241747-02 ST
Bürgerantrag: Einberufen eines Projektes zur Verbesserung der Notfallrettung
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Sammeldokument öffentlich
2764 Zeichen
Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 241747-02 ST Die Oberbürgermeisterin — — Federführung: 37 Feuerwehr und Rettungsdienst Dezernat: Dez. I 04.10.2024 Bürgerantrag: Einberufen eines Projektes zur Verbesserung der Notfallrettung Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 10.12.2024 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Die Etablierung einer Ersthelfer-App kann die Dauer des therapiefreien Inter - valls bei einer Wiederbelebung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ver - kürzen. Daher ist die im Bürgerantrag initiierte Einführung aus notfallmedizini - scher Sicht unbestritten äußerst sinnvoll und somit anzustreben. Eine landesweit einheitliche Systemlösung ist hierbei aktuell nicht ersichtlich, so dass in letzter Zeit auf Initiative einzelner Gebietskörperschaften in NRW erste unterschiedliche Systeme zum Einsatz kommen. Zumindest in benachbarten Gebietskörperschaften ist hierbei jedoch ein einheitliches System wünschens - wert. Aufgrund des bestehenden Leitstellenverbundes und der auch sonst en - gen Zusammenarbeit wurde zwischen der Fachverwaltung der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises das Ziel vereinbart, dass unter Federführung des Krei - ses ein gemeinsames System eingeführt werden soll. Im Gegenzug ist es Auf - gabe der Stadt Bonn als Kernträger, eine Telenotarztzentrale für die Region zu etablieren. Aktuell befindet sich die Verwaltung zur Thematik im Austausch mit weiteren Gebietskörperschaften hinsichtlich eigener Erfahrungen sowie ggf. zu hebender Synergien. Auch sind Fragen zur administrativen und finanziellen Umsetzung in der Abstimmung zwischen Kreis- und Stadtverwaltung. Bei dem Ersthelfersys - tem handelt es sich um eine freiwillige Aufgabe, die aktuell auch noch nicht im Rettungsgesetz NRW etabliert ist. Dies ist im Rahmen der anstehenden Reform seitens des Landesgesetzgebers beabsichtigt. Eine Refinanzierung durch die Krankenkassen bleibt jedoch fraglich. Zusammenfassend wird die im Bürgerantrag beschriebene Initiative für eine Ersthelfer-App begrüßt, die die Verwaltung in dem bereits eingeschlagenen und vorstehend skizzierten Vorgehen bestärkt. Ein konkreter Zeitplan wie auch kon - krete Umsetzungsszenarien können derzeit noch nicht benannt werden. Hier wird die Verwaltung die zuständigen Gremien, den Ausschuss für Umwelt, Kli - ma und Lokale Agenda sowie den Beirat zum ehrenamtlichen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz nach Abschluss der Prüfung näher informieren. Beschlussvorschlag: Seite 1 von 2 Seite 2 — — Der Ausschuss nimmt die von der Verwaltung vorgesehene Vorgehensweise zur Kenntnis und erklärt den Bürgerantrag damit für erledigt. Anlage/n Keine Seite 2 von 2
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- 241747-02 ST
- Typ
- Stellungnahme der Verwaltung
- Datum
- 27.11.2024
- Erstellt
- 08.02.2026 04:40