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V/0664/2009

Wirtschaftsplan 2010

Vorlagen 16.11.2009

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Text Wiplan 2010

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Text Wiplan 2010

45526 Zeichen

Seite: 2 
 
              Einleitung 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
 
 
1.  Einleitung .................................................................................................................................................. 3 
1.1  Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan..................................................................................................... 3 
1.2  Rechtsgrundlagen................................................................................................................................. 5 
 
2.  Erfolgsplan citeq ....................................................................................................................................... 8 
2.1  Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster .............................................................................................. 9 
2.2  Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) ................................................................ 10 
2.3  Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV) .................................................. 11 
 
3.  Finanz- und Vermögensplan citeq .......................................................................................................... 16 
3.1  Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster............................................................. 17 
3.2  Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP ........................................................................... 18 
3.3  Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV............................................................................. 19 
 
4.  Stellenübersicht 2010 der citeq............................................................................................................... 24 
 
5.  Organigramm .......................................................................................................................................... 26

Einleitung 
 Seite: 3 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
1. Einleitung 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan 
 
Der Erfolgsplan der citeq ist zur besseren Differen zierung der Kundenbereiche – Stadt Münster, 
MEP sowie ÖrV – in drei Erfolgspläne aufgeteilt. Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan 2010 stellt die 
von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung citeq zu erbringenden Leistungen und die notwendigen 
Ressourcen dar. 
 
Erlöse 
Der Bereich Münster 
 erstellt Dienstleistungen für die Ämter und Einric htungen der Stadt Münster. 
Außerhalb der Haushaltsansätze für die Ämter der Stadt Münster erzielt dieser Bereich im Wesent- 
lichen Erträge mit den eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und der Wirtschaftsförderung Münster 
GmbH. 
 
Der Bereich MEP 
 erstellt Dienstleistungen für die Schulen der Stad t Münster. Nach erfolgter Um- 
setzung der Erstausstattung werden die Ersatzinvest itionen im Zusammenhang mit den bisherigen 
Erfahrungen mit den Schulen neu konzipiert und führ en zu veränderten Abnahmen, die mitunter 
schwer vorhersehbar sind. Ferner wird unter wirtsch aftlichen Gesichtspunkten versucht, die Schu- 
len teilweise an das städtische Netz anzubinden, um  neben höheren Bandbreiten auch die Kosten 
für die Abnahme von Bandbreiten von Dritten mittelfristig zu senken. 
 
Der Bereich ÖrV 
 hat die Aufgabe, IT-Dienstleistungen für die Koope rationspartner zu erbringen. 
Diese Leistungen werden gemäß Preiskatalog im Wesen tlichen quartalsweise gegenüber der 
Kundschaft abgerechnet. 
In den kommenden Jahren wird es im ÖrV-Bereich wesentliche Änderungen im Netzbetrieb geben. 
Die in diesem Zusammenhang neu kalkulierten Preise für 2010 sind dem Abnahmeverhalten der 
Kunden angepasst und damit kalkulierbarer für die Kunden. 
Ein weiterer Schwerpunkt im ÖrV-Bereich wird die Ab lösung des Personalabrechnungssystems 
paisy durch ein Personalwirtschaftssystem unter SAP sein, welches ab 2010 eingesetzt wird. 
 
Aufwendungen 
Den Erlösen der einzelnen Bereiche stehen Aufwendun gen gegenüber, die entweder direkt oder 
indirekt die Ergebnisse der Bereiche beeinflussen.  
 
Personalaufwendungen 
 werden über Arbeitszeitaufzeichnungen auf die einz elnen citeq-Bereiche 
verrechnet und bilden den größten Aufwandsbereich. Die Hochrechnungen für die Personalauf- 
wendungen der citeq erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Personal- und Organisationsamt. Dazu 
zählen auch die Berechnungen für die Pensions-, Beihilfe– und Altersteilzeitrückstellungen. 
 
Die Materialaufwendungen 
 haben vor allem durch Wartungs- und Unterhaltungsa ufwendungen 
sowie eingekaufte Dienstleistungen einen wesentlich en Einfluss auf die Einzelergebnisse der Be- 
reiche.  
 
Weitere Material- und sonstige betriebliche Aufwand spositionen 
 haben indirekten Einfluss auf die 
Einzelergebnisse. Dazu zählen insbesondere Mietaufw endungen sowie die Aufwendungen für die 
Querschnittsleistungen der Ämter und Einrichtungen der Stadt Münster für die citeq. 
 
Die Abschreibungen und Zinsen 
 folgen den Investitionen in den Bereichen. Im Bere ich Münster 
sind es vor allem die Ersatzinvestitionen für Hard-  und Software, die für die Höhe der Abschrei- 
bungen verantwortlich sind. Neu im Bereich Münster 
 
 ist die Planung der Anbindung der Schulen an das L ichtwellennetz der Stadt Münster, 
 wären Investitionen in Voice over IP (VoIP), die a us einem Projekt heraus resultieren könnten,

Seite: 4 
 
              Einleitung 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
 ist eine regelmäßige Ersatzinvestitionsplanung in die eingesetzten Drucksysteme, 
 ist der Ersatz der bisherigen Hard- und Softwareda tenbank sowie 
 Investitionen in BIBLIOTHECA.net 
 
Im Bereich MEP sind es vor allem die Ersatzinvestit ionen für Hardware, die für die Höhe der Ab- 
schreibungen verantwortlich sind. Da es hier in ein igen Fällen keine 1:1-Ersatzinvestition geben 
wird, sind die tatsächlichen Investitionen und dami t die Höhe der tatsächlichen Abschreibungen 
und Zinsen nur schwer abzuschätzen. 
 
Im Bereich ÖrV sind es Neu-, Ersatz- und Folgeinves titionen für Hard- und Software, die für die 
Höhe der Abschreibungen verantwortlich sind. Investitionen sind vor allem im Zusammenhang 
 
 mit der Einführung des neuen Personalmanagementsys tems unter SAP zu sehen,  
 Folgeinvestitionen für den weiteren Ausbau bzw. Er satz des SAN-Systems und des Networ- 
kers,  
 Erweiterungen im SAP und Infoma-Umfeld, 
 die Umsetzung eines oder mehrerer Dokumentenmanage mentsysteme, die bereits in 2008 
durch die Gemeinde Wadersloh angestoßen wurden sowie 
 Erstinvestitionen in den Bereich Portaldienste 
 
einzuplanen.

Einleitung 
 Seite: 5 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
1.2 Rechtsgrundlagen 
 
Rechtsgrundlage für die Erstellung des Wirtschaftsp lanes 2010 ist die Eigenbetriebsverordnung 
(EigVO NRW) in der Fassung vom 16.11.2004. 
 
