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V/1055/2019

Wirtschaftsplan 2020 der citeq

Vorlagen 28.10.2019

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Beschlussvorlage

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Ansehen

V 1055 2019 Anlage 1 Wirtschaftsplan 2020 der citeq

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Ansehen

Beschlussvorlage

3748 Zeichen

V/1055/2019 
V/1055/2019 
 
 
Öffentliche Beschlussvorlage 
Betrifft 
 
Wirtschaftsplan 2020 der citeq 
 
Beratungsfolge 
 
   21.11.2019 Betriebsausschuss der citeq Vorberatung 
   28.11.2019 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E -
Government 
Vorberatung 
   04.12.2019 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 
   11.12.2019 Rat Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Der als Anlage 1 beigefügte Wirtschaftsplan der citeq für das Jahr 2020 wird genehmigt. 
 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Die Finanzierung erfolgt aus dem städt. Haushalt, durch Abrechnung gegenüber den Kooperation s-
partnern im Rahmen der Öffentlich-rechtlichen Vereinbarung und Abrechnung gegenüber Dritten. 
 
 
Begründung: 
 
Der als Anlage vorgelegte Wirtschaftsplan der citeq, bestehend aus dem Erfolgsplan, dem Finanz - 
und Vermögensplan sowie der Stellenübersicht, basiert auf den Ergebnissen 2018 und den laufenden 
Rechnungsergebnissen des Jahres 2019.  
 
Wesentliche Veränderungen gegenüber 2019 haben sich in folgenden Positionen ergeben: 
 
 Umsatzerlöse, 
 Materialaufwendungen, 
 Personalaufwendungen, 
 Abschreibungen  
 Sonstige betriebliche Aufwendungen und  
 Zinsergebnis 
 
und sind im Wirtschaftsplan detailliert erläutert. 
citeq 
 
06.11.2019 
 
Ihr/e Ansprechpartner/in: 
Herr Boenigk 
Telefon: 492 18 11 
Boenigk@citeq.de

- 2 - 
V/1055/2019 
 
In der mittelfristigen Betrachtung weist der Wirtschaftsplan der citeq in den Jahren 2020 bis 2024  
positive Jahresergebnisse aus.  
 
Die citeq hat sich bei der Aufstellung des Wirtschaftsplanes an der Höhe der im städtischen Haushalt 
für die Jahre 2020 bis 2024 bereitgestellten konsumtiven Mittel und an den geplanten Umsatzerlösen 
mit den ÖrV -Verwaltungen und Dritten orientiert. Die citeq benötigt für den laufenden IT -Betrieb und 
die notwendigen Erweiterungen eine konsumtive Finanzierung, weil eingeführte IT -Systeme nicht nur 
im Bereitstellungsjahr, sondern in den folgenden Betriebsjahren Aufwand verursachen.  
 
Im jetzt vorgelegten citeq -Wirtschaftsplan 2020 werden neben dem laufenden Betrieb des IT -
Bestands projektierte IT -Ausbaumaßnahmen im Rahmen von jeweils erstellten Aufwandsprognosen 
berücksichtigt.  
 
Die citeq legt im kommenden Jahr ihre Schwerpunkte auf: 
 
 Betrieb und den Ausbau der Verwaltungs-IT, insbesondere in den Bereichen: 
o Antragsmanagement 
o Dokumentenmanagement 
o innovative IT-Ausstattungen im Stadthaus 1 einschließlich Bürgerservicezentrum 
 Verbesserung der Internetzugänglichkeit für Bürger/innen und Unternehmen in Münster durch  
mehrere Förderprojekte. Im Jahr 2025 soll die Stadt Münster eine GigaBit-Stadt sein!  
 Ausbau der Münsteraner OpenData-Plattform 
 Ausbau der interkommunalen Kooperationen mit den neuen ÖrV-Mitgliedern und mit mehreren 
kommunalen IT-Dienstleistern in NRW 
 Ausbau der Schul-IT in der Stadt Münster 
 
Die Stadt Münster ist auf dem Weg zur Digitalen Verwaltung. Erkennbar ist dieses an der zunehme n-
den Anzahl von IT -Lösungen, der immer besseren IT -Arbeitsplatzunterstützung und der Unterstü t-
zung des mobilen Arbeitens. Die Digitalisierung wi rkt sich einerseits positiv auf die Verwaltung und 
die gesamte Stadt Münster aus, der hohe Digitalisierungsgrad führt aber gleichzeitig zu höheren Kos-
ten für die wachsende Anzahl der IT -Systeme und für das zusätzliche Personal, das er forderlich ist, 
um diese Systeme nachhaltig, zuverlässig verfügbar und sicher zu betreiben.  
 
Die Zukunftsfähigkeit der Digitalen Stadtverwaltung Münster ist langfristig nur über einen erweiterten 
IT-Finanzansatz und zusätzliches IT-Personal zu gewährleisten. 
 
 
 
I.V.  
 
gez.  
 
Wolfgang Heuer 
Stadtrat 
 
Anlagen: 
Wirtschaftsplan 2020 der citeq

V 1055 2019 Anlage 1 Wirtschaftsplan 2020 der citeq

120047 Zeichen

Wirtschaftsplan 
 
Geschäftsjahr 2020

Impressum 
 
Herausgeberin 
Stadt Münster 
citeq 
 
Redaktion 
Peter Boenigk 
Tel.: 0251/492-18 11 
Fax: 0251/492-77 10 
e-Mail: boenigk@citeq.de 
http://www.citeq.de

3 
 
 
 
 
 
 
Wirtschaftsplan 2020 
Inhaltsverzeichnis 
1 Einleitung ........................................................................................................................................................ 4 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan ...................................................................................................... 4 
1.2 Rechtsgrundlagen .................................................................................................................................. 5 
2 Erfolgsplan citeq ............................................................................................................................................. 8 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster ................................................................................................ 9 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) .................................................................10 
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV)....................................................11 
3 Finanz- und Vermögensplan citeq................................................................................................................15 
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster ..............................................................16 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Medienentwicklungsplan .............................................17 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV ..............................................................................18 
3.4 Investitionen .........................................................................................................................................19 
Erläuterung der wesentlichen Investitions- und Aufwandspositionen ..............................................................21 
3.4.1 Citeq – Auf Zulieferung von Texten wird gewartet...........................................................................21 
3.4.2 Teilbereich Münster .........................................................................................................................23 
3.4.3 Teilbereich MEP...............................................................................................................................25 
3.4.4 Teilbereich ÖrV ................................................................................................................................28 
4 Stellenübersicht 2020 der citeq ....................................................................................................................32 
4.1 Personalgewinnung, IT-Fachkräftemangel ..........................................................................................32 
4.2 Stellenvermehrungen ...........................................................................................................................33 
4.2.1 Unbefristeter Stellenbedarf in 2020 .................................................................................................33 
4.3 Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – ..............................................................38 
4.3.1 Breitbandkoordination (18.01) .........................................................................................................38 
4.3.2 Servicekonto.NRW (18.03) ..............................................................................................................38 
4.3.3 citeq@school (18.02) .......................................................................................................................39 
4.3.4 Projekte, u. a. im Bereich E-Government, Infrastruktur, Web-Anwendungen (18.11) ....................39 
4.3.5 Team „Infoma newsystem“ (18.21) ..................................................................................................39 
4.3.6 Team „Kommunale Anwendungen 4 – Software-Entwicklungen“ (18.44) ......................................40 
4.3.7 Projekt DMS-Einführung (18.01 und 18.42) ....................................................................................40 
4.3.8 Team Netz - Ausbau des Netzes (18.31) ........................................................................................40 
4.3.9 Team Client -Betriebssystem (18.33) ..............................................................................................41 
4.3.10 Team Client – Mobile Endgeräte (18.33) .........................................................................................41 
4.3.11 Team Server 2 – (18.34) ..................................................................................................................41 
4.3.12 Web-Entwicklung (18.43) .................................................................................................................42 
4.4 Zahlenmäßige Zusammenfassung und Stellenübersichten ................................................................43 
5 Organigramm ................................................................................................................................................47

4 
1 Einleitung 
1.1 Vorbemerkung zum Wirtschaftsplan 
Der Erfolgsplan der citeq ist zur besseren Differenzierung der Kundenbereiche – Stadt Münster, Me-
dienentwicklungsplan (MEP) sowie Öffentlich rechtliche Vereinbarung ( ÖrV) – in drei Erfolgspläne 
aufgeteilt.  
Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan 2020 stellt die von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung citeq 
zu erbringenden und geplanten Leistungen sowie die dafür notwendigen Ressourcen dar. 
Erlöse 
Der Bereich Münster erzielt Erträge aus den Dienstleistungen für die Ämter und Einrichtungen (ein-
schließlich der eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und dem Jobcenter) der Stadt Münster.  
Der Bereich MEP erstellt Dienstleistungen für die Schulen der Stadt Münster.  
Der Bereich ÖrV erbringt Dienstleistungen in interkommunaler Zusammenarbeit für die Stadt Münster, 
die Kooperationspartner und Dritte.  
 
Die citeq legt im kommenden Jahr ihre Schwerpunkte in den drei Bereichen auf 
 
 den Betrieb und Ausbau der Verwaltungs-IT, insbesondere in den Bereichen  
o Antragsmanagement (Serviceportale der Stadt Münster und der ÖrV -Partner) zur Entgegen-
nahme von Onlineanträgen inklusive der  Integration verschiedener Fachverfahren wie z. B. 
VOIS. Die Schwerpunktsetzung erfolgt aufgrund rechtlicher Verbindlichkeit (u.  a. Onlinezu-
gangsgesetz: OZG). 
o Dokumentenmanagement (DMS und Workflows): Konzeptionen und Umsetzungen in der Stadt 
Münster und bei den ÖrV -Partnerverwaltungen: Einführung einer allgemein en Verwaltungs-
akte und Umsetzungen zur E-Rechnung und von Jobcenter-Prozessen.  
o Innovative IT -Ausstattungen im Stadthaus 1 einschließlich Bürgerservicezentrum der Stadt 
Münster 
 den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes der citeq zur Eigenversorgung der Stadtverwaltung 
 die Verbesserung der Internetzugänglichkeit für Bürger/innen und Unternehmen der Stadt Münster 
durch mehrere Förderprojekte zur Erreichung eine r flächendeckend verbesserten Breitbandver-
sorgung des gesamten Stadtgebiets und zum Breitbandanschluss von Gewerbegebieten. Im Jahr 
2025 soll die Stadt Münster eine GigaBit-Stadt sein! Darüber hinaus ergreift die citeq Maßnahmen 
zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung und für den WLAN-Ausbau. 
 den weiteren Ausbau der Münsteraner OpenData-Plattform für Daten der Verwaltung, des städti-
schen Konzerns und von anderen Einrichtungen in und um Münster 
 den Ausbau der interkommunalen Kooperationen mit  den neuen ÖrV-Mitgliedern und mit mehre-
ren Kommunalen IT-Dienstleistern in NRW 
 die weitere Professionalisierung ihr er Leistungserbringung: IT-Servicemanagement und Verbes-
serung der IT-Sicherheit (Zertifizierung durch Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: 
BSI) für die Stadt Münster und die ÖrV-Partnerverwaltungen 
 die Förderung der Digitalen Verwaltungskul tur innerhalb der Stadtverwaltung Münster: Ängste 
nehmen, Akzeptanz und Digitales Denken fördern! 
 den Ausbau der Schul -IT in der Stadt Münster : Nachdem bis Ende 2019 sämtliche Schulen ein 
flächendeckendes WLAN erhalten haben, werden jetzt verstärkt mobile Endgeräte bereitgestellt.  
Weitere Schulen werden breitbandig an das LWL-MAN (Lichtwellen- Metropolitan-Area-Network) 
der citeq angeschlossen.  Die Anwenderbetreuung und die Vorort -Präsenz in den Schulen wird 
ausgebaut, Schulungen werden durchgeführt, Tutorials erstellt. Weitere Lösungen zur Digitalisie-
rung der Schulen werden bedarfsorientiert entwickelt, die Verfügbarkeit und Sicherheit wird ver-
bessert und ausgebaut, die Ausstattung mit Präsentationstechnik  wird verbessert 
Aufwendungen 
Den Erlösen der einzelnen Bereiche stehen Aufwendungen gegenüber, die entweder direkt oder indi-
rekt die Ergebnisse der Bereiche beeinflussen.

5 
Personalaufwendungen werden über Arbeitszeitaufzeichnungen auf die einzelnen citeq-Bereiche ver-
rechnet und bilden noch vor den Materialaufwendungen den größten Aufwandsbereich. Die Hoch-
rechnungen für die Personalaufwendungen der citeq - dazu zählen auch die Berechnungen für die 
Pensions-, Beihilfe– und Altersteilzeitrückstellungen - erfolgen durch das Personal - und Organisati-
onsamt der Stadt Münster.  
 
Die Materialaufwendungen haben vor allem durch Wartungs- und Unterhaltungsaufwendungen sowie 
eingekaufte Dienstleistungen einen wesentlichen Einfluss auf die Einzelergebnisse der Bereiche.  
Dazu zählen auch die Querschnittsleistungen der Ämter und Einrichtungen der Stadt Münster für die 
citeq. 
 
Weitere Material- und sonstige betriebliche Aufwandspositionen haben indirekten Einfluss auf die Ein-
zelergebnisse. Dazu zählen insbesondere die Mietaufwendungen. 
 
Die Abschreibungen umfassen die Wertminderungen von Vermögensgegenständen in den Bereichen. 
Die Zinsen beinhalten den Zinsanteil für Pensions- und Beihilferückstellungen. 
 
1.2 Rechtsgrundlagen 
Rechtsgrundlage für die Erste llung des Wirtschaftsplanes 20 20 ist die Eigenbetriebsverordnung 
(EigVO NRW) in der gültigen Fassung. 
 
Gemäß § 14 EigVO NRW hat der Eigenbetrieb vor Beginn eines jeden Wirtschaftsjahres einen Wirt-
schaftsplan aufzustellen. Dieser besteht aus dem Erfolgsplan, dem Verm ögensplan und der Stellen-
übersicht. 
 
Der Erfolgsplan gem. § 15 EigVO NRW enthält sämtliche voraussehbaren Erträge und Aufwendun-
gen des Wirtschaftsjahres. Sie basieren auf den erzielten Ergebnissen des Jahres 2018 und den lau-
fenden Rechnungsergebnissen des Jahres 2019. Ferner wurden die heute bekannten und sich bereits 
abzeichnenden Tendenzen der kommenden Jahre im vorliegenden Wirtschaftsplan berücksichtigt.  
 
Der Erfolgsplan z eigt neben den Planansätzen 20 20 auch die mittelfris tigen Ansätze für die Jahre 
2021 bis 2024. 
 
Der Vermögensplan enthält gem. § 16 EigVO NRW alle voraussehbaren Ein- und Auszahlungen des 
Wirtschaftsjahres, die sich aus Investitionen (Erneuerung, Erweiterung, Veräußerung) und aus der 
Kreditwirtschaft der eigenbetriebsähnlichen Einricht ung ergeben sowie die notwendigen Verpflich-
tungsermächtigungen. 
 
Auf der Einnahmenseite des Vermögensplans sind die vorhandenen oder zu beschaffenden De-
ckungsmittel nachzuweisen. Deckungsmittel, die aus dem Haushalt der Gemeinde stammen, müssen 
mit den Ansätzen im Haushaltsplan der Gemeinde übereinstimmen. 
 
Die Stellenübersicht enthält gem. § 17 EigVO NRW die im Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen für 
die tariflichen Beschäftigten einschließlich der Angaben zur Stellenbewertung und Eingruppierung der 
Stelleninhaber/innen. Beamte/innen, die bei der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung beschäftigt wer-
den, sind im Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der Stellenübersicht der citeq nur nachrichtlich 
anzugeben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufenden  Wirtschaftsjahr vorgesehenen und der 
tatsächlich besetzten Stellen angegeben. Zusätzlich werden die zeitlich befristeten Projektstellen (lau-
fend und geplant) erläutert.

6 
Erfolgsplan 2020 der citeq 
 
Erträge EURO 
  
Umsatzerlöse 37.155.800 
Sonstige betriebliche Erträge 37.500 
Zinsen und ähnliche Erträge 326.480 
  
 Summe Erträge 37.519.780 
  
  
Aufwendungen EURO 
  
Materialaufwand 12.802.530 
Personalaufwand 15.093.440 
Abschreibungen 6.889.450 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.259.380 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Kreditmarkt) 1.360.380 
Steuern 24.670 
  
 Summe Aufwendungen 37.429.850 
  
Planmäßiger Jahresüberschuss 89.930

7 
Vermögensplan 2020 der citeq 
 
Die Auszahlungen und deren Deckungsmittel stellen sich im Vermögens-
plan folgendermaßen dar: 
  
Auszahlungen EURO 
Jahresfehlbetrag (Erlöse < Aufwendungen) 0 
Investitionen (aus Investitionsplan – Mittelbedarf) 9.845.920 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 6.889.450 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zuführung Pensions- u. Bei-
hilferückstellung + Zinsen Forderung Pensionsrückstellun-
gen) 
1.676.790 
Entnahmen 278.950 
  
 Summe Auszahlungen 18.691.110 
  
  
Deckungsmittel EURO 
Jahresüberschuss (Erlöse > Aufwendungen) 89.930 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 6.889.450 
Zuführung zu Pensions- und Beihilferückstellungen 867.630 
Investitionszuschuss aus dem städt. Haushalt* 0 
Darlehnsauszahlungen (Fremdmittelaufnahme) 10.844.100 
  
 Summe Deckungsmittel 18.691.110 
  
  
Liquiditätsänderung  
   
Veränderung Liquidität 0 
  
  0 
 
 
Münster, den 11.12.2019 
 
gez. 
 
 
 
Schoenfelder 
Betriebsleiter 
gez. 
 
 
 
Heuer 
Stadtrat 
gez. 
 
