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V/0807/2016

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster

Vorlagen 21.09.2016

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 14.12.2016, TOP 24

Beschlussvorlage

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Ansehen

Wirtschaftsplan 2017 der AWM

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Ansehen

Beschlussvorlage

8152 Zeichen

V/0807/2016 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
- Wirtschaftsplan 2017 
- Finanzplan 2017 - 2021 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
22.11.2016 Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Vorberatung 
01.12.2016 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung 
 und E-Government Vorberatung 
07.12.2016 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
14.12.2016 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Der anliegende Wirtschaftsplan 2017 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster wird beschlossen. 
 
a)  Der Erfolgsplan 2017 weist Erträge in Höhe von 57.985.000 € und Aufwendungen in Höhe 
von 54.190.000 € auf. 
 Der Erfolgsplan schließt mit einem Überschuss in Höhe von 3.795.000 € ab. 
 
b)  Der Vermögensplan 2017 hat ein Gesamtvolumen von 6.724.000 €.  
 
c)  Die Stellenübersicht 2017 weist 370,04 Arbeitnehmer/-innenstellen (zuzüglich 12 Auszu-
bildende) aus. Darüber hinaus werden 5 Beamte beschäftigt. 
  
2. Zur Überbrückung von kurzfristigen Liquiditätsengpässen können die Abfallwirtschaftsbetriebe 
Münster Kassenkredite bis zu einer Höhe von 6.091.000 € aufnehmen. 
 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Die Aufwendungen in Höhe von 54.190.000 Euro werden über Gebühreneinnahmen, Entgelte, 
Rückstellungsauflösungen aus Gebührenüberschüssen und Zinserträgen in Höhe von insgesamt 
51.279.000 Euro getragen. Die verbleibenden 2.911.000 Euro werden über den Haushalt der Stadt 
Münster abgewickelt für den satzungsgemäßen Winterdienst und den Stadtanteil an der Straßenrei-
nigung. 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0807/2016 
Auskunft erteilt: 
Herr Wedding 
Ruf: 
60 52 42 
E-Mail: 
WeddingC@awm.stadt-muenster.de  
Datum: 
08.11.2016 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0807/2016 
 
Begründung: 
 
Vorbemerkungen 
 
Hiermit wird der Wirtschaftsplan 2017 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster vorgelegt. Ergänzend 
zum Wirtschaftsplan ist ein Finanzplan erstellt worden. Er gibt einen fünfjährigen Überblick über die 
voraussichtlichen Investitionsausgaben und deren geplante Finanzierung. Der Finanzplan ist dem 
Wirtschaftsplan als Anlage beigefügt. 
 
Zu 1.: 
 
Für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster ist nach den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung ein 
Wirtschaftsplan, bestehend aus Erfolgs- und Vermögensplan sowie Stellenübersicht, aufzustellen. Als 
Grundlage für die dort enthaltenen Wertansätze dienen: 
 
a) die Erfahrungen der bisherigen Tätigkeit der AWM 
b) das Rechnungsergebnis 2015 
c) die bisherige Abwicklung des Wirtschaftsplanes 2016 
d) das vom Rat der Stadt Münster beschlossene Abfallwirtschaftskonzept 
e) die Eigenbetriebsverordnung 
f) die handelsrechtlichen Vorschriften. 
 
Von diesem Wirtschaftsplan unabhängig ist die Erstellung der Gebührenbedarfsberechnung, die nach 
dem Kommunalabgabenrecht erfolgt. 
 
Der Erfolgsplan weist einen Überschuss in Höhe von 3.795.000 € aus. Er ergibt sich aus unterschied-
lichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan und in der Gebührenbedarfsberechnung. 
Nähere Einzelheiten hierzu sind in den Erläuterungen des Wirtschaftsplanes auf Seite 19 dargestellt. 
 
Der Vermögensplan zeigt die notwendigen Investitionsmaßnahmen auf.  
 
In der Stellenübersicht sind für 2017 insgesamt 370,04 Stellen für Arbeitnehmer/-innen ausgewiesen. 
Auf den Seiten 27 - 31 werden im Wirtschaftsplan die Veränderungen zur Stellenübersicht 2016 dar-
gestellt. 
 
Einsparung von Stellen 
 
In der Stellenübersicht zum Wirtschaftsplan 2011 wurden insgesamt 10,5 Planstellen für die Erfa s-
sung von Leichtverpackungen eingerichtet. Der entsprechende Vertrag mit den Dualen Systemen 
läuft zum 31.12.2016 aus. Da die AWM bei der Neuausschreibung  für den Zeitraum 2017 - 2019 den 
Zuschlag nicht erhalten haben, werden in der Stellenübersicht 2017 ebenfalls 10,5 Planstellen eing e-
spart. 
 
Stellenvermehrungen 
 
Quantität und Qualität der Aufgaben, mit denen die AWM betraut sind, nehmen zu. Dies hat auch 
Konsequenzen für die Stellenübersicht 2017. Die Stadt Münster wächst, und damit wachsen zwang s-
läufig insbesondere im Aufgabenbereich Abfallabfuhr die Herausforderungen. 2017 müssen die AWM 
daher die bisherigen Behälterfahrzeug -Reviere um ein Team (1 Fahrze ug, 1 Kraftfahrer/-in, 2 Müllla-
der/-innen) erweitern, um der gestiegenen Zahl der Einwohner und Haushalte gerecht zu werden.

- 3 - 
V/0807/2016 
Erfreulich ist, dass die Nachfrage nach Entsorgungsdienstleistungen aufgrund steigender Einwo hner- 
und Haushaltszahlen auch im gewerblichen Bereich an den kommunalen Dienstleister steigt. Um die-
se Nachfrage bewältigen zu können, planen die AWM auch im Bereich der Umleerfahrzeuge ein z u-
sätzliches Team (1 Fahrzeug, 1 Kraftfahrer/-in, 2 Mülllader/-innen) zu bilden. Im Gegenzug entfällt der 
seit 3 Jahren erfolgte befristete Personaleinsatz in diesem Bereich. 
 
Ein weiterer wichtiger Grund für den Einsatz der beiden zusätzlichen Teams liegt darin, dass die 
ständige Anpassung der Abfallsammelfahrzeuge an die Europanorm (EN -1501-5) immer umfa ngrei-
chere Sicherheitseinrichtungen vorschreibt, die das Leergewicht der Kfz erhöhen und bei gleichble i-
bendem Gesamtgewicht so die Zuladungsmengen verringern. Die Folgen sind mögliche Überladu n-
gen von Fahrzeugen, häufigere Fahrten zum Entsorgungszentrum und zusätzliche Arbeitsstunden für 
die Mitarbeiter. Überladungen sind rechtlich nicht zulässig und stellen eine hoc hgradige Gefahr dar. 
Die anfallenden Überstunden gefährden den Arbeitnehmerschutz. 
 
Betriebsmedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass das  in der Grüngutabfuhr eingesetzte 
Personal dauerhaft überlastet ist.  Da eine Reduzierung dieser bei den Bürgerinnen und Bürger sehr 
beliebten Leistungen abfallwirtschaftlich nicht sinnvoll ist, kann die Überlastung nur durch einen ve r-
stärkten Personaleinsatz aufgefangen werden. Für sämtliche bis hierher genannten Ma ßnahmen ist 
außerdem eine entsprechende Reserve einzuplanen. 
 
Erhebliche Konsequenzen für die Recyclinghöfe der AWM sowie für die Annahme am Entsorgung s-
zentrum ergeben sich durch rechtliche Änderungen. Die Neufassung des Elektro- und Elektronikgerä-
tegesetzes einerseits und der „Technischen Regel für Gefahrstoffe 519“ andererseits führen dazu, 
dass bereits im laufenden Jahr insgesamt 4 zusätzliche Stellen für Fachkräfte für Kreislauf - und Ab-
fallwirtschaft eingerichtet werden mussten. Diese bisher überplanmäßigen Stellen werden nunmehr 
über Planstellen abgesichert. 
 
Dass der Gesamtbetrieb AWM aufgrund der zusätzlichen Aufgaben insgesamt weiter wächst, hat 
auch Konsequenzen für interne Querschnittsau fgaben wie Verwaltung, EDV und Werkstatt. In der 
Kreditorenbuchhaltung wird eine neue Planstelle eingerichtet, um die zusätzlichen Tätigkeiten durch 
die Inbetriebnahme des BHKW, die Inbetriebnahme der Behandlungsa nlage für Bio- und Grünabfälle 
sowie die Üb ernahme der Restabfallbehandlungsanlage zu bewältigen. Der zusätzliche Personalb e-
darf im Bereich IT-Koordination ist bereits seit mehreren Jahren belegt und nicht mehr durch das b e-
stehende Personal aufzufangen. Durch die beiden neuen Planstellen in der Werkstatt der AWM wird 
bisheriger überplanmäßiger Personaleinsatz (steigende Fahrzeugzahlen, Wartungsarbeiten für „Big 
Bellys“ und Depotcontainer) abgesichert. 
 