Gemäß § 14 EigVO hat der Eigenbetrieb vor Beginn ei nes jeden Wirtschaftsjahres einen Wirt- 
schaftsplan aufzustellen. Dieser besteht aus dem Er folgsplan, dem Vermögensplan und der Stel- 
lenübersicht. 
 
Der Erfolgsplan  gem. § 15 EigVO enthält sämtliche voraussehbaren E rträge (werden mit führen- 
dem "-"Zeichen dargestellt) und Aufwendungen des Wirtschaftsjahres und basiert auf den erzielten 
Ergebnissen des Jahres 2008 und den laufenden Rechnungsergebnissen des Jahres 2009. Ferner 
wurden die heute bekannten und sich bereits abzeich nenden Tendenzen der kommenden Jahre 
im vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.  
 
Der Erfolgsplan zeigt neben den Planansätzen 2010 a uch die mittelfristigen Ansätze für die Jahre 
2011 bis 2014. 
 
Der Vermögensplan  enthält gem. § 16 EigVO: 
 
 alle voraussehbaren Ein- und Auszahlungen des Wirt schaftsjahres, die sich aus Investitionen 
(Erneuerung, Erweiterung, Neubau, Veräußerung) und aus der Kreditwirtschaft der eigenbe- 
triebsähnlichen Einrichtung ergeben und 
 die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen. 
 
Auf der Einnahmenseite des Vermögensplans sind die vorhandenen oder zu beschaffenden De- 
ckungsmittel nachzuweisen. Deckungsmittel, die aus dem Haushalt der Gemeinde stammen, müs- 
sen mit den Ansätzen im Haushaltsplan der Gemeinde übereinstimmen. 
 
Die Stellenübersicht  enthält gem. § 17 EigVO die im Wirtschaftsjahr erf orderlichen Stellen für 
tariflichen Beschäftigten einschließlich der Angabe n zur Stellenbewertung und Eingruppierung der 
Stelleninhaber. Beamte, die bei der eigenbetriebsäh nlichen Einrichtung beschäftigt werden, sind 
im Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der St ellenübersicht der citeq nur nachrichtlich an- 
zugeben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufe nden Wirtschaftsjahr vorgesehenen und der 
tatsächlich besetzten Stellen angegeben.

Seite: 6 
 
              Einleitung 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
Erfolgsplan 2010 der citeq 
 
Erträge EURO 
  
Umsatzerlöse 20.737.140  
Sonstige betriebliche Erträge 20.000  
Zinsen und ähnliche Erträge 377.030  
  
  21.134.170  
  
  
Aufwendungen EURO 
  
Materialaufwand 5.512.110  
Personalaufwand 8.353.630  
Abschreibungen 4.293.910  
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.752.180  
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Kreditmarkt) 149. 160  
Steuern 50.770  
  
  20.111.760  
  
Planmäßiger Jahresüberschuss 1.022.410

Einleitung 
 Seite: 7 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
Vermögensplan 2010 der citeq 
 
Die Auszahlungen und deren Deckungsmittel stellen s ich im Vermögensplan 
folgendermaßen dar: 
  
Auszahlungen EURO 
  
Investitionen (aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 5.192.140  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 4.293.910  
Ausschüttung an die Stadt Münster 665.850  
Einzahlungen in einen Fonds (Zuführung Pensionsrückstellung - 
Plan Vorjahr) 656.230  
  
  10.808.130  
  
  
Deckungsmittel EURO 
  
Jahresüberschuss (Erlöse > Aufwendungen) 1.022.410  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 4.293.910  
Zuführung zu Pensionsrückstellungen 907.350  
Investitionszuschüsse 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmittelaufnahme) 4.584.46 0  
  
  10.808.130  
  
  
Liquiditätsänderung   
  
Veränderung Liquidität 0 
  
  0 
 
 
 
Münster, den 08.10.2009 
 
 
 
 
 
 
gez.  
Tewes 
Werkleiter 
 
 
 
 
gez. 
Dr. Heinrichs 
Stadtrat 
 
 
 
 
gez.  
Bickeböller 
Stadtkämmerin

Seite: 8 
 
  Erfolgsplan 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
2. Erfolgsplan citeq 
 
  Gesellschaft: citeq   citeq  
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2009 
Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
Plan  
2014 
1 Umsatzerlöse -18.745.030  -20.737.140  -20.685.970  -20.686.240  -20.811.240  -20.811.240  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -15.000  -20.000  -20.000  -20.000  -20.000  -20.000  
4 Gesamtleistung -18.760.030  -20.757.140  -20.705.970  -20.706.240  -20.831.240  -20.831.240  
5 Materialaufwand 5.093.670  5.512.110  5.337.740  5.231.830  5.235.840  5.214.510  
6 Personalaufwand 7.153.670  8.353.630  8.080.280  8.122.840  8.220.290  8.295.670  
7 Abschreibungen 3.730.070  4.293.910  4.364.910  4.373.710  3.842.890  3.458.250  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.810.770  1.752.180  1.628.080  1.629.000  1.754.930  1.751.890  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -971.850  -845.310  -1.294.960  -1.348.860  -1.777.290  -2.110.920  
10 sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge 
-419.340  -377.030  -370.460  -370.460  -370.460  -370.460  
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 235.500 
 149.160  171.530  161.200  153.870  159.220  
12 Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit 
-1.155.690  -1.073.180  -1.493.890  -1.558.120  -1.993.880  -2.322.160  
13 außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14 außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15 außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.155.690  -1.073.180  -1.493.890  -1.558.120  -1.993.880  -2.322.160  
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0 
 49.580  49.580  49.580  49.580  49.580  
18 sonstige Steuern 1.200  1.190  1.190  1.190  1.190  1.190  
19 Jahresüberschuss -1.154.490  -1.022.410  -1.443.120  -1.507.350  -1.943.110  -2.271.390

