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Spielplätze generationsübergreifend und inklusiv bauen

Gem. Dringlichkeitsantrag (SPD) AN/1755/2018 vom 30.11.2018

Stand: Am 06.12.2018 im Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren endgültig abgelehnt.

Dokumente

  • Gem. Dringlichkeitsantrag nach § 12 (SPD)

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    SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Ratsgruppe BUNT An den Vorsitzenden des Ausschusses für Soziales und Senioren Herrn Michael Paetzold Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 30.11.2018 AN/1755/2018 Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Soziales und Senioren 06.12.2018 Spielplätze generationsübergreifend und inklusiv bauen Sehr geehrter Herr Paetzold, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, in den Rahmenbedarfsplänen werden von Spiel- und Freizeiträume für Kinder und Jugendliche gesprochen. Hier ist es aber erforderlich die Planungen und Um- setzung fächerübergreifend zu betrachten. Die SPD-Fraktion bittet Sie deshalb, folgenden Antrag in die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Senioren vom 6.12.2018 aufzunehmen: Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt: Spiel- und Freizeiträume sind nicht nur für die Zielgruppe Kinder und Ju- gendliche, sondern auch inklusiv und generationenübergreifend für Fami- lien, Senioren und Menschen mit Handicaps und ihre Begleitpersonen zu planen und zu bauen. Begründung: Erfolgt mündlich in der Sitzung. Begründung der Dringlichkeit: Es empfiehlt sich, die Verwaltung mit dem Bau von inklusiven und generationen- übergreifenden Spielplätzen zeitlich unmittelbar zu beauftragen, damit dies im neuen Spielplatzbedarfsplan berücksichtigt werden kann. - 2 - Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Barbara Lübbecke gez. Thomas Hegenbarth SPD-Fraktionsgeschäftsführerin Sprecher Ratsgruppe BUNT

Beratungsverlauf

  1. 06.12.2018

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 2.2, Entscheidung. Ergebnis: endgültig abgelehnt

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