V/0835/2014
Abfallwirtschaftbetriebe Münster
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Beschlussvorlage
3754 Zeichen
V/0835/2014 DER OBERBÜRGERMEISTER Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Betrifft Abfallwirtschaftbetriebe Münster - Wirtschaftsplan 2015 - Finanzplan 2015 - 2019 Beratungsfolge 27.11.2014 Ausschuss für Personal, Organisation, Sicherheit, Ordnung und E-Government Vorberatung 02.12.2014 Betriebsausschuss der Abfallwirtschaftsbetriebe Vorberatung 03.12.2014 Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung 10.12.2014 Rat Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der anliegende Wirtschaftsplan 2015 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster wird beschlos- sen. a) Der Erfolgsplan 2015 weist Erträge in Höhe von 58.152.000 € und Aufwendungen in Höhe von 55.345.000 € auf. Der Erfolgsplan schließt mit einem Überschuss in Höhe von 2.807.000 € ab. b) Der Vermögensplan 2015 hat ein Gesamtvolumen von 21.428.000 €. c) Die Stellenübersicht 2015 weist 341,54 Arbeitnehmer/-innenstellen (zuzüglich 12 Aus- zubildende) aus. Darüber hinaus werden 6 Beamte beschäftigt. 2. Zur Überbrückung von kurzfristigen Liquiditätsengpässen können die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Kassenkredite bis zu einer Höhe von 7.677.500 € aufnehmen. II. Finanzielle Auswirkungen: Die Aufwendungen in Höhe von 58.152.000 Euro werden über Gebühreneinnahmen, Entgelte, Rückstellungsauflösungen aus Gebührenüberschüssen und Zinserträgen in Höhe von 55.022.000 Euro getragen. Die verbleibenden 3.130.000 Euro werden über den Haushalt der Stadt Münster abgewickelt für den satzungsgemäßen Winterdienst und den Stadtanteil an der Straßenreinigung. Vorlagen-Nr.: V/0835/2014 Auskunft erteilt: Herr Wedding Ruf: 60 52 42 E-Mail: WeddingC@awm.stadt-muenster.de Datum: 14.11.2014 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0835/2014 Begründung: Vorbemerkungen Hiermit wird der Wirtschaftsplan 2015 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster vorgelegt. Ergän- zend zum Wirtschaftsplan ist ein Finanzplan erstellt worden. Er gibt einen fünfjährigen Überblick über die voraussichtlichen Investitionsausgaben und deren geplante Finanzierung. Der Finanzplan ist dem Wirtschaftsplan als Anlage beigefügt. Zu 1.: Für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster ist nach den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung ein Wirtschaftsplan, bestehend aus Erfolgs- und Vermögensplan sowie Stellenübersicht, aufzustel- len. Als Grundlage für die dort enthaltenen Wertansätze dienen: a) die Erfahrungen der bisherigen Tätigkeit der AWM b) das Rechnungsergebnis 2013 c) die bisherige Abwicklung des Wirtschaftsplanes 2014 d) das vom Rat der Stadt Münster beschlossene Abfallwirtschaftskonzept e) die Eigenbetriebsverordnung f) die handelsrechtlichen Vorschriften. Von diesem Wirtschaftsplan unabhängig ist die Erstellung der Gebührenbedarfsberechnung, die nach dem Kommunalabgabenrecht erfolgt. Der Erfolgsplan weist einen Überschuss in Höhe von 2.807.000 € aus. Er ergibt sich aus unter- schiedlichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirtschaftsplan und in der Gebührenbedarfsbe- rechnung. Nähere Einzelheiten hierzu sind in den Erläuterungen des Wirtschaftsplanes ab Seite 14 dargestellt. Der Vermögensplan zeigt die notwendigen Investitionsmaßnahmen auf. In der Stellenübersicht sind für 2015 341,54 Stellen für Arbeitnehmer/-innen ausgewiesen. Auf den Seiten 27 - 29 werden im Wirtschaftsplan die Veränderungen zur Stellenübersicht 2015 dargestellt. Zu 2.: Um auch kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrücken zu können, kann es erforderlich sein, in Abstimmung mit dem Amt für Finanzen und Beteiligungen Kassenkredite bis zu einer max. Höhe von 7.677.500 € aufzunehmen. I. V. gez. Reinkemeier Stadtkämmerer Anlage: Wirtschaftsplan 2015 der AWM
Anlage
44589 Zeichen
1 Wirtschaftsplan 2015
Inhaltsverzeichnis
Wirtschaftsplan 2015
Seite
Inhaltsverzeichnis 1
1.
Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2015 der Abfallwir t-
schaftsbetriebe Münster
2
2. Die Unternehmensleitlinien und Ziele der AWM 5
3. Die Betriebsbereiche und Leistungen der AWM 8
4. Erfolgsplan 2015 (Gesamt- und Einzelplan) der AWM
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2015
Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan
13
14
20
5. Vermögensplan 2015
Erläuterungen zum Vermögensplan 2015
Anlage: Mittelfristiger Finanzplan
21
23
26
6. Stellenübersicht 2015 27
Impressum
2 Wirtschaftsplan 2015
Vorbemerkungen zum Wirtschaftsplan 2015
der AWM
Rechtsgrundlage für die Erstellung des Wirtschaftsplanes 2015 ist die Eigenbetriebsverord-
nung (EigVO NW) in der Fassung vom 16.11.2004.
Der hier vorgelegte Wirtschaftsplan stellt die vom Eigenbetrieb 2015 zu erbringenden Dienst-
leistungsprodukte und die zur Leistungserbringung erforderlichen Ressourcen dar.
Gem. § 14 EigVO besteht der Wirtschaftsplan aus dem Erfolgsplan, dem Vermögensplan und
der Stellenübersicht. Darüber hinaus werden im vorliegenden Wirtschaftplan die Unterneh-
mensleitlinien sowie die Ziele und Leistungen der AWM dargestellt.
Der Erfolgsplan des Eigenbetriebes enthält alle voraussehbaren Erträge und Aufwendungen
des Wirtschaftsplanes. Er basiert auf den erzielten Ergebnissen des Wirtschaftsjahres 2013
und auf den heute bekannten und sich bereits abzeichnenden Tendenzen und Trends des lau-
fenden Wirtschaftsjahres 2014.
Der Erfolgsplan 2015 zeigt neben den Wirtschaftsplanansätzen 2014 und 2015 auch das
Rechnungsergebnis 2013.
Der Vermögensplan enthält alle voraussehbaren vermögenswirksamen Einnahmen und Aus-
gaben aus Anlageänderungen und aus der Kreditwirtschaft, die notwendigen Verpflichtungs-
ermächtigungen sowie auf der Einnahmeseite die vorhandenen oder zu beschaffenden De-
ckungsmittel.
