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V/0821/2021

Jubiläum 375 Jahre Westfälischer Frieden - Konzept für ein Veranstaltungsprogramm Mai bis Oktober 2023

Vorlagen 29.10.2021

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 15.12.2021, TOP 18

Beschlussvorlage

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Anlage A

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Anlage zur Vorlage V-0821-2021

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Ansehen

Beschlussvorlage

7840 Zeichen

V/0821/2021
V/0821/2021
Öffentliche Beschlussvorlage
Betrifft
Jubiläum 375 Jahre Westfälischer Frieden - Konzept für ein Veranstaltungsprogramm Mai bis
Oktober 2023
Beratungsfolge
16.11.2021 Kulturausschuss Vorberatung
07.12.2021 Betriebsausschuss Münster Marketing Vorberatung
15.12.2021 Hauptausschuss Vorberatung
15.12.2021 Rat Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1. Der Rat nimmt das vom Arbeitskreis „1648 – Dialoge zum Frieden“ erarbeitete Grundkonzept
für das Veranstaltungsprogramm für 2023 zum Jubiläum „375 Jahre Westfälischer Frieden“ (s.
Anlage) zur Kenntnis.
2. Der Rat beschließt die Durchführung eines Veranstaltungsprogramms, welches sich an
diesem Konzept orientiert und das Profil Münsters als Stadt des Westfälischen Friedens
schärft, mit Partnerinnen und Partnern das Profilthema „Frieden durch Dialog“ kommuniziert
und durch vielfältige Programmbausteine erlebbar macht. Das Programm zum Jubiläumsjahr
soll zu einem über die Stadtgrenzen hinaus wahrnehmbaren Ereignis gemacht werden.
3. Die Verwaltung wird beauftragt, zusammen mit dem Arbeitskreis 1648 – Dialoge zum Frieden
und weiteren Partnerinnen und Partnern sowie mit der Zivilgesellschaft ein
Veranstaltungsprogramm gemäß dem vorliegenden Grundkonzept weiter zu konkretisieren
und umzusetzen.
II. Finanzielle Auswirkungen:
Die Gesamtfinanzierung beträgt 1.273.950 EUR.
Aus dem Wirtschaftsplan von Münster Marketing werden 237.500 EUR finanziert. Hiervon werden
200.000 EUR aus den Gewinnrücklagen des Eigenbetriebs entnommen (siehe 1.).
Münster Marketing
12.11.2021
Ihr/e Ansprechpartner/in:
Frau Spinnen
T elefon:492-2700
spinnen@stadt-muenster.de

- 2 -
V/0821/2021
Aus dem Wirtschaftsplan Theater werden 400.000 EUR finanziert.
Aus dem Haushaltsplan der Stadt, Produktgruppe 10.02. „Denkmalschutz und Denkmalpflege“,
werden 86.450 EUR finanziert.
Teilergebnisplan
Nr. Bezeichnung Haushaltsjahr Betrag
(€)
Bemerkungen
Produktgruppe 10.02 Denkmalschutz
und -pflege
2022 f. 86.450 EKS-Mittel
(Europäisches
Kulturerbesiegel)
Das vorgelegte Programm lässt sich ohne die Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel aus
vorhandenem Budget der beteiligten Produktgruppe „Denkmalschutz und Denkmalpflege“ sowie aus
Rücklagen der beteiligten Eigenbetriebe (Theater Münster, Münster Marketing) umsetzen (siehe 1.).
Die für weitere Programmbausteine erforderlichen Mittel in Höhe von 550.000 Euro sind durch
Drittmittel (Sponsoren, Fördermittel etc.) zu finanzieren (siehe 2.).
Gesamtkonzept:
1.
Projekt Betrag Zu finanzieren durch
Eröffnungsfest 100.000 EUR Münster Marketing
Bundesweite Eröffnung zum T ag des
offenen Denkmals
40.000 EUR Münster Marketing
Verleihung des Internationalen
Preises des Westfälischen Friedens
7.500 EUR Münster Marketing
Programmwoche „1648 Dialoge zum
Frieden – 2023“
40.000 EUR Münster Marketing: 30.000 EUR
Amt 61: 10.000 EUR (EKS-Mittel)
Verleihung des Historikerpreises Stadtarchiv s. V/0810/2021
Die Europäische Debatte 136.450 EUR Münster Marketing: 60.000 EUR
Amt 61: 76.450 EUR (EKS-Mittel)
An Münsters Friedensdenkmal
erinnern
Stadtarchiv s. V/0809/2021
Theater Münster „Krieg und Frieden“ 400.000 Euro Theater Münster
Summe 723.950 EUR
Für die Finanzierung der Verleihung des Historikerpreises und Münsters Friedensdenkmale wird auf
die Vorlagen V/0810/2021 und V/0809/2021 verwiesen.
2.
Folgende Schlüsselprojekte sind geplant, aber nicht aus dem städtischen Haushalt finanzierbar.
Hierfür sollen Sponsoren- und Fördergelder akquiriert werden.
Friedensfonds für Projekte von Bürgerinnen und Bürgern 100.000 EUR
Kommunikations- und Partizipationsrahmen für Projekte der
Zivilgesellschaft 80.000 EUR
Programm Theater im Pumpenhaus 100.000 EUR
Wolfgang Borchert Theater 90.000 EUR
Stadtmuseum Ausstellung „Das Nachleben des Westfälischen 80.000 EUR