Erfolgsplan 
 Seite: 9 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster  
 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich Münster 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2009 
Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
Plan  
2014 
1 Umsatzerlöse -7.566.700  -7.666.370  -7.679.210  -7.679.210  -7.679.210  -7.679.210  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge -15.000  -20.000  -20.000  -20.000  -20.000  -20.000  
4 Gesamtleistung -7.581.700  -7.686.370  -7.699.210  -7.699.210  -7.699.210  -7.699.210  
5 Materialaufwand 1.666.040  1.455.780  1.442.170  1.438.430  1.438.030  1.428.190  
6 Personalaufwand 2.696.830  3.079.450  3.007.560  3.029.310  3.067.380  3.099.090  
7 Abschreibungen 1.908.200  1.972.120  2.167.190  2.147.770  1.693.600  1.441.810  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 465.130  438.070  437.590  437.950  439.160  438.050  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -845.500  -740.950  -644.700  -645.750  -1.061.040  -1.292.070  
10 sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge 
-349.340  -335.030  -328.460  -328.460  -328.460  -328.460  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 113.890 
 64.450  77.950  84.480  85.600  78.020  
12  Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit 
-1.080.950  -1.011.530  -895.210  -889.730  -1.303.900  -1.542.510  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) -1.080.950  -1.011.530  -895.210  -889.730  -1.303.900  -1.542.510  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0 
 24.790  24.790  24.790  24.790  24.790  
18  sonstige Steuern 760  750  750  750  750  750  
19  Jahresüberschuss -1.080.190  -985.990  -869.670  -864.190  -1.278.360  -1.516.970

Seite: 10 
 
  Erfolgsplan 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) 
 
  Gesellschaft: citeq  citeq: Bereich MEP 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2009 
Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
Plan  
2014 
1 Umsatzerlöse -2.127.190  -2.492.150  -2.493.420  -2.493.690  -2.493.690  -2.493.690  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -2.127.190  -2.492.150  -2.493.420  -2.493.690  -2.493.690  -2.493.690  
5 Materialaufwand 186.530  529.420  513.850  513.500  527.110  533.770  
6 Personalaufwand 805.650  963.410  941.820  948.820  960.810  970.860  
7 Abschreibungen 757.710  769.750  697.540  693.640  686.580  673.330  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 223.940  203.760  203.640  203.810  204.260  203.930  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern -153.360  -25.810  -136.570  -133.920  -114.930  -111.800  
10 sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge 0 
 0  0  0  0  0  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 30.030 
 22.120  21.920  20.510  21.590  28.880  
12  Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit 
-123.330  -3.690  -114.650  -113.410  -93.340  -82.920  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) -123.330  -3.690  -114.650  -113.410  -93.340  -82.920  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0 
 0  0  0  0  0  
18  sonstige Steuern 200  210  210  210  210  210  
19  Jahresüberschuss -123.130  -3.480  -114.440  -113.200  -93.130  -82.710

Erfolgsplan 
 Seite: 11 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche  Vereinbarung (ÖrV) 
 
  Gesellschaft: citeq citeq: Bereich ÖrV 
Nr.  Angaben in EURO Plan  
2009 
Plan  
2010 
Plan  
2011 
Plan  
2012 
Plan  
2013 
Plan  
2014 
1 Umsatzerlöse -9.051.140  -10.578.620  -10.513.340  -10.513.340  -10.638.340  -10.638.340  
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen- 
leistungen 0 
 0  0  0  0  0  
3 sonstige betriebliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
4 Gesamtleistung -9.051.140  -10.578.620  -10.513.340  -10.513.340  -10.638.340  -10.638.340  
5 Materialaufwand 3.241.100  3.526.910  3.381.720  3.279.900  3.270.700  3.252.550  
6 Personalaufwand 3.651.190  4.310.770  4.130.900  4.144.710  4.192.100  4.225.720  
7 Abschreibungen 1.064.160  1.552.040  1.500.180  1.532.300  1.462.710  1.343.110  
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.121.700  1.110.350  986.850  987.240  1.111.510  1.109.910  
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern 27.010  -78.550  -513.690  -569.190  -601.320  -707.050  
10 sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge 
-70.000  -42.000  -42.000  -42.000  -42.000  -42.000  
11  Zinsen und ähnliche Aufwendun- 
gen 91.580 
 62.590  71.660  56.210  46.680  52.320  
12  Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit 48.590 
 -57.960  -484.030  -554.980  -596.640  -696.730  
13  außerordentliche Erträge 0  0  0  0  0  0  
14  außerordentliche Aufwendungen 0  0  0  0  0  0  
15  außerordentliches Ergebnis 0  0  0  0  0  0  
16  Ergebnis vor Steuern (EBT) 48.590  -57.960  -484.030  -554.980  -596.640  -696.730  
17  Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0 
 24.790  24.790  24.790  24.790  24.790  
18  sonstige Steuern 240  230  230  230  230  230  
19  Jahresfehlbetrag (2009)/  
Jahresüberschuss 48.830 
 -32.940  -459.010  -529.960  -571.620  -671.710

Seite: 12 
 
  Erfolgsplan 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
Umsatzerlöse 
Im Vergleich zum Plan 2009 erhöhen sich die Umsatzerlöse um ca. 1.992 T€.  
 
Die Umsatzerlöse im Bereich Münster erhöhen sich im  Vergleich zum Plan 2009 um ca. 100 T€. 
Dies ist das Ergebnis aus neu hinzugekommener oder der Erweiterung bestehender Anwendun- 
gen einerseits und der Umsetzung von Anwendungen aus dem Münster- in den ÖrV-Bereich (Balvi 
– Veterinär, Virtuoso – Musikschule) andererseits. Hauptsächlich sind dies Anwendungen im Be- 
reich der Bibliotheken (RFID, BIB-Control), des Hoc hbaus (Schließanlage Intras) sowie im Bereich 
des Internets der Internetfilter, welche hinzugekom men sind. Ferner werden zusätzlich Erträge 
zentral abgerechnet (Mobilfunktelefonie), denen and ererseits Materialaufwendungen gegenüber- 
stehen. Gleiches gilt für die Bereitstellung eines Portals für den Bereich Münster. Hier wurden den 
geplanten Aufwendungen Erträge in gleicher Höhe gegenübergestellt. 
 
Im MEP-Bereich sind es die Datenleitungskosten, die  künftig einerseits zu weiteren Erträgen und 
andererseits zu erhöhten Materialaufwendungen führe n. Insgesamt beträgt die Erhöhung der Um- 
satzerlöse gegenüber dem Plan 2009 365 T€. 
 