Die Stellenübersicht hat gem. § 17 EigVO NW die im Wirtschaftsjahr erforderlichen Stellen
für Angestellte und Arbeiter zu enthalten. Beamte, die bei dem Eigenbetrieb beschäftigt wer-
den, sind im Stellenplan der Gemeinde zu führen und in der Stellenübersicht des Eigenbetrie-
bes nachrichtlich anzugeben. Zum Vergleich sind die Zahlen der im laufenden Wirtschaftsjahr
vorgesehenen und der tatsächlich besetzten Stellen anzugeben.
3 Wirtschaftsplan 2015
Erfolgsplan
Erträge und Aufwendungen des Erfolgsplans gliedern sich wie folgt:
Erträge
Umsatzerlöse 53.250.000 €
Sonstige betriebliche Erträge 1.228.000 €
Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 90.000 €
Ertrag aus der Auflösung der Rückstellung Gebührenüberschüsse 3.584.000 €
58.152.000 €
Aufwendungen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.061.000 €
Aufwendungen für bezogene Leistungen 21.011.000 €
Löhne und Gehälter 14.276.000 €
Soziale Abgaben 4.223.000 €
Abschreibungen abzüglich der Erträge 5.354.000 €
aus der Auflösung des Sonderpostens aus Zuweisungen
der öffentlichen Hand
Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.272.000 €
Zinsen u. ä. Aufwendungen 1.095.000 €
Sonstige Steuern 53.000 €
55.345.000 €
Jahresüberschuss 2.807.000 €
Der Jahresüberschuss entsteht aus unterschiedlichen gesetzlichen Kalkulationsansätzen im Wirt-
schaftsplan und in der Gebührenbedarfsberechnung (vgl. S. 19 Pkt. 15 zu den Erläuterungen zum
Erfolgsplan).
4 Wirtschaftsplan 2015
Vermögensplan
Die Ausgaben und deren Deckungsmittel stellen sich im Vermögensplan folgendermaßen dar:
Ausgaben
Darlehenstilgungen 0 €
Investitionen
- Stadtreinigung 968.000 €
- Abfall- u. Wertstoffwirtschaft 18.790.000 €
- Gemeinsame Anlagen 1.670.000 €
21.428.000 €
Deckungsmittel
Zuführungen zu Rückstellungen mit 908.000 €
langfristigem Charakter
Abschreibungen abzüglich der Erträge aus 5.354.000 €
der Auflösung des Sonderpostens aus
Zuweisungen der öffentlichen Hand
Kredite 12.359.000 €
Jahresüberschuss 2.807.000 €
21.428.000 €
Münster, 10.12.2014
i. V. i. A.
gez. gez.
Reinkemeier Hasenkamp
Stadtkämmerer Betriebsleiter
5 Wirtschaftsplan 2015
1. Die Unternehmensleitlinien und Ziele
der AWM
Die AWM sind ein kommunales Unternehmen der Entsorgungswirtschaft. Als Eigenbetrieb der Stadt
Münster nehmen wir die hoheitlichen Aufgaben in den Bereichen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung
in Münster wahr. Im Rahmen der Daseinsvorsorge garantieren wir Entsorg ungssicherheit. Innerhalb
dieser Geschäftsfelder erbringen die AWM in Verbindung mit Ihren Partnern qualifizierte Dienstlei s-
tungen für Münster. Unsere Kernkompetenzen de cken das gesamte Spektrum dieser Aufgaben -
Logistik, Lagerung, Verwertung, Beseitigung, Stadtreinigung und Winterdienst - ab.
Die AWM sind zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb für das Einsammeln, Befördern, Lagern, Behan-
deln, Verwerten und Beseitigen von A bfällen. Darüber hinaus ist der gesamte Betrieb, inklusive der
Leistungsbereiche Straßenreinigung, Winterdienst sowie Wartung und Instandhaltung kommunaler
Fahrzeuge gem. DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement), DIN EN ISO 14001:2009 (Um-
weltmanagement) und OHSAS 18001 2007 (Arbeitschutzmanagement) zertifiziert.
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
RECHTSFORM: Eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Münster
BESCHÄFTIGTE: 360 Mitarbeiter
BETRIEBSLEITUNG: Patrick Hasenkamp
GRÜNDUNG: 1996 (davor Amt für Stadtreinigung u. Abfallwirtschaft)
ENTSORGUNGSFLÄCHE: 302 km2 Stadtfläche
298518 Einwohner
BETRIEBSBEREICHE:
Straßenreinigung
Winterdienst
Entsorgungswirtschaft (Logistik, Lagerung, Verwertung, Beseitigung) für Privathaushalte
und gewerbliche Bereiche
Containerdienst
BETRIEBSSTANDORTE: Hauptverwaltung und Betriebshof für Abfallwirtschaft und Straßenreinigung
11 Recyclinghöfe
Entsorgungszentrum mit Deponiefläche und Anlagen:
• Mechanisch-biologische Restabfallbehandlungsanlage
• Blockheizkraftwerk
• Sickerwasserbehandlungsanlage
• Bioabfallvergärungsanlage (Stadtwerke Münster)
• Grünkompostierungsanlage
• Zentraldeponie I und II
• Wertstoffsortieranlage (MS-Recycling)
6 Wirtschaftsplan 2015
AWM 2020
Als kommunales Unternehmen verfolgen die AWM nicht vorrangig wirtschaftliche Ziele. Daseins-
vorsorge und Gemeinwohl sind die entscheidenden Maßstäbe bei der Planung einer nachhaltigen
Abfallwirtschaft und Stadtreinigung. Dem Zukunftsprogramm AWM 2020 liegt daher eine gemein-
wohlorientierte Balanced Scorecard in den drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Sozia-
les/Gesellschaft zugrunde.
Quelle: BSI Management Consultants
Beitrag zum
Gemeinwohl
Ökonomische Ziele:
geringe finanzielle Belastung der Bürger
Ökologische Ziele:
Beitrag zum Klima- und Umweltschutz
Gesellschaftliche Ziele:
sozialverträgliches Handeln
7 Wirtschaftsplan 2015
Die Vision: Premium-Dienstleister
Ausgehend von der Ausgangslage der AWM als kommunales Entsorgungsunternehmen in dieser
besonderen Stadt Münster und als Betrieb mit hochwertigen und ökologisch orientierten Prozessen
und Dienstleistungen haben die AWM eine herausfordernde Vision für die Zukunft formuliert:
Bis 2020 werden die AWM von allen Bürgern und Kunden als Premium-Dienstleister wahrgenom-
men und nachgefragt. Die AWM bieten erstklassige Dienstleistungen in der Abfallwirtschaft und
Stadtreinigung an, mit deren Inanspruchnahme der Bürger einen Beitrag zum verantwortungsvol-
len Umgang mit der Umwelt leisten kann und Lebensqualität für sich und Folgegenerationen si-
chert. Dies erreichen die AWM als Qualitäts- und Innovationsführer in den Bereichen Umwelt, Ser-
vice und Logistik.
