1458/2024
Handlungsempfehlung für die Robert-Koch-Straße in Köln-Lindenthal
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
5508 Zeichen
Dezernat, Dienststelle VIII/23/235/1 Vorlagen-Nummer 1458/2024 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Handlungsempfehlung für die Robert-Koch-Straße in Köln-Lindenthal Beschlussorgan Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt das Gutachten des Historischen Beirats zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, eine Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen, in der sich alle Interessierten zu Robert Koch und einer Handhabung mit dem Straßennamen positionieren können. Alternativ: Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt das Gutachten des Historischen Beirats zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, ein Umbenennungsverfahren einzuleiten, in dem entsprechend der Richtlinien des Rates für die Neu- und Umbenennung von Straßen und Plätzen eine An- wohner*innenbefragung zu einer möglichen Umbenennung durchgeführt wird. Alternativ: Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt das Gutachten des Historischen Beirats zur Kenntnis und beschließt, a. die Straßenbenennung nach Robert Koch beizubehalten, aber ein Ergänzungsschild anzubringen oder b. nichts Weiteres zu veranlassen und die Straßenbenennung nach Robert Koch beizu- behalten. Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 12.11.2024 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: a) Ausgangslage 2021 hat der Verwaltungsvorstand das Projekt „Umgang mit dem (post)-kolonialen Erbe Kölns“ im Amt für Integration und Vielfalt initiiert. In einem Teilprojekt „Straßennamen“ im Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster wurde ein Konzept zur Untersuchung aller Kölner Straßennamen mit postkolonialem und nati- onalsozialistischem Hintergrund erarbeitet mit dem Ziel, kritische und undemokratische Stra- ßennamen zu identifizieren und den zuständigen Bezirksvertretungen Handlungsempfehlun- gen zum Umgang mit diesen problematischen Straßennamen zu übermitteln. Die Recherche und Begutachtung wurde durch einen eigens hierfür gegründeten Historischen Beirat, beste- hend aus einem Historiker*innenteam mit nachgewiesener Fach- und Sachkompetenz, durch- geführt. Der Historische Beirat hat eine Prüfung der Robert-Koch-Straße, die es sowohl im Stadtbezirk Lindenthal als auch im Stadtbezirk Chorweiler gibt, durchgeführt. Dabei hat der Historische Beirat festgestellt, dass (Zitat der Gutachterin) „Kochs Verdienste, seine wissenschaftlichen Leistungen, die Entdeckung und Bedeutung der Bakteriologie ohne Zweifel groß waren und sind, er jedoch wegen seines Vorgehens in Ostafrika, vor allem we- gen seiner Menschenversuche, als kolonialer Täter angesehen werden muss.“ Der Historische Beirat schlägt der Bezirksvertretung vor, zu diskutieren, ob das Positive, das Koch durch seine medizinischen Forschungen geleistet hat, das im Gutachten beschriebene Negative überwiegt. Tut es dies nicht, so schlägt der Beirat eine Umbenennung der Straße vor. Zum Abwägungsprozess gehört nach Ansicht der Expert*innen die grundsätzliche Frage, ob man koloniale Täter weiterhin durch Straßennamen ehren will. Alternativ schlägt der Histo- rische Beirat vor, mindestens eine Erklärungstafel in Erwägung zu ziehen, die Kochs Vorge- hen und die Problematik seiner Person erläutert. Mit Mitteilung (Vorlagennummer 1584/2023) wurde das Gutachten zu Robert Koch unter TOP 11.3.2 in der Sitzung vom 28.08.2023 der Bezirksvertretung Lindenthal übermittelt. Das gesamte Gutachten ist als Beilage beigefügt. b) Maßnahmen Zu Beschlussvorschlag 1: Die Bezirksvertretung hat die Möglichkeit, die Verwaltung mit einer Öffentlichkeitsbeteiligung zu beauftragen, deren Ergebnisse in einer Beschlussvorlage vorzulegen sind. Mit einer Öffent- lichkeitsbeteiligung erhalten alle Kölner*innen die Möglichkeit, sich zu der Thematik zu positio- nieren und ihre Meinung zur Handhabung mit dem Straßennamen kundzutun. Die Ergebnisse 3 aus der Öffentlichkeitsbeteiligung können