 
 
Reinkemeier 
Stadtkämmerer

8 
2 Erfolgsplan citeq 
  Gesellschaft: citeq  citeq 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2019 
Plan  
2020 
Plan  
2021 
Plan  
2022 
Plan  
2023 
Plan  
2024 
1 Umsatzerlöse 32.373.080 37.155.800 37.960.900 38.513.600 38.238.010 38.576.120 
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0 0 0 0 0 0 
3 sonstige betriebliche Erträge 50.000 37.500 0 0 0 0 
4 Gesamtleistung 32.423.080 37.193.300 37.960.900 38.513.600 38.238.010 38.576.120 
5 Materialaufwand 11.374.730 12.802.530 11.904.030 12.009.730 11.662.170 11.832.380 
6 Personalaufwand 12.962.880 15.093.440 16.103.360 16.304.740 16.627.710 16.763.190 
7 Abschreibungen 4.760.620 6.889.450 5.009.520 4.688.140 4.001.610 3.090.560 
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 1.461.470 1.259.380 1.295.200 1.295.200 1.295.200 1.295.200 
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern 1.863.380 1.148.500 3.648.790 4.215.790 4.651.320 5.594.790 
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge 328.560 326.480 326.480 326.480 326.480 326.480 
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 1.293.410 1.360.380 1.444.210 1.500.130 1.533.690 1.570.370 
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit 898.530 114.600 2.531.060 3.042.140 3.444.110 4.350.900 
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0 
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0 
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0 
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) 898.530 114.600 2.531.060 3.042.140 3.444.110 4.350.900 
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 30.300 24.670 24.670 24.670 24.670 24.670 
18 sonstige Steuern 990 0 0 0 0 0 
19 Jahresüberschuss 867.240 89.930 2.506.390 3.017.470 3.419.440 4.326.230

9 
2.1 Teilerfolgsplan – Bereich Stadt Münster 
  Gesellschaft: citeq  Münster 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2019 
Plan  
2020 
Plan  
2021 
Plan  
2022 
Plan  
2023 
Plan  
2024 
1 Umsatzerlöse 11.239.790 13.209.060 13.403.860 13.477.260 13.491.690 13.565.610 
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0 0 0 0 0 0 
3 sonstige betriebliche Erträge 50.000 37.500 0 0 0 0 
4 Gesamtleistung 11.289.790 13.246.560 13.403.860 13.477.260 13.491.690 13.565.610 
5 Materialaufwand 3.131.250 3.474.330 3.192.110 3.222.300 3.213.410 3.215.260 
6 Personalaufwand 4.970.040 6.076.080 6.433.860 6.615.360 6.755.710 6.851.540 
7 Abschreibungen 2.569.400 3.117.440 2.862.570 2.753.230 2.375.940 1.900.040 
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 550.290 447.550 484.440 484.440 484.440 484.440 
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern 68.810 131.160 430.880 401.930 662.190 1.114.330 
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge 328.560 326.480 326.480 326.480 326.480 326.480 
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 362.310 400.670 425.360 441.830 451.720 462.520 
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit 35.060 56.970 332.000 286.580 536.950 978.290 
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0 
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0 
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0 
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) 35.060 56.970 332.000 286.580 536.950 978.290 
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 8.810 9.440 9.440 9.440 9.440 9.440 
18 sonstige Steuern 650 0 0 0 0 0 
19 Jahresüberschuss 25.600 47.530 322.560 277.140 527.510 968.850

10 
2.2 Teilerfolgsplan – Bereich Medienentwicklungsplan (MEP) 
  Gesellschaft: citeq  MEP 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2019 
Plan  
2020 
Plan  
2021 
Plan  
2022 
Plan  
2023 
Plan  
2024 
1 Umsatzerlöse 3.844.820 4.768.260 4.594.040 5.031.770 5.031.770 5.031.770 
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0 0 0 0 0 0 
3 sonstige betriebliche Erträge 0 0 0 0 0 0 
4 Gesamtleistung 3.844.820 4.768.260 4.594.040 5.031.770 5.031.770 5.031.770 
5 Materialaufwand 462.050 642.510 533.190 566.040 565.080 565.330 
6 Personalaufwand 1.130.280 1.613.790 1.725.220 1.769.160 1.824.540 1.864.130 
7 Abschreibungen 1.204.260 2.237.490 825.630 763.410 758.700 808.700 
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 172.880 162.980 174.910 174.910 174.910 174.910 
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern 875.350 111.490 1.335.090 1.758.250 1.708.540 1.618.700 
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge 0 0 0 0 0 0 
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 72.340 76.870 81.610 84.770 86.660 88.730 
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit 803.010 34.620 1.253.480 1.673.480 1.621.880 1.529.970 
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0 
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0 
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0 
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) 803.010 34.620 1.253.480 1.673.480 1.621.880 1.529.970 
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 0 0 0 0 0 0 
18 sonstige Steuern 70 0 0 0 0 0 
19 Jahresüberschuss  802.940 34.620 1.253.480 1.673.480 1.621.880 1.529.970

11 
2.3 Teilerfolgsplan – Bereich Öffentlich-rechtliche Vereinbarung (ÖrV) 
  Gesellschaft: citeq  ÖrV 
Nr. Angaben in EURO Plan  
2019 
Plan  
2020 
Plan  
2021 
Plan  
2022 
Plan  
2023 
Plan  
2024 
1 Umsatzerlöse 17.288.470 19.178.480 19.963.000 20.004.570 19.714.550 19.978.740 
2 Bestandsveränd., aktivierte Eigen-
leistungen 0 0 0 0 0 0 
3 sonstige betriebliche Erträge 0 0 0 0 0 0 
4 Gesamtleistung 17.288.470 19.178.480 19.963.000 20.004.570 19.714.550 19.978.740 
5 Materialaufwand 7.781.430 8.685.690 8.178.730 8.221.390 7.883.680 8.051.790 
6 Personalaufwand 6.862.560 7.403.570 7.944.280 7.920.220 8.047.460 8.047.520 
7 Abschreibungen 986.960 1.534.520 1.321.320 1.171.500 866.970 381.820 
8 sonstige betriebl. Aufwendungen 738.300 648.850 635.850 635.850 635.850 635.850 
9 Ergebnis vor Zinsen u. Steuern 919.220 905.850 1.882.820 2.055.610 2.280.590 2.861.760 
10 sonstige Zinsen und ähnliche Er-
träge 0 0 0 0 0 0 
11 Zinsen und ähnliche Aufwendun-
gen 858.760 882.840 937.240 973.530 995.310 1.019.120 
12 Ergebnis der gewöhnlichen Ge-
schäftstätigkeit 60.460 23.010 945.580 1.082.080 1.285.280 1.842.640 
13 außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0 
14 außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0 
15 außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0 
16 Ergebnis vor Steuern (EBT) 60.460 23.010 945.580 1.082.080 1.285.280 1.842.640 
17 Steuern vom Einkommen und vom 
Ertrag 21.490 15.230 15.230 15.230 15.230 15.230 
18 sonstige Steuern 270 0 0 0 0 0 
19 Jahresüberschuss 38.700 7.780 930.350 1.066.850 1.270.050 1.827.410

12 
Umsatzerlöse 
Im Vergleich zum Plan 2019 steigen die Umsatzerlöse der citeq insgesamt um ca. 4.783 T€. Die Um-
satzerlöse in den einzelnen Teilwirtschaftsplänen werden im Folgenden differenziert dargestellt. 
 
 Die Umsatzerlöse im Bereich Münster steigen im Vergleich zum Plan 2019 um ca. 1.969 T€. Die 
Mehrerlöse ergeben sich durch Preisanpassungen, neue Hardwareprodukte und vor allem durch 
zusätzliche Anwendungen. 
 
Die IT-Leistungen der citeq für die Ämter und Einrichtungen der Stadt Münst er werden über die 
Teilwirtschaftspläne MS und ÖrV erbracht und zentral über Mietpreise und Pauschalen durch den 
städtischen Haushalt finanziert. Vereinbarungsgemäß wird das zentrale Budget jährlich um einen 
festen Betrag erhöht, um Preissteigerungen, neue Arbeitsplätze in der Verwaltung, neue und er-
forderliche Maßnahmen sowie tarifliche Anpassungen ausgleichen zu können. Ferner wurden im 
Rat der Stadt Münster Maßnahmen für die „Digitale Stadt Münster“ beschlossen, die im zentralen 
Budget Berücksichtigung finden.  
 
 Im Bereich MEP steigen die Umsatzerlöse gegenüber dem Plan 2019 um ca. 924 T€. Verursacht 
wird dieses durch die Umstellung auf das neue Clientmanagementsystem  und dem nachlaufend 
erfolgenden WLAN-Ausbau und die Breitbandanbindung der Schulen, die voraussichtlich nicht vor 
dem Jahr 2020 abgeschlossen werden können. Die genannten Zahlen werden sich durch noch zu 
treffenden Absprachen mit dem Amt für Schule und Weiterbildung insbesondere bzgl. der mobilen 
Geräte noch deutlich verändern. 
 
Die Abrechnung der im Schulumfeld durch die citeq erbrachten Leistungen erfolgt gegenüber dem 
Amt für Schule und Weiterbildung. 
 
 Im Bereich ÖrV steigen die Umsatzerlöse insgesamt um ca. 1.890 T€ gegenüber dem Plan 2019. 
Dies ist begründet durch die Abrechnung neuer Anwendungen und Module sowie Preisanpassun-
gen durch z. B. höhere Wartungsaufwendungen oder Leistungserweiterungen. 
Sonstige betriebliche Erträge 
Sonstige betriebliche Erträge sinken gegenüber dem Plan 201 9 um ca. 13 T€. Sie fallen planmäßig 
im Bereich Münster u. a. für Veräußerungserlöse aus dem Verkauf von Anlagevermögen und für eine 
Zuwendung des Landes NRW für die Breitbandkoordination sowie für die Erstellung von Next Gene-
ration Access-Entwicklungskonzepten (NGA) an. 
Materialaufwand 
Der Materialaufwand erhöht sich gegenüber dem Plan 2019 um ca. 1.428 T€. Er setzt sich zusammen 
aus: 
 
 Aufwendungen für Hilfs - und Betriebsstoffe und für bezogene Waren, z. B.: Hilfsstoffe, Strom, 
Treibstoffe. Aufgrund von zusätzlichen Büroanmietungen im Gebäude Friedrich-Ebert-Straße 110, 
im Dahlweg und Scheibenstraße 109 ist mit höherem Aufwand für Energie zu rechnen. 
 
 Aufwendungen für bezogene Leistungen: Aufwendungen der Fahrzeugunterhaltung, Wartung, 
Miete und Aufwendungen für die Unterhaltung immaterieller Vermögensgegenstände , der Be-
triebs- und Geschäftsausstattung, Entsorgungs- und Leasingaufwendungen, der Aufwendungen 
für Datenleitungen , Verwaltungskostenerstattungen sowie Porto (Erhöhung ab 01.07.2019)  für 
Produkte.  
 
 Der Aufwand für die Wartungsverträge (Hard- und Software) ist in den vergangenen Jahren durch 
Preisanhebungen der SW-Lieferanten zum Teil massiv angestiegen. Dieser Trend wird sich auch 
in den Folgejahren fortsetzen. Zudem steigt der Aufwand durch den Abschluss von weiteren War-
tungsverträgen für zusätzliche Hardware und Anwendungen.

13 
Darüber hinaus bieten die SW-Lieferanten zunehmend in neuen Produktversionen Erweiterungen 
und Anpassungen an, die aufgrund ihres Funktionszuwachses nicht mehr über die bestehenden 
Wartungs- und Pflegeverträge abgedeckt sind. Dabei entsprechen die Kosten der Versions-
sprünge häufig einem Neukauf. Ein Produktwechsel auf eine  preiswertere Software ist i. d. R. 
keine Alternative, da hiermit erhebliche Unwägbarkeiten (Investition, organisatorische und perso-
nelle Veränderungen, Einführungskosten, etc.) verbunden sind. 
Personalaufwand 
Der Personalaufwand setzt sich zusammen aus: 
 Löhnen und Gehältern: Regelzahlungen, Sonderzuwendungen, vermögenswirksame Leistungen 
sowie geldwerte Sachaufwendungen für Beamte und tariflich Beschäftigte. Ferner Dienstaufwen-
dungen für sonstige Beschäftigte und pauschalierte Steuern. 
 
 Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung: Beiträgen zu Ver-
sorgungskassen und zur gesetzlichen Sozialversicherung als auch Beihilfen und Zuführung zu den 
Beihilferückstellungen, Unterstützungsleistungen für Beamte, tariflich Beschäftigte sowie die Zu-
führung zu den Pensions- und Beihilferückstellungen, Versorgungsaufwendungen, Sonderzuwen-
dungen und Beihilfen für Ruhestandsbeamte sowie die Beiträge zur Unfallversicherung für tariflich 
Beschäftigte. 
 
Die Personalaufwendungen der citeq werden durch das Personal - und Organisationsamt der Stadt 
Münster berechnet. Der Personalaufwand wird im Vergleich zum Plan 2019 um ca. 2.131 T€ steigen 
und berücksichtigt auch zusätzlichen Personalaufwand für neue bzw. erweiterte Aufgaben.  
 
 Tariferhöhungen 
Es sind die derzeit zwischen den Tarifvertragsparteien vereinbarten Entgelttabellen berücksichtigt. 
 
 Besoldungs-/Versorgungserhöhung 
Die feststehende Erhöhung der Besoldung und Versorgung ist in die Ansätze eingeflossen. 
 
 Rückstellungen 
Bei der Berechnung der Pensions- und Beihilferückstellungen wurde eine Verzinsung von 5,00 % 
zugrunde gelegt. Die Altersteilzeitrückstellungen wurden mit 1,33 % verzinst. 
Abschreibungen  
Bestandteil dieser Position sind die Abschreibungen auf immaterielles Vermögen (Software), Fahr-
zeuge, Betriebs - und Geschäftsausstattung (u. a. Hardware) und geringwertige Wirtschaftsgüter  
(GWG). 
 
Durch die Anwendung des Wahlrechts und unte r Berücksichtigung neuer Investitionen, welche die 
Abschreibungen beeinflussen, sind diese gegenüber dem Wirtschaftsplan 2019 um ca. 2.129 T€ ge-
stiegen. Dies trifft vor allem den MEP-Bereich mit ca. 1.033 T€. 
Sonstige betriebliche Aufwendungen 
Die „Sonstigen betrieblichen Aufwendungen“ werden gegenüber dem Plan 201 9 um ca. 202 T€ sin-
ken. Grundsätzlich entstehen zusätzliche Aufwendungen aufgrund der Anmietung von zusätzlichen 
Büroflächen und deren Reinigung, die bereits im Jahr 2019 geplant waren aber erst in 2020 ab April 
zu berücksichtigen sind. Zusätzlich ist der planmäßige Bedarf an Fortbildung und begleitenden Rei-
sekosten geringer als in 2019. 
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 
Zinsen und ähnliche Erträge ergeben sich, wie bereits in den Vorjahren, aus der Verzinsung der For-
derung für die Pensionsrückstellungen. Diese werden im Bereich Münster vereinnahmt. Die Verzin-

14 
sung der Forderung für Pensionsbeträge beträgt seit dem Jahresabschluss 2009 5,0 0 % und verän-
dert sich nur, wenn sich die Berechnungsbasis ändert. Durch einen Wechsel eines Beamten von der 
citeq zur Stadt Münster wird sich die Basis ändern, weshalb sich die Zinserträge aus der Verzinsung 
der Forderung auf ca. 326 T€ verringern werden. 
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 
Der Zinsaufwand wird voraussichtlich um 67 T€ steigen. Begründet ist dies durch den höheren Aus-
weis der Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensions - und Beihilferückstellungen unter dieser 
Position.  
Die Investitionen werden u. a. durch Kassenkredite finanziert . Diese sind für die citeq zurzeit sehr 
günstig und spielen daher nur eine geringe Rolle. 
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / sonstige Steuern 
Diese Position beinhaltet die Steuern vom Einkommen und Ertrag für Umsätze  mit den Betrieben 
gewerblicher Art sowie Kfz-Steuern. Der geplante Betrag entspricht in etwa dem des Jahresabschluss-
ergebnisses 2018 der citeq. 
Jahresüberschuss 
Aufgrund der oben beschriebenen Zusammenhänge  wird sich insgesamt ein Jahres überschuss in 
Höhe von 89.930 € ergeben.  
 Der Teilbereich Münster wird demnach 2020 planmäßig mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 
47.530 € abschließen und damit zwar um über 22 T€ über dem Vorjahr liegen aber nicht die Rück-
lage für die Verzinsung der Pensionsrückstellungen erwirtschaften. 
 Der MEP-Bereich wird planmäßig mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 34.620 € abschließen 
und damit das Planergebnis des Jahres 2019 um 768 T€ verfehlen. Der Grund liegt in den Inves-
titionen und damit Abschreibungen für den Bereich MEP in geringwertige Wirtschaftsgüter.  
 Der ÖrV-Bereich wird voraussichtlich mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 7.780 € abschlie-
ßen und damit um ca. 31 T€ gegenüber dem Vorjahr niedriger liegen.

