V/0601/2016
NKF-Gesamtabschluss zum 31.12.2014 der Stadt Münster (Entwurf)
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Berichtsvorlage
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V/0601/2016 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Finanzen und Beteiligungen Betrifft NKF-Gesamtabschluss zum 31.12.2014 der Stadt Münster (Entwurf) Beratungsfolge 28.09.2016 Haupt- und Finanzausschuss Bericht 28.09.2016 Rat Bericht Bericht: Der NKF-Gesamtabschluss zum 31.12.2014 (Entwurf) wird zur Kenntnis gegeben (Anlage). Rechtsgrundlage Für die Jahre 2010 und 2011 wurden die vom Stadtkämmerer aufgestellten und vom Oberbü r- germeister bestätigten Entwürfe der Gesamtabschlüsse dem Rat g emäß § 116 Abs. 5 i. V. m. § 95 Abs. 3 GO NRW zur Bestätigung zugeleitet. Hierzu wurden die vorgelegten Entwürfe zu- nächst an den Rechnungsprüfungsausschuss verwiesen. Nach § 116 Abs. 1 i. V. m. § 96 GO NRW bestätigte der Rat die vom Rechnungsprüfungsau sschuss geprüften Gesamtabschlüsse durch Beschluss. Am 25. Juni 2015 wurde vom Landtag das „Gesetz zur Be schleunigung der Aufstellung kommu- naler Gesamtabschlüsse“ verabschiedet. Demnach können der Anzeige des Gesamtabschlusses des Haushaltsjahres 2015 die Gesamtabschlüsse der Jahre 2011 bis 2014 in der vom Bürge r- meister nach § 116 Absatz 5 i. V. m. § 95 Absat z 3 der Gemeindeordnung für das Land Nor d- rhein-Westfalen bestätigten Entwurfsfassung beigefügt werden. Der Rat ist über diese Anzeige zu unterrichten. Auf ein eigenständiges Verfahren für die Gesamtabschlüsse 2011 bis 2014 - wie im vorigen Absatz beschrieben - kann dann verzichtet werden. Für die Gesamtabschlüsse 2012, 2013 und 2014 wird von dieser Vereinfachungsregelung G e- brauch gemacht. Der Gesamtabschluss besteht aus der Gesamtergebnisrechnung, der Gesamtbilanz und dem Gesamtanhang inklusive der Kapita lflussrechnung und ist um einen Gesamtlagebericht und um einen Beteiligungsbericht zu ergänzen. Der Beteiligungsbericht für das Jahr 2014 ist dem Rat bereits mit Vorlage Nr. V/0943/2015 vorgelegt worden. Der Gesamtabschluss ist wie ein Konzernabschluss in der Privatwirtschaft zu sehen, der die B e- triebe mit der Kernverwaltung zusammenfasst. Dies bedeutet, dass alle wirtschaftlich und organi- Vorlagen-Nr.: V/0601/2016 Auskunft erteilt: Frau Dr. Janetzki Ruf: 492 20 10 E-Mail: Janetzki@stadt-muenster.de Datum: 03.08.2016 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0601/2016 satorisch selbstständigen Aufgabenbereiche einer Kommune in den Gesamtabschluss einbez o- gen werden müssen, um die jährli che Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzgesamtlage der einzelnen Betriebe als „ein Unternehmen“ abbilden zu können. Damit soll ein Gesamtübe r- blick über die wirtschaftliche Lage und die Entwicklung der Kommune gegeben und damit die Qualität der Rechen schaft über die Aufgabenerledigung verbessert werden. Außerdem soll der Gesamtabschluss zu einer Verbesserung der Steuerungsmöglichkeiten der Kommune beitragen. Die Stadt Münster hat mit dem Gesamtabschluss 2014 nunmehr den fünften Gesamtabschluss aufgestellt. Aufgrund zeitweiliger personeller Vakanzen im Bereich Gesamta bschluss konnte der gem. § 116 Abs. 1 und 5 GO NRW rechtlich vorgegebene Zeitplan nicht eingehalten werden, jedoch haben Umfragen bei anderen Städten bezüglich der zeitlichen Erstellung des Gesamtab- schlusses ergeben, dass die Stadt Münster hier zu den führenden Städten gehört. Gesamtabschluss 2014 (Entwurf) Die Gesamtergebnisrechnung erfasst alle dem Konzern zuzurechnenden Aufwendungen und Erträge, bereinigt um konzerninterne Vorgänge un d schließt für 2014 mit einem positiven Saldo von 6,5 Mio. € ab. Dies entspricht einer Ergebnisverschlechterung um 7,7 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits in den Vorjahren wurde das positive Gesamtjahresergebnis wesentlich durch ein negatives Gesamtfinanzergebnis beeinflusst. Dieses beträgt für 2014 -69,3 Mio. € und hat sich gegenüber dem Vorjahr um 32,6 Mio. € verschlechtert. Weiterhin wirkte sich das negati- ve außerordentliche Gesamtergebnis vermindernd auf das Gesamtjahresergebnis aus . Dies b e- trägt erstmalig für 2014 -7,4 Mio. € und resultiert aus der Unwetterkatastrophe im Juli 2014. We- sentliche Ve ränderungen im Vergleich zum Vorjahr ergeben sich auf der Ertragsseite bei den Sonstigen ordentlichen Erträgen (+30,1 Mio. €), den Bestandsveränderungen (+18,3 Mio. €), den Steuern und ähnlichen Abgaben (+7,9 Mio. €) und den Kostenerstattungen und Kostenumlagen (+7,8 Mio. €) . Im Bereich der Aufwendungen ergeben sich wesentliche Abweichungen im Ve r- gleich zum Vorjahr bei folgenden Posten: Transferaufwendun gen (+26,7 Mio. €), Aufwendungen für Sach - und Dienstleistungen (+22,5 Mio. €), Bilanzielle Abschreibungen ( -11,9 Mio. €) und Personalaufwendungen (+11,3 Mio. €). Die vollständige Ergebnisrechnung sowie umfangreiche Erläuterungen finden sich in dem als Anlage beigefügten Anhang. Die Gesamtbilanz erfasst alle dem Konzern zuzurechnenden Vermögensgegenstände und Schulden, bereinigt um Kapitalverflechtungen und konzerninterne Vorgänge. Die Gesamtbilanz zum 31.12.2014 vermittelt ein umfassendes Bild über die V ermögens- und Schuldenlage der Stadt Münster als Konzern. 3 V/0601/2016 Die Gesamtbilanz zum 31.12.2014 weist folgende Werte aus: Gesamtbilanz zum 31.12.2014 Aktiva 2014 Mio. € 2013 Mio. € 1. Anlagevermögen 3.663,4 3.680,7 1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände 104,3 109,2 1.2 Sachanlagen 3.438,2 3.425,9 1.3 Finanzanlagen 120,9 145,6 2. Umlaufvermögen 343,8 397,4 2.1 Vorräte 71,2 61,0 2.2 Forderungen, sonst. Vermögensgegenstände 110,9 113,1 2.3 Wertpapiere des Umlaufvermögens 0 6,0 2.4 Liquide Mittel 161,7 217,3 3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 50,6 48,9 Summe Aktiva 4.057,8 4.127,0 Gesamtbilanz zum 31.12.2014 Passiva 2014 Mio. € 2013 Mio. € 1. Eigenkapital 738,5 733,7 1.1 Allgemeine Rücklage 689,1 705,5 1.2 Sonderrücklagen 1,3 1,3 1.3 Ausgleichsrücklage 41,6 12,7 1.4 Bilanzverlust 6,5 14,2 2. Sonderposten 1.373,0 1.401,0 3. Rückstellungen 658,0 667,0 4. Verbindlichkeiten 1.222,9 1.264,6 5. Passive Rechnungsabgrenzungsposten 65,4 60,7 Summe Passiva 4.057,8 4.127,0 4 V/0601/2016 Das Volumen der Gesamtbilanz zum 31.12.2014 von 4.057,8 Mio. € ist gegenüber dem Vorjahr um 69,2 Mio. €, bzw. 1,7 % gesunken. Wesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr ergeben sich im Bereich des Anlageverm ö- gens bei den Finanzanlagen. Diese verringerten sich ( -24,7 Mio. €, bzw. -17,0 % im Vergleich zum Vorjahr) im Wesentlichen durch die außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von 31,9 Mio. € des unter den Ausleihungen ausgewiesenen Gesellschafterdarlehens an die BLACK GEKKO. Im Bereich des Umlaufvermögens ergeben sich wesentliche Veränderungen bei den Vorräten (+10,1 Mio. €, bzw. +16,5 % im Vergleich zum Vorjahr), die vor allem aus der Erhöhung der Posi- tion unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen resultiert. Hierunter werden die im Berichtsjahr fast fertig hergestellten und zur Weiterveräußerung vorgesehenen Windparks Nienberge -Roxel und Amelsbüren ausgewiesen. Weiterhin weist der Posten Wertpapiere des Umlaufvermögens in 2014 einen Wert von Null aus, da die im Vorjahr mit 6,0 Mio. € ausgewiesenen Inhaberschul d- verschreibungen an die Sparkasse Münsterland Ost verkauft wurden. Die Liquiden Mittel verri n- gerten sich insbesondere durch Fest - und Tagesgeldguthaben ( -55,6 Mio. €, bzw. -25,6 % im Vergleich zum Vorjahr). Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Mio. €, bzw. 0,7 %, auf 738,6 Mio. € erhöht. Dies resultiert aus einem Anstieg der Ausgleichsrücklage um 28,9 Mio. € und gegenläufi- gen Effekten bei der Allgemeinen Rücklage, die sich um 16,4 Mio. € verringerte, und dem Bilanz- gewinn. Letzterer sank um 7,7 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr. Die Sonderposten verringerten sich im Berichtsjahr um 28,0 Mio. € bzw. 2,0 %, im Wesentlichen durch den Sonderposten für Zuwendungen und Beiträge. Im Bereich der V erbindlichkeiten ist ein Rückgang von 41,7 Mio. € bzw. 3,3 % im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Neben geringeren Investitionszuwendungen, die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen werden, sind hier vor allem die Verbindlichkeiten aus Krediten zur Liquiditätssicherung zu nennen, die sich um 18,9 Mio. € bzw. 60,2 % durch die Tilgung von in Schweizer Franken aufgenommenen Krediten verminderten. Die detaillierte Zusammensetzung der einzelnen Bilanzpositionen ist aus der ausführlichen G e- samtbilanz zum 31.12.2014 und aus dem Gesamtanhang unter den „Angaben zu Posten der Gesamtbilanz“ ersichtlich. I. V. gez. Reinkemeier Stadtkämmerer Anlage: Gesamtabschluss 2014 (Entwurf)
GA_2014_Entwurf
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Gesamtabschluss 2014 Entwurf Inhaltsverzeichnis Aufstellungs- und Bestätigungsvermerk Gesamtergebnisrechnung 2014 Gesamtbilanz zum 31.12.2014 Gesamtanhang 2014 mit Kapitalflussrechnung Gesamtlagebericht 2014 | Abkürzungsverzeichnis Aufstellungs- und Bestätigungsvermerk Der Entwurf des Gesamtabschlusses zum 31.12.2014 der Stadt Münster wird , gemäß & 116 Abs. 5 GO NRW i.V.m. $ 95 Abs. 3 GO NRW hiermit aufgestellt. Münster, den 03.08. Kb / ; Alfons Reinkemeier Stadtkämmerer Der Entwurf des Gesamtabschlusses zum 31.12.2014 der Stadt Münster wird gemäß $ 116 Abs. 5 GO NRW i.V.m. 8 95 Abs. 3 GO NRW hiermit bestätigt. ‘ Münster, EN .... nun Markus Lewe Oberbürgermeister | Gesamtergebnisrechnung 2014 Gesamtergebnisrechnung der Stadt Münster 2014 so nam >» u» N Steuern und ähnliche Abgaben Zuwendungen und allgemeine Umlagen Sonstige Transfererträge Öffentiich-rechtliche Leistungsentgelte Privatrechtliche Leistungsentgelte Kostenerstattungen und Kostenumiagen Sonstige ordentliche Erträge ‚Aktivierte Eigenleistungen Bestandsveränderungen 479.261.320,16 142.508.250,24 13.699.848,49 154.371.957,52 545.929.703,46 143.751.159,05 85.460.553,18 12.485.749,46 471.375.684,47 138.081.512,71 13.420.310,72 149.339.118,26 542.726.525,56 135.990.903,66 65.336.578,38 12.662.184,13 -7.875.281,74 12. 13. 14. 15. Versorgungsaufwendungen Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Bilanzielle Abschreibungen Transferäufwendungen Personalaufwendungen Sonstige ordentliche Aufwendungen 10.403.121,13 304.529.6566,86 24.364.989,23 478.132.527,22 124.247.157,47 469.696.609,37 " 442.982.016,77 107.722.227,26 109.889.652,15] 293.246.701,46 20.916.013,21 455.614.436,67 136.193.953,89| 19. 20. 21. 22. Beteiligungserträge Zinserträge und sonstige Finanzerträge Aufwendungen aus Gewinnabführungsverträgen liche Aufwendungen an bnis der laufenden Geschäftstäfigkeit = Erträge aus Gewinnabführungsverträgen Zinsaufwendungen- und sonstige Finanzaufwendungen 411.202,62 4.560.015,81 0,00 74.255.405,44 45.907,95 2.094.645,34 5.076.243,63 0,00 43.891.884,59 Außerordentliche Erträge Außerordentliche Aufwendungen 3.888.130,52 11.252.708,11 0,00 30. 31. Gewinnvortrag/Verlustvortrag Zuführungen zur Gewinnrücklage Entnahmen aus der Gewinnrücklage 6.813.251,51 5.712.000,00 8.560.000,00 13.938.739,60 15.280.000,00 0,00 .. Gesamtbilanz zum 31.12.2014 B 010212272443 : wisse Bsg1s0y” BERZETEETZE EZB LEstzvzrB6 118'E06’98€°58 ZU’LTTBoS°Z e'sreesete I6s'sassotzvot SE'TSO'SERTT es’zor2res BE’LSBOSBE5‘ [oo‘ssrroge’v2r zuzse'sesTe ersreeser 58808'039°699 ssrosversen esreiwerzet EI'SBEEHLZT [00'000’s08° ER 72 [TERIRAIEHRZ ssrrerisiss joo'gra“ 256 Ee’sBorzzeig SrOZSOTT’9LS 66’vaLaor 829 SEE 09’s08’s6r'9 1980 WEI Tr 00’000’s0€"T Lr'EB8", ‚zor’689 so'00S’E00'3 TEISTERST BO'OBOEST'L8 OP'SZSOBD°ErL zeistrog sSwTHL woisissr Ta ISEBIE HT PITEL'SIE'BE STTSTOSOZ SPOTS Wlorıse [327272 39043 000 LEOTS TORE TETBLTUETT wusstortr ELSTTOESE ST/OHBWZO'SE eratrwTst 2222222070 SLLBSTSTBOT LSELBTWITS DEBEOSESZZT SELHTrOWL zeiseszs GEIST WOISELE L’EIS’SSO'8T BE'TRSTZIVIZ usBunisräng” 7223772: u - ayaaypiipurgion Sänsuos ZB'Lo'sse'gz [g0‘L.r'ser'ss ua3ungsja7 pun usSunsaparı sne uayayyaupulgzay ZEISETTZI’En 62559960 Vaunonuaad yayespsum vowyeusneypauy alp 'vaßupdon sne van IPpuIgzoA OR’SBEOST TB KOEEEE TAG SE'ESISELSOL WELSSTETEI TOT [2472273373 RRRE R TE'ESO'SHT’STE Sera ozunemon aus —|oztospirzert Tzersos'g we3unjaspnuenas BEISTHTTBZE [Be’LB6a5B VaBunarppnsZungeypunzsuf SITLLTLSDET ST’TOS'EEI'SS uenseniv pun unuodeg un, uelungaıspns MEHTWIEBSE MaBun opera BEIBES'SSEBS Zu/sps'oso’oso"T exodjapuos aänsuns "| s8'zsszarrs yalsjdsneusiyngeg up iny uarsodiapuos SLLBOESLE age1y2g 103 uagsodiapuos STTOEHST'EE Üogunpuaaınz iny unodispuns“ PITSLISSZZT & N TIMLLTEOSEZ ZEPsLaB SEHE SBepprusynlaldsny oroaozeLz EELBTTER HOT ESZBT'LLLEOL LEE SETZT BE" irzseser sr 00%0 ER HEERZ SL'SBT'EBE'98 ass sruszost 00’0 worersien so'Lo's2orz OL'TEr'OHD'Or nusosereg SSLBZLL os’esoser’s es'esrTes SLTTTOLZ'IT zirozzsovwz Psuagsztr EBTEBEHTOT. uzorsisar se BL’za00TB’SZ SB'OZLORR0ZL S0'8EH BEL DTT Brverzısss SE'EZSTIS'ZZL TeTzgrLoT DT TS’ELS VOR NIE'BESTT8°07 1s'Ts0TO8°S TIIGEB'ZBT "BT. 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Piozzrie, USER RAS Top zUenanlıessD Gesamtanhang 2014 mit Kapitalflussrechnung Inhaltsverzeichnis V. VIk VII. “ Angaben zum Konsolidierungskreis ‚Angaben zu den Konsolidierungsmethoden....... una Allgemeine-Angaben zum Gesamtabschluss und Gesamtabschlussstichtag 1 Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Angaben zu-Posten der Gesamtbilanz............................. neuen Angaben zu Posten der Gesamtergebnisrechnung. .. Sonstige Angaben aennenannnen Erweiterung des-Gesamtanhangs,, I. Allgemeine Angaben zum Gesamtabschluss und Gesamtabschiussstichtag Die Stadt Münster hat nach den Vorschriften der Gemeindeordnung (GO NRW) und der Gemein- dehaushaltsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GemHVO NRW) einen Einzelab- schluss und als Mutterunternenmen einen Gesamtabschluss aufgestellt. Sofern ergänzende Vor- schriften des Handelsgesetzbuches (HGB) anzuwenden waren, wurden diese berücksichtigt. Das Geschäftsjahr für den Konzern und für die voll zu konsolidierenden Betriebe entspricht dem Kalenderjahr. Bei den assoziierten Unternehmen wurde der jeweils letzte Jahresabschluss zugrunde gelegt. Die Gesamtergebnisrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Betragsangaben erfolgen in Euro. Il. Angaben zum Konsolidierungskreis Der Konsolidierungskreis besteht neben der Stadt Münster aus einem Sondervermögen und zwei voll zu konsolidierenden verbundenen Unternehmen: . Name des Unternehmens Sitz Kapitalanteil in % u Abfallwirtschaftsbetriebe (Eigenbetrieb) Münster 100,00 | Stadtwerke Münster GmbH \ Münster 100,00 Wohn+Stadtbau GmbH - Münster . 100,00 Die Stadtwerke Münster GmbH wurde auf Teilkonzernebene in den Gesamtabschluss einbezo- ‚gen. Dadurch sind über den Konzernabschluss der Stadtwerke Münster GmbH die folgenden Ge- sellschaften als verbundene Unternehmen im Wege der Vollkonsolidierung in den Konsolidie- rungskreis des Gesamtabschlusses gelangt: Name des Unternehmens Sitz Kapitalanteil in % münsterNETZ GmbH Münster 100,00 Verkehrsservice Gesellschaft Münster mbH Münster 100,00 Westfälische Bauindustrie GmbH . Münster 99,00 Energiepark Detmold GmbH & Co. WP DT KG Münster 100,00 Energiepark Detmold Verwaltungs-GmbH i. G. u Münster 100,00 Bürgerwindpark Löningen GmbH & Co. KG j Löningen 100,00 Bürgerwindpark Löningen Verwaltungs-GmbH . Münster 100,00 Die Stadtwerke Münster Neue Energie GmbH, Münster, im Vorjahr noch als 100 %iges Tochterun- ternehmen der Stadtwerke Münster GmbH vollkonsolidiert, wurde zum 01. Januar 2014 auf die Stadtwerke Münster GmbH verschmolzen. Folgende sechs verbundene Unternehmen wurden gem. 8 116 Abs. 3 GO und 8 296 Abs. 2 HGB nicht als voll zu konsolidierende Unternehmen mit einbezogen, weil deren Einfluss auf die Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzlage des Konzerns - auch zusammengefasst mit allen Sondervermögen, verbundenen Unternehmen und unselbstständigen Stiftungen — von unterge- ordneter Bedeutung ist: j Name des Unternehmens " Sitz Kapitalanteil in % Theaterhaus Pumipenhaus gGmbH Münster 100,00 citeq (Eigenbetrieb) .| Münster 100,00 Münster Marketing (Eigenbetrieb) Münster . 