Gehölzsterben in der „Holweider Heide/Brache"
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/1292/2023 vom 31.07.2023
Stand: Am 14.08.2023 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.
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Anfrage Gehölzsterben in der Holweider Heide
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Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker DIE LINKE. Fraktion in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln- Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 30.07.2023 Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Gehölzsterben in der „Holweider Heide/ Brache“ Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Fuchs, die „Holweider Heide“ (Google Maps) oder wie es auf der Homepage des BUND heißt die „Holweider Brache“ liegt in unmittelbarer Nähe der SB- Station Holweide und kann auf Trampelpfaden durchquert werden. Das ehemalige Deponiegelände wird als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Im August 2022 schrieb die Stadtrevue, dass es sich bei dem Gelände um Holweides interessantesten Naturraum handele und in den 60er bzw. 70er Jahren hier vermutlich Bauschutt gelagert wurde. Des Weiteren wird berichtet, dass sich der BUND Köln seit 2019 um die Brache kümmere. Auf der Homepage des BUND Köln erfährt man, dass es das Ziel sei, das Gebiet als sogenannte „Rekultivierungsbrache“ wieder in einen möglichst ursprünglichen Zustand zurück zu bringen. https://www.stadtrevue.de/fileadmin/user_upload/PDFs/stadtrevue2022-08_holweide.pdf https://www.bund-koeln.de/themen-und-projekte/schutzgebiete/holweider-brache/ Aktuell sieht das Gelände nicht besonders „gesund“ aus, u.a. scheinen diverse Gehölze abgestorben zu sein. In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Was genau bedeutet das „Kümmern“ des BUND Köln um die „Holweider Brache“? 2. Besteht auch weiterhin eine Zuständigkeit des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln für dieses Gelände und wie sieht diese aus? 3. Ist dem Amt der aktuelle Zustand der „Holweider Brache“ bekannt und wurden die Ursachen für das Gehölzsterben untersucht? 4. Welche Maßnahmen sind geplant, um das Absterben weiterer Gehölze zu verhindern? 5. Welche weiteren Maßnahmen zur Aufwertung sind für das Gelände generell geplant und wie wird die Stadt Köln den BUND diesbezüglich unterstützen? Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Nijat Bakis Fraktionsvorsitzende stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim .
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