mittelspannungsebene prognostizierte Kosten bis 650 Mio. €, sowohl für Kabelverbindungen, Stationen und Schaltanlagen als auch für mindestens drei neue Umspannwerke. Die Kosten der Transformation im Bereich der Niederspannungsebene ist hochgradig abhängig von den Entscheidungen der Anschlussnehmer in Bezug auf ihr Mobilitätsverhalten sowie Wärme- und Energieversorgung. Aufgrund dessen und mit Blick auf die Vielzahl der Strecken, ist es derzeit unmöglich quantifizierbare Zahlen für den Niederspannungsbereich zu nennen. b. Wie lange wird der Ausbau dauern? Die Stromnetzbetreiber müssen die Transformation der Stromnetze laufend an sich ändernde Marktbedingungen, Regulierungsvorgaben und Lastsituationen anpassen, um die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Die Transformation des Netzes kann daher zu keinem Zeitpunkt als abgeschlossen erachtet werden. Die für die Transformation notwendigen Maßnahmen können in unterschiedlicher Geschwindigkeit realisiert werden. Ihre Umsetzung, die Dauer ist hochgradig abhängig von zahlreichen Faktoren (u.a. Stadtentwicklung, Bevölkerungswachstum, Genehmigungen, Finanzierung, Förderungen, technischer Fortschritt, Baustellenkoordinierung), die von den Stadtnetzen Münster teilweise nicht beeinflussbar oder zum heutigen Zeitpunkt abzusehen sind. Zudem ist der Stromnetzausbau verbunden mit Flächenbedarfen (z.B. für die Platzierung von Trafostationen) und baustellenbedingten Verkehrseinschränkungen. c. Wie kann dem Tiefbauengpass entgegengewirkt werden, um den Ausbau in Münster zu beschleunigen? Mit der Kapazitätssicherung für die anstehenden Tiefbauaufgaben über die bestehenden Rahmenverträge hinaus beschäftigen sich die Stadtnetze Münster proaktiv. Ein erster Erfolg ist die Übernahme von Mehrheitsanteilen an der Firma Seck Rohr- und Tiefbau im Januar 2024, die Ressourcen für Bauprojekte in Münster sichert. Die Stadtnetze Münster sind offen für weitere Beteiligungs- und Kooperationsmodelle im Tiefbaubereich. Um qualifiziertes Fachpersonal im Bereich der Planung, Bauleitung und Assetmanagement für die Stadtnetze Münster zu gewinnen, werben die Stadtnetze Münster im Konzernverbund mit den Stadtwerken Münster im Rahmen der Arbeitgeberkampagne #TeamMünster. d. Ist eine Beteiligung eines Investors an diesem Ausbau sinnvoll? Die Beteilung eines Investors hinsichtlich der Finanzierbarkeit wurde 2023 zuletzt mit einem negativen Ergebnis geprüft. Die Prüfung zeigte, dass ein Investor denselben regulatorischen Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft – Stellungnahme der Stadtnetze Münster Seite 7 / 7 ((Logo eingeblendet, wird aber nicht gedruckt)) Rahmenbedingungen einer Netzgesellschaft unterliegen würde, was die Flexibilität und den erhofften finanziellen Nutzen stark einschränkt. Der Investor unterliegt somit einer vergleichbaren Investitionsentscheidung wie wir. Dies eröffnet die Frage, ob sich unter den aktuellen Rahmenbedingungen ein Investor finden lässt. Investoren sind in der Regel renditeorientiert. Diese Ausrichtung könnte zu einem weniger wirtschaftlichen und effizienten Netzbetrieb führen, da kurzfristige finanzielle Interessen langfristige infrastrukturelle Planungen überlagern könnten. Dies würde voraussichtlich zu höheren Netzentgelten führen, da die gestiegenen Betriebskosten, über die Netzentgelte, durch die Münsteraner Bürger_innen getragen werden müssen. Unsere Tätigkeit als Netzbetreiber steht im Einklang mit den Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG), das neben wirtschaftlichen Aspekten auch Ziele wie Versorgungssicherheit, Verbraucherfreundlichkeit, Umweltverträglichkeit und Effizienz verfolgt. Ein Investor hingegen würde eine primär gewinnmaximierende Strategie verfolgen, was potenziell in Konflikt mit diesen Zielen stehen könnte. Darüber hinaus würde die Einbindung eines Investors zusätzliche Akteure in den Prozess einbringen, was die Komplexität unserer Abläufe erhöhen würde. Dies hätte nicht nur organisatorische Auswirkungen, sondern könnte auch zusätzliche Kosten verursachen, die durch einen ganzheitlichen internen Prozess vermieden werden können. 