Die Ziele: 12 Handlungsfelder für die Zukunft
Die AWM haben sich mit der Vision AWM 2020 ein ehrgeiziges, aber auch inspirierendes Bild für
die Zukunft geschaffen. Um dieses auch Realität werden zu lassen, müssen in Zukunft alle Ent-
scheidungen daran gemessen werden. Dazu ist es notwendig, konkrete Ziele zu formulieren.
Auf Basis des Konzeptes der gemeinwohlorientierten Balanced Scorecard wurden Ziele für die vier
Perspektiven Eigentümer, Kunden, Prozesse und Mitarbeiter in den drei Dimensionen Wirtschaft,
Ökologie, Gesellschaft entwickelt. Daraus ergibt sich eine Zielmatrix.
Gemeinwohl
Eigentümer
(Politik, Verwaltung,
Bürger als Eigentümer)
Kunden
(Bürger als Kunde und
Gewerbekunden)
Prozesse Mitarbeiter
wirtschaftlich Angemessenheit
der Gebühren für
qualitativ hoch-
wertige Leistung
Angemessenheit
der Gebühren
und Preise für
qualitativ hoch-
wertige Leistung
Effizienz
Innovation
Kundenorientie-
rung
Leistung
Effektivität
Engagement
Kompetenz
ökologisch Ökologische Aus-
richtung der
AWM weiterfüh-
ren
Umweltnutzen
der Produkte und
Dienstleistungen
Umweltschonen-
de Prozesse
Umweltschonen-
des Handeln in
der täglichen
Arbeit
gesellschaftlich/
sozial
AWM ist Garant
für eine gemein-
wohlorientierte
Abfallwirtschaft
und erstklassige
Dienstleistung
Beitrag zur Le-
bensqualität und
nachhaltigen
Entwicklung der
Stadt Münster
Erweiterung der
Geschäftstätig-
keiten zum Woh-
le der Bürger und
der Stadt Müns-
ter
AWM als hoch-
wertiger Arbeit-
geber
Mitarbeiter kolle-
gial und sozial
verantwortlich
Alle Ziele sind darauf ausgerichtet, für die Stadt Münster eine hochwertige, ökologische und ge-
meinwohlorientierte Abfallwirtschaft und Straßenreinigung in einem angemessenen Preis-/ Leis-
tungsverhältnis sicher zu stellen. Die Zielerreichung wird jährlich anhand von Kennzahlen über-
prüft.
8 Wirtschaftsplan 2015
2. Die Betriebsbereiche und Leistungen
der AWM
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster gliedern sich in die originären Betriebsbereiche „Stadt-
reinigung“ und „Abfallwirtschaft“. Zur Erfüllung der originären Betriebsaufgaben werden die
allgemeinen und zentralen Betriebe benötigt.
Dargestellt sind die Leistungen aller Betriebsbereiche gem. dem Leistungskatalog der AWM.
Leistungen Stadtreinigung
Grundlage für die Durchführung der Straßenreinigung ist das Straßenreinigungsgesetz - Str-
ReinG NW- vom 18.12.1975 und die dazu erlassene Straßenreinigungssatzung der Stadt
Münster in der jeweils gültigen Fassung. Hieraus ergibt sich der Umfang der Straßenreinigung.
Die Abfallwirtschaftsbetriebe haben nach den gesetzlichen Vorgaben die Reinigung und die
Winterwartung auf öffentlichen Verkehrsflächen, Wegen und öffentlichen Plätzen innerhalb der
geschlossenen Ortslage durchzuführen.
Allg. Straßenreinigung
Fahrbahnreinigung
Vollreinigung
Winterdienst
Winterdienst auf Fahrbahnen
Winterdienst auf Radwegen
Winterdienst auf Geh- und Überwegen
Sonderleistungen der Straßenreinigung
Außergewöhnliche Reinigung
Reinigung von Radwegen außerhalb geschlossener Ortslagen
Reinigung von Grundstücken für das Amt für Immobilienmanagement und das Amt für
Schule und Weiterbildung
Reinigung nach öffentlichkeitsrelevanten Veranstaltungen
Reinigung von Gewerbeflächen
Sonderleistungen im Winterdienst
Winterdienst an Bushaltestellen
Winterdienst vor städt. Grundstücken
Winterdienst auf Schulhöfen
9 Wirtschaftsplan 2015
Leistungen Abfallwirtschaft
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster erfüllen für das Gebiet der Stadt Münster die Aufgaben
des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
(KrWG).
Die Sicherstellung einer geordneten Abfallwirtschaft bildet die Grundlage für eine langfristige
Entsorgungssicherheit in der Stadt Münster. Neben den gesetzlichen Vorgaben von KrWG
und Landesabfallgesetz wurde zur Entwicklung und Umsetzung der kommunalen abfallwirt-
schaftlichen Ziele bereits 1986 ein Abfallwirtschaftskonzept (AWK) erarbeitet. Das AWK wird
regelmäßig fortgeschrieben.
