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Nutzung von Landstrom in den Kölner Häfen
FDP/KSG Anfrage nach § 4 AN/1137/2017 vom 28.08.2017
Stand: Am 07.12.2017 im Ausschuss Klima, Umwelt und Grün beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.
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FDP Anfrage nach § 4
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www.FDP-Koeln.de Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Grün Herrn Rafael Christof Struwe Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 28.08.2017 AN/1137/2017 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss für Umwelt und Grün 14.09.2017 Nutzung von Landstrom in den Kölner Häfen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin; sehr geehrter Herr Vorsitzender, die FDP-Fraktion bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Grün zu setzen. Im Stadtgebiet Köln stehen im Bereich des Rheinauhafens linksrheinisch am Strom sowie rechtsrheinisch oberhalb und unterhalb der Mülheimer Brücke an der Mauer Anlege- und Übernachtungsmöglichkeiten für Schiffe zur Verfügung, die mit Anschlüssen für die kosten- lose Stromversorgung der Schiffe ausgestattet sind. HGK und Rheinenergie weisen die Schifffahrtsunternehmer auch im Internet auf die Möglichkeit, kostenlosen Landstrom zu er- halten, per Link (http://www.hgk.de/leistungen/haefen-und-umschlag/anlegenstellen-kontakt) hin. Dennoch nutzt nur eine geringe Zahl der anlegenden Schiffe diese Möglichkeit, sondern generiert den erforderlichen Bordstrom aus laufenden Dieselaggregaten, die klimaschädlich sind und die Anwohnerinnen und Anwohner der Häfen mit den Emissionen belasten. Im Zusammenhang mit der gesamtstädtischen Schadstoffbelastung der Luft, insbesondere in Mülheim am Clevischen Ring, wird die Verwaltung um Beantwortung der folgenden Fragen gebeten: 1. Inwieweit wird die Möglichkeit, kostenlosen Landstrom zur Bordversorgung zu erhal- ten, von den anlegenden Schiffen angenommen? 2. Wie vermarkten die HGK und die RheinEnergie das Konzept des kostenlosen Land- stroms und wie stellen sie sich die weitere Entwicklung vor? 3. Inwieweit kann eine Verbesserung der Lade-Infrastruktur für den Landstrom zu einer Verbesserung führen? 4. Welche Möglichkeiten sehen die Verwaltung und die Rheinenergie für eine Land- stromversorgung des Mülheimer Hafens im Kontext der Luftschadstoffbelastung am Clevischen Ring? 5. Inwiefern liegen der Verwaltung Erkenntnisse vor, wie die anderen großen Rheinan- FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln - 2 - www.FDP-Koeln.de lieger (Leverkusen, Düsseldorf, u.a.) diese Problematik handhaben? Mit freundlichen Grüßen gez. Ulrich Breite Dr. Rolf Albach Geschäftsführer Umweltpolitischer Sprecher
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