15 
3 Finanz- und Vermögensplan citeq 
Auszahlungen (Angaben in €) 2020 2021 2022 2023 2024 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 9.845.920 2.400.790 2.272.500 2.988.480 2.145.690 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 6.889.450 6.242.310 6.473.210 5.157.430 4.787.740 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 3.110 372.140 426.740 709.050 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen) 
1.676.790 1.118.500 671.300 733.690 392.180 
Entnahmen 278.950 3.920 49.340 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 18.691.110 9.768.630 9.838.490 9.306.340 8.034.660 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2020 2021 2022 2023 2024 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 89.930 2.506.390 3.017.470 3.419.440 4.326.230 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 6.889.450 5.009.520 4.688.140 4.001.610 3.090.560 
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 867.630 674.560 738.130 554.980 616.180 
Investitionszuschuss aus dem städt. 
Haushalt* 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 10.844.100 1.578.160 1.394.750 1.330.310 1.690 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 18.691.110 9.768.630 9.838.490 9.306.340 8.034.660 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

16 
3.1 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Stadt Münster 
Auszahlungen (Angaben in €) 2020 2021 2022 2023 2024 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 4.517.300 1.770.350 1.639.300 1.806.150 728.710 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 3.117.440 2.862.570 2.753.230 2.375.940 2.002.040 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 201.030 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen) 
470.690 313.970 188.440 205.950 110.090 
Entnahmen 278.950 3.920 49.340 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 8.384.380 4.950.810 4.630.310 4.388.040 3.041.870 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2020 2021 2022 2023 2024 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 47.530 322.560 277.140 527.510 968.850 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 3.117.440 2.862.570 2.753.230 2.375.940 1.900.040 
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 241.190 187.520 205.190 154.280 171.290 
Investitionszuschuss aus dem städt. 
Haushalt* 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 4.978.220 1.578.160 1.394.750 1.330.310 1.690 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 8.384.380 4.950.810 4.630.310 4.388.040 3.041.870 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

17 
3.2 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich Medienentwicklungsplan 
Auszahlungen (Angaben in €) 2020 2021 2022 2023 2024 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 2.343.070 450.790 474.610 928.400 1.304.120 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 2.237.490 1.605.710 1.966.860 1.443.470 1.047.310 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 0 0 0 0 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen) 
88.990 59.360 35.630 38.940 20.810 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 4.669.550 2.115.860 2.477.100 2.410.810 2.372.240 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2020 2021 2022 2023 2024 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 34.620 1.253.480 1.673.480 1.621.880 1.529.970 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 2.237.490 825.630 763.410 758.700 808.700 
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 47.260 36.750 40.210 30.230 33.570 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 2.350.180 0 0 0 0 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 4.669.550 2.115.860 2.477.100 2.410.810 2.372.240 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

18 
3.3 Teilfinanz- und Teilvermögensplan – Bereich ÖrV 
Auszahlungen (Angaben in €) 2020 2021 2022 2023 2024 
Jahresfehlbetrag  
(Erlöse < Aufwendungen) 0 0 0 0 0 
Investitionen (aus Investitionsplan - 
Mittelbedarf) 2.985.550 179.650 158.590 253.930 112.860 
Tilgung Darlehn (Fremdmittel) 1.534.520 1.774.030 1.753.120 1.338.020 1.738.390 
Ausschüttung an die Stadt Münster 0 3.110 372.140 426.740 508.020 
Einzahlungen in einen Fonds (Zu-
führung Pensions- u. Beihilferück-
stellung + Zinsen) 
1.117.110 745.170 447.230 488.800 261.280 
Entnahmen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Auszahlungen) 5.637.180 2.701.960 2.731.080 2.507.490 2.620.550 
      
      
Deckungsmittel (Angaben in €) 2020 2021 2022 2023 2024 
Jahresüberschuss  
(Erlöse > Aufwendungen) 7.780 930.350 1.066.850 1.270.050 1.827.410 
Abschreibungen (Mittelfreisetzung) 1.534.520 1.321.320 1.171.500 866.970 381.820 
Zuführung zu Pensions- und Beihil-
ferückstellungen 579.180 450.290 492.730 370.470 411.320 
Investitionszuschüsse 0 0 0 0 0 
Darlehnsauszahlungen  
(Fremdmittelaufnahme) 3.515.700 0 0 0 0 
Einlagen 0 0 0 0 0 
      
Summe (Deckung) 5.637.180 2.701.960 2.731.080 2.507.490 2.620.550 
      
Veränderung Liquidität 0 0 0 0 0 
      
Kumulierter Mittelbedarf / Mittel-
freisetzung 0 0 0 0 0

19 
3.4 Investitionen 
Die Investitionen in der citeq erfolgen betragsmäßig gemäß der Übersicht: 
 
Bezeichnung Investitionen 
Münster in € 
Investitionen 
MEP in € 
Investitionen 
ÖrV in € 
Investitionen 
Zentral in € 
Software (SW) 921.672   1.765.820 171.600 
Verteilung Zentral 55.976 5.886 109.738 -171.600 
Gesamt SW 977.648 5.886 1.875.558 0 
PKW       50.000 
Verteilung Zentral 32.870 3.470 13.660 -50.000 
Gesamt PKW 32.870 3.470 13.660 0 
Technische Ausstattung 50.000 178.619   0 
Mobiliar inkl. DataCenter       20.000 
Rechner-/Serversysteme 479.088 205.158 790.400 232.540 
Monitore 151.740 36.988   0 
Drucker, Plotter, Scanner 143.280 8.877   0 
Sonstige DV-Peripheriegeräte 269.188 7.490 70.000 1.011.980 
Router, Hub, Switch 850.000 35.000 60.000 40.000 
TK-Anlagen, Komponenten 20.000     0 
TK-Sonstige Endgeräte 36.890       
GWG 730.190 1.498.112 6.960 4.325 
Zwischensumme BGA 2.730.376 1.970.244 927.360 1.308.845 
Verteilung Zentral 776.407 363.466 168.972 -1.308.845 
Gesamt BGA 3.506.783 2.333.710 1.096.332 0 
Gesamt Investition 4.517.301 2.343.066 2.985.550 0 
Investitionen - Inhalte 
Die aufgeführten Investitionen sind im vorliegenden Wirtschaftsplan vollumfänglich berücksichtigt. Da-
bei handelt es sich im Schwerpunkt um Reinvestitionen für bereits vorhandene Komponenten sowie 
die Ausstattung zusätzlicher Arbeitsplätze. 
 
Darüber hinaus sind w esentliche Investitione n im Münster-Bereich geplant für: Anwendungspro-
gramme und Module für die Ämter der Stadtverwa ltung, die Ausstattung mit neuen Office-Versionen, 
in verschiedene Techniken und in eine neue VoIP-TK-Anlage. 
 
Im MEP-Bereich sind wesentliche Investitionen geplant für Präsentationstechnik für die moderne Ge-
staltung des Unterrichts in den Schulen. 
 
Im ÖrV-Bereich sind wesentliche Investitionen geplant für: die weitere Ausstattung der neu hinzuge-
kommenen Kommunen mit Infoma-Modulen, den Wechsel von Oracle auf HANA in der SAP-Welt, der

20 
weitere Ausbau von SAP-HCM sowie in weitere Module im Rahmen des Personalwesens und der wei-
tere Ausbau von VOIS. 
 
Bezeichnung Investitionen MS Investitionen MEP Investitionen ÖrV Investitionen Zentral 
Software (SW) 
 Kursverwaltungs-SW 
 Aufrufanlage-SW 
 Warenwirtschaft 
 Fördermittel-DB 
 Digitales 3D-Modell 
 Leica-Infinity 
 GEOGraf 
 novaKANDIS 
 Grundstücksentwäs-
serung 
 LOGO Beleuchtungs-
modul 
 BIM 
 Vorschlagsmanage-
ment 
 Weiterentwicklung 
Kita-Navigator 
 Trägerförderung Kin-
der-Jugendarbeit 
 Ferienprogramm 
 PATFAK-Schnittstelle 
 Selbstverbucher La-
Vie 
 Verwaltung Azubi 
 Warenkorbfunktion 
 IGEL-Cloud Gateway 
 Terminmanagement 
 Pit WEB 
 CAD-Konzept 
 UDM-Module 
 Solar-Gründachkatas-
ter 
 Marktmeister 
 Taxigewerbe 
 Kassenautomat-
Schnittstelle 
 
 
 HSH Auso 
 eRecruiting 
 IMSWare Go! 
 Weiterentwicklung 
LOGO Data 
 SAP VIM 
 SAP HCM Frechen 
 MIGEWA-Module 
 Lizenzerweiterung 
Accenture 
 SCOWi-Module 
 Apps 
 MESO-Mandanten-
struktur 
 HSH GEKA, Online 
 VOIS-Module: Fund-
büro, PAM, BEV 
 iMikel-Ersatz für Virtu-
oso 
 Zeitwirtschaft SPEx-
pert 
 Infoma-Erweiterung 
 DOXis-Module 
 Schnittstellen 
 OPEN Prosoz 
 BSI Baustein 
 Projektmanagement 
 VMWare-Lizenzen 
PKW    2 PKW 
Techn. Ausstattung Standortanbindung 79 Ladewagen für 
Apple-Geräte   
Rechner-/ Server-
systeme 
 491 (Power) PC 
 149 Notebooks 
 180 IGEL 
 2 Workstation 
 3 Colibri 
 133 größere iPAD 
 165 (Power) PC 
 69 Notebooks 
 11 IGEL 
 14 Schulserver 
 
 Server für SAP HANA 
 Server Serviceportal 
 
 Netscaler 
 VMWare-Server 
 Sonstige Server 
 iPAD für Test und 
Entwicklung 
Monitore  939 Monitore 
 Ausgabemonitore  245 Monitore   
Drucker, Plotter, 
Scanner 
 167 verschiedenartige 
Drucker 
 108 verschiedenartige 
Scanner 
 41 verschiedenartige 
Drucker   
Sonstige DV-Peri-
pheriegeräte 
 PIK-Station 
 Multimedia-Anlage 
 Tele-Cash 
 Kassenautomaten 
 6 USV 
 9 Beamer 
 14 Beamer  SAP HANA -SAN 
 Projekt SAN 
 NAS Funktionalität 
 Networker Library 
 Commvault 
 Networker Bandsta-
tion

21 
Bezeichnung Investitionen MS Investitionen MEP Investitionen ÖrV Investitionen Zentral 
Router, Hub, 
Switch 
 Router, 
 Switche, 
 Fremdgerätenetz, 
 WLAN, 
 Richtfunk 
 Router, 
 Switche, 
 WLAN 
 Router, 
 Switche u.a. für Fire-
wall 
 SAP HANA -Netz 
 Firewall 
 SAN-Netztechnik 
TK-Anlagen, Kom-
ponenten 
 VoiP-Technik 
 Ausbau / Erneuerung 
TK 
 53 iPhones 
   
GWG (Selbständig 
Nutzbare HW / SW 
Bis 410 € netto) 
 Office-Produkte 
 Klein-Software 
 VoIP-Endgeräte 
 Kleinere iPAD 
 Telefax-Geräte 
 diverse 
 100 kleinere iPAD 
 2484 Lehrer-iPAD 
 2484 Apple TV-Ge-
räte 
 Gewöhnliche GwG  Klein-Software 
 
 
Erläuterung der wesentlichen Investitions- und Aufwandspositionen 
3.4.1 citeq  
Die hier aufgeführten Vorhaben haben Einfluss auf alle citeq-Bereiche. 
Aufwendungen für die Unterhaltung von Vermögensgegenständen und Dienstleistun-
gen 
Durch die Einführung neuer Produkte werden neben den reinen Investitionen, welche Abschreibungen 
verursachen, im Regelfall zusätzliche Aufwendungen generiert, die im Planjahr in voller Höhe entste-
hen aber erst in den Folgejahren über die kalkulierten Preise erwirtschaftet werden können. Durch die 
Vielzahl der anstehenden Projekte sind diese Aufwendungen voraussichtlich um ca. 3.019 T€ höher 
als zum Jahresabschluss 2018. Darin enthalten ist auch eine große Anzahl an Softwarelizenzen , die 
für den Zugriff auf die umfangreichen Fachanwendungen, die auf Microsoft-Servern bereitgestellt wer-
den, benötigt werden (sog. TrueUps für verschiedene Microsoft -Software-Produkte: Windows 10, 
Windows Server, Exchange usw.). Zudem kommen Hard - und Softwareprodukte, die unterhalb von 
250 € netto/Stück gehandelt werden und insofern sofortigen Aufwand darstellen. 
Wartungsverträge 
Seit einigen Jahren steigen die Kosten der abgeschlossenen Wartungsverträge nach Ablauf der Ver-
tragslaufzeiten kontinuierlich. Die Lieferanten der citeq erhöhen ihre Wartungskosten zwischen 2 -  5% 
jährlich. Bereits jetzt liegen Informationen zu Kostensteigerung für die Folgejahre vor. Für Hard- und 
Software steigen die Wartungsverträge gegenüber dem Jahresabschluss 2018 für Bestands- und neue 
Produkte voraussichtlich um ca. 1.807 T€.  
 
Eine Kündigung der in der Regel nur über die Hersteller/Lieferanten angebotenen Wartungsverträge ist 
nicht ratsam, da hierüber auch betriebsnotwendige Anpassungen an rechtliche und technische Ände-
rungen umgesetzt werden.  
Gebäude der citeq 
Die citeq wächst. Nach einer Verdichtung innerhalb des Raumbestands des seit 2003 angemieteten 
citeq-Gebäudes (Umwidmung von Teeküchen und Besprechungsräumen in Büros) hat die citeq weitere 
Bauteile des Gebäudes angemietet. Im Jahr 2017 wurde zusätzlich ein Team in Räumen des Gebäudes 
Friedrich-Ebert-Straße 110 untergebracht. Mit weiter steigendem Personalbedarf reichen auch diese 
Räume nicht mehr aus. Unter anderem aus diesem Grund hat der Rat zu Ende September 2018 die 
Anmietung von zusätzlichen Räumen im Gebäude Dahlweg 100 beschlossen. Es ist vorgesehen in 
diesem Gebäude einen Bereich mit vier Teams der citeq unterzubringen. Die Anmietung konnte nicht 
wie ursprünglich erwartet zum 01.04.2019 umgesetzt werden. Die Übergabe der Räume ist jetzt für das 
1. Halbjahr 2020 vorgesehen. Gleichzeitig werden die Räume im Gebäude Friedrich-Ebert-Straße auf-
gegeben.

22 
Datenspeicherung, Datensicherung 
Das SAN/NAS steht Anfang 2020 zur Ersatzinvestition an. Technisch notwendig ist es Anfang 2020 u. 
a., da ansonsten das Projekt Umstellung SAP auf SAP HANA nicht sinnvoll durchgeführt werden kann. 
 
Im Jahr 2019 begann zur Sicherung der Daten aus aktuellen Versionen des Microsoft-Mailservers (MS-
EXCHANGE) und ab 2020 auch von SAP HANA die Einführung der Software Networker. Der Auf- und 
Ausbau des Networkers wird daher fortgesetzt.  Die Gesamtkosten von SAP HANA und Networker sind 
derzeit nicht exakt ermittelbar. Die hierzu in den Wirtschaftsplan eingesetzten Finanzdaten sind daher 
zunächst eine grobe Schätzung.  
IT-Servicemanagement 
Zur Steuerung der zunehmend komplexer werdenden IT-Landschaft und um darüber hinaus auch noch 
Effizienz- und Qualitätsvorteile zu erreichen, wurde in 2018 ein  integriertes IT-Service-Management-
Tool ausgewählt, welches die bisherigen Einzeltools ersetzen soll. In einem ersten Schritt w urde im 
September 2019 zunächst das Helpdesk-System für die städtischen Ämter und Einrichtungen und die 
Kooperationspartner im Rahmen der ÖrV umgestellt.  
 
Für 2020 ist geplant einen Webshop mit einem Stock and Order Management ein zuführen, über den 
die Nutzer ihre Hard- und Software oder auch bestimmte IT-Funktionen bei der citeq bestellen können, 
welche schließlich in der citeq automatisiert weiter verarbeitet werden. Hierdurch wird der Prozess mit 
den städtischen Ämtern und Einrichtungen zur IT-Ausstattung und die Bestellung von Leistungen durch 
die Kooperationspartner vereinfacht. Über eine SAP -Schnittstelle werden auch die Anlagenbuchhal-
tung und das Bestellwesen einbezogen, so dass auch der Einkauf und die Buchhaltung profitieren. Die 
Einführung wird durch Beratungsleistungen unterstützt.  
 
Im Verlauf der Einführung hat sich gezeigt, dass das eingesetzte Produkt auch die internen Servicepro-
zesse anderer Ämter und Einrichtungen und der Kooperationspartner unterstützen kann. Hier besteht 
Interesse am Einsatz dieser Lösung. Bei der citeq besteht durch die Ausweitung des Einsatzes vorerst 
befristet zusätzlicher Personalbedarf. 
IT-Sicherheit, Changemanagement und Notfallmanagement 
Die IT-Gefahrenlage und damit auch die Anforderungen an die IT -Sicherheitsmaßnahmen der citeq 
bleiben unverändert hoch. IT-Sicherheit ist nicht durch die Leistungen einiger hierfür zuständigen zent-
ral organisierten IT-Sicherheits-Mitarbeiter/innen herzustellen. IT-Sicherheit muss in allen IT-Prozessen 
der citeq berücksichtigt und von allen citeq-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern in ihrem Tagesgeschäft 
gelebt werden.  
 
Der Gesamtaufwand zur Herstellung der heutigen IT -Sicherheit liegt in der citeq über die erbrachten 
zentralen Steuerungsaufwände (3 Stellen) derzeit bei bereits – auf sämtliche Mitarbeiter/innen verteil-
ten - Aufwänden von mehr als 6,0 Stellenanteilen. Dieser zentrale und dezentrale Aufwand wird in 
Zukunft steigen. 
 
Darüber hinaus ist es – z. B. zur Herstellung einer „prüfenden“ Fremdsicht auf den IT-Verbund -  sinnvoll 
und notwendig, externe Berater in den IT-Sicherheitsprozess einzubeziehen. 
 
Aus verschiedenen Gründen ist es erforderlich, den erreichten IT-Sicherheitsstand zu dokumentieren 
und regelmäßig extern zu prüfen. Hierzu  strebt die citeq eine „ISO 27001 -Zertifizierung auf der Basis 
von IT-Grundschutz“ und Fortschreibung an. Im Ergebnis mehrjähriger Vorarbeiten hat die citeq den 
Auditprozess im August 2019 durchlaufen. Insofern sich bei den noch laufenden Prüfungen beim BSI 
keine gravierenden Probleme ergeben sollten, könnte die Zertifizierung spätestens mit Aushändigung 
des Zertifikats im Januar 2020 abgeschlossen sein.  
 
Auch im Falle eines positiven Prüfungsergebnisses ist weiterhin mit einem erheblichen Aufwand zur 
Erhaltung der IT-Sicherheit zu rechnen. IT-Sicherheit und die laufende Verbesserung und Überprüfung 
des IT-Sicherheitsniveaus sind nicht-diskutable Daueraufgaben!

23 
Leistungserweiterung DataClearing NRW: Servicekonto.NRW  
Zusätzlich zum von der citeq und dem Kommunalen Rechen-Zentrum Niederrhein (KRZN) landesweit 
erbrachte Datenaustauschdienst DataClearing erbringen die beiden IT-Dienstleister einen weiteren lan-
desweiten Dienst: Servicekonto.NRW. 
 
Das Servicekonto.NRW ist ein zentraler Identifizierungsdienst des Landes NRW, betrieben vom KDN 
an den Betriebsstätten KRZN Kamp Lintfort und citeq Münster und vollumfänglich finanziert durch das 
Land NRW. Die umfangreichen technischen Anforderungen für den Aufbau eines durch zwei Standorte 
abgesicherten Betriebs in Zusammenarbeit mit dem KDN (Auftraggeber), KRZN (Betriebspartner) und 
der Fa. Governikus ( Hersteller) wird voraussichtlich zu Anfang des Jahres 2020 abgeschlossen. Für 
die Folgejahre sind weitere Maßnahmen zur Absicherung des technischen Betriebs sowie erhebliche 
funktionale Ausweitungen vorgesehen.  
 
