V/0829/2008
Wirtschaftsplan 2009 der citeq
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Wirtschaftsplan-Deckblatt 2009
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Say \s19 ||| MÜNSTER Wirtschaftsplan 2009 citeq Informations-Technologie für Kommunen
Wirtschaftsplan 2009_Text
43602 Zeichen
- 1 -
Inhaltsverzeichnis
Seite: 1
Wirtschaftsplan 2009
Wirtschaftsplan 2009
Seite
1. Einleitung 2
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan 2
1.2 Rechtsgrundlagen 5
2. Erfolgsplan citeq 8
2.1 Teilerfolgsplan - Bereich Stadt Münster 9
2.2 Teilerfolgsplan - Bereich Medienentwicklungspla n (MEP) 10
2.3 Teilerfolgsplan - Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV) 11
3. Finanz- und Vermögensplan citeq 16
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan - Bereich Sta dt Münster 17
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan - Bereich MEP 18
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan - Bereich ÖrV 19
4. Stellenübersicht 2009 der citeq 22
5. Organigramm der citeq 24
Seite: 2
Einleitung
Wirtschaftsplan 2009
1. Einleitung
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan
Der Erfolgsplan der citeq ist zur besseren Differen zierung der Kundenbereiche – Stadt Münster,
MEP sowie ÖrV – in drei Erfolgspläne aufgeteilt. Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan 2009 stellt die
von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung citeq zu erbringenden Leistungen und die notwendigen
Ressourcen dar.
Erlöse
Der Bereich Münster
erstellt Dienstleistungen für die Ämter und Einric htungen der Stadt Münster.
Außerhalb der Haushaltsansätze für die Ämter der Stadt Münster erzielt dieser Bereich im Wesent-
lichen Erträge mit den eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und der Wirtschaftsförderung Münster
GmbH.
Wesentliche Änderungen in diesem Bereich ergeben si ch durch den weiteren Ausbau von E-
Governmentangeboten, die Bereitstellung eines RFID- Systems für die Bücherei und die Bereitstel-
lung neuer PC´s und Monitore aus dem Hause Fujitsu- Siemens, die über einen gemeinsamen
Rahmenvertrag im KDN-Verbund zu günstigen Kondition en erworben werden können. Ferner wer-
den bald sämtliche Röhrenmonitore durch die energie - und platzsparenden TFT-Monitore ersetzt
sein. Die in diesem Bereich fallenden Preise für di e Beschaffung der Monitore führen zu sinkenden
Erlösen.
Der Bereich MEP
erstellt Dienstleistungen für die Schulen der Stad t Münster. Mittlerweile sind alle
Schulen entsprechend der Planung ausgestattet. Die Ersatzinvestitionen werden im Zusammen-
hang mit den bisherigen Erfahrungen mit den Schulen neu konzipiert und führen zu veränderten
Abnahmen, die mitunter schwer vorhersehbar sind. Fe rner wird versucht, die Schulen teilweise an
das städtische Netz anzubinden, um neben höheren Ba ndbreiten auch die Kosten für die Abnah-
me von Bandbreiten von Dritten mittelfristig zu senken.
Der Bereich ÖrV
hat die Aufgabe, IT-Dienstleistungen für die Koope rationspartner zu erbringen.
Diese Leistungen werden gemäß Preiskatalog im Wesen tlichen quartalsweise gegenüber der
Kundschaft abgerechnet. Der vorliegende Wirtschafts plan ist im ÖrV-Bereich geprägt von der Ab-
lösung des BS2000-Systems und der für die ÖrV-Partn er notwendigen Umstellung auf das Neue
Kommunale Finanzmanagement (NKF). Damit einhergehen d werden die Altverfahren auf der
BS2000-Anlage
Haushaltswesen,
Haushaltsüberwachung,
Kassenwesen,
Finanzadressdatei,
Allgem. Veranlagungswesen,
Grundbesitzabgaben,
Gewerbesteuer und
Vergnügungssteuer
nur noch für den Auslaufbetrieb von 3 Monaten in 20 09 eingesetzt. In 2009 werden sämtliche Kun-
den auf SAP / TFA bzw. Infoma newsystem kommunal fü r das Rechnungswesen sowie für Grund-
besitzabgaben, Gewerbesteuer und Vergnügungssteuer umgestellt haben. Infolgedessen fallen
wesentliche Erträge mit den Altverfahren weg und we rden teilweise durch die Neuverfahren abge-
deckt.
- 3 -
Einleitung
Seite: 3
Wirtschaftsplan 2009
In den kommenden Jahren wird es im ÖrV-Bereich wesentliche Änderungen im Netzbetrieb geben.
Die Umstellung auf MPLS wird in 2009 einen weiten R aum einnehmen und den Bedürfnissen der
Kooperationspartner gerechter werden. Die in diesem Zusammenhang neu zu kalkulierenden Prei-
se für 2010 werden dem Abnahmeverhalten der Kunden angepasst und damit kalkulierbarer für die
Kunden.
Ein weiterer Schwerpunkt im ÖrV-Bereich wird die Ab lösung des Personalabrechnungssystems
paisy durch ein Personalmanagementsystem sein, welches ab 2010 eingesetzt werden soll.
Aufwendungen
Den Erlösen der einzelnen Bereiche stehen Aufwendun gen gegenüber, die entweder direkt oder
indirekt die Ergebnisse der Bereiche beeinflussen.
Personalaufwendungen
werden über Arbeitszeitaufzeichnungen auf die einz elnen citeq-Bereiche
verrechnet und bilden den größten Aufwandsbereich. Die Hochrechnungen für die Personalauf-
wendungen der citeq erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Personal- und Organisationsamt. Dazu
zählen auch die Berechnungen für die Pensions-, Beihilfe– und Altersteilzeitrückstellungen.
Die Materialaufwendungen
haben vor allem durch Wartungsaufwendungen und Die nstleistungen
einen wesentlichen Einfluss auf die Einzelergebniss e der Bereiche. So werden es im Bereich
Münster vor allem die Wartungsaufwendungen für die RFID-Technologie sein, die das Ergebnis
zusätzlich belasten. Entlastend wirkt sich sowohl d ie Kündigung der Intrasys-Emulationen als auch
der auf den Bereich Münster entfallende Aufwand für das Novell-Netzwerk aus. Ferner wirken sich
die günstigeren Mobilfunktarife auf die gesamtstädtische Kostensituation aus.