Neben allen Maßnahmen der Abfallverwertung und -beseitigung müssen die öffentlich -rechtlichen 
Entsorgungsträger immer einen besonderen Schwerpunkt auf Möglichkeiten der Abfallvermeidung 
setzen. Das bisherige, leider zeitlich sehr limitierte abfallpädagogische Angebot der AWM so ll und 
muss weiter ausgebaut werden, um die Abfallvermeidung stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu 
bringen. Der hierfür erforderliche Personaleinsatz soll mit einer neu geschaffenen Planstelle möglich 
werden.

- 4 - 
V/0807/2016 
Zu 2.: 
 
Um auch kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrücken zu können, kann es erforderlich sein, in Ab-
stimmung mit dem Amt für Finanzen und Beteiligungen Kassenkredite bis zu einer max. Höhe von 
6.091.000 € aufzunehmen. 
 
 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Peck 
Stadtrat 
 
Anlage: Wirtschaftsplan 2017 der AWM

Wirtschaftsplan 2017 der AWM

47261 Zeichen

Wirtschaftsplan 
         2017

1 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Inhaltsverzeichnis 
 
 
Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
 Seite 
 
Inhaltsverzeichnis 1 
 
 
1.  
 
 
Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 201 7 der Abfallwir t-
schaftsbetriebe Münster 
 
 
2 
   
   
2. Die Unternehmensleitlinien und Ziele der AWM 5 
   
3. Die Betriebsbereiche und Leistungen der AWM 8  
   
4. Erfolgsplan 2017 (Gesamt- und Einzelplan) der AWM 
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2017 
Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 
13 
14 
20  
   
5. Vermögensplan 2017 
Erläuterungen zum Vermögensplan 2017 
Anlage: Mittelfristiger Finanzplan 
21 
23 
26  
   
6. Stellenübersicht 2017 27 
 
Impressum

2 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2017  
der AWM  
   
 
 Rechtsgrundlage für die Erstellung des  Wirtschaftsplanes 2017 ist die Eigenbetriebsverord-
nung (EigVO NW) in der Fassung vom 16.11.2004. 
  
 Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan stellt die vom Eigenbetrieb 2017 zu erbringenden Dienst-
leistungsprodukte und die zur Leistungserbringung erforderlichen Ressourcen dar. 
 
 Gem. § 14 EigVO besteht der Wirtschaftsplan aus dem Erfolgsplan, dem Vermögensplan und 
der Stellenübersicht. Darüber hinaus werden im vorliegenden Wirtschaftplan die Unterneh-
mensleitlinien sowie die Ziele und Leistungen der AWM dargestellt.  
 
 Der Erfolgsplan des Eigenbetriebes enthält alle voraussehbaren Erträge und Aufwendungen 
des Wirtschaftsplanes. Er basiert auf den erzielten Ergebnissen des Wirtschaftsjahres 2015 
und auf den heute bekannten und sich bereits abzeichnenden Tendenzen und Trends des lau-
fenden Wirtschaftsjahres 2016. 
 
 Der Erfolgsplan 2017 zeigt neben den Wirtschaftsplanansätzen 2016 und 2017 auch das 
Rechnungsergebnis 2015. 
 
 Der Vermögensplan enthält alle voraussehbaren vermögenswirksamen Einnahmen und Aus-
gaben aus Anlageänderungen und aus der Kreditwirtschaft, die notwendigen Verpflichtungs-
ermächtigungen sowie auf der Einnahmeseite die vorhandenen oder zu beschaffenden De-
ckungsmittel. 
 
 Die Stellenübersicht hat gem. § 17 EigVO NW die im Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen 
für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu enthalten. Beamte, die bei dem Eigenbetrieb be-
schäftigt werden, sind im Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der Stellenübersicht des 
Eigenbetriebes nachrichtlich anzugeben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufenden 
Wirtschaftsjahr vorgesehenen und der tatsächlich besetzten Stellen anzugeben.

3 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Erfolgsplan 
 
Erträge und Aufwendungen des Erfolgsplans gliedern sich wie folgt: 
 
Erträge 
 
Umsatzerlöse 52.495.000 € 
Sonstige betriebliche Erträge 2.699.000 € 
Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 20.000 € 
Ertrag aus Auflösungen der Verbindlichkeit Gebührenüberschüsse 2.771.000 € 
  57.985.000 € 
 
 
Aufwendungen 
 
 
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.158.000 € 
Aufwendungen für bezogene Leistungen 13.941.000 € 
Löhne und Gehälter 15.814.000 € 
Soziale Abgaben 4.688.000 € 
Abschreibungen abzüglich der Erträge 6.782.000 € 
aus der Auflösung des Sonderpostens aus Zuweisungen 
der öffentlichen Hand 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.284.000 € 
Zinsen u. ä. Aufwendungen 3.363.000 € 
Sonstige Steuern 160.000 € 
  54.190.000 € 
 
Jahresüberschuss 3.795.000 € 
 
Der Jahresüberschuss entsteht aus unterschiedlichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirt-
schaftsplan und in der Gebührenbedarfsberechnung (vgl. S. 19 Pkt. 15 zu den Erläuterungen zum 
Erfolgsplan).

4 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Vermögensplan 
 
Die Ausgaben und deren Deckungsmittel stellen sich im Vermögensplan folgendermaßen dar: 
 
Ausgaben 
 
Darlehenstilgungen 0 € 
Investitionen 
- Stadtreinigung 1.341.000 € 
- Abfall- u. Wertstoffwirtschaft 4.578.000 € 
- Gemeinsame Anlagen 805.000 € 
 
 6.724.000 € 
 
 
Deckungsmittel 
 
Zuführungen zu Rückstellungen mit 0.000 € 
langfristigem Charakter 
Abschreibungen abzüglich der Erträge aus 6.724.000 € 
der Auflösung des Sonderpostens aus 
Zuweisungen der öffentlichen Hand 
Kredite 0.000 € 
Jahresüberschuss 0.000 € 
  
 6.724.000 € 
 
 
Münster, 14.12.2016 
 
i. V. i. A. 
 
gez.  gez. 
 
Peck Hasenkamp 
Stadtrat Betriebsleiter

5 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
1. Die Unternehmensleitlinien und Ziele  
der AWM   
 
Die AWM sind ein kommunales Unternehmen der Entsorgungswirtschaft. Als Eigenbetrieb der Stadt 
Münster nehmen wir die hoheitlichen Aufgaben in den Bereichen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 
in Münster wahr. Im Rahmen der Daseinsvorsorge garantieren wir Entsorgungssicherheit. Inner halb 
dieser Geschäftsfelder erbringen die AWM in Verbindung mit Ihren Partnern qualifizierte Dienstlei s-
tungen für Münster. Unsere Kernkompetenzen decken das gesamte Spektrum dieser Aufgaben - 
Logistik, Lagerung, Verwertung, Beseitigung, Stadtreinigung und Winterdienst - ab.  
 
Die AWM sind zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb für das Einsammeln, Befördern, Lagern, Beha n-
deln, Verwerten und Beseitigen von A bfällen. Darüber hinaus ist der gesamte Betrieb, inklusive der 
Leistungsbereiche Straßenreinigung, Winte rdienst sowie Wartung und Instandhaltung kommunaler 
Fahrzeuge gem. DIN EN ISO  9001:2008 (Qualitätsmanagement), DIN EN ISO 14001:200 9 (Um-
weltmanagement) und OHSAS 18001 2007 (Arbeitschutzmanagement) zertifiziert. 
 
  
 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
 
 RECHTSFORM: Eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Münster 
 BESCHÄFTIGTE: 370 Mitarbeiter-/innen 
 BETRIEBSLEITUNG: Patrick Hasenkamp 
 GRÜNDUNG: 1996 (davor Amt für Stadtreinigung u. Abfallwirtschaft) 
ENTSORGUNGSFLÄCHE: 302 km2 Stadtfläche 
305.235 Einwohner 
BETRIEBSBEREICHE: 
Straßenreinigung 
Winterdienst 
 
Entsorgungswirtschaft (Logistik, Lagerung, Verwertung, Beseitigung) für Privathaushalte 
und gewerbliche Bereiche 
 
Containerdienst 
 BETRIEBSSTANDORTE: Hauptverwaltung und Betriebshof für Abfallwirtschaft und Straßenreinigung 
 
11 Recyclinghöfe 
 
Entsorgungszentrum mit Deponiefläche und Anlagen: 
 Behandlungsanlage für Restabfälle 
 Blockheizkraftwerk  
 Sickerwasserbehandlungsanlage 
 Behandlungsanlage für Bio- und Grünabfälle 
 Grünkompostierungsanlage 
 Zentraldeponie I und II

6 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
AWM 2020  
 
Als kommunales Unternehmen verfolgen die AWM nicht vorrangig wirtschaftliche Ziele.  Daseins-
vorsorge und  Gemeinwohl sind  die entscheidenden Maßstäbe bei der Planung einer nachhaltigen 
Abfallwirtschaft und Stadtreinigung. Dem Zukunftsprogramm AWM 2020 liegt daher eine gemein-
wohlorientierte Balanced Scorecard in den drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Sozia-
les/Gesellschaft zugrunde.

