V/0112/2006
Soziales Engagement - Eine Ehrensache für Münsters Schülerinnen und Schüler, Antrag A-R/0016/2005 de
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Anlage 1
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Anlage 1 zur Vorlage V/0112/2006 Fragen ja nein keine Angabe/ Anmerkungen 1. Wird an Ihrer Schule ehrenamtliches Engagement von Schülerinnen und Schülern in irgendeiner Form dokumentiert? 18 7 a) um Bescheinigungen, die die jeweiligen Organisationen, Einrichtungen ausstellen? 12 3 3 b) eigene Bescheinigungen über das schulische Ehrenamt 18 0 0 2. In welcher Form wird das ehrenamtliche Engagement dokumentiert? a) Zusatzbemerkung auf dem Zeugnis 10 b) Zusatzbemerkungen nur auf dem Abschlusszeugnis 2 c) als Anlage zum Zeugnis 18 d) in anderer Form 1 3. Wird die Art der Tätigkeit näher beschrieben? 13 5 Angabe des zeitlichen Umfangs? 11 1 Angabe der erlernten Kompetenzen? 8 4 Ausführliche Beschreibung der Tätigkeit 10 2 4. Erfolgen die Angaben nur auf ausdrücklichen Wunsch der Schülerin/des Schülers? 5 8 5. Welche Felder ehrenamtlichen Engagements sind Ihnen an Ihrer Schule überwiegend begegnet? Sportverein 13 Künstlerischer Bereich 6 Umwelt- und Tierschutz 2 Zivile Hilfsdienste 7 Politik/Solidarität in der Welt 4 Kirche/konfessionelle Jugendgruppe 10 Schule/Beruf 13 Sozialer Bereich 10 Sonstiges 5 6. Falls ehrenamtliches Engagement bisher an Ihrer Schule nicht dokumentiert wird,halten Sie dieses dennoch für sinnvoll? 5 2 7. Besteht Ihrer Meinung nach weiterer Unterstützungsbedarf für die ehrenamtlich engagierten Schülerinnen und Schüler 14 7 Qualifizierungsangebote, z.B. Sozialkompetenztraining etc. 11 Nutzung des Angebots der Freiwillligenagentur, Gestaltung einer Doppelstunde zum Thema Ehrenamt 6 Stärkerer Austausch mit anderen Engagierten 6 Sonstige 3 Befragung zum Umgang mit Zertifizierungen des ehrenamtlichen Engagements von Schülerinnen und Schülern
Anlage 2
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Anlage L CENT, „Soziales Engagement - eine Ehrensache für Münsters Schülerinnen und Schüler“ 03. Mai. 2005 Antrag Der Rat möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt, die Freiwilligenagentur anzuregen, ein Konzept zu entwickeln, wie sich die Münsteraner Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 verstärkt ehrenamtlich engagieren können. Dabei sollten Kriterien für ein Ehrenamtszertifikat der Stadt Münster entwickelt werden, das den Schülern, die ein solches Amt ausgeübt haben, als Beilage zum Abschlusszeugnis überreicht wird. Zu diesen Kriterien gehören insbesondere Angaben zum zeitlichen Umfang sowie eine Liste von Organisa- tionen und Einrichtungen, bei denen der ehrenamtliche Einsatz erfolgen kann. Diese Liste muss laufend fortgeschrieben werden bzw. auf Antrag erweitert werden. Es ist abzuklären, in wie weit die Übernahme von Ehrenämtern in der Jugendarbeit, in kirchlichen Gruppen, in Vereinen, Organisationen und Institutionen des gesellschaftlichen Lebens sowie Hausaufgabenbetreuung oder die Übernahme von Freizeit-AGs für jüngere Schülerinnen und Schüler die Verleihung des Ehrenamt- zertifikates rechtfertigen. Begründung : Münster ist eine lebens- und liebenswerte Stadt, in der das ehrenamtliche Engagement weiter Bevölke- rungskreise einen hohen Stellenwert hat. Die Begründung für die Verleihung des LivCom Awards hat dies eindrücklich bestätigt. Bereits in der Vergangenheit war es ein Anliegen der CDU, das Ehrenamt in dieser Stadt zu stärken. Sie hat dies unter anderem