Im ÖrV-Bereich sind es die Miet- und Wartungsaufwen dungen für die BS2000-Anlage, die das
Ergebnis des ÖrV-Bereichs noch für die Zeit des Aus laufbetriebs von 3 Monaten in 2009 belasten;
zudem steigen andere Wartungsaufwendungen. So hat S AP eine schrittweise Erhöhung der War-
tungsaufwendungen angekündigt. Ob und in welchem Au smaß weitere Ausbaumaßnahmen im
Rahmen von SAP zu weiteren Materialaufwendungen füh ren, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht
klar. Im vorliegenden Wirtschaftsplan wurden Beträg e für Beratungs- und Programmierleistungen
daher noch nicht berücksichtigt. Die anstehenden Pr ojekte sind noch eingehend zu planen und die
Finanzierung ist über die teilnehmenden Kooperation spartner zu decken. Darüber hinaus werden
die Wartungsaufwendungen für Infoma planmäßig um di e in 2008 und 2009 neu hinzugekomme-
nen Kunden steigen.
Weitere Material- und sonstige betriebliche Aufwand spositionen
haben indirekten Einfluss auf die
Einzelergebnisse. Dazu zählen insbesondere die stei genden Energiepreise sowie höhere Mietauf-
wendungen. Trotz der zum Teil deutlich gestiegenen Energieaufwendungen hat die citeq die Prei-
se weitestgehend nicht anpassen müssen. Inwieweit d ie Mehraufwendungen für Energie und
Treibstoffe auch künftig noch ohne Preisanpassungen ausgeglichen werden können, bleibt abzu-
warten.
Die Abschreibungen und Zinsen
folgen den Investitionen in den Bereichen. Im Bere ich Münster
sind es vor allem die Ersatzinvestitionen für Hard- und Software, die für die Höhe der Abschrei-
bungen verantwortlich sind. Neu im Bereich Münster
ist die Planung der Anbindung der Schulen an das L ichtwellennetz der Stadt Münster,
wären Investitionen in Voice over IP (VoIP), die a us einem Projekt heraus resultieren könnten,
ist eine regelmäßige Ersatzinvestitionsplanung in die eingesetzten Drucksysteme.
Seite: 4
Einleitung
Wirtschaftsplan 2009
Im Bereich MEP sind es vor allem die Ersatzinvestit ionen für Hardware, die für die Höhe der Ab-
schreibungen verantwortlich sind. Da es hier in ein igen Fällen keine 1:1-Ersatzinvestition geben
wird, sind die tatsächlichen Investitionen und dami t die Höhe der tatsächlichen Abschreibungen
und Zinsen nur schwer abzuschätzen.
Im Bereich ÖrV sind es Ersatz- und Folgeinvestitionen für Hard- und Software, die für die Höhe der
Abschreibungen verantwortlich sind. Folgeinvestitio nen sind z. B. für den weiteren Ausbau des
SAN-Systems, Erweiterungen im SAP oder Infoma-Umfeld und auch für die Umsetzung eines oder
mehrerer Dokumentenmanagementsysteme, die bereits i n 2008 durch die Gemeinde Wadersloh
angestoßen wurden, einzuplanen. Im Bereich der Soft ware wäre der Wechsel von einem reinen
Personalabrechnungssystem hin zu einem Personalmana gementsystem als wesentliche Neuin-
vestition zu nennen.
- 5 -
Einleitung
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Wirtschaftsplan 2009
1.2 Rechtsgrundlagen
Rechtsgrundlage für die Erstellung des Wirtschaftsp lanes 2009 ist die Eigenbetriebsverordnung
(EigVO NRW) in der Fassung vom 16.11.2004.
Gemäß § 14 EigVO hat der Eigenbetrieb vor Beginn ei nes jeden Wirtschaftsjahres einen Wirt-
schaftsplan aufzustellen. Dieser besteht aus dem Er folgsplan, dem Vermögensplan und der Stel-
lenübersicht.
Der Erfolgsplan gem. § 15 EigVO enthält sämtliche voraussehbaren E rträge (werden mit führen-
dem "-"Zeichen dargestellt) und Aufwendungen des Wirtschaftsjahres und basiert auf den erzielten
Ergebnissen des Jahres 2007 und den laufenden Rechnungsergebnissen des Jahres 2008. Ferner
wurden die heute bekannten und sich bereits abzeich nenden Tendenzen der kommenden Jahre
im vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.
Der Erfolgsplan zeigt neben den Planansätzen 2009 a uch die mittelfristigen Ansätze für die Jahre
2010 bis 2013.
Der Vermögensplan enthält gem. § 16 EigVO:
alle voraussehbaren Ein- und Auszahlungen des Wirt schaftsjahres, die sich aus Investitionen
(Erneuerung, Erweiterung, Neubau, Veräußerung) und aus der Kreditwirtschaft der eigenbe-
triebsähnlichen Einrichtung ergeben und
die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen.
Auf der Einnahmenseite des Vermögensplans sind die vorhandenen oder zu beschaffenden De-
ckungsmittel nachzuweisen. Deckungsmittel, die aus dem Haushalt der Gemeinde stammen, müs-
sen mit den Ansätzen im Haushaltsplan der Gemeinde übereinstimmen.
Die Stellenübersicht enthält gem. § 17 EigVO die im Wirtschaftsjahr erf orderlichen Stellen für die
tariflich Beschäftigten einschließlich der Angaben zur Stellenbewertung und Eingruppierung der
Stelleninhaber. Beamte, die bei der eigenbetriebsäh nlichen Einrichtung beschäftigt werden, sind
im Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der St ellenübersicht der citeq nur nachrichtlich an-
zugeben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufe nden Wirtschaftsjahr vorgesehenen und der
tatsächlich besetzten Stellen angegeben.
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Einleitung
Wirtschaftsplan 2009
Erfolgsplan 2009 der citeq
Erträge EURO
Umsatzerlöse -18.745.030
Sonstige betriebliche Erträge -15.000
Zinsen und ähnliche Erträge -419.340
-19.179.370
Aufwendungen EURO
Materialaufwand 5.093.670
Personalaufwand 7.153.670
Abschreibungen 3.730.070
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.810.770
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Kreditmarkt) 235. 500
Steuern 1.200
18.024.880
Planmäßiger Jahresüberschuss -1.154.490
- 7 -
Einleitung
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Wirtschaftsplan 2009
Vermögensplan 2009 der citeq
Die Auszahlungen und deren Deckungsmittel stellen s ich im Vermögensplan
folgendermaßen dar:
Auszahlungen EURO
Investitionen (aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 5.152.750
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.730.070
Ausschüttung an die Stadt Münster 729.830
Einzahlungen in einen Fonds (Zuführung Pensionsrückstellung -
Plan Vorjahr) 791.690
10.404.340
Deckungsmittel EURO
Jahresüberschuss (Erlöse > Aufwendungen) 1.154.490
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.730.070
Zuführung zu Pensionsrückstellungen 656.230
Investitionszuschüsse 0
Darlehnsauszahlungen (Fremdmittelaufnahme) 4.863.55 0
10.404.340
Liquiditätsänderung
Veränderung Liquidität 0
0
Münster, den 30.09.2008
gez.