100,00 Theater Münster (Eigenbetrieb) Münster 100,00 Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH Münster 92,09 Wirtschaftsförderung Münster GmbH Münster 85,00 Die Beurteilung erfolgte unter Berücksichtigung der jeweiligen aktuellen Jahresabschlüsse. Bei-einer Gesamtbetrachtung aller als unbedeutend eingestuften Unternehmen im Konzern (ver- bundene und assoziierte Unternehmen) ergab sich, dass die festgelegte Wesentlichkeitsgrenze von 5 % hinsichtlich der Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzgesamtlage erreicht wurde und damit die untergeordnete Bedeutung einzelner Kriterien geringfügig nicht mehr gegeben war. Daher wurden die citeq, das Theater Münster sowie die Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH, für die nach $ 116 Abs. 3 GO und $ 296 Abs. 2 HGB ein Einbeziehungs- wahlrecht besteht (welches nicht ausgeübt wurde) sowie die Voraussetzungen für die Einbezie- hung als ein assozilertes Unternehmen erfüllt sind, „at.equity“ in den Gesamtabschluss einbezo- gen. Über den Konzernabschluss der Stadtwerke Münster GmbH wurde die Westfälische Fernwärme- _ versorgung GmbH mit einem Anteil der Stadtwerke Münster GmbH am Kapital in Höhe. von 50,00 % als anteilsmäßig konsolidiertes Gemeinschaftsunternehmen in den Konsolidierungs- kreis des Gesamtabschlusses aufgenommen. Folgende assoziierte Unternehmen wurden im Gesamtabschluss „at equity“ (Fortschreibung des Beteiligungsbuchwertes) berücksichtigt: Name des Unternehmens u Sitz Kapitalanteil in % citeg (Eigenbetrieb) u Münster 100,00. Theater Münster (Eigenbetrieb) Münster 100,00 Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH Münster 92,09 WVestfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH Münster 45,41 Über den Konzernabschluss der Stadtwerke Münster GmbH wurden die folgenden assoziierten Unternehmen „at equity“ einbezogen: Nederlands-Duitse Internet Exchange B. V. ‚Name des Unternehmens Sitz Kapitalanteil in % smart OPTIMO GmbH & Co. KG Osnabrück 46,00 smart OPTIMO Verwaltungs-GmbH Osnabrück 50,00 FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH Greven 35,06 items GmbH i “| Münster 32,19 “| Enschede 50,00 Die folgenden zwei assoziierten Unternehmen wurden gem. 8 50 Abs. 3 GemHVO i.V.m. 8 311 Abs. 2 HGB aufgrund ihrer untergeordneten Bedeutung im Gesamtabschluss nicht „at equity" son- dern zu Anschaffungskosten „at cost“ berücksichtigt. Name des Unternehmens Sitz Kapitalanteil in % | GML. Gewerbepark Münster Loddenheide GmbH Münster 33,33 Airport Park FMO GmbH Greven 33,33 Weitere „at cost“ bewertete Unternehmen sind: ‚| Name des Unternehmens Sitz Kapitalanteil in % Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH "Münster 100,00 Münster Marketing (Eigenbetrieb) Münster 100,00. Wirtschaftsförderung Münster GmbH “Münster 85,00: RELIGIO Westfälisches Museum für religiöse Kultur GmbH Telgte 10,00 Institut für vergleichende Städtegeschichte GmbH - (IStG gGmbH) Münster 10,00 Chemisches u. Veterinäruntersuchungsamt Münsterland- . Emscher-Lippe Münster 6,25 Regionalverkehr Münsterland GmbH Münster 4,02 Westfälisches Pferdemuseum gambH Münster 1,00 Über den Konzernabschluss der Stadtwerke Münster GmbH wurden die folgenden Gesellschaf- . ten „at cost“ berücksichtigt: Name des Unternehmens Sitz Kapitalanteil in % Windkraft Nordseeheilbad Borkum GmbH* Borkum 49,90 Lokalradio Münster Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG* Münster 25,00 Westfälische Landeseisenbahn GmbH Lippstadt 14,13 GREEN GECCO Beteiligungsgesellschaft mbH & ©. KG Troisdorf 7,75 GREEN GECCO Beteiligungsgesellschaft-Verwaltungs GmbH Troisdorf 7,75 Gemeinschaftskraftwerk Steinkohle Hamm GmbH & Co. KG Essen 1,96 *In Ausübung der Wahlrechte nach 8 296 Abs. 1 Nr. 3 HGB sowie & 311 Abs. 2 HGB wurde auf eine Einbeziehung der beiden assoziierten Unternehmen als solche verzichtet. " Über die Wohn+Stadtbau wurde die folgende Gesellschaft als „at cost“ bewertetes Unternehmen . berücksichtigt: Name des Unternehmens . Sitz Kapitalanteil in % Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH Münster 100,00 : Gem. $ 116 Abs. 3 GO und $ 296 Abs. 2 HGB wurde auf die Aufstellung eines Konzernabschlus- .' ses durch die Wohn+Stadtbau verzichtet, da der Einfluss des oben genannten verbundenen Un- ternehmens auf die Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzlage eines etwaigen Konzerns von untergeordneter Bedeutung wäre. III. Angaben zu den Konsolidierungsmethoden Bei der Kapitalkonsolidierung wurde die Neubewertungsmethode ($ 50 Abs: 1, 2 GemHVO i.V.m. 8 301 Abs. 41 S. 2 HGB) angewandt. Dabei erfolgte die Verrechnung der Anteile mit dem . Eigenkapital auf der Grundlage der fortgeführten Wertansätze zum Zeitpunkt der erstmaligen Ein- beziehung der Konzernbetriebe in den Gesamtabschluss. Die Schuldenkonsolidierung erfolgte nach $ 50 Abs. 1, 2 GemHVO i.V.m. $ 303 Abs. 1 HGB. durch Eliminierung der Ausleihungen und Forderungen mit den entsprechenden Rückstellungen und Verbindlichkeiten zwischen den Konzernbetrieben sowie der Rechnungsabgrenzungsposten. Bürgschaften und sonstige finanzielle Verpflichtungen wurden ebenfalls zu Gunsten verbundener Unternehmen bereinigt. Von einer Zwischenergebniseliminierung wurde gem. 8 50 Abs. 1, 2 GemHVO (siehe Handrei- chung zu 8 50 GemHVO) i.V.m. $ 304 Abs. 2 HGB bei den voll zu konsolidierenden und den asso- ziierten Unternehmen abgesehen. Die-Ermittlung und Fortführung der Wertansätze erfordert einen unverhältnismäßig hohen Aufwand und ist nach einer überschlägigen Verprobung für die Vermö- . gens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzlage (VSEF-Lage) von untergeordneter Bedeutung. Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung erfolgte gemäß 8 50 Abs. 1, 2 GemHVO i.V.m. 8 305 Abs. 1 HGB durch Verrechnung der Erträge zwischen den Konzernbetrieben mit den auf sie entfal- lenden Aufwendungen. j Die assoziierten Unternehmen wurden in der Gesamtbilanz, auf der Grundlage der Wertansätze zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung des assoziierten Unternehmens in den Gesamtab- schluss, mit dem Buchwert angesetzt. (Buchwertmethode): - IV. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Jahresabschlüsse der einbezogenen Betriebe wurden für den Gesamtaäbschluss entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich einheitlich nach den bei der Stadt Münster geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt, sofern deren Auswirkungen für die Vermitt- lung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der VSEF-Lage des „Konzerns Kommune“ nicht von untergeordneter Bedeutung sind (8 50 Abs. 1 GemHVO NRW i.V.m. 8 308 Abs. 2 Satz 3 HGB). : Eine Anpassung der assoziierten „at equity“ bewerteten Unternehmen an die konzerneinheitlichen Ansatz- und Bewertungsmethoden erfolgte in Ausübung des Wahlrechts gem. $ 312:.Abs. 5 HGB nicht. Im Einzelnen wurden im Konzern folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die immäteriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 17 Jahren), bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um line- are Abschreibungen (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zwischen 3 und 80 Jahren), angesetzt. In begründeten Fällen wurde von ‘den voll zu konsolidierenden Unternehmen die degressive Ab- schreibung, teilweise mit Übergang zur linearen Methode, vorgenommen. Die Abschreibungen des 3. Bauabschnitts der ZDM II werden auf Basis des ermittelten verbleibenden Restverfüllvolumens leistungsabhängig vorgenommen. In Fällen von betriebsspezifischen Besonderheiten und in Fällen von einer untergeordneten Bedeutung für die VSEF-Lage ist auf eine Anpassung gem. $ 308 Abs. 2 S. 3HGB verzichtet worden. Bei der Stadt Münster wurden geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis . 410,00 EUR (ohne Vorsteuer) gem. $ 33 Abs. 4 GemHVO grundsätzlich im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Ebenso wurde bei. den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster verfahren. Bei der Wohn+Stadtbau wurden Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu 150,00 EUR im Zugangsjahr voll und Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten ab 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR über 5 Jahre abgeschrieben. Die Stadtwerke Münster verbuchten Vermögensge- genstände mit Anschaffungskosten. bis 60,00 EUR (ohne Vorsteuer) unmittelbar in den Aufwand und schrieben Anschaffungskosten zwischen 60,00 und 410,00 EUR im Zugangsjahr voll ab. Auf- grund der untergeordneten Bedeutung für die VSEF-Lage ist auf eine Anpassung gem. 8 308 Abs. 2.8. 3 HGB verzichtet worden. Die Herstellungskosten für selbst erstellte Anlagen enthalten neben den Material-, den Fertigungs- und Sondereinzelkosten der Fertigung auch die notwendigen Materialgemein- und Fertigungsge- meinkosten. Wurden Wahlrechte zur Ermittlung der Herstellungskosten bei den Konzernbetrieben anderweitig ausgeübt, ist aufgrund. untergeordneter Bedeutung für die VSEF-Lage auf eine Anpas- -5- sung gem. $ 308 Abs. 2 S. 3 HGB verzichtet worden. Die Stadtwerke Münster haben im Ge- . schäftsjahr 2013 die Bilanzierungsrichtlinien zur Aktivierung von Verteilungsanlagen zur Vermitt-: lung eines die tatsächlichen Verhältnisse besser darstellenden Bildes der Vermögens- und Er-. tragslage in Anlehnung an das EnWG neu gefasst. Bei den Herstellungskosten für selbst erstellte Anlagen wurden die Zuschläge für Lager- und Regiegemeinkosten auf 20 % festgelegt. Insbeson- dere werden Erneuerungsmaßnahmen im bestehenden Netz, die eine Länge von 200 Metern und mehr erreichen, aktiviert. Ferner wurden die Nutzungsdauern im Jahr 2014 für das Stromnetz von 25/35 Jahre auf 40 Jahre. und für das Gasnetz von 30 Jahre auf 55 Jahre festgelegt/erhöht. Diese Umstellung führte im Berichtsjahr zu einer Verringerung der Abschreibungen. \ Die Finanzanlagen wurden mit den fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Soweit ‘die Grün- de für die Wertberichtigungen zum Bilanzstichtag nicht mehr bestanden, ist entsprechend 8 253 Abs. 5 HGB zugeschrieben worden. Die Ausleihungen wurden zum Nennwert bewertet. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu gleitenden Durchschnittspreisen oder zum niedri- geren Börsen- oder Marktpreis, unter Beachtung des’ strengen Niederstwertprinzips. Die Bewer- tung der unfertigen Leistungen entspricht denen der selbsterstellten Anlagen. Für bestimmte Vor- räte werden die Werte mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren ermittelt. Aufgrund des hohen. Ermittlungsaufwandes, betriebsspezifischer Besonderheiten und aufgrund untergeord- neter Bedeutung für die VSEF-Lage ist auf eine Anpassung gem. $ 308 Abs. 2 S. 3 HGB verzichtet worden. Die den Stadtwerken Münster unentgeltlich zugeteilten Emissionsrechte nach $ 9 TEHG i.V.m. 88 1.V.m. 8 7 ZuG sind mit dem Wert von 1 EUR ausgewiesen. Erworbene Emissionsrechte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert (Marktwert) zum Bilanzstichtag bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag aktiviert. Allen erkennbaren Risiken wurde durch Bildung von Wertberichtigungen Rechnung getragen. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Wert am Abschlussstichtag. Disagios wurden soweit erkennbar aktivisch abgegrenzt. Das nach & 75 Abs. 3 GO bestehende Wahlrecht zur Bildung einer Ausgleichsrücklage wurde in Anspruch genommen. " \ Erhaltene Zuwendungen und Beiträge für zweckgebundene Investitionen wurden als Sonderpos- ten ausgewiesen. Zugänge von Sonderposten im Berichtsjahr wurden mit den Nennbeträgen pas- siviert. Die Auflösung erfolgte - mit Ausnahme des Sönderpostens für.den Gebührenausgleich - nach Maßgabe der auf die.Vermögensgegenstände angewandten Abschreibungssätze. Die unter- nehmens- und branchenspezifische Besonderheit bei den Abfallwirtschaftsbetrieben. Münster hin- sichtlich der „Sonderposten aus DSD-Überschüssen" wurde unter den sonstigen Sonderposten abgebildet. -6- Für Kostenüberdeckungen der kostenrechnenden Einrichtungen am Ende eines Kalkulationszeit- raumes, die nach dem Kommunalabgabengesetz innerhalb von vier Jahren ausgeglichen werden müssen, wurde ein Sonderposten für den Gebührenausgleich gebildet. Allen am Bilanzstichtag bestehenden und bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken ist durch die Bildung von Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not- wendigen Betrags ausreichend Rechnung getragen worden. j Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden für bestehende Versor- gungsansprüche und sämtliche Anwartschaften gebildet. Diese wurden mit dem nach versiche- rungsmathematischen Verfahren ermittelten Teilwert auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 5 % angesetzt. Geringfügige Abweichungen des Rechnungszinsfußes bei Konzernbetrieben. wur- den aufgrund des Wesentlichkeitsgrundsatzes gem. $ 308 Abs. 2 $. 3HGB beibehalten. Beihilfeansprüche von Beamten wurden. als prozentualer Aufschlag zur Pensionsrückstellung be- rücksichtigt, der sich als Durchschnittswert der letzten 3 Jahre aus dem Verhältnis der gezahlten Beihilfeleistungen zu dem Volumen der gezahlten Beamtenbesoldung errechnet. Die Bilanzposition Rückstellungen für Deponien und Altlasten beinhaltet im Wesentlichen die Kosten der Nächsorge/Rekultivierung der Zentralen Mülldeponien Münster (ZDM) I und Il. Der Wert basiert auf einem Gütachten von der ECONUM Unternehmensberatung GmbH aus 2009. Deponierückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendi- gen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt. In 2012 wurde die Bewertungsmethodik zur Ermittlung der Deponierückstellungen verfeinert, in- dem die Rückstellung für Zwecke der Bewertung in mehrere Teilrückstellungen entsprechend der Einzelverpflichtungen aufgeteilt und jeweils eine gesonderte Restlaufzeit zugeordnet wurde. Der jeweilige Erfüllungsbetrag der Verpflichtung ist mit dem jeweiligen laufzeitadäquaten Zinssatz ab- gezinst worden. ö . Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bzw. bei den voll zu konsolidierenden Unternehmen mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Aufgrund untergeordneter Bedeutung für die VSEF-Lage ist auf eine Anpassung gem. $ 308 Abs. 28.3 HGB verzichtet worden. V. Angaben zu Posten der Gesamtbilanz 1. Aktiva Anlagevermögen Anlagevermögen [31.12.2014 31.12.2013 \ \ 5 TEUR TEUR |Immaterielle Vermögensgegenstände 104.352 109.171 Sachanlagen 3.438.204 3.425.862 Finanzanlagen 120.880 | 145.644 Gesamt _. . _3.663.436 3.680.677 Immaterielle Vermögensgegenstände Immaterielle Vermögensgegenstände 31.12.2014 31.12.2013 TEUR TEUR Geschäfts- oder Firmenwerte B 95.153 106.434 Sonstige immaterielle j Vermögensgegenstände 9.199 2.737 Gesamt 104.352 109.171 Die immateriellen Vermögensgegenstände verringerten sich aufgrund der Abschreibung des Ge- ‚schäfts- oder Firmenwertes aus der Kapitalkonsolidierung. Es wurde eine Nutzungsdauer von insgesamt 15 Jahren zugrunde gelegt. Aus der im Vorjahr durchgeführten Erstkonsolidierung der Bürgerwindpark Löningen GmbH & Co. KG im Teilkonzern der Stadtwerke Münster GmbH resul- tierte in 2013 ein Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe von 5.885 TEUR. Für in 2014 hierauf ange- fallene nachträgliche Anschaffungskosten in Höhe von 295 TEUR wurde der Geschäfts- oder Fir- menwert im Berichtsjahr entsprechend erhöht. Die sonstigen immateriellen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen entgeltlich erworbene Lizenzen, Konzessionen (u.a. Wegerecht) und ähnliche Rechte sowie Anwendersoft- ware. Zugänge sind vor allem im Bereich. Konzessionen und ähnliche Rechte zu verzeichnen. Sachanlagen Sachanlagen 31.12.2014 31.12.2013 TEUR TEUR Unbebaute Grundstücke und grundstücks- gleiche Rechte \ 234.090 | ___. 235.092 Bebaute Grundstücke und grundstücks- ‚gleiche Rechte 1..1.404:452 | 1.090.061 Infrastrukturvermögen _ 1.783.585 | 1.787.715 Bauten auf fremden Grund und Boden 805 __626 Kunstgegenstände und Kulturdenkmäler 14.108 14.042 Maschinen und technische Anlagen, 'Fahr- zeuge 127.612 127.933 Betriebs- und Geschäftsausstattung 58.813 62.242 Bau Gesamt Geleistete Anzahlungen und Anlagen im " 114.739| 108.151 3.438.204 3.425.862 Die Aufgliederung der erfassten Sachanlagen ergibt sich aus der Gesamitbilanz. Das Sachanlagevermögen erhöhte sich insgesamt um 12.342 TEUR. j Im Berichtsjahr erfolgten Zugänge im Bereich Bebaute Grundstücke und grundstücksgleiche Rech- te um 14.391 TEUR. Diese ergeben sich zum einen aus dem Zukauf von Objekten im Berichtsjahr und zum anderen aus im Jahr 2014 fertiggestellten und von dem Posten „Anlagen im.Bau“ umge- buchten Neubaumaßnahmen der Wohnungswirtschaft. Beim Infrastrukturvermögen ist eine Verringerung um 4.130 TEUR im Vergleich zum Jahr 2013 zu verzeichnen. Die Erhöhung vor allem im Bereich Abfallbeseitigungsanlagen durch die Erstinbe- triebnahme des Blockheizkraftwerkes im Dezember 2014 um 6.400 TEUR wurde durch Reduzie- rungen bei den Entwässerungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen sowie dem Straßennetz mit Wegen, Plätzen: und Verkehrsienkungsanlagen überkompensiert, da den Werterhöhungen aus Zugängen und Umbuchungen höhere Wertminderungen aus Abgängen und AfA gegenüber ste- hen. Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau erhöhten sich um 6.588-TEUR im Vergleich zum Vorjahr. Als Zugang durch größere Baumaßnahmen ist hier der Neubau der Feuerwache 1 / Neu- bau Leitstelle mit einem Volumen von ca. 4.200 TEUR zu nennen. Finanzanlagen Finanzanlagen 31.12.2014 |- ° 31.12.2013 _ TEUR _.TEUR Anteile an verbundenen Unternehmen 25.910 26.144 ı Anteile an assoziierten Unternehmen 39.470 38.025 | Übrige Beteiligungen 10.644 9.930 Sondervermögen _ 4.180 4.110 Wertpapiere des Anlagevermögens _ 24.406 22.973 Ausleihungen 16.270 44.462 Gesamt . 