der Bezirksvertretung als Entscheidungshilfe nütz- lich sein. Ein Konzept für die Öffentlichkeitsbeteiligung kann erstellt werden und dient als Ent- scheidungsgrundlage über die Durchführung einer solchen sowie deren grundsätzliche Aus- gestaltung. Die einzelnen Umsetzungsschritte werden auf dieser Basis weiter konkretisiert. Zu Beschlussvorschlag 2: Unter Punkt 4 der Richtlinien des Rates für die Neu- und Umbenennung von Straßen und Plätzen ist die Umbenennung von Straßen geregelt. Wenn das Anliegen besteht eine Straße umzubenennen, beauftragt die zuständige Bezirks- vertretung gemäß Punkt 4.3 der o.g. Richtlinien das Zentrale Namensarchiv mit der Prüfung des Anliegens und der Vorbereitung eines Beschlussentwurfs. Punkt 4.4 sieht vor, dass in je- dem Fall eine Anwohner*innenbefragung zu erfolgen hat und die Ergebnisse im Beschlussent- wurf darzustellen sind. Zu Beschlussvorschlag 3: Die Bezirksvertretung hat die Möglichkeit die Straßenbezeichnung beizubehalten aber zwecks Aufklärung, ein Erläuterungsschild, gegebenenfalls mit QR-Code, zum Namensgeber aufzu- stellen. Sie kann den Historischen Beirat beauftragen, einen entsprechenden Text vorzuberei- ten. Zu Beschlussvorschlag 4: Die Bezirksvertretung hat die Möglichkeit ohne weitere Veranlassungen die Straßenbezeich- nung beizubehalten. Anlage Gutachten vom Historischen Beirat zu Robert Koch
Robert-Koch-Straße Gutachten
10232 Zeichen
1
Gutachten Robert-Koch-Straße
Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst
Benannt nach Heinrich Hermann Robert Koch
Geboren: * 11. Dezember 1843 in Clausthal
Gestorben: † 27. Mai 1910 in Baden-Baden
Köln hat zwei nach Robert Koch benannte Straßen. In Köln-Lindenthal erfolgte die Benennung
noch zu Lebzeiten Kochs am 23.12.1908. Am 2.9.1968 wurde in Köln-Pesch eine weitere
Straße nach dem Mediziner benannt.
Die Mensa Robert-Koch-Straße der Universität Köln wurde auf Initiative von Studierenden im
Jahr 2021 in Mensa Lindenthal umbenannt.
Der Mediziner und Mikrobiologe Robert Koch gilt als Begründer der modernen Bakteriologie,
der klinischen Infektiologie und der so genannten „Tropenmedizin“. 1905 wurde ihm für seine
Leistungen der Nobelpreis für Medizin verliehen.
1
Bekannt wurde er vor allem als Entdecker eines Bakteriums als Erreger der Tuberkulose, einer
im 19. Jahrhundert weit verbreiteten Krankheit. 1883 beschrieb er darüber hinaus den Cholera-
Erreger, den er wegen seiner Form als „Kommabazillu s“ bezeichnete. Er isolierte Bacillus
anthracis, der den Milzbrand hervorruft.
Koch scheiterte jedoch bei dem Versuch, ein Medikam ent oder einen Impfstoff gegen die
Tuberkulose zu entwickeln. Wie Christoph Gradmann i n seiner Habilitationsschrift zu Robert
Koch zeigt, täuschte der Mediziner Patient*innen un d Kollegen willentlich über die
vermeintliche Wirksamkeit des Tuberkulin genannten Medikaments. Patent*innen starben
oder litten unter schweren Nebenwirkungen. Koch kon nte den Nachweis, welcher Bestandteil
für die angebliche Wirkung des Mittels verantwortlich sein sollte, nicht erbringen.
2
1 Kochs Lebenskauf siehe Anon.: https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/Robert_Koch_
Lebenslauf.html [17.02.2023]; https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/robert_koch_node.html
[17.02.2023]; Grüntzig, Johannes W. & Mehlhorn, Hei nz: Robert Koch. Seuchenjäger und Nobelpreisträger,
Heidelberg 2010.
2 Gradmann, Christoph: Krankheit im Labor. Robert Ko ch und die medizinische Bakteriologie. Göttingen 20 05,
S. 134-162.
2
Ab 1883 unternahm Koch zahlreiche Reisen in britisc he, niederländische und deutsche
Kolonialgebiete, um dort verschiedene Tropenkrankheiten zu erforschen. In den 1880er Jahren
war ein regelrechter Wettkampf unter europäischen W issenschaftlern entbrannt, die erste
Impfung oder das erste Medikament gegen eine der me ist endemischen und häufig tödlich
verlaufenden Tropenkrankheiten zu entwickeln. Die K olonien erschienen den meisten
Forschern als „Laboratorien der Moderne“, in denen man auch am Menschen uneingeschränkt
forschen und experimentieren konnte.