Tewes
Werkleiter
gez.
Dr. Heinrichs
Stadtrat
gez.
Bickeböller
Stadtkämmerin
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Erfolgsplan
Wirtschaftsplan 2009
2. Erfolgsplan citeq
Gesellschaft: citeq citeq
Nr. Angaben in EURO Plan
2008
Plan
2009
Plan
2010
Plan
2011
Plan
2012
Plan
2013
1 Umsatzerlöse -18.664.730 -18.745.030 -19.538.640 -19.463.560 -19.464.060 -19.464.060
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0
0 0 0 0 0
3 sonstige betriebliche Erträge -11.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000
4 Gesamtleistung -18.675.730 -18.760.030 -19.553.640 -19.478.560 -19.479.060 -19.479.060
5 Materialaufwand 5.052.470 5.093.670 5.221.280 5.394.340 5.405.310 5.416.990
6 Personalaufwand 6.722.160 7.153.670 7.211.220 7.192.290 7.115.900 7.165.100
7 Abschreibungen 4.044.310 3.730.070 4.149.060 4.101.390 3.793.620 3.320.920
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.803.260 1.810.770 1.785.770 1.710.770 1.710.770 1.710.770
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -1.053.530 -971.850 -1.186.310 -1.079.770 -1.453.460 -1.865.280
10 sonstige Zinsen und ähnliche
Erträge
-421.670 -419.340 -419.340 -419.340 -419.340 -419.340
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 348.460
235.500 264.490 227.870 204.050 182.560
12 Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
-1.126.740 -1.155.690 -1.341.160 -1.271.240 -1.668.750 -2.102.060
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.126.740 -1.155.690 -1.341.160 -1.271.240 -1.668.750 -2.102.060
17 Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag 19.200
0 0 0 0 0
18 sonstige Steuern 1.130 1.200 1.200 1.200 1.200 1.200
19 Jahresüberschuss /
Jahresfehlbetrag
-1.106.410 -1.154.490 -1.339.960 -1.270.040 -1.667.550 -2.100.860
- 9 -
Erfolgsplan
Seite: 9
Wirtschaftsplan 2009
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster
Gesellschaft: citeq citeq: Bereich Münster
Nr. Angaben in EURO Plan
2008
Plan
2009
Plan
2010
Plan
2011
Plan
2012
Plan
2013
1 Umsatzerlöse -7.145.180 -7.566.700 -7.591.440 -7.591.630 -7.591.630 -7.591.630
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0
0 0 0 0 0
3 sonstige betriebliche Erträge -11.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000
4 Gesamtleistung -7.156.180 -7.581.700 -7.606.440 -7.606.630 -7.606.630 -7.606.630
5 Materialaufwand 1.443.880 1.666.040 1.669.350 1.702.340 1.708.600 1.715.230
6 Personalaufwand 2.312.930 2.696.830 2.719.920 2.716.560 2.696.190 2.714.820
7 Abschreibungen 1.965.840 1.908.200 2.165.650 2.186.250 2.018.230 1.639.050
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 451.150 465.130 465.130 465.130 465.130 465.130
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -982.380 -845.500 -586.390 -536.350 -718.480 -1.072.400
10 sonstige Zinsen und ähnliche
Erträge
-351.670 -349.340 -349.340 -349.340 -349.340 -349.340
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 171.250
113.890 111.540 115.010 117.110 112.030
12 Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
-1.162.800 -1.080.950 -824.190 -770.680 -950.710 -1.309.710
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.162.800 -1.080.950 -824.190 -770.680 -950.710 -1.309.710
17 Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag 15.580
0 0 0 0 0
18 sonstige Steuern 720 760 760 760 760 760
19 Jahresüberschuss /
Jahresfehlbetrag
-1.146.500 -1.080.190 -823.430 -769.920 -949.950 -1.308.950
Seite: 10
Erfolgsplan
Wirtschaftsplan 2009
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP)
Gesellschaft: citeq citeq: Bereich MEP
Nr. Angaben in EURO Plan
2008
Plan
2009
Plan
2010
Plan
2011
Plan
2012
Plan
2013
1 Umsatzerlöse -2.155.330 -2.127.190 -2.144.140 -2.159.780 -2.160.280 -2.160.280
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0
0 0 0 0 0
3 sonstige betriebliche Erträge 0 0 0 0 0 0
4 Gesamtleistung -2.155.330 -2.127.190 -2.144.140 -2.159.780 -2.160.280 -2.160.280
5 Materialaufwand 180.060 186.530 187.900 189.360 190.920 192.590
6 Personalaufwand 844.160 805.650 811.990 810.890 805.260 810.370
7 Abschreibungen 840.550 757.710 679.170 680.680 646.340 654.600
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 175.680 223.940 223.940 223.940 223.940 223.940
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -114.880 -153.360 -241.140 -254.910 -293.820 -278.780
10 sonstige Zinsen und ähnliche
Erträge 0
0 0 0 0 0
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 45.150
30.030 45.200 40.580 33.250 37.210
12 Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
-69.730 -123.330 -195.940 -214.330 -260.570 -241.570
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -69.730 -123.330 -195.940 -214.330 -260.570 -241.570
17 Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag 0
0 0 0 0 0
18 sonstige Steuern 160 200 200 200 200 200
19 Jahresüberschuss /
Jahresfehlbetrag
-69.570 -123.130 -195.740 -214.130 -260.370 -241.370
- 11 -
Erfolgsplan
Seite: 11
Wirtschaftsplan 2009
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV)
Gesellschaft: citeq citeq: Bereich ÖrV
Nr. Angaben in EURO Plan
2008
Plan
2009
Plan
2010
Plan
2011
Plan
2012
Plan
2013
1 Umsatzerlöse -9.364.220 -9.051.140 -9.803.060 -9.712.150 -9.712.150 -9.712.150
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0
0 0 0 0 0
3 sonstige betriebliche Erträge 0 0 0 0 0 0
4 Gesamtleistung -9.364.220 -9.051.140 -9.803.060 -9.712.150 -9.712.150 -9.712.150
5 Materialaufwand 3.428.530 3.241.100 3.364.030 3.502.640 3.505.790 3.509.170
6 Personalaufwand 3.565.070 3.651.190 3.679.310 3.664.840 3.614.450 3.639.910
7 Abschreibungen 1.237.920 1.064.160 1.304.240 1.234.460 1.129.050 1.027.270
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.176.430 1.121.700 1.096.700 1.021.700 1.021.700 1.021.700
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern 43.730 27.010 -358.780 -288.510 -441.160 -514.100
10 sonstige Zinsen und ähnliche
Erträge
-70.000 -70.000 -70.000 -70.000 -70.000 -70.000
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 132.060
91.580 107.750 72.280 53.690 33.320
12 Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit 105.790
48.590 -321.030 -286.230 -457.470 -550.780
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) 105.790 48.590 -321.030 -286.230 -457.470 -550.780
17 Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag 3.620
0 0 0 0 0
18 sonstige Steuern 250 240 240 240 240 240
19 Jahresüberschuss /
Jahresfehlbetrag 109.660
48.830 -320.790 -285.990 -457.230 -550.540
Seite: 12
Erfolgsplan
Wirtschaftsplan 2009
Umsatzerlöse
Im Vergleich zum Plan 2008 erhöhen sich die Umsatzerlöse um ca. 80 T€.