120.880 145.644 Bei den Anteilen an verbunden Unternehmen handelt es sich im’ Wesentlichen um die Beteili- ‚gungen an der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (22.261 TEUR), der Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (3.600 TEUR) und dem Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH. (49 TEUR). Bei den genannten Gesellschaften wurde von dem Einbeziehungswahlrecht nach $ 116 Abs. 3.G0, $ 296 Abs. 1 Nr. 3 HGB und $ 296 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht und daher wurden diese nicht in den Gesamtabschluss mit einbezogen. Der Posten Anteile an assoziierten Unternehmen beinhaltet alle Unternehmen, die über die „at equity‘ Bewertung entsprechend in den Konzernabschluss einbezogen wurden (siehe dazu Punkt I. Angaben zum Konsolidierungskreis S. 1 ff.). Wesentliche gehaltene übrige Beteiligungen bestehen an der GREEN GECCO Beteiligungsge- sellschaft mbH & Co. KG (4.583 TEUR), Gewerbepark MS-Loddenheide GmbH (3.459 TEUR) und an der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung (1.306 TEUR). Als Sondervermögen werden im Wesentlichen die rechtlich unselbstständigen Stiftungen in Höhe von 3.870 TEUR (Vorjahr: 3.792 TEUR) ausgewiesen. Die Wertpapiere des Anlagevermögens beinhalten zwei langfristig gehaltene Spezialfonds, den Westfälische-Versorgungs-Rücklage-Fond (WVR-Fond) und den Versorgungs- und Sanierungs- fond (VUS-Fond). Der Posten Ausleihungen beinhaltet im Wesentlichen Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht u.a. ein Gesellschafterdarlehen an die BLACK GEKKO. Letzte- res wurde im Berichtsjahr außerplanmäßig um 31.900 TEUR auf 7.775 TEUR abgeschrieben. Die ‚sonstigen Ausleihungen beinhalten an die Sparkasse Münsterland Ost verpfändete Festgeldgut- haben. Diese resultieren aus der Auflösung des: zur Absicherung der Altersteilzeitbürgschaft der Sparkasse Münsterland Ost bestehenden Wertpapierdepots. Des Weiteren bestehen niedrig ver- zinsliche Mitarbeiterdarlehen, Kleingartendarlehen, Darlehen für junge und kinderreiche Familien und Gemeindebaudarlehen. Umlaufvermögen Vorräte Vorräte 31.12.2014 | 31.12.2013 TEUR TEUR Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 6.914| _ 7.050 Waren " _ 40.040 38.966 Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistun- gen 24.075 14.919 Fertige Erzeugnisse 50 50 Geleistete Anzahlungen 0 14 Emissionsrechte 160 60 Gesamt 71.239 61.059 Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ergab sich eine unwesentliche Bestandsabnahme in Höhe von 136 TEUR. Bei den Waren werden im Wesentlichen zum Verkauf gehaltene Grundstücke und Bauten ausge- wiesen. Der Bestand an unfertigen Leistungen erhöhte sich um 9.156 TEUR im Wesentlichen aufgrund der im Berichtsjahr fast fertig hergestellten und zur Weiterveräußerung an die Bürgergenossen- schaft „Unsere Münster Energie eG“ vorgesehenen Windparks Nienberge-Roxel und Amelsbüren. 10 - Bei den geleisteten Anzahlungen handelt es sich vornehmlich um Zahlungen, die in der Buchhal- tung nicht endgültig zugeordnet werden konnten. Zum 31:12.2014 ergab sich hier ein Saldo von O EUR. Der Posten CO,-Emissionsrechte erhöhte sich um 100 TEUR. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen: in Höhe von 86.399 TEUR (Vorjahr: 87.259 TEUR) verringerten sich unwesent- lich um 860 TEUR. Der Posten beinhaltet öffentlich-rechtliche Forderungen (Gebühren, Beiträge und Steuern), Forderungen aus Transferleistungen (z.B. Erstattungsansprüche aus Sozialhilfe und Jugendhilfe u.a.) und Privatrechtliche Forderungen (z.B. Verkauf, Vermietung und Verpachtung, Eintrittsgelder u.a.), sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. In den Forderungen aus Energie- und Wasserlieferungen ist der abgegrenzte Verbrauch zwischen Ablese- und Bilanzstich- tag enthalten, der mit den aufgelaufenen Abschlagszahlungen saldiert wurde. In den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 24.454 TEUR (Vorjahr: 25,832 TEUR) sind im Wesentlichen enthalten: - Forderungen an das Finanzamt ‚- Rückforderung SGB Il - Forderungen aus Mängelbeseitigung - Forderungen an Versicherungen j - Überzahlte Betriebskosten Wertpapiere des Umlaufvermögens Die im Vorjahr unter dem Posten Wertpapiere des Umlaufvermögens ausgewiesenen Inhaber- schuldverschreibungen in Höhe von 6.004 TEUR wurden durch Verkauf an die Sparkasse Müns- terland.Ost in 2014 in Festgeld und laufendes Guthaben umgewandelt. Liquide Mittel Die Liquiden Mittel in Höhe von 161.736 TEUR (Vorjahr: 217.274 TEUR) betreffen im Wesentli- chen Festgelder, Schulgirokonten, Bankguthaben und Kassenbestände. Ihre Abnahme ist insbe- sondere auf Fest- und Tagesgeldguthaben zurückzuführen. Aktive Rechnungsabgrenzung Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1.725 TEUR auf 50.605 TEUR. Darin enthalten sind Disagios in Höhe von 439 TEUR (Vorjahr: 469 TEUR). Der Posten setzt sich aus folgenden Sachverhalten zusammen: - Geleistete Zuwendungen für die. Errichtung von Parkhäusern und sonstigen Baumaßnahmen. - Vor Abschlussstichtag geleistete Ausgaben, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Im Wesentlichen sind dies Zahlungen des Arbeitslosengeldes Il (Jobcenter), der Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten für Januar 2015 und Zahlungen - für den Bereich Sozial- und Jugendhilfe. 2. Passiva Eigenkapital . Allgemeine Rücklage Die allgemeine Rücklage beträgt 689.108 TEUR (Vorjahr: 705.500 TEUR). Die Verringerung re- sultiert im Wesentlichen aus Aufwendungen aus Wertveränderungen von Finanzanlagen und Ab- gang bzw. Veräußerung von Anlagevermögen, die die Kommune zur Erfüllung ihrer Aufgaben in absehbarer Zeit nicht mehr benötigt. Diese werden gem. $ 43 Ill 1 GemHVO ergebnisneutral, un- mittelbar mit der allgemeinen Rücklage verrechnet. Des Weiteren wird die allgemeine Rücklage durch ergebnisneutrale Konsolidierungsbuchungen zur Erstellung des Gesamtabschlusses beein- flusst, die sich ebenfalls insgesamt verringernd auswirkten. Sonderrücklage In gleicher Höhe wie die Aktivierung der Finanzanlage Annette von Droste zu ‚Hülshoff Stiftung wurde die Sonderrücklage mit 1.306 TEUR (Vorjahr: 1.306 TEUR) gebildet, um der Nutzungsbe- schränkung aus. dem Stiftungsgeschäft und Stiftungsrecht und der damit verbundenen Beschrän- kung des Eigenkapitals Rechnung zu tragen. Ausgleichsrücklage Die im Rahmen der Eröffnungsbilanz (01.01.2008) der Stadt Münster einmal ermittelte und gebil- dete Ausgleichsrücklage gem. 8 75 Abs. 3 GO beträgt 41.644 TEUR (Vorjahr: 12.749 TEUR). Die Ausgleichsrücklage dient zur Deckung von Fehlbeträgen in der Ergebnisrechnung. Solange Fehlbeträge durch Mittel der Ausgleichsrücklage ausgeglichen werden können, gilt der jeweilige -12- städtische Haushalt insgesamt als ausgeglichen. Die Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus dem Jahresüberschuss 2013 der Stadt Münster in Höhe von 28,895 TEUR. Bilanzgewinn Der Bilanzgewinn beläuft sich auf 6.496 TEUR (Vorjahr: 14.218 TEUR). Entwicklung: ö TEUR Gesamtjahresüberschuss 2014 2.531 Gewinnvortrag aus 2013 6.813 Entnahme aus der Gewinnrücklage 5.712 Zuführung zur Gewinnrücklage -8.560 Gesamtbilanzgewinn 2014 6.496 . Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr sowie die Zuführung zur. Gewinnrücklage im Jahr 2014 resul- tieren aus den Gewinnverwendungsrechnungen der gemeldeten Einzelabschluss- und Konzernda- ten der voll zu konsolidierenden Unternehmen. Die ’konzerninternen Verflechtungen (u. a. Vorab- gewinnausschüttungen) wurden hierbei bereits eliminiert, Sonderposten ‘Die Sonderposten zum 31.12.2014 belaufen sich insgesamt auf 1.372.953 TEUR rar 1.400.960 TEUR). Sie verringerten sich um 28.007 TEUR. Es werden Zuwendungen und Beiträge von insgesamt 1.304.619 TEUR (Vorjahr: 1.325.446 TEUR) als Sonderposten ausgewiesen, die im Rahmen einer Zweckbindung für investive Maß- nahmen geleistet wurden und nicht frei verwendet werden dürfen. Die Auflösung der Sonderposten wird entsprechend der Abnutzung des bezuschussten Vermögensgegenstandes vorgenommen. Der Sonderposten für Zuwendungen enthält auch Pauschalzuwendungen u:a. die Investitionspau- schale, die Sport- und die Feuerschutzpauschale. Diese drei Pauschalen haben einen Anteil von 74,9 % an den gesamten aus Landeszuwendungen gebildeten Neuzugängen. Die Sonderposten, die aus Beiträgen finanziert wurden (im Wesentlichen Kanalbaubeiträge und Beiträge nach dem Baugesetzbuch bzw. Kommunalabgabengesetz), werden auf der Grundlage von pauschalierten. Bezuschlagungssätzen für Neuanschaffungen gebildet. j Der Sonderposten für den Gebührenausgleich in Höhe von 8.822 TEUR (Vorjahr: 12.529 TEUR) wird gebildet, um die Verpflichtungen aus Kostenüberdeckungen der Gebührenhaushalte, die gem. $ 6 KAG an den Gebührenzahler zurückzuführen sind, in der Bilanz offen auszuweisen. Die Überschüsse sind innerhalb einer Frist von vier Jahren nach ihrer Entstehung an die Gebüh- renpflichtigen zurückzuführen, Der Posten verringerte sich um 3.707 TEUR ‚hauptsächlich durch .die Inanspruchnahme zur Finanzierung der durch das Starkregenereignis im Juli 2014 entstande- nen Mehraufwendungen sowie der Beseitigung der Flutschäden an der ZDM I. Die Sonstigen Sonderposten in Höhe von 59.511 TEUR (Vorjahr: 62.986 TEUR) umfassen im Wesentlichen Baukostenzuschüsse, Sonderposten für rechtlich unselbstständige Stiftungen, erhal- tene Gelder für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, Stellplatzablösebeträge und Entgelte für den Hochzeitswald Münster. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen in Höhe von 492.926 TEUR (Vorjahr: 474.360 TEUR) beinhalten Verpflichtungen nach beamtenrechtlichen Vorschriften und sonstige, direkte Pensionsverpflichtun- „gen gegenüber tariflich Beschäftigten, die nicht durch entsprechende Umlagen der Zusatzversor- gungskasse abgedeckt werden, weiterhin zusatzversorgungsrechtliche Risiken und Deputatver- pflichtungen. In Folge weiterer Zuführungen zum bereits vorhandenen Bestand erhöhten sich die Pensionsrückstellungen um 18.566 TEUR. Ausgewiesen werden Rückstellungen für die Rekultivierung und Nachsorge von Deponien in Höhe von 55.640 TEUR (Vorjahr: 53.951 TEUR). Die ausgewiesenen Rückstellungen berücksich- tigen sämtliche Stilllegungs- und Nachsorgeverpflichtungen aus dem Betrieb der Zentraldeponien Münster I und II (ZDM I und Il). Die Instandhaltungsrückstellungen in Höhe von 8.457 TEUR (Vorjahr: 8.318 TEUR)- wurden im Wesentlichen gebildet für: \ - Hochbaumaßnahmen (u. a. Schulen, sonstige Dienst-, Geschäfts- und Betriebsgebäude) - Tiefbau (u. a. Verkehrsflächen (z. B. Fahrbahnen, Radwege, Gehwege)) - Kleininstandhaltungen und Modernisierungen - Grünflächen und Umwelt . . Letztere wurden in 2014 erstmalig für die Beseitigung von Schäden gebildet, die durch die unwet- terbedingten Zerstörungen zu Pfingsten und im Juli des Berichtsjahres entstanden sind. Die Steuerrückstellungen in Höhe von 8.506 TEUR (Vorjahr: 12.895 TEUR) betreffen im Wesent- lichen die Körperschaftsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Strom- und Erdgassteuer. Die er- “ warteten Zahlungen liegen in allen Bereichen unter denen des Vorjahres, wodurch der Rückgang dieser Bilanzposition um 4.389 TEUR zu erklären ist. Auf die Ermittlung der passiven latenten Steuern wurde im Gesamtabschluss verzichtet, da dies von nachrangiger Bedeutung ist und hierzu der entstehende Aufwand zur Berechnung und Fortfüh- rung in keinem wirtschaftlichen Verhältnis steht. (Praxisleitfaden zur Aufstellung eines NKF- Gesamtabschlusses, 4. Auflage, August 2009, S. 170 ff.) Die Sonstigen Rückstellungen in Höhe von 92.505 TEUR (Vorjahr: 117.443 TEUR) nahmen im Wesentlichen durch die Verringerung der Drohverlustrückstellungen ab. Die Sonstigen Rückstel- lungen betreffen im Wesentlichen: - Drohverlustrückstellungen - Urlaubs-/Überstundenansprüche - Altersteilzeitverpflichtungen -14- - Verkehrsgemeinschaft Münsterland (VGM)-Abrechnung „ ausstehende Eingangsrechnungen Verbindlichkeiten Die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten werden in einem Verbindlichkeiten- spiegel zusammengefasst dargestellt. Gesamtverbindlichkeitenspiegel (ergänztes Muster 8 47 GemHVO NRW) mit einer Restlaufzeit von Art der Verbindlichkeit 31.12.2014 bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre mehr als 5 Jahre 31.12.2013 EUR EUR EUR EUR ‚EUR Verbindlichkeiten aus Kredi- ten für Investitionen 1.025.659.557,94 54.950:782,21 | _172.941.419,67 | 797.767.356,06 | _1.042.196.685,59 Verbindlichkeiten aus Kredi- ten zur Liquiditätssicherung_| 12.476.656,64 12.476.656,64 _0,00 0,00 31.353.348,93 Verbindlichkeiten aus Vor- gängen, die Kreditaufnah- men wirtschaftlich gleich- kommen 2.096.655,29 235.341,72 867.779,07 993.534,50 7.608.117,72 Verbindlichkeiten aus Liefe- rungen und Leistungen 95.195.477,03 | _85.962.036,40 9.090.826,09 142.614,54 85.336.903,67 Sonstige Verbindlichkeiten 87.493.240,02 | _53.010.056,87 15.000.000,00 19.483.183,15 98.124.219,37 Summe aller " Verbindlichkeiten 1.222.921 0092|. 206.634.873,84 | 197.900.024,83 | _818.386.688,25| 1.264.619.275,28 . Besicherungen: Durch Grundpfandrechte besicherte Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von . 161.813 TEUR (Vorjahr: 160.269 TEUR). Weiterhin wurde durch Übertragung einer Photovoltaik- Freiflächenanlage deren Finanzierungsdarlehen in Höhe von 5.565 TEUR abgesichert. Der Posten Verbindlichkeiten aus Krediten für Investitionen betrifft ausschließlich Kredite, die aufgrund von Investitionsmaßnahmen aufgenommen wurden. Der Bestand zum 31.12.2014 be- trägt 1.025.660 TEUR ünd verringerte sich gegenüber dem Vorjahr (1.042.197 TEUR) nur gering- fügig. Die Verbindlichkeiten aus Krediten zur Liquiditätssicherung betreffen fast ausschließlich einen . in Schweizer Franken aufgenommenen Kredit. Dieser bewegt sich im Rahmen der Haushaltssat- zung und der verwaltungsintern festgelegten Höchstgrenze für Liquiditätskredite in Fremdwährung (100.000 TEUR). Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Bestand an Krediten zur Sicherung der Liquidität um ca. 18.800 TEUR, da Fremdwährungskredite getilgt wurden. Die Verbindlichkeiten, die Kreditaufnahmen wirtschaftlich gleichkommen, beinhalten im We- sentlichen Verpflichtungen aus Leibrentenverträgen, die aus dem Ankauf von Grundstücken resul- tieren. Im Vorjahr wurden unter dieser Bilanzposition noch Verbindlichkeiten aus Öffentlich- Privaten-Partnerschaften zur Finanzierung von Sporthällen ausgewiesen. Die Zinsbindung hierfür -45- ist jedoch im Jahr 2014 ausgelaufen und die Restverbindlichkeiten in Höhe von 5.147 TEUR wur- den in ein Kommunaldarlehen umgeschuldet. Die.Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen entstammen dem laufenden Geschäfts- - verkehr. Die Erhöhung resultiert vornehmlich aus dem Gasbezug, aus EEG-Umlagen an Übertra- gungsnetzbetreiber,sowie aus dem Geschäftsfeld Verkehr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen enthalten: | - Investitionszuwendungen von Bund, Land und übrigen Bereichen, die noch nicht zweckentsprechend verwendet wurden - Stellplatzablösebeträge - Verbindlichkeiten gegenüber Finanzamt und Sozialversicherungsträgern - Verbindlichkeiten aus Beiträgen . . - Ausgleichszahlungen bei Umlegungen nach BauG - Überzahlungen aus der Leistungsabrechnung ‚ - Altfälle SGB Il - unklare Einzahlungen und erhaltene Anzahlungen ‘Der Rückgang in diesem Bereich resultiert im Wesentlichen aus geringeren Investitionszuwendun- gen und Verminderungen in den Positionen Verbindlichkeiten gegenüber Finanzamt sowie Ver- bindlichkeiten aus Beiträgen. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 65.408 TEUR (Vorjahr: 60.663 TEUR), . beinhaltet als wesentliche Positionen vorausgezahlte Netzentgelte für das Strom- und Gasnetz, Gebühren für Grabnutzungen, erhaltene Investitionszuschüsse und Stellplatzablösebeträge. 