7 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Die Vision: Premium-Dienstleister 
 
Ausgehend von der Ausgangslage der AWM als kommunales Entsorgungsunternehmen in dieser 
besonderen Stadt Münster und als Betrieb mit hochwertigen und ökologisch orientierten Prozessen 
und Dienstleistungen haben die AWM eine herausfordernde Vision für die Zukunft formuliert:  
 
Bis 2020 werden die AWM von allen Bürgern und Kunden als Premium-Dienstleister wahrgenom-
men und nachgefragt. Die AWM bieten erstklassige Dienstleistungen in der Abfallwirtschaft und 
Stadtreinigung an, mit deren Inanspruchnahme der Bürger einen Beitrag zum verantwortungsvol-
len Umgang mit der Umwelt leisten kann und Lebensqualität für sich und Folgegenerationen si-
chert. Dies erreichen die AWM als Qualitäts- und Innovationsführer in den Bereichen Umwelt, Ser-
vice und Logistik. 
 
Die Ziele: 12 Handlungsfelder für die Zukunft  
 
Die AWM haben sich mit der Vision AWM 2020 ein ehrgeiziges, aber auch inspirierendes  Bild für 
die Zukunft geschaffen. Um dieses auch Realität werden zu lassen, müssen in Zukunft alle Ent-
scheidungen daran gemessen werden. Dazu ist es notwendig, konkrete Ziele zu formulieren.   
 
Auf Basis des Konzeptes der gemeinwohlorientierten Balanced Scorecard wurden Ziele für die vier 
Perspektiven Eigentümer, Kunden, Prozesse und Mitarbeiter in den drei Dimensionen Wirtschaft, 
Ökologie, Gesellschaft entwickelt. Daraus ergibt sich eine Zielmatrix.  
 
 
 
Gemeinwohl 
Eigentümer 
(Politik, Verwaltung, 
Bürger als Eigentümer) 
Kunden 
(Bürger als Kunde und 
Gewerbekunden) 
Prozesse Mitarbeiter 
wirtschaftlich Angemessenheit 
der Gebühren für 
qualitativ hoch-
wertige Leistung 
Angemessenheit 
der Gebühren 
und Preise für 
qualitativ hoch-
wertige Leistung 
Effizienz 
Innovation  
Kundenorientie-
rung 
Leistung 
Effektivität 
Engagement 
Kompetenz 
ökologisch Ökologische Aus-
richtung der 
AWM weiterfüh-
ren 
Umweltnutzen 
der Produkte und 
Dienstleistungen 
Umweltschonen-
de Prozesse 
Umweltschonen-
des Handeln in 
der täglichen 
Arbeit 
gesellschaftlich/ 
sozial 
AWM ist Garant 
für eine gemein-
wohlorientierte 
Abfallwirtschaft 
und erstklassige 
Dienstleistung 
Beitrag zur Le-
bensqualität und 
nachhaltigen 
Entwicklung der 
Stadt Münster 
Erweiterung der 
Geschäftstätig-
keiten zum Woh-
le der Bürger und 
der Stadt Müns-
ter  
AWM als hoch-
wertiger Arbeit-
geber  
 
Mitarbeiter kolle-
gial und sozial 
verantwortlich  
 
Alle Ziele sind darauf ausgerichtet, für die Stadt Münster eine hochwertige, ökologische und ge-
meinwohlorientierte Abfallwirtschaft und Straßenreinigung in einem angemessenen Preis-/ Leis-
tungsverhältnis sicherzustellen. Die Zielerreichung wird jährlich anhand von Kennzahlen überprüft.

8 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
2. Die Betriebsbereiche und Leistungen  
der AWM  
  
 Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster gliedern sich in die originären Betriebsbereiche „Stadt-
reinigung“ und „Abfallwirtschaft“. Zur Erfüllung der originären Betriebsaufgaben werden die 
allgemeinen und zentralen Betriebe benötigt.  
 
 Dargestellt sind die Leistungen aller Betriebsbereiche gem. dem Leistungskatalog der AWM.  
 
 Leistungen Stadtreinigung 
 
 Grundlage für die Durchführung der Straßenreinigung ist das Straßenreinigungsgesetz - Str-
ReinG NW- vom 18.12.1975 und die dazu erlassene Straßenreinigungssatzung der Stadt 
Münster in der jeweils gültigen Fassung. Hieraus ergibt sich der Umfang der Straßenreinigung. 
Die Abfallwirtschaftsbetriebe haben nach den gesetzlichen Vorgaben die Reinigung und die 
Winterwartung auf öffentlichen Verkehrsflächen, Wegen und öffentlichen Plätzen innerhalb der 
geschlossenen Ortslage durchzuführen. 
  
 Allg. Straßenreinigung 
 Fahrbahnreinigung 
 Vollreinigung 
 
 Winterdienst 
 Winterdienst auf Fahrbahnen 
 Winterdienst auf Radwegen 
 Winterdienst auf Geh- und Überwegen 
 
 Sonderleistungen der Straßenreinigung 
 Außergewöhnliche Reinigung 
 Reinigung von Radwegen außerhalb geschlossener Ortslagen 
 Reinigung von Grundstücken für das Amt für  Immobilienmanagement und das Amt für 
Schule und Weiterbildung 
 Reinigung nach öffentlichkeitsrelevanten Veranstaltungen 
 Reinigung von Gewerbeflächen 
 
 Sonderleistungen im Winterdienst 
 Winterdienst an Bushaltestellen 
 Winterdienst vor städt. Grundstücken 
 Winterdienst auf Schulhöfen

9 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Leistungen Abfallwirtschaft 
 
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster erfüllen für das Gebiet der Stadt Münster die Aufgaben 
des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes 
(KrWG). 
 
Die Sicherstellung einer geordneten Abfallwirtschaft bildet die Grundlage für eine langfristige 
Entsorgungssicherheit in der Stadt Münster. Neben den gesetzlichen Vorgaben von KrWG 
und Landesabfallgesetz wurde zur Entwicklung und Umsetzung der kommunalen abfallwirt-
schaftlichen Ziele bereits 1986 ein Abfallwirtschaftskonzept (AWK) erarbeitet. Das AWK wird 
regelmäßig fortgeschrieben. 
 
Betrieb der abfallwirtschaftlichen Anlagen 
 11 Recyclinghöfe 
 Problemabfallzwischenlager 
 Entsorgungszentrum Münster (EZM) 
 
Restmüllbeseitigung 
 Restmüll aus 35-l- bis 1.100-l-Abfallbehältern 
 Restmüll aus 1.000-l- bis 5.000-l-Unterflurcontainern 
 Restmüll aus Restmüllsäcken 
 Restmüll aus Sperrgutabfuhr 
 Restmüll aus Straßenpapierkörben 
 Restmüll von Recyclinghöfen 
 Gewerbeabfälle   
 Sonstige Abfälle   
 
Bioabfallverwertung 
 Bioabfall aus 35-l- bis 240-l-Biotonnen 
 
Grünabfallverwertung 
 Grünabfall von Recyclinghöfen 
 Grünabfall aus Sperrgutabfuhr (Gartenabfallsäcke, Bündelsammlung)  
 
Papierverwertung  
 Papier aus Papiertonnen (Gewerbe) 
 Papier aus Papiertonnen (Haushalt) 
 Papier aus Unterflurcontainern 
 Papier von Recyclinghöfen 
 
Papier Duale Systeme 
 Papier aus Papiertonnen, Gewerbe  
 Papier aus Papiertonnen, Haushalte  
 Papier von Recyclinghöfen 
 
Wertstoffverwertung 
 Wertstoffe aus orangefarbigen 120 l-/-1.100 l-Wertstoffbehältern  
 Wertstoffe aus Presscontainern

10 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Containerdienst 
 Umleerbehälter 2,5 cbm bis 7,0 cbm  
 Kleinbehälter 1,25 cbm bis 2,2 cbm 
 Absetzbehälter 5 cbm bis 7 cbm 
 Abrollbehälter 18 cbm bis 34 cbm 
 Presscontainer 10 cbm (Absetzverfahren) 
 Presscontainer 22 cbm (Abrollverfahren) 
 Entsorgung von Großveranstaltungen 
 
