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SmartCity Cologne Konferenz 2017

Mitteilung Ausschuss 2572/2017 vom 31.08.2017

Stand: Am 14.09.2017 im Ausschuss Klima, Umwelt und Grün beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Konferenz 26.04.2017 „Köln mobil 2025 plus“ Ergebnisse World – Café Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? Verkehrsinfrastruktur / Mobilität  Nahverkehr im Neubau  Kapazitätsengpass (II)  Baustellenmanagement / Kommunikation  Zukunftssicherung / Investitionen  Bevölkerungswachstum macht auch im Verkehr Effizienzerfolge zunichte  Mobilität wird mit Geschwindigkeit und Länge des Weges verwechselt  Verkehrsplaner sind geistig wenig mobil  Raum / Platzprobleme im Innenstadtbereich  Umweltverbände noch zu unattraktiv  Platz- / Nutzungsplankonkurrenz  Mobilitätswandel  Ausbau Modal-Split > Wechsel MIV zum Umweltverbund  Veränderung: weg vom MIV hin zum Rad  Weniger Mobilität  Abrechnung von Mobilitätsleistungen  Mobilitätsmanagement ist alltäglich. Multimodale Alternativen werden voran und aktiv betrieben  Bürgerfreundliche Mobilität durch multimodale Angebote  Mehr Optionen der Verkehrsträger und bessere Informationen  Einfache Planung  Sharing Angebote der Verkehrsträger wird gesteigert  Verkehrsspuren deutlicher getrennt  Energiegewinnung über vorhandene Infrastruktur  Emissionsfrei mit fixen Zahlen  Neue Verbindungen - Netzausbau  Mobilität über den Rhein  Wasserbussysteme  Technologiemix erneuern  Mobilität attraktiver gestalten  Prioritäten im Mobilitätsverhalten setzen  Mobilitätskultur  Infrastruktur: breiter, Umweltverbund stärken  Umverteilung von Auto auf zu Fuß oder per Fahrrad  Vernetzung der Verkehre  Intelligentes Verkehrsleitsystem  Standardisierung der Vernetzung  Gemeinsam nicht gegeneinander Lösungen finden  Roadpricing  Vereinfachung der Wegeketten  Automatisierung nutzen  Innovationen fördern  Rhein nutzen „Bötchen-Sharing“  Andere Arten der Mobilität statt Individualverkehr  Ausbau der Angebote: Mobilitätsmix  „Lufttransport“´  Ordnung von Verkehrsströmen / Förderung des Miteinanders oder Separierung  Verknüpfung von Verkehrsträgern (Verbesserung)  Smarte Logistik für alle Fahrzeuge > Grüne Welle  Intelligente Verkehrssteuerung (II) (Ampelsteuerung)  Integration der Verkehrssysteme  Verkehrsinfrastruktur Zustand  Versorgung der Stadt  Rhein als Potential  Zu voll in Bahnen und auf Straßen  Konzepte und Umsetzungen fehlen  Verkehrsinfrastruktur Altlasten (Ampeln veraltet, Stadtplanung)  Zu viele Parkplätze mehr Radwege  Shared Spaces  Weitere Verknüpfung Verkehrsmittel  Logistikkonzept für die Innenstadt  Luftraumnutzung  LKWs automatisiert  Mobilitätspartnerschaften mit Ford und nextbike  Neuverteilung der Flächen  Vorausschauende Bedarfsplanung  Frühzeitige Prognosen Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? E-Mobilität  E-mobil nicht mit Kohlestrom  E-Mobil aber keine stehenden Verkehre  Zu wenige Ladestationen für E- Fahrzeuge (II)  Neue Technologien (E-Mobilität Lieferverkehr)  Reichweite steigern > 20 auf 200 km  E-Mobilität, Hybrid oder Brennstoffzellen  Zugänglichkeit eine E-Mobilität für jeden kostengünstig  Lieferverkehr automatisiert/elektrifiziert  Subventionierung von Lastenpedelecs für Verbraucher  E-MOB-Gesetz ausnutzen  E-Mobilität konsequenter umsetzen  Best Practice Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? MIV  Verkehrsinfrastruktur  Leverkusener Brücke (Sanierung)  Emissionen durch MIV  Schadstoffausstoß durch MIV  Weniger MIV  Verkehr verflüssigen  Stehender Verkehr /Platzverbrauch  Parksuchverkehre  Auto nicht gleich mobil  Zu viele Fahrzeuge > verlagern > Pendler sollen in ihrer Region bleiben  Fußwege zugeparkt  Besetzungsgrad zu niedrig: mehr Sharing  Parkhäuser zu teuer  Autogerechte Stadt scheint veraltet  Autofreie Stadtbereiche (II)  Geringere Attraktivität für MIV  Reduzierung Parkplätze im öffentlichem Straßenraum  Parkplätze außerhalb der Stadt  Autonomes Fahren (III)  PKW-Besetzungsgrad erhöht  