Betrieb der abfallwirtschaftlichen Anlagen
11 Recyclinghöfe
Problemabfallzwischenlager
Entsorgungszentrum Münster (EZM)
Restmüllbeseitigung
Restmüll aus 35-l- bis 1.100-l-Abfallbehältern
Restmüll aus 3.000-l- bis 5.000-l-Unterflurcontainern
Restmüll aus Restmüllsäcken
Restmüll aus Sperrgutabfuhr
Restmüll aus Straßenpapierkörben
Restmüll von Recyclinghöfen
Gewerbeabfälle
Sonstige Abfälle
Bioabfallverwertung
Bioabfall aus 35-l- bis 240-l-Biotonnen
Grünabfallverwertung
Grünabfall von Recyclinghöfen
Grünabfall aus Sperrgutabfuhr (Gartenabfallsäcke, Bündelsammlung)
Papierverwertung
Papier aus Papiertonnen (Gewerbe)
Papier aus Papiertonnen (Haushalt)
Papier aus Unterflurcontainern
Papier von Recyclinghöfen
Papier Duale Systeme
Papier aus Papiertonnen, Gewerbe
Papier aus Papiertonnen, Haushalte
Papier von Recyclinghöfen
Wertstoffverwertung
Wertstoffe aus orangefarbigen 120 l-/-1.100 l-Wertstoffbehältern
Wertstoffe aus Presscontainern
Wertstoffe aus Säcken
10 Wirtschaftsplan 2015
Containerdienst
Umleerbehälter 2,5 cbm bis 7,0 cbm
Kleinbehälter 1,25 cbm bis 2,2 cbm
Absetzbehälter 5 cbm bis 7 cbm
Abrollbehälter 18 cbm bis 34 cbm
Presscontainer 10 cbm (Absetzverfahren)
Presscontainer 22 cbm (Abrollverfahren)
Entsorgung von Großveranstaltungen
Sonderleistungen Müllabfuhr
Problemabfallbeseitigung von Gewerbebetrieben
Sonderleerungen 120-l- bis 1.100-l-Behälter
Sonderabholung sonstiger Abfall
(z. B. Sperrgut)
Behälterreinigung
Sonstige Sonderleistungen
Altholzverwertung
Holz von Recyclinghöfen
Sammlung von Kühlgeräten und Elektronikschrott
Kühlgeräte/Elektronikschrott von Recyclinghöfen
Kühlgeräte/Elektronikschrott aus der Sperrgutabfuhr
Elektrogroßgeräte aus Haushalten
Verwertung von Altmetallen
Metalle von Recyclinghöfen
Verwertung und Beseitigung von Problemabfällen
Problemabfälle aus Haushalten
Verwertung sonstiger Abfälle
Altreifen von Recyclinghöfen
Sonstige Wertstoffe von Recyclinghöfen
Aktenvernichtung
240-l- bis 660-l-Behälter
5-cbm- bis 7-cbm-Absetzbehälter
Sonderleistungen der Entsorgungsanlagen
Problemabfallbeseitigung aus Kleingewerbebetrieben
Annahme von Inertstoffen
Sickerwasserbehandlung für Dritte
Grünabfall Direktanlieferung EZM
Wertstoffgemisch Direktanlieferung EZM
Annahme von artenreinen verwertbaren Abfällen EZM
Annahme von Bauschutt EZM
Annahme von nicht sortierten Baustellenabfällen EZM
11 Wirtschaftsplan 2015
Papier Direktanlieferung EZM
Holz Direktanlieferung EZM
Kühlgeräte und Elektronikschrott
Direktanlieferung EZM
Sonstige Sonderleistungen
Werkstätten (externe Fahrzeuge)
Reparaturwerkstatt
Tankstelle
Bereitschaftsdienst (für andere Ämter)
Bereitschaftsdienst gem. StrWG
Bereitschaftsdienst gem. OBG
sonstiger Bereitschaftsdienst
Allgemeine und zentrale Leistungen
Zur Erfüllung der originären Betriebsaufgaben im Bereich der Stadtreinigung und der Abfal l-
wirtschaft werden die internen Leistungen der AWM benötigt. Folgende interne Leistungen
werden erbracht:
Verwaltung
Betriebsleitung
Betriebsausschussbetreuung
Allgemeine Verwaltung
Beschaffungs- und Lagerwesen
Personaleinsatz, Personalbetreuung
Vermarktung von Recyclingprodukten
Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung
Finanzbuchhaltung
Kostenrechnung
Kreditwesen
Wirtschaftsplanung/Controlling
DV-Organisation
Ausbildung
Kfz-Mechatroniker/-in
Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
Berufskraftfahrer/-in
Bürokauffrau/-mann
Betriebsmarketing/Öffentlichkeitsarbeit/Abfallwirtschaftberatung
Kundenservice für Bürger und Gewerbe
Abfallwirtschaftsberatung von Privathaushalten (einschließlich Wohnbaugesellschaften und
Hausverwaltungen) und Gewerbebetrieben
12 Wirtschaftsplan 2015
Erarbeitung und Umsetzung zielgruppenspezifischer Vermeidungs- und Verwertungskon-
zepte
Konzepterstellung zur abfallwirtschaftlichen Beratung von Multiplikatorengruppen (Abfallpä-
dagogik, Arbeit mit Verbänden und Interessenvertretungen)
Systemberatung und Kundenbetreuung
Beschwerdemanagement
Abfallberatung gem. KrWG
Planung und Entwicklung
Fortschreibung des kommunalen Abfallwirtschaftskonzeptes
Entwicklung, Konzeption abfallwirtschaftlich erforderlicher Behandlungs-, Verwertungs- und
Entsorgungsanlagen, einschließlich Recyclinghöfe u. a. Zwischenläger
Rekultivierung von Teilabschnitten der Zentraldeponie Münster II
Stellungnahme zu abfallwirtschaftlichen Planungsvorhaben im öffentlichen und privaten Be-
reich
Stoffstrommanagement (Wertstoffe und Abfälle)
Organisation von Abfallabfuhr und Stadtreinigung
Entwicklung und Konzeption von Sammelsystemen und Transportlogistik
Revier- und Tourenplanung
Disposition Abfallwirtschaft und Stadtreinigung
Betriebsdatenerfassung/Rapportierung
Betrieb
Überwachung der im Auftrag von Dritten betriebenen Anlagen, insbesondere der Restab-
fallbehandlungsanlage, dem Blockheizkraftwerk und der Bioabfallvergärungsanlage
Betrieb der Recyclinghöfe, der Problemabfallzwischenläger und der Anlagen am Entsor-
gungszentrum
Organisation des Betriebes und Organisation der Verwertung der getrennt erfassten Wert-
stoffe und Problemabfälle
Personalplanung und Personalbetreuung
Abfallstatistik
Betrieb der Werkstätten (Rösnerstraße, Deponie)
Betrieb der Tankstelle und der Waschanlage
Betrieb der Photovoltaikanlage
13 Wirtschaftsplan 2015
3. Erfolgsplan 2015
der AWM
Planansatz
2015
€
Planansatz
2014
€
Rechnungs-
ergebnis
2013
€
1. Umsatzerlöse
53.250.000
50.189.000
49.804.626
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes
an fertigen Erzeugnissen
0
0
9.998
3. Sonstige betriebliche Erträge 4.812.000 4.315.000 3.216.050
davon Inanspruchnahme der Rückstellung für
Gebührenüberschüsse
3.584.000
3.211.000
200.595
4. Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens
DSD
0
0
0
5. Materialaufwendungen
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs - und B e-
triebsstoffe
5.061.000
4.584.000
4.208.364
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 21.011.000 20.068.000 20.223.661
6. Personalaufwendungen
a) Löhne und Gehälter 14.276.000 13.606.000 12.831.699
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und Unterstützung
4.223.000
4.005.000
3.807.582
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögen s-
gegenstände des Anlagevermögens und
Sachanlagen
5.354.000
4.274.000
4.025.371
8. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens
aus Zuweisungen der öffentlichen Hand
0
0
0
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.272.000 4.828.000 4.632.267
10. Sonstige Zinsen u. ä. Erträge 90.000 190.000 230.301
11. Zinsen u. ä. Aufwendungen 1.095.000 1.165.000 1.292.104
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2.860.000 2.164.000 2.239.927
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0 0 17.707
14. Sonstige Steuern 53.000 65.000 40.533
15. Jahresergebnis 2.807.000 2.099.000 2.181.687
14 Wirtschaftsplan 2015
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2015
1. Umsatzerlöse 53.250.000 €
Inhalt dieser Position sind die Einnahmen aus der Straße n-
reinigung und der Abfallwirtschaft.