Die Umsatzerlöse im Bereich Münster verändern sich im Vergleich zum Plan 2008 in Höhe von
427 T€. Dies resultiert aus der hinzugekommenen zen tralen Abrechnung der Telefonkosten, die
Umstellung auf TFT-Monitore und die Einführung neue r Verfahren. Die Erlöse im Bereich der Be-
reitstellung von Hard- und Software hingegen verändern sich nur unwesentlich.
Im ÖrV-Bereich wird es planmäßig einen Umsatzrückga ng in Höhe von 313 T€ geben. Dieser
Rückgang resultiert aus der Abschaltung des BS2000- Systems und der damit verbundenen An-
wendungen, die nunmehr auf dezentralen Systemen lau fen. Dieser Rückgang wird großteils durch
Umsatzerlöse mit den neuen Verfahren und geringeren Materialaufwendungen für die BS2000-
Anlage aufgefangen.
Sonstige betriebliche Erträge
Bestandteil dieser Position sind u. a. die Veräußer ungserlöse aus dem Verkauf von Anlagevermö-
gen.
Materialaufwand
Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus:
Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren, z. B.: Hilfsstoffe, Strom,
Treibstoffe sowie
Aufwendungen für bezogene Leistungen: Aufwendungen der Fahrzeugunterhaltung, Wartung,
Miete und Aufwendungen für die Unterhaltung immater ieller Vermögensgegenstände und der
Betriebs- und Geschäftsausstattung, Entsorgungs- un d Leasingaufwendungen sowie Aufwen-
dungen für Datenleitungen.
Der Materialaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2008 um ca. 41 T€. Ausschlaggebend sind
höhere Aufwendungen für Energie und für die Einführung neuer Verfahren.
Personalaufwand
Der Personalaufwand setzt sich zusammen aus:
• Löhne und Gehälter: Regelzahlungen, Sonderzuwendun gen, Urlaubsgeld, vermögenswirksa-
me Leistungen sowie geldwerte Sachaufwendungen für Beamte, Angestellte und Arbeiter. Fer-
ner Dienstaufwendungen für sonstige Beschäftigte und pauschalierte Steuern.
• Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorg ung und Unterstützung: Beiträge zu Ver-
sorgungskassen und zur gesetzlichen Sozialversicher ung als auch Beihilfen und Zuführung zu
den Beihilferückstellungen, Unterstützungsleistunge n für Beamte, Angestellte, Arbeiter sowie
die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen und Ver sorgungsaufwendungen, Sonderzuwen-
dungen und Beihilfen für Ruhestandsbeamte, sowie di e Beiträge zur Unfallversicherung für
Angestellte.
Der Personalaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2008 um ca. 432 T€. Gründe liegen u. a. in
den folgenden grob skizzierten Maßgaben für die Berechnung der Personalaufwendungen:
Erhöhung der Besoldung / Versorgung um 3,0 % ab 01 .01.2009 (so auch derzeit im städt.
Haushaltsentwurf eingestellt)
- 13 -
Erfolgsplan
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Wirtschaftsplan 2009
Leistungsentgeltvolumen Beamte 1,0 % der ständigen Monatsbezüge (so auch derzeit im
städt. Haushaltsentwurf eingestellt)
Erhöhung der Vergütung der tariflich Beschäftigten entsprechend Abschluss vom 31.03.2008
Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze
nicht erfasst, da noch unklar: Gesundheitsfond bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftig-
ten (Arbeitnehmer/innen)
Einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss haben di e Rückstellungen für Pensionen und Beihilfen
sowie Altersteilzeit. Für Pensionen beträgt der Zin ssatz zurzeit 5,4% und für Beihilfen und Al-
tersteilzeit 5,2%. Aufgrund der neuen Regelungen de s BilMoG 1 ist ab 2009 der Marktzinssatz bei
der Bewertung der o. g. Rückstellungen zwingend zu beachten. Aus diesem Grunde findet zu je-
dem Jahresabschluss eine Rücksprache mit dem Wirtsc haftsprüfer vor Bestimmung der Bewer-
tungsparameter statt. Für den Wirtschaftsplan 2009 wurden für die Berechnung der Pensions- und
Beihilferückstellungen die o. g. %-Werte vereinbart.
Da die Verzinsung nach marktüblichen Zinsen erfolge n muss, kann es zu nicht unerheblichen
Schwankungen / Abweichungen zwischen dem Plan und d em Jahresabschluss kommen. Die zur-
zeit angewandten Zinssätze wurden mit dem Wirtschaf tsprüfer der citeq abgestimmt und durch die
Stadt Münster berechnet. Die Aufwendungen für Rücks tellungen belasten zurzeit ausschließlich
die Beamten der citeq.
Weitere Bereiche, welche durch hohen personellen un d technischen Aufwand zu bewältigen sind
und damit die Aufwandspositionen der citeq berühren, sind:
die fortschreitende Kommunalisierung von Landesauf gaben (z. B. Versorgungsverwaltung) und
die wachsenden Aufgaben im Bereich der Digitalisie rung und der hoheitlichen Kommunikation.
