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Mehr Sicherheit an der KVB-Haltestelle Barbarossaplatz, Antrag CDU
Antrag nach § 3 BV1 (CDU) AN/2567/2021 vom 13.12.2021
Stand: Am 27.01.2022 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) geändert beschlossen.
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Antrag nach § 3 (CDU BV1)
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CDU -Fraktion in der Bezirksvertretung 1 · Innenstadt/Deutz Bezirksrat haus · Ludwigstraß e 8 · 50667 Köln CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung 1 Ralf Uerlich · Vorsitzender Bezirksrathaus Ludwigstraße 8 50667 Köln Tel.: 0221 / 221 -91305 Mob: 0172 / 2951 497 Fax: 0221 / 221 -6569702 E-Mail: f raktion -bv 1@cdu-koeln-innenstadt.de Mehr Inf ormationen im Internet: www.cdu-koeln-innenstadt.de www.cdu-koeln.de Twitter: CDUKoeln1 Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/2567/2021 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 27.01.2022 Mehr Sicherheit an der KVB-Haltestelle Barbarossaplatz Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Herren, die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt bittet Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Bezirksvertretungssitzung zu setzen: Die Verwaltung wird gebeten, an der KVB-Haltestelle Barbarossaplatz zeitnah eine Ampelanlage zwischen dem Gleisübergang der Linie 12 und 15 sowie eine weitere Ampelanlage zwischen dem Gleisübergang der Linie 16 und 18 zu installieren. Begründung: Der Fußgängerübergang über die Gleise an der Haltestelle Barbarossaplatz, Linie 12 und 15, ist derzeit ohne Ampel ausgestattet. Ebenso ist am Gleisübergang der Linien 16 und 18 keine Ampel vorhanden. Die sich kreuzenden Straßenbahnlinien, zusammen mit dem Autoverkehr, schaffen eine erhebliche Unübersichtlichkeit. Personen verlieren rasch den Überblick über den Schienenverkehr. Fußgänger, welche ohne nach rechts oder links zu schauen die Fahrbahn queren, führen zu Bremsmanövern der Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer. Dies beeinträchtigt eine planmäßige Abfahrt der Straßenbahnen. Zudem entsteht ein erhebliches Unfallrisiko. Bei haltender Straßenbahn ist für die Querenden weiterhin schwer abschätzbar, wann diese wieder abfahren wird. Dies ist insbesondere bei Bahnen, die gerade losfahren wollten, problematisch. Durch Fußgänger, die hier „Auf gut Glück“ noch die Schienen queren, wird insbesondere wieder eine pünktliche Abfahrt verhindert. Fotos siehe unten. Mit freundlichen Grüßen Ralf Uerlich Mario Schmitz Fraktionsvorsitzender Mitglied der Bezirksvertretung Beispielfotos: Linie 12 und 15 Linie 16 und 18
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