- 2 -
V/0821/2021
Friedens“
Gemeinsame Projekte mit Osnabrück (u.a. Friedenswanderweg,
Radweg Friedensroute, größere Kooperationsprojekte)
100.000 EUR
Summe 550.000 EUR
Die Veranstaltung der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster/Exzellenzcluster Religion und
Politik, wird mit Mitteln der Allianz für Wissenschaft, dem institutionellen Zusammenschluss der
Hochschulen und der Stadt, unterstützt.
Die Veranstaltung der FH Münster, Ruhr-Universität Bochum und Aktion Deutschland Hilft (ADH) wird
ebenfalls mit Mitteln der Allianz für Wissenschaft unterstützt.
Begründung:
Wie kaum ein anderes Ereignis ist der Westfälische Frieden mit der Stadt Münster verbunden.
Zwischen dem 15. Mai und dem 24. Oktober 1648 wurden in Münster und Osnabrück eine Reihe von
Friedensverträgen geschlossen und sowohl der 80jährige Unabhängigkeitskrieg in den Niederlanden
als auch der dreißigjährige Krieg in Europa beendet.
Fünf Jahre lang waren Münster und Osnabrück Orte von Verhandlungen, Dialog und Vermittlung
zwischen den Kriegsparteien. Mehr noch als der Westfälische Frieden als staats- und
völkerrechtliches Vertragswerk mit den bis heute reichenden Wirkungen versteht die Stadt Münster
die historisch richtungsweisenden Ereignisse der Friedensverhandlungen und der Friedenssicherung,
also den Mediations- und Moderationsprozess als dauerhafte Verpflichtung für Gegenwart und
Zukunft. Die Stadt Münster prägt vor diesem Hintergrund auf vielfältige Weise ihr Stadtprofil „Frieden
durch Dialog“ (s. Vorlage V/0113/2007). Mit der Verleihung des Europäischen Kulturerbesiegels im
Jahr 2015 an die Rathäuser Münster und Osnabrück als „Stätten des Westfälischen Friedens“ wurde
die europäische Bedeutung zuletzt in besonderer Weise gewürdigt.
2023 jährt sich zum 375. Mal der Friedensschluss von 1648. Im Jubiläumsjahr richtet die Stadt
Münster den Blick auch auf die Zeit nach der Vertragsunterzeichnung: Die Nach-Geschichte von
Kriegen. Was geschieht, wenn die Verhandlungen beendet und der Frieden geschlossen ist? Mit dem
Frieden leben lernen ist eine gesellschaftliche Herausforderung, die uns heute in der Welt, in Europa,
in Deutschland und in Münster begegnet und tagtäglich bewältigt werden muss. Dies gilt vor allem in
Zeiten, die wie unsere weltweit von zahlreichen Konflikten und auch kriegerischen
Auseinandersetzungen geprägt sind und in der die europäische Idee und das stabilisierende
europäische Bündnis immer wieder vor Zerreißproben gestellt sind. Verhandlung und Diplomatie,
Moderation und Mediation, Partizipation und Beteiligung sind mehr denn je erforderlich, um die
Konflikte der Gegenwart und der Zukunft zu lösen und den Frieden weltweit, aber auch in unserer
Gesellschaft zu sichern. Der Westfälische Frieden ist dafür ein optimistisches Symbol und für Münster
ein historischer Auftrag, dem das Jubiläum auf vielfältige Weise Ausdruck verleihen soll.
Für die Städte Münster und Osnabrück sollte es selbstverständlich sein, dieses Jubiläum zu einem
auch über die Stadtgrenzen hinaus wahrnehmbaren Ereignis werden zu lassen. In Osnabrück hat der
Rat bereits im letzten Jahr ein Budget von 4,5 Mio Euro und zusätzlich die Einrichtung eines eigenen
5-köpfigen Projektbüros mit einem renommierten und auch international bestens vernetzten
künstlerischen Leiter beschlossen. Dort sind die Arbeiten bereits angelaufen. Osnabrück will im
September 2022 das Programm mit allen seinen Bausteinen finalisieren. Die Fördermittel sollen eine
Hebelwirkung erreichen und zahlreiche wichtige Institutionen zur Kooperation motivieren.
In Münster hat in enger Abstimmung mit Osnabrück der Arbeitskreis „1648 – Dialoge zum Frieden“ in
der Allianz für Wissenschaft erste Überlegungen zum Jubiläum angestellt und ein Grundgerüst für das
Veranstaltungsjahr erarbeitet, das allerdings, anders als Osnabrück, im Kern aus vorhandenen
Budgets gespeist und für das zusätzlich Sponsoren- und Fördermittel eingeworben werden sollen.