Im ÖrV-Bereich erhöhen sich die Umsatzerlöse um ca.  1.527 T€ gegenüber dem Plan 2009. Diese 
resultieren aus einer Reihe verschiedener Maßnahmen . So wird die alte Personalabrechnung 
durch eine unter SAP laufende Abrechnung ersetzt. I nsgesamt erhöhen sich die Erlöse in diesem 
Bereich. Weitere Module, wie HSH Oliwa oder LuG, BI  und Gebäudemanagement unter Infoma 
oder Ergänzungen zum Führerscheinwesen, zum Kfz-Ver fahren, zum Personenstand, zum Feuer- 
schutz, zum Bereich Jugend und die Abrechnung höher er Fallzahlen ermöglichen eine Erhöhung 
des Umsatzes gegenüber 2009 im Bereich der Anwendun gen. Darin enthalten sind auch Leistun- 
gen, die einerseits zu höheren Erlösen führen und a ndererseits zusätzlichen Aufwand hervorrufen. 
Dies gilt auch für die Weiterberechnung von Leistun gen für ergänzende Arbeiten im Zusammen- 
hang mit SAP-NKF und SAP-TFA und Erlösen für Porto und Kuvertierung für Grundbesitzabgaben 
und Gewerbesteuer. 
 
Im Bereich des Betriebs und der Unterhaltung von Ne tzen wird es im ÖrV-Bereich zu geringeren 
Erlösen im Vergleich zum Plan 2009 kommen, die sich  aus der Neukalkulation des Netzpreises 
unter MPLS ergeben. Im Bereich der Dienste wird es deutliche Erlösmehrungen vor allem durch 
das geplante SAP-Portal und Rathaus 21 geben, denen  in gleicher Höhe Aufwendungen gegenü- 
berstehen. Im Bereich der Dienstleistung und Betreu ung sind es vor allem die geplanten Doku- 
mentenmanagementsysteme für Wadersloh und Münster, die für höhere Erlöse gegenüber dem 
Plan 2009 verantwortlich sind. 
Sonstige betriebliche Erträge 
Bestandteil dieser Position sind u. a. die Veräußer ungserlöse aus dem Verkauf von Anlagevermö- 
gen. 
Materialaufwand 
Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus: 
 
 Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe und für  bezogene Waren, z. B.: Hilfsstoffe, Strom, 
Treibstoffe sowie 
 Aufwendungen für bezogene Leistungen: Aufwendungen  der Fahrzeugunterhaltung, Wartung, 
Miete und Aufwendungen für die Unterhaltung immater ieller Vermögensgegenstände und der 
Betriebs- und Geschäftsausstattung, Entsorgungs- un d Leasingaufwendungen sowie Aufwen- 
dungen für Datenleitungen.

Erfolgsplan 
 Seite: 13 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
 
Der Materialaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2009 um ca. 418 T€. Ausschlaggebend sind 
im Wesentlichen Aufwendungen für die Einführungsunt erstützung der neuen Personalabrech- 
nungssoftware unter SAP, abschließender Unterstützu ngsleistungen für SAP-NKF und SAP-TFA, 
Infoma sowie Erweiterungen im Sozialwesen und Ordnu ngswidrigkeitenverfahren. Ferner ist die 
Einrichtung eines Portals geplant und es ist ein gr ößerer Posten an Datensicherungsmaterial zu 
berücksichtigen. Der Aufwand für Datenleitungen ste igt auf Grund der zentralen Abrechnung der 
Datenleitungen im Bereich MEP. 
Personalaufwand 
Der Personalaufwand setzt sich zusammen aus: 
• Löhne und Gehälter: Regelzahlungen, Sonderzuwendun gen, Urlaubsgeld, vermögenswirksa- 
me Leistungen sowie geldwerte Sachaufwendungen für Beamte, Angestellte und Arbeiter. Fer- 
ner Dienstaufwendungen für sonstige Beschäftigte und pauschalierte Steuern. 
• Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorg ung und Unterstützung: Beiträge zu Ver- 
sorgungskassen und zur gesetzlichen Sozialversicher ung als auch Beihilfen und Zuführung zu 
den Beihilferückstellungen, Unterstützungsleistunge n für Beamte, Angestellte, Arbeiter sowie 
die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen und Ver sorgungsaufwendungen, Sonderzuwen- 
dungen und Beihilfen für Ruhestandsbeamte, sowie di e Beiträge zur Unfallversicherung für 
Angestellte. 
 
Die Personalaufwendungen der citeq werden durch das  Personal- und Organisationsamt der Stadt 
Münster hochgerechnet. In der Hochrechnung berücksichtigt wurde: 
 
 Erhöhung der Besoldung / Versorgungsbezüge um 1,2 % zum 01.02.2010 
 Leistungsentgeltvolumen Beamte in Höhe von 1,0 % d er ständigen Monatsbezüge 
 Tariferhöhung um 1,5 % zum 01.01.2010 
 Aktuelle Besoldungs- und Tarifvorschriften und Bei tragssätze in der der Zusatzversorgung 
und Sozialversicherung 
 
Demnach erhöht sich der Personalaufwand in der cite q gegenüber dem Plan 2009 um planmäßig 
1.200 T€. Die Löhne und Gehälter werden ebenso stei gen wie die Sozialabgaben und Aufwendun- 
gen für die Altersversorgung. Im Bereich der Alters versorgung werden die Rückstellungen für Pen- 
sionen und Beihilfen nach 2010 geringer ausfallen. 
 
In den Löhnen und Gehältern ist ein fiktives Gehalt  für die Nachfolge der Betriebsleitung in 2010 
berücksichtigt. Ferner wurden die Löhne und Gehälte r auch nach 2010 jeweils jährlich mit einer 
Steigerungsrate von 1,5 % und bei den Beamtenbezüge n jährlich mit 1,0 % berechnet. Für aus- 
scheidendes Personal wurden die Versorgungsbezüge weiter berücksichtigt. 
 
In den Sozialabgaben und Aufwendungen für die Alter sversorgung sind die Rückstellungen für 
Pensionen und Beihilfen enthalten. Sie wurden zum J ahresabschluss 2008 jeweils unter Berück- 
sichtigung eines Zinssatzes von 5,2 % berechnet. Di e Rückstellungen werden zum Jahresab- 
schluss 2009 unter Berücksichtigung von 5,1 % und z um Wirtschaftsplan 2010 jeweils mit 5,0 % 
berechnet, wodurch nochmals deutliche Steigerungen der Rückstellungen entstehen. Zum Jahres- 
ende 2010 werden die Anforderungen des NKF erfüllt sein, so dass in den Folgejahren mit gerin- 
geren Zuführungsraten zu den Rückstellungen gerechnet wird .  
Für die Nachfolge der Betriebsleitung in 2010 wurde n keine Pensions- und Beihilferückstellungen 
berücksichtigt. Sollte die Stelle durch einen Beamt en wieder besetzt werden, würden die Rückstel- 
lungen in 2010 mit dem jeweiligen Teilwert und spät er mit den Differenzen die Personalaufwen- 
dungen belasten.

