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V/0829/2008

Wirtschaftsplan 2009 der citeq

Vorlagen 29.09.2008

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Wirtschaftsplan-Deckblatt 2009

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Wirtschaftsplan 2009_Text

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Wirtschaftsplan-Deckblatt 2009

88 Zeichen

Say \s19 ||| MÜNSTER

Wirtschaftsplan 2009

citeq

Informations-Technologie
für Kommunen

Wirtschaftsplan 2009_Text

43602 Zeichen

- 1 -  
 
 
Inhaltsverzeichnis 
 Seite: 1 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
 
 
 
                      Seite 
 
1. Einleitung 2 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan 2 
1.2 Rechtsgrundlagen 5 
   
2. Erfolgsplan citeq 8 
2.1 Teilerfolgsplan - Bereich Stadt Münster  9 
2.2 Teilerfolgsplan - Bereich Medienentwicklungspla n (MEP) 10 
2.3 Teilerfolgsplan - Bereich Öffentlich-rechtliche  Vereinbarung (ÖrV) 11 
   
3. Finanz- und Vermögensplan citeq 16 
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan - Bereich Sta dt Münster 17 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan - Bereich MEP  18 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan - Bereich ÖrV  19 
   
4. Stellenübersicht 2009 der citeq 22 
   
5. Organigramm der citeq 24

Seite: 2 
 
              Einleitung 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
1. Einleitung 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan 
 
Der Erfolgsplan der citeq ist zur besseren Differen zierung der Kundenbereiche – Stadt Münster, 
MEP sowie ÖrV – in drei Erfolgspläne aufgeteilt. Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan 2009 stellt die 
von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung citeq zu erbringenden Leistungen und die notwendigen 
Ressourcen dar. 
 
Erlöse 
Der Bereich Münster 
 erstellt Dienstleistungen für die Ämter und Einric htungen der Stadt Münster. 
Außerhalb der Haushaltsansätze für die Ämter der Stadt Münster erzielt dieser Bereich im Wesent- 
lichen Erträge mit den eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und der Wirtschaftsförderung Münster 
GmbH. 
 
Wesentliche Änderungen in diesem Bereich ergeben si ch durch den weiteren Ausbau von E-
Governmentangeboten, die Bereitstellung eines RFID- Systems für die Bücherei und die Bereitstel- 
lung neuer PC´s und Monitore aus dem Hause Fujitsu- Siemens, die über einen gemeinsamen 
Rahmenvertrag im KDN-Verbund zu günstigen Kondition en erworben werden können. Ferner wer- 
den bald sämtliche Röhrenmonitore durch die energie - und platzsparenden TFT-Monitore ersetzt 
sein. Die in diesem Bereich fallenden Preise für di e Beschaffung der Monitore führen zu sinkenden 
Erlösen. 
 
Der Bereich MEP 
 erstellt Dienstleistungen für die Schulen der Stad t Münster. Mittlerweile sind alle 
Schulen entsprechend der Planung ausgestattet. Die Ersatzinvestitionen werden im Zusammen- 
hang mit den bisherigen Erfahrungen mit den Schulen  neu konzipiert und führen zu veränderten 
Abnahmen, die mitunter schwer vorhersehbar sind. Fe rner wird versucht, die Schulen teilweise an 
das städtische Netz anzubinden, um neben höheren Ba ndbreiten auch die Kosten für die Abnah- 
me von Bandbreiten von Dritten mittelfristig zu senken. 
 
Der Bereich ÖrV 
 hat die Aufgabe, IT-Dienstleistungen für die Koope rationspartner zu erbringen. 
Diese Leistungen werden gemäß Preiskatalog im Wesen tlichen quartalsweise gegenüber der 
Kundschaft abgerechnet. Der vorliegende Wirtschafts plan ist im ÖrV-Bereich geprägt von der Ab- 
lösung des BS2000-Systems und der für die ÖrV-Partn er notwendigen Umstellung auf das Neue 
Kommunale Finanzmanagement (NKF). Damit einhergehen d werden die Altverfahren auf der 
BS2000-Anlage 
 
 Haushaltswesen, 
 Haushaltsüberwachung, 
 Kassenwesen, 
 Finanzadressdatei, 
 Allgem. Veranlagungswesen, 
 Grundbesitzabgaben, 
 Gewerbesteuer und 
 Vergnügungssteuer 
 
nur noch für den Auslaufbetrieb von 3 Monaten in 20 09 eingesetzt. In 2009 werden sämtliche Kun- 
den auf SAP / TFA bzw. Infoma newsystem kommunal fü r das Rechnungswesen sowie für Grund- 
besitzabgaben, Gewerbesteuer und Vergnügungssteuer umgestellt haben. Infolgedessen fallen 
wesentliche Erträge mit den Altverfahren weg und we rden teilweise durch die Neuverfahren abge- 
deckt.

- 3 -  
 
 
Einleitung 
 Seite: 3 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
In den kommenden Jahren wird es im ÖrV-Bereich wesentliche Änderungen im Netzbetrieb geben. 
Die Umstellung auf MPLS wird in 2009 einen weiten R aum einnehmen und den Bedürfnissen der 
Kooperationspartner gerechter werden. Die in diesem Zusammenhang neu zu kalkulierenden Prei- 
se für 2010 werden dem Abnahmeverhalten der Kunden angepasst und damit kalkulierbarer für die 
Kunden. 
 
Ein weiterer Schwerpunkt im ÖrV-Bereich wird die Ab lösung des Personalabrechnungssystems 
paisy durch ein Personalmanagementsystem sein, welches ab 2010 eingesetzt werden soll. 
 
Aufwendungen 
Den Erlösen der einzelnen Bereiche stehen Aufwendun gen gegenüber, die entweder direkt oder 
indirekt die Ergebnisse der Bereiche beeinflussen.  
 
Personalaufwendungen 
 werden über Arbeitszeitaufzeichnungen auf die einz elnen citeq-Bereiche 
verrechnet und bilden den größten Aufwandsbereich. Die Hochrechnungen für die Personalauf- 
wendungen der citeq erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Personal- und Organisationsamt. Dazu 
zählen auch die Berechnungen für die Pensions-, Beihilfe– und Altersteilzeitrückstellungen. 
 