mit den Ratsanträgen "Zur Stärkung des sozialen bürger- schaftlichen Engagements" (Dezember 1996) und "Förderung des Ehrenamts im Sport" (Februar 2000) zum Ausdruck gebracht. Gleichwohl muss es ein Anliegen der Stadt sein, auch solche Bürger zur Übernahme ehrenamtlicher Tätig- keiten anzuregen, die dies bisher noch nicht getan haben. Hier gilt es Potentiale zu wecken und für die Ge- sellschaft zu erschließen. Oftmals fehlt es nicht an der Bereitschaft der Menschen, sondern an Hilfestellun- gen, die die Bürgerinnen und Bürger hin zu einem Ehrenamt führen. Dies gilt insbesondere für junge Menschen. Viele Jugendliche möchten sich engagieren, wissen aber nicht wie und wo. Sie möchten sich nicht immer langfristig z.B. an einen Verein binden, sind aber dennoch bereit, über einen festen Zeitraum hinweg soziales Engagement zu leisten. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die ein Ehrenamt übernommen haben, sich oft auch wei- terhin für die Allgemeinheit einsetzen. Dies ist ein weiterer Grund, um Jugendliche zu ermuntern, sich zu engagieren. In einer Werbekampagne an den Schulen können den Schülerinnen und Schülern altersangemessene An- gebote und Betätigungsfelder aufgezeigt werden. Rückmeldungen aus der Wirtschaft zeigen, dass die Bereitschaft zur Übernahme von Ehrenämtern zuneh- mend als positives Einstellungsmerkmal Beachtung findet. Studienstipendien setzen zum größten Teil einen solchen Dienst an der Allgemeinheit voraus. Freiwilliges ehrenamtliches Engagement ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer demokratischen Ge- sellschaft. Die Stadt Münster muss daher auch für junge Menschen die Chancen verbessern, ein Ehrenamt wahrzunehmen. gez. H.-Dieter Sellenriek Frank Baumann Carmen Greefrath Andreas Nicklas Sybille Benning Eleonore Heyne Robert Otte Georg Berding Manfred Holtschulte Karin Reismann Heinz-Georg Buddenbäumer Rolf Klein Josef Rickfelder Elfriede Dalla Riva-Hanning Karl Kleine-Wilke Ursula Schaffstein Edgar Drüge Marliese Kosmider Günter Schulze Blasum Dr. Dietmar Erber Franz-Pius Graf von Merveldt Barbara Stober Markus Funk Dieter Maager Stefan Weber Magdalene Gefroi Josef Messing Helga Welker Christian Gramm Ursula Möllers Simone Wendland CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster Fraktionsgeschäftsstelle Mauritzstraße 7-8 '48143 Münster Telefon (0251) 4 18 43-0 "Telefax (0251) 4 31 36 e-mail fraktion@cdu-ms.de http://www.cdu-ms.de
Beschlussvorlage
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V/0112/2006
DER OBERBÜRGERMEISTER
IV
Betrifft
Soziales Engagement - Eine Ehrensache für Münsters Schülerinnen und Schüler;
Antrag A-R/0016/2005 der CDU-Fraktion vom 03.05.2005
Beratungsfolge
15.08.2006 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Vorberatung
16.08.2006 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung
17.08.2006 Stiftungskommission Vorberatung
22.08.2006 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Vorberatung
23.08.2006 Hauptausschuss Vorberatung
23.08.2006 Rat Entscheidung
Beschlussvorschlag:
Sachentscheidung:
1. Der Rat nimmt die Bestandsaufnahme über bestehende Aktivitäten zum ehrenamtlichen
Engagement von Schülerinnen und Schülern, di e Ergebnisse der schriftlichen Befragung
an weiterführenden Schulen zur Zertifizierung ehrenamtlichen Engagements sowie die Er-
gebnisse des vom Vereins zur Förderung von lernenden Regionen e. V. durchgeführten
Untersuchung zu „Tätigkeitsnachweisen im Non-Profit-Organisationen der Stadt Münster“
zur Kenntnis.
2. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die in Ziffer 3 der Begründung aufgeführten Maßnah-
men zur Stärkung des sozialen Engagement s Münsteraner Schülerinnen und Schülern
durchzuführen.
3. Der Antrag (s. Anlage 2) Nr. A-R/0016/2 005 der CDU-Fraktion vom 03.05.2005 ist damit er-
ledigt.
Kosten/Folgekosten
Zur Zeit keine, Folgekosten siehe unter Ziffer 3
Finanzierung/Mittelbereitstellung
2006 keine
Vorlagen-Nr.:
V/0112/2006
Auskunft erteilt:
Frau Dr. Eichler
Ruf:
492 43 11
E-Mail:
EichlerS@stadt-muenster.de
Datum:
27.06.2006
Öffentliche Beschlussvorlage
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Begründung:
1. Ausgangslage
Der Antrag der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster vom 03.05.2005 (Nr. A-R/0016/2005)
wurde am 29.06.2005 mit der Vorlage V/04 98/2005 im Hauptaussch uss beraten und an den
Ausschuss für Schule und Weiterbildung, den Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
sowie an die Stiftungskommission verwiesen. Die Verwaltung wurde beauftragt, die bisher
durchgeführten oder eingeleiteten Maßnahmen zur Stärkung und Verbesserung des freiwilligen
Engagements von Schülerinnen und Schülern zu bilanzieren und weitere Vorschläge in einem
Rahmenkonzept zu entwickeln.
2. Aktuelle Bestandsaufnahme, Umfragen und Ergebnisse
Zur Bilanzierung der bisher durchgeführten und eingeleiteten Maßnahmen zur Stärkung und
Verbesserung des freiwilligen Engagements von Schülerinnen und Schülern in Münster wurde
eine verwaltungsinterne Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich aus Vertreter/innen der Freiwilli-
genagentur Münster, der Stiftungsverwaltung, der Volkshochschule Münster/ Fachbereich Poli-
tische Bildung sowie mit Beteiligung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien zusam-
mensetzte.
Bestandsaufnahme zum ehrenamtlichen Engagement an Schulen
Als erster Arbeitsschritt wurde eine Bestandsaufnahme über die bereits bestehenden Aktivitäten
zum ehrenamtlichen Engagement von Schülerinnen und Schülern seitens der beteiligten Ämter
bzw. der Freiwilligenagentur Münster erstellt. Die vorhandenen Daten und Informationen wur-
den ausgewertet und dokumentiert (s. Anlage 1).
Zudem wurden weitere konkrete Vorschläge zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engage-
ments von Schülerinnen und Schülern entwickelt und die Durchführung einer Informationskam-
pagne zu den Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements an den Schulen vorbereitet.
Zertifizierung ehrenamtlicher Tätigkeiten an weiterführenden Schulen
Um die gängige Praxis an Münsters weiterbildenden Schulen bezogen auf die Frage einer Zerti-
fizierung ehrenamtlicher Aktivitäten einbeziehen zu können, wurde auf Initiative der Arbeits-
gruppe im September 2005 eine schriftliche Befragung an allen weiterführenden Schulen in
Münster vom Amt für Schule und Weiterbildung durchgeführt. Der Rücklauf betrug über 50%
der befragten Schulen.
Die Auswertung dieser Umfrage ergab folgende Kernergebnisse:
• An 18 weiterführenden Schulen wird das ehrenamtliche Engagement von Schülerinnen
und Schülern bereits durch Zertifikate oder Bescheinigungen dokumentiert, die Mehrzahl
der Zertifikate bezieht sich auf das schulische ehrenamtliche Engagement.