Während der Laufzeit dieses Wirtschaftsplanes (2009 -2013) werden voraussichtlich 5 Beamte und
2 Angestellte in den Ruhestand treten, die im Wesentlichen zurzeit im Bereich ÖrV tätig sind.
Die Verteilung des Personalaufwands auf die Teilplä ne der Bereiche Münster, MEP und ÖrV ist
nach der Momentaufnahme zum 30.06.2008 erfolgt. Dur ch die Verlagerung von Arbeitsschwer-
punkten sind jedoch deutliche Verschiebungen möglich.
Abschreibungen
Bestandteil dieser Position sind die Abschreibungen auf immaterielles Vermögen (Software), Fahr-
zeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung (u. a. Hardware) und geringwertige Wirtschaftsgüter.
Auch im vorliegenden Wirtschaftsplan werden die ab 01.01.2008 gültigen steuerlichen Vorgaben
für die Anlagenbuchhaltung für die Belange der Betriebe gewerblicher Art (BgA) berücksichtigt. Für
den Bereich der citeq, der nicht BgA ist, gelten folgende Festlegungen:
Die degressive Abschreibung wird in Anlehnung an d as Steuerrecht für Anschaffungen ab dem
01.01.2008 nicht mehr angewandt,
Hardware und Software bis 60,00 € netto wird als A ufwand verbucht,
Hardware und Software zwischen 60,00 und 410,00 € netto wird als GWG´s behandelt,
für Hardware und Software über 410,00 € netto wird handelsrechtlich die bisherige Abschrei-
bungszeit angewandt.
1 Am 21. Mai 2008 wurde der Regierungsentwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts - kurz:
BilMoG - veröffentlicht. Das HGB-Bilanzrecht soll demnach zu einer gleichwertigen, aber einfacheren und
kostengünstigeren Alternative der internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS weiterentwickelt wer-
den.
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Erfolgsplan
Wirtschaftsplan 2009
Die Abschreibungen werden voraussichtlich um ca. 31 4 T€ gegenüber dem Plan 2008 sinken.
Gründe dafür sind u. a. gesunkene Beschaffungspreis e für PC´s, Notebooks und TFT-Monitore.
Für zusätzliche Abschreibungen sorgen Neuinvestitionen wie z.B.
der Aufbau des MPLS-Netzes in Münster und dem ÖrV- Bereich,
der Neuanschaffung von Microsoft-Office-Produkten, die als Trivialsoftware im Jahr der An-
schaffung bereits zu 100% abgeschrieben werden und
für das Personalmanagementsystem, Umstellungen und Erweiterungen in bereits eingesetzte
Software wie z. B. SAP, Infoma, Zeiterfassungssysteme usw.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Der sonstige betriebliche Aufwand ist im Wesentlichen geprägt durch:
Portoaufwendungen, die auch durch Wahlen (Bundesta gs-, Landtags- und Kommunalwahlen)
stark beeinflusst werden,
Miete für das Gebäude Scheibenstraße. Bereits in 2 008 wurde das 3. Obergeschoss in Teilen
ausgebaut. Die zusätzliche Fläche in der Größenordn ung von 260 qm und eine Indexanpas-
sung erhöhen den Mietpreis um ca. 13,4% gegenüber dem Planwert 2008,
Aufwendungen für Aus- und Fortbildung der Mitarbei terinnen und Mitarbeiter der citeq und
durch sonstige Geschäftsaufwendungen, die durch Ko operation mit Querschnittsämtern der
Stadtverwaltung Münster entstehen.
In den vergangenen Jahren stiegen die Aufwendungen für Versicherungsbeiträge im MEP-Bereich
in Abhängigkeit der Diebstähle in diesem Bereich. In diesem Zusammenhang sind auch die Verlus-
te aus Anlagenabgang gestiegen, die allerdings eine Gegenposition im Bereich der sonstigen be-
trieblichen Erträge haben, da die Diebstähle im Wes entlichen durch die Versicherung bzw. durch
das Schulamt gedeckt sind. Notebooks und TFT-Monito re werden seit einiger Zeit mit Aufklebern
versehen, welche die Attraktivität der Geräte für D iebe senken und so vor Diebstählen weitgehend
schützen sollen.
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Zinsen und ähnliche Erträge ergeben sich, wie berei ts in den Vorjahren, aus der Verzinsung der
Forderung für die Pensionsrückstellungen. Diese wer den im Bereich Münster vereinnahmt. Im
Rahmen der Abwicklung der Lohn- und Gehaltsabrechnu ngen einschließlich der diesbezüglichen
Zahlungen für verschiedene Kommunen erhält die cite q von den Kooperationspartnern des ÖrV-
Bereichs unterjährige Vorauszahlungen. Aus der Anla ge der kurzfristigen Vorauszahlungen wer-
den Zinserträge erzielt, die dem ÖrV-Bereich gut geschrieben werden.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Der Zinsaufwand wird voraussichtlich steigen. Grund dafür sind die zurzeit steigenden Zinsen am
Kapitalmarkt. Da Investitionen durch Kassenkredite finanziert werden, ist die citeq von dieser Ent-
wicklung betroffen. Die citeq rechnet mit Zinsen von 5,0 % auf Fremdkapital.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / sonstige Steuern
Diese Position beinhaltet die Steuern vom Einkommen und Ertrag für Umsätze mit den Betrieben
gewerblicher Art sowie Kfz-Steuern.
- 15 -
Erfolgsplan
Seite: 15
Wirtschaftsplan 2009
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag
Der Bereich Münster wird in den nächsten Jahren auc h maßgeblich durch die Einsparvorgaben
aus dem Rödl & Partner-Gutachten geprägt. Danach ha t die citeq bereits ab 2007 erhebliche Ein-
sparvorgaben umzusetzen. Hierbei geht es schwerpunktmäßig um die Verringerung der eingesetz-
ten Endgeräte, die sich aus Reduzierungen von Arbei tsplätzen ergeben. Bei der bisherigen Um-
setzung konnten die Ziele erreicht werden, doch zei gte sich bereits im Jahr 2007, dass für Aufga-
benerweiterungen neue Arbeitsplätze eingerichtet werden müssen. Hier ist die Entwicklung kritisch
zu beobachten.