Die Materialaufwendungen 
 haben vor allem durch Wartungsaufwendungen und Die nstleistungen 
einen wesentlichen Einfluss auf die Einzelergebniss e der Bereiche. So werden es im Bereich 
Münster vor allem die Wartungsaufwendungen für die RFID-Technologie sein, die das Ergebnis 
zusätzlich belasten. Entlastend wirkt sich sowohl d ie Kündigung der Intrasys-Emulationen als auch 
der auf den Bereich Münster entfallende Aufwand für  das Novell-Netzwerk aus. Ferner wirken sich 
die günstigeren Mobilfunktarife auf die gesamtstädtische Kostensituation aus. 
 
Im ÖrV-Bereich sind es die Miet- und Wartungsaufwen dungen für die BS2000-Anlage, die das 
Ergebnis des ÖrV-Bereichs noch für die Zeit des Aus laufbetriebs von 3 Monaten in 2009 belasten; 
zudem steigen andere Wartungsaufwendungen. So hat S AP eine schrittweise Erhöhung der War- 
tungsaufwendungen angekündigt. Ob und in welchem Au smaß weitere Ausbaumaßnahmen im 
Rahmen von SAP zu weiteren Materialaufwendungen füh ren, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht 
klar. Im vorliegenden Wirtschaftsplan wurden Beträg e für Beratungs- und Programmierleistungen 
daher noch nicht berücksichtigt. Die anstehenden Pr ojekte sind noch eingehend zu planen und die 
Finanzierung ist über die teilnehmenden Kooperation spartner zu decken. Darüber hinaus werden 
die Wartungsaufwendungen für Infoma planmäßig um di e in 2008 und 2009 neu hinzugekomme- 
nen Kunden steigen. 
 
Weitere Material- und sonstige betriebliche Aufwand spositionen 
 haben indirekten Einfluss auf die 
Einzelergebnisse. Dazu zählen insbesondere die stei genden Energiepreise sowie höhere Mietauf- 
wendungen. Trotz der zum Teil deutlich gestiegenen Energieaufwendungen hat die citeq die Prei- 
se weitestgehend nicht anpassen müssen. Inwieweit d ie Mehraufwendungen für Energie und 
Treibstoffe auch künftig noch ohne Preisanpassungen  ausgeglichen werden können, bleibt abzu- 
warten. 
 
Die Abschreibungen und Zinsen 
 folgen den Investitionen in den Bereichen. Im Bere ich Münster 
sind es vor allem die Ersatzinvestitionen für Hard-  und Software, die für die Höhe der Abschrei- 
bungen verantwortlich sind. Neu im Bereich Münster 
 
 ist die Planung der Anbindung der Schulen an das L ichtwellennetz der Stadt Münster, 
 wären Investitionen in Voice over IP (VoIP), die a us einem Projekt heraus resultieren könnten, 
 ist eine regelmäßige Ersatzinvestitionsplanung in die eingesetzten Drucksysteme.

Seite: 4 
 
              Einleitung 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
Im Bereich MEP sind es vor allem die Ersatzinvestit ionen für Hardware, die für die Höhe der Ab- 
schreibungen verantwortlich sind. Da es hier in ein igen Fällen keine 1:1-Ersatzinvestition geben 
wird, sind die tatsächlichen Investitionen und dami t die Höhe der tatsächlichen Abschreibungen 
und Zinsen nur schwer abzuschätzen. 
Im Bereich ÖrV sind es Ersatz- und Folgeinvestitionen für Hard- und Software, die für die Höhe der 
Abschreibungen verantwortlich sind. Folgeinvestitio nen sind z. B. für den weiteren Ausbau des 
SAN-Systems, Erweiterungen im SAP oder Infoma-Umfeld und auch für die Umsetzung eines oder 
mehrerer Dokumentenmanagementsysteme, die bereits i n 2008 durch die Gemeinde Wadersloh 
angestoßen wurden, einzuplanen. Im Bereich der Soft ware wäre der Wechsel von einem reinen 
Personalabrechnungssystem hin zu einem Personalmana gementsystem als wesentliche Neuin- 
vestition zu nennen.

- 5 -  
 
 
Einleitung 
 Seite: 5 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
1.2 Rechtsgrundlagen 
 
Rechtsgrundlage für die Erstellung des Wirtschaftsp lanes 2009 ist die Eigenbetriebsverordnung 
(EigVO NRW) in der Fassung vom 16.11.2004. 
 
Gemäß § 14 EigVO hat der Eigenbetrieb vor Beginn ei nes jeden Wirtschaftsjahres einen Wirt- 
schaftsplan aufzustellen. Dieser besteht aus dem Er folgsplan, dem Vermögensplan und der Stel- 
lenübersicht. 
 
Der Erfolgsplan  gem. § 15 EigVO enthält sämtliche voraussehbaren E rträge (werden mit führen- 
dem "-"Zeichen dargestellt) und Aufwendungen des Wirtschaftsjahres und basiert auf den erzielten 
Ergebnissen des Jahres 2007 und den laufenden Rechnungsergebnissen des Jahres 2008. Ferner 
wurden die heute bekannten und sich bereits abzeich nenden Tendenzen der kommenden Jahre 
im vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.  
 
Der Erfolgsplan zeigt neben den Planansätzen 2009 a uch die mittelfristigen Ansätze für die Jahre 
2010 bis 2013. 
 
Der Vermögensplan  enthält gem. § 16 EigVO: 
 
 alle voraussehbaren Ein- und Auszahlungen des Wirt schaftsjahres, die sich aus Investitionen 
(Erneuerung, Erweiterung, Neubau, Veräußerung) und aus der Kreditwirtschaft der eigenbe- 
triebsähnlichen Einrichtung ergeben und 
 die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen. 
 
Auf der Einnahmenseite des Vermögensplans sind die vorhandenen oder zu beschaffenden De- 
ckungsmittel nachzuweisen. Deckungsmittel, die aus dem Haushalt der Gemeinde stammen, müs- 
sen mit den Ansätzen im Haushaltsplan der Gemeinde übereinstimmen. 
 
Die Stellenübersicht  enthält gem. § 17 EigVO die im Wirtschaftsjahr erf orderlichen Stellen für die 
tariflich Beschäftigten einschließlich der Angaben zur Stellenbewertung und Eingruppierung der 
Stelleninhaber. Beamte, die bei der eigenbetriebsäh nlichen Einrichtung beschäftigt werden, sind 
im Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der St ellenübersicht der citeq nur nachrichtlich an- 
zugeben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufe nden Wirtschaftsjahr vorgesehenen und der 
tatsächlich besetzten Stellen angegeben.