- 2 -
V/0821/2021
I.V.
gez. Denstorff
Stadtbaurat
Anlage:
Veranstaltungsprogramm Jubiläum 375 Jahre Westfälischer Frieden 2023 (Grundkonzept)

Anlage A

1395 Zeichen

Anlage A zur V/0821/2021
Kurzüberblick
Wie kaum ein anderes Ereignis ist der Westfälische Frieden mit der Stadt Münster verbunden.
2023 jährt sich zum 375. Mal der Friedensschluss von 1648. Im Jubiläumsjahr wird die Stadt
Münster sich mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm präsentieren und über die Grenzen
Münsters hinaus ihr Profilthema „Frieden durch Dialog“ kommunizieren.
Ziele/Teilziele/Zielerreichung
Wir werden Münster auf der Basis unserer Geschichte und des Prinzips von „T oleranzdurch
Dialog“ zu einer weltoffenen Stadt weiterentwickeln (eine der Leitorientierung aus dem ISM-
Prozess).
Finanzierung
Produktgruppe: 1502
0407
1002
Stadtmarketing
Theater Münster
Denkmalschutz und Denkmalpflege
Auswirkungen auf den Ergebnisplan x Ja Nein
Auswirkungen auf den Finanzplan Ja x Nein
Im Entwurf des (Haushaltsplan 2022 enthalten? Ja Nein x teilw.
Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? x Ja Nein
Bereits veranschlagt? x Ja Nein
Pflichtigkeitsgrad
Die Maßnahme/Leistung ist vollständig
pflichtig
überwiegend
pflichtig
überwiegend
freiwillig
x vollständig
freiwillig
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration)
Verbindung zum Klimaschutz über die Themen Frieden und Nachhaltigkeit.
Migration ist eine Folge von Konflikten, Kriegen und Krisen.
Alle diese Themen sind auch im Jubiläumsprogramm relevant.

Anlage zur Vorlage V-0821-2021

20735 Zeichen

1 
 
Anlage der Vorlage V/0821/2021 
 
 
Jubiläum 375 Jahre Westfälischer Frieden 
Veranstaltungsprogramm 2023 (Grundkonzept) 
 
1. Die „Säulen“ des Programms 
Im Veranstaltungszeitraum vom 15. Mai bis zum 24. O ktober (unmittelbar im Anschluss an 
das Theaterfestival „Flurstücke“) bilden einige überregional strahlkräftige Veranstaltungen mit 
klarem Stadtbezug die „Säulen“ des Programms:  
 
Eröffnungsfest (13. Mai bis 14. Mai) 
Das Eröffnungsfest für die Stadtgesellschaft und ihre Gäste wird als zweitägige Veranstaltung 
auf das Jubiläum einstimmen. Das Fest für alle findet statt im inneren Kern der Stadtmitte und 
besteht aus Elementen wie dem Diskurs über gesellsc hafts- und geopolitische Fragen, zu 
großen Teilen aber aus künstlerischen Aktionen im öffentlichen Raum und aus Projekten, die 
mit unterschiedlichen Gruppen der Stadtgesellschaft erarbeitet werden.   
In Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus wird d as „Friedensmahl/Bürgermahl“ als 
soziale Skulptur in Anlehnung an das Bürgermahl zum 1200jährigen Stadtjubiläum Münsters 
Bezug auf die Kongresssituation von 1648 nehmen.  
Ebenfalls in Beziehung zum Kongress 1648 seht die O pen Air Performance: „Dancing in the 
streets“, eine Outdoor Performance, die von der ersten Ballettaufführung in Münster während 
des Friedenskongresses - eingeladen von der französ ischen Delegation - inspiriert wird. 
Lokale Produzenten wie BodyTalk in Kooperation mit Pumpenhaus und Theater Titanick sind 
vorstellbar.  
 