Im Rahmen des Spar- und Konsolidierungsprogramms 20 06 – 2009 der Stadt Münster muss /
musste die citeq folgenden zusätzlichen Beitrag leisten:
Überschuss aus dem Jahresabschluss 2005 zur Erstat tung im Jahr 2006 = 650 T€
Überschuss aus dem Jahresabschluss 2006 zur Erstat tung im Jahr 2007 = 300 T€
Überschuss aus dem Jahresabschluss 2007 zur Erstat tung im Jahr 2008 = 300 T€
Weitere Einsparungsmaßnahmen waren gemäß Gutachten der Firma Rödl & Partner ab 2007 um-
zusetzen. Hier hat die citeq Einsparungen in folgender Höhe erzielt:
2007: - 168 T€
2008: - 336 T€
2009: - 514 T€
2010: - 764 T€
Sonstiges
Die verstärkte Zusammenarbeit mit dem KDN brachte d er citeq bereits Vorteile im Bereich der Be-
schaffungen, z. B. Rahmenverträge für die gemeinsame Beschaffung von
PCs,
Notebooks und
Monitoren sowie
SAP und
TFA
Die Zusammenarbeit mit dem KDN erstreckt sich ferne r auf den gemeinsamen Betrieb DataClea-
ring mit Mammografieregister und Steuer ID.
Seite: 16
Finanz- und Vermögensplan
Wirtschaftsplan 2009
3. Finanz- und Vermögensplan citeq
Auszahlungen (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 201 3
Jahresfehlbetrag
(Erlöse < Aufwendungen) 0
0 0 0 0
Investitionen
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 5.152.750
4.994.210 2.869.750 2.932.450 2.670.530
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.730.070 4.149.060 4.101.390 3.870.420 3.618.270
Ausschüttung an die Stadt Münster 729.830 0 0 0 0
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensionsrückstellung - Plan
Vorjahr)
791.690
656.230 620.910 568.240 560.770
Entnahmen 0 0 0 0 0
Summe (Auszahlungen) 10.404.340 9.799.500 7.592.050 7.371.110 6.849.570
Deckungsmittel (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 2 013
Jahresüberschuss
(Erlöse > Aufwendungen) 1.154.490
1.339.960 1.270.050 1.667.560 2.100.870
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.730.070 4.149.060 4.101.390 3.793.620 3.320.920
Zuführung zu
Pensionsrückstellungen 656.230
620.910 568.240 560.770 580.920
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0
Darlehnsauszahlungen
(Fremdmittelaufnahme) 4.863.550
3.689.570 1.652.370 1.349.160 846.860
Einlagen 0 0 0 0 0
Summe (Deckung) 10.404.340 9.799.500 7.592.050 7.371.110 6.849.570
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0
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Finanz - und Vermögensplan
Seite: 17
Wirtschaftsplan 2009
3.1. Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Sta dt Münster
Auszahlungen (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 201 3
Jahresfehlbetrag
(Erlöse < Aufwendungen) 0
0 0 0 0
Investitionen
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 2.890.670
2.182.370 2.038.900 2.067.340 1.506.580
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.908.200 2.165.650 2.186.250 2.018.230 1.639.050
Ausschüttung an die Stadt Münster 729.830 0 0 0 0
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensionsrückstellung - Plan
Vorjahr)
218.790
198.180 187.510 171.610 169.350
Entnahmen 0 0 0 0 0
Summe (Auszahlungen) 5.747.490 4.546.200 4.412.660 4.257.180 3.314.980
Deckungsmittel (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 2 013
Jahresüberschuss
(Erlöse > Aufwendungen) 1.080.190
823.430 769.920 949.950 1.308.950
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.908.200 2.165.650 2.186.250 2.018.230 1.639.050
Zuführung zu
Pensionsrückstellungen 198.180
187.510 171.610 169.350 175.440
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0
Darlehnsauszahlungen
(Fremdmittelaufnahme) 2.560.920
1.369.610 1.284.880 1.119.650 191.540
Einlagen 0 0 0 0 0
Summe (Deckung) 5.747.490 4.546.200 4.412.660 4.257.180 3.314.980
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0
Seite: 18
Finanz- und Vermögensplan
Wirtschaftsplan 2009
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP
Auszahlungen (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 201 3
Jahresfehlbetrag
(Erlöse < Aufwendungen) 0
0 0 0 0
Investitionen
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 1.083.620
866.270 397.860 397.790 822.080
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 757.710 679.170 680.680 646.340 654.600
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensionsrückstellung - Plan
Vorjahr)
78.600
56.440 53.400 48.870 48.230
Entnahmen 0 0 0 0 0
Summe (Auszahlungen) 1.919.930 1.601.880 1.131.940 1.093.000 1.524.910
Deckungsmittel (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 2 013
Jahresüberschuss
(Erlöse > Aufwendungen) 123.130
195.740 214.130 260.370 241.370
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 757.710 679.170 680.680 646.340 654.600
Zuführung zu
Pensionsrückstellungen 56.440
53.400 48.870 48.230 49.960
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0
Darlehnsauszahlungen
(Fremdmittelaufnahme) 982.650
673.570 188.260 138.060 578.980
Einlagen 0 0 0 0 0
Summe (Deckung) 1.919.930 1.601.880 1.131.940 1.093.000 1.524.910
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0
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Finanz - und Vermögensplan
Seite: 19
Wirtschaftsplan 2009
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV
Auszahlungen (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 201 3
Jahresfehlbetrag
(Erlöse < Aufwendungen) 48.830
0 0 0 0
Investitionen
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 1.178.460
1.945.570 432.990 467.320 341.870
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.064.160 1.304.240 1.234.460 1.205.850 1.324.620
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensionsrückstellung - Plan
Vorjahr)
494.300
401.610 380.000 347.760 343.190
Entnahmen 0 0 0 0 0
Summe (Auszahlungen) 2.785.750 3.651.420 2.047.450 2.020.930 2.009.680
Deckungsmittel (Angaben in €) 2009 2010 2011 2012 2 013
Jahresüberschuss
(Erlöse > Aufwendungen) 0
320.790 286.000 457.240 550.550
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.064.160 1.304.240 1.234.460 1.129.050 1.027.270
Zuführung zu
Pensionsrückstellungen 401.610
380.000 347.760 343.190 355.520
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0
Darlehnsauszahlungen
(Fremdmittelaufnahme) 1.319.980
1.646.390 179.230 91.450 76.340
Einlagen 0 0 0 0 0
Summe (Deckung) 2.785.750 3.651.420 2.047.450 2.020.930 2.009.680
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0
Seite: 20
Finanz- und Vermögensplan
Wirtschaftsplan 2009
Die Investitionen ergeben sich aus dem Investitions plan der Bereiche Münster, MEP und ÖrV mit
den folgenden Schwerpunkten:
Bereich Münster
Leistung Wert in € Beschreibung
Software 245.000 Im Wesentlichen:
• Software Gesundheitsamt,
• Software "Elektronischer Bauantrag",
• Software" Ablösung Matec",
• Softwareerweiterung LoB,
• E-Vergabe und
• RSA-Software
Mobiliar 50.000 Ersatz und Ergänzung Büromobiliar, Systemraumausstattung
PC 541.470 Geplant ist der Ersatz von 1.452 PC-Systemen (u. a. auch citeq-
Bedarf), deren Standzeit von durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist.