Seite: 14 
 
  Erfolgsplan 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
Die Verteilung des Personalaufwands auf die Teilplä ne der Bereiche Münster, MEP und ÖrV ist 
nach einer Gewichtung der Anteile zum 31.12.2008 un d dem Quartalsergebnis zum 30.06.2009 
erfolgt. Durch die Verlagerung von Arbeitsschwerpun kten sind jedoch deutliche Verschiebungen 
möglich. 
 
Die u. a. für das Land Nordrhein-Westfalen übernomm enen Aufgaben, wie DataClearing, sind zu 
einer unbefristeten Aufgabe geworden. Folglich wurd en die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unbe- 
fristet übernommen. Diese Maßnahme ist in der Stell enübersicht und in den Personalaufwendun- 
gen berücksichtigt. Sie führt nicht zu Mehrkosten. 
Abschreibungen  
Bestandteil dieser Position sind die Abschreibungen  auf immaterielles Vermögen (Software), Fahr- 
zeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung (u. a. Hardware) und geringwertige Wirtschaftsgüter. 
 
Die Abschreibungen werden voraussichtlich um ca. 564 T€ über dem Planansatz 2009 liegen.  
 
Im Münster-Bereich sind es neben den Ersatzinvestit ionen vor allem die Neuinvestitionen welche 
die Abschreibungen über den Plan 2009 heben. 
 
Im MEP-Bereich sind es Ersatzinvestitionen, welche die Abschreibungen über den Plan 2009 he- 
ben. 
 
Im ÖrV-Bereich liegen die Abschreibungen über dem V orjahreswert. Gründe liegen vor allem in 
vorgezogenen Investitionen. 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 
Der sonstige betriebliche Aufwand ist im Wesentlichen geprägt durch: 
 
 Portoaufwendungen, die auch durch Wahlen (Bundesta gs-, Landtags- und Kommunalwahlen) 
stark beeinflusst werden, 
 Miete für das Gebäude Scheibenstraße, 
 Aufwendungen für Aus- und Fortbildung der Mitarbei terinnen und Mitarbeiter der citeq und 
 durch sonstige Geschäftsaufwendungen, die durch Ko operation mit Querschnittsämtern der 
Stadtverwaltung Münster entstehen. 
 
In den vergangenen Jahren stiegen die Aufwendungen für Versicherungsbeiträge im MEP-Bereich 
in Abhängigkeit der Diebstähle in diesem Bereich. D iese Tendenz ist stark rückläufig, weshalb 
zwar mit gleichbleibenden Versicherungsbeiträgen zu  rechnen ist aber die Aufwendungen für den 
Verlust aus dem Abgang von Anlagevermögen im Plan g eringer angesetzt werden konnten. Die 
Portokosten schwanken auf Grund durchzuführender Wa hlen. Im Jahr 2010 ist es vor allem die 
Landtagswahl, welche die Portoaufwendungen auf hohe m Niveau hält aber geringer ausfällt als 
2009. Die Mietaufwendungen können mit dem tatsächli chen Wert angesetzt werden, da Erhöhun- 
gen nicht eingeplant werden müssen. Auch die andere n sonstigen Personalaufwendungen können 
geringer angesetzt werden, da die geplanten Nachzah lungen in 2009 getätigt wurden und in 2010 
nicht wieder anfallen werden. Insgesamt fallen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegen- 
über 2009 um 59 T€ geringer aus. 
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
Zinsen und ähnliche Erträge ergeben sich, wie berei ts in den Vorjahren, aus der Verzinsung der 
Forderung für die Pensionsrückstellungen. Diese wer den im Bereich Münster vereinnahmt. Im 
Rahmen der Abwicklung der Lohn- und Gehaltsabrechnu ngen einschließlich der diesbezüglichen

Erfolgsplan 
 Seite: 15 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
Zahlungen für verschiedene Kommunen erhält die cite q von den Kooperationspartnern des ÖrV-
Bereichs unterjährige Vorauszahlungen. Aus der Anla ge der kurzfristigen Vorauszahlungen wer- 
den Zinserträge erzielt, die dem ÖrV-Bereich gut ge schrieben werden. Auf Grund des niedrigen 
Zinsniveaus werden die Zinserträge von privaten Unternehmen wahrscheinlich geringer als in 2009 
geplant, ausfallen. Die Verzinsung der Forderung fü r Pensionsbeträge wird in 2010 vereinba- 
rungsgemäß mit 5,0 % vorgenommen. 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
Der Zinsaufwand wird voraussichtlich sinken. Grund dafür sind die zurzeit geringen Zinsen am 
Kapitalmarkt. Da Investitionen durch Kassenkredite finanziert werden, ist die citeq von dieser Ent- 
wicklung positiv betroffen. Die citeq rechnet mit Z insen von 3,5 % auf Fremdkapital. Insgesamt 
wird mit einem um ca. 86 T€ geringen Zinsaufwand gegenüber dem Plan 2009 gerechnet. 
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / sonstige Steuern 
Diese Position beinhaltet die Steuern vom Einkommen  und Ertrag für Umsätze mit den Betrieben 
gewerblicher Art sowie Kfz-Steuern. 
Jahresüberschuss 
Die Erweiterung und Ergänzung der Produktpalette ei nerseits und die zentrale Abrechnung von 
Leistungen andererseits führt innerhalb der citeq zu höheren Erlösen denen höhere Aufwendungen 
gegenüber stehen. Da nicht alle Aufwendungen sofort  an die Kunden weitergegeben werden kön- 
nen, wird der Jahresüberschuss im Plan 2010 insgesa mt 132 T€ geringer ausfallen als im Plan 
2009. In den Folgejahren liegt der Planüberschuss j edoch deutlich über den Planergebnissen der 
Jahre 2009 und 2010.