• 12 Schulen geben entsprechende Bescheinigungen von Organisationen, Vereinen, Ver-
bänden etc. weiter. Die häufigste Form dies er Bescheinigungen ist eine gesonderte An-
lage zum jeweiligen Zeugnis.
• 10 Schulen dokumentieren das ehrenamtli che Engagement im Zusatzfeld „Bemerkun-
gen“ auf dem Zeugnis. Die überwiegende Mehrheit der Schulen beschreibt die ehren-
amtliche Tätigkeit dabei näher und gibt auch den zeitlichen Umfang der Aktivitäten an.
• Als wichtigste Praxisfelder des ehrenamtlichen Engagements wurden festgestellt:
1. Schulisches und sportliches Engagement
2.
Kirchliches und soziales Engagement
3. Zivile Hilfsdienste
4. Engagement im künstlerischen Bereich
5. Politisches
Engagement
• 14 von 25 Schulen äußerten den Bedarf nach weiterer Unterstützung für die ehrenamt-
lich engagierten Schülerinnen und Schüler. Die überwiegende Mehrheit hält ein entspre-
Formatiert: Nummerierung und
Aufzählungszeichen
- 3 -
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chendes Qualifizierungskonzept, z. B. in Form eines Sozialkompetenztrainings, für sinn-
voll.
Schulbefragung HeurekaNet
In der Zeit von August bis September 2005 führte HeurekaNet (Verein zur Förderung von Ler-
nenden Regionen e. V.) eine Untersuchung zu „Tätigkeitsnachweisen in Non-Profit-
Organisationen der Stadt Münster“ durch, deren Ergebnisse der verwaltungsinternen Arbeits-
gruppe im Oktober 2005 zur Verfügung gestellt wur den. Wichtigste Erkenntnis daraus ist, dass
der bereits bestehende „Landesnachweis NRW – Engagiert im sozialen Ehrenamt“ in Münster
so gut wie unbekannt ist. Lediglich eine Non-Profit -Organisation in Münster hatte diesen bisher
ausgestellt. Insgesamt ist aber das Interesse an einem anerkannten Tätigkeitsnachweis hoch,
da eine vorgegebene Struktur die Ausstellung erle ichtere und Unsicherheiten beseitigt würden.
Die Gesamtergebnisse der Studie sind unter www.heurekanet.de
abrufbar.
3. Rahmenkonzept und weitere Maßnahmen
Auf der Grundlage des Ratsbeschlusses vom 19.12.2001 (Vorlagen-Nr.: 1147/01) hat die Frei-
willigenagentur in Trägerschaft der Stiftung Siverdes bereits in den vergangenen Jahren Ju-
gendliche als Zielgruppe für freiwilliges Engagement verstärkt angesprochen. In Kooperation mit
der Katholischen Fachhochschule hat sie im Jahr 2000 über 1.000 Schülerinnen und Schüler
aus Münster zum freiwilligen Engagement befragt. Die Ergebnisse der Studie fließen in die Ar-
beit der Freiwilligenagentur ein.
Als Ergebnis bietet die Agentur den weiterführenden Schulen die Gestaltung und Durchführung
einer Unterrichtsdoppelstunde „Freiwilliges Engagement“ an. Im November 2005 hat sie mit ande-
ren Stiftungen eine erfolgreiche Lehrerfortbildung zum Thema „Service Learning“, ein Modell zur
Implementierung des freiwilligen Engagements in den Schulalltag und die Curricula durchgeführt.
Darüber hinaus werden Qualifizierungstrainings für Organisationen zur verbesserten Einbindung
Jugendlicher in freiwillige Tätigkeiten angeboten.