Sonderleistungen Abfallabfuhr 
 Problemabfallbeseitigung von Gewerbebetrieben 
 Sonderleerungen 120-l- bis 1.100-l-Behälter 
 Sonderabholung sonstiger Abfall  
 (z. B. Sperrgut) 
 Behälterreinigung 
 Sonstige Sonderleistungen 
 
Altholzverwertung 
 Holz von Recyclinghöfen 
 
Sammlung von Kühlgeräten und Elektronikschrott 
 Kühlgeräte/Elektronikschrott von Recyclinghöfen 
 Kühlgeräte/Elektronikschrott aus der Sperrgutabfuhr 
 Elektrogroßgeräte aus Haushalten 
 
Verwertung von Altmetallen 
 Metalle von Recyclinghöfen 
 
Verwertung und Beseitigung von Problemabfällen 
 Problemabfälle aus Haushalten 
 
Verwertung sonstiger Abfälle 
 Altreifen von Recyclinghöfen 
 Sonstige Wertstoffe von Recyclinghöfen 
 
Aktenvernichtung 
 240-l- bis 660-l-Behälter 
 5-cbm- bis 7-cbm-Absetzbehälter 
 
Sonderleistungen der Entsorgungsanlagen 
 Problemabfallbeseitigung aus Kleingewerbebetrieben 
 Annahme von Inertstoffen 
 Sickerwasserbehandlung für Dritte 
 Grünabfall Direktanlieferung EZM 
 Wertstoffgemisch Direktanlieferung EZM 
 Annahme von artenreinen verwertbaren Abfällen EZM 
 Annahme von Bauschutt EZM 
 Annahme von nicht sortierten Baustellenabfällen EZM

11 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
 Papier Direktanlieferung EZM 
 Holz Direktanlieferung EZM 
 Kühlgeräte und Elektronikschrott 
 Direktanlieferung EZM 
 Sonstige Sonderleistungen 
 
Werkstätten (externe Fahrzeuge) 
 Reparaturwerkstatt 
 Tankstelle 
  
Bereitschaftsdienst (für andere Ämter) 
 Bereitschaftsdienst gem. StrWG 
 Bereitschaftsdienst gem. OBG 
 sonstiger Bereitschaftsdienst  
 
 Allgemeine und zentrale Leistungen 
 
Zur Erfüllung der originären Betriebsaufgaben im Bereich der Stadtreinigung und der Abfal l-
wirtschaft werden die internen Leistungen der AWM benötigt. Folgende interne Leistungen 
werden erbracht: 
 
 Verwaltung 
 Betriebsleitung 
 Betriebsausschussbetreuung 
 Allgemeine Verwaltung 
 Beschaffungs- und Lagerwesen  
 Personaleinsatz, Personalbetreuung 
 Vermarktung von Recyclingprodukten 
 Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung 
 Finanzbuchhaltung 
 Kostenrechnung 
 Kreditwesen 
 Wirtschaftsplanung/Controlling 
 DV-Organisation 
 
 Ausbildung 
 Kfz-Mechatroniker/-in 
 Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft 
 Berufskraftfahrer/-in 
 Industriekauffrau/-mann 
 
Betriebsmarketing/Öffentlichkeitsarbeit/Abfallwirtschaftberatung 
 Kundenservice für Bürger und Gewerbe 
 Abfallwirtschaftsberatung von Privathaushalten (einschließlich Wohnbaugesellschaften und 
Hausverwaltungen) und Gewerbebetrieben

12 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
 Erarbeitung und Umsetzung zielgruppenspezifischer Vermeidungs- und Verwertungskon-
zepte 
 Konzepterstellung zur abfallwirtschaftlichen Beratung von Multiplikatorengruppen (Abfallpä-
dagogik, Arbeit mit Verbänden und Interessenvertretungen) 
 Systemberatung und Kundenbetreuung  
 Beschwerdemanagement  
 Abfallberatung gem. KrWG 
 
 
Planung und Entwicklung  
 Fortschreibung des kommunalen Abfallwirtschaftskonzeptes 
 Entwicklung, Konzeption abfallwirtschaftlich erforderlicher Behandlungs-, Verwertungs- und 
Entsorgungsanlagen, einschließlich Recyclinghöfe u. a.  Zwischenläger 
 Rekultivierung von Teilabschnitten der Zentraldeponie Münster II  
 Stellungnahme zu abfallwirtschaftlichen Planungsvorhaben im öffentlichen und privaten Be-
reich 
 Stoffstrommanagement (Wertstoffe und Abfälle) 
 Neubau und technische Anpassung abfallwirtschaftlicher Anlagen 
 Organisation von Abfallabfuhr und Stadtreinigung 
 Entwicklung und Konzeption von Sammelsystemen und Transportlogistik  
 Revier- und Tourenplanung 
 Disposition Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 
 Betriebsdatenerfassung/Rapportierung 
 
 
Betrieb 
 Betrieb der Behandlungsanlage für Restabfälle 
 Betrieb der Behandlungsanlage für Bio- und Grünabfälle 
 Betrieb der Kompostierungsanlage 
 Betrieb der Zentraldeponie 
 Betrieb der Recyclinghöfe und der Problemabfallzwischenläger  
 Betriebsleitung des Blockheizkraftwerkes (Betriebsführung erfolgt durch Stadtwerke MS) 
 Organisation des Betriebes und Organisation der Verwertung der getrennt erfassten Wert-
stoffe und Problemabfälle 
 Personalplanung und Personalbetreuung 
 Abfallstatistik 
 Betrieb der Werkstätten (Rösnerstraße, Entsorgungszentrum) 
 Betrieb der Tankstelle und der Waschanlage 
 Betrieb der Photovoltaikanlage

13 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
3. Erfolgsplan 2017  
der AWM  
  
 
 
 
  
Planansatz  
 
2017 
€ 
 
Planansatz  
 
2016 
€ 
 
Rechnungs-
ergebnis 
2015 
€ 
 
1.  Umsatzerlöse 
 
 
 
52.495.000 
 
53.121.000 
 
53.779.939 
     
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes 
an fertigen Erzeugnissen 
  
0 
 
0 
 
8.051 
     
3.  Sonstige betriebliche Erträge  5.470.000 4.331.000 122.340 
      davon Auflösungen aus Verbindlichkeiten       
Gebührenüberschüsse 
  
2.771.000 
 
2.878.000 
 
-3.264.948 
     
4. Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens 
DSD 
  
0 
 
0 
 
0 
     
5.  Materialaufwendungen     
a) Aufwendungen für Roh -, Hilfs - und B e-
triebsstoffe 
  
5.158.000 
 
5.428.000 
 
4.403.293 
     
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen  13.941.000 17.076.000 14.985.966 
     
6. Personalaufwendungen     
a)  Löhne und Gehälter  15.814.000 15.107.000 14.076.317 
     
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für 
Altersversorgung und Unterstützung 
  
4.688.000 
 
4.491.000 
 
4.475.342 
     
7.  Abschreibungen auf immaterielle Vermögen s-
gegenstände des Anlagevermögens und 
Sachanlagen 
  
 
6.782.000 
 
 
6.045.000 
 
 
5.745.592 
     
8. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens 
aus Zuweisungen der öffentlichen Hand 
  
0 
 
0 
 
0 
     
  9. Sonstige betriebliche Aufwendungen  4.284.000 4.388.000 5.238.011 
     
10. Sonstige Zinsen u. ä. Erträge  20.000 20.000 99.341 
     
11. Zinsen u. ä. Aufwendungen  3.363.000 1.460.000 2.674.290 
     
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit  3.955.000 3.477.000 2.410.862 
     
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag  0 0 0 
     
14. Sonstige Steuern  160.000 144.000 53.918 
     
15. Jahresergebnis  3.795.000 3.333.000 2.356.944

14 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
 
  
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2017 
 
1. Umsatzerlöse  52.495.000 € 
   
 Inhalt dieser Position sind die Einnahmen aus der Straße n-
reinigung und der Abfallwirtschaft. 
  
 
 Im Einzelnen gliedern sich die Umsatzerlöse wie folgt:  
 
 - Straßenreinigungsgebühren 
 
4.444.000 € 
 
 
 - Straßenreinigungsentgelt Stadtanteil 
 
1.111.000 € 
 
 
 - Umsatzerlöse Winterdienst 
 
2.000.000 € 
 
 
 - Umsatzerlöse Abfallwirtschaft/Duale 
   Systeme 
 
41.801.000 € 
 
   
 - Umsatzerlöse Nebengeschäfte 
 
3.139.000 € 
 
 
 
 
1.1 Straßenreinigung 
 
 Den Umsatzerlösen aus der Straßenreinigung liegen die vom 
Rat beschlossenen Straßenreinigungsgebühren zugrunde. 
Der Anteil des allgemeinen Haushaltes beträgt 20 % der um-
lagefähigen Kosten der Straßenreinigung. 
  
