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Änderungsantrag zu TOP 10.28 - Neubau Historische Mitte
Gem. Änderungsantrag (CDU) AN/2693/2021 vom 14.12.2021
Stand: Am 14.12.2021 im Rat ungeändert beschlossen.
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Gem. Änderungsantrag nach § 13 (CDU)
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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen CDU-Fraktion Volt-Fraktion An die Vorsitzende des Rates der Stadt Köln Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 14.12.2021 AN/2693/2021 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat 14.12.2021 Änderungsantrag zu TOP 10.28 - Neubau Historische Mitte Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, bitte setzen Sie folgenden Änderungsantrag zu TOP 10.28 – Neubau Historische Mitte auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates am 14.12.2021: Beschluss: Die Beschlussvorschläge der Vorlage 3523/2021 unter TOP 10.28 wird um folgende drei Punkte ergänzt: 1. Die Kulturverwaltung wird beauftragt, noch vor Einbringung des Baubeschlusses zur Historischen Mitte darzulegen wie, das Römisch-Germanisches Museum, MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, Kölnisches Stadtmuseum und NS-Dokumentationszentrum als integrale Bestandteile einer konsistenten und stringenten Präsentation und Vermittlung der einzigartigen über 2.000jährigen Kölner Stadtgeschichte begriffen werden und damit ein überregional strahlendes Alleinstel- lungsmerkmal entstehen kann. Dabei sind Bezüge zur Hohen Domkirche, den romanischen Kirchen, zu Beständen des Historischen Archivs der Stadt Köln sowie weiteren für die Kölner Stadtgeschich- te relevanten Orten und Archiven herzustellen und mögliche Synergien zu identifizie- ren. Darüber hinaus soll geprüft werden, inwiefern die Auslagerung der Werkstätten und der Depots in eine gemeinsame Einrichtung möglich sind. 2. Der Neubau des Museumsgebäudes und seine Gebäudetechnik folgen allen zeitge- mäßen Anforderungen, die bei der Erstellung und dem künftigen Betrieb die Nachhal- tigkeit des Ensembles sicherstellen. Dach- und Fassadenbegrünung sowie PV- Anlagen sind zu berücksichtigen. Dabei ist auch zu prüfen, inwieweit eine Holzhybridbauweise möglich ist. - 2 - Weiterhin ist zu prüfen, ob der Betrieb des Museumscafés zusätzlich auf die Dachflä- che des Museumsneubaus ausgeweitet werden kann. Die zu fällende Platane wird durch deutlich mehr als die bisher angedachten zwei Bäume ortsnah ersetzt, die gleichzeitig für schattige Plätze sorgen. 3. Das Projekt am Roncalliplatz ist in einen belastbaren und aussagekräftigen Zeit-, Maßnahmen- und Kostenplan für alle Kulturbauten einzuarbeiten, der den zuständi- gen Ausschüssen zeitnah vorzulegen ist. Die GbR wird ein regelmäßiges Fachgespräch mit den kultur- und baupolitischen Sprecherinnen und Sprechern ansetzen und dabei den jeweils aktuellen Projektstand bzgl. der Gebäude, des Innenausbaus und der Einrichtung der Häuser erörtern. Begründung: Ziel ist, über eine kohärente Ausstellungsszenographie die Kölner Stadtgeschichte für inte- ressierte Besucherinnen und Besucher zeitgemäß und niedrigschwellig erlebbar zu machen. Anhand der quartalsweise zu aktualisierenden Vorlage kann nachvollziehbar abgeleitet wer- den, wann welche Großbaumaßnahme für welche Institution erforderlich sein wird, wie lange diese Großbaumaßnahmen vermutlich andauern und welche Kosten damit schätzungsweise verbunden sein werden. Mit freundlichen Grüßen gez. Lino Hammer gez. Niklas Kienitz GRÜNE- Fraktionsgeschäftsführer CDU-Fraktionsgeschäftsführer gez. Lucas Sickmöller Volt-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf
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