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2572/2017

SmartCity Cologne Konferenz 2017

Mitteilung Ausschuss 31.08.2017

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Nächste Beratung: Ausschuss Klima, Umwelt und Grün, Sitzung am 14.09.2017, TOP 3.1

Mitteilung Ausschuss

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Mitteilung Ausschuss

1734 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
V/V/7 
 
Vorlagen-Nummer  31.08.2017 
 2572/2017 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Verkehrsausschuss 05.09.2017 
Ausschuss für Umwelt und Grün 14.09.2017 
 
SmartCity Cologne Konferenz 2017 
Als Erkenntnis der SmartCity Cologne-Konferenz ist festzuhalten, dass der Leitgedanke einer umwelt- 
und bürgerfreundlichen Mobilität im Jahr 2025 die Multimodalität und damit die stärkere Vernetzung 
von verschiedenen Verkehrsträgern und -angeboten ist. 
 
Im Umweltverbund sollen der öffentliche Nahverkehr, das Zu-Fuß-Gehen und Fahrradfahren geför-
dert werden. Im motorisierten Individualverkehr soll auf Elektromobilität und Carsharing gesetzt wer-
den. Die Bürgerinnen und Bürger haben starkes Interesse, bei der Entwicklung einer smarten, mobi-
len Stadt beteiligt zu werden. Sie sprechen sich insbesondere dafür aus, das gegenseitige Verständ-
nis der verschiedenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer füreinander zu fördern. 
 
In einem ersten Schritt wurden die Resultate aus dem World-Café thematisch sortiert und erfasst. 
Eine Übersicht mit den Einzelergebnissen ist als Anlage beigefügt. 
 
Im nächsten Schritt wird die Verwaltung nun intern sowie unter anderem mit den Kölner Verkehrs-
Betrieben und der RheinEnergie prüfen, wo sich die Anregungen aus dem World-Café mit bestehen-
den Planungen und Ideen decken und wo ein neuer Ansatz oder Projekt weiterverfolgt werden kann. 
Die Anregungen können zudem für eine Weiterentwicklung der Leitlinien für eine nachhaltige Mobilität 
nach 2025 genutzt werden.  
 
Die Impressionen zur SmartCity Cologne-Konferenz „Köln mobil 2025plus“ sind im Internet unter 
www.smartcity-cologne.de abrufbar. 
 
Gez. Dr. Rau

Zusammenfassung_WorldCafe

12174 Zeichen

Konferenz 26.04.2017 „Köln mobil 2025 plus“  
Ergebnisse World – Café 
 
Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
Verkehrsinfrastruktur / Mobilität  
 
 Nahverkehr im Neubau 
 Kapazitätsengpass (II)  
 Baustellenmanagement / 
Kommunikation 
 Zukunftssicherung / Investitionen 
 Bevölkerungswachstum macht auch im 
Verkehr Effizienzerfolge zunichte  
 Mobilität wird mit Geschwindigkeit und 
Länge des Weges verwechselt 
 Verkehrsplaner sind geistig wenig mobil  
 Raum / Platzprobleme im 
Innenstadtbereich 
 Umweltverbände noch zu unattraktiv 
 Platz- / Nutzungsplankonkurrenz 
 Mobilitätswandel 
 Ausbau Modal-Split > Wechsel MIV 
zum Umweltverbund  
 Veränderung: weg vom MIV hin zum 
Rad 
 
 Weniger Mobilität 
 Abrechnung von Mobilitätsleistungen 
 Mobilitätsmanagement ist alltäglich. 
Multimodale Alternativen werden voran 
und aktiv betrieben 
 Bürgerfreundliche Mobilität durch 
multimodale Angebote 
 Mehr Optionen der Verkehrsträger und 
bessere Informationen  
 Einfache Planung 
 Sharing Angebote der Verkehrsträger 
wird gesteigert 
 Verkehrsspuren deutlicher getrennt 
 Energiegewinnung über vorhandene 
Infrastruktur 
 Emissionsfrei mit fixen Zahlen 
 Neue Verbindungen -  Netzausbau 
 Mobilität über den Rhein 
 Wasserbussysteme 
 