Im Jahr 2020 wird der Anwendungsbetrieb für die Dienste DataClearing NRW und Servicekonto.NRW 
in den BSI-Zertifizierungsverbund aufgenommen. 
 
3.4.2 Teilbereich Münster 
Die Anzahl der installierten und betreuten IT-Systeme in der Stadt Münster erhöht sich – wie bereits in 
den vergangenen Jahren - weiterhin durch 
 
 zusätzliche Anwendungen, z. B. Arbeitsschutz oder das OpenData-Portal 
 die Zunahme der IT-Arbeitsplätze  
o durch Ausweitungen des Stellenplans, 
o durch den Trend zur Teilzeitarbeit 
o durch IT-Komponenten außerhalb der Verwaltungsarbeitsplätze 
 den umfangreichen Ausbau der Telearbeit 
 die verstärkte Nutzung mobiler Endgeräte (Smartphones, Tablets) 
 
Allein für das Jahr 2020 rechnet die citeq aufgrund der geplanten Stellenausweitung (Entwurf Stellen-
plan 2020) mit der zusätzlichen Ausstattung von ca. 200 Arbeitsplätzen.  
 
Die zunehmende Digitalisierung führt zu eine m Ausbau der IT-Infrastruktur und weiteren Ausweitung 
der zu betreuenden IT -Komponenten. Hier sind insbesondere die Fortführung des Breitband - und 
WLAN-Ausbaus für und in städtischen Dienstgebäuden und die Nutzung mobiler Endgeräte und die 
damit zu nutzenden Anwendungen für die städtischen  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch die 
Nutzer der Services der Stadtverwaltung zu berücksichtigen.  
Innensanierung Stadthaus 1 
Mit der Sanierung des Stadthauses 1 wird für die Zusammenführung der Verkabelung in 2020 ein neuer 
Systemraum (Bauteil D) eingerichtet. Unabhängig davon werden in Abhängigkeit vom Baufortschritt 
auch in 2020 anteilige Investitionen für die technische Infrastruktur (LAN, WLAN) in dem neu sanierten 
Bauteil erforderlich. Das im Bauteil D neu einzurichtende Bürgerservicezentrum und das Touristikzent-
rum von Münster Marketing erfordern umfangreiche technische Installationen (s. u.). 
Bürgerservicezentrum 
Die Vorbereitungsarbeiten zur IT-Unterstützung des neuen Bürgerservicezentrums wurden bereits in 
2016 begonnen. Auch wenn das Bürgerservicezentrum nach den derzeitigen Planungen erst im ersten 
Halbjahr 2020 starten wird, w urden erste IT-Vorbereitungen in den Grenze n des vorliegenden Wirt-
schaftsplans im Jahr 2018 mit dem Schwerpunkt zum Aufbau eines Wissensmanagements getroffen.  
Die technische Realisierung wird in 2019/2020 vorgenommen, um den vorgesehenen Betrieb im Rah-
men der Terminplanung für die Innensanierung des Stadthauses 1 aufnehmen zu können.  Für Ende 
2019/Anfang 2020 sind die Auftragserteilungen für die besondere technische Ausstattung des Bür-
gerservicezentrums (Aufrufanlage, Kassenautomaten, Medientechnik) vorgesehen.

24 
Open Data 
Die Stadt Münster hat bereits im Jahr 2018 die hohen Potentiale von Open  Data zur Förderung von 
Transparenz und Teilhabe sowie auch von Wissenschaft und Wirtschaft erkannt und entsprechende 
Open-Data-Grundsätze beschlossen. 
 
Auf dieser Basis wurde in den letzten Monaten ein Open -Data-Portal für die Stadt Münster konzipiert, 
in dem die Offenen Daten der Stadtverwaltung, städtischer Beteiligungen und weiterer in Münster an-
sässiger Institutionen gespeichert und übersichtlich präsentiert werden.  
 
Zu Mitte September 2019 wurde das Portal mit bisher nur dezentral oder noch gar nicht veröffentlichten 
Offenen Daten der Stadtverwaltung und der Stadtwerke online geschaltet. Bei Inbetriebnahme enthal-
tene Daten sind Bodenrichtwerte, Geodaten, Haushaltsdaten, ÖPNV- und Freizeit-Daten sowie Bevöl-
kerungsstatistiken. 
 
In den kommenden Jahren erfolgt die Erweiterung um möglichst viele weitere Datensätze. Diese sollen 
bevorzugt automatisiert aus den Datenbanken der Fachanwendungen gewonnen und so stets aktuell 
gehalten werden.  
 
Für den weiteren Ausbau des Datenpools ist ein ständiges Werben innerhalb der Stadtverwaltung, im 
Stadtkonzern und bei den Dritten erforderlich. Der größte Anreiz für Datenlieferanten ist gegeben, wenn 
ihre Daten möglichst vielfältig genutzt werden und hohe Werte schaffen.  Aus diesem Grund wirbt die 
citeq auch bei Startups und Wirtschaftsunternehmen sowie in „ehrenamtlichen Hackergruppen“ für die 
Erstellung sinnvoller Anwendungen. Dieses durchaus auch vor dem Hintergrund einer Förderung der 
Münsteraner IT-Wirtschaft. 
 
Mit dem Open Data-Ansatz präsentiert sich die Stadt Münster bzgl. Open Data als moderne Großstadt 
auf Augenhöhe mit anderen großen Städten in NRW wie Köln, Bonn oder Düsseldorf. 
 
Für die Folgejahre ist vorgesehen, das Thema OpenData auch gemeinsam mit den Koope rationsver-
waltungen in Form eigener Portale umzusetzen.  
Arbeitsschutz 
Die für 2019 vorgesehene Einführung einer „Software-gestützten Lösung zur Prozessoptimierung im 
Bereich des Arbeitsschutzes in der Stadtverwaltung Münster“ konnte nicht umgesetzt werden, da die  
EU-weite Ausschreibung aufgehoben werden musste. Das Verfahren wurde nach Überarbeitung der 
inhaltlichen Anforderungen erneut gestartet und wird zum Jahresende 2019 mit dem Vertragsabschluss 
abgeschlossen. Die Produktivsetzung startet Anfang 2020 mit ersten Pilotämtern bei der Stadt Münster.  
Microsoft Office 2016/2019 
Derzeit wird in Münster nahezu flächendeckend noch das Microsoft Office 2010 eingesetzt. Die ersten 
kommunalen Fachverfahren erfordern aber bereits heute einen Versionswechsel auf Microsoft Office 
2016 oder 201 9. Aktuell ist der Support für Office 2010 bereits für das zentrale Finanzverfahren der 
ÖrV-Partnerverwaltungen (INFOMA) und einige weitere citeq-Anwendungen abgekündigt.  
 
Migrationsbedarf ergibt sich auch aus der Microsoft Welt selbst: Die Extended-Support-Phase für Micro-
soft Office 2010, in der sicherheitsrelevante Updates und kostenpflichtige Unterstützung gewährt wer-
den, endet am 13. Oktober 2020. Zur Sicherstellung von Datenschutz- und Datensicherheit ist dies der 
späteste Zeitpunkt, zu dem die Migration von Office 2010 auf ein Office Nachfolgeprodukt abgeschlos-
sen sein muss. 
 
Der jetzige Versionswechsel wurde in Zusammenarbeit mit mehreren kommunalen IT-Dienstleistern in 
NRW noch einmal zum Anlass genommen, um die Möglichkeiten eines Umstiegs auf ein Open Source 
Office-Paket zu prüfen. Im Ergebnis einer diesbezüglichen Diskussion im Zweckverband der kommu-
nalen Datenzentralen NRW (KDN) wurde festgestellt, dass im Vorfeld einer Office-Umstellung zunächst 
Anstrengungen unternommen werden sollten, um möglichst viele der kommunalen Anwendungen web-

25 
fähig (über Browser bedienbar) zu machen, weil ein Office-Umstieg in einer webfähigen Anwendungs-
umgebung erheblich einfacher zu realisieren wäre. Die Beschaffung einer aktuellen Microsoft -Office-
Version ist daher jetzt noch einmal vorzunehmen.  
 
Um einen möglichst langen Einsatzzeitraum dieser Office Version sicherstellen zu können, wird Office 
2019 lizenziert und zunächst das Downgrade-Recht auf Office 2016 in Anspruch genommen. Dies ist 
notwendig, da die meisten kommunalen Fachverfahren zum derzeitigen Zeitpunkt noch keine Unter-
stützung von Microsoft Office 2019 anbieten.  
 
Von der Migration auf die neue Office-Version sind etwa 4.000 Arbeitsplätze der Verwaltung der Stadt 
Münster und ca. 600 Arbeitsplätze der Schulverwaltungen im Rahmen des MEP betroffen. Die Migra-
tion von Office 2010 auf Microsoft Office 2016 32 Bit Standard bzw. Professional Plus wird nach den 
derzeitigen Planungen bis spätestens Ende Q2/2020 (gut 3 Monate vor dem Wartungsende von Micro-
soft Office 2010) abgeschlossen sein.  
Breitbandausbau 
Der Baustart für die Glasfaseranbindung der über 100 städtischen Einrichtungen (darunter 86 allge-
meinbildende Schulen) erfolgte Anfang 2018. Der städtische Glasfaser-Eigenausbau schreitet gut vo-
ran. Bis Ende 2020 sollen alle städtischen Einrichtungen wie Schulen, Kitas, Feuerwachen und Ver-
waltungsgebäude mit einem städtischen Glasfaseranschluss ausgestattet sein. Für Adressen, die im 
Außenbereich der Stadt angesiedelt und damit nur schwer zu erreichen sind, wird der Ausbau voraus-
sichtlich erst in 2020 – 2022 abgeschlossen sein. Um die Tiefbaukosten möglichst gering zu halten, 
wird die citeq mit den Stadtwerken Münster und auch gemeinsam mit anderen TK-Providern Synergien 
im Tiefbau erschließen. Dadurch können hohe Tiefbaukosten gesenkt werden.  
3.4.3 Teilbereich MEP 
Ab 2018 wurde an allen städtischen allgemeinbildenden Schulen ein neues IT-System für das pädago-
gische Netzwerk der Firmen TIME for kids und IServ eingeführt. Alle MEP -PC sind mittlerweile auf 
Windows 10 upgedatet, veraltete Monitore und Server getauscht worden. Im gleichen Zuge wurde der 
Speicherplatz bei einem Großteil der MEP -Server um den Faktor 10 erhöht. Sämtliche allgemeinbil-
denden Schulen sollen bis Ende 2019 zudem über ein flächendeckendes WLAN verfügen. Ein Mobile 
Device Management (MDM) wurde ein geführt, über das mittlerweile weit über 1000 mobile iOS -End-
geräte administriert werden.  
 
Bis Ende 2019 werden sämtliche Grundschulen über einen Klassensatz mit iPads ausgestattet sein. 
Verbunden ist dieses mit einer deutlichen Ausweitung der mobilen IOS-Endgeräte.  
 
Eine „auf halber Strecke“ durchgeführte Kundenzufriedenheitsumfrage zeigt, dass die citeq im Bereich 
des MEP auf dem richtigen Weg ist. 
 
Kundenumfrage der citeq 2019 
 
Im Anschluss an den Rollout hat ab Januar 2019 ein neutrales Marktforschungsunternehmen 
eine Umfrage zur Kundenzufriedenheit und zu den weiteren Entwicklungswünschen der Schulen 
durchgeführt. Im Ergebnis äußert eine Mehrheit der Schulen eine große Wertschätzung für die 
Kommunikation und der Beratungsleistungen der citeq und ist „alles in allem“ mit dem Rollout der 
neuen Computerausstattung zufrieden bis sehr zufrieden. Trotzdem bleiben Wünsche offen. Die 
Schulen fordern intensivere Schulungen zur Handhabung der technischen Ausstattung sowie 
noch individuellere Anpassungen des IT-Equipments an die jeweilige Schulform. 
 
Die vollständigen Ergebnisse der Zufriedenheitsbefragung der Münsteraner Schulen veröffent-
licht die citeq im Internet unter www.citeq.de/news-und-presse 
 
Die folgenden für 2020 ff. anvisierten Jahresziel e leiten sich zu einem Großteil aus den Ergebnissen 
der Kundenumfrage ab. Durch die Umsetzung werden quantitative und qualitative Optimierungen er-
zielt und der Funktionsumfang erweitert bzw. verbessert:

26 
Erweiterter Vor-Ort-Support 
In der bisherigen Arbeit mit den Schulen hat sich gezeigt, dass die einen hohen Bedarf an Vor Ort 
Präsenz haben, der im Schwerpunkt folgende Bereiche betrifft: 
 
 Einbindung von BYOD-Geräten (z.B. Smartphones, Tablets, Notebooks, etc.) der Lehrkräfte (aus-
genommen Schülergeräte!) an das städtische WLAN  
 Einbindung von Grauware (z. B. Tafel-PC, gesponserte Hardware, etc.) an den IServ Schulserver 
 Größere Kennungsarbeiten: Schuljahres- und Semesterwechsel, Vollabgleiche etc. 
 Inbetriebnahme und Organisation zusätzlicher Module und Funkti onen (z. B. Wechsel des schuli-
schen Mailings auf den IServ Schulserver, Inbetriebnahme des Raumbuchungssystems etc.) 
Schulungen und akzeptanzfördernde Anwenderdokumentationen 
Über die für 2019 bereits geplanten Schulungen hinaus ist es sinnvoll, weitere Hilfestellungen wie z. B. 
Anwenderunterlagen anzubieten. Angedacht sind zusätzliche Handbücher, erweiterte Anleitungen, 
Troubleshootings, Modulbeschreibungen, FAQs, Schulungsvideos etc. 
Stadtweites Schul-WLAN 
Für 2020 ist die Einführung eines stadtübergreifenden Schul-WLAN geplant. In 2019 wird diese Lösung 
in erster Iteration an den städtischen Schulzentren etabliert und in 2020 erweitert. Am WLAN authenti-
fizierte Benutzer sollen an jeder städtischen MEP-Schule das Schul-WLAN ohne erneute Authentifizie-
rung nutzen können. 
iPad-Endgeräte in den weiterführenden Schulen 
Der Rollout von iPad-Endgeräten in weiterführenden Schulen ist im Vergleich zu den standardisierten 
Konfigurationen im Grundschulumfeld deutlich komplexer und aufwendiger. Die Initialkonfiguration der 
Anwendungsbereiche als auch die individuelle Konfiguration der Geräte muss mit der Medienberatung 
und der jeweiligen Schule abschließend geklärt und umgesetzt werden.  
Einbindung schuleigener iPad-Infrastrukturen an das städtische MDM-System 
Einige Schulen verfügen über eigene iPad-Infrastrukturen. Diese sind nach Inbetriebnahme der städti-
schen Systeme nicht mehr erforderlich. In Einzelfällen behindern sich die parallel von den Schulen und 
der citeq betriebenen Systeme gegenseitig. In der Folge treten Fehler auf, die nur schwer zu diagnos-
tizieren sind. Im Sinne einer ganzheitlichen Supportstruktur durch das Team citeq@school gilt es, diese 
Infrastrukturen auf die städtischen Infrastrukturen zu portieren und etwaige Insellösungen aufzulösen.  
Weitere Lösungen zur Digitalisierung der Schulen 
Der Prozess der Digitalisierung der Schulen sollte proaktiv und unter Berücksichtigung zusätzlicher 
Stakeholder (z. B. Eltern) fortgeführt werden. Unter Beteiligung der Schulen, des Medienbeirates und 
der Medienberatung werden zusätzliche Digitalisierungsbedarfe eruiert, beschrieben und etabliert. Bis-
her geäußerte Anforderungen der Schulen:  
 
 Sichere Dateiablage 
 Schulübergreifende Plattformen  
o Allgemeine Kommunikation 
o Kleinanzeigenmarkt für z. B. Bücher 
o Kontaktplattform für Nachhilfe 
o Cloud zum Austausch von Lernmaterialien der Medienberatung, bzw. der Lehrerschaft (in-
teressant im Rahmen der Einführung von iPad-Endgeräten) 
Sicherheitsprüfung des Schulnetzwerkes 
Die Anforderung an die Sicherheit des päd. Systems steigen parallel mit der intensiveren Nutzung der 
Funktionen. Sinnvoll erscheinen vor diesem Hintergrund regelmäßige Prüfungen des erreichten Sicher-
heitsstandes durch ein spezialisiertes Unternehmen und die Umsetzung der im Ergebnis dieser Prü-
fungen vorgeschlagenen Maßnahmen.

27 
Gewährleistung einer hohen Verfügbarkeit des pädagogischen Netzwerks 
Durch die aktivere Nutzung der Funktionen des pädagogischen Systems steigen die Anforderungen an 
die Verfügbarkeit des Systems. Wartungs -/Entstörungsaufgaben müssen immer häufiger außerhalb 
der regulären Geschäftszeiten stattfinden, um den pädagogischen-/organisatorischen Betrieb nicht zu 
stören. Die citeq untersucht die Systeme auf Schwachpunkte und wird entsprechende Verbesserungen 
zur Erhöhung der Verfügbarkeit vornehmen. 
Vor allem die Gewährleistung einer hohen Verfügbarkeit genießt bereits heute eine hohe Priorität. So 
wurden bereits in 2019 diverse Maßnahmen ergriffen um dieses Ziel zu erreichen: 
 Eine Möglichkeit zur Steuerung des Bandbreitenbedarfs von Wind ows-Updates und iOS-Updates 
wurde etabliert. 
 Eine Möglichkeit sämtliche WAN -Leitung auf Auslastung zu überwachen wurde etabliert (SNMP -
Schnittstelle). 
 Ein aktives Fehlerreporting des IServ Schulservers wurde etabliert. Systemkritische Fehler werden 
unmittelbar und automatisiert gemeldet. 
 Eine Ende KW43 abgeschlossene Anpassung der Systemarchitektur (Version 1.4.0) hat sowohl die 
Verfügbarkeit als auch die Performance verbessert. 
 