Seite: 16 
 
  Finanz- und Vermögensplan 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
3. Finanz- und Vermögensplan citeq 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2010 2011 2012 2013 201 4 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 5.192.140 
 3.807.500  2.849.130  2.778.160  3.440.290  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 4.293.910  4.364.910  4.373.710  3.919.690  3.755.600  
Ausschüttung an die Stadt Münster 665.850  0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu- 
führung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
656.230 
 907.350  578.520  538.680  557.900  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 10.808.130  9.079.760  7.801.360  7.236.530  7.753.790  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2010 2011 2012 2013 2 014 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 1.022.410 
 1.443.120  1.507.350  1.943.110  2.271.390  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 4.293.910  4.364.910  4.373.710  3.842.890  3.458.250  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 907.350 
 578.520  538.680  557.900  546.710  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 4.584.460 
 2.693.210  1.381.620  892.630  1.477.440  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 10.808.130  9.079.760  7.801.360  7.236.530  7.753.790  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

Finanz - und Vermögensplan  
Seite: 17 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stad t Münster 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2010 2011 2012 2013 201 4 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 2.863.540 
 2.296.220  2.000.860  1.424.210  1.155.150  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.972.120  2.167.190  2.147.770  1.693.600  1.441.810  
Ausschüttung an die Stadt Münster 665.850  0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu- 
führung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
198.180 
 267.670  170.660  158.910  164.580  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 5.699.690  4.731.080  4.319.290  3.276.720  2.761.540  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2010 2011 2012 2013 2 014 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 985.990 
 869.670  864.190  1.278.360  1.516.970  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.972.120  2.167.190  2.147.770  1.693.600  1.441.810  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 267.670 
 170.660  158.910  164.580  161.280  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 2.473.910 
 1.523.560  1.148.420  140.180  -358.520  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 5.699.690  4.731.080  4.319.290  3.276.720  2.761.540  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

Seite: 18 
 
  Finanz- und Vermögensplan 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich MEP 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2010 2011 2012 2013 201 4 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 951.460 
 477.340  471.400  662.080  981.560  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 769.750  697.540  693.640  686.580  673.330  
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu- 
führung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
56.440 
 81.660  52.070  48.480  50.210  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 1.777.650  1.256.540  1.217.110  1.397.140  1.705.100  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2010 2011 2012 2013 2 014 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 3.480 
 114.440  113.200  93.130  82.710  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 769.750  697.540  693.640  686.580  673.330  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 81.660 
 52.070  48.480  50.210  49.200  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 922.760 
 392.490  361.790  567.220  899.860  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 1.777.650  1.256.540  1.217.110  1.397.140  1.705.100  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

Finanz - und Vermögensplan  
Seite: 19 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV 
 
Auszahlungen (Angaben in €) 2010 2011 2012 2013 201 4 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0
 0 0 0 0 
Investitionen  
(aus Investitionsplan - Mittelbedarf) 1.377.140 
 1.033.940  376.870  691.870  1.303.580  
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.552.040  1.500.180  1.532.300  1.539.510  1.640.460  
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu- 
führung Pensionsrückstellung - Plan 
Vorjahr) 
401.610 
 558.020  355.790  331.290  343.110  
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 3.330.790  3.092.140  2.264.960  2.562.670  3.287.150  
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2010 2011 2012 2013 2 014 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 32.940 
 459.010  529.960  571.620  671.710  
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.552.040  1.500.180  1.532.300  1.462.710  1.343.110  
Zuführung zu  
Pensionsrückstellungen 558.020 
 355.790  331.290  343.110  336.230  
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 1.187.790 
 777.160  -128.590  185.230  936.100  
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 3.330.790  3.092.140  2.264.960  2.562.670  3.287.150  
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel- 
freisetzung 0 0 0 0 0

Seite: 20 
 
  Finanz- und Vermögensplan 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
Folgende Vorhaben werden im Wirtschaftsplanzeitraum  einen wesentlichen Stellenwert einneh- 
men: 
Systemraum 
Im Rahmen der Erweiterung der Feuerwache 1 und dem Neubau der Leitstelle der Feuerwehr am 
York-Ring wird durch die Stadt Münster ein Rechenze ntrum für die citeq realisiert, um fehlende 
Kapazitäten u. a. hinsichtlich Platz, Energieversor gung und Klimatisierungstechnik auszugleichen. 
Dieses Zentrum soll 2012 in Betrieb genommen werden . Für die systemgerechte Ausstattung sind 
in 2011 und 2012 noch nicht genau festgelegte Investitionen zu tätigen. 
SAP-HCM 
Neben der Einführung weiterer Module, wie Zeitwirtschaft und Personalmanagement ist die Einfüh- 
rung der Personalabrechnung bei weiteren, auch größ eren, Kunden geplant. Hierzu sind neben 
weiterem Personal auch Investitionsressourcen erforderlich. 
Portal 
Auf der Basis von SAP Netweaver wird mit der von de r Stadt Hagen entwickelten Anwendung 
„Rathaus 21“ eine Basisportallösung geschaffen, die Grundlage für alle geplanten E-Government-
Anwendungen sein wird. 
Einheitlicher Ansprechpartner (EA) 
Die Kreise Borken, Steinfurt, Coesfeld, Warendorf u nd die Städte Hamm und Münster haben sich 
zu einem einheitlichen Ansprechpartner Münsterland zusammengeschlossen und die citeq beauf- 
tragt, die IT-Lösungen zu erstellen. 
E-Government 
Zahlreiche Gesetzesänderungen und Initiativen aus E U, Bund und Land machen es erforderlich, 
dass immer mehr Dienstleistungen der Kommunen digit al angeboten werden. Hinzu kommt das 
Bestreben von Bürgern, Verwaltung und Wirtschaft, i mmer mehr Dienstleistungen der Kommunen 
abzufordern. Die Stadt Münster möchte mit initiiert en E-Government-Projekten diesen Forderun- 
gen frühzeitig nachkommen. Hierzu ist die citeq im Rahmen der Prozessoptimierung und IT-
Umsetzung stark gefordert. 
Dokumentenmanagement-System (DMS) / Archivierung 
Im Rahmen von E-Government/Verwaltungsmodernisierun g ist der Einsatz eines Dokumenten-
Management-Systems (neuer Begriff: Enterprise Conte nt Management System -ECM-) von großer 
Bedeutung. 
Unter dem Begriff Dokumenten-Management-System ist ein aufeinander abgestimmtes Set von 
organisatorischen und technischen Maßnahmen und Wer kzeugen zu verstehen, welches die Er- 
zeugung, die Verwaltung, die Archivierung, das Retr ieval und die Verteilung/Vorgangsbearbeitung 
(workflow) von Dokumenten wirkungsvoll unterstützt. 
Neben der seit vielen Jahren bestehenden Archivieru ng der Grundbesitzabgabenbescheide wurde 
ein Pilotprojekt DMS für die Gemeinde Wadersloh ein gerichtet. Bei weiteren Kunden der citeq be- 
steht Interesse DMS zur Geschäftsprozessoptimierung einzusetzen. 
SAP Business Information Warehouse (BW) 
SAP definiert die Applikation Business Information Warehouse als ein System zur analytischen 
Aufbereitung der Unternehmensdaten und zur Entscheidungsunterstützung.