Koch reiste 1883–1884 nach Ägypten und Indien (Erforschung der Cholera), 1896–1897 nach
Südafrika (Erforschung der Rinderpest), 1897 nach Indien (Erforschung der Pest), 1897–1898
nach Ostafrika (Erforschung von Pest, Malaria, Texasfieber und Schlafkrankheit), 1899–1900
nach Batavia (Niederländisch-Indien) und Neu-Guinea (Erforschung der Malaria, Reise auf
Anregung der Deutschen Kolonialgesellschaft im Auftrag des Auswärtigen Amts), 1903–1904
nach Britisch-Südafrika (Erforschung des Küstenfiebers) und schließlich 1904-1905 und 1906-
1907 nach Ostafrika (Forschung an Tsetse-Fliegen u nd Trypanosomen und Erforschung der
Schlafkrankheit).
3
Die Medizin spielte bei der Kolonialisierung Afrika s eine wichtige Rolle. Die Bekämpfung
sogenannter Tropenkrankheiten war allen europäischen Kolonialmächten ein Anliegen, ging es
doch nicht zuletzt um den Erhalt afrikanischer Arbeitskraft. Deshalb wollte Koch u.a. ein Mittel
gegen die in Teilen Afrikas endemische menschliche Schlafkrankheit finden und reiste zu
diesem Zweck im Auftrag der deutschen Kolonialverwa ltung nach Ostafrika.
4 Koch
experimentierte mit verschiedenen Arsenpräparaten, wobei er sich schließlich auf das Mittel
Atoxyl konzentrierte. Da Versuche mit Atoxyl am Men schen in Deutschland verboten waren,
wich Koch – wie auch zahlreiche Kollegen in der deu tschen, britischen und französischen
Tropenmedizin – auf die Kolonien aus, um dort Mensc henversuche ohne Einwilligung der
einheimischen Probanden vorzunehmen. Da es in Ostaf rika auf deutschem Gebiet nur wenige
Fälle gab, verlegte er seine Studien 1905 auf die S ese-Inseln im Viktoria-See auf britisches
Kolonialgebiet. Dort waren innerhalb weniger Jahre 20.000 Menschen – zwei Drittel der
Inselbevölkerung – an der Schlafkrankheit gestorben.
3 https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/Robert_Koch_Lebenslauf.html [17.02.2023].
4 Zu den Versuchen in Ostafrika und deren Folgen sie he: Eckart, Wolfgang U.: Medizin und
Kolonialimperialismus, Deutschland 1884-1945, Pader born 1997, S. 340-349; Bauche, Manuela: Robert Koch ,
die Schlafkrankheit und Menschenexperimente im kolo nialen Ostafrika, https://www.freiburg-
postkolonial.de/Seiten/robertkoch.htm 17.02.2023 ]; Kochs komplette Schriften (Briefe, Berichte, Auf sätze) zur
Schlafkrankheit finden sich auf dem Server des RKI unter https://edoc.rki.de/
3
Dass Atoxyl in hoher Dosierung giftig ist, war Koch bekannt. Kurzfristig besserten sich die
Symptome unter der Therapie, längerfristig gelang es jedoch nicht, die Parasiten aus dem Blut
zu beseitigen. Weil er auf einen Erfolg hoffte, steigerte Koch die verabreichten Dosen bis zu 1
Gramm, die in Abständen von sieben bis zehn Tagen g espritzt wurden. Die Behandlung war
sehr schmerzhaft und rief Schwindelgefühle, Übelkeit und Koliken hervor. Schließlich kam es
zu irreversiblen Erblindungen und zu Todesfällen, u nd Koch sah sich gezwungen, die Dosen
wieder zu senken. Zahlreiche Patient*innen – die vo n den deutschen Ärzten auf britischem
Kolonialgebiet nicht zwangsinterniert werden konnten – flohen vor der Behandlung.
Um pro Tag rund 1000 Patienten untersuchen zu könne n, isolierte Koch vermeintlich Kranke
in sogenannten Konzentrationslagern – einer Ansamml ung von Strohhütten und einfachen
Zelten, die bei Sturm umgeweht wurden. Es fehlte an allem: Decken, sauberem Wasser, zu
essen gab es oft nur Mehl und Salz. Wie viele Menschen allein wegen dieser Zustände starben,
ist unbekannt.
