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Antrag der SPD-Fraktion, betr.: Verbesserung der (Verkehrs-)situation Grüner Weg
Antrag nach § 3 BV4 (SPD) AN/1674/2014 vom 06.08.2021
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Antrag Grüner Weg 08 12 14
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SPD-Fraktion In der Bezirksvertretung Ehrenfeld Herrn Bezirksbürgermeister Josef Wirges Venloer Straße 419-421 50825 Köln Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters Rathaus 50667 Köln Köln, 22.11.2014 Bezirksrathaus Venloer Straße 419-421 50825 Köln Telefon 0221 / 22194 - 303 Fax 0221 / 22194 - 313 E-Mail SPD-BV4@Stadt-Koeln.de Antrag: Verbesserung der (Verkehrs‐)situation Grüner Weg Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die SPD‐Fraktion bittet, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 8. Dezember 2014 zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld beauftragt die Verwaltung 1. das neue Teilstück Grüner Weg zwischen der Einmündung Ehrenfeldgürtel und dem „alten“ Teilstück Grüner Weg (zwischen Vogelsanger Straße und Zufahrt Baumarkt) in eine Einbahnstraße umzuwandeln. Das Teilstück soll künftig nur noch aus Richtung Ehrenfeldgürtel befahrbar sein. 2. den gesamten Grünen Weg als Tempo 30 Zone auszuweisen. 3. auf dem Grünen Weg ‐ etwa in Höhe des Lebensmitteldiscounters ‐ einen Zebrastreifen anzulegen. 4. in Höhe des Theaters sollen weitere Fahrradnadeln aufgestellt werden, ggf. soll dazu einer der PKW‐Parkplätze umgenutzt werden. 5. in den neuangelegten Baumscheiben, die bereits liebevoll von den Anwohnern gepflegt werden, Obstbäume anzupflanzen. Dies soll unter Einbeziehung der Anwohner und des Projektes „Obsthain Grüner Weg“ erfolgen. Begründung: Zu 1 Das mit Errichtung der GAG‐Häuser entstandene neue Teilstück Grüner Weg (ehemaliger Parkplatz des am Grünen Weg ansässigen Lebensmitteldiscounters) wird von zahlreichen PKW‐Fahrern, die von der Vogelsanger Straße kommen, als Abkürzung bzw. zum Umfahren der Ampel an der Vogelsanger Straße Ecke Ehrenfeldgürtel genutzt. Dies führt zu einer erheblichen und vermeidbaren Belastung der Anwohner. Zu 2 In dem ehemals ausschließlich gewerblich genutzten Gebiet wird heute gewohnt, dadurch sind hier heute deutlich mehr Fußgänger und Radfahrer unterwegs. Eine Reduzierung des Tempos auf 30 km dient deren Sicherheit. Zu 3 In der neuen Wohnsiedlung leben zahlreiche junge Familien mit Kindern und es gibt auch ein Haus für Senioren. Daher muss es eine sichere Überquerungsmöglichkeit über einen Zebrastreifen von den Wohnhäusern in Richtung des Lebensmitteldiscounters geben. Während der Bauphase gab es einen solchen provisorischen Zebrastreifen, der sich bewährt hat, dieser ist zwischenzeitlich aber vollständig abgenutzt oder wurde entfernt. Zu 4 Nur an der Einmündung in den Grünen Weg am Ehrenfeldgürtel gibt es die Möglichkeit Fahrräder abzustellen. Es gibt auch Fahrradnadeln innerhalb der Wohnanlage. Das Angebot reicht aber offensichtlich noch nicht aus, weshalb der Bürgersteig in Höhe des Ehrenfeldgürtels zeitweise so mit Fahrrädern zugestellt ist, dass Fußgänger behindert werden. Zu 5 Nach Auskunft des Grünflächenamtes sollen in den neuen Baumscheiben Feldahorne (Baum des Jahres 2015) gepflanzt werden. Vor dem Hintergrund des vom Design Quartier Ehrenfeld initiierten und von der GAG unterstützten Projektes „Obsthain Grüner Weg“ soll auch die Stadt die Idee des gemeinschaftlichen Gärtnerns und Erntens unterstützen. Mit freundlichen Grüßen Petra Bossinger Walter Leitzen Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter
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