Ferner der Ersatz von weiteren 25 Handhelds.
Notebooks 69.160 Geplant ist der Ersatz von ca. 90 Notebooks, deren Standzeit von
durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist.
Server 107.580 Ersatz verschiedener Serversysteme mit unterschiedlichen Be-
triebssystemen.
Monitore 204.750 Voraussichtlich werden vor allem 1.170 Röhrenmonitore durch TFT-
Monitore ersetzt werden, deren durchschnittliche Standzeit von 4,5
Jahren erreicht ist.
Drucker, Plotter,
Scanner
128.780
Erstmals sollen auch Drucker nach eingehender Bedarfsplanung
und langem Einsatz planmäßig getauscht werden. Davon betroffen
sind ca. 90 Drucksysteme. Ferner sind Scanner, die für eine rei-
bungslose Sachbearbeitung notwendig sind, planmäßig zu erset-
zen.
Sonstige Peripherie 20.400 Hierunter fallen vor allem Ersatzinvestitionen für Beamer.
Netztechnik 574.000
Datennetz 270.000
Investitionen in das städtische Netz. Dabei werden zentrale Syste-
me getauscht und einige Schulen an das städtische L ichtwellen-
Netz angebunden. Hieraus ergeben sich neben Bandbre itenvortei-
len auch wirtschaftliche Vorteile, da u. a. die ang emieteten Leitun-
gen entfallen können. Da diese LWL-Leitungen leistu ngsfähiger als
die bisherigen Anbindungen sind, können in den betr offenen Schu-
len die bisher für den Verwaltungsbereich installie rten Server abge-
baut und an zentrale Systeme angebunden werden.
Obwohl es noch keine konkreten Renovierungs- und Umbaupläne
für das Stadthaus I gibt, sind ca. 255 T€ für den Um- bzw. Ausbau
eingeplant, um die vorhandene, abgeschriebene Technik (Alter zwi-
schen 7 und 10 Jahre) auszutauschen. Für Standorte außerhalb der
Stadthäuser wurden ca. 149 T€ eingeplant.
TK-Anlagen 200.000 Für die Umsetzung von Telekommunikationsprojekten und notwen-
digen Ersatzinvestitionen an verschiedenen Standorten.
GWG 299.530 Für sog. Trivialsoftware, zu der auch die Betriebss ysteme für die
PC´s zählen und Telefaxgeräte.
Sonstiges 180.000 Hierunter werden die Investitionen
• in die Sicherheit der citeq-Standorte,
• für die Fraktionen,
• Portalserverdienste,
• von Internetzugängen in städtischen Sitzungsräumen summiert
Gesamtsumme 2.890.670
- 21 -
Finanz - und Vermögensplan
Seite: 21
Wirtschaftsplan 2009
Bereich MEP
Leistung Wert in € Beschreibung
PC 308.520
Geplant ist der Ersatz von 777 PC-Systemen (u. a. auch citeq-
Bedarf), deren Standzeit von durchschnittlich 4,5 Jahre erreicht ist.
Notebooks 130.720
Geplant ist der Ersatz von ca. 170 Notebooks, deren Standzeit von
durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist , wobei zum heutigen Zeit-
punkt Tendenzen erkennbar sind, einige vorhandene Notebooks
gegen PC zu tauschen.
Server 214.200
Die Server werden nach Ablauf der durchschnittlichen Standzeit von
ca. 4 Jahren regulär ersetzt, um den ordnungsgemäßen Betrieb
aufrecht zu erhalten.
Monitore 142.100
Voraussichtlich werden vor allem ca. 730 Röhrenmonitore durch
TFT-Monitore ersetzt werden, deren durchschnittliche Standzeit von
4,5 Jahren erreicht ist.
Drucker, Plotter,
Scanner 44.830
Ersetzt werden in der Regel Tintenstrahldrucker durch Laserdru-
cker, die geringere laufende Kosten verursachen und oft vernetzt
betrieben werden.
Sonstige Peripherie 100.800 Ersatz von Beamern oder anderen innovativen Systemen
Netztechnik 26.580
Durch Neukonzeptionierungen im MEP-Umfeld kann es erforderlich
sein, leistungsfähigere Netztechnik einzusetzen.
GWG 115.870
Für sog. Trivialsoftware, zu der auch die Betriebssysteme für die
PC´s zählen und sonstige gewöhnliche GWG, wie z.B. USV-
Einheiten für die Server.
Gesamtsumme 1.083.620
Bereich ÖrV
Beschreibung Wert in € Beschreibung
Software 498.240
Im Wesentlichen Investitionen in die neue
• Personalabrechnung,
• Dokumentenmanagement,
• Server 2008-Software,
• Infoma newsystems-Lizenzen,
• IKOL-FS,
• Zeiterfassung und
• weitere Folgeinvestitionen.
Mobiliar 5.000 Rack-Systeme an den ÖrV-Standorten
Server 108.660
Die Server werden nach Ablauf der durchschnittlichen Standzeit von
ca. 4 Jahren regulär ersetzt, um den ordnungsgemäßen Betrieb
aufrecht zu erhalten.
PC 7.920
Notebooks 1.520
Monitore 4.200
Interner citeq-Bedarf
Sonstige Peripherie 160.000
Folge- und Erweiterungsinvestitionen für den Networker, das SAN
und der Archivierung unter SER
Netztechnik 370.500
Im Wesentlichen Ausstattung der ÖrV-Standorte mit MPLS-
Technologie, sowie Austausch von Zentralkomponenten
GWG 22.420 Trivialsoftware und gewöhnliche GWG
Gesamtsumme 1.178.460
Seite: 22
Stellenübersicht
Wirtschaftsplan 2009
4. Stellenübersicht 2009 der citeq
Der Stellenplan der citeq weist hinsichtlich der Gesamtzahl der Stellen keine Veränderungen auf.