Im Einzelnen gliedern sich die Umsatzerlöse wie folgt:
- Straßenreinigungsgebühren
4.425.000 €
- Straßenreinigungsentgelt Stadtanteil
1.130.000 €
- Umsatzerlöse Winterdienst
2.000.000 €
- Umsatzerlöse Abfallwirtschaft/Duale
Systeme
43.004.000 €
- Umsatzerlöse Nebengeschäfte
2.691.000 €
1.1 Straßenreinigung
Den Umsatzerlösen aus der Straßenreinigung liegen die vom
Rat beschlossenen Straßenreinigungsgebühren zugrunde.
Der Anteil des allgemeinen Haushaltes beträgt 20 % der um-
lagefähigen Kosten der Straßenreinigung.
Die Kosten des Winterdienstes werden weiterhin zugunsten
einer rechtssicheren Straßenreinigungssatzung aus der Ge-
bührenkalkulation abgegrenzt und aus allgemeinen Haushalts-
mitteln der Stadt getragen.
Die Gebühren der Straßenreinigung verbleiben in 2015 bei
den Sätzen des Vorjahres (s. auch Vorlage Nr. V/0720/2014).
15 Wirtschaftsplan 2015
Die Gebühren betragen für die regelmäßige wöchen tliche
Reinigung je Frontmeter:
Gebührensatz
- Vollreinigung der Anliegerstraßen
1 x wöchentliche Reinigung
- Vollreinigung der Durchgangsstraßen
1 x wöchentliche Reinigung
4,92 €
4,32 €
- Fahrbahnreinigung der Anliegerstraßen
1 x wöchentliche Reinigung
- Fahrbahnreinigung der Durchgangsstraßen
1 x wöchentliche Reinigung
2,40 €
2,16 €
1.2 Abfallwirtschaft
Die folgenden vom Rat der Stadt Münster zu beschließen-
den Abfallbeseitigungs-, Abfallverwertungs- und Deponiege-
bühren bilden die Grundlage der Umsatzerlöse aus der Ab-
fallwirtschaft. Die Gebühren basieren auf einem Gebühren-
modell bestehend aus einer haushaltsbezogenen Grundge-
bühr und einer Leistungsgebühr. Zum Jahr 2015 bleiben die
Gebührensätze für die Restabfall- und Bioabfallabfuhr kon-
stant (s. im Einzelnen Vorlage V/0719/2014).
Die wesentlichen Gebührensätze betragen:
1. je Nutzungseinheit 36,00 Euro.
2. für das regelmäßige Einsammeln, Befördern und A n-
nehmen von Abfällen
nutzbarer
Rauminhalt
je Restmüllbehälter
(§ 7 Abs. 2 Ziff. 1 Abfallsat-
zung)
14-tägliche Abfuhr
je Biotonne
(§ 7 Abs. 2 Ziff. 2 Abfallsat-
zung)
wöchentliche Abfuhr
35 l 59,40 €/a 94,44 €/a
60 l 102,00 €/a 162,00 €/a
90 l 153,00 €/a 243,00 €/a
120 l 204,00 €/a 324,00 €/a
240 l 408,00 €/a 648,00 €/a
660 l 1.122,00 €/a
770 l 1.308.96 €/a
1,1 m³ 1.869.96 €/a
16 Wirtschaftsplan 2015
Für die Annahme von Gewerbeabfällen zur Beseiti-
gung/Verwertung liegen die Gebührensätze unver ändert
bei 230,00 €/t.
Basis für die Umsatzerlöse der privaten Abfuhr sind die
privatrechtlichen Tarife der Abfallwirtschaftsbetriebe
Münster (s. Vorlage V/0721/2014).
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fe r-
tigen Erzeugnissen
Zum Bilanzstichtag sind keine Veränderungen der Ko m-
postbestände absehbar.
0 €
3. Sonstige betriebliche Erträge 4.812.000 €
In Höhe von 3.584.000 € ist hier die Auflösung der
Rückstellung für Gebührenüberschüsse im Bereich der
Abfallabfuhr dargestellt. Ansonsten handelt es sich um
Erträge aus der laufenden Betriebsführung, die nicht zu
den Umsatzerlösen zählen. Hierunter fallen u. a. die
Entgelte für den Bereitschaftsdienst, Einnahmen aus
dem Betrieb der Kantine, Erträge der Werkstatt, Erträge
aus dem Betrieb der Photovoltaikanlage und Erträge aus
Mieten und Pachten.
4. Ertrag aus der Auflösung des Sonderpostens aus
DSD-Überschüssen
Hierunter fallen die Entnahmen aus dem Sonderposten
Überschuss DSD. Für 2015 ist keine Entnahme geplant.
0 €
5. Materialaufwendungen
26.072.000 €
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und
für bezogene Waren
Es handelt sich hier um den Materialverbrauch für I n-
standhaltungsarbeiten und Aufwendungen für den
laufenden Betrieb der Straßenreini gung und der A b-
fallwirtschaft. Weitere Aufwandsposten sind die Treib-
stoffverbräuche der Fahrzeuge.
5.061.000 €
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
Inhalt dieser Position ist hauptsächlich die Inan-
spruchnahme von Fremdleistungen für die Beseit i-
gung und Behandlung von Wertstoffen und Abfällen.
21.011.000 €
17 Wirtschaftsplan 2015
Es handelt sich hier insbesondere um den Aufwand
für den Betrieb der mechanisch- biologischen Res t-
müllbehandlungsanlage, den Betrieb der Bioabfal l-
vergärungsanlage, den Betrieb der Wertstoffsortieran-
lage, die Kosten für die Beseitigung wilder Müllabl a-
gerungen und die Entsorgung von Problemabfällen.
6. Personalaufwendungen
a) Löhne und Gehälter
18.499.000 €
14.276.000 €
Plan
2015
Plan
2014
Beamte 6 6
Arbeitnehmer 341,54 337,04
Auszubildende 12 12
359,54 355,04
(vgl. Stellenübersicht)
b) Soziale Abgaben und Aufwen dungen für Altersve r-
sorgung und für Unterstützung
Inhalt dieser Position sind die Arbeitgeberanteile zu
den Sozialabgaben. Weiterhin sind hier die Gemei n-
deunfallversicherungsbeiträge, Beihilfen, Zusatzver-
sorgungsaufwendungen und Zuführungen zu Pens i-
onsrückstellungen zu nennen.
4.223.000 €
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegen-
stände des Anlagevermögens und Sachanlagen
Es wurde die lineare Abschreibungsmethode unter Zu-
grundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzung sdauer
angewendet.
5.354.000 €
8. Erträge aus der Auflö sung des Sonderpostens aus
Zuweisungen der öffentlichen Hand
Die Investitionszuschüsse werden anteilig entsprechend
der Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensg e-
genstände ertragswirksam aufgelöst. Für das Jahr 2015
sind keine Zuschüsse aufzulösen.
0 €
18 Wirtschaftsplan 2015
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Hauptposten bei dieser Position bilden die Aufwendun-
gen zur weiteren Dotierung der Rückstellungen für R e-
kultivierung und Nachsorg e der ZDM I und II mit ca.
