1838/2017
Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des RheinEnergie-Stadions
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Mitteilung Ausschuss
2787 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/OB 12.06.2017 Vorlagen-Nummer 1838/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Hauptausschuss 12.06.2017 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 26.06.2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 Sportausschuss 29.06.2017 Stadtentwicklungsausschuss 06.07.2017 Ausschuss für Umwelt und Grün 07.07.2017 Finanzausschuss 10.07.2017 Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des RheinEnergie-Stadions Am 05.05.2017 fand ein Gespräch der Verwaltung, angeführt von Frau Oberbürgermeisterin Reker, mit Vertretern der Fraktionen und des 1. FC Köln statt. Hintergrund war das vom 1. FC Köln öffentlich kommunizierte Ansinnen, das RheinEnergie-Stadion auf eine Kapazität von 75.000 Zuschauern aus- bauen oder alternativ an einem anderen Standort ein neues Stadion bauen zu wollen. Wesentliches Ergebnis des Gesprächstermins war die gemeinsame Vereinbarung aller Beteiligten, kurzfristig eine Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des RheinEnergie-Stadions zu beauftragen. Als Auftraggeber der Studie wurde die Kölner Sportstätten GmbH (KSS) benannt. Die inhaltlich-fachliche Begleitung der Studie erfolgt dabei auch durch die Verwaltung und den 1. FC Köln. Nach erfolgter Angebotseinholung fand bereits am 23.05.2017 der Kick-off-Termin zur Machbarkeits- studie statt. Die KSS konnte das renommierte Büro Albert Speer & Partner (AS&P) als Auftragnehmer der Studie sowie das Büro Companeer GmbH als externen Projektsteuerer gewinnen. Alle Beteiligten (KSS, Verwaltung, 1. FC Köln, Companeer und AS&P) nahmen an dem Kick-off-Termin teil. Im Vordergrund der Studie steht dabei neben der grundlegenden objektspezifischen Machbarkeit ins- besondere eine Einschätzung der planungs- und bauordnungsrechtlichen Durchsetzbarkeit sowie der schalltechnischen, verkehrlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einer Erweiterung auf bis zu 75.000 Plätze einschließlich Vergrößerung der Flächen für Logen, Business Seats und Hospitality. Für die Erstellung der Machbarkeitsstudie wurde auf Wunsch des 1. FC Köln ein enger Zeitrahmen vereinbart, so dass voraussichtlich bereits Ende Juli/Anfang August verwertbare Ergebnisse vorliegen werden. Die Verwaltung hat eine interne Arbeitsgruppe unter Federführung des Dezernats für Stadt- entwicklung, Planen und Bauen gebildet, um sicherzustellen, dass alle notwendigen und verfügbaren 2 Daten und Informationen zeitnah an den Auftragnehmer übermittelt werden können. Die Koordination zwischen KSS, Verwaltung und AS&P übernimmt dabei der Projektsteuerer Companeer. Der 1. FC Köln wird über Zwischenergebnisse und das Endergebnis der Studie unterrichtet. Die Verwaltung wird in Abstimmung mit den Projektbeteiligten zeitnah über die Ergebnisse der Studie informieren. gez. Reker
Beratungsverlauf (7)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
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Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1838/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 29.06.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27