Seite: 6 
 
              Einleitung 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
Erfolgsplan 2009 der citeq 
 
Erträge EURO 
  
Umsatzerlöse -18.745.030  
Sonstige betriebliche Erträge -15.000  
Zinsen und ähnliche Erträge -419.340  
  
  -19.179.370  
  
  
Aufwendungen EURO 
  
Materialaufwand 5.093.670  
Personalaufwand 7.153.670  
Abschreibungen 3.730.070  
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.810.770  
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Kreditmarkt) 235. 500  
Steuern 1.200  
  
  18.024.880  
  
Planmäßiger Jahresüberschuss -1.154.490

- 7 -  
 
 
Einleitung 
 Seite: 7 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
Vermögensplan 2009 der citeq 
 
Die Auszahlungen und deren Deckungsmittel stellen s ich im Vermögensplan 
folgendermaßen dar: 
  
Auszahlungen EURO 
  
Investitionen (aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 5.152.750  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.730.070  
Ausschüttung an die Stadt Münster 729.830  
Einzahlungen in einen Fonds (Zuführung Pensionsrückstellung - 
Plan Vorjahr) 791.690  
  
  10.404.340  
  
  
Deckungsmittel EURO 
  
Jahresüberschuss (Erlöse > Aufwendungen) 1.154.490  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.730.070  
Zuführung zu Pensionsrückstellungen 656.230  
Investitionszuschüsse 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmittelaufnahme) 4.863.55 0  
  
  10.404.340  
  
  
Liquiditätsänderung   
  
Veränderung Liquidität 0 
  
  0 
 
 
 
Münster, den 30.09.2008 
 
 
gez. 
 
 
 
 
Tewes 
Werkleiter 
gez. 
 
 
 
 
Dr. Heinrichs 
Stadtrat 
gez. 
 
 
 
 
Bickeböller 
Stadtkämmerin

Seite: 8 
 
  Erfolgsplan 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
2. Erfolgsplan citeq 
 
  Gesellschaft: citeq   citeq  
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2008 
Plan  
2009 
Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
1 Umsatzerlöse -18.664.730  -18.745.030  -19.538.640  -19.463.560  -19.464.060  -19.464.060  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -11.000  -15.000  -15.000  -15.000  -15.000  -15.000  
4 Gesamtleistung -18.675.730  -18.760.030  -19.553.640  -19.478.560  -19.479.060  -19.479.060  
5 Materialaufwand 5.052.470  5.093.670  5.221.280  5.394.340  5.405.310  5.416.990  
6 Personalaufwand 6.722.160  7.153.670  7.211.220  7.192.290  7.115.900  7.165.100  
7 Abschreibungen 4.044.310  3.730.070  4.149.060  4.101.390  3.793.620  3.320.920  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.803.260  1.810.770  1.785.770  1.710.770  1.710.770  1.710.770  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -1.053.530  -971.850  -1.186.310  -1.079.770  -1.453.460  -1.865.280  
10 sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge 
-421.670  -419.340  -419.340  -419.340  -419.340  -419.340  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 348.460 
 235.500  264.490  227.870  204.050  182.560  
12 Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit 
-1.126.740  -1.155.690  -1.341.160  -1.271.240  -1.668.750  -2.102.060  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.126.740  -1.155.690  -1.341.160  -1.271.240  -1.668.750  -2.102.060  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 19.200 
 0  0  0  0  0  
18 sonstige Steuern 1.130  1.200  1.200  1.200  1.200  1.200  
19 Jahresüberschuss /  
Jahresfehlbetrag 
-1.106.410  -1.154.490  -1.339.960  -1.270.040  -1.667.550  -2.100.860

- 9 -  
  
Erfolgsplan 
 Seite: 9 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster  
 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich Münster 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2008 
Plan  
2009 
Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
1 Umsatzerlöse -7.145.180  -7.566.700  -7.591.440  -7.591.630  -7.591.630  -7.591.630  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -11.000  -15.000  -15.000  -15.000  -15.000  -15.000  
4 Gesamtleistung -7.156.180  -7.581.700  -7.606.440  -7.606.630  -7.606.630  -7.606.630  
5 Materialaufwand 1.443.880  1.666.040  1.669.350  1.702.340  1.708.600  1.715.230  
6 Personalaufwand 2.312.930  2.696.830  2.719.920  2.716.560  2.696.190  2.714.820  
7 Abschreibungen 1.965.840  1.908.200  2.165.650  2.186.250  2.018.230  1.639.050  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 451.150  465.130  465.130  465.130  465.130  465.130  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -982.380  -845.500  -586.390  -536.350  -718.480  -1.072.400  
10 sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge 
-351.670  -349.340  -349.340  -349.340  -349.340  -349.340  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 171.250 
 113.890  111.540  115.010  117.110  112.030  
12  Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit 
-1.162.800  -1.080.950  -824.190  -770.680  -950.710  -1.309.710  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.162.800  -1.080.950  -824.190  -770.680  -950.710  -1.309.710  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 15.580 
 0  0  0  0  0  
18  sonstige Steuern 720  760  760  760  760  760  
19  Jahresüberschuss /  
Jahresfehlbetrag 
-1.146.500  -1.080.190  -823.430  -769.920  -949.950  -1.308.950

Seite: 10 
 
  Erfolgsplan 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) 
 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich MEP 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2008 
Plan  
2009 
Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
1 Umsatzerlöse -2.155.330  -2.127.190  -2.144.140  -2.159.780  -2.160.280  -2.160.280  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -2.155.330  -2.127.190  -2.144.140  -2.159.780  -2.160.280  -2.160.280  
5 Materialaufwand 180.060  186.530  187.900  189.360  190.920  192.590  
6 Personalaufwand 844.160  805.650  811.990  810.890  805.260  810.370  
7 Abschreibungen 840.550  757.710  679.170  680.680  646.340  654.600  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 175.680  223.940  223.940  223.940  223.940  223.940  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -114.880  -153.360  -241.140  -254.910  -293.820  -278.780  
10 sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge 0 
 0  0  0  0  0  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 45.150 
 30.030  45.200  40.580  33.250  37.210  
12  Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit 
-69.730  -123.330  -195.940  -214.330  -260.570  -241.570  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) -69.730  -123.330  -195.940  -214.330  -260.570  -241.570  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0 
 0  0  0  0  0  
18  sonstige Steuern 160  200  200  200  200  200  
19  Jahresüberschuss /  
Jahresfehlbetrag 
-69.570  -123.130  -195.740  -214.130  -260.370  -241.370