668.000 €. Weiterhin handelt es sich hierbei um Au f-
wendungen für die Ina nspruchnahme städt. Ämter in
Höhe von 1.048. 000 €. Ebenfalls im Ansatz enthalten
sind Sachaufwendungen der Abfallwirtschaftsberatung,
Aufwendungen für Öffentlichkeitsarbeit, Leistungen der
Kantine, Fernmelde- und Postgebühren, EDV -
Leistungen Dritter, Ingenieur- und Gutachteraufwendun-
gen, Versicherungsleistungen sowie sämtliche Gebäu-
deaufwendungen.
4.272.000 €
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Hierbei handelt es sich um zu erwartende Zinserträge
aus der Anlage liquider Mittel.
90.000 €
11. Zinsen u. ä. Aufwendungen
Aufgrund der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisi e-
rungsgesetzes im Rahmen der Bildung v on Rückstellun-
gen wird in dieser Position der erforderliche Aufzi n-
sungsfaktor in Höhe von 1. 095.000 € berücksichtigt (s.
auch Position 9 Rekultivierung und Nachsorge).
1.095.000 €
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
2.860.000 €
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Für das Wirtschaftsjahr 2015 werden keine Steuerauf-
wendungen aus gewerblicher Tätigkeit erwartet.
0 €
14. Sonstige Steuern
Es handelt sich hier um die Grundsteuer und die Kfz -
Steuer.
53.000 €
19 Wirtschaftsplan 2015
15. Jahresüberschuss
Der Jahresüberschuss ergibt sich wie folgt:
Der positive Betrag resultiert aus unterschiedlichen g e-
setzlichen Kalkulation sansätzen im Wirtschaftsplan und
in der Gebührenbedarfsberechnung:
- Im Bereich der Abschreibungen wird in der Gebüh-
renkalkulation auf Basis von Wiederbeschaffungswer-
ten und im Wirtschaftsplan auf Basis von Anscha f-
fungswerten kalkuliert. Hieraus ergibt si ch ein Unter-
schiedsbetrag von ca. 372.000 €.
- Die AWM berücksichtigen auch auf Empfehlung der
Gemeindeprüfungsanstalt NRW in der Gebührenkal-
kulation eine kalkulatorische Verzinsung des be-
triebsnotwendigen Kapitals . Hieraus ergibt sich ein
Unterschiedsbeitrag von 2.093.000 €.
- Die Gewinne aus Nebengeschäften der AWM werden
in Höhe von 252.000 € prognostiziert.
- Die Summe der Zinserträge beträgt 90.000 €.
2.807.000 €
20 Wirtschaftsplan 2015
Anlage: Mittelfristiger Erfolgsplan 2015 – 2019
der AWM
Plan 2015 Plan 2016 Plan 2017 Plan 2018 Plan 2019
1 Umsatzerlöse 53.250.000,00 € 53.995.000,00 € 54.516.000,00 € 54.625.000,00 € 55.404.000,00 €
2 Bestandsveränderung 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
3 Gesamtleistung 53.250.000,00 € 53.995.000,00 € 54.516.000,00 € 54.625.000,00 € 55.404.000,00 €
4 Materialaufwand 26.072.000,00 € 23.987.000,00 € 22.681.000,00 € 22.829.000,00 € 23.219.000,00 €
5 Personalaufwand 18.499.000,00 € 18.776.000,00 € 19.058.000,00 € 19.344.000,00 € 19.634.000,00 €
6 sonst. betr. Aufwendungen 4.272.000,00 € 4.390.000,00 € 3.865.000,00 € 3.873.000,00 € 3.923.000,00 €
7 sonst. betr. Erträge 4.812.000,00 € 2.988.000,00 € 1.300.000,00 € 1.601.000,00 € 1.278.000,00 €
8 Ergebnis vor Zinsen, Steuern und AfA 9.219.000,00 € 9.830.000,00 € 10.212.000,00 € 10.180.000,00 € 9.906.000,00 €
9 Abschreibungen 5.354.000,00 € 5.999.000,00 € 6.413.000,00 € 6.413.000,00 € 6.413.000,00 €
10 Betriebliches Ergebnis 3.865.000,00 € 3.831.000,00 € 3.799.000,00 € 3.767.000,00 € 3.493.000,00 €
11 Zinsergebnis (Aufwand) 1.005.000,00 € 1.005.000,00 € 1.005.000,00 € 1.005.000,00 € 1.005.000,00 €
12 Beteiligungsergebnis 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
13 sonstiges Finanzergebnis 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
14 Finanzergebnis 1.005.000,00 € 1.005.000,00 € 1.005.000,00 € 1.005.000,00 € 1.005.000,00 €
15 Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigk. 2.860.000,00 € 2.826.000,00 € 2.794.000,00 € 2.762.000,00 € 2.488.000,00 €
16 Außerordentliches Ergebnis 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 € 0,00 €
17 Ergebnis vor Steuern 2.860.000,00 € 2.826.000,00 € 2.794.000,00 € 2.762.000,00 € 2.488.000,00 €
18 Steuern 53.000,00 € 53.000,00 € 53.000,00 € 53.000,00 € 53.000,00 €
19 Jahresüberschuss 2.807.000,00 € 2.773.000,00 € 2.741.000,00 € 2.709.000,00 € 2.435.000,00 €
21 Wirtschaftsplan 2015
5. Vermögensplan 2015
der AWM
Vermögensplan
2015
Nachrichtlich:
Vermögensplan
2014
I. Einnahmen
21.428.000 €
9.590.000 €
1. Zuführungen zu Rückstellungen mit
langfristigem Charakter
908.000 €
1.406.000 €
2. Abschreibungen abzgl. Erträge aus
der Auflösung des Sonderpostens
aus Zuwei sungen der öffentlichen
Hand
5.354.000 €
4.274.000 €
3. Aufnahme von Krediten
12.359.000 €
1.811.000 €
4. Jahresüberschuss
2.807.000 €
2.099.000 €
II. Ausgaben
21.428.000 €
9.590.000 €
1. Darlehenstilgungen
0 €
0 €
2. Investitionen
21.428.000 €
9.590.000 €
a) Stadtreinigung
968.000 €
528.000 €
a1) Straßenreinigung
670.000 €
290.000 €
a2) Winterdienst
280.000 €
220.000 €
a3) Sonstiges
18.000 €
18.000 €
b) Abfallwirtschaft 18.790.000 € 5.120.000 €
b1) Abfallabfuhr 2.990.000 € 3.865.000 €
b1.1) Abfall- u. Wertstoffbehälter 485.000 € 955.000 €
b1.2) Fahrzeuge 2.290.000 € 2.645.000 €
b1.3) Sonstiges 15.000 € 15.000 €
b1.4) Errichtung von Annahmeste l-
len
200.000 €
250.000 €
22 Wirtschaftsplan 2015
Vermögensplan
2015
Nachrichtlich:
Vermögensplan
2014
b2) Abfallverwertung/-entsorgung
15.800.000 €
1.255.000 €
b2.1) Fahrzeuge/Geräte
250.000 €
430.000 €
b2.2) Baukosten Infrastruktur EZM
1.500.000 € 575.000 €
b2.3) Errichtung von abfallwirtschaf t-
lichen Anlagen
14.000.000 € 200.000 €
b2.4) Sonstiges 50.000 € 50.000 €
c) Gemeinsame Anlagen 1.670.000 € 3.942.000 €
c1) Fahrzeuge 160.000 € 80.000 €
c2) Maschinen/Geräte 45.000 € 40.000 €
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000 € 15.000 €
c4) Baumaßnahmen 1.325.000 € 3.700.000 €
c5) Sonstiges 125.000 € 107.000 €
23 Wirtschaftsplan 2015
Erläuterungen zum Vermögensplan 2015 (Investitionen)
a) Stadtreinigung 968.000 €
a1) Straßenreinigung
In dieser Position werden die Mittel für die Ersatzbe-
schaffung von drei Kehrma
schinen unterschiedlicher
Bauart, sowie für zwei Laubsauganhänger und einem
Transporter veranschlagt.