Bundesweite Eröffnung zum Tag des offenen Denkmals (10.9.2023) 
Schon 2020 hat die Stadt Münster ihr Interesse an d er Ausrichtung der bundesweiten 
Eröffnung zum Tag des offenen Denkmals gegenüber der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 
geäußert und eine positive Einschätzung erhalten. D iese Veranstaltung unter der 
Schirmherrschaft des Bundespräsidenten eröffnet alle deutschlandweiten Aktionen und bringt 
ein interessantes, hochkarätiges Bühnenprogramm, za hlreiche prominente Besucher/innen 
und eine große Öffentlichkeitswirksamkeit in die St adt. Die Bewerbung Münsters als 
Eröffnungsstadt 2023 erfolgt 2022 durch die städtische Denkmalbehörde.  
 
Verleihung des Internationalen Preises des Westfäli schen Friedens und begleitende 
Veranstaltungen (Live-Übertragung, Beteiligung am Münster Summit der WWU) 
Mit der Wirtschaftlichen Gesellschaft von Westfalen  und Lippe, der Ausrichterin des 
Friedenspreises ist verabredet, dass die nächste Pr eisverleihung nicht turnusgemäß erfolgt, 
sondern parallel zum Friedensjubiläum im Jahr 2023 stattfinden wird. Auch diese

2 
 
Veranstaltung sichert mediale Aufmerksamkeit und bietet sich für ein vielfältiges städtisches 
„Zukunft der Erinnerung“ Arbeitstitel Begleitprogramm an. 
 
Programmwoche „1648 Dialoge zum Frieden – 2023“ mit 
a) Schülerakademie: Digitales Labor 375JWF 2023 
In einer Workshop-Reihe entwickeln Schülerinnen und Schüler (ab 15 Jahren) für Jugendliche 
einen digitalen Zugang zum Thema „Westfälischer Fri eden“.  Das kann ein Twitter-Account, 
ein (digital) Zine, ein Video oder auch ein Veranstaltungsformat sein.  Im Zentrum stehen die 
Jugendlichen als Expertinnen und Experten ihrer eig enen Lebenswelt.  Sie erhalten Input 
durch Fachleute u.a. aus den Themenfeldern Public History, Social Media, Storytelling, Video 
Content Creation.  
b) Ausweitung des Formats „Schülerakademie“ durch n eue Jugend-Formate (Schul-
Aktionswoche mit 10 Einzelveranstaltungen) 
Schüler*innen aus Münster begeben sich auf die Such e nach Konflikten in Münsters 
Stadtgeschichte und stellen sich der Frage, was wir  aus diesen Ereignissen für ein 
friedlicheres Zusammenleben lernen können, getreu d em Stadtprofil „Frieden durch Dialog, 
Krisenprävention, Konfliktlösung durch Verhandlung,  Mediation und Austausch“. Während 
eines Rundgangs durch die Stadt setzen sich die Teilnehmenden an verschiedenen Stationen 
mit unterschiedlichen Krisen und Konflikten der Münsteraner Stadtgeschichte und den daraus 
abgeleiteten Dialogformaten auseinander.  
Zum Beispiel: Syndikatplatz: Vernichtung der ersten  jüdischen Gemeinde Münsters - 
Gedenktafel von 2007, Gedenkveranstaltung zum 27. Januar; Prinzipalmarkt/ Lambertikirche: 
Das Täuferreich von Münster – Körbe, Drei Irrlichte r“, „Wasser in Münster“; Historisches 
Rathaus/ Friedensaal: Der Dreißigjährige Krieg – „T oleranz durch Dialog“; Domplatz: 
Bücherverbrennung Münster 1933 – Gedenktafel Bücher verbrennung; Promenade: 
Eisenman-Brunnen, Dein Brunnen für Münter e.V.; Promenade: Kriegerdenkmäler, Zwinger – 
Kriegerdenkmäler-Debatte, Zwinger-Installation, Gedenkveranstaltungen. 
Mögliche Kooperationspartner: Dein Brunnen für Münster e.V., Organisatorinnen des Kinder-
Friedenstreffens, Villa ten Hompel/ mobim, Stadtarc hiv, Religionsgemeinschaften, Büro für 
Internationales Stadt Münster, Bibelmuseum, Streitschlichter. 
c) Internationale Tagung über Denkmäler im öffentli chen Raum im 21. Jahrhundert 
„Zukunft der Erinnerung“ (Arbeitstitel) 
Die internationale wissenschaftliche Tagung über De nkmäler im öffentlichen Raum im 21. 
Jahrhundert, soll - mit dem Blick auf Münster - den  Horizont in der Auseinandersetzung mit 
der „Zukunft der Erinnerung“ um einen internationale Perspektive erweitert werden. In Münster 
ist es u.a. das Traindenkmal, anhand dessen der Umg ang mit der Erinnerungskultur als die 
zentrale gesellschaftspolitische Debatte bis heute geführt wird. Die aktuellen Bemühungen 
um Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte, d er Greueltaten in Namibia, der 
Widergutmachung und der Restitutionsverhandlungen m it den Herero und Nama, können 
einen Fokus der Tagung bilden, in denen neben Rupre cht Polenz, als Namibia-
Sonderbeauftragter der Regierung, insbesondere auch  Vertreter von NGO aus Namibia 
einbezogen werden sollen.