- 11 -  
  
Erfolgsplan 
 Seite: 11 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche  Vereinbarung (ÖrV) 
 
  Gesellschaft: citeq citeq: Bereich ÖrV 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2008 
Plan  
2009 
Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
1 Umsatzerlöse -9.364.220  -9.051.140  -9.803.060  -9.712.150  -9.712.150  -9.712.150  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -9.364.220  -9.051.140  -9.803.060  -9.712.150  -9.712.150  -9.712.150  
5 Materialaufwand 3.428.530  3.241.100  3.364.030  3.502.640  3.505.790  3.509.170  
6 Personalaufwand 3.565.070  3.651.190  3.679.310  3.664.840  3.614.450  3.639.910  
7 Abschreibungen 1.237.920  1.064.160  1.304.240  1.234.460  1.129.050  1.027.270  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.176.430  1.121.700  1.096.700  1.021.700  1.021.700  1.021.700  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern 43.730  27.010  -358.780  -288.510  -441.160  -514.100  
10 sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge 
-70.000  -70.000  -70.000  -70.000  -70.000  -70.000  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 132.060 
 91.580  107.750  72.280  53.690  33.320  
12  Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit 105.790 
 48.590  -321.030  -286.230  -457.470  -550.780  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) 105.790  48.590  -321.030  -286.230  -457.470  -550.780  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 3.620 
 0  0  0  0  0  
18  sonstige Steuern 250  240  240  240  240  240  
19  Jahresüberschuss /  
Jahresfehlbetrag 109.660 
 48.830  -320.790  -285.990  -457.230  -550.540

Seite: 12 
 
  Erfolgsplan 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
Umsatzerlöse 
Im Vergleich zum Plan 2008 erhöhen sich die Umsatzerlöse um ca. 80 T€.  
 
Die Umsatzerlöse im Bereich Münster verändern sich im Vergleich zum Plan 2008 in Höhe von 
427 T€. Dies resultiert aus der hinzugekommenen zen tralen Abrechnung der Telefonkosten, die 
Umstellung auf TFT-Monitore und die Einführung neue r Verfahren. Die Erlöse im Bereich der Be- 
reitstellung von Hard- und Software hingegen verändern sich nur unwesentlich. 
 
Im ÖrV-Bereich wird es planmäßig einen Umsatzrückga ng in Höhe von 313 T€ geben. Dieser 
Rückgang resultiert aus der Abschaltung des BS2000- Systems und der damit verbundenen An- 
wendungen, die nunmehr auf dezentralen Systemen lau fen. Dieser Rückgang wird großteils durch 
Umsatzerlöse mit den neuen Verfahren und geringeren  Materialaufwendungen für die BS2000-
Anlage aufgefangen. 
Sonstige betriebliche Erträge 
Bestandteil dieser Position sind u. a. die Veräußer ungserlöse aus dem Verkauf von Anlagevermö- 
gen. 
Materialaufwand 
Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus: 
 
 Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe und für  bezogene Waren, z. B.: Hilfsstoffe, Strom, 
Treibstoffe sowie 
 Aufwendungen für bezogene Leistungen: Aufwendungen  der Fahrzeugunterhaltung, Wartung, 
Miete und Aufwendungen für die Unterhaltung immater ieller Vermögensgegenstände und der 
Betriebs- und Geschäftsausstattung, Entsorgungs- un d Leasingaufwendungen sowie Aufwen- 
dungen für Datenleitungen. 
 
Der Materialaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2008 um ca. 41 T€. Ausschlaggebend sind 
höhere Aufwendungen für Energie und für die Einführung neuer Verfahren.  
Personalaufwand 
Der Personalaufwand setzt sich zusammen aus: 
• Löhne und Gehälter: Regelzahlungen, Sonderzuwendun gen, Urlaubsgeld, vermögenswirksa- 
me Leistungen sowie geldwerte Sachaufwendungen für Beamte, Angestellte und Arbeiter. Fer- 
ner Dienstaufwendungen für sonstige Beschäftigte und pauschalierte Steuern. 
• Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorg ung und Unterstützung: Beiträge zu Ver- 
sorgungskassen und zur gesetzlichen Sozialversicher ung als auch Beihilfen und Zuführung zu 
den Beihilferückstellungen, Unterstützungsleistunge n für Beamte, Angestellte, Arbeiter sowie 
die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen und Ver sorgungsaufwendungen, Sonderzuwen- 
dungen und Beihilfen für Ruhestandsbeamte, sowie di e Beiträge zur Unfallversicherung für 
Angestellte. 
 
Der Personalaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2008 um ca. 432 T€. Gründe liegen u. a. in 
den folgenden grob skizzierten Maßgaben für die Berechnung der Personalaufwendungen: 
 
 Erhöhung der Besoldung / Versorgung um 3,0 % ab 01 .01.2009 (so auch derzeit im städt. 
Haushaltsentwurf eingestellt)

- 13 -  
  
Erfolgsplan 
 Seite: 13 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
 Leistungsentgeltvolumen Beamte 1,0 % der ständigen  Monatsbezüge (so auch derzeit im 
städt. Haushaltsentwurf eingestellt) 
 Erhöhung der Vergütung der tariflich Beschäftigten  entsprechend Abschluss vom 31.03.2008 
 Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze  
 nicht erfasst, da noch unklar: Gesundheitsfond bei  den sozialversicherungspflichtig Beschäftig- 
ten (Arbeitnehmer/innen) 
 
Einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss haben di e Rückstellungen für Pensionen und Beihilfen 
sowie Altersteilzeit. Für Pensionen beträgt der Zin ssatz zurzeit 5,4% und für Beihilfen und Al- 
tersteilzeit 5,2%. Aufgrund der neuen Regelungen de s BilMoG 1 ist ab 2009 der Marktzinssatz bei 
der Bewertung der o. g. Rückstellungen zwingend zu beachten. Aus diesem Grunde findet zu je- 
dem Jahresabschluss eine Rücksprache mit dem Wirtsc haftsprüfer vor Bestimmung der Bewer- 
tungsparameter statt. Für den Wirtschaftsplan 2009 wurden für die Berechnung der Pensions- und 
Beihilferückstellungen die o. g. %-Werte vereinbart. 
Da die Verzinsung nach marktüblichen Zinsen erfolge n muss, kann es zu nicht unerheblichen 
Schwankungen / Abweichungen zwischen dem Plan und d em Jahresabschluss kommen. Die zur- 
zeit angewandten Zinssätze wurden mit dem Wirtschaf tsprüfer der citeq abgestimmt und durch die 
Stadt Münster berechnet. Die Aufwendungen für Rücks tellungen belasten zurzeit ausschließlich 
die Beamten der citeq. 
 