Weitere Maßnahmen befinden sich in der konkreten Planung bzw. Umsetzung. 
Weitere Herausforderungen für die kommenden Jahre 
Neben der konsequenten weiteren Ausstattung der Schulen mit der erforderlichen IT -Grundstruktur 
(einschl. der breitbandigen Anbindung aller Standorte) und digitaler Hardware einschließlich Präsenta-
tionstechnik und erweitertem Vor -Ort-Support steht aktuell die Umsetzung des Digitalpaktes mit dem 
für die Schulträgerin Stadt Münster zusätzlichen Budget in Höhe von rund 12,6 Mio. Euro im Vorder-
grund. Mit der Umsetzung des Digitalpaktes wird zwingend schon für di e Antragstellung das Zusam-
menspiel von schulischen Medienkonzepten und kommunaler Medienentwicklungsplanung neu defi-
niert werden müssen. Ferner wird im Rahmen der Schulentwicklungsplanung für die Berufskollegs die 
Erstellung eines eigenen MEP für die Berufskollegs die weitere Entwicklung mit bestimmen. 
 
Die sich daraus für Schulen und Schulträger ergebenden Aufgabenfelder sind: 
 
 Entwicklung eines Masterplans digitale Bildung 
 Umsetzung des Programmes zur Ausstattung der Schulen mit WLAN (Berufskollegs) 
 Breitbandige Anbindung aller noch ausstehenden Schulstandorte 
 IT-Koordination für Schulen und Schulverwaltung  
 Entwicklung einer Medienentwicklungsplanung für die städtischen Berufskollegs 
 Unterstützung der Schulen (gemeinsam mit Medienberatern) bei der Erstellung von Medienkonzep-
ten 
 Verschneidung der kommunalen Medienentwicklungsplanung mit den Medienkonzepten der Schu-
len : Paradigmenwechsel in der Ausstattung: Technik folgt dem Konzept 
 Entwicklung und Begleitung von Pilotprojekten/Flexibilisierung der Ausstattungen nach schulspezi-
fischen Bedarfen 
 Einbeziehung von Netzwerkpartnern für den Bereich‚ digitale Bildung (Medienscouts, Projekte zum 
Thema Cybermobbing) 
 Einbindung und Erschließung von Netzwerkpartnern, wie z. B. Stadtbücherei als Lernort zur Erfül-
lung des Medienkompetenzrahmens) 
 
In alle genannten Aufgabenfelder ist die citeq mit kleinen bis großen Arbeitsanteilen eingebunden.

28 
3.4.4 Teilbereich ÖrV 
Serviceportal 
Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, ihre – in einem zum OZG 
zugehörigen Katalog von derzeit 575 im Einzelnen konkret benannten - Verwaltungsleistungen bis zum 
Jahr 2022 online zugänglich zu machen. 
 
Für die Umsetzung haben die ÖrV-Partner die Produkte Serviceportal der regio iT und den Formular-
server der Firma Form-Solutions ausgewählt. Entsprechende Nutzungsverträge wurden von der citeq 
geschlossen. Schrittweise hat die citeq die Serviceportale und die Verwaltungsmandanten des Formu-
larservers für die insgesamt 28 Kommunen (Stadt Münster und 27 ÖRV -Partnerverwaltungen) einge-
richtet. 
  
Bei den ÖrV-Partnern wurde zunächst der Schwerpunkt auf die Onlinestellung der Serviceportale ge-
legt. Zu Mitte 2019 haben die ersten fünf Verwaltungen die Basis-Versionen ihrer Serviceportale in den 
Online-Betrieb übernommen, bis zum 4. Quartal 2019 folgen fünf weitere Verwaltungen, weitere Pro-
duktiv-Schaltungen sind für Anfang 2020 in Planung. 
 
Mit dem Formular server ist es möglich, bestehende (verlagsbetreute und damit rechtssichere) Be-
standsformulare (PDF und/oder Webassistenten) zu nutzen, sie zu verändern und ganz neue Formu-
lare zu entwickeln. Dabei müssen sich die Verwaltungen zunächst auf die Nutzung einfacher Formulare 
beschränken: Zusatzfunktionen wie E -Payment, Online-Formular-Einreichung und eID-Unterstützung 
werden sukzessive von der citeq aufgebaut.  
 
In der folgenden Grafik ist der stufenweise Aus- und Aufbau der Serviceportale dargestellt:

29 
Die Ausbaugeschwindigkeit der Onlinedienste richtet sich nach der Kapazität und Verfügbarkeit von 
Entwicklungen des Landes und Bundes. Derzeitige Überlegungen zu einem beschleunigten und effek-
tiveren Ausbau der Onlinedienste für alle Kommunen in NRW gehen zunehmend i n Richtung einer 
deutlich stärkeren IT-Konsolidierung bis hin zu einem aus citeq-Sicht wünschenswerten Aufbau eines 
landesweit zentralen Serviceportals für alle Kommunen. Die diesbezüglichen Entscheidungen stehen 
allerdings noch aus und ein zentrales Serviceportal wäre auch erst noch aufzubauen.  
 
Weil die Zeitspanne zur Umsetzung der OZG -Vorgaben bis zum Jahr 2022 mittlerweile knapp wird, 
setzt die citeq zunächst auf eine Doppelstrategie: Ausbau der Onlinedienste auf der vorhandenen tech-
nischen Basis und g leichzeitige Förderung des Ansatzes für ein zentrales Landesportal, in das die 
heute aufgebauten Dienste, möglichst mit geringem Aufwand, migrierbar sind. 
Weiterer Ausbau von Funktionen des Dokumentenmanagements  
Zentrales Instrument für die Digitalisierung der zuvor organisatorisch optimierten Prozesse in der Ver-
waltung ist das Dokumentenmanagementsystem (DMS). Die citeq setzt hierfür seit Jahren erfolgreich 
das System SER Doxis4 ein, unterstützt jedoch auch andere DMS -Lösungen der ÖrV-Partner durch 
die Integration von Fachverfahren, die im Rechenzentrum der citeq betrieben werden. 
 
Mit der Entwicklung der allgemeinen Verwaltungsakte, einer universell einsetzbaren digitalen Akte in 
Doxis4, ermöglicht die citeq den ÖrV-Partnern weiterhin die vergleichsweise aufwandsarme Einführung 
eines DMS-Systems an den Arbeitsplätzen und die Realisierung der ersten Synergieeffekte. Dies gilt 
auch für den Roll-Out bereits bestehender ÖrV-Lösungen (z. B. Rechnungsbearbeitung). 
 
In 2020 ist es erforderlich, zusätzliche Kompetenzen in der citeq aufzubauen, um mittelfristig auch das 
System D3 mit der gleichen Qualität unterstützen zu können wie das System Doxis. Mit der Einführung 
von D3 für den Kreis Coesfeld zur Unterstützung von OPEN/Prosoz - in Kooperation mit dem KDVZ 
Frechen - erfolgen in 2020 erste Umsetzungsschritte. 
 
Vor diesem Hintergrund werden die ÖrV Partner auch bei der Neupriorisierung Ihrer Ausbaupläne be-
gleitet, um eine zukunftsträchtige Entscheidung für das hauseigene DMS-System umsetzen zu können.  
 
Gleichzeitig werden die Städte Hamm und Münster Ihre Ausbaupläne zur Umsetzung spezieller Fach-
akten auf Basis des Doxis-System weiter vorantreiben. Aus einem geänderten Projektvorgehen für den 
verwaltungsweiten Roll-Out von DMS-Lösungen (E-Akte, Workflows) in Münster für 2020 und 2021 
werden sich ebenfalls Synergieeffekte auf die Projektabwicklung für die ÖrV-Kommunen ergeben. Dazu 
werden in 2020 im Bereich Digitalisierung aktuelle Methoden der Projektsteuerung und des Controllings 
etabliert und für den ÖrV-Bereich nutzbar gemacht. 
 
Im Fokus der Digitalisierung steht dabei insbesondere auch die effektive Verbindung von Portallösun-
gen mit den hauseigenen DMS-Systemen. Hier sollen in 2020 die architektonischen Voraussetzungen 
zum technischen Zusammenspiel zwischen Serviceportalen (Landesportal NRW, Serviceportal der re-
gio IT) und DMS-Systemen durch die citeq begleitet und geschaffen werden. Für die bestehende DMS-
Infrastruktur sind hier entsprechende Konsolidierungen umzusetz en. Im Hinblick auf den Ausbau der 
OZG (Online -Zugangs-Gesetz) -Leistungen werden hier wichtige Voraussetzungen geschaffen, um 
prozessuale Verbesserungen für die kommunale Verwaltungsarbeit zu erzielen. 
Funktionaler Ausbau der Fachanwendungsplattform VOIS 
Mit der vollständigen Umstellung des Einwohnerverfahrens MESO auf die neue Anwendungsplattform 
VOIS im Jahr 2018 wurde  ein wichtiger Baustein gelegt, um schrittweise auch andere Bürgeranwen-
dungen auf diese Plattform umzustellen. Die Vorteile liegen in einem fachübergreifend einheitlichen 
Bedienkonzept für die Anwenderinnen und Anwender sowie in einer für den stabilen und performanten 
Rechenzentrumsbetrieb optimierten Softwarearchitektur. Mittlerweile nutzen 20 Kunden das neue Ein-
wohnerfachverfahren VOIS|MESO. 
 
Aber auch erste weitere Fachverfahren für die Gebührenkasse (VOIS|GEKA) , Fischereischeine 
(VOIS|FIS) und die Parkausweise (VOIS|PAM) kommen bei zahlreichen Kunden zum Einsatz. Die Ein-
führung dieser und weiterer Module ist in der Planung und für das Jahr 2020 vorgesehen. So soll das

30 
Fachverfahren für Antrags- und Überwachungsverfahren rund um das Gewerbe- und Erlaubniswesen 
(VOIS|GESO) mit zwei „Pilotkunden“ zum Einsatz kommen. Als weitere Fachanwendung wird in Müns-
ter ein modernes Warteschlangenmanagementsystem in die Anwendungsplattform VOIS integriert. 
Outputmanagement 
Die citeq bereitet die Druckausgaben aus vielen Fachanwendungen mit Hilfe einer speziellen Software 
für das Outputmanagement für die Massendruckmaschinen der Fachstelle Expedition und Druck des 
Personal- und Organisationsamtes der Stadt Münster auf. Ein wesentlicher Aspekt der Aufbereitung ist 
die Optimierung des Outputs im Hinblick auf einen kostenoptimierten Versand.  
Im Zuge der Digitalisierungsprojekte müssen auch alternative digitale Wege des Versands erschlossen 
werden. Insofern muss die bestehende Lösung überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden.  
Musikschulverfahren 
Die bei der Westfälischen Schule für Musik Münster (WSfM) und der Musikschule Hamm eingesetzte 
Software Virtuoso weist eine Vielzahl von Fehlern und funktionalen Schwachstellen auf. Auch ein vom 
Hersteller langjährig angekündigtes Update auf eine neue Version der Software brachte keine Lösung. 
Aus diesem Grund streben beide Musikschulen einen Umstieg auf eine neue Software an. Der Auftrag 
zur Bereitstellung einer neuen Musikschulsoftware wird noch Ende 2019 vorgenommen, die Migration 
und Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2020 bei beiden Musikschulen geplant.  
Rechnungsbearbeitung 
Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU über die elektronische Rechnungsstellung 
im öffentlichen Auftragswesen werden öffentliche Auftraggeber verpflichtet, strukturierte elektronische 
Rechnungen (Format X -Rechnung) zu empfangen und zu verarbeiten. Diese Verpflichtung trifft die 
Städte und Gemeinden in NRW nach den Regelungen des E-Government-Gesetzes Nordrhein-West-
falen mit Wirkung vom 01.04.2020. 
 
Die citeq betreibt für die ÖrV-Kooperationspartner die Verfahren SAP-NKF und Infoma Newsystem. Für 
beide Verfahren ist die digitale Rechnungseingangsbearbeitung einzuführen. Das führt bei der citeq zu 
zusätzlichem Personalaufwand in den entsprechenden Teams für die Einführung und Betreuung. 
Neukunden im Bereich SAP-HCM – Funktionale Erweiterungen für Bestandskunden 
Die citeq führt derzeit gemeinsam mit den jeweils zuständigen IT-Dienstleistern SAP-HCM für die Stadt 
Remscheid (ca. 110 000 Einwohner) und die Kommunen der kdvz Rhein-Erft-Rur (Kreise Düren, Eus-
kirchen und Rhein-Erft-Kreis mit über 720 000 Einwohnern in mehr als 40 Kommunen) ein. Die Planun-
gen sehen die Inbetriebnahme zum 01.01.2020 wie folgt vor: 
 
 Stadt Remscheid: 
o Personalabrechnung 
o Organisationsmanagement 
o Personalkostenplanung- und -hochrechnung 
 kdvz Frechen:  
o Personalabrechnung 
 
Die Zahl der Abrechnungsfälle erhöht sich dadurch um 15.000. Damit werden ab 01.01.2020 ca. 80.000 
Fälle auf den SAP-HCM Systemen der citeq abgerechnet. Für das KDVZ Frechen wurde ein zusätzli-
ches SAP System eingerichtet um den Verantwortungsbereich gegenüber den Anwendern abzutren-
nen. Die Stadt Remscheid wird direkter Kunde der citeq und damit als zusätzlicher Mandant in das 
citeq-Bestandssystem integriert. 
 
Bei den Rechenzentren regioIT und civitec besteht das Interesse an einer Ausweitung der bestehenden 
Zusammenarbeit auf SAP-HCM. Diese beiden Rechenzentren prüfen derzeit 22.000 Abrechnungsfälle 
zum 01.01.2021 auf die citeq zu übertragen. Die Planungen hierzu sind jedoch noch nicht abgeschlos-
sen. 
 
Neben den Projekten werden für die citeq-Bestandskunden funktionale Erweiterungen bereitgestellt:

31 
 
 Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat zum Abrechnungsmonat 01/2019 die 
bisherige Software für die Personalabrechnung P&I-Loga abgelöst und SAP-HCM auf Basis des 
DZ-Kommunalmasters Personal eingeführt. Im Jahr 2019 wurden die ersten personalwirtschaft-
lichen Komponenten, die über die Personalabrechnung hinausgehen, analysiert und bei ersten 
KRZN-Kunden eingeführt. In diesem Maße wird auch die Kooperation zwischen citeq und KRZN 
weiter vertieft. Für 2020 ist der weitere Ausbau der personalwirtschaftlichen Komponenten ge-
plant. 
 Mit der Bewerbersoftware der Firma Bite wird zukünftig eine leistungsfähige Lösung zur Unter-
stützung von Online-Bewerberverfahren (Stadt Münster erste Stufe für Ausbildungsstellen) an-
geboten. 
 
Die Stadt Münster und die ÖrV-Partner profitieren von dieser Zusammenarbeit durch eintretende Ska-
leneffekte. 
Umstellung der SAP-Produktionsdatenbanken auf SAP-HANA 
Derzeit betreibt die citeq ihre SAP -Systeme mit dem Datenbankmanagementsystem Oracle. Im Rah-
men einer finanziellen Konsolidierung und Optimierung des Laufzeitverhaltens der Systeme beabsich-
tigt die citeq den Umstieg auf das Datenbankmanagementsystem SAP -HANA. Die Lizenzierung des 
Datenbanksystems SAP-HANA erfolgte bereits im Rahmen der engen Zusammenarbeit im Zweckver-
band KDN. 
 
Die Umstellung der Datenbanksysteme auf SAP-HANA erfordert eine Erweiterung der Hardwarestruk-
turen, da mit den neuen Datenbanksystemen die gesamte Datenbank im Hauptspeicher vorgehalten 
wird. Neben der Erneuerung der SAN Strukturen sind 9 neue Serversysteme vorgesehen. 
 
Der Umstieg auf das Datenbanksystem SAP-HANA ist Voraussetzung für die später erforderliche Mig-
ration der SAP ERP Systeme nach S/4 HANA 
 
Im Migrationszeitraum ist es erforderlich beide Datenbanksysteme zu lizenzieren. Um die bisherigen 
Lizenzen für das Datenbanksystem Oracle zum 01.01.2021 aus dem SAP Vertrag kündigen zu können 
ist eine Umstellung der bei der citeq betriebenen SAP Systeme bis zum 31.12.2020 erforderlich.

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4 Stellenübersicht 2020 der citeq 
4.1 Personalgewinnung, IT-Fachkräftemangel 
Durch die zunehmende Digitalisierung weiten sich die Aufgaben der citeq für die Stadt Münster und die 
Partner im Rahmen der Öffentlich-rechtlichen Vereinbarung (ÖrV) seit Jahren erheblich qualitativ und 
quantitativ aus.  
 
Die Besetzung der hierzu erforderlichen unbefristet oder befristet eingerichteten Arbeitsplätzen mit IT-
Fachkräften gestaltet sich für die citeq zunehmend als schwierig.  Im Jahr 2019 waren über Monate bis 
zu 15 Stellen (ca. 10%  Gesamtstellenanteil) nicht besetzt. Dabei spielen neben den tarifrechtlichen 
Gegebenheiten, die Entwicklungen am Arbeitsmarkt und das Einstellungsverhalten der Unternehmen 
untereinander eine Rolle. Die Anzahl an freien IT-Stellen ist in Deutschland in den vergangenen Jahren 
erheblich angestiegen. Der Digitalverband Bitkom hat in einer Arbeitsmarktstudie Ende 2018 eine Stei-
gerung um 49% an freien IT-Stellen von 2017 auf 2018 festgestellt. Dieser Konkurrenz um Fachkräfte 
muss sich auch die öffentliche Verwaltung stellen und neue Wege im Recruiting ihrer IT-Fachleute 
gehen.  
 
Die Entwicklung wird sich für die citeq weiter verschärfen, da in den kommenden Jahren vermehrt Mit-
arbeiterinnen und Mitarbeiter aus Altergründen ausscheiden werden und sich der damit bestehende 
Personalbedarf ausweiten wird. Die citeq setzt schon seit Jahren daher bei der Personalgewinnung 
zusätzlich auf die Einrichtung von Ausbildungsstellen  mit dem Ziel, im Anschluss an die Ausbildung 
eine möglichst große Anzahl der zumeist hoch qualifizierten Auszubildenden übernehmen zu können. 
Allerdings wird es auch hier mittlerweile immer schwerer, geeignete Auszubildende zu bekommen. Wo 
noch vor einigen Jahren intensiv zwischen vielen Bewerbungen ausgewählt werden konnte, muss mitt-
lerweile aktiv für eine Ausbildung bei der citeq geworben werden.  
 
Die bisherigen Recruiting-Wege reichen für die Besetzung der IT-Stellen nicht mehr aus. Die Bewerber 
werden auch anspruchsvoller. Sie profitieren von der aktuellen Arbeitsmarktsituation. Die Vereinbarkeit 
von Job und Privatleben hat einen hohen Stellenwert. Dabei spielen auch Arbeitsort und Arbeitsumge-
bung (Arbeitsplatz, Rahmenbedingungen, etc.) eine große Rolle. Die citeq benötigt hier weitere Unter-
stützung, ggf. sind auch neue Wege zur Gewinnung von IT-Fachkräften einzuschlagen. 
 
