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Umleitung Widdersdorfer Straße

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/0361/2017 vom 06.03.2017

Stand: Am 20.03.2017 in der Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen

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    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Lindenthal Klettenberg Sülz Lindenthal Braunsfeld Müngersdorf Junkersdorf Marsdorf Weiden Lövenich Widdersdorf An die Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker An die Oberbürgermeisterin Henriette Reker Köln 26.02 2017 Sehr geehrte Bezirksbürgermeisterin Sehr geehrte Oberbürgermeisterin Wir bitten Sie folgende Anfrage auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal zu setzen: Die Bezirksvertretung Lindenthal bittet um Auskunft zu einem grenzelosen Desaster bei der Umleitung eines LKW-hochbelasteten Hauptstraßenzug (Widdersdorfer Straße) in eine kleine Wohnstraße (Dansweiler Weg) und über die verkehrsberuhigte – in der Regel für den LKW gesperrten – Vitalisstraße in Köln-Müngersdorf. Wer entscheidet und genehmigt in der Verwaltung auf welcher Grundlage eine solche Umleitung, die Autoverkehr mit hohem LKW-Anteil (40t) von der Straße „überörtlicher Hauptstraßenzug“ (die höchste Kategorie) in eine Tempo 30-Zone Wohnstraße (niedrigste Kategorie) stattfindet? Allein die offizielle Einteilung der Straßen – in den städtischen Karten nachlesbar – sagt doch schon aus, dass dies nicht klappen kann? Hat jemals vorher ein Ortstermin stattgefunden oder wurde die Entscheidung am grünen Tisch im Stadthaus getroffen? Warum wurde auf eine frühzeitige Hinweisbeschilderung auf den zweiten Hauptstraßenzug „Neuer Militärring“ verzichtet? So wurde der ganze Auto- und LKW- Verkehr in die kleine Wohnstraße gezwungen, weil sie keine Alternative hatten. Nachdem es zu einer Beschädigung eines parkenden Autos gekommen war, wurde die Umleitung auf Anordnung der Polizei verändert? Sind durch die notwendige Beschleunigung der Fahrbahnsanierung Widdersdorfer Straße zusätzliche Kosten für die Stadt angefallen? Wenn ja, in welcher Höhe? Welche Lehren hat das Baustellenmanagement aus dieser für die Anwohnenden bitteren Erfahrung gezogen? gez Claudia Pinl Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN

Beratungsverlauf

  1. 20.03.2017

    Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)

    TOP 7.2.4, Entscheidung. Ergebnis: Kenntnis genommen

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