Weitere Bereiche, welche durch hohen personellen un d technischen Aufwand zu bewältigen sind 
und damit die Aufwandspositionen der citeq berühren, sind: 
 
 die fortschreitende Kommunalisierung von Landesauf gaben (z. B. Versorgungsverwaltung) und 
 die wachsenden Aufgaben im Bereich der Digitalisie rung und der hoheitlichen Kommunikation. 
 
Während der Laufzeit dieses Wirtschaftsplanes (2009 -2013) werden voraussichtlich 5 Beamte und 
2 Angestellte in den Ruhestand treten, die im Wesentlichen zurzeit im Bereich ÖrV tätig sind.  
 
Die Verteilung des Personalaufwands auf die Teilplä ne der Bereiche Münster, MEP und ÖrV ist 
nach der Momentaufnahme zum 30.06.2008 erfolgt. Dur ch die Verlagerung von Arbeitsschwer- 
punkten sind jedoch deutliche Verschiebungen möglich. 
Abschreibungen  
Bestandteil dieser Position sind die Abschreibungen  auf immaterielles Vermögen (Software), Fahr- 
zeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung (u. a. Hardware) und geringwertige Wirtschaftsgüter. 
Auch im vorliegenden Wirtschaftsplan werden die ab 01.01.2008 gültigen steuerlichen Vorgaben 
für die Anlagenbuchhaltung für die Belange der Betriebe gewerblicher Art (BgA) berücksichtigt. Für 
den Bereich der citeq, der nicht BgA ist, gelten folgende Festlegungen: 
 
 Die degressive Abschreibung wird in Anlehnung an d as Steuerrecht für Anschaffungen ab dem 
01.01.2008 nicht mehr angewandt, 
 Hardware und Software bis 60,00 € netto wird als A ufwand verbucht, 
 Hardware und Software zwischen 60,00 und 410,00 € netto wird als GWG´s behandelt, 
 für Hardware und Software über 410,00 € netto wird  handelsrechtlich die bisherige Abschrei- 
bungszeit angewandt.  
                                                      
1 Am 21. Mai 2008 wurde der Regierungsentwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts - kurz: 
BilMoG - veröffentlicht. Das HGB-Bilanzrecht soll demnach zu einer gleichwertigen, aber einfacheren und 
kostengünstigeren Alternative der internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS weiterentwickelt wer-
den.

Seite: 14 
 
  Erfolgsplan 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
 
Die Abschreibungen werden voraussichtlich um ca. 31 4 T€ gegenüber dem Plan 2008 sinken. 
Gründe dafür sind u. a. gesunkene Beschaffungspreis e für PC´s, Notebooks und TFT-Monitore. 
Für zusätzliche Abschreibungen sorgen Neuinvestitionen wie z.B. 
 
 der Aufbau des MPLS-Netzes in Münster und dem ÖrV- Bereich, 
 der Neuanschaffung von Microsoft-Office-Produkten,  die als Trivialsoftware im Jahr der An- 
schaffung bereits zu 100% abgeschrieben werden und 
 für das Personalmanagementsystem, Umstellungen und  Erweiterungen in bereits eingesetzte 
Software wie z. B. SAP, Infoma, Zeiterfassungssysteme usw. 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 
Der sonstige betriebliche Aufwand ist im Wesentlichen geprägt durch: 
 
 Portoaufwendungen, die auch durch Wahlen (Bundesta gs-, Landtags- und Kommunalwahlen) 
stark beeinflusst werden, 
 Miete für das Gebäude Scheibenstraße. Bereits in 2 008 wurde das 3. Obergeschoss in Teilen 
ausgebaut. Die zusätzliche Fläche in der Größenordn ung von 260 qm und eine Indexanpas- 
sung erhöhen den Mietpreis um ca. 13,4% gegenüber dem Planwert 2008, 
 Aufwendungen für Aus- und Fortbildung der Mitarbei terinnen und Mitarbeiter der citeq und 
 durch sonstige Geschäftsaufwendungen, die durch Ko operation mit Querschnittsämtern der 
Stadtverwaltung Münster entstehen. 
 
In den vergangenen Jahren stiegen die Aufwendungen für Versicherungsbeiträge im MEP-Bereich 
in Abhängigkeit der Diebstähle in diesem Bereich. In diesem Zusammenhang sind auch die Verlus- 
te aus Anlagenabgang gestiegen, die allerdings eine  Gegenposition im Bereich der sonstigen be- 
trieblichen Erträge haben, da die Diebstähle im Wes entlichen durch die Versicherung bzw. durch 
das Schulamt gedeckt sind. Notebooks und TFT-Monito re werden seit einiger Zeit mit Aufklebern 
versehen, welche die Attraktivität der Geräte für D iebe senken und so vor Diebstählen weitgehend 
schützen sollen. 
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
Zinsen und ähnliche Erträge ergeben sich, wie berei ts in den Vorjahren, aus der Verzinsung der 
Forderung für die Pensionsrückstellungen. Diese wer den im Bereich Münster vereinnahmt. Im 
Rahmen der Abwicklung der Lohn- und Gehaltsabrechnu ngen einschließlich der diesbezüglichen 
Zahlungen für verschiedene Kommunen erhält die cite q von den Kooperationspartnern des ÖrV-
Bereichs unterjährige Vorauszahlungen. Aus der Anla ge der kurzfristigen Vorauszahlungen wer- 
den Zinserträge erzielt, die dem ÖrV-Bereich gut geschrieben werden. 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
Der Zinsaufwand wird voraussichtlich steigen. Grund  dafür sind die zurzeit steigenden Zinsen am 
Kapitalmarkt. Da Investitionen durch Kassenkredite finanziert werden, ist die citeq von dieser Ent- 
wicklung betroffen. Die citeq rechnet mit Zinsen von 5,0 % auf Fremdkapital. 
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / sonstige Steuern 
Diese Position beinhaltet die Steuern vom Einkommen  und Ertrag für Umsätze mit den Betrieben 
gewerblicher Art sowie Kfz-Steuern.