670.000 €
a2) Winterdienst
Die Mittel werden für die Beschaffung von zwei
Radwegebetreuungsgeräten, vier Aufbaustreuern
unterschiedlicher Bauart, zwei Vorbaubesen und drei
Räumschildern unterschiedlicher Bauart benötigt.
280.000 €
a3)
Sonstiges
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von di versen
Maschinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet eben-
falls die Beschaffung von Wirtschaftsgütern gem.
§ 6 Abs. 2 EStG.
18.000 €
b)
Abfallwirtschaft 18.790.000 €
b1) Abfallabfuhr 2.990.000 €
b1.1)
Abfall- u. Wertstoffbehälter
485.000 €
Der Ansatz ist vorgesehen für die Ersatzbescha ffung
von Abfallgefäßen, Wertstofftonnen, Großbehältern,
Papierkörben, Big Bellys und Einhausungen sowie
Containern und Presscontainern.
b1.2)
Fahrzeuge
Die Mittel sind für die Ersatzbeschaffung von sieben
Abfallsammelfahrzeugen mit unterschiedlichen Auf-
bauten, zwei Abrollkipperfahrzeugen, zwei Leicht-
müllverdichtern, zwei Transportern mit Aufbau, einem
PKW, einem Kofferfahrzeug mit L adebordwand und
drei Schadstoffmobilen mit L adebordwand veran-
schlagt.
2.290.000 €
24 Wirtschaftsplan 2015
b1.3)
Sonstiges
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von di versen
Maschinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet eben-
falls die Beschaffung von Wirtschaftsgütern gem. § 6
Abs. 1 bzw. 2a EStG.
15.000 €
b1.4) Errichtung von Annahmestellen
Die Mittel sind vorgesehen für die Erneuerung der
Lagerbehälter für gefährliche Abfälle.
200.000 €
b2)
Abfallverwertung/-entsorgung 15.800.000 €
b2.1) Fahrzeuge/Geräte
Die Mittel werden für die Beschaffung von einem
Radlader, einem PKW und einem Vor baumähgerät
veranschlagt.
250.000 €
b2.2) Baukosten Infrastruktur Entsorgungszentrum
Die Mittel sind für den Bau einer Umschlagehalle im
Entsorgungszentrum vorgesehen
1.500.000 €
b2.3) Errichtung von abfallwirtschaftlichen Anlagen
Die Mittel werden veranschlagt für die vertragsge-
mäße Rücknahme der mechanisch-biologischen
Restabfallbehandlungsanlage zum Restbuchwert
sowie den Umbau der Anlage im Rahmen des Ab-
fallwirtschaftskonzeptes
14.000.000 €
b2.4) Sonstiges
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von dive rsen
Maschinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet eben-
falls die Beschaffung von Wirtschaftsg ütern gem. § 6
Abs. 1 bzw. 2a EStG.
50.000 €
c) Gemeinsame Anlagen 1.670.000 €
c1) Fahrzeuge
160.000 €
In dieser Position sind die Mittel für die Ersatzb e-
schaffung von einem PKW, einem Radlader und ei-
nem Stapler veranschlagt.
25 Wirtschaftsplan 2015
c2) Maschinen/Geräte 45.000 €
Im Ansatz enthalten ist die Ersatzbescha ffung von
Maschinen und Geräten für die Zentralwer kstatt und
für den Kantinenbetrieb.
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000 €
Der Ansatz beinhaltet die Beschaffung von d iversen
Maschinen und Geräten. Der Ansatz beinhaltet eben-
falls die Beschaffung von Wirtschaftsgütern gem. § 6
Abs. 2 EStG.
c4) Baumaßnahmen 1.325.000 €
Die Mittel sind vorgesehen für die Flachdach- und
Fassadensanierung des Sozialbereiches und des
Problemabfalllagers in Höhe von 320.000,00 € sowie
die Sanierung der Waschhalle in Höhe von
120.000,00 €.
Für die Erweiterung und Sanierung des Verwaltungs-
gebäudes inkl. der erforderlichen Architektenleistun-
gen werden zusätzlich zur Mittelübertragung von
2 Mio. € aus dem Geschäftsjahr 2014 885.000,00 €
veranschlagt.
c5) Sonstiges
Die Mittel sind vorgesehen für E rsatzbeschaffungen
von Kleiderspinden und Wäscheschränken für den
Sozialtrakt und die Beschaffung von Büromöbeln inkl.
der Bestuhlung des Winterdienstbüros in Höhe von
45.000,00 €.
Für die Beschaffung von EDV -Hardware und Sof t-
ware werden 80.000,00 € benötigt.