Car-Sharing wird gefördert (II)  Autos werden geteilt > nicht jeder braucht ein eigenes  Mehr Car-Sharing > weniger parkende Autos > mehr Platz für Fußgänger  Anlassbezogene Sharing-modelle  Autogerechte Stadt (70er Jahre Konzept)  Auto + Beton = Fraktionen raus aus Politik und Verwaltung  Privat PKW verkaufen  PKW Besetzungsgrad fördern (II)  Förderung Car-Sharing Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? ÖPNV  Taktung KVB (II)  Kürzere Fahrzeugfolge ÖPNV (besonders in den Außenbezirken)  Sicherheit im öffentlichen Raum insb. ÖPNV  Notwendigkeit Ausbau ÖPNV  Busspuren als Lösung  Zuverlässigkeit der Mobilität (Insb. ÖPNV)  ÖPNV verbessern; mehr Bahnhöfe; Vereinfachen (Fahrkarten)  Motivation zum Umstieg auf ÖPNV fehlt  ÖPNV attraktiver und günstiger  Einführung Bürgerticket (Beispiel Wien)  Kostengünstiger und zuverlässiger ÖPNV  Testphase ÖPNV zum Nulltarif (Bsp. Hasselt NL)  Entlastung Innenstadt durch ÖPNV  Beispiel Linie 17  ÖPNV - Taktung erhöhen > Fahrerlos, kleinere Züge  Taktverdichtung im Stadtbahnbereich  Verlängerung einzelner Linien  NSB – als Zukunftsprojekt > Voraussetzung  Gesamtinbetriebnahme der NSB  Stadtbahn Ausbau  ÖPNV stärken  Barrierefreiheit  Taktung / Anbindungen ÖPNV auch in Randgebieten (II)  ÖPNV kostenlos oder vergünstigt, Diesel teurer machen  Signal der Politik  Erst denken, dann handeln (Bsp. Rolltreppe bis zu einer Zwischenebene > kein Fortkommen für Rollstühle, Kinderwagen ec.)  Linie 17  Demographischer Wandel /ÖPNV  Gutes ÖPNV Angebot ersetzt Auto  Ampelschaltungen anpassen > Vorrang ÖPNV  Werbung und Bildung für ÖPNV > Vorteile zeigen  Unternehmen müssen Job-Tickets nehmen > Verpflichtung zum ÖPNV  Kostenfreie Kleinbusse (Bus-hopping)  Positive Anreize schaffen  Wasserbusse als Entlastung  Kölner Chemiegürtel > H2 Überschuss nutzen > H2 – Busse Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? Radverkehrsinfrastruktur / Fußgänger  Zustand Radwege / schlechte Wegestruktur  Übergeordnetes Radwegenetz  Kürzere Signalumlaufzeiten = kürzere Wartezeiten für Fußgänger und Radfahrer  Mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger  Fußgänger schwächstes Glied (Ampeln immer rot)  Verhalten untereinander ändern, mehr für Fußgänger tun  Fahrradweginfrastruktur gestärkt  Entkopplung MIV und Radverkehrsinfrastruktur (II)  Fahrradschnellwege (II) z.B. auf den Bahntrassen  Fahrrad und Fußgänger wurden miteinander vereinbart  Fußgängerfreundlich / intelligente Ampelsteuerung  Mehr zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sein  Überwachung : Fahrrad-Rowdies auf Gehwegen, in falscher Richtung unterwegs, Handy am Ohr, fehlende Beleuchtung  Gesundheitsargumentation Radfahren  Einsatz von Lastenfahrrädern  Masterplan Radverkehr  Radverkehrskonzept  Service für Fußgänger Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? Arbeiten und Wohnen  Hohe Mieten in den Ballungszentren > Pendlerverkehr  Pendlerverkehre  Sichere Schulwege = kein Elterntaxi  Wie viele Kindes Kinder können noch auf der Straße spielen > Indikator  Kinder können ohne Gefahr auf der Straße spielen  HomeOffice Arbeitswelt besser gestalten  Arbeit und Wohnen wieder zusammenbringen  Job-SWAP von Pendlern „Ganzheitliches Denken“  Ziel Bürgerfreundliche Stadt Köln  Lebenswerte Innenstadt  Angebote im Veedel „kurze Wege“ Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? Anforderung an Wirtschaft und Stadt  Zeitdruck + Kosten  Steigender Güterverkehr  Güterverkehr für wachsende Stadt intelligent bewältigen (mehr Güter auf Schiff und Bahn verlagern)  Umsetzung zu langsam und zu kleinräumig  Lieferverkehr: Alternativen und guter Mix  Wirtschaftsverkehre, intelligente Nutzung von freien Kapazitäten  Vorteile Wirtschaftsstandort Köln nutzen  Partnerschaften bspw. KVB und Ford  City-Logistik = weniger Lieferverkehr (II)  Regionale Landwirtschaft fördern  Wegeketten vereinfachen  Innovative Kooperationen  Umsetzung innovativer Konzepte, Vorbilder generieren und bewerben  Ordnungsrechtliche Maßnahmen  Abstimmung / Zentralisierung bei Logistikverkehr der Unternehmen  Lösungen von Start-Ups stärker beachten  Fördermittel kanalisieren und vereinfachen  Weitere Projekte planen, auch bei vorherigen Scheitern  Experimente wagen  Umsetzung der notwendigen Maßnahmen  Mehr Überwachung durch Ordnungsamt (Bsp. Falschparken)  Gemeinsame Zielbilder/Visionen  CSR- Unternehmen  Kreative Ansätze und neue Geschäftsmodelle  Lobbydenken  Logistikkonzepte: Rhein als Potenzial  Regionale Lebensmittel  Daesimeter Energieverbrauch  Solar / erneuerbare Energien Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? Bewusstseinswandel  Notwendiger Paradigmenwechsel der Gesellschaft (II)  Sensibilisierung für und Rücksicht auf alle Verkehrsteilnehmer  Eigene Bequemlichkeit für die Umwelt zurückgestellt  Bewusstseinswandel / Umweltbewusstsein (II)  Mut haben, neue Prioritäten setzen  Eigenen Konsum überdenken  Weniger bei Amazon bestellen  Muss ich wirklich jeden Trend mitmachen? Was macht das mit der Welt?  Go Vegan  Wie viel Müll produziere ich und wie kann ich den verringern?  Bewusstsein schaffen für Sharing- Gedanken  Überzeugung überprüfen  Selbstreflexion / Welche Schadstoffe verursache ich täglich?  Luftschadstoffemissionen: Bewusstsein der Gefahren  Verzicht Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen & Probleme der Mobilität? Wie könnte eine umwelt- & bürgerfreundliche Mobilität im Jahr 2025 aussehen? Wie schaffen wir es gemeinsam, diese Vision zu verwirklichen? Und wie sieht ihr eigener Beitrag dazu aus? Digitalisierung  Digitalisierung Mobilitätsplattform  Digitalisierung  IT-Plattform Logistik zusammenlegen: wer will was wohin bringen? Wer hat Transportkapazitäten frei?  Zentrale, vernetzte Infoplattform  Digitalisierung für Sharing-Lösungen nutzen > sinnvoller lenken  Veedelskonzept für regionales/ Veedel- web-Kaufhaus  App entwickeln/ Apps vereinigen  Digitalisierung/ Vernetzung in IT- Lösungen verbessern  Smartphone-Alternative? Fairphone Foxconn?
  • Mitteilung Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/V/7 Vorlagen-Nummer 31.08.2017 2572/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Verkehrsausschuss 05.09.2017 Ausschuss für Umwelt und Grün 14.09.2017 SmartCity Cologne Konferenz 2017 Als Erkenntnis der SmartCity Cologne-Konferenz ist festzuhalten, dass der Leitgedanke einer umwelt- und bürgerfreundlichen Mobilität im Jahr 2025 die Multimodalität und damit die stärkere Vernetzung von verschiedenen Verkehrsträgern und -angeboten ist. Im Umweltverbund sollen der öffentliche Nahverkehr, das Zu-Fuß-Gehen und Fahrradfahren geför- dert werden. Im motorisierten Individualverkehr soll auf Elektromobilität und Carsharing gesetzt wer- den. Die Bürgerinnen und Bürger haben starkes Interesse, bei der Entwicklung einer smarten, mobi- len Stadt beteiligt zu werden. Sie sprechen sich insbesondere dafür aus, das gegenseitige Verständ- nis der verschiedenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer füreinander zu fördern. In einem ersten Schritt wurden die Resultate aus dem World-Café thematisch sortiert und erfasst. Eine Übersicht mit den Einzelergebnissen ist als Anlage beigefügt. Im nächsten Schritt wird die Verwaltung nun intern sowie unter anderem mit den Kölner Verkehrs- Betrieben und der RheinEnergie prüfen, wo sich die Anregungen aus dem World-Café mit bestehen- den Planungen und Ideen decken und wo ein neuer Ansatz oder Projekt weiterverfolgt werden kann. Die Anregungen können zudem für eine Weiterentwicklung der Leitlinien für eine nachhaltige Mobilität nach 2025 genutzt werden. Die Impressionen zur SmartCity Cologne-Konferenz „Köln mobil 2025plus“ sind im Internet unter www.smartcity-cologne.de abrufbar. Gez. Dr. Rau

Beratungsverlauf

  1. 05.09.2017

    Verkehrsausschuss

    TOP 7.7, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 14.09.2017 zuletzt

    Ausschuss Klima, Umwelt und Grün

    TOP 3.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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