Der Gesamtstellenbestand der citeq stellt sich wie folgt dar:
2009 2008
Besetzte
Stellen am
30.06.2008
Beamte 47,99 48,49 48,24
Tariflich
Beschäftigte 52,28
51,78 48,76
insgesamt 100,27 100,27 97,00
Stellenübersicht der tariflich Beschäftigten
EntgGr Zahl der
Stellen 2009
Zahl der
Stellen 2008
Besetzte
Stellen am
30.06.2008
Vermerke / Er-
läuterungen
15 1,00 1,00 1,00
12 2,00 2,00 2,00
11 17,50 15,50 12,78
10 20,78 20,28 20,06
9 1,00 1,00 1,00
8 7,00 9,00 8,92
7 2,00 2,00 2,00
5 1,00 1,00 1,00
Summe 52,28 51,78 48,76
Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamte/innen
Besoldungs-
gruppe
Zahl der
Stellen 2009
darunter aus-
gesondert
Zahl der
Stellen 2008
Besetzte
Stellen am
30.06.2008
A16 1,00 1,00 1,00 1,00
A14 4,00 4,00 4,00 4,00
A13gD 12,00 12,00 12,00 12,00
A12 15,13 15,13 15,63 15,51
A11 11,00 11,00 11,00 10,87
A10 2,00 2,00 2,00 2,00
A09mD 1,86 1,86 1,86 1,86
A08 1,00 1,00 1,00 1,00
Summe 47,99 47,99 48,49 48,24
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Stellenübersicht
Seite: 23
Wirtschaftsplan 2009
In der citeq befinden sich zurzeit sechs Mitarbeiter in der Ausbildung. In 2009 werden wieder 4
Auszubildende eingestellt. Die Auszubildenden werden bereichsübergreifend für die folgenden
Berufsbilder ausgebildet:
Informatikkauffrau/Informatikkaufmann
Fachinformatiker/-in Systemintegration
Informationselektroniker
Einzelaufstellungen
Hebungen
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung bisher
Bewertung künftig Stelle Aufgabengebiet
18.21.0007 G08 G10 1,00 Sachbearbeiter/-in
18.33.0003 G08 G10 1,00 Sachbearbeiter/-in
Technische Hebungen – Anpassung des Stellensolls an die Eingruppierung
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung bisher
Bewertung künftig Stelle Aufgabengebiet
18.20.0007 G10 G11 1,00 Sachbearbeiter/-in
18.20.0008 G10 G11 1,00 Sachbearbeiter/-in
Umwandlung
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung bisher
Bewertung künftig Stelle Aufgabengebiet
18.20.00111 A12 G10 0,50 Sachbearbeiter/-in
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen –
Projekt EntgGr/BesGr
Stelle Befristung bis Bemerkung
EU-Projekt A10 1,00 31.12.2009 Finanzierung aus EU- Fördermitteln
Einführung IMSWare G09 1,00 30.06.2011 Finanzierung aus externen Pro-
jektmitteln
Einführung IMSWare G09 1,00 30.06.2011 Finanzierung aus IMSWare
Einführung Dokumentenma-
nagement A10 1,00 31.08.2011 Finanzierung durch ÖrV
Dataclearing NRW G09 1,00 31.12.2010 Finanzierung durch abgeschlosse-
ne Verträge Dataclearing
Dataclearing NRW G09 1,00 31.12.2010 Finanzierung durch abgeschlosse-
ne Verträge Dataclearing
Wirtschaftsplan 2009
Seite: 24
Organigramm
Beschlussvorlage
2698 Zeichen
V/0829/2008 DER OBERBÜRGERMEISTER citeq Betrifft Wirtschaftsplan 2009 der citeq Beratungsfolge 20.11.2008 Werksausschuss der citeq Vorberatung 25.11.2008 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 04.12.2008 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 10.12.2008 Hauptausschuss Vorberatung 10.12.2008 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: Der als Anlage 1 beigefügte Wirtschaftsplan der citeq für das Jahr 2009 wird genehmigt. II. Kosten/Folgekosten Es wird zur Kenntnis genommen, dass keine Kosten und Folgekosten entstehen. Begründung: Der in der Anlage vorgelegte Wirtschaftsplan der citeq, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem Fi- nanz- und Vermögensplan sowie dem Stellenplan, basiert auf den Ergebnissen 2007 und den lau- fenden Rechnungsergebnissen des Jahres 2008. Ferner wurden die heute bekannten und sich bereits abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre berücksichtigt. Wesentliche Veränderungen gegenüber 2008 haben sich in folgenden Positionen ergeben: - Umsatzerlöse, - Materialaufwendungen, - Personalaufwendungen, - Abschreibungen und - Zinsaufwendungen und sind im Wirtschaftsplan detailliert erläutert. Vorlagen-Nr.: V/0829/2008 Auskunft erteilt: Herr Boenigk Ruf: 492 18 11 E-Mail: Boenigk@citeq.de Datum: 28.10.2008 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0829/2008 In der mittelfristigen Betrachtung weist der Wirtschaftsplan der citeq in den Jahren 2009 bis 2013 ein positives Ergebnis aus. In 2009 wird das Ergebnis im ÖrV-Bereich jedoch nicht positiv sein. Dies geht im Wesentlichen auf wegfallende Erträge mit BS2000-Anwendungen zurück, die nur teilweise durch Neuverfahren abgedeckt werden. Die hierdurch entstehenden Fehlbeträge im ÖrV-Bereich waren erwartet und werden durch Entnahmen aus der allgemeinen Rücklage, die zum Teil gerade hierfür gebildet wurde, auszugleichen sein. Eine nur unwesentliche Reduzierung der Umsatzerlöse insbesondere durch einen Abbau von IT- Endgeräten bei der Stadt Münster wird im Bere ich Münster durch die Einführung neuer Produkte ausgeglichen. Hinzugekommen ist eine zentrale Abrechnung der Telefonkosten, welche im Be- reich Münster insgesamt höhere Umsatzerlöse hervorrufen, die jedoch höhere Materialaufwen- dungen nach sich ziehen und das Ergebnis des Bereichs Münster nahezu neutralisieren. Neben der zu erwirtschaftenden Verzinsung der Pensionsrückstellungen werden die notwendigen Investitionen im Hinblick auf das Kabel- und Telekommunikationsvermögen über den Planhorizont möglich sein. I. V. Dr. Heinrichs Stadtrat Anlagen: Wirtschaftsplan 2009
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Scheibenstraße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0829/2008
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 29.09.2008
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37