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Bericht des Behindertenbeauftragten 04/2018

Mitteilung Ausschuss 3317/2018 vom 16.10.2018

Stand: Am 03.12.2018 in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/5001/2 Vorlagen-Nummer 16.10.2018 3317/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales und Senioren 06.11.2018 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 03.12.2018 Bericht des Behindertenbeauftragten 04/2018 Inklusiv – mitgedacht von Anfang an Veranstaltung aus Anlass des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung 2018 Im letzten Jahr ist der Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik verliehen worden. In diesem Jahr findet aus Anlass des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung wieder eine inhaltliche Veranstaltung statt. Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker und die Stadt-Arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik la- den ein. Im Mittelpunkt werden Informationen über „disability mainstreaming“ stehen. „Disability mainstreaming“ ist ein englischer Begriff und schwer zu erklären. Es gibt keine einheitliche deutsche Übersetzung. Vielleicht erklärt diese Aussage von Hermann Haack die Absicht gut: "Jedwedes politisches und gesellschaftliches Handeln soll danach befragt werden, in welcher Weise es zur Gleichstellung und Teilhabe behinderter Menschen beiträgt oder sie verhindert." Herr Haack ist früher Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen gewe- sen. Die Mitglieder der Stadt-Arbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik fordern die Einführung eines „disabili- ty mainstreaming“ in der Stadtverwaltung. Sie hoffen, dass dann die Belange von Menschen mit Be- hinderung bei allen Planungen der Stadt Köln von Anfang an beachtet werden. Auf der Veranstaltung wird Frau Barbara Vieweg den Begriff erklären. Sie arbeitet beim Jenaer Zent- rum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen. Es werden auch Kölner Beispiele für Mainstreaming-Ansätze vorgestellt. Dadurch soll anschaulich werden, was mit dem Begriff gemeint ist. Für Unterhaltung werden der Auftritt des Gebärdenchors St. Georg und der Auftritt der Sängerin Chantal Priesack sorgen. Frau Priesack tritt sonst in der „Show der Begegnung“ des Landschaftsver- bandes Rheinland (LVR) auf. Im Anschluss an das Programm kann man sich im Foyer an Ständen über die Kölner Behindertenpoli- tik informieren. Es gibt dort auch Getränke. Die Veranstaltung findet statt: Dienstag, 11.12.2018, 17:00 bis 19:30 Uhr Forum Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln 2 Die Diskussion über „disability mainstreaming“ wird im Frühjahr 2019 auf einer Fachtagung fortge- setzt. Hinweis: Diese Mitteilung ist in einfacher Sprache verfasst. Hierzu folgende Information: Einfache Sprache hat keine strikten Regeln, das ist der große Vorteil gegenüber der Leichten Sprache. Allein wenn man einige Einfache Sprache Regeln umsetzt, kann man dafür sorgen, dass mehr Menschen den Text verstehen. Man kann also nicht viel falsch machen. Die hier aufgeführten Grundregeln sind demnach als eine Art Richtline zu verstehen. Satzebene  Ein Satz sollte nicht mehr als 15 Wörter haben.  In einem Satz sollte höchstens ein Komma stehen.  Erklären Sie in jedem Satz nur einen Gedanken.  Schreiben Sie aktive Verben, vermeiden Sie das Passiv. Wortebene  Benutzen Sie möglichst keine Fremdwörter.  Erklären Sie schwierige Wörter und Begriffe.  Schreiben Sie lange oder zusammengesetzte Wörter mit Bindestrich.  Vermeiden Sie Sprichwörter und Metaphern.  Vermeiden Sie Abkürzungen wie usw., d.h., z.B.  Vermeiden Sie Negationen, also Sätze mit nicht und kein. Quelle: https://einfachesprachebonn.de/grundregeln_einfache_sprache.html Gez. Dr. Rau

Beratungsverlauf

  1. 06.11.2018

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 10.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 03.12.2018 zuletzt

    Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik

    TOP 7.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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