5. Auswirkungen auf den Wirtschaftsplan Wie wirkt sich der Transformationsplan nach dem Wirtschafsplan der Stadtwerke im Gegensatz zu einer forcierten Umsetzung aus und wie kann dies finanziert werden? Die Auswirkung des Transformationsplanes, ob nach Wirtschaftsplan oder durch eine forcierte Umsetzung, sind in beiden Fällen gleich. Die Stadtnetze Münster müssen die Versorgungssicherheit in Münster gewährleisten und einen wirtschaftlichen Ausbau der Netz e vorantreiben, gem. §1 EnWG. Hieran wird mit allen Kräften gearbeitet. Die Umsetzung wird derzeit zum größten Teil durch die Auswirkungen der verkehrsrelevanten Maßnahmen bzw. die Akzeptanz zeitlich parallel stattfindender Baustellen auf ein gewisses Maß begrenzt. Verzögerungen können sich teilweise auch aus langwierigen Prozessen bei der Grundstücksbeschaffung ergeben. Im Rahmen der Wirtschaftsplanung wird sowohl auf die Umsetzung der Maßnahmen als auch auf die finanzielle Lage des Unternehmens geachtet. Derzeit sind wir zum Teil durch externe Umsetzungshindernisse eingeschränkt, arbeiten aber daran, die Prozesse zu beschleunigen. Gleichzeitig ist der Investitionsaufwand erheblich und muss langfristig betrachtet werden. Parallel dazu beteiligen sich die Stadtnetze Münster beispielsweise an der aktuellen Dena- Verteilnetzstudie II, die sich explizit mit der Frage der Finanz ierbarkeit der Transformation auseinandersetzt.
Berichtsvorlage
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V/0755/2024 V/0755/2024 Öffentliche Berichtsvorlage Betrifft Stadtnetze Münster GmbH: Bericht zum Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft (Antrag A-R/0035/2023 der CDU-Ratsfraktion) Beratungsfolge 04.12.2024 Ausschuss für Wohnen, Liegenschaften, Finanzen und Wirtschaft Bericht 11.12.2024 Hauptausschuss Bericht Bericht: Mit der in Anlage 1 beigefügten Stellungnahme der Stadtnetze Münster GmbH (SNMS), die für die Energieversorgungsnetzte (Strom, Gas und Wärme) sowie die Trinkwasser - und Telekommunikati- onsnetze der SWMS verantwortlich zeichnet, werden die Aufträge und Frage n des Ratsantrages A- R/0035/2023 „Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft“ der CDU-Ratsfraktion beantwortet und abschließend bearbeitet. Die SNMS übermittelt in dem Bericht – auch aus der Gesamtsicht des Stadtwerke-Konzerns – aus- führliche Informationen zum Status Quo der Stromnetze und zu deren prognostizierten zukünftigen Entwicklungen. Dabei werden auch verschiedene Szenarien bis zum Jahr 2050 dargestellt, die ge- meinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) in einer Zielnetzstudie im Hinblick auf das Jahr 2045 erarbeitet wurden. i.V. gez. Christine Zeller Stadtkämmerin Anlage A Anlage 1 Stellungnahme der Stadtnetze Münster GmbH Amt für Finanzen und Beteiligungen 28.11.2024 Ihr/e Ansprechpartner/in: Frau Rothermundt Telefon: 492-2006 Rothermundt@stadt- muenster.de
Anlage A
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Anlage A zur V/0755/2024 Kurzüberblick Der vorliegende Bericht informiert mit der in Anlage 1 beigefügten Stellungnahme der Stadtnetze Münster GmbH die Mitglieder des Hauptausschusses zu den Aufträgen und Fragen des Ratsan- trages Nr. A-R/0035/2023 der CDU-Ratsfraktion zum „Transformationsplan für die Stromnetze der Zukunft“. Der Ratsantrag wurde in der Ratssitzung am 20.09.2023 an den Hauptausschuss verwiesen, der mit dieser Berichtsvorlage informiert wird und die abschließende Bearbeitung zur Kenntnis nimmt. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Ziel des Berichtes ist die Beantwortung der im Rahmen des Ratsantrages Nr. A-R/0035/2023 auf- geworfenen Aufträge und Fragen. Finanzierung Produktgruppe: 1501 Produkt 150101 - Stadtwerke Münster GmbH / Stadtnet- ze Münster GmbH Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja X Nein Auswirkungen auf den Finanzplan Ja X Nein Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? Ja X Nein Eventuelle Aufwendungen werden von der Stadtwerke Münster GmbH bzw. Stadtnetze Münster GmbH getragen. Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist X vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig vollständig frei- willig Berichterstattung auf Grundlage des Ratsantrages Nr. A-R/0035/2023 und der GO NRW Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Keine Angaben
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- V/0755/2024
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 19.11.2024
- Erstellt
- 19.11.2024 14:34