 Technologiemix erneuern 
 Mobilität attraktiver gestalten 
 Prioritäten im Mobilitätsverhalten 
setzen 
 Mobilitätskultur 
 Infrastruktur: breiter, Umweltverbund 
stärken 
 Umverteilung von Auto auf zu Fuß oder 
per Fahrrad 
 Vernetzung der Verkehre 
 Intelligentes Verkehrsleitsystem 
 Standardisierung der Vernetzung 
 Gemeinsam nicht gegeneinander 
Lösungen finden 
 Roadpricing  
 Vereinfachung der Wegeketten  
 Automatisierung nutzen  
 Innovationen fördern 
 Rhein nutzen „Bötchen-Sharing“

 Andere Arten der Mobilität statt 
Individualverkehr  
 Ausbau der Angebote: Mobilitätsmix 
  „Lufttransport“´ 
 Ordnung von Verkehrsströmen / 
Förderung des Miteinanders oder 
Separierung 
 Verknüpfung von Verkehrsträgern 
(Verbesserung) 
 Smarte Logistik für alle Fahrzeuge > 
Grüne Welle 
 Intelligente Verkehrssteuerung (II) 
(Ampelsteuerung) 
 Integration der Verkehrssysteme  
 Verkehrsinfrastruktur Zustand  
 Versorgung der Stadt  
 Rhein als Potential 
 Zu voll in Bahnen und auf Straßen  
 Konzepte und Umsetzungen fehlen  
 Verkehrsinfrastruktur Altlasten (Ampeln 
veraltet, Stadtplanung) 
 Zu viele Parkplätze mehr Radwege  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Shared Spaces 
 Weitere Verknüpfung Verkehrsmittel 
 Logistikkonzept für die Innenstadt  
 Luftraumnutzung  
 LKWs automatisiert 
 Mobilitätspartnerschaften mit Ford und 
nextbike  
 
 
 Neuverteilung der Flächen 
 Vorausschauende Bedarfsplanung  
 Frühzeitige Prognosen

Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
E-Mobilität 
 
 E-mobil nicht mit Kohlestrom 
 E-Mobil aber keine stehenden Verkehre 
 Zu wenige Ladestationen für E-
Fahrzeuge (II) 
 Neue Technologien (E-Mobilität 
Lieferverkehr) 
 Reichweite steigern > 20 auf 200 km 
 
 E-Mobilität, Hybrid oder 
Brennstoffzellen 
 Zugänglichkeit eine E-Mobilität für 
jeden kostengünstig 
 Lieferverkehr automatisiert/elektrifiziert 
 Subventionierung von Lastenpedelecs 
für Verbraucher 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 E-MOB-Gesetz ausnutzen 
 E-Mobilität konsequenter umsetzen 
 Best Practice

Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
MIV 
 
 Verkehrsinfrastruktur 
 Leverkusener Brücke (Sanierung) 
 Emissionen durch MIV 
 Schadstoffausstoß durch MIV 
 Weniger MIV 
 Verkehr verflüssigen 
 Stehender Verkehr /Platzverbrauch 
 Parksuchverkehre 
 Auto nicht gleich mobil  
 Zu viele Fahrzeuge > verlagern > 
Pendler sollen in ihrer Region bleiben 
 Fußwege zugeparkt 
 Besetzungsgrad zu niedrig: mehr 
Sharing 
 Parkhäuser zu teuer  
 Autogerechte Stadt scheint veraltet  
 
 Autofreie Stadtbereiche (II) 
 Geringere Attraktivität für MIV  
 Reduzierung Parkplätze im öffentlichem 
Straßenraum  
 Parkplätze außerhalb der Stadt  
 Autonomes Fahren (III) 
 PKW-Besetzungsgrad erhöht 
 Car-Sharing wird gefördert (II) 
 Autos werden  geteilt > nicht jeder 
braucht ein eigenes 
 Mehr Car-Sharing > weniger parkende 
Autos > mehr Platz für Fußgänger 
 Anlassbezogene Sharing-modelle 
 Autogerechte Stadt (70er Jahre 
Konzept) 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Auto + Beton = Fraktionen raus aus 
Politik und Verwaltung  
 Privat PKW verkaufen 
 PKW Besetzungsgrad fördern (II) 
 Förderung Car-Sharing

Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
ÖPNV 
 
 Taktung KVB (II) 
 Kürzere Fahrzeugfolge ÖPNV 
(besonders in den Außenbezirken) 
 Sicherheit im öffentlichen Raum insb. 
ÖPNV 
 Notwendigkeit Ausbau ÖPNV 
 Busspuren als Lösung 
 Zuverlässigkeit der Mobilität (Insb. 
ÖPNV) 
 ÖPNV verbessern; mehr Bahnhöfe; 
Vereinfachen (Fahrkarten) 
 Motivation zum Umstieg auf ÖPNV fehlt 
 
 
 ÖPNV attraktiver und günstiger  
 Einführung Bürgerticket (Beispiel Wien) 
 Kostengünstiger und zuverlässiger 
ÖPNV  
 Testphase ÖPNV zum Nulltarif (Bsp. 
Hasselt NL) 
 Entlastung Innenstadt durch ÖPNV 
 Beispiel Linie 17 
 ÖPNV - Taktung erhöhen > Fahrerlos, 
kleinere Züge 
 Taktverdichtung im Stadtbahnbereich 
 Verlängerung einzelner Linien 
 NSB – als Zukunftsprojekt > 
Voraussetzung 
 Gesamtinbetriebnahme der NSB 
 Stadtbahn Ausbau  
 
 
 ÖPNV stärken  
 Barrierefreiheit  
 Taktung / Anbindungen ÖPNV auch in 
Randgebieten (II) 
 ÖPNV kostenlos oder vergünstigt, 
Diesel teurer machen 
 Signal der Politik 
 Erst denken, dann handeln (Bsp. 
Rolltreppe bis zu einer Zwischenebene 
> kein Fortkommen für Rollstühle, 
Kinderwagen ec.) 
 Linie 17 
 Demographischer Wandel /ÖPNV 
 Gutes ÖPNV Angebot ersetzt Auto 
 Ampelschaltungen anpassen > Vorrang 
ÖPNV 
 Werbung  und Bildung für ÖPNV > 
Vorteile zeigen 
 Unternehmen müssen Job-Tickets 
nehmen > Verpflichtung zum ÖPNV  
 Kostenfreie Kleinbusse (Bus-hopping) 
 Positive Anreize schaffen 
 Wasserbusse als Entlastung 
 Kölner Chemiegürtel > H2 Überschuss 
nutzen > H2 – Busse

Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
Radverkehrsinfrastruktur / Fußgänger 
 
 Zustand Radwege / schlechte 
Wegestruktur 
 Übergeordnetes Radwegenetz  
 Kürzere Signalumlaufzeiten = kürzere 
Wartezeiten für Fußgänger und 
Radfahrer 
 Mehr Platz für Radfahrer und 
Fußgänger  
 Fußgänger schwächstes Glied (Ampeln 
immer rot) 
 Verhalten untereinander ändern, mehr 
für Fußgänger tun 
 
 
 
 
 Fahrradweginfrastruktur gestärkt  
 Entkopplung MIV und 
Radverkehrsinfrastruktur (II) 
 Fahrradschnellwege (II) z.B. auf den 
Bahntrassen 
 Fahrrad und Fußgänger wurden 
miteinander vereinbart 
 Fußgängerfreundlich / intelligente 
Ampelsteuerung 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Mehr zu Fuß und mit dem Rad 
unterwegs sein 
 Überwachung : Fahrrad-Rowdies auf 
Gehwegen, in falscher Richtung 
unterwegs, Handy am Ohr, fehlende 
Beleuchtung 
 Gesundheitsargumentation Radfahren   
 Einsatz von Lastenfahrrädern 
 Masterplan Radverkehr 
 Radverkehrskonzept 
 Service für Fußgänger

Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
Arbeiten und Wohnen 
 
 Hohe Mieten in den Ballungszentren > 
Pendlerverkehr  
 Pendlerverkehre 
 Sichere Schulwege = kein Elterntaxi 
 Wie viele Kindes Kinder können noch 
auf der Straße spielen > Indikator 
 