3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse Es bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde. Verbindlichkei- ten in Form von Bürgschaften/Patronatserklärungen in Höhe von 50.971 TEUR (Vorjahr: 81.342 TEUR) sowie in Form von Grundschulden in Höhe von 16.287 TEUR (Vorjahr: 13.451 TEUR). Der Rückgang im Bereich Bürgschaften/Patronatserklärungen erklärt sich dadurch, dass die Stadtwerke Münster nicht mehr Gesellschafter der Energiehandelsgesellschaft West mbH (EHW) sind und die zu Gunsten der EHW bestehenden Bürgschaften/Patronatserklärungen in Höhe von knapp 27.000 TEUR abgelöst wurden. Die FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH, Greven, wird voraussichtlich aufgrund eines Ge- sellschafterbeschlusses zu einem Finanzierungskonzept in den nächsten Jahren durch Erhöhung -16- des Eigenkapitals und durch Gesellschafterdariehen in seiner Finanzkraft gestärkt. Die bürg- schaftsgesicherten Darlehen werden abgelöst werden. Die langfristige Verpflichtung der Gesell- . schafter auf die Umsetzung des Finanzierungskonzeptes ist derzeit in der Diskussion. Unter der “ Voraussetzung, dass diese verpflichtenden Beschlüsse gefasst werden, ist eine Inanspruchnahme durch die Bürgschaften nicht zu erwarten. Die Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH hat ein Darlehen über 2.700 TEUR mit einer Laufzeit von 15 Jahren aufgenommen. Dieses Darlehen wird durch die drei Hauptgesellschafter — die Krei- se Warendorf und Soest sowie die Stadtwerke Münster — verbürgt. Aufgrund eines Ergebnisüber- nahmevertrags ist das Risiko einer Inanspruchnahme nahezu auszuschließen. Finanzielle Verpflichtungen Es bestehen wesentliche langfristige finanzielle Verpflichtungen aus vertraglichen Vereinbarungen für die Restabfallbehandlung bis zum 31.05.2015. Eine betragsmäßige Angabe dieser finanziellen Verpflichtungen ist nicht möglich, da‘die Höhe insbesondere von den zukünftigen angelieferten Mengen abhängig ist. Weiterhin bestehen Verpflichtungen aus Fehlbeträgen Gebühren rechnender Bereiche nach 8 6 Kommunalabgabengesetz in Höhe von 334 TEUR (Vorjahr: 256 TEUR) sowie noch nicht erhobene Beiträge aus fertig gestellten Erschließungsanlagen nach 8 44 II Nr. 7 GemHVO in Höhe von 162 TEUR. j Finanzielle Verpflichtungen, bis zu einer Höchstgrenze von 9.800 TEUR, können sich aus der Be- teiligung an der GREEN GECCO Beteiligungsgesellschaft.mbH & Co. KG durch die Investitionen in Projekte zur regenerativen Energieerzeugung ergeben. Die Höhe ist von den jeweils erworbe- nen Projekten abhängig und beträgt zum Bilanzstichtag 4.600 TEUR (Vorjahr: 3.500 TEUR). Für die Jahre 2013 bis 2017 wurde eine Kapitalerhöhung für den FMO Flughafen Müns- ter/Osnabrück GmbH, Greven, in Höhe von 5.300 TEUR p.a. beschlossen. Aufgrund eines weite- ren Gesellschafterbeschlusses wird diese auf die Jahre bis 2015 zusammengefasst. Hieraus ent- steht für die Stadtwerke Münster GmbH für das Jahr 2015 eine Belastung in Höhe von 3.800 TEUR. Darüber hinaus haben die Gesellschafter ihre Absicht. erklärt, die Finanzausstattung des FMO mittelfristig durch die Zuführung von Eigenkapital und die Gewährung von Gesellschafterdar- lehen zu stärken. Aus dem Gesellschafterbeschluss vom 18.12.2014 ergibt sich für die Stadtwerke Münster für 2015 in diesem Rahmen eine Verpflichtung durch die Zusicherung eines Darlehens in Höhe von 5.900 TEUR. Die oben genannten Beträge sind im Januar und Februar 2015 an den FMO geleistet worden. Aus Miet-, Pacht- und Leasing-Verträgen mit einer Laufzeit zwischen 1 und 5 Jahren resultieren jährliche Verpflichtungen in Höhe von 1:647 TEUR (Vorjahr: 2.114 TEUR). Weiterhin besteht aus geschlossenen Dienstleistungsverträgen zur Durchführung von Messstellenbetrieb und Mess- dienstleistungen eine Zahlungsverpflichtung für das Jahr 2015 in Höhe von 8.300 TEUR wie be- reits im Vorjahr. -17- Im Investitionsbereich belaufen sich die Bestellverpflichtungen auf 10.115 TEUR (Vorjahr: 23.707. TEUR). j Zur Absicherung von Lieferverpflichtungen aus bestehenden Verträgen mit Sondervertrags- und Tarifkunden des Versorgungsbereichs sind in verantwortungsvoller unternehmerischer Risikovor- sorge in die Zukunft gerichtete Verträge über den Bezug von Energie im Wert von 196.800 TEUR geschlossen worden. VI. Angaben zu Posten der Gesamtergebnisrechnung 4. Ordentliche Erträge Die Erträge aus Steuern und ähnlichen Abgaben resultieren sämtlich aus Erträgen der Kern- ‘verwaltung. Im Wesentlichen sind hier die Gewerbesteuer, der Gemeindeanteil an der Einkom- . men- und Umsatzsteuer sowie die Grundsteuer enthalten. Hinzu kommen Leistungen aus der Um- setzung der Grundsicherung für Arbeitssuchende und Leistungen nach dem Familienleistungsaus- gleich. Die Verringerung der Gewerbesteuer konnte durch eine Erhöhung im Bereich Gemeindean- teil an der Einkommen- und Umsatzsteuer überkompensiert-werden, so dass sich die Steuern ins- gesamt im Vergleich zum Vorjahr erhöhten. Folgende Tabelle zeigt den Aufriss auf die Positionen Steuern und Ähnliche Abgaben: [Steuern und ähnliche Abgaben u 2014 2013 TEUR TEUR Steuern 463.981 457.723 Ähnliche Abgaben 15.280 13.653 Gesamt . | | 473.261 471.376 In den Zuwendungen und allgemeinen Umlagen in Höhe von 142,5 Mio. EUR (Vorjahr: 138,1 Mio. EUR), die ausschließlich aus der Kernverwaltung resultieren, sind im Wesentlichen die Zu- wendungen und Umlagen der Jugendhilfe mit 48,2 Mio. EUR (Vorjahr: 37,3 Mio. EUR), Schlüssel- zuweisungen mit 37,9 Mio EUR (Vorjahr: 34,3 Mio EUR) und die Auflösung von Sonderposten aus Zuwendungen in Höhe von 26,8 Mio. EUR (Vorjahr: 26,8 Mio. EUR) enthalten. Der Mehrertrag. im Bereich der Jugendhilfe ist vor allem durch den massiven Ausbau der Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen zur Kindertagespfiege entstanden. Dem stehen Mindererträge im Vergleich zum Vorjahr im Bereich Erstattung aus der Abrechnung des Solidarbeitrages gegenüber, da in 2013 ein Betrag von 19,1 Mio EUR für einen 5-Jahres-Zeitraum aufgrund. einer erfolgreich geführten Verfas- sungsbeschwerde gegen das Einheitslastenabrechnungsgesetz erstattet wurde. ı Die sonstigen Transfererträge in Höhe von 13,7 Mio. EUR (Vorjahr: 13,4 Mio. EUR) resultieren ausschließlich aus der Kernverwaltung und setzen sich aus dem Ersatz von Leistungen der Sozi- -18- alhilfe in Höhe von 8,8 Mio. EUR-(Vorjahr: 8,6 Mio. EUR) und dem Ersatz von Leistungen der Ju- gendhilfe in Höhe vön 4,8 Mio. EUR (Vorjahr: 4,8 Mio. EUR) zusammen. Der Posten öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte in Höhe von 154,4 Mio. EUR (Vorjahr: 149,3 Mio. EUR) setzt sich aus Gebühren und Beiträgen zusammen (u.a. Bereich Kinder-/Jugenchilfe). Die Erhöhung resultiert im Wesentlichen aus einem Anstieg der Benutzungsgebühren der gebüh- renrechnenden Einrichtungen. Die privatrechtlichen.Leistungsentgelte in Höhe von 545,9 Mio. EUR (Vorjahr: 542,7 Mio. EUR), wovon alleine 463,0 Mio. EUR auf den Teilkonzern der Stadtwerke Münster GmbH entfallen, teilen sich im Wesentlichen auf folgende Bereiche auf: ö - Versorgungs- und Verkehrsbereich “ Mieten, Pachten, Erbbauzinsen - Immobilienbewirtschaftung und -verkauf - Abfallverwertung und -abfuhr -BGA DSD + Containerdienst -- Betreuungstätigkeit . "Der Anstieg ist vor allem auf den Versorgungs- und Verkehrsbereich zurückzuführen. Die Kostenerstattungen und Kostenumlagen betragen insgesamt 143,8 Mio. EUR (Vorjahr: 136,0 Mio. EUR). Die Mehrerträge resultieren im Wesentlichen aus einem Anstieg im Bereich Üb- rige soziale Leistungen (ohne SGB Il). == Die sonstigen ordentlichen Erträge in Höhe von 85,5 Mio. EUR (Vorjahr: 55,3 Mio. EUR) bein-. halten im Wesentlichen: - Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen - Konzessionsabgaben - Erträge aus der Veräußerung’ von Anlagegegenständen und Umlaufvermögen - Erstattung von Körperschaftsteuern - Zinsen für Gewerbesteuernachforderungen - Erträge aus Mehr- und Mindermengenausgleich Strom und Gas Die Zunahme ergibt sich vor allem dadurch, dass im Berichtsjahr die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, die Erstattung von Körperschaftsteuern und die Erträge aus der Veräußerung von Anlagegegenständen und Umlaufvermögen deutlich höher ausfielen als im Vorjahr. -19 - 2. Ordentliche Aufwendungen In den Personal- und Versorgungsaufwendungen sind Zuführungen in die Pensionsrückstellun- gen in Höhe von 19.070 TEUR (Vorjahr: 22.124 TEUR) enthalten. Folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Einzelpositionen: Personal- und . 2014 2013 Versorgungsaufwendungen - TEUR ö TEUR Löhne und Gehälter | BE 233.426 223.719 Soziale Abgaben 37.6865 35.542 Aufwendungen für Altersversorgung und -. Unterstützung _ " 33.438 33.986 Versorgungsaufwendungen 24.365) _ 20.916 Gesamt 328.894 314.163 Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 478,1 Mio. EUR (Vorjahr: 455,6 Mio. EUR) beinhalten im Wesentlichen: - Energie/Wasser/Abwasser - Bezogene Leistungen - Unterhaltung des Infrastrukturvermögens/bebauter Grundstücke - Bewirtschaftung bebauter Grundstücke - Verwaltungs- und Betriebsaufwendungen - IT-Dienstleistungen - Fertigung/Vertrieb/WVaren - Schülerbeförderungskosten - Sanierung und Rekultivierung ZDM | und Il Die Erhöhung des Postens resultiert im Wesentlichen aus der Zunahme an Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren sowie für bezogene Leistungen. Diese sind, wie im Vorjahr, vorrangig geprägt durch Bezugsaufwendungen für Energie- und Wasserliefe- rungen, EEG-Zahlungen an Übertragungsnetzbetreiber, Einspeisevergütungen für EEG-Strom sowie die an Übertragungsnetzbetreiber und an andere fremde Netzbetreiber zu entrichtenden Netznutzungsentgelte. t Die den bilanziellen Abschreibungen zu Grunde liegenden Nutzungsdauern weichen in Einzel- fällen von der NKF Rahmentabelle und den örtlichen Nutzungsdauern der Stadt Münster ab. Auf- grund des Wesentlichkeitsgrundsatzes/Einfluss auf die VSEF-Lage wurde eine Anpassung der Nutzungsdauern der Verwaitungsgebäude erforderlich (8 308 Abs. 2 S. 3 HGB). Die Höhe der Ab- schreibungen insgesamt beträgt 124,2 Mio. EUR (Vorjahr: 136,2 Mio. EUR). Die Verringerung ' ergibt sich aus den im Vorjahr enthaltenen außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlage- vermögen in Höhe von 13,9 Mio. EUR. -20- Der Posten Transferaufwendungen in Höhe von 469,7 Mio: EUR Vorjahr: 443,0 Mio. EUR) be- trifft im Wesentlichen die Bereiche: - Grundsicherung nach dem SGB ll - Jugendhilfe - übrige Soziale Leistungen - Landschaftsumlage = Gewerbesteuerumlage - Finanzierungsbeteiligung.Fonds Deutsche Einheit Die Zunahme der Transferaufwendungen wird im Wesentlichen durch gestiegene Aufwendungen für die Jugendhilfe, höhere Kosten der Grundsicherung nach dem SGB II (Arbeitslosengeld Il, Kos- ten der Unterkunft und Heizung, Eingliederungsleistungen und Kosten des Bildungs- und Teilha- bepakets) sowie durch einen Anstieg der Aufwendungen für die Landschaftsumlage begründet. In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 107,7 Mio. EUR (Vorjahr: 109,9 Mio, EUR) sind im Wesentlichen enthalten: - Mieten/Pachten/Erbbauzinsen - IT-Dienstleistungen - Aufwendungen bezogene Leistungen Verwaltung und Vertrieb - Steuern vom Einkommen und Ertrag - Versicherungen - Aufwendungen aus Verlustübernahme - Werbung und Inseration - Prüfungs- und Beratungskosten - Wertberichtigungen Die ‚Verringerung des Postens ergibt sich vor allem durch eine Abnahme der Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag. 3. Gesamtergebnis Das Ergebnis der laufenden 'Geschäftstätigkeit beträgt 79.179 TEUR (Vorjahr: 52.235. TEUR) und konnte somit um 26.944 TEUR im Vergleich zum Vorjahr verbessert werden; einer Erhöhung der ordentlichen Erträge um 76.814 TEUR steht ein Anstieg der ordentlichen Aufwendungen um. 49,870 TEUR gegenüber. Das Gesamtfinanzergebnis beläuft sich auf -69.283 TEUR (Vorjahr: -36.675 TEUR). Das Ergeb- nis wird im Wesentlichen durch die hohen Zinsaufwendungen in Höhe von 36.568 TEUR (Vorjahr: 43.892 TEUR) und einen.Anstieg der sonstigen Finanzaufwendungen auf 37.687 TEUR (Vorjahr: 72 TEUR) beeinflusst. Letztere betreffen im Wesentlichen eine außerplanmäßige Wertberichtigung des Gesellschafterdarlehens der BLACK GEKKO-Beteiligung in Höhe von 31,9 Mio EUR sowie die außerplanmäßig wertberichtigte Kapitalerhöhung des Jahres 2014 bei der FMO. -21- Das außerordentliche Gesamtergebnis beträgt -7.365 TEUR (Vorjahr: 0 EUR) und resultiert aus den finanziellen Auswirkungen der Unwetterkatastrophe im Juli 2014. Es ergibt sich insgesamt ein Gesamtjahresüberschuss in Höhe von 2.531 TEUR (Vorjahr: 15.560 TEUR). Die Erhöhung des Ergebnisses aus der laufenden Geschäftstätigkeit wurde durch eine Verschlechterung des Gesamtfinanzergebnisses überkompensiert und ergibt zusammen mit den außerordentlichen Effekten eine Verringerung des Gesamtjahresüberschusses in Höhe von 13.029 TEUR. VI. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt 2014 wurden im Konzern 7.014 Mitarbeiter (Vorjahr: 6.841) beschäftigt. VI, Erweiterung des Gesamtanhangs Mit Hilfe der Kapitalflussrechnung kann dargestellt werden, wie ein Unternehmen finanzielle Mit- tel in der vergangenen Abrechnungsperiode erwirtschaftet hat und welche Investitions- und Finan- zierungsmaßnahmen erfolgten. Die Kapitalflussrechnung (nach DRS 2) stellt sich wie folgt dar: 2014 2013 TEUR TEUR 1. |#/-| Ordentliches Ergebnis vor a.o. Posten des Konzerns (einschl. Ergebnisanteil von-Minderheitsgesellschaftern) 9.895 15.560 2. |+/-| Ab-/Zuschreibungen auf Gegenstände des AV 165.973 | 145.841 3. |+/-| Zu-/Abnahmen der Rückstellungen _. -8.934 33.649 4. | +/- | Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -61.778 -81.780 5. |-/+ | Gewinn/Verlust aus Anlagenabgängen -4.640 -1.056 6. |-/+ | Zu-/Abnahme der Vorräte, Forderungen sowie and. Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind i ü -3.664 8.005 7. |+/-] Zu-/Abnahme der Verbindlichkeiten sowie and. Passiva, die nicht der Investitions- oder. Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 3.972 19.561 8. |+/-| Ein-/Auszahlungen aus a.0. Posten — : ._ -7.365 0 9. |= | Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit u 93.459 | 123.770 10. Einzahlungen aus Anlagenabgängen des Sachanlagevermö- - gens " 4.938 11.135 11.|- _| Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -134.950 | -114.528 12.|+ | Einzahlungen aus Anlagenabgängen des immateriellen Anla- gevermögens 1 } 85 13. |- | Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagever- mögen -2.964 -547 14.|+ | Einzahlungen aus Anlagenabgängen des Finanzanlagevermö- gens 3.600 3.572 -22- 15.1 | Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen - -7.654 | _-15.216 16. | + | Einzahlungen aus dem Verkauf von konsolidierten Unterneh- _|men und sonstigen Geschäftseinheiten 0| 0 17.|-: Auszahlungen aus dem Erwerb von konsalidierten Unterneh- men und sonstigen Geschäftseinheiten Ü 0 18.|+ | Einzahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen i.R. der kurz- fristigen Finanzdisposition 46 20 19.\- | Auszahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen i.R. der kurz- fristigen Finanzdisposition 0 Ü 20.|* | Einzahlungen für Sonderposten aus Zuwendungen u. Beiträ- . | gen sowie sonstigen Sonderposten 24.620 27.686 | 21.|- | Auszahlungen von aktivierbaren Zuwendungen 2.362 2.273 22.|= | Cashflow aus der Investitionstätigkeit on -110.002 | _-90.066 23.) Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen 0 0 24.|- | Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesell- schafter 2 0 0 25.|* | Einzahlungen aus der Begebung von "Anleihen und der Auf- . ‚| nahme von (Finanz-) Krediten _ 34,120 | 30.122. 26. |- | Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und Krediten B -75.045 -5.063 |27.|= | Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -40.925| 25.059 28. Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -57.468 58.763 29.|-. | Abgang von Zahlungsmitteln. aus Verpfändung von Festgeld- guthaben -4.545 01 30. | +/- | Wechselkurs-, konsolidierungskreis- und bewertungsbedingte . Änderungen des Finanzmittelfonds 0 0 31.|+ | Finanzmittelfonds am Anfang der:Periode 223.276) 165.788 32. | +/- | Änderung des Bestandes an fremden Finanzmitteln 473 -1.275 33. |=_| Finanzmittelfonds am Ende der Periode 161.736 | 223.276 Der Finanzmittelfond im Berichtsjahr setzt sich aus den Kassenbeständen und den Guthaben bei Kreditinstituten-zusammen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit, der die Innenfinanzierung der laufenden Geschäftsaktivitäten widerspiegelt, weist in 2014 mit 93.459 TEUR.einen positiven Wert auf, das heißt, aus dem operativen Bereich des Unternehmens sind genügend Einzahlungen zugeflossen, um die Auszahlungen des laufenden Geschäfts zu decken. Ein negativer Cashflow aus der Investitionstätigkeit besagt, dass mehr investiert als.deinvestiert wurde. Die Zahlungen aus Investitionstätigkeit in Höhe von -110.002 TEUR konnten nicht durch den positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit i in Höhe von 93.459 TEUR kompen- siert werden. Ein negativer Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit (-40.925 TEÜR) zeigt, welche liquiden Mittel den anderen beiden Bereichen, z. B. zur Tilgung von Krediten, entzogen wurden. In Summe ergibt sich aus den oben genannten Bereichen in 2014 eine zahlungswirksame Verän- derung des Finanzmittelfonds in Höhe von -57.468 TEUR und insgesamt ein: Zahlungsmittelbe- -23- stand bzw. Finanzmittelfonds am Ende der Periode in Höhe von 161.736 TEUR. Der Liquiditätsbe- stand in 2014 hat sich damit gegenüber dem Vorjahr (223.276 TEUR) um 61 ‚540 TEUR verringert. -24- Gesamtlagebericht 2014 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Geschäftsverlauf Analyse der Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzgesamtlage Vermögens- und Schuldengesamtlage ................. een Ergebnisgesamtlage Finanzgesamtlage.............eeeeeenneeeneeeneneernnnees een ta NKF - Kennzahlenset NRW... nennen energie ent n 6 Nachtragsbericht..............eeneneeennieeneeneennesen esse nennen heeensnansnsessnnsnenenrnersnnsurssntnt Chancen und Risiken....: Prognosebericht . Organe und Mitgliedschaften ............... een kensanssunsensennsen 13 Vorbemerkung Mit dem vorliegenden Gesamtabschluss legt die Stadt Münster den fünften konsolidierten Ab- schluss vor. Dem Gesamtabschluss ist gem. $ 116 GO NRW i.V.m. 8 49 Abs. 2 GemHVO NRW unter Beachtung ordnungsgemäßer Buchführung ein Gesamtlagebericht beizufügen. Der Gesamt- lagebericht hat das durch den Gesamtabschluss zu vermittelnde Bild hinsichtlich der Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzgesamtlage einschließlich der Betriebe zu erläutern. Geschäftsverlauf Die deutsche Wirtschaft ist in 2014.so stark gewachsen wie seit 2011 nicht mehr - trotz vieler in- ternationaler Krisen, die die Geschäftserwartungen der Unternehmen eingetrübt und sich auch negativ auf die Investitionstätigkeit ausgewirkt haben. Das Bruttoinlandsprodukt stieg um 1,5 %. Hauptstütze der deutschen Konjunktur war in 2014 erneut der private Verbrauch, der von der ro- busten Lage auf dem Arbeitsmarkt und einem