Zur Stärkung ehrenamtlichen Engagements von Sc hülerinnen und Schülern schlägt die Verwal-
tung folgende weitere Maßnahmen vor:
Maßnahme Federführung Finanzierung
1. Implementierung von „Service Learning“ in die
münstersche Schullandschaft
Zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements
von Schülerinnen und Schülern soll das in den USA
bereits auf breiter Basis erprobte Konzept „Service
Learning“ in die münstersche Schullandschaft integ-
riert werden.
Der Ansatz des „Service Learning“ sieht vor, dass
dieses Lernen in den Schulunterricht eingebunden
ist, also keine isolierte soziale Aktivität darstellt.
Schülerinnen und Schüler sollen ermutigt werden,
Verantwortung für die soziale Gestaltung ihrer Um-
welt zu übernehmen. Der „Dienst für die Gemeinde“
wird eng verknüpft mit Lerninhalten und Lernprozes-
se an den jeweiligen Schulen.
Freiwilligenagentur
in enger
Kooperation mit
dem Amt für Schule
und Weiterbildung
sowie dem Amt für
Kinder, Jugendliche
und Familien
geplantes
Kooperationsprojekt
kommunal verwaltete
Stiftungen, Bürgerstif-
tung, Stiftung Westfa-
len-Initiative und Frei-
willigenagentur (Stif-
tung Siverdes)
2. Erstellung von geeignetem Unterrichtsmaterial
zum bürgerschaftlichen Engagement/ Medienpaket
Lehrer erhalten in Form von Unterrichtsmaterial alle
wichtigen Informationen zum Thema „Bürgerschaftli-
Amt für Schule und
Weiterbildung
(Fachbereich:
Junge VHS/Politik/
Gesellschaft der
Die Durchführung die-
ser Maßnahme ist da-
von abhängig, ob für
die Erstellung des Ma-
terials Kooperations-
Feldfunktion geändert
- 4 -
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ches Engagement“, bzw. wissen, wo sie weitere In-
formationen erhalten können. Das Material enthält
praktische Ideen und Unterrichtsbausteine und –
material, das Lehrer bei der Unterrichtsplanung un-
terstützen soll und flexibel angewandt werden kann.
Ziel ist es, dass Schüler die Definition vom bürger-
schaftlichen Engagement kennen lernen und praxis-
nah erfahren, wo sie sich engagieren können bzw.
reflektieren, warum Engagement sinnvoll ist.
Volkshochschule) in
Kooperation mit der
Freiwilligenagentur
partner gefunden wer-
den und Drittmittel
akquiriert werden kön-
nen.
3. Verbreitung des „Landesnachweises NRW“
Mit dem „Landesnachweis NRW“ steht ein geeigne-
tes und einheitliches Instrument zum Nachweis sozi-
alen bürgerschaftlichen Engagements zur Verfü-
gung. Der Nachweis ist jedoch noch nicht ausrei-
chend verbreitet.
Durch Informationsveranstaltungen sowie in Print-
und Online-Medien wird der Landesnachweis NRW
sowie die grundsätzliche Zertifizierung bürgerschaft-
lichen Engagements beworben.
Freiwilligenagentur
Aus Projektmitteln der
Freiwilligenagentur
(Stiftung Siverdes) und
mit Unterstützung des
Ministeriums für Gene-
rationen, Frauen, Fa-
milie und Integration
NRW
4. Werbekampagne für das Ehrenamt an Schulen
Alle weiterführenden Schulen in Münster werden
über die Angebote (1-3) informiert. Sie werden dazu
aufgerufen, ehrenamtliches Engagement zu zertifi-
zieren, falls dies noch nicht Praxis ist.
Amt für Schule und
Weiterbildung
Aus laufenden Mitteln
I. V. I. V.
gez. gez.
Dr. Hanke
D r . Klein
Stadträtin Stadträtin
Gelöscht: Klein
Gelöscht:
Gelöscht: Hanke
Beratungsverlauf (6)
Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Mauritzstraße 7
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0112/2006
- Typ
- Vorlage
- Datum
- 27.06.2006
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37