3 
 
Die Diskussion umfasst auch weitere Denkmäler und Skulpturen als Symbole von Erinnerung 
im öffentlichen Raum, in Münster und darüber hinaus. Die Veranstaltung soll idealerweise im 
Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals stattfinden. 
d) Treffen der Religionsgemeinschaften MS/OS 
Seit vielen Jahren organisiert die Stadt Münster jä hrlich ein Treffen der 
Religionsgemeinschaften. Seit 2015 wird das Treffen  gemeinsam mit der Stadt Osnabrück 
gestaltet. Im Jubiläumsjahr 2023 soll das Format in Münster eine Erweiterung erfahren: Neben 
dem Treffen der Vertreter*innen der Religionsgemeinschaften und Konfessionen wird es ein 
spezielles Angebot für die Jugendgruppen der jeweiligen Glaubensrichtungen geben. 
Neben der Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch u nd Kennenlernen ist zusätzlich ein 
inhaltlicher Input beispielsweise in Form eines Vor trages und anschließenden Workshops 
geplant. Dies soll in Zusammenarbeit mit jungen aktiven und engagierten Menschen, wie – je 
nach thematischem Schwerpunkt – z. B. den Mitgliedern des Jugendrates, Fridays for Future, 
Streitschlichtern etc. erfolgen. 
e) Der Westfälische Frieden – digital 
Die digitalen Präsentationen zum Westfälischen Frieden, wie das digitale Vermittlungskonzept 
in der Bürgerhalle und die aktuell entwickelte Augm ented Reality App werden um weitere 
Tools ergänzt. Das könnten neben Außenaufnahmen (u.a. von oben) ein digitaler Rundgang 
durch Bürgerhalle und Friedenssaal sein.  
 
Verleihung des Historikerpreises der Stadt Münster 
Der „Historikerpreis“ der Stadt Münster wurde letzt malig 2017 verliehen. Mit Blick auf das 
Jubiläum 2023 soll der bisherige 5-jährige Turnus d er Preisverleihung angepasst und 
verändert werden. Es ist geplant, den Historikerpre is und den begleitenden Förderpreis für 
junge Historiker und Historikerinnen im Rahmen eine r wissenschaftlichen Tagung des 
Exzellenzclusters Religion und Politik der WWU zum Thema „Gesellschaften nach dem Krieg“ 
zu verleihen und so die Wahrnehmung in der Fachwelt  als auch in der Stadtbevölkerung zu 
verstärken. 
Siehe hierzu auch V/0810/2021 des Stadtarchivs. 
 
„Die Europäische Debatte“, gemeinsames Abschluss-Pr ojekt der mit dem EKS 
ausgezeichneten Städte Münster und Osnabrück  
„Die Europäische Debatte“: ein Gespräch hochrangiger europäischer Denker/Denkerinnen in 
den Friedenssälen von Münster und Osnabrück, den vo n der EU ausgezeichneten Stätten 
des europäischen kulturellen Erbes. 
375 Jahre nachdem Europa sich in Münster und Osnabr ück versammelt hat, um in einer 
beispiellosen Friedensverhandlung eine europäische Katastrophe zu beenden, treffen in den 
Friedenssälen (erneut) europäische Denker*innen aufeinander, um über die Zukunft Europas 
zu diskutieren, einer Gemeinschaft, die eines der g rößten Friedensprojekte der Geschichte 
darstellt und die zurzeit mehr denn je einer lebend igen und ehrlichen Auseinandersetzung 
bedarf.