In seinen Empfehlungen zum Umgang mit an Schlafkran kheit Erkrankten erwog Koch, die
ganze Bevölkerung verseuchter Bezirke umzusiedeln. „[D]ie infizierten Individuen würden
dann, da die Sterblichkeit ohne Behandlung eine abs olute sei, ausnahmslos zugrunde gehen,
damit werde dann die Seuche erlöschen. Die Gesunden könne man nach einer gewissen Zeit –
bis die Fliegen ihre Infektionsfähigkeit verloren h ätten – wieder an ihren ursprünglichen
Wohnsitz zurücklassen.“
5 Er verwarf diese Maßnahme dann aber als unpraktikabel. Er schlug
vor, in diesen Gegenden die Wälder abzuholzen, um d en Überträger der Krankheit, die
Tsetsefliege, zu bekämpfen. Weiter empfahl er, in v erseuchten Orten Reihenuntersuchungen
vorzunehmen, die Infizierten „herauszugreifen“ und in „Konzentrationslagern“ zu versammeln.
„Da in den Konzentrationslagern eine genaue Beobachtung während längerer Zeit möglich sei,
könne man hier am besten den empfehlenswerten Modus der Atoxylbehandlung ausfindig
machen und beispielsweise auch eine etappenmäßige T herapie erproben“. 6 Obwohl Atoxyl
unwirksam und hochtoxisch war, hielt Koch an diesem Mittel fest.
5 Sitzung des Reichsgesundheitsrates am 16. November 1907. Mitteilungen über den Verlauf und die Ergebni sse
der vom Reiche zur Erforschung der Schlafkrankheit nach Ostafrika entsandten Expedition, in: Robert Ko ch
(1912): Gesammelte Werke. Bd. 2 (2), S. 930-40, hier S. 935.
6 Ebd. S. 936.
4
Nach der Abreise Kochs wurden drei Schlafkrankheits lager mit über 1.200 Patienten
eingerichtet, in Togo und Kamerun wurden fünf Lager errichtet. In den Lagern wurde mit
verschiedenen chemischen Präparaten experimentiert. Heilerfolge gab es keine. An den
veröffentlichten Statistiken fällt die extrem hohe Zahl in der Kategorie „Abgang“ auf – die
Patienten hatten sich durch Flucht entzogen. In die sen Lagern wurden auch noch weitere
Präparate wie Arsenophenylglycin und Arsphenamin, d ie aus dem Labor von Paul Ehrlich
geliefert wurden, erprobt. Hierbei kam es zu weiter en Todesfällen. Nach einer Publikation in
der Deutschen Medizinischen Wochenschrift wurden solche Versuche vom Reichskolonialamt
untersagt und nach 1911 wurden die meisten Lager un d Stationen in Deutsch-Ostafrika
aufgelöst.
Kochs Verdienste, seine wissenschaftlichen Leistung en, die Entdeckung und Bedeutung der
Bakteriologie waren und sind ohne Zweifel groß. Das Robert Koch-Institut bezeichnet aber auf
seiner Homepage Kochs Menschenversuche mit Atoxyl als das „wohl dunkelste Kapitel in der
Karriere des Institutsgründers“.
7
Zusammenfassung gemäß Kriterienkatalog:
1) An Kochs Forschungen in den verschiedenen überseeis chen Kolonialgebieten lässt sich
seine Unterstützung des europäischen Kolonialismus nicht zuletzt zum eigenen Nutzen
bzw. zur Förderung seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Eng verbunden waren bei
seinen überseeischen Aktivitäten darüber hinaus ärz tliche, wissenschaftliche und
ökonomische Interessen.
2) Seine Menschenversuche in Ostafrika, die meist ohne Einwilligung der Probanden bzw.
Aufklärung über die möglichen Folgen erfolgte, sowi e die unmenschlichen
Lebensbedingungen in den Lagern müssen als Verbrechen im Kontext des Kolonialismus
gewertet werden.
3) Die Menschenversuche zeugen darüber hinaus von eine m rassistischen Menschenbild,
das ihn als im rassistischen Diskurs seiner Zeit fest verankerten kolonialen Täter ausweist.
Die Interessen der einheimischen Bevölkerung spielten in seinen Plänen, z.B. für massive
Umsiedelungen, keine Rolle
7 https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/robert_koch_node.html [17.02.2023]
5
8) Mehrere seiner „Expeditionen“ wurden von offizieller Seite aus nicht zuletzt kolonial-
ökonomischen Interessen heraus finanziert.
Kategorie: teilweise belastet/Abwägungsprozess notwendig
(Februar 2023)
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Alternative beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1458/2024
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 10.10.2024
- Erstellt
- 29.04.2024 15:11