Finanz - und Vermögensplan  
Seite: 21 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
Anfang 2008 hat die citeq das BW-Testsystem und das  BW-Produktivsystem installiert. Für die 
Stadtkassen Münster und Hamm wurden gewünschte Berichte im Reporting-cockpit bereitgestellt. 
Weitere Berichte werden in einem Strategiekonzept erarbeitet. Um Synergieeffekte zu erzielen, soll 
eine KDN-Berichtsstrategie abgestimmt und realisiert werden. 
Investitionen 
Die Investitionen ergeben sich aus dem Investitionsplan der Bereiche Münster, MEP und ÖrV mit 
den folgenden Schwerpunkten: 
 
Bereich Münster   
Leistung Wert in € Beschreibung 
Software 930.350  Im Wesentlichen: 
• Identity Management - Mitarbeiterportal, 
• Schnittstelle IMSWare-Arriba, 
• IT-Systemmanagement 
• Softwareerweiterung LoB, 
• E-Vergabe, 
• Software Sicherheitsmanagement 
• BIBLIOTHECA.net mit verschiedenen Modulen 
• Lissy.WEB 
• Umweltdatenmanagement 
• Grünflächenmanagement-Matec 
• IT-Unterstützung Dichtigkeitsnachweis 
• straßenverkehrsrechtlich Genehmigung 
• Verwaltung und Planung Wochenmarkt/Send 
• Vorbeugender Brandschutz 
• Amtssteuerung 
• Business Intelligence 
PKW 41.000  PKW 
Mobiliar 90.000  Ersatz und Ergänzung Büromobiliar, Systemraumausstattung 
Systemraumtechnik 100.000  Systemraumtechnik neuer Systemraum 
PC 140.935  Geplant ist der Ersatz von 296 PC-Systemen (u. a. auch citeq-
Bedarf), deren Standzeit von durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist. 
Ferner der Ersatz von weiteren 25 Handhelds und 3 Thin Clients. 
Notebooks 25.840  Geplant ist der Ersatz von ca. 34 Notebooks, deren Standzeit von 
durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist. 
Server 63.715  Ersatz verschiedener Serversysteme mit unterschiedlichen Be- 
triebssystemen. 
Monitore 98.470  Geplant ist der Ersatz von 514 Monitoren, deren durchschnittliche 
Standzeit von 4,5 Jahren erreicht ist. 
Drucker, Plotter, 
Scanner 
89.240 
 Erstmals sollen auch Drucker nach eingehender Bedarfsplanung 
und langem Einsatz planmäßig getauscht werden. Davon betroffen 
sind ca. 75 Drucksysteme mit einer Standzeit von über 8 Jahren. 
Ferner sind Scanner, die für eine reibungslose Sachbearbeitung 
notwendig sind, planmäßig zu ersetzen. 
Sonstige Peripherie 19.350  Hierunter fallen vor allem Ersatzinvestitionen für Beamer, Funktech- 
nik für das Amt 32, ein Kassenautomat, eine Aufrufanlage und eine 
Lautsprecheranlage.

Seite: 22 
 
  Finanz- und Vermögensplan 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
 
Bereich Münster Bereich Münster 
Leistung Wert in € Beschreibung 
Netztechnik 265.000  
Datennetz 390.000  
Investitionen in das städtische Netz. Dabei werden zentrale Syste- 
me getauscht und einige Schulen an das städtische L ichtwellen-
Netz angebunden. Hieraus ergeben sich neben Bandbre itenvortei- 
len auch wirtschaftliche Vorteile, da u. a. die ang emieteten Leitun- 
gen entfallen können. 
TK-Anlagen 140.000  Im Wesentlichen Investitionen für ein VOIP Referenzprojekt und 
D115 ergänzende Technik 
GWG 399.640  Für sog. Trivialsoftware, zu der auch die Betriebss ysteme für die 
PC´s zählen, Telefaxgeräte und USV-Geräte sowie . 
Sonstiges 70.000  Hierunter werden die Investitionen  
• für die Fraktionen,  
• von Internetzugängen in städtischen Sitzungsräumen  summiert  
Gesamtsumme 2.863.540    
 
 
Bereich  MEP   
Leistung Wert in € Beschreibung 
PC 272.880 €  
Geplant ist der Ersatz von 758 PC-Systemen, deren Standzeit von 
durchschnittlich 4,5 Jahre erreicht ist.  
Notebooks 133.760 €  
Geplant ist der Ersatz von ca. 176 Notebooks, deren Standzeit von 
durchschnittlich 4,5 Jahren erreicht ist , wobei zum heutigen Zeit- 
punkt Tendenzen erkennbar sind, einige vorhandene Notebooks 
gegen PC zu tauschen.  
Server 142.800 €  
Die Server werden nach Ablauf der durchschnittlichen Standzeit von 
ca. 4 Jahren regulär ersetzt, um den ordnungsgemäßen Betrieb 
aufrecht zu erhalten. Für 2010 werden es voraussichtlich 48 sein.  
Monitore 128.420 €  
Geplant ist der Ersatz von 751 Monitoren, deren durchschnittliche 
Standzeit von 4,5 Jahren erreicht ist. 
Drucker, Plotter, 
Scanner 90.870 € 
 
Ersetzt werden in der Regel Tintenstrahldrucker durch Laserdru- 
cker, die geringere laufende Kosten verursachen und oft vernetzt 
betrieben werden. 
Sonstige Peripherie 40.150 €  Ersatz von Beamern oder anderen innovativen Systemen 
GWG (USV, Betriebs- 
system, gewöhnliche 
GWG)  142.580 € 
 
Für sog. Trivialsoftware, zu der auch die Betriebssysteme für die 
PC´s zählen und sonstige gewöhnliche GWG, wie z.B. USV-
Einheiten für die Server.  
Gesamtsumme 951.460 €

Finanz - und Vermögensplan  
Seite: 23 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
 
Bereich ÖrV   
Beschreibung Wert in € Beschreibung 
Software 797.780 €  
Im Wesentlichen Investitionen in die neue  
• JRB-Tools, 
• Lizenzen Infoma LuG Warendorf,  
• Infoma BI,  
• Infoma: SW Analyse- Steuerungssystem, 
• Infoma: SQL-Server, 
• Infoma/SER: DMS/Rechnungseingang, 
• Upgrade auf Doxis 4.0 
• Einführung DMS in Wadersloh 
• Druck-Outputmanagement DANKA 
• Personalmanagement: ESS/MSS-Lizenzen 
• Clone & Test 
• SAP Netweaver (Community Lizenzen) 
• SAP Netweaver Portal-Software und 
• Rathaus 21. 
Server 247.630 €  
Die Server werden nach Ablauf der durchschnittlichen Standzeit von 
ca. 4 Jahren regulär ersetzt, um den ordnungsgemäßen Betrieb 
aufrecht zu erhalten, ein Formularserver 
Monitore 1.050 €  
Drucker, Plotter, 
Scanner 680 € 
 