Die Folgen dieser Personalsituation sind bereits deutlich sichtbar: 
 Es entstehen längerfristige Vertretungssituationen bzw. Verzögerungen bei der Umsetzung von 
geplanten Projekten,  
 teilweise eine erhebliche Überlastung des Stammpersonals, 
 neue Mitarbeiter/innen sind zunächst noch mit einem großen zeitlichen und hohen finanziellen 
Aufwand zu qualifizieren und  
 krankheitsbedingte Ausfallzeiten der citeq-Mitarbeiter/-innen haben in den vergangenen Mona-
ten erheblich zugenommen.  
 
Nachfolgend werden die quantitativen Bedarfe für die Einrichtung von zusätzlichen Stellen (Ziffer 4 .2: 
Stellenvermehrungen) und die befristeten Projekt-Arbeitsplätze (Ziffer 4.3: zeitlich befristete Projekte – 
ohne Einrichtung von Stellen -) erläutert.

33 
4.2 Stellenvermehrungen 
4.2.1 Unbefristeter Stellenbedarf in 2020 
4.2.1.1 Betriebsleitung – Vorzimmer, allg. Verwaltungsaufgaben - 
Bedingt durch den Aufgabenzuwachs, die gestiegene Anzahl an Kooperationspartnern und deren Auf-
träge und den seit Jahren angestiegenen Personalbestand in der citeq hat sich der Aufwand für Ter-
minkoordination, ein- und ausgehenden Schrift- und Telefonverkehr, weitergehende Verwaltungsarbei-
ten sowie der Unterstützungsbedarf bei Sekretariatsaufgaben und Vertretungsregelungen erhöht. Die-
ser erheblich angestiegene Arbeitsaufwand kann mit dem vorhandenen Personal – keine Veränderung 
seit der Gründung der citeq im Jahr 2000 - nicht mehr zielgerichtet und zeitnah erledigt werden.  
 
Stellenbedarf „Betriebsleitung – Vorzimmer, allg. Verwaltungsaufgaben “ = 0,75 Stelle (EG6) 
 
4.2.1.2 Team „Digitalisierung“ - Ausbau der TK-Infrastruktur (18.01) 
Im Jahr 2017 wurde bei der citeq eine auf zunächst drei Jahre befristete Stelle für die Breitbandkoordi-
nation bei der Stadt Münster eingerichtet. Die Stelle wurde über diesen Zeitraum anteilig mit 50% För-
dermitteln des Landes finanziert. In den vergangenen Jahren wurde eine Vielzahl an Förderprogram-
men für den Breitbandausbau und die Ausweitung der Mobilfunknutzung in Münster und gemeinsam 
mit den umliegenden Kreisen im Münsterland genutzt. Weitere Förderprogramme zum Ausbau der Inf-
rastruktur sind angekündigt.   
Parallel dazu hat der Stelleninhaber den Ausbau der städt. Infrast ruktur für eine Verbesserung der 
Anbindung der städt. Dienstgebäude (Verwaltung, Schulen, Sportstätten, Kitas etc.) weiter vorangetrie-
ben. Dabei sind auch laufende Abstimmungen mit den ÖrV-Kooperationspartnern im Münsterland und 
innerhalb des KDN notwendig. In den kommenden Jahren werden sich die Anforderungen im Bereich 
der TK -Infrastruktur weiter verändern, hohe Bandbreiten werden auch für die  verwaltungsinternen 
Dienste notwendig. Die bisher befristet eingerichtete Stelle ist aufgrund der dauerhaften Notwendigkeit 
der Aufgabe unbefristet einzurichten (s. Ziffer 4.3.1.) 
 
4.2.1.3 Team „Digitalisierung“ - Ausbau Servicekonto.NRW (18.01) 
Das Servicekonto.NRW ist im September 2017 als Identifizierungsdienst für E-Government-Dienste in 
NRW in Betrieb gegangen. Es ermöglicht NRW-Bürgerinnen und –Bürgern eine sichere Identität für die 
Nutzung aller E-Government-Dienste sämtlicher Kommunal- und Landesbehörden in NRW und – durch 
den Servicekonto-Verbund – auch in den anderen angeschlossenen Bundesländern. Nachdem mit fi-
nanzieller Förderung (Planungsaufwand) des Landes der Standort Münster als Redundanz zum Pro-
duktionsstandort Kamp Lintfort ausgebaut wird, stehen jetzt Aufgaben im Rahmen des Aufbaus  weite-
rer Dienste/Leistungen, wie die Entwicklung von Unternehmenskonten, der mobilen Nutzung, die Ein-
richtung von Postfachfunktionalitäten, die Schaffung weiterer Authentisierungsmöglichkeiten (neben 
Online Ausweisfunktion und Kennung/Passwort)  etc., an. Die Finanzierung erfolgt gegenüber dem 
Land, dem KDN bzw. den Nutzern der landesweiten Dienste. 
 
Die bisherige auf zwei Jahre befristete Stelle ist zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Ser-
vicekonto.NRW zum Stellenplan 2020 unbefristet einzurichten (s. Ziffer 4.3.2). 
 
4.2.1.4 Team „Digitalisierung“ – DMS-Einführung (18.01) 
Immer mehr Vorgänge und Prozesse in den Verwaltungen und zwischen Verwaltungen , Kommunen, 
Bürgern und Unternehmen werden heute vollstän dig elektronisch abgebildet und mithilfe vernetzter 
Systeme ressort- und ebenenübergreifend realisiert.  
 
Die Stadt Münster und die ÖrV -Kooperationspartner müssen durch die Einführung von Dokumenten-
managementsystemen und elektronischen Akten, die Voraussetzungen zur Nutzung der digitalen Po-
tenziale schaffen. Effizienz, Effektivität und Qualität des Verwaltungshandelns werden dadurch sicher-
gestellt. 
 
Für die Stadt Münster setzt sich die citeq das Ziel, innerhalb von 10 Jahren 70% der städtischen Büro-
arbeitsplätze mit DMS -Funktionen auszustatten. Die ÖrV-Partner haben gleichartige Zielsetzungen.

34 
Dieses ist nur mit einem straffen Plan und ausreichend personellen sowie finanziellen Ressourcen zu 
erreichen. Die Umsetzung der Ziele ruht auf 4 Pfeilern: DMS-Lizenzen, Personalressourcen, Hardware 
und Digitalisierung der Papierakten. Für die DMS-Einführung in der Stadt Münster und zur Unterstüt-
zung bei den ÖrV-Kooperationspartnern sind unter anderem personelle Kapazitäten für die Projektpla-
nung und –durchführung notwendig in einer Größenordnung von vorerst 3 Stellen notwendig. 
 
Stellenbedarf Team „Digitalisierung“ = 5,0 Stellen (4xEG12; 1xA12) 
1x Ausbau der TK-Infrastruktur 
1x Ausbau Servicekonto.NRW 
3x DMS-Einführung 
 
4.2.1.5 Team „citeq@school“ (18.02) 
Um die unter Ziffer 3.4.3 „Umsetzung MEP“ dargestellten Aufgaben und Entwicklungen aufzunehmen 
und zeitnah bei den Schulen umzusetzen sind zwei zusätzliche Stellen im Team einzurichten.  
 
Stellenbedarf Team citeq@school = 2,0 Stellen (EG11) 
 
4.2.1.6 Team „Krisenmanagement, IT-Sicherheit, Datenschutz, Öffentlichkeitsarbeit“ 
(18.03) 
Im Zuge des Inkrafttretens der DSGVO und der sich hieraus ergebenden Veränderungen in der GA 
Datenschutz und IFG sind die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der einzelnen Ämter und Einrichtun-
gen mit Blick auf die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen noch einmal deutlich an-
gestiegen. Im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung bei der citeq sind verstärkt rechtliche Prüfungen 
bzw. Bewertungen notwendig. Neben den Aufgaben der IT-Sicherheit sind auch die erheblichen daten-
schutzrechtlichen Anforderungen bei dem Betrieb von Anwendungen bzw. Systemen zu erfüllen.  
 
Die Schwerpunkte der Aufgaben liegen neben den zentralen IT-Sicherheitsaufgaben in   
 der Bearbeitung der umfangreichen Kundenverträge einschließlich der daraus auch resultieren-
den Vertragsbeziehungen zum KDN-Dachverband und den anderen Mitgliedern der Verbandes, 
 der Begleitung der Verhandlungen zu umfangreichen IT-Vertragswerken - Aufarbeitung der be-
reits durch Lieferante n vorgelegten un terschiedlichen neuen Verträge - im Rahmen von Be-
schaffungen oder bei Änderungen bestehender Vertragswerke,  
 den laufenden Abstimmungen mit Frau Heuer als städt. Datenschutzbeauftragten, 
 der laufende Bearbeitung von Datenschutzfragen innerhalb der citeq und  
 der datenschutzrechtlichen Bewertungen beim Einsatz neuer Technologien. 
 
Die Einrichtung einer zusätzlichen Stelle wird als zwingend erforderlich angesehen.  
 
Stellenbedarf Team „Krisenmanagement, IT-Sicherheit, Datenschutz, Öffentlichkeitsarbeit“ = 
1,0 Stelle (EG11) 
 
4.2.1.7 Team „Wirtschaftsplan, Buchhaltung, Einkauf, Lager“ (18.12) 
Die citeq-Produkte werden kalkuliert, überprüft und nach citeq -interner Abstimmung gegenüber den 
Kunden über Preise, die für den ÖrV -Bereich vom Zentralausschuss beschlossen werden, abgerech-
net. Dabei ist die citeq gehalten , entsprechend der rechtlichen Vorgaben, keine Gewinne zu erzielen. 
Die Preise sind regelmäßig zu überprüfen und den unterschiedlichen Entwicklungen (Wartungskosten, 
Personalaufwand, technische Infrastruktur etc.) anzupassen. Die damit verbundenen Aufgaben können 
mit dem vorhandenen Personal nicht mehr geleistet werden. Gleichzeitig hat sich die Anzahl der Pro-
dukte, die von der citeq den Kunden angeboten werden, in den vergangenen Jahren erheblich ausge-
weitet. Die Produktpreise sind, um Defizite zu vermeiden, insbesondere bei den „großen“ Produkten  
(>5% Umsatzanteil) auch unterjährig zu überprüfen und bei Bedarf entsprechend der vertraglichen 
Möglichkeiten zeitnah anzupassen.

35 
Für den Aufgabenbereich ist eine zusätzliche Stelle einzurichten, um aktuelle Produktpreise für die 
Abrechnung zu erhalten und damit positive Jahresergebnisse sicherzustellen. 
 
Stellenbedarf Team „Wirtschaftsplan, Buchhaltung, Einkauf, Lager“ = 1,0 Stelle (EG10) 
 
4.2.1.8 Team „SAP-Rechnungswesen“ (18.22) 
Die citeq betreibt das Rechnungswesen „SAP-NKF“-System für die Städte Münster und Hamm und das 
ERP-System „Infoma newsystem“ für fast alle Kooperationspartner im Rahmen der ÖrV.  
 
Mit den rechtlichen Vorgaben zur digitalen Rechnungsbearbeitung ab dem 01.04.2020 besteht für die 
Kommunen die Verpflichtung Rechnungen digital anzunehmen. Damit verbunden ist ein zusätzlicher 
Softwarebedarf. Diese Lösung ist in das bestehende S AP-System zu integrieren . Bei den Städten 
Münster und Hamm laufen hierzu die organisatorischen, personellen und technischen Vorbereitungen 
im Rahmen von gemeinsam abgestimmten Projekten. Offen ist die Entscheidung zur Softwareauswahl, 
hier werden in den Verwaltungen aktuell noch unterschiedliche Zielrichtungen verfolgt. Bei Entschei-
dung für ein einheitliches Verfahren ist von einem Mehrbedarf von einer Stelle auszugehen. Bei unter-
schiedlichen Lösungen entsteht weiterer Personalmehrbedarf. 
 
Die citeq sieht zunächst die  Einrichtung von nur einer Stelle vor . Die Kosten werden  ausschließlich 
durch die Städte Münster und Hamm getragen.  
 
Stellenbedarf Team „SAP-Rechnungswesen“ = 1,0 Stelle (EG11) 
 
4.2.1.9 Team „Personalwirtschaftliche Anwendungen“ (18.23) 
Die citeq betreibt für die  Stadt Münster, die ÖrV -Kooperationspartner und Dritte über den KDN (z. B. 
Wuppertal, Hagen, KRZN) das Verfahren SAP-HCM mit insgesamt inzwischen ca. 65 000 Personalab-
rechnungsfällen. Aufgrund des hohen Leistungsumfangs und großer Kundenunzufriedenheit konnten 
im Jahr 2019 weitere Kunden mit ca. 16.000 Abrechnungsfällen (KDVZ Frechen und Remscheid) für 
den Betrieb gewonnen werden. Der Produktivbetrieb startet zu Ende November 2019. Durch die zu-
sätzlichen Kunden konnte auch der SAP-HCM-Moduleinsatz (Organisationsmanagement, PKP, etc.) 
intensiviert werden.  
 
Die citeq hat im Rahmen dieser Kooperationen die Aufgaben des systemnahen Customizings, des 3rd 
Level Supports und die Aufgaben im Bereiche Rechenzentrum/Automatisierung/SAP-Basis übernom-
men, bei den Kunden verbleibt teilweise der 2nd-Level Support. Durch die Ausweitung der Anwen-
dungsnutzung in den vergangenen Jahren können die Produktpreise der citeq langfristig stabil gehal-
ten, eigentlich notwendige Preissteigerungen durch  Erhöhung der Wartungskosten oder Personalkos-
tensteigerungen konnten bisher aufgefangen bzw. nur eingeschränkt weitergegeben werden. 
  
Diesen erheblichen Kundenzuwachs kann die citeq nicht mit dem vorhandenen Personal bewältigen. 
Es ergibt sich folgender Stellenbedarf: 
 
HCM-Modulbetreuung: 1,5 Stellen 
Basis-Betrieb: 2 Stellen (nähere Erläuterung s. Ziffer 4.2.1.10) 
 
Stellenbedarf Team „Personalwirtschaftliche Anwendungen “ = 1,5 Stellen (EG11) 
 
4.2.1.10 Team „SAP-Basis und zentrale Dienste“ (18.24) 
Sowohl im SAP-NKF als auch im SAP-HCM-Bereich ist der Aufgabenumfang durch Kunden- und Funk-
tionsausweitung gestiegen. Einige dieser Aufgaben können zentralisiert werden. Im Jahr 2019 haben 
die notwendigen Planungen für die technische Umstellung von SAP auf die neue technische Plattform 
SAP-HANA, die einen langfristigen SAP-Betrieb ermöglichen wird, begonnen. Die Umsetzung wird mit 
erheblichen Investitions- und Personalaufwand im Jahr 2020 vorgenommen. Es ist absehbar, dass sich 
hieraus für die Folgejahre weitere finanzielle, technische und personelle Anforderungen ergeben.

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Aktuell besteht für diesen Aufgabenbereich ein unabweisbarer Personalbedarf von zusätzlich 2 Stellen. 
Damit kann auch eine bisher unterjährig vorgenommene befristet eingerichtete Stelle abgesichert und 
der Mitarbeiter unbefristet übernommen werden. 
 
Stellenbedarf Team „SAP-Basis und zentrale Dienste“ = 2,0 Stelle (EG11) 
 
4.2.1.11 Team „IMSWare“ (18.41)  
Das Team ist nach den im Jahr 2019 vorgenommenen organisatorischen Veränderungen schwerpunkt-
mäßig zuständig für die Anwendung „IMSWare“ bei der Stadt Münster und einigen Kooperationspart-
nern der citeq.  
Die citeq stellt für verschiedene Anwendungen, die „dezentral“ von den städt. Ämtern und Einrichtungen 
betreut werden, die zentrale Servier- und Datenbankinfrastruktur bereit. Bei diesen Verfahren bestehen 
technische Sachzusammenhänge zu Basisverfahren bei der citeq. Eine Übernahme der Betreuung die-
ser Fachverfahren durch die citeq ist unabdingbar um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Zusätz-
lich werden im Team weitere derartige Anwendungen aus anderen citeq-Teams – hier ist eine Entlas-
tung notwendig, um die für die Kernverfahren notwendigen Leistungen e rstellen zu können - zusam-
mengeführt, um eine einheitliche Betreuung für diese Anwendungen zu gewährleisten. Insbesondere 
die Unterstützung bei der Einbindung und Aktualisierung von Schnittstellen zu Zentralverfahren, z. B. 
auch zum Antragsmanagement , kann von den IT -Koordinationen in den Ämtern /Einrichtungen nicht 
geleistet werden.  
 
Für diese zentrale Aufgabe ist eine zusätzliche Stelle einzurichten. 
 
Stellenbedarf Bereich 18.41 – IMSWare -  = 1,0 Stelle (EG11) 
 
4.2.1.12 Team „Dokumentenmanagementsysteme, Archivierung“ - (18.42) 
Im Jahr 2019 wurden für die Aufgaben DMS -Entwicklung und –Betrieb insgesamt 3 Stellen für die 
Dauer von 4 Jahren befristet eingerichtet. Bei der Stellenbesetzung hat sich, wie auch bei fast allen 
anderen Stellen auch, ge zeigt, dass qualifiziertes Personal nur schwer zu einzustellen ist. Die DMS-
Ausbildung verursacht hohen finanziellen Aufwand. Die Mitarbeiter sind erst nach einigen Monaten 
soweit eingearbeitet, dass sie eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen können.  
 
Es ist absehbar, dass mit der weiteren DMS-Einführung für den laufenden Betrieb/Entwicklung Perso-
nal vorzuhalten ist. Zur Absicherung einer bisher befristet eingerichteten Stelle und der damit ermög-
lichten Bindung eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin an di e Stadt Münster/citeq soll eine zusätzliche 
Stelle unbefristet eingerichtet werden. Bei den bisher befristet eingerichteten Stellen erfolgt eine Redu-
zierung. 
 