125.000 €
26 Wirtschaftsplan 2015
Anlage: Mittelfristiger Finanzplan Abfallwirtschaftsbetriebe Münster 2015 – 2019
Plan 2015 Plan 2016 Plan 2017 Plan 2018 Plan 2019
Investitionen
a) Stadtreinigung 968.000,00 € 928.000,00 € 928.000,00 € 928.000,00 € 928.000,00 €
a1) Straßenreinigung 670.000,00 € 630.000,00 € 630.000,00 € 630.000,00 € 630.000,00 €
a2) Winterdienst 280.000,00 € 280.000,00 € 280.000,00 € 280.000,00 € 280.000,00 €
a3) Sonstiges 18.000,00 € 18.000,00 € 18.000,00 € 18.000,00 € 18.000,00 €
b) Abfallwirtschaft 18.790.000,00 € 2.815.000,00 € 2.815.000,00 € 2.815.000,00 € 2.815.000,00 €
b1) Abfallabfuhr 2.990.000,00 € 2.565.000,00 € 2.565.000,00 € 2.565.000,00 € 2.565.000,00 €
b11) Abfall- und Wertstoffbehälter 485.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 €
b12) Fahrzeuge 2.290.000,00 € 2.050.000,00 € 2.050.000,00 € 2.050.000,00 € 2.050.000,00 €
b13) Sonstiges 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 €
b14) Errichtung von Annahmestellen 200.000,00 € - € - € - € - €
b2) Abfallverwertung/-entsorgung 15.800.000,00 € 250.000,00 € 250.000,00 € 250.000,00 € 250.000,00 €
b21) Fahrzeuge 250.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 €
b22) Baukosten Infrastruktur 1.500.000,00 € - € - € - € - €
b23) Errichtung abfallwirtschaftlicher Anlagen 14.000.000,00 € - € - € - € - €
b24) Sonstiges 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €
c) Gemeinsame Anlagen 1.670.000,00 € 795.000,00 € 795.000,00 € 795.000,00 € 795.000,00 €
c1) Fahrzeuge 160.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €
c2) Maschinen und Geräte 45.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €
c3) Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 €
c4) Baumaßnahmen 1.325.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 €
c5) Sonstiges 125.000,00 € 180.000,00 € 180.000,00 € 180.000,00 € 180.000,00 €
Darlehenstilgung - € 1.236.000,00 € 1.236.000,00 € 1.236.000,00 € 1.236.000,00 €
Gesamt 21.428.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 €
Deckungsmittel
Zuführung zu Rückstellungen 908.000,00 €
Regelabschreibungen 5.354.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 €
Aufnahme von Krediten 12.359.000,00 €
Jahresüberschuss 2.807.000,00 €
Gesamt 21.428.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 € 5.774.000,00 €
27 Wirtschaftsplan 2015
4. Stellenübersicht 2015
der AWM
Stellenübersicht der Arbeitnehmer/-innen
Entgeltgruppe Stellen 2015 Abweichungen
gegenüber 2014 Stellen 2014 Ist-Besetzung
30.06.2014
Vermerke /
Erläuterungen
15 Ü
1,00
-
1,00
1,00
15 1,00 - 1,00 1,00
14 2,00 + 0,50 1,50 1,50
13 2,00 - 2,00 2,00 1 x ku G12
12 3,50 - 3,50 3,50
11 1,50 - 1,50 1,50
10 7,00 - 7,00 5,77
9 9,00 - 9,00 9,00
9 V 1,00 - 1,00 1,00
8 5,00 - 5,00 5,00
7 12,00 - 12,00 11,80
6 147,28 + 4,00 143,28 141,10
5 6,50 - 6,50 6,50
4 142,50 - 142,50 140,92
3 0,26 - 0,26 0,26
Summe 341,54 + 4,50 337,04 331,85
nachrichtlich:
Auszubildende 12,00 - 12,00 7,00
28 Wirtschaftsplan 2015
nachrichtlich:
Übersicht der Stellen für Beamte/innen
Besoldungs-
gruppen
Stel-
len
2015
Stel-
len
2014
Abweichungen
gegenüber
2014
Ist-Besetzung
30.06.2014
Bemerkun-
gen
A13gD
1,00
1,00
-
1,00
A12
2,00
2,00
-
2,00
A09mD
1,00
1,00
-
1,00
A08
2,00
2,00
2,00
insgesamt
6,00
6,00
-
6,00
Einzelaufstellungen
Stellenvermehrungen
Lfd. Nr. Anzahl Bewer-
tung
Funktion /
Aufgabengebiet
Begründung
1. 0,50 EGr. 14 Jur. Sachbearbei-
ter/-in
Abdeckung des bisher befristeten Perso-
naleinsatzes durch eine Planstelle.
2. 3,00 EGr. 6 Fachkraft für Kreis-
lauf- und Abfallwirt-
schaft
Öffnungszeiten-Konzept für die Recycling-
höfe (siehe Vorlage V/0654/2014).
3. 1,00 EGr. 6 Kraftwagenfahrer/-in Öffnungszeiten-Konzept für die Recycling-
höfe (siehe Vorlage V/0654/2014).
29 Wirtschaftsplan 2015
Nachrichtlich:
Zeitlich befristete Projekte – ohne Einrichtung von Stellen –
Projekte/Programme Stellenwert Bemerkungen
Soziale Stadt Kinderhaus-Brüningheide
EGr. 4 1,00 Reinigung im Bereich von Groß-
wohnanlagen; Verlängerung des
Projekts um 1 weiteres Jahr;
Finanzierung über einen Beschäf-
tigungszuschuss nach
§ 16e SGB II.
Abfuhr von Papierbehältern EGr. 6 2,00 siehe Begründung der Ratsvorla-
ge V/0750/2013; Verlängerung
von 2 der ursprünglich 3 Stellen
um 1 Jahr.
Abfuhr von Papierbehältern EGr. 4 1,00 siehe Begründung der Ratsvorla-
ge V/0750/2013; Verlängerung
von 1 der ursprünglich 2 Stellen
um 1 Jahr.
Betrieb des mechanischen Teils der Restab-
fallbehandlungsanlage
EGr. 10 2,00 siehe Ratsvorlage V/0852/2014;
Besetzung ab dem 01.06.2015.
Entscheidung über die Einrich-
tung von Planstellen erfolgt im
Laufe des Jahres 2015.
Betrieb des mechanischen Teils der Restab-
fallbehandlungsanlage
EGr. 6 10,00 siehe Ratsvorlage V/0852/2014;
Besetzung ab dem 01.06.2015.
Entscheidung über die Einrich-
tung von Planstellen erfolgt im
Laufe des Jahres 2015.
Abfuhr von Elektroschrott- und Unterflurcon-
tainern
EGr. 6 1,00 Aufgaben wurden 2014 aus dem
Stellenpool der Abfallabfuhr miter-
ledigt; aufgrund zunehmender
Fallzahlen zunächst befristete
Einrichtung einer Stelle.
Einführung der Wertstofftonne EGr. 6 2,00 Kraftwagenfahrer/innen zur Aus-
lieferung der Behälter; befristet für
2 Jahre (siehe Ratsvorlage
V/0800/2013). Besetzung erst
nach der endgültigen Entschei-
dung über die Einführung der
Wertstofftonne durch den Rat.
Einführung der Wertstofftonne EGr. 5 0,50 Sachbearbeiter/in Verwaltung;
befristet für 2 Jahre (siehe Rats-
vorlage V/0800/2013). Besetzung
erst nach der endgültigen Ent-
scheidung über die Einführung
der Wertstofftonne durch den Rat.
30 Wirtschaftsplan 2015
Impressum
Stadt Münster
Der Oberbürgermeister
Abfallwirtschaftsbetriebe Münster
Dezember 2014
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: ohne Beschlussfassung geschoben
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (3)
- Rösnerstraße
- Brüningheide
- Kinderhaus
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0835/2014
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 28.10.2014
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37