4 
 
Mit diesem großen Kooperationsprojekt soll die Verb indung der beiden Städte weiter 
ausgebaut und die überstädtische und europäische Di mension des Westfälischen Friedens 
über die Grenzen der beiden Städte hinaus erfahrbar werden. 
In den „Europäischen Debatten/ Gesprächen“ sollen an zwei aufeinander folgenden Tagen in 
den Friedensälen (als die historischen Orte, die no ch heute für den erfolgreichen Abschluss 
der Friedensverhandlungen stehen) hochrangige europ äische Intellektuelle, Künstler*innen, 
Politiker*innen in intimer Atmosphäre in einer Art Kamingespräch aufeinandertreffen und sich 
mit Europa und den damit verbundenen historischen u nd aktuellen Wertefragen und der 
Zukunft Europas auseinandersetzen. Es soll die Brüc ke geschlagen werden von den 
historischen Meilensteinen, die für die Entwicklung  des heutigen Europas entscheidend 
waren, hin zu den Herausforderungen vor denen die EU heute steht: die Folgen der Corona-
Pandemie, die Klimakrise, Migrations- und Asylpolit ik, der Brexit, Verletzungen der 
Rechtsstaatlichkeit innerhalb der EU, aber auch Fra gen von Gemeinschafts-, 
Zugehörigkeitsgefühl, Idealen und zukünftigen Visionen. 
Durch Public Viewing live direkt in den beiden Städ ten Münster und Osnabrück und per 
Stream in ganz Europa werden internationale Reichwe iten erzielt. Das Netzwerk der 
Europäischen Kulturerbe-Siegel-Stätten soll hierfür  aktiviert und der Stream über deren 
Kanäle geteilt werden. Angestrebt wird die Zusammen arbeit mit einem Fernsehsender (wie 
z.B. phoenix oder Arte), um die Reichweite des Programms zu erweitern. 
 
Friedensfonds  
für Projekte von Bürgerinnen und Bürger 
Die Erinnerungs- und Zukunftsarbeit zum (Westfälisc hen) Frieden liegt in unserer Stadt 
selbstverständlich ganz maßgeblich in den Händen de r engagierten Zivilgesellschaft und 
zahlreicher freier Gruppen, Institutionen und Verei nigungen. Allen Akteuren soll die 
Möglichkeit gegeben werden zu zeigen, welchen Beitr ag sie zur Gestaltung einer friedlichen 
Gesellschaft auch in Zukunft leisten können und wollen. Die Aktivierung der Zivilgesellschaft 
und die Ermöglichung der Umsetzung eigener Ideen un d Projekte gehört zur Münster-DNA, 
wie der Westfälische Frieden selber. Es ist daher geplant, über das Budget des Friedensbüros 
hinaus, einen nennenswerten Betrag (angestrebt sind  100.000 Euro) durch die Einwerbung 
von Drittmitteln zu generieren und es nach dem Beis piel von „Gutes Morgen Münster“ durch 
eine Jury an zivilgesellschaftliche Akteure und Kulturprojekte zu vergeben.  
 
An Münsters Friedensdenkmal erinnern 
Zum 250jährigen Jubiläum des Westfälischen Friedens  lobte der Verband deutscher 
Geschichts- und Altertumsvereine 1898 bei seiner Ja hresversammlung in Münster einen 
Gestaltungswettbewerb aus, der zum Ziel hatte, auf dem Hügel am Kanonengraben ein 
Friedensdenkmal zu errichten. Der Münsteraner Bildh auer Wilhelm Bolte gewann den Preis 
und so konnte es am 1. Juli 1905 eingeweiht werden.  Das Denkmal war eine Besonderheit 
seiner Zeit, denn nirgendwo anders wurde im Kaiserr eich ein Friedensdenkmal errichtet. 
Bereits 1942 wurde das Bronzedenkmal im Zuge der „M etallspenden“ für die 
Rüstungsproduktion im Zweiten Weltkrieg wieder eing eschmolzen. Anders als einige 
Kriegerdenkmäler, die ebenfalls der Kriegsführung z um Opfer fielen, wurde das 
Friedensdenkmal nach 1945 nicht wiederaufgebaut. Es wird geprüft, wie ein Gedenkort an der 
Promenade geschaffen werden kann, der zur Reflexion über den wechselhaften Umgang mit

5 
 
Denkmalen im Allgemeinen und mit dem historischen F riedensdenkmal Münsters im 
Speziellen anregt.  
Begleitet wird dieser Prozess durch eine internatio nale wissenschaftliche Tagung über 
Denkmäler im öffentlichen Raum im 21. Jahrhundert, die vom Arbeitskreis „1648 – Dialoge 
zum Frieden (Allianz für Wissenschaft) ausgerichtet wird (s. o). 
Siehe hierzu auch V/0809/2021 des Stadtarchivs. 
 