Stellenbedarf Team „Dokumentenmanagementsysteme, Archivierung“ –  = 1,0 Stelle (EG11) 
 
4.2.1.13 Team „Web-Entwicklung und Betrieb“ (18.43) 
In den TYPO3 Projekten für die Stadt Münster (Internet und Intranet) sind die Updatezyklen deutlich 
schnelllebiger geworden. Konnten in der Vergangenheit sog. LTS Release (Long Term Support) über 
einen Zeitraum von vier Jahren betrieben werden, sind daraus mittlerweile nur noch zwei geworden, da 
die Zyklen durch den Hersteller verkürzt wurden.  
Das Update betrifft sowohl das Grundsystem wie auch alle abhängigen Module bzw. Extensions. Mit 
jeder neu in Produktion überführten Extension steigt somit der regelmäßige Aufwand kontinuierlich an. 
Dadurch, dass im Rahmen der BSI Zertifizierung auch die zugrundeliegenden Server-Betriebssysteme 
stets aktuell unterstützt sein müssen und schneller mit Updates versorgt werden, steigt entsp rechend 
auch der Aufwand auf der Ebene der Anwendungsschicht für die Begleitung der Servermigrationen an. 
Umso mehr, je komplexer das Setup ist (z .B. mit neuer Suchtechnologie Solr zusätzliche Serverkom-
ponenten, die durch das Team gewartet werden müssen).  
 
Die oben getroffenen Aussagen betreffen auch die Projekte Hamm Internet und IntraNet, die entspre-
chend vom Kunden beauftragt wurden.

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Weiterer Personalbedarf ist entstanden für 
  
 Intranet Münster: die Umsetzung weiterer Anforderungen  
 IntraNet Hamm: Betrieb Basissystem und weiterer Services (Bsp. Solr) 
 Internet Hamm Relaunch: Bereitstellung neuer Services 
 
Seit Anfang April 2019 läuft der Gemeinschaftsbetrieb des Serviceportals für alle 28 ÖrV -Kooperati-
onspartner. Damit verbunden ist di e Nutzung eines zentralen Formularservers. Durch den Gemein-
schaftsbetrieb mit den ÖrV-Partnern ist ein zusätzlicher Personalbedarf entstanden, der aber über die 
Gemeinschaft finanziert wird.  
 
Stellenbedarf Team „Web-Entwicklung und Betrieb –  = 1,0 Stelle (EG11) 
 
4.2.1.14 Team „Kommunale Anwendungen“ (18.44) 
In diesem Team werden unterschiedliche kommunale Fachanwendungen für die ÖrV -Kooperations-
partner - einschließlich der Stadt Münster – und Dritte betrieben. Insbesondere im Umfeld der VOIS -
Anwendungsplattform (Einwohnerverfahren VOIS/MESO) entsteht durch die Einbindung weiterer, zu-
sätzlicher Anwendungen/Dienste, hier insbesondere im Bereich KFZ, Ordnungswidrigkeiten und Kom-
munaler Ordnungsdienste (iKFZ, Winowig, VOIS/Geso, VOIS/FIS) ein zusätzlicher Personalbedarf in 
der Größenordnung von 2 Stellen. 
 
Im vergangenen Jahr wurde das Wahlverfahren „votemanager“ als Ersatz für das bisherige Verfahren 
(PC-Wahl – wird nicht weiterentwickelt) eingeführt. Dabei wurde in Kooperation mit der KAAW der bis-
herige Betrieb im ÖrV-Verbund auf den Einzugsbereich der KAAW (Kreisgebiete Steinfurt und Borken) 
ausgedehnt. 
 
Das Team leistet seit vielen Jahren u. a. auch für das Jobcenter des Kreises Coesfeld und die kreisan-
gehörigen Städte/Gemeinden den Rechenzentrumsbetrieb einschließlich der Zahlbarmachung und des 
Drucks der Bescheide für die Anwendung OPEN/PROSOZ. Zum 01.09.2019 hat auch das Jobcenter 
der Stadt Münster diesen umfangreichen Betrieb auf die citeq übertragen.  
Der Betrieb dieses zusätzlichen Produktes bzw. die Betriebsausweitung konnten nur durch Personal-
verstärkung (bisher zwei befristete Stellen) aufgenommen werden. Diese Stellen sind abzusichern, um 
den Betrieb dauerhaft zu sichern. Die Finanzierung erfolgt über ÖrV-Leistungsentgelte.  
 
Insgesamt sind für die anstehenden neuen und bereits laufenden Aufgaben im Aufgabenb ereich der 
Anwendungsbetreuung vier zusätzliche Stellen einzurichten.  
 
Stellenbedarf Team „Kommunale Anwendungen –  = 4,0 Stelle (EG11) 
 
Zusammenfassend besteht für die citeq ein zusätzlicher Stellenbedarf von insgesamt 21,25 Stellen.

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4.3 Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – 
Nachfolgend werden die Bedarfe der citeq für die befristete Neueinrichtung bzw. den Bestand an be-
fristet eingerichteten Arbeitsplätzen erläutert.  
4.3.1 Team „Digitalisierung“ (18.01) 
Nach Ratsbeschluss vom 14.12.2016 (Vorlage 1006/2016) und Erhalt des Zuwendungsbescheids der 
Bezirksregierung Münster vom 01.02.2017 wurde die auf drei Jahre befristet Stelle für einen Breitband-
koordinator / eine Breitbandkoordinatorin ausgeschrieben. Zum 01.10.2017 konnte der Breitbandkoor-
dinator seinen Dienst bei der Stadt Münster – citeq – aufnehmen.  
 
Für die Aufgabenwahrnehmung wird eine unbefristete Stelle eingerichtet (.s. Ziffer 4.2.1.2)  
 
Personalbedarf Breitbandkoordination = 1,0 befristeter Arbeitsplatz bis zum 30.09.2020 (Beset-
zung seit 01.09.2017) – entfällt durch Einrichtung einer zusätzlichen Stelle (Zif. 4.2.1.2) 
4.3.2 Team „Digitalisierung“ (18.01) 
Mit Ratsvorlage V0143/2018 wurde die Einführung eines Anfrage- und Antragsmanagements (Service-
portal) beschlossen. Hier sind weitere Dienste mit dem ÖrV -Partnern gemeinsam zu planen und zu 
entwickeln. Für einen befristeten Zeitraum von drei Jahren ist für den Ausbau der Dienste zu den ÖrV-
Serviceportalen eine 0,5 Stelle einzurichten. Bis zu diesem Zeitpunkt müssten alle notwendigen Online-
Dienste zur Verfügung stehen. 
 
Personalbedarf Team „Digitalisierung“ = 0,5 auf drei Jahre befristeter Arbeitsplatz – EG12 
4.3.3 Teams „Digitalisierung“ und „Server1“ (18.01/18.32) 
Das Servicekonto.NRW ist im September 2017 als Identifizierungsdienst für E-Government-Dienste in 
NRW in Betrieb gegangen. Es ermöglicht NRW-Bürgerinnen und –Bürgern eine sichere Identität für die 
Nutzung aller E-Government-Dienste sämtlicher Kommunal- und Landesbehörden in NRW und – durch 
den Serviceportal-Verbund – auch in den anderen angeschlossenen Bundesländern. Das Land NRW 
fördert die Weiterentwicklung und den Betrieb.  
 
 Vorgesehen ist die Entwicklung von Unternehmenskonten, der weitere Ausbau der mobilen Nut-
zung, die Einrichtung von Postfachfunktionalitäten, d ie Schaffung weiterer Authentisierungsmög-
lichkeiten (neben Online Ausweisfunktion und Kennung/Passwort) und die Interoperabilität zu Ser-
vicekonten in anderen Bundesländern.  
 Das Servicekonto.NRW muss aufgrund der geforderten hohen Ausfallsicherheit parallel in zwei Re-
chenzentren betrieben werden. Als Redundanz zum Produktionsstandort Kamp Lintfort ist der 
Standort Münster auszubauen.  
 
Die Finanzierung der beiden befristeten Stellen für Weiterentwicklung und Betrieb erfolgt in voller Höhe 
bis Ende 2020 durch das Land NRW. Durch den weiteren Ausbau der Serverinfrastruktur im Rechen-
zentrum besteht zusätzlicher Personalbedarf. Nach dem mit hohem Aufwand vorzunehmenden Aufbau 
der technischen Infrastruktur für den Betrieb des Servicekonto.NRW werden die am AP frei werdenden 
Arbeitskapazitäten für den ausgeweiteten Serverbetrieb, z. B. für das Antragsmanagement mit 28 Man-
danten der ÖrV -Partner, benötigt. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Zum Wirtschaftsplan 
2021 ist über eine evtl. Verstetigung der Stelle zu entscheiden.  
 
Für die Sicherstellung der dauerhaften  Weiterentwicklung des Servicekonto.NRW wird bereits zum 
Wirtschaftsplan 2020 eine zusätzliche Stelle eingerichtet (s. Ziffer 4.2.1.3) 
 
Personalbedarf Weiterentwicklung Servicekonto.NRW = 1,0 befristeter Arbeitsplatz -  EG12  
(Besetzung  seit 01.11.2018) – entfällt durch Einrichtung einer zusätzlichen Stelle (Zif. 4.2.1.3) 
 
Personalbedarf - Team Server 1 (18.32) -Serverbetrieb  Servicekonto.NRW = 1,0 befristeter Ar-
beitsplatz – EG11 (Besetzung seit 01.09.2019)

39 
4.3.4 Team „citeq@school“ (18.02) 
Das Team „citeq@school“ hat in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich die Infrastruktur in den Schu-
len aktualisiert. Damit verbunden war auch in einem erheblichen Umfang der Austausch von Endgerä-
ten, hier insbesondere Monitore. Das konnte durch das vorhandene Personal nicht geleistet werden. 
Seit dem 03.10.2018 wurde das Team befristet durch einen Mitarbeiter, der ausschließlich die Auslie-
ferung von Endgeräten begleitet, verstärkt. Zwischenzeitlich begleitet dieser Mitarbeiter auch die um-
fangreicher gewordenen Auslieferungen der IPADs. Die jetzt auslaufende Befristung ist vorerst bis zum 
02.10.2020 zu verlängern. Bei der Verlängerung der Befristung wird berücksichtigt, dass des Team im 
Jahr 2020 um zwei zusätzliche Stellen verstärkt werden muss, die Besetzung dieser Stellen aber vo-
raussichtlich erst bis Mitte 2020 vorgenommen werden kann. 
 
Im Rahmen der aus den Mitteln des „Digitalpaktes“ zu beschaffenden und installierenden Endgeräte 
wird über eine ggf. notwendige Verlängerung der Befristung (Sachgrund: technische Umsetzung Digi-
talpakt) zu entscheiden sein.  
 
Personalbedarf citeq@school = 1,0 befristeter Arbeitsplatz - EG06 (03.10.2018 – 02.10.2020) 
4.3.5 Team „IT-Planung Stadt Münster, Kundenberatung,  IT-Standards“ (18.11) 
Die erhöhten Anforderungen bei der Einführung neuer Software und Hardware (z. B. Anforderungsana-
lyse, Berücksichtigung der Anforderungen hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit, Prozessauf-
nahmen) führen zu einem erheblich gestiegenen personellen Aufwand. Zusätzlich ist der Kommunika-
tionsbedarf der IT-Koordinationen und der Ämter/Einrichtungen aufgrund der inzwischen bestehenden 
komplexen IT-Infrastruktur und durch technische Weiterentwicklungen erheblich angestiegen.  
 
Festzustellen ist: Die Verwaltung benötigt nicht nur eine insgesamt immer größere Anzahl von IT -Lö-
sungen. Die Lebenszyklen der bestehenden IT-Lösungen werden immer kürzer, so dass  sich die An-
zahl und der Aufwand der Projekte zur Einführung neuer IT-Systeme und für die Umstiegs- und Migra-
tionsprojekte abzulösender Bestandlösungen laufend und massiv erhöht.  
 
Personalbedarf Projekte (u. a. Bereich Softwareeinführung, Infrastruktur, Web-Anwendungen ) 
= 1,0 befristeter Arbeitsplatz (EG12) 
4.3.6 Team „Infoma newsystem“ (18.21) 
Der Hersteller Axians Infoma entwickelt Infoma newsystem konsequent auch im Hinblick auf die Digi-
talisierung von internen Prozessen weiter. Durch die gute Integration in die betriebswirtschaftlichen und 
kommunalfachlichen Module steigt das Interesse der kommunalen Infoma-Kunden bundesweit in den 
letzten Jahren deutlich. Dieser Trend ist auch im ÖrV-Verbund erkennbar. Die ersten beiden ÖrV-Part-
ner haben die citeq beauftragt, die integrierte Rechnungseingangslösung einzuführen und zu betreiben.  
Es ist damit zu rechnen, dass im Zuge der Digitalisierungsprojekte der Kommunen das Interesse an 
der Einführung weiterer Digitalisierungsmodule steigen wird.  
 
Stellenbedarf Team „Infoma newsystem“ = 1,0 Stellen (EG11) 
 
4.3.7 Teams „SAP Personalwirtschaftliche Anwendungen“ und „SAP Zentrale 
Dienste“ (18.23/18.24) 
Bei einer Ausweitung des Einsatzes von SAP-HCM auf die Rechenzentren regioIT und civitec entsteht 
bei der citeq in den Teams 18.23 und 18.24 ein zusätzlicher Personalbedarf. Bei einer Beauftragung 
werden bereits im Jahr 2020 die Vorarbeiten zur Migration von ca. 22.000 Abrechnungsfällen zu leisten 
sein, damit eine erste Personalabrechnung zum Jahreswechsel 2020/2021  vorgenommen werden 
kann. Das aktuelle Interesse an einer Ausweitung der bestehenden Zusammenarbeit ist groß. Die Pla-
nungen hierzu sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Die Stellen werden nur besetzt, wenn es zu einer 
Auftragserteilung kommt. 
 
Stellenbedarf Team „Infoma newsystem“ = 1,0 Stellen (EG11)

40 
 
4.3.8 Team „IMSWare, Standardprodukte“ (18.41) 
Die citeq betreibt insbesondere für die Stadt Münster aber auch für einige Kooperationspartner eine 
Vielzahl an Anwendungen im ausschließlichen Rechenzentrumsbetrieb ohne Anwendungsbetreuung. 
Für diese teilweisen komplexen Anwendungen, z. B. Kfz-, Führerschein-, VHS-, Musikschul- oder Bau-
genehmigungsverfahren, besteht eine Zuständigkeit in den Fachbereichen. Dort steht aber oft nicht das 
Know-How zur Verfügung, um bei notwendigen - auch sicherheitskritischen - Updates oder komplett 
neuen Versionen die notwendigen Aufgaben auch in Abstimmung mit den Softwarelieferanten und den 
Datenbankadministratoren bei der citeq wahrzunehmen. Daher soll zur Absicherung eines sicheren 
Betriebs eine Koordination mit fachlicher Betreuung bei der citeq aufgebaut werden. Um den Aufwand 
auch  in Abstimmung mit den städt. Ämtern/Einrichtungen und Kooperationspartnern zu identifizieren 
und eine konkrete Aufgabenverteilung aufgrund der Fachlichkeit bei den Nutzern vornehmen zu können 
sind vorerst befristet für 3 Jahre zwei Stellen – Anwendungskoordination Fachverfahren – zu besetzen.  
 
Stellenbedarf Team „IMSWare, Standardprodukte“ = 2,0 Stellen (EG11) 
4.3.9 Teams „Digitalisierung“ und „Dokumentenmanagementsysteme, Archivierung  
(18.01 und 18.42) 
Die Umsetzung der umfangreichen anstehenden DMS -Projekte führen zu einem noch nicht quantifi-
zierbaren Personalbedarf für die Entwicklung und den Betrieb. Daher wurden zum Wirtschaftsplan 2019 
vorerst drei befristete Stellen eingerichtet. Im weiteren Ausbau des Betriebs ist über eine Verstetigung 
der Stellen zu entscheiden. Eine erste Umwandlung wird bereits jetzt zum Wirtschaftsplan vorgenom-
men. 
 
Wie unter Ziffer 3.4.4 ausgeführt ist neben dem Ausbau des DMS unter Doxis auch die Unterstützung 
der ÖrV-Kooperationspartner bei der Einführung und dem Betrieb des Dokumentenmanagementsys-
tems d3 vorgesehen. Hierfür sind ggf. personelle Kapazitäten aufzubauen. In Abhängigkeit von den 
weiteren Entscheidungen bei den ÖrV-Partnern sind hier vorerst für 3 Jahre befristet zwei Stellen ein-
zuplanen. 
 
Personalbedarf Projekte zur DMS-Einführung = 2,0 befristete Arbeitsplätze  - EG12 (18.01) – 
entfällt bei Einrichtung von 3 zusätzlichen Stellen (Zif. 4.2.1.4) 
 
Personalbedarf DMS-Entwicklung und -Betrieb = 3,0 befristete Arbeitsplätze – EG11 (18.42) – 
reduziert sich auf 2 befristete Stellen durch Einrichtung einer zusätzlichen Stelle (Zif. 4.2.1.12) 
 
Ggf. Personalbedarf DMS-Betrieb d3 = 2,0 befristete Arbeitsplätze – EG11 (18.42) 
4.3.10 Team „Netz, Infrastruktur“ (18.31) 
In den kommenden 2 Jahren ist das ÖrV-WAN technisch vollständig umzustellen und auf die notwen-
digen Bandbreiten anzupassen. Der bestehende MPLS -Vertrag ist daher neu auszuschreiben. Dabei 
sind auch neue technische Möglichkeiten und Veränderungen ebenso wie die Notwendigkeit, das Netz 
kontrolliert für bestim mte IP-Dienste zu öffnen, zu beachten. Die Netzinfrastruktur wird aufgrund der 
neuen Anbindungsmöglichkeiten (eigene Glasfaser in den Kommunen, Richtfunk etc.) komplexer.  
 
Die Absicherung des vertrauenswürdigen Gemeinschaftsnetzes durch dezentrale Firewalls gegenüber 
den lokalen Netzen wird notwendig. Sie wird in 2019 unabhängig von dem Ausschreibungsergebnis 
abgeschlossen. Aufgrund der aktuellen Entwicklung im Breitbandausbau haben sich Verzögerungen 
bei der Umsetzung der Ausschreibung ergeben. Gleichzeit ig konnte die vorgesehene befristete Stel-
lenbesetzung Mitte 2018 durch einen Auszubildenden nach seiner Prüfung nicht vorgenommen wer-
den, da er sich kurzfristig zu einer weiteren Ausbildung (Studium) ent schlossen hatte und daher auf 
das Stellenangebot verzichtete. Die Stelle konnte erst zum 01.05.2019 besetzt werden.  
 