 Die Kosten des Winterdienstes werden weiterhin zugunsten 
einer rechtssicheren Straßenreinigungssatzung aus der Ge-
bührenkalkulation abgegrenzt und aus allgemeinen Haushalts-
mitteln der Stadt getragen.  
  
 Die Gebühren der Straßenreinigung verbleiben in 2017 bei 
den Sätzen des Vorjahres (s. auch Vorlage Nr. V/0809/2016).

15 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
 Die Gebühren betragen für die regelmäßige wöchen tliche 
Reinigung je Frontmeter: 
   Gebührensatz     
  
- Vollreinigung der Anliegerstraßen 
 1 x wöchentliche Reinigung 
 
- Vollreinigung der Durchgangsstraßen 
 1 x wöchentliche Reinigung 
 
4,92 € 
 
 
 
4,32 € 
    
    
- Fahrbahnreinigung der Anliegerstraßen 
 1 x wöchentliche Reinigung 
 
- Fahrbahnreinigung der Durchgangsstraßen 
 1 x wöchentliche Reinigung 
 
 
2,40 € 
 
 
2,16 € 
   
  
 
1.2 Abfallwirtschaft 
 
 Die folgenden vom Rat der Stadt Münster zu beschließen-
den Abfallbeseitigungs-, Abfallverwertungs- und Deponiege-
bühren bilden die Grundlage der Umsatzerlöse aus der Ab-
fallwirtschaft. Die Gebühren basieren auf einem Gebühren-
modell bestehend aus einer haushaltsbezogenen Grundge-
bühr und einer Leistungsgebühr. Zum Jahr 2017 bleiben die 
Gebührensätze für die Restabfall- und Bioabfallabfuhr kon-
stant (s. im Einzelnen Vorlage V/0808/2016). 
 
 Die wesentlichen Gebührensätze betragen:  
  
 
 
1. je Nutzungseinheit 36,00 Euro.  
 
 
2. für das regelmäßige Einsammeln, Befördern und A n-
nehmen von Abfällen 
 
 
nutzbarer 
Rauminhalt 
je Restmüllbehälter 
(§ 7 Abs. 2 Ziff. 1 Abfallsat-
zung) 
14-tägliche Abfuhr 
je Biotonne 
(§ 7 Abs. 2 Ziff. 2 Abfallsat-
zung) 
wöchentliche Abfuhr 
 35 l 59,40 €/a 94,44 €/a 
 60 l 102,00 €/a 162,00 €/a 
 90 l 153,00 €/a 243,00 €/a 
 120 l 204,00 €/a 324,00 €/a 
 240 l 408,00 €/a 648,00 €/a 
 660 l 1.122,00 €/a  
 770 l 1.308.96 €/a  
 1,1 m³ 1.869.96 €/a

16 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
  
 Für die Annahme von Gewerbeabfällen zur Beseiti-
gung/Verwertung liegen die Gebührensätze unverändert 
bei 230,00 €/t.  
 
 Basis für die Umsatzerlöse der privaten Abfuhr sind die 
privatrechtlichen Tarife der Abfallwirtschaftsbetriebe 
Münster (s. Vorlage V/0810/2016). 
 
 
2.  Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fe r-
tigen Erzeugnissen 
 
  Zum Bilanzstichtag sind keine Veränderungen der Ko m-
postbestände absehbar.  
0 € 
  
3. Sonstige betriebliche Erträge 5.470.000 € 
  
In Höhe von 2.771.000 € ist hier die Auflösung von Ver-
bindlichkeiten aus Gebührenüberschüssen im Bereich 
der Abfallabfuhr dargestellt. Ansonsten handelt es sich 
um Erträge aus der laufenden Betriebsführung, die nicht 
zu den Umsatzerlösen zählen. Hierunter fallen u. a. die 
Entgelte für den Bereitschaftsdienst, Einnahmen aus 
dem Betrieb der Kantine, Erträge der Werkstatt, Erträge 
aus dem Betrieb der Photovoltaikanlage und Erträge aus 
Mieten und Pachten. 
 
 
4. Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens aus 
DSD-Überschüssen 
 
 Hierunter fallen die Entnahmen aus dem Sonderposten 
Überschuss DSD. Für 2017 ist keine Entnahme geplant.   
 
 
0 € 
 
5. Materialaufwendungen 
 
19.099.000 € 
 
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und 
für bezogene Waren 
 
 Es handelt sich hier um den Materialverbrauch für I n-
standhaltungsarbeiten und Aufwendungen für den 
laufenden Betrieb der Straßenreinigung und der A b-
fallwirtschaft. Weitere Aufwandsposten sind die Treib-
stoffverbräuche der Fahrzeuge. 
 
5.158.000 € 
 
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 
 
 Inhalt dieser Posit ion ist hauptsächlich die Ina n-
spruchnahme von Fremdleistungen für die Beseit i-
gung und Behandlung von Wertstoffen und Abfällen. 
   
  
 
13.941.000 €

17 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
 
 Es handelt sich hier insbesondere um den Aufwand 
für die Entsorgung von Reststoffen aus der mechan i-
schen Restabfallbehandlungsanlage, die Kosten  für 
die Beseitigung wilder Müllablagerungen und die En t-
sorgung von Problemabfällen. 
  
6. Personalaufwendungen 
 
a) Löhne und Gehälter 
20.502.000 € 
 
15.814.000 € 
  
  Plan 
2017 
Plan 
2016 
 
 Beamte 5 6  
 Arbeitnehmer 372,04 362,54  
 Auszubildende 12 12  
  389,04 380,54  
 (vgl. Stellenübersicht)  
  
  
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersve r-
sorgung und für Unterstützung 
 
 Inhalt dieser Position sind die Arbeitgeberanteile zu 
den Sozialabgaben. Weiterhin sind hier die Gemei n-
deunfallversicherungsbeiträge, Beihilfen, Zusatzve r-
sorgungsaufwendungen und Zuführungen zu Pens i-
onsrückstellungen zu nennen. 
4.688.000 € 
 
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegen- 
 stände des Anlagevermögens und Sachanlagen 
 
 Es wurde die lineare Abschreibungsmethode unter Z u-
grundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer 
angewendet. 
 
6.782.000 € 
  
8. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens aus 
Zuweisungen der öffentlichen Hand 
 
 Die Investitionszuschüsse werden anteilig entsprechend 
der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensg e-
genstände ertragswirksam aufgelöst. Für das Jahr  2017 
sind keine Zuschüsse aufzulösen. 
0 €

18 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
 
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen 
 
 Hierbei handelt es sich um Aufwendungen für die Ina n-
spruchnahme städt. Ämter . Ebenfalls im Ansatz entha l-
ten sind Sachaufwendungen der Abfallwirtschaftsber a-
tung, Aufwendungen für Öffentlichkeitsarbeit, Leistungen 
der Kantine, Fernmelde - und Postgebühren, EDV -
Leistungen Dritter, Ingenieur- und Gutachteraufwendun-
gen, Versicherungsleistungen  sowie sämtliche Gebä u-
deaufwendungen. 
 
4.284.000 € 
 
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
 
 Hierbei handelt es sich um zu erwartende Zinserträge 
aus der Anlage liquider Mittel. 
   
20.000 € 
 
11. Zinsen u. ä. Aufwendungen 
 
 Aufgrund der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisi e-
rungsgesetzes im Rahmen der Bildung von Rückstellun-
gen wird in die ser Position der erforderliche Aufzi n-
sungsbetrag in Höhe von 3.268.000 € berücksichtigt. Der 
Rest in Höhe von  95.000 € resultiert aus Darlehenszi n-
sen. 
 
0 € 
 
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 
 
3.955.000 € 
 
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 
 
 Für das Wirtschaftsjahr  2017 werden keine Steuerauf-
wendungen aus gewerblicher Tätigkeit erwartet. 
 
0 € 
 
14. Sonstige Steuern 
 
 Es handelt sich hier um die Umsatzsteuer auf den KWK-
Zuschlag sowie um Kfz-Steuern. 
 
160.000 €

19 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
 
15. Jahresüberschuss 
 
 Der Jahresüberschuss ergibt sich wie folgt: 
 
 Der positive Betrag resultiert aus unterschiedlichen g e-
setzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan und 
in der Gebührenbedarfsberechnung: 
 
- Im Bereich der Abschreibungen wird in der Gebü h-
renkalkulation auf Basis von Wiederbeschaffungswer-
ten und im Wirtschaftsplan auf Basis von Anscha f-
fungswerten kalkuliert. Hieraus ergibt sich ein Unte r-
schiedsbetrag von ca. 441.000 €. 
 
