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WC-Anlage im Inneren Grüngürtel

Gem. Antrag nach § 3 BV1 (Linke) AN/1061/2017 vom 17.07.2017

Stand: Am 14.09.2017 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) ungeändert beschlossen.

Dokumente

  • Sachstandsbericht 2021

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle / ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/1061/2017 Stand: 03.01.2022 Sachstandsbericht WC-Anlage im Inneren Grüngürtel, Gemeinsamer Antrag Beschluss: Die Verwaltung wird aufgefordert, im Inneren Grüngürtel zwischen Venloer und Vogelsanger Straße eine barrierefreie City-WC- Anlage zu installieren. Mögliche konkrete Standorte sowie Modelle inkl. Kostenkalkulation sind der Bezirksvertretung zur Be-schlussfassung vorzulegen. Status in Bearbeitung erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: 2021: Eine City-WC-Anlage an dem o. g. Standort konnte nicht errichtet werden, stattdessen wird saisonal eine mobile Toilettenanlage aufgestellt. Damit ist der Beschluss erledigt.
  • Gem. Antrag nach § 3 (Die Linke BV1)

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    Fraktion Die Linke Fraktion Bündnis90/Die Grünen SPD-Fraktion CDU-Fraktion FDP (Einzelmandat) GUT (Einzelmandat) Deine Freunde (Einzelmandat) Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 17.07.2017 AN/1061/2017 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) WC-Anlage im Inneren Grüngürtel Antrag: Die Verwaltung wird aufgefordert, im Inneren Grüngürtel zwischen Venloer und Vo- gelsanger Straße eine barrierefreie City-WC-Anlage zu installieren. Mögliche konkre- te Standorte sowie Modelle inkl. Kostenkalkulation sind der Bezirksvertretung zur Beschlussfassung vorzulegen. Begründung: So wie sich das allgemeine Freizeitverhalten seit der Verabschiedung des ganzheitli- chen Toilettenkonzepts in Köln im Jahre 2013 weiterentwickelt hat, so ist auch der Bedarf an öffentlichen WC-Anlagen weiter gestiegen. Die Nutzung der benannten Parkfläche, die Aufenthaltsdauer und der Getränkeverbrauch hat in den vergangenen Jahren – insbesondere in den Sommermonaten – exorbitant zugenommen. Anders als am Aachener Weiher existieren hier jedoch weder Toiletten, noch gastronomi- sche Einrichtungen mit WC, noch ausgedehnte Böschungen oder Waldstücke. Die Folge ist, dass die zahlreichen Besucher*innen ihre Notdurft zunehmend an den Parkrändern verrichten – mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen. Das ist unwürdig und nicht hinnehmbar; es muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Gez. Michael Scheffer Antje Kosubek Regina Börschel Ralf Uerlich Maria Tillessen Tom Geffe Adrian Kasnitz

Beratungsverlauf

  1. 14.09.2017

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 5.2.2, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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