weiteren Anstieg der real verfügbaren Einkommen profitierte. Der Wohnungsbau, wo sich die Investitionen um 3,4 % erhöhten, profitierte ebenso da- “von, insbesondere aber von dem historisch niedrigen Zinsniveau sowie der geringen Verzinsung alternativer Kapitalanlagen. Das Gesamtjahresergebnis des Konzerns Stadt Münster hängt im Wesentlichen mit den Ergebnis- sen aus folgenden Bereichen zusammen: « Gemeindesteuern und ähnliche Abgaben « Energie- und Wasserversorgung « Öffentlicher Personennahverkehr «e _Vermietungs- und Eigenheimgeschäft « Abfallentsorgung und Straßenreinigung «. Bürger- und kundenorientierte Dienstleistungen Im Bereich Gemeindesteuern und ähnliche Abgaben konnten im Berichtsjahr moderate Ertrags- zuwächse erzielt werden. Ursächlich hierfür war vor allem der um 7 Mio. EUR höher als im Vorjahr ausgefallene Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer. Die Versorgung der Bevölkerung — vornehmlich der Stadt Münster — mit Energie und Wasser ist eines der Geschäftsfelder der Stadtwerke Münster GmbH. Der Bereich Energie- und Wasserver- trieb entwickelte sich im Berichtsjahr insgesamt zufriedenstellend. Im Strommarkt konnte der Ab- satz gegenüber dem Vorjahr um neun Prozent gesteigert werden. Dazu hat insbesondere der Stromvertrieb in die Region Münsterland beigetragen, durch den die Rückgänge in den einzelnen Kundensegmenten im Stammmarkt Münster mehr als kompensiert werden konnten. Die über- durchschnittlich warme Witterung im ersten und im letzten Quartal 2014 führte zu deutlich geringe- ren Absatzmengen im Wärmemarkt. Allerdings waren auch die Vorjahreswerte aufgrund der sehr kalten Witterung höher als im Mehrjahresmittel zu erwarten. Im Wasservertrieb blieb die im Be- -1- richtsjahr abgesetzte Menge nahezu konstant. Die konjunkturelle Entwicklung wirkte sich weiterhin“ nur in begrenztem Maß auf die Geschäftsentwicklung des Konzerns Stadtwerke Münster aus, da das Vertriebs- und. Versorgungsgebiet stark vom Handels- und Dienstleistungssektor sowie von Privatkunden geprägt ist. Lediglich der Absatz an die Geschäftskunden zeigt eine stärkere Abhän- " gigkeit von der Konjunkturentwicklung. Eine weitere Aufgabe der Stadtwerke Münster ist der öffentliche Personennahverkehr. Durch die gute Positionierung des ÖPNV in Münster konnten die Fahrtgastzahlen im Berichtsjahr auf dem hohen Niveau des Vorjahres gehalten werden. Durch die positive Entwicklung der. Umsatzerlöse und ein konsequentes Kostenmanagement ergibt sich eine Verbesserung des operativen Ergeb- nisses, also eine Verringerung des strukturellen Verlustes, um 8%. Im Bereich Vermietung erzielte die Wohn+Stadtbau GmbH, die vorrangig die Zwecksetzung einer sicheren und sozial verantwortlichen Wohnungsversorgung der breiten Schichten der Bevölkerung verfolgt, ein gutes Ergebnis. Grund dafür war vor allem die ungebrochen hohe Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen, die den Wohnungsmarkt in Münster nach wie vor prägt. Zum 31. De- zember 2014 stand lediglich eine Wohnung des eigenen Bestandes länger als 3-Monate leer. Auch die Kündigungsquote hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter reduziert. Im Bereich der Gewerbe- vermietung ist der Markt ausgeglichen. Die Mietpreise sind stabil, die Preisveränderungen halten - sich in Grenzen. Leerstände länger als 3 Monate gab es in diesem Bereich zum 31. Dezember 9014 nicht. Die Verkaufsaktivitäten verliefen in 2014 gut. Die Abschlüsse von weiteren notariellen Verträgen werden das Ergebnis für das nächste Jahr positiv beeinflussen. Im Bereich Abfallentsorgung und Straßenreinigung konnte weiterhin gleichermaßen erfolgreich den ökologischen Zielsetzungen sowie den Belangen der Nutzer/Gebührenzahler im Hinblick auf die Gestaltung der Kosten-Nutzen-Relation des Leistungsangebotes entsprochen werden. Eines der Kernziele besteht dabei weiterhin in der Sicherung sozialverträglicher Gebühren für die hoheit- lichen Kernaufgaben Abfallentsorgung und Straßenreinigung unter Beibehaltung bürgerorientierter Dienstleistungsangebote mit einem. hohen Qualitätsstandard. Insgesamt bewegt sich die kommu- nale Abfallwirtschaft weiterhin in einem angespannten Wettbewerbsverhältnis mit der privaten Ent- sorgungswirtschaft. Bis zum Jahresende 2014 konnte trotz intensiver Verhandlungen und rechts- gutachterlicher Begleitung mit der „Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH" (Dualen Systemen) keine Einigung über die Ausgestaltung der kommunalen Wertstofftonne in Münster er- zielt werden, sodass es weiterhin. keine rechtsverbindliche Abstimmungserklärung mit den Dualen Systemen besteht. Diese wirtschaftlich unsichere Situation bezüglich der Umsetzung der Verpa- ckungsentsorgung führte im Berichtsjahr zu praktischen Beeinträchtigungen. Das Jahresergebnis der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster wurde ferner vom Starkregenereignis im Juli 2014 geprägt. Analyse der Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzgesamtlage Vermögens- und Schuldengesamtlage Nachfolgend wird eine Analyse der Vermögens- und Kapitalstruktur des Konzerns Stadt Münster zum 31.12.2014 im Vergleich zum Vorjahr dargestellt und erläutert. en ‚Gesamtbilanz Veränderung. : 31.12.2014 ‚31.12.2013 wein... Aktiva 5 Mio. EUR | % |:Mio.EUR.| % | .Mo, EUR. 1._|Anlagevermögen 3.663 90 3.681 sol -18 1.1 | Immaterielle Vermögensgegenstände 104 2 109 |° 3 1.2 | Sachanlagen 3.438 85 3.426 83 1.3 | Finanzanlagen 121 3 146 4 2. |Umlaufvermögen 344 9 397 9 .12.1| Vorräte 71 2 61 1 2.2 | Forderungen, sonst. Vermögensgegenstände 111 3 113 3 2.3 | Wertpapiere des Umlaufvermögens 0 0 6 0 2.4.| Liquide Mittel 162 4 2177| 5 3. | Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1 49|, 41 Summe Aktiva Passive Rechnun Summe Passiva gsabgrenzungsposten 65 4.058 2 100 61 100 Gesamtbilanz ..31.12:20 31.12:2013. N Ei Passiva Mio. EUR: | % | Mio. EUR |. %: |: :Mio..EUR Eigenkapital 739 18 733) 18) | Allgemeine Rücklage 689 17 705 18 16 Sonderrücklagen ___ 1 0 1 0 08 Ausgleichsrücklage 42 1 13 0 29 Bilanzgewinn . 7 0 14 0 -7 2. | Sonderposten 1.373 34 1.401 34 -28° 3. | Rückstellungen 658 16 667 16 -9 4. |} Verbindlichkeiten 1.223 30 1.265 31 -42 5 Die Gesamtbilanzsumme ist zum 31. Dezember 2014 um 69 Mio. auf 4.058 Mio. EUR (Vorjahr: 4.127 Mio. EUR) gesunken. Das auf der Aktivseite ausgewiesene Vermögen setzt sich wie im Vorjahr zu 90 % aus langfristig orientiertem Anlagevermögen zusammen. Während das Sachanlagevermögen mit 3.438 Mio: EUR gegenüber dem Vorjahr fast unverändert blieb, sanken die Finanzanlagen von 146 Mio. im Vorjahr um 25 Mio. auf 121 Mio. EUR im Berichtsjahr. Bei den Sachanlagen stellt das Infrastrukturvermö- gen (Brücken, Tunneln, Gleisanlagen, Entwässerungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen, Stra- ßennetz mit Wegen, Plätzen und Verkehrsienkungsänlagen) den größten Anteil dar. Von den Fi- nanzanlagen entfallen 26 Mio. EUR auf Anteile an verbundenen Unternehmen, die aufgrund der -3- untergeordneten Bedeutung für den Gesamtabschluss nicht konsolidiert wurden, weiterhin 39 Mio: EÜR auf Anteile an assozilerten Unternehmen und 24 Mio. EUR auf Wertpapiere des Anlagever- mögens. Wesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr ergeben sich bei den Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Die Ausleihungen fielen von 44 Mio. im Vorjahr auf 16 Mio. EUR im Berichtsjahr, bedingt vor allem durch die Abschreibung des an die Gemeinschaftskraftwerk Steinkohle Hamm GmbH & Co. KG ausgereichten Gesellschafterdar- lehens. Das mittel- bzw. kurzfristig gehaltene Vermögen beläuft sich auf ca. 10 % der Gesamtbilanzsum- me. Dabei entfallen 71 Mio. EUR auf Vorräte, 111 Mio. EUR auf Forderungen und sonstige Ver- mögensgegenstände, 162 Mio. EUR auf Liquide Mittel und 51 Mio. EUR auf den aktiven Rech- nungsabgrenzungsposten. Die Vorräte stiegen gegenüber dem Vorjahr um 10 Mio. EUR. Die Er- höhung ist vor allem auf die drei bis zum Bilanzstichtag von den Stadtwerken Münster nahezu fer- tig errichteten Windkraftanlagen zurückzuführen, die in 2015 an die Bürgergenossenschaft „Unsere Münster Energie eG“ veräußert werden sollten. Die im Vorjahr unter dem Posten Wertpapiere des Umlaufvermögens ausgewiesenen Inhaberschuldverschreibungen in Höhe von 6 Mio. EUR wur- . den durch Verkauf an die Sparkasse Münsterland Ost in 2014 in Festgeld und laufendes Guthaben - umgewandelt. Der Rückgang der Liquiden Mittel von 217 Mio. im Vorjahr um 55 Mio. auf 162 Mio. EUR im Berichtsjahr ist im Wesentlichen auf Fest- und Tagesgeldguthaben zurückzuführen. Die auf der Passivseite dargestellte Kapitalstruktur der Gesamtbilanz gibt Auskunft über die Fi- j nanzierung des Vermögens des Gesamtkonzerns. Die Eigenkapitalguote beträgt im Berichtsjahr wie im Vorjahr 18 %. Der Hauptbestandteil des Eigenkapitals ist dabei die allgemeine Rücklage in Höhe’von 689 Mio. EUR (Vorjahr: 705 Mio. EUR). Der Ausgleichsrücklage wurde der Jahresüber- schuss 2013 in Höhe von 29 Mio. EUR auf Grundlage des Ratsbeschlusses V/0161/2015 zuge- führt. Dadurch stieg der Anteil der Ausgleichsrücklage am Eigenkapital auf 1 % an. Im Berichtsjahr konnte ein Bilanzgewinn in Höhe von 6,5 Mio. EUR erzielt werden. Eine wesentliche Position auf der Passivseite sind die Sonderposten für Zuwendungen und Beiträge in Höhe von 1.305 Mio. EUR. Dies resultiert daraus, dass das Sachanlagevermögen in vielen Fällen durch Erschließungs- beiträge und Zuwendungen des Bundes und des Landes mitfinanziert wurde. In der Bilanz sind diese Förderungen als Sonderposten auszuweisen und entsprechend der Nutzungsdauer des be- zuschussten Vermögensgegenstandes erfolgswirksam. aufzulösen. Weitere wesentliche Passiv- posten sind Verbindlichkeiten aus Krediten für Investitionen in Höhe von 1.026 Mio. EUR und Pen- sionsrückstellungen in Höhe von 493 Mio. EUR. Ergebnisgesamtlage Das Gesamtergebnis stellt sich wie folgt dar: mtergebnisrechnung s = a . Yorauderung Ki an en u MO. EUR | %:] Mio. EUR: | % 1 Mio. EUR: Steuern und ähnliche Abgaben 479| 30 4741| 31 8 Zuwendungen und allgemeine Umlagen 143 9 138 9 5 Sonstige Transfererträge 14 1 13 1 1 1 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte 154| 10 149| 10 5 Privatrechtliche Leistungsentgelte 546) 34 543]. 36 3 Kostenerstattungen und Kostenumlagen 144 9 136 9 8 Sonstige ordentliche Erträge _ 85 5 55) 4 30 Aktivierte Eigenleistungen 18 11 13) 0 0 Bestandsveränderungen Personalaufwendungen Versorgungsaufwendungen Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Bilanzielle Abschreibungen Transferaufwendungen Sonstige ordentliche Aufwendungen Ordentliche Gesamtaufwendungen Gesamtergebnis der laufenden Geschäfts- tätigkeit Beteiligungsergebnis Zinsergebnis Außerordentliches Ergebnis Gewinnvortrag Zuführungen zu der Kapitalrücklage Entnahmen.aus der Gewinnrücklage | Zuführung zur Gewinnrücklage Die Ordentlichen Gesamterträge stiegen im Berichtsjahr um 77 Mio. auf 1.588 Mio. EUR (Vor- jahr: 1.511 Mio. EUR). Den betragsmäßig höchsten Anteil an den ordentlichen Gesamterträgen haben wie in den Vorjahren die Privatrechtlichen Leistungsentgelte mit 34 % sowie Steuern und ähnliche Abgaben mit 30 %. Diese Positionen lagen im Berichtsjahr in etwa auf dem Vorjahresni- veau: Am stärksten gestiegen sind die Sonstigen ordentlichen Erträge um 30 Mio. auf 85 Mio. EUR sowie die Bestandsveränderung der unfertigen Leistungen um 17 Mio. auf 10 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr. Die Steigerung der Sonstigen ordentlichen Erträge resultiert im Wesentlichen aus der Auflösung der Einzelwertberichtigung des an die FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH (FMO) ausgereichten kurzfristigen Gesellschafterdarlehens sowie der Auflösung der Drohverlust- rückstellung für Strombezugsverpflichtungen gegenüber. der Beteiligungsgesellschaft Gemein- schaftskraftwerk Steinkohle Hamm GmbH & Co. KG aufgrund des geplanten Anteilsverkaufs. Die Ordentlichen Gesamtaufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 50 Mio. auf 1.509 Mio. EUR (Vorjahr: 1.459 Mio. EUR). Wie im letzten Jahr setzen sie sich im Wesentlichen aus den Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen mit 30 %, den Transferaufwendungen mit 30 % und den Personalaufwendungen mit-19 % zusammen. Die Erhöhung der Ordentlichen Gesamtaufwen- dungen resultiert zum einen aus den um 27 Mio. auf 470 Mio. EUR gestiegenen Transferaufwen- dungen. Hierzu trugen die gestiegenen Kosten im Bereich der Jugendhilfe (+10 Mio. EUR), der Übrigen sozialen Leistungen (ohne SGB II) (+ 7 Mio. EUR) sowie im Bereich der Grundsicherung nach dem SGB Il (+ 6 Mio. EUR) bei. Zum anderen stiegen die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen im Berichtsjahr um 22 Mio. auf 478 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr. Das Gesamtergebnis der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im Berichtsjahr 79 Mio. EUR und liegt damit deutlich über dem Gesamtergebnis des Jahres 2013 in Höhe von 52 Mio. EUR. Der Gesamtjahresüberschuss beläuft sich jedoch lediglich auf 2,5 Mio. EUR (Vorjahr: 15 Mio, EUR). Der Rückgang resultiert zum einen aus dem deutlich gesunkenen Zinsergebnis in Höhe von -70 Mio. EUR (Vorjahr: -39 Mio. EUR), begründet vor allem durch die Abschreibungen auf Finanzanla- gen bei den Stadtwerken Münster. Zum anderen trägt das negative außerordentliche Ergebnis der Stadt Münster von -7 Mio. EUR (Vorjahr: 0 Mio. EUR) aufgrund der Auswirkungen der Unwetterka- tastrophe in Münster zu dem Rückgang des Gesamtüberschusses bei. ‚Nach Berücksichtigung von Gewinnvorträgen, Entnahmen aus der und Zuführungen in die Ge- winnrücklagen, die aus den Einzelabschlüssen der vollzukonsolidierenden Unternehmen resultie- ren, ergibt sich ein Gesamtbilanzgewinn in Höhe von 6,5 Mio. EUR (Vorjahr: 14 Mio. EUR). Finanzgesamtlage Zur Darstellung von Herkunft und Verwendung der Finanzmittel des abgelaufenen Geschäftsjahres wird auf die nach DRS 2 (Deutsche Rechnungslegungs Standards) erstellte Kapitalflussrechnung des Gesamtkonzerns (siehe Gesamtanhang 2014), sowie auf die NKF - Kennzahlen zur Finanzla- ge verwiesen. NKF - Kennzahlenset NRW Die Kennzahlen dienen der Analyse folgender Bereiche: « Gesamtsituation « Vermögenslage « Finanzlage « Ertragslage ‚Wert... 2014: | wert 2013: in %:i: Wert: 2012: Wert‘ 2041 n.% in% = .%. Hauswirtschaftliche Gesamtsituation: 1. | Aufwandsdecküngsgrad Die ordentlichen Aufwendungen werden vollstän- dig durch die ordentlichen Erträge gedeckt. 105 104 98 99 2. | Eigenkapitalquote 1 Die Kennzahl misst den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtvolumen der Bilanz. Je höher diese Kennzahl ist, desto tendenziell unabhängiger ist man von Fremdkapitalgebern. Die durchschnittliche Eigenkapitalquote in Deutschland liegt bei 20-30%. 18 18 19 20 3. | Eigenkapitalquote 2 Zusätzlich zum "echten" Eigenkapital werden hier die Sonderposten (Zuschüsse und Beiträge) dem Gesamtvolumen gegenübergestell. 50 50 51 4. | Überschussquote/Fehibetragsquote Das positive Gesamtergebnis von 2,5 Mio. EUR macht ca. 0,35 % der Summe aus der Allgemeinen Rücklage, Sonderrücklage und Ausgleichsrücklage aus. Kennzahlen zur Vermögenslage 5. | Infrastrukturquote 44 % des gesamten Vermögens sind langfristig in der Infrastruktur gebunden. 44 43 44 6. | Abschreibungsintensität Die Kennzahl stellt die Abschreibungen auf das Anlagevermögen den gesamten ordentlichen Aufwendungen gegenüber. Das ordentliche Ergebnis wird mit einem Anteil von 8 % durch Abschreibungen belastet. [Kennzahlen zur Finanzlage . - 7. | Anlagendeckungsgrad 2 Der Anlagendeckungsgrad 2. Grades gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch langfristiges Kapital gedeckt ist. 93 93 92 92 -18. | Liquidität 2. Grades Die Liquidität 2. Grades gibt an, inwieweit die Forderungen und flüssigen Mittel die kurzfristigen Verbindlichkeiten decken. 79 93 9. | Kurzfristige Verbindlichkeitsquote Der Anteil der kurzfristigen Verbindlichkeiten beträgt ca. 5 % an der Gesamtbilanzsumme. 10. | Zinslastquote Die Zinslastquote zeigt auf, welche Belastung aus 1 Finanzaufwendungen zusätzlich zu den Aufwendungen aus laufender Verwaltungstätigkeit besteht. “© Kennzahlen zur Ertragslage. 11. | Steuerquote Die Kennzahl gibt den Anteil der Steuererträge an den.gesamten ordentlichen Erträgen wieder. 30 3 31 12. | Zuwendungsquote Die Zuwendungsquote stellt den Anteil der Erträge aus Zuwendungen an den gesamten ordentlichen Erträgen dar. 13. } Personalintensität I Die Personalintensität | stellt den Anteil der Personalaufwendungen an den gesamten ordentlichen Aufwendungen dar. 20 20 20 20 14. | Personalintensität I Die Personalintensität I stellt den Anteil der Personalaufwendungen an den gesamten ordentlichen Erträgen dar. 19 20 20 15. | Sach- und Dienstleistungsintensität Die Kennzahl gibt den Anteil, der durch Sach- und Dienstleistungen Dritter im Verhältnis zu den gesamten ordentlichen Aufwendungen entstanden ist, wieder. B 32 31 33 33 16. | Transferaufwandsquote Die Kennzahl stellt den Anteil der Transfer- aufwendungen an den gesamten ordentlichen 31 30 29 26 Aufwendungen dar. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres .2014 eine maßgebliche Auswirkung auf die Frtrags-, Finanz- oder Vermögenslage des Gesamtkonzerns ge- habt hätten, lagen nicht vor. Chancen und Risiken Die Risikoaspekte der Beteiligungsunternehmen werden durch das bei der Gesamtkonzernmutter bestehende Beteiligungsmanagement angemessen berücksichtigt. Die Arbeit des Beteiligungsma- nagements wird durch das Amt für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Revision regelmäßig überprüft. Die Vertreter der Stadt Münster in den zuständigen Organen der Beteillgungsgesellschaften ver- folgen alle relevanten Vorgänge und Entwicklungen. Über wichtige Ereignisse berichten die zu- “ ständigen Personen dem Verwaltungsvorstand. Weiterhin wird durch das unterjährige Finanzcontrolling der Stadt Münster die Entwicklung der Ertrags- und Finanzlage verfolgt, um ggf. rechtzeitig steuernd eingreifen zu können. Durch die vier- teljährliche Konzernberichterstattung wird dem Haupt- und Finanzausschuss durch das Beteili- gungsmanagement regelmäßig über die Entwicklung in den steuerungsrelevanten Unternehmen berichtet. Über die Konzern-Scorecard wird für die steuerungsrelevanten Unternehmen ein Über- blick über die Steuerungsgrößen wie Leistungszielerreichung, Bestandssicherheit, Nachhaltigkeit und Rentabilität unter Zugrundelegung der jeweiligen Jahresabschlüsse gegeben. im Focus des unterjährigen Finanzcontrollings der Stadt Münster stehen vor allem die risikobehaf- teten Aufwands- und Ertragsbereiche. So wird vor allem die Entwicklung der Steuereinnahmen, insbesondere die Gewerbesteuer und der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, regelmäßig analysiert, da diese Einnahmen eine wesentliche Einflussgröße auf das Jahresergebnis der Stadt Münster und das Gesamtergebnis darstellen. Auf der Aufwandsseite stellt der Sozialhilfebereich j mit der schwer vorhersehbaren Veränderung der Fallzahlen, insbesondere in zurzeit stark wach- senden Aufgabenbereichen der Flüchtlingsversorgung und Betreuung, ein allgemeines Finanzrisi- ko dar. Die Bereitstellung von ausreichendem Wohnraum in der wachsenden Stadt Münster ist eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre. Aufgrund der enorm steigenden Zahl der .Flücht- linge wird diese Situation dramatisch verschärft. Parallel dazu werden die bedarfsgerechte Anpas- sung und der Ausbau der Angebote für Kinder und Jugendliche in den nächsten Jahren weitere Investitionen sowohl in die Infrastruktur als auch in das Betreuungsangebot erfordern. Die damit einhergehende Aufnahme von Investitionskrediten wird zwangsläufig zu einem Anstieg der Ge- samtverschuldung führen. Eine weitere Risikoposition für die Haushaltswirtschaft stellen die Kreditverbindlichkeiten in Schweizer Franken (CHF) aufgrund der Wechselkursentwicklungen dar. Das Kreditportfolio der Stadt Münster enthält Teilbeträge, die in Schweizer Franken aufgenommen wurden. Das Risikomanagementsystem der Stadtwerke Münster sieht die kontinuierliche Risikoidentifika- tion, -klassifizierung und -bewertung durch die Risikoverantwortlichen, aktive Risikosteuerungs- maßnahmen, die. Einrichtung eines Frühwarnsystems sowie die Überwachung und Überprüfung der Angemessenheit und Funktionsfähigkeit des Risikomanagementsystems vor. Die Beteiligun- gen der Stadtwerke Münster werden in das Risikomanagementsystem einbezogen. Signifikante Risiken werden im Bereich der regenerativen wie auch konventionellen Energieerzeu- gung aufgrund des Strompreisrückgangs gesehen. Das Stromüberangebot aus der Energiewende macht den Einsatz der GuD-Anlage zunehmend unwirtschaftlich. Aufgrund der geringeren Einsatz- zeiten wird eine Deckung der Fixkosten auch in 2015 nicht möglich sein. - Aus dem Beteiligungsportfolio resultiert ein weiteres signifikantes Risiko für die Stadtwerke Müns- ter. Der FMO steht infolge massiver Rückgänge der Fluggastzahlen vor gravierenden Ertragsprob- "Jemen. Die Stadtwerke Münster als eine der drei größten Gesellschafterinnen ist mit der langfristi- gen finanziellen Absicherung des Flughafens konfrontiert. Aufgrund der dauerhaft unzureichenden Ertragslage des Flughafens werden diese Beiträge im Einklang mit der bisherigen Bilanzierung voll abgeschrieben. Ferner bringt die Beteiligung an dem Gemeinschaftskraftwerk Steinkohle Hamm wegen der schwierigen wirtschaftlichen und technischen Situation im Steinkohlekraftwerk weiterhin Risikopotenzial mit sich. Die Verhandlungen für einen möglichen Verkauf des Kommanditanteils laufen seit Ende 2014. j Positive Sondereffekte für das Ergebnis 2015 werden durch das Angebot an negativer Regelener-. gie mittels eines in 2015 in Bau genommenen Elektrokessels und damit einhergehenden Ertrags- potentialen erwartet. Des Weiteren werden die Erträge aus dem Verkauf weiterer Hafengrundstü- cke das künftige Ergebnis positiv beeinflussen. Die Wohn+Stadtbau hat ein EDV-gestütztes Risikofrüherkennungssystem installiert. Frühwarn- signale werden von der Geschäftsführung definiert und. über monatliche Auswertungen u.a. über die-Vermietungssituation, Verkaufsstand, Bautätigkeit, Kostenentwicklung und Zahlungsbestände aus dem Baubuch analysiert, Weiterhin wird eine kontinuierliche Berichterstattung durchgeführt, die in die allgemeinen Geschäftsprozesse integriert ist. Die definierten Frühwarnsignale und einge- leiteten Maßnahmen sowie Prozessabläufe werden bei Bedarf angepasst. Bei der Wohn+Stadtbau sind bestandsgefährdende Risiken, die die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage negativ beein- flussen könnten, nicht erkennbar. ' j Die wirtschaftliche Lage der Wohn- und Stadtbau ist im Bereich der Hausbewirtschaftung weitge- hend von der Miet- und Kostenentwicklung abhängig und nur in einem eingeschränkten Umfang beeinflussbar. Die zur Kostendeckung erforderlichen Mietanhebungen müssen am Markt realisiert -9- werden. Außerdem ist die jährliche Mietpreissteigerung nach dem zwischen der Wohn- und Stadt- bau und der Stadt Münster abgeschlossenen Managementkontrakt begrenzt. ö Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster verfügen über ein in sich geschlossenes und alle Unter- nehmenseinheiten umfassendes und dokumentiertes Risikomanagementsystem, welches in das Qualitätsmanagement eingebunden ist. Das Risikomanagement bei den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster besteht aus den drei aufeinander aufbauenden Abschnitten der Risikoinventur, der Risi-. kobewertung sowie der Risikofrüherkennung (definierte Kennzahlen und Toleranzgrenzen) und -handhabung. Alle erkannten Risiken für das Unternehmen werden kontinuierlich beobachtet und bewertet. Über die allgemeinen Risiken der möglichen Änderung in Politik, Rechtslage und Wett- bewerb hinaus sind hier im Wesentlichen zukünftige Haftpflichtschäden, die die Versicherungs- summe von 26 Mio. EUR übersteigen, nicht versicherte Schäden auf dem Betriebshof und die Um- setzung des Abfallwirtschaftskonzeptes/Abfallwirtschaftsplans zu nennen. Um Risiken vor.allem in Schadensfällen zu vermeiden, zu verringern oder zu kompensieren, sind entsprechende Vorsor- gemaßnahmen getroffen worden. Im März 2015 erwarben die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster eine neue Software für das Risikomanagementsystem, die sich nun in der Implementierungsphase befindet. Im Zuge dessen werden auch die Struktur des Risikomanagementsystems, die Risikoka- tegorien sowie der Katalog der Frühwarnindikatoren und der Gegenmaßnahmen vollständig über- arbeitet. Es findet eine Risikoinventur statt, in der sämtliche Risiken überprüft und ggf. neu bewer- tet werden. Für das Jahr 2015 wird ein überarbeiteter Risikobericht erstellt. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die aktuelle Risikobewertung inkl. Prüfung der Frühwarnindikatoren und der Ein- schätzung der getroffenen Gegenmaßnahmen zum Zeitpunkt der Aufstellung des. Lageberichts .keine Risiken erkennen lassen, die den Fortbestand der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster gefähr- den. Prognosebericht Die positive Entwicklung der städtischen Finanzen ist nicht nachhaltig, sodass die vom Rat Ende 2009 gefassten haushaltspolitischen Zielvorgaben, wie die Vermeidung der Haushaltssicherung ünd ein originär ausgeglichener Haushalt ab dem Jahr 2020, nur durch weitere immense Konsoli- dierungsanstrengungen erreicht werden können. Die angespannte Haushaltssituation bei der Stadt Münster macht deutlich, dass nicht nur das bis zum Jahr 2017 angelegte ünd vom Rat be- schlossene Handlungsprogramm zur dauerhaften Konsolidierung des städtischen Haushalts wei- terhin konsequent umgesetzt werden muss, sondern ein zusätzlicher grundlegender und weitrei- chender Handlungsbedarf besteht. Die Verwaltung hat dem Rat der Stadt Münster daher. vorge- schlagen, neben weiteren Optimierungen in der Leistungserbringung insbesondere das Aufgaben- spektrum der Stadt Münster intensiver einer Analyse zu unterziehen. Für das Jahr 2015 wird bei den Stadtwerken Münster in dem Energie- und Verkehrsgeschäft ein in Summe positives Ergebnis erwartet. Aufgrund absehbar hoher: Ergebnisbelastungen aus der Refinanzierung des Flughafens ist die Erzielung eines positiven Gesamtergebnisses in 2015 je- doch nicht sicher. Die voraussichtlich weiterhin schwierig bleibenden energiepolitischen Rahmen- -410- bedingungen und deshalb auch die Situation der GuD-Anlage können durch die vom Bundeswirt- schaftsministerium angekündigte Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes verbessert j werden, nach der eine erhöhte Förderung für bestehende KWK-Anlagen aufgelegt werden könnte. Die Realisierung und die zukünftige Höhe dieser Förderung sind aber noch ungewiss. Die Strategie der Stadtwerke Münster mit ihren drei Eckpfeilern „Ausbau regenerativer Erzeu- gung“, „Entwicklung kommunaler Mehrwerte“ und „Regionale Geschäftsentwicklung“ wurde in 2014 weiterverfolgt und hinsichtlich der Ausbaugeschwindigkeit und der ursprünglichen Mengen- ziele in der regenerativen Erzeugung unter Risiko- und Finanzierungsaspekten angepasst. Die Stadtwerke ‚Münster konzentrieren sich mittelfristig auf. die Entwicklung und den Betrieb von Onshore-Windenergieanlagen. Ausgehend von der „Drei-Säulen-Strategie“ beginnen die Stadt- werke Münster in 2015 einen Prozess der Weiterentwicklung der Strategie. Ziel ist es, vor dem. Hintergrund der gravierenden strükturellen Veränderungen der Energiemärkte, neue Ertragspoten- ziale zu erschließen und das bestehiende Geschäft weiter zu optimieren. Mit der Errichtung und Finanzierung der Windenergieanlagen im Stadtgebiet Münster in 2014 zeig- te sich. das Geschäftsmodell einer Initiierung von regenerativen Investitionen durch die Stadtwerke Münster in Kombination mit einem hohen bürgerschaftlichen Engagement in Form einer Genos- senschaft als tragfähig. Dieses partnerschaftliche Modell bietet neue und wirksame Möglichkeiten für die Stadtwerke Münster, die Energiewende auch mit begrenztem Mitteleinsatz voranzutreiben. Auf dieser Basis sollen weitere Standorte in Münster und der Region gesichert werden, um darauf Windenergieanlagen zu errichten und für diese. nach Möglichkeit Beteiligungskonzepte anzubieten, z.B. im Rahmen von Bürgergenossenschaften. Die Weiterentwicklung der elektronischen PlusCard als intelligente Kundenkarte der Stadtwerke Münster wird konsequent fortgesetzt. In 2015 soll das: bargeldiose Taxifahren mit der PlusCard realisiert werden. Vorbereitet werden außerdem die Auflage und Abrechnung von Kunden- Bonusprogrammen mit Premiumpartnern aus der Münsteraner Wirtschaft sowie die Nutzung der PlusCard für Carsharing in Kooperation mit dem Anbieter „Stadtteilauto“ aus Münster. Im. Bereich der Vermarktung von Strom- und Gasprodukten wird die Expansionsstrategie in die Region Münsterland auch in 2015 mit einem regionalen Vermarktungskonzept fortgeführt. Im Ver- kehrsbereich steht die Umsetzung des neuen, noch in der politischen Abschlussdiskussion befind- lichen Nahverkehrsplans im Vordergrund. Im Bereich der Verkehrsinfrastruktur ist geplant, in 2015 die erste Buslinie vollständig auf Elektrobusse umzustellen. In den kommenden Jahren wird bei der Wohn+Stadtbau der bauliche Schwerpunkt überwiegend im Bereich des Wohnungsbaus liegen, insbesondere im Miet- und Eigentumswohnungsbau. Hierzu kommt der Neubau von Wohnungen und einer Tagespflegeeinrichtung für die Stiftung Magdale- nenhospital. Weiterhin wird die Wohn+Stadtbau die Stadt Münster bei der Unterbringung von - Flüchtlingen unterstützen und vier Flüchtlingseinrichtungen für 200 Personen fertigstellen. Darüber hinaus wird eine Unterkunft für Obdachlose für ca. 46 Menschen errichtet. -11- Ein weiterer Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Instandhaltung und Modernisierung des Woh- nungsbestandes. Das Investitionsvolumen liegt mit mehr als 7 Mio. EUR in 2015 auf dem hohen Niveau des Berichtsjahres. Ferner wird der Erwerb der vom Bund zur Veräußerung stehenden Kasernenflächen in Münster von der Wohn+Stadtbau und der Stadt Münster geprüft, um diese zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass sie sich in das Stadtbild gemäß städtebaurechtlicher Vorga- ben einfügen. Der Wohnungsmarkt in Münster ist weiter von einer hohen Nachfrage geprägt,-die das Angebot von Mietwohnungen und Eigentumswohnungen. deutlich übersteigt. Vor diesem Hintergrund rech- net die Wohn- und Stadtbau für 2015 mit einem zufriedenstellenden Ergebnis auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2014. Die Abfall- und Wertstoffwirtschaft ist nach wie vor stark geprägt durch kontroverse Diskussionen um eine Neugestaltung der Verpackungsverordnung und die Ausgestaltung eines eventuell neuen Wertstoffgesetzes. Ein Entwurf für ein Wertstoffgesetz liegt noch nicht vor. Da seit dem 01. Januar 2014 keine rechtsverbindliche Abstimmungserklärung mit den Dualen Systemen besteht, bleibt die wirtschaftlich unsichere Situation bezüglich der Umsetzung der Verpackungsentsorgung für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster weiterhin bestehen. Ende 2014 wurde ein Entwurf zur Neufassung der Düngemittelverordnung veröffentlicht. Die Rea- lisierung dieser Regelung würde in Kombination mit der seit 01. Januar 2015 bundesweit gültigen Getrennterfassungs- und Verwertungspflicht für Bioabfälle auch für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster einen erheblichen Druck auf die bestehenden Absatzwege für den erzeugten Kompost in der Landwirtschaft auslösen und damit unter Umständen finanzielle Einbußen befürchten lassen. Ferner können die Sammelquoten für Elektroaltgeräte, die im Entwurf zur Novelle des Elektroge- setzes definiert sind, die Kommunen und Bürger vor große Herausforderungen stellen, wobei die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster die Zielvorgaben in Münster als realisierbar ansehen. Die heute “schon erreichten Sammelmengen können deutlich ausgebaut werden. Das bereits 1986 erarbeitete Abfallwirtschaftskonzept zur Umsetzung der kommunalen abfallwirt- schaftlichen Ziele wird in der Regel alle fünf Jahre fortgeschrieben. Das fortgeschriebene Gesamt- konzept wurde dem Rat der Stadt Münster am 11. Februar 2015 vorgelegt. Da die bestehenden Verträge mit den Betreibern Stadtwerke Münster und REMONDIS GmbH & Co. KG für die Be- handlung der Bio- und Restabfälle in den Jahren 2015 und 2016 auslaufen, sind einige wesentli- che Maßnahmen erforderlich. In seiner Sitzung am 11. Februar 2015 hat der-Rat der Stadt Müns- ter die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster mit dem Betrieb der Mechanisch-Biologischen- Restmüllabfallbehandlungsanlage (MBRA) beauftragt. Der Vertrag mit der REMONDIS GmbH & Co. KG, Münster, über den Betrieb der MBRA läuft zum 31. Mai 2015 aus und wird nicht verlän- gert. Bis 31. Mai 2015 muss die Übernahme und Rückübertragung und ab dem 01. Juni 2015 der mögliche Betrieb der Anlage durch Abfallwirtschaftsbetriebe Münster erfolgen. Im Zeitraum 2015/2016 wird die Anlage umgebaut. j -412- Mit einer Laufzeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2014 wurde mit der Firma REMONDIS GmbH , & Co. KG, Bochum, ein Vertrag über die Übernahme und Vermarktung von Altpapier sowie mit der Firma Reiling MS-Recycling GmbH, Münster, ein Vertrag über den Umschlag von Altpapier abge- schlossen. Beide Verträge wurden bis zum 31. Dezember 2015 verlängert. j Organe und Mitgliedschaften Folgende Angaben der Gesamtkonzernmutter werden gem. $ 116 Abs. 4 GO NRW i.V.m. 8 70 GO NRW für den Verwaltungsvorstand und die Ratsmitglieder gemacht. Verwaltungsvorstand me E Ausgeübter Beruf : Mitgliedschaften. bei;juristischen Personen; Vereini gungen, :: Unternehmen. oder sonstigen Einrichtungen | in.:öf Katlah: ; rechtlicher oder privat-rechtlicher. Form Lewe, Markus Oberbürgermeister * Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches <limmberschtigtes Mitglied der Gesellschafterversammlung) Flughafen Münster-Osnabrück GmbH (Vorsitzender i im Auf- sichtsrat bis 12.06.2014, danach ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (1. Stellv. Vorsitzender im Haupt- ausschuss, ab 02.09.2014 Vorsitzender) ° Sparkasse Münsterland-Ost (Vorsitzender im Risikoausschuss, ab 02.09.2014 2. Stellv. Vorsitzender) Sparkasse Münsterland-Ost (1. Stellv. Vorsitzender im Verwal- tungsrat, ab 02.09.2014 Vorsitzender) . Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied in der Zweckverbandsversammlung) Schultheiß, Hartwig Stadtdirektor Regionalverkehr Münsterland GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Regionalverkehr Münsterland GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied in der Gesellschafterversammlung) AirportPark FMO GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mit- glied im Aufsichtsrat) ° Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied in der Verbandsversammlung bis 01.07.2014) Wohn-+Stadtbau GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mit- glied im Aufsichtsrat) Gewerbepark Münster-Loddenheide (GML) GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied in der Gesellschafterversammlung) Westfälische Landeseisenbahn GmbH (WLE) (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) MCC Halle Münsterland GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Verkehrsgesellschaft (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) i Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches -13 - stimmberechtigtes Mitglied in der Verbandsversammlung) Flughafen Münster-Osnabrück GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtrat) Aufsichtsrat CeNTech GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied) Technologieförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Regionalverkehr Münsterland GmbH, Ordentliches beratendes Mitglied im ÖPNV-Beirat ab 02.07.2014) . Heuer, Wolfgang Stadtrat Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Verwaltungsakademie Münster e.V. (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied) ITEMS GmbH (Ordentliches siimmberechtigtes Mitglied im Bei- rat) Westfälisches Pferdemuseum gGmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Beirat) Zweckverband Studieninstitut für kommunale Verwaltung West- falen-Lippe (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied in der Verbandsversammlung) Zweckverband KDN - Dachverband kommunaler IT- Dienstleister (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied in der. Verbandsversammlung) Reinkemeier, Alfons Stadtkämmerer _ Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied im Aufsichtsrat) . Technologieförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Ordentli- ches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) CeNTech GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Auf- sichtsrat) Westfälisches Pferdemuseum gGmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Beirat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) AirportPark FMO GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied i im Aufsichtsrat) Gewerbepark Münster-l.oddenheide (GML) GmbH(Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied in der Gesellschafterversammlung) . ITEMS GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Bei- rat) Zweckverband KDN - Dachverband kommunaler IT- Dienstleister (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied in der Ver- bandsversammiung) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied in der Zweckverbandsversammlung) Dr. Hanke, Andrea-Katharina Stadträtin Institut für vergleichende Städtegeschichte gGmbH (Ordentili- ches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Beirat) Westfälisches Pferdemuseum gGmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied in der Gesellschafterversammlung) -14- | Paal, Thomas Stadtrat Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat bis 05.11.2014) Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Beirat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Ratsmitglieder e ü Ausgeübter Bert "Mitgliedschaften bei juristischen Personen, ‚Vereinigungen, Unternehmen oder. sonstigen Einrichtungen | in sffentlieht, rechtlicher. oder. privat-rechtlicher. Form. Aldejohann, Justiziar Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- . ab 12.06.2014 schaftler * Gilbert tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) bis 12.06.2014 nn u Atalan, Ali Dipl. Sozialwissen- * Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Baumann, Frank Programmierer Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes‘ Mitglied im Aufsichtsrat) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- . .berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung ab 02.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches: stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) Dr. Baur, Fritz bis 12.06.2014 Jurist Flughafen Münster-Osnabrück GmbH (Ordentliches stimm- berechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) Altenzentrum Klarastift 9GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) \ Beitelhoff, Horst Karl -| ab 12.06.2014 Groß- und Außen- handelskaufmann (selbst.) MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Altenzentrum Klarastift 9G5mbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Sozialholding Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Klarastift Service GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- - rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohn+Stadtbau GmbH, (Stellv. stimmberechtigtes Mit-glied im Aufsichtsrat) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Bennink, Helga Diplom-Geologin Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 18.09.2014, Stellv. Vorsitzende im Aufsichtsrat ab 18.09.2014) Wohn+Stadtbau GmbH _ (Vorsitzende im Aufsichtsrat bis -15.- 01.07.2014, Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Auf- | sichtsrat vom 02.07. - 18.09.2014, Stellv. Vorsitzende im Aufsichtsrat ab 18.09.2014) Berding, Georg Schulleiter a. D., Dipl. Volkswirt Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. Vorsitzender im Aufsichtsrat) j Wohnt+Stadtbau GmbH, (Stellv. 'stimmberechtigtes Mit-glied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Steliv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtig-tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Sozialholding Klarastift- GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Klarastift Service GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung bis 01.07.2014) MCC Halle Münsterland GmbH. (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Flughafen Münster-Osnabrück GmbH (Ordentliches stimm- berechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) AirportPark FMO GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Berens, Jörg ab 12.06.2014 Referent Öffentlich- keitsarbeit Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Bloch, Olaf ab 12.06.2014 Beamter Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. siimmberechtig-tes Mitglied im Aufsichtsrat) Klarastift Service GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Sozialholding Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) "Börgel, Peter Laurenz ab 12.06.2014 Dipl. Ing.FH, Dipl. Kfm., Unternehmer Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches simmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) AirportPark FMO GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Gewerbepark Münster-Loddenheide (GML) GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Fachbeirat) ' Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Orden- tliches stimmberechtigtes Mitglied.im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Brinktrine, Stephan bis 12.06.2014 Steuerfachangestell- ter Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) ' Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Buddenbäumer, Heinz Georg Diplomagraringeni- eur MCC Halle Münsterland GmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden GmbH, (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat.bis 01.07.2014) -16- Wohn+Stadtbau GmbH, (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07:2014) - Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung ab - 02.07.2014) Dähne, Susanne ab 12.06.2014 Diplom Geographin Wohn+Stadtbau GmbH, (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) . Wohnungsgesellschaft Große Lodden GmbH, (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) "Dr. Dieckmann, Ärztin Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- j Petra tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) bis 12.06.2014 | Dreßen, Olaf Rechtsanwalt * Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung bis 01.07.2014) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Drüge, Edgar bis 12.06.2014 Lehreri. R. Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat), Wohn+Stadtbau GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Ediger, Wolfhard bis 12.06.2014 Berufsoffizier Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohn+Stadtbau GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrät)_ © 0... Dr. Erber, Dietmar Diplom-Chemiker Sparkasse Münsterland Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Verwaltungsrat und in der Zweckverbandsver- sammlung, ordentliches beratendes Mitglied im Risiko- und Hauptausschuss) . Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied. im Aufsichtsrat) - CeNTech GmbH (Vorsitzender im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Beirat) Technologieförderung Münster GmbH (Vorsitzender im Auf- sichtsrat bis 01.07.2014) Fastermann, Thomas Angestellter Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, ab 18.09.2014 Vorsitzender im Aufsichtsrat) Wohn+Stadtbau GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, ab 18.09.2014 Vorsitzender im Auf- sichtsrat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Fehlauer, Georg bis 12.06.2014 Dipl.-Ingenieur für Bauwesen Wohn+Stadtbau GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) „17 - Feldmann, Doris ab 12.06.2014 "Dipl. Sozialpädago- gin Altenzentrum Klärastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) j Gabriel, Philipp bis 12.06.2014 Jurist Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Beirat) - Ganser, Beanka bis 12.06.2014 Diplom- Sozialarbeiterin Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. Vorsitzende Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Altenzentrum Klarastift 9GmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) "Geschkewitz, Gise- a bis 12.06.2014 _ Diplom- nn Oecotrophologin Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmbereoh- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Gotthal, Sven ab 12.06.2014 Angestellter Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) . Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Hagemann, Philipp ab 12.06.2014 Rechtsanwalt Hakenes, Maria Anna bis 12.06.2014 Kaufm. Angestellte iR. Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammliung) Altenzentrum Klarastift 9gGmbH_(Vorsitzende im, Aufsichtsrat) Halberstadt, Richard-Michael Industriebuchbinder Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der-Zweckverbandsversammlung, bis 01.07.2014) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, ab 05.11.2014 Ordentliches Mitglied im Aufsichtsrat) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- ' - tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) "Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, ab 02.07.2014 Ordentliches Mitglied im Auf- sichtsrat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, ab 02.07.2014 Ordentli- ches Mitglied im Aufsichtsrat) -18- Hartmann, Gilbert Bankkaufmann Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, bis 01.07.2014) Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) CeNTech GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Auf- sichtsrat ab 02.07.2014) Dr. Hasenjürgen, Brigitte bis 12.06.2014 Soziologin N Heinemann, Jens Christian ab 12.06.2014 Office Manager / Büroleiter CeNTech GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, ab 01.10.2014 Vorsitzender im Aufsichtsrat) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- . tes Mitglied im Aufsichtsrat) Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Technologieförderung Münster GmbH (Ordentliches stimm- berechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 23.09.2014, Stellv. Vorsitzender im Aufsichtsrat ab 23.09.2014) Herwig, Marius ' ab 12.06.2014 Student Hubert, Ralf bis 12.06.2014 Erzieher Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Janning, Ludger bis 12.06.2014 Landwirt Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Joksch, Gerhard Stadtplaner, Berater Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 04.02.2014, Vorsitzender im Auf- sichtsrat ab 04.02.2014) Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (Ordentliches - stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung bis 01.07.2014) " "Dr. Jung, Michael Studienrat Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Flughafen Münster-Osnabrück GmbH (Ordentliches stimm- berechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 12.06.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014, im Verwaltungsrat ab 02.07.2014, im Hauptausschuss ab 02.09.2014 und als 3. Stellv. Vorsitzender im Risikoaus- -19- schuss ab 02.09.2014) Kattentidt, Christoph Dipl. Sozialarbeiter Kehr, Manfred bis 12.06.2014 Städt. Angesteliter Stadt Ahlen Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Kemper, Annette Lehrerin Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. simmberechligtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014 ) Kersting, Mathias Betriebswirt Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) CeNTech GmbH (Stellv. Vorsitzender im Aufsichtsrat bis 01.07.2014, Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Auf- sichtsrat ab 02.07.2014) MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Gewerbepark Münster-Loddenheide (GML) GmbH (Ordentli- ches stimmberechtigtes Mitglied im Fachbeirat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014, Vorsitzen- der im Aufsichtsrat ab 11.09.2014) AirportPark FMO GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat,ab 02.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) Technologieförderung Münster GmbH (Stellv. Vorsitzender im Aufsichtsrat bis 01.07.2014, Ordentliches stimmberechtig-. tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Kirgil, Fatma Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung bis 01.07.2014) Klas, Heribert bis 12.06.2014 Leiter Stadtmarke- ting Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Stellv. ‚ stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) MCC Halle Münsterland GmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Verwaltungsrat) Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Kleine Borgmann, Bruno’ Lehrer am Berufskol- leg Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) Kleine-Wilke, Karl bis 12.06.2014 Verwaltungsfachwirt iR. Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) ö AirportPark FMO GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Kleyböldt, Michael ab 12.06.2014 Studiendirektor Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes : Mitglied im Aufsichtsrat) MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied im Verwaltungsrat) -20- ab 12.06.2014 . Kosmider, Marliese bis 12.06.2014 Knetzger, Rentner Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Theodor Mitglied im Aufsichtsrat) bis 10.03.2014 Koch, Marianne Geschäftsführende CeNTech GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Auf- Gesellschafterin/ sichtsrat bis 01.07.2014) Unternehmerin Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014, Stellv. Mit- glied ab 02.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung bis 01.07.2014, Or- dentliches-Mitglied ab 02.07.2014) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 12.02.2014, Ordentliches Mitglied ab 02.07.2014) Technologieförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- un tigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014): __ Köhn, Raimund Soziologe Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) Köhnke, Studentin MCC Halle Münsterland GmbH (Ordentliches stimmberech- Katharina tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) ab 12.06.2014 Kollmann, Angestellter Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- Thomas glied der Zweckverbandsversammlung) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches Stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohn+Stadtbau GmbH, (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) 0 0.0... Oberstudienrätin Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. simm- | berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit-- glied der Zweckverbandsversammlung) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Ordentli- ches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) CeNTech GmbH (Stellv: stimmberechtigtes Mitglied im Auf- . sichtsrat) Kubig-Steltig, Gab- riele Dipl. Kauffrau, selb- ständig Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. Vorsitzende im.Auf- sichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammlung, stellv. stimm- berechtigtes Mitglied im Verwaltungsrat bis 01.07.2014, ab 02.07.2014 ordentliches Mitglied im Verwaltungsrat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014, ab 02.07.2014 . ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) CeNTech GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Auf- sichtsrat ab 02.07.2014) Technologieförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- -21- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Gewerbepark Münster-Loddenheide (GML) GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Fachbeirat ab 02.07.2014) AirportPark FMO GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied “im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Küppers, Teresa bis 12.06.2014 Diplom- Sozialpädagogin Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes u Mitglied im Aufsichtsrat) Lammert, Doris Verwaltungsfachan- bis 12.06.2014 | gestellte l.eiße, Jan Immobilienmakler Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Stellv. ab 12.06.2014 stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Lenski, Rechtsanwalt Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- Jens-Ulrich bis 12.06.2014. rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Leschniok, Stefan Rechtsanwalt Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Liekefedt, Hedwig ab 12.06.2014 _ Lehrerin Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohn+Stadtbau GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) | Loschelder, Christel ab 12.06.2014 Erzieherin, Traumpädagogin Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes . Mitglied im. Aufsichtsrat) Sozialholding Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Klarastift Service GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied. im Aufsichtsrat) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) Appelhoff, Carola Studienrätin Merveldt, Diplom-Soziologe Wirtschaftsförderung. Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- Franziskus-Pius rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) ö Graf von bis 12.06.2014 _ Moll, Christian Dipl. Volkswirt Gewerbepark Münster-Loddenheide (GML) GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Fachbeirat bis 01.07.2014) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied’der Verbandsversammlung bis 01.07.2014) Möllemann- Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Ordentli- ches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied in der Zweckverbandsversammlung, ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Verwaltungsrat bis 01.07.2014) Technologieförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- _figtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Möllers, Jutta Diplom-Pädagogin Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 05.11.2014) Möltgen, Jörn bis 12.06.2014 EU-Referent AirportPark FMO GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied u im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Ordentli- -22- ches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Bauindustrie GmbH (Vorsitzender im Aufsichts- rat) Flughafen Münster-Osnabrück GmbH (Stellv. stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Naegels, Anne Studentin Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 05.11.2014) Neumann, Hans ab 12.06.2014 Dachdeckermeister ( | + selbständig) - Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wohn+Stadtbau GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Nicklas, Andreas Rechtsanwalt Gewerbepark Münster-Loddenheide (GML) GmbH (Ordentii- ches stimmberechtigtes Mitglied im Fachbeirat) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung bis 01.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung bis 01.07.2014, ab " 02.07.2014 ordentliches Mitglied) Dr. Obst, Karin bis 12.06.2014 Oberstudienrätin Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigies Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Ohm, Jürgen bis 12.06.2014 Selbst. Galerist AirportPark FMO GmbH (Stellv. Stimmberechtigtes Mitglied u . Im Aufsichtsrat) Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH (Stel. stimmberechtig- tes Mitglied im Beirat) Otte, Robert bis 12.06.2014 Finanzmakler MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. simmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Münster Marketing (Vorsitzender im Werksausschuss) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Dr. Ozan, Didem ab 12.06.2014 Fachfrau für Öffent- lichkeitsar- beit/Redakteurin Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Peters, Carsten Geschäftsführer MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Gewerbepark Münster-l.oddenheide (GML) GmbH (Ordentli- ches stimmberechtigtes Mitglied im Fachbeirat) AirportPark FMO GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Flughafen Münster-Osnabrück GmbH (Ordentliches stimm- berechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) . Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Technologieförderung Münster GmbH (Ordentliches stimm- berechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, ab 23.09.2014 Vorsit- zender im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) _ Pfau, Fritz bis 12.06.2014 Polizeibeamter MCC Halle Münsterland GmbH (Ordentliches stiimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Pohlmann, Franz Dipl.-Argraringenieur -23- Pölling, Kurt . bis 12.06.2014 Beamter Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammiung) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigt. Mitglied der Verbandsversammlung) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Powroznik, Studienreferendar * Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- Pascal u _glied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) __ Raffloer, Uwe Architekt . ab 12.06.2014 Reiners, Otto ü Referatsleiter * Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- | - rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland Ost‘ (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied in der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014, stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Verwal- tungsrat, stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Hauptaus- schuss und im Risikoausschuss ab 02.07.2014) Gewerbepark Münster-Loddenheide (GML) GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Fachbeirat) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes “ Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Reismann, Karin Rentnerin Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammlung bis 01.07.2014, ab 02.07.2014 stellv. Mitglied) Westfälischer Zoologischer Garten Münster. GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Reuter, Jürgen Architekt Wohn+Stadtbau GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- - glied der Zweckverbandsversammlung bis 01.07.2014) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimmberecht. Mitglied der Verbandsversammlung bis 01.07.2014) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. 'stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Rietenberg, Sylvia ab 12.06.2014 Sozialarbeiterin Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) -24- Rohleder, Tim "Politologe, wiss. Mitarbeiter MdB Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechüigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) - MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Beirat ab 02.07.2014) Sagel, Rüdiger ab 12.06.2014 Dipl.-Ingeneur Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11. 2014) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11:2014) Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 06.11.2014) Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung ab 02.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes, Mitglied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) Schade, Friedhelm bis 12.06.2014 Handelsvertreter CeNTech GmbH (Stellv. Vorsitzender im Aufsichtsrat) Gewerbepark Münster-Loddenheide (GML) GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Fachbeirat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Vorsitzender des Auf- sichtsrates ab 16.05.2013) . . Schiller, Martin ab 12.06.2014 Kaufmann Dr. Schipmann, Ludwig bis 12.06.2014 Angestellter/Dozent Altenzentrum Klarastift 9GmbH (Ordentliches stimmberech- | tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) . Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) MCC Halle Münsterland GmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Schliemann, Josef ab 12.06.2014 Gemeindedirektor aD. Altenzentrum Klarastift gGmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Sozialholding Klarastift GmbH (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Klarastift Service GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) . Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied. im Aufsichtsrat) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat) * Schulze Wintzler, Verbraucherberate- Anne _ rin _ Sellenriek, Richter Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtig- Heinz-Dieter tes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) bis 12.06.2014 Seyfferth, Petra ' Wissenschaftliche Mitarbeiterin Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH (Ordentli- ches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) -25- Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Sozialholding Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) ° Klarastift Service GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) Stähler, Angela Hausfrau Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) Steinmann, Ludger ab 12.06.2014 Dipl. Geograf, Dipl. Umweltwissenschaft- ler i Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung) Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) "Dr. Stein-Redent, Rita Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- tigtes. Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) . De Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtj \ j Mitglied der Zweckverbandsversammlung) | MCC Halle Münsterland GmbH (Ordentliches stimmberecı. tigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) Stober, Barbara bis 12.06.2014 Hausfrau Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit-: glied im Verwaltungsrat und ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) Suuck, Julia ab 12.06.2014 Sonderpädagogi- sche Lehrkraft Varnhagen, Hans Dachdeckermeister Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung bis - 01.07.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammlung, stellv. stimm- berechtigtes Mitglied im Verwaltungsrat bis 01.07.2014) Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) MCC Halle Münsterland GmbH (Ordentliches stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat) " Vilhjalmsson, Wendela-Beate Lehrerin i.R. Theaterhaus Pumpenhaus gGmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Beirat) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Sozialholding Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) . Klarastift Service GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Ambulante Dienste Klarastift GmbH (Stellv. stimmberechtig- tes Mitglied im Aufsichtsrat ab 05.11.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) "Von den Berg, Die- ter Bereichsdirektor a.D. Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung bis 01.07.2014) | -26 - Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- | tigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) . Religio Westfälisches Museum für religiöse Kultur GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Verwaltungsrat ab 02.07.2014) von Göwels, Walter Dipl.-Kfm., selbst. Versiche- rungsfachmann MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) . Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Stellv. stimm- berechtigtes Mitglied-der Verbandsversammlung bis 01.07.2014, ordentliches Mitglied ab 02.07.2014) Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014, Vorsitzen- der im Aufsichtsrat ab 25.09.2014) Sparkasse Münsteriand-Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammliung ab 02.07.2014) "von Olberg, Robert Angestellter Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Altenzentrum Klarastift gGmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 05.11.2014) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung ab 02.07.2014) Weber, Stefan IT- Unternehmensbera- ter Stadtwerke Münster GmbH (Vorsitzender im Aufsichtsrat bis 04.02.2014, Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Auf- sichtsrat bis 01.07.2014) Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (Ordentliches -stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung bis 01.07.2014). Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung) Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung, im Verwaltungsrat ab 02.07.2014 und im Hauptausschuss ab 02.09.2014, stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Risikoausschuss ab 02.09.2014) Flughafen Münster-Osnabrück GmbH (Stellv. stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 12.06.2014) .Welker, Helga bis 12.06.2014 Bürovorsteherin Sparkasse Münsterland-Ost (Stellv. stimmberechtigtes Mit- glied der Zweckverbandsversammlung bis 01.07.2014) Religio GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Verwaltungsrat bis.01.07.2014) MCC Halle Münsterland GmbH (Vorsitzende im Aufsichtsrat bis 01.07.2014 und erneut ab 05.09.2014) "Wendland, Simone bis 12.06.2014 Rechtsanwältin Sparkasse Münsterland-Ost (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Zweckverbandsversammlung) Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wenzel, Manfred ab 12.06.2014 Elektrotechnik- Meister / Projektleiter . Technologieförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) . Wohn+Stadtbau GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im -27- Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH (Stellv. stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014)_ Wigger, Holger bis-12.06.2014 Techniker für elektr. Energietechnik * MCC Halle Münsterland GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Sparkasse Münsterland Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammlüng und im Verwal- tungsrat, 2. Stellv. Vorsitzender i im Risikoausschuss und im Hauptausschuss) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. Vorsitzender im Aufsichtsrat) AirportPark FMO GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Winkel, Maria Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft Sparkasse Münsterland Ost (Ordentliches stimmberechtig- tes Mitglied der Zweckverbandsversammlung, stellv. Stimm- berechtigtes Mitglied im Verwaltungsrat ab 02.07.2014) Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Stellv. stimmberech- tigtes Mitglied im Aufsichtsrat bis 01.07.2014) Stadtwerke Münster GmbH (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat, ab 03. 9. 2014 2. Stellv. Vorsitzen- de) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (Ordentliches stimmberechtigtes Mitglied der Verbandsversammlung ab 02.07.2014) Westfälische Bauindustrie GmbH (Stellv. stimmberechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat ab 02.07.2014) ‚Wolfgarten, Peter bis 12.06.2014 Dipl.-Verwaltungswirt Westfälische Bauindustrie GmbH (Ordentliches stimmbe- rechtigtes Mitglied im Aufsichtsrat) Wübken, Sandra bis 12.06.2014 Medienproduktionie- rerin -28- Abkürzungsverzeichnis Abs. AV AWK AWM AWR 2.0. BauGB BGB B.V. bzw. ca. co2 DRS Dr. DSD EDV EEG ehw EigVO EnWG EUR e.V. ff. FMO gem. GemHVO.NRW ggf. GmbH GML GO NRW -GPA GuD HGB IT 1.6. .R. i.V. m. KAG KG KonTraG KWK MCC Mio. NKF NRW ÖPNV OLG PPP rd. RWTH SGB TEHG u. u.a. Absatz Anlagevermögen Abfallwirtschaftskonzept Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Amt für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Revision außerordentlich Baugesetzbuch Bürgerliches Gesetzbuch Besloten Vennootschap beziehungsweise circa Kohlenstoffdioxid Deutscher Rechnungslegungs Standard Doktor Duales System Deutschland Elektronische Datenverarbeitung Erneuerbare-Energien-Gesetz Energiehandelsgesellschaft West mbH Eigenbetriebsverordnung Energiewirtschaftsgesetz Euro eingetragener Verein fortfolgende Flughafen Münster/Osnabrück gemäß Gemeindehaushaltsverordnung Nordrhein Westfalen gegebenfalls Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gewerbepark Münster-Loddenheide Gemeindeordnung Nordrhein Westfalen Gemeindeprüfungsanstalt Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerk Handelsgesetzbuch Informationstechnik in Gründung im Rahmen in Verbindung mit Kommunalabgabengessetz . Kommanditgesellschaft Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich Kraft-Wärme-Kopplung Messe und Congress Centrum Million Neues kommunales Finanzmanagement Nordrhein-Westfalen . Öffentlicher Personennahverkehr | Oberlandesgericht Public Private Partnerships rund Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Sozialgesetzbuch Il Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz “und unter anderem VGM VSEF-Lage WLE ZDM ZuG 2.2. Verkehrsgemeinschaft Münsterland Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzlage Westfälische Landeseisenbahn Zentrale Mülldeponie Münster Zuteilungsgesetz zur Zeit
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (1)
- Loddenheide
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Details
- Aktenzeichen
- V/0601/2016
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 03.08.2016
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37