Der neue Mitarbeiter steht fü r die notwendige Umstellungsphase des ÖrV-WAN zur Verfügung. Der 
befristete Personalbedarf besteht daher weiterhin für 2 Jahre

41 
Personalbedarf „Team Netz“ = 1,0 befristeter Arbeitsplatz – EG11 (18.31) 
4.3.11  Team „Client“ (18.33) 
Mit der Umstellung des Client-Betriebssystems Windows7 hat die citeq auch die aus Sicherheitsgrün-
den zwingend erforderliche Abschaltung der zuvor für alle User bestehenden Administration srechte 
vorgenommen und auch die Rechte der IT -Koordinationen hinsichtlich der Softwareinstallation einge-
schränkt. In diesem Rahmen musste die citeq einen großen Anteil der bisher durch die Ämter installier-
ten Softwareprodukte in die Softwareverteilung selbst übernehmen. Mittlerweile werden durch die citeq 
ca. 2.000 Softwarepakete für die Installation auf den unterschiedlichen Verwaltungs-PC erstellt, diese 
Pakete müssen zudem bei Updates angepasst und auf die städtischen PC verteilt werden.  
 
Bei den jetzigen Planungen für den Umstieg auf Windows10, der verwaltungsweit in 2018 begonnen 
wurde, ist zu berücksichtigen, dass neue PC (Lieferung aus bestehenden Rahmenverträgen) ab Mitte 
2018 nur noch unter Windows10 lauffähig sind. Den Wechsel und die lfd. Anpassung des Betriebssys-
tems und der sonstigen Softwareprodukte auf den Clients wird die citeq in den kommenden Jahren in 
immer kürzeren Zeitabständen vornehmen müssen.  
 
Die jetzt abzuschließende Umstellung des Betriebssystems von Windows7 auf Windows10 war mit dem 
planmäßigen Personal nicht leistbar. Während des laufenden Parallelbetriebs entstand daher zusätzli-
cher Aufwand. Die technischen Voraussetzungen sind im Vergleich zur damaligen Umstellung auf 
Windows 7 jedoch besser, so dass für die Umstellungsphase nur ein zusätzlicher Mitarbeiter befristet 
für zwei Jahre zur Unterstützung eingestellt werden musste. Im Rahmen des Projektes wird dann ge-
prüft, ob die vorhandene Personalausstattung auch nach dem Umstieg ausreichend ist, den Betrieb der 
gleichzeitig stark gestiegenen Anzahl an Clients (PC und Notebooks) zu gewährleisten. Die zusätzliche 
Einführung von mobilen Endgeräten (Tablets) führt in diesem Aufgabenbereich zu keiner personellen 
Entlastung.  
 
Personalbedarf „Team Client“ = 1,0 befristeter Arbeitsplatz – EG11 (18.33) 
 
4.3.12 Team Client (18.33) 
In den vergangenen Jahren ist die Anzahl an mobilen Endgeräten (iPhone, iPad, Tablets, Notebooks) 
erheblich angestiegen, aktuell verdoppelt sich fast jährlich die Anzahl an Geräten. So werden z. B. ab 
2019 auch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes – Überwachung des ruhenden Verkehrs und Kommu-
naler Ordnungsdienst – mit Geräten ausgestattet, die von der citeq zu administrieren sind. Die Admi-
nistration und der sichere Betrieb dieser Geräte werden über ein Mobile-Device-Management-Lösung 
(MDM) vorgenommen. Durch die weitere Digitalisierung der Arbeitsvorgänge werden immer mehr mo-
bile Endgeräte zur Unterstützung eingesetzt. Daneben werden sich auch, unterstützt durch die neue 
Dienstvereinbarung der Stadt Münster zur Telearbeit und mobilem Arbeiten, weitere Anforderungen zur 
Ausstattung mit mobilen Endgeräten ergeben.  
 
Mit dem aktuell vorhandenen Personal ist die Aufgabe nicht mehr leistbar. Es soll vorerst eine zusätz-
liche Stelle befristet für drei Jahre eingerichtet werden.  
 
Personalbedarf „Team Client“ = 1,0 befristeter Arbeitsplatz – EG11 (18.33) 
4.3.13 Team Server 2 – (18.34) 
Die citeq hat in den vergangenen Jahren die Serviceprozesse erheblich, auch aufgrund des laufenden 
BSI-Zertifizierungsprozesses, angepasst. Mit der Auswahl und Einführung eines ITSM -Tools werden 
sich hier weitere Veränderungen ergeben. Vorhandene Einzellösungen können zusammengeführt wer-
den. In einem ersten Schritt wurde im September 2019 wurde das Modul für den Helpdesk bei der Stadt 
Münster und allen Kooperationspartnern eingeführt. Die Rückmeldungen sind überwiegend positiv. In-
zwischen liegen erste  Anfragen vor, dieses Tool auch für weitere Serviceprozesse anderer städt. Äm-
ter/Einrichtungen und Kooperationspartner einzusetzen. Zur Einführung der vorgesehenen weiteren 
Module und einer sinnvollen Ausweitung auch auf andere Nutzer ist eine person elle Verstärkung im 
Team für einen Zeitraum von drei Jahren notwendig. Der befristet eingerichtete Arbeitsplatz soll mit

42 
einem Auszubildenden, der im Januar 2020 seine Prüfung ablegt und bereits im Team eingesetzt ist, 
besetzt werden.  
 
Personalbedarf „Team Server 2“ = 1,0 befristeter Arbeitsplatz – EG09a (18.34) 
4.3.14 Team „Web-Entwicklungen und Betrieb“ (18.43) 
Die Internetseiten der Stadt Münster werden mit dem Open Source System TYPO3 erstellt. Das kos-
tenlos verfügbare System wurde bei seiner Einführung zunächst durch die Open Source Community 
um eine Freigabefunktion ergänzt, mit der die Inhalte dezentral in den Ämtern durch Redakteure erfasst 
und zentral durch Redakteure im Presse- und Informationsamt freigegeben werden können. Nachdem 
diese Funktion von der OpenSource-Community zukünftig nicht mehr weiter entwickelt wird, ist es er-
forderlich, sie mit eigenen Kräften aufrechtzuerhalten. 
 
Im Jahr 2019 wurde hierfür eine befristete Stelle besetzt. Bereits jetzt zeigt sich, dass diese Anforde-
rungen aufgrund der technischen Entwicklungen langfristig entstehen. Die bisher eingerichtete und be-
setzte Stelle ist über den Stellenplan 2020 zu verstetigen (s. Zif. 4.2.1.13). 
 
Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen dazu, ihre – in einem zum 
OZG zugehörigen Katalog von derzeit 575 im Einzelnen konkret benannten - Verwaltungs-leistungen 
bis zum Jahr 2022 online zugänglich zu machen.  Für die Umsetzung haben die ÖrV -Partner die Pro-
dukte Serviceportal der regio iT und den Formularserver der Firma Form-Solutions ausgewählt. Schritt-
weise hat die citeq die Serviceportale und die Verwaltungsmandanten des Formularservers für die ins-
gesamt 28 Kommunen (Stadt Münster und 27 ÖRV -Partnerverwaltungen) eingerichtet. Bei den ÖrV-
Partnerverwaltungen wurde zunächst der Schwerpunkt auf die Onlinestellung der Serviceportale ge-
legt. Zu Mitte dieses Jahres haben die ersten fünf Verwaltungen die Basis-Versionen ihrer Servicepor-
tale in den Online-Betrieb übernommen. Bis zum 4. Quartal 2019 sind fünf weitere Verwaltungen ge-
folgt. Weitere Produktiv-Schaltungen sind in Planung. 
 
In einer zweiten Stufe startet jetzt der Auf- und Ausbau der Online-Formulardienste. Mit Form-Solutions 
ist es möglich, bestehende (verlagsbetreute und damit rechtssichere) Bestandsformulare (PDF und/o-
der Webassistenten) zu nutzen, die Bestandformulare zu verändern und ganz neue Formulare zu ent-
wickeln. Die Formularerstellung und –einbindung für die Stadt Münster in Kooperation mit den Entwick-
lern bei den Kooperationspartnern, kann mit dem vorhandenen Personal nicht geleistet werden. Für 
den Auf- und Ausbau der Formulardienste ergibt sich ein Personalbedarf bei der citeq von 2,0 Stellen 
befristet für drei Jahre.  
  
Personalbedarf Webentwicklung = 3,0 befristete Arbeitsplätze – EG11  
- reduziert sich auf 2 befristete Stellen bei Einrichtung einer zusätzlichen Stelle (Zif. 4.2.1.13)

43 
4.4 Zahlenmäßige Zusammenfassung und Stellenübersichten 
Der Gesamtstellenbestand der citeq stellt sich wie folgt dar: 
 
 2020 2019 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2019 
Beamte 40,13 39,13 37,13 
Tariflich  
Beschäftigte 144,90 124,65 115,65 
insgesamt  185,03  163,78  152,78 
Stellenübersicht der tariflich Beschäftigten 
EntgGr Zahl der 
Stellen 2020 Veränderung Zahl der 
Stellen 2019 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2019 
SV 1,00 0,00 1,00 1,00 
15 1,00 0,00 1,00 0,00 
13 12,00 0,00 12,00 9,00 
12 13,00 8,00 5,00 5,00 
11 84,37 17,50 66,87 57,50 
10 28,78 1,50 27,28 25,65 
09B 0,00 -1,50 1,50 5,50 
09A 1,50 0,50 1,00 2,50 
08 1,50 -6,50 8,00 8,50 
07 1,00 0,00 1,00 1,00 
06 0,75 0,75 0,00 0,00 
Summe  144,90   20,25  124,65  115,65 
 
Nachrichtlich: Übersicht der Stellen für Beamte/innen 
Besoldungs- 
gruppe 
Zahl der 
Stellen 2020 Veränderung Zahl der 
Stellen 2019 
Besetzte  
Stellen am 
30.06.2019 
A15 3,00 0,00 3,00 3,00 
A13 1.EA 7,50 0,00 7,50 7,50 
A12 21,63  2,00 19,63 18,63 
A11 8,00 -1,00 9,00 8,00 
Summe 40,13    1,00 39,13 37,13 
 
In der ci teq bef anden sich zum 30.06.201 9 acht Mitarbeiter in der Aus bildung. Im Ausbildungsjahr 
2019/2020 wurden zusätzlich vier neue Auszubildende eingestellt. Die Auszubildenden werden be-
reichsübergreifend für die folgenden Berufsbilder ausgebildet: 
 
 Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung 
 Fachinformatiker/-in Systemintegration 
 Informatikkaufmann/Informatikkauffrau 
 Informationselektroniker/-in 
 Informatikbetriebswirt/-in Bachelor of Arts

44 
 
Einzelaufstellungen 
Stellenwertanpassung an die Eingruppierung 
Arbeitsplatz-Nr.* Bewertung  
bisher 
Bewertung  
künftig Stelle Aufgabengebiet 
18.02.0002 
(18.03.0002) E08 E09b 1,00 citeq@school 
18.02.0006 
(18.03.0006) E08 E09b 1,00 citeq@school 
18.03.0004 
(18.10.0002) E09b E10 0,50 Krisenmanagement, IT-Sicherheit, Da-
tenschutz, Öffentlichkeitsarbeit 
18.11.0006 E11 E12 1,00 IT-Planung Stadt Münster, Kundenbe-
ratung,  IT-Standards  
18.11.0007 E11 E12 1,00 IT-Planung Stadt Münster, Kundenbe-
ratung,  IT-Standards 
18.11.0012 E11 E12 1,00 IT-Planung Stadt Münster, Kundenbe-
ratung,  IT-Standards 
18.11.0013 E11 E12 1,00 IT-Planung Stadt Münster, Kundenbe-
ratung,  IT-Standards 
18.11.0014 E10 E11 1,00 IT-Planung Stadt Münster, Kundenbe-
ratung,  IT-Standards 
18.12.0005 E08 E09a 0,50 Wirtschaftsplan, Buchhaltung, Einkauf, 
Lager  
18.21.0004 E09a E10 1,00 Infoma newsystem 
18.21.0009 E10 E11 1,00 Infoma newsystem 
18.22.0009 E09b E10 1,00 SAP Rechnungswesen 
18.24.0003 
(18.25.0008) E10 E11 1,00 SAP Zentrale Dienste 
18.24.0004 
(18.25.0015) E09b E10 1,00 SAP Zentrale Dienste  
 18.24.0006 
(18.22.0009) E10 E11 1,00 SAP Zentrale Dienste  
18.31.0012 E09b E10 1,00 Netze, Infrastruktur 
18.33.0007 E09b E10 1,00 Client, Anwenderbetreuung 
18.33.0009 E08 E09b 1,00 Client, Anwenderbetreuung 
18.33.0013 E08 E09a 1,00 Client, Anwenderbetreuung 
18.33.0014 E08 E09a 1,00 Client, Anwenderbetreuung 
18.34.0011 E10 E11 1,00 Server 2 
18.34.0012 E10 E11 1,00 Server 2 
18.34.0015 E08 E10 1,00 Server 2 
18.44.0014 
(18.24.0011) E10 E11 1,00 Kommunale Anwendungen 
18.44.0012 
(18.24.0014) E09a E10 1,00 Kommunale Anwendungen 
*Arbeitsplatz-Nr. in Klammer = vor Neuorganisation

45 
Stellenvermehrung 
Arbeitsplatz-Nr. Bewertung Stelle Aufgabengebiet Finanzierung 
18.00 E06 0,75 Betriebsleitung: Vorzimmer, allg. 
Verwaltungsaufgaben MS, MEP, ÖrV 
18.01 E12 1,00 Team „Digitalisierung“ - Ausbau der 
TK-Infrastruktur MS, MEP, ÖrV 
18.01 A12 1,00 Team „Digitalisierung“ – Ausbau 
Servicekonto.NRW Land, ÖrV 
18.01 E12 3,00 Team „Digitalisierung“ – DMS-Ein-
führung MS, ÖrV 
18.02 E11 2,00 Team „citeq@school“ MEP 
18.03 E11 1,00 
Team „Krisenmanagement, IT-Si-
cherheit, Datenschutz, Öffentlich-
keitsarbeit - Datenschutz, Vertrags-
wesen und juristische Angelegen-
heiten 
MS, MEP, ÖrV 
18.12 E10 1,00 
Team Wirtschaftsplan, Buchhaltung, 
Einkauf, Lager“ – Produktpreise, 
Controlling 
MS, MEP, ÖrV 
18.22 E11 1,00 Team „SAP-Rechnungswesen“ - 
Rechnungsbearbeitung ÖrV 
18.23. E11 1,50 Team „Personalwirtschaftliche An-
wendungen“ – ÖrV, Dritte 
18.24 E11 2,00 Team „SAP-Basis und zentrale 
Dienste“ ÖrV, Dritte 
18.41 E11 1,00 Team „IMSWare“ ÖrV 
18.42 E11 1,00 Team „Dokumentenmanagement-
systeme, Archivierung“ ÖrV 
18.43 E11 1,00 Team Web-Entwicklung und –Be-
trieb“ ÖrV 
18.44 E11 4,00 Team „Kommunale Anwendungen“ MS, ÖrV 
 
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen – 
Projekt EntgGr/ 
BesGr Umfang Befristung 
bis Bemerkung 
Breitbandkoordinator  E12 1,0 30.09.2020 
Finanzierung durch Förder-
mittel und MEP; Stelle im 
WP2020 vorgesehen  
Zif. 4.2.1.2 
Ausbau Serviceportale E12 0,5 3 Jahre* Finanzierung durch ÖrV 
Betrieb und Weiterentwicklung 
Servicekonto.NRW 
E11 
E12 
1,0 
1,0 
31.08.2022 
31.10.2020 
Finanzierung durch KDN und 
ÖrV; Stelle A12 im WP2020 
vorgesehen – Zif. 4.2.1.3 
Medienentwicklungsplan 
citeq@school E06 1,0 02.10.2020 Finanzierung durch MEP 
Projekte, u. a. im Bereich 
Softwareeinführung, Infra-
struktur, Web-Anwendungen  
E12 1,0 31.03.2021 Finanzierung durch ÖrV, 
MEP und MS 
Infoma newsystem E11 1,0 3 Jahre* 
(neu) Finanzierung durch ÖrV 
Zusätzliche Kunden im Aufga-
benbereich SAP-HCM E11 2,0 3 Jahre* 
(neu) 
Finanzierung durch Dritte 
über KDN

46 
Projekt EntgGr/ 
BesGr Umfang Befristung 
bis Bemerkung 
Koordination  für  Verfahren 
ohne bisherige Anwendungs-
betreuung durch die citeq 
E11 2,0 3 Jahre* 
(neu) Finanzierung durch MS/ÖrV 
DMS-Einführung E12 2,0 4 Jahre 
Finanzierung durch ÖrV 
Stellen im WP2020 vorgese-
hen – Zif. 4.2.1.4 
DMS-Entwicklung und Betrieb E11 3,0 
31.07.2022 
26.06.2022 
4 Jahre* 
Finanzierung durch ÖrV 
1 Stelle im WP2020 vorgese-
hen – Zif. 4.2.1.12 
DMS-Betrieb d3 E11 2,0 3 Jahre Finanzierung durch ÖrV 
Netzausbau E11 1,0 30.04.2021 Finanzierung durch ÖrV 
Web-Entwicklung; Formula-
rentwicklung E11 3,0 31.03.2022 
2x 3 Jahre 
Finanzierung durch MS, ÖrV 
1x Stelle E11 im WP2020 
vorgesehen – Zif. 4.2.1.13 
Infrastrukturprojekt 
Windows10 E11 1,0 2 Jahre* Finanzierung durch MS 
Administration mobiler Endge-
räte E11 1,0 3 Jahre* Finanzierung durch MS 
Ausbau ITSM-Funktionen E09a 1,0 3 Jahre* Finanzierung durch MS, MEP 
und ÖrV 
*Befristungszeitraum abhängig von der Stellenbesetzung

47 
 
5 Organigramm

Beratungsverlauf (4)

21.11.2019 Betriebsausschuss der citeq
TOP 5.3 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
28.11.2019 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government
TOP 14 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
04.12.2019 Haupt- und Finanzausschuss
TOP 10 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
11.12.2019 Rat
TOP 12 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Friedrich-Ebert-Straße 110
  • Dahlweg 100
  • Scheibenstraße 109

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/1055/2019
Typ
Vorlagen
Datum
28.10.2019
Erstellt
06.10.2020 14:37