Theater Münster „Krieg und Frieden“ 
Das Theater Münster stellt die Spielzeit 2023/24 in sgesamt unter das Motto „Krieg und 
Frieden“ (Arbeitstitel); bereits am Ende der Spielzeit 2022/23 führen erste Projekte ins Thema 
ein. Dies könnten sein: Eine Musiktheateruraufführung „Klagen über den Frieden“ (Arbeitstitel) 
mit historischen und zeitgenössischen Texten, Petit ionen und Klageschriften; ein 
spartenübergreifendes Friedens-Triptychon, das den Blick auf politische Dimensionen der 
Krieg-Frieden-Thematik in Geschichte und Gegenwart lenkt. Während der erste Teil im 
Theater Münster stattfindet und der zweite Teil den Weg zwischen Münster und Osnabrück in 
Szene setzt, wird der dritte Teil eine Inszenierung  im Theater Osnabrück sein. Nach 
Möglichkeit werden zusätzlich die Rathäuser beider Städte phasenweise bespielt und durch 
eine App vernetzt sowie zugänglich gemacht.  
Unter der Leitung der Tanzsparte stellt ein partizipatives, interdisziplinäres Projekt „Peace of 
my heart“ (Arbeitstitel), das choreographische Expe rtise mit Methoden aus dem 
Konfliktmanagement verbindet, den versöhnenden Brüc kenschlag zwischen Kunst, 
Wissenschaft und Praxis auf der Großen Bühne des Theater Münster her.  
Insgesamt werden rund um den Spielplan umfassende Vermittlungsprojekte mit besonderem 
Augenmerk auf Diversität und Inklusion, zusammen mi t Partner-Institutionen in Münster 
entstehen. Eine zentrale Rolle spielt der Einsatz d igitaler Medien (Stichwort „Friedensbote 
Internet") u.a. für internationale Vernetzung und u mfassend barrierefreie 
Teilhabemöglichkeiten.  
 
2. Weitere Projekte von und mit Partnern: 
 
Stadtmuseum 
Ausstellung „Das Nachleben des Westfälischen Friedens“ 
Eine Sonderausstellung zur Rezeption des Westfälisc hen Friedens in der Schausammlung 
des Stadtmuseums  
In der geplanten Präsentation im Stadtmuseum in den  Kabinetten 21 und 22 der 
Schausammlung werden die wichtigsten Aspekte der Re zeptionsgeschichte für die Stadt 
Münster in der Zeit um 1900 aufgegriffen. Im Mittel punkt sollen vor allem das großformatige 
Gemälde zu den Friedensverhandlungen von Fritz Grot emeyer sowie das münsterische 
Friedensdenkmal – das seinerzeit einzige in ganz Eu ropa – stehen, die beide um 1900 
entstanden. Das Gemälde, das Grotemeyer im Auftrag der Stadt für das Rathaus anfertigte, 
soll durch eine lichttechnische Inszenierung mit Co mputerbildschirm und sich bewegenden 
Scheinwerfern inhaltlich und didaktisch besonders e rfahrbar gemacht werden. Das im Jahr

6 
 
1903 eingeweihte Friedensdenkmal wurde im Zweiten W eltkrieg zu Rüstungszwecken 
eingeschmolzen. Anhand alter Fotografien wird das Denkmal rekonstruiert und in Form einer 
Installation zu sehen sein. 
 
Theater im Pumpenhaus 
Programm mit ausgewählten zeitgenössischen Elementen für den öffentlichen Raum:  
Internationales Open Air Highlight Uraufführung: Eine „Friedensreiter“ Großproduktion mit der 
international führenden Objekttheater Gruppen: Hand spring Puppet Company Südafrika, 
Snuff Puppet Australien, Steffi Oberhof Deutschland  und Theater Titanic. Als 12 Stündige 
Parade können damit mehrere tausend Zuschauer erreicht werden. 
Theater Indoor: Lamenti, kuratiert von dem stilbildenden Theaterregisseur Europas und Leiter 
des in Athen beheimateten Attis-Theaters, Theodorous Terzopoulos. Terzopoulos arbeitet an 
dem Motiv der klagenden Mütter in den griechischen Tragödien. Avisiert ist eine internationale 
Koproduktion mit Partnertheatern aus drei europäisc hen Ländern, der Türkei und Russland. 
Ergänzt werden soll dieses Programm durch herausrag ende Solistinnen, der involvierten 
Partnertheater. 
 
Wolfgang Borchert Theater 
Welche Bedeutung hat die erste europäische Verfassung, der Westfälische Friedensschluss, 
heute, 375 Jahre später für den politischen Dialog?  Was den Kongress 1641 - 48 
auszeichnete, war nicht nur die Gleichberechtigung der späteren Vertragsunterzeichner, 
sondern auch die Bildung einer Kompromissbereitscha ft im offenen Dialog. Heute ist der 
europäische Staatenbund entzweit, der politische Di alog aufgrund von Polarisierungen auf 
vielen Seiten erschwert, nicht zuletzt durch die Veränderung der Kommunikation aufgrund der 
digitalen Transformation unserer Gesellschaft. Der demokratischen Gesellschaft droht die 
Spaltung, Extremisten wird der Nährboden bereitet.  
Das Wolfgang Borchert Theater wird ein Theaterstück  entwickeln, in dem Zuschauer:innen 
die Möglichkeit haben, damals wie heute relevante T hemen im Sinne einer experimentellen 
Geschichtsschreibung partizipativ zu erforschen, vo r allem: demokratische Teilhabe und 
Dialogfähigkeit. Für dieses Projekt ist eine Auftragsarbeit an eine/n Autoren/in vorgesehen.  
 