Interner citeq-Bedarf 
Sonstige Peripherie 275.000 €  
Folge- und Erweiterungsinvestitionen für den Networker und für das 
DMS-Projekt Münster 
Netztechnik 35.000 €  
Ersatzinvestition für zentrale Router und für das DOI-Netz (ehemals 
Testa) 
GWG 20.000 €  Trivialsoftware und gewöhnliche GWG 
Gesamtsumme 1.377.140 €

Seite: 24 
 
 Stellenübersicht 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
4. Stellenübersicht 2010 der citeq 
Der Gesamtstellenbestand der citeq stellt sich wie folgt dar: 
 
 2010 2009 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2009 
Beamte 46,99  47,99  45,80  
Tariflich  
Beschäftigte 57,28 
 52,28  48,98  
insgesamt  104,27   100,27    94,78  
Stellenübersicht der tariflich Beschäftigten 
EntgGr Zahl der 
Stellen 2010 Veränderung Zahl der 
Stellen 2009 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2009 
15 1,00    1,00  1,00  
12 2,00   2,00  2,00  
11 18,50  1,00  17,50 15,72  
10 23,78  3,00  20,78  20,46  
9 1,00   1,00  0,80 
8 7,00   7,00  7,00  
7 3,00  1,00  2,00  1,00  
5 1,00   1,00  1,00  
Summe   57,28     5,00    52,28    48,98  
Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamte/innen 
Besoldungs- 
gruppe 
Zahl der 
Stellen 2010 Veränderung Zahl der 
Stellen 2009 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2009 
A16 1,00    1,00  1,00  
A15 1,00    1,00  1,00  
A14 2,00  -1,00  3,00  3,00  
A13gD 12,00      
A12 19,13    12,00  12,00  
A11 7,00    19,13  17,51  
A10 3,00    7,00  6,44  
A09gD    3,00  3,00  
A09mD 0,86    0,86  0,85  
A08 1,00    1,00  1,00  
Summe   46,99  -   1,00  47,99    45,80

Stellenübersicht  
Seite: 25 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
In der citeq befinden sich zurzeit sechs Mitarbeiter in der Ausbildung. In 2010 werden wieder 4 
Auszubildende eingestellt. Die Auszubildenden werden bereichsübergreifend für die folgenden 
Berufsbilder ausgebildet: 
 
 Informatikkauffrau/Informatikkaufmann 
 Fachinformatiker/-in Systemintegration 
 Informationselektroniker 
 
 
Einzelaufstellungen 
Stellenänderungen 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung bisher 
 Bewertung künftig  Stelle Aufgabengebiet 
18.11.0006 A14 G10 0,5 Sachbearbeiter 
18.23.0004 A14 G10 0,5 Sachbearbeiter 
18.20.00111 A12 G10 0,50 Sachbearbeiter 
 
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – 
Projekt EntgGr/BesGr 
 Stelle Befristung bis Bemerkung 
Einführung SAP HCM G10 1,00 30.11.2011 Finanzierung  durch ÖrV  
Einführung IMSWare G09 1,00 30.06.2011 Finanzierung  aus IMSWare  
Einführung IMSWare G09 1,00 30.06.2011 Finanzierung  aus IMSWare 
Umstellung Anwendungen 
unter Coldfusion G09 1,00 30.09.2011 Finanzierung durch ÖrV  
Umstellung SOZNW auf 
Linux G10 1,00 22.03.2011 Finanzierung durch ÖrV  
KDV-Projekt G11 1,00 14.06.2011 Förderung durch das  Land NRW 
Einführung SAP-Modul Be- 
richtswesen (BW) G10 0,50 14.07.2011 Finanzierung durch ÖrV

Wirtschaftsplan 2010 
  Seite: 26 
 
  Organigramm 
 
5. Organigramm

Beschlussvorlage

1963 Zeichen

V/0664/2009 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
citeq 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Wirtschaftsplan 2010 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
01.12.2009 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung 
03.12.2009 Werksausschuss der citeq Vorberatung 
08.12.2009 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
09.12.2009 Hauptausschuss Vorberatung 
09.12.2009 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Der als Anlage 1 beigefügte Wirtschaftsplan der citeq für das Jahr 2010 wird genehmigt. 
 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass keine Kosten und Folgekosten entstehen. 
 
 
 
Begründung: 
 
Der in der Anlage vorgelegte Wirtschaftsplan der citeq, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem Fi-
nanz- und Vermögensplan sowie dem Stellenplan, basiert auf den Ergebnissen 2008 und den lau-
fenden Rechnungsergebnissen des Jahres 2009. Ferner wurden die heute bekannten und sich 
bereits abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre berücksichtigt. 
 
Wesentliche Veränderungen gegenüber 2009 haben sich in folgenden Positionen ergeben: 
 
- Umsatzerlöse, 
- Materialaufwendungen, 
- Personalaufwendungen, 
- Abschreibungen und  
- Zinsergebnis 
 
und sind im Wirtschaftsplan detailliert erläutert. 
Vorlagen-Nr.: 
V/0664/2009 
Auskunft erteilt: 
Herr Boenigk 
Ruf: 
492 18 11 
E-Mail: 
Boenigk@citeq.de  
Datum: 
07.10.2009 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0664/2009 
 
In der mittelfristigen Betrachtung weist der Wirtschaftsplan der citeq in den Jahren 2010 bis 
2014 ein positives Ergebnis aus. Das ist im Wesentlichen auf die Reduzierung bei den Personal-
kosten ab 2011 und eine zurückhaltende Investitionsplanung zurückzuführen. 
 
Neben der zu erwirtschaftenden Verzinsung der Pensionsrückstellungen werden die notwendigen 
Investitionen im Hinblick auf das Kabel- und Telekommunikationsvermögen über den Planhorizont 
möglich sein. 
 
 
 
I. V.  
gez.  
Dr. Heinrichs 
 
Anlagen: 
 
Wirtschaftsplan 2010

Beratungsverlauf (5)

01.12.2009 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 8 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
03.12.2009 Werksausschuss der citeq
TOP 6.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
08.12.2009 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 5.3 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
09.12.2009 Hauptausschuss
TOP 18.1 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
09.12.2009 Rat
TOP 18.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (2)

  • York-Ring
  • Scheibenstraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0664/2009
Typ
Vorlagen
Datum
16.11.2009
Erstellt
06.10.2020 14:37