-  Die AWM berücksichtigen  auch auf Empfehlung der 
Gemeindeprüfungsanstalt NRW in der Gebührenka l-
kulation eine kalkulatorische Verzinsung des b e-
triebsnotwendigen Kapita ls. Hieraus ergibt sich ein 
Unterschiedsbeitrag von 3.110.000 €.  
  
- Die Gewinne aus Nebengeschäften der AWM werden 
in Höhe von 224.000 € prognostiziert. 
 
- Die Summe der Zinserträge beträgt 20.000 €. 
 
 
3.795.000 €

20 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 2017 – 2021  
der AWM 
 
 
 
 
 
Plan 2017 Plan 2018 Plan 2019 Plan 2020 Plan 2021
1 Umsatzerlöse 52.495.000,00 € 52.778.000,00 € 55.625.000,00 € 56.823.000,00 € 57.346.000,00 €
2 Bestandsveränderung 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
3 Gesamtleistung 52.495.000,00 € 52.778.000,00 € 55.625.000,00 € 56.823.000,00 € 57.346.000,00 €
4 Materialaufwand 19.099.000,00 € 19.306.000,00 € 19.517.000,00 € 19.732.000,00 € 19.951.000,00 €
5 Personalaufwand 20.502.000,00 € 20.810.000,00 € 21.122.000,00 € 21.439.000,00 € 21.761.000,00 €
6 sonst. betr. Aufwendungen 4.284.000,00 € 4.334.000,00 € 4.343.000,00 € 4.353.000,00 € 4.363.000,00 €
7 sonst. betr. Erträge 5.470.000,00 € 5.752.000,00 € 3.437.000,00 € 2.781.000,00 € 2.809.000,00 €
8 Ergebnis vor Zinsen, Steuern und AfA 14.080.000,00 € 14.080.000,00 € 14.080.000,00 € 14.080.000,00 € 14.080.000,00 €
9 Abschreibungen 6.782.000,00 € 6.782.000,00 € 6.782.000,00 € 6.782.000,00 € 6.782.000,00 €
10 Betriebliches Ergebnis 7.298.000,00 € 7.298.000,00 € 7.298.000,00 € 7.298.000,00 € 7.298.000,00 €
11 Zinsergebnis (Aufwand) 3.343.000,00 € 3.343.000,00 € 3.343.000,00 € 3.343.000,00 € 3.343.000,00 €
12 Beteiligungsergebnis 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
13 sonstiges Finanzergebnis 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
14 Finanzergebnis 3.343.000,00 € 3.343.000,00 € 3.343.000,00 € 3.343.000,00 € 3.343.000,00 €
15 Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigk. 3.955.000,00 € 3.955.000,00 € 3.955.000,00 € 3.955.000,00 € 3.955.000,00 €
16 Außerordentliches Ergebnis 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
17 Ergebnis vor Steuern 3.955.000,00 € 3.955.000,00 € 3.955.000,00 € 3.955.000,00 € 3.955.000,00 €
18 Steuern 160.000,00 € 160.000,00 € 160.000,00 € 160.000,00 € 160.000,00 €
19 Jahresüberschuss 3.795.000,00 € 3.795.000,00 € 3.795.000,00 € 3.795.000,00 € 3.795.000,00 €

21 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
5.  Vermögensplan 2017  
 der AWM   
  
  
Vermögensplan 
2017 
Nachrichtlich:   
Vermögensplan  
2016 
 
I. Einnahmen 
 
6.724.000 € 
 
15.702.000 € 
 
1. Zuführungen zu Rückstellungen mit 
langfristigem Charakter 
 
 
0.000 € 
 
 
602.000 € 
 
2. Abschreibungen abzgl. Erträge aus 
der Auflösung des Sonderpostens 
aus Zuweisungen der öffentlichen 
Hand 
 
 
 
 
6.724.000 € 
 
 
 
 
6.045.000 € 
 
3. Aufnahme von Krediten 
 
0.000 € 
 
5.722.000 € 
 
4. Jahresüberschuss 
 
0.000 € 
 
3.333.000 € 
 
 
II. Ausgaben 
 
 
6.724.000 € 
 
 
15.702.000 € 
 
1. Darlehenstilgungen 
 
0 € 
 
0 € 
 
2. Investitionen 
 
6.724.000€ 
 
15.702.000 € 
 
a) Stadtreinigung 
 
1.341.000 € 
 
1.528.000 € 
 
a1)  Straßenreinigung 
 
815.000 € 
 
865.000 € 
 
a2)  Winterdienst 
 
508.000 € 
 
645.000 € 
 
a3)  Sonstiges 
 
18.000 € 
 
 
18.000 € 
   
b)  Abfallwirtschaft 4.578.000 € 13.664.000 € 
   
b1)  Abfallabfuhr 2.758.000 € 2.911.000 € 
   
b1.1) Abfall- u. Wertstoffbehälter 725.000 € 725.000 € 
   
b1.2) Fahrzeuge 2.015.000 € 2.068.000 € 
   
b1.3) Sonstiges 18.000 € 18.000 € 
   
b1.4) Errichtung von Annahmeste l-
len 
0 € 100.000 €

22 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
  
Vermögensplan 
2017 
Nachrichtlich:   
Vermögensplan  
2016 
 
b2)  Abfallverwertung/-entsorgung 
 
1.820.000 € 
 
10.753.000 € 
   
 
b2.1) Fahrzeuge/Geräte 
 
1.155.000 € 
 
648.000 € 
   
b2.2) Baukosten Infrastruktur EZM 
 
350.000 € 45.000 € 
b2.3) Errichtung von abfallwirtschaft-
lichen Anlagen 
250.000 € 9.940.000 € 
   
b2.4) Sonstiges  65.000 € 120.000 € 
    
c)  Gemeinsame Anlagen 805.000 € 510.000 € 
   
c1) Fahrzeuge 70.000 € 85.000 € 
   
c2) Maschinen/Geräte 30.000 € 160.000 € 
   
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000 € 15.000 € 
    
c4) Baumaßnahmen 420.000 € 120.000 € 
    
c5) Sonstiges 270.000 € 130.000 €

23 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Erläuterungen zum Vermögensplan 2017 (Investitionen) 
 
a) a) Stadtreinigung  1.341.000 € 
   
a1)  Straßenreinigung 
 
In dieser Position werden die Mittel für die Ersatzb e-
schaffung von 5 Kehrmaschinen unterschiedlicher 
Bauart benötigt. 
 
815.000 € 
a2) Winterdienst 
 
Die Mittel werden für die Ersatzbeschaffung von 2 
Radwegebetreuungsgeräten, 4 Aufbaustreuautoma-
ten, 3 Vorbaubesen und 4 Räumschilder unterschied-
licher Bauart, sowie von einem Geräteträger mit Auf-
bausprühautomaten benötigt. 
 
508.000 € 
 
a3) 
 
 
 
Sonstiges 
Der Ansatz beinhaltet die Ersatzbeschaffung von di-
versen Maschinen und Geräten. Der Ansatz beinha l-
tet ebenfalls die Ersatzbeschaffung von Wirtschaft s-
gütern gem. § 6 Abs. 2 EStG. 
 
 
18.000 € 
 
 
 
 
 
b) 
 
Abfallwirtschaft  4.578.000 € 
b1)  Abfallabfuhr  2.758.000 € 
 
b1.1)   
 
Abfall- u. Wertstoffbehälter 
 
725.000 € 
  
Der Ansatz ist vorgesehen für die Ersatzbeschaffung 
von Abfallgefäßen, Großbehältern, Papierkörben, Big 
Bellys, Unterflurcontainern  und Einhausungen sowie 
Containern und Presscontainern. 
 
 
 
b1.2)   
 
 
 
 
Fahrzeuge 
 
Die Mittel werden veranschlagt für die Ersatzbeschaf-
fung von 6 Abfallsammelfahrzeugen mit unterschie d-
lichen Aufbauten, 1 Absetzkipperfahrzeugen inkl. 
Winterdienstausstattung, 2 Lkw -Fahrgestelle mit A b-
rollkipperaufbauten sowie einen geschlossenen Ka s-
tenwagen. 
 
2.015.000 €

24 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
 
b1.3) 
 
Sonstiges 
 
Der Ansatz beinhaltet die Ersatzbeschaffung von di-
versen Maschinen und Geräten. Der Ansatz beinha l-
tet ebenfalls die Ersatzbeschaffung von Wirtschaft s-
gütern gem. § 6 Abs. 1 bzw. 2a EStG. 
 
18.000 € 
 
b1.4) Errichtung von Annahmestellen  
 
In 2017 sind keine Maßnahmen vorgesehen. 
 