Exzellenzcluster Religion und Politik, WWU Münster 
Transfer- und Dialogformate Wissenschaft /Gesellschaft  
Fokus Transfer: In Anknüpfung an die Thematik des P rogramms von Theater (Schwerpunkt 
„Krieg und Frieden“ in der Spielzeit 2023/2024) ode r Stadtarchiv (Krieger-Denkmäler, 
Denkmal-Debatte) veranstaltet der Exzellenzcluster Religion und Politik der WWU 
wissenschaftliche Transferveranstaltungen und Austauschformate mit der Stadtgesellschaft.  
Fokus Forschung: Ein im Bereich der Frühen Neuzeit in Kooperation mit dem Institut für 
vergleichende Städtegeschichte (IStG) angesiedelter  Forschungsschwerpunkt beschäftigt 
sich mit „Städten nach der Krise“. Auf den Zeitraum  nach 1648 gerichtet bietet sich hier ein 
großes Potenzial für die Anknüpfung an das Jubiläum.

7 
 
Angestrebt werden:  
 eine international besetzte Tagung „Gesellschaften  nach dem Krieg“ in Kooperation 
mit dem IStG und dem Stadtarchiv und  
 ein Podiumsgespräch „Mit dem Frieden leben lernen“ .  
 
Die Veranstaltung der WWU Münster/Exzellenzcluster Religion und Politik wird mit Mitteln der 
Allianz für Wissenschaft unterstützt. 
 
Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe, FH Münster 
Internationale Gründungs-Konferenz der Academy for Humanitarian Action (aha) 
Die academy for humanitarian action (aha) ist eine Einrichtung zur Weiterbildung im 
humanitären Bereich. Sie arbeitet an der Schnittstelle von humanitärer Praxis und Forschung 
und bündelt das Fachwissen aus über 25 Jahren Arbei t im humanitären Kontext. Getragen 
wird die Akademie von drei Partnern: Institut für F riedenssicherungsrecht und humanitäres 
Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum, dem  Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe 
(KHH) der Fachhochschule Münster und Aktion Deutsch land Hilft (ADH). Die feierliche 
Unterzeichnung zur Gründung der aha fand im Jahr 20 20 im Friedenssaal in Münster statt. 
Die eigentlich zu diesem Anlass geplante Gründungsk onferenz musste Corona bedingt 
verschoben werden und soll nun 2023 mit prominenten  internationalen Experten der 
humanitären Konflikt- und Katastrophenhilfe stattfinden.  
Die Veranstaltung der FH Münster, Ruhr-Universität Bochum und Aktion Deutschland Hilft 
(ADH) wird mit Mitteln der Allianz für Wissenschaft unterstützt. 
 
Friedenswanderweg X1648 und Radweg Friedensroute 
Zusammen mit den Städten Lengerich und Osnabrück sowie dem Münsterland e.V. und evtl. 
dem ADFC wird ein Angebot für organisierte und nicht organisierte Friedenswandertouren und 
Friedensfahrradtouren zusammengestellt.  
Erste Gespräche mit dem Münsterland e.V. haben bere its stattgefunden und gemeinsam 
sollen im Jubiläumsjahr die beiden Friedensrouten v erstärkt beworben werden und auf das 
besondere Jubiläumsjahr Bezug nehmen. 
 
3. Entwicklung eines Kommunikations- und Partizipationsrahmens zum Jubiläumsjahr 
Möglichst viele Institutionen wie die Hochschulen, die Schulen, die Theater, die 
Friedensinitiativen, die freie Kulturszene und viel e mehr, sind eingeladen, sich mit eigenen 
Beiträgen im Jubiläumsjahr zu engagieren. Das Angeb ot eines gemeinsamen 
Kommunikationsrahmens (z. B. Internetplattform, Pro grammflyer, Logo, Pressearbeit, 
Plakatierung) bietet ihnen eine breite Öffentlichkeit und Wahrnehmung über die Stadtgrenzen 
hinaus. Die gemeinsame Kommunikation wird die Akteu re und Akteurinnen in Münster noch 
stärker untereinander verbinden und nach außen ausstrahlen.

Beratungsverlauf (4)

16.11.2021 Kulturausschuss
TOP 9 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
07.12.2021 Betriebsausschuss Münster Marketing
TOP 5 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
15.12.2021 Hauptausschuss
TOP 18 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
15.12.2021 Rat
TOP 18 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Syndikatplatz
  • Am Kanonengraben
  • Prinzipalmarkt
  • Domplatz

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0821/2021
Typ
Vorlagen
Datum
29.10.2021
Erstellt
29.10.2021 10:18