- 15 -  
  
Erfolgsplan 
 Seite: 15 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag 
Der Bereich Münster wird in den nächsten Jahren auc h maßgeblich durch die Einsparvorgaben 
aus dem Rödl & Partner-Gutachten geprägt. Danach ha t die citeq bereits ab 2007 erhebliche Ein- 
sparvorgaben umzusetzen. Hierbei geht es schwerpunktmäßig um die Verringerung der eingesetz- 
ten Endgeräte, die sich aus Reduzierungen von Arbei tsplätzen ergeben. Bei der bisherigen Um- 
setzung konnten die Ziele erreicht werden, doch zei gte sich bereits im Jahr 2007, dass für Aufga- 
benerweiterungen neue Arbeitsplätze eingerichtet werden müssen. Hier ist die Entwicklung kritisch 
zu beobachten. 
 
Im Rahmen des Spar- und Konsolidierungsprogramms 20 06 – 2009 der Stadt Münster muss / 
musste die citeq folgenden zusätzlichen Beitrag leisten: 
 
 Überschuss aus dem Jahresabschluss 2005 zur Erstat tung im Jahr 2006 = 650 T€ 
 Überschuss aus dem Jahresabschluss 2006 zur Erstat tung im Jahr 2007 = 300 T€ 
 Überschuss aus dem Jahresabschluss 2007 zur Erstat tung im Jahr 2008 = 300 T€ 
 
Weitere Einsparungsmaßnahmen waren gemäß Gutachten der Firma Rödl & Partner ab 2007 um- 
zusetzen. Hier hat die citeq Einsparungen in folgender Höhe erzielt: 
 
 2007: - 168 T€ 
 2008: - 336 T€ 
 2009: - 514 T€ 
 2010: - 764 T€ 
Sonstiges 
Die verstärkte Zusammenarbeit mit dem KDN brachte d er citeq bereits Vorteile im Bereich der Be- 
schaffungen, z. B. Rahmenverträge für die gemeinsame Beschaffung von 
 
 PCs,  
 Notebooks und  
 Monitoren sowie 
 SAP und 
 TFA 
 
Die Zusammenarbeit mit dem KDN erstreckt sich ferne r auf den gemeinsamen Betrieb DataClea- 
ring mit Mammografieregister und Steuer ID.

Seite: 16 
 
  Finanz- und Vermögensplan 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
3. Finanz- und Vermögensplan citeq 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 201 3 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 5.152.750 
 4.994.210  2.869.750  2.932.450  2.670.530  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.730.070  4.149.060  4.101.390  3.870.420  3.618.270  
Ausschüttung an die Stadt Münster 729.830  0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu- 
führung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
791.690 
 656.230  620.910  568.240  560.770  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 10.404.340  9.799.500  7.592.050  7.371.110  6.849.570  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 2 013 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 1.154.490 
 1.339.960  1.270.050  1.667.560  2.100.870  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.730.070  4.149.060  4.101.390  3.793.620  3.320.920  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 656.230 
 620.910  568.240  560.770  580.920  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 4.863.550 
 3.689.570  1.652.370  1.349.160  846.860  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 10.404.340  9.799.500  7.592.050  7.371.110  6.849.570  
       
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
       
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

- 17 -  
  
Finanz - und Vermögensplan  
Seite: 17 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
3.1. Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Sta dt Münster 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 201 3 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 2.890.670 
 2.182.370  2.038.900  2.067.340  1.506.580  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.908.200  2.165.650  2.186.250  2.018.230  1.639.050  
Ausschüttung an die Stadt Münster 729.830  0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu- 
führung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
218.790 
 198.180  187.510  171.610  169.350  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 5.747.490  4.546.200  4.412.660  4.257.180  3.314.980  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 2 013 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 1.080.190 
 823.430  769.920  949.950  1.308.950  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.908.200  2.165.650  2.186.250  2.018.230  1.639.050  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 198.180 
 187.510  171.610  169.350  175.440  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 2.560.920 
 1.369.610  1.284.880  1.119.650  191.540  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 5.747.490  4.546.200  4.412.660  4.257.180  3.314.980  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

Seite: 18 
 
  Finanz- und Vermögensplan 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 201 3 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 1.083.620 
 866.270  397.860  397.790  822.080  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 757.710  679.170  680.680  646.340  654.600  
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu- 
führung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
78.600 
 56.440  53.400  48.870  48.230  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 1.919.930  1.601.880  1.131.940  1.093.000  1.524.910  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 2 013 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 123.130 
 195.740  214.130  260.370  241.370  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 757.710  679.170  680.680  646.340  654.600  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 56.440 
 53.400  48.870  48.230  49.960  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 982.650 
 673.570  188.260  138.060  578.980  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 1.919.930  1.601.880  1.131.940  1.093.000  1.524.910  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

- 19 -  
  
Finanz - und Vermögensplan  
Seite: 19 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 201 3 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 48.830 
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 1.178.460 
 1.945.570  432.990  467.320  341.870  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.064.160  1.304.240  1.234.460 1.205.850  1.324.620  
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu- 
führung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
494.300 
 401.610  380.000  347.760  343.190  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 2.785.750  3.651.420  2.047.450  2.020.930  2.009.680  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 2 013 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 0
 320.790  286.000  457.240  550.550  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.064.160  1.304.240  1.234.460  1.129.050  1.027.270  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 401.610 
 380.000 347.760  343.190  355.520  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 1.319.980 
 1.646.390  179.230  91.450  76.340  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 2.785.750  3.651.420  2.047.450  2.020.930  2.009.680  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

Seite: 20 
 
  Finanz- und Vermögensplan 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
Die Investitionen ergeben sich aus dem Investitions plan der Bereiche Münster, MEP und ÖrV mit 
den folgenden Schwerpunkten: 
 