 Kinder können ohne Gefahr auf der 
Straße spielen 
 
 HomeOffice Arbeitswelt besser 
gestalten 
 Arbeit und Wohnen wieder 
zusammenbringen 
 Job-SWAP von Pendlern 
„Ganzheitliches Denken“ 
 Ziel Bürgerfreundliche Stadt Köln 
 Lebenswerte Innenstadt 
 Angebote im Veedel „kurze Wege“

Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
Anforderung an Wirtschaft und Stadt 
 
 Zeitdruck + Kosten 
 Steigender Güterverkehr 
 Güterverkehr für wachsende Stadt 
intelligent bewältigen (mehr Güter auf 
Schiff und Bahn verlagern) 
 Umsetzung zu langsam und zu 
kleinräumig  
 Lieferverkehr: Alternativen und guter 
Mix 
 
 Wirtschaftsverkehre, intelligente 
Nutzung von freien Kapazitäten  
 Vorteile Wirtschaftsstandort Köln 
nutzen 
 Partnerschaften bspw. KVB und Ford 
 City-Logistik = weniger Lieferverkehr 
(II) 
 Regionale Landwirtschaft fördern 
 Wegeketten vereinfachen 
 Innovative Kooperationen 
 Umsetzung innovativer Konzepte, 
Vorbilder generieren und bewerben 
 
 Ordnungsrechtliche Maßnahmen 
 Abstimmung / Zentralisierung bei 
Logistikverkehr der Unternehmen 
 Lösungen von Start-Ups stärker 
beachten 
 Fördermittel kanalisieren und 
vereinfachen 
 Weitere Projekte planen, auch bei 
vorherigen Scheitern 
 Experimente wagen 
 Umsetzung der notwendigen 
Maßnahmen 
 Mehr Überwachung durch 
Ordnungsamt (Bsp. Falschparken) 
 Gemeinsame Zielbilder/Visionen 
 CSR- Unternehmen 
 Kreative Ansätze und neue 
Geschäftsmodelle 
 Lobbydenken 
 Logistikkonzepte: Rhein als Potenzial 
 Regionale Lebensmittel 
 Daesimeter Energieverbrauch 
 Solar / erneuerbare Energien

Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
Bewusstseinswandel 
 
 Notwendiger Paradigmenwechsel der 
Gesellschaft (II) 
 
 Sensibilisierung für und Rücksicht auf 
alle Verkehrsteilnehmer 
 Eigene Bequemlichkeit für die Umwelt 
zurückgestellt 
 Bewusstseinswandel / 
Umweltbewusstsein (II) 
 Mut haben, neue Prioritäten setzen 
 Eigenen Konsum überdenken 
 Weniger bei Amazon bestellen 
 Muss ich wirklich jeden Trend 
mitmachen? Was macht das mit der 
Welt?  
 Go Vegan  
 Wie viel Müll produziere ich und wie 
kann ich den verringern? 
 Bewusstsein schaffen für Sharing-
Gedanken 
 Überzeugung überprüfen  
 Selbstreflexion / Welche Schadstoffe 
verursache ich täglich? 
 Luftschadstoffemissionen: Bewusstsein 
der Gefahren 
 Verzicht

Was sind aus Ihrer Sicht die 
Herausforderungen & Probleme der 
Mobilität? 
 
Wie könnte eine umwelt- & 
bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 
2025 aussehen? 
Wie schaffen wir es gemeinsam, diese 
Vision zu verwirklichen? Und wie sieht 
ihr eigener Beitrag dazu aus? 
Digitalisierung  
 
 Digitalisierung Mobilitätsplattform 
 
 Digitalisierung 
 IT-Plattform Logistik zusammenlegen: 
wer will was wohin bringen? Wer hat 
Transportkapazitäten frei?  
 
 Zentrale, vernetzte Infoplattform  
 Digitalisierung für Sharing-Lösungen 
nutzen > sinnvoller lenken 
 Veedelskonzept für regionales/ Veedel- 
web-Kaufhaus 
 App entwickeln/ Apps vereinigen 
 Digitalisierung/ Vernetzung in IT-
Lösungen verbessern 
 Smartphone-Alternative? Fairphone 
Foxconn?

Beratungsverlauf (2)

05.09.2017 Verkehrsausschuss
TOP 7.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
14.09.2017 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 3.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2572/2017
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
31.08.2017
Erstellt
18.08.2017 09:29