0 € 
 
b2) 
 
Abfallverwertung/-entsorgung 1.820.000 € 
b2.1)  Fahrzeuge/Geräte 
 
Die Mittel sind vorgesehen für die Beschaffung eines 
Radladers (200.000 €) und eines Hakenliftfahrzeuges 
(160.000 €)  für den Betrieb der neuen Anlage zur 
Verwertung von Bio - und Grünabfällen (Inbetrie b-
nahme 01.01.2017). 
 
Die Mittel sind vorgesehen für Ersatzbeschaffung en 
im Bereich der mechanischen Behandlungsanlage . 
Im Einzelnen ist es geplant, einen Bagger 
(300.000 €), einen Kompressor (40.000 €), ein Spalt-
sieb (25.000 €) , ein Transportcontainer (60.000 €)  
und Auto-Sort Geräte (230.000 €) zu beschaffen.  Für  
Brandschutzmaßnahmen sowie die Erneuerung der 
Steuerung werden insgesamt 140.000 € eingeplant. 
 
1.155.000 € 
b2.2) Baukosten Infrastruktur Entsorgungszentrum 
 
Die Mittel werden für die Erneuerung des Sozialb e-
reiches der Behandlungsanlage benötigt. 
 
350.000 € 
 
 
 
b2.3) Errichtung von abfallwirtschaftlichen Anlagen 
 
Die Mittel in Höhe von 250.000 € sind für die Über-
planung der BVA sowie für die Prüfung/Optimierung 
der Energieeffizienz des Blockheizkraftwerke vorge-
sehen. 
 
250.000 € 
b2.4) Sonstiges 
 
Die Mittel sind vorgesehen für die Beschaffung  einer 
Kamera für die Behandlungsanlage. 
Der Ansatz beinhaltet weiterhin die Beschaffung von 
diversen Maschinen und Geräten sowie die Bescha f-
fung von Wirtschaftsgütern gem. § 6 Abs. 1 bzw. 2a 
EStG. 
65.000 €

25 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
   
c)  Gemeinsame Anlagen 805.000 € 
   
c1)   Fahrzeuge 
 
70.000 € 
 In dieser Position sind die Mittel für die Ersatzb e-
schaffung von 2 PKW vorgesehen. 
 
 
 
c2)   Maschinen/Geräte 30.000 € 
   
 Im Ansatz enthalten ist die Ersatzbeschaffung von 
Maschinen und Geräten für die Zentralwerkstatt. 
 
 
   
 
c3)   Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000 € 
   
 Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von diversen 
Maschinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet ebe n-
falls die Beschaffung von Wirtschaftsgütern gem. § 6 
Abs. 2 EStG. 
 
   
c4)   Baumaßnahmen  420.000 € 
  
Die Mittel werden für den Kauf und die Installation 
einer Photovoltaikanlage für das Verwaltungsgebä u-
de (Altbau) sowie für verschiedene Ausstattung s-
maßnahmen im Rahmen des Erweiterungsbaus des 
Verwaltungsgebäudes benötigt.  
 
 
c5) Sonstiges 
 
Die Mittel sind vorgesehen für die Ersatzbeschaffung 
von Büromöbeln und Stühlen in Höhe von 50.000 €. 
 
Für die Beschaffung von EDV -Hardware und Sof t-
ware werden 250.000 € benötigt.  
270.000 €

26 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Anlage: Mittelfristiger Finanzplan Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 2017 – 2021 
 
 
 
  
Plan 2017 Plan 2018 Plan 2019 Plan 2020 Plan 2021
Investitionen
a) Stadtreinigung 1.341.000,00 €           1.318.000,00 €            1.318.000,00 €           1.318.000,00 €           1.318.000,00 €           
a1) Straßenreinigung 815.000,00 €              800.000,00 €              800.000,00 €              800.000,00 €              800.000,00 €              
a2) Winterdienst 508.000,00 €              500.000,00 €              500.000,00 €              500.000,00 €              500.000,00 €              
a3) Sonstiges 18.000,00 €                18.000,00 €                18.000,00 €                18.000,00 €               18.000,00 €               
b) Abfallwirtschaft 4.578.000,00 €           3.268.000,00 €            3.268.000,00 €           3.268.000,00 €           3.268.000,00 €           
b1) Abfallabfuhr 2.758.000,00 €           2.718.000,00 €            2.718.000,00 €           2.718.000,00 €           2.718.000,00 €           
b11) Abfall- und Wertstoffbehälter 725.000,00 €              700.000,00 €              700.000,00 €              700.000,00 €              700.000,00 €              
b12) Fahrzeuge 2.015.000,00 €           2.000.000,00 €            2.000.000,00 €           2.000.000,00 €           2.000.000,00 €           
b13) Sonstiges 18.000,00 €                18.000,00 €                18.000,00 €                18.000,00 €               18.000,00 €               
b14) Errichtung von Annahmestellen -  €                         -  €                          -  €                         -  €                         -  €                         
b2) Abfallverwertung/-entsorgung 1.820.000,00 €           550.000,00 €              550.000,00 €              550.000,00 €              550.000,00 €              
b21) Fahrzeuge 1.155.000,00 €           500.000,00 €              500.000,00 €              500.000,00 €              500.000,00 €              
b22) Baukosten Infrastruktur 350.000,00 €              -  €                          -  €                         -  €                         -  €                         
b23) Errichtung abfallwirtschaftlicher Anlagen 250.000,00 €              -  €                          -  €                         -  €                         -  €                         
b24) Sonstiges 65.000,00 €                50.000,00 €                50.000,00 €                50.000,00 €               50.000,00 €               
c) Gemeinsame Anlagen 805.000,00 €              245.000,00 €              245.000,00 €              245.000,00 €              245.000,00 €              
c1) Fahrzeuge 70.000,00 €                50.000,00 €                50.000,00 €                50.000,00 €               50.000,00 €               
c2) Maschinen und Geräte 30.000,00 €                50.000,00 €                50.000,00 €                50.000,00 €               50.000,00 €               
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000,00 €                15.000,00 €                15.000,00 €                15.000,00 €               15.000,00 €               
c4) Baumaßnahmen 420.000,00 €              -  €                          -  €                         -  €                         -  €                         
c5) Sonstiges 270.000,00 €              130.000,00 €              130.000,00 €              130.000,00 €              130.000,00 €              
Darlehenstilgung -  €                         -  €                          500.000,00 €              650.000,00 €              650.000,00 €              
Gesamt 6.724.000,00 €           4.831.000,00 €            5.331.000,00 €           5.481.000,00 €           5.481.000,00 €           
Deckungsmittel
Zuführung zu Rückstellungen -  €                         
Regelabschreibungen 6.724.000,00 €           4.831.000,00 €            5.331.000,00 €           5.481.000,00 €           5.481.000,00 €           
Aufnahme von Krediten
Jahresüberschuss -  €                         
Gesamt 6.724.000,00 €           4.831.000,00 €            5.331.000,00 €           5.481.000,00 €           5.481.000,00 €

27 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
4. Stellenübersicht 2017  
der AWM    
 
 
 
Stellenübersicht der Arbeitnehmer/-innen 
 
Entgeltgruppe Stellen 2017  Abweichungen 
gegenüber 2016 Stellen 2016 Ist-Besetzung 
30.06.2016 
Vermerke / 
Erläuterungen 
 
EGr. 15 Ü 
 
1,00 
 
- 
 
1,00 
 
1,00   
EGr. 15 1,00 - 1,00 1,00   
EGr. 14 2,00 - 2,00 1,86   
EGr. 13 2,00 - 2,00 2,00  
EGr. 12 3,50 - 3,50 3,50   
EGr. 11 1,50 - 1,50 1,50   
EGr. 10 9,50 - 9,50 8,27   
EGr. 9 10,00 - 10,00 9,77 
  
EGr. 9 V 1,00 - 1,00 1,00 
  
EGr. 8 7,00 + 1,00 6,00 6,00 
  
EGr. 7 17,00 + 2,00 15,00 15,00   
EGr. 6 160,78 + 1,50 159,28 157,23 
  
EGr. 5 6,50 - 6,50 6,50 
  
EGr. 4 143,50 + 3,00 140,50 140,50  
EGr. 3 2,26 - 2,26 2,26 
  
EGr. 1 1,50 - 1,50 1,50 
 
Summe 370,04 - 362,54 358,89 
 
nachrichtlich: 
Auszubildende 12,00 - 12,00 7,00

28 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
nachrichtlich: 
 
Übersicht der Stellen für Beamte/innen 
 
 
Besoldungs- 
gruppen 
 
Stel-
len 
2017 
 
Stel-
len 
2016 
 
Abweichungen 
gegenüber 
2016 
 
Ist-Besetzung 
30.06.2016 
 
 
 