Bereich Münster   
Leistung Wert in € Beschreibung 
Software 245.000  Im Wesentlichen: 
• Software Gesundheitsamt, 
• Software "Elektronischer Bauantrag", 
• Software" Ablösung Matec", 
• Softwareerweiterung LoB, 
• E-Vergabe und 
• RSA-Software 
Mobiliar 50.000  Ersatz und Ergänzung Büromobiliar, Systemraumausstattung 
PC 541.470  Geplant ist der Ersatz von 1.452 PC-Systemen (u. a. auch citeq-
Bedarf), deren Standzeit von durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist. 
Ferner der Ersatz von weiteren 25 Handhelds. 
Notebooks 69.160  Geplant ist der Ersatz von ca. 90 Notebooks, deren Standzeit von 
durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist. 
Server 107.580  Ersatz verschiedener Serversysteme mit unterschiedlichen Be- 
triebssystemen. 
Monitore 204.750  Voraussichtlich werden vor allem 1.170 Röhrenmonitore durch TFT-
Monitore ersetzt werden, deren durchschnittliche Standzeit von 4,5 
Jahren erreicht ist. 
Drucker, Plotter, 
Scanner 
128.780 
 Erstmals sollen auch Drucker nach eingehender Bedarfsplanung 
und langem Einsatz planmäßig getauscht werden. Davon betroffen 
sind ca. 90 Drucksysteme. Ferner sind Scanner, die für eine rei- 
bungslose Sachbearbeitung notwendig sind, planmäßig zu erset- 
zen. 
Sonstige Peripherie 20.400  Hierunter fallen vor allem Ersatzinvestitionen für Beamer. 
Netztechnik 574.000  
Datennetz 270.000  
Investitionen in das städtische Netz. Dabei werden zentrale Syste- 
me getauscht und einige Schulen an das städtische L ichtwellen-
Netz angebunden. Hieraus ergeben sich neben Bandbre itenvortei- 
len auch wirtschaftliche Vorteile, da u. a. die ang emieteten Leitun- 
gen entfallen können. Da diese LWL-Leitungen leistu ngsfähiger als 
die bisherigen Anbindungen sind, können in den betr offenen Schu- 
len die bisher für den Verwaltungsbereich installie rten Server abge- 
baut und an zentrale Systeme angebunden werden. 
Obwohl es noch keine konkreten Renovierungs- und Umbaupläne 
für das Stadthaus I gibt, sind ca. 255 T€ für den Um- bzw. Ausbau 
eingeplant, um die vorhandene, abgeschriebene Technik (Alter zwi- 
schen 7 und 10 Jahre) auszutauschen. Für Standorte außerhalb der 
Stadthäuser wurden ca. 149 T€ eingeplant. 
TK-Anlagen 200.000  Für die Umsetzung von Telekommunikationsprojekten und notwen- 
digen Ersatzinvestitionen an verschiedenen Standorten. 
GWG 299.530  Für sog. Trivialsoftware, zu der auch die Betriebss ysteme für die 
PC´s zählen und Telefaxgeräte. 
Sonstiges 180.000  Hierunter werden die Investitionen  
• in die Sicherheit der citeq-Standorte,  
• für die Fraktionen,  
• Portalserverdienste,  
• von Internetzugängen in städtischen Sitzungsräumen  summiert  
Gesamtsumme 2.890.670

- 21 -  
  
Finanz - und Vermögensplan  
Seite: 21 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
Bereich  MEP   
Leistung Wert in € Beschreibung 
PC 308.520  
Geplant ist der Ersatz von 777 PC-Systemen (u. a. auch citeq-
Bedarf), deren Standzeit von durchschnittlich 4,5 Jahre erreicht ist.  
Notebooks 130.720  
Geplant ist der Ersatz von ca. 170 Notebooks, deren Standzeit von 
durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist , wobei zum heutigen Zeit- 
punkt Tendenzen erkennbar sind, einige vorhandene Notebooks 
gegen PC zu tauschen.  
Server 214.200  
Die Server werden nach Ablauf der durchschnittlichen Standzeit von 
ca. 4 Jahren regulär ersetzt, um den ordnungsgemäßen Betrieb 
aufrecht zu erhalten.  
Monitore 142.100  
Voraussichtlich werden vor allem ca. 730 Röhrenmonitore durch 
TFT-Monitore ersetzt werden, deren durchschnittliche Standzeit von 
4,5 Jahren erreicht ist. 
Drucker, Plotter, 
Scanner 44.830 
 
Ersetzt werden in der Regel Tintenstrahldrucker durch Laserdru- 
cker, die geringere laufende Kosten verursachen und oft vernetzt 
betrieben werden. 
Sonstige Peripherie 100.800  Ersatz von Beamern oder anderen innovativen Systemen 
Netztechnik 26.580  
Durch Neukonzeptionierungen im MEP-Umfeld kann es erforderlich 
sein, leistungsfähigere Netztechnik einzusetzen. 
GWG 115.870  
Für sog. Trivialsoftware, zu der auch die Betriebssysteme für die 
PC´s zählen und sonstige gewöhnliche GWG, wie z.B. USV-
Einheiten für die Server.  
Gesamtsumme 1.083.620   
 
 
Bereich ÖrV   
Beschreibung Wert in € Beschreibung 
Software 498.240  
Im Wesentlichen Investitionen in die neue  
• Personalabrechnung, 
• Dokumentenmanagement,  
• Server 2008-Software,  
• Infoma newsystems-Lizenzen, 
• IKOL-FS, 
• Zeiterfassung und 
• weitere Folgeinvestitionen. 
Mobiliar 5.000  Rack-Systeme an den ÖrV-Standorten 
Server 108.660  
Die Server werden nach Ablauf der durchschnittlichen Standzeit von 
ca. 4 Jahren regulär ersetzt, um den ordnungsgemäßen Betrieb 
aufrecht zu erhalten. 
PC 7.920  
Notebooks 1.520  
Monitore 4.200  
Interner citeq-Bedarf 
Sonstige Peripherie 160.000  
Folge- und Erweiterungsinvestitionen für den Networker, das SAN 
und der Archivierung unter SER 
Netztechnik 370.500  
Im Wesentlichen Ausstattung der ÖrV-Standorte mit MPLS-
Technologie, sowie Austausch von Zentralkomponenten 
GWG 22.420  Trivialsoftware und gewöhnliche GWG 
Gesamtsumme 1.178.460

Seite: 22 
 
 Stellenübersicht 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
4. Stellenübersicht 2009 der citeq 
Der Stellenplan der citeq weist hinsichtlich der Gesamtzahl der Stellen keine Veränderungen auf. 
Der Gesamtstellenbestand der citeq stellt sich wie folgt dar: 
 