Bemerkun-
gen 
 
A13 1. Ein-
stiegsamt 
 
1,00 
 
1,00 
 
- 
 
1,00 
 
 
 
A12 
 
2,00 
 
2,00 
 
- 
 
2,00 
 
 
 
A9 Laufbahn-
gruppe 1 
 
1,00 
 
1,00 
 
- 
 
1,00 
 
 
 
A8 
 
1,00 
 
2,00 
 
- 1 
 
2,00 
 
 
 
insgesamt 
 
5,00 
 
6,00 
 
- 
 
6,00 
 
 
 
 
Einzelaufstellungen 
 
Stellenvermehrungen 
 
Lfd. Nr. Anzahl Bewertung Funktion / 
Aufgabengebiet 
Begründung 
1. 1,00 EGr. 6 Sachbearbeiter/-in 
Kreditorenbuchhaltung 
Erhöhter Arbeitsanfall durch Inbetriebnah-
me des BHKW, Inbetriebnahme der Be-
handlungsanlage für Bio- und Grünabfälle 
sowie Übernahme der Restabfallbehand-
lungsanlage 
2. 2,00 EGr. 4 Mülllader/-in 
Grüngutabfuhr 
Betriebsmedizinisch erwiesene Überbelas-
tung des in der Grüngutabfuhr eingesetz-
ten Personals 
3. 1,00 EGr. 6 Kraftwagenfahrer/-in 
Abfallabfuhr (Behälter-
fahrzeug) 
Zwingender Mehrbedarf in den bisherigen 
Behälterfahrzeugrevieren durch weiter 
steigende Zahl der Einwohner und Haus-
halte 
4. 2,00 EGr. 4 Mülllader/-in 
Abfallabfuhr (Behälter-
fahrzeug) 
Zwingender Mehrbedarf in den bisherigen 
Behälterfahrzeugrevieren durch weiter 
steigende Zahl der Einwohner und Haus-
halte 
5. 1,00 EGr. 6 Kraftwagenfahrer/-in 
Abfallabfuhr (Umleer-
fahrzeug) 
Zwingender Mehrbedarf beim Einsatz von 
Umleerfahrzeugen durch gestiegene Nach-
frage hauptsächlich im gewerblichen Be-
reich 
6. 2,00 EGr. 4 Mülllader/-in 
Abfallabfuhr (Umleer-
fahrzeug) 
Zwingender Mehrbedarf beim Einsatz von 
Umleerfahrzeugen durch gestiegene Nach-
frage hauptsächlich im gewerblichen Be-
reich

29 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Lfd. Nr. Anzahl Bewertung Funktion / 
Aufgabengebiet 
Begründung 
7. 2,00 EGr. 4 Mülllader/-in 
Abfallabfuhr 
Reserve für urlaubs- und krankheitsbe-
dingte Abwesenheitszeiten der unter Ziff. 3 
bis 7 genannten Mitarbeiter 
8. 2,00 EGr. 7 Kfz-Mechatroniker/-in Ausweitung der Wartungs- und Reparatur-
arbeiten in der Werkstatt der AWM 
9. 4,00 EGr. 6 Fachkraft für Kreislauf- 
und Abfallwirtschaft 
Personalmehrbedarf an den Recyclinghö-
fen durch Neufassung des Elektro- und 
Elektrogerätegesetzes sowie der TRGS 
519 (Asbest) 
 
 
Stelleneinsparungen 
 
Lfd. Nr. Anzahl Bewertung Funktion / 
Aufgabengebiet 
Begründung 
1. 5,00 EGr. 6 Kraftwagenfahrer/-in 
Abfuhr Leichtverpa-
ckungen 
Erfassung von Leichtverpackungen: Ende 
der Vertragslaufzeit 
2. 5,00 EGr. 4 Mülllader/-in 
Abfuhr Leichtverpa-
ckungen 
Erfassung von Leichtverpackungen: Ende 
der Vertragslaufzeit 
3. 0,50 EGr. 6 Kraftwagenfahrer/-in 
Umschlag Leichtver-
packungen am EZM 
Erfassung von Leichtverpackungen: Ende 
der Vertragslaufzeit 
 
 
 
Umwandlung 
 
Lfd. Nr. Arbeitsplatz-
Nr. 
Bewertung 
bisher 
Bewertung 
künftig 
Anzahl Funktion /  
Aufgabengebiet (Begründung) 
1. 70.01.0032 A 8 EGr. 8 1,00 Sachbearbeiter/-in Debitorenverwal-
tung, Kassen- und Mahnwesen

30 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Anpassung des Stellensolls an die Ist-Eingruppierung 
(nach Organisationsmaßnahmen und/oder 
Personalumsetzung/-einsatz) 
 
Lfd. Nr. Arbeitsplatz-
Nr. 
Bewertung 
bisher 
Bewertung 
künftig 
Anzahl Funktion /  
Aufgabengebiet (Begründung) 
1. 70.30.0020 EGr.10 EGr. 11 1,00 Sachbearbeiter/-in Teammitglied 
Planung und Technik 
 
 
Nachrichtlich: 
 
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – 
 
Projekte/Programme Stellenwert Bemerkungen 
Soziale Stadt Kinderhaus-Brüningheide 
 
EGr. 4 1,00 Reinigung im Bereich von Groß-
wohnanlagen; Verlängerung des 
Projekts um 1 weiteres Jahr; 
Finanzierung über einen Beschäf-
tigungszuschuss nach 
§ 16e SGB II. 
Abfuhr von Elektroschrott- und Unterflurcontai-
nern 
EGr. 6 1,00 Aufgaben wurden bis 2014 aus 
dem Stellenpool der Abfallabfuhr 
miterledigt; aufgrund zunehmen-
der Fallzahlen zunächst befristete 
Einrichtung einer Stelle. Ent-
scheidung über die Einrichtung 
einer Planstelle erfolgt zum Wirt-
schaftsplan des Jahres 2018. 
 Entsorgung von Flüchtlingsunterkünften  EGr. 6 1,00 Kraftwagenfahrer/in zur Abfallent-
sorgung in den Flüchtlingsunter-
künften der Stadt Münster  
 Entsorgung von Flüchtlingsunterkünften  EGr. 4 2,00 Mülllader/innen zur Abfallentsor-
gung in den Flüchtlingsunterkünf-
ten der Stadt Münster  
Betreuung und Umsetzung der abfallwirtschaftli-
chen Maßnahmen in Flüchtlingsunterkünften  
EGr. 6 1,00 Unterstützung des Vertriebs-
Innendienstes als Vertretung des 
mit der Betreuung der Flücht-
lingsunterkünfte befassten Sach-
bearbeiters. 
Abfallberatung in Flüchtlingsunterkünften EGr. 9 1,00 Information über Abfalltrennung 
und richtige Entsorgung in Flücht-
lingswohnheimen. Projektdauer: 2 
Jahre 
Rechtssichere Organisation / Sammlung und 
Verwertung von Altkleidern 
EGr. 9a 1,00 Koordination sämtlicher Fortbil-
dungen und Unterweisungen der 
AWM / Überwachung der in 
Münster aufgestellten Altkleider-
container. Projektdauer: 2 Jahre 
Hilfskraft Annahmestellen EGr. 4 1,00 Einsatzmöglichkeit für leistungs-
eingeschränkte/n Mitarbeiter/in 
auf Recyclinghöfen

31 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Projekte/Programme Stellenwert Bemerkungen 
Einführung der Wertstofftonne EGr. 6 2,00 Kraftwagenfahrer/innen zur Aus-
lieferung der Behälter; befristet für 
2 Jahre (siehe Ratsvorlage 
V/0800/2013). Besetzung erst 
nach der endgültigen Entschei-
dung über die Einführung der 
Wertstofftonne durch den Rat. 
Einführung der Wertstofftonne EGr. 5 0,50 Sachbearbeiter/in Verwaltung; 
befristet für 2 Jahre (siehe Rats-
vorlage V/0800/2013). Besetzung 
erst nach der endgültigen Ent-
scheidung über die Einführung 
der Wertstofftonne durch den Rat.

32 Wirtschaftsplan 2017 
 
 
 
  
         
         
         
         
 
Impressum 
 
Stadt Münster 
Der Oberbürgermeister 
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 
Dezember 2016

Beratungsverlauf (4)

22.11.2016 Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe
TOP 4 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
01.12.2016 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government
TOP 17 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
07.12.2016 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 18 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben

Zur Sitzung
14.12.2016 Rat
TOP 24 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: mehrheitlich beschlossen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Rösnerstraße
  • Brüningheide
  • Kinderhaus

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0807/2016
Typ
Vorlagen
Datum
21.09.2016
Erstellt
06.10.2020 14:37