 2009 2008 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2008 
Beamte 47,99  48,49  48,24  
Tariflich  
Beschäftigte 52,28 
 51,78  48,76  
insgesamt  100,27   100,27    97,00  
Stellenübersicht der tariflich Beschäftigten 
EntgGr Zahl der 
Stellen 2009 
Zahl der 
Stellen 2008 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2008 
Vermerke / Er- 
läuterungen 
15 1,00  1,00  1,00    
12 2,00  2,00  2,00    
11 17,50  15,50  12,78    
10 20,78  20,28  20,06    
9 1,00  1,00  1,00    
8 7,00  9,00  8,92    
7 2,00  2,00  2,00   
5 1,00  1,00  1,00   
Summe   52,28    51,78    48,76    
Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamte/innen 
Besoldungs- 
gruppe 
Zahl der 
Stellen 2009 
darunter aus- 
gesondert 
Zahl der 
Stellen 2008 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2008 
A16 1,00  1,00  1,00  1,00  
A14 4,00  4,00  4,00  4,00  
A13gD 12,00  12,00  12,00  12,00  
A12 15,13  15,13  15,63  15,51  
A11 11,00  11,00  11,00  10,87  
A10 2,00  2,00  2,00  2,00  
A09mD 1,86  1,86  1,86  1,86  
A08 1,00  1,00  1,00  1,00  
Summe   47,99    47,99    48,49    48,24

- 23 -  
  
Stellenübersicht  
Seite: 23 
 
Wirtschaftsplan 2009 
 
In der citeq befinden sich zurzeit sechs Mitarbeiter in der Ausbildung. In 2009 werden wieder 4 
Auszubildende eingestellt. Die Auszubildenden werden bereichsübergreifend für die folgenden 
Berufsbilder ausgebildet: 
 
 Informatikkauffrau/Informatikkaufmann 
 Fachinformatiker/-in Systemintegration 
 Informationselektroniker 
 
 
Einzelaufstellungen 
Hebungen 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung bisher 
 Bewertung künftig  Stelle Aufgabengebiet 
18.21.0007 G08 G10 1,00 Sachbearbeiter/-in 
18.33.0003 G08 G10 1,00 Sachbearbeiter/-in 
 
Technische Hebungen – Anpassung des Stellensolls an die Eingruppierung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung bisher 
 Bewertung künftig  Stelle Aufgabengebiet 
18.20.0007 G10 G11 1,00 Sachbearbeiter/-in 
18.20.0008 G10 G11 1,00 Sachbearbeiter/-in 
 
Umwandlung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung bisher 
 Bewertung künftig  Stelle Aufgabengebiet 
18.20.00111 A12 G10 0,50 Sachbearbeiter/-in 
 
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – 
Projekt EntgGr/BesGr 
 Stelle Befristung bis Bemerkung 
EU-Projekt A10 1,00 31.12.2009 Finanzierung aus EU- Fördermitteln  
Einführung IMSWare G09 1,00 30.06.2011 Finanzierung aus externen Pro- 
jektmitteln  
Einführung IMSWare G09 1,00 30.06.2011 Finanzierung  aus IMSWare 
Einführung Dokumentenma- 
nagement A10 1,00 31.08.2011 Finanzierung durch ÖrV 
Dataclearing NRW G09 1,00 31.12.2010 Finanzierung durch abgeschlosse- 
ne Verträge Dataclearing 
Dataclearing NRW G09 1,00 31.12.2010 Finanzierung durch abgeschlosse- 
ne Verträge Dataclearing

Wirtschaftsplan 2009 
  Seite: 24 
 
  Organigramm

Beschlussvorlage

2698 Zeichen

V/0829/2008 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
citeq 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Wirtschaftsplan 2009 der citeq 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
20.11.2008 Werksausschuss der citeq Vorberatung 
25.11.2008 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 
04.12.2008 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
10.12.2008 Hauptausschuss Vorberatung 
10.12.2008 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Der als Anlage 1 beigefügte Wirtschaftsplan der citeq für das Jahr 2009 wird genehmigt. 
 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass keine Kosten und Folgekosten entstehen. 
 
 
 
Begründung: 
 
Der in der Anlage vorgelegte Wirtschaftsplan der citeq, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem Fi-
nanz- und Vermögensplan sowie dem Stellenplan, basiert auf den Ergebnissen 2007 und den lau-
fenden Rechnungsergebnissen des Jahres 2008. Ferner wurden die heute bekannten und sich 
bereits abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre berücksichtigt. 
 
Wesentliche Veränderungen gegenüber 2008 haben sich in folgenden Positionen ergeben: 
 
- Umsatzerlöse, 
- Materialaufwendungen, 
- Personalaufwendungen, 
- Abschreibungen und  
- Zinsaufwendungen 
 
und sind im Wirtschaftsplan detailliert erläutert. 
Vorlagen-Nr.: 
V/0829/2008 
Auskunft erteilt: 
Herr Boenigk 
Ruf: 
492 18 11 
E-Mail: 
Boenigk@citeq.de  
Datum: 
28.10.2008 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0829/2008 
 
In der mittelfristigen Betrachtung weist der Wirtschaftsplan der citeq in den Jahren 2009 bis 
2013 ein positives Ergebnis aus. In 2009 wird das Ergebnis im ÖrV-Bereich jedoch nicht positiv 
sein. Dies geht im Wesentlichen auf wegfallende Erträge mit BS2000-Anwendungen zurück, die 
nur teilweise durch Neuverfahren abgedeckt werden. Die hierdurch entstehenden Fehlbeträge im 
ÖrV-Bereich waren erwartet und werden durch Entnahmen aus der allgemeinen Rücklage, die 
zum Teil gerade hierfür gebildet wurde, auszugleichen sein. 
Eine nur unwesentliche Reduzierung der Umsatzerlöse insbesondere durch einen Abbau von IT-
Endgeräten bei der Stadt Münster wird im Bere ich Münster durch die Einführung neuer Produkte 
ausgeglichen. Hinzugekommen ist eine zentrale Abrechnung der Telefonkosten, welche im Be-
reich Münster insgesamt höhere Umsatzerlöse hervorrufen, die jedoch höhere Materialaufwen-
dungen nach sich ziehen und das Ergebnis des Bereichs Münster nahezu neutralisieren. 
Neben der zu erwirtschaftenden Verzinsung der Pensionsrückstellungen werden die notwendigen 
Investitionen im Hinblick auf das Kabel- und Telekommunikationsvermögen über den Planhorizont 
möglich sein. 
 
 
 
I. V.  
 
 
 
Dr. Heinrichs  
Stadtrat  
 
Anlagen: 
Wirtschaftsplan 2009

Beratungsverlauf (5)

20.11.2008 Werksausschuss der citeq
TOP 5.1 Vorberatung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
25.11.2008 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 7 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
04.12.2008 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 4.2 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
10.12.2008 Hauptausschuss
TOP 25.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
10.12.2008 Rat
TOP 30.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Scheibenstraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0829/2008
Typ
Vorlagen
Datum
29.09.2008
Erstellt
06.10.2020 14:37